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Die Innviertlerin Sommer/Herbst 2013

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Innviertler Sommer/Herbst 2013

Mode

Die schĂśnsten Looks aus dem Innviertel

Freizeit

Hotspots zum Radeln, Entspannen und Geniessen

Patricia Kaiser Ăźber Baby, Job und Heimat


ICH STEH‘ AUF INNERE WERTE.

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Soviel Innviertel wie in einem HARTJES-Schuh steckt sonst nur in der „Innviertlerin“. Kein Wunder, denn seit 60 Jahren produzieren wir ausschließlich dort, wo wir herkommen: in der Region. Mit Funktion, Stil und Liebe zu unseren inneren Werten wie zum Beispiel dem auswechselbaren Fußbett, der gelenkschonenden Sohle oder dem samtweichen Oberleder. Neugierig? Entdecke mehr Wertvolles unter www.hartjes.at


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1 | Die Oberรถsterreicherin


Man muss Großes leisten, um zur kleinsten Nummer zu werden . Wir von innpuls sind stolz darauf, die No 1 unter den Werbeagenturen im Innviertel zu sein und werden weiterhin alles dafür tun, um unseren Kunden zu mehr Erfolg zu verhelfen. Mit ausgeklügelten Strategien, außergewöhnlichen Kreationen, funktionellen Weblösungen und mit emotionellen Filmen. Fordern Sie uns heraus. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

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| editorial

Ein herzliches Foto: Karin Lohberger

Grüß Gott! Sie halten die erste Ausgabe der INNVIERTLERIN in den Händen.

Was mich nicht wundert: Denn Städte wie Ried, Schärding und Braunau laden förmlich zum Verweilen ein. Egal, ob man mit der Freundin eine Shoppingtour macht, oder sich in einem der netten Lokale zum

Impressum Die innviertlerin Das Magazin für das Innviertel Sonderbeilage im Magazin „Die Oberösterreicherin” Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/ impressum/651.html abgerufen werden. Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Neu-Media GmbH Bahnhofplatz 2, 4600 Wels E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100,

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Plaudern trifft, die charmanten Kleinstädte sind in jedem Fall einen Besuch wert. Aber auch in Sachen Beauty, Wellness und Gesundheit hat das Innviertel einiges zu bieten. In der Therme Geinberg, im Revital Aspach und in vielen anderen Gesundheitsbetrieben kann man die Batterien wieder aufladen und Gesundheit tanken. Mehr dazu ab Seite 64. Wer es gerne sportlicher mag, dem lege ich eine Radtour auf einem der gut ausgebauten Radwege ans Herz. Und auch für Feinschmecker und Genießer ist das Innviertel ein wahres Paradies. Was in der Wachau der Wein, ist im Innviertel das Bier – dafür sorgt die „Bierregion

Fax: 07242 / 9396 8110 Geschäftsführung: Josef Rumer, Mag. Andreas Eisendle Assistentin der Geschäftsführung: Astrid Zellinger E-Mail: office@neu-media.at Redaktion: Mag. Ulli Wright, Karina Haas Tina Ornezeder, Bakk. Komm. BA Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at Anzeigen: Mag. Dietlinde Wegerer, Wolfram Heidenberger, Maria Schützeneder, Lisa Becker E-Mail: anzeigen@neu-media.at Fotos: Karin Lohberger, Fotolia, Andreas Maringer, Mathias Lauringer Grafik: Ing. Anja Gubo, Karin Rosenberger, E-Mail: grafik@neu-media.at

Innviertel“ mit einem bunten Programm um das süffige Getränk. Mehr dazu ab Seite 69. Beeindruckt waren wir auch von den interessanten Firmen, die uns hinter die Kulissen blicken ließen. Sie bieten den Menschen Arbeitsplätze in der Region und versorgen zum Teil die ganze Welt mit Produkten und Know-how aus dem Innviertel. Zu guter Letzt wünsche Ihnen viel Freude beim Durchblättern der ersten INNVIERTLERIN. Ihre Ulli Wright

Lehrling: Kerstin Starzengruber Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels Druck: Styria GmbH, 8042 Graz Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., 1011 Wien

www.neu-media.at

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nd ich muss sagen, es war ein echtes Vergnügen, dieses schöne Fleckerl Erde bei unseren Recherchen näher kennen lernen zu dürfen. Allen voran verbrachten wir für die Cover-Story einen tollen Tag mit der wohl schönsten Innviertlerin, Ex-Miss Austria Patricia Kaiser. Und obwohl sie mittlerweile in Niederösterreich lebt, kommt sie alle 14 Tage in ihre ehemalige Heimat.


Inhalt

Cover: Patricia Kaiser Foto: Karin Lohberger

12 Patricia Kaiser Die Ex-Miss Austria ganz persönlich

19 Modefrühling Trends aus dem Innviertel

Patricia Kaiser

19

Modefrühling

Foto: Karin Lohberger

12

Foto: Karin Lohberger

52 Damenwahl Shopping-Genuss in Ried

62 Barockstadt Schärding

Geschichte und Lebenslust

64 Auftanken Wellness und Gesundheit

70 Wo das Bier daheim ist

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Foto: Therme Geinberg

Erlebnis Bierregion Innviertel

Auftanken im Innviertel

74 Pedalritter Radfahren im Innviertel

80 Grias Gott in Braunau Geschichte trifft Moderne

85 Feinspitz im Innviertel

Eine Region im Genuss

95 Liebe zur Musik

Rauf aufs Rad

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Foto: Red Bull, Mirjam Geh

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Foto: Innviertel Tourismus/Reiter

Jacquline Seifriedsberger

Eventmanager und Musiker Simon Ertl

96 Jacqueline Seifriedsberger Im Talk mit der Skispringerin


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TEAM 7 Wien Stubenring 14 1010 Wien Tel. 01 5130830-10 www.team7-wien.at


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„ eht nicht, gibt’s nicht!“ Nach diesem Motto lebt Patricia Kaiser. Wir treffen die Innviertlerin vierzehn Jahre, nachdem sie zur schönsten Frau Österreichs gewählt wurde, zum Fotoshooting im Schloss Ranshofen. Von ihrer Schönheit hat die junge Mutter nichts eingebüßt. Ganz im Gegenteil, ihre Augen strahlen, wenn Sie von ihrer kleinen Lena Marie spricht. Und überhaupt ist es ein absolutes Vergnügen, mit der Ex-Miss Austria Zeit zu verbringen. ▸ Text: Ulli Wright, Fotos: Karin Lohberger, Haare & Make-up: Radostina Baier

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Mit einem Kind entdeckt man erst so richtig den Sinn im Leben.

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ie Mutterrolle ist Patricia Kaiser wie auf den Leib geschrieben. Immer wieder schwärmt sie während unserem Cover-Shooting von ihrer „kleinen Maus“ und zeigt uns am Handy Fotos und ein Video von ihrem Goldschatz. Ein halbes Jahr lang hat sie sich vom Modelleben komplett zurückgezogen und war nur für ihre kleine Familie da. Jetzt startet sie wieder voll durch und genießt es, vor der Kamera zu posieren. Voller Elan hüpft sie vor der Linse herum, verbreitet gute Laune und trällert das eine oder andere Lied. Noch in diesem Jahr wird sie ihren Lebensmenschen, Profikicker Daniel Wolf, heiraten. Wie oft sie ins Innviertel kommt und warum sie sich in ihrer ehemaligen Heimat so wohl fühlt, erzählt die 29-Jährige im Interview. Im August wird Ihre Tochter Lena Marie ein Jahr alt. Wie hat sich Ihr Leben seit Ihrer Geburt verändert? Seitdem Lena Marie auf der Welt ist, ist mein Leben richtig lebenswert geworden. Mein Leben war zwar immer sehr schön 14 | Die Innviertlerin

und ausgefüllt, aber mit einem Kind entdeckt man erst so richtig den Sinn des Lebens. Ein halbes Jahr nach der Geburt von Lena Marie waren Sie wieder am Laufsteg präsent. Wie umfangreich ist Ihr Arbeitspensum jetzt? Nach der Geburt habe ich mich ganz bewusst für sechs Monate komplett zurückgenommen und war nur für Lena Marie da. Das war eine sehr intensive und wichtige Zeit, die uns ganz stark miteinander verbunden hat. Sollte ich noch ein zweites Kind bekommen, werde ich das wieder genauso machen. Natürlich fliegen einem nach einer längeren Pause die Jobs nicht einfach so zu. Schön langsam wird es aber wieder. Shootings machen mir total viel Spaß, aber Lena Marie ist jetzt absolut im Mittelpunkt. Wenn ich beruflich eingespannt bin, ist meine kleine Maus bei ihrem Papa oder bei den Großeltern. Wie vereinbaren Sie Familie und Beruf? Da sind eine gute Organisation und ein Zusammenhalt in der Familie gefragt.

Aber mit der Hilfe von Daniel und den Großeltern funktioniert das bestens. Ist Lena Marie ein unkompliziertes Baby? Sie ist ein absoluter Sonnenschein. Tag für Tag können wir unser Glück kaum fassen. Lena Marie war von Anfang an immer mit dabei. Kinder brauchen die Nähe und Liebe ihrer Eltern, alles andere ist unwichtig. Als Sie im vierten Monat schwanger waren, posierten Sie für ein Shooting im Dirndl. Sie sind hochschwanger für Michalsky auf der Berliner Fahion Week am Laufsteg gelaufen. Waren Sie gerne schwanger? Ja. Es war eine wundschöne Zeit und ich habe die Schwangerschaft jeden Tag genossen. Ich habe viel unternommen, viel Sport betrieben und war somit auch im Hochsommer fit. Ich kann mich glücklich schätzen, dass alles so reibungslos verlaufen ist und unser Sonnenschein gesund das Licht der Welt erblickt hat.


Einen Monat nach der Geburt sind Sie wieder mit Top-Figur vor der Kamera gestanden. Hartes Workout oder gute Gene? Ganz wichtig ist es, eine gute Fotografin zu haben, die einen ins rechte Licht rückt (lacht). Nein, Spaß beiseite: Wie schon erwähnt, habe ich bis zur Geburt fest trainiert. Ich habe Pilates gemacht und bin viel am Ergometer geradelt. Außerdem bin ich regelmäßig spazieren gegangen. Am Tag vor Lena Maries Geburt bin ich noch drei Stunden am Golfplatz mitgegangen. Insgesamt habe ich in der Schwangerschaft 16 Kilo zugenommen und es hat schon ein halbes Jahr gedauert, bis sich meine Figur wieder zurückgebildet hat. Wie schaffen Sie es, Ihr Privatleben zu schützen? Wird es künftig Shootings mit Lena Marie geben? Mein Privatleben ist mit das Wichtigste auf Erden. Alles andere kommt und geht, die Familie bleibt. Was Shootings betrifft, so gibt es keinen konkreten Plan, und wir haben auch keine Regeln aufgestellt. Da-

niel und ich sind uns einig, dass unser Kind völlig unbeschwert, bodenständig und natürlich aufwachsen soll. Ich will ihr keine Modelkarriere aufdrücken. Sie wurden im Jahr 2000 zur jüngsten Miss Austria gewählt. Was hat Ihnen der Titel gebracht? Der Miss Austria-Titel war der Beginn von etwas ganz Besonderem. Hätte ich mich nicht für diesen Weg entschieden, wäre ich sicher als Kinderärztin oder im medizinischen Bereich tätig. Ich habe diesen Schritt aber keine Sekunde lang bereut. Ich bin dankbar, dass mich meine Eltern, Lehrer und Trainer bei dieser Entscheidung nie alleine gelassen haben. Was hat Sie damals dazu bewogen, bei der Miss Wahl mitzumachen? Ich war schon als Kind sehr fotogen und hatte keine Scheu vor der Kamera. Beim Casting hat mir Missenmacher Emil Bauer prophezeit, dass ich gute Chancen hätte. Also habe ich bei der Miss-AustriaWahl mitgemacht. Der Miss AustriaTitel war nur ein Wunschgedanke.

Darf Lena Marie bei einer Misswahl mitmachen, wenn sie das einmal will? Das ist noch so weit von uns entfernt. Wenn die Misswahlen aber auch in Zukunft mit Niveau durchgeführt werden, habe ich sicher kein Problem damit. Das

kurz & bündig Glücklich macht mich ... meine Familie. Traurig macht mich ... Gewalt Vermissen würde ich ... die Sonne Zum Lachen bringt mich ... Daniel, wenn er seinem Wiener Schmäh freien Lauf lässt. Schwach werde ich ... wenn mich unsere Tochter angrinst. Mein Motto ... „Sei Du selbst, alles andere gibt es schon“!

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Ich möchte lieber alt werden, als jung sterben, und ich bin dankbar für jede Minute, die ich leben darf.

war auch bei meinen Eltern so und mit Silvia Hackl (Geschäftsführerin der Miss Austria Corporation) geht das in eine sehr gute Richtung. Sie wurden 2004 österreichische Meisterin im Speerwurf, waren Vizemeisterin in der olympischen Disziplin Siebenkampf und haben 2009 den zweiten Platz beim Europacup geholt. Sie haben bei Dancing-Stars im TV geglänzt und haben es mit drei Songs in die österreichischen Top 20 geschafft. Gibt es etwas, was Sie nicht können bzw. etwas, das Sie noch gerne machen möchten? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, nach diesem Motto lebe ich, und ich finde es toll, dass ich bisher so viele verschiedene Sachen machen konnte. Ich bin sehr vielseitig und Musik und Sport sind eine absolute Leidenschaft von mir. Ich liebe es, projektbezogen arbeiten zu können. Sicher habe ich mir manchmal gedacht, ich möchte in einer Sache so richtig gut sein. Aber es ist auch nicht von Nachteil, wenn man vielseitig ist. Ich hoffe, dass ich für Lena Marie die perfekte Mama bin. Sie haben Ihren Freund bei einem Autounfall verloren, waren bei dem Unfall dabei. Wie haben Sie es geschafft, diesen Schicksalsschlag zu bewältigen? Ich möchte öffentlich nicht mehr darüber sprechen. Es war eine ganz harte Zeit für mich, aber eine noch härtere Zeit für die Eltern meines verstorbenen Freundes. Wir werden ihn nie vergessen, wir tragen ihn in unseren Herzen bei uns. Sie leben mit Ihrem Verlobten Daniel Wolf in Mödling. Wie oft kommen Sie in Ihre ehemalige Heimat, das Innviertel? Wir kommen ein bis zwei Mal im Monat nach Eberschwang, wo meine Familie 16 | Die Innviertlerin

lebt. Die Familie meiner Schwiegermutter kommt aus dem Mühlviertel. Somit verbindet Daniel und mich sehr viel mit Oberösterreich. Es ist uns wichtig, dass Lena Marie viel Bezug zu OÖ hat. Könnten Sie sich vorstellen, wieder ins Innviertel zurückzugehen? Es wäre schön, wieder zu Hause zu sein. Leider ist das Leben kein Wunschkonzert. Ich würde mir wünschen, dass Daniel bei einem Verein in Oberösterreich spielt. Mama, Kind und Papa gehören zusammen. Ich würde mit ihm überall hingehen. Ihr Lieblingsplatz im Innviertel? Das ist ganz sicher Eberschwang und natürlich auch der Bezirk Ried. Da leben meine Familie und meine beste Freundin. Ihr Verlobter ist Profikicker. Wie oft trifft man Patricia Kaiser am Fußballplatz? Ich bin fast bei jedem Heimspiel von Daniel dabei. Lena Marie war das erste Mal mit drei Monaten mit dabei und hat die ganzen 90 Minuten verschlafen. Heute jubelt sie ihrem Papa zu. Wie schaut Ihre berufliche Zukunft aus. Gibt es konkrete Pläne? Grundsätzlich möchte ich meine Modelkarriere weiterverfolgen. Ich könnte mir aber auch etwas in Richtung Sportmoderation vorstellen und bilde mich gerade in diese Richtung weiter. Der Sport spielt bei mir noch immer eine große Rolle und in dieser Richtung gibt es viele Wege, die ich einschlagen könnte. Egal, ob als Trainerin oder Vortragende. Es soll ja bald eine Hochzeit geben im Hause Kaiser-Wolf. Ist ein großes Fest geplant?

Unsere Hochzeit wird noch in diesem Jahr stattfinden. Es wird ein sehr privates Fest werden und hoffentlich der schönste Tag in unserem Leben. Im Juni werden Sie 29 Jahre. Für viele Models ist das Alter um die 30 eine kleine Katastrophe. Wie stehen Sie zum Älterwerden? Ich möchte lieber alt werden, als jung sterben, und ich bin dankbar für jede Minute, die ich leben darf. Ich halte mich mit Sport fit. Ob ich jemals etwas machen lassen werde, werde ich erst entscheiden, wenn es anders nicht mehr geht oder unbedingt notwendig ist. Ich verurteile niemanden, der Schönheitsoperationen macht. Ich finde es aber wichtig, alles zu versuchen, um es auf natürliche Art und Weise wieder hinzubekommen. Was machen Sie für Ihr Aussehen? Training, frische Luft, Natur, Bewegung und mich mit positiven Menschen umgeben. Wenn Sie Zeit für sich selbst haben, was machen Sie dann am liebsten? Aktuell Golf spielen, inklusive Familie, versteht sich, Fitness betreiben und im Winter mit Leidenschaft Schi fahren.

Steckbrief Wohnort: Mödling Geburtsdatum: 13. Juni 1984 Beruf: Model, Moderatorin, Sportlerin, Mama Hobbys: Sport und Fitness


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Wichtige Adressen im Innviertel Die INNVIERTLERIN stellt Fachbetriebe in der Region vor.

Roitinger Personal Foto: copyright resch.foto

„Unser Personal-Netzwerk ist Ihr Erfolg“, lautet die Devise bei Roitinger Personal. Regionale Verbundenheit und die Nähe zum Kunden stehen seit über 20 Jahren an oberster Stelle in der Philosophie vom starken Partner für Firmen im Inn- und Hausruckviertel. Wichtiger als Wachstum um jeden Preis ist es, eine persönliche Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen. Nur so kann ein Betriebsklima geschaffen werden, in dem das Team motiviert und erfolgreich an die tägliche Arbeit gehen kann. Dies bestätigen die zahlreichen zufriedenen und treuen Kunden jeden Tag aufs Neue. Und genau diese Philosophie wird nun auch mit Philipp Roitinger im Raum Vöcklabruck weitergeführt. Seit April 2013 gibt es einen neuen Standort in der Römerstraße 48 in Attnang-Puchheim! www.roitinger-personal.at

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Mit Vollgas in den Modefrühling! Die zwei Ex-Missen, Patricia Kaiser und Anna Hammel zeigen auf den nächsten Seiten im wunderschönen Ambiente von Schloss Ranshofen, die schönsten Looks aus dem Innviertel. Lassen Sie sich von Mode, Schmuck, Accessoires und flotten Flitzern begeistern.

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Mode von Modehaus Mittermayr Anna Hose Comma, € 89,95 Shirt Comma, € 59,95 Jeansjacke Tommy Hilfiger, € 119 Tasche Georg Gina & Lucy, € 89 Uhr Omega Ladymatic, weiß, € 12.710, von Schmollgruber Schmuck Ried Schuhe Think!, € 189,90 Brille Guess, € 154, „augen auf!”-Optiker Ried/ Schärding Patricia Kleid Comma, € 89,95 Weste Comma, € 49,95 Schuhe Think!, € 199,90 Tasche von Think!, € 122,90 Uhr Longines, € 3920, von Schmollgruber Schmuck Ried Brille Police, € 130, „augen auf!”-Optiker Ried/ Schärding Lancia Thema Executive von Automobile Deschberger Tumeltsham/Ried

Fotos: Karin Lohberger, www.karinlohberger.com Text: Ulli Wright Assistenz: Maria Schützeneder, Dietlinde Wegerer Haare & Make-up: Radostina Baier, www.radostina.at Location: Schloss Ranshofen

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Links: Mode von Auzinger Mode & Tracht Anna Kleid Swing, € 149,95 Schuhe Think!, € 139,90 Sonnenbrille Escada, Optik Gärner, € 162 Steinarmband, € 120, von Juwelier Desch/Ried Patricia Kleid Swing, € 99,95 Schuhe Think!, € 179,90 Sonnenbrille von Sabba, Optik Gärner, € 196 Wickelarmband, € 370, von Schmollgruber Schmuck in Ried Ring silber-rot-vergoldet, € 305 Schmollgruber Schmuck in Ried Ford Fiesta Racing Rookie Edition vom Autohaus Feja in Ried

Rechts: Mode von Modehaus Mittermayr Anna Tasche Comma, € 89,95 Blazer Comma, € 149,95 Kleid Comma, € 129,95 Schuhe von Think!, € 99,90 Collier und Anhänger Bergkristall, € 1.177 Kreole, € 240 Armreif, € 330 Schmuck von Schmollgruber Schmuck in Ried Sonnenbrille Converce, € 49, von „augen auf!”-Optiker Ried/Schärding Fiat 500 von Automobile Deschberger Tumeltsham/Ried

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Mode von Modehaus Mittermayr Anna, links Hose Street One, € 59,95 Jacke Selection by S. Oliver, € 119,95 Shirt Selection by S. Oliver, € 49,95 Schuhe Think!, € 149,90 Tasche George Gina & Lucy, € 149 Wickelarmband creme, € 370, Schmollgruber Schmuck in Ried Kreole dunkelbraun, € 317 Sonnenbrille Police, € 272, „augen auf!”-Optiker Ried / Schärding ALFA Giulietta Sportiva Line weiß, von Automobile Deschberger Tumeltsham/Ried Patricia, rechts Hose Tommy Hilfiger, € 119 Shirt Tommy Hilfiger, € 59,90 Trenchcoat Selection by S. Oliver, € 149,95 Tasche George Gina & Lucy, € 139 Schuhe Think!, 189,90 Armband Strick, € 622, Collier Strick € 898, beides Schmollgruber Schmuck in Ried Sonnenbrille Guess, € 116, „augen auf!”-Optiker Ried/Schärding Ford Kuga Trend 4x4 vom Autohaus Feja in Ried Die Innviertlerin | 25


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Mode von Auzinger Mode & Tracht Anna Dirndl, € 198 Bluse, € 59,90 Kette, € 29 Schuhe Think!, € 139,90 Granat-Armband, € 404, Juwelier Desch in Ried Sonnenbrille Swarovski, € 210, Optik Gärner in Ried Patricia Jacke, € 349 Jeans, € 109,95 Bluse, € 89,90 Tuch, € 19,90 Schuhe Think!, € 139,90 Uhr Omega Ladymatic, € 13.380, Uhren Schmollgruber in Ried Sonnenbrille Givenchy, € 229, Optik Gärner in Ried JEEP Gran Cherokee dunkelblau/ Geländewagen von Automobile Deschberger Tumeltsham/Ried

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Links: Mode von Modehaus Mittermayr Anna Hose Mac, € 94,95 Jacke Selection by S. Oliver, € 139,95 T-Shirt Selection by S. Oliver, € 39,95 Schuhe Think!, € 129,90 Tasche George Gina & Lucy, € 139

Mode von Rieder & Schärdinger Trachtenalm Patricia Dirndl, € 179 Unterrock, € 49 Bluse, € 39 Kette, € 35 Schuhe Think!, € 159,90

Rechts: Mode von Wenger Austrian Style Patricia Oberösterreich-Dirndl in Leinen, € 297 Bluse, € 52 Granat-Collier silber, € 281, Juwelier Desch in Ried Granat-Armband, € 404, Juwelier Desch in Ried

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Das Team freut sich über den erfolgreichen Shooting-Tag

Bezugsquellen Auzinger Mode & Tracht

Wenger Austria Style

4761 Enzenkirchen Nr. 9 07762/3269 Silberzeile 14 4780 Schärding 07712/3169 www.kaufhaus-auzinger.at

Kirchenplatz 3–4 4982 Obernberg/Inn 07758/3418 www.wenger.at

Modehaus Mittermayr Georgiplatz 14 4933 Wildenau 07755/5203 Weitere Filialen in Braunau & Mattighofen www.mode-mittermayr.at

Rieder & Schärdinger Trachtenalm Rossmarkt 36 4910 Ried/Innkreis 07752/82498 Oberer Stadtplatz 29 4780 Schärding 07712/29097 www.trachtenalm.at

Juwelier Desch – Diadoro Partner Hauptplatz 33 4910 Ried im Innkreis 07752-84210 www.juwelier-desch.at

Uhren Schmollgruber Rathausgasse 8 4910 Ried im Innkreis 07752/82608 www.uhren-schmollgruber.at

Auch Wolfgang Deschberger genoss den Shooting-Tag

Schmollgruber Schmuck Rathausgasse 6 4910 Ried im Innkreis 07752/87332 www.schmollgruber-schmuck.at

Think Schuhwerk GmbH

Michael Gärner – Brillen, Sonnenbrillen

Hauptstraße 35 4794 Kopfing 07763/2208-0 www.thinkshoes.com

Hauptplatz 11 4910 Ried im Innkreis 07752/87878-0 www.michael-gaerner.at

Brillen und Sonnenbrillen

Karl Deschberger GmbH

erhältlich bei den „augen auf!”-Optikern in Ihrer Nähe in ganz Oberösterreich. Im Innviertel vertreten in Altheim, Frankenburg, Schärding, Ried www.augenauf-optiker.at

Hannesgrub Süd 16 4911 Tumeltsham/Ried 07752/87212-0 www.auto-deschberger.at

Ford Feja Riedbergstraße 16 4910 Ried im Innkreis 07752/80 164 www.feja.at 30 | Die Innviertlerin

Ein super Team: Patricia Kaiser und Radostina Baier


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Fotos: Wenger

Das Oberösterreich-Dirndl von Trachten Wenger Austrian Style gibt es in drei Varianten für Damen. Auch ein Kinderdirndl ist erhältlich.


Trachtenmode aus dem Innviertel In Obernberg am Inn werden von der Firma Wenger Austrian Style seit 50 Jahren Trachtenmoden erzeugt. Dirndl aus der Wenger-Premium-Kollektion

I

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m oberösterreichischen Innviertel beheimatet, zählt die Firma Wenger Austrian Style zu den führenden Trachtenmodenerzeugern Österreichs. Seit mehr als 50 Jahren fertigt das Haus Wenger Trachtenmode und beliefert den hochwertigen Fachhandel in Österreich und im benachbarten Ausland. Anbei ein Einblick in die Kollektionen des Unternehmens. Regionale Dirndl Wenger Austrian Style beschäftigt sich schon seit jeher mit der Produktion erneuerter, zeitgemäßer Trachten. So wurden in der Vergangenheit verschiedene regionale Dirndln entwickelt. Die Angebotspalette reicht unter anderem vom Oberösterreich-Dirndl über das HochsteiermarkDirndl bis hin zum Tiroler- und Oberbayern-Dirndl. Das „OberösterreichProgramm“ umfasst drei verschiedene Damendirndln sowie ein Kinderdirndl und reicht vom Baumwoll-Waschdirndl über ein attraktives Leinendirndl mit Biesenstepp bis hin zu einem sehr schönen Festtagsdirndl mit Seidenoberteil. Kollektion Wenger Austrian Style Klassische Dirndlformen mit dezenten

Applikationen und Accessoires geben in dieser Kollektion den Ton an. Die Farbpalette reicht von dezenten Pastelltönen über klassische Trachtenfarben bis hin zu kräftigen Farbtönen in Orange, Blau, Grün und Pink. Bestechend schön sind die neuen Dirndldrucke, die fast alle exklusiv für das Haus Wenger Austrian Style entwickelt wurden. Die dominierende Länge bei den Dirndln ist knieumspielend oder lang. Viel Wert wird auf Details gelegt. Handangenähte echte Perlmuttknöpfe und Handarbeitsrüschen verleihen dieser Wenger-AustrianStyle-Kollektion ihr unverwechselbares Aussehen. Auch im festlichen Bereich werden viele neue Akzente gesetzt. Edle Jaquardstoffe wurden mit Karos und Drucken gemixt und zu klassisch, anspruchsvollen Modellen verarbeitet. Jung, frech, dynamisch und zeitgemäß präsentiert sich die neue „Kollektion Wenger Austrian Style“, die durch viele neue Ideen und ausgezeichnete Passform besticht. Kollektion Wenger Premium Diese Eventkollektion der besonderen Art ist bereits die dritte Saison sehr erfolgreich am Markt. Hochwertige Stoff-

auswahl, extravagante Linienführung im Schnitt und hochwertigste Verarbeitung prägen diese Kollektion. Dem Motto „Sommerfrische in Österreich“ wurde voll Rechnung getragen. Duftige Sommerfarben wie Gelb, pastelliges Blau und Rosa wurden zu eleganten Dirndlmodellen verarbeitet. Klassische Webmuster wie Rosen, Paisleys und geometrische Blumenmuster wurden zu zauberhaften Sommerkleidern im Stil des Salzkammergutes der 70er-Jahre zusammengestellt. Viele dieser Modelle können in der heißen Sommerzeit auch ohne Bluse getragen werden. Extravagant und topaktuell – die neue Kollektion Wenger Premium.

Info Trachten Wenger Austrian Style E-Mail: wenger@wenger.at www.wenger.at

Detailverkauf: Kirchenplatz 3+4 A-4982 Obernberg am Inn Tel.: 07758/3418

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Hartjes steht auf innere

Werte Seit 60 Jahren erzeugt die Firma Hartjes mit Sitz in Pramet hochwertige, sportive Schuhe.

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Leodolter die Geschicke des Unternehmens, in dem 90 Menschen aus der Region ihren Arbeitsplatz finden. Firmenstandort absichern „Unseren Firmenstandort im Herzen Europas abzusichern, ist eines der wesentlichen strategischen Ziele. Denn während es in der Schuhbranche gängige Praxis ist, Produktionen in kostengünstigere

Länder zu verlagern, betrachten wir es als unternehmerische Verantwortung, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten“, erklärt DI Martin Leodolter. Durchschnittlich werden pro Tag 1400 Paar Schuhe im Werk in Pramet erzeugt. Der Frauenanteil liegt bei 70 Prozent. Zudem bietet das Unternehmen rund 40 verschiedene Arbeitszeitmodelle an und gilt daher als besonders frauen- und familienfreundlich. Made in Austria Innovative Schuhe mit besonderen inneren Werten, trendigem Design sowie die Verwendung von

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eit sechs Jahrzehnten steht der Name Hartjes für innovatives Schuhwerk aus Österreich. Mehr als 15 Millionen Paar hochwertiger Bequemschuhe haben bisher das Werk in Pramet verlassen. Gegründet wurde die Firma im Jahr 1953 in Ried im Innkreis als Orthopädie-Werkstätte von Heinrich Hartjes. Damals wurden Endverbraucher direkt mit Fußbettsandalen versorgt. Erst 15 Jahre später wurden die Orthopädie- und Bequemschuhgeschäfte beliefert. Im Jahr 1976 wurde der Produktionsstandort in Pramet eröffnet. Seit dem Jahr 2011 leiten Johann Sternbauer und DI Martin


natürlichen, nachwachsenden Materialien sind das Besondere an HartjesSchuhen. Und diese werden vom Design bis hin zur Endfertigung im Werk in Pramet erzeugt. „Die Entwicklung von attraktiven Schuhkollektionen ist eine sehr spannende Herausforderung, weil neben dem hohen Designanspruch auch das Wohlfühlerlebnis gewährleistet sein muss. Wir haben mit dem Modell „XS-Heel“ nun einen Schuh mit einem 40 Millimeter hohen Absatz auf den Markt gebracht. Das ermöglicht es uns, eine jüngere Zielgruppe anzusprechen“, freut sich Johann Sternbauer, der bereits seit 30 Jahren für die Firma Hartjes tätig ist. Was das Design betrifft, so arbeitet Hartjes mit einem heimischen Designer zusammen. 80 bis 100 Arbeitsschritte sind für die Fertigung von einem Paar Schuhe notwendig. Insgesamt verlassen 300.000 Paar Schuhe das Werk jährlich nach Österreich, Deutschland, die Schweiz und die Benelux-Länder. „Derzeit sind wir damit beschäftigt, Märkte in Japan, Amerika und Russland auszubauen“, erklärt DI Martin Leodolter.

Wechselbares Fußbett Innovationen und Neuentwicklungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Unternehmensgeschichte. Hartjes verwendet für die Schuhe nur hochwertige Leder. Sie schützen den Fuß durch ihre Robustheit und machen mit ihrer natürlichen, gewachsenen Struktur jeden Schuh unverwechselbar. Das Herzstück in Schuhen von Hartjes ist das wechselbare Fußbett aus Leichtkork der Tochterfirma Mucos, die sich ebenfalls in Pramet befindet. cellpur®-Schaum sorgt für einen weichen Auftritt und ein unvergleichlich angenehmes Fußklima. Jeder HartjesSchuh ist zudem auch für orthopädische Einlagen geeignet. Im Sortiment findet man Sandalen, Halbschuhe, Stiefel und Fitness-Walkingschuhe für Damen. Neben Halbschuhen für Herren gibt es auch Job-Fashion (Arbeitsschuhe) für Damen und Herren. XS-Modell als Bestseller Der absolute Bestseller im Sortiment von Hartjes ist das XS-Modell. „Dieser flexible und weiche Schuh mit integrierter Abroll-Linie ist sozusagen das Flaggschiff

jeder Kollektion“, so Johann Sternbauer. Die Trägerinnen dieser Schuhe sind vom Trage- und Gehkomfort, der Funktionalität, dem Design und den Farben begeistert. Hartjes-Schuhe sind im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Info HARTJES Gesellschaft m.b.H 4925 Pramet 67 Telefon: +43(0)7754/8181-0 E-Mail: office@hartjes.at www.hartjes.at

Johann Sternbauer und DI Martin Leodolter

Die Innviertlerin | 35


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Fotos: Landgraf

Mode und Tracht Auzinger

Trachtentrends: Die aktuellen Kollektionen zeigen sich lebensfroh, feminin und bestechen durch angenehme, leichte Materialien wie Leinen und Seide. Kräftige Farben wie Blau, Grün, Gelb und Rot läuten den Sommer ein. Erlaubt ist, was gefällt und zum jeweiligen Typ passt.

Öffnungszeiten Enzenkirchen: Mo. bis Fr., 9 bis 12, 14 bis 18 Uhr Samstag, 9 bis 16 Uhr Öffnungszeiten Schärding: Mo. bis Fr., 9 bis 18 Uhr Samstag, 9 bis 16 Uhr

Foto: Kaiseralm

In zwei Fachgeschäften in Enzenkirchen und in Schärding kann man bei Mode und Tracht Auzinger eintauchen in die Welt der Trachtenmode. Im Bekleidungswerk in Enzenkirchen erzeugt das Unternehmen Trachten der Marken Kaiseralm und Landgraf. Neben den hochwertigen Kollektionen setzt Auzinger auf geschultes Fachpersonal, Änderungsservice und eine große Auswahl an Mode und Tracht auf 800 Quadratmetern.


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Kreativ und natürlich Think!-Schuhe kommen aus dem kleinen Ort Kopfing und haben jede Menge Fans rund um den Globus

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in Think! wird in Kopfing, Oberösterreich, erdacht und in traditionellem Schuhhandwerk aus hochwertigen Ledern in europäischer Produktion hergestellt. Und weil Think! in einer Gegend zuhause ist, in der die Wälder, Wiesen und Hügel noch weitgehend unberührt sind, geht nichts ohne die Natur. Denn sie stellt all die wunderbaren Materialen zur Verfügung, aus denen die Schuhe hergestellt werden. Und nicht nur das, sie ist auch eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Bei jeder neuen Kollektion schauen die Think!-Designer ganz intensiv dorthin, wo die Natur sich richtig ins Zeug legt, wo sie besonders reich ist an Farben und Mustern. Ganz klar, dass auch bei der Herstellung eines Think-Schuhes Naturmaterialien die Hauptrolle spielen: So gibt es wechsel-

bare Korkeinlagen für einen angenehmen, gesunden Auftritt, Laufsohlen aus Naturlatex, Leder oder Holz sowie nickelfreie Schmuckteile aus natürlichen Materialien. Das Innenfutter der Schuhe wird aus feinstem, pflanzlich gegerbtem Kalbsleder gefertigt, so dass man die Schuhe bedenkenlos auch barfuß tragen kann. „Gesunde Schuhe müssen nicht hässlich sein“ - davon ist Think! überzeugt. Daraus entstand Ende der Achtziger die Idee, sinnvolle, individuelle, bequeme, natürliche, nachhaltige und handwerklich gut gemachte Schuhe herzustellen. Mit Herzblut widmete sich ein Team aus erfahrenen Designern und Schuhmachern der Entwicklung neuer Leistenformen, der Entwicklung von Sohlen mit weichem Auftritt sowie der Suche nach hochwertigen Ledern und ökologischen

Futtern. Am Ende stand Think!, ausgefallene, witzige Schuhe, die in ihrer österreichischen Heimat genauso heiß geliebt werden wie in Düsseldorf, Kapstadt oder Tokio.

Info Think Schuhwerk GmbH Hauptstraße 35, 4794 Kopfing Tel.: 07763/2208-0 office@thinkshoes.com www.thinkshoes.com Think! Store Schärding Oberer Stadtplatz 41, 4780 Schärding Think! Store Passau Brunngasse 9, D-94032 Passau

Die Innviertlerin | 39


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Aromaöle sind Christine Glechners große Leidenschaft

Schenken Sie (sich) Verwöhnstunden

Von Kopf bis Fuß verwöhnt Christine Glechner aus Wernstein kann auf eine mehr als 35-jährige Berufserfahrung und eine 13-jährige Erfolgsgeschichte als „Well In‘n”-Chefin zurückblicken. Sie leitet das „Well In‘n”-Fachinstitut für Kosmetik, Fußpflege und Massage mit viel Liebe zum Detail, Engagement und Kompetenz.

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in besonderer Schwerpunkt im Hause Well In´n ist die Fußpflege, die Frau Christine Glechner durch ihre Zusatzausbildung mit Diplom an der medizinischen Uni-Klinik Graz perfektioniert hat. Auch die Fußreflexzonenmassage und die Akupunktmassage nach Penzl gehören zu ihren besonderen Fähigkeiten. Die Ausbildung zur „Aromaölexpertin“ intensivierte ihre große Liebe zu den Aromaölen und deren wunderbare Wirkung auf Körper und Psyche.

Besonders stolz ist Christine Glechner auf den Fußreflexweg vor ihrem Fachinstitut. Ein Barfußparcours, der für jeden frei zugänglich ist. „Sie gehen hier barfuß über unterschiedliche Materialien, wie Kies, Steine, Holz, Moos, Tannenzapfen, Sand und Rindenmulch, dabei werden auf natürliche Weise die Durchblutung und die Reflexzonen der Füße angeregt“, erklärt Christine Glechner. „Die Aktivierung unserer Fußreflexzonen hat auf das gesamte körperliche Wohlbefinden positiven Einfluss.“

Info WELL IN’N Christine Glechner A-4783 Wernstein/Inn Innweg 1 Tel.: +43 7713 7174 Mobil: +43 664 1104706 E-Mail: christine@wellinn.at www.wellinn.at

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LORENZ Shoe Group Investiert in österreichische Zentrale und baut europäische Produktion aus

INTERNATIONAL Schon 1965 ist man in den Export gegangen und liefert heute in über 40 Länder weltweit - unerlässlich in dieser international agierenden Branche bei dem kleinen Binnenmarkt Österreich. Da Internationalisierung aber keine Einbahnstraße sein kann, wird auch der Beschaffungs- und Produktionsbereich seit Jahrzehnten international genützt. So steht heute das Hauptproduktionswerk der Group in Ungarn mit 850 Mitarbeitern und auch in Kroatien ein Zulieferbetrieb mit 100 Beschäftigen. In Ungarn

wurden heuer zum 10-jährigen Bestehen 2 Mio. Euro investiert, um das Werk technisch und organisatorisch weiterhin zukunftsfit auszurichten. Neben der österreichischen Musterfertigung werden dort täglich ca. 7.500 Paar Schuhe mit dem Qualitätsmerkmal „Made by Lorenz“ produziert und über die europäische Logistikzentrale in Taufkirchen ausgeliefert. ÖSTERREICHISCHE ZENTRALE In der Zentrale in Taufkirchen/Pram werden derzeit ebenfalls 4 Mio. in die Erweiterung der Logistik- und Verwaltungsflächen sowie die Modernisierung investiert. Neben der Musterproduktion ist hier Design, Entwicklung, Marketing, Vertrieb, Einkauf und die Verwaltung angesiedelt. Mit Stolz kann man auf eine lange und erfolgreiche Tradition als Familienunternehmen zurückblicken – engagierte Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter sind die wichtigste Säule zum Erfolg der Unternehmensgruppe. Neben der Stammmarke HÖGL tragen vor allem auch die vor rund 10 Jahren übernommenen führenden deutschen Comfortschuhfirmen GANTER und HASSIA zum Erfolg bei.

Damit vereint man im Innviertel heute über 300 Jahre Schuh-Know-how und Tradition gepaart mit Innovation. EIGENE GESCHÄFTE Mit der Marke HÖGL hat man vor fünf Jahren mit einer Vertikalisierungs-Strategie begonnen. Da es in den Zentren vieler Großstädte zum Teil keine Schuhfachhändler mehr gibt, hat man zwischenzeitlich über 70 Flagship-Stores in Österreich, in vielen ost- und westeuropäischen Ländern sowie in Russland – großteils eigene oder mit Franchise-Partnern – eröffnet. Auch in China ist man schon mit 27 HÖGL-Shops in wichtigen EinkaufsZentren der Großstädte vertreten. GANTER hat mit der Vertikalisierung ebenfalls begonnen und in Düsseldorf ein eigenes sowie in Taiwan FranchiseGeschäfte eröffnet. Im Juni wird mit einem weiterer Pilotstore im deutschen Ulm gestartet. Unternehmenszahlen: Mitarbeiter: 1.100 (europaweit) Jahresumsatz: 100 Mio. Euro Jahresproduktion: 1,5 Mio. Paar Eigenkapitalquote: 46% Exportquote: 90%

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STRATEGIE Durch eine 3-Marken-Strategie mit den Qualitäts-Schuhmarken: HÖGL – Modeschuhe für Damen – GANTER – sportive Mehrweiten-Comfortschuhe für Damen und Herren und HASSIA – elegante Mehrweiten-Comfortschuhe für Damen – ist die Innviertler Familien-Aktiengesellschaft international gut aufgestellt. Die Basis dafür ist eine langfristige und zukunftsorientierte Qualitäts-, Internationalisierungs- und Marken-Strategie. Damit ist es gelungen, sich in einer schwierigen Branche vom teils ungesunden und wachsenden Billig- und Massentrend erfolgreich abzusetzen.

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STIL IST EINE FRAGE DER OPTIK, ABER ACHTUNG: GLAS IST NICHT GLEICH GLAS! Simple Outfits lassen sich mit dem passenden Brillenmodell perfekt aufwerten: von sportlich über elegant bis hin zu ausgeflippt - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Modefans wissen: im Vergleich zu teuren Accessoires wie Schmuck, Taschen oder Schuhen sind Brillen relativ günstig. Darum haben sie auch für jeden Anlass das passende Modell zu Hause. Eine Sonnenbrille ist mehr als nur eine schöne Fassung mit zwei färbigen Gläsern. Wie sooft im Leben zählen auch die “inneren Werte”. Glas ist nicht gleich Glas. So können durch Gläser mit mangelndem UV-Schutz Sehschäden entstehen. Dabei bedeutet “günstig” aber nicht automatisch “schlecht”. Wichtig ist es, auf die Deklaration der Gläser und eine hochwertige Verarbeitung des Rahmens zu achten. Ihr augen auf! Optiker prüft alle Brillen in seinem Sortiment auf ausreichenden UV-Schutz und gute Verarbeitung. Er berät Sie gerne bei der Wahl des perfekten Sommeraccessoires! Auch beim Sport ist es wichtig, den vollen Durchblick zu haben! Deshalb haben namhafte Brillenhersteller jahrelang an der perfekten optischen Sonnenbrille geforscht. Die Ergebnisse können Sich sehen lassen: optisch verglaste Sonnenbrillen verfügen heute über dünnrandige High-Tech-Gläser, die ein ideales Sichterlebnis bieten und für ihre Robustheit und Unzerbrechlichkeit bekannt sind. Angepasst an die Dioptrien des Kunden sorgen sie für eine verzerrungsfreie Korrektur und vollen Scharfblick. Besonders wichtig ist der richtige Halt der Brille. Ihr augen auf! Optiker bietet dafür einen kostenlosen Brillencheck an: nach einer intensiven Gläserreinigung wird die Fassung getestet und Ihr Tragekomfort optimiert.

URLAUBSFIT AUCH MIT KONTAKTLINSEN Kaum sicht- und spürbar sind Kontaktlinsen wohl eines der innovativsten Produkte die es gibt. Gerade in den letzten Jahren haben sich wahre Quantensprünge in der Entwicklung gezeigt. Abgesehen von weichen und harten Linsen gibt es heutzutage auch schon Gleitsicht-Kontaktlinsen und - besonders in den sonnenreichen Monaten wichtig Kontaktlinsen mit UV-Schutz. Auch wenn die Kontaktlinsen die Sonnenbrillen nicht ersetzen, so sind sie doch eine ideale Ergänzung.

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ie Zeiten, in denen Tracht als altbacken und abgedroschen galt, sind längst vorbei. Heute ist ein fesches Trachten-Outfit ein Muss in jedem Kleiderschrank. Wer also noch kein Dirndl hat oder noch ein zweites oder drittes braucht, sollte dringend in der Rieder oder Schärdinger Trachtenalm vorbeischauen. Im feschen Dirndl mit Bluse und Schürze kann frau sich zu fast jedem Anlass sehen lassen. Wenn der Herzbub ihr dann noch den passenden Schmuck umlegt und passende Schuhe und Handtasche das Outfit abrunden, ist die Tracht perfekt. Für Herren bietet sich das LederhosenSet an. Die Kniebundhose mit passendem Hemd, Stutzen und Haferlschuhen gibt es im Set bereits ab 199,-- Euro. Und selbst für die Kleinsten ist mit Dirndln ab Größe 62 und Lederhosen ab Größe 86 gesorgt.

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Staunen und entdecken 17 Museen der Pramtal Museumsstraße präsentieren Geschichten aus der Heimat

die ab 6. Juni im Heimatmuseum Schloss Starhemberg in Haag am Hausruck zu sehen ist. Die Museen der Rottaler Museumsstraße in Bayern und der Pramtal Museumsstraße haben dafür die Lieblingsstücke ihrer Sammlungen zu einer kurzweiligen, liebevollen Schau zusammengestellt. Und so verschieden die Museen mit ihren Ausstellungsthemen sind, so abwechslungsreich ist auch diese Ausstellung. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte, die mystisch-sagenhaft, liebevoll, lustig, interessant und auch tragisch sein kann. Die Ausstellung ist in Haag am Hausruck bis 28. Juli zu sehen.

Ideal also für einen Frühlingsausflug mit der Familie, denn gerade jetzt, wenn die Natur so verlockend zu Aktivitäten im Freien einlädt, lässt sich ein Museumsbesuch mit einem Spaziergang im Pramtal verbinden. Aber auch als Schlechtwetterprogramm bietet sich die Pramtal Museumsstraße an. So zum Beispiel mit der Wanderausstellung „Mei liabstes Stück“,

Museumsbesuche werden umso interessanter, je besser das Thema erklärt wird. Deshalb sind in allen Museen ehrenamtliche Mitarbeiter im Einsatz, die Besucher durch das Museum führen, die Austellungsstücke erklären und Geschichten erzählen. So kommt man der eigenen Heimat noch ein Stückchen näher.

Info Die Pramtal Museumsstraße • H eimatmuseum, Haag am Hausruck • Freilichtmuseum Furthmühle, Pram • Schlossmuseum Feldegg, Pram • Lignorama Holz- und Werkzeugmuseum, Riedau • Schloss Zell an der Pram • Sallaberger-Haus, Zell an der Pram • Freilichtmuseum Brunnbauerhof, Andorf • Heimathaus Raab • Biersandkeller in der Kellergröppe, Raab • Bräustüberlmuseum, Raab • Heimathaus Richard Eichinger, Enzenkirchen • Museum Sigharting 900 • Bilger-Breustedt-Haus,Taufkirchen an der Pram • Handwerksmuseum Laufenbach, Taufkirchen an der Pram • Museum in der Schule, Taufkirchen an der Pram • OÖ Pramtal-Radiomuseum, Taufkirchen an der Pram • Heimathaus Schärding Informationen zu allen Museen: Tel.: 0650-6776644 www.pramtal-museumsstrasse.at

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ollten Sie schon immer einmal wissen, was genau es mit den verschiedenen Holzarten auf sich hat und wie sie verarbeitet werden? Wollten Sie Ihren Kindern schon immer einmal zeigen, wie Radios vor fast 100 Jahren funktionierten oder wie man früher ohne Strom eine Fabrik zum Laufen gebracht hat? Fragen wie diese beantworten die 17 Museen der Pramtal Museumsstraße, die Technik, Natur, Handwerk, Geschichte und Kunst spannend und kurzweilig präsentieren und damit für Kinder genauso erlebnisreich sind wie für Erwachsene.


Tradition mit weiblichem Fingerspitzengefühl Foto: Privat

Die Firma Bernhard Feja mit Sitz in Ried ist seit mehr als 150 Jahren eine bekannte Größe in der Rieder Automobilszene. Junior und Senior arbeiten Hand in Hand. Die nächste Generation ist erfrischend weiblich und fleißig. Wir sprachen mit der Juniorchefin Mag. Julia Feja.

Die Firma Feja ist seit mehr als 150 Jahren im Geschäft, 30 davon für Ford. Was ist das Geheimnis? Ob man von einem Geheimnis sprechen kann? Die Freude daran, für den Kunden da zu sein. Konsequenz, Fleiß und ehrliche Arbeit machen unseren Erfolg aus. Ich möchte Henry Ford zitieren: „Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.“ Meiner Meinung nach trifft dieses Statement den Nagel auf den Kopf.

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Sie gestalten das Unternehmen aktiv mit. Was sind die Herausforderungen als Chefin im doch männlich dominierten Auto-Business? Natürlich muss man sich als Frau in diesem Business immer ein bisschen mehr beweisen. Es zählt Fachwissen, aber auch zugeben zu können, etwas nicht zu wissen und sich Rat zu holen. Anfangs bestand die Herausforderung für mich darin, unsere Kunden von meinem Wissen oder Können zu überzeugen. Ehrlich gesagt hilft da schon der weibliche Charme. Wagen wir einen kleinen Rückblick. Nachdem das Unternehmen schon so lange für die Zufriedenheit der Kunden sorgt, wie fing alles an? Begonnen hat es vor mehr als 150 Jahren

mit einer Gelbgießerei. Schritt für Schritt expandierte das Unternehmen und man entschloss sich schließlich zum Verkauf von Puch Steyr Produkten – damals handelte es sich um Waffenräder. So mancher Innviertler erinnert sich bestimmt noch an meinen Großvater. Der motorisierte Antrieb wurde jedoch immer gefragter und so kam es, dass der KFZ-Mechaniker-Meister Bernhard Feja, mein Großvater, sich dazu entschloss, auch Puch Fahrzeuge in sein Sortiment aufzunehmen. Zahlreiche Kunden wurden damals mit Puch 500 „ausgestattet“. Auch anno dazumal wurde unseren Kunden schon ein Rundum-Paket angeboten: Neu- und Gebrauchtwagenverkauf und Reparaturwerkstätte samt Ersatzteilverkauf. Zu diesem Zeitpunkt befand sich unser Firmengebäude mitten in der Rieder Innenstadt – heute fast unvorstellbar. Der Platz wurde bald zu wenig und so entschloss sich mein Vater, Bernhard Feja, ebenfalls KFZ-Mechaniker-Meister, zum Neubau auf einem größeren Areal, wo bis heute der Firmensitz ist. Dank meiner Eltern ist es mir möglich, in deren Fußstapfen zu treten und einen für seine Kundenfreundlichkeit bekannten Betrieb zu führen.

vice. Nur dadurch kann man sich von seinen Mitbewerbern abheben. Der Satz „Der Kunde ist König“ ist vielleicht schon etwas in die Jahre gekommen, rückt aber doch immer mehr in den Fokus. Schlagwörter wie „After Sales“, nämlich die Kundenbetreuung auch nach dem Kauf oder dem Werkstattbesuch, stehen bei uns an erster Stelle. Wir legen großen Wert darauf, dass sich bei uns jeder Kunde wohlfühlt und ehrlich behandelt wird.

Renate, Bernhard und Julia Feja

Info Autohaus Bernhard Feja Riedbergstraße 16, 4910 Ried im Innkreis Tel.: 07752 / 80 164 Fax: 07752 / 80 164 16 office@feja.at www.feja.at

Was ist für Sie bei der Betreuung der Kunden wichtig? Das Wichtigste ist der persönliche SerDie Innviertlerin | 49


ried. eine Stadt voller Möglichkeiten Einkaufen & einkehren: In Ried lässt sich einiges aufs Schönste verbinden. Markenshops wechseln sich ab mit kleineren Boutiquen und Fachbetrieben, die aufgrund ihrer Größe sehr flexibel sind und individuell auf die Wünsche der Kunden eingehen können.

Seit jeher waren die Rieder geschickte Kaufleute, die den Ruf der Stadt als „Einkaufsstadt“ begründeten. Auch heute gibt es hier noch viele Familienbetriebe, die sich nicht nur als Händler, sondern auch als Dienstleister verstehen und von der Reparatur bis zur Maßfertigung viele Zusatzleistungen anbieten. Service ist somit keine leere Worthülse, sondern gelebter Alltag.

Aber auch das Umfeld macht das Einkaufen in Ried zu einem Vergnügen: Im Zentrum der gut 11.000 Einwohner-Stadt reiht sich Bürgerhaus an Bürgerhaus und ein Blick nach oben zu den teils prachtvollen Fassaden lohnt sich allemal. Aber auch ebenerdig tut sich viel: Zahlreiche Wirtshäuser, Cafés, Restaurants und Bars säumen die Straßen, Gassen und Plätze. Im Sommer sitzt man in belebten Schanigärten oder im Schatten kühler Innenhöfe, trinkt Kaffee oder eines der süffigen Biere, die in Ried produziert werden.

Ried verfügt über einen guten Branchenmix und ein Angebot, das so gut wie alle Wünsche abdeckt. Größere Ketten und

Gelebte Gemütlichkeit

Tourismusinformation Ried im Innkreis A-4910 Ried im Innkreis • Kirchenplatz 13 Tel: +43 (0) 7752 / 85 180-0 • eMail: tourismus@ried.com

Gleich zwei Brauereien sorgen dafür, dass es nicht an Nachschub fehlt. Die „Kellerbrauerei“ (1446 erstmals erwähnt und damit die älteste Privatbrauerei Österreichs) und die Brauerei Ried, die mit ihren Bieren und Weißbieren zur ersten Liga der heimischen Bierbrauer gehört.

Gern und gut Doch egal, ob man sich fürs Einkaufen oder fürs Einkehren (oder für beides) entscheidet: In Ried lässt es sich aushalten. Hier lebt man gern und hier lebt man gut. Das wissen die Einheimischen und das erfahren die „Zuagroasten.“ Und wer nur für ein paar Stunden vorbeischaut, der merkt es auch. Mehr zu Ried und seinen Reizen unter: www.einkaufsstadtried.at & www.ried.com

Fotos. Infos. News: www.facebook.com/riediminnkreis

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Wer erst einmal den Weg nach Ried gefunden hat, findet so schnell nicht wieder heraus aus der Stadt: Zu verlockend ist das Schlendern über Plätze und Gassen, zu einladend sind die vielen Geschäfte, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil den Reiz der Innviertler Metropole ausmachen.

www.ried.com


Foto: Andreas Mühlleitner

Ried

kann mehr! Handel, Dienstleistung, Top-Gastronomie sowie Kultur und Sport machen Ried zur lebens- und liebenswerten Stadt. ten Rahmenprogramm und das Internationale Leichtathletikmeeting Publikumsmagnete dar. Alle Termine gibt’s immer aktuell auf www.ried.at.

Foto: privat

Die „Hauptstadt des Innviertels“ verzaubert Besucher wie Bewohner mit einer besonderen architektonischen Atmosphäre in der Innenstadt sowie mit einem breiten Angebot von Handel, Dienstleistung und Gastronomie. Als Bürgermeister der Stadtgemeinde Ried macht mich aber auch stolz, dass uns ein hervorragender Ruf als Sport-, Kultur- und Schulstadt vorauseilt. Gerade in den kommenden Wochen und Monaten ist mit dem Rieder Kultursommer als Teil des „Inn4tler Sommers“ das Angebot an Veranstaltungen besonders groß. Mit einer Vielfalt an (Open-Air-)Konzerten, Straßenmusik, Kabarett und Ausstellungen ist sicherlich für jeden Geschmack das Passende dabei. Wer Sport bevorzugt, ist in Ried ebenso am richtigen Platz: Neben den Heimspielen der SV Josko Ried stellen zum Beispiel der Scheuch-Stadtlauf mit seinem breit gefächer-

Herzlich willkommen in Ried! Ihr Albert Ortig Bürgermeister der Stadt Ried i.I.

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Damenwahl! Auszeit im Innviertel Ein paar gute Freundinnen, ein oder zwei Tage Zeit, shoppen, entspannen und ausgehen: Das Innviertel ist die ideale Destination für einen „Damentag“.

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amilie, Beruf, Haushalt und was der Alltag sonst noch mit sich bringt – es gibt Tage, die sind einfach in jeder Hinsicht zu kurz. Oft hilft aber schon eine kurze Auszeit, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Am besten gelingt das in Gesellschaft von Menschen, die man mag, und am allerbesten in Gesellschaft guter Freundinnen. Weil weite Reisen erst recht wieder Stress mit sich bringen (und Zeit ja knapp ist), macht es durchaus Sinn, sich in der näheren Umgebung umzusehen. Zum Beispiel im Innviertel: Die reizvolle Landschaft und die charmanten Städte Braunau, Ried und Schärding sind auf jeden Fall einen zweiten Blick wert. Denn letztlich findet sich hier alles, was es für einen entspannten und abwechslungsreichen Tag unter Frauen so braucht. 52 | Die Innviertlerin

Einkaufsstadt Ried im Innkreis Ried im Innkreis ist seit jeher eine Stadt des Handels. Kosmetik, Schuhe, Bekleidung, Bücher oder Schmuck – beim Schlendern durch die Innenstadt gibt es viele Verlockungen, die zu einem Zwischenstopp einladen. Bekannt ist die Einkaufsstadt Ried auch für ihren interessanten Branchenmix. Modische Markengeschäfte sind genauso vertreten wie kleine, individuelle Boutiquen und alteingesessene Traditionsbetriebe, in denen der Kunde noch immer König ist. Zwischendurch laden Cafés und Bars zum Ausrasten und zum Abgleichen der „Beute“, die bei den Shopping-Streifzügen durch Rieds Geschäfte gemacht wurde, ein. Auch Hunger und Durst lassen sich hier bestens stillen. So gestärkt kann man sich beruhigt

zurücklehnen und im buchstäblichen Sinn „abtauchen“. Abtauchen in der Therme Geinberg In weniger als einer halben Stunde erreichen Erholungssuchende von Ried aus die Therme Geinberg. Dort warten Wasser, Wärme, Wellness – und die Qual der Wahl. Soll es eine Massage sein? Eine sanfte Gesichtsbehandlung? Sauna? Türkisches Dampfbad? Oder Palmen, Strand und exotische Cocktails in der Salzwasser-Lagune? Die vielen Angebote machen es schwer, sich zu entscheiden. Aber wer weiß? Vielleicht ist ja die beste Wahl, noch einen Tag länger zu bleiben und sich verwöhnen zu lassen. Oder zwei Tage oder drei ... An angenehmen Übernachtungsmöglichkeiten fehlt es jedenfalls nicht – entweder im Thermenhotel oder in den


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1 Shoppen in Ried 2 Eisschlemmen in Ried 3 Karibik-Feeling in der Therme Geinberg 4 Schärding bei Nacht 5 Nachtwächter-Wanderung in Schärding 6 Am barocken Stadtplatz von Schärding einen Aperol genießen 7 Entspannen in der Saunaoase in Geinberg

Ausgehen in Schärding Wem nach so viel Entspannung der Sinn nach Ausgehen steht, dem sei das 30 Autominuten entfernte Schärding nahegelegt. Mit seinen barocken Giebelhäusern und verwunschenen Gässchen ist es zu jeder Zeit einen Besuch wert. Zwischen April und Oktober macht ein Nachtwächter seine Runde und gewährt Schärding-Besuchern einen tiefen Einblick in die Geschichte der ehemaligen Salzhandelsstadt. Seit jeher wird hier auch viel Wert auf gutes Essen und Trinken gelegt, was die

hohe Zahl an Gastronomiebetrieben erklärt: Schärding zählt rund 50 Restaurants, Gasthäuser, Bars und Cafés. An warmen Tagen gleicht der Stadtplatz einer italienischen Piazza, auf der es vor Leben nur so wuselt. Vor nahezu jedem Lokal warten Tische und Sessel darauf, „besetzt“ zu werden, und das Leben legt für einige Stunden einen langsameren Gang ein. Spätestens jetzt verabschieden sich Hektik und Alltagsfrust und machen einem Gefühl Platz, für das es eigentlich nur einen Ausdruck gibt: die pure Lust am Leben. Mehr zum Thema: www.innviertel-tourismus.at www.einkaufsstadtried.at www.schaerding.at www.therme-geinberg.at

Info Tourismusverband Ried i. I. Hauptplatz 12 A-4910 Ried i. I. Tel.: +43 (0) 7752/85180 Fax: +43 (0) 7752/85180 20 E-Mail: tourismus@ried.com

Tourismusverband s’Innviertel Thermenplatz 2 A-4943 Geinberg Tel.: +43 (0) 7723/8555 Fax: +43 (0) 7723/8555 4 E-Mail: info@innviertel-tourismus.at

Tourismusverband Schärding Rad- & Gästeservicecenter Alte Innbrücke Innbruckstraße 29 A-4780 Schärding Tel.: +43 (0) 7712/4300-0 Fax +43 (0) 7712/4320 E-Mail: info@schaerding.info

Fotos: H. Berndorfer, Therme Geinberg, Stadtmarketing Ried/tricksiebzehn

jüngst dazugekommenen und besonders exklusiven Private-Spa-Suiten. Die Suiten, die an zwei eigens dafür angelegten Natur-Badeteichen liegen, bieten zwei bis sechs Personen Platz und jeden nur erdenklichen Komfort.

Die Innviertlerin | 53


Astrid Dornetshumer und Monika Rumpl-Kaiser (Kundenbetreuung, Anlageberatung)

Bankvorstand Wilfried Bachmayr

Fotos: Franz Kaufmann, Sparkasse Ried-Haag

Petra Dürrer (Marketing der Regionalbank)

Moderne Regionalbank Die Sparkasse Ried-Haag gehört zu den wenigen echten Regionalbanken, die es im Innviertel noch gibt. Alle Entscheidungen werden vor Ort getroffen. Damit ist die Bank näher am Kunden und stärker in der Region verankert als viele andere Banken. Die INNVIERTLERIN hat der Bank einen Besuch abgestattet.

54 | Die Innviertlerin

folg gibt dem erfahrenen Banker Recht. Verantwortung für Familie und Beruf Weitere wichtige Erfolgsfaktoren sind die äußerst solide Kapitalausstattung sowie die Unabhängigkeit der Bank. „Wir können selbst vor Ort entscheiden. Das macht uns zu einem flexiblen und verlässlichen Partner für die Region“, so Bachmayr. Für den Bankvorstand sind die wichtigsten Erfolgsgaranten die eigenen Mitarbeiter. An den sieben Standorten arbeiten derzeit 68 Personen, der Frauenanteil liegt bei 50 Prozent. Die Bank investiert viel in die Aus- und Fortbildung und bietet zudem sehr gute Möglichkeiten, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Petra Dürrer dazu: „Wer gute Leute im Unternehmen haben und vor allem halten will, der muss sich um Vereinbarkeiten kümmern und flexible Arbeitszeitmodelle für Frauen und Männer bieten. Genau dieser Verantwortung kommen wir nach.“ Den eigenen Wurzeln treu geblieben Die historischen Wurzeln der Sparkasse

Ried-Haag reichen beinahe 150 Jahre zurück. Seither ist die Bank ausschließlich in der Region engagiert. Für finanzielle Abenteuer, Experimente und Spekulationen war man nie offen. Man hat sich immer konsequent am soliden Kerngeschäft orientiert, nämlich an Spareinlagen und Kreditvergaben. Damit sind nach Auskunft des Vorstandes zwar keine üppigen Gewinne zu erwirtschaften, aber man sei sich zumindest stets treu geblieben. „Unsere Geschäftspolitik war immer solide, dadurch haben wir ein hohes Maß an Kundenvertrauen geschaffen und unsere Geschäftsbasis gestärkt“, so Bachmayr am Ende unseres Besuchs. Übrigens, im Sinne des Gemeinwohlauftrages investiert die Sparkasse Ried-Haag jährlich einen Teil des Gewinnes in förderungswürdige regionale Projekte. Unser Fazit: Die Sparkasse Ried-Haag ist eine moderne Bank mit einem starken Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kunden sowie der gesamten Region . Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich!

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ereits beim Betreten der Sparkasse Ried-Haag am Marktplatz der Bezirkshauptstadt wird einem klar, dass es sich hier um ein modernes Bankinstitut handelt. Die geschmackvolle Architektur sowie zeitgemäße Kunstwerke beweisen, dass man Neuem gegenüber aufgeschlossen ist. Nach einem herzlichen Empfang von Petra Dürrer, der Marketingverantwortlichen der Sparkasse Ried-Haag, und einer Führung durch das Haus wird der erste Eindruck noch verstärkt. Die Bank ist hochmodern ausgestattet und bietet ihren Kunden beeindruckende technische Lösungen, damit Bankgeschäfte rasch und problemlos abgewickelt werden können. Man erkennt schnell, dass die Verantwortlichen der Bank größten Wert auf ein kundenorientiertes Service legen. Vorstandsvorsitzender Wilfried Bachmayr bringt es auf den Punkt: „Neben dem Einsatz von innovativen Bankprodukten spielt auch der persönliche Kontakt zu den Menschen eine große Rolle. Auf allen Ebenen setzen wir auf ein Höchstmaß an Beratungs- und Servicequalität.“ Der Er-


MÄDCHEN GESUCHT!

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Lehrlingsalter

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Frühaufsteherin

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Melde DICH bei Herrn Hubert Gahleitner, Leiter Elektroinstallationen, hubert.gahleitner@energie-ried.at, Tel.: 07752/911-410, 0676/83611-410

Die Energie Ried freut sich auf weibliche Lehrlinge

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Immer mehr Mädchen möchten einen typischen „Männerberuf” erlernen. Bei der Energie Ried haben sie die Chance, eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin zu machen. Mag. Helmut Binder, kaufm. Geschäftsführer der Energie Ried GmbH, erzählt, was die Lehrlinge in seinem Betrieb erwartet. Die Energie Ried zählt zu einem der größten Arbeitgeber im Innviertel. Was erwartet die Lehrlinge in Ihrem Betrieb? Wir beschäftigen insgesamt 114 Mitarbeiter, davon im Schnitt 18 Lehrlinge. Die Energie Ried bietet allen Interessenten eine fundierte Ausbildung und das bis zum Werksmeister. Wir nehmen jährlich vier bis sechs Lehrlinge auf. Sie erlernen das Handwerk von Grund auf und haben Mitarbeiter, die sie auf dem gesamten Ausbildungsweg begleiten. Nach der Lehrabschlussprüfung können die Lehrlinge mit gutem Gewissen sagen, den Beruf von der Pike auf er-

lernt zu haben. Wenn sie wirklich gut sind, haben sie die Chance auf einen Job - ich möchte nicht sagen auf Lebenszeit aber sie sind in einem sehr guten Unternehmen und werden dieses auf eigenen Wunsch kaum verlassen. Sie sind auf der Suche nach Lehrlingen im Bereich Elektroinstallation, dabei auch vor allem nach weiblichen Lehrlingen. Was denken sie, macht den Beruf Elektroinstallateur für Mädchen interessant? Es gibt Mädchen, die sich in Männerberufen wohl fühlen, technisch versiert sind und mit Kollegen besser umgehen

können als mit Kolleginnen. Wir haben bereits weibliche Lehrlinge beschäftigt und ich muss sagen, das klappt sehr gut. Wie schätzen Sie generell den Arbeitsmarkt im Innviertel ein? Der Arbeitsmarkt im Innviertel zeichnet sich durch sehr gut ausgebildete Personen aus, es würden sich sonst wohl kaum große Unternehmen wie FACC und Scheuch im Innviertel ansiedeln. Die gute Ausbildung ist das Kapital der Innviertler, und deswegen geht’s uns gut!

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Rekordumsatz zum 60-jährigen Jubiläum Mitarbeiter und Lehrlinge gelten als Eckpfeiler für den Unternehmenserfolg der Wintersteiger AG mit Sitz in Ried im Innkreis.

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ie WINTERSTEIGER AG konnte im Geschäftsjahr 2012 den Umsatz in jedem Geschäftsfeld steigern und erzielte mit 126,2 Millionen Euro zum dritten Mal in Folge einen Rekordumsatz. Weltweit beschäftigt der Spezialmaschinenbauer 840 Mitarbeiter, 518 davon in Österreich. Vor allem die hervorragende Lehrlingsausbildung ist eine absolute Erfolgsbasis für Wintersteiger. Viele Mitarbeiter haben es im Konzern von der Lehre zur Führungsoder Expertenaufgabe geschafft. Wir haben mit Mag. Günter Wagner, dem Leiter der Personalentwicklung, gesprochen. Wintersteiger hat einen Facharbeiteranteil von 90 Prozent. Wie schwierig ist es in Zeiten von Facharbeitermangel geeignetes Personal zu finden? Einen Großteil der Facharbeiter bilden wir in unserer exzellenten Lehrlingsausbildung selber aus. Unser Engagement in diesem Bereich bringt uns nach wie vor viele Bewerbungen von Jugendlichen. Darauf sind wir sehr stolz. Bei externen Ausschreibungen an zusätzlichen Fachkräften hatten wir zuletzt einen regen Zulauf an Interessenten. Daraus schließen wir, dass wir - sicher auch zu Recht - ein gutes Image als Arbeitgeber haben. Was macht die Firma Wintersteiger zum attraktiven Arbeitgeber? Wir sind ein sehr innovativer und international tätiger Arbeitgeber. Dies bringt interessante Jobs und genügend Abwechslung mit sich. Weiters agieren wir in vielen Bereichen sehr mitarbeiterorientiert. Es gibt zum Beispiel die betriebliche Gesundheitsförderung und diverse Benefits (vergünstigtes Mittagessen, Impfaktionen). Wir 56 | Die Innviertlerin

sind wirtschaftlich ein sehr stabiles und gesundes Unternehmen, das ist für viele Menschen ein wichtiger Faktor. Wintersteiger ist einer der größten Lehrlingsausbildner im Innviertel. Wie viele Lehrlinge werden jährlich aufgenommen? In Österreich beginnen pro Jahr zwischen 15 und 20 Lehrlinge ihre Karriere bei Wintersteiger. Welche Ausbildungen können bei Wintersteiger absolviert werden? Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagenbau, Metalltechnik mit Schwerpunkt Maschinenbau, Bürokauffrau/-mann, Lagerlogistik, Konstruktion und Informationstechnologie. Wintersteiger ist ein Spezialmaschinenbauer und in einer klassischen Männerdomäne tätig. Wie viele Mädchen genießen eine Lehre bei Wintersteiger? Derzeit beschäftigen wir 13 weibliche Lehrlinge. Wintersteiger hat für Lehrlinge sogar eine eigene Maturaklasse initiiert. Wie funktioniert das? Unsere Lehrlinge können – bei gutem Erfolg in der Berufsschule - grundsätzlich ab dem dritten Lehrjahr unsere EnglischMatura-Klasse besuchen. Im Jahr darauf erfolgt die Deutsch-Matura. Die Unterrichtseinheiten finden entweder an Freitagen oder Samstagen, hauptsächlich in der Freizeit, statt. Wintersteiger gibt den Lehrlingen auch einige Tage Lernferien. Bleiben die Lehrlinge nach der Lehre dem Unternehmen erhalten? Unternehmensseitig beträgt die Über-

Mag. Günter Wagner

nahmequote hundert Prozent. Und auch die Lehrlinge entscheiden sich zu einem sehr hohen Prozentsatz zum Verbleib im Unternehmen. Wir schweißen die Jugendlichen während der Lehrlingsausbildung mit diversen Persönlichkeits-Seminaren so richtig zusammen, somit ist für Teamplay und Kollegialität gesorgt. Zusätzlich bieten die unterschiedlichen Geschäftsbereiche, wie bereits erwähnt, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Welche Philosophie verfolgt Wintersteiger in der Rolle als Arbeitgeber? Talente-Management ist für uns besonders wichtig. Wir wollen so weit wie möglich Mitarbeiter intern für höhere Aufgaben qualifizieren und Nachfolgeplanungen von innen lösen. Wir haben aktuell einen guten Mix aus Personen, die bei uns gelernt haben und jenen, die studiert haben, also aus internem und externem Knowhow. Kollegialität, Fairness, hohe Qualitätsorientierung und Professionalität sind für uns äußerst wichtig. Wir fordern und fördern unsere Kollegen.


Die besten Reportagen aus dem Inn- und Hausruckviertel gibt‘s auf HT1. Wir kennen das Land und die Leute, wir sind das Fernsehen deiner Region.

e Unserzeiten n ite satellf lt1 oö: el aU nviert

n – ht1 i ck 11 Uhr aUsrU l h 1 t h – rte 14 Uhr nnvie i 1 t h – rtel 17 Uhr innvie el 1 t h – rt 21 Uhr nnvie – ht1 i r h U 01

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jede woche ein schönes stück oberösterreich.


Wunderschön und fein eingerichtet: Das Hotel Falkensteiner in Schladming.

Braugasthof der Braucommune Freistadt

Der neue Gastronomiebereich des WIFI Linz lädt zum Verweilen ein.

Grömmer bietet individuelle Lösungen auch für spezielle Wünsche im Privatbereich.

Tischlerei Grömmer: Vielfältig, kreativ und regional Die Tischlerei Grömmer aus St. Roman gehört zu den führenden Unternehmen in der Einrichtungsbranche im Innviertel und darüber hinaus.

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Das „Who is Who“ Entsprechend liest sich auch die Projektliste der neuesten Projekte im Unterneh-

mensbereich. Der 51 Mitarbeiter starke Betrieb hat schon zahlreiche in der Region bekannte Einrichtungen, wie beispielsweise die der Starmovie-Kinos, abgewickelt. Aktuelle Projekte sind der Gastronomiebereich des WIFI Linz, die Zimmereinrichtungen des Hotel Falkensteiner in Schladming sowie des Hotels Tigra in Wien. Weiters vertrauten etliche Hotels in Maria Alm, der Braugasthof der Braucommune Freistadt sowie das Restaurant/Bistro Schlossberg in Graz auf die Kompetenz von Christine und Konrad Grömmer sowie ihren Mitarbeitern. Holzgeländer am Winterhafen in Linz, ein Weinbar/Verkaufsdesk der Firma Öller in Passau sowie die Möblierung des Krankenhauses in Schärding zeigen die Vielseitigkeit und auch die Kapazitäten der modernen Tischlerei aus St. Roman.

Von der Planung bis zur Montage kommt alles aus einer Hand. Das Verkaufsteam arbeitet nach dem Motto: „Grömmer – Zeitlos wohlfühlen!“ Kreative und fleißige Mitarbeiter arbeiten qualitätsbewusst und haben immer wieder eigene Lösungen parat, damit sämtliche Kundenwünsche zufrieden gestellt werden. Zur Firmenphilosophie zählt außerdem noch echte Handschlagqualität. Auch die Lehrlingsausbildung hat einen sehr hohen Stellenwert, denn das sind die Facharbeiter von morgen. Wolfram Heidenberger

Info Tischlerei Grömmer GmbH A-4793 St. Roman, Au 14 07716 / 6444-0 office@groemmer.at www.groemmer.at

Fotos: Tischlerei Grömmer

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ommt man das erste Mal ins knapp 1800 Einwohner zählende St. Roman direkt im Anschluss an den Sauwald staunt man nicht schlecht, wenn sich plötzlich eine Firma wie die Tischlerei Grömmer vor einem auftut. Seit bereits 1959 ist der regional verwurzelte Betrieb ein starker Arbeitgeber in der Region und im In-, aber auch dem angrenzenden Ausland bekannt für das ausgereifte Know-how beim Einrichten von Gastronomie-, Hotellerie- und Objektbereichen. Neben der Abwicklung von Objekten beschäftigt sich die Tischlerei seit Jahrzehnten mit der Einrichtung von privaten Wohnbereichen samt Treppenbau.

Die Innviertlerin | 59


Foto: www.studio-kadel.de for NISSAN Europe

Autohaus Nissan Katzlberger – 46 Jahre Kompetenz Bereits 1986 legte Johann Katzlberger den Grundstein für das heutige Autohaus Katzlberger im damals noch annähernd unbebauten Hannesgrub bei Ried. ach zwei Jahren Bauzeit konnte der Familienbetrieb um diesen Standort erweitert werden. Letztes Jahr feierte das Autohaus bereits das 45-Jahr-Jubiläum, fast 25 Jahre davon hier in Hannesgrub. Seit 11 Jahren führt nun Tochter Claudia mit ihrem professionellen Team das Autohaus mit großem Erfolg. Die Marke Nissan schaffte es auch heuer im ersten Quartal mit dem Erfolgsprodukt QASHQAI wieder, das meistverkaufte

Auto in Oberösterreich zu sein. Überhaupt ist Nissan eine Marke, auf die man setzen kann: Mit einer breiten Produktpalette bietet Nissan etwas für „jedermann und jedefrau“ – Micra, Note, Juke, Qashqai und Navara. Testen Sie beim Nissan Note und Nissan Micra ab September die neuen Modelle für den österreichischen Markt! „Beste Kundenbetreuung, Verlässlichkeit und optimale Qualität in Reparatur

und Verkauf“, mit diesem Motto führt Claudia Katzlberger das Autohaus erfolgreich als FRAU in einer Männerdomäne!

Info Autohaus Katzlberger Hannesgrub Nord 7, 4911 Tumeltsham Tel.: 07752 – 87555 E-Mail: office@autohaus-katzlberger.at www.autohaus-katzlberger.at

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aktuell |

Rieder Messe Internationale Landwirtschafts- und Herbstmesse

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ie RIEDER MESSE – die erfolgreiche Kombination aus Int. Landwirtschafts- und Herbstmesse – begeistert von 4. bis 8. September mit ihrer besonderen Atmosphäre und der Mischung aus internationalen Zuchttierschauen, Landwirtschaft, Konsumgütern, Handel, Sonderschauen, Information und Volksfest.

• Kulinarik, Lifestyle & Mode Hier gibt es für die Messebesucher jede Menge zu entdecken, auszuprobieren, zu genießen, zu erleben und mitzunehmen.

Ausstellungsthemen: • Bauen, Wohnen & Energie Eine Vielzahl an Marktführern aus diesen Bereichen sind Garanten für ein attraktives und abwechslungsreiches Messeangebot.

• Sonderschauen Der neue Bereich „Landleben“ zeigt alles, was am Land gefällt und es so richtig lebenswert macht: die Menschen, die Kultur, die Gemütlichkeit, die Kulinarik, die Qualität und die unvergleichbar schöne Natur am Land. Die erstmals durchgeführte OldtimerTraktorenschau wird Jung und Alt begeistern.

• Werkzeug, Maschinen & Haushalt Die Mischung macht’s: ein großes Angebot und viele Neuheiten sowohl für Betriebe als auch Private warten auf die Besucher.

• Top-Tierschauen Die bedeutendsten Zuchttierschauen des Landes mit Rindern (u.a. Bundesfleischrinderschau), Schweinen, Pferden, Schafen und Ziegen

• Landwirtschaftliche Ausstellungsschwerpunkte Landtechnik, Tierhaltung, Tierzucht und Stalltechnik, Pflanzenbau, Themenwelt Bio, Forstwirtschaft

RiedeR Messe 4. - 8. sept. 2013 Rieder Volksfest

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eim RIEDER VOLKSFEST von 29. August bis 1. September und von 4. bis 8. September sorgen im großen Vergnügungspark atemberaubende Fahrgeschäfte für Spaß bei allen Altersgruppen. • Festzeltstimmung mit bekannten Musikgruppen (u.a. Die Lauser, Isartaler Hexen u.v.m.) • Stimmungsvolle Atmosphäre in der Weinhalle • Partymusik bis in die frühen Morgenstunden in der Barzone und der Edelweißalm • Atemberaubende Fahrgeschäfte für Kinder und Erwachsene • Spaß und Unterhaltung bei Schießbuden, Ringwerfen etc. • Kulinarische Leckerbissen für jeden Geschmack • Zu- & Heimbringerdienst am Wochenende

Info www.messe-ried.at

int. landwiRtschaftsund heRbstMesse

Volksfest 29. aug. - 1. sept. & 4. - 8. sept. 2013

„Österreichs einzigartige MessekoMbi“ www.messe-ried.at


Foto: Andreas Mühlleitner

Schärding Historisch, aber nicht alt; klein, aber mit viel Flair; barock, aber voller Leben – in Schärding atmet jeder Winkel lebendige Geschichte. Im oberösterreichischen Innviertel, an der geographischen Grenze zu Bayern, direkt am Inn, liegt die Barockstadt Schärding, eine mittelalterliche Wehrstadt, die architektonisch von allen Epochen geprägt ist. Der Zauber alter Tore, barocker Giebel, stiller Winkel und Gässchen, der mächtig breite Inn, faszinierende Facetten, lauschige Plätzchen, romantische Wege, Gaumenfreuden - so beschreibt man Schärding, eine lebenswerte Stadt. Die Barockstadt zeigt sich heute von ihrer blühendsten Seite: Wochenmarkt, Bauernmarkt, Flohmarkt, attraktives Shopping, Straßencafés neben jahrhundertalten Brauwirtshäusern – Melange mit Gugelhupf, Landbier zu Leberkäse mit Kaisersemmel. Besondere Stimmung, egal zu welcher Jahreszeit. Die 7 Weltwunder der Antike warten auf Sie! Einzigartig und einmalig in Österreich – fast verschwunden und doch wieder zu sehen. Bestaunen Sie Nachbildungen der sieben Weltwunder der Antike in Schärding. Entspannung verheißt ein Spaziergang auf dem „Relaxweg“, der sich quer durch Schärding

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zieht. Überall in der Stadt warten Schaukeln, Schwebe- und Wiegeliegen, Hängematten etc. darauf, „belagert“ zu werden. In Schärding genießt man das Leben: Wer Erholung und Ruhe sucht, wird sie im liebensund lebenswerten Schärding finden.

Ich lade Sie ein, besuchen Sie die schönste Barockstadt Österreichs und verbringen Sie schöne Stunden in unserer Region. Bürgermeister Ing. Franz Angerer


B A R O C K S TA D T SCHÄRDING

Junges Leben in alten Mauern Die Barockstadt verzaubert mit Geschichte, Charme und Lebenslust

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ein herausgeputzt, in bunten Kleidern und mit offenen Armen empfängt sie ihre Besucher. Verführt sie mit Liebenswürdigkeit und Charme dazu, länger zu bleiben, lässt sie auch nicht los, wenn sie längst auf dem Heimweg sind. Wer einmal zu Gast in Schärding war, hat erlebt, was es heißt, fort und doch daheim zu sein. Die barocke Perle am Inn ist eine Stadt im besten Sinn. Auf Schritt und Tritt atmet sie Geschichte, wirkt dabei jedoch nie verstaubt und altbacken. Ganz im Gegenteil: Wer sich im Gewirr der historischen Gassen und Gässchen, der Plätze, Promenaden und Parks bewegt, spürt die ganze Lebendigkeit von Schärding. Schöne Plätze zum „Belagern“ Kaum zieht der Frühling ins Land, locken

TOURISMUSVERBAND SCHÄRDING Rad- & Gästeservicecenter Alte Innbrücke

Schanigärten zum Flanieren im Freien. Überall in der Stadt warten Schaukeln, Schwebeliegen, Strandkörbe und Hängematten darauf, „belagert“ zu werden. Vielfach bestaunt sind auch die sieben Weltwunder der Antike, die im Kleinformat ihren Platz in Schärding gefunden haben. Und weil Spazieren und Flanieren hungrig macht, packen die Schärdinger Gastronomen heuer erstmals auch Picknickkörbe für Schärding-Besucher: Mit ihnen kann man sich an einem der vielen wunderbaren Plätze, die die Stadt bereithält, niederlassen und dort nach Herzenslust schlemmen.

sich an den schönen Dingen des Lebens erfreuen, hält die Stadt viele Überraschungen bereit. Rührige Gastronomen sorgen dafür, dass Schärding seinen Besuchern auch kulinarisch in bester Erinnerung bleibt: Auf gerade einmal 5000 Einwohner kommen nicht weniger als 50 Lokale. Mitte Juni trifft man sich beim Kellerbierfest im historischen Seilergraben, bei dem sich die Schärdinger einmal mehr von ihrer gastfreundlichen Seite zeigen. Und Mitte Juli, am Höhepunkt des Sommers, lockt das „Schärdinger Schlemmerfest“ Jahr für Jahr tausende Besucher nach Schärding, die sich dort durch die Küchen der Welt kosten.

Im „Genussreich“ Schärding Aber auch für Freunde guten Essens, Naturliebhaber und überhaupt alle, die

Eine Übersicht aller Sommerevents findet man unter www.schaerding.at.

A-4780 Schärding, Innbruckstraße 29, Tel. +43(0)7712 / 4300-0, Fax 4320 info@schaerding.info, www.schaerding.at, www.facebook.com/schaerding.tourismus


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Wohlfühlen im Innviertel Zur Ruhe kommen, Kraft tanken, genießen und ein Plus an Lebensqualität erhalten. Das Innviertel ist dafür wie geschaffen.

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Foto: OÖ Tourismus/Erber

it dem Therme Geinberg SPA Resort, der Villa Vitalis, dem neuen Medical Wellness Hotel in privater Atmosphäre und dem Kneipp-Traditionshaus der Marienschwestern vom Karmel in Aspach sowie den Schärdinger Gesundheitsbetrieben – das Gesundheitshotel Gugerbauer sowie das Kurhaus der Barmherzigen Brüder hat das Innviertel gleich fünf kompetente Gesundheits- und Wellness-Oasen auf engem Raum. Jeder dieser Vorzeigebetriebe sorgt auf seine Art für Energie und Wohlgefühl. DAY SPAs – fernab der Masse Entspannung pur verspricht die großzügige Wasserwelt des Therme Geinberg SPA Resorts. Wählen Sie zwischen drei Wasserwelten: Thermal-, Frisch- und Salzwasser. Elf Saunen, eine atemberaubende ORIENTAL WORLD mit Hamam sowie Wohlfühl-Behandlungen aus aller Herren Länder berühren wohltuend alle Sinne. Auch im neuen Medical-Wellnesshotel, der Villa Vitalis in Aspach verwöhnt ein erfahrenes Team aus Kosmetik-, Massage- und Gesundheits-Coaches mit wohltuenden Medical Spa Treatments. Die inspirierte Küche in beiden Häusern vereint regionale Produkte und hohe

Kochkunst zu eindrucksvollen Geschmackserlebnissen. STRESS ade Das Kneipp-Traditionshaus in Aspach ist eine Oase für alle Stressgeplagten. Die Marienschwestern und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreuen die Gäste ganz individuell. Der Schwerpunkt der Behandlungen liegt auf Stressabbau und Burn-out-Prävention. Die Marienschwestern entwickelten dazu ein eigenes Programm – eine Kombination aus Heilpflanzen, Wasseranwendungen, Ernährung, Bewegung und modernen psychologischen Erkenntnissen. Kraft & Energie aus der Natur schöpfen Die reizvolle Umgebung des Kobernaußerwaldes und des Europareservates Unterer Inn sowie das umfangreiche Netz an Lauf- und Nordic-Walking-Strecken, den „Bewegungs-Arenen“, lassen aktive Freizeitsportler fündig werden. Überhaupt hat das Innviertel eine Vielzahl an „Energietankstellen“ zum Aufladen der persönlichen Akkus: sanfte Hügel, Wälder und Wiesen, klare Flüsse und Seen, gut ausgebaute Rad- und Wanderwege, stille Klöster, gesellige Menschen, gemütliche Gaststätten. Hier lässt es sich gut sein.

Info Allgemeine Tourismus-Infos: Tourismusverband s´INNVIERTEL 4943 Geinberg, Thermenplatz 2 Tel.: +43 (0) 7723/8555 www.innviertel-tourismus.at Innviertler Gesundheitsbetriebe im Überblick: Therme Geinberg SPA Resort 4943 Geinberg, Thermenplatz 1 www.therme-geinberg.at Villa Vitalis/Revital Aspach 5252 Aspach, Revitalplatz 1 www.villa-vitalis.at Kneipp-Traditionshaus der Marienschwestern Aspach 5252 Aspach, Kneippstraße 1 www.kneippen.at/aspach Kurhaus Barmherzige Brüder 4780 Schärding, Kurhausstraße 6 www.kurhaus-schaerding.at Gesundheitshotel Gugerbauer 4780 Schärding, Kurhausstraße 4 www.hotel-gugerbauer.at

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Privatsphäre genießen in den Geinberg5 PRIVATE SPA VILLAS

Karibik-Feeling pur

Entspannende Massage in der Lagune

15 Jahre SPA Resort Therme Geinberg

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egeben Sie sich zum 15-jährigen Jubiläum am 6. und 7. Juli 2013 auf eine aufregende Reise rund um den Globus. Lassen Sie dabei Ihre Sinne auf die sanfte Art und Weise verführen: Ob bei einer entspannenden Ölmassage direkt am Sandstrand, bei orien66 | Die Innviertlerin

talischen Klängen in der neuen ORIENTAL WORLD oder mit unverkennbaren Köstlichkeiten aus der Region – im SPA Resort Therme Geinberg, ein Resort der VAMED Vitality World: Jeder Besuch wird zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Karibik-Feeling, ohne weit zu verreisen… Und das in nur einem Tag - das SPA Resort Therme Geinberg macht es möglich! Auf 3000 Quadratmetern Wasserfläche und insgesamt drei Wasserwelten begeistert die Wohlfühltherme wellnesshungrige Genießer mit einem vielfältigen An-

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Zum Geburtstag überrascht das SPA Resort Therme Geinberg seine Gäste in den kommenden Wochen mit vielen Highlights.


Arkadengang in der ORIENTAL WORLD

gebot. Gerade im Sommer lockt die karibische Salzwasser-Lagune Sonnenanbeter von nah und fern ins Innviertel. Weißer Sandstrand, exotische Cocktails und wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut wecken langersehnte Urlaubsträume und versprechen eine wohlverdiente Auszeit. Neues Hideaway als privater Rückzugsort Eine eigene SPA Villa mieten, mit allem was dazugehört? Seit Oktober 2012 ist dies in Geinberg möglich. Um zwei eigens angelegte Natur-Badeteiche reihen sich die insgesamt 21 privaten SPA Suiten. Sie sind 114 bis 300 Quadratmeter groß und für zwei bis sechs Personen gedacht. Sie haben eines gemeinsam: Ein

Fotos: SPA Resort Therme Geinberg

Tipp Tipp: Day SPA Karibiktraum • Ihr Tagesaufenthalt in der Therme und Saunawelt • Reservierungsservice für eine Liege in Ihrem Lieblingsbereich (auf Wunsch) • Garantierte Teilnahme an Ihrem Lieblingsaufguss in der Saunawelt • Kostenfreier Verleih entspannender Aqua-Tools, wie z.B. Aqua Noodles, Belts, Handls • Tee-, Wasser- und Obstbar im Vitalzentrum Highlight: Karibische Ölmassage, bei Schönwetter direkt am Sandstrand, 50 Minuten € 79 pro Person

Wohltuende Hamam-Seifenschaummassage

privates SPA inklusive Room- und Butler Service. Ausgestattet mit frei stehender Badewanne, finnischer Sauna, Dampfdusche und Außen-Whirlpool mit 36 Grad warmem Thermalwasser laden die Suiten zum privaten SPA-Erlebnis ein. Auch für Massagen und Beauty-Treatments müssen Sie keinen Fuß vor die Tür setzen. Und wenn doch, werden Sie mit umweltfreundlichen Mercedes-E-Cars innerhalb des Resorts chauffiert. Im Exklusiv SPA können Sie im großzügigen Indoorund Outdoor-Schwimmbereich mit Massagedüsen Ihre Längen ziehen oder im stilvollen Ruhe- und Liegebereich mit weiträumigen Fensterflächen und Panoramablick auf die sanfte Hügellandschaft der Region auf zwei Etagen relaxen. In der eleganten Lounge mit dazugehöriger Bar genießen Sie leichte Köstlichkeiten und Getränke – auch direkt an die Liege serviert. Auf der Dachterrasse befindet sich eine Außensauna mit Duschen. Eintauchen in 1001 Nacht Zwischen den Geinberg5 PRIVATE SPA VILLAS und dem SPA Resort Therme Geinberg entstand eine orientalische Erlebniswelt mit Hamam, dem uralten Dampfbad-Ritus aus dem Morgenland. Ausgestattet mit Serailbad, Wärmegrotte, Arkadenhof sowie Dachgarten mit einer Sauna inszeniert der Hamam-Meister dort für jeden Gast ein individuelles Ritual. In der orientalischen Teelounge genießen Sie eine Auswahl an exotischen Teesorten, frischem Obst und orienta-

lischen Süßigkeiten. Wenn Sie eine PRIVATE SPA Suite buchen, haben Sie den Zugang zur orientalischen Erlebniswelt mit Hamam inkludiert. Aber auch Gäste aus der Region sind eingeladen, sich auf diese aufregende Reise durch 1001 Nacht mit uns zu begeben. Kulinarisches Verwöhnprogramm In der PRIVATE SPA Suite können Sie zu jeder Tageszeit exquisite Speisen genießen. Wenn Sie Gesellschaft bevorzugen, können Sie sich im mediterranen Hauben-Restaurant AQARIUM vom Küchenmeister und seinem Team bekochen lassen. Natürlich kann das AQARIUM wie bisher auch von externen Gästen besucht werden, ein einladender Wintergarten steht hier für stilvolle Familienund Firmenfeiern zur Verfügung.

Info SPA Resort Therme Geinberg Thermenplatz 1 4943 Geinberg Tel.: +43 (0) 7723/8501 Mail: therme@therme-geinberg.at www.therme-geinberg.at

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Fotos: Villa Vitalis und Revital Aspach

Das neue Medical Wellness Hotel Villa Vitalis, für Tages- und Hotelgäste.

Gesundheit tanken Mit der neuen Villa Vitalis ist das Gesundheitszentrum in Aspach um ein Juwel reicher.

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Spa in privater, exklusiver Atmosphäre. Villa Vitalis: Juwel für Medical Wellness und Spa Mit der neuen Villa Vitalis ist das Gesundheitszentrum in Aspach um ein Juwel reicher. Das kleine, feine Hotel mit nur 18 Zimmern hat erst 2012 eröffnet und steht für Medical Wellness und Ganzheitsmedizin. Das als Best Health Austria zertifizierte Hotel bietet spezielle Gesundheitsarrangements für Stressmanagement und Burn-out, zur Stoffwechselregulierung und Entschlackung sowie für den Bewegungsapparat an. In dem neuen exklusiven Wellnessbereich mit Saunen, Relax-Zonen und einem geheiztem Outdoor-Pool entspannen die Gäste des Hauses in einem angenehmen

Ruheambiente. Beauty- und Körperbehandlungen verwöhnen von Kopf bis Fuß. Auch Tagesgäste können den Wellnessbereich der Villa Vitalis nützen und Kosmetik- und Entspannungsbehandlungen genießen. Ebenso sind in dem neuen À-la-Carte-Restaurant sowohl Hotel- als auch Tagesgäste herzlich willkommen. Küchenmeister Johann Schweiger kreiert dort mit seinem Team eine abwechslungsreiche Küche und setzt neue kulinarische Akzente.

Info Villa Vitalis Revitalplatz 1, A-5252 Aspach office@villa-vitalis.at, www.villa-vitalis.at

Revital Aspach

Revitalplatz 2, A-5252 Aspach office@revital-aspach.at, www.revital-aspach.at

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esundheit tanken und sich wohlfühlen – diese beiden Ziele stehen im Revital Aspach und der neuen Villa Vitalis an erster Stelle. Das Innviertler Revital Aspach zählt nachweislich zu den führenden Gesundheitszentren Österreichs. Seit seiner Gründung 1991 stehen hier die Gesundheitsprävention, Regeneration, Rehabilitation und Sportmedizin im Fokus. Zudem bietet das Haus Seminarräumlichkeiten für 120 Personen und Unterstützung für Firmen in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung. Die neueste Errungenschaft: Die angeschlossene, geschmackvolle Villa Vitalis – ein kleines, feines Medical Wellness Hotel mit vielfältigen Gesundheitsarrangements sowie einem Medical und Day


INNVIERTLER LIEFERSCHWIERIGKEITEN. Hierzulande geht Bier nie zur Neige. In ernsthafte Lieferschwierigkeiten können die Innviertler Brauer trotzdem kommen, weil die Sortenvielfalt nur schwer zu fassen ist. Ein Kundenbesuch kann so zum Kraft- und Balanceakt werden. Die Gäste wissen zu schätzen, was der Braumeister im Schweiße seines Angesichts ins Haus bringt, denn sie kosten sich gerne durch mehr als sechzig Bierspezialitäten aus sieben Privatbrauereien.

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BrauereiFÜHRUNGEN

Tel.: +43 (0) 77 12 / 43 00 43 E-Mail: info@innviertelbier.info

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Wo das Bier daheim ist Im Innviertel gehört Bier ganz einfach zum Leben. Dementsprechend groß ist die Auswahl.

Eine Region, 60 Sorten Gebündelt wird die geballte Braukunst in der „Bierregion Innviertel“, einem Zusammenschluss von Brauern, Wirten, Tourismus und Wirtschaft. Sieben Innviertler Privatbrauereien und 35 Wirte bilden den Kern der Initiative. Das ambitionierte Ziel aller Beteiligten ist es, das Thema Bier zum zentralen Imageträger für

Info www.innviertelbier.at Bierregion Innviertel Verein „Bierregion Innviertel“ Mag. Andrea Eckerstorfer Dr. Thomas-Senn-Straße 10 4910 Ried im Innkreis Tel.: 07752/21118 E-Mail: office@innviertelbier.at www.innviertelbier.at

die Region zu machen. Gleichzeitig soll die regionale Biervielfalt erhalten und weiter gestärkt werden. Die Innviertler Bierlandschaft ist nämlich sehr spezifisch: Während anderswo große Konzerne den Ton angeben, sind die Innviertler Brauereien fest in Privatbesitz. Das wiederum garantiert eine abwechslungsreiche Produktpalette. In Summe produzieren die beteiligten Brauereien mehr als 60 verschiedene Biersorten, darunter viele Spezialbiere mit unverkennbarem Geschmack. Lange Brautradition Das verwundert nicht, sagt man den Innviertlern doch einen ausgeprägten Hang zum Individualismus nach. Geradlinig, frei heraus und selbstbewusst gehen sie ihren Weg. Bis zum Jahr 1779 gehörte das Innviertel zu Bayern, und obwohl seither viel Wasser den Inn und die Donau hinabgeflossen ist, kann man dieses bayerische Erbe noch heute in jedem Schluck Bier erschmecken. In dieser langen Brautradition verwurzelt, haben sich die Innviertler Brauer jedoch recht mutig weiterentwickelt. In jüngster Zeit sind zwei Richtungen zu erkennen: Frisch-fruchtige Biermixgetränke, die vor allem in den Sommer-

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monaten stark nachgefragt werden; und im Gegensatz dazu kräftige Starkbiere, die nicht für den schnellen Durst gedacht sind, sondern mit Bedacht genossen werden wollen. Gemeinsam stark Doch letztlich geht es hier nicht um das „Entwederoder“: In der Bierregion Innviertel soll und kann ein jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Weil sie gemeinsam an einem Strang ziehen, können sich die oft recht kleinen Brauereien gegenüber den Großen behaupten. Das wiederum sichert den „Artenreichtum“ in der Innviertler Bierlandschaft. Und dieser will verkostet sein: Schluck für Schluck für Schluck. Verkostung vor Ort Die Vielfalt der „Bierregion Innviertel“ kann in den Bierregions-Gasthäusern und vor Ort in den Brauereien verkostet werden. Die Bräustätten gewähren gerne Einblick in ihre Produktion und bieten für Gruppen spezielle Führungen an. Die Gastronomie lockt mit kulinarischen Angeboten zum Thema Bier.

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as den Niederösterreichern, Burgenländern und Steiermärkern der Wein, ist den Innviertlern das Bier: In diesem hügeligen Landstrich an der Grenze zu Bayern spielt der Gerstensaft seit jeher eine zentrale Rolle. Hier sitzen Brauereien, die ihr Handwerk beherrschen, hier leben Menschen, die ein gutes Bier zu schätzen wissen.


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Alle Rad-Wege führen zum Bier Radfahren macht Spaß. Biertrinken auch. Und beides zu kombinieren, ist überhaupt das Größte.

Gut ausgebaute Radwege Der Römerradweg, der Innradweg und der Antiesenradweg bieten ungetrübten Freizeitspaß auf zwei Rädern, ebenso wie der Mattigtal-, der Pramtal-, der Tauernund der Donauradweg. Sie alle geben sich in der „Bierregion“ ein Stelldichein. Ent72 | Die Innviertlerin

lang der gut beschilderten Routen gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Auftanken der Kraftreserven: Klöster und Burgen, Museen und Ausgrabungen, Rastplätze, Gasthäuser und Mostschänken säumen den Weg. Aber auch abseits der Radwege gibt es im Innviertel viel zu entdecken. Herrliche Landschaft Da wäre zum einen die Landschaft. Selten präsentiert sie sich so abwechslungsreich wie hier im Dreieck zwischen Inn, Donau und Hausruck. Fruchtbare Ackerflächen und saftig-grüne Wiesen, ausgedehnte Wälder und urwüchsige Auen, weite Ebenen und bucklige Hügellandschaften – wer die Bezirke Braunau, Ried und Schärding durchquert, hat es mit Sicherheit abwechslungsreich. Kurzweilig

sind auch die Menschen, die hier leben. Im Innviertel wechselt man recht schnell vom „Sie“ zum „Du“ und spricht die Dinge gerne direkt an. Leutseligkeit und Handschlagqualität werden hier nicht zur Schau getragen, sondern aus vollster Überzeugung gelebt. Man ist, wie man ist, und lässt andere sein, wie sie sind. Von der Lebensfreude der Innviertler zeugen auch die barock-bunten Städte und – wenig überraschend – eine große Zahl an Einkehrmöglichkeiten. Einkehr bei Bierregions-Wirten Wer beispielsweise entlang des Innradweges von Braunau nach Schärding radelt, kann Hunger und Durst bei gleich zehn „Bierregions-Wirten“ bekämpfen. Überall, wo das silberfärbige „Bierregion“-Schild hängt, ist klar: Hier

Fotos: Bierregion Innviertel

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ie „Bierregion Innviertel“ ist dafür ein Ziel erster Wahl. Sanft hügelig, hin und wieder steil ansteigend, bisweilen aber auch einfach nur flach, bietet sie Radfahrern jeder Konditionsklasse die idealen Bedingungen. Beim Radeln entlang von Wiesen, Feldern, Bächen und Wäldern nähert man sich Land und Leuten auf entspannte Art an. Allen, die nicht einfach querfeldein strampeln möchten, steht ein dichtes Netz an gut ausgebauten Radwegen zur Verfügung.


Geselliges Beisammensein steht im Innviertel hoch im Kurs

gibt’s Stärkung in fester und flüssiger Form. Wer bei einem dieser Wirte einkehrt, kann aus der ganzen Vielfalt der Innviertler Bierwelt schöpfen. Die sieben in der „Bierregion“ zusammengeschlossenen Brauereien produzieren mehr als 60 verschiedene Biere – vom leichten Durstlöscher bis hin zum gewichtigen Starkbier. Passend dazu servieren die Gastronomen Gerichte, die zum Bier schmecken (oder gleich selbst welches enthalten).

gen, Zimmer buchen, aufsteigen, losradeln, umschauen, einkehren, genießen. Beides läuft auf dasselbe hinaus: Auf eine

Auszeit vom Alltag Angehen kann man einen Radausflug durchs Innviertel auf zwei Arten. Variante 1: Aufsteigen, losradeln, umschauen, einkehren, genießen. Variante 2 (für alle, die es nicht ganz so spontan mögen): Ins Internet gehen, sich vorinformieren, Prospekte anfordern, Route festle-

Kostenlos PROSPEKTE bestellen: Tel.: +43 (0) 77 12 / 43 00 43 E-Mail: info@innviertelbier.info

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entspannte Auszeit vom Alltag, die den Körper fit und den Kopf frei macht. Nebenbei bemerkt: In Maßen genossen ist Bier durchaus ein gesundheitsförderndes Getränk. Infos für Ausflüge Einen umfangreichen Überblick über die Bierregion, das Radwegenetz, die Sehenswürdigkeiten und die Gastronomie gibt das Internet (Adressen siehe unten). Auch die regionalen Tourismusverbände helfen gerne weiter, wenn es um die Ausflugs-Planung geht. Die entsprechenden Kontakte finden sich ebenfalls auf der Internetseite der Bierregion. www.innviertelbier.at (Website der „Bierregion Innviertel“) www.innviertel-hausruck.at (interaktiver Ausflugs- und Urlaubswegweiser)


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Foto: Innviertel Tourismus/Reiter


Rauf aufs Rad, rein ins Innviertel! Das Innviertel lockt mit gut ausgebauten Radwegen, Privatbrauereien mit über 60 Biersorten, landschaftlicher Schönheit und kulinarischem Genuss. Also rauf aufs Bike und losfahren in eine idyllische Landschaft.

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iele Radwege im Innviertel bieten ungetrübten Freizeitspaß auf zwei Rädern. Wir stellen drei familienfreundliche Radwege davon näher vor: den Römerradweg, den Innradweg und den Antiesenradweg. Aktive Freizeitsportler werden auf diesen Strecken genauso fündig wie entspannte Genussradler. Aber auch Familien kommen beim Radeln voll auf ihre Kosten. Entlang der gut beschilderten Routen gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Entspannen und Auftanken der Kraftreserven: Klöster und Burgen, Museen und Ausgrabungen, Privatbrauereien, Gasthäuser und Mostschänken säumen den Weg. Das Innviertel ist voll mit Schätzen und Naturschönheiten. Zeitreise am Römerradweg Eine Zeitreise mit dem Rad verspricht der 242 km lange Römerradweg von Passau nach Enns. Ein besonders schöner Teil des Weges führt durch das Innviertel. Durch geringe Steigungen ist der Römerradweg bestens für Familien geeignet. Die lustigen Römerhelme weisen den Radlern den rechten Weg. Der „R6“ ist durchgehend mit Römerhelmen und Infotafeln bestückt, die die Pedalritter über Leben und Wirken der Römer im Innviertel informieren. Er bietet viele Rastplätze und man findet kaum Steigungen vor. Besonders sehenswert ist das RömerErlebnismuseum in Altheim.

Genuss am Antiesenradweg Der „R23 – Antiesenradweg“ startet in der Nähe von Reichersberg, wo das Augustiner Chorherrenstift mit Stiftsvinothek und Bräustüberl zu einem Besuch einlädt. Er führt über 42 Kilometer durch Felder und Wiesen entlang der Antiesen zum Ursprung derselbigen und mündet in den Trattnachtalradweg. Als Zwischenstopp bietet sich die Schwanthalerstadt Ried im Innkreis mit ihren vielfältigen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten an. Dann geht‘s weiter, und zwar über Haag am Hausruck nach Geboltskirchen und mündet in der Ortschaft Erlet in den Trattnachtalweg. Natur pur am Innradweg Das Innviertler Teilstück des insgesamt 517 Kilometer langen Innradweges ist für Familien bestens geeignet und verspricht Naturerlebnis pur: etwa im „Europareservat Unterer Inn“ in Kirchdorf, einem Paradies für seltene Tier- und Pflanzenarten, welche von den Aussichtsplattformen fasziniert beobachtet werden können. Am Weg liegen das Schloss Frauenstein, der Badesee in Mühlheim, die Falknerei auf der Burg Obernberg, das Chorherrenstift Reichersberg und vieles mehr, das es zu entdecken gilt.

bike-Strecken in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Mountainbike-Fans können zwischen drei markierten Routen in unterschiedlichen Längen (15, 21 oder 30 Kilometer) wählen. Die Routen führen über Waldwege, Schotter- und Asphaltstraßen und durch hügeliges Gelände. Interessierte erhalten im CaféWinkler in Maria Schmolln unter Telefon 07743/20037 gerne detaillierte Informationen. Jetzt kostenlos anfordern: Kultur- & Freizeitkarte Innviertel-Bayern mit mehr als 70 Ausflugszielen, Rad& Wanderwegen entlang der Flüsse Inn, Salzach und Donau

Info Tourismusverband s´INNVIERTEL 4943 Geinberg, Thermenplatz 2 Tel.: +43(0)7723/8555 info@innviertel-tourismus.at www.innviertel-tourismus.at

Mountainbiken in Maria Schmolln Für Sportler und Sportlerinnen gibt es im Innviertel interessante MountainDie Innviertlerin | 75


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Alte Tradition erfolgreich wiederbelebt

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ockbieranstich am Schiff, Bierbad und „Bier, Bradl & Blasmusik“: Der heuer erstmals ausgerufene „Innviertler Biermärz“ bot viele Gelegenheiten, sich dem Thema Bier auf originelle Art und Weise zu nähern. In Anlehnung an eine alte Tradition fanden unter dem Dach der „Bierregion Innviertel“ einen Monat lang die unterschiedlichsten Veranstaltungen zum Thema Bier statt. Wirte, Brauereien, Museen, Märkte und Festveranstalter widmeten dem Thema breiten Raum. Informativ, unterhaltsam oder ganz einfach nur gesellig kam man dem Gerstensaft dabei ein gutes Stück näher. Positiv überrascht von der Resonanz waren die Tourismusverantwortlichen. 76 | Die Innviertlerin

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„Biermärz“ als Fixpunkt „Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Einerseits stieg durch den ‚Biermärz’ das Bewusstsein in der Bevölkerung, dass Bier ein regionales Produkt ist. Andererseits haben die Veranstaltungen die um diese Jahreszeit noch etwas schwächere Tourismussaison angekurbelt“, erklärt Bettina Berndorfer. Die Schärdinger Tourismus-Chefin wünscht sich, dass der Biermärz künftig zu einem jährlichen Fixpunkt in der Bierregion wird. In eine ähnliche Kerbe schlägt „Hofwirt“ Josef Hillinger aus Obernberg. Gemeinsam mit „Badwirt“ Wolfgang Schießl lud er zu „Bier, Bradl und Blasmusik“ in die Mehrzweckhalle Obern-

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berg. Rund 200 Bierliebhaber kamen und erfuhren von Biersommelier Karl Zuser („Gasthof Riedberg“) einiges über das Bier. Der „Biermärz“ zeigte auch deutlich, dass das Thema Bier nicht an eine spezielle Klientel gebunden ist. So konnte man in der „Villa Vitalis“, dem Hotel des Gesundheitszentrums „Revital Aspach“, gesundheitsbewusste Genießer für das Thema begeistern. „Auch bei uns wurden die Bier-Degustation und das Bier-Culinarium sehr gut angenommen“, sagt Helmut Klugsberger, der für die Gastronomie in beiden Häusern zuständig ist.

Fotos: BRS, GH Zuser, Nicolas Schossleitner, Hirnschrodt, Revital Aspach, Josef Preishuber, H. Berndorfer

Veranstalter ziehen positive Bilanz über den „Innviertler Biermärz“.


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1 Start in den Biermärz am Loryhof: Herbert Bauer, GF Brauerei Baumgartner, Mag. Katharina Ornetsmüller/HT1, Braumeister Michael Moritz, Brauerei Baumgartner 2 Andrea Froschauer, Johanna Stieglbauer (Brauerei Wurmhöringer), KR Johann Froschauer (Obmann Bierregion Innviertel) 3 Heinz Brückl, Christian Doms (BezirksRundschau), Gerald Hartl (GF Tourismusverband s´Innviertel) 4 Kapitän Manfred Schaurecker, Helga Stiegler, Herbert Bauer (GF Brauerei Baumgartner) 5 Bürgermeisterin Roswitha Schachinger, Optikermeister Michael Gärner, Mag. Gerda Strasser (Stadtmarketing Ried) 6 Mag. Markus Wiesbauer (GF Leader Region Innviertel), Diplom-Biersommelier Karl Zuser jun., Karl Zuser sen. (GF Brauerei Ried) und Mag. Andrea Eckerstorfer (Projektleiterin Bierregion Innviertel)

7 Petra Doms und Othmar Zeilinger (Loryhof) 8 Dr. Georg Emprechtinger (Team 7), Christa Neulentner, Dr. Wolfgang Puttinger, Mag. Gabriele Puttinger und Mag. Audrey Emprechtinger 9 Schmankerlroas: Dr. Sieglinde Frohmann (Leitung Kulturabteilung Ried) und NR Peter Mayer 10 Wolfgang und Nadine Schießl (Badwirt Obernberg), Karl Zuser jun. (Dipl. Biersommelier), Theresia und Josef Hillinger (Hofwirt Obernberg) 11 Diplom-Biersommelier Gerhard Litzlbauer (Brauerei Ried), F&B-Manager Helmut Klugsberger (Revital Aspach) 12 Bgm. Erich Priewasser, Wolfgang Schmidbauer (Brauerei Ried), DiplomBiersommelier Karl Zuser jun., Wirtschaftsbundobmann Clemens Steidl, Karl Zuser sen., Johann Hintermair 13 Stadtführer Josef Zöchlinger mit Genuss-Spechten beim kulinarischen Bierrundgang durch die Barockstadt

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Schärding - mit Einkehr im Wirtshaus zur Bums’n 14 Bums’n-Stammgast Hermann Wimmesberger, Bums’n-Wirte Günter und Herbert Unger, Tourismuschefin Bettina Berndorfer, Bums’n-Wirt Josef Schasching 15 Am Biermärz-Schiff: Kapitän Manfred Schaurecker, Julia Schneebauer, Dipl. Braumeister Michael Moritz/Brauerei Baumgartner, Christian Doms (BRS) 16 Gerald Mauthner, Julia Schneebauer, Klaus Königsberger, Anita Schneebauer, Anita Mühlböck, Florian Grünberger

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Braunau

bietet Lebensqualität Braunau am Inn blickt auf eine über 750-jährige Geschichte zurück, die sich besonders im schönen historischen Stadtkern widerspiegelt. Mit einem umfangreichen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen präsentiert sich unsere Stadt gleichzeitig als moderner und attraktiver Lebensmittelpunkt. Die unmittelbare Nähe des Stadtzentrums zum Erholungsgebiet der Innauen vereint die Vorzüge des Stadtlebens mit den Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten im Grünen. Eine Besonderheit ist auch die einzigartige Lage als grenzübergreifendes Mittelzentrum gemeinsam mit der benachbarten Stadt Simbach am Inn in Niederbayern. Erfolg Landesausstellung Durch die oberösterreichisch-bayerische Landesausstellung 2012, gemeinsam mit den Städten Mattighofen und Burghausen, ist der Bekanntheitsgrad unserer schönen Stadt und des gesamten Innviertels enorm gestiegen. In den Bereichen Kultur, Gastronomie und Tourismus konnten bedeutende Akzente gesetzt werden, die Braunau am Inn und unsere Region noch attraktiver, liebens- und lebenswerter machen.

Starke Wirtschaft Doch nicht nur für Touristen, auch für seine Bewohner bietet das Innviertel höchste Lebensqualität, nicht zuletzt durch hochwertige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und das umfassende Angebot an Arbeitsplätzen in starken Wirtschafts- und Industriebetrieben.

Ich lade Sie herzlich ein, unserer Stadt und Region einen Besuch abzustatten und sich selbst von ihrer Schönheit zu überzeugen! Mag. Johannes Waidbacher Bürgermeister der Stadt Braunau am Inn

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A herzlich’s „Griaß Gott” in Braunau am Inn Die über 750 Jahre alte Kultur- und Handelsstadt Braunau am Inn hat viele Facetten. Geschichte trifft Moderene und lässt die Besucher daran teilhaben. Eine Stadt stellt sich vor … Eine noch im Original erhaltene historische Innenstadt mit einem großzügigen Stadtplatz lädt zum Verweilen ein. Die zahlreichen Cafés, Geschäfte und Restaurants vermitteln mediterranes Flair und versetzen einen sofort in Urlaubsstimmung. Die Besucher Braunaus können Teil der bewegten und faszinierenden Geschichte der Stadt werden, indem sie 80 | Die Innviertlerin

eines der letzten mittelalterlichen Badehäuser Europas erkunden, eine im Originalzustand erhaltene Glockengießerwerkstatt oder das Heimathaus der Donauschwaben besuchen. Die Kultur- und Handelsstadt bietet ein reichhaltiges kulturelles Spektrum aus allen Epochen für Jung und Alt. Aufgrund des hervorragend ausgebauten Wegenetzes kann man den Besuch mit

einem Ausflug in die Natur – ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß – abrunden und dabei die Heimat vieler seltener und exotisch anmutender Tiere im Europareservat Unterer Inn auf eigene Faust erkunden. Aus „Prounaw“ wird Braunau Von einer kleinen mittelalterlichen Stadt zur Bezirkshauptstadt war es ein langer


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1 Ausgrabungsstücke, 2 Hans Steininger, 3 Glockengießerei, 4 Fremdenführer Ing. Hannes Waidbacher (Verein für Zeitgeschichte)

Weg. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt war im Jahr 1110 n. Chr. Seither durchlebte Braunau auch Wirtschaftskrisen und wechselte sogar mehrmals die Nationalität. Man kann sagen, dass es in Braunau am Inn (oder wie es damals genannt wurde „Prounaw“) immer etwas zu erleben gab. Diese bewegende Geschichte der Stadt spürt man auch heute noch, wenn man durch die Innenstadt schlendert oder eines der zahlreichen Museen erkundet.

den Bart aufzurollen, stolperte darüber und verunglückte tödlich. Sein Bart, Adels- und Wappenbrief sind im Bezirksmuseum Braunau zu besichtigen.

„Der Mann mit dem langen Bart“ Hans Steininger war als charismatischer und äußerst fähiger Stadthauptmann bekannt. Er schien allerdings die Qualen der täglichen Rasur nicht zu kennen und ging auf Grund seines in etwa zwei Meter langen Bartes in die Annalen der Brauner Stadtgeschichte ein. Der Sage nach soll er bei einem Stadtbrand vergessen haben,

Vergangenes hautnah erleben Wo kann man der Geschichte einer Stadt näher sein als in einem Museum? Braunau hat davon einiges zu bieten. Wie badete man im Mittelalter? Womit wurden die Stadtmauern Braunaus beschossen? Wer oder was sind die Donauschwaben? Oder, wie lebte es sich zur Kaiserszeit? Auf all diese Fragen findet man die Ant-

Feste und Hochzeiten im Kloster Mal Kloster, mal Residenz, jetzt Ort der Musik und der Feste. Das ehemalige Chorherrenstift der Augustiner hat eine lange Geschichte. Heute finden in der wunderbaren Kulisse vor allem Hochzeiten und andere Feiern statt.

worten in den verschiedenen Museen in Braunau. Dem Himmel ganz nah Um eine faszinierende Aussicht genießen zu können, lohnt es sich den Kirchturm der Stadtpfarrkirche St. Stephan zu erklimmen. Mit seinen über 86 Metern ist er der sechsthöchste Kirchturm Österreichs. Nach dem Aufstieg können sich die Besucher des herrlichen Panoramas über die ganze Region erfreuen. Aber auch für all jene, die nicht so hoch hinaus wollen, lohnt sich ein Ausflug in die Stadtpfarrkirchen. Die bedeutende Zunftund Handwerkskirche bietet ihren Besuchern kunstvolle Altäre sowie Kirchenschätze im gotischen Stil. An den Kirchenaußenmauern befinden sich wertvolle Denkmäler, darunter an der NordSeite jenes des berühmten Hans Steininger, des „Mannes mit dem langen Bart“. ▸ Die Innviertlerin | 81


Etwas für Genießer … Genuss für den Gaumen und die Augen versprechen nicht nur die köstlichen Gerichte der Braunauer Wirte. Fast überall blickt man auf historische Bauten oder wunderbare Naturschönheiten wie zum Beispiel den Inn. Zu Tisch bitte! Als Aperitif servieren wir einen Sauerkraut-Smoothie. Gefolgt von einer frisch gefangenen Mattigtal Räucher-Forelle als Vorspeise. Zum Hauptgang Innviertler Surspeckknödel, dazu ein köstliches Bier aus der Bierregion. Und als Dessert noch Zwetschkenpofesen mit Vanilleeis. Mit Gaumenfreuden von traditionell bis extravagant tischen die Braunauer-Gastronomen für ihre Gäste auf und lassen sie dabei den Geschmack Braunaus erleben. 82 | Die Innviertlerin

Da wird’s noch hausgemacht Eine Rarität sind die Biere aus der Hausbrauerei Bogner. So originell und einzigartig die Brauerei ist, so wohlschmeckend ist auch das Bier der „1. Innviertler Hausbrauerei“. „Bei uns wird das Bier noch mit der Hand gebraut und es wird nach dem Bayrischen Reinheitsgebot von 1516 gearbeitet“, verrät Hausherr Helmut Bogner. Bei einer Brauereiführung kann man die Brauerei von innen bestaunen und hausgemachtes Weißbier kosten. Die Hausbrauerei Bogner ist Mitglied der Bierregion Innviertel und eine der kleinsten Weißbierbrauereien der Welt. Wie wird der Apfel zum Saft? Schaubrennerei Ober, der Name ist Programm. Selbst angebaute, prämierte Säfte und Spirituosen stehen hier zur Aus-

wahl. Im Obergut findet man heimische Obstsorten und Sorten, die man nicht im Supermarkt bekommt, zum Mit-nachHause-Nehmen. In der Mostschänke und vom Gastgarten aus genießt man einen sagenhaften Ausblick. Shopping vom Feinsten Von individuellen Boutiquen bis hin zum Shoppingcenter- wer in Braunau einkaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Bekleidung, Bio-Produkte, Wohnausstatter, Blumenläden und vieles mehr gleich neben Restaurants, Apotheken, Banken und Cafés findet man am Braunauer Stadtplatz. In der Innenstadt stehen viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Via Kanu durch das Europareservat Wer Lust auf ein klein wenig Abenteuer


hat, ist bei einer Kanufahrt genau richtig. Mit einem Wandercanadier paddeln die Besucher durch das Europareservat „Unterer Inn“ und erleben die Vielfalt der Natur. Kanuwandern nennt sich diese Art des Erlebens, in der sich jeder den Wunsch nach Ruhe, Erholung und ein wenig Abenteuer erfüllen kann. Angebissen! Im Fischereirevier Inn-Braunau ist der Fischartenreichtum vielfältig. Zu den Revieren zählen der Innfluss von der Salzachmündung bis zur Antiesenmündung mit seinen Nebengewässern, die Enknach, mehrere Baggerseen in den Gemeinden Mühlheim und Mining, private Teichanlagen und Fischzuchtbetriebe sowie kleine Bäche. Geangelt wird vor allem auf Forellen und Brachsen, aber mit

viel Geduld und Ausdauer kann auch der eine oder andere Hecht am Haken sein. Zu Rad und zu Fuß Durch das wunderbar ausgebaute Radwegenetz ist eine Erkundungstour - ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad - durch Braunau und seine Umgebung ein Vergnügen für Jung und Alt. Das Radwegenetz mit insgesamt einigen Hundert Kilometern an Fahr- und Gehwegen ist gleichzeitig Knotenpunkt für mehrere Pilgerwege. Die fünf Verleihstationen von Fahrrädern oder E-Bikes ermöglichen es, sich spontan Räder auszuleihen. Besonders empfehlenswert für Spaziergänge und kleine Ausflüge ist die Braunauer Au. Hier schlendert man an der Stadtmauer und dem Inn entlang und erkundet die Natur. Der sogenannte „Weg der Sinne“

lädt dabei zum Experimentieren und Erleben ein. Mit etwas Glück trifft man dort auch auf einen putzigen Maulwurf, während man von Station zu Station geht. Als Pause zwischendurch bietet sich eine Partie Minigolf am nahegelegenen Minigolfplatz an. Rein ins kühle Nass Für reichlich Abkühlung und Erfrischung sorgt im Sommer das Braunauer Freibad. Mit Rutschen, Sprungtürmen, einem Beachvolleyballplatz, einem Spielplatz für Kinder und noch vielem mehr steht einem erlebnisreichen Badetag für die ganze Familie nichts mehr im Wege. Aber auch für die kälteren Jahreszeiten ist gesorgt. Das Hallenbad mit seiner Saunalandschaft lässt keine Wünsche mehr offen. Die Innviertlerin | 83


Vorweihnachtszeit mit allen Sinnen erleben … Von 5. bis 22. Dezember 2013 bietet der Christkindlmarkt im Palmpark in Braunau am Inn von Donnerstag bis Sonntag idyllische Weihnachtsstimmung mit wunderschöner Aussicht.

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ine magische Atmosphäre inmitten der verschneiten Tannen und Laubbäume im Palmpark bezaubert die Besucher dieses einzigartigen Weihnachtsmarktes und lässt Kindheitserinnerungen wahr werden. Eine prachtvolle Dekoration aus strahlenden Lichterketten und geschmückten Bäumen verwandeln den Park in einen zauberhaften Märchenwald. Liebevoll dekorierte Hütten bieten Geschenkartikel, Innviertler Schmankerl, kulinarische Köstlichkeiten. Der Duft der süßen Waffeln und weihnachtliche Klänge machen den Christkindlmarkt zu einer Entdeckungsreise für alle Sinne. Mit Punsch oder Glühwein kann man dem Alltagsstress entfliehen und die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit genießen. Erlebnis für Augen und Ohren Einen Genuss für das Auge bietet mit Sicherheit der herrliche Ausblick auf die Stadtpfarrkirche St. Stephan und auf die Bürgerspitalkirche, in der das alljährliche 84 | Die Innviertlerin

Adventkonzert stattfindet. Das Konzert ist die Krönung des Adventmarktes. Unter der Moderation von Walter Egger gibt Zithervirtuose Professor Wilfried Scharf sein Bestes und verwöhnt die Ohren der Besucher mit eindrucksvollen Klängen. Einstimmung für Jung und Alt Mit den traditionellen Melodien aus der Region sorgen die Musikkapellen, Sänger und Tanzgruppen auf der großen Weihnachtsmarktbühne für die richtige Einstimmung auf das Christfest. Leuchtende Kinderaugen sind garantiert, wenn der Nikolaus seine kleinen Geschenke verteilt. Auch die Perchten huschen mit gruseligen Masken und Glockengeklirre durch die Besucher und verursachen Gänsehaut. Die Glöckner zeigen sich mit ihren kunstvollen Kostümen und versetzten die Besucher in Staunen. Weihnachtstimmung überall … Neben dem Weihnachtsmarkt ist aber auch die glanzvoll dekorierte Stadt mit

ihrem Gastronomie- und Shoppingangebot ein beliebtes Ziel in der Vorweihnachtszeit. Mit Besuchermagneten wie der Krippenausstellung in der Herzogsburg, dem innviertlerisch-bayrischen Kunsthandwerk und dem Weihnachtsschwimmen im Inn wird für jeden etwas geboten. Dies und noch vieles mehr wird Braunau am Inn auch heuer wieder in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen lassen. Unvergessliche Momente vom Advent in Braunau am Inn sind garantiert.

Info & Stadtführungen Tourismus Braunau am Inn Stadtplatz 2 5280 Braunau am Inn Tel.: +43 (0)7722/62644 info@tourismus-braunau.at www.tourismus-braunau.at


Feinspitz im Innviertel Klaus Ranzenberger - Besitzer eines Friseursalons in Braunau am Inn – fasste für sein Buch „Feinspitz im Innviertel“ die kulinarischen Besonderheiten seiner Heimat zusammen. Im Interview mit der INNVIERTLERIN erzählt er von seinem Faible für gute, regionale Küche. Was hat Sie dazu bewogen, ein Buch zu schreiben? Nun, ich schreibe schon länger, unter anderem an meinem „Onkel Franz“, einer zeitgenössischen Innviertler Entsprechung von Friedrich Torbergs Tante Jolesch. Im „Feinspitz im Innviertel“ begleitet uns der Onkel durch das erste und das letzte Kapitel. Der Verlag Anton Pustet aus Salzburg hat die Buchreihe „Feinspitz“ im Programm, Salzburg Stadt und Salzkammergut sind bereits länger auf dem Markt. Nun war es an der Zeit einen „Feinspitz im Innviertel“ herauszubringen und man fahndete nach einem Autor. Da hab´ ich dann wohl in die Rasterfahndung gepasst und den Auftrag gerne angenommen. Sind Sie selber auch ein Feinspitz? Wie gesagt, es wurde jemand gesucht, der gerne schreibt und es liebt, selbst zu kochen, gut zu essen und somit über einen gewissen Recherche-Vorsprung verfügt. Meine Leidenschaft gehört schon längerer Zeit der frischen, regionalen Küche, die auf jedwede Fertigkomponenten, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet. Was essen Sie am liebsten? Da hat es mir das Geschmorte angetan.

Ein Junglammhaxerl, Kalbsbackerl oder Osso Bucco – einfach herrlich! Was schätzen Sie am Innviertel am meisten? Die Landschaft mit ihrer oft noch fast unberührten Natur, den Menschenschlag und eben die kleinen Strukturen in der Produktion der Lebensmittel. Ich esse schon auch gerne mal exotische Gerichte, nur halt am liebsten im Herkunftsland selbst. Bei Ihren Recherchen zu Ihrem Buch, sind Sie bestimmt auf manche Betriebe gestoßen, die Ihnen zuvor noch unbekannt waren. Welche kulinarische Besonderheit haben Sie entdeckt? Da möchte ich den „Bacchant“ in Dorf an der Pram nennen. Gerhard Janscha hat hier 2009 eröffnet und im ersten Bewertungsjahr regnete es bereits zwei Hauben und auf die dritte fehlt nur noch ein halber Punkt. Ich habe selten so fein gegessen. Hier ist ein großer Könner seines Faches am Werk!

gerne. Da werden dann nicht selten Rezepte oder Lokaltipps ausgetauscht. Und für einen gelungenen Abend kann ein vorteilhafter Haarschnitt auch nicht schaden. Ein Auge für das Schöne im Leben und Freude am Genuss - für mich gehört das zusammen.

Inwieweit inspiriert Sie das Schreiben Ihres Buches bei Ihrem Beruf als Friseur? Hier gibt es eindeutige Wechselwirkungen. Viele meiner Kunden teilen mein Faible für gutes Essen, kochen auch

Das Buch „Feinspitz im Innviertel“, 19,95 Euro, von Klaus Ranzenberger ist im Verlag Anton Pustet erschienen. Karina Haas

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Ich esse schon auch gerne mal exotische Gerichte, nur halt am liebsten im Herkunftsland selbst. Klaus Ranzenberger

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Skifliegen für jedermann

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nziehen, anschnallen, abheben – „Schmiedbauer’s SKIFLYer“ in Höhnhart im Bezirk Braunau macht es möglich, sich für kurze Zeit wie ein Andi Goldberger oder Gregor Schlierenzauer zu fühlen. Gesichert an einem Stahlseil fliegt man von der „Erlebnisschanze“ rund 20 Meter in die Tiefe, eine Sprungweite von 200 Metern und ein unvergess-

liches Erlebnis sind garantiert. Kombinieren sollte man die Anlage in der Ortschaft Thannstraß am besten mit einem Besuch und einer zünftigen Jause in „Schmiedbauer’s Mostschänke“. Weitere Infos auch zu den Kombiangeboten (Fliegen, Trinken, Essen) erhält man im Internet unter: www.erlebnisschanze.at.

Info Schmiedbauer´s Mostschänke und Erlebnisschanze Alois & Gerlinde Wenger Thannstraß 4, 5251 Höhnhart

Wer in Sachen Brot und Gebäck das Besondere sucht, ist beim „Lohnsburger Bäcker“ garantiert an der richtigen Adresse. Die kleine feine Bäckerei in Lohnsburg wurde im Jahr 1859 gegründet und befindet sich bereits in der fünften Generation in den Händen der Familie Krautgartner. Heute bietet Stephan Krautgartner seinen Kunden höchste Qualität, Frische und aromatisch schmackhafte Bäckereiprodukte. Nicht umsonst Stephan Krautgartner ist seine Bäckerei Hauptlieferant für das Restaurant Ikarus im Hangar 7 in Salzburg. Vor allem die original Lohnsburger Knoblauch- und Chili-Stangerl stehen bei Genießern hoch im Kurs. Im Vorjahr wurde der Vorzeigebetrieb bei der Genuss-Guide-Prämierung ausgezeichnet. Im gemütlichen Café können Gäste ein Frühstück oder andere Feinheiten und hausgemachte Mehlspeisen genießen. www.lohnsburger.at

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Knusprige Verführung


Runder Genuss Auf einer echten Innviertler Speisekarte darf eines nicht fehlen – Innviertler Knödel. Bei der Familie Fuchsberger werden sie seit mehr als 30 Jahren in Handarbeit erzeugt.

Knödel to go „Knödel to go“ würde man die Idee bezeichnen, die vor mehr als 30 Jahren in einem Wirtshaus in Eberschwang seinen Ursprung hatte. In den 1970er-Jahren standen die hausgemachten Innviertler Knödel im Gasthaus Fuchsberger auf der Speisekarte und erfreuten sich größter Beliebtheit. Wirtshausgäste äußerten den Wunsch, ob es denn nicht möglich wäre, 88 | Die Innviertlerin

ein paar Knödel zum Kochen mit nach Hause nehmen zu können. Diesem Wunsch ist Wirt Kurt Fuchsberger gerne nachgekommen. Da immer mehr Menschen die Knödel in „Take away-Manier“ mit nach Hause nehmen wollten, ist nach und nach die Knödelfabrik entstanden. 30 Frauen drehen Knödel Bereits ab fünf Uhr Früh wird in der Knödelfabrik in Eberschwang ordentlich gewerkt. 30 Frauen, allesamt aus der näheren Umgebung, drehen einen Knödel nach dem anderen. Täglich werden ein paar Tausend Brat-, Speck-, Grammelund neuerdings auch Chiliknödel gemacht, die Knödelfreunde in ganz Österreich und auch in Deutschland im Kühlregal im Supermarkt kaufen können. „Für unsere Knödel verwenden wir ausnahmslos Produkte aus regionaler Erzeugung. Den Speck für die Speckknödel selchen wir bei uns im Haus. Die

Knödel werden ausschließlich in Handarbeit gemacht“, verrät Juniorchef Roland Fuchsberger das Erfolgsgeheimnis. Die Innviertler Knödel von Fuchsberger sind auch eine praktische Kost, wenn es in der Küche einmal schnell gehen muss. Anbei ein paar Tipps, wie Sie rasch und einfach Innviertler Hausmannskost auf den Tisch bringen können. Tipps zum Knödelkochen: Bringen Sie Wasser in einem Topf zum Kochen. Achten Sie darauf, dass Topfgröße und Wassermenge der Knödelanzahl angemessen sind. Geben Sie die gefrorenen Knödel in das siedende Wasser und lassen Sie diese zehn Minuten kochen. Schon sind die Leckerbissen servierfertig. Tipp: Besonders pikant schmecken die Knödel, wenn Sie mit frisch geschnittenem Schnittlauch bestreut werden. Aufgetaute Knödel sollten Sie auf keinen Fall wieder einfrieren.

Fotos: Fuchsberger

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ei einer Einkehr in einem der vielen gutbürgerlichen Gast- und Wirtshäuser im Innviertel kommt man um eines nicht herum, den Genuss von Innviertler Knödeln. Die gschmackigen „Kugeln“ werden traditionell mit Brat, Speck oder Grammeln gefüllt und mit Sauerkraut serviert. Dank einer findigen Idee der Familie Fuchsberger in Eberschwang kann man die köstlichen Knödel heute überall genießen und auf sehr einfache Art zubereiten.


Auch in der Liebe haben die feinsten Austernesser manchmal Appetit auf a paar Knödl und a G‘selchts. Johann Nestroy

30 Frauen drehen in der Knödelfabrik in Handarbeit einen Innviertler Knödel nach dem anderen

Als Beilage zu den Innviertler Knödel passt ein klassisches Sauerkraut perfekt. Je nach Belieben kann man es mit gerösteten Speckwürfeln und frischen Schnittlauch verfeinern. Um die Angelegenheit harmonisch abzurunden, wählen Sie

Kartoffelpüree, das Sie dekorativ mit gerösteten Zwiebeln garnieren. Was die Zubereitung angeht, kann man ruhig der Kreativität freien Lauf lassen. Probieren Sie nach Herzenslust und las-

sen Sie sich überraschen, was man alles mit unseren kleinen Gusto-Stückerln komponieren kann. Leichtes Anbraten in der Pfanne. Gratinieren in der Auflaufform, Panier-Variationen jeglicher Art lassen Sie sich inspirieren!

VON HAND GEDREHT. GSCHMACKIG IN HÜLLE UND FÜLLE. FUCHSBERGER KNÖDELERZEUGUNG, A-4906 Eberschwang, Mühring 11, Tel. 07753 2274, www.fuchsberger-knoedel.at


Foto: Privat

Schönes Innviertel Zwei Jahre lang hat der Aspacher Fotograf das Innviertel intensiv fotografiert. Entstanden ist der Bildband „Innviertel Panorama“, der die Region von der schönsten Seite zeigt. Was sind beim Fotografieren Ihre bevorzugten Motive? Wenn ich reise, sind Landschaften und Reportagen meine bevorzugten Sujets. Für Landschaften nehme ich mir viel Zeit, halte Ausschau nach dem idealen Standort und warte oftmals stundenlang auf das beste Licht. In der Reportage muss meist alles viel schneller gehen. Wenn es aber gelingt, im Alltag eines Menschen unbemerkt einen

entscheidenden Augenblick festzuhalten, ist das sehr faszinierend. Wo ist Ihr Lieblingsplatz im Innviertel? In meinem Heimatort Aspach steht auf einer Anhöhe eine große alte Linde - die Stiblerlinde -, zu der über Wiesen und Felder ein Weg hinauf führt. Unter dem Baum steht eine Bank und man kann dort wunderbar seine Batterien aufladen. Für mich ist das ein Kraftplatz.

Fotograf und Autor Andreas Mühlleitner

Sie waren im Jemen und im Himalaya, worin bestand das Abenteuer Innviertel? Das Abenteuer bestand für mich darin, meine Heimat mit neuen Augen sehen zu lernen. Erst der Blick durch die Kamera – die bewusste Suche nach Formen, Linien und Farben - offenbarte vieles in einem neuen Licht. Auf meinen Exkursionen kam ich an viele wunderschöne Plätze, die ich ohne dieses Buchprojekt nie entdeckt hätte.

DIE INNVIERTLERIN verlost fünf Exemplare vom gebundenen Bildband „Innviertel Panorama“ von Andreas Mühlleitner. Erschienen in der „edition panoptikum“ im Wert von je € 39,50. Das Gewinnspiel finden Sie auf der Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 13. Juni 2013.


Leben mit HOLZ

Böden, Türen, Terrassen … www.gittmaier.at

Besuchen Sie unseren österreichweit einzigartigen Schauraum < Film ansehen auf www.gittmaier.at

U n s e r e Heimat. Unser Land.

wirtschaftlichkeitsbeirat für einen leistbaren Wohnbau

www.p-format.at

steigende Grundstückspreise und teure architektur lassen die Kosten für Wohnungen explodieren. im sozialen Wohnbau müssen daher die bau- und betriebskosten reduziert werden, damit das Wohnen in den eigenen vier Wänden leistbar bleibt. handeln statt reden Der Wirtschaftlichkeitsbeirat aus unabhängigen experten wird ab Mai 2013 die Projekte des sozialen Wohnbaus auf ihre Kosteneffizienz prüfen. Denn die experten sind überzeugt, dass man gleichzeitig qualitativ und kostengünstig bauen kann. Damit in OÖ wohnprojekte in den himmel wachsen - und nicht die errichtungskosten!

Eine Initiative Ihres Wohnbau-Landesrates Weitere Informationen finden Sie unter: www.heimat-land.at


Das Baumhotel in luftiger Höhe

Das Baumhotel von Innen

Der Baumkronenweg über den Wipfeln des Sauwaldes

Das Naturerlebnis für Freizeit und Urlaub Der Baumkronenweg in Kopfing zählt mit Sicherheit zu einer der größten Attraktionen im Innviertel. Auf einer Höhe von bis zu 40 Metern kann man die Natur mit allen Sinnen erleben und Kindheitsträume wahr werden lassen.

Eine Sensation aus Holz Das absolute Highlight am Baumkronen92 | Die Innviertlerin

Träumen in den Bäumen Für all jene, die schon immer einmal in einem Baumhaus übernachten wollten, lässt sich auch dieser Wunsch erfüllen. Die sechs Baumhotels bieten auf ca. 42 m² höchsten Komfort - und das zehn Meter über dem Waldboden. Wohnen auf Augenhöhe mit den Baumwipfeln ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Fern vom Alltagsstress ist, bei einem Urlaub im Baumhotel, Ruhe und Erholung vorprogrammiert, und zwar das ganze Jahr über. Immer was los Das Areal rund um den Waldgasthof Oachkatzl wird seit Juni 2009 von der Waldbühne gekrönt. Liebhaber von Rock, Pop und Volksmusik kommen hier beim Baumkronenweg Open Air, jedes

Jahr aufs Neue auf ihre Kosten. Heuer sorgen am Samstag, 22. Juni, „Die Seer“ für die richtige Stimmung und das berühmte ‚guate G’fühl‘. Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit findet jährlich an den ersten beiden Adventwochenenden die Waldweihnacht statt. Der Weihnachtsmarkt mitten im Wald, beleuchtet von 1000 Kerzen, bereitet jedermann auf die stille Zeit vor.

Fotos: Baumkronenweg

weg ist der 40 Meter hohe Erlebnisturm. Der Riese - gänzlich aus Holz - ermöglicht den Besuchern einen Aufstieg auf bis zu knapp 600 Metern Seehöhe. Oben angekommen, überwältigt der traumhafte Ausblick ins Salzkammergut, der Salzburger und Tiroler Bergwelt und ins Bayerische Land.

Die Seer sorgen am 22. Juni beim Baumkronenweg Open Air für beste Stimmung

Info Verein Baumkronenweg Knechtelsdorf 1 4794 Kopfing Tel.: 07763 22 89 office@baumkronenweg.at www.baumkroenweg.at

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it einer Länge von über 1000 Metern schlängelt sich der längste Baumkronenweg der Welt durch die Wipfeln des Sauwaldes. Er erlaubt den Besuchern, den Wald aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten und auf Augenhöhe mit den Eichhörnchen zu spazieren. Belohnt wird man außerdem mit einem atemberaubenden Ausblick bis ins Salzkammergut. Die über 30 Erlebnisstationen versuchen, den Kreislauf der Natur sowie die Bedeutung des Waldes spielerisch darzustellen und geben faszinierende Einblicke in den Lebensraum Wald. Für genügend Abwechslung und jede Menge Spaß sorgt der mittlerweile über 5000 m² große Erlebnisspielplatz mitten im Wald. Von Trampolinspringen zwischen den Bäumen bis zum Runtersausen der Riesenrutsche ist alles geboten. Während die Kinder damit beschäftigt sind, die Natur auf eigene Faust zu entdecken, können die Erwachsenen im Waldgasthof Oachkatzl zur Ruhe kommen und einfach nur die Natur genießen.


Session Music präsentiert das

27.-30. JUNI 2013 | ARCO-AREA | ORT IM INNKREIS

TOWER OF POWER

MAChlAST | VlAdO KUMPAN | GlObAl KRyNER ThE bUSTERS | dA blEChhAUF`N | bUllhORNS

dIE RAINER | EARTh, WINd & FIRE PROJECT | PRO SOlISTy INNSbRUCKER böhMISChE | VIERA blECh | MISTRíNANKA

MIllIONS OF dREAdS | dIE SChüRzENTRäGER | dRIETOMANKA MARShAll COOPER | hEAVy TUbA | SWISS POWER bRASS | AlPENblECh

blASKAPEllE lUblASKA | PRIMUS bRASS | EINE KlEINE dORFMUSIK | blEChARANKA hORNy FUNK bROThERS | FRANz POSCh & SEINE INNbRüGGlER | blASKAPEllE JOSEF MENzl

SüdTIROlER TANzlMUSIG | AlPENlANdlER MUSIKANTEN | WOOdyblEChPECKERS | blASKAPEllE CESKA EGERläNdER REbEllEN | blECh & CO. | JUNGE PONGAUER TANzlMUSI | blASKAPEllE GEhöRSTURz | ChISETAlER blASMUSIK Alle Tickets und Infos unter: www.woodstockderblasmusik.at Tickets auch bei oeticket.com & allen oeticket-VVK-Stellen

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Mit Liebe zur Musik Der gebürtige Innviertler Simon Ertl ist Initiator und Organisator vom Festival „Woodstock der Blasmusik“ und „Klassik am Dom“. Im Interview mit „Der Innviertlerin“ im neuen Musiktheater in Linz gibt er Einblicke in sein Leben als Musiker und Eventmanager. zu spielen und diese noch dazu mit vielen eigenen Melodien mitzureißen. Da bekommt man Gänsehaut.

Foto: Privat

Welche Bedeutung hat Musik für Sie? Musik bedeutet für mich Ausgleich und Stress-Abbau. Auf der Bühne gibt es kein Telefonklingeln, SMS oder Sonstiges. Nur die Musik. Der gebürtige Innviertler Simon Ertl ist Musiker mit Leib und Seele

War die Musik schon immer Ihre große Leidenschaft? Ich begann bei der heimischen Musikkapelle St. Martin im Innkreis und habe den Weg über die Landesmusikschule genommen. Anschließend studierte ich an der Musikuniversität in Wien das Konzertfach Trompete. Nach dem Studium führte mich mein Weg ins Musikmanagement. Nach wie vor spiele ich in diversen österreichischen Orchestern und bin dadurch auch sehr viel unterwegs. Musik begleitet mich schon seit dem Alter von sieben Jahren. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Sie treten selber auch regelmäßig mit „MaChlast“ auf. Was ist es für ein Gefühl vor tausenden begeisterten Zuschauern sein Bestes zu geben? Es ist eine ganz besondere Situation und das zeichnet vor allem auch „Woodstock der Blasmusik“ aus. Das Publikum besteht nur aus begeisterten Fans. Es ist einfach ein cooles Gefühl mit „MaChlast“ auf der Bühne zu stehen, vor 5000 Leuten

Wie sieht Ihr beruflicher Alltag aus? Mit dem Job im neuen Musiktheater in Linz, den ich seit November habe, sowie der Organisation von „Klassik am Dom” und „Woodstock der Blasmusik“ ist mein Terminkalender ziemlich dicht gefüllt, aber dafür auch sehr abwechslungsreich. Vor allem meine Aufgabe im neuen Musiktheater war eine besonders große Herausforderung. Es ist nicht alltäglich, dass ein Opernhaus eröffnet wird. Man muss sich hier mit Aufgaben auseinandersetzten, mit denen man vorher nie zu tun hatte. Langweilig wird mir nie. Sie stammen aus St. Martin im Innkreis. Was gefällt Ihnen besonders am Innviertel? Das Innviertel gehört für mich zu einer der schönsten Gegenden in Österreich. Das kulturelle Angebot in dieser Region ist einzigartig, genauso wie die Mentalität der Leute. Die Blasmusik ist sehr ausgeprägt und natürlich darf man die Innviertler Knödel nicht vergessen. Blasmusik erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, auch

bei den jüngeren Generationen. Was denken Sie, ist der Grund dafür? Dafür sind sicherlich gewisse Bands wie „HMBC“ oder „La Brass Banda“ ausschlaggebend, die einfach den Crossover-Gedanken haben. Sie mischen verschiedene Musikrichtungen. Bei Blasmusik kann man viele Facetten der Musik wiedererkennen, von Funk bis Soul ist alles möglich. Welche Musiker möchten Sie unbedingt einmal bei einer Ihrer Veranstaltungen mit im Line-up haben? Ein absolutes Muss war auf jeden Fall „Tower of Power“ und das habe ich heuer bereits geschafft. Für „Woodstock der Blasmusik“ wäre es ebenso interessant, irgendwann einmal „Seeed“ oder „Jan Delay“ zu bekommen. Aber schauen wir mal wo die Reise in den nächsten Jahren hingehen wird. Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Für die Zukunft wünsche ich mir auf jeden Fall Gesundheit, Familienglück und weiterhin viel Spaß an der Arbeit. Außerdem soll jedes Festival unfallfrei und ohne gröbere Verletzungen über die Bühne gehen, aber das sind die ganz normalen Sorgen eines Veranstalters.

Steckbrief Name: Simon Ertl Geburtstag: 26. September 1981 Aufgewachsen: in St. Martin im Innkreis Beruf: Musiker und Eventmanager Mein erstes Instrument spielte ich mit ... sieben Jahren, und zwar Blockflöte. Mein absolutes Lieblingslied … Puccinis „Che gelida manina“ aus der Oper La Bohéme Mein Lebensmotto ... dem Leben und seinen Aufgaben mit Freude begegnen Was ich immer schon mal machen wollte ... viel von der Welt sehen! Die Innviertlerin | 95


Jacqueline und der Sprung aufs Stockerl

Mit 22 Jahren auf dem Podest bei der Weltmeisterschaft. Was war es für ein Gefühl, bei den Nordischen Weltmeisterschaften in Val di Fiemme auf dem Stockerl zu stehen? Für mich ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Die ganze harte Arbeit und das Training haben sich gelohnt. Es war nicht meine erste Weltmeisterschaft, 96 | Die Innviertlerin

deshalb wusste ich genau, was mich erwartet. Umso größer ist natürlich die Freude, einen Stockerlplatz erreicht zu haben. Was sind Ihre letzten Gedanken vor dem Absprung, wenn Sie am Zitterbalken sitzen? In dieser Situation denke ich nicht mehr

allzu viel nach. Ich gehe einfach den Ablauf vom Sprung nochmal durch und starte los. Wie weit war Ihr weitester Sprung? Das waren 135 Meter. Welche ist Ihre Lieblingsschanze? Lieblingsschanzen habe ich mehrere. Vor

Fotos: Red Bull, Mirjam Geh

Die 22-jährige Schispringerin Jacqueline Seifriedsberger hat die beste Saison ihrer bisherigen Karriere hinter sich. Bei den nordischen Weltmeisterschaften in Val di Fiemme holte die junge Schildornerin heuer zwei WMMedaillen ins Innviertel, die Bronzemedaille im Einzelbewerb und die Silbermedaille im Mannschaft-MixedBewerb. Aber auch im Weltcup sind Jacquelines Leistungen hervorragend und für die Zukunft vielversprechend. Im Interview mit der „Innviertlerin“ erzählt sie unter anderem, dass ihr großes Ziel eine Schiflugschanze ist.


Gute Leistungen gehörten belohnt: Wolfgang Deschberger stellt der Sportlerin einen Jeep zur Verfügung.

allem die norwegischen und japanischen Schanzen mag ich sehr gerne. Ich springe aber auch gern in Österreich. Von welcher Schanze möchten Sie unbedingt einmal springen? Mein großes Ziel ist eine Skiflugschanze, wo, ist mir dann egal. Haben Sie ein spezielles Ritual vor jedem Wettkampf? Eigentlich habe ich nicht direkt ein Ritual. Ich höre einfach gerne Musik und versuche dabei, mich zu konzentrieren und gleichzeitig zu entspannen. Worauf sind Sie besonders stolz? Ich bin sehr stolz darauf, eine Familie und Freunde zu haben, die jederzeit hinter mir stehen und mich immer und überall unterstützen. Sie kommen aus der Gemeinde Schildorn. Was lieben Sie am Innviertel? Am Innviertel liebe ich die Freiheit und die Natur. Ich brauche nicht unbedingt Berge und eine Großstadt. Sie begannen im Alter von vier Jahren mit dem Skispringen. Was ist für Sie das Besondere an dieser Sportart? Der Reiz zu fliegen und die Chance zu haben, immer bessere Leistungen beziehungsweise Weiten zu erreichen. Zusätzliche erhalte ich die Möglichkeit, verschiedenste Länder zu bereisen. Sie sind von Beruf Heeressportlerin. Wie sieht Ihr beruflicher Alltag aus? Mein beruflicher Alltag sieht an einem ganz normalen Tag nicht viel anders aus

als sonst. Ich bin im Heeresleistungszentrum 08 in Rif in Salzburg stationiert. Dort ist um 7.30 Uhr die Standeskontrolle, bei der wir täglich unsere Trainingspläne abgeben. Danach steht mir die Zeit für das Training zur Verfügung. Um 16:30 Uhr ist dann Dienstschluss. Für mich persönlich ist das Bundesheer sehr wichtig, sowohl in sportlicher als auch in finanzieller Hinsicht.

einfach erklärt. Gesundheit und Zufriedenheit und die Ziele zu erreichen, die ich mir setze. Karina Haas

Steckbrief

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? In meiner Freizeit mache ich gerne die Dinge, die während der Saison meist auf der Strecke bleiben. Viel Zeit mit meinen Freunden und mit meiner Familie verbringen. Wo ist Ihr Lieblingsplatz zum Entspannen und Gedankensortieren? Ich bin gerne zu Hause oder in der Natur, dort kann ich am besten abschalten und entspannen. Wie oft in der Woche trainieren Sie? Ich trainiere täglich zwei bis drei Stunden. Das gezielte Training für die kommende Saison startet in Kürze wieder. Bleibt die Motivation bei so einer langen Vorbereitungszeit bis zum Schluss? Bei mir bleibt die Motivation bis zu Saisonende. Es gibt auch Tage, an denen man nicht gerne trainiert, aber das ist völlig normal und auch wichtig, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Welche Pläne haben Sie für die Zukunft privat und beruflich? Meine Pläne für die Zukunft sind ganz

Name: Jacqueline Seifriedsberger Geburtstag: 20. Jänner 1991 Heimatort: Schildorn Das erste Mal auf Skiern stand ich … mit drei Jahren Mein größter Erfolg ... die Silber- und Bronzemedaille bei der WM in Val di Fiemme 2013 Herzklopfen hatte ich zuletzt … beim Springen am Holmenkollen vor 30.000 Zuschauern Mein Lebenstraum ... eine Olympiamedaille zu holen Was ich immer schon mal machen wollte ... Skifliegen Für die Zukunft wünsche ich mir … Gesundheit

Die Innviertlerin | 97


Celtic Golf Course Schärding Nur acht Kilometer von der Barockstadt Schärding entfernt, präsentiert sich die Golfanlage des Celtic Golf Course Schärding.

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ereits nach den ersten Abschlägen öffnet sich dem Besucher ein herrlicher Blick auf breite Fairways, gepflegte und naturbelassene Baumbestände – im Mittelpunkt das liebevoll angelegte, schilfumrandete Inselgrün. Eine 18 Loch ChampionshipAnlage, die höchsten golferischen Ansprüchen gerecht wird. Schmankerl-Tag Jeden Donnerstag ist Schmankerl-Tag in der Golfanlage des Celtic Golf Course Schärding: Gleich in zweierlei Hinsicht kommen heuer Gäste auf dem Golfplatz des CGC Schärding in Maad auf den Geschmack und auf ihre Kosten. Denn nach einer sportlichen Runde auf der herrlich

gepflegten 18-Loch-Anlage inkludiert das ermäßigte Greenfee (44 Euro) zusätzlich auch köstliche Innviertler Schmankerl. Ob Wiener Schnitzel, bunter Gartensalat mit gebratener Hühnerbrust oder eine deftige Innviertler Brotzeit – alle Gerichte werden vom engagierten MaaderhofTeam mit original Innviertler Zutaten zubereitet. Diese Aktion gilt jeden Donnerstag in der Saison 2013 (pro Person nur ein Gutschein einlösbar und nicht mit anderen Rabatten kombinierbar). Irland Golfreise Von 25. bis 30. August 2013 veranstalten die PGA Professionals Phil Tate und Michael Watts eine exklusive Golfreise

Fotos: Celtic Golf Course - Schärding

Terminkalender 2013 15. Juni: Kiwanis Charity Golfcup 20. Juli: Turnier des Präsidenten 31. August: Lions Schärding Charity 7./8. September: Clubmeisterschaften 8. September: Konzert von Marc Pircher Jeden Mittwoch der neue Brauerei Baumgartner Biercup

nach Irland: Das mit fünf Sternen ausgezeichnete „Druids Glen Resort“ begrüßt Sie im Zentrum der Grafschaft Wicklow, die wegen ihrer natürlichen Schönheit auch als Grafschaft der Gärten bezeichnet wird. Ob die Gäste auf dem Druids Glen Golf Course, dem „Augusta Europas“, spielen oder sich am schwierigen Druids Heath Course versuchen: In diesem klassischeleganten Haus zwischen Meer und Wicklow Mountains finden sie nach dem 18. Loch Entspannung und freundlichen Service. Nähere Infos zur Golfreise finden Sie unter info@samgolftime.com sowie www.samgolftime.com.

Info CELTIC GOLF COURSE SCHÄRDING Maad 2 A-4775 Taufkirchen / Pram Tel.: +43 (0)7719/8110-0 Fax +43 (0)7719/8110-15 E-Mail: office@gcschaerding.at www.gcschaerding.at

Info: jeden Mittwoch ab 16.30 Kinder und Jugendtraining! Gegen einen geringen Beitrag darf jedes Kind/Jugendlicher das ganze Jahr mit trainieren. Anfang August ist wieder eine Jugendwoche geplant. Nähere Infos unter 07719/8110 oder per Mail office@gcschaerding.at!

98 | Die Innviertlerin

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr Samstag, Sonntag: 9 bis 17 Uhr Je nach Witterung!


Jeden Donnerstag ist Schmankerl-Tag Jeden Donnerstag ist Schmankerl-Tag Gleich in zweierlei Hinsicht kommen heuer Gäste Gleich in zweierlei Hinsicht kommen heuer Gäste auf dem Golfplatz des CGC Schärding in Maad auf auf dem Golfplatz des CGC Schärding in Maad auf den Geschmack und auf ihre Kosten. Denn nach einer den Geschmack und auf ihre Kosten. Denn nach einer sportlichen Runde auf der herrlich gepflegten 18-Loch-Anlage inkludiert sportlichen Runde auf der herrlich gepflegten 18-Loch-Anlage inkludiert das ermäßigte Greenfee (€ 44,--) zusätzlich auch köstliche Innviertler das ermäßigte Greenfee (€ 44,--) zusätzlich auch köstliche Innviertler Schmankerl. Ob Wiener Schnitzel, bunter Gartensalat mit gebratener Schmankerl. Ob Wiener Schnitzel, bunter Gartensalat mit gebratener Hühnerbrust oder eine deftige Innviertler Brotzeit – alle Gerichte werHühnerbrust oder eine deftige Innviertler Brotzeit – alle Gerichte werden vom engagierten Maaderhof-Team mit original Innviertler Zutaten den vom engagierten Maaderhof-Team mit original Innviertler Zutaten zubereitet. zubereitet. Diese Aktion gilt jeden Donnerstag in der Saison 2013 (pro Person nur ein Gutschein Diese Aktion gilt jeden Donnerstag in der Saison 2013 (pro Person nur ein Gutschein einlösbar und nicht mit anderen Rabatten kombinierbar). einlösbar und nicht mit anderen Rabatten kombinierbar).


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