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ThunMagazin 03/11

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thun dasmagazin Nr. 3 / Juni 2011

«Menschen»: Alain Kappeler – CEO Arena Thun AG

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Shopping: Von Schlangen, Charme und Liebenden

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Bollywood Festival Thun: Die Magie Indiens 44


öbel- und BettenParadies 3646 Einigen Immer in Aktion

Inhaltsverzeichnis 3

EDITORIAL MENSCHEN

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Alain Kappeler: «Nische zwischen Hallenstadion und Stade de Suisse»

STADT THUN

mit 50% bis 100% WIR 7 14

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Kultur: Weiter im Text mit Heinrich von Kleist Sauberkeit: Interview mit der Abfallbeauftragten Rachel Neuenschwander Sicherheit: Hitzetipps vom Thuner Sicherheitsdelegierten Serie Kinder- und Jugendförderung: Kadetten Thun Flussbad Schwäbis: Neuer Küchenchef, neue Bodenplatten Stadtbibliothek: Bücherverleih im Thuner Strandbad Kunstmuseum Thun: Neue «Kunstküche» am 17. Juli

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Peggy Kübler, dap dance & fitness, Thun

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Innenstadt: Von Schlangen, Charme und Liebenden Shoppi, der Innenstadthase, ist gefunden Neumitglieder der Innenstadt-Genossenschaft Thun

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Welcome on board, Michael Roschi

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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: SHOPPING

Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie

TOURISMUS EVENT-IMPRESSIONEN 42

Schönegg Garage AG Spiez: Rückblick auf das Jubiläumsfest

EVENTS 44 46 47 51 53

Bollywood Festival Thun: Die Magie Indiens Vereine und Veranstalter Altstadt-Konzerte 2011: Nebst Folklore neu auch Jazz thunerSeespiele: Die professionellen Amateure Thunfest 2011: Starkes Programm und mehr Festcharakter

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Krebser AG: Buchtipps Schlösser am Thunersee: Werde Ritter oder Ritterin Hotel Krone Thun: Die richtige Wahl für Ihren Anlass Gasthof Schützen Steffisburg: Geniessen und wohlfühlen Optilens GmbH: Hilfe – meine Augen werden immer schlechter! Institut Kutschera: Resonanz-Coachingausbildung in Thun SPITEX Region Thun: Lebensqualität zu Hause WIA Wohnen im Alter AG: Die richtige Adresse bei Wohnfragen im Alter Zeiss Vision System Store: In Thun wird AugenoptikerGeschichte geschrieben FlowerPower Fitness & Wellness: T(h)un, was Spass macht! HairCut Bes Thun: Haargenau die richtige Pflege für Sommerfrisur Bläuer AG: Wo Perfektion, Eleganz und Präzision aufeinander treffen Innoxel Systems AG: Was heisst Gebäudeautomation mit NOXnet? Energie Thun AG / Erdgasfahrzeuge: «Dieses Auto passt zu uns!» Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun: Geldpolitische Wende in Europa AEK Bank 1826: Jugendberatungen

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM

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EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser Es ist ein grosser Schritt für den FC Thun, Spitzenfussball in einem neuen, professionellen Umfeld zeigen zu können. Und das Team verdient das neue Stadion. Nach dieser ausgezeichneten Saison im Lachen darf man sich darauf freuen, was die Jungs im neuen Stadion zeigen werden. Dass sie attraktiven, erfrischenden Fussball spielen und sich vor keinem Gegner fürchten müssen, haben sie diese Saison bewiesen. Mit der Unterstützung der Fans und einer entsprechenden «Hexenkessel-Stimmung» in der Arena wird vieles möglich sein. Andres Gerber

Dem FC Thun steht ein heisser Sommer bevor. Nur noch wenige Wochen, dann beginnt für den Thuner Traditionsklub eine neue Ära in der Arena Thun. Die Vorfreude beim Team und im ganzen Umfeld ist riesig. Die nächste Saison in einem neuen Stadion spielen zu können ist zudem für jeden Spieler eine enorme Motivation. Wer während der Bauarbeiten schon einmal in der Arena Thun war, kann sich vorstellen, was den FC und die BesucherInnen dort erwartet. Ein perfektes Fussballstadion mit steilen Zuschauerrampen und richtiger Arena-Atmosphäre. Die Fans sitzen und stehen quasi am Spielfeldrand und sind hautnah mit dabei. Für die Fans und Spieler ein völlig neues Gefühl.

Am 9. Juli ist die Eröffnung des neuen Stadions. Dann werden die Spieler des FC Thun zum ersten Mal in die Arena einlaufen. Ich freue mich schon jetzt auf die Stimmung! Und auch die Spieler können es kaum erwarten. Dann beginnt für uns alle die Ära «Arena Thun». Ich hoffe, die Fans ziehen mit uns in die Arena und sorgen für unvergessliche Fussballmomente.

Andres Gerber Sportchef FC Thun 1898


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MENSCHEN

«Nische zwischen Hallenstadion und Stade de Suisse» Die Vorarbeiten zur Eröffnung der Arena Thun laufen auf Hochtouren. Zudem gilt es, die nächste Saison des FC Thun im neuen Stadion zu planen und die Vermarktung der Arena aufzugleisen. Ein Gespräch mit Alain Kappeler, CEO der Arena Thun AG.

Alain Kappeler greift zum Werkzeug: wenige Tage vor dem Einbau des Kunstrasens im Stadion …

… und im Unterbau, wo eine Informationsstube die Geschichte des FC Thun erzählt.

Alain Kappeler, hat Sie der Wechsel vom Eishockey zum Fussball Herzblut gekostet? Ich habe zehn Jahre im Umfeld des Schweizer Eishockeys gearbeitet. Trotzdem, der Wechsel verlief unproblematisch. Die Funktion ist die gleiche geblieben – Entertainment und Events sind beim Fussball und Eishockey vergleichbar. Ich habe mich in meiner neuen Funktion und im Umfeld sehr schnell wohl gefühlt.

treten prominente Thuner Fussballer im Team von Andres Gerber gegen ehemalige Nationalspieler an. Im eigentlichen Eröffnungsspiel spielt der FC Thun gegen den 1. FC Köln. Das BundesligaTeam ist ein Traditionsclub mit dem Aushängeschild Lukas Podolski. Auch gibt es für einen Thuner ein Wiedersehen – Hanspeter Latour war Trainer beim 1. FC Köln.

Ist der Start in Ihr neues Amt fulminant verlaufen? Ja, es sind sehr intensive Zeiten. Seit Herbst bin ich fast sieben Tage in der Woche im Einsatz. Die letzten Monate waren voller Dynamik. Viele Themen mussten gleichzeitig behandelt werden, das Team musste mit neuen Leuten zusammengestellt und aufgebaut werden. Dabei galt es, die Mitarbeiter des FC Thun und jene der Arena Thun zu einem leistungsfähigen Team zu formieren. In einem Monat erfolgt die Eröffnung der Arena Thun. Verlaufen die Vorarbeiten planmässig? Der Termin vom 9. Juli ist sehr sportlich und ambitiös. Die Bauarbeiten sind im Plan, es darf aber nichts Unvorhergesehenes geschehen. Für alle Details wird es sehr eng. Die Totalunternehmerin HRS Real Estate AG hat uns den Eröffnungstermin aber bestätigt. Können Sie uns etwas über das Eröffnungsprogramm verraten, zum Beispiel wer im Eröffnungsspiel auf dem Platz stehen wird? Die Eröffnung ist dreiteilig. Am Samstag, 9. Juli, findet der offizielle, sportliche Teil mit zwei Fussballspielen statt. Im Vorspiel

Wie sehen die beiden andern Eröffnungs-Events aus? Am Sonntag, 10. Juli, findet ein Familientag statt, bei dem wir der Bevölkerung die Arena Thun zeigen wollen. Auf dem Hauptfeld warten attraktive Spiele auf die Jugend. Das Rahmenprogramm soll alle Zielgruppen ansprechen, auf der Esplanade werden diverse Konzerte und Darbietungen präsentiert. Zu guter Letzt steigt am 3. September die musikalische Eröffnung. Wir wollen ein erstes Mal zeigen, dass in der Arena nicht nur Fussball gespielt wird sondern auch Konzerte durchgeführt werden können. Es gibt einen tollen Anlass mit mehreren namhaften Schweizer Bands und dem passenden Headliner. Wo sind Ihre Gedanken gerade in diesen Tagen? Ich bin fokussiert auf die Eröffnung, auf den Ticketingverkauf vom FC Thun, auf all die betrieblichen Themen, welche bis zur Eröffnung noch zu erledigen sind, und natürlich auf die SponsorenAkquisition. Zudem befasse ich mich auch mit den zukünftigen Arbeitsplätzen, einem Grossraumbüro im Stadion, gemischt mit FC-Angestellten und solchen der Arena Thun.


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Was wird Sie in Ihrem Amt am meisten begeistern? Auf was freuen Sie sich speziell? Der Aufbau von Projekten macht mir generell Spass. Solche Situationen findet man nicht oft, ich finde darin die nötige Kraft und Begeisterung. Enorm freue ich mich auf die Emotionen, die in den Betonbau einziehen werden. Es ist schön, in Thun für Thun etwas zu bewegen. Bietet die Arena Thun neben dem Hauptfeld weitere Spiel- und Trainingsmöglichkeiten? Leider noch nicht. Im Stadion gibt es acht Garderoben und Materialräume für den Nachwuchs und den Breitensport, welche im Rohbau erstellt sind. Wir hoffen auf die im ersten Projekt geplanten drei Aussenplätze, damit wir weiterkommen und vor allem auch Fussball-Camps anbieten können. Vorläufig sind nur die 1. Mannschaft und die U21-Junioren in der Arena, die Junioren- und Frauenteams bleiben im Lachen. Vor Auswärtsspielen in Stadien mit Naturrasen wird auch das Fanionteam im Lachen trainieren. Das neue Stadion wird bei Fussballspielen 10 000 Besucher fassen, bei Konzerten rund das Doppelte. Wie aufwändig ist der Umbau vom Sport zur Kultur? Das ist mit relativ kleinem Aufwand möglich. Der Kunstrasen muss abgedeckt werden, aber das ist kein Problem. Ein Stadion mit 18 Fussballspielen pro Saison wirtschaftlich zu betreiben ist nicht möglich, da braucht es Publikumsevents wie zum Beispiel Openair-Boxkämpfe und Konzerte verschiedenster Stilrichtungen. Ebenfalls bietet die Arena die perfekte Infrastruktur im Konferenzbereich, für Tagungen und Firmenessen. Der Standort könnte idealer nicht sein, direkt an der Autobahn mit grosszügiger Einstellhalle, Lift und dem Alpenpanorama. Tritt die Arena Thun in diesem Bereich als Konkurrent zum Berner Stade de Suisse auf? Konkurrent würde ich nicht sagen. Aber klar, wir spielen in der Super League und verfügen nun auch über ein modernes Stadion. Doch wir werden uns preislich anders positionieren und

Einer der selten gewordenen Freiräume – Alain Kappeler nimmt Mass beim Golfen.

eine Nische zwischen Stade de Suisse und Hallenstadion suchen. Das ist für Veranstalter sehr interessant. Wie sieht ein Kongress aus, der optimal zur Infrastruktur der Arena Thun passen würde? Von der Grösse her bis max. 300 Personen, ideal sind zwischen 150 und 200. Für einen Organisator, der die einzigartige Umgebung von Emotionen und Sport sucht. Dazu bieten wir modernste Multimedia-Anlagen und haben mit der Migros einen ausgezeichneten Gastropartner im Haus. Der Hauptraum des Kongressbereiches ist in sechs kleinere Räume unterteilbar. Auf was können sich die Fussballfans des FC Thun freuen? Das Stadion wird ein Topp-Ambiente bieten. Im Gegensatz zum Lachenstadion werden die Fans künftig sehr nahe am Geschehen sein – das wird ein neues, ganz anderes Erlebnis. Dazu werden im Stadion zwei grosse LED-Screens und Monitore in den Umgängen montiert und es gibt ein breites Cateringangebot …

ALAIN KAPPELER, CEO DER ARENA THUN AG Der 41-Jährige ist am Bielersee aufgewachsen und heute wohnhaft in Hindelbank. Er ist verheiratet und Vater eines sechsjährigen Knaben sowie einer einjährigen Tochter. Seine Hobbys sind Reisen, Musik und seit zwei Jahren auch das Golfen. Alain Kappeler verfügt über eine fundierte Marketing-Ausbildung und eine vieljährige Berufs- und Führungserfahrung im Sportmarketing und Eventmanagement.

Was für Dresses werden die Spieler nächste Saison tragen? Verbunden mit dem Logo-Wechsel werden auch die Marketingund Kommunikations-Massnahmen neu definiert. Alle Fanartikel werden kreativer gestaltet, auch die Dresses werden neu. Der FC wird die Heimspiele weiterhin in roten Trikots bestreiten, neu aber bei Auswärtsspielen ein schwarzes Dress tragen. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG


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KULTUR

Weiter im Text mit Heinrich von Kleist Seit Ende April und noch bis im November bietet die Veranstaltungsreihe «Kleist in Thun 2011» ein überraschendes Programm. «thun! das magazin» sprach mit der Projektleiterin Tabea Steiner über das Festival. Auf dem Weg zum KleistInseli in Thun: Im Hintergrund das Kleist-Denkmal, vorne eine Info-Tafel zu Heinrich von Kleist.

Veranstaltungsflyer für die Theaterproduktion «Die Kleist-Retraite», die vom 14. bis 26. Juni zu erleben sein wird.

Wie kam es zur Idee, die Veranstaltungsreihe «Kleist in Thun 2011» durchzuführen? Tabea Steiner: Die Germanistin Dr. Anett Lütteken ging schon 2007 auf Philipp Burkard, den Leiter der Kulturabteilung der Stadt Thun, zu und machte ihn auf den 200. Todestag von Kleist aufmerksam.

PROGRAMM «KLEIST IN THUN 2011» – 25. Mai–4. September: «Kleist und die Schweiz». Ausstellung – 16.–26. Juni: «Die Kleist-Retraite». Theaterproduktion von Schauplatz International – 17. August: Stefan Hänni liest aus «Scherbenhaufen» – ein Kleist-Krimi – 19. August: «Küsse mein Bild». Collagen von Miriam Sachs aus Briefen und Trickfilmen – 27. August: Stadtrundgang auf die Kleist-Insel mit Dr. Jon Keller (auf Anmeldung) – Ab 29. September: «Canton Berner Oberland». 1798–1803 Ausstellung – 1. Oktober: «Kleist oder die Gewalt der Musik». Originalmusik aus der Zeit Heinrich von Kleists – 6. Oktober bis 5. November: «An der Aare». Kunst-Ausstellung – 25. Oktober: Klaus Henner Russius liest Erzählungen von Heinrich von Kleist und Robert Walser – 21. November: «Die Akte Kleist». arte-Film

Es entwickelte sich ein reichhaltiges kulturelles Programm, das von Theater über Lesungen, Musik und Vorträge reicht – bei der Confiserie Steinmann kann man sogar «Kleistli» kaufen. Wann haben Sie mit der Planung und Organisation des Festivals «Kleist in Thun 2011» begonnen, und wie sind Sie dabei vorgegangen? Die Arbeit begann vor zwei Jahren mit Planungssitzungen. Es gab Treffen aller Veranstalter, anschliessend kam das Thema Finanzierung. Seit April geht es darum, die Medien auf die Anlässe aufmerksam zu machen und die Details zu planen. Was beeindruckt und fasziniert Sie besonders an Kleists Werk und seiner Person? Bei Kleist werden äusserst komplizierte Personen und ausweglos verhexte Situationen geschildert – um sich dann auf völlig unvorhergesehene Weise aufzulösen. Typisch für Kleist ist der Satz aus dem Text «Über das Marionettentheater»: «Wir müssen die Reise um die Welt machen, und sehen, ob das Paradies vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist.» Welche Veranstaltungen erwarten das Publikum im Sommer? Vom 16. bis am 26. Juni zeigt die Theatergruppe «Schauplatz International», was aus den Figuren Kleists geworden ist. Weiter auf dem Programm steht eine Stadtführung, und Stefan Hänni liest aus seinem Kleist-Krimi.

Spielorte und Details: www.heinrich-von-kleist.org Interview: Marianne Flubacher Bilder: zvg


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SHOPPING

Von Schlangen, Charme und Liebenden Die Thuner Innenstadt bietet Überraschungen. Die Rede ist von Schlangen, Nähtaxi, Reparaturwerkstatt mit Charme, Liebe und offenen Flammen. «thun! das magazin» hat Erstaunliches aufgespürt.

Peter Fuster führt aus Überzeugung zahlreiche Markennähmaschinen, damit die Kunden auch wirklich eine Auswahl haben.

Katrin Fuster-Burger präsentiert eine grosse Auswahl an modischen Regenschirmen. In der eigenen Werkstatt werden diese auch repariert.

Gewiss, Schlangen sind nicht jedermanns Sache. Gewiss ist indes, dass Schlangen in Thun anzutreffen sind. Auf der Suche nach Aussergewöhnlichem hat «thun! das magazin» nicht nur spannende Tiere aufgespürt sondern Erstaunliches entdeckt. Eines jedenfalls ist klar: Die Thuner Innenstadt hat mehr als eine Überraschung zu bieten.

Peter Fuster. Damit auch der Service gewährleistet ist, verfügt Burger Nähmaschinen an der Oberen Hauptgasse 50 über eine modern ausgerüstete Werkstatt. «Wir sind in der Lage, alle mechanischen und elektronischen Servicearbeiten direkt im Geschäft auszuführen», betont der Fachmann. Repariert werden dort sämtliche Marken. Zudem können Kundinnen und Kunden von einem grossen Lager an Occasions-Nähmaschinen oder Bügelgeräten profitieren. Für Reparaturen haben sich Fusters indes etwas Besonderes einfallen lassen. «Wir holen die Nähmaschine mit unserem Nähtaxi gratis ab und bringen sie nach dem Service wieder zurück», erklärt Katrin Fuster. Charme eben.

Mit Schirm, Charme und Nähmaschine Einst handelte die Familie Burger mit Fahrrädern, Stoffen und Benzin. Das Geschäft an der Oberen Hauptgasse 50 ist seit 1887 im Familienbesitz und war 1910 die erste Tankstelle in der Stadt Thun. Die Tankstelle ist längst verschwunden, geblieben ist ein äusserst interessanter Laden mit Schirm, Charme und Nähmaschinen. Doch der Reihe nach. «Es gibt immer mehr Leute, die ihre Mode selber nähen oder besticken», sagt Peter Fuster. Er und seine Gattin Katrin Fuster-Burger haben sich heute gemeinsam auf Nähmaschinen spezialisiert. «Wir führen für jeden Bedarf und jedes Budget die optimale Nähmaschine», erklärt Katrin Fuster. Gemeinsam mit ihren drei Mitarbeitenden haben Fusters zum Thema Nähen und Sticken für die Kunden immer Ratschläge bereit. Sei es für das Gestalten des Zuhauses mit neuen Accessoires, oder ganz einfach für praktische Dinge wie Ändern und Flicken. Dabei reicht die Palette der Markennähmaschinen von Pfaff über Elna und Husqvarna bis zu Singer und Babylock. «Wir führen aus Überzeugung mehrere Marken, damit unsere Kunden auch wirklich von einer Auswahl profitieren können», erläutert

«Es gibt immer mehr Leute, die ihre Mode selber nähen oder besticken.» Peter Fuster, Burger Nähmaschinen

Und nun zum Schirm. Bei Burgers sollte man sich unbedingt die grosse Auswahl an modischen und praktischen Regenschirmen ansehen. Und übrigens: Wer hat sich nicht schon geärgert, wenn sich ausgerechnet bei Regenwetter der Schirm nicht aufspannen lässt? Defekte Schirme flickt Peter Fuster ebenfalls in der eigenen Werkstatt. Eine Exklusivität, die es nur in der Thuner Innenstadt gibt. «Weil ein guter Schirm oft mit vielen Emotionen verbunden ist, betreuen wir Kunden aus dem ganzen Kanton Bern», sagt Katrin Fuster. Genau nach Geschäftstradition.


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Andrea Jaggi vom Brautparadies hat in der Thuner Innenstadt rund 300 aktuelle Brautkleider zur Auswahl.

In der Thuner Innenstadt gibt es tatsächlich Schlangen. Daniel Grimm von Zoo Thun zeigt eine Boa.

Auf Liebe eingestellt … Die Hochzeit ist wohl einer der speziellen Momente im Leben eines Paares. Insbesondere die Wahl des Brautkleides dürfte im Vorfeld ein Highlight sein. Von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt ist das Geschäft von Andrea Jaggi im Bälliz 67 in Thun. Wer das helle und hübsch ausgestattete Brautparadies betritt, fühlt sich wie in einer anderen Welt. Die Braut- und Festmode in unterschiedlichem Design sticht sofort ins Auge. «Rund 300 aktuelle Brautkleider verschiedenster Stile stehen zur Auswahl», erklärt Geschäftsinhaberin Andrea Jaggi. Angesprochen sind damit führende internationale Marken wie Pronovias, Linea Raffaelli oder zum Beispiel Ladybird. Eines jedenfalls ist sicher: Ob frech, pompös, schlicht, romantisch oder elegant, im Bälliz 67 in Thun finden Heiratswillige, was das Herz in Sachen Bekleidung für die grosse Hochzeitsfeier begehrt. «Bei uns findet die Braut alles unter einem Dach», sagt Andrea Jaggi. Gemeint ist damit nicht nur das Brautkleid. Vom Kopfschmuck über Schuhe bis hin zur Wäsche ist alles zu finden, was es für ein bezauberndes Brautoutfit braucht. Dabei unterstützt wird die Braut vom fachkundigen Team. «Bei einer kleinen Erfrischung und einer kompetenten Beratung wird die Anprobe zum Genuss», verspricht Andrea Jaggi. Doch damit nicht genug. Für Brautführerinnen, Brautmütter und Hochzeitsgäste hält das Brautparadies ebenfalls eine grosse Auswahl an Fest- und Cocktailkleidern für jedes Budget bereit. Dies gilt ebenso für Besucherinnen von Grossanlässen, Sommernachtsbällen oder für Besucherinnen des Thuner Kadettenballs

sowie anderen festlichen Anlässen. Auch für grosse Grössen ist das Brautparadies in Thun die richtige Adresse. Für die perfekte Passform sorgt zudem das hauseigene Atelier. «Gerne gehen wir auf alle persönlichen Wünsche ein», betont die Geschäftsinhaberin.

«Bei einer kleinen Erfrischung wird die Anprobe zum Genuss.» Andrea Jaggi, Inhaberin Brautparadies

Und weiter: «Wir legen sehr grossen Wert auf typengerechte und persönliche Beratung.» Und noch eine Überraschung haben Andrea Jaggi und ihr Team bereit. Herzige Kleidchen für Blumenmädchen und das Vermieten von Kaminfegerkleidern für Buben runden das umfangreiche Angebot ab. Nicht zuletzt auch deshalb kann das Brautparadies auf Kundinnen aus der ganzen Schweiz zählen. Wenn Schlangen züngeln Ob man es glaubt oder nicht, in der Thuner Innenstadt gibt es tatsächlich auch Schlangen. Zum Beispiel Chondropython viridis, die grüne Baumpython, oder Epicrates cenchria cenchria, die rote Regenbogenboa. Zu bestaunen sind sie bei Yvette und Daniel Grimm an der Frutigenstrasse 9. Zoo Thun heisst das ausgefallene Geschäft für Heimtiere. Wenn Schlangen nicht unbedingt jedermanns Sache sind, sind es bestimmt bunte Fische im Aquarium. «Aquarien sind unsere Leidenschaft», sagt Daniel Grimm.


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SHOPPING

Yvette Grimm kennt sich mit Aquarien aus. Im Fachgeschäft Zoo Thun wimmelt es nur so von bunten Fischen.

Ursula Schluchter fertigt eine Halskette. Der Laden an der Oberen Hauptgasse ist nicht nur Verkaufs- und Ausstellungslokal sondern auch Werkstatt.

Seit 1982 führt er zusammen mit seiner Frau und sechs Mitarbeitenden das Zoofachgeschäft. Dabei legen sie grössten Wert auf Service und Beratung. Die Serviceleistungen reichen vom Aquarien-Reinigungsservice bis zur Ferienpension. Natürlich finden sich im Zoo Thun ebenso kleine vierbeinige Freunde mit grosser Persönlichkeit. Die pelzigen Heimtiere sind nicht nur süss, sie haben meistens auch eine ausgeprägte Persönlichkeit. Ob Hamster, Zwergkaninchen, Chinchillas, Ratten oder Meerschweinchen, sie alle können ganz schön unterhaltend sein. Gerne werden die Tiere, welche von Züchtern aus der Region stammen, im Geschäft an der Frutigenstrasse 9 vorgestellt, inklusive Beratung zum artgerechten Halten und Füttern. Die passenden Nagerheime und Einrichtungen sind im grossen Sortiment ebenfalls vorhanden. Und dann sind dort ebenso die gefiederten Freunde temporär zuhause. Kanarienvögel in diversen Farben, Wellensittiche, Nymphensittiche. Kleine Sittiche wie Bourksittich oder Glanzsittich,

Schmuckunikate aus Glas und Mehr Egal ob Halsketten, Armbänder, Ohrringe oder anderes Schmückendes. Überraschendes und Unerwartetes findet sich in der Oberen Hauptgasse 53. In ihrem Geschäft Mehr als Glas bietet Ursula Schluchter eine vielfältige Auswahl an handgefertigten Schmuckstücken an. Die Kreationen werden im eigenen Atelier aus selbstgedrehten Glasperlen, Silber und Edelsteinen hergestellt. «Jedes Stück ist ein Unikat», erklärt die Ladenbesitzerin. Das Geschäft ist denn nicht einfach nur ein Verkaufs- und Ausstellungslokal. Der Laden ist ebenso Atelier wie auch Werkstatt. Ursula Schluchter lässt sich beim Drehen der Glasperlen an der offenen Flamme auch gerne über die Schulter blicken. Das Rohmaterial für ihre Kreationen aus Glas bezieht Ursula Schluchter übrigens direkt aus verschiedenen Glashütten in ganz Europa. «Damit lassen sich Schmuckstücke für den täglichen Bedarf wie auch für spezielle Anlässe kreieren», sagt Ursula Schluchter. Im Geschäft wird denn auch die Fantasie besonders gross geschrieben. Dies gilt auch für Kundinnen und Kunden. Sie haben dort die Möglichkeit, der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen und das ganz persönliche und individuelle Schmuckstück zu gestalten. Im Atelier gefertigte Glasperlen, Edelsteinstränge, Silberzwischenteile, Verschlüsse, Lederbänder und vieles mehr stehen zur Auswahl bereit. Selbstverständlich können Kundinnen und Kunden bei der Auswahl und der anschliessenden Fertigung ihrer Schmuckkreation auf die kompetente Hilfe von Ursula Schluchter zählen. Mehr als Glas hat indes noch viel mehr zu bieten. Zum Beispiel mit Liebe ausgesuchte oder eigens hergestellte Wohndekorationen für ein schönes Wohnambiente. Und wer auf der Suche nach einem passenden Geschenk für Geburtstage oder eine Einladung ist, wird in der Oberen Hauptgasse 53 bestimmt fündig.

«Aquarien sind unsere Leidenschaft.» Daniel Grimm, Zoo Thun

die sich in geräumigen Zimmervolieren halten lassen, bevölkern je nach Saison ebenso die Volieren wie farbenfrohe Gouldsamadinen, Kubafinken, Zebrafinken oder Mövchen. Die Auswahl an Volieren und Zubehör für das Gestalten und das naturnahe Einrichten der Vogelheime ist riesig. «Tiere sind indessen keine Überraschungsgeschenke. Es sind Lebewesen», betont Daniel Grimm. So sollte der Kauf eines Heimtiers überlegt sein. «Denn Heimtiere fühlen sich nur dann wohl, wenn sie artgerecht untergebracht werden und dem Tier zuhause ein geeigneter Platz geboten werden kann», sagt der Fachmann. Dies gilt übrigens auch für züngelnde Schlangen.

Text und Bilder: Stefan Kammermann


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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Judith Lüthi präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps: Belletristik

Kinderbuch

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Autor: Jürg Lendenmann, Samuel Glätti Titel: Globi in der Schule – Klassikband 79 Verlag: Globi Preis: CHF 21.50

Diana Nasher Töchterland Heyne CHF 30.90

Töchterland Dies ist die Geschichte von drei Frauen, drei Generationen: Elisabeth, Mariam, Diana. Mutig und selbstbestimmt überwinden sie die Grenzen und Konventionen, um ihren Träumen zu folgen. In einer Zeit, in der das Leben von gesellschaftlichen Traditionen, strengen familiären Strukturen und grossen politischen Umwälzungen geprägt ist, finden sie einen Weg, sich gegen alle Widerstände zu behaupten. Drei starke Frauen zwischen Orient und Okzident.

Globi in der Schule Das Schulhaus Fuchsrain sucht einen neuen Praktikanten im Hausdienst. Globi bewirbt sich und bekommt die Stelle. Ab sofort ist er für ein Jahr die rechte Hand von Schulabwart Toni Gerber. Damit beginnt für Globi eine abenteuerliche Zeit voller neuer Aufgaben und Abenteuer. Globi erlebt, wie es sein kann, Schulstunden abzuhalten und die Pausenaufsicht zu machen. Er rettet Frank aus der Toilette und schlichtet Streit zwischen Chris und Sven. Globi erfindet ein Abfallentsorgungssystem, repariert kaputte Gegenstände, baut einen Schulbus und vieles mehr.

Judith Lüthi, Krebser AG

INFO Top 4 Belletristik 1. Paulo Coelho. Schutzengel. Verlag Diogenes 2. Nicholas Sparks. Wie ein Licht in der Nacht. Verlag Heyne 3. Zafòn Riuz. Marina. Verlag Fischer 4. Arno Geiger. Der alte König in seinem Exil. Verlag Hanser

Top 4 Sachbuch 1. Nik Hartmann. Über Stock und Stein 3. Verlag Fona 2. Nina Puri. Langenscheidt Katze-Deutsch/DeutschKatze. Verlag Langenscheidt 3. Anna Staiger Eichenberger. tibits at home. Verlag AT 4. Brigitte Balzarini-Voss. Mein Leben mit Steve. Verlag Giger

Krebser AG Bälliz 64, 3601 Thun Bernstrasse 85, 3613 Steffisburg Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch


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TOURISMUS

Welcome on board, Michael Roschi Michael Roschi hat als Geschäftsführer von Thunersee Tourismus die Aufgabe, mit eigenem Personal die touristische Vermarktung der Region Thunersee voranzutreiben, während sich Thun Tourismus auf das touristische Angebot der Stadt konzentriert.

Michael Roschi bringt neuen Wind in die Region Thunersee.

Morgenstimmung über dem Thunersee.

Michael Roschi, wie sieht die neue Struktur von Thunersee Tourismus jetzt aus? Wir sind ein Team von insgesamt 7 Personen mit Sitz in Thun, welches sich um die nationale und internationale Vermarktung der Region Thunersee als Ferien-, Seminar- und Kongress-Destination kümmert. Die lokalen Welcome-Center in Thun, Gunten, Spiez und in den kleineren Gemeinden sind wichtige Partner, welche für die Gästeberatung und das Angebot vor Ort zuständig sind.

ist allerdings schon heute, dass die Schweiz und die umliegenden Nachbarländer für uns wichtige Märkte bleiben werden.

Was ist dabei Ihre Rolle und wo setzen Sie die Schwerpunkte? Mir ist es wichtig, meinem Team den Rücken freizuhalten und es bei der Entwicklung von Angebots- und Marketingideen zur Promotion der Region zu unterstützen, sowie eine gute Kommunikation gegen innen und aussen sicherzustellen. Den Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich in der Stärkung der Identifikation der verschiedenen Akteure mit der Region Thunersee. Es ist mir ein Anliegen, dass wir uns als Partner verstehen und nicht als Konkurrenten. Die Region Thunersee hat – mit den Bergen und dem kristallklaren See sowie der Angebotsvielfalt im ländlich traditionellen und im urban modernen Bereich – enormes Potenzial.

Weitere Informationen: www.thunersee.ch

Welche Zielmärkte will Thunersee Tourismus in erster Linie bearbeiten? Die Positionierung fürs 2011 ist bereits gelaufen. Was die zukünftige Ausrichtung angeht, braucht es zuerst eine Analyse und ein darauf aufbauendes Konzept, das aufzeigt, wo echtes Potenzial versteckt ist. Erst danach lässt sich eine fundierte Aussage machen. Sicher

Was ist Ihre persönliche Motivation, sich für die Region Thunersee zu engagieren? Diese einzigartige Verbindung von See und Bergen ist einfach traumhaft. Ich darf hier ein touristisches Angebot repräsentieren, hinter welchem ich zu 100 % stehen kann. Das ist einmalig!

Text: Alexandra Jäggi Bilder: Alexandra Jäggi / Hans Mischler

IM WELCOME-CENTER VON THUN TOURISMUS: «Gotthelf – das Musical» (12.7. – 27.8.11) Bollywood-Festival (16. – 19.6.11) Beratung, Vorverkauf und attraktive Übernachtungspackages. Altstadtführung für Einzelpersonen (d/e) Juni und Oktober: Jeden Mittwoch und Samstag Juli bis September: Jeden Mittwoch, Freitag und Samstag Dauer: 1,5 Std. Treffpunkt: 14 Uhr, Welcome-Center, Bahnhof Thun Kosten: CHF 15.00 p.P. Gruppen auf Anfrage: CHF 140.00 Welcome-Center, Bahnhof Thun, Telefon 033 225 90 00 E-Mail: thun@thunersee.ch, www.thun.ch/tourismus


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SAUBERKEIT

Abfallbeauftragte Rachel Neuenschwander: «Ich will dem Rachel Neuenschwander vom städtischen Tiefbauamt ist Abfallbeauftragte der Stadt Thun und Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Engagiert ist sie zur Zeit mit dem Aufbau der neuen Unterflursammelstellen und dem zunehmenden, ärgerlichen Littering.

Rachel Neuenschwander im Beratungsgespräch bei der Unterflursammelstelle vor dem Coop Schönau.

Immer mehr Thuner Sammelstellen werden auf das Unterflursystem umgestellt – hier die Unterflursammelstelle Schärmehof.

Rachel Neuenschwander, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an einem Wochenende in der Innenstadt spätabends überall Getränkedosen, Pappdeckel und Zigarettenstummel herumliegen sehen? Ich ärgere mich natürlich über achtlos weggeworfenen Abfall, besonders, wenn in der Nähe Abfalleimer vorhanden sind. Ich will diesem Verhaltensmuster die Stirn bieten und das Bewusstsein für eine saubere Stadt stärken. Unvermeidlich sind natürlich volle oder überfüllte Abfalleimer an Grossanlässen. Da vermögen weder das Strassenreinigungs-Team noch die Abfalleimer dem ganzen Unrat gerecht zu werden.

Was lässt sich dagegen tun? An Grossanlässen könnte man Mehrweggeschirr einsetzen, wie es andere Städte und Veranstalter bereits erfolgreich praktizieren. Neben der Tatsache, dass der Aufwand für die Stadt reduziert wird, gibt es für die Veranstalter interessante Werbemöglichkeiten auf bedrucktem Mehrweggeschirr. Es gibt Sportvereine, die dies seit längerer Zeit praktizieren.

UNTERFLURSAMMELSTELLEN: ATTRAKTIVER Wie gehen Sie in Ihrem persönlichen Alltag mit Abfällen um? Selbstverständlich folge ich auch privat dem Grundsatz «Abfälle vermeiden, vermindern und trennen». Ich kaufe bewusst und möglichst ohne viel Verpackung ein. Für mich ist Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges Thema. Nach grossen Festen und an Wochenenden leisten die Teams des Tiefbauamtes jeweils Grosseinsätze für die Reinigung. Ist der Aufwand dafür grösser als vor zehn Jahren? Ja, der Aufwand des Tiefbauamtes nach festlichen Aktivitäten hat in den letzten Jahren zugenommen. Grund dafür ist nicht nur die Wegwerfmentalität. Heute verpflegt man sich vermehrt unterwegs, und das Volumen der Verpackungen hat zugenommen.

Mindestens zehn Unterflursammelstellen für Hauskehricht, Glas, Alu, Blech und Papier werden in Thun bis Ende 2012 eingerichtet. Das Sammelgut wird durch Einwurfsäulen in unterirdische Container eingefüllt. Das System vermindert sowohl Geruchs- wie auch Lärmemissionen und wirkt zudem optisch ansprechender als die oberirdischen Sammelbehälter. Im Sommer wird auf dem Waisenhausplatz in der Innenstadt die nächste Unterflursammelstelle eingerichtet. In Kürze werden auch die Sammelstellen bei der Arena Thun sowie im neuen Selvequartier eröffnet. Die Erstellung einer Unterflursammelstelle ist zwar teurer als die einer konventionellen, doch können langfristig sowohl Sammel- wie auch Reinigungskosten eingespart werden.


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Littering die Stirn bieten»

Ein zunehmendes Ärgernis im öffentlichen Raum: Littering. Ein durch das Tiefbauamt-Team gesammelter Abfallhaufen.

Der Aufwand für das mühsame Entfernen der achtlos weggeworfenen Abfälle steigt seit Jahren.

Wie bringt man die Menschen dazu, Abfälle korrekt zu entsorgen? Es gibt ja in andern Städten teils originelle Formen von Öffentlichkeitsarbeit … Als sehr wichtig erachte ich den Abfallunterricht in Kindergärten und Schulen, um schon bei jungen Menschen das Bewusstsein zu wecken. Die Kinder sind daran äusserst interessiert, und es bereitet ihnen Spass, in spielerischer Art und Weise die Abfallwelt zu erkunden. Kreative Öffentlichkeitsarbeit und persönliche Gespräche führen zu einer positiveren Aufnahme der Botschaft als Bussen und Mahnfinger.

Kommen die neuen Sammelstellen gut an? Haben Sie Rückmeldungen aus der Bevölkerung? Es sind nur positive Rückmeldungen zu den neuen Unterflursammelstellen eingegangen. Dies zeigt, dass die Bevölkerung mit der Handhabung keine Probleme hat und die Sammelstellen schätzt. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt eine Umfrage machen, damit wir konkrete Aussagen bekommen.

Seit Anfang 2009 richtet die Stadt Thun Unterflursammelstellen ein. Welches sind die Vorteile? Diese neuen Sammelstellen sind 7 mal 24 Stunden zugänglich. Die Lärmemissionen sind sehr viel geringer als bei den alten Containern. Zudem wird bei diesen Anlagen viel weniger «gelittert», weil die Einwurfsäulen schmal sind und nichts versteckt werden kann, so wie wir es bei den Oberfluranlagen leider immer wieder erfahren. Ein riesiger Fortschritt für die Thuner Innenstadt wird die Inbetriebnahme der ersten Unterfluranlage für den Haushaltkehricht noch in diesem Jahr sein.

Interview: Jürg Alder Bilder: Hans Mischler

LITTERING: STADT SUCHT NEUE WEGE Littering – wörtlich: Vermüllung – bezeichnet das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall. In Thun und den meisten andern Schweizer Städten und Agglomerationen hat sich dieses Problem in den letzten Jahren stark verschärft. Flaschen, Dosen, Pizza-Verpackungen, Plastikgeschirr, Zigarettenstummel und vieles mehr liegt, insbesondere nach grossen Festen und an Wochenenden, überall in der Innenstadt herum. «Wir suchen nun neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit, um das Problem in den Griff zu bekommen», sagt Gemeinderat Roman Gimmel, Vorsteher der Direktion Bau und Liegenschaften.


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SICHERHEIT

Hitze – kein Problem: Tipps des Sicherheitsdelegierten Ein heisser Sommer ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Nur wer aber richtig mit der Hitze umgeht – etwa auf dem Mühleplatz, im «Strämu» oder bei Gartenarbeiten – kann's wirklich geniessen. Toni Zimmermann, Sicherheitsbeauftragter der Stadt Thun, gibt Tipps.

Toni Zimmermann, bfu-Sicherheitsdelegierter der Stadt Thun, auf dem Mühleplatz: Hut und Brille schützen vor Hitze und Sonnenstrahlung.

In der Badi – hier im Strandbad Thun – sind Sonnen- und Hitzeschutz ein Muss.

Toni Zimmermann, als Sicherheitsbeauftragter befassen Sie sich mit allerlei Gefahren des Alltags. Ist die Sommerhitze, die doch viele sehnlich herbeiwünschen, auch ein Risiko? Eigentlich nur dann, wenn man gewisse Regeln nicht beachtet. Dann wird die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt. Bei Kleinkindern, älteren und geschwächten Menschen kann die Hitze sogar zu Kreislaufproblemen führen.

Gibt es spezielle Tipps für Aufenthalte im Strand- oder Flussbad? Ja, da gelten die altbekannten Regeln: Sicher sollte man nie erhitzt ins Wasser springen. Und nie mit ganz vollem oder ganz leerem Magen schwimmen gehen!

Wie machen sich diese bemerkbar? Überhitzung kann Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Übelkeit oder gar Erbrechen auslösen. Man vergisst vielleicht die Zeit bei Gartenarbeiten, in Strassencafés oder in der Badi – und schlagartig wird einem sehr unwohl. Sie sind ja der offizielle Sicherheitsdelegierte der Beratungsstelle für Unfallverhütung, bfu, in Thun. Was empfiehlt die bfu als Vorbeugung gegen Hitze und gegen zu viel Sonneneinstrahlung? Wichtig ist, dass man sich möglichst nicht direktem Sonnenlicht aussetzt, sich vielleicht unter Bäume oder unter einen Sonnenschirm begibt. Ein Sonnenhut, die Abdeckung der Hautpartien mit leichter Kleidung, das Einreiben von Sonnencrème und eine Sonnenbrille schützen bereits sehr wirksam. Was die Hitzefolgen angeht, raten wir auch dringend, frühzeitig genug zu trinken – am besten Wasser oder schwach gesüssten Tee. Essen sollte man leicht – Früchte, Salate, Gemüse. Und nicht vergessen, genügend Salz zuzuführen: etwas Käse, Trockenfleisch, eine Bouillon …

Körperliche Anstrengungen sind auch nur eingeschränkt zu empfehlen … Das ist so. Schwere Arbeiten oder anstrengende sportliche Tätigkeiten während der Ozonspitze und dem Temperaturmaximum am späteren Nachmittag sind zu vermeiden. Zumindest sollten häufigere Erholungspausen eingelegt werden. Interview: Jürg Alder Bilder: zvg

WEITERE INFOS / KONTAKT – Toni Zimmermann, bfu-Sicherheitsdelegierter der Stadt Thun, Telefon 033 225 83 60 (Bürozeiten); E-Mail: toni.zimmermann@thun.ch – www.thun.ch/bfu (bfu-Sicherheitstipps) – www.bfu.ch


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KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG

Kadetten Thun – bald 175 Jahre Sport und Musik für Junge Jeder und jede fünfte Jugendliche der 5. bis 9. Klassen in Thun ist bei der grössten und ältesten Thuner Jugendorganisation aktiv: bei den Kadetten. Die Angebote der Kadetten Thun decken vielfältige Formen von Sport und Musik ab.

Begeisterte Kadettenkader – von links: Leutnant Michelle Zbinden, Philipp Kropf, Kadetten-Hauptmann 2011, und Leutnant Franca Bähler.

Korpsleiter Urs Balmer (links) und Sportleiter Thomas Balsiger, hier im Kadettenlager in Holland, sind für die Jugendangebote der Kadetten verantwortlich.

Bald 175 Jahre ist es her, dass die Thuner Kadetten gegründet wurden: Anno 1839 war's, also neun Jahre vor der Gründung der Eidgenossenschaft. Im Jahre 2014 wird die mit Abstand älteste Jugendorganisation Thuns ihr besonderes Jubiläum mit vielen Überraschungen feiern. Der Verein führt in Thun das grösste polysportive und musikalische Angebot. Seit Jahren sind zwischen 350 und 400 Kinder und Jugendliche bei den Kadetten organisiert. Ausgeübt werden können Sportarten wie Hand-, Fuss- und Volleyball, Schwimmen, Dance, Leichtathletik, Orientierungslauf und Unihockey. Sich ausbilden und mitspielen im Orchester oder bei den Tambouren ist ebenso möglich. Ein traditionelles und mittlerweile in der Schweiz einmaliges Angebot ist das Schiessen mit der Armbrust.

zusammen mit dem Kader im sogenannten Sportfachbetrieb mit. Dieser läuft von Ende März bis Ende September. Im Musikkorps machen zurzeit 86 Jugendliche mit, im Tambourenkorps 49.

«thun! das magazin» besuchte in der Guntelsey an einem Nachmittag die OL-Meisterschaft mit rund 250 Kindern und Jugendlichen. Urs Balmer, seit über zehn Jahren Korpsleiter, und Thomas Balsiger, Sportleiter seit diesem Jahr, beantworteten Fragen. Wie sind die Kadetten Thun organisiert? Urs Balmer: Wir sind eine städtische Organisation, bestehend aus der Kadettenkommission als Leitorgan und vielen Leiterinnen und Leitern, die teilweise schon seit Jahrzehnten mitwirken und eine grosse Erfahrung mitbringen. Die Kadetten werden gemäss ihrer Schulklasseneinteilung in Kompanien formiert. Die Achtklässler bilden das Kader, Siebt- und Sechstklässler machen

Thomas Balsiger: Das Kader absolviert einen Kaderkurs mit diversen Aufgabenstellungen. Unter Einbezug früherer Resultate wird eine Rangliste erstellt. Als bester Achtklässler führt nun seit Ende 2010 bis zum Ausschiesset im September Philipp Kropf das Kader als Hauptmann an. Er wird unterstützt von etlichen Spielführerinnen, Spielführern, Oberleutnants und Leutnants. Knapp

KULTURELLER STELLENWERT Die ersten Kadettenkorps wurden in der Schweiz Ende des 18. Jahrhunderts gegründet. Die liberalen Initianten wollten ein Übergreifen der in Europa zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen auf die Schweiz verhindern. Solchen Korps gehörten Knaben im Alter von 10 bis etwa 15 Jahren an, oft weil der Besuch einer höheren Schule damit verbunden war. Kurz vor und nach dem zweiten Weltkrieg öffneten sich die Kadettenkorps auch für Mädchen. Die militärische Ausrichtung verschwand vollständig, so auch in Thun. Das Kadettenwesen erhielt einen kulturellen Stellenwert. Beispiele dafür sind die Solennität in Murten, das Knabenschiessen in Zürich und der Ausschiesset in Thun, verbunden mit dem Fulehung.


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Sport und Wettkämpfe für Mädchen und Jungen jeden Alters: Kadetten an den Kadettentagen 2010 in Huttwil.

Musikalische Ausbildung: Rund 90 Jugendliche – Mädchen und Knaben – spielen zur Zeit im Musikkorps der Kadetten mit.

20 % aller Jugendlichen der 5. bis 9. Klassen von Thun sind bei den Kadetten dabei.

Welches sind die Ziele der Jugendförderung bei den Kadetten Thun? Balmer: Da die Jugendlichen freiwillig bereits sehr jung Pflichten und Aufgaben übernehmen, erzeugt dies ein Gefühl von Verantwortung, welches für das spätere Leben ein gutes Fundament bildet. Oft werden bei uns Freundschaften fürs Leben geschlossen, und die Sozialkompetenz wird von den Leitenden sowie vom Kader sehr gut vorgelebt. Wir sind auch bemüht, dass die Verankerung der Kadetten bei der Bevölkerung weiterhin gepflegt wird.

Wie hoch ist der Jahresbeitrag? Balmer: Einen Jahresbeitrag bezahlen die Jugendlichen nicht. Die Leihgebühr der Uniform kostet pro Jahr 30 Franken. Die Eltern übernehmen zudem die Kosten der Teilnahme an den Kadettentagen und Lagern. Leidet angesichts der Vielfalt von Angeboten nicht der Zusammenhalt unter den Jugendlichen? Balsiger: Nein, da geben wir Gegensteuer und bieten jährlich ein Lager in Tenero an, dazu kommt der Ausmarsch Ende Mai, Anfang Juni. Der Besuch der schweizerischen Kadettentage und das alle drei Jahre stattfindende Lager in Holland bieten sehr viele gemeinsame Erlebnisse. Für den Guisanmarsch etwa haben sich über 120 Jugendliche angemeldet. Oft kommen die Jugendlichen aus Familien, welche schon seit Generationen bei den Kadetten sind.

INTERESSIERT AM ANGEBOT DER KADETTEN THUN? – Auskunft über alle Angebote: Urs Balmer, Korpsleiter, Goldernstr. 5, 3703 Aeschi, Telefon 033 654 47 78, E-Mail: ubaeschi@gmx.ch – Weitere Details: www.kadetten-thun.ch

Frage an Hauptmann Philipp Kropf: Welches war deine Motivation, dich der Kaderprüfung zu stellen? Philipp Kropf: Ich wollte zeigen, dass ich der Beste bin. Bis zum Ausschiesset werde ich versuchen, mit meinem Team alles richtig zu machen. Alle Pflichten und Aufgaben korrekt auszuüben und trotzdem den Spass nicht zu verlieren, ist mir wichtig. Frage an Leutnant Michelle Zbinden und Leutnant Franca Bähler: Warum seid ihr im Kader bei den Kadetten? Michelle: Im Kader ist es das beste Jahr, weil der Zusammenhalt unter uns sehr gut ist. Franca: Ja, der Zusammenhalt ist wie in einer Familie. Dazu kommt, dass wir mit Philipp in der gleichen Klasse sind und auch bei den Kadetten – das werden wir sicher nie vergessen. Interview: Elisabeth Gehrig-Bossi Bilder: Markus Grunder/Elisabeth Gehrig-Bossi


ERIZ – ZWISCHEN ALTER UND NEUER ZEIT NEU!

en Soeb nen e i ersch

Der bekannte Erizer Daniel Aeschlimann hat die Geschichte der Gemeinde Eriz der letzten 400 Jahre zusammengetragen. Es ist die Geschichte der Gemeinde, der ansässigen Familien und der örtlichen Begebenheiten. Aufgrund zahlreicher Aufzeichnungen gelingt Daniel Aeschlimann ein historischer Rückblick bis ins 16. Jahrhundert. Ein wertvolles, interessantes Buch mit über 300 Seiten – auch für nicht ortskundige LeserInnen. Autor: Daniel Aeschlimann, Eriz

Fr. 59.– ©2011, 24 32 cm, 304 Seiten über 180 farbige Abbildungen deutsch ISBN 978-3-909532-73-5

bau nimme vom ene Bängeli cha rede, giits derzue no es Bitzli obsi. Drunger ache giits uber hundert Meter sänkrächt uber d Flueh us. Aber uf ds Mau giits ganz gäbig gäg dr Höhli zue, wo obe schön rund isch wie nes Tunäu. Vorzueche isch es gäbigs Plätzli mit Gras uberwachse. Dert söu sich vor uber drühundert Jahre e Tüüfer mit em Name Marti Murer vor syne Verfougere versteckt ha. Drum hiist die Höhli schynt’s eso.

Wo si sy am mäuche gsy u na jeder Chue zur Brännte use sy ga ds Mäuchterli lääre, hi si Dä i dr Flueh obe geng no ghöre brüele. Sie hi n ihm Bschiid gäh, aber uf ene Höhedifferänz vo 500 Meter cha me sich nid verständige. Wo si i auer Hascht ume gäg de chlyne Gringe ueche sy cho, hi si n ihm ghoopet, aber wyt u briit isch es stiu blibe. Nüt weder wyt nide ds Herdeglüt, ds Ruusche vom Sulzibach u dr Härzschlag i dr iigete Bruscht hi si ghört. Är wird doch nid öppe - ? Ds schlächte Gwüsse het se afah plage. Für was mues me o dert düre grapple? Für nüt u wider nüt! Es wär doch dobe uf de Hängschte sövu schön gsy! Warum het me si nid dert chönne stiu ha, die vile Bärge gschoue u derzue ersch no es ungrads Mau e chly leue. Wo si ob dä Laass si cho wo der Yschtiig isch, hi si ihre Kamerad gfunge. Totebliiche u chuum no asprächbar, fascht verblüetet isch er aus hiufloses Hüüfeli Eländ am Bode gläge. Was isch de ömu o passiert? Dä arm Züttu het i dr Verzwyflig inne d Schue abzoge u se la uberus gheje. Dernah het er ds Sackmässer füre gno u het i d Fuessohli tüüf Schlitze ghoue. Ganz langsam, Schritt für Schritt isch er e so dür das schmale Gemschwägli zrugg taapet. Erscht geng we das vile Bluet wo n er a de Fuessohli het verlore, het agfange bchaue u dermit dr Fuess am Bode e chly ischt agchläbte gsy, ischt er mit em angere Fuess ume es Schrittli fürersch gstange. Bevor ne ds letschte Räschtli Chraft het verlah, het er schi no chönne ueche wärche uf e Grat. Aber dert isch fertig gsy, dert isch er zämegheit u het ke Schritt me wyter chönne. Müehsam hi si ne dür di briiti Lücke u dür d Wäng ache gfergget. Spät i dr Nacht hi si ne ändlech uf dr Staubühni, wo d Chnächte ihres Lischegliger hi gha, chönne i sys Huli bette. Aber dermit isch si Lydenszyt no lang nid verby gsy. Wuchi lang het er mit wüeschte Infäktione, gschwuune Füesse, Wundfieber u grosse Schmärze müesse häre ha. Dr ganz Räschte vom Summer het er nümme chönne wärche. Aus was die angere Chnächte u dr Chüejer hi chönne für ihn tue, hi si ta. Si hi gluegt, das er mit Oschterluzeje het chönne d Füess bade u das er gnue z Ässe het gha. Amene Dokter Bschiid z mache, da dra het niemmer däicht, das hät nume Chöschte gää. Aber nahdisnah, na paarne Monet isch er ändlich langsam ume zwäg graagget. Dä arm Schlufi het e schmärzhafte Lehrblätz gmacht, aber är isch wenigschtens mit em Läbe dervo cho. Das cha nid e Jede säge, wo syner Fähigkiite i de Bärge obe het uberschetzt.

Martimurer-Loch. Das Martimurer-Loch, die grosse tunnelförmige Höhle in der Felswand des östlichsten der 7 Hengste (hier in der Bildmitte), soll seinen Namen zur Zeit der Täuferverfolgungen erhalten haben. Ein Täufer namens Marti Murer soll sich vor seinen Verfolgern in diese schwer zugängliche, nur von absolut schwindelfreien Berggängern erreichbare Höhle geflüchtet haben.

Die Chüejerchnächte sy nid angersch gsy, weder die hütige junge Bürschtle o. I ihrem Ubermuet u für enangere z ziige was si de für Täche sygi, sy si rätig worde, si chönnti doch o iis probiere, ob sie’s fertig bringi i das Martimurerloch düre z cho. Es isch ne tatsächlich grate. Nume hi si zweni uberliit, das de ds zrugg cho a dr gruusigschte Steu schlimmer isch, wiu’s derzue no feiechly nidsi giit. Iine vo dene Chnächte het’s uf ds Mau a der Steu mit em Schwindu packt. Är isch bliiche worde, isch a d Flueh agläge u het bhouptet: Da chan i unmüglich ume zrugg! Was wosch de angersch, weder ume zrugg? E angere Wäg git’s nid u hie chaisch ömu nid blybe, het’s ghiisse. Aber i darf nid, i cha nid, es wird mer sturm, es schrysst mi ache, i gheie z tod! Är ischt uf ds Mau regurächt i ne Panik yche cho u het nume no grediuse brüelet. So fertig Itz, het Chrischte gsiit. E so chöme mer nid wyter, Itz giisch zrugg dert vor ds Loch u dert hesch di stiu. Dert cha der nüt passiere u für üs isch es höchschti Zyt ga z mäuche. So gliitig wi mügli chöme mer nach em mäuche ume zue dr ueche. Mir näh es Trüegusiiu mit is u tüe di dermit sichere. Mach derwyle nüt dumms!

Ein Berggänger im 20. Jhd. hat dort wo das schmale Felsband vor der Höhle breiter wird, ein weithin sichtbares Schweizerkreuz an die Felswand gemalt.

Ifachi Choscht «Git’s de wider Nydle, Chäs u Anke u ne schöni Chüejerzyt». Das hiist’s im ene schöne, hütige Jodulied. Das isch guet u rächt, aber Nydle, Chäs u Anke sy zu der Zyt wo dr Urgrossätti no isch Senn gsy,

no Spyse gsy für die wo’s hi vermöge, aber nid für d Chüejerchnächte. Won er no im Soou obe isch Senn gsy, hig’s öppe mengisch ghiisse: «Morn sött de öpper nidsi für ga Brot z riiche, es isch kes meh». Aber zmornderischt isch ume disersch u äis z tüe gsy u für ga Brot z riiche het a däm Tag niemmer Zyt gha. Z ubermornderischt isch es no iis e so gsy u z uberubermornderischt nid angersch. U zletschtamänt hig me haut aubeiis e ganzi Wuche lang ke Schnifu Brot gha. Dr Brei wo’s au Tag drü Mau het gäh, het me ohni Zucker gässe. Ynisch wo si sy i Soou ueche züglet, hig dr Chüejer im Proviantchischtli es haubs Pfung Zucker gha. Im Herbscht druf wo si sygi ache züglet, syg ds glyche haube Pfung Zucker geng no unataschtets im Chischtli gsy. Uf de angere Bärge wird’s nid angersch sy gsy. Won es paar Chüejerchnächte iis am ene Samschtig z Abe zu ledige Chüejerschtächteri hi wöue ga «runde», sy die nid umewäg gsy. Dr Chüejer säuber het du dene flotte Bürschtle es «Schwarzes» gmacht. Gaffipuver het er gha, aber weder Zucker no Schnaps. Won er das Gaffi het ygschäicht, hig er zu syne Gescht gsiit: «Näät ne win er ischt». Wo är säuber dr erscht Schluck hig gno gha, hig er gsiit: «U är ischt geng no guet»

Drübii

Meh weder iir Gattig Warms het me uf em Drübii i dr Füürgruebe mit nume iir Pfanne sowiso nid chönne mache. Wen es Wybervouch isch ume gsy, het si das scho no Müej gää, ds Beschte us dr Sach z mache. Aber nume Mannevouch het uf de Bärge säute Zyt, i dr Ornig z choche. Da het vilicht mi Grossvater e Usnahm gmacht. We d Grossmuetter inischt nid isch dobe gsy, hig är aube e Härdöpfusuppe gmacht wi das wyt u briit niemmer hig chönne. Für ne richtigi Härdöpfusuppe brucht me dryzächner Gattig, süscht syg’s nume e haubi Sach, hig er aube bhouptet. Wiu e settigi Suppe gwärmti no besser isch weder früschi, het er de geng grad e Schwetti gmacht, das’s es no het gä, für zwüü Mau z wärme. We’s uf de Bärge mengisch Wuchi lang nid viu angersch het gää weder Brei u Ziger, hi im Herbscht d Chüejer nid ganz vo nüt gsiit: «We im Herbscht d Chnächte u d Trybhüng e wysse Stii gseh, mache si e grosse Boge drum um, wiu si miini, es chönnt e Fläderlig Brei oder e Bitz Ziger sy». Wo’s em Grossvater uf dr Honegg obe inischt e jungi Chue vom «Agriiff», hüt siit men ihm Ruschbrand, het töt, het er amene Taglöhner dr Uftrag gä, di Chue cho z verloche. Das Manndli isch nid nume mit Schufle u Picku usgrückt, är het o no sys Räf mit ihm gno u het vo der Chue wo aus ungniessbar het goute e Stotze mit ihm hii zaagget. Es angersch Manndli wo Sämu het ghiisse, het dr Brate o gschmöckt u isch dr anger Stotze o cho furt ruume. Na dreine Tage, wo dr Grossvater ds erschte Manndli ume het gseh, het er’sch gfragt: «U de, chaisch es bruche, das Agriiffleisch»? «I cha der’sch no nid säge, i wott afe zerscht wüsse wie’s mit Sämun macht», het er zur Antwort ubercho.

ch no aus mues me de praktis Lehrplätze glehrt u was e Afänger ihrer Burebruef het Bärnu dr da wi di miischt weder ii Wäg guet. Der neue we’s ärscht giut, meh genommen. derzue lehre, chunnt’s o uf cht Goud wärt. U mengischt Bauerei in Angriff gemauert. Dann der Ehre, si sy mengis Ratschleg u , wurde die säuber mache. wurde vo de Aute i und Nacht dauerte130 Kubikmeter Inhalt zwüsche guete ne guete Rat Scheune erbaut. kiite z D Erfahrig u wo d Gränze mit bestehenden wäge Chlynig NeuJauchekasten de geng wüsse, m hinter der wo e ischt. Statt kräfte für den Aber mi sött ige Heurau e u Ymisch atz akzeptiere rn als Arbeits eine Dryred und Grunds grosse ebenerd Nachba dr saniert unerwünschtem Abträtende o chönne möglich wurden wurde vergrössert und So viel wie me aus g bei welcher Stall stürme, sött Warmbelüftun llt. Auch der . bau angeste gebaut. Eine zaut, befiut» genutzt wird, hiisst: «Wär Milchkammer Sonnenschein Bau daches bei angrenzende Als sich der des neuen Eternit Menge Strom sparen. Wärme die eine ed über das Wochen Heubelüftung , kündigte sich nimmt Abschi Samstag hilft bei der Generation dem Ende näherte uckwetterlage an. Am das Moos, Eine auf Zügen die Hochdr rds Wegzug Fläche in groben Ds Ufgebot nach Bernha Juni 1989 eine Heu auf jener 92 Jahren. Bis g sämtliches ende vom 17/18. genau drei Monate ter im hohen Alter von den Sonnta dem Moos Auf den Tag ung. Bis ins Samstag auf Grossva Bernhard auf in guter Verfass 1989 starb der der Nacht vom earbeitet. Am I däm Summer wo dr Sonderbundschrieg isch gsy, het e Rüederswiler mähte am 6. April geistig noch Gesundheit. et wurde. In üftung durchg Tage war er beneidenswerte in den nageles Ufgebot ubercho für yzrücke. Dä isch glych aute gsy wi Sämu, iine nicht geweid Fertigstellung der Heubel Fuder Heu in seine letzten len Grippezeit körperlich eine für die die ersten 13 verhängnisvol hatte er auch war, kam länvo ds Urgrossätis Brüeder. Das het e so usgseh: (Uf däm Fötzu Papier wurde auf dem Moos doppelter hohe Alter unter Dach die er seit der dungen und Als alles Heu «Bräschte» Montag wurden gelohnt. Inswon i ha, cha me leider nid me aus läse) Lungenentzün Nur die alten wieder zum m eingebracht. pf» hatte sich Der «Chram nachfolgenden neuen Heurau im hohen Alter ke an seinem rliches Wetter. von 1918 mit r 104 Tagwer trug, kamen ot bemerkbar. dung in sich gere Zeit verände diesem Somme et. ender Atemn in Aufgebot rd llentzün zunehm die ersten Brustfe sich mit arbeitete Bernha man auch nicht gerechn Das machte Name Hofer Bendicht geboren im Jahr 1827 von Hasle wohnhaft in gesamt Überstunden geliebten durfte er, wenn Vorschein. . Die vielen her Älpler r auf seiner chaftlic Somme Grossegg Kirchgemeinde Hasle Amtsbezirk Burgdorf eingetreten Anno Neubau 90 Rekrut Als leidens rechnet, musste er als Kleinkind 1847 sonst 1917 und 1918 Sommer als verzichten, In den Jahren gen. Alpzeit die verbrin auf in die Füsilier Kompagnie Nr. 3 Bataillon Nr.4 des Auszugs Honegg bekam er dann grösstenteils enst-Soldat 1939 bis 1944 erhält anmit den Befehl, sich den 29. Weinmonat 1847 Morgens 10 Uhr und Aktivdi geworden. Von mer Alpsom . auf dem Sammelplatze zu Rüderswil einzufinden wären es 92 nteils Urlaub 4 Tage. Alpzeit grösste Monate und während der . Nun fehlte 64 Jahre, 11 Händen dauerte den in s Eltern Jm Fall Ausbleibens wird derselbe nach $ 112 der Militärorganisation Die Ehe der Jahren an Arthriti gegenseitig helfen. Problelitt schon seit als Ausreisser bestraft sich vorher e Tochter Die Mutter konnten ersucht So . beide , Alpzeit Laut Beschluss des Tit. Regierungsrates vom 23. Mai 1838 sind die it als der Vater doppelt sie und uns nun die ihrer Tätigke für Dispens von Militärpflichtigen, welche sich nicht zur vorgeschriebenen Zeit auf den matisch wurde für 4 Monate Verhandlungen Arbeitgeberin ziemlich zähen bestimmten Sammelplätzen einfinden, zu keinem Anspruch auf Sold mit der Helena ihre Was ihr nach r zu Hause in Interlaken. und Verpflegung berechtigt, und zwar je nach Umständen entweder nun einen Sommeh aber auch als Hilfe Hauspflegerin Sie verbrachte Zugleic Die für so lange, als die Versäumnis dauerte, oder wenigstens für den Tag Grossmutter. bewilligt wurde. bitter nötig. htigung der strenge Zeit des Einrückens. Zugleich ergeht, unter Androhung strenger militäriPflege und Baufsic und Nachtetwas weniger zu allen Taghatten eine scher Strafe, die ernste Ermahnung,, sich auf dem Hermarsch ruhig hatte eine für Mueti. Beide ter in seinen letzten Wochen . Auch Helena bis und sittlich zu verhalten, wie es einem braven Wehrmanne geziemt. dass Pflege vom Grossva stark mitgenommen wurde ihr gesagt, Mueti Jeder soll auf dem Sammelplatz in vollständiger Montur und Armatur die Stelle antrat, alb Jahre geblieben sei. zeiten hatte e nötig. Als sie und mit bepaktem Tornister erscheinen, worin sich nur die in dem länger als anderth en pro Tag auf sechsVerschnaufpaus Hauspflegerin unten stehenden Verzeichnis angezeigten Effekten sich befinden sollen. e bis zu 8 Einsätz ter Bethli, jetzt noch keine mit zeitweis meine Schwes dann es dann r es Wer mit unreinen oder vernachlässigten Effekten einrükt, wird bestraft Sie schaffte r 1990 war hte 65 Somme Im Somme die Mutter verbrac und zum allfälligen Schadenersatz angehalten. einhalb Jahre. sich nahm. Auch starb 89 jährig auch sie. zu Mutter ber 1990 welche die Lina Fahrni. Am 10. Septem n verstorben. 69 Bern, den 27. October 1847 auf der Honegg Schwiegerelter im Alter von Zeit waren die 9. Juli 1976 n Aus Auftrag des Direktors des Militärs, Schon längere bereits am zen machte Mutter, starb glichen Schmer Der Chef des Stabes, Fahrni, Lenis mit fast unerträ r-Fahrni, ihre älteste Tochrebs Leberk Stauffe Zimmerli Jahren. Ein An Vrenis 43. Qual. Vreni sich zu Hause. Monate zur auf dem ihre letzten Monaten bei . Lina wuchs der letzten in den letzten ungen, mit Verzeichnis bei ihrer Tochter 300-jährigen Elternter pflegte sie n dieser Aufzeichn starb die Mutter die 11. Generatio g auf. In ihrem s. Als sie 11-jährig Der Effekten, die in dem Tornister (Mantelsack) sich befinden sollen. Geburtstag Aeschlimann, in Oberlangeneg Leni und Daniel r Schöne ls eine Enzian Schwandboden sie Schönes und wenige eigenen Kuh: zeit 1918 ebenfal auch stille, in der Grippe Jn dem Tornister eine haus erlebte ns Vaters Leben ihres Sie war zeitlebe und Eine Ärmelweste war, stand das s Schneide. freundlich auf des Messer klagte, immer HotelEine Polizeimütze Woche lang Frau die nie in verschiedenen bescheidene Zeit war sie Ein Paar Beinkleider, von roher Leinwand. fleissige und ausgezeichnete Jungveh In ihrer ledigen Wär zaut, befiut Sie war eine vor dem lwald tätig. Ein Paar Kamaschen, von roher Leinwand. u paarne Stück hilfsbereit war. n und Grinde Blumenpracht mit 7 Chüene Sorge gmacht Zwei Hemden (ein drittes auf dem Leib) küchen in Merlige der Garten und die üppige Grossvater war sie eine 6. Jänner 1989 meine Frau dr 92-jährig öppere ha, auch Wo Bärnu am Können. Für züglet, het sich Ein Paar Schuhe (ein anderes Paar an den Füssen) Sie sollen nicht zu Är sött doch Mutter ein Köchin. Aber von ihrem grossen Bäuerin, Hausfrau und ischt uf ds Moos itz e chly chönne ga rate. no ischt u ganz aliini». es keine als schwer und die Quartiere nicht sehr hoch sein. Für den Train und die Haus zeugten ihm win er isterin und gsiit, sie war, gäbe Sövu junge u gsiit: «I sött wie Lehrme Bärnun so ha hiuft. iche I ter Reiterei statt der Schuhe zwei Paar Stiefel mit Sporen, wovon eines im vorzügl zgrächt germüt gsorgets. alle Schwie gib du nume won ihm e chly i probiere dr Mantelsack. du gsiit: «Das Vorbild. Wären ter-Witze. cho frage. Aber Aber i han ihm Schwiegermut ob Du diner chaischte geng Ein Nastuch und eines in der Rocktasche. abschätzigen t säuber wüsse, nötig hescht, lich we d e Rat wirde. Du muesch mache». Schliess Eine schwarze Halsbinde, nebst dieser eine zweite im Gebrauch wen i gfragt Ratschleg woscht nume z rate, Ein Paar Socken (ein anderes Paar wird getragen) oder ohni miner Lehrplätze mit ? (Das cha me leider nid me läse) ? 196 Einen Putzsack enthaltend: Trippel, Hammerschlag, Pfeifenerde, in

die vom Vieh

aber von verschmähten,

den Pferden

geputzt «Fätschtueli» geschätzten

vom Pensionspferden

ber auf der let. Nebelzau Es herbschte

Honegg, im

Hintergrund

die Bergkette

Hohgant

einer Büchse; Seife, schwarzes Wachs, eine Lederfeile, ein Trippelbürstchen, Knopfschere, lederne und leinene Lappen, eine Kleiderbürste; in einem besonderen Säckchen die Schmierbüchse und eine doppelte Schuhbürste. Ein Besteck bestehend aus: einem kleinen Spiegel, einem doppelten Kamm, einer Schere, Nadeln, Faden von allen Farben der Kleidung,

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Gwattstrasse 125

auf der Honegg

Ende Sommer noch der einzige Moos werden starb, auch Thun hat da die Mutter llter im AMP gleichen Jahr, mit . Als Angeste hart, als im Hätte Hans Familie wegzog Anstellung. dem Tod seiner Sohn mit seiner gute, ihm zusagende l den Beruf Fahrni nach zum Beispie eine ervater Walter , schöne Zeiten Hans seither ng, seinen Wunsch , verwirklichen können litt der Schwieg ub nicht nur 5 Tage Sehr schwer chen Begabu grösserer Schulb auch zu erlernen Fieber ganze seiner technis er hatte als Heimetli hätte n-Mechanikers er mit hohem Mutter Das lag Frau. Auch aschine en. seine 1918 war geblieb eines Landm Grippezeit dem Plan, dass tsein kam, . erweise zu Hause erlebt. In der können. Mit zum Bewuss beerdigt worden wäre er möglich Als er wieder auch schon chaftet werden n könnte, hätte , bewirts ergreife sondern emacht en, bewusstlos. durchg im Nebenerwerb Beruf als den eines Bauern es sein eigenes nicht nur gestorb schwere Zeiten fast ununterdessen können. War andern mit seiner Frau hren. Mit einer Hans einen kehrte? anden erklären hatte Walter Kriegsja sam amRücken einverst und nie den Gemein aus aber Krisenund Arbeits sich Walter dem Elternh schlimmen r Sparsamkeit en damals in den dass sein Sohn auch er. mit grösste Heimetli existier r 1981 starb Verschulden, Willenskraft, verdienen sie es verlotterten am 28. Oktobe vorstellbaren unserer Eltern, n, auf dem . Jetzt wo sie Mit 78 Jahren, Lebenswerk ihnen gelunge Gehöft zu machen es kaum verkeit, war es man das ganze er ein gefreutes t. Betrachtet und daraus können, konnte sterben g und Respek zu können hätten haben en Leidenszeit höchste Achtun Jahre besser so schlimm noch einige nach einer er danach nicht die Mutter er Zufuhr htigkeit» konnte besonders kraften, dass nnte «Gerec s in Zeiten gestört enen Mann eine sogena unseres Lande einsam geword musste. An Versorgung traf es jetzt den Die So n zu tun hat, . mehr glauben men und Erträge Schon in der chen Einkom betrachten. dem bäuerli von Blickwinkeln Alles was mit riebene Gesetz verschiedenen das ungesch so: Ein kann man aus die Lehrerin e und zwar erklärte uns bestimm hule Preis Untersc sind die Preidas den Nachfrage schlechte Ernte, Ernte. Also Angebot und «Habt Ihr eine Ihr eine gute zum Bauer: habt t, sagte Lehrer schlech te dem Lehrer: aber die Preise Doch der Bauer erwider wir eine se gut. Sind gut, haben immer gut». Preise Bauern die die Preise geht’s euch der Fall. Sind Ernte, sind Gegenteil ist aber eine gute «Genau das t». Haben wir immer schlech schlechte Ernte. geht’s uns Bauern schlecht. Also er-, anfangs der Achtzig jetzt? für gen gab es Ende Was stimmt Agrarpolitik edene Meinun einer neuen Ebenso verschi die Gestaltung gerjahre um Bunder Neunzi vorstehende Bauern. departementes die Schweizer t noch eine Finanz n ssische uns in Zukunf Der dem eidgenö öffentlich: «Können wir sich 197 desrat fragte

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FREIZEIT / FAMILIEN

Von Schloss zu Schloss zum Ritterschlag Die Thunersee-Schlösser Thun, Oberhofen und Spiez laden Sie und Ihre Kinder ein, in die Welt des Mittelalters einzutauchen.

Schloss Oberhofen

Schloss Thun

Werde Ritter oder Ritterin Kinder und Familien, die Lust haben, das Rittertum auf spielerische Art in historischer Umgebung kennen und erleben zu lernen, werden Gefallen finden an diesem im Kanton Bern einzigartigen Programm.

Eltern und Begleitpersonen sind als Publikum oder Jury in den Ablauf integriert und lassen die Ausbildung zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis werden. Das Angebot richtet sich an Knaben und Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren.

Das Konzept einer dreistufigen «Ausbildung» vom Pagen zum Knappen und Ritter folgt der mittelalterlichen Tradition. Mindestens zwei Schlösser müssen für die drei unterschiedlichen Ausbildungsschritte berücksichtigt werden. An jedem Ort stehen Ritterbekleidung und passendes Material bereit zum Anpacken spannender Aufgaben im Umgang mit Waffen und Rüstungen in Kampf und Turnier sowie im Bereich «Höfische Umgangsformen, Tanz und Minnesang».

INFO Der Ritterpass kann in jedem der drei Thunersee-Schlösser vom 15. Mai bis 16. Oktober 2011 gekauft werden und kostet pro Kind für alle 3 Ausbildungsstufen Fr. 10.–. Begleitpersonen bezahlen den regulären Eintrittspreis (Museumspass akzeptiert). Öffnungszeiten Mo 14.00–17.00 Di–So 11.00–17.00

Schloss Spiez Text und Bilder: zvg

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GRATIS SOMMER-DEGUSTATION IN DER LOUNGE Samstag, 18. Juni 2011, 12 bis 18 Uhr DEGUSTATION VON AUSGEWÄHLTEN ITALIENISCHEN WEINEN (12 BIS 18 UHR)

Entdecken Sie herrlich frische Sommerweine in der Lounge im «Giardino di Bacco» der Enoteca Italia Thun! Der Sommelier Vito Licari und Serafim Cardoso verwöhnen Sie mit speziellen Tropfen im gemütlichen Ambiente. Geniessen Sie das Sommerfeeling auf den edlen Outbag-Loungemöbeln von Mike Schoch (Makia – Balance of Design & Passion).

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Bademode Kollektion 2011 bis Grösse 54. Besuchen Sie unsere Ausstellung!

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FREIZEIT

«Schwäber»: Neuer Küchenchef, neue Bodenplatten Dank neuem Plattenbelag stechen im Thuner Flussbad Schwäbis keine spitzen Kieselsteine mehr in die Füsse. Die drei Badmeister freuen sich auf die Saison. Und im Restaurant richtet ein neuer Küchenchef die Menüs an.

Der neue Schwäbis-Küchenchef Roger Liechti.

Badespass im Flussbad Schwäbis.

Schluss mit dem Barfuss-Eiertanz auf stechenden Kieseln beim Flussbad Schwäbis in Thun: Auf die neue Saison hin wurden hier, zusätzlich zu den üblichen Unterhaltsarbeiten an Gebäuden, Stegen und Geländern, neue Gartenplatten ausgelegt. Sie ersetzen den Kieselsteinbelag rund ums Hauptgebäude. Weitere Neuerung: Auf einem befestigten Platz im Rasen können zusätzliche Restauranttische aufgestellt und Gäste bedient werden.

Jährige sammelte neben diversen Stationen als Küchenchef in renommierten Restaurants in der Schweiz auch internationale Erfahrung. Unter anderem arbeitete er als Chef de partie in Christchurch, Neuseeland.

Im Restaurant, das auch Nicht-Badegästen offen steht, kümmert sich die Gastro-Crew unter der Leitung von Mathias Bühler um das leibliche Wohl der Gäste. Das Angebot reicht vom preiswerten Frühstück über den Pasta-Hit und den beliebten «SchwäberLunch» bis zu feinem Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Auch dieses Jahr profitieren die Stammgäste zudem vom Menü- und Kaffeepass. Als neuer Küchenchef wirkt Roger Liechti. Der 29-

«Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison», sagt Keshab Zwahlen, Leiter der für die Badebetriebe zuständigen Fachstelle Sport im Amt für Bildung und Sport. Urs Buri, Jimmy Gilgen und René Friedli, die langjährigen Saisonbadmeister im Schwäbis, sind sehr motiviert und freuen sich auf das Wiedersehen mit den Stammgästen, aber auch auf viele neue Gesichter. Text: Fachstelle Sport der Stadt Thun Bilder: zvg

ABENDANLÄSSE WEITERE INFOS – Badesaison Flussbad: bis Sonntag, 18. September 2011 – Saison-Abos fürs Flussbad Schwäbis gelten auch fürs Strandbad Thun – Restaurant auch für Nicht-Badegäste offen – Kontakt Badeanstalt: E-Mail: strandbad@thun.ch, Tel. 033 336 81 91 – www.thun.ch/flussbad

Abendanlässe für geschlossene Gesellschaften Abends, nach Ende des Badebetriebes, steht das Restaurant im «Schwäber» für private Anlässe zur Verfügung. Mathias Bühler und sein Team bieten Grill- und Buffetvariationen für Gruppen bis 30 Personen an und nehmen Reservationen gerne entgegen. – Kontakt Restaurant: E-Mail: info@shishabar.ch, Tel. 078 627 00 27


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SHOPPING

Shoppi, der Innenstadthase, ist gefunden haben ihn aufgespürt. IGT-Gutscheine für ein Shoppingerlebnis in der Thuner Innenstadt haben gewonnen: – Beatrice Schoeni-Herren, Steffisburg – Flavia von Gunten, Hünibach – Heidi Sahli, Thun Aus guten Gründen eingenistet hatte sich der von der Confiserie Steinmann AG im Bälliz 37 kreierte Schoggihase übrigens in diesen Innenstadtgeschäften: – Hummel Lederwaren AG, Freienhofgasse 23, Thun – Silberschmiede Yvonne Schediwy, Obere Hauptgasse 66, Thun – Zig-Zag Records AG, Untere Hauptgasse 22, Thun – Metro Boutique, Bälliz 62, Thun – Monstergap GmbH, Frutigenstrasse 8, Thun

«thun! das magazin»-Leserinnen und -Leser erinnern sich. In der letzten Ausgabe im April wurde der Innenstadthase Shoppi gesucht. Er war zu Ostern ausgebüxt und zahlreiche Spürnasen

Die Thuner Innenstadtgenossenschaft (IGT) und «thun! das magazin» gratulieren den Gewinnerinnen und wünschen viel Vergnügen beim Einkaufen in der Thuner Innenstadt. Text und Bild: Stefan Kammermann

IGT-Neumitglieder Ihr Erfolg ist unser Ziel! 20 Jahre Erfahrung: Willkommen bei a eins PERSONAL, der ersten Adresse für Personalrekrutierung, Payrolling, Coaching, Temporär- und Dauerstellen. a eins PERSONAL AG, Bälliz 1, 3600 Thun, Telefon 033 227 2000 www.aeins.ch

Starke Füsse machen gesunde Leute. Aktiv stehen und gehen lautet das Motto von kyBoot. Sie finden bei uns Schuhe und weitere Produkte für ganzheitliches Wohlbefinden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! kyBoot Shop Thun, Rathausquai 5, 3600 Thun, Tel. 033 221 98 88. Filiale von Leibundgut Schlaf- und Rückenzentrum Einigen, www.physioshop.ch

Professionelle Beratung, leuchtende Colorationen, verschiedene Mèche-Arten. All dies finden Sie beim topmodern eingerichteten Coiffeursalon «der Frisör». Das junge, aufgestellte Team erwartet Sie mit Freude! «der Frisör», Obere Hauptgasse 51, 3600 Thun, Tel. 033 221 40 90

Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun wächst: Neu verzeichnet sie 277 Mitglieder. Die IGT-Gutscheine erreichten im letzten Jahr ebenfalls eine neue Rekordmarke: Rund 2,5 Millionen Franken wurden damit umgesetzt. Profitieren auch Sie von den Vorteilen und Dienstleistungen der City-Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch Interesse? Melden Sie sich bei unserer Geschäftsstelle: Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Bälliz 40 / Postfach 1200, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14


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GENUSS / FREIZEIT

Genuss in «Krone» Thun und «Schützen» Steffisburg Die beiden innovativen und beliebten Gastrobetriebe von Urs Hauenstein begeistern mit ihren vielseitigen Küchen und bieten den idealen Rahmen für Ihren Privat- oder Business-Anlass. Zudem überraschen sie immer wieder mit speziellen Gourmet-Angeboten.

Hotel Restaurant Krone – die richtige Wahl für Ihren Anlass Egal ob Hochzeitsfest, Familienanlass, Firmenessen oder ein Business-Seminar – geben Sie Ihrem Anlass den richtigen Rahmen und lassen Sie sich und Ihre Gäste mit auserwählten Köstlichkeiten verwöhnen. Die kreativen Bankettmenüs der Krone ermöglichen Ihnen eine individuelle Zusammenstellung. Drei Restaurants und ein Bankettsaal für max. 80 Personen mit grossartiger Sicht auf die Innenstadt und die Aare bieten Ihnen eine flexible Auswahl und eine moderne Infrastruktur. Geniessen Sie Ihr Apéro in der modernen Lounge oder auf der wunderschönen Terrasse, direkt an der Aare. Planen Sie Ihren Anlass im Herzen der schönen Thuner Altstadt und lassen Sie es sich wohl ergehen. Für einen erholsamen Schlaf stehen Ihnen zudem Hotelzimmer mit schlichter Eleganz zur Verfügung.

Gasthof Schützen Steffisburg – geniessen und wohlfühlen Auf der traumhaften Gartenterrasse vom Gasthof Schützen kann man so richtig geniessen. Ob ein erfrischendes Apéro, ein schmackhaftes Stück Fleisch, das beliebte Rindstatar oder ein herrlicher Salatteller vom grossen Buffet – im ruhigen Schützengärtli lässt sich der Alltag schnell vergessen. Das mediterrane Ambiente, sei es im lichtdurchfluteten Wintergarten, auf der prächtigen Gartenterrasse oder in der trendigen Bar-Lounge vermittelt Urlaubsstimmung. Bis Ende Juni grilliert der Küchenchef Frank Kortüm und seine Crew für Sie zartes US Prime Beef in zahlreichen Varianten. Wer Wert auf besonders schmackhaftes Rindfleisch legt, darf die Steakwochen im Schützen nicht verpassen! Vom gemütlichen Apéro im kleineren Rahmen bis zum grossen Event mit bis zu 120 Personen ist der Schützen zudem der richtige Partner für Ihren Anlass. Text: zvg Bilder: Stefan Marthaler / Kurt Müller

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Hotel Krone, Rathausplatz, 3600 Thun Telefon 033 227 88 88, www.krone-thun.ch, info@krone-thun.ch

Alte Bernstrasse 153, 3613 Steffisburg, Telefon 033 439 40 00 www.schuetzen-steffisburg.ch, info@schuetzen-steffisburg.ch


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OPTOMETRIE

Hilfe – meine Augen werden immer schlechter! Nimmt die Kurzsichtigkeit immer mehr zu, ist das für viele eine beängstigende Situation und führt zu Fragen: Wird es immer schlimmer – wann hört es auf – was kann ich dagegen tun – werde ich blind? Die gute Nachricht: Hilfe ist in Sicht!

Jedes Jahr mehr Minusdioptrien – das muss nicht mehr sein!

Ist sie die Richtige? Beim Anpassen von Kontaktlinsen ist viel Erfahrung gefragt.

Unsere moderne Lebensweise mit viel Zeit am Computer ist Schwerstarbeit für die Augen. So ist es leicht zu erklären, dass die Kurzsichtigkeit (Myopie) stetig zunimmt. Heute ist bei uns jeder Vierte betroffen – Tendenz steigend. Das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit ist lästig, denn man wird abhängiger von der Sehhilfe und ist in seiner Lebensqualität eingeschränkt. Doch es gibt keinen Grund mehr, diese Tatsachen zu dramatisieren. Denn glücklicherweise kann man heutzutage sein Augen-Schicksal selber in die Hand nehmen.

hat entdeckt, dass dieser Effekt das Längenwachstum des Auges stoppen kann und so die Kurzsichtigkeit stabilisiert. Diese Speziallinsen sind weiche Kontaktlinsen, die man am Tag trägt und halbjährlich durch ein frisches Paar ersetzt. Sie korrigieren Kurzsichtigkeit wie auch Hornhautverkrümmung.

Kurzsichtig – und jedes Jahr stärker! Was jetzt? Kurzsichtigkeit kann sich bereits im Schulalter bemerkbar machen und in der Folge stetig verstärken. Die ständige Anpassung der Sehhilfe an die neue Korrektur löst kurzfristig zwar das Problem - ist jedoch kompliziert und kostspielig. Studien zeigen nun endlich Möglichkeiten, die Zunahme der Kurzsichtigkeit zu verlangsamen, ja sogar zu stoppen. Für jedes Alter, und auch, wenn Sie erheblich kurzsichtig sind oder Hornhautverkrümmung haben. Wenn Sie jetzt also aktiv etwas gegen Ihre Kurzsichtigkeit tun wollen, bietet Optilens Ihnen zwei neue Möglichkeiten.

Die zweite Möglichkeit, die Kurzsichtigkeit positiv zu beeinflussen, bieten Nachtlinsen. Seit über zehn Jahren erleben diese dank neuer Mess- und Materialtechnologien weltweit einen Aufschwung. Langzeitstudien haben bewiesen, dass Nachtlinsen oft die Kurzsichtigkeit ebenfalls verlangsamen oder sogar stoppen. Diese Linsen werden nur während dem Schlafen getragen und verändern über Nacht die Zellschichten im Auge so, dass Fehlsichtige tagsüber scharf sehen – ganz ohne Linsen oder Brille. Nachtlinsen sind höchst sauerstoffdurchlässig. Zusätzlich zum positiven Effekt auf die Kurzsichtigkeit eignen sich Nachtlinsen hervorragend für alle, die sich bei Arbeit oder Sport mit Linsen oder Brille eingeschränkt fühlen. Weitere Vorteile: keine trockenen Augen am Computer, kein Staub unter den Linsen, keine Probleme bei Heuschnupfen.

Kurzsichtigkeit stoppen – mit neuen Kontaktlinsen Gemäss aktuellen Studien können neuartige multifokale Kontaktlinsen (nicht zu verwechseln mit Kontaktlinsen für Alterssichtigkeit) in vielen Fällen die Zunahme der Kurzsichtigkeit verlangsamen. Warum? Weil man nur den zentralen Teil der Hornhaut korrigiert, am Rand aber die vorhandene Sehstärke belässt. Man

Optilens – weil Erfahrung zählt Das korrekte Anpassen dieser speziellen Kontaktlinsen verlangt nach viel Erfahrung. Optilens verfügt über diese Erfahrung – und über eine Menge Know-how: Die Optometrie-Spezialisten beschäftigen sich auf wissenschaftlicher Basis mit Sehkorrekturen.


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Darüber hinaus fliessen stets die neusten Erkenntnisse aus der Forschung und dem Kontaktlinsenmarkt in die tägliche Arbeit ein. Profitieren Sie davon und machen Sie einen Eignungstest für diese neuen Kontaktlinsen.

Raymond E. Wälti, Inhaber, M.Sc. in Clinical Optometry/Optometrist SBAO

Sandro Kobi, eidg. dipl. Augenoptiker Optometrist SBAO

Schöpfen Sie Ihr ganzes Potenzial aus Gehören Sie zu den Menschen, die trotz korrekt angepasster Sehhilfe im Alltag oft an ihre Grenzen stossen? Ermüden Sie schnell am Bildschirm, haben Sie eine schlechte Sicht in der Nacht, lichtempfindliche oder gerötete Augen? Wenn Sie das volle Potenzial Ihrer visuellen Leistungsfähigkeit ausschöpfen wollen, braucht es manchmal etwas Spezielles: eines der neuen Optilens-Förderprogramme. Sehen im Büro Wer bei der Arbeit täglich am Computer sitzt, beansprucht seine Augen einseitig und in starrer Funktion. Die Augen können schnell

INFO Optilens – Die erste Adresse für Ihre Augen Optilens ist ein inhabergeführtes Fachgeschäft mit acht Mitarbeitenden. Im Zentrum der Dienstleistungen steht die persönliche Beratung durch ausgewiesene Fachkräfte. Die Optometristen von Optilens betrachten das Wohl des Auges mit einer ganzheitlichen Perspektive. Entsprechend breit ist das Angebot: Es reicht von unabhängiger Sehberatung (Überprüfung des gesamten visuellen Systems) über präzise individuelle Abklärungen für Kontaktlinsen, fachgerechte Begleitung sowie einem lückenlosen Linsensortiment bis hin zu wissenschaftlich gestütztem Visual-Training. Dieses Training ist insbesondere auch auf Kinder, die Schwierigkeiten mit Lesen haben, ausgerichtet.

ermüden, beissen oder gerötet werden. Das Förderprogramm OptilensOffice hilft Ihnen, zu einem abwechslungsreichen, entspannten Sehen zurückzufinden. Zudem erhalten Sie wertvolle Hinweise, wie Sie Ihren Arbeitsplatz besser gestalten und Ihre Augen gesund erhalten können. Sehen ab 45 Personen ab 45 haben sich, was das Sehen betrifft, vermehrt mit unangenehmen Themen zu beschäftigen: trockene und tränende Augen, schlechte Sicht in der Dämmerung, grauer oder grüner Star, altersbedingte Makuladegeneration (das Gewebe beim Punkt des schärfsten Sehens wird schadhaft). Im Förderprogramm Optilens45Plus erfahren Sie, wie Sie Ihre Augen und das Sehen umfassend pflegen können. Dann geniessen Sie bis ins hohe Alter eine entspannte Sicht mit frischen Augen. Sehen beim Lesen Es fällt Ihnen auf, dass Sie offensichtlich langsamer lesen als andere. Wenn Sie schneller sein wollen, verstehen Sie den Text nicht mehr vollständig und müssen ihn noch einmal lesen. Es kann auch vorkommen, dass Sie wieder auf derselben Zeile landen oder eine überspringen. Manchmal fällt es Ihnen auch schwer, Texte effizient selber zu schreiben. Mit dem Förderprogramm OptilensRead erlernen Sie neue Sehstrategien, die Sie darin unterstützen, schneller, effizienter und entspannter zu lesen und zu schreiben. Werden Sie aktiv Verbessern Sie Ihre visuelle Leistungsfähigkeit und melden Sie sich zu einer Sehberatung an. Die Optilens-Förderprogramme öffnen Ihnen die Augen für ungeahnte Möglichkeiten! Text: Optilens, Thun Bilder: Optilens / shutterstock.com

Optilens GmbH Spezialgeschäft für Optometrie Bälliz 67, 3601 Thun Telefon 033 222 54 22 info@optilens.ch www.optilens.ch


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BILDUNG

Resonanz®-Coachingausbildung in Thun Neue Möglichkeiten, um mit den heutigen Veränderungen und Anforderungen privat und beruflich besser umzugehen und dabei gesund zu bleiben. ziehungen und Familie einzubringen. Sie lernen die Grundlagen für respektvolle, erfolgreiche Kommunikation und können sich selbstsicher darstellen und einbringen. Sie lernen Coaching- und Entwicklungsprozesse zu gestalten und zu begleiten und können dies im Alltag in Teams und mit Einzelpersonen anwenden.

«Ich kann niemanden etwas lehren, ich kann ihm nur helfen, es in sich zu entwickeln.» Galileo Galilei

Eine Ausbildung, die viele anspricht Die Ausbildung richtet sich an Personen, die im Team arbeiten oder Führungsverantwortung wahrnehmen. Ebenso sind alle angesprochen, die im Kontakt mit Menschen sind und die sich persönlich weiterentwickeln wollen. Dieser Lehrgang ist auch ideal für Eltern und als Unterstützung für den beruflichen Wiedereinstieg. Das Resonanzteam Thun v.l.n.r. vorne: Rosmarie Stucki, Susann Berger, Elisabeth Krayenbühl-Nufer, Katrin Rordorf-Misteli, hinten: Marie-Louise Kaufmann und Nathalie Tehrani.

Seit 2006 bietet das Institut Kutschera, ResonanzZentrum Thun die Ausbildung zum nlp-Resonanz®-Coach/Practitioner an. Das Institut arbeitet mit der Resonanzmethode®, die Dr. Gundl Kutschera 1974 begründet und kontinuierlich weiterentwickelt hat. Dieses ganzheitliche Modell beinhaltet Elemente aus Mentaltraining, Superlearning, Erlebnispädagogik, systhemischen Methoden, nlp und den Ergebnissen der modernen Gehirnforschung. Was bedeutet Resonanz? Resonanz ist ein Begriff aus der Physik und besagt, dass jeder Gegenstand seine eigene Schwingung hat und örtlich getrennte Gegenstände gemeinsam schwingen können. Ist ein Mensch in seiner Resonanz (im Sport «Flow» genannt), ist er mit sich und seinem Umfeld in Einklang. Dadurch wird ein gleichwertiges Miteinander möglich. In diesem Zustand ist er einerseits entspannt und gleichzeitig in hohem Masse aufnahmefähig und zu persönlichen Bestleistungen fähig.

Die Ausbildung beinhaltet 7 Module à 3 Tage und 2 Module à 5 Tage, verteilt über 1 ½ Jahre. Nächster Beginn: 17. bis 19. November 2011. Das 1. Modul kann als Schnupper- und Kennenlernmodul besucht werden. Text und Bild: Institut Kutschera, ResonanzZentrum Thun

DAS ANGEBOT IM RESONANZZENTRUM THUN Einzelcoachings und Kurse im Überblick: Kinder, Schule, Eltern: entspannt Lernen lernen, Stärkung des Selbstvertrauens, Klassencoachings, liebevoll Grenzen setzen Beziehung und Familie: Rollen und Aufgaben innerhalb der Partnerschaft und Familie definieren, konstruktive Konfliktlösung, gesunde Kommunikation mit mir und Anderen Gesundheit: bessere Balance zwischen Privat- und Berufsleben; Beziehungen gesund gestalten, Burnout vorbeugen

WEITERE INFORMATIONEN UND AUSKÜNFTE www.kutschera-schweiz.ch www.kutschera.org Telefon: 033 224 00 98/87, E-Mail: info@kutschera-schweiz.ch

Die aktuelle Gehirnforschung stützt diese Erkenntnis. Die emotionale Intelligenz wird im Resonanzzustand mit der Ratio verbunden. Dadurch werden bis zu 90 % «brachliegende» Teile des Gehirns aktiviert und nutzbar gemacht. Ausbildung mit hohem Nutzen In der Ausbildung finden Sie Wege zu Ihrem verborgenen Potenzial und Möglichkeiten, dieses erfolgreich am Arbeitsplatz, in Be-

ResonanzZentrum Thun Institut Kutschera, ResonanzZentrum Thun Aarefeldstrasse 19, 3601 Thun


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PFLEGE / BETREUUNG / BERATUNG

Lebensqualität zu Hause dank SPITEX Lebensqualität ist selbstbestimmte Lebensgestaltung. Deshalb helfen wir unterstützungs- und pflegebedürftigen Menschen, im vertrauten sozialen Umfeld wohnen zu bleiben.

Egal ob alt, gebrechlich, sterbend oder jung, akut oder chronisch krank, rekonvaleszent, psychisch krank oder zu stark gefordert: Jeder Mensch ist einzigartig. Jedoch fühlt sich jeder Mensch zu Hause, in den eigenen vier Wänden am wohlsten, weil da der Anspruch an eine individuelle Lebensgestaltung am besten gewährleistet bleibt. Exakt auf dieses Bedürfnis haben wir unser umfassendes Dienstleistungsangebot für die Bevölkerung der Gemeinden Thun, Spiez und Heimberg aufgebaut. Was haben wir zu bieten − Der SPITEX Region Thun ist es ein grosses Anliegen, dass Sie ein ganz persönlich abgestimmtes Pflege- und Betreuungspaket erhalten. − Am Anfang eines Auftrages an die SPITEX klären wir gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Umfeld ab, welche Dienstleistungen wann und wie häufig gewünscht und notwendig sind. − Die SPITEX Region Thun bietet Ihnen kompetente Beratung in allen Belangen der Hilfe und Pflege zu Hause. − Die SPITEX Region Thun koordiniert und vermittelt Dienstleistungen anderer Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen. − Die SPITEX Region Thun ergänzt mit ihren Dienstleistungen die Leistungen von Ihnen, Ihren Angehörigen und Nachbarn. Das Pflege- und Betreuungsteam Die Einsätze erbringen bestens qualifizierte Fachpersonen aus dem Pflege-, Betreuungs- und Hauswirtschaftsbereich.

Persönliche Ansprechperson Damit eine optimale Koordination der Pflege und Betreuung gewährleistet ist, wird Ihnen eine Bezugsperson der SPITEX Region Thun zugeteilt. Diese ist die persönliche Ansprechperson für Sie als Klientin oder Klient, aber auch für die Angehörigen und für alle anderen beteiligten Personen oder Organisationen. Wie findet die SPITEX den Weg zu Ihnen? Sie nehmen Kontakt mit der SPITEX Region Thun auf. Sei es, dass Sie vom Spital, von Ihrem Hausarzt angemeldet werden, oder dass Sie selbst Kontakt mit uns aufnehmen. Eine Fachperson wird sich umgehend bei Ihnen melden, um einen Termin für eine genaue Bedarfsabklärung bei Ihnen zu Hause durchzuführen. Wann kommt die SPITEX nach Hause? 7 Tage in der Woche von 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr sind wir für Sie unterwegs Text: Bernhard Moser Bilder: Lisa Schäublin

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Hilfe und Pflege zu Hause

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20 Jahre SPITEX Region Thun

SPITEX Region Thun, Malerweg 2, 3600 Thun, Telefon: 033 226 50 50 E-Mail: info@spitex-region-thun.ch, www.spitex-region-thun.ch Telefonische Erreichbarkeit Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr, 14.00 –17.00 Uhr, in den übrigen Zeiten wird der Telefonbeantworter regelmässig abgehört


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WOHNEN IM ALTER

Die richtige Adresse bei Wohnfragen im Alter – mit neuem Die Geschäftsstelle der WIA Wohnen im Alter AG ist das Kompetenzzentrum für Wohnfragen im Alter. In Beratungsgesprächen finden wir bedürfnisgerechte Wohnlösungen. Per 1. Juni bezieht der neue Geschäftsführer, Peider Nicolai, sein Büro. Lernen Sie ihn im Interview kennen.

Geschäftsstelle beim Bärenplatz/Gerberngasse im Herzen Thuns.

Romina Marti und Caroline Frei (v.l.) beraten Sie gerne und kostenlos.

Die Menschen werden immer älter, die Bedürfnisse individueller und die Wohnformen vielfältiger. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen eine massgeschneiderte Wohnlösung zu finden.

Wohnlösungen für Menschen mit Demenz Mit unserem Wohn- und Betreuungskonzept in der Schönmatt schaffen wir geschützte Strukturen, in denen sich Menschen mit Demenz wohl fühlen können.

− Wie stellen Sie sich Ihren Alltag vor? − Wo brauchen Sie Unterstützung oder Betreuung? − Wie wichtig ist Ihnen die Nähe zu Ihrem vertrauten Quartier? Über diese und weitere Punkte sprechen wir an einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Der Wechsel zu einer neuen Wohnform ist ein bedeutender Schritt, der wohl überlegt und gut geplant sein soll.

Übergangs- und Kurzzeitpflege sowie Ferienaufenthalte Dieses Wohnangebot richtet sich an Menschen, die nach einem Spitalaufenthalt, zur Entlastung der Angehörigen oder für eine Ruhepause vorübergehend Betreuung und Pflege in Anspruch nehmen möchten.

Dies sind unsere Wohnformen: Komfortables Wohnen Die attraktive Wohnlösung für Selbständige, die von wertvollen Dienstleistungen wie z.B. einer warmen Mahlzeit pro Tag, Wäscheservice und einem zuverlässigen Notruf profitieren möchten.

Wir nehmen uns Zeit und führen Sie auf Wunsch durch das Haus Ihres Interesses. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Unsere Empfehlung: Notieren Sie Ihre Fragen im Vorfeld, damit wir diese anlässlich unseres Treffens klären können. Am besten rufen Sie uns an, um einen Termin zu vereinbaren: 033 227 27 77.

Betreutes Wohnen Dieses Angebot eignet sich für Menschen, die sich einen geschützten Rahmen wünschen und regelmässig Betreuung nach individuellen Bedürfnissen und unter Wahrung grösstmöglicher Selbständigkeit benötigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Betreuung und Pflege Diese Wohnlösung richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die regelmässig auf mittlere bis umfassende Betreuung und Pflege angewiesen sind.

UNSERE HÄUSER – Sonnmatt – Wohnen im Alter im Gwatt, Thun – Falken – Wohnen im Alter im Bälliz, Thun – Martinzentrum – Wohnen im Alter in Thun – Untere Mühle – Wohnen im Alter in Steffisburg – Hohmadpark – Wohnen im Alter im Dürrenast, Thun


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Geschäftsführer Seit dem 1. Juni ist Peider Nicolai (53) der neue Geschäftsführer der WIA Wohnen im Alter AG. Der gebürtige Bündner und Betriebsökonom bringt langjährige Erfahrung in der Altersarbeit mit: Ab 2008 war er Leiter des Bereichs Beratungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Senevita AG in Wabern; parallel dazu eröffnete er als Geschäftsführer eine Seniorenresidenz in Murten mit einer Abteilung für schwerst Pflegebedürftige. Als Fachberater verantwortete er Mandate für öffentliche und private Trägerschaften von Altersinstitutionen und von Gemeinden in mehreren Kantonen. Herr Nicolai, was hat Sie dazu bewogen, die Geschäftsführung der WIA Wohnen im Alter AG zu übernehmen? Zu dieser Herausforderung habe ich «Ja» gesagt, weil ich gerne im Team komplexe Aufgaben anpacke und ans Ziel führe. Ich bringe Freude am Entscheiden, Führen, Vorleben und Zuhören mit. Die WIA Wohnen im Alter AG mit ihren rund 400 fachlich bestqualifizierten und motivierten Mitarbeitenden erbringt zudem eine äusserst noble Dienstleistung: Sie steht rund um die Uhr im Dienste alternder Menschen, davon werde ich gerne ein Teil! Die Leute wollen immer länger in ihren eigenen vier Wänden wohnen – auch im Pflegefall. Was bedeutet diese Entwicklung für Seniorenzentren? Alterseinrichtungen müssen ihre Infrastruktur und Dienstleistungen auf flexiblere, breitere und gleichzeitig finanzierbare Wohn- und Pflegemodelle ausrichten. Das durchschnittliche Eintrittsalter wird weiter ansteigen, wir werden also vermehrt mit hochaltrigen Menschen in ihren letzten Lebensjahren konfrontiert sein. Multimorbidität, Senioren mit Demenz aber auch alternde Patienten mit Suchtkrankheiten nehmen stark zu. Die Betreuung und Pflege erfordert neue und spezielle Kompetenzen von unseren Mitarbeitenden und stellt höhere Anforderungen an die Infrastruktur. Wie begegnet die WIA Wohnen im Alter AG diesen Trends? Wir bieten schon heute verschiedene Betreuungs- und Pflegekonzepte an: So können sich zum Beispiel Patienten nach einem Spitalaufenthalt im Hohmadpark in die Kurzzeit- und Übergangspflege begeben. Dank interdisziplinär abgestimmter Therapien und professioneller Betreuung und Pflege können sie sich optimal auf die Rückkehr in die eigene Wohnung vorbereiten. Menschen mit Demenz werden in kleinen Wohngruppen in der Schönmatt aufgenommen und leicht pflegebedürftige Senioren können im Martinzentrum oder in der Sonnmatt bedürfnisgerechte Apartments mit 24-Stunden-Pflegedienstbereitschaft wählen.

Peider Nicolai, neuer Geschäftsführer der WIA Wohnen im Alter AG.

Welche Ziele setzen Sie sich in Ihrer neuen Funktion als Geschäftsführer? Im Zentrum all unseren Handelns steht der Mensch: unsere Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Angehörigen, die Dienstleistungsbezüger und unsere Mitarbeitenden. Mit gegenseitiger Achtung und natürlich gelebter Wertschätzung erbringen wir qualitativ hochstehende und finanzierbare Dienstleistungen. Dabei wollen wir unser Tun und die erzielte Wirkung reflektieren und anpassen; dies verlangt nach ständiger Weiterbildung aller Mitarbeitenden. Text und Bilder: WIA Wohnen im Alter AG

WIA Wohnen im Alter AG, Marktgasse 17, 3600 Thun Telefon 033 227 27 77, Fax 033 227 27 79, info@wia-thun.ch Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr: 8.00 –12.00 Uhr und 13.30 –17.00 Uhr, Do: 8.00 bis 18.30 Uhr. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unseren Webauftritt: www.wia-thun.ch


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OPTIK

In Thun wird Schweizer Augenoptiker-Geschichte geschrie Im Mai wurde in Thun der erste Zeiss Vision System Store der Schweiz eröffnet. Die diplomierten Augenoptiker Matthias Thoma und Anke Preu arbeiten an der Bahnhofstrasse 8 mit modernsten Geräten zur Sehanalyse und schreiben damit Schweizer Augenoptiker-Geschichte.

Anke Preu und Matthias Thoma am Empfang im neuen Zeiss Vision System Store.

Diplom-Ingenieurin (FH) Anke Preu am neusten Gerät zur Messung des Augendrucks…

Matthias Thoma, der Zeiss Vision System Store hat Sie als Partner ausgewählt und mit Ihnen den ersten Vision System Store in der Schweiz eröffnet. Warum gerade Sie, warum gerade Thun? Das neuartige Konzept der Firma Zeiss Vision System Store stellt sich voll und ganz in den Dienst des Kunden. Das Ziel ist es, möglichst vielen Personen bei ihren Seh- oder Brillenproblemen zu helfen und ihnen viel Spass mit neuer Brillenmode zu schenken, nicht aber Flagstores an teuren und prominenten Lagen zu betreiben. Deshalb findet man uns auch im 3. Stock und nicht auf der Strassenebene. Um dieses Konzept umzusetzen, braucht es ausgewiesenes Fachpersonal. Dank meines Engagements bei der Lösung vieler Seh- und Brillenprobleme, habe ich bei vielen Augenärzten einen guten Ruf. Vielen sehbehinderten Personen, v. a. jenen mit einer altersbedingten Makuladegeneration, konnte ich dank spezieller Sehhilfen wieder zu einer verbesserten Sicht verhelfen. Es hat sich gezeigt, dass dieses Renommee bis weit über Thun hinaus gelangt ist.

Kunde kann ausführlich seine Brillen- und Sehprobleme schildern. Einzigartig ist zusätzlich, dass jeder Kunde ausschliesslich von der Geschäftsleitung persönlich bedient wird und somit exklusiv von Personen mit einem Fachhochschulabschluss in der Augenoptik betreut wird.

Was haben Sie mit dem Zeiss Vision System Store Ihren Berufskollegen voraus? Einerseits arbeiten wir mit der modernsten Technik für die optometrische Sehanalyse, die in Art und Umfang in der ganzen Schweiz einzigartig ist. Andererseits arbeiten wir nur nach Terminvereinbarung. Nur so können wir uns für eine umfangreiche und fundierte Sehanalyse die nötige Zeit nehmen und auch der

Wie läuft eine Untersuchung bei Ihnen ab? Zuerst analysieren wir in einem intensiven Kundengespräch mit dem Kunden dessen Brillenprobleme bzw. Sehwünsche im Alltag. Danach werden mittels modernster Analysegeräte, verschiedene Messungen durchgeführt. Ein lästiges «Weittropfen» der Augen ist dazu nicht nötig, sämtliche unserer Geräte vermessen die Augen berührungslos. Können Sie einige Messungen detaillierter schildern? Gerne. Da ist zum Beispiel die Messung mit dem i.Profiler von Carl Zeiss. Dieses hochpräzise Messgerät vermisst die Augen von der Hornhaut über die Augenlinse bis zur Netzhaut dreidimensional Punkt für Punkt – und dies auf die Hundertstels-Dioptrie genau. Weiter betrachten wir die Augen durch ein Hochleistungsaugenmikroskop und fotografieren die Netzhaut mit einer Spezialkamera – einem Gerät, das sonst nur in Augenkliniken Anwendung findet –, damit können Auffälligkeiten frühzeitig dokumentiert werden.


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… und beim Fotografieren der Netzhaut. Dieses Gerät steht sonst in Augenkliniken.

Vom Design der Fassung bis zum perfekten Brillenglas – einzigartig!

Messen Sie dabei auch den Augendruck? Ja, denn dies ist eine besonders wichtige Messung. Auch dabei verfügen wir über die neuste Messtechnologie. Zusätzlich zur Augendruckmessung misst dieses Gerät vorgängig die Gewebedicke des Auges, denn es hat sich gezeigt, dass die Gewebedicke den Messwert des Augendrucks wesentlich beeinflussen bzw. verfälschen kann.

kann. Wir gehen von Anfang an anders vor. Wir designen gemeinsam mit dem Kunden seine Wunschbrille nach Mass, ohne dabei die Brillenglaswerte ausser acht zu lassen. Der Kunde entscheidet sich für Farbe und Form und wir als diplomierte Augenoptiker sorgen für den perfekten Sitz der Brille und Gläser. 60 verschiedene Nasenauflagen und eine Vielzahl an Bügelformen perfektionieren den Komfort der Brille. Die Zeit, in der man auf der Suche nach seiner Wunschbrille unzählige Optikergeschäfte besuchen musste, ist damit nicht mehr nötig. Bevor die Brille definitiv angefertigt wird, bekommt der Kunde eine Computeranimation, die seine selbstdesignte Brille in seinem Gesicht zeigt. Dazu arbeiten wir exklusiv mit dem englischen Brillendesigner Tom Davies zusammen. Die Positionierung der Brillengläser in der Fassung wird auf den 1⁄10 Millimeter genau durch das RVT Zentriergerät von Carl Zeiss Vision berechnet.

Was geschieht, wenn Sie bei Ihrer Sehanalyse auf eine Auffälligkeit am Auge stossen? Wenn eine Auffälligkeit festgestellt wird, leiten wir die Person direkt an deren Augenarzt weiter, da wir keine ärztliche Diagnose stellen. Wir arbeiten mit den Augenärzten in Thun und Umgebung eng zusammen und nehmen in diesem Fall sofort mit dem Augenarzt des betreffenden Kunden Kontakt auf. Verkaufen Sie auch Brillen? Selbstverständlich! Wir sind Augenoptiker und verkaufen modische Brillen mit bestmöglichen Brillengläsern. Aber auch im Brillenfassungssektor können wir mit Innovationen aufwarten. Erzählen Sie mehr! Immer wieder werden teure Brillengläser verkauft, die aufgrund einer schlecht sitzenden Brillenfassung ihre volle Wirkung gar nicht entfalten können. Dies gilt v. a. bei Gleitsichtgläsern, wobei eine leichte Fehlzentrierung die Sehleistung bereits deutlich vermindern

Das heisst, mit einer von Ihnen gefertigten Brille trage ich ein Unikat? Genau. Von jeder Brille wird zuerst eine technische Zeichnung erstellt. Die endgültige Brille ist einzigartig und wird durch die Gravur des Kundennamens auf der Bügelinnenseite zum Unikat. Fortsetzung auf der nächsten Seite


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OPTIK

Modernste Analyse und ein Designer-Produkt – tönt teuer? Eine massgefertigte Brillenfassung braucht sicher ihre Zeit, ist aber nicht teurer als sonst eine gehobene Markenfassung. Sie liegt preislich je nach verwendeten Materialien bei rund 600 Franken. Ein weiterer Clou: Auf Wunsch kann zusätzlich ein genau zur Fassung passender 3D-Aufsatz geliefert werden, für das perfekte 3D-TV-Vergnügen daheim oder im Kino. Wie ist dabei dieser Preis möglich? Man darf nicht vergessen, wie viele Brillen normalerweise in einem Optikergeschäft vorrätig sind, um den heutigen Modeansprüchen zu genügen. Viele davon müssen unverkauft abgeschrieben werden. Dieser Verlust ist bei normalen Fassungen im Preis einkalkuliert. Bei Massbrillen entstehen erst Kosten, wenn die Brille definitiv bestellt wird. Bei Fassungen von Tom Davies investiert der Kunde somit jeden ausgegebenen Franken direkt in Design und Qualität seiner eigenen Fassung. Es werden nur hochwertige Materialien – Acetat im Kunststoffbereich und Titan im Metallbereich – verwendet. Jede Fassung wird von Hand hergestellt, wozu über 100 Arbeitsschritte notwendig sind. Im Internet unter Youtube Eingabe «Tom Davies Factory» kann man sich die Herstellung einer Tom Davies Fassung anschauen.

WETTBEWERB Sind Sie mit Ihrer Sehleistung zufrieden? Wenn nicht, schildern Sie uns nachstehend kurz Ihr Augen- oder Brillenproblem. Ihre Fragen werden von uns umgehend beantwortet. Unter den eingehenden Talons wird ein Hauptgewinn verlost. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält eine neue Brille nach Mass von Tom Davies mit Gläsern von Carl Zeiss Vision und einer ausführlichen Sehanalyse im Vision System Store Thun.

Name

Jetzt in Thun erhältlich: Ihre individuelle Brille des britischen Designers Tom Davies, der schon Stars wie Kevin Spacey oder Angelina Jolie mit Brillen ausgestattet hat. www.tdtomdavies.com

Konkurrieren Sie sich nicht selber mit Ihrem eigenen Geschäft, der Optik Thoma? Überhaupt nicht. Der Vision System Store ist eine perfekte Ergänzung. Die Optik Thoma bleibt im gewohnten und von vielen treuen Kunden geschätzten Stil mit den bekannten und langjährigen Mitarbeitern erhalten. Die Kundenzufriedenheit ist Ihnen viel wert. Sie ist uns alles wert! In München und Frankfurt, wo die deutschen Kollegen arbeiten, liegt sie bei 95 Prozent. Diesen Wert wollen wir mindestens erreichen. Unsere Brillen sind eine Summe von Faktoren. Entscheidend ist der gesamte Prozess, der perfekt sein muss. Zusammen mit der Brille erhält der Kunde eine Gesamtdokumentation von sämtlichen Messungen und Augenwerten. Dank diesem Service können zu einem späteren Zeitpunkt Veränderungen schnell festgestellt werden. Sie bieten Highend-Optik an. Was motiviert Sie dazu? Das ist mein Hobby, meine Leidenschaft. Es ist ganz klar, einige der Geräte bei uns können grundsätzlich in einem Augenoptikgeschäft nicht gewinnbringend betrieben werden. Ein anderer würde sich dafür vielleicht ein kostspieliges Fahrzeug leisten. Ich erfreue mich dafür daran, wenn ich den Menschen dank modernster Technik bei Augen- und Sehproblemen helfen kann.

Vorname

Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG Adresse

PLZ/Ort

Unterschrift

Senden an Vision System Store Thun, Bahnhofstrasse 8, im 3. Stock, 3600 Thun oder per E-Mail: thun@visionsystemstore.ch Teilnahmeschluss ist der 30. Juni 2011. Die Wettbewerbsteilnehmer erklären sich durch die Teilnahme bereit, bei einem Gewinn mit Name und evtl. mit Bild in «thun! das magazin» veröffentlicht zu werden.

VISION SYSTEM STORE THUN GMBH Ihr Sehanalyse-Spezialist Bahnhofstrasse 8 / im 3. Stock 3600 Thun Telefon 033 222 39 29 www.visionsystemstore.ch thun@visionsystemstore.ch


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

«dap dance & fitness» – hier regiert der Tanz Philippe Haeberli, Stadtmarketingchef, sprach mit Peggy Kübler, Tänzerin und Geschäftsführerin von «dap dance & fitness», über Erreichtes und über ihre Zukunftsvisionen für das wachsende Unternehmen.

Peggy Kübler und Philippe Haeberli in einem der 5 Tanzsäle.

Schüler des dap bei einem Streetdance Workshop.

Wenn Sie nur 20 Sekunden Zeit hätten, um es auf den Punkt zu bringen: Wofür steht «dap dance & fitness»? «Rhythm of Life – gelebte Träume für ein bewegtes Leben» ist unser Credo in Kurzform. Bei «dap dance & fitness» bieten wir Menschen – ungeachtet wie alt sie sind oder welchen Bewegungshintergrund sie haben – eine Plattform, um sich auszutauschen, um zu lernen und zu wachsen.

Das Angebot von «dap dance & fitness» ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Zu den verschiedenen Kursangeboten im Bereich Tanz sind noch Schauspiel- und Gesangsunterricht hinzugekommen. Warum? Mein Traum ist, verschiedenste Ausdrucksformen unter einem Dach zu vereinen, damit sich diese gegenseitig befruchten können und Neues und Unerwartetes entstehen kann. Da wir, ganz bewusst, für alle unsere Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer immer wieder Plattformen schaffen, auf denen sie das Gelernte präsentieren können, haben wir hier grosse Möglichkeiten zum Experimentieren.

Warum in Thun? Für meinen Geschäftspartner Reto Tschan und mich war es im Jahr 2000, als wir mit «dap dance & fitness» in Thun angefangen haben, ein bewusster Entscheid, etwas zu unseren Wurzeln zurückzubringen, das es so in der Region nicht gibt. Die Alternative wäre gewesen, unser Kursangebot in Zürich aufzubauen, wo ich zu dieser Zeit ebenfalls unterrichtete und wo die internationalen Gastdozenten, die wir regelmässig ans dap bringen, besser bekannt sind und schneller die entsprechende Magnetkraft entwickelt hätten.

DAP DANCE & FITNESS Salsa, Street- und Breakdance, Bauchtanz, Ballett, Kindertanz, Rap, Graffiti, Schauspiel, Gesang, Power Yoga, Zumba, Rückengymnastik etc. für Anfänger und Fortgeschrittene aller Altersstufen. Gewerbestrasse 15, 3600 Thun, www.dap2000.ch Telefon: 033 335 88 00, E-Mail: info@dap2000.ch

Sie sind selbst Tänzerin. Was sagen Sie einem jungen Menschen, der mit einer professionellen Karriere liebäugelt? Am Anfang eines solchen Gesprächs steht ein ehrliches Feedback zum Talent. Als Nächstes zähle ich schonungslos alle Schwierigkeiten auf, mit denen er oder sie auf diesem Weg konfrontiert sein wird. Bleibt der Wunsch bestehen, schauen wir weiter. Dabei setze ich mich aber immer vehement dafür ein, dass der oder die Jugendliche parallel dazu einen Plan B weiterverfolgt, auf den zurückgegriffen werden kann, wenn es mit der ganz grossen Karriere als Profitänzerin oder -tänzer nicht klappen sollte. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Alexandra Jäggi, Abteilung Stadtmarketing / «dap dance & fitness»


Programm 2011 Juli 03.07.11 23.07.11

14.30 Uhr

Repräsentationsorchester Schweizer Armeespiel, Konzert De Stei isch wäg, Musical Veranstalter: Adonia (Junior)

17.00 Uhr

Belcea Quartet – Sternstunde des Streichquartetts, Konzert

19.30 Uhr

Veranstalter: Jungfrau Music Festival

August 21.08.11

Veranstalter: Bachwochen Thun

Vorschau Herbst 17./18.09.11 19.30 Uhr 21./22.10.11 20.00 Uhr 28.10.11 20.00 Uhr 29.10.11 20.00 Uhr 30.10.11 16.15 Uhr

1. SINFONIEKONZERT, KONZERT Veranstalter: Thuner Stadtorchester Massimo Rocchi – RocCHipedia, Comedy Veranstalter: Rent-a-Show AG Marie-Thérèse Porchet – Uf Düütsch, Theater Veranstalter: Kultursoufflé Bill Haley, musikalische Show Veranstalter: KGT Motto: Dance, Konzert Veranstalter: Jugenblasorchester VBJ

Am Tor zum Berner Oberland befindet sich mit dem KKThun ein aussergewöhnliches Kultur- und Kongresszentrum. Es umfasst den beliebten, modernisierten Schadausaal und den neu erstellten Lachensaal, dessen Safety-Rig-Deckenkonstruktion eine Schweizer Premiere ist. Dank diesen hochmodernst eingerichteten Lokalitäten sowie interessanten Nebenräumen und mit seinem grossen Know-how kann das motivierte KKThun-Team die komplexesten Kundenwünsche erfüllen. Ihm gehören hervorragende Fachleute an, die sich sowohl im Event-, Logistik- und Produktionsbereich als auch in der Gastronomie einen Namen machten. Unsere Dienstleistungen: · Vermietung Räumlichkeiten und entsprechende Beratung · Organisation, Produktion und Realisation von Business-Veranstaltungen, Privat-Anlässen, Konzerten, Festivals · Kreation, Konzeption und Umsetzung von zündenden Veranstaltungsideen, die fesseln und berühren Mehr Infos unter www.kkthun.ch Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00


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FITNESS / WELLNESS

FlowerPower – T(h)un, was Spass macht! Am 30. September 2011 öffnet FlowerPower im Panorama-Center Thun Süd seine Türen zu einer unvergleichlichen Fitness- und Wellnesswelt für alle Bedürfnisse.

Derzeit entsteht in Thun Süd ein attraktives Fitnesscenter, das zum Bewegen und Entspannen in einzigartiger Atmosphäre einlädt. Das junge Konzept heisst FlowerPower und es vereint ein breites und aktuelles Fitnessangebot mit vielseitigen Entspannungsmöglichkeiten. Unkomplizierte, kompetente und persönliche Beratung und Betreuung verhelfen mit Leichtigkeit zu dauerhaften Trainingserfolgen. FlowerPower macht rundum glücklich und beschert seinen Gästen einen unbeschwerten Aufenthalt. Im Kinderhort ist der Nachwuchs gut aufgehoben, während die Eltern trainieren oder entspannen.

und Möglichkeiten zusammengestellt, damit die Bewegung jederzeit Spass macht und zu dauerhaften Erfolgen führt.

Rundum fit Die Trainingsräume im Panorama-Center Thun bieten einen atemberaubenden Blick auf die Stockhornkette. Nach dem Motto «Fit in allen Lebenslagen» bietet FlowerPower für jedes Alter und Bedürfnis die idealen Trainingsmöglichkeiten. Das Fitnessangebot umfasst eine Vielzahl von topmodernen Ausdauer- und Kraftgeräten sowie ein abwechslungsreiches Angebot an Groupfitness-Kursen. Trainingspläne werden nach individuellen Zielen

Nachhaltig abnehmen Für die Ernährung und Gewichtsregulierung bietet FlowerPower ein kompetentes Abnehmprogramm fernab von Diätstress. Über eine Ernährungsanalyse erstellt FlowerPower ein speziell auf den persönlichen Stoffwechsel abgestimmtes Ernährungsprogramm. In Kombination mit einem entsprechenden Trainingsplan fällt das Abnehmen leicht.

Entspannt und ausgeglichen Wärme- und Dampfbäder, Duftwelten, Ruhebereiche und Massagen (Letzteres ist nicht im Grundpreis enthalten). Als Ausgleich zum Fitnesstraining oder für die kleine Auszeit vom Alltag finden FlowerPower-Kunden diverse Möglichkeiten, sich im Wellnessbereich zu erholen. Eines der Highlights im FlowerPower Thun ist die Panorama-Bergkräuter-Sauna mit einzigartiger Aussicht.

Text: Sarah Baur Bilder: Genossenschaft Migros Aare

JETZT VOM VORVERKAUFSPREIS PROFITIEREN! Bestellen Sie vom 30.5. bis zum 10.7.2011 Ihr Jahresabonnement für FlowerPower Thun unter www.flowerpowerfitness.ch/thun. Mit dem Rabatt von Fr. 300.– kostet das Jahresabonnement nur Fr. 940.– (zuzüglich Einschreibegebühr Fr. 70.– und Badge-Depot Fr. 50.–).

FlowerPower Fitness & Wellness AG, Rolf Schachtschneider, Centerleiter Thun, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl, Telefon: 058 565 86 01, E-Mail: rolf.schachtschneider@gmaare.migros.ch, www.flowerpowerfitness.ch/thun


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Helfen, wo Not ist! Seit Jahren vermitteln wir Hilfsgüter in über 50 Ländern. Sie unterstützen unser Hilfswerk mit jedem Einkauf!

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HIOB Grossbrockenstube Thun Grabenstrasse 2, Tel. 033 222 37 63 Montag – Freitag 09.00 – 18.30 Uhr · Samstag 09.00 – 16.00 Uhr Weitere Brockenstube in Frutigen: Falkenstrasse 13, Tel. 033 671 19 19

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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FASHION / BEAUTY

Haargenau die richtige Pflege für Ihre Sommerfrisur Damit die Haare den gesamten Sommer über schön und strahlend bleiben, sollte man öfters zu speziellen Haarpflegeprodukten greifen. Der Thuner Hairstylist Besim Halimi gibt Tipps und belohnt seine Kundinnen und Kunden mit hochwertigen Pflegeprodukten.

Im Sommer braucht das Haar spezielle Pflege Die Sonne, der Wind, Salz- und Chlorwasser, trockene Raumluft in klimatisierten Räumen und zu starke Fönhitze lassen das Haar austrocknen. Zudem leidet es unter der UV-Strahlung und der Umweltbelastung. Zu trockenes Haar ist glanzlos und stumpf, wird spröde, strohig und brüchig und lässt sich schlecht frisieren. Besonders coloriertes Haar leidet, weil Oxidationseffekte die Farbreflexe in unschöne Schattierungen umwandeln. Zuverlässige und professionelle Pflege bietet die Linie BC SUN Protect von Schwarzkopf, die das Haar mit einer Kombination aus UV-Filtern und Antioxidantien schützt. Zudem sollte auch beim Kauf von Kämmen und Bürsten auf eine gute Qualität geachtet werden. «Billige Kämme und Bürsten haben oft scharfkantige Zinken und Borsten, welche die Schuppenschicht der Haare aufrauen. Das Haar lädt sich statisch auf und wird schwer frisierbar», erklärt der Thuner Trend-Coiffeur Besim Halimi. «Ideal sind hochwertig gearbeitete Kämme aus Holz oder Horn und Bürsten aus Holz mit Naturborsten. Wichtig ist auch, dass splissige Haarspitzen regelmässig geschnitten werden», weiss Halimi. Durch die stete Sonneneinstrahlung verliert das Haar oft seinen Glanz. HairCut Professional Bes führt speziell auf Ihr Haar abgestimmte Glanzpflegeprodukte und Haarfarben, die den strahlenden Glanz erhalten. «Um das Haar bereits vorab zu schützen, sind auch Sonnenhut oder Kopftuch sinnvoll», rät Halimi. «Während die Haut im Sommer bräunt und stärker pigmentiert ist, verlieren die Haare – auch gefärbte – an Farbintensität. Durch das Baden im See, Meer oder Pool wird dieser Effekt noch verstärkt. Da gerade Chlorwasser dem Haar stark schadet, sollten die Haare

bereits vorab unter der Dusche angefeuchtet werden, damit aufgestellte Haarschuppen wieder geschlossen werden und weniger Chlor aufgenommen wird. Nach dem Baden sollte das Haar am besten mit klarem Wasser ausgespült und an der Luft getrocknet werden.» Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: Schwarzkopf Professional / HairCut Professional Bes

GRATIS HAARPFLEGE-SET IM WERT VON FR. 42.– Profitieren Sie von der Sommeraktion! Bis Samstag, 9. Juli 2011 schenkt Ihnen HairCut Bes bei einer Cut&ColorDienstleistung ein BC SUN PROTECT Travel Kit mit drei Haarpflege-Produkten von Schwarzkopf im Wert von 42 Franken. Melden Sie sich noch heute an!

HairCut Bes & Trendworkcenter GmbH Pestalozzistrasse 2, 3600 Thun, Telefon 033 221 78 78 haircutbes@hotmail.com, www.haircut-bes.ch


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UHREN / SCHMUCK

Perfektion, Eleganz und Präzision treffen im 1. Stock der In diskreter Ruhe und stilvollem Ambiente eine freundliche und kompetente Beratung erfahren und dabei die ganze Bandbreite der Schweizer Uhrmacherkunst erleben – bei der Bläuer AG sind Sie goldrichtig.

Edle Uhren im Omega-Corner.

Die faszinierende Welt von Longines.

Vor einem Jahr wurde die Verkaufsfläche in der Filiale im Bälliz 40 grosszügig erweitert; dies mit dem Ziel, Schweizer Markenuhren und Schmuck im eigenen Markenumfeld ansprechend präsentieren zu können. Uhrenliebhaber können sich, je nach Vorliebe, im exklusiven Breitling- oder Omega-Corner beraten lassen. Aber auch die Traditionsmarken Longines und JaegerLeCoultre haben ihren Platz im neu gestalteten Stockwerk der Bijouterie Bläuer. Wer auf der Suche nach einem zeitlosen Schmuckstück ist, findet in den Kollektionen von Meister und Pandora garantiert das Richtige.

Uhrwerk freigibt. Das atemberaubende Zifferblatt der Ladymatic mit Supernova-Muster und Diamanten als Stundenmarkierung verrät von welcher Qualität die Damenuhr ist. Apropos Qualität – beim Kauf einer Ladymatic-Armbanduhr wird eine Garantie von 4 Jahren gewährt.

Omega – Präzision für sie und ihn Im Omega-Corner von Bläuer wird die neue Kollektion markengerecht elegant präsentiert. Ein Juwel aus der Kollektion ist die neue Ladymatic, welche ebendiese Eleganz mit innovativer Uhrentechnologie verbindet und für weibliche Anmut sondergleichen steht. Die anspruchsvolle Frau von heute unterstreicht damit ihre Persönlichkeit. Eine Besonderheit der Uhr ist der polierte Gehäuseboden aus Saphirglas, das den Blick auf das

The Longines Master Collection – Faszination pur Longines steht seit jeher für uhrmacherisches Know-how und kann auf eine lange Tradition als Zeitnehmer an SportWeltmeisterschaften zurückblicken. Die Marke ist für die Eleganz ihrer Zeitmesser bekannt. Im Longines-Corner der Bläuer AG sind die neusten Modelle in der Vitrine aus Holz und Glas ausgestellt. Die neuen Uhren der Schweizer Traditionsmarke verfügen über Mondphasen-, Tages- und Nachtanzeige und zeigen zudem den Wochentag, das Datum und eine zweite Zeitzone an. Zwei modische Varianten stehen zur Wahl – eine mit schwarzem Zifferblatt und schwarzem Lederarmband oder hell mit einem versilberten Zifferblatt und einem braunen Armband aus Alligatorenleder. Hier vereinen sich Tradition und modernste Technologie.


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Bijouterie Bläuer aufeinander

Eröffnung des neuen Jaeger-LeCoultre-Corners.

Das Bläuer-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Jaeger-LeCoultre – Vollendete Eleganz neu im eigenen Corner Vor kurzem eröffnete Juwelier Bläuer den neuen JaegerLeCoultre-Corner. Mit von der Partie war der ehemalige Fussballstar und Trainer des FC Thun, Murat Yakin, der als Markenbotschafter von Jaeger-LeCoultre fungiert und der Marke das sportliche Flair verleiht, für welches sie bekannt ist. Im neuen Corner finden Besucher eine Vielzahl an Uhren aus der neuen Kollektion, darunter auch die Neuauflage des ersten legendären Modells Reverso. Die Uhr ist ein Muster an schlichter Eleganz, mit einem dezenten Zifferblatt ausgestattet und mit der für die Marke typischen Bodenplatte mit Wendevorrichtung. Eine spezielle Handgravur macht jede Uhr zu einem persönlichen Einzelstück; durch das Drehen des Gehäuses kommt die Gravur zum Vorschein und das Zifferblatt wird geschützt.

möglich. Kundenservice wird beim Juwelier Bläuer gross geschrieben; dazu gehören auch Reparaturarbeiten und die kostenlose Reinigung von Schmuckstücken.

Text: Alexandra Schneider, Weber AG Bilder: zvg /Alexandra Schneider

Neben den bereits erwähnten Marken repräsentiert Juwelier Bläuer auch andere Uhrenmanufakturen wie etwa Breitling, Chopard und IWC. Ihre Kompetenz für Uhren und Schmuck stellt die Bläuer AG auch mit dem hauseigenen Uhren- und Goldschmiedatelier unter Beweis. Interessierte können dort drei ausgebildeten Uhrmachern und einer Goldschmiedin über die Schulter blicken. Es sind auch individuelle Schmuckkreationen

PASSION FOR WATCHES AND JEWELLERY

Bläuer AG Bälliz 40, 3600 Thun Telefon 033 223 21 66 www.blaeuerag.ch


IMPRESSIONEN ZUM JUBILÄUM

40 JAHRE

SCHÖNEGG GARAGE AG

Die Firmengründer, Margrit und Walter Burkhardt, eröffneten vor vierzig Jahren, am 1. Mai 1971 die Schönegg Garage – damals mit einem Mitarbeiter. Schon wenige Jahre später erhielt der Betrieb von Ford den Haupthändlerstatus für das ganze Berner Oberland. Die Firma, die nun bereits in der zweiten Generation

IN SPIEZ

geführt wird, wuchs stetig und beschäftigt heute 19 Mitarbeiter. Anlässlich des Jubiläums überraschte die Garage ihre Kunden an der Ausstellung vom 29. April bis am 1. Mai mit Spezialaktionen, einer tollen Festwirtschaft, Kinderattraktionen sowie Konzerten von Ritschi und den Swiss Ländler Gamblers.

Sänger «Ritschi» bei seinem Auftritt am Freitag.

Sarah Brechbühl (Administration Schönegg Garage) mit Melanie Megert und Sanjin Kanesic.

Familie Michel ist aus Adelboden angereist.

Patrik Burkhard (Geschäftsleitung/Verkauf) im angeregten Gespräch mit René Lafontaine (Technischer Leiter).

Gespannt lauschen die Kinder den Vorträgen von Papagallo & Gollo.

Die Kinderattraktionen begeistern auch die Erwachsenen.

Papagallo & Gollo verzaubern die Kinder mit ihren Geschichten und Abenteuern.

Ein Ford Transit dient als überdimensionales «Malbuch».

Gerne nutzen die Besucher das Gästebuch auf vier Rädern.

Barbara Stucki (Verpflegung) mit Sarah Brechbühl (Administration Schönegg Garage).

Auch die Herren an der Fritteuse wissen zu begeistern: v.l. Steve Gerol, Beni Mühlemann und Dominic Rychen.

Zwei Generationen: Brigitte Wildhaber-Burkhardt (Geschäftsleitung / Buchhaltung) mit der Firmengründerin Margrit Burkhardt.


Familie Schwab aus Grindelwald trifft an der Jubiläumsausstellung ein.

Andreas Hofer (Markenverantwortlicher Ford PW und Occasionen) freut sich über den regen Besucheraufmarsch.

Walter Burkhardt (Firmengründer) im Gespräch mit Peter Bruppacher.

Die Swiss Ländler Gamblers – eine der erfolgreichsten Volks- Hansruedi Liechti, Martin Wildhaber (Geschäftsleitung/ musikgruppen der Schweiz – bei ihrem Auftritt am Sonntag. Finanzen) und Franz Sennhauser.

Stefan Bergmann (Landschaftsgärtner Faulensee) mit Christian Willy (AEK BANK 1826 Spiez).

Rolf Jost (Verkauf Nutzfahrzeuge) mit Bruno Ifanger (Zonenleiter FMCC).

Erwin und Rosmarie Schindler-Burkhardt aus Urdorf.

André Bollier aus Thun mit Tochter Melanie.

Interessiert begutachten Fritz und Kathrin Rüfenacht aus Oey die neusten Ford-Modelle.

Adrian und Ursula Eymann aus Spiez.

Jakob Teuscher (Werkstatt/Kundendienstberater) mit Peter und Susanne Vitali aus Thun.

Oberlandstrasse 54 • 3700 Spiez Telefon 033 655 30 10 • www.schoenegg-garage.ch Dominique Bichsel, Brigitte Wildhaber und Michel Balistreri (Ford Schweiz).

Walter Heim aus Krattigen mit Snowboarder Gian Simmen und Margrit Burkhardt.


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KULTUR

Bollywood Festival Thun – die Magie Indiens Nach dem grossen Erfolg der letztjährigen ersten Ausgabe verwandelt das Bollywood Festival Thun zwischen dem 16. und 19. Juni 2011 die Metropole des Berner Oberlandes bereits zum zweiten Mal in die Hauptstadt des indischen Kinos.

Zin Zin – The Anandamayi Dance Show.

Festivalimpression 2010: Openair-Kino auf dem Rathausplatz.

Das Bollywood Festival Thun ist mehr als ein Filmfestival: Es ist ein Fest des indischen Films und der indischen Kultur. Mit vielfältigen Angeboten für die ganze Familie verzaubert es die Besucherinnen und Besucher mit der Magie Indiens. Übrigens haben Inder und Oberländer mit heiligen Kühen, gesunder Milch und gesegneten Bergen mehr gemeinsam, als man denken könnte …

ren westlichen Sehgewohnheiten an – und dies nicht minder spannend und berührend! So widerspiegelt das Filmprogramm die ganze Vielfalt Indiens: von unterhaltsamen Bollywoodproduktionen bis hin zu anspruchsvollen Spiel- und Dokumentarfilmen.

Festivalzentrum Rathausplatz mit Openair-Kino Neben Filmen in den Kinos Rex und City tagsüber werden die Abendfilme auf dem Rathausplatz, mitten in der Thuner Altstadt, gezeigt. Wohl eines der stimmungsvollsten Openair-Kinos der Schweiz! Die grosse Leinwand mit der Bühne, wo auch die Tanzshows stattfinden, steht auf dem Rathausplatz. Der Indian Market – mit einer breiten Auswahl an indischen Gewürzen, Stoffen, Kleidern und anderen Waren bis hin zur Möglichkeit, sich HennaTattoos auf die Haut malen zu lassen – befindet sich neu hinter dem Rathaus am Aarequai, wo auch kulinarische Spezialitäten aus Indien angeboten werden. Festivalbesucherinnen und -besucher sind hier bereits nachmittags zum Verweilen, Essen und Trinken eingeladen. Filme für die ganze Familie Bekannt sind die bunten, mit mitreissenden Musik- und Tanznummern untermalten Bollywoodfilme. Die lebensbejahenden Filme bieten sich besonders an, Kindern die Lust am Kino zu vermitteln. Das indische Kino nähert sich aber auch vermehrt unse-

Nicht ohne Stolz können dieses Jahr einige Filme gezeigt werden, die bisher in der Schweiz noch auf keiner Kinoleinwand zu sehen waren. Etwa «Road, Movie», der indische «Cinema Paradiso», «Dhobi Ghat», das Regiedebut von Aamir Khans Ehefrau Kiran Rao oder «My Name is Khan», bei dessen Kinostart in Indien letztes Jahr Zehntausende von Polizisten die Kinos bewachen mussten, weil religiöse Fanatiker drohten, die Kinos zu stürmen. Weniger stürmisch, dafür umso bunter sind die drei Openair-Filme: Der Erfolgsfilm «Slumdog Millionaire», der romantische «Bride and Prejudice» und der Bollywood-Kracher «Billu Barber» bieten Filmvergnügen für die ganze Familie. Dokumentarfilme zeigen aber auch unbekannte Seiten Indiens. «Guru-Bhagwan» schildert die Lebensgeschichten zweier Personen aus dem Umfeld des selbsternannten Messias. «Animal City» begleitet aus einer aussergewöhnlichen Optik Affen, Elefanten und andere Tiere auf den Strassen Jaipurs, der Hauptstadt des Bundesstaats Rajasthan. Vielfältige indische Kultur Neben den filmischen Leckerbissen stehen auch kulturelle Highlights auf dem Programm. Shalil Shankar, der international renommierte Sitar-Spieler, Schüler des legendären Ravi Shankars,


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Indien für alle Sinne: indisches Essen auf dem Indian Market.

Film: Bunty Aur Babli.

wird das Publikum durch seinen einzigartigen melodischen Ausdruck in seinen Bann ziehen. Fürs Auge bietet «Zin Zin – The Anandamayi Dance Show» jeden Abend ein wahres Feuerwerk: Die Tänzerinnen begeistern mit ihrer Show und versetzen das Publikum auf dem Rathausplatz mit Hits aus bekannten indischen Filmen vor den Filmvorführungen in Bollywood-Stimmung.

«kids day» und Workshops am Wochenende Am Samstagnachmittag stehen mit dem «kids day» die jüngsten Festivalgäste im Zentrum: Indische und andere Spiele stehen auf dem Rathausplatz bereit – so auch Carrom. Das beliebte Fingerbillard, bei uns unter dem Namen Carambole bekannt, entstand in Asien als einfache und für die Bevölkerung erschwingliche Variante des Billardspiels.

INFO Bollywood Festival Thun – Movies and more from India 16.–19. Juni 2011 Kino Rex und City, Festivalzentrum auf dem Rathausplatz: Openair-Kino, Bühne, indische Gastronomie und Indian Market. Das detaillierte Film- und Kulturprogramm ist auf der Homepage oder in der Festivalzeitung ersichtlich (ab Anfang Juni im Briefkasten oder beim Welcome-Center am Bahnhof erhältlich). Es wird empfohlen, den Vorverkauf (Kino City und Rex, Welcome-Center am Bahnhof) zu benutzen oder online Tickets zu kaufen. Letztes Jahr waren die Openair-Tickets an der Abendkasse meist ausverkauft! www.bollywood-festival.ch info@bollywood-festival.ch

Das Wochenende steht ganz im Zeichen der aktiven Auseinandersetzung mit Indien – definitiv nichts für Stubenhocker! Vier verschiedene Workshops werden zur kostenlosen Teilnahme angeboten. – Malen mit Gewürzen: Curry, Kurkuma, Garam Masala, Zimt, Chili, Paprika und Co. werden mit natürlichen Pigmenten, Kohle und Kreide zu riechenden Farben verarbeitet. – Tembelbau: Auseinandersetzung mit indischer Architektur und Ornamenten und Basteln eines indischen Tempels aus Recyclingmaterial. – Bollywood-Dance: Einfache Körperbewegungen, Handgesten und Gesichtsübungen aus dem Repertoire des klassischen indischen Tanzes werden vorgestellt und gezeigt. Danach wird gemeinsam eine kleine Bollywood-Choreografie einstudiert. – Kalaripayat – indische Kampfkunst: Die dynamischen und geschmeidigen Bewegungen führen zur Harmonie von Körper und Geist. Text: Jörg Weidmann Bilder: zvg


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VEREINE UND VERANSTALTER

9. JUNGFRAU MUSIC FESTIVAL 2011 | 2. BIS 9. JULI 2011

Jungfrau Music Festival Das Festival 2011 verspricht wie jedes Jahr eine Fülle von blasmusikalischen Leckerbissen mit namhaften Spitzenorchestern.

Glanzpunkte des Festivals sind die verschiedenen Galakonzerte. Am 2. Juli konzertiert die Swiss Army Big Band unter Bandleader Pepe Lienhard im Kursaal Bern. Das Repräsentationsorchester Schweizer Armeespiel ist am 3. Juli im Schadausaal Thun zu Gast. Weitere Konzerte im Kursaal Interlaken – am 6. Juli die Mountain Swing Big Band mit Marie-Louise Werth und am 8. Juli die Brass Band Berlin (Musik & Comedy) – bereichern das abwechslungsreiche Programm. Infos: Tel. 033 821 21 15, www.jungfrau-music-festival.ch

SEENACHTSFEST SPIEZ | 29. – 30. JULI 2011

www.seenachtsfest-spiez.ch

Die Sommerparty startet 2011 bereits am Freitag: Im Festzelt steigt «Die Grosse Nacht des volkstümlichen Schlagers». Der Samstag bietet die

bewährte Kombination von Musik, Kulinarik und Animation. Den Höhepunkt bildet das halbstündige Feuerwerk-Spektakel. Freitag, 29. Juli: Grosse Nacht des volkstümlichen Schlagers 20.00 Uhr: Alpenwind. 21.00 Uhr: Yasmine-Mélanie. 22.15 Uhr: Die fidelen Mölltaler. 23.30 Uhr: Alpenwind Samstag, 30. Juli: Seenachtsfest Spiez Festareal Bucht: Ab 16.00 Uhr: Öffnung Festgelände mit Festwirtschaft. 19.00 Uhr: Showband, Surfdrummers. 22.15 Uhr: Feuerwerk. Ca. 23.00 Uhr: Chica Torpedo. Festzelt: Ab 17.00 Uhr: DJ «Why be». 19.00 Uhr: QL. 22.45 Uhr: Willy Tell

MONTI 2011 – EN BLOC! | 29. – 31. JULI 2011 IN THUN

monti 2011 – en bloc! – ein ganz spezielles Stück Circus! «Feuerwerk an Sternschnuppen», «voller Charme und Lebensfreude», «umwerfend gut»

oder «Circus Monti zum Verlieben» titelte die Presse zum Saisonauftakt. Akrobatische Leckerbissen, eine berührende, herzerwärmende Geschichte und eine eigens konstruierte urbane Kulisse sorgen für ein unvergessliches, ganzheitliches Circuserlebnis. Die Artisten bewegen sich spielend, jonglierend, fahrend und fliegend durch pulsierende Strassenwelten, vorbei an überraschenden Nachbarn und in den vertrauten vier Wänden. Thun – Allmend, Parkplatz P7: Fr, 29. und Sa, 30. Juli: je 15.00 & 20.15 Uhr. So, 31. Juli:15.00 Uhr. Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Circuskasse

BACHWOCHEN THUN | 14. AUGUST BIS 11. SEPTEMBER 2011

Auf dem Programm der 24. Bachwochen stehen Konzerte mit dem Star-Oboisten Albrecht Mayer und Schweizer Solisten, dem berühmten

Belcea Quartet aus London, der Sopranistin Nuria Rial und Les Cornets Noirs, dem jungen Ausnahme-Gitarristen Milos Karadaglic, dem Violinisten Alexis Vincent und Vital Frey (Cembalo), dem Berner Bach Chor mit dem BSO Chamber Ensemble und den Solistinnen Hélène le Corre (Sopran) und Élodie Méchain (Alt) und dem Cellisten Heinrich Schiff. Vorverkauf: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min), Direktverkauf: Krebser Thun, Kulturticketschalter Bernbillett an der Nägeligasse in Bern, Zentrum Paul Klee Bern. www.bachwochen.ch


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STADTBIBLIOTHEK / ALTSTADT-KONZERTE

«Die Bibliothek geht baden»: Bücher im «Strämu» Auch in den diesjährigen Sommerferien stehen im Strandbad Thun rund 200 Bücher der Stadtbibliothek zur freien Verfügung. Nicht weitergeführt wird die Schiffsbibliothek. Die Sommerfiliale der Stadtbibliothek wird auf vielfachen Wunsch im Sommer 2011 wieder geöffnet. Während der Thuner Sommerferien – Samstag, 9. Juli bis Sonntag, 14. August – stellt die Stadtbibliothek rund 200 Bücher im Strandbad kostenlos zur Verfügung: Comics, Kurzgeschichten, Bilderbücher für Kinder und leichte, kurze Sommerlektüre für Jugendliche und Erwachsene. Die Bücher werden

im Selbstbedienungsrestaurant in einem Schrank aufbewahrt. Sie stehen während der Öffnungszeiten des «Strämu» zur Verfügung. Die ausgeliehenen Medien müssen jedoch am selben Tag wieder in den Bücherschrank zurückgelegt werden. Die Schiffsbibliothek hingegen wird dieses Jahr nicht weitergeführt. Die Stadtbibliothek und die Schifffahrt Berner Oberland wollen das Angebot auf dem MS Stadt Thun nach Absprache vorerst sistieren. Vielleicht wird in einer nächsten Saison wieder gemeinsam etwas Neues lanciert. Text: Stadtbibliothek Thun Cartoon: Max Spring (© Stadt Thun)

WEITERE INFOS www.thun.ch/stadtbibliothek www.thun.ch/strandbad

Altstadt-Konzerte 2011: Nebst Folklore neu auch Jazz Musik-Happenings auf dem Rathausplatz: Im Juli und August stehen an sieben Sommerabenden wiederum die Altstadt-Konzerte auf dem Programm – neu auch mit zwei Jazz-Events. Seit letztem Jahr organisiert das Hotel Restaurant Krone in Thun die Altstadt-Konzerte, die früheren Folklore-Abende, auf dem Rathausplatz. Neben den fünf Folklore- und Blasmusik-Events – moderiert von der Schlagersängerin Patricia Mathys – kommen zwei Freitags-Jazz-Veranstaltungen hinzu. «Wir wollten neben den Donnerstag-Events noch ein weiteres musikalisches Highlight», so KroneGeschäftsführer Bruno Carizzoni. So entstand die Idee, zwei Jazz-Abende ins Programm aufzunehmen. Die

Altstadt-Konzerte sind für die Besucher auch 2011 kostenlos – Spenden aus dem Publikum sind erwünscht. Text: Hotel Restaurant Krone Logo: zvg

ALTSTADT-KONZERTE Rathausplatz, jeweils 20 bis 22 Uhr – Eintritt frei – Donnerstag, 14. Juli: Folklore – Donnerstag, 21. Juli: Folklore – Freitag, 22. Juli: Jazz mit White Sox Jazzband – Donnerstag, 28. Juli: Folklore – Freitag, 29. Juli: Jazz mit Rolf Häsler/Niels Frederikson Hammond Band und EvR Bigband Spiez – Donnerstag, 4. August: Folklore – Donnerstag, 18. August: Traditioneller Blasmusikabend mit den Thuner Musikgesellschaften


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Spiel der Kadetten-Musik, verschiedene Musikdarbietungen aus dem Emmental 13.30 –16.30, Rathausplatz Taufumzug mit den Thuner Kadetten, Muscial-Darstellern und vielen Emmentaler Freunden der thunerSeespiele 16.30 –17.15 Uhr, Seestrasse-Bahnhofstrasse-Freienhofgasse-Oberes BällizRathausplatz Tauf-Event des Gotthelf-Musicals mit Liedern vom neuen Musical 17.20 –18.15 Uhr, Rathausplatz

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KUNSTVERMITTLUNG

Neue «Kunstküche» des Kunstmuseums am 17. Juli Kleine und grosse Besucherinnen und Besucher des Kunstmuseums Thun erhalten neu die Möglichkeit, im benachbarten «BärfussGebäude» selber gestalterisch aktiv zu werden. Am Familiensonntag am 17. Juli wird die «Kunstküche» eröffnet.

Hier im «Bärfussgebäude» neben dem Thunerhof wird die «Kunstküche» erstmals «anrichten».

Szene aus dem Video «Still» von Hans Op de Beeck – ab 11. Juni im Kunstmuseum Thun. © 2011, Pro Litteris, Zürich

Neue Wege der Kunstvermittlung beschreitet das Kunstmuseum Thun mit der «Kunstküche». «thun! das magazin» sprach vor der Eröffnung mit der Projektleiterin, Sara Smidt.

Was unterscheidet diese Kunstvermittlung vom Üblichen? In der Kunstküche werden die Eindrücke aus der Ausstellung verdaut, es entstehen Ideen – diese werden symbolisch «gekocht» und angerichtet. In Zukunft wird auch Kulinarisches aus der Küche serviert. Das Feld von Kunst und Küche ist unendlich …

Sara Smidt, die Kunstküche wird am 17. Juli im «BärfussGebäude» neben dem Kunstmuseum eröffnet. Weshalb ausserhalb der Ausstellung? Sara Smidt: Die Begegnung mit dem Original im Ausstellungsraum bleibt die wichtigste Quelle für alle Aktivitäten der Kunstvermittlung. Doch eigenen gestalterischen Ideen sind in der Ausstellung schnell Grenzen gesetzt. In der Kunstküche können wir mit allen Materialien experimentieren und den ganzen Raum ausfüllen. Welche Aktivitäten sind zur Eröffnung am 17. Juli zu erwarten? Am Thuner Ferienpass findet zwischen 11. und 15. Juli ein KinderWorkshop statt, in dem wir zum Thema Schiff Gestaltungen entwerfen. Entstehen wird ein grosses begehbares Schiff, das am Familiensonntag vorgestellt wird. Dazu inspiriert hat die Ausstellung des Belgiers Hans Op de Beeck, der in Installationen mit der Faszination von Luxusdampfern experimentiert. Es wird Kurzführungen und Familienworkshops geben. Warum «Kunstküche» und nicht einfach «Atelier Kunstvermittlung»? Der Name strahlt Genuss und Offenheit aus. Nicht nur Kinder malen. Es gibt auch Projekte für Erwachsene, auch für Menschen mit Einschränkungen, in Kooperation mit Pro Infirmis.

Interview: Stadtredaktion Bilder: zvg

WEITERE INFOS Ausstellung «Sea of Tranquillity & Staging Views» Hans Op de Beeck. 11. Juni–4. September 2011. Di–So 10–17 Uhr, Mi 10–19 Uhr (jeden 1. Mittwoch im Monat gratis zwischen 17 und 19 Uhr) Thuner Ferienpass: Einen Ozeandampfer im Zimmer bauen, malen, fantasieren … : 11. bis 15. Juli, 14–17.30 Uhr, Anmeldung für Restplätze im Kunstmuseum: Tel. 033 225 84 20 Eröffnung «Kunstküche» Sonntag, 17. Juli, 11 bis 16 Uhr. «Bärfussgebäude», Hofstettenstr. 12, Thun. Familienworkshops. Kurzführungen im Dialog. Ein Riesenschiff in der Kunstküche richtet an: Sinnliches und Kulinarisches


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THUNERSEESPIELE

Die professionellen Amateure Am 12. Juli 2011 feiert «Gotthelf – das Musical» Premiere auf der Thuner Seebühne. Zum Ensemble gehören neben den Profi-Darstellern auch dieses Jahr wieder engagierte Laien-Darsteller. Beispielsweise Christine Lüthi und Roland Fritsche aus Thun.

Von März bis Mai finden die Chorproben jeweils 1× pro Woche statt. Ab Mitte Mai wird beinahe täglich geprobt.

Christine Lüthi und Roland Fritsche aus Thun. Gemeinsam auf der Seebühne – gemeinsam durchs Leben.

Christine Lüthi und Roland Fritsche – Sie haben sich bei den thunerSeespielen im 2004 kennen gelernt und waren seither bei jedem Musical mit dabei. Was bringt Sie dazu, Jahr für Jahr Ihren Sommer auf der Bühne am Thunersee zu verbringen? Christine Lüthi: Obwohl wir ab März einmal wöchentlich und ab Mai an fünf bis sieben Abenden pro Woche proben und während der Spielzeit bei jeder Vorstellung auf der Bühne stehen, könnte ich mir keinen schöneren Ausgleich zu meinem Berufsleben vorstellen. Auch bin ich jedes Jahr wieder aufs Neue fasziniert, wie während der Produktionsphase aus den vielen kleinen Einzelteilen diese grosse Musical-Produktion entsteht.

singen darf. Das Casting wird für jede Musical-Produktion neu durchgeführt und man hat auch kein Vorrecht, nur weil man schon bei der letzten Produktion mit dabei war.

Roland Fritsche: Letztes Jahr beispielsweise, bei Dällebach Kari, da konnten wir jeden Abend vor rund 2500 Menschen auftreten und am Schluss gab es Standing Ovations. Diese Momente und die familiäre Atmosphäre im Produktionsteam entschädigen mich jeweils für die intensiven Probe-Stunden.

Welche Erwartungen haben Sie an Gotthelf – das Musical? Roland Fritsche: Bei einer Welturaufführung weiss man am Anfang nie so recht, wie es am Schluss herauskommt. Auch weil wir als Darsteller keine Vergleichsmöglichkeiten und damit nichts haben, woran wir uns festhalten können. In dieser Phase halte ich meine Erwartungen jeweils absichtlich eher tief. Christine Lüthi: Die Ungewissheit der Welturaufführung birgt auch grosse Chancen, da der Gestaltungsspielraum für die Ausprägung der Rollen relativ gross ist. Das motiviert mich jeweils enorm, mein Bestes zu geben. Ansonsten freue ich mich einfach auf das, was in den nächsten Monaten noch kommt. Interview: Alexandra Jäggi Bilder: Markus Grunder

Kann eigentlich jeder, der will, dem Chor beitreten? Christine Lüthi: Grundsätzlich schon. Voraussetzung für den Bühnenauftritt ist aber, dass man das Chorcasting besteht. Die Konkurrenz ist mittlerweile ziemlich gross und es werden auch nicht jedes Mal gleich viele Chor-Plätze vergeben. Dieses Jahr sind wir 32, letztes Jahr waren wir 39 und bei Jesus Christ Superstar 45. Roland Fritsche: Für das Casting muss man eines bis zwei Stücke vorsingen und dann wird entschieden, wer auf der Bühne mit-

WELTURAUFFÜHRUNG: GOTTHELF – DAS MUSICAL Spieldaten: 12. Juli bis 27. August 2011 Vorverkauf: www.inszene.ch oder 0900 92 91 90 (CHF 1.11/Min. ab Festnetz) sowie an allen Vorverkaufsstellen von in szene ticket (Welcome-Center im Bahnhof Thun, ZIG ZAG Records Thun) Weitere Informationen unter: www.thunerseespiele.ch


12. INTERLATINA – Fesival Latino Interlaken Freitag, 29. Juli bis Sonntag, 31. Juli 2011 .

Das

Kanton Bern im r u lt u K e h c is lateinamerikan r fü l a iv st e F te gröss

Eintritt fre i!

Marktplatz in Interlaken. m de f au ika er m da Sü ge Ta ei Dr

Marktplatz Interlaken Freitag 29. Juli 2011

ab 19.00 Uhr

Marktleben / Mercado Latino Livebands Swing Unico Salsa Pinton DJ’s Lokito, El Gringo diverse Tanzshows und kulturelle Darbietungen

en , Marktplatz Interlak Samstag 30. Juli 2011

ab 14.00 Uhr

Marktleben / Mercado Latino Livebands Musica brasileira con Miguel Bossa Suiça Los Guasoneros (Cuba) Solo Dos (Dominik. Republik) DJ’s Lokito, Lady Roos diverse Tanzshows und kulturelle Darbietungen

n , Marktplatz Interlake Sonntag 31. Juli 2011

ab 13.00 Uhr

Marktleben / Mercado Latino Livebands El Tiburon Chica Torpedo diverse Tanzshows und kulturelle Darbietungen

22.00 Uhr

Abschlussparty Las ROCAS Latino Bar

ch

Vamos a bailar en

Interlaken!

www.interlatina.


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THUNFEST 2011

Starkes Programm und mehr Festcharakter Gustav, Aextra, Tinkabelle, Steff la Cheffe, Grosi, The Rascals, DJ Mr. Da-Nos, Roberto Brigante, Undiscovered Soul u.v.a. – die THUNFEST-Macher warten für das Wochenende vom 12. und 13. August 2011 mit einem bemerkenswerten Lineup auf.

Zahlreiche Bands spielen auch dieses Jahr am Thunfest und locken die Leute in Scharen auf den Rathausplatz.

Am Samstag tritt Tinkabelle, die Schweizer Newcomerin des vergangenen Jahres, am Thunfest auf.

In diesem Jahr wird auch der Jahrmarkt wieder Teil des THUNFEST: Auf dem Hoffmann-Parkplatz werden Fahrgeschäfte angeboten, Marktstände zwischen Bahnhof und Bälliz sorgen für bunte Abwechslung auf einer neuen Flaniermeile. «Das letzte Jahr hat stark an unseren finanziellen Reserven gezerrt, schlechtes Wetter wird ungeöffnet retourniert und das

Musikprogramm ist imprägniert», so OK-Präsident Matthias Harte. «Wir wollen ausserdem wieder mehr Festcharakter. Das TF soll für alle etwas bieten, vor allem auch für Kinder und Familien. Deshalb haben wir mit Fahrgeschäfte-Anbietern Kontakt aufgenommen und werden auf dem Hoffmann-Parkplatz im Bereich Bahnhof wieder eine ‹Chilbi› haben. Auch kleine Marktstände zwischen Bahnhof und Innenstadt werden integriert.»

PROGRAMM THUNFEST 2011 Freitag, 12. August 2011 GUSTAV AEXTRA FUNKY BROTHERHOOD feat. Freda Goodlett

DJ MR. DA-NOS UNDISCOVERED SOUL DUPLEX MUSIC HOT SHOTS

Samstag, 13. August 2011 TINKABELLE GROSI NINA BURRI, die Schlangenfrau STEFF LA CHEFFE PATRICIA GALLIARDO TOM LEE BAND feat. Lucky Wüthrich AAREFELD THE RASCALS

REMEMBER COW CRASH INOX BLUE PICCADILLY SIX ROBERTO BRIGANTE & BAND RED SHOES PAMELA MÉNDEZ 77 BOMBAY STREET DRAVEN

THUNFEST ist non profit-Verein Als non profit-Verein finanziert sich das THUNFEST selbst und wird nicht von der Stadt oder vom Steuerzahler bezahlt. Das Fest wird komplett aus dem Portemonnaie des Vereins THUNFEST bezahlt. Wichtig sind dabei vor allem treue Sponsoren. In den letzten Jahren erfuhr der Verein ausserdem einen erfreulichen Mitgliederzuwachs: Interessierte können sich über die Website des THUNFEST anmelden. Text: zvg Bilder: «Tinkabelle» – Warner Music Switzerland AG / «Aextra» – Patric Spahni

Weitere Informationen und Details: www.thunfest.ch


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GEBÄUDEAUTOMATION

Was heisst Gebäudeautomation mit NOXnet? Pünktlich zum Jubiläum hat die in Uetendorf ansässige INNOXEL System AG in Heimberg einen Showroom für ihr Gebäudeautomationssystem NOXnet eingerichtet, das sie seit 10 Jahren erfolgreich herstellt und vertreibt.

Der Showroom in Heimberg – Anmeldung unter 033 345 28 00

NOXlink: Konfiguration am PC ohne Programmierkenntnisse

NOXnet, das Gebäudeautomationssystem der Firma INNOXEL, ist eine moderne Elektroinstallation, die Energieverbraucher sinnvoll vernetzt und automatisiert und damit Energie-Effizienz, Sicherheit und Komfort im Haus, in der Wohnung oder im Betrieb erhöht. Anstelle normaler Licht- und Storenschalter werden Elektroniktaster, Displays oder Touchpanels montiert, denen beliebige Funktionen zugewiesen werden. NOXnet ist ein drahtgebundenes Bussystem, das ohne fest installierten PC läuft.

fenster automatisch schliessen und Markisen einfahren. Mit Solarzellen betriebene Fensterkontakte zeigen beim Verlassen des Gebäudes an, welche Fenster noch offen sind.

Wer heute baut, wird mit Fragen zu Energiesparen, Sicherheit und Komfort konfrontiert. Hier einige Antworten, die NOXnet bietet: Energiesparen Dank NOXnet lassen sich mit einem Tastendruck alle Lichter ausschalten oder auf ein Minimum dimmen, alle Geräte im Stand-byModus stromlos schalten, Storen einzeln oder zentral senken und so u.a. die Wärmedämmung verbessern. Automatisch lassen sich bei längerer Abwesenheit Lichter löschen und die Heizleistung reduzieren, ebenso werden Heizventile beim Lüften geschlossen. Sicherheit Mit einem Mausklick wird eine «Zentral-aus-Taste» für den Eingang konfiguriert und fürs Schlafzimmer eine «Panik-Taste», die bei verdächtigen Geräuschen das ganze Haus erleuchtet. Bei Abwesenheiten bewirkt eine Anwesenheitssimulation, dass sich Licht und Storen verhalten, wie wenn jemand zu Hause wäre. Eine Wetterstation sorgt dafür, dass bei Regen und Wind Dach-

Komfort Auf einen Tastendruck bewirkt die Szene «Essen», dass der Esstisch beleuchtet, die Lichter in der Küche gelöscht und diejenigen im Eingangsbereich auf 20 % gedimmt werden. Das ist nicht nur bequem, sondern hilft beim Energiesparen. Alle Funktionen lassen sich fernbedienen, und zwar über Infrarot-, Funk-Fernbedienungen, über iPhone, iPad oder – vom Arbeitsplatz oder aus den Ferien – gar übers Internet. Das ist nur eine Auswahl – nach Anmeldung zeigt INNOXEL im Showroom Interessierten weitere Funktionen und Anwendungen. Der Verkauf erfolgt an die Elektroinstallationsfirma. Text und Bilder: INNOXEL System AG

INNOXEL System AG Firmensitz, Administration: Mattenstrasse 18, 3661 Uetendorf Showroom, Büros, Lager: Winterhaldenstrasse 14 A, 3627 Heimberg Telefon 033 345 28 00, Telefax 033 345 79 00, www.innoxel.ch


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ENERGIE / ERDGASFAHRZEUGE

«Dieses Auto passt zu uns!» Seit einem Jahr ist die Schreinerei Dürig und Völkel in Gwatt mit Erdgas unterwegs: Der neue IVECO-Kastenwagen ist für Servicefahrten und Materialtransport im Einsatz. Und er macht seine Sache gut.

Sauber unterwegs: Seit Mai 2010 fährt die Schreinerei Dürig und Völkel mit Erdgas.

Als Xaver Dürig und Stefan Völkel vor sechs Jahren ihre Schreinerei am Obermattweg in Gwatt übernahmen, adoptierten sie auch zwei ältere Fahrzeuge. Schon bald schlugen die Reparaturen mit hohen Kosten zu Buche, und man entschied sich für den Kauf eines neuen Autos. Die Wahl fiel auf ein Erdgastransportfahrzeug mit dem klingenden Namen IVECO 35S14GV/P EEV. Stefan Völkel hat den Entschluss bis heute nicht bereut: «Unser Auto läuft tipptopp, ich schätze das gute Fahrgefühl, und davon abgesehen ist es einfach schön, ein neues Auto zu fahren, in dem nichts klappert und scheppert. Wir sind sehr zufrieden.» «Dürig und Völkel» sind eine Qualitätsschreinerei. Ihre Spezialitäten sind Massivholz-Arbeiten und alles, wo schreinerisches «Gspüri» gefragt ist, insbesondere Umbauten. Möbel, Küchen, Innenausbau – alles aus Holz, gemäss den individuellen Wünschen der Kunden gefertigt. Das Team ist jung: Stefan Völkel mit Jahrgang 1977 ist der Älteste im Bunde. Insgesamt arbeiten acht

Mitarbeitende in dem Betrieb; zwei davon sind Lernende. Infos zum Betrieb liefert ihre Website www.vomschreiner.ch. Die beiden Geschäftsführer wollen ihren Mitarbeitenden gute Vorbilder sein – auch in ökologischer Hinsicht: «Wenn wir einen Beitrag leisten können an die Schonung der Ressourcen, der für uns auch wirtschaftlich vertretbar ist, tun wir das gerne.» Als es um die Anschaffung des Erdgasfahrzeugs ging, zählten vor allem ökologische Überlegungen. «Natürlich können wir jetzt beim Tanken sparen, weil Erdgas günstiger ist als Benzin. Aber für uns ist in erster Linie wichtig, dass dieses Auto mit seiner ökologischen Botschaft zu uns passt.» Bei den Kunden kommt diese Botschaft gut an: «Wir werden immer wieder darauf angesprochen, beispielsweise von Architekten, die selber Wert auf nachhaltiges Bauen legen.» Text und Bilder: Energie Thun AG

TANKSTELLEN IN THUN UND STEFFISBURG Erdgasbetriebene Fahrzeuge geben 60 bis 95 Prozent weniger Schadstoffe an die Luft ab als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Die Energie Thun AG liefert Erdgas/Biogas und betreibt die öffentlichen Erdgastankstellen in Steffisburg und Thun (Hohmad). Für weitere Informationen: www.energiethun.ch/erdgas; www.erdgasfahren.ch.

Energie Thun AG, Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch, info@energiethun.ch


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FINANZEN

Geldpolitische Wende in Europa Auch nach der jüngsten Korrektur liegen die Ölpreise markant höher als vor einem Jahr. Entsprechend hat sich die Inflation weltweit beschleunigt. Das löste unterschiedliche Reaktionen bei den Zentralbanken aus.

MAGDALENA FERNDRIGER Senior Finanzberaterin Bankfachfrau mit eidg. FA Master of Advanced Studies in Private Banking and Wealth Management Seit 20 Jahren in der Finanzbranche magdalena.ferndriger@raiffeisen.ch Telefon direkt 033 227 83 36 Hauptsitz der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun an der Burgstrasse 20 in Thun.

Schliesst man Energie und Nahrungsmittel – die sich ebenfalls verteuerten – aus, gelangt man zur Kernteuerung. Diese erhöhte sich seit letztem Herbst ebenfalls, aber deutlich weniger stark. Gründe für den Anstieg der Kernteuerung sind zum einen die wirtschaftliche Erholung, zum andern insbesondere in Euroland die Aufschläge bei den indirekten Steuern im Zuge der staatlichen Sparanstrengungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die anziehende Inflation mit einer ersten Leitzinserhöhung reagiert, obwohl die noch niedrige Kerninflation sowie das geringe Geldmengen-Wachstum auch eine andere Entscheidung zugelassen hätten. Da die Inflation aufgrund der inzwischen weiter gestiegenen Energiepreise kurzfristig noch steigen wird, ist in den nächsten zwölf Monaten mit zwei weiteren Zinsschritten der EZB zu rechnen. Im Unterschied zur EZB ist die US-Notenbank – das Fed – neben der Inflation auch auf eine hohe Beschäftigung als Ziel verpflichtet. Da die Arbeitslosigkeit in den USA trotz eines spürbaren Rückgangs in den letzten Monaten immer noch sehr hoch ist, wird das Fed die Zinsen ungeachtet der anziehenden Inflation nicht erhöhen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird wohl im Juni eine erste Zinserhöhung vornehmen, da nach dem EZB-Schritt daraus kein Aufwertungsdruck auf den Franken mehr zu erwarten ist.

Steigender Zinstrend Unternehmensanleihen haben sich über längere Zeit als attraktive Ergänzung im festverzinslichen Bereich erwiesen. Sie bieten zwar nach wie vor einen höheren Ertrag als Staatsanleihen, allerdings sind die Risikoaufschläge bereits sehr stark zurückgekommen, so dass mit einer gewissen Korrektur zu rechnen ist. Wir reduzieren deshalb das seit einiger Zeit praktizierte Übergewicht auf neutral. Nach wie vor ein Übergewicht empfehlen wir für Aktien und Industriemetalle. Aktien profitieren von den intakten Gewinnperspektiven. Bei Industriemetallen ist eine Angebotsverknappung wegen der Katastrophen in Japan eingetreten, während gleichzeitig der Wiederaufbau dort eine höhere Nachfrage mit sich bringt. Mehr über uns und unsere Anlageideen erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Text und Bilder: Raiffeisenbank

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FINANZTIPP

Jugendberatungen Früher gab es als einziges Zahlungsmittel Bargeld. Heute verfügen Jugendliche in der Regel zusätzlich über eine Maestrokarte und /oder Kreditkarte, teilweise wird sogar übers Handy bezahlt. Geld ausgeben will aber auch gelernt sein. Jugendsparkonto FREE25+ – geeignet für Jugendliche bis 25 Jahre mit Eigenverdienst – Vorzugszins, geeignet für Karten- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen – spesenfrei – gratis Maestro-Karte – E-Banking Jugendsparkonto FREE 25 – Aufbau von Sparguthaben für Jugendliche bis 25 Jahre – Vorzugszins – spesenfrei – E-Banking

Michèle Dubach, Kundenbetreuerin in der Niederlassung Oberhofen.

AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor.

Viele Möglichkeiten, viel Flexibilität, wenig Aufwand. Die Einfachheit, mit der heute Geld ausgegeben werden kann, birgt auch Gefahren. Kompetenzen im Umgang mit Geld kann und sollte man sich als junger Mensch bewusst aneignen. Zentral ist es, frühzeitig einer möglichen Überschuldung entgegenzuwirken. Die AEK BANK 1826 bietet auch deshalb Jugendberatungen an – mit wertvollen Tipps, wie erfolgreich gespart werden kann; von der Führung verschiedener Konten übers Monats- und Haushaltsbudget bis zum richtigen Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln. Das Kontensortiment und die Dienstleistungen der AEK Bank bieten entsprechende Flexibilität und Übersichtlichkeit:

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Kleist in Thun 2011 16. bis 26.6., Tertianum Bellevue Die Kleist-Retraite, Schauspiel-Inszenierung Schauplatz International. www.heinrich-von-kleist.org

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Circus Monti 29. bis 31.7., Allmend. Monti 2011 – en bloc! www.circus-monti.ch

Vesper-Konzerte So, 3.7., 17.00 Uhr, Scherzligkirche Thun. Sommerkonzert mit Mathias Clausen (Orgel). www.vesper-konzerte.ch

Gotthelf – das Musical 12.7. bis 27.8., Seebühne. Die zweite Welturaufführung auf der schönsten Seebühne Europas. www.thunerseespiele.ch

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AUSSTELLUNGEN

FESTE / FESTIVALS Bollywood Festival Thun 16.6. bis 19.6., Rathausplatz. Internationales Filmfestival mit Filmen aus und über Indien. www.bollywood-festival.ch Fête de la musique Thun Sa, 18.6., 11.30 Uhr, Waisenhausplatz Mit Jugendorchester Arabesque, Big Band Projekt Thun, u.a. www.fetedelamusique-be.ch

Hans Op de Beeck: Sea of Tranquillity 11.6. bis 4.9., Kunstmuseum Thun Einzelausstellung des belgischen Künstlers. www.kunstmuseum-thun.ch Kleist in Thun 2011 25.5. bis 6.9., Schlossmuseum Thun Ich will ein Bauer werden – Heinrich von Kleist und die Schweiz. www.heinrich-von-kleist.org

MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt

26. Bluegrass Festival Sa, 2.7., 13.30 Uhr, Grunderinseli. Mit Four Wheel Driver, Helmut & The Hillibillies u.a. www.avcc.ch

Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 2.7., Mühleplatz

17. Internationales Drehorgelfestival 16. bis 17.7., Thuner Innenstadt Mit 200 Teilnehmern aus ganz Europa. www.drehorgelfestival.ch Festival am Schluss 20. bis 30.7., Mühleplatz Das Festival mit Musik zum Träumen! www.amschluss.ch Thunfest 12. und 13.8., Thuner Innenstadt. Mit Gustav, Nina Burri (die Schlangenfrau), Tinkabelle, Aextra, Grosi, u.a. www.thunfest.ch

Handwerkermarkt: Sa, 25.6., 23.7., Waisenhausplatz

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WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Alexandra Jäggi und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Marianne Flubacher, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. COMICS: Max Spring, Bern. AUFLAGE: 57000 Exemplare. DRUCK: Ringier Print Zofingen AG. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Linden, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. NÄCHSTE AUSGABE: 10./11. August 2011.


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