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Lösungsansatz
Sei es ein rohes Gebäude, ein Stück Land, ein aussergewöhnliches Objekt oder ein Perimeter mit herausragenden Eigenschaften –eines haben alle gemeinsam: Jeder «Ort» ist absolut einzigartig und verlangt nach einer eigenen Vision und einem individuellen Konzept.
Deshalb betrachten wir diesen «Ort» immer ganzheitlich und verfolgen dabei den integralen Entwicklungsansatz des Destination Designs. Unsere holistische Betrachtungs- und Vorgehensweise ermöglicht ein umfassendes und objektives Bild, welches für die zukünftige strategischen Entwicklung entscheidend ist.
In Co-Kreation mit unseren Kunden implementieren wir Projekte ganzheitlich und langfristig und stellen sicher, dass dieses ökonomisch erfolgreich sind und gleichzeitig höchsten sozialen Ansprüchen gerecht werden. Dabei sind wir immer auf der Suche nach dem attraktivsten Markt und der idealen Nische und der Antwort auf die Frage:
Was ist das Beste für diesen Perimeter?

Gedanken und Impulse
Seit Jahrzehnten schreitet die Zersiedlung des Landes ungebremst voran. Gleichzeitig wird auch ausserhalb der Bauzonen trotz allen gesetzlichen Regelungen so viel gebaut wie nie zuvor.
Eine der zentralen Herausforderungen ist die besonders sorgfältige und zukunftsorientiere Entwicklung von Lösungen, damit dieses nicht nur kurzfristig, sondern über mehrere Generationen hinweg den wirtschaftlichen und sozialen Anforderungen gerecht werden.
Die Raumplanung als Planung ist nicht nur Entscheidvorbereitung, sondern steht auch für das programmatisches Handeln. Der Raumplanung geht es nicht um den Raum als solchen, sondern um die Menschen im Raum, also um die Lebensvoraussetzungen und die Lebensentfaltung. Der Gewinn an Menschlichkeit ist das Ziel.
Gleichzeitig gilt es die natürlichen Ressourcen zu schonen, da bereits heute wie auch zukünftig die Ressource Boden immer beschränkterer verfügbar sein wird und ein sorgfältiger und nachhaltiger Umgang mit dem Boden absolut zentral ist.
Es fehlen die Marketingmittel und das Know-how, sich im heutigen Markt positionieren zu können.

Physische Orte gewinnen an Bedeutung in einer Zeit, in der man sich mehr über Social Media verortet. Alles dreht sich um Orte und wie man sich an diesenfühlt. Es geht um den Einfluss von Räumen und Ritualen auf das menschliche Empfinden. Und eben dafür braucht es einmalige Erlebnisse an unvergesslichen Orten.
Um sich in Zukunft erfolgreich am Markt etablieren zu können und den Herausforderungen der nachhaltigen Projektentwicklung gerecht zu werden, braucht es heute einen progressiven Entwicklungsansatz.
Erforderlich sind eine gemeinsame Vision und einen Konsens aller Akteure – auf allen Ebenen: institutionell, strategisch und operativ – über die zu erreichenden Ziele, respektive den Weg, auf dem diese erreicht werden sollen.
Dies bedeutet, sich vom partikulären Denken und Handeln zu verabschieden und gemeinsam ein übergeordnetes Ziel zu verfolgen.

Pandemie – geht die Welt gestärkt aus der Krise hervor?
Unternehmen brauchen neue Geschäftsmodelle und müssen unabhängiger vom Wachstum werden. Damit stellt sich automatisch die Sinnfrage nach dem Zweck des Wirtschaftens: Immer mehr Profit? Oder vielleicht doch bessere, sozial und ökologisch vorteilhaftere Problemlösungen für Kunden und andere Stakeholder? Eines ist klar: Das gemeinsame Überstehen der Krise verhilft zu einem neuen, achtsamen Umgang miteinander.
Megatrends – Tiefenströmungen des Wandels
Megatrends sind langfristige Wandlungsprozesse mit enormen Ausmassen und Auswirkungen. Megatrends sind nicht eindimensional, sondern vielfältig und vernetzt. Sie entfalten ihre Dynamik querschnittartig, zum Teil über alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche hinweg. Sie wirken nicht isoliert, sondern beeinflussen sich gegenseitig und verstärken sich so in ihrer Wirkung.
Disruption – den Wandel selbst gestalten
Disruption entsteht immer dann, wenn alte Systeme träge, selbstge recht und zukunftsblind werden. Destinationen und Unternehmungen müssen deshalb vital und lernfähig sein und stetig die Kunst der graduellen Evolution ausüben: Sie verbessern ihre Produkte, aber auch ihre Prozesse, ständig. So laufen sie den Disrupteuren einfach davon – indem sie den Wandel, selbst gestalten!


Die Zukunft nach der Pandemie
Die Weltgesellschaft lernt aus der Krise und entwickelt resiliente, adaptive Systeme. Das Corona Virus hat eine Selbstreinigung der Märkte angestossen: eine kollektive Reflexion der Herkunft unserer Güter, die zu neuen Konsummustern angeregt hat.
Der Ausfall globaler Produktions- und Handlungsketten hat zu einer Wiederentdeckung heimischer Alternativen geführt. Der stationäre Handel, regionale Produkte und Lieferketten haben einen Aufschwung erlebt. So ist nicht nur eine sinnvolle Balance zwischen online und offline entstanden, sondern vor allem ein kluger Umgang mit globalisierten Handelsketten, ein Gleichgewicht von lokalem und globalem Handel und eine Blüte der Direct-Trade-Plattformen.
Progressive und innovative Businessmodelle mit eindeutiger Positionierung, flexibler und individualisierter Angebotsgestaltung sowie Service leistungen können den Umbau resp. die Neu-Entwicklung eines Ortes in der Rolle des « Change-Makers » mitprägen. Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen und konsequente Besinnung auf das Authentische sind die Elemente für Differenzierung respektive Alleinstellung im Markt.
Die Kennzeichen des Wandels
Der Megatrend muss eine Halbwertszeit von mindestens 50 Jahren haben.
Das Nichtgebundensein an einen Standort. Sie muss in allen Lebensbereichen eine Rolle spielen und deutliche Auswirkung zeigen: in Ökonomie, Konsum, Politik und Alltagsleben.
Megatrends sind globale Phänomene. Sie verlaufen synchron und asymmetrisch zugleich: Sie lassen sich in sämtlichen Gesellschaften rund um den Globus beobachten, sind aber nicht überall gleich stark ausgeprägt.
Megatrends sind in ihrem Wesen mehrschichtige und mehrdimensionale Trends. Sie repräsentieren einen evolutionären Druck, der unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur durchdringt.

Megatrends
Immer mehr Menschen leben in Städten, als Gegenpol entwickelt sich deshalb die Stadtflucht und die Suche nach Natur als Ausgleich.
«Besser statt mehr» wird zum Leitbild eines bewussteren Konsums und einer verbesserten Lebensqualität. Dieser Wertewandel hat breite Teile der Bevölkerung bereits erreicht. Es geht nicht mehr primär um den Wunsch, Gutes zu tun, sondern um eine unumgängliche Adaption an veränderte Umstände.
Die Welt ist in Bewegung – physisch und virtueller Räume und Daten fliessen ineinander. Der Megatrend steht für viel mehr als nur den Wunsch nach Bewegung, Transport und Transfer – Mobilität ist zugleich Erwartung des Einzelnen an die Gesellschaft als auch Anforderung der Gesellschaft an den Einzelnen.
Vernetzung ist das neue Grundprinzip des Lebens. Moderne Kommunikationstechnologien machen den Megatrend Konnektivität zum wirkungsmächstigsten von allen, wodurch eine neue Kultur der Gemeinschaft und des Zusammenarbeitens entstanden ist. Gleichzeitig besteht das Potenzial, eine neue, offene und vernetzte Wirtschaft zu schaffen.

Das neue Selbstverständnis
Der moderne Mensch ist unstet. Immer unterwegs, immer auf dem Weg. Das gilt auch für die Zeiten, in denen er sich von den Mobilitätszwängen aus Job und Alltag eigentlich erholen könnte: in der Freizeit. Die Urlaubswünsche werden sich in Zukunft weiter diversifizieren. Be- und entschleunigtes Reisen werden dabei genauso grosses Potenzial eröffnen, wie authentische Kultur- oder kreative Individualisierungsangebote.
Nach der Idee der Ökonomie des Teilens geht es nicht mehr darum, sich etwas zum Eigentum zu machen, sondern nur vorübergehend benutzen, bewohnen und bewirtschaften. Im Mittelpunkt steht die Collaborative Consumption, der Gemeinschaftskonsum.
Steht für die Sinnfrage der Arbeitswelt. Im Zeitalter der Kreativökonomie auf der Suche nach Symbiose von Leben und Arbeiten. Geprägt von Digitalisierung, Co-Working Spaces und spielerischem Verbinden von Arbeiten und achtsamem Leben.
Was in der heutigen Gesellschaft wirklich zählt, sind herausragende Kundenerfahrungen. Die Customer Experience über alle Interaktions punkte hinweg zu verfolgen und daraus die richtigen Schlüsse abzuleiten, bildet die Grundlage des erfolgreichen Destination Designs.
etablieren stabilisierender Routinen
fortlaufender Betrieb totale Effizienz
Disruption Wahrnehmung des Neuen
Kritische Schwelle trial & error Ideenfindung & Prototyping
Zeichen der Schwäche und des Umbruchs Suche nach neuen Lösungen
Innovation Entscheidungsprozess
kultivieren Change Prozess einleiten versiegeln Konzentration der Beginn des Neuen
Umsetzungsmöglichkeiten
Die «Lazy Eight» veranschaulicht die zentralen Lebens- und Erneuerungs phasen im Zyklus eines lebenden Systems – und beschreibt damit ein Grundprinzip des Lebens, das sowohl für biologische Systeme gilt als auch für Kommunikationssysteme, von der Interaktion in Gruppen, Organisationen und Unternehmen bis zum umfassendsten Kommunikationssystem der Gesellschaft.
Das Potenzial Resonanz.
Resonanz ist die Grundsehnsucht nach einer Welt, die einem antwortet. (Hartmut Rosa). In Zukunft reicht es nicht mehr, nur Emotionen zu wecken oder Bedürfnisse zu schaffen.
Vielmehr geht es um Resonanzerfahrungen, Beziehungen und neue Möglichkeitsräume. In einer Welt der Achtsamkeit liegt unternehmerischer Erfolg im Mitgefühl.
Wir erzählen die Geschichte eines Ortes und dessen Vermächtnis, deren Menschen und ihrer Kultur. Dabei haben wir die bedeutenden Werte und Emotionen verinner licht und tragen diese weiter in die Zukunft.
«Zusammen mit anderen» – bisher beschränkt sich das gemeinschaftliche Miteinander lediglich auf den Arbeitsplatz, zukünftig wird sich das Co-Prinzip auch auf andere Bereiche ausdehnen. Und zwar jene, in denen diese Art der Interaktivität bis dato weder bewusst noch vorstellbar gewesen sind.
Wir streben Resilienz an, d. h. wir entwickeln eine überlebensfähige Entität, die unabhängig und agil sowie nachhaltig ist in Bezug auf die drei Kernelemente: Ökologie, Economy und Gesellschaft.

Die Begegnung mit dem Echten
Resonanz als transformative Erfahrung ist das Grundbedürfnis des Menschen in einer wir-kulturellen Gesellschaft. Die Sehnsucht nach Verbundenheit und Gemeinschaft wächst. Das neue Grundbedürfnis heisst: Die Begegnung mit dem Echten.
Kooperationen und Fluid Spaces bilden die gestalterische Grundlage für das Ökosystem eines Resonanz-Tourismus resp. einer Destination.
Mitarbeitende und Reisende können Resonanz vor allem dann erfahren, wenn Hospitality – als freundschaftliches Angebot von Lebensqualität und Beziehungen auf Zeit – im Kern der Unternehmenskultur steht.
Menschen wollen nicht mehr wie Kunden als Objekte einer Wirtschaft behandelt werden, sondern als Freunde einer Gemeinschaft.
Menschen haben das Bedürfnis nach Ungefiltertheit, Unverfälschtheit und sind dabei auf der Suche nach Authentizität und ehrlicher Herzlichkeit.

Werte und Emotionen
Das Narrativ beeinflusst die Art, wie die Umwelt wahrgenommen wird. Es transportiert Werte und Emotionen, ist in der Regel auf einen Ort oder ein bestimmtes Kulturareal bezogen und unterliegt dem zeitlichen Wandel. In diesem Sinne sind Narrative keine beliebigen Geschichten, sondern etablierte Erzählungen, die mit einer Legitimität versehen sind.
Zum einen ist das Narrative Gegenstand der Analyse, zugleich aber ist die Narratologie auch eine Methode, kulturelle Prozesse zu erfassen, die um so gewichtige Fragen wie Identität, Erinnerung, Wertsetzung und Sinngebung kreisen.
Narrative findet sich nahezu überall, in den Denkfabriken der Welt, im Bereich der Kulturanalyse, in der Oral History und überhaupt im Lebensalltag. Das Erzählen ist das Alleralltäglichste von der Welt und zugleich von höchster Raffinesse. Erfolgreich wird ein Narrativ aber nur dann, wenn es auch eine Resonanz- und Rezeptions gemeinde gibt.

Die Idee eines Innovationsökosystems impliziert, dass das Konzept streng voneinander getrennter Einheiten entlang der Wertschöpfungskette die Entstehung innovativer Lösungen blockiert. Die grosse Leistung eines Ökosystems liegt darin, genau diese Blockaden zu überbrücken und neue Potenziale freizusetzen. Innovation sollte deshalb stets eine gemeinsame Anstrengung aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette sein – unabhängig davon, wie gross ihr Beitrag ist und ob sie ganz am Anfang oder erst gegen Ende eine Rolle spielen.
Konnektivität ist der wirkungsmächtigste Megatrend unserer Zeit. Das Prinzip der Vernetzung dominiert den gesellschaftlichen Wandel und eröffnet ein neues Kapitel in der Evolution der Gesellschaft.
Digitale Kommunikationstechnologien verändern unser Leben grundlegend, reprogrammieren soziokulturelle Codes und lassen neue Lebensstile und Verhaltensmuster entstehen.
Die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen lässt eine neue Partizipationskultur entstehen. Crowdfunding wird dabei als Finanzierungsinstrument immer wichtiger und kann zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel beitragen. Erstmalig steht bei der Finanzierung eines Vorhabens nicht die finanzielle Rendite für den Geldgeber im Vordergrund, sondern der Nutzen eines Produktes. Es entscheidet auch nicht mehr ein Gatekeeper ausserhalb der Zielgruppe über die Finanzierung, sondern die Community selbst.

Beginn einer neuen Ära
Systemische Resilienz und vitales, sozial und ökologisch verträgliches, also nachhaltiges Wachstum sind nur dann gegeben, wenn die verschiedenen Lebenszyklen diversifiziert und ausgewogen besetzt sind. Das schliesst Schrumpfungsprozesse ganz bewusst mit ein. Diversität und Ausgewogenheit sind die Voraussetzungen für Vitalität und erfolgreiche Erneuerungsprozesse im Kreislauf des Lebens.
In den drei Bereichen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft) sollen durch gezielte Massnahmen und Erschliessung, Optimierung und Verknüpfung der Kreisläufe klare Verbesserung des ökologischen Fussabdrucks im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsziele erreicht werden. Die Autarkie eines Systems ist nur erstrebens wert, wenn das System auch für zukünftige Generationen eine Lebensgrundlage sichert.
Die Resilienz des Systems wird erhöht. Es wird dadurch befähigt, zukünftige Brüche und unerwartete Krisen mit eigenen Ressourcen zu bestehen und sich entsprechend weiterzuentwickeln. Dabei ist zu beachten, dass nicht alle Massnahmen zur Erhöhung der Autarkie automatisch zu einer gesteigerten Resilienz des Systems führen. Einseitige Abhängigkeiten machen ein System anfälliger auf Krisen und Veränderungen.

Inspiration
Zufriedenheit
Gesundheit

Urbanität
Mobilität
Neo-Ökologie
Architektur
Design
Lifestyle

Bewegung
Abenteuer Erholung

Genuss
Landwirtschaft
Ernährung


Mensch
Natur
Kultur

Leben
Wohnen
Arbeiten

Konnektivität
Education
Individualisierung
Die zukünftigen Spannungsfelder
INDIVIDUALISIERUNG
DESIGN
MOBILITÄT ERNÄHRUNG
ERHOLUNG
KULTUR
EDUCATION
MENSCH
GENUSS URBANITÄT ABENTEUER
LEBEN WOHNEN
LIFESTYLE ARBEITEN ARCHITEKTUR
LANDWIRTSCHAFT
KONNEKTIVITÄT
NATUR
NEO-ÖKOLOGIE BEWEGUNG

Entwicklungshypothese
Die Zukunft ist geprägt von den Menschen und ihren Bedürfnissen nach Interaktion, Community, Lernen, Lebensqualität und Transformation. Mobilität wird als Normalzustand empfunden und das Co-Prinzip zum Selbstverständnis.
Das Bedürfnis des Menschen nach Resonanz, nach Begegnungen mit dem Echten steht dabei im Fokus. Die Herausforderung dabei ist, dass perfekt auf die individuellen Bedürfnisse optimierte Erlebnisse zwar richtig wirken, sich aber nicht menschlich anfühlen. Vielmehr geht es darum, Menschen wirklich zu berühren.
Zukunftsfähige Destinationen setzte auf urbane Resilienz: Dabei werden flexible Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Bildungsmodelle entwickelt, die bei Bedarf schnell an neue Situationen angepasst werden können.
Auch die Dichotomie von Stadt und Land löst sich immer weiter auf – es entstehen hybride und fluide Lebensräume. Individualisierte Lebensmodelle und Pluralisierung erreichen das Land, dörfliche Strukturen bilden sich auch in der Stadt. Die Progressive Provinz wird zum Experimentierraum für soziale Innovation.
Das Natur und Kultur-Erlebnis ist Lösung der Alltags-Probleme und wichtige Quelle für Ausgleich, Motivation und Leistungsfähigkeit im Alltag. Dabei ist Lernen als sinnstiftende Erfahrung für den modernen, urbanen Menschen zentral.
Entwicklungsprozess
Phase 1
Nutzungsevaluation
Analyse Marktumfeld, relevante Trends, SWOT, etc.
Inhaltsfindung
Proogrammierungselemente
— Betriebliche und infrastrukturelle Bedürfnisse
Finanzplanung, Kosten, Refinanzierung
— Entwicklungsprozess
Phase 2
Detailprojektierung
Betrieb
Logistische und infrastrukturelle Überlegungen
Identität, Marke, Positionierung
— Organisation Prozess und Ressourcen
Investitions- und Ertragsrechnung, Partnerschaften
— Nachhaltigkeit, Innovation, zukünftige Projekte
Handlungsempfehlung
Projektkommunikation
Stakeholer Management
Phase 3
Betreibersuche / Investorensuche
Betreiber- und / oder Ankermietersuche
— Investorensuche / Refinanzierungslösungen
Phase 4 Umsetzung
Etappierte Umsetzung und Inbetriebnahme der verschiedenen Zonen und Erlebnisse Inhaltliches Projektcontrolling






















«Eine
nachhaltige Entwicklung befriedigt
die
Bedürfnisse
der heutigen Generation, ohne dass die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen
Bedürfnisse beeinträchtigt werden.»
Brundtland-Bericht










Tinoph AG
Für die Hotelzone «Axenstein» soll eine zukunftsfähige und nachhaltig wertschöpfende Nutzung des Perimeters konzipiert werden. Ziel ist, ein Gesamt erlebnis «Axenstein» zu entwickeln, dass die Positionierung der Destination im Hinblick auf die Aktivierung des Naturraums prägt und dem Gast und dem Einheimischen in Zukunft ein differenzierendes Angebot an Aktivitäten und Erlebnissen bietet.
Das Ziel dieses ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklungsprozesses wird es sein, den Perimeter in ein Projekt zu überführen, welches eine langfristige und ressourcenschonende Realisierung des Erlebnisses «Axenstein» ermöglicht. Sowohl für die zukünftig dort wirkenden Personen und Gäste als auch für die Region als Ganzes.
Analyse und Grundlagenerarbeitung zur nachhaltigen Entwicklung der Hotelzone «Axenstein», Entwicklung eines Nutzungskonzeptes für eine Hotelanlage oder eine hotelnahe Nutzung unter Berücksichtigung der relevanten Megatrends der Freizeit- und Reiseindustrie.










Swiss Mideast Asset Management AG
Ausgangslage.
Das Gebiet mit einer Fläche von etwas über 1 Mio. m² oberhalb des Luganersees wurde 2013 zur «touristischen Hotelzone von Serpiano» erklärt, um die Entwicklung des Tourismus in der Region zu fördern und zu unterstützen. Die aktuelle Nutzung fokussiert auf funktionale Aspekte im Bereich Hospitality, eine Emotionalisierung oder ein «grosses Ganzes» ist nicht erkennbar.
Die Naturlandschaft und Geografische Lage mit einzigartigem Panoramablick bietet enormes Wertschöpfungspotenzial und bildet die ideale Ausgangslage für eine langfristige touristische Nutzung. Ziel ist der Ausbau der angebotenen Dienstleistungen und Inwertsetzung des Perimeters zur Schaffung eines integralen Erlebnisses «L‘esperienza Serpiano» als Chance für die ganze Region.
Entwicklung erster Ideen und Entwicklungsszenarien zur Inwertsetzung des Perimenters «touristische Hotelzone von Serpiano».










Club Vrin
Die aktuelle Nutzung der Talstation Vella sowie der vorhandenen Infrastrukturen fokussiert auf funktionale Aspekte, ein grosses Ganzes ist von aussen nicht zu erkennen (Marke/Destination).
Der Club Vrin, bestehend aus Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzern beabsichtigt, das Gebiet um die bestehende Talstation Vella zu aktivieren, Potenzial dieses Areals zu nutzen und entsprechend in Wert zu setzen.
Die Region Vella als primäres Ferienziel für Familien mit Kindern sollte sich auf eine natürliche Inszenierung der Talstation fokussieren. Keine übertriebene, künstliche oder extreme Erlebniswelt. Spezifische Programmierung hinsichtlich Erholung, Ausgleich und gemeinschaftliche Erfahrung sowie Integration eines Generationenhauses als sozialer Treffpunkt.
Mit dem Ausbau der angebotenen Dienstleistungen sollen Mehrwerte für die Gemeinde, eine wirtschaftlich tragbare Lösung in Form einer Inwertsetzung des Perimeters zur Schaffung eines integralen Erlebnisses «Mountain Hub Vella» als Chance für die ganze Region geschaffen werden.
In einer ersten Phase erfolgt die Nutzungsevaluation inkl. Analyse des Marktumfeldes und Berücksichtigung relevanter Trends. Inhaltsfindung zukünftiger Nutzungsformen und Programmierung der zukünftigen Bespielung. In einer zweiten Phase erfolgt die Detailkonzeption inkl. Entwicklung der Positionierung, Partnerschaften, Finanzierung und Kommerzialisierung.













Gemeinde Flims
Für das Sportzentrum «Prau la Selva» und dam heutigen Campingplatz in Flims soll eine zukunftsfähige und nachhaltig wertschöpfende Umnutzung des Komplexes konzipiert werden. Ziel ist, ein Gesamterlebnis «Prau la Selva» zu entwickeln, das die Positionierung der Destination im Hinblick auf die Aktivierung des Naturraums prägt und dem Gast in Zukunft ein differenzierendes Angebot an Outdoor-Aktivitäten bietet.
Es soll ein naturnahes, rentables und zukunftsorientiertes Nature Retreat inkl. Retail und Gastronomie mit den inhaltlichen Schwerpunkten Sportivity, Outdoor-Activity und Education entstehen.
Analyse des bestehenden Angebots, Konzeption und Machbarkeitsprüfung einer rentablen Umnutzung und Weiterentwicklung des aktuellen Angebots unter Berücksichtigung der relevanten Megatrends der Freizeit- und Reiseindustrie. Detailprojektierung eines Nature Retreats inkl. Investoren und Betreibersuche.










Tinoph AG
Isleten gilt als Ausgangspunkt für die Industriealisierung des Kantons Uri – Alfred Nobel gründet 1873 eine Sprengstoff-Fabrik, welche Dynamit u.a. für den Gotthard Eisenbahntunnel herstellte. Bis Ende Januar 2020 produzierte die Schweizerische Sprengstoff AG Cheddite Spezialprodukte wie Nitroglyzerin. Ein geschichtsträchtiges Areal von rund 5 Hektaren, wird nach dem Rückbau der Anlage und Sanierung der Altlasten frei und ist bereit für neue nachhaltige Nutzungen.
Isleten ist ein Gesamterlebnis mit einer Kernzone sowie verschiedenen Satelliten in der Region und im Urner Alpenraum. «Das Erlebnis Isleten» entsteht in Zusammenarbeit mit seinem Ökosystem und den jeweiligen Communities. Die Programmierung ermöglicht es, Erlebnisse vollkommen auf die jeweiligen Zielgruppen auszurichten. Mit der Kultivierung und der konsequenten Ausrichtung wird ein integrales Natur und Kultur Erlebnis geschaffen, das über starke Ausstrahlungskraft verfügt, die Besucher begeistert und das Angebot und die Profilierung von Isleten entscheidend prägt.
Erstellung einer Nutzungsevaluation inkl. Analyses des Marktumfelds, Inhaltsfindung und Programmierung, Finanzplanung sowie Begleitung des Entwicklungsprozesses.











Uniun Lag Salischinas
Ausgangslage.
Der Verein Lag Salischinas möchte im Gebiet Salischinas in der Gemeinde Sumvitg eine Sport- und Erholungszone inkl. Grundwasser badesee erstellen. Das Projekt beinhaltet einen Natur-Badesee, einen See für die Fischerei und eine Fischzuchtanstalt. Das Gebiet grenzt an den Revitalisierungsperimeter der Aue A-31, Cahuons, welcher von nationaler Bedeutung ist. Im Weitern ist in diesem Gebiet ein belasteter Standort vorhanden, der gleichzeitig saniert werden könnte.
Die Entwicklung eines ganzheitlichen Angebots, bestehend aus Aktivitäten, Beherbergung und Gastronomie mit Schwerpunkt Sommer/Herbst für ein naturaffines Publikum. Gleichzeitig Ermöglichung eines niederschwelligen Zugangs zu Naturphänomenen (Sensibilisierung, Wissensvermittlung, Erlebnisse, etc.). Integration von edukativen Erlebnis-Angeboten. Integration von regionalen Produkten und Angeboten sowie Anbindung an die kantonsübergreifende Ausrichtung «Outdoor» im Raum /St. Gotthard
Entwicklung einer Machbarkeitsstudie inklusive Risikoanalyse, Nutzungsevaluation und mit anschliessender Detailkonzeption, Betreibersuche sowie strategische Be gleitung des Projektes.












Juma Holding AG
Wir entwickeln die Destination der Zukunft: weltoffen, digital, autark und kollaborativ. Durch die nachhaltige Weiterentwicklung der Destination Zermatt, sichern wir die Zukunftsfähigkeit der Region und damit die Existenz der Einheimischen auch für die nachfolgenden Generationen. Die Basis dafür bildet ein achtsam entwickeltes autarkes und resilientes end-to-end ECO- System für das weltbeste Berg- erlebnis der Zukunft.
Themen - und Projektevaluation, Vertiefung und Konkretisierung der Inhalte und Themenfelder mit Relevanz für die zukünftige Inhaltsentwicklung von ECO-Zermatt. Entwicklung einer Projektvision, strategischen Ausrichtung, Moderation und Begleitung des Entwicklungsprozesses.
Erforderlich sind eine gemeinsame Vision und ein Konsens aller Akteure — auf allen Ebenen: institutionell, strategisch und operativ — über die zu erreichenden Ziele, respektive den Weg, auf dem diese erreicht werden sollen. Alle beteiligten Partner, Stakeholder und Leistungsträger verabschieden sich vom partikulären Denken und Handeln und verfolgen ein gemeinsames, übergeordnetes Ziel.
Viele
Menschen
sehen die Dinge, wie sie sind und sagen – warum?

Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage –warum nicht?
Georg Bernhard Shaw


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Quant AG from vision to reality
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7017 Flims Dorf
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