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PZ09_30.04.2026

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Die Weichenstellung

COSTO

KOMMEN SIE VORBEI!

gültig in den MPREIS Märkten Bruneck

Schweighofer- Str.

Str. 12A

Montag – Samstag 08:00 – 19:00

TITELTHEMA

Tourismus: Zwischen bewährten und neuen Wegen 4

DIES & DAS

Saisons-Wechsel: Ein Kommen und Gehen 10

MENSCHEN IM PORTRÄT

Brigitte Bonato:

Sie hatte den Mut, immer wieder neu anzufangen 18

WIRTSCHAFT & UMWELT

Klaus Graber vom Verein „Eisvogel“ schlägt Alarm: „Artensterben und Lebensraumverlust schreiten voran“ 22 Italienische Küche: Mit großer Leidenschaft für die Traditionen 24 25 Jahre „Buchladen am Rienztor“ in Bruneck: Literatur, Begegnungen und gelebte Lesekultur 26

Equal-Pay-Day 2026: Über Geld spricht man! 28

Innichen: Genussvoll einkaufen und gemeinsam erleben 29

SONDERTHEMEN

Mein Handwerker 31

Muttertag, Familienglück und Ausflugstipps 69

VEREINE & VEREINSLEBEN

Elki Ahrntal und Sand in Taufers: Ein wichtiger Treffpunkt für die ganze Familie 52 KFS-Bezirksversammlungen im Pustertal: Starkes Ehrenamt trägt das Familienleben 53

KULTUR & KUNST

Paula Regina Prugger stellt im Buchladen aus:

Prächtig und farbenfroh 56

Wolfgang Zingerle: Phobos over 57

BILDUNG & SCHULE

Ladinische Literaturwettbewerbe: Scribo und Scribo Junior kehren zurück 60

Bruneck: Kinder meistern Robotik-Herausforderungen 61

SPORT & FREIZEIT

Curling: Einfach historisch! 64

Welsberg: Laufen für den guten Zweck 66 SERVICE

Kreuzworträtsel 87 Kleinanzeiger 89 Veranstaltungen

IMPRESSUM

Sitz, Redaktion und Verwaltung: Oberragen 18, 39031 Bruneck, Tel.: 0474 550 830, E-Mail: info@pz-media.it Egtr. Trib. BZ Nr. 23/89 v. 2.10.1989 Internet: www.pz-media.it; Einzelnr.: 1,00 Euro; Jahresabo: 25,00 Euro; Erscheinung: 14-täglich; Verantw. Direktor: Reinhard Weger (Chefred.); Sekretariat: Michaela Huber; Akquisition: Hans Paulmichl, Josef Tasser; Redaktion: dott. Reinhard Weger, MA; Dr. Willy Pöder; Dr. Judith Steinmair; Dr. Verena Duregger; Monika Gruber; Barbara Pöder; Dominik Faller; Alexander Dariz; Grafik: Andreas Rauchegger, Kerstin Voigt; Herausgeber: Pustertaler Medien GmbH - Oberragen 18, 39031 Bruneck, Im PT-Abo vert. ROC-Nummer: 2717, ISSN 2532-2567 Mitglied der USPI (Unione Stampa Periodica Italiana) Druck: Athesia Druck, Bozen – PEFC-zertifiziert: Dieses Produkt stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, Recycling und kontrollierten Quellen; PZ-WhatsApp Nummer: 371 7678970

Titelbild: Tourismusverein Bruneck

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TOURISMUS AM SCHEIDEWEG

von Chefredakteur Reinhard Weger

Der Südtiroler Tourismus steht an einem Punkt, an dem sich entscheidet, ob er weiterhin als Erfolgsgeschichte erzählt werden kann oder zunehmend zum Streitfall wird. Die Diskussionen machen deutlich: Die Zeit der einfachen Antworten ist vorbei. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die Branche nämlich beeindruckend entwickelt. Qualität, Internationalität und Professionalität haben ein Niveau erreicht, das einst als fern und unerreichbar galt. Doch mit diesem Erfolg sind auch Probleme gewachsen, die sich nicht mehr überhören lassen. Verkehrsbelastung, steigende Immobilienpreise, der Druck auf Lebensraum und die zunehmende Verbauung prägen vielerorts das Bild. Die kritischen Stimmen in der Bevölkerung sind daher kein Zufall und müssen ernst genommen werden.

Dabei verweist der Tourismus gerne auf die Komplexität der Ursachen – und nicht zu Unrecht. Mobilität etwa ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. Doch wer eine Region wirtschaftlich so stark prägt, kann sich nicht darauf zurückziehen, nur ein Teil des Problems zu sein. Verantwortung lässt sich nicht relativieren, sie muss vielmehr aktiv übernommen werden. Besonders deutlich wird das derzeit beim Thema Wachstum. Während politisch ein Bettenstopp signalisiert wird, stehen gleichzeitig zahlreiche Projekte im Raum, die auf sogenannten „erworbenen Rechten“ beruhen – also auf bereits genehmigten Betten und Bauvorhaben aus der Vergangenheit. Für die betroffenen Betriebe ist es nachvollziehbar, dass sie auf diesen Rechten bestehen. Für die Bevölkerung hingegen entsteht der Eindruck, dass Begrenzung zwar angekündigt, in der Praxis aber unterlaufen wird. Das Ergebnis ist ein wachsendes Misstrauen gegenüber politischen Entscheidungen und deren Konsequenz.

Dieses Spannungsfeld zeigt ein grundlegendes Problem: Es fehlt eine klare, langfristige Linie. Maßnahmen wirken oft halbherzig, unausgereift oder widersprüchlich. Der Bettenstopp wird zum Symbol dafür und ist mehr Verunsicherung als Steuerungsinstrument. Gleichzeitig geraten gerade jene Strukturen unter Druck, die lange als Stärke des Landes galten: kleinräumige, gewachsene Betriebe, die für Authentizität stehen, während großdimensionierte Projekte zunehmend kritisch gesehen werden. Auffällig ist darüber hinaus, dass die Branche selbst beginnt, ihre Entwicklung kritischer zu reflektieren. Warnungen vor Übertreibung, vor dem Verlust an Identität und vor einer Entfremdung zwischen Tourismus und Bevölkerung kommen längst nicht mehr nur von außen. Wenn selbst Insider Zweifel äußern, ist das ein deutliches Signal, dass die Grenzen des bisherigen Modells erreicht sind.

Und dennoch bleibt die zentrale Frage unbeantwortet: Wohin soll die Reise gehen? Zwischen dem Festhalten am Bewährten und dem Ruf nach neuen Wegen klafft eine strategische Lücke. Es mangelt nicht an Diskussionen oder Problembewusstsein, wohl aber an klaren Entscheidungen. Dabei wäre die Richtung im Grunde vorgezeichnet: weniger Größenwahn, mehr Maß, weniger kurzfristige Expansion und mehr langfristige Verantwortung. Ein Tourismus, der die eigene Bevölkerung nicht nur mitträgt, sondern aktiv einbindet.

Zwischen bewährten und neuen Wegen

Letzthin stand in Bruneck das Thema „Tourismus“ vermehrt im Vordergrund. Zum einen fand die jährliche Generalversammlung des Bruneck Kronplatz Tourismus statt, in diesem Jahr mit einer außergewöhnlich starken Beteiligung von Seiten der Mitglieder, stand doch die Vorstands-Neuwahl an, aus dessen Reihen dann auch die neue Präsidentschaft hervorgehen sollte, da der langjährige Präsident Martin Huber nach 28 Jahren für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stand. Und bei einer spannenden Podiumsdiskussion, organisiert von Schülerinnen und Schüler der Landeshotelfachschule Bruneck, drehte sich alles um die Frage, wie sich der Tourismus in den letzten Jahren verändert hat und wie eine weitere Entwicklung aussehen kann. Die PZ war bei beiden Veranstaltungen dabei. von Judith Steinmair

BRUNECK KRONPLATZ TOURISMUS

Der Nobis-Veranstaltungssaal im NOI-Techpark in Bruneck war proppenvoll, als Bruneck Kronplatz Tourismus am 15. April zur jährlichen Generalversammlung geladen hatte. Zur Erinnerung: Neben der Stadt Bruneck gehören mittlerweile auch die Gemeinden Percha, Gais, Pfalzen und St. Lorenzen zu jenem Tourismusverein.

In seiner Begrüßung unterstrich der scheidende Präsident Martin Huber, dass es für ihn all die langen Jahre hindurch nicht nur ein Amt, sondern eine Herzensaufgabe gewesen sei, und dass es schöne, aber durchaus auch schwierige Zeiten gegeben hatte. Er gab bei dieser Gelegenheit auch einen kurzen Überblick über die Entwicklung sowie die vielfältigen Tätigkeiten im Zeitraum der vergangenen 30 Jahre, nachzulesen auch in der eigens für die Vollversammlung vorgelegten Broschüre des Tourismusver-

Brunecks Bürgermeister Bruno Wolf bei der Übergabe der Ehrentafeln an den scheidenden TV-Präsident Martin Huber.

eins. Den Tätigkeitsbericht eröffnete der Geschäftsführer des Bruneck Kronplatz Tourismus, Alfred Unterkircher, ihm zur Seite standen einige Vorstandsmitglieder, die einzelne Bereiche vorstellten. Der Tourismusverein hat sich in den vergangenen Jahren zu einer zentralen Institution etabliert und ist in seinen Tätigkeiten sehr breitgefächert geworden, so Unterkircher. Die Berichte der Vorstandsmitglieder umfassten Erläuterungen zu Personal, Wanderwege,

Zusatzleistungen der Gästekarte sowie zum Kron-Aktiv-Programm und den stetig steigenden Trend „Bike“, den Bereich Marketing, aber auch Informationen, Neuigkeiten und Investitionen rund um den Kronplatz. Angeführt wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen und Events des Tourismusvereins. Nach Grußworten vom Brunecker Bürgermeister Bruno Wolf und den obligatorischen Programmpunkten einer Vollversammlung, wie Genehmigung der Bilanz und Haushaltsvoranschlag, wur-

Der neue TV-Präsident Hannes Kronbichler (Zweiter von links) mit TV-Direktor Alfred Unterkircher (Mitte) und diversen Verbands- und Gemeindevertretern.

IM GESPRÄCH MIT MARTIN HUBER

Die PZ hat den Ex-Präsidenten zum Gespräch gebeten:

PZ: 30 Jahre sind eine sehr lange Zeit, in der sich der Tourismus in unserem Land doch sehr stark gewandelt hat, oder?

Martin Huber: Das stimmt, es hat sich sehr vieles stark verändert. Qualitativ haben unsere Betriebe einen enormen Sprung gemacht. Früher haben wir beispielsweise nach Österreich geblickt, die uns touristisch bezüglich Hotels oder Aufstiegsanlagen weit voraus waren, heutzutage hat sich das Blatt gedreht. Auch der Markt hat sich gewandelt, wir sind internationaler geworden, unsere Gäste stammen beileibe nicht nur mehr aus Italien, Deutschland und Österreich. Das fußt zum einen auf unseren Marketingmaßnahmen, aber zum Beispiel auch auf der Öffnung des Ostens. Man muss sich nur mal vor Augen halten, dass Polen als Markt mittlerweile bei uns auf Platz drei ist…

Gibt es andererseits auch Dinge, die sich nicht verbessert haben?

In Sachen Mobilität gibt es sicherlich noch Schwachstellen. Der Großteil der Gäste reist immer noch mit dem eigenen Auto an, und die kommen dann logisch aus einem Umkreis von einigen hundert Kilometern. Die Masse kommt eh nicht mit dem Flugzeug, wünschenswert wäre halt ein Ausbau der

Zugmobilität. Bei uns im Pustertal bräuchte es da vermutlich ein weiteres Gleis. Oder auch die einstigen kleinen Bahnen in die Seitentäler, wie etwa das Tauferer Bahndl. Um vor Ort dann die Gäste auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzuleiten, damit die Straßen für unsere Leute bestmöglich frei bleiben, wurde ja die Mobilcard eingeführt. Übrigens ein ewiges Streitthema, das von der Bevölkerung oftmals falsch verstanden wird. Nochmals: Die Gäste fahren nicht gratis, wir als Mitgliedsbetriebe des Tourismusvereins zahlen eine Abgabe für die Mobilität, das hat mit der Ortstaxe nichts zu tun. In Bruneck geben wir beispielsweise über 1 Million Euro nur für die Mobilität aus, sprich für die Mobilcard und die Skibusse. Dabei dürfen wir eines nicht vergessen bei der Rechnung: Wir zahlen für jeden Gast, die Nutzung ihrerseits liegt dann aber bei nicht mal 30 Prozent. Das bedeutet, dass wir mehr für die Gäste bezahlen als diese das nutzen, und böses Blut gibt es trotzdem…

Da wären wir beim Thema: Die Tourismusgesinnung scheint sehr schlecht zu sein, gefühlt ist die Bevölkerung mit Vielem nicht zufrieden… Das stimmt, leider läuft da einfach auch viel bei der Kommunikation falsch. Fairerweise

den bei dieser Gelegenheit nicht nur Martin Huber geehrt, sondern auch der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats (der ebenfalls neu gewählt wurde), Othmar von Sternbach.

Mit der Wahl des Vorstandes erreichte die Vollversammlung dann ihren Höhepunkt. Zur Verfügung gestellt hatten sich etliche Interessierte, als stimmenstärkster Kandidat ging dann Hannes Kronbichler (Hotel Windschar, Gais) aus der Wahl hervor, der dann auch bei der ersten Vorstandssitzung in der darauffolgenden Woche das Rennen um die Präsidentschaft für sich entscheiden konnte. //

muss man sagen, dass Tourismus viele Vorteile, natürlich aber auch einige Nachteile mit sich bringt. Und die großen Hoteliers, die eine Arroganz vor sich hertragen und nur an sich beziehungsweise rein touristisch denken und nicht an die Einheimischen, tragen logisch nicht zu einer guten Tourismus-

gesinnung bei. Aber in der Summe haben wir ja mehr Kleinbetriebe, und diese sind im Grunde unsere DNA, und die arbeiten immer noch sehr authentisch. Ein großes Problem von wegen Tourismusgesinnung sind natürlich auch die touristischen Zweitwohnungen, da ist viel schiefgelaufen. Nur mal in der Gemeinde Bruneck haben wir so in den vergangenen Jahren 1.000 Betten dazubekommen. Und auf der anderen Seite fehlen Wohnungen für die Einheimischen, das kommt freilich nicht gut an. Wobei man die einzelnen Vermieter verstehen kann, die Gesetzeslage, die immer nur die Mieter und nicht die Vermieter schützt, ist katastrophal!

Nicht zu vergessen der Bettenstopp, der letzthin die Bevölkerung verärgert hat…

Dass es einen Bettenstopp früher oder später einmal braucht um Wildwuchs zu vermeiden, ist an sich ja in Ordnung. Nur vergessen die Menschen bei dieser Diskussion immer die erworbenen Rechte in den im Laufe

der vergangenen Jahre ausgewiesenen Tourismuszonen. Das sehen die Betroffenen natürlich nicht ein, dass sie eingetragene Rechte verlieren. Und derzeit werden somit viele Projekte mehr schlecht als recht mit vielen Fehlerquellen schnell übers Knie gebrochen. Das macht so auch nicht Sinn. Beim Bettenstopp wurde also einiges nicht richtig bedacht beziehungsweise zu Ende gedacht, und für die Bevölkerung ist das ganze Hin und Her verwirrend, kein Wunder, wenn Unmut aufkommt.

Gerne kritisieren manche Touristiker ja uns Medien, wir würden die schlechte Stimmung befeuern…

Negative Schlagzeilen und Sensationen machen und lesen sich logisch gut. Es liegt aber natürlich auch an uns Touristikern, den Medien nicht immer den Eindruck zu vermitteln, dass wir alle immer größer und besser sein wollen, ein wenig Understatement und weniger Geklotze wäre manchmal besser…

IM GESPRÄCH MIT HANNES KRONBICHLER

Die PZ hat den neuen Präsidenten zum Gespräch gebeten:

PZ: Nach acht Jahren im Vorstand übernehmen Sie nun die Präsidentschaft, und das in einer Zeit, die es den Touristikern nicht gerade leicht macht, da der Tourismus sehr kritisch gesehen wird und die Stimmung oftmals aufgeheizt ist… Hannes Kronbichler: Es ist schon so, dass der Tourismus derzeit sehr stark im Fokus der öffentlichen Diskussion steht und für viele Themen verantwortlich gemacht wird, die in Wahrheit vielschichtiger sind. Das starke Verkehrsaufkommen beispielsweise wird häufig dem Tourismus zugeschrieben. Dabei wissen wir, dass Mobilität ein gesamtgesellschaftliches Thema ist: Gäste, Einheimische, Pendler, Wirtschaft und Freizeitverkehr tragen alle dazu bei – speziell in unserem Tal mit einer Infrastruktur, die nicht mehr zeitgemäß ist. Deshalb sehe ich es auch als Aufgabe des Tourismusvereins, die positiven Beiträge unserer Arbeit sichtbarer zu machen – Langlaufloipe und Wanderwege, Kinderfest und Stadtfest, Sportveranstaltungen, Konzerte und vieles mehr kommen natürlich den Gästen zugute, gleichzeitig aber auch uns Einheimischen.

Wie planen Sie hier vorzugehen? Als Präsident kann ich das alles nicht alleine schultern. Bereits in der vergangenen Amtsperiode haben wir die „großen“ Arbeitsbereiche unter den Vorstandsmitgliedern aufgeteilt, die sie hauptverantwortlich und eigenständig mit Budgetverantwortung verwalten, natürlich in Absprache und Aus-

tausch mit Präsident, Direktor und Vorstand – ein System, das sich durchaus bewährt hat und das wir beibehalten werden. Als Team möchten wir diese Herausforderungen der Zukunft angehen. Diese Beiträge müssen wir künftig noch sichtbarer machen und den Wert des örtlichen Tourismusvereins für Gäste und Einheimische klarer vermitteln.

Der Bruneck Kronplatz Tourismus steht als Tourismusverein ja sehr gut da, was sehen Sie denn nun als die größten Herausforderungen in den nächsten Jahren?

Da gibt es sicherlich so einiges, wobei die Akzeptanz des Tourismus, die Weiterentwicklung der Marke Kronplatz/Bruneck, sowie die Frage, welche Infrastrukturen für uns wichtig sind, zentrale Themen sein werden. Wir werden als Vorstand die großen Themen definieren und damit auch die Weichen für die nächsten Jahre legen, entscheiden, wohin uns der künftige Weg führen soll. Nach fast 30 Jahren engagierter Präsidentschaft von Martin Huber gibt es nun selbstverständlich Veränderungen. Mir ist wichtig, auf dem Bewährten aufzubauen und gleichzeitig neue Impulse zuzulassen. In etwa zwei Jahren wird dann auch unser Direktor Alfred Unterkircher in Ruhestand gehen. Solche Wechsel bringen - bei gleichzeitiger Beibehaltung von Bewährtem - immer auch neue Visionen.

Alles in allem also eine positive Aufbruchstimmung im Tourismusverein?

Was braucht es Ihrer Meinung nach, um das Ganze zwischen Tourismus und Bevölkerung wieder ins Lot zu bringen? Zunächst einmal sollen große Bauten in Zukunft nicht mehr möglich sein. Und als Touristiker haben wir auch eine allgemeine Verantwortung für die Gesellschaft. Ich sollte möglichst auch andere mitprofitieren lassen, die Gäste animieren, ihr Geld nicht nur im eigenen Betrieb auszugeben. Und vor allem dürfen wir nicht vergessen, auf unsere Leute zu schauen, beispielsweise mit Aktionen wie die Hoi-Card oder nicht in der „schwachen“ Saison alles zusperren und die Einheimischen können nicht mal einen Kaffee trinken in manchen Ortschaften. Und aus politischer Sicht müssen wir schon schauen Gesetze zu machen, die auch kontrollierbar sind, ansonsten macht das wenig Sinn, da schwarze Schafe die Grenzen übertreten und die schlechte Stimmung damit anheizen.

// Interview: Judith Steinmair

Hannes Kronbichler

Ja natürlich. Im Vorfeld wurden unterschiedliche Positionen medial teilweise stark betont. Für mich steht jetzt aber klar die konstruktive Zusammenarbeit im Vordergrund. Zeitnah werde ich das Gespräch mit Andreas Dorfmann suchen und ihn bitten, als kooptiertes Mitglied im Vorstand mitzuarbeiten. Wir haben zahlreiche Schnittstellen und der Tourismusverein und die Kronplatz Seilbahn sollten gemeinsam an den großen Themen arbeiten. // Interview: Judith Steinmair

PODIUMSDISKUSSION ÜBER DEN TOURISMUS

TOURISMUS IM WANDEL ZWISCHEN TRADITION UND INNOVATION

Im Rahmen ihres Maturaprojekts im Fach „Eventmanagement“ haben unlängst vier Schülerinnen und Schüler der Landeshotelfachschule – David Anaré Irsara, Hannah Gasser, Laura Thaler, Dominik Brugger – zu einer Podiumsdiskussion zu aktuellen Entwicklungen im Tourismus in die Intercable-Arena in Bruneck geladen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Hotellerie - Michil Costa (u.a. Hotel La Perla Corvara), Markus Gasser (Hotel Hubertus Olang), Anna Lisa Preindl (HGV-Obfrau Rasen/Antholz) – sowie Universitätsprofessor Oswin Maurer und der Landtagsabgeordneten Maria Elisabeth Rieder durchleuchtete Moderatorin Verena Pliger vom Südtiroler Wochenmagazin ff unterschiedlichste Aspekte des Tourismus in Südtirol. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie sich der Tourismus in den letzten Jahren verändert hat. Immer mehr Luxusangebote, neue Technologien und wachsender Wettbewerb prägen die Branche – doch wie viel Innovation ist sinnvoll und welche Rolle spielen Tradition, Regionalität und Authentizität?

KIPPT DIE STIMMUNG?

Dass die Stimmung in Südtirol – einem Land, das über Jahrzehnte auf seinen Tourismus stolz war – mittlerweile kippt und sich Skepsis und Unmut breit machen, lässt sich nicht mehr leugnen. Obwohl wir uns

bewusst sind, dass der Tourismus wichtig und der Motor der heimischen Wirtschaft ist, kennen wir auch die Kehrseite, so Pliger, sprich, Übertourismus, große Hotelanlagen, Verkehr, Bettenstopp usw. sind Ärgernis-Erreger. Des Öfteren zitierte die Moderatorin am Abend auch den gebürtigen Südtiroler Moderator Markus Lanz, der nur wenige Tage vorher bei einer Podiumsdiskussion im Landtag, ausgestrahlt von RAI Südtirol, mit kritischen Aussagen zur Tourismusentwicklung in Südtirol aufhorchen ließ. Wie komplex und vielfältig das Thema ist und wie

unterschiedlich die Meinungen dazu sind, war aber auch bei dieser Veranstaltung nicht zu überhören.

Während die junge Generation in der Hotellerie ein Stück weit die negative Stimmung im Land auch verunsichert, sollen sie die positiven Entwicklungen ihrer Betriebe im Grunde ja nicht an die große Glocke hängen, gab sich Michil Costa, einer der ersten der in unserem Land Kritik an der Entwicklung des Tourismus geäußert hat, nachdenklich. Er sei hin- und hergerissen, auf der einen Seite lebe er vom Tourismus, auf der anderen >>

Zahlreiche Delegierte des Brunecker Tourismusvereins versammelten sich vor kurzem im großen Saal des Nobis-Veranstaltungszentrums in Bruneck zu der obligaten Jahreshauptversammlung samt Neuwahlen.

Die verschiedenen Referenten bei der Podiumsdiskussion in der Intercable-Arena in Bruneck.

Seite könne er die akustische Verschmutzung oder das Verhalten mancher Gäste nur schwer ertragen. „Die Tourismusindustrie ist nicht mehr sexy“, so Costa. Und Landtagsabgeordnete Maria Elisabeth Rieder stellte in den Raum, dass unsere Seele verständlicherweise der rasanten Entwicklung nicht mehr nachkomme. Zur Diskussion stand auch die Frage nach dem Wachstum und der Authentizität: Wenn Südtirol nur mehr 5* Hotels baut, ist das noch authentisch? Oder in den Worten von Markus Lanz: „Wenn ich von oben auf die Dörfer runter blicke, sehe ich immer größere Bauten. Ich erkenne die kleine Kirche nicht mehr und sehe nur noch Menschen im weißen Bademantel, die durch Hotellandschaften irren – das ist Wahnsinn.“

WAS MACHEN

DIE JUNGEN?

Noch dazu scheinen auch die Jungen den Tourismus nicht mehr mitzutragen, schlagen selbst die Absolventinnen und Absolventen der Hotelfachschulen andere Wege ein, Stichwort Fachkräftemangel. Während sich die junge Generation der Hotellerie dazu wenig Sorgen zu machen scheint, sich aber durchaus bewusst darüber ist, dass heutzutage die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Nationen kommen und die Chefitäten auf die Bedürfnisse achten müssen, pocht Michil Costa auf der Tatsache, dass sich die Mitarbeiter in erster Linie einfach wohl fühlen müssen. Für seinen ca. 250 großen Mitarbeiterstab biete er deshalb auch interne psychologische Unterstützung an. Und selbstverständlich ging es einmal mehr auch um den Bettenstopp. Kritisch dazu äußerten sich auch die wissenschaftliche und politische Vertretung am Podium. Von einem Bettenstopp zu sprechen ohne zu wissen wie viele Betten es überhaupt gibt, sei nicht zielführend, so Oswin Maurer. Und im Grunde sei der Begriff sowieso irreführend, so Rieder, es hätte klarere Regelungen gebraucht, viele Menschen haben sich etwas erwartet und sind jetzt enttäuscht. Was wir nicht brauchen, sind Rie-

senbauten, sehr wohl aber Entwicklungsmöglichkeiten für die kleineren Strukturen. Und laut Costa benötigen wir ein „gescheiteres Urbanistikgesetz“. „Wir müssen antizipieren, nicht hinterherhinken, schließlich sind wir das schönste Land der Welt“, so Michil Costa.

DIE WEICHEN RICHTIG STELLEN

Inwieweit eine ständige Erneuerung und Umbauten sinnvoll beziehungsweise nachhaltig sind, stand ebenfalls im Raum. Das obliege dann schon dem Einzelnen zu entscheiden, welchen Mehrwert ein Umbau darstellt, so die Aussage von Markus Gasser. Dem stimmte auch die Landtagsabgeordnete zu, so lange es nicht um öffentlichen Grund gehe, sei die Entscheidung privater Natur. Und auch der Universitätsprofessor schlug in eine ähnliche Kerbe. Die unternehmerische Freiheit müsse schon bleiben, aber andererseits muss im öffentlichen Kontext auch die Frage erlaubt sein, warum die Dolomitenpässe noch für alle Autos/Motorräder offen sind oder immer noch Autos am Brunecker Graben fahren… Und man müsse auch nicht immer allen Modetrends auf-

sitzen: „Wenn ich Longevity machen will, dann fahre ich doch bitte nach Asien und nicht nach Südtirol!“

Blieb noch die Frage, wie man denn die Bevölkerung künftig wieder mitnehmen und die Stimmung verbessern will? So eine wirkliche Antwort gab es darauf nicht. Jeder müsste eigentlich seinen Fußabdruck leisten, so der Ansatz von Costa, und Lösungen müssen schlussendlich auch von Seiten der Politik kommen. Und: Da wir das schönste Land der Welt sind, müssten wir uns die Gäste auch aussuchen können. Und ganz ohne Seitenhieb auf die Medien und deren Schuld für die schlechte Tourismusgesinnung im Land ging es auf der Bühne dann doch nicht ab, aber da hatte Prof. Maurer zum Schluss noch einen konstruktiven Tipp: Jeder Betrieb sollte sich immer wieder fragen, welche „good news“ er heute denn produziert hat!?

Ein interessanter Abend mit vielen Themen, die angerissen wurden, und, wie erwartet, wenig Patentrezepten, aber die Diskussion rund um den Tourismus wird uns ja auch noch eine Weile begleiten, und jede Gelegenheit, sich darüber auszutauschen, ist ja ein guter Schritt… //

Diese Schülerinnen und Schüler – hier im Bild mit Direktorin Marlene Kranebitter –organisierten die Podiumsdiskussion.

Krieg und Frieden kennen keine Geschlechterklischees

Echo zum Artikel „Frauen und Frieden“ in der PZ-Ausgabe 07/2026

In der Ausgabe 07/2026 der PZ erschien ein Bericht zu den Brunecker Frauen-Gesprächen 2026, in dem von der „Frauenbewegung als Friedensbewegung“ sowie von „Beiträgen von Frauen für den Frieden“ die Rede ist. Im beigefügten Interview behauptet die Musikerin Alena Savina: „Wenn mehr Frauen in Entscheidungspositionen wären, könnte dies zu einer friedlicheren und gerechteren Welt führen.“

Diese These lässt sich auf historischer Grundlage jedoch nur schwer untermauern. Einige Beispiele von kriegstreibenden Frauen aus der jüngeren Vergangenheit seien genannt: Hillary Clinton stimmt als US-Senatorin für die Invasion Afghanistans 2001 und des Iraks 2002, und ist als Außenministerin 2011 treibende Kraft für die Libyen-Intervention; Margaret Thatcher als britische Premierministerin (PM) im Falkland-Krieg 1982; Indira Gandhi als indische PM im Indo-Pakistanischen Krieg 1971; Golda Meir als israelische Premierministerin im Jom-KippurKrieg 1973. Zusammen haben diese Kriege - bei vorsichtiger Schätzung - über eine halbe Million Menschenleben gekostet. Auch aus früherer Zeit finden sich Beispiele: Katharina

Traurig

aber wahr…

Was Tolomeis Faschisten in hundert Jahren nicht ganz geschafft haben, das wird nun von unseren geschäftstreibenden Landsleuten zu Ende gebracht. Es wird fieberhaft nach englischen und italienischen Namen und Ausdrücken gesucht, und auch gefunden.. Z.B. das weltbekannte Skigebiet um den Karerpass, Latemar, heißt nun Carezza. Das früher sehr bekannte Gasthotel „Andreas Hofer“ in Bruneck, wo vor vielen Jahren Fersentaler Krämer übernachtet haben, wur-

die Große als russische Zarin (1762–1796) mit aggressiver Expansion in die Ukraine, Polen und Litauen, über 500.000 km2 Gebietsgewinn und ca. 500.000 gefallene Soldaten, plus unzählige zivile Opfer; Maria Theresia als Kaiserin (1740–1780) in mehreren Großkriegen, darunter der Österreichische Erbfolgekrieg und der Siebenjährige Krieg (insgesamt über 1 Million Tote); Isabella I. von Kastilien im Granada-Krieg (1482–1492) als Abschluss der Reconquista, sowie Elisabeth I. im englisch-spanischen Krieg (1585–1604). Weiters Regentinnen, also Frauen, die für einen minderjährigen Sohn regierten, z. B. Anna von Österreich während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648), Dowager Cixi während des ersten chinesisch-japanischen Krieges (1894–1895) sowie Caterina de’ Medici während der französischen Religionskriege (1562–1598).

Und was sagt die Wissenschaft? In einer systematischen Analyse der Jahre 1480 bis 1913 kommen die Politikwissenschafterinnen Dube und Harish zum Resultat, dass europäische Königinnen etwa 27 Prozent häufiger in Kriege verwickelt waren als Könige (siehe Oeindrila Dube and S. P. Harish. Queens.

de auch verwässert. Das 600 Jahre alte Kloster „Schloss Sonnenburg“ heißt nun Castel Badia und, und, und... Das riecht stark nach dem Verrat der biblischen 30 Silberlinge. Nun für was, brachten in den 20er- und 30erJahren Katakomben-Lehrerinnen, die unter lebensgefährlichen Umständen in abgelegenen Scheunen und Bergbauernhöfen, Kindern die von den Faschisten streng verbotene deutsche Muttersprache bei? Für was haben sich Südtiroler SVP und verschiedene Altpolitiker für Deutsche Sprache, Kultur, und Brauchtum vehement eingesetzt?

Zeitwende am Grönderjoch, hallelujah!

Ab dem 1. September 2026 soll der Probelauf für eine „außerstädtische verkehrsberuhigte Zone“ auf dem Grödnerjoch starten, halleluja!“. Wir Grüne setzen uns seit mehr als fünfzehn Jahren für eine Verkehrsberuhigung auf den Dolomitenpässen ein. Immer wieder haben wir auf verschiedenen Ebenen – Landtagsfraktion und Gemeindereferenten und engagierte lokale Aktivisten – eine partielle Schließung der Pässe gefordert. Ein Vorschlag, der von den verschiedenen Landesregierungen jahrelang mehr oder weniger lauwarm vor sich hingeschoben wurde. Nun ist es so weit: Die ladinischen Gemeinden werden voraussichtlich einstimmig für den Vorschlag stimmen,

Wolkenstein hat es so getan. Wir begrüßen diesen wichtigen und konkreten Schritt. Es ist fünf nach zwölf für den Verkehr auf den Straßen der ladinischen Täler, die als Eingangstor zu den Dolomiten gelten und demzufolge im Verkehr ersticken. Während der Sommermonate stehen teilweise ganze Dörfer im Verkehrskollaps still. Verkehr, der von den immer steigenden Tagesgästen produziert wird. Hier mit Pilotprojekten, wie einem sogenannten „ZTL – zona a traffico limitato“ anzusetzen, ist der richtige Schritt. Wir müssen Lösungen ausprobieren, beobachten, ob sie funktionieren, und daraus lernen. Nur so werden wir es auch schaffen, eine konkrete, tragbare und lang-

Journal of Political Economy. July 2020 Volume 128, Number 7pp. 2579–2652. chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/ https://harishsp01.github.io/papers/Harish%20Dube%20Queens.pdf)

Ledige Machthaberinnen wurden dabei häufiger angegriffen, während Verheiratete häufiger selbst angriffen. Die Autorinnen betonen allerdings, dass Frauen deshalb nicht von Natur aus aggressiver seien. Vielmehr entscheiden strukturelle Faktoren wie dynastische Politik, Legitimationsdruck und außenpolitische Opportunität über Krieg und Frieden. Einmal mehr scheitert also bei objektiver Betrachtung auch hier der Versuch, die Menschheit anhand simpler biologischer Charakteristika (etwa Geschlecht, Hautfarbe oder „Rasse“) in Gut und Böse zu unterteilen, und ist letztlich eine ideologische Vereinfachung. Wer komplexe soziale und politische Zusammenhänge wirklich verstehen will, wird nicht umhinkommen, über stereotype Formeln wie „Frau = friedlich, Mann = aggressiv“ hinauszugehen.

Andreas Wibmer (er lebt seit dreieinhalb Jahren im Pustertal)

Für was wurden in den 60er- und 70er-Jahren Südtiroler Aktivisten als Terroristen bezeichnet, und behandelt, weil sie sich für Gerechtigkeit, Politik, Land und Leute voll einsetzten, zu Tode gefoltert? Nun können und werden sich die Bozner Altfaschisten zurücklehnen, abwarten und Tee trinken. Alles andere erledigt sich anscheinend von selbst.

Hans Leiter · Ahrntal

fristige Lösung für das Verkehrsproblem in den Dolomiten zu finden. Zu prokrastinieren, um auf die perfekte Lösung zu warten, sollte hingegen keine Option mehr sein. Wenn auf dem Grödnerjoch nun eine teilweise Sperre eingeführt wird, dann ist das aber nur der erste Schritt. Generell muss der Zugang der Tagestouristen zu den ladinischen Tälern dringend in die Hand genommen werden. Dies ist auch eine Folge der schrittweisen, flächendeckenden touristischen Entwicklung des Landes, die teilweise nur auf Hardware setzt, im Unbewusstsein, dass es für einen Qualitätstourismus auch ein Qualitätsprodukt braucht, das nicht ausschließlich aus Betten gemacht ist.

Elide Mussner · Co-Vorsitzende der Grünen

Ein Kommen und Gehen

Kaum waren die letzten Gäste der letzten Gondel dieses Ski Winters entstiegen, rollten rund um den Kronplatz schon die Baumaschinen an, um Altes durch Neues zu ersetzen bzw. noch Inexistentes existent werden zu lassen, derweil die herrlich warmen Apriltage schon die ersten „Sommergäste“ ins Pustertal lockten. 2025 waren es zwischen Mai und Oktober ganze 1,4 Millionen. Heuer, so die Prognose, sollten’s ob der von Russland sowie von Amerika und Israel gegen die Ukraine bzw. den Iran geführten Angriffskriege und der daraus resultierenden Unsicherheiten im Fernreiseverkehr noch mehr werden; gegebenenfalls würden davon auch die Ferienregionen Drei Zinnen und Kronplatz sehr wohl, aber nur dann profitieren, falls die bestehende Bettenanzahl dem zu erwartenden Plus genügen würde.

Die drei Gesellschaften (Kronplatz Holding AG, Seilbahn AG Olang, Seilbahn AG St. Vigil i.E.) machten sich von jeher am guten Gelingen des Gugelhupfs zu schaffen. Nie hatten sie es in der Vergangenheit verabsäumt, die Teigmasse mit reichlich Germ zu vermengen, auf dass das Backwerk auch ordentlich aufgehen konnte. Und das tat es, ohne dass die überquellende Masse die Kuchenbäcker jemals in Verlegenheit gebracht hätte. Man legte den Überfluss kurzerhand auf Reserve für künftige Backgänge. Bevor das geschah, versäumte man nicht, eine Kostprobe davon den Aktionären zu rei-

chen, deren es um die 500 wohl sein dürften. Zurzeit wird der Formkranz auf Betreiben der drei genannten Gesellschaften Sommers über erweitert: Bruneck ersetzt die Umlaufbahn Kronplatz 1+2; Olang erneuert den Lorenzi-Lift; St. Vigil ersetzt die Aufstiegsanlage Ruis. Dafür will man zusammen 80 Millionen Euro flüssig machen. Um es gleich vorwegzunehmen: Investitionshilfe aus der Steuerschatulle gibt es für den Kronplatz aufgrund seiner wirtschaftlichen Stärke und der hohen Wettbewerbsfähigkeit nicht. Die Gesellschaften, sie schreiben jährlich Gewinne in Millionenhöhe, können darauf locker verzichten.

Während man nun dabei ist, dem Kronplatz für den kommenden Winter einen technisch noch effizienteren Umhang zu häkeln, um damit die Qualität des Angebots auf noch höherer Stufe festzumachen, ziehen in Prags schon die ersten „Sommergäste“ ihre Runde um den malerischen Bergsee bzw. vervollständigen dieselbe, falls man die beschauliche Wanderung dank eines Abstechers zur nahe gelegenen (30‘) und seit anfangs April bewirtschafteten Grünwald-Alm unterbrochen hatte.

Die Ausflügler, die zurzeit am See anzutreffen sind, sind vorwiegend Menschen, welche den großen Ansturm in der Hochsaison

Bootswart lässt den Kahn zu Wasser wpz
Erholsame Rast am Ufer

genauso scheuen wie die verkehrstechnischen Sondermaßnahmen, verbunden mit der Online-Parkplatzreservierung und Vorauszahlung. Ein längerer Tagesaufenthalt am See mit Auto kann ganz schön ins Geld gehen: Die ersten drei Stunden werden nämlich mit je 15 Euro, jede weitere halbe Stunde mit einem Euro verrechnet. Natürlich kann das Ziel auch billiger mittels Bus, Fahrrad oder per pedes erreicht werden.

Friedrich Mittermair, der Bürgermeister von Prags und vormals von Welsberg, gilt in Südtirol als der Vater dieser Art von Verkehrsflusslenkung. Sein Modell machte Schule. Während es von den Touristen im Allgemeinen anstandslos angenommen wird, ist das bei den Einheimischen nicht gleichermaßen der Fall. Viele können sich nicht damit abfinden, fürs Bereisen der „eigenen Heimat“ ein teures Ticket kaufen zu müssen, um überhaupt erst Zugang zu einem öffentlichen Gewässer zu bekommen. Davon nicht betroffen sind natürlich die Ortsansässigen. Den Pragsern ist es logischerweise gestattet, ihr Tal frei kreuz und quer zu befahren; Grün gibt die Ampel bei der Kontrollstelle am Taleingang dann auch all jenen, welche in einem der Restaurants eine Mittags-Tischreservierung vorweisen können. Die Verkehrseinschränkungen sollen heuer

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Romantische Bootstour im UNESCO-Welterbe wpz
Bgm. Friedrich Mittermair Jäger und fündiger Autolotse wpz

Leichte Wanderung zur Grünbach-Alm

bereits mit 1. Juli in Kraft gesetzt werden. In der Vergangenheit galten sie ab 10. Juli bis 10. September.

Eigentlich komisch. Als im Frühjahr 1998 die Schlagbäume zwischen Österreich und Italien im Beisein von höchsten Vertretern aus Politik und Verwaltung weggeräumt wurden, war die Freude groß, sich endlich frei von Kontrollen bewegen zu können. Andererseits wurden in den folgenden Jahren Lichtschranken und Überwachungskameras

TRENDSPORT

en masse installiert. Und der Ruf nach noch mehr ist unüberhörbar. Die behördliche Überwachungssucht erreichte mit der seiner Zeit erhobenen Forderung nach einer Überwachungsanlage in Mühlbach, mittels der die Kennzeichen aller Autos erhoben und temporär verwahrt werden sollten, einen ersten bedauernswerten Höhepunkt. Das Projekt zur systematischen Überwachung kam glücklicherweise jedoch nie aus den Startlöchern, vermutlich deswegen nicht,

Zu den fünf Tennis-Freiplätzen in Reischach bietet der ATC Bruneck heuer zusätzlich zwei Padel-Plätze an (siehe Foto). Padel-Tennis hat

weil mit Mühlbach nur eine von mehreren Einfallstraßen erfasst worden wäre. Rückblende: Wir schimpften die DDR einst einen Überwachungsstaat. Zu Recht. Doch eine gewisse Affinität von heute zu damals, von hier zu dort, lässt sich nicht leugnen. Jedenfalls gilt es, gegenüber dem umtriebigen Überwachungstrieb seitens amtlicher Stellen wie privater Akteure wachsam zu bleiben. // wp

sich in letzter Zeit zu einer Trendsportart entwickelt, die besonders bei den Jugendlichen beliebt ist. In der engeren Umgebung von Bruneck war es zunächst St. Lorenzen, das im Freizeitpark zwei PadelPlätze errichtet hat. // wp

An der Umfahrungsstraße von Kiens wird seit November 2021 gebaut. Man kam langsamer als erwartet voran. Dies sei in der Hauptsache diversen notwendig gewordenen Variante-Projekten sowie einer Tunnel-Verlängerung im Osten um rund 200 Meter geschuldet, so die Begründung Daniel Alfreiders. Außerdem erfuhr die ursprüngliche Trassenführung wegen eines Hotelbaus eine Veränderung, womit eine Tunnel-Verlängerung von rund 3 Dutzend Metern einherging. Diesbezüglich hatte das Team K eine Eingabe beim

Rechnungshof gemacht, darin die Partei den Standpunkt vertritt, dass die daraus erwachsenden Mehrkosten nicht der Allgemeinheit aufgerechnet werden dürften. Der Steinschlagwall/Lärmschutzwand im Osten (siehe Bild b) war so ursprünglich auch nicht vorgesehen.

DIALEKTALE VIELFALT IN SÜDTIROL – deine Meinung zählt!

In Südtirol gehört der Dialekt für viele selbstverständlich zum Alltag. Daneben wird auch Hochdeutsch in bestimmten Situationen gesprochen. Doch wie genau gehen wir mit diesen Sprachformen um?

Welche Bedeutung haben sie für uns und wie nehmen wir sie wahr?

Diesen Fragen widmet sich ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der Universität Innsbruck.

Dafür werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Online-Umfrage gesucht:

- Wer kann mitmachen? Alle, die einen Südtiroler Dialekt reden, keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.

- Wie lange dauert es? Der Fragebogen dauert ca. 15 bis 20 Minuten, ist anonym und unkompliziert.

- Warum mitmachen? Jede Teilnahme leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Sprache in Südtirol. Außerdem kann mitentschieden und herausgefunden werden, welche Dialekte am beliebtesten sind!

Interesse geweckt?

Die Teilnahme ist über den Link https://tinyurl.com/dialektumfrage oder den QR-Code möglich. // at

Der Durchstich in Kiens soll nun im Laufe des Monats Mai erfolgen (siehe Bild a). In Percha wurde er bereits im Oktober des vergangenen Jahres getan. Dazu sei hervorgehoben, dass der Spatenstich zur Umfahrung Kiens noch im November 2021, der für die Umfahrung Percha erst 14 Monate später, im Januar 2023, erfolgt war. Zudem ist die Umfahrung von Percha mit rund 3,3 km gegenüber der von Kiens mit 2,9 km wesentlich länger. Für den Verkehr freigegeben dürfte beide Umfahrungen wohl erst gegen Ende das Jahres 2027 werden. Zu den Kosten sei nur soviel gesagt: Percha und Kiens zusammen dürften es wohl auf die stolze Summe von 250 Millionen bringen. Für Percha gewährte Infrastruktur-Minister Matteo Salvini unter olympischem Vorwand eine Bezuschussung in Höhe von 30 Millionen. // wp

GOPIX-NEUHEIT 2026

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SCHÖNER

BESINNUNGSWEG IN ST. JOHANN

GEMEINSAM UNTERWEGS FÜR DEN FRIEDEN

Am Samstag, den 16. Mai 2026, findet in St. Johann die Begehung eines Besinnungsweges unter dem Leitgedanken „Gemeinsam unterwegs für den Frieden“ statt. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr bei der Pfarrkirche St. Johann. Innerhalb von einer Stunde Gehzeit werden vier Stationen besucht. Anschließend findet ein Wortgottesdienst statt.

Der Besinnungsweg wurde vor über 30 Jahren von Pfarrer Markus Küer gemeinsam mit der Schützenkompanie von St. Johann errichtet. Er führt über mehrere Stationen, an denen innegehalten und für den Frieden gebetet wird. Die einzelnen Stationen werden von Gläubigen aus den Pfarreien St. Johann, Bruneck, Taufers und Sexten gestaltet. Gegen Mittag ist die Rückkehr zur Pfarrkirche vorgesehen, wo eine Wortgottesfeier stattfindet. Diese wird musikalisch von Grundschulkindern aus Steinhaus unter der Leitung von Lehrerin Helga Maria Klammer gestaltet. Die Spendensammlung kommt dem Projekt „Kinder in Bethlehem“ zugute, worum sich u.a. Maria Pescolderung aus Bruneck besonders rührig küm-

MUT-SOZIALSTIFTUNG

5.000

Dmert. Im Anschluss an die Feier ist eine Agape auf dem Kirchplatz geplant. Die Veranstaltung steht auch im Gedenken

an Pfarrer Markus Küer. Er hat den Besinnungsweg seinerzeit initiiert und maßgeblich geprägt. // rewe

PFARRER MARKUS KÜER

Pfarrer Markus Küer war in mehreren Pfarreien Südtirols tätig, darunter in Sexten sowie über viele Jahre in St. Johann im Ahrntal. Zuvor wirkte er unter anderem als Kooperator in Terenten, Bruneck und Bozen und war in Bruneck auch als Religionslehrer tätig. Er galt als engagierter Seelsorger, der den Kontakt zu Menschen suchte und sich für ein respektvolles und friedliches Miteinander einsetzte. Besonders wichtig waren ihm auch die Begleitung älterer Menschen und regelmäßige Besuche im Seniorenheim. Seine Naturverbundenheit zeigte sich unter anderem in der Mitgestaltung des Besinnungsweges in St. Johann, der bis heute genutzt wird. Er starb am 21.08.2024 und bleibt vielen Gläubigen aber bis heute in guter Erinnerung. // rewe

EURO FÜR KINDERHERZ

ie Mut-Sozialstiftung hat dem Verein „Kinderherz Südtirol“ erneut eine Spende in Höhe von 5.000 Euro übergeben. Damit setzt sich eine bereits über Jahre gewachsene Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen fort. Die Stiftung mit Sitz im Pustertal unterstützt insbesondere Situationen, in denen schnelle und unbürokratische Hilfe erforderlich ist.

Kinderherz Südtirol betreut derzeit rund 300 Familien mit Kindern, die an angeborenen Herzfehlern leiden. Hintergrund der Unterstützung ist unter anderem die anhaltend hohe Zahl betroffener Kinder: In Italien wird etwa jedes 90. Kind mit einer schweren Herzfehlbildung

Ulrich Seitz (Präsident Kinderherz Südtirol) und Peter Rech, Präsident der Mut-Sozialstiftung.

geboren. Diese Situation führt häufig zu erheblichen emotionalen und finanziellen Belastungen für die Familien und macht ergänzende Hilfe durch zivilgesellschaftliche Initiativen notwendig. // rewe

WÖLFE

IM PUSTERTAL UNTERWEGS

In den letzten Tagen und Wochen häufen sich die Sichtungen von Wölfen im Pustertal. Einer von ihnen wurde sogar auf der Umfahrungsstraße von Vintl tot gefahren. Ein auf der digitalen Plattform von Radio Holiday und der Pustertaler Zeitung veröffentlichtes Video zeigt hingegen auch einen Wolf im Ahrntal in St. Jakob, wie er in der Nähe der Pizzeria Kreuzwirt durch bewohntes Gebiet streift. Der Wolf scheint überhaupt keine Scheu zu haben. Auch im Großraum Bruneck in Rasen, Olang, Toblach und Gsies sind Wölfe gesehen worden, ebenso im Gadertal. Die Sorgen wachsen jedenfalls. // aldar

Hochw. Markus Küer

VERFALL VON GÄSTEBETTEN

ENDE SEPTEMBER 2026?

§

RA Dr. Dieter Schramm

Schramm Tschurtschenthaler

Anwaltskanzlei www.schramm.it

Mit Dekret des LH vom 26. September 2022 Nr.25 (besser bekannt als „Bettenstopp Verordnung“) wurde festgelegt, dass es aufgrund erworbener Rechte zulässig ist, u.A. in folgenden Fällen Gästebetten zu schaffen bzw. ihre Anzahl zu erhöhen:

a) wenn bei Inkrafttreten der Verordnung die Gästebetten aufgrund einer erlassenen Baukonzession, oder einer Eingriffsgenehmigung bereits genehmigt wurden;

b) wenn innerhalb 31. Juli 2022 bei der Gemeinde ein Antrag auf Eingriffsgenehmigung für die Schaffung von Gästebetten eingereicht worden ist;

c) wenn innerhalb von vier Jahren ab Inkrafttreten der Verordnung eine Eingriffsgenehmigung erlassen wird

1) für Gästebetten, die im Rahmen der Verbauung einer bereits ausgewiesenen Zone für touristische Einrichtungen geschaffen werden können;

2) für Gästebetten, deren Schaffung in einem Wiedergewinnungs-, Durchführungs- oder städtebaulichen Umstrukturierungsplan vorgesehen ist, und

3) für Gästebetten, für die bei Inkrafttreten der angeführten Verordnung von der Landesregierung bereits die Unbedenklichkeitserklärung erteilt worden ist.

Die Landesregierung hat es mit Beschluss Nr. 270/26 für notwendig erachtet, die Verordnung über die Festsetzung der Obergrenze und die Zuweisung von Gästebetten in dem Sinne abzuändern dass, beschränkt auf strukturschwache und abwanderungsgefährdete Gemeinden die Frist zur Erlangung der Eingriffsgenehmigung in ausgewiesenen Tourismuszonen von 4 auf 9 Jahre verlängert wird, sofern sich der örtlich zuständige Gemeinderat für jede einzelne bereits ausgewiesene Zone für die Verlängerung der Frist ausspricht. Im Pustertal sind von dieser Regelung folgende Gemeinden betroffen: Gsies, Mühlwald, Percha, Prettau, St. Martin in Thurn, Vintl und Wengen, während in allen anderen Gemeinden – in Ermangelung eines Baurechtstitels bis Ende September - die bestehenden Bettenkontingente verfallen (wobei Tourismuszonen ohne Bettenkontingente so gut wie wertlos sind). Anzumerken ist, dass die Verordnung des Landes nicht auf die zahlreichen Fälle eingeht in denen das Verstreichen der September-Frist nicht dem Verschulden bzw. der Untätigkeit des Grundeigentümers zuzuschreiben ist . Dazu einige Beispiele: das Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung wurde eingeleitet aber nicht termingerecht abgeschlossen; die Hinderungsgründe zur Erteilung des Baurechtstitels liegen außerhalb des Einflussbereiches des Privaten (zB unterbliebene Errichtung von Zufahrtsstraßen durch die Gemeinden); der Baurechtstitel wird durch Rekurse verzögert, die nach Ablauf der September–Frist abgewiesen werden, und andere mehr. Hier besteht ohne Zweifel Korrekturbedarf falls verhindert werden soll, dass die zuständigen Gemeinden und die Landesverwaltung in eine Flut von gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Schadenersatzklagen verwickelt werden. //

FREIKAUF VON RÜCKLAGEN: Chancen und Handlungsbedarf für Unternehmen

Dr. Sarah Lechner

Angehende Steuerberaterin Aichner Steuerrecht GmbH www.aichner.biz

Das italienische Haushaltsgesetz 2026 (Legge n. 199/2025) verlängert die bereits mit dem D.Lgs. n. 192/2024 eingeführte Möglichkeit, Reserven unter Steueraussetzung, sogenannte „riserve in sospensione d‘imposta“, außerordentlich freizukaufen. Gemeint sind Rücklagen, die zwar als Reinvermögen in der Bilanz erfasst sind, bei Ausschüttung an die Gesellschafter jedoch eine vollständige Besteuerung auslösen würden. Ein typisches Beispiel sind Aufwertungsrücklagen aus der steuerlich anerkannten Neubewertung von Anlagevermögen. Durch Zahlung einer Ersatzsteuer von 10 % können Unternehmen diese Rücklagen ganz oder teilweise freikaufen, sodass diese anschließend steuerlich als freie Gewinnrücklagen gelten. Bei Kapitalgesellschaften würde die Ausschüttung einer unter Steueraussetzung befindlichen Reserve an die Gesellschafter nicht nur eine Dividendenbesteuerung bei den Gesellschaftern (26 % Quellensteuer für natürliche Personen bzw. Besteuerung zu 5 % gegenüber anderen Kapitalgesellschaften), sondern auch auf Gesellschaftsebene eine IRES in Höhe von 24 % auslösen. Der Freikauf löst die IRES von 24 % durch eine Ersatzsteuer von 10 % ab, während die Kapitalertragssteuer von 26 % bestehen bleibt. Daraus ergibt sich ein Einsparungspotenzial von 14 % auf Gesellschaftsebene. Beispiel: Aufwertungsrücklage 100.000 €

Ohne Freikauf Mit Freikauf (10 %) Ersatzsteuer (heute) – 10.000 €

Steuerpflicht Gesellschaft bei Ausschüttung (24 %) 24.000 € –Steuerpflicht Gesellschafter bei Ausschüttung (26 %) 19.760 € 23.400 € Gesamtbelastung 43.760 € 33.400 € Ersparnis 10.360 €

Bei Einzelunternehmen, Personengesellschaften, sowie Kapitalgesellschaften mit Option für die Transparenzbesteuerung würde eine Ausschüttung ohne Freikauf der progressiven IRPEF von bis zu 43% unterliegen. Durch den Freikauf können Ausschüttungen an den Einzelunternehmer bzw. Gesellschafter künftig steuerfrei erfolgen, da die Besteuerung bereits mit der Zahlung der Ersatzsteuer vollständig abgegolten wurde. Dadurch ergibt sich ein Einsparungspotenzial von bis zu 33 %. Beispiel: Aufwertungsrücklage 100.000 €.

Ohne Freikauf Mit Freikauf (10 %)

Ersatzsteuer (heute) – 10.000 €

Steuerpflicht bei Ausschüttung (mit IRPEF 43 %) 43.000 € –Gesamtbelastung 43.000 €

Voraussetzung ist, dass sich die Rücklagen sowohl zum 31.12.2024 im Jahresabschluss befinden und auch im Folgejahr zum 31.12.2025 noch bestehen. Die Ersatzsteuer ist verpflichtend in vier gleichen Jahresraten zu entrichten, wobei die erste Rate bis spätestens 30. Juni 2026 fällig ist. //

Entlang der Rienz

Die Rienz bestimmt seit jeher die Stadt Bruneck und das Leben ihrer Bevölkerung. Die Dimensionen reichen dabei von der so zentralen Wasserquelle bis hin zur Flaniermeile entlang des Flusses. Wenn dieser aber nach Dauerregen anschwillt und mittels Hochwasser Zerstörung bringt, dann ist die Gegend mit ihren Häusern und Menschen in Gefahr. So geschehen etwa 1882 und 1966. Heutzutage im Zeichen des Klimawandels wird das kühle Nass als Feuchtigkeitsspender erst recht in den heißen Sommermonaten zunehmend geschätzt. //

AUFRUF

Das TAP sucht historische Photographien aus Bruneck und Umgebung sowie das Pustertal und seine Seitentäler betreffend (auch aus dem übrigen Südtirol sowie Nord- und Osttirol) – von Alltag und Freizeit (Bergfotografie!) bis Politik, Wirtschaft, Religion, Vereinsleben etc.

Aus den (kurzfristig) überlassenen Fotos wird ausgewählt, jene als Kulturschatz eingestuften Lichtbilder werden kostenfrei gescannt und dann die Originale mit den Scans an die Besitzerin/den Besitzer zurückgegeben. Das TAP wünscht einzig auch die Nutzung der erstellten Digitalisate.

Archivleiter Dr. Martin Kofler steht gerne zur Verfügung (Tel.: 0043-664-3568535)!

Nächster Abgabetermin: Dienstag, 05.05.2026, 10.00-12.30 Uhr, Rathaus Bruneck, Sitzungsraum zweiter (!) Stock links.

WEITERE INFOS: www.tiroler-photoarchiv.eu www.lichtbild-argentovivo.eu www.instagram.com/tiroler_photoarchiv/

Eine Aktion des TAP

mit Unterstützung der Pustertaler Zeitung

entlang der Brunecker Rienz durch das Hochwasser im Herbst 1882. (Fotograf: Unbekannt; Sammlung Freiwillige

Blick durch das Rienztor auf die obere Rienzbrücke,

Bruneck an der Rienz mit Schloss und Rainkirche, um 1910 (nachkoloriert). (Fotograf: Unbekannt; Sammlung Leonard Hernegger – TAP)
Zerstörungen
Feuerwehr Bruneck – TAP)
um 1970. Fotograf: Unbekannt; Sammlung Stadtgemeinde Bruneck (Bauservice) – TAP, CC BY 4.0, www.lichtbild-argentovivo.eu)

Die Raiffeisenkasse Bruneck informiert

Im Rahmen ihrer Vollversammlung präsentierte die Raiffeisenkasse Bruneck nicht nur ein herausragendes Geschäftsjahr, sondern gab auch einen Ausblick auf ambitionierte Zukunftsprojekte. Die größte Genossenschaftsbank Südtirols will besonders im Bereich leistbares Wohnen noch stärker Verantwortung übernehmen – getragen von einer erweiterten Geschäftsführung.

STARKES ERGEBNIS 2025

Am 23. April 2026 stellte die Raiffeisenkasse Bruneck im Veranstaltungszentrum NOBIS über 300 Mitgliedern ein herausragendes Jahresergebnis vor: Mit einem Gewinn von über 20 Millionen Euro bestätigt die Genossenschaftsbank ihre stabile Position. „Wir haben unseren Förderauftrag erfüllt und einen Mehrwert für unsere knapp 8.000 Mitglieder und 25.000 Kund*innen geschaffen“, betonte Obmann Hanspeter Felder. Geschäftsführer Georg Oberhollenzer ergänzte: „Dieses Ergebnis stärkt unsere Marktposition und ermöglicht uns, die Zukunft unseres Tätigkeitsgebietes mitzugestalten.“

STIFTUNG RAIFFEISEN: NEUER IMPULS FÜR DEN FÖRDERAUFTRAG

Die Raiffeisenkasse Bruneck lebt ihren Förderauftrag durch zahlreiche Initiativen im mittleren Pustertal. Einen besonderen Schritt stellt die neu gegründete Stiftung „Raiffeisen Bruneck“ dar, die künftig eigene Projekte zum Wohle der Bevölkerung realisieren wird. Ihr erstes Vorhaben widmet sie dem Thema leistbares Wohnen: In allen sieben Gemeinden des Tätigkeitsgebietes sind Bauprojekte geplant. Die daraus entstehenden Wohnungen werden der ansässigen Bevölkerung unter dem

Starke Geschäftsführung der Raiffeisenkasse Bruneck: v.l. Dominik Dorfmann (Vizegeschäftsführer), Georg Oberhollenzer (Geschäftsführer), Gerald Hopfgartner (Vizegeschäftsführer)

Landesmietzins zur Verfügung gestellt.

„Der Bedarf ist enorm – wir übernehmen Verantwortung und handeln im Sinne der Menschen vor Ort“, erklärt Geschäftsführer Georg Oberhollenzer. „Mit allen Gemeinden stehen wir bereits in engem Austausch. In den kommenden Jahren wird die Stiftung diesem Thema besondere Aufmerksamkeit widmen.“

ERWEITERUNG

DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

Mit Mai wird die Geschäftsführung der Raiffeisenkasse Bruneck verstärkt: Neben Geschäftsführer Georg Oberhollenzer sowie Vizegeschäftsführer und Marktleiter Gerald Hopfgartner wird Dominik Dorfmann als weiterer Vizegeschäftsführer die Innenbereiche leiten und damit die Geschäftsführung komplettieren. Der gebürtige Brixner bringt umfangreiche Erfahrung im genossenschaftlichen Bankwesen mit und ist überzeugter Genossenschaftler. Das erweiterte Führungsteam setzt weiterhin auf Stabilität, Weiterentwicklung und eine starke Ausrichtung auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Mitglieder und Kund*innen. „Wir möchten Bewährtes pflegen und gleichzeitig neue Impulse setzen, um die Raiffeisenkasse Bruneck verantwor-

Die Mitglieder der Raiffeisenkasse Bruneck bei der Vollversammlung im Nobis.

Leistbares Wohnen: So könnte das künftige Wohnviertel „Rienzhöfe“ auf dem Kasernenareal in Bruneck aussehen, bei dem die Raiffeisenkasse Bruneck mit ihrer Stiftung preisgebundene Mietwohnungen errichten wird.

tungsvoll in die Zukunft zu führen.“ Auch bautechnisch stellt sich die Bank zukunftsorientiert auf: „Nachdem wir in den letzten Jahren schrittweise alle Filialen modernisieren konnten, folgt nun der Hauptsitz. Im Sommer werden wir das Gebäude erweitern und den Standards einer modernen Beraterbank anpassen”, so die Geschäftsführung. Mit über 150 Mitarbeiter*innen und einem Kundengeschäftsvolumen von knapp 2,9 Milliarden Euro bleibt die Raiffeisenkasse Bruneck ein wichtiges und wachsendes Finanzunternehmen im Pustertal.

Foto: Daniel Demichiel
Foto: Josef Plaickner

Sie hatte den Mut, immer wieder neu anzufangen

Was treibt jemanden aus Südtirol hinaus in die internationale Arbeitswelt und was bringt ihn wieder zurück? Die Bruneckerin Brigitte Bonato hat früh den Schritt ins Ausland gewagt und in internationalen Konzernen Verantwortung übernommen – von Verona über London und die Schweiz bis nach Panama und Chile. Im Gespräch erzählt sie, warum sie Risiken nie gelähmt haben, was viele unterschätzen, wenn es um internationale Karrieren geht und weshalb Südtirol für sie heute einen anderen Wert hat als früher.

PZ: Nach dem Wirtschaftsstudium haben Sie ein Jahr in Südtirol gearbeitet und dann war Ihnen plötzlich klar: Ich muss raus in die Welt. Was hat Sie hinausgezogen?

Brigitte Bonato: Das kann es nicht gewesen sein – das war das vorherrschende Gefühl. Die große Arbeitswelt hat mich gereizt und der Wunsch, etwas anderes zu sehen, neu anzufangen und irgendwo zu sein, wo mich niemand kennt. Als ich von einem Jobangebot bei Nestlé in Verona hörte, bin ich sechsmal nach der Arbeit dorthin gefahren, um die Leute von mir zu überzeugen.

Woher kam diese Überzeugung: Ich kann das?

Das hat mich eigentlich mein ganzes Leben begleitet. Diese vielleicht etwas naive Überzeugung zu sagen: Natürlich geht das. Für mich war es immer logisch, dass man vieles schaffen kann. Der CFO hat mich damals im Bewerbungsgespräch auch gefragt, warum ich so überzeugt bin, die Richtige zu sein. Offenbar war ich überzeugend genug…

Heute entscheiden Sie nach Bewerbungsgesprächen: Überzeugt es Sie, wenn Menschen so auftreten?

Brigitte Bonato, gebürtige Bruneckerin, studierte Wirtschaft und arbeitete zunächst kurz bei Leitner in Sterzing. Dann

Ja, durchaus. Ich erinnere mich an einen jungen Mann in Panama. Als ich ihn nach seiner Ambition fragte, sagte er, er wolle meinen Job übernehmen. Da musste ich schmunzeln. Aber ich fand es gut. Ich habe ihn eingestellt, und er hat tatsächlich Karriere ge-

wechselte sie zu Nestlé, wo ihre internationale Laufbahn ihren Anfang nahm. In den folgenden Jahren war sie in internationalen Konzernen und multinationalen Strukturen tätig, mit Aufgaben von Cashund Risk-Management bis hin zum Aufbau und zur Zentralisierung von TreasuryStrukturen über zahlreiche Länder hinweg. Heute verantwortet sie den Bereich Global Treasury bei Dr. Schär in Burgstall. Nach Stationen in der Schweiz, in London, Panama und Chile lebt sie seit rund sieben Jahren wieder in Südtirol. In der Freizeit zieht es sie gern zum Wandern in die Natur. Ein Hobby, das ihr auch beim Neuanfang in fremden Ländern immer wieder geholfen hat, Kontakte zu knüpfen. Bonato ist eines der ersten Mitglieder von Südstern, dem Netzwerk der Südtirolerinnen und Südtiroler im Ausland. //

macht. Man braucht eine gewisse Coolness, um so etwas nicht als Angriff zu sehen, sondern das Gute darin zu erkennen.

Was waren die großen Meilensteine in Ihrer beruflichen Entwicklung?

Ein ganz wichtiger Schritt war London. Dort hat Nestlé eines der ersten Shared Service Center aufgebaut, das war pionierhaft. Ich war damals 26 Jahre alt und durfte dieses Projekt mitgestalten. Mein Englisch war nicht besonders gut und plötzlich war ich in diesem internationalen Umfeld. Wenn Gegenwind kommt, spornt mich das erst recht an.

Sind Ihnen solche großen Entscheidungen immer leicht gefallen?

Ich glaube schon, dass das auch mit dem Alter zu tun hat. Man denkt in jungen Jahren oft weniger darüber nach. Natürlich gab es Entscheidungen, wo ich länger überlegt habe. Etwa, als es hieß, nach Panama zu gehen und den Bereich für Lateinamerika zu übernehmen. Aber ich habe mich dann gefragt, was das absolut Schlimmste wäre, das mir passieren könnte. Und dann dachte ich, im Zweifelsfall komme ich halt zurück.

Trotzdem stellt man sich den Schritt nach Südamerika als massiven Kulturschock vor.

Das war er auch. Wenn du aus einer Welt wie damals in der Schweiz kommst, in der es für alles Vorschriften, Versicherungen und Ordnung gibt, und dann in ein Umfeld, in dem Regeln gefühlt kaum existieren, ist das ein Kontrast. In Panama war vieles chaotisch. Der Verkehr war wild, die öffentlichen Verkehrsmittel gefährlich und auch im Arbeitsalltag lief vieles langsamer. Ich war es gewohnt, dass etwas weitergeht. Anfangs bin ich wirklich nervös geworden.

Wie lernt man damit umzugehen?

Indem man sich langsam daran gewöhnt. Im Supermarkt, im Restaurant, im Büro: Alles lief langsamer. Und mit der Zeit passt man sich ein Stück weit an. Ich habe das gemerkt, als ich später nach Chile kam. Dort war manches wieder strukturierter, und plötzlich war ich selbst schon entspannter. Ich bin nie irgendwo hingegangen in dem Bewusstsein, alles zu wissen. Ich habe auch vieles gar nicht vorausgedacht, etwa wie gefährlich bestimmte Orte sein können. In Caracas bin

ich einmal im Taxi unter der Rückbank gelandet, weil der Fahrer meinte, man dürfe uns in dieser Gegend nicht sehen. Da saß ich dann im Anzug unten im Auto. Solche Dinge denkt man sich vorher nicht aus. Und vielleicht ist es manchmal sogar besser, sie vorher nicht zu wissen.

Was unterschätzen viele, wenn es um internationale Karrieren geht?

Von außen klingt es toll: neues Land, internationale Position. Aber dann brauchst du den Führerschein neu, Genehmigungen, musst ein Auto organisieren, dich neu orientieren. Und dann ist da die Einsamkeit. Wenn du niemanden kennst, kann ein ganzes Wochenende vergehen, an dem du nur deine eigene Stimme hörst. Heute ist vieles einfacher mit den ganzen digitalen Hilfsmitteln, aber damals war das anders. Man verfuhr sich, kannte die Stadt nicht, konnte niemanden schnell fragen.

Gab es Rituale, um schneller irgendwo Fuß zu fassen?

Ich habe mir Anknüpfungspunkte gesucht. Ich gehe zum Beispiel gerne wandern, und in Panama und Chile habe ich Wandergruppen gefunden. Außerdem war InterNations eine gute Hilfe, das ist so was Ähnliches wie Südstern. Dort trifft man andere, die eben-

falls neu in einem Land sind und auch wieder bei null anfangen. Daraus sind auch echte Freundschaften entstanden, die bis heute geblieben sind.

Was haben Sie in all den Jahren im Ausland über andere Kulturen gelernt?

Vor allem, dass man vorsichtiger wird mit Vorurteilen. Wenn man selbst erlebt hat, wie es ist, irgendwo neu zu sein, sich durchschlagen zu müssen, Dinge nicht zu verstehen, dann blickt man anders auf andere Menschen. Auch der Blick auf die Heimat ändert sich. Seit ich zurück bin, sehe ich Südtirol mit anderen Augen. Mir ist viel mehr bewusst, was hier funktioniert und was wir für selbstverständlich halten. In Lateinamerika musste ich meine Handtasche immer umklammern und wachsam sein. Meine Freunde mussten lachen, als ich das, wieder zurück in Südtirol, ganz instinktiv gemacht habe.

Also weggehen, um das Gute wieder sehen zu können?

Ich sage heute manchmal zu meiner Mutter: Schau, wie schön das ist. Und sie antwortet dann: Das war schon immer da. Und sie hat recht. Ich habe es damals nur nicht gesehen.

DR. ALEXANDER GASSER

Wenn in Chile die Fiestas Patrias anstehen, heißt das feiern. Und das zwei bis drei Tage am Stück.

Sie waren oft die einzige Frau in stark männlich geprägten Bereichen… … und ich habe immer versucht, dieses Thema gar nicht zu groß zu machen. Es sollte ja nicht darum gehen, ob ich eine Frau oder ein Mann bin, sondern darum, was zu tun ist. Interessanterweise habe ich oft das Gegenteil von dem erlebt, was man annehmen würde. Gerade in Lateinamerika hatte ich häufig das Gefühl, dass besonders respektvoll mit mir umgegangen wurde.

Wie stehen Sie zur Frauenquote?

Ich halte nicht viel von starren Quoten, wenn es darum geht, die beste Person für eine Aufgabe zu finden. Was mir aber wichtig ist: Frauen müssen reale Chancen haben, auch in verantwortliche Positionen zu kommen. Sonst bleibt immer dieses Denken: Sie ist um die 30, vielleicht bekommt sie bald ein Kind, also setzen wir lieber auf jemand anderen. Solange Frauen nicht dieselben Karrierechancen haben, wird dieses Muster weiter bestehen. Es geht mir also weniger um die Quote als um echte Möglichkeiten.

Sie arbeiten im Bereich Treasury. Was ist das genau?

Treasury ist im Kern das Management der Liquidität und der finanziellen Risiken eines Unternehmens. Es geht darum, die Zahlungsfähigkeit sicherzustellen, Finanzierungen zu steuern, Investitionen zu begleiten und Risiken wie Währungsrisiken im Blick zu behalten. Ziel ist es, dass das Unternehmen stabil, handlungsfähig und effizient bleibt.

Das heißt, Treasury steckt überall im Unternehmen.

Letztlich schon. Wenn das Lager zu voll ist, ist dort Geld gebunden. Wenn produziert wird, aber zu spät kassiert, fehlt Liquidität. Wenn Investitionen geplant sind, müssen sie sauber kalkuliert sein. Wenn Kunden nicht rechtzeitig zahlen, wirkt sich das direkt aus. Treasury ist deshalb kein isolierter Bereich. Es betrifft Marketing, Vertrieb,

Produktion, Einkauf, Investitionen. Alles hängt zusammen.

Wie reagieren andere Abteilungen, wenn jemand aus dem Treasury-Bereich auftaucht?

Unsere Arbeit heißt oft, dass es Anpassungen braucht. Insofern ist die Reaktion zunächst oft, wohl etwas verändern zu müssen.

In Ihrer Arbeit geht es um Geld. Sind Ihnen die Produkte, die das Unternehmen produziert, trotzdem wichtig? Sehr sogar. Ich habe auch mal im Automotive-Bereich gearbeitet. Das war nicht meins. Bei Dr. Schär, wo ich jetzt tätig bin, fasziniert mich die Vielfalt. Natürlich arbeite ich mit Geld, aber es ist ein Unterschied, ob man Schrauben oder Lebensmittel verkauft.

Eines Ihrer Credos: Man soll Dinge im Job nicht zu persönlich nehmen. Wie lernt man diese Trennung, ohne kalt zu wirken?

Indem man sachlich bleibt. Natürlich darf man lachen, scherzen, menschlich sein. Aber wenn ich jemandem sage, dass etwas besser gemacht werden muss, dann geht es um Arbeit, nicht um Charakter. Wir müssen ja nicht gemeinsam in den Urlaub fahren, sondern gemeinsam ein Ziel erreichen.

Sprechen Sie Probleme direkt an? Ja, unbedingt. Ich bin die Erste, die sagt: Wir müssen uns zusammensetzen und das ausreden. Sonst wird es meistens schlimmer. Wenn etwas stehen bleibt, wächst es schief zusammen, wie ein falsch verheilter Knochen.

Was war die schwierigste Phase in Ihrer beruflichen Entwicklung?

Das war der Moment, als ich nach meiner letzten Station in Chile entscheiden musste, wie es weitergeht. Da bin ich in ein Loch gestürzt, es war wie ein Sprung ins Leere. Frü-

Neue Leute im Ausland kennenlernen? Nicht immer einfach. Brigitte Bonato (Mitte) knüpfte beim Wandern neue Kontakte. Das Bild zeigt sie in den Anden.

Santiago

her hatte ich oft einen sehr klaren nächsten Schritt vor Augen. Diesmal war es anders. Klar war nur, dass ich nicht in Chile bleibe. Aber wohin dann? London? Südtirol? München? Ich musste die Wohnung aufgeben, das Auto verkaufen, den Umzug organisieren – ohne eigentlich zu wissen, mit welchem Ziel.

Warum fehlte der klare Plan?

Irgendwann kommt die grundsätzliche Frage: Will ich mein Leben lang so weitermachen und alle paar Jahre das Land wechseln? Oder will ich wieder näher zur Heimat? London wäre für mich auch schon nah gewesen.

Am Ende ist es Südtirol geworden. In London war gerade der Brexit im Gange und keine gute Zeit, Arbeit zu suchen. Und dann meldeten sich zwei Südtiroler Firmen bei mir. Ich bin draufgekommen, dass es schön und fein ist hier zu wohnen und die Familie um mich zu haben.

Wie hat sich Südtirol im Unternehmenskontext entwickelt?

Ganz stark, wir haben tolle und stabile Firmen. Ausländische Banken haben mehr und mehr Interesse an Südtiroler Firmen, das bekomme ich immer wieder mit. Ich höre oft, dass sie beeindruckt sind und ich muss sagen, ich bin es auch.

Was ist der wichtigste Rat, den Sie in Ihrem Leben bekommen haben?

Sich vor einer wichtigen Entscheidung zu fragen, was das Schlimmste sei, das einem passieren kann und zum Schluss zu kommen, dass eben auch Scheitern okay ist.

Was können wir von den Südamerikanern lernen?

Entspannt zu sein und nicht alles so eng zu sehen. // Interview: Verena Duregger

In
hatte Bonato von ihrer Wohnung aus die Anden direkt im Blick.

HEIMISCHE BRAUEREIEN BRAUEN GEMEINSAM

100 % Südtiroler Gerste HANDWERKSBRAUEREIN

Dreizehn Südtiroler Handwerksbrauereien mit Qualitätszeichen Südtirol legen auch 2026 wieder Köpfe, Herz und Hand an ein gemeinsames Projekt. Betriebe aus ganz Südtirol bündeln ihr Wissen und ihre Erfahrung und zeigen, wie stark Zusammenhalt in der Brauszene wirkt. „CollabSud“ steht für Gemeinschaft statt Konkurrenz und für ein Bier, das die Vielfalt des Landes in einem Glas vereint. 2026 fällt die Wahl auf ein Session Pale Ale mit italienischem Hopfen. Du greifst zu einem leichten, fruchtigen und süffigen Bier. In der Nase nimmst du feine Honignoten wahr. Sie stammen vom Südtiroler Malz und verleihen dem Bier eine angenehme Tiefe. Dazu kommt die fruchtige Aromatik des Hopfens, die Frische bringt. Im Trunk zeigt sich das „CollabSud“ geschmeidig und weich. Im Abgang bleibt eine feine Bittere am Gaumen, die sich mit der Fruchtigkeit verbindet und für ein klares, stimmiges Finish sorgt. Ab dem 19. April ist das neue „CollabSud“ 2026 in limitierter Auflage direkt bei den teilnehmenden Brauereien mit Qualitätszeichen Südtirol erhältlich. Damit sicherst du dir ein gemeinsames Stück Südtiroler Braukultur.

Mehr dazu findest du unter Qualitaetsuedtirol.com/bier // PR-Info

Session Pale Ale

13 Brauereien, ein Gemeinschaftsbier. leicht und süffig

Erhältlich bei den Mitgliedsbrauereien. Mehr unter qualitaetsuedtirol.com/bier

Armin Huber

„Artensterben und Lebensraumverlust schreiten voran“

Der Verlust der Artenvielfalt und der zunehmende Druck auf unsere Lebensräume sind längst auch hierzulande weiter spürbar. Der aktuelle Jahresbericht des Vereins „Naturtreff Eisvogel“ macht das deutlich. Der Bericht ist ab sofort verfügbar und zeigt eindrücklich, wie sich die Situation entwickelt. Er zeigt aber auch, welche konkreten Schritte zum Schutz der Natur bereits gesetzt werden.

Trotz jahrzehntelanger Bemühungen zum Schutz artenreicher Lebensräume ist die Bilanz ernüchternd. Bis zum Jahr 2025 wurden weltweit mehr als zwei Drittel aller Regenwälder zerstört. Auch

in Südtirol zeigt sich ein ähnliches Bild: In den vergangenen hundert Jahren sind über 80 Prozent der Auwälder verschwunden, und artenreiche Wiesen in den Talböden existieren heute kaum noch. Vielerorts hat

Der neue Eisvogel-Jahresbericht 2025/26

Auf 84 Seiten Natur in Wort und Bild gibt es den neuen Jahresbericht. Die Zeitschrift kann online unter www.eisvogel.it geladen werden oder ist gegen einen Unkostenbeitrag erhältlich. Die Publikation soll kein „Wegwerfprodukt“ sein und ist an folgenden Orten erhältlich: Bruneck: Buchladen am Rienztor und Biobazar Oberstadt; St.Georgen: Raiffeisenkasse (mit Bancomatkarte 24 Stunden zugängig); Sand in Taufers: Tourismusbüro; Brixen: Volkshochschule Südtirol; Bozen: Dachverband für Natur und Umweltschutz. //

sich die einst vielfältige Kulturlandschaft in ein monotones Landschaftsbild verwandelt, geprägt von intensiver Nutzung und Monokulturen. Zunehmende Verbauung, große Hotelanlagen, Parkflächen und ein dichtes Verkehrsnetz prägen das Erscheinungsbild vieler Orte. Abseits der touristischen Zentren finden sich zwar noch Reste einer vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft, doch auch diese stehen unter Druck. Südtirol gilt nach wie vor als beliebtes Erholungsgebiet, was zugleich eine Verantwortung mit sich bringt: den Erhalt dieser einzigartigen Natur. Dennoch steigen die Nächtigungszahlen weiter an, und mit ihnen wachsen die Belastungen durch den Massentourismus.

DAS KLIMA IM WANDEL

Während die Folgen der Klimaerwärmung zunehmend im öffentlichen Bewusstsein angekommen sind, wird der Verlust der Artenvielfalt oft unterschätzt. Weltweit sind bisher rund zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten beschrieben worden, doch jedes Jahr verschwinden zahlreiche davon – vielfach unbemerkt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Aussterberate durch menschliche Einflüsse heute um ein Viel-

VEREINSPRÄSIDENT KLAUS GRABER

DER NATUR DAS WORT

Der neue Eisvogel-Jahresbericht 2025/26 ist da. Auf insgesamt 84 Seiten gibt es einen umfangreichen Rück- und Ausblick auf ein besonderes Jahr. „Natur Erleben, Begreifen und Bewahren“, so der Leitspruch des Vereins „Naturtreff Eisvogel“. Sein vielfältiges Programm an naturkundlichen Wanderungen und Exkursionen mit Fachleuten kann sich sehen lassen. Aber auch Vorträge und verschiedenste Aktionen wie das Anpflanzen von Hecken, Bauen von Nisthilfen, Flur-Säuberungen, Neophytenbekämpfung oder gezielte Besucherlenkung gehören zu den wichtigen Tätigkeiten dieser ehrenamtlichen Organisation. Mitte März ist der neue Eisvogel-Jahresbericht erschienen. Mit tollen Erzählungen, lehrreichen Berichten und wunderschöne Fotografien gibt er Einblick, welche Schätze die Natur verborgen hat. Die PZ hat nachgefragt.

PZ: Der neue Eisvogel-Jahresbericht ist erschienen. Was sind 2025/26 die neuen Schwerpunkte?

Klaus Graber: Unser neuer Jahresbericht soll Menschen für die Vielfalt in unserer Natur begeistern und gleichzeitig für den Erhalt und Förderung verschiedenster Tier- und Pflanzenarten sensibilisieren. Wir möchten als „Botschafter der Natur“ mehr Menschen zum aktiven Naturschutz bewegen!

Hat sich die Artenvielfalt in den letzten Jahren wirklich so stark verändert?

Ja, leider! Die aktuellen Zahlen sind erschreckend: bis zu 80 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten sind betroffen, viele davon sind erst in den letzten Jahren ausgestorben! Ein nicht mehr gutzumachender Verlust an Biodiversität und eine Gefahr für die Menschheit. Als bildliches Beispiel denken wir an die verschiedensten Schmetterlinge: Schmetterlinge gab es in meiner Kindheit fast überall, noch dazu in verschiedensten Farben und Formen. Mittlerweile ist es leider sehr selten geworden, überhaupt noch Schmetterlinge beobachten zu können. Es macht nachdenklich zu wissen, dass wir im Überfluss an Dingen und Angeboten schon zu lange auf Kosten nachfolgender Generationen leben.

faches höher liegt als unter natürlichen Bedingungen. Hauptursachen sind der Verlust von Lebensräumen, die intensive Nutzung natürlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung sowie der Klimawandel und die Ausbreitung invasiver Arten.

Das Verschwinden einzelner Arten ist meist endgültig und kann weitreichende Folgen für ganze Ökosysteme haben. Gerät dieses empfindliche Gleichgewicht aus den Fugen, wirkt sich das letztlich auch auf den Menschen aus. Schätzungen zufolge sterben täglich weltweit rund 150 Tier- und Pflanzenarten aus, was auf ein massives Artensterben hindeutet. Die Ursachen dafür sind größtenteils menschengemacht.

Parallel dazu verändern sich auch die Lebensbedingungen für viele Organismen. Einige Arten, darunter krankheitsübertragende Insekten wie Stechmücken oder Zecken, breiten sich zunehmend aus. Die Stechmücke gilt heute als das weltweit gefährlichs-

Was sind die Folgen des Artensterbens?

Die Auswirkungen sind vielfältig und können eine Kettenreaktion verschiedenster negativer Folgen auslösen. Ein Beispiel: Hühnervögel wie Rebhuhn oder das Haushuhn fressen Zecken. Aber auch Igel, Spitzmaus, Maulwurf, Kröte und Frosch und sogar Insekten wie Wespen, Ameisen und Spinnen wie der Weberknecht alle fressen Zecken. Fehlen diese „Nützlinge“ plötzlich, da sie leider oft als unliebsame Gartenbewohner vertrieben und vergiftet werden, kann es schnell zu ungewollten Auswirkungen kommen. Zecken waren im Pustertal noch vor Jahren sehr selten zu finden und somit auch für niemanden ein echtes Problem. Dies hat sich nun aber grundlegend verändert. Mittlerweile haben sie sich sehr stark vermehrt und sind fast in allen Ortschaften des Pustertals verbreitet. Mit der Verbreitung der Zecke häufen sich auch die Fälle von lebensgefährlichen Krankheiten wie FSME!

Gibt es auch andere Beispiele, an denen man negative Auswirkungen des Artensterbens beobachten kann? Ja, die rote Nacktschnecke, die zur echten Plage geworden ist, lässt viele Gartenbesitzer verzweifeln. Aber auch fremde Pflanzenarten wie das „Indische Springkraut“ oder der „Japanische Knöterich“ breiten sich immer weiter aus und verdrängen heimische Pflanzen und Tiere. Diese Entwicklungen beunruhigen mich, denn wahrscheinlich haben solche Phänomene auch mit dem Artensterben und dem Klimawandel zu tun. Damit geht ein massives Artensterben einher, deren Auswirkungen fatale Folgen haben könnten. // Interview: Reinhard Weger

te Tier, da sie jährlich hunderttausende Todesfälle verursacht. Auch in Europa ist eine stärkere Verbreitung solcher Arten zu beobachten.

DIE ANSPRÜCHE STEIGEN

Gleichzeitig steigen die Ansprüche der modernen Gesellschaft weiter an. Energieintensive Freizeitangebote und ein wachsender Konsum stehen oft im Widerspruch zu Klimazielen und nachhaltiger Entwicklung. Die vergangenen zehn Jahre zählen zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, und auch extreme Wetterereignisse nehmen spürbar zu.

leisten sie dennoch einen wichtigen Beitrag. Die Herausforderungen bleiben groß. Umso wichtiger ist es, bestehendes Wissen in konkretes Handeln umzusetzen und den Schutz der Natur als gemeinsame Aufgabe zu begreifen. // rewe

Trotz dieser Entwicklungen gibt es auch Engagement auf lokaler Ebene. Der Verein „Naturtreff Eisvogel“ setzt sich aktiv für den Schutz von Lebensräumen und Artenvielfalt ein. Mit Unterstützung seiner Mitglieder konnten bereits einzelne Maßnahmen umgesetzt werden. Auch wenn diese Initiativen im globalen Maßstab klein erscheinen,

Mit großer Leidenschaft für die Traditionen

Am 19. März 2026 hatte die Sektion Brixen der weltweiten Vereinigung „Accademia Italiana della Cucina“ zu einem ganz besonderen gastronomischen Event eingeladen, um die Anerkennung der italienischen Küche als immaterielles Kulturerbe der UNESCO zu feiern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung eine der wohl prägendsten Spezialitäten unserer Südtiroler Küche: die Schlutzkrapfen. Doch was ist diese Institution „Accademia Italiana della Cucina“ überhaupt? Die PZ hat bei der Vorsitzenden der östlichen Delegation des Landes, Francesca Carminati, nachgefragt.

Im Jahre 1953 in Mailand vom Gastronomie-affinen Journalisten Orio Vergani zusammen mit einer Gruppe namhafter Persönlichkeiten aus Kultur, Industrie und Journalismus gegründet, ist die Accademia Italiana della Cucina seit 2003 als Kulturinstitution der Italienischen Republik anerkannt. Ihr Ziel: Die Traditionen der italienischen Küche zu bewahren und deren Weiterentwicklung in Italien und im Ausland zu fördern. Ein großer Wert wird dabei auf die regionalen Besonderheiten und die Traditionen in Verbindung mit der kulturellen Identität gelegt, wie Francesca Carminati präzisiert. Über ihre Delegationen und Vertretungen in Italien und weltweit sowie über ihr Studienzentrum setzt sich die Akademie dafür ein, dass ebensolche Ini-

tiativen gefördert werden, die ein besseres Verständnis für die traditionellen Werte der italienischen Küche vermitteln. Über 7.000 Mitglieder weltweit gibt es mittlerweile, mit ungefähr 220 sitzen die meisten der Delegationen in Italien, an die 70 gibt es dann noch weltweit, drei in Südtirol. Neben Bozen und Meran ist der östliche Landesteil in der Delegation Brixen vertreten, die das Wipptal und den Großteil des Eisacktals sowie das Pustertal umfasst.

ENGAGIERTE UND

PASSIONIERTE MITGLIEDER

Wer sind nun die Mitglieder, die sich in ihrer Freizeit mit viel Herzblut der Bewahrung und der Weiterentwicklung der italienischen Küche verschrieben haben? Im Grun-

de ein bunt gemischter Haufen kulinarisch interessierter Menschen, die aus den unterschiedlichsten beruflichen Sparten kommen, so auch im Pustertal: Apotheker, Ärzte, Universitätsprofessoren, Unternehmer usw. Sie selbst ist Journalistin, erzählt Carminati, und lebt mit ihrer Familie seit 2018 in Welsberg, nachdem sie Land und Leute seit ihrer Kindheit kennen und lieben gelernt und schließlich den Lebensmittelpunkt ins Pustertal verlegt hat. Seit zwei Jahren führt sie nun den Vorsitz der östlichen Delegation, wo aktuell 24 aktive Mitglieder vertreten sind, wobei sieben davon im Vorstand der Vorsitzenden zur Seite stehen. Was sie alle vereint in der Akademie ist ihre Liebe zur Gastronomie im Allgemeinen und zur italienischen Küche im Speziellen. Das ist

auch das wesentlichste Kriterium, um – vorgeschlagen von einem Mitglied – gegebenenfalls in den Kreis aufgenommen zu werden mit dem Ausschlusskriterium, beruflich in der Gastronomie oder Hotellerie tätig zu sein – wegen eines eventuellen Interessenskonflikts, wie Carminati aufklärt.

KULTURELLE TÄTIGKEITEN

Zu den Aktivitäten der Akademie gehören beispielsweise gemeinsame monatliche Abendessen oder historische Forschungen zum Thema Küche. Neben der Gastronomie legt sie aber auch Wert auf andere Inhalte, wie auf die kulturelle Identität und ist bemüht, durch die Organisation entsprechender Veranstaltungen eine Verbindung zu schaffen und die gastronomische Kultur zu fördern. So werden bei den Abendessen/ Verkostungen in wechselnden Restaurants stets auch externe Referenten eingeladen beziehungsweise von den Mitgliedern selbst ein Vortrag erarbeitet mit dem Schwerpunkt auf der gastronomischen Kultur und der Region. Aber auch Konferenzen und Tagungen werden bisweilen organisiert, wie etwa jene der Brixner Delegation im Jahre 2023 in Bruneck zur alpinen Küche mit internationaler Beteiligung.

DIE ITALIENISCHE KÜCHE ALS UNESCO-WELTERBE

Einmal im Jahr findet, organisiert von den jeweiligen Delegationen, ein sogenanntes universelles Treffen statt, am selben Tag und zu einem ganz spezifischen Thema und weltweit, normalerweise im Oktober. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung für den 19. März ausgerufen und stand ganz im Zeichen der Anerkennung der italienischen Küche von der UNESCO als immaterielles Kultur-

erbe der Menschheit (verliehen am 10. Dezember 2025). Diese Auszeichnung würdigt nicht nur Rezepte, sondern die Esskultur ganz allgemein, die Traditionen, die Geselligkeit, der behutsame Umgang mit Ingredienzien usw. quasi das Essen als „Lebensweise“. Die Aufforderung war, an jenem Abend ein typisches regionales Gericht in den Mittelpunkt zu stellen. Die Brixner Delegation lud im Zuge der Feierlichkeit - um die italienische Küche zu welcher selbstverständlich auch die Südtiroler Küche gehört mitsamt der Auszeichnung zu würdigenzu einem Abendessen im Boutique-Hotel Pacher in Neustift ein, dessen Protagonistin zu diesem Anlass eines der beliebtesten regionalen Gerichte war: Die Schlutzkrapfen, zum einen serviert in ihrem traditionellen Südtiroler Originalrezept, zum anderen auch in zwei „modern“ interpretierten Abwandlungen. Ein durchwegs gelungener Abend mit zahlreichen Geladenen auch weit über die Akademie hinaus. // Judith Steinmair

WICHTIGE INFORMATIONEN

Wer noch mehr über die Accademia Italiana della Cucina in Erfahrung bringen möchte, dem sei die entsprechende Internetseite (www.accademiaitalianadellacucina.it) ans Herz gelegt. Dort findet sich allerlei Wissenswertes rund um die Vereinigung, ihre Historie und ihre aktuellen Projekte, aber auch Rezepte beispielsweise. Aber auch Bewertungen verschiedenster Restaurants rund um den Globus können Interessierte ebenfalls einsehen. Diese reichen von einer Vergabe von 1 bis 4 „Tempelchen“ zu

Sonderauszeichnungen genannt „Buona Tavola“ oder „Cucina Eccellente“, und natürlich gibt es jeweils einige Informationen zu den Gerichten und zum Betrieb im Allgemeinen. Also ruhig mal reinschmökern, auch wenn die Bewertungen zum Teil schon einige Jahre zurückliegen und somit nicht immer dem aktuellen Stand entsprechen, wie Francesca Carminati hinzufügt. Aber dennoch sicherlich interessant, wenn Sie auch eine große Leidenschaft für die italienische Küche haben. //

Literatur, Begegnungen und gelebte Lesekultur

Der Brunecker „Buchladen am Rienztor“ feiert sein 25-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung durch Hans Nöckler im Jahr 2001 hat sich die Buchhandlung zu einem festen kulturellen Bezugspunkt im Pustertal entwickelt. Vor kurzem gab es einen Tag der offenen Tür zwischen Buchseiten und Begegnungen. Das ganze Jahr über wird es besondere Jubiläumsmomente geben.

Was einst auf nur 90 Quadratmetern in der Groß-Gerau-Promenade begann, entwickelte sich nach schwierigen Anfangsjahren bald zu weit mehr als einer klassischen Buchhandlung. Der „Buchladen am Rienztor“ wurde zu einem Ort der Begegnung: mit Lesungen, Konzerten und Ausstellungen lokaler Kunstschaffender, die das kulturelle Leben bereicherten. Auch 25 Jahre später bleibt dieser Anspruch bestehen.

Vor Ort betreuen Thekla Baumgartner, Michaela Seiwald und Rian Veltman die Kundinnen und Kunden mit großer Erfahrung und persönlichem Engagement. Die Auswahl des Sortiments folgt weiterhin dem bewährten Prinzip: aus der Fülle der jährlichen Neuerscheinungen jene Titel herauszufiltern, die inhaltlich überzeugen und zur Leserschaft passen. Nicht vorrätige Bücher werden rasch bestellt, auch über die Website der Buchhandlung.

Hans Nöckler, der sein Handwerk bei Athesia erlernte und später den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, hat mit dem „Buchladen am Rienztor“ einen Ort geschaffen, der weit über den Buchverkauf hinaus Bedeutung erlangt hat. Sein Gespür für Literatur und Menschen prägt die Buchhandlung bis heute.

GELUNGENER AUFTAKT

Während des Jahres gibt es mehrere Aktionsmonate, so einen Monat, an dem alle unter 25-Jährigen einmalig 25 Prozent Rabatt auf einen Einkauf erhalten, oder einen Monat lang bekommen Kundinnen und Kunden bei Bucheinkäufen über 25 Euro ein Buch der Edition Raetia gratis dazu. Nach Kin-

derbuch- und Sachbuchmonaten wird es im Herbst ein Abschlussfest mit vielen Lesungen, Jam-Sessions und DJs geben. „Eine Buchhandlung ist nicht nur ein Ort des Handels, sondern ein kultureller Treffpunkt“, betont Raetia-Verleger Thomas Kager. Der Bozner Verlag hat den Buchladen im Oktober 2024 übernommen. „Dass der Buchladen am Rienztor seit 25 Jahren besteht, zeigt, wie wichtig solche Orte für eine Stadt und ihr Umfeld sind.“ Eines steht fest: Der Buchladen am Rienztor bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil der Brunecker Kulturlandschaft. // tk

Das rührige Team des Buchladens am Rienztor beim Festakt zum ersten großen Jubiläum. rewe

DEIN SPORT MOMENT.

SPORT WEEKS IM BRENNER OUTLET.

Die Brunecker Parteienvertreter der SVP und der Grünen machten beim Equal-Pay-Day auf die unterschiedliche Bezahlung aufmerksam. Mit dabei auch PZ-Redakteurin Judith Steinmair.

EQUAL-PAY-DAY 2026

Über Geld spricht man!

In Bruneck hat die Gemeinde beziehungsweise einzelne Gemeinderatsfraktionen, sprich SVP und Grüne, mit gleich zwei Informationsständen zum Equal-Pay-Day am Freitag, den 17. April 2026, auf die immer noch vorherrschenden Missstände bezüglich ungleicher Entlohnung von Frauen und Männern aufmerksam gemacht. PZ-Redakteurin Judith Steinmair hat vor Ort einige Stimmen eingefangen.

Das Motto der diesjährigen landesweiten Aktionen lautete „Über Geld spricht man“, denn immer noch gibt es leider genügend Gesprächsbedarf in Sachen geschlechtsspezifische Entgeltdiskriminierung. Die Lohnschere (Gender Pay Gap) bleibt in Südtirol hartnäckig bestehen und liegt derzeit bei -17,5 % und ist somit im Vergleich zu den vergangenen Jahren nicht etwa rückläufig, sondern noch angestiegen. Ungleiches Entgelt für gleiche oder gleichwertige Arbeit wirkt sich auf Gehalt, Karriere und Pension aus und betrifft Frauen als Arbeitnehmerinnen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst gleichermaßen wie Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Selbstständige. „Wir müssen umso mehr auf das Thema aufmerksam machen, und insgesamt auch als Frauen einfach mutiger werden und darüber sprechen“, so die Brunecker Stadträtin Stefanie Peintner. Mit einem langen Papierstreifen quer über den Rathausplatz wurden die Bürgerinnen und Bürger dann auch eingeladen, ihre Meinung und ihre Inputs zum Thema „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn“ kundzutun. Eine Aktion, mit vielen gesammelten Aussagen, die dann nicht in der Schublade verschwinden sollen, sondern verschriftlicht und gebündelt den zuständigen Politikerinnen und Politikern im Land überreicht werden, wie die Stadträtin erklärte.

AM BALL BLEIBEN

Auch Stadtrat Hannes Niederkofler gab seiner Kollegin recht: „Es ist schlichtweg falsch, Frauen und Männer bei der Entlohnung aufgrund des Geschlechts zu unterscheiden. Das hat sich leider über einen langen Zeitraum so gefestigt, daran was zu ändern braucht eine harte und lange Arbeit… und natürlich auch ein Einsehen von Seiten der Männer. Wir können diesbezüglich nur am Ball bleiben und schauen, dass es von Generation zu Generation besser wird.“

Und auch die Grünen schlagen in die gleiche Kerbe. Lisa Wierer dazu: „Vor allem auch

Einige Auszüge aus den verschriftlichen Kommentaren der Bürgerinnen und Bürger:

• Warum werde ich finanziell „bestraft“, wenn ich Mutter werde, das System aufrecht erhalte, die Menschheit sichere?

• Die geschlechtsspezifische Asymme-

uns junge Frauen stellt die Möglichkeit eine Arbeit zu finden, die gleich bezahlt wird, vor eine große Herausforderung. Es wäre also wichtig, junge Frauen besser in die Berufe zu integrieren und gleiche Chancen für alle bereitzustellen.“ Philipp Zedler von den grünen sieht das im Grunde gleich: „Viele Männer aber auch Frauen stehen dem Problem leider zu gleichgültig gegenüber. Ich denke, dass sich einfach grundsätzlich an der Rollenverteilung und Geschlechtergerechtigkeit etwas ändern muss.“ Also dann, mal schauen, was sich bis zum Equal-Pay-Day 2027 ändert… // Judith Steinmair

trie in der Verteilung der Ressourcen und Entscheidungsgewalt manifestiert sich als systemische Benachteiligung der Frauen!!!

• Bezahlt uns nicht nur mit Anerkennung!

• Unternehmen in die Pflicht – Lohngleichheit schaffen! //

Genussvoll einkaufen und gemeinsam erleben

Nach dem großen Erfolg der größten Ostereiersuche der Dolomiten setzt Innichen im Mai mit einer neuen Initiative nach: Das sogenannte Apero-Shopping verwandelt die Samstage in ein besonderes Erlebnis für Einheimische und Gäste gleichermaßen.

An allen Samstagen vom 1. bis 23. Mai 2026 steht das Ortszentrum ganz im Zeichen von Einkaufen, Genießen und Begegnung. Kundinnen und Kunden, die in einem der teilnehmenden Geschäfte einkaufen, werden belohnt: Ab einem Einkaufswert von 50 Euro – in Lebensmittelabteilungen ab 70 Euro – gibt es einen Konsumationsgutschein dazu. Dieser kann in einem der beteiligten Gastronomiebetriebe eingelöst werden und lädt dazu ein, den Einkaufsbummel entspannt ausklingen zu lassen. Für zusätzliche Stimmung sorgen Bars und Restaurants, die mit abwechslungsreicher Live-Musik das Zentrum beleben. So entsteht eine besondere Atmosphäre, die den Samstag in Innichen zu einem Treffpunkt für Jung und Alt macht.

LEBENDIGER TREFFPUNKT

„Das Apero Shopping ist eine Initiative der Kaufleute in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Innichen“, erklärt Hanna Erharter vom Tourismusverein. Ziel sei es, den Samstag als lebendigen Treffpunkt zwischen Bruneck und Lienz zu etablieren. Nach dem Einkaufen gemütlich etwas trinken, gut essen und dabei Musik genießen – dieses Zusammenspiel mache den besonderen Reiz der Veranstaltung aus. Zudem hebt sie hervor, dass in Innichen auch außerhalb der klassischen Saisonen alle Geschäfte geöffnet sind, samstags sogar durchgehend.

Dass Innichen seit Jahrhunderten ein bedeutender Handelsort ist, zeigt auch ein Blick in die Geschichte: Bereits 1303 erhielt der Ort das Marktrecht. Heute bietet das verkehrsberuhigte Zentrum mit Fußgängerzone, Kirchplatz und Senfter-Platzl eine vielfältige Auswahl an Geschäften und Gastronomiebetrieben. Mehr als 30 Betriebe beteiligen sich an der Aktion und tragen dazu bei, das Dorfleben zusätzlich zu beleben.

Mit dem Apero-Shopping knüpft Innichen an seine lange Tradition als Handels- und Begegnungsort an. Zugleich wird ein modernes Format geschaffen, das Einkaufen und Genießen auf besondere Weise verbindet. // rewe

teilnehmende Betriebe

jeden SAMSTAG

02/05– 23/05/2026

1 Konsumationsgutschein im Wert von 5,00 €, einzulösen innerhalb 23. Mai in einem der teilnehmenden Gastbetriebe, bei jedem Einkauf über 50,00 € (70,00 € in den Lebensmittelabteilungen der Supermärkte Conad Tempele und Eurospar Schäfer).

SONDERTHEMA

HANDWERKER ... und vieles mehr!

> Starker Pfeiler der regionalen Wirtschaft 32

> Eine überaus starke und tragende Säule 34

> Der Holzbau gewinnt weiter an Bedeutung 36

> Der Bedarf an Fachkräften bleibt hoch 38

> Höhere Anforderungen prägen den Alltag 40

> Das Handwerk als attraktiver Partner 42

> Neue Chancen für Betriebe im Pustertal 44

> Tradition trifft moderne Holzbaukunst 48

HANDWERK IM PUSTERTAL

Starker Pfeiler der regionalen Wirtschaft

Das Handwerk zählt im Pustertal weiterhin zu den wichtigsten wirtschaftlichen Standbeinen. Geprägt wird die Branche vor allem von klein- und mittelstrukturierten Betrieben, die vielfach seit Generationen bestehen und eng mit den jeweiligen Gemeinden verbunden sind. Diese Struktur sorgt für eine breite Verankerung in der Region und trägt wesentlich zur lokalen Wertschöpfung bei.

In den vergangenen Jahren hat sich das Umfeld für die Betriebe spürbar verändert. Technische Entwicklungen, steigende Anforderungen im Bauwesen sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen wirken sich auf Arbeitsabläufe und Organisation aus. Digitale Planungsinstrumente und moderne Maschinen halten zunehmend Einzug in den Betriebsalltag. Gleichzeitig bleibt die handwerkliche Ausführung zentral für die Qualität der Arbeit. Die Auftragslage zeigt sich in vielen Bereichen stabil, insbesondere im Bau- und Sanierungssektor. Neben Neubauten spielen auch Renovierungen und energetische Maßnahmen eine wichtige Rolle. Das Handwerk übernimmt damit nicht nur wirtschaftliche Aufgaben, sondern trägt auch zur Weiterentwicklung der bestehenden Bausubstanz bei.

Für den Arbeitsmarkt ist die Branche von großer Bedeutung. Zahlreiche Ausbildungsplätze und Arbeitsstellen sichern Beschäftigung vor Ort. Gleichzeitig sehen sich viele Betriebe mit der Herausforderung konfrontiert, ausreichend Fachkräfte zu finden. // bp

INNERHOFER und Du.

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INNERHOFER AG

Mit Herz und Hand

Bei Innerhofer stehen nicht nur hochwertige Produkte und clevere Lösungen rund um Bad, Haustechnik, Fliesen und Böden im Mittelpunkt, sondern die Menschen. Als starker Partner unterstützen wir unsere Kundinnen, Kunden sowie unsere Mitarbeitenden – mit Herz und Hand.

Innerhofer steht seit über 125 Jahren als familiengeführtes Unternehmen für Qualität, Verlässlichkeit und wertschätzende Zusammenarbeit. Was mit viel Pioniergeist begann, entwickelte sich zum führenden Großhändler mit elf Standorten in Südtirol, im Trentino und in Belluno. Als Fachhändler verstehen wir uns nicht nur als Lieferant, sondern sind auch Ideengeber und Problemlöser auf Augenhöhe für Installateure, Planer, Architekten und all jene, die ihre Lebensräume neu gestalten wollen.

DU ALS MENSCH IM MITTELPUNKT

Ein respektvolles Miteinander prägt auch das Arbeitsumfeld für unsere rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was uns als Arbeitgeber wirklich ausmacht, ist unsere gelebte Menschlichkeit. Bei Innerhofer kannst du deine Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und wachsen. Du arbeitest in einer familiären Gemeinschaft, die deine Leistung wertschätzt und dich in deiner persönlichen Entwicklung unterstützt. Dabei verbindet uns eines: das gemeinsame Engagement, Innerhofer als führenden Komplettanbieter weiterzuentwickeln. // PR-Info

Ein neues Zuhause für Werkzeuge und Profis

In Sand in Taufers tut sich etwas. Die Bauexpert Filiale vor Ort hat ihren Standort komplett neu gedacht und präsentiert eine neue Werkzeugabteilung, die nicht nur Handwerkerherzen höherschlagen lässt. Was hier entstanden ist, ist mehr als eine reine Sortimentserweiterung: Es ist ein starkes Statement für alle Profis und Heimwerker im Tauferer Ahrntal, die Wert auf Qualität, Leistung und Service legen.

Schon beim Betreten fällt auf, dass hier etwas Besonderes geschaffen wurde. Ein Ort, an dem hochwertige Werkzeuge, moderne Technologien und langjährige Baustellenerfahrung aufeinandertreffen. Die neue Abteilung wurde konsequent nach den echten Bedürfnissen der Menschen gestaltet, die täglich anpacken, bauen, reparieren und gestalten.

MEHR AUSWAHL UND MEHR SERVICE

Vom bewährten Hammer bis zur Werkzeugkiste, vom präzisen Schraubendreher bis zum leistungsstarken Akkuschrauber – jede Produktgruppe wurde mit Blick auf Langlebigkeit, Verlässlichkeit und höchste Qualität ausgewählt. Und wer glaubt, er kenne Befestigungstechnik, wird hier überrascht: eine große Auswahl an mechanischen und chemischen Systemen, die selbst unter härtesten Bedingungen überzeugen, warten darauf, entdeckt zu werden. Alles rund um die Baustellenausstattung wurde komplett neu gedacht: professionelle Beleuchtungssysteme, robuste Verteilerkästen, zertifizierte Leitern, Baustellenbeschilderung und exakt kalibrierte Messgeräte – alles, was für effizientes und sicheres Arbeiten nötig ist, findet sich übersichtlich und praxisnah präsentiert.

Ein besonderes Highlight ist der stark ausgebaute Bereich der persönlichen Arbeitsbekleidung und Schutzausrüstung. Schutzhelme, Spezialhandschuhe, strapazierfähige Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen und ausgeklügelte Absturzsicherungen – alles entwickelt, um die Arbeit nicht nur produktiver, sondern vor allem sicherer zu machen. Und für alle, die Farbe ins Spiel bringen wollen, bietet die Filiale ein beeindruckendes Sortiment an Malerwerkzeugen: Profi Pinsel, verschiedene Walzen, hochwertige Abdeckmaterialien und präzise Maskierungsbänder, die sich sehen lassen können.

EIN NEUER TREFFPUNKT FÜR MACHER

Mit diesem neuen Konzept beweist Bauexpert Sand in Taufers, wie wichtig eine starke und zuverlässige Partnerschaft für die regionale Bauwirtschaft ist. Die neugestaltete Werkzeugabteilung ist ein sichtbares Zeichen dieses Engagements – und eine Einladung an alle, die Zukunft unserer Region mitzugestalten.

Bauexpert: Alles für besseres Bauen. // PR-Info

Eine überaus starke und tragende Säule

Liebe PZ-Leserinnen und Leser,

das Handwerk ist seit jeher ein tragender Pfeiler unserer Wirtschaft im Pustertal und in ganz Südtirol. Es steht für Qualität, Zuverlässigkeit und regionale Wertschöpfung – und ist damit weit mehr als nur ein Wirtschaftszweig. Als starker Wirtschaftspfeiler ist das Handwerk unverzichtbarer Arbeitgeber und einer der wichtigsten Ausbilder in unserem Tal. Zahlreiche Familien finden hier nicht nur Arbeit, sondern eine langfristige berufliche Perspektive.

Gerade in einer Talschaft wie der unseren zeigt sich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit mit der gesamten lokalen Wirtschaft ist. Industrie, Tourismus, Landwirtschaft und Dienstleistungssektor profitieren gleichermaßen vom starken Handwerk – und umgekehrt. Nur im gemeinsamen Austausch und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit können wir die wirtschaftliche Stärke unseres Bezirks nachhaltig sichern und weiterentwickeln.

Die aktuelle Auftragslage im Handwerk ist erfreulich gut. Dennoch dürfen wir uns darauf nicht ausruhen. Um auch künftig effizient arbeiten zu können, braucht es eine laufende Anpassung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Themen wie Bürokratieabbau, gezielte Förderungen und praxisnahe Regelungen sind entscheidend – insbesondere, wenn wir junge Menschen für den Weg in die Selbstständigkeit begeistern wollen. Unterneh-

mergeist braucht Unterstützung, Planungssicherheit und faire Voraussetzungen.

Ein zentraler Baustein für die Zukunft unseres Handwerks ist die Aus- und Weiterbildung. Umso wichtiger ist die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungszentrum in Bruneck, mit dem wir in ständigem Austausch stehen. Hier wird die Basis für Fachkompetenz, Innovationskraft und Qualität gelegt –Werte, die das Handwerk auszeichnen und stark machen.

Abschließend lässt sich festhalten: Das Handwerk ist krisensicher, vielseitig und bietet zahlreiche spannende Perspektiven. Es verbindet Tradition mit Innovation und eröffnet jungen wie erfahrenen Fachkräften echte Zukunftschancen. Gemeinsam wollen wir diesen Weg weitergehen – im Interesse unserer Betriebe, unserer Mitarbeitenden und unseres Tales.

Davide Complojer lvh-Bezirksobmann Unterpustertal/Gadertal //

Davide Complojer

Ein starker Partner aus Südtirol

Was 2017 als kleines Expertenteam begann, ist heute ein gefragter Partner im Anlagenbau: Mader Industrieanlagen hat sich in wenigen Jahren zu einem eigenständigen Unternehmen aus der Mader GmbH entwickelt. Mit Erfahrung, technischem Knowhow und viel Einsatz realisiert das Team Projekte für namhafte Betriebe in Südtirol und darüber hinaus –zuverlässig, durchdacht und auf den Punkt umgesetzt. Dabei steht stets der Anspruch im Mittelpunkt, für jede Aufgabe die passende und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden.

LÖSUNGEN MIT SYSTEM

Bei Mader Industrieanlagen greifen alle Leistungen ineinander. Von der Planung über den Anlagenbau bis hin zur Lüftungs- sowie Steuerungs- und Regelungstechnik wird jedes Projekt ganzheitlich umgesetzt. Das sorgt für klare Abläufe, kurze Wege und Lösungen, die genau auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt sind. Moderne Planungstools, präzise Fertigung und eine enge Abstimmung im Team bilden die Grundlage für eine saubere Umsetzung. So entstehen Anlagen, die nicht nur funktionieren, sondern langfristig überzeugen und effizient betrieben werden können.

NEUER STANDORT UND KARRIERECHANCEN

stellt Mader Industrieanlagen die Weichen für die Zukunft. Der neue Standort schafft zusätzliche Kapazitäten und bietet Raum für weiteres Wachstum.

Mit dem Firmensitz in Bruneck und einem neuen Standort in Terlan, der aktuell entsteht und im Juni 2026 bezugsfertig sein wird,

IHR PARTNER FÜR

Gleichzeitig wächst auch das Team weiter: Gesucht werden motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne anpacken, Verantwortung übernehmen und Teil spannender Projekte werden möchten –in Südtirol und darüber hinaus. Dabei bietet das Unternehmen ein modernes Arbeitsumfeld, abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. // PR-Info

Der Holzbau gewinnt weiter an

Das Zimmererhandwerk hat im Pustertal in den vergangenen Jahren deutlich an Gewicht gewonnen. Ausschlaggebend dafür ist unter anderem die steigende Nachfrage nach Holz als Baustoff. Sowohl im privaten Wohnbau als auch bei öffentlichen Projekten wird vermehrt auf Holz gesetzt.

Die Tätigkeit der Zimmerer hat sich dabei weiterentwickelt. Neben klassischen Arbeiten wie Dachstühlen oder Holzkonstruktionen umfasst das Berufsbild heute auch komplexe Bauvorhaben, bei denen Planung, Vorfertigung und Montage eng aufeinander abgestimmt sind. Viele Betriebe arbeiten mit modernen Fertigungstechniken, wodurch Bauteile bereits im Werk vorbereitet und anschließend vor Ort montiert werden. Trotz dieser Veränderungen bleibt das handwerkliche Können eine zentrale Vorausset-

St. Johann Gisse 75 • Ahrntal Tel. +39 347 8400127 stegerschmied@gmail.com www.stegerschmied.com

zung. Der Umgang mit dem Werkstoff Holz erfordert Erfahrung und Präzision. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an technische Kenntnisse und die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist entsprechend hoch. Betriebe setzen verstärkt auf die Ausbildung von Lehrlingen und versuchen, den Beruf für junge Menschen attraktiv zu halten. Dabei spielt auch die Aussicht auf langfristige Beschäftigung eine Rolle. // bp

Handwerkerzone Aue 5 / Zona Artigianale 5 39030 St. Lorenzen / S.Lorenzo Tel.: 0474/474735

E-Mail: info@zimmereirastner.it Mwst. Nr. Part. IVA: 01624320212

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Vollwärmeschutz

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Innen- und Außenputze Isolierputz

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Unterböden mit Fließestrich

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Unterböden traditionell

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Industrieböden

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Rampen in Fischgrat

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Bilder: unsplash

Frische Luft, weniger Heizkosten und Schutz vor Radon sind

wichtig

Die smarte Lösung für Bauherren und Sanierer im Pustertal

Wer heute baut oder sein Eigenheim energetisch saniert, dichtet die Gebäudehülle optimal ab. Das senkt zwar die Heizkosten, bringt aber ein neues Problem mit sich: Feuchtigkeit, verbrauchte Luft und gefährliche Bodengase können nicht mehr auf natürlichem Weg entweichen. Die Lösung ist ebenso einfach wie effizient: Eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Regelmäßiges Stoßlüften ist im hektischen Alltag oft kaum machbar. Macht man es doch, geht im Winter die teuer bezahlte Heizwärme direkt zum Fenster hinaus. Wer hingegen zu wenig lüftet, riskiert Feuchteschäden und gefährliche Schimmelbildung. Genau hier setzen moderne, dezentrale Lüftungssysteme wie die bewährte Hokkaido-Serie an. Sie arbeiten vollautomatisch, tauschen die verbrauchte Luft kontinuierlich gegen frische Außenluft aus und behalten durch die integrierte Wärmerückgewinnung die wertvolle Wärme im Raum.

RADON-SCHUTZ FÜR EIN GESUNDES ZUHAUSE

Ein im Alpenraum und Pustertal oft unterschätztes Risiko ist Radon –ein unsichtbares, geruchloses Edelgas, das aus dem Boden in Keller und Wohnräume eindringen kann und gesundheitsgefährdend ist. Bei

Achtung Radon!

Hotspot Pustertal

Wohnen Sie im roten Bereich?

Hier wird gefährliches Radon oft im Haus eingeschlossen.

tegrierte Funktionen zur Überwachung und konsequenten Reduktion von Radon-Ansammlungen. So sorgen Sie nicht nur für frische Luft, sondern auch für maximale Sicherheit für Ihre Familie.

EINFACHE INSTALLATION UND DURCHDACHTES DESIGN

Egal, ob Sie neu bauen oder einen Altbau renovieren: Die dezentrale Lüftung lässt sich völlig unkompliziert installieren, da sie universell für jede Wandstärke passend konzipiert ist. Aufwändige Rohrverlegungen quer durchs Haus entfallen komplett.

Zudem fügt sich die Technik unsichtbar in den Wohnraum ein. Das Modell HK30x beispielsweise kommt mit nur einem einzigen, kompakten Wanddurchlass aus. Das moderne Display ist unauffällig an der Seite platziert und stört nicht die cleane Optik der Frontblende.

QUALITÄT, AUF DIE VERLASS IST

Wenn es um das Klima in den eigenen vier Wänden geht, sollten keine Kompromisse gemacht werden. Mit den Systemen der Passiv Ener-

Sanieren ohne Radon-Falle.

Die einfache Lüftungslösung zum Nachrüsten.

Keine Rohre verlegen (dezentral)

95% Wärmerückgewinnung

Sensorgesteuerte Radonüberwachung & Schutz vor Schimmel

Ihr Experte für gesundes Wohnen

STELLENANGEBOTE IM HANDWERK

Der Bedarf an Fachkräften bleibt hoch

Der Arbeitsmarkt im Handwerk des Pustertal ist weiterhin von einer hohen Nachfrage nach Arbeitskräften geprägt. Alle Handwerksbetriebe suchen laufend nach qualifizierten Mitarbeitern sowie nach Lehrlingen.

Die angebotenen Stellen decken ein breites Spektrum ab. Gesucht werden sowohl ausgebildete Fachkräfte mit Berufserfahrung als auch junge Menschen, die eine Lehre beginnen möchten. Die Ausbildung erfolgt in enger Verbindung zwischen Betrieb und Berufsschule und gilt als wichtiger Einstieg in das Berufsleben.

Viele Unternehmen betonen die Bedeutung einer langfristigen Personalentwicklung. Neben der klassischen Ausbildung werden auch Weiterbildungen und Spezialisierungen angeboten, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

Gleichzeitig bleibt die Sicherung des Fachkräftenachwuchses eine zentrale Herausforderung. Verschiedene Initiativen und Informationsangebote sollen dazu beitragen, das Interesse an handwerklichen Berufen zu stärken und mehr junge Menschen für eine Tätigkeit in diesem Bereich zu gewinnen. // bp

BLAUSCHILD-BETRIEBE IM PUSTERTAL

Innovation im Herzen der Technik

Die Automobilwelt entwickelt sich mit großer Dynamik – neue Antriebskonzepte, intelligente Assistenzsysteme und digitale Lösungen bestimmen zunehmend den Alltag in Werkstätten. Die 46 Blauschild-Betriebe in Südtirol sind optimal darauf eingestellt und stehen für höchste Standards gegenüber Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden.

Als zertifizierte Fachwerkstätten für Kfz-Mechatronik und Karosseriebau überzeugen sie durch modernste Technologien, umweltbewusste Werkstoffe und hochwertige Ausbildungsangebote. Auszubildende profitieren von praxisorientiertem Lernen, innovativer Technik und langfristigen Perspektiven.

Ob aufwendige Lackierungen mit mehrschichtigen Perl-Effekten, Schulungen für Hochvolttechnik bei Elektrofahrzeugen oder die präzise Einstellung moderner Fahrerassistenzsysteme – die BlauschildBetriebe sichern Kompetenz auf Top-Niveau. Wer auf Qualität, zeitgemäße Technik und professionellen Service setzt, findet hier den richtigen Partner. // PR-Info

FÜR QUALITÄT UND SERVICE STEHEN:

Karosserie Huber – Bruneck Karosserie Leitner – Bruneck

Radmüller OHG – Vintl Karosse OHG – Sand in Taufers

Alpengarage KG – Bruneck Auto Graf – Innichen

unsplash

Der Technologie-Vorreiter aus Südtirol

Elpo ist ein innovatives, international tätiges Elektrotechnik-Unternehmen mit neu erbautem Firmensitz in Bruneck. Das leistungsfähige Familienunternehmen wird in dritter Generation von den Inhabern Elias und Raffael Pohlin geführt. Unter Einsatz modernster Materialien, Werkzeugen und Techniken, werden intelligente und qualitativ hochwertige Projekte realisiert.

170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bei Elpo im täglichen Einsatz und decken alle Fachbereiche der Elektrobranche ab. Elpo ist stolz auf sein Team, das am Innovationsgeist des Unternehmens teilhat und täglich voller Leidenschaft das Beste für die Zufriedenheit der Kunden gibt.

OPTIMALE ARBEITSUMGEBUNG

360 GRAD ELEKTROTECHNIK – ELPOS 5 FACHBEREICHE:

Installation

Elektroanlagen

Verteilerbau

Industrie- und Gebäudeautomation

IOT/Industrie 4.0 Steuerungs-, Regel- und Überwachungssysteme

Biogasanlagen BHKW Wasserkraft

Instandhaltung Service

Notdienst

Schlüsselfertige Anlagen >100 kWp

In der Industriezone West in Bruneck hat das Südtiroler Elektrotechnikunternehmen nur 100 Meter vom bisherigen Hauptsitz entfernt ein neues modernes Betriebsgebäude errichtet. Die Kapazitäten wurden im Vergleich zum alten Gebäude um die Hälfte vergrößert. Nun stehen die dreifache Produktionsfläche, ein effizienteres Lager sowie mehr Büros zur Verfügung. Das Gebäude wurde flexibel konzipiert, um auf Marktveränderungen reagieren zu können. Für die Mitarbeitenden bietet der Neubau eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Kollaborationszonen, Schulungsraum, Mensa und Fitnessbereich. Die Unternehmensidentität spiegelt sich in der Bauweise wider. Der Sichtbeton, offene Installationen und die Fassadengestaltung unterstreichen die industrielle Unternehmensidentität.

Teamspirit ab Tag 1 Volles Potenzial entfalten Breites Know-How in Elektrotechnik

Weitere Informationen gibt es unter www.elpo.eu. // PR-Info

TopLohn, Sicherheit& starke

LUST AUF KARRIERE IM BEREICH ELEKTROTECHNIK?

DANN KOMM AUCH DU IN UNSER TEAM!

Höhere Anforderungen prägen

den Alltag und geben den Takt vor

Das Bauhandwerk im Pustertal steht vor einem anhaltenden Wandel. Anforderungen in den Bereichen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Bauqualität sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies wirkt sich sowohl auf die Planung als auch auf die Ausführung von Bauprojekten aus.

Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gewerken hat an Bedeutung gewonnen. Maurer, Installateure, Elektriker und weitere Fachbereiche arbeiten enger zusammen, um Bauvorhaben termingerecht und nach den vorgegebenen Standards umzusetzen. Dabei

INOX DESIGN IN WELSBERG

Präzision in Metall

Inox Design steht für einen modernen und leistungsstarken Maschinenpark, effiziente Entscheidungsprozesse sowie ein hohes Maß an Flexibilität. Mit fundiertem Fachwissen und großem Engagement sichert unser Team aus über 30 qualifizierten Mitarbeitenden eine Verarbeitungsqualität auf konstant hohem Niveau.

Durch den Einsatz innovativer Technologien in der Blech- und Rohrbearbeitung sowie leistungsfähiger 2D-Laserschneidanlagen realisieren wir sowohl Kleinserien als auch wirtschaftlich optimierte Serienproduktionen.

kommen vermehrt digitale Werkzeuge zum Einsatz, die Planung und Koordination erleichtern. Gleichzeitig bleibt die praktische Arbeit auf der Baustelle ein entscheidender Faktor. Erfahrung, Genauigkeit und fachliches Können sind weiterhin ausschlaggebend für die Qualität des Endergebnisses. Viele Betriebe reagieren auf die steigenden Anforderungen mit gezielten Weiterbildungsmaßnahmen und Spezialisierungen. Die Entwicklungen zeigen, dass sich das Bauhandwerk im Pustertal kontinuierlich an neue Rahmenbedingungen anpasst, ohne seine handwerklichen Grundlagen zu verlieren. // bp

In der Fertigung setzen wir konsequent auf neueste technische Standards und schaffen damit die Basis für ein überzeugendes Preis-LeistungsVerhältnis.

Unser breites Leistungsspektrum umfasst individuelle Projektlösungen für Unternehmen und Privatkunden ebenso wie maßgeschneiderte Sonderanfertigungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Eine umfassende, fachkundige Beratung begleitet jedes Projekt von Beginn an. Ergänzt wird unser Angebot durch ein erfahrenes Montageteam, das Ihre Vorhaben zuverlässig und professionell umsetzt –von Geländer Systemen bis hin zu Treppenkonstruktionen. // PR-Info www.inoxdesign.eu

Bilder: freepik

FACHKRÄFTE WERDEN IMMER GESUCHT

Das Handwerk als attraktiver Partner

Die Pustertaler Handwerksbetriebe stehen derzeit vor großen Herausforderungen: qualifizierte Fachkräfte sind stark gefragt, aber nur begrenzt verfügbar. Besonders in den Bereichen Hochbau, Tiefbau und Holzbau melden viele Betriebe einen steigenden Bedarf an Mitarbeitern.

Aktuelle Stellenausschreibungen machen noch immer deutlich: Gesucht werden vor allem Zimmerer, Maurer, Bauarbeiter sowie Vorarbeiter und Poliere mit Berufserfahrung. Viele Unternehmen bieten dabei nicht nur klassische Arbeitsplätze, sondern auch Ausbildungsstellen für Lehrlinge an.

Die Betriebe im Pustertal reagieren zunehmend flexibel auf den Fachkräftemangel. Neben klassischen Arbeitsverträgen werden auch Wei-

KIENS/EHRENBURG Handwerkerzone 5 info@weger.com T. 0474 565 253 www.weger.com

terbildungsmöglichkeiten, Spezialisierungen und teilweise internationale Einsätze angeboten. Besonders attraktiv sind für viele Bewerber die regionalen Arbeitsplätze ohne lange Pendelzeiten sowie die Arbeit in einem familiären Betriebsklima.

Auch die Ausbildung im Bauhandwerk gewinnt wieder an Bedeutung. Schulen und Betriebe arbeiten enger zusammen, um jungen Menschen früh praktische Einblicke zu ermöglichen. Schnuppertage, Praktika und Lehrlingsprogramme sollen helfen, das Interesse am Handwerk zu stärken. Trotz der Herausforderungen bleibt das Bauhandwerk im Pustertal ein stabiler und zukunftsorientierter Arbeitsmarkt – getragen von regionaler Identität, handwerklichem Können und wachsender Nachfrage nach nachhaltiger Bauweise. // bp

WEGER - LEIDENSCHAFT FÜR LUFT UND KLIMA SEIT 1977

Arbeite mit uns an

W as Walter Weger 1977 in Südtirol gründete, ist heute ein global tätiges Unternehmen mit starkem Produktions- und Vertriebsnetz. Seit 1992 entwickeln und fertigen wir RLT-Geräte – geprägt von Innovation, Qualität und unseren Mitarbeitenden. Aus Gerätebau wurde moderner Maschinenbau: Unsere Anlagen sind komplexe Systeme, entwickelt von Expertinnen und Experten aus Elektrotechnik, SPS-Programmierung, 3D-CAD, Softwareentwicklung sowie SAP-gestützter Produktionsplanung. Internationale Projekte führen unsere Teams weltweit von der Planung bis zur Inbetriebnahme.

Als inhabergeführtes Unternehmen setzen wir auf nachhaltige Strategien statt kurzfristiger Gewinne. Das schafft Stabilität und Chancen für alle, die mitdenken, mitgestalten und wachsen wollen. Werde Teil von Weger und gestalte die Klima- und Lufttechnik von morgen. // PR-Info

unsplash

MEISTER-ZIMMEREI DAVERDA AUS OLANG

Zimmern mit Herz und Verstand seit 25 Jahren

Seit 25 Jahren steht die Meister-Zimmerei Daverda für traditionelles Handwerk, Verlässlichkeit und die Liebe zum Werkstoff Holz. Als nachhaltiger Baustoff der Zukunft überzeugt Holz durch Beständigkeit und Vielseitigkeit – fachgerecht verarbeitet entsteht

Qualität, die lange hält.

„Zimmern mit Herz und Verstand“ ist für uns gelebte Praxis: Mit handwerklicher Präzision, Erfahrung und moderner Technik setzen wir individuelle Kundenwünsche effizient und passgenau um. Dabei legen wir großen Wert auf saubere Ausführung, Termintreue und höchste Qualitätsstandards. Ein motiviertes Team rund um Marlene und Norbert trägt täglich dazu bei, Projekte erfolgreich umzusetzen.

PEZZEI METALLFORM IN BRUNECK

Mit der Investition in eine moderne Abbundanlage hat die Zimmerei einen wichtigen Meilenstein für eine zukunftssichere und effiziente Fertigung gesetzt. Was für uns spricht: Individuelle Lösungen, langjährige Erfahrung, präzises Handwerk, ein starkes Team und innovative Technik. Die Zimmerei Daverda ist Ihr verlässlicher Partner für Zimmermannsarbeiten jeder Art. // PR-Info

Beständigkeit und technologische Innovation

Seit über 50 Jahren steht das Unternehmen für die gelungene Symbiose aus Beständigkeit und technologischer Innovation. Durch den gezielten Einsatz moderner Fertigungstechnologien und hochwertiger Schweißtechnik wird die effiziente Verarbeitung von diversen Metallen auf höchstem Niveau gewährleistet.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das fundierte Know-how des rund 20-köpfigen Fachkräfteteams. Kontinuierliche Weiterbildung sowie ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein sichern eine konstant hohe Präzision entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig ermöglicht der generationenübergreifende Wissenstransfer die Ver-

bindung von langjähriger Erfahrung mit neuen Denkansätzen und innovativen Lösungsstrategien. Das hauseigene technische Büro bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Planung und Umsetzung. Mittels moderner 3D-Visualisierung und CAD-gestützter Konstruktion werden Projekte frühzeitig präzisiert, wodurch eine exakte Ausarbeitung und effiziente Realisierung gewährleistet sind. Formen und Strukturen nehmen bereits in der Konzeptphase konkrete Gestalt an – ein entscheidender Mehrwert für Architekten und Bauherren. Pezzei Metallform überzeugt durch technische Kompetenz, vorausschauende Planung und höchste Verlässlichkeit. Das ist die Basis für nachhaltigen Projekterfolg. // PR-Info

DIE DIGITALISIERUNG IM HANDWERK

Neue Chancen für Betriebe im Pustertal

Das Handwerk im Pustertal befindet sich im Wandel. Neben traditionellen Fertigkeiten gewinnen digitale Technologien zunehmend an Bedeutung und eröffnen den Betrieben neue Möglichkeiten. Vom ersten Kundenkontakt bis zur fertigen Umsetzung auf der Baustelle. Viele Arbeitsschritte werden heute durch digitale Lösungen unterstützt.

Moderne Planungsprogramme ermöglichen eine präzise Vorbereitung von Projekten, etwa im Holzund Bauhandwerk. Bauteile können vorab digital entworfen, berechnet und teilweise sogar automatisiert gefertigt werden. Das spart Zeit, reduziert Fehler und erhöht die Effizienz. Auch auf der Baustelle selbst kommen immer häufiger digitale Hilfsmittel zum Einsatz, etwa für Vermessung, Dokumentation oder Kommunikation zwischen den Beteiligten. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung auch die

Organisation der Betriebe. Termine, Angebote und Rechnungen werden zunehmend digital verwaltet, was Abläufe vereinfacht und transparenter macht. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das oft schnellere Rückmeldungen und eine bessere Nachvollziehbarkeit der Arbeiten.

Kahlerweg 6 · St. Sigmund/ Kiens Telefon: 349 5310711 info@buergstaller-heizung.com www.buergstaller-heizung.com

Trotz aller technischen Entwicklungen bleibt das handwerkliche Können das Fundament. Digitale Werkzeuge ergänzen die Arbeit, ersetzen sie aber nicht. Vielmehr entsteht eine Verbindung aus Tradition und Innovation, die das Handwerk im Pustertal zukunftsfähig macht. Für viele Betriebe stellt die Umstellung jedoch auch eine Herausforderung dar. Investitionen in Technik und Weiterbildung sind notwendig, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen, etwa in der Spezialisierung oder bei der Ansprache neuer Kundengruppen.

Das Handwerk im Pustertal zeigt damit einmal mehr seine Anpassungsfähigkeit. Es bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Pustertal und entwickelt sich weiter, ohne seine Wurzeln zu verlieren. // rewe

• Hochbau

BAU

• Kaminsanierung

ALLES AUS EINER HAND

Ihr zuverlässiger Partner für Bauprojekte jeder Größe

• Schlüsselfertige Projekte

• Aussengestaltung

• Bagger- und Lkw-Arbeiten

• Sanierungs- und Umbauarbeiten

Die Stampfl Bau GmbH mit Sitz in Rodeneck steht für Qualität, Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz im Bauwesen. Als erfahrenes Bauunternehmen realisieren wir sowohl Hochbauprojekte als auch kleinere Tiefbauarbeiten und führen zudem fachgerechte Kaminsanierungen durch.

Unser Leistungsspektrum reicht vom klassischen Einfamilienhaus über Kondominien bis hin zu Hotelbauten – ganz gleich, ob es sich um einen Neubau oder einen Umbau handelt. Wir begleiten Bauprojekte jeder Größenordnung professionell und effizient.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf schlüsselfertigen Projekten: Wir bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Komplettlösungen aus einer Hand – von der Planung bis zur finalen Übergabe.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir engagierte Mitarbeiter: Vorarbeiter, Maurer, Lehrlinge, Praktikanten und Quereinsteiger. Mehr unter www.stampfl.bz // PR-Info

STAMPFL
unsplash

Die Energie der Zukunft ist da

Die „BiHcon GmbH“ aus Bruneck wurde 2023 von einem erfahrenen Team aus Ingenieuren, Agronomen, Technikern und Monteuren gegründet. Mit über 20 Jahren Erfahrung und 235 realisierten Anlagen in 14 Ländern entwickelt das Unternehmen innovative Energielösungen für eine nachhaltige Zukunft.

„BiHcon“ plant und baut Biogasanlagen, die landwirtschaftliche Nebenprodukte in Biomethan umwandeln. Auch Holzgasanlagen und biologische Düngemittelanlagen gehören zum Portfolio. Durch fundiertes Know-how, innovative Technologien und praxisorientierte Lösungen möchte „BiHcon“ die Energiewende aktiv mitgestalten.

INNOVATION TRIFFT NACHHALTIGKEIT

„BiHcon“ steht für zukunftsweisende Technologien in der erneuerbaren Energie. Mit zahlreichen Patenten gehört das Unternehmen zu den führenden Akteuren Italiens. Die langjährige Erfahrung garantiert die erfolgreiche Umsetzung CO2-neutraler Projekte. Unsere Vision: 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung. „BiHcon“ strebt nämlich eine Welt an, in der erneuerbare Energien Industrie, Transport und Haushalte vollständig versorgen. Biomethan und Biowasserstoff sind dabei zentrale Bausteine der Energiewende.

gen Zukunft mitwirken und Teil eines engagierten Teams werden? Bei „BiHcon“ hast du die Möglichkeit, deine Fähigkeiten und Ideen maschutz und eine grüne Energiezukunft einsetzt. Bewirb dich jetzt // PR-Info

ANTON OBJEKTPFLEGE

Glanz, der Werte erhält

Anton Objektpflege steht für professionelle Immobilienpflege mit höchstem Anspruch. Als zuverlässiger Partner sorgen wir dafür, dass Gebäude und Außenanlagen langfristig ihren Wert behalten und stets einen gepflegten Eindruck vermitteln.

Mit über zehn Jahren Erfahrung verbinden wir handwerkliche Präzision, modernes Equipment und ein geschultes Auge fürs Detail –für Ergebnisse, die nachhaltig überzeugen.

Unser Leistungsspektrum ist breit gefächert und exakt auf die Bedürfnisse Ihrer Immobilie abgestimmt. Wir bieten Ihnen:

> Fassadenreinigung: Gründliche und schonende Entfernung von Algen, Moos und Umweltschmutz für ein strahlendes Haus.

> Dachreinigung: Professionelle Moosentfernung und Langzeitschutz, um die Lebensdauer Ihres Daches zu verlängern.

> Stein- und Wegereinigung: Tiefenreine Pflaster- und Plattenreinigung für Einfahrten, Terrassen und Gehwege.

> Gartenlandschaftsbau: Von der ersten Planung bis zur Umsetzung – wir gestalten Ihre grüne Wohlfühloase nach Maß.

> Baumpflege und Fällung: Fachgerechter Rückschnitt und sichere Fällungen, damit Ihr Garten sicher und gepflegt bleibt.

> Kunstrasen-Verlegung: Ganzjährig perfektes Grün ohne Mähen und Gießen mit hochwertigen Kunstrasen-Lösungen.

Unser klar strukturierter Arbeitsprozess garantiert Transparenz und Effizienz: Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung beraten wir Sie individuell und erstellen ein nachvollziehbares Festpreisangebot ohne versteckte Kosten.

Die Umsetzung erfolgt termingerecht, präzise und mit größter Sorgfalt. Dabei setzen wir auf umweltfreundliche Verfahren und modernste Technik.

Anton Objektpflege steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Leidenschaft für gepflegte Immobilien. Von der ersten Beratung bis zum glänzenden Endergebnis sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner – für ein Zuhause, das nicht nur sauber ist, sondern nachhaltig beeindruckt. Weitere Informationen gibt es unter www.anton-objektpflege.it. // PR-Info

Fachbetrieb für professionelle Außenreinigung

Seit 1998

Professionelle Reinigung

für Ihre Immobilie

Werterhalt. Sauberkeit. Nachhaltiger Schutz.

IHRE VORTEILE AUF EINEM BLICK WARUM WIR?

Werterhalt Ihrer Immobilie

Schutz vor Algen, Moos & Feuchtigkeit

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Über 25 Jahre Erfahrung

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Kostenlose Besichtigung vor Ort

Zuverlässig & Serviceorientiert

DIE ZIMMERER IM PUSTERTAL

Tradition trifft moderne Holzbaukunst

Das Pustertal ist seit jeher eine Region, in der Holz eine zentrale Rolle spielt. Besonders der Beruf des Zimmerers hat hier eine lange Tradition, die tief in der alpinen Baukultur verwurzelt ist. Heute verbinden Zimmerer im Pustertal handwerkliches Können mit modernen Techniken des Holzbaus und nachhaltiger Architektur.

Ob klassische Dachstühle, landwirtschaftliche Gebäude oder moderne Holzhäuser – der Zimmererberuf hat sich stark weiterentwickelt. Während früher vor allem mit traditionellen Verbindungen und regionalem Holz gearbeitet wurde, kommen heute zunehmend digitale Planungsmethoden und vorgefertigte Bauelemente zum Einsatz. Dennoch bleibt das Handwerk im Kern gleich: Präzision, Erfahrung und ein gutes Verständnis für das Material Holz.

Produktion & Ausstellung: Zwischenwasser - Enneberg Planung & Beratung: Bruneck - St. Lorenzen Tel. 0474 501 178 · gaderform.com

GADERFORM

Viele Betriebe im Pustertal setzen bewusst auf regionale Wertschöpfung. Das Holz stammt häufig aus den umliegenden Wäldern, wodurch Transportwege kurz gehalten und die Umwelt geschont wird. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach nachhaltigem Bauen stetig, was den Beruf des Zimmerers besonders zukunftssicher macht.

Auch für junge Menschen bietet der Beruf attraktive Perspektiven. Die Kombination aus Arbeit im Freien, handwerklicher Tätigkeit und moderner Technik macht den Zimmerer zu einem vielseitigen und gefragten Beruf im Pustertal. // bp

Seit 1977 steht die Gaderform Möbel GmbH aus Enneberg für stabile, zeitlose Massivholzmöbel aus reinem Naturholz. Im Herzen der Dolomiten, in Enneberg im Gadertal, entstehen Stücke mit Charakter und Beständigkeit.

Unsere Wurzeln reichen tief – geprägt von Liebe zum Holz, Tradition und Holz aus Leidenschaft. Diese Werte begleiten jeden Schritt unserer Arbeit und machen jedes Möbel zu einem echten Unikat mit Seele. Weitere Informationen: www.gaderform.com // PR-Info

Bilder: unsplash

Ihre Fantasie hat keine Grenzen

Unser Betrieb steht für kompromisslose Qualität und echtes Handwerk. Als Tischlerei und Zimmerei fertigen wir maßgeschneiderte Möbel und ganzheitliche Raumlösungen, exakt abgestimmt auf die Anforderungen unserer Kunden. Eine fundierte Planung, unterstützt durch moderne Visualisierungen und Renderings, schafft von Beginn an Klarheit und Sicherheit.

Das Hauptziel von Verginer Holzprofi ist eine optimale Beratung, um hochwertige Produkte auf bestmögliche Weise zu realisieren. Unsere Tischler nehmen sich bewusst Zeit für jeden Kunden. Durch präzises Zuhören und fachliche Kompetenz gewährleisten wir eine gezielte Auswahl an Materialien und Lösungen für jede Generation. Denn nur die richtige Kombination aus Funktion, Material und Design schafft nachhaltige Lebensqualität.

Neben klassischen Tischlerarbeiten realisieren wir auch anspruchsvolle Holzbauprojekte. Ergänzend bieten wir eine vollständige textile Ausstattung – von Polsterarbeiten bis zu maßgefertigten Vorhängen – für ein stimmiges Gesamtkonzept.

Die Qualität unserer Arbeit basiert auf dem Können unseres Teams. Deshalb investieren wir kontinuierlich in Weiterbildung und Spezialisierung. Unser Anspruch: Fachwissen vertiefen, Talente fördern und in jedem Projekt präzise, zuverlässig und auf höchstem Niveau arbeiten.

TISCHLEREI-ZIMMEREI Str. Mirì 55 | 39030 San Martin de Tor (BZ) Tel. +39 347 08 33 850 | www.verginerholzprofi.it VERGINER HOLZPROFI

Weitere Informationen: www.verginerholzprofi.it // PR-Info

SCHWÄRZER

Wo Funken fliegen und Ideen Form annehmen

Seit über vier Jahrhunderten glühen die Eisen bei der Schmiede und Schlosserei Schwärzer in Gais. Was einst mit Funkenflug und Hammerschlag begann, wird heute bereits in der stolzen 13. Generation von der Familie Schwärzer mit Herzblut weitergeführt. Ob starkes Eisen, elegantes Aluminium oder edler Inox – bei Schwärzer verwandelt sich Metall in wahre Meisterwerke. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte, geformt nach den individuellen Wünschen. Von im-

posanten Stahlkonstruktionen bis hin zu kunstvollen Innenausstattungen: Hier trifft Handwerk auf Kreativität und Präzision auf Leidenschaft.

Von der ersten Idee über die sorgfältige Planung bis hin zur finalen Montage entsteht alles aus einer Hand – wie aus einem Guss, perfekt abgestimmt und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Im Zentrum dieses metallischen Universums steht jedoch immer der Mensch. Die Familie Schwärzer und ihr engagiertes Team stellen ihre Kundschaft in den Mittelpunkt ihres Schaffens. Mit Neugier, stetiger Weiterbildung und einem feinen Gespür für Qualität wird hier jeden Tag aufs Neue Besonderes geschaffen. // PR-Info

Die berühmte Sextner Sonnenuhr...

Ehrenburg

Erwin Auer

Zillertaler Alpen

„Fodara Vedla“ im weißen Kleid...
Rita Crazzolara
Krokusblüte
Paul Schuster aus Bruneck
Sophie Weissteiner aus Terenten
Toni Willeit aus Ehrenburg
Zita Hopfgartner

Trenka Bachl in Antholz Obertal

Werner Steinmair

Die Schönheit der Tulpen

Sarah Unterberger aus St. Lorenzen

Am Frauenbach-Wasserfall bei Lienz

Tobias Rungger aus Montal

Gelb soweit das Auge reichtNarzissenwald oberhalb Burgstall

Peppi Hofer aus Bruneck

Liebe Leserinnen und Leser, schickt uns Eure schönsten, lustigsten, überraschendsten und/oder atemberaubendsten Bilder –wir zeigen sie dem Pustertal!

Zusendungen an:

E-Mail: info@pz-media.it oder PZ, Oberragen 18, 39031 Bruneck

Wichtig: Bitte geben Sie Ihren Namen, ihren Wohnort und das Kennwort „Leserfoto“ an!

Die PZ behält sich das Recht vor, Inhalte und Fotos aus ethischen und anderen Gründen abzulehnen.

Eliana Rungger aus St.Vigil in Enneberg Wiki Bernardi aus Welsberg

Ein wichtiger Treffpunkt für die ganze Familie

Dieser Verein mit Standorten in Steinhaus und Sand in Taufers ist aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken. Das Elki ist mittlerweile zu einem vielbesuchten Treffpunkt für Groß und Klein geworden, für Mütter und Väter mit ihren Kindern, um sich auszutauschen, Informationen zu erhalten oder einfach gemeinsam etwas Zeit zu verbringen. Dies belegen auch die Zahlen, denn Ende 2025 waren 166 Mitgliederfamilien eingeschrieben, mit Tendenz nach oben. Wenn man bedenkt, dass im vergangenen Jahr der Treff ganze 99 Mal geöffnet hatte, weiß man um die Beliebtheit desselben. Dass dies funktioniert, ist dem gesamten ElkiTeam zuzuschreiben, welches sich aus den freiwilligen Helfern und Helferinnen, dem ehrenamtlichen Vorstand und der hauptamtlichen Mitarbeiterin zusammensetzt. Neben den regelmäßigen Öffnungszeiten

werden viele abwechslungsreiche Aktivitäten angeboten. Eine Programmgruppe bemüht sich jedes Jahr aufs Neue den Mitgliederfamilien, aber besonders den Kindern ein spannendes und umfangreiches Programm zu präsentieren: Angefangen von Kinderturnen bis hin zu Bastelangeboten, Musizieren, Friseurbesuchen, Schwimmkursen, Yoga, Ballett, Hockeykurs, Bouldern, über verschiedenste Webinare bis hin zu den so wichtigen Erste-Hilfe-Kursen. Besonderen Zuspruch finden die Angebote, welche die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern besuchen dürfen, wie der Besuch bei der Bergrettung, das Schneeerlebnis im Skigebiet Ahrntal, sowie Spurensuche mit den Jägern im Naturparkhaus.

EIN TOLLES PROGRAMM

Doch die Verantwortlichen ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, ein tolles Programm ist bereits in Ausarbeitung. Man darf gespannt sein auf die neuen Ideen der kreativen Programmgruppe. Ein wichtiger

Termin steht im Herbst an: die fünf-Jahresfeier für das Elki in Sand in Taufers am 20. September 2026, für die ein großes Fest geplant ist, die Vorbereitungen laufen bereits.

Finanziert wird die Tätigkeit größtenteils durch Beiträge der Familienagentur, der Gemeinden, Fraktionen, durch Mitgliedsbeiträge, freiwillige Spenden sowie durch Einnahmen aus Kursen. Damit das Elki stetig weiterwachsen kann, ist die Hilfe der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unerlässlich. „Jeder und jede, die Interesse haben und einen kleinen, aber wertvollen Beitrag leisten möchten, sind herzlich willkommen“, sagt die im Amt bestätigte Präsidentin Marion Wasserer. Mit dem Vorstand – der bei den letzten Wahlen wiedergewählt und um zwei Mitglieder erweitert wurde - bildet sie den Kern des Vereins. Sie berichtet darüber hinaus von einer guten und harmonischen Zusammenarbeit und freut sich auf eine weitere spannende Zeit mit dem Elki. // mg

Der Ausschuss des Elki Ahrntal und Sand in Taufers: Intensiv am Werk und ideenfreudig. Elki
Das Elki bei der örtlichen Bergrettung. Elki

KFS-BEZIRKSVERSAMMLUNGEN IM PUSTERTAL

STARKES EHRENAMT TRÄGT DAS FAMILIENLEBEN

Mit gut besuchten Versammlungen in den vier Bezirken Oberes, Unteres und Hochpustertal sowie Ahrntal hat der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) seine diesjährige Tour im Osten des Landes abgeschlossen. Im Zentrum der Treffen stand das vielfältige ehrenamtliche Engagement in den zahlreichen Zweigstellen, das einen wichtigen Beitrag für das Familienleben in den Gemeinden leistet.

Bei den einzelnen Stationen wurde die Arbeit der Ehrenamtlichen von Vertretern aus Kirche, Gemeinden und des Verbandes besonders gewürdigt. Immer wieder wurde betont, wie bedeutend die Angebote und Initiativen für Kinder, Eltern und das gesellschaftliche Miteinander sind. Auch die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden sowie die Unterstützung durch kirchliche Einrichtungen wurden als wichtige Grundlage hervorgehoben.

Neben dem Rückblick auf die geleistete Arbeit boten die Versammlungen auch Raum für Information und Austausch. So wurde unter anderem der Frühe-Hilfen-Dienst der Bezirksgemeinschaft Pustertal vorgestellt. Vertreter des Verbandes unterstrichen zudem die zentrale Rolle des Ehrenamts und dessen unverzichtbaren Stellenwert für lebendige Dorfgemeinschaften. Die Versammlungen machten einmal mehr deutlich, dass das En-

In Taisten fand die Bezirksversammlung für die Ortsstellen aus dem Hochpustertal statt.

gagement vor Ort eine tragende Säule für Familien im Pustertal darstellt. Darüber hinaus trägt es wesentlich zum sozialen Zusammenhalt bei. // rewe

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Tag der offenen Keller: Weinverkostungen und Kellerführungen – steig mit dem Wine-Shuttle flexibel ein und aus.

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Oberes Pustertal, Niederrasen
Unteres Pustertal, St. Martin in Thurn

MGV BRUNECK

TRADITIONSVEREIN

MIT NEUEM VORSTAND

Der Männergesangverein Bruneck 1843 traf sich im Gasthof Krone in der Oberstadt zur ordentlichen Vollversammlung. Präsident Walter Ferdigg konnte auf ein gelungenes und erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Chor steht mit 34 Mitgliedern stabil und gut da. Das Frühjahrskonzert und das Adventkonzert waren wieder gut besuchte Veranstaltungen und ein Erfolg. Nach mehr als 20 Jahren beteiligte sich der Chor letztes Jahr auch wieder am Altstadtfest. Es wurde ein gemütlicher Stand mit guter Küche bei dem man gerne einkehrte und auch blieb. Großer Dank gebührte auch Chorleiter Simon Mitter-

mair, der sowohl das vergangene Jahr sängerisch beleuchtete als auch einen Ausblick auf das kommende Programm gab. In schönen und treffenden Worten zusammengefasst brachte Schriftführer Martin Harpf das vergangene Jahr nochmals im Detail vor. Kassier Daniel Egger erläuterte den Kassenstand und die Eintragung ins Runts-Register.

NEUWAHLEN ALS HÖHEPUNKT

Nicht nur Walter Ferdigg (sechs Jahre Ausschuss), sondern auch Martin Harpf (neun Jahre Präsident, drei Jahre als Vorstand-Stellvertreter und dann drei Jahre als Schriftfüh-

rer) standen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Sie wurden mit großem Applaus verabschiedet und bleiben dem Chor natürlich als gute Sänger erhalten. Danach schritt man zur Vorstandswahl mit folgendem Ergebnis: Josef Egger (erster Vorstand), Florian Ebert (Vorstand-Stellvertreter), Daniel Egger (Kassier), Philipp Egger (Schriftführer) und Michael Torggler (Beirat) bilden nun den neuen Vorstand. Weiters bleiben Chorleiter Simon Mittermair und Notenwart Markus Obermair diesem Gremium erhalten. Auch Gert Fischnaller und Hubert Willeit werden das Amt der Rechnungsprüfer weiter innehaben. Es wartet ein reichhaltiges Programm auf Chor und Publikum, wie das große Frühjahrskonzert am 9.5.2026 im Ragenhaus in Bruneck, am 24.10. der Auftritt im goldenen Saal in Wien mit dem MGV Wien und am 5.12. das traditionsreiche Adventkonzert in der Rainkirche. // phe

MÄNNERGESANGSVEREIN WELSBERG

MELODIEN AUS DEM „WEISSEN RÖSSL“

Der Männergesangsverein Welsberg lädt am zweiten Mai-Wochenende zu einem besonderen Konzertabend ein. Unter der Leitung von Eugen Oberstaller werden im Paul-Troger-Haus bekannte Melodien aus der Operette „Im weißen Rössl“ zur Aufführung gebracht.

Die Konzerte finden am 8. und 9. Mai 2026 jeweils um 20 Uhr statt und versprechen ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Solostimmen sowie orchestraler Begleitung. Die Besucher erwartet ein stimmungsvoller Abend, der die Leichtigkeit und den Charme der beliebten Operettenmusik aufgreift und in einem ansprechenden Rahmen präsentiert. Mit dieser Aufführung setzt der Männergesangsverein Welsberg seine Tradition fort, musikalische Klassiker einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Darüber hinaus will der rührige Verein neue kulturelle Akzente im Pustertal setzen. // rewe

Von links: Daniel Egger, Michael Torggler, Florian Ebert, Josef Egger, Simon Mittermair, Philipp Egger und Markus Obermair.

45 JAHRE MÄNNERCHOR TAUFERS

JUBILÄUM MIT MUSIKALISCHEN HÖHEPUNKTEN

Der Männerchor Taufers feiert heuer sein 45-jähriges Bestehen und blickt auf eine erfolgreiche Vereinsgeschichte zurück. Seit der Gründung im Jahr 1981 hat sich der Chor zu einer festen Größe im kulturellen Leben entwickelt. Was mit 14 Sängern begann, ist heute eine Gemeinschaft mit über 30 aktiven Mitgliedern, getragen von der Freude am gemeinsamen Singen und einem starken Zusammenhalt.

Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie die musikalische Gestaltung kirchlicher und kultureller Veranstaltungen prägen die Geschichte des Chores. Unter der Leitung von Chorleiter Markus Federer erhielt der Männerchor in den vergangenen Jahren neuen Schwung, während Obmann Lois Niederkofler mit großem Engagement das Vereinsleben mitgestaltet.

Im Jubiläumsjahr stehen besondere Auftritte auf dem Programm: Am 13. Mai 2026 ist der Chor bei der „Langen Nacht der Chöre“ in Lienz zu hören, am 16. Mai folgt das Frühlingskonzert im Bürgersaal von Sand in Taufers unter dem Motto „Musik, Liebe, Wein“. Der Männerchor Taufers verbindet seit 45 Jahren Menschen durch Musik und das soll so weitergehen! // rewe

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Prächtig und farbenfroh

Paula Regina Prugger ist eine gebürtige Olangerin, die in Bozen wohnt und arbeitet. Im Laufe ihrer sehr intensiven künstlerischen Tätigkeit ist sie viel gereist und hat in vielen Ländern der Welt ihre Spuren hinterlassen. Bis zum 26. Mai 2026 stellt sie eine schöne Auswahl ihrer Werke im Buchladen am Rienztor in Bruneck aus.

In Bruneck ist sie keine Unbekannte, sie hat schon einige Male hier ausgestellt, im Ragenhaus, in der Raika-Galerie und im Eck-Museum. Im Buchladen zeigt sie das erste Mal eine Auswahl ihrer Werke. Schon in jungen Jahren hat sie Südtirol verlassen, um zu studieren. Ihr künstlerischer Werdegang lässt sie an der Universität „Dams - Disciplina delle Arti, della Musica e dello Spettacolo” in Bologna promovieren. Dann studiert sie Grafik in Linz, Urbino und Salzburg, wo sie auch einige Zeit unterrichtet. Mit einem Stipendium an der Kunstakademie in Warschau reist sie nach Polen. In Udine unterrichtet sie über 20 Jahre am Istituto d’Arte. Es folgen mehrjährige Aufenthalte in Bahia in Brasilien, unter anderem im Auftrag der Provinz

Bozen, wo sie an verschiedenen Kunstprojekten arbeitet. Diese Aufenthalte haben ihre künstlerische Arbeit stark geprägt.

DIE KOSMISCHE ORDNUNG

Der Brunecker Ausstellung hat sie den Namen: „kosmische Ordnung“ gegeben. Neben den großen Bildern „Planet Erde“ und „Glück ist eine Aufgabe“, eine Hommage an Farbe und Natur, stellt sie auch eine Serie von bearbeiteten „Taschenbücher-Covers“ aus.

Die neuen Arbeiten „Projekt Überraschungsreise“ hat sie genau vor einem Jahr begonnen und im bekannten Buchladen „Tarantola“ in Udine ausgestellt. Diese Bücher lösen sich von ihrer ursprünglichen Funktion und werden selbst zur Botschaft. Sie laden dazu ein, Erinnerungen neu zu entdecken und den Betrachter in eine sinnliche Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mitzunehmen. Dabei werden verborgene Gedächtnisspuren geweckt und gleichzeitig eröffnen sie einen Raum, in dem Schönheit und Harmonie, auch angesichts einer ungewissen Zukunft erfahrbar werden. Die Ausstellung bleibt offen zu den Geschäftszeiten bis zum 26. Mai 2026. Sie sind es wert, betrachtet zu werden.

// Norbert Scantamburlo

Paula Regina Prugger

Phobos over

In diesem Jahr feiert der Südtiroler Künstlerbund sein 80-jähriges Bestehen. Die anlässlich dieses Jubiläumsjahrs konzipierten Ausstellungsreihen „Solo im Ensemble“ sind den Mitgliedern gewidmet. Im ersten Halbjahr werden zwei Ausgaben präsentiert, die „Solo im Ensemble I“ ist derzeit noch bis zum 23. Mai 2026 im SKB Artes in der Weggensteinstraße in Bozen zu sehen. Mit dabei bei dieser ersten Ausstellung ist auch der Pustertaler Künstler Wolfgang Zingerle. Die PZ hat mit ihm gesprochen.

Mit der Ausstellungsreihe „Solo im Ensemble“ rücken die Mitglieder im Jubiläumsjahr bewusst in den Mittelpunkt, denn sie sind diejenigen, die seit Jahrzehnten mit ihren Ideen, Haltungen und Arbeiten das kulturelle Leben Südtirols prägen, so der Südtiroler Künstlerbund. Ihre unterschiedlichen Stim-

men, Sprachen und künstlerischen Positionen bilden das Fundament des Vereins und machen den Künstlerbund zu einem lebendigen Ort des Austauschs zwischen Generationen und Disziplinen. Die Ausstellungsreihe zeigt in der ersten Ausgabe parallel sechs Einzelausstellungen und in der zweiten Ausgabe noch einmal drei Einzel- und Gruppenausstellungen, die jeweils eigenständig kuratiert sind. Der Titel „Solo im Ensemble“ beschreibt zugleich das Selbstverständnis des Künstlerbundes: Kunst entsteht oft aus der Haltung des Einzelnen – aus konzentrierter, persönlicher Überzeugung und Arbeit. Doch gerade im Mit- und Nebeneinander der unterschied-

IM GESPRÄCH MIT WOLFGANG ZINGERLE

Geboren ist der Künstler in Bruneck, er studierte in Gröden, Wien und Berlin und schloss im Jahre 2000 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Bologna ab. Seine künstlerische Praxis ist von großer medialer Vielfalt geprägt – von Malerei und Glaskunst über skulpturale Arbeiten bis hin zu Graffiti, Land-Art und Projekten im sozialen Kontext.

PZ: Sie beschäftigen sich in Ihrer Kunst sehr mit dem „Fluiden“ – wie dürfen wir das verstehen?

Wolfgang Zingerle: Es geht um die Zustände von Materie, die unter Einwirkung äußerer Kräfte kontinuierlich transformiert werden und erst im Verlauf ihrer Prozessualität Stabilität erlangen. In meinen Bildern mache ich naturwissenschaftlich beschreibbare Dynamiken sichtbar und übersetze sie in eine eigenständige visuelle Logik, in der Kontrolle und Zufall sowie Intention und Materialeigengesetzlichkeit miteinander verwoben sind. Obwohl die Malerei den formalen Ausgangspunkt bildet, wird sie konsequent erweitert, während traditionelle Bildbegriffe bewusst aufgelöst und hinterfragt werden.

Ihre Werke in dieser Ausstellung stehen unter dem Titel „Phobos over“…. Können Sie uns das erklären? Jeder Mensch verfügt über eine eigene Interessenswelt, aus der man nur schwer ausbrechen kann. Auch ich als Künstler habe

Eines der ausgestellten Werke. Die Ausstellung ist sehenswert.

lichen Positionen entstehen Inspiration, Reibung, Dialog und Antrieb. Individualität und Kollektivität stehen dabei nicht im Widerspruch, sondern verstärken einander. Die einzelnen Ausstellungen behalten ihre Eigenständigkeit und treten dennoch miteinander in Beziehung. So wird Vielfalt im Einzelnen sichtbar und erfahrbar. //

sehr vielfältige Interessen und verlasse diesen gewohnten Kreis immer wieder, um neue Bereiche zu erforschen. Diese neuen Interessen zeigen mir, dass die Welt anders ist –und viel mehr bereithält, als man zunächst annimmt. Dies lässt sich mit dem sogenannten Overview-Effekt vergleichen, den Astronauten erleben, wenn sie die Erde aus dem Weltraum betrachten: eine radikale Verschiebung der Wahrnehmung, die ein neues Verständnis der Welt ermöglicht. Diese Idee habe ich versucht auch bildnerisch zu veranschaulichen, und in diesem Zusammenhang sind auch die zwei Ölgemälde der Ausstellung entstanden.

Die was zeigen?

Beide Arbeiten zeigen die Schönheit dieses besonderen Marsmondes in einer fein ausgearbeiteten malerischen Umsetzung. Die bildliche Vorlage basiert auf NASA-Fotografien. Der Marsmond Phobos wurde im Jahr 1877 vom US-amerikanischen Astronomen Asaph Hall am U.S. Naval Observatory entdeckt und nach dem Sohn und Begleiter des griechischen Kriegsgottes Ares benannt (lateinisch: Mars). „Phobos“ bedeutet im Altgriechischen „Furcht“.

Und was wollen Sie damit nun ausdrücken?

Mein Ziel ist es, den Betrachter dazu anzuregen, über den eigenen Interessenkreis hi-

Der Künstler Wolfgang Zingerle in Aktion.

nauszugehen und die Welt in neuen Bildern zu sehen. Auch die abstrakt-expressionistische Malerei verlangt eine solche Offenheit und inspiriert dazu, neue Interessen zu entwickeln, sie zu studieren oder einfach auf sich wirken zu lassen – vergleichbar mit einer Form von Musik, die man betrachtet, sich auf sie einlässt und erlebt.

// Interview: Judith Steinmair

Am 24. April 2026 feierte das Südtiroler Volkskundemuseum mit einer Fotoausstellung sein 50-jähriges Jubiläum.

Das Museum wurde 1976 als erstes Landesmuseum Südtirols gegründet.

Seither sind 50 Jahre vergangen, die von vielen Ereignissen geprägt waren. In einer Fotoausstellung, die sich über das gesamte Museumsgelände erstreckt, blickt das Museumsteam zurück auf 50 Jahre Museumsalltag.

Die Ausstellung unter dem Motto „Gerahmte Erinnerungen - 50 Jahre Museumsgeschichte“ ist noch bis zum neunten November 2026 zugänglich. Absolut sehenswert! // rewe Der Ansitz „Mair am Hof“ in Dietenheim im Jahr 1978 vor der Restaurierung.

Das Kinderkonzert am 9. Mai 2026 um 16.00 Uhr im Kulturzentrum Toblach richtet sich an ein junges Publikum ab sechs Jahren und verbindet Musik mit einer aktuellen und zugleich leicht verständlichen Botschaft. Im Mittelpunkt steht eine fiktive Reise ins All, bei der eine Crew auf der Suche nach einem neuen Planeten ist. Hintergrund dieser Mission ist die Vorstellung, dass die Erde in Gefahr ist und ein Ersatz gefunden werden muss.

Gestaltet wird das Konzert vom Ensemble „Trombone Attraction“ (im

Während ihrer Reise begegnen die fünf Figuren nicht nur unbekannten Welten, sondern setzen sich auch mit grundlegenden Werten auseinander. Freundschaft, Zusammenhalt und Mut spielen dabei eine zentrale Rolle. Im Verlauf der Handlung wird deutlich, dass die Suche nach einem neuen Lebensraum auch den Blick auf den eigenen Planeten verändert. Die Erkenntnis, dass die Erde schützenswert ist, bildet einen wichtigen inhaltlichen Kern des Konzerts. Musikalisch spannt das Programm einen weiten Bogen und greift Werke verschiedener Komponisten und Stilrichtungen auf. Stücke unter anderem von Harold Arlen, Ludwig van Beethoven, Hoagy Carmichael, Edvard Grieg, Gustav Holst, Bart Howard, John Williams und Pharrell Williams sorgen für Abwechslung und sprechen unterschiedliche Hörgewohnheiten an. Gestaltet wird das Konzert vom Ensemble „Trombone Attraction“. Die Musiker Raphael Stieger, Stefan Obmann und Martin Riener sind als Astronauten an der Posaune zu erleben, während Christian Poitinger die Bassposaune übernimmt. Berenike Heidecker-Nusser wirkt als Astronautin mit und zeichnet zugleich für Musikvermittlung, Konzept, Dramaturgie und Ausstattung verantwortlich. Die Aufführung findet am Samstag, den 9. Mai 2026, um 16:00 Uhr im Gustav-Mahler-Saal des Kulturzentrums Toblach statt. Weitere Informationen sind über das Kulturzentrum erhältlich. // rewe

Bild).
Hubert Walder

AUF DEN GEFÜHLSSPUREN

Noch bis zum 26. Juni 2026 läuft in der Stadtbibliothek Bruneck die Ausstellung „Gefühlsspuren“. Daniela Atzwanger zeigt figurative und symbolische Werke, in denen menschli-

che Figuren Träger innerer Erfahrungen werden. Jedes Bild offenbart Gefühlsspuren – sichtbare Zeichen von Empfindungen, Erinnerungen und Beziehungen, die unser aller Leben prägen.

Künstlerin Daniela Atzwanger

Die Figuren bewegen sich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Hoffnung und Verletzlichkeit, Stärke und Verlust. In stillen, symbolhaften Momenten spiegeln sie grundlegende Facetten des Menschseins wider – Liebe und Sehnsucht, Schutz und Trauer, Vertrauen sowie die leise, aber kraftvolle Macht der Träume. Ein zentrales Motiv der Ausstellung ist die Verbundenheit – zwischen Menschen, zwischen Generationen, zwischen Mensch und Erde. Die Bilder erzählen keine linearen Geschichten, sondern öffnen emotionale Räume, in denen Betrachterinnen und Betrachter eigene Erfahrungen wiederfinden. So entsteht ein Bildraum, in dem Zartheit und Stärke, Hoffnung und Verletzlichkeit aufeinandertreffen und der dazu einlädt, die feinen Spuren unserer Gefühle wahrzunehmen und die Verbindung zur Welt zu spüren.

Daniela Atzwanger wurde 1977 in Bruneck geboren. Nach der Ausbildung zur Grafikerin in Brixen studierte sie Erziehungs- und Politikwissenschaften in Innsbruck. Seit 2006 wird ihr umfangreiches Schaffen in verschiedenen Ausstellungen in Südtirol, in Hangzhou (China) und in Venedig gezeigt. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Bozen. // mig

Kaffee oder Nachtisch

Hauptgericht,

Kaffee oder Nachtisch

Vorspeise,

Liebe hält uns fest und Träume tragen uns (Werk vom Jänner 2025).

Scribo und Scribo Junior kehren wieder zurück

Nach mehreren Jahren wird der Scribo-Literaturwettbewerb erneut ausgeschrieben. Pro Person kann jeweils ein Text eingereicht werden. Die Einreichfrist endet am 30. Juni 2026 um 12.00 Uhr.

Nach mehreren Jahren wird der Scribo-Literaturwettbewerb erneut ausgetragen. In diesem Jahr organisiert das Istitut Ladin Micurá de Rü gemeinsam mit der Ladinischen Bildungs- und Kulturdirektion die Wettbewerbe Scribo und Scribo Junior anlässlich des bevorstehenden 50-jährigen Bestehens des Kulturinstituts.

Die Initiative steht ganz im Zeichen der Förderung der ladinischen Sprache und Literatur und lädt Autorinnen und Autoren dazu ein, originale und unveröffentlichte Kurzgeschichten oder Erzählungen in einer der dolomitenladinischen Varianten zu verfassen. Inhaltlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Der Wettbewerb Scribo richtet sich an Teilnehmende ab 25 Jahren, während Scribo Junior Autorinnen und Autoren unter 25 Jah-

ren vorbehalten ist. Pro Person kann jeweils ein Text eingereicht werden, der eine Länge von 8000 Zeichen nicht überschreiten darf. Die Einreichfrist endet am 30. Juni um 12 Uhr. Für beide Kategorien sind Preise vorgesehen: Der erste Preis ist jeweils mit 3000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 2000 Euro. Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine fachkundige Jury anhand der inhaltlichen Qualität, der sprachlichen Gestaltung sowie der literarischen und stilistischen Ausarbeitung. Der Jury gehören Nadia Chiocchetti, Werner Pescosta, Ingrid Runggaldier, Ivan Senoner und Carlo Suani an.

EIN WICHTIGER WETTBEWERB

„Ich freue mich sehr, dass der Literaturwettbewerb ‚Scribo‘ wieder ausgeschrieben wird, und danke den Organisatorinnen und Organisatoren“, betont Landesrat Daniel Alfreider. „Ich weiß, dass es eine beachtliche Zahl von Menschen gibt, die sich dem Schreiben auf Ladinisch widmen, und daher ist es wichtig, ihnen Möglichkeiten für Sichtbarkeit und Wertschätzung zu bieten. Durch diesen Wettbewerb bietet sich für die ladinische Literaturlandschaft erneut die Gelegenheit, ihre Vitalität und Qualität zu zeigen.“

„Viele haben darauf gewartet, dass der Literaturwettbewerb Scribo wieder ausgetragen wird, umso mehr freut es mich, dass er in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Istitut Ladin realisiert werden kann“, unterstreicht Bildungs- und Kulturdirektor André Comploi. „Die Initiative soll Autorinnen und Autoren mehrerer Generationen ansprechen und zugleich für den einen oder die andere ein Anstoß sein, sich selbst literarisch zu betätigen.“

Mit der gemeinsamen Wiederaufnahme von Scribo und Scribo Junior werde auch „ein starkes Zeichen für die lebendige Weiterentwicklung der ladinischen Sprache gesetzt und zugleich Raum für neue literarische Stimmen geschaffen“, so die Direktorin des Istitut Ladin Micurá de Rü, Irene Prinoth. Weitere Informationen sowie die Teilnahmeformulare sind unter www.micura.it abrufbar. // mac

GRUNDSCHULSPRENGEL BRUNECK

KINDER MEISTERN ROBOTIK-HERAUSFORDERUNGEN

Wie spannend Lernen sein kann, zeigte ein besonderer Workshop am 9. April 2026 im Grundschulsprengel Bruneck. Im Rahmen der Begabungsförderung tauchten Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Klassen in die Welt der Robotik ein und bewiesen dabei eindrucksvoll ihr Können.

Organisiert wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Mini-NOI des NOITech-Parks Bozen. Ziel war es, den Kindern einen praxisnahen Zugang zu Technik und digitalen Kompetenzen zu ermöglichen. Mit großer Neugier und viel Konzentration machten sich die jungen Teilnehmer daran, aus Bausteinen, Kabeln, Motoren und Sensoren eigene Roboter zu konstruieren. Doch

damit nicht genug; die selbst gebauten Modelle wurden auch programmiert.

Über Tablets steuerten die Schülerinnen und Schüler ihre Roboter mittels Blockprogrammierung und testeten deren Fähigkeiten in realitätsnahen Szenarien. Eine der Herausforderungen bestand darin, die Roboter sicher durch ein Labyrinth zu navigieren. Eine Aufgabe, die nicht nur technisches Verständnis erforderte, sondern auch Kreativität, logisches Denken und Teamarbeit. Die Begeisterung war im Raum förmlich spürbar, als die Roboter schließlich erfolgreich ihre Aufgaben meisterten. Stolz präsentierten die Kinder ihre Ergebnisse und tauschten sich über Lösungswege aus.

Der Workshop machte deutlich, wie wichtig es ist, Kinder frühzeitig für MINT-Fächer zu begeistern. Gleichzeitig bot er ihnen die Möglichkeit, eigene Talente zu entdecken und gezielt weiterzuentwickeln.

// Evi Seeber

WOHIN NACH DER MITTELSCHULE?

Die Entscheidung, wie es nach der Mittelschule weitergeht, stellt viele Familien vor eine große Herausforderung. Die Auswahl an Ober- und Berufsschulen ist vielfältig, gleichzeitig fällt es oft schwer, den passenden Bildungsweg zu finden. Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle, denn sie sind die wichtigsten Ansprechpersonen und Begleiter ihrer Kinder in dieser entscheidenden Phase.

Unterstützung bietet die Berufsberatungsstelle Bruneck mit einer Reihe von Elternabenden, die wertvolle Orientierung und konkrete Hilfestellungen geben. In den Veranstaltungen werden zentrale Fragen rund um die Ausbildungs- und Berufswahl behandelt. Dabei geht es unter anderem darum, wie Eltern ihre Kinder bei der Entscheidungsfindung bestmöglich unterstützen können, welche Ausbildungswege zur Verfügung stehen und welche Angebote die Ausbildungs- und Berufsberatung bereithält.

Auch der Umgang mit möglichen Fehlentscheidungen wird thematisiert, etwa wenn sich eine gewählte Schule im Nachhinein als nicht passend erweist.

BREITES INFORMATIONSANGEBOT

Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern von Schülerinnen und Schülern der zweiten und dritten Mittelschulklasse sowie an

Familien, deren Kinder bereits eine weiterführende Schule besuchen, sich dort jedoch nicht wohlfühlen. Die Referierenden vermitteln grundlegendes Wissen und geben praktische Impulse, um Eltern in ihrer beratenden Rolle zu stärken.

TERMINE UND REFERENTEN

Mi 06.05.26, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Bruneck, Stefanie Huber, Ausbildungs- und Berufsberaterin

Mo 11.05.26, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Bruneck, Hannes Reichegger, Ausbildungs- und Berufsberater

Mo 18.05.26, 19:30 Uhr, Bibliothek Innichen, Hannes Reichegger, Ausbildungs- und Berufsberater

Dauer: Rund eine Stunde, anschließend gibt es die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen oder einen persönlichen Termin zu vereinbaren. // bp

Die Veranstaltungen finden an mehreren Terminen in Bruneck und Innichen statt. Den Auftakt bildet ein Abend am 6. Mai 2026 um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek Bruneck mit der Ausbildungs- und Berufsberaterin Stefanie Huber. Weitere Termine folgen am 11. Mai 2026, ebenfalls in der Stadtbibliothek Bruneck, sowie am 18. Mai 2026 in der Bibliothek Innichen, jeweils mit dem Ausbildungs- und Berufsberater Hannes Reichegger. Die Abende dauern rund eine Stunde. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen oder persönliche Beratungstermine zu vereinbaren. Organisiert werden die Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Bruneck, der Öffentlichen Bibliothek Innichen und dem Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung der Autonomen Provinz Bozen. // bp

STADTBIBLIOTHEK BRUNECK

Klein, aber fein war es, das erste Willkommensfest, das in der Stadtbibliothek Bruneck stattgefunden hat. Auf Anregung von Stadträtin Stefanie Peintner, mit tatkräftiger Unterstützung durch den neu eingesetzten Integrationsbeirat und das Team der Stadtbibliothek wurden Einladungen an alle Bürgerinnen und Bürger verschickt, die 2025 neu nach Bruneck gezogen sind. Rund 25 davon leisteten dieser

Einladung Folge und setzten sich in lockerer Runde zusammen, um über das Herkommen und das Dasein zu sprechen. Nach der Begrüßung durch Stefanie Peintner erzählten Sara aus den Marken, Daniel aus Costa Rica und Sami aus Tunesien, wie sie ihre erste Zeit in Bruneck erlebt haben. Für Sara war es anfänglich kurios, dass „das Leben in Südtirol am Abend fertig ist und keiner mehr draußen ist.“ Sonst hat sie sich

rasch eingelebt und „geschaut, wie es die anderen machen“. Sie arbeitet in der Stadtbibliothek Bruneck, spricht aufgrund ihres Dolmetscher-Studiums neben italienisch auch deutsch und englisch und versteht ziemlich viel vom Dialekt. Ihr Sohn Marco besucht den italienischen Kindergarten, wächst dreisprachig auf (deutsch, italienisch, Dialekt) und kann mit dreieinhalb Jahren schon ohne Stützräder Radfah- >>

Die Entscheidung, wie es nach der Mittelschule weitergeht, ist eine sehr wichtige. Nun gibt es Rat.

ren. „Das ist dort, wo ich herkomme, nicht möglich. Auf den Straßen ist es so gefährlich, dass die Eltern ihre Kinder ewig im Buggy schieben, damit sie nicht von einem Auto angefahren werden.“

DIE MENSCHEN

IM MITTELPUNKT

Daniel ist schon viel in der Welt herumgekommen. Der Filmemacher und Buchautor ist nach Aufenthalten in seiner Heimat Costa Rica und in Deutschland zurück in die Heimatstadt seiner Frau Claudia gekommen, wo die drei Kinder den Kindergarten und die Grundschule besuchen. Er spricht gut italienisch und englisch, das Deutsche bereitet ihm Probleme, „vor allem, wenn die Leute nach zwei, drei Bierchen nur noch Dialekt sprechen“.

Ein netter „Ratscher“ in gemütlicher Runde beim ersten Willkommensfest in der Brunecker Stadtbibliothek.

Sami ist schon länger in Italien. Er hat seine Heimat verlassen, weil ihm seine chronische Krankheit in der Großstadt zunehmend Probleme bereitet hat. Irgendwie ist

Sozialdiensten. Er fühlt sich wohl, findet das Leben aber sehr teuer.

Nach einer Vorstellungsrunde aller Teilnehmenden – es saßen Vertreter von ver-

einem kleinen Buffet Kontakte geknüpft, Informationen ausgetauscht und sich einfach nur gut unterhalten. Quer durch alle Nationen wurden den Tirtlan das Prädikat „ausgezeichnet“ verliehen. Die gelungene Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden. // mig

Einfach historisch!

Mit einem beeindruckenden Erfolg hat der ASC Curling Südtirol ein neues Kapitel in der heimischen Sportgeschichte geschrieben. Das Team sicherte sich erstmals den Italienmeistertitel in der Serie A und zwar in souveräner Manier. Vor heimischem Publikum im Curling-Center in Bruneck blieb die Mannschaft ungeschlagen und krönte sich mit fünf Siegen verdient zum besten Team des Landes. Mit zwei Italienmeister-Titeln sowie einem dritten Rang bei der JuniorenItalienmeisterschaft gewannen die Curler alles, was es zu gewinnen gab. Erfreulich war auch, dass die Brunecker Serie-A-Mannschaft als Nationalteam sogar JuniorenVizeweltmeister geworden ist. Im Rahmen eines netten Festaktes wurde auf die äußerst erfolgreiche Saison angestoßen.

Zurück zum Saisonabschluss in Bruneck: Im Finale setzte sich das Quartett um Skip Stefano Spiller gemeinsam mit Cesare Spiller sowie Andrea und Stefano Gilli klar mit 6:1 gegen den Club „MJ Pinerolo“ aus dem Piemont durch. Den dritten Platz belegte Dolomiti Cortina. An vier Tagen erlebten die Zuschauer hochklassigen Curlingsport auf höchstem Niveau in einer bestens besuchten Halle.

Der Titelgewinn ist der Höhepunkt einer außergewöhnlichen Saison, die alle Erwartungen übertroffen hat. Bereits bei der Saisonvorstellung im Herbst zeigte sich der Verein optimistisch, doch die tatsächliche Entwicklung übertraf selbst die kühnsten Prognosen. In insgesamt 107 offiziellen Spielen bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewann das Team beeindruckende 88 Prozent seiner Partien.

GROSSARTIGE ERFOLGE

Die sportlichen Erfolge spiegeln diese Dominanz wider. Neben dem Meistertitel in der Serie A gelang auch in der Serie B der Titelgewinn, verbunden mit dem Aufstieg in die

höchste Spielklasse. Hinzu kommen Bronze bei den Junioren-Italienmeisterschaften sowie Silber bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Kopenhagen. Auch auf internationaler Ebene machte der Verein mit Turniersiegen in Prag und Schweden sowie mehreren Finalteilnahmen auf sich aufmerksam. Präsident Hubert Trenker zeigte sich hochzufrieden mit der Entwicklung des Vereins. Die gesteckten Ziele seien nicht nur erreicht,

Die neuen Italienmeister aus Bruneck mit dem Sieger-Pokal (einem Wanderpokal) in der IntercableArena in Bruneck (von links): Cesare Spiller, Andrea Gilli, Stefano Gilli und Skip Stefano Spiller. Nach dem verdienten Sieg ein großer Schluck! Präsident Hubert Steinmair (links) freut sich...

sondern deutlich übertroffen worden. Besonders hervorgehoben hat er die Leistungen des Nachwuchses: Die jüngsten Curler des Vereins konnten trotz ihres Alters bereits beachtliche Ergebnisse erzielen und verpassten bei ihrer ersten Teilnahme an einer italienischen Meisterschaft nur knapp die Finalrunde. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war laut Trenker auch die internationale Zusammenarbeit. Besonders die Trainingslager kanadischer Teams im Vorfeld der Olympischen Spiele brachten wertvolle Impulse. „Wir konnten sehr viel dazulernen, vor allem in den Bereichen Training und Eisaufbereitung“, betonte der Präsident.

WEICHEN WERDEN GESTELLT

Auch organisatorisch blickt der Verein nach vorne. In der kommenden Saison sollen weitere große Wettbewerbe nach Bruneck geholt

Eine große Besuchermenge wohnte den Finalspielen in Bruneck bei. Beim Abschluss: Gem.präs. Reinhard Weger, H. Trenker und Nadia

CURLING, OLYMPIA UND GROSSE VISIONEN

Bei olympischen Spielen steht der Curling-Sport im Fokus: Keine andere Sportart wird so intensiv live übertragen. Die Einschaltquoten schnellen nach oben und brechen weltweit alle Rekorde. Nur die alpine Herrenabfahrt kann mit dem Finale der Herren im Curling-Sport mithalten. Curling ist weit verbreitet und wird auf allen Kontinenten gespielt.

Kein Wunder, wenn nach Olympischen Spielen und besonders nach dem Gewinn von Medaillen, die Karten immer wieder neu gemischt werden. Dies gilt auch für Italien. Geldmittel des CONI und im Verband werden aufgestockt, gleich wie die begehrten Plätze als Berufssportler beim

werden. Theoretisch wäre es sogar möglich, internationale Großereignisse wie Europaoder Weltmeisterschaften auszurichten – vorausgesetzt, die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen. Fix geplant sind bereits nationale Finalturniere sowie ein internationales Turnier in Bruneck.

Die erfolgreiche Saison wurde im Rahmen der Finaltage und zum Saisonabschluss auch von diversen Ehrengästen gewürdigt, darunter Gemeinderatspräsident Reinhard Weger. Er überbrachte im Namen von Bürgermeister Bruno Wolf und der Stadtgemeinde Dank und Anerkennung sowie herzliche Gratulationen.

Mit der Teilnahme an einem internationalen Turnier in Belgien verabschiedet sich der Verein nun in die Sommerpause. Doch die Arbeit geht weiter: Die Halle soll modernisiert und an internationale Standards angepasst werden, gleichzeitig wird auch an der Weiterentwicklung der Vereinsstruktur gearbeitet. Ziel ist es, die Grundlage für nachhaltigen Erfolg weiterhin zu sichern. Der erste Meistertitel in der Serie A markiert jedenfalls einen Meilenstein für den Curlingsport in Südtirol. Er könnte zugleich der Beginn einer neuen Erfolgsgeschichte sein. Herzliche Gratulation und weiter so! //bp

italienischen Heer, der Polizei usw. Daher ist die derzeit angelaufene, große Rochade nicht verwunderlich. Die Aufnahme in die Heeresgruppen erfolgt nach einem Punktesystem für nationale und internationale Erfolge. Der ASC Curling Südtirol, als in der Saison 2025/26 erfolgreichster Verein, hat solche Punkte mit seinen Athleten vermehrt gesammelt. Als einziger nationaler Verein mit zwei Startrechten in der Serie A sind der lebende Beweis dafür. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der ASC Curling Südtirol im Beliebtheitsranking für ambitionierte Spieler und Spielerinnen ganz oben steht und entsprechend hofiert wird.

„Unser primäres Ziel“, sagt der Präsident Hubert Trenker „ist, den Curling-Sport als Jugend- und Breitensport in Südtirol zu etablieren, die besten Trainingsbedingungen zu schaffen, sowie junge und ambitionierte Spielerinnen sowie Spieler an die nationale und internationale Spitze heranzuführen“. Da sind Teams mit einer Vorbildfunktion und Strahlkraft von großer Wichtigkeit, da diese auch viel Erfahrung mitbringen und die Curling-Kompetenz steigern. Daher wird neben dem sehr jungen, regionalen Team mit Spielern aus Südtirol, auch eine weitere Topmannschaft für den ASC Curling Südtirol, in Italiens höchster Liga antreten. // bp

DER ASC CURLING SÜDTIROL SUCHT WEITERE VERSTÄRKUNG:

- Jugendspielerinnen und -spieler im Alter von acht bis 16 Jahren;

- interessierte Curling-Spielerinnen und -Spieler jedes Alters;

- Bürokraft in Teilzeit (einige Stunden wöchentlich);

- Mitarbeiter für Teambuilding-Events;

Kontakt: Tel. 348 7509507 oder info@curling-suedtirol.it

Lauter strahlende Sieger: Der Curling-Verein beim grandiosen Saisonabschluss in Bruneck. rewe
Bortot.

Laufen für den guten Zweck

Am 10. Mai 2026 wird Welsberg erneut zum Schauplatz eines besonderen Sportereignisses: Der „Wings for Life World Run“ soll rund 1.000 Läuferinnen und Läufer zusammenbringen, die sich gemeinsam für einen guten Zweck bewegen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die sportliche Bestleistung, sondern die Idee, weltweit ein Zeichen für die Rückenmarksforschung zu setzen. Denn wie jedes Jahr fließen sämtliche Einnahmen zu hundert Prozent in die Forschung. Alle können mitmachen.

Bereits am Vorabend beginnt das Event-Wochenende mit der Ausgabe der Startnummern ab 17 Uhr. Begleitet wird dieser Auftakt von einem stimmungsvollen Festbetrieb, bei dem für Unterhaltung sowie für Speisen und Getränke bestens gesorgt ist. Die lockere At-

mosphäre bietet die ideale Gelegenheit, sich gemeinsam auf den Lauftag einzustimmen. Am Sonntag selbst steht dann alles im Zeichen der Bewegung und der Gemeinschaft. Ob laufend, gehend oder anfeuernd entlang

der Strecke – jeder Beitrag zählt und macht das Event zu etwas Besonderem. In Welsberg zeigt sich Jahr für Jahr, wie viel Kraft

in gemeinschaftlichem Engagement steckt. Auch nach dem Lauf ist für die Teilnehmer bestens gesorgt. Ein Massagezelt bietet die Möglichkeit zur Erholung und Regeneration. Betreut wird dieses vom Berufsbildungszentrum Bruneck, das mit professionellen Sportmassagen für Entspannung nach der sportlichen Leistung sorgt.

Der Wings-for-Life-World-Run verbindet Menschen auf der ganzen Welt und Welsberg ist ein fester Bestandteil dieser Bewegung. Ob als aktive Teilnehmer oder als Zuschauer: Die Veranstaltung lebt von der Begeisterung und dem Miteinander ganz getreu dem Motto „Laufen für die, die es nicht können“. // rewe

WICHTIGE INFORMATIONEN

„Wings for Life World Run“ in Welsberg Datum: Sonntag, 10. Mai 2026

Anmeldung: Online über die offizielle Website oder App des Wings-for-LifeWorld-Run. Teilnahme vor Ort in Welsberg oder alternativ als App-Run möglich.

Startnummernausgabe:

Samstag, 9. Mai 2026, ab 17:00 Uhr (mit Festbetrieb)

SELBSTVERTEIDIGUNG GEHÖRT DAZU

Selbstverteidigung ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern vor allem der Haltung: Einheiten zur Selbstverteidigung gehören bei der Jugendgruppe von Karate Mühlbach zum fixen Trainingsprogramm. Es geht um das Erlernen von richtigem Verhalten und das Einüben von Automatismen, wobei die beste Variante, um sich vor negativen Folgen zu schützen, immer jene ist, einem Kampf auszuweichen.

MEHR ALS NUR KÖRPERLICHE STÄRKE

Bei der Selbstverteidigung geht es nicht nur um das Erlernen von Schlag- und Tritttechniken; zunächst geht es um das Bewusstsein für Gefahrensituationen, um Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden. Deeskalationsstrategien sind ebenso Teil dieser Trainingseinheiten, um Eskalationen zu vermeiden, bevor es zu körperlichen Auseinandersetzungen kommt. Es gilt sich zunächst bewusst zu werden, dass es Grenzen gibt und diese persönlichen Grenzen gilt es für sich selbst zu ziehen –ein Nein ist ein Nein. In besonderer Weise wird in diesem Zusammenhang auf die Körpersprache eingegangen, die entscheidend für die Selbstbehauptung ist.

Dann gilt es diese Grenzen zu bewahren – die Jugendlichen von Karate Mühlbach lernen dafür verschiedene „versteckte Kampfstellungen“ –und schließlich diese Grenzen zu verteidigen. Dabei wird nicht technikorientiert, sondern zielorientiert geübt, da dies stressstabiler, fehlertoleranter und einfacher ist. „Techniken können vergessen werden; die Ziele hat man immer vor Augen“, so Trainer Martin Pezzei.

SPORTKARATE VERSUS SELBSTVERTEIDIGUNG

tion, weshalb Selbstverteidigung nicht nur eine Frage der Technik, sondern vor allem der Haltung ist.

Beim Sportkarte wird nach Regeln gekämpft und die Zahl der erzielten Punkte entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. In der Selbstverteidigung gibt es diese Regeln genauso wenig, wie es einen zweiten Platz gibt. In der Selbstverteidigung muss man gewinnen wollen. Ein bisschen Selbstverteidigung gibt es nicht und verlieren ist keine Op-

Für das Trainerteam ist entscheidend, dass solche Trainingseinheiten das Selbstbewusstsein stärken: Wenn man weiß, dass man sich im Ernstfall verteidigen kann, tritt man automatisch sicherer auf. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz leistet Karate Mühlbach einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen – weit über den Sport hinaus. // mp

ALLE BEFINDEN SICH SCHON IN DEN STARTLÖCHERN

Mit dem Frühling beginnt auch wieder die Laufsaison: Sowohl die Stadt- und Dorfläufe als auch die beliebte SprintChampion-Serie starteten am 25. April 2026 in eine neue Runde. Auch im Pustertal finden diverse Rennen statt.

Seit mittlerweile 45 Jahren steht die Stadtund Dorflauf-Serie für Begeisterung am Laufsport, für fairen Wettbewerb und für viele unvergessliche Momente auf und neben der

Strecke. Die diesjährige Auflage umfasst acht Läufe, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Für viele junge Athletinnen und Athleten sind diese Veranstaltungen oft die ersten Schritte im Wettkampfsport – und nicht selten beginnt hier auch die sportliche Laufbahn späterer Spitzenathleten. Doch ebenso wichtig wie der sportliche Vergleich sind seit jeher das familiäre Umfeld, das gesellige Beisammensein und das gemeinsame Erlebnis.

MODERNE ZAHNMEDIZIN

Abb. 1: Vor der Behandlung, frontal Abb. 2: Nach der Behandlung,

Abb. 3: Vor der Behandlung, rechts

Abb. 5: Vor der Behandlung, links

Abb. 5: Vor der Behandlung, Oberkiefer

Abb. 4: Nach der Behandlung, rechts

Abb. 6: Nach der Behandlung, links

Abb. 6: Nach der Behandlung, Oberkiefer

Kieferorthopädie:

Dieser Patient hatte folgende Diagnose:

• Skelettale Kl. III (Progenie)

• Lippeninkompetenz

• Großer Platzmangel im Ober- und Unterkiefer

Wegen des starken Platzmangels wurden im Oberkiefer die Zähne 15 und 25 und im Unterkiefer die Zähne 34 und 44 extrahiert. Die Behandlung erfolgte mit einer festsitzenden Spange, die Behandlungsdauer betrug 20 Monate.

Besonders erfreulich ist, dass auch der Südtiroler Sprint-Champion weiterhin großen Zuspruch findet und sich immer mehr junge Sportlerinnen und Sportler für die Leichtathletik begeistern. Für 2026 sind neun Termine festgelegt und zum Abschluss die Landesmeisterschaft in Bozen am 12. September. Die fünf besten Teilnehmer und Teilnehmerinnen pro Altersklasse und Geschlecht qualifizieren sich für das Euregio-Finale in Innsbruck am 26. September. // fit

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Mit freundlichen Grüßen

Dr. Josef Willeit und Dr. Paul Willeit

Dr. Josef Willeit

Facharzt für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde Facharzt für Kieferorthopädie

Dr. Paul Willeit

Zahnarzt, Facharzt für Kieferorthopädie

Adresse: Romstraße 3, Bruneck • Tel. 0474 555 409 info@willeit.it • www.willeit.it

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SONDERTHEMA

MUTTERTAG, FAMILIENGLÜCK & AUSFLUGSTIPPS

ZUM MUTTERTAG

DIE GESCHICHTE DES MUTTERTAGS

Woher kommt der Feiertag?

Die Ursprünge des Muttertags reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück und sind eng mit dem Engagement für Frauen- und Familienrechte verbunden. Eine zentrale Figur in dieser Entwicklung war Ann Maria Reeves Jarvis, eine Aktivistin aus West Virginia, die sich während des Amerikanischen Bürgerkriegs für Verwundete und bessere Lebensbedingungen von Familien einsetzte. Nach ihrem Tod im Jahr 1905 wollte ihre Tochter Anna Jarvis nicht nur ihr Andenken bewahren, sondern allen Müttern eine besondere Würdigung zuteilwerden lassen. Überzeugt davon, dass Mütter die wichtigste Rolle im Leben eines Kindes spielen, begann Anna Jarvis eine Kampagne, um den Muttertag als offiziellen Feiertag zu etablieren. Durch unermüdlichen Einsatz und zahlreiche Briefe an Politiker und einflussreiche Persönlichkeiten erreichte sie ihr Ziel: 1914 erklärte der damalige US-Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai offiziell zum Muttertag. Von den USA aus verbreitete sich der Feiertag rasch in viele andere Länder, darunter auch europäische Staaten. In der Schweiz wurde der Muttertag erstmals 1917 gefeiert. Heute

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Die richtige Wahl für dein Baby

Kwird der Muttertag weltweit begangen, oft mit Blumen, Geschenken oder kleinen Aufmerksamkeiten als Zeichen der Dankbarkeit.

Doch der Muttertag ist nicht unumstritten. Kritiker sehen in ihm vor allem einen kommerzialisierten Feiertag, der von der Werbeindustrie geprägt ist und stereotype Rollenbilder von Müttern verstärkt. Zudem wird bemängelt, dass nicht alle Mütter gleichermaßen Anerkennung erfahren – etwa Alleinerziehende oder Frauen, die auf nicht-traditionelle Weise Mutter geworden sind.

Trotz dieser Kritik bleibt der Muttertag ein Tag der Wertschätzung und Anerkennung. In vielen Familien bietet er eine Gelegenheit, innezuhalten und sich bewusst zu machen, welche wichtige Rolle Mütter im Leben ihrer Kinder und der Gesellschaft spielen. //

ofler-Santifaller im Zentrum von Bruneck bietet ein ausgewähltes Sortiment an Kinderwagen und Babyzubehör. Das Sortiment wird seit den 1960er Jahren ständig auf Babyund Kinderausstattung erweitert. Als einziges Geschäft dieser Art ermöglicht es Eltern ein umfassendes Einkaufserlebnis für die Kleinsten. Besonders hervorzuheben ist die große Auswahl an hochwertigen Kindersitzen, die Sicherheit und Komfort vereinen. Für zusätzlichen Komfort sorgen Beratung und Parkmöglichkeiten direkt am Geschäft. Weitere Informationen gibt es unter www.koflersantifaller.com // PR-Info

Die besten Rezeptideen für ein Muttertagsfrühstück

Ein liebevoll zubereitetes Frühstück ist eine wunderbare Möglichkeit, den Muttertag besonders zu beginnen. Ob klassisch mit Pfannkuchen, herzhaft mit einer Spinat-Lachs-Rolle oder süß mit fruchtigen Muffins – eine vielfältige Auswahl an Leckereien sorgt für einen genussvollen Start in den Tag. Luftig-dünne Pfannkuchen mit Puderzucker und Erdbeeren sind ein echter Klassiker, während fluffige American Pancakes mit Ahornsirup und Heidelbeeren für einen Hauch von Frühstücksgenuss aus den USA sorgen. Wer es knusprig mag, kann mit einem selbstgemachten Müsli aus Haferflocken, Kokos und Mandeln punkten – perfekt in Kombination mit frischen Früchten und Joghurt. Für Liebhaber von Hefegebäck ist ein goldbraun gebackener Hefezopf die ideale Wahl. Kombiniert mit einer selbstgemachten Himbeermarmelade, die mit nur drei Zutaten auskommt, wird daraus ein unwiderstehlicher Genuss. Auch Muffins mit Erdbeeren sorgen für eine süße Überraschung und lassen das Muttertagsfrühstück zu einem besonderen Moment werden. Wer Abwechslung auf den Tisch bringen möchte, setzt auf herzhafte Alternativen wie eine aromatische Spinat-Lachs-

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Rolle, die sowohl pur als auch mit Baguette ein Genuss ist. Kleine Partybrötchen bieten eine perfekte Grundlage für süße oder herzhafte Beläge. Für einen fruchtigen Abschluss sorgt ein leichtes Erdbeer-Tiramisu im Glas, das mit Mascarpone und Joghurt eine erfrischende Note bekommt. Ein passender Drink darf nicht fehlen: Ein alkoholfreier Wild Berry Cocktail mit Heidelbeeren und Minze bringt Frische ins Frühstück und verleiht dem Muttertagsmorgen eine besondere Note. //

Den Betrieb live erleben

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Einfache Bastel- und Feierideen

Ein Geschenk, das von Herzen kommt, ist zum Muttertag die schönste Art, Wertschätzung und Liebe zu zeigen. Selbstgebastelte Überraschungen machen den Tag besonders und zaubern garantiert ein Lächeln ins Gesicht. Ob liebevolle Karten, duftende Kerzen oder süße Leckereien – mit einfachen Materialien entstehen wunderschöne Geschenke, die jede Mutter erfreuen. Eine selbst gestaltete Karte mit persönlichen Worten ist ein Klassiker, der immer gut ankommt. Besonders kreativ wird es mit der Quilling-Technik, bei der Papier kunstvoll gerollt und zu Blumen oder Herzen geformt wird. Ebenso persönlich ist ein kleiner Kräutergarten in einem Topf oder Blumenkasten. Mit duftendem Basilikum, Rosmarin oder Zitronenmelisse wird die Küche bereichert und erinnert lange an diesen besonderen Tag. Wer den Muttertag entspannt beginnen möchte, überrascht mit einem liebevoll angerichteten Frühstück ans Bett. Frische Brötchen, duftender Kaffee und eine kleine Blume machen den Start in den Tag perfekt. Auch eine selbstgemachte Duftkerze sorgt für Wohlfühlmomente. Mit geschmolzenem Wachs, ätherischen Ölen und einem dekorativen Glas entsteht eine besondere Lichtquelle mit persönlicher Note. Ein nützliches und dekoratives Geschenk ist ein Briefhalter aus Naturmaterialien. Mit Draht, Steinen und Perlen lässt sich eine kleine Halterung gestalten, die für liebevolle Notizen oder Fotos genutzt werden kann. Auch ein hübsch verzierter Schuhkarton dient als stilvolle Aufbewahrungsbox und kann mit kleinen

Überraschungen befüllt werden. Für Leseratten eignet sich ein personalisiertes Lesezeichen. Mit einem ausgeschnittenen Foto und buntem Garn entsteht eine kreative Markierung für das Lieblingsbuch. Eine besonders herzliche Idee sind Fuß- oder Handabdruck-Bilder, die auf Papier gedruckt und individuell gestaltet werden. Diese Erinnerungsstücke bleiben ein Leben lang erhalten. //

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Ein Ruhepol im Herzen von Innichen: Das neue Zin Park alpine suites & spa

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Angebot gültig vom 29.05. bis 30.06.2026

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Late check out und Spa Nutzung am Abreisetag bis 18.00 Uhr

1 Behandlung oder Massage von 60 min. Ihrer Wahl ab € 320,0

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MUTTERTAG IM „ZIN PARK ALPINE SUITES & SPA“

Zeit schenken, die bleibt

Die Tür öffnen und das Herz von Innichen spüren. Die Tür schließen und in eine Welt eintreten, in der Ruhe und Stil den Ton angeben. Zum Muttertag wird das Zin Park zur besonderen Geschenkidee für Mamas, die sich nach echter Erholung sehnen. Draußen die Welt, drinnen ihre eigene: Alpine Suites mit natürlichen Materialien, klaren Linien und sanften Farben schaffen Geborgenheit und Leichtigkeit zugleich.

Im Fokus steht der exklusive Spa-Bereich: Das Day Spa ist ab 29.05. täglich von 10 bis 21 Uhr buchbar (50 Euro pro Person, inklusive Tiroler Marende) – ideal als Gutschein. Anwendungen mit MEI-Spa-Produkten vereinen Natur und Wissenschaft. Für tiefe Regeneration sorgt der Zerobody Dry Float – perfekt für Entspannung und neue Energie. Ein Ort, der berührt. Schenken Sie Wohlbefinden. Weitere Informationen gibt es unter www.zinpark. com und www.zinpark.com/gutschein. // PR-Info

Ein guter Start in eine sichere Zukunft

Die Region bietet Förderungen zur Einschreibung von Kindern in eine Zusatzrentenform.

„Dies ist nicht nur ein einfacher Bonus“, erklärt der Regionalassessor für die Zusatzvorsorge Carlo Daldoss, „sondern eine Entscheidung von gemeinschaftlicher Verantwortung, die italienweit einzigartig ist. Ab der Geburt in die Altersvorsorge zu investieren, heißt, den jungen Generationen ein Instrument in die Hand zu geben, mit dem sie die eigene Zukunft absichern können.“

Mit dieser Maßnahme setzt die Autonome Region Trentino – Südtirol ein starkes Zeichen für eine frühzeitige finanzielle Vorsorge. Ziel ist es, Familien konkret zu unterstützen und Kinder von Anfang an in ein System einzubinden, das langfristige Stabilität und Sicherheit bietet. Gerade in Zeiten demografischer Veränderungen und zunehmender Herausforderungen für das öffentliche Rentensystem gewinnt die ergänzende Altersvorsorge immer mehr an Bedeutung.

KONKRETE UNTERSTÜTZUNG

Der Beitrag richtet sich an Kinder, die ab dem 1. Januar 2025 geboren, adoptiert oder zur Betreuung überlassen wurden. Vorgesehen sind 300 Euro im ersten Jahr sowie jeweils 200 Euro in den vier darauffolgenden Jahren. Voraussetzung ist, dass die Eltern pro Jahr mindestens 100 Euro in die Zusatzrentenform einzahlen, die auf den Namen des Kindes lautet. Der regionale Beitrag wird direkt auf die individuelle Position des Kindes überwiesen und erhöht somit unmittelbar dessen angespartes Kapital. In einer Übergangsphase wird die Förderung auch für Kinder gewährt, die ab dem 1. Januar 2020 geboren, adoptiert oder zur Betreuung überlassen wurden. Der Anspruch besteht bis zur Vollendung des fünften Lebensjahres beziehungsweise bis fünf Jahre nach dem Datum der Adoption oder der Überlassung zur Betreuung – in jedem Fall jedoch höchstens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. // PR-Info

DIE VORAUSSETZUNGEN IM ÜBERBLICK:

• Die antragstellende Person muss zum Zeitpunkt der Antragstellung seit mindestens drei Jahren ununterbrochen ihren Wohnsitz in einer Gemeinde der Region haben.

• Das Kind muss bei der Geburt in der Region wohnhaft sein beziehungsweise durch Adoption oder Überlassung zur Betreuung dort den Wohnsitz erwerben.

• Für die Jahre nach dem ersten Lebensjahr bzw. nach dem ersten Jahr der Adoption oder der Überlassung zur Betreuung muss das Kind im Bezugsjahr des Beitrags weiterhin in einer Gemeinde der Region ansässig sein.

• Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss das Kind bereits in eine Zusatzrentenform eingeschrieben sein.

Antragsformular, detaillierte Informationen zu den Voraussetzungen und Vorteilen der Zusatzrente sowie Hinweise zur Einschreibung finden Sie unter www.pensplan.com. //

Einfach mehr Zeit

Mutter zu sein, ist ein Ganztagsjob, der vor allem bei jüngeren Kindern an sieben Tagen pro Woche Präsenz erfordert. Einen großen Blumenstrauß und eine Schachtel Pralinen sind beliebte Geschenke zum Muttertag, über die sich Mütter als Zeichen der Wertschätzung und Liebe freuen. Neben diesen von Herzen kommenden Aufmerksamkeiten gibt es jedoch noch etwas anderes, was sich viele Mütter zum Muttertag wünschen.

Gemäß einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2018 wünscht sich knapp die Hälfte der befragten Frauen, am Muttertag Zeit mit der Familie bei einer gemeinsamen Unternehmung zu verbringen. Das könnte beispielsweise ein Ausflug in die Natur sein, eine Schifffahrt über den See, ein Muttertagsbrunch oder eine Schlossbesichtigung mit dem Besuch eines klassischen Konzerts. Fast ein Drittel der befragten Frauen gab an, nicht nur sonniges Wetter an diesem Tag haben zu wollen, sondern es soll auch innerhalb der Familie ein gutes Klima vorzufinden sein. Sie möchten keinen Streit. Ein Viertel der Frauen in der Umfrage würde sich darüber freuen, an ihrem Ehrentag einmal nichts im Haushalt machen zu müssen. Der Frühstückstisch sollte gedeckt sein und sie werden den gesamten Tag über kulinarisch verwöhnt. Auch Ausschlafen und der Besuch der eigenen Mutter stehen auf der Wunschliste hoch im Kurs. Familienmitglieder, die der Mutter einen perfekten Muttertag bereiten wollen, um sich für ihr Dasein zu bedanken, sollten also auch Zeit und gute Laune mitbringen.

Bettenpflege vom Profi.

Wir bringen Ihr Bett wieder in Bestform, seit 124 Jahren.

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Seit drei Generationen steht Erler für exzellente Schlafkultur. Mit Leidenschaft, Erfahrung und fundiertem Fachwissen setzen wir alles daran, dass unsere Kundinnen und Kunden besser, erholsamer – und zugleich stilvoller – schlafen.

Als traditionsreiches Bettenfachgeschäft verbinden wir bewährte Handwerkskunst mit individueller Beratung und höchsten Qualitätsansprüchen. In unserer hauseigenen Manufaktur fertigen wir maßgeschneiderte Daunenbetten, die präzise auf unterschiedliche Körpergrößen und Wärmebedürfnisse abgestimmt sind. Dabei kommen ausschließlich neue, sortenreine Daunen aus ausgewählten deutschen Provenienzen zum Einsatz.

Das Resultat sind federleichte Sommerdecken sowie angenehm warme Winterbetten mit hervorragender Wärmeleistung – bei gleichzeitig minimalem Gewicht.

Auch in der Pflege Ihrer Bettwaren sind wir ein verlässlicher Partner: Wir reinigen Zudecken und Kissen fachgerecht, hygienisch und mit größter Sorgfalt. Denn während des Schlafs verliert der Mensch pro Nacht bis zu einem halben Liter Feuchtigkeit, die von den Materialien aufgenommen wird. Unsere Empfehlung: Zudecken alle drei bis vier Jahre, Kopfkissen etwa alle zwei Jahre professionell waschen oder reinigen lassen.

Auf Wunsch frischen wir Ihre Bettwaren auf, erneuern das Inlett und beraten Sie umfassend – für nachhaltige Qualität und spürbaren Komfort. Zeit, Ihr Bett in Bestform zu bringen. // PR-Info

Stark durch jede Phase

Geburtsvorbereitung

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Unterstützung im Wochenbett für einen gesunden Start ins Familienleben

Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit danach gehören zu den prägendsten Phasen im Leben einer Familie. Eine umfassende Begleitung kann dabei helfen, körperliche Veränderungen besser zu verstehen, Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln und die neue Lebenssituation gestärkt zu meistern.

Geburtsvorbereitungskurse vermitteln fundiertes Wissen über den Geburtsprozess, Atemtechniken und Entspannungsübungen. Sie bieten Raum für Austausch und helfen werdenden Eltern, Sicherheit und Vertrauen zu gewinnen. Ergänzend dazu unterstützt gezielte Schwangerschaftsgymnastik das Wohlbefinden der werdenden Mutter, stärkt die Muskulatur und fördert die Körperwahrnehmung – eine wichtige Grundlage für eine selbstbestimmte Geburt.

Auch nach der Geburt ist professionelle Begleitung nützlich. Im Wochenbett stehen Erholung, Regeneration und die Bindung zum Neugeborenen im Mittelpunkt. Individuelle Unterstützung hilft Müttern, sich körperlich zu erholen und Sicherheit im Umgang mit dem Baby zu gewinnen. Mit dem EMVA – Krankenhausschutz Plus werden Familien zusätzlich finanziell entlastet: 80 % der Kosten für Geburtsvorbereitungskurse und Schwangerschaftsgymnastik werden bis zu 200 Euro pro Kalenderjahr übernommen. Für die Wochenbettunterstützung erstattet das Paket 80 Prozent der Kosten für Hausbesuche einer freiberuflichen Hebamme – bis maximal 250 Euro.

Ganzheitliche Angebote und passende Vorsorgelösungen schaffen so einen geschützten Rahmen für einen gesunden, bewussten Start ins Familienleben. Details und weitere Informationen finden Sie unter www.emva.it oder rufen Sie uns an ( 0471 971868). // PR-Info

AUSSERGEWÖHNLICHE TORTEN

Die Mama kulinarisch verwöhnen

Eine selbstgemachte Torte liefert den perfekten Auftakt, um gemeinsam mit der Familie bei einem Kaffeetrinken den Muttertag zu feiern. Frühlingshaft anmutende Torten in Kombination mit Obst passen gut zur Jahreszeit. Eine rosafarbene Torte mit frischen Erdbeeren und einem leicht blumigen Geschmack aufgrund des Holundersirups bringt das Gefühl der ersten warmen Frühlingstage auf den Kaffeetisch. Eine andere Variante wäre eine LavendelTorte mit Heidelbeeren und einer weißen Schokoladenglasur. Um den Lavendel geschmacklich in die Torte zu bringen, kann Lavendelsirup verwendet werden, den es in einigen Feinkostgeschäften gibt. Sommerlich leicht wirkt zudem eine Himbeer-Mousse-Torte mit einem Biskuitboden und dunkler Schokoladenverzierung. Dekorieren lassen sich die Torten mit kandierten Blüten, essbaren Rosenblütenblättern, frischen Beeren und Zuckerdekor. Passionierte Hobbybackende, die

DR. SANDRO VILLANI

der Torte einen zusätzlichen Muttertags-Look schenken möchten, nutzen eine Herzbackform für den Teig. Alternativ können sie versuchen, ein Herz aus einem kreisrunden Tortenboden zu schneiden. Mütter, die den Geschmack von Kaffee lieben, können mit einer Cappuccino-Torte überrascht werden. Neben Cappuccino-Instant-Pulver und Kakao gehören Mascarpone, Sahne und Amaretto in die Torte. Eine Kaffeetorte mit Sahne, KaffeeInstant-Pulver und Kaffeelikör bietet eine andere kulinarische Facette. Je nach Vorliebe wird der Schokoladenbiskuit mit Espresso beträufelt oder getränkt. Garnieren lassen sich die Torten auf Kaffee-Basis zum Beispiel mit Schokoladenkaffeebohnen, geraspelter heller und dunkler Schokolade und kandierten Mandelsplittern. Viele Torten-Rezepte wirken auf den ersten Blick kompliziert. Mit der professionellen Anleitung aus einem Backbuch sind sie jedoch auch für ungeübte Backende gut umsetzbar. //

Der Kieferknochenaufbau

Manchmal reicht der eigene Kieferknochen nicht mehr aus, um einen festen Halt für Zahnersatz oder Implantate zu bieten. Gründe dafür können Zahnentfernungen, Entzündungen oder einfach der natürliche Knochenabbau im Laufe der Jahre sein. In solchen Fällen kann ein Kieferknochenaufbau helfen. Dabei wird fehlender Knochen ersetzt oder neu aufgebaut, damit wieder eine stabile Grundlage entsteht. Für den Aufbau gibt es verschiedene chirurgische Möglichkeiten.

Wenn keine basale Knochengrundlage mehr vorhanden ist, hilft uns die moderne Kiefer- und Gesichtschirurgie durch die dreidimensio-

nale Rekonstruktion des Kiefers mit skelettalen Verankerungen. Auf diesem Gebiet verfügt das Kieferchirurgische Zentrum in Bruneck unter der Leitung von Dr. Sandro Villani über eine umfassende Erfahrung.

Das Wichtigste, was den Patientinnen und Patienten erklärt werden muss, ist, dass diese Eingriffe nicht überall durchgeführt werden können, sondern in einem sterilen Operationssaal stattfinden müssen, der mit kontinuierlichem Luftaustausch und speziellen Filtern ausgestattet ist, um die vollständige Sterilität des chirurgischen Eingriffs selbst zu gewährleisten.

Zum Schluss: Der Kieferknochenaufbau ist heute ein bewährter Eingriff, und dank moderner Technik, schonender Operationsmethoden und sicherer Materialien sind die Erfolgsaussichten sehr hoch. Mit einer guten Nachsorge kann so langfristig ein stabiler Halt für neue Zähne geschaffen werden. // PR-Info

Dr. Sandro Villani Facharzt für Kieferorthopädie und Kieferchirurgie

Zahnspangen / Ortodonzia

Zahnimplantate / Implantologia dentaria

Kiefergelenkstherapie / Articolazione temporomandibolare Mund- und Kieferchirurgie / Chirurgia orale e maxillo-facciale Ästhetik / Estetica

Sanitäre Bewilligung Autonome Provinz Bozen Nr. 14288/2016 autorizzazione sanitaria Provincia Autonoma di Bolzano
Eine köstliche Torte zum Muttertag...
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Dein Lieblingsort für das Baby

Bei „mini & me“ beginnt ein neues Kapitel im Leben – ein Abenteuer voller Vorfreude, schlafloser Nächte und zahlloser kleiner Entscheidungen. Ein Kapitel, das Eltern und Kinder jeden Tag aufs Neue entdecken. Genau hier setzt das Fachgeschäft von Jungmann an: mit viel Herz und Hingabe, um diesen besonderen Lebensabschnitt zu begleiten. Der Sommer klopft schon an die Tür – und „mini & me“ ist bereit! Frische Kollektionen mit Bademode, leichter Kinderkleidung und zuverlässigem UV-Schutz sind eingetroffen und wecken die Vorfreude auf sonnige Tage. Doch das Saisonangebot ist nur ein kleiner Teil des umfangreichen Sortiments, das deinen Familienalltag bereichert. Nachhaltige Materialien, geprüfte Qualität und Marken, die für mehr stehen als nur ein Produkt, machen „mini & me“ zu etwas Besonderem. Marken wie Bamboom, Babyface, Sterntaler und Lässig – um nur einige zu nennen – bieten Produkte, die mit Liebe und Hingabe ausgesucht wurden und immer wieder durch saisonale Neuheiten ergänzt werden.

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dern vor allem wegen der persönlichen Beratung. Hier wird auf die Wünsche jedes Einzelnen eingegangen, um das Passende für das kleine/große Abenteuer zu finden. Egal, ob es um die Erstausstattung geht, die richtigen Alltagshelfer oder den perfekten Kinderwagen – hier wird ohne Zeitdruck und mit viel Herz für alle Minis beraten. Im Bereich Mobilität zeigt „mini & me“ besondere Stärke: Kinderwagen, Autositze, Fahrradanhänger und Tragesysteme können vor Ort ausprobiert und miteinander verglichen werden. Sicherheit, Komfort und Design gehen hier Hand in Hand – mit Marken wie Cybex, Thule und Mast, die nur einen Teil des sorgfältig ausgewählten Markensortiments ausmachen.

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Von der Erstausstattung bis zum Lieblingsspielzeug: top Marken, die Qualität und Geborgenheit verbinden. Mit persönlicher Beratung, der du vertrauen kannst.

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„Mini & me“ wartet im Herzen von Bruneck, in der Raiffeisenpassage – ideal, um entspannt mit der Familie zu shoppen. In der Parkgarage im Stadtzentrum kannst du eine Stunde lang kostenlos parken. Und für deinen nächsten Einkauf haben wir unten im Inserat einen exklusiven Gutschein – nur für kurze Zeit einlösbar! // PR-Info

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Was empfiehlst du Eltern konkret beim Kauf?

Sicherheit im Auto

Kindersitze retten Leben, aber immer unter der Voraussetzung, dass sie richtig verwendet werden. Doch genau hier passieren im Alltag viele Fehler. Im Interview erklärt Expertin Barbara Ladurner, worauf Eltern achten sollten, welche Irrtümer besonders häufig sind und warum eine gute Beratung den entscheidenden Unterschied macht.

PZ: Du beschäftigst dich täglich mit Kindersitzen – was ist deiner Meinung nach das größte Problem?

Barbara Ladurner: Das größte Problem ist nicht eine persönliche Einschätzung, sondern wird durch zahlreiche Studien und Sicherheitsexperten bestätigt: die falsche Nutzung, also sogenannter „Misuse“. Untersuchungen zeigen, dass rund zwei Drittel aller Kindersitze nicht korrekt verwendet werden. Das bedeutet: Selbst ein hochwertiger Sitz kann im Ernstfall nicht optimal schützen, wenn er falsch eingebaut ist, der Gurt nicht richtig sitzt oder der Sitz gar nicht zum Fahrzeug passt.

Was sind typische Fehler, die Eltern machen?

Sehr häufig ist der Gurt zu locker oder verläuft nicht korrekt. Auch dicke Winterjacken sind ein großes Problem, weil der Gurt dadurch nicht eng genug am Körper anliegt – es entsteht sogenannte Gurtlose. Weitere typische Fehler betreffen den Einbau oder die Passform: Manche Sitze passen schlicht nicht zum Kind oder zum Auto und dürfen dann eigentlich gar nicht verwendet werden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Viele Eltern wechseln viel zu früh in einen vorwärtsgerichteten Sitz. Dabei ist rückwärtsgerichtetes Fahren nachweislich etwa fünfmal sicherer und wird mindestens bis zum Alter von vier Jahren empfohlen – möglich ist es sogar bis etwa sieben Jahre.

Das heißt, nicht jeder Sitz passt einfach so?

Genau, und das wird oft unterschätzt. Ein Kindersitz muss immer zur Kombination aus Kind und Auto passen. Kinder haben unterschiedliche Körperproportionen, und nicht jeder Sitz lässt sich in jedes Fahrzeug sicher einbauen – selbst wenn beide über Isofix verfügen. Deshalb ist es wichtig, die Typenliste des Herstellers zu prüfen und den Sitz im eigenen Auto probeweise einzubauen. Probleme können zum Beispiel durch Staufächer im Fahrzeugboden, ungünstig platzierte Top-Tether-Haken oder eine schlechte Sitzposition entstehen. Auch der Platz auf dem Beifahrersitz kann eingeschränkt sein. Man sieht: Es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen – fundiertes Fachwissen ist hier entscheidend.

Für mich ist das der wichtigste Punkt überhaupt: Ein Kindersitz sollte immer im Fachhandel gekauft werden. Das empfehlen auch unabhängige Institutionen wie der ADAC und Stiftung Warentest. In einer guten Fachberatung wird zunächst das passende Modell ausgewählt, anschließend probiert das Kind verschiedene Sitze aus. Danach wird der Sitz direkt im eigenen Auto eingebaut. Nur so lässt sich sicherstellen, dass wirklich alles passt. Außerdem wird genau erklärt, wie der Sitz korrekt montiert und eingestellt wird. Diese individuelle, geschulte Beratung macht am Ende den entscheidenden Unterschied.

Ein Thema, das viele betrifft sind gebrauchte Sitze. Was sagst du dazu?

Second-Hand-Kindersitze sind kritisch zu sehen. Man kennt die Vorgeschichte meist nicht – beispielsweise, ob der Sitz bereits in einen Unfall verwickelt war. Nach einem Unfall, der über einen kleinen Parkrempler hinausgeht, muss ein Kindersitz grundsätzlich ersetzt werden, unabhängig davon, ob ein Kind darin gesessen hat oder nicht. Zudem fehlen bei gebrauchten Sitzen oft Teile oder die Anleitung, und das Material kann bereits geschwächt sein. Da es sich um ein sicherheitsrelevantes Produkt handelt, sollte man hier keine Kompromisse eingehen.

Wie sieht es mit der Lebensdauer von Sitzen aus?

Auch das ist vielen nicht bewusst: Kindersitze haben eine begrenzte Nutzungsdauer. Kunststoffe altern durch UV-Strahlung, Hitze und Beanspruchung. Je nach Hersteller gibt es unterschiedliche Angaben. Babyschalen sind meist etwa fünf bis sieben Jahre nutzbar, Folgesitze etwa sieben bis zwölf Jahre.

Aktuell wird auch über sehr günstige Sitze aus dem Internet diskutiert, die bei Tests durchgefallen sind. Wie schaut es damit aus?

Dabei handelt es sich oft um sogenannte White-Label-Sitze. Diese haben zwar eine offizielle Zulassung, schneiden aber in unabhängigen Tests teils sehr schlecht ab. Beim aktuellen Test sind sogar Sitze gebrochen oder haben sich von der Basis gelöst. Das zeigt deutlich: Eine Zulassung allein garantiert noch keine ausreichende Sicherheit im Unfallfall.

Was ist dein wichtigster Rat an Eltern?

Lasst euch unbedingt beraten und probiert den Sitz im eigenen Auto aus. Denn am Ende gilt: Ein korrekt verwendeter Kindersitz schützt ein Kind optimal. Ein falsch verwendeter oder minderwertiger Sitz kann im schlimmsten Fall gefährlich werden. Genau deshalb ist eine individuelle Beratung so wichtig, um für jede Familie die beste Lösung zu finden.

// Interview: Barbara Pöder HÄUFIGE FEHLER BEI

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Die Königin des Pustertales

Sie ist die größte Burganlage Osttirols. Ihre Mauern umfassen rund einen halben Hektar Burgareal und 800 Jahre Geschichte. Von 2016 bis 2020 startet die Burg nun, im Rahmen einer von Grund auf durchgeführten Restaurierung, in eine neue Ära: Im Westflügel eröffnet das „Kulinarium Burg Heinfels“ und vollendet das Konzept aus Museum, Events und Gastronomie.

NEUES KULINARIUM UND BURGSOMMER

Das zweigeschossige Kulinarium verbindet seit dem 29.04.2026 Genuss mit historischem Ambiente. Ein Bistro versorgt Tagesgäste und Wanderer mit Snacks sowie einer Mittagskarte, während die Taverne abends zum inszenierten „Emotional Dinner“ lädt. Wie wäre es mit einem kulinarischen Ausflug zum Muttertag? Zudem bringt der Heinfelser Burgsommer 2026 ein reiches Eventprogramm auf die Burg – vom spektakulären Turmlauf bis zur traditionellen Musikmeile, die am 17. Mai die gesamte Anlage in einen Klangraum verwandelt.

MUSEUM – NEUE ERLEBNISSE AB 2026

Wie bisher können die Außenbereiche auf der Panoramatour auf eigene Faust erkundet werden, während geführte Touren die Säle und Kammern öffnen. Ab 2026 wird diese Zeitreise um neue Highlights ergänzt: Ein atmosphärisches Schattenspiel im Südtrakt macht historische Lebenswelten eindrucksvoll greifbar. Ab dem Sommer bereichert zudem eine Greifvogelschau das Angebot und verbindet Naturerlebnis mit Wissensvermittlung. // PR-Info

WORAUF ES HEUTZUTAGE BEIM MUTTERDASEIN ANKOMMT

Die neue Rolle der Mutter

Bereits in der Schwangerschaft befassen sich viele angehende Mütter damit, wie sie ihrem Baby zukünftig gerecht werden können. Ist das Kind auf der Welt, ist jeder weitere Tag eine spannende Herausforderung mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen. Das tagtägliche Lernen und der gegenseitige elterliche Austausch helfen dabei, die Bedürfnisse des Kindes bestmöglich zu erfüllen. In der heutigen Zeit sind die meisten Mütter nicht nur wichtige Lebensbegleitende für ihre Kinder, sondern sie müssen mit dem Beruf und der richtigen Work-Life-Balance zusätzlich den Anforderungen einer modernen Welt gerecht werden. Auch heute noch ist es so, dass Mütter einen Großteil der unbezahlten Care-Arbeit tätigen. Bei einer Vielzahl der Familien übernehmen die Frauen überwiegend die Erziehung der Kinder und pflegen später oft auch die eigenen alternden Eltern. Hinzu kommen die optimale Bewältigung von Stress, um gelassen im Alltag zu bleiben, und die Investitionen in eine erfüllende Partnerschaft. Die Ansprüche, die heutzutage an

eine Mutter beziehungsweise allgemein an Elternteile gestellt werden, sind kaum mit Bravour zu erfüllen. Die Elternschaft kann nicht einfach beendet werden wie beispielsweise ein Job. Eltern müssen versuchen, mit ihren Ressourcen auch auf lange Sicht sorgfältig zu haushalten. Deshalb raten psychologische Fachleute, sich von dem Konzept einer idealen Mutter zu verabschieden. Es ist schlichtweg nicht erfüllbar. Stattdessen sollte man als Mutter oder allgemein Elternteil versuchen, gut genug beziehungsweise hinreichend gut zu sein. Für die Kinder ist es vor allem wichtig, dass man ihnen mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet. Es geht darum, sie mit Liebe und Fürsorge in ihrem Sein und ihrer Persönlichkeit zu bestärken, damit sie für die Herausforderungen dieser Welt möglichst gut gewappnet sind. //

Dr. med. dent. Cornelia Überbacher M.Sc.

Zahnarztpraxis/studio dentistico

Hintergasse 6, Bruneck | Tel. 0474 646 518 info@zahnarztpraxis-ueberbacher.it www.zahnarztpraxis-ueberbacher.it

ECK-MUSEUM IN BRUNECK

Raiffeisen-Galerie als Satellit

Das Eck-Museum verbindet Historie mit zeitgenössischer Kunst und versteht sich als relationaler Ort, der Kunst, Kultur und Gesellschaft aktiv vernetzt. Seit 2023 erweitert darüber hinaus die Raiffeisen-Galerie als externer Satellit dieses Spektrum um zusätzliche künstlerische Positionen: Sie fungiert als ein Raum, der sich ständig neu definiert – ein dynamisches Zentrum für Ausstellungen, Performances, Installationen und Workshops. // PR-Info

DAS PROGRAMM 2026

16.04. - 08.05.2026

Kunst für Hoffnung

03.06. - 24.07.2026

Riccardo Coelati Rama

Analogue. Photofestival

Ausstellung - Events

August - September 2026

Grafik Heute

Oktober - November 2026

Roberto Pallestrong

Öffnungszeiten:

Mo-Mi 8.00-12.30 & 14.30- 16.30 DO 8.00-12.30&17.00-18.30 FR 8.00-12.30 Via Europa Str. 19 Bruneck

unsplash

Blick hinter die Kulissen

Wie funktioniert moderne Lebensmittelproduktion und welche Technik steckt dahinter? Genau das zeigen wir beim „Tech-Day“ am 15. Mai 2026 im Mila-Werk in Bruneck. Alle sind herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Wer wir sind? Mila ist eine Genossenschaft von rund 2.100 Südtiroler Bergbauernfamilien, die Tradition mit modernen Maschinen verbindet. Damit unsere Produkte in gewohnter Qualität entstehen, braucht es zuverlässige Technik und engagierte Menschen, die unsere Anlagen betreuen. Laufend arbeiten wir daran, unsere Produktionskette weiterzuentwickeln und zu verbessern, um dadurch im Werk Bruneck die Produktion von Käse, Skyr und Mascarpone noch effizienter zu gestalten. Beim „Tech-Day“ geben wir Einblicke in genau diese technischen Prozesse.

ALLE SIND EINGELADEN

Die Besucherinnen und Besucher werden in kleinen Gruppen durch das Werk geführt. Dabei wird nicht nur die Technik gezeigt, sondern auch die Menschen dahinter. Unsere Mitarbeitenden geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Mit dem „Tech-Day“ möchten wir Fachkräfte ansprechen und gleichzeitig allen Interessierten die Möglichkeit geben, unseren Betrieb vor Ort von einer anderen Seite kennenzulernen. Neben den Rundgängen bleibt auch Zeit für einen persönlichen Austausch und spannenden Aktionen zum Kennenlernen.

Der „Tech-Day“ findet am Freitag, 15. Mai, von 16:00 bis 19:00 Uhr in unserem Werk in Bruneck in der Pfalznerstraße 19 (Kreisverkehr Ausfahrt Richtung Zentrum nach etwa 100 Meter auf der linken Seite) statt. Parkmöglichkeiten sind direkt vor Ort vorhanden. Kommt gerne vorbei – Anmeldung ist keine nötig. // PR-Info

TECHNIKERTAG BEI MILA

Entdecke modernste Technik und innovative Arbeitsplätze im Mila Werk Bruneck 15.05.2026 | 16.00–19.00 Uhr Komm uns besuchen!

Mila Werk Bruneck Pfalzner Straße 19, 39031 Bruneck (BZ) Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Auf persönliche Art Danke sagen

M it einem selbst gefertigten Geschenk übermitteln die Kinder auf persönliche Weise ihr Dankeschön. Pflanzensamen-Bälle, die auch „Seedbombs“ oder „Seedballs“ genannt werden, tragen ein unerwartet schönes Präsent in sich. Anfangs sehen die Bälle aus dunkler Blumenerde und Blumensamen etwas dröge aus. Doch eingepflanzt erwächst aus ihnen ein bunter Überraschungsblumenstrauß. Eine leere Stelle im Vorgarten oder ein größerer Blumentopf auf dem Balkon wird mit den Samenbomben bepflanzt. Eine Kombination aus Kornblumen, Margeriten, Mohnblumen und Chrysanthemen eignet sich zum Beispiel dafür. Wer Gutscheine verschenken möchte, der kann sie ansprechend in einer individuell gestalteten Box verpacken. In dieser Box werden selbstgebastelte Utensilien im Miniaturformat platziert, die einen Hinweis auf das bevorstehende Erlebnis geben. Für einen anstehenden Zoobesuch werden kleine Tiere aus Pappe gefertigt. Bei einem Wellness-Gutschein bastelt man eine kleine Saunabank und bei einer Einladung zum Essen ein Tisch mit zwei Stühlen in einem Miniatur-Lokal. Auch lässt sich ein WellnessGutschein zusammen mit Sand und Meersalz künstlerisch in einem Glas arrangieren. Jüngere Kinder können einen Bilderrahmen selbst gestalten, in dem dann ein schönes Foto vom letzten Familienurlaub Platz findet. Als Alternative zu gekauftem Schmuck werden aus Steinen, Perlen und Anhängern individuelle Kreationen für eine Kette oder ein Armband geschaffen. Auf Wunsch sind bei einigen Juweliergeschäften personalisierte Gravuren möglich. //

SCHWAZER SILBERBERGWERK

Auf den Spuren der Bergleute

Im Herzen Tirols erwartet Besucher ein einzigartiges Erlebnis: das Schwazer Silberbergwerk, einst als „Mutter aller Bergwerke“ bekannt. Vor rund 500 Jahren arbeiteten hier bis zu 10.000 Knappen und machten Schwaz zur bedeutendsten Bergbaumetropole der Welt. Heute können Gäste auf den Spuren der Bergleute wandeln und in eine faszinierende Epoche eintauchen. Bei einer rund 90-minütigen Führung eröffnet sich tief im Berg ein eindrucksvoller Einblick in die harte Arbeitswelt der Knappen und die historische Bedeutung des Silber- und Kupferabbaus. Auch der Einfluss der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger wird lebendig vermittelt und zeigt die europäische Tragweite des Bergbaus. Mit der

Grubenbahn gelangen Besucher rund 800 Meter ins Innere des Berges, wo konstante 12 Grad herrschen – festes Schuhwerk und warme Kleidung sind daher empfehlenswert.

Ein besonderes Highlight ist der großzügige Shopbereich mit einer Vielzahl an Erinnerungsstücken: von edlen Silberarbeiten über funkelnde Edelsteine bis hin zu hochwertigen Mineralien und Schmuckstücken.

Direkt neben dem Bergwerk lädt die Knappenkuchl Schwaz zu einer genussvollen Pause ein. In uriger Atmosphäre werden traditionelle Tiroler Spezialitäten serviert – ob à la carte, als Menü für Gruppen oder im Rahmen von Feiern und Veranstaltungen. Mit gemütlichem Restaurant, separater Stube und sonniger Terrasse bietet die Knappenkuchl den passenden Rahmen für jeden Anlass. Ein Besuch im Schwazer Silberbergwerk verbindet Geschichte, Abenteuer und Genuss. Das ist ein Ausflug, der lange in Erinnerung bleibt. „Glück auf!“ // PR-Info

Mit einen selbstgestalteten Gutschein für gemeinsame Zeit überraschen...
Pexels

Dolomiten Antik- und Sammlermarkt

DOLOMYTHOS-SONDERSCHAU

Mercato dell'Antiquariato Innichen-San Candido

Der einzigartige botanische Garten der Urzeit und noch viel mehr

Sonntag-Domenica 31. Mai/Maggio 2026

Sonntag-Domenica 28. Juni/Giugno 2026

Sonntag-Domenica 12. Juli/Luglio 2026

Sonntag-Domenica 02. August/Agosto 2026

Sonntag-Domenica 30. August/Agosto 2026

DoloMythos Summer-Fest Innichen-San Candido

DoloMythos Summer-Fest Innichen-San

Candido

Kulinarik & Kultur

Kulinarik & Kultur

An den Donnerstagabenden im Juli und August organisiert Dolomythos das „SUMMER-Fest“. Grillabende mit traditionellen Gerichten

Sonntag-Domenica 27. September/Settembre 2026

Ore 08.00 – 18.00 Uhr

W ie sich die Flora im Laufe der Jahrmillionen entwickelte, wissen wir wenig. Wie sah die allererste Pflanze aus? Wann entstanden die ersten Nadelbäume und wann die Blumen? Im weltweit einzigen botanischen Garten der Urzeit, bei Dolomythos in Innichen, wird in einer breit gefächerten Sonderschau der aufregende Weg von der ersten kleinen Urpflanze namens Cooksonia, welche vor über 400 Millionen Jahren zum ersten Mal den Sprung vom Wasser ans Land wagte und erste Tiere animierte, Gleiches zu tun gezeigt. Schon vor 390 Millionen Jahren breiteten sich zaghaft die ersten Wäldchen aus. Dann ging es Schlag auf Schlag: Vor über 300 Millionen Jahren beherrschten in einem tropischen Paradies wie nie mehr in der Erdgeschichte plötzlich Riesenschachtelhalme und gewaltige Bärlappbäume die Landschaften.

TOLLE UND BESONDERE SCHAU

Der Dolomythos-ANTIKMARKET vereint die Faszination und Traditionen eines der schönsten Gebiete dieser Erde. Auf dem Freigelände von Dolomythos, werden von den Ausstellern Sammelobjekte angeboten, welche außerordentliche und wertvolle Geschichten erzählen. Den Dolomythos-ANTIKMARKET muss man gesehen haben!

Immer wieder gab es gewaltige Klimakatastrophen, welche den Weg für Neues, wie für die ersten Nadelbäume öffneten. Wie aus dem Nichts entstanden in den Dolomiten vor 300 Millionen Jahren die ersten Ginkgos. Ein Baum, der durch seine Eigenheiten heute noch die Menschen fasziniert. Bald danach wurde die Erde farbenfroh und die ersten Blumen und Laubbäume entstanden.

An den Donnerstagabenden im Juli und August organisiert SUMMER-Fest“

Grillabende mit traditionellen Gerichten

Das Dolomythos SUMMER-Fest muss man Bei Schönwetter!

Das Dolomythos SUMMER-Fest muss man Bei Schönwetter!

Dolomythos-Summerfest

Dolomythos-Summerfest

Cibo & Cultura

Cibo & Cultura

Nei giovedì sera di luglio/agosto Dolomythos „SUMMER-Fest“

Grigliata con specialità gastronomiche del luogo

Nei giovedì sera di luglio/agosto Dolomythos „SUMMER-Fest“

Grigliata con specialità gastronomiche del luogo

Viviamo insieme una serata serena! Impossibile mancare al Dolomythos SUMMER-Fest.

Il Dolomythos-ANTIKMARKET unisce il fascino delle Dolomiti con la scoperta di oggetti che non hanno età ma storie da raccontare! Gli espositori propongono tutto quello che può affascinare un appassionato dell’antiquariato e del collezionismo.

Kaum ein Gebiet weltweit kann auf dem Gebiet der Entwicklung der Flora so vieles bieten wie die Dolomiten. Über eine unvorstellbare Zeitspanne von 200 Millionen Jahren können die verschiedensten

Impossibile mancare!

Per Info: +39 0474 913462

Veranstaltungen & Events

Der DoloMythos-ANTIKMARKET vereint die Faszination und Traditionen eines der schönsten Gebiete dieser Erde. Auf dem Freigelände von DoloMythos, werden von den Ausstellern Sammelobjekte angeboten, welche außerordentliche und wertvolle Geschichten erzählen. Den DoloMythos-ANTIKMARKET muss man gesehen haben!

Termine

Sonntag 31. Mai 2026

Sonntag 12. Juni 2026

Sonntag 28. Juni 2026

Sonntag 02. August 2026

Sonntag 30. August 2026

Sonntag 27. September 2026

Von 8.00 – 18.00 Uhr

Viviamo insieme una serata serena! Impossibile mancare al Dolomythos SUMMER-Fest.

Ore 17.30 - 22.00 Uhr

Ore 17.30 - 22.00 Uhr

Donnerstag - giovedì, 2. Juli/luglio 2026

Abläufe in der Entwicklung der Flora in den Gesteinsschichten verfolgt werden.

Donnerstag - giovedì, 9. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 2. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 16. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 9. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 23. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 16. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 30. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 23. Juli/luglio 2026

In aufwändiger Arbeit wurden die aussagekräftigsten Entwicklungen der Pflanzenwelt weltweit von Michael Wachtler zusammengetragen und sie werden gezeigt, als wandele man durch einen heutigen botanischen Garten. In aufwändig gestalteten Dioramen wird erklärt wie langsam und vielfältig diese Evolution vonstatten ging, damit wir uns heute an diesem Garten Eden erfreuen können. Geöffnet ist jeden Tag! // PR-Info

Donnerstag - giovedì, 30. Juli/luglio 2026

Donnerstag - giovedì, 6. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 13. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 6. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 20. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 13. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 27. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 20. August/agosto 2026

Donnerstag - giovedì, 27. August/agosto 2026

Per Info: +0474/913462

Per Info: +0474/913462

Kulinarik & Kultur

An den Donnerstagabenden im Juli und August organisiert DoloMythos das „SUMMER-Fest“.

Grillabende mit traditionellen Gerichten

Unterhaltung für Jung und Alt mit Schatzsuche Natur erleben, erfahren, erforschen und wahrnehmen

Das DoloMythos SUMMER-Fest muss man gesehen haben! Bei Schönwetter!

Bilder:

NATURKOSMETIK ALS GESCHENK

Peeling, Bodybutter und Seifen selbst machen und erleben

Selbstgemachte Seife und andere Kosmetikprodukte liegen im Trend. Pixabay

Der Muttertag bietet eine gute Gelegenheit, Naturkosmetik selbst herzustellen. Immer mehr Menschen folgen dem Trend, der für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit bei der Körperpflege steht. Eigens gefertigte Peelings oder andere Kosmetikprodukte werden als einzelnes Geschenk oder als Beigabe zu einem Gutschein für einen Wellness-Tag im Spa zum Muttertag überreicht. Die Herstellung ist gar nicht so kompliziert. Peelings enthalten reinigende und pflegende Zutaten. Je nach Rezeptur wird Heilerde aus dem Drogeriemarkt, Zucker oder Meersalz verwendet. Beim sanften Einmassieren tragen sie die abgestorbenen Hautzellen ab. Salz oder Heilerde könnten empfindliche Haut allerdings reizen. Deshalb wäre auch Kaffeesatz eine Option. Er durchblutet und belebt die Haut. Oliven-, Traubenkern-, Kokosoder Süßmandelöl finden als pflegende Komponenten in Bio-Qualität im Peeling Anwendung. Bei fettiger Haut ist statt des Öls ein Peeling auf Quark-Basis mit Honig möglich. Auf Wunsch sorgen Farbstoffe für Naturkosmetik wie Rote Bete-Pulver und hautverträgliche ätherische Öle für ein ansprechend aussehendes, gut duftendes Peeling. Ähnlich leicht lässt sich Bodybutter erzeugen. Die Basis bildet Shea- oder Kakaobutter. Mandelöl leistet einen pflegenden Beitrag und für die Kos-

metik geeignete Duftöle bringen den Wohlgeruch nach Rose oder Lavendel in die Körperbutter. Es ist wichtig zu wissen, dass in Abhängigkeit von der Verderblichkeit der Zutaten die Produkte frisch herzustellen und rasch zu verbrauchen sind. //

SCHLOSS RUNKELSTEIN

Die Bilder-Burg

Schloss Runkelstein thront mächtig auf einem Porphyrfelsen über der Stadt Bozen. 1385 erwerben die Brüder Franz und Niklaus Vintler die Burg Runkelstein und statten sie mit einem einzigartigen Bildprogramm aus. Bis heute sind diese Malereien ein einzigartiges Beispiel spätmittelalterlicher Kultur.

DER NEUE MUSEUMSPARCOURS

Schloss Runkelstein hat über die letzten Jahre eine zeitgemäße und museale Ausrichtung erhalten. Die Malereien der „Bilderburg“ sind Identifikation, Alleinstellungsmerkmal und Vermittlungsgrundlage des Museums. Ausgehend von der Zeitspanne zwischen 1385 und

Die Bilderburg Schloss Runkelstein

Interaktiver Museumsparcours mit neuer Ausstellung und Kids-Audioguide

runkelstein.info

Bozen

ca. 1420 werden Baugeschichte, Kulturgeschichte, die Entstehung der Malereien und vor allem deren Inhalte erklärt. Diese Inhalte waren den Auftraggebern und ihren Zeitgenossen offensichtlich. Heute ist das Verständnis dieser Bildsprache Großteiles verloren. Für den Besucher wird dieses Erlebnis wiederhergestellt. Dazu wurde ein innovatives Ausstellungskonzept entwickelt, das die Medien des Mittelalters in die heutige Zeit transportiert.

KATZE, EINHORN UND DRACHE

Mit Hilfe einer App für das Smartphone werden Kinder und ihre Eltern an die Themen der Bilderburg herangeführt und erleben den einzigartigen Schatz von Wandmalereien neuartig und auf spielerische Weise. Wie von einem Hörspiel begleitet, erfahren Kinder die Geschichte von Schloss Runkelstein, lernen die Familie Vintler, König Artus, Riesen oder Ungeheuer kennen. Katze, Drache und Einhorn erklären dabei das Alltagsleben in den Burgen, die Mode und das Turnier. // PR-Info

Das perfekte Muttertagsgeschenk

S... das Gipfelgefühl erleben

Positive Wirkung auf Körper und Seele

Infrarotwärme allein ist zu trocken und kein Maßstab für die Gesundheit, sondern lediglich eine technische Bezeichnung für Wärmestrahlung. Da sich unsere Hautporen bei trockener Lu schließen, wird Schwitzen und Atmen zu einer großen Belastung für unseren Kreislauf.

Hydroso ® behandelt Schwitzen als ganzheitliches Thema.

Wie wirkt Hydroso ®:

• Verjüngung des Hautbildes

• Anregung des Kreislaufes

•Mobilisierung der Selbstheilungskrä e und Anregung des Stoffwechsels

• Stärkung des Imunsystems

• Regulierung des Blutdrucks und Stärkung der Blutgefäße

chenken Sie zum Muttertag echte Erholung, Gesundheit und wertvolle Wohlfühlmomente – für Ihre Frau, Ihre Mutter, als liebevolles Dankeschön von Herzen. Was gibt es Schöneres, als zuhause zu entspannen, eingehüllt in wohliger Wärme und sanfter Feuchtigkeit? Hydrosoft schafft ein Klima wie an einem lauen Sommerabend – ideal, um loszulassen und neue Kraft zu tanken.

Die großen, umhüllenden Infrarot-KarbonHeizflächen sorgen für behagliche Rundum-Wärme. Parallel dazu entspannt der san e Wasserdampf die Nerven, vitalisiert Augen und Atemwege und verschönert das Hautbild. Angenehme Temperaturen um 30°C - 40°C und eine relative Lufeuchtigkeit von ca. 70 bis 90% schaffen ein feuchtes Lu bad wie in den Tropen. Deshalb schwitzen wir schneller, leichter und gesünder.

• Wirkt befreiend auf Atemwege, Augen und Nervensystem

• Entspannung der Muskulatur und Linderung der Schmerzen

Das sanfte „Hydrosoft-Schwitzen“ bringt den Körper behutsam in Balance: Die angenehme Infrarotwärme in Kombination mit feinem Beauty Dampf aktiviert die Selbstheilungskräfte und kann das Immunsystem dabei unterstützen, Viren und Bakterien besser zu bekämpfen. Anders als klassische Saunen entsteht ein einzigartiges Wellness-Erlebnis – fast wie im warmen Regenwald. Auch technisch überzeugt Hydrosoft auf ganzer Linie: Der Betrieb erfolgt ganz einfach über eine normale Steckdose. Der Energieverbrauch ist mit ab 1,6 kW besonders effizient. Ein Wasseranschluss ist nicht erforderlich, und dank kurzer Aufheizzeit von nur 10 bis 15 Minuten ist die Entspannung jederzeit spontan möglich. Das System ist modular erweiterbar und wird mit zehn Jahren Garantie geliefert – für nachhaltige Freude.

... das Gipfelgefühl erleben

Infrarotwärme allein ist zu trocken und kein Maßstab für die Gesundheit, sondern lediglich eine technische Bezeichnung für Wärmestrahlung. Da sich unsere Hautporen bei trockener Lu schließen, wird Schwitzen und Atmen zu einer großen Belastung für unseren Kreislauf.

Hydroso ®es Schwitzen ist ein Geschenk für die Gesundheit und für das Wohlbefinden – Schwitzen ist lebenswichtig, gesund und ist einer der vier Wege der Körperentgi ung durch das ideale Verhältnis zwischen Infrarotwärme und Wasserdampf.

Die Fachberater im Pustertal

Paul Oberhuber +39 348 365 93 87

Christian Unterfrauner +39 349 296 26 29

Schenken Sie eine private SPA-Oase für zuhause. Mit unserer Unterstützung wird die Planung zum Kinderspiel. Hydrosoft – Wellness, die von Herzen kommt. // PR-Info

DIE HOI-CARD

Ein echter Heimvorteil

Seit dem 20. April 2026 läuft der Verkauf der Hoi-Card. Das ist eine Vorteilskarte speziell für Einheimische im Großraum Bruneck. Sie gilt vom 16. Mai bis 8. November 2026 und macht Freizeitangebote der Region sechs Monate lang günstiger und attraktiver.

Die Karte bietet u. a. Berg- und Talfahrten auf den Kronplatz, freien Eintritt ins Cron4, ins Freibad Bruneck und den Issinger Weiher, Zugang zur Kletterhalle Heliks, Eislaufen in der Intercable Arena sowie Nutzung der Driving Range des Golfclubs Pustertal. Zudem sind zahlreiche Museen inkludiert (z. B. MMM-Corones, Lumen, Volkskundemuseum usw.). Ermäßigungen gibt es etwa für Tandemflüge, Sportangebote, Theater und weitere Einrichtungen.

FÜR EINHEIMISCHE GEMACHT

Die Hoi-Card ist eine Initiative mehrerer Gemeinden rund um Bruneck und des Tourismusvereins. Durch touristische Mitfinanzierung profitieren Einheimische direkt von der bestehenden Infrastruktur. Ziel ist es, die Region als Lebensraum zu stärken. Ein vergünstigtes Familienticket gilt für zwei Erwachsene und beliebig viele Kinder bis 18 Jahre. Das ist ideal für gemeinsame Sommeraktivitäten.

Erhältlich ist die Karte bis zum 16. Juni 2026 online oder im Infobüro in Bruneck (Rathausplatz 7). Die Karte ist personalisiert, digital oder physisch nutzbar und nicht übertragbar. Infos: www.hoicard.com.

// PR-Info

Die mit belebendem

Hydroso ®:

• Verjüngung des Hautbildes

Mit der Entwicklung unserer Wellnesskabinen erfüllen wir den Wunsch nach einem Rückzugsort, der Entspannung und Gesundheit vereint, ganz ohne das Haus verlassen zu müssen.

• Anregung des Kreislaufes

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Der Gesundheit etwas Gutes tun! Selbstheilungskräfte aktivieren und das Immunsystem stärken: Körper und Seele einerseits – Lifestyle andererseits.

Hydroso ® behandelt Schwitzen als ganzheitliches Thema. Die großen, umhüllenden Infrarot-KarbonHeizflächen sorgen für behagliche Rundum-Wärme. Parallel dazu entspannt der san e Wasserdampf die Nerven, vitalisiert Augen und Atemwege und verschönert das Hautbild. Angenehme Temperaturen um 30°C - 40°C und eine relative Lufeuchtigkeit von ca. 70 bis 90% schaffen ein feuchtes Lu bad wie in den Tropen. Deshalb schwitzen wir schneller, leichter und gesünder.

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Die etwas andere Art Urlaub zu genießen.

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SCHENKEN Sie GESUNDHEIT zum Muttertag!

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So hält der Strauß länger frisch

Ein üppiger Blumenstrauß zum Muttertag hat Tradition. Doch manchmal hält der prachtvolle Anblick nicht lange an. Schnell können die Blumen an Frische verlieren und verwelken. Um die Ausbreitung von Bakterien einzudämmen, sollte das Wasser in der Vase etwa alle zwei Tage erneuert werden. Außerdem empfiehlt es sich, die Vase regelmäßig zu reinigen. Ein kräftiger Schuss Zitronensaft scheint zusätzlich die Ausbreitung von Bakterien im Blumenwasser zu vermindern. Des Weiteren neutralisiert die Zitrone den Kalkgehalt des Wassers, was für viele Schnittblumen zuträglich sein soll. Die vom Blumenhandel beigelegten Tütchen mit Frischhaltemittel schränken ebenfalls das Bakterienwachstum ein und versorgen die Blumen mit Nährstoffen. Ein zu warmer Standort oder ein Platz in der Nähe von Obst kann den Strauß weniger haltbar machen. Das beim Reifen von Obst entstehende Gas Ethylen ver-

tragen die Blumen nicht. Tulpen halten zum Beispiel länger, wenn sie nachts draußen stehen. Allerdings müssen sie vor Frost geschützt sein. Vor dem Hineinstellen in die Vase werden die Blumenstiele mit einem scharfen Messer angeschnitten. Sie dürfen nicht gequetscht werden, weil das die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen könnte. Ein schräger Schnitt vergrößert die Oberfläche, über die das Wasser aufgenommen wird. // Blumen als Zeichen der Wertschätzung. Pexels

Frei Atmen im Klimastollen Prettau

Kostenloses Erstgespräch zur Speläotherapie im Klimastollen Prettau mit Dr. Joachim Schwarz, Leiter des Deutschen Heilstollenverbands. Termine sind ganzjährig nach vorheriger Anmeldung verfügbar: Tel. +39 0474 671136, info@ahrntal.it oder direkt über den QR-Code.

„ARIA

Im Atem der Natur

IRespirare liberamente nel Centro Climatico Predoi

Consulenza telefonica gratuita di speleoterapia nel Centro Climatico di Predoi con la Dr.ssa Beatrice Barbolan, specialista in Anestesia-Rianimazione e Malattie dell’Apparato Respiratorio. Appuntamenti disponibili tutto l’anno su prenotazione: tel. +39 0474 671136, info@ahrntal.it oppure tramite modulo online (QR code).

www.ahrntal.com

m Mai und Juni 2026 stehen im Ahrntal dein Atem und deine Gesundheit im Mittelpunkt. Das langgezogene Tal im Naturpark Rieserferner-Ahrn liegt in hochalpiner Lage zwischen 1.000 und 3.500 Metern und ist umgeben von einer beeindruckenden Bergwelt mit über 90 Dreitausendern. Hier kann man pure Luft tanken - inmitten bewaldeter Berghänge, kristallklarer Bergseen und sprudelnder Wasserfälle. Durchzugsverkehr? Fehlanzeige. Diese Landschaft voller Berge, Wälder, Almwiesen und Wasser schenkt reinste Luft – nahezu frei von Feinstaub, Pollen und Allergenen.

Doch nicht nur hoch oben auf dem Berg, auch tief unter der Erde kann das Ahrntal mit außergewöhnlich guter Luft aufwarten. In den alten Klimastollen in Prettau ist die Luft so rein, dass Asthmatiker und Allergiker frei durchatmen können.

Im Rahmen der „Aria Pura Atemwochen“ im Mai und Juni erlebt man die wohltuende Wirkung der ursprünglichen Natur. Geführte Atemübungen in reiner Höhenluft, Waldbaden, Kräuterwanderungen und aktive Touren in mittleren Höhenlagen helfen dabei, den Körper zu stärken, den Stoffwechsel zu aktivieren und neue Energie zu tanken. Alles Weitere unter www.ahrntal.com. // PR-Info

PURA“-ATEMWOCHEN IM AHRNTAL
Bruneck · Sand in Taufers
PARFUMERIE DROGERIE

Zauberdreieck:

Aus den 3 Seiten des Dreiecks muss sich immer dieselbe Zahl - die Zauberzahl - als Summe ergeben.

Paul... hat die Blumen für seine Mutter vergessen. Hilfst du ihm, sie zu finden?

Alles Gute zum Mu ertag!

Finde die 10 Unterschiede!

Klein Ida: „Liebe Mami, ich habe lange nach dem perfekten Geschenk für dich gesucht. Erfolglos! Denn du hast mich ja schon!“ Lösungen auf Seite 94

Kinder-Sudoku:

Fülle die 10 freien Felder mit den fehlenden Zahlen aus. Die grünen Linien unterteilen die 4 Bereiche. In jedem Bereich müssen alle Zahlen von 1 bis 6 stehen. Aber Achtung, es darf sowohl waagerecht wie senkrecht keine Zahl doppelt stehen.

Die nächste Ausgabe erscheint am: 14.05.2026 für Glückwünsche & Wortanzeigen: 05.05.2026

KLEINANZEIGER

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Ahrntal: Neuwertige Sommerreifen 205/55/R16, Marke Laufenn S Fit EQ, 2025 gekauft, Top Zustand und nur einen Sommer wenig gefahren an Selbstabholer sehr günstig zu verkaufen. Tel. 340 4180095

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• Professionalität und Herzlichkeit sprechen für uns

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DEINE AUFGABEN:

• Ansprechpartner/in für die Produktion bei Qualitätsfragen sowie produktionsnahe Qualitätssicherung direkt vor Ort

• Einleitung und Nachverfolgung von Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen bei Abweichungen

• Durchführung, Bewertung und Dokumentation qualitätsrelevanter Prüfungen entlang des gesamten Produktionsprozesses

• Enge Zusammenarbeit mit den Produktionsabteilungen sowie den zentralen Entwicklungsabteilungen

• Pflege und Aktualisierung von Stammdaten in unseren Qualitätssystemen (z. B. SAP)

• Aktive Mitarbeit in abteilungsübergreifenden Projekten sowie Unterstützung in internen Schulungen

DEIN PROFIL:

• Abgeschlossene Ausbildung (HTL oder Studium bzw. vergleichbare Ausbildung) im naturwissenschaftlichen Bereich, z. B. Lebensmitteltechnologie, idealerweise mit Berufserfahrung

• Grundkenntnisse in HACCP, IFS und gängigen QM-Methoden

• Interesse an Digitalisierung und modernen QM-Tools

• Analytisches Denkvermögen, hohe Lernbereitschaft und strukturierte Arbeitsweise – insbesondere bei Qualitätskontrollen und Dokumentationen

• Hohes Verantwortungsbewusstsein

• Teamorientierte Persönlichkeit mit Kommunikationsstärke

• Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse

• Bereitschaft zur Arbeit im Schichtdienst

DAS BIETEN WIR DIR:

• Ein stabiles, familiäres und zugleich internationales Arbeitsumfeld

• Gestaltungsfreiraum und ein abwechslungsreicher Aufgabenbereich

• Laufende Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten

• Firmenkantine mit täglich frisch gekochten Gerichten

• Gemeinsame Firmenevents

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Kleiderkammer

Bruneck

Offener Kleiderschrank - der Pfarr-Caritas im Gedi Center, Rienzfeldstr. 30A:

Öffnungszeiten: Mittwoch von 14.00 - 17.00 Uhr, Donnerstag von 9.00 - 11.00 Uhr und jeden letzten Samstag im Monat von 9.30 - 17.00 Uhr

Kleiderkammer vom Vinzenzverein Bruneck Öffnungszeiten: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Mühlgasse 2

Toblach

Kleiderkammer der Vinzenzvereinigung Toblach Öffnungszeiten: jeden 1. und 2. Samstag im Monat von 9:00 bis 11:00 Uhr und jeden 3. Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr im Bahnhofsgebäude von Toblach.

Recyclinghof

Gemeinde Bruneck

Öffnungszeiten:

Dienstag u. Donnerstag: 07.15 - 12.15 Uhr & 13.4517.30 Uhr, Mittwoch u. Samstag: 07.15 - 12.15 Uhr

Selbsthilfegruppen

Bruneck

Parkinson Selbsthilfegruppe

Pustertal:

> Bewegung mit Musik in der Gruppe (Musiktherapie)

Das nächste Treffen: Mittwoch, 22.04.2026 von 10-11 Uhr mit Annemarie im „Haus der Vereine“ (Ex-Bocciahalle).

> Dance Wall mit Sonja

Die nächsten Treffen: Freitag, 17.04.2026 und 08.05.2026 von 10-11 Uhr im „Haus der Vereine“ (Ex-Bocciahalle).

Nähere Auskünfte unter:

Tel. 0474 410832 oder Tel. 328 1473035

HOLZBÖDEN SCHLEIFEN

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• lackieren • ölen • wachsen

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Bodenleger

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Fußboden - Fachbetrieb

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Fa. Priller Oskar - prilleroskar@gmail.com

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TEL. 348 2321852

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Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Pustertal

Am 2. Freitag des Monats im Krankenhaus Bruneck um 18 Uhr (beim Portier). Bitte um Voranmeldung beim Gruppenleiter

Andreas Lang Tel: 379 1280532

Nächster Termin: 08.05.2026

Selbsthilfegruppe bei Depression & Angststörungen

Bruneck: Montag, 17.00 Uhr 14-tägliche Treffen.

Wichtig: Anmeldung beim Verein

LICHTUNG; Tel: 333 4686220 oder info@lichtung-girasole.com

Teilnahme nur möglich nach Erstgespräch mit der Gruppenleiterin. Angehörige & Freunde von Alkoholikern

Kontakt Südtirol: 0474 944 469

Treffen: Bruneck (Seeböckhaus) am Dienstag, 15.00 Uhr und Brixen (Domgasse 2) jeden 2. + 4. Montag im Monat, 15.00 Uhr

Lebenshilfe

Südtiroler Krebshilfe WIR SIND FÜR SIE DA!

Kapuzinerplatz 9 – 39031

Bruneck, Tel. 0474 551327

Montag: 13.00 – 17.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: 8.30 – 12.00 Uhr

Gustav-Mahler-Straße 3b –39034 Toblach, Tel. 3351211392, Montag bis Mittwoch von 9.00 – 11.00 Uhr, Donnerstag von 9.00 – 11.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr

Verein Frauen helfen Frauen

Paul-von-Sternbach-Str. 6, I-39031 - Bruneck (BZ), Tel. 0474 410 303, info@frauenhelfenfrauenbruneck.it www.frauenhelfenfrauenbruneck.it Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 8.30 - 11.30 Uhr, Mittwoch: 15.00 - 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung

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TURNUSAPOTHEKEN

Der Dienstwechsel der Apotheken findet jeweils am Freitag um 19 Uhr statt.

Die unten angegebenen Öffnungszeiten beziehen sich auf Werktage. Am Sonntag gelten folgende Öffnungszeiten: 9 - 12 Uhr und 16 - 19 Uhr.

Der Notdienst gilt außerhalb der Öffnungszeiten für dringende Fälle und erfordert die Vorlage eines ärztlichen Rezeptes.

01. – 08. 05. 2026

Apotheke St. Anna – Bruneck Öffnungszeiten 08:30 - 12:30 / 15:00 - 19:00

Tel. Erreichbarkeit: 00:00 - 23:59 Uhr, Tel. 0474 555264

Apoteca Alta Badia - Abtei Öffnungszeiten 09:00 - 12:00 / 15:30 - 18:30 Uhr

Tel. Erreichbarkeit: 00:00 - 23:59 Uhr, Tel. 0471 847152

Apotheke Engel - Olang Öffnungszeiten 08:00 - 12:00 / 16:00 - 19:00 Uhr

Tel. Erreichbarkeit: 00:0023:59 Uhr, Tel. 0474 496566

08. – 15. 05. 2026

Apotheke St. BarbaraSt. Georgen Öffnungszeiten 08:30 - 12:30 / 15:00 - 19:00 Uhr

Tel. Erreichbarkeit: 00:0023:59 Uhr, Tel. 0474 551400

Apotheke Kiens - Kiens Öffnungszeiten 08:00 - 12:00 / 16:00 - 18:00 Uhr

Tel. Erreichbarkeit: 00:0023:59 Uhr, Tel. 0474 564077

Apotheke Pütia - St. Martin in Thurn, Öffnungszeiten: 08:00 - 12:00 / 15:00 - 19:00 Uhr

Tel. Erreichbarkeit: 00:0023:59 Uhr, Tel. 0474 523020

VERANSTALTUNGEN UND KURSE

ohne Gewähr

Bruneck / Reischach

Sommer-Bauernmarkt

Jeden Freitag von 07.30-12.30 Uhr auf dem Graben

Wochenmarkt

Jeden Mittwoch von 8.00 bis 14.00 Uhr auf dem Rathausplatz

Vortrag: „Gäste aus dem arabischen Raum - Wie kann man auf diese neue Zielgruppe eingehen?“

Am Montag,11.05.2026, um 20.00 Uhr im Raiffeisen Forum Bruneck, Europastr. 19, 4. Stock Bruneck tanzt! Die Musiknacht mit DJs - 13 Locations - 1 x Eintritt!

Am Freitag 15.05.2026 ab 20.00 Uhr in verschiedenen

Bars/Kneipen im Stadtzentrum

Stegen

Bikermeeting mit Motorradsegnung

Am Freitag 01.05.2026 von 9.30 - 17.00 Uhr auf dem Stegener Marktplatz. Motorradsegnung um 12.00 Uhr

St. Lorenzen

Flohmarkt

Am Samstag 09.05.2026 im Dorfzentrum

Ehrenburg

Kirchtagsfest in Ehrenburg

Vom Sa.16.05. ab 14.00 Uhr bis So, 17.05.2026 ab 10.00 Uhr am Schulplatz

Pfalzen

125 Jahre FF Pfalzen

Von Freitag, 15.05. ab 18.00 Uhr, Samstag ab 10.00 Uhr und Sonntag, 17.05.2026 ab 8.30 Uhr beim Musikpavillon

T. 0474 550 830 • info@pz-media.it

Ahrntal

Frühlingsfest mit Tanzlmusig Puschtra 8

Am Freitag 01.05.2026 ab 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Luttach

Aktion „Sauberes Dorf“ in Prettau

Am Freitag 01.05.2026 von 9.00 - 11.00 Uhr. Treffpunkt: im Dorf

Initiative: Mochhitte - Reparieren statt wegwerfen

Am Samstag 09.05.2026, von 14.00 - 17.00 Uhr im Jugendund Kulturzentrum Alte Volksschule in Steinhaus

Vortrag: Zwischen Mutprobe und Grenzverletzung - Schutzräume schaffen & Kinder stark machen gegen sexualisierte Gewalt

Am Dienstag 12.05.2026, von 19.00 - 21.00 Uhr im Foyer der Mittelschule St. Johann Percha

Frühjahrskonzert der MK Percha

Am Freitag 01.05.2026 ab 20.00 Uhr im Vereinshaus

Flohmarkt

Am Sonntag 03.05.2026 von 08.00 - 17.00 Uhr auf dem MPreis-Parkplatz

Olang

Überdrüber-Aktionstag mit dem „Fest der Kulturen“

Am Samstag 09.05.2026, von 9.00 - 14.00 Uhr im Park von Mitterolang

Vortrag: „Entschuldigung!“ – Und alles ist gut? Wertschätzende Begleitung von Konflikten.

Am Mittwoch, 13.05.2026, um 20.00 Uhr im Kongresshaus in Mitterolang.

Rubrik: Veranstaltungen

Welsberg - Taisten

Wings for Life World Run ’26

Am Samstag, 9. und Sonntag, 10.05.2026, mit Start und Ziel: Hauptplatz in Welsberg Konzert des Männergesangvereines - Melodien aus dem „Weißen Rössl am Wolfgangsee“

Am Freitag, 08.05. und Samstag, 09.05.2026 jeweils ab 20.00 Uhr im Kulturhaus Welsberg Hallngaudi in Taisten

Am Samstag 16.05.2026 ab 12.00 Uhr in der Fraktionshalle Prags

Muttertagskonzert der Musikkapelle Prags

Am Samstag 09.05.2026 ab 20.00 Uhr im Vereinshaus Prags

Niederdorf

Markt in Niederdorf

Am Samstag 02.05.2026 von 8.00-14.00 Uhr auf dem Von Kurz Platz

Gsies

Frühjahrskonzert der Schützenkapelle

Samstag 02.05.2026 ab 20.00 Uhr im Bürgersaal im Mehrzweckhaus in St. Martin

Innichen

Auftritt der Volkstanzgruppe

Am So 10.05.2026 von 9.30 bis 10.30 Uhr beim Musikpavillon

Toblach

Jo Mai! Pflanzen-Marktl

Am Freitag 15.05.2026 von 14.30-17.00 Uhr bei der Bibliothek Hans Glauber

LÖSUNGEN: SUDOKU, KREUZWORT- UND KINDERRÄTSEL

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