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KITEBOARDING
OZONE CODE V4 | FREERIDE TWINTIP
EST
Schnelle Carves und harte Turns
Rider_ Jamie Overbeek
Vier Twintips führt OZONE im Programm, das Torque V3 (Freeride/Freestyle, 719 Euro), das Base V3 (Freeride Allround, 499 Euro), das Infinity (Freeride Leichtwind, 729 Euro) und das Code V4 (Performance Freeride, 699 Euro). Das Code ist der Bestseller unter den OZONE Twintips, es richtet sich an fortgeschrittene und leistungsorientierte Freerider. Das Code bietet einen enorm großen Einsatzbereich, es richtet sich an ambitionierte Rider, die Bestleistungen in allen Bedingungen – Flachwasser, Welle und Kabbel – und besonders auch in der Sprungperformance erwarten. Aktuell ist das Code in seiner vierten Generation (V4). Neu am V4 ist das Deckdesign und der Laminataufbau im mittleren Bereich (Standbereich). Unter dem Pads hat OZONE den Laminataufbau mit zusätzlichen Lagen Glasfaser und Karbon verstärkt, sodass der Rumpf in diesem Bereich steifer ist, sich für Big AirSprünge stärker „aufladen“ lässt und somit höhere Sprünge ermöglicht. Das konturierte Unterwasserschiff (Doppelkonkave, Channels in den Tips) soll ein effektives Ankanten – besonders beim Höhelaufen – ermöglichen. Ausgeliefert wird das Code V4 inklusive Finnen und Grabhandle, die Pad-/SchlaueKombination (Kiteboard Bindung V2) muss separat erworben werden (179 Euro).
GRÖSSEN UND PREISE 129 X 38
132X39
135X40
138X41
141X42
144X43
699 EURO
//TESTERGEBNISSE CARVING-EIGENSCHAFTEN Schnelle Carves und harte Turns sind mit dem Code V4 spielerisch umsetzbar. Das Board wird zu den Tips hin schmaler, sodass Carven in einer fließend und harmonisch gelingt. KONTROLLE BEI ÜBERPOWER Absoluter Sweetspot für das Code V4. Durch seine schmale Breite fällt es bei Überpower leicht, die Kante zu setzen und zu halten. Dank der Versteifung des V4 fällt das Kante halten nochmals leichter. Beim „Aufladen“ geht das Code V4 keine Kompromisse ein. Am meisten Spaß bringt es, das Code auf Tempo zu bringen, beherzt anzukante, um sich dann richtig schön rauspoppen zu können.