Positionen & Meinungen Rubrik
„Meine Erfahrungen aus dem Sport helfen mir, mit Belastungen besser umgehen zu können.“ Najda Hafez ADEQAT
Abschlussstark Schnell entschlossen. "Anpacken und nach vorne schauen“, ist die Devise von Ex-Skirennläuferin Nadja Hafez, die über die ImmoFokus-Veranstaltung YoungTalents als Investmentmaklerin zu ADEQAT fand. Das Gespräch führte: Michael Neubauer
Wir haben einander bei den ImmoFokus Young Talents an der FHWien kennengelernt und einige Wochen später auf der EXPO bei Ihrem neuen Arbeitgeber am Stand der ADEQAT wiedergetroffen. Wobei die Young Talents nicht ganz unschuldig an diesem Wechsel sind. Wieso haben sie die Young Talents besucht? Nadja Hafez: Ich absolviere auf der TU den postgradualen Master „Immobilienmanagement und Bewertung“. Ein Rundmail einer unserer Professorinnen, Carmen Dilch, hat uns auf die Veranstaltung am FH Campus aufmerksam gemacht. Mich haben vor allem die Unternehmenspräsentationen interessiert. Da habe ich mir gedacht: Das klingt interessant, das schaue ich mir an. Bei diesen Präsentationen hat ADEQAT sein Investorenportal und das
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ImmoFokus | Winter 2017
Sounding vorgestellt. Ich bin mit Herbert Logar ins Gespräch gekommen. Bei einem anschließenden Treffen, bei dem wir Details unserer Zusammenarbeit besprachen, fragte er mich am Ende für mich ganz überraschend: „Wie schaut es eigentlich jobmäßig aus? Wollen Sie sich verändern?" Ich wollte, habe mich verändert und bin nun Teil des ADEQAT-Teams. Wie sind Sie mit der Immobilienbranche in Kontakt gekommen? >> Ich habe Kommunikationswissenschaften und Slawistik mit Schwerpunkt Russisch und Polnisch studiert. Nach dem Studium ist mir ein Inserat für einen Job in einer Immobilienkanzlei aufgefallen. Ich habe die Ausbildung zur Maklerassistentin absolviert und bei einer Salzburger Immobilienkanzlei meine ersten Schritte in die
Immobilienwirtschaft gewagt. Am Anfang war es nicht leicht. Ich musste alle meine Objekte selbst akquirieren. Aber es hat sich ausgezahlt. Das Internet hat mir zwei Dinge verraten: Sie haben das Skigymnasium in Stams besucht und waren bei den Olympischen Spielen in Sotschi dabei. >> Ja, richtig. (lacht) Das stimmt. Nachdem ich Russisch studiert habe, habe ich mich initiativ beim Olympischen Komitee beworben. Ich wurde für Sotschi engagiert und war hauptsächlich als Übersetzerin und im Hospitality-Bereich im Einsatz. Ich habe übersetzt und bin mit Partnern und Sponsoren vom Austria House unterwegs gewesen. Habe geschaut, dass sie in den Hotels unterkommen, zu den Events hinfinden und dass sie immer jemand begleitet, der auch