Ausgabe 4/17
GRUPPE Magazin
Inhalt Stadtleben
Weihnachtszeit, schöne Zeit S. 13
Mobilität + Logistik
Ab in den Osten S. 4 Schaumgrüße aus Wickede S. 7 Roter Riese S. 17 Hipper Hafen S. 20 Grüne Flotte S. 22
Energie + Wasser
Genussvoll aufladen S. 10 Welt voller Vorteile S. 26 Kulturbeutel S. 27
Lebensräume
Nach LEIon kommt LUXon S. 12 Blickfang Garagenhof S. 18
Datennetze
Maximaler Speed, maximale Performance S. 24
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Impressum Herausgeber: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Unternehmenskommunikation, Leitung: Bernd Winkelmann
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Redaktion: Britta Heydenbluth (verantwortlich), Sebastian Bickert, Christiane Hinkerohe, Thomas Steffen, Marc Wiegand Layout: Christina Sternal Fotos/Grafiken: Mark Ansorg, Jana Böttcher, DEW21 Kultur, DLV/Robert Hörnig, DOKOM21, Fotolia, Gisbert Gerhard, Glowing Rooms, Werner J. Hansappel, HOFF und Partner GmbH, HansJürgen Landes/Dortmund Airport, Jochen Linz, Lisa Maruhn, MedienmanufakturDortmund, Jörg Schimmel,Frauke Schumann, Hanna Witte, Hannes Woidich
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Druck: Westmünsterland Druck GmbH & Co. KG, Ahaus Verteilung: ORA mbH & Co. KG Service-Hotline ORA: 0231.56 22 96-24 Höhe der Auflage: 290.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Unternehmenskommunikation, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00
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Ab in den Osten Von Nord nach Süd, von Ost nach West – wer in Dortmund ungewöhnliche Orte, interessante Menschen oder kreative Geschäfte entdecken will, wer eine Dosis Kultur braucht, sich für Geschichte interessiert oder einfach mal an die frische Luft will, wird in dieser Stadt auf jeden Fall fündig. Gehen Sie doch mal auf Entdeckertour mit Bus und Bahn. Dieses Mal sehen wir uns: im Osten.
3D-Schwarzlicht-Minigolf Linie U43: Haltestelle »Ostentor« Heiliger Weg 7-9, 44135 Dortmund www.glowingrooms.com/dortmund Minigolfen mal anders: Dank Schwarzlicht und 3D-Brille wird das Putten zwischen Phantasiewesen und bunten Effekten zu einem Erlebnis der besonderen Art. Und da das Ganze in der Halle stattfindet, sind die »Glowing Rooms« in der östlichen City eine gute Alternative für die nasskalte Jahreszeit. Unser Tipp: Spielzeiten online vorbuchen – besonders am Wochenende!
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Küchenwirtschaft Bismarck Linie U43: Haltestelle »Lippestraße« Bismarckstr. 1, 44135 Dortmund www.bismarck-dortmund.de In der Küche ist es immer noch am gemütlichsten – mit diesem Konzept hat sich die »Küchenwirtschaft« in der Kaiserstraße etabliert. Zwischen Kaffee und Kuchen, Wein und Flammkuchen oder einfach nur Frühstück bleiben keine Wünsche offen. Und wie es sich für eine Küche gehört, kann man bei der Zubereitung zuschauen. Unser Tipp: Die kostenlosen Chill-Out-Konzerte alle paar Wochen sonntags – hörenswert!
Hans bringt Glück Linie U43: Haltestelle »Lippestraße« Kaiserstr. 77, 44135 Dortmund www.hansbringtglueck.de Ein Hofladen mitten in der Stadt, genauer gesagt im beliebten Kaiserstraßenviertel. Ein kleiner Laden für Fans von regionalen und nachhaltigen Produkten – persönliche Beratung inklusive. Hier gibt es aber nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Schokolade und andere Leckereien. Versteht sich, dass diese auch aus der Umgebung kommen. Unser Tipp: Apfelsaft von Dortmunder Streuobstwiesen – lecker!
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Mobilität + Logistik
Galopprennbahn Linie 427: Haltestelle »Rennbahn« Rennweg 70, 44143 Dortmund www.dortmunder-rennverein.de www.dortmund.golfrange.de Ja, wo laufen sie denn? In Wambel finden das ganze Jahr über Pferderennen statt, dank Allwetterbahn und beheizter Tribünen ist das auch im Winter ein Spaß. Viele Fans hat aber auch der Flohmarkt, der fast jeden Donnerstag stattfindet. Und wer lieber kleinen weißen Bällen anstatt Pferden folgen will: Im Inneren des Ovals wartet ein Golfplatz mit neun Löchern und einer Driving-Range. Unser Tipp: Winterrennen im Dezember – Kontrastprogramm zur Vorweihnachtszeit!
Lanstroper Ei Linie 423: Haltestelle »Grevel Wasserturm« Rote Fuhr 70, 44329 Dortmund www.lanstroper-ei.de Der alte Wasserturm ist aufgrund seiner markanten Form als »Lanstroper Ei« bekannt, obwohl er eigentlich in Grevel steht. Der fast 60 Meter hohe Turm stellte viele Jahre die Wasserversorgung in der vom Bergbau geprägten Gegend sicher. Seit Anfang der 80er Jahre außer Betrieb, ist das stählernde Wahrzeichen eine weithin sichtbare Landmarke im Nordosten. Unser Tipp: Fotoshooting mit Sonnenuntergang – Industrieromantik pur!
Wir haben Ziele ausgewählt, die mit Bus und Bahn zu erreichen sind. Unsere Tipps sind ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Verfügbarkeit und natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus dem, was der Osten zu bieten hat.
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Mobilität + Logistik
Maradonna, Musti und Doktor wurden für das vierte Hörspiel neu besetzt. Onkel Herbert, Klunker und Mantel bleiben bei ihren beliebten Stimmen und Charakteren.
Schaumgrüße aus Wickede Endlich gibt es eine neue Folge der beliebten Yurumi-Gang-Hörspielreihe. 2018 kann der vierte Teil um Maradonna, Musti und Doktor über alle Musikplattformen gehört oder heruntergeladen werden. Das Abenteuer spielt dann im Süden und Osten von Dortmund – eine rasante Entführung hält die Stadt in Atem. Infos und noch mehr Fotos gibt es unter www.yurumigang.de. Yurumi-Gang ist die Abenteuerserie für Dortmund, Herausgeber ist DSW21. Ziel der erfolgreichen Reihe, die bereits auf mehr als zwölf Jahre zurück blickt, ist es, die beliebten Hörspiele einfach mal in Dortmund statt auf Pferdehöfen oder in Internaten an der See spielen zu lassen. Die Hörspiele werden von Bernd Giese king geschrieben und von Theresia Singer pro-
duziert. Viele bekannte Stimmen aus Dortmund sorgen für den einzigartigen Klang, den die belieb te Reihe seit Anfang an hat. Wir stellen in dieser Ausgabe die Macher vor. Das Hörspiel sowie alle alten Folgen gibt es auf Spotify, Deezer, google music, aber auch auf bandcamp.com (kostenloser download).
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Mobilität + Logistik
Wer is t Ther esia S inger?
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Jürgen Hinkelmann (Bäckermeister Grobe-Inhaber), Andreas Schmidt (Leiter DEW21-Individualkundenvertrieb) und Heike Heim (Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung, v.l.) bei der Einweihung der Elektro-Ladesäule am Bäckermeister Grobe-Stammhaus an der Oesterstraße in Brackel.
Genussvoll aufladen Unterstützt von DEW21 setzt Bäckermeister Grobe mit einer Ladesäule für ElektroAutos ein Zeichen für den Klimaschutz. Kunden können nun gemütlich frühstücken und dabei ganz nebenbei ihr Fahrzeug umweltfreundlich aufladen. Lange Debatten ohne konkretes Ergebnis sind Jürgen Hinkelmann ein Dorn im Auge. „Über die Energiewende wird viel gesprochen, aber es kommt letztendlich auf Taten an“, findet der Bäckermeister Grobe-Inhaber. „Ich bin Unternehmer. Mir geht es darum, eine ressourcenschonende Zukunft mitzugestalten.“ Angesichts so klarer Aussagen ist es kaum verwunderlich, dass Hinkelmann am Bäckermeister Grobe-Stammhaus an der Oesterstraße ein Ausrufezeichen in puncto Klimaschutz gesetzt hat – mit einer Ladesäule
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für Elektrofahrzeuge. Als Partner zur Seite stand ihm der lokale Versorger DEW21. Er verantwortete Beschaffung, Installation und Betrieb. Genussvoll frühstücken und währenddessen das Elektro-Auto aufladen: Dieses neue Angebot macht Bäckermeister Grobe seinen Kunden. Dabei ist der Strom aus der Ladesäule zunächst kostenlos, ab 2018 wird fürs Aufladen eine kleine Gebühr fällig. „Die Kunden nutzen zum Zahlen dann einfach ihre Kreditkarte und
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Energie + Wasser
stoßen den Bezahlvorgang per Smartphone an. Das geht schnell und vor allem ohne langfristige Vertragsbindungen“, erklärt DEW21-Vertriebs ingenieur Tim Morawe. Auch der Zeitaufwand für den Ladevorgang hält sich in Grenzen. Gängige Elektrofahrzeuge wie ein BMW i3 können in ein bis anderthalb Stunden komplett aufgeladen werden. Möglich machen dies die beiden Ladepunkte mit jeweils 22 kW Leistung. „Das ist deutlich mehr Power als eine normale Schukosteckdose mit ihren 2,3 kW hat“, so Morawe, der auf die günstigen Voraussetzungen bei Bäckermeister Grobe verweist: Der Bäckermeister besitzt eine eigene 10-kVTrafostation. „Grundsätzlich ist aber eine Ladeeinrichtung an nahezu jedem Standort möglich. Man kann die Ausgangsleistung anpassen oder über ein Lastmanagement nachdenken.“ Und was sagen die Kunden zur neuen Ladesäule? „Die Resonanz ist durch die Bank positiv“, freut sich Hinkelmann. Schon jetzt würden täglich ein bis zwei umweltbewusste Autofahrer ihr Elektro-Fahrzeug für einen Boxenstopp zur Oesterstraße lenken. „Mehrere Kunden haben mir erzählt, dass sie sich jetzt auch ein ElektroAuto kaufen wollen. Denn sie wissen nun, wo sie hier vor Ort tanken können“, so Hinkelmann. „Das ist genau der positive Anstoß in Richtung Klimaschutz, den wir mit der Ladesäule geben wollen.“ Der Bäckermeister Grobe-Inhaber sieht zwar in der Elektromobilität nicht das alleinige Allheilmittel, ist aber überzeugt, dass sie ein wichtiger Baustein für eine umweltfreundliche Zukunft ist. Daher hat Hinkelmann bereits einen strombetriebenen Golf bestellt, mit dem seine Filialbetreuer zwischen den Bäckermeister GrobeStandorten pendeln können. Die Investition in einen Elektro-Transporter ist ebenfalls angedacht. Dass sich andere Unternehmer ähnliche Gedanken machen, kann Tim Morawe bezeugen. „Wir bekommen viele Anfragen nach Ladesäulen. Im nächsten Jahr wird es nochmal spürbar nach vorne gehen.“ 2018 will der lokale Versorger sein Angebot mit Contracting-Modellen erweitern, bei denen Kunden mit gleichbleiben-
den Raten planen können und keine hohe Anfangsinvestition haben. „Grundsätzlich können wir alle Dienstleistungen aus einer Hand bieten – angefangen von der Beratung, über die Baudienstleistung bis hin zur Einrichtung, Betriebsführung und Nachbetreuung. Wir haben alle Ressourcen und einen direkten Draht zum Netzbetreiber DONETZ.“ Morawe hebt hervor, dass Ladesäulen nicht nur für Betriebe mit eigenem Fuhrpark infrage kommen. „Auch wer viel Kundenverkehr hat, kann darüber nachdenken. Baumärkte, Supermärkte – ganz unterschiedliche Richtungen sind möglich.“
Mitglied im Energieeffizienz-Netzwerk Für Bäckermeister Grobe ist die Elektro-Ladesäule nicht das erste Engagement in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Bereits seit 2009 ist am Bäckermeister Grobe-Stammhaus eine Photovoltaik-Anlage installiert. Zudem wird das Heizungswasser der Bäckerei ressourcenschonend aus der Abwärme der Backöfen gewonnen. Bäckermeister Grobe ist ferner Mitglied im Dortmunder Netzwerk »Effizienz verbindet«, das vom Koordinator und Initiator DEW21 fachkundig begleitet wird. Weitere Netzwerk-Partner sind WILO SE, Städtische Seniorenheime Dortmund, Flughafen Dortmund, Wasserwerke Westfalen, Sankt-Johannes Hospital Dortmund, SanktJosefs-Hospital und microsonic.
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Lebensräume
Nach LEIon kommt LUXon Schon knapp ein Jahr nach der Eröffnung der Büro- und Praxisflächen im »LEIon« an der Adi-Preißler-Allee ist mit dem »LUXon« die Realisierung des nächsten repräsentativen Bürogebäudes am Löwenkreisel in Hohenbuschei gesichert.
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Hohenbuschei boomt – nicht nur als hochwertige Wohnadresse, sondern zunehmend auch als Dienstleistungsstandort. Um der Nachfrage gerecht zu werden, realisiert Hohenbuschei-Mitge sellschafter und Gronauer Familienunternehmen »HOFF und Partner« am markanten Löwenkreisel nach dem »LEIon« nun mit dem »LUXon« das zwei te moderne Bürogebäude an diesem Standort.
Ebenso wie das »LEIon« steht auch das »LUXon« für eine Mischung aus hohem Gestaltungsanspruch, modernem Energiekonzept und individuellen Nutzungsmöglichkeiten durch flexible Raumkonzepte – und das scheint den Geschmack der Interessenten zu treffen: Bereits 70 % der 3.300 m² Gebäudefläche konnte HOFF und Part ner schon vermieten.
Der Name »LUXon« leitet sich ab vom lateinischen »lux« (Licht, Helligkeit) – und genau diese Eigen schaften besitzt das drei- bis viergeschossige Gebäude auch: Ein markanter Eingangsbereich mit natürlich belichteter Lobby schafft eine einladende Atmosphäre, bodentiefe Fenster im ge samten Gebäude sorgen für offene, lichtdurchflutete Räumlichkeiten.
Für Anfang 2018 ist der Baubeginn geplant, damit die ersten Mietflächen schon Anfang 2019 bezogen werden können. Und: Mit Blick auf die Zukunft plant HOFF und Partner bereits zwei weitere Gebäude, um die Bebauung am Löwenkreisel bei hoher Nachfrage mit attraktiven Büro gebäuden in ansprechender Architektur zu komplettieren.
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smarkt r Weihnacht Gutscheins ortmunde es Auf dem D gegen Vorlage dies e erhalten Si tt auf 1 Glühwein. ba 50 Cent Ra
Weihnachtszeit, schöne Zeit
Gültig bis zum 30.12.2017
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Stadtleben
In 2017 wartet der Dortmunder Weihnachtsmarkt wieder mit zahlreichen Superlativen auf: der mit 45 Metern Höhe weltweit größte Weihnachtsbaum ist nur einer davon. Auch in diesem Jahr werden Besucher von Nah und Fern wieder angelockt von außergewöhnlichen Ständen, unzähligen Ess- und Getränkebuden und einem bunten Rahmenprogramm für Groß und Klein. Vom 23. November bis zum 30. Dezember ist der Weihnachtsmarkt geöffnet.
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Stadtleben
Gutschein 2017 Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt erhalten Sie gegen Vorlage dieses Gutscheins 50 Cent Rabatt* auf einen Imbiss.
Der Dortmunder Weihnachtsmarkt zählt zu den größten und schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands: An rund 300 Ständen mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen, außergewöhnlichem Spielzeug und vielem mehr gibt es nahezu alles, was die Herzen in der Adventszeit höher schlagen lässt. Neu in diesem Jahr: Anstelle des »Containerkalenders« vor der Petrikirche aus dem vergangenen Jahr wird es in diesem Jahr eine 8x4 Meter große Holz-Konstruktion aus Puppenbühne und 24 Türchen mit »Guten Taten« zugunsten des Vereins »Kinderlachen e.V.« geben. Und was wäre ein Besuch auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt ohne die vielen
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Stadtleben
Getränkespezialitäten und Glühwein aus dem Jahresbecher? Das jährlich wechselnde Motiv gilt als begehrtes Sammlerobjekt. Kulinarisch verwöhnt der Weihnachtsmarkt mit Deftigem wie Bratwurst und Westfälischem Grillschinken sowie Süßem wie gebrannten Mandeln, Crêpes und anderen Leckereien. Show-Programm für Groß und Klein Auf der Bühne am Alten Markt gibt es wieder jeden Tag ein buntes Show-Programm. Junge Besucher erfreuen sich an speziellen Kinderattraktionen. Die beliebte WDR4-Schlagerweihnacht mit internationalen Stars auf der Bühne heißt ab diesem Jahr »WDR Weihnacht unterm Baum« und wird am 11. Dezember ab 16.30 Uhr am Hansaplatz präsentiert. Das Weihnachtsdorf, in dem während der Adventszeit der Weihnachtsmann wohnt, ist täglich bis zum 23. Dezember von 9.15 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. In der Backstube haben die Jüngsten unter professioneller Betreuung viel Spaß beim Teig kneten und Backen. Die Plätzchen können in selbstgebastelten Boxen mitgenommen werden. Bekannte Märchenszenen sind in der Wichtelwerkstatt und dem Weihnachtswald nachgestellt. Und auf dem Reinoldikirchplatz tauchen die Kleinen auch in diesem Jahr in die Welt der Märchen mit dem sprechenden Baum ein. Gutscheine für Genießer Bereits zum sechsten Mal finden Sie auf diesen Seiten Gutscheine, mit denen Sie an zahlreichen Ständen 50 Cent Rabatt auf Leckereien, Herzhaftes und Glühwein erhalten. Die teilnehmenden Stände sowie die Konditionen finden Sie auf dem jeweiligen Gutschein. Die Stände erkennen sie vor Ort an dem großen Poster mit dem »einundzwanzig«-Weihnachts-Motiv. Einfach hingehen, Gutschein einlösen und genießen!
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DSW21: Bummel ohne Stress An allen Adventswochenenden sind zusätzliche oder größere Bahnen im Einsatz. Samstags fahren diese bis gegen 20.00 Uhr im 10-Minuten-Takt, abends und sonntags alle 15 Minuten. Die Linie 460, die Kirchlinde in 20 Minuten mit der City verbindet, fährt an den Adventssamstagen alle 15 statt alle 30 Minuten. Neben dem »TagesTicket« (ab 6,80 €) bietet sich für LateShopper und Glühweinstände-Hopper auch das »HappyHour«-Ticket für 2,99 € an. Zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr des folgenden Tages können Sie damit so viele Fahrten unternehmen, wie Sie wollen. Dieses Ticket gibt es nur als HandyTicket, mehr Infos dazu finden Sie auf www.bus-und-bahn.de (mobil: bub.mobi). Die App »HandyTicket« gibt es in den gängigen AppStores. Oder Sie nutzen gleich die DSW21App.
Informationen www.dortmunderweihnachtsmarkt.de facebook.com/dortmunderweihnachtsmarkt1898
Öffnungszeiten vom 23. November bis 30. Dezember Mo – Do 10.00 – 21.00 Uhr Fr und Sa 10.00 – 22.00 Uhr So 12.00 – 21.00 Uhr 26.11. und 25.12. geschlossen 24.12. 10.00 – 14.00 Uhr (nicht alle Aussteller) 26.12. 12.00 – 21.00 Uhr 03.12. verkaufsoffener Sonntag in der City
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Mobilität + Logistik
Roter Riese Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Deshalb sorgt die Flughafen-Feuerwehr vor. Das neue Löschfahrzeug »Panther« setzt dabei Maßstäbe im Bereich Sicherheit, Technik und Umwelt. Binnen drei Minuten ist die Flughafen-Feuerwehr an jeder Stelle des Airports – und zwar einsatzbereit. Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, übt sie nicht nur regelmäßig Großeinsätze, sondern geht auch stets mit dem technischen Fortschritt. Der neue »Panther 6x6«, ein Löschfahrzeug der jüngsten Generation des österreichischen Herstellers Rosenbauer, verstärkt die Flotte der Flughafen-Feuerwehr und ist in jeder Hinsicht eindrucksvoll. Denn der 39 Tonnen schwere »Rote Riese« setzt Maßstäbe. Die Leistungsdaten (siehe Steckbrief) lassen selbst Laien erahnen, was mit dem Löschfahrzeug im Einsatz machbar ist. Per Joystick können die Einsatzkräfte den Wasserwerfer auf den Brandherd ausrichten, Hochleistungspumpen werfen das Wasser bis zu 100 Meter weit. Mehrere tausend Liter pro Minute gehen dabei durch die Rohre. Bei der Anschaffung flossen auch Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte ein: Das neue Löschfahrzeug der Kategorie Panther verfügt bei-
spielsweise über einen umweltfreundlichen Euro 6-Motor. Darüber hinaus ist der Dortmunder Flughafen nun einer der wenigen Verkehrsflughäfen in Deutschland, die ganz ohne fluorreiche Schaummittel auskommen. Denn mit der Neubeschaffung des Fahrzeugs werden nur noch fluorfreie Schaummittel vorgehalten. Diese sind besser abbaubar und haben nicht die toxische Wirkung auf Mensch und Umwelt wie die fluorhaltige Alternative.
Steckbrief Hersteller: Rosenbauer Panther 6x6 Motor: 6-Zylinder Reihenmotor mit 750 PS/552 kW Maße: 11,75 m lang, 3,00 m breit, 3,65 m hoch Gewicht: 39 Tonnen Beschleunigung: In 29 Sek. von 0 auf 80 km/h Dachwerfer: 100 Meter bei 6.000 l/min Frontwerfer: 70 Meter bei 2.000 l/min Bodensprühdüsen: 3 Meter bei 75 l/min Löschmittel: u. a. 12.500 Liter Wasser, 1.500 Liter Schaum Preis: 800.000 €
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Durften im Rahmen des Azubi-Projekts ein 80.000 €-Budget verwalten: Die DOGEWO21-Auszubildenden Melina Dransfeld, Svenja Schemmer, Eike Davidsohn und Lena Hammacher (v.l.).
Blickfang Garagenhof Das Ergebnis des Azubi-Projekts vom Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 kann sich sehen lassen: Farbenfrohe Figuren von Schneewittchen und Co. verschönern seit neuestem den Garagenhof der Märchensiedlung in Eving. Zum Malstift griffen die Kinder aus den umliegenden Häusern. Es war einmal … ein Garagenhof. Der stand in der beschaulichen Märchensiedlung in Eving. Als er in die Jahre gekommen war, sollte er gründlich saniert werden. Und mit dieser Aufgabe wurden die Auszubildenden von DOGEWO21 betraut. Sie hatten dazu einen märchenhaften Einfall. „Es lag natürlich nahe, bei der Verschönerung auf Motive aus der Märchenwelt zurückzugreifen“, sagt der DOGEWO21-Auszubildende Eike Davidsohn (23). „Da wir wussten, dass viele Kinder aus der Siedlung morgens auf ihrem Weg an
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der Außenwand des Garagenhofs vorbeigehen, wollten wir sie dabei direkt miteinbinden.“ Gesagt, getan. Im Rahmen ihres eigenverantwortlichen Azubi-Projektes riefen die sieben angehenden Immobilienkaufleute einen eigenen Malwettbewerb ins Leben – mit Beteiligung der benachbarten Herder Grundschule und des FABIDO Familienzentrums Fröbelweg. Da die umliegenden Straßen Dornröschen, Rotkäppchen und Schneewittchen in ihrem Namen tragen, bildeten diese Märchen den inhaltlichen
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Lebensräume
Rahmen des Wettbewerbs. Insgesamt entstanden so 40 kleine Kunstwerke, aus denen die Azubis die sieben Siegermotive herausfiltern mussten. „Das war wirklich keine leichte Aufgabe. Denn jedes Bild hätte es verdient, auf der Wand verewigt zu werden“, so die Auszubildende Melina Dransfeld (22). Aus Platzgründen mussten sie die die Anzahl der Motive am Ende jedoch begrenzen. Die Graffitiagentur »More Than Words« brachte die kreativen Werke der Kinder schließlich eins zu eins auf die Wand auf. Und zur offiziellen Einweihung des generalüberholten Garagenhofs stampften die Auszubildenden Mitte Oktober sogar ein kleines Fest aus der Erde. „Der Hof ist jetzt ein farbenfroher Hingucker mit einem starken Bezug zur Siedlung und zu ihren kleinen Bewohnern“, resümiert Eike Davidsohn zufrieden. „Zum Abschluss des Projektes können wir ein für alle sichtbares Ergebnis präsentieren. Dafür hat sich die ganze Mühe gelohnt.“ Die künstlerische Gestaltung des Garagenhofs war dabei jedoch nur ein Aspekt. Mit dem selbst zu verwaltenden Budget in Höhe von 80.000 € hatten die angehenden Kaufleute auch noch einige andere Dinge zu finanzieren: 19 neue Garagentore wurden montiert, Dach und Wände saniert, ein neuer Rasen ausgesät und ein Traufstreifen zum kontrollierten Regenwasserabfluss entlang der Außenwand gezogen. Und natürlich stand auch die Planung des Festes inklusive Unterhaltungsprogramm und Catering auf der To-do-Liste.
„Aufgaben verteilen, Dienstleister und Gewerke koordinieren, Deadlines einhalten: Das war Praxis pur und sehr lehrreich“, so Melina Dransfeld. Bei der Budgetplanung gingen die Auszubilden den dabei so umsichtig vor, dass auch noch etwas für die kleinen Künstler übrig blieb. So können sich die Grundschüler auf eine Führung durch den Zoo freuen, während die Kindergarten-Kin der Besuch von einem Zauberer bekommen.
Attraktive Ausbildung Mit eigenverantwortlichen Projekten werden die angehenden Immobilienkaufleute beim Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 auf den Berufsalltag vorbereitet. Dabei sind Teamwork und Projektmanagement ganz zentrale Punkte. Am Projekt »Garagenhof Märchensiedlung« tüftelten die Auszubildenden seit August 2016. Dafür hatten sie jede Woche ein bestimmtes Zeitkontingent zur Verfügung und konnten auch auf die Unterstützung von Ausbildern und Kollegen vertrauen. Neben den Praxis-Projekten ist das Austausch-Programm ein besonderes Highlight der DOGEWO21-Ausbildung: Jeder Azubi besucht zwei Wochen lang ein anderes Wohnungsunternehmen in Deutschland.
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Mit Ausnahme von Lieferfahrzeugen soll die untere (südliche) Speicherstraße so weit wie möglich vom Autoverkehr freigehalten werden. Das Kopfsteinpflaster wird eingelagert und später wieder aufgetragen.
Hipper Hafen Die Speicherstraße macht Karriere: Mit ihrem urbanen Flair soll sie zu einem Kristallisationspunkt für junge Gründer werden und zu einer hippen Adresse in der Nordstadt. Die Vorbereitungen haben begonnen. Seit April laufen die Kanalbauarbeiten im unteren (südlichen) Abschnitt der Straße. Dabei werden Frisch- und Abwasserleitungen in den Boden verlegt, zusammen mit Leerrohren für die spätere Versorgung mit schnellem Internet. Das für die Speicherstraße typische Pflaster wird herausgenommen, zwischengelagert und nach Ende der Arbeiten wieder eingebaut. Der unverkennbare Charakter und Charme des Hafen-Quartiers soll auch in Zukunft erhalten bleiben. Rund ein Jahr ist für die Arbeiten veranschlagt. Bis dahin erhält die Speicherstraße eine provisorische Asphaltdecke. Die Stadt geht also mit Investitionen in die Infrastruktur in Vorleistung – und ebnet so den Weg für nachfolgende Investitionen aus privater Hand.
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Das Konzept zielt auf junge Existenzgründer, die mit wenig Kapital starten und zunächst einfache Büroarbeitsplätze suchen. Ein solches Angebot, vergleichbar mit dem e-port-Gründungszentrum an der Mallinckrodtstraße, will die Stadt im Gebäude Speicherstraße 10 bis 12 etablieren. Es soll mit Mitteln des Sondervermögens Technologiezentrum zu einem »Gründungscampus« umgebaut werden, eventuell schon 2018. Eine Machbarkeitsstudie beleuchtet die Details. Direkt gegenüber, an der Speicherstraße 15, soll das Projekt »Heimathafen« entstehen. Geplant ist ein Bildungs- und Begegnungszentrum, in dem unter anderem Räume für die Musikschule
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Mobilität + Logistik Arne van den Brink
und eine »Lehrküche« bereitgestellt werden. Auch die weiteren Gebäude sollen neue Nutzungen bekommen – oder alternativ für Neubauten abgerissen werden. Dabei sollen die zur Wasserseite gelegenen Immobilien auf Wunsch der Stadt im Erdgeschoss nach Möglichkeit Gastronomie anbieten. Raum für einen fünf- bis siebengeschossigen Büroneubau, der sich architektonisch ans Alte Hafenamt anlehnt, bietet die Fläche am Anleger der Santa Monika. Auch dieses Grundstück soll an private Investoren verkauft werden. So entsteht am südlichsten Punkt der Speicherstraße ein völlig neuer Eingang zum Hafenquartier. Die meisten Parkplätze sollen einer Grünfläche weichen; als Ersatz kommt die Park+Ride-Anlage am Sunderweg in Betracht. Oder der Bau eines Parkhauses im nördlichen (oberen) Teil der Speicherstraße. Dazu passt, dass die Speicherstraße im südlichen Teil mit Ausnahme des Lieferverkehrs „eher autofrei“ werden soll, wie Ludger Wilde, Planungsdezernent der Stadt Dortmund, sagt. Abgerundet wird das Konzept durch eine Promenade, die sich vom Anlegeplatz der Santa Monika bis in den nördlichen (oberen) Teil der Speicherstraße zieht. „Im Frühjahr 2018“ werde
es „die ersten, sichtbaren Zeichen der Neugestaltung geben“, kündigt Uwe Büscher an, Vorstand der Dortmunder Hafen AG. Riesenchance für die Nordstadt Arne van den Brink (39) von der Wirtschaftsförderung Dortmund ist der Projektkoordinator für die Entwicklung der unteren Speicherstraße. Zu seinen Aufgaben gehört es, Wirtschaftsförderung, Stadtplanung und Tiefbauamt innerhalb der Stadtverwaltung miteinander zu verzahnen und abzustimmen. Auch die Rahmenplanung für die südliche Speicherstraße, die im April 2017 vom Rat der Stadt verabschiedet worden ist, hat er maßgeblich entwickelt.
Die Zukunft in Händen: Hafen-Vorstand Uwe Büscher, Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Wirtschaftsförderer Thomas Westphal, Syliva Uehlen dahl, Leiterin des Tiefbauamtes, Brigitte Jülich, Bezirksvertretung Innenstadt-Nord sowie Planungsdezernent Ludger Wilde (v.l.).
Ohnehin kennt er sich in der Speicherstraße bestens aus. Nicht allein, weil er in der Nordstadt wohnt. Schon als junger Student der Raumplanung an der Dortmunder Universität war Arne van den Brink mit einem städtebaulichen Entwurf für das Hafen-Viertel befasst. „Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich später beruflich mit dem Projekt zu tun haben würde“, sagt er. Sein jetziges Projekt, die Entwicklung der Speicherstraße, findet er „sehr spannend“. Das Projekt sei zukunftsträchtig und eine Aufwertung für das gesamte Quartier. „Es ist eine Riesenchance für die Nordstadt“, sagt Arne van den Brink.
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Grüne Flotte Der Diesel ist in der Kritik. Bei der Debatte um die PKW geraten auch die Diesel-Busse in den Fokus. Wo steht DSW21 in dieser Diskussion eigentlich? Oder anders gefragt: Wie modern ist die Dortmunder Busflotte? Der Bus ist ein wichtiger Problemlöser, wenn es darum geht, Emissionen zu reduzieren. Darauf wies im letzten Jahr die Kampagne »Sie fahren einer guten Idee hinterher« des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hin, an der sich auch DSW21 beteiligt hat. Dieser Beitrag zum Umweltschutz kann aber nur mit zeitgemäßen und effizienten Fahrzeugen geleistet werden. Das wird durch die aktuelle Generation
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Dieselbusse erreicht, bei denen aufgrund moderner Abgasnachbehandlungssysteme die Schadstoffbelastung im Vergleich zu früher deutlich reduziert wurde. Diese Busse punkten nicht nur mit guten Abgaswerten, die Fahrgäste profitieren auch von vergrößerten Sondernutzungsflächen (für z. B. Rollatoren und Kinderwagen) und von modernen Informationseinrichtungen (wie z. B. Monitoren).
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„Alle 177 Busse im Fuhrpark haben eine grüne Plakette. Damit stehen wir auch im Vergleich mit anderen Städten gut da“, betont DSW21-Betriebsleiter und Leiter der Technik Ralf Habbes. „66 Busse erfüllen die Euro VI-Norm, weitere 89 die Euro V/EEV-Norm. Die zwei Euro III- und 20 Euro IV-Busse mustern wir zum Großteil 2018 aus. Wir ersetzen sie immer durch die modernste serienreife Technik, aktuell ist das Euro VI.“ Während das Thema Partikel dank moderner Filter mittlerweile keine Rolle mehr spielt, sind die Stickoxidwerte (NOx) seit einiger Zeit stark in den Fokus der Wahrnehmung gerückt. Mit zeitgemäßen Abgasnachbehandlungssystemen konnten die Werte auch hier drastisch reduziert werden: Während ein Euro III-Motor noch maximal 5 g/kWh NOx ausstößt, liegt der Wert bei einem Euro VI-Motor bei maximal 0,4 g/kWh – das ist eine Reduzierung um 92 %.
177 Busse
E-Mobilität im Kommen Die Zukunft liegt jedoch in der E-Mobilität, das weiß auch DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung: „Sobald die deutschen Hersteller serienreife und zuverlässige Elektro-Busse anbieten, werden wir diese anschaffen. Das wird etwa ab 2020 der Fall sein.“ Bis dahin beobachtet DSW21 die Entwicklung sehr genau und sammelt mit insgesamt neun Hybridbussen und zehn E-PKW und -Klein wagen wichtige Erfahrungen in der Elektromobilität. In Zusammenarbeit mit der Energietoch ter DEW21 tüfteln die Techniker bereits an Lade strategien und möglichen Umbauten der Werkstätten. Und in der Ausbildungswerkstatt werden die ersten drei Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik ausgebildet. Die Vorbereitungen für den Umstieg laufen also. Bis dahin bleibt der moderne Dieselbus ein wichtiger Problemlöser im städtischen Verkehr.
Ralf Habbes, Betriebsleiter: „Alle 177 Busse im Fuhrpark haben eine grüne Plakette. Damit stehen wir auch im Vergleich mit anderen Städten gut da.“
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E-PKW und Kleinwagen
E-PKW und Kleinwagen im Fuhrpark
Euro VI-Norm
66
92 %
Euro V/EEV-Norm
Um drastisch gesunkene Stickstoffwerte
Euro III 5g
→
89 Euro IV-Norm*
Euro III-Norm* 2 20
*werden größenteils 2018 ausgemustert
Euro VI 0,4 g
Hubert Jung, Verkehrsvorstand: „Sobald die deutschen Hersteller serienreife und zuverlässige Elektro-Busse anbieten, werden wir diese anschaffen. Das wird etwa ab 2020 der Fall sein.“
= 92 % (NOx-Ausstoß g/kWh)
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Ein Spleißgerät verbindet die einzelnen hauchdünnen, farbcodierten Glasfasern. Es kommt immer dann zum Einsatz, wenn an bestehende Glasfasernetze weitere Gebäude angeschlossen werden.
Maximaler Speed, maximale Performance Wer gleichzeitig in Lichtgeschwindigkeit surfen, Fernsehen in HD-Qualität schauen, die Gebäudetechnik des Hauses steuern und per Videotelefonie mit Verwandten in Übersee plaudern möchte, kommt um einen modernen Glasfaseranschluss nicht herum. Nur der bietet ein Maximum an Performance und Stabilität.
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In Dortmund-Bövinghausen hat DOGEWO21 bereits vier Häuser mit jeweils zwölf preiswerten Mietwohnungen errichtet.
Datennetze
Das DOKOM21-Glasfasernetz wächst kontinuierlich und umfasst aktuell eine Länge von über 720 km.
Höchste Bandbreiten bis zu 10 Gigabit (Gbit) pro Sekunde, schnell, sicher, störunanfällig: Das alles kann moderne Glasfasertechnologie, die zumeist von lokalen Telekommunikationsdienstleistern wie DOKOM21 in Pionierarbeit aufgebaut wird. Denn Glasfasernetze sind teuer, der Umbau »klassischer« analoger Telefonleitungsnetze in Glasfasernetze ist immer mit großem Tiefbau-Aufwand verbunden. Einige Dortmunder DOKOM21-Kunden surfen heute schon glasfaserschnell im Internet – und es werden immer mehr, denn: Der Dortmunder Telekommunikationsdienstleister baut das Glasfasernetz, das aktuell eine Länge von über 720 km aufweist, kontinuierlich weiter aus. Ob Eigentümer, Unternehmen oder Wohnungseigentümergemeinschaft: Liegt das Gebäude an einer bestehenden DOKOM21-Glasfasertrasse, kann es kostengünstig an das Glasfasernetz angebunden werden. Liegt die Immobilie weiter entfernt, rät DOKOM21 Interessenten, sich mit Nachbarn zusammenzuschließen, um die nicht unerheblichen Tiefbaukosten zur Erschließung für den Einzelnen zu reduzieren. „Aktuell betreiben wir sehr intensiv die Trassenakquise, um an unseren bestehenden Glasfasertrassen insbesondere Geschäftskunden, aber auch Eigentümer von Wohngebäuden anzusprechen“, so Markus Isenburg, DOKOM21-Marketingleiter. „Je mehr Kunden an einer Stelle Interesse haben, desto günstiger kann die Anbindung – wahlweise bis in die Wohnung, ins Gebäude oder bis zum nächsten Verteilerkasten, erfolgen.“
Wer wissen will, ob sein Gebäude an einer DOKOM21-Glasfasertrasse liegt, kann dies grob im Internet nachschauen: Eine Gebietskarte zeigt unter »glasfaser.dokom21.de« die ungefähre Glasfaserverbreitung in Dortmund, Essen, Unna, Hagen, Herdecke, Holzwickede, dem Märkischen Kreis, dem Ennepe-Ruhr-Kreis sowie in Werl. Bei Interesse sollte die direkte Kontaktaufnahme über das dortige Formular oder per E-Mail an geschaeftskunden@dokom21.de erfolgen.
Online-Portal »MeinAbo« Ich will ein Ticket2000 beantragen? Meine Adresse hat sich geändert? Das Online-Portal »MeinAbo« (meinabo.dsw21.de) bietet die Möglichkeit, Abos (Ticket2000, Ticket1000, YoungTicketPLUS und BärenTicket) zu bestellen und Kundendaten selbst zu verwalten. Dieser Rund-um-die-Uhr-Service ergänzt die bereits bestehenden digitalen Verkaufskanäle auf der DSW21-App und auf www.bus-und-bahn.de. Weitere Funktionen und Abos sollen in Zukunft noch hinzukommen – in Kürze werden dann z. B. SchokoTicket-Inhaber/-innen (und deren Erziehungsberechtigte) das Portal nutzen können.
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Energie + Wasser
Welt voller Vorteile
Hilke Becker
Pünktlich zur Weihnachtszeit öffnet die exklusive DEW21 Vorteilswelt ihre Pforten: Ab 1. Dezember können alle Kunden die attraktiven Angebote im Rahmen der Test wochen kostenfrei nutzen. Ein Gespräch mit DEW21 Projektleiterin Hilke Becker. Frau Becker, in einer Welt voller Vorteile möchte jeder leben. Was versteht DEW21 darunter? In unserer Vorteilswelt sind alle Angebote für unsere Kunden aus dem Komfort- und Pre miumbereich zusammengefasst. Die Bandbreite reicht von Events und Aktionen bis hin zu Highlights aus den Bereichen Gastronomie, Sport, Kultur und Freizeitgestaltung. Überall können Vorteile mitgenommen werden – etwa in Form von Rabatten oder kostenlosen Eintritten. Und das alles gibt es nun umsonst? Genau. Wir möchten allen DEW21 Kunden die Möglichkeit geben, unsere Vorteilswelt drei Monate lang kostenfrei zu genießen. Die Testwochen starten Anfang Dezember und dauern bis Ende Februar.
Dauerhafte Vorteile Wer dauerhaften Zugang zur DEW21 Vorteilswelt haben möchte, kann sich eines der DEW21 Komfort- und Premiumprodukte sichern. Neben der Vorteilswelt bietet der Tarif ,Erdgas Premium‘ auch eine individuelle Beratung sowie ein smartes Thermostat. Damit lässt sich per Smartphone-App die Heizung bequem von unterwegs aus steuern.
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Wie kann man mitmachen? Der Weg in die Vorteilswelt ist einfach. Die Kunden können sich im Internet auf dew21.de/testwochen registrieren und erhalten dann Zutritt. Welche Vorteile haben Sie im Dezember im Angebot? Beispielsweise 50 % Rabatt auf Glühwein, Bratwurst und vieles mehr auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt. Außerdem gibt’s 20% Rabatt auf jeden Baum, den man über das Online-Portal weihnachtsbaumland.de bestellt. Ihre persönliche Empfehlung? Musikfans würde ich die traditionelle Jazz-Matinee am 2. Weihnachtsfeiertag im Opern-Foyer ans Herz legen. Schnell sein, lohnt sich dabei. Denn wir haben nur 100 Freikarten zur Verfügung.
Ein Dauerbrenner in der Vorteilswelt: Freikarten fürs Dortmunder U
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Es wird hart! Es wird laut! Es wird Rock! So lautet das Motto von »Dortmund Calling« (im Bild zwei Teilnehmer aus dem Vorjahr).
DEW21Kultur
Kulturbeutel
Von DEW21 unterstützte Veranstaltungen
Januar 26./27. Januar Halbfinale »Dortmund Calling« (Bandwettbewerb), Fritz-Henßler-Haus (Geschwister-Scholl-Str. 33), Eintritt frei Februar 19. Februar Finale »Dortmund Calling« (Bandwettbewerb), domicil (Hansastr. 7-11), Eintritt frei
Sie können noch bis zum 1. Januar für Ihre Lieblingsband voten. Informationen zum Bandwettbewerb und weitere Termine finden Sie unter www.dew21kultur.de.
Dreispringer Max Heß (l.) und Hürdenläuferin Pamela Dutkiewicz (r.) gehen mit weiteren Top-Leichtathleten auf Medaillenjagd.
DSW21 präsentiert: Die besten deutschen Leichtathleten Welcher Leichtathlet holt den Meistertitel? Wer ergattert ein Ticket für die Hallen-Weltmeisterschaften in Birmingham? Für die deutschen Athleten sind die 65. Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am 17./18. Februar in Dortmund (Helmut-Körnig-Halle) die erste wichtige Standortbestimmung im Jahr 2018. Zu den Titelkämpfen werden viele Top-Athleten der Szene erwartet. Die Eintrittskarten sind KombiTickets, d.h. die Fahrt mit Bus und Bahn ist im Preis enthalten. Infos und Ticketshop finden Sie unter www.leichtathletik.de/termine/top-events/hallen-dm-2018-dortmund
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Schaumgrüße aus Wickede Folge 4
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Autor: Bernd Gieseking
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