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ASO! Augsburg Süd-Ost - Mai 2015

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monatlich ko s t e n l o s

Süßwasserperle-Hase

1 2 . Aus gabe

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O ! S t a d t t e i l m a g azin fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t Ma i 2 0 1 5


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A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Wolframviertel Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

ASO!-Gebiet.indd 1

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21.03.2012

26.05.14 15:30

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Wegen der inzwischen längst überfälligen Neugestaltung des Zwölf-Apostel-Platzes in Hochzoll, hatte sich die Interessengemeinschaft Zwölf-Apostel-Platz e.V. im Frühjahr direkt an alle Stadtratsmitglieder und an Bürgermeister Kurt Gribl gewandt. In ihrem Schreiben brachten die Vorsitzenden die berechtigte ErwarHOCHZOLL SÜD tung der Interessengemeinschaft und der Hochzoller Bevölkerung zum Ausdruck. Den jahrelangen, unter Ihrer aktiven Mitwirkung unternommenen Anstrengungen zur Neugestaltung dieses zentralen Hochzoller Platzes, die schließlich in dem einstimmigen Projektbeschluss des Stadtrats vom 18. Dezember 2014 ihren verfahrensmäßigen Abschluss gefunden haben, muss nun auch eine bauliche Realisierung folgen. Dazu fehle es nur noch an der Bereitstellung der finanziellen Mittel durch die Stadt (der noch verbleibende Anteil für die Stadt ist vergleichsweise gering). Bürgermeister Kurt Gribl antwortete nun, er habe sich um eine Aufnahme wenigstens der Mittel für die Ausführungsplanung und einer Verpflichtungsermächtigung sehr bemüht. Gesetzliche und vertragliche Verpflichtungen der Stadt Augsburg nähmen ein so großes Volumen der beschränkten städtischen Finanzkraft in Anspruch, so dass - so der Bürgermeister - für zeitlich aufschiebbare Vorhaben keine Spielräume mehr gegeben waren. „Ich darf Ihnen aber zusagen, dass ich mich im Rahmen des Möglichen dafür einsetzen werde, dass in einem Nachtragshaushalt heuer noch Planungsmittel und im Haushaltsplan für nächstes Jahr eine Verpflichtungsermächtigung für die Bauherstellung veranschlagt werden“. Dem fügen wir hier nichts hinzu. Außer die Erkenntnis, dass es wohl noch bis 2017 dauert, bis Stolperfallen und Pfützen auf dem Zwölf-Apostel-Platz beseitigt werden. Wer etwas verschönern und nutzbar machen will, macht es auf eigene Kosten – wie etwa die Bäckerei Schubert.

www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso

Dies ist also das letzte ASO! Das letzte im ersten Jahr. Nämlich die Ausgabe 12. Nach einer anfänglichen Auflage von 2500 ASO!-Heften, drucken wir inzwischen 4000 Stk. und planen die nächste Erhöhung um weitere 500. Dies zeigt uns, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Danke für alle Rückmeldungen. Uns erreichen ausschließlich positive Reaktionen. Das zeigt uns auch: weiter machen und verbessern. Dazu freuen wir uns über jeden Hinweis und auch über Kritik jeglicher Art. Die Monate April / Mai scheinen die besten Monate für Umzüge zu sein. Hier einige Beispiele: Jürgen Altmann ist mit OptimalRad in größere Räume in der Friedberger Str. 135 gezogen. Die Tierarztpraxis FriedbergHochzoll eröffnete Mitte April – wie in ASO! berichtet – feierlich in der Meringer Str. 116. Zweirad Bäuml hat die Jakober Vorstadt, wo es den Zweirad - Händler gefühlt schon zur Fuggerzeit gab verlassen, um in Lechhausen, Meraner Str. 23 neu zu eröffnen. Norbert Schmittner mit seinem TopTen Fitness (Fichtelbachstrasse 3), hat dem Jakober Tor auch den Rücken gekehrt und sich ebenso nach Lechhausen aufgemacht. Die neue Adresse ist jetzt die Hegelstrasse 32. Ob Sie im Augsburger Süd-Osten bleiben oder umziehen – wir freuen uns, wenn Sie ASO! auch im zweiten Jahr die Treue halten und wünschen viel Freude bei der Lektüre.

Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber


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Augsburger Stadtmauerverein e.V.

Stadtmauerführungen beim Stoinerna Ma und entlang der Stadtmauer / Jakobertor Text und Fotos: Stadtmauerverein, Thorsten Frank

Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf  Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr.  29c,  86150  Augsburg  Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger  Str.  43,  86159  Augsburg  Polizeiinspektion Friedberg Haagstr.  16,  86316  Friedberg

110

Schlüsselnotdienst  Pfaff 24 Std. Notdienst          0179 492 72 40 / (08231) 979 979

(08  21)  3  43 56-0

Rohrreinigung Franzke Oberländer  Str. 16b,   86163  Augsburg    (08 21)  66 21 72

(08 21)  3 23-0

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg  (0821) 66 33 22

(08 21)  32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159  Augsburg  (08  21)  1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst

Notdienste

112

Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher   Str.   16,   86316   Friedberg  (08 21)   26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg         (0821) 329 00 0   Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg         (0821) 9001 0  Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg         (08 21) 2 60 76-0

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer  Str.  182,  86156  Augsburg  (08 21)  25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen  Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt  (08 21) 45 51 60-0

München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische  Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München  089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163    Augsburg

Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

116   116 Zentraler    Sperr-Notruf  Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten,   Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts      (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1                 (0821) 324 - 1903

Zahnärztlicher Notdienst  Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in  Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen  zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.

Notruf   für   misshandelte   Frauen    (08 21)  60 73 83

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger  Str. 18,   86161 Augsburg  (08 21)  6 50 65-0

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168                 (0821) 324 - 6065

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer  niedergelassene Ärzte

Giftnotruf  Der  Giftnotruf  hat  noch  keine  einheitliche  Rufnummer  in  Deutschland.  Für  die  verschiedenen  Regionen  existieren  Giftinformationszentralen,   die  rund  um  die  Uhr  erreichbar  sind.  Auf  aponet.de  finden  Sie  eine   aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.

(08 21)   26 18-0    Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg    (08 21) 2 67 65-0

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2.    86199 Augsburg  (Nur Auskünfte)           (08 21) 90 60 777

(08 21) 60 15 88

WWW.APONET.DE

Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime  Garmischer   Str.   1,   86163   Augsburg

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten           116  006  oder in Augsburg Stadt / Kreis                      (0821) 99 33 22 oder Landkreis AIC/FDB                    (08202) 904 96 55

BRK Fahrdienst,  kostenfreier Anruf           0800 1 11 33 70

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS)  erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit  Anschrift und Öffnungszeiten.

(08 21)    6 50 94 73

KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum),   Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg         Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr  Diese Nummer ist ohne  Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr  Vorwahl und auch  Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222  Die  kostenfreien  Rufnummern  der  Telefonseelsorge  sind  rund  um   die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Juni-Ausgabe 20.05.2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seiten 2, 6, 12–13: B. Steiert; Seite 6: I. Lemmerz; Seite 7: Spitzweg Apotheke; Seite 8: J. Steiert; Seite 11: Stadt Augsburg; Seite 12: Privat; Seite 14: Galerie Noah, Sensemble Theater; Seite 15: Privat; Seite 18: Der kleine Buch Verlag; Seite 19: F. Schnuppe; Seite 21: DFB, BFV; Seite 22: Sozial Station; Seite 23: Don Bosco; Seite 26: I. Lemmerz; Seite 28: Fotolia © uckyo. Titel: Botanischer Garten. Seite 2: Japanischer Garten. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß.


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Augsburger stürmen ehrenamtlich organisierte Stadtmauerführungen Yes, we are open Das Interesse an Augsburgs Stadtmauern und Stadttürmen sowie ihrer Geschichte ist riesengroß, lautet das äußerst positive Fazit des Augsburger Stadtmauervereins. Im Nu waren alle 160 Plätze ausgebucht – ob Stadtmauerführung oder Turm-Führungen am Wertachbrucker Tor in Zusammenarbeit mit der Schreiner-Innung. Dabei hatten die ehrenamtlich Aktiven extra viele Führungen angeboten, vier entlang der Stadtmauer vom Jakobertor bis zum Hexenbrunnen und vier am Wertachbrucker Tor, wie die Koordinatorin Gisela Balzer vom Verein erklärt. „Wir freuen uns natürlich sehr über das Rieseninteresse in Augsburg und darüber hinaus“, betont der Schatzmeister des Stadtmauervereins Thorsten Frank. Es zeige, wie wichtig den Menschen hier das historische Erbe der Stadt mit ihren 4 km Stadtmauern und zahlreichen Türmen sei, so Frank weiter. Das gebe den ehrenamtlich Aktiven den Mut, um sich mit ganzer Kraft für den Erhalt der Stadtmauer einzusetzen. So führte Vereinsvorstand Werner Hartmann durchs Wertachbrucker Tor.

Der Vorsitzende Werner Zimmermann sowie Thorsten Frank begrüßten die Gäste am Jakobertor, während sich Gisela Balzer um das Organisatorische kümmerte. Die Führung selbst übernahm dann die ebenfalls ehrenamtlich aktive Frau Grewenig. Augsburg könne stolz sein auf so viel Interesse an der Stadtmauer und so viele Menschen, die sich hier und anderweitig ehrenamtlich für ihre Stadt einsetzen, fasst Frank die Erfahrungen in Augsburg zusammen. Passend zu den Führungen hat der Stadtmauerverein darüber hinaus auch eine erste Infotafel für den „Stoinerne Ma“ angefertigt. Nach Genehmigung durch die Stadt könne diese sofort aufgestellt werden. Damit könne die Stadtgeschichte auch mit Schautafeln für Fußgänger erlebbar sein. „Derzeit wissen die wenigsten, wo der Stoinerne Ma überhaupt ist, und falls sie ihn sehen, fehlen Informationen zu diesem kulturellen Erbe der Stadt“, erläutert Frank die derzeit noch unbefriedigende Lage. Deshalb habe sich der Stadtmauerverein gerne dieser Idee angenommen und würde in Kooperation mit der Stadt auch gerne weitere Schautafeln aufstellen. Dazu bedürfe es einerseits der Erlaubnis der Stadt und sei es andererseits nötig, dass der Stadtmauerverein Feste durchführen dürfe. Die letzten vier Anträge, im Sinne der Stadt Augsburg ehrenamtlich kulturelles Erbe durch Feste zu bewahren, wurden für den ehrenamtlich aktiven Verein nicht genehmigt. Einnahmen der Feste sind für den Stadtmauerverein und den Erhalt der Stadtmauer enorm wichtig, denn aus diesen spendet der Verein für den Erhalt der Stadtmauer und ihrer Geschichte. Diese Erhaltung von Geschichte und ihre Aufwertung im Stadtgebiet sei ein kulturelles Erbe, welches sich sowohl für die Einwohner als auch Besucher noch weit besser erschließen ließe. Als gutes Zeichen werte man, dass die Stadt nun mit der Sanierung am Luginsland erstmals seit vielen Jahren wieder selbst einen höheren Betrag in die Hand nehme, um dieses kulturelle Erbe der Stadt zu bewahren. Bereits in 2012 schob der Stadtmauerverein selbst mit einer Spende von 30.000 EUR aus Erlösen vom Wertachbrucker Tor-Fest erste Sanierungsarbeiten an, u.a. an Kräutergarten und Luginsland. Da er 2014 das Fest nicht durchführen durfte, konnte der Verein keine Spenden erwirtschaften. Die Interessengemeinschaft Augsburg führte 2014 das Fest mit einem Verlust von 40.000 EUR durch. 2016 soll daher wieder der Stadtmauerverein das Fest ausrichten. Die nächste Gelegenheit zur Stadtmauerführung ergibt sich übrigens wieder im Rahmen der literarischen Stadtmauerführung mit dem Autor Peter Dempf in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Augsburg. Gruppenführungen würden auch auf Anfrage je nach ehrenamtlicher Kapazität jederzeit durchgeführt, teilt der Verein abschließend mit.


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Kunst, Kreativität und französisches Flair: Montmartre in Hochzoll 2015 Aus unserem Programm im Mai 2te Kleidertauschbörse Sa, 09.05. 14 – 17 h. Wie funktioniert es? Bei dir hängen noch gute Klamotten im Schrank, die du nicht mehr trägst, aber die anderen gefallen könnten? Einfach Deine gut erhaltene Kleidung / Accessoires und Schuhe mitbringen, stöbern und was gefällt einpacken. Du kannst Dir so viele andere Kleider mitnehmen wie du möchtest. Du musst also nicht 1:1 tauschen. • Bringst Du was – nimmst Du was, keine Gebühr. • Bringst Du nichts – nimmst Du was, dann wird eine Spende von 5,00 € fällig. • Bringst Du nichts – nimmst Du nichts, schön dass Du vorbei geschaut hast. Was am Ende der Börse noch übrig ist, wird an Contact e.V. gespendet. Solltest Du Kleider oder Accessoires haben, die Du uns zur Verfügung stellen möchtest, hast aber keine Zeit auf die Tauschbörse zu kommen, kannst Du Deine Sachen auch gerne in der Zeit vom 04.05 – 08.05. zu unseren Bürozeiten abgeben. Alle Infos sind unter mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Telefon: 4555 750, während der Bürozeiten (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.

Am Sonntag, 28. Juni, können Kunstinteressierte in Hochzoll ab 12  Uhr Pariser Luft schnuppern: Auf dem Areal um den Holzerbau wird es ein wenig zugehen wie im Pariser Künstlerviertel Montmartre: Künstlerinnen und Künstler präsentieren Skulpturen, Gemälde, Collagen, Keramik und Installationen. Für das französische Flair sorgen außerdem Stände mit Büchern, Märchen und Theater, die Essensangebote und

mitwirkende Musiker. Aber der Hochzoller Montmartre bietet mehr als das französische Vorbild: Es gibt für Kinder und Erwachsene in drei Pavillons ein Kreativprogramm. Die Besucher sind eingeladen, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Am Tag zuvor am Samstag den 27. Juni um 19 Uhr wird mit einer Vernissage innen im Holzerbau Montmartre eröffnet.

Die Hochzoller Kunstwand an der Post 2015

Peter Albrich

Finanzen

Kapitalanlagen Pflegeimmobilien Erben und Schenken Prüfung von Lebensversicherungen Proviantbachstr. 24a 86153 Augsburg Tel. 0821 796 32 060 Fax 0821 796 110 42

Unsere Ideen für Ihre Zukunft!

Am Mittwoch, dem 15. April fand um 17.00 Uhr im Holzerbau die Ausgabe der Bretter (40 x 40cm) für die bekannte Kunstwand an der Hochzoller Post statt. Das diesjährige Thema „Hochzoll früher – Hochzoll heute“ wurde durch Frau Inge Lemmerz (Bild) – die auch hauptverantwortlich für die Kunst-Aktion ist – vorgestellt und besprochen. Zuvor bedankte sich der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Hochzoll, Paul Sturm, mit je einem Blumenstrauß bei Frau Lemmerz und Frau Martha Weber, die mit ihrem Engagement diese Bereicherung des Stadtteils erst möglich machen. Möglichst viele Menschen, groß und klein, sollen bei der Aktion mitmachen. Wer noch verspätet teilnehmen will, sollte im Bürgertreff nachfragen, ob noch Bretter zu haben sind. Die Technik, mit der die Kunstwerke gestaltet werden, ist jedem frei. Wichtig ist allerdings, dass die Bretter wetterfest lackiert werden – auch seitlich. Am Dienstag, dem 12. Mai, sollten die Werke im Holzerbau zwischen 15:00 und 17:00  Uhr abgegeben werden. Notfalls kann auch ein alternativer Termin unter der Tel.-Nr. 0821   66 23 65 vereinbart werden. Wenn alles gut geht, werden die Bilder noch in derselben Woche neben der Post montiert. Es ist geplant, Bilder der Aktion zugunsten des Rudolf-DieselGymnasiums zu versteigern. Künstler, die ihre Bilder dafür zur Verfügung stellen, sollten diese auch entsprechend auf der Rückseite kennzeichnen.


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Friedberger Straße 144, 86163 Augsburg

A S O ! Mai 2015

Spitzweg-Apotheke Dr. M. Günther

Mo: 8:30-20:00 Di-Fr: 8:30-18:30 Sa: 8:30-13:30

- Ihre Service-Apotheke in Hochzoll-Mitte

-

Tel.: 08 21 / 26 39 35 0

Tolle Tüte Computer-Café im Holzerbau

Immer am ersten Donnerstag im Monat treffen sich Computerinteressierte der Generation 50+ im Bürgertreff Hochzoll. Nach einem Einführungsreferat über verschiedene Themen wie Internet, Email, Ordnen von Fotos und Dateien usw. können die eigenen Erfahrungen ausgetauscht werden. Wer möchte, kann seinen Laptop mitbringen, wer keinen hat, kann mit einem anderen Teilnehmer zusammenarbeiten. Ziel ist es, in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen Fragen zu stellen, sich gegenseitig zu helfen und fachmännischen Rat einzuholen. Interessenten mit keinen oder wenigen PC-Kenntnissen sind selbstverständlich auch willkommen. Das Computer-Café ist eine weitere Initiative des Bürgertreffs Hochzoll, organisiert von Frau B. Löder und Frau Heisinger. Weitere Termine unter www.buergertreff-hochzoll.de

Mehrfachnutzen statt Einweg: Das „Tütle“ der Spitzweg-Apotheke Augsburg-Hochzoll ist Anwärter für einen der begehrtesten Umweltpreise Europas. Es ist praktisch, sparsam und sensationell umweltfreundlich: Das „Tütle“ der Spitzweg Apotheke Augsburg Hochzoll vereint gleich mehrere „schwäbische“ Tugenden – und bietet neben Jute- oder Baumwolltasche eine ernst zu nehmende Alternative zur Plastiktüte. Nach Gebrauch wandert die nassfeste Einkaufstasche aus Papier, nach zweiter Nutzung als Biomüll-Tüte, als voll kompostierbarer Abfallbeutel in den Biomüll. Klingt vertraut, ist aber keinesfalls ein alter Hut. Das Thema Papiertüte wurde konsequent neu durchdacht. Damit schaffte es das „Tütle“ bei Europas größtem Umweltund Wirtschaftspreis, den GreenTec Awards 2015, ins Finale der Kategorie „Lifestyle“. Die Idee für das Tütle (hochdeutsch: „Tütchen“) kam dem Erfinder Daniel Birkhofer beim Einkauf im örtlichen Supermarkt. „Die Kunden kauften Tüten für den Biomüll, die sie an der Kasse in gekaufte Plastiktüten packten“, erinnert er sich. „Das fand ich irgendwie absurd. Ich dachte, man könnte diesen Biomüllbeuteln doch einen ersten Verwendungszweck als Einkaufstüte geben und somit eine Tüte einsparen.“ Bei der Materialwahl entschied man sich für Papier. Birkhofer: „Tragetaschen aus sogenanntem Bioplastik sind in der Regel nicht

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kompostierbar und verursachen Probleme bei der Verwertung. Auch normale Papiertüten sind unterm Strich nicht generell umweltfreundlicher als Plastiktüten. Unser Tütle besteht daher zu hundert Prozent aus Altpapier, ist umweltfreundlich bedruckt und wird mit kurzen Transportwegen CO2-neutral in Deutschland hergestellt. Am Ende seines Lebens lässt es sich rückstandsfrei kompostieren.“ Das letzte Argument für die Plastiktüte, nämlich deren Wasserfestigkeit, vermag das Tütle gleichfalls zu entkräften, denn es punktet auch bei Wind und Wetter:„Wir verwenden ein spezielles Papier, das in feuchtem Zustand stabil bleibt, die Einkäufe vor Regen schützt und später auch nässendem Biomüll standhält“, erklärt Birkhofer. Mit flachen Komfort-Henkeln und doppeltem Boden lässt sich das Tütle obendrein bequem und sicher transportieren, ob nach Hause oder zur Biotonne. „Erfreulich ist nicht nur die Ökobilanz, sondern auch das bisherige Kundenfeedback“, meint Inhaber Dr. Michael Günther von der Spitzweg - Apotheke Augsburg - Hochzoll. „Das „Tütle“ begeistert viele unserer Kunden und ist für uns ein äußerst nachhaltiger Waren- und Werbeträger.“ Nun hofft Dr. Günther auf einen der begehrten GreenTec Awards, die am 29. Mai 2015 in Berlin vergeben werden. „Das wäre wie ein Ritterschlag für unser Tütle!“ www.greentec-awards.com www.tuetle.de


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Nachwuchs im Lehmbau – seit 20 Jahren leistet das Kinder- und Jugendhaus einen Beitrag zum Erhalt bedrohter Nutztierrassen Pünktlich zum Frühlingsanfang wurden am Wochenende des 20. – 22.03.2015 vier kleine Lämmer im Kinder- und Jugendhaus Lehmbau geboren. Hierbei handelt es sich um sog. „Skudde - Schafe“, das ist eine Landschafrasse, welche schon vor über 2000 Jahren in Nordeuropa vorkamen. Aufgrund ihrer Robustheit gegen Krankheiten waren sie jeher eine der be-

liebtesten Schafrassen in Europa, welche bei viel Fürsorge im Vergleich zu anderen Schafrassen sehr zahm werden können. Anfang der 80er Jahre nahm man weltweit einen Skudden-Bestand von nur 200 Stück an. Wegen geringer Fleisch- und Wollmenge waren sie schlichtweg für die Intensivzucht uninteressant geworden. Sie zählen zu den stark gefährdeten Haustierrassen, die vom Aussterben bedroht sind. Aus diesem Grund entschied sich das Kinder- und Jugendhaus Lehmbau vor rund 15 Jahren, im Rahmen seiner pädagogischen Arbeit einen Schwerpunkt auf Tier- und Umwelt-

schutz und insbesondere die Haltung und Erhaltung bedrohter Nutztierrassen zu legen. „Hier wird die Schöpfung und deren Bewahrung tagtäglich aktiv gelebt“, so die päd. Leitung der Einrichtung, Stefanie Hörr. Durch die Versorgung von „eigenen“ Tieren lernen die Kinder Selbstverpflichtung und Verantwortung spielerisch. Durch Mitgestaltungsmöglichkeiten bekommen sie Lust, aktiv zu werden und Aufgaben zu übernehmen. Der biologische Kreislauf wird durch die Jahreszeiten und dadurch bedingte Arbeiten elementar erlebt. Die Aussaat von Mohrrüben gehört genauso dazu wie die Heuernte, die Geburt eines Schafes genauso wie der Tod eines Hasen. Momentan helfen jede Woche rund zwanzig sog. „Tierfreunde“ im Alter zwischen 10 und 15 Jahren im Kinder- und Jugendhaus Lehmbau bei der Versorgung und Pflege der Tiere mit. Wer selbst nicht so viel Zeit hat, aktiv im Lehmbau mitzuhelfen, kann die Arbeit der Pädagogen vor Ort in vielerlei Hinsicht unterstützen: Neben einer einfach Geldspende gibt es die Möglichkeit zur Übernahme einer Tierpatenschaft, welche – je nach Tierart – zwischen 20 und 40 € jährlich beträgt, oder man wird „Freund/in“ und tritt dem Freundeskreis bei. Die Grundgebühr dafür beträgt 36,50 € jährlich (10  Cent am Tag!) und fließt direkt in die Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Mehr Infos kann man über die Internetseite der Einrichtung erfahren: www.jugendhaus-lehmbau.de. Text u. Bild: S. Hörr

„ZiTaWo“ Pfingstprojekt Zirkustanzworkshopwoche für alle 10 – 14jährigen Du willst in den Ferien nicht nur auf dem Handy spielen und daheim rumsitzen? Viel lieber draußen sein, spannende Geländespiele erleben und mit anderen Kindern ein unvergessliches Projekt erleben? Außerdem schon immer einmal lernen, wie man professionell Hip Hop tanzt, jongliert, auf einer Laufkugel läuft oder in einer Kreativwerkstatt aus Papier Kleidung herstellt? Du stehst gerne im Rampenlicht oder wolltest schon immer mal auf einer Bühne sein? Dann bist du bei unserem Pfingstprojekt „ZiTaWo“ genau richtig! Wann? Mo. – Do. 25. – 28.05. Täglich von 10 – 17 h Kosten für 4 Tage Workshop, Vollverpflegung und Material 50,00 €. Plätze: 40

Am Do., 28.05. gibt es dann um 16 h eine große Zirkusvorführung, Modenschau und HipHopTanzvorführung! Anmeldeschluss ist der 15.05. Anmeldung mit folgenden Angaben an stefanie.hoerr@jugendhaus-lehmbau.de Name, Vorname, Geburtsdatum Kind; Notfalltelefon Eltern (Arbeit und privat), Vegetarier oder Fleischesser, ggf. Angabe zu Allergien.


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Hochzoll und seine Brücke Kennen Sie diese Tafel? Sie wurde zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2013 am ehemaligen Standort der bayerischen Zollstation an der Grüntenstraße aufgestellt und gibt Erläuterungen zu diesem für Hochzolls Geschichte bedeutsamen Ort. Nun soll der Stadtteil eine weitere Geschichtsstele bekommen, die die Rolle der Lechbrücke in der Hochzoller und bayerischen Historie beleuchtet. Seit Monaten sind Dr. Michael Friedrichs und Alfred Hausmann dabei, geeignete Bilder und Dokumente in Archiven und Sammlungen aufzustöbern und die Vergangenheit des Lechübergangs ans Licht zu bringen. Ulrich Styra hat wieder die künstlerische Gestaltung übernommen. Die Enthüllung soll am 8. Mai vollzogen werden, dem Jahrestag des Kriegsendes, bei dem sich wenige Tage vorher die Situation an der Brücke zuspitzte. (ASO! berichtete im April.)

Diese Stele steht am Ort des ehemaligen Hochzoll-Schlösschens in der Grüntenstraße. In gleicher Art wird die Stele an der Hochzoller Lechbrücke gestaltet. Fotos: Michael Friedrichs

Die ältere Geschichte der Brückenbauten möchte ich kurz zusammenfassen: Dass 1803 in der Friedberger Au eine Siedlung auf geschenkten Grundstücken entstand, hat auch damit zu tun, dass es hier die wichtige Straße Augsburg – Friedberg und die Brücke über den Lech gab. Diese ist eintausend, vielleicht sogar fast zweitausend Jahre älter als Hochzoll. Schon die Römer kamen hier

1808 die elegante Brücke von Carl Friedrich Wiebeking (schon 1805 war der Brückenkopf auf Befehl Napoleons durch eine mächtige Bastion befestigt worden) 1834 die Brücke von Friedrich Beyschlag mit fünf Jochen (beide Brücken waren noch ganz oder teilweise aus Holz gebaut), 1891 eine Bogenbrücke aus Stahl 1928 eine kühne Stahlbetonbrücke und 1996 die heutige vierspurige Hohlkastenbrücke.

über den Lech. Um das Jahr 1000 wird die Brücke dokumentiert und das Kloster St. Ulrich und Afra als Eigentümer genannt. Diesem oblag es, sie zu erhalten, was durch häufige Schäden an den einfachen Holzbrücken durch Wasser und Kriege ständige Kosten verursachte. Das Reichsstift erhob dafür einen Brückenzoll. Das Zollhaus stand noch bis 1926 westlich des Gasthofs „Goldener Stern“. Der „Hohe Zoll“ aber, an der Meringer Straße erhoben, ging in die Taschen der Wittelsbacher. Zerstört, meist abgebrannt, wurde die Hochzoller Brücke in fast jedem Krieg, allein in den Napoleonischen Kriegen zwei Mal. Seit dieser Zeit wissen wir genau Bescheid über die fünf Brückenbauten, die dem folgten – siehe Kasten unten Links. Bei der Enthüllungsfeier am 8. Mai wollen wir genauer auf die Brückengeschichte eingehen. Interessierte sind herzlich eingeladen. A. Hausmann


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ger h r u b c s h i c s b Aug - S chwä Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! Gar nedda! Ibr mi selbr ärgr i mi! Was hab i widdr gschrieba: alles in dr Buddr! Ja so a Schmarra, wo s doch hoißd: im Buddr! S hoißd ja o im Radio, und o im Dellr, abr da kommd s vom „des Dellr“. A so isch doch alles im Buddr! Alles loffd widdr wia gschmierd, o mid dia Bauschdella, da wo s jeds Johr a Bauschdelle hamm, da hamm s jezz widdr oine, abr des Griable vom Griable in dr Rosenauschdross, des wird jezz no weidr aggdivierd, da freid si dr Griable. Und o schonsch sinn s widdr aggdiev, bsondrs auf dia Bläddz, des meegn s ja nedd, Bläddz, zerschd d Bängle weg, dann d Baim weg, dann a Bauschdelle nei, dann Audos und Bauschdellafahrzeig drauf, dann a Ambl-Sammlung drauf, des alles fir drei Johr schdabbil, dass d Leid mergn, dass d Schdadt was duud - nedd fir d Leid, fir d Bauwirdschafd, abr dr Effegd isch hald immr, dass dr Bladdz o danach no wegg isch. Gibd s no n Radhausbladdz? Na, scho widdr a Bauhof drauf. Gibd s no n Mardin-Luddr-Bladdz? Naa, bloß no n Schbaarkass-Davorbrunna an dr falschn Schdell. Gibd s no den Bladdz hindrm Radhaus? Scho, der isch ganz leer und da kenndn s endlich widdr La Biaddza veraschdaldn, dafir isch r jezz grad rechd, abr des La Biaddza gibd s nimmi, weil d Schdadt koi Geldle dafir hergibd. Gibd s no n Bladdz am Deadr? Naaa, bloß no komische Abschberrunga. Gibd s no n Kenigsbladdz? Naaaa, bloß no n Bladda-See und n McGriabl-Donalds, was n jeda Daag weidr zum Brunna hi wachsd, wo s o nedd gibbd. Gibd s no n Deodor-Heiß-Bladdz? Naaaaa, bloß a Griable und a Bauschdell seid sex Johr. Gibd s no n Brinzregendn-Bladdz? Naaaaaa, bloß no a drooschdlose griine Abkoodungs-Fläche und hinda dra seid zeh Johr Bauwaga. Gibd s no n Bahhofsbladdz? Ja geh mr doch mid dem!! Gibd s no n Bladdz vor dera Don-Bosco-Kirch? Naaaaaaa, bloß a Schdrossabah und n Bargbladdz und am Donnrschdaag dem Geggele-Braadr sein SchdingkKarra. Gibd s no a gmiadlichs Bläddzle am Hochablass? Naaaaaaaa, bloß immr no a Bauschdelle von dia Schdadtwerge, und aufgrissene Naddur ohne Baim und ohne Bängle und beddonierde leere Schdella ohne Sinn, wo s d Leid durchdreibd, wie wenn mr s vrdrieba hädd. Und wia gehd s dr Greizung Reichnbergr-Schdross / Fritzi-Koelle-Schdross? Ja, gell, da hamm s jezz s leddschde Johr fei koi Bauschdelle ghabd, abr des Johr, da hamm s-es scho widdr eizeichned. S gehd hald doch alles wia gschmierd! Und ganz leis, s wird ja bloß no gflischdrd, mr herd nix, bloß omol a Bauschdelle, abr des gehd jezz a so heimlich, wenn i mi ziddiera derf. Und jezz schreibn s o immr hi: Es bauen für Sie die Zwergle von die Schtadtwerge, abr bald däd s hoißa: Es baut für Sie die Thüga. Abr da machsch ja drei Greiz.

A S O ! Mai 2015

Erstaufnahmeeinrichtung für Am Mittwoch, dem 15. April 2015 lud die Bürgeraktion Textilviertel e.V. abends in die Rudolf-Steiner-Schule zu einer besonderen Mitgliederversammlung ein. Dr. Stefan Kiefer, 3. Bürgermeister und Sozialreferent der Stadt Augsburg, hatte sich angemeldet, um über die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zu unterrichten, die an der Berliner Allee südlich der Firma Osram geplant ist. Alle, auch die Stadtteilkonferenz Herrenbach/Textilviertel/ Spickel (HB/TV/Sp), wurden durch einen Artikel am 19. Feb. „Asyl: Warum es keine Erstaufnahme am Flughafen geben wird“ in der AZ darüber informiert - und auch überrascht. Dr. Kiefer war am Ende des Artikels so zitiert worden: „...vor allem bei den dezentral untergebrachten Asylbewerbern werbe ich für ein Netzwerk in den Stadtteilen, das die Menschen auch mit im Stadtteil einbettet, Hilfen ermöglicht und so ein Weiterkommen, sei es dauerhaft hier oder wieder irgendwann in der Heimat der Flüchtlinge, erleichtert.“ Gekommen waren ca. 30 Mitglieder und Gäste des Vereins sowie Vertreter der Presse. Dr. Kiefer stellte ausführlich die derzeitige Situation der Flüchtlinge weltweit, in Deutschland und in Augsburg dar, wobei er aktuelle Zahlen nannte und schilderte, wie man sich in der Stadtverwaltung darum bemühe, den Herausforderungen angemessen zu begegnen. 2014 waren weltweit über 50 Mio. Menschen auf der Flucht, mehr als je zuvor in der Weltgeschichte. Deutschlandweit verteilt hielten sich letztes Jahr 200.000 Flüchtlinge bei uns auf und die Entwicklung – wenn man die Nachrichten verfolgt – deutet eher auf weiter steigende Flüchtlingszahlen hin als auf eine Beruhigung in den Krisenherden. Aktuell beherbergt Augsburg 1.250 Asylbewerber, davon sind 250 dezentral untergebracht. 104 unbegleitete Minderjährige befinden sich in unserer Obhut. Wie von der Staatsregierung im April beschlossen wurde, soll es zukünftig in allen bayerischen Regierungsbezirken eine Erstaufnahmeeinrichtung geben. Die an der Berliner Allee 135 auf dem nicht mehr benötigten Gelände der Straßenmeisterei geplante Erstaufnahmeeinrichtung wird, so Dr. Kiefer, nicht mit der früheren zentralen Asylbewerberstelle im Fabrikschloss vergleichbar sein. An diese Einrichtung dürfte so mancher Augsburger noch negative Erinnerungen haben. Im Gegensatz zu den „Gestrandeten“ in den oft verrufenen Gemeinschaftsunterkünften ist die Zielsetzung im Bereich Erstaufnahme die Erstversorgung und Vermittlung. Man gehe von einem kurzen Aufenthalt aus – laut Freistaat etwa vier Wochen. Der langjährige Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf spricht erfahrungsgemäß von maximal drei Monaten. Mehrere Augsburger Stadträte hatten im August 2014 die Zirndorfer Einrichtung besichtigt, um sich ein Bild davon zu machen, wie die älteste Erstaufnahmeeinrichtung organisiert und betrieben wird. In seiner Präsentation berichtete Dr. Kiefer von dem Besuch und zeigte Bilder der Unterkunft. Mit Zahlen und Erfahrungswerten aus der Arbeit der Verantwortlichen und Mitarbeiter vor Ort konnte er den Anwesenden einen guten Einblick in die Situation vermitteln. Überrascht hatte ihn die Wohnsituation in unmittelbarer Nähe der Einrichtung. Da entstanden einige neue Ein- und Mehrfamilienhäuser. Offensichtlich hält die von Asylsuchenden bewohnte ehemalige Kaserne niemanden davon


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Flüchtlinge an der Berliner Allee ab, ein Häuschen nebenan zu bauen oder zu mieten. Eingezäunt ist das Areal dennoch und mit einer sicheren Pforte versehen. Dies bietet einen evtl. nötigen Schutz z.B. vor Schleppern, die meinen ausstehende Leistungen einfordern zu können. Die Zirndorfer Einrichtung verfügt über eine zentrale Küche, Speisesaal und Cafeteria. Gegessen wird in Etappen. Für Erfassung, Antragswesen, Gesundheitsuntersuchungen, Auszahlungen von Taschengeld usw. gibt es einen eigenen Verwaltungstrakt. Auf dem Gelände befindet sich außerdem ein Spielplatz und ein paar Sportmöglichkeiten werden angeboten. Die Augsburger Einrichtung soll geräumiger geplant werden als es in der nachträglich umfunktionierten Kaserne möglich war. Immerhin bietet das Areal an der Berliner Allee mit ca. 3,5 ha Grund beinahe doppelt so viel Fläche wie das ursprünglich ins Auge gefasste Grundstück am Flughafen. Geplant wird für 500 Asylsuchende. Das bedeutet aber auch, dass für 80 – 100 Menschen Arbeitsplätze entstehen. Außerdem wird an eine ständige Polizeipräsenz mit einem eigenen Büro gedacht. Dr. Kiefer konnte den Anwesenden aus allen bisherigen Erfahrungen versichern, dass Ängste nicht begründet sind. Aus zahlreichen Gesprächen mit Anwohnern aus dem Umfeld anderer Erstaufnahmeeinrichtungen und Asylheimen in Augsburg weiß er: zu Hysterie besteht kein Anlass. Aufnahmeeinrichtungen sind – anders als Asylheime – sehr gut betreut. Die Menschen, die hier landen, sind einfach nur froh, Sicherheit und Schutz gefunden zu haben und sich von den Strapazen der Flucht erholen zu dürfen. Daher gilt es für uns Hilfe anzubieten. Für ehrenamtliche Helfer ist ein Asyl-Paten-System in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum geplant. Es wäre schön, wenn sich Helferkreise bilden, wie es sie auch andernorts in Augsburg gibt, etwa mit den Pfarreien. „Unsere Viertel verfügen mit der Stadtteilkonferenz HB/TV/Sp bereits über ein starkes soziales Netzwerk, auch unsere Bürgeraktion TV e.V. wirkt längst über die Grenzen des eigentlichen TV hinaus. Daher wollen wir gemeinsam ausloten, wie wir zum Gelingen und zur Akzeptanz dieses „Projektes Erstaufnahmewohnheim“ beitragen und die dort ankommenden Menschen unterstützen können.“

Mit diesen Worten hatte die Vorsitzende der Bürgeraktion TextilViertel e.V., Renate Rampp, zu der Veranstaltung eingeladen. Auch nach dem Vortrag und der regen Frage-/Gespächsrunde war von allen Anwesenden deutliche Zustimmung zu dieser Einstellung zu vernehmen. Am 7. Mai wird um 19 Uhr ein Info-Abend zum Thema in der Pfarrei St. Andreas stattfinden. Dort werden zusätzlich Vertreter der Regierung von Schwaben, darunter der Regierungspräsident Karl Michael Scheufele; sowie dem „Freiwilligen-Zentrum Augsburg Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagement“ und dem Verein „Tür an Tür - miteinander wohnen und leben e.V.“ anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Einen Tag nach dem Vortrag wurden wir mit Meldungen über erschreckende Zustände in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Münchener Bayern-Kaserne aufgeschreckt. Daher baten wir Herrn Dr. Kiefer in diesem Zusammenhang um eine Erläuterung aus seiner Sicht. B. Steiert „Zur Bayern-Kaserne: Die bekannt gewordenen Missstände dort sind erschreckend. Wie dies möglich war, kann ich von Augsburg aus nicht beurteilen. Wichtig zu wissen ist, dass die Erstaufnahmeeinrichtungen rund um die Uhr betreut sind und hier – in Augsburg – die Polizei sogar eigene Räume einnehmen wird. Deshalb ist der Ort der Aufnahmeeinrichtung objektiv betrachtet besser gesichert als die meisten Plätze in der Stadt und im Land.“

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Anbauen – Ernten – Genießen. Sonnenacker in Friedberg-West

Das Netzwerk UNSER LAND mit seinen regionalen Solidargemeinschaften hat ein klares Ziel! Die Arbeit des Netzwerkes dient dem Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen in der Region. Dies wird durch umfassende Verbraucherinformation, Projektarbeit und mit den Lebensmitteln als Botschafter der Idee erreicht. Eines der beliebtesten Projekte des Netzwerkes sind die Sonnenäcker. In der Solidargemeinschaft Augsburg Land gibt es drei Sonnenäcker-Standorte: Neusäß, Täfertingen und Friedberg-West. Am Freitag, 10. April, fand in der Abendsonne auf dem Sonnenacker Friedberg-West die Übergabe an die Hobbygärtner statt. Was ein Sonnenacker ist und was dort geschieht, erfahren wir in unserem Gespräch mit der Projektbeauftragten, Frau Petra Tronsberg, ASO!: Bei der diesjährigen Übergabe konnte ich vor Ort sein, wobei auch ein Teil der Bilder entstanden ist. Nun haben Sie mich aber gebeten, den genauen Ort nicht zu veröffentlichen. Ist der Sonnenacker ein „Geheimprojekt“? Frau Tronsberg: Nein, geheim ist da nichts. Wir befürchten aber, dass zu viel weg kommt. Leider kommt es immer wieder vor, dass wir die Früchte unserer Arbeit nicht selbst ernten. Insgesamt hält sich der Diebstahl in Grenzen und ist weniger geworden, seit wir nicht mehr direkt an einer Straße und an exponierter Stelle liegen. Unser Acker ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar, da wir nicht als Landwirtschaft gelten und deshalb die Freigabe für den landwirtschaftlichen Verkehr für uns nicht gilt. Wie sieht es denn mit den tierischen Mitessern aus? Die tierischen Mitesser sehen wir alle als naturgegeben an – letztes Jahr hatten wir auf einem Streifen einen kleinen Hasen, der sogar angeschaut werden konnte und nicht davongehoppelt ist, außer es wurde ihm zu viel des Guten. Wer macht mit? Auf unserem Acker treffen sich die unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen.

Von einer Schulgruppe über Studenten, Familien und Alleinerziehende mit Kindern, Mitt-Vierziger und –Fünfziger bis hin zu Rentnern und Pensionären sowie dem Tauschring Let´s Augsburg ist aus fast jeder Alters- und Gesellschaftsgruppe jemand vertreten. Uns eint die Liebe zur Natur und die Verbundenheit mit der Erde. Wir wollen wissen, woher unser Essen kommt. Erzählen Sie uns ein wenig, was das Jahr über auf dem Acker geschieht. Die Arbeit auf dem Acker – und Arbeit ist es durchaus – erdet einen im wahrsten Sinne des Wortes. Die meisten von uns können es gar nicht abwarten, bis der Winter vorbei ist und wir im Frühling endlich wieder loslegen können. Die Erde zwischen den Fingern, der direkte Kontakt mit der Natur ist einfach ein tolles Erlebnis. Man weiß das, was uns der Boden schenkt, viel mehr zu schätzen. Auch der Umgang mit Wasser wird einem auf dem Acker viel bewusster. In der Regel muss auf dem Acker nicht gegossen werden. Es reicht, wenn die frisch gepflanzten Gemüse oder die frische Einsaat angegossen wird und regelmäßig geharkt und Unkraut gejätet, den Rest erledigt die Natur. Die meisten bauen nach den Grundsätzen der Mischkultur an. Auf dem Acker findet ein reger Austausch von Erfahrungen statt. Für viele von uns ist es ein Ort, an dem wir abschalten und nur Mensch sein können ohne die Anforderungen, die Beruf, Familie und der Alltag ansonsten mit sich bringen. Wir haben dieses Jahr neben den “alten Hasen” auch wieder mehrere „Jung-Anbauer” dabei, einige ohne jede Erfahrung mit dem Gärtnern, aber wir geben unsere Erfahrungen und unser Wissen gerne weiter und freuen uns über jeden, der mitmacht und mit ganzem Herzen dabei ist. Wie viele Hobbygärtner beteiligen sich, und welche Fläche kann man bearbeiten? Wir sind dieses Jahr in Friedberg 35 Anbauer bzw. Anbauergemeinschaften auf 29 Bifängen. Ein Bifang sind bei uns in Friedberg ca. 90 laufende Meter eines sog. Kartoffeldamms (ansonsten werden 100 m angeboten, aber unser Acker bietet sich für 90 m auf Grund seiner Maße an). Bi deshalb, weil die Erde von zwei Seiten aufgefangen und zu einem Wall aufgehäufelt wird, der dann der Bifang ist. Diese Dämme werden meist zum Legen von Kartoffeln erzeugt, sind aber auch für uns ideal. Entweder es wird direkt auf

dem Bifang angebaut, oder die Erde wie ein Beet glattgestrichen, das macht jeder individuell, wie er möchte. Was kostet das? Die Nutzungsgebühr beträgt in Friedberg für die Saison Mitte April bis Mitte Oktober 54 EUR (sonst 60 EUR für ca. 100 m). Kann jeder anbauen, was er will? Im Grunde ja – alle einjährigen Gemüse, Kräuter und Blumen. Selbstverständlich verzichten wir auf gentechnisch veränderte Saaten oder Pflanzen, die Verwendung von mineralischem Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel. Es ist aber kein Bio-Acker, deshalb dürfen auch Saatgut und Pflanzen aus konventionellem Anbau und Zucht verwendet werden. Lohnt sich der Aufwand denn? Die Arbeit wird durch reichhaltige Erträge belohnt, und das Ernten ist natürlich die schönste Arbeit. Die ersten Ernten beginnen schon in ein paar Wochen, wenn Salate, Kresse, Radieschen, Spinat etc. sprießen. Im Laufe des Jahres wird aus dem braunen Acker eine grüne Pracht. Herrlich, das mitzuerleben, jedes Jahr wieder ein Vergnügen! Was wird denn so alles angebaut? Neben den gängigen und auch ausgefalleneren Gemüsesorten werden auf dem Acker auch Kräuter, Blumen und Bienen- und Schmetterlingsweiden gepflanzt. Woher weiß man denn, wem was gehört? Die meisten Anbauer schmücken ihren Streifen mit einem individuellen meist selbst gemachten Schild. Interview: B. Steiert


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Ein paar Fakten zu den Sonnenäckern:

Ihre Vorteile: • Ihr Gemüse gedeiht auf Ackerböden viel besser als im Garten • Sie säen, hacken und ernten, alles andere besorgt die Natur • Ihr Gemüse wird nicht gedüngt oder gespritzt • nach dem Abernten können Sie Kraut und Blattmasse liegenlassen, es wird zum Vorteil des Bodens mit untergepflügt • Sie erhalten auf Wunsch eine qualifizierte Betreuung, Anbauempfehlungen und Verarbeitungshinweise

Vorteile für Mensch und Natur: • Sonnenäcker tragen zur biologischen Vielfalt der Natur bei • Sie erleben intensiv die engen Kreisläufe der Natur • Sie erfreuen sich an den frisch geernteten Früchten Ihrer Arbeit • Die Vielfalt der Pflanzen macht Sonnenäcker zu ganz besonderen Gärten, in denen die Fülle und der Reichtum der Natur wachsen und gedeihen!

Allgemeines zu den Sonnenacker-Projekten und Unser Land und den Solidargemeinschaften findet man auf http://www.unserland.info/

Am Mittwoch, den 25. März hatte sich der erste Stammtisch zu dem Thema: “was die Friedberg Westler bewegt“ im Gehörlosenzentrum getroffen. Der zweite Stammtisch am 29. April um 19:30 findet vor Erscheinen der ASO!-Mai-Ausgabe im Gehörlosenzentrum statt. Der Termin im Mai ist für Mi., den 27. 05. um 19:30 Uhr, auch im Gehörlosenzentrum geplant. Bis dahin bitten die Teilnehmer der Runde alle ASO!Leser sich an den Stammtisch (Kontakt unten) zu wenden und Probleme oder “kurzfristig abstellbare Mängel“ zu melden. Solche Themen sollen dann am Stammtisch behandelt werden. Die Betonung liegt aber wirklich auf kurzfristig zu lösenden Problemen, die sich vielleicht sogar gemeinschaftlich lösen lassen. Aufträge für den Städtischen Bauhof seien damit nicht gemeint. Anregungen bitte an: ASO!-Redaktion Fax: 0821 99 98 79 35 E-Mail: redaktion-aso@12steiert.de Oder: Wolfgang Weise Baureferat Sonderaufgaben Stadt Friedberg, Marienplatz 7, 86316 Friedberg Fax : 0821 6002-390 E-Mail : wolfgang.weise@friedberg.de

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Eventkalender Mai 2015

16.04. – 17.05. PETER CASAGRANDE, CHRISTOPH DITTRICH, Galerie Noah 21.05. – 21.06. YURI KHARCHENKO, TERENCE CARR, Galerie Noah Sa. 02.05. 19:30 h, Theaterstück „Wie wärs denn, Mrs. Markham“, PfarrS. Don Bosco, s.S. 23 Sa. 02.05. 20:30 h, SANGESFIEBER, Sensemble Th. weitere Termine s. rechts, jeweils 20:30 h Mi. 06.05. 19 h, Informationsabend „Life Kinetik“, TSV Friedberg, s.S. 14 Do. 07.05. 15 – 17 h, Computer-Cafè, Bürgertreff Hochzoll Do. 07.05. 19 h, Info-Abend zum Thema Flüchtlinge, Pfarrei St. Andreas Do. 07.05. 19:30 h, Lesung aus „Der perfekte Moment“, Pfarrsaal St. Jakob, Friedberg, s.S. 18 Fr. 08.05. Enthüllungsfeier der Stele zur Hochzoller Brückengeschichte. Fr. 08.05. 19:30 h, Theaterstück „Wie wärs denn, Mrs. Markham“, Pfarrsaal Don Bosco, s.S. 23 Fr. 08.05. / Sa. 09.05. Andechswallfahrt, St. Wolfgang s.S. 23 Sa. 09.05. 14 – 17 h, 2te Kleidertauschbörse, Bürgertreff Hochzoll So. 10.05. MUTTERTAG So. 10.05. 10 – 17 h, Japanisches Frühlingsfest, Botanische Garten Augsburg So. 10.05. 10:30 h, Unterwegs mit Jesus, KiTaund Gemeindefest, Auferstehungskirche, s.S. 23 Di. 12.05. 15 – 17 h, Abgabe Termin für die Hochzoller Kunstwand, Bürgertreff Hochzoll Mi. 13.05. 19:30 h, AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCH, Sensemble Theater Do. 14.05. Christi Himmelfahrt / VATERTAG Do. 14.05. ab 9:15, FC Hochzoll Traditionelles Vatertagsturnier, s.S. 19 Do. 14.05. – Sa. 23.05. 10 – 18 h, Gartenkeramik-Tage, Dasing, s.S. 15 Do. 14.05. 20:30 h Improtheater LINNER & TRESCHER, Sensemble Theater Sa. 16.05 / Sa. 23.05. 16 – 17:30 h, Raku-Brände Vorführung, Dasing, s.S. 15 So. 17.05. 14 h, Jugend Show der TSG Augsburg-Hochzoll, s.S. 14 Mo. 18.05. – Do. 21.05. Pfarrwallfahrt nach Venezien und Padua, Don Bosco, s.S. 23 Mi. 20.05. 18 h Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Juni-Ausgabe Do. 21.05. 19:30 h, Austellungseröffnung YURI KHARCHENKO, TERENCE CARR, Galerie Noah Sa. 23.05. ab 16 h, Jubiläumsfest - 15 Jahre Sensemble Theater / 20 Jahre KULTURFABRIK, Sensemble Theater, s.S. 14 Mo. 25.05. – Do. 28.05. 10 – 15 h „ZiTaWo“ Pfingstprojekt Zirkustanzworkshopwoche für 10 – 14 jährigem, Jugendhaus Lehmbau, s.S. 8 Mi. 27.05. 19:30 h, Friedberg-West Stammtisch, Gehörlösezentrum Do. 28.05. 20:30 h, Konzert WIEDEMANN-KINGKRISCHKOWSKY, Sensemble Theater Fr. 29.05. 18:30 h, Abendführung im Zoo Augsburg, s.S. 15 Vorschau: Mo. 01.06. 60. Geburtstag von Elefantendame Targa, www.elefant.zoo-augsburg.de Di. 09.06. – 14.07. 17 – 19 h, (jeden Di.) Entdeckungsreise im Botanischen Garten, Palette, s.S. 26 Sa. 13.06. 12:30 h, Localbahn - Rundfahrt, s.S. 15

CHRISTOPH DITTRICH

PETER CASAGRANDE

Peter Casagrande und Christoph Dittrich, der Münchner und der Augsburger, bringen seit dem 16. April mit geballter Farbigkeit und satter Abstraktion die GALERIE NOAH zum Brodeln. „Völlig losgelöst“ nennt sich die Schau der beiden Künstler, die sich mit Farbräumlichkeiten, ja, neuen Dimensionen beschäftigt und so manch optisches Schmankerl bietet. Herzliche Einladung zur Ausstellung

Alles neu macht der Mai – wir starten am 2.5. mit der Premiere von SANGESFIEBER – dem neuen Musiclett von und mit Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmidt. Es geht um eine junge Sängerin, die sich mit dem Schreiben von Musik-Kritiken über Wasser halten muss - bis sich ihre unverhofft eine große Chance bietet! Sind Sie dabei? Weitere Termine: 9., 15., 16., 21., 22., 29. und 30. Mai, 12. und 13. Juni, je 20:30 Uhr Außerdem gibt es am 13. Mai wieder ein AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCH, diesmal zum Thema Krimi. Zu Gast ist Peter Dempf und auch „Ein Bulle im Zug“ von Franz Dobler wird besprochen. Mi, 13. Mai, 19:30 Uhr Improtheater LINNER & TRESCHER mit Birgit Linner und Roland Trescher, Musik: Marc Schmolling Während Trescher «The Brain» wortgewandt mit Bildung beeindruckt, kontert Linner «The Face» mit einer Mimik, die wortlos alles sagt. Do, 14. Mai, 20:30 Uhr Am 23. Mai feiern wir dann groß 15 Jahre Sensemble und 20 Jahre KULTURFABRIK. 15 Jahre, in denen sich das SENSEMBLE vom Zwei-Personen-Betrieb in einem Raum der Kulturfabrik zum Uraufführungstheater und Hauptmieter entwickelt hat, der auch mal das gesamte Gebäude bespielt – kommen Sie?

Sa, 23. Mai Ab 16 Uhr gibt es Offene Ateliers, Kaffee und Kuchen sowie ein „Kinderatelier „BauArbeiten“. Um 20:00 Uhr steigt dann das Jubiläums-Fest mit Musik, Impro und Buffet. Am 28. Mai besuchen uns WIEDMANN-KINGKRISCHKOWSKY mit ihren Eigenkompositionen, mal kammermusikalisch zart, mal laut und energisch wie eine Rockband. Das wird spannend! Do, 28. Mai, 20:30 Uhr


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egaT-kimareknetraG artenkeramik-Tage Gartenkeramik-Tage Abendführungen im Zoo Augsburg

neresnu nenffö riW Wir öffnen unseren egiez dnu netraG Garten und nzeigen netiebranoT eresnu unsere Tonarbeiten hcAußenbereich ierebneßuA nerhI rüf für Ihren 51022015 iaM .32 sib .41 14. bis 23. Mai r h U 0 0 . 8 1 – 0 0 . 0 ov slieUhr wej jeweils von 10.00 1– n18.00 5 .r57 tS rellezretnU Unterzeller 7Str. 86453 Dasing gnisaD 35468 635369 50280 .leT Tel. 08205 963536 ed.relias-enitsirhc@ofni info@christine-sailer.de ed.relias-enitsirhc.www www.christine-sailer.de Gewinnspiel leipsnniweG oL nnak rkann ehcusLose eB redeJ JederesBesucher .neEuro brewerwerben. re oruE 00,5 rüf für 5,00 negibt tiebrverschiedene A enedeihcsrArbeiten ev tbig sE Es eg sölrE rDer eD .nErlös enniwgeht eg uz zuthgewinnen. nisaD netragredniK ned na an.gden Kindergarten Dasing.

Drei Künstlerinnen – ein Thema: Keramik Ein privater Garten tut sich auf und wird für 10 Tage zum KERAMIKKUNST-RAUM. Neugierige und Interessierte erleben Kunstkeramik der besonderen Art. Ich freue mich, Anne Glas (Paarkunst/Raku) und Karin Fleischner, beide auch für ihre kreativen Werke bekannt, in meinem Kunstgarten in der Unterzeller Str. 57 (es ist wirklich das allerletzte Haus) begrüßen zu dürfen. Ich selbst baue in altbekannter Manier Keramik für den Außenbereich. Anne Glas wird an folgenden Terminen Raku-Brände vorführen: Samstag 16. Mai / Samstag 23. Mai 16.00 – 17.30 Am letzteren Termin findet dann auch die Ziehung der Lose statt, die während der Öffnungszeiten für 5 € erworben werden können. Die verschiedenen Preise werden am Tage der Eröffnung bekannt gegeben. Der Erlös geht an den neugebauten Kindergarten Dasing, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft. Natürlich kann man die Werke auch ganz regulär erwerben.

Am Freitag, dem 24. April um 18:30 Uhr war es wieder soweit. Die erste Abendführung des Jahres 2015 fand im Zoo Augsburg statt. Den Zoo am Abend zu besuchen, wenn alle anderen Besucher schon zuhause sind, ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Die Tiere sind zu dieser Zeit häufig neugieriger und viele kommen näher zu den Besuchern, denn nach ihrer Uhr hat hier keiner mehr etwas zu suchen. Bei dem abendlichen Rundgang in Begleitung eines Zoomitarbeiters erfahren Sie viel Wissenswertes, Lustiges und Spannendes über die Tiere sowie den Zooalltag. Die Führung beginnt um 18:30 Uhr, dauert 2 Stunden und kostet für Erwachsene 13 Euro, für Kinder (3-15 Jahre) 6,50 Euro. Jahreskarten werden beim Eintrittspreis berücksichtigt. Bitte melden Sie sich vorab unter 0821 56 71 49-0 an. Weitere Termine sind am 29. Mai, 26. Juni, 28. August. Viel Vergnügen wünscht der Zoo Augsburg! Foto: Zoo Augsburg

Sonntag, 10. Mai, 10 – 17 h Botanischer Garten Von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Augsburg und Schwaben e.V. und äußerst motivierten und ehrenamtlich Mitwirkenden organisiert, öffnet das Frühlingsfest die Pforten nach Japan. Ein ganztägiges Programm erwartet Sie:

Japanisches Frühlingsfest

• Wuchtige Taiko-Trommeln, • delikate Bonsai-Arrangements,

• meditative Tee-Zeremonien, • wunderschöne Kimono, • wohlschmeckende Kultur-Botschaften aus dem Augsburger Japan-Restaurant Manyo und viele andere Programmpunkte ergänzen sich zu einem Fest der Kultur. Entdecken Sie das Land der aufgehenden Sonne - ohne Jetlag - in Ihrer Stadt.

Vorankündigung

Montmartre Künstlermarkt Hochzoll

Localbahn - Rundfahrt Sa. 13. Juni 12:30 h

Sa. 27. Juni - Vernissage So. 28. Juni - Ausstellung

Treffpunkt Bahnhof Hochzoll nur mit Kartenvorverkauf

Kunsthandwerk rund um den Bürgertreff


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Targa wird

60!

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Eine neue Elefantenanlage für den Zoo Augsburg In den nächsten Jahren soll im Zoo Augsburg eine neue Elefantenanlage entstehen. Dann kann eine größere Elefantenherde mit bis zu fünf Tieren in einer modernen und artgerechten Anlage gehalten werden. Die neue Anlage soll dabei auch ein wesentlicher Bestandteil des geplanten Umweltbildungszentrums der Stadt Augsburg werden, welches in der Nähe des Zoos und Botanischen Garten Synergien für beide Einrichtungen bringen wird. Momentan hält der Zoo zwei betagte Asiatische Elefantendamen. „Targa“ ist mit Ihren 60 Jahren der älteste Elefant in ganz Deutschland und gehört zu den ältesten Elefanten in menschlicher Obhut weltweit. Auch „Burma“, ist mit ihren 45 Jahren bereits eine ältere Dame.

Ihre letzten Jahre sollen die beiden Elefantendamen in aller Ruhe im Zoo Augsburg in ihrer gewohnten Umgebung verbringen. Damit die beiden aber nicht die letzten Elefanten in Augsburg sein werden und der Zoo auch weiterhin diese beeindruckenden Tiere halten kann, braucht der Zoo Ihre Hilfe. Die Kosten für die neue Elefantenanlage sind hoch. Sie betragen 8 Millionen Euro. Lediglich rund 1 Million kann der Zoo dabei aus eigener Kraft stemmen. Da die geplante Anlage Teil eines Umweltbildungskonzept werden soll, hofft der Zoo auf EU-Fördergelder. Aber selbst mit einer Förderung durch die EU fehlt noch ein großer Teil. Der Zoo setzt daher auf die Unterstützung der Bevölkerung von Augsburg und der

Umgebung. Mit verschiedene Aktionen rund um die Elefanten und den geplanten Neubau will der Zoo auf die Kampagne aufmerksam machen und Spenden für die neue Anlage sammeln. Auch eine eigene Webseite wurde hierfür erstellt. Unter www.elefant.zoo-augsburg.de gibt es viele Informationen rund um die neue Elefantenanlage sowie unterschiedliche Möglichkeiten zu spenden. Helfen Sie mit und unterstützen Sie den Zoo Augsburg beim Bau der neuen Elefantenanlage, ganz unter dem Motto Nicht nur Du brauchst Platz! Zusammen bauen wir eine neue Elefantenanlage. Texte und Fotos: Zoo Augsburg


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Es rappelt in der Kiste Unter dem Motto „es rappelt in der Kiste!“ führt der Zoo Augsburg zusammen mit der Stadtsparkasse Augsburg eine FotoAktion zugunsten des neuen Elefantenhauses durch. Für die ersten tausend hochgeladenen Fotos spendet die Stadtsparkasse Augsburg 10 Euro pro Bild.

engen Platz, quetscht euch rein und macht ein Foto davon. Dieses Foto schickt ihr an elefant@zoo-augsburg.de. ACHTUNG: Im Text des Mails muss stehen, dass Ihr und die abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung des Bildes einverstanden seid. Ansonsten können wir dieses leider nicht veröffentlichen und es nimmt nicht an der Abstimmung teil. Und das Beste daran: Ihr helft uns beim Bau des neuen Elefantenhauses und könnt dabei noch etwas gewinnen!

Das Foto zeigt Zoodirektorin Frau Jantschke in der Kiste.

Mitmachen kann dabei Jeder: Sucht euch einen möglichst

Das Foto mit den meisten Stimmen kann sich nämlich über ein Erlebnis der besonderen Art freuen. Zusammen mit deinen Freunden bekommst du eine Zoo-Führung inklusive Besuch bei unseren Elefanten! Hinweis zur Abstimmung: Sie können 10 Stimmen pro Bild Foto: Zoo Augsburg abgeben.

Dazu gehen Sie bitte auf unsere Webseite: www.elefant.zoo-augsburg.de/es-rappelt-in-der-kiste/

Pizzeria Sportgaststätte

FC HOCHZOLL

De Salvio und Rauscher Original Italienische Holzofenpizza Spezielles Muttertagsmenü Montag Ruhetag Di. – Fr. 17:00 – 22:00 Uhr Sa. / So. 10:00 – 22:00 Uhr Am Eiskanal 20  567 42 23

Wussten Sie schon? …dass Sie Ihr Zuhause zu einem Wohnort ausbauen können, der den Ansprüchen eines hohen Lebensalters genügt? Der drohende Umzug in ein Seniorenheim ist für die meisten Menschen eine beängstigende Vorstellung. Das eigene Heim, die eigene Wohnung verlassen, nur weil man gesundheitlich oder in der Mobilität eingeschränkt ist und vieles nicht mehr bedienen oder benutzen kann? Die Industrie hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Hilfsmitteln und Bauelementen auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe das eigene Heim so umgerüstet werden kann, dass ein Verbleib trotz eingeschränkter Fähigkeiten deutlich länger möglich ist oder gar der endgültige Auszug vermieden werden kann. Ein bekanntes Beispiel ist der nachrüstbare Treppenlift, wenn die Wohnung über verschiedene Etagen geht. Diese gibt es zwischenzeitlich auch schon zu erschwinglichen Preisen gebraucht zu kaufen, und der Einbau ist in relativ kurzer Zeit zu bewerkstelligen. Eher noch unbekannt ist, dass es auch für Haus-, Terrassen- oder Balkontüren barrierefreie Bodenschwellenelemente gibt. Diese ermöglichen den Zugang auch mit einem Rollator oder Rollstuhl, ohne das meist 5 bis 15cm hohe Hindernis der typischen Türschwelle. In Bädern ist üblicherweise eine herkömmliche Duschtasse vorhanden, die einerseits für Menschen mit Trittunsicherheit meist zu rutschig ist und andererseits aufgrund der Bauhöhe eine große Barriere darstellt. Hier wirkt der Umbau in eine bodengleiche Dusche Wunder und ist aufgrund neu entwickelter Bauelemente heutzutage auch in Altbauten möglich, bei denen vor wenigen Jahren hierauf noch verzichtet werden musste. Ergänzend dazu empfiehlt sich meist auch die Anpassung der WC-Höhe und das Anbringen von Stütz- und Haltegriffen. Die Nutzung der Küche kann ebenso durch die Anpassung der Höhen von Herd, Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Unterschränken erleichtert werden. Fenster, deren Bedienung wegen zu hoher Fenstergriffe nicht mehr gelingt, können umgebaut und die Griffe nach unten gesetzt werden. Das Bett kann eine Aufrichthilfe und Stützgriffe erhalten, um das selbständige Ein- und Aussteigen zu erleichtern, und Flure können mit Handläufen versehen werden. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe an Maßnahmen, welche die Mobilität in den eigenen Wänden erhalten und auch je nach Bedarf umgesetzt werden können. Für viele dieser Umbaumaßnahmen sind sogar staatliche Förderungen oder Zuschüsse der Pflegekasse erhältlich. Zu beachten ist dabei, dass mit den Umbaumaßnahmen erst begonnen wird, wenn die beantragte Förderung auch genehmigt ist! Es ist wichtig sich vorausschauend zu informieren, um sinnvolle Maßnahmen frühzeitig umzusetzen, damit im Fall des Falles nicht auch noch der Umzug droht. Für Fragen zu Um- und Ausbau sowie zu finanziellen Fördermöglichkeiten stehen wir Ihnen gerne unter 0821 45 09 56 57 zur Verfügung. Ihre Neue-Wege-Immobilien.

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Friedberger Autorin Gisa Feldmayer liest aus  „Der perfekte Moment“ Am 7. Mai ist die Autorin mit ihrem zur Leipziger Buchmesse 2015 vorgestellten Buch „Der perfekte Moment“ in ihrer jetzigen Heimatstadt Friedberg zu Gast. Auch die Protagonistin ihres Buches, Rebekka, kennt sich in Friedberg, Augsburg und dem Wittelsbacher Land aus, stammt sie schließlich von hier. Am liebsten hätte sie mit ihrem Mann Clemens weiterhin ihr vertrautes Leben verbracht. Doch kommt alles anders als gedacht. Als ihr Mann sie von einem auf den anderen Tag sitzen lässt und ihr alles über den Kopf wächst, entscheidet sie, sich davonzumachen: nach Costa Rica, dem Lieblingsurlaubsland ihrer verstor-

benen Mutter. Die exotische Ferne soll ihr gebrochenes Herz heilen und ihr neuen Lebensmut verleihen. Costa Rica hält für sie nicht nur ein lang gehütetes Familiengeheimnis bereit... Gisa Feldmayer entführt die Zuhörer auf eine Reise - wobei Abreise und Ankunft nicht unbedingt statisch gesehen werden sollten. Bilder und Klänge dienen mit zur Inszenierung der Einblicke und Ausschnitte aus dem Roman, so dass weit mehr als eine Lesung entsteht. Die Autorin sagt zum Roman: Die Leidenschaft für meine Stadt, in der ich seit ca. 20 Jahren wohne, sowie die Herausforderung ferne Länder zu bereisen, haben mich inspiriert. Ich habe „Den perfekten Moment“ genutzt, um etwas zu schreiben, das den Herzschlag in der Ferne zwar ruhiger werden lässt, aber das Gefühl in seine Heimat zurückkehren zu wollen, nicht ausbleibt.

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Unsere Öffnungszeiten: Mo. 14:00 – 18:00 Di. u. Do. 09:00 – 12.30 14:00 – 18:00 Mi. 09:00 – 12:30 Mi. ab 14:00 und Fr. Hausbesuche, oder nach Terminabsprache.

Termin: Lesung am 7.  5. Veranstaltungsort: Pfarrsaal St. Jakob, Eisenberg 2 in 86316 Friedberg Einlass ab 19 h Lesungsbeginn 19.30 h. Danach ab ca. 21.30 h Nähkästchengeplauder mit der Autorin Veranstalter ist die Stadt Friedberg.

Das Schabencenter

Eine Kolumne von Gülharan Erdoğan Ich frage Menschen selten nach ihrem Privatleben. Die meisten erzählen mir eh nach kurzer Zeit Dinge, die sie ihrem Beichtvater nicht anvertrauen würden (vielleicht aus Angst, er kriegt einen Herzinfarkt wie der Padre in Night on Earth). So zügle ich auch meine Neugier, wenn es um das Innenleben von Häusern geht. Ich will nicht wie die Kundschafterin einer Einbrecherbande wirken, außerdem werde ich eh... Fast 600 Wohnungen gibt es im Schwabencenter, da gibt es für die Ethnologin in mir einiges zu tun. Als Küchenschabe allerdings wäre ich schnell durch die Rohrleitungen unterwegs, hart im Nehmen und verschwiegen. Man kriegt die Viecher nur zum Reden, wenn man DNA-Analysen vornimmt und sie unter‘s Rasterelektronenmikroskop legt (hat eine Nachbarin tatsächlich mal mit den Parasiten ihrer Büropflanze gemacht). Aber vorher muss man die guten Tierchen erst mal erwischen. Falls man nicht über das nötige Equipment verfügt oder gar an Seelenwanderung glaubt, kann man auch ein Wohnzimmer in der Ladenpassage einrichten oder sich dort nach Kräften breit machen. Ich werde in die feinsten Wohnungen der Türme gebeten, lerne kapriziös aussehende Katzen kennen, darf das Phänomen sich bewegender Steine ergründen (es sind Schildkröten, die auf dem Dach der Passage „Gassi“ geführt werden) und erfahre, wer alles Akkordeon spielt und wer sich für welche karitative Organisation engagiert. Für den Freund exzentrischer Menschen ist auch allerhand geboten. Details verrate ich nicht. Ich bin eine Küchenschabe.


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Atlas-Korrektur-Technik Physiotherapie Trojovsky Inh. Melanie Schnuppe

Wenn der erste Halswirbel Beschwerden verursacht Migräne, Erschöpfung, Verspannungen – das sind nur einige der Beschwerden, für die eine Atlasschiefstellung die Ursache sein kann.

tige Position zu bringen nutzt sie spezielle Geräte, welche durch wechselndes Pulsieren und Vibrieren zu einer Entspannung der tiefsten Muskelschichten führen.

Bei der Behandlung geht es darum, den Atlas, also denobersten Halswirbel, der die Wirbelsäule mit dem Schädel verbindet, in seine natürliche Position zurückzuversetzen. “Gibt es in diesem Bereich eine Störung, kann der ganze Organismus leiden“, sagt Melanie Schnuppe.

Die meisten Patienten spüren sofort nach der achtzigminütigen Behandlung eine große Erleichterung. Ob der Halswirbel tatsächlich in seiner optimalen Stellung ist, wird 5 bis 8 Wochen später bei der Nachkorrektur überprüft. Bis dahin hat sich der Körper an die korrigierte Wirbelposition gewöhnt, und es wurden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.

Laut Praxisinhaberin Melanie Schnuppe sei der Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an verschoben, aber auch andere Ursachen wie Schleudertraumata, Stürze oder auch Intubation bei Operatio-nen können zu verschiedensten Symptomen wie Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und vielen mehr führen (siehe Infoblock). Diese finden jetzt eine Erklärung und praktische Lösung. Die Behandlung ist eine Massagetechnik, mit welcher der Atlas in die richtige Position gebracht wird. Ob und wie der Atlaswirbel verschoben ist, erspürt die Atlastechnikerin mit ihren Händen. Um den Wirbel wieder an die rich-

Informieren Sie sich darüber ausführlich online: www.physiotherapie-hochzoll.de oder www.atlantotec.com Hinweis: Termine können Sie direkt per QR Code, telefonisch Mobil, Festnetz oder per E-mail buchen

Säulingstraße 39, D-86163 Augsburg Tel. 0821 / 66 17 41, Mobil 0176 / 83 48 85 26 info@physiotherapie-hochzoll.de www.physiotherapie-hochzoll.de www.facebook.de/praxistrojovsky Termin direkt Online buchen per QR-code

Die häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Atlaswirbel Migräne Kopfschmerzen Schwindel / Gleichgewichtsstörungen Nackenschmerzen / Steifer Nacken Eingeschränkte Kopfdrehung Hartnäckige Muskelschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Lumbago - Hexenschuss Bandscheibenvorfall Eingeklemmte Spinalnerven Beckenschiefstand Unterschiedlich scheinende Beinlängen Schmerzen in den Hüftgelenken Beinschmerzen / Knieschmerzen Kalte Hände und Füße Herzrhythmus-Störungen Magen-Darm-Probleme / Verstopfung Schlaflosigkeit / Chronische Müdigkeit Depressionen (als Folge chronischer Schmerzen)

FC Hochzoll Traditionelles Vatertagsturnier Am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt) veranstaltet der FC Hochzoll wieder sein traditionelles Vatertagsturnier. Auf der Sportanlage am Eiskanal sind am Vormittag ab 9.15 Uhr die G - und E - Junioren mit jeweils 5 Mannschaften im Einsatz, am Nachmittag kämpfen dann ab 14.00 Uhr die D - Junioren um den Turniersieg. Schirmherr dieses Turniertages ist der Ortsvorsitzende der SPD Hochzoll und Stadtrat Stefan Quarg, der gegen 17.45 Uhr auch die Siegerehrung vornehmen wird. Auf zahlreiche Zuschauer hoffen die Kinder und Jugendlichen sowie die Verantwortlichen des Vereins. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

In Zusammenarbeit mit der TSV Friedberg Schwimmabteilung laden wir ein, zum

was ist Life Kinetik?

wie funktioniert es? was bringt es? für welche Altersklassen?

Informationsabend „Life Kinetik“

wie und wo kann ich es anwenden?

Referent: Michael Wenczel

kann ich mich dazu ausbilden lassen?

Konzentrationsschwächen in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sport????

Mittwoch 06. Mai 2015, 19 h im Nebenzimmer des „Vitalis“ des TSV Friedberg Hans-Böller-Str. 3, 86316 Friedberg der Eintritt ist frei


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Ausflug der Mittelschule Friedberg in das Vereinsheim des EC Friedberg von Selina Steber, 11 Jahre im Gruppenbild liegend Am Dienstag, dem 24. März besuchte die Klasse 6a der Mittelschule Friedberg den Eisstockclub Friedberg. Die Eisstockschützin Selina Steber organisierte für die ganze Klasse einen Trainer, und zwar keinen geringeren als den 1. Vorstand des EC Friedberg, Rudi Blücher, der mit Engagement und Begeisterung den Verein und die Sportart vorstellte. Die Schüler lernten, den Eisstock zu halten und zielgenau zu schießen. Später durften sie beim Mannschaftsschießen ihr Können unter Beweis stellen. Der Verein sponserte diese Aktion mit 3 Pokalen für die Sieger. Nebenbei beobachteten die Schüler das Spiel der älteren Hobbyschützen, die immer dienstags und donnerstags trainieren. Sie stellten fest, mit welcher Konzentration und Präzision diese den Eisstock auf die Daube zielten. Um diesen Tag für die Schulklasse zu ermöglichen, öffnete die Betreiberin, Frau Zech, schon früher die Anlage und betreute die Anwesenden mit Rat und Tat. Frau Virdis, die Klassenelternsprecherin, begleitete diesen Ausflug mit ihrer Kamera und unterstützte die einzelnen Gruppen tatkräftig. Als Motivationsschub gab es von ihr Bananen und Süßigkeiten für die Konzentration. Am Ende des Nachmittags bedankte sich die Klasse 6a bei Herrn Rudi Blücher und bei ihrer Klassenkameradin Selina Steber für den erfahrungsreichen Tag. Fotos: Frau Virdis

Saisonauftakt für EC Friedberg gelungen! Mit Platz 2 gut in die neue Sommersaison gestartet Beim Jubiläumsturnier der Hachinger Stockschützen in der Stockschützenhalle Unterhaching konnte die Herrenmannschaft des EC Friedberg überzeugen. Nach dem Auftaktsieg gegen eine Mannschaft aus Österreich folgte ein Unentschieden gegen eine Kreisauswahl aus dem Kreis 302, bevor man gegen den gastgebenden Verein wieder gewann. Das nächste Spiel verloren die EC´ler gegen den MSF Olching etwas unglücklich. Nach diesem Spiel gewann die Mannschaft in der Besetzung Anton Zech, Jürgen Lang, Hans Dufner und Alfred Gerum in dem stark besetzten Turnier 7 Spiele in Folge gegen namhafte Mannschaften. Dies waren SST Seeshaupt mit 17:9, gegen SV Helios-Daglfing mit 16:6, gegen SV-DJK Taufkirchen mit 16:10, gegen EC Neuried mit 18:6, gegen eine weitere Kreisauswahl aus dem Kreis 303 mit 22:8, gegen den SSV Tutzing mit 22:5 und vor dem Aussetzer noch gegen die Hofoldinger Stockschützen mit 27:5, bevor man zum Schluss noch eine Niederlage gegen den ETC Siegertsbrunn hinnehmen musste. Am Ende stand der EC mit 19:5 Punkten und Platz 2 da. Mit diesem guten Ergebnis kann der EC Friedberg zuversichtlich in die neue Sommersaison schauen. A. Gerum


Fußballtrainer werden DFB JUNIOR-COACH-Ausbildung am Rudolf-Diesel-Gymnasium erfolgreich abgeschlossen 24 Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren haben In der ersten Osterferienwoche erfolgreich an der DFB JUNIOR-COACHAusbildung am Rudolf-Diesel-Gymnasium (RDG) in Hochzoll teilgenommen. Bei dem Projekt des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) können Jugendliche in Kooperation mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bayernweit an Gymnasien den Einstieg in die Trainerausbildung absolvieren. An vier Tagen führte BFV-Ausbilder Reimund Schwab die interessierten Fußballerinen und Fußballer in kompakter Form durch 40 Lerneinheiten. Während in der Theorie Themen wie die Leitlinien einer Stundengestaltung, Teilbereiche der Kondition sowie rechtliche Grundlagen, Erste Hilfe und die Basics der Trainingsmethodik auf dem Plan standen, konnten die angehenden DFB JUNIOR-COACHES ihre Fähigkeiten in der Praxis im Umgang und der Anleitung von Kindern sowie bei der Durchführung von AG-Stunden und verschiedenen Turnierformen unter Beweis stellen. „Das abwechslungsreiche Ausbildungsprogramm hat großen Spaß gemacht. Die Zeit verging wie im Flug, auch wenn wir nach den vier Tagen schon ganz schön platt sind“, resümierte ein erschöpfter, aber glücklicher Teilnehmer. Hohe Teilnehmerzahl

Haertel, dem Jugendleiter des Bezirks Schwaben, Christoph Striedelmeyer, dem Sportlehrer des RDG, Matthias Nusko und vom Profi des FC Augsburg, Christoph Janker, feierlich überreicht. „Ihr seid die Zukunft des Amateurfußballs“ „Nutzt diese Chance und bleibt in euren Vereinen und an euren Schulen am Ball. Ihr seid die Zukunft des Amateurfußballs und vielleicht schafft eine oder einer von euch ja auch den Sprung in den Profi-Fußball“, gab FCA-Profi Christoph Janker den Absolventen mit auf ihren weiteren Weg. „Ich freue mich sehr über diese gelungene DFB JUNIOR-COACH-Ausbildung am RDG und erhoffe mir dadurch auch einen Anstoß für weitere Ausbildungen in der Region“, so Willi Klostermair. An folgenden Schulen in der Region Augsburg stehen im Juli 2015 weitere DFB Junior-Coach-Ausbildungen an: Gymnasium Königsbrunn & Gymnasium Schwabmünchen. Interessierte Ausrichterschulen und Teilnehmer für die DFB Junior-Coach-Ausbildungen in der Region Augsburg können sich sehr gerne bei BFV-FußballKoordinator Christian Gehrung melden: Tel 0821 78 07 11 21, Handy 0151 19 39 05 99, Mail: christiangehrung@bfv.de. Ch. Gehrung

Mit 24 Teilnehmern in den Osterferien stellt die Ausbildung am RDG die zahlenmäßig größte bis dato stattgefundene im Kreis Augsburg dar. Neben dem RDG (8 Teilnehmer) kooperierte auch das Friedberger Gymnasium (7 Teilnehmer) an der Ausbildung. Die neun BFV-Ferien-Fußballschule weiteren Teilnehmer meldeten sich direkt beim BFV an und reisten täglich von Fischach bis Aichach nach Hochzoll an. „Man hat von Anfang an gemerkt: Die Jungs und Mädels sind hochinteressiert und wollen hier wirklich etwas mitnehmen. Das lag sicherlich auch daran, dass sie sich dafür entschieden haben, die Ausbildung während ihrer Freizeit zu absolvieren“, attestierte Ausbildungs-Leiter Reimund Schwab den Teilnehmern großes Engagement.

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Ehrung und Demo-Training Direkt im Anschluss an die letzte Ausbildungseinheit stand die Ehrung an, zu der Eltern, Jugendleiter und Vertreter der Schulen geladen waren. Hier konnten die frisch ausgebildeten DFB JUNIOR-COACHES gleich vor Publikum zeigen, was sie gelernt hatten. Auf Einladung des BFV nahmen die E-Jugend-Mannschaften des FC und der TSG Hochzoll an einem von den Jugendlichen geleiteten DemonstrationsTraining teil und hatten dabei jede Menge Spaß. Vom Aufwärmprogramm mit Ball über Passübungen und eine Fallrückzieher-Schule boten die DFB JUNIOR-COACHES ein spannendes Trainingsprogramm. Von ihren Qualitäten konnten sich auch die eingeladenen Jugendleiter ihrer Heimatvereine überzeugen. „Ich war von der Teilnahme unserer Spielerin völlig überrascht und freue mich, dass ich sie nun als Co-Trainerin bei einer unserer Mädchen-Mannschaften einsetzen kann. Sie hat ihr großes Interesse schon bekundet“, freute sich ein Jugendleiter. Anschließend bekamen die Jugendlichen ihre Zertifikate vom Schulfußball-Beauftragten des BFV, Willi Klostermair, der Vorsitzenden des Kreises Augsburg, Carola

Fußballspaß pur in den Ferien beim TSG Augsburg Hochzoll! Auch in diesem Jahr bietet der Bayerische Fußball-Verband (BFV) dezentral wieder seine in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführten BFV-Ferien - Fußballschulen in ganz Bayern an. In den Sommerferien können fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche, Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren vom 03.  –  05.  08. am Sportgelände des TSG Augsburg Hochzoll, Zugspitzstr.   175, 86167 Augsburg gezielt ihrem Hobby nachgehen. Das Angebot richtet sich an alle Nachwuchskicker, die Lust auf Fußballspaß pur haben, coole Tricks lernen und neue Freunde treffen wollen. Vor Ort werden die Teilnehmer täglich von 9 bis 17 Uhr durch qualifizierte und erfahrene Trainer betreut. Für Mittagessen, Obst und ausreichend Getränke ist gesorgt. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer eine hochwertige adidas - Ausrüstung (Trainings-Shirt, Trainings-Short, Stutzen und Ball in neuem Design!) sowie eine Trinkflasche. Dies alles bietet der BFV zum Preis 129,- Euro für 3 Tage (Geschwisterkinder zahlen 119,- Euro). Weitere Infos und die Anmeldung im Internet unter www.bfv.de/ferien.


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Mit Blumen zur Dialyse Fahrdienst des Roten Kreuzes beglückwünscht 10.000sten Fahrgast Seit November 2011 bietet der Fahrdienst des Roten Kreuzes in Aichach-Friedberg ein zusätzliches Stück Mobilität. Nun wurde der 10.000 Fahrgast mit einem Blumenstrauß überrascht: Elisabeth Brandmeier freute sich sichtlich über diese unerwartete Aufmerksamkeit.

Fahrer Johannes Harkness gratuliert Elisabeth Brandmeier aus Kissing

Die 80jährige Kissingerin ist aufgrund einer Nierenerkrankung seit drei Jahren dialysepflichtig. Drei Mal pro Woche bringt sie der Fahrdienst des Roten Kreuzes vom Betreuten Wohnen in Kissing zur Behandlung nach Friedberg. „Ich bin rundum zufrieden mit dem Service“, betont Frau Brandmeier. „Ich werde immer pünktlich abgeholt, die Fahrer sind sehr freundlich und zuvorkommend: Nach der Dialyse friere ich immer sehr stark, und daher heizen sie das Auto schon vor, wenn sie mich abholen.“ Johann Schwarz, Leitung des Fahrdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Aichach-Friedberg, im Interview: Herr Schwarz, welche Fahrgäste werden von Ihnen transportiert? Das ist ganz unterschiedlich: Wir haben Gäste, die regelmäßig zu medizinischen Behandlungen müssen, wie etwa eine Chemotherapie, Dialyse oder Bestrahlungen. Daneben gibt es auch Einzelfahrten ins Krankenhaus, zu Kur oder Reha. Es muss aber kein medizinischer Grund vorliegen, wir fahren auch ins Einkaufscenter, zum Familientreffen oder ins Theater. Wer übernimmt die Kosten? Die Bezahlung erfolgt bei uns auf Rechnung. Wenn möglich rechnen wir mit den Kostenträgern wie zum Beispiel der Krankenkasse ab. Dazu muss der behandelnde Arzt eine „Verordnung zur Krankenbeförderung“ ausstellen. Aber auch Selbstzahler nehmen unsere Dienste in Anspruch. Schwerbehinderte können vom Bezirk Schwaben eine monatliche Pauschale für den Fahrdienst erhalten, wir beraten hierzu gerne. Wie lange im Voraus muss man eine Fahrt bei Ihnen anmelden? Es gibt da keine grundsätzliche Frist. In der Regel können wir alle gewünschten Fahren durchführen, es ist extrem selten, dass wir eine Anfrage ablehnen müssen. Fragen rund ums Thema Fahrdienst? Wir helfen gern: Johann Schwarz, Leitung Fahrdienst, Tel. 0800 – 111 33 70 (kostenfrei) fahrdienst@kvaichach-friedberg.brk.de

Aus den Kirchengemeinden

Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West

Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel

Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Do. 21.05. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Thema: Ijob. Pallotti-Zimmer. Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein: Do. 07.05. 14 h, Pfarrsaal. Vortrag Diakon Franz Schütz. Thema: Einblick in die Arbeit der Telefonseelsorge. Do. 21.05. 14 h, Pfarrsaal. Vortrag Hr. Dr. Brandl. Thema: New York Do. 28.05. 12 h, Bildungsfahrt nach Schloss Baldern. Abfahrt Zwölf-Apostel-Platz.

St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: Sonntag: 09:30 Uhr Di./Do.: 18:00 Uhr   Samstag: 18:00 Uhr Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste im Mai: Sa. 02.05. 17.30 h, Erste feierliche Maiandacht Sa. 09.05. 18 h, Vorabendmesse entfällt! So. 10.05. 9.30 h, Feier der Erstkommunion Mo. 11.05. 19 h, Bittgang u. heilige Messe Do. 14.05. 9.30 h, Hochamt zu Christi Himmelfahrt Di. 19.05. 18 h, Bündnismesse der Schönstattfamilie So. 24.05. 9.30 h, Hochamt zu Pfingsten Mo. 25.05. 9.30 h, Hochamt zu Pfingstmontag Sa. 30.05. 17.30 h, Letzte feierliche Maiandacht Maiandachten: Dienstag und Samstag um 17.30 Uhr Veranstaltungen im Mai Do. 07.05. 15 h, Seniorennachmittag, Kaffeenachmittag „Jetzt red‘ i“

Sa. 16.05. 14:30 h, KAB-Veranstaltung, Pfarrsaal St. Simpert, Muttertagsfeier Mo. 18.05. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“, Pfarrsaal St. Simpert


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Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel

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Aus den Kirchengemeinden St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Don- Bosco- Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de

Gottesdienste im Mai 10 h, wenn nicht anders angegeben

Termine in Don Bosco Mai 2015

So. 10.05. Offene Form mit Bandmusik

So. 03.05. Liturgisch mit Abendmahl

Sa. 02.05. „Wie wärs denn, Mrs. Markham“ Theatergruppe Lustigmacher führt das Boulevardstück auf. Pfarrsaal Don Bosco 19:30 h. Kartenbestellung: 08231-887 42

Sa. 16.05. 17 h, Beicht- und Abendmahlsgottesdienst vor der Konfirmation in Offener Form, ein ganz besonderer Gottesdienst, Gäste sind willkommen

Fr. 08.05. „Wie wärs denn, Mrs. Markham“ 19:30 h. Details siehe oben

Fr. 22.05, 19 h: Ökumenische Pfingstnovene in der Gemeinde Hl. Geist

Mi. 13.5. Seniorenclub St. Don Bosco. 14:30h. „Wir singen mit unserem Diakon“ Mo. 18. 05. – Do. 21.05. Pfarrwallfahrt nach Venezien und Padua Info in Pfarrbüro Tel. 55 21 44

So. 17.05., Konfirmationsgottesdienst in Mischform

So. 24.05., Pfingstgottesdienst in Mischform mit Abendmahl

Mo. 25.05., Pfingstmontagsgottesdienst in Liturgischer Form So. 31.05., Gottesdienst in Mischform

Jeden Freitag um 19 h findet im Jugendraum von St. Matthäus die „JAM“ Jugendgruppe für alle Jugendlichen 13 – 20 Jahre statt.

Mit Musik, unterschiedlichen inhaltlichen Beiträgen und viel Spaß finden Jugendliche Anschluss an Glauben und Kirche in wertschätzender Gemeinschaft.

Do. 07.05. 17 h , Treffen der Aktiven Senioren in unserem Gemeindehaus. Experten geben wertvolle Tipps für den Garten. Herzliche Einladung nicht nur an Senioren! Termine in St. Wolfgang Mai 2015 Fr. 08.05. St. Wolfganger Andechserwallfahrt 4 h Fußpilger 11 h Fahrradpilger Anmeldung Stefan Stöckle 55 10 51 Sa. 09.05. St. Wolfganger Andechserwallfahrt 7:15 h Buspilger Anmeldung Stefan Stöckle 55 10 51

Gemeindefreizeit in Adelboden (Schweiz) 30.05. – 06.06. für alle Altersstufen, Familien, Paare oder Singles. Es sind noch Plätze frei Das Musicalprojekt „Jona“ muss leider für dieses Jahr abgesagt werden, da es nicht genügend Anmeldungen gab.

Unterwegs mit Jesus und seinen Freunden!

KiTa- und Gemeindefest am 10. Mai Wir feiern auch in diesem Jahr ein gemeinsames Fest der Kindertagesstätte und der Kirchengemeinde am 10. Mai. Wir beginnen mit einem Familiengottesdienst um 10.30 Uhr. Die Kinder unserer KiTa werden ein tolles Musical von Jesus und seinen Freunden zeigen. Im Anschluss gibt es reichlich Aktionen rund um die Auferstehungskirche für alle.

St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de So, 10.5. 10 h, Gottesdienst zum Muttertag nach Siebenbürger Tradition / Kindergottesdienst. Pfr. Küffer / Pfr. Neugeboren So, 10.5. 11 h, Muttertagsausstellung „Gestickte Pölster“ Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen / Frau Marianne Roth. Pfarrer Wolfgang Küffer So, 24.5. 10 h, Pfingstsonntag, Festgottesdienst mit Hl. Abendmahl Mo, 25.5. 11 h, Pfingstmontag Matinée / Text und Musik zum Pfingstfest in St. Anna

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

So. 10.05. 10.30 h Maifest mit Familiengottesdienst

Gesucht

Verstärkung für die Kirchenmusik!

Die Auferstehungskirchengemeinde sucht eine Verstärkung unseres OrganistInnenteams für zunächst 6 Stunden im Monat (ca. 2 Sonntagsgottesdienste). Dazu schaffen wir eine Kirchenmusikerstelle im Nebenamt. Die Vergütung erfolgt gemäß der Arbeitsrechtsregelung für KirchenmusikerInnen (ARR KM). Zu den Aufgaben gehört die musikalische Begleitung der Sonntagsgottesdienste an der Orgel bzw. dem Klavier sowie die Bereitschaft, Kasualdienste (Taufen und Trauungen) bisweilen am Samstag zu übernehmen. Für die Beschäftigung ist es unerheblich, ob eine kirchenmusikalische Prüfung vorliegt. In die Begleitung der Liturgie kann eine Einführung gegeben werden. Auch interessierte Jugendliche mit Erfahrungen im Klavierspiel sind herzlich willkommen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an uns. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: Pfarramt der Auferstehungskirche, Garmischer Str. 2a, 86163 Augsburg, pfarramt.auferstehung.a@elkb.de, Tel.: 0821 63020


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A S O ! Mai 2015

Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung - Verabschiedung Frau Wenzel Mit Pioniergeist und unermüdlichem Einsatz verabschiedet sich Anneliese Wenzel, die über 25 Jahre die Geschicke der Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung geleitet hat, in den Ruhestand. Sie übergibt das Zepter nun an die neue Geschäftsführerin Gudrun Jansen, die umfangreiche Erfahrung in der Leitung von sozialen Einrichtungen und eine hohe Fachkompetenz mitbringt. Am 24. April war die feierliche Verabschiedung von Anneliese Wenzel mit einem Ökomenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche Heilig Geist in Hochzoll Nord und dem offiziellen Programm im Pfarrzentrum. Einen ausführlichen Bericht von unserer Redakteurin und freien Journalistin Sabine Roth dazu lesen Sie in der ASO!-Juniausgabe. Dr. Wolfgang Asam, Vorsitzender des „Soziale Dienste in den Pfarreien Heilig Geist und Zwölf Apostel e.V.“, verabschiedet sich mit einem Blumenstrauß von Anneliese Wenzel (mitte) und wünscht Gudrun Jansen (links) alles Gute für die Zukunft.

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Anneliese Wenzel, die 25 Jahre die Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung leitete, legt ab April die Geschicke in die Hände von Gudrun Jansen, der neuen Geschäftsführerin. Fotos: Sabine Roth

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ASO! Augsburg Süd-Ost - Mai 2015 by Bernhard Steiert - Issuu