Bad Mitterndorfer Hobby-Cup der Schützen beendet Mit der 16. Auflage des Hobby-Cup hat die Veranstaltung des Schützenvereines Bad Mitterndorf schon so etwas wie Tradition und sie verlief wie gewohnt unterhaltsam und spannend zugleich. 21 Mannschaften stellten sich der Ausscheidung für die Finalbewerbe A, B, C und D. Dabei waren die „üblichen Verdächtigen“ vorne zu finden, allerdings gab es auch die eine oder andere Überraschung. Insgesamt waren aber ausgeglichene und spannende Finalpaarungen garantiert. Im Finale D setzte sich der Favorit „Biowärme“ (Mannschaftsführer Herbert Hansmann) durch, dahinter konnten sich die „Stauseegeister“ (Mannschaftsführerin Regina Egger) punktegleich knapp vor der Mannschaft „Brändy“ unter Führung von Karl Egger platzieren. Heftig umkämpft waren die Stockerlplätze im Finale C. Letztlich setzte sich die Mannschaft des Hauptsponsors „RAIBA“ (Mannschaftsführer Klaus Schrottshammer) punktegleich vor der Überraschungsmannschaft „MS Europa“ (Mannschaftsführer Rudolf Spielbüchler) durch. „Bäckerei Reisinger“, lange Zeit führend, rutschte in der Endphase noch auf den undankbaren vierten Platz zurück, hinter der punktegleichen Mannschaft „s’Loch“ (Mannschaftsführer Martin Neuper). Die weiteren Plätze belegten die Mannschaften „FF Bad Mitterndorf“ und „Rescue me“. Nichts für schwache Nerven waren die Finalbewerbe A und B. Zwar errangen die „Sonnenblicker“ mit Mannschaftsführerin Gundula Ruhry im Finale B mit Punktemaximum Rang 1, dahinter waren aber die „Ölser-Hütt’n“ (unter Führung von Peter Neuper) mit der Mannschaft „ÜBEN“ (unter Führung von Max Schruff) punkte- und kreisgleich! Das höhere Einzelergebnis entschied letztlich zu Gunsten „ÖlserHütt’n“ für Rang zwei vor „Üben“. Dahinter platzierten sich die „Glückstreffer“ vor den „ABCSchützen“ und „Steffelbäcks Rasselbande“. Im Finale A waren am Ende die Langzeitsieger „Bauerneisbären“
(Mannschaftsführer Franz Feuchter) und die „Barfüßler“ unter Führung von Franz Gepp punktegleich ungeschlagen. Läppische zwei Kreise entschieden schließlich zu Gunsten der „Barfüßler“, die das Feld von ganz hinten aufrollten und diesmal auch das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite hatten. Bemerkenswert konstant war die Leistung der „Unheimlichen Vier“ (unter Führung von Gerlinde Peinsipp), die wie in den letzten Jahren als dritte wieder auf einem Stockerlplatz landeten. Die Mannschaft „ÖKB Tauplitz“ mußte sich diesmal mit Rang vier begnügen vor der Mannschaft „Die Thörler“ und der Mannschaft „Stammtisch“. Wie im Vorjahr gewann Heli Edelmaier die Tiefschusswertung mit einem 4 Teiler vor Friedl Neuper mit den Teilern 5, 10 und 39 und Maria Peinsipp mit den Teilern 8, 25 und 38. Bemerkenswert, dass die guten Teiler alle erst unter dem Druck der Finalbewerbe erzielt wurden. Der gelungene Bewerb „Hobby-Cup 2015“ fand mit der Siegerehrung auf der Hubertusalm ihren Abschluss, wo OSM HR Mag. Rupert Peinsipp eine große Anzahl der Schützen begrüßen und ihnen zu ihren bemerkenswerten Leistungen gratulieren konnte. Für die Sieger gab es Urkunden, Medaillen und Sachpreise. OSM Peinsipp vergaß aber auch nicht, seinem Betreuerteam für den vorbildlichen Einsatz in den letzten vier Wochen zu danken und die Mannschaften für das Turnier 2016 einzuladen!
OSM HR Mag. Peinsipp übereichte der siegreichen Mannschaft „Barfüssler“ Pokale und Wanderpreis.
„Der Wettkampf ist entschieden“ - die drei Erstplatzierten des Finale A nach der Entscheidung mit Wettkampfleiter OSM R. Peinsipp.
Josef Köberl gründete Verband der Eisschwimmer Der Grundlseer Extremschwimmer, der im heurigen Sommer den Ärmelkanal bezwungen hat, hat einen eigenen Verband für Eisschwimmer gegründet. Das erklärte Ziel ist es, bei den Olympischen Spielen in Südkorea im Vorprogramm zu punkten. Josef Köberl mag kaltes Wasser, sei es der Augstsee, der Grundlsee oder aber auch Flüsse in Russland oder Finnland. Solange die Temperatur unter 2 Grad liegt, fühlt er sich wie ein Fisch im Wasser. Als Präsident des neu gegründeten Verbandes will er mit seinen Kollegen im Vorprogramm der nächsten Olympischen Spiele einen Kilometer in Wasser unter fünf Grad beschwimmen. Dazu müssen aber erst einige Instanzen “durchschwommen” werden, denn bisher gibt es noch keine Anerkennung des Eisschwimmens durch die Bundessport-Organisation. Bis dahin werden trotzdem Bewerbe durchgeführt. Die erste Meisterschaft des neuen Verbandes
findet schon am 20. Dezember an der Neuen Donau in Wien statt. Künftig könnte sich Köberl auch ein
eigenes “Eisfestival” vorstellen, welches unter anderem am Grundlsee zur Austragung gelangen könnte.
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Manche mögen’s etwas kälter - Josef Köberl am Grundlsee.
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