Mai 2011

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Nr. 9 · Mai 2011

Kostenlos zum Mitnehmen ++ + Jeden Monat neu

Journal für Lütjenburg · Hohwachter Bucht · Probstei

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E D I TOR I A L

IMPRESSUM Herausgeber, Gestaltung & Layout: inpuncto werbung, Lütjenburg Anzeigen & Redaktion: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow Kurze Twiete 8 · 24321 Lütjenburg Telefon: 0 43 81/415 93 94 Telefax: 0 43 81/415 93 95 e-mail: info@inpuncto-werbung.com Web: www.heins-journal.com Vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sowie alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten selbst. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Fotos & Texte. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Unsere aktuellen Mediadaten wie Anzeigengrößen und Preisliste finden Sie im Internet unter: www.heins-journal.com

es ist Mai. Das zarte Grün, die Blütenpracht und warme Sonnenstrahlen locken viele Menschen ins Freie. Der „Winterschlaf“ für Mensch und Tier ist nun endgültig vorüber. Mit allen Sinnen ist der Frühling zu spüren. Endlich kann man wieder seine Sommergarderobe hervorholen und den dicken Mantel in den Schrank hängen. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Jetzt gibt es wieder den delikaten Spargel, auf den so viele schon gewartet haben. Auch die ersten Erdbeeren vom Feld sind bereits zu haben. Der Wonnemonat Mai gilt als „der“ Monat für Liebende. Viele Paare finden zueinander. Etliche treten vor den Traualtar. Auch der liebenden Mutter wird am 8. Mai gedacht.

Leider trüben immer wieder schreckliche Meldungen aus aller Welt diese schöne Zeit. Auch in unseren Breitengraden sind wir nicht vor Missständen und Gewalt gefeit. Ein jeder ist in irgendeiner Weise betroffen. Wir hoffen, dass sich alles zum Guten wendet. Wir wünschen allen Menschen Ruhe und Frieden, mehr Einsicht, Nachsicht und Zusammenhalt. Einen genussvollen Monat Mai wünschen

Petra & Stefan Gramkow

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Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung bei der Realisierung dieser Ausgabe:

Fotos: inpuncto werbung, aboutpixel, fotolia

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Sylvia Dallügge

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Geschichte zum Anfassen

(pg) Wenn Sie Lust auf eine Reise in die Eiszeit bis hin zu den Anfängen des Lebens und der Erde haben, besuchen Sie doch einmal das Eiszeitmuseum vor den Toren Lütjenburgs. Nicht nur Erwachsene können sich hier über 2 Millionen Jahre Erdgeschichte informieren. Auch Kinder und Jugendliche sind immer wieder von den anschaulich dargestellten Einblicken in die Vergangenheit begeistert. Die Führungen und erlebnispädagogischen Aktionen machen vergangene Jahrmillionen „begreifbar“ und „erlebbar“. Hier darf fast alles berührt werden. Auch an die Beschäftigung kleiner Besucher ist gedacht. Die größeren Kids haben z. B. die Möglichkeit, wie die Eiszeitmenschen Feuersteine zu bearbeiten, Speerschleudern zu basteln und auszuprobieren, Bernstein zu schleifen, Fossilien in Gips abzugießen oder aus Stein heraus zu präparieren. Schmuckstücke sowie Lederbeutel können gefertigt und sogar Brot gebacken werden. Eine selbst zubereitete eiszeitliche Wildkräutersuppe schmeckt besonders gut. Als familienfreundliches und rollstuhlgerechtes Informationszentrum stellt das Eiszeitmuseum die Entstehungsgeschichte Schleswig-Holsteins dar. Eine Ausstellung aus Fossilien, Gestein und Mineralien zeigt häufige und charakteristische Funde sowie etliche Stücke und Exponate von internationaler Bedeutung. Das Archiv des Museums steht wissenschaftlich Arbeitenden zur Verfügung.

Kontakt:

Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum Nienthal, Nienthal 7, 24321 Lütjenburg Tel.: 0 43 81 / 41 52 10 E-Mail: info@eiszeitmuseum.de www.eiszeitmuseum.de

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Öffnungszeiten: Mai: Dienstag bis Sonntag von 10:00-18:00 Uhr Ab Juni: Montag bis Sonntag von10:00 – 18:00 Uhr

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”Frisch. Frech. Fröhlich.“...

(pg) ...unter diesem Motto präsentiert sich die „Aktive Hohwachter Bucht“ mit einer spritzigen Veranstaltung in der Lütjenburger Innenstadt. Am Freitag, den 6. Mai von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr erwartet den Besucher rund um den Hein Lüth Brunnen ein wahres Feuerwerk an Aktivitäten. Ein buntes Showprogramm mit LiveMusik der bekannten Gruppe „Urban Beach“ und „Die Kult-DJs“ vom DJ-Team Schleswig-Holstein sorgen für Stimmung und Gute Laune. Zu absolut moderaten Preisen werden Leckereien für den großen Appetit sowie Kaffee, selbstgebackener Kuchen, frische Waffeln am Stiel, Slush-Eis und allerlei Getränke angeboten. Ob man auf den Hüpfburgen sein sportliches Talent demonstrieren will, oder sich bei einer gemütlichen Esel-Kutschfahrt entspannen möchte, hier ist für Groß und Klein etwas dabei. Mit diesen und etlichen anderen Aktivitäten wird den Gästen dieser schönen Veranstaltung die Zeit versüßt und das auch noch kostenlos. Die „Aktive Hohwachter Bucht“ hat sich aus einem Kreis entscheidungsfreudiger Gastronomen, Unternehmer und der Touristik GmbH gegründet. Sie möchten ganz ohne eine bürokratische Hemmschwelle etwas auf die Beine stellen, um so für die Hohwachter Bucht zu werben. Man möchte mit seiner Einigkeit und gemeinsamer Präsens die Gesamtregion nach vorne bringen. Hier gibt es keine „Eifersüchteleien“ untereinander, sondern ein nettes Miteinander. Der Spaß an der gemeinsamen Aktion steht bei allen im Vordergrund. Jeder bringt sich nach seinen Möglichkeiten mit ein. Ein ganz herzlicher Dank geht an die Stadt Lütjenburg, die diese Aktion unterstützt und dabei hilfreich zur Seite steht. Die Gruppe steht für weitere Partner aus der Region Hohwachter Bucht immer offen. Jeder, der aktiv dazu stoßen möchte, ist herzlich willkommen. Ansprechpartner sind die „Hohwachter Bucht Touristik GmbH“, der “Eselpark Nessendorf“, das „Sporthaus Gehrmann“ in Lütjenburg, das Inklusionshotel und Restaurant „Das Bunte Kamel“ in Hohwacht, „Getränke-Service-Berger“ in Lütjenburg, das Restaurant „Zum alten Packhus“ in Sehlendorf, das Hotel-Restaurant-Spa „Hohe Wacht“ in Hohwacht, das Restaurant und Café „Seaside“ in Hohwacht sowie das „Hotel-Restaurant Lüttje Burg“ in Lütjenburg. Also, streichen Sie sich den 6. Mai in Ihrem Terminkalender rot an und besuchen Sie Lütjenburg. Sie werden Ihren Spaß haben! - Anzeigensonderveröffentlichung -

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6. Mai 2011 • 14-19 Uhr Marktplatz Lütjenburg Leckeres ne n a f P & l l i r G s u a M us ik m it de m

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Landschaften im Licht

St. Jürgen-Kirche Hohwacht (pg) Das 50jährige Bestehen der St. Jürgen-Kirche in Hohwacht wird vom 20. – 22. Mai in der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Lütjenburg mit einem Jugend- und Festgottesdienst sowie einem Festvortrag, einem Kinder-, Jugend- und Orgelkonzert und einem großen Familienfest in Hohwacht gebührend gefeiert. Am 26. Juni 1960 wurde an der Stelle eines zuvor hier stehenden kleinen Flakbunkers der Grundstein zu dieser innen sowohl außen kreisrunden Kirche gelegt. Der Gedanke des Lütjenburger Architekten Eberhard Nass bei der Gestaltung war die Förderung des Zusammengehörigkeitsge-

fühls der Kirchengemeinde. Im Mai 1961 war die Kirche fertig gestellt. Die Höhe der Gesamtkosten belief sich auf eine – größtenteils von der Kirchengemeinde selbst aufgebrachte – Summe von 190 896,13 DM. Mit großem Einsatz arbeiteten u.a. Malermeister Kuhse aus Hohwacht, und die Lütjenburger Handwerksbetriebe Freitag, Kühl, Liebe, Lucca-Ratjens und Anders. Die Stahlbetonarbeiten waren nach außerhalb vergeben. Der Altar der St. Jürgen-Kirche wurde mit dem Kreuz sowie zwei großen, schweren Altarleuchtern, einer Bibel, Kelch und Patene aus dem ehemaligen Gottesdienstraum der Hohwachter Schulbaracke aus-

gestattet. Am Pfingstmontag, den 22. Mai 1961, weihte der Bischof für Holstein, D. Wilhelm Halfmann, die Kirche. Danach hielt Pastor Gelhausen dort zum ersten Mal den Gottesdienst, Pastor Hoerschelmann, der Gründer dieser Kirche, sprach von der Kanzel. Zwei Wochen später wurde die 60 cm hohe, kunstvoll geschmückte Glocke aus dem Jahre 1679 montiert. Diese war mit dem Einbau im Jahre 1955 des Dreiergeläutes in der Lütjenburger Kirche dort überflüssig geworden. Im Laufe der Zeit wurde die, zum erheblichen Teil aus Spenden finanzierte, Inneneinrichtung der Hohwachter Kirche zusammengetragen. Dem Betrachter zeigt sich die kleine Kirche mit einem auffälligen, sehr hohen, schmalen Kreuz auf dem Turm. Dieses bezeichnet das Schwert des Heiligen Georg mit welchem er die lebenszerstörende Macht des Drachen besiegt hatte. Dieses Symbol findet sich im runden Buntglasfenster auf der Eingangsseite wieder. Erst seit dem 25jährigen Jubiläum im Jahre 1986 wurde der Name der Kirche offiziell anerkannt. Der Heilige St. Georg war im Mittelalter Helfer gegen andringende Seuchen. Die Holsteinische Form des Namens Georg ist Jürgen. So wurde die Hohwachter Kirche „St. Jürgen-Kirche“ genannt.

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mit ihrer unerschöpflichen Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen der große Lehrmeister, an dem man sich messen muss. Der Künstler stellte bereits zahlreich im In- und Ausland aus. Rainer Zimmermann betreibt in seinem Haus in Gadendorf eine Galerie, in der wechselnde Ausstellungen mit realistisch gemalten Bildern und Fotografien gezeigt werden. Galerie: Karkredder 21 24321 Gadendorf Telefon 04381 / 5430

Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Alle Vögel sind schon da

Quelle: Jahrbuch für Heimatkunde im Kreis Plön XVI. Jahrgang, 1986, „Zur Geschichte einer neuen Kirche – 25 Jahre Kirche Hohwacht“ von Pastor Walther Knoke.

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Rainer Zimmermann wurde 1943 in Freiwaldau in den Sudeten geboren und machte 1964 sein Abitur in St. PeterOrding. Nach seinem Studium legte er sein Examen in Kiel in den Fächern Bildhaftes Gestal-

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen! Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar wünschen dir ein frohes Jahr, lauter Heil und Segen!

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Was sie uns verkünden nun nehmen wir zu Herzen. Wir auch wollen lustig sein, lustig wie die Vögelein, hier und dort, feldaus, feldein, singen, springen, scherzen!

Flohmarkt und Tag der offenen Tür

Hoffmann von Fallersleben, 1798 - 1874 (dtsch. Hochschullehrer und Dichter) - Anzeigensonderveröffentlichung -

28. Mai 2011 von 10-16 Uhr

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Zum 50jährigen Bestehen der

(pg) Die Förde Sparkasse Lütjenburg zeigt während ihrer Öffnungszeiten noch bis zum 29. Juli 2011 „Landschaften im Licht“, eine Ausstellung mit Ölbildern und Aquarellen von Rainer Zimmermann.

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ten, Werken und Geographie ab und bekam in den Jahren 1967 bis 1970 ein Stipendium der Stadt Kiel zur Förderung künstlerischer Begabung. Während dieser Zeit nahm er Privatstunden bei Werner Rieger und Dago Kleemann in Kiel. Von 1972–1986 war er Kunsterzieher am WilhelmGymnasium in Hamburg, von 1987–2007 Kunstlehrer am Hoffmann von Fallersleben Schulzentrum in Lütjenburg, jetzt im aktiven Ruhestand. Rainer Zimmermann malt zur Zeit Landschaftsbilder in altmeisterlicher Technik, der Schichtenmalerei (Öl auf Tempera) und Aquarelle. Er bekennt sich ausdrücklich zur realistischen Malerei. Für ihn ist die Natur

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Frühlingsgefühle

Meine Mutter Kein Vogel sitzt inDer Flaum und Moos SC Kaköhl in seinem Nest so warm als ich auf meiner Mutter SchoSS, auf meiner Mutter Arm. Und tut mir weh mein Kopf und FuSS, vergeht mir aller Schmerz, gibt mir die Mutter einen Kuss und drückt mich an ihr Herz. F. W. Güll (1812 - 1879) Deutscher Dichter

(pg) Lange bevor sich die ersten Blüten in der Natur zeigen, knospen bei Mensch und Tier die Frühlingsgefühle. Der Winter mit seiner Dunkelheit und Kälte liegt hinter uns und wir freuen uns auf hellere und immer wärmer werdende Tage. Frühling ist die Zeit des Umbruchs. In der Natur geht es stetig bergauf. Die Pflanzen sprießen und Blumen erfreuen uns mit ihrer Farbenpracht. Die Sonnenstrahlen scheinen überall neues Leben zu wecken. Licht und Farbe regen im Körper Stoffe an, die für unser Wachsein zuständig sind. Sie wirken antidepressiv und es werden vermehrt Glückshormone produziert. Alles erwacht aus der Winterlethargie. Die Menschen sind fröhlicher und viele spüren zu dieser Jahreszeit „Schmetterlinge im Bauch“.

Aufgetischt ! Die Seiten des guten Geschmacks.

Vorsorge heisst, zu Lebzeiten entscheiden

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Ist meine Vorsorge bindend und wie sichere ich mich ab?

Eine Vorsorge für die eigene Bestattung kann jederzeit durch einen BestattungsvorsorgeVertrag mit einem Beerdigungsunternehmen getroffen werden. Rechtlich gesehen handelt es sich dabei um einen Werkvertrag. Auch können Grabpflegeverträge bereits zu Lebzeiten mit Friedhofsgärtnereien geschlossen werden. Die vorab gezahlten Beträge sollten zum Schutz vor Insolvenz der beauftragten Firma auf einem Treuhandkonto hinterlegt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit einer Versicherung die für die Kosten im Todesfall aufkommt. Im Allgemeinen werden Bestattungsvorsorgeverträge mit Bestattern direkt abgeschlossen. So kann der Bestatter, dem man schon zu Lebzeiten vertraut hat, die Bestattung genauso gestalten, wie man sich das vorgestellt und vertraglich festgelegt hat. In solchen Verträgen kann man über die Art der Bestattung, ob Feuer oder Erde bis zur Art der Blumendekoration auf dem Sarg, alles im Vorhinein festlegen. Solche mit Bestattern abgeschlossenen Verträge sind rechtsverbindlich und gelten über den Tod der einen betroffenen Vertragspartei hinaus. Da die Einrede Dritter nicht möglich ist, kann kein

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Wie kommt es nun, dass viele meist im Frühling in einen Ausnahmezustand fallen? Weshalb verliebt man sich dann leichter? Verliebtsein ist ein Ausdruck von Spannung. Bevor man sich verliebt, geht meist eine Zeit der Unsicherheit voraus, in der man depressiver ist und Defizite hat. Im Winter lebt man normalerweise zurückgezogener und arrangiert sich mit den Defiziten. In der dunklen Jahreszeit ist sozusagen ein „Stau“ entstanden. Irgendwann hat man vom Winter „die Nase voll“. Das natürliche Licht, die Farben und die Wärme in der aufsprießenden Natur locken. Die sozialen Bedürfnisse nach menschlichem Kontakt werden wach. Man ist offener und trifft Menschen, denen es genauso geht. Also ergibt sich automatisch eine höhere Chance, sich zu verlieben.

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Erbe in den festgelegten Bestattungsablauf eingreifen. Der Betroffene muss zu Lebzeiten nicht sicherstellen, dass die Bestattung auch finanziert werden kann. Es wird jedoch meistens vom Vorsorgenden privat angespart oder es wird eine der erwähnten Sterbegeldversicherungen abgeschlossen. Der Wunsch des betroffenen Menschen, für seine Bestattung selbst zu sorgen und diese vorab zu regeln, ist vorrangig gegenüber den Totenfürsorgepflichten und -rechten der nächsten Familienangehörigen, die in den Bestattungsgesetzen der Bundesländer geregelt sind. Als „verwertbares Vermögen“ (§ 90 SGB XII) werden Sterbegeldversicherungen von der Sozialhilfe nur im „angemessenen Umfang“ angesehen. Damit werden überhöhte Beiträge ausgeschlossen, die zu Lebzeiten verwendet werden könnten. Auch ist es möglich, in einem Testament den Erben Anweisungen zur Bestattung zu geben. Dies ist aber weniger sinnvoll, weil das Testament meist erst eröffnet wird, wenn die Bestattung bereits stattgefunden hat. Für alle Fragen haben wir ein offenes Ohr und stehen Ihnen gerne zur Seite.

Spargelzeit Frühlingszeit ist Spargelzeit und wird von vielen Feinschmeckern jedes Jahr sehnlich erwartet. Ob weiß, grün oder violett, ob dicke Stangen oder filigrane Triebe, die zarten Stangen sind Kult. Dass das kalorienarme und vitaminreiche Gemüse sich zu weit mehr eignet als zur obligatorischen Zubereitung »nature« mit Sauce Hollandaise, können Sie nun wieder in vielen Restaurants unserer Region mit allen Sinnen erfahren und genießen.

Von raffinierten und variantenreichen Rezepten, von eleganten Vorspeisen, Salaten und Suppen über herzhafte Pasta-, Reis- und Ofengerichte bis zu erlesenen Hauptgerichten mit Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch: Spargel ist vielseitig, genau wie die Küche unserer Gastronomen.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Jansen

(geprüfter Bestatter)

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Ernte und Wachstum

Der Volksmund sagt:

„Bis Johanni nicht vergessen: Sieben Wochen Spargel essen...” (pg) ...Warum auch nicht? Spargel ist gesund. Er besteht bis zu 93 Prozent aus Wasser und hat pro 100 g lediglich 20 Kalorien (85 Kilojoule). Neben Phosphor, Kalzium, Kalium und den Vitaminen A, B1, B2, C, E. Die Spargelernte kommt den Frühjahrsmüden gerade recht, denn er enthält die wichtige Fohlsäure. Fohlsäuremangel führt zu Müdigkeit, Nervosität, Unruhe und ist wichtig für die Blutbildung. Dieses gesunde Gemüse enthält zudem die entschlackende Asparaginsäure. Spargel wirkt entwässernd, harntreibend und anregend auf die Nierentätigkeit. So wird

das Herz und der Kreislauf entlastet. Gifte und Schlackenstoffe werden als Stoffwechselprodukte aus dem Körper geschwemmt, das Blut gereinigt und die Leber- und Lungenfunktion unterstützt. Wer jedoch extrem zu Nierensteinen und erhöhten Harnsäurewerten neigt, sollte sich bei seinem Arzt erkundigen, wie oft er Spargel essen darf, denn es könnten bei vermehrtem Verzehr gesundheitliche Probleme wie z. B. Gichtanfälle auftreten. Bereits vor über 5000 Jahren wurde Spargel als Heilpflanze bei Husten, Blasenproblemen und Geschwüren angewandt.

Wie isst man eigentlich Spargel? Die Zeit der traditionellen Spargelessen hat wieder angefangen. Jedes Jahr von April bis Juni kann man das Sprossengemüse ganz frisch genießen. Verzichtet man auf Messer und Gabel, nimmt man das Ende der Spargelstange in die rechte Hand und isst die Spitze zuerst. In der linken Hand hält man eine Gabel oder einen speziellen Spargelhalter stützend unter die Stange. Biss für Biss arbeitet man sich bis zum Ende vor, ohne den Spargel zwischendurch abzulegen. Das Essen mit den Händen ist zwar erlaubt, aber weder zeitgemäß noch elegant. Heute nimmt man lieber Messer und Gabel zu Hilfe. Der Spargel wird von der Spitze an in mundge-

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(pg) Endlich ist es soweit. Alle Spargelliebhaber können jetzt wieder diese besondere Leckerei absolut frisch vom Feld genießen. Normalerweise erntet man von April bis in den Juni hinein diese ausgesprochen gesunde Pflanze. Mit entsprechender Technik und Wärmefolien kann der Erntebeginn jedoch schon bis in den März vorgezogen werden. Nach alter Tradition endet die Ernte mit dem 24. Juni, „Spargelsilvester“ genannt. Hintergrund dieses Erntestopps ist die Einhaltung einer ausreichenden Regenerierungszeit der Pflanze bis ins nächste Jahr. Spargel stammt ursprünglich aus den gemäßigten Regionen Süd- und Mitteleuropas, Algerien und Vorderasien. Etwa 80 % des in Deutschland verzehrten Spargels kommt aus heimischem Anbau. Die Pflanzung, Pflege und Ernte dieses Gemüses ist sehr arbeitsintensiv. Weißer Spargel wächst in der Erde und wird freigelegt und dann gestochen. Grünen Spargel erntet man, wenn dieser ca. 20 cm aus der Erde hervorschaut. Im Handel wird das Gemüse nach EU-Vorgaben in verschiedene Klassen eingeteilt: Die Extraklasse entspricht höchster Qualität. Die Köpfe sind fest geschlossen, die Stangen haben eine gleichmäßige Länge und sind gerade ge-

wachsen. Die Schale darf leicht rosa sein. Der Durchmesser ist mindestens 16-26 mm. Diesen Spargel bezeichnet man auch als Gourmetspargel. Die Klasse I zeichnet sich durch fest geschlossene Köpfe, geraden bis leicht gekrümmten Wuchs aus. Eine leicht rosa Färbung ist zulässig. Die Stangen haben einen Durchmesser von 12-26 mm und sind 17-22 cm lang. Klasse II ist der sogenannte Menu-Spargel. Die Köpfe sind nicht ganz so fest. Die Stange kann weniger gut gewachsen sei, darf aber keine Beschädigungen aufweisen. Der Durchmesser muss mehr als 12 mm haben, und die Stangen sind 12-22 cm lang. Dazu gibt es Babyspargelspitzen, große Spargelspitzen, Stangen bis 12 mm, Suppenspargel und Bruchspargel. Auch grüner Spargel ist in Klassen eingeteilt, die sich aus unterschiedlichen Durchmesserstärken ergeben. Frische und gute Qualität erkennt man an den geschlossenen Köpfen, diese können gerne auch leicht lila sein, am gleichmäßigen Wuchs, und einem feuchten nicht hohlen Ende. Beim Zusammenpressen des Stielendes soll Flüssigkeit austreten. Auch quietscht frischer Spargel beim Aneinanderreiben der Stangen.

Gebratener Lachs auf Spargel

Zutaten für 4 Portionen: 600 g Lachsfilet 3 Knoblauchzehen 1 Bund glatte Petersilie 1 Limette 750 g weißer Spargel

750 g grüner Spargel 75 g Parmesankäse 3 EL Olivenöl 30 g Pinienkerne Pfeffer, Salz

Zubereitung: Lachsfilet waschen, trocken tupfen und in 4 Portionsstücke schneiden. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein schneiden. Limette waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. Weißen Spargel waschen und schälen. Grünen Spargel waschen und das untere Drittel schälen. Parmesankäse fein hobeln. Weißen Spargel in leicht gesalzenem Wasser ca. 12 - 15 Minuten ( je nach Dicke der Spargelstangen) dünsten. Grünen Spargel nach 5 - 8 Minuten zufügen und mitdünsten. Inzwischen Olivenöl erhitzen und die Lachsfilets von beiden Seiten ca. 5 Minuten darin braten. Nach 4 Minuten die Limettenscheiben, Knoblauch und Pinienkerne zufügen und kurz mitbraten. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer würzen. Spargel auf Teller verteilen. Lachsfilets darauf anrichten und mit Parmesankäse bestreut servieren. Dazu Nudeln (z. B. Penne) reichen.

rechte Stücke geschnitten und mit der Gabel gegessen. Apropos Spargelspitzen: Wussten Sie schon, dass der Spargel unter Kennern immer mit der Spitze nach links serviert wird? Egal ob man mit den Händen oder dem Besteck isst, wenn das dicke Ende holzig ist, dürfen Sie es dezent am Tellerrand ablegen. Wie man den Spargel isst, ist also reine Ansichtssache, fest steht aber, dass Spargel nicht satt macht. Deshalb serviert man ihn mit Buttersoße, Kartoffeln, Schinken usw.

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Spargelsalat mit Cranberries

Am 9. April dieses Jahres war es soweit: Das neue Eingangsgebäude zum Obst-Erlebnis-Garten wurde eingeweiht.

Zutaten für vier Personen: 1 kg weißer Spargel 1 kleiner Römersalat 1 Bund Frühlingszwiebeln 100 g Cheddarkäse 30 g Walnüsse 3 EL Olivenöl 1 EL Weißweinessig 2 TL Aprikosenmarmelade 1 TL Dijonsenf Salz, Pfeffer 50 g getrocknete Cranberries

Die Hohwachter Bucht ist um eine große Attraktion reicher geworden. Direkt an der B 202 in der Nähe Futterkamps hat die Familie Manthey mit dem „Ost-Erlebnis-Garten“ einen wahren Publikumsmagneten für Groß und Klein geschaffen.

Zubereitung: 1. Spargel schälen, die Enden entfernen und den Spargel in Stücke schneiden. Römersalat putzen, abspülen und große Blätter zerpflücken. Frühlingszwiebeln putzen, abspülen und fein schneiden. Käse in Streifen schneiden. Walnüsse hacken. 2. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Spargel darin 2-3 Minuten anbraten, zum Schluss die Walnüsse kurz mitrösten. Aus der Pfanne nehmen. 3. Essig mit Marmelade, Senf, Salz, rosa Pfeffer und dem restlichen Olivenöl in einer großen Schüssel verrühren und über Spargel, Frühlingszwiebeln und Käse geben. 4. Walnüsse und Cranberries zufügen und alles locker mischen. Spargelsalat auf den Römersalatblättern anrichten.

Hohwachter Bucht

Obst-Erlebnis-Garten

Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mai! www.obst-erlebnis-garten.de

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Mai | Blütenzauber, 9.00 – 19.30 Uhr 02. – 08. Mai Neue Ideen für alte Pötte, Verkauf von Sommerblumen mit Gestaltungstipps von der Floristin 08. Mai Der Imker im Obst-Garten 14. – 22. Mai Spargel in allen Variationen 24. – 29. Mai Kunst am Hals, Unikatschmuck und Objekte Kulinarisches mit Erdbeeren, Wildsalaten und Spargel 28. Mai Frische Weine aus der Pfalz und regionale Käsespezialitäten, Verkostung und Tipps direkt vom Produzenten

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(pg) Die Hohwachter Bucht ist um eine große Attraktion reicher geworden. Direkt an der B 202 in der Nähe Futterkamps hat die Familie Manthey mit dem „Ost-Erlebnis-Garten“ einen waren Publikumsmagneten für Groß und Klein geschaffen. Der Hofladen bietet auf 80 qm ein großes Angebot an Erzeugnissen aus der eigenen Produktion sowie eine Warenauswahl von Partner-Betrieben aus der Region. Hier findet man frisches Obst und Gemüse der Saison, Eier, Wurst-, Käsespezialitäten, Eingemachtes und diverse andere Delikatessen. Auch originelle Dekorations- und Geschenkartikel und fertig gebundene Blumensträuße sind hier zu haben. Es werden Kaffee und Kuchen sowie Kleinigkeiten gegen den Hunger und Durst angeboten. Hinter dem Hofladen beginnt der eintrittspflichtige Bereich. Wer für die Reise über das Gelände einen Bollerwagen benötigt, kann sich diesen ausleihen. Man hat Gelegenheit, sich im Obst-, Gemüseund Blumenparadies seine Ware selbst auszusuchen, zu pflücken und zu schneiden. „Das Ziel wird sein, an Obst alles anzubauen, was in unseren Breitengraden wächst. Dazu gehören auch Exoten“ informierte uns der Mitinhaber Eike Manthey. Den Besuchern wird es hier garantiert nicht langweilig. Viele Aktionen, Vorführungen sowie unterschiedliche Kurse werden

Einheimische und Urlauber begeistern. Der großzügige Abenteuerspielplatz in diesem Naturerlebnisraum lässt die Herzen großer und kleiner Kinder beim Spielen, Toben und Forschen höher schlagen. Wer sich von der artistischen Seite zeigen möchte, kann das auf der Seilbahn, dem großen Hüpfkissen oder den Trampolinen tun. Verschiedene Strohburgen mit Kammern und Kriechtunneln sind zu erklimmen. Auch ein Mais-Labyrinth ist zu bezwingen. Die GoKart-Bahn mit 30 Fahrzeugen garantiert allerhöchstes Fahrvergnügen auf zwei spannenden Rennschleifen. Hier hat der kleine oder erwachsene Rennfahrer die Gelegenheit, seine Streckentauglichkeit bei Turnieren unter Beweis zu stellen. Auch an die ganz Kleinen ist selbstverständlich mit einer großen Spielarena gedacht. Alt und Jung können auf der 30 Meter langen Büttenbahn nebeneinander um die Wette fahren. Ein absolutes Highlight ist die 1300 qm große Wasserspiellandschaft. Nach Herzenslust darf hier gematscht oder eine Wasserbahn gebaut werden. Mit einer Seilfähre und einer Hangelbrücke gelangt der „Seemann“ über das nasse Element ans andere Ufer. Wer möchte, der nimmt im Café eine Stärkung zu sich. Neben einem Imbiss bekommt man hier z.B. Fruchtschorlen, Säfte, Kaffee oder Tee und hausgemachten Kuchen

auch zum Mitnehmen. Im ausgewiesenen Picknickbereich gibt es die tolle Möglichkeit, mit im Hofladenaden erhältlichen Utensilien ein nettes Essen im Freien zu veranstaltet. Ein besonderer Genuss für Blumenliebhaber wird der in den nächsten Jahren von Kirsten Manthey angelegte Rosengarten sein. Ganz in der Nähe befindet sich ein Café mit schön angelegter Terrasse, wo man sich auch bei Nässe oder kühleren Temperaturen nett aufhalten kann. Von hier aus ist der Indoor-Spielplatz mit seinen Attraktionen in Kürze erreichbar. Hier gibt es eine begehbare Strohburg mit Strickleitern, Schwingseilen sowie Bälle, eine Sandkiste und vieles mehr. Spiele können ausgeliehen werden. Samstag und sonntag stehen Ponys zum Reiten bereit und einen Streichelzoo wird es auch geben. Gerne nimmt der Obst-ErlebnisGarten Anmeldungen von Kindergärten, Schulen, Gruppenveranstaltungen und Familienfeiern entgegen. Für Kindergeburtstage ist das Angebot geradezu ideal.

Kontakt:

Obst-Erlebnis-Garten Blekendorfer Berg 1a 24327 Blekendorf / Futterkamp Telefon 0 43 81/41 88 01 info@obst-erlebnis-garten.de www.obst-erlebnis-garten.de

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...und zwischendurch?

mal was Gesundes! Wellness-Drinks sind nicht nur gut für die Figur, sie sind obendrein sättigend und liefern reichlich Energie Melodie Shake Flip 15 cl Vollmilch 1 Ei 1 Teelöffel Honig 1 Kiwi geschält 6cl Orangensaft

Smoothies Red Banana Cup 1 Banane 1 Tasse Erdbeeren 6 cl Kokosmilch 2 cl Kokossirup etwas Vanilleeis

Maibowle mit Apfelsaft (alkoholfrei) 1,5 dl Waldmeistersirup Saft von 2 Zitronen 600 ml Apfelsaft 400 ml Mineralwasser Apfel Creme Shake 100 g Vanilleeis 60 g Apfelmus 15 cl Vollmilch Zimt

Christiane, Zoe, Finn und Thorsten Löwel freuten sich über die Gratulationen der zahlreichen Gäste. - Anzeige -

Wonnemonat Mai im ”Bunten Kamel“

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(sg) Im Hotel-Restaurant „Das Bunte Kamel“ wird es im Mai romantisch. Einfach mal die Seele baumeln lassen und den Frühling genießen. Unser Angebot: 2 Übernachtungen inkl. Frühstück, Sekt und Rosen auf dem Zimmer. Samstag bieten wir Ihnen ein romantisches 3 Gänge-Menue (für Paare mit Kindern gibt es ein spezielles Angebot). Kostenlose Kinderbetreuung tagsüber und ein spezielles Kinder-Menue am Abend. Das alles für einen kleinen Beitrag von 99,- Euro p. P. Für Kinder bis 12 berechnen wir 35,- Euro. Überraschen Sie doch einfach mal Ihren Partner oder Ihre Partnerin. Weitere Informationen finden Sie unter www.dasbunte-kamel.de Auch die neue Aktion des Suchbildes finden Sie auf der Homepage. Im Mai gibt es ein Essen zu gewinnen. Ab Mitte Mai gibt es auch wieder heimische Erdbeeren, die Sie dann in verschiedenen Variationen bei uns genießen können. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Sabine Graf.

(pg) Am 15. April feierten Christiane und Thorsten Löwel nach knapp einem Jahr nun ganz offiziell die Übernahme des ***Hotel-Restaurants Stadt Kiel in Schönberg. Man durfte ihnen gleichzeitig zu ihrem 6. Hochzeitstag Glück wünschen. Das war für die neuen Betreiber Anlass, Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn und Geschäftspartner zu einem wirklich gelungenen Fest mit einem Fünf-Gänge-Buffet, freien Getränken, Festreden, einem bunten Rahmenprogramm und netter Unterhaltung einzuladen. Über hundert Gäste erlebten einen schönen Abend, der ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. Viele schwangen bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein. Im Juli 2010 traten die Löwels in die Fußstapfen von Heino Jansen, der das HotelRestaurant zu dem gemacht hat, wie es sich heute zeigt. Christiane und Thorsten Löwel garantieren weiterhin für perfekten Service. Sie möchten das kulturelle Leben in diesen historischen Räumen weiter pflegen und sogar noch ausbauen. Das ist eine starke Leistung für solch junge Leute. Kein Wunder, dass Frau und Herr Löwel Senior, Betreiber des „Witt´s Gasthof“ in Krummbek, stolz auf ihren Spross sind. Als alteingesessene Gastronomen wissen Sie um die Anstrengungen und Entbehrungen, die dieser Beruf oft mit sich bringt. Herr Löwel Junior hat das Handwerk von der Pike auf erlernt. Seine Erfahrungen konnte er in angesehenen Restaurants sammeln. Auch Christiane Löwel stammt

aus einer Gastronomen-Familie. Nach einer Ausbildung zur Notar-Fachangestellten steht sie ihrem Gatten in der Administration und im Hotel- sowie Restaurantbetrieb tatkräftig zur Seite. Trotz ihrer kleinen Kinder Zoe und Finn bringen beide ihren beruflichen und privaten Alltag vorzüglich unter einen Hut. Ohne den Einsatz der meist hier langjährig Beschäftigten und die Hilfe der Eltern wäre das alles jedoch nicht möglich gewesen. Thorsten Löwel bedankte sich dafür ausdrücklich in seiner Ansprache. Viele Blumen, Geschenke und Glückwünsche erreichten das Gastronomen-Paar.

Am 8.5.2011 · 12.00 Uhr Hans Löwel gratulierte seinen Kindern in einer kurzweiligen Festrede.

Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Schönberg, Sönke Stoltenberg, gratulierte herzlich zu diesem besonderen Tag und überreichte den beiden eine gerahmte historische Ansicht des Hotelgebäudes. Gerd Wilkens, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Plön, wünschte Christiane und Thorsten Löwel immer ein volles Haus, stets zufriedene Gäste und jede Menge Mut für die Zukunft.

(Wilheim Bus

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DLG-Medaillen für Lütje Fleisch- und Wurstwaren

Highlands am Kleinen Binnensee bei Behrensdorf:

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Fressen für die Salzwiesen Öff n Mo ungs -Fr z 17- eiten 19 : und Sa 9 Uhr nac -19 hV U ere h inb r

Stiftung Naturschutz und Deichverband reaktivieren Weide im Deichvorland Deichverbandes Kembs-Behrensdorf, und Richard Kiene trafen sich im April mit Interessierten zum Vieh-Auftrieb. Rund 20.000 Euro hat die Stiftung für die Renovierung des Zauns im Naturschutzgebiet investiert. Die Mittel stammen aus dem von der EU kofinanzierten Projekt LIFEBaltCoast, das 33 wertvolle Küstenlebensräume zwischen Schweden und Litauen verbessern soll. Alle Gebiete gehören zum europaweiten Netzwerk von Schutzgebieten mit dem Namen „Natura 2000” – dem europäischen Biotopverbund aus Flora-Fauna-Habitat-Gebieten (FFH) und Arealen der Vogelschutz-Richtlinie. Kontakt:

Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein Eschenbrook 4 24113 Molfsee Tel.: 0431/210 90-20 /-22 E-Mail: info@sn-sh.de www.stiftungsland.de

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Das alles und noch viel me(e)hr...

Die beste Aussicht weit und breit Vollmundig, fruchtig, ohne Frage, genießt man hier, ganz oft zu zweit. aus der allerbesten Lage. Auch in Gruppen ist es schön, mal in´s Luv & Lee zu geh´n.

Der rote Württemberger ist am besten. Den bieten wir gern uns´ren Gästen.

Maritime Köstlichkeiten wir für Sie gern zubereiten.

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Mit leck´ren Fischen aus der See verwöhnt Sie gern das Luv &Lee.

Kommen Sie doch mal hierher. Hier gibt’s das alles und noch viel me(e)hr.

Dies alles und die Currywurst machen auf nen Schoppen Durst.

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Blick vom „Luv & Lee” auf die Hohwachter Bucht Foto: inpuncto werbung

Der Deichverband KembsBehrensdorf und die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ziehen an einem Strang und reaktivieren im Deichvorland des Naturschutzgebietes Kleiner Binnensee bei Behrensdorf, Kreis Plön, eine ehemalige Weidelandschaft. Ihr Ziel: der Erhalt der europaweit geschützten Salzwiesen mit ihren typischen Vögeln und Pflanzen, wie Kiebitz, Rotschenkel, Natternzunge und Hund-Veilchen. Nachdem die Flächen des Deichverbandes seit rund 20 Jahren nicht mehr beweidet wurden, haben sich besonders die Schilfbestände stark ausgebreitet und konkurrenzschwache Pflanzen und Brutvögel vielfach verdrängt. Jetzt sollen Hochlandrinder des örtlichen Landwirtes Richard Kiene mit ihrem Appetit auf Grünzeug dem Schilf zu Leibe rücken und wieder mehr Platz für seltene Arten schaffen. Britta Küper, Projektmanagerin der Stiftung Naturschutz, ErnstUlrich Horn, Vorsitzender des

Preisträger bei Internationaler DLG-Qualitätsprüfung für Schinken und Wurst – Experten bestätigen hervorragende Produktqualität. (DLG) Das DLG-Testzentrum Lebensmittel hat jetzt die Lütje Fleisch- und Wurstwaren aus Lütjenburg mit drei Goldund zwei Silber-Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfung für Schinken und Wurst testeten die DLGExperten insgesamt 6.400 Produkte. Im Mittelpunkt stand die sensorische Beurteilung der Fleischerzeugnisse und mit ihr der Genusswert. Um die Testergebnisse der Produkte zu ermitteln, wurden die Ergebnisse der sensorischen Analyse um weitere Laboruntersuchungen bzw. eine Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Haltbarkeitsprüfung ergänzt. „Qualitätsanbieter müssen sich heute mit einem klaren Produktversprechen am Markt positionieren. Die Auszeich-

nung „DLG-prämiert” steht in diesem Kontext für neutral getestete Qualität und attestiert dem Produkt einen hohen Genusswert“, erläutert Karin Hillgärtner, Projektleiterin der DLG-Qualitätsprüfung, die Aussagekraft der Prämierung. „Mit den erzielten Medaillen dokumentiert das Unternehmen, dass es zu den Qualitätsführern unter den Herstellern zählt“. Das DLG-Testzentrum ist europaweit führend in der Qualitätsbewertung von Lebensmitteln. Getestete Produkte, die die hohen DLG-Qualitätsbewertungen erfüllen, erhalten die Auszeichnung „DLGprämiert“ in Gold, Silber oder Bronze. Alle ausgezeichneten Produkte sind im Internet veröffentlicht unter: www.DLG.org/wursttest

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Rund um

Haus & Garten Energiespar-Europameisterschaft: Deutsches Team sucht Mitglieder

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Neuer Wettbewerb „Energiesparcupâ€? fĂźr private Haushalte gestartet – Aktionswochen mit Preisen im Wert von mehreren tausend Euro – UnterstĂźtzung von MEP Dagmar Roth-Behrendt und Deutschem Mieterbund Am 13. April starteten die Europameisterschaften der Energiesparer. Beim Energiesparcup (www.energiesparcup.de) sind elf Nationen und Regionen beteiligt, unter anderem auch Deutschland. Teilnehmen und Mitglied des deutschen Teams werden kann jeder Privathaushalt, ob Single, WG oder Familie. Organisiert wird der von der Europäischen Kommission ge-

fÜrderte Wettbewerb von zahlreichen europäischen Klimaschutz-Initiativen. Das deutsche Team wird von der gemeinnßtzigen co2online GmbH unterstßtzt und begleitet. Einzige Teilnahmevoraussetzung fßr den Energiesparcup ist die ErÜffnung eines kostenlosen Energiesparkontos, das den Energieverbrauch der Teammitglieder vergleichbar macht und diese auch

Teilnahme lohnt sich fĂźr alle Beteiligten Auch der Deutsche Mieterbund (DMB) ruft seine Mitglieder zur Teilnahme am Wettbewerb auf: „Der Deutsche Mieterbund unterstĂźtzt den Energiesparcup, weil die Menschen durch den Wettbewerb sehen, wo sie mit ihrem Verbrauch stehen und lernen, was sie erreichen kĂśnnenâ€?, sagt Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des DMB. Das Mitmachen lohnt sich: FĂźr jeden einzelnen, weil er unter Anleitung und mit Motivation des gesamten Teams

Gewinn fĂźr Umwelt und Portemonnaie Ăźber das Ende des Wettbewerbs hinaus bei allen Energiesparaktivitäten begleitet. DarĂźber hinaus belohnen regelmäĂ&#x;ige Aktionswochen zu verschiedenen Energiesparthemen die Teammitglieder mit exklusiven Verlosungen und Preisen im Wert von mehreren tausend Euro. Ziel des Wettbewerbs ist neben konkreten Einsparerfolgen, den Teilnehmern deutlich zu machen, dass Energiesparen eine kreative und spannende Beschäftigung ist, bei der jeder mitmachen kann. Informationen zum Energiesparcup, den Zugang zum Energiesparkonto, praktische Energiespartipps und alles rund um das deutsche Team gibt es auf www.energiesparcup.de.

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klimaschädlichen CO2-AusstoĂ&#x;es ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln, einem Klima-Quiz sowie Portalpartnern aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft, Politik und Verwaltung motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. co2online ist Träger der vom Bundesumweltministerium ge-

fĂśrderten Kampagne „Klima sucht Schutzâ€? (www.klimasucht-schutz.de) und organisiert die deutsche Kampagne des ECCC (European Citizen Climate Cup). Dieser findet zum ersten Mal statt und soll in elf europäischen Ländern und Regionen gleichzeitig zum Energiesparen animieren.

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Hinrich KĂźhl

Sauberes Wasser wird zunehmend zum kostbaren Gut. Das zeigen #&)* %) # )* )* &% (%)* '" *'! ! auch die steigenden Kosten fĂźr Trinkwasser und Kanalnutzung. * '" * " ' '" *LĂźtjenburg Sorgsamer und sparsamer Wassergebrauch gehĂśrt deshalb zum )& #$ & (&%) ( Konzept des Ăśkologischen Energiesparhauses. Der erste Schritt % (# $ ($* $ (* ! ist eine Verringerung des Wasserverbrauchs durch veränderte Verbrauchsgewohnheiten (zum Beispiel Duschen statt Baden) sowie der Einbau Wasser sparender Armaturen (etwa Zweistufen-ToilettenspĂźlkasten, Sparregler in Wasserhähnen und DuschkĂśpfen). Auch die Bewässerung des Gartens aus einfach aufstellbaren Regentonnen lohnt sich in Cent und Euro: Dadurch reduziert sich der Verbrauch an Wasser aus dem Hahn und damit der Haushaltsposten „GebĂźhren fĂźr 00 2999.00 Trink- und Schmutzwasserâ€?. Als zweiter Schritt kann es Karibu Premium Gartenhaus StĂśrmsund mit traditionellen Friesengiebel, terrabraun, mit einer sinnvoll sein, Regenwasser aus Ganzglas-DoppelßgeltĂźr und 2 länglichen Fenstern, 396x343 cm Sammelanlagen zu nutzen. Beim Blick auf die Wirtschaftlichkeit interessieren neben den Kosten fĂźr die vorgeschriebene fach- und normgerechte Installation auch die Aufwendungen fĂźr Betrieb und regelmäĂ&#x;ige Wartung. FĂźr Gartenbewässerung, Put00 00 zen, ToilettenspĂźlung und 1699.00 5085.00 sogar fĂźr die Waschmaschine WEKA Blockbohlenhaus Lugarde Pavillon Louisa reicht fast immer die WasserFulda mit Flachdach und Holzlagerplatz, 504x311 cm Ă˜ 300 cm, elegantes achteckiges Gartenhäuschen mit viel Raum mit zwei FlĂźgelfenstern und einer DoppeltĂźr qualität aus einer gut gebauten und gewarteten Sammelanlage Am Kneisch 2 Gewächshaus fĂźr Regenwasser. Das zeigen 249.00 ASE 2-04 24321 LĂźtjenburg 00 193x150 cm, o. Abb. unisono Untersuchungen aus Tel.: 0 43 81/40 56-0 Berlin, Bremen und Hamburg.

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Ăœber den Wettbewerb und co2online Die gemeinnĂźtzige Beratungsgesellschaft co2online mbH setzt sich fĂźr die Senkung des

Regenwassernutzung:

Energiesparcup fĂźr European Sustainable Energy Award nominiert „Die Teilnehmer erfahren im europaweiten, sportlichen Wettstreit, dass das Erreichen der Klimaschutzziele der EU – zum Beispiel 20 Prozent Energieeinsparung bis 2020 – eine gemeinsame Aufgabe aller BĂźrgerinnen und BĂźrger in Europa istâ€?, sagt die Schirmherrin des Wettbewerbs, Dagmar Roth-Berendt, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Der Energiesparcup wurde bereits vor dem Beginn geehrt: Am 12. April fand in BrĂźssel die Verleihung des European Sustainable Energy Award statt. Insgesamt hatten sich 303 Projekte am Wettbewerb beteiligt. Der Energiesparcup gehĂśrte zu den fĂźnf besten Projekten in der Kategorie Konsum. Ein auĂ&#x;erordentlicher Erfolg und ein gutes Zeichen fĂźr den jungen Wettbewerb.

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seine eigenen Kosten senken kann. FĂźr den besten deutschen Sparer, der nach Wettbewerbsende zur feierlichen Siegerehrung nach BrĂźssel fahren darf. Und fĂźr das deutsche Team, das die Chance auf den Europameistertitel hat. Der Einstieg ist bis zum Wettbewerbsende am 30. April 2012 jederzeit mĂśglich.

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Der Profi-Tipp von Ihrem Gärtnermeister:

Holz im Garten:

Der Rhododendron

Nur Qualität sichert Langlebigkeit! Deutsches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt RAL-geprüfte Produkte

Der wissenschaftliche Name „Rhododendron“ leitet sich aus den griechischen Wörtern für Rose (rhodos) und Baum (dendron) ab und beschreibt damit das hervorstechende Merkmal dieser Pflanzen: Überreichtum an Blüten. Der Name wurde schon in der Antike erwähnt, bezeichnete damals aber vermutlich den Oleander und ist erst durch Carl v. Linné (schwedischer Naturwissenschaftler; 1707-1778) für die „Alpenrose“ übertragen worden. Der richtige Standort Der Rhododendron wurzelt flach und bevorzugt eher einen geschützten und schattigen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit. Am besten unter schattenspendenden und tief wurzelnden Bäumen. Auch eine Nordwand am Haus ist durch die geschützte Schattenlage geeignet. Der optimale Boden ist sauer (pH-Wert 4,25,5), humushaltig, kalkarm sowie wasser- und luftdurchlässig. Immer wenn die Standortbedingungen ungeeignet sind, kann das Immunsystem und die Vitalität der Pflanzen geschwächt sein, und so wird sie anfälliger für Krankheiten. Wichtig: INKARHO-Rhododendron Der Name setzt sich zusammen aus: INTERESSENGEMEINSCHAFT KALKTOLERANTE RHODODENDRON. Die INKARHO GmbH ist ein Zusammenschluss von derzeit 15 Baumschulen. In Kooperation mit dem Institut für Zierpflanzenzüchtung (IZZ) ist es in über 20 jähriger Forschungs- und Züchtungsarbeit gelungen, Rhododendron auf kalktoleranten Unterlagen (Wurzelballen) zu züchten.

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Gärten zum Wohlfühlen HEIN‘S JOURNAL

Das richtige Pflanzen Zunächst sollten Sie ein Pflanzloch in der vierfachen Größe des zu pflanzenden Wurzelballens ausheben. Die untere Schicht sollte aus Rhododendron-Erde, saurem Torf oder Humus bestehen, bevor der Rhododendron in dieses Loch gesetzt wird und ebenfalls mit dem sauren Substrat gepflanzt wird. Da ein Rhododendron relativ viel Wasser benötigt, ist es wichtig, einen Gießrand anzulegen, der sowohl bei dem notwendigen Angießen als auch zum Auffangen des Niederschlages wichtig ist. Die richtige Pflege Rhododendron benötigen relativ wenig Dünger. Neuanpflanzungen sollten frühestens nach einem halben Jahr gedüngt werden. Dafür kann man im Fachhandel speziellen Rhododendron – Dünger,(N P K mit Eisen und Magnesium) oder spezielle Rhododendron - Erde besorgen, die leicht in den oberen Bodenbereich eingearbeitet werden sollte. Am besten ist der Zeitpunkt kurz vor der Blüte im März/ April oder nach der Blüte im Juni. Die beste Düngung ist abgelagerter Kuhmist, gemischt mit gleichen Teilen Torf und Laub. Alte vergreiste oder zu groß gewordene Pflanzen lassen sich durch gezielten Rückschnitt wieder verjüngen. Der beste Zeitpunkt ist März bis Juni direkt nach der Blüte. Es sollten mindestens immer ca. 50 bis 60cm stehen bleiben und ca. 0,5cm über einem neuen Trieb, einer Knospe oder einem Vegetationspunkt geschnitten werden. Es muss damit gerechnet werden, dass die Pflanzen im nächsten Jahr weniger oder gar nicht blühen, da erst einmal das vegetative Wachstum (Laubbildung) einsetzt. Einige Arten treiben nach dem Rückschnitt nicht wieder zuverlässig aus, und deshalb sollten Sie dies zunächst an einer verdeckten Stelle vorsichtig ausprobieren. Schadbilder und Krankheiten Wenn Blätter sich einrollen und leicht herunter hängen (meistens bei Trockenheit, starker Sonneneinstrahlung oder Frostwetter), ist das eine normale Schutzfunktion des Rhododendron, der damit die Blattoberfläche reduzieren und dadurch weniger Wasser über die Blattoberseite verdunsten lassen will. So kann kostbares Wasser eingespart werden. Durch Staunässe und verdichtete Böden hervorgerufener Sauerstoffmangel an den Wurzeln kann zum Absterben der Pflanzen führen oder durch die allgemeine Schwächung den Befall von Krankheitserregern fördern.

Bei einem zu hohen pH-Wert (6) lässt das Wachstum der Pflanze deutlich nach, und es kommt zu „ Wuchsdepressionen“ und zu „Chlorosen“ an den Blättern (Blätter werden hellgrün bis gelb). Gelbe Blätter mit grünen Adern zeigen einen Magnesium- und/ oder Eisenmangel. Am besten düngen Sie mit Aluminiumsulfat und verbessern damit den Boden (pH-Wert korrigieren). Vergilbte Blätter und beginnender Kümmerwuchs sprechen für einen Stickstoffmangel (z.B. mit Hornspäne düngen). Wenn ein Rhododendron in der prallen winterlichen Mittagssonne steht, kann es zu Verbrennungs- und Vertrocknungsschäden kommen, und es können Blätter absterben und braun werden. Braune Fleckenbildung auf den Blättern kann eine Pilzerkrankung sein. Meistens werden Pflanzen krank, wenn Sie auf ihrem Standort nicht die optimalen Lebensbedingungen haben. Durch einen Pilz, der von der Rhododendronzikade übertragen wird, die schon im Herbst ihre Eier in die Blütenknospe ablegt, vertrocknen die Knospen (Knospenfäule) und werden braun. Auffällige und befallende Knospen sollten gleich entfernt werden. Im Sommer können auch Gelbtafeln aufgehängt oder Insektenfallen aufgestellt werden. Durch einen Pilz, der die Leitungsbahnen verstopft, kommt es zu der Rhododendronwelke. Die Triebe vertrocknen und sterben ab. Diese sollten heraus geschnitten und entsorgt werden. Alle befallenen und abgeschnittenen Pflanzenteile sollten immer außerhalb des Garten entsorgt werden. Schädlinge Der Dickmaulrüssler ist ein nachtaktiver Käfer, der sowohl im Larvenstadium (an Wurzeln und am Wurzelhals) als auch als Käfer (Mondfraß an den Blättern, d.h. immer vom Außenrand) den Rhododendron schädigt. Es gibt biologische Nützlinge (Nematoden), die man ausbringen kann, um die Larven zu bekämpfen. Die Rhododendronzikaden schlitzen die jungen Knospen an, um ihre Eier abzulegen. Als Überträger von verschiedenen Pilzerkrankungen verursachen sie dann u.a. AlpenrosenÄpfel (rote gallenartige Wucherungen) und Knospenfäule. Mehr Informationen zum Thema im Web unter: www.naturagartengestaltung.de - Anzeigensonderveröffentlichung -

Die ersten wärmenden Son- zer müssen so einiges aushalnenstrahlen künden es an – ten: Sonne und Regen, Hitze bald ist es wieder so weit: der und Kälte - sie alle setzen dem Garten lädt zur Freiluft-Saison! Holz zu. Ebenso wie Pilze und Spätestens jetzt müssen die holzzerstörende Insekten. Ihre Vorbereitungen getroffen wer- Schönheit und Funktion behalden, um das „grüne Wohn- ten Gartenhölzer also nur dann, zimmer” wieder in Form zu wenn man sie nicht nur fachbringen. Holz als natürliches gerecht verbaut, sondern auch Gestaltungselement spielt da- wirksam vorbeugend schützt, bei eine wichtige Rolle, gibt es am besten mittels einer fachgedoch dem Garten eine persön- rechten Kesseldruckimprägnieliche und unverwechselbare rung. Note – ganz gleich, ob es sich Genau hier liegt jedoch der beispielsweise um die schat- „Hase im Pfeffer“; denn Kesseltenspendende Pergola, den druckimprägnierung ist nicht dekorativen Friesenzaun, die gleich Kesseldruckimprägniegemütliche Gartenlaube, den rung, und gerade beim Holzschützenden Carport oder die schutz hapert es bei den Bilvielseitig einzusetzenden Pali- ligprodukten. Qualität ist also gefragt, nicht Rabatt. Und es gar saden handelt. Im Handel findet der Verbrau- nicht so schwer, diese Qualität cher ein kaum überschaubares auch zu erkennen. So bieten die Angebot an Gartenhölzern und in der Gütegemeinschaft Impräbereits vorgefertigten Bausät- gnierte Holzbauelemente e.V. zen. Da kann die Wahl mitun- zusammengeschlossenen Herter schon zur sprichwörtlichen steller vorbeugend geschützte Qual werden. Denn woran sich Gartenhölzer an, die langlebig orientieren? Zumal man in einer und dauerhaft sind. Damit schoZeit lautstarker Rabattschlach- nen Sie auf längere Sicht nicht ten im Handel Gefahr läuft, den nur Ihren Geldbeutel, sondern Verlockungen der Billigheimer auch unsere wertvollen, natürmit ihrem „Geiz ist Geil“-Getö- lichen Ressourcen. Dies wird Wechselanzeige_1-03.qxd 17.12.10 10:49 Seite 1 se“ zu erliegen. Dabei gilt gera- selbst vom Bundesverbraude bei Gartenhölzer, dass das cherschutzministerium in Berlin bescheinigt. In dem „VerBilligste keinesfalls immer braucherleitfaden das Günstigste sein Holzschutzmitmuss. Im Garten tel“ wird verbaute Höl-

TradiTionelles Handwerk und fundierTes facHwissen

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empfohlen, beim Kauf von Gartenhölzern, Produkten mit dem Gütezeichen RAL-GZ 411 den Vorzug zu geben. Denn diese gewähren einen professionellen Schutz und sind „eine Qualitätsgarantie hinsichtlich Verbrauchersicherheit und Langlebigkeit“. Der Verbraucherleitfaden kann unter www.bmelv. de im Servicebereich kostenlos bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Thema „Holz im Garten“ erhalten Sie bei der Gütegemeinschaft Imprägnierte Holzbauelemente e.V. unter: www.mit-sicherheit-haltbar.de.

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Vun Land un Lüüd

Swienslachten

(gn) Op dat Bild stoht en poor Lüüd, Fruunslüüd un Mannslüüd, vör de ole Meierie vun Foderkamp. As dat Bild makt is, in de dörtiger Johren, weer dat al länger nich mehr en Holländeri mit en Pächter. De Huushöller wöör nu vun den Grafen gegen Lohn anstellt. He müss för de Beköstigung vun de Melkers sorgen (dat weern nu mehr Mannslüüd as fröher), jüst so för de Peerknechtens.

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De Lüüd kregen nich so veel Lohn, dorför geev dat „Kost un Logis“. Bi dat Melken weren to disse Tiet noch allerhand verheirade Fruuns mit dorbi. De beiden links achtern op dat Bild, dat sünd de Huushöller un sien Fru. De Huushöller (hier mit de Piep) hett Heinrich Boller heten un hett dat lange Johren mokt. Un wiel he allerhand Lüüd to versorgen harr, müss

eben af un to mol slacht warrn. Dat weer jümmers so’n lütte Fest, de Minschen op dat Bild sehn ok all recht tofreden ut. En Huusslachter mokte dat Dotmaken mit Koppslag un Afstecken. Mitünner weren dat keen lehrte Slachters, de harrn sik dat so annohmen. Dat Bloot vun dat Swien müsst opfungen un gau röhrt warrn, dat keem denn in de Grüttwust un in de Swattsuer. Dat dode Diert

wurr mit hitte Water afbröht, de Borsten wurrn afschrapt un denn keem dat schiere Swien op en Ledder, mit de Kopp na nerrn. De Ledder wurr gegen de Wand stellt. Vele Steden geev dat nu erstmol en Paus un en Stärkung mit en Köm or Grog. Denn hett de Slachter dat Swien vun boben na nerrn utnannersneden un utnohmen. Allens wurr brukt, un wenn dat man för de Höhner, Katten un Vageln weer. (De Ohren un de Snuut kunnst licht in den Swartsuer wedderfinnen, dat weer för de meisten keen Vergnögen). De Fleeschbekieker müss ok noch komen, na de Trichinen kieken un denn wurr dat Swien mit en Stempel friegeben. Un nu wurr allens verarbeidet, wat de Slachter afsnieden de. De Bregen keem frisch in de Pann, Schink un Speck kemen in Soltlaak, Presskopp wurr kaakt, Speck un Flomen utlaten, de Fleeschwulf müss nu de ganze Tiet dreiht warrn, dat weer en Arbeit ok för de Kinner. De Därme wurrn veelmols mit en scharpe Middel utspölt, dor schull je Lever-, Lungen- und Bratwust rinstoppt warrn; för de Blootwust wurr mehrstendeels de Maag nohmen. De

Mettwustdeeg wurr düchdi dörknedet un dorto hörte de richdigen Gewürze. Dat weer en Geheimnis vun den Slachter or vun de Huusfruu, un so smeckte de Wust denn ok bi jeden Slachter n’beten anners. Un den frischen Gesmack dorto, den kannst hüüt nich mehr kriegen. Schink un Wust kemen denn to’n Rökern in de Rökerkamer, Bökenspöön müssen dat sien. Bet denn allens in de Köök wedder rein un schier weer, dat hett denn ok noch sien Tiet duert. Hüüttodags goht wi na den Supermarkt un na Aldi un wunnern uns, dat dat all eens smecken deit. Dat Huusslachten dörf hüüt gornich mehr sien, un mit en Messer warrn de Swien al lang nich mehr afkarboneert. Dat weer je ok nich jüst fein antohören un antosehen, man dat hörte eben so. Vele Steden wöör dat Slachten ok en halve Dörpsfest, de Navers kemen an, to’n „Swienskiek“, un müssen je allns probeern, ok Köm und Grog geev dat riekli. Dor leet sik keeneen lumpen, sünst wurr över em snackt. Man snackt hebbt se likers, bi den Grog, un all dat Nie in’t Dörp güng rum; mitünner wurr ok noch Koorten speelt.

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LÜTJENBURG h c s i r histo Präsentiert von:

Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Elsa Lerg und die Aesculap-Drogerie in Lütjenburg

Haus Niederstraße Nr.1: „Cigarrenhaus“ Carl Wiese (vormals Carl-Hans Petersen), „Aesculap-Drogerie“ Elsa Lerg sowie Blumenhaus Langfeldt.

Es gab eine Zeit in Lütjenburg, da war die Niederstraße eine lebendige Einkaufstraße mit vielen gut gehenden Geschäften. Es gab dort sogar zwei Drogerien. In der Niederstraße Nr. 1 war die Aesculap – Drogerie untergebracht – direkt neben dem heutigen Zigarrengeschäft von Carl Wiese, das früher von Carl-Hans Petersen geführt wurde. Die zweite Drogerie in der Niederstraße war die Waligora – Drogerie, in deren Räumlichkeiten später Foto-Neuhäuser einzog, der auch über Räumlichkeiten in Hohwacht verfügte. Auf der gleichen Straßenseite etwas höher – in der Niederstraße Nr. 11 – befand sich in der Nachkriegszeit ein bekannter Krug, die Gaststätte „Walbaum“. Heute ist dort das Fachgeschäft des Optikermeisters Neuhäuser untergebracht. Die Gaststätte Walbaum gehörte den Großeltern von Wolfgang Kiel, der lange Zeit – vor allem unter Bürgermeister Ralf Schmieden – Leiter des Hauptamtes in der Lütjenburger Stadtverwaltung war. Seine Mutter war eine geborene Walbaum. Und bevor Wolfgang Sikora in der Niederstraße sein Geschäft eröffnete, war dort das Kleidungshaus von Otto und Elfriede (genannt „Friedel“) Lindemann. Und es gab hier weitere Fachgeschäfte wie die Fleischerei Petelkau oder die Bäckerei von Otto Schütt. Wie kam nun die Tochter eines Gast- und Landwirtes aus der Gemeinde Martensrade an eine Drogerie in Lütjenburg? Es lag wohl daran, dass Elsa Lerg einen überaus starken Willen hatte und sich nie unterkriegen ließ. Geboren wurde sie im Jahre 1919 als Elsa Rolff in Fuhlenbrügge bei Wittenberger Passau. Dort hat sie bis 1948 gewohnt; ihr Vater betrieb dort eine Gast- und Landwirtschaft. Im

Krieg waren im Saal des Gasthauses ungefähr 30 Zwangsarbeiter (vor allem Franzosen, Belgier und Engländer) untergebracht, die als Kriegsgefangene auf umliegenden Höfen in der Landwirtschaft arbeiten mussten. Wie sich Elsa erinnert, habe es im Jahre 1945 in Höhe der Gastwirtschaft von Heinrich („Heini“) Raabe in Wittenberger Passau einen Schlagbaum gegeben, bei dem erst die Engländer und später Deutsche in Wehrmachtsuniform den Ein- und Ausgang ins „Sperrgebiet F“ kontrolliert hätten. Wenn Elsa z.B. zum Einkauf von Lebensmitteln nach Selent gehen oder mit dem Fahrrad fahren wollte, musste sie sich wie alle Bewohner von Fuhlenbrügge mit einem Personalausweis ausweisen, weil ihre Ortschaft außerhalb des „Krals“ lag. Ihre erste Ehe mit Ehemann Kirst verlief unglücklich, so dass es zur Scheidung kam. Elsa heiratete daraufhin den Drogisten Egon Lerg in zweiter Ehe, aus der die Söhne Rainer und Holger hervorgingen. 1948 erfolgte der Umzug von Fuhlenbrügge nach Lütjenburg. Im Gebäude Niederstraße Nr. 1 war unten die Aesculap – Drogerie untergebracht, während sich im Obergeschoß die Wohn- und Schlafräume befanden. Elsa Lerg war in der Dorfschule in Wittenberger Passau zur Schule gegangen, konnte aber anschließend keine weiterführende Schule besuchen. Da sie also über keine Fachausbildung verfügte, war sie gezwungen, eine berufliche Entscheidung zu treffen. Sie holte 1956 die Drogistenprüfung nach, die sie mit der Note „gut“ bestand. Und dann leitete sie verantwortlich „ihre“ Aesculap – Drogerie insgesamt 30 Jahre (von 1956 – 1986) und gab ihren Beruf erst mit 67 Jah- Das „Aesculap-Team“: Elsa Lerg, Egon Lerg, Hermann Hintze und Ruth Behrens (v.l., ca. 1958). ren auf. Viele Lütjenburger, die Drogerieartikel benötigten, haben das Geschäft von Elsa Lerg betreten und kannten sie. Auch Ruth Behrens, die später die „Rosen-drogerie“ am Markt führte, wurde hier ausgebildet. Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv. (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319) (Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg)


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Warum in der Ferne shoppen? Sieh‘, das Gute liegt so nah...

Jetzt fliegen Sie wieder...

Die Zeit der Fledermäuse (pg) Nun sieht man sie wieder, die flink flatternden Schattengestalten am Abendhimmel. Immer mehr Fledermäuse erwachen mit den wärmer werdenden Temperaturen im Frühling aus ihrer Ruhe, in der sie bis zu 6 Monate verharren können. Je nach Art überwintern die Nachtschwärmer bei 2–12 Grad Celsius. Ihre Körpertemperatur fällt dabei von 38 Grad auf wenig über 0 Grad ab und passt sich dabei der Außentemperatur an. Der Herzschlag reduziert sich von 600 auf 10 Schläge pro Minute. In einer Stunde atmet die Fledermaus dann nur noch 4 bis 8 mal. In einem Winterlager kann man zwei bis drei verschiedene Arten antreffen. „Man unterscheidet zwischen den Waldfledermäusen und den an Gebäuden lebenden Tieren“, so Thomas

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Juhnke, 2. Vorsitzender des NABU Lütjenburg. „Den Waldfledermäusen werden Kästen angeboten. Diese sind z.B. auf dem Lütjenburger Friedhof, an der Niedermühle und in den Wäldern bei Satjendorf und Emkendorf anzutreffen.“ Als Winterquartiere, aber auch als Rückzugsplatz über das Jahr hinweg, werden Felsenhöhlen, hohle Bäume, alte Gebäude und Dächer sowie allerlei andere Hohlräume genutzt, wobei das Winterlager meist nicht identisch mit dem Sommerquartier ist. Die Unterkünfte werden von einer Generation an die nächste weitergegeben. Hier finden die Tiere Schutz vor Witterung und Feinden, hier werden die Jungen geboren und aufgezogen. Mehr als die Hälfte der Schleswig-Holsteinischen Fledermausarten ist auf überlebenssichernde Unterschlupfmöglichkeiten an und in Gebäuden angewiesen. Durch moderne Bauten, Dämmungen und Abriss alter Bausubstanz gehen immer mehr Rückzugsmöglichkeiten verloren. Erfreulicherweise interessieren sich immer mehr Menschen für diese bewundernswerten Nachttiere. Viele freuen sich, wenn die kleinen „Batmen“ bei ihnen einziehen. Juhnke informierte unsere Agentur, dass

z.B. in Hohwacht eine sehr große Kolonie von 200–300 Tieren vertreten ist. Der Naturschutzbund freut sich ebenfalls darüber und hat deshalb die Aktion „ Fledermausfreundliches Haus“ ins Leben gerufen. Um diese Auszeichnung kann sich jeder bewerben, muss jedoch bestimmte Kriterien erfüllen. Die Verstecke müssen auf lange Sicht zur Verfügung stehen und fest mit dem Gebäude verbunden sein. Es müssen spezielle Kästen und Unterkünfte angebracht werden. Diese sind z.B. bei der Nabu in Plön und anderen Geschäftsstellen erhältlich. Bereits beim Hausbau oder Renovierungen kann der Bauherr fledermausfreundlich planen. Bei der Aktion geht es hauptsächlich darum, Ausweichquartiere zu schaffen, falls eine Kolonie wegen widriger Umstände einmal umziehen muss. Manchmal dauert es Jahre bis eine neue Unterkunft angenommen wird. Es kann sein, dass sich auch nur vereinzelte Fledermäuse anfinden oder die einzelgängerischen Männchen sich ein Lager suchen, das auch zur Paarung benutzt wird. Auch indirekt kann den einzig fliegenden Säugetieren durch ein Angebot nachtblühender Pflanzen geholfen werden. Diese locken

Insekten an, die der Ernährung der Fledermäuse dienen. Als Dankeschön für seinen Einsatz erhält der Fledermausfreund dann ein Zertifikat und eine mit Fledermauslogo versehene Edelstahlplakette, die am Haus angebracht werden kann.

Informationen bei Herrn Thomas Juhnke (2. Vorsitzende NABU Lütjenburg) unter Tel.: 0160/6125589, oder bei Herrn Konrad Olexik, Umweltberatungsstelle Lütjenburg, Kieler Straße 4 unter Tel.: 04381/9753 oder bei der Landesstelle für Fledermausschutz und –forschung in Bad Segeberg unter Tel.: 04551/963999. E-Mail: info@fledermausfreundlicheshaus.de

(pg) Wer kennt das nicht: Man möchte sich gerne ein paar neue Schuhe für den Frühling kaufen und weiß nicht so recht wohin. Sollte man dazu den langen Weg bis hin zu den nächst größeren Einkaufszentren fahren? Alleine der Gedanke an die hohen Benzinpreise, die nervige Parkplatzsuche und die teuren Parkgebühren lassen einem da die Haare zu Berge stehen. Preislich muss man seinen Aufwand bei der erworbenen Ware mitkalkulieren. Wie schön ist es, dass wir direkt vor unserer Tür ein kleines Einkaufsparadies haben. Die Stadt Lütjenburg lockt viele Besucher und Einkaufslustige zum Schauen und Shoppen. Ein Parkplatz ist schnell gefunden und in kürzester Zeit ist die Innenstadt erreicht. Hier macht das Einkaufen Spaß, denn das freundliche Verkaufspersonal nimmt sich noch Zeit für eine individuelle Beratung. Die große Warenpalette bedient unterschiedlichste Ansprüche. Rund um den Marktplatz laden nach dem Einkaufsbummel Cafés und Restaurants zum Verweilen und Relaxen ein. Es macht Freude, von hier aus dem geschäftigen Treiben in der Innenstadt zuzusehen. Sogar an vielen Sonntagen haben Interessierte die Möglichkeit, mit der gesamten Familie einmal gemütlich einzukaufen. Am Muttertag, den 8. Mai kann sich die Mama ihr Präsent selbst aussuchen. Am 29. Mai ruft die große Lütjenburger Automesse rund um den Marktplatz zum Besuch. Die Herren und Damen können die neueste Technik und unterschiedlichste Auto- sowie Motorradmodelle bestaunen und sich an diversen Ständen verschiedener Lütjenburger Unternehmen informieren, sich unterhalten lassen und etwas essen und trinken. Eine gesonderte Beilage zur Automesse finden Sie ab Mitte Mai in unserer Ausgabe .

Fotos: L. Sielmann, Lütjenburg - Anzeigensonderveröffentlichung -

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Wohlfühlen

LORETTA

Die Seite zum

Frühling für die Haut

(pg) Im Winter macht die Haut so einiges mit. Überheizte Räume, kalte und trockene Luft entziehen ihr viel Feuchtigkeit und machen sie gereizt, schuppig und sehr empfindlich. Der Teint wirkt müde und fahl. Das Wichtigste für eine gesunde und frische Haut ist eine gute Durchblutung und ein ausreichender Feuchtigkeitshaushalt. Die Haut stellt sich jetzt automatisch auf die frühlingshaften Veränderungen ein. Wenn die Temperaturen steigen, wird die Durchblutung verbessert. Die zunehmenden UV-Strahlen regen den Stoffwechsel an. Die Hautpflege muss nun je nach Hauttyp auf die äußeren Veränderungen neu abgestimmt werden. Bei der täglichen Hautpflege ist eine gründliche Vorbereitung sehr wichtig. Die Haut sollte gut gereinigt werden und regelmäßig durch ein sanftes Peeling von alten, abgestorbenen Hautschüppchen sowie Verstopfungen der Poren befreit werden. Nur so kann ein Pflegeprodukt optimal wirken. Sport, viel frische Luft, Massagen und bürsten der Haut sind gute Maßnahmen, um sie mit Blut und Nährstoffen zu versorgen. Reifere Haut ist dankbar für Kuren mit Ampullen und Seren. Ein Dampfbad mit Kamille klärt und beruhigt die Haut und macht sie rosig und frisch. Auch sollte man auf seinen Wasserhaushalt achten und viel trinken. Wer sich nicht ganz sicher ist zu welchem Hauttyp er gehört oder welche Pflegeprodukte er benutzen sollte, ist in einem Kosmetikstudio immer gut beraten. Hier kann sich Frau und Mann auch gleich mit einer professionellen Behandlung auf den Frühling einstimmen lassen.

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(pg) Wer kennt nicht das schöne Gedicht von Eduard Mörike „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte …?“ Was bei mir zu Hause flattert ist kein blaues Band, sondern mein Wischlappen, denn Frühjahrsputz ist angesagt. Heute Morgen strahlt die Sonne. Eine Freude für die Seele! Doch leider bestrahlt sie genau meine Glasvitrine und erinnert mich daran, dass ich als fleißige Hausfrau nun wirklich einmal gründlich zur Tat schreiten muss. Man will sich ja nichts nachsagen lassen. Ich frage mich nur von wem? Trotzdem suche ich Kopftuch, Gummihandschuhe und Schürze heraus und bin körperlich und mental bereit, dem Schmutz volluniformiert den Kampf anzusagen. Auf dem mit Wasser gefüllten Putzeimer schwimmen dekorative Schaumkrönchen eines hocheffektiven, nach Zitrone duftenden Reinigungsmittels. Alle Utensilien eines alljährlich wiederkehrenden Frühlingsrituals sind bereitgelegt. In diesem Jahr wird alles noch schneller fertig sein. Es wird Blinken und Blitzen ohne große Kraftanstrengung und ohne langen Zeitaufwand, denn die strahlendweiße Dame mit den langen lackierten Fingernägeln aus der Putzmittelwerbung pries mehrfach ein innovatives Mikrofasertuch an. Dieses versprach als absolutes ´Putzwunder´ jede Hausfrau in Verzückung zu versetzen. “Reinigt wie von selbst. Zum Frühlingssupersonderpreis.“ Das hörte sich gut an. So landete beim letzten Einkauf sogleich ein Zehnerpack in meinem Korb. Es wartet nun darauf, zum Einsatz zu kommen und mich in puren Reinigungsrausch zu versetzen. Nun soll es losgehen. Kräftig in die Hände gespuckt und frisch ans Werk bevor das Wasser sich erkältet. Leise Geräusche im Flur stören unerwartet meinen Tatendrang. Schleichende Schritte lassen meine Phantasie erschreckende Bilder malen. Einbrecher!? Und das am hellen Tage. Denen werde ich es zeigen! Mucksmäuschenstill schleiche ich, mit der Klobürste bewaffnet, zur Tür und spähe vorsichtig um die Ecke. Die Türklinke in der Hand, ist mein Ehegemahl gerade im Begriff das Weite zu suchen. Da hat er sich aber geschnitten! „Karl-Heinz, wo willst du hin?“ Mein Gatte fährt ertappt zusammen. Schnell hebt sich seine rechte Hand und sein Zeigefinger gleitet über den oberen Rand des Türrahmens, als wolle er dort die Staubdichte testen. „Du, Kalli, das finde ich aber total lieb von dir. Da oben habe ich aber schon geputzt. Du kannst aber den Sperrmüll aus dem Keller holen und dann gleich die große Stehleiter mit nach oben bringen. Du bist mir wirklich eine große Hilfe. Wenn ich dich nicht hätte. Danke, mein Liebling.“ Nach so viel Lob kann mein Mann sich nun nicht mehr verdrücken. Ich stelle mich demonstrativ an das große - Anzeigensonderveröffentlichung -

Wohnzimmerfenster und schaue händereibend zu, wie er den kaputten Gartenstuhl, den angeschmorten Lampenschirm und das dreibeinige Tischchen vor die Gartenpforte schleppt. Doch ich kenne meinen Mann. Bevor er heimlich in Richtung Häuserecke abschwenken kann, wird er mit lautem Klopfen von mir zurück gerufen. Nach einer Weile kommt er scheppernd mit der großen Stehleiter ins Zimmer und steht nun verloren damit herum. „Hierher Kalli. Unter den Kronleuchter damit.“ Karl-Heinz klappt die Leiter auseinander. „Wenn du schon einmal dabei bist, kannst du bitte das Lampenglas abwaschen und den Schrank von oben überwischen.“ Schon macht sich Kalli mit Eimer und Wischtuch, leise murrend, auf den Weg in Richtung Zimmerdecke. Dabei schwappt ein Schwall Wasser über sein linkes Hosenbein und beregnet unser Laminat. „Macht nichts, Heinzi! Kannst du nachher gleich mit aufwischen, wenn du sowieso am Feudeln bist.“ So, fertig. Doch ehe er sich versieht sind Eimer und Lappen gegen den Spinnenbesen ausgetauscht. Ich sehe von unten zu, wie Kalli oben alles zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt. Einer muss ja die Verantwortung übernehmen. Schließlich muss ich beide Hände frei haben, um gegebenenfalls in das Geschehen eingreifen zu können. Dieses ist jedoch ziemlich unwahrscheinlich, denn mein Mann wird soeben von mir bis ins kleinste Detail verbal in alle Putzgeheimnisse eingeweiht. Nach getaner Glanzarbeit darf er nun wieder aus dem Reich der Götter herabsteigen. Kaum festen Boden unter den Füßen, bekommt er von mir eines meiner neu erworbenen Putzwunder und einen Eimer Essigwasser in die Hand gedrückt. Wenn Männer schon mal so schön in Schwung sind, darf man sie auf keinen Fall in diesem ach so seltenen Energiefluss unterbrechen. Es könnte sonst zu schwersten Entzugserscheinungen kommen und das wollen wir ihnen doch nicht antun. Mit sanftem Druck wird er trotz leichter Gegenwehr zur Fensterfront bugsiert und in die schlierenfreie Glasreinigung eingearbeitet. Immer schön gleichmäßig nässen und tüchtig nachpolieren… Ich brauche nun nach dieser Anstrengung erstmal eine kleine Verschnaufpause. „Kalli, bist du so lieb, und bringst mir bitte einen Kaffee auf die Terrasse?!“ Mit dampfendem Kaffeebecher und Keksen schaue ich vom bequemen Gartenstuhl aus meinem verkniffen dreinblickenden, schwitzenden „Putzwunder” bei seinen frisch erlernten Hauswirtschafts(er) kenntnissen zu. Ich freue mich, dass die Werbung einmal Recht behalten hat: „Reinigt wie von selbst. Ohne große Kraftanstrengung und ohne langen Zeitaufwand.“ Jedenfalls nicht für mich. Wirklich, es ist wie ein Wunder!

Maiglöckchen (pg) Ein jeder kennt die kleinen weißen Glöckchen, die man unweigerlich mit dem Monat Mai verbindet. Die Maiglöckchen erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Konfirmandinnen tragen aus Tradition ein kleines Sträußchen im Spitzentaschentuch mit der Bibel in den Händen, wie es schon ihre Großmütter taten. Auch in Brautsträuße werden diese Blüten sehr gerne eingearbeitet. Ihre weiße Farbe symbolisiert die Reinheit und Unschuld. Die Pflanze steht für Demut und Bescheidenheit, erwachende Liebe und Hoffnung. Eine Legende sagt, dass Maiglöckchen Tränen sind, die Maria unter dem Kreuz vergossen hat. Diese weißen Frühlingsblüher gelten als Marienblumen. Der Glaube ist wohl aus einem im Mittelalter entstandenen Missverständnis gewachsen. Man brachte die Pflanze mit der „Lilie des Tales“ aus dem Hohelied Salomos in Verbindung. Dieses wird auf Maria bezogen. Hier ging es jedoch wohl um richtige Lilien. In England werden Maiglöckchen wirklich „Lily oft he valley“ (Lilie des Tales) genannt. Maiglöckchen stehen unter Naturschutz. Das Pflücken und Ausgraben in der Natur ist verboten!

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Jubiläum: 100 mal ”Blekendorfer Zeitung“ (gt) Die „Blekendorfer Zeitung“ wird seit 1986 als Bürgerzeitung des SPD-Ortsvereins Kaköhl herausgegeben und erscheint seitdem 25 Jahre lang. Es begann nach dem zweimaligen großen Anklang der „Blekendorfer Zeitung“ als jeweils einmalige Ausgabe zu den Kommunalwahlen 1982 und 1986. Dieses äußerst seltene Jubiläum wurde mit einer Präsentation am 27. März im LVZ Futterkamp gefeiert. Alle hundert Ausgaben lagen auf dem Tisch und luden zum Blättern ein. Geschenke und Glückwünsche wurden überbracht, bei Getränken und einem Imbiss war Zeit zum gemütlichen Klönschnack. 32 Gewinner konnten beim Preisausschreiben ausgerufen werden. (Übrigens, Reaktionen seitens der Gemeinde oder des örtlichen Mitbewerbers blieben aus, das zu erwarten, war wohl zu viel verlangt…) Ziel der „Blekendorfer Zeitung“ war von Anfang an die regelmäßige Information aller Bürger über die Politik in der Gemeinde. Das allein reichte aber nicht, es kamen auch Berichte über Veranstaltungen, Vereine und Verbände hinzu, Termine und Glückwünsche. Die schon im Wahlkampf

eingeführten „Klaas un Hinnerk“ unterhielten sich jedes Mal op Platt über gemeindliche oder allgemeine aktuelle Themen. Sehr gut angenommen und gern gelesen wurden die historischen Berichte und die mittlerweile 48 Artikel über bekannte Persönlichkeiten in der Gemeinde „Wir stellen vor“. So gab es durchweg nur positive Rückmeldungen. Anstelle einer ansonsten ja üblichen mehrköpfigen Redaktion wurde die Lösung mit einem Alleinredakteur (Gerd Thiessen) gewählt. Das hatte den Vorteil, dass Termine eingehalten werden konnten. Das war nämlich ein weiterer Grundsatz der Zeitung und wurde eisern durchgehalten: Der feste Erscheinungstermin am ersten Sonntag in den Monaten März, Juni, September und Dezember. Dadurch wissen auch die Leser, wann die nächste Ausgabe kommt, und nicht wenige warten immer schon darauf. Ganz wichtig neben dem Inhalt sind auch die Verteiler, denn Versandkosten wären nicht tragbar. Und so werden in jedem Ort die Zeitungen von zuverlässigen Verteilern ausgetragen, die sich dort auskennen, zum

Musubi e. V.

Teil schon von Anfang an dabei sind und sich bei Wind und Wetter auf den Weg machen. Dafür haben sie Dank und höchste Anerkennung verdient! Auch die Inserenten tragen – zur Beteiligung an den Druckkosten – zum Erscheinen der Zeitung bei. Auch diese sind sehr treu und ebenfalls zum Teil von Anfang an vertreten. Auch ihnen vielen Dank! Zu danken ist auch unserem Drucker. Die ersten 48 Ausgaben wurden von der Druckerei Dannenberg in Plön hergestellt, was für manchen Stress sorgte und Nerven kostete. Erst mit dem Wechsel zur Druckerei Schiewer in Malente war das vorbei. Eine bessere Zusammenarbeit ist nicht vorstellbar, kompetent, zuverlässig und pünktlich, anders kann man das nicht beschreiben! Auch dafür herzlichen Dank! (SPD-OV Kaköhl)

Mutters Hände (pg) An jedem zweiten Sonntag im Mai wird allen Müttern dieser Welt gedacht. Wir danken ihnen von Herzen dafür, dass sie uns das Leben geschenkt und uns den Start ins Leben erleichtert haben. Sie geben uns Schutz und Geborgenheit, wenn möglich, ein Leben lang und sind immer für uns da, wenn wir sie brauchen. Der nach heutiger Tradition gefeierte „Muttertag“ fand seine Entstehung im amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865). Die für diese Zeit sehr beherzte Ann Jarvis gründete den „Mother´s Day Work Club“. Viele Mütter und Frauen setzten sich hier für die Pflege der verletzten Soldaten und die Versorgung derer Witwen ein. Nach dem Tode Ann Jarvis im Jahre 1905 nahm die Frauenrechtlerin Julia Ward How deren Tochter, Ann Jarvis junior bei sich auf. 1907 feierten beide am 2. Sonntag im Mai den zweiten Todestag von Ann. Sie nannten den Tag „ Memorial Mother´s Day Meeting“ Mit 500 weißen Nelken brachte die Tochter ihrer Mutter Ehre zum Ausdruck. Sie verschenkte Dank an alle liebenden 28 HEIN‘S als JOURNAL

Mütter diese Blumen in ihrer Heimatkirche in Virginia. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen in dieser Kirche eine Andacht für alle Mütter gehalten. Das fand überall großen Zuspruch und so feierte man den Muttertag seit 1910 im ganzen Bundesland Virginia. 1912 wurde die „Mother´s Day International Association“ gegründet. So wurde diese Tradition in den USA und weltweit bekannt. Ab 1922/1923 wurde in Deutschland der Muttertag durch den Verband der Blumenhändler mit Plakaten „Ehret die Mutter“ publik gemacht. Welche Mutter freut sich nicht über einen kleinen Blumengruß als Anerkennung ihres Einsatzes für die Familie? Leider ist der Grundgedanke von Ann Jarvis jr. schnell dabei abhandengekommen. Dieser Tag sollte die Menschen in aller Welt mit friedlichen und liebevollen Gedanken füllen! Wir wollen uns das möglichst in Erinnerung halten und dementsprechend handeln.

Hast uns Stulln jeschnitten un Kaffe jekocht un de Töppe rübajeschohm un jewischt un jenäht un jemacht un jedreht... alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt, uns bobongs zujesteckt un Zeitungen ausjetragen hast die Hemden jezählt und Kartoffeln jeschält... alles mit deine Hände. Hast uns manches Mal bei jroßem Schkandal auch'n Katzenkopp jejeben. Hast uns hochjebracht. Wir wahn Sticker acht, sechse sind noch am Leben... alles mit deine Hände. Heiß warn se un kalt. Nu sind se alt. Nu bist du bald am Ende. Da stehn wir nu hier, und denn komm wir bei dir und streicheln deine Hände. Kurt Tucholsky (1890-1935) Dt. Journalist und Schriftsteller

Verein zur Förderung von Sport und Kulturangeboten Geschäftsstelle: 24321 Lütjenburg, Hein-Lüth-Redder 1 Telefon: 04381 / 9764 aikido@musubi.de www.musubi.de

Homöopathie & Hypnose Was ist das? Wie funktioniert „es“?

Samstag, 21. Mai 2011, 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr Schlesen, Bargkoppel 5, Praxis Gudrun Wiese Leitung: Gudrun Wiese, Heilpraktikerin Mitglieder Musubi e. V. beitragsfrei. 8,00 Euro für Nichtmitglieder Info & Anmeldung bis zum 18.05.2011 unter Tel.: 04381 / 9764 Jeder/r hat schon mal davon gehört. Vielleicht auch darüber gelesen oder sogar schon mal eine Behandlung gemacht…? Im Allgemeinen sind die Vorstellungen jedoch recht unklar. Ich möchte Ihnen an diesem Nachmittag erklären, was sich genau hinter diesen beiden Begriffen verbirgt, was es mit den „Kügelchen“ auf sich hat, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die Homöopathie funktioniert und wo sie sich von dem schulmedizinischen Ansatz unterscheidet. Ferner sollen Sie nach diesem Vortrag wissen, was Heilhypnose ist. Wir klären z.B. die Fragen, was eine Trance ist, ob man dabei manipuliert wird, ob man sich erinnern kann… Ich hoffe, Ihr Intertesse geweckt zu haben und freue mich, Sie in Schlesen begrüßen zu können. Gudrun Wiese

Wir gratulieren!

Die Lösung aus unserer Osterausgabe lautet:

40 Ostereier Gewonnen hat: Rosemarie-Heide Hamann aus Behrensdorf. S Förde Sparkasse

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Notdienste der Apotheken in Lütjenburg

MAI 1. Finken-Apotheke 2. Fital Apotheke 3. Apotheke am Markt 4. Finken-Apotheke 5. Fital Apotheke 6. Apotheke am Markt 7. Finken-Apotheke 8. Fital Apotheke 9. Apotheke am Markt 10. Finken Apotheke 11. Fital Apotheke 12. Apotheke am Markt 13. Finken-Apotheke 14. Fital Apotheke 15. Apotheke am Markt 16. Finken Apotheke

17. Fital Apotheke 18. Apotheke am Markt 19. Finken-Apotheke 20. Fital Apotheke 21. Apotheke am Markt 22. Finken-Apotheke 23. Fital Apotheke 24. Apotheke am Markt 25. Finken-Apotheke 26. Fital Apotheke 27. Apotheke am Markt 28. Finken Apotheke 29. Fital Apotheke 30. Apotheke am Markt 31. Finken-Apotheke

Apotheke am Markt · Markt 1 · Tel.: 04381 / 40240 Finken-Apotheke · Teichtorstraße 3 · Tel.: 04381 / 7633 Fital Apotheke · Posthofstraße 4 · Tel.: 04381 / 4040880 Notdienstzeiten: Mo - Fr 18.00 bis 20.00 Uhr Sa 17.00 bis 19.00 Uhr So u. Feiertage 10.00 bis 12.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten wird auf die notdienstbereiten Apotheken im Umkreis verwiesen. Ärzte-Notdienstregelung in Lütjenburg: Falls Ihr Hausarzt nicht zu erreichen ist, wenden Sie sich bitte an die Anlaufpraxis für den Kreis Plön in der Klinik Preetz, Am Krankenhaus 5. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 19.00 bis 21.00 Uhr Mi und Fr 17.00 bis 21.00 Uhr Sa und So u. Feiertag 10.00 bis 13.00 Uhr und 17.00 bis 21.00 Uhr Liegen medizinische Gründe vor und Sie können diese Zeiten nicht wahrnehmen, erreichen Sie den bereitschaftsärztlichen Fahrdienst unter Tel.: 01805 – 119292 Zahnärztlicher Notdienst: Tel.: 04342 / 4142

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Veranstaltungshinweise Mai 2011

Veranstaltungshinweise Mai 2011

Fr., 06.05.2011 und Sa., 07.05.2011

te ab 60 Jahren im Rahmen des Seniorenpasses. Man freut sich über eine kleine Spende. Lütjenburg, SOS-Kinderdorf, Eetzweg 1, Gemeindehaus

Kammermusiktage Plön. Plön, Schlossgebiet2, Kulturforum Schloss Plön

Fr., 06.05.2011 14:00 Uhr–19:00 Uhr Aktive Hohwachter Bucht „Frisch. Frech. Fröhlich.“ Gastronomen tischen auf. Viele Aktionen, Spaß und gute Laune. Live-Musik mit „Urban Beach“, anschließend Musik vom DJ. Lütjenburg, Marktplatz

Sa., 07.05.2011 15:00 Uhr–16:30 Uhr „Neues Wasser am Kleinen Binnensee“ – LIFE-BaltCoastWanderung. Vernässungsmaßnahmen und ihre große Bedeutung für Seeadler, Säbelschnäbler & Co. Referenten: Britta Küper u. Peter Zeelen. Bitte festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, ggfs. Fernglas mitbringen. Behrensdorf, Treffpunkt gegenüber Strandstraße 6 20:00 Uhr Konzert mit dem Lydie AuvrayTrio. Moderne, leidenschaftli-

che Akkordeonmusik. Karten im Rathaus Schönberg. AK. Tel.: 04344 3060. Schönberg, Am Markt 8, Hotel Stadt Kiel 21:00 Uhr Dance op de Deel. Lütjenburg, Gut Helmstorf

Nicht vergessen: Am 8. Mai ist

Muttertag So., 08.05.2011 14:00 Uhr–18:30 Uhr Naturkundliche Wanderung (Kräuterwanderung). 6 km rund um Darry. Einschl. Butter, Brot und Maibowle. Anmeldung bei Antje Bubert, Tel.: 04342 / 3461. Darry, Treffpunkt: Parkplatz Bushaltestelle Schulstraße

Do., 12.05.2011 19:30 Uhr Selenter Snackfatt – 34. Klönsnackabend – Vördrag över Touristik rund üm den Selenter

See mit Frau Krause von der Tourist-Info. Selent, Selenter Hof

Sa., 14.05.2011

11:00–18:00 Uhr Rhododendron-Blütenfest mit buntem Rahmenprogramm. Malente, Bahnhofstraße 4a, Kurpark 11:00 Uhr 1. Weltfischbrötchentag. Alles rund um den beliebten Küstensnack mit den Fischern aus Schönberg. Mit neuen Kreationen, Musik, Kinderprogramm. Schönberger Strand, Promenade, Seebrücke 19:00 Uhr Ungarischer Abend mit Zigeunermusik. Pusztaromantik mit Geige, Zymbal und ungarischen Gerichten. Infos.: 04344 / 30510 Schönberg, Am Markt 8, Hotel Stadt Kiel 19:00 Uhr Frühlingskonzert mit dem Kinderchor Blekendorf. Blekendorf, St. Claren-Kirche

So., 15.05.2011 11:00 Uhr Trödelmarkt. Nur von Privat. Schönberg, Osterwisch 2, Holmer Marktplatz

14:00 Uhr Internationaler Museumstag. Aktionen zum Thema „Museen, unser Gedächtnis“. Infos unter Tel.: 04344 / 6865. Schönberg, Knüllgasse 16, Kindheitsmuseum 14:00 Uhr–17:00 Uhr Internationaler Museumstag. Interaktiver Rundgang: Objekte erzählen Geschichten. Führung durch die Ausstellung. Angebote für kleine und große Besucher. Schönberg, Ostseestraße 8-10, Probstei Museum 19:30 Uhr Marienvesper von Claudio Monteverdi mit dem MichaelisChor, internationale Gesangssolisten und Instrumentalisten. Lütjenburg, St. Michaelis Kirche 19:00 Uhr Schill-Runde. Lütjenburg, Kieler Straße 32, Uns Huus

Di., 17.05.2011 15:00 Uhr–17:00 Uhr Frühlingscafé mit Musik. Kleines Konzert von Musikschülern des SOS-Kinderdorfes und Musik zum Mitmachen bei Kaffee und Kuchen für Interessier-

Der Kleine Kulturkreis Lütjenburg und Umgebung e.V. präsentiert:

Hellmut Karasek ließt im Hotel Hohe Wacht Am Samstag, den 7. Mai 2011 um 19.00 Uhr liest im Hotel Hohe Wacht in Hohwacht, Ostseering 5, Hellmuth Karasek aus seinem neuesten Buch:

„Im Paradies gibt‘s keine roten Ampeln“.

Karten zu dieser amüsanten Lesung gibt es in der Buchhandlung am Rathaus in Lütjenburg (Telefon 04381-4969), im Hotel Hohe Wacht (Telefon 043819008-0) und an der Abendkasse. Mit sicherem Blick für das Kuriose oder gar Absurde schreibt Karasek seine Glossen über das große und das kleine Weltgeschehen. Und „weil Spottlust nicht denkbar ist ohne Unerschro-

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ckenheit, sind ihm auch die gängigen Tabus der Zivilisationskultur keinen Pfifferling wert” (Ruprecht Skasa-Weiß, Stuttgarter Zeitung). Im Himmel, so hoffte eine verkehrssündige und bußfertige Pastorin, gibt es keine roten Ampeln. Aber auf Erden, so erfahren wir, werden die Japaner nicht dank Sushi hundert Jahre alt, sondern nur als Karteileichen. Auch darüber, dass die Wetterfühligkeit und die Klimakatastrophe die Deutsche Bahn erfasst haben und sich daraus eine Kundenfolterung ergeben hat, macht sich der Autor krause Gedanken. Und die politische Frage, warum sich Westerwelle keine goldene Fünf auf die Schuhsohlen schreibt, wird ebenso kommentiert wie die, warum Seehofer wohl auf seiner Märklin-Eisenbahn eine Merkel-Puppe spazieren fährt.

- Anzeigensonderveröffentlichung -

Do., 19.05.2011 bis So., 22.05.2011 22. BluesBaltica/Bluesfest. Eutin, Marktplatz

Fr., 20.05., Sa., 21.05, So., 22.05.2011 11:00 Uhr–18:00 Uhr „Alles rund um das gute Grün. Pflanzenmarkt auf Gut Helmstorf. Lütjenburg, Gut Helmstorf

Fr., 20.05.2011 18:00 Uhr Jugend-Rock-Gottesdienst „Soundcheck: Schnauze… jetzt kommt der Segen!“ Hohwacht, St. Jürgen Kirche

Sa., 21.05.2011 11:00 Uhr Fiefbergen Rad. Straßenradrennen für Hobby- und Lizensfahrer ab/bis Fiefbergen durch die Probstei. Fiefbergen, Am Dorfteich, Dorfplatz 15:00 Uhr „Veronika, der Lenz ist da“. Das St. Servatius-Blockflötenensemble lädt ein zu einem musikalischen Nachmittag. Martensrade, Dorfgemeinschaftshaus 20:00 Uhr Orgelkonzert zum 50. Jubiläum der St Jürgen Kirche. Ca. 21:00 Uhr Vortrag zur Geschichte der Kirche mit Pastor Knoke. Hohwacht, St. Jürgen Kirche

So., 22.05.2011 10:00 Uhr 50-Jahr-Feier – Festgottesdienst – Hohwacht, St. Jürgen Kirche - Anzeigensonderveröffentlichung -

16:00 Uhr „Emil und die Detektive“, ab 6 Jahre. Gastspiel des „Theater Zeppelin“ aus Hamburg. Kartenvorverkauf: Buchhandlung Schneider, Plön, Theater Zeitgeist, Plön: 04522 / 789922. Plön, Am Schiffsthal 10, Aula am Schiffsthal

Di., 24.05.2011 „Schlösser- und Herrenhäusertour“ – geführte Busrundfahrt unter Fachkundiger Reiseleitung mit Besichtigung von Schlössern, Gutshöfen, Herrenhäusern, und Kirchen der Umgebung. Dauer ca. 6,5 Stunden. Anmeldung u. Info in der Tourist-Information Hohwacht Tel.: 04381 / 905560. Abfahrt Lütjenburg ZOB 12:45 Uhr, Abfahrt Hohwacht Bushaltestelle Berliner Platz 13:00 Uhr. Hohwacht

Do., 26.05.2011 19:30 Uhr „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Informationsabend mit Herrn Rechtsanwalt O. Schamerowski aus Lütjenburg. Veranstalter: Hospizverein Lütjenburg. Gäste sind herzlich willkommen. Lütjenburg, Wehdenstraße 14, Gemeindehaus

Sa., 28.05.2011 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr Flohmarkt und Tag der offenen Tür bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen und Torten. Nur private Anbieter. Anmeldungen für einen Stand unter Tel.: 04383 / 518502. Dannau, Seeweg 2, Tagespflege Birkenhof

Im „Uns Huus” in Lütjenburg wird‘s irisch (pg) Im Soldatenheim und Restaurant „Uns Huus“ fühlt sich der Gast am Sonntag, den 22. Mai ab 11:00 Uhr wie in einem gemütlichen Pub der grünen Insel. Bei einem delikaten, vielseitigen Brunch bringt die Gruppe „ Jameson Coneheads“ mit traditionellem Irish and Scottish Folk Stimmung ins Publikum. Fidel, Gitarre, Ukulele, Percussion-Instrumente und Dudelsack versetzen die Zuhörer in alte Zeiten mit Seefahrerromantik und Liebeszauber. Vier männliche und ein weibliches Band-Mitglied begeistern mit einem großen Repertoire ihre Zuhörer. Viele der wehmütigen Lieder und rhythmisch schwungvollen Instrumental- sowie Gesangsstücke stammen aus altem keltischen Liedgut. Die einfühlsam vorgetragene Live-Musik vermittelt eindringlich das irische Lebensgefühl und lädt zum Schunkeln, Klatschen und Mitsingen ein.

Kartenvorverkauf: „Uns Huus“, Tel.: 04381 / 8078 oder Hotel „Lüttje Burg“, Tel.: 04381 / 4050 oder Buchhandlung Klopp am Marktplatz.

here Blödsinn also „Direkt aus dem Leben“. Karten im Rathaus Schönberg und unter: Tel.: 04344 / 3060. Schönberg, Am Markt 8, Hotel Stadt Kiel

So., 29.05.2011 8:00 Uhr–12:00 Uhr Kleintier- und Vogelbörse. Jeder kann kaufen, verkaufen, tauschen und klönen. Info unter Tel.: 04383 / 279. Selent, Dorfplatz

zone erstrahlt in einem Meer von Blumen. Verkaufsoffener Sonntag. Schönberg, Fußgängerzone 20:00 Uhr „Abendmusiken in St. Michaelis“, Oboenensemble „Toutes suite“. Eintritt frei. Lütjenburg, St. Michaelis Kirche

Di., 31.05.2011

Sommerfest der Kirchengemeinde Blekendorf. Blekendorf, Gemeindehaus

10:00 Uhr–17:00 Uhr Pokalschießen der Haßberger Totengilde von 1741 mit den Nachbargilden. Hohwacht, Gildeplatz

15:30 Uhr Im Rahmen des Seniorenpasses führen Kinder und Jugendliche beim gemütlichen Kaffeetrinken ihre Tänze vor. Lütjenburg, Oldenburger Straße 14, Tanzsporthalle

20:00 Uhr Kabarett mit Hans Scheibner. Komödien, Tragödien, der hö-

10:00 Uhr „Blütenfest und Blumenwald“. Die Schönberger Fußgänger-

Alle Angaben aus dem Veranstaltungskalender ohne Gewähr.

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