Donnerstag, 11. August 2022
113. Jahrgang Nr. 32
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Neun Tage, 450 Kinder und Jugendliche Am Dienstag ist das Sommerlager «Campus 22» der Cevi-Jungscharen aus der Region Basel zu Ende gegangen. Ein Besuch.
Region
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Axel Mannigel Als der Bus um 10.38 Uhr in Hochwald hält, warten Stephan Burkhard und Pascal Prétôt schon. Burkhard besorgt die Medienarbeit fürs Cevi-Sommerlager, Prétôt die gesamte Infrastruktur. Zusammen geht es im Auto Richtung Seewen aus dem Dorf und dann rechts hinauf. Nach ein paar Kurven und Steigungen ist das Lager erreicht. Oder besser gesagt, ein Zipfel davon. Denn was am provisorischen Parkplatz zu sehen ist, verrät noch nichts über die Dimensionen des Lagers, die später sichtbar werden. Allerdings sind bereits die Zelte am «Eingang» keine Kleinigkeit. Vieles sieht so aus, als würde es hier immer stehen. «Nein», schmunzelt Prétôt, «das haben wir alles selbst aufgebaut. Sonst ist hier nur Acker, dort drüben Kühe und Pferde.» Während 9 Tagen tauchen hier rund 450 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren in das Leben eines Zeltlagers ein, veranstaltet von Cevi Region Basel. Die vermeintliche Abkürzung Cevi ist nicht wirklich eine, denn, wie Burkhard erklärt, sie ist nicht in ein Wort auflösbar. Vielmehr steht sie für den CVJM und den CVJF und bedeutet beides. «Wie bei der Pfadi, ein Wort für alle», lacht Prétôt. Das bedeutet, dass das Lager eine christliche Ausrichtung hat, wobei es, das wird später deutlich, mehr um gelebtes Christsein geht als um Theorie. Der Rundgang beginnt in der Versorgungsstation und führt über das Küchenzelt, die Waschzelte und die Kapelle tiefer ins Lager hinein. Die Begleitung durch Burkhard und Prétôt ist sympathisch, locker und humorvoll. Natürlich sind die
Zurzeit keine Burger: Dort, wo 1996 in Münchenstein der erste McDrive der Nordwestschweiz eröffnet wurde, klafft eine Grube. Das charakteristische Gebäude wurde abgerissen. Ein neuer zweistöckiger Bau soll bis Oktober fertiggestellt sein.
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Geben Gas: (v. l.) Stephan Burkhard (Medien), Anja Schmid (Versorgung), Martin Pfeifer (Leitung) und Pascal Prétôt (Infrastruktur). Mengen und Grössen für so viele Menschen enorm und benötigen ein ausgeklügeltes System, um bewältigt zu werden. In der Versorgungsstation etwa hat jede Gruppe einen Tisch, auf dem ihr Tagesproviant gelagert wird. «Wir haben es so organisiert, dass wir ihnen alles hinstellen und sie es sich holen, wenn sie es brauchen», sagt Anja Schmid, die die gesamte Versorgung verantwortet. «Vor einer halben Stunde waren die Tische noch ganz voll.» Jetzt ist nicht mehr viel davon zu sehen. «Die Gruppen holen es hier, verarbeiten es in ihrer Gruppenküche und essen es dann in ihrem Bereich», so Burkhard. Diese Episode sagt schon einiges
Grosszelt: Für ein intensives Lagerleben braucht es FOTOS: AXEL MANNIGEL gutes Equipment.
über das Lager. Denn obwohl die einzelnen Gruppen täglich gemeinsame Aktivitäten haben, sind sie grösstenteils autonom unterwegs.
Auf «Weltreise» mit christlichen Angeboten
Ein Aspekt, der alle individuell miteinander verbindet, ist das Lagerthema «Weltreise». «Jede Gruppe, jede Abteilung hat ein eigenes Land», erklärt Burkhard und zeigt mit dem Arm zurück: «Da vorne ist die Tower Bridge, da der schiefe Turm von Pisa und dort die Freiheitsstatue.» Inzwischen ist die Mitte des Lagers erreicht und Zelte sind überall im weiten
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Rund verteilt, viele kleine zum Schlafen und ein paar grosse für die Gruppenaktivitäten. Manche von den Grosszelten haben Türme, die, so Prétôt, Ergebnis eines freundschaftlichen Wettkampfs sind. Der Aufstieg auf Leitern ist abenteuerlich, aber der Ausblick ist grandios. «Der Tag beginnt mit dem Frühstück, gefolgt von diversen Ämtli», erzählt Burkhard. «Dann gibt es eine Besinnung mit einem Input. Jeweils am Vormittag und am Nachmittag findet das individuelle Gruppenprogramm statt.» «Und nach dem Znacht», ergänzt Prétôt, «findet im Plenumszelt das Abendprogramm statt mit Band, Theater, Geschichte.» Fortsetzung auf Seite 2
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