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900 1000

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0

800

10 0

900

Simonswald – Oberprechtal 25,7 km | schwer

800

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900

Hintertal

100 0

4. Etappe: Oberprechtal – Höhenhäuser

0

900

700 600

23,8 km | mittel

800

900

Kapfenberg

Simmelberg

1000

90 0

972

Deichjockel

5. Etappe: Höhenhäuser – Waldkirch

900

800

700

1200

3. Etappe:

800

Gütenbach

Wildgutach

Rohrhardsberg Gschasifelsen Kapf

0

Huberfelsen Prechtaler Schanze Landwassereck

Kastelburg Gscheid

600 300

Zweitälersteig

Druckerei: Burger)(Druck GmbH

www.zweitaelersteig.de

im Naturpark Südschwarzwald

Hünersedel Schillinger Berg

Heidburg-Pass

900

Der Zweitälersteig

22,9 km | mittel

1000

700

700

700

900

70 0

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500 Elz

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1149

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Hörnleberg

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40 0

500

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500 300 300

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0

Brend

0 10

40 0

0 110

25,7 km | schwer

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Kandel – Simonswald

1154

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2. Etappe:

1000 0 110

300

0

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Glo tt

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50 0

400

400

d

r Wanderverban

0 100

1000

(c) Deutsche

00

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h ac ut

Hohe Steig 1003

1000

1. Etappe: Waldkirch – Kandel

Rosseck

Nonnenbach Obersimonswald

1121

0

982

10 km | schwer 10 0

700

0

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864

Zweribach- Teichschlucht Hintereck Wasserfälle

800

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1000

G

Hornkopf

10 0

Ochsenberg

Der Steig ist ganzjährig begehbar, aber bei winterlichen Verhältnissen können die Wege vereist und einzelne Abschnitte, wie z.B. die Zweribach-Wasserfälle unpassierbar sein.

1172

1177

800 700

1000

700

0 60

Text: Hans-Georg Sievers | Kartografie: Alpstein GmbH & Co.KG

Thomashütte

90 0

500

Brombeerkopf

110 0

Farnwald

Das Wandern auf dem Zweitälersteig erfordert eine gute Kondition und Trittsicherheit. Die Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins haben den Steig lückenlos ausgeschildert. An Wegkreuzungen entdeckt der Wanderer das Steig-Logo auf den weißen Richtungsschildern und dazwischen gibt die Raute des Logos die Richtung vor.

900

900

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500

600

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1078

0

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2 km

0

11 0

800

Föhrental

Wil de

788

Hochkopf

800

Konzeption, Gestaltung: Werbeagentur aufwind GmbH | Fotografie: Clemens Emmler

1241 900

0 40

1145

Täuberwald

Griesbacher Eck Obereck

Kandel

Oberglottertal

m

Herausgeber: ZweiTälerLand Tourismus

0 70

Glottertal

800

Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

1217

976

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500

0 40

Heuweiler

30 0

Sattelhöhe

500

0 10

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Richtung Freiburg

Härterer Felsen

0 90

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Griesbach

900

Kandel Wald

900 1000

Ruine Schwarzenburg

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er

Ibichkopf

600

0

519

40 0

Hornbühl

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Höllkopf

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Haslachsimonswald

0 50

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grubenkapf Wolfs

0 11

Suggental

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Hugenwald 900

Hornbühl

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300 E lz

Obertal

10 0

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Ettersbach

70 0

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El z

Untersimonswald

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Rohrhardsberg

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Simonswald

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Waldkirch

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Buchholz

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H oh e Ta n ne Kastelwald

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Elmlesberg

Siensbach

Ruine Kastelburg

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300 0 40

Schöneck

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Watzeck 90 0

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0 40

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Gutach

Tannbühl

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Hörnleberg

Hörnlewald

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Eckle

Braunhörnle Tafelbühl 1034

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im Breisgau

Kollnau

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Bleibach

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Sexau

Niederwinden

Eulenwald

Gutach 50000

S t o r c h e n d o b e l

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Informations- und Buchungsservice: ZweiTälerLand Tourismus Im Bahnhof Bleibach | 79261 Gutach im Breisgau Tel: 07685-19433 | info@zweitaelerland.de www.zweitaelerland.de

454

700 800

996

970

Winden

H e i d e n b ü h l

0

Ruttenbühl

Yach

Kalmerwald

Siegelau

Gscheid

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Oberwinden im Elztal

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Lörch

Wolfenbühl

Gschasikopf

Ladhof Bustberg

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Der Zweitälersteig entführt Dich zu Höhe- und Aussichtspunkten, wie dem Kandel, der Pilgerkapelle auf dem Hörnleberg, dem urtümlichen Rohrhardsberg oder dem langgestreckten Bergrücken von Höhenhäuser hinab nach Waldkirch, wo die wechselnden Fernblicke süchtig machen. Zu Naturschönheiten, wie den sprühenden Zweribach-Wasserfällen, der wild-romantischen Teichschlucht oder dem mächtigen Huberfelsen. Zu lieblichen Landschaften, wie den sonnigen Wiesentälern mit ihren gluckernden Bächen im hinteren Elztal oder dem Mosaik von Wald und Wiesen auf den sanft geschwungenen Höhenzügen des westlichen Steigs. Und natürlich zu den freundlichen Menschen des ZweiTälerLandes, die sich ihre offene und herzliche Art bis heute bewahrt haben.

Elzach

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0 30

Der neue Qualitätswanderweg im ZweiTälerLand

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H a l d e n

Katzenmoos 50 0

862 600 0 70

Schillingerberg Reichenbach

Prechtal

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Storenbühl

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Oberprechtal 50 0

Dorfer Kapf

Burgersberg

Rotenbußwald

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Schwarzwald pur im ZweiTälerLand. In der herrlichen Landschaft des Elz- und Simonswäldertales mit den Gemeinden Biederbach, Elzach, Gutach im Breisgau, Simonswald, Waldkirch und Winden im Elztal kommen alle Wanderfreunde auf ihre Kosten.

Freiamt

400

Dorf

Illenberg/ Selbig

0 70

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G r a b b ü h l

108 km lang – 4.120 Höhenmeter

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Holzerkopf Benediktskopf 500 r e k t a s p n i f F 686

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Biederbach

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Oberspitzenbach

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Landwassereck

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Wo Wandern zum Erlebnis wird

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744 0 70

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Das ZweiTälerLand

Hörnle

Schulmathisbühl

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Hünersedel 0 60

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Raubühl

Sommerhalde

Ruine Rotebühl Heidburg

Biereck

Kirchhöfe

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Höhenhäuser

Schweighausen

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Pfusbühl

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Harmersbach

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Hoher Geißberg

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20

km Waldkirch Kandel

40 Simonswald

60 Oberprechtal-Wittenbach

80

100 Höhenhäuser

Waldkirch

Wo Dein Herz aufgeht


Wo Dein Herz aufgeht

Dem Himmel so nah Der Zweitälersteig Die Region ZweiTälerLand 1. Etappe | Auftakt mit Tiefblick

10 km | schwer

Start: Waldkirch – Kandel Fast

Du stehst auf dem Thomasfelsen. Dir stockt der Atem. Wie winzigklein ist doch die Welt da unten, wie fern schon der Alltag. Und wie intensiv das Wandern auf dem Steig. Dein Herz pocht nicht nur vom Aufstieg, sondern auch vor Begeisterung. In Deinen Beinen lässt die Anspannung nach. Du spürst den festen Fels unter Deinen Füßen. Du lebst. Hier möchtest Du länger verweilen. Den Schweiß auf der Oberlippe schmecken, das Prickeln der Sonnenstrahlen auf der Haut fühlen, den Duft der Bergwiesen und des feuchten Waldbodens riechen und bei den Fernblicken Staunen, Glück und Bewunderung erleben. Der Zweitälersteig entführt Dich in die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals. Wilde Natur und genussvolle Aussichten prägen den Steig – miteinander verwoben und doch getrennt. Die ersten drei Etappen fordern Dich körperlich: Felsen, Schluchten und Wasserfälle, schmale Pfade im engen Zick-Zack. Die letzten beiden Etappen bringen Deine Seele zur Ruhe: wechselnde Aussichten, bequeme Wege, sanfte Anstiege. Der Steig verändert Dich. Du findest Abstand und Ausgleich zum Alltag. Die gewaltige Schönheit der Natur und die Gastfreundschaft der Menschen öffnen Dich und Dein Herz. Komm!

1.000 Höhenmeter: Eine Tagesbilanz, auf die Du stolz sein kannst. Aus der Altstadt von Waldkirch schlängelt sich der Weg an der im Wald versteckten Schwarzenburg vorbei und weiter zur Thomashütte hinauf. Wie ein Adlernest klebt die Hütte auf dem Felsen. Atemberaubender Tiefblick ins Glottertal und ins Rheintal. Nach weiteren 250 Höhenmetern hast Du den Höhepunkt des Tages, den 1.241 Meter hohen Kandel erreicht. 2. Etappe | Berg und Tal mit Einblick

25,7 km | schwer

Kandel – Simonswald Über die aussichtsreiche Kandelplatte steigst Du steil hinab nach Wildgutach im tief eingeschnittenen Simonswäldertal. Donnernd spritzt der Zweribach in zwei Steilstufen zu Tal, feinste Wassertropfen tanzen in der Luft und unten rauscht die Wilde Gutach. Die mächtigen Felsen der Teichschlucht schlagen Dich viel zu sehr in ihren Bann, als dass Du den Rucksack beim Aufstieg spürst. Zur Rechten springt der Teichbach in kleinen Kaskaden der Wilden Gutach zu. Zuletzt windet sich der Steig im engen Zick-Zack zur Hintereckhütte, die hoch über dem Tal auf einer Bergwiese liegt. Vom mystischen Spitzen Stein, an dem einst in vorchristlicher Zeit religiöse

Rituale stattgefunden haben sollen, steigst Du vorsichtig auf dem steilen, gewundenen Pfad nach Obersimonswald hinab. Immer an der Wilden Gutach entlang wanderst Du dem Hauptort des Tales Simonswald zu. Bei der historischen Ölmühle kannst Du lernen, wovon die Menschen im Tal früher gelebt haben. 3. Etappe | Waldeinsamkeit mit Ausblick

25,7 km | schwer

Simonswald – Oberprechtal Der Hörnleberg mit seiner Pilgerkapelle schiebt sich weit ins Elztal vor. Nach dem Aufstieg entlang des Stationenwegs hast Du Dir eine Pause mit Aussicht verdient. Auf dem Hörnlepfad wanderst Du durch urigen Bergwald zum Tafelbühl. Ein letzter Blick hinunter nach Simonswald. Am Rohrhardsberg erwarten Dich Bergwiesen mit mächtigen Felsbrocken und windzerzauste Föhren. Überraschend schnell schaffst Du die 10 Kilometer über den Höhenrücken bis zur Kapfhütte, auch wenn am Wegesrand die Waldbeeren locken. Die Aussicht am Gschasifelsen nutzt Du als willkommene Unterbrechung. Atemberaubender Fernblick bei der Kapfhütte: Im Kinzigtal glitzert der Fluss, im Norden erheben sich Brandenkopf und Hornisgrinde. Die 24 Kilometer, die Du heute schon gegangen bist, machen sich beim steilen Abstieg in den Knieen bemerkbar. Du weißt, was Du geleistet hast. Zufrieden sinkst Du ins Bett. 4. Etappe | Liebliche Bachtäler mit Weitblick

23,8 km | mittel

Oberprechtal – Höhenhäuser Im Tal des Wittenbächles vergisst Du die Zeit. Der gurgelnde Bach, die sonnigen Wiesen, dahinter der dunkle Wald, fast wie vor 100 Jahren. Wie ein mächtiger U-Boot-Turm mit Aussichtskanzel

ragt der Huberfelsen aus dem Wald. Von den über 300 Jahre alten Hirschlachschanzen steigst Du zwischen vielstämmigen Haselnusssträuchern zum Kreuz auf dem Pfauenfelsen hinab. Am Landwassereck, an der Grenzlinie zwischen südlichem und mittlerem Schwarzwald, fesselt Dich der Weitblick das ganze lange Elztal hinunter. Sanfter gibt sich von nun an der Zweitälersteig. Zeit für Dich, den Schritten nachzuhorchen und den Wechsel von Wald und Wiesen zu genießen. Finsterkapf, Heidburg, Biereck: Klingende Namen auf dem Weg zu den Höhenhäusern, wo sich Wanderer und Wirtsleute „Gute Nacht“ sagen. 5. Etappe | Abschied mit Rundblicken

22,9 km | mittel

Höhenhäuser – Waldkirch Oh, wenn doch der breite Höhenrücken entlang des Elztals hinab nach Waldkirch niemals enden würde. Aussichten und Fernblicke geben sich die Hand. Das macht süchtig. Immer wieder überraschen Dich neue Perspektiven, neue Einsichten in die gegenüberliegenden Seitentäler, ins Elztal, ja selbst ins ferne Rheintal. Der kleine Abstecher zum Hünersedelturm lohnt sich. Kaiserstuhl und Vogesen sind auf einmal gar nicht mehr fern. Du lässt Dich im Auf und Ab des Bergrückens treiben – getragen vom Rhythmus der Schritte, im Gleichklang mit Deinem Herzschlag. Und viel zu schnell baut sich der wuchtige Turm der Ruine Kastelburg vor Dir auf. Unten liegt das Städtchen Waldkirch, wo Du vor vier Tagen gestartet bist. Auf dem Marktplatz genießt Du einen letzten Milchkaffee und sagst mit Blick auf den Kandel leise „Ade“.

Der Zweitälersteig  

Wandern im Schwarzwald auf dem Qualitätswanderweg

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