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Pfarrbrief Zum Guten Hirten

Alles Fair

Oktober 2013

Am Strand-01_by_Friedbert_Simon_pfarrbriefservice.de


Inhalt Auf ein Wort

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Regionale Produkte?

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Das Fenster zur Stadt und zur Welt

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Gebet

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Interview mit Padre Christoph Mikolajetz

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Interview mit Frau Renate Schmidt

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Pfarrfest in Wort und Bild

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Zeltlager und MiWe der KjG ZGH

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Caritas Herbstsammlung

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Geburtstage: Wir gratulieren

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Kinder

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Unser Pfarrbrief wird unterstützt durch

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Infos

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Die wichtigsten Termine im Überblick

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Impressum Pfarrgemeinderat „Zum Guten Hirten“ Pfarrer Dr. Wolfgang Börschlein Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit Namslauer Straße 9 90473 Nürnberg Redaktion: Gabriele Murrmann (ViSdP), Kerstin Ulrich, Heike Cario-Cazare, Jürgen Plein Layout: Gabriele Murrmann, Brigitte Eisenberger Druck: Winnstein GmbH, Nürnberg Pfarrbriefnummer 66 Erscheint kostenlos 4 mal im Jahr Auflage: 2100 Stück Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion wieder. © Kath. Pfarramt „Zum Guten Hirten“ © Fotos: Grafik S. 3: © Pfarrbriefservice © Gepa Alle nicht benannten Fotos: „Zum Guten Hirten“

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Fair oder (un)fair?

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Schnell ein T-Shirt für ein paar Euro gekauft. Muss ja nicht lange halten. Ist billig und wird zur Not nach einer Saison weggeschmissen. Leider machen sich die wenigsten Gedanken darüber, wie diese (Wegwerf) - Kleidung hergestellt wird. Immer wieder berichten die Medien über die Ausbeutung von Frauen und Kindern, die unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, nur damit das T-Shirt ein paar Euro weniger kostet. Ist das FAIR? FAIR Oft handeln wir nach dem „Aus den Augen, aus dem Sinn“ Prinzip, anstatt unseren Schwestern und Brüdern bessere Bedingungen zu ermöglichen. JEDE/R kann die Welt besser machen. JEDE/R ein kleines Stück. Mit der richtigen Wahl unserer Konsumprodukte können wir viel erreichen. In der Fair Wear Foundation (FWF) haben sich 80 Unternehmen zusammengeschlossen. Hier sind zum Beispiel Takko, Takko Vaude Sport und Grüne Erde Mitglied.

Das Auszeichnungsrecht der FWF an den Kleidungsstücken erhält jedes Unternehmen erst, wenn es länger als ein Jahr bei der FWF dabei ist. Das Engagement von Nürnberg für den Fairen Handel hat eine lange Tradition. Die Stadt hat bereits vor Jahren Maßstäbe gesetzt, als beschlossen wurde, dass bei der kommunalen Beschaffung keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit verwendet werden. Über 100 Geschäfte und 79 gastronomische Betriebe in Nürnberg bieten mittlerweile fair gehandelte Produkte an. Drei Schulen, über 20 katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie drei Vereine beteiligen sich. Hier einige Adressen: Lorenzer Laden Lorenzer Platz 8 90402 Nürnberg Eine Welt Laden Fenster zur Welt Vordere Sterngasse 1 90402 Nürnberg Vintys Secondhand Laden Fürther Strasse 74/76 90429 Nürnberg Eine Welt Laden Eibach Eibenweg 10 90451 Nürnberg Und natürlich unser Eine Welt Laden ZGH jeweils am dritten Sonntag im Monat vor und nach dem Gottesdienst

Lasst uns FAIR bleiben Heike Cario-Cazare

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Regionale Produkte ?

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Mit „Regionalen Produkten“ verbinden die meisten Menschen Artikel, und dabei insbesondere Lebensmittel, die direkt aus Ihrer Umgebung, also aus einem begrenzten Naturraum kommen. Wie weit sich dieser Raum definiert, wird oftmals sehr unterschiedlich interpretiert. Vor allem die Lebensmittel aus der Region haben in den letzten Jahren einen starken Zuspruch erfahren. Gab es diese bis vor einigen Jahren noch größtenteils in Hofläden oder an Marktständen (Direktvertrieb), so hielten sie in letzter Zeit vor allem auch in Lebensmittelläden und Discountern immer stärker Einzug.

gleich läuft. Jedoch steht, wie bereits erwähnt, die Regionalität noch immer im Schatten der Globalisierung. Und diese verlockende, unendliche Vielfalt und stetige Versorgung mit allen Produkten über das ganze Jahr beeinflusst viele Bürger in Ihrem Einkaufsverhalten – von den oftmals „vermeintlich günstigeren“ Preisen ganz zu schweigen. Doch zu welchen Konditionen werden solche Preise ermittelt – in vielen Fällen ist dabei die faire Bezahlung der jeweiligen Erzeuger noch fern jeder Realität. Dieser Faktor ist in der Regel bei regionalen Anbietern wesentlich besser kalkuliert, sei es aufgrund der eigenen Arbeitskraft oder der

global@umweltbrief .de

Mit Regionalität verbinden viele Leute einen direkten Bezug zum jeweiligen Produkt. Ältere Bürger erinnern sich oft an die „guten, alten Zeiten“, wo tägliche Produkte tatsächlich nur aus der näheren Umgebung, also aus der Region kamen und das Wort „Globalisierung“ noch in weiter Ferne lag. Insbesondere Obst und Gemüse drängen dabei in den Vordergrund, da es hier doch eine große Anzahl an regionalen Erzeugern gibt. Bei vielen Bürgern spielt auch der ökologische Faktor eine immer größere Rolle. Jedoch muss auch hier beachtet werden, dass Regionalität nicht zwingend mit Ökologie

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nur begrenzten Angebotszeit. Jeder sollte sich selbst einmal vor Augen führen, ob man wirklich jeden Artikel immer und zu jeder Zeit benötigt (z. B. Kirschen im Winter, etc.) bzw. ob dieses Produkt nicht auch aus dem regionalen Raum zu beziehen ist (Wein, Bier, Käse, etc.). Viele Erzeugnisse gibt es nun mal nur saisonal, was ja auch einen gewissen Reiz ausübt. Die Freude und der Genuss dieser Produkte, gerade eben aus der eigenen Region, machen doch erst unser Leben ein Stück abwechslungsreicher und vor allem lebenswerter. Wolfgang Ulrich


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Du widerstehst dem Unrecht und vertrittst die Sache der Armen und der Schutzlosen. Leite uns dazu an, beharrlich zu widerstehen, wo die Gerechtigkeit mit Füßen getreten wird.

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Barmherziger Gott,

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Das "Fenster zur Stadt" ist eine Einrichtung der katholischen Stadtkirche mit einem ganz besonderen Flair: Dort werden verschiedene Getränke aus fairem Handel genauso angeboten wie Mineralwasser und Säfte. Wer eintritt und sich an einen Tisch setzt, muss nichts essen oder trinken. Und wer sich einen Kaffee genehmigt, bestimmt den Preis selbst - so viel man eben zahlen kann, frei nach dem solidarischen Prinzip, dass die finanziell Stärkeren die Schwächeren mittragen. Eine Gelddose auf der Theke nimmt die Beiträge auf. Für Personal- und Fixkosten der Räume kommt die katholische Kirche auf. Wichtig ist den Haupt- und Ehrenamtlichen im „Fenster zur Stadt“, dass die Gäste immer einen Ansprechpartner finden — falls sie einen suchen. Alleinstehende kommen vorbei und suchen jemanden, der ihnen einfach nur zuhört. In schwierigeren Fällen kann man den Betroffenen kompetente Ansprechpartner anderer Einrichtungen nennen. Angeboten werden aber auch aktuelle Seminarund Kursangebote. Einmal im Monat gibt es eine Kulturveranstaltung, Musik, Theater, Lyrik oder auch Kunstausstellungen ohne feste Eintrittspreise. Auch hier zahlen die Besucher für das, was ihnen möglich oder wert ist.

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Das Fenster zur Stadt— Stadt—Fenster zur Welt

Die zwei „Fenster“ in der Vorderen Sterngasse

Für die größeren und kleineren Gäste stehen verschiedene Spiele in einer Spielecke bereit; diese ist bei jungen Eltern besonders beliebt: So können beim Ausflug in die City Mütter und Väter pausieren, während sich der Nachwuchs mit Bauklötzen beschäftigt. Für die Jüngsten gibt es einen Wickeltisch. In einer Mittwochs-Sprechstunde werden Fragen zu Wohngeld, Schwerbehindertenanträgen, Rückzahlung von Kautionen oder zu amtlichen Bescheiden beantwortet oder unverständliche Behördenbriefe so übersetzt, dass sie ein Normalbürger versteht. Im "Fenster zur Welt" erwartet den Besucher ein breites Sortiment von fair gehandelten Produkten aus aller Welt, aber auch Informationen über die Arbeit der katholischen Hilfswerke. Jürgen Plein

Gebete laden dazu ein mehrmals im Herzen bedacht zu werden. Ich habe dieses Gebet zum Thema Gerechtigkeit auf einer Karte vom Weltnotwerk der KAB, Köln gefunden und möchte es mit Ihnen teilen. Pfarrer Dr. Börschlein

Gib uns den Mut und die Kraft, dafür zu kämpfen, dass Recht einkehrt an allen Orten. Und schenke uns die Liebe, die nötig ist, damit Frieden wird in der ganzen Welt. Amen.

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a Das Interview: 5 Fragen an Padre Christoph Mikolajetz

Padre Mikolajetz, warum sind Sie nach Bolivien gegangen? Nach Südamerika zu gehen, war schon als Jugendlicher ein Traum von mir. Während meines Studiums konnte ich dann Bolivien näher kennen lernen: Eine andere Kultur und eine Kirche, die noch direkten Kontakt zu den Menschen hatte. Diese sehr guten Erfahrungen und auch ein bisschen Abenteuerlust brachten mich dann endgültig nach Bolivien. Was sind für Sie die wesentlichen Unterschiede zu Deutschland? Der größte offensichtliche Unterschied ist für mich die „Wegwerfgesellschaft“ in Deutschland. Zudem ist in Bolivien der Unterschied zwischen Land und Stadt sehr groß. Auf dem Land leben verschiedene Indianervölker teilweise noch nach ihren eigenen uralten Traditionen. Strom kommt erst langsam auch aufs Land. Dort wo es bereits Strom gibt und damit Fernsehen und Internet, erleben die Menschen einen Kulturschock. Z.B. in der Provinzhauptstadt Santa Cruz, gibt es erst seit 1997 Strom und damit via Satellit Fernsehen und Internet. Von heute auf morgen hatten die Menschen dadurch den Einblick in die mediale Welt, der sich für uns hier nach und nach öffnete. Dies weckt natürlich die gleichen Bedürfnisse wie in Deutschland, aber mit anderen Auswirkungen. Ein Beispiel: Bei einem Gottesdienst mit ca. Padre Christoph Mikolajetz ging im März 1990 nach Bolivien, wo er am 14. Januar 1993 zum Priester geweiht wurde. Nach Jahren in Inkanasi, Azurduy und Uta Chruz ist er seit sieben Jahren Regens im Seminar San Cristóbal.

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600 Jugendlichen habe ich gefragt, wer denn ein Handy besitze. 400 haben ihre Hand gehoben. Als ich weitergefragt habe, wer denn auch Kredit habe, es also auch benutzen könne, hoben nur noch 50 Jugendliche ihre Hand. Aber das Bewusstsein ändert sich langsam, denn inzwischen gibt es u.a. auch Gruppen für Umweltschutz. Was passiert mit den Spenden, die in unserer Pfarrgemeinde für Sie gesammelt werden? Das Geld kommt drei Gruppen zu Gute: Einmal den Seminaristen selbst wenn ein Arztbesuch ansteht oder Medizin gebraucht wird, denn es gibt keine Pflichtversicherung und eine Krankenversicherung wie in Deutschland kann sich keiner der Jugendlichen leisten. Wenn Geld übrig bleibt kaufen wir gerne auch einmal Sportgeräte. Die zweite Gruppe sind Menschen, die einfach vorbei kommen und Unterstützung brauchen, meist auch für Arzt und Medizin. Zuletzt wird das Geld für unsere Kleinprojekte draußen auf dem Land ausgegeben: Das sind Karpfen- und Bienenzucht und die Wiederaufforstung eines großen Gebietes, wo wir schon sehr gute Erfolge erzielt haben. Was können wir hier tun, damit es in Bolivien gerechter zugeht? Die Probleme, unter denen die Menschen in Bolivien besonders leiden sind einmal der Klimawandel, dessen Auswirkungen deutlicher zu spüren sind als hier in Deutschland und im Bereich der Wirtschaft, dass nur die Rohstoffe exportiert werden und keine fertigen Produkte. Hier können die Menschen in Deutschland ansetzten: Beim Klimawandel hilft wohl nur der politische Druck auf die Industrienationen. Ein weiterer Schritt, den jeder selbst tun kann, ist darauf zu achten fair gehandelte Produkte wie z.B. Kaffee, Kakao oder Honig zu kaufen.


Haben Sie einen Wunsch an die Menschen im „Guten Hirten“? Seit 23 Jahren werde ich von diesen Menschen begleitet durch ihr Interesse, an dem was ich tue, durch ihr Gebet und natürlich auch durch die Spenden. Und so ist mein Wunsch, dass diese Begleitung weiterhin Bestand hat.

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Zwei Fotos von Padre Mikolajetz zu den genannten Kleinprojekten „Karpfenzucht“ und Wiederaufforstung“

Noch ein Interview: 5 Fragen an Frau Renate Schmidt, „Eine„Eine-WeltWelt-Laden“

Frau Schmidt, seit wann gibt es eigentlich den ZGHZGH-EineEine-WeltWelt-Laden? Den gibt es schon sehr lange, so genau weiß ich das gar nicht. Wohl bald 30 Jahre. Initiiert wurde er von der damaligen Gemeindereferentin Margit Maderstein. Und wer ist mit im Team? Im Moment arbeiten außer mir noch Herr und Frau Zeitler und Frau Wiesinger mit. Für Zuwachs haben wir also noch Platz. Was motiviert Sie, diesen Aufwand auf sich zu nehmen? Erstens haben wir gute und wertvolle Waren, die ja auch vertrieben werden müssen. Mit allem was wir verkaufen unterstützen wir zudem die Produzenten, die dann davon leben können. Zweitens können wir mit dem Reinerlös auch Padre Mikolajetz in Bolivien direkt unterstützen.

Woher beziehen Sie eigentlich Ihre Waren und nach welchen Kriterien suchen Sie diese aus? Ich fahre immer nach Cadolzburg, da ich dort ein gutes Sortiment vorfinde. Gekauft wird dann, wovon ich meine, dass es die Leute auch gerne kaufen. Natürlich muss die Ware entsprechend lange haltbar und für unsere Kunden bezahlbar sein. Was wünschen Sie sich von der Pfarrgemeinde „Zum Guten Hirten“? Für unser Stammpublikum sind wir dankbar, und haben einen guten Umsatz, was gerne so bleiben kann. Aber wir würden uns sehr über neue Kunden freuen.

Die Interviews führte Brigitte Eisenberger

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Pfarrfest Zum Guten Hirten 7. Juli

Lied zum Festgottesdienst-Thema „Komm bau ein Haus das uns…..“

„Kyrie“

Symbolische Gegenstände unserer Kirche

Ein bewegender Schlusssegen

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Kirchweihtanz der Kindergartenkinder


Unser BrunchBuffet nach dem Fest-Gottesdienst

Erst zahlen, dann essen

Ob Alt ob Jung: f端r jeden war etwas dabei.

Neben kulinarischer Attraktion noch KjG-Aktionen

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Zeltlager 2013 der KjG Zum Guten Hirten: Wikinger

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Gemeinsam Essen und gemeinsam Gottesdienst feiern gehören einfach dazu.

Ein Wikinger-Zeltlager ohne Sturm? Da hätte was gefehlt. Doch die Kinder fanden Schutz in einer Scheune und die Zelte wurden bestens gesichert. Also alles gut! Das bisschen Aufräumen war auch schnell erledigt.

Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto! Aber wer hat sich denn da ins Bild geschlichen?

MitarbeiterInnenwochenende (= MiWe) vom 13. bis 15. September

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Unser MiWe in diesem Jahr war mit Inhalt und verschiedenen Spielen angefüllt. Trotzdem blieb noch Zeit zum Reden, Kochen und Essen. Selbst beim Aufräumen hatten alle ihren Pausenspaß: siehe Bild 1 und 2! Zu Bild 3: Wir sind stolz auf das Ergebnis unseres „Projektmanagement“-Kurses: Eine gut durchgeplante Rosenmontagsparty (=3.4.2014) Zu Bild 4 und 5: Mit gemeinsamer Power haben wir den Holzturm aufgebaut, ohne die Steine mit den Händen zu berühren. Manche Herausforderungen brauchen kreative Lösungen.


„Stärken Sie Familien“

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– so lautet das Motto der

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Caritas-Herbstsammlung vom 30. September – 6. Oktober 2013 Liebe Gemeindemitglieder, Familien stehen heute unter großem Erwartungsdruck, das führt oft zu Überforderung der Eltern oder Alleinerziehender. Oft fehlt es an Zeit, Kraft und Geld.

Die Caritas stärkt Familien Die Caritas stärkt Familien durch folgende Angebote: Die ErziehungsErziehungs- und Familienberatung steht Familien z.B. bei Schulschwierig-keiten oder Trennung und Scheidung zur Seite. Die Caritas-Kreisstelle. ihre Allgemeine Sozialberatung ist Anlaufstelle vor allem bei finanziellen Problemen und hilft bei Ämterangelegenheiten. Die Mitarbeiterinnen vermitteln MutterMutter-KindKindKuren und Erholungsmaßnahmen für Kinder. Die Kleiderkammer gibt gute, gebrauchte Kleidung an bedürftige Familien weiter. Für Ihre Sachspenden sind wir sehr dankbar. Die Migrationsberatung hilft Flüchtlingen und Zuwanderern bei ihren besonderen Problemen zur Eingliederung in Schule und Arbeitswelt. Die ambulanten Pflegedienste der CaritasSozialstationen oder die CaritasCaritasSeniorenheime unterstützen und entlasten Familien bei der Pflege ihrer Angehörigen.

„Stärken Sie Familien“ durch ihre Spende, die die Arbeit des Caritasverbands unterstützt, wo z.B. Pflegesätze nicht zur Finanzierung eines Dienstes oder einer Einrichtung ausreichen oder finanzielle Unterstützung im Einzelfall notwendig ist. Damit der Caritasverband seine soziale Arbeit auch weiterhin gut erfüllen kann, bitte ich Sie um eine großzügige Spende bei der Herbstsammlung. 40% der Spenden bleiben in unserer Pfarrei, 60% gehen an den Diözesan-Caritasverband. Wenn Sie selbst Hilfe brauchen, wenden Sie sich an die CaritasCaritas-Kreisstelle NürnbergNürnbergSüd, Tel. 0911/ 800 11 07 oder Mail: kreisstelle@caritas-nuernberg-sued.de Für Ihre Spende benutzen Sie bitte das Überweisungsformular. Bis € 200,- gilt der Beleg als Spendenquittung. Als Ihr Pfarrer danke ich für Ihre Spende!

zum 18. Geburtstag 15. Nov Kwiatkowski Kevin 28. Nov Gottfried Jacqueline zum 70. Geburtstag 24. Okt 11. Nov

Reiter Werner Rott Erzsebet

zum 80. Geburtstag 10. 11. 25. 20.

Okt Okt Okt Nov

Grund Hildegard Kolodziej Isolde Walzer Anna Liebel Anna

zum 85. Geburtstag 9. Nov Gulhan Hans 25. Nov Schaschek Betti zum 90., 91., 92., 94., Geburtstag 5. Okt Strzeja Lucie 12. Okt Czeschka Herta 13. Okt Pretz Elisabeth 11. Nov Gräbner Therese 28. Nov Kottucz Edith

Hinweis: Wenn wir Ihren Geburtstag nicht veröffentlichen sollen, sagen Sie bitte im Pfarrbüro Bescheid.

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r Wer findet heraus, welche zusammengesetzten WĂśrter mit den neun Bildfeldern gemeint sind?

Š Daria Broda, www.knollmaennchen.de

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Kuchenverkauf

© pfarrbriefservice

Der Kuchenverkauf des Frauenkreises am Wochenende 8. und 9. Juni 2013 brachte wieder die stolze Summe von 430,- Euro ein. Allen aktiven Bäckerinnen und Käufern sei ein herzlicher Dank gesagt. Der Frauenkreis versucht mit Initiativen immer wieder Neuanschaffungen für die Pfarrei zu tätigen, So wird in diesem Jahr der Geldbetrag für die neue Gebetbücher, die am 1. Advent 2013 eingeführt werden, beigesteuert. Marga Ullinger

© pfarrbriefservice

Vergelt´s Gott allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Pfarrfestes und des FestGottesdienstes am 7. Juli beigetragen haben ! Ob beim Texte und Lieder heraussuchen, Raum gestalten, Tische dekorieren oder vorbereiten der kulinarischen Köstlichkeiten oder, oder, oder, ... Viele hilfreiche Hände waren notwendig, damit das Fest gelingen konnte. Und es wurde ein wahrlich gelungenes Fest für unsere Pfarrgemeinde dank Eurer Hilfe. Herzlichen Gruß im Namen des Pfarrgemeinderates

© pfarrbriefservice

Plätzchenverkauf 1. Adventssonntag, 30.11./1.12.2013 durch den Frauenkreis Wir freuen uns über zahlreiches Interesse der Pfarrangehörigen, denn der Erlös dieser Aktion fließt ebenfalls in die Pfarrei. mu © nellypuetzberufskolleg.de

Suppen aus aller Welt am Sonntag, 24. November 2013, um 11.30 Uhr im Pfarrsaal „Zum Guten Hirten“ mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Projekte von Padre Christoph Mikolajetz in Bolivien (siehe Interview Seite 6)

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KjG Zum Guten Hirten

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Unsere Gruppenstunden Spaß, Spiel und Spannung in bester Qualität Für GrundschülerInnen Dienstags von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr Rebecca und Stephanie Mittwochs von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr Carolin und Katrin Donnerstags von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr Monika und Victoria

Unsere Bücherei im Pfarrzentrum Jeden Sonntag geöffnet von 10.45 Uhr bis 11.30 Uhr (nicht in den Ferien)

Der Eine Welt Laden befindet sich im Haupteingang der Kirche und hat nach den Gottesdiensten geöffnet am: • 19./ 20. Oktober • 16./ 17. November

Kirchenreinigung

Frauenkreis

Do, 9.00 Uhr • 24. Oktober • 21. November

Mo, 7. Oktober 2013, 19.30 Uhr, Pfarrsaal Jahr des Glaubens – was hat es mir gebracht? Mo, 4. November 2013, 19.00 Uhr, Bücherei Frau Gabriele Tisch, Religionspädagogin: „Glauben in der Stadt, damals und heute“

Redaktionsschluss Pfarrbrief 3. November 2013

Seniorenkreis Mi, 16. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Pfarrsaal Das höhere Alter – „Überschau und Weisheit“ Referent: Herr Loos Mi, 13. November 2013, 14.00 Uhr, Pfarrsaal Was bewegt uns an Allerseelen? Referent: Herr Buschta

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Unsere Sonntagsgottesdienste Samstag 18.00 Uhr (Sonntagvorabendmesse) davor Beichtgelegenheit und Rosenkranzgebet

Sonntag

9.30 Uhr Pfarrgottesdienst

Jeden 1. Sonntag im Monat: 9.30 Uhr KinderKirche (Pfarrsaal) (nicht in den Schulferien)

Jeden 3. Sonntag im Monat: 11.00 Uhr WEGgottesdienst (nicht in den Schulferien)

So erreichen Sie uns Pfarramt „Zum Guten Hirten“ Namslauer Straße 9, 90473 Nürnberg 09 11- 80 51 43 0911– 89 38 749 zum-guten-hirten.nbg@bistum-eichstaett.de www.zumgutenhirten-langwasser.de Pfarrer: Pfarrer Dr. Wolfgang Börschlein, Namslauer Straße 9 0911-80 51 43 Sprechzeiten nach Vereinbarung Gemeindereferentin: Gemeindereferentin Brigitte Eisenberger 0911-80 09 97 35 beisenberger@bistum-eichstaett.de Sprechzeiten nach Vereinbarung Pfarrsekretärin: Pfarrsekretärin Susanne Forstner 0911-80 51 43 sforstner@bistum-eichstaett.de Kindergarten „Zum Guten Hirten“: Hirten“ , Namslauer Str. 11 0911-80 51 93 zum-guten-hirten.nbg@kita.bistum-eichstaett.de

Unser Pfarrbüro ist geöffnet Montag, Mittwoch und Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Mittwoch Nachmittag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Bankverbindung: Kath. Kirchenstiftung,, „Zum Guten Hirten“ Liga Bank Nürnberg, BLZ 750 903 00 Konto 512 12 56


Pfarrbrief Herbst 2013 ZGH