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IN HALT DAS PROFIL LAGERARBEITER/IN AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE

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DAS PROFIL LAGERARBEITER/IN BASISBILDUNGSANFORDERUNGEN

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DAS PROFIL LAGERARBEITER/IN AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE Die Grundfertigkeiten und Fähigkeiten für La-

 Der spanische Nationalkatalog der beruf-

gerarbeiter/innen basieren auf einer Reihe

lichen Qualifikationen National Catalogue

beruflicher Qualifizierungsprofile, entwickelt

of Professional Qualifications (CNCP) ist

von folgenden Institutionen:

ein Instrument des National System for Qualifications and Vocational Education

 Das Berufsförderungsinstitut Oberöster-

and Training (SNCFP)

reich ist das führende Unternehmen für

[vgl. Berufliche Kompetenzstandards].

den Zweiten Bildungsweg und die berufli-

 Sicherheitsvorschriften der Allgemeinen

che Qualifikation in Oberösterreich.

Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Ös-

 Die Wirtschaftskammern Österreich

terreich

 Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (Österreich) ibw betreibt Forschung und Entwicklung an den Schnitt-

Im Vorhaben

stellen Bildung, Wirtschaft und Qualifika-

wurden die Basisbildungsanforderungen an-

tion.

hand des Tätigkeitsprofils definiert und für

 Der BIC – BerufsInformationsComputer

die Kompetenzfelder LESEN, SCHREIBEN,

(Österreich) bietet umfassende Online-

SPRECHEN UND ZUHÖREN, MATHEMATIK,

Berufsinformation.

KRITISCHES DENKVERMÖGEN UND INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNO-

 Der Arbeitsmarktservice AMS ist das füh-

LOGIEN zusammenfassend beschrieben.

rende Dienstleistungsunternehmen am Arbeitsmarkt in Österreich.

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ÜBERBLICK ÜBER AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE Lagerarbeiter/innen arbeiten im Lager oder

missionierung der Waren durch und über-

in der Warenannahme bzw. -ausgabe von

nehmen eingehende Lieferungen. Außerdem

Produktionsbetrieben, Handelsbetrieben o-

bringen sie Güter zu den Produktionsstellen

der in den Lagern von Speditionen. Sie stehen

ihrer Betriebe oder übernehmen sie von dort,

unter Anleitung und Aufsicht der Lagerlei-

um sie ins Lager zu bringen.

tung, Betriebsleitung sowie Vorarbeitern/in-

Die Tätigkeiten werden meistens im Team

nen und arbeiten mit

entweder von Hand oder mit Hilfe techni-

Transportarbei-

tern/innen zusammen.

scher Geräte wie z. B. Hubstaplern durchge-

Sie sind für die Annahme, Übernahme, Lage-

führt. Bei ihrer Arbeit stehen den Lagerarbei-

rung und Ausgabe von Waren zuständig. La-

tern/innen in der Regel Förderbänder, Wä-

gerarbeiter/innen führen alle Tätigkeiten

gen, Palettenstapler, Gabel- und Hubstapler

durch, die für die Lagerung von Waren und

sowie Verpackungsmaschinen zur Verfügung.

Gütern notwendig sind. Sie übernehmen

Sie bedienen diese Geräte und sorgen für die

diese Güter, schichten und lagern sie ord-

Instandhaltung.

nungsgemäß in Regale, Container, auf Palet-

Die tatsächlichen Tätigkeiten und somit die

ten usw. und sorgen dafür, dass die Waren

Schwerpunkte der Basisbildungsanforderun-

für die Auslieferung bereitstehen. Des Weite-

gen hängen stark von der jeweiligen Branche

ren führen sie die Verpackung und die Kom-

und dem Unternehmen ab.

Auswahl Tätigkeitsbereiche: Im Folgenden werden zunächst vier Tätigkeitsfelder präzisiert: Wareneingang Lagerung Warenausgang Sicherheit im Lager Im darauffolgenden Kapitel werden entlang dieser Tätigkeitsfelder dann Basisbildungsanforderungen nach den o.g. Kompetenzfeldern (Lesen, Schreiben etc.) zusammengefasst, und zwar unter den die Häufigkeit der Ver- bzw. Anwendung im Arbeitsalltag betreffenden Kategorien „sehr häufig häufig - von Zeit zu Zeit“.

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I Wareneingang Ia  

 

    

Ib   

Ic     

Annahme von Waren im Eingangslager Kontrollieren von Zustand und Stückzahl; Abgleichen mit dem Lieferschein (Lieferadresse, Übereinstimmung mit der ursprünglichen Bestellung); qualitative und quantitative Kontrolle des Wareneingangs; Vermerken von sofort erkennbaren Mängeln auf Begleitpapieren unter Anwesenheit des Überbringers; Dokumentation des Wareneingangs (Art, Menge und Qualität); Verwenden von Bar-/Strichcode-Scannern; Bedienen von Computern mit fachspezifischer Lagerhaltungssoftware; verantwortungsbewusstes Handeln bei der Entgegennahme von Waren; Rücksprache mit Vorgesetzten bei Unklarheiten. Entladen der Ware Manuelles Entladen von LKW´s, Paletten und Containern; Benutzen der passenden Fördergeräte; vorsichtiges und fachgerechtes Entladen unter Berücksichtigung der eigenen Gesundheit (z.B. Rücken); Einhalten der Sicherheitsvorschriften. Vorbereitung der Einlagerung Ausführen von Aus- und Umpackarbeiten; Etiketten beschriften und anbringen; Suchen eines freien Lagerplatzes (mit und ohne EDV-System); Dokumentieren des zugewiesenen Lagerplatzes; verantwortungsbewusstes Aufteilen von Waren.

II Lagerung II a  

 

II b   

Innerbetrieblicher Transport der Waren Transport der Waren innerhalb des Betriebsgeländes (Lager, Baustellen, Produktionshallen etc.); Ware bei Transport mit Flurfördergeräten fachgerecht sichern (mit Schrumpffolien, Metall-, Plastikriemen etc.); Belastbarkeit der Flurfördergeräte beachten (Lastendiagramm); sicherer Transport unter Einhaltung der innerbetrieblichen Vorschriften. Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen, Maschinen und Fahrzeugen Fachgerechte Verwendung von Werkzeugen (Stanleymesser etc.); fachgerechtes Bedienen von Kränen, Staplern, Verpackungsmaschinen etc.; Bedienen der Flurförderfahrzeuge und Transportgeräte nur mit geeignetem Fachkenntnisnachweis (Führerschein) und schriftlicher Fahrerlaubnis der Firma; vorschriftsmäßige Wartung (Kontrolle von Ölstand, Kühlwasser und Schmierung, Überprüfung von Verschleißerscheinungen); Einhalten der Sicherheitsvorschriften.

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II Lagerung II c        

Id  

   

Lagern der Ware Manuelles Ein- und Auslagern von Regalen, Paletten und Containern; Aus- und Umpacken sowie Umschichten von Gütern; Führen von Lagerlisten (handschriftlich oder durch Eintragung im EDV-System); fachgerechtes Lagern von Waren; Beachten der Angaben der zulässigen Belastung an den Regalen; sicheres und stabiles Abstellen, um abrutschendes oder wegrollendes Lagergut zu verhindern; Kennen und Beachten von Gefahrensymbolen; Einhalten der Grundsätze bei der Lagerung (z.B. selbstentzündbare Stoffe mit keinen anderen Gefahrenstoffen zusammen lagern); Einhaltung der Verordnungen, Gesetze und Richtlinien (Verordnung für brennbare Flüssigkeiten, Brandschutz, Chemikaliengesetz, Giftverordnung). Bestandskontrolle / Inventur Bestandsaufnahme durchführen; verschiedene Arten der Inventur durchführen (Stichtagsinventur, permanente Inventur, Stichprobeninventur) Bestand mengenmäßig erfassen (Zählen von vorhandenen Gütern, Messen (z.B. Stoffbahnen, Teppiche), Wiegen (z.B. Schrauben, Kleinteile), Schätzen (als grobe Bestandsaufnahme nach Augenmaß) Waren zählen und Ergebnisse dokumentieren (handschriftlich oder im EDV-System); Mitarbeit bei der Lagerverwaltung mit Hilfe von Bar-/Strichcode-Scannern; Nutzen eines Computers mit fachspezifischer Lagerhaltungssoftware; Führen von Bestandbüchern, Listen und Journalen.

III Warenausgang III a   

III b    

III c    

III d      

Selbstständiges Kommissionieren von Waren Lesen von Anforderungsscheinen; Holen der Waren aus dem Lager; Nutzen eines Computers mit fachspezifischer Lagerhaltungssoftware. Waren zur Ausgabe vorbereiten Lesen von Anforderungsscheinen; Verpacken der Ware; Etikettieren der Waren; Vorbereitung der Ware für den Versand. Waren ausgeben Dokumentieren des Warenausgangs; Lieferscheine ausstellen; Verwenden von Bar-/Strichcode-Geräten; Nutzen eines Computers mit fachspezifischer Lagerhaltungssoftware. Beladen von Fahrzeugen Manuelles Beladen von LKW´s, Paletten und Containern; Bestückung und Sicherung der Ladungsträger nach Vorgabe; Belastbarkeit der Flurfördergeräte beachten (Lastendiagramm); beim Beladen die Reihenfolge der Auslieferung beachten; Einhalten der Sicherheitsvorschriften; sicheres und stabiles Abstellen, um herabfallendes, abrutschendes, umfallendes oder wegrollendes Lagergut zu verhindern.

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IV Sicherheit im Lager IV a  

IV b 

    

IV c 

IV d     

IV e    

Schutzausrüstungen Einhalten der Schutzvorschriften zur eigenen Sicherheit und jener anderer Personen; Tragen der vorgegebenen Schutzausrüstungen (Schutzhandschuhe, Helme, Arbeitsschuhe, Atemschutz etc.); Kenntnis darüber, dass Versicherungsschutz nur bei korrekter Einhaltung gegeben ist. Geräte und Anlagen reinigen, warten und pflegen Durchführen einfacher Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Arbeitsgeräten, sofern vom Hersteller erlaubt; Einhaltung der Servicefristen; tägliche Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen vor Inbetriebnahme (Bremsen, Licht, Hupe etc.); Sichtkontrolle der Schmierung (Ketten); Einhalten der Anweisungen und Sicherheitsvorschriften; ordnungsgemäßes Verwenden der Geräte (z.B. Anbaugeräte, Arbeitskörbe) und Anlagen. Wichtige Grundlagen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Kennen der gesetzlichen Grundlagen: Betriebshygiene, Brandschutzverordnung, Gefahrstoffverordnung, Lebensmittelverordnung. Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit bei der Arbeit und im Arbeitsbereich Mülltrennung; tägliche Reinigung des Arbeitsbereichs; Vermitteln eines guten Erscheinungsbildes des Betriebs; Verlängerung der Lebenszeit für Güter und Lagereinrichtung; Minimierung der Verletzungs- und Unfallgefahr durch Sauberkeit. Sicheres Verhalten im Umgang mit Fahrzeugen wie Staplern Einhalten der innerbetrieblichen Vorschriften bei Fahrten auf dem Betriebsgelände; Einhalten der Straßenverkehrsordnung (StVO); Überqueren der Straßen mit öffentlichem Verkehr nur bei Notwendigkeit; fachgerechtes Abstellen des Staplers mit abgesenkten Gabelspitzen Richtung Wand (keine Behinderung von Toren, Ausgängen, Verkehrswegen etc.); Wartung und Reparatur von Staplern nur durch Personen mit Fachkenntnissen.

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DAS PROFIL LAGERARBEITER/IN BASISBILDUNGSANFORDERUNGEN LESEN SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Lieferdokumente

Kurzmitteilungen und Anweisungen

Unfallberichte Bedienungsanleitungen

Detaillierte Informationen, z.B. Begleitpapiere Arbeitspläne

Komplexere Texte mit detaillierten Anweisungen, z.B. 

Gesundheits- und Sicherheitshinweise sowie

detaillierte Aufgabenbeschreibungen.

Zeitpläne Dienstpläne

Betriebshandbücher Arbeitsformulare, z.B. Urlaubsscheine, Gehaltszettel, Krankmeldungen und Arbeitsverträge Lehrmaterial zur Aus-/Weiterbildung Trainingsunterlagen für Fortbildungen, z.B. im Bereich Erste Hilfe

SCHREIBEN SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Abzeichnen von Lieferscheinen und Abholungen

Lieferscheine ausfüllen

Kurzmitteilungen als Informationen für Lieferanten und Kollegen verfassen

Vermerken von Mängeln auf Lieferscheinen

Zusatzvermerke auf Lieferscheinen etc. notieren

Inventurlisten ausfüllen

Arbeitsformulare, z.B. Urlaubsscheine, Gehaltszettel, Krankmeldungen und Arbeitsverträge ausfüllen bzw. unterzeichnen

Arbeitszeit notieren

Ausfüllen von Unfallformularen

Kurze Mitteilungen über Waren (z.B. Mängel) anfertigen

Verschiedene Dokumentationsbögen ausfüllen, z.B. Arbeitszeiterfassung, Name und Unterschrift Mitschriften bei Fortbildungen

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SPRECHEN UND VERSTEHEN SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Sich zur Arbeitskoordination mit anderen Kollegen/innen absprechen

An Teambesprechungen teilnehmen

Bestellungen aufnehmen

Sich mit Kollegen/innen über Arbeitsinhalte austauschen Mündliche Anweisungen von Vorgesetzten verstehen und darauf reagieren

Vorgesetzten Vorfälle und Schwierigkeiten melden Hilfe von anderen erbitten Kollegen/innen informieren

Schwierigkeiten und Probleme mit Vorgesetzten besprechen Anrufe beantworten Fragen in Fort-/Weiterbildungen beantworten Erklärungen in Fort-/Weiterbildungen folgen

Klärende Fragen stellen, um erhaltene Informationen auf Richtigkeit zu überprüfen Erledigte Arbeiten melden Angemessene Kommunikation mit Kunden und Lieferanten Rücksprache mit Lieferanten und Vorgesetzten halten

MATHEMATISCHE FÄHIGKEITEN SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Arbeitspläne, Zeitpläne und Dienstpläne verstehen

Lager- und Inventurlisten führen

Zeit notieren, die für die Ausführung einer Tätigkeit nötig war

Waren und Produkte abzählen Stückzahlen notieren und mit Angaben auf Listen vergleichen Beachten der Maximalbelastung von Regalen und Arbeitsgeräten Gewichte für das Laden von Fahrzeugen und Regalen berechnen Lastendiagramm des Staplers anwenden Probleme identifizieren und Lösungen entwickeln Einschätzen, wie lange eine Arbeit dauern wird

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KRITISCHES DENKEN SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Den sichersten Weg zum Be- und Entladen der Waren von Wägen sowie Fahrzeugen erkennen

Erkennen, ob Änderungen mit Kollegen/innen und Vorgesetzten besprochen werden müssen

Änderungen von Arbeitsabläufen besprechen und koordinieren

Entscheiden, ob die Arbeit allein erledigt werden kann, oder ob Hilfe nötig ist

Probleme identifizieren und Lösungen entwickeln

Die korrekte Methode und den besten und effizientesten Weg zur Erfüllung einer Aufgabe erkennen Beachtung der eigenen Sicherheit (Schutzausrüstung, Sicherheitsvorschriften…)

Gefahrensituationen ein-/abschätzen Mit unerwarteten Situationen und Notfällen umgehen Erkennen, ob die eigene Arbeit den erwarteten Standards entspricht

Verantwortungsbewusster Umgang mit Gefahrengütern und gefährlichen Stoffen Sich selbst und andere schützen Waren sicher verpacken Kundenorientiert handeln Im Interesse des Betriebs handeln

INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE SEHR HÄUFIG

HÄUFIG

VON ZEIT ZU ZEIT

Verwenden von Scannern, Touchscreens etc.

Nutzen eines Computers mit fachspezifischer Lagerhaltungssoftware

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Benutzen von Bar-/Strichcodegeräten

Eingeben von Daten in eine Datenbank

Verwenden von Datenbanken

Etiketten ausdrucken

Anwenden branchenspezifischer PC-Programme

Handys bedienen Rohr- und Hauspost verwenden

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IM PRESSUM ZUKUNFTSBAU GMBH CHARLOTTENBURGER STR. 33 A 13086 BERLIN INFO@ZUKUNFTSBAU.DE WWW.GRUNDBILDUNG-UND-BERUF.INFO

KONTAKT DR. KLAUS J. BUNKE KJBUNKE@ZUKUNFTSBAU.DE

DIE VORHABENSPARTNER SIND: ZUKUNFTSBAU GMBH BERUFSFÖRDERUNGSWERK E.V. DES BAUINDUSTRIEVERBANDES BERLIN-BRANDENBURG E.V. TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN, INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG UND ARBEITSLEHRE L.I.S.T. LÖSUNGEN IM STADTTEIL STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH

Das Vorhaben „Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ ist Teil des Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“. Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01AB12017A, 01AB12017B, 01AB12017C, 01AB12017D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

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GESTALTUNG pro.fund GmbH

www.profund-gmbh.de

BILDNACHWEIS Titel

eins2drei / photocase.de

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SPINPRO PROFIL # 3 LAGERARBEITER Tätigkeitsprofil und Basisbildungsanforderungen am Arbeitsplatz  
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