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Ausgabe Nr. 2 Dezember 2009

T F N U K U Z

N E B O E L

INFORMATIONSZEITSCHRIFT DER SPÖ LEOBEN

www.zukunftleoben.at

Mit dem Bürgermeister durch Waasen

Seite 12/13

Parken in der Innenstadt – eine Übersicht

Seite 14/15

Integration: Herausforderung unserer Zeit

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Besinnliche Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen

Bürgermeister Matthias Konrad und sein Team


Bgm. Dr. Matthias Konrad

Liebe LeobenerInnen! Bald liegt die laufende Gemeinderatsperiode hinter uns. Neue, für fünf Jahre bevorstehende Anforderungen in der Kommunalarbeit stehen bevor. Der Urnengang zu den Gemeinderatswahlen im Frühjahr wird über die künftige personelle Zusammensetzung unseres Stadtparlaments entscheiden verknüpft mit der Hoffnung, dass der bisherige Kurs im Rathaus mit den Sozialdemokraten seitens der Bevölkerung erneut die überwiegende Zustimmung findet. Ein Blick zurück bestätigt wohl den erfolgreichen Weg, der die Stadt Leoben zum heutigen Erscheinungsbild geprägt und signifikante Entwicklungsschritte gebracht hat. Mitte April 2005 traten die 20 Gemeinderäte der SPÖ. fünf der ÖVP. drei der KPÖ. zwei der FPÖ und einer der Grünen zur konstituierenden Sitzung zusammen, wobei das überwiegende bis einstimmige Vertrauen auf Bürgermeister Matthias Konrad, 1. Vzbgm. Maximilian Jäger, auf die Stadträte für Finanzen Harald Tischhardt, Kultur Franz Valland und Soziales Waltraut Hladny für die SPÖ fiel. Ein umfangreiches Arbeitsprogramm sollte künftig den Einsatz aller engagierten GR-Vertreter, darunter die auf ein Drittel verstärkte Damenriege, herausfordern. Anfangs, im September 2005, ließ das moderne Senioren-Pflegezentrum in der Pestalozzistraße das soziale Engagement der Stadtgemeinde für 77 Betagte erkennen. Zwei Monate darauf eröffnete die neue Eishalle in der Au vor allem der Jugend sportliche Anreize und Freizeitgestaltung. Ein großer Wurf gelang für die Neustrukturierung der Innenstadt mit dem beschlossenen Bebauungsplan für das neue Einkaufszentrum beim seinerzeitigen Dominikanerkloster bzw. späteren Gerichts- und Gefängnisstandort, wenngleich einige aus der Opposition nicht gerade konfliktfrei argumentierten. Der

Startschuss für das Leoben City Shopping folgte dann Mitte Mai 2006, fertiggestellt im Oktober 2007 mit 70 Shops auf 20.000 m2 sowie 670 Tiefgaragenplätzen, derer sich die Autofahrer erfreuen können. Dieses Einkaufserlebnis inmitten des Stadtzentrums zog in den mehr als zwei Jahren seines Bestehens bisher zigtausende Kunden an. Das realisierte LCS und die in den Jahren zuvor umgesetzte neue Innenstadtgestaltung veranlassten die Wirtschaftskammer Steiermark, an mich als Bürgermeister den Handelsmerkur zu verleihen zugleich eine Auszeichnung für Leoben als attraktive Handelsstadt. Mit drei weiteren Auszeichnungen betonte die Steirische Wirtschaftskammer den Status von Leoben als Wirtschaftszentrum, bezeugt als „Goldener Boden“ mit goldfarbenen Medaillen im Eingangsbereich des Rathauses. Die Au-Vision mündete im März 2007 in den Spatenstich für das Asia Spa, das auf den Mur-Auen ein Wellness- und Erholungszentrum im chinesischen Stil inbegriffen dem Falkensteiner 4-Sterne-Hotel mit der Inbetriebnahme am 1. Mai 2008 entstehen ließ. Die Gesamtkosten lagen bei 37,5 Mio. Euro für eine touristische Infrastruktur, die Leobens Bekanntheitsgrad weiterhin mehrt. Eine zusätzliche Stärkung der Wirtschaftskraft ging auch vom neuen Dienstleistungszentrum in der Vordernberger Straße aus, das mit dem AMS u. a. auch

das schwedische Unternehmen Sandvik beherbergt. Als Innovation nahm man anfangs 2009 die Biogasanlage bei der Verbandskläranlage Lerchenfeld in Angriff, um den Erdgasbedarf für die Stadt zu senken. In Donawitz profitierte die Pestalozzistraße dank einer Sanierung sowie Gehsteigpflasterung und Allee-Neugestaltung. Eine gewisse Verkehrsentflechtung steuerten weiters die Kreisverkehre am Buchmüllerplatz und in Göß bei. Diese Liste realisierter Vorhaben in der Stadt Leoben standen im Vordergrund des öffentlichen Interesses, begleitet aber noch von etlichen weiteren Investitionen. Das sollte aber nicht dazu verleiten, dass man sich darauf ausruht und zufrieden im Stuhl zuirücklehnt. Auf uns kommen neue Zeiten zu mit neuen Herausforderungen. Dynamik gilt es weiterhin einzusetzen, um die derzeitige wirtschaftliche Stagnation zu meistern und die Zukunft sinnvoll und sozial zu gestalten. Mit diesem Vorsatz und einem herzlichen Glück Auf grüßt Sie Ihr

Matthias Konrad

Ein friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010 wünschen allen Leobenerinnen und Leobenern 1. Vzbgm. Maximilian Jäger

StR. Harald Tischhardt

StR. Wilfried Gröbminger

StR. Franz Valland


Projekt LKH Leoben 2020:

Start mit dem Baumodul Intensivstation LAbg. GR Anton Lang

Mit dem ersten Baumodul, der Internen Intensivstation, wird das Projekt LKH Leoben 2020 in Angriff genommen. Bei den Worten von Landesrätin Dr. Bettina Vollath „Nach mehrjähriger Planung und Vorbereitung steht nunmehr am Landeskrankenhaus Leoben mit der Umsetzung des Programms „LKH 2020“ eine bedeutende Weiterentwicklung bevor“, wurde jedem Anwesenden bewusst, dass eine neue Ära in der Geschichte des LKH Leoben mit dem heutigen Tag eingeleitet wurde. Als erste Maßnahme wird der Zuund Umbau der Intensivstation der Abtei-

gen. Wenn wir bis jetzt 8 Betten hatten, werden es hier in diesem neuen Trakt 14 sein.“ Außerdem werden auch Räumlichkeiten für Angehörige geschaffen, um dort etwa Besprechungen mit den zuständigen Ärzten abhalten zu können. Errichtet werden im 1. Obergeschoss (Bestand und Zubau) auf einer Nutzfläche von 725 m² 14 Intensivbetten (4x2, 4x1 Bett und zwei Isolierzimmer). Besonderes Augenmerk werde darauf gelegt, die Zim-

Im Bild von links: LAbg. GR Anton Lang, Spital-Landesrätin Bettina Vollath und Vizebürgermeister Max Jäger lung für Innere Medizin und der Intensivmedizin in Angriff genommen. Dieses erste Modul soll mit November 2011 fertig gestellt sein. Die veranschlagten Kosten dafür bezifferte Ernst Fartek (Finanzvorstand der KAGes) mit 8,345 Mio. Euro. Einen kurzen Überblick verschaffte der Leiter der Abteilung für Innere Medizin Univ.-Prof. Dr. Joachim Borkenstein. „Vor fast genau zwölf Jahren wurde die Intensivstation in Leoben eröffnet… in dieser Zeit hat man sich hier um 800 bis 900 Patienten gekümmert… aber die Ansprüche sind auch in dieser Zeit gestie-

mer bzw. die Funktionsräume natürlich zu belichten und mittels Pflanzen möglichst viel natürliche Umgebung von „draußen“ hereinzuholen. Das durch den Zubau betroffene bakteriologische Labor sowie Sekretariatsbereiche werden in den Zubau verlegt. Die frei werdenden Flächen werden sodann für die haustechnische Versorgung herangezogen. „Heute in zwei Jahren werden wir hier keine Baustelle mehr haben sondern eine wunderschöne Intensivstation eröffnen“, blickte Ernst Fartek in die Zukunft.

Liebe LeobenerInnen! Liebe Jugend! Am Ende einer Wirtschaftsperiode ist es in einem Unternehmen üblich Bilanz zu ziehen. Wie hat sich unsere Heimatstadt Leoben in den letzten fünf Jahren entwickelt? Wenn man mit offenen Augen durch Leoben geht, dann sieht man die Antwort sofort: Leoben hat sich sehr positiv weiterentwickelt. Bürgermeister Dr. Matthias Konrad und sein Team haben den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgt und Leoben als stark nachgefragten Wirtschaftsstandort etabliert. Weltweit agierende Unternehmen haben ihren Sitz in Leoben und schätzen das Umfeld der Montanuniversität und der angeschlossenen Forschungseinrichtungen. Die Kombination einer hervorragenden Infrastruktur und das hohe Maß an Lebensqualität werden überall geschätzt. Der bevorstehende Jahreswechsel bietet nicht nur Gelegenheit zurückzublicken, sondern vor allem auch in die Zukunft schauend, einige Wünsche zu äußern. Möge sich unser Leoben so weiter entwickeln, wie in den vergangenen Jahren, dass sich unsere Jugend hier wohl fühlt und Arbeit findet. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben, viel Erfolg und Gesundheit für das Jahr 2010 Ihr

Anton Lang Klubobmann der Sozialdemokratischen Gemeinderatsfraktion


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Wohnungsreferent 1. Vzbgm. Max Jäger

Soziales, lebenswertes ­Wohnen in Leoben Bei der Nachfrage von Gemeindewohnungen sind drei wichtige Fragen zu berücksichtigen: „Wie wollen wir wohnen, wo wollen wir wohnen und können wir uns die Miete leisten?“ Seit 2005 bin ich als Vizebürgermeister mit der Vergabe von Gemeindewohnungen betraut. Diese Aufgabe ist interessant aber auch schwierig. 2.400 Wohnungen verwalten wir im Stadtgebiet Leoben. Seit mehr als 50 Jahren waren es immer wieder sozialdemokratische Bürgermeister, die besonderes Augenmerk darauf gerichtet haben, dass wir in unserer Stadt ein schönes Wohngebiet und vor allem sozial verträgliche Wohnungsmieten haben. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis im Raum Leoben beläuft sich auf 5 Euro, der Richtwertmietzins für eine Kategorie-AWohnung liegt bei 6,54 Euro und die Stadtgemeinde Leoben verrechnet 3,3 Euro. Diesen Weg der sozialen Mietzinsgestaltung führt Bürgermeister Konrad trotz knapper werdender Budgetmittel erfolgreich weiter. Was haben wir nun seit 2005 gemacht, damit sich unsere MieterInnen in den Gemeindewohnungen wohl fühlen: Generalsanierungen, thermische Sanierungen, Einbau von Zentralheizungsanlagen, Dachund Fenstersanierungen, aber auch verstärkt durch Sanierungen des Wohnungsbestandes allgemein. Alle diese Maßnahmen verschlangen einen Betrag von über 23,3 Millionen Euro. Für jede Bürgerin und jeden Bürger wird also transparent, dass wir als sozialdemokratische Mehrheitsfraktion viel Geld in die Hand nehmen, um enorm hohe Wohnqualität zu schaffen. Ein Schwer-

punkt ist natürlich auch der nachträgliche Einbau von Liften in unsere Gemeindehäuser. Seit 2005 wurden 58 Liftanlagen realisiert und auch für 2010 sind weitere Liftanlagen geplant. Ein Großteil der Häuser in Lerchenfeld und der größte Teil in Leitendorf sind bereits mit Liftanlagen ausgestattet. Wir schaffen somit die Möglichkeit, dass unsere älteren MitbürgerInnen bis ins hohe Alter bequem in den 1. bis 4. Stock gelangen. Damit verbunden können unsere Bürgerinnen und Bürger in ihrer gewohnten Lebensumgebung leben. Für mich als Wohnungsreferent ist das oberste Ziel, zufriedene MieterInnen in unseren Gemeindewohnungen zu haben. Aber auch hier gilt der alte Spruch „Jeden Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.“ Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir einen guten Bestand an Gemeindewohnungen in den Ortsteilen Judendorf, Leitendorf, Stadt und Lerchenfeld vorweisen können und bemühen uns selbstverständlich durch ständige Anhebung des Wohnungsstandards unsere Gemeindewohnungen noch attraktiver zu gestalten. Wir stellen drei Trends bei unseren WohnungsbewerberInnen fest: Ältere Menschen kehren verstärkt in unsere Stadt zurück, die WohnungsbewerberInnen werden immer jünger und wir erkennen eine verstärkte Nachfrage von EU-Bürgern. Aufklärend möchte ich hinweisen, dass es einen einheitlichen Beschluss aller Gemeinderatspartei-

en gibt, dass auch EU-BürgerInnen sich als Wohnungsuchende bewerben können und selbstverständlich zu berücksichtigen sind. Dies führt auch manchmal zu Diskussionen, wenn Jung und Alt sowie andere Kulturen aufeinander treffen. Es passiert leider immer wieder, dass sich einige MitbürgerInnen nicht an die Spielregeln halten. Und das halte ich für sehr bedauerlich. Aber das Ausschlaggebende aus meiner Sicht ist doch: „Wie wir unsere Nachbarschaft leben bzw. erleben.“ Toleranz und Rücksicht, der ernsthafte Versuch einander zu verstehen, sind die wichtigsten Faktoren eines respektvollen Miteinanders.

Für 2010 sind weitere Liftanlagen in unserem Stadtgebiet geplant


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Referent für Jugend und Sport GR Claus Hödl

Elternbildungsreihe zum Thema „Jugend & Gewalt“ Als erstes Ergebnis der Arbeit des Leo­ bener Präventionszirkels startete im November 2009 eine Elternbildungsreihe, bestehend aus vier kostenlosen Vorträgen durch renommierte Vortragende zum Thema „Jugend & Gewalt“. Diese Elternbildungsreihe wurde initiiert, weil die Ergebnisse der Bedarfserhebung als eine zentrale Ursache für die Verschärfung von Gewalt in Leoben Erziehungsdefizite als Grund gezeigt haben.

Als erste Sozialisationsinstanz sind somit die Eltern gefordert, durch Erziehung und eine positive Vorbildwirkung zu einer Verminderung des Gewaltpotenzials beizutragen. Durch diese Vortragsreihe können die Eltern das Kompetenzfeld ihrer Erzieherrolle erweitern und vor allem im Bereich der sozialen und kommunikativen Kompetenzen sowie auch in der Gewaltprävention Hilfestellung erhalten. Während der Vorträge gibt es immer eine kostenlose Kinderbetreuung. Bei der Themenwahl der Vorträge wurde darauf geachtet ein möglichst breites Spektrum abzudecken. Die Bildungsreihe startete mit dem Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Max Friedrich, Vorstand der Univ.-Klinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters in Wien. Sein Vortrag hatte den Titel „Von der Aggression über die Gewalt zur Brutalität – Ursachen und Prävention“. Nach der Begrüßung durch den Referenten für Jugend und Sport Claus Hödl wurde in diesem Vortrag über die körperliche, sprachlichintellektuelle, emotionale und soziale Ausprägung von Gewalt gesprochen. An Hand von realplastischen Beispielen wurden diese Punkte aufgearbeitet. Weiters wurden die klassischen Ursachen der Ge-

walt, ihre Ausdrucksformen bis hin zu Rezepten zur Prävention dargestellt. Am 10. Dezember folgte ein Vortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge. Sein Vortrag trug den Titel „Wut tut gut - vom Umgang mit Aggressionen im Kindes- und Jugendalter“. Die Vortragsreihe endet im Februar 2010 – es folgt am 21. Jänner 2010 ein Vortrag zum Thema „Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen – was können wir Eltern tun?“. Den Abschluss der Bildungsreihe macht Mag. Monika Berger-Stoiser zum Thema „Der tägliche K(r)ampf mit Fernsehen, Handy und Computer“ mit den Schwerpunkten Medienkompetenz und inadäquater Medienkonsum in Bezug auf Gewalt unter Kindern und Jugendlichen.

GR Claus Hödl, Leiterin des Referats Jugend und Sport Claudia Leeb, Univ.-Prof. Max Friedrich.

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18.11.2009 12:59:05 Uhr

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Ausschussvorsitzender Feuerwehrwesen GR Manfred Schmid

Sicherheit hat Vorrang Keine Einsparungsmaßnahmen bei den Einsatzorganisationen in Leoben. Als Ausschussvorsitzender für Feuerwehrwesen und öffentliche Sicherheit bin ich sehr stolz, dass es uns trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen gelungen ist, den technischen Standard unserer Feuerwehren wiederum zu heben bzw. den heutigen Anforderungen anzupassen. Technische Weiterentwicklungen sind auch im Feuerwehrwesen heute unumgänglich. Diese Neuheiten erfordern aber

auch einen erhöhten finanziellen Einsatz seitens der Stadtgemeinde. Die steigende Anzahl an wetterbedingten Einsätzen fordert natürlich auch eine Anpassung der Ausrüstung der Feuerwehren. Für die SPÖ war es auch in der Vergangenheit immer schon eine Frage des Selbstverständnisses, unsere Einsatzorganisationen mit den dementsprechenden Mitteln auszustatten. Wir Sozialdemokraten nehmen die Verantwortung wahr, dass uns die Sicherheit der Bevölkerung ein essenzielles Anliegen ist. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unentgeltlich bei Einsätzen oft ihre Gesundheit und sogar ihr Leben riskieren, sind uns ein großes Anliegen. Trotz bester Ausrüstung und bester technischer Gerätschaft sind es immer noch Menschen, die bei Einsätzen stets zur Stelle sind. Für die Anzahl der Einsätze, der Ausbildungslehrgänge, Kurse, Jugendarbeit und Übungen gebührt ihnen meine Hochachtung für die vielen freiwilligen Tätigkeiten. Abschließend danke ich allen Feuerwehr-Kameradinnen und -Kameraden für ihren unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung. Mögen sie alle von ihren Einsätzen gesund und wohlbehalten zurückkommen. Glück Auf!

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Stadt. Man trifft sich, es wird geplaudert, man spielt Karten oder die Damen fertigen Handarbeiten – also keine Zeit für Einsamkeit. Und das ist gut so. Wir vom Sozialressort lassen es nicht zu, dass ein Mensch einsam ist. Wir bieten unseren Seniorinnen und Senioren die bestmögliche Betreuung durch Herrn Dr. Edlinger – durch Vorträge und Informationen über Medikamentenmissbrauch, Heilkräuter u.v.m. Bei Kaffee und Kuchen erzählt Sissi

Nagovnak Geschichten, die das Leben schrieb. Aber auch Themen wie die Entwicklung der Stadt, die Verkehrs- und Sozialpolitik werden besprochen. Kein Platz für die Einsamkeit – das wäre wünschenswert. Daher ist es unser Bestreben, den Leobnern die Möglichkeit zu geben, die sozialen Kontakte mit Gleichgesinnten zu pflegen. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein besinnliches Weihnachtsfest und auf ein Wiedersehen im Seniorenclub im Neuen Jahr.

Sozialreferent GR Arno Maier

Ist Einsamkeit im Alter vermeidbar? Die Verhütung und Überwindung von Einsamkeit älterer Menschen ist seit jeher eines der klassischen Anliegen der so genannten „offenen Altenarbeit“. Dennoch findet dieses Thema in der Öffentlichkeit bisher wenig Beachtung. Wir in Leoben sehen es als unseren Auftrag, der Vereinsamung unserer Senioren entgegen zu wirken. Dies geschieht z. B. durch eine aktive Betreuung zweimal wöchentlich in den Seniorenclubs unserer

Reges Interesse bei den Veranstaltungen in den Seniorenklubs

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Finanzreferent StR. Harald Tischhardt

Stadt Leoben mit ­geordneten Finanzen Seit dem Jahr 1990 gehöre ich dem Stadtrat an. Eine lange Zeit, in der ich viele Erfahrungen sammeln konnte, die unsere Stadt vor allem in den schwierigen Jahren, die nun auf uns zukommen gebrauchen kann. Sieben Jahre war ich für die Kultur zuständig. Mit Kultur hat sich in Leoben ein Imagewandel vollzogen, damit ist Kultur auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor geworden. Nun bin ich seit dem Jahr 2000 Finanzreferent der Stadt Leoben, in der nach der Landeshauptstadt Graz der größte steirische Gemeindehaushalt verwaltet wird. Zwei von mir geprägte Sätze werden immer wieder mit Recht verwendet. Zum einen: Leoben ist das geistige, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Obersteiermark. Zum anderen: Leoben ist die Stadt mit geordneten Finanzen. Für beide Kernaussagen kann jederzeit der Beweis angetreten werden. Finanzen und Wirtschaft sind eng verflochten und deswegen haben wir auch ein Beteiligungsmanagement geschaffen, um von der Stadt Leoben eingesetzte Mittel auch auf ihre Effizienz hin zu begleiten, zu hinterfragen und auch zu kontrollieren. Vor allem unsere Beteiligungen im wissenschaftlichen Bereich bestimmen die Strategien der Zukunft und helfen wesentlich mit, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Unserer Montanuniversität kommt dabei die zentralste Rolle zu. Geordnete Finanzen, vor allem auch im Zusammenhang mit dem Sparkassenerlös, wo die Stadt Leoben bewiesen hat, wie ein solcher Erlös nachhaltig zum Wohle der Stadt verwendet werden kann. Keine Prestigebauten, die nur Kosten verur-

sachen, sondern vor allem wirtschaftliche und touristische Impulse für die Zukunft unserer Stadt wurden gesetzt. Mit Asia Spa und dem LCS konnten Jahrhundertprojekte umgesetzt werden, nachhaltiges Vermögen wurde geschaffen. Keinerlei Spekulationsgeschäfte, keine Fremdwährungskredite, keine swaps, kein cross border leasing wurden von der Stadt Leoben „riskiert“. Immer konnte ein ausgeglichenes Budget mit ausreichenden Rücklagen erstellt werden. Immer war und ist Leoben eine Stadt, die kaum nennenswert verschuldet ist. Der haushaltsbelastende Verschuldungsgrad liegt auch für die Zukunft unter einem Prozent. Der Außerordentliche Haushalt wurde vor allem mit hohen Eigenmittelanteilen finanziert. Mit ihren Auftragsvergaben ist die Stadt Leoben ein unverzichtbarer Motor für die heimische Wirtschaft. Durch die Anstrengungen und Bemühungen der Stadt Leoben konnte vor allem auch die negative demographische Entwicklung, der Bevölkerungsrückgang, wesentlich gebremst werden. Trotzdem blicken wir mit Sorge in die Zukunft, denn in vielen Bereichen sind die kommunalen Haushalte an die Grenzen der Finanzierbarkeit gestoßen. Sinkende Einnahmen bei den Ertragsanteilen und eine angespannte Situation am Arbeitsmarkt schmälern natürlich auch die Finanzkraft von Leoben. Auf der anderen Seite explodieren die Ausgaben vor allem im sozialen Bereich. Ein klares Bekenntnis unserer Stadt zur sozialen Verantwortung, aber es müssen dafür auch die nötigen Mittel zur Finan-

Mit dem LCS… zierung bereitstehen. Nur wenn es der Wirtschaft gut geht, wenn es den Unternehmen in unserer Stadt gut geht, ist unser Haushalt in Ordnung. Nur dann haben wir Einwohner und Arbeitsplätze. Arbeit und Wohnstätte sind die Lebensader unserer Stadt. Die kommenden Jahre werden große Herausforderungen bringen. Wie in der Vergangenheit werden wir den Weg der geordneten Finanzen nicht verlassen, zum Wohle der BewohnerInnen unserer Stadt. An weiterer regionaler Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene führt dabei kein Weg vorbei.

…und dem Asia Spa wurden Jahrhundertprojekte umgesetzt

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Kulturreferent StR. Franz Valland

Rund um die Uhr: Kultur! Kann man auf einer Seite über das Leobener Kulturgeschehen der letzten fünf Jahre berichten? Wie bringe ich weit mehr als 1000 Veranstaltungen unter einen Hut? Ein Versuch, der schon jetzt zum Scheitern verurteilt ist. Der facettenreiche Kulturbegriff hat in Leoben einen unverzichtbaren Stellenwert erlangt. Dabei klingt die Formel zum Erfolg sehr einfach: Wir mixen die Nähe zum Konsumenten mit einem innovativen Kulturmanagement, fügen sehr viel Qualität bei, nehmen möglichst wenige Euros für Eintritte und achten auf eine breite Vielfalt. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind nicht nur in den Besucherzahlen, sondern auch in den positiven Rückmeldungen sichtbar. Dass wir mit unserem Kulturangebot weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus gedrungen sind, beweisen die kulturhistorischen Großausstellungen. Auf „Mensch und Kosmos“ im Jahr 2005 folgten „Die Welt des Orients“, „Jade und Gold“, „Die Wikinger“ und schließlich im heurigen Jahr „Das Gold der Steppe“. Bereits im Jahr 2007 konnten wir den 1.000.000sten Besucher in unserer Kunsthalle begrüßen. Abgesehen vom Imagegewinn für Leoben und die ganze Region, darf der Wirtschaftsfaktor nicht außer Acht gelassen werden. Aus dieser Sicht kann man auch die großen Konzertveranstaltungen auf unserem Hauptplatz sehen. Jährlich wechselnd haben wir versucht, unterschiedliche Publikumsschichten anzusprechen. So rockten im Jahr 2005 „Die Söhne Mannheims“ mit ihrem Lead-Sänger Xavier Naidoo. In den Folgejahren begeisterten „Simply Red“, Udo Jürgens, Avril Lavigne und schließlich Semino Rossi mit Francine Jordi. Für Liebhaber der klassischen Musik stehen bei der

jährlichen „Internationalen Sommerphilharmonie“ großartige Symphonien auf dem Programm. Bereits im Jahr 2006 wurde mit reger Beteiligung der Bevölkerung und der Kulturschaffenden ein Kulturleitbild erarbeitet. Unter dem Titel „Unterm Strich ist alles Kultur“ sollen Aktivitäten gebündelt und Strukturen professionalisiert werden. Unter den Prämissen des Leitbildes wird auch das Jahresprogramm erarbeitet und jedem Haushalt unserer Region zugestellt. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Bespielung unseres Stadttheaters. Große Tourneetheater machen regelmäßig Sta­ tion in Leoben. Ob Komödie, Schauspiel oder Tragödie – bekannte Schauspielergrößen aus dem deutschsprachigen Raum sorgen für volle Ränge und begeistern das Publikum. Daneben, aber nicht weniger wichtig, laufen die Programme des „neuenstadttheaters“, der Schulen unseres Stadtgebietes und der Märchenbüh-

ne. Ziel ist, junge Menschen für das Theater zu begeistern und so die Tradition unseres altehrwürdigen Hauses an künftige Generationen weiter zu geben. Nun habe ich den bereits eingangs befürchteten Punkt erreicht: Die Seite ist fast vollgeschrieben und ich habe noch nicht von den Auftritten von Yvonne Catterfeld, Erika Pluhar, Sandra Pires, Wolfgang Am­bros, Rainhard Fendrich, Christina Stürmer, Franz Posch, Angelika Kirchschlager und vielen anderen Stars berichtet. Ebenso ergeht es mir bei der Kabarettszene, den Konzerten, den Ausstellungen, unserem regionalen Erlebnis-Museum, Vorträgen, Lesungen und ….. . Zwei Punke möchte ich dennoch hervorheben. Einerseits die gut besuchten Jugendkonzerte am Glacis und andererseits die wichtige Tätigkeit unserer Traditionsvereine und Musikkapellen. Kultur kennt eben keine Grenzen. Und schon gar nicht in Leoben!

Die Söhne Mannheims, Udo Jürgens und weitere Hochkaräter der Musikszene wussten am Leobener Hauptplatz zu begeistern.

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die Innere Stadt und Teile von Judendorf betreffen wird, sind die Stadtwerke Leo­ ben wieder um eine rasche und reibungslose Abwicklung der Bauarbeiten bemüht.

Übrigens tragen die Stadtwerke Leoben mit diesem Projekt der Stadtwärme zu einer Gesamtemissionsreduktion (CO2, CO, NOx,…) von mindestens 9.460 Tonnen pro Jahr bei!

Verwaltungsausschussobmann der Stadtwerke Leoben StR. Wilfried Gröbminger

Stadtwärme Leoben – sicher, sauber und umweltfreundlich Am 16. November war es soweit! Stolz gaben Stadtwerke-Verwaltungsausschussobmann StR. Wilfried Gröbminger und Stadtwerke Direktor DI Ronald Schindler den ersten Bauabschnitt der Stadtwärme nach einer Bauphase von nicht einmal fünf Monaten für die ersten Stadtwärmekunden frei. Das aktive Versorgungsgebiet umfasst nun bereits Teile von Donawitz und Leitendorf sowie die Bereiche Moserhofstraße / Bahnstraße / Schellhofgasse und Mallingersiedlung / Rotes Kreuz, die mit Wärme und Warmwasser versorgt werden. „Insgesamt wurden für den 1. Bauabschnitt mehr als 5.500 Meter hochisolierte Fernwärmerohre verlegt, die aus technischen Gründen vorerst bis auf 60 Grad Celsius erhitzt werden müssen, ehe sie zusätzlich in Isoliersand eingebettet werden und erst danach die Wiederherstellung erfolgen kann“, erklärt Stadtwerkedirektor DI Ronald Schindler. Diese Vorgangweise muss immer auf einer möglichst weiten Strecke erfolgen, worin sich die langen Bauabschnitte begründen. „Somit ist die Stadtwärme Leoben in der Lage, der Bevölkerung Wärme zu einem, vor allem in Bezug zu anderen Energieträgern attraktiven Preis zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wird auch die Luftqualität verbessert, da konventionelle Heizenergie durch emissionsfreie Wärme ersetzt wird. Damit steigt auch die Lebensqualität für die Bewohner und die Stadt Leoben wird noch attraktiver“, so StR. Wilfried Gröbminger. Für den 2. Bauabschnitt der vor allem

Die Bezieherin der ersten Stadtwärme, Frau Irma Hödl, mit Stadtwerke-Direktor Ronald Schindler, Bürgermeister Dr. Matthias Konrad und StR. Wilfried Gröbminger

ÖVP verhindert ökonomisch sinnvollste PatientInnenversorgung am LKH Landesrätin Bettina Vollath zum Gesundheitsplattformbeschluss bezüglich MR Leoben: Seit vielen Monaten wird in der Gesundheitsplattform darüber diskutiert, ob das MagnetresonanzGerät im Landeskrankenhaus Leoben auch für ambulante PatientInnen zugänglich gemacht werden soll. Mit den Stimmen der ÖVPVertreterInnen und jenen der Vertreter der Ärztekammer und der Ordensspitäler wurde dieser Vorschlag nun abgeschmettert. „Damit hat die ÖVP die ökonomisch sinnvollste und qualitativ hochwertigste Versorgung der Patientinnen und Patienten verhindert“, bedauert Gesundheitslandesrätin Bettina Vollath. „Diese Abstimmung zeigt, dass die ÖVP immer nur vom Sparen redet, aber im entscheidenden Moment abspringt“, erklärt Gesundheitslandesrätin Bettina Vollath nach der heutigen Sitzung der steirischen Gesundheitsplattform. Trotz Einigung mit Bund, Hauptverband und PatientInnenombudsschaft hat die steirische ÖVP gemeinsam mit der Ärztekammer und dem Vertreter der Ordensspitäler verhindert, dass das MagnetresonanzGerät in Le-

oben auch für ambulante PatientInnen zugänglich gemacht wird. „Dabei wäre das die beste Lösung sowohl für die PatientInnen als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht gewesen“, so Vollath. Denn zum einen ist das Gerät, das im Krankenhaus steht, wesentlich leistungsstärker als jenes, das bei einem niedergelassenen Arzt installiert ist, zum anderen könnten aufgrund der hohen Frequenz an Untersuchungen die Kosten wesentlich niedriger gehalten werden. Dass diese Vereinbarung ein Präjudiz für die weiteren Versorgungsmodelle im Bereich der Diagnostik sein könnte, wie im Vorfeld von den Privatspitälern mehrfach geäußert wurde, weist Vollath von sich. „Leoben ist aufgrund der speziellen Vertragslage eine Ausnahme und kann daher nicht auf den Rest der Steiermark übertragen werden. Wir haben steiermarkweit verschiedenste gut funktionierende Kooperationsmodelle zwischen den Spitälern und niedergelassenen Ärzten. Leidtragende sind die ambulanten Patientinnen und Patienten sie müssen weiterhin lange Anfahrtswege für die Untersuchungen in Kauf nehmen.“


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Fünf Gemeinderäte scheiden aus:

Neue Gesichter im Team von Bgm. Matthias Konrad Bürgermeister Konrad präsentierte die neuen ­KandidatInnen für die Gemeinderatswahl 2010.

Bürgermeister Dr. Matthias Konrad und LAbg. GR Anton Lang umringt von den neuen GemeinderatskandidatInnen

Für manche unserer Werbekampagnen holen wir sogar den Rat griechischer Denker ein!

Von den derzeit 20 SPÖ-GemeinderätInnen werden 15 wieder kandidieren und bei der Wahl am 21. März 2010 antreten. Folgende GemeinderätInnen werden mit Ende der Gemeinderatsperiode ausscheiden: LAbg. Erich Prattes, Bundesrätin Waltraut Hladny, Astrid Hollnagel, Dkfm. Mag. Klaus Kolenc und Annemarie Hopf. Die neuen KandidatInnen sind: Helga Ahrer (42, ÖBB-Teamleiterin), Kurt Einwallner (42, Sparkassenangestellter), Integrationsbeauftragte Mag. Marta Godor-Bathory (51), Karl-Heinz Grosser (54, Sparkassenangestellter), Präsidentin der Lebenshilfe Leoben Margit Keshmiri (51), Harald Kopatsch (45, ÖBB-Bediensteter), Leopold Pilsner (44, Geschäftsführer WIL), Bfi-Angestellte Birgit Rainer (45) und der ehemalige Nationalrat Kurt Wallner (51, Bezirksgeschäftsführer der SPÖ in Leoben).

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Mit Bürgermeister Dr. Matth Text: Kurt Wallner • Fotos: Martina Pahl

Wir, Bgm. Dr. Matthias Konrad, Sozialreferent GR Arno Maier und der geschäftsführende Ortsvorsitzende der SPÖ Leo­ ben-Stadt Kurt Wallner, machen uns auf den Weg durch Waasen und Neudörfl. Begleitet von unserer Fotografin Martina Pahl. Über die Erzherzog-Johann-Brücke, sie verbindet die Innenstadt Leobens mit der Vorstadt Waasen, führt uns der Weg zum Einkaufszentrum Interspar. An diesem Tag ist es für Kunden angenehm einzukaufen, einige Kassen sind besetzt. An der Kaffee-Theke werden wir von Frau Waltraud bestens bedient. Weiter geht’s zum LKH. Dort sind die bauliche Erweiterung und die teilweise Verlegung der Vordernberger Straße bereits deutlich erkennbar. Leoben als Schwerpunktkrankenhaus der Obersteiermark wird in den nächsten Jahren moderner und attraktiver werden. (Lesen Sie dazu den Bericht auf Seite 3). Schräg vis à vis befindet sich ein altes Gasthaus – jetzt sogar mit angrenzender Würstelbude – der Fischerkeller. Wir gehen hinein, die Überraschung der Gäste ist nicht zu übersehen, der Bürgermeister zu Gast in diesem versteckten Leobener Winkel. Matthias Konrad spendet eine „Lokalrunde“, wir diskutierten über All-

tagssorgen. Weiter geht’s, wir schauen beim neuen Standort des Roten Kreuzes, den „Unfallhäusern“ und der „Mallingersiedlung“ vorbei. Danach überqueren wir die Eisenbundesstraße und kommen über die Waasenhammergasse in die Donawitzer Straße. An deren Ende befindet sich die Schellhofgasse. Rein zufällig treffen wir Viktor Muhr, den rührigen Obmann der Bewohnergemeinschaft in der Schellhofsiedlung, die hauptsächlich von Postlern und Eisenbahnern bewohnt wird. „Ich kümmere mich mit meinem Team um alles. Jeder ruft mich an, wenn etwas in unseren Häusern in Ordnung zu bringen ist. Wir machen Ausflüge, organisieren Grillfeste, eine Weihnachtsfeier und haben sogar eine eigene Zeitung“. Am anderen Ende der Siedlung gelangt man in die Kärntner Straße. Gegenüber – am ehemaligen Gelände des Milchhofs – ist das so genannte „Star-Einkaufs-Center“ entstanden. Nicht zuletzt durch das Kino und eine Großdiskothek, ein beliebter Treffpunkt der Jugend. In der Kärntner Straße war früher jeden Tag Leobens gefürchtetste Stauzone, hervorgerufen durch den Bahnschranken beim Gösser Bahnhof. Durch den Galgenbergtunnel ge-


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hias Konrad durch Waasen hören die Staus längst der Vergangenheit an. Heute ist die Straße auch nur erschwert passierbar. Grund dafür sind diesmal Grabungsarbeiten, die wegen der Verlegung der Wasserrohre, die für den Betrieb der Stadtwärme notwendig sind. (Lesen Sie dazu einen Artikel auf Seite 10). Es geht weiter zum Waasenplatz, vor einigen Jahrzehnten noch belebter Marktplatz mit vielen Ständen, ähnlich dem Lendplatz in Graz. In Waasen gibt es zwar im Vergleich zu früher weniger, aber umso mehr spezialisierte Geschäfte. Glaserei Windl, Schneidermeister Woschner, Waasen-Apotheke, Uhren Gessl u.v.m. Bei einigen schauen wir vorbei. Wir nehmen Wünsche mit: Eine Weihnachtsbeleuchtung für den Waasenplatz (inzwischen schon erledigt), keine Parkgebühren in der Waasenstraße und Waasen als „Tor zur Innenstadt“ besser sichtbar machen. Penibel wird von uns alles notiert und in der Folge – so gut es geht – bearbeitet. Eine Leobener Institution ist der Gasthof Greif mit seiner berühmten „Pestlukn“. Dort treffen wir u.a. auch Mattheus Steiner, der sich als Mitarbeiter der Caritas für die Schwächsten in unserer Stadt einsetzt.

Gespräche, ein herzhaftes Gulasch, ein Schluck Gösser Bier, letzte Erinnerungsfotos und weiter geht’s. Weit kommen wir nicht, Mattheus Steiner führt uns auf dem Weg zur KAB (Katholische Arbeiterbewegung) kurzfristig in die Badgasse. In einem kleinen Lokal (ehemalige Fleischerei Zotter) treffen wir zahlreiche Gäste aus dem Stadtteil. Wir rücken rund um die Theke zusammen. Rasch ist das Eis gebrochen, die Stimmung gleich herzlich. Das Bier in diesem kleinen, aber feinen Lokal ist übrigens ausgezeichnet. Wir begnügen uns jedoch mit nur einem Glas und sind im übrigen zu Fuß unterwegs. Jetzt geht’s zur KAB. Hinter der altehrwürdigen Waasenkirche hat sie ihre gemütliche Bleibe. Begrüßt von Kassier Hans Niessl verbringen wir die restliche Zeit des Abends bei interessanten Gesprächen und gemütlicher Atmosphäre. Als wir das Vereinslokal verlassen, erfasst uns etwas Wehmut. Zu stark waren die Eindrücke von den vielen, vielen persönlichen Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen. Wir wissen, sie alle wollen gehört werden, haben das eine oder andere Anliegen, sind auch stolz auf ihre Stadt Leoben und ihren Bürgermeister Matthias Konrad.

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Wohin nur mit dem Auto?

Parken in der Innenstadt Von Kurt Wallner Parken in der Innenstadt - ein ewiges Thema. Von allen Richtungen fahren Menschen mit ihren Autos in die Leobener Innenstadt. Sie ist für viele Arbeitsplatz, Wohnstätte, Einkaufszone, Sitz der Behörden sowie zahlreicher Ärzte. Seit der Neugestaltung des Hauptplatzes im Jahre 1996 auch Veranstaltungszentrum. Dank der vielen Lokale und Cafes beliebter Treffpunkt vieler Menschen bei Tag und Nacht. Eine nicht unbeträchtliche Herausforderung für die Stadtverwaltung. Aus diesem Grund wurde vor einiger Zeit neben ­Blauen in den Randbereichen wie im Josefee, auch Grüne Zonen eingerichtet. Dadurch wird Parkraum für die Bewohner der Innenstadt bzw. des Josefees sichergestellt. Auch die Berufspendler, Studenten und Kunden der Wirtschaftsbetriebe sind mit Parkraum zu versorgen. Ein spezielles Problem stellt derzeit die Gruppe der Auspendler (Bahnkunden) dar. Die so genannten „park and ride“ Parkplätze in unmittelbarer Bahnhofsnähe sind zu fast jeder Zeit vollkommen ausgelastet. Wohin nur mit dem Auto? Oft müssen aus diesem Grund weite Fußwege, zum Teil mit schwerem Gepäck und wenig Zeit bis zur Abfahrt des Zuges in Kauf genommen werden. Lösungsvorschläge, wie das Auflösen der „Grünen Zone“ am Stadtkai (Evangelische Kirche, ÖBB Infrastruktur Bau AG, Landwirtschaftskammer) würden - so Experten – sofort von Dauerparkern in Anspruch genommen werden. Das ist daher nicht die Lösung des Problems. Die einzige praktikable Lösung ist ein von den ÖBB zu errichtendes Park & Ride Parkdeck, das bereits in Planung ist und dessen Bau voraussichtlich 2011 begonnen werden soll.

ÖBB-Parkdeck für 390 PKW beim Bahnhof Leoben Bereits im April dieses Jahres beschloss der Leobener Gemeinderat mit der für den Bau eines Park & Ride Parkdecks zuständigen ÖBB-Infrastruktur Bau AG einen Vertrag abzuschließen, um ein

Der Standort für das neue Parkdeck ist der Bereich der ehemaligen BahnexpressgutRampe (westlich des Bhf-Hauptgebäudes), Baubeginn voraussichtlich 2011. Park & Ride Parkdeck für 390 PKW beim Bahnhof Leoben zu planen. Die Stadtgemeinde Leoben verpflichtete sich, 15 Prozent der Gesamterrichtungskosten zu übernehmen. Die restlichen Kosten werden im Verhältnis 50 Prozent ÖBB, 35 Prozent Land Steiermark aufgeteilt. Parkraumbewirtschaftung in Leoben: GRÜNE PARKZONEN: Parkgebühr € 0,20 für jede angefangene halbe Stunde Pauschaltarif  € 2,60 dieser gilt für 10 gebührenpflichtige Stunden (bei entsprechend höherem  Einwurf können auch mehrere Tage bezahlt werden) Jahreskarte € 240,-- / Monatskarte € 25,- (ist für jedermann erhältlich – Verkaufsstellen: Bürgerservice,  Stadtinformation, Stadtwerke Leoben –  vorzulegen ist der Zulassungsschein) BLAUE PARKZONEN (Kurzparkzonen): Parkgebühr bis 2 Stunden  € 0,50 bis 2 ½ Stunden  € 1,00 bis 3 Stunden (maximal) € 1,50 Gebührenpflicht: Montag bis Freitag, 08:00 bis 18:00 Uhr, Samstag, 08:00 bis 12:00  Uhr (gilt für grüne sowie blaue Parkzonen) Innenstadtbewohner: Für Innenstadtbewohner besteht bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen

weiterhin die Möglichkeit, einen (roten) Parkschein (Gültigkeitsdauer zwei Jahre) kostengünstig um € 62,27 zu erwerben, wobei der diesbezügliche Antrag in der Bürgerservicestelle des Rathauses zu stellen ist (gilt in grünen sowie blauen Zonen). Pflegedienste: Für Fahrzeuge im ambulanten Pflegedienst werden über Antrag in der Bürgerservicestelle (gelbe) Parkscheine – parkgebührenbefreit – ausgestellt (gilt in grünen sowie blauen Zonen). Gehbehinderte Personen: Inhaber von Ausweisen gemäß § 29b StVO (gehbehinderte Personen) dürfen mit diesem Ausweis in allen blauen und grünen Zonen kostenlos und unbeschränkt parken. Verkaufs- und Auskunftsstellen: Bürgerservice – Rathaus: Erzherzog-Johann-Straße 2, Tel. Nr.: 03842 / 4062 Nst. 450, 451, 452, 453 Stadtinformation: Hauptplatz 12, Tel. Nr.: 03842 / 4062-319, 03842 / 44018 Stadtwerke Leoben: Kerpelystraße 21, Tel.-Nr.: 03842 / 23024 - 500 Zuständigkeitsbereiche: BLAUE PARKZONEN  – Stadtgemeinde Leoben – Bau- und Straßenrecht, Tel. Nr.: 03842 / 4062 - 257 GRÜNE PARKZONEN – Stadtwerke Leoben – Parkraumservice, Tel. Nr.: 03842/ 23024 - 500


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Leobens 1830 Innenstadt-Parkplätze in der Ăœbersicht  

 

 

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Anlaufstelle für Zuwanderer:

Integration – große Herausforderung unserer Zeit Einem Auftrag der Stmk. Landesregierung entsprechend, hat die Stadtgemeinde Leoben seit 2001 eine Anlaufstelle für Zuwanderer installiert. Ebenso wie in Graz und Knittelfeld liegt die Migranten-Schwelle bei mehr als 2000 Personen mit entsprechendem Betreuungsbedarf. Deren Lebenssituation und die Eingliederung in die Gesellschaft sollen dadurch erleichtert werden. Kein einfaches Unterfangen, denn gewisse Vorurteile in der Bevölkerung einerseits und teils geringe Bereitschaft bei den Ausländern andererseits wirken bremsend. Letztlich bestätigen aber wenigstens Teilerfolge den eingeschlagenen Weg. Seit 2001 als Büro des Ausländer-Beirates in der Langgasse 11 installiert, steht diese Institution seit dem 25. Mai 2009 als Integrationsbüro den zugewanderten Klienten zur Verfügung. Um diese bemüht sich Mag. Marta Godor Bathory schon seit 2003 als Leiterin, und das mit anerkennenswertem, persönlichem Einsatz.

Permanente Nachfrage In Leoben handelt es sich um sogenannte klassische Migranten, die nach Österreich kommen und hier eine Existenz schaffen wollen bzw. auch Familienzusammenführungen von Ehegatten, Eltern und Großeltern. Fälle teils komplizierter Natur, die vor allem mit der deutschen Sprache eine schwere Barriere zu überwinden haben. Strenge Prüfung seitens der Behörde gilt den rechtlichen und finanziellen Verhältnissen für den Einwanderer. Den verpflichtenden Deutschkurs im Ausmaß von 300 Stunden müssen sich die Migranten mit 1500 Euro selbst finanzieren. Schaffen sie das in zwei Jahren, ersetzt der Staat die Hälfte der Kosten, auch Leoben schießt einen Teil zu. Innerhalb von fünf Jahren müssen die Deutschkenntnisse bei einer Prüfung nachgewiesen werden, um ein Bleiberecht oder Visum zu erhalten. Passiert das nicht, kann seitens der Behörde eine Ab-

Im Bild Mag. Marta Godor-Bathory (stehend 4. von rechts) bei der Eröffnung des Integrationsbüros in der Langgasse mit Ehrengästen schiebung erfolgen. Also keine Kleinigkeiten, welche die Zuwanderer vor allem aus dem ehemaligen Jugoslawien (Bosnien, Kosovo), weiters aus Ägypten, Pakistan, Afghanistan u. a. Ländern bewältigen müssen. Übrigens nehmen Türken und Tschetschenen das Leobener Integrationsbüro so gut wie nicht in Anspruch.

Schönheitsfehler Schwierigkeiten sprachlicher Natur sind nachvollziehbar. Das Verhalten mancher Zuwanderer bedarf mancherlei Korrekturen, um sich dem Niveau Einheimischer anzunähern, etwa bei der Mülltrennung. Teils Ablehnung erzeugt auch die Kleidung muslimischer Frauen. Das obligate Kopftuch und die totale körperliche Verhüllung wirken nicht gerade weltoffen.

Grundversorgung Alle hilfsbedürftigen Asylweber bekommen ein monatliches Verpflegungsgeld. Für einen Erwachsenen sind das € 180,und für jedes Kind € 80,-. Für die gesetzliche Krankenversicherung werden täglich € 2,23 aufgewendet. Dazu kommt noch ein Mietzuschuss in der Höhe von € 110,bis maximal € 220,-. Vom Verpflegungs-

geld müssen sämtliche Toilettartikel, Schulsachen und auch Kleidung gekauft werden. Insgesamt erhalten in der Steiermark derzeit etwa 3300 Personen diese Grundversorgung.

Kinderreich Gerade tschetschenische Familien sind oftmals sehr kinderreich. Daraus resultiert natürlich ein Geräuschpegel, der nicht von jeder Nachbarfamilie kommentarlos hingenommen wird. Der regelmäßige Schulbesuch wird nicht unbedingt als zwingend angesehen. Und man bleibt bevorzugt unter seinesgleichen, nicht gerade gute Voraussetzungen für eine Integration.

Internationalität Leoben ist eine Universitätsstadt mit internationalem Ruf. Seit Jahrzehnten kommen Menschen unterschiedlichster Nationen zu uns. Wir Leobener sind weltoffen und tolerant. Allerdings verlangen wir die Akzeptanz unserer gesellschaftlichen Lebensformen und das Bemühen sich an unsere Gesellschaft anzupassen. Wir schätzen die Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt. Und so soll und muss es auch künftig bleiben!


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Liebe Donawitzerinnen und Donawitzer:

Bürgerbeteiligung großes Anliegen – Wir sind in Bewegung! Zwei Worte – „Zukunft Leoben“ – die das ausdrücken, was wir tagtäglich sehen und erleben. Es ist unser Ziel, uns für die Verbesserung der Lebensqualität in unserem Ortsteil Donawitz einzusetzen. Dass Verbesserungen selten von heute auf morgen stattfinden und dass es viele Schwierigkeiten zu überwinden gibt, ist nur verständlich. Es sind aber bereits errungene Erfolge der SPÖ Donawitz, die uns beflügeln und uns weiter Mut zur Erneuerung geben. Der Ortsteil Donawitz verändert sich, ist in Bewegung. Dieses positive Empfinden drückt sich Schritt für Schritt auch im Ortsbild aus. Und dass die Sozialdemokraten in Donawitz die einzigen sind, denen Bürgerbeteiligung ein wichtiges Anliegen ist, zeigt, dass wir 1999, 2004 und 2009 eine Bürgerbeteiligung abhielten und erfolgreich umgesetzt haben. Wir sind der Meinung, dass nur eine gute Gesprächsbasis zu allen Donawitzerinnen und Donawitzern Verbesserungen letztendlich erst ermöglichen. Einiges haben wir schon erreicht, dennoch warten noch etliche Projekte und Vorhaben auf ihre Verwirklichung. Als Vorsitzender der SPÖ möchte ich auf die Donawitzer Meinungsumfrage 2009 zurückkommen.

Pestalozzistraße neu: (v. l.) GR Manfred Schmid, Bgm. Dr. Matthias Konrad, GR Sabine Mascha, GR Claus Hödl und GR Klaus Sattler Dass Bürgernähe und Mitspracherecht nicht nur politische Schlagwörter sind, stellten die SPÖ-Gemeinderäte unter Beweis. Den persönlichen Kontakt zur Bevölkerung suchten Vizebürgermeister Max Jäger, Vorsitzender und Gemeinderat Manfred Schmid sowie die Gemeinderäte Sa-

Versprochen und gehalten: ➣ Erneuerung der Buswartehäuschen ➣ Verlängerung des Streitmayerweges ➣ Neuer Fussgängerschutzweg Pestalozzistraße/Lorberaustraße ➣ Beleuchtung aller Fussgängerschutzwege ➣ Erneuerung der Pestalozzistraße ➣ Kennzeichnung aller 30-km/h-Zonen ➣ Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung in der Pestalozzistraße ➣ Seniorenzentrum Donawitz ➣ Sanierung des Gehweges sowie Errichtung einer Gehwegbeleuchtung zwischen Autobusendstation und Fröschlwirt ➣ Anbringung zweier Verkehrsspiegel in der Kerpelystraße 57 und 78 ● Beachvolleyballplatz (Baubeginn 2010) ● Sanierung des neuen Schulzentrums in der Kerpelystraße (Baubeginn 2010)

bine Mascha, Claus Hödl und Klaus Sattler. Im April besuchten sie 1900 Haushalte. Die Rücklaufquote von 25 Prozent war wirklich Grund zur Freude. Ein Dank an alle Mitwirkenden. Im November gab es die Präsentation des Ergebnisses dieser Donawitzer Meinungsumfrage. Den Interessierten aller Altersgruppen wurde an diesem Abend das Ergebnis vorgestellt. Vizebürgermeister Jäger, die GR Schmid und Sattler standen zu jedem einzelnen Themenbereich Rede und Antwort. Sämtliche Punkte der Umfrage werden in das Arbeitsprogramm 2010–2015 der Sozialdemokratischen Gemeinderatsfraktion einfließen. Ich bin stolz, dass die SPÖ als einzige der im Gemeinderat vertretenen Parteien willens ist, die Sorgen, Wünsche, Anregungen und Kritiken der Bevölkerung persönlich abzuholen und in die politische Arbeit einfließen zu lassen. Wenn alle die vor uns liegenden Aufgaben als große gemeinschaftliche Herausforderung sehen, werden wir es schaffen!  Ihr Manfred Schmid

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Judendorf-Seegraben:

Ortsteil mit Lebensqualität! Wahlversprechen kann man bei uns, mit uns meine ich die sozialdemokratischen Funktionäre und Gemeinderäte aus Judendorf-Seegraben, insofern eingrenzen, als sie immer auch Teil unserer Wahlprogramme waren, die letztendlich auch zur Gänze umgesetzt wurden. Unser Gemeinderatsteam in JudendorfSeegraben kann behaupten, dass das, was wir uns in den letzten Jahren vorgenommen und gewünscht haben, auch nachweislich realisiert worden ist. Wir haben fünf Jahre ehrlich gearbeitet. Judendorf-Seegraben ist lebenswerter als je zuvor, ist attraktiv für Jung und Alt und ist zur ersten Wohnadresse in unserer Stadt geworden. Vor allem waren wir auch immer präsent und haben bei vielen Veranstaltungen bewiesen, dass die Seegrabener Vereinsgemeinschaften, die Träger bergmännischer Traditionen wie die Bergkapelle Seegraben oder auch die Steirerherzen Seegraben unverzichtbare kulturelle Identität für unseren Ortsteil darstellen. Eine kulturelle Eigenständigkeit, die auch in Zukunft unsere Heimatverbundenheit dokumentieren soll. Unser Kindergarten, die Volksschule Seegraben in Verbindung mit unseren Veranstaltungssälen sind zum Zentrum unseres Ortsteiles geworden. Die Verkehrsinfrastruktur hat sich verbessert, Brücken wurden gebaut, Freizeiträume wurden erschlossen. Geschmackvoller Blumenschmuck hat das Ortsbild verschönert. Mit stimmungsvoller Weihnachtsbeleuchtung wird vorweihnachtliche Stimmung auch in unseren Ortsteil, der hervorragende Wohnqualität bietet, getragen. Judendorf, Seegraben, Münzenberg, Kittenwald, Veitsberg, Moskenberg, die Proleber Siedlung, dort wohnen die über 5000 Einwohner unseres Ortsteiles Judendorf-Seegraben. Die Errichtung eines Seniorenwohnhauses sowie die Attraktivierung der Kinderspielplätze sollen in naher Zukunft umgesetzt werden. Natürlich gibt es darüber hinaus noch einiges zu tun. Der öffentliche Verkehr, vor allem für die vom Zentrum unserer Stadt weiter entfernten Bewohner, ist nicht zu-

Durch die Errichtung der Nordtangente wurde Judendorf-Seegraben verkehrstechnisch aufgeschlossen. friedenstellend gelöst. Noch immer verhindern gesetzliche Regelungen, dass die Busse dorthin fahren, wo die Menschen tatsächlich wohnen. Auch die Geruchsprobleme müssen und werden die Verantwortlichen in den Griff bekommen. Einige leer stehende Gebäude, die nicht im Besitz der Stadtgemeinde sind, sollten dringend renoviert und einer Nutzung zugeführt werden, zumal sie auch unter Ortsbildschutz stehen und das Ortsbild in Judendorf maßgeblich prägen. Wir sind immer für Sie und Ihre Anliegen da, nicht nur unmittelbar vor Wahlen. Jeden Dienstag in der Zeit von 17 bis 19 Uhr sind die Judendorfer Gemeinderäte und Funktionäre im SPÖ-Lokal in der Judendorfer Straße erreichbar. Schon jetzt

arbeiten wir an den Vorbereitungen zum 30. Ball der SPÖ Judendorf, der am Faschingsamstag 2010 stattfinden wird und der auch Beweis für gelebtes Gemeinschaftsleben eines Ortsteiles ist. Wir kennen die Sorgen und Nöte, die Notwendigkeiten in unserem Ortsteil und werden auch in Zukunft im Team von Bürgermeister Dr. Matthias Konrad für die Interessen von Judendorf-Seegraben als einen wichtigen und lebenswerten Teil unserer wunderschönen Bergstadt eintreten. Harald Tischhardt, Reinhold Metelko, Kurt Einwallner, Helga Klade, Beatrix Edler, Hannes Brandstätter, Stefan Bukvic, Gertraud Seebacher und Günther Wanz – ihre Gemeinderatskandidaten für den Ortsteil Judendorf-Seegraben.


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Gewalt, Rassismus und Diskriminierung:

Installierung eines Präventionszirkels Die Ergebnisse der Bedarfserhebung, die durch die Stadtgemeinde Leoben zum Thema „Gewalt, Rassismus und Diskriminierung“ durchgeführt wurde, haben gezeigt, dass in einigen Bereichen in Leoben Präventionsarbeit gefordert und gewünscht wird. Das Referat Jugend und Sport hat zwar nicht die Möglichkeit, bei akuten Brennpunkten Soforthilfe zu leisten – dies liegt im Aufgabenbereich anderer Institutionen – jedoch liegt die Leistung von Präventionsarbeit im möglichen Aufgabenfeld des Referats. Daher gründete das Referat Jugend und Sport als ersten Schritt einen interinstitutionellen Präventionszirkel mit ausgewählten Experten, um auf städtischer Ebene Beteiligung und Vernetzung zu etablieren und Präventionsprojekte zu planen und durchzuführen. Ziel des Präventionszirkels ist es, die Präventionsarbeit zu bündeln und somit ökonomischer und erfolgreicher zu arbeiten – im Sinne eines gemeinsamen, abge-

stimmten und zielgerichteten Vorgehens. Daher arbeiten im Präventionszirkel unter dem wichtigen und glaubwürdigen Leadership des Referats Jugend und Sport als Auftraggeber, die Leobener Polizei, die BH Leoben, Libit, Neustart und die zwei Leobener Jugendzentren mit.

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Gösser Rückblick:

Endlich Kreisverkehr! Bei einem Rückblick auf die letzten fünf Jahre kann es durchaus möglich sein, dass einem nicht mehr alles in Erinnerung ist. Bei der Vielzahl an positiver Entwicklung in Göss, dem Schladnitzgraben und Kaltenbrunn gibt es dennoch einiges zu berichten. Eine mehr als ein Jahrzehnt lange Forderung an das Land Steiermark – Abteilung Straßenbau – eine verkehrstechnische Lösung für das Nadelöhr Gösser Straße, Hirschgraben, Kaltenbrunner Straße zu planen, wurde mit dem neuen Kreisverkehr heuer erfüllt. Hätte die Stadt Leo­ ben bei diesem Landesstraßenprojekt nicht mit zwei Drittel der Gesamtkosten (183.000 Euro) einen wesentlichen Beitrag geleistet, so würden wir noch heute auf diese Umsetzung warten. Auch bei der Erneuerung einer Asphaltdecke in der Kaltenbrunner Straße und Talhofgasse hat die Stadt Leoben mit einem Materialkostenbeitrag mitgeholfen. Um der Lärmplage entlang der S6 im Bereich Göss und Schladnitzdorf Abhilfe zu leisten, hat im heurigen Jahr der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss zur Beteiligung an den Errichtungskosten, die durch die ASFINAG zu leisten sind, beschlossen. Hier werden wir auch weiterhin vehement auf eine baldige Umsetzung pochen. Bereits Ende September 2005 wurde die Brücke nach Hinterberg dem Verkehr übergeben und brachte somit den Ortsteil Hinterberg näher zu Göss heran. Viele nützen diese Verbindung um rascher in die Innenstadt zu gelangen. Im Bereich unserer Straßenübergänge wurde für die Sicherheit unserer Bürger in Zusammenarbeit mit dem Verkehrskuratorium eine weitaus stärkere Beleuchtung

errichtet. Damit sollten Unfälle, wie sie leider bedauerlicherweise passiert sind, künftig verhindert werden. Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang auch die Errichtung des bereits lange gewünschten Zebrastreifens beim Kindergarten. Denke ich an die Förderungen unserer Vereine und wohltätigen Institutionen in Göss, dann unterstützte die Gemeinde

Der neue Kreisverkehr in Göss auch hier immer sehr tatkräftig. So konnten jährlich Subventionen an die beiden Maschinengemeinschaften in Schladnitz und Göss-Kaltenbrunn, an den Pfeifenclub Schladnitz, Trachtenverein Edelweiss Göss und weiteren Gösser Vereinen übergeben werden. Für den Bau der Stiftsbeleuchtung in Göss, der Errichtung der Asphaltbahnanlage beim Gasthof Erlsbacher und dem geplanten Neubau des Mugelschutzhauses, unserem Hausberg in Leo­ ben, sind nur die wesentlichsten Subventionsgewährungen der letzten Jahre erwähnt. Damit unsere Feuerwehr Göss immer

bestens ausgerüstet für die Sicherheit sorgen kann, wurden gemeinsam mit den Verantwortlichen deren Wünsche abgestimmt und erfüllt. Hier möchte ich aber auch danken, dass durch Eigenbeiträge aus der Kameradschaftskasse, selbst vieles mit eingebracht wird. Auch für unsere Jüngsten haben wir entsprechende Voraussetzungen geschaffen. So wurden jährlich Investitionen zur Verbesserung des Kindergartengebäudes und der Einrichtung getätigt und auch immer wieder notwendige Spielgeräte ersetzt. In der Volksschule Göss wurde ab dem Schuljahr 07/08 die ganztägige Schulform in verschränkter Abfolge eingeführt. Um hier die Voraussetzungen erfüllen zu können, mussten ebenfalls zusätzliche Räumlichkeiten adaptiert und Einrichtungsgegenstände angeschafft werden. Zusätzlich waren auch PC´s sowie die notwendige Hard- und Software anzukaufen. Am Prettachfeld wurde mit der Fertigstellung der beiden Gewerbezentren Platz für 14 neue Firmen geschaffen. Für den Bauabschnitt 3 wurden mittlerweile alle Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit der ASFINAG getroffen. Derzeit laufen mit drei Interessenten Verhandlungen, die sich für die freistehenden Flächen bei der HMT-Halle interessieren. Hier unterstützt die Stadt Leoben im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderungen jeden neuen Betrieb und auch jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz. Im Frühjahr 2009 lasen wir die Schreckensnachricht über die beabsichtigte Schließung unseres Gösser Postamtes in einer Tageszeitung. Wir (Gemeinderäte Stradner, Riegler und STR Gröbminger) haben hier sofort heftig bei allen betroffenen Stellen protestiert und aufgezeigt, dass insgesamt mehr als 5.000 Personen von so einer Schließung betroffen wären. Unsere Erleichterung war entsprechend groß, als uns mitgeteilt wurde, dass für eine Schließung vorerst keine Absicht besteht. Zum Schluss möchte ich auch noch auf unser geselliges Mitwirken in unserem Gösser Ortsteil hinweisen. So veranstalten wir in der warmen Jahreszeit unser Familienfest für Jung und Alt. Im Winter laden wir alle Gösser Eisstockschützen zu unserer Ortsteilmeisterschaft ein. Übrigens, die 6. Ortsteilmeisterschaft ist für den Zeitraum von 7. bis 10. Jänner 2010 geplant und wir würden uns freuen, wenn auch Sie dabei wären.


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Rückblick positiver Gemeindepolitik für den Stadtteil Hinterberg sem Tag durch die neu errichtete Brücke wieder verbunden. Ein langjähriger Wunsch der Hinterberger und Gösser Bevölkerung wurde Wirklichkeit.

September 05: Zwei Stadteile wachsen zusammen – Brücken verbinden. Was durch den Murfluß getrennt war, ist an die-

Weiters hat sich der Stadtteil Hinterberg zur ersten Adresse in Bezug auf Wohn- und Lebensqualität entwickelt. Viele Familien nutzten die Möglichkeit, sich in Hinterberg sesshaft zu machen, um in ruhiger und lebenswerter Umgebung mit guter Infrastruktur ihre neue Heimat zu finden.

Oktober 05: Der SV erhält eine moderne Flutlichtanlage und eine Bewässerungsanlage. Somit ist gewährleistet, dass von den Jugendmannschaften, bei denen mehr als 100 Kinder und Jugendliche ihren Sport ausüben, bis zu den beiden Kampfmannschaften alle auf ein und derselben Anlage trainieren können.

September 06: Der neu adaptierte Seniorenclub wird der älteren Bevölkerung

Familie Trampus und das Team der Schokoria Elisabeth wünscht all seinen Kunden frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

übergeben. Somit sind mit Hinterberg sämtliche Stadtteile mit modernen und leicht erreichbaren Kommunikationszentren für Senioren ausgestattet. Zweimal wöchentlich hat man die Möglichkeit sich in angenehmer Atmosphäre zu treffen. Viele Veranstaltungen des Seniorenzen­ trums wurden in der Zwischenzeit gut besucht. März 08: Der Spatenstich zum europaweit einzigartigen Therapie-, Seminar- und Lebenszentrum für Menschen mit Down Syndrom wurde vorgenommen. Die Schwerpunkte des Zentrums beziehen sich auf Information, Beratung, Diagnostik und Entwicklungsförderung für Menschen mit Down Syndrom.

Juli 09: Das Down Syndrom Zentrum wird feierlich eröffnet. Es wird in Zukunft bis zu zehn Arbeitsplätze für Menschen mit Down Syndrom bieten sowie ein Informations- und Beratungszentrum sein.

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Wir in Leitendorf Die Sozialdemokratie kann in Leitendorf auf eine langjährige Tradition verweisen. Große Persönlichkeiten, wie Fritz Inkret, Franz Ernst, Ossi Puscher, Franz Ringhofer, Karl Kaiser, deren wir uns dankbar erinnern, haben eine Basis gelegt, die uns Vorbild und Verpflichtung ist. Zur Zeit sind in der SPÖ Leitendorf 26 Funktionärinnen und Funktionäre tätig. Den Vorsitz führt seit elf Jahren Franz Val-

land. „Wir in Leitendorf“ sind Frauen und Männer aus vielen Berufsschichten und unterschiedlichsten Alters. Allen gemeinsam ist das Interesse am politischen Leben und die Freude am Mitgestalten. Durch den guten Kontakt zu den Leitendorferinnen und Leitendorfern werden Probleme schon früh erkannt und meist schnell und unbürokratisch gelöst. Bei regelmäßigen Treffen im Hans Prettenhofer-

Kinderfreundeheim wird berichtet, gemeinsam beraten und dann die weitere Vorgangsweise beschlossen. Wir verstehen aber auch Feste zu organisieren und zu feiern. Das „Leitendorfer Sommerfest“ hat einen Fixpunkt im Kalender. Wichtige Eckpfeiler unserer Organisation sind die Kinderfreunde und die Frauenorganisation. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang und unterstützen unseren Bürgermeister Dr. Matthias Konrad. Mit gelebter Bürgernähe garantieren wir auch künftig die hohe Lebensqualität in unserem Leitendorf!

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Next Generation:

Junge Generation Leoben mischt mit! Die Junge Generation in der SPÖ Steiermark (JG Steiermark) sieht sich als Bindeglied ­zwischen Jugendlichen und Politik. Sie holt die Anliegen der Jugendlichen direkt vor Ort ab. Davon konnte man sich Ende November in Leoben selbst ein Bild machen. Im Gespräch mit dem JG-Team konnten sich die zahlreichen und durchwegs jungen PassantInnen über die kommenden Aktivitäten und politischen Forderungen der Jungen Generation auf Orts-, Bezirkssowie auch auf Landesebene informieren. Als kleines vorweihnachtliches Geschenk bekamen die PassantInnen den „next generation“-Adventkalender der Jungen Generation Steiermark geschenkt. Aktuell setzt sich die JG Steiermark vor allem für die „Generation Praktikum“ ein. Die JG Steiermark hat sich zum Ziel gesetzt, Verbesserungen für Jugendliche bei Praktika zu erreichen. In der ersten Phase wird eine Evaluierung in Form von „Prakti-

kumsstammtischen“ durchgeführt, um im direkten Kontakt mit den Jugendlichen

Probleme und negative sowie positive Beispiele für Praktika herauszufinden. Aus diesen Ergebnissen werden dann politische Forderungen formuliert – frei nach dem Motto der Jungen Generation: „Politik von Jugendlichen für Jugendliche“.

Die JGlerInnen Julia Kaser und Bianca Rainer beim Austeilen der Adventkalender am Leobener Busbahnhof.

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Sozialdemokratischer Gemeinderatsklub Leoben; Vorsitzender: LAbg. GR Anton Lang, Roseggerstraße 11, 8700 Leoben, E-Mail: grkluble@spoe.at, Tel.: 03842 / 43250; Fotos: Archiv; Druck: Universaldruck

Zukunft Leoben  

Informationszeitschrift der SPÖ Leoben

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