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Herbst 2011


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Martin Mosebach, Jahrgang 1951, lebt in Frankfurt am Main. Für sein literarisches Werk hat Martin Mosebach zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. den Heimito-von-Doderer-Preis, den Kranichsteiner Literaturpreis und den Georg-Büchner-Preis. Als Buchveröffentlichungen sind u. a. erschienen: Westend (1992), Eine lange Nacht (2000), Häresie der Formlosigkeit (2002), Das Beben (2005), Schöne Literatur (2006), Der Mond und das Mädchen (2007), Stadt der wilden Hunde (2008) und Was davor geschah (2010).

Bei zu Klampen bereits erschienen: Martin Mosebach Du sollst dir ein Bild machen. Über alte und neue Meister 230 S., ISBN 978-3-934920-77-4 Euro (D) 19,80 »… ernsthaft, klug, engagiert, solidarisch und mit demselben Einsatz für Berühmtheiten und No-Names.« Süddeutsche Zeitung

Den Schriftsteller Martin Mosebach und den Maler Peter Schermuly (1927–2007) verband über 35 Jahre eine enge, fast symbiotisch zu nennende Freundschaft. Der um eine Generation ältere, gelehrte, geistig und künstlerisch enorm produktive, mit den eigenen Ressourcen verschwenderisch verfahrende Maler hatte entscheidenden Anteil an der Entwicklung des damaligen Studenten der Jurisprudenz zum Schriftsteller. Schermulys künstlerische Laufbahn verlief eigenwillig. Nachdem er die Ausdrucksmöglichkeiten der abstrakten Kunst für sich erschöpft sah, wandte er sich der figürlichen Malerei zu, ohne jedoch zum Renegaten zu werden: Auch als figürlicher Maler hat er die in seiner abstrakten ­Phase gewonnenen Fertigkeiten, speziell im Umgang mit Farbe, ver­ arbeitet und weiterentwickelt. Ebenso wenig kannte er abgeschlossene Kunstepochen, vielmehr trat er beständig in Interaktion mit der Kunst vergangener Jahrhunderte, entdeckte mit unverstelltem Blick Neues, Überraschendes, wo alles schon gesagt schien. Über die Jahre hat Peter Schermuly Martin Mosebach immer wieder gemalt, es entstanden Studien, aber auch fertige Bilder. Bei diesen Ate­liersitzungen war das Gespräch über Malerei untrenntbar mit der künstlerischen Praxis verwoben. »Das Rot des Apfels« erzählt von diesen intensiven und hochgestimmten Modell-Sessionen, enthüllt die Korrespondenzen im jeweiligen künstlerischen Schaffen der Freunde, eröffnet den Lesern einen wahren Bilderkosmos. Als sicherlich persönlichstes Buch des Büchner-Preisträgers Martin Mosebach zieht es den Leser in einen fulminanten Austausch über das Malen und die Malerei hinein.


Dieses Zeugnis einer großen, einer außergewöhnlichen Freundschaft ist ebenso ein Werk über Malerei wie eine ­Schule des Sehens und ein persönliches Bekenntnis.

Martin Mosebach Das Rot des Apfels Tage mit einem Maler Juli 2011 ca. 160 Seiten, Hardcover Mit 12 farbigen Abbildungen ISBN 978-3-86674-158-4 Euro (D) 24,00

Martin Mosebach

Das Rot Des apfels Tage mit einem Maler


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Heinz Theisen, Jahrgang 1954, ist Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. In seiner wissenschaftlichen Arbeit widmet er sich der Analyse kultureller Konflikte, Untersuchungen über die Zukunftsfähigkeit von Demokratien und die Grenzen Europas. Von 1996 bis 2002 war er Mitarbeiter im TransformProgramm der Bundesrepublik für mittel- und osteuro­päische Staaten. Zahlreiche Gastprofessuren haben ihn nach Osteuropa und Palästina geführt.

»Multikulti« hat weder Ghettobildung verhindern können noch zur farbenfrohen Mischung der Kulturen geführt. Daher wird Zuwanderern nun ein Bekenntnis zur deutschen »Leitkultur« mit Sprach- und Integrationskursen abverlangt. In welche deutsche Leitkultur sie sich aber integrieren sollen, in die der Besucher einer Loveparade oder in die der Teilnehmer einer Fronleichnamsprozession, bleibt offen. Heinz Theisen zeigt, dass viele Zuwanderer überfordert sind, wenn ­ihnen eine neue kulturelle Identität aufgenötigt wird, ohne dass sie von ihrer alten lassen können. Die Konflikte werden so eher verschärft und können in einen Kampf um die kulturelle Hegemonie in der Gesellschaft münden. Anstatt von Zuwanderern Wertebekenntnisse zu verlangen, sollte eine offene Gesellschaft, so Theisen, deshalb vielmehr den Respekt vor der Verfassungsordnung fördern und fordern. Schließlich kritisieren auch konservative Katholiken die gesellschaftlichen Leitkulturen und stehen dennoch loyal zur Staatsordnung. Eine vergleichbare Koexistenz von der Leitkultur einer Gruppe im Besonderen und der Leitstruktur des ­demokratischen Staates im Allgemeinen kann auch von Zuwanderern aus ­anderen Kulturkreisen erwartet werden.


Sind die Grenzen der Integration erst einmal erkannt, las­ sen sich daraus Wege zu einer Koexistenz zwischen fremden Religionen und Kulturen ableiten. Doch Koexistenz ist kein Naturzustand, sie muss – wie der Friede – gestiftet werden.

Heinz Theisen Leitstruktur statt Leitkultur Von der Zuwanderung zur Einwanderung Essays Herausgegeben von Anne Hamilton August 2011 ca. 140 Seiten, Hardcover ISBN 978-3-86674-160-7 Euro (D) 18,00

HEINZ THEISEN

Leitstruktur statt Leitkultur Von der Zuwanderung zur Einwanderung

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E S SAY


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Christian Janecke, Jahrgang 1964, ist Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Seiner Dissertation zu Zufall und Kunst (1995) folgten mehrere Bücher zur Modetheorie, Schriften zum Verhältnis von Kunst und Theater (u. a. Performance und Bild / Performance als Bild [FUNDUS 160, 2004] ), Künstlermonographien sowie etliche Aufsätze zur jüngeren Kunst, teils in Wechselwirkung zu Design und Wissenschaft.

Die Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks sind heutzutage schier unbegrenzt. Daher drängen immer mehr Positionen ins Rampenlicht des Kunstmarkts und versuchen, sich durch scheinbare Innovation von der Konkurrenz zu unterscheiden. Trotz angestrengter Bemühungen um ­Authentizität und Originalität sind es jedoch häufig eher die spezifischen Produktionsmuster der einzelnen Neuerungen, die charakteristischer und mitunter überraschender erscheinen als diese selbst. Was die Presets in der elektronischen Musik, die Standardsituationen im Fußball und die einschlägigen Tricks im Liebeswerben, das sind längst auch der Kunst ihre spezifischen Maschen geworden – notorische Wirkmittel, bizarre, bedenkenswerte, verengende oder produktive Routinen des Einmaligkeitszwangs im zeitgenössischen Kunstbetrieb. Christian Janecke identifiziert und benennt diese Routinen, zeigt ihre Ursprünge auf und präsentiert sie, scharfsinnig kommentiert, in 36 kurzweiligen Artikeln. Anhand dieses Spektrums lernt der Leser abzuschätzen, was von den einzelnen Erscheinungsformen jüngerer Kunst nach Abzug der Maschen tatsächlich übrig bleibt.


Dieses pointiert geschriebene Kompendium zeigt auf, wie viele mehr oder weniger produktive Routinen in den Neue­ rungen des zeitgenössischen Kunstbetriebs stecken. Was ist bloße Masche, und was hält näherer Betrachtung stand?

Christian Janecke Maschen der Kunst August 2011 ca. 200 Seiten, Hardcover ISBN 978-3-86674-159-1 Euro (D) 19,80


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Herbert Günther, Jahrgang 1947, gelernter Buchhändler, arbeitete zunächst als Lektor und Buchhändler. Seit 1988 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Göttingen. Er schreibt und übersetzt Bücher, mehrheitlich für Kinder und Jugendliche. Er wurde mit dem Friedrich-Bödecker-Preis und dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

Wilhelm Busch (1832–1908), Schöpfer von rabenschwarzen, abgründigen Bildergeschichten, war schon zu Lebzeiten eine Legende. Er selbst jedoch maß diesen Geschichten wenig Bedeutung bei, für ihn waren sie seine »leichte Betriebsamkeit«, und er fühlte sich vom Ruhm seiner skurrilen Gestalten verkannt. Doch seine Gemälde, das für ihn eigentlich Bedeutsame, hat er ängstlich vor den Augen der Welt verborgen. Schein und Sein war ein ewiges Thema seines Lebens. Mit kritischer Sympathie erzählt Herbert Günther, Niedersachse wie Busch, den Lebensweg des verletzlichen, sensibel-mürrischen und oft einsamen Menschen nach. Im Wechselspiel von Nähe und Ferne entsteht vor den Augen der Leser ein facettenreiches Bild vom Leben, Werk und von der Zeit des erfolgreichsten deutschen Humoristen, der eigentlich ein Maler und ein wenig auch ein Philosoph sein wollte.


Herbert G端nther zeichnet das Leben eines Zeichners und Schriftstellers nach, der eigentlich Maler und Philosoph sein wollte.

Herbert G端nther Der Versteckspieler Die Lebensgeschichte des Wilhelm Busch Neuauflage, September 2011 296 Seiten, Hardcover Buch 978-3-86674-155-3 Euro 14,80 E-Book PDF 978-3-86674-131-7 Euro 9,99 E-Book Epub 978-3-86674-132-4 Euro 9,99

herbert g端nther

Der Versteckspieler Die Lebensgeschichte des Wilhelm Busch


Foto © Markus C. Hurek

Helmut Ortner, Jahrgang 1950, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Bekannt wurde er mit seinen erzählenden Sachbüchern Der einsame Attentäter – Georg Elser, der Mann der Hitler töten wollte sowie Der Hinrichter – Roland Freisler, Mörder im Dienste Hitlers. Eine aktualisierte Neuaus­gabe der beiden Titel ist in unserem Verlagsprogramm geplant. Als Gast des Goethe-Instituts unternahm Ortner zahlreiche Lesereisen, unter anderem nach Südamerika, Kuba und Italien. Einige seiner Bücher liegen in englischer, spanischer, italienischer und türkischer Sprache vor. Als freier Autor lebt und arbeitet er in Frankfurt und Berlin.

Am 15. April 1920 überfallen Banditen im US-Staat Massachusetts einen Lohntransport, töten beide Wachmänner und flüchten mit der Beute. Schon bald konzentrieren sich die Ermittlungen auf die beiden italienischen Einwanderer Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti. Sie sind ­Ausländer, Atheisten – und Anarchisten. Obschon die Beweise dürftig sind, werden die beiden angeklagt und in einem fragwürdigen Prozess trotz weltweiter Proteste zum Tode verurteilt. Noch heute gilt der Fall Sacco & Vanzetti als Schulbeispiel für Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.


»Ortners Buch ist ein Lehrstück für alle, die mit Anders­ denkenden und Außenseitern zu tun haben – wir alle.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Helmut Ortner Sacco und Vanzetti Zwei Italiener in Amerika Ein Justizmord Neuauflage, September 2011 288 Seiten, Paperback Buch 978-3-86674-150-8 Euro 28,00 E-Book PDF 978-3-86674-121-8 Euro 24,00 E-Book Epub 978-3-86674-122-5 Euro 24,00


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Oliver Decker, Jahrgang 1968, studierte Psychologie, Soziologie und Philosophie, war als Diplom-Psychologe wissenschaftlicher Angestellter an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, wurde in Philosophie an der Universität Kassel promoviert und habilitierte sich 2010 an der Leibniz Universität Hannover in Sozialpsychologie. Zur Zeit ist er Vertretungsprofessor für Sozialpsychologie an der Universität Siegen. Unter seiner Leitung entstanden die wegweisenden Studien zum Rechtsextremismus der »Mitte«.

Die Ökonomisierung erfasst den menschlichen Körper, er wird zur Ware. Am deutlichsten ist das in der modernen Medizin. Sie braucht den Körper als Ressource, ob in der Stammzellforschung oder der Organtransplantation. So wird der menschliche Körper und werden seine Teile zum Handelsgut. Das war der Körper im historischen Umbruch zur Moderne schon einmal: Der ganz Europa erfassende Reliquienhandel machte menschliche Körperteile zum begehrtesten Handelsgut – und zum Heilsgut. Mit dieser Vorgeschichte wird auf einen Schlag sichtbar, dass der Griff nach dem menschlichen Körper keine ökonomische Landnahme ist: Waren-Gesellschaft und moderne Medizin verbindet mehr, als sie an ihrer Oberfläche zu erkennen geben. Der für die Psychoanalyse Freuds und für die Theorie Marx’ so zentrale ­Begriff des Fetischismus wirft ein Licht auf den »theologischen Glutkern« (Adorno) von kapitalistischem Markt und moderner Medizin. Die »untergründige Geschichte des Körpers« (Horkheimer/­Adorno) ist an zentraler Position in einer Dialektik der Aufklärung.


Markt und Medizin sind enger miteinander verbunden, als es einer auf Rationalität gehenden Gesellschaft lieb sein kann. Sie verbindet das sakrale Opfer. Und genauso wie das Opfer wiederholen Markt und Medizin mit ihren Versöhnungsver­ suchen, wovor sie schützen wollen.

Oliver Decker Der Warenkörper Zur Sozialpsychologie der Medizin September 2011 320 Seiten, Paperback Buch 978-3-86674-149-2 Euro 38,00 E-Book PDF 978-3-86674-123-2 Euro 32,00 E-Book Epub 978-3-86674-124-9 Euro 32,00


Foto © Vanderbilt University / Steve Green

Gerd Lüdemann, Jahrgang 1946, ist Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums an der Georg-August-Univer­sität Göttingen. Er leitet die Abteilung »Frühchristliche Studien« am Institut für Spezialforschungen sowie das Archiv »Religionsgeschichtliche Schule« der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Bei zu Klampen zuletzt erschienen: Wer war Jesus. Theologisch-politische Interventionen.

Die Auslegung des ersten Thessalonicherbriefs hat einen besonderen Reiz, denn sie gilt der ältesten Quelle des Frühchristentums. Paulus richtet das Schreiben ca. 41 n. Chr. an die Christen in Thessaloniki kurze Zeit, nachdem er dort eine Gemeinde gegründet hat. In dem Brief nimmt er Bezug auf den Gegenstand seiner Predigten in Thessaloniki und beantwortet Fragen der Gemeinde. Zugleich will er die Bindung zwischen sich und dieser jungen Kirche stärken. Der Inhalt des ersten Thessalonicherbriefes reicht von der Erwählung der Kirche durch Gott, den Leiden der Christen in der Gegenwart und der Denunzierung ungläubiger Juden als Menschenfeinde bis hin zur Erwartung des nahen Endes, der Wiederkunft Jesu als des Herrn noch zu Lebzeiten aller Gemeindeglieder. Zugleich nimmt der Verfasser Elemente griechischer Philosophie auf (»alles prüft, das Gute haltet fest«). Ein Bezug auf Jesus von Nazareth fehlt in diesem Brief. Paulus hat diesen nie kennengelernt und lehrt bereits in seinem ersten Brief in griechischer Umgebung einen Glauben an den Herrn und Gottessohn, der mit dem Nazarener nichts zu tun hat. Innerhalb kürzester Zeit löste sich so das Christentum, das die nächsten 2000 Jahre der abendländischen Kultur bestimmen sollte, von seinem jüdischen Mutterboden.


Paulus erwartet die Wiederkunft Jesu als des Herrn noch zu seinen Lebzeiten und verdammt die ungläubigen Juden als Feinde aller Menschen.

Gerd Lüdemann Der älteste christliche Text Erster Thessalonicherbrief Oktober 2011 ca. 120 Seiten, Hardcover Buch 978-3-86674-157-7 Euro 12,80 E-Book PDF 978-3-86674-135-5 Euro 9,99 E-Book Epub 978-3-86674-136-2 Euro 9,99

Gerd Lüdemann

Gerd Lüdemann Der älteste Der ältesteText christliche Erster Thessalonicherbrief christliche Text

Erster Thessalonicherbrief


Weitere Informationen unter

www.zkt.zuklampen.de

Gerhard Schweppenhäuser, Wolfgang Bock, Sven Kramer (Hrsg.) Zeitschrift für kritische Theorie 17. Jahrgang, Heft 32/33 · 2011 November 2011 ca. 240 Seiten, Paperback ISBN 978-3-86674-156-0 Einzelheft Euro (D) 28,00 Einzelpreis im Abonnement: Euro (D) 25,00

Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwen­ dung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließ­ lich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen the­ matisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.


Wiederaufgelegt ! Christoph Türcke Kassensturz Zur Lage der Theologie 3. Auflage, Juni 2011 142 Seiten, Paperback Buch 978-3-86674-153-9 Euro 24,00 E-Book PDF 978-3-86674-129-4 Euro 19,80 E-Book Epub 978-3-86674-130-0 Euro 19,80

Andreas Knahl, Jan Müller, ­Michael Städtler (Hrsg.) Mit und gegen Hegel Von der Gegenstandslosigkeit der absoluten Reflexion zur Begriffslosigkeit der Gegenwart 2. Auflage, Juni 2011 249 Seiten, Paperback Buch 978-3-924245-91-7 Euro 28,00 E-Book PDF 978-3-86674-133-1 Euro 24,00 E-Book Epub 978-3-86674-134-8 Euro 24,00

»Es ist höchste Zeit, den Monopolanspruch gründlich zu beseitigen, den die christ­ lichen Kirchen und weite Teile der sogenannten wissen­ schaftlichen Theologie in ihrer höchst selektiven Bibelausle­ gung erfolgreich durchgesetzt haben. Türckes ›Kassensturz‹ leistet einen wichtigen Beitrag dazu.« Gerd Lüdemann

Avancierte Philosophie kommt ohne die Auseinandersetzung mit Hegels Philosophie nicht aus. Allerdings darf die Brüchigkeit des Hegelschen Systems nicht durch eine bloß philologisch und motivgeschichtlich ausgerichtete Forschung lasiert werden, sondern muss für die Analyse einer brüchigen Wirklichkeit fruchtbar gemacht werden. So kann »Mit und gegen Hegel« kritische Philosophie betrieben werden. Beiträge von Jan Müller, Antonio Moretto, Ulrich Ruschig, Andreas Knahl, Frank Kuhne, Michael Städtler, Günther Mensching, Bernd Hellmich, Heide Homann, Peter Bulthaup, Hans Georg Bensch, Renate Wahsner sowie Andreas Arndt.


Verzeichnis lieferbarer Titel 2011 Sachbücher Wissenschaft / Essays Bernstein, F. W. Kunst & Kikeriki 203 S., 978-3-934920-40-8 Euro (D) 16,00 Bockelmann, Eske Im Takt des Geldes 511 S., 978-3-934920-37-8 Euro (D) 36,00 Braun, Helmut/Schultz, Deborah Der Maler Arnold Daghani 192 S., 978-3-934920-55-2 Euro (D) 28,00 Bromley, Roger/Goettlich, Udo/ Winter, Carsten Cultural Studies 389 S., 978-3-924245-65-8 Euro (D) 24,00 Buch, Hans Christoph Black Box Afrika 160 S., 978-3-934920-94-1 Euro (D) 16,00 Das rollende R der Revolution 160 S., 978-3-86674-025-9 Euro (D) 16,00 Standort Bananenrepublik 206 S., 978-3-934920-42-2 Euro (D) 16,00 Bund der Versicherten Leitfaden Altersvorsorge. Richtig v­orsorgen und dabei sparen 188 S., 978-3-86674-029-7 Euro (D) 12,80 Leitfaden Versicherungen. Richtig ­ver­sichern und dabei sparen 4. aktualisierte und erweit. Ausgabe 272 S., 978-3-86674-050-1 Euro (D) 12,80 Burger, Rudolf Das Elend des Kulturalismus 150 S., 978-3-86674-147-8 Euro (D) 18,00 Im Namen der Geschichte 2. Aufl., 128 S., 978-3-86674-015-0 Euro (D) 14,00 Ptolemäische Vermutungen 263 S., 978-3-934920-06-4 Euro (D) 19,00 Re-Theologisierung der Politik? 139 S., 978-3-934920-56-9 Euro (D) 14,00 Chomsky, Noam Wirtschaft und Gewalt 2. Aufl., 438 S., 978-3-934920-10-1 Euro (D) 24,00 Dallaire, Romeo Handschlag mit dem Teufel 651 S., 978-3-86674-023-5 Euro (D) 24,80) 4. Pl. d. Sachbuch-Bestenliste, Mai 2008 Decker, Oliver; Grave, Tobias (Hrsg.) Kritische Theorie zur Zeit. Für ­C hristoph Türcke zum 60. Geburts­tag 361 S., 978-3-86674-032-7 Euro (D) 36,00 Demand, Christian Die Beschämung der Phillister 2. Aufl., 334 S., 978-3-934920-32-3 Euro (D) 24,00

Wie kommt die Ordnung in die Kunst? 286 S., 978-3-86674-057-0 Euro (D) 22,00 Friedler, Eric/Siebert, Barbara/ Kilian, Andreas Zeugen aus der Todeszone 416 S., 978-3-934920-24-8 Euro (D) 25,00 Gilbert, Brad/Jamison, Steve Winning Ugly 264 S., 978-3-924245-59-7 Euro (D) 18,00 Gust, Wolfgang Der Völkermord an den Armeniern 1915/16 675 S., 978-3-934920-59-0 Euro (D) 39,80 1. Pl. d. Sachbuch-Bestenliste, Mai 2005

Kuhne, Frank Begriff und Zitat bei Marx 170 S., 978-3-924245-49-8 Euro (D) 23,00

Martin, Marko Sonderzone 159 S., 978-3-86674-033-4 Euro (D) 16,00

Leppien, Jean Ein Blick hinaus 192 S., 978-3-934920-47-7 Euro (D) 19,80)

Mauz, Gerhard Die großen Prozesse der Bundes­ republik Deutschland 240 S., 978-3-86674-146-1 Euro (D) 18,00

Lomborg, Bjørn Apocalypse No! 570 S., 978-3-934920-18-7 Euro (D) 29,00 Bestes Sachbuch der Financial Times Deutschland 2003 Löwenthal, Leo/Kracauer, Siegfried In steter Freundschaft 292 S., 978-3-934920-27-9 Euro (D) 24,00

Hempel, Claudia Wenn Kinder rechtsextrem werden 208 S., 978-3-86674-021-1 Euro (D) 12,80

Lüdemann, Gerd Altes Testament und christliche Kirche 205 S., 978-3-934920-96-5 19,80 Euro

Zurück auf Los 240 S., 978-3-934920-93-4 Euro (D) 19,80

Das Jesusbild des Papstes 158 S., 978-3-86674-010-5 Euro (D) 9,95

Henscheid, Eckhard Die Nackten und die Doofen 169 S., 978-3-934920-30-9 Euro (D) 14,80

Das Unheilige in der Heiligen Schrift 3. Aufl., 136 S., 978-3-934920-03-3 Euro (D) 14,00)

Hepp, Andreas/Winter, Carsten Die Cultural Studies Kontroverse 233 S., 978-3-934920-14-9 Euro (D) 19,00 Hermenau, Frank Urteilskraft als politisches Vermögen 179 S., 978-3-924245-80-1 Euro (D) 24,00 Horkheimer, Max u. a. Studien über Autorität und Familie 2. Aufl., Reprint der Ausgabe von 1936 966 S., 978-3-934920-49-1 Euro (D) 49,00 Jäger, Lorenz Die schöne Kunst, das Schicksal zu lesen 144 S., 978-3-86674-039-6 Euro (D) 14,80 Kallscheuer, Otto Zur Zukunft des Abendlandes 158 S., 978-3-86674-040-2 Euro (D) 16,00 Kaube, Jürgen Otto Normalabweicher 190 S., 978-3-924245-014-3 Euro (D) 16,00 König, Johann-Günther Die Autokrise 276 S., 978-3-86674-046-4 Euro (D) 19,80 Kohlhammer, Siegfried Islam und Toleranz 200 S., 978-3-86674-145-4 Euro (D) 19,80

Der erfundene Jesus 96 S., 978-3-86674-022-8 Euro (D) 12,80 Der große Betrug 125 S., 978-3-924245-70-2 Euro (D) 16,00 Die Auferweckung Jesu von den Toten 256 S., 978-3-934920-20-0 Euro (D) 16,00 Die ersten drei Jahre Christentum 207 S., 978-3-86674-060-0 Euro (D) 14,80 Die gröbste Fälschung des Neuen Testaments 96 S., 978-3-86674-090-7 Euro (D) 13,70 Die Intoleranz des Evangeliums 270 S., 978-3-934920-44-6 Euro (D) 19,80 Im Würgegriff der Kirche 134 S., 978-3-924245-76-4 Euro (D) 5,90 Jesus nach 2000 Jahren 890 S., 978-3-934920-48-4 Euro (D) 44,00 Jungfrauengeburt 156 S., 978-3-86674-028-0 Euro (D) 14,80 Paulus, der Gründer des Christentums 270 S., 978-3-934920-07-1 Euro (D) 19,00 Wer war Jesus 122 S., 978-3-86674-144-7 Euro (D) 12,80

Kombipaket Kritische Theorie zur Zeit/ Menschentiere Sensationen Ein Bilderbogen 361 S., 978-3-86674-038-9 Euro (D) 48,00

Luttwak, Edward Strategie 356 S., 978-3-934920-12-5 Euro (D) 34,00 2. Platz der Sachbuch-Bestenliste 2003

Kramer, Sven Rätselfragen und wolkige Stellen 178 S., 978-3-924245-19-1 Euro (D) 14,00

Maletzke, Erich Siegfried Lenz 204 S., 978-3-934920-88-0 Euro (D) 16,80

Morelli, Anne Die Prinzipien der Kriegspropaganda 156 S., 978-3-934920-43-9 Euro (D) 14,00 Mosebach, Martin Du sollst dir ein Bild machen 230 S., 978-3-934920-77-4 Euro (D) 19,80 Müller, Burkhard Der König hat geweint 160 S., 978-3-934920-58-3 Euro (D) 14,00 Die Tränen des Xerxes 224 S., 978-3-934920-91-0 Euro (D) 18,00 Lufthunde 254 S., 978-3-86674-027-3 Euro (D) 18,00 Schlußstrich 2. Aufl., 88 S., 978-3-934920-41-5 Euro (D) 9,80 Nedden, Dietrich zur/Quasthoff, Michael Pfeifen! Vom Wesen des Schieds­ richters 176 S., 978-3-934920-84-2 Euro (D) 12,00 Neumann, Moritz Im Zweifel nach Deutschland 377 S., 978-3-934920-57-6 Euro (D) 24,00 Nobel, Rolf Europameister. 25 ehrenamtliche Bürgermeister in Europa. Bildreportagen 260 S., 978-3-934920-82-8 Euro (D) 38,00 Raddatz, Fritz J. Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut 175 S., 978-3-86674-013-6 Euro (D) 16,00 Schreiben heißt, sein Herz waschen 252 S., 978-3-934920-95-8 Euro (D) 18,00 Rieper, Felix »Lasst mich leben!« Stationen im Leben des Künstlers Arnold Daghani 352 S., 978-3-934920-25-5 Euro (D) 24,00 Rischbieter, Henning Schreiben, Knappwurst, abends Gäste 270 S., 978-3-86674-042-6 Euro (D) 19,80 Rohde, Hans-Christian Die Göbel-Legende 248 S., 978-3-86674-006-8 Euro (D) 29,80 Saltzwedel, Johannes Finderglück 216 S., 978-3-86674-091-4 Euro (D) 19,80 Scheerer, Sebastian Die Zukunft des Terrorismus 170 S., 978-3-934920-16-3 Euro (D) 14,00


Schiller, Hans-Ernst Ethik in der Welt des Kapitals 239 S., 978-3-86674-148-5 Euro (D) 28,00 Seibt, Gustav Canaletto im Bahnhofsviertel 208 S., 978-3-934920-76-7 Euro (D) 18,00 Deutsche Erhebungen 187 S., 978-3-86674-024-2 Euro (D) 16,00 Sell, Friedrich-Wilhelm v. Mehr Öffentlichkeit 254 S., 978-3-934920-89-7 Euro (D) 19,80 Sellier, André Zwangsarbeit im Raketentunnel 629 S., 978-3-934945-95-5 Euro (D) 39,00 Simonis, Heide/Maletzke, Erich Ausgeteilt, eingesteckt 176 S., 978-3-86674-012-9 Euro (D) 18,00 Stender, Wolfram Kritik und Vernunft 401 S., 978-3-924245-55-9 Euro (D) 34,00 Strange, Nicholas Keine Angst vor Methusalem! 138 S., 978-3-934920-90-3 Euro (D) 16,80 Teitelbaum, Raul Die biologische Lösung 367 S., 978-3-86674-026-6 Euro (D) 24,80 Thies, Heinrich Ronny Riecken 174 S., 978-3-934920-54-5 Euro (D) 14,00 Tillion, Germaine Frauenkonzentrationslager Ravensbrück 410 S., 978-3-924245-72-6 Euro (D) 24,00 Türcke, Christoph Der tolle Mensch 3. Aufl., 176 S., 978-3-924245-89-4 Euro (D) 14,00 Fundamentalismus – maskierter Nihilismus 156 S., 978-3-934920-31-6 Euro (D) 12,80 Heimat 80 S., 978-3-934920-86-6 Euro (D) 9,80 Jesu Traum 158 S., 978-3-86674-061-7 Euro (D) 14,80 Religionswende 113 S., 978-3-924245-51-1 Euro (D) 6,95 Vermittlung als Gott 2. Aufl., 136 S., 978-3-924245-05-4 Euro (D) 12,00 Zum ideologiekritischen Potential der Theologie 3. Aufl., 133 S., 978-3-924245-12-2 Euro (D) 14,00 Unionstiftung in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk In schwierigen Zeiten 128 S., 978-3-86674-043-3 Euro (D) 9,95 Wette, Wolfram Filbinger – eine deutsche Karriere

191 S., 978-3-934920-74-3 Euro (D) 18,00 Wittstock, Uwe Die Büchersäufer 173 S., 978-3-86674-005-1 Euro (D) 16,00 Zeitschrift für kritische Theorie hrsg. von Gerhard Schweppenhäuser, Wolfgang Bock und Sven Kramer Erscheint jährlich als Doppelnummer Zahlr. Ausgaben auf Anfr. noch lieferbar Einzelpreis im Abonnement: Euro (D) 25,00 Zuletzt: Heft 30/31 2010 233 S., 978-3-86674-074-7 Euro (D) 28,00

Editionen Sonnemann, Ulrich Schriften in 10 Bänden herausgegeben von Paul Fiebig, ge­stal­tet von Friedrich Forssman (Bei Gesamt­ab­nahme erhalten Sie einen Sub­skrip­­tionspreis. Bitte fordern Sie den Son­der­prospekt »Schriften in 10 Bänden« an.) Graphologie. Schriften 1 447 S., 978-3-934920-61-3 Euro (D) 32,00 Daseinsanalyse. Schriften 2 658 S., 978-3-934920-62-0 Euro (D) 44,00 Negative Anthropologie. Schriften 3 590 S., 978-3-934920-63-7 Euro (D) 40,00 Marcuse, Herbert Schriften in 9 Bänden (im Schuber) 3015 S., 978-3-934920-46-0 Euro (D) 98,00 Nachgelassene Schriften Herausgegeben von Peter-Erwin Jansen Band 1 Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie 176 S., 978-3-924245-83-2 Euro (D) 19,00 Band 2 Kunst und Befreiung 166 S., 978-3-924245-84-9 Euro (D) 19,00 5. Platz der Sachbuch-Bestenliste, September 2004 Band 3 Philosophie und Psychoanalyse Mit einer einleitenden Studie von Alfred Schmidt 233 S., 978-3-924245-85-6 Euro (D) 24,00 Band 4 Die Studentenbewegung und ihre Folgen. Mit einer einleitenden Studie von Wolfgang Kraushaar 253 S., 978-3-924245-86-3 Euro (D) 24,00 Band 5 Feindanalysen. Über die Deutschen. Erweiterte Neuausgabe 169 S., 978-3-86674-003-7 Euro (D) 24,00 1. Platz der Sachbuch-Bestenliste, Juli 1998 Band 6 Ökologie und Gesellschaftskritik 176 S., 978-3-924245-87-0 Euro (D) 24,00 Soma Morgenstern Werke in Einzelbänden herausgegeben von Ingolf Schulte Der Tod ist ein Flop 184 S., 978-3-924245-43-6 Euro (D) 24,00

Die Blutsäule 199 S., 978-3-924245-41-2 Euro (D) 23,00 Dramen. Feuilletons. Fragmente 483 S., 978-3-924245-44-3 Euro (D) 39,00 Flucht in Frankreich 431 S., 978-3-924245-42-9 Euro (D) 39,00 Funken im Abgrund I-III 1059 S., 978-3-86674-008-2 Euro (D) 102,00 Die Romantrilogie als Gesamtpaket Funken im Abgrund I 283 S., 978-3-924245-38-2 Euro (D) 29,00 Funken im Abgrund II 379 S., 978-3-924245-39-9 Euro (D) 36,00 Funken im Abgrund III 397 S., 978-3-924245-40-5 Euro (D) 37,00 In einer anderen Zeit 419 S., 978-3-924245-37-5 Euro (D) 38,00 Kritiken. Berichte. Tagebücher 777 S., 978-3-924245-45-0 Euro (D) 64,00 Soma Morgenstern Erfolgsausgaben Alban Berg und seine Idole 2. Aufl., 411 S., 978-3-86674-058-7 Euro (D) 28,00 Joseph Roths Flucht und Ende 3. Aufl., 330 S., 978-3-86674-002-0 Euro (D) 24,00

Lyrik Edition

herausgegeben von Heinz Kattner, gefördert von der Stiftung Nieder­sachsen Bossong, Nora Reglose Jagd 48 S., 978-3-933156-88-4 Euro (D) 17,00 Cott, Georg-Oswald Tagwerk 45 S., 978-3-933156-47-1 Euro (D) 14,00 Dittberner, Hugo Wasser Elegien 45 S., 978-3-933156-37-2 Euro (D) 14,00 Döring, Bianca Schierling und Stern 47 S., 978-3-933156-48-8 Euro (D) 14,00 Duden, Anne Hingegend 43 S., 978-3-933156-49-5 Euro (D) 14,00 Geist, Sylvia Morgen Blaues Tier 48 S., 978-3-933156-38-9 Euro (D) 14,00 Haufs, Rolf Ebene der Fluss 48 S., 978-3-933156-75-4 Euro (D) 17,00 Höcker, Katharina préludes 45 S., 978-3-933156-40-2 Euro (D) 14,00

Hückstädt, Hauke Neue Heiterkeit 47 S., 978-3-933156-62-4 Euro (D) 17,00 Krechel, Ursula Mittelwärts 48 S., 978-3-933156-86-0 Euro (D) 17,00 Kunert, Günter Ohne Botschaft 48 S., 978-3-933156-82-2 Euro (D) 17,00 Laschen, Gregor Leuchttürme tun was sie können 48 S., 978-3-933156-80-8 Euro (D) 17,00 Meckel, Christoph Blut im Schuh 47 S., 978-3-933156-61-7 Euro (D) 17,00 Münzner, Andreas Die Ordnung des Schnees 48 S., 978-3-933156-83-9 Euro (D) 17,00 Piontek, Peter Verläßliche Schatten 47 S., 978-3-933156-53-2 Euro (D) 17,00 Poschmann, Marion Verschlossene Kammern 48 S., 978-3-933156-76-1 Euro (D) 17,00 Schiffner, Sabine Male 48 S., 978-3-933156-87-7 Euro (D) 17,00 Sielaff, Volker Postkarte für Nofretete 48 S., 978-3-933156-78-5 Euro (D) 17,00 Tammen, Johann P. Wetterpapiere 47 S., 978-3-933156-41-9 Euro (D) 14,00 Taschau, Hannelies Klarträumer 45 S., 978-3-933156-42-6 Euro (D) 14,00 Theobaldy, Jürgen Immer wieder alles 47 S., 978-3-933156-54-9 Euro (D) 17,00 Wichner, Ernest Rückseite der Gesten 48 S., 978-3-933156-79-2 Euro (D) 17,00 Ziebritzki, Henning Schöner Platz 48 S., 978-3-933156-89-1 Euro (D) 17,00

Weitere Lyrik-Bände Dittberner, Hugo Das älteste Testament 39 S., 978-3-933156-91-4 Euro (D) 17,00 Duden, Anne Hingegend 43 S., Paperb., 978-3-933156-55-6 9,00 Euro Höcker, Katharina nacht für nichts 95 S., 978-3-933156-57-0 Euro (D) 19,00


Kattner, Heinz Als riefe jemand den eigenen Namen 96 S., 978-3-933156-90-7 Euro (D) 19,80 Unauffälliges Zittern 78 S., 978-3-933156-56-3 Euro (D) 12,00

Saalberg, Christian Offenes Gewässer 149 S., 978-3-933156-85-3 Euro (D) 18,00 Theobaldy, Jürgen Immer wieder alles 47 S., Paperback, 978-3-933156-59-4 Euro (D) 9,00

Regionalia Amrhein, Torsten NachtTaxi 190 S., 978-3-86674-089-1 Euro (D) 9,95 Brandt, Thomas/Büttner, Lars/ Küster, Hansjörg/Volmer, Bernhard Naturpfad Schaumburg 224 S., 978-3-934920-50-7 Euro (D) 14,80 Fesche, Klaus Geschichte Wunstorfs 336 S., 978-3-86674-141-6 Euro (D) 28,00 Hansen, Ralf Linden lebt! 72 S., 978-3-934920-87-3 Euro (D) 18,00 Hauptmeyer, Carl-Hans (Hrsg.) Der Ort und die Welt Horst Callies zum 75. Geburtstag 62 S., 978-3-86674-087-7 Euro (D) 14,80 Knocke, Helmut/Thielen, Hugo Hannover – Kunst- und KulturLexikon 288 S., 978-3-934920-53-8 Euro (D) 19,90 Krische, Michael Das Neue Rathaus Hannover 112 S., 978-3-934920-99-6 Euro (D) 9,80 Küster, Hansjörg/Volz, Wolfgang Natur wird Landschaft · Nieder­ sachsen (dt. und engl. Text)

Mischke, S./Birkefeld, Rich. (Hrsg.) Der Ring der Niedersachsen 320 S., 978-3-86674-093-8 Euro (D) 12,80 Ruppelt, Georg »Und daß du so mein Herz gewannst, macht bloß, weil ich so dichten kann« 216 S., 978-3-86674-092-1 Euro (D) 28,00

Worin noch niemand war 45 S., 978-3-933156-08-2 Euro (D) 19,00

Wilde Nelken 110 S., 978-3-933156-84-6 Euro (D) 16,00

144 S., 978-3-934920-51-4 Euro (D) 34,00

Freter, Hans Alte Schwächen 128 S., 978-3-86674-059-4 Euro (D) 9,95

Klugmann, Norbert Die hölzerne Hedwig 295 S., 978-3-86674-100-3 Euro (D) 12,80

Max und ich 125 S., 978-3-934920-78-1 Euro (D) 9,95

Kuhnert, Cornelia Tanz in den Tod 237 S., 978-3-86674-052-5 Euro (D) 12,80

Grimm, Imre Das Ding 128 S., 978-3-86674-018-1 Euro (D) 9,95

Schade, Evelyn/Pörzgen, Rainer Lüneburg literarisch 223 S., 978-3-934920-52-1 Euro (D) 12,80

Haase, Bernd Ortsdurchfahrt 127 S., 978-3-86674-020-4 Euro (D) 9,95

Schäfer, Horst, u. a. Poesie visuell · Kulturdenkmal Hermannshof. Foto­grafien von Horst Schäfer 96 S., 978-3-86674-066-2 Euro (D) 18,00

Hagedorn, Volker Der Wolkenkoffer 127 S., 978-3-86674-030-3 Euro (D) 9,95)

Belletristik

Hildebrandt-Heene, Susanne Ach, Mudder 127 S., 978-3-934920-79-8 Euro (D) 9,80

Dugain, Marc Die Offizierskammer. Roman 138 S., 978-3-933156-50-1 Euro (D) 14,00

Janssen, Uwe Leben ohne ... 126 S., 978-3-86674-016-7 Euro (D) 9,95

Harig, Ludwig/Ubbelohde, Otto Da fielen auf einmal die Sterne … 94 S., 978-3-933156-74-7 Euro (D) 14,00

Meyer-Arlt, Ronald Du, Papa … 95 S., 978-3-934920-80-4 Euro (D) 9,80

Harig, Ludwig Der Bote aus Frankreich 120 S., 978-3-86674-004-4 Euro (D) 14,80)

Wiechers, Hans-Peter Leben ist schon schwer genug 95 S., 978-3-934920-81-1 Euro (D) 9,80

Harig, Ludwig/Ubbelohde, Otto Reise mit Yoshimi 107 S., 978-3-933156-52-5 Euro (D) 12,00

Mal langsam 128 S., 978-3-86674-031-0 Euro (D) 9,95

Theobaldy, Jürgen Trilogie der nächsten Ziele. Roman 240 S., 978-3-933156-77-8 Euro (D) 19,00 Thies, Heinrich Die verbannte Prinzessin 2. Aufl., 352 S., 978-3-933156-93-8 Euro (D) 19,95 ) Wackernagel, Christof Gadhafi läßt bitten 143 S., 978-3-933156-63-1 Euro (D) 14,00 )

Glossen aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Böhm, Ekkehard Freistil 128 S., 978-3-86674-019-8 Euro (D) 9,95

Verlags­vertreter Niedersachsen Wilfried Dornbusch Touring-Kartendienst OHG Kuhlenkamp 11 b · D-38640 Goslar Tel. 0 53 21 - 4 59 28 Fax 0 53 21 - 4 27 45 touring-kartendienst@gmx.de

Lonski, Günther von BlattSchuss – Die ungewöhnlichen Fälle des Ludger Lage 127 S., 978-3-933156-95-2 Euro (D) 9,95 Osterwald, Egbert Schwarz Rot Blond 2., neu gestaltete Aufl., 304 S., 978-3-86674-049-5 Euro (D) 12,80 Reinbold, Michael Bachs Todeskantate 368 S., 978-3-86674-056-3 Euro (D) 13,80 Sokolowski, Ilka Böse Affen 304 S., 978-3-86674-143-3 Euro (D) 12,80 Die heimliche Geliebte 416 S., 978-3-86674-051-8 Euro (D) 14,80 Teltscher, Wolfgang Blutholz 251 S., 978-3-86674-143-0 Euro (D) 12,80 Deisterkreisel 2., neu gestaltete Aufl., 251 S., 978-3-86674-048-8 Euro (D) 12,80 Über den Deister 251 S., 978-3-86674-067-9 Euro (D) 12,80

Kriminalromane herausgegeben von Susanne Mischke Dringenberg, Bodo Die Gruft im Wilhelmstein 256 S., 978-3-86674-099-0 Euro (D) 12,80 Kleiner Tod im Großen Garten 191 S., 978-3-86674-045-7 Euro (D) 12,80 Mord auf dem Wilhelmstein 3., neu gestaltete Aufl., 175 S., 978-3-86674-041-9 Euro (D) 12,80 )

Thies, Heinrich Das Mädchen im Moor 368 S., 978-3-86674-088-4 Euro (D) 13,80 Schweinetango 224 S., 978-3-86674-044-0 Euro (D) 12,80 Woyd, Rainer Der Profiler 300 S., 978-3-86674-086-0 Euro (D) 12,80

Hennecke, Hans-Jörg Lindentod 192 S., 978-3-86674-068-6 Euro (D) 12,80

Auslieferung Prolit Verlagsauslieferung Ansprechpartnerin: Nina Kallweit Siemensstr. 16 · D-35463 Fernwald Tel. 06 41 - 943 93 24 Fax 06 41 - 943 93 89 n.kallweit@prolit.de

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Vorschau Herbst 2011  

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