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ZUKKIHUND Doggy ohni Style.

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Ich widmä das Buech am Erfinder vom Kebap. Und danke vielmal dä Yonni Meyer und am Diego Bally. Und danke vor allem am Rafi Hazera. Är isch son geile Siech.

Lieb

Fili Liäbi Grüäss und Danke füdä Support: Mami, Papi, Haschisch, Lio, Julia, Mila, Maui, Virgilio, Ria, Sabs, Karin, Sevi, Mäge, Hulk, Beni, Maja, Thor, Ylli, Fleischchügeli, Schömi, Doni, Flo, Cyrill, Lox, Marcio, Bier, Diego, Dina, Mica, Koks, Micha, Vivian, Greg, Felipe, Guy, Silke, Marco, Lucy, Raclette, Kult, watson, Klass 3B Schuelhus Pfupfikke Jg. 87, OléOlé-Bar, Club Zukunft, Balz Basel, Restaurant Stickerei, Honigbrötli im Allgemeine.

i bizl dich


VORWORT VON MAJA ZIVADINOVIC


Lieber Zukkihund-Buch-Käufer, ich gratuliere. Du hältst gerade eine der besten Lektüren der Zürcher Geschichte in deinen Händen. Dass es überhaupt dazu gekommen ist, kannst du quasi auch ein bisschen mir verdanken. Zum ersten Mal begegnete mir Zukkihund im Dezember 2012. Pony M., seine beste Freundin, und ich sassen bei mir daheim auf der Couch, um gemeinsam Whitney Houstons Beerdigung zu schauen. Taschentücher und Alkohol standen bereit. Die Tränen in unseren Augen waren startklar. Bloss: Sie kullerten nicht. Wir langweilten uns. Da kam einfach keine Trauerstimmung auf. Sorry Whitney. I will dennoch always love you. So kams, dass Pony und ich etwas auf Facebook rumsurften. Sie müsse mir etwas schampar Lustiges zeigen. Wir landeten im Zukkihund-Fotoalbum auf Rafis Profil. Ich sah Zukkihund im Taxi, im Club und Hundetussis jagend. Für mein Herz und auch ein bisschen für meine Libido wars Liebe auf den ersten Blick. Für die Journalistin in mir war der Fall auch klar: Zukkihund muss ein Hund von öffentlichem Interesse werden. Ich schrieb für 20 Minuten Online und tilllate.com über ihn. Was dann folgte, war und ist immer noch ein Selbstläufer: die Zukkihund-Fanseite auf Facebook. Pony M. war Zukkis erste Likerin, ich die fünfte. Am heutigen Sonntag, den 21.9.2014, zählt diese bereits 51‘521 Likes. Täglich kommen neue dazu. Zu Recht! Immerhin ist Zukkihund das beste Stadtoriginal Zürichs. Noch vor dem Typen, der an der Langstrasse stets mit einer Petflasche telefoniert oder dem Mann, der seinen Wellensittich im Minikäfig auf dem Velo durch den Kreis 4 fährt. An dieser Stelle will ich auch noch die ältere Frau vom Bellevue erwähnen, die Passanten beschimpft und im Zwei-Sekunden-Takt auf den Boden rotzt. Sie alle haben ein Plätzchen in meinem Herz. Zukki aber den grössten. Warum das so ist, fragte mich kürzlich ein Gspändli. Simpel. Zukkihund sagt und macht, worüber sich andere nur schon in Gedanken schämen.

Frei Schnauze sein. Arschlöchern sagen, dass sie Arschlöcher sind. Unattraktiven mitteilen, dass sie hässlich sind. Diskussionen mit «Figg di» beenden. Kantönligeist zelebrieren. Sexistisch sein. Jenseits sein. Ohne Emoticons auskommen. Die Leichtigkeit des Seins transportieren. Idioten ignorieren. Idioten vorführen. Gewinnen. Ikea überzeugen, im Bölleliparadies eine Party zu schmeissen. Respektlos sein. Ironie statt Empathie walten lassen. Auf Twitter provozieren. Für Gesprächsstoff sorgen. Drauf scheissen für Gesprächsstoff zu sorgen. Auf Polygamie setzen. Kiffen, Saufen, Pornos konsumieren. Kritik als Vorlage nutzen. Aus bösen Kommentaren Gold machen. Den eigenen Penis lieben. Hipster dissen. Keine Schamgrenze haben. Rülpsen. An öffentlichen Orten vögeln. Fauxpässe mit Höskisein erklären. Sich nie ernstgemeint entschuldigen. Bro-Codex überflüssig finden. Mütter von Affären in Betracht ziehen. Über Milfs sprechen. Trends zu Boden stampfen. Querulant sein. Dennoch geliebt werden. Hie und da Herzli verteilen. Eigenliebe gross schreiben. Fluchen. Schwanz nie einziehen. Kein Muttersöhnchen sein. Zürich für die ganze Welt halten. Konkurrenz nicht kennen. An Brüste glauben. Kein Fixie besitzen müssen. Vegane Ernährung Scheisse finden. An jeder Strassenecke pissen. Neider eliminieren. Im Tram Schnecken checken. Und Achttausend­millionen­neunhundert­achtund­neunzig andere Dinge, die Zukkihund ausmachen. Jetzt aber Bühne frei und weiterblättern. Penis. From Maja Zivadinovic with ganz viel Love P.S: Ich will ein Kind von dir.


PEN


NIS


Haha. Zwei Siite Penis. Sorry gall.


Falls da es Inhaltsverzeichnis erwartet h채sch: HAHAHA! Es folged jetzt 90 Siite konzeptlosi Scheisse. Viel Spass! <3


One Dogaรถlsdkjf to Fail them All


Badum tss...


Sexting


Lebenstipp Nr. 3085


Ă&#x2013;V-Egoismus


Nie ich.

Dumme Verkehrsteilnehmer

Alle anderen. Immer.


Warum.

Intelligenz

Facebook Einstein

Toastbrot auf Meskalin 70 Posts pro Stunde

Mitteilungsdrang


Das traurige Schicksal der obersten Gratiszeitung.


«Zukkhund duaölsdkjf schtirbsch mer no!»


They are out there. They are everywhere...

Das Universum...

Lichtjahre entfernte...

...Sonnensysteme....

...Planeten und Monde...

Wo noch nie...


...ein Mensch je war.

Fremde Himmel...

..und W端sten...

...verdammt.


Sorry, muesch s‘Buech schnell chehre. Hör uf motzä.

ENTSCHEIDUNGS-FLOWCHART:

Willst du dich damit nur profilieren, oder denkst du, dein Beitrag interessiert tatsächlich jemanden, ausser deine Mutter?

Ja, es ist für alle interessant.

Okay sorry.

Du hast gar nichts begriffen.

Ja

Ist es alter_mann_füttert_tauben _schwarz_weiss_ich_kann _imfall_fotografieren.jpg ?

Nein. Wie funktionieren Flowcharts eigentlich? Bin auch sehr unsicher. Bier?

Ich bin ein Schmetterling

Ist es dein Frühstück?

Okay.

Nein.

lalala

Schmetterling!

Marihuana tut dir nicht gut.

«SOLL ICH DAS AUF FACEBOOK POSTEN?»

Nein, ich bin einfach cool, ist doch mir egal, was die anderen denken.

Ja.

Bist du hübsch?

Ja.

Ist es ein Selfie?

Tu es nicht, du egozentrisches Arschloch.

Nein. Geht so.

Tu es nicht du bist so scheiss oberflächlich.

Haha ich weiss!


Immer.

Wetter an Open-Airs Auge des Hurrikans

Super schรถn

Open-Air Mo Scheisse Hurensohnarschloch

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So


F채tami.

Reissverschl체sse... 1 x waschen Neu

2 x waschen


SMS von Winter


Nein.

The Loop of Nope Mama, darf ich...

Nein.

Papa, darf ich...

Frag Mama.


Nahtoderfahrung

GUTEN TAG! FAHRAUSWEISKONTROLLE! Dumdidum (nichtsahnend Bus fahren)

AAAAAHH!!! Wo ist mein Tickeeeeet! Klinischer Tod.

EKG

( Für Steinerschüler: «Herzbumbum» )

Helles Licht. Sehe mich selber von oben. Verstorbene Verwandte sagen hallo. Sage auch hallo.

Ah. Hier ist es ja. Danke, ihnen auch. Schöntagnoch.


Gr端ezi


Supermarkt (17:30 Uhr)

Moment! i! Ich ha no es 5erl

Kasse

Kasse

Kasse

Kasse

Kasse

Kasse

ich fuk

LOL! «Work»


Rolltreppen Theorie Links gehen

Rechts stehen

Realit채t HAHAHA! WHATEVER!


aรถlsdkjf

figgdi


«Ouh Mami, aber aölsdkjf de Lars dörf au!» «NEI!»


Trottoirs immer

Mama

Papa

Kind

3km/h S ch ul ig

Ich

un g.

S c h u li g

u n g!

C H O LE N T SN ! D IG U G

7km/h


20min.ch, 21. Januar 2014

«Zentrale verstanden, antworten.»

«Verstanden. Trp 1 ist ausgefallen. Rekrut Flöckli ist abgehauen. Anblick vom Stummeli war ihm wohl zu viel. Ein Rookie halt. Aber verständlich. Antworten.»

«Haben soeben einen ZSTB1 beobachtet. Erwarten weitere Anweisungen. Antworten.»

«Verstanden. Okay. Dann Operation Nesquikbrötli. Zugriff. Antworten.»

«Verstanden. Zigistummeli auf Gleise!? Diese... Diese kranken Schweine... »

«Verstanden… Wer zum Kackspatz nochmal erfindet eigentlich immer diese Operationsnamen!? Letztes Mal ‹Operation Schnäggätürtli› und davor ‹Pelatibüchsli›?! Antworten.»

«Deltateam an Zentrale, antworten.»

«Zentrale... Sind sie noch da? Antworten.» «Verstanden Deltateam. Sorry, musste kurz Luft holen. Wurden sie erkannt?» «Verstanden. Versteh ich. Wir sind hier auch fassungslos. Städeli hat mich vorhin spontan angekotzt. Nein, wir wurden nicht erkannt. Tragen PIKHU14 zivil. Antworten.» «Verstanden. PIKHU14. Gute Wahl. ‹Punk mit Irokese und Hund›. Ausschwärmen und Objekt nach Münz fragen. Deltateam Trp 1 und 2 blockieren inzwischen mögliche Fluchtwege. Antworten.»

«Verstanden. Das ist noch vom Psycho-Studer, bevor er gefeuert wurde. Ist jetzt WachlamaHirte in Luzern. Antworten.» «Deltateam verstanden. Verdammte Hasenscheisse. Anyway. Gesuch um Gebrauch von Taser. Antworten.» «Verstanden. Stattgegeben. Frittieren sie dem Hurensohn die Augäpfel. Antworten.» «Verstanden. Objekt ist weiblich. Etwa 85 Jahre alt. Antworten.»

«Verstanden. Sie haben mich gehört. Antworten.» «Verstanden. Machi. Gömmer nachher in Ochse? Antworten.» «Verstanden. Cha nöd. Hüt isch Baby-Yoga mit dä Irene. Schluss.» «Verstanden. Antworten.» «Verstanden. Ich sagte Schluss, verstanden? Nicht ‹antworten›. Jetzt nicht mehr antworten. Schluss.» «Verstanden. Warum sagen sie dann jetzt wieder ‹verstanden? Nicht antworten. Antworten.› statt einfach Schluss ohne ‹Nicht antworten. Antworten.› Antworten.» «JETZT... GOPFÄTOORI SCHNEIDER BEWEGSCH DIN GRÄNZDEBILE WAL-ARSCH DÖT USE UND FANGSCH DIE ASOZIAL ZIGISCHLAMPÄ! MACHSCHES EIGENTLICH ÄXTRA?!!» «Fschtandäsorryschluss.» «...» «Deltateam an Zentrale...» «Zentrale verstanden, antworten.» «Verstanden. Ähm. Also. Die Zielperson ist irgendwie... Naja, ähm... wir haben sie glaubs verloren.»


Druck (in bar)

Hirn an Blase: Wir sind gleich da.

Blasendruck

Hose 60째 Grad wasch bar Unaushalt bar Furcht bar 70 bar

Im B체ro

Auf dem Heimweg

Vor der Haust체r

Wunder bar

Zeit


Der Herbst Die Blätter bunt, die Kürbis‘ rund und Sonnenschein, wäscht Seele rein. Nein. Der kalte Wind. Früh dunkel schon. Bernd legt sich hin, hat Depression. Wie Öl nass‘ Laub vom Asphalt singt: «Hoi Töff, ich glaub, die Reha winkt!» Eugen der Hirsch röhrt in den Wald Jäger auf Pirsch macht Eugen kalt.

Eugens Frau Erika verkraftet übrigens den Verlust nicht und wirft sich alkoholisiert vor Jägers Flinte. Sohn Bumbi (Name von der Redaktion leicht geändert) verkauft heute Fliegenpilze an Hasen. Aber weiter im Gedicht. Schulkind erfreut sein Herbst ein Schlager. Rekrut bereut das Massenlager. Klein Käthi springt in Laubhauf rein kurz später ringt mit Scherb im Bein.

Morgens kein Licht so warm das Bett. Es ruft die Pf licht Prozac wär nett. Toni der Wurm sitzt im Marroni Plötzlich wirds heiss Ciao Toni.


Schweizer «Sommer» 2014


Metamorphose aölsdkjf des Bösen.

Geschmack von Büchsenbier Oh kühler Nektar der Götter. Tiptop. Immer noch okay. Hm. Schnell austrinken. Lauwarmer Urin einer kranken Hyäne.


Wahrscheinlichkeit

CDUdz

Wahrscheinlichkeit, dass das Telefon klingelt.

Beim Wenn Essen einsam (Mund voll)

Wenn Wenn dreckige Handy Wenn zu Hause dringender H채nde vergessen Anruf erwartet wird

Sobald in Dusche gestiegen


aรถlsdkjf


Merry Christmas!


Bitte ausschneiden und im ÖV an entsprechende Personen verteilen.

Guten Tag Bestimmt ist es Ihnen versehentlich entgangen, dass Sie heute wie 16 Parfumerien auf einem Blumenplaneten im intergalaktischen Frühling riechen. Kann passieren. Kein Problem. Wahrscheinlich haben Sie nach dem Auftragen der zweiten Flasche Eau d‘Intensïv gedacht, hey, aller guten Dinge sind zwölf. Es ist auch anzunehmen, dass Sie sich dazu einen herzhaften Schluck Deodorant gegönnt haben. Falls Sie sich vom übertriebenen Auftragen von Duftstoffen mehr Attraktivität und somit koitale Interaktion versprechen (figgifiggi), muss ich Sie leider enttäuschen. Dazu empfehle ich die üblichen Dating-Plattformen. Nehmen Sie sich doch das nächste Mal etwas zurück beim Auftragen Ihrer Körperpflegeprodukte. Ihre Mitmenschen sind Ihnen sehr dankbar.


J채hrlich sterben 2900 Menschen bei Nilpferdangriffen.


Kunst.


Verwechslungsgefahr Traumdeutung

Tramdeutung


Verwechslungsgefahr Traumreise

Tramreise


Tramf채nger. Haha.


Wegen Ausstrahlung oder so. Aura. Esoterikscheiss. Keine Ahnung.

Attraktivität

Attraktivität beim anderen Geschlecht

Attraktivitäts-Level: «Kind von Johnny Depp und Scarlett Johansson sowie Hauptaktionär bei Apple und Microsoft.»

Attraktivitäts-Level: «Glöckler von Notre Dame nach Brandunfall. Mischt Crocs mit Uggs. Ist inkontinent.»

Wenn single

Sobald in einer Beziehung


CAPSLOCK-SELBSTHILFEGRUPPE «HOI ZÄMÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!! ICH BIN DÄ ROGEEEEEEER!!!!!!» «WILLKOMMMÄÄÄÄÄÄÄÄÄ ROGEEEEEEEEER!!!!» «BI MIR HÄTS EIFACH IGENDWENN AGFANGÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!
NADISNA HANI IMMER MEH NUR NO CAPSLOCK GSCHRIBÄÄÄÄÄÄÄ!!!!
IGENDWENN SIND NO USRUEFEZEICHE DÄZUE CHOOOOOO!!!!!!
UND AM SCHLUSSS WIEDERHOLI IMMER NO D‘BUECHSTABÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ ÄÄ!!!!!!!!!!!!!
MITTLERWIILE WEISSI ECHT NÜME WIITTÄÄÄÄÄÄÄÄR!!!!!!??????????????
IMMER MEH FACEBOOKFRÜNDÄ LÖSCHED MIIIIIIIIIIIIICH!!!!??????????????
EGAL WONI MI BEWIRBE, ICH KRIEG IMMER ABSAAAAGÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!???11!!!!
HAN HÜT WELE ÄS GIPFELI POSCHTÄAAAAAAAAA, ABER D‘BECKERIN ISCH IN PANIK DÄFOGRÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄNNNT!!!!!!» «MIR FÄSTÖND DICH ALL ROGEEEEEEEEER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DÄ ALLTAAG ISCH DÄ HORROOOOOOOOOOOOOOOR!!!!!!!!!!» «DANKÄ VIELMAL IHR SIND DIE BESCHTÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!» «~~~__IcH BiN gLaUbS IdÄ FaLsHä GrUpPä gLaNdEt __~~~» «KEIS PROBLEEEEEEEEEEEM!!!!!!!!!!!
GRUPPÄ FÜR GROSS CHLI SCHRIBIG ISCH IM ZIMMER F19!!!!!!!» «:::DaNkÄ FiLmAL. Eu AlLnÄ ViEl ChRAfT MiT eUäM PrOBlEm! XoXoXo:::» «CIAO DANKÄ MACHS AU GUEET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!» «DAS ISCH NO Ä SYMPATHISCHI GSIIIIIIIII!!!!!!!!!!» «VOOOOOOOOOLLLLLL!!!! HÄTS NO KAFIRAAAAAAAAAAAHM!!!!!!!!????» «JAAAAAA, LUÄG IDÄ OBERSTÄ SCHUBLADÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!!»


Bitte ausschneiden und im ÖV an entsprechende Personen verteilen.

Aufgabe 1 a) In abgebildetes Glas passen maximal 4 rote Bälle. Wie viele rote Bälle muss der schlaue Husky aus dem Glas nehmen, bevor er wieder 3 gleich grosse, grüne Bälle hineinlegen kann? Richtig. 3 Bälle. Bravo! Und genau so funktioniert das auch im Öffentlichen Verkehr. Lassen Sie doch bitte zuerst die Leute aus dem Fahrzeug aussteigen, bevor Sie selber einsteigen. Sie gehirnamputiertes Steppengnu.


FILTOH Es pruuchts Halläbadpfläschterli triibt im Halläbadwasser.

«I see. Roger Pfläschterli. Freut mi.»

S‘Halläbadpfläschterli fühlt sich missverstande. Alli wo s‘Halläbadpfläschterli us Versehe berüehred, schreied entsetzt uf. In Horror und Ekel macheds en UnterwasserTschuderibreakdance, zum möglichscht schnell vom bluetige Pfläschterli wäg cho. Debi suecht s‘Halläbadpfläschterli nur Nöchi. Sin Vorbsitzer hät s‘Halläbadpfläschterli nämli achtlos furtgrüert, obwohls en riesige Biitrag zu sinere Wundheilig gleischtet hät.

«Und? Ähm, was triibt dich so da ane?»

Ufgweicht, truurig und ziellos triibt s‘Halläbadpfläschterli im blaue Mondliecht ufem stille Wasser vom gschlossne Halläbad und tänkt über s‘Pfläschterliläbe nah. Über d‘Vergänglichkeit vo Nützlichkeit. Ob das jetzt scho alles gsi isch. Fühlt sich benutzt und wäggrüert. Plötzlich berüehrt öppis s‘Halläbadpfläschterli vo hine und es schreckt uf. «W... Wer bisch du?» seit s‘Halläbadpfläschterli mit höchem Puls. «Hoi. I bin d‘Camilla. I bin en Tampong vom Thuagau.»

«Freut mi ebefalls. Hoi Rosche.»

«Jo hou, wo söli afange. Aso zeascht hani inere Kartong-WG gwohnt mit elf andere Tampongs. Denn sind immä meh vo üs feschwunde und nie meh zrugg cho. Foagescht hets denn au mi fetwütscht. Plötzli isch alls stockfiischter und füecht gsi. Naja und denn hani glaubs e zweiti Wassergebuat gha. Und jo. Do bini jetzt und festegg mi vorem Badmeischtoh. Ufdunse und... Und biz allei, eahlich gseit.» «Fädammt. Das isch ja schrecklich. Das tuet mer sehr leid für dich, Camilla.» «Joo. Dangge. Jo und du so?» «Du ja. Mir gahts sehr ähnlich. Au Karton-WG. Ziemli lang eigentlich. Zwei Jahr easy Life gha mit mine Pfläschterlihomies. Vor 3 Täg hät mi en schreiende Mänsch usegholt und um de Finger gwicklet.» «Ui. Aso wörtlich?» «Rückblickend muessi säge, sowohl sprichwörtlich, wie au beziehigstechnisch.»


«Hui. Das chunt jetzt chli plötzlich. Aber... Wennis rächt überlegge. Ich glaub, ich wür. Schlimmer als da, chas ehrlich gseit nöd sii.»

«Dasch truurig.»

«Hehe.»

«Ja scho. Aber Mensch happens, sägi immer.»

«Werum, was isch de Filter?»

«Hehehe.»

«Dä Hallebadfiltoh. Linggs vom Sprungbrett. D‘Marianne het ma vonem fezellt. Sie het gseit, dört höri alls uuf. De Schmearz. D‘Einsamkeit. Döt gönd all igendeswenn ane.»

«Jo, und gmeinsam isches vilicht eifachoh.»

«D‘Marianne?»

«Fuck it. Ja, gömmer in Filter.»

«Jo. Isch en Alwaysbinde gsi. Sie isch gescht in Filtoh gange.»

«Ouh danke Rosche. I bi so froh, dass du do bisch! I hett mi allei wohschinli nie übohwunde.»

« :) » Gmeinsam triibeds schwigend im Wasser und lueged usem grosse Halläbadfänschter in Sternehimmel. «I wünsch mir mengisch au, dassi eine vo dene Stearne bi.» flüschteret d‘Camilla. «Ja, sie schilleret so still und friedlich vor sich hi. Wiit wäg vo däre komische Wält. Häsch gwüsst, dass die wahrschinlich all scho tot sind? S‘Liecht bruucht eifach mega lang, zum da ane reise.»

«I see. Hm. Dä tönt aber guet, dä Filter. Eigentlich alles besser, als s‘Halläbad. Häsch denn au scho überleit in Filter z‘gah?» «Täglech.» «Und?»

«Hahaha sorry. Way to ruin the moment.»

«I glaub, i wott au in Filtoh goh. I mageneifach nüm. Gsehne de Sinn vom Ganze do eifach nid.»

«Hehe. Rosche, hesch au scho ghört vom Filtoh?»

«Hm. Das gaht mer ehrlich gseit genau so, Camilla.»

«Filtoh?»

«I han aboh biz Schiss zum goh.»

«Filter.»

«Ja. De Gedanke macht mer au Angscht.»

«Ach so. Sorry. Bin es Züripfläschterli. Hehe.»

«Wüäsch denn mit mia in Filtoh cho, Rosche?»

«Jo supah. Du bisch mah jo en Romantikah.»

«Definitiv.» «Denn gömmoh?»

«Ich bin au sehr froh, Camilla. Also denn. Gib mer dis Schnürli. Nimm mini Hand. Auf gehts, ins Filterland.» «Jo. Heb mi guet!» «Kei Angscht Camilla. Ich lah di nie meh los.»


B端sis


Kosten eines 50cl-Softdrinks (PET)


DER ÖV-KNIGGE Wie Sie sich im öffentlichen Verkehr korrekt verhalten. Ein- und Ausstieg Ob im Tram oder Bus: Lassen Sie die anderen Passagiere nicht vorher aussteigen, sondern drängeln Sie an Ihnen vorbei. Dies ist der effizienteste Weg für alle und beschleunigt den Ein- und Aussteige-Prozess um das Doppelte. Chauffeur und andere Fahrgäste werden Ihnen für die gewonnene Zeit danken. Taschendepot Deponieren Sie Ihre Tasche auf dem Nebensitz, auch wenn das Fahrzeug voller Mitreisender ist. Ein Extrasitz für Ihr Gepäck ist nämlich im Ticket inbegriffen. Ignorieren Sie die Hinweise von Sitzplatzsuchenden. Sollte der Störefried auf seinem Sitzwunsch beharren, sollten Sie diesem allerhöchstens mit einem verachtenden Schnauben und einem lauten «Tsk!» nachkommen. Körperhygienein Duschen Sie nicht. Nie. Duschen ist unnatürlich. Dies weiss man spätestens seit der französischen Barock-Epoche. Körpergerüche lassen sich mit einem halben Liter Parfum fast gänzlich übertönen. Dies erfreut alle

Mitreisenden. Denn wenn Sie Ihr Parfum gerne riechen, tun dies alle anderen auch. ExtraTipp: Ein dampfender Döner und Chanel N° 5 ergänzen sich olfaktorisch hervorragend. Die Fahrzeit vergeht übrigens wie im Flug, wenn Sie sie dazu nutzen, Ihre Nägel zu schneiden. Auch die Verwendung von Haarspray verzaubert das Ambiente der schnöden Fahrgastzelle im Nu. Lärmbelustigung Stellen Sie die Musik Ihres Mp3-Players so laut ein, dass Mitreisende Ihren guten Geschmack auch dann noch mitgeniessen können, wenn Sie Kopfhöhrer tragen. Im Zweifel entkoppeln Sie die Kopfhöhrer und lassen die Musik direkt aus dem Gerät laufen. So stellen Sie sicher, dass auch wirklich das ganze Fahrzeug von Ihrer musikalischen Überlegenheit überzeugt wird. Sitzplatzwettbewerb Ist nur noch ein Sitzplatz frei und eine entgegenkommende Person signalisiert ein Interesse daran, sollten Sie sich dem Sitzplatz mit grossen, schnellen Schritten bis leichtem Jogging nähern. Grinsen Sie nach erfolgreicher Sitzplatzergatterung den unterlegenen Mitreisenden an. Machen Sie dazu das international gültige Victory-Zeichen

mit Zeige- und Mittelfinger. Oder aber das andere international gültige Handzeichen, mit nur dem Mittelfinger. Es lohnt sich, den ganzen Vorgang zu Hause mehrmals zu üben. Begeben Sie sich dazu mit einem Stuhl in den längsten Raum Ihrer Wohnung. Noch besser: Sie üben im Trammuseum an realen Fahrzeugen. Sharing is Caring Husten oder niesen Sie Ihrem Vordermann möglichst oft in den Nacken oder ins Gesicht. In vielen Kulturen ist dies ein Zeichen der Zuneigung und Sympathie. Nette Gespräche folgen unmittelbar. Desweiteren ist so ein kleiner Wasserspritzer bei jeder Witterung eine willkommene Erfrischung. Kontrollfreaks Nur weil sieben uniformierte Männer in das Fahrzeug stürzen, heisst das noch lange nicht, dass das wirklich Kontrollöre sind. Transportunternehmens-Logo auf der Kleidung hin oder her. Bleiben Sie misstrauisch und fragen Sie jeden einzelnen lautstark nach seinem Ausweis. Ihre Mitreisenden werden Ihren autonomen Lebensstil erkennen, alle sofort ihre Jobs kündigen, um fortan ebenfalls glücklich am Bahnhof Bier zu trinken.


Öffentliches Sekretariat Der Öffentliche Verkehr bietet die beste Umgebung für lautstarke Telefonate. Es ist wichtig, dass Sie Ihr unmittelbares Umfeld an Ihren Anliegen teilhaben lassen. Denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Und die Bitch hätte jetzt gestern wirklich nicht das gleiche Kleid zur Party anziehen müssen, wo sie nämlich ganz genau wusste, dass Sie das auch tun. Die Fussablage Wenn die Fahrt mit Ihren geplagten Füssen auf dem gegenüberliegenden Sitz für Sie bequemer ist, sollten Sie sich keinesfalls von Hygiene-Gugus und Lächerlichkeiten wie gesundem Menschenverstand aufhalten lassen. Der Wegversperrer Stellen Sie sich an der Haltestelle, kurz vor der Einfahrt des Fahrzeugs, maximal 3 Zentimeter vor die andere wartende Person. Ihr Windschatten wird ihr den Einstieg erleichtern und sie wird sich für den Gefallen herzlich bedanken.

Der Aussichtstöter Kratzen Sie mit einem Schlüssel Ihren Namen in die Scheibe. Damit durchbrechen Sie die Monotonie der immer gleichen Aussicht für alle Pendler und bleiben sogleich namentlich in bester Erinnerung.


FIRST WORLD PROBLEMS SWITZERLAND • Bis zu meinem nächsten Skigebiet benötige ich fast eine Stunde mit dem Auto. • Ich habe die Papiersammlung verpasst und muss jetzt mein perfektes Bündeli 2 Wochen in den Keller stellen. • Ich habe wieder vergessen, Gebührensäcke an der Kasse zu kaufen. • Meine Kleider riechen noch vom Fondue. • Mein Zug hat zwei Minuten Verspätung. • Meine englischsprachigen Freunde verstehen nicht, was ich mit Silvester meine. • Die Därme für meine Nationalwurst kommen aus Brasilien. • Mein Zug ist voller voller Rekruten (der Satz stimmt schon so). • Die riesige Schokoladenauswahl überfordert mich. • Die Kirchenglocken übertönen meinen Fernseher.


• Die Parkuhr nimmt keine Münzen unter 50 Rappen. • Der erste August fällt auf ein Wochenende. • Der nächste Abfalleimer ist 30 Meter entfernt und ich muss mein Apfelbütschgi bis dahin herumtragen, wie so ein Irrer. • Die Papierabfuhr hat mein Bündeli im CoopPapiersack nicht akzeptiert und einfach stehen lassen. • Ich schreibe «anders» auf Hochdeutsch versehentlich mit «t» am Schluss. Jedes. Mal. • Am Flughafen Zürich werden Touristen von einem Panflötenspieler begrüsst und denken sicher, das sei jetzt unsere Volksmusik. 

• Habe kein Geld mehr, weil ich im Kino ein Getränk und gebrannte Mandeln gekauft habe. • Mein Nachbar hängt seine Wäsche nicht schnell genug wieder ab. • Es hat keine Gratiszeitung mehr in der Box. • 5-Räppler sind reine Schikane. • Dieses Restaurant bietet kein Aromat an. • Unsere ESC-Vertretung erweckt in mir wilde Auswanderungsfantasien. • Unser Nationalgetränk besteht hauptsächlich aus Käseproduktionsresten.

• Unsere Touristen kaufen Kuckucks-Uhren als Souvenir, dabei sind die aus dem deutschen Schwarzwald.

• Mit dem Geld, das hierzulande ein Monat Mobiltelefonie kostet, könnte sich eine Familie in Uganda Uganda kaufen.

• Es hat keine Säckli mehr beim Gemüse im Supermarkt.

• Gehe mir jetzt so eine hippe Armeewolldecke kaufen, weil die jetzt überall in Schweizer Design-Accessoires vernäht werden und total angesagt sind. HUNDERTFÜFZG HÖGER BISCH EIGENTLICH VOM AFF BISSÄ?!

• Unser Tennis dominiert noch nicht den kompletten Planeten, dabei wäre das wünschenswert. Gopfätori. • Ich kaufe trotz oder gerade wegen der riesigen Käseauswahl immer den gleichen. • Heidi ist eigentlich Japanerin. • Auch ist sie offenbar eine egozentrische Bergschnepfe, der es völlig egal ist, wenn der Peter jämmerlich verhungert. Gemäss MigrosWerbung jedenfalls. • Gut haben wir einen blauen Nationalpapagei in schwarz-roten Karohosen, der dann wieder etwas Normalität in den ganzen Kinderzirkus bringt. • Ich hab noch nie eine echte Edelweissblume gesehen. • Im Tram: Jeder grossgewachsene Schnauzträger mit Anorak veranlasst mich dazu, panisch nach meinem Billett zu suchen. • Mit dem Geld, das ein Smoothie hierzulande kostet, könnte sich eine Familie in Uganda 387.5 Megatonnen Reis kaufen.

• Diese betagte Dame vor mir hätte jetzt aber gopfäteckel doch am Namittag einkaufen können. Hät ja den ganzenTagZeitHeinomal! UND JETZT NOCH DAS FOIFERLI RAUSKRAMEN! • Der Kunde hinter mir legt seine Waren ohne Warentrenner rotzfrech aufs Förderband und ich schaue panisch zu, wie sein Gemüse langsam zur Kassiererin fährt. Aber ich kann jetzt wohl schlecht noch schnell einen Warentrenner hinlegen, weil das könnte sehr grob wirken und die Gefühle meines Hintermanns verletzen. Und so hoffe ich, dass mich die Aufmerksamkeit der freundlichen Portugiesin aus dieser Zwickmühle befreit, was sie dann leider nicht tut und schon scannt sie dem Löli seine Peperoni zu meinen Sachen ach komm das war doch mindestens ein halber Meter leeres Warenband und Realisationsspielraum ist die eigentlich bekifft mal neui Brülle Fielmann neiehrlichhey.


BĂ&#x2013;LELILAND!

Spass

Spassfaktor in der IKEA

0

5

10 20 30 40 50 60

Lebensalter


NIEDER MIT DEN QUITTEN! ICH BIN QUITTÄRASSISCHT UND ICH GIBS ZUE! QUITTÄSCHLEE? FUCK YOU! JEDES JAHR! NIEMER HÄT EU GÄRN! IHR SIND SCHEISSE! «MÜMÜMÜ ICH BIN IMFALL AU SÜESS, MÜMÜMÜ…» LUEGED SO TUMM UND GÄL ID WÄLT. SCHO MAL ÖPPIS FO NORMALER GONFI GHÖRT? GESCHWEIGE DENN NUTELLA?

SCHTOP

UND DENN SINDER NO SO BRÄTTHÄSSLICH! LUEGED EU DOCH MAL A. CHRÜPPELZITRONE MIT ANUS ODER WAS? WIEN SITZSACK, WO DRÜ ANDERI SITZSECK US SCHEISSE DRUFGSÄSSE SIND! GENAU! UNFÖRMIGI, TUMMI SCHEISSEFRUCHTSECK SINDER! Ä GÄLI PLAG! WO SIMMER DA? BI DE GONFI-PARALYMPICS!? GÖND HEI, QUITTÄ!

QUITTÄ

Nei ehrlich isch doch wahr hey.


GSCHICHTSSTUND MIT HUND Jedes Jahr isch ja wieder Sächsilüüte in Züri gäll. Und ich erklär eu jetzt, wie dä Bruuch entstande isch. So vor paar hundert Jahr in Züri im Winter. Zwei Dudes ide Beiz im Niederdorf. Am Rauche, Bierli Trinke. Igendwo im Spatmittelalter. D’Madonna isch grad 16ni worde. Anyway… Jedefalls dä eint (Heinz) so zum andere:

(Heinz) «Yo Urs. Urs. Urs, dä Winter. Urs. Yo Urs. Är isch so fätammt uhuere lang. Dä Winter.»

(Heinz) «Mingia. Urs. Fucking krassi Idee Mann… Daaamn. Fezell wiiter. Häsch no Joint?»

(Urs) «Weisch Heinz… (nimmt en Zug vom Joint) Weisch Heinz… Du häsch rächt. Heinz. Los zue. Ich han än Idee. Weisch was machemer Heinz? Mir zeigeds dem Winterwixer. Mir baued en 6 Meter höche Schneemaa… Und zwar us Stoff. Jep, Heinz. Us motherfucking Stoff. Und Heinz. In Chopf vom Schneemaa. In Chopf vom Schneemaa, Heinz… Altä: Füür. Wärch. Fucking explosiv Dude. In Chopf vom Schneemaa. Und jetzt los zue Heinz. Los zue. Jedes Jahr. Am sächsi am Abig. Jedes Jahr. Zündemer dä Penner a.»

(Urs) «Los jetzt zue Heinz. Jetzt chunt s’Bescht: Nachher rännemer… Nachher rännemer mit…. Nachher rännemer mit motherfucking Ross drumumä. Losisch no zue Heinz? Mit god damn Pfärd Mann. Drumumä. Um dä fätammti Stoffwinterböög umä. Und jetzt los no de Bescht Heinz: Je früener dä Chopf explodiert… …desto schöner wird dä Summer.» (Heinz) «Dude... Das isch die tümmscht Idee woni je ghört han. Aber cool, ich hol mis Ross.»


Habe super App entwickelt, damit ich meine Haltestelle nicht mehr verpasse.


Run, Forrest!

Harndrang

Harndrang im Kino Tränen aus Urin Aaaaaah! Nervöses Wippen Leichter Druck An der Kasse

Werbung & Trailers

Film fängt an

Zeit


Dudes be like...

Aufwand

Dates: Aufwand f체r Styling, Haare, N채gel, Makeup Tats채chlicher Aufwand Vom Mann erkannter Aufwand

Date

Zeit


T端rsteher so.

Hallo, wir sind 5 friedliche Jungs und w端rden gerne in diesen Club rein.

Nein


«It‘s About the Money.» (C. Hristchind)

Weihnachtsstimmung Wow! Weihnachten!

Stimmung in Geschäften t.

Sep

t.

Ok

v.

No

! ichläus Schogg batt! a 50% R

e ch kein Shit! No schenke! Ge

Einfach Herbst/Winter

Tatsächliche Stimmung

z.

De

.

Jan


Bl端mchensex.


Alkoholisches Balzverhalten


Freddy Krüger / Labradorwelpe / Freddy Krüger ...

han•gry adj.

10 Beispiel 1: «Wo ist bloss mein Kugelschreiber hihi?»

Mahlzeit

Beispiel 2: «WO ZUM KACK HUREN WIXX DRECKIGE!!! ZIEGEN Fo OTZE SCHEISSE DRECKS STIRB SACK Wixx!! KUGELSCHREIBER ??!!!!

Mahlzeit

ZENSIERT

Fluchwörter pro Satz

Hungerböse / Hangry

Mahlzeit

„hunger-angry“ A state of anger caused by lack of food.

Stunden


«Nur die Spitzen»

Masseinheiten « 3cm»

Metrisches System (3cm) 0 Geizige Barkeeper

1

2

3

0 1 2 3

Coiffeure «nur die Spitzen» 0

1


aรถlsdkjf


Handgepäck Das Handgepäck-Hinweisschild mit Metallgestell, an welchem man testen kann, ob das Handgepäck nicht zu gross ist, ist nur als Empfehlung gedacht. Nehmen Sie ruhig grösseres und schwereres Handgepäck mit. Auch gerne drei Stück. Ihre Mitreisenden stört es nicht, wenn Sie ein ganzes OverheadCompartment für sich beanspruchen. Sie sind wichtig. Ihre Sachen sind wichtig.

DER KNIGGE DER LÜFTE Das korrekte Verhalten auf Passagierflügen.

Check-in Drucken Sie Ihre Bordkarte nicht schon vorher an einem dieser komischen Automaten aus, sondern begeben Sie sich gleich zum BaggageDrop-off. Ignorieren Sie den Hinweis, dass Sie hier nur mit gültiger Bordkarte anstehen können. Diskutieren Sie lange mit den Check-inAngestellten. Täuschen Sie nötigenfalls fehlende Sprachkenntnisse vor. Andere Fluggäste können warten. Sie sind wichtig. Ihre Sachen sind wichtig. Security Check Ihre Harley-Davidson-Gürtelschnalle wird dem Metalldetektor nicht auffallen und auch Ihr Handy sollte stets an Ihrer Hüfte bleiben. Das ist Ihr gutes Recht.


Die Regel mit den 100ml Flüssigkeit ist lediglich eine Empfehlung und Ihr mitgebrachtes Sixpack Feldschlösschen sollte nun echt mal toleriert werden. Sie sind ja kein Terrorist. Machen Sie aber trotzdem Witze darüber. Ruhig mal ein leises «Jihad» beim Niesen einbauen. Das lockert die ernste Stimmung am Security Check auf und verkürzt so die Wartezeit für alle. Boarding Ignorieren Sie die ausgerufenen Sitzreihen, die als erste in den Flieger dürfen. Selbst wenn Ihr Sitzplatz in der dritten Reihe ist, sollten Sie sich möglichst sofort anstellen. Sie könnten sonst den Flieger verpassen. Dies passiert sehr häufig und muss verhindert werden. Machen Sie Ihren Vordermann beim Anstehen mit Ihrem Handgepäck-Trolley an seiner Ferse darauf aufmerksam, dass er sich beeilen soll. Im Flugzeug Die Armlehne gehört grundsätzlich Ihnen. Machen Sie Ihren Sitznachbarn mit einem sanften Ellbogen-Stösschen in dessen Rippen darauf aufmerksam. Es gehört zum guten Ton, dass man die Sitzlehne schon vor dem Start zurück klappt. So können sich alle schon daran gewöhnen und es entstehen während des Flugs keine Überraschungen mehr.

Ignorieren Sie alle Hinweise der FlightAttendants, Ihr iPad beim Start auszuschalten. Wenn alle anderen die Anweisungen befolgen, sollten Sie misstrauisch werden. Sie sind kein Schaf. Sie sind wichtig. Sie sind Air-Hipster. Flight-Attendants wählen ihren Beruf, weil sie sexuelle Abenteuer mit Passagieren suchen. Flirten Sie darum ungehemmt und greifen Sie ruhig auch mal zu. Jede Airline rechnet mit drei Litern Bier pro Passagier. Selbst bei Kurzstreckenflügen sollten Sie darum auf Ihrer Ration bestehen. Langeweile und Nervosität können Sie mit leichten, rhythmischen Tritten an den Sitz des Vordermanns abbauen. Er wird sich über die Gratismassage freuen. Auch über Ihren nackten Fuss auf seiner Sitzlehne wird er sich freuen, weil das ist ein schöner Fuss. Die Ankunft Hat der erste Pneu des Flugzeugs einmal den Boden berührt, sollten Sie schon auf den Beinen stehen und Ihr Handgepäck herausholen. Stehen Sie danach in den Gang und blicken Sie stur zum

Ausgang. Seufzen Sie unter Kopfschütteln. Dies wird den Prozess des Ausstiegs um das 36-fache beschleunigen und Ihre Mitreisenden werden Sie dankbar auf Händen aus der Boeing tragen. Sollten Sie es nicht eilig haben, bleiben Sie sitzen und belächeln die anderen, bereits stehenden Passagiere ruhig mit einem Fingerzeig. Betonen Sie Ihre intellektuelle Überlegenheit mit deutlich hörbaren Kommentaren wie «das hilft sicher, wenn jetzt alle aufstehen». Sie sind nämlich weiser und bleiben jetzt sitzen. Sie sind besser. Gepäckband Stehen Sie ganz nahe an das Gepäckband. Weichen Sie keinen Zentimeter und verdecken Sie wann immer möglich jeglichen Blick auf die heranrollenden Koffer. Eine Kamera am Gepäckband wird Sie durch Gesichtserkennung identifizieren und gleichzeitig Ihre Eile erkennen. Die Meldung Ihrer Eile wird automatisch zum aufladenden Personal geleitet, welches Ihren Koffer aus dem Haufen der anderen heraussucht. Sollten Sie Ihren Koffer schon haben, aber Ihr Reisepartner noch nicht, dann verteidigen Sie Ihren Platz am Förderband weiterhin, während Sie genervt auf seinen Koffer warten.


Debattieren. Nicht mein Ding.

Wann mir das beste Gegenargument einf채llt.

Im Gespr채ch. Zwei Tage sp채ter. Unter der Dusche. Nie.


Genialität der Idee. Oder: «Hey, vielleicht lässt uns der Türsteher rein, wenn wir ihn ins Bein treten.»

Blutalkoholkonz.

Hey Ueli! Lass uns diesen Bagger klauen und Spass haben! 9‰

0‰ Scheissidee

«Subä Idee! Welchen vn beidn?» «Es hadnu einen glaubs?» «Ah. Schdimmd. Losgehds!»

Genialität


Allergien


Historische Facts


Murphy‘s Law


First World Problems.


SUPER(MARKT)MENSCHEN Das Einkaufen in Schweizer Supermärkten wäre gar nicht so schlimm. Wären da nicht die anderen Menschen… Herr und Frau Sperri «Dieser Durchgang ist genau so breit wie mein Einkaufswagen. Dann stell ich ihn auch hier hin», denkt sich Herr Sperri. Dann steht Herr Sperri noch lange und unentschlossen vor dem Gestell, an das man gerne ran möchte und berät sich minutenlang mit Frau Sperri über Polenta. So nötigen die Sperris dem geschundenen Büezer ein überflüssiges «Entschuldigung» ab, worauf sie verständnislos, ja ungehalten reagieren. «Mir sind ja scho weg, hai nomal!». Der Gasplanet Aus Wikipedia: «Frischer Urin riecht nach Brühe [Haha, Wikipedia], während abgestandener Urin aufgrund bakterieller Umwandlungsprozesse den stechenden Geruch von Ammoniak annimmt […]». Ammoniak kommt auf den meisten Gasplaneten unseres Sonnensystems vor.
Penner sind darum Gasplaneten. Diese struppigen kleinen Gestirne gehen gerne in Supermärkte und kaufen Johnnie Fusel und 1.5 Liter Coci. Im richtigen Licht ist eine gelbe

Aura um die Gasplaneten herum zu sehen, weshalb man sie auch Pac-Men nennt. Die eigene Atmung wird zum Feind, wenn man hinter dem Pac-Man wartet, bis er an der Kasse lallend noch zwei Päckli Camel Filters bestellt hat. Mutter & Björn «Snickers, Snickers, Snickers, Snickers!»
«Du häsch doch jetzt grad schones Ragusa gha.»
«Ragusa, Ragusa, Ragusa, Ragusa!» Renate Renate ist die Bekannte von der Sekundarschule, die auch immer noch im Quartier wohnt. Renate im Supermarkt treffen, heisst Smalltalk. Und Smalltalk am Feierabend ist scheisse. Smalltalk ist eigentlich immer scheisse. Darum muss der Blickkontakt mit Renate um jeden Preis verhindert werden. Dies wiederum führt zum sogenannten Regalwalzer. Der Präsenz des Anderen absolut bewusst, tanzt man Rücken an Rücken schweigend durch die Regale. Der Last-Minute-Portmoneewühler (LMPW) Wir kennen es. Feierabend. Nur eine von fünf Kassen ist offen und die Schlange zieht

sich bis ganz nach hinten zum Fleisch.
Der Last-Minute-Portmoneewühler rollt überlegen mit den Augen und seufzt unüberhörbar. Anstehende Leidensgenossen schütteln solidarisch den Kopf und «tsken» laut (wobei wir es hier mit einer massiven Steigerung des einfachen «Tsk» zu tun haben. Wir befinden uns hier im Bereich des «TSU-QUAKE», das Lautstärken von bis zu 182 Dezibel annehmen kann und schon so manche Zunge vaporisiert hat. Dem Tsu-Quake folgt immer noch ein genervt ausgeatmetes Schnauben «Hhhhh…», das sich wiederum in ein empörtes «Hhhhhaaaaaahurrrr!» steigern kann. Alles kopfschüttelnd, versteht sich.)
Und doch – endlich an der langersehnten Kasse angekommen – fällt dem LMPW erst nach Nennung des Totalbetrags ein, dass er für die ganzen Qualen hier ja noch bezahlen muss! Es beginnt das grosse Wühlen nach dem Portmonee (jesses jegerli tschuldigung ich has grad), was die Verbündeten hinter dem Spätzünder im Nu wieder zu Todfeinden macht. Könnten sie hupen, sie würden. Personal Space Invaders Und wieder befinden wir uns am Konfliktherd Kasse, wo der gemeine Personal Space


Invader lauert. Sein Abstand zum Vordermann beträgt maximal zehn Zentimeter. Gerne drückt er einem den Einkaufskorb mindestens drei Mal pro Minute in die Hüfte/den Hintern. Immer in der Annahme, dass der ganze Bezahlvorgang so schneller vonstatten geht. Gerne atmet der PSI dem Vordermann in den Nacken und macht ihn durch leise Schnaubgeräusche auf seine Ungeduld aufmerksam.
Etwa so: *schnäubel* *stups* *ahatem* *schupf* *bläsel* *rempel* *protestmurmel* *schupf* *tsu-quake* Der Kassenchatter Hey klar, so ein lockerer kleiner Schwatz zwischen einer bekannten Kundin und der Kassiererin. Auch bei einer Warteschlange, die aus rund 612 Personen besteht. Nur zu. Ach nein, der Kleine kann jetzt laufen? So gut. Jä das freut uns hier alle. Nein bitte, haken sie nach! Kann der kleine vielleicht den Moonwalk? Gar Breakdancen!? VIELLEICHT STEPPTAAAANZ! ERZÄÄÄHLEN SIEEEE! Economy Man Wie viele Plastiksäckli kann ein Mann gleichzeitig tragen? «Acht!», ruft Economy Man triumphierend. 30 Rappen Gewinn, eine Menschenwürde Verlust. Und man hofft

nur, dass ihm draussen auf der Strasse mindestens zwei Tütchen reissen. Oder ihm ein Greenpeace-Aktivist ein Bein stellt. Das Escargot Economy Man ist oft auch «das Escargot». Gemääächlich paaaackt daaaas Eeeescaaaaargoooot seeeeiiiineee Saaaacheeeen eeeeein. Unaufhaltsam rutschen die eigenen Waren per Förderband auf die seinen zu! Die Kassenfrau versucht krampfhaft, sie zurück zu halten, doch das Escargot macht keine Anstalten, sich zu sputen und sein Kassenschlussdelta freizugeben! Jetzt rutscht das Deo zu Escargots Sachen und… Voilà. Waren vermischt. Bravo. Das Alzheimerbeeri Das Alzheimerbeeri steht immer dann vor einem an, wenn man meint, die schnellste Kasse gewählt zu haben. Es hat vergessen die Kirschen zu wägen. Und so rennt das schusselige Früchtchen hastig zur Waage, während alle Wartenden Zeit haben, über ihr Leben nachzudenken und warum sie nicht Indiana Jones und im Tibet sind.

Frau Zigerli Frau Zigerli ist 285 Millionen Jahre alt. Es ist 17:37 Uhr. Frau Zigerli hätte den ganzen Tag Zeit gehabt, um ihren Orangensaft einzukaufen. Als Frau Zigerli geboren wurde, gab es noch gar keine Orangenbäume. Als Frau Zigerli geboren wurde, kreisten noch Pteranodonten am Himmel und ein Triceratops schnüffelte liebevoll an ihrer Wiege. Kennt ihr diese zweitausend Jahre alten Mammutbäume?
Guess who. Genau. Hat Frau Zigerli gepflanzt.
Und doch ist sie jetzt hier, Frau Zigerli. Um 17:37 Uhr. Im Coop. Wie wir alle. Und kramt an der Kasse nach ihrem Fünfräppler. Mit der Absicht, einen Einräppler hervorzuholen und so zu tun, als hätte sie die beiden verwechselt, damit sie von früher erzählen kann, als es noch Einräppler gab. Und da kommt es schon, stundenlang vor dem Spiegel geübt: «Ouh hoppla! Das isch ja en Einräppler hehe! Wüssed sie, früehner…».

in g_ C ou to _ S ho pp re.jp g ! S to ck fo fo Fu ck ye ah _ ea ch _ ot he r_ be en ne ve r_ se

pl e_ H ap

py_T hum

bs _ up _


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THE KANYE MONOLOGUES

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Your wellcome. Mehr

Zukkihund @Zukkihund · 14. März @kanyewest Take yer time ansering. I kno this is many infurmeshuns to prossess and i understend ye ar vary busy man. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest Anyway. Lets look ahead. New approch. Find new direcshuns. Maybe north. Also west. Why not both? Whatevur floats ur goat. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest I’m like goldfish husky hehe. Like dory the fish. U liek finding Nemo? Vary nice movi. Like Titanic. But main part under water.

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest Ok listen i think we got off on wrong foot. I have higher chance to get off on wrong foot becaus dog hav no hands only foot. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest Genius isnt? I ams jumping 'round from happys becuz uf idea! Apartment big mess cause I jump so much. Flatmate angry. Ignore him.

Zukkihund @Zukkihund · 15. März @kanyewest I'm so lonly. Sometimes I hear you still singing in kitchen. but then realize it’s radio. sadnes. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest Ah right. We werez talking bout fud prodacts. Now other idea i hadz for business 4 u was adult toys. Teh brand: «Kan ye feel it.»

Zukkihund @Zukkihund · 15. März @kanyewest Iz it cause I’m Dog? You don’t like dog? Y u judge me? I don’t judge u cause you hiphop. Meny of good my frends are hiphop too. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 15. März @kanyewest I’m sorry. I was angry. Dident mean offens. Just wanted brainstorm nice fud prodacts. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest I forgot what we iz tweeting about. Antworten

Zukkihund @Zukkihund · 15. März @kanyewest I toat we had something going. Liek frendship. Guess was wrong then. Why kan ye not anser me? You are so full yoursefl. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest Anyway. Lets look ahead. New approch. Find new direcshuns. Maybe north. Also west. Why not both? Whatevur floats ur goat.

Zukkihund @Zukkihund · 10. März @kanyewest Hello I iz dog frum Swiss. I had idea for fud prodacts like "Smoothye West", "Cookye West" or "Ice Creamye".

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Zukkihund @Zukkihund · 19. März @kanyewest Ok listen i think we got off on wrong foot. I have higher chance to get off on wrong foot becaus dog hav no hands only foot. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 15. März @kanyewest I'm so lonly. Sometimes I hear you still singing in kitchen. but then realize it’s radio. sadnes.

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest Great. now flatmate throw me out. I hav rights! I will fight for mah shelter! Can i sleeps by your place? I no touch kim promis. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest Like really promis. Pinky finger i have none but you have to believ me. Nothing i have not see in internet alredy. hehe. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest sorry that was inpropriate.

Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest All iz lost...


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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest Like really promis. Pinky finger i have none but you have to believ me. Nothing i have not see in internet alredy. hehe. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 20. März @kanyewest sorry that was inpropriate.

Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest All iz lost... Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest I haz accepted ur rejection. Living under bridge now. Lonelines is my company. Pain is flatmate. Teh Land of darkness.

Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest My heart is but mechenical device pumping black mass of despair in dog chest that is valley of dirty ice. Why I'm even boarn. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest This planet sucks squirrel balls. I luk reflection in river and see but shadows of Höski. Wait… Is that… Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest I made one poem: Roses ar black Vilets ar black I miss u like doggy snack Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest Somtimes hear children cri over lost icecream. And I think kid, you dont kno pain. U may have no icecream. But i has no Kanye. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest Shivering. Cold.

Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest My heart is but mechenical device pumping black mass of despair in dog chest that is valley of dirty ice. Why I'm even boarn. Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest This planet sucks squirrel balls. I luk reflection in river and see but shadows of Höski. Wait… Is that… Antworten

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest OMG KANYE U WON’T BELIEVE WHAT I HAZ FOUND! SOMEONE LEFT HALF HIS BIGMAC IN TRASH! I IZ HAPPIEST DOG ON PLANET!

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Zukkihund @Zukkihund · 23. März @kanyewest OMG KANYE U WON’T BELIEVE WHAT I HAZ FOUND! SOMEONE LEFT HALF HIS BIGMAC IN TRASH! I IZ HAPPIEST DOG ON PLANET! Antworten

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@Zukkihund

@kanyewest EXTREMELY RUNNING AROUND NOW! BUTTERFLY IN BELLY! SUNSHINE COMING OUT OF POO POO HOLE! TEH GREAT GOD OF BIG MACS HAVE HEAR ME! Antworten

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23:02 - 23. März 2014

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Chasch sicher si.


Zeitempfinden

«Fünf Minuten» Wenn ich auf meine Pizza warte 0

1

Im Bett, wenn ich endlich einschlafen will 012345 Freundin im Bad, bevor wir los müssen. 0

Linienlänge: 24.5 Meter


Dummes Insekt, ich muss doch schlafen. Naturdefekt! Dich werdâ&#x20AC;&#x2DC; ich strafen!

Das Flattern...

Dummes Insekt, ich muss doch schlafen. Naturdefekt! Dich werdâ&#x20AC;&#x2DC; ich strafen! Zimmer dunkel, Hirn das rattert. Zimmer still... ...doch etwas flattert

Zimmer dunkel, Hirn das rattert. Zimmer still... ...doch etwas flattert

Der Sch das Lic Los, au jetzt b

D d


...wo...wo ist Falter. ist Falter.

sekt, fen. schlafen. ekt! fen! strafen!

Doch wo ist‘s hin? Doch wo ist‘s hin? Der Schlaf versagt, Der Schlaf versagt, Der Mann er sucht. Der Mann er sucht. das Licht an. an. das muss Licht muss «Wo ist dasist Ding!?» «Wo das Ding!?» Los, auf die Jagd, Los, auf die Jagd, Ruft erRuft under flucht. und flucht. jetzt bist dran! jetztdu bist du dran! mmes Insekt, Doch wo ist‘s hin? Der Schlaf versagt, ss doch schlafen. Der Mann er sucht. das Licht muss an. aturdefekt! «Wo ist das Ding!?» Los, auf die Jagd, erd‘ ich strafen! Ruft er und flucht. jetzt bist du dran!

...wo ist Falter.

Hallo

Hallo

Hallo

Ja verreckt nomal fätami das gits doch gar nöd das Lumpävi Ja verreckt nomal ech nei ehrlich ‚ e s isch fätami das gits doch drü am Morgä son Chabis gar nöd das Lumpävi ech nei ehrlich ‚ e s isch drü am Morgä son Chabis

Ja verreckt nomal fätami das gits doch gar nöd das Lumpävi ech nei ehrlich ‚ e s isch drü am Morgä son Chabis

Geschicht ihr Ziel, Geschicht merkt flinker Schalter,ihr Ziel, merkt flinker Schalter, war nur das Wortspiel... war nur das Wortspiel...


Mama, wo ist Papa? Papa ist im Marroni, Florian. Im grossen Marroni. F端r immer ...

Wurmsterberate Tote W端rmli

(Wurmizid)

Fr端hling

Sommer

Schlecht gezeichnetes Wurmgrab. Deal with it.

Herbst (Marronisaison)

Winter (Jep. Auch.)


DÄ PUUR

"Klar hät dä Puur 36 Hüehner und 12 Chüeh. Und jetzt chönt mer usrächne, wie viel Bei all zäme händ…“ "Weisch es nöd, Zukkihund?“ "…aber, Herr Nägeli, fröged sie sich mängisch nöd au, wies vilicht am Puur innerlich gaht?“ "Weisses öpper anders?“ "Wär isch das? ‘Dä Puur‘? Häter kein Name? Träum? Läbensziel? Ängscht?“ "Zukkihund gang use.“ "Es hät s’letscht Jahr zwei mal ghaglet, Herr Nägeli. Vilicht isch sis ganze Chorn abfäreckt und er getraut sich eifach nöd, sinere Marlies de Ärnscht vode Situation z’biichte?“ "USE!“


DIE GEDANKEN Walther von der Vogelweide: Die Gedanken sind frei. Snoop Dog: Die Gedanken sind high. Mark Zuckerberg: Die Gedanken sind mein. Yoda: Frei die Gedanken sind. B端roangestellte: In Gedanken daheim. Heidi Klum: Die Gedanken sind Pommes mit Mayo. Chewbacca: MEEEEEHHHHHHWWWWHRRRGL!

Tsc h

端si

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3


ZUKKIHUND

Hol dis fucking Stöckli sälber.

I dem Buech findsch es Best Of vom ganze Schnäbichabis, woni im 2014 is Internet gstellt han. Lieses, verschänks, lahs uf dä Schissi ligge. Verschänks uf dä Schissi. Whatever. Du pärvärsi Sau. Lieb dich bizli <3

PENIS

1. Auflage, Dezember 2014, www.zukkihund.ch, www.fb.com/zukkihund

ZUKKIHUND «Doggy ohni Style»  

Das zweite Buch, erschienen im Dezember 2014, 100 Seiten, A5. Erhältlich unter: www.zukkihund.ch

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