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R AT H A U S POST Sonderse

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

für energieeffiziente Gebäudehüllen

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PPA 6002 Luzern – Nr. 8, Jahrgang 110

Mittwoch, 25. Februar 2015

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Vorschau

Die Schwester will die Alten aussortieren Die Volksbühne Baar inszeniert mit «Operation Vogelschüüchi» eine Komödie mit tragischem Hintergrund. Marcus Weiss

Es ist mäuschenstill in der Aula des Schulhauses Sennweid, die Bühne ist in grelles Licht getaucht. Eine prickelnde Spannung liegt in der Luft, gerade so, als ob hier in wenigen Augenblicken eine lang ersehnte Premiere gefeiert würde. Dies ist an jenem Montagabend Mitte Februar zwar noch nicht der Fall, es handelt sich «nur» um eine Probe. Doch die Laienschauspieler der Volksbühne Baar arbeiten mit Hingabe daran, dem Publikum bei der Premiere vom 6. März ein Feuerwerk komödiantischer Unterhaltung zu bereiten.

Das 27. Stück verspricht wiederum beste Unterhaltung «Du verstaubte ..., du Möweschreck, du», hallt es durch den Saal, als sich der von Werner Brändle gespielte ehemalige Hochseematrose in einem zornigen Ausbruch seinem spiessigen Hausgenossen gegenüberstellt. Er mimt die Konfrontation so echt, dass der Hund der Regisseurin, der das Geschehen bisher schwanzwedelnd vom Bühnenrand aus mitverfolgt hatte, laut zu bellen beginnt. «Dies wiederholt sich so bei jeder Probe, der Hund hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt», erzählen die Umstehenden schmunzelnd. «Operation Vogelschüüchi» heisst das mittlerweile 27. Stück der Volksbühne, und es ver-

Colin Müller (links) als Käufer Herbert Brülisauer, Sandra Di Puma als Gabriela Ritter in einer Doppelrolle sowie Rea Zimmer Foto Daniel Frischherz als Architektin Irene Schweingruber bei einer der letzten Proben für «Operation Vogelschüüchi». spricht, alle Zutaten zu beinhalten, die es braucht, um bei den bevorstehenden Aufführungen im Gemeindesaal für Jung und Alt beste Unterhaltung zu bieten (siehe auch Spalte). «Die Handlung basiert auf Klamauk und Rambazamba, Hintergrund ist aber eine ernsthafte, sogar etwas tragische Geschichte», erklärt Regisseurin Renata Brändle gegenüber unserer Zeitung, während sich die Akteure bei einer kurzen Probenunterbre-

der neue Präsident der Volksbühne. «Das Stück, das hier geprobt wird, ist aus dem Leben gegriffen, ich sehe viele Parallelen zu unserer Gesellschaft», meint er, während auf der Bühne die turbulente Handlung ihre Fortsetzung findet. «

chung erholen. «Diese Ernsthaftigkeit rüberzubringen – trotz des komödiantischen Stücks –, daran setzen wir viel.» Da die Vorbereitungen schon weit fortgeschritten sind, bereite ihr im Moment aber vielmehr der Umstand Kopfzerbrechen, dass einer der Schauspieler eventuell wegen Militärdienst ausfallen wird. Da Männer ohnehin rar sind auf Laientheaterbühnen, würde es nicht einfach werden, ihn zu ersetzen. Unter den Anwesenden im Zuschauerraum ist Manuel Frei,

Von der Kunst, auch ohne Text präsent zu sein «Wenn Leute oder auch Sachen älter werden, wird es schwierig, stets muss man darauf bedacht sein, nicht aussortiert zu werden», sinniert Frei

und schaut zu, wie gerade die potenzielle Käuferin des lieb gewonnenen Zuhauses «seiner» Protagonisten über die Bühne schreitet. Doch nicht nur der Umstand, dass bei «Operation Vogelschüüchi» in kurzen Abständen gestritten, diskutiert und heftig geflirtet wird, fordert die Akteure. Auch die Rollen haben es in sich: «Ich spiele in einer ziemlich eigenwilligen Doppelrolle mit und verkörpere zwei Zwillingsschwestern, die in ihren Charakteren komplett gegensätzlich sind», berichtet Sandra di Puma, die sozusagen der Dreh- und Angelpunkt der Handlung sein wird. «Im dritten Akt muss ich sogar einmal die eine darstellen, die eigentlich die andere spielt, ziemlich verzwickt also.» Für Silvio Speri, der einen ehemaligen Buchhalter in der Wohngemeinschaft verkörpert, ist die Länge seiner Rolle eine Herausforderung, wobei es gilt, relativ lange Bühnenpräsenzzeiten ohne Text zu überbrücken. «Es ist eine Gratwanderung, zwar Präsenz zu markieren, jedoch nicht zu sehr von den Dialogen abzulenken», erklärt Speri. Robin Köpfli, der letztes Jahr einen «Dödel» spielen durfte und es diesmal in seiner Rolle als Gärtner mit handfesten Liebesszenen zu tun bekommt, identifiziert sich ebenfalls voll und ganz mit der Geschichte: «Sie erinnert mich an die Fernsehserie ‹Fascht e Familie›, mit der ich quasi aufgewachsen bin», bekennt der Hobbyschauspieler. Er freut sich riesig auf die Premiere. Ticket-Vorverkauf: Reisebüro Crystal Travel AG, Dorfstrasse 2, oder im Internet unter www.volksbuehne-baar.ch

Darum gehts Kampf ums Obdach einer schrägen Truppe

Die Zwillingsschwestern Gabriela und Tamara sind grundverschieden: Während Erstere eine kaltherzige Geschäftsfrau ist, sorgt sich ihre Schwester um die Pensionäre, die in der den Geschwistern gehörenden, in die Jahre gekommenen Villa Unterschlupf gefunden haben. Als sich eines Tages abzeichnet, dass Gabriela das Haus einer auf einen Luxusumbau abzielenden Kundschaft verkaufen will, wird der Bewohnerschaft klar, dass sie bald ihr Obdach einbüssen könnte. Dieses Schreckensszenario will die zusammengewürfelte Gruppe in der Geschichte von Beatrice Lanz auf jeden Fall verhindern. mwe Aufführungen des Stücks jeweils um 20 Uhr im Gemeindesaal, am 6./7./11./13./14./18./20. März.

Gratis-Eintritte Für die Premiere des neuen Theaterstücks

Unsere Zeitung verschenkt dreimal zwei Tickets für die Premiere des VolksbühneStücks «Operation Vogelschüüchi» am 6. März im Gemeindesaal. Gewinnen werden die ersten drei Leserinnen oder Leser, die unsere Redaktion am Freitag, 27. Februar, zwischen 10 und 10.10 Uhr unter 041 725 44 11 erreichen. Wir wünschen allen viel Glück bei der Teilnahme. Die Redaktion

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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch; Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch; Abodienst: Telefon 041 429 53 77

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