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Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

Auflage: 31600 Exemplare, Nr. 9, 27. Februar 2014, gZa/P.P.A

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Am 30. März 2014 in den Grossrat

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Die Suppenköche «Möne» Wisler, Housi Flückiger und Fritz Zwygart (v. l.) bedienen routiniert einen «Grossabnehmer».

Lisrattsewa3hlen

Gross ärz 2014 30 . M

auf Ihren Wahlzettel

Es ist längst ein offenes Geheimnis: Wenns beim Dorflädeli von Käthi Flückiger in Leimiswil jeweils die beliebte Erbsmuess-Suppe im Angebot gibt, lassen sich die «Suppenliebhaber» nicht zwei Mal bitten. Und obwohl sich der letzte Samstag wettermässig mit wärmenden Sonnenstrahlen als ein eher untypischer Suppentag präsentierte, fand das Suppenzmittag reissenden Absatz.

ADRIAN WÜTHRICH

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Wieder in den Grossen Rat | Liste 2

tierte er, setzte sich ans Steuer und fuhr talwärts in Richtung Lindenholz. Und bereits füllte der nächste Besucher die Parkplatzlücke mit seinem Fahrzeug und kramte sein «Suppenkesseli» aus dem Auto zum Füllen. «Adé zäme»! – «Sali Gottfried!», verabschiedete sich «Suppenchef» Housi Flückiger von diesem Besucher, der seine drei Liter Suppe ebenso «öber d Gass» bezog.

«Das nenn ich einen Grund zum Anstossen!»

Christine Blum Melchnau

würzig-sämigen Leimiswiler Erbsmuess-Suppe werden jeweils Rüebli, Sellerie, Kartoffeln, Lauch, Schwarten und Gnagistückli mitgekocht. Horst Krause aus Madiswil machte sich in Begleitung seines gleichnamigen Vaters vor dem Dorflädeli daran, die gefüllte Suppenpfanne im Kofferraum seines parkierten Personenwagens zu verstauen. «Wir hatten vorweg geplant, unser Suppenzmittag bei uns daheim zu geniessen», kommen-

Pierre Masson Langenthal

Liste

Die Enkelkinder Célina und Micha Rickli hielten ihrem Grosi Käthi Flückiger den Rücken frei, damit sie zwischendurch die Kundschaft im Lädeli bedienen konnte. fotos brigitte von arx

Hans Wyssmann Herzogenbuchsee

Die Lädelibetreiberin Käthi Flückiger sah sich am letzten Samstag um die Mittagszeit regelrecht vor eine grosse Herausforderung gestellt. Viel Improvisationstalent rund um die Disponierung des begrenzten Sitzplatzangebots war gefragt. «17 Personen haben sich für 11.30 Uhr angemeldet, im Endeffekt ists nun eine Gruppe mit 28 Gästen, die ihr gut gefülltes Chacheli mit Erbsmuess-Suppe und einem Paar Schweinswürstli mit ofenfrischer Züpfe und Burebrot in geselliger Runde hier im Lädeli geniessen möchte», erklärte sie dazu. Zum grossen Glück hielten ihr die Enkelkinder Célina und Micha Rickli in der Küche den Rücken frei und kümmerten sich um die Suppenpfanne auf dem Herd, damit bei Bedarf im Nu ein allfälliges Supplément geschöpft werden konnte. «Drei Mal mit, zwei Mal ohni Gnagi», gelangte bereits die nächste Bestellung zu den zwei engagierten Nachwuchsgehilfen. Für die Zubereitung der

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Oberaargauer

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Mit einem Apéro werden die MANOR-Gäste auf den Backstage-Anlass eingestimmt.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Begeistert vom Anlass war auch das Langenthaler MANOR-Team mit v. l.: Corinne Noble (Support-Managerin), Carole Ayer (Direktorin) und Erich Bühler (POS-Manager). FOTOS WALTER RYSER

LangenthaL | SCL UND MANOR ERSTE pLAYOFF-SIEGER

Der SC Langenthal ist erfolgreich in Playoffs gestartet Der SC Langenthal ist erfolgreich in die NLB-Eishockey-Playoffs gestartet. Die Oberaargauer gewannen die erste Viertelfinalpartie zu Hause gegen Basel 5:2. Zu den Siegern des Abends gehörte aber auch das Langenthaler Warenhaus MANOR, das 20 Wettbewerbs-Gewinnern einen unvergesslichen Backstage-Anlass ermöglichte. Am Ende gab es in der Eishalle Schoren nur strahlende Gesichter, nach dem 5:2-Sieg des SC Langenthal im ersten Playoff-Viertelfinalspiel zu Hause gegen Basel: Bei den SCL-Spielern, den Fans, aber auch beim MANOR-Team und 20 Wettbewerbs-Gewinnern. Das Langenthaler Warenhaus hatte ihnen einen eindrücklichen Backstage-Event ermöglicht. «Das war ein ganz toller Anlass. Der ganze Abend hat mir sehr gut gefallen, wir haben viele interessante Infos und Einblicke erhalten und das Gastro-Team hat uns mit viel Charme bewirtet», schwärmte Daniela Kramer aus Bützberg. Vorab der Blick in die Spieler-Garderobe sei sehr speziell gewesen, fand Hans Imobersteg aus Langenthal. «Heute haben wir vieles gesehen und gehört, was man als normaler Matchbesucher nie erfährt», war auch Imobersteg begeistert vom Backstage-Anlass beim SC Langenthal. Ermöglicht hatte den Abend das Langenthaler Warenhaus MANOR, seit sechs Jahren MerchandisingPartner des SC Langenthal. Auch das MANOR-Team mit Direktorin Carole Ayer, Corinne Noble (Support-Managerin) und Erich Bühler (POS-Manager) zeigte sich vom Anlass begeistert. «Viele Leute haben nie Gelegenheit, einen solchen Anlass zu besuchen. Es freut uns deshalb ganz besonders, wenn wir einigen ein unvergessliches Erlebnis ermöglichen konnten», betonte Carole Ayer, die von einem genialen Anlass sprach.

«Es ist für uns eine grosse Genugtuung, wenn wir sehen, wie sich die Leute heute Abend gefreut haben. Viele von ihnen waren hell begeistert», fügte Corinne Noble hinzu. Carole Ayer ist überzeugt, dass mit einem solchen Anlass eine grosse Kundenbindung erzeugt wird. «Ich bin sicher, dass ein solcher Event dazu beiträgt, dass sich die Teilnehmer mit dem SC Langenthal, aber auch mit MANOR identifizieren.»

Vitamine und Statistiken Beim Backstage-Anlass gewährt der SCL während eines Spieles einen Blick hinter die Kulissen. SCL-Geschäftsführer Gian Kämpf gab zwei Stunden vor Spielbeginn offen zu, dass eine gewisse Anspannung und Nervosität spürbar sei. «Aber wir freuen uns auf die Playoffs und sind überzeugt, dass wir die Halbfinal-Qualifikation schaffen werden.» Wie man dies bewerkstelligen will, zeigte anschliessend auf dem Rundgang durchs Stadion SCL-Sportchef Reto Kläy. In der Spielergarderobe gab er zu verstehen, dass man in dieser Phase der Meisterschaft nichts dem Zufall überlasse. Davon zeugte der grosse «Setzkasten» mit zahlreichen kleinen Schachteln, in denen sich für sämtliche Spieler diverse Vitamin- und Nahrungsergänzungs-Präparate befanden. «Während den Playoffs ist es enorm wichtig, dass sich die Spieler rasch erholen, gesund und vitaminreich ernähren. Weil dies mit normaler Nahrung gar nicht möglich ist, werden den Akteuren regelmässig ergänzende Präparate verabreicht», klärte Kläy die MANOR-Gäste auf. Aber noch mit andern Mitteln versucht man im heutigen Eishockey das Potenzial der Spieler bestmöglich auszuschöpfen. Reto Kläy präsentierte ein Statistik-Blatt, auf dem während eines Spieles von sämtlichen Spielern

SCL-Sportchef Reto Kläy gibt den MANOR-Gästen einige Geheimnisse aus dem Innenleben der SCL-Equipe preis.

unzählige Daten (Schüsse, Pässe, Einsätze, Checks, Bullys usw.) gesammelt und anschliessend detailliert ausgewertet werden. «Damit erhalten wir wertvolles Zahlenmaterial, das uns wichtige Erkenntnisse und Anhaltspunkte für allfällige Korrekturen liefert.»

Stärkung für das erste SCL-Playoff-Spiel.

Das Fondue vor dem Spiel schmeckte den MANOR-Gästen ausgezeichnet.

In voller SCL-Montur am BackstageAnlass.

Vom Gottéron- zum SCL-Fan Damit war für das anschliessende, gemeinsame Fondue-Essen genügend Gesprächsstoff vorhanden. Das MANOR-Team seinerseits konnte mit Genugtuung feststellen, dass sich die langjährige Zusammenarbeit mit dem SC Langenthal bewährt. «Mit unserem Engagement beim SCL wollen wir unsere Verbundenheit mit der Region demonstrieren», betonte Erich Bühler und verwies auf den SCL-Fanshop im Warenhaus, den man mit viel Engagement und Herzblut betreibe. Für das MANOR-Team steht zweifellos fest, dass der SCL ein grosser Imageträger ist. Davon zeuge nicht zuletzt auch der durchgeführte Wettbewerb, der auf sehr grosses Interesse gestossen sei. «Es ist eine klassische Win-Win-Situation, der SCL profitiert von unserem Engagement, wir profitieren von der Popularität des Klubs, der uns zusätzliche Kunden ins Warenhaus bringt», bemerkte Erich Bühler. Mit dem 5:2-Sieg des SCL über Basel erlebte der gelungene Abend noch die erhoffte Krönung und MANORDirektorin Carole Ayer gestand, dass sie als Freiburgerin ein langjähriger Gottéron-Fan sei, aber nach diesem Backstage-Anlass neu zur SCL-Fangemeinde zähle. Aber nicht nur der SC Langenthal hat an diesem Abend einen neuen Fan gewonnen, das Warenhaus MANOR hat sich mit dem SCLBackstage-Anlass in die Herzen von 20 Wettbewerbs-Gewinnern gespielt und gilt damit bereits als Playoff-Sieger … WaLter rySer

Daniela und Adrian Kramer sind vom Anlass hinter den SCL-Kulissen hell begeistert.


Oberaargauer

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Donnerstag, 27. Februar 2014

ROggWiL

LangenthaL

hV der musikgesellschaft im Zeichen des Jubiläums

ROggWiL

Ăœberraschende aquarelle Am Freitag, 14. März, heisst die Galerie bromer art collection an der Landstrasse 53 in Roggwil von 19 bis 22 Uhr alle Kunstinteressierten recht herzlich willkommen zur Vernissage der Ausstellung ÂŤHeinz Kropf – Ăœberraschende AquarelleÂť. Die Ausstellung dauert vom 15. März bis 20. April. Der KĂźnstler Heinz Kropf wird an der Vernissage anwesend sein. Schon in der Kindheit erkannte der 1951 in Wasen im Emmental geborene Heinz Kropf seine Passion fĂźr das Zeichnen und Malen. Später war er als Fotoretuscheur, Bildbearbeiter und Illustrator tätig, heute arbeitet er als freischaffender Maler und Leiter von Malkursen. Nach dem Ausprobieren verschiedener gestalterischer MĂśglichkeiten wie FotograďŹ e, Linolschnitt, Radierung und mannigfaltiger Maltechniken ist er schliesslich bei seiner Vorliebe, dem Aquarellieren, gelandet. Ăœber die Jahre hat er eine eigene Maltechnik entwickelt, bei der er die Wasserfarben direkt auf dem Papier ineinanderiessen lässt und nur ausnahmsweise auf der Palette mischt. Dazu setzt der KĂźnstler seine Kompositionsskizzen mit viel Wasser, Konzentration und Geduld in nasse Strukturen, Linien und Flächen um, in welche er allmählich die gewĂźnschten FarbtĂśne iessen lässt, bis er das Bild – oft nach Stunden – zum ersten Mal trocknen lässt. Mit zeichnerischen Vorarbeiten werden ausgereifte Bildkompositionen gesucht. Oft entstehen zahlreiche Zeichnungen und Kompositionsskizzen, bevor eine Bildidee reift. Erst nach intensiver Beschäftigung mit dem Sujet kann eine Komposition stimmungsvoll und treffend in Szene gesetzt werden. Seit 2008 ist Heinz Kropf Mitglied der KĂźnstlervereinigung ZĂźrich und der Gilde Schweizer Bergmaler. Weitere Infos: bromerartcollection.com, kunsthandel-online.com. BVa

Der Kßnstler Heinz Kropf stellt seine Werke vom 15. März bis 20. April in der Galerie bromer art collection aus. zVg

Nicht nur um die Mittagszeit herrschte permanent volles Haus im Festzelt der SG Leimiswil. Rechts im Bild: Männerchorpräsident Urs Friedli im Service. fotos Brigitte Von arx

Das gut eingespielte Team der Kranzauszeichnung hatte alle Hände voll zu tun.

LeimisWiL | 15. schräpferhuBu-schiesset – nach dem programm ein feines raclette

3 schiesstage: gut 1000 mouchenjäger Nicht nur eine Vielzahl Oberaargauer Schßtzinnen und Schßtzen haben ihr Gewehr seit dem Endschiessen im vergangenen Jahr wieder entfettet: Aus der ganzen Schweiz reisten am Samstag die Mouchenjäger mit ihren Standardgewehren, Freien Waffen, oder dem Sturmgewehr 57 oder dem Sturmgewehr 90 ans 15. Schräpferhubu-Schiesset der Schßtzengesellschaft Leimiswil. Wer gleich eine Tour d'Horizon absolvieren wollte, fuhr anschliessend weiter ans 16. Fasnachtsschiessen nach Melchnau sowie lust but not least zusätzlich ans 10. Geissuh-Schiessen nach Aedermannsdorf. Schßtzen, die das Resultat fßr die Kranzauszeichnung nicht erreichten, wurden im Festzelt der Leimiswiler Schßtzen gratis mit Wurst

Diese SchĂźtzin bereitet sich mental aufs Schiessprogramm vor.

und Brot wieder aufgebaut. Anstatt der obligaten Kranzkarte konnten sich die erfolgreichen Mouchenjäger individuell fßr die Naturalgabe in Form eines Glases mit 500 Gramm Bienenhonig entscheiden.

die racletteĂśfen liefen heiss, das ÂŤZielwasserÂť fand regen absatz Zumindest um die Mittagszeit standen die ÂŤChäsabstreicherÂť an den RacletteĂśfen im SchĂźtzenzelt der SG Leimiswil auch am letzten Schiesstag wieder ziemlich unter Dauerstress. Bereits an den zwei ersten Schiesstagen vom 8. und 15. Februar hatten allerdings zahlreiche Matcheure das Schiessprogramm absolviert. ÂŤĂœber alle drei Schiesstage werden erfahrungsgemäss gut 1000 SchĂźtzinnen

und Schßtzen erwartet, erklärte Urs Friedli. Nachdem ja sämtliche, praktisch ausverkaufte, Theaterauffßhrungen des Männerchors Leimiswil di alti Eiche nach einer Zusatzauffßhrung vom Samstag, 8. Februar, erfolgreich ßber die Bßhne gebracht worden sind, fanden die Sänger denn auch wieder angemessen Zeit, sich dem Schiesssport zuzuwenden. Wie der Männerchorpräsident Urs Friedli nämlich mit einem schelmischen Augenzwinkern verriet, gehÜre ein Grossteil der Sänger des Männerchors Leimswil auch der Schßtzengesellschaft Leimiswil an und engagiere sich hier am 15. SchräpferhubuSchiessen in unterschiedlichsten Chargen. Brigitte Von arx

Diese Schßtzen haben ihr Programm bereits absolviert und brechen auf ans nächste Schßtzenfest.

LangenthaL | Beste VertiefungsarBeiten der Berufsfachschule langenthal ausgezeichnet

ÂŤWir konsumieren – die auswirkungen?Âť In der Aula der Berufsfachschule wurden am vergangenen Mittwochabend die 13 besten Vertiefungsarbeiten der Berufsfachschule Langenthal ausgezeichnet. Die besten Arbeiten der 3und 4-jährigen Ausbildungsgänge durften den vom Lions Club Langenthal gespendeten Preis – ÂŤBeste VertiefungsarbeitÂť – in Empfang nehmen. Die Vertiefungsarbeit ist eine Projektarbeit, die zum QualiďŹ kationsverfahren des Allgemeinbildenden Unterrichts an allen Berufsfachschulen der Schweiz gehĂśrt. Diese Arbeit erstreckt sich Ăźber 11 Wochen im und ausserhalb des Unterrichts und beinhaltet die Beurteilung des Arbeitsprozesses, der Dokumentation, der Präsentation und des PrĂźfungsgesprächs. An der Berufsfachschule Langenthal wird jährlich ein neues Oberthema vorgegeben. In diesem Jahr lautete das Thema ÂŤWir konsumieren, – und die Auswirkungen?Âť Bereits zum 6. Mal belohnte der Lions Club Langenthal die besten Arbeiten mit einem lohnenden Preis. Aus rund 140 Vertiefungsarbeiten wurden 13 fĂźr den Wettbewerb eingereicht. Die Klassenlehrer aller Abschlussklassen wählten die besten Arbeiten je Klasse aus und Ăźbergaben diese der Jury. Die Jury besteht aus drei Lehrpersonen der bfsl und zwei Vertretern des Lions Club. Von ihr wurden die

Die Sieger des Preises Beste Vertiefungsarbeit des Lions Club Langenthal, v. l.: Peter Glanzmann, Präsident Lions Club Langenthal, hinten Kaspar Hafner, Achim Nahali (Automatiker). Vorne CÊcile Gerber, Rebecca Wßthrich (Fachfrauen Gesundheit), Sommer AndrÊ, Past Präsident Lions Club Langenthal. zVg fßnf Arbeiten der 3-jährigen und die acht Arbeiten der 4-jährigen Ausbildungsgänge gelesen, verglichen, diskutiert und bewertet. Nach diesem aufwändigen Prozess wurden die zwei besten Arbeiten erkoren. Abteilungsleiter Matthias Jost drßckte dies als Jurymitglied so aus: Wir waren die

Perlensucher, die nach den grĂśssten Perlen suchen durften. Das war eine sehr spannende, aber auch anstrengende Arbeit.Âť AndrĂŠ Sommer, Past Präsident des Lions Club Langenthal, wĂźrdigte die zwei besten Arbeiten, indem er die Tiefe und die Differenziertheit der Ergebnisse, der grosse selber erarbeitete Anteil und die sozialpolitische Relevanz der Arbeit hervorhob. Alle im Wettbewerb stehenden Teams wurden mit einem ZertiďŹ kat fĂźr die ÂŤKlassenbeste ArbeitÂť, das bei Stellenbewerbungen eine bedeutende Rolle spielen kann, und einem Geldbetrag, der den Teams am Schluss einer intensiven Arbeitsperiode mindestens ein gutes Abendessen in einem Restaurant ermĂśglichen soll, honoriert.

Sieger Beste Vertiefungsarbeit des Lions Club Langenthal 2013/2014: 3-jährige Grundbildung: CÊcile Gerber, Rebecca Wßthrich (Beruf: Fachfrauen Gesundheit, Thema: Wir konsumieren von Grossverteilern, Ausbildungsbetrieb: Regionalspital Emmental AG, Burgdorf). 4-jährige Grundbildung: Kaspar Hafner, Achim Nahali (Beruf: Automatiker, Thema: Ich konsumiere Strom, aber wie lange noch?, Ausbildungsbetriebe: Louis Stuber AG, Kirchberg, Gßdel AG, Langenthal). Manfred ryf

Wieder einmal ist die Theaterzeit fĂźr Kinder und Jugendliche zu Ende: Am 2. März gehts nochmals so richtig zur Sache, dann ist der Theaterkurs 2013/14 auch schon wieder Geschichte. Aber eben, noch steht ja der HĂśhepunkt bevor. Die beiden Gruppen der Theaterkurse von ÂŤBĂźhne frei!Âť zeigen am Sonntag, 2. März, ab 16 Uhr, auf der grossen BĂźhne des Stadttheaters, was ihr Theaterleben während einem halben Jahr ausgemacht hat. Der Eintritt ist frei – die jungen Theaterleute freuen sich auf ein volles Haus, wenn sie die Bretter der grossen Theaterwelt zum GlĂźhen bringen – oder eben vielleicht auch himmelhoch darĂźber schweben. Wer weiss: FĂźr Ăœberraschungen ist gesorgt. Zusätzlich wartet ÂŤBĂźhne frei!Âť pĂźnktlich zum Kursabschluss mit einem neuen Angebot auf: Ab April startet fĂźr die fortgeschrittenen Theaterkinder eine eigentliche Jugendtheatergruppe. Unter professioneller Leitung wird während eines Jahres eine Inszenierung erarbeitet, die dann ebenfalls im nächsten Jahr auf die BĂźhne kommt. Näheres wird auch dazu an der SchlussauffĂźhrung zu erfahren sein. Und zur Vorfreude fĂźr alle, die einsteigen wollen: Die neuen Kurse starten dann im Herbst 2014, sowohl fĂźr 7- bis 11-Jährige (jeweils ab 16.15) als auch fĂźr 12- bis 16-Jährige (ab 18 Uhr) am Montag, 20. Oktober. Unterlagen und Anmeldung schon ab jetzt bei buehnefrei@langenthal.ch oder bei ÂŤBĂźhne frei!Âť, Jurastrasse 41, Langenthal. pd

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Oberaargauer Wahlgipfel Im Hinblick auf die Grossratswahlen vom 30. März organisiert die EVP Oberaargau das einzige Ăźberparteiliche Wahlpodium der Region, den Oberaargauer Wahlgipfel. Der Anlass ďŹ ndet statt am: Dienstag, 4. März, 20 Uhr, Aula Gymnasium Oberaargau, Weststrasse, Langenthal. Auf dem Podium stehen Spitzenvertreter und -vertreterinnen aller Oberaargauer Parteien, um Ăźber die Zukunft des Kantons Bern beziehungsweise der Region Oberaargau zu diskutieren. Moderiert wird der Anlass von Manuel Jordi und Manfred Joss, zwei Redaktoren von Radio 32, fĂźr die musikalische Umrahmung sorgt eine Bläsergruppe des Posaunenchors Walterswil-Oeschenbach. pd

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Obwohl MGR-Präsidentin Barbara Meyer-Kämpfer auf ein sehr erfolgreiches und an HĂśhepunkten reiches Vereinsjahr zurĂźckblicken konnte, stand die Hauptversammlung fest im Zeichen des Jubiläumsfestes ÂŤ150 Jahre MG Roggwil und Uniformweihe“ vom 20./21. September 2014Âť. AusfĂźhrlich ging OK-Präsidentin Marianne Glur auf diesen Anlass ein und erläuterte das Festkonzept. Dabei wies sie auf die vielen musikalischen HĂśhepunkten und der im Mittelpunkt des zweitägigen Anlasses stehenden Einweihung der neuen Uniform hin. Im Jahresbericht des Dirigenten Reto Meyer verglich dieser das Musizieren mit dem Mannschaftssport. ÂŤAuch hier sind alle aufeinander angewiesenÂť, sagte er und erinnerte dabei an die vielen erfolgreichen Auftritte der MGR. Ăœber die Aktivität der GlĂśggli-FrĂśsche mit aktuell 28 Mitgliedern, des erweiterten Vorstandes und der 18 Jugendlichen zählenden Jugendmusik legten die zuständigen Personen ihren Jahresbericht ab. Kassier Demian Schmutz präsentierte die Jahresrechnung und bestätigt wurde Kurt SchĂśnenberger als Archivar. Angenommen wurde der schriftlich eingereichte Antrag, die FrĂźhlingskonzerte ab 2015 nur noch an einem Wochenende durchzufĂźhren. Dazu wird die Evaluation nach einem besucherfreundlicheren Konzertlokal aufgenommen. egr

Fliegend Ăźber die stadttheater-BĂźhne!


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Refe Re fera ratt „Wir haben euch angelogen“

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Shekoofeh T. aus dem Iran spricht in Langenthal und bekennt, dass Immigranten die Behörden austricksen, um in der Schweiz Asyl zu erhalten. Der Artikel der SonntagsZeitung über das Bekenntnis von Shekoofeh T. hat schweizweit heftige Reaktionen ausgelöst.

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Lukas Reimann / Nationalrat SVP Fordert dringend Änderungen im Schweizer Asylwesen

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Daniel Zingg / Grossrats-Kandidat EDU Hatte Einsicht ins Netzwerk dubioser Iranischer Asylanten. Er erläutert Funktion und Beziehungsnetz dieser Clans

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Donnerstag, 27. Februar 2014

langenthal

Ig Rottaler ernte erstmals in langenthal Am vergangenen Samstag hielt die IG Rottaler Ernte ihre Mitgliederversammlung erstmals in Langenthal ab. Der 2008 gegründete Verein zählt unterdessen über 100 Mitglieder und ist in erster Linie die Trägerschaft für die alljährige Durchführung des Rottaler Erntefests. Dieses wird am 11. Oktober zum ersten Mal in Langenthal über die Bühne gehen. Regional hergestellte Lebensmittel stehen beim Anlass im Zentrum. So auch das HasliBier der Brau AG Langenthal. Wie die Mitglieder der IG Rottaler Ernte auf einer Betriebsführung vernehmen konnten, erhält die Kleinbrauerei ihr Wasser direkt von der Hasli-Quelle im nahen Wald. Auch ein Teil des verwendeten Hopfens stammt aus dem nahen Wolfwil, während die Brau AG das Gerstenmalz aufgrund fehlender inländischer Malzherstellung importieren muss. Im Gegensatz zu den Grossbrauereien haben die verschiedenen Hasli-Bier-Sorten viele Wochen Zeit zu reifen und ihre spezielle Aromavielfalt zu entwickeln. Das Hasli-Bier wird auch nicht pasteurisiert, wie das bei innerhalb wenigen Tagen hergestellten Standard-Biersorten üblich ist. IG-Präsidentin Pia Büchler dankte Geschäftsführer Peter Kläfiger für den interessanten Einblick in das uralte Lebensmittelhandwerk und freute sich, dass die regionale Geschmacksvielfalt am 10. Rottaler Erntefest voraussichtlich auch über das regionale Bier zum Ausdruck kommt. Weitere Information zur IG Rottaler Ernte: www.rottalerernte.ch WeRneR stiRniMAnn

Peter Kläfiger vom Langenthaler Hasli-Bier (Mitte) erhielt am Samstag Besuch von Mitgliedern der IG Rottaler Ernte. Werner stirnimann

Das Jakob Kulke Quintett bereicherte mit seinen Jazz-Standards den durchwegs gelungenen Abend musikalisch.

Was man sich unter einem Turnfest in Roggwil vorzustellen habe, wusste der «Gesandte aus Bundesbern», Dr. Walter B. Grünspan in seiner Vernissagerede.

langenthal | Vernissage zur ausstellung im museum langenthal

ausstellungsthema: «Roggwil geht an seine grenzen» Ganz dem Motto «Roggwil geht an seine Grenzen» entsprechend, lotete der Kultur- und Museumsverein bereits an der Vernissage vom Freitag, 14. Februar die Kapazitätsgrenzen des Museums Langenthal aus. Zwar war man aufgrund der rund 150 Anmeldungen auf einen grossen Publikumsaufmarsch vorbereitet, doch da Vernissagen im Museum Langenthal immer öffentlich sind und sich in der Regel auch eine ordentliche Anzahl Stifterinnen und Stifter gerne unter die Vernissagegäste mischen, reichten die Sitzgelegenheiten bei weitem nicht aus, um allen Besucherinnen und Besuchern Platz zu bieten. Glücklich war, wer einen reservierten Platz in Anspruch nehmen konnte, wie beispielsweise der Roggwiler Gemeinderat, der vollzählig anwesend war, genauso wie der Burgerrat, beide jeweils verstärkt durch ihre Funktionäre.

Drei kurze und eine längere Ansprache Alle Rednerinnen und Redner gaben sich Mühe, so laut und deutlich zu sprechen, dass auch diejenigen Gäste auf der Treppe zum ersten Stock die wesentlichen Informationen mitbekamen. Nach der Begrüssung durch Colette Grütter, Verantwortliche für die Ausstellung und Moderatorin des Abends, richtete zuerst Jana Fehrensen, Präsidentin der Stiftung Museum Langenthal, einige Grussworte an die

pointiert, ironisch aber nie verletzend Roggwiler Eigenheiten und Eigenarten hervorzuheben, so, dass nicht nur die Langenthaler, sondern auch die Roggwiler herzlich lachen konnten. Hervorzuheben ist aber auch das Jakob Kulke Quintett, das mit seinen Jazz Standards den durchwegs gelungenen Abend musikalisch bereichert hat. Es ist höchst beeindruckend, wie der Bandleader, noch keine 20 Jahre alt und ebenfalls Roggwiler, zwischen Zugposaune und Trompete wechselt, als wäre es das leichteste der Welt.

Roggwils Gemeindepräsident Erhard Grütter durfte ein Präsent aus den Händen von Marianne Burkhard entgegennehmen. fotos zVg Vernissagegesellschaft. Danach stellte der Präsident des Kultur- und Museumsvereins, Markus Zimmermann, selbigen vor und erläuterte, wie man zum Thema «Grenzen» gekommen sei. Am Schluss seines Referats bedankte er sich bei Colette Grütter, die als Vorsitzende eines speziell für dieses Projekt gebildeten Organisationskomitees massgeblichen Anteil an der Realisierung der Ausstellung hatte. Er bedankte sich aber auch bei den zahlreichen, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer – mehrheitlich nicht Mitglieder des Vereins – die sich von Colette begeistern liessen. In seiner Grussbotschaft machte unser Gemeindepräsident, Erhard Grütter, da-

rauf aufmerksam, dass mit den Turnvereinen und der Musikgesellschaft auch andere Roggwiler Vereine im Jahr 2014 an ihre Grenzen gingen. «Andere Gemeinden geben viel Geld aus für Standortmarketing, in Roggwil übernehmen das die Vereine», meinte er in einer Mischung aus Anerkennung und Stolz.

Kurzweiliges Programm Was man sich unter einem Turnfest in Roggwil vorzustellen habe, erläuterte der Gesandte aus Bundesbern, Dr. Walter B. Grünspan in seiner Vernissagerede anschaulich und mit treffenden Worten. Dank seinen Roggwiler Wurzeln gelang es ihm hervorragend,

Reichhaltiges Apéro Als nach knapp einer Stunde Quicheund Schinkengipfelidüfte die Nasen der Vernissagegäste streichelten, bedankte sich Colette Grütter bei den vielen (teilweise anwesenden) Sponsoren der Ausstellung und lud die Anwesenden ein, sich am überaus grosszügigen, vielfältigen und reichhaltigen Apérobuffet gütlich zu tun, welches vom Dorfbäcker, Peter Zulauf, gesponsert wurde. Ein ganz herzliches Dankeschön auch an ihn. Während des Apéros bot sich die Gelegenheit, die Ausstellung zu besichtigen. Ein Angebot, dass viele mit einem Glas Wein in der Hand und einem Hackfleischbällchen auf dem Teller dankbar annahmen. Um ca. 21.30 Uhr – also nach rund dreieinhalb Stunden – fand diese würdige Einweihungsfeier ihr Ende. MARKus ZiMMeRMAnn

langenthal | «Jubihui-ball» der langenthaler fasnachtsgesellschaft im hotel bären

Bitte «Putzt u gschträut» erscheinen

Auf dem Bild v. l.: Urs Christen, Fabian Rölli, Markus Blatter, Donald Käsermann. zVg

langenthal | Veloauslieferdienst Vhld hat grund zum feiern

3000. lieferung prompt zugestellt Anfang Februar durfte der VHLD Langenthal ein kleines Jubiläum feiern. Nach 22 Betriebsmonaten konnte die 3000. Lieferung ausgeführt werden. Die Jubiläumslieferung ging an die Wohngemeinschaft Hasenbau an der Hasenmattstrasse in Langenthal. Am letzten Freitag übergab der Präsident des Trägervereins VHLD Langenthal, Donald Käsermann, den Vertretern der Wohngemeinschft, Fabian Rölli und Markus Blatter, einen Einkaufsgutschein und einen Blumenstrauss als Dankeschön. Die 10-köpfige Wohngemeinschaft Hasenbau benützt die Dienstleistung des VHLD regelmässig seit Beginn des Angebots. Fabian Rölli und Markus Blatter sind überzeugt, dass der Hauslieferdienst ihnen den Alltag erleichtert. «Wir können mit dem Fahrrad oder zu Fuss einkaufen und müssen keine Taschen schleppen», sagen beide unisono. Sie schätzen auch, dass sie dem VHLD ihr Leergut wie Glas, PET, Milchverpackungen etc. zur Entsorgung mitgeben können. Als Vertreter des maxi.mumm nahmen Markus Simon, Abteilungsleiter und Leiter Angebote GEF und Urs Christen, Betriebsleiter VHLD, an der Preisübergabe teil. Der VHLD ist ein Programmangebot der Institution

maxi.mumm und bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Langenthal und der umliegenden Gemeinden an, ihre Einkaufstaschen gegen einen Betrag von 3 Franken oder mit einem Jahresabo von 150 Franken nach Hause liefern zu lassen. Seit März 2012 bereichern die Velofahrer des VHLD mit ihren farbigen Anhängern die Region Langenthal. Die Anzahl Lieferungen konnte kontinuierlich gesteigert und neue Annahmestellen hinzugewonnen werden. Das Lieferpotenzial ist jedoch noch nicht ausgeschöpft. Das stetige Wachstum zeigt das Interesse an einer solchen Dienstleistung. Die Institution maxi. mumm mit dem VHLD hilft den Fahrern aus einer sozialen Notlage heraus den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen.

Bekanntheitsgrad vergrössern Der Velohauslieferdienst will seinen Bekanntheitsgrad in der Region Langenthal vergrössern und weiter wachsen. Für die Zukunft ist der Aufbau eines Velokurierdienstes geplant. Auch hier ist der Anfang vielversprechend. Der VHLD und das maxi. mumm bedanken sich bei der Bevölkerung der Region Langenthal für das entgegengebrachte Vertrauen. PD

Die Fasnacht 2014 steht unmittelbar vor der Tür und die meisten FasnächtlerInnen befinden sich in den letzen Vorbereitungen. Am Samstag, 1. März, gehts dann aber so richtig los: Dann steht nämlich der «JubihuiBall» der Fasnachtsgesellschaft Langenthal (LFG) im Hotel Bären auf dem Programm. Die Band «Okay the Band» http://www.okaytheband.ch und DJ Tinu Rathgeb sowie viele kostümierte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler werden für gute Stimmung sorgen. Die LFG und das Hotel BärenTeam laden alle aktiven Fasnächtler zu diesem traditionellen Maskenball ganz herzlich ein. Auch in diesem Jahr soll das Ziel sein, möglichst viele, mottogerechte, wunderschöne und einzigartige Kostüme am Ball zu sehen. Als Highlight findet eine Maskenprämierung mit attraktiven Bar- und Naturalpreisen statt.

Der «Jubihui-Ball» 1977 entstand in der Langenthaler Fasnachtsgesellschaft (LFG) die Idee, einen Maskenball vor der offiziellen Fasnacht und den damals vielen anderen Maskenbällen zu organisieren. Da für die aktiven Fasnächtler während der Fasnacht kaum Möglichkeiten bestehen, sich an einem Ball zu treffen, wollte man ihnen dies mit einem eigenen Ball bieten, um miteinander zu tanzen, zu plaudern und natürlich zu festen. Der «Jubihui-Ball» wurde das allererste Mal im Jahre 1978, unter dem Motto «Jubihui» organisiert. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Langenthaler Fasnachtsgesellschaft LFG wurde der Ball im legendären Saal des Hotel Kreuz durchgeführt. Zu diesem ersten «Jubihui-Ball» wurden alle Umzugsteilnehmer, das heisst alle aktiven Fasnächtler sowie das Komitee der LFG eingeladen – also ein

Ball ausschliesslich unter den Aktiven der Fasnacht. Mit der Zeit hat sich der Maskenball zu einem Anlass für alle Fasnächtler entwickelt. Zutritt haben alle mindestens kostümierten Fasnächtler mit der Gönner-, Gold-, Bijou-, Silberund Aktivplakette 2013.

Kostümprämierung Alle Einzel- oder Gruppenmasken, welche am Wettbewerb teilnehmen möchten, müssen zwischen 21 und 23 Uhr in Vollkostümierung im Hotel Bären anwesend sein. Alle Teilnehmer, ob mit Einzeloder mit Gruppenmaske, werden am Eingang gekennzeichnet und anschliessend zu verschiedenen Kriterien bewertet (Maske / Kostüm, mottogerechte Verkleidung, Aktivitäten usw.). PAtRicK BeutleR

Dieses aufgestellte Trio hat sich im «Salon Bären» bereits für den «Jubihui-Ball» fixfertig «putzt u gschräut».

brigitte Von arx


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Donnerstag, 27. Februar 2014

LangenthaL | adhoc Kunst- und Kultur im ÂŤbĂźtschli-huusÂť

Finissage: Fiesta mit nina Dimitri Die Tage des ADHOC Kunst- und Kulturlokals im alten Langenthaler Schuhhaus Bßtschli sind gezählt. Nach Finissage und Fasnacht werden hier bald die Bagger auffahren. Als ADHOCSchlussbouquet spielt Örgeler Thomas Aeschbacher am Freitag, 28. Februar, ab 20 Uhr, nochmals fulminant auf. Diesmal im virtuosen und hÜchst vitalen Trio mit Nina Dimitri und Tom Kßffer. Vielfältig und bunt sind Liedgut und Musikstile, die das exzellente Trio ohne Scheuklappen und Schwellenangst hegt und pegt. Getrieben vom virtuosen Örgelispiel Thomas Aeschbachers, getragen von der begeisternden Stimme Nina Dimitris, begleitet vom feinfßhligen Gitarrenspiel Tom Kßffers. Da haben sich drei gefunden, die musikalisch bestens harmonieren und sich auf der Bßhne stets zu HÜherem anstacheln. Frech, fulminant und mitreissend. Ihre musikalische Tour d' Horizon besticht und begeistert. Inte-

ressant und erfrischend das Ergebnis ihrer Gewßrzmischung aus sßdamerikanischen, mediterranen und rockigen, bluesigen Zutaten. Zu Örgeler Thomas Aeschbachers Gästen so viel, der Rest ist ZuhÜren: Nina Dimitri wurde 1966 als Tochter von Clown Dimitri und seiner Frau Gunda im Tessin geboren. In Bolivien perfektionierte sie ihr Gitarrenspiel und studierte das Spiel des Charango. Zurßck in Europa tritt sie solo mit einem eigenen Liederprogramm genauso wie mit anderen KßnstlerInnen auf. Tom Kßffer ist der Bruder von Regula Kßffer, der FlÜtistin, Marie-Louise Beyeler-Kßffer, der Sängerin, und Daniel Kßffer, dem Saxofonisten. Tom spielt Gitarre, Mandoline, Blues Harp und er singt. Gut zu wissen: Die Platzzahl zum Abschlusskonzert im Bßtschlihaus ist beschränkt. Vorverkauf: adhoc-kultur. ch oder 079 228 02 63 mit Anrufbeantworter. Beat Hugi

In Bolivien perfektionierte Nina Dimitri ihr Gitarrenspiel und studierte das Spiel des Charango. zvg

Die Geschäftsfßhrerin der Stiftung fßr Konsumentenschutz Sara Stalder (Zweite von rechts) auf dem Bild mit v. l. Grossratskandidatin Christine Blum, Grossrat Adrian Wßthrich und Grossratskandidatin Yolanda Bßschi.

zvg

huttwiL | Konsumentenschßtzerin sara stalder referierte zum 50-Jahr-Jubiläum des sKs

50 Jahre Konsumentenschutz Die Sozialdemokratische Partei (SP) Huttwil hat die bekannte Konsumentenschßtzerin Sara Stalder aus Sumiswald fßr einen Vortrag nach Huttwil eingeladen. Sie erzählte aus Anlass des 50-Jahre-Jubiläums der Stiftung fßr Konsumentenschutz ßber ihre nicht enden wollende Arbeit. Grossrat Adrian Wßthrich begrßsste die Anwesenden im Namen der SP Huttwil zu einem speziellen Anlass: Ein Vortrag ßber 50 Jahre Konsumentenschutz. Dazu wurde die Geschäftsfßhrerin der Stiftung fßr Konsumentenschutz (SKS) Sara Stalder aus Sumiswald eingeladen. HÜrte man ihr zu, kam womÜglich Mitleid auf: Die SKS ist an vielen Fronten gleichzeitig tätig, ihre Arbeit geht nicht aus. Parallelimporte, Krankenversicherungen, Lebensmittelskandale oder Bankportfoliospesen – das sind nur ein paar Themen, mit den sich die Stiftung fßr Konsumentenschutz befasst. In den

letzten 50 Jahren wurde das Themenspektrum fßr den Konsumentenschutz immer grÜsser und anspruchsvoll. Mit knapp 7.5 Stellen ist die Stiftung ein kleiner Akteur gegenßber den grossen Unternehmen. Der Vergleich David gegen Goliath trifft im Konsumentenschutz zu, so Sara Stalder. Sie muss ihre Arbeit priorisieren und mit den anderen Konsumentenschutzorganisationen und den diversen Konsumentenschutz-Medien wie saldo, Beobachter oder den Sendungen von SRF (Espresso und Kassensturz) gut zusammenarbeiten. Die Medienarbeit ist der Hebel fßr die Stiftung, der Grund, warum die Unternehmen auch einlenken. Vor 50 Jahre hat die SKS die Anbieter von fehlbaren Produkten erstmals beim Namen genannt und sie so Üffentlich an den Pranger gestellt. Das kannte man damals nicht. Fßr unsere heutigen Verhältnisse ist auch erstaunlich, dass Coop und die Gewerkschaften zu den Grßnderorgani-

sationen des damaligen Konsumvereins, heute SKS, gehĂśrten. Die SKS ďŹ nanziert sich Ăźber Spenden und erhält nur einen sehr kleinen Anteil ihres Budgets vom Bund. ÂŤUns fehlt der HelikopterÂť, so Sara Stalder, ÂŤbei der Rega sieht man den Vorteil der Spende sofort. Bei der SKS gibt es auch VergĂźnstigungen und Gratisberatung, wenn man GĂśnner wird.Âť ProďŹ tiert hat die Stiftung auch von ihrer populären ehemaligen GeschäftsfĂźhrerin und Präsidenten, von der heutigen SPBundesrätin Simonetta Sommaruga. In der anschliessenden Diskussion wurde die Gelegenheit genutzt, diverse Fragen aus dem Konsumalltag zu stellen. Sara Stalder machte gleich etwas Gratis-Beratung zu den Themen ZollgebĂźhren, Deklarationen und Krankenkassenversicherungen – auch als der Anlass bereits geschlossen war. Die Arbeit des Konsumentenschutzes endet eben nie‌ Martin Stuker

Hilfe holen lohnt sich! Steuern bei der Auszahlung von Pensionskassenguthaben

Wer Kapital aus der Pensionskasse bezieht, Million Franken zahlt man in Schaffhausen muss darauf eine Steuer, die sogenannte beispielsweise 67‘200 Franken während es in ZĂźrich mit 172‘700 Franken Ăźber zweiKapitalauszahlungssteuer bezahlen. einhalb Mal mehr ist. Auch die Gemeinden verlangen eine Auszahlungssteuer. Die UnEigenschaften der terschiede auf Gemeindeebene sind in der Kapitalauszahlungssteuer Regel jedoch viel kleiner als bei den KantoDie Kapitalauszahlungssteuer wird separat nen. Grosse Ungleichheiten gibt es in der vom Einkommen berechnet. Es spielt des- Ausprägung der Progression der Steuer. In halb keine Rolle, ob Sie im Bezugsjahr ein Liestal zahlt man fĂźr 1 Million Franken Aushohes oder tiefes steuerbares Einkommen zahlungskapital fast zwĂślf Mal mehr als fĂźr ausweisen - oder anders erklärt: Wenn zwei 250‘000 Franken. Neuenburg hingegen Steuerpichtige in der gleichen Wohnge- kennt fast keine Progression: Die Steuerlast meinde im selben Steuerjahr denselben ist weniger als 4.3 Mal hĂśher (bei einem Betrag aus der Vorsorge beziehen, zahlen vier Mal hĂśheren Auszahlungsbetrag). Um sie bei identischer Konfession genau die die Steuern an seinem Wohnort zu analygleiche Auszahlungssteuer, unabhängig sieren und mit anderen Orten zu vergleivon der HĂśhe ihres steuerbaren Einkom- chen, sollte einerseits die absolute HĂśhe mens. Genau gleich wie die Einkommens- verglichen werden, andererseits aber auch steuer unterliegt die Auszahlungssteuer die Zunahme der Progression bei ErhĂśhung einer Progression. Das bedeutet, dass die des Auszahlungsbetrags. Steuer bei einem Betrag von beispielsweise 500‘000 Franken mehr als doppelt so hoch Optimierung der ist wie fĂźr einen Betrag von 250‘000 Fran- Kapitalauszahlungssteuern ken. In den allermeisten Kantonen werden BezĂźge aus der Pensionskasse mit BezĂźgen Grundsätzlich gibt es zwei MĂśglichkeiten, der Säule 3a zusammengezählt, um die die Steuern bei einer Kapitalauszahlung in der zweiten oder dritten Säule a zu optiProgressionsstufe zu bestimmen. mieren: Durch Staffelung der Auszahlungen auf verschiedene Steuerjahre oder Grosse Unterschiede bei durch Verlegen des Wohnsitzes an ein Steuerlast und Progression Steuerdomizil mit tieferen AuszahlungsDie Steuerlast variiert von Wohnort zu steuern. Ersteres lohnt sich vor allem dann, Wohnort stark. FĂźr die Auszahlung von 1 wenn die Progression hoch ist. In Liestal

spart man bei einem Auszahlungsbetrag von 1 Million Franken beispielsweise fast 80‘000 Franken, wenn die Auszahlung auf zwei Steuerperioden verteilt werden kann.

Folgende Situationen sind prädestiniert, um die Auszahlungen zu staffeln: Bei einer Teilpensionierung kann in der Regel ein Teil des Kapitals ausbezahlt werden, das restliche Guthaben wird dann bei der deďŹ nitiven Pensionierung ausbezahlt. Wenn Geld von der Pensionskasse auf ein FreizĂźgigkeitskonto ausbezahlt wird, kann die Pensionskasse angewiesen werden, das Ka-

pital auf zwei Konten zu verteilen, welche später gestaffelt bezogen werden kÜnnen (z.B. bei einer Scheidung oder bei einer Frßhpensionierung vor dem gemäss Reg-

Pensionskassenkapital. 3a-Gelder kÜnnen Sie bereits fßnf Jahre vor der ordentlichen Pensionierung beziehen. Wenn Sie auf mehrere Konten einzahlen, haben Sie bei der Staffelung noch mehr Flexibilität. Freizßgigkeitsgelder kÜnnen Sie ebenfalls ab fßnf Jahren vor der ordentlichen Pensionierung beziehen, Sie kÜnnen damit aber auch bis fßnf Jahre nach der ordentlichen Pensionierung warten. Spielraum ist also bei fast jeder Ausgangslage vorhanden. Die MÜglichkeit des Wohnortwechsels ist deutlich aufwändiger und lohnt sich nur, wenn der Auszahlungsbetrag entsprechend gross ist. Vor einem Wohnortwechsel ist es empfehlenswert, sich genau zu informieren. Um wirklich Steuern zu sparen, muss der Lebensmittelpunkt an den neuen Wohnort verschoben und auch fßr eine bestimmte Weile dort belassen werden. Die MÜglichkeit des Wohnortwechsels ist vor allem dann interessant, wenn man zum Pensionierungszeitpunkt so oder so zßgeln mÜchte, vielleicht ins Ferienhaus oder in eine kleinere Wohnung. Dann sollte auf jeden Fall abgeklärt werden, ob man erst nach oder bereits vor der Kapitalauszahlung seinen Wohnsitz wechselt. Bei einer Wohnsitzverlegung ins Ausland gibt es ebenfalls viele MÜglichkeiten zur Steuerreduktion.

lement frßhestmÜglichen Pensionierungszeitpunkt). Bezßge fßr Wohneigentum kÜnnen ebenfalls als Instrument zur Staffelung verwendet werden. Je nach Ausgangslage, gerade bei Selbständigen, gibt es weitere MÜglichkeiten um eine Staffelung zu erreichen. Beziehen Sie zudem nie Geld aus der Säule 3a oder von einem Freizßgigkeitskonto zusammen mit dem Quelle: www.123-pensionierung.ch

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Familie Gerber freut sich über das jüngste «Baby» in der modernen Reisecar-Flotte: v. l. Urs, Sohn René und Ursula Gerber. foTos brigiTTe voN Arx

Donnerstag, 27. Februar 2014

Den ersten Gerber-Reisecar hatte Firmengründer Ernst Gerber anno 1954 selbst gebaut.

Zvg

roggwiL | Diesjährige «gerber-hAUsMesse» sTAND gANZ iM ZeiCheN Des 60-jAhr-firMeNjUbiLäUMs

Firmengründer baute seinen ersten reisecar selbst

René Gerber (l.) freut sich mit Chauffeur Markus Reinhard alias «der TirolExpress» über die «neue Perle».

Vergangenes Wochenende herrschte rund ums weitläufige Gerber-Areal sowie im Innern der Carhalle wortwörtlich der Ausnahmezustand. Tausende von Besuchern zogs am Samstag und Sonntag an die traditionelle GerberHausmesse, um so gleichzeitig das 60-jährige Bestehen des innovativen Familienunternehmens würdig in geselligem Ambiente zu feiern.

hohe, 2,55 Meter breite und 13,1 Meter lange, dreiachsige 25-Tönner-Dame demnächst nach Mallorca und Sardinien antreten. René Gerber strich beiläufig hervor, dass sein Grossvater Ernst Gerber anno 1954 den ersten Reisecar noch mit unzähligen Arbeitsstunden in Eigenregie gebaut und so den Grundstein zum heutigen 60-JahrFirmenjubiläum gelegt hatte.

Selbstverständlich hatte die Gerber Reisen AG für ihr grosses Fest auch das passende Wetter bestellt. Vorfrühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein begleiteten den Anlass und schufen so die idealen Rahmenbedingungen, die Lust aufs Reisen zu wecken. Vor der Carhalle präsentierte sich zum 60. Firmengeburtstag ein nigelnagelneuer Gerber-Reisecar und zog so unweigerlich zuhauf bewundernde Blicke auf sich. «Niemand von unserer Belegschaft hatte bis gestern Freitagabend auch nur die leiseste Ahnung über eine solche Neuanschaffung», berichtete René Gerber mit grosser Genugtuung. Die «neue Perle» der Gerber-Car-Flotte, ein VDLViersterne-Car der Comfort Class, habe er am Nachmittag höchstpersönlich in Büchslen bei Murten abgeholt und sie «nach Hause geführt». Ihre «Jungfernfahrt» werde die 3,75 Meter

Mit firmeninterner Taufzeremonie willkommen geheissen Urs und Ursula Gerber erwähnten mit Freuden, die «neue Perle» im Rahmen einer bescheidenen, firmeninternen Taufe am Freitagabend willkommen geheissen zu haben. – Zum 60-JahrJubiläum gabs jedoch noch weitere «Geburtstagsgeschenke»: So durfte die Administration zum einen in den neu erstellten «Büropavillon» umziehen und gleich zwei nigelnagelneue Trockensauger-LKWs ergänzen die Gerber-Fahrzeugflotte. Die Firma Gerber machte jedoch nicht nur sich selbst grosszügige Geschenke – auch die Tausenden von Hausmesse-Besucher profitierten von diversen Attraktionen und speziellen 60-Jahr-Jubiläums-Messehits, unter anderem von einem zweitägigen Wochenend-Hit nach Stuttgart zum unschlagbaren Preis von 169 Franken oder an den

«Zapfenstreich» von «Tattoo on Stage» ins KKL Luzern im ComforclassCar inklusive Konzerteintritt für schlanke 130 Fränkli.

Attraktive Car- und Rundreisen durch ganz Europa und Afrika Auch die Carhalle hatte sich heuer zum runden Geburtstag ganz speziell herausgeputzt. Mit den heimeligen Chalets vom Huttwiler Wienachtsmärit präsentierte sie sich sympathisch in Form einer Art «Mini-Gewerbeschau». Ob in den hohen Norden oder in den warmen Süden, an der «GerberHausmesse» gabs eine breite Palette an attraktiven Urlaubsangeboten für Car- und Rundreisen durch ganz Europa und Afrika bis hin zu Badeferien. Ein Tisch war auch heuer vorweg speziell reserviert: Die treuen Stammkunden, die alljährlich an die Hausmesse kommen, um das Arrangement für die beliebte Eröffnungsfahrt zu buchen, pflegten in gewohnter Manier gemeinsam die Geselligkeit und zeigten sich in bester Feierlaune. Etliche Besucher wagten sogar mal ein kurzes Tänzchen mit dem omnipräsenten Ger(B)är-Maskottchen. Weitere Impressionen vom 60-Jahr-Jubiläum der Gerber Reisen AG unter www.regiolive.ch/galerien. BRigiTTE von ARx

Bild links: Beat Hug (l.) sowie Andrea Danz und Pascal Ellenberger von der Partyband «Die Seeländer» posierten fürs Erinnungsbild mit dem Ger(B)är. – Bild Mitte: Susi und Theo Düby war effektiv das erste Besucherpaar, das das Innenleben des neuen Gerber-Reisecars bestaunte. – Bild rechts: Übers vergangene Wochenende herrschte permanent «volles Haus» an der Gerber-Jubiläums-Hausmesse.

Etliche Buchungen wurden gleich vor Ort getätigt.

Beatrix Althaus und Erich Gurschler waren zum dritten Mal an der GerberHausmesse präsent und warben mit «Speck» fürs schöne Südtirol.

Auch Rita und Franz von Ah aus Wilen OW liessen es sich nicht nehmen, die Gerber-Jubiläums-Hausmesse zu besuchen.


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Donnerstag, 27. Februar 2014

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Mazda setzt die Latte hoch

Der Himmel ist das Limit; so lautet das Credo von Mazda für die Entwicklung der 6. Generation der Mazda-Modelle. Was die japanischen Ingenieure bislang entwickelt haben, sorgt weltweit für Furore.

Die 60 Lagerplätze waren auch heuer wieder innert weniger Tage ausbucht.

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herzogenbuchsee | «snOw + Fun CaMp 2014» des sC alpina

Mittwoch der «grosse renntag» Vom 16. bis 21. Februar fand bereits zum 15. Mal das beliebte «Snow + Fun Camp» des SC Alpina Herzogenbuchsee in der Lenk statt. Am Sonntag der Vorwoche startete das Lager mit 60 Jugendlichen. Wie es sich für ein Wintersportlager gehört, bei richtig winterlichen Bedingungen. Am Morgen hatte es im Skigebiet Bühlberg/Hahnenmoos bereits gut 20 cm Neuschnee. Und der Schneefall dauerte bis zum Abend an – so wurden wenigstens die Stürze gut abgefedert. Das eingespielte Organisationsteam kann jedes Jahr auf 12 bis 14 bestens qualifizierte Schneesportleiter des SC Alpina zählen. So können alle Jugendlichen in ihren jeweiligen Leistungsstufen optimale Fortschritte

erzielen. Für die Übernachtung, das Morgen- und Nachtessen steht die Infrastruktur des KUSPO zur Verfügung. Das Mittagessen wird jeweils in der clubeigenen Hütte mitten im Skigebiet eingenommen. Dort sorgt eine Küchencrew jeweils für die Verpflegung während dem Tag. Immer am Mittwoch der Lagerwoche steht das grosse Rennen auf einer eigens präparierten Piste mit vollelektronischer Zeitmessung auf dem Programm. Zu diesem Tag sind jeweils auch die Eltern der Lagerteilnehmer sowie Sponsoren eingeladen. So können sie sich vom grossen Enthusiasmus der Kinder gleich vor Ort vergewissern, oder gar selber in der Gästekategorie ins Renngeschehen eingreifen.

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Das Wintersportlager «Snow + Fun Camp» steht allen interessierten Kindern von der vierten bis zur neunten Klasse offen. Neben dem Wintersport kommt aber auch das Lagerleben und ein entsprechendes Rahmenprogramm nicht zu kurz. Der Ski Club Alpina Herzogenbuchsee organisiert das Lager seit vielen Jahren, da durch die Schulen immer weniger Schneesportangebote zur Verfügung stehen. Rund die Hälfte der Lagerkosten werden durch privates Sponsoring getragen. Diese finanzielle Unterstützung kommt hautpsächlich durch die grosse Akzeptanz beim regionalen Gewerbe zu Stande. Weitere Informationen, Fotos und Filme des Lagers: www.scalpina. ch. pd

Alle drei bisher lancierten Modelle wurden von Grund auf neu konzipiert, ohne die bewährten Merkmale von Mazda ausser Acht zu lassen: Fahrspass, höchste Zuverlässigkeit und attraktives Preis-Leistungsverhältnis sowohl beim Kauf als auch im Unterhalt. Kern der Fahrzeugentwicklung war die komplett neue SKYACTIV-Technologie, welche in vier verschiedenen Bereichen zum Tragen kommt: Motor, Getriebe, Chassis und Karosserie. Und was die Schweiz ganz besonders freut, ist die Kombination von Dieselmotoren mit Automatikgetriebe, und wo nötig oder sinnvoll sogar mit Vierradantrieb. Was SKYACTIV im Detail bedeutet, wurde in den Medien schon oft berichtet und kann jederzeit nachgelesen werden. Tatsache ist, dass die neuen

Technologien, zusammen mit dem tierisch-schönen KODO-Design und den intelligenten Fahrassistenten zu unzähligen Auszeichnungen geführt haben. In der Schweiz wurde 2013 der wunderschöne Mazda6 zum «Schweizer Auto des Jahres» gewählt. Und 2014 zählte der jüngste Spross, der Mazda3, zu den 7 Finalisten der 30 Kandidaten für den renommierten europäischen Preis «Car of the Year 2014». Hinzu kommt, dass Mazda die einzige japanische Marke unter den sieben war und nur einer von zwei Nicht-Europäern. Es hätte an ein Wunder gegrenzt, wäre der Titel an Mazda gegangen ... Trotzdem, der kleine japanische Hersteller kann mehr als stolz sein, dass er es so weit gebracht hat. Die Mazda-Modelle sind schön und clever. Eben, ganz einfach schön clever. Überzeugen Sie sich selbst bei einer Probefahrt. Denn es geht nichts über selber erfahren. Garage Oetterli AG, Murgenthalstrasse 67, Langenthal. www.garageoetterli.ch pd

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Donnerstag, 27. Februar 2014

RoggwiL | Pfadi SiWa ROGGWiL - WYNaU - aaRWaNGEN – hiER SPiELT daS LEBEN!

Am 15. März ist Pfadi-Schnuppertag

Die neuen Vereinsmitglieder: Martina Schaad (l.) und Manuela Liechti. ZVG BAnnwiL

gV des Samaritervereins An der Vereinsversammlung des Samaritervereins Bannwil konnte Präsidentin Brigitte Reber 11 Vereinsmitglieder, 1 Ehrenmitglied und einen Gast herzlich willkommen heissen. Der Vorstand und die Samariterlehrerin Evi Salvisberg konnten für ein weiteres Jahr bestätigt werden. Alarmchefin Barbara Hofer und Elisabeth Wittwer als ihre Stellvertreterin stehen für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Fabienne Friedli und Thomas Liechti sind im kommenden Vereinsjahr für die korrekte Rechnungsrevision zuständig. Mit Blumen wurde Brigitte Reber als Vereinspräsidentin und Monika Köchli als Vorstandsmitglied für 5-jährige aktive Vereintstätigkeit geehrt. Im Weiteren durfte der Samariterverein Bannwil dieses Jahr zwei neue Mitglieder im Verein willkommen heissen. Mit Martina Schaad und Manuela Liechti sind zwei junge Frauen von der Help Gruppe «Aarehüpfer» in den Samariterverein übergetreten. Im Anschluss an die Vereinsversammlung wurde mit einem Nachtessen im Restaurant Rössli in Bannwil die Geselligkeit gepflegt.

Die Pfadfinderbewegung ist die grösste internationale Jugendorganisation. Sie wurde 1907 vom Briten Robert BadenPowell gegründet. Sie hat zum Ziel, junge Menschen durch altersgerechte Betätigung und Erlebnisse in der Natur zu verantwortungsvollen und kritischen Erwachsenen zu erziehen. Pfadfinder und Pfadfinderinnen sollen naturgemässe Lebensführung, soziale Hilfsbereitschaft, Toleranz und internationale Verständigung leben und erleben. Die Idee hat in allen Erdteilen Anhänger gefunden. So zählt die Pfadibewegung in der Schweiz rund 45’000, weltweit sogar 38 Millionen Mitglieder. Die Pfadibewegung Schweiz (PBS) ist weder politisch noch konfessionell ausgerichtet. Sie steht allen Kindern und Jugendlichen offen. Die Pfadi ist ein Betrieb von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche. Jegliche Arbeit in der Pfadi ist ehrenamtlich.

Altersgerechte Pfadistufen In der Pfadi gibts verschiedene Altersstufen, damit allen Teilnehmern Wolfsstufe für Kinder von 6 bis 10 Jahren Jeden zweiten Samstagnachmittag können sich Kinder von 6 bis 10 Jahren in der Wolfsstufe austoben. Das Programm der Wölfe ist geprägt von vielen spannenden Geschichten und Abenteuern in der Natur, welche die Kinder gemeinsam erleben. Die Wölfe gewinnen neue Freunde und lernen viele tolle Spiele kennen. Beim Zusammenleben in der Gruppe lernen die Wölfe, sich gegenseitig zu helfen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Als Höhepunkt findet während den Sommerferien ein Lager zu einem packenden Thema an einem tollen Standort irgendwo in der Schweiz statt. Egal zu welcher Jahreszeit, bei den Wölfen ist immer mächtig etwas los!

auf ihre Interessen und Fähigkeiten abgestimmte Aktivitäten geboten werden können: Bist Du zwischen 5 und 14 Jahren alt? Spielst Du gerne in der Natur? Möchtest Du über Seilbrücken klettern, im Zelt schlafen und lernen, wie man Feuer macht? Willst Du den Wald entdecken? Magst Du Geschichten und Abenteuer? Möchtest Du lernen, wie man Karten liest, das GPS bedient und Knoten macht? Hast Du Freude am Basteln? Löst Du gerne knifflige Aufgaben und entschlüsselst geheime Botschaften? Willst Du dich austoben und Freunde finden? Dann bist Du bei der Pfadi Siwa richtig!

heim (beim Feuerwehrmagazin / Altglassammelstelle Roggwil / hinter dem Gemeindehaus Roggwil). Empfohlen ist dem Wetter angepasste Kleidung und mitzubringen ist viel gute Laune. Ende des Pfadischnuppertags wird um 17 Uhr sein. Bei Fragen er-

Am 15. März ist Pfadischnuppertag Möchtest auch Du Pfadiluft schnuppern? Dann bist Du herzlich eingeladen, am Pfaditag, 15. März, bei der Pfadi SIWA unverbindlich vorbeizuschauen. Angesprochen sind Mädchen und Buben im Alter von 5 bis 14 Jahren aus Roggwil, Wynau und Aarwangen. Treffpunkt ist 14 Uhr beim PfadiPfadistufe für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren In der Pfadistufe wird es bestimmt nie langweilig. Die Pfader sind viel draussen unterwegs, bestreiten lustige Wettkämpfe, übermitteln geheime Botschaften, vergnügen sich bei Spielabenden, erzählen sich spannende Geschichten oder veranstalten gemeinsam riesige Wasserschlachten. Die Pfader lernen mit Karte und Kompass umzugehen, sie lernen Knotentechniken, erste Lebensrettungsmassnahmen und vieles mehr. Die Anlässe der Pfader finden während dem ganzen Jahr jeweils am Samstag statt und ein- oder zweimal pro Jahr dauert ein Anlass sogar das ganze Wochenende. Jeden Sommer gehen die Pfadis für zwei Wochen in ein Lager.

MoniKA Köchli

15. märz

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Die Pfadi SIWA lädt interessierte Mädchen und Buben ein, am Samstag, 15. März, ab 14 Uhr, einen Nachmittag lang Pfadiluft zu schnuppern.

RoggwiL | SPENdENakTiON am 25-JUBiLäUmS-mUSik-fLOhmaRkT iN dER EVENThaLLE PaddOck

Musikinstrumente für Malawi, Afrika Der grösste Schweizer Musik-Flohmarkt bietet den idealen Rahmen für die Sammlung von gebrauchten Artikeln rund um die Musik. Gemeinsam mit der Initiantin, der NMS Bern Grösster Schweizer Musik-Flohmarkt: 25. musik-flohmarkt, Sonntag, 2. märz, 9 bis 17 Uhr. Paddock Eventhalle, Gugelmann-areal, Roggwil (beim Race-inn, kartbahn Roggwil). Eintritt: 5 Franken / Kinder gratis. Kostenlose Parkplätze, SBB Bahnhof Roggwil-Wynau auf dem Gelände. Occasionen, Liquidationswaren, Spezialmodelle, Raritäten und Neues zu Schnäppchenpreisen. Rund um die Musik kann alles verkauft werden: akustische und elektronische Musikinstrumente, Musik- und StudioEquipment, Licht, DJ-Stuff, Audio/ HiFi, CD, DVD, Schallplatten, Noten, Musikalien, etc. Der Flohmarkt findet wettersicher in einer Halle statt. Musikbeiz in der Halle. Verkaufstische und Stromanschlüsse sind auf Wunsch vorhanden. Infos: www.musik-flohmarkt.ch oder Telefon 062 892 83 44.

(Neue Mittelschule Bern) in Kooperation UNICEF Schweiz, werden am 25-Jubiläums-Musik-Flohmarkt Instrumente für die Kinder in den Schulen von Malawi – einem Staat im SüdOsten Afrikas gesammelt. Die Bevölkerung von Malawi kämpft aufgrund verschiedener Faktoren wie Armut oder Aids mit ganz vielfältigen Problemen. Die Infrastruktur im Land ist rudimentär, es fehlt an Allem – so auch an Musik-Instrumenten zur Ausbildung der angehenden Lehrpersonen und der Kinder. Dabei hat die Musik im malawischen Alltag traditionell einen hohen Stellenwert. Der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur mit Instrumenten und Liedersammlungen ist für die Initianten deshalb ein grosses Anliegen. Aus diesem Grund wurde auch ein Instrumentenfonds ins Leben gerufen mit dem Ziel, ausrangierte, aber nach wie vor funktionstüchtige oder zumindest reparierbare Instrumente zu sammeln und ihnen ein «zweites Leben» in Malawi zu ermöglichen. Im April dieses Jahres wird ein Container die Schweiz in Richtung Süd-Ost Afrika verlassen.

Musik-Flohmarkt unterstützt die Sammelaktion Wenn jemand über eines oder mehrere Musikinstrumente verfügt, die nicht mehr in Gebrauch sind, dann heisst es nichts wie einpacken und an den NMS-Stand am Musik-Flohmarkt bringen. Dort werden die Musikartikel gerne kostenlos entgegen genommen und im Frühling dann nach Afrika weitergesendet. Gesucht werden Instrumente wie zum Beispiel Gitarren, Perkussionsinstrumente, Orffinstrumentarium, Ukulelen, Flöten, Blasinsrumente, Keyboards, Mundharmonikas, Akkordeon, E-Gitarren, E-Bässe, Verstärker und Instrumentenkabel. Jede Person, die ein Instrument für die Sammlung vorbeibringt, wird vom

ZVG

LAngenthAL

Vortrag «oberaargauer wässermatten»

Musikinstrumente für Afrika sammeln Liegt vielleicht noch eine alte Flöte von der Tochter auf dem Estrich oder lagert eine Gitarre vom Vater – auf der längst niemand mehr spielt – im Keller? Bei Musikinstrumenten, Verstärkern und Zubehör wäre es viel zu schade, wenn diese Dinge einfach im Abfall entsorgt würden. Daher kommt es sicher auch, dass in vielen Schweizer Haushalten Tausende eigentlich noch brauchbarer Instrumente seit Jahren ungenutzt herumliegen aber dennoch nicht entsorgt werden. Genau diese Instrumente wären aber für andere Menschen sehr wertvoll und würden Ihnen den Zugang zur Musik ermöglichen und damit viel Freude bereiten.

teilt Larissa Jenzer v/o Capriola, Mobil 076 442 26 40, gerne weitere Auskünfte. Die Pfadi SIWA freut sich schon jetzt, möglichst viele neue Gesichter am Schnuppernachmittag begrüssen zu dürfen. Weitere Infos und Pfadifotos unter www.pfadisiwa.ch PD

Gemeinsam mit der Initiantin, der NMS Bern (Neue Mittelschule Bern) in Kooperation UNICEF Schweiz, werden am 25-Jubiläums-Musik-Flohmarkt Instrumente für die Kinder in den Schulen von Malawi – einem Staat im Süd-Osten Afrikas gesammelt. fOTOS ZVG

Die Historische Gesellschaft Langenthal präsentiert am Dienstag, 4. März, 20.15 Uhr, im Museum Langenthal, zu ihrem runden Geburtstag einen Doppelvortrag über die Wässermatten der Region. Zuerst gibt Käthi Matter, Melchnau, einen Überblick über die historische Bedeutung, die 1983 zur Aufnahme ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung geführt hat. Anschliessend erörtert Andreas Schärer, Langenthal, die heutige Situation und die daraus erwachsenden Chancen und Aufgaben. Dies geschieht parallel zur Sonderausstellung im Museum Langenthal und zu den vorgesehenen Exkursionen dieses Frühlings. Der öffentliche Anlass findet am Dienstag, 4. März, 20.15 Uhr, im Museum Langenthal, unmittelbar nach der Vereinsversammlung statt. chriStoPh rytz

aNZEiGE

Veranstalter des Musik-Flohmarktes für seinen Beitrag an der Sammelaktion mit einem kleinen Bonus belohnt. Ob Gross oder Klein, ob Privatperson, Musiker, Band, Musiklehrer, Musikladen oder Grosshändler – alle sind herzlich eingeladen, an dieser einmaligen Sammelaktion teilzunehmen und Freude zu spenden. Selbstverständlich besteht für alle Personen ebenfalls die Möglichkeit, vorerst den Versuch zu unternehmen, alle oder nur einen Teil ihrer mitgebrachten Artikel am Musik-Flohmarkt selber zu verkaufen. Allfällige Malawi Geldspenden aus diesem Erlös sind natürlich ebenfalls gerne willkommen. Alles, was sie letztlich an diesem Tag aber nicht absetzen können, dürfen sie anschliessend auch kostenlos in die Musik-Sammlung für Malawi geben.

Jubiläums-Ausgabe Der 25. Musik-Flohmarkt ist eine Ver-

anstaltung für Menschen jeden Alters, welche eines gemeinsam haben: Sie alle mögen die Musik. Zweimal jährlich ist für sie der Internationale Musik-Flohmarkt in Roggwil bei Langenthal der Ort, um sich mit rund 2000 Gleichgesinnten zu treffen und dort das Hobby zu pflegen. Das enorme Warenangebot umfasst Occasionen, Schnäppchen und Raritäten rund ums Thema Musik. Akustische und elektronische Musikinstrumente, CDs, Schallplatten, Musik- und Studio-Equipment, Licht- und PA-Equipment, Disco-Anlagen, DJGeräte, Musicboxen, Audio/HiFi-Anlagen, Boxen, DVDs, Noten und Zubehör – Musik ist an diesem Anlass das allgegenwärtige Gesprächsthema. Mehr Informationen zum Event unter www.musik-flohmarkt.ch, info@musik-flohmarkt.ch oder unter Telefon 062 892 83 44. PD

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Donnerstag, 27. Februar 2014

Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

RohRbach Im Badoutlet.ch an der Hauptstrasse 29 der BHS Handels AG finden Interessierte auf 2000 m2 eine grosse Auswahl an qualitativ hochwertigen Produkten für Bad und Wellness. Geschäftsführer Max Begert (r.) berät die Kundschaft montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr sowie auf telefonische Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten jederzeit kompetent.

SchwaRzhäuSeRn «Wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt ...» kennt man eine gängige Redewendung. Diese traf unlängst bei Saskia Oppliger zu. Der Benzintank ihres Puch Maxi war auf dem Heimweg von der Schule unverhofft leer. Zum Glück musste sie ihr Töffli nicht allzu weit schieben. «Der Motor stellte beim Coiffeurgeschäft ab», meinte sie.

Melchnau Seit zwei Jahren schon ist Rita Büchler (r.) ein vertrautes Gesicht bei der Bäckerei-Konditorei «Liebu Beck» im Verkauf hinter der Theke respektive ebenso im Service im Bistro. «Die Arbeit und der Kontakt mit der Kundschaft ist ganz einfach lässig», lachte die aufgestellte Melchnauerin beim Bedienen dieser «Kafikränzli-Froue».

obeRSteckholz Die Enkelkinder von Therese Aebischer sind zwei richtige kleine Wildfänge. Robin und Meret lieben es, mit ihrem Grosi zusammen einkaufen zu gehen. Auf dem Bild traf man das Trio beim Verstauen der Ware vor der Landi Melchnau-Bützberg. «Ich gehe schon in den kleinen Kindergarten und könnte Ihnen meinen Namen selbst auf dem Block aufschreiben», meinte die kleine Meret keck zur Journalistin.

MadiSwil «Wenns an einem Samstagmorgen im Februar wie heute schon mal nicht regnet und keine Schneedecke zum Schlitteln hat, zieht man die Kinder eben wetterfest an und geht mit ihnen kleinere Besorgungen für den täglichen Bedarf machen», lachte Marc Sommer. Der dreifache Vater verriet, zusammen mit Malin, Nele und Eric (im Kinderwagen) in der Dorfchäsi Brot und Milch gekauft zu haben.

SchwaRzhäuSeRn Fabian (14), Moritz (12), Dario (13) und Marius (13) hatten sich am schulfreien Mittwochnachmittag vor dem Schulhaus verabredet, um auf dem Hockeyplatz «tschutten» zu gehen. Sie freuten sich aufs Skilager in Saas Grund, wo doch der Schnee bei uns fehle. Lagerkoch Hansruedi Leuthold überraschte das Quartett spontan mit Süssem, das er vom MTS-Mittagstisch übrig hatte.


Oberaargauer

19 Lifestyle: Toyota Auris Touring Sports Hybrid

Donnerstag, 27. Februar 2014

Fahreindruck: Mazda3 S-D AT Revolution

Erster Kompaktkombi mit Hybridtechnik Es ist noch nicht lange her als Toyota versprach in jedem Segment eine Hybridalternative anzubieten. Mit dem Auris Touring Sports ist es bei den Kompaktkombis so weit. Der elegante Kombi mit typischer Toyota-Schnauze erfüllt hohe Ansprüche hinsichtlich dem Platzangebot für Familie, Freizeit und Beruf. In der Hybridausführung müssen keinerlei Abstriche hinsichtlich dem verfügbaren Raum

gemacht werden. Die Traktionsbatterie ist platzsparend untergebracht. Die reichhaltige Ausstattungslinie Sol wartet mit schlüssellosem Zugang und Startknopf, Rückfahrkamera, 2-ZonenKlimaautomat, DAB+-Radio, Navigation und vielen weiteren Annehmlichkeiten auf. Dabei fiel uns auf, dass das DAB-System unterwegs noch gravierende Mängel aufweist, indem es in Tunneln nicht empfangen werden kann und

Toyota Auris Touring Sports Hybrid: Ein umweltfreundlicher Kombi.

Toyota

auch sonst durch häufige Unterbrüche auffällt. Das ist offenbar systembedingt und kann dem Toyota nicht angelastet werden. Den Auris Touring Sports Hybrid gibt es ab günstigen 32›600 Franken für den Luna und Fr. 35›800.- für den Sol Hybrid. Ausgereifte Technik Im Bug des Auris TS Hybrid arbeiten ein Elektromotor sowie ein 1,8 Liter grosser Benziner Hand in Hand. Zusammen generieren sie eine Systemleistung von 136 PS, welche über ein CVT-Getriebe in Vortrieb umgesetzt werden. Deutlich spürbar arbeitet der Elektromotor (82 PS) bei hoher Leistungsforderung mit. Ein Monitor zeigt den aktuellen Energiefluss an. Mit der EV-Taste kann reiner Elektrobetrieb gewünscht werden, das ist in heiklen Gebieten ein Vorteil. Wer vorausschauend fährt, stellt fest, dass die Batterie immer einen hohen Ladestand ausweist. Die übrige technische Ausrüstung zeigt einen modernen Europäer mit direkter Lenkung, kräftig zupackenden Bremsen und hohem Reisekomfort. Einmal gefahren, möchte RHo man den Auris behalten.

Reifen-Neuheit im Kanton Solothurn

Yokohama bereit für den nächsten Winter Nach dem Unwinter in diesem Jahr will es Yokohama im kommenden Herbst wissen. Mit den neuen HiTech-Produkten W.drive V905 und Ice Guard. Im Norden Schwedens hat der japanische Reifenhersteller soeben ein eigenes Testcenter eröffnet. Hier sollen die für Europa bestimmten Winterreifen auf Eis und Schnee ausgiebig getestet werden und damit noch näher an

den bei uns vorherrschenden Wetterbedingungen angepasst werden. Wir hatten Gelegenheit zwei Neuheiten zu testen. Mehr Sicherheit auf Eis und Schnee Der völlig neue Yokohama W. drive V905 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um Klassen besser. Angefangen bei der Traktion über den guten Seitenhalt bis hin zu einer Verzögerung, die einem auf aperer Strasse wähnt. In allen

Punkten hat der Neuling deutlich zugelegt. Dies einmal durch eine neue Laufflächenmischung, neuartige Lamellen sowie einem dazu passenden Unterbau. Zahlreiche Dimensionen sind im Angebot. Die zweite Neuheit heisst Ice Guard. Er ist speziell für Eis konzipiert und kann darum auch mit Spikes versehen werden. Seine Fähigkeiten sind phänomenal. Auch er debütiert am Genfer Autosalon RHo vom 6. bis 16. März.

Zukunftsmusik: Der neue Mazda3 ist so dynamisch wie er aussieht.

cj

Modernste Technik, elegant verpackt Die dritte Generation des Madza3 gefällt mit seinem sportlich-dynamischen Design und einer Fülle Technik neuster Generation. Die dritte Generation des Madza3 setzt auf sinnliche Gestaltung und Eigensinn. Flacher und breiter als sein Vorgänger. Unterstrichen wird diese Sportlichkeit auch vom Heck mit dem optischen Diffusor und den LED-Rückleuchten. Der Innenraum überzeugt mit bequemen, vielfach verstellbaren Sitzen. Optional ist ein Headup-Display erhältlich. Auf dem Display läuft ein erstklassiges Navi, welches per Touchscreen gesteuert wird. Mit einer Vielzahl aktueller Assistenzsystem zieht Mazda mit der Premiumklasse gleich: Totwinkelwarner, Spurhalte- und Auffahrwarnsystem sind erhältlich. Hinter die

hohe Ladekante passen maximal 1250 Liter Gepäck. Wendig, agil und ambitioniert Unter der Haube arbeitet ein durchzugstarker Selbstzünder mit 150 PS, welcher seine Leistung über eine Sechsgangautomatik weitergibt und für tollen Vortrieb sorgt. Optional lässt sich der Madza auch über die Wippen am Lenkrad schalten. SkyactivTechnik eben. Das Fahrwerk ist straff, aber komfortabel, und die Lenkung ist direkt. Ebenfalls überzeugend ist der tiefe Verbrauch von unter 5 Litern, welcher auch durch die Stopp-StartAutomatik ermöglicht wird. Fazit: Der Mazda3 bietet eine extravagante, gelungene Optik und cj viel Fahrspass.

Technische Daten + Preis

Mit Head-up Display: Mazda zeigt im Dreier die Moderne.

Modell: Karosserie: Masse mm: Motor: Leistung: Drehmoment: Antrieb: Spitze: Verbrauch: Preis ab: Infos:

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Familienvan-Ecke

W.drive: Der Yokohama packt im Schnee an.

RHo

Redaktion: Roland Hofer

- Dick Fosbury, Olympiasieger im Hochsprung 1968 -

«Hab’ den Mut, Dinge anders zu machen.»

DER NEUE MAZDA3 AB CHF 18 950.—

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Mexiko, 1968: Alle sprangen beim Hochsprung – wie üblich – vorwärts über die Latte. Nur Dick Fosbury entwickelte seine eigene Technik, sprang rückwärts und wurde Olympiasieger. Mit dieser Einstellung – Dinge anders machen, um sie besser zu machen – haben wir die SKYACTIV Technologie entwickelt. Diese kommt im Mazda3 beispielsweise als SKYACTIV-D 150 Dieselmotor zum Einsatz und bietet bei einem Verbrauch ab nur 4,1 l pro 100 km beeindruckende 150 PS (110 kW), begeisternde 380 Nm und puren Fahrspass. Der weltweit erste serienmässige Motor mit einem Verdichtungsverhältnis von 14:1. MAZDA. LEIDENSCHAFTLICH ANDERS. 1

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Schiere Grösse: Die neue V-Klasse wird später auch als Nutzfahrzeug MB angeboten werden.

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Ice Guard: Wie auf Schienen fährt er auf Eis.

Mercedes-Benz bringt V-Klasse Die neue Generation der V-Klasse von Mercedes-Benz präsentiert sich einem breiten Publikum in den Palexpo-Hallen in Genf vom 6. bis 16. März. Aussen und innen völlig neu präsentiert sich der Grossraumvan wie eine Limousine. Dabei können bis zu acht Personen und viel Gepäck mitreisen. Umweltfreundliche Euro-6-Motoren sorgen für kraftvollen Vortrieb. Sicherheit und Assistenzsysteme sind auf einem neuen Level.


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Donnerstag, 27. Februar 2014

AArwAngen | «ChisChtelärmer» und «sChlossgeisChter» präsentierten den maskenball 2.0 im «Wilden mann»

«wiud im weschte» – in absolut friedlichem, gesittetem rahmen Mit einem ungezwungenen «GönnerApéro» im Ü35-Saloon starteten die «Chischtelärmer» und die «Schlossgeischter» als Gastgeber am letzten Freitagabend in die Zweitauflage ihres Maskenballs im «Wilden Mann» und rüsteten sich mit diesem geselligen Warm-up für einen erlebnisreichen, langen Abend. Ausgepowerte Fasnächtler stärkten sich ab 3 Uhr in der Früh mit einer währschaften «Bärner Röschti».

Die «Chräjeschränzer» warben mit roten Ballonen für die Guggen-SchweizerMeisterschaft vom 25. bis 27. April in Egerkingen. Fotos brigitte von arx

Sämi Schläpfer und Housi Steinmann, zwei verdiente und engagierte Ehrenmitglieder der «Schlossgeischter Aarwangen», betreuten kompetent die Ü35-Saloon-Bar und sorgten dafür, dass keiner der Cowboys und auch keiner unter den Indianern sich über eine zu trockene Kehle beklagen mussten. «Für unseren Posten brauchts erfahrenes Personal», meinten sie mit schelmischem Augenzwinkern. Bereits war inzwischen die erste, rund 30-köpfige Guggenmusik aus dem Thal, die «Büttysuger Balsthal», per Reisecar vorgefahren, fugte ihre Instrumente und die gesamte Fahrhabe aus dem Anhänger und setzte sich anschliessend mit einem Drink ums «Lagerfeuer». «Wir haben um 22 Uhr unseren ersten Auftritt», verriet ein Damen-Quartett, das sich in der Gaststube mit einer «Schlossgeischter»Pizza stärkte und sich darob mit flotten Sprüchen unterhielt. Karin Schmid und OK-Präsident Dänu Bürgi meinten, vergangenen Herbst mit einem fünfköpfigen Komitee die Organisation der Zweitauflage des Maskenballs im «Wilden Mann» in Angriff genommen zu haben. Die Infrastruktur sei ja mit den Räumlichkeiten im «Wilden Mann» gegeben, sodass sie folglich lediglich noch das Kittchen sowie die Lagerfeuerstellen in der Saloon-Bar und im grossen Saal mottogetreu hätten installieren müssen. «Und wenn das Ganze dann noch mit einem Colt ergänzt wird, ist das Ambiente schon beinahe fertig geschaffen», kommentierte Dänu Bürgi humorvoll. In gewohnter Manier wars denn im Saal wieder Ädu Struchen, der gemeinsam mit DJ Dänu Deubelbeiss alias «DJ Dübu» gewieft durchs Programm leitete. «Sie sind alljährlich während der fünften Jahreszeit vielerorts unterwegs. Heute Abend sind sie sozusagen im Rahmen ihrer Hauptprobe bei uns zu Gast, die ‹Chräjeschränzer›!», hiess er die zweite Guggenmusik aus Egerkingen lautstark willkommen. Weitere Impressionen vom Maskenball im Wilden Mann gibts übrigens unter www. regiolive.ch/galerien zu sehen. Brigitte von Arx

Karin Schmid und OK-Präsident Dänu Bürgi nehmens gelassen: Nachwuchsprobleme kennen unsere Guggenmusiken nicht.

Dieses Glückskäferchen-Trio hatte sich in den «Wiud Weschte» verflogen.

Sämi Schläpfer (l.) und Housi Steinmann, zwei verdiente Ehrenmitglieder der «Schlossgeischter Aarwangen», betreuten die Ü35-Saloon-Bar.

Die «Büttysuger» in Action mit dem beliebten Stück «Tornero».

Wenn der «Scheff» und Indianer «Role Duppi» gemeinsam einen Plan aushecken ...

Schon am frühen Abend kletterte das Stimmungsbarometer auf Höchstwerte: Eine Polonäse schlängelte sich zum Rhythmus des Guggenkonzerts durch den Saal.

«Er hat für heute Abend Hafturlaub erhalten.»

Die «Büttysuger» genossen die Gemütlichkeit vor dem Auftritt rund ums Lagerfreuer.


Oberaargauer

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Zofingen | 37. Int. MIneralIentage In der Mehrzweckhalle

LangentHaL

Vortrag asylmissbrauch: Wir haben euch angelogen

Vielfältige Schönheiten der natur Seit Jahren ist die Menschheit, Jung und Alt, fasziniert von Mineralien, Edelund Schmucksteinen, Fossilien, Meteoriten und Conchylien. Lassen Sie sich von diesen vielfältigen Schönheiten der Natur anstecken, geniessen Sie unbeschwerliche Stunden und lassen Sie an den 37. Internationalen Mineralientage in Zofingen einmal mehr die Seele baumeln.

Brisanter Vortrag: Nationalrat Lukas Reimann, SVP, Asylantin Shekoofeh T. aus dem Iran und Daniel Zingg, EDU sprechen am Mittwoch, 5. März, um 20 Uhr im Hotel Bären in Langenthal über nachweislichen Asylmissbrauch in der Schweiz. Die ehemalige Muslima Shekoofeh T. aus dem Iran spricht in Langenthal und bekennt: «Wir haben euch angelogen.» Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein Insider öffentlich bekennt, wie die Behörden im Asylwesen ausgetrickst werden. Sie gab der Kantonspolizei Bern zu Protokoll: «Für umgerechnet 30'000 Franken haben wir im Iran Pässe und Visa bekommen. Damit sind wir als Touristen mit dem Flugzeug über Italien in die Schweiz gekommen.» Dem Bundesamt für Migration BFM haben sie und ihre Mutter allerdings erzählt: «Drei Tage waren wir im Container-Lastwagen unterwegs. Wir wurden im Iran politisch verfolgt.» Alles gelogen, sagt Shekoofeh heute. Ein Jahr später bekommen sie B-Bewilligung. Sozialunterstützung, Wohnungsmiete, Krankenkasse, Anwaltskosten; alles inklusive. «Viele Iraner tricksen die Behörden aus, um Asyl zu erhalten.» Shekoofeh kehrt dem Iraner Clan, der auch in Geldschiebereien verwickelt ist, den Rücken zu. Mit hohem Risiko. Denn hier geht es um viel Geld, Macht und nicht zuletzt um die Ehre des Clans. Der Kopf dieses Iranischen Clans lebt als Asylant von Sozialunterstützung. Als Geldschieber ist er schweizweit tätig und hat nachweislich Geldbeträge von monatlich bis 30'000 Franken, und das nur im Kanton Bern, zwischen dem Iran und der Schweiz hin und her geschoben. Die Staatsanwaltschaft erklärte sich für nicht zuständig. Daniel Zingg (EDU) betreute die Familie von Shekoofeh. Auch er wurde anfänglich getäuscht, hat aber die Beziehung zur Familie nicht abgebrochen. Es ist es ihm gelungen, mehr über diese mafia-ähnlichen Machenschaften zu erfahren. Er ermutigte Shekoofeh T., den Fall der Behörde zu melden und hat sie dabei unterstützt. Zingg erläutert in diesem Vortrag Funktion und Beziehungsnetz dieser Clans. Lukas Reimann, Nationalrat (SVP), ist schockiert und geht davon aus, dass es sich hier um die Spitze des Eisberges handelt. Reimann: «Die Machenschaften dieser Asylanten und das Wegschauen der Behörde sind ein Skandal.» H.R. LiebeRHeRR

Die überglücklichen Gewinner Roger Schlapbach, Robin Stampfli und Lasse Suter durften die Preise aus den Händen von Tanja Müller, Marketing Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi, Reto Joder, Geschäftsstellenleiter sowie Fritz Lüdi, SBB Reisebüro, in Empfang nehmen. zvg

HerZogenbucHSee | PreIsübergabe ballonflutwettbewerb

«buchsi Sunntig zum Lädele»

Am 1. Dezember 2013, anlässlich des «Buchsi Sunntig zum Lädele», flogen rund 300 Wettbewerbsballone zum Himmel. Eingebunden in die weiteren Aktivitäten waren beispielsweise auch Gratis-Suppe für alle Besucher, ein Geschicklichkeitsspiel, Vorträge über Spitzbergen bis hin zum besagten Ballonflugwettbewerb. Ab Januar fanden die Karten nach und nach den Weg zurück. Die Bestimmung der Kilometer wurde mit www.luftlinie.org vorgenommen. «Alle Ballone flogen Richtung Nordwesten in den Jura be-

Eisenrose Fellital: Sammlung: Xaver Gnos, Amsteg. foto: thoMas schübPach, IPsach

Plaffeitgelbundrot: Sammlung: Stefan Gfeller, Biel. foto: thoMas schübPach, IPsach

PD

«Kafi güx» ist kein Durstlöscher Präventionsfachleute raten, während dem Ski- oder Snowboardfahren auf Alkohol zu verzichten. Ein Apéro, «Zwätschge Lutz» oder «Wunderkafi» beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Ein Präventionstipp von Sucht Schweiz für ein unbeschwertes Skivergnügen. Die schwungvolle Pistenfahrt verlangt Wintersportlerinnen und -sportlern viel ab. Ein unfallfreier Skiplausch erfordert Konzentration, Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungspräzision. Wechselnde Lichtund Pistenverhältnisse, Hindernisse, die Witterung oder andere Fahrende machen das Ski- und Snowboardfahren anspruchsvoll. Leistungseinbussen können sich rächen. Damit das Fahrkönnen nicht eingeschränkt wird, empfehlen Fachleute den Verzicht auf Alkohol während dem Schneesport. Denn die Promille im Blut beeinträchtigen genau jene Fähigkeiten, die auf

erste geburt eines ameisenbären

Die Eltern des Babys, Orinoka und Guillermo, wurden erst im Oktober in ihrem neuen Gehege im Jungle Trek zusammengeführt. Sie fanden offenbar sofort Gefallen aneinander, sodass das Weibchen nach einer Tragzeit von rund 190 Tagen bereits ihr erstes Jungtier zur Welt brachte. Dass es so schnell Nachwuchs gegeben hat ist umso erfreulicher, weil Orinoka bei dieser ersten Geburt bereits über 10-jährig war. Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wird ein Jahr lang in der Obhut seiner Mutter bleiben. Der Südliche Tamandua (Tamandua tetradactyla) stammt aus den Tropenwäldern Südamerikas. Er ist sehr anpassungsfähig und kann sowohl tag, als auch nachtaktiv sein. Zudem ist er sowohl baum- als auch bodenbewohnend. Ameisenbären gehören zu einer der ältesten Säugetiergruppen der Erde und ernähren sich vor allem

ziehungsweise Frankreich: Die weiteste Distanz betrug dabei 382.5 Kilometer, auf Platz zwei schaffte es der Ballon mit 280 Kilometern sowie auf Platz drei der Ballon mit 243.3 zurückgelegten Kilometern», erklärte Fritz Lüdi, der Leiter vom SBB-Reisebüro. Den drei Hauptgewinnern konnten kürzlich tolle Preise von der Raiffeisenbank Aeschi-Herzogenbuchsee, Filiale Herzogenbuchsee, und dem SBB Reisebüro Bahnhof Herzogenbuchsee (mit Kontiki) überreicht werden.

Bereits zum 37. Male werden die Internationalen Mineralientage Zofingen in der Mehrzweckhalle durchgeführt. Auch dieses Jahr haben über 70 Aussteller ihre schönste Ware aus dem Keller geholt und präsentieren diese einem interessierten Publikum. Weit über 4300 Arten von Mineralien sind bekannt und registriert. Davon gibts eine riesige Auswahl, die an den Internationalen Mineralientagen bestaunt oder aber auch gekauft werden kann. Da werden aber auch Edelsteine und Schmucksteine roh und geschliffen angeboten. Weiter gibts noch Fossilien, Sammlerzubehör, Fachliteratur und Schmuck. Ein weiteres Mal sind auch Conchylien (Muscheln) in ihren schönen Farben zu bestaunen. Wer selbst einmal Steine bearbeiten will, dem werden die grundlegenden Kniffe dieser Techniken gezeigt.

Am Steinestand oder am Specksteinstand können sich die Besucher an diese Materialien heranführen lassen. Langjährige Steinbearbeiter zeigen, was man so alles machen kann und wie ein vorerst gar nicht hübscher Stein nach der Bearbeitung in neuem Glanz erstrahlt. Wer seinen gekauften oder von zuhause mitgebrachten Schatz überprüfen lassen will, für denjenigen ist der Stand der Mineralien- und Fossilienfreunde, Sektion Aargau, ein Muss. Die anwesenden Mitglieder helfen beim Bestimmen und informieren über das Hobby «Mineralien- und Fossiliensuche». Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Im kleinen «Bistro Mineral» werden verschiedene Esswaren und Getränke angeboten, sodass für jedermann etwas auf der Speise- und Getränkekarte zu finden sein wird. Die Veranstalter rund um die Mineralienfreunde Zofingen und Charles Handschin hoffen somit, schon jetzt viele interessierte Besucher «gluschtig» gemacht zu haben und freuen sich auf zahlreiches Erscheinen am 1./2. März, jeweils von 10 bis 17 Uhr, an den 37. Internationalen Mineralientage in der Mehrzweckhalle in Zofingen. PD

PräVention | carven und boarden MIt eIneM klaren koPf

KerZerS | freudenbotschaft aus deM PaPIlIoraMa

Schon wieder darf sich das Papiliorama über eine Premiere freuen: Am 7. Januar erblickte ein Südlicher Tamandua, eine Ameisenbärenart aus Südamerika, das Licht der Welt. Der kleine Tamandua ist zurzeit noch eng an seine Mutter geklammert. Nachmittags wird er nun immer öfter zusammen mit ihr bei der Erkundung seines Geheges zu sehen sein.

Donnerstag, 27. Februar 2014

von Ameisen, Termiten und Bienen. Sie besitzen keine Zähne, dafür eine rund 40 cm lange Zunge. In den Mitgliedzoos des Europäischen Zooverbands (EAZA) leben derzeit rund 100 Südliche Tamanduas, wobei das älteste Tier 19 Jahre alt ist. Die Population wird vom Zoo Krefeld überwacht zwecks Gewährleistung der genetischen Vielfalt. PD

Das Tamandua-Baby, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wird ein Jahr lang in der Obhut seiner Mutter bleiben. zvg

der Skipiste besonders wichtig sind: eine realistische Einschätzung der Pisten- und Wetterverhältnisse, des eigenen Fahrvermögens, kontrolliertes Fahren und rasches Reagieren. Alkohol aber erhöht die Risikobereitschaft, verlängert die Reaktionszeit und führt zu Koordinationsstörungen. Das Sturzrisiko steigt.

Alkohol erhöht Unfallgefahr Auch wenn Zahlen über den mutmasslichen Einfluss von Alkohol bei Strassenverkehrsunfällen in der Schweiz bekannt sind, fehlen solche zur Rolle des Alkohols bei Schneesportunfällen. In Übereinstimmung mit der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung – rät Sucht Schweiz dennoch, während den Fahrpausen auf Alkohol zu verzichten und den Durst weder mit einem kühlen noch mit einem heissen vollprozentigen Drink zu löschen. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt nüchtern. Auch auf der Skipiste. PD

Eisenrose in Vitrine, verschiedene Sammler und Fundorte. foto: charles handschIn, bIberIst

LangentHaL | naturfreunde langenthal erhten 4 MItglIeder

rosette Lanz 70 Jahre im Verein An der Hauptversammlung der Naturfreunde Sektion Langenthal konnte Rosette Lanz für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt werden. Magrit Geiser hält dem Verein seit 40 Jahren die Treue. Nur wenige Vereine können auf Mitglieder zählen, die ihm seit 70 Jahren angehören. Die Naturfreunde Sektion Langenthal schätzen sich deshalb glücklich: Rosette Lanz hält ihnen seit 70 Jahren die Treue. Noch in den Kriegsjahren 1944, im Alter von 17 Jahren, trat sie dem Verein bei. «Es gab damals wenig Alternativen», sagt sie dazu, erinnert sich aber gerne an viele schöne Stunden mit den Naturfreunden. Dafür wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Margrit Geiser gehört den Naturfreunden seit 40 Jahren an, auf 25 Jahre Mitgliedschaft bringen es Maria und Werner Ruch. Sie erhalten eine Urkunde. Präsident Rolf Eggimann und Tourenchef Paul Bayard blickten auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Das Programm 2014 präsentiert sich mit Schneeschuhwanderungen, Tages- und Halbtageswanderungen, Besuchen im Tierpark und der Naturarena in Spreitenbach sowie einer Stadtführung wiederum vielseitig.

Mitgliederbeiträge bleiben gleich: Einzelmitglieder 75, Familie 100, Junior 35 und Alleinerziehende 75 Franken. Das Budget rechnet, ohne Lottomatch, mit einem Verlust von rund 3800 Franken. Der Vorstand wurde für ein Jahr wiedergewählt. Neu übernimmt Heidi Hirter das Amt der Kassierin. 25 Mitglieder nahmen an der Hauptversammlung teil, darunter Reto Müller, stellvertretender Stadtpräsident, der die Grüsse der Stadtregierung überbrachte. ibA

Präsident Rolf Eggimann mit den Jubilarinnen Margrit Geiser (links) und Rosette Lanz.

Iba

288 Nistkästen Der neue Nistkastenchef Walter Wüthrich orientierte, dass 239 der 288 Nistkästen besetzt waren (siehe Kasten). Zu seinen Aufgaben gehören zudem das Reinigen und Flicken der Kästen. Diese Arbeiten erledigte er zusammen mit seinem Vorgänger Samuel Geiser. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von rund 3602 Franken ab, was vor allem auf die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt zurückzuführen ist. Das Vermögen beträgt damit per 31.12.2013 gut 51'000 Franken. Die

Die Nistkästen waren besetzt durch: 150 Meisen, davon 6 totbruten, 7 mit nicht ausgebrüteten eiern und einigen abgebrochenen nestbauten. 14 kleiber 49 spatzen 6 schnäpper 4 staren 1 wasseramsel 4 hornissen und wespen 10 haselmäuse, zum teil nach einer Meisenbrut als zweitbewohner. 1 bienenschwarm, der im nistkasten überwintern wird 49 nistkästen waren leer, was gemäss nistkastenchef ein trauriger rekord ist.


Oberaargauer

23

Donnerstag, 27. Februar 2014

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Im Eifer des Gefechts passieren bisweilen auch kleine Missgeschicke. GESUNDHEIT: Folgen Sie der Stimme Ihres Verstandes, auch, wenn Sie unsicher sind. GELD: Jetzt sind alle Hindernisse aus dem Weg geräumt. GLÜCK: Erledigen Sie auch die Routinearbeiten gut.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Erhöhtes Selbstvertrauen steigert Ihren Elan. GESUNDHEIT: Gespräche, die notwendig und wichtig sind, nicht verschieben! GELD: Bleiben Sie locker, auch wenn Ihnen im Moment nicht gerade danach ist GLÜCK: Gedanken sollten Sie sich schon über eine Sache machen!

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: Ein paar Tage wird es jetzt noch dauern, bis sich jemand ganz auf Ihre Seite stellt. GESUNDHEIT: Stellen Sie größere Anforderungen an sich selbst. GELD: Zeitdruck wäre im Augenblick das schlimmste, das Sie sich antun könnten! GLÜCK: Eine Überraschung kommt.

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE:Siegewinnen dasHerzeineslieben Menschen für sich. GESUNDHEIT: Mit ein bisschen mehr Geduld sollten Sie schon an eine Routineuntersuchung herangehen. GELD: Unternehmen Sie nun die richtigen Schritte. GLÜCK: Mehr Entschlussfreudigkeit!

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Mit einem Problem werden Sie absolut bequem fertig. GESUNDHEIT: Unternehmen Sie doch mal wieder einen Waldspaziergang! GELD: Vorsicht vor spontanen Einkaufsbummeln. GLÜCK: Ihr allgemeines Wohlbefinden steigert sich in der Mitte der Woche.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Legen Sie eine Ruhepause ein und begreifen Sie, was bisher alles schon erledigt wurde. GESUNDHEIT: Ein kräftezehrendes Projekt wird beendet. GELD: Nehmen Sie in dieser Woche die nächste Stufe in Angriff. GLÜCK: Wer Sie kennt, weiß, was Sie vorhaben.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Vergucken Sie sich lieber nicht in jemanden an Ihrem Arbeitsplatz. GESUNDHEIT: Falsche Bescheidenheit wäre jetzt nicht so gut GELD: Überflüssige Ausgaben nach Möglichkeit unterlassen. GLÜCK: Besonders im privaten Umfeld herrscht eitel Sonnenschein.

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: Um Ihre Herzensangelegenheiten ins Lot zu bringen, ist ein wenig mehr Eigeninitiative nötig. GESUNDHEIT: Ein körperlicher Ausgleich wäre die Lösung. GELD: Teure Neuanschaffung! Ist aber nicht zu ändern. GLÜCK: Genervt, müde? Eine Entspannung am Ende dieser Woche.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Ziehen Sie in dieser Woche jene Sache durch, die Ihnen schon seit längerem am Herzen liegt. GESUNDHEIT: Legen Sie größeren Wert auf Ihr körperliches Wohlbefinden. GELD: Gönnen Sie sich für Ihr hart erarbeitetes Geld einmal etwas! GLÜCK: Ihr Charme weiß, wie man erobert.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Ein bisschen Unterstützung sollten Sie schon gewähren. GESUNDHEIT: Der Körper verlangt, und Sie sollten ihm das geben, was er verlangt. GELD: Überlegen Sie lieber genau, ob Sie etwas springen lassen sollen oder nicht. GLÜCK: Jemand taucht bei Ihnen auf, worüber Sie sich freuen.

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Weiterhin spielt die Liebe die Hauptrolle in Ihrem Leben. GESUNDHEIT: Nehmen Sie sich Zeit zum ausgiebigen Durchatmen. GELD: Verlassen Sie sich ruhig auf Ihren Instinkt! GLÜCK: Das Nachsehen werden diesmal bloß die anderen haben.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: In Ihrer Bewegungsfreiheit fühlen Sie sich etwas eingeschränkt. GESUNDHEIT: Nicht auf einen Streit mit einer gutgemeinten Person abzielen. GELD: Mischen Sie sich in den Lernprozess anderer nicht ein. GLÜCK: Sie erweisen sich als immun gegen Neid.

Kreuzworträtselspaß weltumfassend

8

schweiz. Stadt im Kanton Tessin

Wenderuf beim Segeln

Erwerb englisch: von eins Waren

Kehricht

1 8 5 3 6

9 7

5

6 8 8 7 1 4 6 3 9 4 3 2 2 5

9 4

Lösung des Sudokus der letzten Woche: 7 4 5 8 3 9 2 1 6

1 2 8 7 6 4 3 9 5

6 3 9 1 5 2 4 7 8

9 1 2 3 7 5 6 8 4

5 6 3 4 1 8 7 2 9

4 8 7 9 2 6 1 5 3

8 7 6 5 4 1 9 3 2

2 5 1 6 9 3 8 4 7

3 9 4 2 8 7 5 6 1

Vergleichsbildrätsel

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

Hauptstadt der Schweiz

schweiz. Tennisspieler (Roger)

helles englisches Bier

ein Rheinfelsen

6 1 3 3 7 2 6 5 8 7

deutsche Vorsilbe

4

schweiz. Käsespeise

kostbares Abendkleid

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

1 italienische Tonsilbe

Asbestzement

3

Windschattenseite

Verheiratete

Telefon 062 923 30 40 Marktgasse 37 4900 Langenthal alberobello@oberemarktgasse.ch Mo. bis Sa. 11 bis 14 Uhr 17.30 bis 23.30 Uhr Sonntag Ruhetag 2239834

5

Hauptstadt der Philippinen

asiat. Staatenverbund (Abk.)

Zeitmesser

gegorener Honigsaft Lufkurt ort im Kanton Bern Bergstock bei St. Moritz

Sahne, Rahm (schweiz.)

dritter Fall (gramm.)

2

schweiz. Kantonshaupt stadt

2

3

4

5

Vergleichsbildrätsel: 7 W-60

6

7

8

Rebus

3

4 1 3

Auflösungen der letzten Woche

6

Rückenstütze des Stuhls

3=i

6

Wenn Du hier alle doppelten Buchstaben auf dem Zelt von Roter Feder ausstreichst, ergeben die übrig gebliebenen Buchstaben ein passendes Lösungswort zu unserem Rätsel.

Kfz.-Z.: Heilbronn

2=T

1 3

Bilderrätsel Buchstabenchaos

chem. Zeichen: Titan „hartes“ Tongeschlecht

1

ändern, abwandeln

Vorname des Komikers Hardy †

schweiz. Kantonshauptstadt

1

zusammengehörende Teile Stadt mit größtem StraßenKirchleuchte turm

2 4

Kreuzworträtselspaß:

Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

O B B E R U F A U A L

Rebus:

Bilderrätsel Labyrinth:

Kette, Engel, Eskimo, N = RETTUNGSAKTION.

Das Lösungswort lautet: KATZE.

D P A F G U E P R

F K E L E R N I N A A A R A R E T M O N T R E U E T O E M R A E B T S H R B R A E O L A N O R G I E O D T S T L S E P T I M E I N A E M I E

ERDBALL

L U X E B U E T T E R N

W-59


Zu guter LetZt

24

Donnerstag, 27. Februar 2014

Oberaargauer

Oberaargauer Die wochenZeitung für Den oberaargau

Impressum

programm Do. 27. Februar bis Mi 05. März 2014 BRUGG

Die wochenZeitung für Den oberaargau

Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

KlicK

www.oberaargauer.ch info@oberaargauer.ch Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Redaktion Zofinger Tagblatt AG, redaktion Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 redaktion@oberaargauer.ch Chefredaktor: Bruno muntwyler redaktion: Brigitte von Arx Inserate / Crossmedia Zofinger Tagblatt AG, Inserate Oberaargauer Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

The Monuments Men Täglich 20.20 Robocop Fr./Sa. 23.10 Mr. Peabody & Sherman 3D

Sie haben Fr. 30.– vom •••••••••••, gewonnen

Do./Fr./Mo.-Mi. 18.00 | Sa./So. 14.30/17.00 | Mi. a. 15.00

6/4J. D

Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Jack Ryan: Shadows Recruits

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Homefront Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 22.50 Stromberg Täglich 18.00 Fünf Freunde 3 Sa./Mi. 15.30 | So. 13.10 Monuments Men

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Tarzan 3D Sa./So./Mi. 15.00 Pompeii 3D CHPremiere Täglich 20.10

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The Wolf of Wall Street youcinemaHall

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American Hustle youcinemaHall

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Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 22.50

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Täglich 20.20 | Sa. auch 23.00 2240735

3D: Do./Fr./Mo./Di. 18.00 | Sa./So./Mi. 15.00/17.30 2D: So./Mi. 15.10

Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

Täglich 20.20 ohne Sa. | Täglich 18.00 | Sa. a. 23.00

37. Internationale

1.3.2014

Mineralientage Mehrzweckhalle Zofingen Strengelbachstrasse 27c 01.+ 02. März 2014

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Täglich 18.00 (ohne Sa.) | Sa. 22.45

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Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Öffnung: Samstag 10.00 - 17.00 Uhr Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr Eintritt: Fr. 6.–, Kinder Fr. 2.– Verkauf von Mineralien, Bergkristallen, Fossilien, Conchylien und Schmuck Bestimmungsstand:

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Sektion MFFA / Aargau

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abo@oberaargauer.ch

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Redaktionsschluss montag, 8.00 uhr

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