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Woche 42, 17. Oktober 2013

Zofinger Tagblatt AG | Henzmannstrasse 20 | 4800 Zofingen | Tel. 062 745 93 93 | Fax 062 745 93 49 www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr | Auflage 31 600 Exemplare

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Rottaler Erntefest

Erfolgssorte JAZZ

Nachhaltige Landnutzung, Förderung der Biodiversität und die Pflege der lebendigen Traditionen wie das Wässern und die Viehzucht gehen in der Rottaler Kulturlandschaft Hand in Hand. So hiess es am vergangenen Wochenende «Willkommen am Rottaler Erntefest in Melchnau!» – Mitten im Dorf, auf der Käsreistrasse und auf dem Chileplatz präsentierte sich das 9. Rottaler Erntefest äusserst vielfältig, in diesem Jahr zusätzlich kombiniert mit einer eindrücklichen Viehschau der Fleckviehzuchtgenossenschaft. SEitE 9

Apfelernte bei Winkelmann Obst AG, Studen Wie viel Aufwand und welche Herausforderungen dahinterstecken, bis die Äpfel – welche Sorte auch immer – genussreif im Verkaufsregal liegen, wissen wohl nur die wenigsten Konsumentinnen und Konsumenten. Besonders in dieser Saison zeigten sich die klimatischen

Bedingunen dazu äusserst schwierig. Gestern Mittwoch lud die Geiser agro.com ag ein, die Apfelernte der Erfolgssorte JAZZ live mitzuerleben bei einer interessanten Besichtigung der eindrücklichen Plantagen der Winkelmann Obst AG in Studen. Martin Winkelmann be-

zeichnete den diesjährigen Saisonrückblick in seinem Referat gar als «eines der anspruchsvollsten Anbaujahre überhaupt». Roland Schneider, Bereichsleiter Tafelobst, Geiser agro.com ag, vermittelte Wissenswertes über den «Ursprung» des JAZZ. Bericht Seite 4

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Donnerstag, 17. Oktober 2013

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IMPRESSUM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Leiter Verlage: Jörg Kilchenmann Redaktion Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 redaktion@oberaargauer.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin: Brigitte von Arx Crossmedia / Inserate Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@oberaargauer.ch Leiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Ihre Beraterin:

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Swisspraxis in Langenthal baut das Angebot aus Die Swisspraxis in Langenthal und die Praxis ebalance, bis 30.6.13 in Bützberg, haben fusioniert. Die beiden Therapeuten Alexander Johler und Judith Egli sind auf Heilpraktiken und Gesundheitsmassagen für die ganze Familie spezialisiert. Vielfältiges Massage-Therapie-Angebot Persönliche Beratung und die Abstimmung der Behandlung auf die vielfältigen Beschwerden unserer Kundschaft ist uns ein grosses Anliegen. Neben der klassischen Massage arbeiten wir in der Swisspraxis mit Reflexzonen-, Sport-, Colon-, Honigmassage, manueller Lymphdrainage und sanfter Wirbeltherapie nach Dorn. Basische Cellulite- und Rückenmassagen zur Säureausleitung sowie zahlreiche Spezialbehandlungen runden unser vielseitiges Angebot ab. Alexander Johler ergänzt seine manuelle Tätigkeit wirkungsvoll mit Heilpraktiken wie Phytotherapie, Homöopathie und

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LangenthaL | MEHR ÜBER DEN «URspRUNg UND DIE gEscHIcHtE DEs JAZZ» ERFAHREN

ernte: achtung, fertig, Äpfel pflücken! Die GEISER agro.com ag besitzt zusammen mit der Fenaco Léman Fruits die Lizenzrechte für den JAZZAnbau und die JAZZ-Vermarktung in der Schweiz. Gestern Mittwoch bekam eine auserwählte Gästegruppe Gelegenheit, bei der Winkelmann Obst AG in Studen einen interessanten Einblick in die Erntetätigkeit direkt vor Ort zu erleben. Am Freitag, 20. September, feierte die Schweiz zum 21. Mal den Tag des Apfels. Bereits diese Tatsache, dass einer einzelnen Frucht ein Tag gewidmet wird, zeigt, welchen Stellenwert sie in der Schweiz hat. Der Apfel ist nach wie vor das beliebteste Obst von Herr und Frau Schweizer. Stattliche 18 Kilogramm (zirka 150 Äpfel) werden jährlich pro Kopf davon verzehrt. – Ein echter Überflieger am Schweizer Apfelsortenhimmel ist dabei der JAZZ. Der JAZZ-Apfel geht auf eine Kreuzung zwischen den Sorten Gala und Braeburn zurück, die 1985 in Neuseeland bei HortResearch entwickelt wurde. In der Folge wurden erste Testpflanzungen durchgeführt. Seit 1999 werden in den USA und in Frankreich kommerziell JAZZ-Bäume gepflanzt. Er hat sich innert kürzester Zeit gegen über 1000 Sorten, welche in der Schweiz angebaut werden, durch-

gesetrzt. Heute werden bereits jährlich zirka 12 Mio. JAZZ-Äpfel gegessen. Wie es zu diesem rasanten Aufstieg kam, eklärte Roland Schneider, Bereichsverantwortlicher Tafelobst der Geiser agro.com AG, am gestrigen Apfelernte-Infotag in Studen. Die Früchte einer aufwändigen Arbeit können im wahrsten Sinne des Wortes geerntet werden.

2007 erste JAZZ-Bäumchen in Schweizer Erde gepflanzt Im Frühjahr 2007 sind an den Hängen des Genfersees und im sonnigen Wallis bei sieben ausgewählten Obstproduzenten die ersten JAZZBäumchen in Schweizer Erde gepflanzt worden (30 Hektar). Weil der Bedarf an den knackigen JAZZÄpfeln stetig gestiegen ist, wurden dementsprechend auch kontinuierlich neue Bäume (u.a. auch im Bernischen Seeland und in der Ostschweiz) aufgezogen. Heute stehen in der Schweiz bereits über 240 000 Bäume (120 Hektar). Die Apfelernte ist in vollem Gange Im September und Oktober ist die Haupterntezeit für Äpfel. In der Schweiz werden jedes Jahr tausende Tonnen Äpfel geerntet. Dabei überlassen die professionellen Produzenten nichts dem Zufall. Vor Ort

Äpfel werden ausgedünnt, damit der Baum seine ganze Kraft in die verbleibenden Früchte steckt.

testen sie Zuckergehalt und Festigkeit der Äpfel. Erst wenn die Werte für die jeweilige Sorte optimal sind, darf geerntet werden. Doch nur ein kleiner Teil dieser Ernte wird direkt verkauft. Der grössere Teil wird in grossen Lagerhäusern und Logistikzentren zwischengelagert und über das Jahr hinweg kontinuierlich vermarktet. Gepflückt wird anhand von zwei Systemen: In höheren Lagen mit selbstfahrenden Traktoren, wobei die Äpfel behutsam direkt in grosse Apfelkisten gelegt werden. In tieferen Lagen kommen Körbe mit Schutzvorkehrungen zum Einsatz. Bei der GEISER agro.com und ihren Partnerfirmen werden pro Saison über 20 000 Tonnen Äpfel eingelagert, um später sortiert und in der ganzen Schweiz ausgeliefert zu werden. Damit die Früchte auch noch Monate nach der Ernte frisch und knackig sind, werden sie in einer «kontrollierten Schutzatmosphäre» gelagert. In diesen sogenannten CA-Lagern (CA steht für «controlled atm os pher e») herrscht eine Temperatur von ein bis vier Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit beträgt 98 Prozent und durch Zugabe von Stickstoff liegt der Sauerstoffanteil bei nur 0,8 Prozent. Diese Bedingungen, führen dazu, dass der Reifeprozess der Äpfel stark verlangsamt wird.

Zuhause: Früchte nicht in die Obstschale legen! Zu Hause in der Obstschale verlieren Äpfel rasch all das, was sie nach zwei Monaten im Lager noch hatten: Fruchtfleischfestigkeit und Säuren, Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe. Äpfel im Kühlschrank halten sich deutlich besser, sie verlieren nur knapp über zehn Prozent ihrer Festigkeit und Säuren, 50 Prozent an Vitamin Cs und kaum sekundäre Pflanzenstoffe. Optimal ist die Lagerung im Kühlschrank in einer Folie mit kleinen Löchern. Da der Apfel einen Teil des Sauerstoffs in der Folie verbraucht, entsteht hier eine kühle, sauerstoffarme Atmosphäre – fast wie im Profilager. Dementsprechend verlieren die Äpfel zwar auch knapp 10 Prozent an Festigkeit, die Säuren bleiben jedoch fast verlustfrei erhalten und auch der Abbau von Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen fallen geringer aus als ohne Folie. Übrigens ein wertvoller Gesundheitstipp: Am besten, man beisst täglich in einen knackfrischen JAZZ-Apfel und geniesst ihn einfach als vitaminreiche Delikatesse. Wie sagt doch auch ein Sprichwort so schön: «An apple a day keeps the doctor away», respektive sinngemäss auf Deutsch übersetzt: Ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern. BriGittE vOn Arx

Der Winterschnitt wird von Novem- Die Schweizer JAZZ präsentieren sich wieder in den ber bis März durchgeführt. Regalen aller grösseren Detailhändler. Fotos Zvg


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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Wochenhoroskop vom 17. bis 23. Oktober Widder 21.3. – 20.4.

Sieger im Feld A, die Gruppe Erlinsburg der Juraschützen Niederbipp mit v. l. Timo Zurlinden, Charles Reinmann, Monika Neuenschwander, Lukas Brotschi, Peter Friedli.

Es kann sein, dass es zu gewissen Spannungen in der Familie kommt. Mischen Sie sich nicht ein und äussern Sie sich nur dazu, wenn jemand nach Ihrer Meinung fragt. Auch bei der Arbeit sollten Sie sich voll auf Ihre eigenen Stärken konzentrieren und bei der Sache bleiben. Neider können Ihnen so nicht ungerechtfertigt etwas vorwerfen. ZVG

AArWAngen | TRADITIONELLER AMTScuP

Sieg für die Juraschützen Den Amtscup der früheren Ämter Wangen und Aarwangen gewannen im Feld A (Sport) die Gruppe Erlinsburg der Juraschützen Niederbipp und im Feld D (Ordonnanz) die Gruppe Hans Roth der Schützengesellschaft Wiedlisbach.

193 gegen 191 Punkten sicherte dieser den Juraschützen den Sieg. In der Kategorie D waren die Wiedlisbacher vom Start weg in Front und gewannen überlegen vor Heimenhausen und Seeberg-Grasswil.

Der Wettkampf in der Kategorie A war an Spannung kaum zu überbieten. Nach je 180 Wettkampfschüssen auf die 10er-Scheibe hatten die Erlinsburger aus Niederbipp und die Gruppe Silberhelm Oberönz genau gleich viel Punkte auf ihrem Konto. Die letzten beiden Schiessenden mussten also den Entscheid herbeiführen. Beide schossen in der ersten Runde 191 Punkte. Für die Silberhelme war es Sybille Frey, für die Erlinsburger Peter Friedli. Mit

rangliste Feld A: 1. Juraschützen Niederbipp (Erlinsburg 1); 2. SG Oberönz (Silberhelm); 3. Juraschützen Niederbipp (Erlinsburg 2). Einzelklassement: Peter Friedli, Juraschützen; Sybille Frey, Oberönz; charles Reinmann Juraschützen Feld D: 1. SG Wiedlisbach (Hans Roth); 2. SG Heimenhausen (Drei Tannen); 3. SG SeebergGrasswil (Allerlei) Einzelklassement: Kurt Weber, Wiedlisbach; Konrad Wälchli, Heimenhausen; Felix Wagner, Walliswil-Wangen

Peter Friedli

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einblick in die Unternehmung Mit Schutzausrüstungen können Kosten gespart und Menschen vor Leid bewahrt werden. Angebote von Kopf bis Fuss bietet Thomi + Co AG an. Ein Unternehmen als Problemlöser und als verlässlicher Partner in Fragen des Arbeitsschutzes und zur Steigerung der Effizienz. «Über 7000 Produkte für mehr Sicherheit bei der Arbeit – besuchen Sie uns in Lotzwil», so wird in wenigen Worten umschrieben, wie alles gehandhabt wird.

Beeindruckend: vielfältiges Angebot, systematischer Ablauf Dies wollten die Senioren der Odd Fellows Langenthal mit ihren Frauen erfahren. Mit kompetenter Führung wurden die 50 Personen durch die Anlagen in Lotzwil begleitet. Beeindruckend war, wie vielfältig sich das Angebot stellt und wie systematisch alles seinen Ablauf hat. Die Beratung steht an vorderster Stelle. Einmal ausgesucht, erfolgt die Auslieferung sehr rasch. Niemand soll

auf die ausgewählte Ware lange warten müssen. Seit dem Jahre 1931 werden Personen-Schutzausrüstungen verkauft. In der eigenen Fabrikation werden Arbeitshandschuhe und Schutzkleidungen hergestellt. Vertreten werden die besten Hersteller und das Unternehmen verfügt als Systemlieferant über ein Komplettangebot für den allumfassenden Personenschutz. Siebzig motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind um die Anliegen der Kundschaft besorgt. Fritz Scheidegger, der Senioren-Obmann der Odd Fellows Langenthal, freute sich über die grosse Anzahl der anwesenden Besucher. Nach dem offerierten Apéro im Hause Thomi gings weiter zum kulinarischen zweiten Teil ins Hotel Bahnhof in Lotzwil. Beim gemütlichen Nachtessen war da Gelegenheit geboten, das Erlebte gegenseitig auszutauschen und zu verarbeiten. FSl / Fritz Scheidegger

Stier 21.4. – 20.5.

Stehen Sie zu Ihren Wünschen und Ihrer eigenen Meinung. Es ist momentan nicht so wichtig, was andere davon halten und Sie sollten auf Ihre Intuition hören. Im Job ist es nötig, zielstrebig und voller Energie die aufgetragenen Arbeiten zu erledigen. Mittelfristig wird sich Ihr Einsatz lohnen und Sie werden sich über den Erfolg freuen können.

Zwilling 21.5. – 20.6.

Lassen Sie sich durch die Hektik ringsherum nicht aus der Ruhe bringen. Ihr Liebster freut sich, wenn Sie ein ruhender Pol bleiben. Die Sterne unterstützen Ihre Stärke und Ihr Selbstbewusstsein. Der berufliche Erfolg beflügelt Sie und Sie können die Anerkennung geniessen. Bleiben Sie jedoch weiter am Ball und lassen Sie sich nicht plötzlich gehen.

Krebs 21.6. – 22.7.

Sie geniessen es, von Ihrem Liebsten verwöhnt zu werden. Vergessen Sie nicht, sich ebenfalls für die Beziehung zu engagieren und Ihrem Partner immer wieder Ihre Liebe zu zeigen. Berufliche Entscheidungen sollten Sie momentan verschieben. Lassen Sie Ideen noch etwas reifen und erarbeiten Sie sich detaillierte Pläne für Ihr Vorgehen.

Löwe 23.7. – 22.8.

Waage 23.9. – 22.10. Sie fühlen sich eher müde und unmotiviert. Nehmen Sie sich Zeit, um mit vertrauten Menschen zu entspannen. Ihr Schatz verwöhnt Sie gerne ab und zu, wenn Sie dadurch neue Energie gewinnen. Orientieren Sie sich an den schönen Dingen im Leben und seien Sie nicht so pessimistisch. Machen Sie sich ein Budget und planen Sie Ihre Ausgaben.

Skorpion 23.10. – 21.11.

Werden Sie jetzt aktiv, wenn Sie auf Partnersuche sind. Die Planeten begünstigen neue Bekanntschaften und vielleicht finden Sie sogar Ihren Traumpartner. Am Arbeitsplatz brauchen Sie viel Geduld und Flexibilität. Es gibt immer gewisse Dinge, die man einfach nicht selbst in der Hand hat. Zeigen Sie trotzdem Ihre volle Leistungsbereitschaft.

Schütze 22.11. – 21.12.

Ihr Liebster wünscht sich etwas mehr Aufmerksamkeit und Toleranz. Nehmen Sie sich genug Zeit, denn Wunder dauern momentan etwas länger. Es ist wichtig, dass Sie selbst für Ihre Zufriedenheit sorgen. Ihre Leistungen am Arbeitsplatz werden jetzt honoriert. Gönnen Sie sich deshalb nun etwas mehr Erholung und tanken Sie neue Energie.

Steinbock 22.12. – 19.1.

Es besteht ein gewisses Risiko, dass Sie etwas versprechen, was Sie später nicht einhalten können. Bewahren Sie sich deshalb Ihre Glaubwürdigkeit und seien Sie zu sich und zu anderen absolut ehrlich. Bei der Arbeit braucht es viel Ehrgeiz. Behalten Sie aber Ihre Pläne und neue Ideen noch ein wenig länger für sich. Die Zeit ist noch nicht reif.

Wassermann 20.1. – 18.2.

Sie fühlen sich momentan beunruhigt und haben vielleicht sogar Angst, dass Ihr Schatz Ihre Gefühle nicht erwidert. Achten Sie auch auf die kleinen Gesten und Liebesbeweise. Im Job müssen Sie viel leisten und sich immer wieder unter Beweis stellen. Trotzdem sind Sie selbst für eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung verantwortlich.

Lernen Sie, Ihrem Partner mehr zu vertrauen und befürchten Sie nicht hinter allem etwas Negatives. Ein Vorfall aus der Vergangenheit sollten Sie versuche zu vergessen, er hat keine Bedeutung mehr. Im Job wirken Sie sehr selbstbewusst. Klären Sie gewisse Dinge und grenzen Sie sich wenn nötig ab. Sonst könnten Sie ausgenutzt werden.

Jungfrau 23.8. – 22.9.

Fische 19.2. – 20.3.

Lassen Sie sich positiv überraschen. In einer Beziehung könnte Ihr Partner Ihnen etwas Neues vorschlagen und als Single sollten Sie jetzt neue Leute kennenlernen. Planen Sie Ihre berufliche Weiterentwicklung und leiten Sie die nötigen Schritte ein. Vielleicht ist es wichtig, dass Sie sich vor einer Neuorientierung zusätzliches Wissen aneignen.

Lassen Sie sich von Ihrem Liebsten unterstützen, wenn Sie die Probleme im Moment nicht alleine lösen können. Sie verfügen über die nötige Ruhe und genügend Energie, um Klarheit zu schaffen. Die Arbeit im Team könnte momentan etwas schwierig sein. Lassen Sie sich nicht ausnutzen und delegieren Sie, wenn etwas nicht zu Ihren Aufgaben gehört.


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Donnerstag, 17. Oktober 2013

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8 Ramsei Wer möchte das nicht, vor dem Einwintern noch schnell die Motorradprüfung absolvieren, um die nächstjährige Töffsaison dann gleich mit ungehindertem Fahrspass eröffnen zu können? Diese Lernfahrergruppe, die im Gebiet Ramsei nach dem Bahnübergang auf der Gegenfahrbahn unterwegs war, profitierte an diesem Übungstag ganz speziell von herrlich warmem Altweibersommerwetter und grüsste auch bereits «Bikers like».

Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

Donnerstag, 17. Oktober 2013

LaupeRswiL Die «Steinerei» von Hans Wälti am Neumühleweg 1 ist weit über die Region hinaus bekannt und populär. Seit neustem kann man sogar in einem geleiteten Workshop seine eigenen Steinfiguren kreieren, mit denen man entweder einer lieben Person oder natürlich auch sich selbst Freude bereiten kann, die praktisch über Jahre hinweg Bestand haben wird. Diese Kursteilnehmerin wagte sich bei ihrem «Erstlingswerk» mal an eine simple Pyramide heran.

madiswiL Unvorstellbar, dass die Luzerner Feuerwehr einen solch «heissen Donnerstuhl» im Fahrzeugpark unterhält – einfach so für «vergnügliche Löscheinsätze». Aber es erweckt ganz genau diesen Anschein, dass der Luzerner Harley-Fahrer, offensichtlich ein Feuerwehr-Angehöriger in einer Akutsituation, wohl seinen Durst am Töfftreff im «Saloon» löschen musste. Sein extravagantes Bike parkte er deshalb obligat auf dem «Feuerwehr-Parkplatz».

ROGGwiL Ein Stück Wehmut schwingt beim Anblick dieser verwelkten Sonnenblume mit, auch wenn diese trotz ihres wahrscheinlich in wenigen Wochen absehbaren «Ablebens» ungebrochen ein fröhliches Gesicht macht. Dieses stattliche und freundlich dreinblickende Sonnenblumen-Exemplar ist übrigens in einem kreativ gestalteten Garten an der Bahnhofstrasse 76 gewachsen. Auch unter uns Menschen ists so, dass es solche gibt, die trotz ihres Älterwerdens ihre Heiterkeit bewahren und so oftmals sogar auf ihre Art sympathisch, lebensbejahend und gewinnend wirken.

aaRwanGen Rosemarie Hug ist eine versierte Kennerin der bunten Herbstfrüchte. Speziell schätzt sie dabei vor allem die breite Vielfalt unter den Speisekürbissen. «Den ‹Futsu Kurokawa› verarbeite ich beispielsweise zu einem Buttercup.» Aber auch Kürbissuppe, Kürbiskuchen oder Küribskonfitüre bereichern jeweils den herbstlichen Speiseplan der innovativen Aarwangenerin. Ein paar Exemplare der Gattung Zierkürbisse suchte sie sich am Verkaufsstand ausserdem aus, um damit den Balkon des trauten Heims zu schmücken.

entLebuch Kuhglocken-Symphonien und Farbenpracht machte sich in den vergangenen Wochen landauf, landab rund um die vielen Alpabzüge breit. Ganz im Sinne von «mer Senne heis luschtig, mer Senne heis guet ...» wurde dieses volkstümliche Brauchtum auch in der Region Entlebuch gelebt und gepflegt. Die Älplerfamilien, Frauen in Trachten, Männer in Edelweisshemden, zogen mit ihrem mit Bändern und Blumen geschmückten Vieh durch die Strassen. Für eine knappe Viertelstunde hatte das Vieh Vortritt – der Verkehr musste warten.


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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Der Markt lockte viele und interessierte Besucher an.

Melchnau | RottaleR eRntefest mit fleckviehschau

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fotos JosY BucheR

eine erlebniswelt mit regionalem charakter Einzigartige Kräuter, würziges Raclette, frisch gerösteter Kaffee, Züpfen aus dem Holzofen – am Rottaler Erntefest wurden Augen, Nase, Gaumen und Seele gleichermassen verwöhnt. Die Auswahl war fantastisch. Schön dekorierte Stände und Produzenten, die mit viel Herzblut ihre Produkte präsentierten, sorgten für eine angenehme Markt-Atmosphäre. Vereine, die sich für wichtige Anliegen wie Natur oder Kultur einsetzen, stellten sich ebenfalls vor. Zusätzliche Abwechslung gab es dank musikalischen Darbietungen und Vorführungen mit traditionellem Handwerk. Passend zum bäuerlichen Markt wurde die Fleckviehschau durchgeführt. Mit berechtigtem Stolz zeigten die Land- «Zwirbele» mit den Melchnauer Jodlern. wirte ihre wunderschönen und gepflegten Tiere. Fazit: Das Rottaler Erntefest ist eine gute und gemütliche Alternative zur Olma, einfach ohne Menschenmengen, überteuerten Küchenraffeln und penetranten Verkäufern. Weitere Bilder finden Sie auf www.regiolive.ch/galerien. Josy Bucher

Viehschau: Wunderbare Tiere an der Viehschau. – Faszinierende Zettelmayer Dampfwalze.– Nostalgische Bewirtung.


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Herbert Beyer lädt vom 19. bis 22. Oktober zur Werkausstellung in die Eventhalle Paddock im Roggwiler Race-Inn. brigitte von arx

ROggwil | Herbert beyer stellt im race-inn aus

Morgen Freitag öffnen die Türen zur Vernissage

Tel. 079 654 72 41

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Wir begleiten Querschnittgelähmte. Ein Leben lang.

Übers bevorstehende Wochenende vom Samstag, 19. Oktober, bis Dienstag, 22. Oktober, lädt der volksverbundene und im Oberaargau stark verwurzelte Künstler Herbert Beyer wieder zu einer vielfältigen Werkausstellung in der Eventhalle Paddock im Roggwiler Race-Inn ein. Ein spezielles Highlight wie im vergangenen Jahr rund ums Thema «The Golden Oldies» werde er heuer nicht präsentieren, schmunzelt Herbert Beyer dennoch viel-

versprechend. Aber es dürften doch etliche Rosinchen aus seinen Werken herausragen, die sein Schaffen querbeet durch unterschiedliche Themen repräsentieren werden.

Öffnungszeiten Werkausstellung Samstag, 12 bis 22 Uhr; Sonntag, 12 bis 17 Uhr sowie Montag/Dienstag von 16 bis 20 Uhr. Vernissage ist morgen Freitag, 18. Oktober, ab 20 Uhr. Weitere Infos unter www.herbert-beyer.com Brigitte von Arx

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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Oberaargauer

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Aktionsgruppe zugunsten von Schulsozialarbeit

Jodler-Lotto im Migros-Restaurant

Langenthal. Mitte letzter Woche wurde bekannt, dass die SP/GLFraktion auf den Weiterzug ihrer Beschwerde zur Schulsozialarbeit an das Verwaltungsgericht verzichtet. Folglich wird der Stadtrat in einer seiner nächsten Sitzungen abschliessend darüber befinden, ob eine Vorlage zur Einführung von Schulsozialarbeit ausgearbeitet werden soll oder nicht. Leider ist zu erwarten, dass die bürgerliche Mehrheit des Stadtrates den Entscheid vom Juni 2012, als die Motion von SP, EVP, GL und GLP zur Schulsozialarbeit überwiesen wurde, kehren wird und die Einführung von Schulsozialarbeit vorläufig verhindert. Die EVP Langenthal wird ihr Engagement zugunsten von Schulsozialarbeit aber nicht aufgeben und sich weiterhin mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für die Einführung von Schulsozialarbeit in Langenthal einsetzen. Aus diesen Gründen beabsichtigt Daniel Steiner, Präsident EVP Langenthal, eine breit abgestützte Aktionsgruppe zugunsten von Schulsozialarbeit ins Leben zu rufen. Ziel dieser Gruppierung ist es einerseits, diejenigen Kräfte zu bündeln, welche sich weiterhin für die Einführung von Schulsozialarbeit einsetzen wollen Andererseits soll die breite Abstützung einer solchen Gruppierung wirksame und erfolgversprechende Aktionen zugunsten von Schulsozialarbeit ermöglichen. Dazu könnte die Lancierung einer Gemeindeinitiative zur Einführung von Schulsozialarbeit gehören. Daniel Steiner

Langenthal. Nach einer gelungenen Jodlerreise in die Steiermark ist der Jodlerklub Echo Langenthal wieder hierzulande präsent. Schon fast traditionell wird der Jodlerklub Echo Langenthal sein Lotto dank guter Zusammenarbeit mit den MigrosMitarbeitern im Migros-Restaurant austragen: Am Samstag, 19. Oktober ab 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 20. Oktober, ab 13.30 Uhr. Traditionsgemäss ist der erste Gang jeweils ein Gratisgang. Sogar die Tiefgarage wird geöffnet sein und selbstverständlich ist das Parkieren gratis. Gefüllte Einkaufstaschen Fruchtkistchen, Bernerplatten und Vieles mehr gibts zu gewinnen. Die Jodlerinnen und Jodler freuen sich auf viele Spieler. thereS Greub

9. Horse-Shop ReitsportBörse am 25./26. Oktober Bettenhausen. Von Geschenkartikeln über Reitbottinen bis zum Pferdeanhänger reicht das Produktesortiment: An der 9. Horse-Shop Reitsport-Börse können Rösseler auf Schnäppchenjagd gehen. Daniela Eugster vom Horse-Shop und ihr engagiertes Helferteam begrüssen die Besucher beim Stall Paul Gygax in Bettenhausen, wo ein grosses Sortiment an Neu- und Gebrauchtwaren rund ums Pferd erhältlich ist. Neu ist die Börse schon am Freitag, 25. Oktober, von 17 bis 20 Uhr geöffnet und natürlich am Samstag, 26. Oktober von 10 bis 17 Uhr. Traditionell wird ein Teil vom Reinerlös für gute Zwecke gestiftet, wie letztes Jahr für die Igelstation in Wynau. Eine kleine Festwirtschaft sorgt fürs leibliche Wohl. Infos unter Telefon 062 / 961 04 49 oder hu.eugster@ besonet.ch. Karin rohrer

LAnGentHAL | kulinarisch-önologische italienreise

Interessanter «Giro d'Italia» mit der Vinothek Vuithier

Mit dem «Giro d’Italia» – einer spannenden, kulinarisch-önologischen Italienrundreise – knüpfen Patrick Vuithier und sein Team an eine lange Tradition: Die von Eric und Marlies Vuithier 1993 gegründete Vinothek Vuithier war die erste Vinothek im Oberaargau und spezialisierte sich von Anfang an auf den Import von italienischen Weinen. Heute, 20 Jahre später, sind italienische Weine, Spirituosen und Delikatessen immer noch das Kerngeschäft der ältesten Vinothek Langenthals. Die Reise beginnt am Gardasee bei der Winzerfamilie Zenato mit ihrem Weingut Le Morette. Sanfte Lugana-Weissweine und körpervolle Rotweine sind Fabio Zenatos Spezialität. Vom Gardasee führt der Weg tiefer ins Veneto zum Borgo Rocca Sveva, einem Kleinod inmitten der Festungsmauern von Soave. Vollmundige Rotweine wie Ripasso und Amarone sind die Spezialität dieser exklusiven Winzer. Die Rundreise führt weiter in die Abruzzen, zum Weingut Fosso Corno. Marco Biscardo und seine Schwester bauen auf ihrem Familienweingut preisgekrönte Rotweine an, die internationale Weinkritiker begeistern. Im apulischen Nardò – dem nächsten Zwischenhalt – produziert die junge und dynamische Winzerkooperation Schola Sarmenti besten Primitivo, Negroamaro und Malvasia aus bis zu 80-jährigen Rebstöcken zu unglaublich konkurrenzfähigen Preisen. Eine wahre Entdeckung. Am südlichsten Punkt

Italiens – auf Sizilien – produziert Loredana Vivera vom gleichnamigen Weingut an den Hügeln des Ätna biodynamisch angebaute Weine der Extraklasse. Weiter führt der Weg nach Sardinien zum Jungunternehmen Mora & Memo mit ihren frischen Vermentinos und feinen Cannonau-Weinen. Nordöstlich – wieder auf dem Festland, in der Toskana – baut Lanciola klassische, toskanische Rotweine höchster Güte an. Kein einziger Wein hat unter 89 Punkten im renommierten Weinmagazin Wine Spectator. Die kulinarische Reise findet ihren Abschluss im wunderschönen Taggiasca-Tal in Ligurien bei Valter Venturinos Ölmühle Frantoio Venturino. Er produziert flüssiges Gold aus seinen rund 1500 Olivenbäumen und sowieso die besten Pesti weit und breit. Das Programm von Venturino wird abgerundet mit Trüffelprodukten aus dem Piemont. Der Anlass «Giro d' Italia» findet in Vuithiers Eventkeller unter dem Swisscom-Shop an der Marktgasse 30 in Langenthal statt. Vom Parkplatz Sagibach sind es rund 5 Minuten zu Fuss.

10 Jahre Gasse-Chuchi – Saisonauftakt gemacht Langenthal. Am Donnerstag, 10. Oktober, ist die Gassse-Chuchi Langenthal in den Räumlichkeiten des Evangelischen Gemeinschaftswerks EGW ins 10. Betriebsjahr gestartet. Unter der Initiantin und Präsidentin Esther Schönmann eröffnete der kleine Verein die Saison zum Entree mit einem Apéro, gemischtem Salat, Rahmschnitzel und Nüdeli und krönte das «Jubiläumsmenü» zum Auftakt des Jubiläumsjahres verfüherisch mit Pfirsich und Schoggi-Mousse.

Freiwillige helfer und helferinnen engagieren sich mit viel elan Bis Ostern wird im EGW (Evangelisches Gemeinschaftswerk) an der Lotzwilstrasse 10 in Langenthal jeden Donnerstag unentgeltlich eine warme Mahlzeit abgegeben. Bis gegen 50 Personen nutzen dieses Angebot und das freiwillige Helferteam setzt sich mit Elan und grossem Einsatz für ein reibungsloses Gelingen ein. Dank Spenden und Lebensmitteln von der Schweizer Tafel und vom Tischlein deck dich ist dieses Essen für sozial schwächer gestellte Menschen möglich. Auch an Monatsmärkten in Langenthal ist die Gasse-Chuchi dabei. Mit Flohmarkt und Suppe oder einer einfachen Mahlzeit macht sie auf ihre Arbeit aufmerksam und trotzt jedem Wetter für dieses Werk. Wann besuchen auch Sie die GasseDie Öffnungszeiten sind wie folgt: Freitag, 18. Oktober, 17 bis 22 Uhr; Chuchi? Samstag, 19. Oktober, 11 bis 18 Uhr. Patrick Vuithier und sein Team Monatsmärit am Dienstag, 22. oktober freuen sich auf zahlreichen Besuch Am Dienstag, 22. Oktober, ist die zu ein wenig Italianità in der Stadt Gasse-Chuchi wieder am MonatsLangenthal. Vinothek Vuithier, «Lö- märit anzutreffen. Auch dort wirds wenstock», Marktgasse 52, Langen- wieder etwas Warmes zum Zmittag thal, Telefon: 062 923 39 49. PD geben. hanS rueDi leutholD


Liebe Kunden, Freunde und Bekannte Wir schliessen unseren Laden per 26.Oktober 2013. Profitieren Sie noch von unseren tollen Angeboten. Unser Lebensrad nimmt nun eine neue Richtung ein. Wir möchten uns herzlich bedanken. Danke für die Treue Danke für die Unterstützung Danke für die Geduld Danke für die Freundschaften Danke für die Erfahrungen Danke für die Begegnungen Danke für die Liebe DANKE In Liebe und Verbundenheit Euer EngelsLicht-Team Susanne, Brigitte und Irene 2220621

Am Puls von Info—Flash der Stadt

Die Umgestaltung der Vorzonen auf der vom Choufhüsi aus gesehen rechten Marktgassenseite ist bald abgeschlossen. Die Treppentritte und die Bereiche vor den Ladengeschäften sind betoniert, bzw. der Walzasphalt ist eingebaut. Mit einer besonders aufwendigen runden Schalung wurden um die Bäume ellipsenförmige Baumausschnitte geschafffen, die genug Platz für Baumsubstrat und Wurzelraum bieten. Stahlbleche

die Natursteinplatten (die aus Schutz vor Beschädigung erst ganz am Schluss versetzt werden) und auf den neuen Vorzonenflächen die beiden abschliessenden Beläge. Der Streifen unmittelbar entlang der Häuserreihe wird mit einem speziellen Hartbetonbelag mit Stachelwalzenstruktur analog der Oberfläche beim Choufhüsi versehen. In diesem Bereich sollen zukünftig Geschäftsauslagen aufgestellt werden. Der daran angrenzende Streifen — künftig Zirkulationsfläche für Publikumsverkehr — wird mit einem Vermörtelungsbelag ergänzt. Dieser traditionelle Belag ziert bereits heute die Bärenterrasse. Bei beiden Belägen hat die Denkmalpflege mitgewirkt, da es ein wichtiges Ziel war, die «Märitgasse» einheitlich zu materialisieren.

Wie Sie sicher bemerkt haben, sind die Vorzonen zweigeteilt und mittels Stahlblechen (Dilatationsfugen) unterteilt. Gut erkennbar sind mittlerweile auch die neuen Rampen für Rollstuhlfahrende, Muster Oberflächenbeläge Personen mit Gehhilfen oder Kinderwagen etc. Auf den Trittstufen der Treppen fehlen nun noch Je ein Prototyp der beiden erwähnten Beläge

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LANGENTHAL An dieser Stelle möchten wir den Geschäftsinhabern herzlich für ihr Verständnis und ihre Geduld danken! Alle am Bau Beteiligten sind sich der massiven Einschränkungen bewusst und geben ihr bestes, damit die Bauarbeiten verzögerungsfrei voranschreiten. Trotz der vielen Unannehmlichkeiten haben die Bauarbeiten sogar den Weg in die angrenzenden Schaufenster gefunden…

Rohrvortrieb für Kanalisation

In Zukunft wird die Mischwasserkanalisation der oberen Marktgasse über einen Kontrollschacht direkt in den ZALA-Kanal geleitet. Wie geplant startete der Baugrubenaushub für den Startschacht neben dem ZALA-Kanal auf dem Dästerplatz. Die Auswertung der vorgängigen lokalen Probebohrungen zeigte die Bodenstruktur und den Grundwasserstand im Bereich der beiden Baugruben. In der Sohle vom Startschacht Rohrvortrieb (Anschluss ZALAKanal) trafen wir wie erwartet auf Felsgestein (Mergel, Feinsandgestein), welches sich aber als sehr hart erwies und nur mittels Abbauhammer entfernt werden konnte. Zusätzlich erschwerte und verzögerte ein Wassereinbruch die Arbeiten der Ausschachtung.

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Bauarbeiten im September/Oktober 2013: 1. Fertigstellen der Vorzonen (rote Fläche) 2. Umgestaltung der Vorzonen (grüne Fläche) 3. Kanalisationsbau Marktgasse bis ZALA—Kanal Dästerplatz (violette Linie) 4. Fertigstellung Werkleitungsbau (blaue Linie) 5. Ersatz Brückenplatten zwischen Choufhüsi und Metzgerei Stettler (orange Fläche) 6. Beginn Pflästerungen (gelbe Fläche)

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befindet sich zur Zeit vor dem Modehaus Schild. Ein fast schon vergessenes Handwerk wird damit in der Oberen Marktgasse wieder angewendet. Werfen Sie einen Blick auf die Musterbeläge und Sie werden unschwer erkennen, wieviel Können und Fingerspitzengefühl notwendig ist, um ein optimales Resultat zu erhalten.


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Ursenbach | RestauRant KReuz lädt «auf die Wies'n»

Zweitägiges Oktoberfest: «Jawohl, ozapft wirds!» Warum nicht gleich zwei Tage lang ein Oktoberfest durchführen?, dachte sich der Ursenbacher «Kreuz»-Wirt Simon Schöni. Er hat deshalb ein Programm zusammengestellt, das Jung und Alt ansprechen wird zum Feiern und etwas zu bieten hat. Am Freitag, 25. Oktober, ist ab 19 Uhr «Antrinket» angesagt, dazu wird DJ Role Bürgi musikalisch für Oktoberfeststimmung sorgen. Passend im Angebot gibts verschiedene regionale Biere, Feldschlösschen und auch Spaten, das typische Münchner HofbräuBier.

Spezielle Attraktion: Schaubrauen mit hiesigen Hobbybrauern Am Samstag, 26. Oktober, startet der Anlass bereits um 13 Uhr mit einem Schaubrauen von hiesigen Hobbybrauern. Es gibt Bier zum Degustieren, man kann Fragen zur Bierbraukunst stellen, diverse Brauartikel- und -zubehör bestaunen sowie bei einem Wettbewerb tolle Preise gewinnen. Zu guter Letzt kann natürlich auch Selbstgebrautes bestellt werden. Ab 20 Uhr wird dann die Sumiswalder Partyband Alpensegler die Oktoberfest-Besucher musikalisch bei Laune halten, ganz nach dem Motto: «Feiern und Tanzen bis zum Abwinken». Das Mass Bier darf dabei natürlich nicht fehlen.

Wirt Simon Schöni und Martina Ferenciova laden die Gäste am 25./26. Oktober zum 2. Mal zu einem stimmungsvollen Oktoberfest ins Restaurant Kreuz, Ursenbach. BRiGitte von aRx Bayerische Kost von der «KreuzKüche» aufgetisch Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste an beiden Tagen mit Weisswurst und Brezen, Mistchratzerli, Haxen mit Sauerkraut und Kartof-

feln. Ein grosses, geheiztes Partyzelt steht zur Verfügung. Die Parkplätze werden signalisiert. «Zum Feiern braucht man keinen Grund! Aber ein Oktoberfest im Restaurant Kreuz in Ursenbach

ist Grund genug, dabei zu sein und mitzufeiern.» Wirt Simon Schöni, Martina Ferenciova und das «Kreuz-Team» freuen sich schon jetzt auf zahlreiche Gäste. PD/BVA

LangenthaL | CoiffuRe City aG, MaRKtGasse 46

erfahrung und nachhaltigkeit auf allen ebenen Die Generation der Junggebliebenen steht immer mehr im Mittelpunkt. Denn: Schönheit kennt kein Alter. Man will sich etwas Gutes tun – sowohl Frau als auch Mann. Gut aussehen, sich wohl fühlen, wahrgenommen werden, ernst genommen werden. Hierzu braucht es eine Vertrauensperson, die die Belange der attraktiven Generation «Silver» kennt. Häufig wird dies zum Problem. Nicht so in Langenthal, denn Coiffure City ist hier bestens ausgestattet. Drei Coiffeusen bringen über 6 Jahre Berufserfahrung mit, zwei Coiffeusen über 10 Jahre sowie drei Fachkräfte über 30 Jahre. Ein geballtes Wissen an Erfahrung in der Coffeurbranche mit gesamt über 128 Jahren. Fazit: Bei Coiffure City kann man sich guten Gewissens in besten Händen fühlen.

dass hier eine hohe Nachhaltigkeit im Bereich der Mitarbeiterführung herrscht. Die Coiffeusen sind ihrem Chef Erhard Trösch alle über 6 Jahre bis hin zu 17 und sogar 32 Jahren treu. Auch die langjährige Mitarbeiterin Sabine Mäder-Gleisen ist vor einem Jahr strahlend in den Salon zurückgekehrt. So viel langjährige Zufriedenheit in einem Team findet man selten.

Hohes Umweltbewusstsein Nachhaltigkeit wird bei Coiffure City auch im Bereich der Produktlinie gelebt. Mit Einführung der Biolinie Roland vor 1,5 Jahren setzt Erhard Trösch auf Lebensqualität, Fairness und Umweltbewusstsein: biologisch, bioaktiv, bioeffektiv. Die Produkte stammen aus höchster Ebene der biologischen Anbauweise und Gewinnung. Sie sind biologisch rasch abbaubar. Die Verpackungen Hohe Mitarbeiterbindung Und auch bei der Betriebszugehö- werden aus Materialien hergestellt, rigkeit des Teams wird bewusst, die in der freien Natur innert kür-

zester Zeit verrotten. Die Kunden spüren nach der ersten Behandlung wie Haarbad, Pflege, Farbe, etc. sofort die Entspannung der Haut und sehen den absoluten Glanz im Haar. Das Färben und Mèchen brennt nicht mehr auf der Haut und der Geschmack ohne Ammoniak wirkt viel angenehmer im Salon. Die Philosophie des Schweizers Rudolf Steiner ist in allen Produkten der Linie Rolland verankert.

Hohe Farbqualität Die umwelt- und gesundheitsbewussten Farben gibt es bisher nur exklusiv in zwei Salons der Schweiz. Rolland bietet sanfte Haarfarben mit brillanten Farbtönen, den Schutz und die Fürsorge für den Haarschaft. Das Fehlen von Ammoniak verhindert Haarbeschädigungen und reduziert die Wahrscheinlichkeit der Atemwegsensibilisierung, die durch das Einatmen der Ammoniak Hyd-

rate verursacht wird. Die Biolinie lässt die Haare glänzen und verlängert die Haltbarkeit der Farbe.

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Egerkingen. Symbole sind mehr als graďŹ sche Spielereien. Vor allem ältere Symbole mit einem geschichtlichen und spirituellen Hintergrund sind kraftvolle Zeichen. Wie kĂśnnen Symbole fĂźr die ganzheitliche Raumgestaltung nach Feng Shui und Geomantie eingesetzt werden? Fabrice MĂźller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS aus Stein AG, gibt in seinem Vortrag vom Dienstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, bei der Tesil AG in Egerkingen einen Einblick in die Wirkung von Symbolen.

Vortragsort, Infos, Reservation Tesil AG, Santelstrasse 4, Egerkingen. Es wird ein Eintritt von 10 Franken pro Person erhoben. Infos/ Reservation: Telefon 062 873 54 75; harmonie@raum-und-sein.ch, www. raum-und-sein.ch pd

Fßrobebier und OldtimerMotorspritzentaufe Leimiswil. Der Feuerwehrverein Leimiswil fßhrt am Samstag, 19. Oktober, den 35. Feuerwehr-Weiterbildungssporttag Oberaargau durch. Darin eingebettet wird unter anderem die feierliche Taufe der Oldtimer-Motorspritze (1926) sein. Diese soll nämlich nach intensiven Revisi-

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onsarbeiten wieder zum Leben erweckt werden. Auftakt zu diesem speziellen Anlass wird bereits der Freitag, 18. Oktober sein. Ab 17 kĂśnnen die restaurierte Motorspritzen-Lady mit Baujahr 1926 und eine Handdruckspritze (1872) beim Schulhaus Leimiswil besichtigt werden. Es gibt auch ein zĂźnftiges ÂŤFĂźrobebierÂť zum DurstlĂśschen und auch der Grill wird ÂŤFeuer und FlammeÂť fĂźr

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den Warm-up zum 35. Oberaargauer miterlebt werden. Das grosse HighFeuerwehr-Weiterbildungssporttag light wird um 15 Uhr die ofďŹ zielle sein. Taufe der Oldtimer-Motorspritze 1926 bilden. Anschliessend wird der Anlass bei gemĂźtlichem ZusamSamstag – Wettkampftag Am Samstag, 19. Oktober, wird mensein ausklingen. Die Leimiswischliesslich um 8 Uhr mit den Wett- ler Feuerwehr freuen sich zusamkämpfen gestartet, die bis zirka 13 men mit dem Feuerwehrverband Uhr dauern werden. Die Festwirts- Oberaargau auf viele interessierte haft ist ab 6.30 Uhr geĂśffnet. Ab 10 Zaungäste. Uhr kĂśnnen Demonstrationen mit URS FRIedlI, den Oldtimerspritzen im Einsatz OK FeUeRWehRVeReIn leImISWIl


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Auftakt neue Saison: Chrämerhuus-Filmnächte Langenthal. In wenigen tagen starten die «Chrämerhuus-Filmnächte» in eine neue Saison. Ab Mitte Oktober bis Ende Mai läuft jeden Montag eine liebevoll ausgewählte KinoPerle im Stadttheater Langenthal. Wer die Atmosphäre schon einmal erlebt hat, den ratternden Projektor im altehrwürdigen grossen Theatersaal, der mag am Montagabend gar nichts mehr anderes machen.

Montag, 21. Oktober: «Blancanieves» «Blancanieves» ist ein MärchenStummfilm (104 Minuten) von Pablo Berger und spielt sich in Spanien ab. Antonio Villalta ist der bekannteste Torero Spaniens. Steht er in Sevilla in der Stierkampfarena einem Bullen gegenüber, jubeln ihm jeweils tausende Zuschauer zu – unter ihnen befindet sich immer auch seine schwangere Frau. Eines Tages geschieht das Unglück: Antonio wird vom Stier aufgespiesst und schwer verletzt. Wenig später stirbt Carmen bei der Geburt ihres Kindes und lässt so den gelähmten Antonio alleine mit dem Kind zurück. Die Krankenschwester Encarna sieht die Chance ihres Lebens gekommen: Sie heiratet den ehemaligen Stierkämpfer und wird die Stiefmutter von dem kleinen Mädchen, das wie die Mutter auf den Namen Carmen hört. Der Märchen-Klassiker der Gebrüder Grimm einmal ganz anders: Schneewittchen in beeindruckenden Schwarz-Weiss-Bildern in einem archaischen Spanien der 1920er-Jahre. Montag, 28. Oktober: Johnny Suede «Johnny Suede» ist eine Komödie (94 Minuten) von Tom DiCillo aus den USA 1991. Der Lebenskünstler Johnny träumt von einer Karriere als Rockstar in der Tradition seines Idols Ricky Nelson – leider hat er weder Talent noch Fans noch Erfolg. Johnny will Musik mit Seele und Ausdruck machen und hat auch sein Äusseres ganz der Mode der Rockabillys angepasst. Zu seinem anachronistischen Outfit fehlen ihm nur ein paar schwarze Lederschuhe – zu denen er eines Nachts auf wundersame Weise gelangt: Während er in einer Telefonzelle ist, fallen sie buchstäblich vom Himmel und prägen von nun an seine Persönlichkeit. Johnny wird zu «Johnny Suede», lernt einen merkwürdigen Mann namens Freak Storm kennen und verliebt sich in Yvonne, die fest an die Qualität seiner Musik glaubt... Weitere informationen unter: http://www.chraemerhuus.ch/kultur/kino MarkuS Heiniger

Die drei preisgekrönten Wettbewerbsarbeiten, v. l: Fabienne Fessler, Roggwil (2.Rang), Carla Grütter, Roggwil (1.), Rebekka Meierhofer, Langenthal (3.). fotoS zvg

LAngenthAL | 15. LangenthaLer StadtLauf

Jubiläums-Sujet von Carla grütter Als Siegerin des am Gymnasium Langenthal, GYMO, durchgeführten Wettbewerbs hat die 17-jährige Gymnasiastin Carla Grütter (Roggwil) das Sujet zum Erinnerungspreis am diesjährigen Langenthaler Stadtlauf entworfen. Der Langenthaler Stadtlauf feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum: die beliebte Lauf-Veranstaltung im Stadtzentrum findet zum 15. Mal statt. Aus diesem Anlass haben die Veranstalter, in Zusammenarbeit mit den Fachlehrern für «bildnerisches Gestalten» am Gymnasium und der Porzellanfabrik Langenthal AG einen Wettbewerb zur Gestaltung der traditionellen Bopla-Tasse als Erinnerungspreis durchgeführt. Aus nicht weniger als 60 eingereichten Arbeiten, die durch Schüler und Schülerinnen der Klassen 2a, 2b, 2c und 1b – notabene in der Freizeit – realisiert worden sind, hat eine sechsköpfige Jury drei Entwürfe mit Barpreisen ausgezeichnet. Zum Sieger-Sujet wählte die Jury das Motiv der 17-jährigen Roggwilerin Carla Grütter – eine bunte Collage aus Jubiläums-Emblem, SportUtensilien und Langenthaler Sehenswürdigkeiten, die durch die Spezialisten der Porzellanfabrik zur Produktion auf der Stadtlauf-Tasse umgesetzt wird.

den Schülerinnen und Schülern ihre Anerkennung für das «erfreulich hohe Niveau» der Entwürfe aus. Im 2.Rang wurde der Entwurf von Fabienne Fessler (Roggwil), auf Platz 3 derjenige von Rebekka Meierhofer (Langenthal) prämiert. VizeStadtpräsident und OK-Mitglied Reto Müller hob an der Preisverleihung insbesondere das grosse Engagement der Wettbewerbsteilnehmer hervor, die durchwegs mit überdurchschnittlichem Engagement an die anspruchsvolle Aufgabe herangegangen sind.

Stadtlauf-Tasse – beliebte Tradition Die jeweils als Erinnerungspreis an alle Stadtlauf-Teilnehmer abgegebene Bopla-Tasse erfreut sich bei den Läuferinnen und Läufern grosser Beliebtheit; wegen ihr treten nicht wenige Aktive Jahr für Jahr immer wieder zum Lauf durch das Langenthaler Stadtzentrum an. Beispielhaft ist auch die langjährige

Zusammenarbeit des OKs mit der Porzellanfabrik, die seit der ersten Austragung als grosszügiger Sponsor die Abgabe des gediegenen Erinnerungspreises überhaupt erst möglich mach. Nach den beliebten Sujets des bekannten Malers Rolf Knie in den letzten Jahren wird nun im Jubiläumsjahr das aus dem Schüler-Wettbewerb hervorgegangenen Sieger-Sujet die StadtlaufTasse zieren. Marcel HaMMel

anmeldefrist läuft Im august sind die ausschreibungen zum diesjährigen Stadtlauf vom Samstag, 23. november, verschickt worden; die anmeldefrist läuft noch bis zum 11. november, und die veranstalter hoffen natürlich nach über 1100 Klassierten im letzten Jahr erneut auf einen neuen teilnehmer-rekord. ausschreibungen sind erhältlich unter: info@langenthaler-stadtlauf.ch oder unter telefon 062 923 44 58. alle infos auch im Internet unter: www.langenthaler-stadtlauf.ch

«erfreulich hohes niveau» An der Preisverleihung im Rahmen einer «Kulturlektion am Donnerstag» vor den Herbstferien zeigten sich die Jurymitglieder äusserst erfreut über die hohe Qualität der ein- Das Jubiläums-Sujet zum 15.Langenthaler Stadtlauf 2013, gestaltet gereichten Arbeiten und sprachen durch die Roggwiler Gymnasiastin Carla Grütter.


33. SCHAFSCHUR HUTTWIL Samstag, 19. Oktober 2013 von 9.00 bis 17.00 Uhr «Vom Schaf zum Kleidungsstück» Zum 33. Mal findet am Samstag, 19. Oktober 2013 in Huttwil auf dem Hof der SpycherHandwerk AG die Schafschur statt. Von 9.00 bis 17.00 Uhr haben Sie die Gelegenheit, die Wollverarbeitung vom Schaf bis zum Endprodukt mitzuverfolgen. Neben verschiedenen Schafrassen, wie Skudden, Jakobsschafe, Zackelschafe, Spiegelschafe und Walliser Landschafe als Wollproduzenten, können Sie auch Edelhaarproduzenten, wie Lamas, Alpakas, Kamele, Mohairziegen und Kaschmirziegen bestaunen. Es werden über 100 Schafe verschiedener Rassen geschoren. Am Brunnen wird Wolle gewaschen. In der Waschküche wird gefärbt. Das Kardieren wird den Besuchern in unserer Schaukarderei mit Handkarden, kleinen Hobbymaschinen und mit den grossen Krempeln vorgeführt. Auf diesen Maschinen werden auch grosse Vliese für wärme- und feuchtigkeitsregulierende, antirheumatische Schurwoll-Bettinhalte hergestellt. Das Spinnen und Weben wird in unserem Kurslokal gezeigt. Zudem zeigen wir Ihnen verschiedenen Filztechniken, welche

Sie bei uns in Kursen leicht erlernen können. Wir bieten auf über 900 m2 eine grosse Auswahl von Schafwoll- und Fellprodukten, Schweizer Naturbetten, Alpaka- und Merinowollkleider (grosses Icebreakersortiment), Pflegeprodukten mit Schafmilch oder Lanolin und vieles mehr an. Eine weitere Attraktionen ist die Hütehundevorführung. Kinder können Filzen oder Kerzenziehen. Die Schafzuchtgenossenschaft Unteremmental verwöhnt die Besucher in einer grossen, geheizten Festhalle mit Schaffleischspezialitäten. Wem es geschmeckt hat, der kann sich am Schaffleischstand der Metzgerei Flückiger Huttwil mit weiteren Delikatessen eindecken. Die Schaukarderei ist auch das ganze Jahr über mit den vielen Wollprodukten für Sie geöffnet. In der ganzjährigen grössten «Naturbetten»-Ausstellung der Region, kann man probeliegen und sich beraten lassen. Ein Besuch dieser interessanten Schau wird sich bestimmt lohnen. www.kamele.ch, 062 962 11 52.

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Spielpartie HSG Leimental – HV Herzogenbuchsee

Freiwilligen Schulsport: Auftakt Wintersemester

Herzogenbuchsee. Nach zwei Niederlagen in Folge belegt der HVH momentan den letzten Tabellenrang, so gar nicht den Platz, den sich die Buchserinnen vorgenommen haben. Der Rückstand auf den dritten Rang beträgt jedoch nur zwei Punkte – und dieser wird vom nächsten Gegner, der HSG Leimental, innegehalten. Mit einem Sieg könnten also einige Plätze gutgemacht werden, natürlich in Abhängigkeit der anderen Partien des Wochenendes. Die bisherige Saison war gezeichnet von grossem Auf und Ab. Mit einer guten Leistung sollte für Buchsi ein Sieg greifbar sein. Dafür müssen abermals die Eigenfehler reduziert und die Chancenauswertung gesteigert werden. Sowohl im Angriff als auch in der Deckung muss wieder mit mehr Konsequenz und Selbstvertrauen agiert werden. So sollte es möglich sein, das ungeliebte Schlusslicht an ein anderes Team abzugeben. Die Austragung der Spielpartie HSG Leimental – HV Herzogenbuchsee in Oberwil Thomasgarten ist auf Sonntag, 20. Oktober angesetzt.

Langenthal. Mit dem Schulbeginn starten auch die 30 Kurse des Freiwilligen Schulsport der Stadt Langenthal (FSSL) ins Winterhalbjahr. Mit 583 angemeldeten Knaben und Mädchen konnte ein absoluter Rekordwert erreicht werden. Die bisherige «Bestmarke» stammt aus dem Winter 1980/81 mit 582 Teilnehmenden.

Für die Spieler des NLB-Unihockeyklubs Langenthal-Aarwangen ULA geht mit der Begegung mit dem amtierenden Champions-League-Halbfinalisten Alligator Malans ein am Sonntag, 20. Oktober, ein Traum in Erfüllung. MArkUs JegerLehNer

LANGeNtHAL-AArWANGeN | NLB-UNihockeykLUB ULA

Grosser Cup-Abend für ULA Für den NLB-Unihockeyklub Langenthal-Aarwangen (ULA) steht bereits der erste ganz grosse Saisonhöhepunkt bevor. Im Achtelfinal des Schweizer Cups treffen die Oberaargauer auf den amtierenden Meister und Champions-League-Halbfinalisten Alligator Malans (Sonntag, 20. Oktober, 20 Uhr, Turnhalle Kreuzfeld).

Nicole RiNdlisbacheR

2014: 5. Schweizer Meisterschaft Netzball Herzogenbuchsee. Die DreifachSporthalle Mittelholz in Herzogenbuchsee wird 2014 Austragungsort der 5. Schweizer Meisterschaft Netzball. Organisator des Anlasses ist der SATUS Sportverein Herzogenbuchsee. Mit einer einmaligen Werbekampagne unterstützt er Netzballswiss, Fachorganisation von Swissfit, um die noch junge Ballsportart in der Region bekannter zu machen. Rund 70 lizenzierte 1.-Ligamannschaften bestreiten seit dem 1. September bis 30. März 2014 Qualifikationsmeisterschaften, die autonom in fünf Regionen der Schweiz stattfinden. Die erst- und zweitplatzierten Mannschaften der Regionalgruppen sind direkt qualifiziert. Für die dritt- bis fünftplatzierten Mannschaften findet im Mai 2014 in Basel ein zusätzliches Qualifikationsturnier statt. Zum Finalturnier treffen sich die 18 besten Netzballteams am 18. und 19. Oktober 2014 in Herzogenbuchsee. Die Meisterschaftsrunde wird alle zwei Jahre ausgetragen. Frühere Austragungsorte waren: Arbon TG; Brig/Glis VS; Wollerau SZ; Disentis GR. Netzball ist eng mit Volleyball verwandt. Der Ball wird dabei aber gefangen und geworfen. haNs-JöRg KämpfeR

Davon träumt jeder Spieler von einem kleinen Klub: Einmal gegen einen «Grossen» antreten zu dürfen und vor vollen Zuschauerrängen spielen zu können. Für die Spieler des NLB-Unihockeklub LangenthalAarwangen geht dieser Traum am Sonntag, 20. Oktober, in Erfüllung. An diesem Tag gastiert mit Alligator Malans der amtierende Unihockey-Schweizer-Meister in Langenthal. Ein Cup-Abend der Superlative steht ULA bevor.

gute erinnerungen an malans «Es ist schön und zugleich sehr speziell, dass wir gegen das momentan beste Schweizer Team antreten dürfen», hebt auch Marco Salvisberg, Trainer-Assistent beim NLB-Team hervor. Gleichzeitig gibt er aber auch zu verstehen, dass man vor dem «Alligator» nicht in Ehrfurcht erstarren werde. «Wir glauben an unsere Chance, sonst müssten wir gar nicht antreten», sagt der 25-jährige Wirtschafts-Student aus Lotzwil keck. Dazu verweist er auf ein früheres Cup-Ereignis: «An Malans haben wir gute Erinnerungen. Vor acht Jahren spielten wir bereits einmal gegen die Bündner und machten dabei eine gute Figur», erinnert sich Salvisberg. In der Tat: Die Langenthaler unterlagen damals im Sechzehntelfinal nur knapp mit 6:8. Der Trainer-Assistent gibt zu, dass auch Hoffnungen mit dem Spiel verknüpft seien. Die Hoff-

nung, dass der Oberklassige ULA unterschätzt und dass in den entscheidenden Momenten das Glück auf Seiten des NLB-Klubs sein wird. «Daneben müssen wir darauf achten, vor lauter Übermut dem Gegner nicht ins offene Messer zu laufen», warnt er. Dennoch wolle man versuchen, offensiv Akzente zu setzen.

schneller spielen, mehr laufen Zuständig dafür soll Marek Lébl sein, einer der vier Ausländer im Team von ULA. Der letztjährige NLB-Topskorer lässt sich davon nicht beirren. Trocken sagt er dazu: «Ja, ich bin sicher, dass ich auch gegen einen solchen Gegner Akzente setzen und Tore schiessen kann.» Der 34-jährige Tscheche, der vor sechs Jahren in die Schweiz kam, lässt sich nicht nervös machen, auch wenn er gesteht, dass eine solche Begegnung auch für ihn ein besonderes Erlebnis sein werde. «Es ist aber ein grosser Vorteil für uns, dass wir völlig unbelastet antreten können», glaubt er. Man stehe vor einer unglaublich schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe, ist Lébl überzeugt. «Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir versuchen, uns dem Tempo von Malans einigermassen anzupassen. Das bedeutet, dass wir die Bälle schneller spielen und noch mehr Laufarbeit verrichten müssen als sonst.» Und nicht zuletzt gelte es, die wenigen Konterchancen resolut wahrzunehmen. Und das wäre dann wieder – grösstenteils – die Aufgabe von Marek Lébl. Wer weiss, vielleicht wird der Tscheche an diesem Abend seiner Freundin ein ganz besonderes Geschenk mit nach Hause bringen: Einen erlegten «Alligator» – das kann nicht jeder... WalTeR RyseR

Rekord liegt bei 677 Teilnehmenden Im Sommerhalbjahr waren 580 Kinder engagiert, der «Rekord» für das Sommersemester liegt bei 677 Teilnehmenden im Sommer 1980. Unihockey, handball oder bauchtanz? In der Gunst der Kids zuvorderst sind die Sportarten Unihockey (61), Handball (57), Leichtathletik (54), Bauchtanzen (51) und Volleyball (42). Am Besten vertreten ist nach wie vor das Schulzentrum Kreuzfeld 1-3 mit 189 Angemeldeten (das sind 41 Prozent aller dortigen Schülerinnen) und neu das Schulzentrum Hard mit 117 Teilnehmenden (das sind 48 Prozent der dortigen SuS). Auch Kinder von umliegenden Schulen können bei genügend Platz zugelassen werden, wovon nicht weniger als 79 Jugendliche profitieren. Die Kurse beginnen alle in der 1. Schulwoche nach den Herbstferien, dauern bis zu den Frühlingsferien und kosten 30 Franken. langenthaler schülerschaft zum einstieg einer sportart animieren Ziel des FSSL ist es, alle Langenthaler Schülerinnen und Schüler beim Einstieg und Betreiben einer Sportart zu unterstützen. Dabei arbeitet der FSSL möglichst eng mit den städtischen Sportvereinen zusammen und entlastet dadurch diese in den Bereichen Nachwuchsförderung und Breitensportangebot. Regelmässig sportkursangebote in den frühlingsferien Der FSSL führt zudem regelmässig Sportkurse in den Frühlingsferien durch oder unterstützt die Oberaargauische Musikschule in den Sommerferien in der Woche «Musik & Sport». Seit diesem Jahr nimmt der FSSL auch wieder an den traditionellen Kadettentagen teil. Bei der Renaissance Anfang September nahmen knapp 200 Langenthaler Jugendliche teil. Die nächsten Kadettentage finden am 6./7. September 2014 in Thun statt. Die Anmeldungen dazu erfolgen im Frühjahr. beRNhaRd bühleR, haUpTleiTeR fssl


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Die kreativen Frauen von der «Werkstube Wynau» priesen eine breite Vielfalt an Geschenkideen an, die sich als kleines Mitbringsel oder als Weihnachtsgeschenk eignen. Fotos brigitte von Arx

Wynau | 24 Künstler und Aussteller mAchten die hobby-Ausstellung zu einer vielseitigen AttrAKtion

Von Schildkröten über Einachser zu Handarbeiten Das Wochenend-Wetter hätte nicht passender sein können für die von der Wynauer Kulturwelle lancierte Hobby-Ausstellung in der Turnhalle. Die Besucher kamen in hellen Scharen, flanierten von Stand zu Stand und bemühten sich auch da

und dort um fundiertere Informationen zu einzelnen eher weniger geläufigen Hobbys. So beantwortete beispielsweise auch der aus Roggwil stammende Robert Rufer, Präsident der «Schildkrötenfreunde Mittelland», bereitwillig etwelche

Selbst hergestellter Babyschmuck aus bemalten Holzperlen.

Marie-Anne Reber (r.) half im «Hobby-Beizli» engagiert mit am Buffet oder im Service, wo immer gerade Not an der Frau war.

Heidi und Franz Blum stellen kunstvolle Weihnachtskrippen her.

Die acht geschlüpften 2012er-Schildkrötenkinder im Terrarium waren ein Hans Käppelis Vase (1943) ist im Blickfang für Jung und Alt. Bildband «Musée Ariana» verewigt.

Fragen rund um die Haltung von Land- oder Wasserschildkröten. Welch wunderbare Kunstwerke sich aus Schwemmholz herstellen lassen, zeigten Heidi und Franz Blum aus Roggwil mit ihren aufwendig geschaffenen Weihnachts-

krippen. «Mein Mann ist der Macher, meine Stärke liegt mehr beim Suchen der passenden Hölzer», stellte Heidi Blum ihr Licht mit einem Lächeln unter den Scheffel. Im «Hobby-Beizli» liess es sich gemütlich verweilen. Brigitte von Arx

Renate Gerber, Schwarzhäusern, kaufte sich einen Gartenstecker.


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LangenthaL | Herbstausstellung bei garage gautscHi

grosses «halali» auf VW, Seat, Škoda und audi Die Jagdsaison auf attraktive Angebote bei der Garage Gautschi ist eröffnet: «Ganz wild auf die Herbstausstellung zeigten sich so zahlreiche Kunden und eine Vielzahl interessierter Besucher übers vergangene Wochenende und nahmen darob die Gelegenheit wahr, den Ausstellungsbesuch am Samstag mit dem Rad- und Reifenwechsel zu verbinden. «Bei uns gilt die «O bis O»-Grundregel für die Winterbereifung, nämlich von Oktober bis Ostern», wusste es Kundendienstberater Christian Schnegg einfach zu umschreiben. Mit 2 PS

konnten sich die Besucher überdies bequem mit «Martins Rössli- und Kutschenfahrten» von der Bützbergstrasse 98 zum Audi-Showroom an die Bern-Zürichstrasse 44 chauffieren lassen. «Wir haben uns überlegt, wie wir die Kunden am besten zwischen unseren beiden Standorten hin- und herführen könnten. Dabei entstand die Idee, es zur Abwechslung mal mit anderen PS zu versuchen», erklärte Melanie Zingg, Marketing, als sie mit Kundendienstberater Bruno Fontoura zum Transfer an die Bern-Zürichstrasse zustieg. Brigitte von Arx

Das Feeling sei einfach hammermässig in diesem Audi RS 7 Sportback, versicherte dieser Besucher seinen Begleitern.

Roshan Alagaratnam, Detailhandel/Lager (1. Lj.), und Yannick Krebs, Kaufmann (3. Lj.), als versierter Öpfuchüechli-Bäcker. Fotos brigitte von arx

Zur Abwechslung mal ein Shuttle-Dienst mit «alternativen PS». Christian Schnegg, Kundenberater VW-Nutzfahrzeuge, empfiehlt die «O bis O»-Regel bei der Winterbereifung. – Auch Melanie Zingg (Marketing) und Bruno Fontoura, Kundenberater, geniessen die Rösslifahrt.


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St. Urban - roggwil | Just auf den Chilbi-sonntig sChiCkte Petrus bilderbuChmässiges Wetter zur kloster-Chilbi

«Heissi Marroni, niemer geit hei ohni!»

Übers letzte Wochenende strömten einmal mehr 10'000 von Besuchern an die traditionelle Klosterkilbi nach St. Urban, die nach der Luzerner Herbstmesse als zweitgrösste Kilbi im Kanton Luzern gehandelt wird. War am Kilbi-Sonntag über die Mittagszeit das Durchkommen durch die Marktstände noch einigermassen «normal» möglich, so verdichtete sich die Besuchermasse kurz nach Mittag drastisch, sodass man oftmals akut wieder hoffnungslos im Stau stillstand. Beim Caramelier Hans-Rudolf Ginsig, der in zwei Wochen auch an der Rüebe-Chilbi in Madiswil anzutreffen sein wird, musste man gut und gerne eine Viertelstunde in der Schlange anstehen, um eine Packung seiner verführerischen, vorweg frisch zubereiteten «Nidletäfeli» zu ergattern. Schliesslich war seine Präsenz sozusagen gleichermassen ein Abschied von der Kloster-Chilbi. «Wir haben uns entschlossen, die «anstrengendsten Märkte» und Feste altershalber aufzugeben, dazu gehört auch die «St. Urban-Chilbi» in Roggwil», infor-

mierten die «Carameliers» ihre treue Kundschaft. «Heissi Marroni, niemer geit hei ohni!», versuchte ein Marroni-Verkäufer die Besucher auf sich aufmerksam zu machen. Und Walter Tschiemer aus Koppigen wiederum pries seine legendären Militärchässchnitten als Kraftspender an. Aber was wäre eine Chilbi ganz ohne einen attraktiven Lunapark? Auch in dieser Hinsicht kamen Jung und Alt voll und ganz auf ihre Kos- Kurz nach Mittag war das Durchkommen durch die Marktgasse noch ten. Lauthals begannen die Passa- einigermassen «normal» möglich. giere jeweils zu kreischen, wenn die «Ranger»-Bahn zu wiederholten Loopings ansetzte. Nebenan war fröhliches Kinderlachen beim «Disney Dream» zu vernehmen, wo die kleinen Knirpse vergnügt etwa auf einem Formel-1-Boliden etc. über den «Highway» brettern konnten. Partystimmung pur breitete sich in der FarmerRock-Schüür aus, wo die Powerband Bumi's Live «die Hütte rockte», währenddem die Pizzaiolos im Akkordtempo Holzofen-Pizzas zubereiteten. Weitere Bilder auf www.regiolive.ch/galerien. Das goldene Herbstwetter lud ein, das bunte Treiben bei einer herrlichen Brigitte von Arx Grillwurst entspannt zu beobachten.

Nicht minder süss scheint auch die blaue Zuckerwatte zu munden.

Frischer «Berliner»-Nachschub aus der Klosterbäckerei ...

Bunte Ballone in unterschiedlichsten Formen und Farben, Stofftiere, Spielsachen, T-Shirts etc.: Die Besucher erlebten einen überaus vielseitigen «Kloster-Chilbi-Märit» und zeigten sich in Kauflaune. fotos brigitte von arx


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