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Oberaargauer DIE wocHEnZEITUnG Für DEn obErAArGAU

Woche 23, 6. Juni 2013

Zofinger Tagblatt AG | Henzmannstrasse 20 | 4800 Zofingen | Tel. 062 745 93 93 | Fax 062 745 93 49 www.oberaargauer.ch | inserate@oberaargauer.ch | Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr | Auflage 31 600 Exemplare

Aarwangener Schlauchbootrennen

LotzwiL

ViP im Bäremani Die Kinder der Spielgruppe «Bäremani» erlebten kürzlich einen ungewöhnlichen «MärliMorgen». Mit Lianna Müller kam nämlich eine «Miss Schweiz»-Kandidatin auf Besuch, die als kleines Mädchen ebenso die Spielgruppe bei Ursula Leuenberger besucht hatte. Sie erzählte die Geschichte der Raupe «Nimmersatt». Seite 11

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Wetterfeste und wassersportbegeisterte Plauschwettkämpfer sowie alle Fischliebhaber dürfen sich freuen: Das Jahr 2013 ist wieder ein Schlauchbootrennen-Jahr. Am Wochenende vom 3./4. August schlüpft

der Pontonier-Sportverein Aarwangen wieder in die Rolle des routinierten Organisators seines traditionellen Schlauchbootrennens mit Armeeschlauchbooten M6 sowie des sympathischen Gastgebers des

ebenso weit über die Region hinaus beliebten Fischessens beim Pontonierhaus. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und man liege gut im Zeitplan, so OK-Chef Thomas Maibach. Bericht Seite 4

• italienische & anatolische Spezialitäten • täglich 4 Mittagsmenus Mittags menus • SommerSommer-Salatkarte • gemütliche Terrasse am Bach

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Pontoniere als Gastgeber


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Veranstaltungen 7. – 29. Juni 2013

Notfalldienste Tel. 117 Tel. 1414 Tel. 144 Tel. 118

Freitag, 7. Juni

Ärztlicher Notfalldienst Wenn Ihr Hausarzt, sein Stellvertreter oder ein anderer Arzt Ihrer Wahl nicht erreichbar ist, steht Ihnen bei dringlichen gesundheitlichen Problemen der ärztliche Notfalldienst zur Verfügung. Für die Bewohner von Langenthal, Herzogenbuchsee und Huttwil und Umgebung gilt folgende Notfallnummer. 0900 57 67 47 (CHF 1.98/min.) Zahnärztlicher Notfalldienst SSO An 365 Tagen während 24 Stunden erreichbar unter Tel. 0848 00 46 00 Apotheken Apotheke Langenthal, Dr. Lanz, Marktgasse 27, 4900 Langenthal, Tel. 062 922 10 43 Capitole Apotheke, Marktgasse 10, 4950 Huttwil, Tel. 062 962 10 03 Apotheke Herzogenbuchsee, Dr. Adrian Küpfer, Bahnhofstrasse 6, 3360 Herzogenbuchsee, Tel. 062 961 10 39 Spital Olten Solothurn Langenthal

Bettenhausen – 25.Country-Night auf der Horse Ranch. Freitag/Samstag ab 20.15 Uhr Country Music. Samstag Tag der offenen Tür im Hobbyisten Camp ab 12.00 Uhr. Weitere Infos unter www.altachecountry.com SamStag, 8. Juni

Bannwil – Musiktag in Bannwil ab 13.30 Uhr Jugendmusikwettbewerb ab 19.30 Uhr Abendunterhaltung im Festzelt Bettenhausen – 25.Country-Night auf der Horse Ranch. Freitag/Samstag ab 20.15 Uhr Country Music. Samstag Tag der offenen Tür im Hobbyisten Camp ab 12.00 Uhr. Weitere Infos unter www.altachecountry.com Roggwil – 09.30–12.00 Uhr Örgeligruppe Nähmed Platz, Bäckerei-Café Zulauf Sonntag, 9. Juni Bannwil – Musiktag in Bannwil ab 08.30 Uhr Expertisenkonzerte u. a. 14.30 Uhr Marschmusik

Tel. 062 311 41 11 Tel. 032 627 31 21 Tel. 062 916 31 31

montag, 10. Juni Grasswil – 20.00 – 22.00 Uhr ERFA: Rituale im

Redaktion Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 redaktion@oberaargauer.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin: Brigitte von Arx Crossmedia / Inserate Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@oberaargauer.ch Leiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Ihre Beraterin:

Sonntag, 16. Juni Niederönz – 23. Bure-Zmorge der Feldschützen Niederönz in der Wisi, Niederönz ab 9 bis 13 Uhr Bure-Buffet à discretion, ab 13 bis 16 Uhr Wirtschaftsbetrieb mit Bar.

Grasswil – 20.00 - 22.00 Uhr ERFA: Rituale im Familienalltag Wie können Rituale nährend im Famlienalltag gelebt werden? Anmeldung 062 968 01 67 Fragen: info.ritualgestaltung@bluewin.ch Info www.lebensausdruck.ch SamStag, 29. Juni Grasswil – Verletzter Esel / Kranker Esel: Eselliebhaber die sich überlegen selber einen Esel anzuschaffen und noch wissen möchten was auf Sie zukommen kann. Eselfreunde, die schon einen Esel haben oder Menschen mit Pflegeesel die ihr Wissen vertiefen möchten. Oder einfach «Eselfans», die einen intensiven «eseligen» Tag bei uns verbringen möchten. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Mehr Infos unter www.eselmueller.ch oder 062 968 00 44.

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Montag, 16.00 Uhr Montag, 08.00 Uhr

Abonnemente / Vertrieb Zofinger Tagblatt AG, Oberaargauer, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 94 45, Fax 062 745 93 19 abo@oberaargauer.ch Abopreise Gratis im Streugebiet Ausserhalb Streugebiet Fr. 80.–

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Freitag, 14. Juni Gondiswil – Platzkonzert vom Posaunenchor Gondiswil-Waltrigen bei der MZH Gondiswil um 19.30 Uhr. Kleine Festwirtschaft zur Verpflegung. Bei schlechtem Wetter findet das Platzkonzert in der MZH statt. Roggwil – Ausstellung im Ortsmuseum Spycher. «Weisch no»?! Die Firma Gugelmann war einst der grösste Arbeitgeber im Ort. Der Kultur-und Museumsverein präsentiert Fotos, Stoffe, Filmausschnitte. Nähere Informationen unter www.kulturspycher.ch

montag, 17. Juni

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IMPRESSUM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 info@oberaargauer.ch Direktion: Roland Oetterli Leiter Verlage: Jörg Kilchenmann

Familienalltag Wie können Rituale nährend im Famlienalltag gelebt werden? Anmeldung 062 968 01 67 Fragen: info.ritualgestaltung@bluewin.ch Info www.lebensausdruck.ch

Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

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Donnerstag, 6. Juni 2013


Donnerstag, 6. Juni 2013

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AArwAngen | 10. Schlauchbootrennen mit FiScheSSen: 3./4. auguSt

Pontonier-Sportverein als innovativer gastgeber Über das Ferienpass-Angebot Langenthal fand Thomas Maibach, der engagierte OK-Präsident des diesjährigen Schlauchbootrennens, anno 1994 zum Pontonier-Sportverein Aarwangen. Stolz blickt er nach vorne und erwähnt schon jetzt, dass der Pontonier-Sportverein Aarwangen in drei Jahren 125-jährig werde. «Abgesehen davon, dass grosse Ereignisse bekanntlich auch grosse Schatten vorauswerfen, soll doch aber vorab unser bevorstehendes 10. Schlauchbootrennen auf der Aare am 3./4. August erfolgreich über die Bühne gebracht werden», lacht Thomas Maibach verschmitzt. Schliesslich laufen heuer die OKFäden fürs «Jubiläums-Schlauchbootrennen» erstmals in seinen Händen zusammen. Bei zwei vorhergehenden Veranstaltungen stand er jeweils als Bauchef im Einsatz. Das siebenköpfige OK-Team liege mit den Vorbereitungen gut im Zeitplan. «Wir sind sozusagen bereits am Endspurt.»

Im Dreijahresturnus ein spannendes Schlauchbootrennen mit Fischessen Im Dreijahresturnus stellt der Pontonier-Sportverein diesen allseits beliebten Plauschwettkampf auf der Aare jeweils auf die Beine, kombiniert mit dem ebenso populären und beinahe schon legendären «Fischessen». Somit geht also heuer mit der Jahrzahl 2013 für die innovativen Aarwangener Pontoniere wieder die Austragung eines spannenden «Schlauchbootrennens» und eines geselligen «Fischessens» mit einher. Und Maibach verhehlt nicht, dass der Pontonier-Sportverein Aarwangen mit dieser Veranstaltung auch das Interesse neuer Mitglieder respektive neuer Jungpontoniere wecken wolle. Mehr als 50 Mannschaften gingen 2010, also bei der letzten Durch-

führung vor drei Jahren, mit ihren Schlauchbooten an den Start und gaben sich ein Stelldichein bei diesem plauschmässigen Kräftemessen auf dem Wasser, ganz nach dem Motto «Dabeisein kommt vor dem Sieg». «Entsprechend hoffen wir natürlich, dass diesmal die Anmeldungen ebenso zahlreich wie vor drei Jahren wieder bei uns eingehen werden», wünscht sich Thomas Maibach namens des siebenköpfigen OK-Teams. «Anmeldeschluss dazu ist ja bereits der Samstag, 15. Juni.»

Geselligkeit pflegen und spannende Wettkämpfe erleben In gemütlicher Atmosphäre gibts für die Festbesucher und Wettkämpfer in der «Fischerhütte» am Samstag, 3. August, ab 12 Uhr sowie am Sonntag, 4. August, ab 10 Uhr herrliche Fischknusperli und Grilladen. Für den süssen Nachtisch wird in der Kafistube mit Blick auf die Aare im Pontonierdepot gesorgt. Für Nachtschwärmer öffnet überdies am Samstag ab 20 Uhr auch die Bar ihre Türen, um sich einen süffigen Schlummertrunk zu gönnen. Hochwasssersituation wäre gefährlich In Bezug auf das Wetter sagt Maibach, dass das Schlauchbootrennen selbst bei stärkerer Bise oder Regen durchgeführt werden könnte. «Einzig, wenn die Aare Hochwasser führen sollte, würde eine Durchführung wegen der starken Strömung problematisch oder müsste unter Umständen gar gänzlich abgesagt werden.» Mitmachen am Schlauchbootrennen könne übrigens querbeet jedermann: also Gruppen aus Turnvereinen, Firmen, Gemeindegremien etc. Der Wettkampf werde auf der Aare oberhalb des Pontonierhauses in Aarwangen durchgeführt. Jeweils vier Mannschaften starten gleichzeitig mit je einem Armeeschlauchboot M6 und rudern

Freiwillige Helferinnen und Helfer verpacken während des Trainingsabends engagiert die Einladungen fürs Schlauchbootrennen.

Markus Glanzmann, Bauchef Schlauchbootrennen-OK, erklärt, dass die Aare dem Ufer entlang etwa 1,5 Meter tief sei. FotoS brigitte Von arx eine Strecke von ca. 300 Metern flussabwärts. Die gleichen vier Mannschaften paddeln zu einem späteren Zeitpunkt die Strecke nochmals. Beide Laufzeiten werden addiert. Die beiden schnellsten Teams pro Gruppe sind eine Runde weiter. Danach verläuft das Rennen nach dem Cup-System. Die zwei schnellsten Boote aus einer Vierergruppe kommen jeweils eine Runde weiter, bis die letzten vier Mannschaften den Sieg unter sich ausgepaddelt haben. Selbstverständlich werde jede Wettkampfgruppe von einem Rettungsboot begleitet und die Teilnehmer mit Rettungswesten ausgestattet. «Teilnehmer, die vor lauter Übermut aus dem Schlauchboot ins Wasser springen, werden aus Gründen des Sicherheitsdispositivs unweigerlich disqualifiziert», sagt er weiter. Die besten Mannschaften jeder Kategorie erhalten einen Gruppenpreis; jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin bekommt einen schönen Erinnerungs-

Gemäss OK-Chef Thomas Maibach läuft alles nach «Marschtabelle».

preis. «Trainiert werden kann am Samstagnachmittag ab 13 Uhr», empfiehlt Thomas Maibach den Teilnehmern schon jetzt wärmstens, um sich so beste Voraussetzungen fürs Rennen zu schaffen.

Möglichkeiten zum Reinschnuppern Wer übrigens bei den Pontonieren mal unverbindlich reinschnuppern möchte, kann dies wie folgt tun: Jungpontoniere (Jugendliche 9 bis 20 Jahre) jeweils mittwochs, 18.15 Uhr, beim Depot, linksseitig in Fahrrichtung Niederbipp, unmittelbar nach der Brücke. Trainings der Pontoniere: dienstags und freitags, jeweils 19.15 Uhr. BRIGITTE VON ARX Renntag: Sonntag, 4. August gestartet wird in den Kategorien a (herren-mannschaften ab 16 Jahren); b (Damen-mannschaften ab 16 Jahren), c (gemischte mannschaften mit mindestens drei Frauen ab 16 Jahren) sowie D (Jugend-mannschaften ab 12 bis 16 Jahren). Jede gruppe besteht aus sechs Personen. aus organisatorischen gründen können keine Vereinsmitglieder des Pontonier-Sportvereins aarwangen zugelassen werden.

Anmeldeformalitäten anmeldungen fürs Schlauchbootrennen nimmt bis zum 15. Juni Daniel Jenzer, bergstrasse 21, 4912 aarwangen, mobil 079 255 01 05, dj.eagle@bluewin.ch entgegen. Das Startgeld von 60 Franken pro gruppe ist vorgängig aufs Konto iban: (ch76 0645 0279 7523 1784 2) zu überweisen. Weitere infos: www.pontoniere-aarwangen.ch


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roggWiL | FEuERWEHR oRGANISIERT TAG DER oFFENEN TÜR

Landrover wird versteigert

Roggwil. Am Samstag, 8. Juni, von 10 bis 16 Uhr, sucht das bisher dienstälteste Fahrzeug der Feuerwehr Roggwil einen neuen Besitzer. Bis letzten Herbst stand der Landrover mit Baujahr 1969 tadellos im Einsatz und brachte sich und die mechanische Anhängeleiter sicher und zuverlässig zum Einsatzort, bei jeder Tages- und Nachtzeit. Im Zuge der Modernisierung der Feuerwehr Roggwil wurde das Feuerwehrfahrzeug von einem neuwertigen Einsatzfahrzeug abgelöst. Liebevoll gepflegt und gewartet steht es seither im Schaufenster einer örtlichen Garage und geniesst den Blick mitten ins Dorfgeschehen. Am besagten Samstag, 8. Juni, findet nun die grosse Versteigerung des Landrovers im Feuerwehrmagazin Roggwil statt. Die Fahrzeugbesichtigung findet von 10 bis 13 Uhr statt, bevor es ab Punkt 13.15 Uhr ersteigert werden kann. Ein absolutes Traumfahrzeug für alle Liebhaber. Ebenfalls findet am Samstag, 8. Juni, der grosse Tag der offenen Tür der Feuerwehr Roggwil statt. Von 10 bis 16 Uhr können alle Einsatzfahrzeuge sowie Polizei-, Ambulanz- und Samariterfahrzeuge besichtigt werden. Der Hubretter der Feuerwehr Aare gönnt den Besu-

chern einen Ausblick von rund 20 Metern auf das Dorf. Zudem können sich die Besucher bei Feuerlösch-Demonstrationen einen Eindruck der Feuerwehrarbeiten holen und auch der Spass kommt beim Feuerwehr-Bowling – Marke Eigenbau – für Jung und Alt nicht zu kurz. Kulinarisch bieten die Feuerwehr und der Samariterverein eine Festwirtschaft mit brandheissen Pizzas, Feuerwehrkafi, Brandlöscher und Alarmhorn-Wurst an. Rund um das Feuerwehrmagazin bietet sich also ein einmaliges Spektakel an. Die Feuerwehr Roggwil hofft möglichst viele Personen zum Tag der offenen Tür sowie zur Versteigerung begrüssen zu dürfen. Martin Glur

Wynau | JuGENDMuSIK-NIGHT AM 15. JuNI IM SCHuLHAuS

Eine art «Dankeschön»-anlass Die Jugendmusik-Night Wynau verspricht dieses Jahr einzigartige «Highlights» an ihrer traditionellen Jugendmusik-Night. Am Samstag, 15. Juni, können sich die Musikfreunde im Schulhaus Wynau unter dem Motto «Dankeschön, Eintritt frei» überraschen lassen. – Man kennt die Jugendmusik-Night Wynau nun schon seit Jahren. In der Form, wie sie jedoch heuer stattfinden wird, dürfte sie aber wirklich einmalig sein. Das OK unter der Leitung der Jugendmusikdirigentin Nicole Schmid und der MUKO-Präsidentin Sandra Scheidegger hat sich spezielle Glanzideen einfallen lassen. Die Jugendmusik-Night soll auch ein «Dankeschön» an die Helferinnen und Helfer des Kreismusiktags 2012 sein. Sie wurden mit einer persönlichen Einladung bedient. Auf Grund der Anmeldungen werden so über 100 Gäste erwartet.

Wochenhoroskop vom 6. bis 12. Juni Widder 21.3. – 20.4. Hören Sie momentan besonders gut auf Ihre Intuition. Für Suchende gilt es jede Flirtchance zu nutzen. Die Sterne unterstützen die Suche nach dem Traumpartner und Ihr inneres Strahlen verfehlt seine Wirkung nicht. Bei Verhandlungen mit Kunden oder mit Vorgesetzten haben Sie gute Erfolgschancen. Bereiten Sie Gespräche gut vor.

Der Landrover 1969 soll «unter den Hammer» kommen. ZVG

sik» gluschtig zu machen. So wird voraussichtlich gegen 19.30 Uhr die Jugendmusik Wynau mit einladenden Tönen aufwarten. Bereits ab 17.30 Uhr steht der vom Kreismusiktag bekannte «Röstibalken» wieder bereit, da werden die Gäste mit Rösti und Geschnetzeltem verwöhnt sowie mit Spiegelei und Käse, liebevoll vom «KüChe» Roger Hasler zubereitet. Nebst einer reichhaltigen Getränkekarte in der Festwirtschaft und Bar gibts auch Kuchen und Kaffee zu geniessen.

auftritt von «Gleis 2» als Highlight Der Höhepunkt des Abends wird sicher der Auftritt von «Gleis 2» sein. Diese elfköpfige Blasmusikformation aus Madiswil wird um ca. 21 Uhr einen mitreissenden Sound nach Wynau bringen. Lassen Sie sich an der Jugendmusik-Night Wynau einmal mehr kulinarisch und musikalisch verwöhnen. Die gesamte MG Wynau legendärer «röstibalken» steht bereit steht im Einsatz, damit dieser AnDie Jugendmusik-Night dient aber lass auch für Sie zu einem unverauch dazu, Kinder und Erwachsene gesslichen Erlebnis wird. auf das sinnvolle Hobby «BlasmuGerMan HeiniGer

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Stier 21.4. – 20.5.

Ihre Gefühle könnten durch den Einfluss der Sterne chaotisch werden. Bleiben Sie auf dem eingeschlagenen Weg und handeln Sie nicht unüberlegt. Versuchen Sie einfach eine gute Woche zu geniessen. Gönnen Sie sich nach Möglichkeit eine Pause und tanken Sie neue Energie, bevor Sie berufliche Entscheidungen treffen.

Zwilling 21.5. – 20.6.

Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Liebsten und geniessen Sie die vielen kleinen Freuden des Lebens. Sie sollten eine schöne Stimmung nicht durch unnötige Nörgeleien kaputt machen. Bei der Arbeit braucht es mehr Toleranz und Flexibilität. Lassen Sie andere Meinungen zu, sonst wirken Sie sehr schnell überheblich.

Krebs 21.6. – 22.7.

Es braucht eine gewisse innere Grösse, um eigene Fehler zugeben zu können. Nutzen Sie Ihre Energie nicht für unnötige Streitereien und zeigen Sie Ihren Mitmenschen, wie flexibel Sie sein können. Im Job erreichen Sie viel, wenn Sie die Dinge mit Ruhe und Gelassenheit angehen. Sie können durchaus stolz auf Ihre Leistungen sein.

Löwe 23.7. – 22.8.

Waage 23.9. – 22.10. Werden Sie selbst aktiv, wenn Sie etwas an Ihrem Beziehungsleben ändern möchten. In einer Beziehung braucht es frischen Wind und als Single sollten Sie unter die Leute gehen. Ihr unermüdlicher Arbeitseifer wird wohlwollend zur Kenntnis genommen. Achten Sie etwas mehr auf Ihre finanzielle Situation und erstellen Sie ein Budget.

Skorpion 23.10. – 21.11.

Lassen Sie Ihren Partner oder Ihre Familie an Ihrer guten Stimmung teilhaben. Geniessen Sie gemeinsame Aktivitäten und zeigen Sie offen Ihre Gefühle. Bei der Arbeit sollten Sie sich von Gerüchten distanzieren. Sie ersparen sich Ärger, wenn Sie sich ausschliesslich auf Ihre Arbeit konzentrieren und negative Äusserungen an sich vorbei ziehen lassen.

Schütze 22.11. – 21.12.

Schonen Sie Ihre Nerven und gehen Sie Streitereien aus dem Weg. Sie sollten sich von der Vergangenheit etwas lösen und sich auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren. Ihre Selbstdisziplin ist bewundernswert. Erwarten Sie jedoch nicht, dass Ihre Mitmenschen ebenfalls so durchs Leben gehen. Zeigen Sie mehr Verständnis dafür.

Steinbock 22.12. – 19.1.

Bei Ihrem Schatz und in der Familie finden Sie den nötigen Halt. Nehmen Sie sich Zeit und schenken Sie Ihren Lieben etwas mehr Aufmerksamkeit. Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist wichtig. Es kann sein, dass Sie ein berufliches Angebot erhalten. Die Erfolgschancen stehen gut und Sie sollten sich eine Annahme überlegen.

Wassermann 20.1. – 18.2.

Die Liebessterne meinen es gut mit Ihnen. Geniessen Sie schöne Überraschungen und tiefe Gefühle in vollen Zügen. Als Single sollten Sie unter die Leute gehen und sich nicht zu Hause verstecken. Im Beruf sind Sie den Herausforderungen gewachsen. Sie meistern auch schwierige Situationen und können stolz auf Ihre Leistungen sein.

Geniessen Sie diese traumhafte Liebes-Woche. Ihre positive Art wirkt ansteckend und Sie erhalten viele Liebesbeweise. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht verausgaben, und teilen Sie Ihre Energie gut ein. Genug Schlaf ist momentan wichtig. Vielleicht könnten Sie auch bei der Arbeit einen Gang hinunterschalten und es etwas ruhiger nehmen.

Jungfrau 23.8. – 22.9.

Fische 19.2. – 20.3.

Erzählen Sie Ihrem Schatz etwas über Ihre Bedürfnisse und Wünsche. Er wird dankbar sein und Ihnen seine Liebe mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten zeigen. Beruflich kann es zu Schwierigkeiten kommen und nicht nach Ihren Vorstellungen laufen. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und lassen Sie sich nicht auf Gerüchte ein.

Auch wenn es Ihnen manchmal schwerfällt, ist es wichtig, Ihre Gefühle zu zeigen. Ihr Liebster braucht das, um sich in der Beziehung sicher und geborgen zu fühlen. Im Job könnten gewisse Informationen sehr wichtig werden. Nutzen Sie die Gelegenheiten und überzeugen Sie Ihren Chef. Es kann zu einem finanziellen Gewinn kommen.


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Veranstaltungen / empfehlungen

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8 Wynau Wie in unserer Gesellschaft ists wohl auch bei den Tieren: Zuerst kommen immer die «grossen Tiere» an die Reihe. In etwa solche Gedanken dürften diesem Buchfinkli durch den Kopf gehen, während es wartet, bis das Stockentenpaar sich am aufgeweichten Brot satt gegessen hat. – Diese übergrossen Brotreste erweisen sich zum Verzehr als echte Herausforderung.

Oberaargauer-PaParazzi

Donnerstag, 6. Juni 2013

Für unsere Leser unterwegs: Brigitte von Arx

Bollodingen Peter Leu feiert im Juni seinen 79. Geburtstag, an welchem Tag genau wollte er allerdings nicht verraten. «Ich bin schon hier auf dem Hof an der Hegenstrasse 27 geboren und habe seither nie woanders gelebt», sagt er. «Ich bin inzwischen ‹aber nume no de Grosätti› auf dem Hof.» Den Betrieb führe mittlerweile sein Sohn Hansueli Leu, viel helfen könne er nicht mehr. Am Weidezaun schaut er den 5 Holsteiner Rindern zu.

Bollodingen Lukas Stampfli erklärt, dass er das Mähwerk bereitstelle, damit die Matte gemäht und anschliessend siliert werden könne. «Ich wohne in der Nachbarschaft und helfe dem Landwirt auf dem Hof an der Hegenstrasse 27 immer gerne aus.» Diese Vorbereitung bedeute natürlich noch nicht «full action». «Aber bis zum Abend wird diese schon noch folgen.»

aarWangen «Früh übt sich, wer ein echter Pontonier werden will», liesse sich zu dieser Impression nur sagen. Begeistert ist denn der kleine Fabrice Hager beim Training für den nächsten Pontonierwettkampf – mit orangefarbener Schwimmweste geschützt – an vorderster Front mit dabei, wenn sein Papa mit den anderen Pontonieren beispielsweise hilft, die Nägel für die Fährseilverankerungen wieder auszureissen. Liebevoll betreut wird der Knirps währenddessen von einer Jungpontonierin.

aarWangen «Seine letzten Tage als Freilandhuhn» genoss dieser heiratswillige junge Mann in Begleitung seiner Kollegen am Samstag am Oberaargauer Schwingfest. Da hatte ihm die «Polterabendclique» allerdings wahrlich ein riesiges Ei gelegt. Ausgerechnet am Samstag stieg nämlich das Quecksilber am Thermometer merklich in die Höhe, sodass der Bräutigam unter seinem Federkleid etliche Schweissperlen vergossen haben dürfte.

langenTHal Familie Schenk aus Langenthal las das Inserat im Oberaargauer zur Brocante in Bollodingen. Sie entschloss sich, den Anlass im Rahmen eines Familienausflugs gemeinsam mit ihrer Jungmannschaft Lara und Ben zu besuchen. «Es ist fast so schön wie in den Ferien», schwärmte Vater Jürg Schenk. Andrea Schenk nickte und meinte: «Wir kauften bereits Blumen und jetzt dürfen sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben.»


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Dorforiginal Otto Ammann schichtet das Brennholz auf «Unser Nachbar ist wieder seit rund einer Woche daran, und dies so prompt und präzise wie ein Schweizer Uhrwerk, allmorgendlich zur selben Stunde beginnend, das Brennholz für den Winter zu spalten und aufzuschichten», meldete am Mittwoch Andreas Hürzeler aus Roggwil der «Oberaargauer»-Redaktion telefonisch. Der 71-jährige, pensionierte Schreiner Otto Ammann sei denn in der Bevölkerung als «Dorforiginal» bekannt. Sein alljährliches Ritual um seine «Schiitli-Pyramide» mutiere sogar schon als attraktive Sehenswürdigkeit im Dorf. Rugel um Rugel spalte Otto Ammann das

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LotzwiL | Ungewöhnlicher Tag in der SpielgrUppe «Bäremani»

Miss-Kandidatin Lianna Müller auf Besuch Mit Blumen in der Hand warteten die Mädchen und Buben der Spielgruppe «Bäremani» kürzlich ungeduldig auf den angekündigten, speziellen Gast. An jenem Morgen schaute nämlich mit Lianna Müller eine 19-jährige Miss-Schweiz-Kandidatin vorbei, die vor 15 Jahren ebenso die Spielgruppe Lotzwil besucht hatte. Zur Überraschung der aufgeregten Knirpse hatte die schöne junge Frau ausserdem die Geschichte von «Der Raupe Nimmersatt» mitgebracht. «Heute sind alle schon so früh hier», lachte Spielgruppenleiterin Ursula Leuenberger. Seit 26 Jahren schon ist sie als Spielgruppenleiterin tätig – und dies mit ungebrochener Begeisterung. Zurzeit sinds 16 Kinder im Alter von 3½ bis 5 Jahren, welche die Spielgruppe «Bäremani» an der Kirchgasse 13 besuchen. «In der Anfangsära, das heisst vor 15 Jahren, als Lianna Müller in die Spielgruppe kam, waren wir noch am Kohlplatz domiziliert», sagt sie. Vor sechs Jahren erfolgte der Umzug an die Kirchgasse 13 in die Räumlichkeiten eines nicht mehr benutzten Bürokomplexes. Hier herrschte am Donnerstagmorgen, 23. Mai, grosse Nervosität. Die Kinder der Dienstag- und der Donnerstagmorgengruppe warteten mit Spannung auf Lianna Müller, die am Samstag, 8. Juni, als Kandidatin bei den Miss-Schweiz-Wahlen 2013 dabei sein wird, wenns ums «MissenKrönchen» geht. Zumindest für Yael stand die Wahl allerdings schon an jenem Morgen fest: Die Miss Schweiz 2013 kann nur Lianna Müller heissen und ehemals aus Lotzwil stammen. Und so setzte sie der Missen-Anwärterin fasziniert schon mal ihre selbst gebastelte Krone auf.

Wie viele Früchte hat die «Raupe Nimmersatt» denn an diesem Tag gegessen? – Ursula Leuenberger erinnert sich gut und gerne an jene Ära zurück, als Lianna Müller als kleines Mädchen ihre Spielgruppe besuchte.

gen Dame überreichen sollte. Partout wollte er «seine» Blume nicht aus der Hand geben und krallte sie richtiggehend fest. Statt der MissSchweiz-Kandidatin hätte er sie viel lieber seiner Mami heimbringen wollen ... Lianna Müller schaute diskret darüber hinweg und freute sich über den bunten Blumenstrauss, den sie von den übrigen «Bäremani»Kindern entgegennehmen durfte. Gesponsert hatte diesen das ortsansässige Blumenhaus und Gartenbau Gerber. «Als ich in der Presse las, dass die Miss-Schweiz-Kandidatin aus Lotzwil, die ich von ihrer Spielgruppenzeit her bestens kenne, bei ihren Hobbys unter anderem Lesen aufzählte, war die Idee geboren, Lianna Müller für einen Morgen in die Spielgruppe zurückzuholen», erklärte Ursula Leuenberger den Beweggrund zum organisierten «Märlimorge». «Und als Lianna Müller später vorschlug, den ‹Bäremani›Schützlingen das Bilderbuch ‹Die Raupe Nimmersatt› zu erzählen, hat sie damit unbewusst geradezu das Und meine Blume gebe ich nicht ... Ein weiteres goldiges Episödchen Tüpfchen aufs i gesetzt», sagt sie trug sich zu, als ein Knabe seine weiter. Eine passendere Geschichte orange Gerbera der attraktiven jun- zum aktuellen «Bäremani»-Jahresthema «Raupe» gäbe es kaum.

Für Yael sind die Würfel bereits gefallen: Lianna Müller ist Miss Schweiz. FoToS BrigiTTe von arx

eines Tages verpuppte. Zwei Wochen später schlüpfte aus dem Kokon ein wunderschöner Schmetterling. «Was isst die Raupe denn da?», will Lianna von den Kindern wissen. «Das isch en Stink-Chäs!», kommt postwendend die Antwort eines Mädchens. Nach dieser wunderbaren Erzählung wartete nun ein richtiges «Raupe Nimmersatt»-Znüni auf die Kinder und den speziellen Besuch. Das Früchtekörbli mit Äpfel, Birnen, Pflaumen, Orangen und Erdbeeren hatte der «frutservice» Früchte und Gemüse en gros für diesen speziellen Morgen bereitgestellt.

Viele positive Erinnerungen an die Spielgruppe und an Lotzwil Lianna Müller erinnerte sich gut an ihre Zeit in der Spielgruppe, vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil ihre Mutter in jener Zeit in die Heimat Malaysia zurückgekehrt war. Zusammen mit ihrem um vier Jahre älteren Bruder wuchs sie so beim Vater in Lotzwil auf und besuchte nach der Grundschulzeit die Sekundarschule in Kleindietwil. Es folgte eine KV-Lehre bei Login (SBB, BLS und Swiss), und nach dem Lehrab-

schluss knüpfte sie die Ausbildung zum Flight Attendant an. «Letztes Wochenende absolvierte ich meinen allerersten Langstreckenflug nach Johannesburg», erzählt sie mit leuchtenden Augen. «Aber zu all meinen Lotzwiler Schulgspänli, Kolleginnen und Kollegen pflege ich bis heute einen guten Draht. Und auch meinen Vater besuche ich so ein- bis zweimal im Monat, sofern es denn meine Freitage irgendwie zulassen», sagt die berufsbedingt heute in Kloten lebende Lianna Müller. Nach dem vitaminreichen «Raupe Nimmersatt»-Znüni griffen die «Bäremani»-Kinder mit grossem Eifer zu den Buntstiften und gestalteten je ein schönes Erinnerungbild an diesen ungewöhnlichen Morgen, das sie anschliessend «ihrer» bereits gekürten «Miss-Schweiz»Kandidatin mit auf den Weg geben wollten. Das Finale der Miss-SchweizWahl 2013 findet übrigens am kommenden Samstag, 8. Juni, um 20.15 Uhr in der Hallenstadion-Arena Zürich statt. Insgesamt 18 Frauen wollen die Krone von Alina Buchschacher. BRigittE VoN ARx

Von der «Raupe Nimmersatt» zu einem bildschönen Schmetterling Mit «Alli mini Äntli» hiess die erwartungsvolle Kinderschar ihren Spezialgast nun noch musikalisch willkommen, bevor sich alle mucksmäuschenstill im Halbrund auf ihre Stühle setzten. «I muess go bisle», meldete sich ein Bub vor lauter Aufregung. Und wenig später begann Lianna Müller mit dem Erzählen der Geschichte von der «Raupe Nimmersatt», die sich tagtäglich mit Leckereien vollstopfte, bis sie richtig gross und fett war und sich Dieser Knirps wollte seine Gerbera partout für seine Mami behalten.


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roggWil | PArteiversAmmlunG der sP rOGGWil

sP roggwil unterstützt Katrin zumstein

Anlässlich der Parteiversammlung hat sich die SP Roggwil mit der Neuwahl einer Regierungsstatthalterin / eines Regierungsstatthalters im Oberaargau befasst. Diese Wahl wird nötig, weil der langjährige, geschätzte SP-Mann Martin Sommer auf Ende Jahr von seinem Posten zurücktritt. Die SP Roggwil dankt Martin Sommer an dieser Stelle ausdrücklich für seine tolle Arbeit. Während fast 20 Jahren hat er sein Amt in souveräner Weise ausgeübt, war von allen geschätzt. Für seine Nachfolge war der Partei eines wichtig. Die allermeisten Gemeindepräsidenten im Oberaargau gehören der SVP an. Die Präsidentin der Region Oberaargau ist SVP-Politikerin und auch der bernische Gemeindedirektor, Christoph Neuhaus, der die Aufsicht über Gemeinden und Statthalter hat, ist SVP-Mitglied. Es ist deshalb gut und richtig, wenn zumindest auf dem Statthalter-Posten ein Mitglied einer anderen Partei sitzt. Vor diesem Hintergrund ist die SP Roggwil froh, dass sich mit Katrin Zumstein eine valable Alternative bietet. Dass dem so ist, davon konnte sich die Versammlung persönlich überzeugen. Mit sympathi-

Das Bild zeigt Katrin Zumstein (l.) und SP-Parteipräsidentin Yolanda Büschi. schen Worten stellte sich die FDPFrau und versierte Rechtsanwältin den Anwesenden vor. Für die Versammlung war aufgrund der Person, aber auch der Ausgangslage klar, die SP Roggwil unterstützt bei den Statthalterwahlen Katrin Zumstein. Weiter befasste sich die Parteiversammlung mit den Geschäften

zvG

der Gemeindeversammlung vom 10. Juni. Intensiv diskutiert wurden die Gemeindefinanzen und das Alters-Kompetenzzentrum. Besonders zu letzterem Thema wurden in der Vergangenheit Ängste geschürt. Die sachliche Diskussion anlässlich der Parteiversammlung zeigte aber bald, dass das Projekt des Gemeinderates die Unterstützung der SP

findet. Einstimmig hat die SP Roggwil denn auch die Unterstützung des Alters-Kompetenzzentrums beschlossen. Weniger Diskussionen gaben die übrigen Geschäfte, es sind vor allem solche aus dem Ressort Bau. Für intensive Diskussionen sorgte dann die von der ASM beabsichtigte Schliessung des Bahnübergangs entlang der Langete in der Kalteli. Es ist dies ein Fussgängerübergang, welcher gegenwärtig mit einem Andreaskreuz gesichert ist. Dies ermöglicht Spaziergängerinnen, Hundebesitzern, Joggern und Wanderern eine durchgehende Strecke entlang der Langete. Die Versammlung hatte kein Verständnis dafür, dass dieser nun aufgehoben werden soll. Auch die von der ASM gesprochene Alternative – eine Schrankenanlage für mehrere Hunderttausend Franken – erachtete die Parteiversammlung als unverhältnismässig. Die Versammlung war vielmehr der Ansicht, die bestehende Anlage soll verbleiben – allenfalls ergänzt um ein zusätzliches Sicherheitselement. Der Vorstand wurde deshalb beauftragt, gegen die Pläne der ASM eine Einsprache zu machen. SP roggwil

HerzogenbucHsee | Aus dem GemeinderAt

Winterdienst: effizienter und günstiger In 30 Einsätzen wurden rund 110 Tonnen Streusalz auf die Buchser Strassen gestreut – der vergangene Winter war streng. Das kostet: Zwischen 40 000 und 50 000 Franken gibt die Gemeinde Herzogenbuchsee im Durchschnitt für die Schneeund Eisräumung pro Winter aus. Künftig soll dieser Betrag rund 10 000 Franken tiefer ausfallen. Dass dies möglich ist, ergab eine Überprüfung des Winterdienstes, die anhand der geltenden Normen der Fachverbände vorgenommen wurde. Je nach Art und Bedeutung der Strassen (und Fussgängerverbindungen) ergeben sich Empfehlungen für die Art der Schneeräumung (Schwarzräumung, Weissräumung oder keine Räumung). Entstanden ist als Resultat eine Karte, auf der die Strassen in die Dringlichkeitsstufen 1 bis 3 eingeteilt wurden. Die Karte berücksichtigt neben dem Ortsteil Herzogenbuchsee auch die Strassen und Wege im Gebiet Oberönz sowie zum Teil in Niederönz, wobei es hier teilweise zu einem Abtausch bei den Räumungsarbeiten kommt.

Mehr Effizienz Die nun vorliegende Karte respektive die detaillierte Klassifizierung erlaubt eine genaue Ressourcenplanung und dadurch eine Optimierung der Fahrpläne. In Zusammenarbeit mit Niederönz kann zudem die Pikett-Organisation verbessert werden. Unter dem Strich resultiert eine Effizienzsteigerung: Die Leistung bleibt mindestens gleich gut wie bisher, und weil der Personeneinsatz optimiert werden kann, fallen die Kosten mit 30 000 bis 40 000 Franken – je nach Strenge des Winters – tiefer aus. Das vom Gemeinderat an seiner Mai-Sitzung bewilligte Konzept gelangt erstmals im kommenden Winter 2013/14 zum Einsatz. Befristete Stelle bleibt Seit 1. Januar 2013 werden die Aufgaben im Vormundschaftsbereich von der Kantonalen Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Oberaargau mit Sitz in Wangen a. d. A zentral ausgeführt. Aufgrund dieser Zentralisierung braucht es in den einzelnen Gemeinden keine Vormundschaftsbehörde mehr –

entsprechend reduziert sich der administrative Aufwand, was sich wiederum auf den Stellenbestand auswirkt. In Herzogenbuchsee wurde in der Folge das Pensum für das Behördensekretariat von 80 Prozent um rund die Hälfte reduziert und eine temporäre 45-Prozent-Stelle befristet bis Ende Juni 2013 geschaffen. Befristet daher, weil man bis Mitte 2013 aufgrund einer Arbeitsplatzbewertung den definitiven Stellen-Etat festlegen wollte. Doch nun kommt es zu Verzögerungen. Zum einen fehlt immer noch die notwendige Verfügung von Seiten Kanton. Der Stellenbedarf kann aber erst festgelegt werden, wenn genaue Zahlen vorliegen; also erst, wenn die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden in diesem Bereich definitiv geklärt ist. Aus Kapazitätsgründen kann zudem die notwendige Arbeitsplatzbewertung erst in der zweiten Jahreshälfte vorgenommen werden. Der Gemeinderat hat nun darauf reagiert und beschlossen, die 45-ProzentStelle zu verlängern und vorerst bis Ende 2013 weiterzuführen.

Einbürgerungen Auf Antrag der Einbürgerungskommission hat der Gemeinderat Ende April eine Reihe von Einbürgerungsgesuchen positiv beurteilt und sieben Personen das Gemeindebürgerrecht zugesichert; dies unter Vorbehalt der Zustimmung durch Kanton und Bund. Sie erhalten das Gemeindebürgerrecht: Kaberikaa Anton Cyril Wuinces, Olivin Anton Cyril Wuinces, Salije Bekiri-Useini, Faton Bilallaj, Rinor Bilallaj, Swantje Rahn, Elham Shasivari Schulhäuser: Sanierungskonzept Der Sanierungsbedarf bei den Buchser Schulhäusern Mittelholz und Burg ist hoch. Die einzelnen Sanierungsmassnahmen sollen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes langfristig in Etappen geplant werden. Für die Erhebung der konkreten Sanierungsbedürfnisse sind für beide Schulliegenschaften je eine Vorstudie zu erarbeiten. Dafür hat der Gemeinderat nun einen Kredit von 35 000 Franken bewilligt. Marc HaMMEl


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Oberaargauer

sEEBERG-GRAssWIL | oBERAARGAUISCHES SCHWINGFEST 2015 ÜBERS pFINGSTWoCHENENDE

Ein Fest im Herzen des Oberaargaus

Nach 1997 bietet Seeberg in ziemlich genau zwei Jahren erneut die Kulisse für das Oberaargauische Schwingfest (OSF 2015) am Pfingstsamstag und den Oberaargauischen Jungschwingertag am Pfingstmontag. Neben Spitzensport bietet das Oberaargauische den Rahmen für ein Dorffest und einen Begegnungsort für Besucher aus nah und fern. Noch bevor Ende August in Burgdorf der Schwingerkönig gekrönt wird und währenddem die Sägemehlspuren vom Oberaargauischen 2013 in Aarwangen, bei dem Matthias Sempach souverän obenausschwang, noch deutlich erkennbar sind, beginnen in der Gemeinde Seeberg bereits die ersten Planungsarbeiten für das übernächste OSF 2015. Im März hat der Oberaargauische Schwingerverband in einem einstimmigen Votum dem OK Schwingfest Seeberg-Grasswil die Ausrichtung seines Gauverbandsfestes anvertraut und es in Auftrag gegeben. Unter der Leitung von OKPräsident Bruno Gygax (Bild) hat das Organisationskomitee seine Ar- OK-Präsident Bruno Gygax ist überzeugt, den Schwingern, den Zubeit offiziell aufgenommen. schauern und der ganzen Dorfbevölkerung ein tolles Oberaargauisches Schwingfest 2015 in Seeberg-Grasswil zu bieten. ZVG Ein Fest zwischen Burgdorf und übertrifft die erwartete Besucher- den König in Seeberg begrüssen zu Langenthal Die Gastgebergemeinde Seeberg zahl rund das Dreifache der eigenen dürfen. «Wir erwarten am Oberaarumfasst die Ortsteile Seeberg, Einwohnerzahl. «Das sind spezielle gauischen 2015 rund drei- bis vierGrasswil, Riedtwil, Juchten und ei- Herausforderungen in den Berei- tausend Zuschauerinnen und Zunen Teil der Oschwand und liegt chen Personal, Verpflegung, Logis- schauer bei uns auf dem Festplatz. ziemlich genau in der Mitte der bei- tik und Verkehr, die wir mit einer Und denen wollen wir das Feinste den Zentren Langenthal und Burg- professionellen Vorbereitung und zeigen, was der Spitzenschwingdorf. Das landwirtschaftlich ge- mit viel vorhandenem Know-how si- sport zu bieten hat; Am liebsten naprägte Ortsbild mit prächtigen Bau- cher bewältigen werden», sagt Bru- türlich einen Oberaargauer Schwingerkönig», hofft Bruno Gygax und ernhäusern, gepflegten Kulturland- no Gygax. drückt gemeinsam mit dem ganzen schaften und ökologisch wertvollen OK den Berner Schwingern, und im Naherholungsgebieten wie dem Hoffen auf einen eigenen König Aeschisee oder dem Mutzbachgra- Der Schwingsport geniesst derzeit Besonderen den Oberaargauern, ben lädt Besucherinnen und Besu- eine nie gekannte Beliebtheit. Eine fürs Eidgenössische beide Daumen cher zum Verweilen ein und bietet Viertelmillion Menschen werden – nicht ganz ohne Hintergedanken, eine wunderbare Kulisse für das Ende August nach Burgdorf pil- versteht sich! Schwingfest im übernächsten Früh- gern, um der Krönung des neuen ling. «Wir sind überzeugt, hier den oder allenfalls erneuten Schwinger- Positiver Teamgeist verspricht Erfolg Rahmen zu bieten, der das Fest für königs beizuwohnen. Das Schweizer Auf Seeberg-Grasswil wartet in den die Schwinger, für alle Besucherin- Fernsehen und unzählige weitere kommenden zwei Jahren viel Arnen und Besucher aus nah und fern Medien werden umfassend vom Gi- beit. Die Erfahrungen der letzten und natürlich auch für die gesamte ga-Event um die modernen Gladia- Oberaargauischen Schwingfeste in Dorfbevölkerung zu einem unver- toren berichten. Und mittendrin Koppigen und Aarwangen helfen gesslichen Erlebnis macht», betont beim Favoritenkreis sind Spitzen- dem OK bei der Bewältigung der OK-Präsident Bruno Gygax. Nicht sportler aus dem Oberaargau. An- vielzähligen Aufgaben. Zeigen aber zuletzt die Zusage der Mitarbeit von geführt vom mehrfachen eidgenös- auch, dass die Messlatte für ein tolnicht weniger als dreizehn Dorfver- sischen Kranzschwinger und les Schwingfest hoch liegt. Das einen am Event zeige die Bereit- OSF-Sieger 2013 Matthias Sempach 20-köpfige Organisationskomitee schaft in der 1400-Seelen-Gemeinde, aus Alchenstorf kämpft ein schlag- stellt sich dieser Herausforderung gemeinsam etwas Grosses zu errei- kräftiges Team von Schwingern aus mit viel positivem Teamgeist und chen, ist Gygax überzeugt: «Die unserer nahen Umgebung neben einer führungserfahrenen Leitung. Ortsvereine tragen das Fest, so wie weiteren bärenstarken Bernern im Das OK und die Trägervereine freusie mit ihrem Engagement seit jeher Emmentaler Städtchen um Kranz- en sich auf ein schönes Oberaargaudie Entwicklung des ganzen Dorfes und Königsehren. So ist denn auch isches Schwingfest 2015 und heismitgestalten und mittragen!» Und die leise Hoffnung von «OSF sen schon heute alle Gäste, Aktiven genau dieses Engagement braucht 2015»-OK-Präsident Bruno Gygax und Schwingerfreunde herzlich es fürs OSF 2015, denn schliesslich nicht ganz unbegründet, dereinst willkommen. REs AEscHBAcHER

Donnerstag, 6. Juni 2013

Vernissage «Gugelmann»-Ausstellung «Weisch no?» Roggwil. In diesem Jahr würde die Firma Gugelmann ihr 150-jähriges Bestehen feiern. Der tiefgreifende Strukturwandel, der die Textilindustrie in den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts erfasste, führte leider dazu, dass die Textilproduktion in der Brunnmatt im Jahr 1990 eingestellt werden musste. Gegen die Mitbewerber aus dem südostasiatischen Raum hatten einheimische Garn- und Stoffproduzenten zunehmend einen schweren Stand. Eine Textilunternehmung nach der anderen musste schliessen oder ihre Produktion ins Ausland verlagern. Auch wenn die Schliessung der Firma Gugelmann schon mehr als 20 Jahre zurückliegt, ist die Unternehmung in der Erinnerung vieler Roggwilerinnen und Roggwiler noch sehr präsent. Diese – mehrheitlich schönen – Erinnerungen lohnt es sich etwas aufzufrischen, dachte sich Colette Grütter, die zusammen mit sechs ehemaligen GugelmannMitarbeitern die Ausstellung unter dem Motto «Weisch no?» kuratiert hat. Sie erhebt nicht den Anspruch, die Geschichte der Textilindustrie am Beispiel der Firma Gugelmann historisch korrekt bis in kleinste Details nachzuzeichnen. Vielmehr wollen die Macher Bilder, Fotografien, Werkzeuge, Stoff- und Garnmuster zeigen. Ausserdem sollen in kurzen Videoporträts auch Zeitzeugen zu Wort kommen, die von ihrer ganz persönlichen Beziehung zur Firma Gugelmann erzählen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen zur Vernissage der «Gugelmann» -Ausstellung. Sie findet am 14. Juni um 19 Uhr beim Ortsmuseum an der Bahnhofstrasse 10 statt. Nach einer kurzen Begrüssung durch den Museumsleiter, Rudolf Baumberger, offeriert der Kulturund Museumsverein den Besuchern einen Apéro. Daneben wird genügend Zeit zur Verfügung stehen, die Ausstellung zu besichtigen. PD

Vernissage «Gugelmann»-Ausstellung unter dem Titel «Weisch no?»: Freitag, 14. Juni, 19 Uhr, beim Ortsmuseum Spycher. ZVG


5. Künstlermärit Langenthal

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Samstag, 8. Juni 2013, 8 bis 17 Uhr Der Künstlermärit in Langenthal bietet kreativen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform, um mit Kunstinteressierten zusammen zu kommen. An Marktständen werden neben vielen regionalen Kunstschaffenden auch Künstler aus der ganzen Deutschschweiz ihre Werke präsentieren. Der Langenthaler Künstlermärit konzentriert sich auf Bilder,

Zeichnungen, Collagen, Fotografien und Skulpturen. Am Kunst-Markttag werden ausschliesslich Originalwerke angeboten (ohne Preislimite). Der Kunstmarkt findet in der Bahnhofund St. Urbanstrasse statt. Bei schlechtem Wetter wird die Durchführung in die Markthalle verlegt.

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Oberaargauer

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Langenthal. Ab September 2013 erweitert die Active Gym 33 GmbH ihr Angebot in Langenthal mit einem betreuten Kraft-, Ausdauerund Beweglichkeitstraining für Kinder. Das Training wird von Fitnessbetreuerin Nicole Zimmerli an verschiedene Altersgruppen weitergegeben: 3- bis 11-Jährige: Spiel, Entspannung, Kräftigung der Muskulatur, Beweglichkeit und Förderung der motorischen Fähigkeiten. 12- bis 15-Jährige: Kräftigung der Muskulatur, Ausdauer, Beweglichkeitstraining, Koordination (sinnvolles Zusammenspiel der Bewegung verschiedener Körperteile). Bewegung fördert die Kräftigung der Muskulatur, die Festigung der Knochen und die Entwicklung des Herzkreislaufsystems, des Atmungssystems sowie des Nervensystems. Vielseitige Bewegungserfahrungen ermöglichen den Aber in Langenthal war «die alte Dame» bereits ziemlich ins Schnauben Kindern, ihre motorischen Fähig- geraten. keiten zu entwickeln. Lassen Sie Ihre Kinder die spannende FitnessMeLchNAu | AndreAs MorGenthAler on tour welt spüren und entdecken.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Adrian Lehmann läuft Saisonbestleistung

Langenthal. Seine derzeit glänzende Form hat der Langenthaler Langstreckenläufer Adrian Lehmann zu einem weiteren Top-Resultat ausgenützt. Am internationalen Läufermeeting in Koblenz (D) lief Lehmann die 5000 m als bester Schweizer in glänzenden 14:05,11 Min. Das ist nicht nur neue persönliche Bestleistung, sondern zurzeit auch Schweizer Saisonbestleistung; zudem fehlen nur noch ganz wenige Sekunden bis zur magischen 14-Minuten-Grenze, die bisher noch kein Oberaargauer Läufer unterboten hat. Aufgrund seiner starken Resultate in jüngster Zeit ist Adrian Lehmann von Swiss-Athletics für den 10 000-m-Europacup vom 8. Juni in Bulgarien selektioniert worden, wo er die Schweiz auf der längsten Bahndistanz im Wettkampf gegen die stärksten Langstreckler Europas vertreten wird. Marcel HaMMel

Zettelmeyer-Dampfwalze 572 schnaubte unterwegs gehörig

Nicole Zimmerli betreut das spielerische Fitnesstraining für Kinder. ZVG Es gibt ein Schnupperabonnement im Mai/Juni für 50 Franken und ab September ein Abonnement für 5 Monate. Anmeldungen unter Telefon 062 922 28 28, Fitnessbetreuerin Nicole Zimmerli. Active Gym 33 GmbH, Wellness & Fitness, Gaswerkstrasse 35, Langenthal. PD

4 bis 8 Teilnehmer pro Trainingskurs Kinder 3 bis 5 Jahre: Dienstag, 13 bis 14 Uhr. Kinder 6 bis 8 Jahre: Dienstag, 16 bis 17 Uhr. Kinder 9 bis 11 Jahre: Dienstag, 17.15 bis 18.15 Uhr. Jugendliche 12 bis 15 Jahre: Mittwoch, 13.15 bis 14.15 Uhr.

«13 500 Kilogramm waren mit Volldampf von Melchnau nach Langenthal in Bewegung», schrieb der Korrespondent der «Oberaargauer» -Redaktion. Andreas Morgenthaler und seine alte, aber im neuen Outfit gestylte Zettelmeyer aus dem Jahre 1930 wurden unlängst in der Stadt Langenthal gesichtet. Mancher Passant oder Passantin mag sich gefragt hagen: «Um Gottes Willen, was ist denn das für ein laut schnaubendes Ungetüm?» Es handelte sich um die alte Dampfwalze von Andreas Morgenthaler aus Melchnau, die in den Betriebshof der Kibag gefah-

ren wurde. Die ehrwürdige, historische Strassenwalze soll nämlich im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums des Klubs der Dampfwalzen in Füllinsdorf BL ausgestellt werden. Die Zettelmeyer 572 wurde im Jahr 1930 gebaut und stand bei der Firma König während 32 Jahren im Einsatz. Dank Andreas Morgenthaler und Sohn Stefan sowie anderen Helfern, die dieses Ungetüm restaurierten, konnte die Fahrt von Melchnau nach Langenthal überhaupt erst «unter die Walze genommen» werden.

Grenzpfad Napfbergland

Huttwil. Der Grenzpfad wurde 1998 auf der Strecke St. Urban LU–Brienzer Rothorn (85 km) in Betrieb genommen und in der Zwischenzeit auf 115 km beziehungsweise Langenthal–Brünig ausgedehnt. Im Rahmen mehrjähriger Projektarbeiten wurde das Grenzpfadangebot stark erweitert, konsequent mit den Angeboten von Partnern verknüpft und auf die Bedürfnisse der Gäste ausgerichtet. Dies ungeacheugen BaDer tet der Vielzahl von Kantons-, Regions-, Gemeinde-, Organisations- und Kulturgrenzen. Aktuell wurden zudem lebendige Traditionen in den Vordergrund gerückt. Sie sind entlang des Grenzpfads ein wichtiger Teil der Alltagskultur und damit sehr echt und nicht inszeniert. Der Präsident des Vereins IG Grenzpfad, Ruedi Wyss aus Eggiwil, zeigte sich im Beisein von Gästen erfreut darüber, dass sich das Grenzpfadangebot mit den Umsetzungsarbeiten der letzten zwei Jahre stark erweitert hat. Neben Besonderheiten und Betrieben in den seit 1998 beteiligten Regionen Oberaargau, Willisau, Emmental und Entlebuch seien neu auch solche in Obwalden und im Berner Oberland aufgeführt, ergänzte Projektleiter Werner Stirnimann. www.grenz Beim Start in Melchnau nimmts die alte «Zettelmeyer-Dampfwalze» noch ziemlich gemächlich. Fotos euGen BAder pfad.ch PD


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Donnerstag, 6. Juni 2013

HerzogenbucHsee | SVP-PARTEIVERSAMMLUNG

sVP buchsi für einzonung im Wanzwilfeld

Die SVP Buchsi hat an ihrer Parteiversammlung die Gemeindevorlagen diskutiert und stimmt ihnen nach zum Teil längeren Debatten einstimmig zu. An den kommenden Gemeindewahlen tritt sie für den Gemeinderat und die Kommissionen mit Kandidaten an, die sicherstellen, dass die SVP Buchsi ihren Platz als wählerstärkste und grösste Partei von Herzogenbuchsee behaupten kann. Für die bevorstehenden Regierungsstatthalterwahlen ruft sie die bürgerliche Wählerschaft der Gemeinde und des Oberaargaus auf, dem bisherigen stellvertretenden Regierungsstatthalter, Marc Häusler, ihre Stimme zu geben.

Ab 2014 wieder schwarze Zahlen … Die Parteiversammlung liess sich die Gemeinderechnung 2012 von Gemeinderat Fernand Raval im Detail erläutern. Die Rechnung schliesst mit einem Minus von rund 804000 Franken ab, dies bei einem Aufwand von 32 Mio. Franken. Der Verlust liegt im Rahmen der Erwartungen, war doch ein solcher von knapp 738000 Franken budgetiert. Zusätzliche Ausgaben resultierten mit 354000 Franken vor allem im Bereich der Bildung und beim Zivilschutz mit 134000 Franken. Die Steuereinnahmen waren 2012 um 327000 Franken höher als erwartet. Ab 2014

soll die Gemeinde Herzogenbuchsee wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Parteiversammlung beschloss einstimmig die Ja-Parole. Den weiteren Geschäften der kommenden Gemeindeversammlung wie dem Gebührenreglement, dem Reglement Spezialfinanzierung «Verwendung Buchgewinn», dem Reglement für die Spezialfinanzierung Mehrwertabschöpfung sowie der Kreditabrechnung betreffend Verpflichtungskredit von 400000 Franken für Hochwasserschutzmassnahmen an der Önz stimmten die SVP-Mitglieder ebenfalls einstimmig zu bzw. nahmen letztere zur Kenntnis.

Zonenplan- und Baureglementsänderung «Biblis II» Das wohl wichtigste Geschäft der Gemeindeversammlung, die Zonenplan- und Baureglementsänderung «Biblis II», wurde an der gut besuchten Parteiversammlung intensiv diskutiert. Gemäss den Ausführungen der beiden SVP-Gemeinderäte Daniel Kämpfer und Fernand Raval will der Kanton als Folge des revidierten und vom Souverän angenommenen Raumplanungsgesetz Neueinzonungen nur noch bis Ende Jahr zulassen. Ab Anfang 2014 hat er bis zum Inkrafttreten des Raumplanungsgesetzes auf eidgenössischer Ebene ein Moratorium ver-

fügt. Damit das Herzstück der Ortsplanung von Buchsi, nämlich die Umzonung des Bahnhofquartiers, nicht blockiert wird, muss der Gemeinderat vor Ende Jahr handeln. So sollen zwei Parzellen in der Landwirtschaftszone im Wanzwilfeld als Industriezone eingezont und der Fenaco-Gruppe abgegeben werden. Letztere gibt ihr Gebiet am Bahnhof – von der Lorrainestrasse bis zum Vogelsangweg – verständlicherweise nur dann frei für die geplante Umzonung der Gemeinde, wenn sie im Wanzwilfeld Realersatz erhält. Bei diesem Handel spielt bereits die im Buchser Baureglement vorgesehene Mehrwertabschöpfung von 30 Prozent auf Neueinzonungen hinein. Die 30 Prozent entsprechen 1,5 Mio. Franken, welche in die Gemeindekasse fliessen für die Finanzierung von Infrastrukturbauten der Gemeinde (Strassen, Liegenschaften und Anlagen der Gemeinde etc.). Nach intensiver Diskussion und Debatte unterstützte die grosse Mehrheit (nur eine Gegenstimme) der SVP Herzogenbuchsee die Vorlage betreffend Zonenplan- und Baureglementsänderung «Biblis II» und dankte dem Gemeinderat ausdrücklich, dass er diese Vorwegnahme eines Teils der Ortsplanung erfolgreich in die Wege leitet. Tony LüchInger

Gleich drei Turnerinnen und ein Turner erreichten einen Finalplatz an den Schweizer Meisterschaften.

Langenthal. Die zahlreichen Gerüchte um die Nachfolge von Cheftrainer Willy Neuenschwander bei den Oberaargauern für die Saison 2013/14 haben am Pfingstsamstag ein Ende gefunden. Roland Hasler wurde namentlich nach dem hochverdienten Sieg gegen den SC Schöftland der Mannschaft vorgestellt. Guido Bardelli, der Präsident des FC Langenthal, nahm zur Verpflichtung von Roland Hasler wie folgt Stellung: «Roland Hasler war nicht der einzige Kandidat, welcher unsere Sportkommission kontaktierte. Letztlich aber fiel die Entscheidung zu Gunsten des Solothurners deshalb, da dieser aufzeigte, unsere 1. Mannschaft – ob in der interregionalen 2. Liga oder der 1. Liga classic – zu führen!» Der Präsident hofft, dass die Mannschaft der Ausgabe 2012/13 alles geben wird, das jetzt greifbare Ziel – Aufstieg in die 1. Liga classic – zu realisieren. roLAnd JungI

4 schweizer-Meisterschafts-Teilnahmen gesichert Schweizer-Meisterschaften vom 31. August in Montreux qualifiziert. Für die Juniorinnen-Schweizer-Meisterschaften vom 8./9. Juni in Neuenburg haben sich im P1 die 8-jährige Emily Cooch und im P3 die 13-jährige Chantal Wüthrich ebenfalls für die Finals der besten

roland Hasler: neuer Langenthaler Trainer

ZVG

LangenTHaL | KUNSTTURNVEREIN

Der Kunstturnverein Langenthal darf auf eine erfolgreiche Wettkampfsaison zurückblicken. Gleich drei Turnerinnen und ein Turner erreichten einen Finalplatz an den Schweizer Meisterschaften. Die 19-jährige Simone Angéloz hat sich für die Seniorinnen-

Roland Hasler, der neue Trainer des FC Langenthal. ZVG

Turnerinnen empfohlen. Für eine Überraschung sorgte der 10-jährige Muhammed Bilevski, der sich für die Junioren-Schweizer-Meisterschaften vom 1. Juni in Schaffhausen qualifiziert hat, obwohl er erst letzten Sommer mit Kunstturnen begonnen hat. pd

Werkausstellung Volksschule Lotzwil Lotzwil. Das Schulhaus Kirchenfeld lädt die Besucher am Freitag, 14. Juni und Samstag, 15. Juni zu einer vielfältigen Werkausstellung. Die Türen stehen am Freitag von 18 bis 20 Uhr sowie am Samstag von 11 bis 15 Uhr offen. Auch für Verpflegung wird mit feinen Menus und einer gemütlichen Kaffeestube gesorgt sein. BvA


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Oberaargauer

Donnerstag, 6. Juni 2013

LangenthaL | Feierlichkeiten zur neueröFFnung der geiser nutzFahrzeuge ag im WolFhusenFeld

«ein Schmuckstück von garage ist entstanden» «Nicht alle Tage kommt es vor, dass im Langenthaler Wolfhusenfeld ein solch gelungenes «Schmuckstück» von Garage in derart gediegenem Rahmen feierlich eingeweiht werden darf», zeigte sich Langenthals Stadtpräsident Thomas Rufener überaus stolz auf das gelungene Bauwerk. Nach über 40-jähriger Ära am Standort an der Kühlhausstrasse in Langenthal bezog der Garagenbetrieb Geiser Nutzfahrzeuge AG nämlich ein neues Areal, nur ein paar Hundert Meter Luftlinie entfernt, im Wolfhusenfeld. «Mit dem Neubau wurde auf die stetig wachsenden Anforderungen bezüglich Effizienz und Flexibilität eingegangen», erklärte Garagenleiter David Röthlisberger, der überdies anderntags sein 42-Jahr-Jubiläum bei der Geiser Nutzfahrzeuge AG begehen konnte. Am vorherigen Standort hätte sein Team oftmals bei Schnee und Kälte Kühlaggregate im Freien reparieren müssen, weils in der Werkstatt einfach zu eng gewesen wäre. Nebst dem Stadtpräsidenten Thomas Rufener nahmen ebenso der Burgerratspräsident Marc Howald als Vertreter der Baurechtsgeberin, die Ingenieure und Planer des Architekturbüros Lüscher Egli AG, Langenthal, sowie zahlreiche weitere geladene Gäste an der Eröff- Direktor Thomas Estermann von Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren (r.) überbrachte den nungsfeier mit Nachtessen und Unterhaltung Mercedes-Stern zu den Eröffnungsfeierlichkeiten der Geiser Nutzfahrzeuge AG. Fotos brigitte von arx teil. Peter Bracher, der CEO der vormaligen agro.com, freute sich, bekanntgeben zu dürfen, dass die ehemalige agro.com ab 1. Juli 2013 übrigens definitiv «Geiser Nutzfahrzeuge AG» heissen werde.

Ein verdienter «Mercedes-Stern» zur feierlichen Neueröffnung der Geiser Nutzfahrzeuge AG Von Seiten der Mercedes-Benz Schweiz AG, Schlieren, überbrachte Direktor Thomas Estermann der Geiser Nutzfahrzeuge AG symbolisch einen «Mercedes-Stern» und strich hervor, dass die Langenthaler Mercedes-Garage gesamtschweizerisch in der Rangliste auf Platz drei positioniert sei. «An dieser Stelle spreche ich der gesamten Belegschaft meinen besten Dank für das unermüdliche, kompetente Engagement aus», so Estermann. Weitere Bilder von den Eröffnungsfeierlichkeiten der Geiser Nutzfahrzeuge AG auf www. Franz Flückiger vom Dachdeckergeschäft Flückiger AG (r.) im Gespräch mit Langenthals Stadtpräregiolive.ch/galerien. BriGittE voN Arx sident Thomas Rufener rund ums Thema «undichte Stelle im Dachbereich».

Peter Bracher, CEO von der Geiser Nutzfahrzeuge AG, hiess die Gäste zur Eröffnungsfeier herzlich willkommen.

Frontfrau «Barbarella» von der Country Band «Barbarella & Red Rock».


Donnerstag, 6. Juni 2013

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Kein Ausschnitt aus einem Actionstreifen: Ueli Niederhauser stieg aufs Dach, um die Beschriftungen zu kontrollieren.

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Rolf Weber (r.) von Weber Honda Motorgeräte und Jürg Keller (l.) führen interessierter Kundschaft den Multifunktionslader vor.

LangenthaL | Tag der offenen Türen im Wolfhusenfeld

trotz «Dauerdusche» kamen viele Besucher

Das Festbähnli chauffierte vergangenen Samstag die erstaunlich vielen wetterfesten Besucher permanent von einer Firma direkt vor den Eingang der nächsten und bot so eine von zahlreichen Attraktion für Jung und Alt am Tag der offenen Türen im Wolfhusenfeld.

Roger Weber, der Geschäftsinhaber von Weber Honda Motorgeräte, stellte für seine Situation fest, dass sich ob diesem Dauerregen die Auf­ merksamkeit der Besucher höchs­ tens kurz erhaschen lasse, wenn er beispielsweise mit einem der ausge­ stellten Motorgeräte etwas Lärm verursache. Idealer hätten die äus­ seren Bedingungen dagegen nicht sein können für die Demonstration seines Hochdruckreinigungsgerätes mit zusätzlichem Spezialschlauch, mit dem sich riesige Regenpfützen etc. bequem absaugen lassen. Was­ Vor allem über die Mittagszeit bildete sich zeitweilen ein solch langer Stau an der Fassstrasse. foTos BrigiTTe von arx sermassen bildeten sich ja perma­ nent genügend auf dem Areal. Bei der Erlacher Polster GmbH konnte unter anderem auch in der Polsterwerkstatt hinter die Kulissen geblickt werden. Beispielsweise, wie ein Möbelstück oder eine Sitzgruppe vom Fachmann im Sinne von «aus Alt mach Neu» frisch überzogen wird. Zu weiteren interessanten Rund­ gängen luden natürlich auch die Geiser Nutzfahrzeuge AG, die Ca­ lag Carrosserie Langenthal AG so­ wie die Autohaus Hard AG ein. Zum Stillen von Hunger und Durst war die Festwirtschaft, bei der Helfe­ rinnen und Helfer aller fünf aus­ stellenden Unternehmen muster­ gültig an einem Strang zogen und die Besucher verwöhnten, ebenso ein beliebter Treffpunkt für Gesel­ ligkeit und gute Gespräche. Weitere Bilder vom Tag der offe­ nen Türe im Wolfhusenfeld auf www.regiolive.ch/galerien. Im Duo: Peter Erlacher von der Erlacher Polster GmbH Interessante Smalltalks am Trockenen, und diese sicherlich auch übers Wetter, bei der Autohaus Hard AG. Brigitte von Arx und Peter Bracher, CEO Geiser Nutzfahrzeuge AG.


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Donnerstag, 6. Juni 2013

«Fisher's Paradise»: Jeder Besuch ein gewinn

«D Schnoregygeler vo Aarwange» on Tour in der Republik Tschechien.

fotos ZVg

AArwAngen | Pfingst-Wochenende in der tschechei

«Schnoregygeler vo Aarwange»: Konzertauftritt am Fischerfest Auf Einladung der Partnergemeinde Vodnany reisten die «Schnoregygeler vo Aarwange» übers Pfingstwochenende in die Tschechische Republik zum grossen Fischerfest. Hans Wüthrich, Ehrenbürger der Stadt Vodnany und seit längerer Zeit ein gern gesehener Gast, hatte die Einladung zum Fischerfest der Partnergemeinde von Aarwangen in Empfang genommen und die Reise zu diesem Anlass vorbildlich orga­ nisiert. Am Freitagmorgen, 17. Mai, um 6 Uhr früh gings los. «D Schnore­ gygeler vo Aarwange» sowie Heidi und Hans Wüthrich trafen sich in Aarwangen, die drei Churer Mit­ glieder stiegen in Thal zu zur ge­ meinsamen Busreise nach Vodnany. Die Fahrt führte über St. Margre­ then via München und Passau nach Vodnany. Voller Erwartungen tra­ fen die «Schnoregygeler» gegen 17 Uhr in Vodnany ein, wo sie be­ reits von einem kleinen Empfangs­ komitee erwartet wurden. Danach gings Schlag auf Schlag: Zimmerbe­ zug, Essen, ein kurzer Soundcheck – und schon stand der erste Auftritt im Kulturzentrum an. Mit einem bunten Melodienstrauss konnten die Aarwangener einen ersten über­ zeugenden Akzent setzen. Am Samstagmorgen nach dem Frühstück stand ein erster Auftritt auf dem Marktplatz auf dem Pro­ gramm. Um 9.50 Uhr durften die «Schnoregygeler vo Aarwange» auf der grossen Bühne während einer

halben Stunde musizieren. «Es war ein unbeschreibliches Erlebnis für uns alle, vor so vielen Zuschauern zu spielen mit Übertragung auf Grossleinwand», schwärmt Mario Wyss.

Offizieller Empfang vom Bürgermeister Nach dem Auftritt wurden die Aar­ wangener im Rathaus von Bürger­ meister Viktor Blascak, dem 1. Stell­ vertreter Karel Burda und dem 2. Stellvertreter Pavel Jansta offiziell mit Ansprache Apéro und kleinen Geschenken willkommen geheissen. Kulturminister Pavel Jansta über­ nahm dabei den Dolmetscherpart. Nach dem Mittagessen folgte zu­ nächst ein weiterer Konzertauftritt auf der Hauptbühne und anschlie­ ssend im Altersheim der Stadt Vod­ nany. Nach diesem Abstecher durf­ ten die Aarwangener auf dem Markt das schöne Wetter mit stahlblauem Himmel bis zum Abendessen genie­ ssen. Zurück am Marktplatz durfte als Highlight ein Feuerwerk, das je­ weils am Fischerfest gezündet wird, bestaunt werden. Nach dem gemüt­ lichen Schlummertrunk auf der Ho­ telterrasse begaben sich die Aar­ wangener nach ihrem erlebnisrei­ chen Tag schliesslich zu Bett. Sonntagsmatinee für Kirchenbesucher Am Sonntagmorgen nach der Messe konzertierten wir für die zahlrei­ chen Kirchenbesucher. Ohne Anla­ ge, aber in bester Spiellaune und super Akustik gaben die «Schnore­

gygeler» ihr abwechslungsreiches Repertoire zum Besten. Ein wun­ derbares Konzert, welches vom Pu­ blikum mit Standing Ovations be­ lohnt wurde. Schliesslich wartete noch eine kleine Stadtführung mit Überraschungen auf die musikali­ schen Gäste aus Aarwangen. «Wir fühlten uns während der gan­ zen Zeit als willkommene Gäste und wurden von Vlasta Schánelcová und der Crew um Bürgermeister Viktor Blascak und Kulturminister Pavel Jansta rundum betreut», blickt der Schreibende auf ein unvergessli­ ches Pfingstwochenende bei der Aarwangener Partnergemeinde zu­ rück. «Verhungern und verdursten konnten wir jedenfalls nicht, denn zu jedem Anlass und an jedem Treffpunkt gabs irgendwelche Köstlichkeiten und etwas zu trin­ ken. Während des gesamten Aufent­ halts wurden Kost und Logis sowie sämtliche Getränke von der Stadt Vodnany offeriert.» Reichlich beeindruckt und be­ schenkt mit einer Wegzehrung für die Rückreise wurden die Aarwan­ gener vom Bürgermeister und von seinen Kollegen verabschiedet. Müde, zufrieden und voller wunder­ schöner Eindrücke trafen sie am Sonntagmorgen um 3 Uhr wieder zuhause in Aarwangen ein. Der nächste wichtige Termin: Samstag, 26. Oktober 2013, 9. Ober­ aargauer Schnoregygefescht in Aarwangen. Infos unter www. schnogys.ch pd /Bva

Langenthal. An bester Lage bei der Post in Langenthal findet der Fischer­ freund in ansprechend gestalteten Räumlichkeiten auf über 100 m2 al­ les, was das Fischerherz begehrt. Am 1. Dezember 2012 eröffnete Benjamin Pfister unter dem Namen «Ben’s Fi­ scher Shop» in Langenthal ein Fach­ geschäft für Fischereiartikel und ­bekleidung. Benjamin Pfisters Lei­ denschaft ist das Fischen, darum war es sein Traum, ein Geschäft zu füh­ ren, das sein Hobby mit seinem Beruf verbindet. Der Laden existiert schon seit mehreren Jahren am jetzigen Standort. Als der Vorbesitzer sich be­ ruflich verändern und den Laden auf­ geben wollte, war für ihn sofort klar, dass er den Shop übernehmen und un­ ter neuem Namen und mit erweiter­ tem Sortiment weiterführen wollte. Der Shop bietet Ruten für jedes Bud­ get, ein umfangreiches Sortiment an Lebend­ und Kunstködern, funktio­ nelle Kleidung und eine attraktive Auswahl an Hilfsmitteln. Mit der Be­ ratung und den vorteilhaften Preisen ist jeder Besuch ein Gewinn. «Speziell haben wir ein Vorführbecken für un­ sere neuen Wobbler und Gummikö­ der eingerichtet», sagt Pfister. Bei Ben’s Fischer Shop ist auch das Fi­ schereipatent erhältlich. «Wir arbei­ ten eng mit den Fischereivereinen zusammen und unterstützen die Aus­ bildung von Jungfischern. Gerne sind wir behilflich bei der Zusammenstel­ lung einer zweckmässigen und quali­ tativ hochstehenden Grundausrüs­ tung.» Zudem erhalten Jungfischer bei jedem Einkauf einen Spezialra­ batt von 10 Prozent auf die gesamte Einkaufssumme. Die Beratung ist kompetent und persönlich. Das Team von «Beni’s Fischer Shop» freut sich auch auf neue Kundschaft und wünscht den Fischern eine erfolgrei­ che Fischersaison und ein grosses Pe­ tri Heil.

Öffnungszeiten Montag geschlossen. Dienstag bis Freitag: 9.30 bis 12 Uhr, 13 bis 18 Uhr. Samstag: 9 bis 16 Uhr durchge­ hend. Ben’s Fischer Shop, Jurastras­ se 41 (im Postgebäude), Langenthal. Phone: 062 530 30 50; Mobile: 079 679 70 63. info@fischershop.net; www.fischershop.net pd

Welcome to «Fisher’s Paradise» …

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Inklusivleistungen: • 3 bzw.4 x Übernachtung im Grand HotelArenzano**** inArenzano mit Frühstücksbuffet • Benutzung des hoteleigenen Pools (geöffnet bis ca.Ende September) • Liegestühle am Pool (nachVerfügbarkeit) •W-Lan im öffentlichen Bereich • Parkplatz (nachVerfügbarkeit)

Termine

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Nächte

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Donnerstag, 6. Juni 2013

LangenthaL | kONZeRT MANDOLINeNORCHeSTeR

Musikalische «Mondnacht» begeisterte Der Saal des katholischen Kirchgemeindehauses Langenthal war am Samstag, 25. Mai, mit mehr als 300 Zuhörern überbesetzt, als das Mandolinenorchester sein alljährliches Konzert zum Besten gab. Die 22 Mandolinen-, Mandolen- und Gitarrenspieler sowie der Bassist boten in jeder Beziehung einen unvergesslichen Hörgenuss. Die Präsentation durch Bianca Trento-Matucci und die Dekoration einer Mondlandschaft von Margrit Fuhrer passten bestens zum Thema des Abends. Die gespielten Stücke wie: «Notte Lunare», «Nuits Florentines», «Demone e Angelo» und das von der Dirigentin Katrin Steinger komponierte «Wellen im Mondesglanz» wurden vom Orchester gekonnt vorgetragen.

Musikalische Perle: das Harfenspiel von Roberto Barbotti Der Präsident des MOL, Fritz Kuert, begrüsste zwischendurch die Konzertbesucher und die zahlreichen Delegationen anderer Vereine und hiess alle herzlich willkommen. Nach dem ersten Teil wurde die Bühne geräumt für den Auftritt des Harfenspielers Roberto Barbotti aus Langenthal. Der Musikstudent gab eine Vorstellung seines Könnens und begeisterte das Publikum durch sein subtiles Spiel.

Das Mandolinenorchester begeisterte mit seiner musikalischen «Mondnacht». Nach der Pause übernahm die Vizedirigentin Priska Born für zwei Vorträge den Taktstock und führte mit dem «Nachtexpress» in rasantem Tempo durch die Nacht. Als alle Lichter im Saal gelöscht waren, wurde mit dem bekannten «Moon River» eine spezielle Stimmung erreicht. Ab dem zweiten Teil spielten noch drei junge Gitarrenschüler/-

innen mit. Es war ihr erster Auftritt mit dem Orchester und sie meisterten die Herausforderung bestens. Im «Sail Along Silvery Moon», arrangiert vom Gastspieler Gerhard Hählen aus Solothurn, hatte die 11-jährige Rahel Hugentobler einen Solopart mit ihrem Saxophon, unterstützt von ihrer Musiklehrerin Monika Berner. Das Stück begeisterte das Publikum so sehr, dass es

DANIeL HUGeNTOBLeR

am Schluss als Zugabe nochmals gespielt werden musste. Bravo! Mit den moderneren Kompositionen «Yesterday», «Der 3. Mann» und «Mandolinen Rag» ging das Konzert zu Ende. In der Kaffeestube fand der gemütliche Ausklang des Konzertabends statt. Das nächste Jahreskonzert ist bereits auf Samstag, 17. Mai 2014 terminiert. WalteR Gysin

LangenthaL | UBS-kIDSCUP

300 begeisterte Kids dabei am sportlichen Wettkampf Trotz kühl-windigem, aber glücklicherweise während des ganzen Tages regenfreiem Wetter trafen sich am Sonntag im Stadion Hard in Langenthal ziemlich genau 300 Mädchen und Burschen zum traditionellen Wettkampf um den UBS-Kidscup. Im beliebten Dreikampf mit 60-mSprint, Weitsprung und Ballwerfen galt es für alle, möglichst viele Punkte zu ergattern, werden doch alle Mehrkampf-resultate in kantonalen Bestenlisten gesammelt, aus denen dann im August je die 20 Besten jedes Jahrgangs zum Kantonalfinal antreten können.

Gute nachwuchsarbeit Einmal mehr hat der Wettkampf gezeigt, dass in den Vereinen der Region gute Arbeit geleistet wird, sind doch zahlreiche Jugendriegen und Schülerabteilungen als kompakte Gruppen angetreten und durften auch den einen oder andern Podestplatz beklatschen, gingen doch die insgesamt 18 Tagessiege in den einzelnen Kategorien an nicht weniger

als 14 verschiedene Vereine; einzig der SK Langnau, der TV Herzogenbuchsee und die LV Langenthal konnten zwei Tagessiege für sich verbuchen.

Viele gute einzelresultate Daneben dürfen sich auch die vielen guten Einzelresultate absolut sehen lassen. So sind beispielsweise die Tagesbestresultate bei den Mädchen – 8,22 Sekunden im 60-mSprint, 4,95 m im Weitsprung und 54,60 m im Ballwerfen – auch national gesehen absolute Spitzenwerte. Die analogen Bestresultate bei den Knaben liegen bei 8,01 Sekunden im Sprint, starken 5,75 m im Weitsprung und sagenhaften 60,75 m im Ballwerfen. Hauptsache für die meisten jugendlichen Teilnehmer war aber die Freude am Sport, der Spass am gemeinsamen Wettkampf – und das alles zum Vergnügen der vielen Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Zöglinge beigeistert anfeuerten. MaRcel HaMMel

Die Podestplätze Mädchen Jahrgang 2006: 1. Andrea Hugi, TV koppigen, 629 Pt.; 2. kenisha Corporan, Ipsach, 538; 3. Andrea Rohrbach, LC kirchberg, 531. Jahrg. 2005: 1. Carole Friederich, Madiswil, 781; 2. Shania Fust, LV Langenthal, 670; 3. Chiara Costa, LV Langenthal, 618. Jahrg. 2004: 1. Malin knöfel, LC kirchberg, 935; 2. Janice Jackson, LV Langenthal, 909; 3. Olivia Iten, TV Oberburg, 894. Jahrg. 2003: 1. Jael Siegenthaler, LV Huttwil, 1239; 2. Anja Luterbacher, Niederbuchsiten, 1219; 3. Cheyenne Fiechter, LC kirchberg, 1134. Jahrg. 2002: 1. Lynn küffer, LV Thun, 1449; 2. Silvana käser, LV Langenthal, 1324; 3. Muriel Röthlisberger, TV H’buchsee, 1297. Jahrg. 2001: 1. Jana Roth, Sk Langnau, 1776; 2. Nadja Zurlinden, LV Langenthal, 1771; 3. Anja Oppliger, LG Rüegsauschachen, 1736. Jahrg. 2000: 1. Vanessa Fust, LV Langenthal, 2022; 2. Mirjam Chassot, TV Fraubrunnen, 1921; 3. Chantal Fahrni, TV H’buchsee, 1878. Jahrg. 1999: 1. karin Gerber, LG Sumis, 2085; 2. Lena Meyer, STV Attiswil, 2033; 3. Céline Bürgi, LV Thun, 2028. Jahrg. 1998: 1. Carmen Mägli, STV Attiswil, 2019; 2. Lea Baumberger, TV koppigen, 1700; 3. Dilara Meli, LV Langenthal, 1677.

knaben, Jahrg. 2006: 1. Lachlan Gulbin, Büren a.A. 569; 2. Robin Liechti, LC kirchberg, 491; 3. Nico Weibel, FC Langenthal, 464. Jahrg. 2005: 1. Nico Widiez, Attiswil, 692; 2. Andrin Siegenthaler, Jugi Madiswil, 573; 3. Damian Leuenberger, Jugi Melchnau, 554. Jahrg. 2004: 1. Raphael Steiner, LV Langenthal, 973; 2. Janis Reinhard, LC kirchberg, 892; 3. Lukas Witschi, Biel-Bienne Athletics, 865. Jahrg. 2003: 1. Jonas Bögli, Jugi Aarwangen, 1018; 2. Gian Marco May, LV Langenthal, 1010; 3. Steven Momo, LC kirchberg, 1008. Jahrg. 2002: 1. Michael Witschi, Biel-Bienne Athletics, 1464; 2. Jorell Jackson, LV Langenthal, 1352; 3. Gian Haudenschild, LV Langenthal, 1255. Jahrg. 2001: 1. Tim kobel, Sk Langnau, 1453; 2. Joaquin Brand, LC krichberg, 1259; 3. Manuel Flück, LV Langenthal, 1231. Jahrg. 2000: 1. Loris Vallan, Olten, 1715; 2. Cyrill Pfammater, ZSC Zürich, 1633; 3. Tim Pfäffli, Jugi Wynigen, 1570. Jahrg. 1999: 1. Tim Friedli, TV H’buchsee, 1999; 2. Joel Wyler, TV H’buchsee, 1649; 3. Samuel Momo, LC kirchberg, 1377. Jahrg. 1998: 1. Fabian Schaad, TV H’buchsee, 2110; 2. Pascal Weber, LV Langenthal, 1870; 3. Adrian Lerch, TV Roggwil, 1598.


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«i’m Your Neighbour!» – Vernissage am 13. Juni Roggwil. Knapp zwei Monate nach der Eröffnung des jüngsten Schweizer Kunstmuseums präsentiert die Bromer Art Collection Ausstellung #2. Unter dem Leitmotiv «I’m Your Neighbour!» zeigt die BAC einen Einblick in das Schaffen junger aufstrebender Schweizer Künstlerinnen und Künstler (u. a. Omar Ba, Beni Bischof, Anne-Lise Coste oder Fabian Marti) aus allen Landesregionen. An der Opening-Party am Donnerstag, 13. Juni, ab 20 Uhr, wird während der Art Basel die französische Konzeptkünstlerin Sophie Calle als Special Guest nebst über 25 Schweizer Kunstschaffen- Mit Argusaugen bestaunen ... «Mami, Unverbindliche Demonstration einer Grundanalyse nach Traditionelden anwesend sein. Fürs leibliche was ist das für ein Knochen?» ler Chinesischer Medizin. Wohl sorgt Bromer’s Haute Cuisine Chromatique by Roc Greisler. Um die richtigen Beats bei der anschlieHuttwil | Offene Türen im GesundheiTszenTrum ssenden Summer Night Party kümmern sich internationale DJs. Die Ausstellung dauert vom 14. Juni bis zum 21. Juli. PD

Ein voller Erfolg: 1000 Personen

Am 1. Juni öffnete das Gesundheitszentrum Huttwil für die Bevölkerung seine Türen. Rund 1000 Personen folgten der Einladung, sich mit dem vielfältigen und erweiterten Leistungsangebot vertraut zu machen.

Vernissage mit Sommernachtsparty «I’m Your Neighbour» bei der Bromer Art Collection, Roggwil. zVG

Kulturpreisverleihung Herzogenbuchsee. Am Freitag, 7. Juni, übergibt die Kulturkommission Herzogenbuchsee die Kulturpreise 2013. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr der bis in die USA bekannte Airbrush-Künstler Herbert Beyer sowie der 90-jährige Jodlerklub Herzogenbuchsee. Die Preisverleihung ist öffentlich und findet im Sonnensaal Herzogenbuchsee statt. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Auf dem Programm der Kulturpreisverleihung stehen Lieder des Jodlerklubs Herzogenbuchsee, eine Rede des Jodlerklub-Präsidenten Hanspeter Lüthi sowie ein Gespräch mit Herbert Beyer. Während der Laudatio von Vizegemeindepräsidentin Susanne Wetz werden Bilder des Malers auf die Leinwand projiziert. «Die Buchser Kulturpreisvergabe wird – einmal mehr – Event und Begegnung zwischen unterschiedlichen Kulturen und Kunstrichtungen sein», wie die Kulturkommission mitteilt. Jedermann ist dazu herzlich eingeladen. AlbeRt Weibel

Sechs Stunden hatten die Besucherinnen und Besucher der Region am Samstag Gelegenheit, das Gesundheitszentrum Huttwil zu besichtigen. Und das Angebot wurde reichlich genutzt. Der Andrang war am Vormittag wie auch am Nachmittag sehr gross. Beim Rundgang durch das ganze Haus erfuhren die Besucher mehr über die Weiterentwicklung und das aktuelle Leistungsangebot. Das Gesundheitszentrum Huttwil konnte kontinuierlich erweitert werden. Die Basis bilden das Wundambulatorium, die verschiedenen ärztlichen Spezialsprechstunden, die Psychiatrische Dienste, das Gynäkologische Ambulatorium, die Physio- und Ergotherapie, die Diabetesberatung und die dahlia oberaargau ag. Zusätzlich bieten im Gesundheitszentrum die Traditionelle Chinesische Medizin und die Ernährungsberatung ihre Leistungen an. In den letzten Monaten kamen die Sprechstunden des Augenzentrums Huttwil sowie der manuellen Medizin hinzu. Im Sommer 2012 wurde das Gesundheitszentrum Huttwil umgebaut. Die Dienstleistungen des Gesundheitszentrums wurden im Erdgeschoss konzentriert, womit die räumliche Trennung zur dahlia oberaargau ag vollzogen werden konnte. SRO AG

Das Gesundheitszentrum wurde kontinuierlich erweitert: auf dem Bild der Physio- und Ergotherapieraum.

Mit modernsten Geräten kann beispielsweise der Augendruck gemessen werden, was speziell bei Diabetikern sehr wichtig ist. fOTOs zVG


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sommerabendkonzert: «Pamakin»-Dachterrasse Wynau. Für Freunde der böhmischmährischen Blasmusik wartet am Mittwoch, 12. Juni, auf der Dachterrasse des Hotels Restaurant Pamakin ein besonderer Leckerbissen. Nach der gelungenen Feuertaufe im vergangenen Jahr lädt Wirtin Nadja Grogg und das «Pamakin»-Team in einer Zweitauflage zu einem gemütlichen Sommerabend mit böhmischmährischer Musik bei einem guten Glas Wein auf die Dachterrasse. Der Anlass findet allerdings nur bei guter Witterung statt. Der Eintritt zu diesem musikalischen Sommerabendkonzert ist frei. Es kann ein Lift auf die Dachterrasse benützt werden. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. bva

bachkantate 9. Juni: «gelobet sei der Herr» EWK-Verwaltungsrat (v. l.): Aeneas Wanner, Sabine Perch-Nielsen (neu), Fernand Raval (neuer VR-Präsident), Langenthal. Der ref. Kirchenchor Samuel Werenfels (abtretender VR-Präsident), Kurt Bühler und Roland Fischer. mmH Langenthal und der Kirchenchor Lotzwil führen am Sonntag, 9. Juni, um 9.30 Uhr in der reformierten Kirche Langenthal gemeinsam den HerzogenbucHsee | EWK HERZOGENBUCHSEE AG Kantategottesdienst sowie um 11.15 Uhr die Morgenmusik in der reformierten Kirche Geissberg durch. Es sind drei Barockwerke für Soli, Chor und Orchester. Zum ersten Mal wird das bekannte Barockorchester Capriccio unter KonDie EWK Herzogenbuchsee AG hat auch die Neuausrichtung der EWK wurden für weitere vier Jahre wie- zertmeister Dominik Kiefer die Chöre begleiten. Gesamtleitung: einen neuen Verwaltungsratspräsi- «hin zu mehr Nachhaltigkeit», wie dergewählt. Karel Valter / René Schär. denten: Noch-Gemeinderat Fernand es im Geschäftsbericht heisst, wePD Raval ersetzt Samuel Werenfels. Mit sentlich geprägt. Er blicke mit gros- Neuausrichtung Sabine Perch-Nielsen wurde zudem ser Befriedigung auf 13 Jahre im Inhaltlich geprägt war das verganerstmals eine Frau in den EWK-Ver- Verwaltungsrat zurück, während gene Geschäftsjahr durch das Andenen sich die junge Firma sehr dy- liegen, die Energieversorgung nach Herzogenbuchsee. Die Buchser waltungsrat gewählt. namisch entwickelt habe. Mit einem den Prinzipien der Nachhaltigkeit Vereine werden aufgrund von einNach 13 Jahren als Verwaltungs- «Heit Sorg zur EWK!» übergebe er neu auszurichten. Ein erster sicht- heitlichen Richtlinien unterstützt. rat, davon die letzten 7 Jahre als seinem Nachfolger ein Unterneh- barer Umsetzungsschritt war der Wer die Grundkriterien erfüllt, proPräsident, trat Samuel Werenfels men, das in jeder Hinsicht in der Bau der Photovoltaikanlage in der fitiert von einem Sockelbeitrag von an der EWK-Generalversamm- Lage sei, die anstehenden Heraus- Seematte, welche im November ein- 200 Franken. Je nach Aktivität, öffentlicher Verankerung oder dem lung im Mai zurück. Er war der forderungen erfolgreich zu bewälti- geweiht wurde. Dass dieser Grundsatzentscheid Grad der angebotenen Jugendförletzte der Verwaltungsräte, der gen. richtig gewesen sei, zeige die gro- derung wird dieser durch variable seit der Gründung der EWK AG sse Nachfrage nach den entspre- Beiträge ergänzt. Davon profitieren im Verwaltungsrat vertreten war. Raval und Perch-Nielsen Werenfels folgte 2006 auf Robert Nachfolger von Samuel Werenfels chenden Stromprodukten (vgl. un- können Organisationen aus den BeFlury, den eigentlichen «Vater» wird Fernand Raval. Der Noch-Ge- ten), schreibt Samuel Werenfels im reichen Sport, Kultur, Soziales und der EWK, der als damaliger Ge- meinderat (SVP; bis Ende 2013) sitzt Geschäftsbericht. Ein weiterer Umwelt, sofern sie nicht schon anmeinderat die Überführung der seit 2008 im Verwaltungsrat und Schwerpunkt war im vergangenen derweitig, zum Beispiel im Rahmen einstigen Gemeindebetriebe in war dort zuletzt Vizepräsident. Die Jahr der Ausbau des Glasfasernet- einer Leistungsvereinbarung, Unterstützung erhalten. Insgesamt bedie heutige Aktiengesellschaft durch den Austritt von Werenfels zes. Das Geschäftsergebnis 2012 be- kamen für das laufende Jahr 30 Verbegleitet und den Aufbau des Un- entstandene Vakanz wird mit Sabiternehmens massgeblich geprägt ne Perch-Nielsen (Zürich) geschlos- wegte sich im normalen Rahmen: eine Geld aus der Gemeindekasse. hatte. sen. Damit ist erstmals eine Frau im Bei einem Umsatz von 14,3 Millio- Sie erhielten total 40 000 Franken, Nach dem Aufbau und dem Ein- EWK-Verwaltungsrat vertreten. nen Franken resultierte ein leicht wobei das Spektrum der Beiträge zug in den Neubau unter Robert Flu- Die dänisch-schweizerische Dop- gesteigerter Gewinn von 967 000 von 200 bis 4840 Franken reicht. ry geht mit dem Ausscheiden von pelbürgerin hat als Umweltwissen- Franken. Dies ist eine Folge der Dr. Samuel Werenfels eine «Ära der schaftlerin doktoriert. Ihre Wahl Absatzzunahme im Strom- und Gesuche bis 30. Juni Konsolidierung» zu Ende. In seine darf durchaus im Rahmen der stra- Gasbereich (nach dem witterungs- Vereine, die auch 2014 Geld erhalAmtszeit fiel die Strommarktlibera- tegischen Neuausrichtung in Rich- bedingten Rückgang im 2011) so- ten wollen, müssen ihr Gesuch bis lisierung mit all ihren Folgen für tung erneuerbarer Energien gese- wie der überdurchschnittlich stark am 30. Juni 2013 eingereicht haben, den Betrieb und die Organisation hen werden. Die restlichen gewachsenen Dienstleistungen vor damit der Gemeinderat den Vorandes Unternehmens. Als Verwal- Verwaltungsräte – Aeneas Wanner, allem im Bereich Kommunikation. schlag 2014 erstellen kann. tungsratspräsident hat Werenfels Kurt Bühler und Roland Fischer – MaRc HaMMel MaRc HaMMel

Wechsel an der spitze des eWK-Verwaltungsrates

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HerzogenbucHsee | Burgergemeindeversammlung

sidonia schmid heisst die neue burgerrätin

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Erscheint � 4. Juli 2013 � 18. Juli 2013

Inseratschluss Mittwoch, 26. Juni 2013 Mittwoch, 10. Juli 2013

Mit Blumen wurde Sidonia Schmid-Affolter als neues Ratsmitglied im Burgerrat Herzogenbuchsee willkommen geheissen. marcel Hammel

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Sidonia Schmid-Affolter nimmt neu Einsitz im Burgerrat von Herzogenbuchsee. An der Frühjahrsversammlung wurde auch die positive Burgerrechnung genehmigt.

mise vorgenommen werden. Das Eigenkapital der Burgergemeinde Herzogenbuchsee erhöht sich um den Rechnungsgewinn auf nunmehr 3,619 Mio. Franken.

30 stimmberechtigte Burgerinnen und Burger haben alle Geschäfte der Frühjahrsversammlung der Burgergemeinde Herzogenbuchsee gutgeheissen. Im wichtigsten Geschäft des Abends wählten sie die Oberönzerin Sidonia Schmid-Affolter als neue Burgerrätin. Die berufstätige Hausund Geschäftsfrau füllt damit die Vakanz, die vor einem halben Jahr durch den Rücktritt von Hans-Jörg Moser entstanden war.

Volkswirtschaftsdirektor Rickenbacher kommt nach Buchsi In seinem Schlusswort wies Burgerpräsident Wilhelm Frieder darauf hin, dass der Berner Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher am 5. Juli zu einer Waldbegehung zum Thema «Klimawandel» nach Herzogenbuchsee kommen wird. Frieder wies auch auf die Ortsplanungsrevision der Gemeinde Herzogenbuchsee hin, mit der – je nach Beurteilung durch den Kanton – eventuell das «Bärenfeld» eingezont werden könnte, was eine Wertvermehrung für die Burgergemeinde als Landeigentümerin, aber auch Investitionen für die Erschliessung des neuen Baulandes zur Folge hätte. Quasi als Zukunftsvision fasst der Burgerrat die Beteiligung an grösseren Fernheizprojekten mit Holzschnitzelheizung ins Auge, die nicht nur CO2-neutral wären, sondern durch die Burgergemeinde auch mit Holzschnitzeln versorgt werden könnten. MaRcel HaMMel

Solide Finanzen Zustimmung fand auch die Jahresrechnung, die mit einem Überschuss von 19 000 Franken abschliesst. Das ist eine Besserstellung von 35 000 Franken gegenüber dem Budget, das ein Defizit von 16 000 Franken vorgesehen hatte. Der gute Abschluss ist auf Mehrerträge bei der Holzernte und vor allem auf höhere Einnahmen aus Arbeiten und Dienstleistungen für Dritte zurückzuführen. Dank dem guten Ergebnis konnten zusätzliche Abschreibungen auf der neuen Re-


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