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Wiggertaler Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

Auflage: 30 305 Exemplare, Nr. 41 / 10. Oktober 2019 GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion@wiggertaler.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 02, Fax 062 745 93 49, inserate@wiggertaler.ch

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So sahen Baby-Boomer-Schulklassen aus: Das Bild zeigt Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1954/55 von Frau Marlene Zwahlen beim Klassenfoto-Termin (vermutlich im Jahre 1963) hinter der Dörfli-Turnhalle in Rothrist.

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Auf den Rundgängen durch das emsige Treiben der MUGA (Murgenthaler Gewerbeausstellung; fand im Frühling 2019 statt) und am vergangenen Wochenende durch die Oftringer «Gwärbi» boten sich dem Schreibenden Gelegenheiten, mit einigen über die Jahre bestens vertraut gewordenen Protagonisten, Geschäftsinhabern, ins Gespräch zu kommen. Dabei kam zum Vorschein, wo bei den KMU-Inhabern der Schuh drückt: Der Verlust von Abertausenden bestens ausgewiesenen, teils langjährigen Berufsfachkräften, Mitglieder der Baby-Boomer-Generation (zwischen 1946 und 1968 Geborene), die in Rente gehen, verursacht hüben und drüben grosse Sorgenfalten. Denn die nachkommenden, «mageren Jahrgänge» können die grossen Fachkräftelücken nie und nimmer stopfen. Betroffen sind alle Berufssparten. Ein gewaltiges Potenzial Wissen und Erfahrung geht damit für die Wirtschaft verloren. In den kommenden zehn Jahren werden in der Schweiz rund 700 000 (!) Personen altershalber den Arbeitsmarkt verlassen; nur etwa

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rungen. – In der Schweiz bilden die KMU – Firmen mit weniger als 250 Beschäftigten – mehr als 99 % der Unternehmen und stellen zwei Drittel der Arbeitsplätze. Es sind nicht die Auch die Nachfolgeregelung Weltkonzerne, die das starke Fundament unserer florierenden Wirtschaft ist oft ein grosses Problem Nicht nur die Arbeitnehmer sind älter ausmachen, es sind die unzähligen geworden, auch die Patrons sind in kleineren und mittleren Unternehdie Jahre gekommen. Stolze 75 Pro- men, die für Vollbeschäftigung und zent der Schweizer KMU sind heute Stabilität sorgen. noch familiengeführt. Seit einigen Jahren schon kündigt sich ein Wan- Babyboom in der Schweiz del in der Unternehmensdemografie dauerte 22 Jahre an. Auch hier geht die Baby-Boo- Als plötzlicher Anstieg der Geburtenmer-Generation in den nächsten Jah- rate nach dem Zweiten Weltkrieg hat ren überaus zahlreich in Rente, sofern der Babyboom Soziologen in vielen das überhaupt möglich ist. Was tun westlichen Ländern der Welt überalso mit dem Lebenswerk? – Der rascht, denn bis dahin hatten Frauen Grossteil der Unternehmen ist in fa- kontinuierlich weniger Kinder bemiliären Händen. Die Frage ist: Wird kommen. Doch Dauer, Zeitpunkt und es in der nächsten Generation dabei Stärke dieses Phänomens variierten bleiben? – Neue Technologien, künst- regional beträchtlich. Während der liche Intelligenz, Internet, 3-D-Druck, Babyboom in Italien beispielsweise selbstfahrende Autos usw.: Die rasan- lediglich vier Jahre dauerte (1946 bis ten technologischen Veränderungen 1949), verzeichnet die Schweiz zwibringen viele neue Möglichkeiten, schen 1946 und 1968 über einen Zeitstellen Unternehmen aber auch vor raum von 22 Jahren die höchsten Geganz neue und grosse Herausforde- burtenraten. FORTSETZUNG SEITE 2 480 000 werden nachrücken. – Diese demografische Entwicklung wird in den kommenden Jahren den Arbeitskräftemangel zusehends verstärken.

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Amtliche Publikationen

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

AARBURG

AARBURG

MURGENTHAL

Häckseldienst für Gartenabfälle

Friedhof Tiefelach Räumung von Grabfeldern

Baugesuch

Der Häckseldienst ist eine Dienstleistung zur maschinellen Zerkleinerung verholzter Pflanzenteile aus Gärten. Ziel ist die sinnvolle Verwertung des Häckselgutes am Ort der Entstehung, so dass ein Abtransport Nach Ablauf der reglementarischen Ruhevon Sträuchern und Ästen überflüssig wird. zeit sind sämtliche Gräber (Erd- und UrnenAuf Voranmeldung fährt eine mobile Häck- bestattungen inklusive Kindergräber) bis selmaschine von Haus zu Haus und zerklei- und mit Bestattungsjahr 1994 auf den nert die bereitgelegten Äste und Zweige. 31. Dezember 2019 zu räumen. Das Häckselmaterial bleibt im Garten und Die Angehörigen der Verstorbenen werden kann als Abdeckmaterial verwendet oder höflich ersucht, bis Ende Februar 2020 die zusammen mit Küchenabfällen kompostiert Grabsteine usw., nach Voranmeldung bei werden. der Abt. Bau Planung Umwelt, abzuholen. Über die bis dahin nicht entfernten GrabBitte nur Sträucher und Baumschnitt (nicht steine, Kreuze usw. wird die Gemeinde verzusammengeschnürt) – keine Wurzelballen, fügen. Steine, Erde, Nägel, Schnüre, Drähte, Plastik. 1566571 Aarburg, 7. Oktober 2019 Das Häckselgut unbedingt am StrassenBAU PLANUNG UMWELT rand deponieren. Häckseldienst ab Dienstag, 29. Oktober 2019 (und folgende Tage). Diese Dienstleistung ist für die erste Viertelstunde gratis (jede weitere Stunde kostet Fr. 160.–). Unbedingt erforderlich: Anmeldung bis Mittwoch, 23. Oktober 2019 Anmeldetalon Name:

AARBURG

Richtplatz auf der Festung

Der Richtplatz auf der Festung ist in diesem Jahr letztmals geöffnet am Wochenende vom 12./13.10.2019. Aarburg, 10. Oktober 2019 1566574 GEMEINDERAT

Vorname:

KIRCHLICHE ANZEIGEN

Bauherrschaft Yvonne Sommerhalder Hausackerweg 7 4853 Murgenthal Bauvorhaben Ersatz Heizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe Standort Hausackerweg 7 Parzelle 1903 Öffentliche Auflage der Gesuche vom 14.10.2019 bis 12.11.2019 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. BAUVERWALTUNG MURGENTHAL 1566154

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Aarburg, 10. Oktober 2019 1566579 BAU PLANUNG UMWELT

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Sonntag, 13. Oktober 2019 im Stadttheater und Konzertsaal Olten vis-à-vis Bahnhof (2 Gehminuten, über die Aarebrücke laufen); genügend Parkplätze rund ums Stadttheater Dauer: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

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oder per E-Mail an: bpu@aarburg.ch

Sonntag, 13. Oktober, 9.30 Uhr: Gottesdienst «onderwägs zu de Lüt» bei Gebrüder Hallwyler am Rishaldenweg 18. Pfrn. Christina Koenig, Mitwirkung von Roswita Schlatter, anschliessend Apéro.

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Römisch­katholisches Pfarramt Aarburg

Glashütten. Sonntag, 13. Oktober, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Martin Schmutz. Busfahrdienst, 9 Uhr: Weid–KGH Riken. 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt.

Donnerstag, 10. Oktober, ab 14 Uhr: Spiis und Gwand Secondhand-Shop. Treffpunkt

Telefon:

für Jung und Alt bei Gesprächen, Kaffee und Kinderspielmöglichkeiten. Freitag, 11. Oktober, ab 14 Uhr: Gemeinschaftsgarten; 17 Uhr: Abendgebet im Sitzungszimmer der Kirche. Sonntag, 13. Oktober, 10 Uhr: Gottesdienst mit Band, Pfr. D. Baumann, KiGo im UG der Kirche. Montag, 14. Oktober, 15 Uhr: Krabbelgruppe UG der Kirche. Dienstag, 15. Oktober, 14 Uhr: MissionsStrickgruppe Pfarrhaus vis-à-vis der Kirche. Mittwoch, 16. Oktober, 20 Uhr: @life Jugendgruppe.

Freitag, 11. Oktober, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Didier Sperling, Pfarrer. Sonntag, 13. Oktober, 10 Uhr: Gottesdienst mit Didier Sperling, Pfarrer. Musik: Astrid Baumann. 14–17 Uhr: Offene Kirche. Dienstag, 15. Oktober, 14 Uhr: ökum. Nachmittag im Kirchgemeindehaus. Thema des Nachmittags: Ernst Kunz, Vordemwald, «Baumgemälde». Eine Reise durch die Jahreszeiten. Vivaldis «4 Jahreszeiten» unterlegen die Tonbildschau . Donnerstag, 17. Oktober, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt. Freitag, 18. Oktober, 19 Uhr: 19er mit Geri Dürig, Diakon. Musik: Willy Kenz. Anschliessend kleine Mahlzeit. Fahrdienst: Telefon 078 744 58 49. Samstag, 19. Oktober, ab 11.30 Uhr: Suppentag der Jungschar Bornfüchse im Kirchgemeindehaus.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Adresse (Garten):

Talon möglichst rasch einsenden an: Gemeinde Aarburg Bau Planung Umwelt Städtchen 37 4663 Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Sonntag, 13. Oktober, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier mit P. Josef Bründler.

Römisch­katholisches Pfarramt Rothrist­ Murgenthal

Sonntag, 13. Oktober, 10.45 Uhr: Eucharistiefeier mit Pater Josef Bründler (Kloster Olten). www.pfarreirothrist-murgenthal.ch

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Fortsetzung von Seite 1

Tausende Babyboomer gehen in Rente … Auf dem Höhepunkt des Babybooms 1964 brachten Frauen in der Schweiz statistisch gesehen 2,68 Kinder zur Welt. In einigen Ländern startete der Boom sogar erst in den 1950er Jahren, etwa in Deutschland oder Belgien. Zudem ist das Ausmass unterschiedlich: In den USA und Australien machten die während des Booms geborenen Babys am Ende der geburtenstarken Phase etwa 40 Prozent der Bevölkerung aus, in der Schweiz lag der Anteil bei 36,8 Prozent. In den meisten der untersuchten Länder ziehen sich die Babyboomer-Generationen seit 2011 aus dem Erwerbsleben zurück, dieser Trend ist auch in der Schweiz zu beobachten.

Über 600 000 Unternehmen

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat Zahlen zur Unternehmenslandschaft Schweiz im Jahr 2017 publiziert. Erstmals zählte das BFS mehr als 600 000 Firmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch die Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich mit 2016 um 0,8 Prozent. Wachstumstreiber sei wie in den Vorjahren der Dienstleistungssektor, heisst es weiter. 76 Prozent aller Unternehmen arbeiteten in diesem Sektor. Daneben verlieren Industrie, Kunst und Gewerbe (15 Prozent) sowie Fischerei, Land- und Forstwirtschaft (10 Prozent) an Gewicht. Auch für die IT-Branche meldet das BFS einen Meilenstein. Erstmals sind 2017 mehr als 16 000 Unternehmen in der Wirtschaftsabteilung «Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie» verzeichnet. 2016 lag deren Zahl noch knapp darunter. Fast 90 000 Personen arbeiten in diesem Bereich. Aufwärts ging es auch im Wirtschaftszweig «Informationsdienstleistungen». Rund 10 400 Personen waren 2017 hier beschäftigt. Einen Abwärtstrend verzeichneten die Statistiker für den Wirtschaftszweig «Telekommunika-tion». Die Zahl der Unternehmen fiel hier zwischen 2016 und 2017 auf unter 450. Nicht erwähnt sind in diesen Zeilen die Abertausenden Stellen aus dem klassischen Handwerk und

Gewerbe mit den vielfältigen Berufsbildern.

Region Zofingen verliert Hochqualifizierte an Nachbarkantone

Als ausgeprägter Pendlerkanton ist der Aargau ein «Nettoexporteur» von Arbeitskräften: Die Zahl der Wegpendler (107 468) ist laut Studie rund doppelt so hoch wie die Zahl der Zupendler (53 714). Bei den Hochqualifizierten ist der Nettoabfluss besonders drastisch: Rund 37 Prozent der Aargauer Erwerbstätigen mit tertiärem Abschluss verlassen den Kanton und stehen dem Aargauer Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Allein in die Region Zürich-Stadt pendeln knapp 33 000 Arbeitskräfte. Rund zwei Drittel dieser Pendler kommen aus den Wirtschaftsregionen Baden und Mutschellen, aber auch für die Region Zofingen ist dies die Hauptzielregion. Aus der Region Zofingen pendeln aber fast gleich viele nach Olten/Gösgen/Gäu und in den Kanton Bern. Der Aargau kann sich der demografischen Alterung und Stagnation der Erwerbstätigen nicht entziehen, die den Fachkräftemangel verschärft. In den kommenden fünf Jahren werden im Aargau rund 40 000 Personen pensioniert. Deren Weiterbeschäftigung ist eine Möglichkeit, das Potenzial älterer Fachkräfte besser zu nutzen. Weiteres Potenzial liegt in der Reintegration von Nichterwerbspersonen. Zurzeit sind rund 15 Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter im Kanton nicht im Arbeitsmarkt integriert. Dies betrifft vor allem Frauen. Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie könnten ihre Partizipation am Arbeitsmarkt erhöhen.

und Zofinger Unternehmer aber Schwierigkeiten beim Rekrutieren von Fachkräften: 60 Prozent haben Mühe, Kandidaten zu finden, gut ein Viertel sind akut vom Fachkräftemangel betroffen. Das Bildungsniveau liegt zudem unter dem Landesmittel. Weiter pendeln viele hochqualifizierte Arbeitskräfte, auch aus der Region Zofingen, in andere Kantone. – Der Fachkräftemangel ist im Bereich Bau und Industrie ausgeprägter als bei Dienstleistungsbetrieben. Momentan werden überproportional viele Arbeitskräfte für Berufe in Technik und Produktion in Industrie und Gewerbe gesucht: Ein Drittel der offenen Stellen im Kanton stammen aus diesen Bereichen. – Das Arbeitskräftepotenzial spielt eine zentrale Rolle bei der Deckung des Fachkräftebedarfs. Hochqualifizierte sind im Aargau untervertreten. Insgesamt dominiert im Industrie-und Hightech-Kanton die berufliche Grundbildung (z. B. Berufslehre), die von den Aargauer KMU als zentraler Faktor für die hiesige Standortattraktivität geschätzt wird. Die Region Zofingen liegt beim Bildungsstand im kantonalen Durchschnitt.

Geschätzte Wiggertaler-/ Allgemeiner-Anzeiger-Leserinnen und Leser:

Wie und wo informieren Sie sich über neue Produkte, Dienstleistungen aller Art, Trends usw.? Online? Im Fachgeschäft? Oder an einer Gewerbeausstellung bzw. Messe? Es schleckt keine Geiss weg, dass der Onlinehandel boomt und Giganten wie «Zalando», «Amazon» und «Alibaba» auch den Schweizer Markt mit einer unglaublichen Paketflut regelrecht überschwemmen. Dabei vergiesst man allzu schnell, wer letztlich für ABERTAUSENDE von ARBEITSPLÄTZEN und LEHRSTELLEN geradesteht: UNSERE KLEINEN und MITTLEREN UNTERNEHMEN (kurz KMU) sind es, sie bilden das wirkliche Rückgrat unserer trotz weltweit verschärften Wettbewerbsbedingungen so erfolgreichen Wirtschaft. 2017 waren es 5,01 Millionen Erwerbstätige im Land, das gab umgerechnet 4,17 Millionen Vollzeitstellen.

Sind Gewerbeausstellungen nicht ein Relikt von gestern?

Dazu meinte in einem Interview mit

dieser Zeitung der OK-Präsident der erfolgreichen Murgenthaler Gewerbeausstellung MUGA, Christian Wegmüller: «Im Gegenteil, Gewerbeausstellung sind meiner Ansicht nach aktueller denn je. Immer weniger Leuten ist bewusst, was lokal und regional angeboten wird. Das Internet floriert, die Verkaufsläden der Gewerbebetriebe sind fast alle geschlossen. Es ist eine der wenigen verbleibenden Chancen für die lokalen und regionalen Aussteller, sich und die eigenen Leistungen einem breiten Publikum zu zeigen. Je mehr Anonymität, desto wichtiger ist der persönliche Kontakt, das ‹Gesicht› zu zeigen. Wir glauben, dass eine nicht allzu grosse Ausstellung, aber mit einem breiten Angebot, dem Besucher entgegenkommt. Zudem soll eine Gewerbeausstellung volksnah sein, es braucht also auch den Volksfestcharakter. Quasi Gewerbe zum Anfassen. Das kann das Internet nie bieten.» Da können sich die erfolgreichen «Gwärbi-Oftrige»-Macher mit ihrem Meinungsbild gleich anschliessen. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR/ NAB-STUDIE/ZVG

NAB-Studie: «Mehr Flexibilität und neue Berufsprofile»

Laut einer NAB-Studie bietet der Kanton Aargau den Unternehmen gute Rahmenbedingungen und kann Rang 3 im Standortqualität-Ranking vorerst verteidigen. Wie die NAB-Regionalstudie weiter aufzeigt, haben Aargauer

In den nächsten Jahren werden vielerorts dringend Handwerker der verschiedensten Berufsgattungen gesucht um die Lücken der «Neu-Rentner» zu schliessen.


Im Mittelpunkt

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Appenzells Landeshauptmann Ruedi Uhlmann freute sich, dass sein Kanton seine Visitenkarte abgeben darf.

Bekannte Oftringer Gesichter stossen mit einem echten «Appenzeller» Bierchen auf die Gwärbi an.

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OK-Präsident Beat Läubli (Mitte) mit Oliver Stampfli, EW-Oftringen-GL und Gemeindeammann Hanspeter Schläfli (r.).

Oftringen Die Organisatoren sind mit der Gwärbi 2019 sehr zufrieden – Fazit fällt durchwegs positiv aus – Gastregion Appenzell zeigte seine wahre Grösse

Toller Branchenmix – Rekordbesuch – Action – Appenzellerschmäh und ein SCB-/Nati-Checker

Auftakt nach Mass für die Aussteller und Organisatoren der Gewerbeausstellung. Dazu OK-Präsident Beat Läubli, der trotz Engagement im vorbildlich harmonierenden Organisationskomitee mit einem Stand – Remix GmbH, Hard- und Software – präsent war und vom Sohnemann und der Gattin unterstützt wurde: «Kurz nach der Türöffnung am Freitag um 18 Uhr pilgerten die Menschen in Scharen an die Leistungsschau. Im Nu waren die Hallen und Restaurants sehr gut frequentiert. Das erfreuliche Bild wiederholte sich bis am Sonntagabend. Eine kleine Besucherbaisse gab es vielleicht am Samstag von 10-14 Uhr. Ich denke es war ein absoluter Rekordbesuch, ganz bestimmt im höheren fünfstelligen Bereich. Ich bin rundum glücklich und sehr zufrieden. Mein grosser Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die Zivilschutzorganisation Wartburg, an die Aussteller, die gemeinsam eine tolle Visitenkarte abgaben, an die grossartige und engagierte Gastregion und natürlich an das OK. Es hat einfach riesigen Spass gemacht.» – Die Aussteller trugen mit zum Teil sehr aufwendig gestalteten Ständen und sympathischen Auftritten viel dazu bei, dass das Publikum gerne einen Augenschein nahm. Dabei kam Entscheidendes zum Vorschein, was der Onlinehandel nicht zu bieten hat, nämlich direkte Antworten der Fachleute und Branchenkenner auf präzise Fragen und physische Kontakte – alles nicht zu unterschätzende Trümpfe der Gewerbetreibenden, in einer Zeit, in der vieles hinterfragt und im Umbruch ist.

«Gwärblerobe»: «Warm-up» für drei lange Ausstellungstage

Es ist Tradition, dass die «Gwärbi» jeweils mit einem geselligen «Gwärblerobe» am Abend vor dem Ausstellungs-«Kickoff» eingeläutet wird. Die Aussteller mit Anhang, Behördenmitglieder, Sponsoren und Gönner, Vertreter der Verbände und «Prominenz» aus Politik und Wirtschaft verliehen dem lockeren Anlass mit rund 150 Geladenen im «Ämmitaler Spycher», dem vorgängig ein Begrüssungsapéro bei den «Appenzellern» mit Servicepersonal in wunderschönen Werktagstrachten vorangegangen war, einen würdigen Rahmen. – Nach einer kurzen Begrüssung lud OK-Präsident Beat Läubli die Gäste zu einem individuellen Rundgang ein: «Wir treffen uns danach im ‹Ämmitaler Spycher› zum Essen und Abfeiern.»

«Pointen-Recycling» und einige kurzweilige Reden

Für gute Laune sorgte bereits der Apéro an den Stehtischli bei den «Appenzellern». Und sowieso war die Vorfreude spürbar. Noch eine Schippe drauf zur Steigerung der allgemeinen Gemütsverfassung legte «Veri» (Thomas Lötscher, 60, aus Malters LU und geborener Entlebucher) mit seinem politischen, witzigen und träfen «Pointen-Recycling» über den Lehrplan 2021, Bundesbern und seine Politiker, die Armee und ihre «hohen Tiere», den unsäglichen Bussenwirrwarr in der Schweiz, die SVP – und natürlich bekamen auch Oftringen und der Gastkanton Appenzell etwas Fett ab. – Reden von Kurt Schmid, Präsident des

AGV (Aargauischer Gewerbeverband: 11 000 Mitglieder), der heuer das 125-Jahr-Jubiläum feiern darf, von Appenzells Landeshauptmann Ruedi Uhlmann, Hanspeter Schläfli, Oftringer «Amme», und Beat Läubli, «Gwärbi»-OK-Präsident, verliehen dem «Gwärbi-Warm-up» einen feierlichen Rahmen.

Messe-Macher und Aussteller durften reichlich ernten

Der grosse Publikumszuspruch war der «verdiente Applaus» für die Macher, die Vereine, Institutionen und die Aussteller, die mit einer Nettoausstellungszeit von insgesamt 23 Stunden, denen eine intensive Organisationsund Installationszeit vorausgegangen war, einen wahren «Stehmarathon» zu absolvieren hatten. – Was das örtliche Gewerbe und einige Gastaussteller im Kollektiv an der Leistungsschau zeigten, das beeindruckte und war ganz grosses Kino. Auf einem ausgedehnten Rundgang durch die fünf Hallen und zusätzlichen attraktiven Aussenbereiche konnte sich Frau und Mann vielfältig inspirieren lassen. Das Publikum goutierte die Grosszügigkeit, die ein Flanieren auch während den Stosszeiten problemlos ermöglichte.

Vielfältige «Beizenlandschaft» und Barbetrieb bis ... Uhr (?)

Beliebte Treffpunkte nach dem Absolvieren der «eckigen und kurvigen Flaniermeile» waren die «Tankstellen» der überaus sympathischen Gastregion Appenzell mit allerlei Spezialitäten, das Turnerstübli des Sportvereins und der «Ämmitaler Spycher» von Denise Thuner, Partyservice aus Sumiswald. – Für die «Höckeler» war die «Gwärbi»-Bar, geführt vom «AltiBraui-Bar»-Team unter der Leitung der Wirtin Erika Casiraghi, der ultimative Treffpunkt. Für Partystimmung sorgten der Fulenbacher Sänger und Entertainer Thomas Di Lago (Thomas Ruf) und «Helmuts Onemanband».

Attraktive und sympathische Gastregion Appenzell

Freuen sich auf die Gwärbi: (v.l.) Ruedi Siegrist (OK-Vize-Präsident), Hanspeter Schläfli (Gemeindeammann Oftringen), Beat Läubli (OK-Präsident), Remo Königsdorfer (OK), Urs Wuffli (OK), Matthias Frei (OK) sowie Janica Fässler, Nadine Ulmann, Kimberly Lippuner und Melina Wetter von Appenzellerland Tourismus AI.

Mit der Gastregion Appenzell – bietet weit mehr als Käse oder das Alpsteingebiet mit dem weltbekannten Bergrestaurant Äscher. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich an zahlreichen Spezialitäten erfreuen, welche das Appenzellerland zu bieten hat. Der geteilte Kanton (Innerhoden: Hauptort Appenzell und Ausserrhoden: Herisau – zusammen rund 70 000 Einwohner) ist für seine traditionelle

und bodenständige Küche bekannt. Geheimnisvolle Rezepturen, Leidenschaft und frisches Quellwasser machen Käse, Biber und das würzige Bier unverkennbar. Verbindet man die Kulinarik mit dem Wandern, so ist der Kanton das perfekte Erlebnis. Appenzellerinnen und Appenzeller in ihren schönen Trachten servierten Spezialität zum Degustieren und Kaufen. Vorgestellt wurde auch das lebendige Brauchtum und Handwerk, welches nach wie vor den Alltag in Appenzell prägt. Dass der Kanton Appenzell geteilt ist, hat folgenden Grund. Dazu Gisela Ruesch (42) die Touristen-Führungen organisiert: «Die Trennung geht ins Jahr 1597 zurück, als sich die Katholiken und Protestanten auseinanderdrifteten. Der Landteilungsbrief vom 8. Sept. 1597 mit dem Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden getrennt wurden. wird im Landesarchiv Appenzell Innerrhoden aufbewahrt.»

Kurt Schmid, Präsident des AGV (Aargauischer Gewerbeverband, der heuer das 125-Jahr-Jubiläum feiern darf, überbrachte die besten Grüsse und Wünsch des Verbandes.

Ein Eldorado für Autogrammund «Bhaltis»-Jäger

Keine Gewerbeausstellung ohne Action, Aktionen, Rabatte, Spiele, Wettbewerbe, «Stars» und «Sternchen». Natürlich kamen auch die «Bhaltis»Jäger voll auf ihre Rechnung. Kugelschreiber gab es fast an jedem zweiten Stand. Am Stand der E. Floccari AG gaben einige Cracks des EHC Olten und Radquer-Eliteamateur Severin Sägesser Autogramme und beliebig Auskunft zu möglichen Fragen. – Ein richtiger «Bandenhobler» und Checker ist der 28-jährige Ramon Untersander, Verteidiger beim SC Bern und in der Nati. In der letzten Saison liess sich der sympathische Offensivverteidiger in 65 Playoff-Spielen 43 Punkte gutschreiben. Die Autogramme eines der besten Offensivverteidiger der Schweiz waren am Stand der Krüger+Co. AG, Rothrist, heiss begehrt. – Bitte beachten Sie auch das «Gwärbi-Fotoalbum» in der Mitte dieser Ausgabe. BRUNO MUNTWYLER

OK-Präsident Beat Läubli anlässlich seiner Rede am «Gwärblerobe».

Zur Steigerung der allgemeinen Gemütsverfassung legte «Veri» (Thomas Lötscher (60) aus Malters LU) mit seinem politischen, witzigen und träfen «Pointen-Recycling» noch eine Schippe drauf.

Ein richtiger «Bandenhobler» und Checker ist der 28-jährige Ramon Untersander (Zweiter v.l.), Verteidiger beim SC Bern und in der Nati. In der letzten Saison liess sich der sympathische Offensivverteidiger in 65 Playoff-Spielen 43 Punkte gutschreiben. Die Autogramme eines der besten Verteidiger der Schweiz waren am Stand der Krüger+Co. AG, Rothrist, heiss begehrt. FOTOS: L.B. / B.K. / B.M.

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Die ersten bunt gefärbten Blätter wirbeln wild durch die Lüfte, goldene Baumkronen ragen auch bereits ins tiefe Blau des Himmels und die Nächte werden merklich länger. Ein untrüglicher Hinweis, dass sich der Herbst breitmacht. Just zu diesem Zeitpunkt hat sich das Gebiet um die Oberfeldschulhausanlagen in eine unvergleichliche Flaniermeile verwandelt. Nach dreijähriger Pause grassierte das «Gwärbi-Messe-Fieber». Die von langer Hand vorbereitete und mit viel Herzblut aufgegleiste Gewerbeausstellung mit rund 90 Ausstellern auf einer Ausstellungsfläche von 3000 Quadratmetern liess keine Wünsche offen. Für die Oftringer Bürgerinnen und Bürger bildet die Gewerbeausstellung nebst dem Kinderfest und dem alljährlich stattfindenden Küngoldinger Sommernachtsfest das Highlight im Festkalender. – Auch das Wetter spielte in die Karten der Macher.

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youimmobilien AG Zürichstrasse 52 4665 Oftringen Bauobjekt Aufbau Büro- und Showroom-Pavillon mit überdachtem Zugang und Terrasse (Gebäude Nr. 3264; you event center; Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ortslage Zürichstrasse Parzelle 866 Bauherr Raymond und Karin Alder Neue Bühnenbergstrasse 24 4665 Oftringen Bauobjekt Um- und Anbau Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 1381) Ortslage Neue Bühnenbergstrasse Parzelle 2827 Die öffentliche Auflage findet vom 15. Oktober bis 13. November 2019 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bauen Planen Umwelt statt. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen, Abteilung Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 7. Oktober 2019 1566548 Abteilung Bauen Planen Umwelt

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Baugesuche Bauherr:

Michael und Sandra von Däniken Schärhusweg 19 4852 Rothrist Bauobjekt: Anbau Wintergarten (unbeheizt) Ortslage: Schärhusweg 19 (Parz. 3786) Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 14.10.2019 bis 12.11.2019 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 7. Oktober 2019 1566578 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau

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Der Gemeinderat hat beschlossen, nach 2009 wieder eine Bevölkerungsbefragung durchzuführen, um die Meinung der Rothristerinnen und Rothrister über die Zufriedenheit mit den Dienstleistungen der Gemeinde, zur Verbundenheit mit Rothrist und zu weiteren Themen zu erfahren. Wie schon vor zehn Jahren erfolgt die Auswertung und Analyse durch ein Studententeam der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft. Mitte Oktober erhalten alle Rothrister Haushalte ein Flugblatt, in welchem über die Teilnahmemodalitäten orientiert wird. Die Bevölkerung wird gebeten, sich an der Umfrage zu beteiligen. Je höher die Rücklaufquote ist, desto repräsentativer wird das Ergebnis ausfallen. Für die Teilnehmenden findet eine Preisverlosung mit attraktiven Preisen statt. 4852 Rothrist, 4. Oktober 2019 1566226 GEMEINDERAT ROTHRIST

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Einladung zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.30 Uhr Mehrzweckgebäude, Grubenweg 20, 4802 Strengelbach Traktanden 1. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 19. Juni 2019 2. Budget und Gemeindebeiträge 2020 2.1 Mütter-/Väterberatung 2.2 Tagesfamilien 2.3 Zentrale Dienste 2.4 Pflegebereich 2.5 Asylwesen 2.6 Regionalplanung 3. Anpassungen der Satzungen per 1. Januar 2019 4. Informationen zu den laufenden Geschäften 1655842 5. Verschiedenes und Umfrage 1565842

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Hans Ruesch 1. Mai 1928 – 29. September 2019 ist von uns gegangen, nach einem vielseitigen und erfüllten Leben.

Anne-Ros Hürzeler Annemarie Ruesch und Hajo Heyck Andrej und Catherine, Madleina und Timo, Leonie und Chris Christoph Ruesch und Ruth Emmenegger, Sofia, Julia Matthias Ruesch Gian Bucher, Adrian Bucher und Andrea Leuenberger, Jan und Svenja Richard und Beatrix Hürzeler

Wir nehmen Abschied in der reformierten Kirche Aarburg am Mittwoch, 16. Oktober 2019, um 14 Uhr. Die Urnenbeisetzung findet im Friedwald Aarburg im engsten Familienkreis statt.

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Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. 1566207

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Anstelle von Blumen bitten wir der Organisation «Bergwaldprojekt Schweiz» zu gedenken, IBAN CH15 0900 0000 7000 2656 6, Vermerk «Hans Ruesch». Traueradresse: Trauerfamilie Ruesch, Kornweg 7, 4663 Aarburg

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Aarburg

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Aarburg Kein verspäteter 1.-April-Witz: Städtchen Aarburg war im Reich der Mitte ein Thema 1545392

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Aarburg

Schule Aarburg schliesst Kapitel ab Wie in den Medien berichtet wurde, haben zwei Privatpersonen beim Kanton am 6. Mai 2019 eine Aufsichtsanzeige gegen die Schulpflege Aarburg, betreffend strategischer und operativer Führung der Schule Aarburg eingereicht. Die Aufsichtsbehörde prüfte diese eingehend. Die angezeigten Punkte erwiesen sich als gegenstandslos oder aufsichtsrechtlich nicht relevant. Das Departement Bildung, Kultur und Sport kam zum Schluss, dass es die Schulpflege Aarburg, beziehungsweise ihre Mitglieder unter sehr schwierigen Umständen mit grossem zeitlichen Aufwand geschafft haben die vielschichtige Krisensituation an der Schule aufzuarbeiten, das Vertrauen eines Grossteils der Lehrpersonen in die Schulführung wiederherzustellen und die Schule als Ganzes in ruhigeres Fahrwasser zu lenken. Die Amtsführung der Schulpflege Aarburg sei insgesamt nicht zu beanstanden. Es konnten weder gravierende Pflichtverletzungen noch grobe Verstösse gegen das Gesetz festgestellt werden. Es bestehe seitens des Kantons damit keine begründete Veranlassung, aufsichtsrechtliche Massnahmen zu ergreifen. Die Schulpflege und Schulleitung freuen sich, dass dieses Kapitel endgültig abgeschlossen werden und sich die Schule endlich wieder auf aktuelle Projekte konzentrieren kann. Erreichtes soll gefestigt, die Lehrerteams unterstützt und die Schüler und Schülerinnen den Qualitätsstandards entsprechend gut beschult werden. SCHULPFLEGE AARBURG

Aarburg

Ökumenischer Nachmittag

Ernst Kunz aus Vordemwald präsentiert am Dienstag, 15. Oktober, um 14 Uhr im refor-mierten Kirchgemeindehaus seine «Baumgmälde». In der Tonbildschau zeigt er Bäume in der Schweiz durch alle vier Jahreszeiten. Vivaldis «Vier Jahreszeiten» umrahmt die Ton-bildschau musikalisch. Ein Zvieri wird natürlich nicht fehlen.

Aarburg auf grosser Bühne in China Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Volksrepublik China fand in Guilin ein wichtiges internationales Symposium der schönsten Dörfer der Welt statt. Das Städtchen Aarburg war dank des Vereins der schönsten Schweizer Dörfer ebenfalls Protagonist. Unter der Schirmherrschaft des Chinesischen Fremdenverkehrsamtes, der Stadt Guilin, des aufstrebenden Vereins der schönsten Dörfer Chinas, fand in Guilin in Anwesenheit von Vertretern der Föderation der schönsten Dörfer der Welt – dazu gehören die Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Spanien, der Libanon, Russland und Japan – ein Symposium zum Thema «Kulturtourismus in den Dörfern» statt. Nach der Begrüssung durch den Bürgermeister der Stadt sprachen der Tourismusrat der Präfektur Guilin sowie der Präsident und Gründer des Vereins der schönsten Dörfer Chinas. Das Hauptziel des Symposiums war es, die Erfahrungen der bereits in der Welt tätigen Vereine in den entstehenden chinesischen Verein einzubringen, der sehr an der Förderung des ländlichen Raums interessiert ist. Tatsächlich wurde der Darstellung der verschiedenen nationalen Realitäten viel Raum gegeben. Für die Schweiz wurden die 37 zum nationalen Netzwerk gehörenden Dörfer und Städtchen, darunter Aarburg, vorgestellt. Die sprachliche, kulturelle und landschaftliche Vielfalt der Schweizer Dörfer war aufgrund der geografischen Kompaktheit des Bundes im Vergleich zu China von besonderem Interesse. Der Masterplan des chinesischen Vereines sieht einen Anfang mit 100 über das ganze Land

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Das heutige Rezept:

Crêpes mit Feigen und Vanilleglace für 8 Stück

Die Präsentation des Städtchens Aarburg in Guilin vor mehr als 100 Delegierten sowie dem chinesischen Fernsehen. verstreuten Dörfern vor, die die vielen Minderheiten des Landes repräsentieren können. Am Ende des Kongresses würdigte die Schweizer Delegation, bestehend aus Kevin Quattropani, Präsident des Vereins, und Kulturdirektor Francesco Cerea, den Gründer des chinesischen Vereins, Yonghe Wang, und den Präsidenten, Yi Yingsen, mit zwei alten Drucken des Zuger Barons Beat Zurlauben. Das reichhaltige Programm der drei Tage in China, zusätzlich zum Symposium, setzte sich mit einer Bootsfahrt auf dem Fluss Li (Quelle der Inspiration der grössten chinesischen Dichter), der «Silberhöhle» (eine der grössten Höhlen der Welt), dem Besuch von fünf ländlichen Dörfern in der Präfektur Guilin und drei Volksaufführungen fort. (PD)

Verein «Die schönsten Schweizer Dörfer» Der im Jahr 2015 in Lugano gegründete Verein «Die schönsten Schweizer Dörfer» hat es sich zur Aufgabe gemacht, die kleinen Schätze unseres Landes aufzuwerten und international bekannt zu machen. Derzeit gehören 37 Dörfer und Städtchen in 13 Kantonen (davon mit Aarburg und Bremgarten zwei im Kanton Aargau) dem Verein an. Der Verein ist Mitglied des internationalen Verbandes «The Most Beautiful Villages of the World», der neun Länder umfasst. (PD)

100 g Mehl 2 Pr. Salz 3 Eier 2,5 dl Milch 30 g Butter 1,5 dl Rotwein ½ TL Maizena 2 EL Zucker 4 Feigen 4 Vanilleglace-Kugeln Puderzucker zum Garnieren

Zubereitung Butter schmelzen, auskühlen lassen, mit Mehl, Salz, Eiern und Milch in einer Schüssel zu einem glatten Teig vermischen, ca. 30 Min. ruhen lassen. In einer Bratpfanne mit etwas Butter goldgelbe Crêpes ausbacken. Maizena mit etwas Rotwein anrühren, mit dem restlichen Rotwein und dem Zucker aufkochen. Feigen vierteln, in die Sauce geben, kurz aufkochen und vom Feuer nehmen. Crêpes mit Feigen und Glace anrichten, mit Puderzucker garnieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitung ca. 45 Min.

Aarburg Rasmus Frei zeigt Fotografien ...

«Perspektiven Aarburg»

Ab dem 25. Oktober 2019 zeigt Rasmus Frei seine aktuellen Fotografien. Freis Arbeiten zeigen Bilder von bekannten Aarburger Sujets aus eher unbekannten Perspektiven und Blickwinkeln: so einmal aus der Frosch-, Normal- oder gar Vogelperspektive. Rasmus Frei lebt seit 25 Jahren im Aarestädtchen. Als Inhaber einer Werbeagentur setzt er sich täglich seit über drei Jahrzehnten

professionell mit Fotos und dem Fotografieren auseinander. «Die Ausstellung dürfte für alle besuchenswert sein, welche Aarburg einfach mögen,» weiss Rasmus Frei. Vernissage: Freitag, 25. Oktober 2019, ab 17.30 Uhr bis 20 Uhr, Rathaus Aarburg Die Ausstellung ist während den Öffnungszeiten der Verwaltung bis Mitte März 2020 frei zugänglich. E.

Seifen mit Geschichten.

Aarburg Sonntag, 13. Oktober: Das Museum ist geöffnet

Körperpflege anno dazumal ... Am kommenden Sonntag den 13. Oktober ist das Heimatmuseum Aarburg von 10-12 Uhr geöffnet. Im Zusammenhang mit dem neu restaurierten Badezimmer erzählt der Konservator, Michel Spiess, um 10.30 Uhr über die Geschichte der Seife. Seifen kannte man im Nahen Osten bereits vor tausenden von Jahren. Mit der Badekultur der Römer kam Seife jedoch erst Anfang unserer Zeitrechnung in unsere Gegend. Nach dem Ausbruch der ersten Seuchen im 14. Jahrhundert ver-

mute man, dass diese Krankheiten erst durch den Kontakt mit Wasser und Seife in den Körper gelangen und wechselte zur «Körperpflege» mit Parfüm und Puder. Erst im bürgerlichen 19. Jahrhundert änderte sich die Einstellung und man ging dazu über, den Körper regelmässig zu waschen und von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Waschen wurde modern. Der Eintritt ist frei. – www.museum-aarburg.ch HANS SCHMID

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Aarburg | Brittnau Aarburg Heftige Kollision in Umfahrungstunnel

30 Jahre «Wiggi und Munty» – «Perlene Hochzeit»

Verletzter – grosser Schaden

Danke für die Wertschätzung

Vor dem Aarburger Festungstunnel stiess ein Auto mit einem Reisecar zusammen und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort kam es zur heftigen Kollision mit einem entgegenkommenden Auto. Ein Beteiligter wurde leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 6. Oktober 2019, kurz nach 19 Uhr auf der Umfahrungsstrasse von Aarburg. Ein 61-jähriger Mann fuhr in einem Fiat vom Bahnhof kommend in Richtung Festungstunnel. Kurz vor dem Portal schwenkte er vom auslaufenden Fahrstreifen nach links. Dabei übersah er den von hinten herannahenden, vortrittsberechtigten Reisecar. Dieser prallte gegen den Fiat und schleuderte ihn auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es in der Folge zum heftigen Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden Mercedes.

Der 61-Jährige wurde leicht verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital Olten. An beiden Autos entstand Totalschaden. Auch der Reisecar wurde erheblich beschädigt. Die Fahrzeug-

wracks und herumliegende Fahrzeugteile blockierten den Tunnel teilweise. Die Feuerwehr leitete den Verkehr daher um. Die Unfallstelle war um 20.15 Uhr geräumt. KAPO

Aarburg Zum letzten Mal in dieser Saison

Bei Vollmond auf den Born

Brittnau

Michel Spiess führt am 13. Oktober zum Saisonabschluss nochmals bei Vollmond auf den Born. In herbstlicher Stimmung geht es auf der Gäuer-Route vom Born-Chäppeli aus Richtung Wald hinauf zum sagenumwobenen Hügel. In dieser Jahreszeit setzt die Dunkelheit schon früh ein und bei klarer Nacht weist der Vollmond den Weg. Doch auch das Gehen im Dunkeln hat seinen Reiz, verstärkt alle Sinneseindrücke – ein Knacken im Unterholz, der Geruch von feuchtem Moos, das Streifen von Zweigen im Gesicht auf dem Weg. All dies ist inklusive auf dem Vollmond-Spaziergang. Die Rundwanderung über den Born via «Amerikaner Schlag» und zurück über die Waldegge

zum Ausgangspunkt am Born-Chäppeli dauert etwa zwei Stunden. Es ist ein abenteuerlicher Spaziergang auf den mystischen Hausberg. Und wenn Michel Spiess dann im Licht des Vollmonds zu erzählen beginnt und seine wundersamen Born-Geschichten an den Schauplätzen zum Besten gibt, kann es ganz schön unheimlich werden und manchmal auch ein bisschen länger dauern. Treffpunkt ist am Sonntag, 13. Oktober, um 20 Uhr am Bornchäppeli in Kappel. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Nach glücklicher Rückkehr zahlt jede und jeder einen Unkostenbeitrag in die Vollmondkasse. MARLISE EGGER-ANDERMATT

Arbeitseinsatz am Haldengutweiher

Am kommenden Samstag, 12. Oktober, führt der Natur- und Vogelschutzverein Brittnau Unterhaltsarbeiten am Haldengutweiher durch. Um der Verlandung dieses bedeutenden Amphibiengewässers vorzubeugen, gilt es insbesondere wucherndes Röhricht zu mähen und wegzuschaffen, Sträucher zu schneiden und Zuflussgräben offen zu halten. Tatkräftige Helfer sind sehr willkommen. Werkzeuge stehen zur Verfügung. Zwischenverpflegung und Mittagessen offeriert der Verein. Arbeitsbeginn ist um 8.30 Uhr oder nachmittags um 13.30 Uhr. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. CHRISTIAN WÜEST

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WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Zum letzten Mal in diesem Jahr führt Michel Spiess die Vollmondwanderung auf den Born durch. ZVG

Geschätzte Leserinnen und Leser Geschätzte Inserenten In der Wiggertaler-/Allgemeiner Anzeiger-Ausgabe vom 19. September gingen wir mit einer mehrseitigen Spezialbeilage ausführlich auf das Jubiläum «30 Jahre Wiggi und Munty» ein. Der geschichtliche Rückblick kam bei den Leserinnen und Lesern gut an. Für die vielen mündlichen Feedbacks, Mails, SMS, Whatsapp, Karten, Briefe und Telefonate bedanke ich mich ganz herzlich. Ich habe mich über jedes einzelne Zeichen der Wertschätzung sehr gefreut. Vielen, vielen DANK dafür, geschätzte Absender.

Der «Rosarote» lag bei

Nebst unserer Jubiläumsbeilage fanden Sie im Wiggi vom 19. September als A4 eingelegt Informationen über die Verlosung von 10 reichhaltigen 100-Franken-Geschenkkörben und weiteren 20 Preisen, die unter allen Abonnenten und Einzahlern der freiwilligen WT-Zustellgebühr verlost werden. Wir danken Ihnen jetzt schon für den Obolus, mit dem Sie Ihre Verbundenheit zum Wiggertaler/Allgemeinen Anzeiger eindrücklich manifestieren. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn möglichst viele von unseren geschätzten Leserinnen und Le-

sern beim nächsten Gang zur Post auch unseren «Rosaroten» mitnehmen würden oder per E-Banking (IBAN: CH89 0900 0000 5000 8020 1) die Überweisung der freiwilligen Zustellgebühr von 30 Franken tätigen würden. Ich wünsche Ihnen alles Gute, gute Gesundheit, Wohlergehen und ein erfülltes und spannendes Leben. Beste Grüsse aus der Wiggertaler-/ Allgemeiner-Anzeiger-Redaktionsstube. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR

Aarburg Nachrichten aus dem Rathaus

Runder Tisch mit der Schulpflege Die Schule Aarburg hat stürmische Zeiten hinter sich. Doch: Es sind Ruhe und Stabilität eingekehrt. – Der runde Tisch mit den beiden Behörden in corpore fand Mitte September statt. Der Austausch verlief sehr konstruktiv und wurde von beiden Seiten als wertvoll wahrgenommen. Im Gespräch bestätigte die Schulpflege dem Gemeinderat, dass die Situation rund um die Schule Aarburg stabil sei: Der operative Schulbetrieb läuft, derzeit liegen keine Kündigungen vor und auch der Ende 2018 erschienene Bericht der Nachevaluation attestiert der aktuellen Schulsituation grüne Ampeln. Die kürzlich erfolgte Abweisung einer Aufsichtsanzeige gegen die Schulpflege bestätigt dies: Auch das Departement Bildung, Kultur und Sport gelangte zum Schluss, dass es die Schulpflege Aarburg beziehungsweise ihre Mitglieder unter sehr schwierigen Umständen mit grossem zeitlichen Aufwand, viel Beharrlichkeit und Ausdauer geschafft haben, die

vielsichtige Krisensituation an der Schule Aarburg aufarbeiten, das Vertrauen eines Grossteils der Lehrpersonen in die Schulführung wiederherzustellen und die Schule als Ganzes in ruhige Fahrwasser zu lenken. Die Schulsituation wird allerdings weiterhin genau im Auge behalten. Vor allem im Kommunikationsmanagement der Schulpflege sieht der Gemeinderat noch dringenden Verbesserungsbedarf. Um Missverständnisse, Interpretationen und schlechte Gefühle zu verhindern, ist es unerlässlich gegenüber allen Akteuren (Behörden, Bevölkerung, Presse etc.) eine klare, transparente und zeitnahe Kommunikation zu führen. Der Gemeinderat ist sich der Verantwortung nach wie vor bewusst und wird die Situation zum Wohle der Aarburgerinnen und Aarburger und nicht zuletzt des Finanzhaushaltes weiter beobachten und bei Handlungsdarf entsprechend reagieren. GEMEINDE AARBURG, GEMEINDERAT

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Wie lange hält der Bauboom noch an? Im zttalk spricht ZT-Chefredaktor Philippe Pfister mit dem Bauunternehmer Roland Hallwyler über Pläne fürs Leben, Pläne auf der Baustelle und Pläne für die Pension. Zofinger Tagblatt und www.zofingertagblatt.ch TV-Sponsoren:

Servicepartner:

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DIESEN FREITAG AB 12 UHR

11. OKTOBER

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Brittnau

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Brittnau

Brittnau Diverse Mitteilungen aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Teddybär aus Beton

Sprayer müssen Arbeitseinsatz leisten

Mit Beton zu Arbeiten liegt voll im Trend und der Gemeinnützige Frauenverein Brittnau lädt Sie zu einem weiteren Kurs ein. Sandra Frischknecht wird Ihnen die hohe Kunst zeigen, einen Teddybären zu «versteinern», sodass er immer noch kuschelig aussieht. In der Weihnachtszeit wird dieser Teddy sicher ein schöner Hingucker sein. Am ersten Datum wird ein Bär gegossen und an einem für Sie vorbereiteten Teddy werden die Korrekturen vorgenommen (Vorgehen ist aufgrund der Trocknungszeit nötig). Am zweiten Datum wird gemalt, damit der Bär richtig schön wird. Das Material inklusive freundlichem Teddy ist inbegriffen. Der Kurs findet an den Samstagen 2. November (9-11.30 Uhr) und 9. November (9-10.30 Uhr) statt, im Vereinslokal, Sportweg 6, Brittnau. Die Kurskosten belaufen sich auf 48 Franken pro Person. Anmeldung bis zum 19. Oktober 2019: Ines Eggenberger 077 425 71 44, kurse@frauenverein-brittnau.ch E.

Der Schlosshubelweg, bisher im Eigentum der angrenzenden Grundeigentümer, wurde durch die Einwohnergemeinde übernommen und gilt nun als Gemeinde- und nicht mehr als Privatstrasse. Kaya Thommen, Fennernstrasse 17A, wird ab August 2020 die kaufm. Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung absolvieren. In den letzten Jahren hat das Interesse an der Bestellung von Birnel immer mehr abgenommen, weshalb ab diesem Jahr kein Birnel mehr bei der Gemeindekanzlei bestellt werden kann. Interessierte Personen können bei der Gemeindekanzlei Strengelbach eine Bestellung aufgeben. Die Grundwasserschutzzone Altwegloch der Oberdorfbrunnengenossenschaft wurde aufgehoben und die entsprechende Anmerkung im Grundbuch der bisher davon betroffenen Grundstücke gelöscht. Im März wur-

den an mehreren Orten bei den Schulanlagen Sprayereien angebracht. Die beiden dafür verantwortlichen Jugendlichen konnten ausfindig gemacht werden. Sie werden den Schaden durch mehrere Arbeitseinsätze abarbeiten.

Steuerfuss bleibt, für Grüngut soll Gebühr erhoben werden

Das Budget 2020 der Einwohnergemeinde wurde durch den Gemeinderat verabschiedet. Dieses basiert weiterhin auf einem Steuerfuss von 119%. Die Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung vom Montag, 18. November auch den überarbeiteten Gebührentarif für die Abfallentsorgung zu entscheiden. Neu ist, dass für die Entsorgung von Grüngut eine Gebühr erhoben werden soll. Mit der Aufteilung der Gebühren in Schwarz- und Grüngut können die Tarife einzeln an-

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gepasst werden. Dadurch ist es auch möglich, dass die Gebühren für die Abfallsäcke des Hauskehrichts gesenkt werden können. In den Monaten Juni bis November wird die Grüngutabfuhr wöchentlich durchgeführt. Am Mittwoch, 6. November findet um 19 Uhr zum Thema der Abfallentsorgung/Gebühren im Turnhallensäli eine Infoveranstaltung statt.

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt

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IN EIGENER SACHE

Spielregeln für eingesandte Artikel

Sieht er nicht niedlich aus ...

Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen: • Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird. • Die E-Mail-Adresse für Einsendungen ZVG

lautet Redaktion@wiggertaler.ch. • Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen. • Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte als JPG-Datei und nicht in Word-Text eingefügt versenden. • GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle. • Die Redaktion behält sich das Recht

vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. DIE REDAKTION

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Brittnau

Wildessen des Jagdvereins Am Samstag, 12. Oktober, führt der Jagdverein Brittnau einmal mehr das zur Tradition gewordene «Wildessen» im Chuestall an der Dorfstrasse durch. Zwischen 11 und 14 Uhr und abends ab 17 Uhr können Rehschnitzel und rassiger Rehpfeffer bestellt werden. Dazu serviert der Jagdverein traditionell Spätzli und Rotkraut und auch der passende Wein darf natürlich nicht fehlen. Für Dessert und Jägerkaffee ist ebenfalls gesorgt. Für die kleinen Gäste stehen Pommes und Chicken-Nuggets auf dem Menüplan. Das angebotene Rehfleisch stammt ausschliesslich aus dem Brittnauer Wald und der Jagdverein freut sich, viele hungrige und durstige Gäste bedienen zu dürfen. AK


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10-Jahres-Dienstjubiläum von René Bläsing Am 1. Oktober 2009 ist René Bläsing in die Firma SUTER & CO. Haustechnik AG als Sanitärinstallateur eingetreten. Heute ist er als Sanitär-Servicemonteur bei unseren Kunden ein gerngesehener Fachmann mit einem grossen Knowhow und Engagement, was ihn sehr beliebt macht. Lieber René wir danken dir ganz herzlich für deinen grossen Einsatz, deine Zuverlässigkeit und deine ruhige Art, die dich zu einer verlässlichen, wertvollen Stütze unseres Unternehmens machen. Rolf und Franziska

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OFTRINGEN Brotbacken funktioniert auch, wenn man sich Zeit nimmt

Unser «täglich Brot» braucht Zeit

Industriestandard bei Ruhezeiten des Brotteiges liegen gemäss Kassensturz bei rund einer bis eineinhalb Stunden. Die Zeitersparnis geht zu Lasten der Bekömm­ lichkeit.

Mit Hilfe von erhöhtem Hefeanteil und Enzy­ men, die den Ruheprozess auf ein Minimum beschränken, können Kosten dementspre­ chend reduziert werden. Ein Fehler - denn die zusätzlichen Inhaltsstoffe gehen teilweise zu Lasten der Verdauung und Geschmack geht verloren. Grossverteiler rühmen sich mittler­ weile mit einer Ruhezeit von rund vier Stun­ den. Aber auch das ist eigentlich zu wenig. Der Spruch «Zeit ist Geld» trifft bei der Herstel­ lung von Brot den Nagel wohl auf den Kopf. Mindestens sechs Stunden, meistens aber 18 Nicht so im Lindenhof Oftringen. Die hausei­ gene Bäckerei unter der Leitung von Walter Flückiger, nimmt sich Zeit für das «täglich Brot». Walter Flückiger betrieb bis zu seiner Pensionierung eine eigene Bäckerei in Bals­ thal. Seither arbeitet er im Lindenhof. Diese Erfahrung fliesst in die Produkte mit ein: «Die Ruhezeiten liegen bei uns bei mindestens sechs Stunden. Das hauseigene <Sauerteig­ brot Lindenhof> ruht sogar über 48 Stunden.» Das «Sauerteigbrot Lindenhof» ist eine Kreati­ on, die zusammen mit der Hochschule Luzern entwickelt wurde und enthält gar keine Hefe, aber dafür Apfelsaft. «Ausserdem wird bei uns das Brot nur vorgebacken und bei Bedarf dann fertiggestellt. Wir dürfen unsere Produk­ te gemäss Lebensmittelgesetz als <frisch> be­ zeichnen», so Walter Flückiger.

Der Teig ruht durchschnittlich bis zu 18 Stunden, bevor er zum Verzehr angeboten wird. Ausnah­ me: Das «Sauerteigbrot Lindenhof».

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Kaum Hefe, dafür alte Mehlsorten Verarbeitet werden bei allen Produkten grundsätzlich alte Mehlsorten wie Kamut­ oder Emmermehl. Durch die langen Gärzeiten

Chefbäcker Walter Flückiger mit den Teigrohlingen für die Gwärbi Oftringen. Auch das sogenannte FOTOS REGINA LürH1 Gebindebrot erhält ausreichend Zeit. des Teiges kann der Hefeanteil stark reduziert werden. Was für viele natürlich ausschlagge­ bend ist: Der Geschmack entfaltet sich durch diese Herstellungsweise erheblich besser und die Haltbarkeit wird deutlich verlängert. Brot mit langer Teigruhe bleibt länger feucht und ist bekömmlicher. Wer also nach dem Verzehr von Brot Probleme hat, kann sich diese Schwierigkeiten vom Leib halten, wenn er nach den Ruhezeiten fragt und dementspre-

chend sein Brot aussucht. Denn durch die lan­ gen Gärzeiten werden Enzyme abgebaut, die zum Beispiel bei Patienten mit Reizdarm Schwierigkeiten verursachen. Durchschnitt­ lich beträgt die Ruhezeit im Lindenhof sogar sehr viel mehr als sechs Stunden. Die meisten Brotsorten für den täglichen Bedarf ruhen bis zu 18 Stunden, bevor sie dann gebacken wer­ den und mit ihrem Duft den Magen zum Knur­ REGINA LÜTHI ren bringen.

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Oftringen | Rothrist

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Oftringen Kultur-Oftringen lädt am Mittwoch, 16. Oktober zu einer Veranstaltung ein

Gesehen… Was braucht man zum Leben? Vielleicht Wasser, Essen, Freundlichkeit, Zuneigung, Wärme …? Was wir aber auch alle zum Leben brauchen und verbrauchen, sind jede Menge Ressourcen und Rohstoffe. Und die sind auf unserem Planeten begrenzt! Wir werden also umdenken müssen, wenn das, was da ist, für alle reichen soll. Wir werden erkennen und akzeptieren müssen, dass wir die Reserven der Erde nicht weiter unbedacht verbrauchen können, wenn wir noch möglichst lange in Wohlstand leben möchten. Kurzum: Wir müssen lernen, mit weniger auszukommen, um das Erreichte zu behalten! Und das ist eine tolle Chance. – Sparen könnte auch die Autobahnraststätte im Eingang zum Klostertal in Vorarlberg, dem westlichsten Bundesland Österreichs. Nach einem kurzen «Pippi»- und Kaffeehalt in der Raststätte gings schnurstracks zur Kasse. Die Bedienung war sehr freundlich. Nicht schlecht staunte der Schreibende, als ihm die Kassenfrau eine 35 cm lange und 8 cm breite Quittung mit einem freundlichen Lächeln in die Hand drückte, das wegen vier Kaffees ... Machen wir eine Milchbüchleinrechnung: Wenn 10 000 Gäste am Tag eine derart lange oder noch längere Quittung (Foto Regina Lüthi) in die Hand gedrückt wird, dann ergäbe dies einen Streifen von sage und schreibe 3500 m Länge … – gibt multipliziert übers ganze Jahr bei 365 Tagen Betrieb eine Kassenstreifenlänge von 1277,5 km! – Weniger wäre in diesem Fall mehr, oder etwa nicht? BRUNO MUNTWYLER

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Agatha Christie: «Der Fremde im Haus» – ein packender Thriller Die junge Cecily gewinnt im Lotto, löst ihre Verlobung auf, verliebt sich in den Charmeur Bruce Lovell und zieht mit ihm in ein einsames Landhaus. – Doch was verbirgt sich in der Dunkelkammer, zu der Bruce ihr den Zutritt verwehrt? – Weshalb sind leere Wasserstoffsuperoxyd-Flaschen im Garten vergraben? – Und warum empfängt Bruce keinen Arzt, obwohl er ständig kränker scheint? Der Mann, der Cecily bei der ersten Begegnung so vertraut schien, wird immer mehr zu einem Fremden. Als Cecily vom Fall eines Oxforder Frauenmörders erfährt, der sich die Liebe wohlhabender Frauen erschleicht, um sie später kaltblütig zu ermorden, dämmert ihr die grausame Realität…. Ein packender und nervenaufreibender Psychothriller mit Gänsehaut- Potenzial, bei dem es um mehr geht als um Geld, Macht und Erotik.

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Agatha Christie: «Der Fremde im Haus» – Mittwoch 16. Oktober, 20 Uhr

Ein packender und nervenaufreibender Psychothriller mit Gänsehaut- Potenzial, bei dem es um mehr geht als um Geld, Macht und Erotik. ZVG – Saal 1 – Freier Verkauf 45 Franken. Für diese Veranstaltung und die Folgenden sind Einzeltickets online buchbar. – Im Saalplan können Sie sich Ihre Wunschplätze sichern und Ihre Tickets zu Hause ausdrucken. Al-

ternativ können Sie die Tickets beim Einlass auch digital vorweisen (als PDF auf Ihrem Smartphone). www. youcinema.ch/kko oder unter www. kultur-oftringen.ch JÜRG HUNZIKER PRÄSIDENT KULTUR OFTRINGEN

Oftringen

Seniorenstubete im Obristhof

Am Dienstag, 15. Oktober, um 14 Uhr, sind alle Seniorinnen und Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag in den Obristhof eingeladen. Plaudern, Lachen, das Miteinander geniessen. Und das natürlich mit einem feinen Zvieri. Das bringt Abwechslung und lässt ein wenig den Alltag und das Alleinsein vergessen. Wer abgeholt werden möchte, kann sich bei Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72, am Montag ab 18 Uhr, anmelden.

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Rothrist Tolle Resultate an der Schweizermeisterschaft

Edelmetall für den BC Spirit Die diesjährige Schweizermeisterschaft der FAAS (Field Archery Association Switzerland) im 3D-Bogenschiessen fand am 28. und 29. September in Quinto TI statt. Der Treffpunkt für die 278 Schützen war der ehemalige Militärflugplatz in Ambri. Mit drei Postautos wurden alle jeweils am Morgen zum Schiessgelände gefahren. Der Club Arcieri della Foresta hat ganze Arbeit geleistet und zwei Parcours mit je 28 3D-Zielen aufgestellt, die teilweise in sehr steilem Gelände schwierig zu begehen und noch schwieriger zum Schiessen waren. Am Samstag wurde eine drei Pfeil-Runde geschossen und am Sonn-

tag eine Hunter-Runde, das heisst nur ein Pfeil pro Ziel. Drei Mitglieder des BC Spirit stellten sich dieser Herausforderung und erzielten gute Resultate. Kunz Vreni schoss bei den Senioren Frauen mit dem Traditionell Recurve die zweitbeste Punktezahl und nahm die Silbermedaille nach Hause. Kunz Edi erzielte bei den Senioren Männer mit dem Langbogen den 6. Rang. Monbaron Marc war bei den Jungen Erwachsenen Männer mit dem Traditionellen Recurve der Beste. Die SM 2020 findet am 12. und 13. September auf dem Hornberg bei Saanenmöser BE statt. Die Spiritler waren dort schon zweimal mit dabei. LUPO

Edi Kunz, Vreni Kunz, Marc Monbaron erzielten tolle Resultate und brachten das Edelmetall mit nach Hause. ZVG

Bankleiter Daniel Studer übergab das Goldvreneli an Carmen Zingg

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Oftringen Wettbewerb Wiggertaler/Allgemeiner Anzeiger

Gewinnerin erhielt Goldvreneli Carmen Zingg aus Strengelbach gewann den Wettbewerb des Sommerrätsels 2019 im Wiggertaler/Allgemeinen Anzeiger. Als Gewinn durfte sie ein von der Clientis Sparkasse Oftrin-

gen gesponsertes Goldvreneli entgegennehmen. Bankleiter der Clientis Sparkasse Oftringen, Daniel Studer übergab der glücklichen Gewinnerin das Goldvreneli WI

Rothrist Sportjournalist Klaus Zaugg plaudert im Museum

Meinungsmacher – Meldeläufer? Am Sonntag lädt das Heimatmuseum Rothrist mit einem Leckerbissen auf. Der bekannte Journalist Klaus Zaugg spricht über Macht und Ohnmacht der Medien – und der Journalisten. «Das Thema war, ist und bleibt aktuell und ich habe ja im Laufe der letzten 30 Jahre auf verschiedenste Weise erlebt, was meine Tätigkeit bewirkt – oder eben nicht bewirkt– und wie versucht wird, diese Tätigkeit zu beeinflussen», so der 62-Jährige, den die Berner Zeitung als «meistgelesenen Sportjournalisten der Schweiz» betitelte. Zaugg wuchs auf einem Bauernhof auf und sollte Karriere im Bankbusiness machen. Vor 40 Jahren hat er es aber vorgezogen, Chronist zu werden. Seither arbeitete er für verschiedene Medien. Er war unter anderem zwölf Jahre Chefreporter beim «Blick» und «Sonntagsblick». Seit 2007 ist er freischaffend, gehört zum Gründerteam von

Watson.ch und schreibt auch für die verschiedenen Tageszeitungen der CH Media-Gruppe. Er hat bisher von 13 Olympischen Spielen berichtet und ist 2013 und 2017 zum Sportjournalisten des Jahres gewählt worden. «Er hat sofort zugesagt, ich freue mich sehr», so Ueli Tanner, der diesen Anlass auf die Beine gestellt hat. Sowohl Tanner als auch Zaugg haben Wurzeln in Wyssachen, Bern. Macht und Ohnmacht der Medien – und der Journalisten. Welchen Einfluss haben die Medien und welche Rolle spielen dabei die Journalisten? Meinungsmacher oder bloss noch Meldeläufer? Welchen Einfluss haben die Umwälzungen der letzten 20 Jahre auf die Arbeit der «Chronisten»? Wie werden Journalisten manipuliert? 20. Oktober, 14.30 Uhr, Heimatmuseum Rothrist. Freier Eintritt, Kollekte. KATRIN PETKOVIC

Oftringen

LandsgemeindeDegen gestohlen Unbekannte verschafften sich Zugang zum Ausstellungszelt der Gewerbeausstellung in Oftringen. Aus der Ausstellung der Gastregion Appenzell entwendeten sie ein Landsgemeinde-Degen. Die Polizei sucht Zeugen. Tatort war ein Ausstellungszelt der Gewerbeausstellung in Oftringen. Die Diebe gelangten auf unbekannte Art und Weise ins Zelt der Gastregion Appenzell. Aus der Ausstellung entwendeten sie ein Landsgemeinde-Degen im Wert von ca. 3000 Franken. Von dem entwendeten Degen fehlt bislang jede Spur. Die Kantonspolizei Aargau, Stützpunkt Zofingen (Telefon 062 745 11 11) sucht Augenzeugen. KAPO


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Rothrist

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Rothrist

Rothrist Ehrenmitglieder und Gäste machten einen Ausflug

Das klingende Museum

17 Ehrenmitglieder und fünf Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen Ausflug, der die Schar mit dem Car via A1, Liestal ins Seewener Museum für Musikautomaten führte. Das Museum beherbergt in drei thematisch gegliederten Räumen eine weltweit einmalige Sammlung von Musikautomaten – vor allem von Schweizer Musikdosen, Figurenautomaten, Plattenspieldosen, Uhren mit Musikwerk, Drehorgeln und grossen mechanischen Musikautomaten.

In einer rund einstündigen Führung wurden einiges über die technischen Zusammenhänge und Hintergründe der mechanischen Musik erzählt. Einzelteile wie Tonträger und Antriebe der Instrumente wurden gezeigt und die Tonerzeugung erläutert. Gross ist der Bestand an mechanischen Instrumenten für den öffentlichen Raum, womit Jahrmarktsorgeln, Drehorgeln, Orchestrien oder Bahnhofsautomaten gemeint sind, die auf öffentlichen Plätzen und in Gaststuben seit Mitte

des 19. Jahrhunderts zum Einsatz gelangen. Zeitgenössische Komponisten schrieben im Auftrag der Hersteller Musikstücke, speziell für selbstspielende Tasteninstrumente. Über 1200 Aufnahmerollen gehören zur einzigartigen Sammlung. Diese erlauben Rückschlüsse auf die Aufführungspraxis einer Zeit, für welche keine anderen Orgelaufnahmen existieren. Diese einmaligen Musikdokomente live in Aktion zu sehen und zu hören, war ein Höhepunkt.

Vortrag zum Thema «Sport mit 55plus»

Der «museale Hunger» wurde eindrücklich gestillt, und ein anderer wurde in der Folge im Restaurant Sonne in Niederbuchsiten mit etwas Geduld nachgeholt. Alle unterhielten und amüsierten sich bei Speis und Trank bestens. Was fehlte noch zur Vollendung des Glücks? Natürlich, das Dessert ... Ein Dankeschön an Danny Wymann für die durchdachte Gesamtorganisation vom Ehrenmitgliederausflug 2019. BRUNO BARNETTA

Rothrist «Geschechtli-Ziit» in der Bibliothek beginnt wieder

«Wer schnarcht im 13. Stock?»

Am Mittwoch, 16. Oktober, von 14.30 bis 15.30 Uhr findet die erste «Geschichtenstunde» im Herbst- /Winterquartal statt. Herr Schnarch ist müde und möchte schlafen. Im Gute-Nacht-Hotel ist es allerdings nicht einfach, ein Bett zu finden. Mal liegt eine Maus auf dem Kopfkissen, dann ein Schwein im Bett oder es tropft es von der Zimmerdecke. In jedem Zimmer, das ihm der stoisch-liebenswürdige Rezeptionist zeigt, gibt es etwas Überraschendes, das den Hotelgast wach hält. Im 13. Stock sind die Möbel zwar etwas gross, aber es ist ruhig und das Bett ist leer! Endlich, Herr Schnarch schläft sofort ein. Den ungewöhnlichen Zimmergenossen hat er gar nicht bemerkt… Alle Gschechtli-Erzähldaten finden sich auf der Homepage der Bibliothek www.bibliothek-rothrist.ch , und na-

Das obligate «Klassenfoto» durfte natürlich nicht fehlen. türlich auf den kleinen «Zum-Mitnehmen-Zetteln» in der Bibliothek selbst. Die «Gschechtli-Ziit» findet im Winter-

halbjahr jeweils einmal monatlich, an einem Mittwochnachmittag inklusive Imbiss statt. Eine Anmeldung ist nicht

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Die Bibliothek Rothrist lädt am 24. Oktober um 14 Uhr zum Vortrag «Sport mit 55plus» mit dem Oltner Herzspezialisten und Sportmediziner Dr. Stefan Goerre ein. Dr. Goerre wird einen Einblick geben, was Sport für ältere Menschen bringt, worauf ältere Menschen beim Training achten müssen und welche Sportarten für sie besonders geeignet sind. Dabei werden auch Themen wie Herzkrankheiten und Sport, Herzmedikamente und Sport und anderes angesprochen. Nach dem Vortrag wird der Referent gerne die Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer zum Thema Sport im Alter beantworten. Der Eintritt ist frei, es besteht eine Kollekte. Anmeldungen bis 23. Oktober sind unter Telefon 062 794 13 36 (Bibliothek, ab 14. Oktober) oder per E-Mail an info@bibliothek-rothrist.ch erbeten. Im Anschluss offeriert die Bibliothek einen Apéro. WALTER BEER

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Samstag, 12. Oktober 17.00 IHCR 2 - Courroux Wolfies (Playout Spiel 4)

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Sonntag, 13. Oktober 14.30 Courroux Wolfies - IHCR 2 (Playout ev. Spiel 5)

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Rothrist | Strengelbach

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Strengelbach

Strengelbach

Konzert mit Pianistin Fei-Fei

Mit Sport gut durch den Winter kommen

«Kulturplatz Strengelbach» bietet am Sonntag, 13. Oktober um 17 Uhr in der Johanneskirche ein weiteres Highlight seiner Konzert-Reihe 2019/20. – Die junge in New York lebende Chinesin Fei-Fei zählt zu den 12 weltbesten Pianistinnen unter 30 Jahren. Dass diese weltweit begehrte Musikerin nach einem Konzert in Baden-Baden nach Strengelbach kommt, ist ein einmaliger Glücksfall. «Diese Chance verdanke ich meinem USA-Freund Mano Solinski, der mit seiner Stiftung junge hochtalentierte Pianisten fördert. Er kennt und schätzt persönlich den ‹Kulturplatz Strengelbach› mit seiner hervorragenden Akustik und dem klangvollen Konzertflügel und begeisterte Fei-Fei für diesen Abstecher in die Provinz», erklärt Organisator Siegfried P. Stich. Die am 1. März 2020 ihr 7. Konzert in Strengelbach gebende Miao Huang meinte: «Ich freue mich sehr, dass Fei-Fei bei Euch auftritt.»

Wer ist Fei-Fei?

Die junge, weltberühmt gewordene Pianistin ist in Shenzhen/China geboren. Anlässlich der «2011 Cleveland International Piano Competition», wo sie den «Amerika-Preis» gewann, wurde sie für ihre weiteichende Begabung und leidenschaftliche Vertiefung der von ihr gespielten Musik gepriesen. Ihre bewundernswerte technische Leichtigkeit lässt staunen. Fei-Fei begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen. Sie übersiedelte später für ihr weiteres Studium nach New York. An der weltbekannten «Juilliard School of Music» schloss sie mit dem «Master of Music Diplom» ab. Im Oktober 2011 gewann sie den «Juillard Konzert-Wettbewerb». Seither tourt sie durch die Welt, konzertiert in europäischen Metropolen und in Asien, in China alleine in 19 Städten. Im Dezember 2016 war sie die auserwählte Pianistin für die Welt-Premiere von Shoasheng Li‘s Klavierkonzert «Behind the Clouds», das sie mit der «China National Symphony» in Pekings Konzerthalle gab. Berühmte Dirigenten holen sie als Gast in ihr Ensemble. Reihenweise sammelte sie erste Preise an Klavierwettbewerben. Hauptsache für Fei-Fei ist, dass sie ihre Freude für Musik mit dem Publikum teilen kann. Sie verlor – trotz ihrem aussergewöhnlichen Können – nie die Bodenhaftung und ihre wohltuende Natürlichkeit. Auf ihrem Programm stehen Werke von L.v. Beethoven (Klaviersonate No. 18 in Es Dur), Kinderszenen von R. Schumann, Moments Musicaux von S. Rachmaninov und Andante Spianato et Grande Polonaise von F. Chopin. Platzreservation wird dringend empfohlen (mail: s.p.stich@bluewin.ch/Tel 062 751 52 41). Der Eintritt ist frei (Konzert-Kollekte). S.P.S.

Appetit auf herbstliche Köstlichkeiten, dann schnell zu Hubacher fahren.

Ein Herbst-Klassiker: die Marroni.

Der «sympathische Hubibär» freut sich auf alle Besucher. FOTOS ZVG

Rothrist Möbel Hubacher lädt vom 10.-27. Oktober zum Herbstfest für Gross und Klein

Blätter und die «Hubi»-Preise fallen

Es wird wieder langsam dunkel , die sportlichen Aktivitäten in der Natur werden eingeschränkt. Somit darf man das Fitnessprogramm wieder in der Halle ausüben. Das altbewärte Leiterteam vom «Sport für Alle» bietet wieder ein Abwechslungsreiches Winterprogramm an: Circuit-Training, Aerobic und Spiele, so dass alle den Winter gut überstehen. Das Team freut sich, am Dienstag, 15. Oktober, um 19.15 Uhr viele Turnerinnen und Turner in der Turnhalle Neumatt in Strengelbach begrüssen zu dürfen. MONIKA MÜLLER

Vom 10. bis 27. Oktober feiert das Einrichtungshaus Möbel Hubacher in Rothrist den Herbst mit einer stimmungsvollen Ausstellung, Lichtberatung, Wildspezialitäten und 20 Prozent Rabatt auf Möbel und Teppiche. Zu gewinnen gibt es ein Wohnungs-Umstyling im Wert von 1000 Franken. Möbel Hubacher präsentiert sich für drei Wochen in den Farben des Herbsts und bietet originelle und stilvolle Einrichtungsideen für die Zeit der fallenden Blätter. Mit 20 Prozent Rabatt auf Möbel und Teppiche und einem attraktiven Rahmenprogramm sorgt das Herbstfest bei Möbel Hubacher vom 10. bis 27. Oktober für eine herbstliche Stimmung in Rothrist und zu Hause.

Lichtberater sorgen für stimmungsvolle Beleuchtung im Herbst

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – im Herbst ist eine stimmungsvolle Beleuchtung gefragt. Deshalb zeigen die Lichtexperten von Möbel Hubacher vor Ort, wie die smarten Lichtsysteme «Hue Lights» von Philipps ein passendes Ambiente für jede Situation schaffen können. Mit «Hue Lights» lassen sich verschiedene Farbkombinationen und Lichtintensitäten abspeichern und per Smartphone steuern. So ist für das perfekte Licht gesorgt – im Wohnzimmer, der Küche oder im Bad. Während des

Herbstfests bietet Möbel Hubacher 25 Prozent Rabatt auf das gesamte Hue-Connected-Sortiment.

Appetit auf herbstliche Gaumenfreuden

Passend zum Herbst bereitet das Restaurant im Möbel Hubacher täglich feine Wildspezialitäten und Desserts aus Marroni wie Vermicelles zu. Samstags gibt es an einem Stand Pilzrisotto und heisse Maroni für warme Hände und eine herbstliche Stimmung. Die Kaffee-Lounge bietet Ruhe und Entspannung für die wohlverdiente Pause.

Spiel und Spass für die Kleinen, Preise für die Grossen

Mit Glück können hier schöne Rabatte gewonnen werden.

Das beliebte Maskottchen Hubibär sorgt für rundum gute Laune und posiert für Fotos mit der ganzen Familie. Am Glücksrad winken 30 Prozent Rabatt auf einen Wunschartikel und viele weitere tolle Preise. Im grossen Herbstwettbewerb verlost Möbel Hubacher ein Wohnungs-Umstyling im Wert von 1000 Franken. Was wann stattfindet und alle weiteren Informationen zu den Herbstwochen von Möbel Hubacher sind erhältlich auf moebel-hubacher.ch/aktionen. ZVG

Strengelbach

Konzertanter Gottesdienst

In der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), Breitbachstrasse 31, findet am Sonntag, 13. Oktober, um 10 Uhr, mit der bekannten Zofinger Akkordeonistin Yvonne Glur-Troxler ein konzertanter Gottesdienst statt. Musikalische Akzente wird Yvonne Glur-Troxler als Solistin in der Johanneskirche mit einem bunten Melodien-Strauss setzen. Sie versteht es meisterlich, der üblichen Akkordeon-Musik ein «neues Gesicht» zu geben. Die Profi-Musikerin wird auch den Gemeindegesang einfühlsam begleiten. Pfarrer Gunnar Wichers stellt die Frage «Was ist Glück?» als Thema über seine Predigt. «Darauf gibt es viele Antworten: ein Ticket für ein Spiel an der Fussballweltmeisterschaft. Erdbeertorte von Grossmutter. Ein Tag ohne Schmerzen. Der Psalmist der Bibel sieht noch ein anderes Glück: Dir, Gott, nahe zu sein ist mein ganzes Glück. Dabei geht es ihm gar nicht so gut wie man vermuten könnte. Viele Fragen quälen ihn. Doch durch einen heiligen Moment erkennt er das Glück, Gott nahe zu sein!» SPS/PD

25 Karateka kämpften fair um Edelmetall.

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Kinotickets zu gewinnen

ZVG

Strengelbach Erlös des 10. Junioren- Karateturnier ging zugunsten von 4africa

25 Karateka kämpften um Edelmetall

Am vergangenen Sonntag fand bereits das 10. Juniorenturnier des Karateclub Strengelbach statt. Unter der Leitung von Dolores Emmenegger-Jaros und Anita Klaus kämpften 25 junge Karateka in verschiedenen Kategorien um Edelmetall.

Gewinnen Sie 2 Tickets für

Joker

CH-Premiere

im youcinema Oftringen am Freitag, 11. Oktober 2019, um 20.10 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1526744

Die jungen Karatekämpfer zeigten ihr Können und wurden nach ihren Darbietungen von vielen interessierten Zuschauern, Verwandten und Bekannten jeweils mit einem grossen Applaus und dem nötigen Respekt belohnt. In der ersten Disziplin demonstrierten die Kinder ihre gelernten Kata (Formenlauf). Fünf Schiedsrichter benoteten jeweils das Gezeigte, in dem sie den korrekten Ablauf, Kraft und Ausdruck bewerteten. Unter den Un-

parteiischen waren auch Gäste aus Kriens. Es erforderte für die Teilnehmer viel Mut alleine vor so vielen Zuschauern eine Kata zu präsentieren, aber alle Karateka meisterten dies mit Bravour.

Punkte für sauber ausgeführte Arm- und Beintechniken

Danach starteten die Kinder von sieben bis zehn Jahren im Kumite Klicker (Zweikampf ohne Körperkon-

takt). Drei Schiedsrichter vergaben Punkte für sauber ausgeführte Armund Beintechniken. Die Karatekinder schenkten sich keine Punkte und zeigten spannende aber faire und beherzte Kämpfe. Die Jugendlichen ab elf Jahren zeigten das Kampfsystem Kyokushinkai (Vollkontakt). Hier war Durchhaltewille, Kondition und Präzision gefragt. Punkte konnten nur bei einer perfekten Technik mit Kontakt und Wirkung gegeben werden. Die Ju-

gendlichen gaben viel Einsatz und zeigten grossen Kampfwillen. Am Ende der Wettkämpfe wurden beide Disziplinen zusammengezählt und so der Gesamtsieger oder die Gesamtsiegerin erkoren. Herzliche Gratulation an alle Karateka für ihre tolle Leistung, ihren Mut und ihren Kampfwillen. Das Turnier-Jubiläum nahm der Karateclub Strengelbach als Anlass um etwas Gutes zu Tun. Die Mitglieder verkauften Lösli, welche bei der Karate-Tombola getauscht werden konnten. Die Einnahmen vom Lösliverkauf und der Festwirtschaft wurden vollumfänglich an 4africa gespendet. MIRELLA JAROS


Strengelbach

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Strengelbach Jährliche Brandverhütungskurse in der Stiftung azb

Das Brandschutzwissen vertieft

17 ehemalige Mitarbeitende der Stiftung azb fuhren am Pensionierten-Treffen ins Seetal.

ZVG

Strengelbach Die azb-Pensionierten besuchten das Seetal

Schwelgen von guten, alten Zeiten Die pensionierten Mitarbeitenden der Stiftung azb versammelten an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz, der Stiftung azb, zu ihrem diesjährigen Treffen. Heuer stand eine Fahrt ins Blaue auf dem Programm. Bei wunderbarem sonnigem Herbstwetter startete der Car mit den 17 angemeldeten Ehemaligen in Richtung Hallwilersee. Begleitet wurde die Reisegesellschaft vom Geschäftsführer André Rötheli und von Christine Zwahlen, Bereichsleiterin Zentrale Dienste, die den Ausflug gemeinsam organisiert haben. Nach einer gemütlichen, unterhaltsamen Fahrt erreichten

die Ausflügler ihr Ziel, das Bio-Restaurant Eichberg mitten im Naturparadies Seetal. Der Eichberg gilt weitherum als ein wunderschöner Aussichtspunkt. Bei herrlichem Wetter sieht man auf den Hallwilersee und über das ganze Seetal hinweg bis zu den Alpen. Im Restaurant wurde den Pensionierten ein feines Zvieri serviert. Natürlich durften danach auch der Kaffee und das Dessert nicht fehlen. Dabei hatten alle genügend Zeit, zum Plaudern, Neuigkeiten auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen. Der fröhliche Nachmittag neigte sich

leider viel zu schnell dem Ende entgegen. Gestärkt und mit Köstlichkeiten aus der Bio-Küche verwöhnt machte sich die Gesellschaft auf den Heimweg nach Strengelbach. Es war wieder ein prächtiger Nachmittag, ausgefüllt mit Geschichten aus alten Zeiten und vielen neuen Eindrücken – jedenfalls freuen sich alle schon auf das Pensionierten-Treffen im 2020 und das nächste Wiedersehen mit den ehemaligen Arbeitskolleginnen und -kollegen. STIFTUNG AZB, STRENGELBACH MANUELA MÄRKI

Kürzlich fanden in der Stiftung azb die alljährlichen, obligatorischen Brandverhütungskurse statt. Die im letzten Jahr neu eingetretenen Mitarbeitenden besuchten vormittags den Einführungskurs. Anschliessend und am Nachmittag erfolgten die Wiederholungskurse für das restliche Personal. Durch die im Dreijahresrhythmus stattfindenden Wiederholungskurse kann sichergestellt werden, dass das Wissen rund um die Thematik Feuer und Bandschutz bei den azb-Mitarbeitenden präsent und aktuell ist. Die Gebäude der Stiftung sind zwar alle mit einem Vollschutz ausgerüstet und die Flucht¬wege sind gut signalisiert, wenn es um die Sicherheit und den Schutz von Menschen und Sachwerten geht, reichen diese technischen Schutzmassnahmen jedoch nicht aus. Im Ernstfall ist es wichtig, dass das Personal überlegt und professionell handelt. Nur so kann ein Brand allenfalls verhindert oder die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden der Stiftung in Sicherheit gebracht werden. Die Schulungen werden durch externe Brandschutz-Spezialisten durchgeführt. Zuerst wird jeweils das theoretische Wissen vermittelt respektive aufgefrischt. Danach erfolgt der praktische Teil, in welchem die Instruktionen im Freien mit anschaulichen Beispielen untermauert und verschiedene Brandsituationen simuliert werden. Die Kursteilnehmenden erhalten die Gelegenheit, unterschiedliche Löschmittel und -methoden zu testen. Dabei ist es immer wieder eindrücklich zu erleben, was passiert, wenn ein falsches Löschmittel eingesetzt wird. Beispielsweise sollte brennendes Öl in einer Pfanne korrekter-

Die Kursteilnehmenden erhielten die Gelegenheit, unterschiedliche Löschmittel und –methoden zu testen. ZVG weise mit einer Löschdecke erstickt werden (Entzug von Sauerstoff). Schüttet man jedoch Wasser in brennendes Öl, entsteht ein grosser «Feuerball». Neben den erwähnten Brandverhütungskursen gehören ein guter Kontakt zur Feuerwehr Strengelbach, regelmässige Feuerwehrübungen auf dem azb-Gelände und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden in verschiedenen Bereichen der Arbeitssicherheit und in Gesundheitsfragen ebenfalls zum Sicherheitskonzept der Stiftung. MANUELA MÄRKI

Strengelbach Ausflug der Senioren des Hardmatt

Auf den Spuren des Kulturgutes

Eine Welt voller Geschichten - so wie der Alltag vor langer Zeit in der Schweiz ausgesehen hat - anschaulich präsentiert.

Mit Feldstecher und Fernrohr beobachteten die Exkursionsteilnehmer gespannt den Adlerhorst in den steilen, schroffen Felsen der Schrattenfluh. THOMAS NANN

Strengelbach Zahlreiche Teilnehmer an der Exkursion

Als Krönung kam der Steinadler Nicht zuletzt wegen des herrlichen Spätsommerwetters folgten über vierzig Personen der Einladung des Naturschutzvereins Strengelbach zur Greifvogelexkursion in die Biosphäre Entlebuch. Unter der Leitung des ortsansässigen Ornithologen Paul Roggenmoser wanderten die Naturinteressierten entlang der Schrattenfluh und durften neben Alpendohlen, Braunkehlchen, Schafstelzen, Mehlund Felsenschwalben insbesondere auch Greifvögel wie Turmfalke, Mäusebussard und Rotmilan beobachten.

Zur Krönung des Tages zeigte sich dann der Steinadler, welcher für kurze Zeit hoch oben in den Lüften über seinem imposanten Adlerhorst kreiste. Die Naturinteressierten nahmen mit Bewunderung zur Kenntnis, dass der Horst des Steinadlers viele Jahre genutzt und bis zu einer Tonne (!) Gewicht erreichen kann. Den Ausklang des wunderschönen Tages bildete dann schliesslich das gemeinsame Grillieren am Feuer bei einem nahe gelegenen Bergbach. THOMAS NANN

Diese erlebten die Seniorinnen und Senioren der Hardmatt Strengelbach, begleitet von vielen freiwilligen Helferinnen und Mitarbeitenden, letzte Woche im Freilichtmuseum auf dem Ballenberg. Mit zwei Bussen wurde eine muntere Schar nach Hofstetten bei Brienz geführt. Blau schimmerte der Sarnersee, grün-blau der Lungerensee und weit oben blitzten die bereits mit dem ersten Schnee bedeckten Oberländer-Alpenfirne, bevor sich nach dem Übergang des Brünigpasshöhe die Serpentinen am Hang des Haslitals in Richtung Ballenberg winden. Den Reisefreudigen bot sich ein grandioser Blick, den alle aus der sicheren Kutsche der Neuzeit genossen.

Erzählungen zum Schmunzeln und Nachdenken

In Hofstetten tauchte eine Kutsche mit echten Pferdestärken die Reiseschar zurück in eher düstere Zeiten. Karge Behausungen, spartanische Werkzeuge und harte Arbeit erzählen ihre Ge-

Solche Anblicke versetzten die Senioren oft in die Vergangenheit

ZVG

schichten. Die dazu gehörenden Erklärungen durfte eine interessierte

Gruppe von einer geschichtsgewandten Führerin erfahren, die in einheimischen «Brienzer-Diitsch» manche Zuhörer zum Nachdenken und wenn verstanden, zum Schmunzeln brachte. Der Ausflug ins Berner Oberland und ins Ballenberg-Museum, ein sehenswerter Ort, wo sich Taglöhnerhaus neben Hochstudhaus, Dachdeckerkunst von Stroh über Schindeln bis Steinschiefernplatten auf engem Raum anschauen lassen, drehte bei manchem Besucher das Zeitrad zurück. Viele Erinnerungen kamen hoch und wenn die frühere Zeit ab und zu auch hart war, durfte man den Erzählenden, begleitet von einem verschmitzten Lächeln, glauben, dass es auch eine schöne Zeit war – es war das Leben, wie sie es selber erlebt haben. In Gedanken und Erinnerungen an die frühere Zeit versunken, kamen die Bewohnerinnen und Bewohnern der Hardmatt wieder zurück nach Strengelbach. ROGER MÜLLER

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«Ich wähle Sabina Freiermuth, weil sie für die Wirtschaft tragfähige, innovative Lösungen entwickelt, die uns weiterbringen.» Peter Gehler VR Siegfried AG, Vizepräsident AIHK, Safenwil

Am 20. Oktober 2x auf Ihre Liste «bürgerlich, bewährt, bereit»

Komitee n Nationalrat! Sabina Freiermuth in de eralen LISTE 3a FDP.Die Lib

Die Senioren erlebten die Rundfahrten standesgemäss mit klassischen Pferdestärken

ZVG


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Strengelbach | Vordemwald

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Vordemwald Velotrial: Abschluss einer langen Saison

Vordemwalder in Feierlaune

Die Mannequins Editha, Bea und Sarah (v.li.) zeigten zum Einstieg Modelle in bunten Farben.

Vor der Modeschau genoss die Stammkundschaft auch Essen und Trinken im Zelt beim Eingang. FOTOS HEIDI BONO

Strengelbach E-Mode beging das 5-Jahr-Standort-Jubiläum an der Langenthalerstrasse 2

Feste feiern wie sie fallen ... Im Vorfeld der Modepräsentation vom Samstag mit Apéro, hatte das EMode-Team von Edith Ernst und Priska Bühler die Stammkundschaft bereits am Freitag eingeladen. Bevor man aber zur Modepräsentation ging, wurde im Zelt vor dem Geschäfts-Eingang ein feines Raclette geboten. «Es ist Selbstbedienung», sagte Edith Ernst zur kurzen Begrüssung an der Langenthalerstrasse in Strengelbach. Alle Gäste genossen den Einstieg, vor allem auch weil das Wetter eher frostig war. Wer sich aber bereits etwas auf die modischen Themen einstimmen wollte, konnte einen ersten Blick im Geschäft auf das neuste Angebot werfen. «Die neusten Trends – vor allem was die Farben anbelangt – sind RotSchwarz», sagte Edith Ernst. Aber auch Teracotta, Rosé und Bordeau sei-

Das EMode-Team Edith Ernst (r.) und Priska Bühler bei der Begrüssung.

en vermehrt im Angebot. Überaus beliebt von den Formen seien die «Oversize», also die etwas lockeren Grössen. Nach dem Aufwärmen, mit dem feinen Essen, lud Moderatorin Priska Bühler die Gäste ein, sich auf die kurze Modeschau einzurichten. In drei Durchgängen präsentierten die Mannequins Sarah, Bea und Editha aktuelle Modelle aus dem Angebot. In Etappen präsentierten sie die attraktiven Modelle, in verschiedenen Grössen und Kombinationen, den Besucherinnen und Besuchern auf dem roten Teppich beim Eingang. Am Samstag fanden dann zwei weitere Modepräsentationen, begleitet von einem feinen Apéro für alle Mode-Interessierten, statt. Auch an diesem Tag konnten die Besuchenden im Modeangebot alles anprobieren – ganz nach Lust und Laune. HEIDI BONO

Die Schweizer Velotrialfahrer bestritten den siebten und letzten Swiss Cup in Delémont. Die elf Sektionen, welche hauptsächlich aus Findlingen, Baumstämmen und Betonelement bestanden, ist das Trainingsgelände des Velo Trial Club Bassecourt. 98 Fahrer schrieben sich für den Saisonabschluss ein. Für die Vordemwalder gab es einiges zu feiern. Bei den Kleinsten in der Kategorie Découverte verpasste Nathan Sommer in der Tageswertung nur knapp das Podest mit dem vierten Platz. Nando Hunziker belegte den neunten Platz, Ilaria Sommer beendete den Wettkampf vorzeitig. Bei den Poussins erreichte Alec Oberli den dritten Platz vor Joris von Duisburg auf dem achten und Patrick Senn auf dem 14. Platz. Bei dem Benjamins lieferten sich Janis Hofer und Matt Virgolin ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit einer fehlerfreien Sektion mehr erreicht Janis Hofer in der Tageswertung Rang 5. Kimi Flück musste sich mit dem 10., Matteo Ristic mit dem 11., Livio Ristic mit dem 14. und Lucy Flück mit 17. Platz begnügen. Erstmals in der Kategorie Cadets versuchte Sheyla Wipf ihr Glück. Nach dem klaren vorzeitigen Gesamtsieg in der Minimes-Jahreswertung stand einem Aufstieg in die nächsthöhere Kategorie nichts mehr im Wege. Die Vordemwalderin musste den Wettkampf im Jura aber wegen Krankheit vorzeitig aufgeben. Florian Hofer schaffte es auf den sechsten Platz.

Eine erstaunliche Aufholjagd für Platz 2

Noel Wipf machte es bei den Junioren spannend. Einer nichts so berau-

Noel Wipf meisterte auch diese spektakuläre Passage souverän.

schenden ersten Runde folgte eine noch schlechtere zweite. Es war kaum noch vorstellbar, dass er das Blatt noch wenden könnte. Doch Noel Wipf zeigte sich nervenstark und absolvierte einen Sektor nach dem anderen mit bravuröser Leistung und schaffte es somit zum Schluss auf den zweiten Platz hinter Dauersieger Loris Gonzalez.

In der Elite feierte Jonas König endlich Podestplatz

In der Gesamtjahreswertung wurden vier Vordemwalder geehrt. Bei den Découverte schaffte es Nathan Sommer auf den zweiten Platz. Für Alec Oberli reichte es bei der Kategorie Poussins zu Bronze. Mit fünf Swiss-Cup-Siegen war Sheyla Wipf Jahresbeste bei den Minimes. Ihr Bruder schaffte es bei den Junioren auf den zweiten Platz. IWI

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Wynau | Zofingen

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Zofingen Selbstlern-Nothilfekurs des Samaritervereins

Sicher Erste Hilfe leisten lernen Im Nothilfekurs werden lebensrettende Sofortmassnahmen erlernt. Diese ermöglichen es den Kursteilnehmenden, bei Verkehrsunfällen sicher Erste Hilfe zu leisten und bei medizinischen Notfällen die richtigen Massnahmen zu treffen. Die theoretischen Grundlagen der ersten Hilfe erlernen die Kursabsolventen mit den beiden kostenlosen Apps «Erste Hilfe des SRK» und «Erste Hilfe Spiel». Diese sind erhältlich bei App Store und Google Play. Das drei Stunden dauernde Selbststudium wird mit einem Pretest abgeschlossen. Nach dem bestandenen Test kann sich der Kursinteressent / die Kursinteressentin im Internet (www.samariter-zofingen.ch/kurse)

mit dem, zum Pretest dazu erhaltenen Code, für den Praxisteil des Nothilfekurs Blended Learning anmelden. Im sieben Stunden dauernden Präsenzteil erlernen die Kursteilnehmenden anhand realistisch nachgestellter Szenen das sichere Verhalten nach einem Verkehrsunfall. Der Kurs ist abwechslungsreich und spannend aufgebaut und beinhaltet folgende Themen: Verkehrsunfall, Gefahren nach einem Unfall erkennen, Alarmierung, Patientenbeurteilung und weitere Massnahmen, Reanimation, BLS-AED. Der Unterricht vermittelt viel praktisches Wissen und basiert auf den aktuellsten Richtlinien für Erste Hilfe.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Absolventen das Zertifikat Nothilfekurs mit einer Gültigkeit von sechs Jahren. Der Kurs ist für Führerscheinerwerbende obligatorisch, eignet sich aber auch für Personen, welche Ihr Erste-Hilfe-Wissen auffrischen möchten. Der Kurs findet am Samstag, 19. Oktober, von 9 bis 16.30 Uhr im Feuerwehrmagazin statt. Anmeldeschluss ist der 12. Oktober. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www. samariter-zofingen.ch oder bei Regula Dubach, Telefon 076 763 16 61, oder per Email: kurse@samariter-zofingen.ch REGULA DUBACH

Kuchen am Lagerfeuer: Hier wird der Teig für die Spätzli gerührt.

HELEN ZWAHLEN

Zofingen Stadtrat-Mitteilung zum HPS-Schulhaus-Umbau

Wald wird zum Klassenzimmer Wynau Aufregung und Riesenfreude herrschte nach der Anfrage zur Teilnahme der Sendung «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz»

Schweizer Fernsehen zu Gast in Wynau

Mit grosser Freude gab die Kultur-Welle Wynau grünes Licht für die Mitwirkung bei in der Sendung «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz». Eine oder ein Repräsentant zu finden welcher eine Woche lang zur Verfügung steht und Wynau präsentiert war nicht so einfach. In der Person vom Wynauer Michael Schweizer kam endlich die erlösende Zusage. Wynau musste in der Woche vom 2. bis 6. September gegen die Gemeinden Lützelflüh, Seeberg, Langnau i.E. und Heimiswil antreten. Die Aufnahmen in Wynau fanden am 3. September statt. Drei Stationen (Tradition, Kulinarik, Freizeit) mussten organisiert und die Kandidaten aus den vier übrigen Gemeinden eingebunden werden. Das Ziel war es, für Wynau die beste Visitenkarte abzugeben. Zur «Tradition» fand die Begrüssung der Kandidaten bei der Kirche Wynau statt bevor es dann zum Apero auf die Fähre ging. Strahlender Sonnenschein liess den Nebel verschwinden und brachte die Gäste ins Staunen über die einmalig schöne Landschaft. Die Fähre gekonnt moderiert durch die Fährifrau Nicole Ackermann und Michael Schweizer überzeugte bestens. Nach dem Mittagessen fanden die

Teilnehmer eine gut vorbereitete Station «Kulinarik». Der diplomierte Gemüsegärtnermeister Adrian Herzig führte das Team durch seine Hallen und wusste mit seinem Fachwissen das Thema «Gemüse» auf verständliche Weise näher zu bringen. Begeistert von diesem Auftritt erhielten die vier Gast-Orte Gelegenheit, Gemüse selber zu ernten. Ein Quartett vom Wynauer Klub kochender Männer investierte eine mehrstündige Aufbauund Vorbereitungszeit, damit unter Mitwirkung der Kandidaten ein feines Ratatouille mit Fleischbeilage genossen werden konnte. Zum Abschluss wurde das Fernsehteam mit den Gästen auf dem Schulhaus-Aeral durch Klänge des Wynauer Alphorn-Trios «Aare-Chehrli» empfangen zur Station «Freizeit». Mit dem Auftritt der 22 Wynauer Vereins-Delegationen mit Vereinsfahnen und Info-Tafeln über die einzelnen Vereine, schilderte Michael Schweizer vor dieser imposanten Kulisse die Vielzahl der Freizeitmöglichkeiten in der Gemeinde Wynau. Korbball- und Torfwandschiessen forderte die Geschicke der

Teilnehmer auf amüsante Weise heraus. Sie wurden mit einem Glas Wynauer-Honig für ihren Einsatz belohnt. Nur Dank vieler Helfer konnte Projekt realisiert Solche Projekte zu realisieren ist keine Selbstverständlichkeit. Mussten doch eine grosse Anzahl Mitwirkende ihre Freizeit oder sogar Ferien opfern. Ein herzliches Dankeschön von der Kultur-Welle geht deshalb an die vielen Helfer und Helferinnen, nur dank ihnen war die Mitwirkung der Gemeinde Wynau in dieser Fernsehsendung möglich. Die Ausstrahlung der Sendung «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz» wurde vorverschoben und findet aus Wynau am Dienstag, 19. Mai 2020 um m18.15 Uhr auf SRF 1 statt. Es lohnt sich die Sendungen bereits am Mo. 18. Mai bis Fr. 22.Mai 2020 zu verfolgen. Am Freitag wird dann bekannt, welche Gemeinde die höchste Punktzahl und den Gewinn von 1000 FRanken erhält. – Wir drücken der Kultur-Wynau mit Michael Schweizer für Wynau beide Daumen und wünschen viel Glück. GERMAN HEINIGER

Zofingen Angebot der Freizeitanlage Spittelhof

Windlichter aus Speckstein Aus Specksteinrohlingen entstehen in diesem Kurs wunderschöne und einzigartige Windlichter. Mit Säge, Raspel und Schleifpapier lässt sich der Speckstein, auch Steatit genannt, auf eindrucksvolle Art und Weise formen und gestalten. Bearbeitet man dieses faszinierende Material, so kommen überraschende Strukturen zum Vorschein. Seine ganze Schönheit zeigt der Stein nach den letzten Arbeitsschritten, dem Polieren und Ölen. Es entsteht ein wunderschönes Windlicht, das sowohl an einem lauen Sommerabend im Freien wie auch im Winter an der gemütlichen Wärme viel Freude bereitet. Dieses Spittelhof-Angebot findet am Samstag, 19. Oktober, von 10 bis 16 Uhr im Atelier von Yvonne Eschmann am Luterbächliweg 3 in Safenwil statt. Anmeldungen nimmt der Spittelhof direkt über die Homepage www.spittelhof.ch oder über die Telefonnummer 062 751 90 82 entgegen. SERAINA COMBERTALDI

Aus Speckstein lassen sich wundervolle Unikate erschaffen. ZVG

Für ein ganzes Schuljahr haben zwei Klassen der Heilpädagogischen Schule Zofingen den Wald zu ihrem Klassenzimmer erklärt. Statt während des Umbaus ihres Schulhauses in Container umzuziehen, lernen sie bei Sonnenschein und Regen im Wald. Tannenzapfen und Rindenstücke eignen sich bestens zum Rechnen und mit einer festen Unterlage kann man auch im Wald schreiben lernen. Wenn dann während des Unterrichts die Waldarbeiter in der Nähe dreissig Bäume fällen müssen, erleben die Kinder hautnah, was der Borkenkäfer für Schäden anrichten kann. Von der in naturbezogener Umweltbildung ausgebildeten Lehrerin Irmgard Hunkeler erfahren die Kinder dann auch gleich, dass es dieses Jahr wegen der Hitze und der Trockenheit besonders viele Borkenkäfer gibt. Auch andere Tiere wie Spinnen, Bienen und Wespen sind in der Waldschule immer wieder Thema. Die Kinder lernen Ängste abzubauen und sorgsam mit den Waldbewohnern umzugehen. Auf spielerische Weise lernen sie beispielsweise die fünf Sinne kennen und gehen so auch mal barfuss über den Waldboden. Dieser war für viele zu Beginn einfach «Dreck», heute wissen sie aus eigener Erfahrung, dass er von feinem Moos, Brombeeren und einer wertvollen Blätterschicht überzogen ist.

Umbau als Chance

«Seit Jahren war diese Waldschule unser Traum», sagt Projektleiterin Irmgard Hunkeler strahlend. Sie ist überzeugt, was man draussen lernt, ist viel stärker mit Emotionen verknüpft und bleibt deshalb besser im Gedächtnis haften. Als klar wurde, dass mit dem Umbau der Heilpädagogischen Schule (HPS) sowieso alle Klassen in ein Provisorium umziehen müssen, war für sie der richtige Moment für die Umsetzung des Projekts gekommen.

Projekt mit Seltenheitswert

Waldspielgruppen und -kindergärten haben sich in der Schweiz seit längerem etabliert. Waldschulen für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, welche das Ganze Jahr draussen sind, sind dagegen eine Seltenheit. Dennoch stimmten die Schulleitung und Schulpflege Zofingen dem Vorhaben zu und die aufwändigen Vorbereitungen konnten beginnen. Für das Projektteam, bestehend aus Irmgard Hunkeler, Anja Lingg und Elena Lerch, galt es einen passenden Ort zu finden. Dieser sollte weitab der Zivilisation liegen und doch Wasser und Strom bieten.

Das Waldhaus Uerkheim erwies sich als ideal. Auf die Anfrage reagierten sowohl die Gemeinde als auch der Förster sehr wohlwollend. Erfreulich war auch das Interesse der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Eltern. Nach einer Informationsveranstaltung waren die beiden geplanten Waldklassen mit 17 Kindern auf Anhieb voll. So kam es, dass am 12. August 2019 von den fünf Mittelstufenklassen der HPS zwei ihren Unterricht im Wald starteten. Dies, nicht ohne dass sich vorgängig alle kostenlos gegen Zecken impfen lassen konnten.

Einzelförderung und Therapien als Knacknuss

Die HPS unterrichtet Kinder und Jugendliche mit einer leichten bis schweren geistigen Behinderung. Zum Schulangebot gehören deshalb auch Einzelförderung und Therapien wie Logopädie. Diese auch im Wald anzubieten, hätte den Rahmen gesprengt. So galt es für einzelne Kinder abzuwägen, ob sie wie gewohnt zur Schule gehen und diese Angebote nutzen wollen oder ob die Erfahrung der Waldschule die Therapien aufwiegen kann.

Kein Überlebenscamp

Pro Woche sind die Kinder drei ganze Tage und zwei Halbtage in der Waldschule. Ob Sommer oder Winter – der Unterricht findet draussen statt. «Aber wir machen kein Überlebenscamp, wir sind zum Lernen hier», sagt Irmgard Hunkeler. Deshalb steht jederzeit die Waldhütte als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung, sollte das Wetter doch einmal allzu garstig sein. Im Notfall lässt sich diese auch mit Holz heizen. Trotz Regen, bereits am ersten Schultag, haben die Kinder seit dem Schulstart am 12. August lediglich einmal 20 Minuten Pause im Waldhaus verbracht, sonst waren sie immer draussen. An diversen Stellen sind im Wald Blachen über den «Schulzimmern» aufgehängt. Diese lassen sich bei Regen rasch ausrollen.

Selbstgemachte Spätzli vom Lagerfeuer

Dreimal pro Woche kochen und essen die Kinder am Mittag im Wald. Abwechslungsweise kocht eine Kleingruppe das Mittagessen für rund 20 Personen über dem Lagerfeuer und übernimmt dann auch den Abwasch im Waldhaus. Das Menü reicht von Hotdog über Riz Casimir bis zu selbstgemachten Spätzli mit Hackfleich und Rüeblisalat. HELEN ZWAHLEN

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Wahlaufruf

Knecht

Hansjörg in den Ständerat, weil das politische und menschliche Format zählen. Nationalrat seit 2011, Müllerei-Unternehmer www.hansjoerg-knecht.ch

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WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Zofingen Die von Vandalen beschädigte junge Linde erholte sich nicht

Für eine sichere und g erfolgreiche Schweiz. Holzbau-Unternehmer Präsident SVP Aargau

Liste 1

Wieder in den Nationalrat – 2 x auf Ihre Liste

Burgherr bisher

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Zofingen

Abendgebet nach der Liturgie von Taizé

Am Donnerstag, 17. Oktober, findet um 19.30 Uhr in der Stadtkirche das Abendgebet nach der Liturgie von Taizé statt. Das Taizégebet ist eine Gelegenheit zur Ruhe zu kommen, bei den einfachen Gesängen mitzusummen oder mitzusingen, auf eine Bibeltext zu hören und Stille zu halten. Die Feier dauert ungefähr eine halbe Stunde. SAMUEL DIETIKER

Bäume müssen gefällt werden

Auf dem Heitern und in der Stadt Zofingen müssen aus Sicherheitsgründen einzelne Bäume gefällt werden. Am jährlichen Baumumgang wurden die Bäume auf dem öffentlichen Grund in Zofingen auf ihren Gesundheitszustand und die Standfestigkeit überprüft. Einzelne Bäume müssen aufgrund des Gesundheitszustands und aus Sicherheitsüberlegungen gefällt werden. Der Allgemeinzustand einer Linde im Lindengviert, welche in den letzten Jahren intensiv beobachtet wurde, hat sich leider weiter verschlechtert. Ausserdem hat sich die im letzten Jahr von Vandalen beschädigte junge Linde leider nicht erholt. Die beiden Bäume werden gefällt und ersetzt. Ausserdem müssen aus dem Baumbestand um das Lindengviert eine ausgebrochene Linde und zwei Eichen gefällt und ersetzt werden. Die alte Blutbuche im Museumspark zeigt einen starken Befall des Riesenporlings an den Wurzeln und verliert deshalb rasch die Standsicherheit. Ebenfalls muss eine Kastanie an der

Unteren Promenade gefällt werden. Auf dem Areal der Bezirksschule wird während der Schulferien eine absterbende Robinie entnommen.

Entscheidungen werden nicht leichtfertig getroffen

Die Fäule an einer alten Astabbruch-Stelle beeinträchtigt die Stabilität der Rosskastanie. LEA BAUER

Der Entscheid über den Abgang von alten, wertvollen Bäumen wird nicht vorschnell getroffen, sondern unterliegt einer Risikoabwägung, bei welcher die Aspekte Natur und Landschaft selbstverständlich wichtig sind. Sicherheitsüberlegungen spielen aber eine zentrale Rolle, insbesondere bei der Beurteilung von öffentlich zugänglichen, stark frequentierten Standorten wie dem Heitern. Die Fällung der Bäume erfolgt im Verlauf des Herbstes. Aus Sicherheitsgründen wird der Bereich jeweils grossräumig abgesperrt. Der Stadtrat bittet die Bevölkerung um Verständnis. LEA BAUER

Zofingen Tag der offenen Tür im neuen Familienzentrum

Bedürfnissse werden abgedeckt Zofingen

Auf den Spuren Zwinglis durch Zürich

Am Samstag, 19. Oktober, organisiert die Reformierte Kirchgemeinde Zofingen einen kirchengeschichtlichen Stadtrundgang durch Zürich. Unter Leitung von Pfarrer Ruedi Gebhard werden versteckte und wenig bekannte Orte der Reformation Zwinglis besichtigt wie etwas das ehemalige Predigerkloster mit Kirche, die ehemalige Druckerei Froschauer, Zwinglis Amtsstube, die Wasserkirche, die Kreuzgänge der beiden Münster, die Kirche St. Peter sowie das Handwerkerquartier Schipfe. Das gemeinsame Mittagessen findet in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt statt. Treffpunkt ist der Bahnhofsvorplatz Zofingen um 8.30 Uhr; Rückkehr um 17.43 Uhr. Zum Ausflug mit der Bahn ist eine Anmeldung erbeten bis am 14. Oktober bei Pfarrer Rudolf Gebhard, Hintere Hauptgasse 15, Zofingen, ruedi.gebhard@ref-zofingen.ch RUEDI GEBHARD

Am Mittwoch, 23. Oktober, lädt das neu eröffnete Familienzentrum von 16 bis 20 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Alle Interessierten sind willkommen. Im Familienzentrum bieten diverse unabhängige Fachpersonen der Frühen Kindheit ihre Angebote an einem zentralen Ort an. Ausserdem ist das Familienzentrum ein Treffpunkt für Eltern und Kinder. Die Stadt Zofingen kommt mit dem Familienzentrum einerseits einem Bedürfnis von Familien mit Kindern nach. Andererseits entspricht sie damit auch dem Bedürfnis der Fachpersonen aus dem Bereich der Frühen Kindheit nach einem zentralen Ort, wo sie ihre Aktivitäten anbieten und durchführen können. Das Familienzentrum ist ein Projekt, welches unter Einbezug der vor Ort verankerten Fachpersonen entstanden ist. Im Projekt vertreten sind die Mütter- und Väterberatung des Regionalverbands zofingenregio, die Stadtbibliothek, die stiftungNETZ, der Minitreff des Integrationsnetzes Region Zofingen sowie der Bereich Kind Jugend Familie der Stadt Zofingen. Das Familienzentrum ist eine Massnahme aus dem Konzept Primokiz, welches der Einwohnerrat im November 2015 bewilligte. Primokiz Zofingen

Für den traditionellen ‹Christmas Carol Service› am 12. Dezember 2019 in der Stadtkirche Zofingen werden Sängerinnen und Sänger gesucht. Alle, die gerne englische Weihnachtslieder singen, sind herzlich eingeladen zu den Proben des Projektchors unter der Leitung von Mirella Steiner. An sieben Mittwochabenden ab dem 23. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr, werden die Lieder eingeübt. Die erste Probe findet im Saal der Evangelisch-Methodistischen Kirche, Sälistrasse 2, statt, alle weiteren Proben im Reformierten Kirchgemeindehaus Zofingen, Hintere Hauptgasse 19. Für organisatorische Fragen ist Pfr. Rudolf Gebhard, 062 751 13 39, zuständig. E.

Samstag, 12. Oktober 13.00 Team Aargau Zofingen FE-14 Team Zugerland FE-14 Sonntag, 13. Oktober 08.00 E-Junioren: Blitzturnier 13.00 SCZ Jun. Ba - FC Leibstadt Jun. B

Zofingen

Herbstliches aus Kürbisse Mit dem Familienzentrum werden viele Bedürfnisse unter einem Dach vereint. ZVG hat zum Ziel, die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung lokal zu vernetzten. Weitere Informationen

unter www.zofingen.ch/familienzentrum STADT ZOFINGEN

Das neue Jagdgesetz beständen (Jagdregal) befindet sich bei den Kantonen. Dabei haben sich die Kantone in einem vom Jagdgesetz vorgegebenen gesetzlichen Rahmen zu bewegen. Damit verbunden ist beispielsweise auch die Pflicht der Sicherstellung der natürlichen Verjüngung mit standortgemässen Baumarten im Wald. Die Kantone haben die Jagd nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit zu planen und – soweit erforderlich – untereinander zu koordinieren. Wildtiere dürfen auch nach dem neuen Gesetz in ihren Beständen nicht gefährdet werden. In den vergangenen Jahren haben sowohl die Verbreitung als auch die Bestandsgrössen vieler geschützter Arten zugenommen. Dies ist ein Erfolg für den Artenschutz und zeigt eindeutig die gelebte Praxis im Umgang mit unseren einheimischen Wildtieren (ob jagdbar oder geschützt). Diese Entwicklung führt

Projektchor «Christmas Carols»

Freitag, 11. Oktober 20.15 SC Zofingen 2a - FC Erlinsbach 1 20.15 SC Zofingen 4 - FC Entfelden 2 20.15 ASC Sanfelese Sen. FC Rupperswil Sen.

Schweiz Eine ausgewogene Rechtsgrundlage:

JagdSchweiz ist mit dem teilrevidierten Jagdgesetz grossmehrheitlich zufrieden. Das Parlament will den Kantonen bei der Regulation geschützter Arten mehr Handlungsspielraum geben. Zudem sollen die überregionalen Wildtierkorridore neu ins Jagdgesetz aufgenommen werden. JagdSchweiz unterstützt beide Anpassungen. In mehreren und teilweise sehr emotional geführten Debatten verabschiedete das Eidg. Parlament am 27. September das neue Jagdgesetz. JagdSchweiz vertritt die Auffassung, dass das neue Gesetz ausgewogen, der aktuellen Situation angepasst und insbesondere zukunftsgerichtet ist. Dr. Anton Merkle, Präsident JagdSchweiz, stellt fest: «Der Widerstand gegen das neue Jagdrecht ist aus unserer Sicht unbegründet.» Die Hoheit zur Regelung der Jagd und des Nutzungsrechts an Wildtier-

Zofingen

aber teilweise auch zu einer Zunahme von Konflikten zwischen den Ansprüchen der Wildtiere und den Interessen der Menschen. Die wachsenden Bestände von Arten wie Wolf, Luchs, Biber oder Kormoranen führen zu emotionalen Diskussionen über Schäden in der Landwirtschaft oder bei der jagdlichen und fischereilichen Nutzung. Das Bedürfnis nach einem pragmatischeren Umgang, auch mit gewissen geschützten Arten, kam in der Vergangenheit mit mehreren politischen Forderungen immer stärker zum Ausdruck. Das revidierte Jagdgesetz bildet nun eine sinnvolle Grundlage im Umgang mit unseren Wildtieren aus Sicht der Nutzung und des Schutzes. JagdSchweiz begrüsst, dass viele der neuen Bestimmungen für die Kantone mehr Spielraum für die jagdliche Nutzung bringen und insbesondere für den Umgang mit Kon-

flikten verursachenden Arten regelt. Die Kantone haben ihren Schutzgedanken in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen, so beispielsweise in Gebieten, wo die Bestände von jagdbaren Arten zu gering waren, diese von der Jagd ausgenommen wurden. Es gibt keinen Grund anzuzweifeln, dass die kantonalen Behörden diese gelebte Praxis in Zukunft ändern. Das Gesetz bleibt ein Schutzgesetz, so werden entsprechende Arten wie das Rebhuhn neu geschützt. Die fachgerechte Nachsuche auf verletzte Tiere innert nützlicher Frist wird zur gesetzlichen Pflicht. Die natürliche Waldverjüngung wurde festgeschrieben und hat somit bindende Wirkung bei der möglichen Regulierung von Grossraubtieren. Weiter wurden die wichtigen überregionalen Wildtierkorridore im revidierten Gesetz festgeschrieben. J.C.

Ob gelb, grün oder orange, Kürbisse gibt es in vielen Farben, Formen und Grössen. Damit kann man wunderschöne Gestecke und Dekorationen gestalten. Am 18. Oktober zeigt Kürbis Meyer in Oftringen den Besucherinnen und Besuchern des Miteinander vom Verein Integrationsnetz Region Zofingen, wie es gemacht wird. Interessierte sind herzlich eingeladen, von 19 bis 21 Uhr bei Kürbis Myer (Schürreinstrasse 4 in Oftringen). Nichtmitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag, für Mitglieder ist es kostenlos. Um Anmeldung bis 16. Oktober, an Rahave Ruthiraswaran, Telefon 078 889 02 31 oder kontakt@integrationsnetz.ch wird gebeten. Besucherinnen und Besucher werden auch gebeten, ein Geschirr mitzubringen, auf dem sie die Dekoration herstellen können. CARO VAN LEEUWEN

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Zofingen | Nachbarschaft

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Safenwil Aerni AG Automobile – Mazda-Händler seit 1971

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Vorsprung durch lange Erfahrung

Unter diesem Motto ist die Aerni AG Automobile am diesjährigen MAG in Aarau aufgetreten. Am beliebten und während vier Tagen äusserst gut besuchten Markt konnten die Besucherinnen und Besucher am Aerni-Stand den brandneuen Mazda CX-30 probesitzen – und in die japanische Kultur eintauchen. Der Mazda CX-30 präsentierte sich dabei in Vollausstattung und in der wunderbaren Farbe «Soul Crystal Red» – das für Mazda typische Rot. Viele staunende und begeisterte Interessen-

tinnen und Interessenten erlebten den Kompakt-Crossover hautnah. Dieser reiht sich von der Grösse her zwischen dem CX-3 und dem CX-5 ein. Die Ausstattung des 2-Liter-Benziners liegt im

mittleren Premium-Bereich und hat auch für Technik-Begeisterte viel zu bieten. Neben dem CX-30 konnte man sich seinen Namen in japanischen Schrift-

TV-TIPPS zeichen schreiben lassen. Der Experte für japanische Kalligrafie erhielt viel Aufmerksamkeit. Fast 200 (!) Namen wurden in schönster Pinselführung gemalt. Unter Anleitung einer Knetkünstlerin wurden zudem von Jung und Alt Sushi-Rollen und andere aussergewöhnliche Formen und Figuren geknetet. Die Nachfrage war gross, der Tisch immer besetzt. Der MAG war für die Aerni AG Automobile ein Erfolg. Allen Beteiligten und sämtlichen Besucherinnen und Besuchern an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön aus Safenwil!

Programmänderungen vorbehalten Sendegebiet/-zeiten: Netze cablecom (neu Kanal 983), yetnet, ziknet, Aarburg, Schwängimatt, Weissenstein, Wiggertal, Suhretal, Kanton Zug, Oberes Freiamt und Teile Kanton LU jede 2. Stunde (digital)

FINDEN STATT SUCHEN

Für alle, die gerne in den Ausgang gehen, aber nicht wissen, wohin, gibt’s die regiolive-Agenda. Konzerte, Vernissagen, Kino oder Komödie, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste ist: mit ein wenig Glück können Sie sogar Tickets gewinnen für die Veranstaltung, die Sie am liebsten besuchen möchten.

CX-30 Probe fahren

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Der brandneue Mazda CX-30 – ab sofort bei Aerni in Safenwil.

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Aerni AG Automobile 062 788 40 20 Köllikerstrasse 30 info@aerni-automobile.ch 5745 Safenwil www.aerni-automobile.ch

Zofingen Ausflug der Kulturgruppe der Pro Senectute

Besuch der Mühle und dem Schloss Am Freitag, 25. Oktober, lädt die Kulturgruppe der Pro Senectute Bezirk Zofingen zu einem Ausflug ins Ruedertal ein. Die Schlossmühle wurde 1658 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Ruedi Schlatter – hier als Müller in der vierten Generation tätig – betreibt die Mühle auf zwei grossen Steinmühlen. Er wird ihre Geschichte erzählen und sein edles Handwerk zeigen. Das Schloss Rued war einst Stammsitz eines 1155 erstmals bezeugten Edelgeschlechts. 1520 gelangte es an die Familie von May, in deren Händen es bis 1861 verblieb. Nach dem Brand

1775 wurde die Ruine grösstenteils abgebaut und durch den heute noch bestehenden klassizistischen Schlossbau ersetzt. Dieser ist heute in Privatbesitz und wird inskünftig als Seminar- und Eventzentrum genutzt. Auch hier gibt es eine knapp einstündige Führung. Verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 16. Oktober, an Ruth Lerch, Obristweg 10, Oftringen, Telefon 062 797 63 61. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Das Detailprogramm gibts auf der Beratungsstelle der Pro Senectute, Vordere Hauptgasse 21, Zofingen. NICOLE WYSS

Der glückliche Gutschein-Gewinner Manuel Sennhauser umgarnt von Monika Woodtli und Jasmin Hauri. ZVG

Zofingen 25 Jahre HAMA Immobilien/Verwaltungen AG

Weiterer Wettbewerbsgewinner Zofingen Aktuelles aus dem Kursprogramm

Kinderkochherd aus Holz Im aktuellen Herbstkursprogramm der Zofinger Freizeitanlage Spittelhof gibt es einen tollen Geschenk-Kurs für alle Eltern, Grosseltern und Paten! In der geräumigen und gut eingerichteten Holzwerkstatt werden spezielle und schöne Kinderkochherde gebaut. Ein lässiges Spielgerät mit «allen Schikanen» – ein ideales Weihnachtsgeschenk. Der Kurs findet an drei Donnerstagabenden von 19 bis 21.30 Uhr statt und beginnt am 24. Oktober. Anmeldungen nimmt der Spittelhof direkt über die Homepage www.spittelhof.ch entgegen. SPITT. Ein Kinderkochherd mit allen «Schikanen» - die perfekte Geschenkidee für Weihnachten. ZVG

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pothekenNotfall-Dienstplan

An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1526745

Die HAMA Immobilien AG (Verwaltung – Kauf – Verkauf – Bautreuhand), die heuer das 25-Jahr-Jubiläum begeht, ist weiterhin in Jubiläums-Feierlaune. – Kürzlich konnte mit Manuel Sennhauser der nächste Gewinner, des seit einigen Monaten laufenden Wettbewerbs, aus den Händen von Monika Woodtli, HAMA Verwaltungen AG im Coiffeurgeschäft Stylebar in Zofingen, in Anwesenheit von Jasmin Hauri, einen Gutschein im Wert von 200 Franken in Empfang nehmen. Der September-Wettbewerb-Gewinner Manuel Sennhauser freute sich sehr über

den Gutschein. Die HAMA AG ist das Immobilienbüro in der Region Zofingen mit langjähriger Erfahrung und Kenntnis des regionalen Marktes, sehr gut vernetzt und Ansprechpartner für alle Belangen rund um die verschiedensten Immobilien. BM. HAMA Verwaltungen AG Hama Verwaltung AG Sälistrasse 24 Zofingen info@hama.ch 062 745 50 70

Zofingen Vortrag von Bruno Stanek am 15. Oktober

50 Jahre Mondlandung Der Vortrag von Bruno Stanek an der Volkshochschule Zofingen im Berufsbildungszentrum findet genau zum richtigen Zeitpunkt statt: kurz nach dem Bericht am 28. September über die neuesten Fortschritte beim Mondund Marsprogramm durch Elon Musk von der Firma SpaceX und nach dem 50. Jubiläumsjahr der ersten Mondlandung, damals noch von der staatlichen NASA. Kaum jemand hat seither gefragt, weshalb es ein halbes Jahrhundert dauern musste, bis sich ein neuer Pionier noch Grösseres vorgenommen hat, bei dem man nicht nur zum Mond, sondern auch zu ferneren Destinationen im Planetensystem fliegen kann. Der Referent hat bis in die Gegen-

wart verfolgt, wie Musk mit selber verdientem Geld, ohne Verschwendung von hunderten Milliarden Dollar Steuergeldern, die besten Ingenieure anziehen konnte und die Raumfahrtindustrie durch beispiellose Effizienz gleich auf der ganzen Welt überholen konnte. Dr. Bruno Stanek kommentierte in den 60er- und 70er Jahren für SRF das gesamte Apollopramm der NASA inklusiv der Mondlandung. Der Vortrag der vhs findet am Dienstag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr im Bildungszentrum BZZ, Strengelbacherstrasse 27, Aula ZU 26, statt und dauert bis 21.30 Uhr. vhs-Mitglieder erhalten ermässigten Eintritt. Anmeldungen bis 12. Oktober sind erbeten unter www. vhs-zofingen.ch HANNES SCHNIDER

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Nutzen Sie die Herbsttage für eine persönliche Besichtigung des Mazda CX30 bei Aerni in Safenwil und fahren Sie dieses aussergewöhnliche Fahrzeug Probe. Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Termin. Das Aerni-Team ist gerne für Sie da und freut sich auf Ihren Besuch.

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Olten

Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse Am Sonntag, 13. Oktober 2019 findet im Stadttheater und Konzertsaal in Olten die 37. Modelleisenbahn-, Modellautound Spielzeugbörse statt. Die Börse dauert von 10 bis 16 Uhr. Rund 60 Aussteller zeigen auf über 120 Tischen ein breites Sortiment an neuwertigen und teilweise raren Spielsachen. Geniessen Sie an diesem Sonntag die Faszination der Miniaturmodelle von Eisenbahnen, Autos und Flugzeugen. Über 50›000 Objekte aus dem Reich der Modellwelt sind hier vertreten. Insbesondere Eisenbahnen in allen gängigen Spurgrössen von Z über N, WESA, H0m, H0, 0, 1 bis Gartenbahnspur IIm (LGB), luxuriöse Messingmodelle und auch alte Blecheisenbahnen. Einige Tische sind dem Modellauto-, Lastwagen- und FlugzeugLiebhaber gewidmet. So kann jeder aus verschiedensten Massstäben sein Wunschmodell aussuchen. Wer technische Bücher sucht oder Freude an Prospekten, alten Fotos oder Ansichtskarten hat, kann hier seine Sammlung ebenfalls erweitern. An dieser Veranstaltung schlägt Ihnen bestimmt das Herz mehrmals etwas höher. Auch jüngere Kinder mit ihren Eltern (Grosseltern oder sonstigen Begleitern) sind bei uns herzlich willkommen. Preiswerte Spielsachen (Holzspielzeug, Kinderbücher und anderes mehr) sind für die Jüngsten vorhanden. Für die hungrigen Besucher sorgt die bewährte Mannschaft des Stadttheater-Buffets. Da die Veranstaltung auch Kosten verursacht, wird ein Eintritt von Fr. 5.- für Erwachsene erhoben; Familien mit Kindern unter 16 Jahren bezahlen Fr. 6.-, Studenten und Lehrlinge Fr. 2.-. Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Zutritt zur Börse. Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass. E.


Die 2. Letzte

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WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Klick… Sie haben gewonnen! Sie haben ein Technogel Reisekissen im Wert von Fr. 119.– von «Idormo Schlafen / Wohnen», Aarburg gewonnen Herzliche Gratulation zum Gewinn! Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie den Preis bei Idormo Schlafen / Wohnen, Oltnerstrasse 93, 4663 Aarburg abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt. Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Später verfällt der Preis. Sponsoren: «Idormo Schlafen / Wohnen», Aarburg

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Unterhaltung

Ihr Horoskop für diese Woche

programm

DO 10. Oktober bis MI 16. Oktober OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Midsommar Fr, Sa 22:50 | So 20:00 Rambo 5: Last Blood

Ab 16J. D

Mein Lotta leben So 12:20 Angel Has Fallen Do, Fr, Sa, Mo, Di 20:00 | So 20:20 Shaun das Schaf - Der Film

Ab 0J. D

Dem Horizont so nah

Ab 12J. D

Täglich 20:30 | Fr auch 23:00 | Sa auch 23:10

Do, Fr, Mi 15:00 | Sa 14:30 | So 12:10, 14:30

CH-Premiere

Täglich 17:10 | Do, Fr, Mo, Di, Mi auch 20:20

Angry Birds 2 2D Do, Fr, Sa, So, Mi 14:40 Once Upon A Time In Hollywood Fr 22:50 | Sa 19:40, 22:50

Der König der Löwen 2D Gemini Man 2D

Ab 16J. D

Ab 14J. D Ab 0J. D

Ab 6J. D Ab 16J. D

Do, Fr 15:00 | Sa, So 14:20 Ab 6J. D

Täglich 17:20 | Täglich exkl. Mo, Di auch 14:40

Ab 12J. D

Gemini Man 3D HFR

Ab 12J. D

Downton Abbey Everest 2D

Ab 0J. D

Täglich 20:00 | Fr, Sa auch 23:00 Do, Fr, Mo, Di 17:30

Do, Fr, Mi 14:50, 17:50 | Sa 14:50, 17:10 So 12:20, 14:50, 17:10 | Mo, Di 17:50

Ab 6J. D

Fast & Furious: Hobbs & Shaw Fr, Sa 19:50 Good Boys Täglich 17:40 Ich war noch niemals in New York

Ab 12J. D

ES Kapitel 2 Do, Mo, Di 19:50 Fr 22:40 | Sa 16:50, 22:40 | So 16:50, 19:50

Ab 16J. D

Vorpremiere Vorpremiere

Mi 20:30

Ab 12J. D Ab 6J. D

CH-Premiere Joker Täglich 20:10 Ab 16J. D Do, Fr, Sa, So auch 14:50, 17:20 | Fr, Sa auch 23:00 So auch 12:00 | Mo, Di auch 17:20 | Mi auch 14:50, 17:30

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Downton Abbey Sa 17:30 | So 17:20 CH-Premiere Joker Täglich exkl. Sa 20:10 Sa 20:20 | So auch 14:30

Ab 0J. OV/d Ab 16J. OV/d

Aarauerstrasse 75 • Olten

7. Kogustaki Mucize

CH-Premiere

Sa 20:10 | So 14:50, 17:30

Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 51 • Olten

Midsommar So 19:50 Rambo 5: Last Blood Sa 20:30 Shaun das Schaf - Der Film

Ab 16J. D Ab 16J. D Ab 0J. D

Täglich 15:00

Dem Horizont so nah

CH-Premiere

Do, Fr, So 17:20, 20:00 | Sa 17:30 | Mo, Di, Mi 17:30, 20:00

Ab 12J. D

Angry Birds 2 2D Do - So 14:40 Gemini Man 2D Mo, Di, Mi 20:20 Gemini Man 3D HFR Do, Fr, Sa, So 20:20 Downton Abbey Sa 17:00 Everest

Ab 6J. D

Good Boys Do, Fr, So 17:30 | Mo, Di, Mi 17:40 ES Kapitel 2 Do, Fr, Sa 19:50 CH-Premiere Joker Täglich 17:20, 20:10

Ab 12J. D

2D: Täglich 14:50 3D: Do, Fr, Sa, So 17:40

Do, Fr, Sa, So auch 14:30 | Mo, Di, Mi auch 14:40

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 0J. D Ab 6J. D

Ab 16J. D Ab 16J. D

(Festnetztarif)

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Kreuzworträtselspass

IMPRESSUM Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Sabine Galindo Verlagsleiter: Beat Kaufmann Redaktion: Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktionelle Mitarbeiter: Regina Lüthi, Thomas Fürst Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Kundenberater Anzeigen Crossmedia: Martin Wyss, Tel. 079 467 65 57 Inserateschluss: Montag, 17.00 Uhr Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2019) Total verbreitete Gratisauflage: 30 305 Ex.. Anzeigentarif: s/w bunt Annoncen mm-Zeile 1-sp 0.95 0.99 Platzierungszuschlag 10 % v. Bruttopreis Probeabzüge 20.– Chiffregebühr 40.– pro Erscheinung Abopreise: Im Streugebiet Fr. 0.– Ganze Schweiz jährlich Fr. 150.– abo@ztmedien.ch Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER/ Allgemeiner Anzeiger abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 9/2019


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Exklusiv-Vorschau

WIGGERTALER NR. 41 / 10. OKTOBER 2019

Safenwil Vom 18. bis 20. Oktober findet die traditionelle Herbstexpo im Autocenter Safenwil statt.

Emil Frey AG präsentiert herbstliche Neuheiten

Nebst den zahlreichen Modellneuheiten warten viele Sonderangebote, jede Menge Attraktionen für Jung und Alt, Aktivitäten und ein herbstliches Verpflegungsangebot für die Besucherinnen und Besucher. Wenn sich das Areal der Emil Frey AG in Safenwil in einen bunten, mit Ballonen verzierten und belebten Platz verwandelt, dann ist es wieder Zeit für die traditionelle Herbstexpo. Feiern Sie mit uns die herbstlichen Neuheiten, wir präsentieren Ihnen verschiedenste Modelle aus erster Hand. Zu den attraktiven Neuheiten zählen unter anderem der Kia XCeed, der sich zwischen dem Sportage und dem Stonic als sportlicher Crossover-SUV positioniert. Der dynamisch gezeichnete kompakte XCeed begeistert mit bulligem Offroad-Flair, schicker Coupé-Dachlinie, sportlichem Handling und grosszügigem Innenraum. Mit einem Highlight glänzt diesen Herbst auch Land Rover: Der neue Defender ist da! Das neue Modell ist das Ergebnis von 70 Jahren Innovation und Weiterentwicklung. Er bleibt seiner exklusiven Monocoque-Architektur treu und macht einzigartiges einfach einzigartig. Der Defender strahlt Selbstbewusstsein aus, von seinem kraftvollen Erscheinungsbild bis hin zu seinen klaren und hochwertigen Oberflächen. Aus dem Hause Mitsubishi gibt es gleich zwei Neuzugänge: Der Mitsubishi ASX und der New L200. Der ASX ist ein kompakter SUV mit

einer guten Übersicht und agilem Handling. Dank seiner Vielseitigkeit eignet er sich zum Fahren in der Stadt genauso gut wie im Gelände. Die neuste Generation des L200 – ein robuster Alleskönner - zeichnet sich durch moderne Technik, innovative Assistenzsysteme und ausgezeichnete On- und Offroad-Eigenschaften aus. Diese und viele weitere Neuheiten erwarten Sie. An der Herbstexpo gibt es aber nicht nur automobile Schönheiten, sondern auch spannende Attraktionen für Jung und Alt sowie verschiedene Mitaussteller und ein herbstliches Verpflegungsangebot aus der hauseigenen Küche. Als weiteres Highlight zählt dieses Jahr die Eröffnung des neuen Jaguar Land Rover Showrooms. Seine exklusive Architektur bildet den gebührenden Rahmen für die beiden britischen Premiummarken.

18 Weltmarken unter einem Dach

Am Herbstexpo-Wochenende stehen die Fahrzeuge für eine Probefahrt und eine unverbindliche Beratung zur Verfügung. Alfa Romeo, Aston Martin, Cadillac, Chevrolet (Camaro und Corvette), DFSK, Fiat Professional, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Land Rover, Lexus, Mitsubishi, Piaggio, Subaru, Suzuki, Toyota und Volvo – die Markenvielfalt im Autocenter Safenwil hat für jeden Besucher und jedes Budget das passende Produkt im Angebot. Neben den Neuwagen zeigt sich auch die Emil Frey Select mit einem breiten Angebot

oder Dienstleistungen; darunter Beschriftungsmöglichkeiten, Wein-Degustation, Optiker, Gartenbau sowie Küchenutensilien.

Eröffnung neuer Jaguar Land Rover Showroom

Der Herbst ist da und mit ihm auch die traditionelle Herbstexpo im Autocenter Safenwil. Wiederum erwarten die Besucher zahlreiche Neuheiten, Attraktionen und Schnäppchen. BRUNO MUNTWYLER an Qualitäts-Occasionen auf dem Ausstellungsgelände. Passend zum Zeitpunkt der Ferienplanung stehen zudem all unsere Wohnmobile zur freien Besichtigung bereit.

Buntes Rahmenprogramm und Verpflegung

Das rote Suzuki Erlebnis-Bähnli bringt sie bequem von einem Showroom zum anderen – quer über das ganze Gelände des Autocenters Safenwil. Das sympathische Bähnli ist ein Blickfang und der Spassfaktor ist garantiert. Der Streichelzoo mit Ziegen, Schafen, Hasen, etc. und das Ponyreiten lässt Kinderherzen höherschlagen.

Selbstverständlich sind auch unser traditionelles Ausstellerrestaurant im 1. Stock des Occasion-Gebäudes und die Kaffeebar während der Ausstellung geöffnet. Passend zum Herbst gibt es zudem feines Raclette-Brot und heisse Marroni. Auch für unsere Kleinsten ist wiederum gesorgt: So bringt Peter Löhmann mit seinem Kinderparadies die Augen der Kleinen zum Strahlen und im neuen Carrosserie- und Lackcenter können die Kinder Lebkuchen-Autos verzieren und sich im Tennis oder im Unihockey ausprobieren. Diverse Mitaussteller präsentieren in den Ausstellungs-Räumlichkeiten ihre Produkte

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Auflösung Rätsel von vorletzter Seite

Nach fokussierter Planung und fast zweijähriger Bauphase ist das Meisterwerk vollbracht – der neue Showroom von den britischen Premiummarken Jaguar und Land Rover öffnet seine Tore. Während der Herbstexpo sind die neuerbauten Räumlichkeiten erstmals für Besuchende geöffnet. Lassen Sie sich von der einzigartigen Architektur, den topmodernen Arbeitsplätzen und den neusten Jaguar Land Rover Modellen begeistern, wir garantieren den WOW-Effekt! Bestaunen Sie zudem die SVR Sonderausstellung oder schiessen Sie an der Fotobox Ihr Erinnerungsfoto mit dem legendären Jaguar E-Type. Lassen Sie sich von der Faszination Auto anstecken und besuchen Sie die Herbstexpo vom 18. – 20. Oktober 2019 im Autocenter Safenwil. Alle Infos auch unter www.herbstexpo.ch SANDRA FICHTE Öffnungszeiten: – Freitag, 18. Oktober: 12-19 Uhr – Samstag, 19. Oktober: 08.30-17.30 – Sonntag, 20. Oktober: 10-17 Uhr (Attraktionen, Mitaussteller & Verpflegung nur am Samstag und Sonntag!)

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