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Wiggertaler

Auflage: 29669 Exemplare, Nr. 45, 8. November 2018, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

inklusive:

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@wiggertaler.ch www.wiggertaler.ch

Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 02 Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch

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Die Ausgangslage für das sichere Igel-Wohnhaus: ein vorgefertigter Stahlrahmen, der im Laufe der Zeit von den benachbarten Pflanzen überwuchert wird, einige Äste und dazu viel Laub und Moos. BRUNO MUNTWYLER

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Unser nicht mehr ganz junger Gartenigel ist ein kräftiger. Zwei-, dreimal habe ich ihn, um ihn am Morgen beim Holen des «Zofinger Tagblattes» nicht plattgefahren anzutreffen, zu nächtlicher Stunde von der Quartierstrasse geholt und ihn hinter dem Haus in unserem Rasen ausgesetzt. Nun haben wir ihm ein robustes eigenes Haus geschenkt. Unser Gartennützling ist jetzt «Eigenheimbesitzer». Gerne hätte ich ihm dieses selbst gezimmert, im Moment fehlt mir aber leider noch die Zeit dazu. – Also habe ich gegoogelt und versucht so ein Haus bei einer geschützten Werkstatt zu erstehen. Fehlanzeige. Da ich jeden Prospekt, der mir in die Hände kommt, durchblättere, entdeckte ich das Igelhaus (Hedge Hog House), das die Firma Wildlife World England vertreibt. Es ist eine naturnahe Version auf einem Stahlrahmen, der im Laufe der Zeit von den benachbarten Pflanzen überwuchert wird und dann kaum noch auffällt. Der Eingang ist so konstruiert, dass andere Tiere abgehalten werden. Das Igelhaus hat eine Grösse von ca. 22 × 59 × 53 cm und wird an geeigneter Stelle einfach auf den Boden gesetzt. Um das Igelhaus vor Marder-, Dachs- und Fuchsattacken sicher zu machen, kann man es im Boden leicht verankern. Wählen Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, beim «Igelhausbau» einen ruhigen, windgeschützten Platz, wo sie natürliche Nahrung wie Nacktschnecken, Würmer etc. finden, und legen Sie Blätter und kurz geschnittenes Gras um und in das Igelhaus. Zum Überwintern das Igelhaus mit Blättern und Ästen bedecken.

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Generell gilt: Igel sind robuste Wildtiere, die keine Hilfe, sondern Rücksicht brauchen. Giftfreie Gärten mit ein bisschen Wildwuchs und aufmerksame Automobilisten – nur das sichert dem einheimischen Braunbrustigel das Überleben. – Die monatelange Hitzeperiode und das nie enden wollende «Sommermärchen» machten nicht nur den Menschen zu schaffen, sondern auch der Tierwelt. Besonders prekär ist die Situation bei den Igeln. Das gravierendste Problem: Igel ernähren sich vor allem von Würmern, Schnecken und Insekten, die bei grosser Hitze und ausgetrockneten Böden praktisch nicht zu finden sind. Kranke oder verletzte Tiere wurden von Tierfreunden so zahlreich eingesammelt und der Hotline von «Pro Igel» gemeldet wie noch selten zuvor. Die Tiere werden aufgepäppelt, nach Bedarf mit Medikamenten versorgt und über ein Aussengehege wieder ausgewildert. Ein Problem ist aber, dass viele Igel kurz vor der Winterruhe untergewichtig sind. Die Gefahr, dass diese Tiere den Winter nicht überleben werden, ist daher gross. Wer Igel wirklich mag, überlässt ihnen einen Teil seines Gartens. Es genügen einige Quadratmeter Wildwuchs mit langstieligem Gras, Laubund Totholzhaufen und Sträuchern mit Dickicht untenrum. Igelfreunde benutzen Gartengeräte mit viel Vorsicht, pflanzen nur einheimisches Gewächs und, jetzt aktuell, lassen das Laub liegen. Unter dem Laub findet der Igel vor und nach dem Winterschlaf die dringend benötigte Nahrung.

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AMTLICHE PUBLIKATIONEN

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

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ROTHRIST

ROTHRIST

ROTHRIST

KIRCHLICHE ANZEIGEN

Ufergehölzpflege entlang des rechten Aareufers beim Kraftwerk Ruppoldingen

Gemeindeversammlung

Informationsabend für neue Feuerwehrleute

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Donnerstag, 8. November, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Sonntag, 11. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst (Kanzeltausch), Pfr. Simon Graf aus Safenwil.

4852 Rothrist, 1. November 2018

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GEMEINDERAT ROTHRIST

ROTHRIST

ROTHRIST

Baugesuche

Häckseldienst

Wann: Ab Dienstag, 20. November 2018, 8.00 Uhr und folgende Tage. Was: Schnittgut von Bäumen, Sträuchern und Stauden bis max. 15 cm Durchmesser, ohne Wurzelballen. Wie: Am Strassenrand bereitlegen (Traktorzufahrt). Alle dicken Enden auf einer Seite. Nicht zusammenbinden. Kosten: 15 Minuten Fr. 35.– + MwSt. alle weiteren 15 Min. je Fr. 35.– + MwSt. Die Abrechnung erfolgt mit Rechnung. Anmeldung bis spätestens Montag, 19. November 2018 telefonisch an die Abteilung Planung und Bau, Tel. 062 785 36 41, oder mit untenstehendem Talon:

Anmeldung Häckseltour Name/Vorname: Strasse/Nr.: Einsenden an: Gemeinde Rothrist Abteilung Planung und Bau Bernstrasse 108 4852 Rothrist Rothrist, 8. November 2018 Abteilung Planung und Bau 1530090

Bauherr:

Thomas Eichenberger, Rothmattweg 10 4852 Rothrist Bauobjekt: Parkplatz und Garage Ortslage: Bernstrasse 115 (Parz. Nr. 279) Bauherr: René + Annette Wullschleger-Thoma, Erlenweg 85, 4852 Rothrist Bauobjekt: Erweiterung best. Sitzplatzüberdachung und Verglasung Ortslage: Erlenweg 85 (Parz. Nr. 3715) Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 12.11.2018 – 11.12.2018 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.. Rothrist, 5. November 2018 1530094 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau

Gemäss dem kantonalen Feuerwehrgesetz sind Männer und Frauen vom 20. bis 44. Altersjahr feuerwehrpflichtig. Die Feuerwehrpflicht wird entweder durch aktiven Dienst oder durch Leistung des jährlichen Pflichtersatzes erfüllt. Im Hinblick auf die Rekrutierung von neuen Feuerwehrleuten im Jahr 2019 führt die Feuerwehr Rothrist am Montag, 19. November 2018, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin eine Informationsveranstaltung durch. Eingeladen sind alle feuerwehrpflichtigen Personen mit Jahrgang 1975 bis 1999. Rothrist, 1. November 2018 1529653 GEMEINDERAT ROTHRIST

Samstag, 10. November, 14–17.15 Uhr: Jungschar Bornfüchse im Kirchgemeindehaus. Sonntag, 11. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Werner Sommer, Pfarrer. Musik: Christina Kunz. 14–17 Uhr: Offene Kirche. Donnerstag, 15. November, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

ROTHRIST

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Rothrist ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Bajrami Armend, Jahrgang 1983, männlich, Kosovo, Bernstrasse 225, 4852 Rothrist.

Donnerstag, 8. November, 14–17 Uhr: «Spiis und Gwand» offen für alle mit Nähatelier. Freitag, 9. November, 10.15 Uhr: Andacht im AZ Lindenhof. 17 Uhr: Abendgebet im Sitzungszimmer. Sonntag, 11. November, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Joël Guggisberg, Vordemwald (Kanzeltausch). Kindergottesdienst im UG. Montag bis Samstag, jeweils 20 Uhr: «Life on Stage» im Zelt auf der Festwiese.

Bajrami Leandra, Jahrgang 2013, weiblich, Kosovo, Bernstrasse 225, 4852 Rothrist.

Dienstag, 13. November, 14.30 Uhr: «60+»Nachmittag: Gedächtnistraining. Mittwoch, 14. November, 20 Uhr: @life-Jugendgruppe.

Bajrami Loris, Jahrgang 2015, männlich, Kosovo, Bernstrasse 225, 4852 Rothrist. Gestützt auf § 21 Abs. 3 des Gesetzes über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. 4852 Rothrist, 31. Oktober 2018

Freitag, 9. November, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Markus Stohldreier, Dr. theol./ Gemeindeleiter a. i.

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Glashütten. Sonntag, 11. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer David Mägli (Kanzeltausch im Dekanat). Busfahrdienst, 9.00 Uhr: Weid – KGH Riken, 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt. Glashütten. Mittwoch, 14. November, 20 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Pfarrhaussäli. Im Anschluss Imbiss. Glashütten. Donnerstag, 15. November, 9 Uhr: Chilezmorgen im Pfarrhaussäli.

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg Samstag, 10. November, 17 Uhr: Familiengottesdienst zu Martini. Musik: Filippo Luciani, Gitarre.

Römisch-katholisches Pfarramt RothristMurgenthal

Sonntag, 11. November, 10.45 Uhr: Martinifest, Familiengottesdienst gestaltet von Dr. Dr. Markus Stohldreier, Diakon, und Karin Binggeli. Musik: Filippo Luciani, Rothrist. Parallel zum Gottesdienst «Chinderfiir» im Pfarreisaal, mit der «Chinderfiir-Gruppe». Anschliessend Apéro. www.pfarreirothrist-murgenthal.ch

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Infolge Ufergehölzpflege muss ein Abschnitt des Wanderweges entlang des rechten Aareufers aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt je nach Witterung vom 19. bis 23. November 2018 sowie vom 26. bis 30. November 2018, jeweils zwischen 8.00 Uhr und 17.00 Uhr. Die Arbeiten sind wetterabhängig und können zeitweise eingestellt werden. In diesem Fall bleibt der Spazierweg offen. Wir bitten Sie, die Absperrungen zu respektieren und die beschilderte Umleitung zu benutzen. Der Forstbetrieb Region Zofingen und die Alpiq Hydro Aare AG danken für Ihr Verständnis. Rothrist, 8. November 2018 1530087 GEMEINDERAT ROTHRIST

Die Budget-Gemeindeversammlung der Ortsbürgergemeinde findet dieses Jahr ausnahmsweise an einem separaten Abend statt, und zwar am Freitag, 23. November, 19.00 Uhr, im Waldhaus Haldenweg. Anlass dazu ist das 50-Jahr-Jubiläum des Waldhauses. Im Anschluss an die Versammlung offeriert die Ortsbürgergemeinde ein Fondue im Freien. Aus organisatorischen Gründen müssen sich die Teilnehmenden für das Nachtessen anmelden. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei bis am Montag, 19. November entgegen (gemeindekanzlei@rothrist.ch oder Telefon 062 785 36 11). Die Einwohnergemeindeversammlung findet wie gewohnt am Donnerstag, 22. November, 20.00 Uhr, im Gemeindesaal statt.

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Fortsetzung von Seite 1

Ohne Bewilligung bauen!

Im Herbst zeigen sich die Folgen der sterilen Gärten besonders drastisch, unzählige geschwächte, kranke und unterernährte Igel sind auch tagsüber unterwegs und wecken den Beschützerinstinkt von Tierfreunden. Igeli sind süss und haben den Jööh-Faktor, kaum jemand kann an einem Igel in Not vorbeigehen und ihn seinem Schicksal überlassen. Guter Wille allein genügt aber nicht, entgegen der landläufigen Meinung ist die Igelpflege sehr anspruchsvoll und setzt Fachwissen voraus. Wie erkennt man, ob ein Igel Hilfe braucht? Stupsen Sie ihn an! Wenn er sich nicht einkugelt, hat er ernsthafte Probleme. Als erste Hilfe kann man ihn vorübergehend in einem Karton auf einer handwarmen Wärmeflasche lagern. Anschliessend muss man unbedingt mit einer Igelstation Kontakt aufnehmen. Schon ab Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Wer Tieren einen dauerhaften Platz bieten möchte, kann den Reisighaufen mit einer Basis aus Feldsteinen versehen. Manche verspätete Jungigel sind jetzt noch, Anfang November, tagsüber un-

terwegs, um sich weitere Fettreserven anzufressen. Diese Tiere sollten nicht aus falsch verstandener Fürsorge aufgenommen werden. Nur wenn ein Igel auffallend unterernährt oder krank ist, sollte er versorgt oder einer Igelstation übergeben werden. Unterkühlte Igel werden gewärmt mit einer in einem Frotteehandtuch umwickelten, lauwarmen Wärmeflasche. Gefüttert werden sollte nur nicht verderbliches Feucht- oder Trockenfutter für Katzen, keinesfalls Speisereste oder Dosenfutter. Igel brauchen viel Eiweiss und Fett, die aufgenommenen Kohlenhydrate durchs Insektenfressen sind unverdaulich und dienen lediglich als Ballaststoffe. Deshalb ist auch Hundefutter aufgrund seiner im Vergleich zum Katzenfutter proteinärmeren und kohlenhydratreicheren Zusammensetzung nicht geeignet. Frisst der Igel in der Nacht nach der Aufnahme nicht, muss der Tierarzt aufgesucht werden. Igel suchen vor dem Winter einen Ort, der ihnen Schutz und Ruhe für den Winterschlaf bietet. Rund 25 % der Igel überleben den ersten Winter nicht. Der Hauptgrund hierfür ist eine unzureichende, nicht sichere Behausung. Andere Gründe sind der Gebrauch von Schneckengift, allgemeinen Pestiziden, Gartentrimmer, Verfeuerung von Gartenabfällen, Strassen sowie zu spät geborene Igel, die nicht das notwendige Gewicht von 500 g erreichen, um gefahrlos zu überwintern. Der Igel hält von November bis April (je nach Temperatur) Winterschlaf. Von Juli bis September benötigt er vor allem bei schlechtem Wetter eine Schutzhütte. Igel essen alles,

was sie finden. Als Fleischfresser mögen sie Käfer, Würmer oder Schnecken. Tischabfälle oder Tierfutter in Dosen (nicht auf Fischbasis) fressen sie auch (max. 50 g). Immer eine Schale mit Wasser bereitstellen. – Vorsicht: Milch hilft den Tieren überhaupt nicht. Igel können durch die enthaltene Laktose sogar sterben. Viele von ihnen sind gerade trächtig und bringen im August ihre Jungen auf die Welt. Gerade da hilft eine schlichte Wasserstelle, die Trockenheit zu überleben. Und über das kostbare Nass freuen sich auch die anderen Gartenmitbewohner. Durch Stacheln geschützt haben die Igel die letzten 30–40 Millionen Jahre überstanden. Sie waren schon zur Zeit der Auffaltung der Alpen unterwegs und haben sich nach der letzten Eiszeit wieder hier angesiedelt. Man kann davon ausgehen, dass sie auch uns Menschen überleben werden, möglicherweise aber nicht bei uns. Noch vor sechzig Jahren besiedelten Igel das ganze kleinräumig strukturierte Mittelland mit seinen vielen Hecken und Sträuchern, dann wurden sie durch die industrialisierte Landwirtschaft verdrängt. Heute kommen sie nur noch in unseren Siedlungen vor. – Hausgärten sind für die Artenvielfalt in unserer Tierwelt sehr wichtig und könnten im Siedlungsgebiet ein kompaktes Netz von Lebensräumen bilden.

Was der Einzelne tun kann • Bieten Sie in Ihrem Garten Unterschlupf und Nistmöglichkeiten wie niedriges Buschwerk, Laub- und Reisighaufen für Igel an.

• Schaffen Sie Überwinterungsquartiere, indem Sie zum Beispiel ein Igelhäuschen bauen. • Verzichten Sie auf englischen Rasen und exotische Gehölze im Garten. • Gestalten Sie Ihren Garten ohne kleinmaschige Zäune, damit sich Igel frei fortbewegen können. • Kein Abbrennen von Reisighaufen ohne vorheriges vorsichtiges Umsetzen. • Vorsicht beim Mähen sowie bei Aufräumungs- und Rodungsarbeiten: In Haufen und Holzstapeln können sich Igelnester befinden. • Kellerschächte und Gruben sind Tierfallen, die abgedeckt werden sollten. • Baugruben, Kabel- und ähnliche Gräben (auch an Strassen) auf hineinge-

fallene Igel kontrollieren und Opfer aus ihrer misslichen Lage retten. • Rettungsplanken für Teiche und an Wasserbecken mit steilem, glattem Rand anbringen, damit sich Igel im Notfall selbst retten können. • Keine Schlagfallen aufstellen und keine Vogelschutznetze am oder bis zum Boden verwenden. • Kein unnötiger Chemieeinsatz im Garten: Schöpfen Sie bei der Schädlingsbekämpfung umweltverträgliche Alternativen aus. • Sorgen Sie regelmässig für frisches Trinkwasser, zum Beispiel mit einem Vogelbad oder einer Tränke im Garten. • Verzichten Sie auf Laubsauger. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR/ZVG

Das Igelhaus wird an geeigneter Stelle einfach auf den Boden gesetzt. Um die Wohnung vor Marder-, Dachs- und Fuchsattacken sicher zu machen, kann man es im Boden leicht verankern.


IM MITTELPUNKT

ZOFINGEN/MÜHLETHAL | Serie «Mühlethaler Geschichten» (16. Teil)

Konsum am Geiser und Usego auf der Linde

Die Versorgung mit Nahrungsmitteln war in der Zeit, als kaum jemand ein Auto oder einen Kühlschrank hatte, anders als heute. Christian Siegenthaler (*1944) erinnert sich: «Was wir nicht von den eigenen Tieren, vom Feld oder aus dem eigenen Garten hatte, kauften wir in der Regel im Konsum am Geiser oder im USEGOLaden bei Frau Schärer ein. Viele Lebensmittel wie Teigwaren und Reis wurden offen in Schubladen aufbewahrt und die Verkäuferin wog die gewünschte Menge ab. Der Aufschnitt wurde frisch geschnitten. Die Einkäufe wurden auf einem Blöckli fein säu-

berlich aufgeschrieben und schriftlich zusammengezählt. Wie stolz war ich, wenn ich jeweils diese Aufgabe übernehmen durfte! Ich ging gerne Kommissionen machen, schenkte uns Frau Schärer doch bei jedem Einkauf ein Täfeli. Im Konsum holte ich am Samstag immer einen Rucksack voll Brot für das Wochenende.

«Chrigeli bring Zucker!» Auch der Zucker kam vom Lädeli. Man stelle sich einen trüben, nebligen Mittwochnachmittag im Mühlethal vor bald 70 Jahren vor: Kein Fernse-

her und auch sonst kaum Unterhaltung. Da meinte die Mutter manchmal, wenn die Kühe gut Milch gaben: «Chrigeli, spring schnell zu Frau Schärer ins USEGO-Lädeli und bring ein Kilo Zucker!» Das musste mir nicht zwei Mal gesagt werden. Im Nu war ich mit der bestellten Ware wieder zurück. Wir mischten in einer Pfanne jeweils ein Kilo Zucker und einen Liter Milch und kochten diese Masse unter ständigem Rühren. Der „Rührer“ brauchte Ausdauer. Doch es lohnte sich, endlich färbte sich der Pfanneninhalt bräunlich und die Masse wurde auf einem Kuchenblech gleichmässig verteilt und mit einem grossen Messer in kleine Würfel geschnitten. Ungeduldig warteten wir Kinder bis die «Nideltäfeli» abgekühlt waren. Einige konnten nicht warten und verbrannten sich dabei die Zunge. Einmal wollte meine älteste Schwester an einem Samstag VanilleCrème kochen. So hörte ich das Kommando: «Chrigeli, hol gschwind Vanillezucker im Konsum». Nichts wie los, Richtung Geiser, die steile Strasse hinaufgesprungen, fragte mich Frau Isenschmied: «Was hättest Du gerne». Keuchend brachte ich meinen Wunsch vor: «Ich muss ein Briefchen Lawinenzucker haben!» – Verständnisvoll lächelnd packte mir diese nette Frau das richtige Produkt ein.

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NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Verlockendes Angebot Weil mir die Neugierde sozusagen in die Wiege gelegt wurde, hat mich vie-

Franziska Bachmann in ihrem Lädeli auf der Linde. les im Laden sehr interessiert. Kurz vor Weihnachten musste ich etwas im Konsum holen. Verträumt steuerte ich aber den USEGO Laden an. Da waren so viele verlockende Waren ausgestellt und ich erkundigte mich ausführlich nach den Preisen der angebotenen Sachen. Frau Schärer gab mir geduldig Auskunft. Doch plötzlich wie vom Blitz getroffen – sagte ich: «I mues jo zum Andere» und flitzte zur Ladentüre hinaus um die mir aufgetragenen Lebensmittel im Konsum zu holen. Ich glaube Frau Schärer hat mir diese Episode nie nachgetragen.»

«Dankeschön Frau Bachmann»

Bericht des «Zofinger Tagblatts», vermutlich verfasst vom damaligen Gemeindeschreiber Marcel Muther. FOTO VON RENÉ PLETSCHER.

Erstklässler Christian Siegenthaler, der regelmässig zum Einkauf geschickt wurde.

Der Trend, im Supermarkt einzukaufen, machte auch vor Mühlethal nicht halt. Unter dem Titel «Dankeschön Frau Bachmann!» meldete das «Zofinger Tagblatt» im November

1981, dass das letzte Mühlethaler Lebensmittelgeschäft seine Türen geschlossen hat. 21 Jahre lang hatte Familie Bachmann den Laden geführt, bis Franziska Bachmann das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. CHRISTIAN ROTH

Geschichten gesucht! Haben Sie selber noch Erinnerungen an Mühlethal vor 50 oder 80 Jahren, die Sie den Leserinnen und Lesern des «Wiggertaler» erzählen möchten? Die Autoren Christian Roth (*1973) und Ernst Roth (*1950) freuen sich, für die laufende Serie noch mehr Geschichten und Fotos zusammenzutragen. Bitte melden Sie sich bei Ernst Roth per Telefon 062 797 82 22 oder EMail: roth.ernst@bluewin.ch CH.R.

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Eine Bundesrätin blickt zurück 9.

ERSTE SENDUNG AM FREITAG

Im zttalk spricht Doris Leuthard mit Philippe Pfister, Chefredaktor Zofinger Tagblatt, über ihre bewegte Zeit in Bern – und ihre Pläne für die Zukunft. Zofinger Tagblatt und www.zofingertagblatt.ch

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NOVEMBER

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AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Öffentliche Veranstaltung Mittwoch, 14. November 2018

Bezirksgericht Zofingen

OFTRINGEN

Präsidium des Zivilgerichts

Bauherr

Artur Yesayan Fischerweg 9 4665 Oftringen Bauobjekt Sichtschutzwand Ortslage Fischerweg Parzelle 3661 Bauherr Renate Stettler Obere Hauptstrasse 37 4665 Oftringen Bauobjekt Teilumnutzung Scheune zu Pferdestall (Gebäude Nr. 686), Allwetterauslauf und Koppel (alles bereits ausgeführt; Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ortslage Akazienweg Parzellen 2068 und 1973 (teilweise ausserhalb Bauzone) Bauherr Ruggero und Esther Zähringer Heuweg 53 4665 Oftringen Bauobjekt Anbau Sitzplatzüberdachung (Gebäude Nr. 3087) Ortslage Heuweg Parzelle 3981 Die öffentliche Auflage findet vom 13. November bis 12. Dezember 2018 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bauen Planen Umwelt statt. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen, Abteilung Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 5. November 2018 1529906 Abteilung Bauen Planen Umwelt

MURGENTHAL

Gerichtliches Verbot Der Grundeigentümerin Stockwerkeigentümergemeinschaft Gottfried-Keller-Strasse 1, 3, 5, 4800 Zofingen, wurde das folgende Gerichtliche Verbot bewilligt: Jedes unberechtigte Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem gesamten Areal des Grundstückes Gottfried-Keller-Str. 1-3-5, GB Zofingen Nr. 411, Parzelle 1704, wird richterlich verboten. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen,13. September 2018 Die Gerichtspräsidentin Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. 1529609

19.30 Uhr, Gasthof Ochsen, Lupfig Die EU - GESTERN NÖTIG, HEUTE SCHRÖTIG, MORGEN UNNÖTIG: Der «Wettbewerb der Lösungen» hat Europa gross gemacht. – Das wirkliche Demokratie-Defizit der EU – der EUGH: Ein Gleichrichter von oben, ohne Volk, Parlamente, Regierungen – Der Euro: Eine brüchige Währungsunion – Staatsbankrotte? Austritt aus dem Euro? - Die Schweiz und die EU.

METZGETE

9. und 10. November à la carte «nach der Karte»

Metzgete und Bernerplatten-Buffet

Zu diesen Themen im weitesten Sinne nimmt

Dr. h.c. Beat Kappeler

Fr., 30. November, abends ab 18 Uhr Sa., 1. Dezember, mittags und abends

langjähriger Kommentator für Volkswirtschaft der NZZ am Sonntag

und im 2019 Fr., 8. Februar, abends ab 18 Uhr Sa., 9. Februar, mittags und abends

umfassend Stellung in seinem Referat

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Der Referent, ursprünglich freier Wirtschaftsjournalist, studierte an den Universitäten Genf und Westberlin Weltwirtschaft und Völkerrecht und war 1977 – 1992 Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Dr. Beat Kappeler erhielt 1999 den Zürcher Journalistenpreis und ist Autor diverser Bücher zu den Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik.

IN DER ANSCHLIESSENDEN DISKUSSION BIETET SICH SELBSTVERSTÄNDLICH DIE MÖGLICHKEIT, FRAGEN ZU STELLEN. EINFÜHRUNG: Otto H. Suhner Dipl. Ing. ETH, Unternehmer, Präsident PERSPECTIVE CH Musikalische Unterhaltung: Feldmusik Lupfig WIR HEISSEN SIE ZU DIESER VERANSTALTUNG HERZLICH WILLKOMMEN! 1529638

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AARBURG

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

AARBURG | idormo AG lädt vom 15 bis 17. November zur Hausmesse ein

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Unendliche Möglichkeiten und Freiheiten

Von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November, findet bei der idormo AG in Aarburg die Hausmesse statt. Das Kerngeschäft – alles rund ums Thema Schlafen – bietet Neues im Bereich Wasserbett. Das komfortable Schlafmöbel unter eigenem Label erlebt ein regelrechtes Revival. «Bei unseren Wasserbetten bleiben keine Wünsche offen. Das Beste – man sieht ihnen nicht einmal an, dass es Wasserbetten sind», so Inhaber Andrea Biasco.

Stylische Sitzmöbel das Angebot.

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Nebst den idormo Wasserbetten gibt es natürlich auch die bewährten Marken, die dafür sorgen, dass Schlafen zum Erlebnis wird. Ein breites Sortiment an Matratzen und Einlegerahmen, sowie Boxspringbetten stehen in dem äusserst ansprechenden Ambiente bereit. Abgerundet wird das Sortiment durch die Naturbetten von Dormiente. Die passenden Accessoires und Zubehör wie Duvet, Bettwäsche und Dekoratives lassen keinerlei Wünsche mehr offen. Die liebevolle Einrichtung der idormo AG sorgt nicht nur für perfektes Wohlfühlambiente, sondern lässt vor dem geistigen Auge bereits das eigene Schlafzimmer bis ins kleinste Detail entstehen.

Design trifft Tradition Bei der idormo AG gibt es auch in punkto Wohnerlebnis Neues. Die Design-Polstermöbel von Leolux in edler Optik sind der absolute Hingucker und bestechen durch ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Verweilen lädt die Polstergruppe Bellice ein. Bellice ist nicht einfach ein Sofa – bei Leolux gibt es schier unendliche Möglichkeiten und Freiheiten. Vom Zweiersofa bis zur Wohnlandschaft – erhältlich in drei verschiedenen Härtestufen und den unterschiedlichsten

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Das heutige Rezept:

Wintersalat mit Honig-Pistazien-Vinaigrette Leolux vereint vollendetes Design mit hochwertigem Sitzkomfort. Farbgebungen – ist alles möglich. Wer auf dem ausgestellten Sofa bei der idormo AG Platz nimmt, fühlt sich sofort wie zu Hause. Eine Tatsache, die seit Bestehen für die idormo AG so typisch ist: reinkommen und wohlfühlen. Für Inhaber Andrea Biasco und seinem Team gehören neben Kompetenz und Fachwissen Herzlichkeit und Wohlfühlmomente buchstäblich unter ein Dach. Und so findet sich der Besucher an der Oltnerstrasse 93 (Drive In Center) in einer Welt wieder, die keine

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Wünsche offen lässt. An der Herbstausstellung vom Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November, können sich alle Interessierten bei einem Herbstapéro und attraktiven Messeangeboten selbst von dieser Philosophie überzeugen. Geöffnet ist die Ausstellung am Donnerstag und Freitag, jeweils durchgehend von 9 bis 19 Uhr. Am Samstag begrüsst das Team die Gäste von 9 bis 16 Uhr. REGINA LÜTHI www.idormo.ch

AARBURG | Verein Schlüssel wurde wieder erweckt

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Fenchel Nüsslisalat Chicorée Senf Pfeffer Zitronensaft Bouillon Honig, flüssig Rapsöl Pistazien, gesalzen Zwiebel, fein geschnitten

Zubereitung Für die Vinaigrette Senf, wenig Pfeffer, Zitronensaft, Bouillon und Honig verrühren. Rapsöl darunterrühren. Pistazien schälen, grob hacken und mit Zwiebel darunterrühren. Fenchel halbieren, in feine Scheiben schneiden, Nüsslisalat und Chicorée waschen. Salatblätter mit Fenchelscheiben in Bowls verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

Vom Krankenbett in die Reha Lange Zeit war es sehr ruhig um den Verein Schlüssel – Kultur in Aarburg. Beim bisherigen Vorstand machten sich Ermüdungs- und Auflösungserscheinungen bemerkbar. Der Verein hing sprichwörtlich am Tropf und eigentlich war das nahe Ende absehbar. Dagegen regte sich Widerstand, insbesondere bei Gemeindeammann und Ressortverantwortliche Kultur und Gemeinde, Hans-Ulrich Schär. Entsprechend liegt ihm das Thema sehr am Herzen. Um den Fortbestand zu regeln, fand am 2. November eine ausserordentliche Generalversammlung statt. Dort erfolgte in Anwesenheit eines Dutzend Mitglieder ein Wechsel im Vorstand. Die verdienten Vreni Joss (Präsidentin) und Fredy Nater traten nach langjährigem Engagement ins

für 4 Personen

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Zubereitung ca. 20 Minuten

zweite Glied zurück. Ersetzt wurden die beiden durch Hans-Ulrich Schär und Ingrid Synnatzschke. Die bisherige Revisorin kümmert sich um die seit einiger Zeit verwaisten Finanzen. Als neue Revisorin amtet Ursula Smith. Schär und Synnatzschke haben den Auftrag, bis zur ordentlichen GV vom 22. März 2019, den Vorstand zu komplettieren und ein Jahresprogramm auf die Beine zu stellen, sowie den Mitgliederbestand zu stabilisieren und auszubauen. Im laufenden Jahr bietet der Verein aber auch noch einen Leckerbissen. Im Rahmen von «aarburg leuchtet» findet am 1. Dezember um 16 Uhr im Rittersaal der Festung ein Kontert des bekannten A Capella Chors «molto cantabile» aus Luzern statt.

AARBURG

Konzert der Musikschule

Arbeiten, die die Jugendlichen während ihrer Ausbildung gefertigt haben.

ZVG

PD

AARBURG | Sonderausstellung im Heimatmuseum

125 Jahre Jugendheim Zum Anschauen und Anfassen zeigt die Sonderausstellung zu 125 Jahren Jugendheim Aarburg im Heimatmuseum den Nachbau einer Zelle aus den Anfängen des heutigen Jugendheims. Der Weg von der einstigen «Kantonalen Zwangserziehungsanstalt für jugendliche Verbrecher und Taugenichtse» zu einem modernen Jugendheim wird mit reichem Bildmaterial auf einem ausführlichen Zeitstrahl nachgezeichnet und es werden historische Dokumente und Gegenstände aus dem Jugendheimalltag früherer Zeiten ausgestellt. Das Ju-

Am Dienstag, 13. November findet um 19 Uhr in der Aula der Mehrzweckanlage Paradiesli eine vergnügliche Konzertstunde mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Aarburg statt. Einige davon präsentieren sogar das erste Mal vor Publikum ihr erlerntes Können. Geboten wird ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Programm verschiedener Stilrichtungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei, Kollekte. KATHARINA ENDERS

gendheim von heute präsentiert sich mit seinen unterschiedlichen Facetten des Schul- und Ausbildungsangebots, der pädagogischen Arbeit und Therapiemöglichkeiten auf diversen Schautafeln. Ebenfalls kann die Dauerausstellung im Museum, welche das Leben im 19. Jahrhundert dokumentiert und die reichhaltige Waffensammlung besichtigt werden. Das Heimatmuseum und die Sonderausstellung sind am Sonntag, 11. November und Sonntag, 9. Dezember, von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Eintritt frei. HANS SCHMID

AARBURG | Schönste Dörfer der Schweiz An der ausserordentlichen GV wurde dem Verein neues Leben eingehaucht.

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pothekenNotfall-Dienstplan An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1491806

Antrittsbesuch der Vereinsleitung Nachdem Aarburg in den Verein der schönsten Dörfer der Schweiz aufgenommen wurde, statteten kürzlich Vereinspräsident Kevin Quattropani und sein Assistent Alexander Powell einen Vorortbesuch ab. Die beiden Tessiner zeigten sich einmal mehr beeindruckt von den vielen Schönheiten des Aarestädtchens, welche dem einheimischen Betrachter gar nicht mehr so bewusst sind. Mit Gemeindeammann erfolgte ein reger Austausch zu den nächsten Schritten und Möglichkeiten. Aufgrund der zentralen Lage von Aarburg, kann es sein, dass der Verein seine Büros in der Deutschweiz nach Aarburg verlegen wird. Alles zum Verein findet man unter http:// www.borghisvizzera.ch/de/ PD

Ilana (links) und Luna bereiten sich auf ihren ersten Auftritt vor. KATHARINA ENDERS

AARBURG

Grosseltern in Äthiopien

Kevin Quattropani (li.) und Alexander Powell (r.) statteten Aarburg und HansUlrich Schär einen Besuch ab. ZVG

Am Dienstag, 20.November, um 14 Uhr, findet der Ökumenischer Nachmittag im katholischen Pfarreizentrum statt. Das Thema lautet diesmal «Grosseltern in Äthiopien: Geschätzt und respektiert». Katharina von Bergen gibt den Teilnehmern einen Einblick in das Leben alter Menschen in Äthiopien, ihre Situation und Stellung in der Gemeinschaft. SILVIA AALTONEN


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Im Spiel können die Welpen den Umgang mit Artgenossen verschiedener Grössen/Rassen und fremden Menschen üben. Die Kleinen werden an verschiedenste Umweltreize herangeführt. Der Bindung Hund – Hundeführer wird ein besonderer Stellenwert zugeschrieben. Lob und Motivation sind die Basis. Nebst Spielen und Lernen in der Praxis für die Hunde, gibt es für die Hundehalter auch einiges in der Theorie zu erfahren. Der Welpentreff findet auf dem Platz des Hundeclubs Vordemwald statt. Der Treff findet permanent und bei jeder Witterung statt. Kosten: Fr. 20.– pro Lektion

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Wir bitten daher die Hauseigentümer oder Verwalter der Liegenschaften, unserem Ableseteam den Zutritt zu diesen Zählern zu gewähren. Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht zu Hause sein, teilen Sie uns die Zählerstände mittels der in den Briefkasten gelegten Ablesekarte, telefonisch unter 062 789 80 10, per E-Mail an kundendienst@ewoftringen.ch mit oder füllen Sie das Formular im Kundenportal aus.

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Die Unterlagen liegen 2 Wochen vor der Versammlung in der Kirche auf. Bestellungen nimmt auch unsere Aktuarin Frau Ursula Wider (Tel. 062 797 10 54) entgegen. Das Budget liegt während den üblichen Bürostunden bei unserer Kirchengutsverwalterin Frau S. Moser, Junkerbifangstr. 8, Zofingen zur Einsicht auf. Voranmeldungen unter Tel. 062 797 36 20 sind erwünscht Kirchenpflege Oftringen

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Sonntag, 2. Dezember 2018 11.20 Uhr in der Kirche Oftringen mit Kinderhütedienst im Untergeschoss Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll vom 24.06.18 3. Budget 2019 4. Wahl Rechnungsprüfungskommission 5. Aus der Gemeinde – für die Gemeinde 6. Verschiedenes und Umfrage

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AARBURG

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Der Aarburger Achter mit Steuermann Andreas Suter; an den Rudern Baschung Andreas, Uske David, Oeggerli Philipp, Grepper Mark, von Däniken Elias, Eschbach Lucas, Uske Simon, Kleindienst Gero. ROGER GREPPER

AARBURG | Der Ruderclub Aarburg erreichte den siebten Rang am Achterrennen in Solothurn

Eine hervorragende Leistung

Der RC Aarburg nahm am 31. Langstrecken-Achterrennen in Solothurn mit dem neuen Achter teil. Mit einer gemischten Mannschaft waren es fünf Senioren und drei Junioren, die sich auf den zehn Kilometern in die Riemen legten. Bei diesem Rennen wird in 30 Sekunden-Abständen gestartet. Wie eine Perlenkette reihen sich die Achter ein und starten dann hintereinander. Wie in einem Sandwich bedrängt man und wird selber bedrängt. Mit einem sehr guten Start

konnten sich die Aarburger schon gut in Szene setzen und einen Abstand auf das nachfolgende Boot herausfahren. Dies gab zusätzliche Motivation und Kraft, so dass sie die erste Streckenhälfte ohne grosse Probleme zurückgelegt werden konnte. Die Wende war die grosse Herausforderung und ein guter Steuermann unbezahlbar. Die zehn Kilometer werden mit einer Schlagfrequenz von ca. 28 bis 30 Schlägen in der Minute gefahren, die Bootsgeschwindigkeit liegt

zwischen 16 und 18 km/h. Die Ruderer bewegen sich wohl über tausendmal vom Start bis ins Ziel. Nach der Wende nahmen die Aarburger die zweite Hälfte des Rennens in die Hände. Man konnte den Vorsprung noch etwas vergrössert. Die Athleten legten in der Schlagfrequenz und in der Bootsgeschwindigkeit nochmals zu. So erreichten sie den hervorragenden siebenten Rang unter den 36 gestarteten Achtern. ROGER GREPPER

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Wanderprogramm 2019 Nutzen Sie mit uns zusammen die Gelegenheit und schnüren Sie ihre Wanderschuhe. In unserem vielfältigen Wanderprogramm finden Sie Wanderungen mit unterschiedlichen Anforderungen. Wir präsentieren Ihnen verschiedene Möglichkeiten - sei es im kulturellen Bereich, auf einer Schneeschuhwandertour, ausserhalb des Kantons Aargau oder sogar auf Mehrtageswanderungen. – Bestimmt ist auch für Sie das richtige dabei! Ausserdem freuen wir uns, Ihnen fünf Highlight-Wanderungen anzukündigen. Mit diesen Wanderungen möchten wir aufzeigen, dass Wandern für alle «Personen» von «Jung und Alt» möglich ist, sei es auf hindernisfreien Wegen, als Familie mit dem Kinderwagen, als Berufstätige, Wandererprobte oder Kulturinteressierte. Die Wanderungen und das spezielle Rahmenprogramm werden Sie begeistern. Kostenlos anfordern unter Telefon 062 723 89 63 oder info@aargauer-wanderwege.ch. BETTINA AMBROZZO LEITERIN VEREINSWESEN

Wer Besuch vom Samichlaus haben möchte, kann sich ab sofort anmelden.

Der Weihnachtsmarkt wird wieder ein ansprechendes Rahmenprogramm bieten. TORSTEN ALM

AARBURG | Weihnachtsmarkt und Festungsbazar

Vorgeschmack auf das Programm Die Sommermonate rund um «aarburg leuchtet» waren geprägt von monatlich stattfindenden Sitzungen, bei denen man sich manchmal kaum vorstellen konnte, dass es irgendwann wieder kälter werden würde. Doch nun ist sie da, von Null auf Hundert, die kalte Jahreszeit und es scheint, dass der Herbst in der Jahresplanung vergessen gegangen ist. Bei Temperaturen um die 0-GradGrenze gehen die Vorbereitungen für den am 1. Dezember stattfindenden Weihnachtsmarkt stetig voran. Insgesamt sind am Markttag über 90 Standbetreiberinnen und -betreiber anzutreffen, die wiederum ein vielseitiges kulinarisches, weihnächtliches und/ oder regionales Warensortiment prä-

sentieren. Das Standtreiben runden viele kleinere und grössere Programmpunkte ab: Kinderprogramm: Kerzenziehen, Ponyreiten, Sternenwagen mit Geschichtenerzählerinnen, Adventswerkstatt, Musikalisches: Weihnachtliche Beiträge der Musikschule und Soundschool Aarburg, Big Band Stadtmusik Aarburg, Jagdhornbläser Oberaargau, der Drehorgelmann «Flösser Sämi» Bernhard Wullschleger, Aarburg. Highlights: Die Festung feiert ihr 125-Jahr-Jubiläum, das Lichterschwimmen auf der Aare, Chlauseinzug. Das provisorische Programm ist auf www.aarburg-leuchtet.ch aufgeschaltet. REGINA HOSTETTLER

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AARBURG | Ab jetzt kann man sich anmelden

Der Samichlaus besucht Familien Dieser traditionelle und schöne Brauch wird auch in diesem Jahr durch die Chlausengruppe der Pfarrei Guthirt/katholische Kirche Aarburg in den Gemeinden Aarburg, Oftringen und Rothrist am Donnerstag, 6. De-

zember, ab 17 Uhr durchgeführt. Anmeldungen sind unter Telefon 062 791 64 77 oder www.chlausengruppe-aarburg.ch erbeten. Anmeldeschluss ist Samstag, der 1. Dezember. DIETER EGGENSCHWILER

IN EIGENER SACHE

Spielregeln für eingesandte Artikel Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen: – Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird. – Die E-Mail-Adresse für Einsendungen lautet Redaktion@wiggertaler.ch. – Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen. – Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte als JPG-Datei und nicht in Word-Text eingefügt versenden. – GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle. – Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. DIE REDAKTION

Im Zentrum der Prävention steht, dass die Kinder lernen, wie sie sich korrekt verhalten, wenn ein Fahrzeug neben ihnen herfährt und jemand sie anspricht beziehungsweise versucht, sie ins Auto zu locken. ZVG

AARBURG | Präventionsprojekt Schulwegsicherheit

Das korrekte Verhalten geübt

AARBURG | Das Bogenschiesscenter ist umgezogen

Neu im Drive-Center Die Eröffnung des Bogenschiesscenters in der Steinbille konnte vor drei Jahren im Frühling 2015 gefeiert werden. Die Einsteigerkurse und Anlässe für Firmen und Private im Bogenschiessen erfuhren schnell grosse Beliebtheit. Auch wurde die Halle schon bald zu eng für die trainierenden Bogenschützinnen und Bogenschützen und es musste nach einer neuen Lösung gesucht werden. Glücklicherweise konnte im DriveCenter an der Oltnerstrasse 93 in Aarburg eine passende Halle gefunden

werden. Das Bogenschiesscenter war in der letzten Septemberwoche 2018 geschlossen und wurde mit grosszügigen Helferinnen und Helfern in zehn Tagen sicherheitstechnisch umgebaut und neu eingerichtet. Nun steht mit 10 Schiessbahnen die doppelte Kapazität für Trainierende zur Verfügung. Am 1. Oktober 2018 konnte dann das erste Training pünktlich in der neuen Halle stattfinden. Weitere Infos: bogenschiesscenter. ch, Oltnerstrasse 93, 4663 Aarburg TEXT UND FOTO DIANA WAGNER

Bereits zum fünften Mal führt das Team der Schulsozialarbeit Aarburg, bestehend aus Thomas Lüscher und Elisabeth Bättig, das Präventionsprojekt «Schulwegsicherheit» durch. Alle Kindergärten und die erste Primarklasse nehmen daran teil. So können die Kinder während drei darauffolgenden Jahren das Gelernte noch einmal wiederholen, was sich sehr bewährt hat. Im Zentrum steht, dass die Kinder lernen, wie sie sich korrekt verhalten, wenn ein Fahrzeug neben ihnen herfährt und jemand sie anspricht beziehungsweise versucht, sie ins Auto zu locken. Die Situation wird direkt auf der Strasse mit jeder Klasse in kleinen Gruppen geübt. Die Lehrperson steht mit einer Gruppe Kinder auf einer Nebenstrasse und gibt einem der Kinder den Auftrag, alleine ein Stück weit zu laufen. Nun fährt ein Mitglied der Schulsozialarbeit mit einem Auto neben das Kind und bietet ihm Süssig-

keiten an. Das Ziel ist, dass das Kind nicht zum Auto hingeht und schnell wegläuft, sobald es angesprochen wird. Die Schulsozialarbeiter steigen dann aus und reflektieren zusammen mit der Lehrperson und den Kindern die gespielte Situation. Nach Bedarf wird das ganze mehrere Male wiederholt.

Eltern und Polizeit informiert Die Eltern erhalten im Vorfeld einen Informationsbrief zu dieser Prävention und werden ermutigt, auch zu Hause mit den Kindern über das Thema zu sprechen. Die Regionalpolizei erhält den Zeitablauf der Prävention zugeschickt, damit allfällige Anrufe von Bewohnern nicht zu einem Polizeiaufgebot führen. Positive Rückmeldungen seitens Eltern und Lehrpersonen zeigen auf, wie wertvoll diese Prävention für den Alltag und den Schulweg der Kinder ist. PD


NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

BONINGEN | BRITTNAU BRTTNAU | Herbstversammlung der Wiggertaler Bienenzüchter

BONINGEN

Gespräch mit Querfeldeinfahrer Beat Jäggi

Schweizweit 620 Bienenarten

Zum Auftakt der Herbstversammlung des Wiggertaler Bienenzüchtervereins im Gasthof zur Fennern in Brittnau (Präsidentin Susanne Scheibler) sprach Andreas Müller über das faszinierende Leben der Wildbienen. Sie seien unersätzlich und gefährdet, betonte der Referent. In der Schweiz zähle man rund 620 Wildbienenarten. Bienen seien vegetarische Wespen. Eine sehr interessante Lebensweise habe die Schneckenhausbiene, die solitär lebe und ihre Brutzellen in einem leeren Schneckenhaus anlege. Der Referent kam auch auf weitere Wildbienenarten zu sprechen, wie etwa die Sandbiene, die im Boden Brutzellen anlege. Wildbienen haben den Vorteil in ihrer Vielfältigkeit bei der Bestäubung. Wichtig seien die Nistmöglichkeiten wie nackte Bodenstellen, Totholz, Stengel im Mark von Pflanzen oder in Steinstrukturen. Die Distanz von Nest- und Nahrungsplatz soll für die Wildbienen möglichst kurz sein.

Beat Jäggi, 40 Jahre sind eine lange Zeit. So lange hast Du am Q u e r- C u p m i t g e macht. Das soll Dir zuerst einer nachmachen, herzliche Gratulation fürs Durchhalten. Sicher hast Du dabei viel erlebt und einiges zu erzählen. Sei dies als junger Aktiver, später als Organisator und noch später als Hobbyfahrer. Genau deshalb haben wir folgende Fragen an Dich:

Wie bist Du zum Querfahren gekommen? B.J.: Durch Erwin Ackermann und Anton Müller beide vom VC Born Boningen und meinem damaligen Wohnort Wolfwil. Wie alt warst Du und in welcher Kategorie bist Du gestartet? B.J.: Mit 16 Jahren in der Kat. Anfänger Wo fand Dein erstes Rennen statt? B.J.: Im Radquer war mein erstes Rennen das Kantonale in Wolfwil im Jahre 1978, im gleichen Jahr das Nationale in Boningen. Was war die beste Klassierung, die Du dabei erreicht hast? B.J.: Ueber alle Radquer gesehen empfinde ich den 2. Rang am QuerCup 1980 in Wolfwil als Junior und 1981 den 4. Rang beim kant. Quer in Däniken als Amateur hinter Saladin, Summermatter und Bürgi knapp am Podest vorbei. Welche Strecke hat Dir am besten zugesagt? B.J.: Die schnelle Strecken wie in Boningen und Däniken. Auf welcher Strecke war es besonders hart für Dich? B.J.: Harte Aufstiege wie in Laupersdorf oder Riken. Welche Rennen lagen Dir weniger? B.J: Tiefer, morastiger Boden. Hast Du einen Tipp, um die Motivation so lange aufrecht zu erhalten ? B.J.: Spass vor Rang. Was ist materialtechnisch der grösste Fortschritt in den letzten 40 Jahren ? B.J: Leichtere Carbonvelos, mehr Gänge, Pedalen. Bist Du auch MTB-Rennen gefahren ? B.J.: Habe es einzelne Cuprennen mit dem MTB versucht. Was gefällt Dir daran? BJ.: Ich fahre lieber mit dem Quervelo. Was ist der grösste Unterschied zwischen MTB und Quer? B.J.: MTB ist massiv, Quervelo ist filigran.

Die Referenten (v.l.): Dr. Alex Heuberger, Rita Nussbaumer und Claudia Graf. FOTO ZVG

BONINGEN | Fachvortrag Frauenverein Kappel-Boningen

Wenn das Sehvermögen nachlässt Vor kurzem durfte der Frauenverein Kappel-Boningen zur Vortragsreihe «Wenn das Sehvermögen nachlässt» einladen. Eine stattliche Anzahl interessierte Männer und Frauen fand den Weg in den Pfarreisaal Kappel, wo sie von Dr. Alex Heuberger (Augenarzt), Claudia Graf (Fachstelle Fokus Olten) und Rita Nussbaumer aus Wisen erwartet wurden. Dr. Alex Heuberger Facharzt FMH Augenheilkunde & Augenchirurgie erzählte mit grosser Leidenschaft aus seinem Berufsalltag und den Herausforderungen komplizierter Spezialeingriffe. In seinem KompetenzZentrum am Hauptsitz in Olten sind besonders heimtückische Augenkrankheiten die Aufgabe der Spezialisten. Grauer Star, Grüner Star, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung, Operationen von Tränenweg und Augenlidern, um hier nur einige zu nennen. Im Anschluss stellte Claudia Graf, die Stellenleiterin von Fokus Plus in Olten die Fachstelle vor. Beratung und Rehabilitation von Menschen mit

visuellen Einschränkungen ist die Kernkompetenz der Fachstelle. Als Fachpersonen kennen sie die Bedürfnisse und Probleme von blinden und sehbehinderten Menschen im Alltag. Im persönlichen Gespräch gehen sie auf Ihre Situation ein und beraten Sie bei all Ihren Anliegen. Den Abschluss des Vortragsabends hielt Rita Nussbaumer aus Wisen. Sie erblindete durch eine Erbkrankheit und ist seither mit dem Blindenstock aber voller Tatendrang unterwegs. Mit ihrem Charme und ihrer fröhlichen Art erzählte sie aus ihrem Alltag. Lange Zeit arbeitet sie in der «Blinden Kuh» in Basel, wo sie im Team von blinden Mitmenschen die sehenden Gäste mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnte. Mittlerweilen ist sie pensioniert und verwöhnt ihre Familie mit ihren feinen Kochkünsten. Abschliessend beim feinen Apéro wurde rege diskutiert und Fragen beantwortet. Weitere Infos zur Vereinstätigkeit unter www.frauenverein-kb.ch

429 Königinnen auf Belegstation aufgeführt Christian Uhlmann, Leiter der Belegstation St. Ueli in Strengelbach: «Es sind 429 Königinnen von 40 Imkern aufgeführt worden. 344 Königinnen wurden begattet, was 80 Prozent entspricht». Ehrenpräsident Martin Ammeter meinte ergänzend: «Ziel ist nach wie vor hochwertige CarnicaBienen zu züchten». Präsidentin Susanne Scheibler von der Betriebskontrolle: «Zehn Imkerbetriebe sind geprüft worden. Der Verein zählt nun 36 Siegelimker». Unter der Leitung von Bruno Flückiger wurde wieder ein Königinnenzuchtkurs mit sechs Teilnehmern durchgeführt. Das Bienenfest im St. Ueli in Strengelbach war einmal mehr ein schöner Erfolg mit rund 2000 Franken Reingewinn. Insgesamt sind

Der Referent Andreas Müller sprach über Wildbienen. FOTOS HERBERT SIEGHRIST 14 Bienenpatenschaften mit neun Imkern durchgeführt worden. Erstmals zugegen war auch die neue Bieneninspektorin Brigitte Bürge. Es habe nicht viel Seuchen zu klagen gegeben, meinte sie.

Umbau Belegstation im St. Ueli In der Belegstation St. Ueli in Strengelbach steht ein leichter Umbau an. Die Innenbauarbeiten sind mit Kosten von 3800 Franken veranschlagt, Zehn neue Magazine kosten 3400 Franken und ein Werkstattschrank 800 Franken. Die Versammlung hat somit ein Kreditbegehren von 8000 Franken gutgeheissen. Mit den Arbeiten soll nächstens begonnen werden. Präsidentin Suasanne Scheibler gratulierte nachträglich Vincent Kocher und Beat Wittwer, die mit Erfolg den Eidgenössischen Imker-Fachausweis erworben haben. Der Verein zählt aktuell 179 Mitglieder. HERBERT SIEGRIST

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BIRTTNAU | Handtaschen-Nähkurs

Aus dem Vollen geschöpft Der Gemeinnützige Frauenverein bot an Allerheiligen einen Nähkurs an, bei dem aus einer alten Hose eine trendige Handtasche gezaubert werden konnte. Es meldete sich nur eine kleine Zahl von Frauen für den Kurs an, was aber sich zu deren Vorteil erwies. Die Kursleiterin Sonja Hug, bsunderskreativ.ch, lud kurzerhand die Frauen zu sich ins Atelier in Aarburg ein, wo Nähmaschinen und eine beeindruckende Auswahl an Materialien zur Verfügung stehen. So konnten die Teilnehmerinnen aus «dem Vollen»

schöpfen, und genau ihre Wünsche umsetzen. Sonja Hug hatte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung vorbereitet und unterstützte die Näherinnen mit Kniffen aus ihrem grossen Erfahrungsschatz. Es war ein gemütlicher und produktiver Nähabend, die Teilnehmerinnen entwickelten bereits weitere Ideen, die sie im bsunderskreativ Atelier umsetzen möchten. Sonja Hug wird im neuen Jahr Nähkurse unter dem Motto «Aus Alt mach Neu» anbieten, auf Wunsch auch tagsüber. INES EGGENBERGER

Was würdest Du heute am Quer-Cup anders machen? B.J.: Ich würde persönlich lieber wieder mit Rangpunkten arbeiten. Wie siehst Du die Zukunft im Schweiz. Quersport? B.J.: Hoffentlich wieder grössere Felder und mehr Veranstaltungen.

Diplomübergabe für Königinnenzuchtkurs: Kursleiter Bruno Flückiger, Monika Jaus, Walter Moor, Präsidentin Susanne Scheibler und Diego Deschwanden (von links). Auf dem Bild fehlen Eva Hiltbrunner und Roland Sommer.

BRITTNAU | Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Einwandfreie Wasserqualität Ende Juni wurde durch das Amt für Verbraucherschutz eine Inspektion der Wasserversorgung durchgeführt. Aus dem vorliegenden Bericht kann entnommen werden, dass die Wasserversorgung die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Die Qualität der Wasserproben war einwandfrei. Für die in die Jahre gekommenen Reservoire Studen und Schürberg, das Quellwasserpumpwerk Mättenwil und die Brunnstuben Möösli und Stampfimatte wird im nächsten Jahr ein Konzept ausgearbeitet um die anstehende Sanierungsarbeiten planen zu können.

Beförderungen in der Feuerwehr Anlässlich der Feuerwehr-Hauptübung vom 27. Oktober konnten folgende Beförderungen durchgeführt werden: Lt Sandro Ercoli zum Oberleutnant, Kpl Stefan Hausammann zum Wachtmeister und Kpl Simon Hunn zum Wachtmeister. Der Gemeinderat wünscht den Beförderten viel Erfolg in der neuen Funktion.

Was machst Du in Zukunft an einem Samstag im Herbst, statt velofahren? B.J.: Ich habe noch andere Interessen. Unter anderem bin ich Präsident vom Verein Herzen der Volksmusik (Schlager und Volksmusik). Was wünschest Du Dir für die Zukunft? B.J.: Gesund bleiben. Vielen Dank Beat für Deine Antworten und alles Gute für die weitere Zukunft. STEPHAN KAINERSDORFER

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Im Atelier in Aarburg konnten die Teilnehmerinnen auf einen reichen fundus an materialien zurückgreifen. ZVG

Gemeindeversammlungen am 15. November Am 15. November finden die Einwoh-

ner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen statt. Die Budgets 2019, das Wasser- und Abwasserreglement sowie das Reglement über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen können auf der Homepage www.brittnau.ch eingesehen werden.

Baubewilligungen Eine Baubewilligung wurde erteilt an: Mühlepark AG, Stermelstrasse 4c, Dagmersellen für 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage, Parzelle 2763, zur Mühle; Silke und Ralph Otz-Wiesmann, Ackerweg 4 für Sichtschutz, Parzelle 2792, Ackerweg 4; Carole und Philippe Basler, Schürbergstrasse 2 für Aufstockung Einfamilienhaus, Parzelle 2278, Rosenweg 5; Francisco Manuel Da Silva e Cruz, Grabenstras-se 1 für Dachbalkon, Dachfenster, Neueindeckung, Parzelle 829, Grabenstrasse 1; Atmoshaus AG, Eichweid 1, Sempach-Station für Einfamilienhaus mit Garage, Parzelle 3107,Fennernstrasse 2f; Lüdi Jennifer und John, Glurlimattweg 10 für Parkplätze, Carport, Parzelle 2183, Hardring 2. GEMEINDERAT BRITTNAU


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BRITTNAU

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

BRITTNAU | Akkordeon Brittnau führt zum 80-jährigen Jubiläum «Mona und Lisa» auf

Fiktive Begegnung mit regionalen Künstlern

Der Weihnachtsverkauf lässt keine Wünsche offen. HANNELORE DIETRICH BRITTNAU

Weihnachtsverkauf im Gruebe-Brocki Der Gemeinnützige Frauenverein Brittnau veranstaltet am kommenden Samstag, 10. November, seinen traditionellen Weihnachtsverkauf im Gruebe-Brocki. Ganz nach dem Motto «klein aber fein» sind in den stimmungsvoll dekorierten Räumen Weihnachtsartikel aller Art zu finden: Baumschmuck, Lichterketten, Engel, Samichläuse, festliches Geschirr – einfach alles, was das Herz begehrt. Glühwein und Weihnachtsguetzli stehen bereit, um sich auf die bevorstehende Adventszeit einzustimmen. Die Gruebe-Brocki ist von 10 bis 11.30 und von 14 bis 16.30 Uhr, geöffnet. Weitere Informationen sind zu finden unter www.frauenverein-brittnau.ch HANNELORE DIETRICH

BRITTNAU

Zwei Frauen, ein Klavier und ein Radiomikrofon Am Freitag, den 16. November, um 20 Uhr, bieten im Kirchgemeindehaus die Figuren Claire aus Berlin und Olli aus Ostberlin «Erlebnis-Radio». Dabei wird die Bühne zum Studio und die beiden Frauen bieten an, auf, in und über dem Klavier ein Radioprogramm, wie man es noch nie gehört und gesehen hat. Die verschiedenen Chansons ergeben einen «Funksturm mit Megaherz und Mikrowellen… Das Duo Luna-tic, bestehend aus der Genferin Stéfanie Lang und der Berlinerin Judith Bach, existiert seit dem Sommer 2006. Kennengelernt haben sich die beiden Künstlerinnen jedoch schon früher an der Scuola Teatro Dimitri im Tessin. Seit über zehn Jahren gibt dieses virtuose Duo nun schon Auftritte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz. Kinder bis 16 Jahre erhalten ermässigten Zutritt. Tickets gibts im Vorverkauf unter Telefon 079 433 32 65 (per SMS oder WhatsApp) oder über die Homepage www.chetti.ch

Mit ihrem Konzert- und Theaterprogramm «Mona und Lisa» brachte Akkordeon Brittnau ein Stück von Autor und Regisseur Nicolas Russi drei Mal zur Aufführung. Julien Tudisco, Dirigent Hauptorchester, und Yvonne Glur mit Teens und Kids setzten die für diesen Anlass von «Schwyzerörgeler» Markus Flückiger komponierten Musikstücke um. Sechs Akteure vom Waldtheater Brittnau beeindrucken mit der gespielten «Kunstgeschichte». Wem die Titel der Musikstücke zu fremdartig klangen, musste sich nicht wundern, wurden sie doch nach Namen von Brittnauer Ortsteilen benannt, jedoch als Anagramm die Buchstaben in einer anderen Folge aneinandergereiht. Hinter «Tartubin» verbarg sich nichts anders als der Ortsname Brittnau. Die beiden Kantischülerinnen Mona und Misa, gespielt von Pascale Kohler und Valérie Blunier vom Waldtheater Brittnau, besuchen die Vernissage einer fiktiven Galerie in Zofingen. Eine Semesterarbeit über lokale Künstler und deren Werke sei der Grund. Fahrt nimmt die Handlung auf, als unerwartet Samuel Gränicher alias Alex Wenger aus seinem Bild steigt. Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen, denn Samuel lebte von 1758 bis 1813. Die jungen Damen sind fasziniert von der historischen Figur, obwohl beim Vokabular Verständnisschwierigkeiten bestehen. Begleitet von Akkordeonmusik, entwickelt sich die Bühnengeschichte zu einem dramatischen Schlussakkord: «Träume kommen und gehen, sie sollten Wirklichkeit werden und nicht Träume bleiben». Mit diesen philosophischen Worten verabschiedete sich der Maler

und kehrte zurück in seine Vergangenheit. Galerist Albert Rahmensperger, verkörpert ducrh Christoph Egli, hatte dazwischen seine liebe Mühe mit Kunstkritiker Gabriel Büttiger, alias Christian Eich, der den Wagen von Putzfrau Giovanna Fazzoletti, gespielt von Edith Russi, als geniales Kunstwerk einstufte. «Kunst sei Putzen, aber nicht mein Wagen», sinnierte die Parkettkosmetikerin mit italienischem Akzent vor sich hin, und drückte damit auf die Lachmuskeln der Besucher im Stadtsaal. Zurechtweisen musste der Galerist die vom Prosecco beschwipste Mona, die mit ihrem Handy Fotos machte. Dabei wies er schon in seinem Prolog hin, dass das Benutzen von Mobilfunktelefonen in der Kunstausstellung verboten sei, genauso wie das Mitbringen von Regenschirmen, Farbspraydosen und pyrotechnischen Gegenstanden. Neben dem Genuss anspruchsvoller Akkordeonmusik erhielten die Besucher eine Lehrstunde in Sachen Zofinger Kunstgeschichte. Ausgesuchte Werke von Künstlerinnen und Künst-

mik, manchmal laut, dann wieder leise flüsternd, je nach Handlung auf der Bühne. Markus Flückiger als Meister der Schweizer Akkordeonmusik liess sich mit den Kompositionen zum 80-jährigen Bestehen von Akkordeon Brittnau Besonderes einfallen. Zu diesem Schluss kamen wohl die meisten Konzerttheaterbesucher von «Mona und Lisa». ALFRED WEIGEL

Das Trio Linda Steinmann, Fabian Studer (Schlagzeug) und Stefan Glur glänzten mit einer Soloeinlage.

BRITTNAU / STRENGELBACH | SG Strengelbach/SV Mättenwil

Endschiessen der beiden Vereine Mit dem traditionellen Endschiessen wird jeweils im Herbst die offizielle Schiesssaison in der Grütmatt beendet. 35 Schützen der SG Strengelbach und des SV Mättenwil folgten der Einladung und besuchten Ende September diesen Anlass. Bis zum letzten Schuss wurde um eine gute Rangierung gekämpft. Kürzlich konnten nun die beiden Präsidenten, Peter Zürcher und Paul Studer rund 40 Gäste zum Absenden in der Grütmatt begrüssen. Die Anwesenden liessen sich das feine Raclette «à discrétion» schmecken. Mit Spannung erwartet wurde das anschliessende Rangverlesen, das durch Peter Zürcher vorgenommen wurde. Mit fünf Punkten Vorsprung und einem Total von 836 führte Ernst Hand-

schin die Rangliste an. Äusserst knapp war die Entscheidung auf den Rängen 2 – 6. Die Schützen rangierten sich alle innerhalb von 4 Punkten, sodass sogar der Tiefschuss entscheidend war. Es sind dies: 2. Rang – Schär Roger mit 831; 3. Rang – Seibert René 831; 4. Rang Dolder Fritz – 830; 5. Rang – Studer Paul 828; 6. Rang – Marti Anton 827. Mit sehr guten 809 Punkten belegte Jasiqi Gani als bester «Nicht»Aktivschütze den 8. Rang. Mit der Gratulation von Peter Zürcher durften sämtliche Schützinnen und Schützen als Belohnung einen Fleisch- oder Käsegutschein entgegennehmen. Der gemütliche und gesellige Abend wurde mit einem feinen Dessert abgerundet. SUSANNE STUDER

Astrid Bär (r.) und Gisela Hasler freuten sich sehr über die monetäre Unterstützung für die Spielgruppe Tännli Vordemwald, übergeben vom Brittnauer Feuerwehrkommandanten Boris Tellenbach. ALFRED WEIGEL

BRITTNAU | Spende für den Spielgruppenverein

Feuerwehr unterstützt grosszügig

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TV-TIPPS

8. bis 14. November 2018

– kulturPUR: Jakob Heymann an den Oltner Kabaretttagen 2018 – getroffen: Sandro Tuffano, Stammtischphilosoph – Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken Netz Cablecom: tägl. rund um die Uhr, jede 2. Stunde. Netz Geissacher und TBS: tägl. um 18/20/22/24 Uhr; Sa. u. So. zusätzl. um 10 und 14 Uhr. Netz Aarburg: tägl. 10/14/18/20/ 22/24 Uhr. Netz Schwängimatt: tägl. 18/22 Uhr. Programmänderungen vorbehalten.

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Für alle, die gerne in den Ausgang gehen, aber nicht wissen, wohin, gibt’s die regiolive-Agenda. Konzerte,Vernissagen, Kino oder Komödie, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste ist: mit ein wenig Glück können Sie sogar Tickets gewinnen für die Veranstaltung, die Sie am liebsten besuchen möchten.

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ler seit 1660 wurden auf beiden Seiten der Bühne an die Leinwand geworfen und bildeten den roten Faden. Mit Cedric Meyer war ein zeitgenössischer Künstler mit einem Bild aus der Altstadt Zofingens vertreten, was die kunstbegeisterte «Lisa» zu «Zofingen, so schön» veranlasste. Die Akkordeonklänge erzählten ihre eigene Geschichte – spannend durch die Dyna-

Während Mona (Pascale Kohler) Unterhaltung sucht, begeistert sich Lisa (Valérie Blunier) für die ausgestellten Werke an der Vernissage.

THOMAS ROTH

www.alf-tv.ch www.regiolive.ch

Bereits im vierten Jahr dirigierte Julien Tudisco das Hauptorchester von Akkordeon Brittnau. FOTOS ALFRED WEIGEL

Die Besten (v. l.): Roger Schär (2.), Ernst Handschin (1.) und René Seibert (3.). FOTO ZVG

Diverse Feuerwehren führten im Sommer 2018 eine «Cold Water Grill Challenge» durch. Sie fordern sich dabei gegenseitig auf, ad hoc eine Grillparty zu organisieren und dies in einem Video festzuhalten. Nominiert wurde im Mai die Feuerwehr Vordemwald durch die Oftringer Feuerwehr. Der in acht Tagen realisierte, drei Minuten lange Videostream kann unter www.facebook.com/feuerwehr.vordemwald angesehen werden. Weiter nominierten die Vordemwalder die Feuerwehren Brittnau, Strengelbach und Pfaffnau innerhalb von acht Tagen ein solches zu erstellen und wären dankbar, falls sie es nicht schaffen, 200 Franken der Spielgruppe Tännli in Vordemwald zu spenden. Die Brittnauer entschieden sich jedoch gegen eine Teilnahme am Feuerwehrwettbewerb. Als Entschädigung liess der Feuerwehrkommandant nach der Hauptübungsbesprechung seinen Hut herumgehen. Das Auszahlen durch Gemeinderat Kurt Iseli nahm etliche Zeit in Anspruch. Man konnte erahnen, dass eine stattliche Summe zusammenkam. Am Ende überreichte Kommandant Boris Tel-

lenbach weit mehr als die eingeforderten 200 Franken an die Vorstandsmitglieder der Spielgruppe Tännli, Gisela Hasler und Astrid Bär, nämlich den stolzen Betrag von 742.25 Franken.

Spielen und Teilen lernen Der Spielgruppenverein Tännli in Vordemwald bietet an vier Morgen die Betreuung von Kindern zwischen zwei und vier Jahren maximal zweimal pro Woche an. Betreut werden die Kinder von ausgebildeten Spielgruppenleiterinnen. Wie der Name besagt, sollen die Kinder in dieser Zeit vor allem miteinander spielen, das Teilen erlernen und soziale Kontakte knüpfen. Der Einstieg in den obligatorischen Kindergarten wird damit erleichtert. Dienstags in der Gruppe «Zwerge» mit Kindern ab zwei Jahren und am Mittwoch in der Waldgruppe für Kinder ab drei Jahren sind noch Plätze frei. Treffpunkt zum gemeinsamen Spielen und Basteln ist der Kirchenkeller Vordemwald. Interessierte Eltern können sich bei Gisela Hasler unter 079 414 08 23 melden. ALFRED WEIGEL


MURGENTHAL | OFTRINGEN

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

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«Overlord» Elisabeth und Fritz Ruf gehören zu den Stammgästen und genossen ihr RöstiZnacht aus Erfahrung kurz nach Türöffnung.

Lars vernichtet seine Portion «Rösti natur» mit Hochgenuss.

Mit sechs Monaten bekommt Joshua die «Röstikreation aus der Flasche»

MURGENTHAL | Skiclub schwört für bevorstehende Skisaison voll und ganz auf Rösti

Zum 10. Mal Rösti-Festival für Geniesser des Kuchen- und Tortenbuffet, präsentiert zu dezent wahrnehmbarer «urchiger Musig» ab Band. Die Kleinsten hatten Gelegenheit, sich in einer perfekt eingerichteten Spielecke auszutoben. Übrigens: Die verbreitete These «viele Köche verderben den Brei» widerlegten die «Skiclübler» an den Röstipfannen souverän. Hand in Hand wurden gut 100 Kilogramm GastroRösti vorgebraten, portioniert, finishiert und in Form von diversen Röstikreationen mit Käse, Speck und Spiegelei etc. serviert. Einzig genügend Appetit mussten die Gäste selbst mitbringen. Selbstverständlich geniessen die Mitglieder des Skiclubs Murgenthal auch immer wieder gerne mal selbst eine währschafte Rösti als Zwischenverpflegung in der Alphütte. – Die gibt uns nämlich jeweils diese spezielle Power für das Twisten auf den Pisten. BRIGITTE VON ARX

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MURGENTHAL

Danke für das Rekordergebnis

«Viele Köche verderben den Brei …?» – Im Falle des Skiclubs Murgenthal trifft diese Aussage nicht zu. Im Gegenteil: Erst dieses gut eingespielte Miteinander an den Pfannen bringt die Effizienz. FOTOS BRIGITTE VON ARX

OFTRINGEN | Aus Cycling-Sport Wild wurde Cycling-Sport Kaiser

Martin Kaiser hat übernommen

Christian Wegmüller (l.) übergibt Peter Grünenfelder das Oberst Künzli Buch. FOTOS HUBERT BÄR

MURGENTHAL | Spannender Abend der Oberst-Künzli-Gesellschaft

Wohlstand oder Souveränität? Peter Grünenfelder, Direktor Avenir Suisse, referierte in Murgenthal vor Gesellschaftern und Gästen der Oberst-Künzli-Gesellschaft über die Zukunftsaussichten der Schweiz. «Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.» Mit diesem Zitat von Perikles startete Grünenfelder das Referat. Die Schweiz verkörperte um 1900 dank Zollabbau, fortschrittlichem Bildungssystem und Währungsstabilität in Europa eine führende Rolle. Zwischen 1990-2016 geriet die Schweiz in eine Wachstumsschwäche. Der Grund liege in vermehrter Zollabschottung gegenüber dem Ausland und einem überregulierten Markt. Genau die liberale Haltung von früher war Erfolgsgarant. Das wichtige Initiativrecht und das Referendum werde heute eher hemmend als innovativ eingesetzt. Nicht die Instrumente als solche sind das Übel, sondern deren Einsatz. Die Bürgerinnen und Bürger müssen selber entscheiden, ob sie den Wohlstand oder die Abschottung wählen meint Grünenfelder. Die Schweiz müsse technologieaffin bleiben, den Regulierungsgrad senken und technische Entwicklung zulassen, um nicht

Geschäftsumfirmung an der Baslerstrasse 9: Aus dem Zweiradfachgeschäft Cycling-Sport Wild wurde Cycling-Sport Kaiser bzw. die «Velowerkstatt». Geschäftsführer ist der 37-jährige Martin Kaiser, der schon seit Mitte Mai im Geschäft als Mechaniker tätig ist und nun in eine zusätzliche Rolle geschlüpft ist. «Ich freue mich, für die Anliegen aller Zweiradfahrer da zu sein, ‹meche und schrübele› sind nämlich meine Leidenschaft», so Kaiser mit einem Lächeln, während er an einem Bike die Schaltung revidierte. Bike, Zweirad, Fahrrad, Velo, Drahtesel, Göppel, «Harley tramp mein Sohn» und was auch immer für Ausdrücke man verwendet, letztlich geht es um ein geniales Fortbewegungsmittel und beliebtes Fitnessgerät. In der Schweiz gibt es ca. 3,9 Millionen Velos mit dank dem E-Bike-Boom stark steigender Tendenz. Fahrräder sind Martin Kaisers – ausgebildeter Fahrrad- und Motorfahrradmechaniker – Leidenschaft. Der 37-Jährige: «Seit ich denken kann, hat sich mein Leben immer um Velos gedreht. Meinen Beruf habe ich von der Pike auf erlernt und dabei auch das Schweissen, Drehen und Feilen mitbekommen.»

In unserer Gemeinde haben die freiwilligen Sammler/innen der PRO SENECTUTE an der Herbstsammlung 10‘066 Franken an Spenden eingezogen. Dieser wunderbare Betrag wurde einerseits durch viele Stunden Arbeit der engagierten Sammler(innen), andererseits durch das finanzielle Entgegenkommen der Spender erreicht. Die Ortsvertreterinnen Bernadette Liechti und Natalie Muntwyler danken im Namen der Stiftung für das Alter PRO SENECTUTE allen privaten Spendern und Geschäftsinhabern für ihre wertvolle Unterstützung und den fleissigen Sammler(innen) für ihre tatkräftige Mitarbeit. Aktuell suchen wir für 2019 von September bis Oktober neue Sammler/innen. Die Gebiete sind klein und man hat genügend Zeit. Ihr werdet gut eingeführt und es entstehen interessante Gespräche und Kontakte. Das Gebiet wird möglichst nahe dem Wohnort zugeteilt. Bitte melden sie sich unverbindlich bei Bernadette Liechti 062 926 05 46. Herzlichen Dank. ZVG

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Einladung zur Herbstwanderung Martin Kaiser: «Seit ich denken kann, hat sich mein Leben immer um Velos gedreht.» FOTOS BRUNO MUNTWYLER Der frühere E-Bike-Mechaniker von Squadra Mondo führt die Marken TREK und Diamant. – Ab dem 1. November bis Februar 2019 offeriert der neue Geschäftsmann an der Baslerstrasse 9 auf jeden Zweirad-Service 15 Prozent Rabatt und als Zugabe eine Zweiradreinigung zum Nulltarif. Wir wünschen Martin Kaiser viel Erfolg und Spass in seinem neuen Job. BRUNO MUNTWYLER

Besammlung: Sonntag, 11. November, 13 Uhr bei der Kirche. Route: Fahrt mit Autos via Autobahn bis Mellingen, Parkplatz bei der Schulanlage Bahnhofstrasse. Wanderung auf dem Reuss-Uferweg abwärts bis Birmenstorf. Mit Bus zurück nach Mellingen. Zvieri/Zobig in einem Restaurant in Mellingen. Rückfahrt mit Autos nach Oftringen. Wanderzeit: Ungefähr 2½ Stunden, Höhendifferenz gering, aber 3 kleinere Steigungen. Ausrüstung: Wanderschuhe und -stöcke, Regen-/Sonnenschutz, Getränk, Zwischenverpflegung. GA oder Halbtax. Auskunft:Käthi und Ruedi Bieri, Tel. 062 797 33 45, oder 079 698 73 64. RUEDI BIERI

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Peter Grünenfelder, Direktor Avenir Suisse in Aktion den Anschluss in Europa zu verlieren. Er würde eher Wohlstand als eine nicht durchsetzbare «Souveränität» eines Kleinstaates wählen. Christian Wegmüller, Präsident OKG dankte für die Denkanstösse des Direktors von Avenir Suisse, des unabhängigen Think Tanks für eine liberale Schweiz. HUBERT BÄR

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Ja zur Volksabstimmung am 25. November

Alois Spielmann

Aus Cycling-Sport Wild wurde Cycling-Sport Kaiser bzw. die «Velowerkstatt».

Präsident Forstkommission Aarburg

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Nun gut, die traditionell, typisch schweizerische Rösti kann rein rechnerisch nicht der Skiclub Murgenthal erfunden haben. Aber mit den Spielereien der verschiedenen Rösti-Variationen auf der Speisekarte dürfte er sich im Verlaufe des vergangenen Jahrzehnts dennoch landauf, landab bei den eingeschworenen «Rösti-Liebhabern» einen Namen geschaffen haben, der sich herumspricht. Die «10-Jahr-Jubiläums-Ausgabe» des Rösti-Essens in der Murgenthaler Mehrzweckhalle vom vergangenen Samstag jedenfalls liess keinen Zweifel offen, dass dem nicht so wäre. «Bereits um 16.55 Uhr bewirteten wir die ersten Gäste», erklärte Chefkoch Tinu Aeschlimann an der grossen Röstipfanne. Demnächst werde wohl die Rushhour einsetzen, die schätzungsweise bis gegen 20 Uhr anhalten werde. Zum anschliessenden gemütlichen Verweilen empfahl der Skiclub Murgenthal den Besuchern sein einladen-

im youcinema Oftringen am Freitag, 9. November 2018, um 20.20 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert.


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OFTRINGEN

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OFTRINGEN | 6. Hausschwinget beim jubilierenden Möbel Berger

Auch auf Turnmatten bleibt die Hierarchie

Zur beliebten Tradition im Herbst hat sich das Hausschwinget bei der Firma Möbel Berger AG in Oftringen entwickelt.15 Jungs und vom heimischen Schwingklub Zofingen sowie 23 Nachwuchsschwinger von befreundeten Schwingklubs massen sich beim friedlichen Stelldichein. Wiederum leuchteten die Augen der Jungschwingermütter an diesem Anlass am meisten, fand der Wettkampf auf den bewährten Turnmatten statt. Somit würde die Waschküche für einmal vom Sägemehl verschont. Bei der sechsten Ausgabe durften sich zum zweiten Mal auch die Picco-

los messen. Diese sind an offiziellen Wettkämpfen aus Altergründen noch nicht zugelassen Entsprechend motiviert ging es zur Sache. Zwar gab es bei den Verlieren ab und zu Tränen. Aber alles in allen war es für alle ein grosser Plausch. Dominierender Wettkämpfer bei den Jüngsten war Adrian Anderegg vom Schwingklub Lenzburg, der mit dem Maximum von 60 Punkten obsiegte. Noch nicht ganz in die Fussstapfen seines erfolgreichen Vaters konnte Aurelio Thürig steigen. Aber auch er zeigte schon vielversprechende Ansätze. Da er altersmässig die Kategorie

Magnus Läubli erhält Unterstützung von seinem Vater.

wechseln musste, konnte Lokalmatador Lunik Steffen (Kirchleerau) seinen Vorjahressieg nicht wiederholen. Erfreulicherweise sprang sein Klubkollege Tino Häfliger (Reiden) in die Bresche. Er zeigte einen couragierten Wettkampf und konnte sich für den Schlussgang qualifizieren. Schlussendlich musste er sich dann aber nach einem intensiven und ausgeglichen Kampf Fabian Anderegg vom Schwingklub Lenzburg geschlagen geben. Da die meisten Schützlinge von Jungschwingerobmann Lukas Steiner (Reiden) in der Kategorie 07-10 starteten, gab es mehrfach klubinterne Gänge. Die Schlussrangliste widerspiegelt dabei das Leistungsvermögen und die Hierarchie bei den Jüngsten im Klub recht gut. In der Kategorie 03-06 hofften die Zuschauer berechtigterweise auf einen einheimischen Sieg. Und sie wurden nicht enttäuscht. ENST-Sieger Yanik Bucher (Rothrist) liess nichts anbrennen und überzeugte in bestechender Manier. Einmal mehr wurde er von seinem Freund Tobias Hengartner (Olten) gefordert. Der drahtige und wendige Turnerschwinger bot Bucher im zweiten Gang und im Schlussgang Paroli. Es entwickelte sich jeweils ein attraktiver Wettkampf, der jeweils zugunsten von Bucher ausging. Mit Enea Grob (Bonigen) auf dem dritten Rang erfüllte auch ein weiterer ENST-Teilnehmer die In ihn gesetzten Erwartungen. Sowohl Jungschwinger als auch Aktive haben das Wintertraining nach den Herbstferien wieder aufgenommen. Die Jungschwinger freuen sich nun noch auf ihren Jahresabschluss, den beliebten Bänzenschwinget. Dieser findet dieses Jahr am 2. Dezember im Freiamt (Aarau) statt. HANS-ULRICH SCHÄR

OFTRINGEN | Es wird gefeiert: 85 Jahre Jubiläum bei Möbel Berger ...

... noch bis am 10. November

Möbel Berger – ein Traditionsbetrieb aus Oftringen. Seit vier Generationen werden in dem Familienunternehmen hochwertige Polstermöbel angefertigt und restauriert. Heute steht der Betrieb fest auf den drei Standbeinen Möbelhandel, der Polsterei – eine der grössten in der Schweiz – und der eigenen Bodenlegerei.

Beratung und Service stehen im Vordergrund Besucher werden vorbei an der Näherei und Polsterei in die inszenierten Wohnwelten geführt. Auf einer Ausstellungsfläche von 2000m² wird ein breites Sortiment an Möbeln gezeigt: Sofas, Sessel, Tische, Stühle, Sideboards, Schlafzimmer, u.s.w. Die Einrichtungsberater zeigen unverbindlich die unzähligen Möglichkeiten und Varianten. Im persönlichen Gespräch wird versucht, optimal auf die Ansprüche und Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Es werden Farbkonzepte und Skizzen erstellt, auf Wunsch auch komplette Planungen und Zeichnungen. Bei Bedarf wird der Kunde auch zu Hause in seinen vier Wänden beraten. In die Ausstellung integriert ist das Bettenstudio. Darin können zahlreiche Schlafsysteme der Marken Roviva, Bico und Swissflex probegelegen werden. Dazu steht eine breite Kollek-

Tolles Bild: Alle Teilnehmer auf einen Blick.

FOTOS HANS-UELI SCHÄR/PASCAL ALPLIGER

ENST-Sieger Yanik Bucher (Rothrist) liess nichts anbrennen und überzeugte in bestechender Manier.

OFTRINGEN | Lesung mit Margrit Schriber

Lanzknoten inspirierte zum Buch Die bekannte Autorin Margrit Schriber liest aus ihrem im Jahr 2018 erschienenen Buch «Glänzende Aussichten»: Eine alleinstehende Frau namens Pia betreibt in den achtziger Jahren ausserhalb des Dorfes eine Tankstelle. Die Geschäfte gehen schlecht, die Kunden finden Do-ityourself modern. Pia beschliesst die Flucht nach vorn und baut die grösste Autowaschanlage der Gegend. Damit

weckt sie viele – und ganz unterschiedliche Begehrlichkeiten. Die Tankstelle, die Margrit Schriber zu ihrem Buch inspirierte, gab es tatsächlich. Sie stand in Oftringen. Dem aufmerksamen Zuhörer werden noch andere Ähnlichkeiten mit der grössten Gemeinde des Bezirks auffallen. Die Lesung im Ortsmuseum Alter Löwen findet am Sonntag, 11. November, um 17 Uhr, statt. MKO

Tisch Vivo und Wohnwand Puro in Massivholz tion an Kissen und Duvets zur Auswahl. Auch diverse Boxspringbetten können vor Ort getestet werden. Für einen kompletten Rundumservice wird ebenfalls gesorgt. Das Berger Montageteam liefert und montiert alle Möbel fachgerecht gemäss Kundenwunsch. Das Verpackungsmaterial und alte nicht mehr gebrauchte Möbel werden mitgenommen und Umweltgerecht entsorgt. Der Kunde kann also entspannt zurücklehnen und

danach das neue Interieur geniessen. Die Öffnungszeiten der Jubiläumsausstellung: Montag bis Freitag von 09-12 Uhr und von 13.30-18.30 Uhr; Samstag von 9-17 Uhr. PD. Möbel Berger Heinz Berger AG Bifang 2 4665 Oftringen Tel. 062 788 70 40 www.moebel-berger.ch

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OFTRINGEN

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OFTRINGEN | «Life on Stage Mittelland 2018»

OFTRINGEN | 13. Börsenapéro der Clientis Sparkasse Oftringen Genossenschaft (SKO)

Ein spannender Anlass

Die Clientis Sparkasse Oftringen Genossenschaft hat das 13. Mal zum traditionellen Börsenapéro eingeladen. Bankleiter Daniel Studer heisst die zahlreichen Gäste willkommen und äusserst sich zu drei aktuellen Themen der «Sparkasse». Aktueller Geschäftsgang und Ausblick, Digitalisierung sowie dem neuen Finanzdienstleistungsgesetz FIDLEG.Danach übergibt Daniel Studer das Wort dem Referenten Alfred Ritter. Als üblichen Einstieg blickte Ritter zurück auf das vergangene Jahr und verglich seine im November 2017 getätigten Aussagen und Prognosen mit den tatsächlichen Entwicklungen und Werten. Im weiteren Verlauf des äusserst interessanten Referates wurden die Tiefzinssituation, Schweizer Industrie, Schweizer Aussenhandel und Exporte sowie die Schweizer Dienstleistungen in den Fokus gestellt. Ein Verlust der hart erarbeiteten «Schweizer Werte» dürfe nicht zugelassen werden. Intakte Staatssäulen, Qualität, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Beziehungen sieht Ritter als besonders wichtig an, um die Schweiz konkurrenzfähig zu halten. Man dürfe nicht vergessen, dass die Schweiz über keine Bodenschätze und Meeranbindung verfüge. Die Schweiz sei ein «Sonderfall»

Drei wahre Lebensgeschichten

Bild (v.l.): Martin Duppenthaler, Leiter Anlagen Sparkasse Oftringen; «Basler Börsen-Guru» Fredi Ritter und Bankleiter Sparkasse Oftringen, Daniel Studer. ANITA HALLER

und habe sich ausschliesslich wegen deren besonderen Staatsform und der direkten Demokratie in Verbindung zur Berufs- und Arbeitsethik zum internationalen Erfolgsmodell gemausert. Gleichzeitig hat er «unsere Sparkasse» und das direkte Umfeld beleuchtet und einige ausserordentlich positive Schlüsse daraus abgeleitet. Das genossenschaftliche Denken und Handeln sowie das vorsichtige nischenähnliche

Geschäftsgebaren sei hervorragend. Nach dem kurzweiligen Referat und der anschliessenden Fragerunde wurden die Anwesenden im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen zum Apéro-Buffet mit zahlreichen köstlichen Speisen eingeladen. Der gesellige Teil des Abends und der persönliche Austausch mit Alfred Ritter und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Clientis Sparkasse Oftringen, wurden rege genutzt. MDU ZVG

OFTRINGEN | Kreativkraft blüht seit über 20 Jahren

Kreativ-Frauen laden ein

Seit Ende August treffen sich die Kreativ-Frauen regelmässig einmal wöchentlich bei Barbara Antenen an der Baslerstrasse 29 zum «Intensiv-Werktag». Das heisst mit anderen Worten nichts anderes, als: Die traditionelle Weihnachtsausstellung im Wohnzimmer der Familie Antenen steht schon bald wieder vor der Türe. Barbara Antenen betont, dass diese ohne die Kreativität und die individuell ausgelebte Leidenschaft aller Mitwirkenden – und dies selbst nach 20 Jahren – in dieser Form gar nicht realisier- und umsetzbar wäre. «Erst die Ideen, Inspirationen und dieser gewisse Spirit zum einzigartigen Miteinander verleihen unserer Ausstellung alljährlich diese spürbare und sichtbare Herzlichkeit.»

Eine Welt voller Ideen Von Mittwoch, 14. November bis Sonntag, 18. November, sind die Besucher herzlich eingeladen, in ein einzigartiges Reich aus liebevoll geschaffenen Geschenkideen einzutauchen. Floristin Doris Huser aus der Innerschweiz verrät, dass in diesem Jahr die farbliche Ausgestaltung der «adventlichen Gestecke» in Türkis oder Rosa mit Untersetzern aus Glas oder antikem Holz vorweg der grosse Hype seien. Und Barbara Antenen fügt hinzu, dass sich die Zierkissen mit winterlichem Motiv und brennenden Kerzen – batteriebetrieben mit

ka, welche bereits als Teenager Betäubungsmittel lieben lernt und keine Party auslässt. Was harmlos anfing wurde schlimmer – ein Heimaufenthalt, ein Selbstmordversuch und eine gescheiterte Ehe gehören zu ihren Erfahrungen. Dann, am Weihnachtsabend 2011 trifft sie mitten in der Basler Innenstadt eine folgenschwere Entscheidung. Von Claudia handelt das dritte Musical. Nachdem ihrem Sohn eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird, sucht Claudia verzweifelt Hilfe in der Alternativmedizin. Es ist die wahre Geschichte einer Mutter, die alles dafür gegeben hätte, damit ihr Sohn geheilt würde. Es ist die Geschichte eines erstaunlichen Wunders. Eingebettet in den Musical-Abend greift Life on Stage-Initiator und Eventredner Gabriel Häsler zentrale Fragen zum christlichen Glauben in einer einfachen Predigt auf. Häsler betont: «Es ist sicher ungewöhnlich, ein Musical und eine Predigt zu kombinieren. Jedoch wollen wir die Menschen nicht einfach emotional berühren, sondern ihnen auch aufzeigen, was Gott ganz praktisch mit ihrem Leben zu tun hat.» Der Eintritt ist frei – es wird eine Kollekte erhoben.

12. – 18. November 2018, Festwiese Oftringen – Mo.. 12. November, 20 Uhr Manuela & Vladimir - Zerbrochenes Familienglück – Di., 13. November, 20 Uhr Manuela & Vladimir - Zerbrochenes Familienglück – Mi., 14. November, 20 Uhr Rebekka Wilde Jugend – Do., 15. November, 20 Uhr Rebekka Wilde Jugend – Fr., 16. November, 20 Uhr Claudia Suche nach Heilung – Sa., 17. November, 20 Uhr Claudia Suche nach Heilung – So., 18. November, 10 Uhr Life on Stage Gottesdienst Alle Infos zu Life on Stage finden Sie auf: www.lifeonstage.ch ANNIGNA LEUTWYLER

Die Kreativ-Frauen mit (v. l.): Doris Huser, Rita Müller und Barbara Antenen schalteten sogar einen ausserordentlichen «Werk-Sonntag» ein, um das Sortiment nach dem Rothrister Märit wieder zu komplettieren. Auf dem Bild fehlen: Iris Marti, Bernadette Rölli und Margrit Kupferschmid. BRIGITTE VON ARX LED-Licht – bereits jetzt grosser Nachfrage erfreuen. «Zumindest am Rothrister Märit verkauften sich diese wie warme Weggli», so ihr Fazit. «Ebenso beliebt sind nach wie vor die mit Winterkindern, Engelein, Elfen und Teelichtern dekorierten Holzspälten, die sich ideal als Garnitur auf dem Fenstersims oder als Wohnaccessoire auf einem Möbelstück im Innenbereich eignen», ergänzt wie weiter. Selbstverständlich liefert die Walterswiler Bäuerin Bernadette Rölli auch in diesem Jahr traditionsgemäss täg-

lich frisches Burebrot und Züpfe. Am besten, man schaut vorbei und geniesst das Ambiente dieser lieblichen Weihnachtsausstellung. Es gilt jeweils das Motto: «Es het, so lang’s het!» Die Ausstellung ist am Mittwoch, 14. und Freitag 16. November, von 14 bis 20 Uhr geöffnet; am Donnerstag, 15. November ab 14 Uhr mit open end. Am Samstag, 17. November, kann von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 18. November, von 10 bis 17 Uhr nach Herzenslust gestöbert werden. BRIGITTE VON ARX

OFTRINGEN | «Kultur Oftringen» präsentiert am Donnerstag, 15. November, 20 Uhr im «Youhall»:

Patrick Frey mit «Dormicum»

Patrick Frey hat sich vor 28 Jahren geschworen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er etwas älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat sich deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschlossen, allein auf Tournee zu gehen. Er nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein hoffentlich lustiges Programm. «Dormicum» ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, die schwindelerregenden Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels, über Kosmetika für das Leben nach dem Tod und das komplexe Leiden transsexueller Problem-

33 evangelische Frei- und Landeskirchen aus dem Mittelland haben sich zusammengeschlossen, um die Region zu beschenken. Drei wahre Lebensgeschichten, verpackt in Musicals, kombiniert mit einer Predigt von Eventredner Gabriel Häsler sollen die erwarteten 19 000 Besucher im Grosszelt in Oftringen begeistern. Life on Stage – das ist eine Kombination aus Kunst, Erlebnisbericht und Predigt. Mit professioneller Musik und Theater werden die wahren Lebensgeschichten von Rebekka, Claudia, Manuela und Vladimir erzählt. Die Geschichten handeln von Menschen, deren Vergangenheit unterschiedlicher nicht sein könnte – und doch erlebten sie alle dasselbe. In grösster Hoffnungslosigkeit begegneten sie einem Gott, welcher ihr Leben von Grund auf veränderte. Durch eine anschliessende Predigt erfahren die Besucher, wie auch sie diesen Gott ganz persönlich erleben und erfahren können. Bereits zum vierten Mal geht die kirchliche Non-Profit Organisation Netzwerk Schweiz mit Life on Stage auf Tournee. 13 Musical-Darsteller, eine Live-Band, Tänzer, ein Orchester und hunderte von professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden sorgen für ein eindrückliches Bühnenprogramm. Mittelland-Oftringen ist die zweite von drei Kampagnen. Zuvor gastierte die Produktion in Langenthal, anschliessend folgt Basel. Im eigens dafür aufgebauten Grosszelt auf der Festwiese Oftringen werden bis zu 19 000 Besucher erwartet. Ins Zelt passen pro Abend rund 3500 Menschen. In Oftringen werden an insgesamt secAbenden drei unterschiedliche Musicals aufgeführt, die auf wahren Begebenheiten beruhen. In der ersten Geschichte begleitet der Besucher Manuela & Vladimir durch die rauschenden Höhen des Verliebtseins hinein in tiefschwarzen Tälern häuslicher Gewalt, Zerbruch und Trennung. Und er wird Zeuge einer unerwarteten Begegnung mit Gott, welcher eine längst zerstört geglaubte Familie wiederherstellt. Die zweite Geschichte erzählt von Rebek-

hunde oder anders gesagt: ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen. Patrick Frey «Dormicum»; Donnerstag 15. November, 20 Uhr im «Youhall». Freier Verkauf 35 Franken.

Vorverkauf

Patrick Frey nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein lustiges Programm. ZVG

Ab 1. September sind Einzeltickets für die gesamte Saison online buchbar. Im Saalplan können Sie sich Ihre Wunschplätze sichern und Ihre Tickets zu Hause ausdrucken. Alternativ können Sie die Tickets beim Einlass auch digital vorweisen (als PDF auf Ihrem Smartphone). www.youcinema.ch/kko oder unter www.kultur-oftringen.ch KULTUR OFTRINGEN

Die Praxis an der Lindenhofstrasse steht allen Interessierten offen.

ZVG

OFTRINGEN | Tag der offenen Türe

Weiterführende Lösung gefunden Anfangs 1987 hat Dr. med. Lorenz Gerber mit seiner Frau die Alteingesessene Hausarztpraxis von Dr. med. John Jucker übernommen. Nach ausgiebiger Renovation und Modernisierung der Praxis, wurde im August 1987 neu eröffnet. In der Zwischenzeit sind mehr als 30 Jahre vergangen und seine Pensionierung stand vor der Türe. Immer noch gesund und voller Tatendrang, entschlossen sie sich vor drei Jahren die Hausarztpraxis auszubauen - mit dem Ziel für die Patienten eine weiterführende Lösung zu finden. Es ist ihnen geglückt, mit Dr. Naim Azemaj und Dr. Gabi Scheerer zwei erfahrene Hausärzte mit an Bord zu nehmen. Beide sind Fachärzte für Allgemeine Innere Medizin FMH, das

bedeutet, die Ausbildung/ Weiterbildung entspricht schweizerischem Standard. Zusätzlich ergänzt Dr. Christine Gottardo, Hals-Nasen-Ohren Spezialärztin FMH das Angebot jeweils am Donnerstag. Ihre Hauptpraxis betreibt sie weiterhin in Rothrist. Mit anderen Spezialärzten zur Ergänzung des Angebots steht Dr. Gerber in Kontakt. Seit mehreren Monaten arbeitet im zweiten Stock Natalie Kleinberg, dipl. Physiotherapeutin, Mitglied Physio Swiss. Ihre Arbeit und ihr Angebot werden überaus geschätzt. Allen Interessierten wird nun die Möglichkeit geboten, die Praxis an der Lindenhofstrasse 8 und das ganze Team am Samstag, 10. November, von 10 bis 15 Uhr, kennen zu lernen. PD


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ROTHRIST

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Gesehen…

ROTHRIST | Der grossartige FCR-Sponsorenlauf ist in trockenen Tüchern

Ein «Volksfestli» wars

Nach einer Bauzeit von drei Jahren ist die 2. Etappe der Wiggertalstrasse offiziell am 22. Oktober im Beisein von Vertretern des Kantons, der Gemeinden Aarburg, Oftringen und Zofingen, Anwohnenden sowie am Bau Beteiligten eröffnet worden. – Die zweite Etappe der Wiggertalstrasse mit den beiden Abschnitten Aarburg/Oftringen (Bernstrasse bis Erzo) und Zofingen (Bleiche bis Strengelbacherstrasse) gehört nun den Verkehrsteilnehmern. Der Neubau der Strasse entlastet den Knoten Kreuzplatz in Oftringen, die Luzernerstrasse zwischen Oftringen und Zofingen sowie die Sägetstrasse in Rothrist vom motorisierten Individualverkehr. Massnahmen für den öffentlichen Verkehr sowie den Fussund Veloverkehr wurden ebenfalls umgesetzt. – Zwei Tag vor der offiziellen Eröffnung gehörte die Wiggertalstrasse den Festplatzbetreibern, Musikanten, Foodständen, Fussgängern, Radfahrern und den Inlinehockeyanern, die ein Strassenderby IHC Zofingen vs. IHC Rothrist vor viel Publikum, notabene ohne Banden auf winzige Tore austrugen und damit beste Werbung für die tolle, in der Region populäre, dynamische Sportart machen konnten (Foto Ivan Zietela). BRUNO MUNTWYLER

Am Freitag 19. Oktober fand bei kühlen Temperaturen der traditionelle Sponsorenlauf des FC Rothrist statt. Die Läufer und Läuferinnen finanziell unterstützt von ihren Sponsoren, versuchten möglichst viele Runden à 120 Meter zu absolvieren. Der eine oder andere «Sprinter» kam völlig ausgepumpt ins Ziel – konnte sich danach mit einem gesponserten Rivella wieder erholen. Ebenfalls fanden viele Gäste den Weg in die «Stampfi» – ob als Sponsor, Götti, Gotti, Grosseltern usw. um die Läufer lautstark anzufeuern. Kostenlos offerierte der FC Rothrist allen Sponsoren und Läufern ein feines «z›Nacht». Lorenzo Villa, umtriebiger Wirt des Restaurants Villa Dörfli und das «FCR-Beizli»-Team» um Francesca de Angelis, kochten feine Pasta mit diversen leckeren Saucen. Der FCR bedankt sich bei allen Läufern für den tollen Einsatz, den Sponsoren für Ihre Hilfe und den Rundenzähler und weiteren Helfern ganz herzlich! MANUEL WYSS

Und waren die Läuferinnen und Läufer noch so jung - es wurde von allen alles gegeben. Bravo! MANUEL WYSS

ROTHRIST

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ROTHRIST | 10./11. November: Willkommen im General-Wille-Haus

Der Skiclub wirtet erneut

Vom Soldatenhaus zum Skilokal Das General-Wille-Haus war im Ersten Weltkrieg als Schenkung von Brasilienschweizern gebaut worden mit der Auflage, es möge der Armee als Soldatenhaus dienen. Ein grosses Wandbild und prachtvolle Glasmalereien gaben dem Jurahaus ein aussergewöhnliches Aussehen. Es wurde am 20. Oktober 1917 eingeweiht und war «bis zum Abzug der Besatzungstruppen im Jahre 1919 vielen Soldaten

Seit über 90 Jahren schenken SACClubmitglieder und Freiwillige im General-Wille-Haus Tee, Kaffee Suppe usw. aus. Am 10. und 11. November werden die Mitglieder des Skiclubs Rothrist für das Wohl der Gäste sorgen. ARCHIV BRUNO MUNTWYLER

FOTOS BRIGITTE VON ARX

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Am 10. und 11. November werden sich Mitglieder des Skiclubs Rothrist während eines Wochenendes wieder als «General-Willle-Haus-Wirtsleute» für das Wohl der jeweils vielen Gäste engagieren. – Seit über 90 Jahren schenken SAC-Clubmitglieder im GeneralWille-Haus Tee, Kaffee und Suppe aus, erstmals am 27. November 1927. – Immer wieder engagieren sich auch an Wochenenden Vereine und Cliquen im SAC-Haus.

Was das Herz begehrt für die individuelle Zusammenstellung des Hauptgangs.

eine bescheidene Stätte der Ruhe und Erholung». Dann wurde das Haus für soziale Zwecke nutzbar gemacht und diente der Stadt Olten seit 1921 im Sommer für ihre Ferienkolonien. – Die Behörden standen dem Projekt eines Skihauses im Winter erst skeptisch gegenüber, stimmten 1929 dann aber zu, dass der Saal des Erdgeschosses vom SAC Olten eingerichtet wurde. Damit kam die Sektion «in den mietweisen Besitz eines der schönsten Skilokale wohl im ganzen Land, zieren doch prächtige Wappenscheiben die Fenster des hohen Raumes».

1950 brannte das General-Wille-Haus fast vollständig ab Die Sektion Olten weihte ihr neues Clublokal am 10. Dezember 1955 ein. Das General-Wille-Haus gehört ansonsten dem Bund, wo es vom VBS benützt wird. Viele Wehrmänner haben vermutlich schon Tage und Wochen im einzigartigen Haus mit den 32 Wappenscheiben verbracht. Seine schwärzeste Stunde, dies im wahrsten Sinne des Wortes, erfuhr das Haus vom 8. auf den 9. Oktober 1950, als es ein Raub der Flammen wurde. Brandstiftung soll es gewesen sein. Dank zahlreichen Spenden konnte das General-Wille-Haus wieder aufgebaut werden. Es ist jederzeit einen Ausflug wert, nicht nur der feinen Suppe wegen. – Zu erreichen ist das GeneralWille-Haus, das an der Belchenstrasse liegt, via Trimbach. Die «Skiklübler» freuen sich auf einen guten Besuch an den beiden Tagen und sind bestens gewappnet, die Berggänger und Gäste mit Speis und Trank zu bedienen. BRUNO MUNTWYLER

ROTHRIST | FCR-FC-Traktor-borna-nische-and-Friends-Helferfestli

Gourmessa à la Francesca Rund 28 von insgesamt 31 auf der Liste figurierenden freiwilligen Helferinnen und Helfer des 19. FCR-FC-Traktor-azb-borna-nische-and-FriendsFestes waren am Freitagabend der Einladung des Organisators und Initianten dieser Brücken schlagenden Idee zum gemütlich-geselligen Ausklang ins FC-Rothrist-Beizli gefolgt. Die essenziellen Zutaten rund um den organisatorischen Belang inklusive einer ausgewogenen Extraportion an einem rein sozialen Hintergrund stammten natürlich auch bei der 19. Ausgabe wiederum aus der Herzküche von Bruno Muntwyler. Für die kreative Genuss-Komposition am Herd in der Küche zeichnete traditionsgemäss FCR-Beizli-Betreiberin Francesca De Angelis verantwortlich. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie von ihrer Tochter Daniela. «Einfach fantastisch, was Francesca auch dieses Mal wieder mit viel Hingabe, grossem Engagement und enorm viel Herzblut für ein reichhaltiges Buffet mit drei Menügängen aus ihrer Küche ‹usetätscht› hat», stellte Bruno Muntwyler bei der Begrüssung der Gäste mit Freude fest. Ihm sei sogar zu Ohren gekommen, ein Rothrister Quartier habe am Nachmittag während zwei, drei Stunden ohne Strom auskommen müssen, weil Francesca sämtliche Steamer, Backöfen, Rechauds und Kochherdplatten für die Vorarbeit zum Helferfestli auf Hochtouren in Betrieb gehabt hätte, so eine typisch «muntwylerische» Randbemerkung dazu.

Ein harter praktisch unzertrennlicher, guter Kern «Wenn ich in die Runde schaue, blicke ich ausnahmslos in Gesichter von treuen Wegbegleitern, die mich über Jahrzehnte hinweg in verschiedensten Bereichen durch mein Leben be-

Am Mittwoch, 14. November von 14.30 bis 15.30 Uhr findet die zweite «Geschichtenstunde» in der Bibliothek statt. Was machen die Tiere, wenn der Schnee kommt? Das kleine Yak lebt hoch oben in den Bergen mit seiner Mutter und der Herde. Der Winter steht vor der Tür. Klein Yak hat noch nie Schnee gesehen. Es fragt Freund Pika, einen Pfeifhasen, was er im Winter macht. Pika hat Gras gesammelt und genügend Futter für den Winter parat. «Oh», meint das kleine Yak und geht weiter, zur Blaumerle. Die erzählt ihm, dass sie im Winter mit ihren Freunden gegen Süden fliegt. So fragt das kleine Yak noch weitere Freunde. Die «Gschechtli-Ziit» findet im Winterhalbjahr jeweils einmal monatlich, an einem Mittwochnachmittag statt, und dauert von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr, inklusive Imbiss. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig, jedoch sollte jedes Kind 5 Franken mitbringen. Barbara Zinniker freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. MARIANNE BEER

ROTHRIST

Laternenfest Mit südländischem Charme verwöhnten (v.l.) Daniela und Francesca De Angelis die geladenen Gäste des 19. Helferfestlis im FCR-Beizli. gleitet haben», würdigte er das Erscheinen der Gäste. «Wir bilden einen brutal harten Kern, der sich selbst mit der stärksten Diamant-Trennscheibe nur mit grösster Mühe teilen liesse», umschrieb er diesen grossartigen Zusammenhalt mit sinnbildlichen Worten. «Das heutige Helferfestli soll einmal mehr euer geselliger GeniesserAbend sein.» Auch der FC-TraktorEhrentrainer Gilbert Gress lasse zudem seine besten Grüsse überbringen. Sofern es die Vitalität zulasse, sei es beschlossene Ehrensache, dass Gilbert Gress auch bei der 20-Jahr-Jubiläums-Ausgabe des FCR-FC-Traktorazb-borna-nische-and-Friends-Fests am Freitag, 16. August 2019, wieder mit von der Partie sein werde. – «Aber nun will ich euch nicht mehr weiter auf die Folter spannen. Ich erkläre das Schlemmer-Buffet ‹à la Gourmessa von Francesca› als eröffnet. Leute, schnappt euch Teller und Werkzeug, greift herzhaft zu und lasst es euch munden!», lud Bruno Muntwyler die 28 gut gelaunten Helferinnen und Helfer mit viel Herzlichkeit ein. BRIGITTE VON ARX

Am Donnerstag, 15. November veranstalten die Kindergärten Rothrist einen Laternenumzug. Dieser beginnt um 18.15 Uhr und führt vom Gemeindesaal Breiten zuerst ein Stück Richtung Westen, in einem Kontermarsch wieder zurück bis zum Gemeindesaal und weiter bis zum Pausenplatz der Schulanlage Dörfli. Aus Sicherheitsgründen wird die Breitenstrasse durch die Feuerwehr vorübergehend gesperrt. Ebenso wird die Strassenbeleuchtung der Breitenstrasse für diesen Zeitraum gelöscht. Die Schule Rothrist lädt die Anwohner ein, den Umzug mit den bunten Laternen der über 200 Kindergartenkinder zu bestaunen. BARBARA SCHEUZGER

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ROTHRIST

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

ROTHRIST | Vereinigung Rothrister Unternehmungen (VRU): Firmenbesuch und Generalversammlung

Die Schöni Transport AG beeindruckte

Gewerbe Die Vereinigung Rothrister Unternehmungen besucht traditionsgemäss vor der Generalversammlung den Betrieb eines ihrer Mitglieder. Dieses Jahr waren die Firmenchefs bei der Schöni Transport AG zu Gast. Das imposante Firmengebäude der Schöni Transport AG ragt hinter den auf dem Lastwagenparkplatz stehenden Autos der Patrons aus Rothrist bis weit in den Himmel. «In einem solch grossen Parkfeld durfte ich in meinem Leben noch nie parkieren», scherzt einer. Nach und nach treffen weitere Mitglieder der Vereinigung Rothrister Unternehmungen ein. Man kennt sich, grüsst einander, tauscht sich aus. Um 15 Uhr sind alle eingetroffen: Peter Righi, Verantwortlicher Qualitätsmanagement und Sicherheitsberater der Schöni Transport AG, eröffnet die Betriebsbesichtigung. Die Schöni Transport AG befindet sich noch nicht lange in Rothrist. Der dortige Unternehmensstandort besteht erst seit September 2016. Schöni vereinigte so die beiden Abteilungen Transport national und Transport international, die sich zuvor in Neuendorf respektive in Wynau befanden. Der Firmenhauptsitz zügelte ebenfalls nach Rothrist. Die Schöni Transport AG beschäftigt rund 350 Mitarbeitende, neben diesem Standort unter anderem in Neuendorf, Martigny, Landquart und Stabio. Das Unternehmen verfügt über rund 180 Fahrzeuge.

gerten Waren. Dieser beträgt ungefähr 100 Millionen Franken. 120 000 Kaffeemaschinen bringt die Schöni Transport jährlich unter. Anschliessend an die Betriebsführung servierte das Personal der Taverna del Camionista einen Apéro. Das betriebseigene Restaurant der Schöni Transport AG versorgte die Unternehmer mit Weisswein und Häppchen. Anschliessend schritten die Firmenchefs zur Generalversammlung, die traditionsgemäss im Waldhaus Rothrist stattfand.

Bestaunen das Hochregallager der Schöni Transport AG: die Mitglieder der Vereinigung Rothrister Unternehmungen. THOMAS BLÜMLI 120 000 Kaffeemaschinen Peter Righi führte die Mitglieder der Vereinigung in die Lastwagengarage und in die firmeneigene Fahrzeugprüfhalle, durch die Kleinteil- und Hochregallager bis hin zu den Büroräumen der Tansportdisposition und

der Verwaltung. Für grosses Staunen sorgte das Lager der Kaffeemaschinen. «Hier sind Waren im Wert von 40 Millionen Franken untergebracht», sagte Daniel Schöni, Patron des Unternehmens. Das entspreche 40 Prozent des gesamten Wertes der gela-

Spenden an die Allgemeinheit Die Vereinigung Rothrister Unternehmungen unterstützt jedes Jahr verschiedene lokale gemeinnützige Organisationen finanziell. Sie spendet jeweils zwischen 20 000 und 25 000 Franken. Die Summe setzt sich aus den Sozialbeträgen der Unternehmen zusammen. Diese betragen jährlich 15 Franken pro Mitarbeiter. Daneben verrichtet jede Firma einen jährlichen Mitgliederbeitrag von 70 Franken zur Deckung der internen Umtriebe. An wen die diesjährigen Spenden fliessen, informiert die Vereinigung im Frühling nächsten Jahres. 2017 unterstützte die Vereinigung Rothrister Unternehmungen unter anderem das Alters- und Pflegeheim Luegenacher und den Verein Begegnungszentrum Rothrist. THOMAS BLÜMLI

ROTHRIST | «Am «Samschtig», 10. November «isch Märtfest»

Willkommen im «Luegenacher» Am Samstag, 10. November ist im Luegenacher von 09 bis 15.30 Uhr wieder Marktstimmung angesagt. Die Bewohner und das Personal des Pflegezentrums Luegenacher laden Sie zum «Luegenacher Märtfest» ein. Angehörige, Freunde und die Bevölkerung sind zu diesem gemütlichen Anlass herzlich willkommen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Angebot. Im attraktiven Markt finden Sie schöne und praktische Geschenkartikel, Produkte von ausgewählten Betrieben, eigene Kreationen aus der Luegenacher-Aktivierung, sowie feinen Sachen für den Magen. Die Luegenacherküche ver-

wöhnt Sie mit dem traditionellen «Suure Mokke», Rehgeschnetzeltem und Luzerner Pastetli. Dazu passend gibt es Vermicelles und andere feine Desserts. Der Erlös wird für die Aktivierung und für die Bewohnerferien verwendet. Am Märtfest präsent ist auch die lokale Spitex, welche ihre Leistungen vorstellt. Bewohner und Personal freuen sich mit den Standbetreibern auf Ihren Besuch. Samstag, 10. November 2018: 09 bis 15.30 Uhr im Pflegezentrum Luegenacher AG, Sennhofweg 12, 4852 Rothrist. MARCEL RÜEGGER

Unter dem schützenden Schirm genossen Carmen Kern und ihre Mutter Hildegard Dotta ein feines Raclettebrot im FCR-Beizli. BRUNO MUNTWYLER

ROTHRIST

«Äxxgüsi» Im «Seite 3-Märt-Bericht» der vergangenen Woche hat sich leider ein Druckfehler eingeschlichen für den wir uns an dieser Stelle entschuldigen möchten. – Beim Einfügen der Korrekturen wurde ein falscher Name konstruiert. – Oben nun die korrekte Legende zum Bild. DIE REDAKTION

ROTHRIST

Vortrag über das Asperger Syndrom Was ist eigentlich das Asperger Syndrom? Das Thema «Autismus» hat in den letzten Jahren sowohl unter Fachleuten wie auch in der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit ganz enorm an Bedeutung zugenommen. Es gibt verschiedene Ausprägungen des Autismus. Sie sehen aus wie jedes andere Kind und sie verfügen über normale intellektuelle Fähigkeiten. Trotzdem scheinen sie andere Menschen nicht zu verstehen. Der Vortrag, gehalten von Jaqueline Bär, freiwilliger Beiständin einer vom Asperger Syndrom betroffenen, jungen Frau, soll einen Einblick geben und eine wertvolle Hilfe sein für den Umgang mit Menschen mit dieser speziellen Ausprägung von Autismus. Das Frauenund Männerabendteam freut sich auf viele Besucher. Wie gewohnt wird der Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen. Für den Abholdinst sind Anmeldungen unter Telefon 062 794 34 84 erbeten. Vivian Haas

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ROTHRIST

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Susanne Wasmer verpackte Spendenbriefe für das Rote Kreuz. «Mir gefällt diese Arbeit sehr», meinte die sympathische Frau.

Der langjährige Borna-Mitarbeiter Thomas Schär ist seit vielen Jahren ein «Holzwurm» mit Leib und Seele.

Die «Saubermänner» in der Spedition Martin Sauter, Andrea Wyss und Robert Jakaj beim «Schrumpfen» von Waschmitteln.

ROTHRIST | Das «Pilgerziel» der Massen: die Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna an der Gländstrasse – Tag der offenen Tür und Basar

Immer wieder zu hören: «Ich bin beeindruckt!»

«Ich bin beeindruckt, was hier von den Menschen in den ganz unterschiedlichen Abteilungen alles geleistet wird!» So oder ähnlich tönte es auf dem signalisierten Rundgang öfters seitens der zahlreichen Besucherinnen und Besucher. «Es ist auch schön zu sehen, wie konzentriert und motiviert gearbeitet wird», meinte eine schon etwas ältere Dame, nach einem willkommenen Schwatz mit einer fleissigen Arbeitenden in der Ausrüsterei/Verpackerei. – Anlässlich der beiden Tage der offenen Türen mit Basar pilgerten die Besucher zahlreich in die Borna an der Gländstrasse. 150 Personen mit ganz unterschiedlichen Beeinträchtigungen werden in sieben verschiedenen internen Abteilungen möglichst sinnvoll beschäftigt. Weiter finden 40 bis 60 Betreute externe Beschäftigung in Firmen wie Rivella, Coop, Mewa, Planzer usw. Dazu Christine Lerch, Borna-Geschäftsführerin: «118 Mitarbeitende, inklusive 28 Praktikanten in Ausbildung, ergeben unter dem Strich rund 95 Vollzeitstellen. Diese betreuen und fördern die unterschiedlich handicapierten Menschen. Wir sind auch ein wichtiger Arbeitgeber.» Nach einem signalisierten Rundgang durch die auf zwei Stockwerke verteilten Abteilungen ging es, sofern kein «Boxenstopp» in der Cafeteria eingeplant war, zum Basar mit einem grossen Angebot von nützlichen und dekorativen Gegenständen und Geschenkideen «made in Borna»: Kerzen aus dem eigenen Atelier, Glaswaren,

Karten, Holzsterne, Fabelwesen, Engel, Vogel- und Futterhäuschen aus der Schreinerei für unsere gefiederten Freunde und vieles mehr luden zum Kaufe ein. – Stärken kann sich jedermann in der Cafeteria, im Raclette-Stübli oder mit einer Grillbratwurst, feinen Waffeln oder einer kräftigen Gulaschsuppe.

«Entfaltung» – so lautet die BornaPhilosophie . . . . . . bzw. der hausinterne Leitspruch. Einerseits will man mit der Öffnung dem breiten Publikum aufzeigen, zu was für Leistungen die Menschen im Haus an der Gländstrasse fähig sind, und andererseits versucht man leider immer noch vorhandene Hemmschwellen abzubauen. Es ist nämlich immer noch so, dass sogenannte «Gesunde» sich im Umgang mit unseren behinderten Mitmenschen schwertun. Warum dies so ist, das ist eigentlich nur schwer nachvollziehbar und absolut unverständlich. Persönlich habe ich schon Dutzende Borna-Besuche hinter mir; und einmal mehr verliess ich, nach einem ausgedehnten Rundgang, für den ich mir zum Glück genügend Zeit reserviert hatte, angetan vom Gesehenen und Erlebten, nachdenklich und erfreut zugleich, zufrieden und mit einem eigenartigen Gefühl im Bauch, das aus dem Dorfbild nicht wegzudenkende, vertraute Haus an der Gländstrasse mit den vielen, «nichtsdestotrotz» fleissigen behinderten Mitmenschen. – So wie mir dürfte es

Filigranes Schaffen im hauseigenen Kerzenatelier. Dieses Quartett sorgt mit viel Handarbeit für hochwertige Endprodukte (gibts im Bornaladen zu kaufen).

Die kleine Laura durfte einige Lösli aus dem Körbli nehmen.

Alle wollten aus der Abteilung «Montage/Metall» im Untergeschoss mit aufs Guppenbild. Dieser bescheidene Wunsch wurde natürlich vom Fotografen sehr gerne erfüllt. FOTOS BRUNO MUNTWYLER anlässlich der beiden Tage der offenen Türen vielen der Besucherinnen und Besucher ergangen sein, die der Einladung der Bornafamilie folgten und einen interessanten Blick in die Arbeitswelt hinter den Mauern und breiten Fensterfronten der geschützten Werkstätten wagten. Die Borna ist auf verschiedenen Ebenen tätig und demzufolge in verschiedene Arbeitsbereiche unterteilt: Bürstenmacherei, Sesselflechterei, Verpackungsabteilung, Schreinerei, Montage, Kartona-

ge, Textilwerkstatt usw. – Die Borna verfolgt dabei mehrere Ziele: Eines ist, jedes Individuum seinen Möglichkeiten entsprechend zu fördern. Es ist daher klar, dass der Mensch und nicht die Maschine im Mittelpunkt der Bemühungen steht. Roboter haben zum Glück nichts verloren in der Borna und das ist gut so. Eine der Behinderung angepasste Tätigkeit soll dabei jedem Einzelnen ermöglichen, sich geistig und seelisch zu entfalten. – Beim Rundgang durch die verschie-

denen Werkstätten, mit inzwischen vielen vertrauten und bestens bekannten Gesichtern, erfuhren die vielen Besucher, darunter erfreulicherweise ganze Familien mit Kindern, Interessantes über die beeindruckende Vielfalt der hergestellten Produkte und die damit verbundene Arbeit. Beeindruckt auch von der Arbeitsmoral, konnte man, wenn man wollte, natürlich mit den Menschen ins Gespräch kommen. BRUNO MUNTWYLER

Ein grosser Könner in der Sesselflechterei ist der 57-jährige Michael Wälchli (39 Jahre in der Borna).

Im Freien wurden frische Waffeln produziert. Diese fanden reichlich Abnehmer.

Martina Minder und Barbara Barcal sind im Atelier ein tolles Team.

Der Charmeur und Borna-Bewohner Urs Siegrist schenkte der Borna-Geschäftsführerin Christine Lerch eine Kerze.


ROTHRIST | STRENGELBACH

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ROTHRIST | Kerzenziehen für Klein und Gross

Im Blaukreuzhaus wirds kreativ

Das Jodelduett Helene Wagner (links) und Evi Graber warteten mit Jodelliedern auf.

Die Kindertanzgruppe der Trachtengruppe Rothrist zeigte einige Tänzchen. FOTOS HERBERT SIEGRIST

ROTHRIST | Beste Unterhaltung am ökumenischen Seniorenfest

Spass und Zvieri inbegriffen

Im reformierten Kirchgemeindehaus in Rothrist fand das ökumenische Seniorenfest statt. Die Kindertanzgruppe der Trachtengruppe Rothrist (etwas dezimiert) erfreute mit ihren Tänzchen. Es

trat auch das Jodelduett Evi Graber und Helene Wagner auf, begleitet von Hans Bühler. Gemeinderat Hansruedi Sägesser orientierte in Wort und Bild über Neues aus der Gemeinde mit Schwerge-

wicht Badi. Die katholische Pfarrei, die EMK und die reformierte Kirchgemeinde Rothrist haben eingeladen. Zum Schluss wurde ein feines Zvieri serviert. HERBERT SIEGRIST

Das Blaukreuzhaus verwandelt sich ab Freitag, 16. November, in einen kreativen Begegnungstreff für Gross und Klein – denn dann beginnt wieder das Kerzenziehen. An den Vormittagen haben sich zahlreiche Kindergarten und Schulklassen für das Kerzenziehen angemeldet. An den Nachmittagen (und an den Samstag Vormittagen) von Freitag, 16. November bis Sonntag, 2. Dezember, sind alle Kleinen und Grossen Personen zum öffentlichen Kerzenziehen eingeladen. Kerzenwachs steht in vielen verschiedenen Farbtönen zur Verfügung. So kann jede Person ihre eigene und ganz einmalige Kerze herstellen. Zum Verzieren liegen Messer und Schneidebretter bereit. Die Kerzen können auf Wunsch auch einer Mitarbeiterin zur Vervollständigung anvertraut werden. Zur Mithilfe steht ein grosses Team von freiwilligen Mitarbeiterinnen allen kleine und grosse Künstlern zur Verfügung.

Bienenwachs am Samstagvormittag Die Samstagvormittage sind reserviert um aus 100 Prozent reinem Bienenwachs Kerzen zu ziehen und her-

zustellen. So kann jeder Besucher in ruhiger Atmosphäre ein ganz besonderes Geschenke anfertigen. Die farbigen Töpfe bleiben dann während dem Kerzenziehen mit Bienenwachs geschlossen. In der extra für das Kerzenziehen eingerichteten Kaffeestube kann sich Gross und Klein bei Kuchen, Chips und Getränken von der Arbeit erholen. Wie jedes Jahr geht der gesamte Erlös des Kerzenziehens an wohltätige Organisationen. Im letzten Jahr konnten 9800 Franken drei wohltätigen Organisationen – Einrichtungen gespendet werden. In diesem Jahr sollen fünf Organisationen – Vereine mit den Spenden unterstützt werden, die sich in der Gesellschaft, insbesondere im sozialen Bereich engagieren und arbeiten. Der Kerzenziehen ist wie folgt geöffnet: montags, dienstags und donnerstags, jeweils von 15.30 bis 18 Uhr. Freitag ist von 15.30 bis 21 Uhr geöffnet. Am Samstag, Sonntag und Mittwoch ist jeweils von 13.30 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind unter Telefon 079 422 15 07 erhältlich. FRANCO PEDROTTI

ROTHRIST | Im Breitensaal: Weitere Theatervorführungen

Komödie: «Bisch sicher?»

Am Freitag feierte die Theatergesellschaft im Breitensaal die Premiere der diesjährigen Saison. Die Komödie «Bisch sicher?» verspricht viele Lacher – ohne dabei an der Oberfläche zu bleiben. Heute Abend, 8. November (20 Uhr) , am Freitag, 9. November (20 Uhr) und am Samstag, 10. November (20 Uhr) finden drei weitere Vorstellungen statt. Wie an den beiden ersten Vorstellungen ersichtlich war, hat sich das intensive Proben gelohnt. Sieben Monate bereiteten sich die Mitglieder der Theatergesellschaft Rothrist auf die Vorstellungen vor. Nach ersten Leseproben, bei denen die Schauspieler am runden Tisch zusammensassen und ihre Texte aus dem Textbuch vorlasen, begannen bald die Stellproben. Während dieser Zeit sei die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle sehr intensiv, sagt Chris Bohn, der den griesgrämigen Firmenchef Hugo Klotz spielt. Misslauniger Geschäftsmann Regie führen Ueli Hirzel und Katja Elze. Hirzel arbeitet das erste Mal mit der Theatergesellschaft Rothrist zusammen. Die Stückwahl habe ihn sofort überzeugt, beim Projekt mitzumachen. «In ‹Bisch sicher?› ist alles drin», sagt er. Das Werk enthalte viele Lacher, trotzdem gehe es in die Tiefe. Es handelt von Hugo Klotz, einem notorisch miesgelaunten Firmenchef. Er ist der Meinung,

STRENGELBACH

Mittagstisch in geselliger Runde Diesen Samstag, 10. November, findet wieder der Mittagstisch im Reformierten Kirchgemeindehaus statt. Um 12 Uhr sind Alleinstehende, fremdsprachige Menschen, Familien und Ehepaare herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Im Zentrum steht dabei das gemütliche Zusammensein und das gegenseitige Kennenlernen. Die Besucher bezahlen einen Unkostenbeitrag von mindestens 5 Franken, Familien bezahlen pauschal 10 Franken. Auskunft erteilt Tabea Haldimann, Sozialdiakonin i.A., tabea.haldimann@ref-zofingen.ch, Telefon 077 520 53 61 oder unter www. ref-zofingen.ch PD

Das Blaukreuzhaus wird zum Begegnungsort für Kreative kleine und grosse Menschen. ZVG

STRENGELBACH | Der «Besondere +» mit Regula da Rugna

Aufwachen zum Leben Nicole Bachmann, Präsidentin der Theatergesellschaft: «‹Bisch sicher?› ist speziell, weil es sowohl leicht und unterhaltsam ist, die Zuschauer aber trotzdem zum Nachdenken angeregt werden. THOMAS BLÜMLI dass in der heutigen Welt alle Menschen entweder «fiese Blutsauger oder elende Waschlappen» sind. Dementsprechend behandelt Klotz sein Umfeld. Seine Frau kommandiert er herum, seinem Sohn verbietet er die Hochzeit mit der Freundin und für die Anliegen seines Buchhalters interessiert er sich keinen Deut. Als Klotz an seinem Geburtstag ein mysteriöses Elixier zu sich nimmt, verändert sich alles. Der ruppige Firmenchef durchlebt eine grundlegende Verwand-

lung, ist nicht mehr wiederzuerkennen. Für sein Unternehmen beginnt eine turbulente Zeit. Für Hirzel ist das Theaterstück ein Spiegel der Gesellschaft. «Heute gibt es viele Leute, die wie Klotz den Faden zum Leben verlieren», sagt er. Das Werk zeige auf, wie wichtig ein guter Umgang miteinander sei. «Werte wie Freundschaft und Liebe hebt das Stück deutlich hervor.» THOMAS BLÜMLI

ROTHRIST | EGT Verbandsmeisterschaften 2018

Rund 100 Turnerinnen sind dabei Am Sonntag, 11. November, finden in Rothrist die SATUS Verbandsmeisterschaften im Geräteturnen statt. Gegen 100 Turnerinnen haben sich für diese Final qualifiziert. Ob sich die Kategoriensieger des Vorjahres erneut durchzusetzen vermögen, hängt von einer soliden Vorbereitung und starken Nerven ab. Die Entwicklung einzelnen Turnerinnen war an den letzten Wettkämpfen vielversprechend und lässt somit auf einen spannenden Wettkampf schliessen. Der Satus Rothrist bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die diesen Anlass in irgendeiner Form unterstützt haben,– seien es die Sponsoren, Gönner, die Wettkampfleitung oder auch die Gemeinde Rothrist. Herzlichen Dank auch an alle Wertungsrichter, Helfer und an alle Be-

teiligten, welche bereits einen Einsatz geleistet haben oder noch leisten werden. Der Satus Rothrist wünschen allen Turnerinnen einen erfolgreichen, unfallfreien Wettkampf in einem fairen und sportlichen Umfeld und vor allem viel Spass.

Programm: 8 Uhr Hallenöffnung 9 Uhr Wettkampfbeginn K1 10.15 Uhr Wettkampfbeginn K2 11.45 Uhr Gerätefinal K1 und K2 Schaukelringe 12.15 Uhr Rangverlesen K1 und K2 13 Uhr Wettkampfbeginn K3 und K4 14.45 Uhr Gerätefinal K3 und K4 Schaukelringe 15.15 Uhr Rangverlesen K3 und K4 BRUNO BARNETTA

Der «Besondere +» in der Johanneskirche der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31 am Sonntag, 11. November um 10 Uhr hat sein eigenes Gepräge. Das + (Plus) bedeutet, dass man an Tischen sitzen wird. Getränke und etwas zum Knabbern werden angeboten, um damit das Leitbild der Gemeinde - nämlich Wirtshaus zu sein - erfahrbarer zu machen. Der Kirchenkaffee ist so quasi schon in den Gottesdienst integriert, was nicht bedeuten soll, dass anschliessend nicht noch Zeit für weiteren Gedankenaustausch bei einer Tasse Kaffee bleiben soll.

Körper ist ein Geschenk Gottes Die Tänzerin Regula da Rugna kommt zum zweiten Mal in die Johanneskirche. Ihr erster Auftritt vor einem Jahr hat tief beeindruckt und der Wunsch

wurde laut, noch öfters solche Gottesdienste zu gestalten. Denn der Körper ist ein Geschenk Gottes und zwingend nötig ist für das Menschsein. So kann Körperfeindlichkeit nicht im Sinn Gottes sein. Regula da Rugna ist Tanzpädagogin und Ehefrau eines EMK-Pfarrers. Der junge Musik-Profi Andreas Svarc aus Oftringen wird sie mit Improvisationen auf dem Flügel entsprechend begleiten. Pfarrer Gunnar Wichers liest sorgfältig ausgewählte Texte, die sowohl Höhen, aber auch die Tiefen des Lebens zum Ausdruck bringen, wie zum Beispiel der bekannte Bonhoeffer-Text «Wer bin ich?» Es geht darum, den Lebensweg zu finden, auch oder gerade in den Schwierigkeiten des Lebens. Aber das Thema «Aufwachen zum Leben» signalisiert hoffnungsvolle Zuversicht. SIEGFRIED STICH


VORDEMWALD | Bewohnerinnen und Bewohner zügelten am 25. Oktober in den «Diamanten»

Sennhof-Neubau startet Betrieb

Geschäftiges Treiben herrscht an diesem kürzlich im Pflegeheim Sennhof. Mitarbeitende tragen Schachteln und Kisten durchs Haus, rollen Betten die Gänge entlang. Es ist Zügeltag. 50 Bewohnerinnen und Bewohner wechseln heute in ihre neuen Zimmer im «Diamanten», den zwei fünfeckigen Neubauten des Pflegeheims. Die ersten Möbel stehen schon in den Räumen parat; heute folgen die Betten und persönliche Dekorationsgegenstände. Die 105-jährige Bewohnerin Wilhelmine Hilfiker hat die Zügelaktion einige Minuten zuvor eröffnet: Gemeinsam mit dem Leitungsteam des Neubaus schnitt sie das Band durch, welches den bestehenden vom neuen Bereich trennte. Zur Feier des Tages nahm sie dazu in einem historischen Rollstuhl aus dem Jahr 1897 Platz, den Mitarbeiter mit roten Schleifen geschmückt hatten.

Viele neue Zimmeranfragen «Die Bewohner sind zum Teil etwas nervös wegen des Umzugs; freuen sich aber auf die neuen Zimmer», sagt Heimleiter Urs Schenker. Unter den Bewohnern befinden sich auch viele Demenzerkrankte, die nach dem Umzug im geschützten Wohnbereich leben werden. Für sie ist es besonders wichtig, dass der Umzug ruhig über die Bühne geht. Die Mitarbeiter haben darum den neuen Aufenthaltsraum so hergerichtet, dass die Bewohner zusammen mit Betreuern vom Sennhofverein und Angehörigen bei Kaffee und Kuchen verweilen können, bis ihre Zimmer fertig eingerichtet sind. Insgesamt 58 Betten auf zwei Etagen beherbergt der «Diamant», der mit Kosten von rund 20 Millionen

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VORDEMWALD

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Die 105-jährige Bewohnerin Wilhelmine Hilfiker schneidet gemeinsam mit dem Leitungsteam des Neubaus «Diamant» das Band zur Eröffnung durch (v. l.): Patrik Bolliger, Christina Gygax, Rahel Gerber und Brigitte Schmid. Im Hintergrund: das Betreuerteam und Mitarbeitende des Pflegeheims Sennhof. CAROLINE KIENBERGER Franken eines der grössten Bauprojekte in Vordemwald darstellt. Die Zimmer sind rund um die Zentrale herum verteilt, wodurch sich die Wege für das Personal verkürzen. «Mit dieser Infrastruktur konnten wir die Fixkosten reduzieren», sagt Urs Schenker. Dies schlage sich positiv auf die Pensionspreise nieder, die sich so um mindestens 5 Franken pro Tag reduzieren. «Wir haben bereits viele neue Anfragen von Personen erhalten, die sich für ein Zimmer im Neubau interessieren.» Das Pflegeheim wollte den «Diamanten» eigentlich schon im August eröffnen. Kurz vor dem «Tag der offenen Tür» zeigte sich jedoch, dass der Bau aus technischen Gründen noch nicht bezugsbereit ist. «Wir mussten eine mehrseitige Mängelliste einreichen», erinnert sich Urs Schenker. Es

zeigte sich auch auf der baulichen Seite ein grosser Handlungsbedarf. «Die Zusammenarbeit mit dem Planungsteam erwies sich als schwierig. So hat sich der Bezug sowie die Inbetriebnahme des ‹Diamanten› wiederholt verzögert.» Das Pflegeheim wollte nach der Fertigstellung des Neubaus weitere Bauarbeiten vornehmen: die Sanierung der alten Wohnbereiche 1 und 5 sowie die Erneuerung der Verwaltungsräume und des Cafés. Wegen des verzögerten Umzugs hat der «Sennhof» nun jedoch einen Bau- und Planungsstopp verhängt. Die Arbeiten wären sonst mitten in die Weihnachtszeit hineingefallen. «Wir möchten zuerst etwas Ruhe schaffen», sagt Urs Schenker. Im Januar sollen die Arbeiten wieder aufgenommen werden. CAROLINE KIENBERGER

VORDEMWALD | Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Öffentliche Termine 2019 festgelegt Der Gemeinderat hat die öffentlichen Termine für 2019 festgelegt: Neujahrsapéro, Dienstag, 1. Januar; Abstimmungstermin, Sonntag, 10. Feburar; Waldarbeitstag, Samstag, 13. April; Abstimmungstermin, Sonntag, 19. Mai; Einwohnergemeindeversammlung, Donnerstag, 20. Juni; Ortsbürgergemeindeversammlung, Freitag, 21. Juni; Kinderfest, Freitag, 28. Juni; FüürObeFescht / Bundesfeier, Mittwoch, 31. Juli; Waldgang Frauen, Samstag, 17. August; Seniorenausflug, Mittwoch, 4. September; Jungbürgerfeier, Freitag, 13. September; Abstimmungstermin, Sonntag, 20. Oktober; Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung, Donnerstag, 21. November; Abstimmungstermin, Sonntag, 24. November; Weihnachtsbaumverkauf, Samstag, 21. Dezember.

Inlinersanierung Kanalisation «Lisch» Im 2019 soll eine weitere Kanalisationsleitung im Inlinerverfahren saniert werden. Der Gemeinderat wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November einen Verpflichtungskredit über 130’000 Franken für die Sanierung «Lisch» beantragen. Die Finanzierung erfolgt über die Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung. Die Inlinersanierung betrifft den Abschnitt vom Kontrollschacht 47 bis zum Kontrollschacht Nr. 53. Die Details zum Verpflichtungskredit werden an der Gemeindeversammlung erläutert. In den nächsten Tagen wird auch die Web-Vorlage zur Gemeindeversammlung aufgeschaltet werden.

Leitungskataster Abwasser Die Einwohnergemeindeversammlung hat vor Jahresfrist einen Kredit von 197’000 Franken für die Aufarbeitung der öffentlichen Abwasseranlagen und der privaten Hausanschlüsse in einem Leitungskataster Abwasser bewilligt. Der Leitungskataster wird durch die EW Rothrist AG gezeichnet und digitalisiert. Die Arbeiten schreiten planmässig voran. Ab November 2018 wird das Ingenieurbüro Emch und Berger AG, Zofingen die gemäss Konzept aufzunehmenden Ortsbetonschächte ab Gländstrasse bis Kreisel «untere Säge» einmessen (26 Stück) und dem Werk zur Aufnahme in den Kataster übermitteln. Der Mitarbeiter des Ingenieurbüros wird durch den Werkhof unterstützt. Einmessungsarbeiten am Schacht dürfen gemäss SUVA-Vorschriften nicht alleine durchgeführt werden. Einwohnerzahl Die Einwohnerdienste Vordemwald zählen per 30. September 1953 Einwohnende, 968 männlichen und 985 weiblichen Geschlechts. Der Anteil ausländischer Einwohnerinnen und Einwohner beträgt 7.58% oder 148 Personen. Die Einwohnerzahl ist relativ konstant. Seit dem 1. Januar 2018 ist sie nur leicht, um 8 Personen, gestiegen. Baubewilligungen Verena und Walter Lehmann, Fliederweg 9, erhalten die Baubewilligung für Schwimmbadanlage mit Gartenhaus. STEPHAN NIKLAUS

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WYNAU | ZOFINGEN

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WYNAU | Herbstanlass der Ortsparteien verfolgte die Spuren der Fliegerei

ZOFINGEN

GV der Gemeinnützigen Gesellschaft Am Donnerstag, 15. November, um 20 Uhr, sind alle Mitglieder und Gönner freundlich zur öffentlichen Generalversammlung der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Zofingen eingeladen. Der Verein gewährt Beiträge an sozial tätige Institutionen in Form von Starthilfen und hat auch im laufenden Jahr wieder verschiedenste Projekte von Jugendlichen, Sportanlässe, Ausstellungen und die Arbeit von Beratungsstellen und anderen unterstützt. Menschen aller Interessensbereiche und Altersstufen können in den Genuss der Förderbeiträge kommen. An der GV wird darüber orientiert und die Jahresberichte und Rechnungen der angeschlossenen Institutionen werden vorgelegt. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen. Die GV wird im Restaurant Schützenstube abgehalten. RUTH KREMER

ZOFINGEN

Gemeinsam Vietnamesisch kochen und essen Migrantinnen und Migranten, Schweizerinnen und Schweizer, Mitglieder und Nichtmitglieder sind am Mittwoch, 14. November, von 18.30 bis 21.30 Uhr, willkommen. Die vietnamesische Küche hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt und erfreut sich inzwischen einer grossen Beliebtheit. Am 14. November haben alle die Möglichkeit, mit einer Vietnamesin einige typische vietnamesische Speisen zu kochen und danach gemeinsam zu geniessen. Der Anlass des Integrationsnetz Region Zofingen wird in der Küche der Bezirksschule, Rebbergstrasse 4. durchgeführt. Es wird ein Unkostenbeitrag bei Nichtmitglieder erhoben. Die Platzzahl ist beschränkt. Teilnahme ist nur mit Anmeldung bis 9. November möglich. Anmeldungen sind erbeten bei Gabi Giger, Telefon 079 246 21 74, oder auch per E-Mail an kontakt@integrationsnetz.ch CARO VAN LEUWEEN

BEZIRK ZOFINGEN

PRO SENECTUTE ZOFINGEN: Kochkurs für Männer Die Pro Senectute Zofingen bietet einen Kochkurs für Männer an. Dieser Kurs richtet sich an alle Männer ab 60, die bereits Erfahrung in der Küche mitbringen es schätzen, in geselliger Runde zu kochen. Die Teilnehmer probieren neue Rezepte aus und erfahren Tipps und Tricks für den Küchenalltag sowie Aktuelles aus der Ernährungslehre. Der Kurs dauert 4 x 5 Lektionen und findet jeweils am Mittwoch, 16.30 – 20.15 Uhr, statt. Der erste Kurstag ist am 28. November. Anmeldeschluss: 18. November. Anmeldung und weitere Informationen sind bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Zofingen, Vordere Hauptgasse 21, Zofingen, Telefon 062 752 21 61 oder unter www. ag.pro-senectute.ch erhältlich. NWY

ZOFINGEN

Stadtgeschichten und Glühwein – Stadtführung Zofingen ist eine sehr alte, traditionsbewusste Kleinstadt im Mittelland. Mit den Jahren sammeln sich Erzählungen, Geschichten und Legenden an, welche zum Staunen und Schmunzeln verführen. Aus heutiger Sicht absurde Vorschriften von Kirche und Stadtrat erschweren das Stadtleben von anno dazumal. Diese interessante Stadtführung, die am Montag, 3. Dezember, um 16.30-18 Uhr stattfindet, wird mit einem Glühwein abgerundet. – Anmeldeschluss: 23. November. Anmeldung sowie weitere Informationen bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Zofingen, Vordere Hauptgasse 21, Zofingen, Telefon 062 752 21 61. NWY

38 Bürger folgten der Einladung

Auch in diesem Jahr luden die Ortsparteien SP sowie Bürgerliche und Freie Wähler zu einem Herbstanlass ein. Der Einladung für die Besichtigung des FliegerMuseums und des Flugzeugparks am 20. Oktober 2018 folgten 38 Wynauerinnen und Wynauer. Während die eine Gruppe die riesige Sammlung von Flugzeugteilen, Dokumenten und Fotos im FliegerMuseum bestaunen konnten, wurde die zweite Gruppe durch den Flugzeugpark geführt. Die Ausstellung gewährt Einblicke in technische Details und die spannende Entwicklung der Fliegerei. Interessant sind die Erfindungen und Konstruktionsdetails um die ultraleichten Komponenten für den Flugzeugbau herstellen zu können.

Intensiv nach einem Gelände gesucht Die Firma Daetwyler hat nicht nur Pionierarbeit geleistet, es ist auch ihr Verdienst, dass sich der Fluplatz Bleienbach entsprechend entwickeln konnte. Heute ist die Daetwyler Gruppe über viele Industriebereiche diversifiziert und weltweit tätig. Sie feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Jubiläum. Beachtenswert ist auch die Geschichte der Fliegerei im Oberaargau und über dessen Grenzen hinaus. Vor ziemlich genau 85 Jahren, am 27. Oktober 1933, hat ein Initiativkomitee die Segelfluggruppe Langenthal gegründet. Nach der Anschaffung eines Doppeldecker-Schulflugzeuges wurde intensiv nach einem geeigneten Gelände für die Fliegerei gesucht. In dieser Zeit wurden auch die Segelfluggruppen Wynau und Herzogenbuchsee gegründet. Beide Gruppen

Bogroad erfreut das Publikum mit typisch irischer Musik. FOTO ZVG MÜHLETHAL

Bogroad-Konzert in der Mehrzweckhalle

Beat Trösch führte mit viel Herzblut durch das FliegerMuseum. besassen je ein Schulflugzeug, welche notabene in Wynau gebaut worden sind. Viele Wynauer mögen sich sicher noch an den Flugzeugbau in den Schreinereien Lemp und Kohler Gottlieb erinnern. Geflogen wurde überall wo ein geeignetes Gelände zur Verfügung stand, in St. Urban, in Oberwynau und beim Bad Herzogenbuchsee. Bis dann das Gelände vom heutigen Flugplatz im Bleienbachermoos gefunden wurde. Im Jahre 1942 haben dann die Segelfluggruppen Herzogenbuchsee, Wynau und Langenthal zur Segelfluggruppe Oberaargau fusioniert. Bald darauf wurde in Wynau auch eines der ersten schweizerischen zweisitzigen Segelflugzeuge gebaut, was für die Schulung ein echter Meilenstein war. In der Geschichte gibt es noch eine weitere Verbindung zu Wynau. Im

ZVG

PASCAL HAURI

Eindrücke des Rundgangs durch den Flugzeugpark. Jahre 1935 wurde die Motorfluggruppe Langenthal gegründet. Mit dem erworbenen zweiplätzigen Sport- und Schulflugzeug wurde nun eifrig Ausbildung betrieben. Einer der ersten Flugschüler war unter anderen Dr. med. Hans Steffen aus Obermurgenthal. KURT KÄPPELI

ZOFINGEN | Verschiedene Mitteilungen des Stadtrates

Info: «ZOFINGER FEST 2019»

2001 feierte Zofingen sein 800-jähriges Bestehen mit einem Altstadtfest. Das letzte Stadtfest liegt damit lange zurück. Deshalb initiierte der Zofinger Stadtrat das ZOFINGER FEST 2019 am Wochenende vom 30. August bis 1. September 2019 für die gesamte Zofinger Bevölkerung. Mitinitiatorin ist die Studentenverbindung Zofingia, deren Feierlichkeiten anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens im Rahmen des 3-tägigen Fests stattfinden. Geplant ist ein Rahmenprogramm in der Altstadt und beim Gemeindeschulhaus sowie zahlreiche Beizli in der Altstadt, welche von Vereinen und Restaurants betrieben werden. Das Organisationsteam lädt zusammen mit dem Stadtammann alle Interessierten, insbesondere Altstadtbewohner, Vereine und das lokale Gewerbe, zu einer Infoveranstaltung ein. Diese findet am Montag, 3. Dezember 2018 im Bürgersaal des Rathauses von 19 Uhr bis ca. 20 Uhr statt.

Neue «Tempo 30»-Zone bei den Schulhäusern kann realisiert werden Der Zofinger Stadtrat hat entschieden, dass im Gebiet des Gemeinde- und Bezirksschulhauses Tempo 30 gelten soll. Dies betrifft die Weiher-, die Schützen- und die Rebbergstrasse sowie den Pestalozziweg. Während der öffentlichen Auflage wurden sechs Einsprachen eingereicht. Es zeigte sich, dass die Einführung der 30erZone an sich unbestritten ist − jemand verlangte im Gegenteil deren Ausdehnung in das Gebiet Bärenhubel/Obere Rebbergstrasse. Stein des Anstossen waren aber hauptsächlich die geplanten Betonwürfel auf der Strasse zu Beginn der 30er-Zone. Der Stadtrat hat die Einsprachen teilweise gutgeheissen. Die Betonwürfel sollen so am oder auf dem Trottoir platziert werden, dass die Fahrbahn nicht verschmälert wird. Die bauliche Umsetzung der Tempo-30-Zone kann voraussichtlich Ende 2018, anfangs 2019 erfolgen. Die Ausdehnung der 30er-Zone in das Gebiet Bärenhubel/ Obere Rebbergstrasse soll zu einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang mit den Strassenbau- und Werk-

Der Familienverein Mühlethal organisiert verschiedene Events und Anlässe für den Ortsteil Mühlethal, Zofingen und Umgebung. Zu den Aktivitäten gehören die Organisation und Durchführung der Spielund Krabbelgruppe Mühlethal, Bücherbörse, Räbeliechtliumzug, Dorfadventsfenster, Osternestlisuche, Familienbräteln sowie einmalige Kulturanlässe. Als nächster grosser Anlass steht am 9. November das Bogroad Celtic-Folk Konzert mit Dia-Show in der Mehrzweckhalle Mühlethal vor der Türe. Ab 18.30 Uhr werden Sie kulinarisch mit Irish Stew und typisch irischen Bieren verwöhnt. Hallenöffnung ist um 19.30 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich. Weitere Infos unter http://www. familienverein4812.ch/bogroad/

ZOFINGEN

Klangerlebnis im Kloster St. Urban Die Volksschule bietet im Gästerefektorium ein umfassendes Klangerlebnis an. – Meditative Entspannung erwartet die Besucher und Besucherinnen des Klangerlebnisses im Kloster St. Urban. Die Klänge von Gong, Klangschalen, dem harfenähnlichen Monochord, Zimbeln, Donnerwindtrommel und Kristallinstrumenten wirken entspannend auf Körper, Seele und Geist. Klänge berühren uns auf allen Ebenen und bringen jede Zelle in uns in Schwingung. Sie wirken individuell, je nach Bedarf aktivieren sie Energie oder bringen Ruhe. Sie fördern Lebensfreude und Wohlbefinden. Die beiden Klangtherapeutinnen (nach Walter Häfner®) Virginia Hürzeler und Regula Bürli leiten den Anlass. Freitag, 16.11.2018 / 14 Uhr / oder 16.30 Uhr / oder 19.30 Uhr, Kloster St. Urban, Schafmattstrasse 1, 4915 St. Urban LU. Anmeldung an www.vhs-zofingen. ch oder info@vhs-zofingen.ch ZVG

MÜHLETHAL

Abschlusshock der Wandersaison Der Werkhof der Stadt Zofingen hat den Fussgängersteg saniert. FOTOS ZVG

Ab Januar 2019 kostet der Kehrichtsack in Zofingen rund 10 % weniger.

leitungsarbeiten im Raum Bärenhubel und Oberer Rebbergstrasse geprüft werden.

ling Center abgeben, sinkt die Menge, welche durch die Papiersammlung der Schulen zusammengetragen wird. Deshalb werden die jährlichen Papiersammlungen für 2019 von neun auf sechs reduziert. Somit finden die Sammlungen nur noch alle zwei Monate statt.

2019 sinken Gebühren für Kehrichtsäcke – weniger Papiersammlungen Die Zofinger Einwohner schätzen und nutzen das flexible Abfallentsorgungssystem mit den verschiedenen Unterflursammelstellen in und vor der Altstadt sowie dem Recycling Center – und das wird belohnt! Per 1. Januar 2019 erfolgt eine weitere Senkung der Preise um rund 10 % der individuellen Abfallgebühren für Kehrichtsäcke, Sperrgutmarken und Container. Die Senkung der Preise wurde möglich, weil die Müllabfuhr weniger Abfall holen muss, da die städtischen Sammelstellen rege benützt werden und dadurch die Fahrten optimiert werden konnten. Künftig ist die Müllabfuhr nicht mehr an drei, sondern nur noch an zwei Tagen pro Woche unterwegs. Die Müllabfuhr erfolgt im Mühlethal neu ab 2019 am Freitag, in den anderen Gebieten wie bisher am Montag und Freitag. Ein vergleichbarer Effekt zeigt sich beim Altpapier. Da viele Einwohner dieses direkt im Recyc-

Holzsteg ist saniert Der Verbindungssteg für Fussgänger zwischen Eigerweg und Bärenhubelsowie Oberer Rebbergstrasse in Zofingen wurde durch den Werkhof komplett erneuert. Es galt die Fundamente zu sanieren sowie Bodenbretter und Geländer zu ersetzen. Ursprünglich war geplant, den maroden Steg abzureissen und durch eine Naturtreppe zu ersetzen, da sich ein Neubau als zu kostspielig erwies. Gegen die geplante Naturtreppe gingen zahlreiche Einwendungen von Anwohnenden ein, welche den Holzsteg als wichtige Wegbeziehung erachten. Mit der einfachen, aber zweckmässigen Sanierung, welche über das Unterhaltsbudget der Stadt finanziert werden kann, wurde nun ein Kompromiss gefunden.

Der diesjährige Abschlusshock der Wandergruppe Zofingen findet am Dienstag, 20. November, im Gasthof Linde, Mühlethal, statt. Zu diesem gemütlichen Nachmittag sind alle aktiven und ehemaligen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Pro Senectute Wanderungen eingeladen. Abfahrt mit Bus Nr. 13, ab Bahnhof Zofingen nach Mühlethal 11.34 Uhr, Mühlethal Milchhüsli an 11.43 Uhr. Billett bitte selber lösen. Türöffnung 11.50 Uhr, Beginn der Veranstaltung 12 Uhr. Um 12.30 Uhr wird ein Mittagessen serviert. Anschliessend gemütliches Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung, verschiedene Einlagen und Wettbewerb mit vielen Preisen. Rückblick und Ausblick auf vergangene und geplante Wanderungen. Ende der Veranstaltung um 17 Uhr. Rückfahrmöglichkeit mit Bus ab 16.52 Uhr/17.13 Uhr/17.35 Uhr. Anmeldung obligatorisch bis Montag, 19. November, 8.30 Uhr über das Wandertelefon an Pro Senectute Zofingen, Telefon 062 751 97 90 (Piepston abwarten) oder per www.ag.prosenectute.ch/ wandern/tourenuebersicht. Auskunft erteilt der Wanderleiter Orlando Ineichen, Telefon 079 378 09 39.

HELEN ZWAHLEN

ORLANDO INEICHEN


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ZOFINGEN

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

ZOFINGEN | Vertrag Mitte Oktober unterzeichnet

Uerkner Bauverwaltung in Zofingen

Dominic Frei (l. hinten) und das Botaniqum-Team freuen sich auf viele Besucher. EGU

ZOFINGEN | Kostbarkeiten der Weihnachtszeit entdecken:

Jetzt im «Botaniqum»

Es riecht betörend nach Vanille, Zimt, Rosen und Orchideen im Blumenfachgeschäft Botaniqum. Im Haus am Bahnhof Zofingen dreht sich alles um das Motto «Kostbarkeiten der Weihnachtszeit». Seit Montag blieb deswegen das Botaniqum geschlossen. «Wir wollen unsere Besucher überraschen», sagt Geschäftsinhaber Dominic Frei. – Heute Donnerstag ab 17 Uhr wird Einlass gewährt. Dann ist Staunen, Verweilen und Geniessen in einer bezaubernden Weihnachtswelt angesagt. Mit viel Fantasie und ausgesprochener Liebe zum Detail sind verschiedene florale Schmuckstücke entstanden. Exotische Pflanzen wie Ananas und Orchideen stehen dabei im Fokus. Die Farbpalette setzt mit kräftigen Tönen wie Bordeaux, Aubergine und Senfgelb Akzente, die das Auge erfreuen und das Herz erwärmen. Einzigartig sind auch die Acces-

Die Gemeinde Uerkheim und die Stadt Zofingen arbeiten künftig im Baubereich enger zusammen. Ein entsprechender Vertrag wurde Mitte Oktober unterzeichnet. Wer in Uerkheim bauen will, reicht künftig sein Baugesuch idealerweise direkt in Zofingen ein, denn die Bauverwaltung Zofingen übernimmt alle operativen Aufgaben im Baubewilligungsverfahren. Bewilligungsbehörde bleibt jedoch der Gemeinderat Uerkheim. Die Gemeinde Uerkheim liess bisher ihre Aufgaben im Baubewilligungsverfahren vom Ingenieurbüro SWR Infra AG aus Dietikon ausführen. Die Gemeinden Uerkheim und Zofingen haben sich nun entschieden, im Baubewilligungswesen eng zusammen zu arbeiten. Der Einwohnerrat

Zofingen stimmte dem entsprechenden Gemeindevertrag im Juni 2018 zu, ebenso die Gemeindeversammlung in Uerkheim. Am 17. Oktober 2018 wurde der Vertrag unterzeichnet. Die Eingabe, Prüfung und Kontrolle der Baugesuche erfolgt neu durch den Bereich Hochbau und Liegenschaften der Bauverwaltung Zofingen. Auch für Rückfragen zu den Gesuchen kann man sich neu direkt an die Bauverwaltung Zofingen wenden. Der Baubewilligungsprozess wird zukünftig vermehrt digital abgewickelt. Die Eingabe der Baugesuche soll deshalb in physischer und digitaler Form erfolgen. Die öffentliche Auflage der Baugesuche erfolgt wie bis anhin während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei Uerkheim. PD

soires, die an verschiedenen Messen im In- und Ausland ausgewählt wurden. Ergänzt wird das exklusive Angebot mit aufgestöberten Antiquitäten. Der Gaumen der Besucher wird mit Schokoladenköstlichkeiten vom weltmeisterlichen Schmid Beck aus Zunzgen verwöhnt. – «Wir freuen uns sehr auf die vier Tage», sagt Dominic Frei und fährt fort: «Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft.» (EGU)

Öffnungszeiten: Donnerstag, 8. November, 17 bis 20 Uhr; Freitag, 9. November, 14 bis 20 Uhr; Samstag, 10. November, 10 bis 17 Uhr; Sonntag, 11. November, 10 bis 17 Uhr. – Während der Botaniqum-Weihnachtsausstellung sind die Geschäfte L’ALTRO und poolhouse geöffnet. Es wird empfohlen, das Bahnhofparking zu benützen.

Der Gemeindevertrag wurde am 17. Oktober unterzeichnet von (v.l.): Hans-Ruedi Hottiger (Stadtammann Zofingen), Herbert Räbmatter (Gemeindeammann Uerkheim), Hans Stadler (Gemeindeschreiber Uerkheim) und Fabian Humbel (Stadtschreiber Zofingen). FOTO: G. HODEL

Märchenhaft und bunt – das Lebkuchenhaus vom Spittelhof. WALTER LIENHARD ZOFINGEN

Kreative SpittelhofBackstube In der Zofinger Freizeitanlage Spittelhof ist es seit vielen Jahren Tradition, dass Kurse für Erwachsene mit Kindern angeboten werden. Es macht Eltern und Kindern grossen Spass, wenn sie gemeinsam kreativ sein können. Die Freude am Resultat ist dann doppelt so gross. Passend zur Vorweihnachtszeit wird diesmal in der Spittelhof-Backstube gemeinsam ein märchenhaftes, schönes Hexenhaus aus Lebkuchenteig zusammengestellt und bunt verziert. Lecker, lecker und eigentlich viel zu schade um es zu essen! Der Kurs findet am Samstag, 24. November von 14 bis 16.30 Uhr statt. Es müssen nicht immer nur Mailänderli oder Brunsli sein. Es gibt ja noch so viele andere Möglichkeiten! Die Kursleiterin Andrea Rüegger bringt Weihnachtsguetsli-Rezepte aus aller Welt mit. Speziell wird in diesem Kurs auch der Umgang mit «Royal Icing», einer Glasur aus Eiweiss und Puderzucker, gezeigt. Der Kurs findet am Donnerstag, 29. November von 19 bis 22 Uhr statt. Anmeldungen nimmt der Spittelhof direkt über die Homepage www.spittelhof.ch entgegen. WALTER LIENHARD

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NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

ZOFINGEN | Kabarett mit Tina Teubner

MÜHLETHAL

«Männer brauchen Grenzen»

Jung, frisch & fründlich - eine Lehre bei Volg. ZVG NEUES VON VOLG

Naheliegend – eine Lehre im Volg-Dorfladen Ein wichtiger Bestandteil der Volg-Philosophie ist, möglichst vielen jungen Menschen eine fundierte Berufsausbildung zu ermöglichen. Zurzeit werden rund 400 Jugendliche in den Volg-Läden zu Detailhandelsfachfrauen/männern oder Detailhandelsassistenten/innen ausgebildet. Jedes Jahr beginnen etwa 170 junge Menschen die zweioder dreijährige Berufsausbildung in den rund 580 Volg-Dorfläden. Diese umfasst neben der praktischen Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule auch interne Weiterbildungen in der Volg Academy».

Für 2019 noch Lehrstellen offen Für das kommende Jahr sind noch Lehrstellen frei, für die man sich jetzt bewerben kann. Jugendliche, die Freude am Umgang mit Menschen und mit Lebensmitteln haben, teamfähig sind und gerne praktisch arbeiten, sind bei Volg richtig. Um sicherzugehen, dass die Lehre im Verkauf den Interessierten zusagt und der Beruf für sie geeignet ist, wird vor der Bewerbung eine Schnupperlehre in einem Volg-Laden vorausgesetzt. Für diese kann man sich direkt im Volg-Laden im Dorf melden. Umfassende Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Volg gibt es auf www.yousty.ch sowie im Informations-Flyer «Eine Lehre bei Volg – ist doch naheliegend». Dieser liegt in den Volg-Läden auf oder kann unter www.volg.ch heruntergeladen werden. PD.

In der vollbesetzten Kleinen Bühne Zofingen ging am Samstag ein Kabarett-Abend mit Tina Teubner und Ben Süverkrüp am Klavier über die Bretter, die die Welt bedeuten. «Männer brauchen Grenzen» ist eine Satire abseits des üblichen Mann-Frau-Geplänkels, die sowohl zum Nachdenken als auch zum Lachen über sich selbst auffordert. Tina Teubner lebt in Köln als «alleinerziehende Ehefrau». Gereift durch zahllose Ehejahre weiss sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt. «Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein», fragt sie nicht ohne Selbstironie. Bewusst bezeichnet Tina Teubner ihr Stück und das dazugehörige Buch gleichen Titels als «Ratgeber» – wohl wissend, was für ein Unfug das ist. Tina Teubner und Ben Süverkrüp kommen mit wenigen Requisiten aus. Da ist zunächst mal das Klavier (Ben Süverkrüp), die Geige und die Ukulele (Tina Teubner), ein Bistro-Tisch mit einer Flasche und einem Glas Rotwein sowie ein Barhocker. Ihren hohen Anspruch begründet die Kabarettistin mit den Worten: «Es geht um

Tina Teubner brachte in der «Kleinen Bühne Zofingen» nicht nur die Frauen zum Lachen. KLAUS PLAAR das tiefe Verständnis der menschlichen Seele». Der Pianist wird in die Dialoge miteinbezogen, auch beim Gesang. Die Autoren liesst auch schon mal Abschnitte aus ihrem Buche «Männer brauchen Grenzen». Bei den Texten begegnen auch melancholische Phasen. Tina Teubner bezeichnet sich selbst als «begnadete Melan-

cholikerin mit ausgeprägter Tendenz zu humorvollen Lösungen». Die Künstlerin erntete für ihre Bemerkungen zum Teil Applaus auf offener Szene. Sie entliess das Publikum in die Pause mit den Worten: «Sie haben jetzt 20 Minuten Zeit ihre Beziehungsverhältnisse zu klären». KLAUS PLAAR

ZOFINGEN | Neue Projektleiterin für regionale Koordinationsstelle

Maria Weber neue Projektleiterin

Der Regionalverband zofingenregio mandatiert die Stadt Zofingen für die Weiterführung der Regionalen Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asyl- und Flüchtlingsbereich. Der Bereich Kind Jugend Familie des Ressorts Bildung und Soziales der Stadt Zofingen hat vom Regionalverband zofingenregio den Auftrag bekommen, die Regionale KoordinationsstellefürFreiwilligenarbeitimAsyl-und Flüchtlingsbereich ab Oktober 2018 auf Mandatsbasis weiterzuführen. Seit 2016 ist diese Stelle Anlaufpunkt für Freiwillige, die in ihrer Freizeit Asylsuchende und Flüchtlinge bei der Integration unterstützen möchten. Sie stärkt und koordiniert die Freiwilligenarbeit vor Ort und ist zudem Ansprechstelle für Betreuende in den Asylunterkünften und Gemeinden. Die Koordinationsstelle handelt im Auftrag des Kantons Aargau, wird vollumfänglich über den Swisslos-Fonds finanziert und hat das Ziel, zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern.

Maria Weber studierte an der Universität Fribourg Sozialarbeit und Sozialpolitik, verfügt über einen Weiterbildungsabschluss in Freiwilligenmanagement. ZVG Lange Berufserfahrung Neue Projektleiterin für die regionale Koordinationsstelle ist Maria Weber, die bisher als Sozialarbeiterin im Asyl- und Flüchtlingsbereich der Stadt Zofingen beschäftigt war. Maria Weber studierte an der Universität

Fribourg Sozialarbeit und Sozialpolitik, verfügt über einen Weiterbildungsabschluss in Freiwilligenmanagement und hat mehrere Jahre Berufserfahrung im Asyl-und Flüchtlingsbereich, darunter als Freiwilligenkoordinatorin beim Schweizerischen Roten Kreuz Kanton Aargau. Der Zofinger Stadtrat hat einer befristeten Mandatsübernahme vom 1. Oktober 2018 bis 31. Oktober 2019 zugestimmt. Demnächst wird er darüber entscheiden, ob die ebenfalls von der Arbeitsgruppe Asyl des Regionalverbands zofingenregio initiierte, neue regionale Fachstelle Integrationsförderung auch von der Stadt Zofingen geführt werden soll. Durch die Kopplung der beiden Stellen könnten Synergien genutzt werden. 2019 wird der Zofinger Einwohnerrat über die definitive Ein- und Weiterführung der beiden Stellen entscheiden. Ebenfalls laufen Gespräche mit dem Kanton Aargau für die Weiterführung der Aufgabe ab 1. November 2019. PD

ZOFINGEN | Stadtbibliothek erhält neue Führung

Unter neuer Leitung Linda Schünhoff aus Basel übernimmt per 1. Februar 2019 die Leitung der Abteilung Stadtbibliothek der Stadt Zofingen. Der Bereich Kultur der Stadt Zofingen wird aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben und zur klareren Abgrenzung neu in zwei Abteilungen aufgeteilt:

Linda Schünhoff übernimmt ab 1. Februar 2019 das Ruder der Stadtbibliothek. ZVG

Stadtbibliothek und Kultur. Die Gesamtleitung des Bereichs Kultur obliegt auch künftig Annina Beck. Innerhalb des Bereichs übernimmt Linda Schünhoff die Leitung der Stadtbibliothek. Linda Schünhoff bringt viel Erfahrung im Bibliothekswesen mit. Nach dem Bachelorstudium in Kulturanthropologie, Europäischer Ethnologie und Religionswissenschaft in Göttingen (D) und Basel arbeitete sie als Mediothekarin am Gymnasium am Münsterplatz in Basel. Zugleich war sie als Fachreferentin für Deutsche Belletristik, Religion und Philosophie in der Kantonsbibliothek Basel-Landschaft (KBL) tätig, in der sie 2015 die stellvertretende Teamleitung übernahm. Dort zeichnet sie insbesondere verantwortlich für den Ausbau und die Weiterentwicklung des kulturellen Veranstaltungsprogrammes der KBL und die Kooperationen mit regionalen Partnern. Berufsbegleitend absolvierte sie den Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule in Köln, den sie 2017 mit dem Master Library and Information Science abschloss. Der Stadtrat ist überzeugt, dass Linda Schünhoff das Stellen- und Anforderungsprofil bestens erfüllt und als Person sehr gut ins Team der Stadtbibliothek und ins Kaderteam der Stadt Zofingen passt. PD

Räumung von umgestürzten Bäumen Die Januarstürme «Burglind», «Friederike» und «Evi» haben in den Aargauer Wäldern grosse Schäden verursacht – auch im Staatswald Baan oberhalb von Zofingen. Im Bereich der Altholzinsel Mühletalwand West sind durch die Sturmwinde Buchen umgekippt, die bis heute nicht geräumt sind. In den kommenden Tagen wird nun eine partielle Wiederöffnung der Waldstrasse durch den Forstbetrieb Uerkental erfolgen. Die Januarstürme «Burglind», «Friederike» und «Evi» haben grosse Schäden in den Aargauer Wäldern angerichtet. Gemäss aktueller Einschätzung der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) sind rund 221›000 Kubikmeter Holz durch den Sturm geworfen worden. Zudem sind rund 145 Hektaren flächige und unzählige Streuschäden entstanden. In der Zwischenzeit konnte ein Grossteil des Sturmholzes geräumt werden. Auch im oberhalb von Zofingen gelegenen Staatswald Baan haben die erwähnten Januarstürme grosse Schäden angerichtet. Unter anderem wurden im Bereich der Altholzinsel Mühletalwand West Buchen durch die Sturmwinde geworfen, die bis heute nicht geräumt wurden. Der durch die umgekippten Buchen blockierte Weg wird zur Bewirtschaftung des Staatswaldes nicht mehr benötigt. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) ist aber bereit, zu einer partiellen Öffnung des blockierten WaldwegsHand zu bieten. Der Weg wird in den kommenden Tagen für Fussgänger wieder passierbar gemacht. Der Forstbetrieb Uerkental wird die heiklen und gefährlichen Arbeiten ausfüh-ren. Mit dem Freischneiden eines Fusswegs können auch die Wirkungen von Naturereignissen wie Burglind in langfris-tig gesicherten Naturvorrangflächen erlebbar gemacht wer-den. Von einer Wiederherstellung der Waldstrasse im bisherigen Ausbaustandard wird abgesehen. ZVG

ZOFINGEN

Büchertauschbörse der Landfrauen Wer kennt das nicht: Ein Buch fertig gelesen! Was nun? Wegwerfen? Stapeln? Oder weitergeben? – Die Landfrauen Bezirk Zofingen möchten allen Bücherfreunden und -freundinnen die Möglichkeit geben, gelesene Bücher gegen neuen Lesestoff gratis zu tauschen. – Selbstverständlich darf man auch Bücher nur holen ohne welche zu bringen. Die Büchertauschbörse ist für Bringende und Holende kostenlos. – Die zu tauschenden Bücher müssen sauber und vollständig sein. – Wir begrüssen es, wenn die Bücher aktuell sind. Auch Kinderbücher sind sehr willkommen. Die Tauschbörse ist für jede Altersgruppe ein Vergnügen, beim Bücherauswählen, beim Kaffee und Kuchen geniessen. – Samstag, 10. November, 09-12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Strengelbach. Wir freuen uns auf euch. LANDFRAUEN BEZIRK ZOFINGEN

ZOFINGEN | Cheschtene-Fescht» trotz Regen durchgezogen

«Der Regen hält uns nicht auf» Auch wenn die Organisatoren des «Cheschtene-Feschts» aufgrund des Regens ein wenig improvisieren mussten dankten es Ihnen die zahlreichen Besucher. Sie hatten fleissig Eicheln und Kastanien gesammelt und brachten am Samstag eingepackt in Regenkleider und ausgerüstet mit Schirmen ihre Säcke zum alten Postplatz in Zofingen. Vor allem die Kinder freuten sich über den Zustupf in ihr «Kässeli», denn für ein Kilo Eicheln gab es 40 Rappen und für ein Kilo Kastanien wurden 30 Rappen ausgezahlt. Nachdem das Sammelgut gewogen wurde, füllten sie die bereitgestellten Mulden und holten mit ihrem Schein ihre «Belohnung» ab. LIVIA STEINER

Samstag, 10.November Turnier

Diverse Teams FE-12 Ab 13.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr


28

NACHBARSCHAFT

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Am Ende des Abends wurde der symbolische Cheque überreicht – mit der stolzen Summe von über 8000 Franken.

Kaspar Tribelhorn jonglierte mit einer Fackel und entzündete eine Tischbombe.

Die Comedy Manufaktur ist seit vier Jahren ein Publikumsmagnet. PATRICK LÜTHI

SAFENWIL | Zum vierten Mal fand die Comedy Manufaktur im Classic Car Center statt

Unterhaltsamer Abend und 8432.20 Franken gesammelt

Der Abend, der gezielt die Lachmuskeln angriff, bot auch in diesem Jahr wieder vier Künstlern den passenden Rahmen im vollbesetzten Saal des Safenwiler Classic Car Centers. Peter Löhmann moderierte nicht nur die vierte Comedy Manufaktur, sondern gab selbst humoristische Einlagen zum Besten – und so fand man sich unweigerlich auf «unangenehmen» Kreuzfahrten wieder. «Es gibt recht dubiose Gäste auf so einem Kreuzfahrtschiff. Und die stellen echt dumme Fragen wie ‹Schläft das Personal

auch an Bord?›» Joël von Mutzenbecher erläuterte in seinem Auftritt unter anderem den richtigen Umgang mit den Frauen: «Man fragt Frauen nicht nach ihrem Alter. Man fragt sie nach ihrem Gewicht.» Werbespots findet der Basler grossartig – vor allem Raclette- und Fonduewerbespots mit dem Muotathaler Wetterschmöcker. «‹A chli stinke muess es› lässt sich auf viele andere Lebenssituationen anwenden …» Kaspar Tribelhorn brachte Bewegung und Schwung auf die Bühne. Der

Akrobat und Jongleur beeindruckte mit seinem Balanceakt auf einer Leiter, bezog das Publikum mit in seine Show ein und kalauerte über seine Anfänge als Strassenkünstler und Star Wars. Sven Ivanic brachte Comedy auf die Bühne, die seinen tatsächlichen Beruf als Jurist und seine Leidenschaft als Comedian unter einen Hut brachte. Seine Anekdoten und Witze brachten so nicht nur teilweise Spannung mit sich, sondern besassen fast immer einen reellen Hintergrund.

Bündner mit Sympathiepunkten Der Star des Abends war Claudio Zuccolini. Der Bündner nahm den Gesundheitswahn aufs Korn und stellte berechtigte Fragen wie «Wieso gibt’s eigentlich keinen Raclette-Smoothie?» Des Weiteren beschäftigte sich der Familienvater mit der Frage, warum man überhaupt Kinder hat und verknüpfte die Fragen gekonnt mit Pointen, die das Zwerchfell strapazierten. Gleichzeitig brachte er die BündnerSympathien auf den Punkt: «Uns Bündner hört man gern, aber man

nimmt uns nicht ernst. Man will uns immer streicheln und füttern.»

In der Pause wurden Spendengelder gesammelt Der komplette Erlös wurde am Ende der Stiftung Arkadis aus Olten übergeben. 8432.20 Franken konnten dem stellvertretenden Direktor Stephan Egloff am Ende des unterhaltsamen Abends übergeben werden. Die Oltner Stiftung Arkadis setzt sich für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein. REGINA LÜTHI

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NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

ZOFINGEN | NACHBARSCHAFT

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DAGMERSELLEN | Ergebniss des 8. Chratz-Jass

Eine faustdicke Überraschung

Am 8. Chratz-Jass gab eine Sensation. An neun Spielfeldern kämpfen 14 Frauen und 22 Männer in vier Runden um die Punkte. Die grosse Frage lautete: Gelingt es nun endlich einer weiblichen Jasserin zuoberst aufs Siegertreppchen zu steigen? Nach drei Runden deutet alles darauf hin. Drei Frauen haben sich an der Ranglistenspitze festgesetzt. Im Nacken aber: der 88-jährige Heiri Götschi aus Kerzers, der 94-jährige Walter Bossart, Dagmersellen und die neue Jasskönigin vom Kreuzberg Berta Furrer, Dagmersellen. Was nun in der vierten Runde folgte, war ein mittlerer

DJ Urs Scheiber von Radio 32 sorgte mit seinem Sound für qualmende Tanzsohlen an der 11. Oldies NightAusgabe. FOTOS BRIGITTE VON ARX

Herbststurm. Die sechsköpfige Ranglistenspitze wurde durcheinander gewirbelt. Das Resultat: Grosser Sieger mit 4115 Punkten Walter Bossart vor Berta Furrer mit 4050 und Heiri Götschi mit 4046 Punkten. Lori, die Chratz-Chefin durfte mit einer Standing Ovation einem glücklichen Nachbar den offerierten Café-Chratz-Gutschein überreichen. Auch diesmal durften sich alle einen Preis am Gabentisch aussuchen. Übrigens, das «glesmete Glöckssöili» ist nun im Fribourgischen zu hause. Der 9. ChratzJass findet am Aschermittwoch, 6. März 2019, statt. ROGER BIRCHLER

Echt abgefahren, die tolle Partystimmung und das Nonstop-Musikerlebnis für Augen und Ohren mit legendärem Sound aus den 1960er- bis 1980er-Jahren.

AARWANGEN | Besucherrekord an der Oldies Night, the 11th Edition

Abrocken, Schmusen und Chillen

Tja, regelrecht überrannt wurden die zwei Organisatoren Duppi und Joko am vergangenen Samstag an der 11. Ausgabe der Oldies Night in der Aula Aarwangen. «Über 150 Reservationen verzeichneten wir bereits im Vorfeld des Anlasses», zeigte sich Roland Duppenthaler alias Duppi mehr als zufrieden.DJ Urs Scheiber am Soundpult rockte den Abend. Von Abba über

ZOFINGEN

Wertschätzung als Grundprävention Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwertund Lebensgefühl. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit kann nur dann gelingen, wenn junge Menschen dem Körper Achtung und Wertschätzung entgegenbringen. In geschlechtergetrennten Tagesworkshops werden die 10 bis 12-jährigen Mädchen und Jungen behutsam in die Pubertät begleitet. Altersgerecht, mit viel Material, Spielen und Musik lernen sie die körperlichen und seelischen Veränderungen kennen und verstehen. Den Workshops geht ein Vortragsabend für die Eltern voraus. Vortrag: Freitag, 30. November, 19.30 bis 21 Uhr. Workshop: Samstag, 1. Dezember, 9.30 bis 16.30 Uhr. Anmeldungen sind erbeten an zofingen@schuleelternhaus.ch. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.schule-elternhaus.ch und www.mfm-projekt.ch PD

Klein, aber oho – Kleininserat mit grosser Wirkung

Middle of the Road mit «Chirpy Chirpy Cheep Cheep» bis hin zu Hits von den Beatles, Rolling Stones, Be Gees and last but not least natürlich dem legendären «Highway to Hell» von AC/ DC präsentierte er den «Oldies Night»-Besuchern mitsamt den jeweiligen Videoeinspielungen auf Grossleinwand. «Wir fühlen uns heute Abend in unsere Jugendjahre zurück-

versetzt, als wir Wochenende für Wochenende in unseren Stammdiscos abtanzten», fasste es eine leicht ausser Atem geratene Tänzerin in Worte. Aber auch die Nichttänzer, welche lediglich einen Hauch dieser berauschenden Disco-Atmosphäre reinziehen und was fürs Auge haben wollten, kamen einmal mehr wieder voll und ganz auf ihre Kosten. BRIGITTE VON ARX

Die Sieger sorgten im Vorfeld für Spannung (v.l.): Heiri Götschi, Walter Bossart, Berta Furrer.

MUEHLETHAL | TCS Untersektion Wiggertal traf sich zum Jassen

ST. URBAN

«Der Präsi vo Strengelbach het putzt»

60 TCS-Jasserinnen und- Jasser konnten die Organisatoren in diesem Jahr im Gasthof Linde in Mühlethal empfangen werden, um einen gemütlichen Jassabend zu verbringen. Bestimmt war auch im Hintergedanke und der Ehrgeiz ein wenig dabei, den schönen ersten, zweiten oder dritten Preis, einen schönen Geschenkkorb zu gewinnen oder eines der 25 weiteren Chörbli.

Zuerst die Stärkung, dann das Vergnügen Traditionell konnte sich die Jassfreunde zuvor mit einer schmackhaften Burebratwurst mit Rösti bzw. einem Gemüseteller stärken. Um 19 Uhr begrüsste Walter Wolf die Anwesenden und gab die Jassregeln bekannt. Einem starken Finish mit 1250 Punkten Ab der ersten Runde und im weiteren Verlauf des Turniers zeichneten sich tatsächlich klare Verhältnisse ab. Einer der meistgenannten Favoriten konnte sich in der letzten Runde mit einer Glanzpasse doch noch deutlich absetzen. Nach vier Spielrunden mit verschiedenen zugelosten Partnern bzw. Partnerinnen wurde die Gesamtpunktzahl der Runden akribisch ausgewertet.- So gewann Willi Antenen aus Vordemwald doch noch klar vor den Nächstplazierten.

Die Gewinner erbrachten starke Leistungen (v.l.): Jürg Gertsch, Walter Wolf und Hedy Zaugg. ZVG Das Spitzentrio: 1. Rang mit 4403 Punkten: Wolf Walter Strengelbach (Präsident TCS Untersektion Wiggertal) 2. Rang mit 4329 Punkten: Gertsch Jürg, Kölliken 3. Rang mit 4243 Punkten: Zaugg Hedy, Oftringen Keine der Teilnehmerinnen und kein

Teilnehmer ging leer aus. Bis zum letzten Rang erhielten alle ein Rollschinkli und ein Burebrot. Nach der Rangverkündigung und ein wenig Fachsimpeln über die verlorenen oder gewonnen Punkte, freuen sich alle jetzt schon auf das 30. TCSJassturnier 2019. WALTER WOLF

Klangerlebnis im Kloster Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. November, bietet sich im Gästerefektorium des Klosters St. Urban die Möglichkeit, sich ein Klangerlebnis zu gönnen. Die beiden Klangtherapeutinnen Regula B ü r l i - S o m m e r, Grossdietwil, und Virginia Hürzel e r- L a n z i e r o , Uerkheim, lassen jeweils um 10, 14 und 16.30 Uhr - am Samstag auch um 19.30 Uhr - Klangschalen, Monochord, Kristallharfe und -pyramiden, Donnerwindtrommel und weitere Obertoninstrumente erklingen. Bequem auf einer Matte liegend, können die Teilnehmer in das Klangspiel eintauchen. Die Klänge wirken wohltuend für Körper und Geist und führen in angenehme Entspannung. Das Klangspiel fördert Lebensfreude und Wohlbefinden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung bei: Regula Bürli, unter Telefon 079 424 14 90, oder E-Mail an regula. buerli@klang-garten.ch, oder bei Virginia Hürzeler, Telefon 079 354 91 09, dynamica@bluemail.ch REGULA BÜRLI

ZOFINGEN | Budget 2019 der Ortsbürgergemeinde prognostiziert erneut kleinen Aufwandüberschuss

Kleine wesentlichen Abweichungen zum Vorjahr

Das Budget 2019 der Ortsbürgergemeinde Zofingen rechnet in der Erfolgsrechnung mit einem Aufwandüberschuss von 11›855 Franken. Im Vergleich zum Vorjahresbudget sind keine wesentlichen Veränderungen zu verzeichnen. Bei den Liegenschaften wird weiterhin nur der dringendste Unterhalt vorgenommen. Der Finanzplan beinhaltet aber erstmals die Auswirkungen der ausgearbeiteten Finanzund Immobilienstrategie und zeigt mittelfristig eine stabile Finanzlage. Der Stadtrat Zofingen hat das Budget 2019 der Ortsbürgergemeinde Zofingen zuhanden der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2018 verabschiedet. Im Budget 2019 der Erfolgsrechnung resultiert ein Aufwandüberschuss von

11›855 Franken. Im Vergleich zum Ergebnis des Budgets 2018 entspricht dies einer geringfügigen Verbesserung um 6›380 Franken. Das Ergebnis des Budgets 2019 bleibt trotz der leichten Verbesserung ungenügend. Das Budget enthält praktisch ausschliesslich jährlich wiederkehrende Aufwendungen und Erträge. Im Vergleich zum Vorjahresbudget sind keine wesentlichen Veränderungen zu verzeichnen. Zudem wird bei den Liegenschaften weiterhin nur der dringendste Unterhalt ausgeführt. Gemäss der durchgeführten Gebäudezustandsanalyse wären jährliche Instandhaltungsmassnahmen für das aktuelle Liegenschaftsportfolio im Umfang von 169›000 Franken notwendig. Im Budget 2019 sind dafür aber nur 88›400 Fran-

ken eingestellt. Mit dem Ziel, die finanzielle Leistungsfähigkeit der Ortsbürgergemeinde langfristig zu sichern, haben die beiden Arbeitsgruppen «Ortsbürger 2012» und «Portfoliostrategie» eine Finanzund Immobilienstrategie ausgearbeitet, welche die künftig möglichen Aufgaben der Ortsbürgergemeinde definiert. Als Ergebnis dieses intensiven Prozesses wurden eine übergeordnete Zielsetzung und zwölf Leitsätze formuliert. Die erarbeitete Strategie sieht unter anderem eine Bereinigung des Liegenschaftsportfolios vor. Konkret sollen die Liegenschaften Rathaus (inkl. Weibeltrakt), Metzgernzunft, Stiftsgebäude und alter Landjägerposten an die Einwohnergemeinde über-

tragen werden. An zwei Workshops, an welchen sowohl die Mitglieder der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FGPK) als Vertretung der Einwohnergemeinde als auch die Mitglieder der Arbeitsgruppe «Ortsbürger 2012» teilnahmen, wurde versucht, bezüglich der Rahmenbedingungen (Preis, Zeitpunkt, Zusammensetzung des Liegenschaftspakets) ein mehrheitsfähiger Kompromiss zu finden. Zum traktandierten Liegenschaftstransfer findet am 6. November 2018, 19 Uhr im Rathaus Zofingen eine Infoveranstaltung statt. Der Finanzplan zeigt die Auswirkungen des geplanten Liegenschaftstransfers sowie der übrigen Massnahmen gemäss der ausgearbeiteten Strategie. Diese sieht unter ande-

rem auch vor, das frei verfügbare Vermögen der Ortsbürgergemeinde, welches bei einer beidseitigen Zustimmung zum Liegenschaftstransfer nicht mehr für Sanierungen benötigt wird, in Renditeliegenschaften auf dem Gemeindegebiet Zofingen oder mit anderen Bezügen zur Ortsbürgergemeinde Zofingen anzulegen. Gemäss Finanzplanung kann bei einer Umsetzung der geplanten Massnahmen ab dem Jahr 2021 wieder mit einem Ertragsüberschuss und einer positiven Selbstfinanzierung gerechnet werden. Nichtsdestotrotz wird der finanzielle Spielraum auch künftig begrenzt sein, und es wird weiterhin wichtig sein, haushälterisch mit den vorhandenen Mitteln umzugehen. HELEN ZWAHLEN


NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

DIE2.LETZTE DIE LETZTE

31 Cord don Bleu Fes stival

Sie haben einen Gutschein im Wert von Fr. 40.– vom Restaurant Bahnhof, Aarburg, gewonnen Herzliche Gratulation zum Gewinn! Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie den Preis am Schalter der ZT Meien AG, Medien- und Printunternehmen, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt.

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UNTERHALTUNG programm

DO8.NOV bisMI14.November OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

The Guilty Sa 23:10 Nur ein kleiner Gefallen

Ab 12J. D CH-Premiere

Täglich exkl. Do, Fr, Sa 17:40, 20:30 | Do 17:10, 20:30 Fr 17:40, 20:00, 23:10 | Sa 20:00, 22:50

Coldplay: A Head Full Of Dreams Mi 20:00 CH-Premiere 25 km/h Do 17:30, 20:10

Ab 12J. D

Ab 12J. D

Fr 17:00 | Sa 14:20, 17:00 | So 14:20, 17:30 | Mo, Di 17:30, 20:30 |Mi 14:20

Toeffli-Kino-Traeff 25km/h Sa 12:45 Der Nussknacker und die vier Reiche 2D

Ab 8J. D

Die Unglaublichen 2 2D

Ab 8J. D

Sa 14:50 | So 15:10 0000000

So 12:20, 14:30 | Mi 14:00

Overlord

CH-Premiere

Täglich 20:20 | Fr, Sa auch 23:00

Ab 16J. D

First Man - Aufbruch zum Mond

Ab 12J. D

Halloween Fr, Sa 20:30, 23:10 | So 20:30 Johnny English - Man lebt nur dreimal

Ab 16J. D

A Star Is Born

Ab 12J. D

Bohemian Rhapsody

Ab 12J. D

Täglich exkl. Fr, Sa, Mi 17:20, 20:00 Fr 17:00, 19:50 | Sa 16:50, 19:50 | Mi 16:50, 20:00

Do, Mo, Di 17:40 | Fr 17:40, 23:10 | Sa 15:00, 17:30, 23:10 So 12:40, 15:00, 17:40 | Mi 15:00, 17:40 Täglich exkl. Do, So, Mi 17:10, 20:10 | Do 17:10 So 14:40, 17:10, 20:10 | Mi 14:40, 17:10 Täglich exkl. Fr, Sa 17:20, 20:20 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 17:20, 20:10

Ab 6J. D

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Ab 12J. D

Smallfoot 2D

Ab 6J. D

2D: Mi 14:30 3D: Mi 17:00, 20:10

Vorpremiere

Sa, Mi 14:30 | So 12:00, 15:00

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Bohemian Rhapsody Sa 17:20 | So 20:20 Wolkenbruch Täglich exkl. So, Di 20:20 | So 18:00 La Bayadere Royal Opera House London Di 20:15

Ab 12J. OV/d Ab 6J. D

Juzni Vetar Do, Fr, So 20:10 | Sa 20:10, 23:00 Yol Arkadesim 2 Sa,So 17:30

Ab 16J. OV/d Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 51 • Olten CH-Premiere 25 km/h Täglich 20:20 Der Nussknacker und die vier Reiche 2D

Ab 12J. D

Die Unglaublichen 2 2D

Ab 8J. D

Sa, So, Mi 14:30

Sa, So, Mi 14:50

Overlord

CH-Premiere

Täglich exkl. Mi 20:30

Ab 8J. D

Ab 16J. D

First Man - Aufbruch zum Mond

Ab12J.D&OV/d.

Johnny English - Man lebt nur dreimal

Ab 6J. D

A Star Is Born Täglich exkl. Do, Mo, Di 17:20 Bohemian Rhapsody

Ab 12J. D

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Ab 12J. D

Smallfoot 2D

Ab 0J. D

Deutsch: Täglich 20:10 | Engl. /d. Text: Täglich exkl. Do, Mo, Di 17:00 Fr, Mi 17:40 | Sa, So 15:00, 17:40

Täglich 20:00 | Fr - So auch 17:30 | Mi auch 17:10 Mi 14:10, 20:10

Ab 12J. D

Vorpremiere

Sa, So, Mi 14:40

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

1477973

Kreuzworträtselspaß

Aarauerstrasse 75 • Olten

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www.wiggertaler.ch


DIE LETZTE EXKLUSIV-VORSCHAU

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

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STRENGELBACH | Eintauchen in den Gewölbekeller und sich für die vor der Tür stehende besinnliche Zeit inspirieren lassen

15.-17. November: Adventsmarkt in der Stiftung azb hausgemachten Konfitüren, Gelees und Sirup verarbeitet werden. Bald werden zudem feine Weihnachtsguezli und verschiedene Brote gebacken. In den Beschäftigungsgruppen und der azb-Schreinerei wird ebenfalls fleissig gearbeitet. Die Besucherinnen und Besucher können sich daher neben den leckeren Köstlichkeiten aus der Hausküche auf eine grosse Auswahl an kreativen Eigenprodukten freuen. Zum azb-Markt gehören selbstverständlich auch die originel-

Vom Donnerstag, 15. bis am Samstag, 17. November 2018 öffnet die Stiftung azb die Tür zum stimmungsvoll dekorierten Gewölbekeller und heisst die Besucherinnen und Besucher am traditionellen Adventsmarkt herzlich willkommen. Die kürzer werdenden Tage erinnern daran, dass der Winter bald Einzug halten wird. Ein untrügliches Zeichen für die kommende Adventszeit ist auch der herrliche Duft aus der azb-Küche, wo Früchte und Beeren zu

len Adventsdekorationen aus dem Atelier von Christine Zwahlen, Bereichsleiterin Zentrale Dienste, und ihrer Schwester Helen Zimmermann. Zudem bereichern seit einem Jahr die Metall-Dekorationen von Oliver Röthlisberger und Tamara Christen das Kaufangebot. Wir empfehlen den Käuferinnen und Käufern, genügend Zeit zum Stöbern und Verweilen vorzusehen. Gönnen Sie sich zum Abschluss des Marktbummels bei einer Kaffeepause im Adventsbeizli ein paar unbeschwerte Momente abseits der Alltagshektik. Gerne verwöhnen wir Sie dort mit feinen, hausgemachten Leckerbissen. Die Stiftung azb freut sich auf Ihren Besuch und einen regen Marktbetrieb. MANUELKA MÄRKI

Öffnungszeiten Markt und Adventsbeizli: Donnerstag, 15. Nov.: 13-17 Uhr Freitag, 16. November: 13-17 Uhr Samstag, 17. November: 09-15 Uhr

Originelle Weihnachtsdekorationen warten auf einen Käufer.

Hinweise: Der Gewölbekeller des Wohnhauses Insel ist leider nicht rollstuhlgängig. – Die Parkplätze sind ausgeschildert.

Die ganze Familie freut sich jeweils auf das Eintauchen in den Gewölbekeller.

ZVG

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WIR EMPFEHLEN Hausmesse 15.–17. November Lassen Sie sich bei einem HerbstApéro auf rund 800 m2 in die Welt der Erholung entführen: • Attraktive Messeangebote • Bettwäschekollektionen, Wohnaccessoires und vieles mehr • Lager-Abverkauf bis 30 % Rabatt inkl. Gartenmöbel NEU bei uns: Design-Polstermöbel von Leolux Do. und Fr. 9.00 – 19.00 Uhr Sa.

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