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Auflage: 29669 Exemplare, Nr. 28, 12. Juli 2018, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

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Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@wiggertaler.ch www.wiggertaler.ch

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Mit dem 40. Skifest auf dem Festplatz des Dörfli-Schulhauses findet ein Highlight der regionalen Festszene statt. Die Wikinger waren 2017 los ... was ist wohl heuer das Motto in der Themenbar? BRIGITTE VON ARX

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Am 13. und 14. Juli heisst es wieder HEREINSPAZIERT auf das Dörflischulhausplatz-Festgelände, wenn das weitum bekannte Rothrister Skifest, notabene zum 40. Mal, vom Stapel läuft. Ein typisches Volksfest ist die Flachländer-Skiparty, das sich in all den Jahren entwickelt hat und von drei Tagen auf zwei Tage Partymachen reduziert wurde. Ein Skifest mit allem Drum und Dran: Risottoplausch zum Auftakt am Freitag ab 19 Uhr, Tanz und musikalische Unterhal-

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tung, heuer mit Bullriding und Bungee Tramp, notabene alles zu hören und geniessen bei freiem Eintritt. 1978 wars, als die Leute vom Skiclub sich überlegten, wie denn die Vereinskasse aufzubessern wäre. Ein Lotto erschien ihnen dafür zu plump, und so zimmerten sie eine Skihütte zusammen, veranstalteten ein Sommerfest und führten auf einer Bürstenloipe auf der Dörfliturnwiese Rennen auf Langlaufskiern durch. FORTSETZUNG SEITE 2

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Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Freitag, 13. Juli, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Didier Sperling, Pfarrer. 11.30– 13 Uhr: Lunch in der Stadtkirche, Anmeldung erwünscht: Tel. 079 775 90 09.

Balzenwil. Sonntag, 15. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst beim Waldfestplatz.

Sonntag, 15. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst mit Didier Sperling, Pfarrer. Musik: Willy Kenz.

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg

Mittwoch, 18. Juli, 11.30–13.00 Uhr: Lunch in der Stadtkirche, Anmeldung erwünscht: Tel. 079 775 90 09.

Sonntag, 15. Juli, 10.45 Uhr: Eucharistiefeier mit Kapuzinerpater in St. Paul, Rothrist.

Freitag, 13. Juli, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof. 17 Uhr: Abendgebet, Sitzungszimmer Kirche.

Sonntag, 15. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer D. Gerster. Mittwoch, 18. Juli, 20 Uhr: @life-Jugendgruppe, UG der Kirche.

Ref. Kirchgemeinde Rothrist Sonntag, 15. Juli, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfarrerin Christina Koenig.

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Dienstag – Freitag 08.00 bis 11.30 Uhr Nachm. geschlossen Am Mittwoch, 1. August 2018, bleibt der Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen den ganzen Tag geschlossen. Für Notfälle sind Pikettdienste eingerichtet: – Todesfälle

privates Bestattungsamt

– Erdgas

Telefon Nr. 079 320 02 52

– Polizei

Telefon Nr. 117

– Feuerwehr

Telefon Nr. 118

Weitere wichtige Telefonnummern finden Sie im Oftringer Bulletin und im Internet unter www.oftringen.ch. 1515900

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Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Die Telefon- und Schalteröffnungszeiten des Dienstleistungsbetriebs Gemeinde Oftringen sind während der 2. bis 4. SchulSommerferienwoche (16. Juli 2018 bis 3. August 2018) wie folgt reduziert:

Römisch-katholisches Pfarramt RothristMurgenthal Sonntag, 15. Juli, 10.45 Uhr: Eucharistiefeier mit Kapuziner (Kloster Olten) in Rothrist, St. Paul. www.pfarreirothrist-murgenthal.ch

Evang. ref. Kirchgemeinde Fulenbach Fulenbach. Sonntag, 15. Juli, 10 Uhr: Gottesdienst mit Christine Steiner.

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Fortsetzung von Seite 1

Trotz seiner bisher 39 Ausgaben hat das wohl originellste Fest der Region überhaupt kein Fett angesetzt und nichts von seiner Vitalität und Faszination eingebüsst. Nur die Pioniere der allerersten Stunden sind älter und grauer geworden. Dabei sind einige als Helfer allerdings immer noch. – Das Strickmuster ist seit Jahren etwa das gleiche. Natürlich gibt es immer wieder kleinere Retouchen am Gesamtwerk. Perfektioniert wurde in all den Jahren der Aufbau der gesamten Infrastruktur vor dem markanten Schulhaus unter den stattlichen Linden auf dem Dörflischulhausplatz. Wer an den Skiclub Rothrist denkt, sieht Schnee, Berge und natürlich präparierte Pisten. Das mag sein, der just am 28. Januar 1977 gegründete Skiclub hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten vor allem mit seinem weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannten und populären Skifest mit viel Ruhm bekleckert. Das ultimative Fest-Highlight für die Daheimgebliebenen, das zum 40. Mal stattfindet und die Massen wieder mobilisieren wird, steht kurz bevor. Das am Freitag, 13. und Samstag, 14. Juli über die Bühne gehende Skifest findet wie gehabt auf dem Gelände beim Dörflischulhaus statt. Die Festund Konsumlaune unter freiem Himmel, in den Stüblis und Zelten wird wieder riesig sein und von den Helferinnen und Helfern einiges abverlangen. Trotz konzeptionellen Veränderungen, so wurde der Sonntag vor Jahren gestrichen, ist und bleibt die schneefreie Rothrister Skiparty hoffentlich noch viele Jahre ein generationenübergreifendes Volksfest. – Der mit dem Festbetrieb erzielte Gewinn fliesst direkt in die Clubkasse und kommt vor allem der Jugendförderung zugute.

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Mit der zum Mittanzen und Mitschunkeln einladenden Live-Partyband «Lewinsky» aus Deutschland wird nach dem traditionellen Risottoessen (Freitag, 13. Juli ab 19 Uhr), das von den Liebhabern wieder regelrecht «geplündert» werden wird, so richtig die Post abgehen. Für Unterhaltung sorgt auch das Showact-Duo «Domonkos». Es ist fast ein Muss, ja es gehört zum guten Ton, dass man als «Einheimische/r», aber nicht nur, dabei ist. Viele Heimweh-Rothrister und Gäste aus nah und fern werden Rothrist kurzfristig für zwei Tage zum «Ü10 000-Seelen-Dorf» machen. – Mit dem 40. Skifest auf dem Festplatz des Dörfli-Schulhauses findet ein Highlight der regionalen Festszene statt. Die Festwirtschaft bietet wie immer die klassische Skifestkarte an. – Über den gesamten Dörflischulhausplatz verteilt befinden sich die verschiedenen Bars und sorgen für das leibliche Wohl der Gäste: Wer die Wahl hat, hat die Qual! Nebst der grossen Themenbar mit DJ und fantasievoll verkleideten Barfrauen und -männern bietet die Chüechlibar verschiedene Getränke und Snacks an. Und nach zehn Jahren erlebt 2017 die Holzhüttenbar auf dem Festplatz so etwas wie ein Comeback. Im gemütlichen Après-Ski-Chalet geniesst man einen guten Wein oder feinen Drink. – Der Eintritt ist trotz Livebands auch im 2018 frei. Und natürlich ist Freinacht angesagt. – Wichtig: In den Nächten Freitag/Samstag sowie Samstag/Sonntag hält der Nachtbus N60 zum Ein- und Aussteigen an der Haltestelle Sennhof-Dörfli. Somit besteht um 01.21 Uhr eine Verbindung nach Rothrist-Bahnhof-Aarburg-Olten und ab 01.57 Uhr sowie ab 02.57 Uhr je eine Verbindung Richtung Oftringen-

Zofingen-Brittnau-Strengelbach-Vordemwald. Am Samstag geht es bereits ab 16 Uhr weiter. Nebst einer «Olympiade» – mit-

machen ist wichtiger als gewinnen – können sich die Kinder schminken lassen. Natürlich sind auch die Festwirtschaft, die Chüechlibar und

Die Skihütte ist jeweils für Jung und Alt ein beliebter Treffpunkt zum «Gschpröchle». BRIGITTE VON ARX

die Skihütte offen. Ab 17.30 Uhr gibt es Unterhaltung mit dem jungen und talentierten Rothrister Sänger Dave Bright, den «Pocket-Rockers» und der bekannten Formation «Bluesaholics» aus Zofingen. Daneben warten weitere Gigs auf das hoffentlich wieder bestens gelaunte Publikum. Wenn der Skiclub Rothrist zum legendären Skifest einlädt, dann stehen die Sommerferien vor der Tür. – Wahre Völkerwanderungen setzen ein, wenn zwei Tage nach Herzenslust gefestet und gefeiert wird. Dies mitten im Sommer, wenn an der Belchenfluh und im Jura weder Pulver liegt noch Schneehasen im Visier des Wedelweidmanns sich zeigen und wenn «die gäderige und zäche Bärgbuurli» selbst am legendären, berüchtigten und unheimlich «stotzigen» Hundschopf am Lauberhorn bei Wengen heuen. Wir wünschen den Besuchern fröhliche Stunden inmitten der Menschentraube von «Klein-Hongkong» auf dem Festgelände. Und sollten Sie zu den Menschen gehören, die mit solchen Monsteranlässen gar nichts am Hut haben, dann hoffe ich für Sie, dass Sie viele andere Gründe zur Zufriedenheit und Lebensfreude vorfinden. – Und noch das: Die Organisatoren und die insgesamt rund 200 Helferinnen und Helfer wünschen sich trockenes Wetter und auf gar keinen Fall Schnee ... Möge der himmlische Wetterchef diesen Wunsch doch erhören. Mehr Details über das 40. Skifest erfahren Sie, wenn Sie die doppelseitige Beilage in der heutigen Wiggertaler-/ Allgemeiner-Anzeiger-Ausgabe, die von zahlreichen Inserenten gesponsert wurde, genauer studieren. – Kommen Sie gut durch die Woche. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR


IM MITTELPUNKT

NR. 28 / 12. JULI 2018

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ZOFINGEN | Für Heimweh-Zofinger ist kein Weg zu weit, um am Kinderfest dabei zu ein. Nur «richtige» Zofinger können das verstehen

Anreise: Von Austin (Texas) direkt ans Kinderfest

Die meisten Besucherinnen und Besucher reisten fürs Kinderfest aus der nächsten Umgebung an: aus Zofingen, Oftringen oder Brittnau zum Beispiel. Drei Besucher hatten jedoch eine aussergewöhnlich lange Anreise hinter sich: nötig war ein Transatlantik-Flug. Der Amerikaner Dave Breitenstein (49) kam direkt aus Austin im US-Bundesstaat Texas in die Thutstadt, zusammen mit seinem Vater Adrian (80) und seinem Bruder Jeff (51). Nach Zofingen gebracht hat das Trio Breitenstein seine Familiengeschichte: «Mein Ur-Grossvater August wurde 1859 hier geboren und wanderte als 21-Jähriger nach Schenectady im Bundesstaat New York aus», erzählt Dave Breitenstein. Er selbst sei schon einmal in Zofingen gewesen, als 15-Jähriger. Sein Vater jedoch habe das Land seiner Vorfahren noch nie besucht. «Er wollte unbedingt einmal den Ort sehen, an dem sein Grossvater das Licht der Welt erblickte.» Vom gestrigen Kinderfest ist er begeistert: «Ein grossartiges und unglaublich geschichtsträchtiges Fest!» Auch sein Vater sei überwältigt – und freue sich, Verwandte zu treffen, die er noch nie zuvor in seinem Leben getroffen habe. Lange werden sich die drei Amerikaner aber nicht mehr in Zofingen aufhalten. Morgen starten sie zu einer zwölftägigen Schweiz-Rundreise mit der Bahn. Nebst einigen Sehenswürdigkeiten steht ein besonderes Must

auf dem Programm: «Das Matterhorn natürlich!» Im Gegensatz zu vielen Festbesuchern, die die Kinderfestrede von Corina Friderich (siehe rechts), trotz Regen, auf dem Grossbildschirm verfolgten, bekamen die Amerikaner davon wenig mit. Ebenso von der berührenden Verabschiedung von Heinz Bryner, der während 28 Jahren den Kinderfestchor leitete. «Merci vell Mol für die 28 Johr als Dirigent, Heinz Bryner» stand auf einem grossen Transparent, das alle Kinder zudem auf der Rückseite signierten. Gerührt und mit Tränen in den Augen nahm er die stehenden Ovationen aller Anwesenden dankend entgegen. Während die Kinderfestteilnehmer vor dem Gang in die Kirche kräftig geduscht wurden, ging der zweite Teil des Umzugs recht trocken über die Bühne. Die Kinderfestkommission traute dem Wetter aber nicht ganz und rief für den Nachmittag das Mischprogramm aus. Beim historischen Gefecht auf dem Heitern obsiegten nach hartem Kampf erneut die Kadetten. Die Spiele und Vorführungen der Schulen fanden dann im BZZ statt, wie auch das Konzert der Stadtmusik und des Tambourenvereins. Wann der Amerikaner Dave Breitenstein das nächste Mal nach Zofingen kommt, weiss er noch nicht. Er betont aber: «Ich komme wieder!» BILDER UND TEXT: RAPHAEL NADLER


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AARBURG

NR. 28 / 12. JULI 2018

AARBURG/OFTRINGEN | Für die Mitarbeiter des konkursitären Kleidergeschäfts OVS gibt es eine Anschlusslösung

Ab August 2018: C&A statt OVS im Perry Center

Nun ist klar, wer im Perry Center die Ladenfläche vom konkursitären Kleidergeschäft OVS übernimmt: Im August wird C&A eine neue Filiale eröffnen. «Wir standen schon seit rund vier Monaten mit C&A in Verhandlungen», erzählt Ruedi Bügler, Geschäftsführer des Perry Centers. Er ist glücklich, dass es nun zum Abschluss mit der Kleiderkette, seinem Wunschkandidaten, gekommen ist. C&A hatte bisher eine Filiale im Oftringer a1-Center. Diese wurde allerdings vergangenen Herbst wegen des anstehenden Umbaus geschlossen. Im Zusammenhang mit der Revitalisierung des Perry Centers mit Sanierung, Erweiterung und Hotelbau, sei er schon länger mit C&A im Gespräch gewesen, sagt Ruedi Bügler. «Und als sich dann das Ende von OVS abgezeichnet hat, haben wir ge-

handelt.» Nun kann Bügler mit C&A einen neuen Mieter präsentieren, der erst noch den Aarburger Mitarbeitern von OVS eine Anschlusslösung anbietet. Diese Vereinbarung wurde schon vor Abschluss des Mietvertrags getroffen.

Gespräche mit Mitarbeitern «Wir sind sehr froh, dass C&A uns eine Anschlusslösung bietet», sagt Jérôme Wehrli, stellvertretender Filialleiter von OVS im Perry Center. Diese Woche hat C&A mit den OVS-Mitarbeitern Vorstellungsgespräche geführt. Alle werden nicht in Oftringen weiterarbeiten können. «Es gibt aber die Möglichkeit, in anderen C&AFilialen eine Stelle zu erhalten», sagt Jérôme Wehrli. Er habe von Anfang an vermutet, dass ein neuer Mietinteressent vorhanden sei, der eventuell

auch Mitarbeiter übernehmen werde. «Das hat uns dann doch etwas beruhigt.» Noch bis Mittwoch ist die OVSFiliale im Perry Center geöffnet. Es gebe diverse Aktionen, die Kunden ins Geschäft lockten, sagt Wehrli. Allerdings sei nicht mehr alles vorrätig, beispielsweise gebe es keine Plastiksäcke mehr.

Im August wird C&A im Perry eine neue Filiale eröffnen.

Eröffnung wohl Ende August OVS wird am 15. Juli die Schlüssel der Filiale im Perry Center an C&A übergeben. C&A wird die komplette, rund 1800 m² grosse Ladenfläche übernehmen und nach dem eigenen Filial-Konzept umgestalten. Bügler vermutet, dass sich die dafür nötigen Bauarbeiten bis in den August hinziehen werden und dann Ende August die neue C&A-Filiale eröffnet werden kann. LILLY-ANNE BRUGGER

LILLY-ANNE BRUGGER

AARBURG | Nachrichten aus dem Rathaus

Reduzierte Sommeröffnungszeiten

Die Büros der Gemeindeverwaltung sind von Montag, 16. Juli bis und mit Freitag, 3. August wie folgt reduziert geöffnet: • Montag: 9 - 11.30 Uhr und 14 - 18 Uhr • Dienstag bis Freitag: 9 - 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen Individuelle Terminvereinbarungen sind jederzeit möglich. Rufen Sie uns vorgängig unter 062 787 14 14 an. Der Gemeinderat wünscht allen AarburgerInnen eine angenehme Sommerzeit.

nach Draussen verlegt und das Wetter lädt zum Verweilen in der Natur ein. Das Polizeireglement der Gemeinde hält zum Schutz der Bevölkerung vor Immissionen und insbesondere vor Lärm folgende Ruhezeiten fest: Montag bis Freitag bis 6 Uhr, zwischen 12 und 13 Uhr und ab 20 Uhr; Samstage bis 7 Uhr, zwischen 12 und 13 Uhr und ab 18 Uhr; Sonntage und allgemeine Feiertage ganztags. Die Bevölkerung wird gebeten diese Ruhezeiten einzuhalten.

Abteilung Steuern mit einem Pensum von 100 % ihre Arbeit aufnehmen. Mirjam Gabi wurde als Assistentin Geschäftsleitung (100 %) angestellt. Sie wird ebenfalls am 2. August 2018 starten. Charlotte und Christian Bader, verlassen die Einwohnergemeinde nach 36-jähriger Tätigkeit per 31. Dezember 2018 und gehen vorzeitig in Pension. Wir danken ihnen für ihren langjährigen Einsatz und wünschen ihnen gute Gesundheit und viel Glück für den neuen Lebensabschnitt.

Finanzausgleichszahlung 2019 Das Departement Volkswirtschaft und Inneres teilt mit, dass die Beiträge und Abgaben des Finanz- und Lastenausgleichs für das Jahr 2019 aufgrund der Rechnungsergebnisse der Gemeinden in den Basisjahren 2015 bis 2017 berechnet wurden. Die Gemeinde Aarburg kann für das Jahr 2019 einen Beitrag aus dem Finanzausgleichsfonds von rund 4.5 Mio. Franken budgetieren. Der Betrag setzt sich wie folgt zusammen: Steuerkraftausgleich 1‘829‘749 Franken, Mindestausstattung 950‘213 Franken, Bildungslastenausgleich 55‘000 Franken, Soziallastenausgleich 1‘687‘000 Franken, Räumlich-struktureller Lastenausgleich 0 Franken.

Personelles Lea Rohner hat den CAS-Lehrgang «Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiber/in» erfolgreich bestanden. Der Gemeinderat gratuliert herzlich zum erfolgreichen Abschluss. Lorik Murati, Lernender, hat die Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestanden und durfte das wohlverdiente Diplom entgegennehmen. Am 15. Mai haben Prisca Steiner als Sachbearbeiterin Sekretariat und Jessica Wegmüller als Sachbearbeiterin Gesundheit bei den Sozialen Dienste mit je einem Pensum von 100 % ihre Arbeit aufgenommen. Priska Schär wurde für die befristete Stelle Sachbearbeitung Zentrale Dienste 80 % angestellt. Sie startet am 2. August 2018. Marina Kammermann wird am 2. August 2018 als Sachbearbeiterin der

Baubewilligungen Baubewilligungen wurden erteilt an: Markus Geiser für Neubau Sichtschutzwand an der Eggenacherstrasse 6; Arkadis Immobilien AG für Umnutzung Gewerberäume in Wohnungen an der Grabenstrasse 3; Rebekka und Can Bolt für Neubau Pergola am Galligässchen 8; Diego Bär für Umbau Altstadthaus an der Dürrbergstrasse 3; Falck Immobilien AG für energetische Sanierung MFH und Einbau zwei Wohnungen im Dachgeschoss am Zelgweg 2; Atmoshaus AG für Neubau Einfamilienhaus (Haus Müller) am Högerli 6; Thomas Hüsler und Claudia Kilcher für Neubau Carport am Alpenweg 7; Sanjanthan Pararasasingam für Neubau Gartenlaube am Fischweg 6 und Beatrix BlattnerMüller für Umbau Einfamilienhaus im Kleinfeld 22. GEMEINDERAT

Ruhezeiten Endlich ist der Sommer eingezogen. Die Aktivitäten werden vermehrt

UND GESCHÄFTSLEITUNG

Virginia Hürzeler aus Uerkheim begeisterte die Daheimgebliebenen im Falkenhof mit ihrem Spiel auf «exotischen» Instrumenten. THERESE DÄSTER

AARBURG | Event für Bewohner, die nicht am Ausflug teilnehmen

Tolles Klangerlebnis im Falkenhof In diesem Jahr standen im Aarburger Seniorenzentrum Falkenhof zwei Ausflüge für Bewohnende auf dem Programm. Mobile Reisende machten am 4. Juli die Drei-Seen-Fahrt und die weniger mobilen Bewohnerinnen und Bewohner eine Reise samt Schifffahrt auf dem Hallwilersee. Trotzdem gibt es immer noch eine Schar Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht teilnehmen möchten oder können. Nebst dem traditionellen Grillfest kamen sie am Nachmittag in den Genuss eines Klangerlebnisses. Virginia Hürzeler aus Uerkheim bau-

te schon kurz vor dem Mittag zahlreiche Klangschalen, Kristallklangschalen, Monochord, Trommel, Zimbeln, Gong, Regenrohr usw. in allen Grössen auf. Um 14.30 Uhr waren alle gespannt, was jetzt auf sie zukommt, denn viele Teilnehmende hatten noch nie Berührungspunkte mit diesen «exotischen» Instrumenten. Bewohnerinnen und Bewohner waren voller Begeisterung. Sie hatten grosse Freude, dass auch sie an diesem Tag von einem tollen Erlebnis berichten konnten. THERESE DÄSTER

AARBURG | Mittagslunch der IG (Innovatives Gewerbe)

Neuer Velux-Sitz beim Bahnhof

Das Abschlussfest der Waldspielgruppe ist für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis.

RUTH EMMENEGGER

AARBURG | Abschlussfest der Waldspielgruppe Eichhörnli

Austoben bei feiner Wald-Bowle

Die Waldspielgruppe Eichhörnli hat Mitte Juni Eltern, Geschwister und Grosseltern der Waldkinder zum traditionellen Abschlussfestli mit Mittagessen auf den Spiegelberg eingeladen. Bei sommerlichen Temperaturen konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben und sich von Manuela und Susanna mit Kinderschminke in die gewünschte Figur verzaubern lassen. Ein lustig erzähltes Bilderbuch fehlte auch beim Abschlussfestli nicht. Die vielen verschiedenen Geschichten von Susanna

waren das ganze Jahr sehr beliebt und erfreuten die Kinderherzen immer wieder aufs Neue. Beim Eintreffen der Gäste wurde eine fruchtige Wald-Bowle serviert. Die Früchte dazu hatten die Kinder mundgerecht zerschnitten, wobei die besten Stücke nicht immer im BowleTopf landeten. Im Verlaufe des Jahres wurden in der Waldspielgruppe viele verschiedene Köstlichkeiten ausprobiert: Vom feinen Schoggichueche, über dem Feuer gebacken, bis zum Bärlauch-Brötli, für jeden Geschmack

war etwas dabei. Nach den Sommerferien starten die Leiterinnen Manuela Begert und Susanna Müller-Küchler mit einer neuen Gruppe in das Waldjahr. So wird auch zukünftig jeweils am Freitag Morgen eine fröhliche Kinderschar im Brüschholz unterwegs sein. Kinder und Leiterinnen freuen sich auf ein neues, erlebnisvolles und kunterbuntes Waldspielgruppenjahr. Informationen und Fotos der Waldspielgruppe auf www.familienclubaarburg.ch. RUTH EMMENEGGER

Reges Interesse zeigte sich am Mittagslunch der IG (Innovatives Gewerbe). Über 20 Mitglieder und Gäste der IG liessen sich aus erster Hand über die Firma Velux informieren. Der Dachfensterproduzent baut in Aarburg beim Bahnhof seinen neuen Schweizer Hauptsitz. Im Jahr 2019 soll die Vertretung des dänischen Marktführers eröffnet werden. Grund genug für die IG, Velux Schweiz bereits heute nach Aarburg einzuladen. Im Weinkeller des Restaurants Krone erhielten die Gewerbebetreibenden der Region eine Präsentation

über die Philosophie und die Produkte des Dachfensterproduzenten. Getreu dem Motto: «Mehr Licht mit Velux» brachte die Präsentation Informationen, Klarheit und neue Erkenntnisse. Beim Apéro wie beim anschliessenden Mittagessen wurden noch angeangeregte Diskussionen geführt, neue Kontakte geknüpft sowie neue Ideen ausgetauscht und entwickelt. Kompakt und informativ, der Mittagslunch der IG. Die Gewerbler treffen sich regelmässig über den Mittag, tauschen sich aus und sind am Nachmittag wieder bei der Arbeit. LUKAS EPPRECHT

Der letzte Mittagslunch der IG Aarburg stand ganz im Zeichen der Neuzuzügerin Velux AG. LUKAS EPPRECHT


BONINGEN | BRITTNAU

NR. 28 / 12. JULI 2018

6 BRITTNAU | Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins

Schöner Morgen im Langholz

Schulleiter Patrick Grob verabschiedete die Sechstklässler Shania Senti, Madita Grob, Alisha Jäggi, Tamira Gloor, Gabriel Studer, Hendrik Moser, Melina Kiser und Vanessa Christen (von links), die in die Oberstufe in Olten übertreten werden.

Leider sind nur neun Teilnehmer der Einladung des Natur- und Vogelschutzverein Brittnau zur Exkursion in die Rothrister Langholzvernässungsflächen gefolgt. Das Gebiet Langholz ist der grösste zusammenhängende Wald im Mittelland. Dank Exkursionsleiter Adrian Wullschleger kamen die Naturinteressierten voll auf ihre Rechnung. In drei Etappen entstand durch Verschliessen alter Gräben und erstellen neuer Dämme ein paradiesisches Habitat, welches vielen Vogelarten Nahrung und Unterschlupf bietet. Viele dieser Vögel konnten ge-

sehen oder am Gesang erkannt werden. Zudem erläuterte Adrian einige spezielle Pflanzen wie Lungenflechte, Sumpfbaldrian und viele andere welche als Heilpflanzen verwendet werden. Ein seltener, grosser, wunderschöner Waldameisenhaufen konnte ebenfalls bestaunt werden. Ebenfalls machte sich der Wasserfrosch, vor allem akkustisch, beim Sonnenbaden bemerkbar. Zum Abschluss kreuzte noch eine Rehgeiss mit ihrem Jungen den Weg der Brittnauer/-innen. Alle waren sich einig: Es war ein erlebnisreicher, schöner Sonntagmorgen. PETER HARTMANN

BEAT WYTTENBACH

BONINGEN | Acht Primarschulkinder setzen ihre Schulzeit nach den Ferien in Olten fort

«Stets Rücksicht auf die Kleinen»

Einmal mehr verlief die Schulschlussfeier von Kindergarten und Primarschule Boningen in feierlichem und würdigem Rahmen: Schulleiter Patrick Grob konnte am Donnerstagabend rund 150 Angehörige nebst den 62 Schulkindern begrüssen. Das Zusammensein stand musikalisch ganz im Vordergrund des Abends: «Wenn mer alli zäme si», «Zäme Grosses schaffe» und natürlich der «Kunstsong», der auf die Projektwoche unter dem Motto «Kunst» hinwies.

Vier Lehrkräfte verabschiedet Dieses Jahr musste Grob vier teils langjährige Lehrkräfte verabschieden, die in den Ruhestand treten oder sich beruflich verändern wollen: Esther Geiser, Chiara Jäggi, Andrea von Arx und Edith Wirth werden die Schule Boningen verlassen. Zudem wurden die Sechstklässler Vanessa Christen, Tamira Gloor, Madita Grob, Alisha Jäggi, Melina Kiser, Hendrik Moser,

Shania Senti und Gabriel Studer verabschiedet, die nach den Sommerferien in die Oberstufe in Olten übertreten. Der Schulleiter würdigte die acht Kids als junge Menschen, «die in vorbildlicher Weise stets Rücksicht auf die Kleinen genommen haben», wie er aus den Gesprächen mit ihnen und der Klassenlehrerin erfuhr. Gemeinderat Stefan Frei, Ressortleiter Schule, wünschte allen Kindern ebenfalls einen guten Start ins neue Schuljahr und stellte in Aussicht, dass «viele Neuerungen» auf sie warten. Frei würdigte die Arbeit der Lehrkräfte, die geprägt sei «durch grosses Engagement, Fachkompetenz, Freude und Menschlichkeit». Zudem hob er lobend «die Erfahrung und gute Menschenkenntnis» des Schulleiters hervor.

62 individuelle Kunstwerke Nach Worten des Dankes und dem Schlusslied «Gang du di Wäg» konnte Patrick Grob zum zweiten Teil des

Abends überleiten: Die Vernissage zur Kunstausstellung, in der die Arbeiten vorgestellt wurden, die die Kinder im Rahmen der Projektwoche «Kunst» gerade geschaffen hatten. Dabei waren 62 ganz individuelle Kunstwerke entstanden: Die Gäste durften an den diversen Workshops die ausgestellten Objekte begutachten wie zum Beispiel die Schnecke «Charlie», Arbeiten mit Draht oder lustige Figuren. Auch lernten die Anwesenden, was sich alles aus Papier oder leeren Plastikflaschen herstellen lässt. Wieder andere Kinder unterhielten ihre Angehörigen mit kurzen Theater-Darbietungen. Und selbstverständlich mussten auch diverse Rätsel gelöst werden. Der in jeder Hinsicht gelungene Abend fand seinen Abschluss mit einem Apéro, der von der Elternkontaktgruppe organisiert worden war und eine gute Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch ermöglichte. BEAT WYTTENBACH

Die Naturinteressierten kamen auf der Exkursion durch den Langholz-Wald voll auf ihre Rechnung. PETER HARTMANN

BRITTNAU | Die Klasse 6b erlebte eine Schulreise der besonderen Art

Mit Lamas über den Gotthard gewandert

Die Klasse 6b aus Brittnau begab sich auf ihrer Schulreise auf eine Wanderung über den Gotthard. An Tag zwei stiessen besondere Wandergefährten

dazu: Benjamin Suter aus dem Bergloch und seine Lamas. Vor dem Beladen der vier Lamas musste jedes Kind seinen Rucksack wägen und einen

Aufmerksam und konzentriert: Die Brittnauerinnen und Brittnauer schlossen die Lamas ins Herz. FOTOS: EWI/MIS

gleich schweren Rucksack finden. Abwechslungsweise führte jeweils ein Kind eine Stunde lang ein Lama. Das Ganze verlief aber nicht ohne Schwierigkeiten: Da Lamas wasserscheu sind, sprangen sie über die kleinen Bäche. Die Schüler mussten aufpassen, dass sie nicht umgeschubst wurden. Manchmal musste Benjamin Suter auch Pfosten von einem Zaun herausnehmen, da die Lamas mit den Satteltaschen nicht hindurch passten. Zudem wurde es auf einer Kuhweide prekär, als sich eine Herde Mutterkühe mit ihren Kälbern näherte. Benjamin Suter hatte Absperrband dabei, das er sogleich hervorholte. Ein paar Kinder umkreisten damit die Lamas, sodass die Kühe nicht zu nahe kommen konnten. Am dritten Tag gings vom Gotthard nach Airolo. Auf der TremolaStrasse näherte sich ein Motorrad mit lauter Musik von hinten, sodass

eines der Lamas erschrak und seine junge Führerin die Wiese runterzerrte. Aber das Tier konnte wieder beruhigt werden. In Airolo angekommen

mussten die Brittnauer Schüler sich von den Lamas verabschieden, die sie inzwischen ins Herz geschlossen hatten. (EWI/MIS)

Schönes Bild, grossartiges Erlebnis: Die Sechstklässler/-innen mit Benjamin Suters Lamas auf gemeinsamer Reise über den Gotthard.

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MURGENTHAL

NR. 28 / 12. JULI 2018

MURGENTHAL | Eidgenössisches Pontonierwettfahren Bremgarten

Murgenthaler auf dem Podest

Ein idyllischer Platz lädt zum Verweilen beim Waldfest ein.

FOTO ZVG

BALZENWIL | Hornusser laden zum Waldfest im Saalwald

Genuss unter den Baumkronen Bei schönem Sommerwetter locken Grilladen, kühle Getränke und gemütliches Beisammensein mit Freunden. Als Abwechslung zur Grillparty auf Balkonien oder dem Sonnenbad in der Badi bietet sich das Waldfest vom Sonntag, 15. Juli in Balzenwil an. Die Hornusser scheuen auch in diesem Jahr keine Mühe, um ihren Gästen eine schöne Zeit zu bescheren.

Idyllisches Beisammensein Unter grünen Baumwipfeln und begleitet vom Pfeifen der Singvögel beginnt um 10 Uhr der Waldgottesdienst im schönen Saalwald Balzenwil. Anschliessend und bis abends um 22 Uhr sorgt sich die Hornussergesellschaft Balzenwil mit ihrer Festwirtschaft um das Wohlergehen ihrer Gäste. Feine Grilladen und kühle Getränke stillen Hunger und Durst. Liebevoll selbstgemachte Kuchen, Torten und weitere Kunstwerke vom Dessertbuffet verwöhnen den Gaumen.

Wem es im Verlaufe des Tages zu warm wird, ist mit einem gedeckten Sitzplatz gut beraten. Diese bringen auch Schutz, falls doch ein paar Tropfen fallen sollten. Und wer es etwas heisser mag, der wagt am besten einen Tanz auf der Bühne, begleitet von den schwungvollen Klängen des Duos «Sound-Express». Für Adrenalin sorgt bestimmt auch die Schiessbude, wo ein ruhiges Händchen gefragt ist. Ein gutes Händchen erweist sich auch in der Tombola als Vorteil. Doch hier sollte man sich beeilen, sind doch die begehrten Lose meist schon früh ausverkauft, denn die bunte Blumenpracht, die es zu gewinnen gibt, zieht magisch an. Auf der Webseite www.hgbalzenwil.ch informiert die HG Balzenwil bei unsicherer Wetterlage über die Durchführung. Das Verschiebedatum ist eine Woche später, auf Sonntag, 22. Juli, angesetzt.

Am letzten Freitag machten sich gut zwei Dutzend Murgenthaler Pontoniere in den frühen Morgenstunden auf den Weg nach Bremgarten ans Eidgenössische Pontonierwettfahren. Das Eidgenössische ist der sportliche Höhepunkt bei den Pontonieren und findet alle drei Jahre statt. In insgesamt fünf Disziplinen massen die Pontoniere der 41 Vereine die Kräfte auf und neben dem Wasser. In allen Disziplinen haben Murgenthaler Pontoniere ihr Bestes gegeben. Ein besonderer Fokus lag beim Sektionswettfahren, welches für die Murgenthaler am Samstagmorgen bei herrlichem Sonnenschein und bereits bei Temperaturen deutlich über 20 Grad stattfand. Mit gutem Gefühl sind die Pontoniere nach langen, kräftezehrenden Ruderfahrten und technisch anspruchsvollen Passagen, aus den Booten gestiegen und konzentrierten sich danach wieder voll auf die nächsten Wettkämpfe. Am Samstag gegen Abend konnten die Wettkämpfer das Sporttenü zur Seite legen und gemeinsam auf die erbrachten Leistungen anstossen. Für den geselligen Teil des Eidgenössischen hat sich die gastgebende Sektion mächtig ins Zeug gelegt. Mit dem prächtigen Wetter und der stimmungsvollen Atmosphäre am Ufer der Reuss war dies ein Pontonierfest erster Klasse.

Dritter Rang im Sektionswettfahren Abgerechnet wurde am Sonntag an

Gemeinsame Ruderfahrt der Murgenthaler Pontoniere. FOTO ZVG der Rangverkündigung. Ein sensationeller dritter Rang wurde mit der Leistung im Sektionswettfahren herausgefahren. Nur die Sektionen Schwaderloch und Aarwangen konnten auf dem Parcours mehr Punkte sammeln. Der Goldkranz glänzt prächtig an der Fahne der Murgenthaler Pontoniere. In den Schnürwettkämpfen konnten sich drei Murgenthaler im vorderen Viertel platzieren und somit einen Kranz mit nach Hause nehmen. Im Einzelwettfahren konnten die Fahrerpaare Studer Thomas/Steiner Roland (Kat. D: Rang 14), Bieri Heinz/Brönnimann Adrian(Kat C: Rang 11) und Bieri Adrian/Jäggi Samuel (Kat C: Rang 29) einen begehrten Kranz ergattern. Die Pontoniere gehen nun in die wohlverdiente Sommerpause und freuen sich, zahlreiche Gäste am Fischessen vom 31. August bis 2. September an der Aarebrücke begrüssen zu dürfen. ARIANE JÄGGI/MICHAEL WYSS

THOMAS WÄLCHLI

Gesehen… Auch die Jüngsten waren am Waldrandfest zugegen.

HERBERT SIEGRIST

RIKEN | Waldrandfest mit grossem Besucheraufmarsch

Verlockendes Beisammensein Mit der Durchführung des Waldrandfestes beim Schützenhaus in Riken hatte die Schützengesellschaft Murgenthal-Balzenwil Wetterglück. Sah es anfangs noch recht trist aus, heiterte sich der Himmel zusehends auf. Das Angebot sah wiederum verlo-

ckend aus. Es gab feine Poulets vom Grill, mit oder ohne Pommes-Frites, Bratwürste und Cervelats. An der Bar konnte man den grossen Durst stillen und die Kinder erfreuten sich auf der Hüpfburg. HERBERT SIEGRIST

MURGENTHAL

Direkte Verbindung nach Aarau gefordert Die SBB wollen mit dem Fahrplanwechsel 2019 die direkte S-Bahn-Verbindung der Gemeinden Murgenthal, Rothrist und Aarburg-Oftringen Richtung Aarau ersatzlos kappen. Dies will der Jungfreisinnige Fabian Grepper aus Murgenthal nicht tatenlos hinnehmen und startet darum auf petitio.ch eine Unterschriftensammlung. «Die S-Bahn ist für diese Gemeinden und ihre Einwohner sozusagen überlebenswichtig», sagt Fabian Grepper. «Zahlreiche Schüler, Gymnasiasten und Pendler werden ohne diese Verbindung nicht mehr in vernünftiger Zeit zur Schule oder Arbeit kommen können.» Problematisch sei zudem der Umstand, dass der «Ersatzzug» aus Langenthal just in dieser Minute in Olten ankommt, wo ab Olten bereits alle wichtigen Züge Richtung Aarau abgefahren sind, respektive abfahren. «Somit ist auch ein zeitnahes Umsteigen – mit einer akzeptablen Wartezeit – unmöglich.» Dies hat zur Konsequenz, dass Zugsreisende für die Strecke Murgenthal/Rothrist– Aarau (in beide Richtungen) ab 2019 je nach Uhrzeit zwischen dreissig Minuten und über eine Stunde länger brauchen. Als besonders stossend erachten die öV-Benutzer die Tatsache, dass mit dieser Streichung genau diese Teile des Kantons noch mehr benachteiligt werden, die schon heute mit verhältnismässig schlechten öVAnbindungen zu kämpfen haben. «Mit der Unterschriftensammlung geben wir dem Anliegen der über 15’000 betroffenen Einwohner in der Region mehr Gewicht und somit eine bessere Chance, bei Kanton und den SBB Gehör zu erhalten», sagt Fabian Grepper weiter. «Entscheidend ist, dass die Region Rothrist/Murgenthal auch in Zukunft eine Direktverbindung nach Aarau hat.» Aus Sicht von Fabian Grepper gibt es zahlreiche mögliche Lösungen des Problems, zum Beispiel könnten die SBB die heute bestehenden Verbindungen S23 und S29 wie gehabt weiterlaufen lassen. «Oder man könnte die S26, die neu bis Olten verkehrt, weiter bis nach Langenthal ziehen und der RE Aarau–Olten könnte einen weiteren Halt in Rothrist und/oder Murgenthal einlegen und die andere Gemeinde mit zusätzlichen Bussen abdecken.» Ebenfalls vorstellbar wäre für die Unterschriftensammler ein Halt des IR-16 in Rothrist mit Busverbindung nach Murgenthal. Auch der IR-17 könnte neu sowohl in Aarau als auch in Rothrist halten und somit eine Verbindung zwischen Aarau und der Region Rothrist-Murgenthal schaffen. Die Unterschriftensammlung auf www.petitio.ch dauert noch bis am 29. Juli. Bis gestern Mittag haben schon 339 Personen das Anliegen von Fabian Grepper und seinen Kollegen unterstützt. «Wir sind erfreut über den Zuspruch», sagt Grepper, «toll wäre, wenn wir bis Ende Monat die 1000erMarke knacken könnten.» RAPHAEL NADLER

«Diese Aufnahme hab ich am Sonntag beim Spazieren gesehen», kommentierte Kurt Peter seine Einsendung. «Die Skulpturen stehen im Garten von Familie Bolliger an der Bergstrasse in Riken. Sie sind immer schön anzuschauen.» Das sind sie in der Tat, vor allem bei solch strahlend schönem Wetter. Stolz stehen die drei Vögel auf ihrem schlanken, prächtig blühenden Thron und recken ihre Hälse in die Höhe – mit einem fröhlichen Lächeln, so scheint es, eine Sekunde vor dem Abheben in luftige Höhe, in Erwartung der Dinge und Lebewesen, die da auf ihrer Enteckungstour zu sehen sein mögen. Davon kann sie auch die mächtige Hecke nicht abhalten. «Dieses Foto soll den Frühling und Sommer anzeigen», erklärte «Bewunderer» Kurt Peter. Das tut es – auf sorgfältig von Menschenhand gepflegte, filigrane, unaufdringliche Art TEXT: KARIN SCHMID/FOTO: KURT PETER und Weise.

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MURGENTHAL | Verhandlungen im Gemeinderat

Weniger Finanzausgleich 2019 Der Gemeinderat von Murgenthal hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Duss Eveline, Vordemwald, für den Umbau des Wohnhauses Weidgässli 8, und den Neubau eines Carports; • Hughes Richard und Vera, Weidgässli 1, Murgenthal, für ein Dachfenster, den Umbau der Fassade sowie für eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe.

Personelles und Weiteres Die Schulpflege hat für den Rest der laufenden Amtsperiode Fabian Gaberthüel, wohnhaft in Oftringen, als Mitglied der Musikschulkommission gewählt. Er ist der Nachfolger von Markus Neuweiler. Hedwig Däster hat ihre nebenberufliche Anstellung als Zählerableserin per 30. September 2018 gekündigt. Ausserdem hat Karin von Rotz ihre nebenberufliche Anstellung als Läuse-Fachfrau der Schule Murgenthal auf Ende Schuljahr 2017/2018 gekündigt. Der Gemeinderat dankt den beiden Mitarbeiterinnen für ihren Einsatz in der Gemeinde

Murgenthal und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Für die Behebung der Störungen im Mittelspannungsnetz, welche am 5. und am 16. April Stromausfälle zur Folge hatten, musste ein Nachtragskredit von 31 050 Franken gesprochen werden. Die Texaid Textilverwertungs-AG teilt mit, dass sie 2017 in Murgenthal 13 943 kg Kleider, Schuhe und Haushalttextilien gesammelt hat. Daraus ergab sich eine karitative Vergütung von Fr. 3011.70. Die Gemeinde Murgenthal erhält im Jahr 2019 einen Beitrag aus dem Finanzausgleich von 1,087 Mio. Franken (Vorjahr 1,222 Mio. Franken). Hauptunterschied zum Vorjahr ist, dass der Beitrag an die Mindestausstattung (81 228 Franken) wegfällt, weil der Norm-Steuerertrag (inkl. Beitrag aus dem Steuerkraftausgleich) nicht mehr unter 84 % des Kantonsdurchschnitts liegt. ROLF WERNLI

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MURGENTHAL | OFTRINGEN

NR. 28 / 12. JULI 2018

11 MURGENTHAL

Dritter Rang am Musikfest in Laufenburg

Vertreten Autohauser in den neuen TV-, Kino- und Radio-Spots als Darsteller/-in: Laura Cervi und Dino Stecher.

ZVG

OFTRINGEN | Autohauser präsentiert ein neues Erscheinungsbild mit TV-, Kino- und Radio-Spots

Für Wohlgefühl-Reparatur zum Carrossier

Der Carrosseriebetrieb Autohauser mit Standort in Oftringen startet eine neue Charmoffensive. Neue TV-, Kino- und Radio-Spots sowie ein neues Erscheinungsbild für den öffentlichen Auftritt im Printbereich und auf weiteren analogen Werbemitteln sollen für Schmunzeln sorgen und dem Besuch beim Carrossier, dem ja oft ein ärgerliches Ereignis vorangeht, etwas den Schrecken nehmen. Das neue Erscheinungsbild von autohauser knüpft auf sympathische und oft unerwartete Art Analogien zur Beauty- und Wellness-Branche, wo es um Schönheit und Wohlfühlen geht. Und genau darum geht es Autohaltern bei einem Blechschaden ihres Lieblings doch auch: Der Ärger soll wieder Wohlgefühlen weichen. Diese setzen ein, sobald das Auto nach der Repara-

tur wieder genau gleich schön dasteht, wie vor dem Schaden. Dass es bei der Unfallinstandsetzung an einem Auto um mehr als «bloss» Kosmetik geht, sondern auch um Sicherheit, modernste Reparaturtechnologien und Befolgung von Herstellerrichtlinien, wird bei Autohauser nur in den TVund Kinospots mit technischen Einspielern dezent angetönt. Informationen über technische Aspekte der Unfallinstandsetzung sind natürlich weiterhin auf der Webseite des Unternehmens zu finden und werden bei Notwendigkeit oder Bedarf in geeigneter Form auch aktiv kommuniziert.

Spots mit Laura Cervi und Dino Stecher Autohauser sucht mit seinem neuen Auftritt nicht nur andeutungsweise die Nähe zur Beauty- und Wellness-

branche, sondern auch in der Realität. So werden an entsprechende Betriebe im Grossraum Zofingen 100-FrankenGutscheine von Autohauser gesendet, welche die Geschäfte an ihre Kunden verteilen können. Ebenso nimmt Autohauser bezüglich des neuen Sujets zum Thema «Hagelschaden» Gastrobetriebe mit ins Boot. Sie erhalten Bierdeckel mit der aufgedruckten Empfehlung, das «hagelvolle» Auto bei Autohauser Instand setzen zu lassen. Gleichzeitig ist jeder Bierdeckel auch ein 100-Franken-Gutschein für Autohauser-Dienstleistungen. Konzept und Ideen zum neuen Auftritt von Autohauser stammen von der Agentur Glutz Kommunikation in Basel. Produzent der TV-, Kino- und Radiospots ist der Aarauer Michel Erismann mit seinen Unternehmen ME‘

Ton. Bild. Wort. und FilmFilm.ch. Als Darsteller figurieren in den Spots Laura Cervi (TV Wolfwil, Gesamtsiegerin im Geräteturnen am Solothurner Kantonalturnfest 2018) und EishockeyTorhüterlegende Dino Stecher (u.a. EHC Olten, Fribourg-Gottéron, EHC Kloten, ZSC, EHC Chur, Nationalmannschaft). In einer ersten Welle kommuniziert Autohauser seine neue Wohlfühlwelt unter anderem auf Linienbussen in Olten und Zofingen. Die Radio- und TVSpots sind seit 9. Juli, unter anderem bei Radio Inside auf Sendung, die Kino-Spots laufen im Youcinema Oftringen und Olten und im Kino Capitol in Olten. Neugierige können alle Spots und ein «Making of» natürlich auch auf www.autohauser.ch streamen oder downloaden. PR

OFTRINGEN | Ortsmuseum zeigt bäuerliches Leben von anno dazumal

Im Stall steht wieder ein «Chueli»

Die Dauerausstellung im Hochstudhaus des Ortsmuseums Oftringen wird zurzeit «erneuert». Die Wiedereröffnung findet am 21. Oktober 2018 statt. In diesem Zusammenhang haben sich die Kommissionsmitglieder zum Ziel gesetzt, die Räumlichkeiten so zu gestalten wie sie anno dazumal bewohnt wurden. Dazu gehört auch der Kuhstall. Damit dieses Vorhaben realisiert werden konnte, wurde im Herbst 2017 die Aktion «Es (Kunststoff) Chueli fürs Museum» gestartet. Diese Aktion wurde von der Oftringer Industrie und den Gewerbetreibenden kräftig unterstützt. Auch die Besucher der verschiedenen Anlässe, die in den Herbst- und Wintermonaten

Das «Chueli» vom Ortsmuseum – noch fehlt der Name.

EDGAR WIDMER

2017 - 2018 im Ortsmuseum durchgeführt wurden, haben einen wesentlichen Teil am Erfolg dieser Aktion beigetragen. Herzlichen Dank dafür. Es ist nicht einfach ein «KunststoffChueli», nein beim weitem nicht. Diese Kuh wurde mit einer Vorrichtung ausgestattet, an der dem interessierten Museumsbesucher ein Melkvorgang demonstriert werden kann. Auch bei der Bemalung wurde nichts dem Zufall überlassen. Historiker wurden beigezogen, um die dazumal in Oftringen heimische Rasse zu bestimmen. An der Namensgebung für das «Chueli» kann sich jedermann auf der Webseite vom Ortsmuseum Oftringen unter www.ortsmuseum-oftringen.ch beteiligen. EDGAR WIDMER

Am Morgen des 1. Julis traf sich die MG Murgenthal gut gelaunt im Probelokal, um als Verein in zwei Kleinbussen nach Laufenburg ans Kantonale Musikfest zu reisen. Mit im Gepäck waren die Instrumente, die passenden Uniformen sowie viel gute Laune und der Wille, unser Bestes zu geben. In Laufenburg angekommen durften die Musikantinnen und Musikanten zuerst ihr Mittagessen geniessen, worauf dann das Konzertstück in der Kategorie «Unterhaltungsmusik Unterstufe» folgte. Das Konzertstück «Musica Espanola» wurde von den Experten als sehr gut und mit vielen positiven Kommentaren bewertet, was den Musikantinnen und Musikanten den sehr guten dritten Rang in der Endrangliste bescherte. Unter anderem wurde ihnen gesagt, dass sie das nächste Mal problemlos in der Mittelstufe antreten dürfen.

Zufrieden mit Marschmusikauftritt Anschliessend genossen die Murgenthaler/-innen den Nachmittag und besuchten die Vorträge anderer Vereine, bis sie sich um 16.16 Uhr zur Marschmusik bereitstellten. Auch hier sind sie mit dem Ergebnis zufrieden, da dies der erste Marschmusikauftritt mit ihrem neuen Dirigenten Sebastian Smolyn war und sie aufgrund eines Unfalls kurzfristig einen Fähnrich organisieren mussten. Um 18 fand die Veteranenehrung mit anschliessender Siegerehrung statt. Als neuer Veteran der MG Murgenthal wurde Diethelm Anliker ausgezeichnet. Mit seinen 25 Vereinsjahren wurde er kantonaler Veteran, dies wurde mit einer Medaille und einem grossen Fest gefeiert. Um ca. 21 Uhr kehrte die MG zufrieden und glücklich nach Murgenthal zurück. MONIKA PLÜSS

Präsidentin Monika Plüss und der neue Kantonale Veteran Diethelm Anliker. MG MURGENTHAL

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NR. 28 / 12. JULI 2018

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HOHE GEBURTSTAGE

Herzlichen Glückwunsch! Oftringen Übermorgen Samstag, 14. Juli, feiert der Oftringer Paul Klaus den 90. Geburtstag. Er wohnt im Blumenheim, Haus Sonnenblick in Zofingen. MAJA VOLKEN

Stolz und siegreich: Die Musikspielgemeinschaft Oftringen-Küngoldingen eroberte am Kantonalen Musikfest in Laufenburg den Aargauer Meistertitel.

(JMOK/MGOK)

OFTRINGEN-KÜNGOLDINGEN | Jugendmusik und Musikgesellschaft als Spielgemeinschaft am Kantonalmusikfest

Mit Spielfreude und Stolz zum Meistertitel terstufe» als auch «Parade mit Evolutionen» einen Podestplatz. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit stand am Sonntagmorgen der Unterhaltungsmusik-Wettbewerb auf dem Programm. Dem Publikum und den drei Experten wurden die Stücke «The Spanish Night Is Over», «Wade in the Water» und «Welcome to the Jungle»

vorgetragen. Es waren grosse Konzentration und viel Spielfreude auf der Bühne spürbar. Der Vortrag wurde von den Juroren mit sensationellen 92.67 Punkten bewertet, womit die Spielgemeinschaft den Sieg auf sicher hatte. Am Nachmittag liessen sich die Musikanten von der Hitze nicht beirren und zeigten auf der Paradestrecke

nochmals eine gute Leistung, mit welcher der dritte Platz erreicht wurde. Für langjähriges Musizieren konnten Ursula Uebel (25 Jahre) und Hansjörg Klaus (35 Jahre) geehrt werden. Dank der guten Zusammenarbeit der JMOK und MGOK kehrte die Spielgemeinschaft als stolze Aargauermeister nach Oftringen zurück. CHRISTINE SIEGRIST

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Für die Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Laufenburg haben sich die Jugendmusik (JMOK) und Musikgesellschaft (MGOK) zur Spielgemeinschaft Oftringen-Küngoldingen unter der Leitung von Giuseppe Di Simone zusammengeschlossen. Gemeinsam erreichten sie sowohl in der Kategorie «Unterhaltungsmusik Harmonie Un-

ROTHRIST | Turnverein erarbeitete sich hervorragende Platzierungen am Turnfest im Remigen

Spitze in Gymnastik Kleinfeld

Der Oftringer Jonas Schär kämpfte sich im Einzel ins Endspiel und gewann mit seinem dortigen Gegner Ignasi Villacampa-Rosés die Doppelkonkurrenz. FABIO BARANZINI

Für den TV Rothrist stand kürzlich der Saisonhöhepunkt auf dem Programm: das Turnfest in Remigen. Jenes Wochenende also, welches das Herz eines jeden Turners höherschlagen lässt. So stört es zur Abwechslung auch nicht, das wohlige Bett an einem Samstagmorgen bereits zur frühen Stunde zu verlassen, um gemeinsam mit 30 motivierten Turnkameraden eine muntere Zugfahrt nach Remigen zu unternehmen. Als erstes wurde dann vor Ort das Zeltlager aufgeschlagen, damit auch bereits mit dem Einturnen angefangen werden konnte. Den Anfang machte das Gymnastik Grossfeld. Im letzten Wettkampf der Saison wurde noch einmal Vollgas gegeben. Mit einer Note von 8.77 waren dann entsprechend auch alle zufrieden und motiviert für die nächste Vorführung des

Gymnastik Kleinfelds. Passend zum herrlichen Wetter konnten die bisherigen Leistungen noch einmal übertroffen werden. Mit einer Note von 9.63 wurde eine Bestleistung erzielt, welche von keinem Verein in dieser Disziplin überboten werden konnte. Auch die Volleyballspielerinnen und –spieler durften ihr Können noch in verschiedenen technischen Übungen unter Beweis stellen. Schlussendlich reichte es zu einer Note von 7.03. Unter dem Strich bedeutete dies den guten 10. Schlussrang, welcher standesgemäss bis in die tiefen Morgenstunden feuchtfröhlich gefeiert wurde.

Erfreuliche Leistung der Jugi Am nächsten Tag reiste dann die Jugi mit 43 Kindern nach Remigen. Sie bestritten dabei ein sehr abwechslungsreiches Programm: Gymnastik, Ball-

weitwurf, Weitsprung, Hindernislauf, Unihockeyparcour und ein 800 Meterlauf standen auf dem Plan. Mit grossem Eifer und der Unterstützung der anwesenden Aktivriege sowie vieler mitgereister Fans erturnte sich der Nachwuchs einen erfreulichen 13. Schlussrang. Abgerundet wurde das Wochenende durch einen FunSeilzieh-Wettkampf, bei dem sich die beiden Rothrister Mannschaften gegenüberstanden und somit mit den Rängen 3 und 4 nach Hause reisen durfte. Mit dem Turnfest ging die diesjährige Wettkampfsaison zu Ende. Nach einer kurzen Pause werden die Turnerinnen und Turner aus Rothrist wieder topmotiviert ins Training starten, um sich optimal auf das kommende Jahr und das Eidgenössischen Turnfest in Aarau vorzubereiten. CLAUDIA GERBER

OFTRINGEN | Kantonale Meisterschaften im Tennis mit Jonas Schär

Favoritenrolle gerecht geworden Ignasi Villacampa-Rosés ist Stammgast im Endspiel der Kantonalen Meisterschaften im Tennis. Der gebürtige Spanier, der seit mehreren Jahren im Aargau wohnt und für den TC Brugg spielt, hat in den letzten beiden Jahren das Turnier gewonnen. Und so überraschte es denn auch nicht, dass die Nummer 24 der Schweiz sich diesmal erneut fürs Endspiel qualifizieren konnte. Dort traf er etwas überraschend auf Jonas Schär (N3, 57, Oftringen), der im Halbfinal gegen den stärker klassierten Oliver Mrose (N3, 45, Klingnau) in drei Sätzen gewonnen hatte. Schär und Villacampa-Rosés kennen sich. Die beiden haben erst vor einer Woche bei einem Turnier in Thun im Final gegeneinander gespielt. Damals siegte Villacampa-Rosés in zwei Sätzen. Auch diesmal erwischte der Favorit den besseren Start und entscheid den ersten Durchgang souverän mit 6:1 für sich. Im zweiten Satz

konnte sich der 18-jährige Schär dann aber steigern und das Geschehen offen halten. Die beiden boten dem Publikum beste Unterhaltung mit vielen attraktiven Ballwechseln. Am Ende war es Ignasi Villacampa-Rosés, der das bessere Ende für sich behielt und dank einem 6:1, 6:4-Sieg seinen dritten Titel in Folge gewinnen konnte. In der Doppelkonkurrenz der Männer wurden Ignasi Villacampa-Rosés und Jonas Schär ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen überlegen. Die Organisatoren des TC Wohlen Niedermatten waren mit dem Turnier zufrieden. «Wir hatten mehrheitlich gutes Wetter, das Niveau der Spieler war sehr gut und die Matches fair, so dass wir praktisch nie einschreiten mussten», bilanzierte Turnierleiter Markus Küng. Die Kantonalen Meisterschaften der Aktiven finden auch im nächsten Jahr in Wohlen statt. Weitere Infos unter: www.tennisaargau. ch. FABIO BARANZINI

Herrliches Wetter, tolle Resultate: Die Turnerinnen und Turner des Vereins aus Rothrist zeigten grossartige Leistungen in Remigen. CLAUDIA GERBER


ROTHRIST | STRENGELBACH

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«Mir händs gschafft»: Die Schulabgänger/-innen präsentierten ein abwechslungsreiche Show, unter anderem mit Liedern.

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Historisch: Annina von Mühlenen schaffte einen glatten Sechser-Notendurchschnit. FOTOS HEINZ LANG

ROTHRIST | Zwei Zensurfeiern der Oberschufe mit 132 Schulabgängerinnen und -abgängern

Von einem Sechser-Zeugnis und viel Glamour

An den beiden Zensurfeiern der Rothrister Oberstufe wurden 132 Schülerinnen und Schüler aus der Schule verabschiedet. Ein fast perfekter Abschluss-Jahrgang wurde feierlich aus dem Schuldienst entlassen. «Gebt euch nicht mit dem Achtelfinal zufrieden, nehmt euch die Eishockey-Nationalmannschaft als Vorbild und setzt euch den Final als Ziel», riet Oberstufenschulleiter Bruno Merz den Schulabgängern für die Zukunft und haderte mit dem Ausscheiden der Schweizer Fussballer nach ihrem blutleeren Auftritt gegen Schweden.

In den nächsten Wochen solle aber für die Schüler noch das Motto «Work hard, party harder» gelten, das er auf einem Plakat an der Uselüütete gelesen habe. Dieses Motto setzten die Oberstufenschüler der Real- und Sekundarstufe (SeReal) an ihrer Zensurfeier in die Tat um und boten eine abwechslungsreiche Show mit Videos, Tanzeinlagen, Sketsches und einem interkativen Quiz. Am Ende der Feier gab es bei einem gemeinsam vorgetragenen Lied Goldregen aus einer Konfetti-Kanone. Die Showeinlagen der Schulabgänger werden immer perfekter. So über-

zeugte die Realklasse von Philipp Stocker mit einem Video. Die Schüler rappten zu Bruno Mars Mega-Hit «Uptown Funk» einen eigenen Text mit dem Refrain «Mir händs gschafft» und stellten dabei ihren zukünftigen Beruf vor. Bei allen witzigen, frischen, mit Gags gespickten Präsentationen wurde offensichtlich: Für diese Schulabgänger war die Schule keine Qual. «Es war ein pflegeleichter Jahrgang», resumierte Stufenleiter Merz. Ein Fakt unterstreicht die Leistungsbereitschaft: 26 von 31 Realschülern fanden eine Lehrstelle, eine starke Bilanz.

Der Sechser-Abschluss Die Zensurfeier der Bezirksschule gestaltet sich meist etwas feierlicher und traditioneller als jene der SeReal. Die Leistungen und Abschlüsse stehen mehr im Zentrum. «Dieses Jahr waren die Leistungen gar exorbitant», schwärmte Markus Rüegger, der seit Jahren die Besten ehrt. Und dieses Jahr passierte Historisches an der Bez: Annina von Mühlenen schaffte, was noch niemandem an dieser Schule gelang: der blanke Sechser-Abschluss. Auf die Frage, wie das möglich sei, antwortete sie: «Ich bin immer positiv.» Sie lerne auch nicht besonders

viel, betont sie: «Schliesslich gehe ich viermal pro Woche ins Geräteturnen» Eine Streberin sei sie nicht, bestätigt ihr Klassenlehrer Ewald Boss: «Sie ist völlig normal, gut integriert und steht mit beiden Füssen auf dem Boden.» Das Arbeitsklima in der Klasse musste jedoch stimmen. Die Klasse 3 a schloss mit einem Notendurchschnitt von 5.02 ab. Trotzdem, was erfreulich ist, machen acht von 20 Abgängern eine Lehre. Aus der Bezirksschule wurden diesjährig 55 Schülerinnen und Schüler entlassen. 37 davon besuchen eine Mitteloder Fachmittelschule. HEINZ LANG

STRENGELBACH | Leonie und Felizia Bättig in der Johanneskirche

Besondere, junge Musiktalente

Schwan mit vollem Federkleid vom 10. Juni 2018.

TIERISCH | Was ist mit den Rothrister Schwänen los?

Wo ist der zweite Schwan? Jedes Jahr kann man an der Aare in Rothrist ein Schwanenpaar bei der Aufzucht von ihren jungen Schwänen beobachten. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Seit dem 2. April 2018 ist nur noch ein Schwan alleine zu beobachten. Auch nach Ablauf der Brutzeit fehlt vom zweiten Schwan oder von Jungen jede Spur. Am 24. Juni sah der Schwan aus, wie wenn er einen heftigen Kampf ausgefochten hätte. An beiden Flügeln hatte er massiv Federn lassen müssen. Was also ist dieses Jahr mit dem

Gerupfter Schwan vom 27. Juni 2018.

Schwanenpaar von Rothrist los? Wer hat dem Schwan so zugesetzt? Wo ist der zweite Schwan? Und warum gibt es in diesem Jahr keine jungen Schwäne? Wissenswertes über Höckerschwäne Schwanenpaare bleiben in der Regel ein Leben lang zusammen. Einmal im Jahr zwischen Mitte März und Ende Juni legt das Schwanenweibchen 5-8 Eier aus denen nach 34-38 Tagen dann die jungen Schwäne schlüpfen. (www.voglewarte.ch) LEA GARAVENTA

FOTOS LEA GARAVENTA

Für den Gottesdienst der Evangelischmethodistischen Kirche (EMK) am Sonntag, 15. Juli, um 9.30 Uhr haben die beiden Schwestern Leonie (2007) und Felizia (2009) aus Zofingen, zusammen mit Vater Herbert Bättig, die musikalische Gestaltung übernommen. Die beiden jungen Talente bilden ein musikalisch spannendes Violine-Duo, begleitet von Vater Bättig. Es ist eine wahre Freude, den beiden Mädchen zuzusehen, zuzuhören, mit welcher Ernsthaftigkeit und Freude sie musizieren. Beide begannen schon im Alter von vier Jahren mit dem Violine-Unterricht, später kam der Klavier-Unterricht dazu. Nun darf das, was primär als Hausmusik gedacht ist, in einem grösseren Rahmen gehört werden – unbestritten eine wertvolle Bereicherung für den Gottesdienst in der Johanneskirche. Es ist bemerkenswert, wenn sich ganz junge Menschen so engagieren und ihre Be-

Gestalten am nächsten Sonntag den Gottesdienst in der Johanneskirche: Felizia (vorne) und Leonie Bättig. SIEGFRIED P. STICH gabungen und Talente einbringen. Den Gottesdienst wird Christine Preis (Praktikantin auf dem Bezirk der

EMK Zofingen/Strengelbach) leiten und Markus 4, 35 – 41 im Fokus haben. SIEGFRIED P. STICH

STRENGELBACH | Klarstellung von Gemeinderat und Schulpflege

«Kein Schweinefleischverbot»

«Kein Schweinefleischverbot in Strengelbach» – dies stellen der Gemeinderat und die Schulpflege Strengelbach in einer gemeinsamen Mitteilung klar, nachdem gegenteilige Meldungen in den sozialen Medien in den vergangenen Tagen in Umlauf gebracht wurden und innerhalb wie ausserhalb der Gemeinde für rote Köpfe gesorgt hatte. Der Gemeinderat und die Schulpflege stellen nun den Sachverhalt richtig und distanzieren sich von der Verbindung von anderen Vorkommnissen in anderen Gemeinden. «Weder die Schulpflege noch der Gemeinderat Strengelbach haben die Absicht, Schweinefleisch von der Speisekarte zu entfernen», heisst es in der gemeinsamen Mitteilung. Betroffen von der Thematik sei eine gut harmonierende und intakte erste Klasse. Das tolle und spannende erste Schuljahr sollte mit einem gemeinsamen Mittagessen abgerundet werden. «Die Absicht der Lehrperson war, für alle Schulkinder ein vielseitiges Mittags-

buffet zusammenzustellen. Mit dem Mitbringen von eigenen Sachen soll der auch in der Schweiz gelebte Brauch vom gemeinsamen Essen und dem Teilen nähergebracht werden. Die Lehrperson wollte mit der Bitte auf Verzicht von Schweinefleisch erreichen, dass die Kinder unabhängig von Religion und Herkunft herzhaft zugreifen können.»

«Alles beruht auf Freiwilligkeit» Befremdend nehmen die Schulpflege und der Gemeinderat zur Kenntnis, dass Personen mit der Bitte der Lehrperson nicht einverstanden sind und dies öffentlich über soziale und weitere Medien kundtun, anstelle den Weg via Lehrperson oder Schulleitung zu suchen. «Die genaue Absicht der Lehrperson hätte so einfach und ohne grosse Reaktionen geklärt werden können. Durch diese Aktionen werden die eigenen Kinder und auch alle anderen Schulkinder negativ belastet, Schul- und Gemeindebehörden mit

Reaktionen angegriffen, welche schlicht und einfach nicht tolerierbar sind. Leidtragende der ganzen Schlagzeilen sind die Kinder der ersten Klasse, welche nun ihr Schulschlussanlass unter schlechten Voraussetzungen erleben werden.» Dem Brief der Lehrperson sei klar zu entnehmen, dass «alles auf Freiwilligkeit beruht und selbstverständlich auch eine Cervelat oder andere Schweinefleischprodukte mitgebracht werden dürfen. Es wurde mit keinem Wort von einem Grillplausch gesprochen, sondern von einem gemeinsames Essen im Schulzimmer von kalten Speiseprodukten wie Käse, Fleisch, Brot, Gemüse usw.». Sowohl die Schulführung als auch der Gemeinderat wünschen sich für die Zukunft einen direkten Kontakt. Beide sichern zu, dass «weiterhin aller Arten von Fleisch an der Schule in Strengelbach verzehrt werden dürfen». GEMEINDERAT/SCHULPFLEGE/RED


STRENGELBACH | VORDEMWALD | WYNAU

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VORDEMWALD | Schulschlussfeier im Gemeindesaal mit Abgängen von zwei Lehrerinnen und 17 Schülerinnen und Schülern

Fröhliche Lieder und Verabschiedungen

An der Schulschlussfeier im Gemeindesaal in Vordemwald sangen die Zweitklässler zum Auftakt freudig «Seid willkommen». Der Gemeindesaal war voll besetzt. Dann ging es rassig zu und her. Die Schlagzeuggruppe bot «Birchergmües». Die Fünftklässler sangen sodann «W. Nuss vo Bümpliz». Schulleiter Hanspeter Iseli und Gemeindeammann Max Moor hatten zwei Verabschiedungen vorzunehmen. Jene von Rita Zimmerli und von Sibylle Lütolf. Schulleiter Iseli würdigte das langjährige Wirken von Rita Zimmerli. Nach ihrer Ausbildung zur

Primarlehrerin sei sie zuerst fünf Jahre in Mühlethal tätig gewesen. Anschliessend habe sie für zwei Jahre nach Auenstein gewechselt und landete schliesslich in Strengelbach. Nach weiteren Jahren als Kleinklassenund Mittelstufenlehrerin liess sie sich zur Fachlehrerin für Musikgrundschule ausbilden. In dieser Eigenschaft sei sie seit Juli 1989 an der Schule Vordemwald tätig, wo sie bis zur Pensionierung treu geblieben sei. Sie habe mit viel Engagement und Herzblut den Erst- und Zweitklässlern Musikgrundschule erteilt Es war für Rita Zimmerli auch eine Herzens-

Die zweite Primarklasse sang «Jetz gömer uf d`Schuelreis».

Verabschiedung: Lehrerin Rita Zimmerli, Schulleiter Hanspeter Iseli, Schulsekretärin Sibylle Lütolf und Schulpflegepräsidentin Sandra Geisseler (von links).

angelegenheit, mit jeder Klasse ein Vorspiel in Form einer Geschichte in Szenen aufzuführen. Nachfolgerin von Rita Zimmerli ist Anita Hugentobler. Sibylle Lütolf sei im Februar 2007 als Schulsekretärin in einem 20-Prozent-Pensum an der Schule angestellt worden. Sibylle entpuppte sich als eine fachlich versierte Sekretärin und auch als wertvolle Gesprächspartnerin und Mitdenkerin. «Sie liebte Herausforderungen und fand für jedes Problem eine pragmatische Lösung», so Schulleiter Iseli. Auch Gemeindeammann Max Moor dankte

Sibylle Lütolf für ihr grosses Engagement. Ihre Nachfolgerin ist Caroline Arn.

«Jetz gömer uf d`Schuelreis» Dann hatte der Kindergarten seinen Auftritt mit «Ho Ruck». Die Zweitklässler sangen dann «Jetz gömer of d’Schuelreis». Die Dritt- und Viertklässer machten mit «Lärmmaschine» auf sich aufmerksam. Zu den 17 Schülern, welche die Schule Vordemwald verlassen und in die Oberstufe kommen, meinte Schulleiter Iseli: «Wir bedauern, dass ihr geht. Doch ihr werdet neue Freunde in Rothrist finden.» Das

FOTOS: HERBERT SIEGRIST

Schuljahr in Vordemwald haben 163 Kinder abgeschlossen. 17 Schülerinnen und Schüler besuchen nun die Oberstufe. Mit 170 Kindern wird das neue Schuljahr in Angriff genommen. Mit «Can you feel the Love» hatten die erste und sechste Primarklasse einen gemeinsamen Auftritt. Nicolai Guldbransen verabschiedete die Sechstklässler. Er gab ihnen ein RhythmusEi mit auf den Weg. Mit «The Rose» der Sechstklässler und «Ich bin ein Gummibär» der Dritt- und Viertklässler ging die unterhaltsame Schlussfeier zu Ende. HERBERT SIEGRIST

STRENGELBACH | Nach Tag der offenen Tür bei Stiftung azb

Wettbewerbspreise übergeben

Die Stiftung azb führte anlässlich des Tags der offenen Tür 2018 wiederum einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen durch. Die meisten der rund

1400 Gäste, die am 5. Mai die Stiftung besuchten, nutzten die Chance, füllten den Talon aus und nahmen an der Verlosung teil. Der gutbesuchte Tag der

Die glücklichen Gewinner (von links): Luigi Montano, Nico Glaus mit Sohn und Felix Müller. MANUELA MÄRKI

offenen Tür stand dieses Jahr unter dem Motto «schwungvoll vorwärts». Das Motto wurde in den verschiedenen Bereichen der Stiftung mit viel Engagement und Kreativität umgesetzt. Sowohl die freien und geführten Rundgänge wie auch das attraktive Rahmenprogramm mit Live-Musik, Marktständen mit kreativen Eigenprodukten, diversen Attraktionen für Gross und Klein und einem vielfältige Verpflegungsangebot fanden grossen Anklang. Die Stiftung azb darf zusammen mit der ganzen Belegschaft auf einen sehr gelungenen Anlass zurückblicken. Inzwischen wurden die Gewinner des Wettbewerbs ermittelt. Die glücklichen Gewinner, welche einen Warenkorb inklusive eines Warengutscheins vom Schütz-Hof in Strengelbach erhalten haben, sind: • 1. Preis: Nico Glaus; • 2. Preis: Luigi Montano; • 3. Preis: Felix Müller. Die Preisübergabe fand anlässlich eines kleinen Apéros am 3. Juli statt. Die Stiftung azb gratuliert den Gewinnerinnen herzlich. MANUELA MÄRKI

VORDEMWALD | Beachtliche Resultate des MV in Laufenburg

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Heinz Hilfiker Kantonaler Veteran Unter der Leitung des Dirigenten Ruedi Jenni nahm der Musikverein Vordemwald (MVV) am Kantonalen Musikfest in Laufenburg teil und erreichte in der 3. Stärkeklasse Brass Band ein beachtliches Ergebnis. Das Aufgabenstück wurde mit 86, das Selbstwahlstück mit 84,67 Punkten benotet. Dies ergab in der Tagesrangliste den 5., in der Wochenendrangliste den 12. Rang. Am Paradewettbewerb schaffte der MVV mit dem Marsch «Jubilare» eine Klassierung im guten Mittelfeld. Als Höhepunkt des Tages wurde Heinz Hilfiker (rechts im Bild) mit Fähnrich Bruno Wenger für 50 Jahre Musizieren zum Kantonalen Ehrenveteranen ernannt. TEXT UND FOTO: KW

Claudia Guyot und Evelyne Hilfiker, die Initiantinnen des Projekts «Öffentlicher Bücherschrank Wynau». ZVG

WYNAU | Öffentlicher Bücherschrank seit 30. Juni

Um ein Stück Kultur reicher Der öffentliche Bücherschrank bei der Gemeinde Wynau ist seit dem 30. Juni für die interessierte Bevölkerung zugänglich. Mit Hilfe der Kulturwelle, Sponsoren, Spenden und Gewerbebetriebe konnte diese tolle Idee mit einem Apéro beim Gemeindehaus eröffnet werden. Der Bücherschrank in der umgebauten Telefonkabine beim Gemeindehaus ist täglich 24 Stunden geöffnet. Haben Sie keine Angst vor Büchern, ungelesen sind sie völlig harmlos. Ein paar Regeln: • Sie können den Schrank zu jeder Zeit nutzen. • Sie suchen sich Bücher aus und nehmen sie mit. • Sie können ein Buch leihen und zurückbringen oder auch behalten.

• Eigene Bücher können Sie mitbringen und beim vorgesehenen Platz einstellen. Bitte bringen Sie nur Bücher, wenn es Platz im Schrank hat. • Die Bücher sollen unbeschädigt und sauber sein. • Bitte stellen Sie keine rassistischen, pornografischen oder gewalttätigen Bücher ein. Solche werden entsorgt. • Bei Anregungen und Fragen schreiben Sie uns doch bitte eine Nachricht ins Gästebüchlein in der Kabine. • Ordnung: Bitte tragen Sie Ihren Teil dazu bei, dass der Schrank sauber und aufgeräumt bleibt. Claudia Guyot und Evelyne Hilfiker, Initiantinnen des «Öffentlichen Bücherschranks Wynau», wünschen Ihnen viel Spass und Freude beim Lesen. EVELYNE HILFIKER/CLAUDIA GUYOT


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ZOFINGEN

NR. 28 / 12. JULI 2018

ZOFINGEN

ZOFINGEN

Neue Verantwortliche für Kommunikation

Halbtagestour der Radsportgruppe

Der Regionalverband zofingenregio und der Verein AareLand haben eine neue Kommunikationsverantwortliche. Karola Dirlam aus Hägendorf wird in Zukunft um die interne und externe Kommunikation der beiden Institutionen besorgt sein. Sie hat die 50-%-Stelle Anfang Juli angetreten und ihr Büro in der Kustorei am Zofinger Thutplatz bereits bezogen. Die 43-Jährige ist studierte und praxiserprobte Journalistin und Historikerin und hat im Laufe ihres beruflichen Werdeganges sowohl auf Agenturseite als auch als Freischaffende in der privaten Wirtschaft und für öffentliche Arbeitgeber als Kommunikationsfachfrau gearbeitet. Ihre Schwerpunkte bei der Gestaltung wirkungsvoller Kommunikation liegen in der sorgfältigen Textarbeit und in der Vermittlung komplexer Inhalte an verschiedene Zielgruppen. Für den Regionalverband zofingenregio und den Verein AareLand wird sie Texte und Multimedia-Inhalte für diverse Kommunikationskanäle verfassen, die Websites der beiden Organisationen betreuen und die Geschäftsleitung in allen Kommunikationsbelangen unterstützen. NADINE SCHMID

Am Donnerstag, 19. Juli, findet die Halbtagestour im Raum Lätten der Radsportgruppe Pro Senectute Zofingen statt. Besammlung und Start sind um 8.30 Uhr beim Autoparkplatz Trinermatten. Die Gruppen «Power» fahren zirka 42 Kilometer und 610 Höhenmeter, «Fit1» zirka 40 Kilometer und 500 Höhenmeter, «Fit2» 35 Kilometer und 450 Höhenmeter. Für die «Easy» ist eine Distanz von zirka 35 Kilometer und 200 Höhenmeter vorgesehen. Der obligate Kaffeehalt ist zirka in der Hälfte der Strecke eingeplant. Im Leiterteam sind: für «Power» Urs Kappeler, «Fit1» Turi Bösch, «Fit2» Ruedi Aeschlimann, «Fit3» Martin Keller und «Easy» Hanspeter Tüscher zuständig. Über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung wird am Vorabend um 18 Uhr entschieden. Kein Verschiebedatum. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskunft gibt es bei Arthur Bösch, Telefon 062 751 88 40, Urs Kappeler, Telefon 079 588 28 43, oder im Internet unter www. ag.pro-senectute.ch Homepage. Das Veloprogramm 2018 ist bei der Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Zofingen, vordere Hauptstrasse 21, Zofingen erhältlich (062 752 21 61).

ZOFINGEN

Spazierwanderung auf dem Weg der Schweiz Die Spazierwanderung der Pro Senectute Zofingen führt am Dienstag, 17. Juli (mit Verschiebedatum 19. Juli) an den Urnersee. Besammlung vor dem Bahnhof Zofingen ist um 9.15 Uhr. Der Zug nach Luzern fährt um 9.28 Uhr. Die Rückkunft erfolgt in Zofingen um 17.31 Uhr. Mit dem Zug geht es über Luzern nach Brunnen, wo das Schiff für die Fahrt über den Urnersee nach Isleten/Isenthal bestiegen wird. Auf dem Schiff werden Startkaffee und Gipfeli genossen. Die Wanderung folgt von Iselten dem «Weg der Schweiz» bis nach Flüelen. Die Gruppe wandert eben im Schatten auf unterschiedlichen Wegen unmittelbar dem Wasser entlang. Nach rund einer Stunde bietet sich die Gelegenheit, das Mittagessen im Seerestaurant Seedorf zu geniessen. Zum Picknicken gibt es in der Nähe schöne Plätzchen. Die zweite Hälfte der Tour führt bei Seedorf schon bald ins malerische Reussdelta mit Mooren, Schilfgürteln, Badestränden und Vogelschutzzonen. Nach einer weiteren Stunde ist die Flüeler Allmend erreicht und damit das Ziel Bahnhof Flüelen. Beim SchiffsstegRestaurant gibt es noch Gelegenheit, den Durst zu löschen, bevor es per Zug wieder über Luzern heimwärts geht. Die Wanderzeit beträgt 2 Stunden für die rund 7,5 Kilometer Länge, Aufund Abstieg betragen 50 Meter, spezielle Ausrüstung ist nicht nötig. Anmeldungen sind erbeten neu bis Montag, 16. Juli, 8.30 Uhr an das Wandertelefon der Pro Senectute Zofingen, Telefon 062 751 97 90 (wichtig: unbedingt den Piepston abwarten) oder direkt auf der Homepage. Info über die Durchführung gibt es ebenfalls unter der Telefonnummer 062 751 97 90 am Vortag ab 17 Uhr oder auf www.ag.pro-senectute.ch (Wandern, Tourenübersicht) ab 12 Uhr. Auskünfte erteilt der Wanderleiter Hans-Peter Lüthi, Telefon 078 755 21 81. PD

Stolze berufliche und private Familie (vl.): Thomas Keller (Präsident VAEI, Inhaber und Lehrmeister Erhard Keller AG), Philipp Schläfli (Elektroinstallateur und Lehrlingsausbildner), Matthias Höfflin (beste Prüfung im Aargau Elektroinstallateur mit Note 5.7) sowie dessen Eltern, Geschwister und Gotte. ZVG

ZOFINGEN | Lehrabschlussfeier des Verbandes Aargauischer Elektro-Installationsfirmen VAEI

Bestnote für den Keller-Lehrling

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl, beeindruckende Abschlussnoten und ein doppelter Weltmeister – dies sind die wichtigsten Eckdaten der VAEILehrabschlussfeier Ende Juni. Die diesjährige Lehrabschlussfeier der Elektroplaner, Montage-Elektriker und Elektroinstallateure im Sportund Erholungszentrum Tägi in Wettingen war ein Fest der Superlative. Thomas Keller, Präsident des Verbandes Aargauischer Elektro-Installationsfirmen VAEI, konnte über 870 Anwesenden, darunter 185 Lehrabgänger aus den drei Elektroberufen, begrüssen. Dieses Jahr seien mehr Berufsleute als im Vorjahr erfolgreich ausgebildet worden, so Thomas Keller. Ebenfalls begeistert von den vielen Anwesenden im Tägi war Roland Kuster, Gemeindeammann von Wettingen. «Wir brauchen ausgebildete Fachleute». Dies besonders mit Blick auf die begonnen Umbauarbeiten im Sportund Erholungszentrum Tägi.

Neuer Modus bei Ehrungen Dieses Jahr wurden die Abschlussnoten erstmals klassenweise allen anwesenden Lehrabgängern persönlich überreicht. Reto Bär, Experte QV

Elektroplaner, war stolz auf die guten Leistungen der Elektroplaner- und planerinnen. Sieben der 14 Lehrabgänger erhielten eine Ehrenmeldung (1. Rang 5,3). Über einen sehr hohen Notendurchschnitt bei den MontageElektrikern (1. Rang 5,1) und den Elektroinstallateuren (1. Rang 5,7) freute sich Christoph Schmidmeister, Obmann QV. Dieses Jahr erhielten 61 Montage-Elektriker und 177 Elektroinstallateure ihr eidgenössiches Fähigkeitszeugnis.

Elektroinstallateur-Weltmeister 2017 Ein besonderes Highlight der diesjährigen Lehrabschlussfeier war der Vortrag von Beat Schranz aus Adelboden, dem Elektroinstallateur-Weltmeister 2017 und Gewinner des Spezialpreises «Best of Nation». Seine Ausführungen und Erlebnisse sorgten für staunen. Er selbst konnte erst zwei bis drei Woche nach der Siegerehrung so richtig fassen, dass er zwei Goldmedaillen gewonnen habe. Er habe viel Neues gelernt und hoffe, dass auch andere diese «Chance packen». Es lohne sich. Zum Schluss informierte Renate Kaufmann, Sekretärin des VAEI, dass

ABSOLVENTEN AUS DEM WIGGERTAL MIT BESTANDENER PRÜFUNG Elektroinstallateur/in EFZ • Baumann Marc Andrea, Bottenwil • Bernet Lukas Andreas, Rothrist • Demiröz Asim Safak, Oftringen • Höfflin Matthias, Aarburg • Kunz Sven, Vordemwald • Moor Leandro, Vordemwald • Neuenschwander Adrian, Brittnau Montage-Elektriker/in EFZ • Stepanic Milan, Oftringen Elektroplaner/in EFZ • Keine/-r

Jubiläumssieg für Yanik Bucher

Yanik Bucher sicherte sich auch den Sieg am Engelberg Nachwuchsschwinget ob Dulliken. Zehn weitere Thutstädter massen sich am «zweiten» Heimfest der Region mit gleichartigen Burschen. Leider wurden sie vom Sog ihres Teamleaders nicht mitgezogen und erreichten für einmal keine weiteren absoluten Topplatzierungen. Der 15-jährige Rothrister feierte seinen Abschluss an der Bezirksschule gleich noch mit einem kleinen Jubiläum. Zum 25. Mal durfte er sich von seinen Schwingklubkameraden als Festsieger schultern lassen. Da sein

Klubkollege Enea Grob (Boningen) fehlte und keine Gegner zurückbinden konnte, war Bucher auf sich selbst gestellt. Die ersten drei Aufgaben löste er souverän. Bereits im vierten Gang kam es zum Klassiker mit seinem Freund Tobias Hengartner vom gastgebenden Schwingklub Olten-Gösgen. Kurz vor Ablauf der Gangdauer bettete Bucher seinen Kontrahenten ins Kurzholz. Dies gelang ihm im fünften Gang gegen den stämmigen David Maeder (Mühlethal, SK Aarau) nicht. Nach einem intensiven und ausgeglichenen Kampf endete dieser gestellt. Einzig

Zweiwöchige Teilsperrung Parkplatz Kirchplatz

YVETTE LICHTENSTEIGER

RENATE KAUFMANN/RED

ZOFINGEN | Neuntes Engelberg Nachwuchsschwinget ob Dulliken

ZOFINGEN

Die Fernwärmeanschlussleitung des Zofinger Stadthauses am Kirchplatz 26 weist eine defekte Abdichtung auf. Deshalb ersetzt die StWZ Energie AG ca. 15 Meter der zuführenden Versorgungsleitung für Fernwärme. Die Sanierungsarbeiten begannen am vergangenen Montag und dauern voraussichtlich zwei Wochen. In dieser Zeit muss der Bereich der Baustelle abgesperrt werden, sodass ein Teil der Parkplätze auf dem Kirchplatz nicht zur Verfügung stehen. Der Baustellenbereich wird signalisiert.

Thomas Keller in den Zentralvorstand des VSEI gewählt wurde. Ein würdiger Abschluss der aussergewöhnlichen Lehrabschlussfeier 2018. Nicht der einizige, persönliche Grund zur Freude für Keller. Der beste Absolvent im Beruf Elektroinstallateur mit einer Gesamtnote von 5.7 heisst Matthias Höfflin. Dieser ist Lernender der Erhard Keller AG, Zofingen, deren Geschäftsinhaber Thomas Keller ist.

Wie beim Schwinget zuvor konnte Yanik Bucher auch beim «Engelberger» einen Festsieg bejubeln. HANS-ULRICH SCHÄR

zu diskutieren gab die Punktevergabe, welche mit 8.75 dem Gezeigten bei Weitem nicht gerecht wurde. Im Schlussgang gab es nach kurzem Abtasten schnell eine Entscheidung. Bucher bezwang nach 1.31 Minuten Dominik Burren (Kienberg) mit Hochschwung.

Zwei Siege für Strengelbacher Für einmal nicht ganz die gewohnten Leistungen konnten die Kirchleerauer Brüder Lunik und Leon Steffen anknüpfen. Ihre Mutter machte den folgen Grund aus: «Schon am Vormittag musste zu Hause gerammelt und gekämpft werden. Da fehlte am Nachmittag die notwenige Kraft.» Leon lieferte jedoch mit vier gewonnen Gängen die gewohnt gute Leistung ab. Auch das zweite Brüderpaar, die Reidner Tino und Nicola Häfliger legten weniger Gegner als gewohnt aufs Kreuz. Ob es am gleichen Grund lag, wie bei den Steffens, ist nicht bekannt. Gleiches gilt auch für die Safenwiler Brüder Nik und Leon Zinsel. Nik konnte bei den Jüngsten immerhin drei Siege verbuchen. John Krauer (Reiden) musste den Wettkampf nach dem vierten Gang infolge Schulterprellung aufgeben. David Gerber (Zofingen) und Nick Kulmer (Safenwil) hatten auf ihrem Notenblatt je einen Sieg und einen Gestellten stehen. Swen Zimmermann (Strengelbach) siegte zwei Mal und stelle ein Mal. Alle jenen, welche nicht in die Ferien gefahren sind, ergibt sich am Fricktalerabenschwinget vom nächsten Samstag in Effingen die Möglichkeit zur Leistungssteigerung. HANS-ULRICH SCHÄR

PRO SENECTUTE ZOFINGEN

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Cécile Wisler wird neue Leiterin Soziales Im November 2018 übernimmt Cécile Wisler die Leitung des Bereichs Soziales der Stadt Zofingen. Sie ist aktuell Fachrichterin beim Bezirksgericht Familiengericht in Lenzburg und leitete zuvor die Sozialen Dienste der Gemeindeverwaltung Rothrist. Walter Siegrist, welcher seit sechs Jahren den Bereich Soziales der Stadt Zofingen leitet, tritt im Herbst 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Der Stadtrat dankt ihm an dieser Stelle für sein grosses Engagement für die Stadt Zofingen. Seine Nachfolge übernimmt die mit ihrer Familie in Zofingen wohnhafte Cécile Wisler. Sie schloss das Studium in Sozialer Arbeit an der Hochschule Luzern ab und absolvierte anschliessend diverse Weiterbildungen im Kindes- und Erwachsenenschutz und im Führungsbereich. Von 2009 bis 2011 war sie zuerst als Stv. Leiterin und dann als Leiterin der Sozialen Dienste in der Gemeinde Rothrist tätig. Dabei zeichnete sie für die Leitung von 13 Personen verantwortlich. Seit 2012 arbeitet Cécile Wisler als Fachrichterin beim Bezirksgericht - Familiengericht Lenzburg. Zudem ist sie Referentin im jährlichen Grundkurs zum Thema Kindesschutz/Kindesrecht beim Kantonalen Sozialdienst, Aarau. Mit ihren 35 Jahren verfügt sie über sehr gute Fach- und Führungsqualitäten und bringt aus ihrer bisherigen Berufstätigkeit sehr wertvolle Erfahrungen zur Ausübung der neuen Funktion mit. Cécile Wisler übernimmt per 1. November 2018 die Leitung des Bereichs Soziales in einem 80-Prozent-Pensum. STADTRAT ZOFINGEN

Cécile Wisler wird neue Leiterin des Bereichs Soziales der Stadt Zofingen. FOTOSTUDIO 26


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ZOFINGEN

NR. 28 / 12. JULI 2018

MÜHLETHAL | Serie Mühlethaler Geschichten (12. Teil)

Anno dazumal: Sonntagsschule in der Kapelle

Christian Siegenthaler (*1944), der als Bauernsohn an der Sonnenwandstrasse mit sechs Geschwistern aufgewachsen ist und heute in Safenwil wohnt, erzählt Erlebnisse aus seiner Zeit als Sonntagsschüler und Konfirmand: «Die Religion hatte bei uns in den 1950er-Jahren in Erziehung und Freizeit einen grossen Platz und einen wichtigen Stellenwert. Als etwa sechsjähriger Knabe hatte ich ein Erlebnis, das ich bis heute nicht vergessen habe. Ich muss dafür etwas ausholen: Wir Kinder vertrugen zweimal im Jahr als Zusatzverdienst Schmiermittel. «Blaser Waren helfen sparen», lautete der Werbespruch. Die Trinkgelder waren ein willkommener Zustupf zu unserem bescheidenen Taschengeld. Unser Rayon war das Mühlethal und angrenzende Gebiete wie die Hottigergasse, der Esel und die Höfen. Wir belieferten auch einen Kunden, der auf dem Härdöpfuhoger mit einem grossen Hund in einem alten Hochstudhaus wohnte. Vor dem Besuch bei diesem alten Mann hatte ich immer Angst und war froh, wenn wir dieses Geschäft erledigt hatten. Aber was hat nun dieser Nebenerwerb mit der Religion zu tun? Das kam so: Meine älteren Geschwister machten in der Jungen Kirche Uerkheim mit. Dazu gehörte das Gitarrenchörli einer Gruppe junger Frauen, die vor den Festtagen ältere Menschen besuchten um sie mit einem «Ständchen» zu erfreuen. Ich durfte als Überbringer eines kleinen Geschenkes mit. An so einem

Krippenspiel mit dem Schulschatz Auch in der Primarschule wurde vor Weihnachten ein Krippenspiel einstudiert und den Eltern, die Zeit hatten, vorgespielt. Konnte man mit seiner Schulfreundin Maria und Josef darstellen, war das schon ein bemerkenswertes Weihnachtsgeschenk. Die älteren Kinder nahmen am Präparanden-Unterricht teil. Darauf folgte der Konfirmandenunterricht. Der Pfarrer war eine Respektsperson und wir gaben uns Mühe seinen Ausführungen zu folgen. Wir behandelten ein Evangelium, ich glaube das von Lukas. Besonders die Geschichten vom barmherzigen Samariter und diejenige von David und Goliath haben mich sehr geprägt. So lebe ich seither nach dem Motto: «Helfe den Schwachen und sei kritisch zu den Mächtigen!»

Abend machten wir auch auf dem Härdöpfuhoger halt. Nach dem Klopfen öffnet dieser Eigenbrötler mit mürrischem Gesicht die Türe und liess uns eintreten. Verschlossen hörte er den Liedern zu. Auf einmal sah ich, wie seine Augen nass wurden und die Tränen über sein runzliges Gesicht kullerten. Was ich als Überraschungsgeschenk übergeben konnte, weiss ich nicht mehr; aber diese Szene habe ich nie mehr vergessen. Ich denke, wie damals gibt es auch heute noch einsame Menschen, denen man mit einer kleinen Geste eine grosse Freude bereiten kann.

Geschichten von Frau Hofer Wir hatten eine strenge Mutter und diese forderte von uns, dass wir jeden Sonntag gleich zwei Mal die Sonntagsschule besuchten. Vormittags in der evangelischen Kapelle auf der Linden und am Nachmittag im Schulhaus Mühlethal. Die Geschichten von Frau Hofer sind mir immer noch gegenwärtig. Natürlich wurde jedem Kind von der bescheidenen Barschaft ein Batzen für die Kollekte in die Hände gedrückt. So waren wir eigentlich «gegaumet»! Ein Höhepunkt war für uns das Weihnachtsfest. Wir durften die gelernten Värsli vortragen und es wurde gesungen und Geschichten erzählt und jedes Kind erhielt ein willkommenes Geschenk. Während der Fasnacht, damit wir nicht auf «Abwege» gerieten, wurden uns von der Familie Scholl Filme gezeigt. Das war für uns Kinder sensationell, sahen wir doch zum Beispiel Filme von Laurel

Christian Siegenthaler in seinem Konfirmandenanzug. ZVG und Hardy. Im Mai gab es einen Grossanlass, organisiert von der Sonntagsschule «Kapelle». Da trafen sich alle Kinder der Region im «Klösterli» in Zofingen zu einem gemütlichen Nachmittag. Erst Jahrzehnte später stellten meine Frau und ich fest, dass wir beide an diesen Treffen in Zofingen dabei waren. Sie besuchte nämlich als Kind die Sonntagsschule auf dem Striegel in Safenwil. Dass wir natürlich zu Fuss nach Zofingen gingen und wieder zurück, sei nur am Rande erwähnt.

Nach der Konfirmation in die Fremde Wir Konfirmanden - aus dem Mühlethal waren noch Bruno Ischer, Bruno Bolliger und Hans Lehmann in meinem Jahrgang – besuchten jeden Sonntag den Gottesdienst in Zofingen. Ohne Murren und ohne «Zedeli-Kontrolle». Da ich vor dem Besuch in der Stadtkirche jeweils früh aufstehen musste, um unsere Kühe zu melken und zu füttern, fielen mir während der Predigt manchmal die Augen zu. Die Konfirmation war für mich ein Abschluss und ein Neuanfang. Am Palmsonntag war Konfirmation mit einem kleinen Familienfest, an Karfreitag nahm ich am Abendmahl teil und am Ostermontag hiess es Abschied neh-

men vom Mühlethal, um in die Fremde zu reisen. Auch diese Erfahrung gehört noch dazu: Ein Jahr später arbeitete ich bei einem frommen Bauern, der sich grosszügig verhalten hat. Nach dem ersten Arbeitsmonat bezahlte er mir einfach 30 Franken monatlich mehr als vereinbart, weil ich gut arbeitete. Noch mehr hat mich eine Episode beeindruckt: auf diesem Betrieb war es üblich, vor den Mahlzeiten dem Herrgott für das Essen zu danken. Da meinte seine Frau einmal, als es pressierte: «Hans, du kannst mit Beten anfangen!» – Da meinte mein damaliger Chef: «ich kann noch nicht beten, es steht ja noch nichts auf dem Tisch, wofür ich danken könnte!» In der Rückblende kann unsere Generation doch sagen, dass uns die Kirche in der Erziehung nicht geschadet hat und die meisten von uns für unsere Religion einstehen und noch immer die Kirchensteuern bezahlen.» CHRISTIAN ROTH

Geschichten gesucht! Haben Sie selber noch Erinnerungen an Mühlethal vor 50 oder 80 Jahren, die Sie den Leserinnen und Lesern des „Wiggertaler“ erzählen möchten? Die Autoren Christian Roth (*1973) und Ernst Roth (*1950) freuen sich, für die laufende Serie noch mehr Geschichten und Fotos zusammenzutragen. Bitte melden Sie sich bei Ernst Roth per Telefon 062 797 82 22 oder E-Mail: roth.ernst@bluewin.ch C.R.

ZOFINGEN | Spitalseelsorge durch Zofinger Beteiligung erhöht

Pfr. Dieter Gerster erhöht Pensum Seit 1. Juli ist Pfr. Dieter Gerster im Auftrag der Aargauer Landeskirchen und des Spitals Zofingen Seelsorger auf der Palliativstation des Spitals Zofingen. Damit wird der Stellenumfang der Spitalseelsorge auf dieser Station von bisher 5 auf 20 Stellenprozente erhöht. Diese Erhöhung ist durch die spezielle Zusammenarbeit mit dem Spital Zofingen im Bereich Palliative Care und eine Erhöhung des Aufwands der Landeskirchen für diese Stelle möglich. Pfr. Dieter Gerster wird im Auftrag der Reformierten und der Römisch-katholischen Landeskirche im Spital Zofingen tätig sein und seine Arbeit auf der Palliativstation im ökumenischen Verständnis ausführen. Die ökumenische Zusammenarbeit bei der Spitalseelsorge in kantonalen und überregionalen Institutionen wird von den Aargauer Landeskirchen seit zwei Jahren ausgebaut und vertieft. Die Pensenerhöhung der Stelle in Zofingen ist ein bedeutender Bestandteil davon. Durch die Zusammenarbeit und Nutzung von Synergien mit dem Spital Zofingen können die Vorgaben

an die spezialisierten Palliative CareInstitutionen erfüllt werden.

Ganzheitliche Pflege auch in Sterbephase Dieter Gerster ist reformierter Pfarrer mit Zusatzausbildungen in Krankenheimseelsorge und Notfallpsychologie sowie in Palliative Care. Im Hauptamt ist er Gemeindepfarrer in der Reformierten Kirchgemeinde Oftringen. Auf der Palliativstation des Spitals Zofingen werden Patientinnen und Patienten mit einer fortgeschritten und nicht heilbaren Erkrankung sowie ihre Bezugspersonen individuell auf medizinischer, psychologischer und spiritueller Ebene betreut. Schwerpunkte der spezialisierten palliativmedizinischen Versorgung sind unter anderem die ganzheitliche, individuelle Betreuung und Pflege, Unterstützung bei schwieriger Entscheidungsfindung und bei der Bewältigung psychosozialer Belastungssituationen, Hilfestellung in spirituellen Fragen. Dies in der teilweise lange andauernden Krankheitsphase, aber auch in der Sterbephase. FRANK WORBS

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Klassenlehrer Martin Accola verabschiedete sich von der Klasse 3a mit dem Abschlusszeugnis.

ZOFINGEN | Gediegene Schulschlussfeier der Bezirksschule im Stadtsaal

121 Schüler/-innen verabschiedet

Schulleiter Thomas Hirt konnte im Stadtsaal nebst den austretenden Bezirksschülern (fünf Klassen mit insgesamt 121 Schülern), Vertreter der Behörde und Eltern willkommen heissen. Aus Platzgründen fand die Feier in zwei Teilen statt. Die fünf Abschlussklassen seien die ersten, die nach sechs Primarschule nur noch drei Jahre die Bez zu absolvieren hatten. Den Anfang der Verabschiedung machten die Klassen 3a, 3b und 3c. Schulleiter Thomas Hirt erinnerte an den 1994 verstorbenen Sänger Kurt

Cobain von der Band Nirvana, der viele Träume und Ziele hatte. Zu den Schülern meinte der Schulleiter: «Behaltet auch eure Ziele im Auge». Zum Auftakt der Schlussfeier bot das Gesangsensemble unter der Leitung von Lukas Muralt das Lied «Wings».

Viel Gesang Klassenlehrer Martin Accola von der 3a verabschiedete die Schüler und überreichte ihnen das Abschlusszeugnis. Die 3b wurde von Klassenlehrer Thomas Breitenstein verabschiedet.

An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1491806

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Den zweiten Teil der Schlussfeier eröffnete Marigona Nazifi, Joanna Krüger, Aline Fasel mit Lisa Rüegger am Klavier mit dem Lied «Shake away».

Klassenlehrer Erhard Luki Schneider über ab der Klasse 3c die Abschlusszeugnisse. An der Schulschlussfeier wurde viel gesungen. So brillierte Dania Scholl mit dem Lied «Empire State of Mind» und Anastasja Hostettler sang «Burned» und erhielt tosenden Beifall. Dann folgte eine Pause mit Apéro für alle fünf Klassen und Angehörige. Im zweiten Teil der Feier wurden noch die Klassen 3d und 3e verabschiedet. Zu Beginn sangen Marigona Nazifi, Joanna Krüger und Aline Fasel das Lied «Shake away». Sie wurden von Lisa Rüegger am Klavier begleitet. Musikalisch ging es weiter mit dem Lied «Honest» von Josephine Panier und dem Lied «You Are the Reason» von Karl Bedrijo und Lena Fischer. Tamara Spasovski sang «The Climb». Dann verabschiedete Klassenlehrer Walter Lätt die 3d und Klassenlehrerin Wendy Swanson übergab die Abschlusszeugnisse der Klasse 3e. Alle fünf Klassen stellten sich im Bild vor und überreichten ihren Lehrern ein Präsent. Das Gesangsensemble unter der Leitung von Lukas Muralt trat nochmals auf setzte mit dem Lied «Wings» den offizellen Schlusspunkt der Schulschlussfeier. Alle fünf Klassen überraschten zum Schluss noch mit einer gemeinsamen Gesangseinlage. HERBERT SIEGRIST


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ZOFINGEN | Stilvolle Abschlussfeier des baumeister verbandes aargau – grossartige Note für Jahn Hauser

Herausragender Strassenbauer

Die Besucher/-innen nutzten gerne das Angebot der Outdoor-Bücherbörse im Mühlethal. MARLÈNE FRETZ

100 glückliche Kandidaten haben ihre Prüfungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes erfolgreich abgeschlossen. Am Donnerstag, 5. Juli, konnten sie ihre Diplome mit grosser Freude und Erleichterung in Empfang nehmen. Zu den herausragenden, neuen Strassenbauern EFZ gehört Jahn Hauser von der Zofinger O. Aeschlimann AG. Nach dem stimmungsvollen Film «Wir bauen den Aargau» begrüsste Stefan Wittmer, FAKO-Präsident, über 400 Personen. Er verglich die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung mit einem Fussballteam, welches sich intensiv vorbereiten muss, um an der Weltmeisterschaft Top-Leistungen zu erbringen: «Auch Sie mussten hart für den Erfolg arbeiten. Am Tag X waren Sie unter Druck und mussten das erlernte praktische und theoretische Wissen abrufen, um die Prüfung bestehen zu können. 116 Kandidaten sind angetreten. Sie zählen zu den 100, die bestanden haben. Zu dieser Leistung

MÜHLETHAL | Bücherbörse fand grossen Anklang

Familiäre Outdoor-Bibliothek Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag, 30. Juni, die Bücherbörse des Familienvereins im Mühlethal statt. Dank dem schönen Wetter konnte die Börse spontan von drinnen nach draussen verlegt werden. Der Anlass wurde mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und fand bei den Besuchern grossen Anklang. Auch für das leibli-

che Wohl wurde gesorgt. Mit Kaffee und feinem Holzofenzopf verwöhnte die Servicecrew die Besucher. Der Familienverein freut sich schon auf die nächste Börse am 22. September. Weitere Infos sind im Internet zu finden unter www.familienverein4812.ch. MARLÈNE FRETZ

ZOFINGEN | Senioren verbrachten eine Woche in Interlaken

Buchstaben- und Wörter-Ferien Buchstaben müssen gar keine trockene und langweilige Angelegenheit sein. Das spürten letzte Woche die Teilnehmenden der Seniorenferienwoche der Reformierten Kirchgemeinde Zofingen. Die Teilnehmenden packten die Sommerkleider ein und reisten nach Interlaken. Dazu legten sie ein Lieblingsbuch aus der Kindheit und erinnerten sich, wie sie Lesen gelernt hatten. Und so drehten sich die Gespräche an den Morgentreffen im Hotel Artos in Interlaken um die Geschichte der Buchstaben und die Entstehung der Schrift. Am Abend gab es Beispiellesungen aus den alten Büchern, es wurde erinnert, gestaunt und erzählt. Zweimal kamen Gäste dazu: Hedi Siegrist kam mit einer grossen Auswahl an Büchern und Schreibwerkzeugen, hatte chinesische Tusche und Griffel, Feder und Tintenfass im Gepäck. Wer neugierig genug war, konnte selbst Schriften und Texte malen. Doris Lüscher besuchte die Gruppe am Mittwoch und erzählte von eindrücklichen Erfahrungen mit Kindern, die von Freiwilligen im Seniorenalter beim Lesen begleitet und angeleitet werden. Auch die Diskussion über die biblischen Buchstaben durfte nicht fehlen. So wurde besprochen, wie die alten

Geschichten und Texte der Bibel aktuell werden und heute noch berühren – buchstäblich oder mit dem «heiligen Feuer» zwischen den Zeilen. Hier erzählte das Pfarrehepaar Kremer und es war spannend zu sehen, wie die Fragen an die alten Texte und die modernen Themen in der Gruppe angeregt diskutiert wurden.

Berner Bergwelt bestaunt Natürlich fanden auch Ausflüge mit dem Tschannen-Car statt, der mühelos jeden Tag die zehn Rollatoren aufnahm und so manchen Hügel zu erklimmen half, um die Berner Bergwelt zu bestaunen. Die Reisenden genossen es, dass sie so auf den Beatenberg und nach Grindelwald zur PfingsteggBahn gelangen konnten. Schliesslich luden die beiden Seen an zwei Nachmittagen zur Schiffsreise ein und etliche wanderten auf dem Uferweg von Faulensee nach Spiez. Das gute Essen und die Tischgemeinschaft wurden ebenfalls geschätzt und abends packte man Spiele aus. Zufrieden und bereichert durch die Begegnungen kamen am Schluss alle wieder gut daheim an und notierten sich schon die erste Juniwoche im kommenden Jahr für ein ähnliches Unternehmen.

gratuliere ich Ihnen herzlich.» Zwei eindrückliche Kurzfilme zeigten, welche anspruchsvollen praktischen Prüfungsarbeiten die Verkehrswegbauer und Maurer im vorgegebenen Zeitraum zu lösen hatten, ohne dabei die Präzision zu vernachlässigen.

Maurer, Strassen- und Gleisbauer EFZ Dann leitete Stefan Wittmer zur Diplomübergabe über. Bei den Verkehrswegbauern bestanden 36 Kandidaten, bei den Maurern 61 und bei den Baupraktikern 3. Somit schafften 86,21 % aller Kandidaten das QV. Bei der praktischen Prüfung schlossen folgende Kandidaten mit einem Notendurchschnitt von 5,2 oder höher ab: Maurer EFZ: Umbricht Dennis, Hächler AG, Wettingen, 5.5; Butruce Giuseppe, Stamm Bau AG, Arlesheim, 5.5; Staubli Andreas, GLB Aargau, Scherz, 5.3. Strassenbauer EFZ: Antunes Pereira Luis Filipe, Birchmeier Bau AG, Döttingen, 5.6; Bachofen Julian, Aarvia

Glänzende Zukunftsmöglichkeiten Martin Kummer, Präsident baumeister verband aargau, verglich die Lehrabschlussprüfung mit einem Hausbau: «Mit dem Abschluss der Lehre haben Sie die Bodenplatte betoniert und können nun Ihr Leben darauf aufbauen. Wann Sie mit dem Schalen der Kellerwände beginnen, müssen Sie selber wissen. Egal, welchen Weg Sie einschlagen werden, Sie verfügen jetzt über eine Ausbildung, bei der Ihnen alle Türen offenstehen.» (CRC)

SAFENWIL | Schützengesellschaft am 25. Kantonalen Schützenfest Graubünden

Königliche Siege bei Kaiserwetter

16 gut trainierte Schützen absolvierten letzthin das 25. Bündner Kantonalen Schützenfest. Bereits am Mittwoch begaben sich die ersten vier nach Obersaxen zur «Akklimatisierung». Dazu gehörte z.B. am Donnerstag eine Expedition zum St. Petersbach wo nach Gold gewaschen wurde. Alle haben bis zum Abend einige «Glitzerglücksbringer» gefunden. Am Freitag galt es dann ernst, denn die Liegendmeisterschaft wurden in Angriff genommen. Beide Schützen durften die Grosse Meisterschaftsmedaille entgegennehmen. In der Zwischenzeit waren weitere acht Schützen eingetroffen, um am Samstag um 8 Uhr pünktlich mit dem Stichschiessen zu beginnen. Bis zum Mittag trafen auch noch die vier «Nachzügler» ein.

Zwei Bündner Meister inklusive: Jede/-r der Safenwiler Schützinnen und Schützen schoss mindestens zwei Kranzresultate. HEINZ JAKOB

Mindestens 2 Kranzresultate pro Schütze Bei herrlichem Wetter und recht guten Schiessbedingungen erreichten die 16 Schützen 76 Kranzresultate, zwei Meisterschaftsmedaillen und einen Nachwuchskranz. Alle Teilnehmer erreichten mindestens zwei Kranzresultate. Bei einem kleinen Absenden vor dem «wohlverdienten» Abendessen konnte der «altgediente Reiseorganisator Heinz» einen neuen Rekord im Vereinsstich bekannt ge-

ben: Dieser steht jetzt bei 94.085 Punkten. Bei 15 Ordonnanzwaffen und nur einem Standardgewehr ist das sensationell! 14 Schützen erreichten in diesem Stich das Kranzresultat. Am Sonntag, nach dem obligaten Vereinsfoto, dem abrechnen im Festzentrum Rueun wurde die Heimfahrt via Oberalppass angetreten. Ein gelungenes Wochenende mit zufriedenen Schützen, vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen ging mit

einem «Umtrunk» im Gasthof St. Urs&Viktor zu Ende. HEINZ JAKOB Auszug aus den einzelnen Stichen: Nachwuchs: Fabian Schmid, 70 Pkt; Verein: Hans Pulver, 95 Pkt.; Surselva: Peter Brunner, 58 Pkt.; Veteranen: Hans Pulver, 447 Pkt.; Kranzstich: Rolf Hilfiker, 58 Pkt.; Serie: Hans Pulver, 57 Pkt.; Auszahlung: Rolf Hilfiker, 59 Pkt.; Militär: Roland Rost, 380 Pkt.; Kunst: Heinz Jakob, 470 Punkte.

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NR. 28 / 12. JULI 2018

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NACHBARSCHAFT SAFENWIL | Die Emil Frey AG lanciert für ihre Occasionen das neue Label «Emil Frey Select»

Neue Massstäbe auf dem Occasionsmarkt schaffen

Die Emil Frey AG schafft mit dem Label «Emil Frey Select» neue Massstäbe auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Die Dienstleistungen wurden erhöht , womit ein Kundenversprechen abgegeben wird, welches noch mehr auf Transparenz und Vertrauen aufgebaut ist. Emil Frey Select wurde per 1. April 2018 in allen Emil Frey Garagen der Schweiz eingeführt. Alle SelectFahrzeuge werden mittels einem ebenfalls neuen Standardprozess in 150 Checkpunkten geprüft. Ein Bestätigungs-Zertifikat über die geleisteten Arbeiten wird dem Kunden beim Kauf überreicht. Das schafft Vertrauen und Sicherheit. Neu steht im Select-Programm eine Garantie bis zu 24 Monaten im Angebot. Vom Motor über die Elektronik bis hin zu Getriebe und Lenkung, alle wichtigen und sicherheitsrelevanten Komponenten sind in der Select-Garantie eingeschlossen. «Wir wollen der beste Partner sein wenn es um Gebrauchtwagen geht, zudem stehen an unserem Standort Safenwil, in einer permanenten Indoorausstellung, immer bis zu 200 TopFahrzeuge für Kunden bereit», so Martin Schumacher, Leiter Occasionverkauf in Safenwil. Die Emil Frey AG blickt auf langjährige Erfahrungen im Vertrieb von jungen Gebrauchtwagen zurück. Diese Erfahrung kommt letztlich dem Käufer zugute. Abgerundet wird das Angebot mit den besten Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Die Produkte von MulitAssurance und MultiLease sind individuell auf die un-

Öffnungszeiten Verkauf Mo - Fr 08.00 - 18.30 Sa 08.00 - 16.00 Werkstatt Mo - Do 07.00 - 11.45 / 13.00 - 17.30 Fr 07.00 - 11.45 / 13.00 - 17.00 Ersatzteillager Mo - Do 07.00 - 17.30 Fr 07.00 - 17.00 Sa 09.00 - 12.00 Unfallreparaturen Mo - Do 07.00 - 11.45 / 13.00 - 17.30 Fr 07.00 - 11.45 / 13.00 - 17.00 Waschanlage Mo - Fr 07.00 - 12.00 / 13.00 - 18.00 Sa 08.00 - 16.00 Cafébar Mo - Fr 07.00 - 18.30 Sa 08.00 - 16.00 Carrosseriewerk Mo - Do 07.00 - 11.45 / 13.00 - 17.00 Fr 07.00 - 11.45 / 13.00 - 16.30

«Wir wollen der beste Partner sein, wenn es um Gebrauchtwagen geht», sagt Martin Schumacher, Leiter Occasionverkauf in Safenwil. terschiedlichen Kundenbedürfnisse abgestimmt und das zu sehr vorteilhaften Preisen. Ausserdem haben die Kunden beim Kauf eines Occasions-

fahrzeuges ein 14-tägiges Rückgaberecht. Die Kunden erhalten eine vom Fachmann geprüfte Occasion und

dank dem europaweit gültigen Emil Frey Select Assistance-Zertifikat, ist auch die Soforthilfe im Ausland sichergestellt. Ein Leistungsverspre-

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chen, das Vertrauen schafft. REGINA LÜTHI

www.emilfrey.ch/safenwil

Emil Frey Select Garantie Mit der Emil Frey Select Garantie, speziell für die hochwertigen Occasionen entwickelt, werden den hohen Ansprüchen der Emil Frey AG und ihrer Kundschaft gerecht. Die Garantiedauer beträgt bis zu 24 Monate oder 30 000 km. Ab einem Fahrzeugalter von 5 Jahren beträgt die Garantielaufzeit 12 Monate oder 15 000 km. Die Garantieleistungen in der Übersicht. Motor Zylinderkopfdichtung, Zylinderkopf, Zylinderblock, Kompressor, Turbolader, Nockenstössel, Nockenwellenantrieb (Steuerkette, Zahnriemen inkl. Spannrolle), Nockenwelle, Ventilführung, Ventile, Kolbenringe, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwellenlager, Kurbelwelle, Öldruckschalter inkl. sämtliche Innenteile des Ölkreislaufs, Ölpumpe, Ölfiltergehäuse, Ölwanne, Antriebs-Elektromotor von Elektro- und Hybridfahrzeugen. Motorelektronik Anlasser, Alternator mit Regler, Zünd-

spule, Zündverteiler, Zündkabel, Hallgeber, OT-Geber, Motor-und Getriebesteuergerät, Kurbelwellensensor und Nockenwellensensor. Abgasanlage Katalysator, Kollektor, Lambdasonde Kühlsystem Kühler, Heizungskühler, Ölkühler, Thermostat, Thermoschalter, Wasserpumpe, Lüfterkupplung, Viscolüfter. Getriebe (Handschaltgetriebe, Automatikgetriebe) Getriebegehäuse sowie alle Getriebeinnenteile, Drehmomentwandler. Fahrwerk Achsschenkel, Querlenker, Spurstangen, Stabilisator, Federbeinlager und Schraubenfedern. Lenkung Lenkgetriebe mit allen Innenteilen, elekt-

rische und hydraulische Lenkhilfepumpe, Lenkungsdämpfer.

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Kraftübertragung Kardanwelle, Visco-Kupplung, Antriebswellen, Antriebsgelenke, Radlager, Elektro-und Hybridantriebsystem (Batterie ausgenommen).

Komfortelektronik Motor für Zentralverriegelung, elektrische Schalter und Motor für Fensterheber, elektrische Schalter und Motor für das Schiebedach, Heizungselemente für Front-und Heckscheibe (Bruchschäden ausgenommen).

Achsgetriebe (Front-, Heck-, Allradantrieb) Achsgetriebegehäuse, alle Innenteile des Achsgetriebes, Differentialwellen, Lager, Zwischengetriebe, Allradantrieb. Bremsen Bremszange, Radbremszylinder, Hauptbremszylinder, Bremskraftverstärker, Bremskraftregler, Vakuumpumpe, Hydropneumatik, ABS-Drehzahlfühler und ABS-Hydraulikeinheit. Treibstoffanlage Einspritzpumpe, Einspritzventil, Kraftstoffpumpe, Kraftstoffdruckregler, Kraft-

Zusätzliche Komfortelektronik Bordcomputer, Reifendruck-Kontrollsystem, Head-up-Display, Geschwindigkeitsregelanlage, originales Navigationssystem, Rückfahrkamera, Wegfahrsperre, Original-Radio (inkl. CDSpieler und CD-Wechsler), Airbag, Sitzverstellung-Positionsspeicher, Klimaanlage, Sitzheizung, beheizbare Aussenspiegel, Scheibenwischermotoren, Verstellmotor, originale LED-Beleuchtung, komplettes Kurvenlichtsystem, Xenonlampen, Elektrik und Hydraulik des Cabrio-Verdecks.

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NR. 28 / 12. JULI 2018

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Ab 12J. D

Täglich 14:50, 17:50 | Tägl. ausser Do auch 20:00

Muse: Drones World Tour Luis und die Aliens

Ab 14J. OV/d

DO 20:00

Ab 6J. D

Täglich 15:20

Peter Hase

Ab 6J. D

Täglich 15:00

Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D

Vorpremiere

Ab 6J. D

2D: Sa - Mi : 14:50, 17:30 3D: So - Mi 15:00, 17:30 | Mo - Mi auch 20:30

Mamma Mia 2

Mi 20:30

Ab 8J. D

LadiesNite Vorpremiere

Jurassic World - Das gefallene Königreich 2D

Ab 12J. D

Skyscraper 3D & 2D

Ab 14J. D

Do 14:30, 17:30, 19:50 | Fr 19:50, 22:50 Sa 14:30, 17:30, 19:50, 22:50 | So, Mo, Di, Mi 19:50

CH-Premiere

3D: Täglich 17:20, 20:10 2D: Täglich 15:10, 17:40 | Fr, Sa auch 22:50

The First Purge

Ab 16J. D

Deadpool 2 Do: 20:30 | Fr, Sa: 20:30, 22:20 | So: 20:00 Ocean‘s 8 Täglich 20:20 | Fr, Sa auch 23:00 Love, Simon

Ab 16J. D

Wahrheit oder Pflicht Fr, Sa 23:20

Ab 16J. D

Täglich 17:30, 20:10 | Fr, Sa auch 22:40 Ab 8J. D Ab 8J. D

Tägl. ausser Do, Fr 14:40, 17:20

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Comme des garçons Mamma Mia 2

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Ab 8J. OV/d

LadiesNite Vorpremiere

Aarauerstrasse 75 • Olten

Aarauerstrasse 51 • Olten

Die Farbe des Horizonts

CH-Premiere

Ab 12J. D

Täglich 18:00, 20:20

Luis und die Aliens

Ab 6J. D

Täglich 15:10

Peter Hase Täglich 15:10 Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D 3D: Täglich exkl. Do, Fr 15:00, 17:30 2D: Mo, Di, Mi 20:10

Mamma Mia 2

Ab 6J. D Vorpremiere Ab 6J. D

Mi 20:30

Ab 8J. D

LadiesNite Vorpremiere

Skyscraper 3D & 2D

CH-Premiere

Ab 14J. D

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The First Purge

Ab 16J. D

Love, Simon

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Ocean‘s 8

Ab 8J. D

Täglich exkl. Mi 17:20, 20:10 | Mi 17:20 Täglich exkl. Do, Fr 15:20 | Do, Fr 15:20, 17:30 Täglich exkl. Mo, Di, Mi 19:50

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DIE LETZTE EXKLUSIV-VORSCHAU

NR. 28 / 12. JULI 2018

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ZOFINGEN | Die neue Plattform für das Vereinsleben in der Region

Das Portal ermöglicht allen Vereinen der Region, sich einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen, sich untereinander und mit Gemeinden auszutauschen und relevante Informationen zum Vereinsleben systematisch zu finden. Mit dieser neuen Form sollen zudem die Vereine in ihrer wichtigen und wertvollen Rolle in der Gesellschaft präsentiert und entsprechend gewürdigt werden. Die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Zofingen (GGZ) lanciert in Zusammenarbeit mit der ZT Medien AG das Projekt «regiovereine.ch». Die neue Homepage dient als Netzwerkplattform für das Vereinsleben in der Region Zofingen. Für die Vereine ist die Nutzung der Plattform kostenlos. Aktuelle und stimmige Daten sind der Schlüssel zum Erfolg - regiovereine.ch wird zukünftig die einzig aktive Plattform in der Region sein. Die bereits bestehenden Plattformen wie die Übersicht vom Regionalmarketing Zofingen und die Vereinsdatenbank der ZT Medien AG werden nicht mehr weitergeführt, deren Daten wurden jedoch allesamt übernommen. Die Mitwirkung auf regiovereine.ch ermöglicht nicht nur die Erstellung eigener Vereinsbeiträge auf der Plattform selbst. Geeignete Vereinsbeiträge und -berichte haben gute

«regiovereine.ch» stellt sich vor

Ein Blick auf die Plattform zeigt die Vielfältigkeit, die das Vereinsleben in der Region zu bieten hat. Chancen, zusätzlich in den verschiedenen Kanälen der ZT Medien AG (Online- und Printausgabe) zu erscheinen. Es wird zusätzlich die Möglichkeit geboten, die erstellten Artikel auf regiovereine.ch zukünftig auf der ei-

genen Vereinshomepage zu integrieren. Die Vereine erhalten die perfekte Umgebung, die eigenen Kompetenzen aufzuzeigen und das Bewusstsein für die eigenen Leistungen aufzuzeigen. Vereinsaktivitäten können ebenfalls

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aufgezeigt werden und in die integrierte Agenda eingetragen werden. Nebst kostenlosen Vereinsanzeigen und einer Pinnwand, in der die Vereine alles rund um ihre Aktivitäten publizieren können, erhalten die User die

Gelegenheit, ihr Vereinsleben gebündelt zu publizieren. Unterstützung erhalten die Vereine von der Redaktion der Abteilung #ztplus der ZT Medien AG.

Vielseitige Unterstützung Die Plattform bietet auch eine breit aufgestellte Unterstützung für die Vereinsarbeit, wie zum Beispiel die Sammlung relevanter Informationen über Weiterbildungs- und Beratungsangebote sowie Hinweise zu wichtigen Dokumenten, Anleitungen und Informationen zum Vereinswesen. Verantwortlich für die Umsetzung des Projekts sind seitens der GGZ Iris Bichsel, Präsidentin und Margrit Boschung, Projektleiterin. Seitens der ZT Medien AG ist Roger Schoch, Projektleiter, zuständig. Verantwortliche der Vereine können sich ab sofort auf der Plattform registrieren, ihren Verein erfassen oder überarbeiten und damit den Grundstein für eine aktive und lebendige Plattform legen. Die Plattform ist unter www.regiovereine.ch zu finden. Bei technischen Problemen oder Fragen können sich die Vereinsverantwortlichen unter admin@regiovereine.ch melden. Für Fragen zum Projekt steht Margrit Boschung unter projektleitung@regiovereine.ch zur Verfügung. REGINA LÜTHI

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Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER/ Allgemeiner Anzeiger abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen OnlineDienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 1/2018

Klein, aber oho – Kleininserat mit grosser Wirkung

– Sommerprogramm: Worte treffen Töne – Oltner Kabaretttage: Querschnitt 2012 – musklive: Querschnitt durch das FeelGoodfestival 2012 – Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken Netz Cablecom: tägl. rund um die Uhr, jede 2. Stunde. Netz Geissacher und TBS: tägl. um 18/20/22/24 Uhr; Sa. u. So. zusätzl. um 10 und 14 Uhr. Netz Aarburg: tägl. 10/14/18/20/ 22/24 Uhr. Netz Schwängimatt: tägl. 18/22 Uhr. Programmänderungen vorbehalten.

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Für alle, die gerne in den Ausgang gehen, aber nicht wissen, wohin, gibt’s die regiolive-Agenda. Konzerte,Vernissagen, Kino oder Komödie, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste ist: mit ein wenig Glück können Sie sogar Tickets gewinnen für die Veranstaltung, die Sie am liebsten besuchen möchten.

www.alf-tv.ch www.regiolive.ch 1482929

Wiggertaler 28/18  
Wiggertaler 28/18