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Wiggertaler

Auflage: 29669 Exemplare, Nr. 24, 14. Juni 2018, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

inklusive:

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@wiggertaler.ch www.wiggertaler.ch

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«Eis Erdbeeri is Chörbli, eis is Muul, eis is Chörbli ...» – Jetzt nur keinen «Häxeschuss» einfangen, denn die Erdbeerernte ist in vollem Gang und die Selberpflücker (Einsparung etwa zwei Fränkli pro 500 g) müssen ihre Arbeit wohl oder übel bücklings oder kniend erledigen können, was bisweilen ganz schön in den Rücken gehen kann. Aber es lohnt sich, denn die süssen und verführerischen Schlankmacher haben es in sich. – Sie leuchten rot und sind so gesund, die Erdbeeren. Die Ernte hat ihren Höhepunkt mittlerweile erreicht. Jede 10. Schweizer Erdbeere wächst im Aargau ... – Die Erdbeere wird als «Königin» unter den Beeren bezeichnet. Und

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das mit Recht, schliesslich ist die «Fragaria ananassa», so ihr botanischer Name, bei uns das beliebteste Obst, abgesehen vom Apfel. – Die Erdbeerzeit ist stark vom Wetter abhängig, deshalb kann sie sich von Jahr zu Jahr etwas verschieben. Je nach Region und Witterungslage blühen Erdbeeren von April bis Mai. Entsprechend können in milden Regionen die ersten Erdbeeren ab Mai geerntet werden. Die Erdbeersaison endet spätestens Anfang August. Erdbeerzeit ist von Mai bis Juli.

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AMTLICHE PUBLIKATIONEN

NR. 24 / 14. JUNI 2018

AARBURG

Resultat kommunale Baugesuche Referendums-AbstimBauherrschaft Domotec AG Lindengutstrasse 16 mung betreffend Kredit 4663 Aarburg von CHF 3460000 für die Bauobjekt Generalüberholung Sprinkleranlage und Sanierung Turnhalle Höhe Aussenlagerung Gasflaschen und Umgebung

Rechtsmittel Wahl- und Abstimmungsbeschwerden gemäss § 63 ff. GPR sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. WAHLBÜRO AARBURG

Ortslage

Baugesuche

Lindengutstrasse 16 Parz. 213

Bauherrschaft Wullschleger Marco und Judith Bergstrasse 14 4853 Riken Bauobjekt

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Ortslage

Längackerstrasse 34 Parz. 2501

Die Planauflage findet vom 18. 6. 2018 bis 17. 7. 2018 im Rathaus, 2. OG, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Aarburg, 11. Juni 2018 1513566 Bau Planung Umwelt

GEFA sagt allen Aarburger Stimm­ bürgerInnen Wasser und Strom.

Zählerablesung Juni 2018 Versorgungsgebiete Rothrist und Vordemwald Die Mitarbeiter der EW Rothrist AG sind unterwegs, um die Zählerstände für Strom und Wasser abzulesen.

DANKE für ihre Unterstützung bei der Abstimmung Turnhalle Höhe 1513170

Wir bitten die Hauseigentümer oder Verwalter der Liegenschaften unserem Ableseteam Zutritt zu den Zählern zu gewähren. Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht zu Hause sein, bitten wir Sie, uns die Zählerstände mittels der in den Briefkasten gelegten Ablesekarte, per E-Mail info@ewrothrist.ch, via Homepage oder telefonisch unter 062 785 80 80 mitzuteilen. Unsere Ableserinnen und Ableser können sich als EWMitarbeiter ausweisen. Im Zweifelsfalle kontaktieren Sie uns unter Telefon 062 785 80 80. Wir danken für Ihre Unterstützung. 1512055

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HOHE GEBURTSTAGE

Herzlichen Glückwunsch! Aarburg Hans Strübin feiert am Samstag, 16. Juni, seinen 90. Geburtstag. 1495107

Ablesestart: Donnerstag, 14. Juni 2018 Dauer: ca. 2 Wochen

Genossenschaft Migros Aare Industriestrasse 20 3321 Schönbühl Bauobjekt Um- und Anbauten im Erdgeschoss (Gebäude Nr. 3336; Migros/OBI; Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ackerweg 2 Ortslage Parzelle 606 Bauherr Martin und Anneliese Gaberthüel Obere Hauptstrasse 44 4665 Oftringen Bauobjekt Anbau Wohn- und Gewerbehaus (Wiederaufbau des durch Brand zerstörten Hausteils; Gebäude Nr. 540) Ortslage Obere Hauptstrasse Parzelle 526 Bauherr Rachel Immobilien AG Zofingerstrasse 38 4805 Brittnau Bauobjekt Ponystall und Gehege Parkplatz (alle Vorhaben bereits teilweise ausgeführt) Ortslage Oberfeldstrasse 40 und Chäsiweg Parzellen 2114 und 3935 Die öffentliche Auflage findet vom 19. Juni bis 18. Juli 2018 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bauen Planen Umwelt statt. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen, Abteilung Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

Bauherr

1513565

Rothrist, 14. Juni 2018 EW Rothrist AG

ROTHRIST

OFTRINGEN

AARBURG

Die Urnenabstimmung vom So., 10.6.2018 über diesen an der EGV vom 24.11.2017 gefassten Kreditbeschluss ergab folgendes Resultat: Anzahl Stimmberechtigte 3790 Gültige Stimmrechtsausweise 1248 Ungültige Stimmrechtsausweise 8 Stimmbeteiligung kommunal 32,45 % Eingelegte Stimmzettel 1223 Ja-Stimmen 356 Nein-Stimmen 858 Leere Stimmen 9 Ungültige Stimmen 0

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Gerber-Transporte 4914 Roggwil Tel. 062 916 40 80

Rothrist Am Mittwoch, 20. Juni, darf Werner Hablützel am Geisshubelweg 75 seinen 85. Geburtstag feiern. ZVG

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Gemeindeversammlungsbeschlüsse

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An der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2018 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

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1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2017 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 3. Genehmigung richts 2017

des Rechenschaftsbe-

4. Zustimmung zum Verkauf von ca. 7564 m2 Gewerbeland an der Bernstrasse an die Habegger Transporte AG, Rothrist An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. Juni 2018 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2017 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 3. Zustimmung zum Verkauf von ca. 41 m2 Landwirtschaftsland an Markus und Irene Aebi-Leimer, Holzweidweg 18 Alle Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum dagegen ergriffen wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Gemeindekanzlei zu hinterlegen (§ 62e GPR). Ablauf der Referendumsfrist: 16. Juli 2018 Rothrist, 11. Juni 2018

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DER GEMEINDERAT

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MURGENTHAL

OFTRINGEN

Baugesuch

Ortsbürgergemeindeversammlungs-Beschlüsse

Bauherrschaft Nicole und Marcel Schmidiger, Otthubelweg 1, 4853 Murgenthal Bauobjekt Gebäude-Teilabbruch und Wiederaufbau Ortslage Otthubelweg 1, Parzelle 1432 Öffentliche Auflage des Gesuches vom 18.6. bis 17.7.2018 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Murgenthal, 4. Juni 2018 BAUVERWALTUNG MURGENTHAL 1513179

Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2018 hat die nachstehenden Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 31. Mai 2017 2. Genehmigung der Rechenschaftsberichte 2017 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 4. Genehmigung des Budgets 2019 Die Beschlüsse Ziffer 1 bis 4 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft am Montag, 16. Juli 2018 ab. Wer ein Referendumsbegehren einreichen will, kann bei der Gemeindekanzlei das Muster einer Unterschriftenliste gratis beziehen. Oftringen, 14. Juni 2018

1512951

Der Gemeinderat

Fortsetzung von Seite 1

«Jetzt kei Häxeschuss»

Die direkten Vorfahren der grossen roten Erdbeeren, die heute den europäischen Markt bestimmen, kommen jedoch aus Übersee. Sie sind nicht, wie man vermuten könnte, eine Züchtung aus der Walderdbeere, die bei uns in Europa schon seit jeher beheimatet ist. Sie sind eine Kreuzung aus der kleinen amerikanischen Scharlach-Erdbeere mit der grossfruchtigen «Schönen von Chile», die der französische Fregattenkapitän Fraisier 1712 von seinen Fahrten mitbrachte. Mit dieser neuen Art begann die Karriere der dicken Gartenerdbeere. Inzwischen sind daraus mehr als 1000 Erdbeersorten entstanden, und jedes Jahr kommen ein paar neue hinzu. Erdbeeren müssen vorsichtig transportiert werden. Sie sind druckempfindlich, faulen rasch und verlieren schnell ihr Aroma. Sie sollten spätestens zwei Tage nach der Ernte verzehrt werden. Es wird empfohlen, Erdbeeren zum Waschen nur kurz in kaltes Wasser zu tauchen. Erst danach werden Stiele und Blätter entfernt, da sonst das Aroma verwässert wird. Den Zucker erst kurz vor dem Servieren zugeben, um zu verhindern, dass die Erdbeeren zu viel Saft verlieren und weich werden. Erdbeerzeit! Die rote Köstlichkeit lacht wieder von Marktständen und Plantagen und bietet einen der gesündesten Genüsse des Sommers. Von Erd-

beeren können die meisten gar nicht genug kriegen, und das ist auch nicht nötig: Erdbeeren bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und liefern bei ihrem erstaunlich geringen Nährwert von 32 Kilokalorien pro 100 Gramm Vitamine und Mineralstoffe. Erdbeeren schmecken einfach lecker und sind ein ideales «Schlankobst». Das gilt natürlich nur, solange man sie nicht in Schlagsahne oder Zucker taucht. Am besten ist es, Erdbeeren pur zu geniessen oder mit einer «Sosse» aus Joghurt, gesüsst mit etwas Honig. Dann sind Erdbeeren nicht nur ein voller Genuss, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur gesunden Ernährung. – Hier sind 6 Gründe, warum Erdbeeren so gesund sind: – Erdbeeren enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen. – Ernährungsexperten setzen sie wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen seit alters her gegen Blutarmut ein. – Der hohe Kalzium-Gehalt schützt die Knochen vor Osteoporose. – Kalium und Magnesium schützen das Herz. – Erdbeeren enthalten Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert. – Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor.

Die Erdbeere ist bei uns das beliebteste Obst, abgesehen vom Apfel. Es gibt sie mal kleiner, mal grösser. Die einheimischen Erdbeeren gehören bei uns zum Frühsommer wie die Eröffnung der Badisaison. Herr und Frau Schweizer essen jährlich ungefähr drei Kilo von dieser gesunden Frucht. Ziemlich viel, bedenkt man doch, dass eine Erdbeere ein paar wenige Gramm auf die Waage bringt. Auf einer Fläche von rund 425 Hektaren werden schweizweit Erdbeeren angepflanzt. Dies entspricht einer Erntemenge von über 5500 Tonnen. Rund ein Drittel des Konsums der Fragaria ananassa stammt aus der Schweiz selber. Der Rest wird hauptsächlich vor der Inlandsaison importiert. Schweizer Erdbeeren von Gemüsebauern hierzulande aber heben sich vor allem punkto Frische von weither transportierter ausländischer Konkurrenz ab. Im Zusammenhang mit dem Wasserkanton Aargau redet man gerne vom «Rüebli»-Land. Die wichtigste Beere im Aargau ist die Erdbeere. Also ist der Aargau auch ein «Erdbeeriland». Mit einer Anbaufläche von ca. 40 ha liegt der Aargau gesamtschweizerisch an 5. Stelle nach den Kantonen Thurgau, Bern, Zürich und Wallis. Rund 60 Produzenten kultivieren Flächen zwischen 5 und 400 Aren.

Erdbeeren enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe und sind darum sehr gesund. Man darf sie ganz hemmungslos essen - denn sie enthalten nur wenig Kalorien. ARCHIVBILD BRUNO MUNTWYLER Erdbeeren enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe und sind darum sehr gesund. Man darf sie ganz hemmungslos essen – denn sie enthalten nur wenig Kalorien. Erdbeeren sind von der Verwendung her äusserst vielseitig: man kann sie frisch ab Pflanze geniessen, dann mit Rahm oder Joghurt, als Milchshake oder auf Torten und Törtli, im Birchermüesli oder als Coupe Romanoff usw. – Ganz klar, Erdbeeren frisch gepflückt schmecken am besten. Der Genuss einheimischer Erdbeeren

lässt sich allerdings über die eigentliche Erntezeit hinaus verlängern, wenn man sie tiefgefriert. Nach dem Auftauen sind die ganz eingefrorenen Früchte unansehnlich und eignen sich nicht mehr für dekorative Zwecke. Aber als laufend frisch hergestellte Konfitüre oder püriert im Joghurt, Birchermüesli oder Erdbeermousse erfüllen sie ihren Zweck noch alleweil. Ich wünsche Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, eine gute Woche. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR/ZVG


IM MITTELPUNKT

NR. 24 / 14. JUNI 2018

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ZOFINGEN | Das traditionelles Nische-Fest mit Spaghettata in der Markthalle lockte wieder viele hungrige Gäste an

Gemeinsam ein Fest feiern im Herzen Zofingens

Nach und nach wurden rund 50 kg Spaghetti im grossen Topf zubereitet.

Auch die Tische vor der Markthalle waren schnell besetzt, so dass zusätzliche aufgestellt werden mussten.

Die Mitglieder des Vereins «Amici della Bici» waren von Anfang an mit der Spaghetti-Ausgabe voll beschäftigt.

Vor der Spaghetti-Ausgabe von «Amici della Bici» bildeten sich lange Schlangen hungriger Gäste.

Am Nische-Verkaufstisch wurde von den Heimbewohnern Selbstgefertigtes zum Kauf angeboten.

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Das warme Sommerwetter lockte zahlreiche hungrige Gäste zur und unter die Markthalle. Das warme Sommerwetter lockte zahlreiche hungrige Gäste zur Markthalle. Die aufgestellten Tische und Bänke reichten längst nicht für das Wohltätigkeitsessen der Stiftung Nische aus, deren Ziel es ist, Bewohnerinnen und Bewohner mit Sinnvollem zu unterstützen - mit Nicht-Alltäglichem ein wenig zu überraschen. Der seit März amtierende Präsident des Nische-Vereins Christian Liechti wurde konkreter: «Der Erlös der Wohltätigkeitsveranstaltung dient zur Beschaffung von Mobiliar, Musikinstrumenten, Werkzeugen und Kleinutensilien». Einmal im Jahr gibt es Erlebniswochen, Abwechslung muss sein. Die auf drei Wohnhäuser in der Stadt verteilten Nische-Bewohner gehen dann mehrere Tage auf Reisen, zum Beispiel ins Tessin. Aktuell sind 27 Heimbewohner registriert, die Männer sind leicht in der Überzahl. Auch auf spezielle Wünsche kann eingegangen werden. Manchmal sind auch neue Fahrzeuge notwendig. Die Lebensqualität für Menschen mit betreuungsintensiven Behinderungen soll weitestgehend verbessert werden. «Jeder Franken macht deshalb Sinn, und die meisten Gäste zahlen auch etwas mehr, als auf der Karte steht», sagt der seit zwei Jahren die Nische-Geschäfte führende Prenk Marleku. Das Nische-Fest ist bekannt für exzellente Spaghetti. Zehn Liter Pestound 20 Napoli-Sosse wartete auf die Spaghettata-Liebhaber. Spaghetti mit Bolognese ist das Gefragteste, davon wurden gar 40 Liter zubereitet, gab die Präsidentin des Vereins «Amici della Bici» Elisa D’Amelio - also den Freunden des Velos - bereitwillig Auskunft. Die 50 kg vorgesehenen italienischen Nudeln sollten für rund 400 Portionen reichen. Einmal im Jahr veranstaltet der 55 Mitglieder zählende Verein ein Fest mit Tanzmusik im vereinseigenen Restaurant Centro Amici. Musikalische Unterhaltung am Nische-Fest durfte nicht fehlen. Die engagierte Partyband «Downtown Group» überzeugte mit bekannten Hits aus den 80er-Jahren Der Lieblingssong der Sängerin Selina Baumgartner «Simply the Best» von Tina Turner war natürlich zu hören. Ansonsten spielen wir alles, was den Leuten gefällt, meinte Gitarrist Pit Wälti. Und den Leuten gefiel das Repertoire, sowohl den vielen Gästen aus Zofingen und drum herum, als auch den Nische-Heimbewohnern. Obligatorisch war ein Schlagzeugsolo von Sandro Oberholzer. TEXT UND BILDER ALFRED WEIGEL

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E-Paper – lesen, wann immer Sie wollen. www.wiggertaler.ch

AMTLICHE PUBLIKATIONEN KIRCHLICHE ANZEIGEN

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Donnerstag, 14. Juni, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufen, Pfarrerin Christina Koenig.

Freitag, 15. Juni, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Doris Belser, Gemeindeleiterin. 11.30 bis 13.00 Uhr: Lunch in der Stadtkirche. Brote zum Belegen stehen für Sie bereit.

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Samstag, 16. Juni, 10 Uhr: Chile für Chind in der Stadtkirche. Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr: Flüchtlingssonntag mit Didier Sperling, Pfarrer. Musik: Jörg Gugelmann. Dienstag, 19. Juni, 14 bis 16 Uhr: ökum. Nachmittag im Kirchgemeindehaus. Thema: «Er isch nid grad es Chilcheliecht» – Redensarten und ihre Geschichten. Mittwoch, 20. Juni, 11.30 bis 13.00 Uhr: Lunch in der Stadtkirche. Brote zum Belegen stehen für Sie bereit. Donnerstag, 21. Juni, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentum Guthirt. 19.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung. Anschl. Apéro.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen Donnerstag, 14. Juni, 14 Uhr: Spiis & Gwand mit Nähatelier, Treffpunkt für Jung + Alt. Freitag, 15. Juni, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof. 17 Uhr: Abendgebet, Sitzungszimmer Kirche. Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. D. Baumann, KiGo und Eleven up, anschliessend Sommerfest mit Essen aus drei Kontinenten, Spielen, Lamas, Musik und Wettbewerb. 19 Uhr: @omic Jugendgottesdienst, anschliessend Public Viewing Fussball-WM Schweiz-Brasilien.

Riken. Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Martin Schmutz. Im Anschluss Kirchenkaffee. Busfahrdienst, 9 Uhr: Weid – KGH Riken, 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt. Glashütten. Mittwoch, 20. Juni, 20 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Pfarrhaussäli. Im Anschluss Apéro.

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg Samstag, 16. Juni, 18 Uhr: Kommunionfeier mit D. Belser. Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr Guthirt-St. Paul: Firmung in St. Paul, Rothrist mit Bischofsvikar Christoph Sterkman.

Römisch-katholisches Pfarramt RothristMurgenthal Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr: Firmung der Firmandinnen und Firmanden von Aarburg und Rothrist, Eucharistiefeier mit Christoph Sterkman, Bischofsvikar, und Willy Deck, Musik und Gesang: «Cantores und Ladies» mit Band. www.pfarreirothrist-murgenthal.ch

Dienstag, 19. Juni, 14.15: Missionsarbeitsverein Pfarrhaus vis-à-vis der Kirche.

Evang. ref. Kirchgemeinde Fulenbach

Mittwoch, 20. Juni, 9.30 Uhr: Seminar Gottesbilder – Gottes Bilder, Pfarrer D. Gerster, UG der Kirche. 20 Uhr: Jugendgruppe @life.

Fulenbach. Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr: Familiengottesdienst mit Pfarrer Martin Göbel, anschliessend Kirchenkaffee.

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Schulterschmerzen: zeitgemässe Abklärungen und Behandlungsmöglichkeiten Donnerstag, 21. Juni 2018, 19.30 Uhr

Dr. med. Stefan Reck, Leitender Arzt Chirurgie und Facharzt Chirurgie, Spital Zofingen AG Dr. med. Hilmar Guderian, Facharzt Chirurgie, Spital Zofingen AG Annina Steffen, Leitung Physiotherapie, Spital Zofingen AG Im Anschluss wird ein Apéro serviert. Der Eintritt ist frei. 062 746 51 51 www.spitalzofingen.ch 1498201

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AARBURG

NR. 24 / 14. JUNI 2018

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«Wahrheit oder Pflicht» Erstmals fand die Rechnungsgemeindeversammlung der Aarburger Ortsbürgerinnen und Ortsbürger unter freiem Himmel statt.

im youcinema Oftringen am Freitag, 15. Juni 2018, um 20.30 Uhr.

HEINZ HUG

AARBURG | Erste Gemeindeversammlung unter freiem Himmel in der Hühnerweid

Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491807

Meine Region – meine Zeitung. Natürlich mein Wiggertaler.

Pioniere im Aargau: Ortsbürger gehen online

An der Ortsbürger-Gemeindeversammlung wurde kürzlich die neue Website der OBG Aarburg vorgestellt. Als eine der ersten Ortbürgergemeinden im Kanton Aargau hat Aarburg eine selbständige Website: www.obgaarburg.ch. Erstmals trafen sich die Aarburger Ortsbürgerinnen und Ortsbürger unter freiem Himmel zu ihrer ordentlichen «Rechnungsgemeinde». Bei der Waldhütte Hühnerweid hatte das

AARBURG | «Turnhalle Höhe» – Stimmbeteiligung nur 32,2 %

Deutliche Abfuhr an Kredit Die Turnhalle Höhe ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig, das sehen alle ein. Die Gegner argumentierten aber, dass das 3,5 Millionen teure Sanierungs-Projekt zu überrissen sei. Der Kredit für Sanierung der Turnhalle Höhe wird deutlich abgelehnt – 858 Nein zu 356 Ja. Jetzt muss der Gemeinderat wieder über die Bücher. Die vor 45 Jahren erbaute Turnhalle Höhe samt Aussenanlage kann nicht wie vorgesehen für 3,46 Mio. Franken saniert werden. Die Stimmberechtigten schickten den Kredit deutlich mit 858 Nein- zu 356-Ja-Stimmen bachab.

Die Stimmbeteiligung betrug 32,3 Prozent. Eigentlich war der vom Gemeinderat Aarburg beantragte Kredit beschlossene Sache. Die 479 (von 3772) anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagten an der letztjährigen November-Gmeind deutlich Ja dazu. Gegen den Beschluss erhob die Bürgerinitiative Gesunde Finanzen Aarburg, kurz GEFA, das Referendum. 378 Unterschriften hätte es gebraucht, damit der Sanierungskredit an die Urne kommt. 508 Unterschriften kamen schliesslich zusammen. ZVG

AARBURG | FDP zu den Gemeindeversammlungs-Traktanden

Mit dem Geld vernünftig umgehen Immer vor einer Gemeindeversammlung treffen sich die Mitglieder der FDP Aarburg, um die Traktanden zu besprechen, diesmal im Beisein von drei Gemeinderäten (Witz: Wir wären beschlussfähig!). Auch diesmal wurde sehr rege und engagiert diskutiert. Dies sollte jeweils auch an den EGV so sein, wünscht Präsident Werner Steiger. Schon der Rechenschaftsbericht gab viel zu reden. Die vielen Stellenwechsel sind immer noch ein Thema. Offenbar ist Kommunikation nicht nur intern ein Problem, auch gegenüber den Bürgern muss die Kommunikation wesentlich besser werden, auch bezüglich Positivem. Der Investitionsplan muss im Auge behalten werden. Da wird zuviel geschoben, er ist zu wenig präzis, Zahlen verschwinden, dafür kommt anderes kurzfristig drauf … Aarburg läuft in einen Hammer, sagt die FDP seit Jahren. «Wie können wir mit dem Geld vernünftig umgehen?» ist eine zentrale Frage. Viel kommt auf die Gemeinde zu, z.B. Kindergarten, Oltnerstrasse (6 Mio.?), die Verschuldung wird massiv zunehmen. Der Kreditantrag Säliring wird zurückgewiesen. Der kommt aus dem

Nichts, ist nicht im Investitionsplan. Erst muss der Investitionsplan da sein und kommuniziert werden. Ebenfalls zurückgewiesen wird der Kredit Nutzungsplanung über 310‘000 Franken. Noch ist die Strategie «Aarburg 2030» nicht definitiv abgeschlossen. Zwar sind einige Punkte nötig, aber die kann man einzeln machen. Mit einer Annahme wäre man zu sehr eingeschränkt. In vorliegender Form und Umfang wird dieser Kredit mit nur einer Pro-Stimme zur Rückweisung empfohlen. Erst die Strategie, dann die Details. Nach den teilweise hitzigen Voten erklärt die als Gast eingeladene GR Martina Bircher ruhig und sachlich das Kinderbetreuungsreglement, die Verordnung und die Tarife. Dank reger Diskussion und vielen Fragen wird alles klar(er). Aarburg macht vieles so, wie es Nachbargemeinden auch machen. Natürlich möchten die Einen mehr und Andern ist das schon zuviel. Aber Aarburger Sololäufe sollten in diesem Fall unterbleiben. Die FDP unterstützt das Vorhaben jedenfalls grossmehrheitlich. Der Abend klingt spätabends aus im Garten bei einem kühlen Drink. HEINY VOLKART

Forstamt im Vorfeld Partyzelte aufgestellt, welche glücklicherweise nicht benötigt wurden; Petrus hielt die Schleusen geschlossen. Gemeindeammann Hans-Ueli Schär konnte bei der Eröffnung 37 von 120 stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger (31 Prozent!) begrüssen. Die ordentlichen Traktanden «Protokoll», «Rechnung» und «Zustimmung zu einem Dienstbarkeitsvertrages» waren rasch abgearbeitet.

Bevor der Präsident der Forstkommission, Alois Spielmann, die Arbeit dieser Kommission vorstellte, präsentierte Webmaster Heinz Hug die neue Website der OBG Aarburg. Neben vielen Informationen über die Ortsbürgergemeinde, viel Wissenswertes über den Aarburger Wald, Veranstaltungen der OBG und der Forstkommission und die Wappen der alten Aarburger Geschlechter bietet die Website auch die Möglichkeit, direkt

Produkte der Forstbetriebe zu bestellen oder die Waldhütte Hühnerweid zu reservieren. Aber auch Bildergalerien von den Veranstaltungen der OBG sind aufgeschaltet. Weil die Versammlung nach einer Stunde bereits fertig war, blieb mehr Zeit, um bei einer vom OBG-Grillmeister Claudius Frey vorbereiteten Wurst und einem Glas Wein oder einem Bier zu politisieren oder andere Themen zu erörtern. HEINZ HUG

AARBURG | Fantastische Pfingstfahrt der Jungpontoniere von Thun bis vor den Bielersee

Diese Achterbahn machte Spass

Dieses Jahr fand die Pfingstfahrt der Jungpontoniere Aarburg statt, nachdem sie vor zwei Jahren wegen Hochwassers abgesagt werden musste. Am Freitagabend vor dem Pfingstwochenende haben die Jungpontoniere vier Weidlinge in Aarburg ausgewassert und verladen, um sie nach Thun zu fahren. Früh am Samstagmorgen trafen sich 20 Jungpontoniere in Olten, von wo aus sie mit dem Zug nach Thun fuhren. Dort wurden die Weidlinge wieder abgeladen und mit Sonnenschirmen, Tischen und Sitzbänken ausgerüstet. Die Vorfreude wuchs, denn das Wetter war, entgegen den Prognosen, schön und warm. Auf der Fahrt von Thun nach Bern musste die Uttiger Schwelle passiert werden. Einige wurden dabei von einem Schwall kalten Aarewassers überspült. Dies minderte den Spassfaktor aber auf keinen Fall. Zum Glück konnten die nassen Kleider in der warmen Morgensonne ausgelegt werden, um sie trocknen zu lassen. Sie sollten aber nicht lange trocken bleiben. Bei der Ankunft in Bern wurde eine Pause gemacht, um Mittag zu essen. Nach einem Sandwich und einer Cervelat stand der nächste Höhepunkt bevor: Die Fahrt über das Schwellenmätteli in Bern. Die Pontoniere von Bern haben Instruktionen gegeben, wie man unfallfrei durch die tosenden Wassermassen fahren kann. Beim Anblick

Actionreicher Spass: Die Aarburger Jungpontoniere hatten auf ihrer Pfingstfahrt einige Herausforderungen zu meistern. LISA ALVARADO-LÜSCHER der starken Strömung wurde schon einigen ein wenig unwohl, doch es kamen alle heil auf der anderen Seite an. Zwar waren schon wieder alle Kleider und Schuhe nass, aber es waren sich alle einig, dass keine Achterbahn so viel Spass machen würde. Nun war es an der Zeit, die Boote treiben zu lassen und eine Jassrunde oder einfach einen Mittagsschlaf zu machen.

Action auf dem Wohlensee Das Tagesziel am Wohlensee stellte aber noch eine Herausforderung dar: Bei aufkommendem Gewitter musste der halbe Wohlensee durchrudert werden, was bei einigen zu Blasen an den Händen führte. Als Trost gab es

Würste vom Feuer zum Nachtessen. Der Abend wurde am Feuer verbracht, und nach und nach gingen alle in die Scheune des Bauernhofs der Familie Brönnimann, um dort die Nacht zu verbringen. Am nächsten Morgen stand die nächste Hälfte des Wohlensees an, was noch einmal eine Anstrengung erforderte. In der Folge wurden 3 Wehre passiert, was für ausreichend Action sorgte. Schlussendlich wurden die Schiffe vor dem Bielersee wieder ausgewassert und aufgeladen. Die Pontoniere fuhren mit der Bahn wieder zurück nach Olten, sie haben wieder einmal mehr eine fantastische Pfingstfahrt erleben dürfen. ANDRIN FLURI

Forstkommissionspräsident Alois Spielmann und Förster Jörg Villiger zeigten den Waldgang-Teilnehmern auf dem Weg zum neuen Weiher Tiefelach Schäden vom Sturm Burglind. HEINZ HUG

AARBURG | Behörden-Waldgang zu Burglind-Schäden, Hochwasserschutz und Reservoir

Sturm und Wasser im Zentrum

Ein Teil des FDP-Vorstandes mit der Gastrednerin, Vizeammann Martina Bircher (v.l.): Klaus Müller, Urs Martin, Martina Bircher, Werner Steiger und Fredy Nater. HEINY VOLKART

Mit den Schäden von Sturm Burglind, Hochwasserschutz und dem neuen Reservoir beschäftigte sich der Behörden-Waldgang in Aarburg. Forstkommissionspräsident Alois Spielmann und Förster Jörg Villiger führten die Teilnehmer vom Längacker via Sonnmattbach zum neuen Weiher Tiefelach. Unterwegs zeigte Jörg Villiger die Schäden von Burglind auf. Die Aarburger Waldungen

erlitten glücklicherweise keinen Flächenschaden. Alois Spielmann wies auf einige der wenigen Baulandreserven der OBG hin. Beim Sonnmattbach zeigte der Förster auf, welche Massnahmen nötig sind, um die Anwohner vor einen Bach, der nur wenige Tage im Jahr überhaupt Wasser führt, zu schützen. In der Tiefelach wusste Kreisförster Erwin Städler einiges zum Weiher und Wald-

schutz im Allgemeinen zu erzählen. Der Weg führte weiter auf den Spiegelberg. Dort stellte Gemeinderat Rolf Walser den Wasserverbund Unteres Wiggertal vor, und tba-Betriebsleiter Andreas Hilpert präsentierte das neue Reservoir und die Wasserversorgung von Aarburg. Nach rund vier Stunden erreichten alle die Waldhütte Hühnerweid, wo die Ortsbürgergemeinde einen Imbiss offerierte. HEINZ HUG


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AARBURG

NR. 24 / 14. JUNI 2018

AARBURG | Mitgliederversammlung der SVP

Zustimmung zu allen Traktanden An der kürzlich im Hotel Krone in Aarburg unter Leitung des SVP-Präsidenten, Basil Bruggmann abgehaltenen Mitgliederversammlung behandelten die Anwesenden hauptsächlich die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni. Rechenschaftsbericht 2017 und Erfolgsrechnung 2017 mit einem Aufwandüber schuss von über 1 Mio. Franken wurden eingehend diskutiert. Die SVP ist u.a. der Meinung, dass an externe Berater zuviele Aufträge erteilt werden. Wichtig wäre auch, wenn der Aarburger Gemeinderat die Bevölkerung «ehrlich» über die wirkliche Finanzlage der Gemeinde informieren würde! Tatsache ist, dass künftig keine Entnahmen aus der Aufwertungsreserve mehr getätigt werden können. Rechenschaftsbericht und Erfolgsrechnung wurden dann trotz dem schlechten Abschlussergebnis 2017 (über 2 Mio. Franken höherer Aufwand als budgetiert) gutgeheissen. Es erfolgte auch eine Zustimmung bei den Kreditabrechnungen Sanierung Frohburgstrasse und Erweiterung Sereal-Trakt Schulhaus Paradiesli, wobei es doch etwas erstaunt, dass der «gut kalkulierte», bewilligte Kredit von 2,19 Mio CHF für die genannte Erweiterung Sereal-Trakt Schulhaus Paradiesli nicht ausreichte. Das 820’000 Franken teure Kreditbegehren für die Sanierung Säliring inkl. Kanalisation (dieses Projekt war bisher nicht in der mehrjährigen Finanzplanung enthalten) gab einiges zu diskutieren, wobei sich u.a. die Frage stellte, ob die Sanierung der

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Kanalisation wirklich notwendig ist. Durch den Stichentscheid des Präsidenten wurde diesem Kreditbegehren zugestimmt. Eine Mehrheit ist der Meinung, dass aufgrund der angespannten Finanzsituation in Aarburg zurzeit nur die Interkantonale Vereinbarung zur Harmonisierung der Baubegriffe, wobei die Gemeinde ein Frist bis 2021 hat, umgesetzt werden sollte. Gemeinderätin Martina Bircher informierte kompetent über das Kinderbetreuungsreglement inkl. Verordnung und Tarif. Zu vermerken ist, dass durch die Einführung von Betreuungsgutscheinen auch der Mittelstand profitiert. Die Versammlungsteilnehmer stimmten dem Antrag des Gemeinderates zu diesem Traktandum einstimmig zu.

Vorstand hat sich konstituiert Nach der SVP-Generalversammlung vom März 2018 hat sich der Vorstand wie folgt konstituiert: Basil Bruggmann / Präsident, Fabian Meyer/VizePräsident und Kassier, Richard Sommerhalder/Aktuar, Urs Lack/ Beisitzer. Im nächsten Jahr kann die SVP Aarburg ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Wie dieses Jubiläum gestaltet wird ist zurzeit noch nicht festgelegt. Am Mittwoch, 27. Juni, ab 19 Uhr trifft sich die SVP Aarburg im Restaurant Bahnhof zu einem Grillabend für jedermann. Zu diesem Anlass sind auch Nicht-SVP-Mitglieder herzlich eingeladen. Der Vorstand freut sich über zahlreiches erscheinen. RICHARD SOMMERHALDER

Das Publikum folgte gespannt den Erzählungen und Liedern zu Ehren des Aargauer Volkshelden Bernhart Matter. FOTOS: MYRIAM SPERISEN

AARBURG | Ehrung für den Gauner Bernhart Matter im Heimatmuseum

Robin Hood des Kantons Aargau

Eine Ehrung für den Aargauer Robin Hood: Im Heimatmuseum Aarburg wurde am Sonntagvormittag sozusagen eine Gefängniszelle eingeweiht. Es handelt sich dabei um eine Nachbildung der Zelle der Festung Aarburg, wo dereinst der schlitzohrige Gauner Bernhart Matter einsass, dem im Januar 1853 dort der Ausbruch gelang. Nicht sein erster. Eröffnet wurde der neue Ausstellungsteil durch Erzählungen und Lieder vom Leben des Volkshelden. Hugo Gerber etwa mit dem Liedtext: «Mini allerliebsti Barbara, chumm mir verschwinde zäme uf Amerika. Furt übers Meer alles hinder üs lah, dört wärde mirs guet zäme ha.» Der Konervator Michel Spiess verstand es als Erzähler, die Geschichten sehr lebendig darzubieten. Rainer Sampt veranschaulichte in der Rolle des Aargauer Gerichtsschreibers die Autorität von damals.

«Gerichtsschreiber» Rainer Sampt verkörperte in den Spielszenen die Autorität von damals.

Konservator und Erzähler Michel Spiess in seinem Element, begleitet von Troubadour Hugo Gerber (hinten).

Zum Schluss konnte das Publikum noch das Aarburger Heimatmuseum erkunden. Für Matter hingegen endete die Sache damals gar nicht gut, denn er wurde im Mai 1854 von den Behörden gefasst, verurteilt und als 33-Jähriger vor 2000 Schaulustigen in

Lenzburg geköpft – dies obwohl er im Lauf seiner durchaus ausgeprägten kriminellen Karriere nie jemanden getötet hatte. Es handelte sich um die letzte öffentliche Hinrichtung im Kanton Aargau. MYRIAM SPERISEN


Kläranlage der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Vordemwald, Pfaffnau (LU), Roggliswil (LU), Boningen (SO)

Geöffnet

Sonntag, 17. Juni 2018, 15:00-17:00 Uhr:

Vereinsausflug, Schulreise, Geschäftsreise, Sportreise, Hochzeit, Seniorenausflug…

Ausstellung Seppo Verardi, Malerei

Sonderausstellung

Nöggenschwiel DAS Rosendorf

«Fotoapparate aus alter Zeit» jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 17. Juni 2018 Ende der Sonderausstellung

Eintritt frei, Museumscafé geöffnet.

Carfahrt, Kaffeehalt, Mittagessen Donnerstag, 28. Juni CHF 82.00

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Die Museumskommission freut sich auf Ihren Besuch.

Fotonachmittag

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Um 14.30 Uhr Vortrag vom Chefredaktor des Wiggertalers, Bruno Muntwyler Er erzählt aus seinem Berufsalltag als «Zeitungsmacher» Eintritt frei – Kollekte beim Ausgang Hinweis: Rothrister Übernamenverzeichnis kann im Museum käuflich erworben werden.

Carfahrt, Kaffee und Kuchen Präsentation Fotos Seniorenferien Mittwoch, 4. Juli CHF 49.00 «Teilnehmer Seniorenferien Gratis»

Kläranlage Aarburg

Pässefahrt Susten, Furka, Grimsel

Tag der offenen Tür

Juli und August: Museum geschlossen

Carfahrt, Kaffehalt und Mittagessen Donnerstag 12. Juli CHF 87.00

Samstag, 16. Juni 2018 10 –16 Uhr

Heimatmuseum Rothrist Bachweg 18 4852 Rothrist www.rothrist.ch

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Liebe Freunde, die unerwartet grosse Anzahl von brieflichen Glückwünschen und Telefonaten, die ich anlässlich meines 90. Geburtstages vom vergangenen Samstag entgegennehmen durfte, haben mich sehr gefreut. Allen Gratulanten sage ich auf diesem Wege ein ganz grosses, herzliches Dankeschön, und ihre guten Wünsche werden mich ins neue Jahrzehnt begleiten. Mit lieben Grüssen Urban Zimmerli

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Simon Uske, Olten.

Gero Kleindienst aus Zofingen.

AARBURG | Internationales Rudertreffen in Sarnen 2018

Es gab viel Erfreuliches

Vergangenes Wochenende trafen sich die Ruderer in Sarnen. Dieser Rudertreff ist der letzte grosse Test vor den Schweizermeisterschaften am Rotsee. Es war schon wieder ein Melderekord mit total 1497 Mannschaften. Der Ruderclub Aarburg war mit sechs Mannschaften am Start. Simon Uske (Olten) war als Erster an der Reihe, um die RCA Farben ins rechte Licht zu stellen. Simon fuhr einen super Vorlauf und er siegt klar. Der Doppelvierer mit Gero Kleindienst (Zofingen), Lucas Eschbach (Oftringen), Diego Ryf (Trimbach) und Cyrill Krattinger (Oftringen) ist noch nicht ganz so stark, wie man es gerne hätte. Sie fuhren in ihrem Vorlauf nur auf den sechsten Rang von acht Booten. Dieses Resultat reichte nur für den B- Final. Die einzige Juniorin musste als nächstes ran. Nadja Weber (Rothrist) fuhr ein sehr gutes Rennen, auch wenn es auch nur auf den sechsten Platz reichte. Gespannt war man auf das EinerRennen von Gero Kleindienst und Lucas Eschbach. Man traute Gero doch einiges zu. Leider konnte Gero die Trainingsleistungen nicht im Rennen umsetzen, und so beleget er nur den sechsten Rang. Er musste sich als Folge mit den C-Final am Sonntag zufriedengeben. Lucas fährt in dieser Saison erstmal in der U17-Kategorien. Auch er fuhr in seinem Vorlauf auf den sechsten Rang und konnte am Sonntag im C-Final gegen Gero fahren. Im Doppelzweier der U15-Jährigen haben Simon Uske und Hendrik Angehrn (Basler Ruderclub) in einer Renngemeinschaft zusammengefunden. Diese zwei Jungs sind auch im Einer sehr schnell. Man war gespannt, wie sie im Doppelzweier zusammen zurechtkommen. Das Zusammenspiel war super, und sie ruderten einem klaren Start-Ziel-Sieg entgegen. Dadurch qualifizierten sie sich für den A-Final am Sonntag. Am Schluss des Tages war dann noch der U17-Doppelzweier mit Diego Ryf und Cyrill Krattinger an der Reihe. Die zwei Jungs kämpften wie Löwen über die 1500 Meter, und mit einem sehr guten Start konnten sie im vorderen Feld mitfahren. Sie erreichten den vierten Rang in ihrer Serie, was auch gleich den Einzug ins B-Final am Sonntag sicherte. Auch am Sonntag waren nur die besten Ruderbedingungen ohne Wind und flaches Wasser. Simon Uske fuhr im A-Final ein sehr gutes Rennen und erruderte sich den sehr guten zweiten

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AARBURG | BRITTNAU

NR. 24 / 14. JUNI 2018

Renngemeinschaft U-17 mit Simon Uske aus Olten und Hendirk Anghern, BRC Basel. Rang mit einem Abstand von nur sechs Sekunden auf den Sieger. Der Doppelvierer mit Gero Kleindienst, Lucas Eschbach, Diego Ryf und Cyrill Krattinger konnte aus den Vollen schöpfen und erreichte den guten zweiten Rang im B-Final. Als nächstes durfte sich Nadja Weber beweisen. Sie fuhr ein super Rennen und landete im C-Finale auf den guten dritten Rang. Bravo! Im Einer der U17-Jährigen fuhren Gero Kleindienst und Lucas Eschbach beide im C-Finale. Die Ansagen waren klar: Gero wollte gewinnen und Lucas wollte Gero im Rennen schlagen. Ja, es war ein sehr umkämpftes Rennen. Gero erfüllte sich sein Geburtstagsgeschenk gleich selbst, denn er gewann das Rennen klar. Bravo! Lucas fuhr im Endspurt immer mehr auf und erreichte den fünften Rang. Nun waren alle Augen auf die Renngemeinschaft im Doppelzweier der U15-Jährigen gerichtet. Simon Uske und Hendrik Angehrn liessen nichts anbrennen! Auch wenn sie am Start an einer Boje hängen geblieben waren, fuhren sie einen klaren StartZiel-Sieg entgegen und gewannen klar. Als letzte Aarburger konnten sich jetzt Diego Ryf und Cyrill Krattinger in Szene setzen. Der See war jetzt schon stark wellig, was die Sache nicht leichter machte. Leider konnten sie ihre hochgesteckten Ziele nicht umsetzen. Ja, die liebe Mühe mit den Wellen. Sie erreichten im B-Finale nur den siebten Rang von acht Booten. Die nächste Gelegenheit, es besser zu machen, kommt bald, und zwar am Greifensee von 23./24. Juni 2018. Aus der Sicht der Aarburger war man mit dem Rennwochenende sehr zufrieden: drei Siege und sehr gute Rennen!

Die Akkordeonistinnen und Akkordeonisten aus Brittnau glänzten mit grossartigen Resultaten am Akkordeonfest Nordwestschweiz in Erlinsbach. AKKORDEON BRITTNAU

BRITTNAU | Gelungene Teilnahme am Akkordeonfest Nordwestschweiz in Erlinsbach

Prädikat «Sehr gut» und besser

Am vergangenen Samstag nahm Akkordeon Brittnau am Akkordeonfest Nordwestschweiz in Erlinsbach teil. Mit drei verschiedenen Formationen traten sie vor die Jury und präsentierten ihre Stücke. Das Ergebnis ist zufriedenstellend und kann sich sehen lassen. Die Junioren von Akkordeon Brittnau, die «Kids», trugen unter der Leitung von Yvonne Glur das Stück «Tartubin» von Markus Flückiger vor. Das Stück ist ein Ausschnitt aus dem Pro-

gramm vom Jahreskonzert von Akkordeon Brittnau, welches vom 2. bis 4. November stattfinden wird und das 80-jährige Bestehen des Vereins mit einem musikalischen Spektakel feiern soll. Die Kids erhielten für ihren Vortrag das Prädikat «Sehr gut» in der Kategorie Vorstufe konzertant. Auch Akkordeon Brittnau Mixed erreichte in der Kategorie Mittelstufe konzertant das Prädikat «Sehr gut» mit dem Stück «City Moments». Das Hauptorchester von Akkordeon Britt-

BRITTNAU | Viele Schnäppchen aus Scheunen- und Estrichräumung

Günstige Raritäten und Trouvaillen

Schnäppchen-Jäger kamen an der Scheunen- und Estrichräumung bei Rosmargret und Pietro Riniker auf dem Leidenberg 406 in Brittnau voll auf ihre Rechnung. Das Interesse an den Räumungs-sachen war gross. Die Auswahl war riesig und es konnte zum Teil sehr günstig gekauft werden. Zu haben waren unter anderem ein Berner Märitwägeli (1- und 2-spännig), ein schöner einachsiger Pferdewagen aus Holz, zudem zwei Maultier-/Pferdegeschirre komplett mit Toni-Vogt-Kummeten, ein WesternSattel und diverses Pferdezubehör.

Ebenso ein Giger-Wendepflug Auf grosses Interesse stiess ein orginal 1-schariger Giger-Wendepflug (Schnauser). Zu haben waren sechs GEKA-Kunststoff Kaninchenställe, kombinierbar, ein antiker 1-AchsGras-/Heuwagen, ein PTT 1-Achs-Paket-Handwagen, ein 100 Jahre alter Kuhn-Getreidemäher (pferdegezogen). Im Angebot waren zudem eine alte Obstpresse, eine alte grosse Getreidemühle (Steinmahlwerk), ein gut erhaltener Bürdelibock, ein kompletter Tängelistock, eine grosse, rund 120 Jahre alte Eichenstanduhr sowie eine Gübelin-Neuenburgerpendule.

Rosmargret und Pietro Riniker mit einem alten Kornmäher.

Die Auswahl an Pferdegeschirr war gross.

Diskussion bei einem Western-Sattel.

Edith Vonäsch und Alfred Weber sind fündig geworden.

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Diverse Stil-Hängelampen Im Angebot der Scheunen- und Estrichräumung befanden sich zudem diverse Stil-Hängelampen, eine kleine Buco/Märklin-HO-Aufziehbahn aus den 1940er-/1950er-Jahren, sechs bezogene Esstischstühle (Nussbaum

HERBERT SIEGRIST

«Ständli»: Trachtengruppe im «Chuestall»

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An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1491806

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nau nahm in der Kategorie Oberstufe konzertant teil und trug «Adventure!» vor. Sie wurden mit dem Prädikat «Vorzüglich» ausgezeichnet. Beide Orchester spielten unter der Leitung von Julien Tudisco. Nach den Vorträgen war der Tag noch lange nicht zu Ende. Die Spieler und Spielerinnen durften ein wunderbares Bankett im Festzelt geniessen und konnten danach den Abend gemütlich an der «Schirmbar» ausklingen lassen. YASSIN RHOUMA

BRITTNAU | Neue Kleidercontainer der Firma Tell-Tex

Sammeln und Gutes tun! Kürzlich hat die Firma Tell-Tex, Safenwil, die drei alten Kleidercontainer des Gemeinnützigen Frauenvereins Brittnau ausgewechselt. Die modern gestalteten Container stehen nach wie vor an den bisherigen Standorten: einer im Brühl bei Elektro Rüegger und zwei hinter dem Kindergarten Dorf

neben weiteren Entsorgungsmöglichkeiten der Gemeinde für Glas und Blechdosen. Mit dem Erlös aus den Textilsammlungen unterstützt der Frauenverein gemeinnützige Projekte und bedürftige Personen im Dorf. TEXT/FOTOS HANNELORE DIETRICH

Am 15. Juni ab 18.30 Uhr, ist es wieder soweit. Die Trachtengruppe Brittnau lädt Jung und Alt zu ihrem traditionellen «Ständli im Chuestall» ein. Ab 19 Uhr werden Sie, geschätzte Leser, mit verschiedenen Darbietungen der Sing- und Tanzgruppe unterhalten. Selbstverständlich dürfen auch die kleinen Tänzerinnen und Tänzer nicht fehlen. Sie sind immer ein besonderer Augenschmaus. Wir bieten Ihnen Bratwürste vom Grill, diverse Getränke mit und ohne Alkohol und ein reichhaltiges Kuchenbuffet, welches von den Trachtenfrauen mit sehr viel Liebe «gezaubert» wurde. Bei schönem Wetter findet der Anlass im Freien statt, ansonsten im Stall. – Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns, mit Ihnen ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen. FÜR DIE TRACHTENGRUPPE: ESTHER SEEWER


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MURGENTHAL | Alljährliche Alarmübung der Feuerwehr in der Villa Sandhubel

MURGENTHAL

Gemeindeversammlung: Die Beschlüsse An der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2018 nahmen 53 von 1979 Stimmberechtigten teil, was einer Stimmbeteiligung von 2,7 % entspricht. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2017. 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2017. 3. Genehmigung der Rechnung der Einwohnergemeinde Murgenthal für das Jahr 2017. 4a. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Arutselvam, Ashwin, geb. 2005, Staatsangehöriger von Sri Lanka. 4b. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Llumnica, Kujtim, geb. 1970, und Llumnica, Valbone, geb. 1975, mit den Kindern Llumnica, Redon, geb. 2002, Llumnica, Rinesa, geb. 2004, und Llumnica, Jon, geb. 2012, Staatsangehörige von Kosovo. 4c. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Da Silva, Isadora, geb. 1990, Staatsangehörige von Brasilien. 4d. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Fetahaj, Dionis, geb. 1998, Staatsangehöriger von Kosovo. 4e. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Öztürk, Engin, geb. 1978, und Öztürk, Bahriye, geb. 1977, mit den Kindern Öztürk, Eray, geb. 2004, und Öztürk, Talha Arda, geb. 2010, Staatsangehörige der Türkei. 4f. Einer Person wurde das Bürgerrecht nicht zugsichert. 5. Zustimmung zum Verpflichtungskredit über 133 000 Franken für den Ersatz des Flachdaches des Feuerwehrgebäudes. 6. Zustimmung zum Verpflichtungskredit über 490 000 Franken für die Erneuerung der Informatik der Gemeindeverwaltung. 7. Zustimmung zum Verpflichtungskredit über 425 000 Franken (inkl. MWST) für den Ersatz der Wasserleitung Friedrichstrasse. 8. Genehmigung des Reglements über die familienergänzende Kinderbetreuung. Alle Beschlüsse – mit Ausnahme der Bürgerrechtszusicherungen - unterstehen dem fakultativen Referendum. Diese Medienmitteilung stellt keine amtliche Publikation gemäss § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz dar. Die offizielle Veröffentlichung erfolgt am 11. Juni 2018 auf der Internetseite der Gemeinde Murgenthal (www.murgenthal.ch). ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER

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MURGENTHAL

NR. 24 / 14. JUNI 2018

Banges Warten bei einem «Küchenbrand»

Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Murgenthal wird regelmässig trainiert. Die diesjährige Alarmübung fand am Dienstag, 5. Juni, in der Villa Sandhubel in Murgenthal statt. Die Übungsanlage war ein Küchenbrand im Wohnhaus für Lernende der Stiftung Villa Erica. Die Sicherheitsverantwortlichen der Stiftung Villa Erica kontaktierten Anfangs Jahr die Feuerwehr Murgenthal, um die Möglichkeit für eine gemeinsame Übung abzuklären. «Der Kommandant war sofort interessiert, bei uns eine Alarmübung durchzuführen», sagt Patrick Leisibach, Koordinationsperson Sicherheit der Stiftung Villa Erica. Gemäss Marco Witschi, dem Kommandanten der Feuerwehr Murgenthal, sei die örtliche Feuerwehr verpflichtet, jedes Jahr mindestens eine Alarmübung durchzuführen. In Zusammenarbeit mit dem Offizier und Übungsleiter Ueli Maurer wurde die Einsatzübung in den letzten Wochen minutiös geplant und am Dienstagabend durchgeführt.

Eine Alarmübung, die alle forderte Der vermeintliche Brand in der Villa Sandhubel holte nicht nur die Feuerwehrleute vom Heimweg oder von zu Hause in den Einsatz, sondern auch den Gemeinderat von Murgenthal. Für die Alarmübung hat die Übungsleitung in der Küche mit einer Rauchmaschine alles eingenebelt und so über die dort installierte Brandmeldeanlage den Alarm wie in einem Ernstfall ausgelöst. Das alles eine Alarmübung war, merkten sie erst auf dem Platz selbst. Die ersten Feuerwehrleute waren innert wenigen Minuten vor Ort. Allerdings musste der Bereichssicherheitsbeauftragte der Villa Sandhubel, Ivan Schneider, nach der Evakuierung auf dem Sammelplatz fünf vermisste Personen vermelden. Obwohl es sich um eine Übung handelte, waren die Bewohnerinnen und Bewohner der Villa Sandhubel sehr erleichtert, als endlich die Feuerwehrsirene in der Ferne zu hören war. Die Hilfe kam endlich näher. Das bange Warten hatte bald ein Ende. Nach und nach kamen immer mehr Einsatzkräfte und erfüllten ihre wichtigen Rettungs- und Löscharbeiten. Die Feuerwehrleute hatten zunächst alle Hände voll zu tun, um in die verrauchten Räume einzudringen. Denn die fünf noch vermissten Personen mussten rasch gefunden werden. Drei Personen konnten sich über die Fenster

Nach Übungsende konnten die gemachten Erfahrungen gleich kritisch ausgewertet werden. bemerkbar machen. Sie wurden über die Leiter gerettet. Zwei weitere Personen konnten erst durch den Atemschutz geborgen werden. Sie wurden dann in ein sogenanntes Verwundetennest gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden.

Aufschlussreich für den Ernstfall Nach Übungsende konnten die gemachten Erfahrungen gleich kritisch ausgewertet werden. Es ist schon einige Jahre her, seit die Villa Sandhubel letztmals von der Feuerwehr «beübt» wurde. «Für unsere Sicherheitsorganisation ist es aufschlussreich zu erfahren, was im Ernstfall wie ablaufen könnte», meint Patrick Leisibach. Auch den beteiligten Jugendlichen hat die Feuerwehrübung mächtig Eindruck gemacht. So meinten Einzelne, es sei ihnen nun klarer, warum ein Rauchverbot im Haus für ihre eigene Sicherheit wichtig sei. Markus Schürmann, Sicherheitsbeauftragter der Stiftung Villa Erica, führte im Anschluss mit allen Offizieren eine Objektbesichtigung durch. So konnte er auf Besonderheiten des Hauses hinweisen. Ursula Disler, Geschäftsleiterin der Stiftung Villa Erica, bedankte sich zuletzt herzlich für den grossen Einsatz bei der Gemeindebehörde und der Feuerwehr Murgenthal. Symbolisch wurde der Feuerwehr eine Kiste «Villa Brandlöscher» überreicht. NATHALIE TRIEBEL

Ein vermeintlicher Küchenbrand in der Villa Sandhubel forderte die Feuerwehr Murgenthal übungstechnisch. FOTOS: NATHALIE TRIEBEL

MURGENTHAL | Nachrichten aus dem Gemeinderat

Zwei neue Mitarbeitende gewählt Der Gemeinderat von Murgenthal hat Hauswart für die Anlagen Friedau Roger Graf aus Oftringen gewählt. Der 50-Jährige ist Inhaber des eidgenössischen Fachausweises Hauswart und betreut zurzeit die Anlagen einer Kantonsschule im Kanton Luzern. Als Stellvertreterin der Gemeindesteueramtsvorsteherin und Leiterin SVAZweigstelle wurde Nadine Moser gewählt Sie ist 23-jährig und wohnt in Vordemwald. Nadine Moser hat soeben den Abschluss «CAS II Steuerfachfrau» erworben. Zurzeit arbeitet sie in gleicher Position beim Steueramt einer anderen aargauischen Gemeinde. Die neuen Mitarbeitenden werden ihre Stellen am 1. September 2018 antreten.

Grabruhe für Familiengräber verlängerbar Eine private Firma bietet derzeit den Hauseigentümern in der Gemeinde Murgenthal die Kontrolle und gegebenenfalls Spülung der Abläufe an. Jeder Firma steht es frei, den Hauseigentümern solche Angebote zu unterbreiten. Es besteht keine Verbindung zur Gemeinde, und die Gemeinde gibt keine Empfehlungen zu solchen Angeboten ab. Hingegen kommt es vor, dass die Gemeinde bei Kanaluntersuchungen die Hauseigentümer einlädt, gleich ihre Hausanschlüsse kontrollieren zu lassen. In diesen Fällen werden die Hauseigentümer von der Bauverwaltung kontaktiert.

Gemäss Bestattungs- und Friedhofreglement haben die Familiengräber auf den Friedhöfen Glashütten und Riken eine Grabruhe von 50 Jahren. Eine Verlängerung der Grabruhe ist im Reglement nicht vorgesehen. Der Gemeinderat von Murgenthal hat nun entschieden, dass die Laufzeit der Familiengräber auf Wunsch der Angehörigen verlängert werden kann. Es fällt die gleiche Gebühr an wie bei der erstmaligen Miete eines Familiengrabes. Diese wird bei vorzeitiger Räumung des Grabes nicht zurückerstattet. Im Unterschied zu Familiengräbern werden Reihengräber bei Ablauf der Grabruhe reihenweise geräumt. Eine Verlängerung der Grabruhe für einzelne Gräber ist daher nicht möglich. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Finanzaufsicht Gemeinden, hat die Budgets 2018 der Einwohner- und der Ortsbürgergemeinde Murgenthal genehmigt.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Fiechter Heinz und Kastner Claudia, Bergstrasse 14, Riken: Einbau Dachfenster und Türe; • Schläpfer Urs und Pia, Werriweg 10, Riken: Stützmauer und Abstellplatz; • Pejic Luka und Sladjana, Hauptstrasse 93, Murgenthal: Projektänderung Einfamilienhaus. ROLF WERNLI

Das imposante Gruppenbild.

RENÉ WULLSCHLEGER

MURGENTHAL | Arbeiterjungschützen sorgten für einen grossen «ROTEN Farbtupfer» am Feldschiessen

Mit 37 Teilnehmern dabei

Was für ein Bild: Mit 37 Jungschützinnen und Jungschützen trat der Arbeiterschiessverein Rothrist am Samstagmorgen auf dem Schiessplatz Murgenthal zum Eidgenössischen Feldschiessen 2018 an und gab dabei ein ganz toller Bild ab, notabene nicht nur wegen den einheitlichen roten Shirts wegen. Laut Hauptleiter Jürg Klöti zeigten sich der Nachwuchs von der besten Seite. Rund zwei Drittel der Teilnehmenden konnte mit dem begehrten und einmaligen Kranz ausgezeichnet werden und den Nachhausweg nach Rothrist antreten. ASV Jungschützen am Feldschiessen: 36 Teilnehmer, 20 Kränze, 5 Karten.

Silja Bossert, Jungschützin vom ASV Rothrist, wurde Schützenkönigin auf dem «Platz Riken» mit 69 Punkten.

RENÉ WULLSCHLEGER

MONIKA LEHMANN

Meine Region, meine Zeitung. wiggertaler.ch


NR. 24 / 14. JUNI 2018

MURGENTHAL

Ferienbeginn: Reiseausweise prüfen! Bald beginnen die Sommerferien. Wer ins Ausland reisen will, sollte JETZT die Gültigkeit der Reisepapiere prüfen. Die Lieferfrist für Identitätskarte und Pass beträgt ca. 10 Arbeitstage. Schweizer Bürger erhalten die Identitätskarte bei der Einwohnerkontrolle (062 917 00 17). Aus Sicherheitsgründen ist die persönliche Vorsprache zwingend. Wer das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat, muss sich von einem sorgeberechtigten Elternteil begleiten lassen. Die Gebühr von 70 Franken (Minderjährige 35 Franken) muss direkt am Schalter bezahlt werden. Es ist eine Foto vorzulegen, die den Vorgaben der Fotomustertafel des Bundesamtes für Polizei entspricht (im Internet unter www.schweizerpass.admin.ch/ dam/data/pass/ausweise/fotomustertafel.pdf). Der Schweizer Pass kann nur noch beim Passamt in Aarau beantragt werden. Dazu muss per Internet (www.ag.ch/passamt) oder telefonisch (062 835 19 28) ein Termin vereinbart werden. Es muss kein Foto mitgebracht werden, da dieses direkt beim Passamt gemacht wird. Sollten Sie eine neue Identitätskarte sowie auch einen neuen Pass benötigen so bietet das Passamt ein stark vergünstigtes Kombi-Angebot an. Haben Sie Fragen? Die Einwohnerkontrolle und das Passamt erteilen unter den erwähnten Telefonnummern gerne Auskunft. ZVG

MURGENTHAL | OFTRINGEN

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MURGENTHAL | «Schnällscht Murgenthaler» des STV

OFTRINGEN | Junioren Schweizer Meisterschaften im Kunstturnen

Eine gelungene Premiere

Silber am Boden für Luca Murabito

Bei sommerlichen Temperaturen durfte der STV Murgenthal am Freitag, 1. Juni, zum ersten Mal den «Schnällscht Murgenthaler» durchführen. Und die Premiere darf als gelungen bezeichnet werden. Rund 250 Kinder und Jugendliche nahmen am grössten Sportanlass der Gemeinde teil. Von den kleinsten mit Jahrgang 2016 bis zu den ältesten mit Jahrgang 2002 fanden alle ideale Wettkampfbedingungen vor. Es war schön zu sehen, mit wie viel Freude und Eifer die Kinder und Jugendlichen mitmachten. Die Zuschauer bekamen spannende Rennen zu sehen. Und bei den älteren Jahrgängen musste die Rennjury einige Mal den Zielfilm konsultieren, um den Sieger des Laufs zu bestimmen. Die gute Stimmung auf dem Sportplatz wurde lediglich durch einen kurzen, aber heftigen Regenschauer etwas getrübt. Die Abkühlung von oben zwang die Organisatoren zu einem Rennunterbruch. Auch die zahlreichen Besucher der Festwirtschaft suchten sich schnell einen Platz im Trockenen. Nach rund 15-minütiger Pause zeigte sich Petrus gnädig und schickte die Sonne wieder hervor. Die Rennen konnten weitergeführt werden, und die Festwirtschaft füllte sich wieder.

Schnellste: Nina Fuhrer und Nico Ciaffoni Ans Nachhausegehen dachte sowieso noch niemand. Schliesslich stand ja noch das Highlight des Anlasses an: die Rangverkündigung. Dank der grosszügigen Unterstützung des Hauptsponsors Schöni Cars AG sowie zahlreichen weiteren Sponsoren erhielt jeder Teilnehmer ein Naturalpreis. Zudem konnten alle Teilnehmer der Schülerkategorien eine Medaille

Holten sich die Tagesbestzeit über 80 Meter und damit den Titel «die schnällscht Murgenthalerin» respektive «de schnällscht Murgenthaler»: Nina Fuhrer und Nico Ciaffoni. SS in Empfang nehmen und nach dem Wettkampf mit einem Hot-Dog und einem Becher Rivella verpflegt werden. Bei der Siegerehrung wurden alle Podestläufer kräftig bejubelt. Spannend war auch in diesem Jahr wiederum die Entscheidung um «de schnällscht Murgenthaler» respektive «die schnällscht Murgenthalerin». Bei den Knaben setzte sich über 80 Meter schliesslich Nico Ciaffoni (Jahrgang 2004) mit der Siegerzeit von 11.4616 Sekunden durch. Bei den Mädchen holte sich Nina Fuhrer (Jahrgang 2005) mit 12.0037 Sekunden die Tagesbestzeit. Die Rangliste und weitere Impressionen sind auf der Homepage www.stvmurgenthal.ch zu finden. Der STV Murgenthal dankt allen Sponsoren für ihre grosszügige Unterstützung, allen Zuschauern für ihren Besuch und allen Teilnehmer für die fairen und spannenden Wettkämpfe. Die Vereinsmitglieder freuen sich bereits heute auf die Durchführung des «Schnällscht Murgenthaler 2019». (CWI)

Die besten Turner aus der ganzen Schweiz trafen sich am 9. und 10. Juni im Sportausbildungszentrum Mülimatt in Brugg zu den Schweizermeisterschaften Junioren im Kunstturnen. Jeweils 24 Wettkämpfer gingen im Programm 2 bis 6 an den Start. Darunter auch drei ORO-Turner. Mit TopLeistungen und Edelmetall zeigten sie, dass sie ebenfalls zu den besten gehören. Der Anlass wurde mit den Athleten aus dem Programm 2 eröffnet. Im Teilnehmerfeld bestritt auch Nevio de Salvador aus der Kunstturnerriege Satus ORO den Wettkampf. Nevio konnte seine Erfahrungen aus den letzten Wettkämpfen miteinbringen und zeigte sehr saubere Übungen. Der Durchgang an den sechs Geräten gelang ihm ohne grössere Schwierigkeiten. Mit einer Gesamtpunktzahl von 77.500 Punkte beendete er den Wettkampf auf dem sehr guten 12. Rang. Unter den starken Leistungssportlern im Programm 5 mischte Luca Murabito mit. Top motiviert stieg er ins Wettkampfgeschehen ein. Mit einer Endnote von 16.133 Punkte präsentierte Luca eine der schwierigsten Bodenübungen im 24-köpfigen Team. Ebenfalls eine Glanzleistung zeigte er am Sprung. Auch am Zittergerät Pferdpauschen turnte Luca ohne grössere Komplikationen. Leider musste er am Barren einen Sturz in Kauf nehmen. Die guten Leistungen am Reck und an den Ringen verhalfen Luca auf den 8. Schlussrang. Er durfte eines der begehrten Diplome in Empfang nehmen und qualifizierte sich für die Gerätefinals Sprung, Boden und Reck welche am Sonntag ausgetragen wurden.

Luca Murabito holte Silber am Boden. THOMAS HUWYLER

Jeweils die sechs besten Turner aus dem Mehrkampf standen im Gerätefinal am Start. Luca zeigte an allen drei Geräten, dass er zu den Anwärtern einer Medaille gehört. Fehlerfrei turne er seine Übungen durch. Mit einem 2. Rang am Boden sowie am Sprung und mit dem 4. Platz am Pferdpauschen beendete er die Schweizermeisterschaften Junioren. Paul Peyer kämpfte im Programm 4 um wertvolle Punkte. Ein hohes Niveau ist auch bereits bei diesen jungen Sportlern sichtbar. Doch Paul liess sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem guten Start am Barren setzte er den Wettkampf ohne gröberen Fehler fort. Nur der Sprung gelang ihm nicht nach seinen Wünschen. Paul erreichte den hervorragenden 9. Schlussrang. In der Mannschaftswertung durfte sich der Strengelbacher doch noch mit einer Medaille krönen lasse. Sie erreichten den 2. Podestplatz. CHARLY ZIMMERLI

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OFTRINGEN

NR. 24 / 14. JUNI 2018

OFTRINGEN | Zum 40-jährigen Bestehen schenkt sich die Familie Tornisello eine Garagenerweiterung

Mit moderner Vergrösserung in die Zukunft

OFTRINGEN

Verstehen Sie Bier? Kurs im Obristhof Am Samstagnachmittag, 16. Juni, 13.30 - ca. 16.30 Uhr, dreht sich im Obristhof in Oftringen alles ums Bier. Michael Steffen ein Biersommelier aus Herznach, gibt einen Einblick in die Welt der Biere. Bier ist ein wahrer Alleskönner, ob als kühle Erfrischung, klassisches Partygetränk oder als edler Aperitif. In der gemütlichen Stube dürfen verschiedene Biere degustiert und verkostet werden, dabei gibt es auch Unterhaltsames aus der Welt der Biere zu hören. Natürlich darf eine kleine Zwischenmahlzeit nicht fehlen. Ein Nachmittag voll köstlichem Genuss. Anmelden kann man sich über: www.obristhof. ch oder 062 797 20 07. ALAIN HURNI

OFTRINGEN

Sommerfest und Public Viewing Am Sonntag, 17. Juni steigt rund um die Kirche Oftringen ein Sommerfest. Die Feierlichkeiten beginnen mit einem modernen Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche samt Theaterspiel. Anschliessend folgt eine kurze JamSession auf dem Kirchenvorplatz, bevor sich am Mittag die Buffets mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Afrika, dem Orient und der Schweiz öffnen. Nach dem Mittag stehen Spass, Spiel und Wettbewerb auf dem Programm, sowie ein Parcours mit echten Lamas. Nach einer kurzen Pause am späten Nachmittag steigt am Abend die Spannung: Nach einem Jugendgottesdienst um 19 Uhr wird ab 20 Uhr das FussballWM Spiel Schweiz gegen Brasilien auf Grossleinwand übertragen. Hoffentlich gibt es dann etwas zu Jubeln! Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besuchende. Das Fest findet bei jedem Wetter statt. D.B.

OFTRINGEN

Seniorenstubete im Obristhof Der Obristhof Oftringen lädt die interessierte Bevölkerung am Dienstag, 19. Juni, um 14 Uhr zu einem gemütlichen Nachmittagshock ein. An der Seniorenstubete treffen sich bekannte und neue Gäste ab 60 Jahren, um den Alltag und das Alleinsein ein wenig zu vergessen. Bei schönem Wetter gibt's Gartenwirtschaft unter den schattigen Bäumen mit einem speziellen musikalischen Leckerbissen. Natürlich gehört auch noch ein feines Zvieri dazu. Das Team des Obristhofs freut sich auch viele Besucherinnen und Besucher. Wer abgeholt werden möchte , meldet sich bitte bei Elisabeth Plüss, 062 797 37 72 (Montag ab 18 Uhr).

Die Garage Tornisello AG mit den Marken Alfa Romeo, Abarth und dem Quasi Novo Center feiert dieses Jahr ihr 40-Jahr-Jubiläum – und macht sich selbst ein grosses Geburtstagsgeschenk: Im Februar begannen die Arbeiten zum An- und Neubau, der den Showroom des Oftringer Familienunternehmens am Kornweg flächenmässig auf 500 Quadratmeter verdoppeln wird. Ziel ist es laut Geschäftsleiter Flavio Tornisello, Alle Büros und beide Marken unter einem Dach zu haben. «Der Geschäftsgang läuft während der Bauzeit in normalem Rahmen weiter.» Für die nächsten drei Monate – also die restliche Bauzeit – sind der Verkaufs- und Bürobereich in Provisorien untergebracht. Neben dem bestehenden Autounterstand wurde in den letzten Wochen der Boden für einen neuen, zweiten Unterstand ausgehoben, planiert und für einen Leitungseinbau vorbereitet. Dahinter wird eine neue Waschanlage gebaut. «Wir gehen davon aus, dass sie Anfang August stehen wird», sagt Flavio Tornisello. Der bisherige Teil des Showroom erhält einen neuen Plattenboden.

Ganzer Familienbetrieb wird modernisiert «Es geht bei unserem Projekt nicht nur um eine Vergrösserung, sondern um eine infrastrukturelle Modernisierung des ganzen Betriebs», präzisiert Flavio Tornisello. Im hinteren Teil des Showroom-Anbaus in Richtung Rewag wird der Eingang zum neuen Ersatzteillager sein. Die Mauern des neuen Gebäudeteils stehen bereits. Im selben Bereich plant die Gemeinde ein Erschliessungsprojekt. Sie wird eine neue Strasse erstellen, die an den Campingweg schliesst. Die Garage Tornisello ist seit jeher ein echter Familienbetrieb. Luigi Tornisello (72) und seine Frau Silvia haben die Firma vor 40 Jahren gegründet und amten bis heute als Geschäftsinhaber. Ihre drei Kinder sind bereits vollständig im Garagenbetrieb integriert und verantwortlich: Während Flavio Tornisello (32) die Geschäftsleitung innehat, ist Schwester Martina Tornisello (34) für die Disposition und Administration zuständig. Marco Tornisello (26) konzentriert sich auf den Kundendienst. Die Generationenablösung wird in naher Zukunft stattfinden. Die Arbeiten zum An- und Umbau sollen bis Ende August/Anfang September vollendet sein. Die anschliessende Wieder- bzw. Neueröffnung will die Familie Tornisello mit der interessierten Bevölkerung an einem Tag der offenen Türen feiern. KARIN SCHMID

Ansicht: So wird sich die Garage Tornisello AG ab September präsentieren.

Geschäftsleiter Flavio Tornisello vor dem Bauplatz für die neue Waschanlage.

ZVG

FOTOS: KAS

Die Hülle des Showroom-Anbaus ist bereits erstellt.

OFTRINGEN | Der Natur- und Vogelschutzverein geht in die Offensive

23.6.: Kampf gegen Neophyten

ELISABETH PLÜSS

15 fleissige Männerturner des STV Küngoldingen halfen beim Rückbau der Par Athletics-Infrastruktur in Nottwil. HEINZ HESS

KÜNGOLDINGEN | Rückbau der ParAthletics-Infrastruktur in Nottwil

Neophyten sind Pflanzen wie das Berufskraut, Drüsiges Springkraut, Kanadische Goldrute, Japanköterich usw., welche in der Natur durch starke Versamung oder Wurzelryzome sich so vermehren, dass unsere einheimischen Pflanzen immer weniger Chancen haben. Dem kann man abhelfen indem die Pflanzen vor dem Blühen und Absamen entfernt werden. Der Natur und Vogelschutzverein Oftringen führt am Samstag, 23. Juni, rund um die Naturschutzgebiete Bachthalen und Looweiher einen Neophytentag durch. Dabei sind ALLE der Natur verbundenen MENSCHEN der Region

Einsatz für behinderte Menschen In der Sport Arena Nottwil finden alljährlich über zwei Wochenende die ParAthletics-Wetkämpfe mit Teilnehmenden aus der ganzen Welt statt. Dafür braucht es zusätzliche Infrastruktur auf dieser permanenten Leichtathletikanlage. Um diese herzurichten und wieder abzubauen sind fleissige Helfer gefragt. Unter diese Helfer mischten sich 15 Männerturner des STV Küngoldingen und halfen beim Rückbau tatkräf-

tig mit. Es galt Bänke, Festzelte, Absperrgitter, Siegerbodium usw. abzubauen und die Arena wieder in den Standard zu bringen. Trotz viel Schweiss und gebrauchter Muskelkraft kehrten die Männerturner, im Wissen Gutes geleistet zu haben für ihre Mitmenschen mit Beeinträchtigungen, zufrieden von diesem gelungenen und geschätzten Arbeitseinsatz an den Ausgangspunkt zurück. HEINZ HESS

Muss weg: einjähriges Berufskraut.

Zofingen herzlich eingeladen mitzuhelfen. Treffpunkt: Samstag, 23. Juni um 7.50 Uhr bei der Looweiherhütte. Einsatzdauer: 8 bis 11.30 Uhr (bei jedem Wetter). – Kleidung: Handschuhe, lange Hose, gutes Schuhwerk, evtl. Regenschutz. «Nach der Arbeit sollst du ruhn und etwas Gutes für den Magen tun» – nach diesem Motto werden die Helfer durch das Küchenteam des www. nvo-oftringen.ch mit Speis und Trank verwöhnt. Also, ich freue mich auf dich und viele fröhliche Gesichter mit helfenden Händen. BEAT STOCKER, NVO OFTRINGEN


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ROTHRIST

NR. 24 / 14. JUNI 2018

Für den 22-jährigen Strassenbauer Linus Kokossou von der Gottlieb Müller AG waren vor allem die engen Platzverhältnisse eine grosser Herausforderung (Bilder rechts und Mitte). – Lagebesprechung mit v. l. Peter Vonlanthen (Vertreter des Bootsanleger-Vereins), Strassenbauer Linus Kokossou von der Gottlieb Müller AG, Markus Strub, eidg. dipl. Baumeister und Geschäftsführer bei der Gebr. Hallwyler AG, sowie René Klemensberger, Präsident des Bootsanleger-Vereins. FOTOS BRUNO MUNTWYLER

ROTHRIST | Eine «Kraftwerkfehlmanipulation» in der Nacht des 21. Januars 2018 sorgte für grossen Schaden am Bootsanlegerplatz

Dank gütlicher Regelung: «Tsunami-Schäden» behoben

Die Mitglieder des 1981 gegründeten Bootsanleger-Vereins erleben gemeinsam viel Schönes – aber auch immer wieder Diebstähle, Vandalenakte und ausserordentliche Hochwasserereignisse. – Einer der schönsten Plätze an der Aare ist zweifellos der «Hafen» der Süsswasserkapitäne oberhalb des Flusskraftwerkes mit bewilligten 16 Bootsplätzen. Bei der Vereinsgründung im Jahre 1981 wurde nebst einer Anlegestelle auch ein Rast- und Grillplatz mit Tischen und Bänken, notabene auch für die Öffentlichkeit, installiert. Vor einigen Jahren wurde der Bootsplatz mitsamt Grillstelle, Tischen und Sitzgelegenheiten vollständig saniert. Nebst dem Verrichten von Fronarbeit griff der Verein tief in die eigene »Schatulle».

Die meisten Baumstämme der Uferverbauung (Bild links) wurden nach dem «Tsunami» fortgeschwemmt. Die Aufnahme zeigt nicht das ganze Ausmass der Beschädigungen. – Der Platz kurz vor seiner definitiven Fertigstellung.

Turbinen-Notabschaltung sorgte für «Tsunami» Rückblick: In der Nacht des 21. Januars 2018, just um 03 Uhr, erfolgte im Kraftwerk wegen dem Hochwasser zum Schutze der Turbinen eine Notab-

schaltung. Diese ist nötig, wenn die Aare über 600 m3 Wasser pro Minute führt. Dabei erfolgte ein Bedienungsfehler, der beide Turbinentore gleichzeitig schloss. Die dadurch rückwärts fliessende Flutwelle überflutete den

Gemeinderat) arbeitetete in Zusammenarbeit mit der Kraftwerkbetreiberin Alpiq ein Wiederinstandstellungskonzept des 2011 mit grosser Unterstützung durch Armeeangehörige im Rahmen ihrer Ausbildung erneuerten Platzes aus.

Bootsanlegeplatz im Oberwasser und die dicken, quer angebrachten Baumstämme, die für Stabilität sorgten, und vereinzelte Stege wurden unterspült und teilweise fortgeschwemmt. – Nach einem gemeinsamen Augen-

schein übernahm die Alpiq die volle Verantwortung. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Präsidenten René Klemensberger und des Vorstandes sowie des Vereinsmitgliedes und Bauplaners Peter Vonlanthen (alt

ROTHRIST | Am Sporttag der Oberstufenklassen floss bei herrlichem Mai-Wetter der Schweiss in Strömen

Hervorragende Leistungen bei Sommerhitze

Premiere beim Rothrister Sporttag der Oberstufe: Erstmals seit Jahren wurde der Sporttag im Frühling ausgetragen. Heisssommerlich war es dennoch. «Der Schweiss floss in Strömen», bilanzierte Stufenleiter Bruno Merz nach einem anstrengenden Sporttag mit vielen attraktiven Wettkämpfen. Bei herrlichem Maiwetter zeigten die Oberstufenschüler hervorragende Leistungen. In der Paradedisziplin, dem Leichtathletik-Vierkampf, siegten mit Luca Steiniker bei den Knaben und Milena Bärtschi bei den Mädchen zwei Achtklässler aus der gleichen Klasse, der Sek 2 b. «Und das beim unsportlichen Klassenlehrer», schmunzelte Sascha Matter im Lehrerzimmer am Tag danach.

RANGLISTE: Leichtathletik (8. Klasse): Knaben: 1. Luca Steiniker (3600 Punkte); 2. Albelon Peci (3561 Punkte); 3. Puviyalan Thamilnesan (3531 Punkte). Mädchen: 1. Milena Bärtschi (3564 Punkte); 2. Livia Sarina Kurt (3506 Punkte); 3. Eline Portmann (3322 Punkte). Velopostenfahrt (7. Klasse): Knaben: 1. Samuel Jahay/Alehsa Stevcic/ Massimo Taglioli; 2. Eric Laesser/ Noah Stettler; 3. Jonas Schneider/Elisha Wuffli. Mädchen: 1. Nina Fuhrer/ Céline Schmitter; 2. Adna Puric/Vanessa Bader; 3. Michelle Grolimund/ Anahita Etemadi/Sara Marbet. Orientierungslaufen (9. Klasse): Knaben: 1. Leonardo Ferreira Costa/ Yannick Glauser/Lukas Meier; 2. Marc Hofer/Dominik Plüss; 3. Nikola Pavlovic/Janis Villa. Mädchen: 1. Noelia Rüegger/Deanne Thomi; 2. Samira Kaufmann/Luana Fernandes; 3. Yael Stauffer/Jennifer Wullschleger.

Baumstämme von Forstbetrieb Region Zofingen Nachdem alles sorgfältig geplant war, die Holzstämme – entrindetes Weisstannenholz – beim Forstbetrieb Region Zofingen (Zofingen, Rothrist, Strengelbach) bestellt und gerüstet waren, übernahm in der Folge die Firma Gottlieb Müller AG aus Zofingen (gehört zur Hallwyler-Gruppe) den Lead. – Bootsanleger-Verein-Präsident René Klemensberger: «Das Resultat darf sich sehen lassen. Alle Beteiligten haben einen guten Job gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Alpiq war stets sehr sachlich und fair. Ich möchte mich bei allen involvierten Kräften dafür herzlich bedanken.» BRUNO MUNTWYLER

IMPRESSUM

Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktionelle Mitarbeiter: Karin Schmid, Thomas Fürst Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Crossmedia / Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Beat Kaufmann Kundenberaterin Anzeigen Crossmedia: Corinna Michel, Tel. 062 745 94 42 Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2017) Total verbreitete Gratisauflage: 29 669 Ex.

Voller Einsatz beim Stafettenlauf. Steiniker holte in allen vier Disziplinen 900 Punkte und stand beim 1000er auf dem Podest zuoberst. Puviyalan Thamilnesan siegte in den Disziplinen 80 m und Weitsprung, wurde beim abschliessenden 1000-er-Lauf nur Achter, was ihm den Gesamtsieg kostete. Herausragend ist aber seine Zeit von 10,16 Sekunden im 80-Meter-Lauf. Milena Bertschi war in keiner Disziplin Beste, gewann den Vierkampf dank ausgeglichenen Leistungen vor Livia Kurt mit 58 Punkten Vorsprung. Leider können die Leistungen nicht mit jenen der Vorjahre verglichen werden, weil eine andere Punktewertung zur Anwendung kam. Beim Vierkampf konnten die Schüler zwischen Hochsprung oder Weitsprung, Kugel oder Ballwerfen wählen. Der 80-MeterLauf und der 1000-er waren für alle Pflicht. Motiviert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der

FOTOS: HEINZ LANG

Leichtathletik sondern auch in den Gruppenwettkämpfen, der Velopostenfahrt (7. Klasse) und dem Orientierungslauf (9. Klasse). Der Aquathlon konnte wegen der Badeanstaltrenovation nicht durchgeführt werden. «Die Stimmung im Wald war bei der komplexen Sportart OL jedoch ausgezeichnet, und es ist zu überlegen, ob der OL nicht fester Bestandteil des Sporttages werden soll», konstatierte Sporttagchef Helder Afonso zufrieden. Am Nachmittag standen diverse Spiele und die Klassenstafetten auf dem Programm. Auffallend bei den Plauschwettkämpfen war die Fairness auf allen Wettkampfplätzen. «Es herrschte bei den Spielen eine absolut friedliche Stimmung, der Spass stand im Mittelpunkt», bemerkte Stufenleiter Merz. Für Merz hat der Sporttag eine besondere Bedeutung im Jahreskalen-

Sieger im Vierkampf: Luca Steiniker der der Schule: «Er ist stufen- und klassenübergreifend. Dass dies ein Bedürfnis der Schülerschaft ist, zeigte auch ein Ergebnis der externen Evaluation (ESE).» Einen Höhepunkt bildeten die Stafetten, als sich die ganze Oberstufe auf dem Breite-Sportplatz versammelten und klassenweise, begeistert und sehr schnell um die Wette rannten. Den Abschluss bildeten wie immer der Volleyball- und Fussballmatch zwischen der Schülerschaft und Lehrerschaft. Im Volleyball wurde in gemischten Mannschaften um Satz und Sieg gekämpft. Im Fussball siegten die Lehrer knapp mit 5:4, wobei die Schüler nach einem Blitzstart nach drei Minuten mit 2:0 in Führung lagen. CoSchulleiter Jürg Kalberer richtete es aber für das Lehrerteam mit drei Toren. HEINZ LANG

Anzeigentarif: Annoncen mm-Zeile 1-sp Platzierungszuschlag Probeabzüge Chiffregebühr einmalig

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ROTHRIST

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ROTHRIST | 62 Oberstufenschülerinnen nahmen am Berner Frauenlauf teil

Rothrist: grösste Schuldelegation

Vor langer Zeit eingefangen: Begegnung des Wiggertaler-Chefredaktors Bruno Muntwyler mit dem verstorbenen Circus-Monti-Direktor Guido Muntwyler. ARCHIVBILD RENÉ PLETSCHER

ROTHRIST | Heimatmuseum: Am Sonntag, 17. Juni, ab 14.30 Uhr ...

«Mister Wiggertaler» erzählt Anlässlich der Sonderausstellung «Fotoapparate aus alter Zeit» erzählt Bruno Muntwyler am kommenden Sonntag, 17. Juni ab 14.30 Uhr von seinem beruflichen Werdegang und von seinem hektischen und spannenden Berufsalltag. – Seit bald 29 Jahren lebt und arbeitet er mit viel Freude und Engagement für seinen Wiggertaler. «Munty», wie ihn seine Freunde nennen, hier extra vorzustellen, wäre wohl Wasser in die Aare getragen. – Um ca. 14.30 Uhr spricht er im Mehrzweckraum über seinen Berufsalltag wie z. B. die Geheimhaltung des Wiggertaler-Projekts; Montag um 5.30 Uhr im Labor; Vorbild René Pletscher, seinen Werdegang vom Schriftsetzer («Bleiwurm») zum Layouter und Journalisten; seine allererste Kamera, die erste Seite-3-Reportage mit einem skurrilen Oftringer Gärtner, die «Hochzeit des Wiggertalers mit dem Allgemeinen Anzeiger»; die erste Digitalkamera usw. Daneben gibt er persönliche Tipps. Er wird auch gerne Fragen beantworten. – Der Eintritt ist frei. Kollekte beim Ausgang. – Die Cafeteria ist geöffnet.

Am Start werden die Rothristerinnen von der Speakerin aus dem Heer der rund 13 000 Läuferinnen speziell herausgehoben. «Jetzt startet die zahlenmässig grösste Delegation einer Schule.» Die Mädchen heben begeistert die Arme in die Luft und machen zur schmissigen Musik die Welle. Alle sind schon vor dem Start ein bisschen stolz auf sich. Die Schülerinnen haben für diesen Anlass auch hart gearbeitet, trainierten seit dem Frühjahr eine Lektion Laufen in der Turnstunde und mussten auch in der Freizeit als Hausaufgabe Joggingrunden drehen. «Ich trainierte auf dem 1000-er-Stägli», sagt Shanelle Hofer vor dem Start. Sie will die 5 Kilometer in 33 Minuten schaffen. Die Tagessiegerin Fabienne Schlumpf brauchte für die 5 Kilome-

ter 16:43 Minuten. Die Rothrister Oberstufenschülerinnen nahmen bereits zum dritten Male am Berner Frauenlauf teil. Auslöser für die erste Teilnahme war eine Masterarbeit. Die Sportlehrerin Salome Gossweiler untersuchte in ihrer Studie, wie zukünftig gemäss Lehrplan 21 Sportunterricht geplant, durchgeführt und ausgewertet werden soll. Für die Vorbereitung auf den Frauenlauf wurden folgedessen nicht nur blindlings Runden gedreht und Zeiten gemessen. So lernten die Mädchen beispielsweise einen Trainingsplan erstellen. Hier wird jede Trainingsaktivität präzise festgehalten. Darin werden auch Emotionen notiert. «Dank dem Trainingstagebuch habe ich festgestellt, dass ich meine Leistungen

laufend steigern konnte», betont Nina Fuhrer. Fünf Minuten vor dem Start will sie jedoch nur eines: «Ich will bei dieser Hitze ans Ziel kommen.» Für Turnlehrerin und Cheforganisatorin Gossweiler sind die gelaufenen Zeiten dann sekundär. «Wichtig ist, dass die Schülerinnen die Gelegenheit erhalten, sich auf ein Ziel aus dem Alltag vorzubereiten und Kompetenzen entwickeln, wie sie dieses Ziel erreichen können.» Stolz macht sie, dass keine der Startenden in dieser Glutofenhitze aufgegeben hat. Schnellste Rothristerin war Lea Hilfiker mit starken 25:53. «Auf der Strecke herrschte eine tolle Stimmung, die Zuschauer haben immer wieder deinen Namen gerufen. Speziell ist dieser Lauf, weil er nur von Frauen bestritten wird.» HEINZ LANG

Am Sonntag, 17. Juni, ab ca. 14.30 Uhr, spricht «Mister Wiggertaler» Bruno Muntwyler im Mehrzweckraum des Heimatmuseums über seinen Berufsalltag und vieles mehr. RAPHAEL NADLER

Heimatmuseum Rothrist: «Fotoapparate aus alter Zeit» und Vortrag von Bruno Muntwyler, seit 29 Jahren WiggertalerChefredaktor, Sonntag, 17. Juni von 14 bis 17 Uhr. UELI TANNER

62 Rothrister Oberstufenschülerinnen der siebten Klassen rannten am Berner Frauenlauf durch die lauschige Altstadt. Für die jungen Läuferinnen war der Berner Frauenlauf mit über 13 000 Läuferinnen vor allem ein toller Spass. ZVG

ROTHRIST | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Festlegung eines räumlichen Entwicklungsplanes

Im Rahmen der laufenden Totalrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Rothrist musste in einer ersten Phase die Strategie zur räumlichen Entwicklung der Gemeinde festgelegt werden. Zu diesem Zweck hat die vom Gemeinderat eingesetzte Begleitkommission unter der Leitung von Gemeinderat Hans Rudolf Sägesser das «Räumliche Entwicklungsleitbild – Vision 2040+» erarbeitet. Dieses gibt Auskunft über die Ziele und Absichten der räumlichen Entwicklung im Gemeindegebiet, vergleicht diese mit dem IST-Zustand und definiert Handlungsräume, für welche Handlungsanweisungen für die Nutzungsplanungsrevision festgelegt werden. Für das Entwicklungsleitbild (ELB) wurde anfangs Jahr ein beschränktes Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Ortsparteien, die Vereinigung Rothrister Unternehmungen, der Gewerbeverein, der Naturschutzverein und die Umweltschutzkommission hatten während 30 Tagen Gelegenheit zur Stellungnahme. Es gingen fünf Mitwirkungsbeiträge von Parteien, Kommissionen und Privatpersonen ein. Die Begleitkommission hat die Eingaben besprochen und das ELB teilweise überarbeitet. Der Gemeinderat hat das ELB mittlerweile genehmigt. Es kann auf der Webseite der Gemeinde Rothrist eingesehen werden (Rubrik «News»). Die Rothrister Bevölkerung erhält zu einem späteren Zeitpunkt Gelegenheit, zu den Planungsmassnahmen und Vorschriften Stellung zu nehmen. Das offizielle Mitwirkungsverfahren, bei dem jedermann Bemerkungen anbringen und Vorschläge unterbreiten kann, ist anfangs 2019 vorgesehen. Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung findet ausserdem eine öffentliche Auflage mit Einsprachemöglichkeit statt (voraussichtlich im Herbst 2019). Die Totalrevision der Nutzungsplanung muss schliesslich auch noch von der Gemeindeversammlung und vom Grossen Rat genehmigt werden.

Ersatz von Holztisch und Brunnen beim Waldhaus Beim Waldhaus Haldenweg müssen die Holztischkomposition beim Aussenplatz und der Brunnen ersetzt werden. Die neue Tischgarnitur mit Sitzbänken wird vom Forstbetrieb Region Zofingen im Verlaufe des Monats Juni geliefert. Der Brunnen kann jedoch erst im Frühling 2019 ersetzt werden, da im Moment kein geeignetes Holz zur Verfügung steht. Die Vereinigung Rothrister Unternehmungen VRU hat beschlossen, die Kosten von CHF 5‘000 zu sponsern. Der Gemeinderat bedankt sich an dieser Stelle bei der VRU recht herzlich für diese grosszügige Geste.

Beim Waldhaus Haldenweg müssen die Holztischkomposition beim Aussenplatz und der Brunnen ersetzt werden. Wie schon im Jahre 2005 wird der neue Brunnen wiederum vom VRU (Vereinigung Rothrister Unternehmungen) gespendet. BRUNO MUNTWYLER Buslinie 6 Zofingen-Vordemwald-Rothrist Im Jahr 2012 bewilligte die Einwohnergemeindeversammlung einen Kredit in Höhe von CHF 150‘000 für eine dreijährige Versuchsphase der neuen Buslinie Zofingen-Vordemwald-Rothrist. Da die Fahrgastzahlen im Jahr 2015 – insbesondere auf dem Abschnitt Rothrist-Vordemwald – noch zu tief waren, konnte das Angebot damals noch nicht durch den Kanton übernommen werden. Der Versuchsbetrieb wurde um drei weitere Jahre verlängert. Gemäss einer kürzlichen Mitteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, hat sich der Kostendeckungsgrad der Buslinie 6 in den letzten drei Jahren gut entwickelt und den geforderten Zielwert erreicht. Das bestehende Angebot der Buslinie 6 wird deshalb

ab dem Fahrplanjahr 2019 durch den Kanton Aargau ins ordentliche Angebot aufgenommen. Voraussetzung ist, dass der Grosse Rat die finanziellen Mittel für das öV-Angebot spricht und der Regierungsrat die entsprechenden Leistungen bestellt. - Der Gemeinderat hat den Entscheid des Kantons erfreut zur Kenntnis genommen. Die Buslinie 6 stellt eine attraktive Alternative zur Linie 3 ZofingenOftringen-Rothrist dar. Der Gemeinderat ist auch überzeugt, dass die Auslastung nach der Eröffnung des neuen Rothrister Hallenbades noch steigen wird. Mit der Aufnahme der Buslinie 6 ins allgemeine Angebot des Kantons entfällt für die Gemeinde Rothrist ausserdem der jährliche Kostenbeitrag für Sonderleistungen von CHF 35‘000.

Sommeröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Geschäftsleitung hat auch für dieses Jahr reduzierte Sommeröffnungszeiten für die Gemeindeverwaltung beschlossen. Die Büros bleiben in der 2. und 3. Sommerferienwoche jeweils am Dienstagnachmittag, Donnerstagnachmittag und Freitagnachmittag geschlossen (17., 19., 20., 24., 26. und 27. Juli). Die ausfallende Arbeitszeit muss vom Personal vor- oder nachgeholt werden. Bei Todesfällen ist der Bestattungsdienst über die Pikettnummer erreichbar. In dringenden Fällen können mit den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung auch individuelle Termine ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten vereinbart werden. Die genauen Öffnungszeiten während der Sommerferien werden Mitte Juli amtlich publiziert und auch auf der Gemeindewebseite aufgeschaltet. Bewilligung von Veranstaltungen • Inline Hockey Club Rothrist: Novizen-Relegationsturnier am Wochenende vom 13./14. Oktober. • Satus Rothrist: Finnenbahnmeisterschaft im Weidwald am Sonntag, 19. August.

Personelles Am 1. Juni konnte Yvonne Lindauer, Leiterin Einwohnerdienste, das 10-jährige Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Rothrist feiern. Gemeinderat und Geschäftsleitung gratulieren ihr zu diesem Ereignis und bedanken sich für die langjährige Mitarbeit recht herzlich.

Baubewilligungen Loco’s Baudienstleistungen AG, Killwangen, für den Einbau einer Dachwohnung und eines Dachfensters sowie für den Neubau von Parkplätzen auf Parzelle 923 an der Sägetstrasse 3; Allgemeine Plakatgesellschaft AG, für verschiedene Plakatträger an der Neuen Aarburgerstrasse, an der Bernstrasse und am Rössliweg; Klinik Villa im Park AG, Bernstrasse 84, Brandschutzbewilligung für Lüftungs-, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Photovoltaik- und Heizungsanlagen auf den Parzellen 256 und 3319; Schär Fabian, Rigiweg 5, für den Rückbau des Gebäudes Nr. 3565 sowie für den Neubau des Sitzplatzes und der Sichtschutzwände auf Parzelle 1974; Matarazzo Pietro, für die Vergrösserung der Fenster in der Nordfassade und die Aufdoppelung der Westfassade auf Parzelle 2113 am Juraweg 2/4; von Arx Richard, Tödiweg 8, für eine Wärmepumpe auf Parzelle 877; Joss Roland, Langnau b. Reiden, Baubewilligung für einen Autoabstellplatz auf Parzelle 1785 am Grundweg 12; Lüscher Remo, Lässerweg 12, Baubewilligung für eine Stützmauer und eine Einfahrtsverbreiterung auf Parzelle 2751; Kiefer Andreas, Fuchsweidweg 11, für eine Wärmepumpe auf Parzelle 2366; Richiger Heinz, Aareweg 10, für eine Wärmepumpe auf Parzelle 1674, Aareweg 14; Richiger-Jäggi Bethli, Aareweg 10, eine Wärmepumpe auf Parzelle 1069, Aareweg 16; Strub-Inderbitzin Philipp und Gabriela, Holzweidweg 33, für den Einbau einer Lukarne/Dachfenster, einen Wintergartenanbau und den Rückbau des Bassins auf Parzelle 63. STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER


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ROTHRIST

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ROTHRIST | Die Rothrister Hornusser vollbrachten schweisstreibende Fronarbeit welche sich aber vollends gelohnt hat

Am Clubhaus «klebt» die alte Hallenbadfassade

Die Hornusserhütte der HG Rothrist-Olten hat schon einiges erlebt. Sie diente als Bauleitungs-Baragge auf der Bahn 2000 – Baustelle in Rothrist, wurde anschliessend nach Wanzwil bei Herzogenbuchsee für einen anderen Baustellenteil der Bahn 2000 gezügelt und wurde im Jahre 2005, als die Hornusser wieder auf ihren alten Spielort über dem Tunnel wechselten, von ihnen ge-

ROTHRIST

Innenspielgruppe ‹Oktopus› hat noch freie Plätze Kürzlich waren die Eltern und Kinder zum in der Innenspielgruppe «Oktopus› zum Schnuppermorgen eingeladen. Dies fand einen grossen Anklang. Die verschiedenen Spielecken mit den Spielzeugen wurden von den Kindern rege benutzt und ausprobiert. Das Kneten machte den Kindern besonders viel Spass. Unterdessen konnten sich die Eltern umsehen und sich bei den Leiterinnen informieren oder Fragen beantworten lassen. Die Kinder brauchen eine liebevolle und professionelle Art, so dass sie sich optimal entwickeln können. – Das Leiterteam ist bestens ausgebildet. Es begleitet und betreut die Kinder während zwei Stunden. Dazu eine der Leiterinnen: «Uns ist es wichtig, dass sich alle bei uns wohlfühlen, Geschichten und Verse hören, frei spielen können und ihre Kreativität mit verschiedenen Materialen ausleben dürfen. Spielen in der Gruppe, ihre Persönlichkeit entfalten und Freundschaften schliessen wird dadurch gefördert und gelebt.» Mitte August startet eine neue Gruppen (Montag bis Freitag). Sie finden die Spielgruppe ‹Oktopus› im reformierten Kirchengemeindehaus am Geisshubelweg 5. Kinder ab 3 Jahren sind herzlich willkommen. Es hat noch freie Plätze. Rufen Sie einfach an: Esther Metzler 062 791 51 29 oder schauen Sie unter: www.spielgruppe-oktopus.ch E.

Freitag, 15. Juni 2018

20.00: IHCR Damen - Bienne Seelanders

Samstag, 16. Juni 2018

14.00: Malcantone/Novaggio Novizen Rothrist/Oensingen 17.00: La Broye - IHCR 2 IHCR 1 - Givisiez

Sonntag, 17. Juni 2018

14.00: La Broye - WU Junioren

Mittwoch, 20. Juni 2018

20.00: IHCR 2- Courroux Wolfies

Schlau kombiniert! mittellandkombi.ch

kauft und wieder in Rothrist aufgebaut. Viel Sonnenschein aber ebenso viel Wind, Regen und Schnee hat sie aushalten müssen, das hat man der Holzfassade deutlich angesehen. Also beschlossen die Hornusser, die Fassade zu erneuern. Doch ist so eine Fassade für einen kleinen Verein kaum finanzierbar. Zum perfekten Zeitpunkt begannen die Abbrucharbeiten des alten

Hallenbads, welches eine sehr gut erhaltene Eternit-Fassade hatte. Nach Rücksprache und dem OK der Gemeinde machten sich einige Hornusser noch vor dem Abrissbagger an die Arbeit und demontierten hunderte Eternit-Elemente. Nun, nach dem die Baubewilligung erteilt und der nicht ganz einfache Aufbau der Fassade geplant wurde, konnten die Hornusser mit der

Sanierung beginnen. Vier Tage lang wurde bei drückender Wärme im Frondienst gearbeitet. Und das Resultat lässt sich sehen. Die frisch eingekleidete Hornusserhütte, die allseits als Festhütte bei Privaten und Firmen sehr beliebt ist, erstrahlt in neuem Design. Gerne darf man sich die neue Fassade bei einem Heimspiel – z.B. am Sonntag, 17. oder 24. Juni – zu Gemüte

führen. Man kann dabei dem Hornussersport zuschauen, etwas essen und trinken und in Erinnerungen an die alte Badi schwelgen. Die Bilder von Fabian Senn zeigen einige Momente des «Kraftaktes und Freiwilligeneinsatzes» von der Neueinkleidung der Hornusserhütte mit den vor den Baggerzähnen gerettten Fassadenteilen des alten Hallenbades. FABIAN SENN

ROTHRIST | Koch-Event mit Pierre Mettraux – begeisterte live im Möbel Hubacher

Leichte Küche – tolle Gartenausstellung

Passend zum warmen Sommerwetter haben am vorletzten und letzten Samstag im Möbel Hubacher verschiedene Aktivitäten stattgefunden. Empfangen wurden die Besucher in der grossen Gartenausstellung vor dem Haupteingang mit einem feinen Sommer-Drink. Dieser stimmte optimal auf dieses kulinarische Einkaufserlebnis ein. Denn, der Eventkoch, Pierre Mettraux, war im Haus zu Gast und begeisterte die Besucherinnen und Besucher inmitten der Ausstellung mit leichter Sommerküche zum Zuschauen & Probieren – inklusive entsprechendes Rezeptbuch. Bei den jüngsten Gästen sorgte nebst der Begegnung mit dem HubiBär das lustige Kinderschminken für strahlende Augen. REGINA LÜTHI

Die Bilder von Regina Lüthi vermitteln einige Eindrücke eines tollen MöbelHubacher-Events im Rahmen des 75-Jahr-Jubiläums, der bei Jung und Alt gleichermassen toll ankam. R.L.

ROTHRIST | «Lange Nacht der Kirchen» in der reformierten Kirchgemeinde

ROTHRIST

Bunt, kreativ, freundlich, bewegt

Als bunte, kreative, gastfreundliche, bewegte und vielstimmige Kirchgemeinde hat sich am Freitag 25. Mai 2018 die Reformierte Kirchgemeinde Rothrist zur «Lange Nacht der Kirchen» präsentiert. Es war ein grosses, dezentrales Kirchenfest. Zusammen mit Kirchen in Österreich, Ungarn, Deutschland und der Schweiz luden viele Kirchgemeinden, auch der Landeskirche im Kanton Aargau, am 25. Mai in ihre gastfreundlichen Kirchen zur «Lange Nacht der Kirchen» ein. In der reformierten Kirche Rothrist begann, wie in allen teilnehmenden Gemeinden, die «Lange Nacht der Kirchen» mit Glockenleuten um 18 Uhr. Vor dem Hauptteil fand um 18.30 Uhr eine Bibliolog statt. Im Bibliolog können die Teilnehmer in eine besondere Form des Dialogs mit einem Bibeltext treten. Um 19.30 Uhr begann der grosse Block mit «Tanz – Musik – Rhythmus». Bunt und vielfältig waren die Lieder zum Zuhören und Mitsingen des Kirchenchors Rothrist mit Bandbegleitung. Der Organist Hans Egg präsentierte auf der Orgel Klänge zu Orgeltänzen im Stile der Salonmusik, im Jazz-Stil und volkstümliche Orgeltänze. Frisch und lebendig rundete die Gruppe Stepintimes das Programm mit Hip Hop und Streetdance, auch zum Mitmachen, ab. Um 22 Uhr fanden sich noch einige Leute zu einem geistlichen und spirituelles Programm für verschiedene Sinne ein.

Frisch und lebendig: der Hip-Hop- und Streetdance-Auftritt von «Stepintimes». FOTOS: FRANCO PEDROTTI

Gehört, erzählt, nachgedacht Dieses Programm war gedacht für alle Interessierten, für Neugierige, Zweifler, Gläubige, Ungläubige, Skeptiker, Suchende. Hier konnte gehört, geredet, erzählt, nachgedacht, geschwiegen werden. Im Mittelpunkt nach 22 Uhr stand der Psalm «Der gute Hirte» mit seinen Archetypischen Lebensbildern. Zwischen den verschiedenen Programmteilen wurden die Besucher mit einem StehApéro vor der Kirche versorgt. Die rund 60 Personen die bei der «Lange Nacht der Kirchen» in der Reformierten Kirche in Rothrist dabei waren, haben eine bunte, kreative, gastfreundliche, bewegte und vielstimmige Kirchgemeinde erlebt.FRANCO PEDROTTI

Buntes Sommerkonzert der Musikschule Pünktlich zum «Nationalen Tag der Musik findet am Donnerstag, 21. Juni, um 18.30 Uhr im Gemeindesaal Breiten in Rothrist das Sommerkonzert der Musikschule Rothrist statt. An diesem Konzert wird erstmals das neugegründete Musikschulorchester der Musikschule einen ersten Auftritt haben. Nebst dem Orchester werden auch die Kleinsten der Musikschule, nämlich die Musikalische Früherziehung, erste Bühnenluft schnuppern, und diverse Ensembles werden zum Zuge kommen. Das Programm dieses Konzertes gestaltet sich ganz bunt und vielfältig. Die Musikschülerinnen und Musikschüler sowie deren Musiklehrpersonen würden sich über einen grossen Publikumsaufmarsch sehr freuen. RENÉ ERNE

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Bernstr. 67, 4852 Rothrist

Tel. 062 794 01 01 Die Apéro-Pause zwischen den Programmteilen regte die Gäste zu Gesprächen an.

Céline Scheidegger Lernende, 2. Lehrjahr

det Wer uns findet, fin

uns gut!

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ROTHRIST | STRENGELBACH

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ROTHRIST | Betreiber des Activa Gesundheitszentrums luden zum «Tag des Rückens» ein

Wenn die Wirbelsäule schmerzt ...

«Ursache für Rückenschmerzen», so steht es im Prospekt des Activa Gesundheitszentrums, «sind meist abgeschwächte Muskeln, die die Wirbelsäulensegmente, die sie umgeben, nicht mehr stabilisieren können». Um die verschiedenen Methoden der Rückentherapie einem breiteren Publikum näherzubringen, luden die Betreiber des Zentrums am vergangenen Sonntag zum «Tag des Rückens» in ihre Räumlichkeiten an die Bernstrasse 36 in Rothrist ein. «Zweck der Veranstaltung ist, bei den Interessierten eine Wirbelsäulenanalyse vorzuneh-

men. Wir messen gratis mittels Lichtsensor den Instabilitätsgrad der Wirbelsäule», erklärte Physiotherapeut Kevin Ringwald das Ziel der Veranstaltung. Das Team um Erik van Vugt, Kevin Ringwald, Tanja Lienhard, Corina Amsler und Sara Lopes nahm sich denn auch Zeit, um sich den potenziellen Kundinnen und Kunden zu widmen. Es war nicht nur die ältere Generation vertreten, wie man meinen könnte, sondern auch zahlreiche Menschen jüngeren und mittleren Alters offenbarten mit ihrem Kommen, dass

sie Rückenprobleme aufweisen. «90 Prozent der Bevölkerung weisen entsprechende Symptome an den Lendenwirbeln auf. Zwei Drittel der Fälle, die wir behandeln, sind darauf zurückzuführen. Die anderen Patienten weisen unter anderem Schädigungen an Halswirbeln, Schulter und Gelenken auf», so Ringwald. – Ergänzt wurde der «Tag des Rückens» durch eine Reihe von Vorträgen sowie informative Demonstrationen an den zahlreichen Geräten, die der Stabilisierung der Rückenmuskeln dienen. BEAT WYTTENBACH

Gibt der üblichen Akkordeon-Musik gern ein «neues Gesicht»: Yvonne GlurTroxler aus Zofingen. ZVG

STRENGELBACH | Yvonne Glur setzt am 17. Juni musikalische Akzente

Gottesdienst mit Akkordeon

Spaziergang durchs Thema Hunger Christine Preis, die ihr theologisches Praktikum auf dem Gemeindebezirk der EMK macht, nimmt Jesu Sonntagsspaziergang durchs Ährenfeld in den Fokus. Die ihn begleitende Anhängerschar rauft Ähren aus und provoziert damit die Pharisäer. «Doch es geht nicht in erster Linie um den Sabbat und seine Ordnung, auch nicht um erlauben/verbieten, sondern um den Hunger im eigentlichen Sinn», betont Christine Preis. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffee eingeladen. SIEGFRIED P. STICH

STRENGELBACH

STRENGELBACH

Der Wiggertaler Bienenzüchterverein führt am Sonntag, 17. Juni, ab 10 Uhr bei der Belegstation im St. Ueli in Strengelbach sein traditionelles Bienenfest durch. Auch Nicht-Imker sind herzlich willkommen. Gezeigt werden verschiedene Bienenvölker. Martin Ammeter verkauft an seinem Stand diverse Imkereiartikel. Auch die Haller AG Bamschulen Aarburg ist mit einem Informations- und Verkaufsstand zugegen. Eine Festwirtschaft bietet reichlich Essen und Getränke an. Auch für Unterhaltung ist gesorgt: Das «Echo vom Bienenstock» wird aufspielen. Bei einem Lotto gibt es zudem schöne Preise zu gewinnen. HERBERT SIEGRIST

Wissen, was in der Region läuft.

Sara Lopes demonstriert an einem der Geräte, wie Rückenmuskeln stabilisiert werden können.

sche Kompositionen in ihr Programm einbaut. Die Profi-Musikerin wird auch den Gemeindegesang mit ihrem Instrument einfühlsam begleiten. «Mich mit meinem Instrument auseinander zu setzen und neue Erfahrungen zu sammeln sind mir Antrieb und Motivation. Schubladen mag ich nicht, Risiken wage ich, und so bleibt das Lernen ein Leben lang aktiv», so Yvonne Glur.

In der Evangelisch-methodistischen Johanneskirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31 in Strengelbach wird am Sonntag, 17. Juni, um 9.30, Christine Preis den Gottesdienst leiten. Die Akkordeonistin Yvonne Glur-Troxler aus Zofingen setzt die musikalischen Akzente – und dies nicht zum ersten Mal. Die äusserst talentierte und über die Region hinaus bekannte Musikerin und Musik-Pädagogin ist nicht zuletzt durch ihre intensive Arbeit mit den Kids und Teens von Akkordeon Brittnau zu einem sicheren Wert geworden und weit über die Region hinaus bekannt und geschätzt. Sie versteht es meisterlich, der üblichen Akkordeon- Musik ein «neues Gesicht» zu geben, indem sie vielfach klassische Werke von bedeutenden Komponisten vergangener Jahrhunderte für ihr Programm auswählt, wie jetzt z.B. das Stück «L’Organiste» des französischen Komponisten und Organisten César Franck (1822–1890), aber auch immer wieder zeitgenössi-

Bienenfest mit dem «Echo vom Bienenstock»

Andreas Völk, einer der Referenten, hält einen Fachvortrag vor interessiertem Publikum.

Verhandlungen des Gemeinderates Erteilte Baubewilligungen – Luta Alberta und Ardjan, Oftringen: Neubau Einfamilienhaus, Parzelle 1805, Jutliweg. – Crepulja Franjo, Meisenweg 3: Überdachung Terrasse, Parzelle 1522, Meisenweg 3 Erweiterung Mittagstisch ab Schuljahr 2018/19 Auf das Schuljahr 2018/19 wird das bisherige Mittagstischangebot von einem auf vier Tage erweitert. Neu wird der Mittagstisch am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag stattfinden. Die Kosten betragen 10 Franken pro Kind und Essen. Die Anmeldeformulare werden demnächst auf der Website der Schule und Gemeinde abrufbar sein. Busse gegen illegale Abfallentsorgung Der Gemeinderat hat einen Abfallsünder mit einer Busse von 100 Franken belegt, nachdem dieser seinen Abfall in einem einfachen Plastiksack beim Werkhof deponiert hat. Leerwohnungsbestand Ende Mai standen insgesamt 76 Wohnungen in der Gemeinde Strengelbach leer (Vorjahr 119). Am meisten vom Leerstand sind 3- bis 4 1/2-Zimmerwohnungen (37 resp. 25 Wohnungen) betroffen. SILVAN SCHEIDEGGER GEMEINDESCHREIBER

Kevin Ringwald, Tanja Lienhard, Erik von Vugt, Corina Amsler und Sara Lopes (von links) kümmerten sich am «Tag des Rückens» um die Besucherinnen und Besucher sowie deren Beschwerden. FOTOS BEAT WYTTENBACH

STRENGELBACH | Das Seniorenreisli des Frauenturnvereins führte heuer nach Burgdorf

«Schnädere» statt Museumsbesuch

Vom traditionellen Seniorenreisli berichtet Miggi Vogel: Eine gut gelaunte Gruppe der Seniorinnen des Frauenturnvereins trat erwartungsvoll das Reisli nach Burgdorf an. Am Ziel angekommen war eine Stärkung mit Kaffee und Gipfeli beim ‹Chrigi Beck› sehr willkommen. Bei entspanntem Plaudern verging die Zeit nur all zu schnell. Zum Tagesziel Restaurant Sommerhaus, wurde hauptsächlich im schattigen Wald gemütlich gewandert. Dort wurden wir durch freundliches

Personal und einer schönen Auswahl aus der Küche verwöhnt. Wie dies so ist, halt auch bei den Frauen, wurde ausgiebig über ‹Gott und die Welt› geplaudert. Auf dem gleichen Weg zurück nach Burgdorf musste das vorgesehene Programm geändert werden. Da im Sommerhaus zu lange «gschnädert» wurde, reichte die Zeit nicht mehr zum Museumsbesuch. In kleine Gruppen aufgeteilt besuchten die einen kurz die Altstadt, andere besuchten die Brauerei, um

dem zu Hause gebliebenen Partner ein Bierchen zu bringen und auch eine kleine ‹Shoppingtour› lag noch drin. Eine gemütliche Reise, auf der ausführlich die Kameradschaft gepflegt werden konnte, fand einen würdigen Abschluss. Unsere engagierte Vorturnerin und vorzügliche Organisatorin und Reiseleiterin Monika Mathys verdient ein ganz spezielles Lob und einen herzlichen Dank für ihren unermüdliche Einsatz zum Wohle von uns Frauen. MIGGI VOGEL


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VORDEMWALD | ZOFINGEN

Grosser Jubel bei den Vordemwalder U13-Rollhockeyanern: Sie sind Schweizer Meister. CHRISTOPH BRAUN VORDEMWALD

U13-Team ist Schweizer Meister Das U13-Team des RHC Vordemwald konnte am vergangenen Sonntag verdient die goldene Medaille entgegennehmen. Die Mannschaft zeigte die ganze Saison eine konstante Leistung und ebnete sich den Weg zum Meistertitel ohne Punkteverlust. Für die Mannschaft ist es nach der Saison 2015/2016, damals in der Kategorie U11, bereits der zweite Meistertitel unter der Leitung von Sascha Aeschlimann und Marc Vonäsch. Dies ist das Resultat einer starken Teamleistung und weiteren Fortschritten, welche die Mannschaft in den vergangenen zwei Jahren erzielte. Es darf ruhig so weitergehen, dann werden weitere schöne Erfolge und mögliche Titel folgen. MADELEINE HÄFLIGER

Die Musikgrundschule Vordemwald erfreute mit ihrer «tierischen» Aufführung. FOTO ZVG VORDEMWALD

Vorspiel der Musikgrundschule Die Aula des Schulhauses war brechend voll, denn alle wollten das Vorspiel der 1. Klasse sehen. Die Kinder spielten die Geschichte des Bauern Beck, der mit allen seinen Tieren in die Ferien fährt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten mit stolzem Singen von Liedern, dem Spiel auf Klangstäben und KlangInstrumenten und auf ihren selbst gebauten Trommeln die Szenen der Reise: am Zoll, am Meer und auf dem Campingplatz. Niemand will die Gruppe beherbergen, erst die nette Bäuerin empfängt sie mit Freude zu «Ferien auf dem Bauernhof». Drollige Tiermützen und der Traktor mit «Ladewagen» ergänzten das Spiel anschaulich. Der lustige Bauerntanz bildete den beschwingten Abschluss der Geschichte. Margrit Vonaesch begleitete die Lieder und den Tanz gekonnt auf dem Klavier. Die Anwesenden freuten sich sehr über die herrliche Darbietung der Kinder, die alles in der Musikgrundschule bei Rita Zimmerli und in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin Ursula Liebhard einstudiert hatten. RITA ZIMMERLI

ZOFINGEN

Ablesung Energie- und Wasserzähler Die Ablesung der Energie- und Wasserzähler im Versorgungsgebiet der StWZ Energie AG findet vom 18. bis am 30. Juni 2018 statt. Vom 18. bis am 30. Juni 2018 erfasst das StWZ-Ableseteam den Stand der im Versorgungsgebiet installierten Energie- und Wasserzähler. Dazu brauchen die Ablesepersonen den Zugang zu den Zählern. Sämtliche Ablesende tragen StWZ-Kleidung und können sich ausweisen. E.

Arbeitsunfall auf dem Bauernhof mit Bein und Armverletzung.

Übungsbesprechung nach getaner Arbeit.

FOTOS FABIAN HAUETER

VORDEMWALD | Regionalübung der Samariter 2018 in Vordemwald

Wir üben, um im Notfall helfen zu können

Wie jedes Jahr Anfang Juni trafen sich die vier Vereine aus der Region um gemeinsam für den Notfall zu üben. Es waren dies Brittnau, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen. Diese Übung stand für die Organisatoren unter dem Motto «Brücken bauen und Freundschaften knüpfen». Das Leiterteam des Samaritervereins Vordemwald hatte sich sehr gut auf den Anlass vorbereitet und einen abwechslungsreichen Parcours zusammengestellt. Nach einer kurzen Begrüssung der 55 SamariterInnen durch Edith Bienz, Techniche Leiterin wurden die Gruppen bunt gemischt, damit jeder die Möglichkeit hatte, Mitglieder anderer Vereine kennen zu lernen und mit ihnen zu arbeiten. Die Samariter durften ihr können an sechs Posten unter Beweis stellen. Auf dem Postenlauf mussten sich die Helfer mit folgenden Themenbereichen auseinandersetzen: Verhalten bei Autobrand Info durch die Feuerwehr, Zähne nach Unfall ausgeschlagen, Herz-stillstand BLS-AED, Fussverstauchung, Unfall PW-Mofa, Arbeitsunfall auf dem Bauernhof. Die Aufgaben konnten in Gruppenarbeit gelöst werden und wurden gleich an Ort und Stelle von den KursleiterInnen beurteilt und besprochen. Unterstützt wur-

Richtige Lagerung eines Mofafahres mit Regendach. den sie von zahlreichen Figuranten des Samaritervereins Rothrist. Vom Ampelschema über die Betreuung der Patienten bis zu diversen Verbänden wurde fast alles aufgefrischt und geübt. Die Aufgaben waren nicht immer einfach, wurden aber souverän gelöst. «Die Übungen machen wirklich Spass, und man lernt auch noch etwas dabei», meinte eine Samariterin. Nach Absolvierung der Posten und einer kurzen Übungsbesprechung trafen sich alle im Kirchgemeindehaus zum traditionellen Imbiss. Das Kuchenbuf-

Betreuung nach einem Stolperunfall mit Fussverletzung.

fet der Samaritern aus Vordemwald durfte sich sehen lassen und so konnte noch gemütlich der eine oder andere Fall miteinander diskutiert werden. Samariter helfen, wo andere nur zuoder wegschauen! Bei den Samaritern können Sie etwas bewirken! Frauen und Männer setzen sich bei den Samaritern für das Wohl anderer Menschen ein. Der Samariterverein ist für alle da, die die Herausforderung für persönliche Weiterbildung in lebensrettenden Sofortmassnahmen suchen, Freude an der Hilfeleistung an Mit-

menschen haben und gleichzeitig das gesellige Zusammensein schätzen. Es ist wichtig, in Notsituationen richtig helfen zu können. Viel Nutzen für wenig Zeitaufwand: nur 2 Stunden im Monat brauchen sie für uns zu «opfern», sie werden also wegen uns keinen anderen Verein vernachlässigen. Und was sind schon 2 Stunden wenn Sie damit vielleicht einmal Leben retten können? Weiteres finden Sie auf den entsprechenden Homepages der Samaritervereine. WILLI ZINNIKER

VORDEMWALD | Verwaltungsratswechsel: GV der Pflegehof Sennhof AG verabschiedete Willi Sommer und hiess Urs Suter willkommen

«Diamant» wird Ende August eingeweiht

An der diesjährigen Generalversammlung der Pflegeheim Sennhof AG durfte der Stiftungsrat nicht nur von einem wiederum erfolgreichen Jahr Kenntnis nehmen, es stehen auch einige Veränderungen an. So wurde nach 9-jähriger Tätigkeit der Verwaltungsratspräsident Hektor Luder verabschiedet. Er führte die Geschicke des Verwaltungsrates seit der Wandlung in eine Aktiengesellschaft. Der Stiftungsratspräsident Willi Sommer würdigte die vielfältigen Verdienste von Hektor Luder im Anschluss an den offiziellen Teil bei einem Apéro. Hektor Luder stellte stets den Menschen in den Mittelpunkt und übergibt nun dem neu gewählten Verwaltungsratspräsidenten Urs Suter einen modernen, gepflegten Betrieb.

Sanierungen im nächsten Schritt Besondere Freude macht der Erweiterungsbau «Diamant». Gut zwei Jahre nach dem Spatenstich kann der Neubau «Diamant» mit 58 grosszügigen Einzelzimmer am Sonntag, 26. August, mit einem grossen Fest mit vielen Attraktionen und Informationen offiziell eingeweiht werden. Nachdem anfangs Jahr aus planerischen Gründen das Datum der Inbetriebnahme vom Frühling in den Sommer verschoben werden musste, werden die Arbeiten nun termingerecht ausgeführt. Entsprechend zufrieden zeigt sich auch der Baukommissionspräsident Urs Suter und der Heimleiter Urs Schenker mit seiner Crew. Bereits zeigt sich der Diamant, welcher aus zwei aneinander gefügten fünfeckigen Bauten besteht, in sei-

nem modernen äusseren Erscheinungsbild. Gut 19 Millionen Franken wurden in diese Bauetappe investiert. Nach der Inbetriebnahme des Neubaus werden in einem nächsten Schritt im bestehenden Gebäude Sanierungen vorgenommen.

Fest am 26. August Das grosse Einweihungsfest findet am Sonntag, 26. August, statt. Gestartet wird um 9.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst; von 11 bis 17 Uhr kann via Rundgang der Neubau mit dem geschützten Wohnbereich mit der schönen Weitsicht, dem einzigartigen Erlebnisgarten, der regionalen Tagesstätte, Therapie- sowie technischen Räume besichtigt werden. SANDRA LÜSCHER

Sennhof-Leitung: der abtretende Verwaltungsratspräsident Hektor Luder mit Heimleiter Urs Schenker, Nicole Meier, Patrick Bichsel, Renata Muff, Matthies Stampfli und Ingrid da Ronch; es fehlt Patrik Bolliger.

Stiftungsratspräsident Willi Sommer, der abtretende Verwaltungsratspräsident Hektor Luder, der neue Verwaltungsratspräsident Urs Suter, Heimleiter Urs Schenker (von links). FOTOS: SANDRA LÜSCHER

Der Erweiterungsbau «Diamant» wird am Sonntag, 26. August, mit einem öffentlichen Fest eingeweiht.


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ZOFINGEN

Gospelfamily sucht neue Sänger/-innen

Lebendige Zofinger Altstadt ...

Die Gospelfamily unter der Leitung von Ingo Stäubli sucht neue Sängerinnen und Sänger, die Freude am Genre Gospel/Negro Spirituals und Blues haben. Die zum Teil bekannten Songs werden von Stäubli neu arrangiert und am Klavier begleitet. Der Chor probt jeden Montagabend von 19.30 bis 21 Uhr im Bezirksschulhaus Zofingen (Singsaal 1. Stock). Jeweils etwa drei Auftritte an Gottesdiensten und Konfirmationen sowie rund vier Weihnachtskonzerte laden dazu ein, das Geübte vor Publikum, in Begleitung einer Band, zu präsentieren. Oft finden die Auftritte gemeinsam mit den beiden Chören aus Rheinfelden und Worb statt, die ebenfalls unter Stäublis Leitung stehen. Wenn bei den Auftritten das Publikum in Bann gezogen wird von den vorgetragenen Liedern und sichtlich mitgeht, mitsingt und mitklatscht, so ist dies stets ein Moment, für den es sich lohnt, die Lieder bis ins Detail geübt zu haben – Gänsehaut garantiert. Mehr Infos unter www.gospelfamily.ch. Während der Schulferien finden keine Proben statt. Interessierte können sich gerne direkt bei Ingo Stäubli. Mail: s.t@bluewin.ch, Telefon 061 831 12 48 oder 079 602 41 91 melden. Wer will, kommt an einem Montag ab 19.30 Uhr einfach mal zu einer Chorprobe, um sich ein Bild zu machen bzw. Gehör zu verschaffen. Die Gospelfamily freut sich auf reges Interesse. TINA SIGERIST

... Diskutieren Sie mit beim Aktualitäten-Café. – Was kann der Einzelne dazu beitragen, das Altstadtleben der Stadt Zofingen lebendiger zu gestalten? Das Aktualitäten-Café diskutiert diese Frage am Mittwoch, 20. Juni 2018 in der Stadtbibliothek Zofingen. Zofingen bewegt und verbindet, so lautet das Motto der Stadt Zofingen. Die Bevölkerung der Stadt und Region trifft sich zu vielen Anlässen, die in der Altstadt angesiedelt sind. Auf den Märkten etwa, bei Stadtführungen oder zu einem Konzert. Auch aus privater Initiative gibt es Angebote, die einladen, dabei zu sein. Wie stellen Sie sich eine lebendige Altstadt vor? Fehlt Ihnen etwas oder haben Sie eine Idee, mit der Sie das Altstadtleben ankurbeln möchten? Das Team des Aktualitäten-Cafés, bestehend aus Mitgliedern der Zofinger Alterskommission, freut sich sehr, mit Ihnen am Mittwochmorgen, 20. Juni um 10 Uhr, bei einer Tasse Kaffee, diese Fragen zu diskutieren, neue Inputs zu generieren und vielleicht sogar zu realisieren. Das Aktualitäten-Café wird von der Alterskommission Zofingen und der Stadtbibliothek organisiert. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist der Austausch zu unterschiedlichen aktuellen Themen des Alltags. Das Aktualitäten-Café steht allen interessierten Personen offen. Der Eintritt ist frei, ohne Voranmeldung. E.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Tanner sowie die Begleitpersonen waren in Ausflugslaune.

MIRIAM DIETSCHI

ZOFINGEN | Bewohnerausflug des Seniorenzentrums

Mit dem Schiff auf Hallwilersee

Der diesjährige Bewohnerausflug des Seniorenzentrums Zofingen führte mit 80 Bewohnerinnen und Bewohnern auf den Hallwilersee. Am jeweiligen Dienstagnachmittag herrschte am 29. Mai unter den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Tanner und am 5. Juni unter denjenigen des Hauses Brunnenhof besonders gute Laune und freudige Aufregung. Um 13 Uhr fuhr der Car vor, der die Ausflugsgäste an den Hallwilersee brachte. In Meisterschwanden hiess es: Umsteigen auf das Schiff. Diese Schifffahrt war eine besondere Freude für die Seniorinnen

und Senioren an jenem sonnigen und angenehm warmen Frühsommernachmittag.

Direkter Austausch gegenseitig geschätzt Bei Kaffee und einem Stück Schwarzwäldertorte im Innern des Schiffes wurden so manche Erinnerungen an frühere Schifffahrten oder Seeerlebnisse wieder aufgeweckt. Es wurde viel zusammen gelacht. Auch die Geschäftsleitung des Seniorenzentrums sowie die ressortverantwortliche Stadträtin Rahela Syed gehörten zu den Begleitpersonen des Bewohnerausflugs. Dieser direkte Austausch

wurde gegenseitig sehr geschätzt. Während der anderthalbstündigen Fahrt genossen die Ausflugsgäste den Sonnenschein und den Fahrtwind um die Nase, den Blick auf die malerische Landschaft rund um den Hallwilersee gerichtet. Mit einem Gefühl von grosser Zufriedenheit ging es für die Seniorinnen und Senioren am Ende des Nachmittags von Meisterschwanden aus mit dem Car wieder zurück nach Zofingen. Dieser Ausflug wird bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Seniorenzentrum Zofingen noch lange zu reden geben. MIRIAM DIETSCHI

ZOFINGEN | Stefanie Menzel war im Spittelhof zu Gast

Leichter Leben mit Heilenergetik

Der Nachwuchs ist der grosse Stolz des Schwingklubs Zofingen.

ZVG

ZOFINGEN | 177 Jungschwinger bereicherten das Niklaus-Thut-Fest

Sieg von Yanick Bucher Unter den rekordverdächtigen 177 Jungschwingern, welche nebst den Aktiven am 32. Niklaus Thut Schwinget vom letzten Sonntag antraten, waren auch 16 Schützlinge des Zofinger Jungschwingerobmanns Lukas Steiner (Reiden). Grosse Abwesende beim Kampf um den Tagessieg in der Kategorie der Ältesten waren die verletzten Enea Grob (Boningen) und Tobias Hengartner (Olten). Somit schien der Weg frei für ein Duell der ehemaligen Klubkollegen Yanik Bucher (Rothrist) und David Maeder (Mühlethal, jetzt SK Aarau) zu sein. Dass der Weg dazu aber beschwerlich wird, musste David Maeder bereits im ersten Gang erfahren- Dort unterlag er Marc Lustenberger (Hasle LU), seines Zeichen Sieger des luzernischen Nachwuchsschwingertags. Im vierten Gang bekam es dann auch Yanik Bucher mit dem jungen Spitzenschwinger zu tun. Die beiden schenkten sich nichts und trotzdem blieb der Gang ohne Resultat. Da beide ihre fünften Gänge gewannen, kam es im Schlussgang zu erneuten aufeinandertreffen. Auch über acht Minuten gab es erneut keinen Sieger. Damit gab es einen Zusammenschluss an der Ranglistenspitze. Der leicht grip-

pegeschwächte Yanik Bucher durfte sich dennoch als Tagessieger, zusammen mit den punktegleichen Dominik Burren (Kienberg) und David Maeder, ausrufen lassen. Aufgrund der gezeigten Leistungen hätte auch Marc Lustenberger dazugehört, jedoch fehlten ihm bei seinen Siegen die Maximalnoten. Für alle Vorgenanten war es der letzte Auftritt beim Nachwuchs. Nächstes Jahr gilt es dann bei den Aktiven anzutreten. In der gleichen Kategorie, jedoch ein Jahr jünger, realisierte der Safenwiler Nick Kulmer mit drei Siegen und einem gestellten ein ansprechendes Resultat. Sein Namensvetter Nik Zinsel, ebenfalls aus Safenwil, konnte in der Kategorie der Jüngsten vier Siege realisieren. Dies gelang auch Tino Häfliger (Reiden) und Lunik Steffen (Kircheerau), welche erneut Spitzenplätze belegen konnten. Drei Siege realisierten Leon Zinsel (Safenwil), die beiden Reidener Yannik Meier und Nicola Häfliger, Leon Steffen (Kirchleerau) und Mario Kunz (Brittnau). Die restlichen Thutstädter schlossen den Tag mit einer negativen Gangbilanz ab, zeigten aber alle eine kämpferische Leistung und eine gute Einstellung. HANS-UELI SCHÄR

Stefanie Menzel ist die Instanz für ganzheitlich spirituelle Persönlichkeitsentwicklung in Deutschland. Am 1. Juni hielt Stefanie Menzel im Spittelhof ihr Schweizer Debüt und eröffnete als Begründerin der Heilenergetik über 70 interessierten Zuhörern den Zugang zu einem achtsamen, erfüllten und selbstbestimmten Leben. Die Heilenergetik ist ein Emotionsund Bewusstseinstraining, welches darauf ausgerichtet ist, dem Menschen seine verdrängten Biografieanteile bewusst zu machen, um Wahrnehmungen und Sichtweisen zu hinterfragen und zu verändern. Darüber hinaus ist die Heilenergetik eine Lebenshaltung, die dem Menschen ermöglicht, sich seiner selbst, seiner Talente, Potenziale, Wünsche und Sehnsüchte bewusst zu werden, kraftvoll in sich zu ruhen und seinen Sinn zu finden.

nen Geschichte zu verstehen und zum Gestalter ihres eigenen Lebens werden. Jeder Mensch hat es selbst in der Hand, gesund, glücklich und kraftvoll im Alltag zu stehen.

Die Gründerin der Heilenergetik, Stefanie Menzel. ZVG Die Sinnfindung ist das entscheidende Kriterium, um die Erlebnisse und Begegnungen im Leben zu verstehen und innere Ruhe und Klarheit in seinen Gedanken und Gefühlen zu bekommen. Dazu dient das breite Repertoire heilenergetischer Methoden und der Sinnanalytischen Aufstellung. Mit Heilenergetik können Interessierte lernen, die Spielregeln in ihrer eige-

Im August/September wieder in Zofingen Stefanie Menzel ist im August und September wieder in Zofingen zu Gast: Am 21./22. August findet eine einstündige Intensivberatung statt, am 21. August um 17 Uhr leitet sie einen Workshop zum Thema «Sinnanalytische Aufstellung». Am 29./30. September 2018 beginnt eine Ausbildung zum Heilenergetiker. Details dazu sind im Internet unter www.stefaniemenzel.com/termine zu finden. Für Informationen und Anmeldung: Anja Bernhard, dipl. Homöopathin SHI und Heilenergetikerin, Telefon 062 752 08 52, E-Mail anja.bernhard@bluewin.ch, heilenergetik.ch. PD

ZOFINGEN | Familienpicknick des Integrationsnetzes in der Fröschengülle

Gemütliches Zusammensein

Das Ziel des Integrationsnetzes Zofingen ist es, Menschen zusammen zu bringen. Dafür organisieren die Verantwortlichen jedes Jahr unter anderem ein Familienpicknick. Stattgefunden hat dieses Picknick am Samstag beim Naturfreundehaus Fröschengülle mit zahlreichen Teilnehmern. Dabei waren Migranten und Schweizer, um sich zusammen zu unterhalten und das Wetter zu geniessen. Zum Buffet steuerte jeder was bei und konnte dann über dem Feuer die mitgebrachten Fleischwaren grillieren. Die Kinder waren dabei auch bestens unterhalten durch die Waldspielgruppe Kinder und Natur Strengelbach und den Spielen auf der grossen Wiese rund um das Haus. LIVIA STEINER

Schweizer und Migranten verbrachten Zeit miteinander beim Grillieren und bei Gesprächen. FOTOS: LIVIA STEINER

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ZOFINGEN

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Regierungsrätin Franziska Roth überbrachte die Grüsse der Regierung; hier mit ZT-Finanzchef Markus Müller (l.) und ZT-Direktor Roland Oetterli. FOTOS ROLAND SCHÖNI

Ein gelungenes Jubiläumsfest in passender Atmosphäre: Corina Eichenberger begrüsst die Gäste im Saal des Ballyhouse.

ZOFINGEN | Mit einem gediegenen Fest feierte die ZT Medien AG im Ballyhouse Schönenwerd den 100. Geburtstag des Zofinger Traditionsunternehmens

Blocher, Gress, Leutenegger – alle waren da!

Die erste Nummer des Zofinger Tagblattes war zwar bereits am 1. Februar 1873 erschienen. 45 Jahre später – Ende August 1918 – verkaufte der damalige Besitzer Johann Fehlmann die Zeitung und die Druckerei – und es kam zur Gründung der Zofinger Tagblatt AG. Es war eher ein politischer denn ein wirtschaftlicher Akt: Man wolle sich die «politische Kontrolle des Zofinger Tagblattes verschaffen», geht aus den Gründungsdokumenten hervor. «1918 – das war eine Zeit der Unruhe», erinnerte Verwaltungsratspräsidentin Corina Eichenberger die Aktionäre, Mitarbeiter und geladenen Gäste bei der Begrüssung zum Nachtessen. «Der Erste Weltkrieg tobte in seiner Endphase. Wer den Kriegsverlauf verfolgen und über Geschehnisse im eigenen Land orientiert sein wollte, musste Zeitung lesen.» Heute befinde sich die Gesellschaft wieder in einer Phase des Umbruchs. «Ja, vielleicht erleben wir gerade die prägendste Veränderung der Medienlandschaft seit Erfindung des Buchdrucks», so Eichenberger. «Die Medienwelt wird durch die Digitalisierung

auf den Kopf gestellt. Das 100-JahrJubliläum der ZT Medien AG sei eine beeindruckende Etappe. «Dass wir dieses Jubiläum feiern dürfen, zeugt auch von einer grossen Anpassungsfähigkeit.» Die Grüsse der Regierung überbrachte Sozialvorsteherin Franziska Roth (SVP). «Die regionalen Zeitungen sind ein wesentlicher Bestandteil des politischen Systems und sie prägen die politische Kultur. Ich freue mich ganz besonders, dass der Kanton Aargau als einer der wenigen Kantone unseres Landes, noch eine so grosse Vielfalt an kleineren und grösseren Regionalzeitungen aufweist», sagte sie. «Und Ihnen gratuliere ich besonders, dass Sie mit dem Zofinger Tagblatt wie eine Trutzburg im AZ-Land wirken.» Roth äusserte sich auch kritisch zur Qualität im Journalismus: «Wir merken im Departement, dass wir bei komplexen Themen – wie zum Beispiel der Totalrevision des Spitalgesetzes – nicht mehr auf das Fachwissen erfahrener Journalistinnen und Journalisten setzen können. Dieser

Szene aus dem Rundgang «unten_durch» im Aargau.

Verwaltungsrat Hans Bürge (2. v. l.) trat an der 100. GV zurück. Felix Schönle, Corina Eichenberger, Martin Werfeli und Markus Vogel (v. l.) wurden für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren einstimmig wiedergewählt. Wandel zwingt auch die kantonale Verwaltung, sich Gedanken über die künftige Art und Weise der Kommunikation zu machen.» Sie hoffe, dass die ZT Medien AG «noch lange auf einen Newsroom in Zofingen setzen wird und sich nicht alles aus Zentralen in Zürich, Aarau oder Bern liefern lässt». Denn nichts sei für Leserinnen und Leser langweiliger als verschie-

dene Zeitungen, in denen überall dieselbe Story drinsteht. Kurz vor dem Dessert wurde es dann im Saal des Ballyhouse so richtig amüsant. Es traten nacheinander verschiedene prominente Redner auf: Die ehemaligen Bundesräte Christoph Blocher und Moritz Leuenberger, die amtierenden Regierungsmitglieder Alain Berset und Johann Schneider-

Ammann, die Fussball-Legenden Gilbert Gress und Sepp Blatter sowie Tausendsassa Hausi Leutenegger. Natürlich traten sie nicht alle persönlich ans Rednerpult – aber niemand parodiert diese Figuren perfekter als «WAM», Walter Andreas Müller, der grosse Überraschungsgast an diesem Jubiläumsabend. PHILIPPE PFISTER

GIAN SPÖRRI

ZOFINGEN | «unten_durch»-Rundgänge von Caritas und Sozialdiensten

Auseinandersetzung mit Armut Gibt es Armut im Aargau? Wenn ja, wie sieht sie aus? Bereits im vergangenen Jahr waren die kostenlosen Rundgänge durch Aargauer Orte ein grosser Erfolg: Insgesamt 19 Rundgänge lockten rund 540 Besucher an. Nun wird die Reihe mit sechs neuen Terminen an verschiedenen Orten im Aargau fortgesetzt. Caritas Aargau und die kirchlichen Regionalen Sozialdienste möchten damit auf attraktive Weise die Auseinandersetzung mit dem Thema Armut fördern. Sozialarbeitende vermitteln Fakten und Hintergründe, während Laienschauspieler das Publikum spielerisch herausfordern. Die szenische Leitung hat Theaterregiesseur Hannes Leo Meier. Neu besteht dieses Jahr die Möglichkeit für Schulen, Vereine und Interessierte, individuelle Termine zu buchen.

Geschichte vom Rande der Gesellschaft Die sozialpolitische Diskussion im Aargau ist seit Jahren geprägt von Abbauszenarien und Spardebatten. Aktuell erwägt der Kanton Aargau, die Sozialhilfe grundsätzlich um 30 % kürzen. Nur integrationswillige, motivierte und engagierte Personen sollen eine Motivationsentschädigung erhalten, die der heutigen Sozialhilfe entspräche – ein Vorhaben, das Caritas Aargau sehr bedenklich findet.

Von Armut betroffene Menschen müssen buchstäblich unten durch, stehen oftmals gar unter Verdacht Leistungen zu missbrauchen. Davon wissen die Sozialarbeitenden aus ihrer täglichen Arbeit. Caritas Aargau will sich zum sozialpolitischen Diskurs mit ihren Erfahrungen und mit Grundlagenwissen einbringen und die Auseinandersetzung fördern. Zusammen mit dem Theaterfachmann Hannes Leo Meier entwickelte Caritas Aargau Geschichten, welche aus dem Alltag von Menschen am Rande unserer Gesellschaft leben, erzählen. Unterstützt wird das Projekt durch Laienschauspielerinnen, die einen Einblick in den Alltag und Erfahrungswelt von Armutsbetroffenen Menschen geben.

Nochmals in Zofingen am 3. Juli Der kostenlose öffentliche Rundgang in Zofingen findet heute Donnerstag, 14. Juni, statt und ist bereits ausgebucht. Weitere Daten: Frick, 12. Juni, 18.30 Uhr; Brugg, 16. Juni, 13 Uhr; Niederwil, 20. Juni 18.30 Uhr; Zofingen, 3. Juli; 18 Uhr. Zusätzlich können in den Monaten Juni, August und September abends individuelle Rundgänge gebucht werden. Kontakt: Ruth Treyer, rt@caritas-aargau.ch, 079 480 27 49. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.caritas-aargau. ch. RUTH TREYER

Brunnenhof-Vertreterin mit Gästen: Verwaltungssachbearbeiterin Nadine Ammann (Mitte), flankiert vom Musikduo Ralph And Rea.

Das Brunnenhof-Team sorgte mit Grilladen und weiteren Leckereien für die passende Verköstigung. FOTOS: MYRIAM SPERISEN

ZOFINGEN | Frühsommerfest im Alterszentrum Brunnenhof mit musikalischer Unterhaltung

Familientreff mit Ralph And Rea

Den Sommer willkommen geheissen haben die Gäste, Einwohner und deren Angehörige des Alterszentrums Brunnenhof in Zofingen. Auf dem Programm stand das Frühsommerfest. Das Aargauer Musikerduo Ralph And Rea sorgten mit ihren Ever-

greens für angenehme und gepflegte Unterhaltung, lautet doch eines ihrer Mottos bei Auftritten dieser Art: «Musik in vernünftiger Lautstärke und ausgewählte Songs der 30er- bis 60er-Jahre.» Um die 150 Gäste waren der Einladung der

Stadt Zofingen gefolgt und genossen das gute Essen vom Grillbuffet sowie das vortreffliche Wetter. Erstmals waren zum alljährlichen Fest im Brunnenhof auch die Mieter vom Rosenberg eingeladen worden

Das Frühsommerfest lockte viele Familienangehörige ins Alterszentrum zum gemütlichen Verweilen.

MYRIAM SPERISEN


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ZOFINGEN | Meets der Jungfreisinnigen in der Thutstadt

Nationalrätin war Gast

Kürzlich luden die Jungfreisinnigen zu einem Event für die angestrebte stärkere Einbindung des Bezirks Zofingen in das Parteileben ein. Nach einer spannenden und eindrücklichen Führung durch die Swissprinters Druckerei der Firma Ringier, wurde ein feiner Apéro genossen. Es folgten zwei kurze Reden von Nationalrätin Corina Eichenberger und Andri Silberschmidt, Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz. Im Zentrum der Reden standen die

Bedeutung der «Nachwuchsförderung» in der Politik. – Aus den Reihen der Gäste gab es einige interessante Anekdoten zum eigenen politischen Werdegang. Der Anlass mit über 20 Teilnehmern darf als schöner Erfolg verbucht werden. Er vermittelte den interessierten und potenziellen Mitgliedern einen guten Einblick ins Parteileben. FABIAN GREPPER JUNGFREISINNIGEN AARAU-LENZUBURG-KULM.

REGION | Aktive Jugendnaturshutzgruppe Aare-Wiggertal

Über Stock und Stein ... Letzten Samstag hat sich die Jugendnaturschutzgruppe Aare-Wiggertal auf eine kleine Wanderung begeben und Höhlen erforscht! Am Morgen haben sich die Teilnehmer in Zofingen getroffen und sind mit dem Bus nach Uerkheim zum Startpunkt gefahren. Auf der Wanderung haben sie schon früh gemerkt, dass das ein ziemlich anstrengender Tag wird: es ging alles bergauf und es war fast 30 Grad heiss! Zum Glück hatten alle genug Wasser dabei! Weil die Gruppe unterwegs noch einen Umweg machen musste ging die Wanderung ein bisschen länger als geplant, aber es hatte es ja niemand eilig.Nach etwa zwei Stunden sind sie dann am Ziel angekommen: imposante

Sandsteinhöhlen. Die Höhlen sind Überbleibsel des Sandsteinabbaus, der vor mehreren Jahrzehnten stattgefunden hat. Vor dem Erforschen hatte aber das Zmittag Priorität. Die Gruppe hat bei einer Feuerstelle ein kleines Feuer entfacht und dort Würste gebrätelt. Gestärkt sind dann alle auf eine Erkundungstour der Sandsteinhöhlen gegangen und haben ein paar interessante Fakten zu dem Abbau erfahren. Natürlich blieb auch noch Zeit für ein Spiel bevor sich die Gruppe wieder auf den Rückweg gemacht hat. Dieser war nicht mehr so anstrengend, da es meistens bergab ging. In Bottenwil hat sie dann den Bus zurück nach Zofingen genommen. SASKIA LEU

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NR. 24 / 14. JUNI 2018

ZOFINGEN | Auf der schönen Wiese beim Schulhaus ging das 32. Niklaus Thut Schwingen ohne Probleme über die Bühne

Rund 260 Schwinger montierten die Zwilchhosen

Herrliches Wetter, 178 Jungschwinger und 82 Aktive. So lauten die Eckdaten vom 32. Niklaus-Thut-Schwingen in Zofingen. OK-Präsident Martin Anderegg zeigte sich sehr zufrieden. «Ich glaube man sieht schon an der Beteiligung an, wie beliebt unser Anlass ist.» Neben dem Heimklub waren der Schwingklub Langenthal und die Entlebucher als Gäste eingeladen. Als Nachbarn durften zudem auch der SK Suhrental und der SK Wiggertal mitmachen. Von Beginn an war klar, dass es an diesem Sonntag im wahrsten Sinne des Wortes «heiss» zu und hergehen wird. Schon beim Zuschauen geriet man ins Schwitzen, insbesondere natürlich dann, wen man einen Jungschwinger, einen Kollegen oder ein Familienmitglied im Sägemehlring lautstark unterstützte. «Es ist einfach schön und vor allem auch beruhigend, wenn man sich auf seine Leute verlassen kann.» Der OKPräsi war voll des Lobes für seine Mitstreiter. Bernhard Schild schafft es immer wieder einen wunderbaren Gabentempel auf die Beine zu stellen. Oder Hanspeter Sommer, der zusammen mit seinem Team dafür schaut, dass immer genügend Essen und Getränke vorhanden sind. Markus Eggen, der selber mitschwang und dabei die ganze Infrastruktur organisierte. Nicht zu vergessen Adrian Müller der einen super Job machte. Und sowieso alle, die sich hier engagieren und damit ihren Beitrag zum Gelingen leisten, gebührt ein grosses Dankeschön.» Dies sah auch der OK-Präsident des

Die Verpflegung trägt jeweils viel zur guten Stimmung bei.

«Kantonalen» im kommenden Jahr, Dominik Gresch so: «Wir können zuversichtlich sein, dass dieses eingespielte Team auch das Kantonale Schwingfest auf dem Niklaus-ThutPlatz problemlos über die Bühne bringen wird.» Die Vorfreude darauf ist gross.

Patrick Räbmatter im Schlussgang bezwungen Fünf Gänge gewann Patrick Räbmatter am Niklaus-Thut-Schwinget jeweils innert kürzester Zeit. Bei seinem Heimfest heimste er mit Siegen gegen Michael Graber, Dominik Zangger und Stephan Studinger jeweils eine Zehn ein und liess auch Samuel Bearda und Lukas Jäggi chancenlos. «Als ich in den Schlussgang stieg, dachte ich, ich mache es genau gleich und schwinge sofort auf Angriff», so der Uerkner. Doch der Plan ging nicht auf, im Gegenteil. Der Oberentfelder Tobias Widmer agierte cleverer und schneller, setzte zum Hüfter an und legte «Räbi» nach sieben Sekunden auf den Rücken. «Ich wollte zuerst abwarten und schauen, wie er zieht», verriet der bald 22-jährige, aufstrebende Schwingclub-Aarau-Vertreter seine Taktik, «dass es so schnell für einen Konter reicht, hätte ich selber nicht gedacht.» Alles andere als schnell sei er nämlich am 32. NiklausThut-Schwinget auf Touren gekommen. «Mein Start in den Tag war verknorzt, ich war eher träge und

Die Hitze setzte den Schwingern zu. FOTOS MARTIN ZÜRCHER

ZOFINGEN | Rechnung 2017 der Ortsbürgergemeinde

Überzeugende Vereinsbilanz Gut lief es gestern zwei weiteren Sägemehlathleten des gastgebenden Schwingklubs Zofingen. Der Reider Kornel Arnold und der Rothrister Aaron Rüegger klassierten sich punktgleich im geteilten fünften Rang. Beide blieben dabei ungeschlagen, verzeichneten aber je drei Gestellte. Sehr energisch ging Aaron Rüegger ans Werk. Nach jedem Unterbruch eines Ganges begab sich der Neukranzer – wie auch die anderen Schwinger des SK Zofingen – strammen Schrittes wieder in die Mitte des Sägemehlrings, um weiterzumachen. Waren Rüegger und die restlichen Thut-städter speziell motivert beim Heimauftritt? «Motiviert waren wir sicher alle, aber ich mache das vor allem für mich, für den Kopf, fürs Mentale», meinte Aaron Rüegger, «ich will meinem Gegner so zu verstehen geben, dass ich bereit bin, dass ich noch Kräfte übrig habe.» Nachwuchs mit viel Biss Nicht am Ende seiner Kräfte war – dank einer fleissigen Helferschar – nach dem langen Tag Niklaus-Thut-

Patrick Räbmatter wurde im Schlussgang geschlagen.

Der Oberentfelder Tobias Widmer agierte cleverer und schneller, setzte zum Hüfter an und legte «Räbi» nach sieben Sekunden auf den Rücken. MICHAEL WYSS Schwinget-OK-Präsident Martin Anderegg. Er sprach von einem gelungenen Fest und zog auch aus sportlicher Sicht zufrieden Bilanz. «Tobias Widmer ist ein würdiger Sieger», befand er, «er macht seine Sache sehr gut, ist ein aggressiver Schwinger und lässt nichts anbrennen.» Sein Namensvetter Martin Anderegg gebe Tobias Widmer als Trainer die Sporen, sorge dafür, dass er den nötigen Biss entwickle, den er sich für alle Zofinger Aktiven auch wünschen würde. Alles in allem

schnitten die Gastgeber sehr gut ab, mit dem Mühlethaler Markus Eggen, dem Schöftler Simon Schär und den Rothrister Brüdern Azret und Ilber Jusufi klassierten sich weitere Thutstädter in der vorderen Ranglistenhälfte. Biss zeigten bei den hohen Temperaturen die 178 Nachwuchsschwinger. Der 15-jährige Rothrister Yanik Bucher holte sich, leicht angeschlagen durch Grippe, bei den ältesten Jungschwingern den Tagessieg. MELANIE GAMMA / MARTIN ZÜRCHER

ZOFINGEN | Seit 25 Jahren Kosmetik und Ästhetik im Fokus

Abschluss besser als erwartet Das Ergebnis der Jahresrechnung 2017 der Ortsbürgergemeinde ist erneut erfreulich und klar besser ausgefallen als erwartet. In allen Bereichen wurde sehr haushälterisch mit den Mitteln umgegangen, zudem konnte durch die Auflösung einer Erbschaft ein einmaliger Ertrag erzielt werden, welcher das Ergebnis positiv beeinflusst hat. Dank diesen Faktoren resultiert im Jahr 2017 ein beträchtlicher Ertragsüberschuss. Insgesamt ist das Ergebnis um 107’438 Franken besser ausgefallen als veranschlagt. Die ausgearbeitete Finanz- und Immobilienstrategie, über welche an den nächsten Gemeindeversammlungen entschieden werden soll, sieht die Abgabe von einzelnen Liegenschaften vor. Aus diesem Grund wurde auch 2017 nur der dringendste Unterhalt vorgenommen. Auch weil der Mietzinsertrag für das sanierungsbedürftige Rathaus nicht marktgerecht ist, kann der erzielte Ertragsüberschuss nicht als nachhaltig betrachtet werden. Die mittel-

schlapp», so Tobias Widmer, der trotzdem Peter Gerber, Benjamin Rohde und Adrian Schmutz souverän ins Sägemehl bettete. Erst nach dem Sieg gegen den Eidgenossen Mario Thürig sei der Damm gebrochen und so zogen auch Roman Fellmann und eben Patrick Räbmatter im Schlussgang den Kürzeren.

und langfristigen finanziellen Aussichten der Ortsbürgergemeinde haben sich dadurch nicht wesentlich verbessert. Ein ehemaliger Stipendienbezüger hat sein vor Jahrzehnten bezogenes Stipendium freiwillig wieder zurückbezahlt. Der Betrag von 6000 Franken wurde in den ortsbürgerlichen Stipendienfonds eingelegt.

Finanz- und Immobilienstrategie Die Grundlagen für eine nachhaltige Finanz- und Immobilienstrategie der Ortsbürgergemeinde sind definiert. Nun geht es darum, die verschiedenen Massnahmen im Detail auszuarbeiten und mit der Einwohnergemeinde zu koordinieren. Vor der Umsetzung werden die vorgesehenen Transaktionen der Ortsbürgergemeindeversammlung vorgestellt und zur Beschlussfassung unterbreitet. Mit ersten Anträgen ist an der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2018 zu rechnen. STADTRAT ZOFINGEN

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Doris Schwertfeger darf jubilieren

«Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht», sagt Doris Schwertfeger mit einem Schmunzeln. Seit nunmehr 25 Jahren ist sie als selbstständige Kosmetikerin tätig. In dieser Zeit hat sich so manches getan: Was einst bescheiden in einem Zimmer in Strengelbach begann, hat sich zu einem einladenden Kosmetikinstitut in Zofingen mit einer breiten Palette an Behandlungsmethoden rund um Kosmetik und Ästhetik entwickelt. Gearbeitet wird in drei Räumen. «Seit vier Jahren sind meine Tochter Noëmi und ich ein Zweierteam, das sich wunderbar ergänzt», so Doris Schwertfeger. Noëmi Schwertfeger hat sich in der medizinischen Kosmetik weitergebildet. Daher kann das Kosmetikinstitut Schwertfeger auch in diesem Bereich beraten und behandeln. Aus dem Vollen schöpfen kann das eingespielte Kosmetik-Duo Schwertfeger bei klassischen Behandlungen wie Gesichtspflege, Manicure, kosmetische Fusspflege sowie Haarentfernung bei Frau und Mann. Doch damit nicht genug: «Wir haben unser Angebot nach und nach mit apparativen Behandlungen ergänzt wie zum Beispiel mit der Endermologie und der Kryolipolyse, mit denen hartnäckige Fettpölsterchen abgebaut und das Bindegewebe gestrafft werden können», sagt Doris Schwertfeger. Auch für störende Haare haben Schwertfegers eine Lösung parat: «Mit der IPL-Methode ist eine langfristige Haarentfernung ohne Schmerzen möglich», so Doris Schwertfeger. «Und für Kundinnen und Kunden, die gerne ihr Hautrelief verfeinern und die Haut von Grund

Doris Schwertfeger und ihre Tochter Noëmi Schwertfeger haben zahlreiche kosmetische sowie medizinisch-kosmetische Behandlungen in ihrem Angebot. DW

auf stärken möchten, bieten wir Microdermabrasion und Needling an», ergänzt Noëmi Schwertfeger. Seit letzem Jahr sind Schwertfegers zudem eine Kooperation mit dem Experten für permanent Make-up Rolf Stehr und Alexander Fuchs (Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie) eingegangen.

Nächste Generation Schwertfegers Auch nach einem Vierteljahrhundert ist Doris Schwertfeger nach wie vor begeistert von ihrem Beruf. «Es ist noch immer mein Traumberuf. Dass

sich nach Noëmi auch meine Tochter Jil für diesen Beruf entschieden hat, freut mich ausserordentlich. Zu wissen, dass meine Töchter in ferner Zukunft in meine Fussstapfen treten und das Institut selbstständig weiterführen werden, erfüllt mich mit Stolz.» Kosmetikinstitut Schwertfeger Hirschparkweg 19, Zofingen Tel. 062 751 14 10 www.kosmetikschwertfeger.ch Zum Jubiläum gibt es für die Kundschaft ein Dankeschön-Präsent, so lange Vorrat. MELEK SARIKURT


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ZOFINGEN

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ZOFINGEN | Maibummel der Gymnastikgruppe

ZOFINGEN | «Federal»: Hummer von Schiffskoch Rudolf Zünd

Weg führte von Olten ins Höfli

Zurück auf Gault-Millau-Karte

Rudolf Zünd war Schiffskoch. Seit zwei Jahren steht er im Restaurant Federal mitten in der Altstadt von Zofingen am Herd. Kein Wunder, spielt Meergetier auch dort eine wichtige Rolle. Mit Hummer hat Zünd die ThutStadt wieder auf die Gault-MillauKarte gekocht. Das Restaurant «Federal» im Herzen der idyllischen Altstadt von Zofingen ist für Gourmets das erste Haus am Platz und zieht immer wieder gute Köche an. Seit zwei Jahren steht dort Rudolf Zünd am Herd; seine Tochter Aline kümmert sich um die Gäste. Zünd war viele Jahre als Schiffskoch auf allen Weltmeeren unterwegs; seine Vorliebe für Fisch und Krustentiere ist auf der Speisekarte nicht zu übersehen. Er überraschte die Experten von Gault Millau Schweiz mit einem auf den Punkt gegrillten MaineHummer auf Linguine und Aargauer Trüffel. Von erstklassiger Qualität war auch der gedämpfte Seeteufel auf einem Carpaccio von der roten Beete. Die feine Abrundung mit einem intensiven Olivenöl, Junglauch und Fleur de Sel gefiel den Experten gut.

Am letzten Montag im Mai bummelten die Frauen der Gymnastikgruppe Zofingen durch den warmen Abend. Vom Bahnhof Olten über die zum Glück nicht abgebrannte Holzbrücke, entlang der Aare zum Ruttiger Altersheim. Ziel war das Restaurant Höfli in Aarburg. Die Frauen wanderten gemütlich und angeregt diskutierend entlang der Maiwiesen. Sie erfreuten sich an der vielfältigen Blumenpracht und am abwechslungsreichen Anblick von Fluss, Festung und Weitsicht. Einzig ein Blick in die Berge war ihnen verwehrt. Mit einem Nachtessen im Höfli rundeten sie ihren Maibummel ab. Möchten auch Sie etwas für Ihre Fitness tun? Geturnt wird jeweils montags (ausser während der Schulferien) in zwei Gruppen in der Turnhalle 6 des Bildungszentrums Zofingen. Fitness: 19 – 20 Uhr; Powerfitness: 20.05 – 21.05 Uhr. Näheres erfahren Sie unter www.gymnastikgruppezofingen.ch. Für Anmeldung oder Fragen wollen Sie sich bitte an Pia Werthmüller wenden, erreichbar unter 062 752 08 11 oder pia.wm@bluewin.ch.

Klassiker vom Kalb und Schokoküchlein Es muss nicht immer Meer sein. Tochter Aline, die engagiert und herzlich serviert, begrüsste die Gault-MillauVertreter erst mit einer kräftigen

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Bevor es in die Höhe ging, führte der Weg in Olten der Aare entlang. FOTO ZVG

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ZOFINGEN | NACHBARSCHAFT

NR. 24 / 14. JUNI 2018

ZOFINGEN | Sinoswiss Praxis für traditionelle Chinesische Medizin

Heilen nach dem Naturgesetz Sinoswiss Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wurde im Jahr 2005 gegründet, und betreibt mittlerweile insgesamt 22 Zentren an verschiedenen Standorten in der ganzen Schweiz. – TCM hilft in vielen Bereichen, auch bei schwer zu behandelnden Erkrankungen. Wir sehen die ganzheitlichen und sanften Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin als Ergänzung zur westlichen Medizin und arbeiten mit schulmedizinischen Institutionen in der ganzen Schweiz zusammen. In Zofingen praktiziert Fr. Xue Song. Die 60-jährige, in der Schweiz anerkannte Naturheilärztin, welche über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügt, behandelt Patientinnen und Patienten nach traditionellen chinesischen Heil- methoden. Dr. Song studierte fünf Jahre lang TCM in China, arbeitete 17 Jahre lang dort und betätigte sich auch zehn Jahre als TCM-Therapeutin im England. Seit neun Jahren arbeitet sie als Therapeutin bei Sinoswiss Prasix Zofingen. Ihr Spezialgebiet umfasst Heuschnupfen, Depression, Schlaganfall-Folgen, Gesichtsnervlähmung, Stress-Syndrom, Hals und SchulterSyndrom, Arthralgie, Rückenschmerzen, Rheuma, Trigeminusneuralgie, Ischialgien, Migräne, Verdauungsprobleme, Bettnässen, Kinderwunsch, Frauenbeschwerden und vieles mehr.

Schmerzbehandlung mit TCM Gemäss Chinesischer Medizin ist jeder Schmerz im Kern eine MeridianBlockade. (Meridiane sind Energiebahnen im Körper). Schmerz bedeutet, dass der natürliche Energie-Fluss im Meridiansystem unterbrochen ist. Der Körper hat grundsätzlich die Fähigkeit der Selbstregulation. Das heisst, der Körper versucht die energetische Engstelle wieder durchlässig

Frau Xue Song ist in der Schweiz eine anerkannte Naturheilärztin, welche mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügt. ZVG zu machen und dies tritt dann als Schmerz ins Bewusstsein. Schmerz ist immer ein Alarmsignal, welches unbedingt beachtet werden soll. Die Auslöser von Schmerzen können unterschiedlicher Art sein und meistens sind es Einflüsse von Kälte, Hitze, Wind, Feuchtigkeit, Stress, Emotionen, Verletzungen, Abnutzung, usw. Die Schmerzen können überall im Körper auftreten. Akupunktur ist eine sanfte Methode, welche den Energiefluss in den Meridianen wieder durchlässig macht. Dadurch werden die Schmerzen beseitigt oder gelindert. Durch Akupunktur, Tuina-Massage und/oder durch die Schröpftechnik kann die Einnahme von Schmerzmitteln vermindert werden. Kombiniert mit einer chinesischen Kräutertherapie können wir in unserer Praxis sehr gute Erfolge erzielen. ZVG Sinoswiss Zofingen Rathausgasse 1 4800 Zofingen Telefon: 062 752 78 78 zofingen@sinoswiss.ch www.sinoswiss.ch

OLTEN | Neueröffnung ässpunkt Food Court morgen Samstag, 15. Juni

«Vier Küchen für deinen Hunger»

Der neuste Zuwachs in der Oltner Begegnungszone bringt Metropolen-Feeling und Lebendigkeit in die Stadt. Der ässpunkt Food Court, welcher am Freitag, 15. Juni, offiziell seine Türen an der Kirchgasse 4 öffnet, wirbt mit dem Slogan: «Vier Küchen für deinen Hunger». Neben vier verschiedenen Food-Konzepten werden an der Juice Bar Säfte frisch gepresst, an der Bar unter anderem Bier vom Oltner Luc Capus ausgeschenkt und die Hitze des Sommers mit einem gut assortierten Glace-Sortiment gekühlt. Thomas und Sibylle Peyer-Zannoni und ihr Team geben Gas. Die knapp über 50-jährigen Oltner Unternehmer sind innovative Visionäre mit Drive. Sie sind die Köpfe hinter Foodbags. Foodbags sind frisch hergestellte und schockgefrorene Gerichte, welche zu Beginn vor allem via Foodtrucks, an Street Food Festivals und Open Airs erhältlich waren. Mittlerweile hat das neuartige Konzept es geschafft, bei den Gastro-Grossverteilern Bianchi und Eggenschwiler im Sortiment gelistet zu sein und bereits in vielen Restaurants in der Schweiz auf den Teller zu kommen. Alle FoodbagsKreationen sind selbstentwickelte Produkte und reichen von Gemüsewickeln über Chicken Filet Flakes bis zu Korn Dogs, um ein paar zu nennen.

Mehrere Gastrobetriebe, ein Sitzplatz Thomas und Sibylle Peyer hat bei all dem jedoch die Kundennähe gefehlt. Sie gehen mit der Eröffnung des Food Courts an der Kirchgasse 4 nun einen Schritt weiter. In einem Food Court teilen sich mehrere Gastrobetriebe die Sitzplätze. Jeder Gast holt sich sein Lieblingsessen und alle treffen sich im Sitzbereich. Eine Neuheit in Olten.

Wollen für Geschmackserlebnisse sorgen: die Betreiber Thomas und Sybille Peyer und ihr Team in der Food Court Küche. Im ässpunkt Food Court werden alle Geschmäcker angesprochen: «Pommes Atelier» definiert die Frittenkunst neu. «Little Tibet», bekannt und beliebt beim Oltner Publikum, serviert seine legendären Teigtaschen, Momos genannt. Bei «Burgers and more» stellt sich der Gast seinen Lieblingsburger und Tacos selber zusammen. Und «Foodbags» begeistert mit den selbstentwickelten Gerichten, bei denen grössten Wert auf Frische, regionale Herkunft, schonende Produktion und No Food Waste gelegt wird. Kombiniert wird das Angebot mit einer Juice Bar, einem Glace-Konzept und einer Bar u.a. mit dem Oltner Dreitannenbier. 100 Aussen- und 50 Innen-Sitzplätze stehen den Gästen zur Auswahl. Natürlich dürfen alle Leckereien auch als Take Away mitgenommen werden. Die Vision von Thomas und Sibylle Peyer ist ein lebendiger, multikulina-

Morgen Freitag geht es los: Der ässpunkt Food Court eröffnet seine Räumlichkeiten an der Oltner Kirchgasse 4. FOTOS: ZVG rischer Treffpunkt, bei dem die Vielfalt hochgehalten wird, in dem gewisse Konzepte von Zeit zu Zeit wechseln und die Gäste ein neues Geschmackserlebnis geniessen können. Der ässpunkt Food Court eröffnet am Freitag, 15. Juni. Die Oltner Bevölkerung ist herzlich zum Grand Opening eingeladen. Weitere Informationen unter: www.foodcourt-olten.ch PD

AARBURG/REGION | Der letzte Auftritt (Samstag, 16. Juni) der Henks ...

... auf dem «Aarbiger» Richtplatz

Seit dem 25. Mai ist der altehrwürdige Richtplatz ganz in Händen der Familie Henks. Sie steht im Mittelpunkt beim diesjährigen Stück «Moorgang» des Vereins Theater vom Richtplatz. Diese 13. Produktion des Aarburger Freilichttheaters basiert auf einem Stück von Norman Robbins aus dem Jahre 1997. Inszeniert wird es

von Dirk Vittinghoff. Bereits haben über 1000 begeisterte Zuschauer das Freilichttheater besucht. Nun stehen diese Woche die letzten Vorstellungen an. Am Samstag ist auch bereits die Derniere. Wer noch wissen will, wer im Kampf um das Erbe der Henks auch vor einem Mord nicht zurückschreckt,

hat also nur noch wenige Gelegenheiten. Es hat noch Tickets verfügbar. Platzreservationen können online unter www.richtplatz.ch, telefonisch unter 062 791 11 15 oder direkt im AVEC Shop Aarburg-Oftringen (beim Bahnhof) gemacht werden. ADRIAN GABERTHÜEL

SAFENWIL | Sonntag 17. Juni: Familien-Spielsonntag auf dem ‹Atemweg›

Kraft des Atems erleben

Im Wald Energie schöpfen und sich inspirieren lassen, die Ruhe geniessen, zu sich selber finden: Der AtemWeg durch das Waldgebiet der Gemeinden Safenwil, Oftringen, Uerkheim und Zofingen macht auf sinnliche Art äussere und innere Lebensräume spürbar. Im Rahmen der Reihe «Erlebnisse auf dem AtemWeg» kann man dies – unter Anleitung des bekannten Brienzer Spielpädagogen Hans Fluri – am Sonntag, 17. Juni auf spielerische Art und Weise erleben. Der Safenwiler Atem-Weg lebt von der tragenden Idee, auf spielerische Art mehr über das Atmen zu erfahren, sich bewusst zu erleben, und mit lockeren Elementen und einfachen Übungen die Atemkraft selber

Mit Hans Fluri von der Spielakademie Brienz. ZVG

Der Erlebnisparcour ist für alle Teilnehmenden kostenlos und dauert ca. drei Stunden. ZVG zu entdecken. Der Verein Atem-Weg lädt am Sonntag zu einer unterhaltsamen und vergnüglichen Reise durch Wald und Wiese, auf welcher das Thema „Spiel“ an erster Stelle steht.

«Spiel-Professor» Hans Fluri aus Brienz In der Person von Hans Fluri von der Spielakademie Brienz, bestbekannter Spielpädagoge für Erwachsene und Kinder Spielpädagoge, konnte ein leidenschaftlicher Fachmann für freudvolle, unterhaltsame und lehrreiche Spiele gewonnen werden. Fluri und sein Team begleiten die Teilnehmer – Alt und Jung – kreuz und quer durch die Atem-Weg Region. Der Erlebnisparcour ist für alle Teilnehmenden kostenlos und dauert

ca. drei Stunden. Der Start erfolgt um Sonntagmorgen um 10 Uhr respektive am Nachmittag um 13.30 Uhr bei der Festwirtschaft beim alten Forstwerkhof «Plattenweg» in Safenwil, wo der Verein Atem-Weg für das leibliche Wohl sorgt. Parkplätze stehen in genügender Zahl auf dem Areal der Hirter & Tschanz AG, Hammerlochstr. 5 in Safenwil zur Verfügung, nur fünf Fussminuten von der Festwirtschaft. Die Parkplätze wie auch die Festwirtschaft sind mit Wegweisern ausgeschildert. Anmeldeschluss ist der Freitag 15. Juni bis 18 Uhr. Mehr über den Atem-Weg kann man über die Website www.atemwegschweiz.ch erfahren. ZVG

Beat Jordi ist mit seiner mobilen Schleiferei von 31. Juli bis 14. August in zofingen zu Gast. ZVG

ZOFINGEN | Beat Jordi ist mit Schleifwagen wieder in der Region

«Die Mobilität schätze ich sehr» Seit 13 Jahren besucht Beat Jordi mit seiner mobilen Schleifwerkstatt die verschiedenen Gemeinden in der Region. Die Menschen kennen den Handwerker mittlerweile gut und freuen sich jeweils, wenn Jordi wieder bei ihnen im Dorf oder in der Stadt Halt macht. Die Zeit, welche Jordi jeweils an einem Standort verbringt, variiert stark. Genauso verschieden wie die Ortschaften und die Dauer seiner Aufenthalte sind, so vielfältig ist auch Jordis Kundschaft. Nebst Schulen, Altersheimen, Spitälern, Restaurants, Hotels und gewerblichen Handwerkern nehmen auch viele Privatpersonen seinen Dienst in Anspruch. Selbst die Fleischmesser von Kebab-Läden bekommen von Jordi den scharfen Schliff.

Qualität, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit Obwohl Jordi anfänglich grossen Respekt vor dieser Mobilität hatte, muss er sich nach 13 Jahren als reisender Handwerker eingestehen, dass dieses «Umefahre» doch eigentlich das Schönste an seinem Beruf ist. So lernt er ständig neue Leute kennen, trifft altbekannte Gesichter wieder und verkehrt mit Menschen, die ihn und seine Arbeit kennen und schätzen gelernt haben. Qualität, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sind dabei für Beat Jordi die

wohl bedeutendsten Leistungen, die er seinen Kunden bieten möchte. Denn der gelernte Mechaniker ist überzeugt, dass die grosse Nachfrage an seiner Arbeit nur auf die Zufriedenheit der Kundschaft und einer damit verbundenen positiven Mund-zuMund-Werbung zurückzuführen ist: «Nur wenn der Schwiegersohn mit einer guten und Scharfen Gartenschere nach Hause kommt, bringt mir am nächsten Tag auch die Schwiegermutter ihre stumpfen Küchenmesser», meint Jordi schmunzelnd. Er ist selbständig tätig und geht auch nie von Haustür zu Haustür, um Messer und Scheren abzuholen. Sein Konzept scheint aufzugehen. In den letzten 13 Jahren wuchs seine Kundschaft stetig an. PD

STATIONEN • Willisau: 13. bis 19. Juni, Zehntenplatz; • Sursee: 21. bis 28. Juni, Martignyplatz; • Nebikon: 30. Juni bis 4. Juli, Nebiker-Treff; • Dagmersellen: 6. bis 11. Juli, Parkplatz Restaurant Löwen; • Reiden: 12. bis 17. Juli, vis-à-vis Sonne-Metzgerei; • Zofingen: 31. Juli bis 14. August, Parkplatz Löwenbrunnen.


DIE2.LETZTE DIE LETZTE

NR. 24 / 14. JUNI 2018

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Sa 14:20 | So, Mi 14:40

Sa 14:50 | So, Mi 15:00 Fr, Sa 22:30

Do, Mo, Mi 20:00 | Fr, Sa 17:30, 19:50, 23:00 | So 17:00, 20:00

Täglich exkl. Fr, Sa 17:20, 20:10 Fr, Sa 17:10, 20:00, 23:00

Do, Mo, Mi 17:30 Fr, Sa 17:20, 20:30, 22:50 | So 17:30, 20:00 Do, Mo, Di 17:40, 20:30 Fr 17:30, 20:20, 23:10 Sa 14:40, 17:30, 20:20, 23:10 | So, Mi 14:50, 17:40, 20:30

LadiesNite Vorpremiere

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Do, Mo, Di 20:00 Fr, Sa, So 17:30, 20:00 | Mi 17:30, 20:20

CH-Premiere

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Ocean‘s 8 Mi 20:30 LadiesNite Vorpremiere

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

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Ein majestätischer Löwe, der aus einer Höhle heraus über den Aufgang zum Schlossberg wacht, während gleich nebenan ein «Felssturz» niedergeht. Eine kupferne Schlange, die sich um einen Baum windet oder ein Raubfisch, der aus einer Höhle hinausäugt. Ein überdimensionales Auge, geschaffen von Urs Twellmann und festgehalten vom Fotografen Willy Jost, das spannende Aus- und Einblicke bietet. Überraschende Momente, die man auf einem Kunstrundweg in malerischer Landschaft rund um die Burgruinen Langentstein und Grünenberg erleben kann. «Kunst am Schlossberg 2018» (www.kunstamschlossberg.ch) ist eine grossartige Ausstellung und findet in Melchnau statt. Für den Rundweg mit seinen sanften Auf- und Abstiegen THOMAS FÜRST benötigen Sie rund zwei bis drei Stunden.

Do, Mo, Di 17:10, 20:20 | Fr 17:00, 20:10 Sa 14:00, 17:00, 20:10 | So, Mi 14:10, 17:10, 20:20

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NR. 24 / 14. JUNI 2018

DIE LETZTE EXKLUSIV-VORSCHAU

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Zu den Bildern: Letztes Jahr nahmen weit über 200 der italienischen Kult-Roller am Vespa-Treff teil. Und am kommenden Samstag, 16 Juni ...

ARCHI ZVG

ZOFINGEN | Die Altstadt wird zu «Little Napoli» – 4. Piazza Vespa-Treff am Samstag, 16. Juni von 14-16 Uhr – «Corso-Finale» um 16 Uhr auf dem Thutplatz

Wird der Teilnehmerrekord von 2017 gebrochen? «Ochsen» bis zur Metzgerei Urban. Um 16 Uhr treffen sich die Teilnehmer auf dem Thutplatz zum abschliessenden «Corso Finale», bei dem sie in Grossformation ein paar Mal durch die ganze Altstadt (Hintere Hauptgasse, Bärengasse, Vordere Hauptgasse, Gerbergasse, Rathausgasse) zirkulieren. – Letztes Jahr nahmen weit über

200 der italienischen Kult-Roller am Vespa-Treff teil. Darunter sah man historische Jahrgänge, Raritäten, Sonderanfertigungen, und viele der Teilnehmer begeistern das Publikum jeweils auch mit ihren stilechten Outfits. Viele Piazza-Gastronomen (die mit dem ovalen Piazza-Schild) bieten an diesem Tag Strassenfood und Drinks

an, sodass in den Altstadtgassen richtig südländische Stimmung aufkommt. Informationen zu Teilnahme und Anmeldung findet man unter www.piazza-zofingen.ch. – Die PiazzaMitglieder machten schon in der Woche vor dem Vespa-Treff Stimmung. In der ganzen Altstadt hängt nach napoletanischer Manier Wäsche quer über die

Gassen, die Piazzaner dekorieren ihre Lokale innen und aussen motto-gerecht und in den meisten Piazza-Geschäften warten thematische Sonderangebote und Aktionen auf die Besucher. Wer also noch irgendetwas für die grossen Sommerferien braucht, der schaut sich am besten zuerst Mal in der schönen Zofinger Altstadt um … DP

WIR EMPFEHLEN

TV-TIPPS

14. bis 20. Juni 2018

– getroffen: Bernhard Scholl, Grossratspräsident 2018, Kanton Aargau – Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken – Flash aus der Arbeitswelt: Erfahrungen mit Bewerbungsgesprächen

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Am kommenden Samstag, 16. Juni, führt der Verein Piazza Zofingen zum vierten Mal den inzwischen national bekannten Vespa-Treff durch. Von 14 bis 16 Uhr cruisen Vespas und Lambrettas aus allen Regionen der Schweiz (zum Teil kommen ganze Vespa-Clubs) frei in der ganzen Altstadt herum – auch in der Fussgängerzone vom

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Wiggertaler 24/18  
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