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Wiggertaler

Auflage: 29669 Exemplare, Nr. 20, 17. Mai 2018, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

inklusive:

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@wiggertaler.ch www.wiggertaler.ch

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Mit der Aktion STOP LITTERING zeigt der Bauernverband Aargau (BVA) zusammen mit seinen Mitgliedern seine Empörung gegenüber dieser immer grösser werdenden Unsitte. 50 «Mahnmale», verteilt über den ganzen Kanton, sollen die Bevölkerung zu mehr Disziplin und Ordnung aufrufen. Die Landwirtschaft, insbesondere auch diejenige im dicht besiedelten Kanton Aargau, ist schwer vom Littering betroffen. Was achtlos aus dem Auto oder sonst wie weggeworfen wird, landet häufig auf den Feldern und in den Wiesen. Dabei können vor allem Aludosen von Bierund Energygetränken schlimmen Schaden anrichten. Diese werden von den Erntemaschinen erfasst, zerschnitten und landen dann im konservierten Futter wie Heu oder Grassilage. Werden diese messerscharfen Teile vom Rindvieh zusammen mit dem Futter verschlungen, kann das zu schlimmen Verletzungen im Verdauungstrakt der Tiere führen und im schlimmsten Falle zu deren elendiglichem Tod. Im Gegensatz zu Teilen aus Eisen, die mittels Magnet im besten Fall therapiert werden können, ist das bei Aluteilen nicht möglich. STOP LITTERING – eine Aktion verteilt über den ganzen Kanton – Mit dieser Aktion will der BVA das Littering-Thema öffentlich thematisieren und auf die Probleme aufmerksam machen. Zudem will er der Forderung nach einer kantonalen Litteringbusse Nachdruck verleihen. Dazu hat der Grosse Rat mit Unterstützung des 7776$%'53'.',17%'/52/,652

BVA eine Motion überwiesen, welche eine solche Busse fordert. Der Regierungsrat wird im Juni eine entsprechende Gesetzesänderung vorschlagen. Die Unsitte Littering gilt nämlich bei vielen Personen immer noch als Kavaliersdelikt, die Folgen davon werden vielfach ausgeblendet oder sind gar nicht bekannt. Mit 50 Mahnmalen will der BVA nun auf die Probleme hinweisen und Aufklärungsarbeit leisten. Er fordert die Bevölkerung eindringlich dazu auf, das Verhalten in Bezug auf Littering zu ändern. Müll gehört in die dafür vorgesehenen Behälter und nicht auf den Boden! Es ist ein leichtes, diese Regel, die schon den Kindern beigebracht wird, zu befolgen, und es kann damit viel Unheil verhindert werden. Die Mahnmale stehen seit Freitag, 27. April, verteilt über den ganzen Kanton bereit. Es handelt sich um ein Sammelgitter, versehen mit zwei BVA-Plakaten «Abfall macht mich krank». Durch das Aufstellen an vielbefahrenen Strassen soll ein Wiedererkennungswert und somit eine Veränderung im Verhalten der Abfallsünder erreicht werden. Die mitwirkenden Landwirte werden die Mahnmale an geeigneten Orten aufstellen und die Gitter nach und nach mit dem auf ihren Feldern eingesammelten Abfall auffüllen. Mit dieser Aktion soll die Bevölkerung für die Problematik sensibilisiert und eine Verbesserung der Situation erreicht werden. Mit nur einem einzigen Aufruf im Newsletter-Versand des BVA konnten die 50 Standorte vergeben werden. Dies zeugt von der Wichtigkeit und der Brisanz dieses Themas.

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AARBURG

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang

Stille Wahl Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 (1. Wahlgang) gingen bis zum Ablauf der 5-tägigen Nachmeldefrist folgende Kandidaturen ein: Ruzic Josip, 1990, von Oftringen AG, Am Tych 2B, FDP Oftringen-Küngoldingen, neu Da bis zum Ablauf der 5-tägigen Nachmeldefrist weniger oder nur so viele Kandidaturen angemeldet als Sitze zu vergeben sind, hat das Wahlbüro gestützt auf § 30a Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) an seiner Sitzung vom 11. Mai 2018 den angemeldeten Kandidaten für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 als in stiller Wahl gewählt erklärt. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Oftringen, 17. Mai 2018 Wahlbüro Oftringen 1509917

Bezirksgericht Zofingen

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Die Grünabfuhr vom Pfingstmontag, 21. Mai 2018, wird auf Dienstag/Mittwoch, 22./23. Mai 2018 verschoben. Vielen Dank für die Kenntnisnahme. Aarburg, 15. Mai 2018 1510261 Bau Planung Umwelt

E-Paper – lesen, wann immer Sie wollen. www.wiggertaler.ch

Änderungen der ordent- Gerichtliches Verbot lichen Kehrichtabfuhr- Der Grundeigentümerin Miteigentümergemeinschaft Sennhof, 4852 Rothrist, wurde tage an Pfingsten: das folgende gerichtliche Verbot bewilligt: Pfingstmontag findet keine Kehrichtabfuhr statt: Verschiebung nördlich der Autobahn Dienstag, 22. Mai südlich der Autobahn Mittwoch, 23. Mai

· ·

4665 Oftringen, im Mai 2018 1509684 Abteilung Bauen Planen Umwelt

AARBURG

Sanierung Turnhalle Höhe, Referendumsabstimmung vom 10.6.2018

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Donnerstag, 17. Mai, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Pfingstsonntag, 20. Mai, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Tobias Fluri.

Freitag, 18. Mai, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Doris Belser, Gemeindeleiterin.

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Samstag, 19. Mai: Chile für Chind in der Stadtkirche. Pfingsten, 20. Mai: Gottesdienst mit Abendmahl. Mit Didier Sperling, Pfarrer, und den biblischen Figuren. Musik: Josephin Peemöller, Violine, und Willy Kenz, Orgel. Donnerstag, 24. Mai, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen Donnerstag, 17. Mai, 14 Uhr: Spiis & Gwand Treffpunkt für Jung + Alt.

Präsidium des Zivilgerichts

Grünabfuhr über Pfingsten

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Unberechtigten ist jedes Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück GB Rothrist, Grundstück-Nr. 2790, Plan-Nr. 45, richterlich verboten. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen, 9. April 2018 Die Gerichtspräsidentin Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden. 1509598

Freitag, 18. Mai, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof, Pfarrer D. Baumann. 17 Uhr: Abendgebet, Sitzungszimmer Kirche.

Glashütten. Sonntag, 20. Mai, 9.30 Uhr: Pfingsten, Gottesdienst mit Pfarrer Martin Schmutz. Busfahrdienst 9 Uhr: Weid–KGH Riken. 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt.

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg Sonntag, 20. Mai, 9.30 Uhr: Kommunionfeier mit D. Belser. Mitgestaltet vom Kirchenchor.

Römisch-katholisches Pfarramt Rothrist-Murgenthal Sonntag, 20. Mai, Pfingsten, 11 Uhr: Kommunionfeier mit Bodo Belser. Gesang: Kirchenchor Guthirt – St. Paul. www.pfarreirothrist-murgenthal.ch

Sonntag, 20. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer D. Baumann. Kindergottesdienst im UG.

Evang.-ref. Kirchgemeinde Fulenbach

Mittwoch, 23. Mai, 20 Uhr: Jugendgruppe @life.

Fulenbach. Sonntag, 20. Mai, 10 Uhr: Abendmahlsgottesdienst mit Jürg Zürcher.

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Mittwoch, 23. Mai 2018, 17.00 – 19.00 Uhr Die Einwohnergemeinde-Versammlung hat am 24.11.2017 dem Sanierungskredit zugestimmt. Das darauf ergriffene Referendum ist zustande gekommen. Am 10.6.2018 wird an der Urne über die Sanierung Turnhalle Höhe und Umgebung abgestimmt. Wir laden Sie ein, sich vor Ort Ihr eigenes Bild über den Zustand der Anlage zu machen. Vertreter des Gemeinderates, der Abteilung Bau Planung Umwelt sowie der Architekten erteilen Ihnen weitere Auskünfte und beantworten gerne Ihre Fragen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem freien Rundgang und Ihrer Meinungsbildung. Aarburg, 14.05.2018 1510268 Gemeinderat

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Aarburg Karl Strasky kann am Dienstag, 22. Mai, seinen 93. Geburtstag feiern. ZVG

Fortsetzung von Seite 1

Todesgefahr für Tiere! Raus aus der Stube in die pulsierende Natur hinaus. Ich marschiere entgegen meinen Gepflogenheiten mal nicht im angeborenen «Füsilierschritt», sondern gemütlich und geniessend mit der Fotokamera als Begleiterin der Aare entlang, über die Maillardbrücke, auf dem Trottoir der Verbindungsstrasse Aarburg–Boningen entlang. Was ich dabei links und rechts der stark befahrenen Strasse unterhalb der Al im noch nicht vegetierenden Gras an Müll sah, das spottet jeglicher Beschreibung – eine in die Länge gezogene Müllhalde ... – Die Spaziergänger erholen sich entlang von Wiesen und Äckern, die Bauern leben vom Ertrag der Felder. Wenn der Fressplatz ihrer Kühe mit einem Abfallkübel verwechselt wird, hat der Bauer ein Problem, korrekter gesagt, können seine Kühe gewaltige Magenprobleme mit tödlichem Ausgang bekommen. Dann nämlich, wenn ein Spindelmäher eine gemein getarnte Aludose im hohen Gras in unzählige messerscharfe Splitter zerfetzt und Kühe, die mundgerecht zerkleinerten Teile fressen. Das ist kein Horrorszenarium, sondern knallharte Fakten. Bald zeigen sich unsere Wiesen wieder im Frühlingskleid und bald weiden die ersten Milchkühe darauf. Das Fressen kann für sie ziemlich unappetitlich und gefährlich, ja tödlich werden, wenn das Land im Winter beinahe zur Abfalldeponie verkommen ist. Ausgetrunkene Aludosen, die als Abfall achtlos auf Wiesen geworfen werden, können Kühe tödlich verletzen. Die beim Mähen zerhackten Dosen gelangen ins Futter und werden von den Kühen gefressen. Die scharfen Splitter führen zu innerlichen Verletzungen, Blutungen und letztlich zum brutalen, elenden Tod des wertvollen Nutztieres. Eine Kuh ist kein Leichtgewicht. Sie kann locker so viel wiegen wie ein Auto. Damit sie satt wird,

muss sie sehr viel Gras fressen. Sie schlingt es ganz schnell runter, ohne es zu kauen. Das Futter landet im Pansen. Das ist ein riesiger Magen, in dem bis zu 180 Liter Platz finden, fast so viel wie in einer Badewanne Platz findet. Anders als der Mensch hat die Kuh noch drei weitere Mägen: den Netzmagen, den Blättermagen und den Labmagen. Gras oder auch Stroh sind schwer zu verdauen. Nach dem Fressen ruht die Kuh deshalb aus und würgt das Futter mithilfe des Netzmagens in kleinen Portionen wieder hoch. Mit ihren kräftigen Mahlzähnen kaut die Kuh es in Ruhe durch. Es wird mit einer Unmenge Speichel befeuchtet, bis es ein feiner Brei ist. Dieser rutscht wieder zurück in den Pansen. Bis zu drei Tage bleibt er dort und wird von Bakterien zersetzt, dann gehts weiter in den nächsten Magen. Die Kühe fressen, was ihnen vor den Kauapparat kommt. Ein Pferd ist diesbezüglich sehr viel sensibler. Wahres Ereignis – es gäbe allerdings noch zahlreiche weitere dieser traurigen Geschichten: «Schock für Grenchner Bauern» – Als diese Schlagzeile erschien, lagen Isabelle, Nena, Troya, Paola, Odessa und Tanja, längst auf der Schlachtbank oder in der Tierkadaververwertung. Sechs Milchkühe, von denen der Grenchner Landwirt ungewollt Abschied nehmen musste, weil sie Abfall gefressen hatten, erkrankten, starben oder mussten notgeschlachtet werden. Die letzte Kuh war zweieinhalbjährig, als sie der Bauer zum Schlachter brachte. Der damals 55-jährige Bauer war untröstlich und begreiflicherweis konnte er seine Wut kaum verbergen. Er, der zu all seinen Kühen, Rindern und Kälbern, rund 50 Tiere an der Zahl, eine enge Beziehung hatte und jede Kuh mit Namen, Eigenheiten, Vorzügen und Marotten kannte, musste auf diese brutale Weise wertvolle

Tiere verlieren. Der wirtschaftliche Schaden betrug fast 20 000 Franken. Immer mehr Abfall landet auf Wiesen und Weiden, weggeworfen von Menschen, die sich einen Dreck um die Folgen ihres Handelns scheren. Besonders gefährlich ist das beim Alu von Energiedrinks oder Bierbüchsen. Nach der Schneeschmelze kommen nun die Umweltsünden ans Tageslicht.

STOP LITTERING

Läuft jetzt, die STOP-LITTERING-Aktion des Bauernverbands Aargau (BVA): 50 «Mahnmale» wurden über den ganzen Kanton verteilt. Sie sollen die Bevölkerung zu mehr Disziplin und Ordnung aufrufen. ZVG

Schlimm ist es zum Beispiel an der stark befahrenen Verbindungsstrasse von Aarburg nach Boningen. Dutzende von Aludosen liegen da links und rechts der Strasse im noch kurzen Gras. Weil der Abfall im hohen Gras kaum zu sehen ist, gerät er ins Mähwerk, danach ins Frischgras oder in die Presse und den Futtermischwagen. Durch die stetige Verkleinerung entstehen messerscharfe kleine Splitter, welche die Kühe mit dem Heu oder dem Gras hinunterschlucken. Das führt zu schmerzhaften Verletzungen im Magen mit Infektionen. Für betroffene Kühe endet es mit dem Herzstillstand oder der Notschlachtung. Unter den toten Kühen des hart getroffenen Grenchner Bauern befanden sich auch vielversprechende Zuchttiere. Besonders traurig war, dass bis auf eine Kuh alle Tiere hochträchtig waren. Damit gingen zusätzlich fünf ungeborene Kälbchen auf das Konto der Abfallsünder. Manchmal kann der Tierarzt in letzter Minute helfen. Ein Landwirt aus dem aargauischen Lengnau berichtet von einer Kuh, die im sechsten Monat trächtig war und notfallmäs-sig ins Tierspital eingeliefert werden musste. Bei der Untersuchung wurde ein Stück einer Aludose in ihrem Pansen entdeckt. Die Kuh wurde notoperiert und konnte ein gesundes Kalb gebären. «Das Softgetränk in der Aludose hat zweieinhalb Franken gekostet, die Operation und die damit verbundenen Kosten der Pflege haben sich auf 2000 Franken belaufen», rechnet der Bauer auf seiner Website vor. Es liegt an uns allen, dass solche «tierquälerischen Akte» nicht mehr geschehen. Soll doch jeder seinen Müll mit nach Hause nehmen und fachgerecht entsorgen – den Tieren und der Umwelt zuliebe. Was waren das noch für Zeiten, als die Schweiz das sauberste Land der Welt war und das Wort Littering noch gar niemand kannte ... – gar nicht so lange ist es her. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR/ZVG


IM MITTELPUNKT

NR. 20 / 17. MAI 2018

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VORDEMWALD | 40 Jahre Müller MKR Metallarbeiten AG – Der von langer Hand vorbereitete Tag der offenen Tür war ein grosser Publikumserfolg

«Kein Handlauf ist für die Firma MKR zu kurz»

Bei strahlendem Frühsommerwetter durften die Familien Müller anlässlich ihres 40-Jahr-Firmenjubiläums in ihrem an Jahren noch sehr jungen Bau am Rossweidweg viele Besucherinnen und Besucher begrüssen. Und man ahnte es im Voraus, dass der bestens inszenierte, kurzweilige Tag zu einem gemütlichen Volksfestli werden würde. – Der Start der Tour durch die Abteilungen war im technischen Büro, wo die beiden «Programmierer» Simon Lüdi und Sandro Christen die gewünschten Namen für den Raclettepfännlistiel eingaben und dem Lasercenter zur Gravur weiterleiteten. «Step by step» erfolgten auf dem Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen die weiteren Arbeitsgänge am zerlegbaren, in zwei Farben produzierten Raclettepfännli. Am Ende des Ausganges, dort wo es nach Grillbratwürsten duftete, war man glücklicher Besitzer eines mit Namen gravierten, rostfreien «Raclettepfännlis made by MKR, Vordemwald». – Ein Ballonwettbewerb und grosszügige Verpflegung im von den Hornussern aus Rothrist und pensionierten MKRMitarbeitern geführten OutdoorBeizli mit Handörgeli-Unterhaltung und Linedance-Einlagen von Ruth Müller und Kolleginnen rundeten den tollen Anlass ab.

Als «Walter Müller Montagen» am 1. Januar 1978 in Neuendorf . . . . . . vom heutigen «Chef in Pension» Walter Müller (im Kreise seiner Kollegen und Freunde «Bläch-Wäutu» genannt) gegründet, feiert der Familienbetrieb in der 2. Generation 2018 das 40-Jahr-Jubiläum. Dies, der Umzug ins neue Firmengebäude im Herbst 2012 und die Übergabe des Geschäftes per 1. Januar 2014 an Tochter Andrea Müller waren Gründe genug, Kunden, Lieferanten und die breite Bevölkerung am Tag nach Auffahrt zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. Die Familien Müller

René Leuenberger (l.) zeigt einem Besucher den nächsten Schritt.

Im Lasercenter wurden die Namen in den Raclettepfännligriff verewigt.

und die Belegschaft durften zahlreiche interessierte Gäste begrüssen, die mit Argusaugen den «Profis» bei ihrer Arbeit über die Schulter schauten. Sie erhielten dabei Einblick in die vielseitige Schaffenskraft und Antworten auf die MKR-Metallarbeiten-Slogans «Rostfrei ist unsere Stärke» oder «Kein Handlauf ist für uns zu kurz».

zurückgebauten «Hangar» in den Neubau. Trotz Einstellung der Bauarbeiten wegen der Kälte und des Schnees blieb die Stimmung optimistisch, die Zielsetzung «kompletter Umzug der Blechbearbeitungsabteilung mit Büro von Wynau nach Vordemwald» bis im September/Oktober 2012 vollziehen zu können. – Der 10 m hohe Gebäudekomplex misst im Grundriss 25,6 × 60 m. Das reine Familienunternehmen in der 2. Generation ist erfolgreich in den drei Bereichen Schlosserei, Blechbearbeitung und Rostfrei. Den rund 15 Angestellten werden mit einem modernen Arbeitsplatz mit grossem Maschinenpark beste Arbeitsbedingungen geboten. Der Traum, alles unter einem Dach zu haben, ging mit dem Neubau in Erfüllung. Ein grosses Problem von vielen KMU-Betrieben in der Schweiz ist die Nachfolgeregelung. Nicht so bei der Familie Ruth und Walter Müller. Tochter Andrea hat eine umfassende und solide Ausbildung durchlebt und einige Zeit als Stellvertreterin des Geschäftsinhabers Walter Müller wertvolle Erfahrungen sammeln können. Seit dem 1. Januar 2014 führt die Mutter von zwei Mädchen das Unternehmen. Ebenfalls im Betrieb ist Andrea Müllers Lebenspartner Roger Wechsler in der Funktion als Projekt- und Montageleiter. BRUNO MUNTWYLER

Müller-MKR-Historie 1978 gründete Walter Müller in Neuendorf sein Geschäft unter dem Namen «Walter Müller Montagen» für Holz- und Metallarbeiten. Drei Jahre später erfolgte der Kauf der Liegenschaft in Wynau, dem langjährigen Hauptsitz (bis Ende 2012) des vielseitigen KMU-Betriebes. – Der Bezug des Neubaus 2012, in dem vorzugsweise alle Sparten zusammengezogen sind, war ein grosser Traum von Ruth und Walter Müller, die ihren Wohnsitz in Rothrist haben. – Weitsichtig von den Geschäftsinhabern vorausgedacht, wie sich beim Blick in den «Rückspiegel» herausstellt, war 1995 der Kauf der Liegenschaft – des sogenannten «Hangars» – in Vordemwald, am heutigen Standort. – Der NeubauSpatenstich erfolgte Anfang August 2011. Nach Beendigung der ersten Bauetappe erfolgte zwischen Weihnachten und Neujahr 2011/12 die Installierung der Schlosserei aus dem

Hier wurden die Raclettepfännli «made by MKR Vordemwald» gerüstet, verpackt und an ihre neuen Besitzer übergeben.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit am Tag der offenen Tür den Profis zuzusehen und Fragen zu stellen.

«Routinier» Peter Müller entnimmt dem Besucher-«Bhaltis» die Brauen und scharfen Kanten.

Am Computer erhielt der Raclettepfännligriff den Besitzernamen.

Der ehemalige «MKR-Schweissroboter a.D.» Kurt Zemp am Grill.

Das Trio «Örgelifroue» erfreute die Gäste mit lüpfiger Musik.

Firmengründer Walter Müller (l.) mit Besucher Manfred Bühler.

Im Outdoor-Beizli wurde man vorzüglich verköstigt.

Ruth Müller (r.) und ihre Tochter und MKR-Geschäftsführerin Andrea Müller begrüssten bei strahlendem Sonnenschein die zahlreichen Besucherinnen und Besucher höchstpersönlich. FOTOS BRUNO MUNTWYLER

Hier galt es die Anzahl «Stanzibuzzi» im Gefäss zu schätzen.

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Am Mittwoch, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch 1509032 SICHERHEITSDIENSTE OFTRINGEN

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58 cm

Wiederholung Sirenentest 2018 Gemeinden Aarburg und Oftringen

für den Durchgangsverkehr inkl. Radfahrer und Fussgänger komplett gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Zufahrt zum Perry Center ist nur von Rothrist her möglich. Der Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger benützen bitte die Unterführung bei der Fiege Logistik AG bei der Industriestrasse. Die Sperrung der Kantonsstrasse K235 ist notwendig, damit die Bogenbrücke an den definitiven Standort geschoben werden kann. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen. Aarau, 14. Mai 2018 Der Kantonsingenieur 1510223

1480948

OFTRINGEN

Die Kantonsstrasse wird komplett gesperrt vom Freitag, 18. Mai 2018, ab 20.00 Uhr bis Montag, 21. Mai 2018, 24.00 Uhr

ie

4665 Oftringen, 14. Mai 2018 1509689 Abteilung Bauen Planen Umwelt

Sperrung und Umleitung für den Einschub der Bogenbrücke in die definitive Lage

143 cm

René und Maja Wamister Sonnhalde 7 4665 Oftringen Bauobjekt – Um- und Anbau Zweifamilienhaus (Gebäude Nr. 943; teilweise bereits ausgeführt) – Stützmauer und Parkplatzerweiterung Ortslage Sonnhalde 7, Parzelle 2312 Bauherr LEAN Immobilien AG Hauptstrasse 38A 4853 Murgenthal Bauobjekt Mehrfamilienhaus mit unterirdischer Autoeinstellhalle, Spielplatz und oberirdischen Autoabstellplätzen (Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ortslage Römerweg, Parzelle 2105 Bauherr Pensionskasse Schweizerischer Anwaltsverband (PK SAV), Marktgasse 31, 3001 Bern Bauobjekt Freistehende Reklameanlage Ortslage Neuquartier, Parzelle 4730 Bauherr Einwohnergemeinde Oftringen, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen Bauobjekt Projektänderung zum geplanten Ballfänger (Lage- und Höhenänderung; Kindergarten Sonnmatt) Ortslage Dahlienweg 10, Parzelle 467 Die öffentliche Auflage findet vom 22. Mai bis 20. Juni 2018 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bauen Planen Umwelt statt. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen, Abteilung Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

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Gemeinde Oftringen, Kantonsstrasse K235; Neubau Brücke über SBB

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AARBURG

NR. 20 / 17. MAI 2018

AARBURG | GV des Gewerbevereins – die Verantwortlichen geben nicht auf

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«Liebster Papa Brumm» in der Stadtbibliothek Eines Morgens findet Klein-Pip einen Zettel vor Papa Brumms Bett: »Falls du es vergessen hast – heute ist ein besonderer Tag und jemand darf ausschlafen. Weck Papa Brumm nicht auf!« Klein-Pip kann sich beim besten Willen nicht daran erinnern, was das für ein Tag sein soll. Neugierig weckt er seinen Vater. Dieser gibt ihm kleine Hinweise, bis sie schließlich an einem Lagerfeuer auf einer Insel sitzen und es Klein-Pip endlich wieder einfällt. Am Donnerstag, 31. Mai, um 16.30 Uhr erzählt Beatrice Sandmeier Gretz in der Stadtbibliothek Aarburg die Geschichte «Liebster Papa Brumm» von Mark Sperring und Sébasien Braun. Kleine Zuhörer im Vorschulalter (drei bis sechs Jahre) sind herzlich willkommen. CHRISTINE JENNI

AARBURG

Tourwechsel bei Vollmond am 29. Mai Mit dem Mai-Vollmond wechselt Michel Spiess die Seiten – nicht grundsätzlich natürlich, sondern nur die Seiten des Borns. Am 29. Mai läutet die Aarburger Route das Sommerhalbjahr ein. Vom Bärenplatz aus geht es Richtung Höfli und dann den Zick-Zack-Weg auf den Born. Ein bisschen Fitness muss sein, will man den Vollmond mit Michel Spiess erleben, der die Gruppe jeweils Schritt für Schritt sicheren Weges auf seinen Berg führt. Er kennt den Born bei Tag und bei Nacht, bei jedem Wetter und am besten bei Vollmond. Gerne nimmt der passionierte Vollmondwanderer und Erzähler alle Interessierten mit auf seine Tour, die immer ein besonderes Erlebnis für alle Sinne bietet. Der abenteuerliche Spaziergang dauert rund zwei Stunden auf den Born hinauf und wieder retour ins Städtchen. Immer dabei hat Michel Spiess Geschichten, die zur Umgebung passen und so spannend sind, dass man sich bei zunehmender Dunkelheit zwischendurch unwillkürlich umschauen muss, wenn es knackt im Unterholz. (MEA)

Weil die GEWA nicht stattfand, musste die Generalversammlung des Gewerbevereines Aarburg eine MinusRechnung durchwinken. Im «Bären» trafen sich 25 Stimmberechtigte unter der Leitung von Präsident Reto Signorell. Kein einfaches Jahr liegt hinter dem Gewerbeverein Aarburg (GVA). So musste doch die GEWA abgesagt werden, weil sich zu wenig Mitglieder angemeldet hatten. In seinem Jahresbericht an der GV im «Bären» betonte GVA-Präsident Reto Signorell: «Der Vorstand wird den Bedarf für eine Ausstellung weiterhin im Auge behalten.» Insgesamt hatten sich nur 25 Firmen für die GEWA angemeldet, bei einem Stand von rund 80 aktiven Mitgliedern (diese Zeitung berichtete). Die Verantwortlichen wollen nicht aufgeben. Für das Gewerbe hier sei wichtig, dass der Standort Aarburg als attraktiver Wohnort gestärkt werde und sich neue Firmen ansiedelten, betonte Signorell. Der als Gast anwesende Aarburger Gemeindeammann Hansueli Schär ergänzte: «Unser Städtli definiert sich über das Gewerbe.»

Minusrechnung erklärt Die GEWA liess aber keine Ruhe. Kritische Stimmen erhoben sich zur Jahresrechnung, da diese nun nach der Ausstellungsabsage einen vierstelligen Minusbetrag aufweist (rund 8400 Franken). Der Präsident wies darauf hin, dass obschon die GEWA nicht stattgefunden habe, die Kosten nicht rückgängig gemacht werden könnten. Es handelte sich dabei laut seinen Angaben vor allem um Werbekosten. Wäre die Ausstellung zustande gekommen, hätte noch mehr Geld ausgegeben werden müssen, hiess es weiter, doch wäre auch ein Mehrwert hervorgegangen. Allmählich konnten sich die Stimmberechtigten mit den Argumenten zufrieden geben und winkten die Jahresrechnung durch. Auch der Revisorenbericht und das Budget wurden von der Versammlung genehmigt. Kassenwart Paul Mühle kom-

Der Vorstand des Gewerbevereins Aarburg (vl.): Daniel Mahler (Aktuar), Matthias Bähler (neu), Sergio Peloso (neu), Reto Signorell (Präsident), Paul Mühle (Kassier). MYRIAM SPERISEN mentierte das Budget unter anderem mit den Worten: «Wir wollen nicht wieder ein Defizit einfahren.»

Mutationen und Gäste Zu den Mutationen: Aus dem GVA zurückgetreten sind Evelyne Lustenberger (ZT Medien) und Kurt Ott (Verlag und Musikschule). Neu eingetreten sind Matthias Bähler (Neue Aargauer Bank AG) und Sergio Peloso (Maler-

geschäft Schibli, Aarburg). Als Mitglieder in den GVA eingetreten ist Peter Balzer, Home Collection Immo GmbH Remax. Ausgetreten sind die Metzgerei Bleicher (Aarburg), die Chäsi Aarburg sowie Blumen Schläfli (Oftringen). Neue Freimitglieder sind Paul Mühle, Kassenwart und Mitglied seit 1969, sowie Hanspeter Schläfli, Blumen Schläfli Oftringen, neuer Gemeindepräsident Oftringen und abtre-

tender Bezirksvertreter des Aargauischen Gewerbeverbandes. Als Gäste waren zudem anwesend vom Aargauischen Gewerbeverband Andreas Wagner, Geschäftsleiter, und Pascal Blum, neuer Bezirksvertreter. Die befreundeten Gewerbevereine vertraten Hanni Goling (Brittnau), Claudio Sperduto (Oftringen), Grossrat Urs Plüss (Zofingen) und Pascal Blum (Murgenthal). MYRIAM SPERISEN

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für Genossenschafter zur 41. Generalversammlung Datum: Donnerstag, 31. Mai 2018, 19.30 Uhr Ort: Hotel Krone, Balmer-Stube Traktanden:

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In den neuen Gruppen ab August sind im Familienclub Aarburg noch Plätze frei. Kinder und Betreuerinnen freuen sich auf neue Gspähnlis. RUTH EMMENEGGER

AARBURG | Bei Waldspielgruppe Eichhörnli sind noch Plätze frei

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im youcinema Oftringen am Freitag, 18. Mai 2018, um 20.10 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491807

Ende April besuchte eine aufgeweckte und fröhliche Kinderschar zusammen mit ihren Eltern die Waldspielgruppe Eichhörnli in Aarburg. Der Familienclub hatte zum Schnuppern eingeladen. Die zahlreichen grossen und kleinen Besucher durften den Spielplatz im Wald erkunden, im gemütlichen Waldsofa einer Geschichte lauschen, ein feines Znüni geniessen und die beiden Leiterinnen Manuela Begert und Susanna Müller-Küchler kennenlernen. Kleine Kinder brauchen Liebe, Geborgenheit, ein warmes Nest, eine verlässliche Familie. Aber auch: andere Kinder, viel Bewegung, kreatives

Tun, Erlebnisse in der Gruppe, Geschichten, wilde Spiele in der Natur, Verse und Rollenspiele, Kontakte zu anderen Erwachsenen, erste Erfahrungen ausserhalb der Familie. All dies bietet die Waldspielgruppe, ein wunderbarer und wichtiger Lernort für kleine Kinder. Mitte August startet der Familienclub mit neuen Gruppen. Kinder ab 3 Jahren sind herzlich willkommen. Interessierte finden alle Informationen auf www.familienclub-aarburg.ch. Der Familienclub Aarburg freut sich auf Kontakt: Waldspielgruppe Eichhörnli, Ruth Emmenegger, Telefon 062 791 35 43. RUTH EMMENEGGER

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Begrüssung Protokoll der 40. GV vom 19. Mai 2017 Jahresbericht 2017 Bericht der Revisionsstelle Jahresrechnung 2017 Entlastung der Verwaltung Demissionen / Wahlen Gebühren Radio / TV Voranschlag / Budget 2018 Verschiedenes und Umfrage

Hinweise: •

• •

Das Protokoll der GV 2017 und die Jahresrechnung 2017 liegen 10 Tage vor der GV zur Einsichtnahme im fga-Shop an der Lindengutstrasse 4 öffentlich auf. Den Teilnehmern und den Entschuldigten der letzten GV wurden Einladung und Protokoll per Post zugestellt. Die Traktandenliste wird auch auf www.fganet.ch publiziert. 1509431

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AARBURG | BRITTNAU

NR. 20 / 17. MAI 2018

Heggli Eisenwaren AG: Roger Hunziker (li.) offeriert dem Suhrer Hans Kyburz eine Rose seiner Wahl aus der Vase zu nehmen. Da wird sich die Liebste aber mächtig freuen ...

Bäckerei-Konditorei-Café Wälchli beim Bahnhof: Verkäuferin Cordelia Blum (r.) überreicht Nicole Waber aus Pfäffikon SZ, die in Aarburg in einem Lager weilt, eine süsse Überraschung.

Bäckerei-Konditorei-Café Felber: Verkäuferin Michelle Leuba (l.), Kundin Sabine Duppenthaler mit der einjährigen Lea aus Melchnau und Fillialleiterin Nathalie May (r.). FOTOS BRUNO MUNTWYLER

AARBURG/OFTRINGEN | Traditionelle und schöne Geste einiger «Aarbiger und eines Oftriger Gwärblers» zum Muttertag

Ein «rosiges» oder süsses Zeichen des Dankes

Rosen fielen am vergangenen Freitag und Samstag nicht vom Aarburger Himmel, wie Hildegard Knef (1925– 2002) in den Nachkriegsjahren mit Erfolg sang. Immerhin sah man aber zahlreiche Männlein und Weiblein mit den beliebten Rosen aus dem einen oder anderen Geschäft kommen. Mit der Heggli Eisenwaren AG nutzte ein Nachbar auf Oftringer «Hoheitsgebiet» die sympathische Aarburger «Gwärbler»-Geste und sprang

mit aufs Boot. – Mit dieser schönen Tradition an den beiden Tagen vor dem Muttertag bedankten sich die «Gwärbler ond Lädeler» bei der Kundschaft für die Treue. Als Alternative zur Rose bot sich in einigen Geschäften eine süsse Überraschung an.

Die Rose – die wahre Königin der Blumen Die Rose galt schon immer als die Königin der Blumen. Seit Jahrhunderten

berührt sie mit ihrer Schönheit und ihrem Duft das Herz und die Sinne der Menschen. Bei den Rosen gibt es einen klaren Trend, die Robustheit. Darunter verstehen wir Rosensorten, die unter normalen Standortbedingungen eine gute bis sehr gute Blattgesundheit vom Frühjahr bis zum Herbst aufweisen, ohne dass Chemie eingesetzt werden muss. Diese pflegeleichten Rosen vereinen selbstverständlich auch alle bekannten Eigenschaften

wie zum Beispiel eine edle Blütenform, Blühreichtum, Duft, Fruchtschmuck, Vasenschmuck. Rosen gibt es fast für jeden Verwendungszweck. Die Vielfalt ist riesig: Duft- und Edelrosen, Beetrosen, Kletterrosen inklusive Minikletterrosen und Rambler, Englische und Romantische Rosen, Alte Rosen und Liebhaberrosen, Strauchrosen, Wildrosen, Boden- und flächendeckende Rosen, Patio-/Miniaturrosen und die Stammrosen.

Folgende Gewerbetreibende und Detaillisten des Gewerbevereins Aarburg machten «gemeinsame Sache»: Apotheke im Städtli; Optik-Bijouterie Pastore; Biri-Bikes; Bäckerei-Konditorei-Café Felber; Bäckerei Wälchli im Städtli und beim Bahnhof; Coiffeursalon 26; Wäbi-Lade; RODEC AG am Tych und Heggli Eisenwaren AG aus Oftringen. BRUNO MUNTWYLER

BRITTNAU | Die Feuerwehr lud zum Tag der offenen Tür ein

Aufgebot zum Brandherd Grill Zeitlich gestaffelt kam am «Tag der offenen Tür» fast die ganze Feuerwehr zum Einsatz. Es war eine Art stellvertretende Hauptübung als Dank für den Goodwill, den die Bevölkerung letztes Jahr der Feuerwehr beim Schwellbrand mit dem Gemeinderat bezeugt hat. Obwohl der Streit beigelegt ist, mahnte eine Tafel beim Eingang zum Feuerwehrareal zur Vor-

sicht. Die Gefahr bestand jedoch nur darin, eine Spritze von den Kindern zu erhalten, die mit einem Mini-Strahlrohr auf eine supponierte Hauswand zielten. Sonst herrschte lauter Friede, Freude, Kuchenbuffet und Appetit auf Bratwürste und Getränke. Der letzte Brand konnte erst weit nach Mitternacht gelöscht werden. KURT BUCHMÜLLER

Das Spielgruppen-Team besteht aus (vl.nr.) Natascia Girardi, Vroni Narducci, Marlena Rüegger, Marilena de Tommaso und Claudia Flück.

AARBURG | Tag der offenen Tür bei der Spielgruppe lockte die Bevölkerung an

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pothekenNotfall-Dienstplan An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1491806

Gemütlich, gelungen, «faarbig»

Gut gelaunt und sichtlich stolz lud das Team der Aarburger Spielgruppe erstmals unter dem neu gegründeten Verein Spielgruppe faarbig zum Tag der offenen Tür ein. Sie durften viele neue, aber auch bereits bekannte Kinder mit ihren Familien begrüssen. Eifrig und ohne zu zögern nutzten die Kinder das faarbigAngebot an Spielsachen oder tobten sich im grosszügigen Bewegungsraum aus. Zwischendurch konnte man sich nach Lust und Laune am Buffet mit selbstgebackenen Köstlichkeiten bedienen. Es war ein sehr gemütli-

Nomen est Omen: Die «Kundschaft» der Aarburger Spielgruppe ist «faarbig» wie das Leben. FOTOS: SPIELGRUPPE FAARBIG

cher und gelungener Anlass. Gerne nutzen die Verantwortlichen auch die Gelegenheit, allen Helfern, Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten, welche zur Gründung des Vereins Spielgruppe faarbig beigetragen haben, herzlich zu danken. Kinder, welche im August 2018 das dritte Altersjahr vollendet haben und die Spielgruppe faarbig besuchen möchten, können sich noch bis zum 20. Mai anmelden. Die Anmeldungen können auch online unter www.spielgruppe-faarbig.ch entgegengenommen werden. SPIELGRUPPE FAARBIG


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FULENBACH

NR. 20 / 17. MAI 2018

FULENBACH | Gemeinderat verabschiedet Legislaturprogramm und das Gemeinde-Leitbild 2030

Für gute Rahmenbedingungen

Das vom Gemeinderat verabschiedete neue Gemeinde-Leitbild 2030 setzt Akzente für die Zukunft und Weiterentwicklung der Gemeinde Fulenbach. Die Gemeinde soll sich sanft, kontinuierlich und vor allem durch die Gemeinde selber gesteuert weiterentwickeln können. Dies mit dem Ziel, dass im Jahr 2030 rund 2000 Einwohnerinnen und Einwohner eine intakte und moderne Infrastruktur zur Verfügung haben und der spezielle Fulenbacher Dorfcharakter erhalten bleibt. Ein modernes Kulturbegegnungszentrum soll im Rahmen der 800-Jahr-Feier im Jahr 2026 bezugsbereit bezogen sowie das stark steigende Verkehrsaufkommen im Dorfkern mit geeigneten Massnahmen (Umfahrung etc.) deutlich reduziert werden können. An der letzten Sitzung vom 2. Mai befasste sich der Gemeinderat unter anderem mit den anstehenden Aufgaben und Zielsetzungen der neuen

Meine Region, meine Zeitung. wiggertaler.ch

Amtsperiode 2017 bis 2021. Anlässlich der Klausurtagung vom 23./24. Februar erarbeitete der Gemeinderat, zusammen mit dem Verwaltungspersonal und der Schulleitung, die Legislaturziele für die Amtsperiode 2017–2021 sowie das neue GemeindeLeitbild 2030.

Leitbild liegt vor «Gmeind» öffentlich auf Grundlage für die Legislaturziele ist das neue Gemeinde-Leitbild 2030, welches aufzeigt, wohin die Verantwortlichen die Gemeinde in den nächsten 10, 12 Jahren führen will. Dabei liegt das Augenmerk auf der Schaffung und Erhaltung von günstigen Rahmenbedingungen für künftige Aktivitäten und Entscheide. Hierzu gehört unter anderem die Erhaltung der hohen Lebensqualität im Dorf durch ein sanftes Bevölkerungswachstum, eine gute Infrastruktur mit Versorgungsbetrieben (Dorfladen, Bank, Post, Restaurants), die Förderung des hier ansässigen Gewerbes, die Erhaltung der Bauernbetriebe sowie die Sicherstellung von moderaten Steuersätzen. Ebenso ist dem Gemeinderat die Verkehrssicherheit auf den Gemeinde- und Kantonsstrassen sowie der Schutz und die Erhaltung der Naherholungsgebiete sehr wichtig. Sowohl junge Leute, Familien, ältere Leute und Zugezogene sollen sich wohl fühlen durch ein gutes Bildungsangebot, kulturelle Angebote, das Vereinsleben, aber auch durch eine aufgeschlossene und kundenfreundliche Verwaltung und Gemeindeleitung. Die Legislaturziele sind abgeleitet von den Zielen im Gemeinde-Leitbild und diese sind den jeweiligen Res-

sortverantwortlichen zugeteilt. Es handelt sich hierbei teilweise um recht ambitionierte Zielsetzungen und Aufgaben, welche in den nächsten vier Jahren erreicht werden sollen. Der Gemeinderat ist zuversichtlich, mit Hilfe von Funktionären, Kommissionen sowie der Bevölkerung die künftigen Herausforderungen zu meistern und freut sich über konstruktive Kritik, Vorschläge und Mithilfe in irgendeiner Art durch die Bevölkerung. Das Gemeinde-Leitbild 2030 wird in den nächsten Wochen mit einer Auflage von 500 Exemplaren auf der Gemeindeverwaltung aufgelegt und an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni der Dorfbevölkerung präsentiert.

Matthias Aebi neuer Hirschpark-Betreuer Nach über 20 Jahren Hirschparkpflege wurde anfangs April das pensionierte Ehepaar Elisabeth und Rudolf Keller feierlich verabschiedet. Per 1. April 2018 hat Matthias Aebi das Amt des Pflegers von Park und Hirschen übernommen. Der weitherum bekannte und beliebte Fulenbacher Hirschpark beherbergt zurzeit 13 Hirschkühe und einen männlichen Hirsch. Dank seinem Beruf als Landwirt bringt Matthias Aebi bereits ein Grundwissen im Umgang mit Tieren mit. Trotzdem wird er im nächsten Jahr einen einjährigen Hirschhalterkurs absolvieren. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung ist überzeugt, mit Matthias Aebi eine gute neu Lösung gefunden zu haben und wünscht ihm viel Erfolg und Befriedigung in dieser Aufgabe. CLAUDIA SIEGENTHALER

«Swiss Made»: Die Happy Singers aus Fulenbach widmen sich an ihrem Jahreskonzert am 27. Mai ganz der helvetischen Musikszene. ZVG

FULENBACH | Jahreskonzert des Frauenchors am Sonntag, 27. Mai

Happy Singers «Swiss Made» Am Sonntag, 27. Mai, laden die Happy Singers zu ihrem Jahreskonzert unter dem Motto: «Swiss Made» ein. In kürzester Zeit hat der Fulenbacher Frauenchor unter der Leitung von Conrad Heusser ein Programm «aus dem Boden gestampft». 50 Jahre Schweizer Musikgeschichte von bekannten Musikgrössen wie zum Beispiel Polo Hofer und Mani Matter werden an diesem Konzert interpretiert. Die rund 30 Sängerinnen werden dabei von der Happy Band, welche sich aus hochka-

rätigen Musikern zusammensetzt, musikalisch begleitet. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, das Konzert zu besuchen und zu hören, was die Schweizer Musikszene alles zu bieten hat. Ohrwürmer sind garantiert. Im Anschluss ans Konzert ist das Publikum zu einem Apéro eingeladen. Der Eintritt ist frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten. Konzertbeginn ist um 17 Uhr in der katholischen Kirche Fulenbach. www. happysingers.ch. CAROLE MONBARON

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MURGENTHAL | OFTRINGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

Bild (v.l.): Die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder Beat Bärtschi (neuer Präsident) und Vreni Plüss, die neu gewählten Karin Boner, Hansjörg Schaad sowie Eveline Bärtschi und die zurückgetretenen Heinz Flückiger, Verena Müller-Soland und Kathy Schütz-Wyss. FOTOS KURT BUCHMÜLLER

MURGENTHAL | Im Alterszentrum Moosmatt wird das «Titel-Motto» erfüllt und stellte ein Qualitätsaudit des Kantons fest

«Eifach deheim si» ist das eigentliche Bedürfnis

«Drei Personen haben einen ganzen Tag unser Heim auf Herz und Niere geprüft. Das Ergebnis ist sehr gut ausgefallen. Viel Positives wurde erkannt, unter anderem, dass die familiäre Atmosphäre in unserem Heim sehr gut spürbar sei. Das hat uns ausserordentlich gefreut.» Das gab Präsidentin Verena Müller-Soland an der Mitgliederversammlung bekannt. Erfreulich sei auch im ganzen Berichtsjahr die gute Auslastung des Heimes mit Gästen gewesen. An den sechs Sitzungen habe sich der Vorstand immer wieder mit Personalfragen befasst. Die Fluktuation habe zugenommen; wichtig sei die Bereitschaft, bei Problemen miteinander einen Weg zu suchen und zu finden, um weiterhin in gutem Einvernehmen zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner zusammenzuarbeiten. Deshalb gebühre auch Dank all jenen, die sich treu und gewissenhaft mit der Dienstbereitschaft im Alterszentrum identifizieren. Nebst der anspruchsvollen Pflege sei das Personal auch mit der Umstellung der handschriftlich geführten Pflegedokumentation auf die digitale Erfassung herausgefordert gewesen. Ausser dem hohen Zeitaufwand habe diese Umstellung auch unerwartet hohe Kosten für die Hard- und Soft-

Heimbetrieb integrieren, indem wir im betreuten Wohnen zusätzliche Dienstleistungen in Zusammenarbeit der Spitex anbieten. «Ich danke allen, die sich in unserem Haus engagieren, dem Personal, den Cafeteria-Frauen, den Seelsorgern bis zu den Mahlzeitendienstfahrenden und besonders auch dem Stiftungsrat für das gute Einvernehmen», erklärte Präsidentin Verena Müller-Soland abschliessend.

Sag es mit Blumen: Gemeint ist der Dank an die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Heinz Flückiger, Verena Müller-Soland und Kathy Schütz-Wyss. ware, die Schulung sowie temporär eingestellte Fachleute ausgelöst. Um dem Kennwort «eifach deheim si» Inhalt und Gestalt zu geben, habe der Vorstand für die nächsten fünf Jahre folgende Leitsätze festgelegt: 1. Unser Alterszentrum soll klein, aber fein, eben familiär bleiben. 2. Wir bekennen uns zu einem fairen Preis-/ Leistungsverhältnis. 3. Betreuung und Pflege sind unsere Kernaufgaben. Sie

entsprechen dem zeitgemässen Standard und werden bei Bedarf angepasst und weiterentwickelt. 4. Fitness und Bewegung sind grundlegende Stützen für ein beschwerdefreies Alter. Dem wollen wir Rechnung tragen und im Alltag der Moosmatt noch vermehrt einbauen, gleichzeitig aber auch die Eigenverantwortung der Gäste fördern. 5. Stückweise wollen wir die Alterswohnungen in den

OFTRINGEN | Bevölkerung und Schuljugend im Fussballfieber – Informieren und für Turniere anmelden

90 Jahre FCO – «Post» geht ab!

Nur wenige Tage nach Beginn der Fussballweltmeisterschaften kann sich auch die Oftringer Bevölkerung und die Schuljugend «König» Fussball nacheifern. Aus Anlass des 90jährigen Bestehens führt der FC Oftringen verschiedene Fussballturniere durch. Das Wochenende vom 22. – 24. Juni 2018 steht in Oftringen ganz im Zeichen des Fussballs. Vor 90 Jahren wurde der FC Oftringen gegründet und dies soll mit der Bevölkerung, Familien und Sponsoren sowie der Schuljugend von Oftringen gefeiert werden. Unter der Leitung von Präsident René Wullschleger, Maurizio Carlino und Kristijan Biblekaj ist ein Organisationskomitee seit Monaten an der Arbeit. Zur Auswahl stehen folgende Kategorien: Fussballgrümpelturnier für Vereine, Familien und Sponsoren, Schülerfussballturnier für die Oftringer Volksschule sowie ein D-Juniorenturnier «König» Fussball ist Trumpf Während einer Fussballsaison finden auf dem Sportpaltz «Feld» unzählige Meisterschafts- und Cupspiele in allen

Altersklassen statt. An den Jubiläumsanlässen soll auch die Schuljugend, die Bevölkerung zum Fussballspielen motiviert werden. Anmeldungen: Elektronisch auf Homepage FC Oftringen oder per EMail an: rene.wullschleger@bluewin.ch. Anmeldeschluss ist der 1. Juni 2018. Weitere Details siehe Homepage FC Oftringen.

Jubiläumsaktivitäten: + Freitag-Abend, 22. Juni 2018: Fussballturnier für Vereine, Familien und Sponsoren (verschiedene Kategorien) + Samstag, 23. Juni 2018: Schülerfussballturnier, aufgeteilt in Unter- Mittelund Oberstufe + Sonntag, 24. Juni 2018: Nationales DJuniorenturnier. RENÉ WULLSCHLEGER

Solide Finanzen/Change im Vorstand Finanzchef Heinz Flückiger erläuterte das Ergebnis des Vereins und Betriebes «Altersheim Moosmatt». Die Jahresrechnung schliesst bei einem Aufwand von 4‘640‘800 Franken und einen Ertrag von 4‘645‘200 Franken mit einem Gewinn von 4‘400 Franken ab. Dieses Ergebnis erlaubte 2017 keine Rückstellungen; das positive Ergebnis war nur durch die Auflösung von Rückstellungen möglich. Der Aufwand für die Digitalisierung der Pflegedokumentation war höher als erwartet, zusätzliche Kosten sind auch durch das Qualitäts-Audit und das neue Logo «eifach deheim si» mit dem dreiteiligen Dach aus den Buchstaben A und M entstanden. Der Mitgliederbeitrag bleibt unverändert bei 20 Franken.

Drei Vorstandmitglieder sind leider amtsmüde geworden; Präsidentin Verena Müller-Soland widmete jedem eine Laudatio. Kathy Schütz-Wyss wurde 2010 in den Vorstand gewählt. Sie habe sich mit Herzblut engagiert, Ideen und Meinungen eingebracht, zahlreiche Jubiläumsbesuche gemacht und ein feines Gespür in der Einrichtung und Gestaltung von Räumlichkeiten gezeigt. Heinz Flückiger waltete 23 Jahre als kompetenter und zuverlässiger Finanzsachverständiger. Seine sachlich fundierten Meinungen seien eine tragfähige Entscheidungshilfe gewesen, hielt die Präsidentin fest. Verena Müller-Soland diente dem Vorstand 24 Jahre, davon 12 als Präsidentin. Ihr Einsatz würdigte Beat Bärtschi als neu gewählter Nachfolger mit einem Gedicht, worin unter anderem steht: «Du warst so lange schon dabei, so manch ereignisreiches Jahr, erlebtest mit uns mancherlei, warst sozusagen Inventar.» Alle drei wurden mit prächtigen Blumengebinden verabschiedet und die neu gewählten Vorstandmitglieder Eveline Bärtschi, Karin Boner und Hansjörg Schaad mit einem solchen empfangen. Vreni Plüss und Beat Bärtschi wurden als Vorstandsmitglieder bestätigt.KURT BUCHMÜLLER

MURGENTHAL | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Neuer Zaum beim Kirchweiher Tobias Gautschi, stellvertretender Leiter des Gemeindesteueramtes und der SVA-Gemeindezweigstelle, hat seine Anstellung bei der Gemeinde Murgenthal auf Ende Juli 2018 gekündigt, da er in einer anderen Gemeinde eine Stelle als Steueramtsvorsteher antreten wird. Die Stelle wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Sicherheitszaun beim Kirchenweiher Beim Kirchenweiher, Glashütten, muss ein Sicherheitszaun erstellt werden (Kosten: rund 4000 Franken). Bisher war der Schutz durch die Bepflanzung gewährleistet. Nach der kürzlich erfolgten Rodung ist dies nicht mehr der Fall. Der Kirchenweiher gehört der Einwohnergemeinde, das Grundstück selbst jedoch der reformierten Kirchgemeinde. Schnitzelholzfeuerung der Mehrzweckhalle Die Schnitzelholzfeuerung der Mehrzweckhalle, Baujahr 2006, muss saniert werden, da sie die strenger gewordenen Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung nicht mehr einhalten kann. Die Kosten von rund 48›000 Franken sind budgetiert. Hinzu

kommen Kosten von gut 10›000 Franken für den Ersatz der Schamottierung.

Belagserneuerung St. Urbanstrasse, Roggwil Das Strasseninspektorat Oberaargau teilt mit, dass in der Zeit vom 7. Mai bis 13. August 2018 der Belag der St. Urbanstrasse (Abschnitt Bahnübergang bis Rest. Rössli) in der Gemeinde Roggwil BE saniert wird. Der Verkehr wird einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt. An einem Wochenende im Juli erfolgt eine Totalsperrung. Erteilte Baubewilligungen Eine Baubewilligung wurde erteilt an: • AG Kämpf Planung und Holzbau, Rupperswil: Projektänderung Einfamilienhaus, Fichtenstrasse 19, Murgenthal. • Hofstetter David, Weidstrasse 14, Murgenthal: Sitzplatzüberdachung, Carport, Gartenpavillon, Wärmepumpe. • Gratz Carolin und Mario, Friedrichstrasse 8, Murgenthal: Aufstellen von Zelten als Lager- und Hobbyraum. ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER


OFTRINGEN/ROTHRIST/OBERENTFELDEN | Satus ORO nahm erfolgreich am Zürcher Kunstturnertag teil

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NR. 20 / 17. MAI 2018

getroffen: Ernst Zingg, ehemaliger Stapi Olten Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken Vorschau: Pferderennen vom 27. Mai 2018 Jugendchor Seetal Netz Cablecom: tägl. rund um die Uhr, jede 2. Stunde. Netz Geissacher und TBS: tägl. um 18/20/22/24 Uhr; Sa. u. So. zusätzl. um 10 und 14 Uhr. Netz Aarburg: tägl. 10/14/18/20/ 22/24 Uhr. Netz Schwängimatt: tägl. 18/22 Uhr. Programmänderungen vorbehalten.

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Auch dieses Jahr wurde der Zürcher Kunstturnertag als Qualifikationswettkampf durchgeführt. Dadurch war die Anspannung in einem gewissen Niveau vorhanden. Ebenfalls die Tatsache, dass das nationale Teilnehmerfeld stark ist und fehlerfreie Übungen notwendig sind, erhöhte die psychischen Anforderungen. In diesen «Genuss» kamen 5 Turner aus der Kunstturnerriege Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden). Sie starteten unter diesen Voraussetzungen den hochstehenden Wettkampf. Von Verletzungen bis Podest war alles vorhanden, da waren auch die Trainer gefragt. In Wädenswil wurden kürzlich die Zürcher Kunstturnertage durchgeführt. Nevio De Salvador eröffnete für die Kunstturnerriege Satus ORO den Wettkampf im Programm 2. Für ihn sowie für alle startenden Turner war dieser Wettkampf von wichtiger Bedeutung. Denn die Kunstturnertage galten als Qualifikationswettkampf für die folgenden schweizerischen Meisterschaften. Nevio kämpfte um Punkte, um sich in den vorderen Rängen einzureihen. Der Rothrister konnte den hervorragenden 10. Platz erturnen. Dies zu voller Zufriedenheit der Trainer und des Turners. De Salvador war in dieser Kategorie der erfolgreichste Aargauer.

$5/* Siegerkranz für Luca Murabito Einen weiteren Auftritt im Programm &!1. 4 bestätigte Janis Nyffeler und Paul &!1 Peyer. Beim Einturnen am Sprung

Der Oftringer Noe Seifert erturnte sich in der Königsklasse, dem Programm 6, (nur) einen Mittelfeldplatz. FOTOS: CHARLY ZIMMERLI

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verletzte sich Janis infolge der tiefen Landung so fest am Sprunggelenk, dass er den Wettkampf leider nicht antreten konnte. Diese Situation zeigt, dass die Gratwanderung auf diesem Niveau sehr schmal ist. Schnelle Genesung wünscht die ORO-Riege. Paul zeigte einen soliden Wettkampf mit sicheren Elemente in den Übungen. Dank diesen sehenswerten Leistungen konnte er eine Auszeichnung in Empfang nehmen. Im Programm 5 startete Luca Murabito ins Wettkampfgeschehen ein. Auch in diesem Durchgang waren die besten Turner des Jahrganges 2003 vertreten. Dies versprach einen Wettkampf auf hohem Niveau. Der Oftringer Turner konnte seine Leistungen abrufen und zeigte seine Übungen souverän dem Kampfgericht. Die gesammelten Punkte verhalfen ihm aufs oberste Siegertreppchen. Luca durfte

Pech und Glück nah nebeneinander: Verletzung für Janis Nyffeler, eine Auszeichnung für Paul Peyer.

Souverän: Der Oftringer Luca Murabito gewann den Wettkampf im Programm 5.

Der Rothrister Nevio De Salvador war mit seinem 10. Rang der erfolgreichste Aargauer im Programm 2.

sich einen Kranz aufsetzen lassen. In der Königsklasse Programm 6 war das Teilnehmerfeld bespickt mit Turnern aus dem Nationalkader und dem Juniorenkader. Das hiess für die Zuschauer ein Hochgenuss im Kunstturnsport. Unter den Teilnehmer star-

tete auch Noe Seifert. Noe konnte vor zwei Wochen einen erfolgreichen Wettkampf bestreiten, an dem er viel Selbstvertrauen tanken konnte. Mit dieser Sicherheit, dass er in einer guten und motivierten Verfassung ist, ging Noe an den Start. Er konnte wie-

derum seine Leistungen abrufen. Leider schlichen sich wenige Unsicherheiten ein, welche an einem solchen Wettkampf ärgerlich sind. Mit einem Platz im Mittelfeld gibt sich der Oftringer, trotz Auszeichnung, nicht zufrieden. CHARLY ZIMMERLI

OFTRINGEN | Die Jugendmusik ging als Bordkapelle auf eine Kreuzfahrt durch die maritime Musikwelt

Bestens qualifizierte Crew bestimmt den Kurs

Letztes Jahr konnte die Jugendmusik Oftringen-Küngoldingen (JMOK) ihren 50. Geburtstag feiern. Es war der Beginn einer Erfolgsserie: Am Kantonalen Jugendmusik in Küttigen siegte sie auf der Paradestrecke und holte den 3. Rang im Konzertvortrag. Im Jubiläumsjahr errang sie auch den 4. Rang am Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich. Auch dieses Jahr konnte die JMOK ein Jubiläum feiern: Seit zwanzig Jahren steht Giuseppe Di Simone am Ruder der erfolgreichen Jugendmusik. Sie ist unter seiner Leitung zum Liebling des Publikums und Indikator für begeistertes Musizieren geworden. Zum Dank erhielt er eine rustikale Sitzbank aus Holz mit der Inschrift: «20 Jahre JMOK Giuseppe Di Simone». Nicht zum Ausruhen, wohlverstanden, sondern zum Rückblick auf eine beispiellose Fähigkeit, Begeisterung für konzertante Blasmusik zu wecken und Spielfreude zu übertragen.

Kompass auf «Ahoi» gerichtet Damit begrüssen sich die Passagiere einer Seefahrt, und mit dem Marsch «Ahoi» begann auch das Programm, schmissig und voller Tatendrang. Dominic Schertenleib, Präsident der JMOK, stellte Giuseppe Di Simone vor, der sich in der Uniform eines Kapitäns positionierte, sowie den Reisleiter Raffael Kuhn. In der Folge machte dieser jede Destination mit einem witzigen Kommentar bekannt. Vorerst war es die Aufforderung «Get

an Board», wo die Posaune zwingend zum Betreten des Schiffes einlud. «Heut‘ geht es an Bord» doppelte schwungvoll nach, und die Erwartungen der Passagiere stiegen dementsprechend an. Sie wurden erfüllt mit dem altbekannten, aber unwiderstehlichen «Banana Boat Song», eingeleitet von einem Trompetensolo, begleitet vom punktgenauen Rhythmus des Orchesters. Nun erschien der Reiseleiter und sah sich gezwungen, eine Sturmwarnung abzugeben. Man werde dann schon merken, wenn «Stormy Seas» ausbreche, weil dann des Wasser der Dusche aus dem Kabinenboden käme. Anfänglich ging es noch ruhig zu, aber dann brach das Unwetter aus allen Registern los. Ähnliche Stimmungsbilder erhielt «Pearl Harbour», das mit choralähnlichen Themen bis zu höchst dramatischen und spannenden Passagen die schauerlichen Momente im gleichnamigen Film beschreibt. Eine Kehrtwende aus diesem Szenarium unternahm «Cake by the Ocean».

20 Jahre ist es Giuseppe Di Simone gelungen, als Dirigent die Jugendmusik Oftringen-Küngoldingen (JMOK) mit seinem Charisma für Blasmusik zu begeistern. KURT BUCHMÜLLER

Musikalische Perlenfischer im Spiel Nach der Pause war Rhythmus auch das Schlagwort im Aufritt der Jungtambouren Rothrist. Sie traten in verschiedenen Formationen auf, immer mit der gleichen Präzision. Die Jugendmusik begab sich vorübergehend an Land, fand sich mühelos in den verschlungenen Pfaden von «Welcome to the Jungle» zurecht und begegnete bei der Weiterfahrt den «Pirates of the

Caribbean», was aufregende Stimmungsbilder auslöste. Der Wellengang beruhigte sich rasch wieder im «Love Song Theme» und in «Wade in the Water», das der Reiseleiter barfuss ankündigte. Die «Schiffsfeger Polka» illustrierten Kapitän und Reiseleiter mit schwingenden Besen, und «E Vogel ohni Flügel» sei wie ein Schiff ohne Segel, wurde behauptet. In der «U-Boot-Polka» unternahm die

Kreuzfahrt einen Ausflug unter Wasser und zugleich einen Höhenflug in schwungvolle Unterhaltung. Das gipfelte in einem Knall, Raketen stiegen auf und liessen einen Schwall von Konfettis regnen. Das höchste Hörerlebnis stand aber noch bevor: «Proud Mary» verwandelte sich plötzlich in Rock›n›Roll mit beispielloser Dynamik. Man muss es gesehen haben, wie Giuseppe Di Simone umher wanderte,

Signale aussandte, das Orchester sie aufnahm und sie mit aller Raffinesse umsetzte, präzis, mitreissend und absolut stilgerecht. Christine Siegrist und Sina Rüede wurden für zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt. Sinnend meinte Giuseppe Di Simone: «Als ich vor zwanzig Jahren die JMOK übernahm, waren ja einige der heutigen Mitglieder noch gar nicht geboren.» Wohlauf, Giusi! KURT BUCHMÜLLER


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OFTRINGEN | ROTHRIST

NR. 20 / 17. MAI 2018

ROTHRIST | Energetisches Haareschneiden bei Coiffure Duss

Hair Impulsing Eveline Duss bietet das etwas andere Haareschneiden in ihren Massageräumen an. Der energetische Haarschnitt wird mit fast meditativer Ruhe und Wahrnehmung ausgeführt. Da haben die Kundinnen und Kunden die Musse, sich ganz auf das Erleben einzulassen. Der energetische Haarschnitt ist eine sehr bewusste, sensible Technik, deren Anwendung sich auf den gesamten Energiehaushalt des Menschen auswirkt. Der energetische Haarschnitt ist nichts Neues. Neu an Hair Impulsing ist die Vereinigung des energetischen und des technischen Haarschnitts. Jeder Haarschnitt ist möglich. Er wird ohne Spiegel und in mehreren Schritten durchgeführt. Kundinnen und Kunden sollten dafür ca. 1.5 Stunden einrechnen. Der Preis beträgt 135 Franken (pro Stunde 90 Franken).

100 pflegende Bürstenstriche Durch die Art des Schneidens werden feine Impulse über das Haar an das Energiefeld des Menschen geleitet. Während dem Prozess dürfen sich belastende, unerwünschte Energien transformieren und balancieren. Sanft gelöste Blockaden schaffen wieder Raum für Inspiration und neue Impulse. Das Ergebnis ist natürlich fallendes Haar durch ein entspanntes und selbsttragendes Volumen. Bereits das Durchbürsten des Haares mit Naturbürsten mit Schweineoder Holzborsten lässt es glänzen. Die 100 Bürstenstriche, die schon früher

als die Pflege schlechthin galt, hat ihre Berechtigung. Da beim Bürsten die Talgabsonderung in die Längen gezogen wird, ist das Haar mit eigenem Sebum gepflegt. Auch die Kopfhaut wird schön durchblutet was dem Haarwachstum gut tut. Zum Waschen werden Produkte ohne SLS, Silikone und Parabene verwendet, zum Beispiel Aura Botanica von Kerastase. Auch finden Sante und Eco ihre Verwendung. Interessierte melden sich bei Coiffure Duss an der Bernstrasse 67 in Rothrist an unter Telefon 062 794 01 01. PD

Eveline Duss bietet in ihren Massageräumen in Rothrist energetisches Haareschneiden mit fast meditativer Ruhe an. ZVG

Am 19. Mai ab 6 Uhr erfolgt der 2. und definitive Brückeneinschub. Publikum ist erwünscht. Die Oftringer Kochprofis werden wieder für die Verpflegung sorgen. – Bitte auch das Inserat in dieser Zeitung beachten. BRUNO MUNTWYLER

OFTRINGEN | SBB-Brücke: Strassensperrung vom Freitag, 18. Mai, ab 20 Uhr bis Montag, 21. Mai, 24 Uhr

19. Mai: Brückeneinschub

Der 2. Brückeneinschub an den defini­ tiven Standort – ca. 24 Meter müssen 1200 Tonnen bewegt werden – der SBB­Brücke, des neuen Wahrzeichens von Oftringen, erfolgt am Samstag, 19. Mai. Weil diverse Vorarbeiten für das Spektakel verrichtet werden müssen, bleibt die Strasse bzw. der SBB­Über­ gang vom Freitag, 18. Mai, ab 20 Uhr bis am Montag, 21. Mai, 24 Uhr für jegli­ chen Verkehr gesperrt. Die Umfahrun­ gen werden gut signalisiert.

«Spektakel» sucht Zeugen! Für die Bevölkerung besteht die Mög­ lichkeit, die spektakuläre 2. und definiti­ ve Brückenverschiebung aus nächster und sicherer Nähe zu verfolgen, wenn die neue Bogenbrücke über das SBB­ Geleise am 19. Mai ab 6 Uhr bis ca. 12 Uhr mit gewaltiger Kraft an ihren de­ finitiven Standort geschoben wird. Fans sind zum «Action­Film» herzlich will­ kommen. Neben dem Sportgeschäft Albani wird ein Bereich eingerichtet, wo für Speis und Trank gesorgt wird. Dazu der Oftringer Schulhausabwart Willi Schmid von den «Kochprofis Oftrin­ gen», die für das Catering der Gäste sorgen werden: «Auf dem Areal von Al­ bani­Sport werden wir am Samstag, 19. Mai einen Verpflegungsstand auf­ bauen und die hoffentlich zahlreichen Zeugen des einmaligen Spektakels mit heissen und kalten Getränken, einer An­ liker­ oder Oftringer Brücken­Wurst mit Brot, Kuchen und einem Oftringer Bier

ROTHRIST | 75 Jahre Möbel Hubacher – ein weiterer, schöner Anlass erfreute die vielen Gäste

Mit Jodlerklub Edelweiss

Ein grosses Gedränge herrschte am Samstag bei Möbel Hubacher in Rothrist Das Möbelhaus feiert heuer das 75-jährige Bestehen. Der Jodlerklub Edelweiss Zofingen unter der Leitung von Anita Steiner-Aregger erfreute die vielen Besucher mit urchigen Liedern. Die jüngsten Besucher fanden Riesenplausch auf der Hüpfburg und waren dankbare Abnehmer von Ballons.

Für die Jüngsten gab es Ballons.

Der Jodlerklub Edelweiss Zofingen erfreute mit seinen Liedern.

Gegen Hunger und Durst war vorgesorgt. Im Angebot waren Würste vom Grill und feines Raclette und anderes mehr. Der Glacestand hatte guten Absatz. Zudem profitierte die Kundschaft mit 10 Prozent Rabatt auf Gartenmöbel und 25 Prozent auf Möbel (noch gültig bis 19. Mai). HERBERT SIEGRIST

FOTOS: HERBERT SIEGRIST

namens ‹Divus› (das göttliche Bier) ver­ wöhnen. Für die Frühaufsteher werden wir auch Gipfeli anbieten. Wir hoffen auf zahlreiche Gäste.»

Rückblick: Jeder Millimeter zählte Damit der Verkehr während der Bauzeit neben der neuen SBB­Brücke fliessen konnte, wurde die neue 17,5­Millionen­ Franken­Brücke zuerst neben der alten gebaut und in zwei Schritten eingescho­ ben. – Produziert, angeliefert und instal­ liert wurden die Brückenbögen von der nur wenige hundert Meter entfernten Fir­ ma Senn AG. Die Brückenbögen wurden zuvor auf angelieferten Trägern fertig an­ gepasst und zugeschweisst. «Eine Milli­ meterarbeit», wie sich Projektleiter Martin Strübi vom kantonalen Baudepartement erinnert. Die passgenaue Justierung ist wichtig, damit die Langlebigkeit der Brü­ cke – man geht von mindestens 100 Jah­ ren aus – nicht beeinträchtigt wird. Die moderne Bogenbrücke wird 1,5 Meter höher und mit 20 und 50 Metern deutlich breiter und länger als die bisherige, 78 Jahre alte. Involviert sind nebst dem Kan­ ton die Gemeinde, die SBB und fünf wei­ tere Landbesitzer. Sicherer, besser, schöner Projektleiter Martin Strübi vom kantona­ len Departement Bau, Verkehr und Um­ welt sprach in einem Interview von «ei­ ner komplexen Baustelle» des Kantons und von einem «Meilenstein des Agglo­ merationsprogramms AareLand». Mehr

als 200 Millionen Franken Bundesgelder flossen im Kanton Aargau und im Nach­ barkanton Solothurn bis anhin in Projek­ te zur Verbesserung der Verkehrsinfra­ struktur. Ein Meilenstein ist der Brückenersatz für Projektleiter Strübi aus vielen Gründen: Eine separate Busspur wird künftig den öV bevorzu­ gen, damit Takte und Zuganschlüsse besser eingehalten werden können. Ve­ lofahrer können die Brücke queren, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen, weil die Lücken der kantonalen Radroute R780 zwischen Kreisel und Kreuzung geschlossen sind. Durch die kombinierte Fussgänger­/Velospur wird die Verbin­ dung für den Langsamverkehr deutlich besser. – Gebaut wurde die Bogenbrü­ cke für die Zukunft. «Wir rechnen mit zwei Prozent mehr Verkehr jedes Jahr», sagt Strübi gegenüber der Zeitung. Es werden Räume für zwei Bushaltestellen und eine Bahnstation ausgespart. Vor 2020 werden diese zwar nicht realisiert, sie nehmen aber Rücksicht auf die Zent­ rumsplanung. Es soll unter der Brücke auch möglich sein, zwei Perrons und den Zugang dazu zu erstellen. Martin Strübi rechnet, dass bis Ende Juni 2018 alle Bauarbeiten, inklusive Deckbelag und Markierungen, abge­ schlossen sein werden. «Auf eine Bau­ zeit ab Start am 19. September 2016 sind das ca. 25 % Bauzeiteinsparungen durch das Bauverfahren und natürlich auch durch die stetige Optimierung aller Beteiligten.» BRUNO MUNTWYLER

ROTHRIST | Vierter UBS Kids Cup am Samstag, 26. Mai

120'000 Teilnehmer schweizweit Am Samstag, 26. Mai, wird auf dem Sportplatz Dörfli in Rothrist der vierte UBS Kids Cup stattfinden. Rund 100 Kinder und Jugendliche werden auf dem Sportplatz ihre Fähigkeiten beim Leichtathletik-Dreikampf unter Beweis stellen. Den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen winkt neben dem sportlichen Erlebnis auch ein möglicher Startplatz beim Kantonalfinale zu. Auch dieses Jahr findet in der Gemeinde Rothrist am Samstag, 26. Mai eine lokale Ausscheidung des UBS Kids Cup statt. Durchgeführt wird dieser Sportanlass vom Turnverein Rothrist. Schweizweit werden über 120'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Sommer ihr Können in den Disziplinen 60-m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf unter Beweis stellen. Neben der Teilnahme an einem schweizweiten Sportanlass winkt ein Startplatz beim Kantonalfinale. Der gesamte Anlass wird durch den bekannten Leichtathletikförderer Weltklasse Zürich organisiert.

Anmeldeschluss: 19. Mai Alle Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr (Jahrgang 2003) dürfen an diesem Sportevent teilnehmen. Die Besten von ihnen können sich für

die Kantonalfinal in Stein-Säckingen am 18. August qualifizieren. Auf die Besten wartet am 1. September dann sogar der Schweizer Final im Stadion von Weltklasse Zürich. Nur zwei Tage nach dem prestigeträchtigen Leichtathletik-Meeting erhalten die grössten Nachwuchstalente der Schweiz die Gelegenheit, im gleichen Stadion wie die grossen Stars anzutreten. Der Wettkampf startet um 10 Uhr. Anmeldungen sind online unter http:// www.ubs-kidscup.ch/ möglich. Anmeldeschluss ist der 19. Mai! Es werden keine Nachmeldungen auf dem Platz angenommen. Für die Verpflegung ist durch die kleine Festwirtschaft gesorgt. Der Turnverein Rothrist und der UBS Kids Cup-Verband freut sich auf eine rege Teilnahme. JOEL NEUTZNER

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Schweiz u£ g¥⁄⁄“u{ Schwei gw|›y}– am Wochenende 11./12. Dezember 2016

Ausgabe Basel

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Der Sonntag beginnt schon am Samstag.

Samstag im Briefkasten. Samstag und Sonntag am Kiosk. Sonntag digitales Update. www.zofingertagblatt.ch


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ROTHRIST

NR. 20 / 17. MAI 2018

ROTHRIST | Spitzbergen–Grönland–Island – Expeditionsreise von Gerber Reisen von 25. Juli bis 7. August 2019

Auf Wikinger-Spuren durch das Polarmeer

Entdecken Sie von 25. Juli bis 7. August 2019 Spitzbergen, Grönland und Island: Ein Abenteuer, das man mit nichts auf der nördlichen Hemisphäre vergleichen kann. Sobald wir den unberührten Nationalpark erreicht haben, sehen wir mitunter tagelang keine anderen Schiffe. Die Chance, auf einen Polarwolf oder Eisbären zu treffen, ist hier weit grösser, als Menschen zu begegnen. Ein Reisetipp für das Reisejahr 2019 ist die grosse Expeditionsreise von Gerber Reisen. Begleiten Sie das Langenthaler Familienunternehmen auf einem ganz besonderen Abenteuer. Der Mythos Hurtigruten begeistert alle Reisenden im hohen Norden. Die Reisegäste dieser atemberaubenden Reise checken auf ein ganz Neues Hurtigruten Schiff ein, die MS Roald Amundsen. Ein Schiff der Superlative und der perfekte Begleiter um den hohen Norden zu erkunden.

Der grösste Nationalpark der Welt Der grösste Nationalpark der Welt zieht mit seiner gigantische Ruhe und Einsamkeit in seinen Bann. Abgesehen von einer verlassenen Fallensteller-Station, der traditionellen Sirius Schlittenpatrouille und einer Wetterstation gibt es keinerlei Spuren menschlicher Zivilisation. Innerhalb der Grenzen des Nordost-GrönlandNationalparks überwintern nur rund 30 Menschen. In der kurzen Sommerzeit, wenn die Gewässer eisfrei sind, besuchen gerade mal 500 Expeditionsgäste den Park. Sind Sie erst mal in die Fjorde des Nordost Grönland Parks eingetaucht, wird sich Ihre Sicht der Dinge ändern. Hier gibt es die längsten Fjorde der Welt und eine fast grenzenlose alpine Landschaft, die mit ihren abschüssigen Gletschern und den vertikal ansteigenden Granitfelsen fasziniert. Dazu gesellt sich eine Tierwelt mit Moschusochsen, Schneehasen, dem Polarwolf und -fuchs und jeder Menge unterschiedlichster Seevögel, die wir beobachten können. Und im-

mer daran denken: Wo Eis ist, ist auch der Eisbär nicht weit!

Island – Naturwunder und Schönheit Islands Hauptstadt überrascht mit einem lebendigen, städtischen Treiben. Relativ nah bei Reykjavik finden Sie Gletscher, Wasserfälle, Geysire und Berge. In der Stadt befinden sich edle Restaurants, Museen und Geschäfte. Die Gäste geniessen eine dreistündige Stadtrundfahrt mit örtlichem Bus und Guide. Am Nachmittag unternehmen die Reiselustigen einen Ausflug zur Blauen Lagune (Badesachen nicht vergessen!), inkl. Schlammmaske, Badetuch und ein Getränk nach Wahl. Erstes von zwei Hybrid-Schiffen MS Roald Amundsen ist das erste von zwei Hybrid-Schiffen, die in den kommenden Jahren die Hurtigruten-Flotte erweitern – und dank elektrischem Antrieb weniger Schadstoffe ausstossen. In Kombination mit einer fortschrittlichen Rumpfkonstruktion und der effizienten Nutzung des Bordstroms, ermöglicht die Hybrid Technologie eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen um 20 %. Der Bau dieser beiden Schiffe ist das größte Einzel-Investment in der Geschichte von Hurtigruten. Die Zukunft der Schifffahrt wird geräuschlos und emissionsfrei sein. MS Roald Amundsen wird den Weg zu einem deutlich nachhaltigeren Reisen aufzeigen. Dabei kommt das Befahren der Meere mit elektrischem Antrieb nicht nur der Umwelt zugute, sondern belohnt auch die Gäste mit einem intensiveren Naturerlebnis. Das Schiff ist speziell für Reisen in polare Gewässer ausgelegt und macht den Aufenthalt auf See komfortabel – um Abenteurer aus der ganzen Welt mit der grösstmöglichen Nachhaltigkeit zu den spektakulärsten Reisezielen zu bringen. Alle Informationen zur Reise vom 25. Juli bis 7. August 2019 finden Sie unter www.gerber-reisen.ch oder ,Telefon 062 916 50 50. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2018. PR

Impression einer Reise durchs Polarmeer.

Spitzbergen–Grönland–Island, die Reiseroute 2019

ROTHRIST | Diverses aus den Verhandlungen des Gemeinderates – Die Pfaffnern ‹zahmer machen› mit ...

Hochwasserschutzmassnahmen

Am 24. November 2016 bewilligte die Gemeindeversammlung für die Hochwasserschutzmassnahmen an der Pfaffnern einen Verpflichtungskredit von CHF 585‘000. Gemäss Mitteilung des Kantons sollen die Landerwerbsverhandlungen bis im Oktober 2018 abgeschlossen sein, sodass anschliessend mit dem Bau begonnen werden kann.

Wiederholung Sirenentest Gemäss Mitteilung des Kantons muss der jährliche Sirenentest wiederholt werden, da dieser am 7. Februar aufgrund von Softwareproblemen nicht korrekt vollzogen werden konnte. Der landesweite Sirenentest wird am Mittwoch, 23. Mai wiederholt.

Aare-Hochwasser: Gefahrenhinweis Trotz schönem Wetter ist der Aufenthalt an und in der Aare zwischen Murgenthal und Aarburg stets mit Vorsicht zu geniessen. Schon seit dem Bestehen des Wasserkraftwerks Ruppoldingen – also seit mehr als 100 Jahren – sind Schwallerscheinungen in der Aare aufgrund von Betriebsunterbrüchen im Kraftwerk möglich. Entlang der gesamten Strecke weisen deshalb Warntafeln auf die Gefahr eines möglichen Hochwassers hin. Eine besondere Gefahr für Schwimmer in der Aare birgt sich im Oberwasser direkt vor der Kraftwerks- und Wehranlage. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, die Vorsichtshinweise und die 6 Flussregeln zu beachten.

Personelles Am 1. Mai hat Fabian Koller seine Stelle als Mitarbeiter im Werkhof Rothrist angetreten. Hanspeter

Schlapbach tritt Ende Mai in den Ruhestand.

Neustrukturierung der Schulsozialarbeit Die Schulsoziarbeit wird auf Beginn des neuen Schuljahres neu strukturiert. Der von der Gemeindeversammlung bewilligte Stellenplan von 150 % wird nur noch auf zwei Personen aufgeteilt (bisher waren es vier Mitarbeiterinnen mit Pensen zwischen 30 und 50 %). Die Fachbereichsleiterin Veronica Graber ist mit einem Pensum von 70 % für die Schulsozialarbeit tätig. Zusätzlich wurde Serdal Suna aus Basel mit einem Pensum von 80 % angestellt; er wird die Stelle anfangs August antreten.

Erteilte Baubewilligungen Reinert Rafael, Natternweg 21, für den Umbau des Einfamilienhauses mit Garage und Terrasse auf Parzelle 602 am Neuweg 23; Korben Immo AG, Rothenburg, für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Einstellhalle auf Parzelle 3963 am Grundweg 8; Meier Andres, Zimmerliweg 9, für einen Besucher-Abstellplatz mit Sickersteinen auf Parzelle 2374, Zimmerliweg 9; Krüger Immobilien AG, Degersheim, für eine Leuchtreklame an der Südfassade auf Parzelle 2656, Helblingstrasse 6; Möbel Hubacher AG, Rössliweg 43, für Fassadenreklamen auf Parzellen 1003 und 2630; Rössli Rothrist AG, für eine Firmenreklame an der Nordfassade auf Parzelle 128, Bernstrasse 49; Cardoso-Fischer Ibraim und Corinne, Erlenweg 19, für den Anbau eines Glasdachs auf Parzelle 3759, Erlenweg 19; Lanz Immobilien AG, Zofingen, für den Einbau

FOTOS: ZVG

eines WC‘s und eines Dachfensters im Dachgeschoss auf Parzelle 1625, Bernstrasse 158; Muntwyler-Willimann Bruno und Ursula, für einen Dachfenstereinbau auf der Ostseite der Liegenschaft Stauwehrweg 39 auf Parzelle 2857; Dubach Jörg, Chaletweg 25, für die Dämmung der Gebäudehülle auf Parzelle 2025; Eichenberger-Plüss Michael und Tabea, Gfillweg 13, für ein Sonnensegel auf Parzelle 1943; Estermann-Neuenschwander Albert und Katharina, Blumenweg 9, für ein Gewächshaus auf Parzelle 1261; Giorgi-Streit Fabiano und Marina, Kornweg 40b, für eine Terrassenüberdachung auf Parzelle 784; Schmitter Werner, Studenweg 11, für eine Sichtschutz-Erneuerung beim Hauseingang auf Parzelle 946; Schmid Markus, Geisshubelweg 52, für einen Abstellplatz und eine Sitzplatzüberdachung auf Parzelle 2810, Lindenweg 19; Siegrist-Meier Marcel und Petra, Bifangweg 7, für eine Wohnraumerweiterung auf Parzelle 1734; Amberg Bettina, Blumenweg 6, für die Erweiterung des Vorplatzes auf Parz, 1642; armasuisse Immobilien, Bern, für den Rückbau des Munitionsmagazins auf Parzelle 1807 im Stock-Mösli; Balaj-Ceni Shtjefen und Leonora, Zentrumsweg 42, für eine Sichtschutzwand auf Parzelle 3009; Lehmann André, Lässerweg 28, für eine Wärmepumpe auf Parzelle 2636; Giezendanner Ulrich, Geisshubelweg 40, für die Verglasung der Dachterrasse auf Parz. 1752; FonsecaBirrer Carlos und Martina, Chaletweg 10, für den Neubau des Parkplatzes, Gartengestaltung und Stützmauer auf Parzelle 3906; Berz Silvan, Rubernstr. 36, für ein Treibhaus und ein Schildkrötengehege mit Teich auf Parz. 1886. STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER

MS Roald Amundsen, 1. Hybrid-Schiff in Hurtigruten-Flotte

ROTHRIST/HÄGENDORF | Freudige «Regio Mäss Gäu»-Nachwehen

1. Preis für Rothristerin Kürzlich erfolgte am Standort der Fürst Hägendorf AG die Preisübergabe an die Gewinnerinnen und Gewinner des Publikums-Wettbewerbes, den die Firma anlässlich der Regio Mäss Gäu vom 13. Bis 15. April in Neuendorf durchführte. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner wurden aus den über 300 richtig ausgefüllten Teilnahme-

scheinen gezogen und einige liessen es sich nicht nehmen, Ihre Preise persönlich abzuholen. Das Bild zeigt (v.l.): Frau Hänni aus Oensingen (2. Preis); Vreni Bätscher, Niederbuchsiten (10. Preis); Cécile Bühler, Rothrist (1. Preis); Reto Kellerhals, Leiter Fürst-Service und Herr Bühler aus Rothrist.

E-Paper – lesen, wann immer Sie wollen. www.wiggertaler.ch

ZVG


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ROTHRIST

NR. 20 / 17. MAI 2018

ROTHRIST | Der ASV-Jungschützenkurs hat begonnen

Erfreulich: 39 Anmeldungen Sicherheit, Disziplin und Konzentration wurden am diesjährigen Jungschützenkurs gross geschrieben! – Am 24. April begann im Schützenhaus Gfill in Rothrist der Jungschützenkurs statt. Mit 39 Anmeldungen von Jungen interessierten und dem gesamten Vorstand des Vereines starteten alle mit freudigem Elan den Kurs. Die Teilnehmer wurden durch Jungschützenleiter Jürg Klöti begrüsst und sogleich mit den wichtigsten Regeln vertraut gemacht. Danach wurde die muntere Schar in drei Gruppen aufgeteilt. Bei den verschiedenen Ständen wurde den zukünftigen Schützen erklärt, wie ein Gewehr funktioniert und wie sein innen Leben aussieht. Beim nächsten Tisch durften die Teilnehmer selber Hand anlegen und üben, wie man die Munition einsetzt und das Gewehr richtig Handhabt. In der Schützenstube wurde unter anderem erklärt, was für

eine Durchschlagskraft so eine Patrone hat. Bei jedem Posten hörte man immer wieder dieselben Worte: Jedes Sturmgewehr ist als geladen zu betrachten, bis sich der Benutzer durch die PSK vom Gegenteil überzeugt hat. PSK: persönliche Sicherheitskontrolle! 1. Verschluss öffnen; 2. Kontrolle des Patronenlagers; 3. Kontrolle des Magazins. Die Jungschützinnen und Schützen merkten sofort, dass es den Leitern sehr ernst ist mit der Sicherheit und alle hielten sich daran Auffallend war die Kollegialität unter den Jugendlichen. Jeder half Jedem. Das ist auch das Ziel eines Vereines – Förderung des Zusammenhalts, gleiche Interessen und Freude am Schiessen. Nach der Theorie kam dann die Frage: Wann dürfen wir schiessen? – Die Antwort: das nächste Mal! – Weiter Bilder unter asv-rothrist.ch MONIKA LEHMANN

Alle Medaillengewinner/-innen auf einen Blick

MANUELA MOOR

ROTHRIST | Wetterglück bei der 38. Ausgabe von «De schnällschti Rothrister»

Turbo-Siegerduo Dilara und Silas

Am Mittwoch vor der Auffahrt wurde bereits zum 38. Mal «De schnällschti Rothrister» auf der Laufbahn bei der Breitensporthalle durchgeführt. 335 Läuferinnen und Läufer der Jahrgänge 2003 bis 2012 hatten sich über die Schulen Rothrist für diesen Anlass angemeldet, mit dem grossen Ziel, «schnällschter Rothrister» zu werden. Bei praktisch idealem Sprinterwetter konnte pünktlich gestartet werden. Je nach Alter wurde über die Strecken 50 m, 60 m oder 80 m gerannt. In den, in den Kategorien 2003 bis 2008 ausgetragenen, Vorläufen qualifizierten sich jeweils die schnellsten Vier für die Finalläufe. Somit wurde es gleich an der Laufbahn entlang richtig laut, denn Eltern, Grosis, Götti oder wer auch immer versuchten, ihren Liebling ins Ziel zu schreien.

Spektakulärer Höhepunkt mit 70 Pföderis Bei den jüngsten Jahrgängen 2009 bis 2012 wurden über 50 m sehr schnelle Zeiten gelaufen, und die Zieleinläufe waren teils so knapp, dass sie nur mittels Video ermittelt werden konnten. Als Höhepunkt traten über 70 Pföderis in den Mittelpunkt des Geschehens. Alle Kids, die irgendwie ein bisschen laufen konnten, rannten auf Kommando über die 40 m lange Laufstrecke auf dem Rasenplatz. Die je drei schnellsten Pföderi-Buebe und -Meitli durften auf dem Siegerpodest eine Medaille entgegen nehmen. Letztlich ging jedoch kein Pföderi leer aus, da alle eine kleine Verpflegung und ein Rivella erhielten. Die abschliessenden Finalläufe um den Raiffeisen-Pokal waren äu-

sserst spannend und boten den vielen Zuschauern viele aufregende Läufe. Bei den Mädchen konnte Dilara Erasian in 11.16 Sekunden (80m) ihren Vorjahrestitel erfolgreich verteidigen. Den Titel bei den Knaben holte sich Silas Zimmerli in 10.70 Sekunden, überlegen vor dem letztjährigen Sieger. Der Satus Rothrist dankt dem Hauptsponsor Raiffeisenbank Region Zofingen sowie dem Rothrister Gewerbe und allen weiteren Sponsoren für die grosszügige Unterstützung. Auch geht ein Dank an alle Teilnehmer, Helfer und Zuschauer für den reibungslosen Wettkampf und die tolle Stimmung. BRUNO BARNETTA Rangliste zum «Schnällschte Rothrister» 2018 unter www.satus-rothrist.ch.

ROTHRIST

ROTHRIST

Panini-Tauschbörse zwei Mal mittwochs

Faszination naturnahe Gärten – offene Pforten

Am Mittwoch, 23. und 30. Mai, findet von 16 bis 18 Uhr in der Schul- und Gemeindebibliothek Rothrist eine Panini-Tauschbörse statt. Die ersten fünf Besucher erhalten je ein Gratis-Päckli Paninibilder. Wem noch ein paar Bilder fehlen, kann die Gelegenheit packen und vorbeikommen zum Tauschen. SARAH DÖBELI

Besuche in Privatgärten sind immer etwas Besonderes. Die Eigentümer öffnen sich und ihren persönlichen Lebensraum einem interessierten Publikum. Durch den Garten streifen, sich über Pflanzen austauschen, dies ermöglichen der interessierten Bevölkerung am Abend des 23. Mai drei verschiedene Rothrister Familien mit drei ganz verschiedenen Gärten. Eines jedoch haben diese Gärten gemeinsam: Sie sind allesamt naturnah, praktisch und schön gestaltet und zeichnen sich durch eine grosse Vielfalt an Pflanzen und Tieren aus. Im letzten Garten wartet nach der Besichtigung zudem ein kleiner Apéro auf die durstig gewordenen Besucher. Fragen können jeweils vor Ort und/ oder während des Aperitifs gestellt werden. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr beim Schulhaus Rössli.

ROTHRIST

Frauen- und Männerreise zum Vreneli-Museum Die Rothrister Frauen- und Männerreise, zu der alle eingeladen sind, findet statt am Mittwoch, 13. Juni. Einsteigeorte: Bahnhof 12.30 Uhr; ref. Kirchgemeindehaus 12.35 Uhr; Rössli 12.45 Uhr. Mit dem Car fahren die Teilnehmenden auf direktem Weg zum Vreneli-Museum nach Guggisberg. Dort ist eine Führung geplant. Neben allerlei antiken Requisiten des Lebens und originalen Trachten, die zu bestaunen sind, werden interessante Hintergrundinformationen über Guggisberg vermittelt. Anschliessend treffen die Reisenden nach kurzer Fahrt zum Zvierihalt im Restaurant Schwarzwasserbrücke, Lanzenhäusern, ein. Die Rückkehr nach Rothrist erfolgt um ca. 18 Uhr. Anmeldungen bitte bis spätestens Freitag, 8. Juni, an Helene Pecnik, 062 794 34 84. VIVIANE HAAS

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ROTHRIST | Tradition zum Muttertag in der Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna

Vom Kleinkind bis Urgrossvater

Seit rund 20 Jahren lädt die Borna am Muttertag zum Brunch. Schätzungsweise 200 Gäste – vom Kleinkind bis zur Urgrossmutter – konnten am reichhaltigen Buffet im Saal verköstigt werden. Einige machten es sich sogar auf der Terrasse bequem und liessen sich vom wechselhaften Wetter nicht die Laune verderben. «Es freut uns, wenn das Interesse gross ist», betonte Christian Indermühle, Bereichsleiter Administration und Finanzen. Der vor neun Jahren als Gesamtleiter in den Ruhestand getretene Fritz Bär, der unter anderem am Kaffee-Automaten aushalf, zeigte sich ebenfalls erfreut: «Der Muttertagsbrunch ist eine schöne Chance, den Kontakt zwischen den Bewohnern und der Bevölkerung zu fördern.» So konnten die Besucherinnen und Besucher tatsächlich einen kleinen Einblick in das Heimleben gewinnen. Im Borna wird besonderen Wert darauf gelegt, dass der Kontakt zu Rothrist und der Region gepflegt wird. Für die meisten Bewohner war der Tag ebenfalls frei, auch sie profitierten vom grossen Buffet, während allerdings ihre Kollegen im Küchenbereich ganz schön viel zu tun hatten. MYRIAM SPERISEN

NATURSCHUTZVEREIN /MEH

Ob er am Abend der offenen Gartenpforten in Rothrist am 23. Mai auch anzutreffen sein wird ist? BEAT RÜEGGER


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NR. 20 / 17. MAI 2018

ROTHRIST | Traumwetter am Altersausflugtag: im allerschönsten Sonntagsgewand durchs Luzerner Hinterland nach Küssnacht am Rigi an den Vierwaldstättersee

Tafeln im «Monséjour» in Küssnacht am Rigi

«Wenn Engel reisen, lacht der Himmel» – heisst eine alte Redewendung. So war es am Mittwoch, 9. Mai. War es am Senioren-Reisetag sommerlich warm und beinahe wolkenlos, war das Wetter-Verdikt am Auffahrtstag «schitter bis bewölkt ...» oder einfach zum Abhaken. – Selbst wenn die Gemeinde Rothrist tiefrote Zahlen schreiben würde, es gäbe mit hundertprozentiger Garantie genügend Kräfte im Dorf, die nie und nimmer den Altersausflug (warum eigentlich -FLUG und nicht -FAHRT? – schliesslich verreisten die etwa 240 Personen mit total 5 Cars – in Frage stellen würden. Sammelpunkt der insgesamt fünf gecharterten Reisecars war beim Schulhaus Dörfli. Einstiegsmöglichkeiten waren bei der Borna und beim Alters- und Pflegeheim Luegenacher. – Begleitet wurde der Tross von Gemeinderat Philipp Steffen, vom treuen Samariter Charly Widmer aus Wöschnau und von Judith Maurer von der Spitex.

Eine wunderbare, kurzweilige «Blueschtfahrt» durchs Hinterland Etwa 800 Bürgerinnen und Bürger im 8900-Seelen-Dorf Rothrist sind laut Geburtsurkunde 75 Jahre alt und älter. «240 Frauen und Männer haben sich für den diesjährigen Altersausflug angemeldet», meinte das langjährige OK-Mitglied Heidi Rüegger gegenüber dieser Zeitung. – Freundlichst empfangen wurden die Reisenden von Schülerinnen und Schülern der Sekundarschulklasse von Christoph Hofer mit Schachteln voller farbiger Ansteckröseli, die einmal mehr gesponsert waren von der Blumenbörse Rothrist. Wie immer herrschte ein grosses Rätselraten auf dem Besammlungsplatz des Schulhauses Dörfli vor der Abfahrt der fünf Cars. – Nur wenige Personen waren über das Altersausflug-2018-Reiseziel eingeweiht worden. – Um die Katze aus dem Sack zu lassen: Via St. Urban, Zell, Wolhusen, Werthenstein, Malters, Obernau, Luzern, Meggen führte der Hinweg kurz vor dem Mittag nach Küssnacht am Rigi zum «Monséjour», diesem prächtigen Haus mit riesigem Garten am See. Drei soziale Institutio-

sent – edler Tropfen und Gutschein des Rothrister Gewerbevereins – beschenkt. – Nach einem feinen Dreigänger, Dessert und Kaffee erfolgte gegen 15 Uhr der Aufbruch und die Rückkehr in den Heimathafen Rothrist. Die Heimreise führte durch üppig-grüne Landschaften mit knallig-gelben Rapsfeldern und blühenden Obstbäumen über Risch, Sins, Beinwil im Freiamt, Horben, Kleinwangen, Gelfingen, Beinwil am See, Reinach, Gontenschwil, Schöftland, Safenwil nach Rothrist. – Ein toller Tag war es, der bei allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Das älteste Ehepaar bei der «Röseliabgabe»: Margrith (27. 6. 1927) und Rainer Mathys (17. 4. 1925). nen bieten seit drei Jahren im «Monséjour» – Zentrum am See in Küssnacht – in gemeinsamen Räumlichkeiten ihre Dienste für Jung und Alt an.

3 Orte, 2 Seen, 1 Berg – Bezirk Küssnacht Der bis zum Rigi Kulm reichende Bezirk ist landschaftlich besonders reizvoll zwischen Vierwaldstätter- und Zugersee eingebettet und hat deshalb mittelländischen und voralpinen Charakter. Das Dorf Küssnacht hat einen sehenswerten historischen Ortskern mit von allen Richtungen einmündenden Strassen. Trotz Uferlage hat sich das Dorf um dieses Zentrum entwickelt und erweitert. Ausserdem ist Küssnacht Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Rigi (Luftseilbahn auf die Seebodenalp) und dem See entlang (Rigi-Lehnenweg, Waldstätterweg). – Küssnacht ist mit seinen 8781 EinwohnerInnen (Stand: 31. 12. 2016) das grösste Dorf im Bezirk und liegt 436 Meter über Meer am malerischen Nordarm des Vierwaldstättersees, nahe Luzern. – Trotz der Prosperität

Samariter Charly Widmer aus Wöschnau und Judith Maurer von der Spitex.

Schüler/-innen der Sekundarschulklasse von Christoph Hofer empfingen die Reisenden mit Ansteckröseli.

Der ehemalige FC-Rothrist-Präsident Armin Wullschleger (r.) beim Einsteigen in den Reisecar.

«Es Röseli» für den Herrn – angesteckt von einer freundlichen Sekundarschülerin.

hat der historische Ort am Vierwaldstättersee seinen besonderen dörflichen Charakter erhalten können. Davon zeugt beispielsweise der alte Dorfteil mit den idyllischen Holzhäusern und den beiden Rathäusern. Diese lebendigen Zeugen der Geschichte ergänzen sich hervorragend mit der Modernität wie beispielsweise der grosszügigen Seepromenade zum Flanieren oder dem «Monséjour» – Zentrum am See, in welchem sich Einheimische und Tagungsgäste treffen. – Die Lage am See mit aussergewöhnlich langem öffentlichem Quai und die Nähe zur Stadt Luzern üben einen starken Reiz aus, sich hier niederzulassen. Ausserdem ist Küssnacht Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Rigi (Luftseilbahn auf die Seebodenalp) und dem See entlang (Rigi-Lehnenweg, Waldstätterweg). – Das «Monséjour» ist der Treffpunkt für attraktive Veranstaltungen. Mit den vielfältigen Räumen und dem eigenen, gut geführten Restaurationsbetrieb ist es das ideale Zentrum für Bankette,

Hobbygärtner Alfonso Di Nicolantonio: «Va tutto bene . . .» – Sein «Arbeitsleben» verbrachte er in der Rivella.

FOTOS BRUNO MUNTWYLER

Kongresse, Seminare, Versammlungen, Vereinsanlässe usw. Das Zentrum ist rollstuhlgängig. Es verfügt auch über einen grossen Saal (bis 450 Personen) mit Bühne, Galerie und Garderoben/Schminkräumen, ein Foyer (bis 200 Personen), einen kleinen Saal (bis 80 Personen), sieben Sitzungszimmer usw. – Bestens aufgehoben waren die rund 240 Gäste aus Rothrist. Bei solchen Gelegenheiten ist ein feines Essen natürlich eine grosse Freude; nicht weniger wertvoll sind aber die vielen Gespräche und Dialoge an den schön dekorierten Tischen. Das schöne Wetter lud diejenigen, die noch gut zu Fuss sind, zum Flanieren am See entlang oder durch die Parkanlagen ein.

Die Ehrungen sind jeweils das Highlight Am Schluss des Nachmittags wurden die älteste Teilnehmerin Hanna Gaberthüel (18. 11. 1923), der älteste Teilnehmer Johann Rüegger (20. 6. 1924) und das älteste Ehepaar Margrith (27. 6. 1927) und Rainer Mathys (17. 4. 1925) traditionell mit einem Prä-

Blumen des Dankes . . . . . . gebühren dem eingespielten OK mit Heidi Rüegger und Gemeinderat Philipp Steffen für den von langer Hand umsichtig organisierten Ausflug und natürlich auch den verschiedenen Sponsoren, der Gemeinde, den Begleitpersonen, den Samaritern und der Spitex, welche auf der Reise gemeinsam für ein Sicherheitsdispositiv sorgten. Fazit von Philipp Steffen, Mitorganisator und Gemeinderat: «Das Wetter war super, die Freude der Seniorinnen und Senioren auch. Dass alle wieder gesund in Rothrist angekommen sind, notabene ganz bestimmt um einige schöne Erinnerungen reicher, war natürlich das Sahnehäubchen unserer Reise . . .». BRUNO MUNTWYLER

Das Organisationsteam sucht neue Kräfte! Viel Jahre hat sich Heidi Rüegger mit enorm viel Herzblut für die Organisation des Seniorenausfluges engagiert. Dafür gebührt ihr ein grosses Dankeschön. Nun hat Heidi Rüegger ihre Demission eingereicht, um neuen, jüngeren Kräften, die sich zum Wohle der älteren Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde einsetzen, Platz zu machen. Ernstgemeinte Anfragen nimmt Gemeinderat und SeniorenausflugMitorganisator Philipp Steffen gerne entgegen: 078 707 69 65. BM.

Die Organisatoren Heidi Rüegger (hat ihre Demission als OK-Mitglied einreicht) und Gemeinderat und OK-Mitglied Philipp Steffen kurz vor der Abfahrt.

Die Ehepaare Hofer (r.) und Huber warten auf den Car.

Freudiges Wiedersehen.

Vorfreude herrschte beim ältesten Teilnehmer Johann Rüegger (20. 6. 1924).

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STRENGELBACH

NR. 20 / 17. MAI 2018

STRENGELBACH | 38. GV der Sträggelebrätscher und Martinszunft

Neuen Materialverwalter gewählt

Heilerin Renate Vogler bietet kombinierte Therapie.

Klangtherapeut Ingo Ortlepp

Claudia Hauri ist dipl. Yogalehrerin YCH.

Madelaine Schulthess ist Therapeutin.

STRENGELBACH | Samstag, 26. Mai: Tag der offenen Tür der Gesundheitspraxis im Hardmattengut 3

Abwechslungsreiches Programm

Der Wunsch der eigenen Praxis hat sich die seit 2009 diplomierte ...

... Polarity-Therapeutin Edith LienhardLanz (www.polarity-lienhard.ch) ... im Jahr 2012 erfüllt und in Strengelbach die passenden Räumlichkeiten eingerichtet. Wegen dem Unwetter im Jahr 2017 musste die ganze Praxis komplett renoviert werden. Die hellen und neu gestalteten Räume laden nun wieder zur Entspannung und Bewegung ein. Edith Lienhard hat ihr Angebot von diversen Massagen, Coaching, Trauma-Arbeit und Polarity-Yoga stets erweitert. Neu bietet sie ab August 2018 Faszien-Yoga (Fayo) und Hypnose an. – Im April 2018 hat Edith Lienhard den lang ersehnten Wunsch einer Gesundheitspraxis umgesetzt. Seither mieten sich vier wunderbare Menschen in ihren Räumen ein. Renate Vogler (www.lichtoase10.ch): Klang-Healing ... ... ist eine Kombination einer Klangschalenmassage mit der besonderen Arbeitsweise einer Heilerin. Während sich die Heilerin (Renate Vogler) mit den Energien des Klienten und des Klangtherapeuten Ingo Ortlepp (www. rheingauer-klangschalenstudio.de) verbindet, beobachtet sie das Geschehen. Im Abschlussgespräch fliessen die Eindrücke der drei beteiligten Personen zusammen und werden in

Polarity-Therapeutin Edith Lienhard FOTOS: ZVG

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie am Tag der offenen Tür am Samstag, 26. Mai.

eine für den Klienten nutzbare Information überführt. Intuitiv ergänzt sie ihre Therapie mit Hypnose und/oder Mentalcoaching sowie ätherischen Ölen.

Madelaine Schulthess (www.handdruf.ch) ist Therapeutin ... ... für naturheilkundliche und ganzheitlich manuelle Körperarbeit und nebenbei Steptanzlehrerin. Sie kombiniert in ihrem Schaffen 20 Jahre Erfahrung in diversen Methoden und Techniken, u.a. aus der medizinischen Massage, cranio-sakraler Osteopathie, Naturheilpraktik und Bewegungstherapie. Seit 2016 behandelt sie einmal im Monat Klienten mit Gehbehinderung in der Praxis von Edith Lienhard in Strengelbach. Ihre reguläre

Praxis Hand-druf und Steptanz-Schule Free Taps hat sie an der Rotfarbstrasse 2 in Zofingen.

Am nächsten Donnerstag, 24. Mai, treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Pro-Senectute-Mittagstisch um 11.30 Uhr im AZB Strengelbach. Der Koch und sein Team sowie die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf recht viele Gäste. Anmeldung bitte an: Marlis Dätwyler, 062 751 72 58. E.

STRENGELBACH | Morgenexkursion des Naturschutzvereins

30 Vogelarten klangvoll erlebt

STRENGELBACH

Grosse Begeisterung

Zusammensein und sich gegenseitig kennenlernen Am Samstag, 26. Mai, findet der Mittagstisch im reformierten Kirchgemeindehaus in Strengelbach statt. Um 12 Uhr sind Alleinstehende, fremdsprachige Menschen, Familien und Ehepaare herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Im Zentrum steht das gemütliche Zusammensein und gegenseitige Kennenlernen. Die Besucher bezahlen einen Unkostenbeitrag von mindestens 5 Franken, Familien pauschal 10 Franken. Auskunft: Tabea Haldimann, Sozialdiakonin i.A., tabea. haldimann@ref-zofingen.ch, Telefon 077 520 53 61 oder www.ref-zofingen. ch. TABEA HALDIMANN

MARELLE MEIER

Der neue Vorstand: hintere Reihe v.l.n.r: Conny Meier, Marelle Meier, Andy Aeschbach, Christian Nyfeler, Dominic Meniconi; vordere Reihe (vl.) Patrick Burger und Michael Müller. STRÄGGELEBRÄTSCHER/MARTINSZUNFT

Pro Senectute: Mittagstisch

STRENGELBACH

Christian Nyfeler neues Ehrenmitglied In der Vereinsleitung gab es einen Wechsel zu verzeichnen. Der Materialverwalter Christian Nyfeler verlässt den Vorstand nach langjähriger Tätigkeit im Vorstand. Der Verein bedankt

sich recht herzlich bei ihm für die geleistete Arbeit. Neu gewählt wurde Dominic Meniconi (Materialverwalter). Andreas Aeschbach (Organisator) wurde in seinem bisherigen Amt wiedergewählt. Zusammen mit Präsident Patrick Burger, Vizepräsidentin Conny Meier, Kassierin Michèle Hediger, Aktuarin Marelle Meier und Tambourmajor Michael Müller wollen sie den Vorstand auf die nächste Saison zusteuern. Nach neu getroffenen Beschlüssen und verschiedenen Informationen zum kommenden Vereinsjahr fuhr der Präsident mit den Ehrungen fort. Er durfte Monika Peyer zur 30-jährigen, Dominic Meniconi, Brigitte Pisano und Ciriaco Pisano zur 10-jährigen Vereinstätigkeit gratulieren. Für die grossartige und langjährige Leistung von Christian Nyfeler wurde er zum Ehrenmitglied gekrönt. Besondere Dienste wurden mit einem kleinen Präsent verdankt. Nach 22 Uhr wurde die GV mit einem freudigen Applaus geschlossen und die Versammlung ging zum geselligen Teil des Abends über. An dieser Stelle wollen die Sträggelebrätscher und Martinszunft allen Aktiv-, Zunftund Ehrenmitgliedern sowie allen Gönnern, Fans und freiwilligen Helfern für ihre Unterstützung im vergangenen Jahr herzlich danken.

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STRENGELBACH

Am letzten Sonntag war die Johanneskirche der ev.-meth. Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Kinderjodelchörli Vordemwald erntete begeisterten Beifall für seine berührenden Lieder und sang sich sofort in die Herzen der Zuhörerschaft. Die beiden Leiterinnen Evi Graber und Helene Wagner sangen und jodelten zum Abschluss des Gottesdienstes noch im Duett, am Akkordeon souverän von Hans Bühler begleitet. SIEGFRIED P. STICH

Kürzlich fand im Restaurant Kastanienbaum in Strengelbach die 38. Generalversammlung der Guggenmusik Sträggelebrätscher und der Martinszunft Strengelbach statt. Der Präsident Patrick Burger konnte 43 anwesende Mitglieder begrüssen. Bei den Mutationen stehen vier Eintritte und zwei Austritte an. Nach der Genehmigung des letztjährigen Protokolls gab es einen Rückblick in das vergangene Vereinsjahr. Der Präsident berichtete über Sommerhock, Vereinsreise, Probeweekend, Chlaushock, die Fasnachtstournee, das Strengelbacher Fasnachtswochenende und den Katerbummel zum Saisonabschluss. Er bedankte sich herzlich bei allen Kommissionen und der Zunft für deren wertvolle Arbeit. Im Anschluss wurde der Kassenbericht von der Kassierin Michèle Hediger präsentiert. Durch die einwandfreie Buchführung sowie der vorgängigen Prüfung durch die Kassenrevisoren konnte die Jahresrechnung ohne Einwand von der GV genehmigt werden.

Diese Hälfte des OK-Teams ist kampfbereit für die Kata-Schweizermeisterschaft am 26. Mai: Karateka Anita Klaus und Dolores Emmenegger-Jaros, Vizeweltmeisterin 2014 und 21-fache Kata-Schweizermeisterin. MIRELLA JANOS

STRENGELBACH | Karate-Schweizermeisterschaft am 26. Mai

Landesweite Scheinkampfkür Am Samstag, 26. Mai, findet die diesjährige Kata-Schweizermeisterschaft in Strengelbach statt. Kata bedeutet soviel wie «Übung gegen einen imaginären Gegner». Die Kata wird auch als Scheinkampf oder Kür bezeichnet. Fünf Schiedsrichter bewerten nach der vorgetragenen Kür Kraft, Ausdruck, Dynamik, korrekte Techniken und den richtigen Ablauf. Aus der ganzen Schweiz werden über 100 Teilnehmer erwartet. Das Organisationskomitee freut sich zusammen mit über 30 Helfern auf einen gelungenen Anlass. Die Elite der Schwarz- und Braungurt-Träger eröffnen um 10 Uhr die Schweizermeisterschaft. Die Vizeweltmeisterin von 2014 und 21fache Kata-Schweizermeisterin Dolores Emmenegger-Jaros wird nach dem Doppelsieg 2017 gewillt sein, den Sieg wieder nach Strengelbach zu ho-

len. Dolores findet für die Zuschauer den Teamwettkampf am spannendsten. Dort wird neben obengenannten Kriterien auch die Synchronität und die Harmonie der Dreier-Teams bewertet. Nach der Mittagspause geht es weiter im Programm mit den NachwuchsKämpfern (Gelb- und Grüngurte) sowie den Junioren-Kämpfer. Auch in diesen Kategorien hat der Karateclub Strengelbach Teilnehmer am Start, welche es weit nach vorne schaffen könnten. Im Kata ist alles möglich, denn die eigene Nervosität ist der grösste Feind auf der Kampfmatte. Wer Karate-Sport auf hohem Niveau einmal hautnah erleben möchte, ist herzlich nach Strengelbach eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos, und für das leibliche wohl wird gesorgt. MIRELLA JAROS

Am frühen Sonntagmorgen, 6. Mai, durfte NVS-Präsident Martin Zimmerli rund 45 Personen auf dem Mätteli begrüssen, die der Einladung des Naturschutzvereins Strengelbach zur Morgenexkursion folgten. Der bereits traditionelle Anlass konnte auch dieses Jahr wieder ins Programm von «schweiz.bewegt» aufgenommen werden, welches über diese Tage in der Region Zofingen stattfindet. Eine spezielle Begrüssung durfte Stefan Jetzer, OK-Präsident von «schweiz.bewegt», erfahren. Als begeisterter und kompetenter Ornithologe übernahm er erneut die Rolle des Co-Exkursionsleiters. Aufgeteilt in zwei Gruppen starteten die Teilnehmer Richtung Säget. Schon in den Wohnquartieren konnten Grünfinken, Bachstelzen und Hausrotschwanz beobachtet und den Gesängen verschiedener Meisen-, Finken- und Sperrlingsarten gelauscht werden. Pünktlich zum Sonnenauf-

gang marschierten die Exkursionsteilnehmer über Feld und Wiesen vorbei hinauf zum Weissenbergweg. Neben einem eindrücklichen Panorama erwartete die beiden Exkursionsgruppen ein wahres Vogelstimmenkonzert: Zwischen Buchund Distelfink eiferte der kleine Zaunkönig mit seinem charakteristischen Weckgesang mit den Melodien der Mönchsgrasmücke um die Wette. Dank Fernrohr konnte auch der Kleiber beim gewissenhaften Sanieren seines Bruthöhleneinganges beobachtet werden. Insgesamt konnten die Exkursionsteilnehmer über 30 Vorgelarten identifizieren. Die Route führte schliesslich über Ramoosweg und Schleipfenstrasse zurück zum Ausgangspunkt Mätteli, wo die Teilnehmenden ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Jugendund Mehrzweckraum erwartete. THOMAS NANN

Im Säget konnten Mauersegler und Rauchwalben beobachtet werden.

THOMAS NANN


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VORDEMWALD

NR. 20 / 17. MAI 2018

VORDEMWALD | 37 Jahre sind genug! – Die Gländ-Garage hat die Nachfolgeregelung trotz intensiver Suche nicht lösen können und hat deshalb geschlossen

«Wir sind im Ruhestand» – 18./19. Mai: «Rausverkauf»

«Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei . . .» heisst ein Gassenhauer des deutschen Musikers und Komponisten Stephan Remmler aus dem Jahr 1986. Einmal mehr erhält der Song seine Berechtigung. Nach 37 Jahren Gländ-Garage und 1. Vertrag mit der AMAG, 42 Jahren Mitgliedschaft im Auto-Gewerbeverband und 44 Jahren als AMAG-Händler und -Partner haben sich Martha und Max Lienhard schweren Herzens entschlossen, ihr Geschäft, das für das Ehepaar stets eine Herzensangelegenheit war und zeitweise bis fünf Mitarbeiter beschäftigte, zu schliessen. Viele Jahre war die Gländ-Garage ein kompetenter Partner in Autofragen. «All die Jahre durften wir viele treue Kunden im Bereich Automobilität beraten und betreuen. Angefangen mit der Marke NSU über Audi, Mazda bis Volkswagen war unser Betrieb eine geschätzte und kompetente Adresse für den Kauf, den Service und sämtliche Reparaturen.»

Neues «Gwärblerläbe» wird ins Gebäude einziehen Ein A4-Blatt mit folgendem Text vermittelt das «definitive Aus» des Familienbetriebes: «Wir sind im Ruhestand – Die Gländ-Garage ist geschlossen!» – Max Lienhard: «Trotz langjähriger und intensiver Suche nach einem möglichen Nachfolger kamen meine Frau Martha und ich zu keinem vernünftigen Resultat. Die Schliessung war daher die einzige Option, die nun Tatsache geworden ist. Für die Liegenschaft konnte mit der Firma Wiedemeier AG, seit über 30 Jahren ein Spezialist für Heizungs- und Ölbrenner-Service mit Sitz in Strengelbach, ein Käufer gefunden werden. In der

Gländ-Garage wird das Gewerbe also weiterleben. Das freut mich sehr. Ich bin jetzt 70 geworden und denke, dass jetzt genug ist.» Für die beiden langjährigen Angestellten Heinz Ammann (34 Jahre Gländ-Garage) und Cem Ket (21 Jahre) konnten gute Lösungen gefunden werden. Max Lienhard: «Heinz Ammann und Cem Ket und natürlich meiner Gattin Martha möchte ich für die tolle Zusammenarbeit auch via Wiggertaler ganz herzlich danken. Zusammen waren wir ein schlagkräftiges Team.»

Max Lienhard trat stets vehement und mit Leidenschaft fürs Gewerbe ein Die kürzliche 70. Generalversammlung des Gewerbevereins Vordemwald stand ganz im Zeichen des Wechsels im Präsidium. Nach 28 Jahren an der Spitze des Vereins wünschte Max Lienhard etwas kürzerzutreten und gab das Präsidium ab. Als sein Nachfolger wählte die Versammlung Andy Blaas. Aufgrund des engagierten Wirkens im Verein wurde Max Lienhard mit stehender Ovation und Urkunde zum Ehrenpräsidenten ernannt. In seiner Laudatio würdigte Andy Blaas die grossen Verdienste des langjährigen Präsidenten im Verein. So trat der Geehrte 1981 dem Gewerbeverein bei. 1990 wurde er in den Vorstand und gleich zum Präsidenten gewählt. In dieser Zeit habe er 110 Vorstandssitzungen geleitet und 1994 den ersten Wirtschaftsapéro mit dem Gemeinderat lanciert. Dreimal, 1992, 1996 und 2000, habe er als OK-Präsident der Gewerbeschau gewirkt, betonte Andy Blaas. – «Es war mir stets ein grosses Anliegen und Bedürfnis, mich für unser Gewerbe zu engagieren.»

Martha und Max Lienhard führten gemeinsam während Jahrzehnten erfolgreich ihre Gländ-Garage. Nun soll mehr Musse ins Leben einkehren.

Max Lienhard mit dem Logo, das vor rund 60 Jahren von Fahrradhändler Max Lienhard senior (Domizil: Zofingerstrasse in Vordemwald) kreiert worden ist. FOTOS BRUNO MUNTWYLER

Alles muss weg! – Räumungsverkauf in der Gländ-Garage Am Freitag, 18. Mai (9–17 Uhr) und am Samstag, 19. Mai (9–16 Uhr) findet in der Gländ-Garage ein Räumungsverkauf statt. Max Lienhard: «Alles muss weg! Und die Preise sind verhandelbar. Es hat einige ganz interessante Sachen.» – Bitte beachten Sie dazu das Inserat in der heutigen Ausgabe. Der Wiggertaler wünscht dem Ehepaar Martha und Max Lienhard einen schönen, harmonischen und spannenden Ruhestand. Wir bedanken uns herzlichst für die stets sehr gute Zusammenarbeit. BRUNO MUNTWYLER

Für die beiden langjährigen Angestellten (v. l.) Heinz Ammann (34 Jahre GländGarage) und Cem Ket (21 Jahre) konnten gute Lösungen gefunden werden. FOTOS ZVG

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VORDEMWALD | WYNAU

NR. 20 / 17. MAI 2018

VORDEMWALD

Parkierungsreglement sistiert Der Gemeinderat wird der Gemeindeversammlung vorläufig kein Parkierungsreglement vorlegen. Zu diesem Schluss kommt er, weil der Souverän gemäss seiner Einschätzung vorläufig kein Reglement will, auch wenn die Regelungen noch optimiert werden können. Zum anderen hat der vorläu-fige Verzicht planerische Gründe: Der Gemeinderat stellt im Verlauf der Endfassung zur Nutzungsplanung und in Gesprächen mit Grundeigentümern fest, dass der gegen Mitte 2019 erwartete rechtskräftige Zonenplan konkrete Projekte und damit auch vorzulegende Parkierungskonzepte auslösen wird. Im Moment ist es noch zu früh, über private Gebiete und Absichten konkrete Aussagen zu veröffentlichen, allerdings weiss die Bevölkerung, dass der Gemeinderat selber daran ist, die Entwicklung im Dorfzentrum, das heisst in der geplanten Kernzone 1, zu steuern. Hierzu werden auch Fragen der Parkierung zu beantworten sein. Alles in allem macht es also Sinn, mit dem Parkie-rungsreglement für den öffentlichen Raum zuzuwarten. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle für die Inputs zum Parkierungskonzept. Diese werden wieder aufgenommen, wenn die Zeit für einheitliche Parkierungsregelungen und deren Durchsetzung unausweichlich geworden ist.

52 «Kindergärteler» mit den Frauen des Kindergartenteams vor ihrem Baum.

FOTOS: BRUNO SCHÄRER

VORDEMWALD | Was für eine wunderschöne Geste: ‹Kindergärteler› spenden dem «Sennhof» einen Baum

Zuerst die Arbeit, dann das Znüni ...

Der geschmückte Tierlibaum wird hoffentlich gesund wachsen.

Aus Büchsen gebastelte Bienen, Sommervögel usw. haben die Kinder dabei, um den Baum zu schmücken.

STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

52 Mädchen und Buben der drei Kindergärten in Vordemwald machten am Dienstag einen besonderen Ausflug: Voller Freude wanderten sie zum Pflegeheim Sennhof, um im Erlebnisgarten, der zurzeit am Entstehen ist, ihren eigenen Baum einzuweihen und zu schmücken. Den Baum haben die Kinder durch den Verkauf von Selbstgebasteltem am Weihnachtsmarkt im Sennhof finanziert. Es handelt sich um einen Tierlibaum (oder Kornelkirsche), der bei Insekten, Bienen und Vögeln sehr beliebt ist seiner Früchte wegen. Jetzt ist der Baum gepflanzt und die Kinder schmückten ihn mit Bienen, Schmetterlingen und farbigen Spiralschlangen, die sie für diesen Baum gebastelt haben. Eine wahre Freude, zu sehen, mit welchem Eifer und Stolz die Kinder ihre Sachen an die Äste ihres Baumes hängen! Nach der «Arbeit» folgte das wohlverdiente, vom Sennhof spendierte Znüni auf dem Generationenspielplatz. Und auch für das Herumtollen blieb noch Zeit, bevor die Kinder – betreut durch das ganze KindergartenTeam – mit dem Bus den Sennhof wieder verliessen. BRUNO SCHÄRER

VORDEMWALD | Jass-Club Obenabe wechselte den Spielort

Ab 25. Mai in der «Unteren Säge» Der Jass-Club Obenabe wechselte den Spielort ins Restaurant Untere Säge in Vordemwald. Gejasst wird jeweils am Freitag von 13.30 bis 17.30 Uhr. Der nächste Jassnachmittag findet am 25. Mai statt. Gegründet wurde der Jass-Club von Hans Moor, Vordemwald. Die Jasserinnen und Jasser kommen aus Vordemwald, Strengebach, Rothrist

sogar aus Uerkheim. Gejasst wird jeweils der Schieber, der Coiffeur-Jass oder der Bandur, mehrheitlich mit französischen Karten. Hans Moor: «Um jeweils einen gut besetzten Jassnachmittag zu haben, suchen wir weitere Jasserinnen und Jasser, die an diesem spannenden Kartenspiel ihren Plausch haben.» HERBERT SIEGRIST

VORDEMWALD | Muttertagsständchen des Musikvereins

Dorfplatz wurde zum Treffpunkt Auf dem Dorfplatz vor dem Gemeindehaus in Vordemwald spielte der Musikverein Vordemwald unter der Leitung von Ruedi Jenni zum traditionellen Muttertagsständchen auf und bot dem recht zahlreich erschienenen Publikum ein abwechslungsreiches,

unterhaltsames Programm. Im Anschluss an das Konzert waren alle Zuhörerinnen und Zuhörer zum Apéro eingeladen, welcher von der Ortsbürgergemeinde, Mettler’s Dorfladen und dem Musikverein offeriert wurde. HERBERT SIEGRIST

Volle Konzentration am Jasstisch.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: an F. Jud Architektur AG, Zofingen, für Rückbau Gebäude Nr. 683, Neubau von 2 Terrassenhäusern mit je drei Doppelgaragen, Birkenweg; an Peter Moor, Jäggigässli 2, für Sanierung Westfassade.

HERBERT SIEGRIST

Die Sieger der Kategorie D, Manfred Ingold mit seinen Kindern und Fritz Richard SABINE SIGRIST WYNAU

Ingold/Richard starten Goldjagd Am vergangenen Samstag fand in Aarau das erste Wettfahren der Pontoniere statt. An diesem nahmen auch die Pontoniere Wynau teil. Auf dem gewohnten Fliessgewässer, der Aare, haben sich die Aarauer einen kurzweiligen, schnellen Parcours ausgedacht, welcher von den Teilnehmenden vorallem gute Kondititon und schnelle Ruderfahrten abverlangte. Allen voran meisterten die beiden Routiniers Manfred Ingold und Fritz Richard den Parcours einwandfrei und schnell. So erstaunt es nicht, dass die beiden einmal mehr ein Wettfahren gewonnen haben. Yannick Schmid und sein Steuermann Roman Schmid verpassten in ihrer Kategorie das Podest nur knapp und erreichten den 4. Rang. Ebenso erging es Jessica Deppeler und Sabine Sigrist. Weiter erruderten und erstachelten sich das Fahrerpaar Ammann/Oschwald mit dem 21. Rang eine begehrte Kranzauszeichnung. So darf man gespannt sein auf die weiteren Pontonierwettfahren. Ebenfalls spannend ist es immer, das Freundschaftsduell mit der Nachbarsektion Murgenthal zu verfolgen. Diese haben in Aarau eine bemerkenswerte Mannschaftsleistung erzielt, sodass die Wynauer am nächsten Wettfahren herausgefordert sind, eine ebenso starke Gesamtleistung zu erzielen. SABINE SIGRIST Auszug aus der Rangliste der Fahrerpaare mit Auszeichnungen: Kat. D, Boote: 1. Fritz Richard/Manfred Ingold. Kat. C, Boote: 21. Simon Oschwald/Daniel Ammann. Kat. Frauen: 4. Sabine Sigrist/Jessica Deppeler. Kat. 3: 4. Roman Schmid/Yannick Flückiger.


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ZOFINGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

ZOFINGEN | Im Rahmenatelier begegnen sich Poesie in Gemälden und geistreiche Ironie in Skulpturen – Ausstellung noch bis am 2. Juni

Schönes in Farbe und Witz in Figuren

ZOFINGEN

Erfrischendes JazzHappening mit coolbreeze Beim 21. Jazz-Happening «jazzclubzofingen» vom 25. Mai wird die JazzCombo coolbreeze im Gasthof Linde, Mühlethal/Zofingen zu Gast sein. coolbreeze wurde im Herbst 2001 gegründet. Ziel ist es, mit einer gut eingespielten Formation einen modernen, swingenden Jazz zu pflegen. Ihre Stilrichtung ist unter dem Namen «easy listening modern mainstream jazz» bekannt geworden. Diese melodiöse Art der Jazzmusik wurde erstmals nach 1950 gespielt und hat sich bis heute unter mehreren Einflüssen weiterentwickelt. Das sorgfältig zusammengestellte Repertoire von coolbreeze wird stetig erweitert. Neben bekannten Jazz Standards wurden auch mehrere Latin-Nummern erarbeitet, um die Vielfalt des Programms zu erweitern. Hannes Debrunner, der Trompetenlehrer und Flügelhornspieler, und der Posaunist Werner Lempen sind die beiden Frontlinepartner. Zusammen spielen sie die Leitlinien in Stücken von Milt Jackson, Charlie Parker, Herbie Hencock oder von Cole Porter und Antonio Jobim, um nur einige der Komponisten zu erwähnen. Getragen werden die beiden Bläser von der Rhythmusgruppe mit dem Musiklehrer und Arrangeur JeanCharles Reber am Klavier, dem routinierten Diego Breetz am E-Bass, sowie dem subtilen Schlagzeuger Hugo Battaglia. Im Jahr 2015 ist stiess Sängerin Silvia Müller zu coolbreeze. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Kassenöffnung ist um 18 Uhr. Eintritt: 30 Franken; für Mitglieder und Sponsoren gratis. Reservationen: 062 751 42 59 oder reservation@jazzclubzofingen.ch. ANDREAS KRENGER

Madeleine Schüpfer sah in ihrer Einführung zur Ausstellung in der Galerie Rahmenatelier in Zofingen einen Dialog zwischen Malerei und Skulpturen. Sie würden zwar in Kontrast zueinander stehen, aber doch innerlich Verbindungen herstellen. Kathrin Leber zeige in ihrer Malerei einen erstaunlichen Reichtum an Motiven und eine Fülle an künstlerischen Ideen, die sie gekonnt umsetze, sodass Spannung über die darin enthaltenen Aussagen entstehe. Auf den ersten Blick wirkten sie gegenständlich, man könne das darin Vorkommende zuordnen. Bei genauerem Hinsehen tauche jedoch auch Unwirkliches, Surreales auf. Kathrin Leder spiele mit ihren Motiven, zeige Situationen auf, und dies geschehe mit grosser künstlerischer Kraft. Man erkenne fein ausgearbeitete Hintergründe und Tapetenmuster und erlebe einen Bilderraum, der gefangen nehme und Geschichten erzähle. Sie sei eine Malerin, die fessle und neugierig mache. E. A. Langenberg stehe ihr in nichts nach. Auch er sei ein grossartiger Künstler, der seinen Ideen nachgehe, Neues erkenne und entwickle und mit spielerischer Leichtigkeit in seine Figuren eintauche. Faszinierend seien die Bewegungsabläufe darin, das Statische und Mobile, die Übergänge, die wunderschönen Formen und das handwerkliche Geschick, das er aufzeige. Dies alles begeistere beim Betrachten. Skurril, ungewohnt, humorvoll schaffe er Figuren von grossem Zauber. Immer neuartig und witzig tauche er in eine Welt surrealer Vorstellungen ein. Manches sei nicht so, wie es sein sollte. Ob Tier oder Mensch, Räder, Fahrzeuge: Immer sei E. A. Langenberg für eine Überraschung gut und präsentiere Objekte, die in sich einmalig sind. Sie gingen denn auch an der Vernissage weg wie «frische Weggli».

E. A. Langenberg (Skulpturen) und Kathrin Leber (Malerei) geben in der Galerie Rahmenatelier auf eigene Weise ihren Eindrücken künstlerisch Ausdruck und berühren dabei auch Hintergründiges. KURT BUCHMÜLLER Wirkliches und Unwirkliches Ebenso sprechend wie Kathrin Lebers Bilder sind auch deren Titel, und was dahinter steckt. Viele können als Stillleben eingeordnet werden, womit das Abbild regloser Gegenstände gemeint ist. Ganz so sprachlos sind indessen die Bilder an dieser Ausstellung nicht, im Gegenteil. Sie leben von ausgeprägter farblicher Gestaltung und von den Gedanken, die hinter manchen Motiven stecken. In «Griechischer Kaffee» steht ein Stuhl auf schiefen Beinen, bei «Wie kann man nur so schön sein» ste-

hen sich ein Eisvogel und eine weisse Taube gegenüber, und in «Farblich passende Schuhe» blickt ein Wasservogel auf ein Paar elegante Schuhe, die zu seinen Füssen infrage kämen. Bei «Weisse Rosen aus Limassol» weiss man nicht, ob dies der Rose in der Vase oder dem klaren Ouzo in der Flasche gilt. Das «Traumschiff» taucht hinter Schilf auf und auf dem Tisch davor liegen ein Seemannshut und ein Feldstecher, was wohl schöne Erinnerungen andeutet. Solche Bilder erzählen nur Geschichten, die das Leben schrieb.

Einblicke in das Hintergründige Ganz andere Geschichten beschreiben die Skulpturen von E. A. Langenberg, nämlich solche, die im absurden Welttheater aus Mensch, Tier und Technik geschehen können. Sie sind so treffend und anschaulich, dass die darin steckende Fantasie auf die Betrachtenden übergreift und zu eigenen Sinngebungen oder Gespinsten anregt. Schon Titel wie «Der Turnierreiter», «Das Kräftemessen», «Reiter mit Kugel» oder «Die Reise nach Amerika» setzen eigene Spekulationen in Gang, und wenn dann der darin steckende Witz des Künstlers ins Begreifen kommt, ist die Freude daran umso grösser. Da fährt zum Beispiel in «Rhinozeros» ein Nashorn auf einem Vehikel mit Tretantrieb herum, «Concerte mobile» zeigt ein Fahrrad, das auf der Lenkstange ein Klavier aufgebockt hat, in «Vorauseilende Kapitulation» hält ein Mann die Hände hoch, obwohl das Kanonenrohr nicht auf ihn gerichtet ist, in «Hundespaziergang» ruft der Besitzer seinen vorausspringenden Hund mit einem Schallhorn zurück, und in «Komfortable Käfighaltung» zieht eine Dame das Gitter mit einem Insassen hinter sich her. Die Liste liesse sich verlängern, das Resultat wäre immer dasselbe: Hier ist ein Witzbold mit Figuren aus Bronze und Kupfer am Werk, im Kaliber von Wilhelm Busch, mit ebenso viel Ironie und Schlagfertigkeit wie jener in Worten. Wer diese Ausstellung besuchen möchte, sollte sich Zeit zum Einblick in das Hintergründige nehmen. KURT BUCHMÜLLER Öffnungszeiten: Bis am 2. Juni, jeweils dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 12 und 14 bis 16.30 Uhr und sonntags von 14 bis 16.30 Uhr.

ZOFINGEN | Baselstädtischer Nachwuchsschwingertag

Grandiose Zofinger Teamleistung

Gesehen…

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ZT-Newsroom freuen sich immer wieder am fast lautlosen Rasenmähen ihres Nachbarn Heinz Marti (73), der ennet der Henzmannstrasse im Wohnblock Nummer 35 zuhause ist. Als verantwortlicher für den Aussenbereich der Überbauung, ist das Mähen des Rasens für den vitalen und sympathischen Rentner noch echte Handarbeit. «Ich habe den Mäher vor gut fünf Jahren für 49.45 in der Landi gepostet. Er funktioniert tadellos und macht einen sauberen Schnitt. Allerdings habe ich dann für ein neues Messer 68 Franken hinblättern müssen.» Heinz Marti arbeitete fast 44 Jahre in der Firma Ringier und ist gelernter Tiefdruckätzer, hofft noch lange mit seinem grünen, unmotorisierten Handmäher den Rasen stutzen zu können. Na dann, weiterhin gut Schub Heinz Marti. BRUNO MUNTWYLER

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Zwei Tage nach den Aktiven nutzen die Nachwuchsschwinger die Anlage in der Basler Sandgrube für ihren Kantonalen Nachwuchsschwingertag. Der Zofinger Nachwuchs zeigte unisono eine herausragende Leistung, so dass gleich fünf Zweige erobert werden konnten. 201 Burschen kämpften um die begehrten Auszeichnungen, darunter sieben aus den Reihen der Thutstädter. Zwar blieb für einmal der Kategoriensieg aus, dafür konnten für einmal fast alle mit dem Zweig die Reise nach Hause antreten. Bei den Zweitältesten blieb Yanik Bucher (Rothrist) einmal mehr unbesiegt. Der überraschende Gestellte im dritten Gang warf ihn aber schon früh aus der Entscheidung um den Tagessieg. Gegen den ultradefensiv eingestellten Raphael Schreiber (Mägenwil) gingen Bucher für einmal die Ideen aus. Gegen seinen Freund und Dauerrivalen Tobias Hengartner (Olten) kam es im fünften Gang neuerlich zu keinem Resultat. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. David Maeder (Mühlethal, SK Aarau) konnte so mit grossem Vorsprung in den Schlussgang einziehen. Tobias Hengartner gewann aber den Abnützungskampf nach nach 6:47 Minuten am Boden mit Nachdrücken. Somit schloss er zum Mühlethaler auf und die beiden teilen sich den Kategoriensieg. Bucher wird hinter den beiden guter Zweiter. Enea Grob, der weitere Trumpf in dieser Kategorie aus den Zofinger Reihen, wird nur einmal bezwungen. Der Boninger Schlacks bringt den Zweig dank drei Siegen mit der Maximalnote und zwei Gestellten gerade noch so ins Trockene. Somit für alle vier Jungs aus der Region im grünen Bereich Richtung Saisonhöhepunkt ENST unterwegs. Die beiden Brüderpaare in den Reihen der Zofinger zeigten sich ebenfalls von ihrer besten Seite. Die bei-

Das Zofinger Nachwuchsschwingerteam zeigte sich von seiner allerbesten Seite. HANS-ULRICH SCHÄR den Kirchleerauer Leon und Lunik Steffen konnten jeweils vier Siege und zwei Niederlagen für sich verbuchen. Dies reichte bei Beiden für die begehrte Auszeichnung. Beinahe wäre dieses Kunststück auch den beiden Brüdern Häfliger aus Reiden geglückt. Tino als Älterer schloss sich resultatemässig den Steffens an. Nicola hatte bis zum letzten Gang ebenfalls die Chance auf einen Zweig. Leider gilt im dieser mit einer Niederlage noch aus der Hand. Für die Zukunft darf er aber weiter optimistisch sein. David Gerber (Zofingen) starte mit einem Sieg in den Tag. Leider riss dann

der Faden und er musste sich trotz kämpferischer Leistung seinen weiteren Gegnern beugen. Jungschwingerobmann Lukas Steiner (Reiden) war mit der Leistung seiner Jungs natürlich mehr als zufrieden: «Nach der Baisse vom letzten Wochenende im Zurzibiet kam von allen die notwendige Reaktion. Wir sind für das Aargauer Kantonale vom nächsten Samstag auf dem Bözberg bestens gerüstet», fasste er die Ergebnisse am Ende des Tages zusammen und blickte optimistisch in Richtung des nächsten Höhepunkts. HANS-ULRICH SCHÄR


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ZOFINGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

REGION | Verschiedene Faktoren führen zu unterschiedlichen Stromtarifen

Strompreis varriiert von Gemeinde zu Gemeinde

Hand aufs Herz: Können Sie auf Anhieb sagen, was Sie für elektrische Energie bezahlen müssen? Strom ist im Aargau günstig. Sein Preis variiert jedoch von Gemeinde zu Gemeinde – die Unterschiede sind teilweise erstaunlich. So wird in Kölliken die Kilowattstunde (ohne Mehrwertsteuer) mit 15,1 Rappen in Rechnung gestellt, während es in Murgenthal 20,99 Rappen sind. Das ist der zweithöchste Tarif im Aargau nach Teufenthal mit 21,17 Rappen. Weitere Zahlen, welche die Elektrizitätskommission ElCom zusammengetragen hat, sind in der Grafik unten zu finden. Die Werte gelten für die Tarifstufe H4 – für einen Haushalt in einer 5-Zimmer-Wohnung mit Elektroherd und Tumbler. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wurde der günstigste Strom aus der jeweiligen Angebotspalette gewählt.

Drei Preiskomponenten Der Strompreis setzt sich aus drei Komponenten zusammen. Bezahlt wird sowohl für die gelieferte elektrische Energie als auch für den Stromtransport vom Kraftwerk bis ins Haus (Netznutzung). Den dritten Teil des Strompreises bilden Abgaben ans Gemeinwesen (Konzession) sowie für die Förderung der erneuerbaren Energien (KEV) und zum Schutz der Gewässer und Fische. Der Energietarif ist der Preis für den genutzten Strom. Einige Stromlieferanten besitzen eigene Kraftwerke und beliefern ihre Kunden mit der selbst produzierten Energie. Andere hingegen beschaffen den Strom von einem Vorlieferanten oder direkt an der Börse. Die Stromnetze von Attelwil,

So setzt sich der Preis in Rappen pro kWh zusammen. Bottenwil, Kirchleerau, Moosleerau, Reitnau, Staffelbach und Wiliberg werden durch die Eniwa AG (vormals IBAarau AG) beliefert. Diese besitzt ein eigenes Aarekraftwerk und verzichtet auch beim günstigsten Tarif auf den Zukauf von Kernenergie. Das führt in den genannten Gemeinden zu relativ hohen Energiekosten von 7,94 Rappen pro Kilowattstunde. Das EW Kölliken ist an die Eniwa AG verpachtet. Das Gemeindegebiet wird nicht mit dem Strommix der Eniwa AG versorgt, sondern mit Energie, die auch aus Kernkraftwerken stammt. Dies führt zu einem Energietarif von 6,29 Rappen. Günstig auch die Netznutzung mit 5,56 Rappen. Der Grund dafür? Das lokale Verteilnetz ist in einem guten Zustand, aktuell stehen keine Investitionen an – wie kürzlich im Zusammenhang mit einem geplanten Verkauf des Kölliker EW betont wurde.

In der Regel machen die Kapitalkosten die grossen Preisunterschiede der Netznutzung aus: Neuere Netze generieren höhere Zinskosten, alte Netze tiefe Zinskosten, teilweise sind sie sogar abgeschrieben. Zudem sind die Baukosten entscheidend, Freileitungen sind günstiger als Kabelnetze unter Pflastersteinen und eine höhere Versorgungssicherheit löst ebenfalls zusätzliche Kosten aus – was sich zum Beispiel im Preis der StWZ Energie AG niederschlägt. Die Gemeinden im Bezirk erheben Konzessionsabgaben zwischen 0,6 und 1,39 Rappen pro Kilowattstunde. Im Ostaargau und insbesondere im Freiamt finden sich einige Gemeinden, die auf diese «Energiesteuer» verzichten. So die Gemeinde Rottenschwil, deren Bewohner mit einem Tarif von 12,5 Rappen pro kWh den günstigsten Strom im Kanton beziehen. BKR

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ZOFINGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

ZOFINGEN | Politlunch der FDP-Frauen Region Aarau

Gegen Geld-Vorlagen

18 Frauen der FDP Region Aarau inklusive Lenzburg und Zofingen trafen sich am kürzlich zum beliebten Politlunch im Restaurant Einstein Aarau. Co-Präsidentin und Grossrätin Maja Riniker stellte als erstes die Abstimmungsvorlage Vollgeldinitiative vor. Die Initiative will, dass es kein Buchgeld mehr gibt, weshalb 100 % aller Kredite mit Geldern bei der Schweizerischen Nationalbank hinterlegt sein müssten, womit faktisch einzig die Nationalbank Kredite gewähren könnte. Die anderen Banken würden dadurch einen Grossteil ihres heutigen wichtigen Zinsdifferenzgeschäfts verlieren, wodurch erhebliche Stellenverluste zu erwarten wären. Die Vergabe der laufend erforderlichen Kredite für die Wirtschaft wäre nicht gesichert und so der Werkplatz Schweiz in Frage gestellt. Auch die Unabhängigkeit der Schweizerischen Nationalbank wird angegriffen: Diese würde in eine neue, planwirtschaftliche Rolle gezwungen. Im Rahmen der «Too-Big-To Fail»-Vorlage hat die Politik bereits 2011 die Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Mit einer Reihe von Massnahmen wurde die Sicherheit des Finanzplatzes gestärkt. Die Vollgeldinitiative ist dagegen ein risikoreiches Experiment, welches in dieser Form in keinem Land der Welt existiert und den Schweizer Wirtschaftsstandort gefährdet. Zudem will die Initiative dem Bundesrat die Möglichkeit geben, im Bereich der Kreditvergabe von der Wirtschaftsfreiheit abzuweichen. Die Wirtschaftsfreiheit ist aber

eines der wesentlichen Grundrechte der Schweizerischen Bundesverfassung, das nun geopfert werden soll. Die FDP Frauen lehnen diese Initiative einstimmig ab.

Schritt in Richtung Internetzensur Das Bundesgesetz über Geldspiele empfahl Grossrätin Jeanine Glarner zur Ablehnung. Neu sollen mit diesem Gesetz auch Angebote wie Poker, Black Jack oder Roulette im Internet zugelassen werden. Diese Spiele darf nur anbieten, wer eine Konzession zum Betrieb eines Schweizer Casinos hat. Um dies durchsetzen zu können, soll der Zugang zu ausländischen Websites, die Poker-, Black Jack- oder Roulettespiele anbieten, gesperrt werden. Das neue Gesetz soll ausserdem den Schutz vor Spielsucht stärken. Kleine Pokerturniere ausserhalb von Spielbanken sollen mit Bewilligung neu erlaubt sein. Die Abgaben der Casinos sollen wie bisher für AHV/IV und diejenigen aus Lotterien für gemeinnützige Zwecke verwendet werden. Mit diesem Gesetz wird ein Monopol für einheimische Casinos geschaffen. Die Zugangssperren bedeuten zudem einen schweren Eingriff in das freie Internet und sind ein erster Schritt in Richtung Internetzensur. Das neue Gesetz schafft ein Präjudiz für staatliche Interventionen und Netzsperren auch in anderen Bereichen. Die FDP-Frauen lehnen dieses Gesetz mit 6 Nein- zu 4 Ja-Stimmen bei 8 Enthaltungen ab. DINAH GÖSSLI

Die beiden Chöre beim Proben in der Stadtkirche Zofingen.

MARTIN ZIMMERLI

ZOFINGEN/FRICK | «Himmlisch-Irdisch»-Konzert Chöre Cantus Firmus und Projektchor SMW

Einzigartiges Chormusikerlebnis

In der Stadtkirche Zofingen und in der Katholischen Kirche Frick steht am Wochenende vom 26./27. Mai Grosses bevor. Die Chöre cantus firmus zofingen und der Projektchor SMW der Reformierten Kirche Frick intonieren zusammen mit dem Orchester argovia philharmonic Chormusik im Spannungsfeld zwischen himmlischen Freuden und irdischem Dasein. Hölderlins «Schicksalslied», vertont von Johannes Brahms, und Hebbels «Nachtlied», musikalisch bearbeitet von Robert Schumann, sind Ausgangspunkt des Konzertes mit

rund 120 Sängerinnen und Sängern. Als Zwischenmusik spielt das Orchester des argovia philharmonic Ausschnitte aus Beethovens Schauspielmusik zum Drama «Egmont». Ein besonderes Ereignis wird die Chorsuite «From the Bavarian Highlands» werden: Ein wunderbares und selten aufgeführtes Gemeinschaftswerk von Edvard Elgar und seiner Frau Alice, entstanden während ihrer Ferienaufenthalte in den Bayerischen Alpen. Initiant dieses Chorprojektes ist Adrian Zinniker, seit drei Jahren musikalischer Leiter des cantus firmus.

Nach einem erfolgreichen Probenwochenende im Schwarzwald sind die Ausführenden bestens vorbereitet und freuen sich zusammen mit dem Gesamtleiter Dieter Wagner auf einen grossen Publikumsaufmarsch zu diesem einzigartigen Musikerlebnis. MARTIN ZIMMERLI

Konzerte: Samstag, 26. Mai, 19.30 Uhr, Stadtkirche Zofingen; Sonntag, 27. Mai, 18 Uhr, katholische Kirche Frick. Vorverkauf im Stadtbüro Zofingen, Kirchplatz 26, Telefon 062 745 71 72, www.ticketfrog.ch.

AN UNSERE GESCHÄTZTEN BERICHTERSTATTER | Wichtige Regeln

Schreiben, fotografieren: Tipps Sie sind es, die mit den von Ihnen verfassten Beiträgen aus dem vielfältigen Vereinswesen zur Attraktivität des Wiggertalers/Allgemeinen Anzeigers beitragen. – Um Ihnen und auch uns die Arbeit etwas zu erleichtern, haben wir einige Regeln formuliert, die Sie BITTE unbedingt beachten sollten. Generalversammlungs-, Reise- und andere Berichte: MAXIMAL 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge) und 1 Bild mit Legende dazu. – Längere Text werden zurückgeschickt oder von uns gekürzt.

Wieviele Rad- und neu auch Mountainbike-Fahrer/-innen die sportliche Herausforderung Uerkental am Donnerstag, 24. Mai, wohl annehmen? NICOLE WYSS

ZOFINGEN | Pro-Senectute-Anlass am Donnerstag, 24. Mai

Mountainbikepower im Uerkental Die Radsportgruppen der Pro Senectute des Bezirks Zofingen treffen sich am Donnerstag, 24. Mai, zu einer kombinierten Mountainbike- und Radsporttour rund um das Uerkental. Die abwechslungsreiche Radsporttour führt in vier Stärkeklassen von Zofingen via Uerkental zurück nach Zofingen. Das hügelige Gelände fordert die Teilnehmenden mehr als die Touren im April. Zur Stärkung ist unterwegs ein Kaffeehalt eingeplant. Je nach Teilnehmerzahl wird in fünf bis sechs Stärkeklassen gefahren.

Pilotversuch Mountainbike Power Der Start erfolgt um 13.30 Uhr beim Parkplatz Bornbinder an der Industriestrasse 19 in Zofingen. Die Tour richtet sich als Pilotversuch erstmals

Donnerstag, 17. Mai 2018

20.00: JSCZ Jun. Cc - FC Lenzburg Jun. C

an die Mountainbiker, welche auch im Sommerhalbjahr technisch etwas anspruchsvoller unterwegs sein möchten. Die Gruppe Mountainbike Power unter der Leitung von Beat Rüegger bewältigt rund 31 Kilometer mit knackigen 900 Höhenmetern; auch für die Gruppe Fit 1 unter der Leitung von Edi Ruf ist eine Panoramatour mit 29 Kilometer und 780 Höhenmeter geplant. Der Zvierihalt findet für diese beiden Gruppen im Restaurant Moosersäge in Wiliberg statt. Die Gruppen Fit 2 (Isabelle Schmid), Fit 3 (Turi Bösch) sowie Easy (Ruedi Aeschlimann) bewältigen auf Wald- und asphaltierten Nebenstrassen Strecken bis zu 30 Kilometer und 200 bis 600 Höhenmetern. Bei zweifelhafter Witterung wird am Durchführungstag bis 10 Uhr auf der Webseite www.ag.pro-senectute. ch/Tourenübersicht informiert. Hier können auch die Details zu den Touren eingesehen werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Mountainbike- und Radsportleitenden freuen sich auf eine grosse Teilnehmerschar mit bekannten und neuen Gesichtern. Auskünfte erteilen Gesamtleiter Beat Rüegger (Mountainbike Power), Telefon 079 686 58 48, Edi Ruf (Fit-Gruppen), Telefon 079 233 87 24 sowie Ruedi Aeschlimann (Easy), Telefon 079 254 74 45. NICOLE WYSS

Texteinsendungen + Senden Sie Ihre Texte als Word-Dokument per E-Mail. + Verzichten Sie auf Tabulatoren und spezielle Textformatierungen. + Vergessen Sie am Schluss des Textes nicht, Legenden zum Bild beizufügen. Benennen Sie dabei Personen (zuerst Vornamen) jeweils von links nach rechts. + Teilen Sie uns für Rückfragen unbedingt auch Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer mit. + Am Ende des Textes BITTE auch die Autorenzeile (Name der Verfasserin oder des Verfassers) setzen. + Beschränken Sie sich in Ihrer Be-

richterstattung auf das Wesentliche. – In der Kürze liegt bekanntlich die Würze. BITTE Text nicht in der WIR-Form verfassen.

Das gute Bild + Bilder nicht in ein Worddokument einfügen, sondern als separaten Anhang mailen. + Senden Sie Ihre Bilder immer als JPG-Datei. Achten Sie auf eine hohe Auflösung (am besten Original-Daten von der Digitalkamera). – Eine zu geringe Auflösung eignet sich nicht und kann darum nicht berücksichtigt werden. Ein gutes Bild ist mindestens 1 MB gross. Unser Wunsch Um einen einfachen Arbeitsablauf zu gewährleisten, BITTEN wir Sie, Text und Bild miteinander zu mailen – und nicht zuerst den Text und ein paar Tage später das Bild. Redaktionsschluss + Jeweils am Montag, 12 Uhr. Redaktionsadresse + redaktion@wiggertaler.ch DAS REDAKTIONSTEAM

ZOFINGEN | 26. Mai (13.30-16.30 Uhr): Spielgruppenfest

Liebe Eltern und Kinder ... ... die Kinder- und Waldspielgruppe Zofingen lädt euch herzlich zu einem unvergesslichen Spielgruppenfest in unseren Räumlichkeiten und in unserem grossen Garten am Kanalweg 28 ein. Die Kinder können im Sandkasten legendäre Türme bauen, basteln und Glückspäckli angeln. Unsere erfahrenen Spielgruppenleiterinnen bemalen gerne ihre fröhlichen Gesichter, während dessen die Eltern Ihren Kaffee und Kuchen unter unserem grossen Zelt geniessen können. Märchengeschichten werden in der Märliecke zu jeder vollen Stunde erzählt. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit sich über unsere Spielgruppe zu erkundigen wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Gleichzeitig begrüssen wir herzlich unseren Spezialgast, die stiftungNETZ, die uns freundlicherweise an unserem

Anlass begleitet; An ihrem Stand erhalten Sie kostenlos hilfreiche Begleitung bei Fragen und Problemen im Alltag mit ihren Kindern. Wir freuen uns auf Sie! Bitte Parkplätze beim BZZ benutzen (gebührenpflichtig!) ZVG

Die Spazier-Wandergruppe wird auf ihrem Weg ab Gretzenbach dem Wissbächli begegnen. ZVG ZOFINGEN

Brätli-Spazier-Wanderung Gretzenbach–Safenwil Am Donnerstag, 24. Mai, führt die Pro Senectute Zofingen eine Spazierwanderung von Gretzenbach nach Safenwil durch. An der Holzstrasse 45 wird alles zum Bräteln bereit sein. Distanz: 5,5 Kilometer. Höhendifferenz: +140/ –70 Meter. Wanderzeit: 1 ½ Stunden. Besammlung am Bahnhof Zofingen ist um 9.30 Uhr. Abfahrt um 9.43 Uhr Richtung Olten–Schönenwerd–Gretzenbach Weid. Diesmal gibt es keinen Start-Kaffee, weil die Gruppe bereits nach einer Stunde das Mitgebrachte auf den Grill legen kann. Die Teilnehmenden werden gebeten, alles was sie essen möchten, selber mitzunehmen. Für Getränke auch Kaffee und Dessert wird gesorgt. Nach Wunsch gibt es noch zusätzlich Bewegung und musikalische Unterhaltung.Um 16 Uhr macht sich die Schar wieder auf den Weg zum Bahnhof Safenwil. Rückreise auf Gleis 2 ab um 16.29 Uhr, Ankunft in Zofingen um 16.38 Uhr. Anmeldungen bitte an die Pro Senectute Zofingen, 062 752 21 61, über das Pfingst-Wochenende auf den Telefonbeantworter oder am Dienstag, 22. Mai, bis 10 Uhr im Büro, unter der gleichen Nummer. Auskunft über die Durchführung erteilt der Telefonbeantworter ab 17 Uhr am Dienstag oder unter www.ag.prosenectute.ch/ sportgruppen/wandern/tourenuebersicht ab 12 Uhr. Für weitere Auskünfte steht die Wanderleiterin Vreni Reck gerne zur Verfügung, Telefon 062 797 23 80. VRENI RECK


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NACHBARSCHAFT

NR. 20 / 17. MAI 2018

LENZBURG | Mitgliederversammlung der Familienhilfe zog erste Bilanz

Von 0 auf 100 neu gestartet «Unterstützen, begleiten, entlasten» – mit diesem Angebot startete die Familienhilfe Lenzburg am 1. Dezember 2017 unter neuer Leitung der Spitex Region Lenzburg ihren Einsatz. Nun durfte die neue Familienhilfe Lenzburg zur 52. Mitgliederversammlung in die Räumlichkeiten der katholischen Kirchgemeinde Lenzburg einladen. Die Werte der Familienhilfe haben sich nicht verändert – so wie vor 52 Jahren, als die Familienhilfe vom Frauenverein der römisch-katholischen Kirchgemeinde gegründet wurde, liegt auch heute der Fokus darauf, Familien und Alleinstehende zu unterstützen und zu entlasten. Der Wandel, der die Familienhilfe durchging, liegt darin, dass sich das Angebot vergrössert hat und dadurch neue Kunden gewonnen werden konnten. Gleichzeitig wurde natürlich auch der visuelle Auftritt der Familienhilfe der heutigen Zeit angepasst. Ziel der Kommunikation ist es hierbei, als bedürfnisgerechtes, emphatisches und engagiertes Unternehmen aufzutreten. Die ersten Rückmeldungen von Kunden und Kundinnen sowie auch den Medien sind durchaus positiv ausgefallen und die grosse Nachfrage nach den Leistungen der Familienhilfe zeigt, dass mit dem Angebot Lücken gefüllt werden. Im letzten Quartal des Jahres 2017 lag der Fokus darauf, Prozesse zu definieren und die neue Organisation der Familienhilfe zu formen. 2018 wird die Familienhil-

fe weiter an der Optimierung der Leistungen arbeiten. In diesem Zusammenhang werden auch hinsichtlich einer konstanten Qualitätsverbesserung die Kundinnen und Kunden befragt; die Rückmeldungen werden in die Organisation mit einfliessen.

Wertvolle Mitarbeiterin behalten Ganz besonders freut es auch, dass mit einer bisherigen Mitarbeiterin der Familienhilfe eine wertvolle Ressource behalten werden konnte. Hinsichtlich Mitgliederzahlen ist leider ein Rückgang zu verzeichnen. Dies führt die Familienhilfe vor allem darauf zurück, dass die bisher gewährten Preisreduktionen für Mitglieder wegfallen. Der Vorstand sieht einer der Aufgaben für das kommende Geschäftsjahr darin, neue Anreize für die Mitglieder zu schaffen, um somit weiterhin ein attraktiver Verein zu bleiben. Das Geschäftsjahr 2017 wird mit einem neutralen Betriebsergebnis abgeschlossen. Dies obwohl viel in die neue Struktur und Werbung investiert wurde. Dank leistungsorientierter Beteiligung der Kirchgemeinden können auch weiterhin Familien und Alleinstehende mit reduziertem Einkommen unterstützt werden. Von 0 auf 100 lautet die erfreuliche Bilanz der neuen Familienhilfe Lenzburg. Nach einem Neustart im September 2017 ist es äusserst erfreulich, dass im März 2018 bereits 100 Arbeitsstunden durch die Familienhilfe geleistet wurden. MARLENE HÜRZELER

Vertreten den Vorstand der Familienhilfe (vl.): Martina Steiner, Aktuarin; Martin Imhof, Präsident; Daniel Lukic, Geschäftsführer; Anita Berger, Vertretung Kirchgemeinden Lenzburg; Dr. Heidi Berner, Delegierte der Gemeinden; Dr. Daniel Dürst, Ressort Qualität. MADELEINE HÜRZELER

Der Biberister Fussballrasen bringt den Gäu Selection Girls den Cup-Sieg 2018: Die Juniorinnen B, welche von Roman Slezinger gecoacht werden, können voller Stolz jubeln. Nicht nur in der Tabelle der Frauen sind sie mit Abstand Leader, dieses Jahr reichte es sogar für den Cup-Sieg. Mit einem klaren 7:1 gegen die Allschwiler Mädels ging ein lang ersehnter Traum in Erfüllung. TEXT UND FOTO: THOMAS RUF

DAGMERSELLEN | Hüsler-Nest an der GEDA Dagmersellen

Die Gewinner stehen fest

Die Richenthaler Giger Natur-Design AG, Schreinerei – Hüsler-Nest, präsentierte sich mit einem Massivholzbett aus Schweizer Arve mit Naturkanten, das die Blicke der GEDA-Besucher in Dagmersellen anzog und begeisterte. Das Hüsler-Nest mit seinen 100% natürlichen Materialien, das für einen erholsamen Schlaf sorgt, und die bewegten «Moizi»-Stühle wurden von den Besuchern rege getestet. Fazit: Sowohl das Hüsler-Nest als auch die Moizi Stühle haben den hohen ergonomischen Anspruch, dem natürlichen Bewegungsdrang des Menschen zu entsprechen. Der höhenverstellbare Salon- oder Bistro-Tisch mit einem eleganten Edelstahl-Fuss und einer formschönen Schweizer Massivholz-Tischplatte lässt sich bequem für ihren Nutzen einstellen.

Ausstellung «Himmlische Träume!» An der Ausstellung «Himmlische Träume» am Freitag und Samstag, 18.

Die Gewinner des Wettbewerbs von der GEDA Dagmersellen 2018 sind Rita Bättig (1. Preis, Nebikon), Edi Lüthi (2. Preis, Mühlethal) und Lilian Stübi-Karli (3. Preis, Dagmersellen). ZVG und 19. Mai, können sich die Besucher/-innen selber einen Einblick in die Produkte von Hüsler-Nest und der Schreinerei Giger Natur-Design AG verschaffen. Sie sind herzlich zu einem Besuch der Austellung am Frei-

tag von 10 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 16 Uhr oder jederzeit nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 062 758 14 06. Informationen sind zu finden im Internet unter www.schreinerei-pgiger.ch. PR

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NR. 20 / 17. MAI 2018

DIE2.LETZTE DIE LETZTE

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Ab 12J. D

Liliane Susewind

Ab 0J. D

Peter Hase Sa 15:10 | So 13:10, 15:30 Avengers 3: Infinity War 3D

Ab 12J. D

Avengers 3: Infinity War 2D

Ab 12J. D

Sherlock Gnomes

Ab 6J. D

Do 17:30, 20:10 | Fr, Sa 17:10, 20:00, 23:00 So 12:20, 17:10, 20:00, 23:00 | Mo 15:00, 17:10, 20:00 Di 17:20, 20:00 | Mi 15:00, 17:20, 20:30 Sa, Mo, Mi 14:40 | So 12:10, 14:40

Täglich exkl. Mi 19:50

Fr, Sa, So 17:10, 22:40 | Mo, Di 17:10 | Mi 17:10, 20:000 Sa, So, Mi 14:50 | Mo 14:30

Solo: A Star Wars Story

Vorpremiere

Mi 20:10

Ab 6J. D

Ab 14J. D

Der Sex-Pakt

Ab 14J. D

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Fr 23:10 | Sa, So 17:50, 23:10 | Mo 17:30 Do, Mo, Di 17:20, 20:30 | Fr, Sa 17:20, 20:30, 23:10 So 17:20, 20:30, 23:20 | Mi 17:20

Deadpool

CH-Premiere

Do, Di 17:40, 20:30 | Fr 17:20, 20:10, 20:20, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 20:20, 23:00 So 12:00, 14:50, 17:40, 20:20, 20:30, 23:00 Mo 14:50, 17:40, 20:00, 20:30 | Mi 14:50, 17:40, 20:30

Ab 16J. D

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Ab 0J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D

Ab 12J. D

Sa, Mo, Mi 14:40 | So 12:10, 14:40

Do, Di, Mi 17:40, 20:20 | Fr 17:40, 20:20, 23:00 Sa 15:00, 17:40, 20:20, 23:00 | So 15:00, 17:40, 20:20, 23:10 Mo 14:50, 17:40, 20:20

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

1509865 Infolge Umbau geschlossen

Aarauerstrasse 75 • Olten

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Täglich 20:10 | Fr - So auch 22:40

Ab 12J. D

No Way Out

Ab 12J. D

Liliane Susewind

Ab 0J. D

Avengers 3: Infinity War 3D

Ab 12J. D

Avengers 3: Infinity War 2D

Ab 12J. D

Sherlock Gnomes

Ab 6J. D

Täglich 20:30 | Tägl. exkl. Di auch 17:50 Fr - So auch 23:10 | Sa, So, Mo, Mi auch 14:40 Täglich 20:00

Täglich exkl. Do, Fr, Di 15:10 Täglich exkl. Mi 19:50 Fr - So 23:00

Täglich exkl. Do, Fr, Di 14:50

Solo: A Star Wars Story

Vorpremiere

Mi 20:10

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Täglich exkl. Do, Di 17:10 | Do 17:20

Deadpool

Ab 14J. D

CH-Premiere

Do 17:20, 20:30 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 14:50, 17:40, 20:30, 23:00 Mo, Mi 14:30, 17:20, 20:30 | Di 20:30

Ab 16J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D

Ab 12J. D

Rampage: Big Meets Bigger 3D

Ab 12J. D

Täglich exkl. Di 17:20

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

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DIE LETZTE EXKLUSIV-VORSCHAU

NR. 20 / 17. MAI 2018

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AARBURG | Verein Theater vom Richtplatz Aarburg weiht seine Besucher mit «Moorgang» in die Kunst des schwarzen Humors ein – Die Premiere findet am Freitag, 25. Mai, statt

Theaterstück – «Eine mörderische Zusammenkunft»

Das englische Theaterstück «Tiptoe Through the Tombstones» von Norman Robbins erschien erstmals 1997 in England. Mit über 5000 Aufführungen weltweit ist Robbins einer der meistinszenierten europäischen Autoren in der Laien- und Profitheaterszene. – Die schweizerdeutsche Fassung «Moorgang» von Hansruedi Schneider basiert auf der deutschen Übersetzung von Axel von Koss mit dem Titel «Sumpfblüte» aus dem Jahre 2002. Für die Inszenierung auf dem Richtplatz ist der Berner Dirk Vittinghoff verantwortlich. Er führt zum ersten Mal Regie beim Aarburger Theaterverein. «Moorgang» ist ein temporeich geschriebenes Stück im Stil der schwarzen englischen Komödien aus den 1950-er-Jahren. Ort der Handlung ist ein altes Herrenhaus inmitten eines Moors irgendwo in England.

Mordlustige Familie Der bekannte Familienanwalt Crayle hat die sehr reiche und über den ganzen Erdball verstreute Familie Henk eingeladen, um als ihr Anwalt über Geldgeschäfte zu beraten. Ort des Treffens ist das Stammhaus der Familie, ein altes Anwesen mitten im Moor. Um das Haus auf Vordermann zu bringen,

hat der Anwalt über eine Agentur eine Köchin und einen Butler geordert und darüber hinaus auch seine Sekretärin mitgebracht. Erwartet werden die letzten lebenden Mitglieder der Familie Henk, vier Schwestern und ein Bruder. Was die Familienmitglieder jedoch nicht ahnen, ist die Tatsache, dass sie seit Jahren von ihrem Anwalt finanziell betrogen wurden und die Familienzusammenkunft nur ein Vorwand ist. Denn der Anwalt hat einen einfachen, wenn auch genialen Plan. Zusammen mit seiner Sekretärin will er die gesamte Familie Henk vergiften, um dann auch noch an deren Stammhaus zu gelangen. Allerdings ist Eile geboten, denn die Familie Henk ist misstrauisch und ihre Mitglieder üben seit Jahrhunderten einen etwas speziellen Beruf aus: Sie alle sind Auftragsmörder. Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich in immer rasanterem Tempo eine irrwitzige schwarze Komödie. Die Köchin ist überfordert, der Butler hat an allem etwas auszusetzen, die ersten Henks treffen ein. Da ist zum Beispiel die geisterbeschwörende Octavia, der grimmige Augustus oder die äusserst liebenswürdige Athene, die allerdings nicht alle Tassen im Schrank hat. Und

zu allem Überfluss verirrt sich auch noch ein echter Kinderclown in dieses Haus des Grauens. Es kommt, wie es kommen muss, und schon gibt es die erste Leiche. Wer es ist, das bleibt noch geheim. Die Leiche liegt hinter einer Geheimtür. Es wird nicht der letzte Tote an diesem Abend bleiben. Aarburg, auf dem Richtplatz der Festung Aarburg, vom 25. Mai bis 16. Juni, jeweils 20 Uhr. Reservationen: www. richtplatz.ch oder im AVEC-Shop Aarburg-Oftringen, Tel. 062 791 11 15. Theaterbeiz: ab 18.45 Uhr. (PD)

125 Jahre Jugendheim Aarburg Die Proben in Aarburg starteten im Oktober 2017. Zurzeit wird dem Stück der letzte Schliff gegeben, damit für die Premiere am 25. Mai alles bereit sein wird. Da das Jugendheim Aarburg, Gastgeber des Aarburger Freilichttheaters, ebenfalls Jubiläum feiert, besteht die Möglichkeit, den Theaterbesuch an ausgewählten Daten mit einer Festungsführung zu verbinden.

Zusammen mit seiner Sekretärin will der Anwalt die gesamte Familie Henk vergiften, doch was er nicht weiss: In der Familie sind alle Auftragskiller. ZVG

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Redaktion: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktoionelle Mitarbeiter: Karin Schmid, Thomas Fürst Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Kundenberaterin Anzeigen Crossmedia: Corinna Michel, Tel. 062 745 94 42 Crossmedia / Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Beat Kaufmann Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2017) Total verbreitete Gratisauflage: 29669 Ex.

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