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Wiggertaler Es eilt:

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Auflage: 29669 Exemplare, Nr. 7, 15. Februar 2018, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

inklusive:

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen redaktion@wiggertaler.ch www.wiggertaler.ch

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Es ist ein grauenhaftes, unanständiges und brandschwarzes Kapitel in der neuzeitlichen Schweizer Geschichte – der Handel mit Kindern. Sklavenarbeit, Prügel, karges Essen, sexueller Missbrauch, Lieblosigkeit, Familienverlust, Angst und Isolation prägten den Alltag der Verdingkinder. – Kinder aus ärmsten Verhältnissen wurden noch bis 1970 in einzelnen Fällen an Bauern verschachert. «Die meisten der Kinder wurden als billige Arbeitskräfte ausgebeutet, körperlich gezüchtigt und auch sexuell missbraucht», so das Fazit des Historikers Marco Leuenberger in seiner Studie. – Aktuell läuft eine finanzielle «Wiedergutmachungsaktion».

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Bereits 2017 konnten Opfer ihr Gesuch für den Solidaritätsbeitrag beim Bundesamt für Justiz einreichen. Nun eilt die Zeit: Letztmöglicher Termin ist der 31. März 2018. Dabei können sich die Opfer von der Beratungsstelle Opferhilfe Aargau Solothurn unterstützen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv hilft die Beratungsstelle den Opfern aus.serdem bei der Suche nach ihren Akten (Adressen siehe am Ende diese Artikels). – Die eidgenössischen Räte haben am 30. September 2016 den Gegenvorschlag des Bundes zur sogenannten Wiedergutmachungsinitiative angenommen. Das BundesgesetzüberdieAufarbeitungderfürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 (AFZFG) trat per 1. April 2017 in Kraft. Mit dem Gesetz anerkennt der Bund, dass den Opfern Unrecht zugefügt wurde, das sich auf

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(16.2. – 22.2.18)

ihr ganzes Leben ausgewirkt hat. Als Wiedergutmachung sieht das Gesetz einen Solidaritätsbeitrag an die rund 12000 bis 15000 Opfer vor. Insgesamt stehen 300 Millionen Franken zur Verfügung. Der genaue Betrag ist abhängig von der Anzahl Gesuche und soll maximal 25000 Franken für jedes Opfer betragen. Nicht alle Personen waren im gleichen Ausmass von den Massnahmen betroffen. Anspruch auf den Solidaritätsbeitrag hat, wer als Opfer im Sinne des Gesetzes gilt. Darunter fallen alle Personen, deren körperliche, psychische oder sexuelle Unversehrtheit oder deren geistige Entwicklung unmittelbar und schwer beeinträchtigt worden ist. Opfer ist auch, wer sein Kind unter Druck hat weggeben, zur Adoption freigeben, eine Abtreibung vornehmen oder sich hat sterilisieren lassen müssen. Ebenso fallen darunter Medikamentenversuche, wirtschaftliche Ausbeutung, gezielte Behinderung der persönlichen Entwicklung sowie soziale Stigmatisierung.

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Beim Bund haben bisher nur etwa 2536 ehemalige Verdingkinder Gesuche um finanzielle Wiedergutmachung eingereicht. Das ist weniger, als der Bund erwartet hatte. Gemeinsam mit dem Initianten der zurückgezogenen Wiedergutmachungsinitiative, dem Zuger Unternehmer Guido Fluri, appelliert Bern nun an die Opfer, sich zu melden. Der Bund geht davon aus, dass 12000 bis 15000 Opfer noch leben, jedes von ihnen hat Anrecht auf einen Solidaritätsbeitrag von maximal 25000 Franken, je nach Schwere des erlittenen Unrechts. FORTSETZUNG SEITE 3

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Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Fazliu geb. Zeqiri, Albulena, 1988, weiblich, Kosovo, Irisweg 1, 4665 Oftringen b) Fazliu, Alea, 2009, weiblich, Kosovo, Irisweg 1, 4665 Oftringen c) Fazliu, Yll, 2013, männlich, Kosovo, Irisweg 1, 4665 Oftringen d) Parlak, Engin, 1980, männlich, Kosovo, Wolfbachring 11, 4665 Oftringen e) Parlak, Alperen, 2015, männlich, Kosovo, Wolfbachring 11, 4665 Oftringen Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 15. Februar 2018

Projektauflage: Hochwasserschutz Wigger Zofingen/ Strengelbach

Gemeinden: Zofingen, Strengelbach, Brittnau und Oftringen Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 16. Februar bis 19. März 2018, in den Gemeindeverwaltungen von Zofingen, Strengelbach, Brittnau und Oftringen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 i.V.m. § 120 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 15. Februar 2018 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer 1496014

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Herzlichen Glückwunsch!

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Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018 / 2021 (Anmeldeverfahren) Nach der Demission von Frau Claudia Müller als Mitglied der Finanzkommission hat der Gemeinderat die Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 auf Sonntag, 10. Juni 2018, festgesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am Freitag, 27. April 2018, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen.

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Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www. oftringen.ch heruntergeladen werden. Werden nicht mehr als wählbare Kandidatinnen oder wählbare Kandidaten vorgeschlagen, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die/der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Oftringen, 15. Februar 2018 Der Gemeinderat 1497454

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Einladung zur Generalversammlung Generalversammlung Samstag, 3. März 2018, 16.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Oftringen Traktanden 1. Geschäftsbericht 2017 Jahresbericht, Jahresrechnung und Bericht der Revisionsstelle Antrag: Genehmigung des Geschäftsberichtes 2. Verwendung des Bilanzgewinnes Zuweisung an die freiwillige Gewinnreserve

CHF 480’000

34% Dividende auf dem Genossenschaftskapital

CHF 408’000

Zuweisungen für kulturelle und gemeinnützige Zwecke

CHF 45’000

Gewinnvortrag

CHF 15’000

Antrag: Genehmigung 3. Entlastung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung

Der Printbereich der ZT Medien AG

Antrag: Entlastung

KIRCHLICHE ANZEIGEN

Ref. Kirchgemeinde Aarburg Donnerstag, 15. Februar, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt. Freitag, 16. Februar, 9.45 Uhr: Andacht im Falkenhof mit Doris Belser, Gemeindeleiterin. Samstag, 17. Februar, 10 Uhr: Chile für Chind in der Stadtkirche. 14–17.15 Uhr: Jungschar Bornfüchse im Kirchgemeindehaus. Sonntag, 18. Februar, 10 Uhr: «Neue Musik, neue Lieder», Gottesdienst mit Kinderbetreuung. Mit Didier Sperling, Pfarrer, und Band.

4. Wahlen beitsverein im Pfarrhaus vis-à-vis der Kirche. 20 Uhr: öffentlicher Abend der Jahresschule mit Gastreferent Marius Bühlmann, Kirche Oftringen.

Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Tobias Fluri.

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Glashütten. Donnerstag, 15. Februar, 19.30 Uhr: Konzert mit Toby Meyer in der Kirche Glashütten. Eintritt frei – Kollekte. Website: www.toby-meyer.ch.

Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr: Kunst und Religion in der Stadtkirche. Thema des Abends: Frida Kahlo: Leben als Leidenschaft – Leben, das Leiden schafft! 2. Teil: Ihre extrem eindrücklichen Bilder.

Glashütten. Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Daniel Graber. Anschliessend Kirchenkaffee. Busfahrdienst: 9 Uhr Weid – KGH Riken, 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg

Donnerstag, 15. Februar, 14 Uhr: «Spiis & Gwand» offen für alle.

Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Pater P. Rotzetter. Mitgestaltet vom Kirchenchor.

Römisch-katholisches Pfarramt Rothrist

Sonntag, 18. Februar, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Fredy Staub von «sinnvoll leben» und Pfarrer Dieter Gerster, Kindergottesdienst im UG. 19 Uhr: @ults-Gottesdienst mit Pfarrer Fredy Staub und E. und P. Wernli.

Sonntag, 18. Februar, 11 Uhr: Eucharistiefeier, mit Paul Rotzetter (Kloster Olten), mit Verteilung des Aschenkreuzes. Gesang: Kirchenchor Guthirt-St. Paul

Dienstag, 20. Februar, 14.15 Uhr: Missionsar-

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Wiederwahl Siegrist Rudolf, Oftringen Wiederwahl Spätig Daniel, Bottenwil Antrag: Zustimmung Revisionsstelle Wiederwahl PricewaterhouseCoopers AG, Luzern Antrag: Zustimmung

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Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Dienstag, 20. Februar: 14–16 Uhr: ökum. Nachmittag im Kirchgemeindehaus, «Lotto isch’s Motto».

Freitag, 16. Februar, 10.15 Uhr: Andacht im AZ Lindenhof. 17 Uhr: Abendgebet im Sitzungszimmer.

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NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

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Das ehemalige Verdingkind Eugen K. mit einem Bild seiner Geschwister.

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Bis in die 1970er-Jahre konnten Kinder Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen werden. Kinder wurden ihren Eltern weggenommen oder von den Eltern selbst weggegeben. ZVG

Fortsetzung von Seite 1

«Verdingkinder waren der Willkür der Erwachsenen ausgesetzt» Während Jahren waren es immer mehr als 10 000 Kinder, die verdingt waren. Eine Schätzung ist aber sehr schwierig, weil keine lückenlosen Quellen existieren. Zudem wurden sehr viele Kinder ohne Wissen der Behörden verdingt. Die armen Familien mussten sich immer Ende Jahr auf der Gemeinde melden zur sogenannten «Etat-Aufnahme». Dann wurde entschieden, wie viele Familienmitglieder anschliessend versorgt wurden. Die Behörden hatten im 19. Jahrhundert das Recht, verarmte Familien aufzulösen. – 1910 waren in der Schweiz rund 10 000 Verdingkinder registriert. Gesamthaft gab es wohl mehrere 10 000, genaue Zahlen fehlen. Die Verdingung betraf somit einen grossen Teil der Schweizer Bevölkerung. In einzelnen Fällen wurden Kinder noch bis etwa 1970 verdingt. Kinder aus armen Verhältnissen wurden verdingt. Es gab Märkte, wo Verdingkinder wie Sklaven versteigert wurden. Sie mussten auf Bauerhöfen Schwerstarbeit leisten. Sie wurden auch geprügelt und sexuell missbraucht. Die Fürsorgebehörden ignorierten das Unrecht. Viele Verdingkinder erlitten körperliche und seelische Schäden. Viele von ihnen

landeten in der Delinquenz. – In ländlichen Regionen war Kinderarbeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Herzstück der Armutspolitik. Seit die Obrigkeit Anfang des 20. Jahrhunderts von «Pflegekindern» zu reden begann, ist «Verdingkind» zum Kampfbegriff der KritikerInnen geworden. Heute spricht die Wissenschaft von «Fremdplatzierten». Kein anderer Kanton hat mehr Kinder fremdplatziert als der Kanton Bern. Allein in den 1930ern waren es schweizweit offiziell rund 60 000. Ein kleiner Teil wurde auf den Höfen gehalten wie eigene Kinder, der Grossteil wie Knechte und Mägde – die Unglücklichsten wie Tiere. In jedem Fall arbeiteten sie jahraus, jahrein und Tag für Tag um Kost und Logis. Bevor 1912 das Schweizerische Zivilgesetzbuch in Kraft trat konnten die Behörden Familien in prekären Verhältnissen kurzerhand auflösen. «Beantragte nun ein Familienvater bei der Armenbehörde finanzielle Unterstützung, so hiess es nicht selten: ‹Du hast zu viele Kinder. Wenn du von uns Geld willst, so schick zuerst eines oder mehrere zum Arbeiten weg›», sagt Leuenberger. Gaben die Eltern unter diesem Druck Kinder weg, so

«BETROFFENE»: BITTE melden Sie sich! Es geht mir an dieser Stelle überhaupt nicht darum, irgend JEMAND an die Wand zu fahren, mit einem «Einfachticket» auf den Mond zu schiessen oder zu verunglimpfen. Was SCHRECKLICHES geschehen ist, darf aber NICHT VERGESSEN bzw. unter den TEPPICH GEKEHRT werden. Es geht darum, und wenn sich nur einige WENIGE BETROFFENE nach diesem «Aufruf» melden, dass noch lebende ehemalige «VERDINGKINDER» zu IHREM RECHT kommen. Geschätzte «BETROFFENE»: MELDEN SIE sich! Im Bewusstein zwar, dass man den Abertausenden Kindern die «geklaute» Kindheit nicht mit Geld entschädigen kann. Und dass «Gödeli» H. aus Rothrist (1908–2006), der in seiner Kindheit und Jugendzeit dreimal verdingt worden ist, nichts mehr von der wenigstens «finanziellen Rehabilitation» haben wird. «Gödelis» Verdingbuebe-Gschicht» ist dem Schreibenden bekannt. Zwei von seinen drei Fremdplatzierungen waren der blanke Horror, wie er mir immer wieder erzählte. Am letzten Ort seiner Fremdplatzierungen, bei einem Bauern im bernischen Bettenhausen, fand «Gödeli» für eine Zeit lang sogar so etwas wie Wertschätzung. Ja, er erhielt Kost und Logis und sogar einen bescheidenen Lohn. Seine grosse Affinität im Umgang mit den kräftigen Arbeitspferden wurde erkannt und so durfte er als «Karrer» mit seinen starken und geliebten 1-PS-Hafer-Motoren im Wald und auf dem Feld harte Arbeiten verrichten. Viele Jahre ging der bescheidene und liebenswerte Mensch, dessen Passion bis ins höchste Alter das Marschieren der Aare entlang bis zum Einkehrhaus in Boningen (Restaurant Schönau) oder ins Aarburger «Central» bei Hans Rykart und die

«Gödeli» H. aus Rothrist (1908–2006) wurde in seiner Kindheit und Jugendzeit dreimal verdingt. ARCHIV BRUNO MUNTWYLER

Gartenarbeit waren, bei uns am Stauwehrweg ein und aus. Im Einverständnis mit unseren beiden Buben, die «Gödeli» schon bald in ihr Herz geschlossen hatten und das Privileg genossen, plötzlich drei «Grossättis» zu haben. Es tönt unglaublich, dass «Gödeli» erst mit über 80 Jahren das erste Mal Weihnachten im Kreise einer Familie mit einem feinen Essen, Gesang, Baum, Kerzen und kleinen Geschenken erleben durfte. Seine damals strahlenden Augen werde ich nie mehr vergessen. Obwohl er sein bescheidenes Leben sehr gut meisterte und der «gschaffige» Mann bei seinem Arbeitgeber, der Gebr. Hallwyler AG in Rothrist, und bei den Menschen im Dorf sehr beliebt war, haderte er innerlich je nach Stimmungslage mit seiner Vergangenheit, ohne den Mitmenschen damit auf den «Wecker» zu gehen. Vor allem haderte er damit, dass er seine Geschwister, die auch verdingt worden waren, aus den Augen verloren hatte. Als«Gödeli» mit 98 Jahren

zum Schöpfer abberufen wurde, war er mit sich und seiner kleinen Welt aber im Reinen. – Und – H. G. aus Aarburg, dem der Schreibende beim ganzen «Solidaritätsbeitrag-Papierkrieg» zu Beginn etwas behilflich war, will eigentlich das Geld gar nicht, zu tief sitzt auch nach Jahrzehnten der Demütigung der Stachel im tiefsten Innern. Auf die Anfrage des Schreibenden nach möglichen Fotos zur Illustration dieses Artikels aus der «unwirklichen Zeit» meinte H. G.: «Bruno, ich kann Dir keine Fotos geben, ich besitze gar keine aus meiner Kindheit und Jugendzeit ...» Noch bis Ende März dürfen frühere Verdingkinder und «administrativ Versorgte» ein Gesuch auf Entschädigung stellen. Danach gibt es kaum noch eine Chance, in den Genuss einer finanziellen Wiedergutmachung des Bundes zu kommen. Luzius Mader, Delegierter für Opfer von sogenannten fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Stellvertretender Direktor des Bundesamts für Justiz, erklärt: «Der Termin Ende März ist fix.» Man brauche irgendwann die Gewissheit, «wie viele Gesuche auf uns zukommen, damit wir die finanzielle Obergrenze von 300 Millionen Franken einhalten können». Bis zum 31. März sei ja noch etwas Zeit. Mader ist sich bewusst, dass viele bis dahin kein Gesuch einreichen werden. «Sei es, weil sie alte Wunden nicht aufreissen wollen, sei es, weil sie sich ihren Zorn über die ungerechte Behandlung durch die Behörden nicht mit Geld abkaufen lassen wollen», so Mader. Die finanzielle Entschädigung ist nicht mehr und nicht weniger als ein Eingeständnis für das gewaltige irreparable Unrecht, das während Jahrzehnten im grossen Stil Menschen angetan wurde. BRUNO MUNTWYLER

taten sie es auf eigene Verantwortung: Für die Behörde fiel die Aufsichtspflicht weg. Und reichte dank der Kindsweggabe in der betroffenen Familie das Geld wieder für das Allernötigste, konnte die Behörde den Fall als erfolgreich erledigt ad acta legen. Deshalb wird das genaue Ausmass an Fremdplatzierungen wohl nie bekannt sein.

Einen Platz für die Kinder zu finden, war nicht schwierig In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts überstieg auf dem Land die Nachfrage das Angebot. Insbesondere kleine Bauernhöfe waren auf Kinderarbeit angewiesen: «Erwachsene Knechte und Mägde suchten geregelte Arbeitszeit und höheren Lohn in den Fabriken. Entsprechend wurde Verdingkindern immer häufiger Erwachsenenarbeit aufgebürdet: misten, mähen, heuen, ernten.» Nicht nur die physische, auch die psychische Belastung nahm zu: «Während im 19. Jahrhundert auf dem Land auch leibliche Kinder stark mit körperlicher Arbeit belastet waren, änderte sich das im 20. Jahrhundert: Nun sahen verdingte Kinder Gleichaltrige, die Freizeit hatten.» – Kinderarbeit war ein zentraler Aspekt der Fremdplatzierung. Zwar gab es seit 1877 das Eidgenössische Fabrikgesetz, das Kinderarbeit in Fabriken verbot. Für die Landwirtschaft aber gab es – ausser der obligatorischen Schulpflicht – keine Grenze für die Ausbeutung kindlicher Arbeitskraft. Zwar mahnten amtliche Weisungen, Kinder nicht «übermässig» zu beanspruchen und ihnen genügend Schlaf zu garantieren. Aber die kleinbäuerliche Realität sah in der Regel so aus, dass die Kinder von morgens um 5 bis abends um 8 Uhr – im Sommer länger – arbeiteten und zwischendurch schnell zur Schule gingen. Justizministerin Simonetta Sommaruga ... ... stellte am Ende der parlamentarischen Beratungen fest, das Thema verdiene die volle Aufmerksamkeit. «Wir dürfen nicht aufhören, uns zu vergegenwärtigen, was jahrzehntelang in unserem Land möglich war», sagte sie. Die Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen sei eine Geschichte der Armut, der Ausgrenzung und Diskriminierung. «Die Geschichte können wir nicht korrigieren», sagte Bundesrätin Sommaruga. Es gehe auch nicht darum, die damaligen Geschehnisse aus heutiger Sicht zu verurteilen. Aber der Staat könne der besonderen Situation der Opfer Rechnung tragen. Auch die Rednerinnen und Redner im Nationalrat zeigten sich erschüttert. Manche berichteten von Begegnungen mit Opfern, andere von betroffenen Familienangehörigen – Beat Flach (GLP, Aargau)

etwa von seiner Grossmutter, die als Verdingkind bei den Schweinen schlafen musste und Kartoffelschalen zu essen bekam, Matthias Aebischer (SP, Bern) von seinem Grossvater, der fast täglich geschlagen wurde.

Bis in die 1970er-Jahre konnten Kinder Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen werden Kinder wurden ihren Eltern weggenommen oder von den Eltern selbst weggegeben. «Das System der Fremdplatzierung von Kindern gab es während Jahrhunderten», sagt die Historikerin Loretta Seglias. Dass die Kinder in einem landwirtschaftlich geprägten Land auch auf Höfen untergebracht wurden, war deshalb eine Tradition, die bis ins 20. Jahrhundert weitergeführt wurde. Aus-serdem «waren die Landwirte vor der Mechanisierung der Landwirtschaft auf die Arbeitskräfte angewiesen», sagt Luzius Mader, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Justiz und Delegierter des Bundes für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Auch Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands (SBV), räumte an der Gedenkveranstaltung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen am 11. April 2013 ein, dass die Landwirtschaft mit den Verdingkindern einen Teil der traurigen Geschichte mitgeschrieben habe. Man sei sich der daraus resultierenden Verantwortung bewusst, sagte Ritter damals. Wie Ritter ausführte, indem man Anteil nehmen wolle am Schicksal der Betroffenen. «Offen und ehrlich bekunden, dass wir verstehen, dass Kinder, die verdingt wurden, das ganze Leben an diesem Schicksal tragen.» Quellen: «Versorgt und vergessen» – ehemalige Verdingkinder erzählen» von Loretta Seglias (Hrsg.) und Marco Leuenberger, Historiker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Institut der Universität Basel und Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration. – Beratungsstelle Opferhilfe Aargau-Solothurn und andere. – sda und andere. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR

Wichtige Adressen – Gesuchsformular und Wegleitung: Bundesamt für Justiz, Fachbereich FSZM, Bundesrain 20, Postfach 8817, 3001 Bern, www.bj.admin.ch > Gesellschaft > Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen > Solidaritätsbeitrag. – Beratungsstelle Opferhilfe AargauSolothurn: Vordere Vorstadt 5, 5001 Aarau, www.opferhilfe-ag-so.ch, Tel. 062 835 47 90, E-Mail beratungsstelle@operhilfe-ag-so.ch

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Gemäss Luzius Mader, Delegierter des Bundes für die Opfer, gibt es verschiedene Gründe für die noch geringen Gesuchszahlen: Viele Betroffene wüssten nicht, dass sie als Opfer gelten oder wie man ein Gesuch stellt. Andere verzichten, weil sie sich schämen, weitere, weil sie trotz der Zwangsmassnahmen ihr Leben gemeistert haben und auf das Geld nicht angewiesen sind. Fluri appelliert an diese: «Bitte melden Sie sich trotzdem. Die Zahlungen sind keine Almosen, sondern Anspruch für Wiedergutmachung erlittenen Unrechts. Sie können das Geld immer noch für andere Opfer spenden.» Und die Zeit drängt: Am 31. März läuft die Frist für die Einreichung der Gesuche ab. Ab April 2018 werden dann die ersten Auszahlungen erfolgen. – Die Opfer müssen sich melden, denn die Behörden haben meist keine Kenntnis von den einzelnen Fällen. Wer sich nicht zutraue, die Formulare auszufüllen, könne sich an eine kantonale Anlaufstelle wenden. «Auch Fluri bittet eindringlich, sich zu melden: Kein Geld der Welt kann durch den Missbrauch verpfuschtes Leben ungeschehen machen. Aber es ist ein starkes Zeichen, dass Unrecht geschehen ist.


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AARBURG

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

AARBURG | Dr. Alois Koch stellte bei «Verweilen mit Mozart» das Frühwerk «Ascanio in Alba» vor

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«Unnützer» stellt alle in Schatten

Der Musikwissenschaftler, Kirchenmusiker und Dirigent Dr. Alois Koch erzählte den Gästen bei «Verweilen mit Mozart» in Aarburg, wie Mozart in Mailand zu allen Ehren kam und von höchster Stelle trotzdem als «gens unitils» eingestuft wurde. 1771 erhielt der 15-jährige Wolfgang Amadeus Mozart von der österreichischen Kaiserin Maria Theresia den Auftrag, zur Vermählung des Erzherzogs Ferdinand mit der Prinzessin Maria Ricciarda von Modena ein festa teatrale namens «Ascanio in Alba» zu komponieren, ein hochpolitisches Stück also. Den Text zu dieser «Serenata» schrieb Abbate Giuseppe Parini, kaiserlicher Hofdichter in Wien. Inhaltlich wird in Form einer Allegorie den herrschaftlichen Tugenden, Ansprüchen und Ehren gehuldigt.

Eine ganze Partitur in 3 Wochen Der junge Mozart erhielt das Textbuch Ende August und hatte die Aufgabe, bis zur Premiere ein abendfüllendes Werk mit fast drei Stunden Musik zu komponieren, einzustudieren und zu proben. Die vollständige Partitur lag schon am 23. September vor, etwas mehr als drei Wochen nach Erhalt des Textes, eine schier unglaubliche Leistung. Die Uraufführung fand am 17. Oktober im «Teatro Ducale» in Mailand anlässlich der Feierlichkeiten zur Vermählung von Erzherzog Ferdinand statt. Der damals hochberühmte Komponist Johann Adolf Hasse war auch zugegen und soll gesagt haben: «Dieser Junge (Mozart) wird uns noch alle in den Schatten stellen.» Vater Leopold Mozart schrieb an seine Frau in Salz-

samst und untertänigst die gnädigen Herren, ihm die Besoldung auch während den zwei Monaten in Mailand zu entrichten.

Der Musikwissenschaftler, Kirchenmusiker und Dirigent Dr. Alois Koch stellte bei «Verweilen mit Mozart» ein Frühwerk des Genies vor. KURT BUCHMÜLLER burg: «Die Serenata hat so erstaunlich gefallen, dass man sie heute repetieren muss. Alle Cavaliere und andere Leute reden uns ständig auf der Strasse an, dem Wolfgang zu gratulieren.»

In Italien Teil der «unnützen Leute» Trotz dieses Erfolges erfüllte sich Leopolds Wunsch nicht, für seinen Sohn in Italien eine entsprechende Stelle im Mailänder Musikleben zu finden. Erzherzog Ferdinand, dem ja «Ascanio in Alba» gewidmet war, wollte ihn zwar an den lombardischen Hof holen. Aber

seine Mutter, die Kaiserin Maria Theresia, riet ihm, sich nicht mit «gens inutils» (unnütze Leute) abzugeben. Man mag nun darüber nachsinnen, wie die Musikgeschichte aussehen würde, wäre Mozart in Mailand geblieben. Es herrschte damals eine tiefe, schier unüberwindbare Kluft zwischen der herrschenden Oberschicht und dem gewöhnlichen Volk. Das geht auch aus einem Brief von Vater Leopold an «Eure Hochwürden und Hochgräfliche Excellenzen» im Salzburger Domkapitel nach der Rückkehr aus Mailand hervor. Darin bittet er gehor-

Wie Mozart Worte in Musik umsetzt Nach der Auslegung der Entstehungsgeschichte der Serenata befasste sich Referent Dr. Alois Koch mit dem musikalischen Innenleben der Komposition. Der Musikwissenschaftler, Kirchenmusiker und Dirigent bediente sich dabei einiger Hörbeispiele aus dem verwickelten Szenario in «Ascanio in Alba». Schon die Ouvertüre zeige, welches Genie im 15-Jährigen am Werk sei. Wie in den späteren grossen Sinfonien entwickle sich das Thema im ersten Satz aus einem simplen Dreiklang aufwärts. Das «Andante» lebe von der harmonischen Spannung, und die Bläser sorgten für einen brillanten Abschluss. An der nachfolgenden Handlung beteiligten sich je ein Männer-, Frauen- und Gemischter Chor sowie Sopran, Mezzosopran (hier eine Männerstimme) und Tenor. Alle Solopartien hatten ihre eigene Individualität, womit die theatralische Dramatik eindrücklich Gestalt erhielt. Die Rolle der Venus galt Maria Theresa, musikalisch wahrnehmbar als energische, zielstrebige Person dargestellt mit in die Höhe drängenden Koloraturen und aufsteigenden Tonskalen des Orchesters. Keine Frage: Hier stellte sich eine Ausnahmeerscheinug, nach heutiger Ansicht ein Star, vor, der Zeitloses und Unvergängliches für die gewöhnlichen Menschen hinterlassen hat.

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Zubereitung 1. Ofen auf 200 °C vorheizen. Rapsöl erhitzen und Gemüse-Création beigeben. ½ dl Wasser dazu giessen und zugedeckt 8–10 Min. erhitzen, gelegentlich umrühren. 2. Pastetli im Ofen aufbacken. Restliches Wasser mit Halbrahm aufkochen. Kräuterrahm-Sauce einrühren. Nochmals kurz aufkochen und Kräuter beigeben. Gemüse in Pastetli füllen und Sauce darüber giessen. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

KURT BUCHMÜLLER

AARBURG | Jahresbericht der Stadtbibliothek

Schliessung wurde abgewendet

Die Kinder hatten viel kreativen Spass in der Kibiwo in Aarburg.

ZVG

AARBURG | Kinderbibelwoche 2018 unter dem Motto: «Schiff Ahoi!»

Kreativität in Kibiwo ausgelebt

Unterstützt durch viele Helfer und Helferinnen konnte die katholische Kinderbibelwoche (Kibiwo) 2018 in Aarburg mit über 40 Kindern durchgeführt werden. Zum Thema «Schiff Ahoi!» wurden Geschichten aus der Bibel über Noah, Jona und Jesus erzählt. Ein selber gedichtetes Lied von

Geri Dürig begleitete die fröhliche Schar durch die Woche. In Gruppen konnten die Kinder dem Alter entsprechend ihre Kreativität ausleben. Schiffe aus Pet-Flaschen, Holz oder Papier wurden gebastelt. Viel Spiel und Spass begleiteten kleine und grosse Kinder durch die Woche.

Am Freitagabend rundete eine kleine Feier in der Kirche Guthirt, mit anschliessendem Festessen, die Kibiwo ab. Allen Helfer und Helferinnen ein herzliches und grosses Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz. SILJA EGGER, GERI DÜRIG UND CHRISTIANA QUAINO

Heiter begann das Veranstaltungsjahr der Stadtbibliothek mit den Poetry Slamer InterroBang. Das Duo wusste das Publikum mit einer explosiven Mischung aus Wortspielereien, Parodien, ausufernden Performances und bissiger Gesellschaftskritik zu begeistern. Zum Welttag des Buches fand erstmals ein Buchfaltkurs statt. Unter der Anleitung von drei Bibliothekarinnen konnten Herzen, Vasen, Kleeblätter und schöne Blumen gefaltet werden. Im September luden die Bibliotheken Aarburg und Rothrist bereits zum zweiten Mal zur Buchvorstellungsveranstaltung ein. Auf dem Bauernhof von Claudia Braun wurde in zweifacher Hinsicht «glustig» gemacht: Einerseits auf spannende Buchneuheiten und andererseits kulinarisch auf Wurst-Gemüse-Brottaschen sowie einem reichhaltigen Kuchenbuffet. Für Kinder gibt es einiges im Programm. Unter dem Motto «mutig, mutig» fand auch dieses Jahr die Erzählnacht in der Stadtbibliothek statt. Dabei kamen die Kinder, mit Mutigtropfen gestärkt, bei einem spannenden Postenlauf voll auf ihre Kosten. Wie bereits in den Jahren zuvor, konnte das Bibliotheksteam zahlrei-

AARBURG | Buchstart in der Startbibliothek

In Värsli und Fingerspiel eintauchen

«Buchstart Schweiz» will Eltern für die sprachliche Förderung ihrer Kinder sensibilisieren und ihnen ganz konkret Hilfestellung anbieten. Auch die Stadtbibliothek Aarburg beteiligt sich seit längerem an diesem Projekt. Diesen Frühling bietet die Stadtbibliothek Aarburg vier spezielle Buchstartanlässe zum Motto «Värsli-Ziit» für (Gross-)Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten an. Die Reime und Fingerspiele sind für Säuglinge und Kleinkinder das Tor zur Sprache. Die Eltern erleben gemeinsam mit ihren Kindern, wie viel Freude der Umgang mit Värsli und Fingerspielen bereiten kann. In ungezwungener

Atmosphäre machen Eltern erste Erfahrungen, die sie dann zu Hause weiter vertiefen können. Die Veranstaltungen mit der angehenden Leseanimatorin Ruth Götschi finden in der Stadtbibliothek Aarburg an folgenden vier Samstagen statt: 24. Februar, 24. März, 28. April und 26. Mai, jeweils von 9.30 - 10 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Anschliessend sind Sie zum Schmökern in der Bibliothek eingeladen: Für die Kleinen stehen einerseits unzählige Bilderbücher zur Verfügung und für Eltern andererseits Elternratgeber und Informationen über die Sprachentwicklung des Kindes.

Das Projekt «Buchstart Schweiz» wurde 2008 von der Stiftung Bibliomedia Schweiz und dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM lanciert und hat sich seither in der ganzen Schweiz verbreitet (www.buchstart.ch). Jedes in der Schweiz geborene Kind erhält in seinem ersten Lebensjahr ein «Buchstart»-Paket, das über Bibliotheken gratis abgegeben wird und drei Bücher enthält. Sollten Sie noch kein Buchstartpaket erhalten haben, können Sie es in der Stadtbibliothek Aarburg abholen. Weitere Informationen finden Sie unter www.aarburg.biblioweb.ch. YVONNE INGOLD

Die beiden Buchpräsentatorinnen Doris Michel und Claudia Steiner stellten auf dem Lehenhof neue Bücher vor. CHRISTINE JENNI

chen Kindergartenklassen einen ersten Einblick in die Welt der Bücher und Erzählungen bieten.

Ausleihzahlen leicht rückläufig Die Gesamtausleihzahlen sind im letzten Jahr leicht gesunken (2017: 16‘002, 2016: 16‘796), dennoch konnte in den Sparten Jugend- und Hörbüchern, sowie bei den Comics und E-Books einen Anstieg verzeichnet werden. Besonders die Ausleihe der E-Books scheint immer mehr gefragt zu sein, die Zahlen haben sich seit dem letzten Jahr verdoppelt. Es gilt zu erwähnen, dass diese Form der Medienausleihung durchaus zukunftsträchtig ist, denn die Werke können von zuhause oder unterwegs ausgeliehen und auf eigenen Geräten gelesen oder gehört werden. «Das Paket» von Sebastian Fitzek und «Solothurn streut Asche» von Christof Gasser waren die beliebtesten Bücher bei den erwachsenen Lesern. Zukunft der Bibliothek gesichert Ein wegweisender Monat für die Stadtbibliothek Aarburg war der November, dabei konnte deren Schliessung mit überwältigender Mehrheit an der Gemeindeversammlung abgewendet werden. Bei dieser Gelegenheit möchte sich die Bibliothekskommission ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Spannende Anlässe auch 2018 Auch dieses Jahr wird den Freunden der Literatur einiges an Lesens- und Besuchswertem geboten. Am 23. April wird der Solothurner Krimiautor Christof Gasser viel Spannung auf höchstem Niveau präsentieren. Sein Buch «Schwarzbubenland» ist bereits sein drittes Werk nach den beiden Bestseller «Solothurn trägt schwarz» und «Solothurn streut Asche». Am 23. September findet im Heimatmuseum Aarburg die dritte Ausgabe des Buchvorstellungsanlasses in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Rothrist statt. Gegen Ende des Jahres, am 21. November, wird ein Koffertheater des Puppentheaters Ins der Bibliothek einen Besuch abstatten, dabei werden kleinste Figürchen mit viel Charme zum Leben erweckt. CHRISTINE JENNI


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AARBURG | BRITTNAU

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

7 AARBURG

Gschichtli in der Stadtbibliothek Der Hund ist ganz aus dem Hundehäuschen, und auch das Huhn hat Lampenfieber: Gleich geht die Vorstellung los. Sie spielen ihre Geschichte! Die geht so: Das Huhn träumt von einem Piratenschatz und der Hund von einem starken Freund. Sie treffen sich zufällig, helfen sich und nach vielen gemeinsamen Abenteuern merken sie, dass die Erfüllung ihrer Wünsche in ihrer Freundschaft liegt. Am Donnerstag, den 22. Februar um 16.30 Uhr erzählt Dieter Kleindienst in der Stadtbibliothek Aarburg die Geschichte «Fell und Feder» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer. Kleine Zuhörer im Vorschulalter (3 - 6 Jahre) sind herzlich willkommen. CHRISTINE JENNI

AARBURG

Ökumenischer Nachmittag mit Lotto

Waren während der GV noch alle sehr aufmerksam, bot sich anschliessend Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

(HVO)

Es kann wieder gespielt werden. Der beliebte Lottonachmittag steht auf dem Programm. Natürlich wird das feine Zvieri nicht fehlen. Das eingespielte Lottoteam freut sich auf sie und wünscht ihnen viel Glück. – Dienstag, 20. Februar um 14 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus, Feldstrasse 15. GERI DÜRIG

AARBURG | VW Käfermuseum ist fast zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr

Ein Kleinod und Schmuckkästli

Zur bereits dritten Generalversammlung des Vereins VW Käfermuseum Aarburg war eine grosse Anzahl der Mitglieder erschienen und nahm nach dem Begrüssungsapéro Platz an den liebevoll dekorierten Tischen inmitten der VW-Käfersammlung. Vereinspräsident und Stiftungsrat Heiny Volkart zog die GV zügig durch, berichtete aber ausführlich über das vergangene Jahr, das trotz weniger Besuchergruppen und stagnierenden Mitgliederzahlen in jeder Beziehung erfreulich verlief. Vom Neujahrsapéro über Geburtstagsfeiern, den

Hobbyfotographen aus Deutschland und die brasilianische Reisegruppe, die an Weihnachten das Museum besichtigte, dufte eine buntgemischte Besucherschar empfangen werden. Fürs neue Jahr sind bereits mehrere gewichtige Besuchergruppen angemeldet. Volkart rief die Mitglieder dazu auf, doch ihre Familienfeiern, Geburtstagsapéros und dergleichen auch im Museum abzuhalten.

«Mann der ersten Stunde» verabschiedet Trotz eines ganz kleinen Einnahmenüberschusses könnte es finanziell rosi-

ger aussehen. Noch immer müssten viel mehr Mitglieder mit ihrem Beitrag mithelfen, das Museum am Leben zu erhalten. Glücklicherweise half die Amag in Schinznach wieder tat- und finanzkräftig beim Unterhalt und der Behebung von mechanischen Schäden. Vom fünfköpfigen Betreuerteam ist ein «Mann der ersten Stunde», Thomas Walser, Leiter Technik, zurückgetreten. Seine grossen Verdienste beim Aufbau des Museums wurden herzlich verdankt. Die andern vier, Elsbeth Märchy, Toni Tscharland, Roland Schmid und Heiny Volkart, wurden

wiedergewählt. Volkart wurde von der GV mit «einstimmiger Akklamation» wieder zum Präsidenten gewählt. Zum Schluss der GV überbrachte der Aarburger Gemeindeammann Hans Ueli Schär die Grüsse und Gratulationen des Aarburger Gemeinderates. Schär nannte das VW Käfermuseum ein Kleinod und Schmuckkästli und wünschte allzeit gute Fahrt, wenn die Museumskäfer unterwegs seien. Bereits zur Tradition geworden ist der anschliessende gemütliche Teil mit Fleischplättli, Speckzopf, Weisswein und Mineral. (HVO)

BRITTNAU

Arbeitseinsatz am Haldengutweiher Am kommenden Samstag, 17. Februar, führt der Natur- und Vogelschutzverein Brittnau Unterhaltsarbeiten am Haldengutweiher durch. Insbesondere gilt es, Sträucher zu entfernen und zurückzuschneiden und Zuflussgräben auszuschaufeln. Werkzeuge stehen zur Verfügung, Zwischenverpflegung und ein Mittagessen offeriert der Verein. Arbeitsbeginn ist um 8.30 Uhr oder nachmittags um 13.30 Uhr. Tatkräftige Helfer sind sehr willkommen (CW)

AARBURG | Die «Aarbiger» Fasnacht lebt und atmet im «Bahnhöfli» und auf der Strasse

Umzug an diesem Samstag

Eine gewisse Vorfreude auf die morgen Freitag, 16. Februar mit der traditionellen «Beizenfasnacht im Bahnhöfli» (siehe Inserat in dieser Ausgabe) beginnenden «fünften Jahreszeit» – so nennt man die närrischen Tage – ist nicht nur bei den Protagonisten, den unermüdlichen und nicht unterzukriegenden «Aarbiger Truubeschränzern» auszumachen, auch «Bähnhöfli»-Wirt Heinz Jäggi freut sich auf die schrägen Guggentöne und die farbigen Konfettigewitter in seinem Restaurant, der eigentlichen «Festung» der Aarburger Fasnacht.

Aarburg, Bärenplatz – ein Aquarell von Peter Richner.

FOTO ZVG

AARBURG | Ausstellung in der Rathaushalle des Museums

Mit Bildern von Peter Richner An den kommenden zwei Wochenenden werden in der Rathaushalle des Museum Aarburg Bilder aus dem Schaffen von Peter Richner ausgestellt. Als grosser Naturfreund begann der Aarburger Ortsbürger bereits vor 30 Jahren mit Malen. Zu Beginn verschrieb sich Peter Richner ganz dem Aquarellieren. Erste Erfolge an regionalen Ausstellungen ermutigen ihn zu weiteren Schritten. Nach Schulungen bei Cedric Meyer und dem in Schöftland ansässigen Maler Wilhelm Fikisz, fand Peter Richner seine eigene Ausdrucksform. Leider verstarb Peter Richner 2015 im Alter von nur 73 Jahren. Eine Fortsetzung

seiner Werke wird es daher nicht mehr geben. Eines haben alle seine Werke gemeinsam. Die Werke strahlen Licht und Wärme aus, ja sie sind sogar etwas verträumt. Dank ihrer grossen Leuchtkraft sind die Bilder sehr wirkungsvoll. Die Bilderausstellung in der Rathaushalle des Heimatmuseum Aarburg ist wie folgt geöffnet: Samstag,17. Februar, 10 - 14 Uhr, Sonntag, 18. Februar, 10 - 13 Uhr sowie Samstag, 24. Februar, 10 - 14 Uhr, Sonntag, 25. Februar, 10 - 16 Uhr. Weitere Informationen unter museum-aarburg.ch.

Meine Region – meine Zeitung. Natürlich mein Wiggertaler.

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Der Aarburger Fasnacht-Terminkalender – Freitag, 16. 2.: Ab 20 Uhr Beizen-Fasnacht im Restaurant Bahnhöfli mit Festzelt. Buntes Fasnachtstreiben mit Guggen, DJ Sandro und Schnitzelbankgruppe mit musikalischer Begleitung. – Samstag, 17.2.: Kinderumzug durchs Südquartier. – Gestartet wird der Umzug beim Kindergarten Alte Zofingerstrasse. Dann geht es über die Zimmerlistrasse, Pilatusstrasse, Frohburgstrasse, Mattenweg, an der Domotec vorbei zum grossen Parkplatz mit Festzelt beim Restaurant Bahnhöfli, wo die Kleinen mit Würstli (gesponsert von Heidi und Heinz Zaugg), Brot (Sponsor Bäckerei Wälchli) und einem Becher Tee offeriert vom «Bahnhöfli»-Team verpflegt werden. Angeführt wird der Umzug von den Truubeschränzern Aarburg. – Start des Trosses: 16.11 Uhr. – Im Anschluss an den Umzug geht das muntere und fröhliche Fasnachtstreiben im «Bahnhöfli» mit den Truubeschränzern weiter. Freude bereiten wird Jung und Alt der Ballonkünstler «Magic Hand». – Samstag, 17. 2.: Beizen-Fasnacht im

Nach dem Umzug gibt es für die Kleinen Würstli, Brot und Tee. FOTOS ARCHIV BRUNO MUNTWYLER

Restaurant Bahnhöfli mit den Truubeschränzern Aarburg. Das Motto: «Tunnelfest 2017 – jetzt erscht rächt 10 Johr Ortsumfahrig»

Die Truubeschränzer sind ehrgeizig ... . . . im April können sie gar an der Guggen-Schweizermeisterschaft in Engelburg SG teilnehmen. Neue Mitglieder wären sehr willkommen – denn wie so oft ist auch hier die Vereinsträgheit der

Gesellschaft spürbar. «Natürlich mache ich mir Sorgen um die Fasnacht, die in unserer Region leider einen kleineren Stellenwert hat als anderswo», verrät Präsident und Trompeter «Roli» Jaun. Bevor am Wochenende des 16. bis 18. Februar in Aarburg «gefasnächtigt» wird, reiste die Gruppe ins Solothurnische, wo sie mehrfach auftritt. «Wir üben nicht für lustig, wir wollen natürlich auch etwas leisten», erklärt Jaun. Seit Anfang September wird geprobt, ein-, manchmal zweimal die Woche. BRUNO MUNTWYLER/FUP


AARBURG | MURGENTHAL | OFTRINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

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Büffet und Bildung: Erwachsene können in einem Kurs mehr über Käse und seine Geschichte erfahren.

OFTRINGEN | Die neue Programme für Erwachsene und Kinder im Freizeitzentrum Obristhof sind erschienen

Bunte Auswahl für Gross und Klein

Die Wirtsleute Christian und Marianne Steffen.

MURGENTHAL | Feine Curry-Gerichte im Löwen in Glashütten

Spezialitäten mit Curry angesagt Bis und mit dem 13. März sind im Gasthof Löwen in Glashütten Spezialtäten mit Curry angesagt. Ob mild, scharf oder sehr scharf, der Gast entscheidet selbst, wie er das Curry-Gericht geniessen möchte. Etwa rotes

«En Guete!»

Rindfleisch-Curry aus Sri Lanka, Meeresfrüchte mit Curry oder Lammfiletstreifen mit ausgesuchten Gewürzen. Zudem gibt es jeden Samstagmittag hausgemachte Erbssuppe mit Gnagi. HERBERT SIEGRIST

FOTOS HERBERT SIEGRIST

Die neuen Programme der Erwachsenen- und Kinderkurse und der Kulturevents des Freizeitzentrums Obristhof Oftringen sind soeben erschienen. Im Angebot stehen eine bunte Auswahl an interessanten Kursen in vielen Bereichen, sowie unterhaltsame Konzerte, Veranstaltungen und Börsen.

Erwachsene: Genuss für Körper und Geist Koch- und Backkurse fehlen in keinem Obristhof-Programm für Erwachsene. Zum Beispiel kann man im Kurs «Osterschokolade selbstgemacht» den eigenen Schokoladenhasen für die Ostern kreieren, oder wer gerne Käse hat, besucht den Kurs «Chäs und Gschichte». Der Käsesommelier serviert dort verschiedene Käse zu Chutneys. Dazu hört man sagenhafte Erzählungen. Ebenso vielseitig, wie unterschiedlich, bieten sich die Werkkurse im diesjährigen Frühlingsprogramm an. Unter anderem entstehen im Siebdruck Workshop tolle Druckmotive mit denen Textilien oder andere Materialien bedruckt werden können. Zudem werden bei Elisabeth Fuchs Tiffany-Objekte aus Altglas hergestellt, und mit Anja Vanal lernt man die Kunst des Holzdruckes aus Indien kennen. Dies sind nur einige der vielen spannenden Handwerkkurse im Frühlingsprogramm. Wer etwas für den Körper und die Seele machen möchte, ist im Yogakurs

die kulinarisch interessierten Kinder. Sie stellen selber Sirup her, backen einen Freundekuchen und kneten die beliebten Zopftierli. In der Werkstatt geht es kreativ zu und her. Es wird mit den verschiedensten Werkstoffen gearbeitet, wie zum Beispiel Ton, Papier, Farben und Holz. Die Resultate können die Kinder stolz präsentieren. Die Kurse finden jeweils am Mittwochnachmittag statt.

Die Kinder können sich auf einen Ausflug mit Lamas freuen. OBRISTHOF-TEAM bei Claudia Hauri richtig. Bei Selina Häfeli und Desirée Hofmann wird ein Duftrollon und ein Raumspray auf Basis von Edelsteinessenzen kreiert, oder es wird gleich eine ganze Familienapotheke hergestellt. Speziell wird der Ausflug mit den Lamas, für welchen sich Väter mit ihrem Kind anmelden können.

Bewegung und Kreativität für Kinder Das neue Frühlingsprogramm für die Kinder bietet viel Bewegung mit der Kids Challenge. An insgesamt 6 Nachmittagen können sich die Kinder treffen, um eine Sportart kennen zu lernen. Auch der gemeinsame Spielnachmittag mit der Ludothek fehlt nicht im Programm. Daneben gibt es wieder die beliebten Kurse für

Kultur für jeden Geschmack Das Programm vom März bis Juni für das Kulturcafé lässt sich sehen. Mit der dritten Irish Night und der Band Inish sowie Macy is Dad, den SingerSongwritern aus Olten, und am 9. März mit dem Musik-Kabarett «Weniger Egli» aus der Ostschweiz wird jedem Geschmack etwas geboten. Natürlich finden auch dieses Jahr die Velobörse (7. April) und der Frühlingsmarkt (26. Mai) ihren festen Platz im Obristhof-Ppogramm. Zudem wird am Sonntag 10. Juni zum ersten Mal ein Familien Brunch durchgeführt. Einige Kurse werden rasch ausgebucht sein. Deshalb lohnt sich die bequeme Anmeldung via Onlineformular unter www.obristhof.ch oder direkt im Obristhof-Büro. Tickets für die Veranstaltungen können ebenfalls über die Homepage des Obristhofes bezogen werden. Anmeldungen ab sofort sind online unter www.obristhof. ch möglich. ALAIN HURNI

AARBURG | Nachrichten aus dem Rathaus

Kündigung von Geschäftsleiter Andreas Kalt

Andreas Kalt hat seine Anstellung als Geschäftsleiter/Gemeindeschreiber per Ende Mai 2018 gekündigt. Er wird sich neu orientieren und eine neue Herausforderung suchen. Der Gemeinderat dankt ihm herzlich für seinen hervorragenden Einsatz, welcher er seit 1. Januar 2015 für die Gemeinde und die Verwaltung geleistet hat. Für die private wie berufliche Zukunft wünscht ihm der Gemeinderat bereits heute alles Gute und viel Erfolg! Die Stelle wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Steuerabschluss 2017 Der gesamte Steuerertrag der Gemeinde Aarburg von CHF 18 617 046.10 fiel um CHF 1 002 046.10 bzw. 5,69 % besser aus als budgetiert. Konnten einerseits die budgetieren Einkommens- und Vermögenssteuern um CHF 519 405.20 oder 3,38 % nicht erreicht werden, waren es andererseits die Quellensteuern, die um CHF 357 795.40 (+ 59,63 %) und Aktiensteuern mit plus CHF 1 062 662.60 (+ 81,74 %), die zum positiven Gesamtergebnis geführt haben. Dank konsequenter Inkassobemühungen und straffer Steuerbewirtschaftung konnte der Steuerausstand auf 20.27 % (Vorjahr 22,16 %) gesenkt werden. Auch die Sondersteuern, wie Nachund Strafsteuern (+ CHF 11 393.50), Grundstückgewinnsteuern (+ CHF 5651.50) und Erbschafts- und Schen-

kungssteuern (+ CHF 83 085.75) haben zum erfreulichen Steuerabschluss geführt.

Provisorische Steuerrechnungen und Zinskonditionen 2018 Die provisorische Rechnung für die Einkommens- und Vermögenssteuern 2018 wird im Februar verschickt. Jede Zahlung vor dem Fälligkeitstermin 31. Oktober wird verzinst. Zudem wird auch für Überzahlungen (den definitiven Rechnungsbetrag übersteigende Zahlungen) ein sogenannter Überzahlungszins vergütet, offensichtlich gezielte Überzahlungen werden jedoch zurückerstattet. Auch für das Jahr 2018 beträgt der Zinssatz 0,1 %. Vorauszahlungszinse sind steuerfrei. Der Verzugszins für Steuerzahlungen, die erst nach dem Fälligkeits- termin bezahlt werden, beträgt 5,1 %. Werden die Steuern bis zum Verfalltag nicht bezahlt, so wird nach erfolgloser Mahnung die Betreibung eingeleitet. Weitere Informationen zur Verzinsung der Steuern finden sich unter www.ag.ch/steuern. Bei Fragen steht auch die für den Steuerbezug zuständige Abteilung Finanzen (finanzen@aarburg.ch oder Tel. 062 787 14 40) gerne zur Verfügung. Referendum Kredit Sanierung Turnhalle Höhe und Umgebung An der Gemeindeversammlung vom 24. November 2017 wurde beschlos-

sen: Für die Sanierung Turnhalle Höhe und Umgebung wird ein Kredit von CHF 3 460 000 inkl. MwSt. als maximales Kostendach bewilligt. Gegen diesen Beschluss wurde fristgerecht das Referendum ergriffen. Das Referendum ist mit 508 gültigen (bei 378 benötigten) Unterschriften zustande gekommen. 7 Unterschriften waren ungültig. Die Referendumsabstimmung findet am 10. Juni 2018 statt.

Ortsvertretung Pro Senectute Die Pro Senectute Aargau legt grossen Wert auf eine lokale Verankerung und führt eine Beratungsstelle im Bezirk, aber auch in jeder Gemeinde stehen der Bevölkerung Ansprechspersonen zur Verfügung. Die bisherigen Ortsvertreterinnen von Aarburg, Irmgard Staub und Margrith Bär, werden neu durch Hans Peter Müller unterstützt. Die drei Ansprechpersonen werden verschiedene Aufgaben wie z. B. Besuche zum 75. Geburtstag der Einwohnerinnen und Einwohner und die Organisation der traditionellen Herbstsammlung übernehmen. Diese Engagements werden bestens verdankt. Einwohnerzahl Die Gemeinde Aarburg zählt per 31. Dezember 2017 8030 Einwohnerinnen und Einwohner. Dies sind 234 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Von den

8030 Personen sind 4488 Schweizer und 3542 Ausländer, dies entspricht einem Ausländeranteil von 44.1 %. Weitere Informationen finden sich auf der Gemeindehomepage unter Portrait / Zahlen und Fakten / Bevölkerung.

Baubewilligungen An Peter Hertig für Neubau Wintergarten an der Grubenstrasse 38a; an Markus Ryser für Neubau Stützmauer an der Eggenacherstrasse 27; an Basler & Partner Immobilien AG für Umbau Wohn- und Geschäftshaus an der Bärengasse 1/3; an Urs Erni für Dachsanierung mit Wärmedämmung und Einbau Dachfenster an der Sonnmattstrasse 7; an Forleo Immobilien und Entwicklungs AG für Neubau Wohn- und Geschäftshaus an der Oltnerstrasse 105 bis 113/Wartburgstrasse 1; an Artemis Immobilien AG für Neubau Überbauung Oberstadt 1. Etappe, Gishalde 3, 5 , 7; an Artemis Immobilien AG für Korrigenda Neubau Überbauung Oberstadt 1. Etappe, Gishalde 3, 5, 7; an TBA Energie AG für Neubau Wasserleitung in Hochzone Gishalde, Brüschholz; an Bajramoski Ilfer und Ilhan für Umbau Wohnhaus am Unterfeldweg 1; an Vitomir und Mirjana Anicic für Anbau Aussenkaminanlage für Schwedenofen am Säliring 10; an Giovanni Suma für Anbau Vordachverlängerung am Wiesenweg 15; an Robert

Giehl für Neubau Grundstückszufahrt und Autoabstellplatz an der Rüttenenstrasse; an Pensionskasse der SADA AG für Neubau Wohnüberbauung «Alte Mühle» an der Bahnhofstrasse 16, 18, 20, 22; an Interplakat AG für Neubau Reklameanlage am Steinrain 8; an Erwin Allemann für Neubau Aussenkaminanlage an der Fliederstrasse 27; an Martin und Jacqueline Zimmerli für Anbau GlasÜberdachung an der Fliederstrasse 36; an Stiftung Alters- und Pflegeheim Falkenhof für Umgestaltung Garten und Sinne, Neubau Abstellraum mit Entsorgungsstation an der Frohburgstrasse 69; an Gretz Lianne und Stefan für Ersatz Stützmauer und Umgebungsgestaltung am Kornweg 5; an Artemis Immobilien AG für Umnutzung Wohnhaus in Bürogebäude, Gishalde 1; an Shkodran Rrustaj für Anbau Carport und gedeckter Sitzplatz am Lehenweg 3; an Paul Vogel für Umbau Wohn- und Geschäftshaus an der Bärengasse 17; an Garage Galliker AG für Firmenreklame an Ostfassade an der Oltnerstrasse 101; an Departement Bau, Verkehr und Umwelt für Lärmschutzwand an der Bernstrasse 28; an Mario Esposito für Verlängerung der Öffnungszeiten KloosKontakt Bar an der Oltnerstrasse 162 und an Metzler AG für Rückbau Ladenlokal in Wohnung 1. OG im Städtchen 7. GEMEINDERAT UND GESCHÄFTSLEITUNG


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Bilderausstellung Peter Richner

062 916 40 80

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Heimatmuseum Aarburg Samstag, 17. Feb., 10.00–14.00 Sonntag, 18. Feb., 10.00–13.00 Samstag, 24. Feb., 10.00–14.00 Sonntag, 25. Feb., 10.00–16.00

Meine Region – meine Zeitung. Natürlich mein Wiggertaler. 1491068

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Theateraufführungen in der Turnhalle Bottenwil

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Freitag/Samstag Sonntag

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OFTRINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

OFTRINGEN | Chäs & Huhn – das etwas andere Restaurant schliesst Ende Mai nach 18 Jahren emsiger und erfolgreicher Betriebsamkeit

Bald «isch usgüggelet» – Neustart in Planung anders. «Die mit der Besitzerfamilie Jud (F. Jud Architektur AG, Zofingen), dem Alte-Braui-Wirtepaar Erika und Vitus Casiraghi und mir ausgehandelte Lösung ist für alle Parteien eine Winwin-Situation», meinte Marcel Hunziker. – Bis Ende Mai wird im Restaurant Chäs & Huhn noch zum Wohle der Gäste Vollgas gegeben. Danach geht die erfolgreiche Hunziker-Ära im speziellen «Underground»-Restaurant zu Ende. «Ich werde dann für meine Partnerin und meine Passionen, das Mountainbiken und die Fliegenfischerei, mehr Zeit haben. Darauf freue ich mich sehr.»

Als der Wiggertaler / Allgemeine Anzeiger vergangene Woche den Chäs & Huhn-Wirt Marcel Hunziker in seinem Reich besuchte, lieferte ein Bote frisches Brot an und in einer grossen Pfanne schwitzten «Härdöpfu» für eine «chüschtige Röschti». Marcel Hunziker: «Ich lege grossen Wert auf die Frische, die Regionbezogenheit der eingekauften Produkte und auf das Selbermachen.» Letzteres ist eine regelrechte Passion des Wirtes und Kochs. Dies hat sich natürlich unter den «Güggeli»-und-Zubehör-Liebhabern herumgesprochen. Da hätte der in seiner Wortwahl nicht immer wählerische Restauranttester Daniel Bumann – Spitzenkoch mit 18 Gault-Millau-Punkten und 2 Michelin-Sternen – bei M.H. nicht einmal das berühmte Haar in der Suppe gefunden.

Das Pension naht – Lösung ist für alle eine Win-win-Situation 18 Jahre war Marcel Hunziker, unterstützt von einem tollen Team, mit Haut und Haaren leidenschaftlicher Chäs & Huhn-Wirt im «Untergrund» der geschichtsträchtigen «Alten Braui», unmittelbar am Strassenkreuz der Schweiz. Von Anfang an ging er einen eigenen Weg, nicht den des geringsten Widerstandes. «Ich werde im September 65. Da macht man sich schon so seine Gedanken. Ich hätte problemlos weitermachen können, denn

Marcel Hunziker legte grossen Wert auf die Frische, die Regionbezogenheit der eingekauften Produkte und auf das Selbermachen. BRUNO MUNTWYLER das Wirte- und Koch-Feuer lodert noch ganz fest in mir und das Einvernehmen

mit der Besitzerfamilie und dem Personal ist sehr angenehm.» Es kommt aber

Jobwechsel vom Chef zum Angestellten Die Lokalitäten des Restaurant Chäs & Huhn, im Untergeschoss des markanten Gebäudes gelegen, werden nach der temporären Türschliessung einem Facelifting unterzogen. Danach werden Erika und Vitus Casiraghi zusätzlich zum jetzigen erdgeschossigen Restaurant die Räumlichkeiten im Untergeschoss mit eigener Küche für allerlei Veranstaltungen nützen. Dazu Marcel Hunziker: «Ich werde dort, vermutlich ab Oktober 2018, in einem Angestellten-Verhältnis zwischen 30 und 50 Prozent als Koch arbeiten. Auf die Zusammenarbeit mit meinen ‹Chefs› Erika und Vitus Casiraghi freue ich mich sehr.» – Mehr darüber folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Ende Mai «isch usgüggelet» Bis Ende Mai wird im Restaurant Chäs & Huhn noch emsiges Schlemmen herrschen. Danach geht die erfolgreiche «Hunziker-Ära» im speziellen «Underground»-Restaurant zu Ende. – Landauf, landab wird in vielen Restaurants in der garstigen Jahreszeit zu beliebten «Huusmetzgete» eingeladen. Zeitgenossen, denen die «konventionelle Version» mit Blutund Leberwurst weniger zusagte, waren jeweils am legendären und in der Region einzigartigen Hühner-Metzgete-Spektakel im Restaurant Chäs & Huhn genau richtig. Da war die Rede von der «Hüenerschlacht vom Feinschte», «Pouletläberli mit Anke», «scharfi Ängeli» usw. – Ende Mai ist aber definitiv «ausgegüggelet». Marcel Hunziker möchte sich bei seinem Personal, beim Vermieter, bei den treuen Stammgästen und beim Wiggertaler-Verlag für das jahrelange ausgezeichnete Miteinander bedanken. «Es waren für mich grossartige, unbeschreiblich schöne und erfüllende 18 Jahre.» Das Team freut sich, Sie noch bis Ende Mai begrüssen und bedienen zu dürfen. – Die Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 17.30 bis 22.30 Uhr. Am Freitag ist auch über den Mittag, von 11.30 Uhr bis 14 Uhr, geöffnet. – Bitte lösen Sie jetzt noch Ihre Gutscheine ein. BRUNO MUNTWYLER

OFTRINGEN | Yvonne Ruch und Bernd Dewald haben das Restaurant Eintracht übernommen und am 1. Februar neu eröffnet

«Vereine und Jasser sind sehr willkommen»

Nachdem die bisherige Wirtin Erika Casiraghi ihren Wirkungskreis im vergangenen Herbst in die «Alte Braui» verlegt hatte, stand der Betrieb im Restaurant Eintracht in Oftringen 3 ½ Monate lang still. Nun ist dank Yvonne Ruch und Bernd Dewald wieder Leben in die gemütliche Beiz an der Kreuzstrasse 16 eingekehrt.

Am 1. Februar war die Neueröffnung. «Wir sind durch Zufall zur ‹Eintracht› gekommen», sagt Geschäftsführerin Yvonne Ruch. Durch einen «Aussendienstler» von Feldschlösschen habe sie von der Vakanz gehört. «Ich bekam die Telefonnummer und meldete mich – die Übernahme kam schnell zu Stande.»Im Bezug auf die

Das neue Gastgeberpaar Yvonne Ruch und Bernd Dewald will die Dorfbevölkerung in die Oftringer «Eintracht» locken. «Jasser sind bei uns sehr willkommen.» KARIN SCHMID

Infrastruktur ist alles beim Alten geblieben. «Sie war bei der Übernahme super in Schuss. Ich habe nur bei der Dekoration ein paar Änderungen angebracht.» Auch sonst ist alles wie gehabt: Der Hauptbereich im Restaurant ist für Raucher-/innen, daneben gibt's ein – zu Gunsten von Büroraum verkleinertes – Stübchen für Nichtraucher/-innen. Im Sommer wird den Gästen die Terrasse mit rund 20 Sitzplätzen zur Verfügung stehen.

Seit 14 Jahren selbständige Wirtin Die Wirtin stammt aus Zofingen – «ich wohnte 18, 20 Jahre lang da bzw. in Brittnau» – und begann ihre berufliche Karriere als Verkäuferin. Nach ihrer Mutterschaft rutschte sie nach eigenen Angaben in die Gastronomie hinein. «Wenn man arbeiten, aber die Kinder nicht abgeben will, kommen nur Putzen oder Service in Frage.» Im Café Oberstadt in Zofingen startete Yvonne Ruch vor 14 Jahren in ihre berufliche Selbständigkeit, wo sie 3 ½ Jahre wirkte. Weitere Erfahrungen als Gastgeberin machte sie im «Pub4You» in Zofingen sowie zuletzt ein Jahr lang im Restaurant Fischmatt in Buochs. Aus ihrer Zeit in Zofingen

kannte Yvonne Ruch ihre Vorgängerin in der Oftringer «Eintracht», Erika Casiraghi, und etwas besser sogar deren Service-Mitarbeiterin. «Sie hat früher bei mir gearbeitet.» Yvonne Ruchs Geschäftspartnerschaft mit Bernd Dewald begann in ihrer gemeinsamen Zeit im Restaurant Fischmatt in Buochs. Der frühere Hotel-Geschäftsführer ist in der «Eintracht» für die Küche zuständig, die gutbürgerlich und saisonal vielseitig gepflegt werden soll. Neben der Zubereitung von Straussenfleisch könnte künftig auch Wild zur Spezialität des Kochs werden. «Unser Vermieter ist Jäger», sagt Yvonne Ruch, die die Absicht hat, «das Fleisch über ihn zu nehmen».

«Richtige» Dessertkarte kommt noch Neben Znüni-Verpflegung bieten Yvonne Ruch und Bernd Dewald täglich zwei Mittagsmenüs und einen Wochenhit an; das Abendessen gibt's à la Carte. Doch sollen die Gäste auch mit Spezialitäten wie dem 5-Gang-Menü am Valentinstag verwöhnt werden. So hält Yvonne Ruch hält beispielsweise die Durchführung einer gelegentlichen «Stubete» für möglich. Zurzeit

noch bescheiden präsentiert sich das Dessertangebot. «Wir haben Apfelküchlein», meint Bernd Dewald. «Für Glace passt das Wetter nicht», ergänzt seine Partnerin, «doch auf den Sommer hin machen wir eine richtige, schöne Dessertkarte». Yvonne Ruchs Hauptanliegen in der Oftringer «Eintracht» ist es, «die Dorfbevölkerung hereinzubringen. Vereine und vor allem Jasser sind sehr willkommen bei uns». Für einen Beitrag zu den diesjährigen, örtlichen Fasnachtsaktivitäten hat nach Angaben der Gastgeberin die (Eröffnungs-) Zeit nicht gereicht. Doch die Oftringer-/innen hätten bestimmt nichts dagegen, wenn Yvonne Ruch und Bernd Dewald neben dem Restaurantbetrieb von ihrer Vorgängerin Erika Casiraghi auch die Idee eines «einträchtigen» Beizenfasnachtsprogramms übernehmen würden. KARIN SCHMID Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 8 bis 23 Uhr. Sonntag und Montag Ruhetag (ab 10 Personen auf Voranmeldung offen). Warme Küche von 11.30 bis 14 und 17 bis 22 Uhr.

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OFTRINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

OFTRINGEN | Museums-Stubete mit dem Aarburger Michel Spiess

Spannende Spezialitäten Michel Spiess, Konservator des Museums Aarburg, serviert dem Publikum anlässlich der kommenden MuseumsStubete vom Sonntag, 18. Februar, eine erlesene Auswahl von spannenden, skurrilen und bisweilen pikanten Häppchen aus der Vergangenheit der Gemeinde Oftringen. Meisterhaft versteht es der leidenschaftliche Erzähler Spiess, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen und Geschichte lebendig werden zu lassen. Musikalisch ergänzt wird die Stubete von der Ländlerkapelle Chrüsimüsi(g). Die sechs Musikanten sind sich in Zofingen auf dem Samstagsmarkt begegnet. Beim Kauf und

Verkauf von Gemüse und Fisch entdeckten sie zufällig die gemeinsame Freude an lüpfiger Volksmusik. Es spielen Doris Baumann Vogel, Kontrabass; Susanne Flückiger und Max Kesselring, Schwyzerörgeli; Ernst Lässer Akkordeon; Hans Ruedi Tschudi und Christoph Vogel, Klarinette. Die Museumskommission sorgt für Kaffee und Kuchen. (MKO)

Museums-Stubete: Sonntag, 18. Februar 2018, 15 Uhr, Ortsmuseum Alter Löwen Oftringen.

Ob an der Exkursion vom Sonntag an/in der stillen Reuss Reiherenten zu sehen sein werden?

NVO

OFTRINGEN | Exkursion Natur-/Vogelschützer an der stillen Reuss

Wintergäste erkunden

Eines der Themen an der Museums-Stubete: Das Bad Lauterbach (Bild: Grosser Saal in den 1920er Jahren). ZVG

Am kommenden Sontag, 18. Februar, führt der Natur- und Vogelschutzverein Oftringen eine Exkursion an der stillen Reuss in Rottenschwil durch. Dabei sind alle Leser- und Leserinnen der Region eingeladen die Lust auf Naturerlebnisse am Wasser haben. Unter kundiger Führung von NVOExperten werden die Wasservögel und Wintergäste während ca. 2 Std.

beobachtet und erkundet. Treffpunkt: Sonntag, 18. Februar, 12.15 Uhr, Schulhaus Oberfeld Oftringen. Hier werden ökologische Fahrgemeinschaften gebildet, um gemeinsam via Lenzburg– Wohlen–Boswil–Bünzen nach Rottenschwil zu fahren. Nach der Exkursion hat der NVO im Restaurant «Zum Hecht» Plätze reserviert, damit das gemeinsam erleb-

te bei Kaffe und Kuchen usw. besporchen werden kann. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt, also warme Kleidung, gute Schuhe, evtl. Regenschutz und Feldstecher nicht vergessen. Auf ein erfolgreiches Beobachten und Erkunden der Natuschönheiten mit den Besucherinnen und Besuchern freut sich Beat Stocker. NVO

OFTRINGEN | Schlafwoche bei Möbel Berger vom 16. bis 24. Februar

Schlafsysteme testen und das perfekte Bett finden

Gut schlafen, erholt aufstehen, mit Freude und Elan den neuen Tag beginnen. Dies möchten doch alle Menschen. Der Schlaf dient der Erholung und Regeneration. Er ist das Kraftwerk für die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden des Menschen. Gerade deshalb ist die Auswahl des richtigen Schlafsystems so wichtig.

Das richtige Bett finden Jeder Mensch hat ein anderes Empfinden. Es gibt also nicht einfach das beste Bett, das für jeden passt. Es gibt sehr gute Produkte. Auch diese müs-

sen aber auf jeden individuell abgestimmt werden, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Deshalb stehen bei Möbel Berger diverse unterschiedliche Schlafsysteme in den Ausstellungsräumen zum Probeliegen bereit: konventionelle Bettinhalte mit Einlegerahmen und Matratze, aber auch Boxspring-Betten. Im persönlichen Gespräch werden die Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ermittelt. Dann wird ein auf sie abgestimmtes System zusammengestellt. Auch das Duvet und Kissen spielen dabei eine

Das Team von Möbel Berger: Adrian Stocker, Christoph Bieri, Manuel Freiburghaus, Roland Berger, Kati Antenen, Bruno Berger, Kurt Haller, Marco Berger und Toni Kurmann. grosse Rolle. Schwitzen oder frieren die Kundin oder der Kunde während dem Schlafen? Haben sie oder er Verspannungen im Nacken? Dem kann man mit dem richtigen Duvet und Kissen entscheidend entgegenwirken.

Ein gemütliches Beispiel eines Berger-Systems: das Schlafzimmer «Vifian Stella». FOTOS: ZVG

Gelegenheit der Sonderangebote Vom 16. bis am 24. Februar dreht sich bei Möbel Berger alles um das Thema Schlafen. Auf der Suche nach einer

neuen Matratze? Das Schlafzimmer neu einrichten – oder auch nur etwas ergänzen oder verändern? Die Wohnberater von Möbel Berger unterstützen die Kundschaft gerne und zeigen ihr die zahlreichen Möglichkeiten. Auf Wunsch wird die Beratung auch bei den Kundinnen und Kunden zu Hause fortgeführt. Die Kundinnen und Kunden sind aufgerufen, die Gelegenheit wahrzu-

nehmen und von Sonderangeboten auf Schlafzimmer, Boxspring Betten, Matratzen, Duvets, Kissen und Bettwäsche zu profitieren. Das Möbel-Berger- Team freut sich auf regen Besuch. PR

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OFTRINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

Der mit 74 Jahren älteste anwesende Halbmondträger Werner Mäder und die einzige Frau Steffi Marian präsentieren mit Stolz ihre prestigeträchtigen «Halbmonde».

Mit Stolz präsentiert der langjährige Bauchef der Oftringer Fasnacht, Andy Lang, seinen «Goldenen Halbmond», den er im Jahr 2000 erhielt.

All diese «Goldene-Halbmond-Träger» schrieben mit am ruhmreichen «Bestseller Oftringer Fasnacht». Auf dem Bild fehlen einige der Geladenen. FOTOS BRUNO MUNTWYLER

OFTRINGEN | «Goldene-Halbmond-Träger» lancierten die närrische Zeit, oder was davon noch übrig ist, mit Zusammenkunft in der «Villa Wahnsinn» bzw. im «Oftriger Pub»

«Fasnachtslack» ist weg – glänzende «Halbmonde»

Noch vor wenigen Jahren schielten die Fasnächtler gespannt und fast ehrfürchtig, um das Wort neidisch zu vermeiden, ans Strassenkreuz der Schweiz. Die Oftringer Fasnacht, die vor 37 Jahren erstmals im EO-Untergrund vom Stapel lief, stand in der Gunst der regionalen und überregionalen «Guggen», «Geuggel», Närrinnen und Narren ganz hoch im Kurs. Vom damaligen «ohrenbetäubenden Trommelwirbel» sind lediglich leise «Blöckflötentöne» übrig geblieben. Vieles im heutigen «Turbozeitalter» ist im Fluss – Traditionelles, Vereine, Feste usw. verschwinden oder müssen aus Personalmangel «liquidiert» werden. Schade, denn damit geht ein Teil der kulturellen Vielfalt, welche die Zusammengehörigkeit fördert, verloren.

Es war einmal . . . . . . eine grandiose Oftringer Fasnacht mit grossem Umzug, Guggentreffen, Schnitzelbanktouren quer durch die Beizenlandschaft, Konfetticocktail, Bällen, Kindermaskenball usw. – Während die Märchen der Gebrüder Grimm den Eintritt ins digitale Zeitalter locker schafften, lodert von der Oftringer Fasnacht nur noch ein schwaches Flämmchen. Übrig geblie-

ben sind die «Beizenfasnachten» im «Pub Oftringen», Restaurant «Alti Braui Oftrige» sowie im «Aarbiger Bahnhöfli».

«Goldener Halbmond» – Auszeichnung für verdienstvolle Fasnächtler In Ehren halten wollen die beiden «Oftriger Urfasnächtler» Heinz Krähenbühl und Pascal Steiner, trotz «Oftriger Fasnachtsbaisse», die verdienstvollen Fasnächtler, die «Halbmondträger», die in der 30-jährigen Oftringer Fasnachtsgeschichte für ihre besonderen Leistungen mit dem prestigeträchtigen «Goldenen Halbmond» ausgezeichnet worden sind. Während den «glorreichen Oftriger Fasnachtsjahren» waren sie nebst dem FAKO das tragende Element des einstigen überregional populären Grossanlasses. «Es gilt daher, die einzige noch verbliebene Perle unseres langjährigen, gemeinsamen Fasnachtsschaffens zu hegen und zu pflegen. Als alte Garde wollen wir mit einem weiteren, einhellig gewünschten ‹Halbmöndlerapéro› zur hoffentlich echt beflügelten ‹Beizenfasnacht› bei unserer charmanten Gastgeberin, der Pub-Oftringen-Wirtin Fränzi Andres, beitragen und zusammen kräftig in die verbliebene Glut pusten», meinte

Heinz Krähenbühl. Der Ex-Bänker und Pascal Steiner sind die geistigen Väter des zum vierten Mal durchgeführten «Halbmondträger-Treffs». Dass gegen 20 von 36 noch lebenden bzw. mobilen «Halbmöndlern» erschienen, bestärkt die Bemühungen der beiden Initianten. Die Stimmung im zur «Villa Wahnsinn» – dies das Motto 2018 – umgestylten Pub war nicht nur der feinen Häppchen und süffigen «Weissen» wegen locker, gesprächig und kurzweilig. Man freut sich am Wiedersehen und an den vielen Geschichten und «Episödeli», welche die Runde machten.

Comeback der Fasnacht unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich . . . «Der ‹Verein Fasnacht Oftringen› wurde aus taktischen Überlegungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Faktisch existiert er damit als eingetragener Verein weiter», meinte das «Fasnachtsurgestein» Pascal Steiner, der zusammen mit Pacemaker Heinz Krähenbühl verantwortlich ist für die Wiedergeburt des vor drei Jahren aus der Taufe gehobenen Halbmondträger-Treffs. «Der ‹Verein Fasnacht Oftringen› hat mit Jessica Amrein-Lanz (Präsidentin), Claude Zimmerli (Aktuar) und meiner Wenigkeit (Kassier)

Die Organisatoren des Halbmondträger-Treffs (v. r.): Pascal Steiner, Servicedame Hanni Amsler, Pub-Wirtin Fränzi Andres und Heinz Krähenbühl. immer noch einen legitimierten Vorstand», meinte Pascal Steiner mit einem Lächeln im Gesicht. Insgesamt wurden in der rund 30-jährigen glorreichen Oftringer Fasnachtsgeschichte rund 40 der prestigeträchtigen «Goldenen Halbmonde» vergeben. Die ersten beiden gingen 1985 an Fredi Borner und an

den leider allzu früh verstorbenen einstigen «Vollblutfasnächtler» Hans Scheurer. 2012 wurde mit Manuel Kuhn der letzte verdienstvolle Fasnächtler ins «Goldene-Halbmond-Träger-Buch» eingeschrieben. Bitte beachten Sie auch die spezielle Fasnachtsseite mit vielen Facts in dieser Ausgabe. BRUNO MUNTWYLER

OFTRINGEN | Lukas Hohl-Jaramillo will Kindern und Jugendlichen in Kolumbien Unihockey vermitteln

Geld für Unihockey-Hilfsprojekt gesammelt

Wenn in Schweizer Medien über Kolumbien berichtet wird, dann geht es meistens um Drogen, Kriminalität oder Pablo Escobar. Dies will Lukas Hohl-Jaramillo, ein in Oftringen wohnhafter Seeländer mit kolumbianischen Wurzeln, ändern. Dank einem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt konnte er über 8500 Franken sammeln und reist nun Mitte Februar in den Süden Kolumbiens, um den Kindern dort Unihockey beizubringen. «Diese Sportart ist im fussballverrückten Ko-

lumbien nahezu unbekannt. Ich will den Kindern und Jugendlichen meine Leidenschaft vermitteln und ihnen eine neue Freizeitbeschäftigung ermöglichen», erklärt Hohl-Jaramillo.

Grundidee dank EDA-Projekt Die Idee für dieses Projekt kommt nicht von ungefähr: Bereits seit fünf Jahren führt das EDA ein Sport- und Austauschprojekt durch, bei welchem Jugendliche aus Konfliktregionen in Kolumbien während zweier Wochen in

der Schweiz neue Sportarten und vor allem ein Leben ohne Drogen und Kriminalität entdecken können. Im Auftrag des EDA begleitet Lukas Hohl-Jaramillo jeweils als Hauptverantwortlicher die Gäste, lehrt sie neue Sportarten und leitet Leadership-Workshops. «Im Vergleich zu anderen Sportarten wie Volleyball, Schwimmen oder Klettern war Unihockey immer mit Abstand die beliebteste Sportart bei den jungen Kolumbianern», sagt Hohl-Jaramillo. So

Noch spielen die Jugendlichen in Kolumbien mit improvisiertem Material, doch die Profi-Geräte sind unterwegs.

ZVG

sehr, dass diese zu Hause selber Unihockey-Material zu basteln begannen – aus Besen, leeren Shampooflaschen und Kartons.

Erfolgreiches Crowdfunding Damit die Jugendlichen in Zukunft mit richtigem Material spielen können, hat Hohl-Jaramillo kurzerhand eine kleine Crowdfunding-Kampagne gestartet und in kürzester Zeit dank 112 verschiedenen Unterstützern aus der ganzen Schweiz 8520 Franken zusammengebracht. Mit nach Kolumbien bringt er in seinem Gepäck 250 Stöcke, 250 Bälle, 10 Unihockeytore, 3 Taktiktafeln, 100 Markierungskegel, 100 Überziehdresse, 6 Torhüterhosen, 6 Torhüterpullover, 6 Masken, 90 Shirts, 90 Shorts – das sind fast 250 Kilogramm Sportmaterial. «Das Beschaffen des Materials war eine Angelegenheit, aber der Transport nach Kolumbien eine andere, verknüpft mit enormem Aufwand, Nerven und neuen grauen Haare für mich.» Begleitet wird Hohl-Jaramillo von seinem Kindergartenfreund Michel Marti, mit welchem er jahrelang aktiv Unihockey gespielt hat. Der Einsatz findet vom 19. bis 23. Februar statt. Dabei konzentrieren sie sich auf die sehr unberührte Region Narino im Südwesten des Landes und besuchen die Gebiete Samaniego und Guachaves. Weiter stehen Besuche von Sportanlagen, Motivations-Workshops und Reden auf dem Programm. Mit kolumbianischen Wurzeln Der im bernischen Orpund aufgewachsene Lukas Hohl-Jaramillo (geb. 1991) ist Initiant dieses Projektes. Sei-

Lukas Hohl-Jaramillo, Initiant: «Der Transport nach Kolumbien war verknüpft mit enormem Aufwand, Nerven und neuen grauen Haaren für mich.» ZVG ne Mutter ist Kolumbianerin, sein Vater Schweizer. Beide sind jedoch in Kolumbien geboren und aufgewachsen. Seine ganze Familie hat einen engen Bezug zu diesem Land. Hohl-Jaramillo führt diese Tradition fort, indem er versucht, das Image Kolumbiens in der Schweiz zu verbessern (durch sein Herzblut-Projekt www.kolumbienentdecken.ch) und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für das Land, dessen Entwicklung und die Jugend einzusetzen. Weitere Informationen zu Lukas Hohl-Jaramillos Projekt unter: www.kolumbienentdecken.ch (PD)


OFTRINGEN | ROTHRIST

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

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ROTHRIST | 176. Generalversammlung des Männerchors mit Rückblick auf ein geschäftiges, erfolgreiches Jubiläumsjahr mit vielen Ehrungen

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Mit Männerstimmen 2018 ans Gesangsfest

Nach einem einladenden Apéro und der anschliessenden Begrüssung durch Präsident Richi von Arx wurde die Versammlung mit dem Lied «Kumbaya» im Restaurant zum scharfen Ecken pünktlich eröffnet.Von den 26 anwesenden Chor- und Ehrenmitgliedern wurden Ugi Purevjal und Walter Muggli als Stimmenzähler bestimmt. Als Tagespräsident wurde Kurt Strub gewählt. Das im Vorfeld von Aktuar Werner Christen zugestellte Protokoll wurde genehmigt und dem Verfasser mit Applaus verdankt. Mit dem Jahresbericht des Präsidenten wurde nebst den traditionellen Anlässen wie Skitag, Ständli vor dem Altersheim Luegenacher, einer von Erwin Winkler mustergültig organisierten Männerchor-Reise ins Freiburger-Land, Auftritten in der reformierten und katholischen Kirche, Eröffnung der Gemeindeversammlung und der gediegenen Adventsfeier bei Bruno Schönle ganz speziell von den zwei Jubiläumsaktivitäten dem CASW-Chor-Open-Air vom 9. Juni und der 175-Jubiläumsfeier vom 30. September berichtet. Nach den lobenden Worten des Präsidenten war das Chor-Open-Air mit ca. 400 Sängerinnen/Sängern und interessierten Gästen dank dem fleissigen OK, den vielen emsigen Helfe-

ROTHRIST

Auf zum Projekt «Männerstimmen 2018» Durch die im Jubiläumsjahr positiv gemachten Erfahrungen hat sich der Männerchor Rothrist entschieden, das Projekt «Männerstimmen» weiterzuführen und besucht als Höhepunkt am 3. Juni den Regionalen Sängertag in Eschenz TG. Alle nachwievor unter der Dusche oder in der Badewanne singenden Männer ab 16 Jahren sind eingeladen, an einer der Chorproben (Dienstag von 20 bis 21.30 Uhr) ab Dienstag, 20. Februar, als Schnuppersänger oder Projektsänger einzusteigen. Weitere Auskunft ist im Internet zu finden auf der Homepage des Männerchors Rothrist oder unter Telefon 079 435 69 49. RVA

TV-TIPPS

Programmänderungen vorbehalten

Sendegebiet/-zeiten: Netze cablecom (neu Kanal 983), yetnet, ziknet, Aarburg, Schwängimatt, Weissenstein, Wiggertal, Suhretal, Kanton Zug, Oberes Freiamt und Teile Kanton LU jede 2. Stunde (digital) AUSGANGSPLANER

Claudia Schumacher wurde anlässlich der GV für 20 Jahre Dirigentin des Männerchors Rothrist geehrt. rinnen und Helfern und der grossen finanziellen Unterstützung des Gewerbes in allen Bereichen ein grosser Erfolg. Auch der Jubiläumsanlass im Restaurant Rössli vom 30. September wurde von vielen Sympathisanten grosszügig unterstützt und fand grossen Anklang. Schon bald war klar, dass die geladenen Gäste aus Gemeindeund Verbandsbehörden, Open-Air-Helferinnen und Helfer, Delegationen von Dorfvereinen und dem CASW-Chorverband zu schätzen wussten, dass sie nach einem Apéro, einem feinen Bankett, einer abwechslungsreichen Programmgestaltung und wie es Festredner, Grossratspräsident, Benjamin Giezendanner in seiner erfrischenden und sehr interessanten Festansprache betonte, längst vergangene und aktiv gelebte Dorfgemeinschaft zwischen Bevölkerung und Gewerbe erfahren durften.

Gesangsfestliche Vereinsreise Dank der gelungenen Jubiläumsaktivitäten präsentierte Kassier Josef Cavelti eine sehr guten Rechnungsabschluss und die langjährigen Revisoren Karl Borer und Georg Klöti waren stolz, dass sie diesen positiven Abschluss der Versammlung mit Erfolg und dem gebührendem Dank an Säckelmeister Josef Cavelti zur Genehmigung empfehlen durften. Im Weiteren wurde das Budget mit einem

nicht unbedeutenden Minus-Betrag vorgestellt und ohne Gegenfragen angenommen. Nach den grossen Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2017 wird beschlossen, dass der Männerchor im Jahr 2018 etwas kürzer treten wird. Trotzdem wird bestimmt, dass der Chor nebst den üblichen Aktivitäten unter dem Motto: «Männerstimmen 2018» über das Wochenende vom Sonntag, 3. Juni, das regionale Gesangsfest in Eschenz TG, verbunden mit einer Vereinsreise, besuchen wird.

Dirigentin seit 20 Jahren dem Chor treu Erfreulicherweise gab es unter dem Traktandum «Wahlen» keine Vakanzen, und Tagespräsident Kurt Strub übernahm das Zepter. Er lobte den amtierenden Vorstand für die grosse und umsichtige Arbeit und durfte Richi von Arx als Präsident sowie Werner Christen, Josef Cavelti, Paul Degen und Walter Rossi, als Vorstandsmitglieder bestätigen lassen. Ebenfalls für weitere 2 Jahre wurden wiedergewählt: Dirigentin Claudia Schumacher, Vize-Dirigent Ugi Purevjal, die Revisoren Karl Borer und Georg Klöti sowie unser in vielen Belangen umsichtige Fähnrich Jürg Lienhard. Unter Ehrungen durfte Präsident Richi von Arx unter tosendem Sonderapplaus Dirigentin Claudia Schumacher für ein tolles Jahr und ganz speziell für 20 Jahre am Männerchor

RVA

Dirigentenstab mit einen Blumenstrauss und einem Spezialgeschenk ehren. Vize-Dirigent Ugi Purevjal wurde mit einer Flasche Wein geehrt. Appellmeister Paul Degen orientierte, dass Mario Puppetti, Bruno Schönle, Georg Klöti, Richi von Arx und Erwin Winkler als eifrigste Probenbesucher ebenfalls mit einer Flasche Wein beschenkt werden. Zudem durften die Ehrenmitglieder Martin Siegrist und Werner Christen für 40 Jahre und Robert Giannelli für 10 Jahre Mitgliedschaft einen Ehrenwein entgegennehmen Zu guter Letzt hinterliess das 175. Jubiläumsjahr auch unter «Ehrungen» Spuren, und Präsident Richi von Arx bedankte sich mit einem kleinen Geschenk noch einmal herzlich bei Claudia Schumacher, Urs Arni, Karl Borer, Josef Cavelti, Werner Christen, Paul Degen, Daniel Fahrni, Mario Puppetti, Walter Rossi, Bruno Schönle, Hans Stalder, Kurt Strub und Werner Zeder, die ihn im gebildeten Jubiläumsauschuss oder sonst in irgend einer Charge tatkräftig unterstützt haben. Mit dem amüsanten Schlusslied «Alpen-Rumba» (Chlungi-Halunki) von Uli Führe wurde die speditiv und gut verlaufende Versammlung beendet, und die Teilnehmer durften sich gemeinsam auf das feine Nachtessen aus der Scharfen Ecken-Küche freuen. (RVA)

OFTRINGEN | Wissenschaftsanlass am 21. Februar im Ortsmuseum

Zukunft ohne Wachstum?

Die Schwestern Jemina, Liel und Simei Wipf des Satus Rothrist LA starteten an den Aargauer Crossmeisterschaften perfekt in die Saison. ANDRÉ FRIEDLI

ROTHRIST | Perfekter Saisonstart für den Satus LA

Wipf-Schwestern Gold Wert Der erste Wettkampf der Saison stand anlässlich der Aargauer Crossmeisterschaften im Aarauer Schachen auf dem Programm, bei dem der Satus Rothrist LA mit 3 Athletinnen am Start vertreten war. Die Geschwister Wipf hätten dabei keinen besseren Saisonstart erwischen können. Wäh-

rend Simei (U16) und Jemima (U12) ihre Kantonsrivalinnen im gut auf Distanz halten konnten, musste sich Liel (U12) ihren Sieg bis zur Ziellinie hart erkämpfen. Mit 3x Gold hätte Start in die neue Saison jedoch nicht besser ausfallen können. ANDRÉ FRIEDLI

Politik, Wirtschaft und Medien fordern und fördern es ohne Unterlass: das Wirtschaftswachstum, das Lebenselixier der Gesellschaft. Und dies trotz jahrzehntealter Kritik an eben diesem Wachstum durch intelligente Denkerinnen und Denker. Sie stellen fest, dass die Wachstumsphase in den Industriestaaten nach dem Zweiten Weltkrieg ein historischer Sonderfall ist, der sich nicht dauerhaft fortsetzen lässt. Zudem ist es offensichtlich, dass Wirtschaftswachstum nicht (mehr) zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Probleme beiträgt. So lassen sich Arbeitslosigkeit, soziale Ungleichheit, öffentliche Verschuldung, Umweltund Ressourcenbelastung trotz unserer Wachstumsgläubigkeit nicht reduzieren. Weshalb sind die Menschen trotzdem so stark auf Wachstum fixiert? Tatsache ist, dass zentrale gesellschaftliche Bereiche und Institutionen – so wie sie heute organisiert sind – existentiell auf Wachstum angewiesen sind, um zu funktionieren. Unsere sozialen Sicherungssysteme (Gesundheitswesen, Altersvorsorge) sind davon abhängig. Hinzu kommt, dass die Menschen keine Ahnung mehr davon haben, wie eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung ohne Wachstum aussehen könnte. Entsprechend wird gesagt, ausbleibendes Wachstum bedeute Stillstand oder Rückkehr zu vormodernen Zeiten.

Überblick und Ideen von Dr. Irmi Seidl Die Volkshochschule Region Zofingen will mehr über diese Zielkonflikte wissen. Sie lädt die interessierte Bevölkerung am Mittwoch, 21. Februar, zu ei-

Für alle, die gerne in den Ausgang gehen, aber nicht wissen, wohin, gibt’s die regiolive-Agenda. Konzerte,Vernissagen, Kino oder Komödie, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste ist: mit ein wenig Glück können Sie sogar Tickets gewinnen für die Veranstaltung, die Sie am liebsten besuchen möchten. www.regiolive.ch/gratis-tickets

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Erlebnisse einer Wanderleiterin Zu den vielseitigen Hobbies der Rothristerin Therese Plüss gehörte schon immer das Wandern und die Liebe zu Natur und Bergen. 2008 verspürte sie vermehrt das Bedürfnis, unterwegs zu sein. Daher entschloss sie sich, die Ausbildung als Wanderleiterin beim Schweizerischen Bergführerverband zu absolvieren. Im Jahr 2012 erlangte Frau Plüss den eidgenössischen Fachausweis. Bei ihrem Referat «Das Wandern ist des…» in der Bibliothek Rothrist am Donnerstag, 22. Februar, 14 Uhr, wird Therese Plüss Wissenswertes und Unbekanntes zu interessanten Themen wie Alpkultur, Ornithologie, Botanik, Geologie, Tierbeobachtungen erzählen. Ebenso nicht fehlen werden Anekdoten und Erlebnisse, welche sie bei den von ihr geführten Wanderungen im In- und Ausland erlebt. Weitere Informationen über die Referentin sind auf der Internetseite nebenpfade.ch erhältlich. Der Eintritt ist bei Kollekte frei. Im Anschluss werden Kaffee und Kuchen offeriert. Die Referentin und die Bibliothekarinnen freuen sich über zahlreiche Anmeldungen sowie über spontane Besuche. Anmeldungen bitte unter Telefon 062 794 13 36 (Bibliothek Rothrist) oder info@bibliothekrothrist.ch. SGB

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«Hinter den Kulissen der Rundschau» Wirtschaftswachstum – quo vadis? DOC RABE MEDIA

nem entsprechenden Anlass mit der Wissenschaftlerin Dr. Irmi Seidl nach Oftringen ein. Diese hat seit Jahren die stärker werdende wachstumskritische Diskussion verfolgt, aber auch die «Zwänge» für ein Festhalten am Wachstum analysiert. Sie ist Leiterin der Forschungseinheit «Wirtschaftsund Sozialwissenschaften» an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in Birmensdorf ZH. Dort und an der ETH bzw. Universität Zürich ist sie Dozentin für Ökologische Ökonomik. Sie publiziert in zahlreichen Medien und ist Mitautorin des Buchs «Postwachstumsgesellschaft». Die Expertin gibt einen Überblick über die Auslöser der Wachstumskritik und stellt Ideen vor, wie der Wandel in eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist und in der es sich trotzdem gut leben lässt, vor sich gehen kann. (HS) Veranstaltung: Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, Oftringen, Ortsmuseum «Alter Löwen», Dorfstrasse 29. Eintritt frei, Kollekte.

Am Mittwoch, 21. Februar, um 9 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Rothrist nimmt der Reporter Thomas Vogel die interessierte Bevölkerung bei seinem Vortrag mit hinter die Kulissen der «Rundschau». Die «Rundschau» gibt es seit exakt 50 Jahren. Wie aber entsteht das PolitMagazin, das SRF jeden Mittwoch ausstrahlt? Bei der reformierten Kirchgemeinde zu Gast ist Thomas Vogel, ein Rothrister, der seit vier Jahren bei der «Rundschau» als Fernsehreporter arbeitet. Er erzählt den Gästen, wie einer seiner letzten Beiträge, der in Aarburg und Rothrist spielt, entstanden ist – von der Idee über die Recherche, die Dreharbeiten bis zum Schnitt. Und er beantwortet alle Besucherfragen zum RechercheJournalismus und zum Schweizer Fernsehen. Das Team von «z’Rothrist am 9i» freut sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen. In der Pause wird Kaffee und Zopf serviert. Der Eintritt ist wie immer frei - Kollekte. VH

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NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

STRENGELBACH | VORDEMWALD | WYNAU

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VORDEMWALD

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Christiane Lechner ist neue Vereinsärztin

Kinotickets zu gewinnen

Nach einem feinen Nachtessen im Iselishof in Vordemwald begrüsste die Präsidentin Karin Ellenberger die Anwesenden zur 91. Generalversammlung des Samaritervereins Vordemwald. Die Präsidentin und die Kurs- und Technische Leiterin blickten auf ein interessantes und abwechslungsreiches Vereinsjahr zurück. Zu den Höhepunkten zählten sicher die Samariterreise im September sowie die Einsätze am 3-Tage-OL in Vordemwald und am Route 66 in Aarburg. Die Samariter leisteten im letzten Jahr über 250 Stunden Sanitätsdienst im Dorf und der Region.

Gastgeber der Regio-Übung im Juni Auch das kommende Jahr hält wieder ein abwechslungsreiches Programm bereit. Im Juni 2018 wird die RegioÜbung der Samaritervereine aus Vordemwald, Strengelbach, Brittnau und Zofingen hier in Vordemwald stattfinden. Ausserdem bietet der Verein auch dieses Jahr wieder diverse interessante Kurse für die Bevölkerung an (Infos auf www.samariter- vordemwald.ch). Leider traten der Vereinsarzt Michael Gerber aus gesundheitlichen und die Technische Leiterin Andrea Röthlisberger aus zeitlichen Gründen von ihren Ämtern zurück. Die Samariter freuen sich sehr, Christiane Lechner in den Verein aufnehmen und ins Amt der Vereinsärztin wählen zu dürfen. So kann der Verein auch in den nächsten Jahren auf kompetente ärztliche Unterstützung zählen. Andrea Röthlisberger und Heinz Ott durften für ihre langjährige Mitarbeit im Verein – 25 «Dienstjahre» und 20 Jahre Aktivmitgliedschaft – sowie 9 Aktivmitglieder für den regelmässigen Besuch der Monatsübungen geehrt werden. DENISE HUB

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im youcinema Oftringen am Freitag, 16. Februar 2018, um 20.00 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1491807

Das Trio Roser/Graber.

ZVG

STRENGELBACH

STRENGELBACH | Konzertanter Gottesdienst in der Johanneskirche

Ad-hoc-Trio sorgt für die Musik

Am Sonntag, 18. Februar um 9.30 Uhr, prägt ein ad-hoc Trio musikalisch den Gottesdienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31. Elisabeth (Violine) und Lienhard Roser (Querflöte) aus Aarau, sowie Brigitte Graber (Querflöte, Klavier) aus Bottenwil, werden klassische Klänge einbringen und damit dem Sonntagmorgen eine besondere Note geben. Die Drei sind ein eingespieltes Team, das schon seit Jahren gemeinsam auftritt und auf hohem Niveau

musiziert. Auch wird die Gemeinde ins musikalische Programm eingebaut. Der pensionierte EMK-Pfarrer Lienhard Roser hat zur Melodie «Danny Boy» den Text von Psalm 23 zum Mitsingen arrangiert. «Danny Boy» ist ursprünglich ein Lied des englischen Anwalts und Liederdichters Frederic Weatherly, das er 1910 schrieb. Er wählte für seinen Text die alte irische Volksweise «A Londonderry Air». In dieser Fassung wurde das Lied weltweit bekannt. Brigitta Schlatter stellt die Jahreslosung aus Offenbarung

21,6 ins Zentrum ihrer Verkündigung: ‹Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst›. Die Berner Grafikerin Myriam Streiff hat mit ihrer Kreation ein einfaches, aber symbolträchtiges Bild geschaffen, und die Aussage dieses Bibelwortes optisch umgesetzt. Es wird eine interessante Entdeckungsreise werden. Ja Bilder können «sprechen!». – Anschliessend sind alle herzlich zum Kirchen-Kaffee eingeladen. – Strengelbach, Johanneskirche, Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr. S.P. STICH

WYNAU | Fasnacht 2018 mit Wagen, Gugge und Schnitzelbänken

WYNAU

Fasnachtsprogramm 2018 Freitag, 16. Februar: • Storcheguuuger Guugemusig: ab 19 Uhr, Rank Pub, Aarwangen; • Papperlapapp Schnitzelbank: 16 Uhr Altersheim Roggwil, 17.30 Uhr «Löwen» Ob.-Murgenthal, 18.30 Uhr «Rössli» Ober-Wynau, 20.30 Uhr Deppelers Partystube (öffentlich), 21.30 Uhr «Wilder Mann» Aarwangen. Samstag, 17. Februar: • Quöuebödeler Wagenclique: 10.31 Uhr Umzug Wynau, 13.33 Uhr Umzug Roggwil; • Storcheguuuger Guugemusig: 10.31 Uhr Umzug Wynau, Verköstigung Feuerwehrmagazin durch Klub kochender Männer, anschliessend Café Mutz; 13.33 Uhr Umzug Roggwil; • Papperlapapp Schnitzelbank: 9 Uhr Cafe Pony, Wynau; 12 Uhr «Mutz Gustoil» Wynau; 14.45. Uhr Café Zulauf, Roggwil; 17.30 Uhr «Pamakin» Wynau; 20.30 Uhr «Braui» Langenthal. Sonntag, 18. Februar: • Quöuebödeler Wagenclique und Storcheguuuger Guugemusig: 14.14 UhrUmzug Langenthal; • Papperlapapp Schnitzelbank: 19 bis 23.30 Uhr Schnitzelbank Rundkurs Langenthal; Montag, 19. Februar: • Quöuebödeler Wagenclique: 13 Uhr Kinderumzug Langenthal; • Storcheguuuger Guugemusig: 13 Uhr Kinderumzug Langenthal. Die Fasnachtszeitung «Dr Aaresprutz» ist bereits im Verkauf. Verkaufsstellen sind in Aarwangen, Murgenthal, Roggwil und Wynau. GERMAN HEINIGER

Meine Region – meine Zeitung. Natürlich mein Wiggertaler.

Fiire met de Chliine Am nächsten Samstag, 17. Januar, um 17 Uhr sind Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern herzlich zum «Fiire met Chliine» in der reformierten Kirche Strengelbach eingeladen. Die halbstündige Feier ist auf die kleinen Kinder ausgerichtet und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit einfachen Liedern, einer spannenden biblischen Geschichte, Spielen oder einer kleinen Bastelarbeit. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, was das Wort «Segen» bedeutet und hören, dass Kinder bei Jesus immer willkommen sind. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zu einem Apero im Foyer des Kirchgemeindehauses eingeladen. Das Team freut sich auf eine abwechslungsreiche Feier mit vielen Familien. UMK

Volltreffer dank 3 Gruppen

Die tollen Wynauer Maskenbälle in der «Traube», im «Latärnli» oder in der Turnhalle sind leider seit vielen Jahren verschwunden. Dank eingefleischten Fasnächtlern, welche ihr Hobby mit viel Herzblut und grosser Leidenschaft betreiben, kann man sich aber auch in diesem Jahr auf eine tolle Wynauer Fasnacht freuen. Mit dem Quöuebödeler Fasnachtswagen, der Guugemusig Storcheguuu-

ger sowie der Schnitzelbank Papperlapapp und der traditionellen Fasnachtszeitung «Dr Aaresprutz» (52. Ausgabe) verspricht das Wynauer Programm ein Fasnachtsvolltreffer. Die Veranstalter haben die Unterstützung der Bevölkerung verdient und hoffen auf zahlreiches Publikum mit einem herzlichen Dank. Mit ihrer Präsenz bringen die Besucherinnen

und Besucher Motivation, dass es auch 2019 wieder heisst: «Die Wynauer Fasnacht lebt». Das Programm wird vom Freitag, 8. März, bis Montag, 11. März 2019 über die Bühne gehen. Aber erst steht die Wynauer Fasnacht 2018 vom Freitag, 16. Februar, bis Montag, 19. Februar, auf dem Programm (siehe Detail-Kasten). GERMAN HEINIGER

IN EIGENER SACHE

VORDEMWALD | Vorschläge-Prüfung in Nutzungsplan-Mitwirkung

Im Sommer öffentlich auflegen

Der Mittagstisch Vordemwald steht ab dieser Woche wieder allen Schülerinnen und Schülern vom Kindergarten bis zur 6. Primarklasse offen. Die teilnehmenden Kinder werden vis-àvis des Schulhauses im ehemaligen Jugendlobbyraum im Untergeschoss des Gemeindesaals empfangen. Neu können Eltern ihre Schützlinge jeweils bis Freitagabend um 17 Uhr via Mail mittagstisch@vordemwald.ch für die Mittagstische am Dienstag und/oder am Donnerstag anmelden. Diese Mittagstische wurden aufgrund der Bedarfsmeldungen fix in das Angebot aufgenommen. Wer sich für das ganze Semester anmeldet, bezahlt 15 Franken pro Kind und Mittag. Für diesen Preis erhalten die Kinder ein reichhaltiges, gemeinsames Mittagessen sowie eine umsichtige Betreuung über den Mittag. Wer sich flexibel anmeldet, das heisst, von Woche zu Woche oder ähnlich, bezahlt für die Leistungen des Mittagstisches 18 Franken pro Kind und Mittag. Ab dem ersten Semester des Schuljahres 2018/2019 soll der Mittagstisch in das Angebot der familienergänzenden Kinderbetreuung nach Kinderbetreuungsgesetz aufgenommen werden. An die Kosten können dann je nach Erfüllung der Voraussetzungen Beiträge der Gemeinde geltend gemacht werden. Vorbehalten bleibt,

dass die Vordemwalder Stimmbürger dem Kinderbetreuungsreglement im Juni zustimmen. Weitere Informationen zum Mittagstisch können der Webseite der Gemeinde (vordemwald. ch) entnommen werden. Die Informationen zur Vorlage des Kinderbetreuungsreglementes folgen rechtzeitig auf die Gemeindeversammlung im Sommer.

Mitwirkungen noch vertieft zu prüfen Während der Auflagefrist im November 2017 haben 11 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer respektive Einwohner Vorschläge zur Gesamtrevision der Nutzungsplanung eingereicht. Die Vorschläge betreffen zahlreiche Themen der Nutzungsplanung wie beispielsweise die Zonenzugehörigkeit eines Grundstückes oder die Schutzwürdigkeit einzelner Liegenschaften die gemäss Bauinventar des Kantons zur Aufnahme vorgesehen sind. Die Gestaltungsplanpflicht überbaubarer Areale und ihre Realisierbarkeit müssen mit den Grundeigentümern besprochen werden. Herausfordernd ist die definitive Festlegung von Uferschutz und Gewässerraum, im Besonderen entlang der Pfaffnern. Hier bestehen Zielkonflikte von Schutz, Bewirtschaftung des Bodens und den Bauabständen am Gewässer. Eine Lösung muss insbe-

sondere mit dem Kanton aufgrund der noch jungen Vorschriften von Bund und Kanton besprochen werden. Weitere nochmals zu überprüfende Themen sind die Mindestausnützungsziffer und die Mehrwertabgabepflicht nach Baugesetz. Bei der Mehrwertabgabepflicht will der Gemeinderat den Spielraum nutzen und die Abgabe auf 30% des Mehrwertes bei Einzonungen oder den Einzonungen gleichgestellte Umzonungen festlegen. Diese Abgaben auf den Mehrwerten, die die Grundstücke erzielen, kommen der ganzen Gemeinde als Ausgleich von Planungsvorteilen zu Gute.

Auflage gegen Sommer 2018 Sobald dem Gemeinderat alle Resultate aus den Mitwirkungsvorschlägen und aus der Vorprüfung des Kantons vorliegen, wird er über die Planung entscheiden und die Grundeigentümer sowie die Öffentlichkeit informieren. Der nächste wesentliche Schritt ist die öffentliche Auflage der Gesamtrevision der Nutzungsplanung. Wenn alles gut läuft, sollte diese gegen Sommer 2018 durchgeführt werden können. Der Gemeinderat ist bestrebt, für die abschliessenden Arbeiten zusammen mit den kantonalen Behörden einen aktualisierten, verbindlichen Terminplan festzulegen. STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

Spielregeln für eingesandte Artikel Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen: – Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird. – Die E-Mail-Adresse für Einsendungen lautet Redaktion@wiggertaler. ch. – Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen. – Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte als JPG-Datei und nicht in Word-Text eingefügt versenden. – GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle. – Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. DIE REDAKTION


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ZOFINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

ZOFINGEN | Die Werkstätten der Freizeitanlage sind wieder geöffnet

Spittelhof: Winterpause ist vorbei Ab dieser Woche sind die Werkstätten der Zofinger Freizeitanlage Spittelhof wieder für alle Interessierten geöffnet. Auch das sehr beliebte Schülerwerken beginnt diese Woche. Wie gewohnt können die Kinder jeden Mittwochnachmittag von 14 bis 16.30 Uhr und jeden Samstagmorgen von 9 bis 11.30 Uhr nach Lust und Laune in der Holzwerkstatt wirken. Ab sofort ist der Töpferkeller jeden Donnerstagabend von 19 bis 22 Uhr offen für das freie Arbeiten mit Ton. Eine kompetente Leitung ist immer anwesend, um den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 8.30 bis 11 Uhr treffen sich einige Frauen (selbstverständlich sind auch Männer willkommen) zum freien Werken mit

Toni Mancino (li.) und Lars Lüscher mit dem neuen Volvo X40.

Holz. Es können eigene Ideen verwirklicht werden, und man entdeckt den Spass beim Arbeiten mit dem Werkstoff Holz. Das erste Offene Werken in diesem Jahr findet heute Donnerstag, 15. Februar, statt. Für alle diese offenen Angebote braucht es keine Anmeldung.

Das neue Kursprogramm ist da Seit wenigen Tagen ist auch das neue Frühlingskursprogramm erhältlich. Den Spittelhof-Mitgliedern wird es zugeschickt. Es ist aber auch, mit allen Informationen, auf der SpittelhofHomepage www.spittelhof.ch aufgeschaltet. Dort kann man sich auch direkt für die Kurse anmelden und findet viele weitere Informationen über aktuelle Spittelhof-Aktivitäten. SPITTELHOF

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ZOFINGEN | Der neue SUV – Volvo XC40 sorgt für Aufsehen – 16./17.2.: Präsentation/Testfahren bei der ...

Stierli Automobile AG

Das ausdrucksstarke Design, die durchdachten Aufbewahrungsmöglichkeiten und die neusten Technologien verleihen dem kleinsten Volvo-SUV das Prädikat «Gebaut für das Leben in der Stadt». Der Volvo XC40 überzeugt mit attraktiven und hilfreichen Innovationen. Das SUV-Design ist jugendlich frisch. Mit dem XC40 stösst Volvo in den Lifestyle-Sektor vor und spricht ein junges Publikum an. Der XC40 lässt sich mit Farbe aufpeppen: Die Auswahl reicht von roten Sitzbezügen bis zu orangen Fussmatten.

Innovative Intelligenz «made by Volvo» Der neue SUV lässt sich mit Freunden, Familie und Kollegen teilen. Eine physische Schlüsselübergabe entfällt. Die Volvo On Call App ermöglicht es, den Zugriff per Smartphone sicher und zuverlässig zu erlauben. Sicherheit kommt an erster Stelle Die zukunftsweisende Technologie «City Safety» ist bei jedem Volvo XC40 standardmässig mit an Bord. Sie erkennt mögliche Hindernisse, wie z.B. andere Fahrzeuge, Fussgänger oder Radfahrer. Bei Gefahr wird der Fahrer gewarnt und das Auto bremst selber automatisch ab. Falls

der Fahrer nicht oder zu spät reagiert, weicht der Volvo XC40 selber aus. Die absolute Neuheit ist das Fahrerunterstützungssystem Cross Traffic Alert (CTA), das beim Zurücksetzen vor querendem Verkehr warnt und selbstständig abbremst.

Panorama-Aussicht Der Volvo XC40 bietet eine hohe Bodenfreiheit und dadurch eine Sitzposition mit gutem Überblick. Der Pilot Assist hilft, das Fahrzeug zwischen den Seitenmarkierungen der Fahrspur zu halten. Gleichzeitig wird der voreingestellte Zeitabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten. Perfekte Fahreigenschaften und präzises Ansprechen der Lenkung sorgen für erstklassigen Komfort. Mehrere Ausstattungsvarianten Aktuell stehen zwei Ausstattungsvarianten zur Auswahl, die sich individuell konfigurieren lassen: «Momentum» verfügt über ein grafisches Display im Format 12.3 Zoll. Die LED-Scheinwerfer «Thors Hammer», mit Fernlichtassistent und integriertem Tagfahrlicht prägen die Front. City Safety, Kreuzungsassistent und Lendenwirbelstützen gehören zum Sicherheitspaket. Bei der Version «R-

Design» unterstreichen zusätzliche Designelemente das sportliche Erscheinungsbild. Der R-Design-Frontgrill, Drive-Mode-Einstellungen und 18-Zoll-Leichtmetallräder mit 5 Doppelspeichen lassen die Herzen höher takten. Weitere Ausstattungsvarianten folgen später.

Ab 35 500 Franken lieferbar Die absolute Basisversion XC40 D2 und T3 FWD ist ab 35 500 Franken erhältlich. Weitere Ausstattungsversionen sind Momentum und R-Design. Holen Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot bei der Stierli Automobile AG ein. Testen und Kennenlernen Die erstmalige Präsentation des neuen Volvo XC40 ist am Wochenende vom 16./17. Februar 2018. Die Stierli Automobile AG freut sich auf Ihren Besuch. Nutzen Sie die Möglichkeit einer Testfahrt. Stierli Automobile AG Luzernerstrasse 49 4800 Zofingen Telefon: 062 745 27 27 www.stierli-ag.ch #stierliautomobile

Im Spittelhof beginnt der Frühling schon mitten im Winter.

SPITTELHOF

ZOFINGEN | Polnische Theatermanier an der Kantonsschule

Einblick ins Wesen der Menschen Die Theatergruppe der Kantonsschule Zofingen steht nach vielen Proben nun kurz vor der Aufführung. Das Publikum erwartet ein modernes und skurriles Märchen, geschrieben vom polnischen Schriftsteller Witold Gombrowicz mit dem Namen «Yvonne, die Burgunderprinzessin». Darin wird an einem Königshof durch das Erscheinen einer jungen Frau der majestätische Schein der Bewohner entlarvt. Mit dieser modernen Groteske wollen

die 15 jungen Schauspieler einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen gewähren und das Publikum mitreissen. Die Aufführungen finden im Mehrzwecksaal ZU25 der Kantonsschule Zofingen am Freitag, Samstag und Sonntag, 16., 17. und 18 Februar, jeweils um 20 Uhr, statt. Ab 19 Uhr und nach den Aufführungen gibt es Leckeres in der Theaterbar. Eintritt frei – Kollekte. LIVIA STEINER

ZOFINGEN | Vokalensemble opus 48: Konzerte am 17. Februar in der Thut-Stadt, am 18. Februar in Lenzburg

Die Kunst der Klage in der Musik

«Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.» – Das berühmte Zitat von Victor Hugo scheint für das Konzert-Programm des Vokalensemble opus 48 passend. Musik berührt den Menschen immer wieder zutiefst in seinem Innersten, und sie wirkt mit unmittelbarer Direktheit auf die Menschen. Das Programm der Konzerte vom 17. Februar in Zofingen und 18. Februar in Lenzburg mit dem Titel «Lamen-

tationes» umfasst Kompositionen, die das menschliche Leid und das Klagen zum Thema haben. Immer wieder haben Komponisten und Musiker die extremen Situationen des menschlichen Daseins mit musikalischen Mitteln verarbeitet. Zusammen mit der Sopranistin Barbara Zinniker und einem Instrumental-Ensemble bringt das Vokalensemble opus 48 Werke zum Thema der musikalischen Klage von Tallis, Tomkins, Carissimi, Monteverdi, Purcell

und Bach zur Aufführung. Es musizieren: Barbara Zinniker, Sopran; Ursula Baumann, Cello; Csaba Dimén, Violone, Vinìcius Perez, Laute; Hans Jürg Bättig, Orgel. Leitung: Peter Baumann. FELICITAS GÄHWILLER Konzerte opus 48: Stadtkirche Zofingen, 17. Februar, 20 Uhr; Stadtkirche Lenzburg, 18. Februar, 17 Uhr. Eintritt 30 Franken. Die Abendkasse ist eine Stunde vor den Aufführungen geöffnet. Internet:www.opus48.ch.

Die Theatergruppe der Kantonsschule Zofingen führt am kommenden Wochenende das Stück «Yvonne, die Burgunderprinzessin» auf. ZVG

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Das Vokalensemble opus 48 lädt die Musik- und Gesangsliebhaber/-innen am 17. und 18. Februar zu zwei Konzerten ein.

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An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1491806 FEG


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ZOFINGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

ZOFINGEN | Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Zofiger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler 2018 am 18. und 19. Februar

Schönste Zeit des Jahres hochleben lassen

Die Zofiger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler können sich 2018 auf ein abwechslungsreiches Programm freuen.Auf dem Alten Postplatz und in der Markthalle sorgen am Sonntag, 18. Februar, die vier Cliquen Neuzofiger Zunft, Eclunawaba, Göpfschränzer und Langnase Zofige für das Wohl der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. Die Neuzofiger Zunft freut sich auch dieses Jahr, in ihrem Wagen Besucher aus Nah und Fern willkommen zu heissen. Ob auf ein Gläschen Wein oder zu einem gemütlichen Schwatz – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Immer ein beliebter Treff- und Verweilpunkt ist auch die Eclunawaba-Bar in der Markthalle. Die von den Zofinger Wagenbauern geführte Rundbar bietet Platz für viele Durstige, wobei die gute Stimmung bei einem «süffigen» Getränk zu einer tollen Atmosphäre beiträgt. Neu bei der Markthalle ist der seit jeher beliebte Grillstand der Göpfschränzer zu finden, wo die Gäste ihren Fleisch-Hunger stillen können. Neu, auf dem Alten Postplatz positioniert, können sie sich von der Guggenmusik Langnase mit «Chäs-Brägu» bewirten lassen. Direkt gegenüber der Bühne gelegen, entgehen den Besucherinnen und Besucher beim Genuss der leckeren Raclette-Schnitten übrigens keine Guggen-Auftritte.

Umzug mit Nummer 9 für Kinder Auch in diesem Jahr können die Mitglieder des Zofiger Fasnachtsrats am Sonntag, 18. Februar, einen abwechslungsreichen und farbenprächtigen Umzug präsentieren. Mit 25 Nummern lässt man das Narrenleben in der Altstadt von Zofingen Einzug halten. Mit dabei sind etliche Wagencli-

Ob die Zofiger Fasnacht so stürmisch wird wie das Hochwasser des Sommers 2017, dem die närrischen Tage 2018 gewidmet sind? quen, Fuss- und Teufelsgruppen und natürlich Guggenmusiken aus der ganzen Deutschschweiz. Dazu präsentieren Gruppen aus dem benachbarten Deutschland den Zuschauern die vollständige Palette eines Fasnachtsumzugs. Die Umzugsroute führt von der Bärenhofecke über die Bärengasse, Vordere Hauptgasse, über den Alten Postplatz, Engelgasse und via Rathausgasse zurück zum Thut-Platz. Auch in diesem Jahr ist für den ZOFARA, Zofiger Fasnachtsrat, die Kindernummer ein ehrenwerter Bestandteil des Fasnachtsumzugs. Allen Kindern, welche ihre Kostüme und Masken dem Strassenpublikum präsentieren möchten, steht eine Nummer bereit – in diesem Jahr ist es die Nummer 9. Um 13.45 Uhr treffen sich die jungen Narren beim Thutbrunnen, wo sie von den Begleitpersonen in Empfang genommen werden. Wie immer steht nach dem Umzug für jedes

an dieser Nummer teilnehmende, kostümierte Kind ein Gratis-Zvieri auf dem Thut-Platz bereit.

Buttons oder Grossplakette obligatorisch Punkt 16.16 Uhr wird auf dem Alten Postplatz das traditionelle Monsterkonzert, die Guggete, die Altstadt erzittern – diese schrägen Töne dürfen sich die Närrinnen und Narren nicht entgehen lassen. Vor und auch nach dem Monsterkonzert werden sämtliche Guggen ihr eigenes Können auf den beiden Bühnen beim Alten Postplatz, bei der Markthalle sowie auf der Kirchentreppe vortragen und mit ihren Repertoires durch die Gassen schränzen. Für den Besuch des Umzugs ist das Tragen eines Buttons oder einer Grossplakette obligatorisch. Der Button ist für 6 Franken an den Stadteingängen beim Securitas-Personal erhältlich. Die Grossplakette kann noch

ZOFINGEN | Aargauer Chamber Artists Chaarts aus Boswil konzertieren mit Daniel Schnyder im Stadtsaal

Fulminante, arabische Klangreise

Mit Arabische Nacht – «Scheherazade» gastieren am Donnerstag, 22. Februar, die Aargauer Chamber Artists

Chaarts aus Boswil, gemeinsam mit dem international bekannten Daniel Schnyder und arabischen Musikern

bei Musik & Theater Zofingen. Jazzige Rhythmen, Klassik und traditionelle arabische Musik treffen sich zu einer fulminanten Klangreise im Stadtsaal Zofingen. Durch die Musik haben sich die Kulturen über die Jahrhunderte immer verständigt. «Arabische Nacht» beschwört mit herausragenden Interpreten den gemeinsamen Geist der Kulturen und evozierten Scheherazaden aus «1001 Nacht» auf klassischen und traditionellen arabischen Instrumenten, über Zeiten und kulturelle Grenzen hinweg.

Vertonte Bilder Die Musiker nehmen die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher mit auf eine Klangreise durch Sanddünen und Oasen der Improvisation, verquickt mit den jazzigen Kompositionen von Daniel Schnyder und Musik von Rimsky-Korsakow. Rimsky-Korsakaow zog es einst in die Welt hinaus. Der junge Mann träumte vom Orient, inspiriert durch die Erzählungen seines Bruders, der die Reise bereits gewagt hatte. In seiner Fantasie entstanden Bilder, die er schon bald vertonte. Die Melodien dazu lieferte ihm sein Freund Borodin aus Algerien. Der 1961 in Zürich geborene Daniel Schnyder ist Komponist und Jazzmusiker und lebt in New York City. Er beschäftigt sich zu gleichen Teilen mit Jazz, klassischer und improvisierter Musik. Der Abend verspricht Ethnoklänge für Liebhaber mehrerer Genres, dargeboten von erstklassigen Musikern. Beteiligte Musiker sind Bassam Saba (Oud und Naym), Ruben Ruppik (Riq, Tarabouka und Perkussion) und Daniel Schnyder (Saxophon/Querflöte). HELEN ZWAHLEN

Die Aargauer Chamber Artists Chaarts treten am 22. Februar in Zofingen auf.

ZVG

Konzert Musik & Theater Zofingen: Donnerstag, 22. Februar, 20 Uhr, Arabische Nacht – «Scheherazade», Vorverkauf Stadtbüro Zofingen: Ticketverkauf sowie www.starticket.ch oder Tel. 0900 325 325 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz) und alle Starticket-Vorverkaufsstellen sowie Abendkasse.

bis Freitag, 16. Februar, im Stadtbüro Zofingen erworben werden.

Schnitzelbank-Tour am Hirsmontag Zum Abschluss der Narrentage in Zofingen folgt mit dem Hirsmontag, 19. Februar, ein weiteres Highlight: Um 19.30 Uhr startet die traditionelle Tour der Schnitzelbänkler durch die Altstadtbeizen. Wiederum haben internationale und lokale Themen dazu beigetragen, dass es an witzigen Anekdoten und Versen nicht mangeln wird. Ebenfalls mit auf dem «Marsch» sind die einheimische Zofinger Guggenmusik Langnase sowie die Tambouren-Gruppe Wegere Ruesser. Ein unvergesslicher Abend erwartet die Bevölkerung, der empfohlen wird, sich frühzeitig einen Platz zu reservieren und an diesem Anlass nochmals die fünfte Jahreszeit zu zelebrieren. Folgende 10 Beizen präsentieren die Schnitzelbänkler und Guggen:

ZVG

Catiaˇs Jägerstübli, Le cheval blanc, Frohsinn, Hotel Zofingen, Key 69, Markthalle, Rathaus, la rocca, Schützenstube, Tex Mex (Raben). Der ZOFARA sowie alle sowohl im Vorfeld als auch am Umzugssonntag mitwirkenden Zofinger Fasnachtscliquen und Helfer freuen sich, die Besucherinnen und Besucher an einem oder mehreren der aufgeführten Anlässe begrüssen zu dürfen und mit ihnen die «schönste Zeit im Jahr» in der ehrwürdigen Zofinger Altstadt hochleben zu lassen. Mehr Details der Zofinger Fasnacht sind auf der Webseite www.zofara.ch zu finden. Die Mitglieder des ZOFARA möchten es nicht unterlassen, hier auch ein herzliches Dankeschön zu platzieren: An sämtliche Sponsoren, Gönner, Helfer, Fasnachtsbegeisterte und so weiter. Ohne sie alle wäre es gar nicht möglich, diese Zofinger Fasnachtstage durchzuführen. MELANIE VON ARX

ZOFINGEN | Ökumenischer Gottesdienst mit Suppenzmittag

Teil des Wandels werden Am Sonntag, 18. Februar, laden die Kirchen der Ökumene in Zofingen um 10.30 Uhr in die Stadtkirche zum Gottesdienst ein. Das Motto der drei Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner Sein lautet in diesem Jahr: «Werde Teil des Wandels». Die diesjährige Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer steht im Zeichen des Wandels. Ein Wandel ist nötig, damit die Lebensgrundlagen auf der Erde erhalten bleiben. Es geht darum, heute den Grundstein für ein gerechteres Wertesystem und eine nachhaltigere Lebensweise zu legen. Statt nur vom Wandel reden, will die Kampagne zu guten Taten motivieren. Das ökumenische Vorbereitungsteam des Gottesdienstes überlegt zusammen, wie die Menschen Teil des Wandels sein können. Es hat sich Gedanken dazu gemacht, wo in vielen kleinen Initiativen und Projekten der Wandel schon begonnen hat und es an der Zeit ist, davon zu erzählen. Im Anschluss an den Gottesdienst ab 11.30 Uhr sind alle zum Suppenzmittag ins Kirchgemeindehaus eingeladen: Eine Männerkochgruppe bereitet die Suppe vor.

Näher/-innen in Vietnam unterstützen Der Erlös aus Gottesdienst und Suppenzmittag unterstützt ein Projekt für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Näherinnen und Nähern

Suppenzmittag zugunsten von Näherinnen und Nähern in Vietnam ZVG in Vietnam. Die Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner Sein arbeiten in diesem Projekt mit der Fear Wear Foundation zusammen, einer Kooperation zwischen Gewerkschaften, Hilfswerken und Unternehmensvertretern. Die überwiegend weiblichen Näherinnen leiden unter miserablen Arbeitsbedingungen. Die Fear Wear Foundation führt Schulungen zu Arbeitsrechten durch, damit die Näherinnen und Näher ihre Rechte kennenlernen und sich gegen Ausbeutung wehren können. DFW Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag, 10.30h Uhr in der Stadtkirche. Suppenzmittag ab 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus.


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Die ZT Medien AG ist ein eigenständiges Medienhaus im Mittelland mit Tagesund Wochenzeitungen, Online-Portalen und einem eigenen Radiosender. Wir prägen und informieren die Region zwischen Aarau, Sursee und Solothurn. Das «Zofinger Tagblatt» ist seit Jahren die führende Tageszeitung im Grossraum Zofingen und mit den «Luzerner Nachrichten» auch im angrenzenden Kanton Luzern präsent.

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In unserem Newsroom bieten wir laufend Praktika für angehende Journalistinnen und Journalisten. Aktuell suchen wir einen/eine

Ihre mündliche oder schriftliche Kontaktaufnahme richten Sie bitte an: Peter Müller, mueller@schaerholzbau.ch,T 062 917 70 26. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

schaerholzbau ag Kreuzmatte 1 CH-6147 Altbüron Telefon 062 917 70 20 www.schaerholzbau.ch

In dieser Funktion übernehmen Sie zusammen mit dem Montageteam Aufrichtarbeiten unserer Bauwerke mit Arbeitseinsätzen in der ganzen Schweiz. Zudem unterstützen Sie nach Bedarf den Bereich Logistik und übernehmen Transporte der Holzbauten mit unserem Lastwagen.

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Redaktionspraktikanten/-in ZT-Newsroom 100 % Dauer: mind. 6 bis max. 12 Monate Wir erwarten: • Freude am Schreiben und Recherchieren, gute Allgemeinbildung • genaue Arbeitsweise und stilsicheres Deutsch • Kreativität, Neugier, Ideen für Geschichten • Flexibilität, Teamfähigkeit Wir bieten: • spannende Ausbildung in einem multimedialen Newsroom mit Online-, Zeitungs- und Radioformaten • innovatives und modernes Arbeitsumfeld, Tätigkeit am Puls der Zeit • Arbeitsort: Zofingen Ihr Aufgabenbereich: Sie recherchieren und schreiben Artikel für die Printund Online-Medien. Daneben redigieren und verarbeiten Sie aktuelle Medienmitteilungen. Zudem erstellen Sie Video- oder Radiobeiträge. Sind Sie interessiert? Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (allenfalls mit Schreibproben) an philippe.pfister@ztmedien.ch

«Dank meinem Job in der Region habe ich mehr Zeit für mein Hobby!»

ZT Medien AG Medien- und Printunternehmen Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93 www.ztmedien.ch 1497488


ZOFINGEN | NACHBARSCHAFT

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

ZOFINGEN | Gewerbeverein und WRZ bitten am 10. März zum Zofinger Frühlingsball

ZOFINGEN

Nachtwächterführung der Pro Senectute Die Nachtwächterführung – mit Sicherheit ein spezielles und unvergessliches Erlebnis. Nacht-, Turm- und Torwächter waren nicht immer einfache Zeitgenossen und entsprechend spannende Geschichten ranken sich um die Figuren. An den jeweils historischen Plätzen werden Tatsachen und Überlieferungen aus früheren Zeiten noch einmal zum Leben erweckt. Die Führung findet am Mittwoch, 7. März, von 21 bis 22.30 Uhr bei jeder Witterung statt. Anmeldeschluss: 25. Februar. Anmeldung und weitere Informationen sind bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Zofingen, Vordere Hauptgasse 21, Zofingen, Telefon 062 752 21 61 oder unter www. ag.pro-senectute.ch erhältlich. NWY

29

Eine 115-Jahre-Tradition lebt

Das Pflegen persönlicher Kontakte steht beim Gewerbeverein Zofingen und dem Verband Wirtschaft Region Zofingen mindestens einmal im Jahr vor den Polit- oder Wirtschaftsthemen. Zum dritten Mal veranstalten die beiden Organisationen am Samstag, 10. März, im Stadtsaal den traditionellen Zofinger Frühlingsball. Für die kulinarischen Köstlichkeiten ist wiederum Ruedi Günthardt und sein Team vom Hotel Zofingen verantwortlich. Nach einem Begrüssungsapéro wird ein Viergang-Menu serviert, das mit dem traditionellen Dessert- und Käsebuffet abgerundet wird. Für den passenden Tropfen dazu sorgt die Niederhäusern Getränke AG. Musikalisch begleitet werden die Ballgäste

von «This Masquerade» mit Sängerin Claudine. Für Unterhaltung sorgen zudem zwei Überraschungs-Showblocks. Die Verantwortlichen des Gewerbevereins und des Verbandes WRZ freuen sich auf zahlreiche bekannte und neue Gesichter im stilvollen, frühlingshaft dekorierten Stadtsaal. Der Frühlingsball hat seinen Ursprung beim traditionellen Lichtmessessen, das vor 115 Jahren erstmals durchgeführt wurde und steht für jedermann offen. Platzreservationen nimmt das Sekretariat des Gewerbevereins Zofingen entweder unter Telefon 062 205 20 09 oder online unter www.gewerbezofingen.ch/fruehlingsball entgegen. (GZ)

ZOFINGEN

Geschichten aus dem Emmental Geschichten aus dem Emmental von bekannten Schriftstellern wie Simon Gfeller, Karl Grunder oder natürlich Jeremias Gotthelf bestechen nicht nur durch ihre wunderbare Sprache, sie sind dank der anschaulichen Schilderung von menschlichen Eigenschaften bis heute aktuell. Werte wie Macht und Geld, Gier und Lügen haben nicht nur in früheren Jahrhunderten oft den Alltag geprägt – bis heute bestimmen sie die Schlagzeilen. Bernard Kaufmann, pensionierter Pfarrer, liebt die Sprache und freut sich, aus den alten Geschichten vorzulesen und sie im Heute wirken zu lassen. Die Lesung wird musikalisch umrahmt von Hedi Forster, Klavier, die volkstümliche Weisen und leichte Melodien spielen wird. Alle Interessierten sind zu dieser kurzweiligen «Kultur am Nachmittag» herzlich eingeladen, der bei einem Zvieri ausklingen wird. Abholdienst mit dem Kleinbus: 13.35 Uhr Altachen, 13.40 Uhr Tanner und Brunnenhof und 13.50 Uhr Blumenheim. Wer sonst noch abgeholt werden möchte, melde sich am Vormittag beim Pfarramt (062 751 13 39). RUTH KREMER

Kultur am Nachmittag: Zofingen, Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 21. Februar, 14.15 Uhr.

ZOFINGEN | ‹3. Piazza-Skulpturen-Parcours›: 10. März bis 8. April

Regional bis international

Bereits zum dritten Mal organisiert der ‹Verein Piazza Zofingen› unter dem Label ‹Piazzart› den inzwischen national beachteten ‹Skulpturen Parcours› in der ganzen Zofinger Altstadt. Auch dieses Jahr werden diverse nationale und internationale Künstler mit dabei sein und vom 10. März bis 8. April die Altstadt in eine FreilichtGalerie verwandeln. Nebst immer renommierteren Künstlern aus aller Welt sollen

aber weiterhin auch regionale Skulpturenkünstler die Möglichkeit haben, ihre Werke zu präsentieren. Dazu können sie sich mit dem Organisations-Komitee (altstadt@piazza-zofingen / 079 102 69 33) in Verbindung setzen. Die Ausschreibung mit allen Detail-Informationen findet man auf der Homepage www.piazza-zofingen zum downloaden. Wie immer wird die Ausstellung professionell inszeniert, da-

mit sich die Werke möglichst organisch ins Altstadtbild einfügen…

schauen lassen. Auch hier kann man sich noch bewerben…

Künstler-Symposium auf dem Aargauerplatz Während der ersten Woche des ‹Skulpturen Parcours› steht auf dem Aargauerplatz ein Werk-Zelt, in welchem sich sechs Künstler live vor Ort eine Woche lang bei ihrer Arbeit über die Schulter

Piazza-Skulpturen-Parcours: Vernissage: Samstag, 10. März, 11 Uhr, auf dem Aargauerplatz. – Ausstellung: Samstag, 10. März, bis Sonntag, 8. April. – Symposium Aargauerplatz: Montag, 12. März, bis Samstag, 17. März. FOTOS WALTER WÜLSER/PD

SAFENWIL | Sonderausstellung im Classic Center der Emil Frey

Im Zentrum: «Alte Autos und Architektur»

Die Sonderausstellung zum Thema «Autos & Architektur» eröffnet. Diese dauert bis 30. Juni 2018 und findet im Classic Center Schweiz in Safenwil statt. – Auf zwei Stockwerken verteilt hat das Emil Frey Classic Center in diesem Frühjahr eine äusserst interessante Ausstellung auf die Beine gestellt. In der vergangenen Woche wurde diese Sondershow eröffnet. Dass Oldtimer-Raritäten in diesem Center zu sehen sind, ist schon normal. Diesmal wird die Kombination zwischen Architektur und Oldtimern besonders beeindruckend sichtbar gemacht. Eine gute Idee, fanden dies die ersten Besucher, welche so manches Aha-Erlebnis vorfanden. Gezeigt werden alte, markante Bauten, die es heute so nicht

mehr gibt. Davor passend ein oder mehrere Fahrzeuge aus der damaligen Zeit. Das Oldtimermuseum nahm sich ausserdem die Mühe, um das abgebildete Fahrzeug gleich noch live vor dem Bild zu zeigen. Die Wirkung ist passend und absolut verblüffend. Zu sehen sind faszinierende Aufnahmen von Grossgaragen aus den späten 1920er-Jahren, die vom damals herrschenden Fortschrittsglauben zeugen.

Autos prägten den öffentlichen Raum neu Das Automobil hat bekanntlich den öffentlichen Raum geprägt und verändert wie kaum eine andere Erfindung. Seine rasche Verbreitung bedingte enorme städtebauliche und landschaftliche Eingriffe. Dazu waren

neue Bautypen notwendig: für den Verkauf und die Reparatur, zum Betanken und Parkieren. Viele Architekten nutzten die Chance und haben diese Zweckbauten als besondere Erlebnisorte und regelrechte Wahrzeichen konzipiert. Geometrisch-klare Formen, Flachdächer und grosse Fenster kennzeichneten viele Parkgaragen und Werkstätten. Tankstellen schossen wie Pilze aus dem Boden und erste Motels tauchten auf. Für erstere steht etwa die Autobahnraststätte Deitingen-Süd mit den futuristisch anmutenden Betonschalenflügeln. Ohne das Auto gäbe es wohl auch die Halensiedlung bei Herrenschwanden nicht. Der um 1960 in einer Waldlichtung errichtete Betonklassiker verfügte über eine grosse Einstellhalle mit Nische für Autoschrauber sowie eine eigene Tankstelle. Kommentierte Schwarz-Weiss-Fotos in verschiedenen Formaten veranschaulichen die Wechselwirkung zwischen Baukunst und Autobau. Die Ausstellung konzentriert sich vor allem auf Schweizer Gebäude, welche

Besucher deshalb aus eigener Anschauung kennen, sofern sie noch stehen. Das Jahr 2018 wurde bekanntlich als Kulturerbejahr bezeichnet. Bestrebungen sind mittlerweilen im

Gange, dass auch Autos ins Kulturerbe aufgenommen werden. Kuba hat das längst erkannt, indem die Ami-Oldies nicht mehr ausgeführt werden dürfen. Das sollte eigentlich auch uns Schweizer die Augen öffnen. MS/PD

Öffnungszeiten Classic Center Safenwil

Ein Vanden Plas Princess 1300 vor dem Restaurant Waaghaus in Gottlieben.

Museum – Montag und Sonntag geschlossen – Di.: Fr.: 10-18 Uhr – Sa.: 10-16 Uhr Terminvereinbarung ausserhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage.

Die Sängerin Alma Cilurzo singt im alten Jaguar, natürlich passend angezogen vor historischer Kulisse.


NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

DIE2.LETZTE DIE LETZTE

31 Cord don Bleu Fes stival

Sie haben ein DAB+ - Radio im Wert von Fr. 99.– und einen Gutschein im Wert von Fr. 40.– vom Restaurant Bahnhof, Aarburg, gewonnen

21. Fe e bruar –

24. Mä ä rz 2018

Herzliche Gratulation zum Gewinn! Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie die Preise am Schalter der ZT Medien AG, Medien- und Printunternehmen, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt. –

4663 Aarburg • Tel. 062 791 32 21 ww www ww.bahnhoefli-aa w arburg.ch

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Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Später verfällt der Preis.

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Sponsoren: Restaurant Bahnhof, Aarburg ZT Medien AG

PALASS ZOFINGEN

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UNTERHALTUNG programm

DO15.Februar bisMI21.Februar

Kreuzworträtselspaß

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Criminal Squad

Ab 16J. D

Wunder

Ab 8J. D

Jumanji 2D

Ab 12J. D

Täglich exkl. Do, Fr, Sa 17:40, 20:30 | Do 20:30 Fr 20:30, 23:20 | Sa 17:40, 20:30, 23:20 Täglich exkl. Sa, So, Mi 20:20 | Sa 14:00, 20:20 So, Mi 14:30, 20:20 Do, Mo, Di 17:20 | Fr 17:10 | Sa 14:30, 17:10 | So, Mi 15:10, 17:50

Wendy 2

Vorpremiere

Ab 0J. D

Black Panther 3D

CH-Premiere

Ab 12J. D

Black Panther 2D

CH-Premiere

Ab 12J. D

So 12:10 | Mi 14:50 Do, Mo, Di 20:00 | Fr 20:00, 23:00 | Sa 16:50, 20:00, 23:00 So, Mi 16:50, 20:00 Do, Mo, Di 17:20 | Fr 17:20, 20:00, 23:10 | Sa 14:30, 20:00, 23:10 So 13:40

Di chli Häx

Ab 0 J. Dialekt

Fifty Shades of Grey 3

Ab 16J. D

Ferdinand 2D

Ab 6J. D

Maze Runner 3 3D

Ab 14J. D

Maze Runner 3 2D

Ab 14J. D

Do 17:50 | Fr 17:10 | Sa, Mi 14:20 | So 12:00, 15:10

Do, Mo, Di 17:20, 20:10 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 12:20, 14:30, 17:20, 20:10 Mi 14:30, 17:20, 20:10 Sa, So, Mi 15:00

Täglich exkl. Fr, Sa 17:10, 20:20 Fr 19:50 | Sa 16:40, 19:50 Fr, Sa 23:10 | So 12:00

Shape of Water

CH-Premiere

Täglich exkl. Fr, Sa 17:30, 20:30 | Fr, Sa 17:30

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri Fr, Sa 23:00

Virtual Reality Cinema

Horror Fr, Sa 21:20 | Fr auch 22:10 Best of VR Fr 20:30 | Sa 19:40, 20:30 | So 17:10, 18:00, 18:50

Ab 14. OV/d Ab 14J. D Ab 10J.

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Shape of Water

Babysitter gesucht?

CH-Premiere

Täglich 20:20 | So auch 15:10

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri Sa, So 17:50

Ab 14. OV/d Ab 14J. OV/d

Aarauerstrasse 75 • Olten

Alles Geld der Welt

Täglich exkl. Fr, Sa 20:20 | Fr, Sa 20:00

CH-Premiere

Criminal Squad

Ab 16J. D Ab 16J. D

Fr, Sa 23:00

Aarauerstrasse 51 • Olten

Do, Fr, Sa 14:10, 17:40, 20:20 | So, Mi 14:50, 17:40, 20:20 |Mo, Di 20:20

www.wiggertaler.ch

Wendy 2

Vorpremiere

Ab 0J. D

Black Panther 3D

CH-Premiere

Ab 12J. D

So, Mi 14:30

Täglich exkl. Mo, Di 14:10, 17:10, 20:10 | Mo, Di 20:10

Di chli Häx

Ab 0 J. Dialekt

Fifty Shades of Grey 3

Ab 16J. D

Maze Runner 3 2D

Ab 14J. D

Täglich exkl. Mo, Di 15:00

Bist du noch aktiv dabei? Wenn nicht, melde dich bitte ab: Telefon 062 745 93 02 oder per E-Mail an inserate@wiggertaler.ch

Ab 8J. D

Täglich exkl. Mo, Di 17:40, 20:30 | Mo, Di 20:30 Täglich 20:00 | Do, Fr, Sa auch 14:30, 16:50 | So, Mi auch 16:50

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

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Wunder

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Heizölpreis Datum 29.01.18 05.02.18 12.02.18 1500 – 2199 l 95.40 93.40 90.90 2200 – 2999 l 92.40 90.40 87.90 3000 – 4499 l 90.40 88.40 85.90 4500 – 5999 l 89.90 87.90 85.40 inkl. MwSt.


NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

DIE LETZTE EXKLUSIV-VORSCHAU

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AARBURG | Das Innovative Gewerbe Aarburg (IGA) lud seine Mitglieder zu einem kurzweiligen Kino-Brunch ins «Cinema 8» nach Schöftland ein

Multivisionsshow «Mit dem Posttöffli durch die USA» Auf eigene Faust fuhren kürzlich zahlreiche IGA-Mitglieder, teils in Fahrgemeinschaften über den Striegel nach Schöftland. Am Sonntagmorgen pünktlich um 09.30 Uhr waren alle Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt direkt beim Cinema 8. – Wie heisst es doch so schön abgedroschen aber richtig: Wenn der Magen knurrt gibt es wenige Nachzügler ... – Vor dem «cineastischen» Leckerbissen in gemütlichen Kinosesseln, genossen die Teilnehmer im Kino-Restaurant ein reichhaltiges, kontinentales Frühstück inklusive Cüpli als Einstimmung auf diesen gemütlichen Sonntag. Alle liessen es sich gut gehen. – Kulinarisch gesättigt ging es um 11 Uhr ins Kino. Die Multivisionsshow «MIT DEM POSTTÖFFLI DURCH DIE USA» wurde vom Zofinger Roland Gueffroy humorvoll und spannend. Seine abenteuerliche Fahrt mit dem Post-Töffli «Lucy» auf der legendären «Route 66» von Chicago nach Los Angeles hatte es in sich. Die Begeisterung unter den Teilnehmern war gross und so freuten sich einige bereits auf ihren eigenen Urlaub – vielleicht auch mit einem Post-Töffli ...

IGA – Der gemeinsame Nenner für Unternehmer in der Region Die IGA (Innovatives Gewerbe mit Sitz Aarburg) bietet Unternehmern in der Region einen gemeinsamen Nenner. Die Mitglieder erhalten eine Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und ge-

meinsame Werbeaktionen durchzuführen. Entstanden ist die IGA 1996 auf Initiative einiger engagierter Gewerbler. Diese wollten die Ideen, die im Rahmen von Diskussionen im Gewerbeverein Aarburg eingebracht wurden, in kleinerem Rahmen weiter verfolgen und verfeinern. Aus den ersten Zusammenkünften resultierte das Vorhaben, ein Gebilde als Ergänzung zum Gewerbeverein zu kreieren – das Innovative Gewerbe Aarburg (oder kurz die IGA) war geboren. Lange war die IGA fast ausschliesslich in Aarburg aktiv. Dies änderte sich: Der Wirkungskreis der IGA wurde vergrössert, neue Mitglieder aus der ganzen Region werden angeworben. Erste Erfolge konnte die Interessengemeinschaft bereits verzeichnen. Die IGA veranstaltet 10 bis 15 Events pro Jahr. Der Info-Lunch beispielsweise hat seit langem Tradition. Er findet jeweils über den Mittag statt, so dass sich die Mitglieder danach wieder dem Tagesgeschäft widmen können. – An den gemeinsamen Lunches werden neue Ideen und Projekte vorgestellt, die in der Region eine Relevanz haben und aktuell sind. Der Gedanke dahinter ist simpel und effektiv: auf diese Weise sollen die Chancen der IGA-Mitglieder auf neue Aufträge und Kontakte erhöht werden. Des Weiteren finden auch zahlreiche IGA-Anlässe fürs Gemüt und den Zusammenhalt statt. KARIN SCHÜRMANN / BM.

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WIR EMPFEHLEN

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Klein, aber oho – Kleininserat mit grosser Wirkung

IMPRESSUM Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktionelle Mitarbeiter: Karin Schmid, Thomas Fürst Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann

Crossmedia / Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Beat Kaufmann Kundenberaterin Anzeigen Crossmedia: Corinna Michel, Tel. 062 745 94 42 Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2017) Total verbreitete Gratisauflage: 29 669 Ex. Anzeigentarif: Annoncen mm-Zeile 1-sp Platzierungszuschlag Probeabzüge Chiffregebühr einmalig

s/w bunt 0.91 0.99 10 % v. Bruttopreis 20.– 25.– pro Auftrag

Inseratekombinationen: s/w bunt PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler/Allg. Anzeiger) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 101849 Ex., 1-sp. mm-Zeile 2.19 2.52 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger,

General-Anzeiger, Rundschau Nord u. Rundschau Süd) 166453 Ex., 1-sp. m-Zeile 2.63 3.07 Wiggertaler/PowerNord (Oberwiggertaler/Surentaler) 62601 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.71 1.78 Inserateschluss: Dienstag, 12.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 94 49, Fax 062 745 93 19 abo@wiggertaler.ch Abopreise: Im Streugebiet Ganze Schweiz jährlich

Fr. 150.– Fr. 150.–

Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER/ Allgemeiner Anzeiger abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen OnlineDienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 1/2018

Wiggertaler 07/18  
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