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Wiggertaler Auflage: 30630 Exemplare, Nr. 22, 30. Mai 2014, GZA/P.P.A

Anzeiger für amtliche Publikationen der politischen Gemeinden Aarburg, Boningen, Brittnau, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau

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Neue Freizeitkarte für die Region gibt Ausflugs-/Wandertipps

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Kombinieren, Etappieren, Abwechseln entspricht den immer individueller werdenden Vorstellungen von Herrn und Frau Schweizer von perfekt gestalteten Wochenenden, Tagesausflügen, ohne das Auto benützen zu wollen, oder Aktivferien. Die Schweiz ist ein Paradies für Eisenbahn- und Postautofreunde. – Mit flexibel kombinierbaren Angeboten und praktischen Services wartet der SBB Bus mit interessanten Ausflugstipps und Wanderungen auf. Die neue, druckfrische Freizeitkarte verbindet das Liniennetz vom SBB Bus mit diversen Ausflugstipps und Wanderungen in der vielfältigen Region Zofingen. Dazu Armin Tschopp, Marketingleiter SBB Bus: «Wir möchten der Bevölkerung aufzeigen, dass der öV auch in der Freizeit das ideale Transportmittel ist.»

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Wieso denn in die Ferne schweifen? Sanfte, grüne Hügelketten, ein abwechslungsreiches Wegnetz und tolle Erlebnisse gibt es vor der Haustüre. Die Region Zofingen ist eine faszinierende Freizeitregion für Wanderer, Naturfreunde, Kulturliebhaber, Geniesser und Familien. Einige Beispiel gefällig? Kennen Sie den Sodhubel in Safenwil oder haben Sie gewusst, dass die Känelbrücke Boningen die einzige noch erhaltene Brücke aus Trockenmauerwerk der Schweiz ist und seit fast 200 Jahren besteht? Oder kennen Sie das Kraftwerk Ruppoldingen mit seinem renaturierten Flusslauf, den geschaffenen Flachwasserzonen mit Umgehungsgewässer? Oder die 1863 erbaute Holzbrücke, die Murgenthal mit Fulenbach verbindet?

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In enger Zusammenarbeit zwischen SBB Bus und zofingenregio wurde die neue Freizeitkarte entwickelt. Ab sofort ist der «Ideengeber» bzw. die neue Freizeitkarte für tolle Erlebnisse, ohne weit fahren zu müssen, gratis erhältlich. – Die Karte kann auch am Schalter der Zofinger Tagblatt AG bezogen werden. Die Empfangsdame Claudia Hauri freut sich auf Sie. bRuNo muNtWyleR

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Redaktions- und Inserateschluss für die Ausgabe vom Donnerstag, 12. Juni 2014 (Woche 24/nach Pfingsten) gelten folgende Schlusszeiten: Redaktionsschluss Freitag, 6. Juni 2014, 12.00 Uhr Inserateschluss Dienstag, 10. Juni 2014, 12.00 Uhr

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Das Gute liegt so nah!

Die «Aarewoog» in Aarburg mit dem in Europa einzigartigen Naturphänomen Waage, die das Wasser «obsi» laufen lässt? Es gäbe noch viel aufzuzählen. Ob aktiv, kulturell oder historisch: Die Freizeitkarte «Unterwegs in der Region Zofingen» führt zu den vielfältigsten Ausflugsmöglichkeiten in der Region Zofingen. Mit zehn abwechslungsreichen Wanderungen bzw. Spazierwegen kommen insbesondere auch die Wander- und Spazierfreunde voll auf ihre Rechnung. Ob von Aarburg nach Murgenthal oder von Schöftland nach Zofingen, sämtliche Routen sind detailliert beschrieben. Sowohl Rastplätze wie auch Aussichtspunkte und vieles mehr ist übersichtlich auf der Freizeitkarte integriert. Zusätzliche Informationen inkl. passenden Kartenausschnitts können mittels QR-Code abgefragt werden. Wer sich lieber Kulturellem zuwenden möchte, dem sei die Klosterkirche St. Urban emp-

fohlen. Sie ist eines der schönsten Beispiele unter den Kirchenbauten der vorarlbergischen Baumeister. Sämtliche Ausflugsideen und Wanderungen sind optimal mit dem SBB Bus erreichbar. Dem Auto kann man somit getrost eine Auszeit in der Garage gönnen. Nicht nur die Suche nach einem Parkplatz kann man sich so sparen, sondern die Wanderung bzw. der Spaziergang kann auch flexibler gestaltet werden, weil die Rückkehr zum Ausgangspunkt bzw. zum Parkplatz entfällt. Auch einem Zwischenstopp mit einem Umtrunk in einem der Restaurants steht nichts im Weg, denn man ist ja mit dem öV unterwegs. Die Freizeitkarte wurde in enger Zusammenarbeit zwischen SBB Bus und zofingenregio entwickelt und von Familie Former Grafik realisiert. Die Freizeitkarte verbindet das Liniennetz des SBB Bus mit diversen Ausflugstipps und Wanderungen in der Region Zofingen.

Mit dem bequemen SBB Bus die zahlreichen Schönheiten in der Region entdecken. Weitere attraktive Freizeit- und Wanderideen können Sie, geschätzte Wiggertaler-Leserinnen und -Leser, auch auf der Website www.zofingenregio. ch entdecken. – Die Freizeitkarte erhalten Sie ab sofort kostenlos am

Bahnhof Zofingen, beim Stadtbüro, in den SBB Bussen und am Schalter von Zofinger Tagblatt (Zofingen) und Luzerner Nachrichten (Reiden). Nun wünsche ich Ihnen spannende und schöne Entdeckungsreisen zu

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den regionalen Eigenheiten, Sehenswürdigkeiten und «Trouvaillen», stets ein offenes Einkehrhaus und natürlich, dass Sie den SBB Bus nie verpassen. Bruno Muntwyler, Chefredaktor/Pd


iM MittelpuNkt

Nr. 22 / 30. Mai 2014

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Felix Kunz, Metzgerei Kunz, Rothrist, und Team machten einen hervorragenden Job und sorgten dafür, dass es den über 200 Geladenen an «nüt» fehlte. Man schätzt, dass an eine Grossüberbauung an die 30 verschiedene Berufe beteiligt sind. Eines haben die Fachleute alle gemeinsam: Die Freude an einem zünftigen Aufrichtefest (Bilder v.l.). Fotos bruno Muntwyler

aarburg | Gediegene und stimmungsvolle Aufrichtefeier – nach Hegibau-Manier – der Überbauung «Zimmerliallee», Zimmerlistrasse

Eine «aarbiger Oase» zum Leben und Wohlfühlen

In Aarburg wird gegenwärtig eine ganz grosse «Kiste» realisiert: die Grossüberbauung «Zimmerliallee» an der Zimmerlistrasse. Erste Zügelautos werden schon bald vorfahren. – In diesem Tagen wurde Haus E aufgerichtet, was just als «Alibi» diente, das Aufrichtfest zu organisieren. Ruth, Felix und Sohn Marco Kunz, von der Metzgerei Kunz in Rothrist, und eine beachtliche, bienenfleissige Helferbrigade sorgten mit einem gewaltigen Effort, dass die über 200 Geladenen am Salatbuffet und an den insgesamt vier Grills genügend Food à discrétion vorfanden. Es fehlte an nichts an dieser würdigen Aufrichte im unterirdischen Parkhaus für eines der grössten zusammenhängenden Bauprojekte, das je in Aarburg realisiert wurde bzw. in den nächsten Monaten realisiert wird.

Willi Ging, GL der in Rothrist domizilierten Hegibau Liegenschaften AG . . . . . . bedankte sich bei den anwesenden Investoren, speziell auch beim Hauptinvestor, der Fam. Bünger, SIKAMA Immobilien AG, 6376 Emmetten, bei den Firmenvertretern und ganz herzlich bei allen beteiligten Handwerkern, die mit ihrem grossen Einsatz dafür gesorgt haben, dass man einen schönen Vorsprung auf die Marschtabelle hat. Natürlich profitierten die Baufachleute auch vom relativ milden Winter. Hoher Vermietungsgrad – Eigentumswohnungen sind alle verkauft Erfreut ist Willi Ging auch über den aktuellen Stand der Vermietungen: «Im Haus A sind 80 %, im Haus B 70 % und im Haus G 60 % der Wohnungen vermietet. Das ergibt im Moment ei-

nen Schnitt von 70 %. Das ist sehr gut. Bereits verkauft sind sämtliche 27 Eigentumswohnungen.» Bis März 2015 sollte die Überbauung «Zimmerliallee» definitiv realisiert sein. Im Moment wurde Haus E aufgerichtet. – Mehr über das «monumentale Bauwerk» siehe unter www.aarburgzimmerliallee.ch. Apropos Aufrichtefest: Das Richtfest, auch Bauheben, Weihefest, Hebefest, Hebauf, Hebweih, Firstbier oder Aufschlagfest genannt, bei uns am geläufigsten als Aufrichte bekannt, wird gefeiert, wenn der Rohbau eines Gebäudes fertiggestellt und der Dachstuhl errichtet bzw. das Dach erstellt ist. Dies als kleine Erläuterung zur Aufrichtefeier, die von der Firma Hegibau Liegenschaften AG auch im Jahr 2014 nach Strich und Faden gepflegt, ja jeweils grosszügig zelebriert wird.

Vom Spatenstich zur fertigen Wohnung vergingen knapp 15 Monate Am 25. Februar 2013 hat der Gemeinderat die Baugenehmigung für das Projekt «Aarburg Zimmerliallee» erteilt. Der Spatenstich fand bereits am 19. März 2013 statt. Nur knapp 15 Monate später, nach intensiver Bauzeit bedingt durch die guten Witterungsverhältnisse in den kalten Monaten, können die ersten Einheiten der Überbauung (Häuser A und B) bezogen werden. Die weiteren Etappen werden zum 1. 10. 2014 bzw. 1. 4. 2015 fertiggestellt sein. – Dazu Siegfried Bünger, SIKAMA Immobilien AG, 6376 Emmetten: «Wir sind der Investor für den, vom Bahnhof aus gesehen, linken Teil der Überbauung mit 59 Einheiten. Mit der Hegibau Liegenschaften AG haben wir bereits sieben Projekte ge-

Zufrieden mit dem baulichen Ablauf, dem aktuellen Vermietungs- und Verkaufsstand und mit dem tollen Richtfest (v. l.): Hansruedi Fischer, Fischer Rohrleitungsbau AG, Rothrist, Investor Siegfried Bünger, Willi Ging, Hegibau Ligenschaften AG, Rothrist und Mark Bünger, Hauptinvestor und Geschäftsführender Verwaltungsrat der SIKAMA Immobilien AG, Emmetten. meinsam in verschiedenen Ortschaften der Region realisiert. Uns ist es wichtig, eine gute, qualitativ hochwertig Ausstattung (eigene Waschmaschine und Tumbler pro Wohnung, LEDBeleuchtung in Gang und Küche, hochwertige Küchen, Platten auf dem Balkon, Unterputzarmaturen, Echtglasduschabtrennungen u. v. m.) und überdurchschnittlich grosse Wohnungsgrösse zu offerieren.» – Im Endausbau bis ca. im März 2015 entstehen insgesamt 11 Mehrfamilienhäuser mit 101 Miet- und 27 Eigentumswohnun-

Hier entsteht etwas Grosses, das sich für das Aarestädtchen nachhaltig auswirken sollte.

ZvG

gen (bereits alle verkauft). In Aarburg, konkret an der Zimmerlistrasse, entsteht etwas, was sich im positiven Sinne nachhaltig für das Aarestädtchen auswirken dürfte.

2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen im energiesparenden MINERGIE® zu vermieten Die Grundrisse der 65 bis 126 m² grossen Wohnungen sind so konzipiert, dass sie sowohl von Familien als auch von Singles individuell genutzt werden können. Das Projekt «Phase 1» mit insgesamt 59 Mietwohnungen verfügt über ausreichend Stellplätze sowie Bastel- und Hobbyräume. Die ersten Häuser der Bebauung sind ab Mitte 2014 bezugsbereit. Die Überbauung «Zimmerliallee» in Aarburg ist ein Projekt der SIKAMA Immobilien AG, die sich auf den Erwerb, die Erstellung, den Verkauf und die Vermietung von wohnwirtschaftlich genutzten Neubauimmobilien in gehobenem Standard fokussiert. Das Projekt wurde von dem in Rothrist (Domizil «Gewerbehaus Ausfahrt 49») ansässigen Unternehmen Hegibau Liegenschaften AG entwickelt und geplant und mit bekannten und erfahrenen regionalen

Unternehmungen durchgezogen. Jedes der Gebäude hat einen direkten Zugang zur Tiefgarage. Dadurch ergeben sich auf dem 8385 m² grossen Grundstück grosszügige Grün-, Erholungs- und Spielflächen. Von den Wohnungen aus hat man einen schönen Blick ins Grüne und auf den Dorfbach. Die Zufahrt zur Überbauung führt über eine Allee mit altem Baumbestand. – Das Grundstück liegt ganz in der Nähe des historischen Ortskerns der Gemeinde Aarburg. Alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie Einkaufen, Ärzte und Behörden sind in kurzer Zeit zu erreichen. Das Autobahnkreuz der A1 in den Richtungen Zürich und Bern sowie zur A2 mit Anschluss nach Basel und Luzern ist nur 2 km (ca. 5 Minuten Fahrzeit) entfernt. Zu Fuss oder mit dem Velo sind es nur 300 Meter zum Bahnhof der Gemeinde Aarburg/Oftringen. Vom SBB-Bahnhof bestehen regelmässige direkte Anschlüsse, z. B. nach Olten (4 Min. Fahrzeit) oder nach Aarau (19 Min. Fahrzeit). Die Hauptbahnhöfe der Städte Bern, Basel und Zürich sind mit dem Zug in weniger als 45 Minuten zu erreichen. bRuNo MuNtWyLER

Vor allem die Jungen versuchten sich nach dem Essen als «Töggelifussballer».


tierisches

Nr. 22 / 30. Mai 2014

boningen/ruppoldingen | Blässhuhnfamilie hat nichts gelernt

nestbau an unmöglichem ort

Im letzten Jahr nahmen die Hauptprotagonisten unserer tierischen Kurzgeschichte, die Blässhuhnfamilie drei Versuche, bis es mit dem Nachwuchs endlich klappte. Nicht der Bau der Wohnung oder der Fortpflanzungsakt waren die Probleme, sondern der Ort des Nestes. Einerseits ist es eine nasse Sache und andererseits machen es die Blässhuhner ihren möglichen Feinden sehr, sehr leicht. Und jetzt? Am gleichen ungünstigen Ort wurde wieder ein Nest gebaut. – In die Umgebungsgestaltung des 2002 in Betrieb genommenen Flusskraftwerkes Ruppoldingen wurde auch ein Wasserund Windspiel integriert. Die Skulptur «Energeia» (wirkende Kraft) im Zu-

gangsbereich auf der Solothurner Seite ist ständig etwas in Bewegung. Der Metallplastiker Paul Gugelmann aus Gretzenbach schuf seinerzeit das mobile Kunstwerk – ein Wind- und Wasserspiel. – Die in das Umgebungsgewässer gebaute Skulptur passt dem Blässhuhnpaar vermutlich so gut, dass es sein Nest an eine vertikale Stange baute. Zum Glück ist das Blässhuhn bestens für ein Leben im Wasser ausgestattet. Auch der ständige «Wasseraufguss» aus den Schüsseln von «Energeia» auf das Haupt des brütenden Tieres scheint den Kreaturen nichts auszumachen. Das Blässhuhnweibchen legt zwischen sieben und zehn hellgraue Eier,

die eine feine dunkle Sprenkelung und eine Länge von etwa fünf Zentimetern aufweisen. Das Brutgeschäft wird von beiden Elternvögeln betrieben. Nach etwa 22 bis 24 Tagen schlüpfen die Küken, die ein schwärzliches Dunenkleid und einen rötlich befiederten Kopf aufweisen. Sie sind Nestflüchter, die gleich nach dem Schlupf der Mutter ins Wasser folgen. Aufgrund vieler Feinde und eventueller Temperatureinbrüche kommt es unter den Jungvögeln zu einer hohen Sterblichkeit. Nach 45 bis 55 Tagen sind die Jungvögel flügge, bleiben aber oft noch eine Weile im Revier der Eltern. Das Blässhuhn kann ein Alter von bis zu 18 Jahren erreichen. bruno muntwyler

Natürlich wünschen wir der Blässhuhnfamilie, dass trotz ihrer «nassen Wohnung» (unten links) das Brutgeschäft erfolgreich ausgeht. Bruno muntwyler

4 rothrist | Ferroflexweiher-«momentaufnahme»

graureiher klaut Karpfen Rotzfrech stand während des Feierabendverkehrs ein Graureiher regungslos im Ferroflexweiher, diesem viel beachteten Biotop mit allerhand Federvieh, Gänsen, Enten usw. Im Weiher tummeln sich aber auch viele teils stattliche Karpfen, die sich ganz und gar nicht sicher fühlen dürfen, wie sich zeigte. – Es reichte dem Fotografen leider nicht, ein geeignetes Objektiv aufzusetzen, um den Reiher beim Klauen seines Znachts mit viel Omega-3-Säure scharf zu knipsen. – Einige Male stach der Vogel mit aller Kraft ins seichte Wasser, um sich dann mit einem stattlichen Karpfen im Schnabel aus dem Staub zu machen. Ein gewaltiger Kraftakt. Dank seiner erstaunlichen Anpassungsfähigkeit hat sich der Graureiher in jüngster Zeit zu einem Kulturfolger entwickelt. So brütet er heute zum Beispiel als Wildvogel in verschiedenen Zoos. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Graureiher als Fischfresser derart hartnäckig verfolgt, dass er als Brutvogel fast aus der Schweiz verschwunden wäre. Häufig können die grossen grauen Stelzvögel auf den Feldern bis in die Vororte hinein bei der Mäusejagd beobachtet werden, wie sie bewegungslos lauern und stets bereit sind, unvorsichtige Beutetiere blitzschnell zu schnappen. Auf dem Speisezettel stehen Fische, Kleinsäuger und Amphibien. Laut Homepage der Vogelwarte Sempach gibt es in der Schweiz rund 1400 Brutpaare. Damit figuriert der Graureiher – im Volksmund auch Fischreiher genannt – nicht auf der Liste der bedrohten Vögel. bruno muntwyler

Dieser Reiher holte sich sein Znacht aus dem Ferroflexweiher. Bruno muntwyler

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aarburg

Nr. 22 / 30. Mai 2014

aarburg | Die Nautiker sind wieder glücklich

aarburg

Das neue boot- und gerätehaus gefällt

Die Brandmeldung ging am Morgen des Heiligen Abends 2012 gegen vier Uhr ein. Als die aufgebotenen rund 100 Feuerwehrleute eintrafen, stand das Boot- und Gerätehaus der Nautiker, unmittelbar beim Einlauf der Wigger in die Aare, bereits in Vollbrand. Mit dem Haus wurden darin eingelagerte Schlauchboote, Ruder und die komplette Habe des Vereins zerstört. Unmittelbar über dem Brandobjekt verläuft die Eisenbahnbrücke Olten–Bern aus Beton, die durch die Hitze erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aufgrund des Feuers mussten die SBB den Bahnverkehr über die betroffene Brücke einstellen und die Züge umleiten. Der entstandene Sachschaden war enorm. – Bei der Bestimmung der Brandursache ermittelte die Kantonspolizei in Richtung Brandstiftung. Bis heute allerdings ohne konkrete Ergebnisse.

Das neue Vereinshaus Nun erstrahlt das Gebäude neben einem der schönsten Vereinshäuser weit und breit in neuem Glanz. Nach und nach hat der normale Vereinsalltag wieder Einzug gehalten. BRUNO MUNTWYLER

Nach dem Farbanstrich erstrahlt das neue Boot- und Gerätehaus in neuem Glanz. Kleines Bild: 25. Dezember 2012: Die traurigen Überbleibsel des Nautiker-Bootshaus. fotos bruNo muNtwyler

aus dem gemeinderat Alfred Müller hat seine Anstellung als Gemeindeschreiber/Geschäftsleiter in Aarburg per 30. Juni 2014 gekündigt. Grund sind unterschiedliche Ansichten betreffend die Ausübung der Rolle als Geschäftsleiter. Kein Grund für die Kündigung sind die Ausübung der Rolle als Gemeindeschreiber sowie die geschäftliche Belastung.

Erteilte Baubewilligungen An Marcel und Katharina Brem-Jakob für Neubau Photovoltaikanlage an der Langmattstrasse 20b; an die Einwohnergemeinde Oftringen für Neubau und Erweiterung Durchlaufbecken ARA am Wiggerweg; an Tobias Meyer und Barbara Carneiro für Neubau Einfamilienhaus am Hubelweg 22; an Werner Steiger, Alfred Nater, Khanh und Tien Nguyen für Neubau Sichtschutzwand mit Dach an der Mühlegasse 4/6; an René und Rahel Wiedmer-Bernhardt für Umbau Dachgeschoss an der Engelbergstrasse 6; an Bernd Hauschild und Ewka Johnson für Neubau Photovoltaikanlage am Nelkenweg 11; an Andreas Döbeli für Neubau Photovoltaikanlage am Haldenackerweg 7; an Jeisy – de Marco Pascal und Gabriella für Einbau Dachfenster an der Zimmerlistrasse 38; an René Biri-Tanner für Umnutzung Verkaufslokal in Wohnung an der Hofmattstrasse 2 und an Albert Mülhauser für Neubau Mehrfamilienhaus an der Bernstrasse 26. ALfRED MüLLER, GEMEiNDEschREiBER

aarburg | Das städtchen wurde für ein wochenende zu «sta(a)rburg» – begegnung von Jung und Alt

Stimmungshoch am «Fest der generationen»

Michael Jackson, Mario und Luigi, die sieben Zwerge, Darth Vader, Albert Einstein und Marilyn Monroe gleich rund ein Dutzend Mal – diese und viele weitere Stars gab es am grossen Umzug des Aarburger Jugendfests zu bewundern. Die Schulklassen legten bei der Umsetzung des Mottos «Sta(a)rburg» grosse Kreativität an den Tag: Neben Sternen-Brillen, «Starburgs»-Kaffee und verschiedenen sternenübersäten Kostümen erfand man kurzerhand auch «Lady Potter» und die «Batgirls» oder die Schülerinnen und Schüler machten sich selbst zum Star und gaben auf einem roten Teppich Interviews. Natürlich multimedial dokumentiert durch gigantische, selbst gebastelte Kameras und Mikrofone.

Wetter begünstigt Zuschauerzahl Aber auch die Zuschauer wurden in den Umzug mit einbezogen: Sie bekamen Süssigkeiten, Anstecker, selbst gebasteltes Geld und Autogramme der «Starburger» zugesteckt. Einige erkor man kurzerhand zu Stars, worauf sie von gespielten Leibwächtern vor einer Horde kreischender Mädchen beschützt werden mussten. Dieser Gag konnte oft zur Schau gestellt werden, da die Zuschauer dank des schönen Wetters die Umzugsstrecke praktisch lückenlos säumten, meistens sogar in mehreren Reihen. Für musikalische Untermalung sorgten die Big Band Aarburg, die Stadtmusik Zofingen und die Tambouren von Zofingen, welche den Umzug anführten. Munteres Treiben beim schulhaus Der Umzug endete beim Oberstufenschulhaus, wo man sich an zahlreichen Ständen mit allem versorgen konnte, was es zum Feiern braucht. Es gab ausserdem verschiedene Attraktionen und mehrere musikalische Beiträge, darunter auch das Jahreskonzert der Stadtmusik Aarburg. Die Festansprache hielten die Oberstufenschüler. Luca hänni ist weiterer höhepunkt Neben dem Umzug bildete der Auftritt von Luca Hänni einen weiteren Höhepunkt: Schon Minuten vor seinem Auftritt kreischte es im Saal ohrenbetäubend, und als der Sänger Hits wie «Hangover», «Wrecking Ball» oder «Play Hard» zum Besten gab, wurde sogar auf den Tischen getanzt. MichAEL j. PULs

Auf und neben den Strassen hatte sich am Umzug halb Aarburg versammelt.

Die Schulklassen zeigten sich sehr kreativ bei der Umsetzung des Mottos «Sta(a)rburg».

fotos michAel J. puls

Luca Hänni wurde von einer Menge kreischender Mädchen zu seinem Konzert empfangen.

Achtung! – Die Piraten sind los ... – Natürlich war auch der wichtigsten Nebensache, dem nationalen und internationalen Fussball ein Sujet gewidmet ( v. l.).


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brittNau

Nr. 22 / 30. Mai 2014

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brittnau | Aus den Verhandlungen des gemeinderates

«Chetti» organisiert 1. august

Die Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 14. Mai unterliegen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft am 17. Juni ab.

Diverses Die Kulturkommission Chetti wird auch dieses Jahr die Bundesfeier durchführen. Der Anlass findet am 1. August (Vormittag) auf dem Schulhausplatz statt. Die Kosten für die Medaillen des «schnellschte Brittnouers» werden von der Einwohnergemeinde übernommen. Der traditionelle Altersausflug findet am 10. Juni statt. Eingeladen sind alle Einwohner/innen mit Jahrgang 1944 und älter. Wegen Nichtabgabe von Unterlagen, welche zur Anmeldung in der Gemeinde benötigt werden, musste eine Person gebüsst werden.

Lokalitäten Da es bei der Benützung der Gemeindelokalitäten immer wieder zu Unstimmigkeiten kommt, hat der Gemeinderat sämtliche Dorfvereine gebeten, die Weisungen, wie z.B. Frist für das Einreichen des Benützungsgesuches, einhalten von Zeiten für den Auf- und Abbau von Einrichtungen, etc. einzuhalten. Gleichzeitig wurden auch Informationsblätter über die Jugendschutzbestimmungen (Alkohol) abgegeben. Der Gemeinderat erhofft sich eine Verbesserung der Situation.

Ferien- und reisezeit In einigen Wochen beginnt die Hauptferien- und Reisezeit. Die Ausstellung einer Identitätskarte (ID) bzw. Pass kann bis zu 3 Wochen dauern. Es empfiehlt

sich des-halb, die Ausweise rechtzeitig zu bestellen. Die ID kann auf der Einwohnerkontrolle, der Pass bzw. das Kombiangebot von ID und Pass ist beim Passamt, Bleichemattstrasse 1, Aarau, zu beantragen.

richtplan Siedlungsgebiet Der Regierungsrat hat den Entwurf der Richtplananpassung Siedlungsgebiet für die Vernehmlassung und Anhörung/ Mitwirkung freigegeben. Die Unterlagen liegen bis zum 20. September 2014 in der Gemeindekanzlei auf. Die Vorlage ist auch unter www.ag.ch/raumentwicklung (Richtplan-Anpassungen) aufgeschaltet. erteilte baubewilligungen Bauherr: Fluri René, Kunzenweg 3a,

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Bauvorhaben Schwimmbad, Parzelle 2801, Kunzenweg 3a, Geb.-Nr. 1572. Bauherr: Purtschert Philipp, Zelgliring 2, Bauvorhaben Garage, Gartenhaus, Parzelle 2300, Zelgliring 2, Geb.-Nr. 1031. Bauherr: Sunrise Communications AG, vertreten durch Huawei Technologies Switzerland AG, Waldeggstrasse 37, 3097 Liebefeld, Bauvorhaben Antennenwechsel und Leistungsanpassung bestehender Mobilfunkstandort LU 6001, Parzelle 1821, Bahnhofstrasse 37. Bauherr: Malka Katharina, Schürbergstrasse 8b, Bauvorhaben, LuftWasser-Wärmepumpe, Parzelle 2746, Schürbergstrasse 8b, Geb.-Nr. 1506 . Die gemeinDeSchreiberin DeniSe WooDtLi

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«EDGE OF TOMORROW 3D & 2D im youcinema Oftringen am Freitag, 30. Mai 2014, um 20.20 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittag, 12 Uhr, informiert. 2253248

brittnau | Mit der Jagdschule Bertschinger auf dem Jagdlehrpfad

Das ganze Wissen rund um die Jagd vertieft

Für einmal im kleineren Rahmen, ohne grosse Festwirtschaft und etwas verkleinertem Fragen-Parcours organisierte die Jagdschule Bertschinger in der Rossweid 322 in Brittnau ihren traditionellen Jagdlehrpfad. Nebst Jägern, die auf dem Lehrpfad ihr jagdliches Wissen wieder etwas auffrischen wollten, waren auch die Jagdlehrlinge dabei. Sie holten sich für die Jagdprüfung, die Mitte Juni stattfindet, den

letzten Schliff im jagdlichen Wissen. Von der Jagdschule Bertschinger sind es acht Kandidaten, die ihren Jagdausweis erwerben möchten. An den Jagdprüfungen wird von den Prüflingen ein grosses Wissen gefordert.

Die neuen Strukturen bewähren sich Die Jagdschule Bertschinger hat sich neue Strukturen gegeben, die sich voll und ganz bewähren. So können die

Jagdlehrlinge noch effizienter ausgebildet werden. Es wird nun mittels Powerpoint-Präsentation geschult. Für Wild-, Vogelkunde und Wildtiermanagement ist Adrian Baumberger zuständig. Max Gaberthüel unterrichtet im Bereich Waffen, Optik, Munition und Ballistik. Michel Gobet schult im Bereich Wald und Ökologie. Robert Bertschinger obliegt die Leitung der Jagdschule. Zudem hat er Jagdhunde

Mit dem Fragenkatalog auf dem Jagdlehrpfad unterwegs. Rechts: Robert Bertschinger, Leiter der Jagdschule. fotos herBert siegrist

(Ausbildung und Prüfung), Wildtierkrankheiten und Wildverwertung als Unterrichtsthemen.

Katalog mit über 300 Fragen Für den Jagdlehrpfad war wiederum ein Katalog mit über 300 Fragen zusammengestellt, die es zu beantworten galt. In zwei grossen Vitrinen standen rund 100 Tierpräparate, die bestimmt werden mussten. Die Fra-

gen waren für die Püfungskandidaten zum Teil recht knifflig. Auch der Vogelwelt wurde auf dem Jagdlehrpfad viel Platz eingeräumt. Zudem galt es Nadel-, Laubbäume und Sträucher zu bestimmen. Ein wichtiger Teil in der Jägerausbildung ist der Bereich Waffen, Optik, Munition und Ballistik. Zudem mussten auf dem Jagdlehrpfad verschiedene Hunderassen erkannt werden. herbert SiegriSt

Rolf Allemann (links) und Marco Caneri, die beiden Bezirksvertreter vom Aargauischen Jagdschutzverein (AJV).

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BrittNau | MurgeNthal

Nr. 22 / 30. Mai 2014

AMTLICH MrugenTHAL

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Einwohnergemeindeversammlung

Das Jodlerdoppelquartett Rothrist stimmte mit Jodelliedern, Duett- und Terzettvorträgen sowie Orgel- und Alphornklängen auf den Frühling ein.

MurGenthal/rothrist | Das Jodlerdoppelquartett Rothrist begrüsste den Frühling mit frischem Klang

Frühlingshafter Jodlergesang

«Die Welt wird schöner mit jedem Tag» sagt ein Gedicht. Diesen Eindruck vermittelte das vergangene Wochenende. Es war als wolle das Wetter den passenden Rahmen zum Frühlingskonzert des Jodlerdoppelquartetts Rothrist bilden. Zuerst fand es am Samstagabend in der Kirche Glashütten und danach am Sonntagnachmittag auch in der römisch-katholischen Kirche Rothrist statt. Geboten wurde ein gemischtes Programm aus Chorliedern, Vorträgen im Duett und Trio, Alphornklängen und Orgelspiel. Die Organistin Monika Villanpara musste sich auf zwei ganz verschiedene Orgeln vorbereiten. Auch sie fand wie die anderen Mitwirkenden die richtigen Töne zum Ausmalen eines farbenfrohen musikalischen Frühlings.

Währschaftes vermittelt Wohlgefühl Das Alphorn-Trio Fröschental fand zum Auftakt mit «Heilig» von Anton Wicky jene feierlichen Klangbilder, die zum Festkleid passen, das sich die Natur im Frühling anlegt. Davon war ebenfalls in «Maiezyt» von Heinz Willisegger die Rede. Er verarbeitet darin auch Eindrücke aus unserer Gegend. Willisegger wuchs in Langnau und bei Reiden auf und leitete zwanzig Jahre den Jodlerklub «Heimelig» in Reiden, berichtete Fritz Baumgartner, als er den Auftritt des Jodlerdoppelquartetts ankündigte. Dessen Erscheinungsbild war für Augen und Ohren ein Genuss. Da standen sie, die drei Frauen in der Tracht und die 17 Männer im «Berner Mutz» mit schwarzer Sammetweste und halbleinenen braunen Ho-

Kristalle der Jodlerkultur Die Elite des Jodlerdoppelquartetts sind seine Soloformationen. Zuerst stellten sich Marianne Gerber und Michael Frei mit «Nächschteliebi» von Stephan Haldemann vor. Mit Ueli Kaufmann hatten sie einen Partner, der auf dem Örgeli dem gefühlvollen und feinsinnigen Vortrag zur passenden Begleitung verhalf. Eine Perle unter den Schweizer Volksweisen holten Ursula Oegerli, Vreny Hess und Fritz Baumgartner mit dem «SchmiedeLied» hervor. In berührender Übereinstimmung und nostalgischer Verklärung war zu hören «S’isch nümme die Zyt, wo albe isch gsy, wo-n-i mit mim Schimmeli uf d’Schmittebrügg bi». Ebenso feinfühlig wie der Gesang war die Akkordeon-Begleitung von Anton Müller. Das Publikum wollte noch mehr solche Glanzstücke hören und verlangte von beiden Ensembles eine Zu-

Urchige Töne liess das Alphorn-Trio Fröschental hören. gabe. Das Alphorn-Trio zog nach mit der feierlichen Melodie von «Amacing grace» und verabschiedete sich gegen den Schluss mit «Forchdenkmal». Eben als das Jodlerdoppelquartett in «Edelwyss» von Emil Herzog vom Sonnenschein sang, schickte die Sonne ihre letzten Strahlen in die Kirche. Das Programm verliess nun den Frühling und wandte sich dem «Alp-Sum-

Fotos KuRt buchmülleR

mer» von Hans Walter Schneller zu. Wehmütig, nochmals seine Klangschönheit beweisend, verabschiedete das Jodlerdoppelquartett auch den Sommer und stimmte abschliessend «Es treichelet heizue» von Alfons Gubler an. Davon wollte aber das Publikum noch nichts wissen und machte sich erst nach einer Zugabe auf den Heimweg. KuRt BucHmüllER

Brittnau | Jedes Kind ist einzigartig, grossartig und wunderbar

AMTLICH MrugenTHAL

Kreativität muss man lernen

Baugesuch Bauherrschaft Ursula und Max Lippuner, Eichweg 9, 4614 Hägendorf Bauobjekt

Flachdachsanierung mit Dachranderweiterung

Ortslage

Parzelle Nr. 481, Dorfstrasse 4, Murgenthal

Öffentliche Auflage des Gesuches vom 2.6. bis 1.7.2014 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. BAuVerWALTung MurgenTHAL

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Bernstr.67, 4852 Rothrist

Tel. 062/794 01 01

Sabrina Mühlethaler 3. Lehrjahr

sen. Sie wiesen unter der Leitung von Michael Frei ein sehr ausgewogenes Stimmenverhältnis mit hoher Reinheit und Gesangskultur nach. «Bärglerfründe» von Adolf Stähli profitierte von der deutlichen Artikulation und von der Harmonie zwischen den hervortretenden Jodlerinnen und den grundierenden Männerstimmen. Eine originelle und bestens in den Rahmen eines Jodlerkonzertes passende Wahl traf Monika Villanpara mit der frisch-fröhlichen «Messa piana per organo» und später mit einem Stück, das sie in der Art eines Kilbi-Karussells registrierte. Es war ihr erster Auftritt dieser Art; er fand eine begeisterte Aufnahme.

erwünscht. Spontane Besuche

In der «Alten Chäsi» an der Luzernerstrasse 7 in Wikon wirken und werken Kinder ab ca. 3 Jahren mit verschiedenen Materialien aus der Schatzkiste von Claudia Lanz-Lieb. Das freie gestalten nimmt im «Wärchmorgen» einen wichtigen Platz ein, denn jedes Kind braucht seinen Raum und seine Zeit, um sich frei zu entwickeln. – Wenn die Kinder am Morgen in die «Alti Chäsi» kommen, beginnt die gemeinsame Zeit mit einem Begrüssungsspiel. Am Spieltisch üben die Kinder sich im Gewinnen und Verlieren. Es werden Gesellschaftsspiele kennen gelernt und gemeinsam singen sie ein Lied und lockern gleichzeitig dabei Körper und Geist.

Kreativität will nicht gelernt werden, sie will entdeckt werden Die Werktabletts oder die Jahreszeitenkörbe laden die Kinder danach zum freien Gestalten und Experimentieren ein. An den Werkprojekten arbeiten die Kinder ein- bis dreimal. Dabei lernen die Kinder verschiedene Techniken kennen wie Malen, Schneiden, Drucken, Kneten, Leimen und vieles mehr. Die Kinder dürfen bei Claudia Lanz-Lieb so viel Material verwenden, um ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen. Manch dieser Gegenstände wird als Geschenk den Eltern viel Freude bereiten.

Höchste Zeit für das gemeinsame Znüni Gemeinsam essen die Kinder ihr mitgebrachtes Znüni oder die geliebten «Brotbäume» die bei keinem Znüni fehlen dürfen und trinken dazu ein Glas Zauberwasser oder Sirup. Eine spannende, lustige Geschichte gehört zu jedem Wärchmorgen wie die «Brotbäume» und das gemeinsame Zusammensein. Je nach Wetter und der Gruppe erkunden und geniessen die Kinder auch schon mal den Wald mit all seinen Sinneseindrücken und verwandelbarem Spiel- und Werkmaterial. In Begleitung von Mami oder Papi suchen, sammeln, forschen, entdecken sie und machen sich vertraut mit den Elementen. So ist auch schon eine wohlriechende Erkältungssalbe oder «Blüemlisalbe» entstanden. Im Laufe des Jahres wechselt die Lebensweise der Menschen, Tiere und Pflanzen. Mit ihnen auch das Wirken und das Werken, die Spiele, welche die Kinder gemeinsam mit Claudia LanzLieb gestalten und erleben. Der «Wärchmorgen» findet jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, und Freitag morgen von 09 bis 11 Uhr statt. – Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Claudia Lanz-Lieb Ihnen gerne zur Verfügung: 062 752 28 46 / 079 343 27 55 oder lanzclaudia@ hotmail.ch Zvg

An der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Mai 2014 nahmen 86 von 1944 Stimmberechtigten teil, was einer Stimmbeteiligung von 4,4 % entspricht. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 22. November 2013. 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013. 3. Genehmigung der Gemeinderechnungen 2013. 4. Genehmigung der Kreditabrechnung Erneuerung und Ausbau der Computeranlage der Gemeindeverwaltung. 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: a) Keranovic Enes, geboren 1977, mit Ehefrau Keranovic Sabina, 1977, mit den Kindern Keranovic Ajla, geboren 2002 und Keranovic Alen Din, geboren 2007, Bosnien und Herzegowina b) Komani Lon, geboren 1976, mit Ehefrau Komani Katarina, geboren 1977, mit den Kindern Komani Dorentin, geboren 2002 und Komani Denisa, geboren 2005, Kosovo c) Kördel Margret Mathilde, geboren 1957, Deutschland d) Selbmann Karl Heinz, geboren 1960, Deutschland e) Petrić Mara, geboren 1958, Kroatien 6. a) Zustimmung zur Schaffung einer 60 % Stelle für den gemeindeeigenen Sozialdienst. b) Genehmigung des Nachtragskredits über Fr. 15 000.– für die Einrichtung des Büros des Sozialdienstes. c) Genehmigung des Gemeindevertrages mit der Gemeinde Rothrist betreffend Zusammenarbeit im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht. 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits über Fr. 208 000.– für den Ausbau des 2. Obergeschosses im Gemeindehaus. 8. Genehmigung des Verpflichtungskredits über Fr. 210000.– (inkl. MWST, zuzüglich Bauteuerung) für die Erneuerung der Wasserleitung im Frohburgweg. 9. Genehmigung des Verpflichtungskredits über Fr. 156000.– (inkl. MWST, zuzüglich Bauteuerung) für die Erneuerung der Trafostation «Hanro» (Outletpark). 10.Genehmigung des Verpflichtungskredits über Fr. 100 000.– für die Erneuerung und den Ausbau der Computeranlage der Primarschule. 11. a) Genehmigung des Verpflichtungskredits über Fr. 2190 000.– (inkl. MWST, zuzüglich Bauteuerung) für den Bau einer Sanierungs-Kanalisationsleitung für den Weiler Balzenwil und das Gebiet Hintere Glashütten. b) Festsetzung des Erschliessungsbeitrages gemäss § 46 Abwasserreglement auf Fr. 10 000.– pro Gebäude zuzüglich Fr. 875.– pro Zimmer (exkl. MWST). Die Beschlüsse Nrn. 1 bis 4 und 6 bis 11 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft 30 Tage nach der offiziellen Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau ab, d. h. am 30. Juni 2014. Für das Zustandekommen des Referendums sind gemäss Gemeindeordnung die Unterschriften von 1/5 der Stimmberechtigten erforderlich. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Alle Beschlüsse wurden ohne Diskussion gefasst. Bei Traktandum 7 (Obergeschoss Gemeindehaus) gab es drei Gegenstimmen, bei Traktandum 10 (Computeranlage Schule) deren zwei und bei Traktandum 11 (Kanalisation Balzenwil) eine.

Ortsbürgergemeindeversammlung

Die Kinder dürfen bei Claudia LanzLieb so viel Material verwenden, um ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen. zvg

An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 nahmen 17 von 199 Stimmberechtigten teil, was einer Stimmbeteiligung von 8,5 % entspricht. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 22. November 2013. 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2013. 3. Genehmigung der Rechnung 2013. Alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist läuft 30 Tage nach der offiziellen Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau ab, d. h. am 23. Juni 2014. Für das Zustandekommen des Referendums sind die Unterschriften von 1/10 der Stimmberechtigten erforderlich. Unterschriftenformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Alle Beschlüsse wurden ohne Diskussion und ohne Gegenstimmen gefasst. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde über den Rastplatz Walliswil diskutiert. gemeindekanzlei Murgenthal


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OftriNgeN

Nr. 22 / 30. Mai 2014

oftringen | GIA Informatik AG setzt auf solide Grundwerte wie Offenheit, Zuverlässigkeit und Kontinuität

Mehr Produktivität dank hoher Mitarbeiterzufriedenheit

Die vor allem im KMU-Markt tätige GIA Informatik AG mit Sitz in Oftringen wird auf der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu als «TopCompany» bezeichnet. Sie erreicht 4,2 von maximal möglichen 5 Punkten. Der Durchschnitt aller Bewertungen auf Kununu liegt gerade einmal bei 2,27 und derjenige der Informatik-Branche bei 3,4 Punkten. Aufgrund ihrer vorbildlichen Kommunikationsbereitschaft wurde der GIA Informatik AG zusätzlich das Gütesiegel «Open-Company» verliehen. «Diese Topplatzierung bedeutet mir sehr viel», sagt CEO Peter Merz. «Schliesslich basieren die Einschätzungen auf der direkten Meinung unserer Mitarbeitenden. Seit Jahren arbeiten wir an Werten wie Offenheit, Kontinuität, Professionalität und Zuverlässigkeit. Unsere Mitar-

«Wir vertrauen unseren Mitarbeitenden. Gerade deshalb weisen Bewertungsplattformen wie Kununu eine hohe Glaubwürdigkeit auf», sagt Peter Merz, CEO der GIA Informatik AG in Oftringen. fOtOs ZvG

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beitenden schätzen diese Kultur, wie man Kununu entnehmen kann. Dieses Resultat spornt mich an, GIA als Arbeitgeber weiterhin zu verbessern, um eine Top-Unternehmung zu bleiben.»

Neue Arbeitsformen für die Generation Y Was ist besonders an der Firmenkultur von GIA? «Wir pflegen einen respektvollen und jederzeit fairen Umgang miteinander. Diese Grundhaltung ist sogar in unserem Leitbild verankert», erklärt Peter Merz. «Zudem kennen und schätzen vor allem die Nachwuchskräfte der Generation Y einen fliessenden Übergang der Arbeit und Freizeit. Dem tragen wir Rechnung, indem wir ein flexibles Modell implementiert haben. So entscheiden unsere Mitarbeitenden selber, wo und wann sie am produktivsten arbeiten. Das kann beispielsweise frühmorgens sein oder abends, wenn die Kinder schlafen.» Die Mitarbeitenden erhalten so deutlich mehr Freiheiten und Selbstverantwortung. Und dies – so die Erkenntnis – erzeugt eine grössere Motivation und damit mehr Produktivität für das Unternehmen. Mitarbeiterzufriedenheit beugt Datenklau vor Ein weiteres wichtiges Argument für eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit ist die Datensicherheit. Peter Merz: «Wir sind IT-Provider, unsere Kunden vertrauen uns ihre Daten an. Wir können dieses Vertrauen nicht rechtfertigen, wenn unsere Mitarbeitenden frustriert wären. Denn diese stellen ein immenses Sicherheitsrisiko dar. Aktuelle Beispiele zeigen, dass so

Seit Jahren arbeitet die GIA Informatik AG an Werten wie Offenheit, Kontinuität, Professionalität und Zuverlässigkeit. Regelmässige Teamevents gehören zur speziellen Firmenkultur, in der ein respektvoller und fairer Umgang miteinander im Zentrum steht. Sabotageakte passieren, indem Kundendaten entwendet und den Medien zugespielt werden.»

Kununu als Erfolgsrezept im Recruiting Heute gehören unabhängige Websites zu den wichtigsten Informationsquellen für Bewerber und Lernende. «Wir vertrauen unseren Mitarbeitenden. Gerade deshalb weisen Bewertungsplattformen wie Kununu eine hohe Glaubwürdigkeit auf», weiss Peter

Merz. «Weil jedoch auch viele potenzielle Kunden sich auf Kununu informieren, dient die authentische Darstellung des Unternehmens nicht nur dem Personalmarketing, sondern auch der Neukundenakquisition. Denn Kunden wissen, dass nur ausgeglichene Mitarbeitende eine Top-Leistung abrufen können.»

Zur GIA Informatik AG Die GIA Informatik AG ist ein führen-

des Unternehmen für InformatikDienstleistungen im KMU-Markt. Die Kernkompetenzen liegen im Erarbeiten von Lösungen aus einer Hand – in den Bereichen betriebswirtschaftliche Standardsoftware von SAP, ITServices und Produktentwicklung von PTC. Das Unternehmen in Oftringen zählt 145 Beschäftigte und ist ein Tochterunternehmen des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www. gia.ch ChRIstIAN WIlD


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OftriNgeN

Nr. 22 / 30. Mai 2014

oftringen

Seminar «Brennpunkt Kirchengeschichte» Das Mittelalter gehört zu jener Zeitepoche der Kirchengeschichte, die sich auch verstandesmässig intensiv mit den Lehren des christlichen Glaubens auseinandergesetzt hat. Jene Gelehrte, die sich darum gemüht haben, nennt man Scholastiker. Anselm von Canterbury, einer von ihnen, hat intensiv über die Frage der Beweisbarkeit Gottes nachgedacht. Um ihn geht es noch einmal im Seminar von Pfarrer Ladner am Mittwoch, 4. Juni um 9.30 Uhr, im Untergeschoss der Kirche Oftringen. P.l.

oftringen

geschichten-nachmittag in der Bibliothek Am Mittwoch, 4. Juni 2014 von 15.30 Uhr bis ca. 16 Uhr organisiert die Bibliothek Oftringen einen GeschichtenNachmittag für Kleinkinder. Eingeladen sind Eltern oder Grosseltern mit Kleinkindern ab ca. 3 Jahren. Die Leseanimatorin und Buchstart-Kursleiterin Regina Meier-Gilgen erzählt die Geschichte «Hühnerlulu» und entführt die Anwesenden in die zauberhafte Geschichten- und Spiel-Welt. Der Anlass ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Plüschmaus «Sami» freut sich schon auf ganz viele kleine und grosse Besucher. e.

Samstag, 31. Mai 2014

12.30: 14.00: 14.00: 15.00: 16.00: 18.00:

Dienstag, 3. Juni 2014

20.15: FC Oftringen 2. Liga - FC Rothrist 1

Mittwoch, 4. Juni 2014

19.30: Oftringen Junioren Cb - Team Suhrental 1

Die Mike Goetz International Jazzband spielte alten Jazz auf hohem Niveau im AZL Oftringen.

FOTOS kLAuS pLAAR

oftringen | Jazzabend mit der Mike goetz International Jazzband und feinem Essen

rassiger Swing im Alterszentrum

Rund 60 Besucherinnen und Besucher hatten sich im Café des AZL Lindenhof zum Jazzabend mit der Mike Goetz International Jazzband eingefunden. Empfangen wurden die Gäste mit einem feinen Apéro, in der Pause wurden Köstlichkeiten aus der Lindenhofküche serviert, und abgerundet wurde der Abend mit einem Dessert- und Käsebuffet. Dazwischen aber war Jazz

der Sparten Dixie und Swing zu hören. Der Berner Pianist und Bandleader Mike Goetz zählt zu den bekanntesten Schweizer Jazzmusikern der eher traditionellen Stilrichtungen. Und er brachte ein Ensemble von exzellenten Musikern mit ins AZL Oftringen: Eisse Hommes (Kontrabass), Bernhard Flegar (Drums), Markus Hächler (Trompete), Jürg Morgenthaler (Kla-

oftringen

Pro Senectute: Mittagstisch

rinette, Tenor-Sax) und Bernhard Schwenter (Banjo, Vocal). Nummern von Fats Waller, Teddy Wilson oder etwa Nat King Cole und vielen anderen wurden wieder lebendig, und Titel wie «At a Jazz Band Ball», «My Chinatown», «New Orleans», «Shine» oder der «Royal Garden Blues» liessen die Herzen der Jazzfreunde höher schlagen. klaus Plaar Sind Sie auch dabei? Am Mittwoch, 4. Juni um 12 Uhr ist es wieder soweit. Im Restaurant Schwyzerhüsli in Küngoldingen gibts an liebevoll gedeckten Tischen ein feines Menü mit Suppe, Salat und Dessert zu geniessen – «guet und günstig, auch halbe Portionen. Da trifft man alte Bekannte und lernt neue Leute kennen. Vorbeikommen und Probieren lohnt sich bestimmt. Das Schwyzerhüsli-Team freut sich auf bekannte und neue Gäste ab 60. Auskunft erteilt gerne Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72. e.

oftringen

Kunstturnen: Satus oro weiter auf erfolgskurs

Bandleader Mike Goetz Jazzpianist.

Markus Hächler (Trompete) und Jürg Morgenthaler (Klarinette) im Duett.

oftringen | kulinarischer Anlass der TCS-Familie

grilladen und Weine gekostet

Am Wochenende vom 17/18. Mai 2014 fanden die Züricher Kunstturnertage in Rümlang statt. 161 Turner standen an diesem Wochenende im Einsatz. Athleten aus der ganzen Schweiz zeigten Spitzensport auf höchstem Niveau. Da das Teilnehmerfeld in den letzten Jahren stark zugenommen hat, wurde die Teilnahme auf die Turner des Programms 2 bis Programm 6 beschränkt. Sportlich zeigten die Turner im Programm 2 einen interessanten Wettkampf. In diesem starken Teilnehmerfeld leistete sich Luca Murabito (unser Bild) einen harten Kampf gegen die beiden Tessiner Turner, Timothy Rossetti (SFG Biasca) und Yari Marante (SFG Bellinzona), von welchen sich Luca an den Mittelländischen Kunstturnertagen vom 10. Mai 2014 geschlagen geben musste. Bis am Schluss lieferten sich die drei Turner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Luca konnte seine Bestleistungen abrufen und die neu eingebauten Elemente hervorragend ausführen. Am Schluss stand Luca mit einer Gesamtpunktzahl von 82.900 Punkten zuoberst auf dem Podest, dicht gefolgt von Yari Marante mit 82.750 Punkten und Timothy Rossetti mit 82.600 Punkten. In der Elitekategorie Programm 6 startete Noe Seifert, infolge Verletzung und Krankheit, «nur» an vier der sechs Geräte. Für seine guten Leistungen reichte es Noe am Wettkampfschluss auf den 16. Rang. Wir gratulieren den beiden Turnern für ihre ausgezeichneten Leistungen und wünschen ihnen für die weiteren Wettkämpfe viel Glück und gutes Gelingen. charly zimmerli

FC Oftringen Jun. Ee - SC Schöftland ec FC Oftringen Junioren Da - FC Aarburg a FC Oftringen Junioren Eb - FC Suhr Eb FC Oftringen Junioren Cb - Sc zofingen b FC Oftringen Junioren Db -SC zofingen 4. Liga: Oftringen 2 - FC Rothrist 2

An der Grill- und Weindegustation im Vereinslokal des Nautischen Clubs Aarburg nahmen 45 Personen teil. Die Hobbyköche des Vorstands der TCS Untersektion Wiggertal zauberten unter der Leitung von Hansruedi («Mischu») Meyer und Walter Wolf sechs Gänge auf die Teller, welche mit ausgezeichneten Weinen des LöwenKellers begleitet wurden. Dazu gab Stefan Suter interessante Hinweise über den gerade degustierten Wein, welcher zu jedem Gang speziell ausgewählt worden war. Die liebevoll unter den Augen der Anwesenden angerichteten Speisen wurden vom charmanten Servierpersonal rasch auf die schön dekorierten Tische gebracht. Der gelungene Anlass endete mit einem der Lokalität angepassten Dessert, einem gegrillten Bananenschifflein mit Joghurtglace und einer feinen Honig-Curry-Sauce. Die Organisatoren durften am Schluss der Veranstal-

oftringen

Samstag, 31. Mai: Abendexkursion Der Natur und Vogelschutzverein Oftringen führt am Samstag, 31. Mai eine Abendexkursion von ca. 90 Minuten durch. Teffpunkt: 19 Uhr Parkplatz Restaurant Bad Lauterbach. Gutes Schuhwerk und Regenschutz sind je nach Witterung von Vorteil. Wer Lust hat trifft sich anschliessend im Restaurant. – Es würde uns sehr freuen, Sie und viele neue Gäste begrüssen zu dürfen. Beat stocker, nVo oftringen

oftringen

Seniorentreff im obristhof

tung die Anerkennung und den Dank der begeisterten Teilnehmer entgegen nehmen.

Man darf sich auf den nächsten kulinarischen Anlass der TCS-Hobbyköche freuen. PPic

Am Dienstag, 3. Juni, treffen sich die Seniorinnen und Senioren um 17 Uhr zum gemeinsamen Nachtessen in der Stube des Obristhofs. Das Team freut sich alte und neue Gesichter begrüssen zu dürfen. – Wer abgeholt werden möchte, meldet sich am Montag, 2. Juni, bei Lucie Bucher, Telefon 062 797 54 59. ruth Jenzer

oftringen | Toller Einsatz der Männerturner

Weg zum Känzeli: frühjahrsputz Viele Wege führen zum Engelberg-Känzeli. Unser Lieblingsweg vom Bad Lauterbach her führt zum steilen Zick-ZackWeg. – Das von den Männerturnern vor Jahrzehnten erstellte und seither gepflegte Zick-Zack-Weglein und der Känzeli-Aussichtsplatz hatten wieder den Frühlingsputz nötig. So haben elf Turner mit Sägen und Scheiten dafür gesorgt, dass hungrige Wanderer wieder Holz zum Anfeuern auf der Feuerstelle des Känzelis haben. Grillieren und den schönsten Ausblick von Oftringen geniessen, das ist ein Erlebnis!

Mit vollen drei Kubikmetern Kies haben die wackeren Turner den unteren Teil des Zick-Zack-Wegleins wieder so hergerichtet, dass die Schuhe sauber bleiben und das «Bergsteigen in Oftringen» Freude macht! Der gesellige Teil kam beim Znüni und Zmittag mit Speis und Trank auch nicht zu kurz! Übrigens: wir turnen jeden Freitagabend um 20.15 Uhr im Oberfeldschuldhaus und neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Kommt und turnt mit uns! Peter morgenegg

Elf Turner brachten das Zick-Zack-Weglein wieder in Schuss.

zvg


von Speisen. Leonz Heggli von Heggli Eisenwaren AG Oftringen, mit der grössten Auswahl an Gas, Elektro- und Holzkohlengrills in der Umgebung, begleitet Sie durch den Abend und zeigt Ihnen, wie man den Grill zur Küche macht. Paul Mühle, Fleischfachmann von den Metzgereien Mühle in Aarburg

und Härkingen, berät Sie über den Einkauf von Fleisch, Fleischwaren und Fisch und erklärt Ihnen die optimale Vor- und Zubereitung für Ihre Grillparty. Informieren Sie sich unter www.heggli.net über freie Kursplätze und geniessen Sie einen lehrreichen und geselligen Abend. Text und Foto: Corinna Folch

Tanja Kaufmann und Leonz Heggli von der Firma Heggli Eisenwaren AG teilen gerne ihr Wissen um das unerschöpfliche Thema Grillieren.

Grillieren – Vom Feuer zur Outdoor-Küche Die Natur ist unser ursprünglicher Lebensraum! Im Wald, am See, in den Bergen – oder eben im Garten oder auf einem begrünten Balkon sieht die Welt gleich anders aus. Grün wirkt beruhigend und positiv auf uns. Wenn wir im Grünen sind, fühlen wir uns aufgehoben und im Einklang mit der Natur. Das ist ein gutes Gefühl. Und das sollten wir pflegen! Am besten natürlich bei einem leckeren Grillvergnügen. Das Feuer, um das sich früher alle geschart haben, bekommt Konkurrenz! Der Trend zur Freiluft-Küche hält ungebrochen an. Ob Braten, Garen, Schmoren, Grillieren, Dämpfen, Dünsten, Flambieren, Woken, Warmhalten, ja sogar Kühlen – alles kein Problem mit einer OutdoorKüche im Garten oder auf der Terrasse. In südlichen Ländern hat die Aussenküche eine lange Tradition. Nun wird auch in unseren Gefilden immer öfter im Freien gekocht. Mit Familie und Freunden gemeinsam die Gaben der Natur zu verarbeiten

und danach in gemütlicher Runde zu geniessen ist wohl eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen. Die Vorteile einer Outdoor-Küche liegen auf der Hand: Koch oder Köchin müssen nicht ständig zwischen Küche und Gästen hin und her laufen und bleiben so ins Gespräch integriert, unangenehme Kochgerüche bleiben draussen – und das Beste: Steht man schon mal daneben, packt der eine oder andere Gast auch gleich gerne selber mal mit an! Um die Möglichkeiten einer Outdoor-Küche zu nutzen, muss nicht zwingend eine Luxusvariante her. Es gibt heute eine grosse Spannweite an verschiedenen Typen, Stilen, Farben, Formen und Materialien. Bereits ein einfacher Kugelgrill macht mit dem passenden Zubehör viele Varianten des Aussenkochens möglich! Erhältlich ist viel Zubehör wie Pizzastein, Gussplatte, Plancha, Wok und diverse Körbe und Ständer für Fisch, Poulet, Braten, Gemüse, Pilze und Spiesse, sogar eine Paella gelingt mit dem entsprechenden Einsatz mühelos!

«Welcher Grilliertyp bin ich?» Vor dem Kauf eines neuen Grills stellt sich die Frage «Welcher Grilliertyp bin ich?» Würste; Steaks oder ein Kotelett werden fantastisch über direkter Glut, wobei zu beachten ist, dass der Rost eine Temperatur von 200 Grad hat – es muss richtig zischen, wenn das Fleisch aufgelegt wird! Wenn aber gerne auch gegart wird auf dem Grill, muss das Gerät über eine indirekte Grillierfunktion – sprich über einen Deckel – verfügen, die das Garen von grossen Fleischstücken wie Braten, Hohrücken oder Entrecôte ermöglicht. Auch für Gemüse, Pizza oder das Brotbacken empfiehlt sich die indirekte Methode. Ob Gasoder Holzkohlegrill, ist eher eine philosophische Frage, die in gemütlicher Runde bei einem leckeren Dessert vertieft werden kann.

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Nr. 22 / 30. Mai 2014

Partystimmung unter den Mitgliedern des Vereins nach der Feier.

FOTOS BenjaMin GuT

oftringen/Küngoldingen | Der STV Küngoldingen weihte in der Mehrzweckhalle seine neue Vereinsfahne ein

ein lang ersehnter Wunsch ging in erfüllung

Am vergangenen Samstagabend spielte sich in der Mehrzweckhalle Oftringen ein grosser und wichtiger Moment für den STV Küngoldingen ab. Eine neue Vereinsfahne wurde erstmals den Mitgliedern des Vereins vorgeführt und anschliessend gebührend eingeweiht. – Was für die einen Turnerinnen und Turner des Vereins einfach ein lang ersehnter Abend und grosser Moment war, war für andere ein Festakt mit jahrelanger Vorbereitung. Der Entscheid zu einer neuen Vereinsfahne viel durch die Generalversammlung am 15. Februar 2013. Darauffolgend hatte sich eine Fahnenkommission formiert, welche unter aufwendigen Studien und Beratungen die Gestaltung des neuen Vereinssymbols ausarbeiteten.

Nun war es soweit. Jede und jeder Anwesende im festlich dekorierten Saal erwartete mit grosser Spannung die Entrollung der neuen Fahne. Silvia Zimmerli und Walter Weber waren als Ehrengarde der Fahne am Rednerpult und leiteten den lang erwarteten Moment ein. Sie würdigten in einer gemeinsamen Rede die Symbolik einer Vereinsfahne und sprachen über die grosse Bedeutung die eine solche Fahne in einem Verein haben kann. Eine Vereinsfahne begleite einen Turner in seinem ganzen Leben, bilde für ihn das Identifikationssymbol seiner Wurzeln und seiner Zugehörigkeit und sei auch auf dem letzten Weg eines jeden Turners ein stiller Zeuge für ein erfülltes Leben. Mit freudigem Erstaunen erkann-

Der Festsaal ist gefüllt und die Jugendmusik Oftringen Küngoldingen ist bereit für den ersten Auftakt.

ten die Mitglieder des STV Küngoldingen ihre neue Fahne in kräftigen und strahlenden Farben. Wie später Manuela Bichsel als Sprecherin der Fahnenkommission erläuterte, sind die Farben geprägt vom Ortswappen, dem Kantonswappen und dem Landeswappen. Somit waren die Farben Blau und Rot begründet. Weiter war ein Teil mit einer schemenhaften turnenden Figur in Gelb gehalten. Dies habe damit zu tun, dass man dem Ortsnamen Küngoldingen und dem Wortteil «Gold» Rechnung getragen habe. Die neue Flagge wurde dem Fähnrich Jan Locher übergeben und ein erstes Mal gehisst. Die Delegationen der eingeladenen Ortsvereine und Turnvereine aus dem Zofinger Kreisturnverband standen schon bereit um der Fahne den Fahnengruss zu geben. Un-

termahlen wurde dieser Akt durch den Fahnenmarsch. Die Jugendmusik und die Musikgesellschaft OftringenKüngoldingen umrahmten die Feier.

Auch der gemütliche und kulinarische Teil hatte es in sich Nun war das Küchenteam des Altersheim Lindenhofes mit ihrem Cateringservice bereit und ein vorzügliches Festmahl wurde zu Tafel getragen. Die Turnerinnen und Turner wurden mit frischen Spätzli, Aargauerbraten und kreativ zubereitetem Gemüse verköstigt. Den weiteren Verlauf der Feier gestaltete der STV Oftringen mit zwei Vorführungen im Line-Dance und am Barren. Der offizielle Teil der Feier wurde durch den neuen Vereinspräsi-

Das Geheimnis um die neue Fahne ist gelüftet. Silvia Zimmerli und Walter Weber rollen die neue Fahne ab.

oftringen | «Crossbeat» konzertiert im Obristhof

denten Patrik Stammbach mit einigen Worten am Rednerpult abgerundet. Er sprach von seinen eigenen Erfahrungen und grossen Erlebnissen im Verein, die nicht zuletzt immer von der Vereinsfahne begleitet worden waren. Er sprach grossen Dank an alle Leitenden des Vereines aus. Besonders jene die den Nachwuchs förderten, hätten grosse und hervorragende Leistungen in den letzten Jahren vollbracht und dazu beigetragen, dass der Verein nun mit zahlreichen jungen Turnerinnen und Turner dasteht. Weiter würdigte er die grossen Leistungen des abgetretenen Präsidenten Simon Fankhauser unter dessen Führung der Verein aufblühte und grosse sportliche Leistungen vollbrachte. BenjAmin GuT

Die neue Fahne hat sich eingereiht mit den anderen Ortsvereinfahnen.

Swing – Jazz – latin – Balladen – Blues – Pop und rock

Die Konzertserie im Obristhof begibt sich am Freitag, 30. Mai 2014 in die nächste Runde. «Crossbeat» (Bild) – eine «kleine Big-Band» – pflegt ganz verschiedene Musikstile. Das Repertoire der neunköpfigen Gruppe aus der Region Olten/Zofingen umfasst beliebte Swing-Klassiker und Jazz-Standards, rhythmische Latin-Stücke, eingängige Balladen, groovigen Blues, bekannten Pop sowie erdige Rock-Arrangements.

Bereits seit 2001… ...musizieren die acht Herren sowie die Sängerin als «Crossbeat» zusammen. – Mit Ihrem vielseitigen Programm begeistert die Band Alt und Jung. Bandleader Walter Grob und einige Kollegen lösten damals eine Band auf, wollten aber nicht mit einer neuen starten, doch dann entstand die jetzige Truppe, bestehend aus einem vierstimmigen Bläsersatz, vierköpfiger Rhythm Section und Gesang. Für Unterhaltung vom feinsten ist ge-

sorgt, wenn Walter Grob (E-Piano, Vibrafon), Cyrill Müller (Gitarre), Ernst Käser (Trompete), Heinz Merz (TenorSaxophon), Ernesto Gloor (Schlagzeug), Norbert Winistörfer (Bass), Franz von Büren (Trompete), Daniel Fabbro (Posaune) und Gabriela Siegenthaler (Gesang) den Obristhof in Schwingung versetzen. – Für Konzerte im Obristhof eignet sich das grosse Obergeschoss des Hauses bestens. Der Chömiboden im denkmalgeschützten Gebäude bietet genügend Platz auf zwei Ebenen.

Ticketreservation Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Türöffnung ist um 19.30 Uhr. Tickets können direkt im Obristhofbüro oder unter buero@obristhof.ch reserviert werden. Vor und nach der Show gibt es Getränke an der Bar im Chömiboden. Der Obristhof freut sich auf Ihren Besuch und den Genuss eines ganz speziellen, musikalischen Highlights. michAel ReinmölleR


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Nr. 22 / 30. Mai 2014

oftringen | Jung-Talente präsentierten Barockmusik

Wohlklingende instrumente

«Der Sommer ist da. Aber heute geht es um die Schüler und Schülerinnen, die fleissig geübt haben und Ihnen klassische Stücke vortragen, die nicht einfach zum spielen sind», begrüsst Musikschulleiter Andreas Sommer die rund 100 Gäste. – Freiwillig haben sich die 9 Musikschüler und 35 Musikschülerinnen aus der Primar- und Oberstufe gemeldet und einiges an Übungsstunden investiert. «Nebst dem wöchentlichen Musikunterricht mussten sie zuhause fleissig und zusätzlich einmal wöchentlich in ihren Gruppen üben», erklärt Sabina Weyermann. Dank dieses Mehraufwandes seitens der Schüler und Musiklehrern kann ein spannendes Hörerlebnis genossen werden, das gemeinsame Musizieren wird gefördert und die Nervosität bei Einzelnen nimmt ab. Klassische Musik wird meistens als zusammenfassender Begriff für die europäische Musiktradition der Kunstmusik gebraucht und umfasst mehrere Epochen, von denen eine wiederum Barock (ca. 1600 bis 1750) genannt wird. Von klassischer Musik spricht man auch, wenn klassische Instrumente gespielt werden, die im Unterschied zur Popmusik nicht elektronisch verstärkt sind. In diesem Fall werden auch populäre Formen wie Blasmusik zur klassischen Musik gerechnet.

Wohlklingende Instrumente – zarte Klänge Den Auftakt zum Konzert macht das 12-köpfige Saxophon-Ensemble mit Musiklehrer Sandro Blank, dass «Of Honest Malt» von Richard Brown, «Confusion To The Pow’r» von John Eccles und Henry Purcell’s «Had She

Locker und flockig spielt das Querflöten-Quartett unter der Leitung von Nadja Camichel sieben Tänze aus dem Barock und macht so Lust aufs Tanzen. Not Care» gekonnt spielt. Jungpianist Igor setzt sich hochkonzentriert ans Klaviert und spielt das Stück «Menuet en Rondeau» von Jean Philippe Rameau gefühlvoll und souverän. Synchron und stimmig präsentiert das Violoncello-Trio Jasmine, Muriel und Leslie den «Polstertanz». «Ein Quodlibet ist, wenn mehrere Lieder gleichzeitig gespielt werden», erklärt Christian Bertschi und spielt mit seinen Schülern ein klassisches Quodlibet, gefolgt vom Johann Sebastians Bach «Kanon No. 1» und «Fuga No. 6», das vorwärts, rückwärts und mal hinterher von Klarinettistin Franziska und Flötistin Rahave wohlklingend präsentiert werden. Zarte und feinfühlige

Klänge entlocken die Solistinnen Simea, Anna Janina und Annalena der 180 cm hohen und bis zu 40 Kilo schweren Harfe. Mit dem wohl grössten und schwersten Orchesterinstrument zupfen sie traditionelle irische, südtirolische und englische Melodien. Locker und flockig spielt das Querflöten-Quartett unter der Leitung von Nadja Camichel sieben Tänze aus dem Barock und macht so Lust aufs Tanzen. Als krönenden Ausklang spielen die Quer- und Blockflötistinnen aus dem Ensemble «Flip-Flop-Flutes» Symphonien von Henry Purcell und die Musikschüler-Formation spielt eine Sonate II in F-Dur von Guiseppe Sammartini. Zaneta HocHulI

Zarte und feinfühlige Klänge wurden der 180 cm hohen und bis zu 40 Kilo schweren Harfe entlockt. foTos ZANETA hochulI

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rothrist | Ehemalige Rothrister Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1934 trafen sich – freudiges Wiedersehen

«Bräschte» für einige stunden vergessen

Mit Freude stellte Käthi Hofer fest, dass bei strahlendem Sonnenschein alle, die sich vorgängig zum 1934-Jahrgang-Klassentreffen angemeldet hatten, aus allen Himmelsrichtungen kommend, erschienen waren. «Dem Jahrgang 1934 gehörten mal 60 Mädchen und Buben an. 40 Jahrgänger habe ich fürs Klassentreffen angeschrieben, 26 davon sind heute da.» Mit «da» meinte die umtriebige Käthi Hofer den schön dekorierten Speisesaal des Altersheims Luegenacher. Die Zusammenkunft der Rothrister Schülerinnen und Schüler mit Geburtsjahr 1934 war diesmal etwas

ganz Besonderes. Man braucht kein grosser Rechner zu sein, um herauszufinden, dass die «Distanz» zwischen dem Geburtsjahr 1934 und 2014 just 80 Jahre beträgt. – Apropos Jahrgang 1934: Dank Google ist es heute nicht schwer herauszufinden, wer von den «Promis» auch 1934 geboren worden ist. Die wohl bekanntesten Neo-Achtzigjährigen – entweder sind sie es schon oder sie werden es noch in diesem Jahr – sind Sänger Udo Jürgens, Filmschauspielerin und Tierschützerin Brigitte Bardot, Astronaut Juri Gagarin (starb allerdings 1968 im Alter von erst 34 Jahren) oder die Filmdiva Sophia Loren.

Herzlich war das Wiedersehen. Und natürlich hatte man das schönste Sonntagsgewand angezogen für den ganz besonderen Freudentag. – Unbekannt bleiben will der Jahrgänger, der den Apéro offeriert hat. Nach einem aus der Luegenacher-Küche servierten sehr guten Essen mit allem, was eine Tafelrunde besonders macht, gab es natürlich viel, sehr viel zu erzählen. Zur allgemeinen Überraschung machte auch noch der Gemeindeammann Hans Jörg Koch der illustren Gesellschaft seine Aufwartung. Im Namen seiner Ratskollegen überbrachte der «Amme» die besten Wünsche und Grüsse. Alsdann erzählte er

auf Wunsch der Organisatorin Käthi Hofer in lockerer und humorvoller Manier die Entwicklung des einst beschaulichen Dorfes ab dem Konfirmationsdatum (1950) der 1934 Geborenen bis heute. – Der Auftritt des «Amme» wurde natürlich mit Freude zur Kenntnis genommen. – Miteinander «Gschpröchle» hiess danach das wichtigste und einzige Traktandum. Von diesem wurde denn auch reichlich Gebrauch gemacht,. Die Jahrgängerinnen und Jahrgänger wollen sich schon bald wieder treffen. Wie recht sie doch haben.

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heimatmuseum geöffnet Am Sonntag, 1. Juni ist das Heimatmuseum im Rahmen Sonderausstellung «Geschichte der Wasserversorgung in Rothrist» von 14 bis 17 Uhr geöffnet. – Um 14.30 Uhr findet im Mehrzweckraum eine Lesung zur Lebensgeschichte von Fritz Hofer (geboren 1906) – «Schnürfli Fritz» oder «Chragefridu» – statt. Der Eintritt ist frei. e.

bruno muntwyler

rothrist | Mitgliederversammlung der Ortspartei EDU

Wahlen: Vorstand wie gehabt

Kürzlich fand in der Borna die Mitgliederversammlung der EDU, Eidgenössisch-Demokratische Union, Ortspartei Rothrist, statt. Präsident, Alfred Zimmermann konnte neben den Vorstandsmitgliedern eine kleine Schar von Mitgliedern begrüssen und freute sich über das Interesse gegenüber der Ortspartei Rothrist. – Die Traktandenliste wurde gemäss der erhaltenen Einladung so durchgearbeitet.

Der Jahresbericht 2013 des Präsidenten zeigte auf, dass ein Wahljahr war. Kassier Philipp Plüss, konnte trotz Wahljahr, ein erfreuliche Bilanz vorlegen. – Tagespräsident Martin Lerch (Grossrat) nahm sich dem Traktandum «Wahlen» an. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Der Vorstand wurde folgendermassen gewählt: Präsident:Alfred Zimmermann; Kassier: Philipp Plüss;

Aktuarin: Conny Plüss; Beisitzerinen: Heidi Hodel und Elsbeth Zimmermann. Nach den üblichen Geschäften wurden auch noch über die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung diskutiert. Die Versammlung folgte den Überlegungen vom Vorstand und nahm die Empfehlung an, allen Traktanden der Gemeindeversammlung zuzustimmen. Alle Versammlungsteilnehmer sind der

Freitag, 30. Mai 2014

20.00: FCR Veteranen - FC Buchs

Meinung, dass der Gemeinderat von Rothrist gute Arbeit leistet. Zum Schluss des Abends bedankt sich Präsident Alfred Zimmermann, bei den Anwesenden für die engagierte Diskussion. Das Wohl und die Entwicklung des Dorfes sind allen für jetzt, mittelfristig, aber auch für die Zukunft, nicht gleichgültig: deshalb lohnt sich das Engagement für Rothrist. elsbeth Zimmermann-leutwyler

Samstag, 31. Mai 2014 10.00: 11.15: 13.00: 13.00: 15.00: 16.30:

FCR Jun Ee - FC Gränichen b FCR Jun Eb - SC Schöftland a FCR Jun Ec - SC Schöftland b Jun Db - Schönenwerd-Niedergösgen a FCR Jun Dc - FC Rupperswil a FCR Jun Da - Team AFV

Sonntag, 1. Juni 2014

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Mittwoch, 4. Juni 2014

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Ehrungen und Verabschiedungen Am 21. Mai fand die ordentliche Generalversammlung der EVP Rothrist in den Räumlichkeiten des Altersund Pflegzentrums Luegenacher statt. Parteipräsident Peter Hänni hiess rund 20 Mitglieder an der diesjährigen Versammlung willkommen. Speziell durfte Hänni auch Peter Rytz, Vizepräsident der Geschäftsleitung der EVP Aargau, begrüssen. Rytz stattet verschiedenen kantonalen Sektionen im Jahr 2014 einen Besuch ab, um den Puls an der Basis zu spüren und diesen in die künftige Parteiarbeit miteinzubeziehen. Gemäss Rytz sind die Ortsparteien nämlich das tragende Fundament der evangelischen Volkspartei.

Von den Eröffnungstagen, die bis zum 14. Juni dauern, profitieren die Kunden von verschiedenen Angeboten.

rothrist | Jetzt beim Rishalde-Kreisel Nord ...

... einkaufen und tanken

An der Neuen Aarburgerstrasse 2 in Rothrist waren die letzten Bauarbeiten rund um Tankstelle und Shop in vollem Gang. Seite letzter Wioche, genau seit dem 22. Mai, kann beim Rishalde-Kreisel Nord eingekauft und dank einem Flachdach bei jedem Wetter trocken getankt werden. An vier Zapfsäulen stehen rund um die Uhr acht Betankungsplätze bereit. Im neuen Coop Pronto werden auf 120 Quadratmetern Verkaufsfläche die ganze Woche zwischen 6 und 23 Uhr mehr als 2000 Artikel des täglichen Bedarfs angeboten. Während der Eröffnungstage, die bis zum 14. Juni dauern, profitieren die Kunden von verschiedenen Angeboten und Rabatten. Jetzt steht auch die neue Autowaschanlage bereit. Gefragt ist auch die Park+Pool-Anlage. Der 24-Stunden-Parkplatz wurde vom Kanton Aargau um 16 Plätze auf gesamthaft 61 Plätze erweitert. (egu)

Bis zuletzt wurde gearbeitet.

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Wahlen und ehrungen Nebst der Diskussion über die Traktanden der kommenden Einwohnergemeindeversammlung mussten an der diesjährigen Generalversammlung die Vorstandmitglieder erneut gewählt werden. Dabei wurden Peter Hänni (Präsident), Theres Fürderer (Aktuarin), Werner Curtins (Kassier), Urs Zemp (Bezirksvertreter), Bernhard Wernli und Peter Diriwächter (Rechnungsrevisoren) einstimmig wiedergewählt. Unter Traktandum 11 fanden die Ehrungen von Bernhard Wernli (ehemaliger Gemeinderat und Vizeamman) und Erich Christen (ehemaliger Stimmenzähler) statt. Erich Hofer (Alt-Gemeindeschreiber) hielt für die beiden abgetretenen Amtsträger eine Laudatio. Wernli, welcher 34 Jahre zum Wohl der Gemeinde Rothrist im Einsatz gestanden war, wurde für seine seriöse Arbeit als Mitglied der Steuerkommission (1979-1997) und die anschliessende Tätigkeit als Gemeinderat (1998-2013), wovon die letzten vier Jahre als Vizeamman, geehrt. Er war während den vier Legislaturen für Strom und Wasser, das Gesundheitswesen, den Verkehr und die Kultur in Rothrist verantwortlich. Hierbei sind der Umbau des Miescherheimets zum Heimatmuseum, der Neubau der Bibliothek und die Gründung des EW Rothrist nur einige nennenswerte Meilensteine in Wernlis Gemeinderatskarriere.

WM: Die Public-Viewing-regeln Fussball-WM 2014:, Richtlinien Public Viewing in gastwirtschaftsbetrieben Vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 findet in Brasilien die Fussball-Weltmeisterschaft statt. Vorgesehen sind insgesamt 64 Spiele ab 18 Uhr, wovon 11 Spiele nach Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) um Mitternacht oder um 3 Uhr beginnen. Der Gemeinderat Rothrist hat analog zur Stadt Zofingen Public Viewing Richtlinien erlassen. Diese beinhalten unter anderem folgende Punkte: • Die Übertragung von Spielen ausserhalb von Gebäuden ist von Sonntag bis Donnerstag bis maximal 23 Uhr erlaubt. • Spiele am Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag mit Beginn 22 Uhr dürfen bis 10 Minuten nach Spielende im Freien ausgestrahlt werden. Der Getränkeausschank ist bis 15 Minuten vor Spielende zulässig. • Zwei Spiele werden am Sonntag/ Montag (15. und 22. Juni) mit Beginn um 24 Uhr übertragen. Diese dürfen nicht ausserhalb von Gebäuden ausgestrahlt werden. Verlängerungen der ordentlichen Öffnungszeiten werden auf Gesuch hin bis max. 2 Uhr bewilligt. – Die Rothrister Gastwirtschaftsbetriebe wurden mit einem Merkblatt über die Richtlinien informiert. Personelles Gabi Hodel hat ihr Anstellungsverhältnis als Leiterin Schwimmunterricht an der Primarschule Rothrist per Ende Schuljahr 2013/14 gekündigt. Roger Wymann, Kornweg 30, wurde als neues Mitglied der Baukommission gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Thomas Engel an, welcher von Rothrist weggezogen ist.

Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt Der Gemeinderat hat auf Antrag des Betriebsleiters beschlossen, im Hallen- und Freibad Stampfi eine Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt, Fachrichtung Hausdienst, anzubieten. Ab August 2014 wird Sandro Kunz aus Huttwil eine dreijährige Lehre beginnen. Er absolviert bereits seit einigen Monaten ein Praktikum im Schwimmbad Rothrist.

erteilte Baubewilligungen Wittwer Fritz, Geisshubelweg 26, für einen Garten-Pool mit Abdeckung auf Parzelle 3443; Wiederkehr Beat, Rubern-strasse 57, für eine Wärmepumpe auf Parzelle 2008; Krüger Immobilien AG, Degersheim, für den Neubau eines Büro- und Logistikgebäudes auf Parzelle 2656 an der Helblingstrasse 6, Benteler Rothrist AG, Neue Industriestrasse 14, für den Ersatz der Ziehanlage (Halle Nord) auf Parzelle 1717; EFIT GmbH, Aarau, für einen Massagesalon in der Liegenschaft Bernstrasse 40 auf Parzelle 976; Bauer Peter, Spannortweg 6, für eine Wärmepumpenanlage auf Parzelle 2311; Bandini-Gurtner Dominique und Claudia, Mätteliweg 15a, für eine Sitzplatzüberdachung mit seitlichem Windschutz auf Parzelle 3455; Muntwyler-Willimann Bruno und Ursula, Stauwehrweg 39, für einen Dachfenstereinbau auf Parzelle 2857; Nocita Giuseppe und Katia, Oftringen, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage und Pool auf Parzelle 3325 am Natternweg 26; Schärer & Schläpfer AG, Juraweg 45, für einen Reaktorersatz mit Kühlturm und einen Firmenpylon auf Parzelle 1786; Royal Invest AG,

Christen stellte sich nach 8 (!) Amtsperioden bei den Gesamterneuerungswahlen 2013 nicht mehr zur Wahl als Stimmenzähler zur Verfügung. Er sorgte während 32 Jahren dafür, dass die genauen Wahlund Abstimmungsresultate jeweils pünktlich bekannt gegeben werden konnten. Trotz Zählmaschine und anderen elektronischen Helfern, welche nach und nach ins Wahlbüro Einzug hielten, konnte man auf seine seriöse und für eine Demokratie wertvolle Arbeit nicht verzichten. Er behielt auch im hektischen Stimm- und Wahlbürobetrieb stets die Nerven und die Übersicht, was wir noch heute sehr zu schätzen wissen.

eVP-event 2014 Unter «Verschiedenes» stellte Gemeinderat Philipp Steffen den Anwesenden die Eckdaten des EVP-Events 2014 vor. Am 20. September organisiert die EVP Rothrist einen Anlass für Jung und Alt, bei welchem die Rothrister Bevölkerung ihr Dorf und ihre EVP etwas genauer kennenlernen sollen. Nebst einer spannenden Zeitreise durch Rothrist wird den Kindern ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten. Mit einer kleinen Festwirtschaft soll für das Wohl der Gäste gesorgt und der Rahmen für spannende und unterhaltsame Gespräche geboten werden. RaFaeL ReineRt

rothrist

rothrist | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Die Baustelle am Geisshubelweg, wo das neue Oberstufenschulhaus Dörfli IV gebaut wird, wurde mit einer etwa 1.80 m hohen blauweissen Plane eingezäunt. Verschiedene Anwohner haben den Gemeinderat darauf hingewiesen, dass dadurch eine gefährliche Situation bei der Einmündung der Breitenstrasse entstanden ist. Fahrzeuglenker, die aus nördlicher Richtung auf dem Geisshubelweg unterwegs sind, können Fahrzeuge, welche von der Breitenstrasse in den Geisshubelweg einmünden wollen, erst im allerletzten Moment erkennen, weil die Sicht auf die Breitenstrasse stark eingeschränkt ist. Bei dieser Kreuzung ist zwar Rechtsvortritt markiert und die Fahrweise müsste entsprechend angepasst werden, damit jederzeit gebremst werden kann. Leider halten sich nicht alle Fahrzeuglenker daran. Auf Empfehlung der Regionalpolizei hat der Gemeinderat für die Dauer der Bauarbeiten des neuen Schulhauses im Bereich des Knotens Breitenstrasse/ Geisshubelweg/Schluhenweg/ Bachweg eine temporäre Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h erlassen. Ausserdem wurde angeordnet, dass die Baustelle ordnungsgemäss signa-lisiert wird. Die vorübergehende Verkehrsbeschränkung wurde im Amtsblatt des Kantons Aargau und im Allgemeinen Anzeiger veröffentlicht. Aus Gründen der Verkehrssicherheit hat der Gemeinderat jedoch die Anweisung erteilt, die Signalisation der Geschwindigkeitsbeschränkung unverzüglich auszuführen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit diesen Massnahmen die gefährliche Verkehrssituation wesentlich entschärft wird

Peter Hänni (links) übergibt Bernhard Wernli (rechts) ein Geschenk. zVG

Luzern, für den Umbau und die Sanierung des Einfamilienhauses, den Anbau eines Balkons sowie für Autoabstellplätze auf Parzelle 882 an der Rubernstrasse 19; Einwohnergemeinde Rothrist, für die Erweiterung des Kindergartens Bachweg auf Parzelle 2597 am Bachweg 20; Einwohnergemeinde Rothrist, für den Bau einer Gehwegverbindung zwischen Winterhaldenweg und Grossenweg; MajicBosnic Mato und Ana, Steinackerweg 11, für den Anbau eines Gartenhauses auf Parzelle 1926; Burkhalter Niklaus, Fichtenweg 22, für den Anbau eines Carports auf Parzelle 1523; Anliker Karl, Oberwilerweg 26, für eine Sichtschutzwand und eine Parkplatzverbreiterung auf Parzelle 188; Technik am Bau Schaffner+Partner, Rothrist, für einen Pylon für Firmenan-schrift auf Parzelle 1594 an der Bernstrasse 171; Neuenschwander Hans Peter und Brigitta, Oberholzweg 36d, für eine Sitzplatzüberdachung, ein Velohaus und ein Garten-haus auf Parzelle 3494; Kissling-Sager Alois und Irene, Lindenweg 6, für einen Sichtschutz mit Steinkörben auf Parzelle 2875; Blum-Iseli Silvio und Rosemarie, Flurweg 17a, für eine Sichtschutzwand auf Parzelle 3207 am Flur-weg 14a; Hostettler-Perreten Andreas und Brigitte, Titlisweg 10, für den Anbau einer Sitzplatzüberdachung auf Parzelle 1590; Sottas Michele, Sennhofweg 5, für eine Sichtschutzwand auf Parzelle 2962 am Kornweg 12; Coop Mineraloel AG, Allschwil, für Reklamen für die Tankstelle und den Shop auf Parzelle 1024 an der Neuen Aarbur-gerstrasse 2. SteFan Jung, geMeindeSchReiBeR

Bibliothek: Lesung «Zwischen zwei Wassern» Am Donnerstag, 5. Juni um 16 Uhr, liest der in Suhr wohnhafte Autor Andreas Neeser aus seinem neuen Erfolgsroman «Zwischen zwei Wassern». Die Geschichte spielt in der wilden und zerklüfteten Bretagne und handelt von Liebe und Tod, Verlust, Schmerz und Neubeginn. Der Autor schreibt in einer präzisen, melodischen, leisen und dennoch kraftvollen Sprache. Der namenlose Ich-Erzähler kehrt an den Ort zurück, wo vor einem Jahr ein tragisches Unglück geschah. Hier will er Abschied nehmen, sich mit dem Meer und sich selbst versöhnen. Andreas Neeser findet eine beeindruckende Sprache für die existenziellen Fragen nach Schicksal, Zufall und Schuld. Zugleich erzählt er die Geschichte einer großen Liebe, die über den Tod hinweg lebendig bleibt. Der Eintritt beträgt 8.– Franken. Nach der Lesung wird ein Apéro offeriert. – Anmeldungen bitte unter Tel. 062 794 13 36 (Bibliothek Rothrist) oder bibliothek@rothrist.ch . Der Autor und die Bibliothekarinnen freuen sich über zahlreiche Anmeldungen sowie über spontane Besuche. MaRianne BeeR


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rothrist

Nr. 22 / 30. Mai 2014

rothrist | Die Jungtierschau beim Lehenhof der Familien Braun fand bei idealem «Heuetwetter» statt

AnZeIGe

potheken24.05. – 31.05. 31.05. – 07.06. 07.06. – 14.06. 14.06. – 21.06. 21.06. – 28.06.

Notfall-Dienstplan

Perry-Apotheke, Perry-Center, 4665 Oftringen Löwen-Apotheke, Vordere Hauptgasse 84, 4800 Zofingen Wiggere-Apotheke, Sägetstrasse 12, 4802 Strengelbach Amavita Apotheke Rothrist, n. Aarburgerstr. 20, 4852 Rothrist Apotheke Aarburg, Städtchen 23, 4663 Aarburg

Die Dienstwoche beginnt jeweils am Samstag um 8.00 Uhr. Öffnungszeiten während Sonn- und Feiertagen: 10.00 – 11.30 und 18.00 – 19.00 Uhr (ausgenommen Sun-Store-Apotheke). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Notfallapotheke nur telefonisch erreichbar. Notfall-Apotheke Telefon 062 75111 51 oder 0800 300 001 2261869

rothrist | modellfluggruppe genoss optimale Flugbedingungen

Erster segler-schlepptag Wie auf Bestellung erreichte eine Schönwetterfront am Sonntag, 18.Mai 2014, Rothrist. Der Schlepptag konnte wie geplant durchgeführt werden. Auf der von Pistenwart Fredy Rüegger bestens vorbereiteten Rasenpiste schleppten die Modell-Piloten Rémy Bütler und Kurt Bitzer mit Ihren elektrisch angetriebenen Zweckmaschinen Segler von 2 bis 4 m Spannweite in den vorwiegend blauen Himmel. Die

Aufwinde waren so gut, dass die beiden zeitweise zum Zuschauen verknurrt waren. Denn einmal oben liessen es sich die Segler-Piloten nicht nehmen, in den Thermik-Schläuchen bis weit über 300 m über Boden zu steigen. Ausser guten Erinnerungen nahmen wir auch viele digitale Bilder mit nach Hause. Diese sind auf der Homepage www.mfg-rothrist.ch zu finden. eManueLe JapichinO

Der «Lehenhof-Zoo» bot vieles

Willkommen im Lehenhof-Zoo. Einmal im Jahr führt der Verein Kleintiere Rothrist (bis 2010 noch als Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Rothrist eingetragen) eine jeweils viel beachtete Jungtierschau durch. Der Verein ist dabei in der glücklichen Lage, dass er für diesen Anlass die Lokalitäten des Lehenhofes, der von den Familien Braun vorbildlich bewirtschaftet wird, benützen kann. Dazu Präsident Thomas Schürch: «Wir sind den Familien Braun sehr dankbar dafür, dass wir hier sein dürfen. Dankbar sind wir aber auch den Freiwilligen, die uns hüben und drüben unterstützen. Auch der Ortsbürgergemeinde möchten wir für die tolle Unterstützung danken. Und auch der Schulklasse von Frau Baumann, die uns mit ihren Zeichnungen viel Freude bereitet hat.» An der Ausstellung waren in etwa 25 Gehegen ausschliesslich Muttertiere mit ihren Jungen zu betrachten. Als eine Bereicherung entpuppe sich das erstmalige Mitmachen des Seidenund Haubenhühner-Clubs Schweiz und des Orpington-Clubs Schweiz. Die teilweise «extravaganten» Geflügelrassen hatten schnell ihre Bewunderer gefunden. – Die Besucher, und darunter speziell die Kinder, hatten an allen «Chüngeli» grosse Freude. «Gwundrige» Ziegen, zwei Stuten mit Fohlen, niedliche Kälbchen und die nistenden Schwalben im Stall sorgen für ein echtes Zooerlebnis. Wie immer wurde aufgezeigt, was für schöne Sachen aus Kaninchenfellen produziert werden kann. Hans Braun senior mit seinen beiden ans Break angespannten Hafermotoren hatte auch ohne Taktfahrplan mit den beliebten Rösslifahrten in die prosperierende Landschaft hinaus immer viel zu tun. Mit etwas Glück konnte man einen tollen Tombolapreis ergattern. – Hochbetrieb herrschte auch im Beizli, das für das leibliche Wohl alles bot. Kurzum, die Veranstalter packten die Chance vehement beim Schopfe, für ihr schönes Hobby beste Werbung in eigener Sache zu machen. BrunO MunTWYLer

rothrist | Frühlingsfahrt der Pro-Senectute-Turnerinnen von Rothrist

immerhin die sonne im herzen...

Bei feuchtem und trübem Wetter bestiegen 28 Frauen kürzlich den Car. In der Hoffnung auf eine Frühlingsblustfahrt, mit Vorfreude auf eine Rheinschifffahrt, mit Ziel eines andern Teils des Kantons unter dem Motto «Hab Sonne im Herzen» fuhr die illustre Gesellschaft los. Trudi Zenger erzählt: – Die Regenschirme wurden im Car sofort eingepackt. Wegen Staus auf der geplanten Route fuhr der Chauffeur zeit- und zielsicher über den vernebelten Hauenstein. Man verpasste keine Aussicht, deshalb wurde erzählt und geschwatzt. Schon bald reisten wir durchs Baselland, welches sich trocken und freundlich zeigte. Die gelben Rapsfelder leuchteten bestechend. Die Obstbäume blühten leider schon nicht mehr, doch das helle grün der Hügel und Wälder, gemischt mit weissblühendem Gebüsch, erfreute unsere Augen. Vor Basel änderte sich dann die Kulisse. Eindrücklich präsentiert sich hier die Welt der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Schon bald fuhren wir am badischen Bahnhof vorbei, dann durch die Container Anlagen der Rheinschifffahrt. Es wurde uns bewusst, was es tagtäglich braucht für unseren Lebensstandard. Gut gestrandet am Rheinhafen, stiegen wir um auf das moderne Schiff des «Christoph Merian». Bei Kaffee und Weggli tuckerten wir am Dreiländereck vorbei. Mal gings vorwärts, dann wieder rückwärts, von einem Ufer zum andern, und noch immer fuhren wir an den Ufern der Stadt Basel vorbei. Bald wurde das Ufergelände grün, ein schönes Erholungsgebiet für Familien, Jogger und Fischer. Obwohl das Schiff mehr als eine Stunde

unterwegs war, schien es uns als kämen wir kaum vom Fleck. So staunten wir, als es schon hiess in Birsfelden bitte umsteigen in den Car. Die zweite Etappe mit Ziel Mittagessen in Magden, konnte beginnen. Bei Augst waren wir bereits wieder auf Aargauer Boden, umfuhren Rheinfelden und steuerten durch ländliche Gegend nach Magden. Das kleine Obst- und Rebbaudorf machte einen gelassenen Eindruck. Für etwas Aufregung war gesorgt, als uns der Chauffeur auf einem schmalen, steilen Strässchen immer höher fuhr, zwischendurch gar noch rückwärts. Lieber er als ich, tönte es von hinten. Doch wir wurden sicher zum Restaurant Dornhof gefahren, wo uns bereits ein feiner Suppenduft begrüsste. In rund 600 m Höhe, mitten im Grünen, abgeschieden und ohne Hektik und Lärm, genossen wir ein feines Mittagessen. Etwas Zeit blieb noch um die Wege und Wanderwegweiser zu erkunden. Bestimmt lohnt es sich, ein andermal mit Wanderschuhen diese Gegend zu durch-

streifen. – Doch nun auf Rädern wieder steil hinunter, an Kirschbäumen vorbei, die voll behangen sind mit grünen Kirschen. Weiter gings nach Stein-Säckingen, dann dem deutschen Rheinufer entlang. Bis Waldshut hatten wir öfters Gelegenheit, unsern Kanton vom Nachbarland aus zu betrachten. Die letzte Etappe führte durchs Zurzibiet nach Baden, eine schöne Gegend unseres Wasserkantons. Noch immer hatten wir ideales Reisewetter, doch der Reiseverkehr lief nicht wie gewünscht. Es gab wieder Staumeldungen für unsern Heimweg, doch diese Belastung meisterte unser Chauffeur bestens. Unsere Reisegruppe konnte durch die langsame Fahrt die Geographe des Kantons noch besser auffrischen. Mit KurzGeschichten und Witze erzählen wurde die Fahrt etwas aufgelockert. Herzlichen Dank dem Chauffeur, der uns wohlbehalten nach Rothrist zurückbrachte. Es führen viele Wege durch unsern Kanton. Trudi zenger

Seit «Buebesziiten» züchtet der 76-jährige Ernst Plüss Holländerkaninchen. – Nicht nur Kinder fanden Gefallen an den Tieren. FoToS BRuno munTwyLeR

Das Tombola-Team mit Manfred und Tochter Jolanda Weber hatte alles im Griff. – Im Dauereinsatz: der unermüdliche Vereinspräsident Thomas Schürch (v. l.).

rothrist | 30./31. mai / 1. Juni: Auf ans traditionelle Feldschiessen

stand «Gfill» ist parat Der Arbeiterschützenverein Rothrist ist am kommenden Wochenende (30./31. Mai und 1. Juni) für die Durchführung des eidgenössischen Feldschiessens in Rothrist verantwortlich. Die beteiligten Vereine von Rothrist und Murgenthal hoffen auf eine grosse Teilnahme der Schützinnen und Schützen aus der ganzen Region. Denn die Teilnahme kommt am grössten Schützenfest der Welt ganz klar vor dem Rang. – Das Feldschiessen ist für alle Teilnehmer gratis, die Standblätter können bei den teilnehmenden Vereinen gelöst werden.

Für die Betreuung der Schützinnen und Schützen stehen die Schützenmeister der Vereine bereit. Die Schiesszeiten: Freitag, 30. Mai, 18 bis 20 Uhr; Samstag, 31. Mai, 9.30 bis 11.30 Uhr und Sonntag, 1. Juni, 9.30 bis 11.30 Uhr (siehe auch das Inserat in dieser Zeitung). Für das leibliche Wohl steht für alle Teilnehmer und ihre Familien eine leistungsfähige Festwirtschaft bereit. Auf ein baldiges Wiedersehen am Feldschiessen 2014 in Rothrist grüssen die Schützenvereine von Rothrist und Murgenthal. erich chrisTen

Ob diese beiden treffsicheren und prominenten Schützen auch heuer wieder den Kranz machen werden? ZvG


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StreNgelbach

Nr. 22 / 30. Mai 2014

strengelbach | Das azb lud zum traditionellen Tag der offenen Türen ein – 1200 Personen kamen und staunten

«Vorhang auf!» – lernende im blickpunkt

Einmal mehr fand der traditionelle Tag der offenen Tür im azb Strengelbach grossen Anklang. Mehr als 1200 interessierte Besucher verzeichnete die Stiftung azb am letzten Samstag auf den freien sowie den halbstündlich geführten Rundgängen durch die Geschützte Werkstätte, das Ausbildungszentrum sowie durch eine Wohngruppe im modernisierten Wohnhaus Nord. – Der traditionelle Tag der offenen Tür der Stiftung azb stellte dieses Jahr unter dem Motto «Vorhang auf …» die Lernenden in den Mittelpunkt des beliebten Anlasses. Seit der Gründung der Stiftung ist es dem azb ein grosses Anliegen, engagiert die Aus- und Weiterbildung seines Personals zu fördern und sich besonders im Bereich Berufslehren für eine umfassende sowie praxisorientierte Ausbildung einzusetzen. Am Tag der offenen Tür präsentierten die Lernenden zusammen mit den Ausbildungsverantwortlichen ihre Berufe, gewährten interessante Einblicke in die Tätigkeiten und gaben auf Fragen der Besucher gern Antwort. Die Institution azb bildet aktuell in neun Lehrberufen junge Leute zu Fachkräften aus. Momentan stehen 13 Lernende in einem Ausbildungsverhältnis. Das Ausbildungszentrum bildet zudem 14 Jugendliche mit einer Behinderung in den Bereichen Industrie, Elektro- und Schreinerarbeiten, Betriebsunterhalt sowie Hauswirtschaft aus. Damit werden beste Voraussetzungen für die Integration – das Ziel der Bemühungen – der jungen Menschen entweder in den ersten Arbeitsmarkt oder an einen geschützten Arbeitsplatz geschaffen.

Rahmenprogramm liess keine Wünsche offen «Nach em Räge schint d Sunne . . .» lautet der Text eines uns wohl allen bekannten Liedes. Als sich die aus dem Westen kommende schwarze Wolke entladen hatte, nahm die Sonne das Zepter definitiv in die Hand. Im Nu waren die Aussenstände und der beliebte Marktplatz, der eine breite Palette von Produkten anbot, welche mit viel Hingabe und Kreativität in den Beschäftigungsgruppen hergestellt worden waren, bevölkert. Dazu

Regula Stocker wollte unbedingt mal im Wiggertaler erscheinen. Diesen Gefallen tun wir der liebenswerten und fleissigen Frau natürlich gerne. konnten frisch gebackene Brote, feine Berliner und floristische Dekorationen erworben werden. Abwechslungsreiche Verpflegungsmöglichkeiten vervollständigten das kulinarische Angebot. – Durch die «Small Town Kids Jazzband» aus Olten, die mit ihren Darbietungen viel Lebensfreude vermittelte, war auch für attraktive musikalische Unterhaltung gesorgt und die kleineren Besucher konnten ihre Geschicklichkeit beim Seiltanz auf der Strickleiter unter Beweis stellen. – Im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes sorgte eine Bilderausstellung aus dem azb-Malatelier für interessante Momente. Natürlich wurde auch in bekannt-bewährter azb-Manier für das leiblich Wohl gesorgt. Für die kleinen Gäste

wurde ein betreuter Kinderhort angeboten. Das azb zählt zu den ältesten Einrichtungen im Behindertenbereich im Kanton. Was 1962 in den ehemaligen Räumlichkeiten der Strickwarenfabrik Künzli begann, hat sich über die Jahre stetig von einem zarten Bäumchen zu einem «sturmerprobten», stattlichen Baum entwickelt. Heute ist das azb ein moderner und vielseitiger Dienstleistungsbetrieb, der nach den Gesetzen der freien Marktwirtschaft geführt wird. Trotz der Grösse und des Erfolges der Stiftung stehen jedoch immer die Menschen im Zentrum aller Überlegungen – Menschen mit besonderen Bedürfnissen, aber auch mit besonderen Fähigkeiten und Talenten. – Die Stiftung azb weist eine breite

Palette von Angeboten und Dienstleistungen für Menschen mit einer Behinderung auf. So bietet das azb heute für über 320 Menschen mit einer körperlichen, geistigen, psychischen oder mehrfachen Behinderung individuell angepasste Wohnmöglichkeiten, Arbeits- sowie Umschulungs- und Ausbildungsplätze an. Zu diesem Zweck verfügt die Stiftung über ein modernes Ausbildungszentrum, eine Produktionsstätte mit zeitgemässen Einrichtungen und diverse Wohnhäuser. Der Bereich Wohnen bietet Menschen mit einer Behinderung Wohnund Lebensraum, welcher eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Dabei werden die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Bewohner ausserhalb ihres Arbeits- oder Beschäfti-

FoTos bruno munTwyler

gungsalltages erkannt und wo möglich erfüllt. Die Betreuung und Versorgung der Bewohner wird durch Fachpersonal während des ganzen Jahres rund um die Uhr gewährleistet. Bei den im Wohnheim lebenden und aus dem Arbeitsprozess ausgeschiedenen, meist älteren Menschen werden eine angepasste Tagesstruktur und die nötige Pflege im Rahmen einer Alterswohngemeinschaft angeboten. Im Vordergrund stehen neben den fachlichen Qualifikationen insbesondere ein positiver Umgang mit der Behinderung, die Förderung von Selbstständigkeit und der persönliche Reifeprozess. – Ein Musterbeispiel für diese «Hausphilosophie» ist das legendäre und bekannte Fussballteam FC Traktor azb. BRuno MuntWyleR

Das Ziel der Bemühungen im azb ist es, den Menschen, egal mit welchem Behinderungsgrad, eine Ausbildung zu ermöglichen bzw. eine sinnvolle Arbeit zu vermitteln.

Bilderbogen (v. l.): Thomas Herzig und Hauswirtschafterin Tamara Christen machten frische Berliner. – Martin Sommer (links) und Fanouris Leder verkauften Holzsachen «made azb». – Gesundes und Frisches gab es am Degustationsstand von Sarina Blum, Kochlehrling im 3. Lehrjahr.

Die Strengelbacher Hobbyköche gehören schon fast zum Inventar. – Konzentriertes Arbeiten ist hier gefragt. – Sorgten für Stimmung: die «Small Town Kids Jazzband» aus Olten.


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Autonomie und Integration

â&#x20AC;&#x201C; eine Utopie?

Der SBV setzt alles dran, dass Visionen wirklich werden.

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Bei uns ist noch eine Lehrstelle offen!

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StreNgelbach | vordeMwald

Nr. 22 / 30. Mai 2014

VordemwAld | Zivilschutz Region Zofingen im Einsatz

drei bachübergänge erneuert

Drei Brüggli über den Chätzigenbach in Vordemwald befanden sich bislang in einem schlechten Zustand. Die Übergänge waren nur mit einer schmalen Betonplatte versehen und ohne Handlauf zur Sicherheit der Fussgänger. Eine Sanierung drängte sich schon lange auf.

Der Zivilschutz machts möglich Der Zivilschutz Region Zofingen macht`s möglich. Er nahm sich der Erneuerung der drei Bachübergänge an. Im letzten Jahr feierte nämlich der Schweizer Zivilschutz sein 50-jähriges Bestehen. Nebst der Jubiläumsaktion Baumpflanzen in jedem Kanton war die zweite Aktivität zu seinem 50-jährigen Bestehen das Brückenbauen. Dies holt nun die ZSO Region Zofingen in Vordemwald in einem WK nach. Dem Gemeinderat kam diese Zivilschutzaktion sehr gelegen. Das Büro Emch + Berger AG, Zofingen, nahm eine gründliche Planung vor. Arbeiten dauern noch bis Ende Woche Vor Tagen haben drei WK-Gruppen vom Zivilschutz die Arbeiten aufgenommen. Erneuert werden die Übergänge hinter dem Spielplatz Lisch, an der Langenthalerstrasse und im Bereich Einmündung Chätzigenbach in die Pfaffnern. Die alten Betonplatten werden durch halbierte, imprägnierte Rundhölzer ersetzt. Es handelt sich um einheimisches Nadelholz. Die halbierten Rundhölzer werden abschliessend mit einer massiven Bretterlage

AMTLICH sTrengeLbACH

gV-beSchlüSSe Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann für die Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Der Übergang an der Langenthalerstrasse in Arbeit. Kleines Bild: Das fertige Brüggli mit beidseitigem Handlauf hinter dem Spielplatz Lisch. foToS HERbERT SiEgRiST überdeckt. Alle erneuerten Bachübergänge erhalten zudem einen beidseitigen Handlauf. Der Übergang an der Langenthalerstrasse erfährt eine etwas massivere Bauweise, damit auch die Kommunalfahrzeuge diesen passieren können. Gemeinderat Markus Schneitter: «Die Arbeiten dürften noch bis Ende Woche dauern». Materialkosten und Planung gehen zu Lasten der Gemeinde. Für das Aufrüsten des Holzes war Schär + Plüss, Holzbau,

Vordemwald, zuständig. Der Werkhof Vordemwald stellte sich für den Transport des Holzes zur Verfügung.

Auch Einsatz auf dem Rastplatz Rüti Der Zivilschutz führte zudem noch einige Nebenarbeiten im Dorf durch. Auf dem Rastplatz auf der Rüti sind die alten Bänkli ersetzt worden. Die Feuerstelle wurde wieder instand gesetzt. Es wurde auch Brennholz gerüstet. hERBERT SIEGRIST

ORTSBÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG vom 20. Mai 2014 1. Protokoll Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Mai 2014 (Genehmigung) 2. Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht pro 2013 (Genehmigung) 3. Budget 2015 (Genehmigung) Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. ABLAUF DER REFERENDUMSFRIST: 22. Juni 2014 Das Begehren um Durchführung der Urnenabstimmung über die vorstehenden Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung durch einen Zehntel der Stimmberechtigten verlangt werden (§ 9 Gesetz über die Ortsbürgergemeinden). Vor Beginn der Unterschriftensammlung für ein Initiativ- oder Referendumsbegehren ist die Unterschriftenliste bei der Gemeindekanzlei zu hinterlegen (§ 62e Gesetz über die politischen Rechte). gemeinderat strengelbach

Aktion «SAuberkeit für StrengelbAch» E Suberi Sach Strengelbach: Der gleichnamigen Kommission ist ein weiterer erfolgreicher Schritt gegen den Abfall auf unseren Strassen gelungen. Alle über 65-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner wurden schriftlich aufgerufen, sich bei der Aktion «Sauberkeit für Strengelbach» zu beteiligen. Sie hatten die Wahl, Gruppenweise oder alleine entweder a) ein Gebiet oder eine Strasse fix zu übernehmen und diese von sich aus in regelmässigen Abständen zu reinigen. b) sich beim Bauamt zu melden und von diesem ein Gebiet zugeteilt zu erhalten. c) bei Bedarf vom Bauamt angefragt zu werden, ihm beim Abfall einsammeln in einem stark verunreinigten Gebiet zu helfen. Vier Freiwillige haben sich daraufhin gemeldet, die Gemeinde bei der Sauberkeit in Strengelbach zu unterstützen. Drei Personen übernehmen nun Patenschaften für ganze Strassenzüge und eine Person darf vom Bauamt für die laufende Unterstützung beim Kampf gegen die starke Verschmutzung angefragt werden. Als Dankeschön warten für diese freiwilligen Helfer Tageskarten oder gratis Abfallsäcke. Weitere Freiwillige sind jederzeit herzlich willkommen! Anmeldungen nimmt die Gemeinde-kanzlei gerne entgegen. Als Erinnerung: Ein zweiter Clean up Day ist bereits geplant: Die Schule Strengelbach ist dieses Mal an der Reihe und wird kurz vor den Herbstferien wieder im ganzen Gemeindegebiet für saubere Strassen sorgen. gemeinderat strengelbach

VordemwAld | Das Spielgruppe-Tännli-Jahr neigt sich dem Ende zu

es hat noch einige freie Plätze Das Spielgruppenjahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Zeit also, um mit der Waldspielgruppe Tännli aus Vordemwald den jährlichen Ausflug zu unternehmen. Bei Sonnenschein fuhren die Waldkinder und die Leiterinnen mit dem Bus nach Zofingen, um dann die letzte Etappe, auf den Heitern zu Fuss in Angriff zu nehmen. Puh, wie ist das anstrengend, aber die Smarties und Gummibärli brachten auch die müdesten Beine wieder in Bewegung. Auf dem Zofinger Hausberg angekommen durften wir die Tiere beobachten und danach wurde beim Grillplatz ein feines Zvieri serviert. Zum Glück hatten wir noch Zeit um gemeinsam zu spielen

bevor die glücklichen aber müden Kinder von den Eltern wieder abgeholt wurden. In der Spielgruppe Tännli versuchen wir ein Klima des Vertrauens und der Geborgenheit zu schaffen. Die Eltern sollen diese Zeit, wo die Kinder in der Spielgruppe sind für sich nutzen und dabei Gewissheit haben, dass ihr Kind während dessen eine gute Zeit in einer kindgerechten Umgebung zusammen mit anderen Kindern erlebt. Wir haben noch wenige freie Spielgruppenplätze. Alle Kinder – auch auswärtige – ab 2 Jahren bis zum Kindergarteneintritt sind herzlich willkommen. Bei Fragen wenden sie sich bitte an. ASTRID BäR

Die Ausflugsfreude war gross bei den Kindern.

StrengelbAch

geburtstage im Juni 2014

Zvg

StrengelbAch

Aus dem gemeinderat

Den 75. Geburtstag feiern: - Suppiger Marta, Breitbachstrasse 28, 17.06.2014 - Suppiger Anton, Breitbachstrasse 28, 21.06.2014

Der Gemeinderat musste eine Person büssen, nachdem diese trotz mehrfacher Aufforderung, es unterlassen hat, die Schriften bei der Einwohnerkontrolle zu hinterlegen.

Den 90. Geburtstag feiert: - Zinniker Ernst, Hardmattenweg 1, 02.06.2014.

Sanierung der holzschnitzelheizung Emissionsmessungen bei der Holzschnitzelheizung im Mehrzweckgebäude haben eine überhöhte Konzentration von Feststoffen (Staub) ergeben. Das heisst die Heizungsanlage muss in den nächsten 3 bis 5 Jahren saniert werden.

MANUEL GANGE

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Arbeitslose Per Ende April waren 84 Personen als arbeitslos gemeldet (Vormonat 90). Insgesamt waren 134 Personen auf Stellensuche (Vormonat 140). SILVAN SchEIDEGGER, GEMEINDESchREIBER

Einmal im Jahr treffen sich die vier Samaritervereine zu einem gemeinsamen Training.

VordemwAld | Regionalübung mehrerer Samaritervereine im «Sennhof» – Helfen, wo andere nur ...

...zu- oder wegschauen

Die Regionalübung der Samaritervereine Brittnau, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen fand diesmal im Pflegeheim Sennhof in Vordemwald statt. Einmal im Jahr treffen sich die vier Samaritervereine zu einem gemeinsamen Training. Die diesjährige Übung stand unter dem Motto: Lehren, Helfen, Betreuen und so gemeinsam Ziele zu erreichen. Nach der Begrüssung der rund 60 Samariter/innen wurden gleich zu Beginn zwei Gruppen gebildet, die sich aus Teilnehmern der verschiedenen Vereine zusammenstellten. Die eine Gruppe unter der Führung von Frau Esther Mühlemann, Verantwortliche Gerontopsychiatrie ging auf das Thema: Bedürfnisse älterer Menschen ein kombiniert mit körperlichen Beschwerden oder Krankheiten. Unter Lars Mathys, Koordination Ausbildung im Sennhof lernten die

Samariter in der zweiten Gruppe die Patientenbetreuung bei älteren Menschen und die richtigen Lagerungen und Transfers dazu. Nach dem Motto: Schwere Arbeit, leicht gemacht! Anschliessend wurde vom «Pflegheim Sennhof» noch ein Imbiss offeriert der mit Applaus verdankt wurde. Die Anwesenden nutzten den abschliessenden Abend um über das Gelernte zu diskutieren und Freundschaften zu pflegen. Neben dem, was jemand kann, sind es die Erfahrungen, die ihn wertvoll und interessant machen. Erfahrungen sind das individuelle Know-how eines jeden Einzelnen in einer Gruppe. Tragen die Mitglieder eines Teams, einer Gruppe, eines Gremiums ihre Erfahrungen zusammen, wird daraus ein grosser Schatz. Frauen und Männer setzen sich bei den Samaritern für das Wohl anderer Menschen ein. Der Sa-

mariterverein ist für alle da, die die Herausforderung für persönliche Weiterbildung in lebensrettenden Sofortmassnahmen suchen, Freude an der Hilfeleistung an Mitmenschen haben und gleichzeitig das gesellige Zusammen-sein schätzen, die ideale Begegnungsstätte. Kompetentes und schnelles Handeln kann Leben retten. Durch ständiges Üben und durch Weiterbildung lernen wir im richtigen Moment das richtige Handeln. Viel Nutzen für wenig Zeitaufwand: nur zwei Stunden im Monat brauchen sie für uns zu «opfern», sie werden also wegen uns keinen anderen Verein vernachlässigen. Und was sind schon zwei Stunden wenn Sie damit vielleicht einmal Leben retten können? Weiteres finden Sie auf den entsprechenden Homepages der Samaritervereine. WILLI ZINNIkER

Die diesjährige Übung stand unter dem Motto: Lehren, Helfen, Betreuen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Frauen und Männer setzen sich bei den Samaritern für das Wohl anderer Menschen ein. foToS willi ZinnikER


Nr. 22 / 30. Mai 2014

WYNaU | ZOFiNGEN

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wynAu | Die Wynet blickt der Zukunft gelassen und optimistisch entgegen

Dem Dorf gegenüber verpflichtet

Die Wynet blickt den technischen Entwicklungen im BKA-Bereich gelassen entgegen und investiert in Erweiterungen und Modernisierung ihrer heutigen Daten-Übertragungs-Netze. Dabei steht den Wynauer-Nutzern bereits heute eine zukunftsgerichtete Netzinfrastruktur zur Verfügung. Urs Hunziker, Präsident der Wynet konnte an der GV mit positiven Botschaften zum Berichtsjahr aufwarten. Sowohl produkteseitig als auch in der Datenübertragung konnten erneut kundenspezifische, zukunftsgerichtete Lösungen eingeführt und umgesetzt werden. Die Zuwachsraten der Mehrwertdienste von Quickline/Wynet-Produkten verdeutlichen dies – Festnetz- und Mobiltelefonie verzeichneten weiterhin wachsende Marktanteile. Zuwachsraten sind nach wie vor im Bereich des Internet festzustellen, dies trotz offensiver Preispolitik des übermächtigen Haupt-Wettbewerbers. Fazit: Quickline ist preislich und technisch ebenbürdig oder überlegen. Im Berichtsjahr wurden Erneuerungen und Modernisierungen an bestehenden Netzen vorgenommen und diese, wenn immer möglich, mit Projekten der Stromversorgungen gemeinsam koordiniert und ausgeführt. Das erspart nicht nur Unannehmlichkeiten während der Bauphase, sondern insbesondere auch erhebliche Kosten für alle Involvierten. Kernprojekt 2014 ist die Erschliessung von Oberwynau mit Glasfaser-

Anschlüssen. In Umfragen zeigte sich grosses Interesse aller Anstösser an Hausanbindungen an das Kabel für schnelles Internet und weitere Mehrwertdienste. Auch dieses Projekt erfolgt in Koordination mit den WBW und onyx (Kabelverlegung, Stromanschlüsse). Die Finanzierung des Wynet-Teils ist gesichert. Über Bauverlauf und -Fortschritte werden die Wynet laufend informieren. Nach mehr als 30 Jahren, d.h. seit der Gründung der Radio- und Fernsehgenossenschaft Wynau, tritt Armin Grossenbacher als Kassier und Finanzverantwortlicher zurück. Er hat seine Funktion mit Herzblut (und tatkräftiger Unterstützung seiner

Frau Marianne) ausgeübt. Einfach war es vielfach nicht, die Balance für technisch bedingten und oft grossen Investitionsbedarf einerseits und einer soliden Rechnungsführung mit genügend Mittelverfügbarkeit für laufende kurzfristige Verpflichtungen zu finden. Der Spagat ist ihm stets gelungen, zum Nutzen der Kunden und der Wynet. – Eine Nachfolgelösung ist gefunden: mit der Person von Sandra Stöckli konnte als Nachfolgerin eine kaufmännisch und finanztechnisch versierte Fachkraft gewonnen werden. Die Einarbeitung durch den Vorgänger ist in vollem Gang. PEtEr hubAchEr

Die

Wynauer Pontoniere freuen sich darauf, die Pontonier-Schweizermeisterschaften in Wynau (14./15. Juni 2014) durchführen zu dürfen. ZVg

wynAu | Pontonire sind zufrieden mit dem Auftakt

14./15: Juni: CH-Meisterschaften

Bild (v .l.): Urs Hunziker, Präsident, die neue Kassierin Sandra Stöckli und der scheidende Finanzverwalter Armin Grossenbacher. ZVg

zofingen | Mitteilungen aus den Stadtratsverhandlungen – Sozialhilfe/Kinder- und Erwachsenenschutz:

5 gemeinden zu zofingen

Ab 1. Januar 2015 übernimmt die Stadt Zofingen für verschiedene Gemeinden im Auftragsverhältnis Aufgaben in der Sozialhilfe und/oder im Kindes- und Erwachsenenschutz. Dies anstelle des Regionalverbandes zofingenregio, der diese Aufgaben per Ende 2014 einstellen wird. Die entsprechenden Gemeindeverträge müssen nun noch von allen Gemeinden genehmigt werden. Die Stadt Zofingen übernimmt ab 1. Januar 2015 im Rahmen eines Auftragsverhältnisses für die Gemeinden Attelwil, Brittnau, Kirchleerau, Staffelbach und Wiliberg Aufgaben in der Sozialhilfe und/ oder im Kindes- und Erwachsenenschutz. Dies, nachdem der Regionalverband zofingenregio diese Aufga-

ben per Ende 2014 einstellt und die davon betroffenen Gemeinden nach einer Ersatzlösung suchen mussten. Die entsprechenden Gemeindeverträge liegen nun vor und müssen noch von den zuständigen Organen (Gemeindeversammlung oder Einwohnerrat) der jeweiligen Gemeinde genehmigt werden. Dies ist in den Gemeinden Attelwil, Brittnau und Staffelbach in der Zwischenzeit bereits geschehen. In Zofingen wird der Einwohnerrat am 23. Juni 2014 dieses Geschäft beraten.

Ermächtigung des Stadtrates zum Abschluss künftiger Gemeindeverträge Gleichzeitig mit den Gemeindeverträgen unterbreitet der Stadtrat Zofingen dem Einwohnerrat das Begehren, dem

Stadtrat die Kompetenz zum Abschluss kostenneutraler Gemeindeverträge im Rahmen der regionalen Zusammenarbeit für die Übernahme von Verwaltungsaufgaben anderer Gemeinden zu erteilen. Dies unter dem Aspekt, dass sich aus Sicht des Stadtrates für die Erledigung der Aufgaben in den kommunalen Verwaltungen zunehmend eine Tendenz zur Regionalisierung abzeichnet. Für die Stadt Zofingen mit ihrer Zentrumsfunktion ist das Antizipieren dieser Entwicklung von zentraler Bedeutung, um sich regional erfolgreich positionieren zu können. Mit der Übertragung dieser Kompetenz an den Stadtrat erhofft sich dieser eine wesentliche Vereinfachung des Verfahrens. thomAS Gloor

oftringen/zofingen | Verstärkung der IBAarau-Filiale J. Fischer in Oftringen – Elektro Rüegger ...

... zu iBAarau elektro Ag

Die IBAarau Elektro AG mit ihrer Filiale J. Fischer in Oftringen hat per 1. Mai 2014 die Geschäftsaktivitäten der Elektro Rüegger GmbH, Zofingen, übernommen. Das bisherige Elektro-RüeggerTeam Ernst Rüegger, Thomas Staub und Michel Christen ist neu bei der IBAarau Elektro AG angestellt. Filiale mit Verkaufsladen in oftringen Der IBAarau-Standort an der Zürichstrasse 22 in Oftringen beschäftigt nun 15 Mitarbeitende und sechs Lernende. Die Filiale wird neu geleitet von Marcel Bigler, eidgenössisch diplomierter Elektroinstallateur. Sie verfügt weiterhin über einen Verkaufsladen für Elektromaterial und Haushaltgrossgeräte, selbstverständlich mit kompetenter Beratung. Der Verkaufsladen der ehemaligen Elektro Rüegger GmbH an der Rathausgasse in Zofingen wird nicht weitergeführt.

Freuen sich auf gute Zusammenarbeit bei der IBAarau Elektro AG, Filiale Oftringen: Marcel Bigler, Filiallleiter (l.) und Ernst Rüegger. ZVg

Sämtliche Elektrodienstleistungen Die IBAarau verstärkt mit dieser Konzentration ihre Filiale in Oftringen und ihr breitgefächertes Dienstleistungsangebot in der Region. Dieses umfasst Planung, Projektierung und Ausführung sämtlicher Schwach- und Starkstrominstallationen inklusive Telekommunikation und Datentransport.

Vollservice aus einer hand «Vollservice aus einer Hand» lautet die Devise. Dass dies keine leere Phrase ist garantiert nicht zuletzt auch das Mutterhaus, die IBAarau Elektro AG in Aarau mit rund 120 Angestellten, davon 32 Lernende. Dieses gewährleistet Flexibilität, wenn für besondere Projekte Verstärkung von Nutzen ist.

Kompetent auch für Photovoltaikanlagen Insbesondere verfügt die IBAarau im Bereich Photovoltaikanlagen über ein starkes Standbein. Dieses umfasst ein Komplettpaket bestehend aus, Beratung, Planung, Installation samt Bauführung und Inbetriebsetzung – sowohl für Einfamilienhäuser wie Gewerbe- und Industriebauten. zVG

Am Samstag, 14. Mai 2014, starteten die Pontoniere mit dem Wettfahren in Bremgarten (AG) in die Wettkampfsaison 2014. – Nach der Besichtigung der kurzen und nicht allzu technisch anspruchsvollen Wettkampfstrecke starteten die Wynauer Pontoniere bei optimalen Wetter- und Wasserbedingungen in den Parcours. Brückenpfeilers folgte ein sogenanntes Einfahren (rückwärts durch die Durchfahrt fahren), eine Durchfahrt und eine Ziellandung. Aufgrund dieser kurzen Strecke durften keine Punkte verschenkt werden und es galt eine schnelle Fahrzeit zu errudern und stacheln. – Die gelang den Wynauer an diesem Tag ausserordentlich gut und gleich mehrere Fahrerpaare konnten einen Podestplatz feiern:

Weidlinge Kategorie 1 – Rang 3: Roman Schmid und Fabio Scheidegger. Kategorie 3 – Rang 3: Benjamin Messerli und Thierry Schär. Kategorie F – Kranzauszeichnungen: 6. Rang, Jessica

Deppeler und Sabine Sigrist. 7. Rang, Debbie Huber und Julia Messerli

boote, Kat. D 1. Rang: Manfred Ingold und Fritz Richard. 4. Rang: Martin Lüscher und Gerhard Richard. boote, Kat. c Kranzauszeichnungen für 22. Rang Simon Oschwald und Daniel Ammann. 42. Rang Peter Sigrist und Lukas Lipp. Doppelstarter: Samuel Widmer mit Peter Sigrist Somit stehen die Vorzeichen ausgezeichnet für die Pontonier Schweizermeisterschaft in Wynau, 14./15. Juni 2014. Haben Sie die Lust an der Schweizermeisterschaft mitzufiebern? Wenn ja, besuchen Sie uns an diesem Wochenende. Falls Sie die Wynauer live in Action erleben möchten, dann kommen Sie bereits am Freitagabend um 19.45 Uhr an das Aareufer in Wynau. Wir freuen uns auf Euren Besuch. SAbinE SiGriSt

zofingen | Ausstellung der Ateliergemeinschaft Wettingen

Diskussion mit Kunstschaffenden Im Kunsthaus Zofingen ist noch bis zum 15. Juni unter dem Titel «Unter einem Dach» eine Ausstellung mit Werken von acht Künstlern und Künstlerinnen der Ateliergemeinschaft Wettingen im «Gluri-Suter-Huus» zu sehen. Sie arbeiten dort in den lichtdurchfluteten Räumen der ehemaligen Spinnerei Wettingen, und zwar unabhängig voneinander, in individuellen, räumlich abgetrennten Ateliers, mit Blick auf die Limmat. Verbunden sind sie durch den Standort und ihre Leidenschaft für Kunst. Sie arbeiten an unterschiedlichen Projekten, Themen, Arbeitsweisen und Werken. Im Rahmen einer öffentlichen Matinee letzten Sonntag sprach der

Kunsthistoriker Dr. Rudolf Velhagen, Kurator des «Gluri-Suter-Huus» Wettingen, mit den Künstlerinnen und Künstlern. Im Zentrum des Gesprächs standen die Kunstschaffenden, ihre Werke, die Arbeitssituation und Erfahrungen in der Ateliergemeinschaft, die Vermarktung von Kunst übehaupt und die Zukunfstperspektiven für die Künstler. Rund 50 Interessierte verfolgten das Gespräch. Öffungszeiten: Samstag 11 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 18 Uhr. Am Mittwoch, 11. Juni 2014, findet um 19.30 Uhr eine öffentliche Führung statt. Finissage ist am Sonntag, 15. Juni, 16 Uhr. KlAuS PlAAr

Bild v. l.): Moderator Rudolf Velhagen, Marianne Wüest, Irene Thomet, Esther Verena Schmid, dahinter Beat Buri, dann Gabi Fuhrimann, Milena Seiler, Nicole Böniger und Robert Estermann. KlAuS PlAAR


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ZofiNgeN

Nr. 22 / 30. Mai 2014

Für einmal führten die Mitglieder der Kiwanis Club Zofingen ihre Generalversammlung nicht in Aarburg, sondern im Klubraum des SC Zofingen im Stadion Trinermatten durch. Dies aus speziellem Anlass, fand doch gleichzeitig das Fussballcamp der HPS Zofingen auf dem Kunstrasen nebenan statt. «Das ist eine gute Sache und wir wollten uns, weil wir es unterstützen, davon selber einen Überblick vor Ort verschaffen», sagte der Präsident des Kiwanis Clubs, Walter Bloch (auf der Bildmitte oberhalb des Kiwanis-Logos). Der Kiwanis Club verwendete einen Teil des Reinerlöses aus dem «New Orleans meets» 2013 in Zofingen, um die zwei Fussballtage finanziell zu unterstützen. FoToS PaSCal kamber

zofingen | Fussball: Der Challenge-Camps-Verein organisierte für die HPS Zofingen zwei Trainingstage auf den Trinermatten

fussball-ABC spielend erlernt – Bereicherung für alle

«Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin soll bei uns ganz normal Kind sein», sagt Sabine Hirsiger, «in erster Linie kommt das Kind, dann sein Handicap.» Die 50-jährige Volketswilerin steht am Rand des Kunstrasens auf der Sportanlage Trinermatten und beobachtet die 37 Kinder der Heilpädagogischen Schule Zofingen, die am zweitägigen Fussballcamp vom Challenge-Camps-Verein teilnehmen. Man spürt ihre Begeisterung, die die Kinder bei ihr entfachen. «Es ist eine totale Bereicherung für uns, wenn sie strahlen und stolz sind», sagt Hirsiger. Während die HPS-Schüler vormittags innerhalb eines Parcours diverse koordinative Übungen unter der Leitung von ausgebildeten Fussballtrainern absolvieren, war der gestrige Nachmittag dem Spielen gewidmet. Nach dem

Mittagessen wird heute das Fussballcamp mit einer Mini-Olympiade abgeschlossen, an welcher für die Kinder der Gewinn von Gold-, Silber- und Bronzemedaillen lockt. «Die Kinder können mehr, als sie denken. Sie wachsen über sich hinaus», erzählt Sabine Hirsiger. Gemeinsam mit ihrem Mann Thomas hat sie im Frühling 2008 die gemeinnützige Organisation ChallengeCamps-Verein gegründet. Im Rahmen des Projekts «behinderte Kinder glücklich machen» organisiert der Verein seither pro Jahr zwischen 15 und 20 Fussballcamps in der gesamten Deutschschweiz. Letztes Jahr wurden über 1000 Kinder in eines der Camps eingeladen. Damit jedes Kind – unabhängig der finanziellen Möglichkeiten oder vom sozialen Status seiner Eltern – an diesen Camps teil-

nehmen kann, werden sämtliche Kosten für die Ausrüstung und die Verpflegung über den Verein von Thomas und Sabine Hirsiger getragen. Für den Fall der Fälle steht das Ehepaar als «Bank» im Hintergrund – und sieht sich nun mit einer finanziellen Herausforderung konfrontiert, weil der Hauptsponsor nach fünf Jahren aussteigt und sich einem anderen Projekt widmet. «Die Camps müssen ein Jahr im Voraus geplant sein, obwohl die Finanzierung zu diesem Zeitpunkt nicht gesichert ist», erklärt Sabine Hirsiger. Hinzu kommt, dass sich die Teilnehmerzahl seit der Gründung verdoppelt hat, das Budget aber nahezu unverändert geblieben ist. Deshalb sind die Hirsigers froh, wenn sich Leute oder Gruppierungen aus der Region des jeweiligen Camp-Austragungsortes als Sponsor zur Verfügung

stellen. «Das macht für beide Seiten Sinn, weil alle davon profitieren», sagt Hirsiger. So werden beispielsweise die zwei Fussballtage in der Thutstadt vom Kiwanis Club Zofingen unterstützt, der einen Teil des Reinerlöses aus dem «New Orleans meets» von 2013 dafür verwendet. «Für uns lag dieser Entscheid aufgrund der Leitsätze praktisch auf der Hand», sagt Markus Lanz, Vorstandsmitglied vom Kiwanis Club Zofingen. Ob die HPS für die Teilnahme am Fussballcamp auch nächstes Jahr in den Genuss eines Zustupfs kommt, hängt von der finanziellen Situation des Kiwanis Clubs ab und wie die Ressourcen letztlich eingesetzt werden sollen. «Zurzeit ist geplant, die HPS bei einem ihrer anderen Projekte zu unterstützen», sagt Markus Lanz. Pascal Kamber

Bei dieser Übung, die auch von den Profis gemacht wird, geht es darum, die koordinativen Fähigkeiten zu schulen.

AArgAu | Pro Senectute aargau – «alles geht besser, wenn man mehr geht und sich im alltag bewegt»

Körperliche Bewegung das A+o

Beim Jahresthema «Bewegung im Alltag» ging es vorwiegend um die körperliche Bewegung. Genauso wichtig ist es jedoch auch, geistig in Bewegung zu bleiben und immer offen zu sein für Neues und Unbekanntes. Sich weiterzuentwickeln, neue Wege zu gehen, etwas auszuprobieren hält uns selber, aber auch Pro Senectute Aargau in Bewegung. Pro Senectute Aargau ist auch mit ihren über 90 Jahren ständig in Bewegung und bleibt so dynamisch und aktiv. Pro Senectute Aargau – die Stiftung für das Alter – konnte fast in allen Dienstleistungsbereichen eine Zunahme der Anfragen verzeichnen. In allen elf Beratungsstellen begleiteten die Sozialarbeiterinnen Klientinnen und Klienten durch schwierige Lebenssituationen und konnten mit finanziellen Mitteln kurzfristig und punktuell Entlastung schaffen. Die fünf «Telefonketten» bieten eine Abwechslung im Alltag. Regelmässige Telefongespräche und teilweise sogar regionale Treffs sind Teil dieser Ketten. Der Haushilfe- und Mahlzeitendienst wird von den Kundinnen und Kunden sehr geschätzt. Helfen die beiden Dienste mit, in der gewohnten Wohnumgebung bleiben zu können, was für viele Menschen sehr wichtig ist. Nicht alle Menschen sind gleich versiert mit Zahlen und das Ausfüllen der Steuererklärung oder die Erledigung der monatlichen Zahlungen fallen schwer. Der Steuererklärungsdienst und der Administrative Dienst bieten hier Unterstützung. Die positive Wirkung von «Bewegung im Alltag» für Körper und Geist konnte vor allem in den breiten und vielfältigen Angeboten der Bereiche Sport und Bewegung

sowie Bildung und Kultur erlebt werden. Am traditionellen Sportfest liessen sich über 650 Teilnehmende von den vielen Bewegungsangeboten überzeugen. Die Beratungsstelle Bezirk Laufenburg gibt in ihrem Portrait einen Einblick in den Alltag einer Beratungsstelle der Pro Senectute Aargau. Für die Insassen der Abteilung 60+ der Justizvollzuganstalt Lenzburg organisiert Pro Senectute Aargau alle 14 Tage Kochnachmittage. Die Männer sind mit grosser Begeisterung dabei und erhalten so in ihrem eingeschränkten Umfeld die weitere Möglichkeit sich zu «bewegen». In Zusammenarbeit mit der HEKS-Regionalstelle AG/SO wird in einem Pilotprojekt ein Bewegungsangebot für Migrantinnen aufgebaut. Eine Analyse hat festgestellt, dass ältere Migranten und Migrantinnen vermehrt unter Isolation und Krankheit leiden. Es gibt immer mehr bewegungsungewohnte ältere Menschen, welche zusätzlich kein grosses soziales Netzwerk haben und dadurch isoliert leben. Im Rahmen des Schwerpunktprogrammes «Gesundheitsförderung im Alter» des Kantonärztlichen Dienstes Aargau wurde das Projekt «Der Bewegungstreff in der Nachbarschaft» (Start Mai 2014) erarbeitet. Im 2012 wurde das Vorsorgedossier DOCUPASS (Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag) lanciert. Neben etlichen Referaten und Vorträgen besuchte eine Grosszahl von Seniorinnen und Senioren einen der Kurse zum Thema Patientenverfügung oder Vorsorgeauftrag. Im vergangenen Jahr wurde in Zusammenarbeit mit Swisscom auch die Möglichkeit einer Online-Hinterle-

gung der Vorsorgedokumente geschaffen. Seit fünf Jahren werden für die Charity-Aktion «Das grosse Stricken» bunte Mützchen gestrickt. Schweizweit wurden über 185 000 Mützchen gestrickt und alleine im Kanton Aargau haben viele fleissige Strickerinnen und Stricker gegen 20 000 Exemplare hergestellt. Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen, Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Gruppen der Pro Senectute Aargau beteiligten sich am Gruppenwettbewerb und haben so zum tollen Erfolg beigetragen. Für jedes Mützchen erhielt der Einzelhilfefonds der Pro Senectute 30 Rappen. «Die Bevölkerungsentwicklung mit der Zunahme der Anzahl älterer Menschen sehen wir als Herausforderung und Chance. Pro Senectute Aargau als Fachorganisation für Altersfragen und -angebote setzt sich für das Wohlergehen dieser Altersgruppe und für ein konstruktives Miteinander ein.» Rolf Bachmann, Präsident der Pro Senectute Aargau, stellte an der Stiftungsversammlung vom 28. April 2014 in Laufenburg fest, dass die Vision aus dem überarbeiteten Leitbild die Aktivitäten der Pro Senectute Aargau prägt. Der Jahresbericht 2013 gibt mit informativen Berichten aus den verschiedenen Dienstleistungsbereichen einen guten Einblick in das bedarfsgerechte und zeitgemässe Angebot der Pro Senectute Aargau. – Der Jahresbericht 2013 ist bei Pro Senectute Aargau, Telefon 062 837 50 70 erhältlich oder auf der Internetseite www.ag.pro-senectute.ch zu lesen. marianne Wegmüller

Gesehen

1200 Personen besuch ten am vergangenen Samstag anlässlich des Tag de r offenen Türen, da s azb. Einer hatte sich einmal m ehr ganz besonders hübsch zurecht gemacht. Die Rede is t vom liebenswerten und bescheidenen Werne r Estermann, der se it vielen, vielen Jahren im azb arbeit et, notabene mit gr ossem Spass. Noch grösser war ve rmutlich die Freude des stets aufgestellten Zeitge nossen, als sich eine hübsche junge Dame für seine Pers on und seine filigra ne Arbeit interessierte. Werne r Estermann genoss natürlich den Moment der grosse n Aufmerksamkeit. BRUNO MUNTWYLER


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ZofiNgeN

Nr. 22 / 30. Mai 2014

zofingen | Bachmann Engineering AG (Henzmannstrasse 8): Auftrag von der E. Nussbaumer AG, Bremgarten

zofingen

Jugendzentrum «Planet z» wird Jugendkulturlokal

Das Aluminiumschweisswerk-Portal

Die Automationsspezialistin bachmann engineering ag hat vom bekannten Aluminiumschweisswerk E. Nussbaumer AG, Bremgarten, den Zuschlag für den Bau eines Schweissportals erhalten. Das Portal erlaubt das vollautomatische Schweissen von grossen, komplexen Aluminiumkonstruktionen. Es ist mit einem 6-Achs-Industrieroboter, einem Längs-, Quer- und Höhenfahrwerk sowie einem umfassenden Positionierungssystem ausgerüstet. «Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass wir dieses Schweissportal für die E. Nussbaumer AG bauen dürfen. Es ist für uns eine Bestätigung unserer umfassenden Expertise im Bereich der Automationstechnik.» So kommentiert Roger A. Bachmann, Geschäftsführer der in Zofingen domizilierten Automationsspezialistin bachmann engineering ag den Vertragsabschluss. Daniel Erni, Geschäftsleiter des in Bremgarten ansässigen Aluminiumschweisswerk E. Nussbaumer AG, betont die Wichtigkeit des neuen Portals, das im Herbst 2014 in Betrieb genommen werden soll: «Für uns ist es zentral, dass wir uns laufend weiterentwickeln, um unseren Kunden einen wirtschaftlichen Schweissprozess anbieten zu können. Dazu gehören das integrierte Verarbei-

Das neue Gantry-Schweissportal verfügt über einen 6-Achs-Industrieroboter. ten der CAD-Daten bis hin zur qualitativ hochstehenden Roboterschweissanwendung. Das neue Portal wird unsere Kompetenz in diesem Bereich verstärken.»

Nutzlast bis zu 12 400 kg Das neue Gantry-Schweissportal verfügt über einen 6-Achs-Industrieroboter IRB 2600ID 8/2.00 mit 8 kg Nutz-

last und 2 m Reichweite. Das Fahrwerk ermöglicht die Positionierung des Roboters auf einer Länge von 10.6 m, einer Breite von 1.5 m und einer Höhe von 1.5 m. Die zu schweissenden Aluminiumkonstruktionen werden – je nach Umfang – entweder mit dem Drehtisch und 2-Achsen-Positionierer IRBP D600 (Arbeitsbereichdurchmesser: 1200 mm; Nutzlast: 600 kg pro

zvG

Seite) oder dem 2-Achsenpositionierer IRBP i-A 5000 (Arbeitsbereichdurchmesser: 4000 mm; Nutzlast: 5000 kg) zugeführt. Die Nutzlast des IRBP i-A 5000 kann mittels Tailstock auf 12‘400 kg erhöht werden. Das Portal wird komplett offline programmiert und optimiert. Schweisszeiten können so bereits vor der Produktion exakt berechnet werden. Matthias Lüscher

zofingen | Waldspielgruppe zofingen unterwegs zu einem «Bsüechli uf em Bleiche-Burehof»

Treffpunkt vor dem zT-Medienhaus

Ein ungewohnter Lärmpegel aus fröhlichem Kindergeplapper, herzlichen Begrüssungen unter Eltern und den Spielgruppenleiterinnen dringt am vergangenen Donnerstagmorgen durch die offenen Fenster an die Arbeitsplätze der Sport- und Gratisanzeiger-Redaktionen im neuen ZTNewsroom an der Henzmannstrasse 20. Neugierig wandert der Blick nach draussen – und unweigerlich wird der Betrachter von einem bilderbuchmässigen «Jö-Effekt» gefangen genommen. Ein Dutzend 3- bis 4-jährige Knirpse verabschieden sich von ihren Mamis oder Papis und freuen sich, zusammen mit den zwei Spielgruppenleiterinnen auf einen erlebnisreichen Waldspielgruppenmorgen der anderen Art.

statt in den Wald – zur abwechslung mal en Bsuech uf em Burehof «Höt mache mer es Bsüechli uf em Bleiche-Burehof», lacht Ursina Thöny zufrieden und zählt konzentriert ihre Schützlinge nach. «Ein Kind fehlt uns noch», stellt sie fest. Indessen reicht Susanne Spahni den mit kleinen Rucksäcklein ausgestatteten Mädchen und Buben das rote Führungsseil, an dem

sie sich während dem Spaziergang festhalten sollten. Für vereinzelte Kinder ist der Abschied von ihrer Mutter an diesem ungewohnten Treffpunkt mit kullernden Krokodilstränen verbunden. Susanne Spahni versucht liebevoll und mit Ruhe, einen weinenden Knirps zu trösten. «Was gönd mer höt go luege? – En grosse Traktor!», versucht sie ihn abzulenken, bevor die Seilschaft schliesslich zu ihrem «BleicheBurehof»-Exkursiönli dem Schleifeweg entlang aufbricht und von dannen zieht. Brigitte voN arx

Dieser kleine Knirps scheint für einen Moment untröstlich zu sein.

zofingen

flohmarkt für Kinder im Spittelhof

Statt in den Wald gings vergangenen Donnerstagmorgen für einmal «uf e Burehof». FOTOS BRiGiTTE vON ARx

zofingen | Autocenter Safenwil übergibt Powerman zofingen ...

... Toyota Prius Plus Wagon

«Zu Hause bei Freunden», hätten die Organisatoren des Powerman Zofingen ebenso auf die Einladung zur Übergabe der Botschafterfahrzeuge bei der Emil Frey AG, Autocenter Safenwil, schreiben können. Vor vier Jahren haben sich die beiden Partner kennengelernt, aus der geschäftlichen Zusammenarbeit hat sich mittlerweile eine Freundschaft entwickelt. Am 6./7. September werden beim 26. Powerman Zofingen wiederum rund ein Dutzend Botschafter- und Nutzfahrzeuge der Emil Frey, Autocenter Safenwil, im Einsatz stehen. Bereits Mitte Mai konnten die drei Vorboten des WMAnlasses, die hybrid-betriebenen siebenplätzigen Toyota Prius Plus-Wagons vom Powerman Zofingen-OK feierlich in Empfang genommen werden. Da warteten sie nun, die drei wunderschönen Toyota Prius Plus-Wagons, mit Hydrd-Antrieb und im auffälligen Powerman Zofingen-Design. «Da die Autos ausserordentlich gut ins Konzept des Powerman Zofingen passten und bei den Fahrern äusserst beliebt

waren, einigten wir uns auf dieselben Modell wie letztes Jahr, einfach noch ein wenig besser ausgerüstet», erklärte Christoph Frei, Verkaufsleiter Toyota und Lexus bei der Emil Frey AG, Autocenter Safenwil. Die wunderbare Beschriftung wurde wiederum von Maurizio Fella und seinem Team von der Schriftart Fella GmbH Zofingen umgesetzt. Das Trio der Energie-Effizienz-Kategorie 1 wird nun bis zum Powerman Zofingen-Wochenende für den Anlass und natürlich auch für die Marke Toyota werben. Am 6./7. September selbst werden die Toyota Prius Plus-Wagons an vorderster Rennfront anzutreffen sein, um die Athleten-Felder anzuführen und zu begleiten. Wenn Frei verkündet, «wir vom Autocenter werden das OK des Powerman Zofingen in jeder Beziehung unterstützen und so kann es dann sein, dass wir mit bis zu zwölf verschiedenen Toyotaund Lexus-Modellen für unterschiedlichste Zwecke präsent sein werden», spürt man förmlich, dass sein Herz jetzt schon schneller pocht. raphaeL gaLLiker

Das Jugendzentrum «Planet Z» an der Oberen Brühlstrasse soll in ein Jugendkulturlokal umgebaut werden. Nach Abzug von Eigenleistungen und Beiträgen Dritter verbleiben für die Stadt Zofingen noch Nettokosten von rund CHF 95 000. Die Folgekosten (Betriebsbudget sowie Stellenaufstockung) für die auf drei Jahre befristete Umsetzung des Betriebskonzeptes «Jugendkulturlokal Zofingen» belaufen sich auf rund CHF 17 000 pro Jahr. Das Geschäft ist für die Einwohnerrats-Sitzung vom 23. Juni 2014 traktandiert. Der Stadtrat Zofingen hat Ende März 2014 dem Projekt «Jugendkulturlokal» und dem damit verbundenen Umbau des Jugendzentrums «Planet Z» an der Oberen Brühlstrasse zugestimmt. Das neue Betriebskonzept beinhaltet eine Stellenaufstockung von 30 % in der Offenen Jugendarbeit für eine Pilotphase von drei Jahren. Die Kosten für den Umbau des Jugendzentrums belaufen sich auf brutto rund CHF 347 000. Dank Eigenleistungen des Vereins OX. Kultur im Ochsen sowie weiterer, ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer können diese Kosten um rund CHF 121 000 reduziert werden. Zudem haben der Kanton Aargau sowie Dritte Beiträge von rund CHF 131 000 zugesichert, sodass die effektiven Nettokosten für die Stadt noch rund CHF 95 000 betragen. Die jährlichen Folgekosten (Betriebsbudget sowie Stellenaufstockung um 30 %) für die Umsetzung des auf drei Jahre befristeten Betriebskonzeptes werden mit CHF 17 000 veranschlagt. Darin ist neben dem Personalaufwand auch der Aufwand durch die erhöhte Nutzung der Lokalität aufgrund von mehr Veranstaltungen (Reinigung, Sicherheit etc.) enthalten. thoMas gLoor

Auch in diesem Jahr organisiert die Zofinger Freizeitanlage wieder einen Kinderflohmarkt! Am Samstag, 14. Juni von 10 bis 14 Uhr (Verschiebedatum 21. Juni) können die Kinder ihre nicht mehr gebrauchten Spielsachen, Bücher, CDs und anderes mehr verkaufen oder untereinander tauschen. Dieses Jahr gibt es zudem anlässlich der Fussball-WM eine Panini-BilderTauschbörse für gross und klein. Eine Anmeldung für den Flohmarkt ist nicht notwendig, es können aber vorgängig unter Telefon 062 751 90 82 Plätze (1 Meter oder 1,5 Meter) reserviert werden. Die Plätze sind begrenzt. Selbstverständlich können auch eigene Ablagen mitgenommen werden. Ein aufgestelltes Küchenteam wird für das leibliche Wohl der Aussteller und der Besucher besorgt sein. Eine Kafistube mit Getränken und vielen kleinen Köstlichkeiten zum Essen gehört einfach zum SpittelhofFlohmarkt!

Nur bei trockenem Wetter Der Markt wird nur bei trockenem Wetter durchgeführt! Sollte am 14. Juni nasses Regenwetter herrschen, so wird der Flohmarkt auf das Verschiebedatum Samstag, 21. Juni verlegt. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Telefonnummer 062 751 90 82 am Samstag, 14. Juni ab 08 Uhr Auskunft. (spit.)

Freitag, 30. Mai 2014

20.00: SCz Jun. Ca FC Oftringen Jun. Ca 20.15: SC zofingen 2 FC Buchs 1

Samstag, 31. Mai 2014 Übergabe der Botschafterfahrzeuge für den Powerman Zofingen bei der Emil Frey AG, Autocenter Safenwil, v.l.: Christoph Frei, Verkaufsleiter Toyota und Lexus bei der Emil Frey AG, Autocenter Safenwil, Markus Bindschädler (OK Powerman Zofingen, Bereich Bauten, Finanzen), Stefan Ruf (OK-Präsident Powerman Zofingen und Gesa Gaiser (OK Powerman Zofingen, Bereich Dienste). R.G.

10.00: 13.00: 16.00: 18.30: 18.30:

SCz Jun. Ec - FC Oftringen Jun. Ec TRz Jun. D - FC Buchs Jun. D SC zofingen 1 - FC Baden 1 SC zofingen 3 - FC Gränichen 3 TRz CCJL-B - FC Baden CCJL-B


Nr. 22 / 30. Mai 2014

ZOFiNGEN | NaCHBarSCHaFT

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tri-Club sammelte medaillen am heimrennen

zofingen | Beliebtes FrĂźhsommerfest im ÂŤRosenbergÂť

ein tolles fest mit schĂśner tradition

Das FrĂźhsommerfest im ZoďŹ nger Rosenberg â&#x20AC;&#x201C; und zwar sowohl fĂźr den Rosenberg als auch fĂźr den Tanner â&#x20AC;&#x201C; ist seit Jahren nicht nur ein eiserner, sondern auch ein Ăźberaus beliebter Anlass. Bei Speis und Trank sowie Unterhaltung treffen

sich die Bewohnenden der beiden Heime mit ihren AngehĂśrigen. Dazu gesellen sich immer wieder auch ÂŤZugewandteÂť. Alle waren am letzten Sonntag mit dem Gebotenen einmal mehr rundum zufrieden.

Zu den Bildern: Heinz SchĂźrch, der in Pension gehende Geschäftsleiter, und seine Nachfolgerin Gisela Henzmann erfreuen sich an den rassigen Drehorgelklängen. â&#x20AC;&#x201C; Doris Schmid (rechts), Leiterin Verwaltung und Cheforganisatorin des

FrĂźhsommerfestes, hatte ein StĂźck Schwarzwäldertorte aus der hauseigenen Konditorei mehr als nur verdient. â&#x20AC;&#x201C; Zum Mittagessen gab es ein reichhaltiges Angebot. kuRT Blum

Es war ein erfolgreiches Wochenende fĂźr den Nachwuchs und die Altersklassen Athleten des Tri-Clubs am Intervallä-Duathlon ZoďŹ ngen. â&#x20AC;&#x201C; Am strahlenden Sonntagmorgen standen als erstes die JĂźngsten am Start in der Altstadt und lieferten sich ein packendes Rennen. Bei den Mädchen holten sie einen ganzen Medaillensatz: Valentina Rosamilia Silber, ihre Schwester Valentina Gold und Kesia Mächler Bronze. Bei den Jungs lief und fuhr Dario Wickihalter die 500m, 1,8 km und 500 m in 7.50 Minuten â&#x20AC;&#x201C; er dominierte das ganze Rennen und siegte souverän. Dann waren bei den 12-13-jährigen Nora GmĂźr und Toni WĂźthrich unterwegs. Beide zeigten ein souveränes Rennen mit Durchhaltewillen und Schnelligkeit. Nora sicherte sich den 1. und Toni den 2.Rang. In der Kategorie Jugend stand schon die längere Distanz auf dem Programm. Manuel PfäfďŹ&#x201A;i und Sarina Siegrist liefen beide auf den 11. Rang. Leandra PfäfďŹ&#x201A;i durfte zum ersten Mal bei den Junioren starten und absolvierte wie die Erwachsenen die ShortDistance des Intervall-Duathlons. Sie holte in der Zeit von 1.07 die Silbermedaille. Auch bei den Erwachsenen konnte einige Erfolge verbucht werden. So siegte auf der Short-Distance Nicole Frey in ihrer Altersklasse; Rahel Wagner wurde 7. und Marc RĂśthlisberger errang mit dem 2. Rang nochmals einen Podestplatz fĂźr den Tri- Club. Auf der ÂŤ4-16-4-16-4-DistanzÂť starteten Markus Peter (7. Rang), Stefan Blättler (25. Rang), Ruedi Gugger (24. Rang) und Christian WittensĂśldner, der ein starkes Rennen lief, aber leider disqualiďŹ ziert wurde. Gabi Wickihalter (Pro-Team TriClub ZoďŹ ngen) konnte sich gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen und zeigte, dass ihre Form stimmt â&#x20AC;&#x201C; sie wurde Schweizermeisterin in ihrer Altersklasse. (TRizo)

reiden

erweiterung des erdgasnetzes

stampďŹ weiher wird saniert Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat fĂźr die Sanierung und Aufwertung des StampďŹ weihers einen Nachtragskredit von Fr. 150 000 bewilligt. Diese war ursprĂźnglich erst fĂźr das kommende Jahr vorgesehen. Mit der nun vorgezogenen Sanierung kĂśnnen mĂśgliche Synergien mit dem derzeit laufenden Bauprojekt ÂŤAusbau K315 Hauptstrasse MĂźhlethal inkl. RadstreifenÂť genutzt werden. Dort kann die Bauzeit durch den Einsatz einer zweiten Bau-Equipe massiv verkĂźrzt werden, weshalb der Stadtrat den Terminplan fĂźr die Sanierung des StampďŹ weihers angepasst hat. Der StampďŹ weiher im Ortsteil MĂźhlethal wird hauptsächlich durch den Moosbach bzw. Sonnenwandbach gespiesen. Im Rahmen der Verbesserung des Hochwasserschutzes soll der â&#x20AC;&#x201C; im Moment noch eingedolte â&#x20AC;&#x201C; Moosbach/Sonnenwandbach nun geĂśffnet werden. Mit den Arbeiten wird demnächst begonnen. Dies ist nach Auffassung des Stadtrates der richtige Zeitpunkt, um auch die Sanierung und Aufwertung des StampďŹ weihers in Angriff zu nehmen, welcher durch GesteinskĂśrner und durch Laub der umliegenden Bäume immer mehr verschlammt. Zudem steht auch das derzeit laufende Bauprojekt ÂŤAusbau K315 Hauptstrasse MĂźhlethalÂť in einem direkten Zusammenhang mit dem

StampďŹ weiher. So sollen dort im Rahmen dieses Strassenbauprojektes auch Ăśkologische Aufwertungsmassnahmen umgesetzt werden. Mit den Bauarbeiten fĂźr das Projekt ÂŤAusbau K315 Hauptstrasse MĂźhlethal inkl. RadstreifenÂť wurde Mitte März 2014 begonnen. UrsprĂźnglich war vorgesehen, mit den Bauarbeiten im Bereich des StampďŹ weihers ca. Ende Sommer/Anfang Herbst 2015 zu starten. Die beauftragte Bauunternehmung sieht nun den Einsatz einer zweiten Bau-Equipe vor, welche die Arbeiten auf der HĂśhe des StampďŹ weihers in Angriff nehmen soll. Dadurch kann die Bauzeit verkĂźrzt werden und die Bauarbeiten fallen gĂźnstiger aus. Aus SynergiegrĂźnden muss die Bauunternehmung die Arbeiten am Umgehungsgewässer mit den Strassenbauarbeiten koordinieren. Dies wiederum bedeutet, dass mit den Arbeiten am StampďŹ weiher Ende Mai 2014 begonnen werden muss. Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat deshalb das ursprĂźnglich erst fĂźr 2015 eingeplante Projekt fĂźr die Sanierung und Aufwertung des StampďŹ weihers vorgezogen und gleichzeitig fĂźr die umgehende Realisierung zugunsten des Budgets 2014 einen Nachtragskredit von Fr. 150 000 bewilligt. Thomas glooR

hintermoos/reiden | Erlebnis-Bauernhof: Tag der offenen TĂźr

Ponyreiten â&#x20AC;&#x201C; strohberge usw.

Grossandrang herrschte am Wochenende auf dem Erlebnis-Bauernhof im Wikoner Hintermoos. FĂźr Familien mit kleinen und grossen Kindern war der Tag der offenen TĂźr ein ideales AusďŹ&#x201A;ugsziel, und die Kleinen genossen das Angebot in vollen ZĂźgen. Gratis auf dem Pony oder Pferd reiten, auf dem Strohkletterberg herumtollen oder sich im Melken Ăźben â&#x20AC;&#x201C; die Mächen und Buben hatten viel Platz und noch mehr SpielmĂśglichkeiten auf dem Gelände des Bauernhofes von Jolanda und Samuel Burgherr. Und während die Eltern das Angebot

der Festwirtschaft nutzten, sorgten die Kinder mit Popcorn fĂźr das leibliche Wohl der Ziegen im Streichelzoo. Besonderen Anklang fand der Reitshowblock, wie Jolanda Burgherr sagte: ÂŤMit unseren ReitschĂźlerinnen haben wir eine coole Einlage einstudiert, als Cowboys und Indianer verkleidet haben sie das Publikum mit der VorfĂźhrung begeistert.Âť Die zertiďŹ zierte Hippolini-Reitschule bietet neben Reitunterricht auch Reitferien und Kindernachmittage sowie Schule auf dem Bauernhof an. RosmaRie BRunneR

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zofingen | Aus den Verhandlungen des Stadtrates

Der Kanton Luzern saniert die Hauptstrasse K13 in der Gemeinde Reiden. Im Zuge dieser Arbeiten baut die StWZ Energie AG eine neue Erdgashauptleitung mit einem Druck von 100 Millibar ein. Durch die Erweiterung des Erdgasnetzes kĂśnnen neue Quartiere und Liegenschaften an das Versorgungsnetz der StWZ Energie AG angeschlossen werden. Die Verlegungsarbeiten der neuen Erdgasleitung richten sich nach dem Terminplan der Strassenbauarbeiten und dauern voraussichtlich bis im Sommer 2016. zvg

ZoďŹ nger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 ZoďŹ ngen Telefon 062 745 93 93, www.wiggertaler.ch


rätsel

Nr. 22 / 30. Mai 2014

31

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Halten Sie eine Zusage an den Partner im eigenen Interesse ein. GESUNDHEIT: Wenn jeder so gesund wäre wie Sie, wären die Wartezimmer leer! GELD: Abmachungen unbedingt schriftlich festhalten. GLÜCK: Eine Unannehmlichkeit wird Montag aus der Welt geschafft.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Gehen Sie intensiver auf den Partner ein. Gespräche führen! GESUNDHEIT: In dieser Fantasiewelt leben Sie zwar bequem, aber unterm Strich ist das ungesund! GELD: Tipps bitte unbedingt in die Tat umsetzen. GLÜCK: Von einem Risiko kann zum Glück keine Rede sein.

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: Die Sache entwickelt sich absolut problemlos. GESUNDHEIT: Eine vom Arzt genannte Frist möglichst nicht verstreichen lassen. GELD: Ein finanzieller Glücksfall ist denkbar. Bitte wachsam sein! GLÜCK: Der Beruf macht Ihnen Spaß. Was möchte man dann noch mehr?

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Bewahren Sie sich Ihr positives Denken, dann wird es klappen. GESUNDHEIT: Um die Gesundheit muss Ihnen nun wirklich nicht bange sein! GELD: Ihre berufliche Zukunft ist jetzt gesichert. GLÜCK: Die Konkurrenz ist meilenweit davon entfernt, Sie nun noch zu überholen.

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Das Liebesglück lässt noch auf sich warten? Dann geben Sie Ihre Zurückhaltung auf. GESUNDHEIT: Positive Nachrichten richten Sie wieder auf. GELD: Ihr Erfolg liegt klar auf der Hand. Was wollen Sie mehr? GLÜCK: Ein Kollege hat eine sehr freudige Nachricht für Sie.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Alles müsste gut werden, wenn Sie den ersten Schritt tun. GESUNDHEIT: Werden Sie nicht leichtsinnig. Ihre Gesundheit ist ein überaus kostbares Gut! GELD: Erhöhter Einsatz ist identisch mit erhöhten Gewinnen. GLÜCK: Ihre Ermahnung zeigt den gewünschten Effekt.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Es wird schon wieder aufwärts gehen. Haben Sie bitte Geduld. GESUNDHEIT: In den letzten Tagen war der Stress groß. Wie wäre es mit einer Erholungsphase? GELD: Manches läuft viel besser, als Sie erwartet hatten. GLÜCK: Nach dem Durchhänger wird alles besser!

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: In der Wochenmitte winkt Ihnen großes Glück in der Liebe. GESUNDHEIT: Sie wissen, was gut ist für Sie und was nicht! GELD: Freunde, die es gut meinen mit Ihnen, haben den Rat für Sie, den Sie jetzt brauchen. GLÜCK: Sie sind nicht so vertrauensselig wie viele andere.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Gehen Sie mit dem Vertrauen Ihres Partners nicht leichtfertig um. GESUNDHEIT: Sie leben momentan zu sehr auf großem Fuß. GELD: Es ist richtig, dass Sie auf eine bestimmte Methode schwören. GLÜCK: Ihre Zuverlässigkeit wird gewürdigt, und das gefällt Ihnen sehr.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Ein Spiel mit dem Feuer? Davon muss man Ihnen abraten. GESUNDHEIT: Dank Ihrer Ausgeglichenheit sind Sie für keine Erkrankungen empfänglich. GELD: Ein Vorschlag dürfte nun doch noch Zustimmung finden. GLÜCK: Die Resignation der letzten Tage verschwindet.

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Bloß nicht den Partner vernachlässigen! GESUNDHEIT: Ihr Beruf kostet viel Kraft. Es sollte mal zumindest eine Atempause oder Auszeit genommen werden. GELD: Verbesserung der derzeitigen Situation? Ja, das ist machbar. GLÜCK: Sie erzielen weitere Fortschritte.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Eine Unterstützung durch Ihren Partner wird Ihnen natürlich gewährt! GESUNDHEIT: Bitten Sie einen Bekannten, der in ähnlicher Lage war, um seinen Rat. GELD: Eine Rechnung muss wohl oder übel beglichen werden. GLÜCK: Jetzt sind Sie raus aus der Zwickmühle.

Kreuzworträtselspaß märkisches Adelsgeschlecht

InstalUrlaubslation, fahrt Montage

1

10

modisch, verbreitet

Schutzheiliger Dänemarks

biblischer König

Gegner Luthers † 1543

Mittagsmahlzeit (engl.)

3

Willkommen daheim

romantisches Liebeserlebnis

Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe.

Fleck

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schweiz. Kantonshauptstadt

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enthaltsamer Mensch

Gebäude

Abk.: unseres Erachtens

2=i 4=D

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1 6 4 9 5 2 8 3 7

3 5 9 7 1 8 4 2 6

8 3 2 5 6 1 9 7 4

7 1 5 4 9 3 2 6 8

9 4 6 2 8 7 5 1 3

4 7 1 8 2 6 3 9 5

5 2 8 3 7 9 6 4 1

6 9 3 1 4 5 7 8 2

Vergleichsbildrätsel

Auflösungen der letzten Woche

Westeuropäer

5

R

6

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4=R

1 5

Bilderrätsel Wortpuzzle

8

W-73

9

10

Vergleichsbildrätsel:

?

persönliches Fürwort

6

4

antikes Ruderkriegsschiff

4

Skandal

3

Lösung des Sudokus der letzten Woche:

Ein Wortteil ist hier überflüssig! Aus den übrigen drei Wortteilen kannst Du dann durch richtiges Zusammenstellen ein sinnvolles Wort bilden. Wie lautet das Lösungswort?

Strauchfrucht

Hühnerprodukt

2

2

5

Abk.: Zeitschrift

persönliches Fürwort (3. Fall)

5 1

3 8 3 7 4 8 6 8 2 1 7

11

ägypti- Beruf scher Sonnen- im Baugewerbe gott

DAB+ | Swisscom-TV | Web & App

schweiz. ChemieNobelpreisträg. schweiz. Kantonshauptstadt

7 6 4 1

span. Mittelmeerinsel

www.radioinside.ch

„Farbe der Liebe“

7 8 3 1

engl. Fürwort: es

am vorigen Tag

9

9

7

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

schon

Fremdwortteil: zwei

Einzelstück Kanton der Schweiz

1 6 4 2 4 9 2 3 1 2 7

schweiz. Zirkusfamilie

8

schweiz. Männername

persönliches Fürwort (4. Fall)

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

11

Rebus Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

FAHRR IFEN TOUR ADRE

Rebus:

Bilderrätsel Genau hingeschaut:

Fliege, Nase, B, Schnecke = LEBENSABSCHNITT.

Die Fledermäuse 1 und 6 sehen genau gleich aus.

Kreuzworträtselspaß: I O B W P L A A N T O T T E I N N B A D M E E N E N Z L O F S E

O A K S A L D E N Q U E T E L E G R E I S I N N A B I T K S E V A I N A M G T I E R G I E G S M A R T I A K O R E A E N R H O N E N M E L K E R

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Godzilla 3D & 2D

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Das magische Haus

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Edge of Tomorrow 3D & 2D

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2D: Do. - So. 17.30 | 3D: Do. - Sa. 23.00 Do./Sa./So./Mi. 14.50

3D: Täglich 20.20 2D: Do. - Sa. 23.10 | Do. - So. & Mi. 17.30

Maleficent - Die dunkle Fee 3D

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Do. - Sa. & Mo. - Mi. 18.00 | Do./Sa./Mi. auch 15.30 CHPremiere So. 14.30/17.00

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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

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Lego 3D Do./Sa./So./Mi. 14.40 Blended - Urlaubsreif CHPremiere

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Täglich 20.10 | Do. - Sa. auch 23.10 Do./Sa./So./Mi. auch 17.10

Täglich 20.20 | Do. - Sa. auch 22.40* Do. - So. & Mi. auch 17.00* (*youcinemaHall)

Rio 2 Do./Sa./So./Mi. 14.50 Die Schadenfreundinnen

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Täglich 20.20 | Do./Sa./So. auch 17.30

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Radio Inside können Sie mit einem DAB+ Digitalradio empfangen.»

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Bad Neighbors

Täglich 20.30 | Do. - Sa. auch 22.50

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A Million Ways to Die in the West

Täglich 20.00 | Do. - Sa. auch 22.50 Do. - So. & Mi. auch 17.10 | Do./Sa./So./Mi. auch 14.30 CHPremiere

TRAUM ➤ CRO RISE LIKE A PHOENIX ➤ WURST CONCHITA CALM AFTER THE STORM ➤ THE COMMON LINNETS ALL OF ME ➤ LEGEND JOHN AMOI SEG’ MA UNS WIEDER (AUS «SING M. SONG») ➤ NAIDOO XAVIER HUNTER OF STARS ➤ SEBALTER HAPPY ➤ WILLIAMS PHARRELL MAGIC ➤ COLDPLAY AMOI SEG’ MA UNS WIEDER ➤ GABALIER ANDREAS A SKY FULL OF STARS ➤ COLDPLAY UNDO ➤ NIELSEN SANNA WAVES ➤ MR. PROBZ NETZWERD (FALLS LIKE RAIN) ➤ KLANGKARUSSELL RATHER BE ➤ CLEAN BANDIT FEAT. JESS GLYNNE SING ➤ SHEERAN ED ATEMLOS DURCH DIE NACHT ➤ FISCHER HELENE DARK HORSE ➤ PERRY KATY FEAT. JUICY J SUMMER ➤ HARRIS CALVIN I SEE FIRE ➤ SHEERAN ED BUDAPEST ➤ EZRA GEORGE

Wir sind da, wo Sie zu Hause sind. Hören Sie uns über DAB+, Swisscom TV, Web & App. www.radioinside.ch | Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe.

A Million Ways to Die in the West

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Grace of Monaco Cineor Mittwoch 14.00

12/10J.Deutsch

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. auch 17.30 | Do./Sa./So. auch 14.50 CHPremiere

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14/12J. D

Die zwei Gesichter des Januars

12/10J. D

Das magische Haus Do./Sa./So./Mi. 15.10 Maleficent - Die dunkle Fee 3D & 2D

10/8J. D

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 Do. - So. & Mi. auch 17.40 | Do./Sa./So./Mi. auch 15.00 Täglich 20.10 (Mo./Di. in OV/d) Do. - So. & Mi. auch 17.50 in OV/d. CHPremiere

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2D: Täglich 20.30 | Do./Sa./So./Mi. auch 15.00 3D: Do. - So .& Mi. auch 17.40 CHPremiere

Grace of Monaco Do. - So. 18.00 X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

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Lego 3D Do./Sa./So./Mi. 15.10

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Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 22.50

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Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Busse mit Carbestuhlung,15 Plätze, zum Selberfahren (PW-Ausweis).

1 2 3 4 5 6 7 8 9           


Wiggertaler 22/14