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Wiggertaler Auflage: 30531 Exemplare, Nr. 5, 30. Januar 2014, GZA/P.P.A

Anzeiger für amtliche Publikationen der politischen Gemeinden Aarburg, Boningen, Brittnau, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Roggwil, Wynau

Wiggertaler-Verlag Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen

www.wiggertaler.ch inserate@wiggertaler.ch redaktion@wiggertaler.ch

Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 02 Fax 062 745 93 49

Am 9. Februar ist unsere Stimme wieder gefragt

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Am 9. Februar 2014 steht uns der erste Urnengang in diesem noch jungfräulichen Jahr bevor.

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Beschränkung der Zuwanderung: Rund 140 000 Ausländer sind in den letzten Jahren im Schnitt in die Schweiz eingewandert, mehr als 70 Prozent davon aus der EU. Netto betrug die Zuwanderung jeweils rund 70 000 bis

Sie bauen, renovieren oder sanieren? Im Wiggertaler erscheinen am Donnerstag, 20. Februar 2014 spezielle Sonderseiten zum Thema «bauen, renovieren oder sanieren?». Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie ein Inserat in dieser stark beachteten Beilage. Inserateschluss ist am Montag, 10. Februar 2014.

Foto bruno muntwyler

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80 000 Personen. Die Initiative der SVP will die Zuwanderung von Ausländern mit Höchstzahlen und Kontingenten beschränken – abgestimmt auf die Interessen der Gesamtwirtschaft. Auch Grenzgänger, Flüchtlinge oder Studenten würden kontingentiert. In erster Linie richtet sich die Initiative gegen den freien Personenverkehr mit der EU. Der Bundesrat soll das Freizügigkeitsabkommen innert drei Jahren neu verhandeln.

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6,4 Milliarden für mehr Schiene: Der Bund will sicherstellen, dass genug Geld für die Bahn vorhanden ist, und dafür den Bahninfrastrukturfonds schaffen. Bisher steckte er jedes Jahr 4 Milliarden Franken in Ausbau und Unterhalt. Wird die sogenannte Fabi-Vorlage angenommen, werden es 5 Milliarden sein. Diese Summe ist erforderlich, weil die Räte bis 2025 Projekte für 6,4 Milliarden umsetzen wollen und künftig nur noch gebaut wird, wenn die Kosten für den Unterhalt gedeckt sind. Der Bundesrat wollte lediglich 3,5 Milliarden ausgeben. Für die zusätzliche Milliarde sollen Fahrgäste, Langstreckenpendler, Konsumenten und Kantone aufFortsetzunG seIte 2 kommen.

Freude am Steuern sparen? Im Wiggertaler erscheinen am Donnerstag, 13. + 27. Februar 2014 spezielle Sonderseiten zum Thema Steuern 2014. Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie ein Inserat in dieser stark beachteten Beilage. Nähere Informationen unter

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Demokratie ist das beste politische System. Wir können doch abstimmen und wählen? Und Wahlbeobachter, mal abgesehen von den Stimmenzählern, wie in diktatorischen Staaten brauchts auch nicht. – Warum machen aber selbst bei den brisantesten Vorlagen kaum die Hälfte der Stimmberechtigten Gebrauch vom besten politischen System? Am 9. Februar 2014 steht uns der erste Urnengang in diesem noch jungfräulichen Jahr bevor. Zwar wird in den Medien und an den Stammtischen praktisch nur von einer der drei Vorlagen, von der «Beschränkung der Zuwanderung», berichtet und diskutiert, doch habens auch die beiden anderen Vorlagen in sich. Um was es genau geht bei den drei eidgenössischen Vorlagen, schildern wir in Kurzform:

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Drei Männer im Schnee

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Samstag, Freitag, Samstag, Sonntag,

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18.30 Uhr 18.30 Uhr 13.15 Uhr

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Fortsetzung von Seite 1

Ein «Ja oder Nein» in die Urne? Abtreibungskosten sind Privatsache: Die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» fordert, dass die obligatorische Krankenversicherung die Kosten für Schwangerschaftsabbrüche bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr deckt. Seit der Annahme der Fristenregelung im Jahr 2002 ist ein Schwangerschaftsabbruch straflos, wenn die Gesundheit der Frau gefährdet ist oder dieser innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen auf schriftliches Verlangen der Frau erfolgt. In beiden Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Jede Frau muss vor dem Eingriff eingehend beraten und aufgeklärt sowie über kostenlose Hilfe informiert werden. Bei der Brisanz der Vorlagen wäre eine Stimmbeteiligung unter 50 Prozent eine herbe Enttäuschung. – SIE, WIR, haben es in der Hand, uns zu beteiligen und ohne Druck oder Drohungen das zu stimmen, wovon wir überzeugt sind. Ja oder Nein? – Das zu entscheiden und anzukreuzen ist ganz allein Ihre Angelegenheit, geschätzte

Wiggertaler-Leserinnen und -Leser. – Europa und die übrige Welt wird wieder mit Argusaugen verfolgen, was Herr und Frau Schweizer im kleinen Ländchen wieder für eine Meinung haben werden. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist weder eine rein parlamentarische noch eine präsidiale Demokratie, sondern hat ein Regierungssystem weitgehend eigener Prägung. Darin sind neben einem nationalen Zweikammerparlament und einem einzigartig konzipierten Bundesrat, welcher sowohl kollektives Staatsoberhaupt als auch die Bundesregierung in sich vereint, vor allem zwei Hauptcharakteristika enthalten: der weitgehende Föderalismus: Die Schweiz ist ein Bundesstaat mit einer stark betonten Autonomie ihrer Kantone (und Gemeinden) und deren Beteiligung in allen Phasen der politischen Willensbildung (u. a. verwirklicht durch den Ständerat und das Ständemehr). Durch die Volksinitiative und das Referendum können die Bürger sowohl auf

die Tätigkeit der Gemeinde- und kantonalen Parlamente, einschliesslich des Bundesparlaments, wie auch über die Parlamente hinweg auf die Regierungstätigkeit direkten Einfluss nehmen. Zudem gilt der Grundsatz, möglichst alle Teile der Bevölkerung ständig in den politischen Prozess mit einzubeziehen und angemessen zu berücksichtigen. Dies wird in der Konkordanzregierung, dem Kollegialitätsprinzip, dem Verfahren der Vernehmlassung und dem Milizsystem verwirklicht. – Unser Land ist weder ethnisch noch sprachlich noch kulturell oder konfessionell eine Einheit, sondern versteht sich als ein aus dem freien Willen seiner Bürger zusammengeschlossenes Gemeinwesen.

Machen Sie, geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Gebrauch von diesem Privileg und gehen Sie an die Urne. Was auch immer Sie ankreuzen bzw. stimmen, es ist ganz allein Ihre Sache. Ein Bundesrat hat in diesem Moment nicht mehr Stimmen bzw. Gewicht als Sie. So gesehen zählt letztlich doch jede Stimme. zvg

Grundlage bildet, neben den kantonalen Verfassungen, die Schweizerische Bundesverfassung, die 1848 die moderne Schweiz begründete und seither ständig überarbeitet sowie 1874 und 1999 vollständig erneuert wurde. Im Vergleich zu anderen politischen Systemen wird die Demokratie gerne als lobendes Beispiel für ein System auf-

geführt, in dem die Menschen eine echte Möglichkeit zur Mitbestimmung haben. – Die Hürden zur Veränderung sind selbst in der Schweiz aber extrem hoch: Eine Volksinitiative muss erst einmal zugelassen werden, also mit der Verfassung vereinbar sein. Dann muss die vorgegebene Anzahl Unterschriften gesammelt und die Abstimmung

gewonnen werden. Über drei zustande gekommene und nach einem langen Prozedere vom Parlament abgesegnete Vorlagen können wir am Urnengang vom 9. Februar 2014 befinden. – Ich wünsche Ihnen eine gute Woche und viel Spass beim Ausfüllen der Abstimmungsunterlagen. Bruno Muntwyler, Chefredaktor


Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

im mittelpuNkt

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Was für ein Rahmen: Viel Publikum war zugegen, als Bruder Josef vom Kapuzinerkloster Olten vier Postautos auf die Namen Boningen, Wolfwil, Neuendorf und Fulenbach taufte. Als Taufpaten stellten sich Manfred Zimmerli (Gemeindepräsident Boningen), Georg Lindemann (Gemeindepräsident Wolfwil), Cyrill von Arx (Vizepräsident der Gemeinde Neuendorf) und Hugo Kissling (Gemeindepräsident Fulenbach) zur Verfügung. Fotos bRuno MuntWyleR

boningen | Man soll die Feste feiern, wie sie fallen – 60 Jahre Wyss Reisen AG: «Geburtstagsparty» mit Hausmesse, Postautotaufe durch Kapuziner, Festwirtschaft usw.

1954: Start mit occasions-Reisecar der Marke Saurer

Sichtlich gerührt durften am vergangenen Samstag der 83-jährige Walter Wyss und die heutigen «Patrons» Susanne und Reto Wyss mit ihren drei Kindern und Angestellten unzählige Glückwünsche und Worte der grossen Anerkennung und Wertschätzung für das in sechs Jahrzehnten Aufgebaute und Geleistete entgegennehmen. «Dass ich das noch erleben darf, das bedeutet mir sehr viel», meinte ein überglücklicher Walter Wyss. – Viele, sehr viele Gäste: Vertreter von Polizei, Feuerwehren, Postautobetrieben, Kantonsräte usw. liessen sich das 60-Jahr-Firmenjubiläum nicht entgehen. – Die Firma gab dabei eine hervorragende Visitenkarte ab. Es wurde absolut nichts dem Zufall überlassen. Es zeigte sich, dass die «Geburtstagsparty» von langer Hand, sehr professionell geplant worden war. Dementsprechend gross war der Besucheraufmarsch. Matthias Zwygart, Marketingverantwortlicher bei Wyss-Reisen: «Wir hatten mit vielen Besuchern gerechnet, dass wir aber derart überrannt würden, davon gingen wir nicht aus.»

Ein lupenreines Familienunternehmen . . . . . . mit dem heute 39-jährigen Reto Wyss und seiner Gattin Susanne am Steuer hatte am vergangenen Samstag einige triftige Gründe, die Korken knallen zu lassen: 60-Jahr-Geschäftsjubiläum, die Hausmesse, die Taufe von vier Postautos durch Bruder Josef vom Kapuzinerkloster Olten auf die Namen Boningen, Wolfwil, Neuendorf und Fulenbach usw. Als Taufpaten stellten sich Manfred Zimmerli (Gemeindepräsident Boningen), Georg Lindemann (Gemeindepräsident Wolfwil), Cyrill von Arx (Vizepräsident der Gemeinde Neuendorf) und Hugo Kissling (Gemeindepräsident Fulenbach) zur Verfügung. Der Anlass wurde musikalisch umrahmt unter der Stabführung von Eveline Leu von der Musikgesellschaft Boningen. – Die Besucherinnen und Besucher konnten mit einem Reisecar eine «Runde» drehen und sich in der Festwirtschaft stärken, was denn auch ausgiebig getan wurde. Für die Kinder stand eine PostAuto-Hüpfburg als grosse Gaudi parat. Am Abend ging die Geburtstagsparty natürlich noch

Walter Wyss einen zusätzlichen Berna-Reisecar. Leider wurde die Linie aber lediglich von maximal zehn Fahrgästen benutzt, und somit wurde der neu erworbene Reisecar schnell überflüssig. Aus dieser Notlage heraus wurde das Reisegeschäft gegründet. Im Jahre 2008 wurde das Unternehmen von Reto Wyss übernommen. Zusammen mit seiner Frau Susanne führt er das heute auf mittlerweile 35 Mitarbeitende angewachsene Reiseund Transportgeschäft erfolgreich weiter. 2012 wurde die ursprüngliche Kollektivgesellschaft Walter Wyss & Co. in eine Aktiengesellschaft Wyss Reisen AG umgewandelt.

Herzlichen Glückwunsch: Der 83-jährige Walter Wyss, Susanne und Reto Wyss mit ihren Kindern Dominik, Janine und Fabienne (v. l.) freuen sich über das riesige Interesse der Bevölkerung am Geschäftsjubiläum. lange weiter. – Und da waren noch die tollen Jubiläumsangebote aus dem Reiseprogramm des Gastgebers, denen man so leicht nicht widerstehen konnte. Den Grundstein zum heutigen PostAuto-Kursbetrieb setzte Firmengründer Adolf Wyss, der Grossvater des heutigen, 39-jährigen Firmeninhabers Reto Wyss. Er transportierte mit einem Lastwagen die Milch von Boningen nach Olten. Personen, die Einkäufe in Olten tätigen wollten, fuhren mit dem Lastwagen mit. Wer keinen Platz mehr in der Kabine hatte, stieg auf die Ladebrücke und nahm auf dem sogenannten «Ofenbänkli» Platz. So unkompliziert ging es früher noch zu und her. Die Rückfahrt ab Olten erfolgte ab dem Restaurant Zollhüsli in Fahrtrichtung Aarburg. Vom «Zollhüsli» aus konnte alles überwacht

Die Wyss-Schneepflüge stehen in den Startlöchern. werden, und wenn alle Mitreisenden auf der Ladebrücke Platz genommen hatten, wurde losgefahren. – In den 60 Jahren ist das Unternehmen von Jahr zu Jahr vom mit grossen Hoffnungen gepflanzten Bäumchen zu einem kerngesunden, stattlichen Baum, der noch viele gute Jahre vor sich hat, gewachsen.

Drehen wir das Rad der Zeit zurück Am 2. November 1954 gründete Walter Wyss seine Firma Walter Wyss & Co. und kaufte als allererstes Fahrzeug einen Occasions-Reisecar der einst stolzen Vorzeigefirma Saurer. Wyss eröffnete auf eigenes Risiko (notabene ohne Staatsbeiträge) eine Kurslinie für Personentransport zwischen der Gunzger Allmend und Olten. Diese Transportmöglichkeit fand in der Bevölkerung grossen Anklang und wurde rege benutzt. Im Jahr 1958 beantragte Walter Wyss ... ... eine neue Konzession für die Linie Gunzgen–Kappel–Kleinwangen–Olten. Im Jahr 1964 wurde diese Linie in eine neue Postautohalterlinie umgewandelt und die Kursstrecke nach Olten–Boningen–Fulenbach–Wolfwil erweitert. Euphorisch gestimmt kaufte

Fahrzeugflotte und Auftragsvolumen Inzwischen bietet die Wyss Reisen AG mit fünf Cars Reisen in der Schweiz und in ganz Europa an. Auch im Baugewerbe ist das Unternehmen mit sieben Kipper-Fahrzeugen täglich auf den Strassen der Region anzutreffen. Schliesslich ist die Firma als PostAuto-Unternehmer im Auftrag der PostAuto Schweiz AG in der Region bekannt. Auf den Linien 126 Oensingen–Neuendorf–Wolfwil–Olten, 127 Oensingen–Wolfwil–Olten und 513 Hägendorf–Oberbuchsiten– Industrie Härkingen sind zehn Postautos (davon zwei Gelenkbusse) täglich für die PostAuto-Fahrgäste unterwegs. Auch der Ortsbus Däniken, die Linie 555 Hägendorf–Allerheiligenberg und neu seit Dezember 2013 der Ortsbus Oensingen werden mit je einem Kleinbus durch die Mitarbeitenden der Wyss Reisen AG gefahren. – Neben dem Hauptsitz in Boningen besitzt das Familienunternehmen seit 1963 einen Aussenstandort in Wolfwil. 2008 kamen die «Destinationen» Däniken mit Ortsbus sowie Langenbruck mit Busangebot auf den Allerheiligenberg dazu. Dankeschön Diese Zeitung und das Medienunternehmen Zofinger Tagblatt AG wünschen den Familien Wyss, dem Familienunternehmen und allen Angestellten auf allen Ebenen weiterhin viel Erfolg und den Chauffeuren unfallfreie Fahrten. – Mehr Bilder: www. regiolive/galerien.ch BRuno MuntWylER

Bruder Josef vom Kapuzinerkloster Olten bei der Postauto-Taufe mit geweihtem Wasser. – In der Festwirtschaft wurde mit Vollgas gearbeitet. – Matthias Zwygart, Marketingverantwortlicher bei Wyss Reisen: «Wir hatten mit vielen Besuchern gerechnet, dass wir aber derart überrannt würden, davon gingen wir nicht aus.» – Fulenbachs «Amme» Hugo Kissling lüftet das Geheimnis um «sein Postauto».


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Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

aarburg | Das Leiterteam der Bornfüchse hat getagt

Das neue Jungscharjahr ausgearbeitet

Das 15-köpfige Leiterteam der Jungschar Bornfüchse Aarburg hat kürzlich die Köpfe zusammengesteckt und Pläne für das neue Jungscharjahr ausgearbeitet. Dies erstmals unter der neuen Gesamtleiterin Lara Müller v/o Lumi, die vor einem Jahr dieses Amt übernahm. In einem abgeschiedenen Lagerhaus in der Nähe von Guggisberg (BE) diskutierten die Leiter das Jungscharprogramm und andere organisatorische Punkte, wie beispielsweise das Pfingst- oder Herbstlager. Der Jugendarbeiter Didi Marti und Gesamtleiterin Lara Müller führten an diesem Wochenende aber auch teamfördernde Programmblöcke durch. Bei derart viel Kopfarbeit durfte der Spass allerdings nicht fehlen. Der schneebedeckte Hang gleich neben dem Lagerhaus sorgte für den nötigen Ausgleich. Die Jungschar Bornfüchse Aarburg startet am 15. Februar ins neue Jungschijahr. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Reformierten Kirchgemeindehaus Aarburg an der Feldstrasse 15. Dort ist auch um 17.15 Uhr Schluss mit dem Programm. Das Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde Aarburg gibt gerne weitere Auskünfte. Janine Müller

Hanspeter Mullis kocht:

Gefüllte Mistkratzerli

Zutaten für 4 Personen 100 g 3,5 dl 80 g 1 Bd. 100 g 1 Msp. 4 2 EL 1 Msp.

Zubereitung Ein Teil des Bornfuchs-Leiterteams genoss den Samstagnachmittag im Schnee.

zvg

3. Bundzwiebeln mitsamt schönem Grün kleinschneiden. Bundzwiebeln, Dörrfrüchte, Zimt sowie Speckwürfel unter die Polenta mischen.

Tafeln im historischen ambiente

4. Mistkratzerli mit Haushaltpapier trocken tupfen, mit Polenta füllen. Bratcreme und 1 Msp. Rosenpaprika vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mistkratzerli damit rundum bestreichen, mit der Brustseite nach Oben auf ein Backblech legen. In der unteren Hälfte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens backen.

in Aufruhr war und die Fäden für den sogenannten «Magenwurstkrieg» gezogen wurden. Michel Spiess, auch bekannt als Festungsführer und Kurator des Historischen Museums im Rathaus Aarburg, wird zwischen den Gängen in bekannter Manier diese Geschichte und weitere historische «Amuse-Bouches» servieren. Verraten sei hier nur, dass auch Bernhard Matter darin vorkommen wird. Tauchen Sie ein in die Welt, wo Geschichte erlebbar wird und geniessen Sie ein historisches Mahl an dieser besonderen Tafelrunde am Samstag, 1. März 2014, 19 – 24 Uhr, im Antiquitätengeschäft, Städtchen 19, 4663 Aarburg. – Preis inkl. Wein und Historisches CHF 95–. Anmeldungen bitte bis 10. Februar 2014 an Marlise Egger Andermatt mea.kommunikation@bluewin.ch oder telefonisch 062 791 07 07. zvg

Zubereitung: 40 Min. + 45 Min. backen

«Öisi Chuchi» auf

Erstausstrahlung: Sonntag, 2. Februar um 17.30 Uhr

Wiederholungen ab 9. Februar jeweils am Sonntag um 17.30 Uhr. Oder jederzeit im Internet unter www.öisichuchi.ch

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aarburg

«Verweilen mit Mozart» – Klavierkonzerte VII

brITTnau | 86. generalversammlung der Hornussergesellschaft Mättenwil-zofingen

Der Erfolg führt seit jeher über den Willen

Die 86. Generalversammlung der HG Mättenwil-Zofingen stand ganz im Zeichen der Bestätigungswahlen. Insgesamt 43 Aktive und Ehrenmitglieder folgten der Einladung ins Restaurant Fennern in Brittnau. In seinem Jahresbericht zog Präsident Marco Roos einen Rückblick des abgeschlossenen Vereinsjahres. Marco Roos wörtlich: «Im Grunde genommen war es ein Jahr wie viele andere. Es zeigte sich einmal mehr, wo ein Wille ist, ist auch ein Erfolg.» Der Vorsitzende forderte seine jungen Hornusser auf, sich nicht hinter den arrivierten Cracks zu verstecken. – Neben zwei Vereinsaustritten verzeichnet die HG Mättenwil-Zofingen mit Fabian Lerch, den Gebrüdern Marc und Herbert Leibundgut drei Eintritte.

nla-Mannschaft hornusste durchzogen Nach sechstjähriger Funktionsärstätigkeit trat Stefan Aellig als Spielleiter der A-Mannschaft zurück. Sein Fazit: «Sportlich gesehen war die Saison 2013 durchzogen. In der Meisterschaft überzeugte die Mannschaft durch eine geschlossene Defensivleistung und lies nur eine Nummer zu. Bei den Hornusserfesten hornusste die Mannschaft unter den Erwartungen. Für mich war es nicht immer leicht, die richtigen Entscheide zu treffen.» – Für Stefan Kupferschmid, Spielleiter der B-Mannschaft, war der Aufstieg in die 1. Liga und dies ohne Nummer sowie den zwei

Spielleiter A-Mannschaft: Daniel Leibundgut, Spielleiter B-Mannschaft: Stefan Kupferschmid, Nachwuchsbetreuer: Robert Gerhard. – Kassier Erwin Von Aesch legte eine Jahresrechnung vor, welche mit einer Vermögensvermehrung von 1025 Franken abschloss. Bei unveränderten Jahresbeiträgen präsentierte Erwin von Aesch für 2014 ein ausgeglichenes Budget.

Die Geehrten auf einen Blick (v. l.): Marco Roos, Stefan Aellig und Reto Glauser. rEnE wuLLScHLEgEr

gehornussten Horngewinnen der helle Wahnsinn.»

Präsident Marco roos und vorstand bestätigt Tagespräsident Charles Wirz hatte bei der Leitung des Wahlgeschäftes eine leichte Aufgabe. Neu in den Vorstand wurde Walter Gerhard gewählt. Für

1. Speckwürfel in einer Pfanne bei mittlerer Hitze langsam knusprig braten, herausnehmen. 2. Bouillon in derselben Pfanne aufkochen. Maisgriess einrieseln, unter Rühren ca. 5 Min. köcheln, Polenta etwas abkühlen lassen.

aarburg | Ein ganz spezieller Städtli-Event wird stattfinden

Kulinarisches und Antiquitäten – das passt bestens zusammen beim Event im Städtchen Aarburg am 1. März 2014. – Inspiriert vom historischen Ambiente und von Bildern mit opulenten Buffets richten Marlise Egger Andermatt, Bettina Grolimund-Müller und Michel Spiess eine historische Tafelrunde an. Aufgetischt werden Speisen nach alten Rezepten. Herausgepickt aus historischen Speisekarten, aus Büchern und Archiven serviert Ihnen das Team ein ganz besonderes Buffet. Getafelt wird an Tischen inmitten von schönen Antiquitäten. Vom Geschirr bis zum Mobiliar stammt alles aus dem reichen Fundus des Antiquitätenhändlers Michel Spiess. – Wir gehen zurück ins 19. Jahrhundert, in eine bewegte Zeit im Städtchen Aarburg und auf der Festung, wo vor genau 200 Jahren einiges

Speckwürfel Hühnerbouillon Maisgriess, mittelfein Bundzwiebeln Dörrfrüchte Zimt Mistkratzerli, kalt ausgespült Bratcreme Rosenpaprika

Stefan Aellig wurde Daniel Leibundgut als Spielleiter der A-Mannschaft in den Vorstand gewählt. Marco Roos wurde ehrenvoll als Präsident bestätigt. Nach erfolgter Wahl setzt sich der Vorstand wie folgt gt zusammen: Präsident: Marco Roos, Vizepräsident: Walter Gerhard, Aktuarin: Fabienne Zulauf, Kassier: Erwin von Aesch,

Marco roos und reto glauser Jahresmeister Die Jahresmeisterschaft der A- Mannschaft wurde von Langschläger Marco Roos gewonnen. Reto Glauser schlug in der B-Mannschaft am weitesten. Auszug aus den Ranglisten (A-Mannschaft): 1. Marco Roos, 21.118 Durchschnittsstreichlängen, 2. Michael Aerni, 20.294, 3. Martin Meyer, 18.775, 4. Stefan Aellig, 18.009. B-Mannschaft: 1. Reto Glauser, 16.697 Durchschnittsstreichlängen, 2. Rolf Buri, 15.171, 3. Fredy Gerhard, 15.121. Die A- und B-Mannschaften nehmen im Vereinsjahr 2014 an den Schweizermeisterschaften teil. Beide Mannschaften treten zum Interkantonalen Hornusserfest vom 24. August und zum OZHV-Verbandsfesthornussen vom 30./31. August auch in Hergiswil an. Die OZHV-Gruppenmeisterschaft wird am 9./10. August in Bleienbach ausgetragen. Vereinsintern führt die HG Mättenwil-Zofingen am 11./12. Juli wieder ein Plauschhornussen für die Bevölkerung durch. rene wullschleger

Bereits in der siebten Folge Montag, 3. Februar 18 Uhr) setzt die im «Verweilen mit Mozart» vertraute Musikwissenschafterin Monika Müller-Naef, lic. phil. ZH, die Reihe «Mozarts Klavierkonzerte» fort. – Das grosse Klavierkonzert in Es-Dur KV 482 wurde, laut Eintrag in Mozarts eigen verfassten Werkverzeichnis, am 16. Dezember 1785 beendet. Wenige Tage später spielte er es in einem Abonnementkonzert in der «Mehlgrube». Das Konzert wurde begeistert aufgenommen, ja der Moll-Mittelteil musste sogar wiederholt werden, was unüblich war. Überraschend an diesem Werk ist auch der ungewohnt weiche Holzbläserklang, denn Mozart verwendet hier erstmals in einem Klavierkonzert Klarinetten anstelle der Oboen. Diese und viele Besonderheiten in KV 482 machen neugierig auf Mozarts Schaffensweise. Seien Sie herzlich willkommen im «Verweilen mit Mozart» am Montag, 3. Februar 2014, 18 Uhr im Mozartraum am Aarequai, Landhausstrasse 5, Bushalt «Stadtgarten» Aarburg. Reservationen unter Telefon 062 791 18 36 oder schweizer@mozartweg. ch. Unkostenbeitrag Fr. 20.–. www. mozartweg.ch zvg

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BrittNau

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

brittnau | Nach dreimonatigem Unterbruch erhielt der Kirchturm vor kurzem wieder sein Storchennest

Das Storchendorf bewahrt sein Wahrzeichen

Rückblick: Bei den Reinigungsarbeiten am 2. November 2013 kippte das Storchennest mit einem Durchmesser von 1.76 Meter plötzlich zur Seite und entleerte seinen tonnenschweren Inhalt über das nördliche Turmdach hinunter auf den 28 Meter tiefer gelegenen Boden. – Das gekippte Storchennest wurde anlässlich der Kirchenrenovation im Jahr 1968 erstellt und montiert. Es bestand aus einer Metallkonstruktion, die einen Rost aus Eichenholz trug. Befestigt war es durch einen konischen Keil, der in eine Metallhülse im Inneren des Turmdaches steckte. Das gleiche Verfahren kommt auch jetzt zur Anwendung. «Wir haben aber vom früheren Nest nur den äusseren Ring und vom Keil bloss die Spitze verwendet», erklärte Schlossermeister Hans Hunn, «die restliche Konstruktion ist so angelegt, dass der Horst an einem Stück heraus gezogen werden kann». Der von der Firma Gyger-Brack AG erstellte Holzrost besteht aus wetterbeständigem Sipoholz, eine im Regenwald wachsenden Mahagoniart. Die Kosten des neuen Horstes und seiner Montage trägt der Natur- und Vogelschutzverein Brittnau, der Schaden am Turmdach ist durch die Versicherung des Vereins gedeckt. Die Kirchgemeinde Brittnau übernimmt die Kosten für die beiden Kranwagen der Firma Habegger Transporte, die das

Gespannt warten die beiden ehemaligen Bewohner auf das neue Storchennest. Storchennest auf den Kirchturm hoben.

präzise arbeit der «himmelgreifer» Pünktlich um 08.30 Uhr rückten vor kurzem die beiden Fahrzeuge mit dem Schild «Skyspace» auf dem Platz vor der Kirche an, erwartet von zahlreichen Zaungästen und dem Fernsehen. Die beiden früheren Bewohner des Horstes standen wie üblich auf dem Kirchturm, der eine auf der Ost-, der

Für Storchenbetreuer Peter Hartmann (vorne links) ist es höchste Zeit, dass die Störche wieder ein Nistgelegenheit bekommen.

andere auf der Westseite, und schauten dem Treiben unten zu, verzogen sich aber, als es ihnen zu bunt wurde. Bevor die langen Arme der Hebebühne und des Krans ausgefahren werden konnten, waren noch einige Vorbereitungen nötig. Handwerker der GygerBrack AG, der Schlosserei Hunn und der Bauspenglerei Kunz unterzogen den Horst einer letzten Kontrolle, schliffen funkensprühend Metallteile zurecht und banden Traggurte an den 75 Kilo schweren Horst. Die Hebebühne war bereits oben auf der Turmspitze. Von dort aus wurde der Kran gesteuert, der den Horst mit einem Schwenker an seinen Platz brachte, empfangen von der Montagegruppe. Was wohl niemand erwartet, aber alle erhofft hatte, geschah: Schon im ersten Anlauf sass der Horst fest im Sattel des Turmfirstes.

Vom brittnauer storchenleben Schon in den ältesten Dorfansichten gehören die Störche zum Merkmal von Brittnau. Bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts kehrten sie regelmässig von ihrem Winterquartier in Afrika zum Sommeraufenthalt nach Brittnau zurück. Der erste Storch bezog meistens anfangs

FotoS KUrt bUchMüller

März sein Nest auf dem Kirchturm. Er kam immer allein und begann zu misten. Der Partner folgte erst etwa zwei Wochen später, der Platzhalter kündigte die Ankunft des Gefährten schon Stunden vorher mit lautem Klappern an. Damals fanden die Störche in den Wässermatten und anderen Feuchtgebieten noch ausreichend Nahrung. Mit deren Verschwinden blieben auch die Störche aus. Im September 1960 fand ein Wiederansiedlungsversuch mit aus Algerien eingeflogenen Jungstörchen statt, an dem sich auch der Natur- und Vogelschutzverein Brittnau beteiligte, erfolgreich, wie sich zeigen sollte. Bis 2001 wurde die Storchenkolonie in Gehegen bei der Turnhalle und später im Graben gehalten und gefüttert. Danach waren sie genügend akklimatisiert und konnten sich selbst überlassen werden. Seither überwintern einige in Brittnau, andere fliegen im August nach Afrika und kehren wieder zurück. In den besten Zeiten hielten sich hier im Sommer bis zu dreissig Störche auf. «Es war höchste Zeit, dass wir sie wieder mit einem neuen Nest willkommen heissen», erklärte Storchenbetreuer Peter Hartmann. Kurt buchmüller

Punktgenau wird der Horst auf das Dach des Kirchturms montiert.

brittnau | Verein pro Mättenwil bot einzigartie Musik-Kombinationen

Drei Generationen begeisterten

Die geehrten, verdienstvollen Mitglieder auf einen Blick.

zVG

brittnau | 84. Generalversammlung des Frauenturnvereins

Eine ganze Weile vor Konzertbeginn um 20 Uhr war der Saal im SteakHouse zur Fennern bis auf den letzten Platz besetzt. Auch das Angebot der Haus-Metzgete war natürlich ein Anziehungspunkt für viele Fans, und dies nicht nur aus Brittnau. Zusammen mit dem Volksmusik-Konzert war die Begeisterung aber enorm. Organisator Willi Flückiger aus der Stampfi erwähnte zum Einstieg: «Dies ist mein Beitrag an den Verein, aber auch um Begeisterung und Freude für die Volksmusik anderen weiterzugeben». Verschiedene Formationen waren denn auch zu Gast: Markus Flückiger mit Barbara Betschart. Dann Heinz Merz mit Familie unter dem Namen «Merzenblüemli» mit acht Personen ganz

unterschiedlichen Alters. Eine imposante Gruppe, bestehend aus Grossvater, Vater und Sohn, Willi, Markus und Dominik Flückiger. Es sind dies überaus begabte Musiker aus drei Generationen. Weiter eine junge Formation mit Dominik Flückiger und seinen Musikkollegen und natürlich durfte die bekannte «Stampfi-Musik» aus Mättenwil nicht fehlen. Es war schwierig herauszufinden, wo der Applaus am stärksten war. Alle Darbietungen erhielten von den Besuchern lautes Lob und eine Bitte um Zugaben. Besonders eindrücklich war für einen älteren Gast die Tatsache, dass so viele junge Leute sich für die Volksmusik engagieren und diese auch überaus professionell zu vermitteln wussten. heidi bono

Diverse Ehrungen vorgenommen

Präsidentin Annelies Käser konnte 30 Turnerinnen und 4 Gäste zur GV im Restaurant Sonne begrüssen. Ein spezieller Gruss ging an unsere aktiven Ehrenmitglieder Margrith Frieden, Silvia Roth und Elke Egger sowie das Freimitglied Vreni Plüss. In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin das vergangene Vereinsjahr noch einem Revue passieren. Nebst den Turnstunden in der Halle haben sich die Turnerinnen auch für spezielle Anlässe getroffen. Sei es die Morgenwanderung, den Maibummel, das Bräteln oder die Weihnachtsfeier. Das Highlight des Vereinsjahres war sicher die Turnfahrt nach Mürren. Der Reisebericht in Form eines Reims, erinnerte noch einmal an diese Reise. Die Kassierin erläuterte die

Jahresrechnung, welche mit einem kleinen Verlust abschliesst. Die Tagespräsidentin Yvonne Gerhard konnte der Versammlung den gesamten Vorstand zur Wiederwahl vorschlagen. Mit grossem Applaus wurde dieser wiedergewählt. Der Vorstand setzt sich somit 2014 wie folgt zusammen: Präsidentin: Annelies Käser, Vizepräsidentin Eveline Jordi, Kassieren: Conni Baumann, techn. Leiterin: Esther Leuenberger und Aktuarin: Katja Kupferschmid. Das bewährte Leiterinnenteam wurde ebenfalls mit kräftigem Applaus bestätigt. Die Vizepräsidentin Eveline Jordi konnte 2 Turnerinnen ehren. Yvonne Gerhard erhielt für ihr 10-jähriges Engagement als Leiterin eine gravierte Wasserkaraffe. Für 10 Jahre Ver-

einszugehörigkeit erhielt Nadine Holsten einen Zinnbecher. Das Jahresprogramm fürs 2014 wurde wieder mit einigen Abwechslungen vorgestellt. Mit der Powerpoint-Präsentation, gestaltet von Eva Bienz, liessen wir das vergangene Vereinsjahr ausklingen. Mit frischem Elan startet der Frauenturnverein ins 2014. Bereits am nächsten grossen Anlass im Dorf, der Fasnachtsumzug am Sonntag 9. März 2014, wird der Frauenturnverein mit der Kaffee- und Cüplibar vertreten sein. Der FTV turnt jeweils am Montag in der Halle 3 von 20.15-21.45 Uhr. Frauen welche sich sportlich betätigen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Katja Kupferschmid

Drei Generationen begeisterten die Zuschauer: (v. l.) Willi, Markus und Dominik Flückiger. heidi boNo


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FuleNbach

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

fulenbach | 82. Generalversammlung der Frauengemeinschaft in der «Linde»

Reinrassiger «Mister Schweiz» lebt in fulenbach

Die Frauengemeinschaft Fulenbach wurde im Jahre 1931 von Rosa WyssWyss unter dem Namen «Katholischer Frauen- und Mütterverein» gegründet. Zwar ist der Verein Mitglied des schweizerischen katholischen Frauenbundes, aber parteipolitisch und konfessionell neutral. So darf der Verein eine stolze Mitgliederzahl von 179 Frauen ausweisen, davon wurden 6 Neumitglieder anlässlich der Generalversammlung im Restaurant Linde aufgenommen. Nachdem Madeleine Bitterli anlässlich der letztjährigen Generalversammlung nach sieben Amtsjahren als Präsidentin demissioniert hatte, blieb das Präsidialamt für ein Jahr lang vakant. Mary Probst zeichnete sich während dieser Zeit als Ansprechpartnerin für den Verein verantwortlich und führte souverän durchs aktive Jahr. Einer der wenigen Männer im Kreise der Frauengemeinschaft war an diesem Abend Pastoralassistent Johannes Rösch, der seinerseits Gedanken über das Leben und Sterben mit einem schönen Gedicht vermittelte. Anschliessend nahm er die Totenehrung der, im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder vor und schloss würdig mit einer Schweigeminute. Der Vorstand hatte sich für das Vereinsjahr ohne Präsidentin hervorragend konstituiert. So oblag es jeder der zehn Vorstandsfrauen, den einen oder anderen Anlass zu organisieren. Der Jahresbericht wurde so auch gleich aktiv von den verschiedenen Organisatorinnen mitgestaltet. Eine Jede wusste Spannendes, Erlebnisreiches, Geselliges und Lustiges von «ihrem» Anlass zu berichten. Die Vereinsmitglieder schätzten die abwechslungsreiche Gestaltung des Jahresberichtes und genehmigten diesen sowie denjenigen der

Krabbelgrubbe mit Applaus. Der Frauenverein Fulenbach ist stolz darauf, die Kantonalpräsidentin des katholischen Frauenbundes, Verena Müller, in ihren Mitgliederreihen zu wissen. Sie war es dann auch, die beste Grüsse vom Verband überbrachte, von dessen Engagement erzählte und schlussendlich die Genehmigung des anzuhebenden Jahresbeitrages empfahl, da die Teuerung leider auch vor diesem Dachverband nicht halt gemacht hat. Dem neuen Mitgliedbeitrag wurde zugestimmt. Noch-Kassiererin Rosmarie Ehrenbolger präsentierte im Anschluss die Jahresrechnung, welche gutgeheissen wurde. Danach erkoren die Anwesenden Rosmarie mit herzlichem und langanhaltendem Beifall zur Präsidentin. Mit ihr übernimmt ein engagiertes Vorstandsmitglied das Steuer des Vereinsbootes. Sie freue sich, einen aktiven Verein präsidieren zu dürfen und zähle auf die Unterstützung der Mitglieder, so ihre Worte nach der Wahl. Die Kassa wird neu von Claudia Wyss geführt. Leider musste die Demission von Mary Probst nach 10-jähriger Vorstandsarbeit entgegengenommen werden. Sie wurde für ihren grossartigen Einsatz gebührend verdankt.

Das Jahresprogramm 2014 Nebst dem Lottomatch, der Kinonacht, einem Fuss-Workshop, den Besuch des Fernsehstudios und natürlich der Vereinsreise sind weitere abwechslungsreiche Anlässe geplant. Bewegung ist anlässlich des Gemeindeduells gefragt, an dem sich Fulenbach mit den umliegenden Gemeinden Härkingen, Neuendorf und Oensingen messen wird. Zu diesem Anlass erläuterte OK-Mitglied Thomas Dietschi ein paar Details und ermunterte die Frauen, ihren sportlichen Beitrag zum erfolgreichen

Drei der sechs neu an der GV aufgenommenen Mitglieder. Gelingen des Anlasses zu leisten. Nach Abschluss des offiziellen Teils der diesjährigen Generalversammlung hat sich der Vorstand etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Quiz mit Fragen rund um Firmen, Leckereien, Ländereien, sowie eine Schätzfrage regte zu munteren Diskussionen an. Charmant wurden von den Organisatorinnen die Antworten erläutert sowie dazu von vielen Sachen auch gleich ein «Versuecherli» für den Heimweg organisiert. Das

ZvG

Quiz fand guten Anklang – als Gewinnerinnen konnten drei Jäggi-Frauen, nämlich Simone, Melanie und Rita einen Preis in Empfang nehmen.

Was hat es nun aber mit dem Mister Schweiz auf sich? Obwohl sich Hans Plüss, alias Housi I, als amtierender Obernarr im Schottenkostüm chic und fröhlich präsentierte, um die Werbetrommel für kommende Fasnacht zu rühren, konnte er den Anforderungen eines Mister

Schweiz nicht gerecht werden. Des Rätsels Lösung präsentierten Claudia Wyss und Brigitte Jakob: «Eyco» ist Mister Schweiz! Mit einem stolzen Gewicht von 72,2 kg, das es in einer der Quizfragen zu erraten galt, lebt er in Fulenbach. Da sind alle Frauen buchstäblich auf den Hund gekommen: Der reinrassige Leonberger, Haushund der Linde, ist tatsächlich ein «Mister Schweiz» seiner Klasse. Herzliche Gratulation! Carole Monbaron

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MurgeNthal | oftriNgeN

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

Murgenthal | Ural-Kosaken-Chor Andrej Scholuch sang in der Kirche

Das interessierte Publikum war restlos begeistert

Auf seiner Schweizer Tournee machte der stimmgewaltige Ural-KosakenChor Andrej Scholuch unter der Leitung von Wladimir Koslovskij mit einem Galakonzert Halt in der Kirche Glashütten. Die sieben Männer mit ihren phantastischen Bass- und Tenorstimmen begeisterten das Publikum. Kaum ein Sitzplatz war noch frei in der Kirche. Gegründet wurde der Chor von Andrej Scholuch 1924 in Paris. Seine Popularität ist bis heute ungebrochen geblieben. Das Ziel des Chores, der in all den Jahren Hoch und Tiefs erlebt hat, ist unverändert geblieben: Das Kulturgut der orthodoxen Kirche sowie die Volksweisen aus dem alten Russland und der Ukraine einem interessierten Publikum traditionsgerecht zu vermitteln. Im ersten Teil des Konzerts wurden Gesänge der russisch-orthodoxen Liturgie vorgetragen. Im zweiten Konzertteil wurde die Zuhörerschaft mit russischen Volks- und Kosakenlieder erfreut. Bei all den Liedervorträgen konnten die Besucher so richtig in die Seele des

alten Russlands eintauchen und sich verzaubern lassen.

«Zaren-hymne zum Auftakt Traditionsgemäss eröffnet der Chor jedes Konzert mit der «Zaren Hymne». So war es auch in der Kirche in Glashütten. Über 20 Liedervorträge gaben die Sänger in ihren schwarzen Uniformen zum Besten. Die einzelnen Solovorträge quittierte das Publikum jeweils mit langem Applaus. Zu hören waren sakrale Lieder wie etwa «Halleluja», «Ave Maria», «Möge dein Mut voll des Lobes sein» und andere. Ein weiterer Höhepunkt im Liederprogramm war eine ukrainische Arie. Es folgten «Heiliges Lied vom Baikalsee», der «Wolga Schlepper», «Abendglocken» und eine Reihe von bekannten und weniger bekannten fröhlichen, rassigen Volksweisen. Einige der Liedervorträge wurden auf der Handharmonika begleitet. Das Publikum zeigte am Schluss seine Begeisterung mit einer Standing Ovation. hERBERT SIEGRIST

Der stimmgewaltige Ural-Kosaken-Chor Andrej Scholuch unter der Leitung von Wladimir Koslovskij (links).

oftringen | 11. Februar (20 Uhr) im «you event center»:

oftringen

Pro Senectute: Mittagstisch

konzert der longvalley Jazzband Die LONGVALLEY JAZZBAND aus Langenthal besteht heute aus sieben Musikern. Die Ursprungsformation wurde 1969 von drei «Frontlinern» gegründet. In all den Jahren begeisterten sie mit viel Feuer und Leidenschaft mit ihrem Spiel. Wir zweifeln nicht daran, dass sehr rasch der berühmte Funken zum Publikum überspringen wird, und die Leute zum Mitklatschen und Mitsingen animiert. – Konzert: Dienstag, 11. Februar 2014, 20 Uhr im «you event center», Saal 6, Zürichstrasse 52, Oftringen. Einzeleintritt CHF 30.–. Die musikalische Vielfalt, eine Stärke der LONGVALLEY JAZZBAND, lässt sich nicht einem einzigen

hSt

Bekannte und neue Gäste ab 60-Jahren, treffen sich am Mittwoch, 5. Februar um 12 Uhr im Restaurant Schwyzerhüsli, Küngoldingen. An liebevoll gedeckten Tischen wird ein feines Menü mit Suppe, Salat und einem Dessert genossen – gut und günstig und auch halbe Portionen. Da lohnt es sich, mal dabei zu sein und küchenfrei zu machen. Das Schwyzerhüsli-Team freut sich auf Sie. Auskunft erteilt gerne Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72 . E.p.

Stil zuordnen. Die Basis ist jedoch ein swingender Dixieland, gemischt mit unter die Haut gehendem Blues, gefühlvollen Balladen, rassigem BoogieWoogie und leidenschaftlichen Gesangsnummern. Die LONGVALLEY JAZZBAND und die Kulturkommission Oftringen freuen sich auf Sie. – Neu: Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen im «you event center» ist ab sofort für die ganze Saison möglich: ab 16 Uhr auf Tel. 0900 246 362, 90 Rp pro Anruf oder unter www.youcinema.ch – Neuabonnenten sind jederzeit herzlich willkommen. Anfragen bitte direkt an Kast Max richten: Tel. 062 797 34 57. KKO, AnTOn WIllISEGGER

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«am Samschtig isch wieder Buremärt» In Riken ist wieder Buremärt. Am kommenden Samstag, 1. Februar sind im Kirchgemeindehaus von 8 bis 12 Uhr die Marktstände fantasievoll belegt. So werden selbst kreierte Backwaren aller Art, saisonale Gemüse und Früchte aus einheimischer Produktion, Honig, Glückwunschkarten, Halsketten, handgestrickte Socken und vieles mehr für die Käuferschaft bereit sein. Bei einem gratis Kaffee für alle Marktbesucher und -besucherinnen lässt es sich gemütlich zusammensitzen. Die Organisatorinnen des «Buremärt» freuen sich auch im neuen Jahr auf zahlreichen Besuch. hd

AMTLICH MurgenTHAL Die LONGVALLEY JAZZBAND aus Langenthal besteht heute aus sieben Musikern. ZvG Foti Konstantin, Geschäftsinhaber Porsche Zentrum Aargau; Manuela Konstantin, Geschäftsinhaberin Porsche Zentrum Aargau; Stephan Altrichter, Geschäftsführer Porsche Schweiz AG (Bild v. l.). ZvG

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oftringen | Auf Erfolgskurs: Die F. + M. Konstantin expandiert

Porsche-Zentrum ag eröffnet Die F. + M. Konstantin AG hat an der Äusseren Luzernerstrasse 19 in Oftringen nach abgeschlossenem Umbau das neuste Porsche Zentrum der Schweiz eröffnet. Mit diesem Schritt trägt das Unternehmen Konstantin dem anhaltenden Wachstum der Traditionsmarke Porsche Rechnung. Stephan Altrichter, Geschäftsführer der Porsche Schweiz AG, ist überzeugt, mit effizienten Sportwagen auf dem richtigen Weg zu sein. Der um zehn Prozent gesteigerte Absatz im 2013 unterstützt diese Aussage. Um die hohe Servicequalität weiter zu verbessern, hat die F. + M. Konstantin AG in Oft-ringen investiert. Dazu Foti Konstantin, Inhaber der

F. + M. Konstantin AG: «Wir verfügen nach dem Umbau über eine Ausstellungsfläche von 400 Quadratmetern sowie über vier Werkstattarbeitsplätze und eine Fahrzeugdirektabnahme mit einer Fläche von 600 Quadratmetern.» Die Kunden profitieren dadurch von einer effizienteren Abwicklung und einer grösseren Auswahl an ausgestellten Neuwagen. Mit dem Ausbau zum Porsche Zentrum Aargau hat die F. + M. Konstantin AG einen entscheidenden Schritt zur langfristigen Entwicklung des Betriebs getan. Interessierte sind gerne eingeladen, sich an der Äusseren Luzernerstrasse 19 in Oftringen vor Ort ein Bild zu machen. ZvG

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Informationsveranstaltung Entwicklungsplan spitalzofingen Interessierte und Anwohner erhalten Informationen Ăźber die mittel- und langfristige Entwicklungsplanung des Spitals sowie Ăźber die Bauentwicklung vom Neubau Pflegezentrum. Donnerstag, 30. Januar 2014 / 19.00 Uhr Ort: spitalzofingen, Saal Pflegezentrum

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Coop Industriestrasse 17 4612 Wangen bei Olten Telefon 062 206 33 90 restposten-managementnf@coop.ch 2240226

Öffnungszeiten Freitag: 13.00 – 18.30 Uhr Samstag: 08.30 – 15.00 Uhr 2245177


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OftriNgeN

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

oftringen | Im Café des Alterszentrums Lindenhof fand ein Schottischer Abend mit «Burns Supper» statt

«Kultur und genuss» – eine wunderbare Symbiose

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe «Kultur und Genuss im Lindenhof» in diesem Jahr fand im Café des Alterszentrums Lindenhof in Oftringen ein «Burns Supper» zum Gedenken an den schottischen Dichter Robert Burns (1759 bis 1796) statt. «Burns Supper» ist ein jährliches Fest zu Ehren des Dichters. Im Café Lindenhof war somit ein kultureller Abend mit kulinarischen Leckerbissen aus Schottland und schottischer Musik angesagt. Nach einem Apéro gab es ein umfassendes Salatbuffet. Traditionsgemäss wird der «Haggis», ein mit Leber, Herz und Lunge gefüllter Schafsmagen, serviert. Im «Lindenhof», gab es den kulinarischen Leckerbissen in Wurstform. Wer die Innereien nicht mochte, der tat sich an Hackbraten gütlich. Dazu gab es Kartoffelstampf, Räbebappe, Nüdeli und Rüebli. Schliesslich wurde ein feines Käsebüffet serviert. F ür die musikalische Unterhaltung sorgten Mitglieder der Swiss Midland Pipe Band aus Zofingen. Das Fest «Burns Supper» wird zu Ehren des schottischen Dichters nach einem ganz bestimmten Ritual durchgeführt. Nach dem Aufschlitzen des «Haggis» las Allison Müller, eine gebürtige Schottin aus Zofingen, gemäss Ritual das Gedicht «The Adress to a Haggis» von Robert Burns vor. Auch dem schottischen Wisky waren die Gäste sehr zugetan. Übrigens: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Kultur und Genuss im Lindenhof» ist am Freitag, 28. Februar, 17 bis 23 Uhr, im Alterszentrum ein Gnagi-Essen mit köstlicher Erbsensuppe angesagt. heRbeRt siegRist

Das Vier-Gang-Menu mit der schottischen Spezi- Dominik Müller, Leiter Restauration/Catering Allison Müller las das Gedicht von Robert Burns vor, ihr Gatte (r.), empfiehlt «Haggis». alität «Haggis» fand regen Zuspruch. Thomas Müller schlitzte den «Haggis» auf.

Mitglieder der Swiss Midland Pipe Band aus Zofingen sorgten für schottische Ambiance. «En Guete!»

oftringen | Neue öffentliche Dienstleistungen im «Lindenhof»

Alles auf einen Schlag Das Alterszentrum Lindenhof bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern eine umfassende Versorgung. Neben einer professionellen Pflege und Betreuung profitieren sie von diversen Dienstleistungen, die im Haus selber bezogen werden. Nun erweitert der Lindenhof seine bereits vielfältigen Inhouse-Angebote um zwei neue Einrichtungen: Wer einen Zahnarzt oder eine Hörberatung braucht, kann dies künftig rasch und bequem direkt im Alterszentrum erledigen. ein Pilotprojekt Neu arbeiten die Zahnärzte der «Zahnarztpraxis zahn &» so an der Baslerstrasse 31 direkt im Alterszentrum. Einmal im Monat beziehen sie das PodologieZimmer im Lindenhof und funktionieren es in eine «Zahnarztpraxis» um. Zahnkontrollen, Zahnreinigungen, Druckstellenbeseitigungen, Prothesenreparaturen und andere einfache Eingriffe werden so künftig möglich sein. Natürlich erhalten die Patienten auf Wunsch auch detaillierte Kostenschätzungen. Das Ganze ist ein Pilotprojekt, also einzigartig in der Umgebung. Im Moment sind die technischen Möglichkeiten noch begrenzt, aber falls eine Behandlung direkt im Lindenhof nicht

möglich ist, kann diese natürlich in der «Zahnarztpraxis zahn &» so an der Baslerstrasse in Oftringen durchgeführt werden. Der Rückfahrdienst ins Alterszentrum wird durch die Praxis organisiert. – Der regelmässige Besuch eines Hörakustikers ist die zweite Neuerung, von der die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums profitieren. Olaf Hanke von der Hörberatung Oftringen überprüft und repariert Hörgeräte, führt Hörtests durch und unterstützt Patientinnen und Patienten bei der Anmeldung bei Ohrenärzten. beinahe komplette Versorgung Zahnarzt und Hörakustiker ergänzen die grosse Palette an Dienstleistungen, die direkt im Alterszentrum Lindenhof angeboten werden: Ernährungsberatung, Physio- und Ergotherapie, Podologie, medizinische Massagen und die Kindertagesstätte ermöglichen eine beinahe komplette Versorgung, ohne das Haus verlassen zu müssen. Nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums oder Mieterinnen und Mieter der Alterswohnungen profitieren davon. «Alle Dienstleistungen sind öffentlich», so Ralph Bürge, Geschäftsführer des Alterszentrums Lindenhof. (lindenhof, t. l.)

FotoS HerBert SIegrISt

oftringen | 2. Preisjassen im Bad Luterbach

452000 Punkte geschrieben

Das 2. Preisjassen im Bad Lauterbach, Oftringen konnte unter optimalen räumlichen Verhältnissen durchgeführt werden. Wie vorgesehen um 14 Uhr, begrüsste die Jassleitung das überraschend grosse Teilnehmerfeld

von 122 Jassern, welche in 1440 Spielen um mehr als 452 000 Punkte jassten. Es war interessant nach den Spielen die jeweiligen unterhaltsamen und obligaten Jassdiskussionen mit zu verfolgen.

Zum Bild mit den drei Erstplatzierten (v. l.): Ackermann Peter, Oensingen (Mitte), Lüthy Willi, Unterkulm (rechts) und Mathys Jörg, Kölliken. zvg

Nach 3 Stunden jassen wich der Jassteppich, damit ein kleiner stärkender Imbiss serviert werden konnte. Umrahmt wurde das Ganze, bis zum Rangverlesen, durch das zur Zeit dort aufspielende Unterhaltungsduo «Duo Holiday». Um 18 Uhr war es soweit, Rangverkündigung. Dank diversen Sponsoren konnte ein grosser Gabentisch erstellt werden, welcher es ermöglichte jedem Teilnehmer einen schönen Preis abzugeben. Die Jassleitung Petra Fuchs, Kurt Hallwyler und Walter Kissling sowie der Gastgeber Andreas Hauri mit seinem Team blicken auf einen gelungenen Anlass zurück. Das 3. Preisjassen im Bad Lauterbach, Oftringen ist fixiert und findet am 23. August 2014 statt.

Auszug aus der Rangliste: 1. Rang: Ackermann Peter, Oensingen, 4361 Punkte. 2. Rang: Lüthy Willi, Unterkulm, 4135 Punkte. 3. Rang: Mathys Jörg, Kölliken, 4108 Punkte. 4. Rang: Bigler Hanspeter, Aarburg, 4101 Punkte. 5. Rang: Dali Therse, Oftringen, 4059 Punkte. Kissling WAlteR

oftringen | Freude fürs Leben – «De Hänsu ond de Seppi»

«gümmeler» bis ins hohe Alter

74 und 73 Jahre alt sind die beiden Freunde fürs Leben, Hans Birrer und Sepp Zähner – aber noch lange nicht velomüde.

zvg

Seit vielen Jahren verbindet eine lange und tiefe Freundschaft die beiden rüstigen und aufgestellten AHV-Bezüger Hans Birrer (Jahrgang 1940) und Sepp Zähner (1941). Vielleicht sind es die Gemeinsamkeiten, vielleicht ist es aber auch, dass beide Zeitgenossen ähnlich ticken und die gleichen Freizeitinteressen verfolgen, was die Freundschaft anscheinend für immer und ewig zementiert hat. Jetzt, da die Rennvelos noch im Keller lagern und schon fast ungeduldig auf bessere Zeiten warten, wird gemeinsam in Rothrist ein-, zweimal in der Badi-Sauna geschwitzt. Sobald aber die Wettervorhersagen wieder Temperaturen oberhalb der Gefrierzone melden, werden die

Rennhosen, das Trikot, das den Schweiss transportierende Unterhemd und die Handschuhe aus dem Mottenschrank geholt, der Helm montiert und schon gehts los. Beliebte Strecken sind das Luzerner Hinterland, das Emmental oder Seeumfahrungen. Je nach Formstand werden leichtere, mittelschwere oder anspruchsvollere Strecken ausgewählt. Der Wiggertaler wünscht den beiden Freizeitsportlern, die auch politisch interessiert und treue Zofinger-Tagblatt- und Wiggertaler-Leser sind, noch viele gemeinsame Ausfahrten auf den nur wenige Kilo schweren, trendigen Rennrädern. bRUno MUntWYleR


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OftriNgeN

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oftringen | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates – Ablauf der Referendumsfrist für Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2013

neuerungen in der Sprengstoffverordnung

Am Montag, 30. Dezember 2013, ist die Referendumsfrist für folgende Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2013 unbenutzt abgelaufen: A) Bewilligung einer 30 %-Stelle für einen Konservator für das Museum Oftringen. – B) Bewilligung eines Kredits von CHF 1 040 000.00 für die Verlegung der SBB-Haltestelle in Küngoldingen inkl. Erstellung der Erschliessung und Kurzzeitparkplätze. – C) Festlegung des Budgets 2014 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 113 %.

Kreuzung Zürichstrasse-OberfeldstrasseKirchstrasse: Werkleitungsarbeiten Die Belagsarbeiten an der Zürichstrasse sind seit Ende 2013 beendet. Nun stehen ab Februar 2014 noch Werkleitungsarbeiten im Bereich der Kreuzung Zürichstrasse-OberfeldstrasseKirchstrasse an. Dabei werden diverse Werkleitungen ersetzt oder neu erstellt. Während diesen Arbeiten, welche am Montag, 3. Februar 2014 um 8.00 Uhr, beginnen werden, ist mit Behinderungen oder Sperrungen dieses Bereichs zu rechnen. Die Bauarbeiten werden ca. 3 bis 4 Monate andauern. Bitte beachten Sie die temporär signalisierten Umfahrungsmöglichkeiten. Der Busbetrieb erfährt keine Einschränkungen. Die direkten Anstösser wurden mittels Flugblatt über die Belagsarbeiten und Umfahrungs- resp. Zufahrtsmöglichkeiten in Kenntnis gesetzt. Diese sind auch auf der gemeindeeigenen Website www.oftringen.ch einseh- und/oder herunterladbar. Neuerungen in der Sprengstoffverordnung per 1. Januar 2014 Der Bundesrat hat am 12. Mai 2010 die Verordnung über explosionsge-

fährliche Stoffe (SprstV; SR 941.411) genehmigt und deren Inkraftsetzung auf den 1. Juli 2010 mit Übergangsfristen auf den 1. Januar 2014 festgelegt. – Ab 1. Januar 2014 braucht ein Feuerwerker für den Abbrand von Feuerwerkskörpern der Kategorie 4 und T2 einen sogenannten Verwenderausweis. Bei diesem Aus¬weis handelt es sich um einen Eidg. Fachausweis, welcher vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ausgestellt wird. Details dazu sind auf der Homepage der Kantonspolizei Aargau unter www.ag.ch/kantonspolizei abrufbar. – Für den Bezug im Bereich der Kategorien 4 und T2 ist neu ab 1. Januar 2014 ein Erwerbsschein erforderlich. Falls für den Abbrand eine Abbrandbewilligung erteilt wird, ist kein Erwerbsschein für den Bezug notwendig (Artikel 47 Absatz 5 SprstV). – Gestützt auf kantonale Grundlagen ist neu ab 1. Januar 2014 im Kanton Aargau der Abbrand von Feuerwerkskörper der Kategorie 4 und T2 der Bewilligungspflicht unter-stellt. Diese Bewilligungen werden von der Kantonspolizei und der Gemeinde gemeinsam erteilt. Der Bewilligungsantrag ist an die Kantonspolizei zu richten. Das Formular dazu ist auf der Homepage der Kantonspolizei Aargau herunterladbar. – Die Regelung für den Abbrand von Feuerwerkskörper der Kategorien 1, 2 und 3 bleibt wie bisher. – Für Fragen steht Ihnen die Fachstelle SIWAS, Telefon 056 835 82 43, gerne zur Verfügung. Sie können sich aber auch auf der Homepage www.ag.ch/kantonspolizei über allerlei Details hinsichtlich Pyrotechnik informieren.

Fundbüro Per 1. Dezember 2013 hat die Gemein-

de Oftringen das auf dem Internet basierende Fundsystem «easyfind» eingeführt. Jedermann kann ab sofort selber nach verlorenen Gegenständen suchen oder Verlustmeldungen erzeugen. Neu ist insbesondere auch, dass das Fundbüro der Gemeinde Oftringen die Daten der Fundgegenstände zentral elektronisch abspeichert. – Haben Sie etwas verloren? Suchen Sie mit Hilfe der nachstehenden Internetadresse bequem von Zuhause aus nach dem verlorenen Gegenstand oder senden Sie uns online eine Verlustmeldung. www.easyfind.com/ch. – Auch ohne Internet: Personen, welche das elektronische Angebot nicht nutzen möchten oder über keinen Internetzugriff verfügen, können verlorene Gegenstände weiterhin beim Fundbüro der Gemeinde Oftringen (062 789 83 80) melden.

Orientierungsveranstaltung Sanierung Schulhaus und Turnhallen Sonnmatt Anfangs März beginnen die Arbeiten für die energetische Sanierung des Schulhauses und der Turnhallen Sonnmatt. Zur umfassenden Information der Eltern, Lehrer-schaft, Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger findet am Mittwoch, 19. Februar 2014 mit Beginn um 19.30 Uhr, in der Sonnmatt-Turnhalle rechts eine öffentliche Orientierungsveranstaltung statt. Fachleute des beauftragten Architekturbüros werden die vorgesehenen Sanierungsmassnahmen und das Bauprogramm vorstellen sowie Fragen beantworten. Der Gemeinderat freut sich über Ihre Teilnahme und offeriert im Anschluss einen Apéro. Stand Einwohnerzahl per Ende Dezember 2013 Die aktuelle Einwohnerzahl per Ende

Dezember 2013 der Gemeinde Oftringen beträgt 13 082 (Vormonat: 13 057).

Personelles aus dem Dienstleistungsbetrieb Gemeinde a) Mutationen: Marco Venzin, Horw, wird per 31. Januar 2014 als Jugendarbeiter (50 %) aus dem Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen austreten. Mutationen in gemeinderätlichen Kommissionen und Arbeitsgruppen a) Baukommission Neubau Schulanlage Kirchstrasse: Bruno Liechti, Mittlere Bühnenbergstrasse 13, ist per 31. Dezember 2013 aus der Finanzkommission zurückgetreten und schied demzufolge auch als Vertreter der Finanzkommission als Mitglied der Baukommission Neubau Schulanlage Kirchstrasse aus. Als Ersatz hat der Gemeinderat René Lüscher, Schulhausstrasse 9, als neues Mitglied in die Baukommission Neubau Schulanlage Kirchstrasse gewählt. b) Geschäftsprüfungskommission Die Geschäftsprüfungskommission hat an ihrer konstituierenden Sitzung vom 13. Januar 2014 Herrn Bernhard Schild, Schöneggstrasse 4, als ihren Präsidenten für die Jahre 2014/2015 gewählt. c) Kulturkommission Anton Willisegger, Gilamstrasse 23, hat nach rund 2 ½ Jahren per 31. Dezember 2013 seinen Rücktritt als Mitglied der Kulturkommission bekannt gegeben. d) Museumskommission Der Gemeinderat hat Angelo Balzan, Neuquartier 18, als neues Mitglied in die Museumskommission gewählt.

Bevölkerungsschutzkommission Wartburg Die beiden Gemeinderäte Aarburg und Oftringen haben der Aufhebung der Regionalen Bevölkerungsschutzkommission Wartburg per Ende Amtsperiode 2010/2013 zugestimmt. Die im Zusammenhang mit dem Bevölkerungsschutz der beiden Gemeinden anstehenden Arbeiten werden seit einiger Zeit durch das Regionale Führungsorgan Wartburg (RFO) abgedeckt, weshalb die Regionale Bevölkerungsschutzkommission Wartburg keine eigentlichen Aufträge mehr hatte und demzufolge aufgehoben werden konnte. Die beiden Gemeinderäte Aarburg und Oftringen danken den ausscheidenden Kommissionsmitgliedern für ihre wertvolle Mitarbeit. GDO

Vorauszahlungen der Steuern Wie bereits mehrfach in den Medien erwähnt, gilt ab dem Steuerjahr 2014 eine neue Zinsregelung. Neu erhalten Sie auf jede vor der Fälligkeit der Steuern geleistete Zahlung einen Vorauszahlungszins. Für das Jahr 2014 beträgt der Zinssatz 0.5 %. Falls Sie bereits jetzt Zahlungen zu Gunsten der Steuern 2014 leisten wollen, werden Sie gebeten, bei der Abteilung Finanzen (062 789 81 50 / finanzen@oftringen.ch) die nötigen Einzahlungsscheine für das Steuerjahr 2014 zu bestellen. So erfolgen die Gutschriften auf dem richtigen Steuerjahr und Fehl- oder Umbuchungen können vermieden werden. ZvG

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OftriNgeN | rOthrist

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

oftringen | Freude herrscht: Vierfach-Jubiläum im Coiffeurfachgeschäft Swiss Hair im Perry Center

Angestellte Corinne Cardoso: «De Schef isch eifach guet»

In der vergangenen Woche konnten gleich vier «Swiss Hair»-Angestellte von Geschäftsinhaber Roger Schäfer das 10-Jahr-Jubiläum feiern. Ganz korrekt sind es ja fünf Personen, die zum Gläschen greifen durften. Denn vor 10 Jahren hat Roger Schäfer das Geschäft des legendären Figaro-Ehepaares Silvia und Paul Meier aus Rothrist übernommen.

Überraschung mit Erinnerungsbild, Rose, Batzen … Roger Schäfer überraschte das jubilierende «vierblättrige Kleeblatt» mit einem gerahmten Bild, einer langstieligen weissen Rose und einem Jubiläumsbatzen. Er bedankte sich beim Quartett Nadia Strub, Claudia Ingold, Corinne Cardoso und Andrea Leuenberger für die vorzügliche und langjährige Zusammenarbeit und die Treue zu seinem Geschäft. Was aber meinen die Angestellten zu ihrem Chef und zum Geschäftsklima? Dazu die Jubilarin Corinne Cardoso: «Wir sind einfach ein ganz tolles Team. Man merkt eben, dass viele von uns schon lange im Geschäft arbeiten. Und Roger ist ein ganz guter Chef. Er lässt uns in vielen Dingen freie Hand, so dass wir unsere Kreativität ausleben können. Wenn es um unsere Weiterbildung und persönliche Entwicklung geht, haben wir immer die volle Unterstützung.» Aktuell 23 Angestellte, davon sind es 7 Lehrlinge Das im Perry Center Aarburg-Oftringen domizilierte Coiffeurfachgeschäft «Swiss Hair» wurde 1983 vom

legendären Haarkünstlerehepaar Silvia und Paul Meier gegründet. Als die beiden 2003 ihr Geschäft verkaufen wollten, arbeitete Roger Schäfer schon über 12 Jahre als Geschäftsführer für die beiden. Dass er nun das «Swiss Hair» übernehmen würde, war nicht selbstverständlich. Dank der finanziellen Unterstützung seines langjährigen Kunden und Freundes Heinz Schöni (Schöni Transporte) war dieser Schritt möglich. Durch Rogers Visionen, Ideen und Risikobereitschaft und einem tollen Team hat sich das «Swiss Hair» zu einer Topadresse entwickelt. Aktuell arbeiten im «Swiss Hair» in Oftringen 23 Mitarbeiter, davon 7 Auszubildende. Im Jahre 2005 hat der umtriebige und sympathische Geschäftsinhaber zusätzlich den Salon seiner Eltern in Schöftland übernommen. Dazu Roger Schäfer: «Dieser Spagat funktioniert nur, weil ich sehr gute und motivierte Mitarbeiter, und mit Regula Buri im Perry Center und Myra Joy Rossi in Schöftland zwei top ausgebildete, sehr verlässliche und professionelle Geschäftsführerinnen habe.»

Geschäft wir vergrössert Damit das Team fit ist für die Zukunft und neue Trends umsetzen kann, finden permanent externe Weiterbildungskurse und Trainingsabende statt. Um die Bedürfnisse der Kundschaft noch besser abdecken zu können, wird das Geschäft in Kürze von 14 auf 19 Plätze vergrössert und mit Kinderbedienungsplätzen ergänzt. BRUNO MUNTWYLER

Freude herrscht bei (v. l.): Nadia Strub, Claudia Ingold, Geschäftsführer Roger Schäfer, Corinne Cardoso und Andrea Leuenberger. bRuNo MuNTwylER

küngolDingen | STV Küngoldingen: 98. Generalversammlung im Restaurant Schwyzerhüsli

rothriSt | Ensemble «savädi …» – Meisterwerk sinnlicher Musik

turnhallentür: offen für alle

Als Neuerung begann die GV mit einem Apéro und dem vom Verein spendierten Nachtessen, welches vom Wirt Armin Flückiger hervorragend zubereitet wurde. – Zum geschäftlichen Teil begrüsste der Präsident Ernst Woodtli die fast vollzählig erschienen Männerturner sowie ein Vertreter aus dem Turnverein und zwei Vertreterinnen aus der Frauenriege. Mit den Neueintritten Ernst Müller, Beat Oppliger, Heinz Simonitsch und Andreas Christen wurde die seit einiger Zeit stagnierende Mitgliederzahl wieder positiv verändert. Der schriftlich abgegebene Jahresbericht des Präsidenten wurde einstimmig für die Archivablage verabschiedet. Die Finanzen schliessen mit einem Ueberschuss ab. Die Revisoren berichten von einer sauber und korrekt geführten Kasse. – Nach 20-jähriger Tätigkeit wurde als Kassenrevisor Heinz Bernhard verabschiedet und mit Thomas Schenker ersetzt. Weitere Wahlen fanden keine statt. – Für den tech-

nischen Leiter Othmar Sommer ist die Präsenz in der Turnhalle sehr erfreulich. Folgende sieben Turner können durch wenige Absenzen mit einer Flasche Wein ausgezeichnet werden: Toni Sturny, Othmar Sommer, Walter Weber, Markus Steinegger, Peter Müller, Peter Bichsel und Christian Stammbach. (auf der beigelegten Foto ersichtlich)

Jahrestätigkeit 2014 Der technische Leiter Othmar Sommer stellt das schriftlich vorliegende Jahresprogramm 2014 vor. Um die notwendigen Finanzen zu sichern, übernimmt man das Bereitstellen der Bänke und Stühle für die Generalversammlung der Raiffeisenbank auf der Schützenmatte in Zofingen sowie das Führen eines Beizli an der 15. Küngoldinger Sommerparty. Weiter bestimmen das Ski-Weekend, die zweitägige Turnfahrt ins Tessin, der Kegelabend sowie Wanderungen in der näheren Umgebung mehr das Gesellschaftli-

«Jesu mi dulcissime»

che im Programm. Durch die Renovation der Schulanlage Sonnmatt, welche die Hallenbenützung von Juni bis Oktober nicht erlauben, kann als Ersatz auf die Turnhalle Oberfeld am üblichen Abend ausgewichen werden. – In den zwei letzten Jahren findet die Mitgliederkommunikation nur noch elektronisch statt. Auch die älteren Männerturner besitzen heute einen Computer und können sich die Infos zu Gemüte führen. Die Umfrage an der GV zeigt, dass alle dieser Art Kommunikation befürworten. – Nach den Grussbotschaften der Gäste konnte der Präsident nach 70 Minuten die Versammlung schliessen. Mit regen Gesprächen fand die Generalversammlung seinen Abschluss. Unter www.stv-kuengoldingen.ch sind die Details über die abwechslungsreiche Tätigkeit der Männerturner jederzeit abrufbar. Offene Türen bieten sich jeden Donnerstagabend ab 19.30 Uhr in der Turnhalle Sonnmatt. HEiNz HEss

In savädis … neuestem geistlichen Programm kommen italienische Motetten des frühen 17. Jahrhunderts zur Aufführung, die man flapsig als «Liebesbriefe für Gott» apostrophieren könnte. Dabei handelt es sich um die Vertonungen erstaunlich sinnlicher Texte, die mit den Worten «irdischer» Liebe die Beziehung des Gläubigen zu seinem Gott beschreiben. Der Name des Ensembles stammt aus dem Lettischen und lässt sich übersetzen mit «auf andere Art». Die Barockharfenistin Marie Bournisien aus Frankreich und die Sopranistinnen Kristine Jaunalksne aus Lettland sowie Ulrike Hofbauer aus Deutschland trafen sich 2001 an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel zum Studium der alten Musik. Durch ihre gemeinsame Arbeit und angeregt von Persönlichkeiten wie Evelyn Tubb, Anthony Rooley, Andreas Scholl, Andrea Marcon und Christina Pluhar entwickelte sich ein «bewegendes und bezaubertndes» Ensemble – so befanden die Juroren des Early Music Network International zYoung Artists’

Competition in York, England, die 2003 dem jungen Ensemble den 1. Preis verliehen. Im Jahr darauf konnte savädi … diesen Erfolg beim Van Wassenaer Concours 2004 bestätigen: Die drei Musikerinnen errangen sowohl den ersten Preis der Jury als auch den begehrten Publikumspreis. 2008 erschien die neue CD des Ensembles, «Fabel-lae sacrae», welche von der Presse begeistert aufgenommen wurde. In der Musik von savädi… verbinden sich historische Authentizität mit dem Esprit und der Emotionalität dreier junger Menschen unserer Zeit. Diese Ideale verwirklichen sie unter anderem in inszenierten Konzerten. In dieser Formation gehören sie zu den renommiertesten Barockensembles Europas. Die Konzertkommission der reformierte Kirchgemeinde Rothrist lädt Sie ganz herzlich zu diesem einmaligen & erstklassigen Barock-Konzert am Samstag 8. Februar 2014 um 20 Uhr in der ref. Kirche Rothrist ein. Eintritt frei – Türkollekte. GABRiELA sTRUB

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Die Gebr. Hallwyler AG, Hoch- und Tiefbau, Rothrist gratuliert Elisabeth Loosli zu 20 Jahren Firmentreue

Sags mit Blumen: Armin Buob und Roland Hallwyler gratulieren Elisabeth Loosli. Sie gehört zu unserem buchhalterischen Gewissen. Sie geht mit Zahlen ebenso virtuos um wie andere Leute in unserem Unternehmen mit Backsteinen. Ausserdem ist sie eine herzliche, humorvolle Kollegin, die wir sehr schätzen. Herzliche Gratulation zu so viel konstantem Engagement! Zum Bild: Die sieben fleissigsten Turner auf einen Blick.

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HEINZ HESS


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rothrist

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rothrist | Die Geschichte der Wasserversorgung Rothrist – Sonderausstellung im Museum vom 2. Februar bis 15. Juni 2014

«Wasserhahne ufdräye... und scho fliesst s Elixier»

Wir zücken in den Ferien tausende Kilometer von der heimischen Scholle weg das Handy und schon nach wenigen Sprüngen des Sekundenzeigers ist das Gegenüber in der Schweiz glasklar zu hören; wir gehen zum Bäcker in Dorf und können aus 25 oder noch mehr frischen Brotsorten wählen, wir drehen den Wasserhahn auf und schon fliesst uns reichlich quellfrisches, glasklares Wasser entgegen – natürlich sind diese Annehmlichkeiten so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. – Was hinter der Wasserversorgung steckt, das wollen in einer gemeinsam aufgegleisten Ausstellung zum Thema «Geschichte der Wasserversorgung Rothrist» die örtliche EW AG Rothrist, Wasser und Strom, und die Museumskommission aufzeigen. Diverse interessante Exponate, Zeitzeugen, Dokumente und vieles mehr veranschaulichen die Komplexität des Netzwerkes unzähliger Kilometer Wasserleitungen und Rohre im Dorf. – Die Sonderausstellung dauert vom 2. Februar bis 15. Juni. Näheres erfahren Sie aus dem Inserat.

Ein wertvolles und rares Gut das Süsswasser 100 % der Oberfläche unseres Planeten bestehen aus etwa 71 Prozent Wasser. Allerdings sind davon nur etwa 2,5 Prozent Süss-, also Trinkwasser und 97 Prozent Salzwasser. Von den 2,5 Prozent Süsswasser befinden sich 0,01 Prozent in Wolken, 0,3 Prozent in Flüssen und Seen, 31 Prozent in der Erde (Grundwasser etc.) und 69 Prozent sind in gefrorener Form (Gletscher etc.). In Zahlen: die 71 Prozent Wasser sind 1 385 984 600 000 000 000 000 (1,386 Trillionen Liter). Wenn man jetzt noch alles Wasser, was in Menschen, Tieren und Pflanzen gebunden ist, dazuzählt, dürfte da nochmal einiges dazukommen. Immerhin besteht allein ein durchschnittlicher Mensch zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Anspruch auf Wasser ist seit 2010 ein Menschenrecht Die Vereinten Nationen haben den Anspruch auf reines Wasser in die

Ein kleiner Riss mit fatalen Folgen: Eine Wasserleitung verlor am 30. Januar 2008 (Bernstrasse bei der Dörfli-Kreuzung) pro Minute 5000 Liter Wasser. FotoS bRuno MuntWyleR «Allgemeine Erklärung» der Menschenrechte aufgenommen. Die von Bolivien vorgelegte Resolution wurde mit grosser Mehrheit angenommen. Aktuell ist es so, dass etwa 1,5 Milliarden Menschen keinen direkten Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies manifestiert die katastrophalen Zustände und wie dringend notwendig die Umsetzung der Resolution «Recht auf Wasser» ist. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht nur beim guten Willen bleibt, sondern der gut gemeinten Resolution auch grosse Taten folgen. Wasser ist nass, geruch-, geschmack- und farblos. Stellt man Fragen, wird Wasser geheimnisvoll.

Die Wasserversorgung von Rothrist entstand ... ... entstand in den Jahren 1921/22, als die Gemeinde die beiden Privat-Wasserversorgungen Galli und Hölzli

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Bis Ende des 19. Jahrhunderts rann das Trinkwasser durch hölzerne Leitungen. Bei fachgerechter Wartung hielten die Leitungen 100 Jahre stand. Zur Herstellung eines Dünkels wurde ein gerader Fichtenstamm auf einem Wagen befestigt. Der Bohrer wurde dabei auf einen Bohrbock aufgelegt und exakt in der Mitte des Stammes angesetzt. Sobald die Bohrwindungen mit Spänen gefüllt waren, musste der Bohrer herausgezogen und gereinigt werden.

✽ Kinderschminken ✽ Hüpfparadies ✽ Karussell 2243700

und viele weitere Überraschungen!

übernahm und durch ein Pumpwerk in Fleckenhausen, das Reservoir Langholz und umfängliche Leitungsbauten ergänzte. Die Wasserversorgung entwickelte sich entsprechend dem Wachstum der Gemeinde sehr rasch. Bereits 1943 wurden erste Studien durchgeführt, die eine Zonentrennung und damit fast eine Verdoppelung der Leistungsfähigkeit vorsahen. Durchgeführt wurde aber vorerst nur eine Erweiterung des Pumpwerkes Fleckenhausen. Die Entwicklung nach dem Krieg führte aber doch unweigerlich zur Zonentrennung. 1957/58 wurde praktisch das ganze in der Talsohle liegende Baugebiet abgetrennt und einer neuen unteren Versorgungszone mit dem Reservoir Schärhuswald und dem Grundwasserpumpwerk Boningen zugeteilt. Das Pumpwerk Fleckenhausen und das Reservoir Langholz dienten seit diesem Zeitpunkt nur noch der oberen Zone. Deren Bedarf sie anfänglich auch vollständig decken konnten. Der immer stärker ansteigende Wasserbedarf führte aber dazu, dass auch ein Ausbau dieser Zone ins Auge gefasst werden musste. Aufgrund eines 1970 ausgearbeiteten generellen Ausbauprojektes wurden vorerst nur einige kleinere Netzausbauten im Zusammenhang mit anderen Bauvorhaben realisiert.

Die grosse Baueuphorie Anfang der Siebzigerjahre… ... brachte dann aber die obere Versorgungszone in arge Bedrängnisse. Als 1973 das Hallenbad eröffnet wurde, waren Versorgungsschwierigkeiten bei den obersten Häusern an der

rothrist | Die Generalversammlung des SAtuS Rothrist fand im «Geisshubel» statt

Frühbarock bis in die Gegenwart

Wahlen Roger Wullschleger trat nach 23 Jahren Vorstandtätigkeit wovon die letzten 10 Jahre als Kassier, aus dem Vorstand zurück. Alle andern acht Mitglieder stellten sich zur Wiederwahl und wurden auch einstimmig bestätigt. Es wurde bewusst darauf verzichtet ein neues Mitglied in den Vorstand zu wählen. Die Aufgaben werden im Vorstand neu aufgeteilt. – Der Vorstand setzt sich demnach im Jahr 2014 wie folgt zusammen: Hansruedi Wülser, Heinz Rüegger, Rebecca Schärer, Vreni Kunz, Andreas Barrer, Tanja Bär, Daniela Rüegger und René Nussbaum. Hansruedi Wülser steht dem Verein erneut als Präsident zur Verfügung. Rebecca Schärer übernimmt neu das Amt als Kassier.

Höhepunkt der Ehrungen war aber die Ernennung von Lisbeth Meyer zum Ehrenmitglied. Mit grossem Applaus wurde Lisbeth in die Gilde der Ehrenmitglieder des SATUS Rothrist aufgenommen. Das war der Dank für unzählige Einsätze als versierte Wirtin, Bardame, Glückspäcklifee usw. Der Verein hofft natürlich noch lange auf diese Dienste zählen zu dürfen.

Am Samstag 8. Februar 2014 um 19.30 Uhr findet im Praxiskeller an der Bernstrasse 81 in Rothrist ein kammermusikalischer Abend mit breit gefächerter Musik von der Renaissance über das Frühbarock bis in die Gegenwart statt. Vier junge, professionelle MusikerInnen präsentieren sowohl 400-jährige Stücke als auch solche, die erst gerade entstanden sind. Liselotte Emery spielt Zinken und Flöten, Etienne Galletier Theorbe. Zusammen interpretieren sie Stücke von John Dowland, Benedetto Ferrari, Michael Praetorius und Jacob Van Eyck. So verbunden Liselotte Emery der Alten Musik ist, so offen ist sie für die Neue Musik: Lea Danzeisen schrieb für sie ein Stück für Flöte und Tamtam und eines für Zinken und Tape. Christoph Blum und Lea Danzeisen schufen eine Duokomposition für Panflöte und toys, die sie auch selber spielen werden. Ergänzt wird dieses Wechselspiel-Konzertprogramm durch eine Fantasia, gespielt von Etienne Galletier, und einem Konzeptstück für elektronische Gerätschaften, dargeboten von Lea Danzeisen. Weitere Aufführungsorte sind zudem Basel, Luzern, Lausanne, Lyon und St. Romain-au-Mont-d Or. Der Eintritt ist bei Kollekte frei.

UELi TANNER

RUEDi GüTTiNGER

Finanzen Die Jahresrechnung schliesst mit einem Fehlbetrag ab, der durch die Anschaffung eines neuen Vereins-Shirts entstanden ist. Die Jahresbeiträge im Jungendsport wurden leicht erhöht, um die höheren Kosten für Startgelder usw. aufzufangen. Die Entschädigungen für die Leiterinnen und Leiter wurden nicht verändert.

Jahresprogramm Auch in diesem Jahr bietet der Verein ein umfangreiches Tätigkeitsprogramm an. Als Höhepunkt gilt die Teilnahme am SATUS-Sportfest in Gränichen. Aber auch die Turnervorstellung im Februar, das Ski-Wochenende sowie die verschiedenen Riegenanlässe bieten für alle Gelegenheit am Vereinsleben aktiv teilzunehmen. Am 9. Rothrister-Cup vom 24. August wird der Verein (mangels HelferInnen) nur noch bei der Durchführung des Gerätewettkampfes mitwirken. Statutenänderung Um den geänderten Formen des Übertrittes der Mitglieder des Jugendsportes in die Aktivriegen und den Bestimmungen für die Erreichung der Freimitgliedschaft Rechnung zu tragen, wurde eine Statutenrevision beschlossen.

Zum Bild (v. l.): Roger Wullschleger (23 Jahre im Vorstand, 10 Jahre Kassier), Lisbeth Meyer (neues Ehrenmitglied), Peter Spycher (53 Jahre im Verein). ZvG Ehrungen Verschiedene Turnerinnen und Turner konnten für viele Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt werden. So Peter Kunz für 40, Manfred Wuffli für 46, Peter Hostettler für 49. Hans Peter Räber für 50 und Peter Spycher sogar für 53 Jahre. – Roger Wullschleger wurde für seine 23 Jahre im Vorstand mit Applaus und einem Geschenk verabschiedet – Der

BRUNO MUNTWYLER

rothrist

Lisbeth Meyer wird Ehrenmitglied

Die Generalversammlung des SATUS fand im Restaurant Geisshubel statt. Präsident, Hansruedi Wülser konnte nach dem vorgängigen Nachtessen 50 Aktivmitglieder und Gäste begrüssen. – Die statuarischen Traktanden warfen keine allzu hohen Wellen. Das Protokoll der letzten GV und die Jahresberichte der einzelnen Riegen wurden genehmigt. Die Zahl der Aktivmitglieder beträgt wie schon im letzten Jahr 120. Verschiebungen gab es nur durch Riegenübertritte.

Tagesordnung. Es musste sofort etwas unternommen werden. lm Sommer 1974 wurde bereits ein erstes Stück der neuen Hauptleitung Pumpwerk Fleckenhausen–Reservoir eingelegt. 1975/76 kamen die restlichen Teilstücke dazu, sodass nun eine neue, leistungsfähige Hauptleitung vorhanden ist, welche die ehemals grossen und unangenehmen Druckschwankungen zum Verschwinden gebracht hat. Diese neue, grössere Leitung hat auch dazu geführt, dass die Pumpen im Pumpwerk Fleckenhausen angepasst werden mussten, da sie dank der neuen Leitung einen erheblich kleineren Druckverlust zu überwinden hatten. Die aus dem Jahre 1922 stammenden Pumpen hatten während über 50 Jahren zuverlässig und ohne grosse Reparaturen das Rothrister Trinkwasser gefördert. Sie konnten aus diesem Grunde ohne Bedenken durch zwei neuen Pumpengruppen ersetzt werden. Mit den neuen Pumpen kann dank einer speziellen Drehzahlregelung die Fördermenge genau dem Bedarf und dem Grundwasserangebot angepasst werden. Diese nicht alltägliche Lösung war notwendig, um all den an die Anlage gestellten, zum Teil ganz gegensätzlichen Anforderungen zu genügen, z. B. möglichst grosse Fördermenge bei hohem Grundwasserstand und Drosselmöglichkeit bei Tiefstand. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt einer erfolgreichen Wasserbeschaffungsgeschichte für die Menschen, die Bauernbetriebe, die Industrie und das Gewerb in der Gemeinde.


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rothrist | Der Satus lädt ein zum Campieren im Winter ...

turnervorstellungen stehen bevor

Camping im Winter – mit dem SATUS Rothrist. Nein, der SATUS hat sich kein Grundstück neben dem Gemeindesaal Breiten gekauft und eröffnet auch keinen Campingplatz. Doch wir hauchen dem Gemeindesaal Breiten Campingatmosphäre ein. Alle zwei Jahre organisieren die Riegen des SATUS Rothrist die Turnervorstellungen im Gemeindesaal. Dieses Jahr unter dem Motto «Camping». Alle Riegen des SATUS Rothrist öffnen die Türen des Gemeindesaales und zeigen ihr Können. Gegen 150 junge und jung gebliebene Aktive bereiten sich seit Monaten auf diesen Anlass vor und werden Ihnen spannende Vorführungen zeigen. Der SATUS Rothrist ist nicht nur sportlich, dynamisch und sympathisch – er kann mehr. Sie sind routinierte Zeltaufsteller, Grillmeister, Wäschewascher usw. Sie kennen die schönen Seiten des Lebens an der frischen Luft, aber auch deren Tücken. Unter der fachkundigen Führung des Campingplatzwartes wird ein abwechslungsreiches Programm gezeigt. Am Samstag, 15.2.2014 findet eine Nachmittagsvorstellung (14 Uhr) und eine Abendvorstellung (20 Uhr) statt. Für jene, die die beiden Vorführungen verpasst haben, gibt es am Samstag, 22.2.2014 um 20 Uhr eine weitere Möglichkeit unser Campingplatz zu besuchen. Die Besucher werden sich sicher an Ihre eigenen Zeltplatz – Erlebnisse erinnern und

Jahresbericht der Präsidentin Einiges an Sitzungen beanspruchte die Organisation des Dorffestes. Besonders erwähnt wurde, dass bei der Durchführung des Dorffestes viele der Turnerinnen etliche Stunden im Einsatz waren. Ebenfalls erwähnte Yvonne Steiger in ihrem Bericht die Gratulationsbesuche, den Maibummel durch die nähere Umgebung und natürlich die beiden bestens organisierten Vereinsreisen. Diese entlockten bei der einen und anderen Teilnehmerin ein kleines Schmunzeln. «Gute stimmung» in der Vereinskasse Die Jahresrechnung 2013 der Kassierin Maja Sommer weist dank geleisteter Einsätze vieler Turnerinnen an der Gewerbeausstellung und am Dorffest einen stolzen Gewinn aus. Die Mitgliederbeiträge für die Turnerinnen wurden von den Versammelten auf Vorschlag des Vorstandes gesenkt. Die Turnleiterinnen erhalten im Gegen-

Wiggertaler verlost mit

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im youcinema Oftringen am Freitag, 31. Januar 2014, um 20.30 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittag, 12 Uhr, informiert. 2117544

strEngElbach

Flohmarkt mit vielem zum halben Preis! Nein, der SATUS hat kein Grundstück neben dem Gemeindesaal Breiten gekauft und er eröffnet auch keinen Campingplatz. Trotzdem haucht er dem Gemeindesaal Breiten Campingatmosphäre ein. zvg können während rund zwei Stunden in die Welt des SATUS Rothrist eintauchen. Jeweils an den Abendvorstellungen wird unsere Campingbeiz ab 18 Uhr gerüstet sein für jeden Hunger.

Vorverkauf unter 079 464 30 81: – Montag, 10. Februar 2014, 9 Uhr bis 12 Uhr. – Dienstag, 11. Februar 2014, 19 Uhr bis 21 Uhr. – Donnerstag, 13. Februar 2014, 12.30 Uhr bis 14 Uhr. – Montag, 17. Februar 2014, 9 Uhr bis

12 Uhr. – Dienstag, 18. Februar 2014, 19 Uhr bis 21 Uhr. – Donnerstag, 20. Februar 2014, 12.30 Uhr bis 14 Uhr. – Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite, www.satusrothrist.ch r.n./r.h.

turnerinnen und Kasse in Form

33 Turnerinnen, davon zwei aktive Ehrenmitglieder und ein nichtturnendes Ehrenmitglied, trafen sich zur Generalversammlung im Restaurant Frohsinn. – Nach dem feinen Nachtessen eröffnete die Präsidentin Yvonne Steiger den geschäftlichen Teil des Abends. Auf den Appell folgte die Wahl der Stimmenzählerinnen und der Tagespräsidentin.

ANzEIgE

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strEngElbach | 61. generalversammlung des Frauenturnvereins im Restaurant Frohsinn

zug eine etwas höhere Entschädigung als bis anhin.

demission der Präsidentin Yvonne steiger und der Vizepräsidentin doris Peyer Die zwei Ämter konnten erfreulicherweise mit Dori Bösch als Präsidentin und Elisabeth Kupferschmid als Vizepräsidentin besetzt werden. Die Beiden wurden einstimmig gewählt und erhielten einen tosenden Applaus. Die neugewählte Präsidentin Dori Bösch bedankte sich mit netten Worten für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und bittet die Kolleginnen um Unterstützung im Amt. Die übrigen Vorstandmitglieder wurden durch die Tagespräsidentin zur Wiederwahl vorgeschlagen und mit grossem Applaus im Amt bestätigt. Die Hauptturnleiterin Monika Mathys stellte das Tätigkeitsprogramm 2014 vor. Der Besuch im Bundeshaus Mitte Oktober wurde mit Begeisterung aufgenommen. «Gluschtig» gemacht wurden die Turnerinnen auf die Vereinsreise, welche ins Sarganserland geplant ist. Für fleissige Turnstundenbesuche übergab die Vizepräsidentin Doris Peyer Gutscheine an sieben Turnerinnen. Als Dankeschön erhielten die Suppenköchinnen Hedi Schneeberger und Elisabeth Kupferschmid je einen Gutschein. Die Tagespräsidentin Liliane

pothekenNotfall-Dienstplan

Pfauen Apotheke, Vordere Hauptgasse 78, 4800 Zofingen Apotheke Ferrari, EO-Center, Zürichstrasse 2, 4665 Oftringen Wiggere-Apotheke, Sägetstrasse 12, 4802 Strengelbach Apotheke Murgenthal, Fahracker, 4853 Murgenthal Apotheke Aarburg, Städtchen 23, 4663 Aarburg

Die Dienstwoche beginnt jeweils am Samstag um 8.00 Uhr. Öffnungszeiten während Sonn- und Feiertagen: 10.00 – 11.30 und 18.00 – 19.00 Uhr (ausgenommen Sun-Store-Apotheke). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Notfallapotheke nur telefonisch erreichbar. Notfall-Apotheke Telefon 062 75111 51 oder 0800 300 001 2239688

Der Flohmarkt Strengelbach am Hardmattenweg 15 ist diesen Samstag, 1. Februar, von 9 bis 16 Uhr durchgehen geöffnet. Die vielen schönen Handarbeiten, Frotte-, Tisch- und Bettwäsche sowie alle Stoffe können Sie am Samstag zum halben Preis erwerben. Alle Kinderartikel wie: Stofftiere, Puppen, Puppenwagen und -wiegen, Spiele, Bücher, Kinderbettli und -Stühle, alle Artikel erhalten Sie ebenfalls zum halben Preis. Die Auswahl ist recht gross. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Öffnungszeiten Der Flohmarkt im Keller ist jeden Samstag von 9 bis 11.30 Uhr geöffnet, ebenfalls jeden 1. Samstag im Monat von 9 bis 16 Uhr, ausser in den Sommer- und Weihnachtsferien. annahmen Gerne nehmen wir in dieser Zeit Waren, wie Nippsachen, Gläser, Geschirr, Sammlungen, Nähutensilien, Bilder, Spiegel, Tischwäsche, CDs. Schallplatten, Spielsachen und Kleinmöbel, alte Ansichtskarten, Mode- und echter Schmuck entgegen. Wichtig ist: Sachen, die Ihnen im Wege stehen, aber sicher noch gebraucht werden können (Auskunft: 062 751 70 54). marGrIT KurTh

rothrist

Zum Bild (v. l.): Doris Peyer, Yvonne Steiger, Dori Bösch und Elisabeth Kupferschmid. RItA LANg Vonäsch hatte die Aufgabe, die bisherige Präsidentin Yvonne Steiger zu verabschieden. Gekonnt wie schon oft, gestaltete sie diese Aufgabe in Versform. Sie lobte Yvonne und verdankte ihre grosse Arbeit der vergangenen Jahre. Liliane überreichte Yvonne Steiger eine Urkunde und ernannte sie zum Ehrenmitglied des Frauenturnvereins. Mit einem Geschenkgutschein bedankte sich die scheidende

Präsidentin bei Doris Peyer für die angenehme Zusammenarbeit im Vorstand. Diese gab ihrerseits nach 16 Jahren das Amt als Vizepräsidentin weiter. Auch Doris Peyer wurde von ihren Turnkolleginnen mit einem herzhaften Applaus verabschiedet. In Anbetracht des sehr guten Rechnungsabschlusses übernahm die Vereinskasse die Kosten des GV-Essens inklusive Dessert. rITa LanG

strEnElbach | «Kulturplatz Strengelbach» organisiert gospel-Konzert

ANzEIgE

25.01. – 01.02. 01.02. – 08.02. 08.02. – 15.02. 15.02. – 22.02. 22.02. – 01.03.

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rothrist | streNgelbach

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

Mit soulsängerin Daniela Elia

In der Johanneskirche der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrase 31 gastiert am nächsten Sonntag, 2. Februar, um 17 Uhr die Gospel- und Soulsängerin Daniela Elia. Sie wird dabei von Urs Rickenbacher, Solothurn, am Klavier begleitet. Die Autodidaktin beeindruckt durch eine phänomenale Stimmführung, die an Diana Ross erinnert. Das Programm enthält – nebst Gospellieder aus den 1950er bis 70er Jahren – auch einige Spirituals. Der Eintritt ist frei (Konzert-Kollekte). Das ursprünglich geplante Konzert mit Michael Williams wurde storniert, aber dank diesem Duo das Konzert-Niveau und der Musik-Genre beibehalten. sIeGfrIed P. sTIch

Mittagstisch der Pro senectute Das gemeinsame Essen, in gemütlicher Runde, findet am Donnerstag 6. Februar 2014, um 12 Uhr, im separaten Saal des Luegenacherzentrums, statt. – Ein feines Menue in Gemeinschaft geniessen, neue Kontakte pflegen und bestehende erhalten, ist das Ziel dieser Veranstaltung. – Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie abgeholt werden möchten melden Sie sich unter Telefon 062 794 31 25 (Therese Germann) oder Telefon 062 794 43 41 (Iris Zihlmann). Das Mittagstischteam heisst Sie herzlich willkommen und freut sich auf Sie. Therese Germann

strEngElbach

aus den Verhandlungen des gemeinderates erteilte Baubewilligungen Zimmerli Jörg und Ruth, Schürliweg 2: Anbau Unterstand, Parzelle 779, Geb.-Nr. 384 und 1007, Schürliweg 2.

Gospel- und Soulsängerin Daniela Elia. zvg

Inpflichtnahmen Am 13. Januar 2014 wurden die vom Volk gewählten Kommissionsmitglieder (Schulpflege, Finanzkommission, etc.) gem. Gemeindegesetz durch den Gemeindeammann in Pflicht genommen. sIs


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StreNgelbach | vordemwald

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

vordemwald | gastrolehrlinge trafen sich in Unterentfelden

Kreative «sennhoflehrlinge»

Am Samstag, 18. Januar 2014 fand im Berufsbildungszentrum Unterentfelden zum 8. Mal der Wettbewerb für Aargauer Gastrolehrlinge statt. Auch die beiden 2.-Lehrjahr-Lernenden aus dem Pflegeheim Sennhof in Vordemwald, Andrea Schöni und Marc Rödlach nahmen an diesem anspruchsvollen Wettkampf teil, welcher nur alle zwei Jahre stattfindet. Neben weiteren rund 30 Mitstreitern präsentierten die beiden ihre aufwendigen Schaustücke, die Süssspeisenbüffets «Süd Traum» und «Zimtkreation», den über 400 anwesenden Fachexperten und Gästen. Die daraus resultierenden Silbermedaillen waren dann schlussendlich nicht nur der verdiente Lohn für die vielen Stunden der Vorbereitung, sondern auch der Verdienst der beiden

Hier isst auch das Auge mit.

FoToS zvg

Berufsbildner Markus Hofer und Roger Felder, Küchenchef und Souschef in der Sennhof-Küche. Das ganze Team des Pflegeheim Sennhof gratuliert den jungen angehenden Berufsleuten und ist stolz auf seine beiden Werbebotschafter für die Gastronomieberufe. urs schEnkEr

Andrea Schöni und Marc Rödlach nahmen am anspruchsvollen Wettkampf teil.

Rund hundert ZuhörerInnen folgten den Schilderungen der Referentin Beatrice Ruzicka zum Thema «Aus Erziehung wird Beziehung». zvg

strengelbach | Der Themenabend mit Beatrice Ruzicka war gut besucht

«aus erziehung wird beziehung»

Der Saal des ref. Kirchgemeindehauses füllte sich bis auf den letzten Platz. Rund hundert ZuhörerInnen folgten den Schilderungen der Referentin Beatrice Ruzicka zum Thema «Aus Erziehung wird Beziehung». Organisiert wurde der Abend durch die ref. Kirche Strengelbach. – Beatrice Ruzicka (angegliedert bei familylab.ch) aus dem Raum Basel, selber Mutter zweier Mädchen, ausgebildete Pflegefachfrau und mit zahlreichen Weiterbildungen zum Thema Pädagogik, systemischer Beratung, gewaltfreier Kommunikation, Coaching etc., referierte auf ihre sehr frische und lebendige Art. Wie im Flug vergingen die zwei Stunden und liessen manche/-n Zuhörer/-in den Umgang mit sich und ihren eigenen Kindern reflektieren und von einer anderen Seite beleuchten. Frau Ruzicka machte Mut den eigenen Weg mit den Kindern zu finden und auf eine starke, gleichwürdige Beziehung zu setzen. Eltern wünschen sich Kinder die

sich auch später als Jugendliche und Erwachsene mit gutem Selbstwert und Selbstbewusstsein für sich einsetzen, zu Gruppendruck und Verführungen wie Drogen etc. NEIN sagen können. Das gelingt am besten mit hohem Selbstwertgefühl, damit kann auch besser mit eigenen Schwächen umgegangen werden. Dazu sagt Jesper Juul (dänischer Familientherapeut und Autor): «Ein gesundes Selbstwertgefühl kann wachsen, wenn sich ihr Kind wertvoll fühlt.» Wie helfen wir unseren Töchtern und Söhnen zu starken Menschen heranzuwachsen? Als «Reisebegleiter» unserer Kinder, die zwar kompetent aber ohne Lebenserfahrung zur Welt kommen, stehen wir in Verantwortung anzuleiten, den Kindern aber auch immer wieder Raum zu geben für eigene Entscheidungen und Lösungen. Das gelingt uns am Besten mit einer starken Eltern-Kind-Beziehung. Statt ständig zu kontrollieren, herumzunörgeln und die Kinder durch öffentliche Zurechtweisungen bloss-

zustellen sollen wir begleiten und den Kindern auch Verantwortung übergeben. Und wir als Eltern sollen authentisch unsere Werte vorleben. «Leben wir doch unseren Kindern Integrität vor: sich selbst treu sein und sein Handeln an inneren Werten und Maßstäben auszurichten.» (Zitat Jesper Juul) Als Eltern dürfen Fehler gemacht werden. Täglich haben wir die Chance neu zu beginnen – wir sollen auch grosszügig sein mit uns. Abschliessend machte uns Frau Ruzicka Mut die Reise unserer Kinder als Reisebegleiter zu geniessen. So, wie Jesper Juul sagt: «Bleiben sie gelassen. Genießen sie einander und die Kinder. Eine bessere Erziehung gibt es nicht.» Motiviert durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen wird das kleine Organisationsteam weitere Veranstaltungen in Betracht ziehen. Informationen dazu werden zu gegebener Zeit auf www.ref-zofingen.ch publiziert. Eva TüschEr-vonaEsch, ZofingEn

vordemwald | Die Proben des Stückes «Drei Männer im Schnee» neigen sich dem Ende entgegen – Am Samstag, 1. Februar: Premiere

das millionenschwere versteckspiel mit viel humor

«Wenn ihr den Text vergesst, ist es nicht weiter tragisch. Viel schlimmer ist es, wenn ihr aus eurer Rolle fällt», erklärt Regisseur Daniel Grob vor Beginn der Hauptprobe den Mitgliedern der Theatergesellschaft Vordemwald (TGV). Sie haben die Geschichte «Drei Männer im Schnee» von Charles Lewinsky einstudiert. – «Gschwellti met Chäs, en Millionär esst doch kei Gschwellti met Chäs», sagt Johann. Er ist der Chauffeur des reichen Generaldirektors Eduard Tobler und kann nicht verstehen, weshalb dieser das typische Schweizer Gericht so gerne mag, er selbst würde ja ein Kotelette bevorzugen. So beginnt der erste Akt von «Drei Männer im Schnee», welcher sich als einziger im Speisesaal der Familie Tobler abspielt. Die restlichen vier Akte finden in der Eingangshalle des Grandhotels in St. Moritz statt. Hier verbringt Eduard, der Inhaber des Toblerkonzerns, mit seinem Chauffeur zehntägige Skiferien. Diesen Urlaub hat der reiche Geschäftsmann bei einem Wettbewerb seiner eigenen Firma «Putzblank» gewonnen. Unter dem Namen Meier hat er daran teilgenommen und den zweiten Platz belegt.

verwechslung kommt ins rollen Eduard Tobler reist als armer Schlucker verkleidet nach St. Moritz, während Johann die Rolle des millionenschweren Firmenbesitzers einnehmen muss, obwohl er sich darin gar nicht wohl fühlt. Eduards Tochter Hedi ist von der Idee ihres Vaters alles andere als begeistert: «Pape du besch ond bliebsch es Chend.» Sie macht sich Sorgen um ihn, denn sie weiss, dass mit armen Menschen nicht zimperlich umgegangen wird. Deshalb ruft sie den Hoteldirektor Kühne an, erklärt ihm die ganze Situation und verlangt, dass ihr Vater verwöhnt wird. Doch dieser Plan geht nicht auf, denn Kühne und der Hotelportier Polter halten Fritz Hagedorn, der Gewinner des

Das doppelte Spiel, welches Eduard Tobler (rechts) führt, droht vor Fritz Hagedorn aufzufliegen. Bild rechts: Hedi Tobler informiert den Hoteldirektor Kühne telefonisch über den absurden Plan ihres Vaters. FoToS TABEA BAUMgARTnER Wettbewerbs von «Putzblank», für den verkleideten Millionär. Sie versuchen dessen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Der arbeitslose Werbefachmann ist über die Gastfreundschaft erstaunt: «I hanes Appartement met drü siamesische Chatze ond werde massiert.» Eduard Tobler hingegen wird nicht sonderlich gut behandelt, er muss die Nächte in einer kleinen und kalten Rumpelkammer verbringen. Kühne und Polter wollen ihn schnellstens wieder loswerden und versuchen Eduard rauszuekeln. Als plötzlich Hedi Tobler und die Haushälterin Meili im Grandhotel auftauchen, wird die Situation immer wie verzwickter. Die Inszenierung dieses Theaterstückes fiel dem Regisseur Daniel Grob leicht. «Da Charles Lewinsky ein sehr professionelles Manuskript verfasst hat, konnte ich sofort damit anfangen, das Theater mit seinen Kulissen, Bühnen und Figuren aufzubauen», erzählt der 57-jährige Zürcher. «In den letzten Jahren gab es immer

wieder Szenen, bei denen ich lange nach einer Umsetzungsmöglichkeit suchen musste.» Doch auch dieses Stück habe seine Tücken, beispielsweise sei es schwierig den feinen Wortwitz von Erich Kästner richtig rüberzubringen. «Auch die 30er-Jahre, in welchen die Geschichte spielt, sind nicht einfach darzustellen», so Daniel Grob. «Wir fragten uns, was es zu dieser Zeit bereits gab. Zum Beispiel waren wir unsicher, ob Papiertragtaschen damals bereits existierten.» Die TGV führt Anfang Februar das Stück «Drei Männer im Schnee» noch sechs Mal im Gemeindesaal Vordemwald auf. Grob freut sich: «Es ist eine sehr spannend aufgebaute Geschichte mit viel Humor. Ich hoffe, dass möglichst viele Besucher kommen und der Funke überspringt.» – Aufführungsdaten: Samstag, 1./8. Februar, Dienstag, 4. Februar, und Donnerstag, 6. Februar, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 2./9. Februar, jeweils 14 Uhr. TabEa baumgarTnEr

Fritz Hagedorn fühlt sich bei den Flirtversuchen der Hotelbesucherin Frau Casparius unwohl.


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SportStarS 2013 regioN ZofiNgeN

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Vielleicht nicht lukrativ, aber dennoch wertvoll Sportlerehrung Zwei ehemalige Titelträger und ein Sponsor über die Bedeutung der Sportstars Region Zofingen VON PASCAL KAMBER

In zwei Wochen fällt in Sotschi mit der Eröffnungsfeier der Startschuss zu den Olympischen Winterspielen. Seit die Kommerzialisierung im Sportgeschehen Einzug gehalten hat, steht für die Athletinnen und Athleten mehr auf dem Spiel als «nur» Gold, Silber und Bronze. Mit dem Gewinn von Edelmetall winken gleichzeitig lukrative Zusatzverdienstmöglichkeiten. Im Vergleich dazu sind bei der Wahl der Sportstars Region Zofingen die «Nebeneffekte» deutlich geringer, dürfen aber gleichwohl nicht unterschätzt werden. «Ich war anfangs

«Der festliche Anlass bildet einen passenden Rahmen für die Sportler aus der Region.»

Jan Hochstrasser, 800-MeterLäufer aus Safenwil

ziemlich überrascht, weil Velotrial den Leuten aus der Region nicht wirklich bekannt war», blickt Karin Moor auf ihre erste Ehrung im Jahr 2006 zurück. Gerade weil Velotrial bis dahin ein Schattendasein fristete, betrachtet die 26-jährige Vordemwalderin diesen Titel als wertvoll. Wohl nicht zuletzt wegen der höheren Aufmerksamkeit, die ihrem Sport entgegengebracht worden ist, durfte Karin Moor zwischen 2009 und 2011 den SportstarsHattrick feiern. «Jede Ehrung war speziell, den Nervenkitzel habe ich immer gespürt», erzählt die neunfache Velotrial-Weltmeisterin und Gesamt-

INSERAT

Ein toller Abend mit der Ehrung zum Zofinger Sportler des Jahres 2012 als Höhepunkt: Der Safenwiler 800Meter-Läufer Jan Hochstrasser (Zweiter von rechts) im Interview mit Franziska Boccarelli. MAWY weltcup-Siegerin, die 2011 zurückgetreten ist. Auf die Gala-Abende habe sie sich unter anderem auch deswegen gefreut, weil «ich mit einer Einladung an meine Sponsoren für ihre Unterstützung danken konnte». Die Sponsoren werden bei der diesjährigen Ausgabe der Sportstars Region Zofingen in ein besonderes Licht

gerückt. André Steiner von der Emil Frey AG wird die Grussbotschaft übermitteln. «Das ist eine grosse Ehre», freut sich der Geschäftsführer des Autocenters in Safenwil, das die Sportstars-Gala seit der ersten Durchführung unterstützt. Inzwischen deckt das Unternehmen gemeinsam mit anderen Sponsoringeinnahmen einen

Grossteil des Gesamtbudgets. «Viele unserer Kunden stammen aus der Region Zofingen», erklärt André Steiner, «wenn ein Sportler aus dieser Gegend ausgezeichnet werden soll, setzen wir uns im Hintergrund mit unseren Sponsoring-Geldern gerne dafür ein.» Neben der finanziellen Unterstützung verfolgen André Steiner und die Emil

Frey AG weitere Interessen. Steiner betont, dass dem familiengeführten Betrieb die Zusammenarbeit mit der Region Zofingen wichtig sei: «Mit unserer Präsenz durch das Sponsoring wollen wir unsere Verbundenheit zur Region ausdrücken und ihr etwas zurückgeben.» Vor einem Jahr durfte Jan Hochstrasser erstmals über die Ehrung zum Zofinger Sportler des Jahres jubeln. Dem Leichtathleten ist neben der Auszeichnung vor allem der tolle Abend mit seinen Eltern und Freunden in Erinnerung geblieben. «Es war schön, dass man an mich gedacht und für mich abgestimmt hat», blickt der 25-jährige frühere Leichtathlet vom TV Zofingen LA, der seit 2006 für den BTV Aarau startet, zurück. «Es tut zudem gut zu wissen, dass nach wie vor eine Verbindung zur Region Zofingen besteht», sagt der 800Meter-Läufer aus Safenwil. Neben den Emotionen hat bei Jan Hochstrasser auch die tadellose Organisation einen bleibenden Eindruck hinterlassen: «Der festliche Anlass bildet einen passenden Rahmen für die Sportler aus der Region.» Die Auswirkungen der Ehrung auf seine Karriere sind für Hochstrasser indes nur schwer einzuschätzen. In finanzieller Hinsicht hat ihm der Titel keinen Profit eingebracht, dafür aber umso mehr im mentalen Bereich. «Neben der leicht gestiegenen Aufmerksamkeit war die Ehrung eine zusätzliche Stärkung für mein Selbstvertrauen», erzählt Hochstrasser. So gesehen wäre eine erneute Ehrung in diesem Jahr eine ideale Motivationsspritze auf dem Weg zum grossen Saisonziel – der Leichtathletik-EM in Zürich.


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zofingen | Mitteilungen des Stadtrates – Neues zum «Neubau Quartierschulhaus BZZ»

Sechs «Planerteams» nominiert

Regentanz Genau davor hab ich mich gefürchtet, aber es musste ja früher oder später so kommen: Regen! Nebel! Und fast noch dunkel! Herrgott, ich will lieber wieder Bus fahren, zu Fuss gehen oder von mir aus wieder beim Dreirad anfangen.

Was ich ganz vergessen habe: im Auto ist es erstens trocken, zweitens warm und drittens verfügt es über eine technische Errungenschaft, die Freude macht und auf den Namen «Scheibenwischer» getauft wurde. Der Golf «R» verfügt über einen Regensensor, das heisst, die intelligente Frontscheibe merkt selber, wie stark es regnet und reguliert darum die Scheibenwischer-Frequenz selber. Bravo! Das Hin-und-Her-Gewusle irritiert mich trotzdem ziemlich, genauso wie die Reflektion der Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos auf dem nassen Asphalt. Immerhin habe ich nun eine Entschuldigung für meinen teilweise katastrophalen Fahrstil und mein «Gejufle» vor den Kreuzungen, während dem ich abwechslungsweise das Blinken, das Runterschalten oder schlicht das Gasgeben beim Abbiegen vergesse. Ich muss sagen, Lehrer Andy ist in den Jahrzehnten, die er neben Idioten wie mir hinter dem Steuer verbracht hat, wahrlich ein halber Zen-Buddhist geworden, was Gelassenheit anbelangt. Trotz andauernden feinmotorischen Fehlschaltungen schaffe ich es nur äusserst selten, ihm ein halbwegs lautes Wort zu entlocken. Gut, wenn er viermal «Halt an!» sagt und ich trotzdem weiter versuche, im Rückwärtsgang in die längst verpasste Lücke zu zirkeln, dann kriegt er eine vertikale Falte zwischen den Augen und dann ist endgültig fertig lustig. In diesen Momenten komme ich mir dann tatsächlich vor wie 18 (was ja angeblich von Vorteil wäre beim Erwerb des Führerscheines) und verhalte mich auch dementsprechend: ich lache! Normalerweise lacht Andy mit, aber ich bin mir nicht immer sicher, weshalb er lacht. Sie wissen ja, manchmal lacht man nur, um nicht zu weinen… Ach ja, was ich unbedingt erwähnen muss: ich kann jetzt eine korrekte Bergsicherung durchführen mit Handbremse und allem drum und dran und weiss bereits jetzt, was mich der Experte an der Prüfung diesbezüglich fragen wird! Logisch kann man das Ganze noch sicherer machen, indem man einen Keil unter das Hinterrad schiebt, und zwar auf der Strassenrand-Seite! Warum auf der Strassenrandseite? Wenn ich ihn vergesse beim Wegfahren, den Keil, was sehr wahrscheinlich ist, dann bleibt er nicht mitten auf der Strasse liegen, sondern eben am Rand. So einfach ist das! (schwe) präsentiert von:

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WyNau | zofiNgeN

Der Stadtrat Zofingen hat sechs Generalplaner-Teams für die 2. Phase des Studienauftrags für den Neubau eines Quartierschulhauses beim Bildungszentrum Zofingen (BZZ) nominiert. Gleichzeitig hat er das Raumprogramm für den Neubau QS BZZ für den Studienauftrag freigegeben und die weiteren Meilensteine des Projektes gutgeheissen. Die Ergebnisse des Studienauftrags werden voraussichtlich im September 2014 vorliegen. Ende Oktober 2013 wurde die Evaluation der Generalplaner-Leistungen für den Neubau eines Quartierschulhauses beim Bildungszentrum Zofingen (BZZ) öffentlich ausgeschrieben. Dies mit dem Ziel, dem Stadtrat Zofingen eine Auswahl an geeigneten Generalplaner-Teams für die zweite Phase des Studienauftrags «Neubau QS BZZ» unterbreiten zu können. Auf die öffentliche Ausschreibung haben sich insgesamt 19 erfahrene Generalplaner-Teams beworben. Die Bewerbungen wurden anschliessend durch ein Beurteilungsgremium mit externen und internen Fachpersonen geprüft. Dieses konnte dem Stadtrat Zofingen in der Folge insgesamt sechs bestens qualifizierte Generalplaner-Teams sowie ein Ersatz-Team für die 2. Phase des Studi-

enauftrags empfehlen. Dabei stellte das Beurteilungsgremium mit grosser Genugtuung fest, dass ihm eine grosse Zahl von sehr gut bis hervorragend ausgewiesener Bewerbungen zur Auswahl vorlagen. Der Stadtrat hat nun Mitte Januar 2014 auf Empfehlung des Beurteilungsgremiums sechs GeneralplanerTeams für die 2. Phase des Studienauftrags nominiert. Gleichzeitig hat der Stadtrat das Raumprogramm für den Neubau zuhanden des Studienauftrags freigegeben sowie von den weiteren Meilensteinen des Projektes Kenntnis genommen. Gemäss Terminprogramm werden die Ergebnisse des Studienauftrags voraussichtlich im September 2014 vorliegen. Im Anschluss an den Studienauftrag soll dann unverzüglich die Projektierung aufgenommen werden, damit das Schulhaus wie geplant auf das Schuljahr 2017/18 fertig gestellt werden kann.

Steigende Schülerzahlen erfordern zusätzlichen Schulraum Aufgrund steigender Schülerzahlen ist in den nächsten Jahren zusätzlicher Schulraum für die Zofinger Primarschule erforderlich. Gleichzeitig benötigt auch die Heilpädagogische

Schule Zofingen (HPS) dringend zusätzlichen Schulraum. Derzeit sind beide Schulen im bestehenden Quartierschulhaus Zofingen beim Bildungszentrum Zofingen (BZZ) untergebracht. Der Stadtrat ist der Auffassung, dass der Schulraumbedarf ausgewiesen und die vorgeschlagene Lösung mit einem Neubau auf dem Areal des bestehenden Quartierschulhauses die optimalste Lösung darstellt. Dieser Neubau soll Platz für insgesamt 12 Abteilungen der Primarschule bieten. Im Gegenzug soll der HPS das bestehende Quartierschulhaus übergeben werden. Am 16. September 2013 stimmte der Zofinger Einwohnerrat der Erarbeitung eines Studienauftrag und der Projektierung «Neubau Quartierschulhaus (QS BZZ)» sowie der Projektierung «Neuanordnung Parkierung BZZ-Areal und deren Erschliessung» zu. Er bewilligte dafür Verpflichtungskredite von CHF 400›000 für den Studienauftrag, von CHF 1200000 für die Projektierung und CHF 65›000 für die Erarbeitung des Verkehrskonzepts für die Erschliessung, Parkierung und Mobilität. Die Anlagekosten für den Neubau des Quartierschulhauses werden –inkl. Studienauftrag – auf rund CHF 16,9 Mio. geschätzt. thomaS Gloor

Wynau

Wenn aus dem namen «Brunner» Bader wird Die Redaktion entschuldigt sich bei Susi Brunner, sie im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die «Musig Stubete» in der letzten Oberaargauer-Ausgabe in der Bildlegende kurzerhand von Brunner in Bader umgetauft zu haben. Selbstverständlich ists Susi Brunner, die sich engagiert im Vorbereitungsteam der Seniorennachmittage jeweils so innovativ einbringt. PD

Susi Brunner hatte auch die Idee zu einer «Musig Stubete» im Pfarrhaussäli. BrIGItte voN Arx

zofingen | Seminar der «IG Swissgarant»: Qualität bei der Unfallinstandstellung von Autos

Qualität eingehend thematisiert

Beim jüngsten Zusammenkommen im Betrieb der Flückiger AG in Oftringen lag der Fokus auf der Diagnose und Instandstellung von beschädigten Einschweissteilen, verbunden mit dem lebenslangen Qualitätsversprechen. — Die folgende Aussage von Christoph Flückiger, Inhaber des Carrosseriebetriebes Flückiger AG in Oftringen und Präsident der IG Swissgarant, ist mehr als eine Binsenwahrheit: «Damit beurteilt werden kann, ob eine beschädigte Seitenwand durch Ausbeulen in Stand gesetzt werden kann oder ein Ersatz notwendig ist, braucht es spezifische Kenntnisse im Karosseriebau und der jeweils gültigen Herstellervorgaben». – Der Grund ist vor allem, dass Seitenwände mit den darunter liegenden Radkästen heute immer mehr verklebt und nicht mehr mittels Punktschweissung verbunden werden. Bei Beschädigungen im geklebten Bereich muss der Fachmann besonders vorsichtig arbeiten. Durch die Deformation können Hohlräume in der Verklebung entstehen, die das Korrosionsrisiko erhöhen. Das Risiko einer falschen Diagnose oder einer falschen und unzulänglichen Reparaturart sind vorzeitige Korrosion, Quietschen und Knackgeräusche oder gar verminderte Festigkeit.

Die Sicherheit hat oberste Priorität Gerade Letzteres wäre besonders fatal. Denn höchste Priorität bei der Instandstellung eines Unfallschadens hat die Widerherstellung aller sicher-

heitstechnischen Eigenschaften des Fahrzeuges, wie Flückiger betont. «Da gibt’s keinen Spielraum für Kompromisse». Und auch angesichts des lebenslangen Garantieversprechens von Swissgarant-Betrieben sei es natürlich notwendig, eine Unfallinstandstellung immer nach allen Regeln der Kunst und nach Herstellervorgaben zu erledigen. Will heissen: Wenn die Beschädigung einer Seitenwand vermuten lässt, dass auch darunter liegende Teile beschädigt sind – und somit auch die Verklebung – dann darf nicht nur das aussenliegende Bauteil ausgebeult werden. In so einem Fall drängt sich der Ersatz der Seitenwand auf, damit alle Klebeverbindungen wieder neu gemacht werden können. Ansonsten droht dem Reparaturbetrieb, dass er bei Rostschäden, die nach Jahren an der reparierten Stelle auftreten, Garantiearbeiten leisten muss. Das Erkennen der Notwendigkeit der jeweiligen Reparaturmethode ist dabei nur die halbe Kunst des echten Fachmannes. Viel Fachwissen und entsprechend gute Argumente braucht auch das Durchsetzen der notwendigen Reparaturmethode gegenüber der involvierten Versicherung, respektive die jeweils angebrachte Reparaturmethode dann auch entschädigt zu erhalten. «Leider ist das Wissen vieler Versicherungsmitarbeiter noch nicht auf dem heutigen Stand der Technik auf dem Gebiet der Karosseriekonstruktionen angekommen», bedauert Christoph Flückiger.

Christoph Flückiger, Inhaber des Carrosseriebetriebes Flückiger AG in Oftringen ist Präsident der IG Swissgarant. ZvG Immer im Interesse des Kunden Die regelmässigen technischen Seminare von Swissgarant für seine Mitglieder schafft Wissen, dass unabdingbar ist, um Unfallinstandstellung gänzlich im Interesse des Kunden zu leisten. «Kompromisse bei der Unfallinstandstellung sind allenfalls höchs-

tens im optischen Bereich bei älteren Fahrzeugen denkbar», so Flückiger, «aber auch da nur in detaillierter Absprache mit dem Fahrzeughalter und im Rahmen eines entsprechend eingeschränkten Garantieversprechens». chrIStoPh Schmutz

region | erfolgreiche Plusport-Wintersportler

aus Malbun zurück mit 5 Medaillen

Das Wintersport-Team der Behindertensportgruppe Plusport Zofingen holte an den Liechtensteiner Winterspielen 2014 fünf Medaillen. – Trotz starkem Fön und wenig Schnee fanden bei guten Verhältnissen in Malbun/Steg zum fünften Mal die Liechtensteiner Winterspiele statt.

athleten aus ganz Europa am Start Mit gewohnter Perfektion und grosser Herzlichkeit wurden für über 200 Wintersportler auf den Pisten von Malbun und den Loipen von Steg Langlauf-, Alpinski- und Snowboardwettkämpfe durchgeführt. Die Athleten reisten aus Belgien, Deutschland, Oesterreich, Italien, der Schweiz und Liechtenstein zu den Rennen an.

Die Athleten des Wintersport-Teams (stehend v. l.): Andy Benker, Marco Zimmerli, Michaela Gasser, Heidi Schär, Philipp Kohler – Kniend (v. l.): Rolf Christen, Markus Zimmerli, Oliver Zürny. ZvG

Die Wintersportler von Plusport Zofingen mit den acht Athleten Andy Benker, Marco Zimmerli, Michaela Gasser, Heidi Schär, Philipp Kohler, Rolf Christen, Markus Zinniker und Oliver Zürny waren wieder sehr erfolgreich. Heidi Schär gewann im Langlauf über drei Kilometer Gold, Andy Benker und Marco Zimmerli im Riesenslalom Silber, Michaela Gasser und Rolf Christen im Super G Bronze. Die Wettkampfsaison hat für das Team erst begonnen, es folgen am 8. Februar und 3. März Langlaufwettkämpfe in Einsiedeln und Ulrichen. Die Alpinen werden am 15./16. März an der Lenk um Medaillen kämpfen. PIt hofEr


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ZofiNgeN

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

zofingen | Parteienlanschaft erhält Zuwachs

neu: grünliberale Partei zofingen

Tina Sigerist, Leiterin der Geschäftsstelle SRZ überreicht mit Dominique Baumann (ZT) die Gutscheine. Es freuen sich von links: Donatella Pfenninger, Rothrist; Paul Falk, Oftringen; Walter Schmitter, Strengelbach und Claudia Zürcher, Strengelbach. Es fehlen auf dem Bild: Peter Bachmann, Brittnau; Katharina Bär, Oftringen; Michael Hilfiker, Zofingen, Ruedi Lanz, Aarburg; Beatrice Rüegger, Zofingen und Romina Turco, Oftringen. ZvG

zofingen | Die Top 10 von Stadt Region Zofingen – wer mit wem?

Die Grünliberalen haben sich in Zofingen in den letzten vier Jahren etabliert. Dank den Erfolgen in den Kommunalwahlen im letzten Herbst sind die Grünliberalen nun im Stadtrat (Dominik Gresch), im Einwohnerrat (4 Sitze) und in der Schulpflege (Philippe Fehr, Schulpflegepräsident) vertreten und die GLP-Vertreter/-innen tragen aktiv zu einer liberalen und ökologischen Politik in Zofingen bei. Mit der Zofinger Grossrätin Renata Siegrist ist zudem auch der Kontakt zur kantonalen Politik sichergestellt. Mit den Erfolgen ist auch der Mitgliederbestand stetig gewachsen, so dass nun am 22. Januar im Hotel Zofingen offiziell eine Ortspartei gegründet werden konnte. Nebst dem formellen Gründungsakt konnten die anwesenden Mitglieder und Interessenten von den Amtsträgern in der Partei aktuelle Informationen und Einsichten in die städtische Politik gewinnen. Als Ortsparteipräsident stellt sich Adrian Bo-

rer, Dr. sc. techn., Mitglied der Stadtmarketingkommission, wohnhaft im Mühlethal, zur Verfügung. Die junge Ortspartei wird sich in nächster Zeit vor allem mit inhaltlicher Arbeit befassen, mit dem Ziel, thematische Akzente in der städtischen Politik zu setzen und neue Mehrheiten für zukunftsgerichtete Ideen und Vorschläge zu finden. Aber auch der gesellige Teil, die Verknüpfung aller grünliberal denkenden Personen in Zofingen, soll nicht zu kurz kommen. Dass die Chemie in der Ortspartei stimmt und auch auf persönlicher Ebene eine gute Gruppe zusammengekommen ist, zeigte sich am anschliessenden Gründungsapéro, welcher ein würdiger und sympathischer Ausklang des Abends darstellte. – Interessentinnen und Interessenten können sich beim Ortsparteipräsidenten Adrian Borer, adrian.borer@alumni.ethz.ch, melden. M.A.

Die glücksfee trat in Aktion

Nur gemeinsam sind wir stark Der politisch unabhängige Verein Stadt Region Zofingen orientierte kurz über seine Vision und seine Anliegen. Er befürwortet den Zusammenschluss von Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen zur grössten Stadt im Mittelland. Der Verein ist nun bereits seit zwei Jahren aktiv und informiert die Bürgerinnen und Bürger laufend über die Chancen und den Nutzen einer Fusion. Ganz unter dem Motto: Nur gemeinsam sind wir stark. Die Vision berge etliche Chancen, so Geschäftsstellenleiterin Tina Sigerist, für die Wirtschaftsregion und für die Bewohnerinnen und Bewohner des ganzen Bezirks Zofingen: sich öffnen und am gleichen Strang ziehen, für ein Miteinander – für die grösste Stadt zwischen Bern, Basel, Zürich.

Aktivitäten 2013 – informativ und witzig Sigerist informiert die Anwesenden über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Der enge Kontakt zu den politischen Behörden ist für Stadt Region Zofingen eine Selbstverständlichkeit. Zusätzlich sind zwei Ausgaben des Informations- und Diskussionsblatts «InFusion» in alle Briefkästen der fünf Kerngemeinden verteilt worden, welche jeweils ein aktuelles Thema beinhalteten (z.B. Verkehr/SBB). Zu jedem Thema wurde ein Wettbewerb lanciert und ein witziger Kurzfilm gedreht. Weiter sind zwei Machbarkeitsstudien zum Thema Fusion bzw. MittellandArena in Auftrag gegeben worden. Stadt Region Zofingen informiert auch auf ungewöhnlichen Wegen, zum Beispiel auf Facebook, im Internet, aber auch an kulturellen Veranstaltungen oder im Monatsbulletin. Die Idee ist sogar auf zwei Bussen in der Region unterwegs. – Auf die Frage einer Gewinnerin klärt Sigerist auf, dass der SRZ weder dem Regionalnoch dem Stadtmarketing angehört, sondern vor gut zwei Jahren aus dem wrz (Verband Wirtschaft Region Zofingen) entstanden ist. SRZ in engem Kontakt mit der Bevölkerung Eine Meinung bilden, mitreden und mitbestimmen: Dies der Aufruf an die Bevölkerung. Denn die BewohnerIn-

nen dieser Region sind durchaus in der Lage, sich Gedanken zu einem Miteinander zu machen, die Zukunft aktiv mitzugestalten und somit die Chancen für die ganze Region zu nutzen. Stadt Region Zofingen lädt wärmstens zu Forumseinträgen ein auf www.stadtregionzofingen.ch, wo auch viel Wissenswertes zu diesem Thema gelesen werden kann. Einen Augenschein wert dürfte die Auswertung der Fachhochschule Nordwestschweiz sein. (siehe Homepage/Publikationen); dazu passend die witzigen Kurzfilme von Toni Caradona mit Gedanken zu den Kernthemen unserer Region. tiNA SigRiSt

Der frisch gewählte erste Ortsparteipräsident der GLP, Adrian Borer (links), wird vom GLP-Stadtrat Dominik Gresch beglückwünscht. ZvG

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Am Freitag fand der Spatenstich für den Neubau des Forums Zofingen auf dem Siegfried Areal in Zofingen statt. RAPhAEl NADlER

zofingen | Spatenstich für 60-Millionen-Franken-Projekt «Forum Zofingen»

gebäudevolumen von 75000m³

Am Freitag fand der Spatenstich für den Neubau des Forums Zofingen auf dem Siegfried Areal in Zofingen statt. Die Architekten von Zwimpfer Partner AG planen und realisieren den Neubau. Zwei Büroneubauten bilden den Auftakt und die Visitenkarte des zentral gelegenen Quartiers im Südwesten des Siegfried-Areals. Die Neubauten werden in die bestehende Parkanlage eingefügt und bilden zusammen mit dem vorhandenen Konferenzgebäude eine Einheit. Ein leicht

erhöhtes Innenhofplateau dient der Erschliessung und verbindet die Gebäude. Die Fassade besteht aus Aluminiumprofilen durch welche, je nach Sonnenstand und Lichtverhältnissen, unterschiedliche Eindrücke von Farbe und Atmosphäre entstehen. «Mit dem Forum Zofingen wollen wir eine moderne und sehr vielseitige Überbauung entwickeln, welche den Bedürfnissen aller Mieter sowie auch den Anwohnern von Zofingen entgegen kommt», sagte Jan Krarup, der CEO von Zwimpfer Partner. Die Ge-

bäude mit 11 000 m² Nutzfläche und einem Gebäudevolumen von rund 75 000 m³ bieten Platz für Büroräumlichkeiten, ein Café, ein Konferenzzentrum sowie für ein Parkhaus und eine Betriebsfeuerwehr. Die Baukosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Franken. Swisscanto ist sowohl die Investorin als auch die neue Besitzerin der Landparzelle. Hauptmieterin der neu erstellten Büroräumlichkeiten der ersten Etappe ist die Siegfried AG. RAphAel NAdleR

zofingen | Mitteilungen des Stadtrates – «Tempo-30» im Gebiet ...

... Stöckliacker geplant

Nach dem Willen des Stadtrats Zofingen soll im Gebiet Stöckliackerweg (inkl. Im Stöckliacker) eine weitere Tempo-30-Zone eingeführt werden. Das bestehende Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder im Stöckliackerweg wird auf den Zeitpunkt der Realisierung aufgehoben. Mit diesen Massnahmen erfüllt der Stadtrat unter anderem die Anliegen einer Petition für die Einführung von Tempo-30-Zone, die im November 2013 von über 80 Quartierbewohnerinnen und –bewohnern eingereicht worden war. Derzeit ist im Gebiet Stöckliackerweg ein «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit der Zusatztafel «ausgenommen öffentl iche Dienste» signalisiert. Am Anfang des Strassenzugs steht zudem das Hinweissignal «Sackgasse». Das Fahrverbot beschränkt sich dabei auf eine rund 12 m lange einseitige Fahrbahneinengung auf rund 3.50 m. Diese Strassenverengung wurde 1989 aufgrund einer Initiative von Quartierbewohnern erstellt. Das Fahrverbot war Bestandteil dieser Verkehrsberuhigungsmassnahme. Im Juni 2013 wurde gestützt auf einen Beschluss des Stadtrats Zofingen die bestehende Verkehrsbeschränkung beim Stöckliackerweg mit dem Zusatz «ausgenommen öffentliche Dienste und Anwohner» ergänzt und öffentlich ausgeschrieben. Während der öffentlichen Auflage gingen vier Einwendungen von Anwohnenden ein. Sie verlangten dabei mehrheitlich die Einführung der Zonensignalisation Tempo 30. Im November 2013 reichten zudem Anwohnende eine Petition mit 83 Unterschriften für die Einführung von Tempo 30 ein. Der Stadtrat beurteilt die Verkehrssituation beim Stöckliackerweg dahingehend, dass kein entsprechender Druck von quartierfremdem Schleichverkehr besteht. Eine Umfahrung der Mühlethalstrasse K315 in

diesem Abschnitt bringt keine Zeitersparnis. Der Stöckliackerweg dient somit primär dem Ziel- und Quellverkehr. Die aktuelle Verkehrsbeschränkung mit der lokalen Einschränkung hat jedoch zur Folge, dass Anwohnende und Besuchende einen Umweg von ca. 1 km machen müssen. Gestützt auf die eingegangenen Einsprachen und die Petition der Anwohnenden sowie nach eingehender Analyse der Situation hat der Stadtrat im Dezember 2013 entschieden, dass im gesamten Gebiet «Stöckliacker», d.h. auf dem Stöckliackerweg und auf der Strasse «Im Stöckliacker» die Zonensignalisation «Tempo 30» eingeführt werden soll. Gleichzeitig sollen das derzeitige Fahrverbot aufgehoben und die bestehende Rabatte neu gestaltet werden. Die bestehende Einengung wird bei der Einführung der Tempo-30-Zone beibehalten. Sie erfüllt eine verkehrsberuhigende Aufgabe. In einem nächsten Schritt lässt der Stadtrat nun das externe Gutachten für die Einführung der Zonensignalisation Tempo 30 im Gebiet Stöckliacker ausarbeiten, welches die erforderlichen Massnahmen aufzeigen soll. Anschliessend erfolgt die öffentliche Auflage der baulichen und signalisationstechnischen Anpassungen für die Tempo-30-Zone. thoMAS glooR

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Zehn Glückspilze hat der Verein Stadt Region Zofingen (SRZ) Anfang Woche ausgelost, die ihren Preis – einen 100-Franken-Gutschein für ein feines Essen in einer Gaststätte der Region – abholen konnten. Diese vier Gewinner waren vor Ort und haben am Wettbewerb Gemeindefusionen «Wer mit wem?» mitgemacht und ihre Meinung geäussert. Insgesamt haben sich 48 Prozent für eine Fusion ZofingenStrengelbach ausgesprochen, gefolgt von Zofingen-Oftringen (24.7 %).

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ZofiNgeN

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

zofingen | Aus den Stadtratsverhandlungen

Keine spätere Polizeistunde

Das obligate, imposante Familienbild mit den Vierbeinern durfte natĂźrlich nicht fehlen.

foToS frAnCIS WACker

zofingen | Traditionelles Jahresfest der WaLea-Hundeschule

gemĂźtlicher Tag mit den Hunden

Vor kurzem lud die WaLea-Hundeschule zum alljährlichen Jahresfest ein. Es erschienen Ăźber 30 HundehalterInnen mit 20 Hunden. Bei kĂźhlem und etwas nebligem Wetter startete man ab Waldhaus Rieden zuerst zu einem ausgedehnten Spaziergang. ZurĂźck im Waldhaus und nach einem ApĂŠro durften die TeilnehmerInnen mit ihren Hunden kleine Geschicklichkeitsspiele absolvieren und ihr KĂśnnen beweisen. An einem wärmenden Feuer wurden danach gegrillt und das Ganze mit verschiedenen Salaten und anschliessend mit Kaffee und feinen Kuchen abgerundet. – Ein gelungenes Fest, dass sicher seine Tradition weiterfĂźhren wird. – Wer mehr Bilder sehen mĂśchte ďŹ ndet diese auf www.waleahundeschule.com. Francis Wacker

GemĂźtlich ging es im Waldhaus zu und her.

zofingen | Die ITU vergab die Long Distance Duathlon World Championships

Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat ein Gesuch des Restaurants Havanna um eine generelle Verlängerung der Ă–ffnungszeiten seines Gartenrestaurants in der ZoďŹ nger Altstadt abgelehnt. Dabei gewichtet der Stadtrat mit seinem Entscheid die Nachtruhe der Anwohnenden hĂśher als eine Ausdehnung der Ă–ffnungszeiten von bisher 23 Uhr auf neu 24 Uhr. Der Stadtrat ist jedoch weiterhin bereit, Gesuche um Verlängerung der Ă–ffnungszeiten im Einzelfall zu prĂźfen. Im August 2012 reichte die EigentĂźmerin des Restaurants Havanna ein Baugesuch (Nutzungsänderung) fĂźr die Verlängerung der Ă–ffnungszeiten des Gartenrestaurants Havanna in der Gerbergasse (Altstadt) auf 24 Uhr ein. In der Folge gingen im Rahmen der Ăśffentlichen Auage des Baugesuchs fristgerecht insgesamt 7 Einwendungen von Anwohnerinnen und Anwohnern ein. Mitte Dezember 2012 fand eine Einwendungsverhandlung mit der Bauherrschaft und den Einsprecherinnen und Einsprechern statt. Trotz mehrerer Kompromissvarianten konnte jedoch keine Einigung erzielt werden. Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat nun Anfang Januar 2014 gestĂźtzt auf die einschlägigen Bestimmungen des Bundes (Umweltschutzgesetz, Lärmschutzverordnung) sowie Urteile des Bundesgerichtes in ähnlichen Fällen entschieden, die Einwendungen der Einwenderpar-

teien gutzuheissen und das Baugesuch betr. Verlängerung der Ă–ffnungszeiten abzuweisen. Der Stadtrat hält in seinem Entscheid fest, dass der Betrieb eines Gartenrestaurants fĂźr die Anwohnenden grundsätzlich mit erheblichen Einwirkungen im Sinne der Umweltschutzgesetzgebung verbunden ist. Währendem den Einwendenden bis zur im Polizeireglement der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei ZoďŹ ngen deďŹ nierten Nachtruhe um 23 Uhr eine hĂśhere Toleranzgrenze zugemutet werden kann, rechtfertigt sich jedoch nach Auffassung des Stadtrats aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten eine generelle Verlängerung der Ă–ffnungszeiten bis 24 Uhr – und somit Ăźber die festgelegte Nachtruhe hinaus – nicht. Zudem vermochte die Baugesuchsstellerin keine GrĂźnde vorzubringen, welche eine Ausnahme von dieser kommunalen Regelung erlauben bzw. rechtfertigen wĂźrde. Der Stadtrat hat gegenĂźber der Gesuchstellerin jedoch signalisiert, dass er weiterhin bereit sei, Gesuche fĂźr die Verlängerung des Betriebs der Gartenwirtschaft bei speziellen Anlässen einzelfallweise zu prĂźfen. In solchen Fällen hat die Gesuchstellerin gleichzeitig mit der Einreichung des Gesuches die Anwohnenden jeweils schriftlich Ăźber die geplante Verlängerung der Ă–ffnungszeiten zu informieren. Thomas Gloor

Gesehen

zoďŹ ngen erhielt den zuschlag Die International Triathlon Union (ITU) fĂźhlt sich geehrt, anzukĂźndigen, dass sie die ITU Powerman 2014 Long Distance Duathlon World Championships nach ZoďŹ ngen in die Schweiz vergeben hat. Die ITU verlängert ihre Partnerschaft mit dem Powerman-Verband, der diesen Anlass schon zum siebten Male in Folge organisieren wird. ÂŤMultisports sind ein wesentlicher Bestandteil unseres VerbandesÂť, sagt ITU-Präsidentin und IOC-Mitglied Marisol Casado. ÂŤWir freuen uns, dass wir Partner des Powerman bleiben und das qualitativ bestmĂśgliche und hĂśchste Renn-Niveau fĂźr Duathleten anbieten kĂśnnen.Âť

AnZeIge

Das Rennen am 7. September 2014 dient einerseits als HĂśhepunkt der ITU Langdistanz-Duathlon-Saison, aber auch als Bestandteil der Powerman-Serie. Elite-Duathleten kämpfen Ăźber 10 km Laufen, 150 km Velofahren und nochmals 30 km Laufen um WM-Gold. Dies bei einer Gesamt-Preissumme von 50 000 US-Dollars, gleichermassen aufgeteilt auf Frauen und Männer. ÂŤZoďŹ ngen ist das auf der ganzen Welt das bekannteste und härteste Langdistanz-Duathlon-Rennen, das seit 1989 jedes Jahr ausgetragen wurdeÂť, sagt Stefan Ruf, OK-Präsident des Powerman ZoďŹ ngen. ÂŤWir freuen uns sehr, dass wir die ITU-Weltmeister beim be-

deutendsten Langdistanz-DuathlonRennen auf der Welt bereits zum siebten Male krĂśnen dĂźrfen. Unsere sprichwĂśrtliche Schweizerische Organisationspräzision macht ZoďŹ ngen zu einem einmaligen Erlebnis fĂźr die Athleten.Âť Im letzten Jahr gewann die Schwedin Eva NystrĂśm das Frauenrennen schon zum zweiten Mal, diesmal mit einem unglaublichen Vorsprung von 11 Minuten auf die Konkurrenz. Der Belgier Rob Woestenborghs holte sich im Männerrennen erstmals den WM-Titel mit einem Vorsprung von fast drei Minuten auf die ersten Verfolger. Mehr Informationen auf: www.powerman.ch raphael Galliker

regioin zofingen | Pro Senectute – Stiftung fßr das Alter

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durch. Wie aktuell dieses Thema ist belegt die Tatsache, dass in der Schweiz schätzungsweise jeder achte ältere Mensch trotz AHV und beruicher Vorsorge mit ďŹ nanziellen Problemen kämpft. Die Sozialberatung auf den Be-ratungsstellen der Pro Senectute wird in solchen Situationen zu einer wichtigen und diskreten Anlaufstelle. Sie unterstĂźtzt ältere Ratsuchende und bei Bedarf deren AngehĂśrige bei persĂśnlichen oder ďŹ nanziellen Problemen mit LĂśsungsvorschlägen. Dazu gehĂśren unter anderem Abklärungen mit Sozialversicherungen und Krankenkassen aber auch die ganz konkrete ďŹ nanzielle UnterstĂźtzung fĂźr die Anschaffung von Hilfsmitteln, die fĂźr die Bewältigung des Alltags notwendig sind. Wie beispielsweise eine neue Brille oder eine Matratze. Diese Leistungen sind nicht zuletzt dank der

jährlichen Spendeneingänge realisierbar. Auch im Bezirk ZoďŹ ngen wurde erfolgreich gesammelt. Die freiwilligen Sammlerinnen und Sammler der Pro Senectute durften in ihren Gemeinden viele kleinere und grĂśssere Spenden persĂśnlich entgegennehmen – insgesamt Fr. 46 378.05 (Vorjahr Fr. 48 420.00). Zusammen mit dem brieichen Spendenaufruf in den grĂśsseren Gemeinden ergab dies ein Ăźberaus erfreuliches Gesamtergebnis von Fr. 91 479.40 (Vorjahr Fr. 91 979.50). Das Team der Beratungsstelle ZoďŹ ngen dankt den Spenderinnen und Spender wie auch den Sammlerinnen und Sammler ganz herzlich fĂźr die grosse UnterstĂźtzung und Solidarität zu Gunsten der älteren BevĂślkerung. FĂźr Fragen zu den Dienstleistungen oder bei Anregungen freut sich das Pro Senectute Team ZoďŹ ngen auf Ihren Anruf, Telefon 062 752 21 16, oder Ihren Besuch an der Vorderen Hauptgasse 21, 4800 ZoďŹ ngen. marianne WeGmĂźller

Wynau: Die gegenwär tigen Wetterkapriol en im Januar lassen die Natur ko pfstehen. So lässt be is pielsweise auch dieses Weidenk ätzchen seine Blßten gu t zwei Monate zu frßh aust reiben.

BrI gIT Te von Arx


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Nachbarschaft

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

Kappel-Boningen

gV: neue präsidentin für den Frauenverein Knapp sechzig Frauen fanden sich im Landgastof Kreuz in Kappel zur Generalversammlung des Frauenvereins Kappel/Boningen ein. Nach einer kurzen Begrüssung durch Elsbeth Jäggi durften die geladenen Gäste sowie die knapp sechzig anwesenden Mitglieder zunächst ein feines Essen geniessen. Anschliessend an den Gäuer Birnenbraten mit Gemüsebouquet und Kartoffelstock eröffnete Elsbeth Jäggi den offiziellen Teil der Generalversammlung mit den ersten drei Traktanden. Traktandum vier, Jahresbericht, wurde von Jeannine Hellbach verlesen. Einige Höhepunkte im vergangenen Jahr waren sicher der Suppentag, der Vortrag von Susanne Strahm, die Vereinsreise oder das Risottoessen. An dieser Stelle dankte Jeannine Hellbach den Vereinsmitgliedern für den grossen Einsatz an der Senioren-Adventsfeier. Anlässe mit gegen 200 Personen reibungslos zu managen, ist nicht einfach.

Auf dem heutigen Stand der Technik sind wir in der Lage, mehr Energie zu erzeugen als wir verbrauchen. – Mit den neusten Technologien haben wir die Möglichkeit, Energie zu speichern und punktgenau zu nutzen. ZvG

saFenwil | Ist die private Energie-Insel Wunschdenken? – Die Zimmerli Apparatebau AG sagt NEIN!

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Auf dem heutigen Stand der Technik sind wir in der Lage, mehr Energie zu erzeugen als wir verbrauchen. – Mit den neusten Technologien haben wir die Möglichkeit, Energie zu speichern und punktgenau zu nutzen. – Für höchste Effizienz in der Wärmetechnik wird die Heizzentrale über den patentierten Schichtenspeicher Oskar° geregelt. Diese Technik erlaubt es uns, die Wärme punktgenau bereitzustellen und den Verbrauchern ohne Temperaturverluste zu liefern. Das

modular aufgebaute Ratiotherm-System arbeitet in der Variante HybridWärmepumpe mit Solarunterstützung aussergewöhnlich effizient und kann gegenüber heutigen Wärmepumpen nochmals rund 20 Prozent Energie einsparen. Ein erklärtes Ziel ist für jedes Objekt, die energetisch optimale Lösung zu finden. Sollten gängige Wärmeerzeuger wie Holz-, Pellets-, Gas- oder Ölheizung im Einsatz sein, erreicht das Ratiotherm-Schichtspeichersystem mit Solarunterstützung

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Gesehen

Vielseitiges Jahresprogramm Das neue Jahresprogramm stellte der gesamte Vorstand kurz vor. Dieses Jahr bewegt sich der Frauenverein auf vielseitige Weise; zusammen werden die Frauen im März sicherlich «keine ruhige Kugel» im Bowlingcenter Trimbach schieben. Die Maiandacht wird in die Lourdes-Grotte nach Ramiswil führen. Im Juli erkunden die Frauen den Gripspfad in Olten und absolvieren dabei etwas Gehirn-Jogging. Ein Spiele- und Brätelnachmittag auf dem Born ist nach den Sommerferien angesagt. Den Ausklang bestreiten unter anderem der KinoAbend, das traditionelle Risottoessen und die traditionelle SeniorenAdventsfeier. Beitragserhöhung um einen Fünfliber Unter Traktandum 8 stand eine Beitragserhöhung an. Elsbeth Jäggi verlas dabei zuerst einen Brief des Katholischen Frauenbundes. In Anbetracht dessen, dass inskünftig zehn der momentan 20 Franken an den SFK abzugeben sind, beantragte der Vorstand eine Erhöhung des Jahresbeitrages von 5 Franken. Erfreulicherweise stimmten 53 der 57 stimmberechtigten Anwesenden für die Erhöhung. Herzlichen Dank nochmals auf diesem Wege. Nachdem der Verein in Bezug auf den Vorstand die letzten beiden Jahre eher unsicher in die Zukunft blickte, konnte nun mit der Wahl einer neuen Präsidentin, in der Person von Elsbeth Jäggi, eine für alle zufrieden stellende Lösung gefunden werden. Mit einem riesigen Applaus bestätigten die Frauen im Saal ihre Zustimmung über den Vorschlag des Vorstandes. «Elsbeth, wir wünschen dir alles Gute und viel Unterstützung aus dem Verein bei deiner Aufgabe und danken dir, dass du dich für das Amt zur Verfügung gestellt hast!» Zum Abschluss der GV durfte die neu gewählte Präsidentin Hermine Mäder ehren. Hermine unterstützte den Verein im Vorstand für sage und schreibe 16 Jahre. Mit einer schönen Hergiswiler Vase wurde ihre allseits geschätzte Arbeit gewürdigt. Vielen Dank Hermine für deine tolle Arbeit. Jeannine HellBacH

In Reiden entstehen 14 exklusive Eigentumswohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Weinkellerei Meyer Eduard & CO AG. ZvG

reiden | Weinkellerei Meyer Eduard & CO AG – Das Ende einer Ära

neues ist am entstehen

In Reiden entstehen 14 exklusive Eigentumswohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Weinkellerei Meyer Eduard & CO AG. – Die Architektur und Bauleitung Hunziker und Wetterwald AG aus Sursee realisiert in eigener Regie die Überbauung «Wohnen am Weinberg». Am Fusse des Kommende-Rebbergs wird attraktiver Wohnraum mit grosszügigen Grundrissen und edlem Innenausbau realisiert. Das Wohnungsangebot umfasst eine 2.5-Zimmer- und elf 4.5-Zimmer-

Eigentumswohnungen, sowie zwei Attikawohnungen, aufgeteilt auf zwei Baukörper. Mit den Abbrucharbeiten erfolgte Anfang Jahr die Stabsübergabe. Die Überbauung wird voraussichtlich im Frühjahr 2015 fertig erstellt sein. – Walter Hunziker dankt Rita und Edi Meyer für das entgegengebrachte Vertrauen und die kollegiale Zusammenarbeit. Er wünscht ihnen alles Gute, Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensabschnitt. zVg

Unerreichbar für di e Journalistinnen un d Journalisten im postmodernen, ne uen Newsroom der Zo finger Tagblatt AG, hängen im dritten Stock de s Mehrfamilienhauses gegenüber, im Natu reisschrank im Freien, leckere, gerä ucherte Fleischteile und Würste. Diese lassen beim An blick bei manchen M it gliedern der schreibenden Zunft, Veganer und Vegeta rier natürlich ausgenommen, das Wasser im Munde ve rgehen. – Solange die Tempera turen unter Null od er knapp darüber sind, bleibt das Geräucherte ta dellos frisch … was im Frühling und im Sommer mit den Delikatessen geschieht, das wird man sehen. Bruno munTwy ler

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«die Zeit» Und wieder ist ein Tag zerronnen, Versunken in die Ewigkeit. So manchen hast du schon begonnen In deiner langen Erdenzeit. Erlaube mir die kurze Frage: Wie hast den heut'gen du verbracht? Mit was erfüllst du deine Tage? Was hast du aus der Zeit gemacht? Die Zeit ist uns von Gott geliehen, Ist ein Geschenk aus seiner Hand. Gib Acht, dass sie nicht mög' entfliehen, Zerrinnen, ungenutzt, wie Sand! erna Hunziker, FulenBacH


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rätsel

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

27

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Ein kniffliges Problem lässt sich durch Nachsicht und Verständnis lösen. GESUNDHEIT: Erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen jemand deutlich seine Meinung sagt. GELD: Beziehen Sie Stellung - es wird so von Ihnen erwartet. GLÜCK: Konfrontationen lassen sich nicht immer vermeiden.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Ziehen Sie eine Lehre aus den Begebenheiten der vergangenen Tage. GESUNDHEIT: Eine Unbedachtheit hat zum Glück keine weiteren Konsequenzen. GELD: Materielle Verluste drohen! GLÜCK: Nehmen Sie ein Erlebnis bitte nicht allzu tragisch.

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE:Romantische Gefühle und prickelnde Stimmung am Wochenende! GESUNDHEIT: Abgesehen von Kleinigkeiten gibt es keine Beanstandungen. GELD: Ihre finanzielle Basis könnte besser sein. GLÜCK: Erfreuliche Neuigkeiten krönen diese Woche.

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Sie können in dieser Woche eine Menge Pluspunkte bei Ihrem Partner einheimsen. GESUNDHEIT: Von einer Sache sollten Sie sich lieber zurückziehen. GELD: Wieso anderen das Feld überlassen? GLÜCK: Ein Irrtum; niemand hält Sie für unzuverlässig!

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Vieles, was Ihnen vorher Mühe bereitete, fällt Ihnen jetzt wesentlich leichter. GESUNDHEIT: Ihr eigenes „Programm“ ist offenbar auf wenig Gegenliebe gestoßen. GELD: In der Aufgabenverteilung nachbessern. GLÜCK: Natürlichkeit kommt eher an als Schauspielerei!

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE:ReagierenSie nicht gereizt, wenn Ihr Partner Ihnen Vorwürfe macht, die berechtigt sind. GESUNDHEIT: Verbessern Sie Ihre Kondition! GELD: Beneidenswert, wie Sie mit Finanziellem umzugehen verstehen. GLÜCK: In gewisser Weise spielt „verletzter Stolz“ mit.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Stehen Sie Ihrer näheren Umgebung kritischer gegenüber. GESUNDHEIT: Etwas könnte sich negativ für Sie auswirken. GELD: Sogenannte „gute Freunde“ möchten Ihnen gern verschiedenes einflüstern - wachsam bleiben! GLÜCK: Sie sind gerade jetzt von Fortuna begünstigt.

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: Ihre kreativen Kräfte sind anfangs der Woche auf Hochtouren. GESUNDHEIT: Gegen den Strom zu schwimmen ist gefährlich und erfordert unnötig viel Energie. GELD: Was Ihnen zuerst so schwierig erschien, meistern Sie nun mit Leichtigkeit. GLÜCK: Ein Tapetenwechsel wäre gut.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: In der Liebe entwickelt sich alles Ihrem Geschmack gemäß. GESUNDHEIT: Sie erreichen Ihre gesteckten Ziele am ehesten durch Überwindung des Phlegmas. GELD: Logisch, daß Sie jetzt in größeren Dimensionen denken, aber Vorsicht! GLÜCK: Auf die Kleinigkeiten achten.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Lassen Sie sich nicht zu Schritten verleiten, die Ihnen später schwer zu schaffen machen könnten. GESUNDHEIT: Einige Verwandte geben nützliche Ratschläge. GELD: Sie laufen diese Woche Gefahr, ausgenutzt zu werden. GLÜCK: Man weiß, dass Sie Ihr Bestes geben.

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Eine Bemerkung, die gemacht wurde, brauchen Sie jetzt nicht mehr ernst zu nehmen. GESUNDHEIT: Lassen Sie sich in Ihren Überzeugungen nicht beirren. GELD: Ein Zögern kann zu Nachteilen führen! GLÜCK: Die Wahl der Mittel dürfte kein echtes Problem darstellen.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Am Wochenende nochmals in Ruhe alle Fakten überdenken. GESUNDHEIT: Es gelingt Ihnen doch noch, Hindernisse aus dem Weg zu räumen. GELD: Eine außergewöhnliche Chance bietet sich Ihnen. GLÜCK: Bitte nicht von einem Extrem ins andere fallen!

Kreuzworträtselspaß Kanton der Schweiz

Doppelehe

Gerät zur Kamm- Lehrer herstel- Samuels lung

Futtergefäß

schmaler Durchlass

Filmreihe

positiv beurteilen, rühmen

Kanton der Schweiz

12

chinesischer Politiker †

Schiff in Gefahr

Fußstoß

8 9 7 1 3 5 2 4 6 6 3 2 4 8 9 5 1 7

vergnüglich

Bilderrätsel Genau hingeschaut

10 geltende Gesetze

4

Ansage auf Kontra (Skat)

2

Schweizer Entertainer (Vico) †

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3

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Glaslichtbild (Kw.)

heiser, belegt (Stimme)

Wagenteil

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3

Auflösungen Auflösungen der der letzten letzten Woche Woche Vergleichsbildrätsel:

3

Naumburger Domfigur

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10

11

12

Rebus

4

6

Sechs Bobfahrer, wo man meinen könnte, dass sie alle gleich aussehen. Aber es sind nur zwei Bobfahrer, die wirklich genau gleich aussehen. Kannst Du sie entdecken?

schweiz. Staatsmann

9

4=i

2 4 6 9 5 8 3 7 1 Ab der 9 2 7 1 6 5 4 Woche steht 3 8 nächsten 5 7 1 3 6 4 8 9 2 1 2 7 8 9 die Sudoku6 3 5 immer dann47hier 1 5 8 9 6 4 2 3 1 6 5 Vorwoche! 9 2 8 7 4 3 der auflösung 1 5 4 6 2 7 9 3 8

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

2244426

zentraler Punkt

2=i

Lösung des Sudokus der letzten Woche:

Vergleichsbildrätsel

7

2

8 2 4 6 3 5 2 1 9 7 2 4 8 8 2 7 2 4 1 6 4 7 5

Vorhalle

griechischer Buchstabe Abk.: Sitz des unseres Denkver- Erachmögens tens

Fremd- moderne wortteil: Popmusik neu

1

3 6

11 bestimmter Artikel

kurz für: in dem

foppen, hänseln

2 5 1

6

Teil des Jahres

große europ. Wasserstraße

1 4 9

5

8

Autor von „Winnetou“

6 4

5

Vorname v. Schauspieler Spencer

1

Kinderschaukel

dünkelhafter Mensch

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

4

5

6

Rebus:

Bilderrätsel Genau hingeschaut:

Bibel, D, Schuhe, Schaf, Kerze = BILDSCHIRMSCHONER.

Die braune Bohrmaschine ist vorne am Bohrer leicht beschädigt.

An dieser Stelle finden Kreuzworträtselspaß: A I O Sie aber der G R A U B U E N D E N F S T U F E E R O R C A S T E R E I nächsten O N D E E Woche immerRP GS E R R E S E E U N Idie AuflöU H K G H L I Z L A Tder E R N E B E sungen K M N D A V O S N A D U L A I R R A L U E B E L I Vorwoche! R S G O R N E R

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U

W-55


Die letzte

Nr. 5 / 30. JaNuar 2014

Wiggertaler

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Wochenprogramm vom 30.1. bis 5.2.2014

- Vorschau: Theatergruppe «Goldni Aehri» - regioliveTV: Reto Porter mobiL - relax: zuschauen, entspannen nachdenken - jump-TV: Solothurner Filmtage - musiklive: Oesch´s die Dritten in Schupfart 2013 Netz Cablecom: täglich rund um die Uhr, jede 2. Stunde – Netze yetnet und ziknet: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde analog: täglich um 18 / 20 / 22 / 24 Uhr; Samstag und Sonntag zusätzlich um 10.00 Uhr und 14 Uhr – Netz Aarburg: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde analog: täglich 10 / 14/ 18 / 20 / 22 / 24 Uhr – Netz Schwängimatt: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde

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IMPRESSUM

Wiggertaler Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Roggwil, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen.

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Redaktion: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 02, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin ZT-Wochenzeitungen: Brigitte von Arx

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Herausgeber: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Crossmedia / Inserate: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann

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Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 23.10 | Sa./So. auch 17.40

Do./Fr. & Mo. - Mi. 15.40 | Sa./So. 15.20

Täglich 20.20 | Täglich auch 17.50 ohne So. | So. a. 15.20

Woche 5

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.10 | Sa./So. auch 17.40

2D: Do./Fr. & Mo. - Mi. 15.40 | Sa./So. 14.10 3D: Do./Fr. & Mo. - Mi. 15.30 | Sa./So. 15.00

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Fr./Sa. 19.30 | Sa. auch 16.30 | So. auch 14.00/17.00

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Aarauerstrasse 51 • Olten

The Wolf of Wall Street Täglich 20.10

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Fünf Freunde 3 Sa./So. 14.10 | Mi. 15.00 Disconnect CHPremiere

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16/14J. D

Fr./Sa. auch 22.20 im PALACE | Sa./So. auch 16.30

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Philomena Täglich 18.00 | Matinée So. 10.30 Die Eiskönigin 3D & 2D

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Akte Grüninger CHPremiere

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Bolshoi ”Verlorene Illusionen”

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47 Ronin 3D CHPremiere

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Minuscule 3D - Kleine Helden

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Täglich 20.30 | Do. - Sa. & Mo. - Mi. auch 18.10 Sa./Mi. auch 15.30 | So. auch 10.30/13.30/17.30

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12 Years a Slave Do. & So. - Mi. 20.00

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Täglich 15.30 ohne So. | So. 13.10 CHPremiere

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The Wolf of Wall Street

Do. & So. - Mi. 20.00 | Fr./Sa. 19.30/22.30/22.40 Sa./So. auch 15.30

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1.47

Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag

13.1.14 112.90 109.80 107.50 107.00

Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

The Wolf of Wall Street Täglich 18.00 ohne So. | Sa./Mi. auch 15.30 | So. 14.20

SINGLES

2.98

Abonnemente / Vertrieb: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 94 49, Fax 062 745 93 19 abo@wiggertaler.ch

Datum 1500 – 2199 l 2200 – 2999 l 3000 – 4499 l 4500 – 5999 l

Do. 30. Januar bis Mi 5. Februar 2014 BRUGG

Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Inserateschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

Abopreise: Im Streugebiet Ganze Schweiz jährlich Einzelnummer

Sponsoren: Firma Nastim, Oftringen, Restaurant Chäs & Huhn, Oftringen, Zofinger Tagblatt AG

programm

OFTRINGEN

Inseratekombinationen: s/w bunt PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 99913 Ex., 1-sp. mm-Zeile 2.02 2.42 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger, General-Anzeiger, Rundschau Nord u. Rundschau Süd) 162063 Ex., 1-sp. m-Zeile 2.54 Wiggertaler/Oberwiggertaler 43684 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.30

062 791 32 21 4663 Aarburg • Tel. fli-aarburg.ch oe nh www.bah

Herzliche Gratulation zum Gewinn des DAB+-Radios und des Bons. Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie die Preise am Schalter der Zofinger Tagblatt AG, Medien- und Printunternehmen, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erwischt. – Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Nachher verfällt der Preis.

Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Total verbreitete Gratisauflage: 30630 Ex. Anzeigentarif: Annoncen mm-Zeile 1-sp Platzierungszuschlag Probeabzüge Chiffregebühr einmalig

2242658

Vito Mariniello

/ IL BAGNO Naturstein und Plättli ƒ SCHIEFER ƒ MARMOR ƒ GRANIT D UMS BAD RUN ƒ TLI LÄT ƒ KERAMIKP se 29 Aeussere Luzernerstras CH – 4665 Oftringen ünscht Tel. Voranmeldung erw 2240793 Tel. 062 797 57 37



Wiggertaler 05/14