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Wiggertaler

Nr. 32, 8. August 2013

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Obwohl in der Schweiz immer mehr Menschen leben, geht der Wasserverbrauch zurĂźck. Dies stellt der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) in seiner aktuellen Trinkwasserstatistik fest. Die GrĂźnde: Wasserintensive Industriezweige wandern ab und Wasserspartechnik setzt sich immer mehr durch.

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Wasser = Blut der Erde Die Schweiz verbraucht je länger je weniger Wasser. Der Gesamtverbrauch ging 2010 gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 941 Millionen Kubikmeter zurück, obwohl die Zahl der Bevölkerung um 1,1 Prozent zugenommen hat. Der aktuelle Durchschnittsverbrauch liegt bei nur mehr 325 Liter pro Person und Tag. Das besagt die eben publizierte Trinkwasserstatistik 2011 des Schweizerischen Vereins des Gasund Wasserfaches (SVGW).Diese Entwicklung ist nicht neu. Bis in die achtziger Jahre stieg zwar mit der Einwohnerzahl auch der Wasserverbrauch. Dann hat sich der Trend gewendet. Der Wasserverbrauch ist auf das Niveau der sechziger Jahre gesunken, obwohl die Bevölkerung um einen Drittel zugenommen hat. Einer der Gründe für den sinkenden Wasserverbrauch liegt im strukturellen Wandel der Wirtschaft. Wasserintensive Industriezweige sind verschwunden oder haben ihre Produktion ins Ausland verlegt, der Dienstleistungssektor hingegen wächst. Wassersparende Waschmaschinen und Geschirrspüler, Sparbrausen oder Spartasten an der WC-Spülung haben ebenfalls zum Verbrauchsrückgang beigetragen. Ein weiterer Grund für den sinkenden Verbrauch: Die Wasserversorger prüfen ihr Leitungsnetz mit moderner Technologie systematisch auf Lecks und können dadurch rasch reagieren. So konnten sie die Wasserverluste in den letzten 30 Jahren von 80 auf 40 Liter pro Einwohner und Tag reduzieren. Die Hitzeperiode führt uns allen deutlich vor Augen, was wirklich wertvoll ist: das Wasser. Es gibt Länder, in denen genügend Wasser für die Bevölkerung vorhanden wäre, aber eine funktionierende Versorgung fehlt. Dort sind viele Menschen jeden Tag stundenlang

unterwegs, um Wasser (von oft schlechter Qualität) aus einem Tümpel, Teich oder Bach zu holen. Die Vereinten Nationen haben den Anspruch auf reines Wasser in die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» aufgenommen. Die von Bolivien vorgelegte Resolution wurde mit grosser Mehrheit angenommen. Aktuell ist es so, dass etwa 2 Milliarden Menschen keinen direkten Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies manifestiert die katastrophalen Zustände und wie dringend notwendig die Umsetzung der Resolution «Recht auf Wasser» ist. Wasser ist nass, geruch-, geschmackund farblos. Das klingt wenig spektakulär. Wasser ist banal. Solange man keine Fragen hat. Stellt man Fragen, wird Wasser geheimnisvoll.Wasser ist anders. Es hat mehr als vierzig sonderbare Eigenschaften, die dafür sorgen, dass Wasser sich anders verhält als andere Stoffe. Kein anderer Stoff wechselt so leicht seinen Zustand, kein anderer Stoff kommt in der Natur zugleich als feste, flüssige und gasförmige Materie vor. Würde sich Wasser wie andere Stoffe verhalten, gäbe es die Erde nicht so, wie wir sie kennen. Nur Wasser wird leichter, wenn es gefriert, während alle anderen Stoffe schwerer werden, wenn sie vom flüssigen in einen festen Zustand übergehen. Wäre Eis schwerer als Wasser, wäre die Erde ein wüster Planet, auf dem kein Leben möglich wäre. Wasser ist ein einzigartiges Lösungs- und Transportmittel für viele andere chemische Stoffe. Wäre dies anders, gäbe es weder Pflanzen noch Tiere und Menschen, weder Äcker und Fischgründe noch saubere Luft und ein Klima, in dem Menschen überleben können. Wer trinkt am meisten? Ein Elefant trinkt 150 Liter am Tag. Mit einem

Schluck, also einer Rüssel-Ladung voll, kann er acht Liter auf einmal hochsaugen. Trotzdem ist er nicht der eindeutige Gewinner. Eine Kuh trinkt an einem heissen Sommertag auch 100 bis 150 Liter und Kamele können auch mithalten. Wer trinkt am schnellsten? Der Weltmeister im «Schnelltrinken» ist nicht der Elefant mit seinem langen Rüssel, sondern das Kamel. Ein richtig durstiges Kamel kann innerhalb von zehn Minuten 200 Liter Wasser trinken. Das ist möglich, weil Kamele elastische rote Blutkörperchen haben, die sich dehnen können. Bei uns Menschen würde sich das Blut so sehr verdünnen, dass unserer Blutkörperchen einfach platzen würden. Wer spart am meisten Wasser? Da ist das Kamel der absolute Weltmeister. Es kann, zum Beispiel, seine Körpertemperatur viel höher und tiefer fallen und steigen lassen als wir Menschen. Deswegen schwitzt es viel weniger und spart somit allein sechs Liter am Tag. Wasser geht natürlich auch über den Urin verloren und deswegen pinkelt ein Kamel an einem heissen Tag weniger als einen halben Liter. Sogar die Luft, die es ausatmet, filtert ein Kamel in seinen verschnörkelten Atemwegen und holt sich somit das wertvolle Wasser in den Körper zurück. Nur 135 Liter braucht ein Kamel deswegen für einen längeren Wüstenaufenthalt. Das ist weniger, als eine Milchkuh an einem Tag im Sommer trinkt, und genauso viel, wie ein Einwohner pro Tag in Bayern verbraucht! Da können wir uns wirklich noch was abschauen. – So, nun wünsche ich Ihnen eine wunderbare Zeit und stets ein kühlendes Getränk in Ihrer Nähe, damit Sie wirklich nie durstig sein müssen. Bis in einer Woche wieder. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR

Ein richtig durstiges Kamel kann innerhalb von zehn Minuten 200 Liter Wasser trinken. Auf solche Werte kommt ein durstiges Pferd natürlich nicht. zvg


Im mIttelpuNkt

Nr. 32 / 8. August 2013

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Zofingen | Radio-Inside-Moderatorin Patricia Bühlmann hatte den «Tiger» nicht im Tank ...

Turbo-Tiger unter der Motorhaube chen mit angsterfüllten Augen anblickte und unverzüglich vom Motorblock runtersprang, um sich ein neues Versteck unter dem Auto zu suchen», beschreibt die geschockte Autolenkerin die Situation nach ihrer Ankunft gegen 8.45 Uhr. «Dabei war ich doch vorhin sicherlich mit 120 Sachen über die A2 gebrettert», sagt sie betroffen. Nachdem das bräunlich gefärbte Tigerkätzchen im Heckbereich zunächst in den linken Radkasten geflüchtet war, verkroch es sich wenig später verstört gänzlich unter die Unterbodenverschalung, sodass es nirgends mehr sichtbar war. Auch mit dem hingestellten, mit Milch gefüllten Schälchen liess es sich nicht hervorlocken.

Bruno Herzog vom Tierdörfli Wangen bei Olten als erfahrener Retter In dieser ausweglos scheinenden Lage sollte deshalb ein erfahrener Helfer vom Tierdörfli in Wangen bei Olten als Retter in der Not zugezogen werden. Bruno Herzog traf gegen 10.20 Uhr ein. Er legte sich unter den PW und begutachtete die Sachlage. Erneut begann das Kätzchen ohrenbetäubend zu miauen und Bruno Herzog versuchte es mit ruhigem Zureden zu beschwichtigen. Ob es sich mit einem «DeluxeHäppchen» – einer Portion des Katzennäschen verführendem ShebaNassfutter hervorlocken liesse? – Aktion fehlgeschlagen. Und auf die Wasserattacke mit einem Wasserzerstäuber reagierte der sportliche Tiger überaus gereizt und begann sogar verteidigend zu fauchen.

Bruno Herzog, Tierdörfli Wangen b. Olten: «Darf ich vorstellen, das ist nun also der vierbeinige Abenteurer, der etliche Personen während fast drei Stunden in Atem hielt.» FoTos BRIgITTe von ARx Für etliche Aufregung sorgte das herrenlose, junge Tigerbüsi, das sich sein «gemütliches Plätzchen» ausgerechnet unter der Motorhaube des BMWZ4-Sportwagens von Radio-InsideRedaktorin Patricia Bühlmann ausgesucht hatte. «Es drang zwar bei mir zuhause in Oberkirch tatsächlich ein Miauen aus unmittelbarer Nähe an meine Ohren, als ich wie gewohnt meinen PW für die Fahrt zur Arbeit nach Zofingen auf dem Parkplatz besteigen wollte», erinnert sich Patricia Bühlmann. «Doch ich ging davon aus, dass diese Katzenlaute aus der Hecke mit Grüngürtel kommen würden, die an den Autoabstellplatz angrenzt.

Experte Roger Baumann checkt in der Wartungsgrube des AGVS-Testcenters die Unterbodenabdeckung ab.

Radio-Inside-Redaktorin Patricia Bühlmann konnte den «wilden Tiger» im Motorhaubenbereich überwältigen.

Mit 120 Sachen über die A2 mit einem «Turbo-Tiger» unter der Motorhaube Ihre Arbeitswegroute führte sie in der Folge via Autobahn A2 bis Reiden – Brittnau – Strengelbach und Zofingen. Auf dem Mitarbeiterparkplatz des Medienhauses der Zofinger Tagblatt AG setzte schliesslich erneut akut ein ohrenbetäubendes, durch Mark und Bein gehendes Katzengejammer ein. «Ich war mir nun fast sicher, dass dieses vom Motorhaubenbereich her kommen musste, und wollte mich daher umgehend vergewissern. – Das Herz blieb mir beinahe stehen, als mich ein junges Tigerkätz-

Auch das Aufheulenlassen des Motors beeindruckt das Ti- Auf dem Motorblock sitzend entdeckte Patricia Bühlmann gerbüsi nicht. ihren «blinden Passagier».

Letzte Hoffnung – eine Autogarage «Jetzt bleibt uns effektiv nichts anderes übrig, als abzuwarten», meinte der erfahrene «Tierretter». «Als Option könnte man höchstens noch die Fahrt zu einer Autogarage in Betracht ziehen, wo man auf dem Lift oder in einer Wartungsgrube die Unterbodenverschalung lösen könnte, um das Kätzchen zu befreien», schlug Bruno Herzog vor. – Nach einiger Skepsis liess sich Patricia Bühlmann denn dazu überreden, mit ihrem BMW Z4 mitsamt dem blinden Passagier zum AGVS-Testcenter an der Unteren Brühlstrasse 25 zu fahren, damit die «Büsirettung» vollzogen werden konnte. Unangemeldete «Autoprüfung» Experte Roger Baumann bat die aufgewühlte Autolenkerin, in die Prüfhalle zu fahren, und begann danach in der Wartungsgrube mit der Taschenlampe nach dem Zeter und Mordio miauenden Kätzlein zu suchen. Indessen begab sich Patricia Bühlmann wieder nach oben in «Lauerstellung» – und tatsächlich . . . Sie konnte das Büsi – inzwischen wieder im Motorhaubenbereich – ergreifen. Um Leben und Tod kämpfend wehrte sich das junge Kätzchen krallend und beissend wie eine renitente Bestie. Die Radio-Inside-Redaktorin zeigte jedoch Nervenstärke und hielt den jungen Tiger fest, bis ihn Bruno Herzog mit seinen Handschuhen packen und etwas beschwichtigen konnte. «Ich nehme das Kätzchen nun mit ins Tierdörfli, wo es von einem Tierarzt gründlich untersucht, geimpft und gechipt wird, respektive wo man den sogenannten ‹kleinen Service› inklusive Entwurmungskur bei ihm machen wird», lachte er. Danach werde man versuchen, den «motorsporterprobten» jungen Turbo-Tiger nach Möglichkeit wieder dort auszusetzen, wo er ursprünglich herkommen dürfte. «Ich bin mir inzwischen fast sicher, dass sich das junge Kätzchen bereits am Vorabend sein Nachtlager unter meiner Motorhaube gesucht haben muss», kommentierte Patricia Bühlmann diese abenteuerliche Büsi-Geschichte, die um 11.30 Uhr zum grossen Glück zu einem Happy End fand. Experte Markus Steffen erwies sich als «barmherziger Samariter» und verarztete die blutenden Finger der Radio-Inside-Redaktorin kompetent. Weitere Impressionen von der Büsi-Rettung auf www.regiolive.ch/galerien. BRigiTTe vOn ARx

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AArburg | brittNAu

Nr. 32 / 8. August 2013

briTTnau | InofďŹ zielle Einweihung des beliebtesten und aussichtsreichsten Wahrzeichens der Gemeinde

belebender und bewegender Lindenhubel

In der Nacht auf den 13. Juli 2011 ďŹ elen zwei der vier von ÂŤStĂścklihansiÂť Johannes Widmer im Jahr 1828 gepanzten Linden einem Sturm zum Opfer. Die fĂźnfte in der Mitte des Vierecks stehende musste schon 1960 aus SicherheitsgrĂźnden von Menschenhand gefällt werden, weil ihr mächtiger Stamm ausgehĂśhlt war. Im FrĂźhjahr 2013 panzte der Brittnauer Forstbetrieb auf der SĂźdseite zwei junge Linden. Die beiden stehen gebliebenen auf der Nordseite befreite ein Spezialist von Altlasten, indem die ausladende Baumkrone durchlichtet wurde. Zur Wiederherstellung des einstigen Zustandes gehĂśrte auch ein zum Verweilen einladender Tisch aus Eichenholz und zwei neue Sitzbänke auf der SĂźdseite mit Sicht auf den Alpenkranz.

rings die Herrlichkeit der Welt Dieser Ausspruch stammt von Goethe, als er auf Rigi-Känzeli stand. Natßrlich kann die Aussicht vom Lindenhubel nicht mit dem ßberwältigenden Panorama der Innerschweiz wetteifern. Aber reduziert auf die lokale Ebene ist der Vergleich durchaus erlaubt. Im Norden schweift der Blick auf das Becken des dicht besiedelten Wiggertales, im Westen nach Wikon mit seinem Schloss und auf Reiden mit der Kommende und der Kirche, im Sßden auf Dagmersellen und den Alpenkamm und im Westen auf Feld und Flur der voralpinen Hßgelzone. Diese Aussicht war denn auch ein Hauptthema am 14. Hubelfest, wo sich die am Fuss des Lindenhubels wohnende BevÜlkerung am Mittwochabend versammelte. Das andere bestand in der Frage, wie lange es wohl

dauern mÜge, bis die beiden neu gepanzten Linden den beiden noch bestehenden im Alter von 185 Jahren an GrÜsse und Pracht ebenbßrtig seien.

Je später der abend umso vergnĂźgter die Gäste Das Hubelfest ďŹ ndet alle zwei Jahre statt und wird seit jeher von einem OK aus neun freiwilligen Helferinnen und Helfern organisiert. Dazu gehĂśren das Aufstellen der Sitzbänke, einer Grillstelle, eines KĂźhlwagens, die Installation einer Beleuchtung fĂźr die späteren Stunden und die Bedienung an einem Getränke- und Kuchentisch. Sie huschten denn auch emsig umher, die guten Geister, und versorgten die Gäste mit dem, was sie nicht selber mitgebracht hatten. Fester Bestandteil des Hubelfestes ist nämlich, dass die Teilnehmenden Grillwaren, Salat, Brot, Teller und Besteck selber mitbringen. AngekĂźndigt wurde das Fest um 17 Uhr mit dem ÂŤHubel-KnallÂť, das Zeichen fĂźr die im Perimeter wohnenden Eingeladenen fĂźr die DurchfĂźhrung. Das war dieses Jahr freilich keine Frage, denn schĂśner hätte das Wetter gar nicht sein kĂśnnen. Ab 18 Uhr erhielten die Ankommenden ein vom OK gespendetes ApĂŠro. Fortan war der Grill etwas abseits ständig umlagert von Männern, die dort ihre KĂźnste als KĂśche bewiesen, denn das Grillieren ist und bleibt Männersache. SchĂśn war, dass keine Beschallung mit Musik aus Lautsprechern erfolgte und so den an allen Tischen einsetzenden Gedankenaustausch und die rege Diskussion stĂśrte. Dankbar wurden hingegen die Alphornklänge vom Reservoir her aufgenommen. kurt bucHmĂźller

Grillieren ist Männersache. Das bestätigt dieses Bild, wo der ehemalige Feuerwehrhauptmann Jakob Gerhard (Mitte) die richtige Glut ßberwacht.

Prächtiges Wetter und eine herrliche Aussicht verschÜnerten Speise, Trank, Geselligkeit und Gedankenaustauch am 14. Brittnauer Hubelfest. fOtOs kurt bucHMßllEr

aarburg | Woog-Open-Air – ein Music-Happening

Topmusik, Foodstände und gute Stimmung an Toplage

Mit drei Live-Konzerten ging am Aarequai in Aarburg das Woog-Open-Air zum 22. Mal ßber die Bßhne. Das Publikum jeden Alters besetzte auch den hintersten und letzten Platz der Festbänke. Groovige Acts der jugendlichen Rag Dolls, der jazzig-experimentellen Pink Noize und das musikalische Feuerwerk mit LatinoAfro-Klängen der Neighbourhood sorgten fßr gute Stimmung. Fßr ßssige und feste Verpegung standen zwei Bars und Foodstände zur Verfßgung und vom Grill gabs die Woog-Spiessli, Bratwßrste und Pommes frites. Was braucht es mehr fßr einen gelungenen Abend bis weit nach Mitternacht? Vor allem der Latino-Afro-Pop liess die Tanzbeine nicht unbewegt – und das in diesem fantastischen Ambiente an der Woog. klaus plaar

Fantastisches Ambiente und gute Stimmung am Aarequai in Aarburg.

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Ruedi Siegrist steht am Grill.

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MurgeNthAl

Nr. 32 / 8. August 2013

Murgenthal | M. Schweizers Bonsai-Rohwaren und -Jungpflanzen

tag der offenen tür: willkommen

Das Korbballteam des STV Murgenthal mit Sponsor Markus Gloor (Zweiter von links) freut sich über das neue Mannschaftsdress. ZVg

Murgenthal | Die STV-Korbballerinnen sind erfolgreich in die Saison gestartet

Motivationsspritze des Sponsors Bevor die die Sommermeisterschaft begann, durften sich die Korbballerinnen des STV Murgenthal ein erstes Mal freuen. Der langjährige Sponsor, die Gloor-Kissling M. GmbH, ermöglichte dem Team die Anschaffung eines neuen Mannschaftsdresses. Neu treten die Murgenthalerinnen nun in den Farben Orange und Schwarz an. Und dies scheint die Spielerinnen zusätzlich zu motivieren, wie sich in der ersten Saisonhälfte zeigte. Zwei der insgesamt fünf Meisterschaftsrunden konnten bisher gespielt werden. Bei strömendem Regen wurden die ersten Spiele in Dottikon ausgetragen. Mit einem Sieg gegen Mellingen und einer knappen Niederlage gegen Dottikon- Fi-Gö konnten die Murgenthalerinnen immerhin zwei Punkte ins Trockene bringen. Leider musste die zweite Meisterschaftsrunde wetterbedingt verschoben werden; sie wird nun im August nachgeholt. Vor der Spielpause im Juli konnte die dritte Runde in Mellingen bei perfekten Bedingungen gespielt werden. Im

ersten Spiel gegen Bözberg mussten die Murgenthalerinnen in der letzten Spielminute den Ausgleich zum 4:4 hinnehmen. Im nachfolgenden Spiel nutzte das Team aus Mellingen seinen Heimvorteil und schlug Murgenthal knapp mit 4:3. In der Zwischenrangliste resultiert für den STV Murgenthal somit der 4. Rang unter den insgesamt sechs 1.-Liga-Teams. Das Saisonziel, der Ligaerhalt, ist damit nach wie vor möglich.

Den Höhepunkt der Sommersaison erlebten ... ... die Murgenthalerinnen aber am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Am ersten Festwochenende nahm das Team am Korbballturnier in der Kategorie Allgemein teil. Angereist nach Biel waren die Spielerinnen mit dem Ziel, die Vorrunde zu überstehen. Doch es kam besser. Nach einer äusserst erfolgreichen Vorrunde durften sie ungeschlagen in die Halbfinals einziehen. Der Gegner dort hiess Hallau. Die Aussicht auf eine Medaille

Murgenthal | aus den gemeinderatsverhandlungen

«S-Bahn»: anregungen ewünscht Noch bis am 27. September 2013 läuft die Vernehmlassung zum Angebotskonzept der S-Bahn im Kanton Aargau ab dem Jahr 2016. Mit der S 29 erhält Zofingen künftig eine Direktverbindung nach Aarau, was in der Region als grosser Erfolg gefeiert wird. Leider hat diese Medaille zwei Seiten: Heute verkehrt die S 29 in Spitzenzeiten bis nach Langenthal. Als Ersatz für die wegfallende Verbindung wird die S 23 künftig in Spitzenzeiten halbstündlich zwischen Langenthal und Olten verkehren, so dass die Bahnhöfe an dieser Strecke ihren Halbstundentakt behalten. Eine Direktverbindung nach Aarau gibt es aber auch zu Spitzenzeiten nur noch im Stundentakt. In seiner Vernehmlassungseingabe begrüsst der Gemeinderat Murgenthal ausdrücklich, dass der Halbstundentakt zu Spitzenzeiten trotz Wegfall der S 29 beibehalten wird. Er fordert aber, dass die Spitzenzeiten-Verbindungen der S 23 bis mindestens nach Aarau geführt werden. Wer diese Forderung unterstützen möchte, kann selbst eine Vernehmlassungseingabe schreiben (siehe www.ag.ch/vernehmlassungen) – oder besser die heute noch bestehende Direktverbindung der S 29 möglichst rege nutzen. anZeige

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Anlauf- und Beratungsstelle nach Pflegegesetz Die von der Pro Senectute geführte Anlauf- und Beratungsstelle wurde im 1. Halbjahr 2013 von lediglich einer Person aus Murgenthal benützt. Das Angebot scheint nach wie vor zu wenig bekannt zu sein, denn es ist unwahrscheinlich, dass nur eine Murgenthalerin oder ein Murgenthaler Fragen aus diesem komplexen Gebiet hat. Die Anlauf- und Beratungsstelle dient betagten Personen und ihren Angehörigen zur Information über das Angebot der vorhandenen Dienste, zur Beratung und zur Vermittlung der benötigten Dienstleistungen (§ 18 Absatz 2 Pflegegesetz). Die Anlaufund Beratungsstelle kann unter Telefon 0848 40 80 80, E-Mail beratung@ info-ag.ch oder persönlich an der Vorderen Hauptgasse 31 in Zofingen in Anspruch genommen werden. Ackerbaustelle Hans Ulrich Schärer tritt auf Ende 2013 als Ackerbaustellenleiter und Mitglied der Landwirtschaftskommission zurück. Er hat sein Amt als Ackerbaustellenleiter während 33 Jahren ausgeübt und gehörte der Landwirtschaftskommission während 43 Jahren an. Der Gemeinderat dankt Herrn Schärer für seine ausserordentlich langjährige Tätigkeit. Die Ackerbaustellen im Kanton Aargau werden auf 1. 1. 2014 in «Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft» umbenannt und erhalten neue Aufgaben. eine Baubewilligung wurde erteilt an: • Studer Peter, Strengelbach, für den Neubau eines Einfamilienhauses an der Fichtenstrasse, Murgenthal. • Nadalet Susana und René, Rothrist, für den Neubau eines Einfamilienhauses an der Bänigasse, Glashütten. rolf wernli, gemeinDeScHreiBer

motivierte die Murgenthalerinnen zusätzlich und sie schafften es, trotz der hohen Temperaturen nochmals Kräfte zu mobilisieren. Die Entscheidung fiel denn auch deutlich zu Gunsten des STV Murgenthal aus. Der Jubel nach dem Schlusspfiff war riesig, stand doch der Medaillengewinn bereits fest. Im Finale gegen Täuffelen blieb Murgenthal dann jedoch chancenlos. Die Siegerehrung, die professionell mit Podest und Ehrendamen durchgeführt wurde, war für alle Spielerinnen ein unvergessliches Erlebnis und die eine oder andere Freudenträne war auch zu sehen. Mit der Silbermedaille um den Hals wurde die tolle Leistung danach kräftig und mit viel Gesang lautstark gefeiert. Den Abschluss der Sommersaison dürfen die Murgenthalerinnen in diesem Jahr wiederum auf heimischem Boden bestreiten. Am Sonntag, 8. September (Verschiebedatum 15. September) findet die Schlussrunde in Murgenthal statt, das Korbballteam freut sich über Unterstützung am Spielfeldrand. (wic)

Bei Kusi Schweizer in Balzenwil finden die Bonsai-Liebhabenden alles, was das Herz begehrt. Aber nicht nur Bonsaiinteressierte kommen auf ihre Kosten. Alle Pflanzenbegeisterten werden etwas für ihren Geschmack finden und einen kurzweiligen Besuch auf Schweizers Hof erleben. Erstmals seit Beginn seines Schaffens öffnet Kusi Schweizer mit seiner Familie die Tore seines Anwesens in Balzenwil bei Glashütten. Am Wochenende 10. und 11. August zeigen Schweizers ihre Leidenschaft für Landwirtschaft, Bonsai, Tiere und Natur im Allgemeinen. Hauptsächlich bewirtschaftet Familie Schweizer gemeinsam den Hof, welcher seit drei Generationen auf Milchwirtschaft spezialisiert ist. Anfangs war für Kusi Schweizer Bonsai «nur» ein Hobby. Seit acht Jahren ist aus der Pflanzenliebe des gelernten Gärtners und Floristen ein Nebenerwerb geworden. Auf 350 Quadratmetern hat Schweizer in schweisstreibender Arbeit eine übersichtliche Ausstellungsfläche geschaffen, wo er Hunderte von Pflanzen präsentiert. Komplettiert wird das Angebot von ca. 600 Quadratmeter Produktionsfläche. Die Auswahl wuchs seit 2005 stetig und ist derzeit sehr vielfältig: Von japanischen Fächerahornen in diversen Sorten über einheimische Laub- und Nadelbäume bis hin zu Raritäten ist alles zu finden. Darunter gibt es alte, meist in den Bergen gesammelte Pflanzen, welche durch Schweizers aufmerksame Pflege auf ihre Gestaltung zum Bonsai hin vorbereitet wurden. Aber auch zahlreiche, selbst gezogene Pflanzen warten darauf, entdeckt zu werden. Bonsai und Rohpflanzen, welche noch auf ihre Gestaltung, also die Umwandlung zum Bonsai warten, gibt es in allen Grössen. Schweizer zieht diese auf den eigenen Pflanzflächen auf. Damit stellt er sicher, dass die vom Bonsaibegeisterten geschätzten Merkmale eines Bonsais besonders ausgeprägt sind. Nebst der Pflanzenaufzucht hat Schweizer in den letzten Wintern an-

gefangen eigenwillige Schalen zu produzieren. Im ehemaligen Rüstraum für Gemüse hat er sich eine zweckmässige Werkstatt eingerichtet, wo er sich bei schlechtem Wetter zurückzieht und seine Schalen töpfert, trocknet, glasiert und im eigenen Ofen brennt. Diese Schalen verkauft er unter dem Namen Woodart-Bonsaischalen. Nebst den Produktionsflächen gibt es am Tag der offenen Tür natürlich auch viele Bonsais aus der privaten Sammlung von Kusi Schweizer zu betrachten. Darunter ist auch der anlässlich der nationalen Bonsai-Ausstellung 2012 in Rothrist prämierte chinesische Wacholder in der eigens gefertigten Woodart-Schale zu entdecken. Die Arbeitsgruppe Solothurn, deren Leiter Kusi Schweizer ist, unterstützt den Anlass und präsentiert im Rahmen einer kleinen Ausstellung ihre Schätze. An beiden Tagen führen Schweizers interessierte Bonsailiebhaber/innen durch die Ausstellung und stehen ihren Fragen Red und Antwort. Dabei kann viel vom umfassenden Pflanzenwissen von Kusi Schweizer erfahren werden. Diese Weisheiten gibt er in einer bodenständigen, interessanten und unterhaltsamen Art und Weise gerne an offene Ohren weiter. Natürlich sind nicht nur Bonsaibegeisterte willkommen, sondern alle, die einen Besuch auf einem Bauernhof in ihr Wochenendprogramm einbauen möchten. Nebst den Bonsais und den Pflanzen gibt es Bauernhofatmosphäre für die ganze Familie. So kann man auf dem Hof von Schweizers nebst Kühen auch Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel, Fische, Katzen sowie «Bäschteli», das stattliche Oberhaupt der kleinen Zwergziegenfamilie, kennenlernen. Und wenn man erst mal das Vertrauen des Hofhundes Bobby gewonnen hat, wird man ihn nicht mehr so schnell los. Auch für das Wohl der Besucher ist an beiden Tagen gesorgt. In der kleinen Wirtschaft kann man sich mit Selbstgemachtem verpflegen. zvg

Murgenthal | BuReMäReT iM KiRchgeMeinDehauS RiKen

«I be nome s Bluemefroueli!»

«In jenem Sommer vor 38 Jahren, als wir nach Riken zogen, hatte es stark gehagelt und der machte die Gartenernte innert weniger Minuten fast vollends zunichte. – Seither erlebten wir bis vergangene Woche tatsächlich nie mehr ein solches Hagelwetter», erinnert sich Emmi Fahrni. Sie pries am Buremäret vor dem Kirchgemeindehaus in Riken Blumensträusse aus ihrem Garten an. «I be nome s Bluemefroueli! Ich habe gestern alles Blühende aus meinem Garten geschnitten, das sich nach dem jüngsten Hagelwetter noch irgendwie verarbeiten liess», sagt Emmi Fahrni. Deshalb sei auch die Auswahl diesmal nicht unbedingt riesig, meint sie entschuldigend. Seit fünf, sechs Jahren ist sie jeden ersten Samstag im Monat beim Buremäret mit dabei.

Produkten aus Haus und garten Die Bäuerinnen von Riken hatten so im Innern des Kirchgemeindehauses wiederum mit viel Herzblut und Engagement eine vielfältige «Märetgasse» aufgebaut, bei der es saisonales Gemüse, diverse Dekorations- und Bastelartikel, Honig sowie verführerischeBackwareninunterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zu kaufen gab. «Die Ferienzeit macht sich schon auch bemerkbar, die Besucher kommen nicht ganz so zahlreich wie an anderen Buremärettagen», bestätigten Heidi Siegrist und Hedy Schenker hinter dem Verkaufsstand. Traditionsgemäss offerierten die Bäuerinnen nach dem Einkauf einen Gratiskafi im Kirchgemeindehaussaal. David Schenk bewirtete die Märetbesucher kompetent und sympathisch. Und weil es so angenehm kühl war im Säli, blieb manch ein Buremäretbesucher etwas länger als geplant höckelen. Brigitte von Arx

Heidi Siegrist und Hedy Schenker waren am Buremäret nicht ganz so stark gefordert wie an anderen Markttagen. FoToS BRigiTTe Von aRx

Seine Zwetschgen, scheint der kleine Yanik im Körbchen zu verteidigen.

Im kühlen Säli blieb man beim Kafi gerne etwas länger höckelen.


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In Oftringen gibt es sage und schreibe 69 Vereine und es ist leider nicht möglich, alle auf dieser Seite zu publizieren. Daher veröffentlichen wir nur eine kleine Auswahl an Vereinen, welche etwas unbekannter sind. Weitere Vereine finden Sie aber unter www.regiolive.ch –> REGIO –> VEREINE

Vereine im Dorf

Associação Zofingen União Lusíada Amadeu dos Santos Rigiweg 2, Oftringen Telefon: 079 707 92 62 a.m.dos.santos@bluewin.ch Associazione Genitori Italiani di Oftringen Dante Pirrone Jungfrauenstrasse 7, Oftringen Telefon: 062 797 23 21 ATB Sport u. Verkehrsverband Sigrist Fritz Hubelweg 17, Strengelbach Telefon: 062 797 59 72 Blaukreuzverein Lüscher Werner Grubenweg 6, Oftringen Telefon: 062 797 09 74 CB - Runde Bucher Astrid Dammstrasse 23, Hochdorf Telefon: 041 910 29 15 Fotoclub AARSO Schaub Heinz Schulhausstrasse 2, Oftringen Telefon: 062 797 49 19 E-Mail: heinz.schaub@gmx.net Frauenchor Oftringen Hunkeler Margrit Wolfbachstrasse 38, Oftringen Telefon: 062 797 40 44 E-Mail: k.hunkeler@bluewin.ch

Frauenturnverein STV Oftringen Marianne Frey Reckolderhubel 1, Oftringen Telefon: 062 797 52 62

Freizeitzentrum Obristhof Andreas Schaffner Lauterbachstrasse 7D, Oftringen Telefon: 062 797 70 41 buero@obristhof.ch Füürwehrchörli Wullschleger Kurt Hölzliweg 1, Oftringen Telefon: 062 797 35 29 kurt.wullschleger@bluewin.ch

Gartenverein Ernst Oesch Gässli 32, Oftringen Telefon: 062 797 23 86 Handball Spielgemeinschaft Aarburg / Oftringen Thomas Widmer Kloosmattstrasse 25,Aarburg Telefon: 062 791 61 51 Handballverein WISU Peyer Werner Peyerland 18, Oftringen Telefon: 062 797 62 48 E-Mail: bopey@hispeed.ch Jodlerklub Alpegruess Oftringen Ellenberger Bruno Irisweg 9, Oftringen Telefon: 062 797 54 61

Männerriege STV Oftringen Dossenbach Martin Wagnerweg 9, Oftringen Telefon: 062 797 31 20 ma.dossenbach@bluewin.ch

Natur- u. Vogelschutzverein Zimmerli Roland Pilatusweg 29, Rothrist Telefon: 062 794 37 73 roland_zimmerli@hispeed.ch

Naturfreunde Oftringen Baumann Carmen Lärchenweg 14,Vordemwald Telefon: 062 752 31 50 E-Mail: carmen.baumann@gmx.ch

Jodlerklub Küngoldingen Erwin Frauchiger Birchenfeld 14, Oftringen Telefon: 062 797 42 52 erwin.frauchiger@bluewin.ch

Pistolenschützen Oftringen Acklin Paul Tychfeldstrasse 1, Oftringen Telefon: 062 798 03 53 E-Mail: p.acklin@bluewin.ch

Judo-Club Oftringen/Zofingen Sommerhalder Andreas Meisenweg 2, Gränichen Telefon: 062 842 07 71

Reformierte Kirchgemeinde Thomas Breitenstein,Vizepräsident Wolfbachstrasse 40, Oftringen Telefon: 062 797 78 70

Jugendmusik Oftringen-Küngoldingen Ryser Thomas Weststrasse 17, Zofingen Telefon: 062 751 21 02 E-Mail: tryser@vollan.ch Karate Club Oftringen c/o Roland Stadler Pilatusweg 24, Rothrist Telefon: 062 794 28 27 E-Mail: info@kyokushinkai.ch Kleintierzüchter-Verein Oftringen-Zofingen Graber David Unt. Hauptstr. 5, Küngoldingen Telefon: 062 797 48 51 davidgraber@bluewin.ch Männerchor Küngoldingen Zimmerli Jakob Langernweg 64, Oftringen Telefon: 062 797 09 85 E-Mail: jakobzi@bluewin.ch Männerchor Oftringen Frauchiger Werner Dammstrasse 8, Oftringen Telefon: 062 797 62 49 Männerriege STV Küngoldingen Ernst Woodtli Waldrain 2, Oftringen Telefon: 062 797 18 21 ernst_woodtli@freesurf.ch

t.breitenstein@hispeed.ch

Samariterverein Oftringen Bertschi Adrian Striegelstrasse 5 4665 Oftringen E-Mail: a.bertschi@hispeed.ch SATUS Frauenturnverein Küngoldingen Frutig Sonja, Neue Bühnenbergstrasse 7, Oftringen Telefon: 062 797 46 39 E-Mail: sonja.frutig@bluewin.ch Satus Turnverein Oftringen Marlie Schneeberger Gässli 57, Oftringen Telefon: 062 797 73 35 E-Mail: schneeberger_k@bluewin.ch Schachclub Oftringen Schürmann Hanspeter Pilatusstrasse 61,Aarburg Telefon: 079 242 20 92 E-Mail: schuermannh@bluewin.ch

Schäferhundeclub Oftringen Iannone Roberto Dünnernstrasse 175, Oberbuchsiten Telefon: 062 393 26 86 E-Mail: r.iannone@tiscali.ch

Schule & Elternhaus Kathrin Hufschmid Schulhausstrasse 6 4665 Oftringen Telefon: 062 7974782

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Nr. 32 / 8. August 2013

Seit Jahren ein sicherer Wert und eine Bank mit Zinsgarantie: Die Mitglieder der Männerriege, die als Spaghettiköche einen ganz tollen Job verrichteten.

FoToS bruno MunTwyler

küngoldingen | Die STV-Küngoldingen-Turnerfamilie lud rund ums Schulhausareal bereits zur 14. zur Mega-Hochsommerwetter-Party ein

«Bitte eine kühle Blondine» – Run auf Food und getränke

Kurz vor dem Kickoff zur 14. Küngoldinger Sommerparty, die einmal mehr umsichtig vorbereitet und von rund 100 Helferinnen und Helfern, rekrutiert aus den verschiedenen STV-Küngoldingen-Riegen, getragen wurde, lachten die Sonne und die junge OK-Präsidentin Manuela Bichsel gemeinsam um die Wette: «Ich bin mit den Vorbereitungen rundum zufrieden. Alles ist parat, die Helferinnen und Helfer sind da und voll motiviert und Petrus hat uns heute und morgen Badiwetter versprochen. Es ist erst 19 Uhr und es sind schon viele Gäste hier – was will man als Festorganisator noch mehr.» Zum 14. Mal lud der STV mitsamt seinen versierten Spaghettiköchen, Big-Mac-Brätlern, Grilleuren, Bierzapfern und Burehof-Kafistube- und Dessertteams, Abwaschern usw. im verkehrsfreien «Fürstentum Küngoldingen», das man übrigens mit dem Zug erreichen kann, zur populären Sommerparty in der «Chlemmi» ein. Der Event, der längst nicht nur die eingefleischten Küngoldinger mobilisiert, war dieses Jahr hervorragend

besucht und in jeder Hinsicht ein Spektakel mit Erfolgsgarantie für den Veranstalter. Am erfolgreichen Strickmuster mit den Standbeinen Spaghettizelt, Bar, Biercorner (die Bierzapfer hatten alle Hände voll zu tun und zapften Hundert von «kühlen Blondinen»), Burehof-Kafistube, Bar wurde festgehalten. Die STV-Sommerparty ist auch ein Fest aller Generationen – vom Kleinkind in Strampelhöschen bis zum «Dorfteilältestenrat» war alles auszumachen an diesen Abenden mit Temperaturen, die nun wirklich niemanden frühzeitig zu Bette gehen liessen. Man gönnte es dem Verein von Herzen, dass die Menschen die Einladung so zahlreich annahmen und lange verweilten. Apropos Küngoldingen: Einer der wohl bekanntesten Söhne ist «Gözi» Mahler. Er schätzte einmal, dass mittlerweile von den 13 000 Oftringerinnen und Oftringern etwa 5000 in Küngoldingen wohnen. – Bilderbogen siehe auch unter www.regiolive.ch/ Galerien. BRUNO MUNTWYLER

Es ist Freitagabend ungefähr 19.30 Uhr: Der Anlass ist erst wenige Minuten alt und im Outdoor-Spaghettibeizli sind freie Plätze bereits Mangelware.

Bilderbogen (v.l.): STV-Präsident Simon Fankhauser mit Söhnchen Timo (20 Monate alt). – Die beiden charmanten Dessertbuffetdamen. – OK-Präsidentin Manuela Bichsel mit Ehrenmitglied Heinz Meier anlässlich des Apéros kurz nach der Festeröffnung. – Gut Biss ... – Bierzapfer Andi Gaberthüel hatte begreiflicherweise viel zu tun.

oFtRingen | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

einwohner-«gmeind» sistiert

Für die Einwohnergemeindeversammlung vom 12. September 2013 lagen bis zur Eingabefrist zu wenig behandlungsreife Geschäfte vor, damit sich eine Durchführung derselben gerechtfertigt hätte. Der Gemeinderat entschied daher, auf die Durchführung zu verzichten. In der Zwischenzeit gelangte ein Geschäft an den Gemeinderat, welches womöglich die Einberufung einer ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung, voraussichtlich am 24. Oktober 2013, notwendig macht. Momentan werden dazu Abklärungen getroffen und der Gemeinderat wird zu gegebener Zeit informieren.

Ablauf Referendumsfrist für Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2013 Am Montag, 15. Juli 2013, ist die Referendumsfrist für folgende Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2013 unbenutzt abgelaufen: A. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2012; B. Genehmigung der Jahresrechnung 2012.

Ablauf Referendumsfrist für Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 Am Montag, 15. Juli 2013, ist die Referendumsfrist für folgende Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 unbenutzt abgelaufen: A. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2012; B. Genehmigung der Rechenschaftsberichte 2012; C. Genehmigung der Jahresrechnung 2012; D. Genehmigung des Budgets 2014; E. Festsetzung der Zahl der Mitglieder der Finanzkommission in der Amtsperiode 2014/2017; F. Zustimmung zur Ausscheidung eines Gebiets im Heideloch als «Naturwaldreservat Heideloch» und Ermächtigung an den Gemeinderat zum Vertragsabschluss mit dem Kanton. Bewilligung für Wildtierhaltung Der Gemeinderat Oftringen hat davon Kenntnis genommen, dass der Kantonale Veterinärdienst an einen Oftringer Gesuchsteller die Bewilligung zum Halten von Giftschlangen erteilt hat.

Stand Einwohnerzahl per Ende Juni 2013 Die aktuelle Einwohnerzahl per Ende Juni 2013 der Gemeinde Oftringen beträgt 13 014 (Vormonat: 13 008). Mutationen in gemeinderätlichen Kommissionen und Arbeitsgruppen a) Baukommission Gesamterneuerung Schulhaus und Turnhallen Sonnmatt: Peter Klaus, Langenthal, hat dem Gemeinderat per 8. Juli 2013 infolge Pensionierung als Lehrperson seinen Rücktritt aus der Baukommission Gesamterneuerung Schulhaus und Turnhallen Sonnmatt bekannt gegeben. Er wird ab diesem Zeitpunkt durch Andrea von Wartburg, Vordemwald, als neues Kommissionsmitglied ersetzt. b) Kommission für Jugendarbeit: Ursula Rüegg, Leiterin Soziale Dienste, hat nach rund 6-jähriger Tätigkeit per 24. Juni 2013 infolge abteilungsinterner Umstrukturierung ihren Rücktritt aus der Kommission für Jugendarbeit bekannt gegeben. Sie wird ab diesem Zeitpunkt durch Michael Küchler, Schulsozialarbeiter und Bereichsleiter Freiwillige Beratungen, als neues Kommissionsmitglied ersetzt. zvg

Gesehen

Riken: Wer behaupte t, das «Fensterlen» würde bloss in Österreich prakti ziert, der irrt gewa ltig. – Auch in unserem Land ist so lches Tun gang und gäbe, wie diese Impression au s Riken zeigt ... bri GiT Te Von Arx


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Nr. 32 / 8. August 2013

AArBurg-Oftringen | Ferrari-Ausstellung im Perry Center

Boliden aus dem Hause «ferrari» Eine breite Palette an verschiedensten Fahrzeugen, ab Baujahr 1970 bis heute, gibt vom 5. bis 17. August im Perry Center einen Einblick in die Welt des italienischen Sportwagenherstellers. – Das Dröhnen der Motoren hört man im Perry Center nicht, dafür können sich die Besucherinnen und Besucher ausführlich über das Thema Ferrari informieren. Auf diversen Plakaten erfährt man mehr über die Entstehung und Entwicklung der Firma sowie zu Themen rund um die Herkunft des schwarzen Pferdes, dem Markenzeichen von Ferrari.

Das «Bistro-Villa»-Team mit v. l. Daniela Müller, Geschäftsführerin Yvonne Villa, Sonja Berger, Waltraud Wullschleger und Brigitte Woodtli in Jubiläums-Laune. FOTOS BriGiTTE VOn Arx

Ferrari – seit 1929 eine automobile geschichte mit Leidenschaft Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf das Rennteam Scuderia Ferrari, das von 1929 bis 1938 unter der Leitung von Enzo Ferrari unter anderem als Werks-team von Alfa Romeo sehr erfolgreich Autorennen fuhr, ohne selbst Fahrzeuge zu bauen. Schon zu diesen Zeiten wurde das heute noch benutzte Logo verwendet: ein sich aufbäumendes Pferd, das cavallino rampante. 1940 wurde die Scuderia in «Auto Avio Costruzioni Ferrari» umbenannt und zog 1943 nach Maranello um, wo

sie bis heute ihren Hauptsitz hat. Die Fabrik wurde 1944 durch einen Bombenangriff zerstört und 1946 wieder aufgebaut. Der erste «echte» Ferrari war der 1947 gebaute Ferrari 125C Sport mit einem 1,5 Liter-V12-Motor. Ferrari baute damals in erster Linie Rennwagen für Sportwagenrennen wie die Mille Miglia, die auch an Kunden verkauft wurden, um Geld zu verdienen. Daraus entwickelten sich Strassenwagen, die nicht für den Renneinsatz geeignet waren. Bereits seit 1952 wurden Ferrari in die Schweiz importiert, nur fünf Jahre später nach dem ersten Automobil, das den Namen Ferrari trug. TV-Serien wie «Magnum» und «Miami Vice» verhalfen der Marke zu grosser Präsenz und Bekanntheit. Mit dem Tod des Gründers Enzo Ferrari 1988 gab es einen Nachfrage-Boom, insbesondere nach Klassikern, samt Beschwörung des Mythos Ferrari. 2010 wurde unter dem Namen Ferrari World im Emirat Abu Dhabi ein 25 Hektar grosser Themenpark rund um das schnelle Autofahren eröffnet. 2012 hat das immer noch in Maranello (Italien) ansässige Unternehmen 7318 Fahrzeuge ausgeliefert und erzielte das erfolgreichste Jahr seit der Geschichte von Ferrari. PD

Oftringen | «Bistro Villa» feierte am Samstag mit den Gästen im EO Tychboden den 1. Geburtstag

grillwürste zu Bier und Livemusik

So ein kühles Getränk wirkte wohltuend für Seele und Geist.

Alleinunterhalter «Nachtfalke» sorgte für den musikalischen Rahmen.

Marlis Hofer mag offensichtlich das Brot mehr als die Grillwurst ...

Selbst der «Nachtfalke», der sich, wie man es vom «Gesetz her in der Natur» meinen könnte, als «nachtaktiver Vogel» erst ab dem frühen Abend aus dem Nest begibt, kam am vergangenen Samstag bereits vor Mittag aus seinem Nest und sorgte so am 1-JahrJubiläum des «Bistro Villa» mit einem vielfältigen Repertoire für den passenden musikalischen Rahmen. Mit «Blue Spanish Eyes» machte Alleinunterhalter Walter Dräyer aus Aarau alias «Nachtfalke» um 11.30 Uhr den Auftakt und lud die Gäste des «Bistro Villa» herzlich ein, trotz tropischer Hitze ein Tänzchen zu wagen. Bedienung Waltraud Wullschleger verriet, dass die ersten Gratulanten, die dem «Bistro Villa»-Team zum 1. Geburtstag ihre Glückwünsche überbringen wollten, bereits am frühen Morgen erschienen waren. «Wenig später wurde auch bereits die erste Grillwurst vernichtet», lachte sie aufgestellt. Die Besucher erschienen zahlreich und verweilten gesellig bei der offerierten Grillwurst und einem kühlen Getränke auf der Terrasse oder im «Bistro Villa». Das «Bistro Villa» an der Zürichstrasse 2 im Einkaufszentrum EO Tychboden ist übrigens auch speziell beliebt wegen der feinen Mittagsmenüs. Brigitte von Arx

Das Dröhnen der PS-Monster wird man im Perry Center nicht hören, dafür umso mehr Infos rund um die legendäre Sportwarenmarke Ferrari erhalten. zVG

Oftringen | Einführungswoche im Alterszentrum für neue Lernende und Praktikantinnen

Jungen Menschen einblicke vermittelt Insgesamt 12 neue Lernende und Praktikantinnen absolvieren vom 5. bis 9. August eine interne Einführungswoche. Es besteht die Absicht der Leitung, ihnen einen gesamtheitlichen Einblick in alle Bereiche und Dienstleistungen des Alterszentrums zu vermitteln. Für neue Lernende besteht zumindest am Anfang ihrer Lehre das Problem, dass Betriebe mit komplexen Strukturen und vielen Dienstleistungsbereichen zu Verwirrung und Unsicherheit führen können. Zusätzlich sind sie auch mit dem Neustart in der Berufsschule gefordert. Um ihnen diesen Einstieg etwas zu erleichtern, haben die Verantwortlichen ein modulares Programm zusammengestellt, das alle durchlaufen müssen, ob Lehrling der Pflegeabteilung, des Hauswirtschaftsdienstes, der Küche, der Administration oder des technischen Dienstes. Damit soll sichergestellt werden, dass sich alle zukünftigen Mitarbeitenden Kenntnisse über alle Bereiche aneignen können. Sie sollen sich mit den Anforderungen der einzelnen Dienste, aber auch mit

der interdisziplinären Zusammenarbeit aktiv auseinandersetzen. Bereichsleiter und Abteilungsleiter gestalten die Morgenlektionen, die Nachmittage sind dafür vorgesehen, den Lernenden praktische Einblicke an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz zu ermöglichen. Folgende Lernenden haben eine Lehrstelle- oder einen Praktikumsplatz (Kombijahr) erhalten:

Bereich Pflege: Lehrstelle FaGe: Flury Jessica, Smajic Amina, Zainab Jessa, Schneeberger Claudia, Sadriu Marigona, Sarah Grütter Praktikumsplatz: Derendinger Nadine, Selmani Alina Nachholbildung: Süess Cornelia KitA: Lehrstelle FaBe: Frei Noelle Küche: Bachmann Manuela Technische Dienste: Siegrist Natalie Hauswirtschaft: Loosli Nicole (Vollzeitlehre) Heinz Senn, AuSBiLDungScontroLLing

Das AZL Oftringen wünscht allen neuen Lernenden einen guten Start und viel Erfolg in ihrem zukünftigen Lernalltag. zVG

Oftringen

therapie gegen 1 kg reis? Wer unter Schlafstörungen, Ängsten, Schmerzen, Panikattacken und Suchterkrankungen leidet und sich wegen zu geringem Einkommen eine Therapie nicht leisten kann, dem kann geholfen werden. Die Firma Hypnowell GmbH hat das Projekt Therapie für alle ins Leben gerufen. Bestens ausgebildete Hypnosetherapeuten aus der ganzen Schweiz haben sich bereit erklärt, Menschen in finanzieller Not ohne Honorar zu behandeln. Wer die Leistungen von Therapie für alle in Anspruch nimmt, «bezahlt» mit Naturalien. So reicht ein Kilogramm Reis, Teigwaren oder Zucker für eine Therapiestunde. Das Projekt startet im September 2013. Anmeldungen werden ab sofort bei Frau Jana Schadt, Hypnosepraxis Oftringen, entgegengenommen. Die Lebensmittel werden an «Spiis & Gwand» in Küngoldingen weitergeleitet und können wiederum Bedürftige erfreuen. www.hypnosepraxis-oftringen.ch. www.hypnowell.ch. zvg


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Chevrolet mit «Siri Eyes Free» für iPhone Glattpark. Ab März 2013 steht für die Modelle Aveo und Cruze, die mit der Chevrolet MyLink-Technologie ausgestattet sind, «Siri Eyes Free zur Verfügung – ein innovatives Assistenzsystem, mit dem sich verschiedene Funktionen per Sprachsteuerung bedienen lassen. Auch für das neue Kleinwagen-SUV von Chevrolet, den Trax, wird diese innovative Technologie noch in diesem Frühjahr zur Wahl stehen. «Wir sind stolz, dass Chevrolet zu den ersten Automobilmarken in Europa gehört, die Siri in ihre Modelle integriert», sagt Susan Docherty, President und Managing Director von Chevrolet und Cadillac Europe. «Denn eine sichere, leichte, zuverlässige und mobile Konnektivität zählt zu den obersten Prioritäten unserer Kunden. Siri ergänzt die Funktionalität von MyLinkTechnologie und verfeinert damit nochmals das Fahrerlebnis.» Bei Ausstattung ihres Fahrzeugs mit Chevrolet MyLink-Technologie können Besitzer eines iPhone* mit dem Betriebssystem iOS 6 über Siri verschiedene Funktionen be-

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dienen, ohne die Augen von der Straße und die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Um mögliche Ablenkungen noch weiter zu reduzieren, kann der Fahrer über «Siri Eyes Free» mit seinem iPhone über die Freisprechfunktion allein per Sprachsteuerung und ohne Blickkontakt kommunizieren. Um «Siri Eyes Free» nutzen zu können, müssen iPhone und MyLink-System lediglich über Bluetooth verbunden und die Spracherkennungstaste im Lenkrad aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. In den Chevrolet Modellen Aveo und Cruze mit MyLink-Technologie stehen im «Siri Eyes Free»-Modus folgende Funktionen zur Verfügung: • Per Sprachsteuerung aktivierbare Telefonate zu den im iPhone gespeicherten Kontakten • Abspielen von Songs aus der iTunes-Musikbibliothek und automatischer Wechsel von AM/FM-Sendern in den iPod-Modus • Abhören, Erstellen und Senden von iMessages und Textnachrichten zu einem im iPhone gespeicherten Kontakten • Kalenderfunktion mit Termineinträgen • Minimierte Ablenkung: Aufleuchten des iPhone-Displays wird bei der Ausführung einfacher Befehle (z. B. Fragen nach Game Scores oder nationalen Schulferienterminen) unterdrückt Kunden, die bereits im Besitz eines Aveo oder eines Cruze mit Chevrolet MyLinkTechnologie sind, können ihr System in

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AUTO-NEWS

Donnerstag, 5. September 2013


Auto/Moto News

Nr. 32 / 8. August 2013

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Lifestyle: SsangYong Actyon Sports D2000 DTR Sapphire

Viel Pick-up zum Budgetpreis Der neue SsangYong Actyon bietet fünf Plätze und eine grossen Ladefläche. Dazu kommen der zuschaltbarem Allradantrieb und ein sensationell günstiger Einstiegspreis. Die Südkoreaner haben beim neuen Actyon deutlich mehr Wert auf das Design gelegt. Der knapp fünf Meter lange Pickup wirkt kompakt und freundlich, was ihm zusammen mit den Chromelementen eine eigenständige Note gibt. Im Innern der Doppelkabine gibt sich der Actyon funktional-rustikal. Alles sitzt an seinem Platz. Bei der Materialwahl setzt SsangYong auf gut verarbeiteten Kunststoff. Fünf erwachsene Personen sitzen bequem und erfreuen sich über die Klimaanlage und das Audiosystem mit USB-Anschluss und Lenkradfern-

Klar und deutlich: Ob für die Arbeit oder Freizeit, der neue Actyon bietet viel für wenig Geld. bedienung. Die grosse Ladefläche bietet mehr als zwei Kubikmeter Nutzraum.Ebenfalls auf hohen Nutzwert ausgelegt ist der moderne Selbstzünder mit zwei Litern Hubraum. Mit 155 PS und 360 Nm

Drehmoment liegt er gut im Saft. Der Actyon beschleunigt sehr willig und konstant. Das automatische Getriebe mit sechs Gängen erledigt die Schaltvorgänge sanft und fast unmerklich. Der Allradantrieb wird elektrisch zugeschaltet, was beim Zugbetrieb (2300 kg) sowie im Gelände von Vorteil ist. Der SsangYong Actyon Sports ist ein funktionales Arbeitstier. Er punktet mit grosser Ladekapazität, funktionaler Ausstattung und einem moderaten Verbrauch von 8,0 Litern. Mehr Allrad-Pickup zu einem tieferen Preis ist kaum möglich, denn der SsangYong Actyon steht bereits ab Fr. 24 900.– zur Verfügung, die Version Sapphire Automat wechselt für Fr. 35 900.– die Hand. cj

Lifestyle und Arbeitstier: Der Actyon überzeugt mit hohen Nutzwert.

cj

Auto-Neuheit

Jetzt kommt der neue Range Rover Sport

Premium: Das E-Klasse T-Modell verspricht schon im Stand viel.

RHo

Fahreindruck: Mercedes-Benz E350 4Matic

Oberklasse, aber viel weiter oben Bei der kürzlich umfassend überarbeiteten E-Klasse aus Stuttgart wurde die Formensprache der kleineren Modelle übernommen. Insbesondere der Kombi gefällt. In der Hierarchie von MercedesBenz ist die E-Klasse als zweitgrösste Limousinen-Modellreihe platziert. Der mit dem AMG-Sportpaket aufgerüstete Testwagen zog bewundernde Blicke auf sich. Hätten Interessierte in den sorgfältig abgedunkelten Innenraum sehen können, ihnen wäre der Mund offen geblieben. Denn der sportlich getrimmte Kombi war mit allem bestückt, was man sich nur wünschen kann. Dazu gesellten sich ein grosszügiges Platzangebot auf allen Plätzen, ein 695 Kubikzentimeter fassender Laderaum sowie zahlreiche elektronische Fahrhilfen. So gerüstet lockt der E 350 für lange, sorglose Reisen. Die vielen Zutaten aus der Optionenliste sorgten dafür, dass der Preis in die Höhe preschte. Ein sauberes Kraftwerk Kaum wahrnehmbar setzt sich der famose Turbodiesel in Bewegung

und nimmt den über 2,1 Tonnen schweren Kombi locker mit. Trotz Allradantrieb bleiben die typischen Hecktriebler-Merkmale erhalten. Blue TEC an der elektrischen Heckklappe heisst, der Motor erfüllt bereits EURO-6. Mit Stopp-Start wird der Verbrauch innerorts deutlich gesenkt. Kaum je muss mit den Schaltpaddles in die vorbildliche Schaltkultur des Getriebes eingegriffen werden. Lange Überlandfahrten liessen herrschaftliche Gefühle aufkommen. Bei Nachtfahrt überzeugt das Voll-LED mit automatischer Abblendung. RHo

Technische Daten + Preis Modell: Mercedes-Benz E 350 T Karosserie: 5 Türen / 5 Plätze Masse mm: L: 4880 B: 1855 H: 1495 Motor: 6-Zyl., 2987 cm3 , Turbo Leistung: 185 kW/252 PS 3600/min Drehmoment: 620 Nm ab 1600/min. Antrieb: 7-Stufen aut. / 4x4 Spitze: 240 km/h, 0-100 7,6 s. Verbrauch: 6,5 l/100 km (Energie: D) Preis: ab Fr. 79 500.– TW 110 845.– Infos: www.mercedes-benz.ch

Wenn Range Rover ein Fahrzeug mit Sport anschreibt, ist eine ganze Menge davon drin. Das ist bei der zweiten Generation nicht anders. Wie schon bei der ersten Ausgabe des Range Rover Sport bildet der grosse Range Rover die Basis. Der Sport ist jedoch 150 Millimeter kürzer, 55 mm niedriger und 155 mm schmaler. Klar, dass dadurch ein Fahrzeug gebildet wurde, das durch weit ausgebuchtete Kotflügel, eine nach hinten absinkende Dachlinie und typische Zierelemente in der Flanke besonders sportlich daher kommt. Auch innen wirkt der Sport wie aus einem Guss. Nur edelste Materialien sind ausgezeichnet verarbeitet. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen, auch wenn diese noch fast beliebig mit Optionen ausgebaut werden kann. Schnell, dynamisch und sicher Zwei Benziner (3.0 V6, 250 PS; 5.0 V8, SC 510 PS) sowie drei Turbodiesel (3.0 V6, 258 und 292 PS; 4.4 V8, 339 PS) stellen die Kraftquellen dar, drei davon sind neu. Alle verfügen über ein sehr hohes Drehmoment (450 bis 700 Nm) so dass der durch die Aluminiumka-

Einfachste Bedienung: Der Fahrer hat den E 350 rasch im Griff.

Damen-Ecke Edel gemacht: Der neue Range Rover Sport bietet mehr Platz und ist Geländegängig wie eh und je. rosserie um rund 300 Kilo leichter gewordene Sport bessere Fahrleistungen zeigt denn je. Über den Schaltstick aus dem F-Type wird das Getriebe bei Laune gehalten. Ob auf Landstrassen, der Autobahn oder in extremem Gelände,

immer hält der Range Rover Sport die richtige Untersetzung bereit und fährt auch durch bis zu 70 cm tiefes Wasser ohne Schaden zu nehmen. Eine echte gelungene Verjüngung auf hohem Niveau. RHo

Solothurnerin Marlis mit Spark.

Dynamisch: Stilsicher verbindet der Sport Elemente des grossen Range Rover mit jenen des Evoque. Range Rover

Frauenauto Chevrolet Spark Der attraktiv gestylte Kleinwagen von Spark hat es vielen Frauen angetan. So findet etwa Marlis aus der Region Solothurn den kleinen Chevy besonders aussen gut gelungen ist: «Er ist frech, spritzig, sportlich, elegant und witzig», findet sie. Dabei gehört sie zu der

Mehrheit, welche sich einen Spark anlachen. Den Spark 1.0 LS gibt es bereits ab Fr. 9 990,–. Neu hat er sogar serienmässig eine Traktionsund Stabilitätskontrolle (TCS/ ESC). Redaktion: Roland Hofer


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rothrist

Nr. 32 / 8. August 2013

AnZeIGe

Ab Dienstag, 13. August ist unser

FC-Beizli wieder täglich ab 17.15 Uhr geöffnet. Sa. und So. gemäss Spielplan. Wir empfehlen Ihnen unsere feinen Grilladen und diverse Snacks. Lassen Sie sich überraschen. Das Beizli-Team Riesenschweinerei beim Bootsanlegerplatz – das Müllresultat einer einzigen Nacht.

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fotos BRuno muntwyleR

RothRist | Riesenschweinerei nach nächtlicher Grillparty beim Bootsanlegerplatz – Vermüllung da, Vermüllung dort ...

Endgültig «de Nuggi usetätscht»

Höflichkeit, Tüchtigkeit, Pünktlichkeit … und vor allem Sauberkeit seien die ultimativen Schweizer Tugenden, schrieb Ephraim Kishon in seinem Reisebuch «Der seekranke Walfisch». Mag sein, dass die drei ersten Tugenden stimmen, aber mit der Sauberkeit im Lande, das ist Vergangenheit, da müsste Kishon bei einer Neuauflage seines Buches dringend eine Korrektur anbringen. Als Bootsanlegerplatzchef Günther Blaurock am Tag vor dem 722. Geburtstag unserer Heimat einen seiner regelmässigen Augenscheine beim öffentlichen Rastplatz oberhalb des Kraftwerks machte, traute er seinen Augen nicht und die Röte der Wut stieg dem dreifachen Vater innert Sekunden ins Gesicht. Eine riesige Schweinerei, das ganze nächtliche Gelage inklusive eines grossen Badetuchs und einer Sonnenbrille lagen auf den Tischen und am Boden. «Fast jede Woche gehe ich allein oder mit Kollegen den Dreck und Müll einsammeln. Langsam habe ich die Schnauze voll. Ich werde im Vorstand das leidige Thema einmal mehr auf den Tisch bringen. Jetzt muss etwas geschehen.» Der Gedanke, den Platz mittels Videokamera zu überwachen, wird immer lauter.

RothRist

«EigenbauFliegenklatsche»

Fast 170 Liter Müll von einem einzigen nächtlichen Gelage Die Müllentsorgung kostet Günther Blaurock, der unterstützt wurde von seiner Tochter Vanessa, nicht nur Zeit, sondern auch einen 110- und einen 60-Liter-Kehrrichtsack. – In Singapur, dem Pionierland der verordneten Reinlichkeit, kostet das Spucken im öffentlichen Raum mehrere Hundert Franken. Die Strafe gegen die nächtlichen Übeltäter müsste nach dem Ausmass der Vermüllung demnach drakonisch ausfallen. Vermutlich sind die Verursacher mit dem Düsenjet durch die Kinderstube geflogen. Von Anstand und Respekt ist da nämlich nichts, gar nichts zu merken. Die Mentalität «Mir isch doch glych» Die Bereitschaft, den Abfall ein paar Meter mitzutragen oder in die Tasche zu stecken, ist leider sehr klein. Dahinter stecken Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit. Manche Leute haben zudem die arrogante Haltung, der Abfall werde sowieso weggeräumt. Ein Patentrezept gegen das gewaltige Litteringproblem ist noch nicht geboren. Rohstoffe werden weltweit knapp, und sie werden teuer. Doch noch immer gehen Rohstoffe in grossen Mengen

Ein schlanker, heller und länglicher Stiel ragte kürzlich aus dem privaten Briefkasten des Wiggertaler-Redaktors. Was konnte das nur sein? Die Lösung des Rätsels war kinderleicht: Beim Gegenstand handelte es sich um eine veritable Fliegenklatsche. Ja, und beim Erbauer konnte es sich nur um den kreativen Willi Jäggi, Webereiassistent a. D., handeln, der sich einen Spass daraus macht, seit er sich im Unruhestand befindet, Kollegen und Freunde spontan mit kleinen und praktischen Dingen der «Marke Eigenbau» zu überraschen. – Herzlichen Dank, lieber und geschätzter Kollege Willi.

Platzwart Günther Blaurock und seine Tochter Vanessa füllten einen 110- und einen 60-Liter-Kehrichtsack. verloren, da sie – in Form von Haushaltsund Siedlungsabfällen – weggeworfen und so möglichen Nutzungskreisläufen entzogen werden. Obwohl es Recyclingsysteme gibt, wird nur ein Teil der wieder nutzbaren Stoffe gesichert. Zumeist sind das einfache Materialien wie Glas, Metall, Papier oder PET-Flaschen.

Die Steuerzahler müssen blechen Das Wegräumen weggeworfener oder liegen gelassener Verpackungen, Zigaretten, Getränkedosen usw. kostet die Steuerzahler 150 bis 200 Millionen Franken jährlich. Mit diesem Littering genannten Phänomen sind die Gemeinden konfrontiert. BRUNO MUNTWYLER

Fliegenklatsche: Gebrauchsanweisung mit folgendem Wortlaut: Der Sommer kommt langsam angeschlichen und mit ihm die lästigen Wespen, «Bräme» und sonstige «Surribrumms». Dagegen hilft nur eine funktionstüchtige, energiesparende Fliegenklatsche! 1. Das surrende Objekt beobachten. 2. Blickkontakt halten. 3. Die Fliegenklatsche mit dem Schlagarm in Ausgangsstellung bringen. 4. Vergewissern, ob nicht teures Porzellan oder Gläser in Reichweite sind. 5. Den Schlagarm zügig nach unten durchziehen. 6. Die Leiche diskret beseitigen. 7. Sollte der Erfolg ausbleiben, Position 1 bis 6 wiederholen.

Impressionen nach Grillparties am River (Bilder gemacht am Sonntagmorgen, 4. August). – Praktisch alle Grillstellen und guten Plätze dem beliebten Naherholungsgebiet Aare entlang bieten jeweils nach geschlagener Grillparty ein Bild der Verwüstung. Solche Bilder lösen bei Passanten begreiflicherweise grossen Zorn aus. Nur, was ist zu tun gegen die totale Vermüllung unserer immer noch schönen Natur? Mit der Faust im Sack erreicht man gegen die Vermüllung gar nichts. Jetzt müssen Taten folgen. Die Behörden sind jetzt, heute, sofort gefordert, brauchbare und finanzierbare Konzepte zu erarbeiten. Als Sofortmassnahme könnten zum Beispiel grosse Container an stark frequentierten Stellen aufgestellt werden. Zudem müssten, wenn sie denn erwischt werden, die krassesten Litteringsünder zur Kasse gebeten werden. fotos BRuno muntwyleR

RothRist | stilhaus: start der weinkurse 2013/2014

RutishauserBarossa-Weinshops laden ein Ob passionierter Weinkenner oder Anfänger – das Weinkursprogramm 2013/2014 von RutishauserBarossa mit neuen Weinen und neuem Kursmodell bietet für jeden Geschmack das passende Thema. Am Hauptsitz der Rutishauser Weinkellerei AG in Scherzingen TG, im Hotel Einstein in St. Gallen, im Hotel Glockenhof in Zürich sowie in den RutishauserBarossa-Weinshops in Rothrist AG und Ostermundigen BE bietet das bekannte Weinhandelsunternehmen ab dem 23. August 2013 verschiedene Weinkurse und -module an. Die Räumlichkeiten sind bestens geeignet, um in adäquatem Rahmen Weinwissen zu erfahren und Weine aus aller Welt zu erleben.

Vielseitige Themengebiete Vom Basiskurs bis hin zu themenspezifischen Kursen mit Titeln wie «Vielfalt von Klima & Terroir» oder «Wine & Food» wird den Kursbesuchern ein breites und interessantes Angebot präsentiert. Neu ist 2013/2014, dass die Basiskurse im Viererblock gebucht werden können – und dies zum Spezialpreis von 250 statt 300 Franken. Die Kurse wurden von Fachpersonen aus dem Hause RutishauserBarossa in Zusammenarbeit mit den bekannten Weinfachleuten Thomas Vaterlaus und Alicia Mettler erarbeitet. Die Kurse werden von Andreas Candrian geleitet, welcher auf über 20 Jahre Kurstätigkeit zurückbli-

cken kann. Ausserdem ist der diplomierte Weinküfermeister und ehemalige Vorstand des Kellermeisterverbandes Weindegustator für verschiedene Institutionen und Prämierungen.

Erfolgskurs für Frauen Die grösste Nachfrage erfuhr in der Vergangenheit der spezielle Einsteigerkurs «Crash & Fun nur für Frauen». Ein Abend unter Frauen kommt bei den Besucherinnen immer hervorragend an und es entstand schon vielfach eine lockere Atmosphäre, wie sie nur unter Frauen entstehen kann. Veranstalter: RutishauserBarossa, Rutishauser Weinkellerei AG, 8596 Scherzingen

Kursorte: 8596 Scherzingen, Dorfstrasse 40; 9000 St. Gallen, Hotel Einstein; 8022 Zürich, Hotel Glockenhof; 4852 Rothrist, Stilhaus; 3072 Ostermundigen, Sophiestrasse 1. Kosten: 75 Franken pro Person und Kursabend; 90 Franken für Spezialkurse; Viererblock: 250 Franken pro Person. Dauer: abends 19.30 bis zirka 22 Uhr. Kursangebot: Crash & Fun / Top Ten / In 120 Minuten um die Welt / Die Vielfalt von Klima und Terroir / Wine & Food & Wine & Cheese. Alle Daten, Kursinformationen und Anmeldung unter www.rutishauser.com oder Telefon 071 686 88 88. zVG

Übung macht den Meister Sollten alle Versuche fehlschlagen, so wird die Fliegenklatsche vom Hersteller gratis zurückgenommen und korrekt entsorgt. ViEL VERGNÜGEN, WiLLi

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Bernstr.67, 4852 Rothrist

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Chiara Franzone 2. Lehrjahr

erwünscht. Spontane Besuche 2107696


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rothrist | streNgelbAch

rothrist | Gäste-Brunch auf dem Grüth-Hof: Alle sind willkommen

Bereits Geerntetes geniessen

«Dies ist der Tag, den der Herr macht, lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein!» Psalm 118, 24 Ein nasser, langer Frühling liegt dieses Jahr hinter uns! Wie konnten wir die schönen folgenden Sommertage umso mehr geniessen, welche uns just zur Ferienzeit dennoch geschenkt wurden, ein Geschenk unseres Herrn! Auf Feldern und ab Bäumen durften wir bereits viel Feines ernten, anderes steht vor der Ausreife! Wie Gott uns Menschen doch täglich gut versorgt und wir zu unseren Breitengraden bis jetzt keinen Mangel zu leiden hatten! So freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ihnen das bereits Geerntete dankbar zu geniessen! Aus diesem

Grund lädt die Gemeinde für Christus am Sonntag, 18. August um 9.30 Uhr zum Brunch auf den Grüthof, Rothrist, ein! Musikalisch umrahmt wird dieser Anlass von unseren Gästen «Jodlerclub Heimat», zudem wird unser Gastpastor Jakob Hari eine kurze Predigt in den Morgen einbinden! So wollen wir uns an diesem Tag freuen und mit Ihnen zusammen fröhlich sein über alles, was Gott uns auch dieses Jahr erneut im Überfluss geschenkt und zubereitet hat! Wir freuen uns auf Sie! Alle sind ganz herzlich eingeladen. Beachten Sie auch das Inserat in der folgenden Wiggertaler-Ausgabe vom 15. August 2013! Christian Plüss

Einige Nachbarn des Gastgebers und «e Frömde».

FoToS Bruno munTwyLer

rothrist | Quartierfeste sind landauf, landab beliebt und voll im Trend

«Willkommen, liebe Friends»

Die Gartenwirtschaft war voll besetzt.

HerBerT SieGriST

strenGelBach | Tolles 3. «Boumfescht» mit Livemusik

Besucher kamen in scharen Zum dritten «Boumfescht» hatte das Gastwirt-Paar Arno Weber und Sabine Enzle ins Restaurant Kastanienbaum eingeladen. Die Besucher kamen in Scharen, so dass in der Gartenwirtschaft kaum mehr ein freier Platz auszumachen war. Das kulinarische Angebot war gross. Sehr guten Anklang

fanden wiederum der feine Schweinsbraten oder der Ofenfleischkäse. Überaus reichhaltig war das Salatbuffet. Für musikalische Unterhaltung und gute Stimmung sorgte «Tommy M». Zur späteren Stunde hatte die Stall-Bar regen Betrieb. herbert siegrist

Quartier-, Strassen- und was auch immer für private Feste geniessen landauf, landab eine grosse Popularität. Am Tag vor dem Geburtstag der Schweiz organisiert jeweils Günther Blaurock – heuer bereits zum 14. Mal – auf seinem privaten Grund und Boden ein Sommerfest. Einladungen werden keine verschickt, sondern mündlich überliefert. Mitglieder der Familie, Verwandte, Nachbarn, Kollegen, Freunde, Arbeitskollegen usw. ergaben bei Mega-Festwetter eine Gästeliste mit rund 90 Namen, die beim Eintritt ins Festgelände von einem Transparent mit «Willkommen, liebe Freunde» empfangen wurden. Gastgeber Günther Blaurock hatte im Vorfeld wieder an alles gedacht und vom Einweggeschirr bis zu Fackel und Unmengen von Grilladen usw. alles gepostet. Der örtliche Getränkehändler «Jimi» Werner Leuenberger hatte schon am Tag zuvor Kühlschränke und viel, sehr viel Flüssiges herangeführt. – Grossartig war auch die Hilfe von Günther Blaurocks Mutter Esther, den beiden Töchtern Vanessa und Shania und weiteren fleissigen Händen. Der Festplatz hinter dem Haus mit der stattlichen Tanne im Zentrum ist dank einer ausgetüftelten Infrastruktur und dem Einsatz von Freiwilligen im Nu eingerichtet. Ein tolles Salat-

buffet und die Grilladen der beiden Grilleure Urs Muntwyler und Fritz Meier sorgten für ein erstes Highlight. Herausragend war auch wieder das Dessertbuffet, das durch «Mitbringsel» von Gästen locker für 150 Personen gereicht hätte und in diesem Jahr besonders kreativ ausfiel. Die Stimmung war ausgezeichnet, friedlich und natürlich wurde geredet und geredet und nochmals geredet. – Als Thomas Di Lago (Thomas Ruf), Fulenbacher Schlagersänger und Stimmungsmacher, einige Schweizer Ohrwürmer zum Besten gab, war auch für das Sahnehäubchen gesorgt. bruno muntwyler

«En Guete» denn ...

Die beiden Grilleure Fritz Meier und Urs Muntwyler liessen nichts anbrennen.

strenGelBach | 1.-August-Feier im Seniorenzentrum Hardmatt

einen rundum gelungenen anlass gefeiert

Eine generationenübergreifende Festgemeinde feierte den Geburtstag der Schweiz.

Daniel Hölzle, Grossrat aus Brittnau.

Die Ländlerkapelle «Echo vom Birch» unterhielt mit lüpfiger Musik.

Viele Gäste und die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums feierten gemeinsam den Geburtstag der Schweiz mit einem stimmungsvollen Fest. In der Festansprache ging Daniel Hölzle, Grossrat aus Brittnau, auf die Werte und die Geschichte der Schweiz ein und machte sich auch Gedanken über das Verhältnis der Schweiz zu ihren europäischen Nachbarn. Er erinnerte daran, dass die Generation der Heimbewohner während der Zeit des Zweiten Weltkrieges eine andere Bedrohungslage erlebt hatte, als sie sich heute präsentiert. Daniel Hölzle beschrieb die heutigen Herausforderungen, wie z. B. die wirtschaftliche Situation in Europa, die Unsicherheit für junge Menschen, eine Arbeitsstelle zu finden, oder die Erhaltung einer intakten Umwelt. Seine Gedanken regten zu weiteren Gesprächen und zum Nachdenken an. Die Ländlerkapelle «Echo vom Birch» sorgte für lüpfige und beschwingte Melodien. Dazwischen ertönten traditionelle Klänge mit dem Alphorn, der Bruder des Festredners Christian Hölzle unterhielt die Gäste mit einigen Stücken. Die Gäste wurden kulinarisch mit einem feinen Salat- und Grillbuffet verwöhnt. Zum Abschluss gab es Glace mit einer frischen Rhabarbercreme. Gemütliche Gespräche, anregende Diskussionen und die feinen Köstlichkeiten geniessen standen im Vordergrund. Die fröhlichen Gesichter und vielen Komplimente der Gäste rundeten diesen gelungenen Anlass ab. CC

strenGelBach

«Knochenbüez» verrichtet Zwei grosse Fuder Holz aus dem Ramooswald haben die Mitglieder des Strengelbacher Pétanque-Clubs am Mittwochmorgen zum 1.-August-Feuer der Gemeinde Strengelbach aufgeschichtet. Die Fronarbeit hat bei den Männern Tradition und es scheint selbstverständlich, dass auch ein Transportfahrzeug gratis zur Verfügung steht. Dieses Mal war es Urs Müller, welcher für den speditiven Transport des Holzes vom Wald zum Festplatz besorgt war. «Knochenbüez» war es für alle, aber dank guter Teamarbeit war das Holz nach rund vier Stunden fertig aufgeschichtet. Zum Bild (von links): Gemeindeammann Werner Kurth mit den Pétanque-Kollegen August Hunkeler, Rudolf Fasel, Rolf Gubler und Präsident Werner Widmer. ga/rii


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VordemwAld

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Die grosse Gartenterrasse war schon bald von den Bewohnrinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen und vielen anderen Gästen besetzt.

vordemwald | Auch im «Sennhof» wurde der 722. Geburtstag der Schweiz gefeiert

Glace mit Schweizerkreuz

Immer wenn ein grosses Fest angesagt ist, wird dieses im Sennhof mit den drei Glocken im grossen Turm eingeläutet, so auch die 1.–August-Feier zu Ehren der Schweiz. Die grosse Gartenterrasse war schon bald von den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen und vielen anderen Gästen besetzt, andere bevorzugten den lauschigen Platz im Schlosshof. Punkt 10.30 Uhr eröffnete das Duo Sound-Express mit rassiger Musik die Geburtstagsfeier der Eidgenossenschaft! Urchige Töne liess das Alphorntrio vom Bänzlingen anschliessend ins Pfaffnerntal ertönen. Ihr gekonntes Spiel vor einheimischer Zuhörerschaft wurde mit warmem Applaus belohnt. Es gehört sich halt einfach so, Bratwürste und Cervelat vom Dorfmetzg und feiner von der Küche zubereiteter Kartoffelsalat ist das 1.-August-Menü. Dank grosser Unterstützung des Betreuerteams vom Sennhofverein und weiteren guten Kräften wurden im Nu alle verköstigt und für den Nachschub war gesorgt. In einer kleinen Ansprache blickte der Heimleiter auf die vergangenen 722 Jahre Eidgenossenschaft zurück und wies darauf hin, dass auch diese Geschichte wie in unserem eigenen Leben hellere und dunklere Zeiten hatte. Doch wer ist eigentlich die Schweiz? Mit dieser Frage machte er den Bogen auf uns alle, da auf dem Sennhof. Wir alle sind ein Teil der Schweiz, prägen diese mit. Ohne uns sähe die Schweiz ein ganz bisschen anders aus. Gespannt ist er auf den Einfluss der zwölf jungen Lehrlinge, welche kommende Woche im Sennhof mit ihrer Ausbildung beginnen. Sie werden uns prägen, ein wenig verändern und somit auch das Bild der Schweiz mitgestalten. «Freuen wir uns auf die Jungen und geben wir ihnen die Chan-

Nadisha hat eine «Werbetafel» aufgestellt, an der die Blicke der Passanten haften bleiben.

vordemwald | «Mini-Kinderflohmarkt» von kreativem Quartett

Gebastelt und «usgschaubet»

Urchige Töne liess das Alphorntrio vom Bänzlingen ertönen.

FotoS KAthrin Jordi

ce, welche wir selber auch gerne erhalten», schloss er seine kleine Ansprache. Anschliessend wurde ein echt schweizerisches Dessert serviert – Glace mit Schweizerkreuz. Die Feier zog sich in gemütlicher Stimmung weit in den Nachmittag hinein.

Was soll man bloss in den Sommerferien auf den Kopf stellen, wenn sich der Sommer für einen Tag lang verabschiedet und man so nicht in die Badi gehen kann? Für Nadisha, Jana, Gabriel und Isaia kein Problem: Sie beschlossen vergangene Woche kurzerhand, ihre kreative Seite auszuleben, und bastelten einen ganzen Nachmittag Papierfiguren und dekorierten Gläser. Diese Ware priesen sie anderntags vor ihrem Haus an der Langenthalerstrasse 36 zum Ver-

kauf an. «Wir haben auch gewisse Sachen ‹usgschaubet›, von denen wir uns trennen möchten, die aber einem anderen Kind bestimmt Freude bereiten», erklärte Nadisha geschäftstüchtig. Stolz zeigte Jana die «Geschäftskasse» und freute sich, dass im Verlaufe des Nachmittags sogar schon zwei Zehnernötli mehr drin sind. «Den Erlös teilen wir am Abend redlich untereinander auf», meinte sie weiter. brigitte von Arx

Urs schenker

Cool, diese Sonnenbrillen …

Alles Gute zum 722. Geburstag …

Bei diesem kreativen Quartett kommt selbst an einem Regentag keine Langeweile auf: Nadisha, Jana, Gabriel und Isaia betätigten sich ganz nach «GerdaConzetti-Manier». FotoS BriGittE von Arx

vordemwald | Auszeichnung für die Gruppenleiter des errichteten Erlebnis-Pfades

ein grosses lob für die mobiliar-lehrlinge

Am «Füür-Obe-Fescht», am Vorabend zum 1. August, so will es die Tradition, hat der Gemeinderat von Vordemwald den Gemeinschaftsförderungspreis verliehen. Für einmal ging der Preis nicht an eine Einzelperson, sondern gleich an sechs Männer, die sich anlässlich der Umweltwoche Anfang Juni beim Erstellen des Erlebnispfades mit rund 30 Lehrlingen der Mobiliar aus der ganzen Schweiz als Gruppenleiter stark engagiert haben. Gemeindeammann Jürg Zbinden und Vizeammann Max Moor übergaben den Preisträgern als Dank und Anerkennung einen Fleischstrauss, die obligate Urkunde und einen Gutschein für einen Weihnachtsbaum aus dem Vordemwälder Wald. Die Gruppenleiter hatten vorgängig die vorgesehenen Arbeitsstellen besprochen, geplant und gemäss detaillierten Arbeitsbeschrieben nach Fachgebieten ihren Einsatz

sich zugeteilt. Dabei ging es ums Fundamentelegen, Abhumusieren, ums Schaufeln, ums Röhrensetzen, ums Hämmern, Garettlen, ums Planieren und um anderes mehr. Über Einsatz, Arbeitseinstellung, Ausdauer, Leistungsvermögen der angehenden Berufsleute haben die Gruppenleiter nur Lob in den höchsten Tönen zu vergeben.

Preis für Freiwilligenarbeit Mit dem Gemeinschaftsförderungspreis sollen Einwohnerinnen und Einwohner von Vordemwald ausgezeichnet werden, die sich für das Gemeinwohl der Gemeinde engagieren und dabei viel Freiwilligenarbeit geleistet haben. Wichtig ist dem Gemeinderat mit dieser Preisverleihung auch der Ansporn für weitere Bürgerinnen und Bürger, um sich aktiv am Dorfleben zu beteiligen. herbert siegrist

Die Preisträger (von links): Walter Tschumi, Peter Peyer, Josef Gut, Otto Ott, Paul Nyfeler und Walter Siegrist.

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WyNAu

Nr. 32 / 8. August 2013

Wynau | 3. Benefiz-night zugunsten der Stiftung Wunderlampe

Training der Lachmuskeln Die Stiftung Wunderlampe erfüllt schwerkranken Kindern und Jugendlichen ausschliesslich Herzenswünsche im Erlebnisbereich, beispielsweise eine Ballonfahrt, und macht so Träume für sie wahr. Am Freitag, 16. August, veranstaltet der Sportclub Wynau gemeinsam mit der KulturWelle zum 3. Mal auf dem Sportplatz Einschlag eine Benefiz-Night zugunsten der Stiftung Wunderlampe. Die Festwirtschaft öffnet ab 18.30 Uhr, das Unterhaltungsprogramm beginnt um 20 Uhr. Zum 3. Mal darf also am Freitag, 16. August, im Festzelt des Sportclubs Wynau auf dem Sportplatz Einschlag herzhaft gelacht werden. Das Spezielle an diesem Anlass ist sein Hintergrund: Comedians und Musiker treten zu Gunsten der Stiftung Wunderlampe (www.wunderlampe. ch) ohne Gage auf. Die Eintritte gehen vollumfänglich zu Gunsten der Stiftung Wunderlampe.

Die Pamakin-Geschäftsführerin Nadja Grogg bedient diese Familie persönlich.

FotoS BRigitte von ARx

Wynau | Sonntagsbrunch im Hotel-Restaurant Pamakin

Herzhaft schlemmen von a bis Z

Bedienung Denise Schaller sorgte laufend wieder für Nachschub.

«Wir können uns bereits über einen stattlichen Kreis aus treuen Stammgästen freuen, die sich unseren beliebten Sonntagsbrunch im Hotel-Restaurant Pamakin jeden ersten Sonntag im Monat nicht entgehen lassen», freute sich Geschäftsführerin Nadja Grogg. Sie und das aufgestellte «Pamakin»-Team hatte so vergangenen Sonntag einmal mehr alle Hände voll zu tun. Zur Begrüssung wurden die Gäste sympathisch mit einem Gläschen Prosecco willkommen geheissen. Anschliessend lockte ein attraktives Brunchbuffet mit Gaumenfreuden wie Rösti, Speck und Spiegeleiern,

ofenfrischer Züpfe, Gipfeli, verschiedenen Käse- und Fleischsorten, Birchermüesli und allem, was dazu gehört, sich querbeet wie im Schlaraffenland herzhaft durchs Angebot «durchzuessen». Zum Abrunden des Sonntagsbrunchs stand sogar eine Nische mit fruchtigen Verführungen als Dessertgang bereit. – Und obwohl sich in der Nacht auf Sonntag ungebetene Gäste Zutritt zum Hotel-Restaurant Pamakin verschafft hatten, die es denn weniger auf Esswaren, dafür umso mehr auf den Tresor abgesehen hatten, bekamen die Brunchgäste von all dieser Hektik wenig mit. Brigitte von Arx

«Ich bin so satt, ich mag kein Blatt» mehr, scheint sich diese Biker-Gruppe aus Deutschland zu sagen.

FotoS BRigitte von ARx

ticketreservationen Dem OK, bestehend aus dem Sportclub Wynau und der Kultur-Welle Wynau, ist es wiederum gelungen, namhafte Künstler auf die Wynauer Show-Bühne zu gewinnen: Die Moderation übernimmt die ComedyGruppe «Los Amarettos» aus Aarwangen. Sichern Sie sich Ihre Tickets im Vorverkauf bei German Heiniger, Tel. 062 929 28 02, Natel 079 680 81 29, E-Mail: trommel@besonet.ch. Eintrit-

te: Erwachsene Fr. 15.–, Kinder bis 12 Jahre gratis. Was gibts Schöneres, als mit einem Besuch hier Hilfe zu bieten. Das OK, die Künstler sowie die Stiftung Wunderlampe bedanken sich schon jetzt für die Unterstützung herzlich und laden die Besucher gleichzeitig zum Dorfturnier ein. Dieses findet ebenfalls auf dem Sportplatz Einschlag in Wynau statt: Samstag, 17. August und Sonntag, 18. August 2013. PD

Unterhaltungsprogramm 3. Benefiz-night • 20 Uhr Zwillingscomedy Mirischglich: Die Zwillingsbrüder aus dem Oberaargau begeistern mit Mundart-Sketchen und Showeinlagen • 20.45 Uhr Tambourenverein Langenthal: Moderne Kompositionen und ShowEinlagen • 22 Uhr Sven Allenbach: Der Berner Oberländer alias der knorrlige «von Allmen» mit Kultstatus – auch in New York. An der Benefiz-Night zeigt er einen Ausschnitt aus dem Programm «mänh@ten»! • 22.45 Uhr Klostersingers: Orden «Bottilia Fidelis»: Unser Orden wurde im Jahr 2000 im «Kloster Senectuta Frienisberga» anlässlich eines Personalabends des Wohn- und Pflegeheims Frienisberg gegründet und ist weltweit der einzige gemischte Orden mit folgender Bestimmung: Unterhaltung, Spass und Freude. Erreicht wird dies mit einer einzigartigen Playback-Show mit unseren Nonnen und Mönchen.

Nein, nicht «Gölä», auf dem Bild parodiert von Silvan Heiniger, aber die Comedygruppe «Los Amarettos» wird an der 3. Benefiz-Night durchs Programm führen. BRigitte von ARx

Wynau | Klub Kochender Männer lädt am Samstag, 10. August, ein

Gemütlicher Risotto-Plausch beim Werkhof

Risotto-Liebhaber und Gourmets von Mega-Schweinshaxen und Grillschnecken aufgepasst: Am Samstag, 10. August, verwandelt sich der Wynauer Werkhof wieder in ein gemütliches Grotto Ticinese. Ab 17 Uhr serviert der Klub Kochender Männer zu einem süffigen Boccalino traditionsgemäss wieder das weit über die Region hinaus beliebte PilzRisotto. Und selbstverständlich werden zum Abrunden des Ganzen ein verführerisches Buffet mit hausgemachten Kuchen und Torten sowie die legendären «Kochkessi-Kafi» bereitstehen. Geselligkeit und Gemütlichkeit werden auf diese Weise vorweg garantiert sein. Ein genüsslicherer Abschluss der Sommerferienzeit liesse sich wohl kaum woanders finden ... Brigitte von Arx

Die engagierten Mitglieder des «Klubs Kochender Männer» servieren am Samstag, 10. August, beim Werkhof wieder das beliebte Pilz-Risotto.

BRigitte von ARx


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ZofiNgeN

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zofingen | Gemütliche 1.-August-Feier im Altersheim Blumenheim

Rege Kontakte gepflegt

Der 1. August war ein besonderer Tag im Alterszentrum Blumenheim. Die Bewohnerinnen und Bewohner durften wie schon im Vorjahr ihre Angehörigen zu einem Grillplausch einladen. Dieser Einladung folgten sehr viele Gäste, so dass Zentrumsleiterin Irma Jordi über hundert Personen zu diesem schmucken Fest begrüssen konnte. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass durch die Geschwister Michelle und Fabienne Schadegg am Schwyzerörgeli und am Hackbrett mit der Unterstützung von Maria Graber. Als Festredner amtete Beat Waldmeier aus Brittnau, er ist Geschäftsleiter der Pro Senectute Kanton Aargau und dank seiner beruflichen Tätigkeit bes-

tens vertraut mit jeder Facette von Altersfragen. Die weitherum bekannte Blumenheimküche unter der Leitung von Daniel Ziswiler-Erni servierte vorzügliche Spezialitäten vom Grill mit ausgewählten Salaten und Beilagen, gefolgt von einer liebevoll arrangierten Dessertvariation. Das Alterszentrum Blumenheim verfügt über eine über 140-jährige Tradition. Speziell erwähnenswert ist die Anwesenheit von vier Generationen Zentrumsleitern an diesem gemütliche 1.-August-Anlass. Es waren dies Frau Ruth Frösch-Läser, welche das Blumenheim von 1970 bis 1988 zusammen mit ihrem leider schon verstorbenen Ehemann Max leitete. Ruth

Frösch ist heute selber eine sehr zufriedene Bewohnerin des Blumenheims. Weiter folgten der Einladung das Heimleiterpaar der Jahre 1988– 2002, Ruth und Rolf Humbel. Erika und Hannes Wirz führten das Alterszentrum Blumenheim seit dem Jahr 2002, bis sie im März dieses Jahres die Leitung an Irma Jordi übergeben konnten. Bis in die Nachmittagsstunden hinein wurden rege Kontakte gepflegt und Gespräche geführt. Den glänzenden Augen nach zu urteilen, waren alle Bewohnerinnen und Bewohner glücklich über das gelungene Fest und die willkommene Abwechslung im Blumenheimalltag. IRmA JoRDI

zofingen | Mitteilung der Fachstelle Natur und Landschaft

Jakobskreuzkraut: «giftkraut» Vier Generationen (v. l.): Hannes und Erika Wirz, Irma Jordi, Ruth Frösch, Rolf und Ruth Humbel.

Daniel Ziswiler-Erni im Element.

Festredner Beat Waldmeier.

Fotos zvG

Fabienne Schadegg, Maria Graber, Michelle Schadegg.

Die extensive Bewirtschaftung von Grünflächen ist wichtig für den Artenreichtum von Pflanzengesellschaften. Mit einem späten Schnittzeitpunkt werden Blumenwiesen gefördert und erhalten. Sie bieten Schmetterlingen, Heuschrecken und vielen anderen Kleinlebewesen den notwendigen Lebensraum. Diese ökologische Bewirtschaftung begünstigt aber leider auch die Verbreitung des für Weidetiere giftigen Jakobskreuzkrautes. Das gelbblühende Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Pflanze ist zwei- oder mehrjährig (stirbt nach der Blüte ab) und kann eine

Höhe von 30 bis 100 cm erreichen. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis August. Alle Pflanzenteile des Jakobskreuzkrautes sind aufgrund ihres Alkaloidgehaltes giftig. Weidetiere erkranken nach dem Verzehr von Gras und Heu an Magen- und Darmkrankheiten, Gehstörungen oder Leberschädigung. Die Giftstoffe sammeln sich im Körper der Tiere an und können eine tödliche Dosis erreichen. Bekämpft werden kann das Jakobskreuzkraut durch Ausreissen oder Ausgraben. Pflanzenteile sollten mit dem Kehricht abgeführt und nicht als Kompost verwendet werden. FACHSTELLE NATUR UND LANDSCHAFT

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Nr. 32 / 8. August 2013

zofingen | 16. Jazz-Weekend mit Dixieland und Swing

Wiggertaler verlost mit

in der Markthalle wirds fegen

Enea Grob wird getragen von seinen Klubkameraden.

RogeR SChenK

zofingen | Jungschwinger brillierten in Allschwil

enea grob siegt Ăźberlegen Nur gerade 34 Jungschwinger nahmen die Gelegenheit war, am Vor­ tag des Nordwestschweizerischen Schwingfests in Allschwil die Anlagen zu testen. Von den fĂźnf angetreten Zo­ ďŹ ngern konnten deren vier vollum­ fänglich Ăźberzeugen. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl gab es unge­ wohnte Kategorieneinteilungen. Zu­ dem ging das Fest in rekordverdächti­ gen zweieinhalb Stunden Ăźber die BĂźhne. Kurzen Prozess machte dabei auch der Boninger Enea Grob. Er liess keinem seinen Gegner den Hauch ei­ ner Chance. Er gewann daher das Fest hochĂźberlegen. Sein letztes ÂŤOpferÂť war im Schlussgang sein Klubkame­

rad Pascal Nyfeler, Brittnau, welchen er mit einem schĂśnen Kurz in Säge­ mehl bettete. David Mäder, MĂźhle­ thal, und Yanik Bucher, Rothrist, kom­ plettieren das tolle ZoďŹ nger Resultat. Bei den NächstjĂźngeren musste Fabi­ an Nyfeler, Brittnau, einsehen, dass der TrainingsrĂźckstand nach seiner Verletzung zu gross ist. Er konnte des­ halb fĂźr einmal keinen Kampf fĂźr sich entscheiden. Bereits am nächsten Samstag stei­ gen die Jungs von Nachwuchsschwin­ gerobmann Roger Schenk auf dem Homberg ob Reinach AG wieder in die Zwilchhosen. Hans-UlricH scHär

Der Jazzclub ZoďŹ ngen organisiert am 10./11. August in der Markthalle zum 16. Mal ein Jazz­Weekend mit Dixie­ land und Swing. Die Old Rivertown Jazzband erĂśffnet das diesjährige Oldtime­Jazz­Weekend. Sie gastiert zum ersten Mal in ZoďŹ ngen. Sie hat sich international einen guten Ruf erspielt, wie an den Jazzfestivals in Lenk, Berlin oder Dresden. Seit drei­ ssig Jahren tourt die Band durch die Lande und spielt zum GlĂźck nun in ZoďŹ ngen im Jazzclub. Auch die zweite Band ist zum ers­ ten Mal bei uns zu Gast, nämlich die Stage Dogs. Das ist sozusagen eine Oldtime­Jazzband mit erweitertem Horizont. Sie nutzt auf vergnĂźgliche Art die unendliche Vielfalt der Musik und baut Elemente wie z. B. von den einmaligen Jazz Crusaders, Stevie Wonder oder Miriam Makeba ein in

ihren Sound. Die dritte Band an der Sonntagsmatinee braucht man nicht mehr vorzustellen, nämlich ÂŤunsereÂť legendäre Little Town Jazzband. Auch ihr Gastsolist aus Paris war schon mal dabei, nämlich der geniale Sidney Bechet Nr. 2: Marc Laferrière. Sein sehnlichster Wunsch, nochmal in ZoďŹ ngen aufzutreten, wird erfĂźllt, denn er ist ja nicht mehr der JĂźngs­ te ‌ Die Konzerte mit drei CH­Spitzen­ bands ďŹ nden in der Markthalle statt. Samstag: Konzertbeginn 19 Uhr, Ver­ pegung durch Hotel ZoďŹ ngen. – Sonntagsmatinee ab 10.45 Uhr, Brunch ab 10 Uhr (auf Wunsch) durch Hotel ZoďŹ ngen. – Eintritt: Weekendpass Fr. 40.–; Samstagabendprogramm Fr. 30.–; Matinee Sonntag Fr. 15.–. FĂźr jcz­ Mitglieder und Sponsoren ist der Ein­ tritt gratis. E

revision Kva Oftringen vom 8. bis 24. august 2013 In der Zeit vom 8. bis 24. August 2013 ďŹ ndet die jährliche Revision der Keh­ richtverbrennungsanlage Oftringen statt. Während dieser Zeit wird der an­ gelieferte Kehricht zu Ballen gepresst. Die Ballenpresse ist ein empďŹ ndliches Gerät und verstopft sehr schnell, wenn sich sperrige GĂźter im Kehricht beďŹ nden. Im Auftrag der Verantwort­

Bewilligung fĂźr das Bordun- und Folkfestival erteilt Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat den Organi­ satoren des Bordun­ und Folkfestivals die Bewilligung fĂźr die Nutzung des Rosengarten­Areals und der Abdan­ kungshalle fĂźr den diesjährigen An­ lass vom 21. September erteilt. Dies unter anderem auch aufgrund der bis­ herigen, guten Erfahrungen mit den bisherigen Anlässen in den Jahren 2011 und 2012. BeschlĂźsse der OrtsbĂźrgergmeind vom 21. Juni rechtskräftig Nach unbenĂźtztem Ablauf der Refe­ rendumsfrist sind die dem fakultati­ ven Referendum unterstellten Be­ schlĂźsse der OrtsbĂźrgergemeinde­ versammlung vom 21. Juni 2013 rechtskräftig geworden. BeschlĂźsse des Einwohnerrats vom 24. Juni rechtskräftig Nach unbenĂźtztem Ablauf der Refe­ rendumsfrist sind die dem fakultati­

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Polizeichef Raymond Ducret verlässt Repol

Das Bild zeigt die Old Rivertown Jazzband.

ZVg

KVA oftringen wird saniert lichen der KVA Oftringen bittet der Stadtrat ZoďŹ ngen die BevĂślkerung, während dieser Zeit kein Sperrgut so­ wie keine Matratzen und ähnliche Ge­ genstände zur Entsorgung bereitzu­ stellen. Mit dieser Massnahme kĂśnnen ein mĂśglichst stĂśrungsfreier Betrieb sichergestellt und längere Betriebsun­ terbrĂźche vermieden werden.

im youcinema Oftringen am Freitag, 9. August 2013, um 19.50 Uhr.

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zofingen | Aus den Verhandlungen des Stadtrates

Der Einwohnerrat ZoďŹ ngen geneh­ migte am 12. September 2011 einen Bruttokredit von CHF 254 500.– fĂźr die Sanierung und Fertigstellung der Weidstrasse im Ortsteil MĂźhlethal. Dabei ging es darum, die ursprĂźng­ lich als Privatstrasse gebaute Weid­ strasse so zu sanieren und fertig zu stellen, dass diese dem ZoďŹ nger Stra­ ssenreglement entsprach und somit ins Ăśffentliche Eigentum der Stadt ZoďŹ ngen Ăźbernommen werden konn­ te. Die nun vorliegende Bauabrech­ nung zeigt Erstellungskosten (inkl. Teuerung) von total CHF 228 031.80. Damit wurde der vom ZoďŹ nger Ein­ wohnerrat bewilligte, teuerungsbe­ reinigte Bruttokredit von CHF 256 251.72 um CHF 28 219.92 oder 11,01 % unterschritten. An die Erstel­ lungskosten leisteten die 32 Grundei­ gentĂźmer der Weidstrasse einen Bei­ trag von CHF 186 548.25.

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ven Referendum unterstellten Be­ schlßsse der Einwohnerrats­Sitzung vom 24. Juni 2013 rechtskräftig ge­ worden.

Traktanden der Einwohnerrats-sitzung vom 16. september 2013 Das BĂźro des Einwohnerrats ZoďŹ ngen hat fĂźr die Sitzung vom 16. September 2013 folgende Geschäfte traktandiert: 1. Mitteilungen 2. EinbĂźrgerungen GK 167 Heyderman Laura Jane, 1967, britische StaatsangehĂśrige, Flieder­ strasse 18. – GK 168 Imani Naghmeh, 1968, iranische StaatsangehĂśrige, Fliederstrasse 20. – GK 169 Meh­ diehzadeh Nasser, 1960, mit Ehefrau Anafjeh Samieh, 1964, iranische StaatsangehĂśrige, Henzmannstrasse 7. – GK 170 Norani Saleha, 1981, af­ ghanische StaatsangehĂśrige, Alter Kirchweg 11. 3. neubau Quartierschulhaus Bzz GK 171 Kreditbewilligung fĂźr den Studienauftrag und die Projektierung Neubau Quartierschulhaus Bildungs­ zentrum ZoďŹ ngen sowie fĂźr die Pro­ jektierung Neuanordnung Parkierung BZZ­Areal und deren Erschliessung. 4. stWz-gesellschaften GK 172 Postulat der SP­Fraktion und

Mitunterzeichnende betr. Die StWZ gehÜren uns! – Bericht des Stadtrates.

5. Parlamentarische vorstĂśsse GK 165 Postulat von AndrĂŠ Kirchho­ fer (FDP), Erstunterzeichner, und Marco Arni (glp/DYM), Mitunter­ zeichner, vom 24. Juni 2013 betr. 600 Jahre ZoďŹ ngen in der Eidgenossen­ schaft (BegrĂźndung und Beantwor­ tung).

Raymond Ducret, Leiter der Regionalpolizei ZoďŹ ngen, hat per 31. August 2013 seine KĂźndigung eingereicht. Er war im vergangenen FrĂźhjahr vom Stadtrat ZoďŹ ngen in diese verantwortungsvolle Funktion gewählt worden und hatte seine Stelle am 1. September 2012 angetreten. Der Stadtrat bedauert die KĂźndigung des Leiters der Regionalpolizei und bedankt sich bei ihm fĂźr seine wertvolle Arbeit. Der Stadtrat stellt fest, dass das im Zusammenhang mit der Stellenbesetzung im vergangenen FrĂźhjahr durchgefĂźhrte, mehrstuďŹ ge Evaluationsverfahren leider keine Garantie fĂźr die langfristige Stellenbesetzung war. Im Zusammenhang mit der Wiederbesetzung der Stelle des Leiters der Regionalpolizei ZoďŹ ngen, welche die polizeilichen Aufgaben fĂźr 23 Gemeinden wahrnimmt, favorisiert der Stadtrat ZoďŹ ngen eine interne LĂśsung. Stefan Wettstein, Stv. Leiter Regionalpolizei, Ăźbernimmt in der Zwischenzeit die interimistische Leitung der Regionalpolizei. zvg

6. Umfrage Weiterbildung fĂźr das Personal der stadtverwaltung in verordnung geregelt Der Stadtrat ZoďŹ ngen hat im Zusam­ menhang mit der Revision der Perso­ nalreglemente auch die Weiterbildung fĂźr das Personal der Stadtverwaltung neu in einer Verordnung geregelt. Da­ bei wurde in erster Linie die bisherige Praxis des Stadtrats fortgeschrieben. Die Verordnung trat auf den 1. August 2013 in Kraft. Damit erhält der Stadt­ rat ein gutes und praxistaugliches In­ strument, um die vielfältigen Aspekte des Themas ÂŤWeiterbildungÂť mĂśg­ lichst einheitlich zu regeln. FĂźr die Mitarbeitenden der Regionalpolizei und des Seniorenzentrums bestehen spezielle Regelungen fĂźr die Weiter­ bildung, welche soweit mĂśglich und sinnvoll an die neuen Vorschriften fĂźr das Personal der Stadtverwaltung an­ gepasst wurden. THOMas glOOr

Freitag, 9. August 2013

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BeziRK zofingen | KantonalschĂźtzenfest 2017

PersĂśnlichkeiten an Bord geholt FĂźr das nächste Kantonale SchĂźtzenfest im Bezirk ZoďŹ ngen konnte das Organisationskomitee die Nationalrätin Sylvia FlĂźckiger-Bäni, Nationalrat Ulrich Giezendanner und Franz GrĂźter, CEO green. ch, gewinnen. Dies wurde an der letzten Sitzung bekannt gegeben. Der BezirksschĂźtzenverband ZoďŹ ngen hat sich fĂźr die DurchfĂźhrung des nächsten Aargauer KantonalschĂźtzenfestes 2017 beworben und hat im Mai des letzten Jahres, nach dem RĂźckzug des zweiten Bewerbers, den Zuschlag erhalten. Im Oktober wurde ein Kern-OK zusammengestellt und im März erfolgte

die GrĂźndung des Trägervereins mit allen involvierten Vereinen. Als Präsident wählte der Verein Roger-RenĂŠ MĂźller (PS Oftringen / SG ZoďŹ ngen, beruich Chef Kompetenzzentrum Breitensport beim Schweizer Schiesssportverband SSV) sowie Patrick Kyburz (MSV KĂślliken) und Felix Stampi (SG Strengelbach) als Vizepräsidenten. Das Kern-OK hat sich in den letzten Wochen mit den dringendsten Angelegenheiten beschäftigt, darunter ďŹ el auch die Suche nach einem Patronat. Nach wenigen Gesprächen kann das OK nun ein starkes 3er-Patronat präsentieren.

Wie schon Regierungsrat Alex Hßrzeler beim letzten Kantonalschßtzenfest im Fricktal, gehÜren alle drei Personen der SVP an. Ulrich Giezendanner, 1953, wohnhaft in Rothrist, ist Unternehmer und seit 1991 Nationalrat, zuvor war er zwei Jahre im Grossen Rat des Kantons Aargaus. Er ist verwitwet und hat drei Kinder. Seine grosse Leidenschaft ist die Reparatur und Restaurierung alter Saurer-Lastwagen. Sport und Gesundheit gehÜren zu seinen weiteren Gepogenheiten. Sylvia Flßckiger-Bäni, 1952, wohnhaft in SchÜftland, politisiert seit 2007 als Nationalrätin in Bern, war zuvor

acht Jahre Grossrätin und ist ebenfalls Unternehmerin. Zu ihren Hobbys zählen Kochen, Nordic Walking, Velofahren und der Schiesssport, sie hat zudem vor einigen Jahren das Jagdbrevet erfolgreich erworben. Flßckiger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Dritte Person im Bunde ist Franz Grßter, 1963, wohnhaft in Eich LU, CEO des Informatik-Dienstleisters green.ch AG in Brugg und Präsident der SVP Kanton Luzern. Grßter ist verheiratet und hat drei Kinder. Die green.ch AG ist Sponsor und Partner des Schßtzenfestes im Bereich Webhosting und Dokumentenmanagement. zvg

 

     



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wärts orientierten. In ihrer Jugend haben sie viel Innovatives geleistet und wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität in unserem Lande beigetragen. Zum Schluss äusserte sie drei Wünsche für die Zukunft: • Die Stimmbürger mögen wieder vermehrt Verantwortung für unseren Staat übernehmen und ihre Rechte und Pflichten (Teilnahme an Gemeindeversammlungen und Abstimmungen) wahrnehmen. • Unsere Politiker und Politikerinnen sind aufgerufen, die wahren Anliegen unseres Landes wieder in den Vordergrund zu stellen und sich sachpolitischer Themen anzunehmen. • Der dritte Wunsch bezieht sich auf das Gesundheitswesen, das die Bedürfnisse der älteren Generation auch in Zukunft berücksichtigen soll. Es sei zu vermeiden, dass sich klammheimlich eine Zweiklassenmedizin bildet, So ist es doch bedenklich, dass dementiell erkrankte Personen aus finanziellen Gründen in Thailand gepflegt werden müssen. «Setzen wir uns alle aktiv für unseren Staat ein, übernehmen wir Verantwortung – gemeinsam sind wir stark», schloss sie ihre Ausführungen. Anschliessend intonierte die Musik den Schweizer Psalm und die Anwesenden stimmten in den Gesang ein. Das anschliessende Festessen, das mit viel Liebe vom Küchenpersonal zubereitet und vom Personal der Restauration serviert wurde, mundete vortrefflich. Bei guter Festlaune ergab sich noch manch interessantes Gespräch bei einem Glas Wein. heinz senn

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lie und meine Freunde leben. Zur Heimat gehört aber auch der Arbeitsort im Lindenhof, wo sie als Leiterin Betreuung seit 14 Jahren mit Freude arbeitet. Sie könne sich mit den schweizerischen Symbolen und den Werten, wie Meinungsfreiheit, Toleranz, Bildung für alle, Disziplin und Solidarität, sehr wohl identifizieren und diese bildeten gleichsam ein tragendes Fundament unseres Staatswesens. Sie stellte diesbezüglich auch einen Vergleich mit Ägypten an und bemerkte, dass im Lichte der dort herrschenden Verhältnisse die uns so selbstverständlich scheinenden Werte und Errungenschaften eben nicht mehr so selbstverständlich sind. Sie sprach auch gezielt die ältere Generation an, die sich für ebendiese Werte in der Nachkriegszeit eingesetzt hat und unseren Sozialwerken wie der AHV, eine Forderung des Landesstreiks, und der IV sowie dem Frauenstimmrecht und der Gleichberechtigung der Geschlechter entscheidend zum Durchbruch verholfen hat. «Mit Ihrem Einsatz und Ihrem Durchhaltewillen haben Sie und Ihre Generation unser Land wesentlich geprägt und viel dazu beigetragen, dass es unserer Heimat gut geht», verdankte sie die Bemühungen der älteren Generation. Viele technische Errungenschaften hätten in den letzten 100 Jahren unser Leben angenehmer gemacht, nicht zuletzt dank der Offenheit der älteren Generationen für Neues. So stimmt die oft geäusserte Aussage eben nicht, dass sich die älteren Menschen nur rück-

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in strahlender Tag mit morgendlich angenehmen Temperaturen bildete die ideale Rahmenbedingung für die Feier zum 722. Geburtstag der Schweiz. Auch in diesem Jahr konnte der Nationalfeiertag des Alterszentrums Oftringen bei hervorragenden Bedingungen abgehalten werden. Viel Freude liess das warme und trockene Wetter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern aufkommen, konnte doch das Fest auf der gedeckten Terrasse im Freien durchgeführt werden. Eine hervorragende Organisation sorgte grundsätzlich für eine positive Stimmung bei den Pensionären und ihren Angehörigen. Zusätzlich zauberte das Personal eine festliche Dekoration auf die Tische und trug damit zu einem gediegenen Ambiente bei. Das Betreuungspersonal des AZL erschien dabei im Rot-weiss-Look, also in den Nationalfarben, und sorgte damit zusätzlich für Aufmerksamkeit und Staunen der zahlreichen Gäste. Eingangs begrüsste der Geschäftsführer des AZL, Ralph Bürge, die Anwesenden und stellte das Trio GAMO aus Aarburg vor, welches die Besucher mit ihren lüpfigen Klängen in den Festanlass einstimmte. Die drei Musikanten verstanden es, die Bewohnerinnen und Bewohner schon bald in Festlaune zu versetzen, und lösten mit ihren rassigen Stücken bei den Anwesenden viel Begeisterung und Freude aus. Die Festansprache hielt Brigitte Husi, Bereichsleiterin Betreuung, die ihrer Festrede das Motto «Ubi bene, ibi patria» – Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland, voranstellte. Heimat, so betonte sie, ist dort, wo meine Fami-

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ZofiNgeN | NAchbArschAft

Nr. 32 / 8. August 2013

Auch diese ganz jungen Lagerteilnehmer machten toll mit.

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satus schweiZ | Trainingslager der SATUS-Kunstturner

auch einige regionale waren diesmal dabei

Vom 15. bis 20. Juli 2013 wurde im Aargauer Turnzentrum in Niederlenz, unter der Organisation des SATUS Schweiz, das alljährliche Trainingslager der Kunstturner durchgeführt. Auch diesmal wurden einige Geräteturnerinnen aus dem Aargau integriert. Am Montagmorgen trafen rund 45 Kindern und 10 Leiter/-innen in Niederlenz ein. Mit grosser Motivation

und Ausdauer wurde täglich ca. 6½ Stunden trainiert. So konnte manches neue Element erlernt und die bereits beherrschten Teile vertieft werden. Trotz hartem Training war die Stimmung der Turnenden und Leiter immer sehr gut und es machte allen sichtlich Spass, ihr Können zu festigen. Am Mittwoch genossen die Sportlerinnen und Sportler den freien Nach-

mittag zur Abwechslung in der Badeanstalt. In den Mittagspausen, die jeweils 2 Stunden dauerten, konnte man sich erholen oder kleine Spiele machen. Als Unterkunft und Essgelegenheit diente uns die Mehrzweckhalle in Lenzburg. Ein grosses Lob an die Küchenmannschaft für die köstlichen Mahlzeiten. Die Strecke zum Turnzentrum be-

wältigten wir mit Privatautos und Bussen. Die Trainingswoche schlossen wir mit dem Abschlussabend am Freitag ab. Bei diversen Spielen und Wettkämpfen konnten sich die Teilnehmer/-innen untereinander oder miteinander messen. Am Samstagmorgen stand die Reinigung der Unterkunft und der Halle auf dem Programm. Auch hier musste jeder Hand anlegen. Der SATUS über-

nimmt eine der Generalreinigungen des ATZ. Anschliessend wurden die müden und erschöpften Turnerinnen und Turner vom Trainingslager 2013 nach Hause entlassen. Wir danken allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen und geduldigen Einsatz und freuen uns jetzt schon auf das nächste Trainingslager im Sommer 2014. charLy zimmerLi

ZOfinGen | Eine weitere grossveranstaltung beehrt Thutstadt

Kunstmarkt mit 150 Künstlern

Jury-Mitglieder: v. l. Thomas Di Lago, Präsidentin Monika Kaelin und Manuela Fellner.

Oberbuchsiten | Austragung des Prix-Walo-Sprungbretts im Restaurant Chutz

Jodeln, trommeln und Gesang

Himmel und Sonne strahlten um die Wette, und viele Gesichter auch. Letzten Samstag ging im stimmigen Restaurant Chutz in Oberbuchsiten bei Egerkingen die erste Ausscheidung des Prix-Walo-Sprungbretts über die Bühne. Die Tagessieger kamen aus Küsnacht ZH mit Deborah Meister, aus dem bernischen Rüegsbach mit dem Jodelterzett Geschwister Moser und aus Lachen SZ mit Groove Circle. Durchs Programm leitete sympathisch Monika Kaelin, die Präsidentin und Produzentin des Prix-WaloSprungbretts. Es sei an dieser Stelle schon jetzt verraten: Am 18. Mai 2014 wird Monika Kaelin natürlich ebenso im Kongresshaus Zürich zum 40. Mal durch die grosse «Jubiläums-Gala» führen.

Die Sparten-Sieger des Prix-WaloSprungbretts im «Chutz», Oberbuchsiten: das Jodelterzett Geschwister Moser und Groove Circle. FoToS zvg

«Dr Tifel isch gschtorbe» – De Fulebacher Thomas Di Lago läbt no ... Trotz Sommerhitze vermochte vergangenen Samstag auch Entertainer und Sänger Thomas Di Lago aus Fulenbach das «Chutz»-Publikum mit seinen eingängigen Schlagerhits vollends zu begeistern. Die tolle Stimmung während seines Auftritts gipfelte schliesslich um 17.17 Uhr in einer spontanen Polonaise durch die Besucherreihen. Thomas Di Lago kann man übrigens schon heute Abend ein weiteres Mal als Opener auf der Showbühne des 14. Volksschlager Open Airs auf dem Heitern live erleben. Die Tickets dafür sind allerdings bereits alle restlos ausverkauft. pD

Auch dieses Jahr wird der Zofinger Kunstmarkt zu einem kulturell hochstehenden Treffpunkt und zu einem Kultur-Event mit Ausstrahlung über die Kantonsgrenze hinaus. Mit einer Rekordbeteiligung von weit über 150 Künstlerinnen und Künstlern präsentieren am 17. August in der Zofinger Altstadt (Bärengasse, Vordere Hauptgasse, Postplatz und Kirchplatz und Bahnhofstrasse) die Kunstschaffenden Malereien, Skulpturen, Druckgrafiken, Collagen, Fotos, Kunsthandwerk etc. Einige Künstler/innen malen, portraitieren oder arbeiten vor Ort. Dass der Zofinger Kunstmarkt als kulturelle Plattform Aufgabe und Berechtigung hat, beweist nicht nur die gute Akzeptanz beim Publikum, sondern auch das Interesse der Kunstschaffenden. Neben zahlreichen «Newcomern» beteiligen sich auch dieses Jahr arrivierte Kunstschaffende am Zofinger Event. So zum Beispiel Meinrad Betschart, Fulvio Castiglioni, Daniel Gerhard, Ron Dideldum, Verena Gubser, Jeannette Hämmerle, Beat Hofer, Sämi Stauffer, Katja Strijk, Doris Kummer, Schischi Krauer, Sabina Schwaar, Urs Taverner, Konrad Zimmerli etc. Weitere Infos unter: www. kunstmarkt-zofingen.ch

«Kunstmarkt verdient grosses publikum» Das Organisationsteam Pitsch und Evi Geissbühler sowie Fulvio Castiglioni ist überzeugt, dass der Zofinger Kunstmarkt für alle Beteiligten und das Publikum eine ideale Gelegenheit bietet, sich in ungezwungener Atmosphäre zu begegnen und ohne Verpflichtung einen offensiven Schritt auf einen stimmungsvollen «Kulturplatz» zu tun. Das AZB (Arbeitszentrum für Behinderte) in Strengelbach ist für die Verpflegung verantwortlich. Der diesjährige Zofinger Kunstmarkt wird von der Kulturstiftung Franke AG Aarburg, von der Stadt Zofingen, vom Allgemeinen Anzeiger, Aarburg, von der Druckerei Bisang, Aarburg, von Sigfried Zofingen, UBS Zofingen, Webpark AG, Schriftart Fella sowie von der Galerie Rahmenatelier, Zofingen, und von Grafik Design Atelier, Zofingen, unterstützt. Er findet bei jeder Witterung von 9 Uhr bis 18 Uhr statt. Weitere Informationen unter: www. kunstmarkt-zofingen.ch Kontakt: Pitsch Geissbühler, Galerie Rahmenatelier, Telefon 062 752 00 00, info@kunstmarkt-zofingen. ch, www.kunstmarkt-zofingen.ch. zvg


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Täglich 20.20 | Fr./Sa./Mi. auch 22.50 Täglich 20.20 ohne Di. | Fr./Sa./Mi. auch 22.50

CHVorPremiere

Ringstrasse 9 • Olten

The Lone Ranger Fr./Sa. 21.00

CHPremiere

14/12J. D

Aarauerstrasse 75 • Olten

The Lone Ranger

CHPremiere Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 21.00 im Capitol

14/12J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

Woche 32 2102843

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6/4J. D

Täglich 20.10 | Fr./Sa./Mi. auch 22.30 Do./Sa./So./Mi. auch 15.10/17.50

Mi. 15.10/17.40/20.10

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Ich - Einfach unverbesserlich 2 in 3D

2D: Do./Sa./So./Mi. 17.50 | Do./So./Mi. auch 15.20 3D: Do./Sa./So. 15.10/17.30

Wake Me Up ➤ Avicii Blurred Lines ➤ Robin Thicke La La La ➤ Naughty Boy Feat. Sam Smith Get Lucky ➤ Daft Punk feat. Pharrell Willliams Pompeii ➤ Bastille Holidays ➤ Remady & Manu-L Play Hard ➤ David Guetta feat. Ne-Yo & Akon Love Me Again ➤ John Newman Can’t Hold Us ➤ Macklemore feat. Ray Dalton Applaus, Applaus ➤ Sportfreunde Stiller Best Song Ever ➤ One Direction Radioactive ➤ Imagine Dragons I Need Your Love ➤ Calvin Harris feat. Ellie Goulding Counting Stars ➤ Onerepublic Save and Sound ➤ Capital Cities Let Her Go ➤ Passenger Treasure ➤ Bruno Mars Whatever ➤ Cro Papaoutai ➤ Stromae Just Give Me a Reason ➤ Pink

«Die Schweizer Hitparade» ermittelt durch Media Control AG im Auftrag von Radio DRS und IFPI Schweiz. Alle Rechte vorbehalten.

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Auflage: 30531 Ex. (WEMF-beglaubigt.

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