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Der Muttertag ist heute in vielen Ländern der Welt ein Tag der Familie, ein Tag des Dankes an die Mütter für ihre Fürsorge und Zuwendung. Längst ist aber nicht der zweite Maisonntag das ultimative Muttertagsdatum. In Argentinien wird er zum Beispiel am zweiten Sonntag im Oktober; im Libanon am ersten Tag im Frühling; in Polen am 26. Mai usw. begannen.

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Bald ist Muttertag, und damit ein Gedenktag für jene Frauen, die das Leben von uns allen bedeutend beeinflusst haben. Rückblickend können wir, welche die Kinderstube längst verlassen haben, sagen, dass Muttersein zwar eine der allerhöchsten und erfüllendsten Aufgaben, aber auch ein Knochenjob ist: lange Arbeitstage und ein «himmeltrauriger» Lohn dazu … – Allen Beschwörungen zum Trotz sind Hausarbeit und Kindererziehung noch weitgehend Frauensache. Dies selbst dann, wenn Mütter berufstätig sind. Daddys, die sich gleichzeitig um Küche, Kind und Karriere kümmern, sind (noch) eine rare Spezies. Das bedeutet, dass dieser kräftezehrende Spagat noch immer vorwiegend Frauen vorbehalten ist. Immer am zweiten Maisonntag findet der Muttertag statt. In der Schweiz gibt es diesen Ehren- und Gedenktag seit dem Jahre 1917.

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Fortsetzung von Seite 1 Zugegeben, es ist nicht alles gut, aber längst auch nicht alles schlecht, was aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aus den USA, zu uns exportiert worden ist. Dass es überhaupt einen Muttertag gibt, ist der Amerikanerin Ann Jarvis zu verdanken. Im Jahre 1908 forderte sie bereits einen Tag für die Mütter. Sechs Jahre dauerte es, bis der amerikanische Kongress dem Wunsch von Ann Jarvis entsprach und den Muttertag zum offiziellen Feiertag erklärte. Mit der Proklamation zum nationalen Feiertag in den USA fanden die jahrelangen Bemühungen der Frauenrechtlerin ihren krönenden, letztlich jedoch tragischen Abschluss: In Tausenden von Briefen an führende Persönlichkeiten aus Staat, Politik und Kirche warb sie für die öffentliche Anerkennung der unermüdlichen Leistungen der Mütter. Bald aber erkannte Ann Jarvis, die Tochter einer vermögenden Familie in Virginia, dass ihr Muttertag zunehmend von Geschäftemachern schändlich ausgenutzt wurde. Deswegen prozessierte sie jahrelang gegen die Kommerzialisierung dieses Tages. Sie verlor nicht nur einen Prozess nach dem andern, sondern sie büsste auch ihr gesamtes Vermögen ein. Verarmt, erblindet und völlig verbittert starb Ann Jarvis im Jahre 1948 im Alter von 84 Jahren. Ihre Idee und die Frucht ihrer gewonnenen Kämpfe zu Ehren der Mütter lebt heute in vielen Ländern dieser Erde weiter. Ich finde es auch als Mannsbild gut, dass wir zu Ehren unserer Mütter einen Tag reserviert haben, wenngleich

Mutter ist ein Unikat

eigentlich jeder Sonntag Muttertag sein sollte. Und im Gegensatz zu der unermüdlichen Frauenrechtlerin Ann Jarvis – Sie mögen mir meine Einstellung verzeihen – finde ich es auch nicht daneben, wenn wir uns am Muttertag nicht nur hinter den Herd und an das Abwaschbecken stellen, sondern auch nicht ganz mit leeren Händen aufkreuzen. Ein bisschen Kommerz darf doch sein. – Alle sprechen über die Muttertagsgründerin Anna Marie Jarvis, die nach dem Tod ihrer Mutter alles unternahm, um einen Ehrentag für alle Mütter ins Leben zu rufen. Aber wer war ihre Mutter? Diese hiess fast gleich wie ihre Tochter:

nämlich Ann Maria Jarvis. Sie war die dynamische Ehefrau eines erfolgreichen Kaufmanns und hatte elf Kinder. Wegen des schlechten Gesundheitssystems jener Zeit erreichten allerdings nur vier das Erwachsenenalter. Ann Maria Jarvis widmete ihr Leben der Wohltätigkeit: 1858 gründete sie z. B. die «Mother’s Day Work Clubs». Diese sammelten Geld, um Medikamente für Arme zu kaufen, und vermittelten Haushalthilfen an Familien, deren Mutter an Tuberkulose erkrankt war. Während des amerikanischen Bürgerkriegs organisierte sie zudem über die «Mother’s Friendship Days» Frauen, um den Verwundeten

beider Seiten das Notwendigste zukommen zu lassen. Ann Maria Jarvis starb am 9. Mai 1905. Mütter sind nicht einfach Mütter, genauso wenig, wie Blumen einfach nur Blumen sind. Und deshalb könnte man den Muttertagsstrauss auch mit einem liebevollen Blick auf Mamis Charakter auswählen. Mütter sind unterschiedlich: Die einen krallen nicht und lassen ihre Kinder rechtzeitig los; andere sind zärtlich, mütterlich, lebensbejahend, natürlich, kraftvoll, selbstbewusst, gesellig oder grosszügig. Zudem gibt es auch solche, die bis ins hohe Alter «ihre Frau» stellen, ihre Unabhängigkeit lieben, neugierig sind und neue Sprachen lernen. Manchmal sind Mütter natürlich auch alles, oder von allem ein wenig. Hier einige Tipps, wenn es ums Aussuchen der Blumen für den Muttertag geht: «Ich liebe meine Mutter, weil sie immer positiv denkt und ein offenes Herz für alle hat.» – Oder: «Mami ist fröhlich wie der Frühling, liebevoll wie der Sommer, temperamentvoll wie der Herbst, beschützend wie die Schneeflocken und natürlich wie all diese Jahreszeiten.» Mütter, auf die diese oder ähnliche Aussagen zutreffen, dürften sich vermutlich über einen gelben Strauss oder einen in den Tönen zwischen Orange über Apricot bis Lachs freuen. Denn Gelb ist sonnig, lebensbejahend und versprüht Lebensfreude, während Orange, Lachs

und Apricot Farben von Spontaneität und Kommunikation sind. So oder so dürften sich aber diese Mütter eher über natürliche Sträusse und saisonale Blumen freuen. – Eine Umfrage nach Mamis Lieblingsblume hat übrigens gezeigt, dass Rosen, Orchideen und Tulpen am beliebtesten sind. Und falls man deshalb unschlüssig ist, welche Blumen am besten zum Charakter der eigenen Mutter passen, kann man sich ja vielleicht an deren Lieblingsblume oder Lieblingsfarbe halten. Hauptsache ist, dass man von Herzen schenkt. Denn Blumen sind wie eine Umarmung. Und die ist jederzeit willkommen und wird auch immer richtig verstanden. Zudem haben sie den Vorteil, dass man sie auch über weite Distanzen überbringen lassen kann. Muttertag naht: Oft sind die kleinen Gesten die allerschönsten, die das Leben erst lebenswert machen. Welche Mutter würde nicht mal gerne ungestört wieder ein Buch lesen; oft fehlt aber leider die Zeit dazu. – Ich wünsche allen Müttern dieser Welt, die tagtäglich ohne Entlöhnung Grossartiges für ihre Familie und letztlich für die ganze Gemeinschaft leisten, einen wunderschönen, harmonischen Tag, an dem die Gefühle alles andere in den Hintergrund stellen. Denken wir am kommenden Sonntag auch an all diejenigen Mütter, die tagtäglich dafür rackern und kämpfen, dass ihre Familien wenigstens ein Glas Wasser zu trinken und etwas gekochten Reis zu essen bekommen. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR


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iM MittelpuNkt

Nr. 19 / 10. Mai 2013

Jeannette Flury mit frischen Broten.

Marcel Gilgen (links) verteilte an die Besucher «Stolpersteine», welche den Weg zur Integration ebnen sollten.

FoToS Bruno munTwyler

Vorbildlich: Arbeiten mit Schutzbrille.

strengelbach | Das azb – Stiftung Arbeitszentrum für Behinderte Strengelbach – lud zum traditionellen Tag der offenen Türen ein

Motto: «Wir ebnen den Weg zur Integration»

Vollste Konzentration ist hier nötig.

Rolf Schär und Marinko Cvijetic.

«Mir macht es überhaupt nichts aus, heute Samstag arbeiten zu müssen, ganz im Gegenteil», meinte Werner Estermann (Montageabteilung Haushaltgeräte), während ihm einige Besucher interessiert über die Schultern schauten. – Einmal mehr fand der Tag der offenen Tür im azb Strengelbach grossen Anklang. Sehr viele interessierte Besucherinnen und Besucher, ganze Familien auch, nahmen die Einladung der Stiftung azb an und besuchten am letzten Samstag die Geschützten Werkstätten, das Ausbildungszentrum und nutzten die Führung durch eine Wohngruppe im modernisierten Wohnhaus Nord. – Dieses Jahr stand das Thema «Integration» im Zentrum des ausgezeichnet besuchten Anlasses. Integration ist in unserem Alltag ein geläufiges Wort geworden. Aber was heisst es wirklich und wie wird es interpretiert? Tatsache ist, dass Menschen mit einer Behinderung auch jetzt und heute immer wieder mit Barrieren und Stolpersteinen konfrontiert werden. Für die Betroffenen ist deshalb die Integration in unsere Gesellschaft eine grosse Herausforderung.

Das azb ist für 320 Menschen da Die Stiftung azb bietet rund 320 Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen tagtäglich verschiedenste Dienstleistungen an, um für sie die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen für eine individuelle, ihren Ressourcen entsprechende Integration. – Am Tag der offenen Tür wird das Thema jeweils aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und die Besucher werden ermuntert, sich damit auseinanderzusetzen. Die geführten Rundgängen durch das Ausbildungszentrum, die Geschützte Werkstätte sowie die Wohngruppe Ticino des Wohnhauses Nord ergaben vielseitige Einblicke in den Alltag der Stiftung.

René Gaberthüel gibt Christine Rätzer Anweisungen.

Für beide Seiten entstanden wunderbare und innige Dialoge. währter azb-Manier für das leibliche Wohl gesorgt. – Im betreuten Kinderhort waren die kleineren Besuche gut aufgehoben und durften in ungezwungener Atmosphäre viel Spannendes erleben. – Bei einem Wettbewerb können Sie mit etwas Glück einen der attraktiven Preise gewinnen.

Da konnte niemand widerstehen.

Rahmenprogramm liess keine Wünsche offen Der immer wieder beliebte Marktplatz bot eine breite Palette von Produkten an, welche mit viel Hingabe

und Kreativität in den Beschäftigungsgruppen hergestellt wurden. Dazu konnten frisch gebackene Brote, feine Berliner und floristische Dekorationen erworben werden. – Im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes lud der Künstler und pensionierte azbMitarbeiter Georges Rehmann zu seiner Bilderausstellung ein. Die Brassband Strengelbach-Mühlethal und der azb-Chor erfreuten das zahlreiche Publikum mit musikalischen Einlagen. Natürlich wurde auch in bekannt-be-

Förderung der Selbstständigkeit und des persönlichen Reifeprozesses Damit Menschen mit einer Beeinträchtigung ihr Leben möglichst selbstständig und unabhängig gestalten können, erhalten sie im Ausbildungszentrum eine zukunftsorientierte und ihrer Behinderung angepasste berufliche Ausbildung oder Umschulung. Im Vordergrund stehen neben den fachlichen Qualifikationen insbesondere ein positiver Umgang mit der Behinderung, die Förderung von Selbstständigkeit und der persönliche Reifeprozess. Ein Musterbeispiel für diese «Hausphilosophie» ist das legendäre und bekannte Fussballteam FC Traktor azb. – Weitere Impressionen vom Tag der offenen Türe beim azb Strengelbach gibts übrigens auf dem lnternetportal von www.regiolive.ch/ Galerien zu sehen. BRuno MuntWyleR

Dises aufgestellte Trio wurde vor der Lebensmittelkonfektabteilung gesehen. Um in die Abteilung einzutreten, musste spezielle Bekleidung angezogen werden.

Martin Sommer (l.) und Angelo Pichierri.

Die «Outdoor-Grilleure» im Unterstand hatten gegen den Mittag jegliche Aufträge auszuführen.

Fleissig: Werner Estermann.

Auch Lilian Cantarutti freute sich über die vielen Besucher.

Herzlichste Begrüssung: Hier scheint man sich bestens zu kennen.

Es gab Interessantes zu sehen.

Filip Glasnovic testet ein gefertigtes Kaffeemahlwerk.


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regioN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

Region | Die Museen in unserer Region öffnen ihre Türen am 12. Mai weit für die Besucher

Willkommen – Alle Museen von 10 bis 17 Uhr offen

Blasmusik im Heimatmuseum Aarburg

Wiederum haben die Museen von Aarburg, Oftringen, Rothrist und Strengelbach gemeinsam geplant für den Internationalen Museumstag. Alle Museen sind von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Ein Gratis-Shuttle-Bus der Firma Tschannen verbindet die vier Kulturtempel miteinander. Die Fahrpläne sind bei allen Museen angeschlagen. Über Fahrrouten und weitere Abfahrtszeiten orientieren Sie sich bitte an den Fahrgast-Infos, welche bei jedem Museum aufgestellt sind. Von 11 bis 17 Uhr bestehen die Busverbindungen im Halbstundentakt. Die ersten Busse fahren ab Aarburg und Strengelbach um 11 Uhr, 17 Uhr ist die letzte Abfahrtszeit in Aarburg und Strengelbach. In allen Museen gibts eine Verpflegungsmöglichkeit.

Heimatmuseum Aarburg Im Heimatmuseum Aarburg ist eine neue Sonderausstellung zum Thema Blasmusik zu sehen. Diese Ausstellung möchte auch einstimmen auf das Aarg. Kantonale Musikfest, das im Juni in Aarburg stattfinden wird. Gezeigt werden Uniformen, Musikalien, Fahnen (die älteste von 1867), Instrumente, Bilder und Dokumente zur Geschichte der Stadtmusik Aarburg. Ausgestellt sind auch historische Instrumente aus der Sammlung Burri und als etwas ganz Besonderes ist die Saxofon-Sammlung von Willy Kenz zu sehen. Diese baugeschichtliche Sammlung zeigt mehr als 50 Saxofone und auch verwandte Instrumente: So werden zum Beispiel Ophicleide, Contrabasso ad Ancia, Kontrabassklarinette, Oktavin u. a. vorgestellt. Im Zentrum steht ein historisches Quartett von Adolphe Sax, das um 1860 gebaut wurde, bestehend aus Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon. Kenner finden auch ein Tenorsaxofon aus Holz, ein Baritonsaxofon in «Fagottform», ein gebogenes Sopransax aus Bambus und weitere Kostbarkeiten, insgesamt sind 11 verschiedene Baugrössen und Formen zu bestaunen. Thomas Inderbinen stellt eine Werkstatt zum Saxofonbau aus In der Zeitspanne zwischen dem Museumstag und dem Musikfest findet im Heimatmuseum oder im Mozartraum jeweils am Montagabend eine Veranstaltung statt. Der «Montagszy-

räumliches Vorstellungsvermögen, ästhetisches Gespür und geistige Beweglichkeit verfügen. Man müsse auf die Wünsche der Kunden eingehen und diese mit seinem Handwerk umsetzen können.

Das Heimatmuseum Aarburg wartet mit Perlen der Blas­ Im Museum Oftringen ist die Ausstellung «Küngoldingen – musik auf. zvg Das Dorf im Dorf» installiert. zvg

Kunst: Holzschnitzen Der Rothrister Peter Kunz hat erst nach seiner Pensionierung ernsthaft mit der Holzschnitzerei begonnen. In den paar Jahren hat er sich aber in der Region einen guten Namen geschaffen und ist auch immer wieder an Hobbyausstellungen anzutreffen. Am Museumstag zeigt er sein Können. Der Künstler meint, Holzschnitzen sei nicht so schwierig, wie es aussehe, man müsse sein Design aber genau planen und erst nachher schnitzen. Rahmenprogramm: Erwachsene und Kinder können sich im Holzschnitzen versuchen gegen einen Unkostenbeitrag von 10 Franken. Als Mittagsverpflegung gibts Würste vom Grill, dazu verschiedene Getränke und zum Dessert Kaffee und Kuchen.

Museum Strengelbach: Musik spielen, instrument basteln

Im Heimatmuseum leben Handarbeit, Handwerk und Hand­ Im Museum Strengelbach sind unterschiedliche ältere und werkskunst neu auf. zvg neuere Musikinstrumente zu sehen. zvg klus» umfasst Konzerte, Führungen, Vorträge oder Demonstrationen. Vom 7. bis 10. Juni finden die Saxofontage Aarburg statt. Informieren Sie sich unter www.aarburg.ch.

Rahmenprogramm am Museumstag: 11 Uhr: Platzkonzert der Stadtmusik Aarburg 12 Uhr: Führungen durch die Saxofonausstellung 15 Uhr: von Willy Kenz 14 Uhr: Die Gruppe Sax-O-Fun (Schüler) tritt auf. Museumskaffee: Käseküchlein, Salsiz, verschiedene Getränke, Kaffee und Kuchen.

Museum oftringen: «Küngoldingen – das Dorf im Dorf» Mit der Ausstellung «Küngoldingen – das Dorf im Dorf» verweist das

kaffee feine Torten an.

Oftringer Museum auf etliche Besonderheiten dieses Gemeindeteils. Der spezielle Dorfcharakter prägt die Bewohner von Küngoldingen, und sie verstehen es gut, diesen zu bewahren. Küngoldinger Künstler sowie Persönlichkeiten und Vereine werden präsentiert, aber auch die Wohnqualität und das nahe gelegene Erholungsgebiet. Die Befragung Küngoldinger Bewohnerinnen und Bewohner durch eine Küngoldinger Schulklasse gibt durchwegs positive und interessante Aussagen.

Handarbeit: Klöppeln Ruth Zürcher und ihre Kollegin zeigen die Kunst des Klöppelns. Diese Handarbeit wurde schon im 16. Jahrhundert ausgeübt. Das Herstellen der Klöppelspitzen ist nicht einfach zu erklären. Kommen Sie doch vorbei und bewundern Sie die beiden Damen beim Klöppeln.

Rahmenprogramm: Auf alten Waffel- und Brätzeli-Eisen wird dieses feine Gebäck nach Grossmutterart auf dem offenen Feuer hergestellt. Zur Mittagsverpflegung können Poulets vom Grill mit Pommes frites genossen werden, und am Nachmittag bietet das beliebte Museums-

Handwerk: Korbflechten Toni Bucheli eröffnete vor mehr als 30 Jahren seine Flechterei in Langenthal. Er ist seinem Beruf treu geblieben und ist auch überzeugt, dass dieses Handwerk nie aussterben wird. Ein Korbflechter müsse, so Toni Bucheli, über einen guten Formensinn, ein

Heimatmuseum Rothrist: Kreative ideen rund um Handwerk und Handarbeit

Unterschiedliche ältere und neuere Musikinstrumente werden ausgestellt. Hans Vonäsch stellt seine im Eigenbau gefertigte Gitarrele vor. In den vergangenen 15 Jahren entwickelte der inzwischen pensionierte Lehrer die Gitarrele, ein Saiteninstrument, das selber gebaut werden kann. Die Gitarrele ist kleiner als eine Gitarre und 4-saitig wie eine Ukulele, daher der Name. Die Handhabung ist einfach und das Instrument kann so im Musikunterricht in der Schule eingesetzt werden. Um eine neue Klangfarbe zu erhalten, entwickelte er auch eine Banjele. Anstelle eines Resonanzkastens wie bei der Gitarrele, versieht er die Banjele mit einer Handtrommel mit Kunststofffell. Dieses originelle Instrument ist etwas robuster als die Gitarrele und eignet sich deshalb auch als Begleiter am Lagerfeuer. Als Ergänzung zu den Begleitinstrumenten Gitarrele und Banjele baut Hans Vonäsch auch einen Streichpsalter als Melodieinstrument.

Rahmenprogramm: Hans Vonäsch wird von 14.30 bis 15.30 Uhr im Museum seine Instrumente vorstellen. Museumsbesucher werden durch den ganzen Tag mit musikalischen Darbietungen erfreut. Sie werden von kulinarischen Genüssen aus

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Wir haben den Sommer bestellt und sind bereit mit dem Salatbuffet und herrlichen Fleischsalaten und Spargelgerichten. Jeden Morgen gibt es bei uns Kaffee und Gipfeli für

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für die Ausgabe vom Donnerstag, 23. Mai 2013 (Woche 21/nach Pfingsten) gelten folgende Schlusszeiten:

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Nr. 19 / 10. Mai 2013

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Cervelat-Satay FĂźr 4 Personen 4 12 2

Cervelats Holzspiessli Ă–l zum Braten Limetten

Sataysauce Einige Besucherinnen und Besucher bedienen sich am reichhaltigen Buffet zum ApÊro. – Gemeindeammann Karl Grob bei seiner Begrßssung, umringt von der Big Band Aarburg. FOtOS klAuS plAAr

aarburg | Musik, Film, Information und ApĂŠro fĂźr NeuzuzĂźger

Lediglich 66 von 510 geladenen kamen

Das Aarestädtchen wächst und wächst. Derzeit werden 7200 Einwohner gezählt, 510 Einladungen wurden fßr die Neuzuzßgerbegrßssung im Foyer der Mehrzweckanlage Paradiesli verschickt und 66 Anmeldungen entgegengenommen. Zum Willkomm spielte die Big Band Aarburg (frßher Stadtmusik) rassigen Swing. Der Gemeinderat war in corpore anwesend, als Gemeindeammann Karl Grob die Gäste begrßsste, die BehÜrden vorstellte und das Programm erläuterte. Anschliessend, anstelle vieler Worte, wurde ein hÜchst informativer Film ßber Aarburg vorgefßhrt, aus dem alles Wissenswerte hervorging. Dann ergriff Christian Schwizgebel als Präsident von Vorort der Aarburger Vereine das Wort, stellte das Vereinsleben Aarburgs vor und wies auf den Informationsmarkt im Foyer hin, wo sich einige Vereine präsentierten und fßr Fragen zur Verfßgung standen. Zu guter Letzt waren alle zum gluschtigen ApÊro geladen, serviert von Kellermeister Michel Spiess. Dabei entstanden lebhafte Gespräche. KlAUS plAAr

100 g 1 2 EL 2 dl 2 TL

ErdnĂźsse Chilischote Sojasauce Kokosmilch Zucker Salz, Pfeffer

Zubereitung 1. Cervelats längs in Streifen schneiden und wellenfÜrmig auf die Spiesschen stecken. Limetten auspressen und mit Saft marinieren. 2. Erdnßsse fein reiben oder hacken. Chili fein hacken. Erdnßsse und Chili in wenig Bratbutter rÜsten. Mit Sojasauce ablÜschen, Kokosmilch einrßhren und zu einer festen Sauce einkochen, wßrzen und abkßhlen lassen. 3. Die Spiesschen portionenweise in wenig Öl in der Bratpfanne knusprig braten, wßrzen. Sauce dazu servieren.

Zubereitung ca. 30 Min.

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Ăœber 60 NeuzuzĂźger lauschen aufmerksam den BegrĂźssungsworten von Gemeindeammann Karl Grob.

aarburg | Mitteilungen aus dem Gemeinderat – Neue Sicherheitsregelungen im Schwimmbad

Schwimmtest soll badeunfälle verhßten

Die Aarburger Badiverantwortlichen reagieren auf das erhĂśhte Risiko von Badeunfällen, weil Kinder unter 10 Jahren häuďŹ ger nicht schwimmen kĂśnnen. Sie haben einen Schwimmtest fĂźr Kinder geschaffen, die auch ohne Begleitung einer erwachsenen Person die Badi besuchen mĂśchten. Der Schwimmtest kann im Mai an jedem Mittwoch- und Freitagnachmittag um 13.30 Uhr absolviert werden. Danach

gemeinderat fßr eine Tourismus-region aargau Die Regionenzuteilung des Kantons Aargau bei Schweiz Tourismus soll neu geregelt werden. Der Gemeinderat Aarburg spricht sich in der Umfrage des Departements Volkswirtschaft und Inneres fßr eine Tourismus-Region Aargau aus. Ursprßnglich wurde der Kanton Aargau aufgrund seiner Lage und den differenzierten GästestrÜmen auf die Regionen Basel, Zßrich, Luzern-Vierwaldstättersee und Mittelland aufgeteilt. Seit der AuÜsung der Region Mittelland im Jahr 2010 gehÜrt der grÜsste Teil der Gemeinden und Städte des Aargaus der Region Bern an, der Rest verteilt sich auf die Regionen Basel, Luzern-Vierwaldstättersee und Zßrich. Eine eigene Region Aargau wird als die beste LÜsung zur nachhaltigen Promotion der Aargauer Angebote beurteilt. ni.

werden die Prßfungstermine im Eingangsbereich des Schwimmbades ausgehängt. Die Tests werden vom Bademeister abgenommen.

Ă–ffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr Aus GrĂźnden der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes (Arbeitnehmerschutz) einerseits und aus GrĂźnden der Betriebssicherheit andererseits, wurde auf diese Badisaison hin ein Saisonbademeister angestellt. Nebst der Bademeisterin Rea Blum und ihrem Stellvertreter, Hauswart Roland Stauffer, wird neu Rolf Wettstein, ZoďŹ ngen, eingesetzt. Mit diesem Team lässt sich ein qualitativer Schwimmbadbetrieb mit erhĂśhter Betriebssicherheit gewährleisten. Die Ă–ffnungszeiten kĂśnnen während der Hochsaison von Ende Juni bis Mitte August am Morgen um eine Stunde (ab 8 Uhr) und am Abend um eine halbe Stunde (bis 20 Uhr) ausgedehnt werden. Nach wie vor kann bei schlechter Witterung die Ă–ffnungszeit verkĂźrzt werden. Bei jeder Witterung aber ist das Schwimmbad von 9 – 11 Uhr offen. Der Gemeinderat hat mit der Genehmigung der neuen Badeordnung auch den neuen, leicht erhĂśhten Tarifen zugestimmt. An Auffahrt geht’s los Die Badisaison im nostalgischen, schĂśnen Aarburger Schwimmbad startet an Auffahrt, 9. Mai. Das Badipersonal freut sich, den Besucherinnen und Besuchern an vielen sonnigen Tagen ein attraktives BadevergnĂźgen anbieten zu kĂśnnen.

Kindergarten im Schulhaus Hofmatt Der Gemeinderat hat Arbeiten im Umfang von 32 000 Franken fĂźr die Einrichtung eines provisorischen Kindergartens im Schulhaus Hofmatt vergeben. Der Kindergarten wird an der Stelle des nicht mehr benĂśtigten Klublokals der Samariter geschaffen. BegrĂźndet ist das neue Kindergartenlokal im Schulhaus Hofmatt mit Ă„nderungen im Schulbetrieb (Schulreform), gestiegenen SchĂźlerzahlen und der Aufhebung des provisorischen Kindergartens im Altersheim Falkenhof. Die provisorischen LĂśsungen sol-

Hundetaxe 2013 Mit dem neuen Gesetz, das per 1. Mai 2012 in Kraft getreten ist, werden die Hundehalterinnen und Hundehalter vermehrt in die Picht genommen. Das Ziel ist ein verantwortungsvolles Miteinander sowie den gegenseitigen Respekt von Nicht-Hundehaltenden und Hundehaltenden zu fÜrdern. Die Hundetaxe von 115 Franken wird im Mai mit einer Rechnung eingefordert. Alle Mutationen (Namens-, Halter,- Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde und der ANIS (www. anis.ch) innert 10 Tagen zu melden. Beim Wohnortswechsel sind bei der Anmeldung eine Kopie des Heimtierausweises, Impfbßchleins oder AnisAusweises und die erforderlichen Sachkundenachweise vorzulegen. ni.

len kurz- bis mittelfristig durch einen Neubau im Ortsteil SĂźd abgelĂśst werden. Die Schulraumplanungskommission prĂźft derzeit verschiedene Varianten.

Verkehrstechnische Anpassungen auf der Oltnerstrasse K 103 Am 24. April ist die Entlastung Region Olten (ERO) erĂśffnet worden. Im Hinblick darauf hatte die Abteilung Verkehrstechnik des Departements Bau, Verkehr und Umwelt in Absprache mit dem Kanton Solothurn kleinere, verkehrstechnische Anpassungen auf der Oltnerstrasse K 103 beschlossen. Der Gemeinderat stimmte diesen Anpassungen zu: 1. Die Lichtsignalanlage HĂśhe wird neu eingestellt zugunsten kĂźrzerer Rotphasen und eines ßssigeren Mischverkehrs von Olten Richtung Autobahnanschluss Rishalde. Der Bus hat aber nach wie vor Priorität bzw. Vortritt. 2. Die Busspur Richtung Rothrist wurde um 200 m, neu ab Haltestelle Längacker (CafĂŠ Felber) statt wie bisher ab Mercedes-Garage, verlängert. Gleichzeitig wurde die Busspur Richtung Olten bis zur Haltestelle Längacker verkĂźrzt. 3. Beim Kreisel Rishalde Nord wird die Leistung des nĂśrdlichen Zuusses mit einer zweistreiďŹ gen Zufahrt (Bypasseffekt fĂźr Rechtsabbieger auf die A1) leicht erhĂśht. StepHAn niKlAUS, GemeinDeScHreiber

Samstag, 11. Mai

13.00: FC Aarburg C - FC Entfelden b 13.30: FC Aarburg Eb - FC Oftringen d 20.00: FC Aarburg 1 - SC SchĂśftland 3

Montag, 13. Mai

20.15: FC Aarburg 2 - SC Beinwil am See

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aarburg | boNiNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

aarburg | Pensionierte «Frankeaner» zu Fuss unterwegs

Wanderung mit Wetterglück

aarburg | «Dr schnällscht Aarbiger»: Danai Patsamanis und Noah Wehrli sinds

Spannende Läufe – toller Einsatz

Petrus zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Ein kühler Wind strich über die Wiese beim Paradiesli-Schulhaus in Aarburg, als die Kinder zum Sprint antraten. Trotzdem liess niemand den nötigen Einsatz vermissen, um den Vorstoss in die Finalläufe zu schaffen. Für die meisten war der Wettkampf danach schon zu Ende. Beim anschliessenden Pfüderirennen war es an den Kleinsten, ihren Renninstinkt unter Beweis zu stellen. Unter lautstarker Anfeuerung der Zuschauer rannten die Pfüderis dem Ziel entgegen – einige entschlossen, andere eher zurückhaltend. Bei den folgenden Finalläufen wurde dann deutlich verbissener gekämpft. Es winkte schliesslich ein Platz auf dem Siegerpodest und die Möglichkeit, um den Titel des schnellsten Aaburger Mädchens bzw. des schnellsten Aarburger Knaben zu laufen. Bei den Mädchen siegte wie

letztes Jahr Danai Patsamanis, bei den Knaben liess Noah Wehrli seinen drei Gegnern keine Chance. Nach dem Wettkampf erhielten alle Kinder gratis ein Rivella und einen Hotdog. Ein grosser Dank geht an alle Sponsoren und Helfer, deren Unterstützung und Einsatz einen solchen Anlass überhaupt erst ermöglichen.

ranglistenauszüge Mädchen, Jahrgang 07: 1. Balbi Carlotta 2. Dragone Giulia 3. Bühler Jill, Jg. 06: 1. Schmid Anina 2. Balkaya Ela Nur 3. Plüss Fabienne, Jg. 05: 1. Özata Ravza 2. Dannmeier Sina 3. Haxhija Aurela, Jg. 04: 1. Aebischer Shanaya 2. Ott Milena 3. Mirarchi Vanessa, Jg. 03: 1. Wiedmer Julia 2. Alonso Jennifer 3. Coelho Vanessa, Jg. 02: 1. Muff Manuela 2. Langenkamp Aina 3. Gebretilwet Feben, Jg. 01: 1. Alves Tamara 2. Bajric Selma 3. Aebischer Alina, Jg. 00: 1. Ryser Erika 2. Bongiovanni Larissa 3. Brun Chantal, Jg. 97/98/99: 1.

Patsamanis Danai 2. Songur Sevval 3. Langenkamp Nuria Endlauf: 1. Patsamanis Danai (97/98/99) 2. Songur Sevval (97/98/99) 3. Ryser Erika (00) 4. Bongiovanni Larissa (00) Knaben, Jg. 07: 1. Bajromski Emre 2. Marino Giovanni 3. Massimi Alessio, Jg. 06: 1. Stangovic Stefan 2. Prahovljanovic Danilo 3. Güttinger Damian, Jg. 05: 1. Wiedmer Juri, 2. Mirarchi Pasquale 3. Seifert Yannick, Jg. 04: 1. Sgier Andrin 2. Ceni Florian 3. Jeisy Dario, Jg. 03: 1. Jauk Andreas 2. Felice Damiano 3. Morf Pascal, Jg. 02: 1. Imsirovic Adnan 2. Dannmeier Nico 3. Esati Filonit, Jg. 01: 1. Lupberger Silas 2. Morf Michel, Jg. 00: 1. Hamidovic Muhamed, Jg. 97/98/99: 1. Wehrli Noah 2. Alvano Jan-Andres 3. Lupberger Yanis Endlauf: 1. Wehrli Noah (97/98/99) 2. Alvano Jan-Andres (97/98/99) 3. Hamidovic Muhamed (00) 4. Lupberger Yanis (97/98/99). tHomas stäHlin

Am Donnerstag, 2. Mai 2013 trafen sich 16 ehemalige «Frankeaner» zu einer 3-Etappen-Wanderung im 4-Kantone-Land. – Besammlung beim Bahnhof Aarburg. Fahrt mit dem Zug nach Murgenthal. Dort kamen weitere Teilnehmer aus Kestenholz, aus Fulenbach, aus Bützberg und Murgenthal dazu. 16 Pensionierte marschierten allsbald der Aare entlang los. Beim Fussgängersteg über die Murg verliessen wir den Aargau, um auf der Berner Seite via Wynau die Fährstelle bei Wolfwil zu erreichen. Fährfrau Nicole Ackermann hat uns sicher auf die Solothurner Seite übergesetzt und uns anschliessend sofort mit Kaffee und Gipfeli bedient. Bruno, der Erbauer der Fähre, hatte unterdessen Grossvaterdienst. Die nächste Fährifrau-Generation lernt nämlich gerade laufen. Die Fortsetzung der Wanderung führte am Kraftwerk vorbei, über Ruefshausen–Schwarzhäusern zum Schloss Aarwangen. Dort stiegen wir in den Zug via Langenthal zur Station St. Urban. Im Restaurant Rössli erwarteten

uns weitere 14 per Auto angereiste KollegInnen zum Mittagessen. Kurz nach 15 Uhr nahmen wir den letzten Abschnitt unter die Füsse. Vorbei am Kloster welches ja auf Luzerner Boden liegt, erreichten wir bei Walliswil wieder den Aargau. Wir folgten ab da dem Lauf der Roth, welche nach dem Zusammenfluss mit der Langeten zur Murg wird. Die dortigen Wässermatten und das Kanalsystem werden immer noch planmässig genutzt und auch instandgehalten. Über das Stauwehr und den Rothkanal entlang führt der beliebte Wanderweg zurück nach Murgenthal. Der Kreis war geschlossen. Kurz vor 17 Uhr kamen wir, immer noch trocken, wieder beim Bahnhof an. Wir hatten wirklich unwahrscheinliches Wetterglück. Schon am Vormittag bei der Kirche Wynau schien die Sonne so kräftig, dass alle Jacken in den Rucksäcken verstaut wurden. Wir durften ideales Wanderwetter geniessen, während vom Genfersee über den Jurabogen bis Schaffhausen gröbste Gewitter niedergingen. Hugo Heusser

aarburg | Auf dem Hallwilersee fanden die Ruderer perfekte Bedingungen

Gesehen

Feinschliff für die Saison

Knapp zwanzig Junioren reisten zusammen mit vier Trainern und zwei Senioren zum diesjährigen Trainingslager in Sarnen. Wie schon seit einigen Jahren üblich, fand das Trainingslager zusammen mit dem Ruderclub Hallwilersee statt. Übernachtet wurde im Haus des Schweizer Rudersports, welches in unmittelbarer Nähe zum See liegt. Fast während der ganzen Woche konnte unter vortrefflichen Bedingungen gerudert werden. Bei prächtigem Wetter, angenehmen Temperaturen und ruhigem See konnte die Woche genossen werden. Erst am letzten Tag setzte Regen ein. Das Lager begann am Sonntag in der Früh. Zusammen mit den am Vortag verladenen Ruderbooten machten sich die Athleten auf den Weg Richtung Sarnen. Nachdem der Bootspark erstellt und der Mittagslunch einge-

nommen war, blieb noch genug Zeit, um eine erste Trainingsausfahrt auf dem Sarnersee zu geniessen. Nach diesem Training und noch vor dem Abendessen konnten die Zimmer bezogen werden. Die Abende standen jeweils zur freien Verfügung. Jedoch sollten die Athleten am nächsten Morgen wieder fit sein, denn die Ersten beginnen schon um 7.30 Uhr mit dem ersten Training. In dieser Trainingsgruppe befanden sich die erfahrenen Ruderer, welche in dieser Saison auch an Rennen teilnehmen werden. Sie absolvieren über den Tag verteilt drei Trainings auf dem Wasser, zwei morgens und eines am Nachmittag. Die weniger erfahrenen Ruderer trainieren morgens nur einmal. So nahm die Woche ihren Lauf. Am Mittwochnachmittag wurden die Athleten mit einem speziellen Programm

überrascht. In einem Spasswettkampf massen sich die Junioren jeweils in Zweierteams in Doppelzweiern. Ausschlaggebend für den Rang war hier aber nicht die Bootsgeschwindigkeit. Die Junioren mussten anhand von neun verschiedenen Übungen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. So mussten sie beispielsweise rückwärts rudern oder das Boot möglichst schnell wenden. Dieser Tag wurde mit einem gemeinsamen Grillen abgerundet. Geprägt vom schönen Wetter und von vielen tollen Erlebnissen war das Lager ein voller Erfolg. Alle Athleten haben grosse Fortschritte gemacht. Bis auf einen Bootsschaden gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. So konnte am Freitagnachmittag trotz des Regens guter Laune der Rückweg angetreten werden. roger grepper

Unser treuer Wiggert aler-Leser und Busc hauffeur Günther Blaurock ha t uns ein aktuelles Bild eines nächtlichen Biber-Ka hlschlages übermitte lt. Im Umgehungsgewässe r unterhalb des Flus sk raftwerkes hat der Nager und re ine Vegetarier ganz e Arbeit geleistet und die Ba umkomposition mit dem jungfräulichen Grün ausradiert. – Apropo s Biber: Obwohl gewisse Krei se dem Biber mit Bl ei ge schossen an den Pelz möchten, is t der geschickte Landschaftsarchite kt, laut einer aktuel len Umfrage, bei der Schweizer Be völkerung sehr belie bt. Dies zeigt das Resultat einer Um frage von Pro Natura : 92 Prozent der Bevölkerung un terstützen die Rück kehr des Bibers, 91 Prozent wollen, da ss die Rückkehrer ge schützt bleiben. Mit dem Pr ogramm «Hallo Bibe r» engagiert sich Pro Natura seit Jahren für die Rück kehr des Bibers. BRU NO MU NTW YLE R

Bei prächtigem Wetter, angenehmen Temperaturen und ruhigem See konnte die Trainingswoche genossen werden. zvg


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BrittNau | MurgeNthal

Nr. 19 / 10. Mai 2013

Brittnau | 17. generalversammlung der Bibliothek

Dank für den tollen «Zustupf»

Eine Gruppe beantwortete gemeinsam Fragen zum Thema Jagdhunde und Jagdhunde-Utensilien. – Kleines Bild: Gemütliche Jägerrunde mit Max Gaberthüel, Robert Bertschinger (Leitung Jagdschule) und Ruedi Gerhard (von links).

Überaus gut besucht war die 17. Generalversammlung des Vereins «Pro Bibliothek Brittnau». Präsidentin Fränzi Leuenberger zeigte sich denn auch sehr erfreut, anlässlich der Begrüssung. In ihrem Jahresbericht skizzierte sie die Aktivitäten. So hatten im vergangenen Vereinsjahr 168 zahlende Mitglieder den Verein unterstützt. «Diese Beiträge ermöglichen jedes Jahr, dass viele Neuerscheinungen in der Gemeinde- und Schulbibliothek angeschafft werden können.» Auch die Vorlesestunden von Anni Wälchli könnten vom Verein bezahlt werden, hiess es weiter. «Diese Anlässe sind sehr beliebt und werden von 25 und mehr Kindern besucht.» Die statutarischen Geschäfte, mit der Jahresrechnung und dem Revisionsbericht, gingen ohne Wortmeldungen über die Bühne. Auch der Mitgliederbeitrag von 20 Franken für Einzelpersonen und 30 Franken für Familien wurde genehmigt. Einmal mehr konnte die Präsidentin den symbolischen Cheque von 4000 Franken an die Bibliotheksleiterin übergeben. «Wir freuen uns, wieder für die Be-

Freuen sich über den schönen Beitrag an die Bibliothek: (v. l.) Anni Wächli, Leiterin und Fränzi Leuenberger, Präsidentin Verein «Pro Bibliothek Brittnau». (h.B.) nutzerinnen und Benutzer jeden Alters, spannende und aktuelle Lektüre einzukaufen», sagte eine strahlende Anni Wälchli. Bei Zopf und einem Glas Wein nahmen die Besucher die Gelegenheit wahr, sich auszutauschen in gemütlicher Runde. heidi bono

fotos herBert siegrist

Brittnau | Jagdschule Bertschinger lud auf den Jagdlehrpfad ein

Brittnau | Jungschwingergrossvater macht s Chalb

test: rund um die Jagd

Ein Versprechen eingelöst Vor rund einem Jahr gab der Safenwiler Christian Siegenthaler, seines Zeichens Grossvater der drei Jungschwinger Lukas, Fabian und Pascal Nyfeler aus Brittnau, das Versprechen ab, dass jener Enkel ein Kalb bekomme, der als Erster einen Schlussgang erreiche. Diese Motivationsspritze nützte früher als erwartet. Gleich bei der nächsten Gelegenheit qualifizierte sich Pascal für den Schlussgang. Diesen verlor er zwar,

In der Rossweid 322 in Brittnau trafen sich die Jägerschaft, die Jagd-Lehrgänger und Sympathisanten der Jagd. Alle waren eingeladen, um den traditionellen Jagdlehrpfad zu absolvieren und dabei einen lehrreichen und vergnüglichen Tag zu verbringen. Der Besucheraufmarsch war überaus gross. Für die Jagdprüfung 2013 hat die Jagdschule Bertschinger elf Jagdlehrlinge ausgebildet.

Ausbildung noch effizienter An den Jagdprüfungen wird von den Prüflingen ein grosses Wissen verlangt. Auf dem Jagdlehrpfad konnten die Lehrgänger ihrem Wissen noch den letzten Schliff geben. Die Jagdschule Bertschinger hat sich eine neue Struktur gegeben, um die Jagdlehrlinge noch effizienter ausbilden zu können. So wird neuerdings mittels PowerpointPräsentation geschult. Für Wild-, Vogelkunde und Wildtiermanagement ist Adrian Baumberger zuständig. Max Gaberthüel unterrichtet im Bereich Waffen, Optik, Munition und Ballistik. Michel Gobet schult die Lehrgänger zum Thema Wald und Ökologie. Robert Bertschinger obliegt die Leitung. Zudem hat er Jagdhunde (Ausbildung und Prüfung), Wildtierkrankheiten und Wildverwertung zum Thema. Katalog mit über 300 Fragen Für den Jagdlehrpfad wurde wiederum ein Katalog mit über 300 Fragen zusammengestellt, die es zu beantworten galt. In zwei grossen Vitrinen standen rund 100 Tierpräparate bereit, die bestimmt werden mussten.

AMTLICH MurgenTHAL

Baugesuche

Bauherrschaft Barbara und Daniel Niggli, Rankrain 3, Murgenthal Bauobjekt Kaminanlage Ortslage Parzelle Nr. 342, Rankrain 3, Murgenthal Bauherrschaft Einwohnergemeinde Murgenthal, Hauptstrasse 46, Murgenthal Bauobjekt Renovation und Umbau Schulhaus Friedau, Murgenthal Ortslage Parzelle Nr. 410, Hauptstrasse 97, Murgenthal Öffentliche Auflage der Gesuche vom 13.5. bis 11.6.2013 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Bauverwaltung Murgenthal

doch das Kalb war ihm sicher. Mit der Auswahl dauerte es etwas. Doch nun hat das Tier seinen neuen Stall auf der Bötschishalden gefunden. Bei Havanna handelt es sich um ein Kalb der original Schweizer Braunviehrasse mit der typischen Blüem-Zeichnung. Das nachstehende Bild zeigt Grossvater Christian Siegenthaler mit seinem Enkel Pascal Nyfeler sowie dem Kalb Havanna. hAns-ulrich schär

Die Lehrgänger Daniel Aeschbacher (links) und Peter Hochuli, Zofingen, bei Fragen über einen Keiler. Über 300 weitere Objekte gab es auf dem Jagdlehrpfad zu sehen. Die Fragen waren zum Teil recht knifflig. Gefragt war beispielsweise das Wissen über Gamswild, Rehwild oder über das Schwarzwild. Der Jäger nennt das Maul eines Keilers das Gebrech, die Eckzähne Gewaff, die Eckzähne im Unterkiefer Gewehre und diejenigen im Oberkiefer Haderer. Die Ohren werden Teller genannt. Dies waren die Anworten zu den entsprechenden Fragen. Auch der Vogelwelt wurde im Fragenkatalog viel Platz eingeräumt. Nadel-, Laubbäume und Sträucher mussten benannt werden. 40 Hunderassen waren zu erken-

nen und Hunde-Utensilien zu benennen. Auch im Bereich Waffen, Optik, Munition und Ballistik gab es einige Fragen zu beantworten. Einige unter den Jägern nutzen auf dem Jagdlehrpfad die Gelegenheit, ihr jagdliches Wissen wieder etwas aufzufrischen.

Auftritt der Jagdhornbläser Der Tag in der Rossweid war nicht nur lehrreich, sondern hatte auch eine vergnügliche Note. Eine Gruppe Jagdhornbläser sorgte für entsprechende Unterhaltung. Zudem kümmerte sich eine leistungsfähige Festwirtschaft um das leibliche Wohl der Besucher. herbert siegrist

MurgEnthal | ergebnisbericht der externen schule

Die Schule bekennt Farbe!

Alle fünf Jahre überprüft die Fachstelle Externe Schulevaluation im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport die Funktionsqualität der Aargauer Schulen. In sieben von acht geprüften Bereichen hat die Schule Murgenthal gut abgeschnitten. Beim Betriebsklima wurden Defizite festgestellt. Daran wird nun gearbeitet. Zwei Mitglieder von der Fachstelle Externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW haben letztes Jahr die Beurteilung durchgeführt. Sie machten dazu Schulbesuche, befragten Eltern, Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen und die Schulleitung. Zudem wurde das schulinterne Qualitätsmanagement überprüft.

siebenmal grün – einmal gelb Die Ampelevaluation ist ein Teil der Externen Schulevaluation. Sie überprüft die grundlegenden Anforderun-

gen an eine funktionsfähige Schule. Die Ergebnisse sind in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot ausgedrückt. In sieben von insgesamt acht Bereichen hat die Schule Murgenthal eine grüne Ampel erhalten. Als gut und funktionsfähig beurteilt wurden das Schul und Unterrichtsklima, die Elternkontakte, die Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, die Schulführung, das Qualitätsmanagement sowie die Strukturen und Prozesse. Beim Betriebsklima steht die Ampel auf gelb. Die Fachstelle hat bemängelt, dass die Organisationsstrukturen innerhalb der Schulführungsorganisation nicht ausreichend geklärt sind. Das beeinflusst die schulinterne Zusammenarbeit und das Kommunikationsverhalten.

Von den daten zu den taten In einem nächsten Schritt wird die

Schulpflege gemeinsam mit dem kantonalen Inspektorat einen Massnahmenplan erarbeiten, um die festgestellten Defizite beim Betriebsklima zu beheben. Es geht darum, die unterschiedlichen Vorstellungen über Vorgehensweisen in der Praxisgestaltung von Prozessen und Abläufen auf einen Nenner zu bringen. Entsprechende Lösungsansätze werden im Herbst 2013 präsentiert. – Weitere Auskünfte: Erich Plüss, Präsident Schulpflege Murgenthal. Erreichbar unter: 062 926 22 54

Was ist die Ampelevaluation? Im Rahmen der Evaluation wird überprüft, wieweit die Schulen die Qualitätsanforderungen zu erfüllen vermögen (Ampelevaluation). Gleichzeitig erhalten Schulen Impulse, um die Schul- und Unterrichtsqualität weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden

in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot ausgedrückt. Eine grüne Ampel bedeutet, dass die Schule im überprüften Bereich funktioniert, gelb bedeutet, dass der überprüfte Bereich nur teilweise funktionsfähig ist. Eine rote Ampel zeigt, dass in diesem Bereich erhebliche Defizite vorliegen. Im Rahmen der Ampelevaluation werden acht Bereiche überprüft: 1. Erreichen der Lernziele 2. Schul- und Unterrichtsklima 3. Arbeitsklima für Lehrpersonen (Betriebsklima) 4. Elternkontakte 5. Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion 6. Schulführung 7. Schulinternes Qualitätsmanagement 8. Überprüfung der Strukturen und Prozesse schulpFlege MurgenthAl


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MurgeNthal | OftriNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

Murgenthal | 46. ordentliche GV des Vereins Alterszentrum Moosmatt

«Moosmatt»-Komforterweiterung

Der Verein Alterszentrum Moosmatt sprach an der Generalversammlung 250 000 Franken an die laufende Komforterweiterung im Alterszentrum Moosmatt. Die Jahresrechnung, die wie in den Vorjahren als Gesamtrechnung des Vereins und des Betriebes ausgewiesen ist, konnte mit einem Überschuss von total 12 490 Franken abgeschlossen werden. Durch den Betrieb wurde ein Gewinn von 2500 Franken erwirtschaftet. Aus der Abrechnung des Vereins resultiert ein Überschuss von 9990 Franken.

Einheitliche Berufskleidung Wie Heinz Flückiger, Verantwortlicher der Finanzen, betonte, sei das positive Betriebsergebnis von 2500 Franken auf eine gute Auslastung, auf eine sparsame, kostenbewusste Arbeitsweise während des ganzen Jahres zurückzuführen. Aus der laufenden Rechnung habe man alle Verbindlichkeiten decken können. Die Investitionen für die Sanierung der Brandmeldeanlage, die Reinigung der Lüftungskanäle, die Wartung eines Medizinalgerätes sowie die Anschaffung eines neuen Putzwagens für den Hausdienst konnten aus der laufenden Rechnung finanziert werden, ohne dass Rückstellungen aufgelöst werden mussten. Im Hinblick auf das 40-JahrJubiläum wurde für alle Mitarbeitenden einheitliche Berufskleidung angeschafft. Im Jahr 2012 seien bereits Zahlungen von 84 378 Franken für das Projekt «Komforterweiterung» geleistet worden. Als Revisionsstelle wurde wiederum die Baumann Treuhand AG, Vordemwald, bestimmt. Angehörigen-Umfrage Um einen guten, gleichmässigen Ruhepuls von 60 bis 80 Schlägen pro Minute zu erreichen, müsse das Herz immer wieder durch körperliche Anstrengung gefordert werden, erklärte die Vereinspräsidentin Verena Müller in ihrem Jahresbericht. Wie misst man den Puls eines Alterszentrums? Nur die Menschen, die mit dem Al-

oftringen | Obristhoffest ganz im Zeichen des spiels

ein perfekter anlass wars

Am letzten Samstag fand das diesjährige Obristhof-Fest ganz im Zeichen des Spiels statt. Im Chömiboden, draussen und im Töpferkeller wurden allerlei spannende Spiele gespielt oder auch selbst gebastelt und getöpfert. Das hölzerne Brettspiel und das Ton-Puzzle konnten selbst gemacht werden. Auch die klassischen Spiele, grosse Outdoor-Spiele sowie der Tischfussballkasten wurden rege genutzt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein feines Spaghettiessen und ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Das Obristhof-Fest war ein rundum gelungener Anlass, welcher Jung und Alt zum Spielen einlud. Fürs OBristhOFtEAm: michAEl rEinmöllEr

Präsidentin Verena Müller (links) mit der Referentin Daniela Ritzenthaler. tersheim zu tun haben, können Auskunft geben und Rückschlüsse ziehen über dessen Gesundheitszustand. In der «Moosmatt» arbeite man daran, einen gesunden, stabilen Ruhepuls anzustreben. Da sei man auf gutem Weg, versicherte die Präsidentin. Mit Genugtuung habe man Kenntnis genommen vom Resultat der AngehörigenUmfrage. Auf mehrfachen Wunsch seien nun die Öffnungszeiten der Cafeteria verlängert worden. Auch der Bereich Kommunikation nach aussen soll verbessert werden.

Komforterweiterung angelaufen Einhellig sprach der Verein einen Beitrag von 250 000 Franken vom Eigenkapital an die Komforterweiterung im Alterszentrum Moosmatt. Der Spatenstich habe am 4. März stattgefunden. Die Bauarbeiten für das 4,4-Mio.Vorhaben sind in drei Etappen aufgeteilt. In einer ersten Etappe wird der Anbau Richtung Hauptstrasse erstellt und sollte bis Ende Jahr bezugsbereit sein. Im kommenden Jahr wird die zweite und dritte Etappe in Angriff genommen. Es wird der beste-

HsT

hende Teil saniert und ausgebaut sowie die zentrale Ölheizung ersetzt. Für die Warmwasseraufbereitung werden auf dem Flachdach Solarzellen montiert. Alle Bauarbeiten sollen bis Juli 2014 abgeschlossen sein. Dann werde auch das 40- Jahr-Jubiläum gefeiert, erklärte die Präsidentin. Gemeinderätin Andrea Compertaldi dankte für den Einsatz aller in der «Moosmatt», insbesondere Zentrumsleiter David Isler mit seiner Frau Barbara. Stiftungspräsident Walter Rieder teilte mit, dass man mit der Sanierung des Weges im Park noch nicht weiter sei. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil sprach Daniela RitzenthalerSpielmann, Mitarbeitern der Organisation Dialog Ethik, Zürich, zum Thema «Patientenverfügungen» und «Neues Erwachsenenschutzrecht». Anhand von praktischen Beispielen beantwortete die Referentin Sinn und Zweck dieser neuen Verfügungen. Zum Schluss waren alle Versammlungsteilnehmer zu einem Imbiss in der Cafeteria eingeladen. hErBErt siEgrist

oftringen | Das beliebte und erfolgreiche Einkaufszentrum EO-Tychboden rührte zum Wohle der Kundschaft kräftig die Werbetrommel

«en gueti Sach» – auf Platz: «radio inside»

Letzten Freitag und Samstag fanden im Einkaufszentrum EO-Tychboden für die Kundschaft zwei Profitiertage statt, an denen die Geschäfte spezielle Rabatte und Vergünstigungen gewährten. An einem Wettbewerb waren ausserdem 30 Einkaufsgutscheine im Wert von je 30 Franken zu gewinnen. Radio Inside war mit Live-Übertragungen aus der EO-Mall präsent, während René Fiechter, Präsident des Vereins (Stiftung) Sonnenlicht, vor dem Hochhaus knackige Grillwürste und diverse Getränke zum Kauf anbot. Mit dem Erlös setzt sich die Stiftung Sonnenlicht für Waisen und mit HIV/AIDS infizierte Kinder in Tansania, Kenia und Uganda ein. – Gemessen am Besucherstrom haben sich die Profitiertage mit Sicherheit als sehr werbewirksam erwiesen. KlAUs plAAr

Donnerstag, 9. Mai

18.30: Junioren Ee - FC Erlinsbach c

Samstag, 11. Mai

12.30: Junioren Ee - FC Rohr b 13.00: Junioren C - FC Gränichen 14.00: Junioren Eb - FC Muri a 15.00: Junioren Da - FC Aarau a

Sonntag, 12. Mai E-Junioren-Turnier

Montag, 13. Mai

20.00: Junioren Bb - FC Rupperswil 20.00: Zofingen-Firmen-Fussball-Freundschafts-Cup

Dienstag, 14. Mai

18.30: Junioren Ec – FC Erlinsbach a Berichte zu den Heimspielen der 1. Mannschaft unter www.fcoftringen.ch

Das Team von Radio Inside mit (von links) Riccardo Castellano, Manuela Steiner und Dominik Jäggi. – Hochbetrieb in der Apotheke TopPharm von Marco Ferrari (Zweiter von rechts). FOTOs KlAus PlAAR

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Die Gewinner werden bis Freitagmittag, 12 Uhr, informiert. 2117544


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OftriNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

Ruedi Bügler bei der Ankündigung von The Brothers.– Das stolze Piratenschiff lässt Kinderherzen höher schlagen und besticht durch einen detailreichen Aufbau. – Gemütlich – die Spelunke der Piraten, in der kräftig geschummelt wurde. FOTOS REginA wiTTMAnn

oftringen | Die Piratenausstellung und das grandiose Rahmenprogramm im jubilierenden Perry Center hatten Magnetwirkung

«Alleine der Sonntag mobilisierte 12000 Besucher»

Fröhliches Kinderlachen ertönte aus dem Bauch des elf Meter langen Piratenschiffes – im Perry Center in Aarburg-Oftringen herrschte tagelang Feierlaune. Die Piratenausstellung erfreute sich grosser Beliebtheit bei den kleinen Besuchern des Einkaufscenters. Ob im Schaukelschiff, mitten im Plastikball-Getümmel oder auf dem Karussell im nostalgischen Design – überall tummelten sich «kleine Piraten». Mit viel Liebe zum Detail wurde die Ausstellung gestaltet und bei genauerer Betrachtung fiel immer wieder Neues auf. In der Spelunke schummelten die Kartenspieler, das Schiff bot von der Laterne über Intarsien und Zeichnungen alles, was einem da-

maligen Piraten zur Ehre gereicht hätte. Für hungrige Piraten gab es in den Restaurants speziell kreierte Piratenmenüs, und am Wochenende konnte man sich zusätzlich am Grillstand verpflegen. Als Highlight der einzelnen Tage galten Auftritte von verschiedenen Bands und Sängerinnen. Stimmungssängerin Diana machte ihrem Namen alle Ehre und brachte Bewegung in das Publikum, das bereitwillig mitschunkelte, mitklatschte und vor allem mitsang. Viele Kinder liessen es sich nicht zweimal sagen, als Diana die Kleinen aufforderte, zu ihr auf die Bühne zu kommen. Ob Altbekanntes wie «Oh läck Du mir» oder «Bliib doch

eifach locker» von ihrem aktuellen Album – Diana überzeugte mit Temperament und einem strahlenden Lächeln. Nach einer Zugabe und den Dankesworten durch Ruedi Bügler war Diana noch gerne bereit, sich mit ihren Fans fotografieren zu lassen, bevor sie mit der Autogrammstunde ihren Auftritt beendete. Francine Jordis Auftritt wiederum begann nicht erst auf der Bühne. Sie schlenderte singend und lächelnd zu ihrem Publikum und Richtung Bühne. Gefühlvoll startete die Sängerin mit «Du fühlst dich so nach Liebe an» von ihrem aktuellen Album «Verliebt Geliebt». Auch Jordi zeigte sich volksnah, umarmte während des Singens ihre Fans und wie bereits vor

ihr die Künstlerin Diana nahm sie sich Zeit für die kleinen Besucher. Die Aarburger Formation The Brothers gab ein stimmiges und gelungenes Konzert auf der «Piraten-Bühne». Ihr Repertoire reichte von Neil Young bis Eric Clapton und die Künstler verstanden es, ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen. Am Sonntag öffnete das Center um 10 Uhr seine Pforten und konnte einen grossen Besucherstrom verzeichnen. Das Jubiläumsangebot von 10 Prozent auf das gesamte Sortiment wurde gerne angenommen und Centerleiter Ruedi Bügler zeigte sich äusserst zufrieden. Besonders erfreute ihn der Umstand, dass zahlreiche Kinder vor allem am Sonntag die

Möglichkeit nutzten, sich – teilweise sogar als Pirat verkleidet – in dem Piratenschiff auszutoben. «Die Besucherzahlen waren besser als erwartet. Wir konnten allein am Sonntag rund 12 000 Besucher verbuchen. Das Wetter war perfekt für einen ShoppingAusflug.» Den letzten Termin am Sonntag um 18 Uhr hatte Hauswart Edi Bürgler bei dem ansässigen Coiffeur – er liess sich für das Jubiläum extra einen Schnauz und ein Spitzbärtchen wachsen, um als eindrücklicher Pirat mitzufeiern. «Seit Anfang März hab ich ihn extra wachsen lassen – am Sonntagabend darf der Bart wieder weg», lachte Bürgler. Regina Wittmann

oftringen | 28./29. Juni: Kinderfest und Oberfeldschulhaus-Feierlichkeiten

oberfeldschulhaus: 100 Jahre Das Kinderfest Oftringen, vom 28. bis 29. Juni 2013, findet in diesem Jahr in einer spezielleren Form statt – eingegliedert sind die Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum des Schulhauses Oberfeld. Das Motto des Anlasses lautet dementsprechend auch «100». Am Freitag, 28. Juni 2013 wird das Kinderfest offiziell eröffnet. Zum Programm zählt wiederum ein Plauschwettkampf, der dieses Mal, in Anlehnung an die 100-Jahr-Feierlichkeiten, in Form eines Seilziehens durchgeführt wird. Anschliessend sind Salto-Trampolin, Harassenstapeln und die Talentshow wieder begehrte Programmpunkte. Die Kinderfestrede hält Herr H. U. Glarner,

Leiter der Abteilung Kultur des Kantons Aargau. Anstelle des Laternenumzuges der Oberstufe tritt dieses Jahr als Hauptattraktion der 100-Jahr-Feier des Schulhauses Oberfeld das Fassadenmusical, unter der Leitung von Gerry Hofstetter. Der bekannte Lichtkünstler beleuchtet das Schulhaus Oberfeld, das für Generationen von Bewohnern von Oftringen ein Begriff ist. Licht, Musik und Theaterszenen bilden eine Einheit und faszinieren die Zuschauer auf eine einmalige Art und Weise. Akteure auf der Bühne und im Hintergrund sind mehr als 100 Schülerinnen und Schüler aller Stufen und viele Lehrpersonen. Der Samstag wird dann in gewohnter

Form, mit dem Umzug am Morgen und den bewährten Spielen für die Jugendlichen am Nachmittag, stattfinden. Das Kinderkonzert mit Ueli Schmezer ist ebenfalls wichtiger Programmpunkt. Natürlich fehlt auch der Lunapark nicht. Wie jedes Jahr sorgt die Festwirtschaft, unter der Leitung von Rolf Sigron, für das leibliche Wohl der Kinderfestbesucher. Den Abschluss des Festes bildet das Fassadenmusical. Ein herzlicher Dank geht jetzt schon an alle Helfer, ohne die ein solcher Anlass gar nicht durchführbar wäre. Die Kinderfestkommission wünscht allen Festbesuchern gute Unterhaltung und viel Vergnügen. Pia schmid

oftringen | Kunstturnerriege SATUS ORO weiter auf Erfolgskurs

einmal mehr: starke Leistungen

Am Samstag, 27. April 2013 bestritten die Turner der Kunstturnerriege SATUS ORO (Oftringen-Rothrist-Oberentfelden) bereits ihren dritten Wettkampf. – An den Mittelländischen Mannschaftsmeisterschaften in Niederlenz standen für einmal nicht die Leistungen der einzelnen Turner im Vordergrund, sondern das Resultat im Team war gefragt. Jeweils vier Turner aus jeder Riege oder den Regionalen Leistungszentren bildeten eine Mannschaft und versuchten möglichst viele Punkte an den sechs Geräten (Barren, Reck, Boden, Pauschen Ring, Sprung) zu erreichen. Für die Wertung zählten pro Mannschaft und Geräte drei der vier geturnten Übungen. Im Einführungsprogramm konnten die vier Turner Paul Peyer, Dario Balzan, Lukas Lüscher und Dennis Dzambazi ihre Leistungen aus den letzten beiden Wettkämpfen erneut abrufen. Mit 205.050 Punkten erkämpften sie sich den ausgezeichneten 4. Rang. Gegen die starke Konkurrenz konnten Severin Schär, Luca Asanin und Janis Nyffeler im Programm 1 nicht mithalten. Sie erreichten den gu-

Paul Peyer, Dennis Dzambazi, Dario Balzan ujnd Lukas Lüscher. ten 9. Schlussrang. Luca Murabito bestritt den Wettkampf mit drei seiner Turnkollegen aus dem Aargauer Turnzentrum und erkämpfte sich die Bronzemedaille mit 210.550 Punkten im Programm 2. Hervorragende Leistungen zeigten die Turner aus dem Programm 5. Die

Mannschaft Aargau 1 mit Noe Seifert turnte sich, mit fast fehlerfreien Übungen, auf den 1. Rang. Wir wünschen unseren Turnern weiterhin viel Erfolg und Freude am Kunstturnen. KunsttuRneRRiege satus ORO, chaRly ZimmeRli

oftringen | Frühlingslager der reformierten Kirchgemeinde

in Arcegno frühling gefunden Den Frühling gefunden haben rund 30 junge Erwachsene der reformierten Kirchgemeinde Oftringen dieses Jahr in Arcegno im Tessin. Vom 13. bis 20. April weilten rund 30 junge Erwachsene der reformierten Kirchgemeinde Oftringen im Frühlingslager im Tessiner Dörfchen Arcegno. Thematisch begleitete uns der Film «Hugo» durch diese Woche. Ein Schlüssel spielt eine wichtige Rolle in diesem Film, denn er verschafft der Hauptfigur der Geschichte Zugang zu einer Maschine, die ihm eine Botschaft seines Vaters übermittelt. So erhielten alle Teilnehmenden dieser Woche einen alten Schlüssel und stellten sich unter anderem der Frage, zu welchen Dingen sie gerne Zugang hätten oder wozu sie einen Schlüssel haben. Dabei spielen Dinge, in denen wir begabt sind oder wo unsere Talente noch brachliegen, eine Rolle. Während wir uns jeden Morgen verschiedenen Themen im Plenum widmeten und diese anschliessend in kleinen Gruppen vertieften, standen die Nachmittage im Zeichen von Sport und Spiel und verschiedenen, abwechslungsreichen, praktischen und thematischen Workshops.

Das warme und sonnige Frühlingswetter lud ein, viel Zeit draussen zu verbringen. So besuchten wir eine Familie, die mitten in Locarno ein geschichtsträchtiges Haus bewohnt und dort auch ein Café führt. Die Familienmitglieder erzählten uns aus ihrem Leben und der Geschichte der Reformatoren von Locarno. Der Mittwochnachmittag diente einem Einsatz zu Gunsten des Campo Pestalozzi. Während die einen Laub zusammenrechten oder Brennholz aufstapelten, bemalten andere Teile einer Hauswand. Eine Gruppe verlegte Granitplatten entlang eines der Häuser des Campo. Zum Abschluss der Woche besuchten wir die grösste Indoor-Minigolfanlage im Tessin. Nach einem feinen Mittagessen hatten alle Gelegenheit zu einer Runde in diesem Spiel. Nach einer warmen und frühlingshaften Woche, in der wir von einer fantastischen Küchencrew verwöhnt wurden, machten wir uns am Samstag nach einer erlebnisreichen und spannenden Lagerwoche leider im Regenwetter und Schneetreiben am Gotthard auf den Heimweg in die Deutschschweiz. PeteR WeRnli


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rothrist

Nr. 19 / 10. Mai 2013

rothrist | Die «Pegasus»-Velobörse läuft jedes Jahr besser

55 fahrtüchtige Zweiräder Es ist der Initiative des Schülers Mike Hofer – im August kann er eine Lehre als Automechaniker beginnen – zu verdanken, dass seit mehreren Jahren wieder eine Velobörse bei der Jugendfachstelle (Pegasus) an der Breitenstrasse 16 (unterhalb des Gemeindesaals) durchgeführt werden kann. Heuer waren 55 fahrtüchtige Velos in Preislagen zwischen 10 und 500 Franken im Angebot. Vom Kindervelo bis zum Mountainbike war alles zu haben.

Sozial-Diakon Rémy Beusch sekundiert von Teenagern des Cheletreffs vor dem Coop Rothrist.

Eltern mit ihren Kindern oder fachkundige Väter mit ihren Söhnen und Töchtern begutachteten die Velos inklusive Probefahrt. Funktionieren die Bremsen und die Gangschaltung? Geht das Licht vorne und hinten? Selbstverständlich war Mike Hofer (Bildmitte, mit Kappe) für kleinere Reparaturen und Anpassungen vor Ort. Im Bikecafé konnten sich die zahlreichen Besucher und Besucherinnen stärken. Klaus Plaar

(K.P.)

rothrist | Eine soziale Sammelaktion mit viel Herz:

Lebensmittel und Bargeld

Die gemeinnützige Organisation «Cartons du cœur» (Pakete, die von Herzen kommen) ist seit 1997 auch im Aargau tätig und wird in Rothrist von der Reformierten Kirchgemeinde unterstützt: Sie stellt für die Sammel- und Verteileinsätze ihren Sozial-Diakonischen Mitarbeiter Rémy Beusch zur Verfügung, der beim Sammeln vor dem Coop Rothrist von Teenagern des Cheletreffs unterstützt wird. Die Or-

ganisatoren haben sich zum Ziel gesetzt, Mitmenschen in der Schweiz, die wegen einer unglücklichen Lebenssituation nicht genügend zu essen haben, mit Lebensmittelpaketen zu unterstützen. Die Hilfe von «Cartons du cœur» geschieht schnell, anonym und unbürokratisch. Die diesjährige Sammlung hat 720 kg Lebensmittel (Verpackungsgewicht bereits abgezogen) und 520

Franken Spenden in bar ergeben. Die Verteileinsätze wird Sozial-Diakon Rémy Beusch durchführen. Bei diesen Besuchen können die Bedürftigen sich einmal aussprechen und einem Aussenstehenden ihre Situation und Gefühle schildern. Gleichzeitig bietet sich die Gelegenheit, diese Personen auf Beratungsstellen oder den Sozialdienst aufmerksam zu machen. Klaus Plaar

rothrist

Noch einige Plätze frei

Sandro Carlino, Vizedirektor der UBS Zofingen, fühlt sich wohl inmitten des Leichtathletik-Nachwuchses. – Selina, Nr. 75, zeigt den Burschen vor, wie man ein Bälleli weit werfen kann. FOtOS BRUNO BARNEttA

rothrist | UBS-Kids-Cup: 120 Kinder aktiv dabei

Laufen, springen, Werfen

Am vergangenen Donnerstag organisierte der Jugendsport vom Satus Rothrist zum ersten Mal einen UBSKids-Cup für die Rothrister Jugend. Über 120 Kinder beteiligten sich daran und zeigten zum Teil sehr gute Resultate. In der ganzen Schweiz nehmen in

den nächsten Wochen zehntausende von Kindern zwischen 7 und 15 Jahren am UBS Kids Cup bei lokalen Veranstaltern teil. Bei diesem nationalen Nachwuchswettkampf steht die Freude am Sport, speziell an der Leichtathletik mit den Grundbewegungsformen Laufen, Springen, Werfen, im Vorder-

grund. Für die talentiertesten Kinder winkt die Chance, sich für den Kantonalfinal in Zofingen vom 24. August zu qualifizieren und wer auch im Kanton zu den besten gehört, kann am 31. August beim grossen Final im Letzigrund in Zürich teilnehmen.

Die Spielgruppe Rägeboge aus Rothrist bietet Kindern von 2½ bis 5 Jahren die Möglichkeit, Zeit in der Na­ tur und mit anderen gleichaltrigen Kin­ dern zu verbringen. Die ausgebildeten Spielgruppen­ leiterinnen verbringen wöchentlich 2½ Stunden an verschiedenen Orten in der Natur. Die Kinder haben die Mög­ lichkeit, sich in der Natur auszutoben, mit Dingen aus der Natur zu spielen, Spuren zu entdecken, eine Wurst über dem Feuer zu grillieren ... – es gibt so viele Dinge, die wir in der Natur mit den Kindern erleben können. Auf August 2013 haben wir noch freie Plätze! Interessierte können sich unter 078 626 05 80 bei Michaela Frick melden. Wir freuen uns, wenn wir im August wieder neue Kinder bei uns begrüs­ sen dürfen. Das rägeboge-Team miT michael FricK unD regina ahlich

bruno barneTTa

rothrist | «Oktopus» unterstützt Kinder altersgerecht

Der Kinderhort lud ein

Die Spielgruppe Oktopus, die im Untergeschoss des reformierten Kirchgemeindehauses am Geisshubelweg 5 in Rothrist domiziliert ist, führte einen «Tag der offenen Spielgruppe» durch. Erstmals wurde der Schnuppertag an einem Samstagvormittag durchge-

führt, um auch Vätern Gelegenheit zum Schnuppern zu bieten. Die Spielgruppe Oktopus ist keine Tagesstätte und kein Kinderhort, sondern hier werden die Kinder ab drei Jahren unter fachkundiger Leitung zwei Stunden pro Woche (evtl. mehr) altersgerecht gefördert. Die Kinder entdecken

ihre vielen Sinne, lernen spielerisch und teilen Gruppenerlebnisse; sie begegnen verschiedenen Themen, Farben, Rhythmen und spannenden individuellen Ideen. Die neun Gruppen umfassen je acht Kinder und werden von sechs Fachfrauen betreut. Klaus Plaar

Samstag, 11. Mai 11.00: FCR Jun Eb - FC Suhr c 13.00: FCR Jun Db - FC Oftringen b 14.00: FCR Jun C - FC Muhen

Dienstag, 14. Mai

18.30: FCR Jun Da - FC Aarau b

Mittwoch, 15. Mai

18.00: FCR Jun Ec - FC SchönenwerdNiedergösgen b 20.00: FC Rothrist 1 - FC Rupperswil 1

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StreNgelbach

Nr. 19 / 10. Mai 2013

strengelbach | Strengelbacher Paar «on Tour»: Über Feld, Wiesen, Wald und Flur mit zwei Grautieren

hektik gibts nicht – beni und Mali bestimmen Pace

ken. In südlichen Gefilden müssen die genügsamen Langohren trotz hartem und langem Tagwerk ihre kargen Mahlzeiten oft erbetteln. Dabei ist bekannt, dass manch «dummer und störrischer» Esel viel sensibler ist, als es sein Besitzer wahrhaben will. – Esel gehören zur Tierfamilie der Pferde. Sie sind ausgesprochen gutmütig und geduldig. Dass sie nicht immer wollen, wie ihre Besitzer gerne möchten, zeugt eher von ihrem Charakter und ihrer Klugheit.

«Wir haben ja jede Zeit der Welt», meinte Urs Römer, der zusammen mit seiner Lebenspartnerin Susanne Senn und den beiden Eseln Beni (17 Jahre) und Mali (5 Jahre) an der Henzmannstrasse im Feld steht und den beiden Begleitern eine Auszeit gönnt. Die beiden gutmütigen Langohren geniessen das jungfräuliche Gras. – Das Paar aus Strengelbach, das schon seit 40 Jahren Esel hält, ist mit den beiden Grautieren auf einer mehrtägigen «on Tour». Als der Wiggertaler das Quartett traf, führte der Weg der Etappe nicht mehr allzu weit. «In Strengelbach werden die Esel über Nacht in einem schönen Stall ruhen können. Ab der morgigen Etappe werden unsere Tiere zu Lasteseln, tragen sie doch unser ganzes Gepäck in speziellen Körben auf ihren starken Rücken mit», orientierte Urs Römer. Auf dem mehrtägigen Weg durch die ländlichen Idyllen wird irgendeinmal Bern angepeilt. «Die Pace bestimmen nicht wir Menschen, sondern das ist Sache von Beni und Mali», meinte Urs Römer weiter. – In Europa gelten Esel bis heute als Tiere zweiter Klasse – sie sind das Pferde des armen Mannes –, dabei begleiten sie den Menschen zwei- bis dreitausend Jahre länger als das Pferde.

Bescheiden, fleissig, liebenswert und sehr intelligent Esel kamen bis vor wenigen Jahren bei uns öfter in Kreuzworträtseln als auf der Weide vor. Das hat sich grundlegend geändert; heute findet man die bescheidenen, fleissigen, liebenswerten und intelligenten Langohren doch zahlreicher als auch schon und die

Susanne Senn und Urs Römer mit ihren treuen Freunden Beni und Mali bei einem kurzen Halt auf einer Wiese an der Henzmannstrasse. bruNo muNTWylEr Tendenz scheint steigend. Ja, es scheint fast so, als ob immer mehr Menschen, die über die nötigen Weideplätze und Stallungen verfügen, auf den Esel kommen. In ärmeren, unterentwickelten, südlichen Ländern sind

sie als Reit- und Lasttiere auch heute noch unentbehrlich. Die Schwerarbeiter sind manchmal unter ihrer grossen Bürde kaum zu entdecken. Das Gerücht, dass Esel billiger und genügsamer, aber leider auch dümmer als

ihre wertvollen Verwandten sein sollen, hat sich leider bis heute hartnäckig gehalten. Dabei stimmen diese Vorurteile überhaupt nicht. Die Menschheit hat dem Vierbeiner einiges von ihrem Wohlstand zu verdan-

Schon vor 6000 Jahren hat man Esel gezüchtet Der liebenswürdige Esel kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Schon vor rund 6000 Jahren hat man im unteren Nildelta Nubische Wildesel gezüchtet und zu wichtigen und unentbehrlichen Haustieren gemacht. Von dort aus breiteten sich die Hausesel allmählich über Nord- und Ostafrika, Ägypten und Vorderasien aus. Erst etwa vor 3000 Jahren wanderten die Etrusker aus Asien in Italien ein und brachten so den Esel nach Europa mit. Es gibt bis heute kein Haustier, das bei so bescheidener Ernährung so viel zu leisten imstande ist. Gab es im Jahre 1956 ganze 359 Grautiere im Lande, zählt heute der Bestand über 3000 Tiere. Ja, die Langohren, die bei guter Haltung gut und gerne 35 Jahre alt werden können, haben sogar eine Lobby. Seit einigen Jahren setzt sich nämlich die Schweizerische lnteressengemeinschaft der Eselfreunde (Sigef) für eine artgerechte Haltung ein und sie berät auch die Halter beim Verkauf oder Kauf der Tiere. Bruno MuntwylEr

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StreNgelbach | VordeMwald

Nr. 19 / 10. Mai 2013

STREngElBach

Frachtschiffe und Musikautomaten

Die Gewinner (von links): 1. Platz Frau Gisella, 2. Platz Frau Sommerhalder und Frau Staub, 3. Platz Herr Keist.

NIcolE KuRT-humm

STREngElBach | Zofinger Boutique Vitali an der GAST 2013

Vier Kleider-gutscheine verlost

Vor 2 Wochen führte Boutique Vitali aus Zofingen an der GAST 2013 Strengel­ bach einen Wettbewerb durch. Die Fra­

AMTLICH STRENGELBACH

Baugesuch

Bauherrschaft: Andreas Tschamper Landhausweg 7 4802 Strengelbach Baugesuch-Nr. 13/22 Bauobjekt: Vergrösserung Wintergarten Ortslage: Parz. 1205, Zofingerstrasse 3 Die Planauflage findet vom 08.05.2013 bis 06.06.2013 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bau statt. Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist dem Gemeinderat Strengelbach einzureichen. Diese sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Legitimiert zu Einwendungen ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Strengelbach, 03.05.2013 Abteilung Bau Strengelbach

ge lautete: Wie viele Stecknadeln befin­ den sich im Glas? Die richtige Lösung, 1515 Stück, wurde mit einem Kleider­

Gutschein im Wert von Fr. 100.– be­ lohnt. Für die beiden Zweitplatzierten gab es einen Gutschein im Wert von je

50 Franken und für den dritten Platz 20 Franken. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! niCole kurt-humm

VoRdEMWald | Start des «Radfahrens für jedermann»

am Muttertag (12. Mai) gehts los

Wie jedes Jahr beginnt am Mutter­ tag, kommenden Sonntag, 12. Mai, die Saison des Radfahrens für jedermann. Es werden wieder gemütliche Aus­ fahrten mit dem Velo unternommen und jedermann ist willkommen. Start ist jeweils um 8.30 Uhr auf dem Turn­ hallenplatz in Vordemwald. Beachten Sie, geschätzte und will­ kommene Radlerinnen und Radler, das Inserat mit den Daten der Touren in dieser Wiggertaler­Ausgabe – bitte Inserat ausschneiden und aufbewah­ ren! – Bei schlechtem Wetter gibt Te­ lefon 062 794 01 38 ab 7 Uhr Auskunft. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Teilnehmerfeld. radfahrerverein vordemwald

Die Reise der Seniorenturngruppe Männer aus Strengelbach führte am 24. April in den Rheinhafen Basel und ins Museum für Musikautomaten in Seewen im Kanton Solothurn. Früh am Morgen fuhr der Car mit 50 Personen an Bord nach Basel. Ein ehemaliger Schiffsführer auf dem Rhein erklärte den interessierten Se­ nioren und ihren Frauen die Bedeu­ tung der Rheinschifffahrt für die Schweiz. Das Gütervolumen in Contai­ nern von heute ist mit demjenigen aus früheren Jahren nicht zu vergleichen. Aus ökologischer Sicht sollte der Schiffsverkehr mit anschliessender Verlagerung auf die Bahn gefördert werden, deshalb ist eine Hafenerwei­ terung geplant. Der Aufstieg auf den Siloturm lohnte sich besonders. Die Aussicht auf die Hafenanlagen war beeindruckend. Das Museum auf dem Hafengelän­ de gab Einsicht in die Geschichte der Rheinschifffahrt. Faszinierend war die Vorführung des Schiffsimulators. Da konnte miterlebt werden, was es heisst, ein Schiff von über 100 Metern Länge nur mit dem Bordradar durch den dichten Schiffsverkehr zu steu­ ern. Nach dem Mittagessen im Restau­ rant Seegarten in Münchenstein nah­ men einige die Gelegenheit wahr, den Park des ehemaligen Terrains der Grün 80 zu besuchen. Das war nach diesem langen Winter bei dem wol­ kenlosen Wetter ein besonderes Ver­ gnügen und stimmte richtig auf den Frühling ein. Als Abschluss des Tages war der Besuch des Museums für Musikauto­ maten in Seewen im Solothurner Schwarzbubenland geplant. Mit einer Führung in zwei Gruppen wurden die Teilnehmer in die Geheimnisse und in die Entwicklung der Musikautomaten eingeführt. Sie erfreuten sich der Me­ lodien beim Abspielen verschiedens­ ter, technisch ausgefeilter Musikau­ tomaten aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie einer Vorführung verschiedener Figurenautomaten. Das Gesehene und Gehörte begeister­ te. Alle waren Doris und Mike Pavel dankbar, dass sie ihnen eine so schö­ nes und interessantes Reiseerlebnis organisiert hatten. w.b.

IMPRESSUM

Wiggertaler

STREngElBach

Bei Verletzungen richtig reagieren

Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Roggwil, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 02, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin ZT-Wochenzeitungen: Brigitte von Arx Herausgeber: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Crossmedia / Inserate: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Auflage: 30531 Ex. (WEMF-beglaubigt. Anzeigentarif: s/w bunt Annoncen mm-Zeile 1-sp 0.81 0.91 Platzierungszuschlag 10 % v. Bruttopreis Probeabzüge 20.– Chiffregebühr einmalig 25.– pro Auftrag Inseratekombinationen: s/w PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 98217 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.98 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger, General-Anzeiger, Rundschau Nord u. Rundschau Süd) 161878 Ex., 1-sp. m-Zeile 2.54 Wiggertaler/Oberwiggertaler 31745 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.11

bunt

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Bild (v. l.) Hedi Forster, Angie von Allmen, Therese Burkhalter und René Gangwisch. 2.98 1.28

Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 94 49, Fax 062 745 93 19 abo@wiggertaler.ch Abopreise: Im Streugebiet Ganze Schweiz jährlich Einzelnummer

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Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 5/2012

ZVG

Kinder nehmen aktiv am Leben teil. Ihr natürlicher Bewegungsdrang bringt oft auch Stürze mit sich. Im Kurs «Notfälle bei Kleinkindern», or­ ganisiert durch den Samariterverein, lernen die Teilnehmer, wie sie sich richtig verhalten, wie sie schnell und sicher helfen, wenn ein Kleinkind ver­ unfallt oder erkrankt. Dieses Wissen gibt Sicherheit und Selbstvertrauen. Der Kurs wird nach den Richtlinien des SSB (Schweizerischer Samariter­ bund) durchgeführt. Zielgruppe die­ ses Kurses sind Eltern, Grosseltern, Babysitter, Tagesmütter und Betreuer von Kleinkindern. Der Kurs findet im Untergeschoss des Kindergartens an der Sägetstras­ se an folgenden Tagen statt: Samstag, 1. Juni, 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr; Dienstag, 11. Juni, 20–22 Uhr. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldun­ gen bitte bei Gabrielle Widmer, 062 751 98 56, oder unter www.samariter­ strengelbach.ch CZ

STREngElBach | Kulturplatz Strengelbach» mit «Fullhouse»

Musik und Worte: eine Symbiose

Die Sonntagnachmittags­Veranstal­ tung in der Johanneskirche der EMK in Strengelbach lockte wieder viele Menschen an, die Panflöten­Klänge lieben. Das Duo «Triifoi» mit Angie von Allmen und Therese Burkhalter, von Hedi Forster am Flügel begleitet, sorgte für frische und heitere Klänge. Die musikalisch nuancenreichen Stü­ cke von G. P. Telemann, Giuseppe Do­

menico Scarlatti und Ludwig van Beethhoven kamen bei der Zuhörer­ schaft gut an. Eine 8­teilige Tanz­Suite in Variati­ onen von Willy Trapp rundete das Pro­ gramm stimmungsvoll ab. Natürlich ging es nicht ohne Zugaben! Zudem verstand es Rene Gangwisch mit sei­ nen Texteinschüben aus «Gute Nach­ richten» von Peter Hahne nachdenk­ lich machende Akzente zu setzen und

in einer sehr realitätsnahen Form «Evangelium» im wahrsten Sinn des Wortes näherzubringen. Doch auch der Humor kam nicht zu kurz, belegt durch eine Kurzgeschichte aus dem Buch «Vom Gesundheitswahn zur Le­ benslust» von Manfred Lütz. Alles in allem ein wohl gelungener Anlass in der zur guten Tradition gewordenen Veranstaltungsreihe unter dem Label «Kulturplatz Strengelbach». s. p. stiCh

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VordeMwald | ZofiNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

zofingen | Offene Werkstätten im Spittelhof

Begehrt und sehr beliebt Jeweils am Mittwochnachmittag von 14 bis 16.30 Uhr und am Samstagmorgen von 9 bis 11.30 Uhr können alle Schüler der Region in der Holzwerkstatt nach Lust und Laune werken. In entspannter Atmosphäre und ohne Druck entstehen dabei schöne und kindergerechte Holzarbeiten. Die Kinder werden vom Spittelhof-Team unterstützt und die Freude und der Stolz sind stets gross, wenn das selbst gebaute Kunstwerk fertiggestellt ist.

Auf dem Podest (v. l.): Tobias Schwegler, Noel Wipf und Stefan Moor. – Sheyla Wipf in Action ZVg

vordemwald | RVV-Velotrial: Die Mitglieder probten in einem internen Wettkampf ihre Form

«altmeister» knapp geschlagen

Bei schönstem Frühlingswetter fand kürzlich das interne Turnier der Trialfahrer des RVV in Vordemwald statt. Dieser schon zur Tradition gewordene Wettkampf gilt jeweils auch als Hauptprobe für die bevorstehende nationale Saison. – Zwanzig aktive Fahrer sind gegeneinander angetreten, von den kleinsten in der Kategorie Poussins bis hin zu den aktiven Elitefahrern. Entsprechend dem Alter der Fahrer mussten vier unterschiedliche Parcours bestritten werden. Die vier Parcours wurden je viermal absolviert. Der Fahrer oder die Fahrerin mit der geringsten Anzahl Fehler bzw. Strafpunkte gewinnt. Velotrial verlangt nebst Gleichgewichtssinn und Geschicklichkeit auch Schnellkraft. Die Sportart bedingt langjähriges Training, um die Hindernisse fehlerfrei bezwingen zu können. Die arrivierten Fahrer wurden von den Jungen mächtig gefordert. Der Reiz des Turniers bestand gerade darin, dass alle gegen alle gefahren sind, einfach auf unterschiedlich schwierigen Parcours je nach Alter. Nachdem am Anfang noch alle relativ nah beisammen waren, setzte sich das Spitzentrio ab Runde 3 deutlich ab. In der Schlussrunde 4 gab es auf dem Podium keine Verschiebungen mehr: 1.Wipf Noel, Poussins (2 Punkte). 2. Schwegler Tobias, Poussins (15). 3. Moor Stefan, Elite (15).

Altmeister knapp geschlagen Der RVV freut sich, auf zahlreichen motivierten Nachwuchs zählen zu können. Auch Stefan Moor, welcher mit seiner Trainercrew die Jungen Vordemwälder Trialisten erfolgreich trainiert, ist voller Lob. Dass er und

Offenes Werken Jeden Donnerstag von 8.30 bis 11 Uhr trifft sich eine Gruppe von kreativen Frauen (selbstverständlich sind auch Männer willkommen) zum freien Werken mit Holz. Es können eigene Ideen verwirklicht werden und man entdeckt den Spass beim Arbeiten mit dem Werkstoff Holz.

Offene Holzwerkstatt Dieses Angebot ist eigentlich eine Kombination aus Schülerwerken und offenem Werken. Jeden Samstagnachmittag ist die Holzwerkstatt von 14 bis 17 Uhr für Erwachsene und Familien geöffnet. Eine ideale Gelegenheit für Eltern, einmal mit ihren Sprösslingen einige kreative Stunden zu verbringen. Offener Töpferkeller Am Dienstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr und am Donnerstagabend von 19 bis 22 Uhr ist der beliebte Spittelhof-Töpferkeller offen für das freie Arbeiten mit Ton. Verschiedene Tonsorten und eine grosse Auswahl an Glasuren stehen zur Verfügung und zu diesen Zeiten ist auch immer eine kompetente Töpferin anwesend, die den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen.Für die offenen Werkstätten braucht es keine Anmeldung. spiT

zofingen | Zofinger Oktoberfest wirft grossen Schatten voraus

der vorverkauf ist eröffnet!

Janic Wyss in Action. seine Crew ihre Arbeit gut erledigen, hat man an diesem Wettkampf ja gesehen, wurde doch der Altmeister von seinen Schützlingen knapp geschlagen. Velotrial ist eine Randsportart. Darum ist sie auf die Arbeit von Freiwilligen für die Erstellung der Parcours, für die Tätigkeit als Richter und auch die weiteren Tätigkeiten wie Festwirtschaft usw. angewiesen. Wir danken allen Helfern, welche schon früh am Morgen die Hindernisse aufgestellt oder während des Turniers mitgeholfen haben. Der RVV bietet auch Schnupperkurse für interessierte Mädchen und Buben an. Interessierte können sich über info@rvvordemwald.ch informieren. RJ

Patrick Ott in Action.

Am Freitag, 4. und am Samstag 5. Oktober und am Freitag, 11. und am Samstag, 12. Oktober, findet in der Mehrzweckhalle in Zofingen zum zweiten Mal das Zofinger Oktoberfest statt. Nach dem grossen Erfolg des ersten Zofinger Oktoberfestes im 2012 findet dieses Jahr das Fest an zwei Wochenenden statt. Das Tischangebot wurde zusätzlich erweitert. Neben dem «Gourmettisch» können jetzt auch Tische mit einem kleineren Essensangebot reserviert werden. Natürlich servieren wir auch dieses Jahr im Gourmetpaket wieder Haxn, Hendel, Leberkäs und für alle Vegetarier leckere Spätzle. Wer es nicht so deftig mag, der entscheide sich für einen «Schmankerltisch». Dort servieren wir zum Mass einen schönen Fleischteller garniert mit scharfem Rettich. Für die Kostverächter bietet der «Hopfen&Malz-Tisch» eine kühle Mass nach Wahl und eine knusprige Brezn. Am ersten Wochenende spielt die «Knallerband Freibier». Diese haben bereits letztes Jahr das Publikum in der MZH Zofingen begeistert. Am zweiten Wochenende spielen dann die Gruppen «Barfuss» und «Die Oberbayern», beide originale Oktoberfestbands aus München. – Weitere Infos

Gute Stimmung ist garantiert. und die Reservationsmöglichkeiten findest du online unter www.zofingeroktoberfest.ch. Für Fragen stehen wir dir auch gerne per Telefon unter 062 745 80 90 zur Verfügung. Zofinger Oktoberfest 2013: Freitag, 4. und Samstag, 5. Oktober; Freitag, 11. und Samstag, 12. Oktober; Mehrzweckhalle Zofingen; Türöffnung 18 Uhr – 02 Uhr; Eintritt ab 18 Jahren. zvg

zofingen | Lohnende Altkleider- und Schuhsammlung

5200 franken für den Samariterverein Donnerstag, 9. Mai

10.00: TRZ CCJL-C - FC Windisch Jun. C 13.30: TRZ Jun. D - Aare-/Rhy-Team Jun. D

Samstag, 11. Mai

12.00: SCZ Jun. Ed - FC SchönenwerdNiedergösgen Jun. Eb 13.30: SCZ Jun. Da - FC SchönenwerdNiedergösgen Jun. Da 15.00: SCZ Jun. C - FC Suhr Jun. C 16.00: SC Zofingen 1 - FC Solothurn 1

Sonntag, 12. Mai

13.00: TRZ Jun. A - FC Mutschellen Jun. A 15.00: SCZ Jun. B - FC Veltheim Jun. B ANZEIgE

Your hair-Our passion Stadträtin Käthi Hagmann, Christoph Wälti (rechts), Leiter Werkhof, bei der Checkübergabe an den Präsidenten des Samaritervereins Zofingen, Marc Prell, und Helga Ryffel, Samariterverein (beide links). ZVg Hagmann, Ressortverantwortliche Umwelt und Entsorgung, sowie Christoph Wälti, Leiter Werkhof, wie in den Vorjahren dem Präsidenten des Samaritervereins Zofingen, Marc Prell,

heute (Mittwoch, 1. Mai 2013) vor dem Stadthaus Kirchplatz einen Check von CHF 5203.90 übergeben. Im Gegenzug stellt der Samariterverein an Anlässen der Stadt Zofingen

(z. B. Kinderfest, Schulsportanlässe, schweiz.bewegt) seine Dienste jeweils unentgeltlich zur Verfügung. THOmAs glOOR

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Der Erlös der letztjährigen Sammlung von Altkleidern und -schuhen im Gemeindegebiet Zofingen/Mühlethal geht – wie in den Vorjahren – an den Samariterverein Zofingen. Im Namen des Stadtrats Zofingen konnten Stadträtin Käthi Hagmann und Christoph Wälti, Leiter Werkhof, dem Präsidenten des Samaritervereins Zofingen gestern vor dem Stadthaus Kirchplatz einen Check über CHF 5203.90 übergeben. Im Gemeindegebiet Zofingen/Mühlethal wurden im vergangenen Jahr rund 52 Tonnen Alttextilien und Gebrauchtschuhe gesammelt. Verantwortlich für die Strassensammlungen respektive das Aufstellen der entsprechenden Sammelstellen (Container) in Zofingen und Mühlethal ist die Firma Contex AG, Emmenbrücke. Diese Firma ist seit bald 20 Jahren mit dem Recycling von Alttextilien und Gebrauchtschuhen beschäftigt und garantiert so für die entsprechende Qualität der Dienstleistungen. Seit Jahren lässt der Stadtrat Zofingen den Erlös aus dieser Sammlung einem gemeinnützigen Zweck bzw. einer gemeinnützigen Institution zukommen. So konnten Stadträtin Käthi


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ZofiNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

zofingen | Bis am 8. Mai fand die landesweite Bewegungskampagne «schweiz.bewegt» statt

fazit: Viele waren aktiv und trotzten dem Wetter

Unter dem Motto «Auf zum Bewegen!» war der Gemeindeschulhausplatz in Zofingen vom 1. bis zum 8. Mai das Zentrum der Aktion «schweiz.bewegt». Ob alleine oder zu zweit, ob beim Spazieren, Marschieren oder Laufen

– am Ende der Woche sollten es so viele Bewegungsminuten wie möglich sein. Zu diesem Vorhaben trug auch die Frauenabteilung des SC Zofingen ihren Anteil bei. Während am zweiten Aktionstag ein Fussball-Schnuppertraining für

interessierte Frauen in der StadtsaalTurnhalle durchgeführt wurde, kam am vergangenen Montag der Mädchenfussball zum Zug. Auf der Wiese neben der StadtsaalTurnhalle absolvierten die SCZ-Fussballerinnen erst ihre übliche Trai-

ningseinheit, ehe sie anschliessend an der Torschusswand ihr Bestes gaben. Mit der Teilnahme bei «schweiz.bewegt» erhofft sich Martin Mumenthaler, Verantwortlicher der SCZ-Frauenabteilung, nicht zuletzt auch etwas Zuwachs bei der Nachwuchsabtei-

lung. «Wenn das Angebot schon vorhanden ist, muss man auch etwas machen.» Die Impressionen fingen Raphael Nadler und Pascal Kamber mit der Kamera für den Wiggertaler ein. Pascal Kamber

zofingen | GV der Offiziersgesellschaft Zofingen (OGZ)

Rüsten für Abstimmungskampf

zofingen | Linde Mühlethal: Geglücktes Jazzhappening

Hauch von noblesse in der Luft Langsam füllte sich der «Linde»-Saal mit gut gelaunten Gästen. Ein Hauch von Noblesse lag in der Luft dank der dezenten Barpiano-Musik, die der Luzerner Pianist Andreas Knecht zum Besten gab. Nicht alle Freunde des Jazz konnten einen Platz finden, leider. Pünktlich eröffnete nun Andreas Knecht mit seinem exzellenten Trio (Kalli Gerhard, Bass, Phillip Scholl, Schlagzeug) das Happening. Das Puplikum wurde verwöhnt mit klassischem Triojazz der 1950er und 1960er Jahre. Mit eleganter Leichtigkeit bewegten sie sich durch anspruchsvolle Titel von Duke Ellington, Charlie Parker oder Sony Rollins. Anklänge an grosse Namen wie Red Garland, Winton Kelly oder Oskar Peterson waren kaum zu überhören. Aber auch dem Meister der Blockakkordik Georg Shearing wurde die Referenz erwiesen. Einheimische Komponisten wie Heinz Bucher oder Beni Mosele wurden auf einmalige Weise interpretiert und den aufmerksamen Zuhörern richtiggehend eingehaucht. Auch die mit Soul durchtränkten und gewürzten Titel fanden behutsamen Unterschlupf im Repertoire dieser fabelhaften Musiker. Keine Note zu viel, keine Note zu wenig, alle am richtigen Platz, das ist das Markenzeichen dieses Trios. Nun war Stilwechsel angesagt mit den «Jazzburgern». Diese internationale Band fühlt sich dem traditionellen Jazz verpflichtet, hat aber die Ohren offen für viele andersweitige Einflüsse. Das macht sie zu einer inte-

ressanten und kurzweiligen Jazzband. Da ist der Pianist Jan Zeman, vom Boogie und Blues hin bis zum Stridepiano hat er es mühelos im Griff, auch die Mundharmonika dazu. Oder Annette Zehnder zupft den Bass mit Leib und Seele und singt dabei noch höchst originell. Der urtümliche Banjo-/Gitarrenmann Röbi Amman und der virtuose Drummer sorgen zusätzlich fürs richtige Timing. Dieser Drummer namens Geni Weber sorgte auch für ein sehr intelligentes Solo. Miroslav Steiner, ein gradliniger und kompromisloser Posaunist, Max Hegi, Leadtrompeter und gewitzter Ansager – als Vollendung der Klarinettist und Saxofonist Richard Lipiec, der mit seinem samtenen Ton und seiner ausgereiften Phrasierung untrüglich an den Meister Lester Young erinnert. Kreuz und quer durchs bunte Jazzrepertoire ist ihr Programm sehr vielseitig, abwechslungsreich und unterhaltend. Auf alle Fälle blieben die Fans bei diesem überdurchschnittlich langen Konzert treu auf ihren Sitzen kleben. Zwei grosse Glanzlichter seien erwähnt: Kid Orys «Creole Trombone», das in der originalen Hot-Five-Besetzung von Louis Armstrong aus dem Jahre 1925 im überzeugenden «Schellacksound» interpretiert wurde, und das überaus stimmungsvolle«Isle of Capri», das ging unter die «Ferienhaut». Kulinarisch und musikalisch, dieses Jazz-Happening ist geglückt. ernst leibundgut

Vergangene Woche fand die Generalversammlung der Offiziersgesellschaft Zofingen (OGZ) statt. Nebst den üblichen Traktanden war es vor allem ein Referat zur bevorstehenden Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht», welches die Diskussionen im Schützenhaus Heitern angeregt hat. Wie jedes Jahr wurde die GV durch einen Pistolenschiess-Cup eröffnet, bei dem der Oftringer Grossrat Hans Pauli eine besonders ruhige Hand bewies und souverän den 1. Rang erreichte. Da der amtierende Präsident der OGZ, Oberstlt i Gst Christoph Fehr, als Kommandant des Joint Regional Detachement North für 1 Jahr im Kosovo weilt, begrüsste anschliessend Vizepräsident Major Serge Frech

die anwesenden Offiziere auf dem Zofinger Hausberg. Auch im Jahre 2012 wurde den Mitgliedern viel geboten, nebst «armeetypischen» Anlässen wie z. B. einem sicherheitspolitischen Referat zum Thema «Cyberdefense» standen auch kulinarische und gemütliche Anlässe auf dem Programm. Interessierte Offiziere aus der Region, egal ob jung oder alt, dürfen sich gerne auf der Website www.ogzofingen.ch informieren oder noch besser gleich anmelden! Nach dem offiziellen Abschluss der GV durfte Serge Frech den Präsidenten der Aargauischen Offiziersgesellschaft, Oberstlt i Gst Dieter Wicki, im Kreise der OG Zofingen begrüssen. In einem beherzten Referat beschrieb

er, was die Initianten (GSoA) der Wehrpflichtinitiative überhaupt wollen und was dies für die Sicherheit unseres Landes bedeuten würde. Die sogenannte «freiwillige Miliz» sei weder Fisch noch Vogel, weshalb sie auch noch in keinem Land der Welt existiert. Er stellte die Frage in den Raum, ob ausgerechnet die Schweiz zur Spielwiese von Experimenten der Sicherheitspolitik werden solle – was von den Zofinger Offizieren natürlich vehement verneint wurde. Der Vorstand der OG Zofingen nimmt die Meinung seiner Mitglieder gerne entgegen und wird den Abstimmungskampf aktiv unterstützen und die Initiative zur Ablehnung empfehlen. marc Plüss

zofingen | Neu an der Luzernerstrasse 22: Agrola-Tankstelle

Rund um die Uhr tanken

An der Luzernerstrasse 22 in Zofingen, bei Velo- und Motorradsport Wullschleger, hat der schweizerische Mineralölkonzern Agrola eine weitere Tankstelle eröffnet, die rund um die Uhr offen ist. Betreut wird die Anlage, an der man mit Karte oder mit Bargeld tanken kann, durch die Landi

Zofingen. Interessenten an einer Agrola energy card melden sich bei der Landi Zofingen, 062 751 41 41. Mittlerweile gibt es in der Schweiz über 400 Agrola-Tankstellen. Bleifrei 95 und bleifrei 98 sowie Diesel kann an zwei Säulen getankt werden. Für Töffli steht zudem 2-T-

Bleifrei 95 zur Verfügung. Pro Liter Treibstoff gab es 5 Rappen Eröffnungsrabatt. An den beiden Eröffnungstagen vom Freitag und Samstag konnte man das Glücksrad drehen. Zudem gab es Würstli, Süssmost oder Kaffee. herbert siegrist

Martin Süess, Betriebsleiter Landi Zofingen, Monika Arnold von Agrola, Rolf Wullschleger, Velo- und Motorradsport, Zofingen, und Viktor Amrhyn, Geschäftsführer Landi Sursee/Zofingen (v. l.), freuen sich über die neue Agrola-Tankstelle. hsT


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Nr. 19 / 10. Mai 2013


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ZofiNgeN

Nr. 19 / 10. Mai 2013

zofingen | Das grosse Finale: Nächsten Montag endet «promi2cook» mit «Spassvogel» René Rindlisbacher und Walter Gut

Der Komiker sieht sich selbst als filigranen Koch Bereits zwei sehr anregende Menus wurden den Jurys bei der diesjährigen Ausgabe des Kochduells «promi2cook» auf den Tisch gezaubert – das letzte wird nächsten Montag den Weg von der Küche des Zofinger Stadtkellers in die kritischen Münder finden, um von den Juroren gekostet und benotet zu werden. Fabienne Louves / Sven Rykart und Christa Rigozzi / Corinne Kaufmann bildeten die zwei Küchenteams, die im April mit ausserordentlichen Mahlzeiten auftrumpfen konnten und dafür von den strengen Jurys auch fürstlich mit Punkten belohnt wurden. Ob dies das Team mit dem Zofinger Walter Gut und Komiker René Rindlisbacher vom Duo Edelmais zu toppen vermag? Nächsten Montag wird es sich zeigen, wenn die beiden am Nachmittag die Schürze umbinden werden und aus leckeren Zutaten ein noch feineres 3-Gang-Menu kreieren. Erfahrung im Kochen haben derweil beide: Walter Gut ist seit Jahren ein passionierter Hobbykoch, der gerne mit Aromen und Düften arbeitet, etwa mit Rosenblättern und Gewürzdampf. Dabei schaut er auf gute Qualität der Produkte und kauft gerne biologische Zutaten ein. Wobei «ich manchmal auch etwas unseriös esse.» Dies vor allem dann, wenn Würste auf den Weg seines Hungers treffen.

Hat für den Fotografen schon einmal angerichtet: René Rindlisbacher. Der filigrane Koch Auch Komiker René Rindlisbacher traut sich durchaus zu, seinem Küchen-Mentor mit Tat und Rat hilfreich sein zu können, auch wenn er in der Begegnung mit regiolive.TV lange nachdenken musste, was er denn am liebsten koche. «Hummer» war dann die überraschende Antwort, benötigt es dazu doch eigentlich keine grossen Kochkünste. Aber Rindlisbachers ku-

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linarischer Einsatz geht weiter, schliesslich «koche ich regelmässig über Mittag für die Kinder». Nur nimmt es der 50-Jährige gerne etwas gemütlich dabei. «Ich setze mich während des Kochens gerne mal hin, um mit den Kollegen zu plaudern. Das ist meine Art, fein zu kochen», lacht er. Und wenn er dann auftischt, ist es nicht selten, dass im Detail ausgereifte Speisen aufgetischt werden: «Ich

Der Zofinger Walter Gut kocht gerne mit Rosenblättern und Gewürzdampf. bin eher der filigrane Koch.» Wie sich dies nächsten Montag im Zofinger Stadtkeller auswirken wird, bleibt abzuwarten. Walter Gut auf jeden Fall will zuerst einmal schauen, was Rindlisbacher so draufhat, und ihm dann die auf ihn zugeschnittene Arbeit zuteilen. Das grosse Finale geschieht danach zum Schluss – am Ende des Abends wird bekannt gegeben, wer

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die 2013er-Ausgabe von «promi2cook» gewinnt. Das Resultat sowie weitere Informationen zu «promi2cook» und allen Abenden erhalten Sie auf der Website www.promi2cook.ch. Ausgestrahlt wird die Sendung über den dritten Abend mit Walter Gut und René Rindlisbacher ab Donnerstag, 16. Mai auf dem Regionalsender ALF sowie auf regiolive.TV. Günter Zimmermann

zofingen | Der Stdtrat teilt mit

Das BWz-Dach wird saniert bäudes bisher keine wesentlichen Mängel festgestellt worden sind, drängt sich eine Dachsanierung analog der bereits sanierten Dächer nach über 37 Jahren auf. Die Flachdächer werden saniert und gleichzeitig wärmetechnisch verbessert, damit diese dem MINERGIE-Standard entsprechen. Zudem werden die Betonfassaden beim Treppenturm ebenfalls saniert. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund CHF 720 000. Aus dem Gebäudeprogramm des Kantons kann mit Beiträgen von rund CHF 43 000 gerechnet werden. Gemäss Verteilschlüssel für das Bildungszentrum Zofingen haben die Berufs- und Weiterbildung Zofingen von den Nettokosten von CHF 677 000 einen Anteil von rund CHF 447 000 oder 66 % zu tragen. Für die Einwohnergemeinde Zofingen verbleibt somit für den Kostenträger «Sport/Primarschule» ein Anteil von rund CHF 128 500 (19 %). Die restlichen Kosten von rund CHF 101 500 (15 %) hat die HPS zu tragen. Der Stadtrat hat die Flachdachsanierung aufgrund einer öffentlichen

Submission der Gimo Gebäudetechnik AG, Zofingen, vergeben können. Der Baubeginn für die Flachdachsanierung ist für Ende Juni 2013 vorgesehen, sodass die Bauarbeiten im November 2013 abgeschlossen werden können. Die StWZ Energie AG plant eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Hauptgebäudes. Wie bei den Bauvorhaben im Seniorenzentrum Zofingen plant die StWZ Energie AG auch hier die Erstellung einer Photovoltaik-Anlage (PVA), da sich das Dach des Hauptgebäudes der BWZ für die Installation einer solchen Anlage eignet. Die geplante Anlage mit einer Kollektorfläche von rund 520 m2 besteht aus 320 Modulen und ist somit grösser als diejenige im Seniorenzentrum. Die maximale Leistung der PVA beträgt 83 kWp (Kilowatt Peak) resp. rund 75 000 kWh/Jahr. Die Anlagekosten belaufen sich auf rund CHF 290 000 und werden von der StWZ Energie AG finanziert. – Weiterbildung Zofingen verpflichtet sich zudem, 50 % der Gesamtproduktion der Photovoltaik-Anlage abzunehmen. thomas Gloor

zofingen | Die Sicherheitsfirma X-Protect AG expandiert nach Oensingen

neubau eingeweiht

Die Sicherheitsfirma X-Protect AG mit Sitz in Zofingen und einer Filiale in Gossau ZH hat in Oensingen am Bifangweg 36 einen eigenen Firmensitz realisiert. Zur Neueröffnung des Firmensitzes und zugleich zum 5-Jahr-Firmen-Jubiläum lud die Firma zu einem Kunden- und einem Mitarbeitertag ein. Der Hauptsitz wird nun nach Oensingen verlegt, in Zofingen wird weiterhin eine Filiale unterhalten. Die X-Protect AG ist mit ihren rund 100 Mitarbeitern im Sicherheits-, Bewachungs- und Verkehrsbereich in der ganzen deutschsprachigen Schweiz tätig. Zudem unterhält sie noch eine Detekteiabteilung. Sehr stark vertreten ist die Firma im Eventbereich, wo sie bei grossen Konzerten und Open Airs für die Sicherheit und Bewachung sorgt. Aber auch bei Turnfesten oder bei kleineren Anlässen sowie auf der Strasse bei der Verkehrsregelung sieht man die Leute mit dem roten «X». ZvG

Am Samstag, 18. Mai 2013, von 8 bis 15 Uhr, ist Kulturförderung für den Ox («Save the Ox») angesagt, der zum Überleben dringend Geld braucht. zvG

zofingen | Leutwyler organisiert Berliner-Aktion für «Ochsen»

Süsse Kulturförderung Der «Berliner-Stand» vor der Bäckerei/Konditorei Leutwyler auf dem Zofinger Kirchplatz gehört samstags seit Jahren zum gewohnten Bild. Der Altstadt-Beck verkauft dort feine Berliner mit Himbeer- oder Aprikosen-confiture – the best in town. Sie werden vor den Augen der Kunden in pflanzlichem Spezial-Frittierfett schwimmend goldbraun gebacken, daher so bekömmlich. Am Samstag, 18. Mai 2013, von 8 Uhr bis 15 Uhr ist Kulturförderung für den Ox («Save the Ox») angesagt, der zum Überleben dringend Geld braucht. Das brachte Hans Leutwyler auf die Idee, die Kultur der Altstadt auf besonders süsse Art zu fördern. So werden am 18. Mai die Berliner für 3 Franken verkauft. Die

Hälfte des Erlöses geht an Ox. Das bedeutet: der Kunde spendet 60 Rappen, Leutwyler 90 Rappen pro Berliner als finanziellen Zustupf für den Kulturverein Ox. Bei dieser sympathischen Aktion lässt sich mit dem persönlichen Genuss gleichzeitig ein Kulturprojekt der Altstadt unterstützen, das vor allem für die junge Generation nach wie vor Anziehungskraft hat und unverzichtbar bleibt. Zu erwähnen wäre noch, dass Familie Leutwyler nur wenige Schritte und damit auf Hör- und Sichtweite zum Ox wohnt. «Mit dieser Lärm-Emission können wir gut leben. Die Jugend muss in unserer Altstadt auch ihren Kulturplatz haben,» so Hans Leutwyler. s. p. stich

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Neu im Team Zur Neueröffnung des Firmensitzes und zugleich zum 5-Jahr-Firmen-Jubiläum lud die Firma zu einem Kunden- und einem Mitarbeitertag ein.

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Das Dach im Hauptgebäude der Berufs- und Weiterbildung Zofingen (BWZ) muss saniert werden. Dies, nachdem die Dächer der übrigen Gebäude im Bildungszentrum Zofingen in den letzten Jahren bereits saniert und wärmetechnisch verbessert worden sind. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund CHF 720 000 und werden auf verschiedene Kostenträger aufgeteilt. Zudem plant die StWZ Energie AG auf dem Dach den Bau einer Photovoltaik-Anlage. Der Baubeginn erfolgt im Sommer 2013. Die Gebäude im Bildungszentrum Zofingen sind in den Jahren 1974– 1976 erstellt worden. Seither sind die Flachdächer des Quartierschulhauses, der Turnhallen, der Naturwissenschaften («Nawi-Trakt»), des Werkstattgebäudes der Berufs- und Weiterbildung Zofingen (BWZ) sowie des Mittelschulgebäudes und des Zentralgebäudes saniert und wärmetechnisch verbessert worden. Als letztes Gebäude der Schulanlage soll nun im kommenden Jahr auch das Dach des Hauptgebäudes des BWZ saniert werden. Obwohl beim Dach des Hauptge-


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ZofiNgeN | Nachbarschaft

Nr. 19 / 10. Mai 2013

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Eidg. Volksmusikfest: Vertragsunterzeichnung

Die Zweiggewinner von links nach rechts: David Mäder, Enea Grob, Matthias Räbmatter, Jonas Schär, Robin Lehmann.

hans-ulrich schär

zofingEn | Jungschwinger spürten die müden Knochen

doppelbelastung war spürbar

Zum ersten Mal zeichnete Lukas Steiner, Reiden, für die Zofinger Jungschwinger verantwortlich. Der ausgebildete J+S-Leiter gehört seit diesem Jahr zum Betreuerstab des Zofinger Nachwuchses. Die zwölf angetretenen Thutstädter zeigten trotz müden Knochen vom Vortag durchwegs ansprechende Leistungen. Bei den Jüngsten startete erstmals der Uerkner Steven Anderegg. Mit zwei Siegen erlebte er eine erfolgreiche Premiere. Der Reidner Remo Wiitlin realisierte in der gleichen Kategorie auch zwei Erfolge und

zusätzlich ein Unentschieden. Für einmal gar nicht lief es dem erfolgsverwöhnten Brittnauer Pascal Nyfeler, setzte es doch unerwartet gleich vier Niederlagen ab. Pech hatte der Rothrister Yanik Bucher, welchem das verflixte Vierteli einmal mehr fehlte. Für einmal musste er sich einem älteren, körperlich überlegenen Gegner im letzten Gang beugen. Ihren Zweig ins Trockene brachten hingegen die beiden bewährten Schwinger Enea Grob, Boningen, und David Mäder, Mühlethal. Wie die beiden

Youngsters sicherte sich auch Matthias Räbmatter, Uerkheim, den zweiten Zweig am gleichen Wochenende. Dieses Kunststück gelang dem Brittnauer Dominik Leu überraschend nicht. Er büsste für seine Parforceleistung vom Vortag. Dafür sicherte sich der immer mit vollem Einsatz kämpfende Wiliberger Robin Lehmann verdient den Zweig. Motivation für ihn war sicherlich auch die Präsenz seines älteren Bruders Nicola. Dieser fehlte aufgrund seiner Augenprobleme längere Zeit auf den Schwingplätzen. Er wird jedoch am nächsten Wochenende wie-

der ins Sägemehl zurückkehren. Der Aarburger Jonas Schär startete mit drei vermeidbaren Niederlagen in den Tag. Doch dann drehte er gewaltig auf. Dank drei Plattwürfen konnte er sich den Zweig doch noch sichern. Leer gingen hingegen der im Aufstieg gebremste Brittnauer Lukas Nyfeler und der wie immer sehr tapfer kämpfende Bottenwiler Jan Kaspar aus. Alle bekommen bereits am nächsten Samstag anlässlich des Baselstädter Nachwuchsschwingertags eine neue Chance auf einen Zweig. hAns-ulrich schär

zofingEn | 15. nWs-nachwuchsschwingertag in Mümliswil

zofinger nachwuchs räumte gross ab

Meistens obenauf: der Mühlethaler David Mäder.

foTos hans-ulrich schär

Normalerweise ist der Nordwestschweizerische Nachwuchsschwingertag Höhe- und Schlusspunkt der Saison. Dieses Jahr ist wegen dem Eidgenössichen Schwingfest in Burgdorf der Festkalender aber so voll, dass der Anlass so früh wie noch nie über die Bühne ging. Die herbstliche Kulisse mit den nebelverhangenen Jurahängen sorgte wenigstens für die passende Stimmung. Gut aufgelegt zeigte sich an diesem Samstag auch der Zofinger Schwingernachwuchs. Eine tolle Leistung zeigten erneut die Jüngsten. David Mäder aus dem Mühlethal verlor im vierten Gang nur gehen den nachmaligen Sieger Philip Joho, Sarmenstorf. Wie der einen Kopf kleinere Yanik Bucher aus Rothrist den Muttenzer Yves Baumann «fällte», war schon ganz grosses Kino. Und die bewährten Enea Grob (Boningen) und Pascal Nyfeler (Brittnau) sicherten sich ebenfalls souverän den Zweig. Bei den Ältesten liess der Rothrister Azret Jusufi die mitgereisten Zofinger Fans zittern. Kurz vor Schluss des letzten Ganges konnte er seinen Gegner doch noch auf den Rücken legen. Damit sicherte er sich in seiner letzten Saison beim Nachwuchs einen Spitzenplatz.

Dominik leu verpasst schlussgangteilnahme Bei den Nächstälteren brillierte er-

Die glücklichen Zweiggewinner, mal in einer anderen Pose.

neut der Brittnauer Dominik Leu. Die Schlussgangteilnahme verpasste er gegen den späteren Kategoriensieger Janic Voggensperger (Schönenbuch) insbesondere wegen der körperlichen Unterlegenheit. Trotzdem schloss er den Wettkampf auf einem Spitzenplatz ab. Das Glück des Tüchtigen nahm der Rothrister Aaron Rüegger in Anspruch. Gerade noch als Letzter seiner Kategorie konnte er sich den Zweig sichern. Diesen verpassten die stark verbesserten Jonas Schär, Aarburg, und Jan Kaspar, Bottenwil. Sie haderten wie der Wiliberger Robin Lehmann mit dem fehlenden Wettkampfglück und der teilweise fragwürdigen Einteilung. Sie wurden an diesem Tag sicherlich nicht geschont. Eine erneut sehr gute Leistung trug auch dem Uerkner Matthias Räbmatter den verdienten Zweig in seiner Kategorie ein. Auf diesen müssen sich die beiden Hintermooser Fausto Matrinez und David Baumgartner noch etwas gedulden. Das von den 13 startenden Thutstädtern acht mit dem Zweig heimkehrten, übertraf die Erwartungen des Zofinger Jungschwinger-Obmanns Roger Schenk (Kirchleerau) bei weitem. Alle seine Jungs zeigten an diesem Wettkampf eine tadellose Leistung. hAns-ulrich schär

Nach dem Entscheid an der Delegiertenversammlung vom Sonntag, 21. April in Chur, das Eidg. Volksmusikfest 2015 nach Aarau zu vergeben, fand heute die Vertragsunterzeichnung mit dem Verbandspräsidenten Cipriano de Cardenas, dem Stadtammann von Aarau Dr. Marcel Guignard und OK-Präsidentin Christine Egerszegi statt. «Mit dieser Vertragsunterzeichnung haben wir nun das Organisationskomitee offiziell beauftragt, das Eidgenössische 2015 in Aarau durchzuführen. Es war für mich aber viel mehr eine grosse Freude als eine Beauftragung. Aarau ist sehr erfahren mit eidgenössischen Festen und ich freue mich schon heute auf diesen Anlass», so Verbandspräsident Cipriano de Cardenas. «Ich freue mich riesig, dass wir heute offiziell mit unserem Organisationskomitee starten können», freut sich OK-Präsidentin Christine Egerszegi. «Der gesellschaftliche Wert eines solchen Festes ist riesig. Wir möchten den Bogen der älteren Volksmusik zur neuen schlagen. Auch verschiedene Kulturen mit ihren verschiedenen Arten von Volksmusik sind wichtig für mich», führt die OK-Präsidentin bei ihrer Antrittsrede weiter aus. Innerhalb der ersten OKSitzung wurde der Verein «Eidg. Volksmusikfest 2015 Aarau» gegründet. Die Stadt Aarau ist erfahren, wenn es darum geht, eidgenössische Feste zu organisieren. So fand 2005 schon das Eidgenössische Jodlerfest statt, gefolgt vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2007 und vom Eidgenössischen Schützenfest 2010. Das Eidgenössische Volksmusikfest 2015 in Aarau wird hauptsächlich in der Altstadt stattfinden. Stadtammann Marcel Guignard eröffnete mit dankenden Worten an Christine Egerszegi, dass sie die Verantwortung als OK-Präsidentin übernimmt. «Die Stadt Aarau hat eine grosse Tradition für eidgenössische Feste und die Kulisse und die Grösse der Stadt sind für solche Feste ideal bei uns», so Marcel Guignard. zvg

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10 Jahre regionale Beratungsstelle ... ... für Jugend, Familie, Ehe und Partnerschaft Wiggertal-Suhrental, Zofingen. – Programm des Jubiläumsanlasses vom 30. Mai 2013: 12.15 Uhr Mittagskino (Komödie), 14.15 Uhr Nachmittagskino (Komödie) sowie Kaffee und Kuchen im reformierten Kirchgemeindehaus Zofingen; 20 Uhr Vortrag «Gesunde Partnerschaft – gesunde Kinder» von Prof. Dr. Guy Bodenmann, Paar- und Familientherapeut, Universität Zürich, im Rathaus Zofingen. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen! Das Programm finden Sie unter www.jfep.ch. zvg

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rEidEn | Pfingstmontag: Bodenachermatte wird zum Truck-Mekka

18. Mai: Kraftpakete in action

Am Samstag, 18. Mai 2013 präsentiert die Marti Nutzfahrzeuge AG eine packende Ausstellung mit vielen Attraktionen. Die Erlebnis-Show rund um die Marken Volvo und Iveco spricht alle an, die kräftige und zuverlässige Motoren mögen. Als Highlight wird der neue Volvo FH vorgestellt. Neben den Giganten der Strasse von Volvo werden auch verschiedene Iveco-Modelle, wie etwa der «Daily» oder «Eurocargo» ausgestellt. Die Fahrzeuge lassen bestimmt etliche (Trucker-)Herzen höher schlagen.

Auch für Auto- und Baggerfreaks Mächtige Schaufeln und Raupen, die

über sensible Joy-Sticks geführt werden – diese Kombination zeigt die Robert Aebi AG mit ihren leistungsfähigen Baggern. Diesmal sorgt das Regensdorfer Unternehmen zudem mit einem Baggersimulator für Unterhaltung. Die «Kleinen» sind auch diesmal wieder mit dabei: Design, Sportlichkeit und Sicherheit zeichnen die Personenwagen von Volvo aus. Die bekannte Zofinger Garage Stierli Automobile AG bringt einige Perlen aus der bemerkenswerten Produktpalette mit und rundet die vielfältige Ausstellung ideal ab. zvg

Die Marti-Welt ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf www.martireiden.ch. zvg


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Nr. 19 / 10. Mai 2013

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Nr. 19 / 10. Mai 2013

Kappel | 15. Töffsegnung des Motorrad-Clubs Born: Sonntag, 19. Mai, 11 Uhr, bei der Bornkapelle

an die 800 Biker werden erwartet

Im Hinblick auf die 15. Töffsegnung, die heuer zufälligerweise sogar passend auf den Pfingstsonntag fällt, wollen die Initianten und Organisatoren des Motorrad-Clubs Born einmal mehr ganze Nägel mit Köpfen einschlagen. Pfarrer Andreas Gschwind aus Therwil – selbst auch ein begeisterter Motorradfahrer und Halter einer gelben 750er-Ducati – wird also am Sonntag, 19. Mai, 11 Uhr, die traditionelle Töffsegnung bei der Bornkapelle «bikers like» zelebrieren. Die längst nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender wegzudenkende Töffsegnung findet alljährlich am dritten Mai-Sonntag statt.

Von den «Chnöifägern» über die Easy Rider bis hin zum Fussvolk «Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der teilnehmenden Motorradfahrerinnen und -fahrer über vereinzelte ‹Töfflibuebe› und Velosolexlenker bis hin zum ‹gewöhnlichen Fussvolk›», zeigt sich MCB-Präsident Marius Wyss hocherfreut. Das zeige doch, dass man auf der richtigen Schiene fahre und es sich lohne, sein ganzes Herzblut in diese aufwendige, aber im Endeffekt gute Sache zu stecken. Eine gute Sache deshalb, weil doch jeweils die Kollekte für einen wohltätigen Zweck gespendet wird. – In diesem Jahr soll die Spende denn turnusgemäss wieder der Schweizerischen Rettungsflugwacht REGA zufliessen. Marius Wyss verriet schon jetzt, dass sich mit Ales-

noch 42 Tage

Der Vorstand des MCB mit (v. l.) Markus Lack, Kassier Christoph Thalmann, Präsident Marius Wyss, Fahrwart Roger Ebinger und Aktuar René Wilhelm macht für die 15. Töffsegnung bei der Bornkapelle wieder Nägel mit Köpfen. FoToS BRiGiTTE Von ARx

Auch Christoph Thalmann wird natürlich nicht mit dem «Häxebäse», sondern obligat mit dem Töff dabei sein.

sandro Pedrini und Hansueli Wild eine Zweierdelegation der REGA angekündigt habe, den Spendenscheck der 15. Töffsegnung persönlich in Empfang zu nehmen. Ende April trat der MCB-Vorstand im Clublokal des Res-

Herausforderung, die Infrastruktur für gut 800 Bikerinnen und Biker respektive für rund 1000 Besucherinnen und Besucher in der Festwirtschaft bereitzustellen.

taurants Wald-egg in Gunzgen zusammen, um abschliessende organisatorische Details auf den OK-Schlitten zu packen. Immerhin wartet doch speziell für Bauchef Roger Ebinger und seinen Helferstab wieder eine riesige

BRIGIttE Von aRx

KölliKen | Die Rodeo-Bar in Kölliken wird beben

Was bedeutet Ihnen das Jodlerfest in Reiden? Für Reiden und unsere Region wird dies ein super Anlass. Zusammen mit meinem Ressort versuche ich unsere Qualität über die Grenzen des Wiggertals hinaus zu tragen und möchte für den Standort Reiden ein Botschafter sein. Worauf freuen Sie sich besonders? Auf gemütliche Stunden am Fest. Ein ganz besonderer Höhepunkt wird bestimmt der Mitternachtsjodel am Samstagabend.

«rohCHoscht» sind Stephan Liechti, Bosco Blatter, René Keller, Dani Gerber und Oli Diethelm.

zVG

aargau | 97. GV des Verbandes Aargauer Elekroinstallateure

2016: grosses Jubiläum in Sicht

Zum 97. Mal kam der Verband Aargauer Elektro-Installationsfirmen zu seiner GV in der Bärenmatte Suhr zusammen. Mit anderen Worten: In drei Jahren wird das 100-Jahr-Jubiläum gefeiert. Seine Begrüssung stellte Präsident Thomas Keller unter das Wort «dejà vu». So sei es ihm bei den Vorbereitungen zur diesjährigen GV ergangen. Er habe doch dasselbe schon im vorherigen Jahr gesagt. Auch die komplexe Umsetzung der Energiewende sei doch bekannt, speziell für die KMU. Wichtig für die Verbandsarbeit seien die Faktoren Führung und Teamarbeit sowie der Nachwuchs. Keller verglich die Arbeit des VAEI mit einer Fussballmannschaft. Den Sturm bilde der Vorstand, das kreative Mittelfeld die Ausbildner, das defensive Mittelfeld die Experten, die Verteidigung Renate Kaufmann als Sekretärin und die Goalis die Revisoren. Das Publikum werde von den Mitgliedern gestellt. Und das Stadion sei das EAZ.

Grussadressen eev und VSEI Die Grüsse der eev überbrachte Verwaltungsratspräsident Hansueli Rechsteiner. Er konnte von einem Reingewinn von 930 000 Franken und

Was gefällt Ihnen am Jodeln? Ich hatte bis vor einigen Monaten keinen Kontakt zum Jodeln. Durch die OK-Tätigkeit bin ich diesem Brauchtum nähergekommen. Wenn ich Jodlergesang höre, bekomme ich Gänsehaut und das Heimatgefühl wird aktiviert. Wie gut jodeln Sie selber? Lassen sie es mich lieber nicht versuchen. Im besten Falle könnte ich Mäuse vertreiben.

rohe Kost fein angerichtet

Roh und ungehobelt tönte die Band zu Beginn im Herbst 2006, was auch zum Namen «rohCHoscht» führte und zum CH im Logo, um die Mundarttexte zu unterstreichen. Inzwischen ist die rohe Kost zu einem köstlichen Mehrgangmenü verfeinert worden mit sattem Rock, mal fast, mal slow, gewürzt mit einem Schuss Blues und abgerundet durch feine Noten leiser Töne zwischendurch. Die Text-Dressings erzählen von der köstlichen Liebe, bitteren Tagen, fetten Katern, süssen Träumen und Geschichten, wie sie nur das Leben zu erzählen vermag. «rohCHoscht» bietet handgemachten Hörgenuss ohne Kalorien – diesen Samstag, 11. Mai ab 21.30 Uhr in der Rodeo-Bar, Hauptstrasse 136 in Kölliken. Weitere Infos unter www.rohchoscht.ch! zVG

6 Fragen an … Bruno Aecherli, Chef Finanzen. Alter: 42 Jahre. Wohnort: Reiden. Hobbys: momentan Jodlerfest, anschliessend wieder Biken, Skifahren und Wandern.

von der Ausschüttung an die eev-Mitglieder von 13 Mio. Franken berichten. Direktor Hans-Peter In Albon grüsste im Namen des VSEI. Die Auftragslage und die Gewinnentwicklung beurteilte er als gut. Probleme gebe es zuweilen bei der Rekrutierung junger Leute für technische Berufe. Bedauerlich sei, dass 46 % der Arbeitsunfälle auf die Missachtung der Sicherheitsregeln zurückzuführen seien.

Ruedi Breitenstein geehrt Nach 36 «Dienstjahren» seit 1976 wurde Experte Ruedi Breitenstein mit einem grossen Applaus und einem Präsent gefeiert. Für seine zehnjährige Mitarbeit im Vorstand seit 2003 wurde Christian Goldenberger geehrt, ebenfalls Bruno Güntensperger für seine fünfjährige Mitarbeit. Derselbe erfuhr zusätzlich eine Ehrung für sein 20-Jahr-«Dienstjubiläum» als Experte. Auf 15 Jahre Expertenzeit konnten Roman Abegg, Roger Hegi, René Koch und Edgar Schraner zurückblicken, dazu kamen noch etliche Experten, die diese anspruchsvolle Arbeit seit einem Dezennium ausüben. Kurz streifte Thomas Keller die Sanierungsarbeiten beim EAZ, das sich nun in modernen Farben und «fast

Thomas Keller, Zofingen, ist der dynamische Präsident des VAEI. P.E. wie neu» präsentiert. Erfreulich sei, dass die Kosten eingehalten werden konnten. Noch offen ist die Asbestsanierung von 116 000 Franken. Abschliessend dankte Christian Goldenberger dem Präsidenten, der immer Vollgas gebe, ohne aber je die demokratischen Regeln zu verletzen.

«Energiewende und Energiesparen» Im Vortrag befasste sich der bekannte Publizist und Ökonom Beat Kappeler mit dem Thema «Energiewende und Energiesparen». Die erste dramatische Energiewende habe die Schweiz in der Ölkrise von 1979 erlebt. Den Ausweg glaubte man damals im Bau von Kernkraftwerken gefunden zu haben. Nun wolle man aber auf sie verzichten. Nach wie vor lebten wir in einer Zeit der Energieverschwendung. Kappeler kritisierte die fehlende Koordination der Bereiche Energie-, Verkehrs- und Raumpolitik und warnte vor zu grossen Würfen, die stets auch grosse Planungsfehler beinhalten würden. Gemeindeammann Beat Rüetschi überbrachte die Grüsse der Gastgemeinde Suhr. Kurt Schmid sprach einige Worte als AGV-Präsident. Er fand es gut, dass die GV des VAEI sich mit dem Thema Energie befasse, denn gerade in diesem Bereich habe er ein gewichtiges Wort mitzureden. «Toll» fand er auch die gelungene Sanierung des EAZ. Ein feiner Apéro, offeriert von der Gemeinde Suhr, leitete über zum Bankett mit Unterhaltung und Musik durch die «Down Town Group». paul EhInGER

Mit welchen Arbeiten sind Sie bis zum Fest noch beschäftigt? Das Ressort Finanzen, welchem u. a. Sponsoring, Marketing/Werbung, Tombola und die Medien angehören, hat seit mehr als 12 Monaten eine grosse Arbeit geleistet. Nun gilt es die Bargeldversorgung zu organisieren und nach dem Fest eine hoffentlich positive Festabrechnung zu erstellen. Wenn Sie für die drei festlichen Tage einen Wunsch frei hätten, wie würde dieser lauten? Keinen Regen. pIn

DaS FeSTprogramm Freitag, 21. Juni 15.00: Beginn der Wettvorträge Alphorn- und Büchelblasen 17.00: Öffnung der ersten Festbeizen 17.30: Beginn der Wettvorträge Fahnenschwingen 18.00: Beginn der Wettvorträge Jodelgesang 19.00: Nationaler Final Folklorenachwuchs 2013 Samstag, 22. Juni 09.00: Beginn der Wettvorträge Alphorn- und Büchelblasen 09.15: Beginn der Wettvorträge Fahnenschwingen. 10.00: Beginn der Wettvorträge Jodelgesang. 23.00: Mitternachtsspektakel mit Alphornblasen und Mitternachtsjodel Sonntag, 23. Juni 09.15: Festzug nach Reiden Mitte 09.30: Eröffnung Festakt 14.00: Beginn Festumzug


Die letzte

Nr. 19 / 10. Mai 2013

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Wiggertaler

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Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 23.00 | Do./Sa. auch 16.00 | So. auch 14.00/17.00 | Mi. auch 17.00

6.5.13 104.90 100.70 98.70 98.10

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CHVorPremiere

OFTRINGEN

Get Lucky �Daft Punk feat. Pharrell Willliams Just Give Me a Reason � Pink Let Her Go �Passenger Somebody Dance with Me � DJ Bobo feat. Manu-L Under � Alex Hepburn Mirrors � Justin Timberlake Cant Hold Us � Macklemore feat. Ray Dalton Gentleman � PSY Thrift Shop � Macklemore feat. Wanz Blurred Lines � Thicke Robin Stay � Rihanna feat. Mikky Ekko Feel This Moment � Pitbull feat. Christina Aguilera Impossible � James Arthur Scream & Shout � will.i.am Rosana � Wax When I Was Your Man � Bruno Mars Bilder im Kopf � Sido Lights � Ellie Goulding Bella Vita � DJ Antoine Castle of Glass � Linkin Park

Heizölpreis Brennstoffhändler Region Zofingen

programm

Mittwoch 17.30

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KURT STRUB RIKEN

CHPremiere

14/12J. D

Aarauerstrasse 75 • Olten

Iron Man 3 in 2D

12/10J. D

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 23.00

Klosterplatz 20 • Olten

Bernstr. 111 4852 Rothrist Tel. 062 794 44 10 P gratis direkt vor dem Haus 2095494

Paradies: Glaube Do. - Mo. 20.30

Ov/d

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

2113103

Besteck: Gegen Flecken auf dem Besteck Alufolie zusammenknüllen und in den Besteckkorb der Spülmaschine legen.Oder: Eine Schüssel oder das Spülbecken mit Alufolie auslegen, das Silber hineinlegen, warmes Wasser und 125 Gramm Salz dazu. Eierrückstände am Besteck bilden oft dunkle Ränder. Die Besteckteile mit feuchtem Salz abreiben und mit klarem Wasser nachspülen. Pinseln Sie Ihre Käsereibe vor dem Benutzen mit etwas Speiseöl ein. So klebt der Käse nicht mehr fest und die Reibe ist viel leichter zu reinigen. Fett an der Dunstabzugshaube: Eine Mischung aus flüssigem Geschirrspülmittel und Spülmaschinenpulver entfernt den Schmutz mühelos. Geschirr: Teeflecken in Tassen verschwinden, wenn sie mit Salz gescheuert werden. Eier und Fisch: Zur Reinigung und um Gerüche zu entfernen, Geschirr zuerst mit kaltem Wasser vorspülen. Gläser: Kalkränder an Gläsern lassen sich einfach entfernen: Das Glas mit Kartoffelschalen füllen, dann mit Wasser aufgiessen und einige Zeit stehen lassen. Vasen: Hohe schmale Glasvasen werden so wieder sauber: warmes Wasser einfüllen plus eine Reinigungstablette für Zahnprothesen. Über Nacht stehen lassen und mit kaltem Wasser ausspülen.


Wiggertaler 19/13  

Anzeiger für amtliche Publikationen der politischen Gemeinden Aarburg, Boningen, Brittnau, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vo...

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