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Wiggertaler Heute mit

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uflage: 29643 Exemplare, Nr. 51, 22. Dezember 2015, GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

WÜchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger fßr amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

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amtliche publikationen

nr. 51 / 22. Dezember 2016

KIRCHLICHE ANZEIGEN

OFTRINGEN

AARBURG

Büroschliessung über die Festtage Die Büros und der Werkhof des Dienstleistungsbetriebs Gemeinde Oftringen bleiben

Zählerablesung in Aarburg

Die Mitarbeiter der tba energie ag werden ab Dienstag, 3. Januar 2017 die Strom- und Wasserzähler ablesen. Wir bitten alle Hauseigentümer und Verwalter der Liegenschaften, unseren Mitarbeitern den Zutritt zu den Zählern zu gewähren. Sollten Sie nicht erreichbar sein, können Sie uns die Zählerstände mittels der weissen Karte (im Briefkasten) telefonisch 062 787 14 50 oder per E-Mail sekretariat@ tba-energie.ch mitteilen. Wir danken Ihnen für die Unterstützung. Ab 24. Dezember 2016 bis 2. Januar 2017 bleibt der Betrieb geschlossen. Ab 3. Januar 2017 sind wir wieder für Sie da. Das ganze tba-Team wünscht Ihnen schöne Festtage! 1429696

von Montag, 26. Dezember 2016 bis und mit Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. Für Notfälle sind folgende Pikettdienste eingerichtet: – für Todesfälle Telefon Nr. 079 517 61 00 – für Elektrisch und Wasser siehe Publikation EW Oftringen AG – Polizei Telefon Nr. 117 – Feuerwehr Telefon Nr. 118 Weitere wichtige Telefonnummern finden Sie im Oftringer Bulletin und im Internet unter www.oftringen.ch.

Neujahrsapéro

Gemeinderat und Dienstleistungsbetrieb Gemeinde wünschen der Bevölkerung ein frohes Weihnachtsfest, viel Glück und alles Gute im neuen Jahr 2017. Der Gemeinderat freut sich ganz besonders, Sie zum Neujahrsapéro am

1436942

Gemeinderat und Dienstleistungsbetrieb Gemeinde

Bei Todesfällen gilt folgende Pikett-Nummer: ( 062 787 14 13 (Anrufbeantworter Einwohnerdienste). 1437558 Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Ihr Rathaus-Team

AARBURG

Folgende Person hat bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Can, Ugur, 1979, männlich, Türkei, Oberfeldstrasse 18, 4665 Oftringen Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Weihnachten nördlich der Autobahn Dienstag, 27. Dezember 2016 südlich der Autobahn Mittwoch, 28. Dezember 2016

· ·

Neujahr nördlich der Autobahn Dienstag, 3. Januar 2017 südlich der Autobahn Mittwoch, 4. Januar 2017

· ·

4665 Oftringen, im Dezember 2016 1437673 Abteilung Bauen Planen Umwelt

1436846

1438406

Sonntag, 25. Dezember, 10 Uhr: Gottesdienst zu Weihnachten mit Abendmahl. Mit Didier Sperling, Pfarrer, Karin Müller, Lektorin, und den Biblischen Figuren. Musik: Zoe Lerch, Oboe, und Willy Kenz, Orgel. Amtswochenvertretung: 26. Dezember 2016 bis 2. Januar 2017: Pfarrer Werner Sommer, Tel. 062 544 69 33.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen Samstag, 24. Dezember, Heiligabend, 22 Uhr: Christnachtfeier mit Pfarrer Dieter Gerster und Organist Matthias Kipfer.

Glashütten. Samstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr: Heiligabend-Gottesdienst mit Pfarrer Martin Schmutz. Musikalische Mitwirkung des Posaunenchors Wynau. Anschliessend Umtrunk. Kein Busfahrdienst. Sonntag, 25. Dezember, 9.30 Uhr: Weihnachten-Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Daniel Graber. Bus-Fahrdienst: 9 Uhr Weid–KGH Riken, 9.15 Uhr Altersheim Moosmatt Murgenthal.

Römisch-katholisches Pfarramt Aarburg

Samstag, 24. Dezember, Heiligabend, 17 Uhr: Familiengottesdienst mit Aufführung des Krippenspiels. 22.30 Uhr: Mitternachtsmesse mit Eucharistiefeier, mit Walter Amgwerd und Doris Belser.

Samstag, 24. Dezember, 17 Uhr: Familienweihnachtsfeier mit Weihnachtsspiel.

NEUJAHRSAPÉRO

Die Gemeindebehörde freut sich, mit Ihnen am traditionellen Anlass in ungezwungenem Rahmen auf ein gutes neues Jahr anzustossen. Gemeinderat Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Kirchgemeinde Änderung der ordentli- Ref. Publikation von Rothrist Gesuchen um ordentliche chen Kehrichtabfuhrtage Samstag, 24. Dezember, 22 Uhr: Gottesdienst am Heiligabend, Pfrn. Christina Koean Feiertagen: Einbürgerung nig.

OFTRINGEN

Oftringen, 22. Dezember 2016 1438998 Der Gemeinderat

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich ein auf Sonntag, 1. Januar 2017, 17.00 Uhr, in den Bärensaal.

Samstag, 24. Dezember, 22 Uhr: Christnachtfeier mit Didier Sperling, Pfarrer, Karin Müller, Lektorin, und den Biblischen Figuren. Musik: Willy Kenz.

Sonntag, 25. Dezember, Weihnachten, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Kapuzinerpater. Mitgestaltet vom Kirchenchor.

OFTRINGEN

Die Hauptsammelstelle Werkhof Bau ist über Weihnachten/Neujahr am Dienstag, 27. Dezember 2016 von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 25. Dezember, 9.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst an Weihnachten, Pfrn. Christina Koenig, Mitwirkung Kirchenchor.

Sonntag, 25. Dezember, Weihnachten, 10 Uhr: Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrer Dominique Baumann und dem «Kulturhaus-Trio»: Andrea Kipfer, Violine, Benjamin Heim, Violoncello, Matthias Kipfer, Klavier.

AARBURG

Die Büros der Gemeindeverwaltung sind vom Freitag, 23. Dezember 2016 ab 16.00 Uhr bis und mit Montag, 2. Januar 2017 geschlossen.

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Freitag, 23. Dezember, 17 Uhr: Abendgebeim Sitzungszimmer.

Sonntag, 1. Januar 2017, 16.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle, Foyer, einzuladen.

Weihnachtsferien Verwaltung

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Öffnungszeiten Weihnachten/Neujahr Versorgungsgebiet Rothrist und Vordemwald Unser Büro bleibt vom Montag, 26. Dezember 2016 bis und mit Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. Bei Notfällen in der Strom- oder Wasserversorgung ist der Pikettdienst unter der Telefonnummer 062 785 80 80 erreichbar. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Rothrist, 22. Dezember 2016

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Andres und Rebekka Hilpert-Knörr Kornweg 4 4852 Rothrist Bauobjekt: Einbau zusätzliches Fenster im EG Ortslage: Kornweg 4 (Parz. Nr. 620) Bauherr: Livo AG Jurastrasse 20 4600 Olten Bauobjekt: Wärmepumpe Ortslage: Rothmattweg 8 (Parz. Nr. 2777) Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 26.12. 2016 bis 24.1. 2017 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

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Die Büros der Gemeindeverwaltung Rothrist bleiben ab Freitag, 23.12.2016, ab 16.00 Uhr, bis und mit Montag, 2.1.2017, geschlossen. Das Betreibungsamt Rothrist ist zusätzlich am Dienstag, 3.1.2017 nicht erreichbar. Bei Todesfällen während dieser Zeit besteht ein Pikettdienst, welcher über Telefonnummer 062 785 36 11 erreichbar ist. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen und wünschen Ihnen frohe Festtage. Rothrist, 5. Dezember 2016 1435611 Gemeindeverwaltung Rothrist

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Entsorgung von Weihnachtsbäumen

Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass wiederum sämtliche Weihnachtsbäume der ordentlichen Kehrichtabfuhr mitgegeben werden können. Die Abfuhr erfolgt kostenlos. Wir wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern von Rothrist schöne Festtage und alles Gute im neuen Jahr! Rothrist, 22. Dezember 2016 1438410 ABTEILUNG PLANUNG UND BAU

ROTHRIST

Einladung zum Neujahrs-Apéro

Am Montag, 2. Januar 2017, ab 10.30 Uhr, findet im Gemeindesaal Breiten der traditionelle Neujahrs-Apéro statt. Der Anlass wird von der EVP Rothrist organisiert. Die Rothrister Bevölkerung wird recht herzlich dazu eingeladen, gemeinsam auf ein gutes neues Jahr anzustossen. 4852 Rothrist, 5. 12. 2016 1435601 Gemeinderat Rothrist

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Nr. 51 / 22. Dezember 2016

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Weihnachten naht | Nur noch dreimal schlafen, dann ist das für viele schönste aller Feste Tatsache

Bäumige Weihnachten – hauptsache, mit Liebe dabei!

Nur noch dreimal schlafen, dann ist er da, der schönste Tag für hoffentlich alle Kinder und Erwachsenen. Wobei das ALLE wirklich nur Wunschdenken eines ewigen Optimisten ist. Realität ist, dass zu viele Menschen nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben werden, kaum etwas Warmes zu essen haben und im Elend abseits stehen müssen – weit weg von der Heimat und dem Familienclan. – Für andere Zeitgenossen ist Weihnachten ein ganz normaler Tag, mit dem Ziel, auch diesen irgendwie zu überleben bzw. über die Runden zu bringen. Und dann gibt es noch diejenigen, die ganz normal arbeiten müssen.

zeit beim Basteln, Putzen und Backen helfen. Als Dank stellen ihnen schwedische Kinder süssen Milchbrei vor die Haustür. In Estland spielen während der Adventszeit Gnome und Hexen eine wichtige Rolle. Die Gnome beschenken die Kinder fast täglich mit Früchten und Süssigkeiten, während die Hexen in den Häusern nach schmutzigen Besen suchen. Sobald sie einen finden, können sie damit fliegen, Unfug treiben und die Esten ärgern. Das kann man nur so verhindern, dass man alle Besen rechtzeitig säubert. Denn mit sauberen Besen können Hexen offenbar nicht fliegen. Besonders Kinder putzen eifrig, weil sie für diese Arbeit eine Belohnung bekommen.

Wo man hinkommt, brennen Kerzen ...

Weihnachten ohne christbaum ...

... glitzern Weihnachtsbäume, duftet es nach gebrannten Mandeln, «Wiehnachtsguetzli» und Lebkuchen, hängen Sterne und ertönt sanfte Musik. Den einen wird es in der Adventszeit warm ums Herz, andere wiederum würden am liebsten fliehen. Das gilt definitiv nicht für die Kinder. Sobald man in eine Familie eingebunden ist, darf (muss!) man sich mit dem wichtigsten Fest im christlichen Kulturkreis auseinandersetzen. Was nicht heisst, dass man alles mitmachen muss. Das Fazit der sich zu Ende neigenden Adventszeit ist aber durchwegs, sofern man sich nicht allzu verrückt stressen lässt, positiv und stimmungsfördernd, und der Versuch, die dunkelste Zeit des Jahres etwas angenehmer zu gestalten, plausibel.

Wir zählen die tage bis zum Weihnachtsfest ... . . . mit den vier Kerzen des Adventskranzes, anderswo kann das anders sein. Eins ist allerdings sicher. Ob man die Adventszeit nun mit Kerzen, Tannengrün, Engeln, Sternen und Christbaumkugeln mag oder lieber «Alice im Wunderland» spielt und sich mit einem Märchenland samt Feen und Elfen umgibt: Erlaubt ist alles, was gefällt. Liebevoll ausgewählte Accessoires sind jedenfalls ein Renner, und sie machen aus Adventsund Türkränzen, aus Weihnachtssternen, Christrosen, Amaryllis & Co. das ganz individuelle, persönliche Highlight.

Egal, ob buschig, schmal, eckig, schlank und rank wie ein «Massai», gross, breit, klein – von den Weihnachtsbaumproduzenten können fast alle Kundenwünsche erfüllt werden. ZvG

Bei uns ist der advent die Zeit der Kerzen ... . . . Kränze, Äste, Lichterketten, Adventskalender und Samichläuse. In andern europäischen Ländern ist die Vorweihnachtszeit auch mit Kobolden, Gnomen, Hexen, Weihnachtszwergen und Väterchen Frost verbunden. Seit es den Advent gibt, ist dieser bei Christen als Vorbereitungszeit auf die Geburt von Jesus gedacht. Da ist

es eigentlich erstaunlich, wie sehr sich die Traditionen im Advent unterscheiden, sogar im heutigen Europa. – Es gibt Brauchtum im Advent, das recht wenig mit dem Christentum gemein hat. So z. B. in Dänemark, wo Kobolde, die so genannten «Julenisse», zur Adventszeit gehören und die Leute bis Weihnachten mit Streichen in Atem halten. Schon netter sind da die schwedischen Hausgeister «Tomte», die während der Vorweihnachts-

. . . wäre wie ein Fondue ohne Käse – einfach undenkbar! Rund 1,2 Millionen Christbäume verbreiten jedes Jahr in Schweizer Stuben und Wohnzimmern weihnachtliche Stimmung. Rund 45 Prozent des Bedarfs können mit einheimischen «Böimli» abgedeckt werden. Trotz aller Pracht ist ihnen nur ein kurzes Leben vergönnt. – Egal, ob buschig, schmal, eckig, schlank und rank wie ein «Massai», gross, breit, klein – von den Weihnachtsbaumproduzenten können fast alle Kundenwünsche erfüllt werden. Die von uns Konsumenten ans «Böimli» gestellten Anforderungen sind sehr hoch. Fällt eines ganz und gar aus dem Konsumenten-Beuteschema, dann muss es damit rechnen, zum Ladenhüter zu werden. Es taugt dann höchstens noch als Biomasse, Elefanten- oder Pferdeknabberzeug. Ein Bodymassindex fürs Weihnachtsbäumchen, das fehlte gerade noch. – Des Schweizers beliebtester Baum ist die Nordmannstanne. Sie ist zwar eine der teuersten, verliert aber kaum Nadeln und hält am besten. Die Rot- und Weisstannen verlieren ihre Nadeln zwar schneller, haben in unseren Breitengraden aber die längste Vergangenheit als Weihnachtsbaum. Übrigens: Je heller die Schnittstelle beim Kauf ist, desto frischer ist der Baum. Und: Bis zum Weihnachtsfest lagert man ihn am besten an einem kühlen Ort, und zwar stehend, in einem Eimer voll Wasser.

Kränze, Äste,Lichterketten, Adventskalender und Samichläuse. – Schön ist, was gefällt . . . ZvG

tipps für ein vitales Weihnachtsbaum-Leben

Gewöhnen Sie den Baum vor dem Aufstellen an die warmen Zimmertemperaturen, indem Sie ihn mindestens einen halben Tag lang in einem kühleren Raum oder im Keller aufstellen. Benützen Sie einen Christbaumständer mit integriertem Wasserreservoir, reichern Sie das Wasser evtl. mit Blumenfrischhaltemittel an und besprühen Sie den Baum häufig mit einem Wasserzerstäuber. Halten Sie Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen wie Vorhängen. Von einem Standort in der Nähe von Öfen und Heizkörpern ist ebenfalls abzuraten. – Immer beliebter sind übrigens in Erde gepflanzte Weihnachtsbäumchen. Nach den Festtagen sollte man diese vom warmen Wohnzimmer nicht sofort in den Garten auspflanzen, sondern sie schrittweise an die kalten Temperaturen gewöhnen und dann geschützt – z. B. auf dem Balkon – bis zum Frühling aufbewahren. Dann kann man sie aus- oder in einen grösseren Topf umpflanzen.

es gibt nur wenige ereignisse ... . . . die zauberhafter sind, als am Weihnachtsmorgen aufzuwachen und zarte Schneeflocken vom Himmel tänzeln zu sehen. Wenn Dächer und Gärten mit einem glitzernden, unberührten Schneeteppich bedeckt sind, ist die Weihnachtszeit vollkommen. Doch nicht in jedem Jahr wird der Traum von der weissen Weihnacht Realität. Beim Schreiben dieses Textes konnten uns die Wetterfrösche noch nicht auf die «Outdoor-Farbe» des diesjährigen Weihnachtsfestes einstimmen: Grün oder Weiss lautet die alle Jahre neu gestellte ultimative Frage. Sie wünschen sich eine weisse Weihnacht? Unser Tipp: Nehmen Sie es selbst in die Hand. Zumindest, was die Deko betrifft. Tauchen Sie einfach alles in die Farbe des Winters. Aber vielleicht hat ja Frau Holle ein Einsehen und schickt uns den weissen Zauber, denn in der Weihnachtszeit lieben wir die Farbe Weiss besonders.

Bruno Muntwyler

Sie gehören zur Weihnachtsdekoration wie die Rosinen in den Stollen, die liebevoll und traditionell gestalteten Räuchermännchen. ZvG

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Rund 1,2 Millionen Christbäume verbreiten jedes Jahr in Schweizer Stuben weihnachtliche Stimmung.

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AArburg

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

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Das heutige Rezept: Hauptprobe in der Senn-Werkstatthalle: 25 Alphornbläser und -bläserinnen üben für die Helene Fischer Show.

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AArburg | Kurt Ott und seine Schüler treten in der TV-Show von Schlagerstar Helene Fischer (25. Dezember) vor einem Millionenpublikum auf

Alphornbläser: «Atemlos» in der Tracht

«Es gibt nichts Grösseres», juchzt Kurt Ott. Fünf bis sechs Millionen Zuschauer werden den namhaften Aarburger Alphornvirtuosen am Weihnachtsabend im Fernsehen sehen, wenn er mit 25 weiteren Alphornbläsern und -bläserinnen in der Helene Fischer Show auf der Bühne steht. Trotz etlicher vergangener TV- und Radioauftritte als Solist und im AlpPan-Duo mit Partnerin Käthi Kaufmann spricht Ott von einem «absoluten, gewaltigen Highlight». – Für die Aufzeichnung in Düsseldorf waren die Alphornbläser von Donnerstag bis Dienstag unterwegs. Ausgestrahlt wird die Show am 25. Dezember um 20.15 Uhr im ZDF. Kurt Ott und Käthi Kaufmann selber werden den Auftritt aber wohl erst später sehen können, weil noch Auftritte an Weihnachtsfeiern geplant sind. Dass Kurt Otts Bekanntheit durch die Aktion weiter steigen wird, ist anzunehmen. Neue Schüler aufnehmen können wird er trotzdem nicht. «Wir sind ausgebucht und nonstop beschäftigt», sagt er. «Ich brauche auch einmal chly Luft.» Klingt logisch. Ohne Luft ist man atemlos. Und ohne Atem lässt sich nun mal schlecht Alphorn spielen.

zwischen Werkzeug und autos Die Anfrage für den Auftritt kam sehr kurzfristig. Das ZDF kam auf Ott über das SRF durch seinen Auftritt in der Volksmusiksendung «Potzmusig». Für

haupt noch rechtzeitig fertig wurde, musste Ott einige seiner Musikschullektionen ausfallen lassen. Das ist es ihm aber wert. Er liebt Musik, und «bekannte Songs neu für das Alphorn zu arrangieren, ist meine Leidenschaft».

«Ich war immer ein Fan von Helene Fischer, habe sie immer bewundert», sagt der Aarburger Alphorn-Virtuose Kurt Ott (Bildmitte). die Vorbereitungen blieb nur ein Monat Zeit. Das Arrangieren und Umgestalten des Stücks – das Ott noch nicht verraten darf – war streng. Was er von den Produzenten zugesandt bekam, passte nicht zum Alphorn. «Die kennen das Instrument halt nicht.» Zudem musste er genügend Leute zusammentrommeln. Üblicherweise spielen maximal zehn bis fünfzehn Personen in einer Formation. Die grosse Zahl Bläser führte auch bei der Probe zu einer Ausnahmesituation. Weil sich 25 Musiker in einem normalen Saal nicht nebeneinander aufstellen können, musste ein grösserer Raum her. Unter die Arme griff der Alphorntruppe dabei die Metallbaufirma Senn. Letzten Sonntag trafen sich

AArburg | 30. Dezember, 19.30 Uhr und 1. Januar, 14.30 Uhr

Festliche Museumskonzerte Wiederum öffnet das Heimatmuseum Aarburg seine Tore für die festlichen Neujahrskonzerte. Kammermusik von Mozart, Escher, Bach u.a. steht in der originellen Besetzung von Klarinette, Viola und Mozartflügel auf dem Programm. Mozart war in doppelter Hinsicht eine virtuose Spielernatur. Er soll sein bekanntes Kegelstatt-Trio KV 498 sowie seine Kegelduette KV 487 während des Kegelspielens komponiert haben. Diese grossartige Musik ist in den reifen Wienerjahren entstanden. Eingestreut zwischen die Duette sind einige «Spielsachen» des Oltner Komponisten Peter Escher (1915-2008). Auch J.S. Bach gesellt sich mit dem «königlichen Thema», das er zuweilen verkleinert, vergrössert, spiegelt, ja sogar im Krebsgang darzustellen weiss, zu den Spielfreudigen. Seine Rätselkanons sind geniale Miniaturen. Von unbe-

schwerter Heiterkeit geprägt sind die Werke des Mozart-Freundes und Kammermusikpartners J.B. Vanhal sowie des jüngsten Bach-Sohnes Johann Christian. – Geniessen Sie diese Konzertstunde mit den erstklassigen Gastsolisten Heinz Hofer, langjähriger Soloklarinettist des Tonhalle-Orchesters Zürich und Gunter Pretzel, Bratschist der Münchner Philharmoniker. Beide haben unter den besten Dirigenten, aber auch in der Eigenschaft als Kammermusiker, weltweite Tournéen bestritten. Der Part des Mozartflügels liegt in den Händen von Christina Kunz. – Wie immer wartet im Anschluss ans Konzert ein Glas Wein oder Saft zum Anstossen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind, seien Sie herzlich willkommen! Eintritt 25 / 10 Franken. Vorverkauf: Aarburg-Optik, Telefon 062 791 66 86, info@aarburg-optik.ch.

die Musiker in Oftringen zur Hauptprobe – zwischen Werkzeug und Autos in der grossen, aber gesäuberten und vorbereiteten Kranwerkstatthalle. Geübt wird das Stück ab jetzt nur noch zu Hause. Bei der Probe ging es vor allem darum, dass jeder und jede weiss, wo und wie er/sie zu stehen hat, wann ein Einsatz kommt, wann Pause ist. Wirklich perfekt spielen können muss es die Truppe nicht. Sie darf sich aber später vor der Kamera beim Vollplayback keinen Patzer leisten. Die verschiedenen Stimmen hat Kurt Ott alle auf diversen Alphörnern von unterschiedlichen Herstellern im Studio eingespielt und bereits an die Sendeleitung geschickt. Die mischt alles digital zusammen. Damit er über-

Mal süss, mal bitter Überlegen musste Ott freilich nicht, ob er mit der süssen Helene Fischer auftreten will. «Ich war immer ein Fan von Helene, habe sie immer bewundert», sagt der Aarburger. «Sie ist eine absolute Perfektionistin. Mit solchen Leuten zu arbeiten, ist ein Erlebnis.» Wäre er kein Fan, hätte er den Hit Helenes Fischers erst gar nie neu arrangiert. Als «bitteren Nachgeschmack» bezeichnet Ott die Nachricht, die er erst vor ein paar Tagen erhielt: Dass die minderjährigen Alphornbläser nicht in der Show auftreten können, weil dies nach 22 Uhr verboten ist und der Auftritt der Schweizer erst gegen Ende der Sendung geplant ist. «Also musste ich den drei Minderjährigen wieder absagen und einen Ersatz suchen», so Ott. Allzu bitter ist das Ganze dann aber doch nicht. Ersatz wurde rasch gefunden, und die drei jungen Alphornbläser dürfen trotzdem mit. Auch einen Auftritt wird es geben: «Momentan ist Weihnachtsmarkt in Düsseldorf», sagt Ott. «Da werden wir alle zusammen auf unseren Alphörnern spielen.» PatriCK Furrer

Sauerbraten mit Wirz Zutaten für 6–8 Personen 1,5 kg Rindsbraten, beim Metzger vorbestellen Salz, Pfeffer aus der Mühle 2 EL Bratbutter 2 EL Mehl 1 TL Zucker 10 Dörrpflaumen entsteint Beize: 6 Wacholderbeeren ½ TL Pfefferkörner 2 Zwiebeln 2 Lorbeerblätter

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Gewürznelken Rüebli Sellerie Lauch Rotwein Rotweinessig Zimtstange Speckwürfeli Bratbutter Zwiebel gehackt Wirz fein geschnitten Kümmel Gemüsebouillon Rahm

Zubereitung Für die Beize Wacholder und Pfeffer mit Messer zerquetschen. Zwiebeln mit Lorbeerblättern und Nelken bestecken. Gemüse in Stücke schneiden. Vorbereitete Zutaten mit den restlichen aufkochen. Auskühlen lassen. Fleisch in Porzellangefäss mit Beize übergiessen. Es muss vollständig bedeckt sein, evtl. mit Teller beschweren. Zugedeckt 5 Tage kühl stellen, Fleisch täglich wenden. Fleisch und Gemüse herausnehmen, mit Haushaltpapier trocken tupfen. Beize aufkochen, sieben. Fleisch in heisser Bratbutter rundum anbraten, Gemüse dazugeben, kurz mitbraten. Alles herausnehmen. Mehl und Zucker schokoladebraun rösten, mit Beize ablöschen. Aufkochen. Fleisch und Gemüse wieder dazu geben, ca. 2½ Std. schmoren. Inzwischen für den Wirz Speckwürfeli in heisser Bratbutter glasig braten. Zwiebel, Wirz und Kümmel beigeben, dünsten. Mit Bouillon ablöschen. Zugedeckt ca. 60 Min. garen. Rahm vor dem Servieren beigeben. Fleisch herausnehmen, in Alufolie verpackt 5 Min. ruhen lassen. Sauce absieben, Dörrpflaumen klein schneiden, in Sauce aufkochen. Fleisch tranchieren, mit Sauce servieren. Dazu passen Kartoffeln oder Knöpfli. 1376194

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aarburg

«no Worry» im bärechäller Der «Chef», Rolf Nyffeler, mit seiner Band «No Worry» und vor allem mit der charismatischen Sängerin Yasmina Bouazdia fetzen dem Jahresende entgegen.

Songs aus verschiedenen Genres No Worry interpretiert mit viel Herzblut Songs, die aus verschiedenen Genre stammen. Stile wie Blues, Funk, Pop und Jazz spielt die Band mit viel Engagement und grosser Leidenschaft. Die Sängerin, Yasmina Bouazdia, begeistert mit ihrem unverkennbaren, dynamischen und musikalischen Gesang. Eine Charakterstimme, die ins Herz trifft. Rolf «Tiger» Nyffeler ist ein hervorragender Saxophonist, aber auch an der Gitarre ein sicherer Wert. Seine charismatische Stimme überzeugt und verzaubert die Zuhörer. Der Gitarrist und Chorsänger, René Reimann, ist an der Gitarre ein Virtuose und zählt über die Grenzen hinaus zu den Besten seines Fachs. Heinz Wernli am Bass untermauert die Songs mit seinem grossen Feeling für die tiefen Töne. Der Schlagzeuger, Peter Bryner, mit seinem unvergleichlichen Groove und Gefühl für den Puls begeistert mit seiner Spielfreudigkeit das Publikum. Das Konzert findet morgen Freitag, mit Beginn um 21 Uhr im Bärechäller statt. rolf Nyffeler

aarburg | Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Weihnachtsferien gemeinde Ab Freitag, 23. Dezember 2016, 16 Uhr bis und mit Montag, 2. Januar 2017 sind die Büros der Gemeindeverwaltung geschlossen. Ab Dienstag, 3. Januar 2017, 8 Uhr ist das Personal der Verwaltung gerne wieder für Sie da. Für die Meldung von Todesfällen während den Weihnachtsferien gilt die Pikett-Nummer 062 787 14 13. Die Hauptsammelstelle Werkhof Bau ist am Dienstag, 27. Dezember 2016 von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Die Kehrichtabfuhr wird wie gewohnt am Donnerstag, 29. Dezember 2016 durchgeführt. Die Stadtbibliothek ist ab Freitag, 23. Dezember 2016, 19 Uhr bis und mit Montag, 9. Januar 2017 geschlossen. Einzig am Donnerstag, 5. Januar 2017 von 17 bis 19 Uhr ist die Stadtbibliothek geöffnet.

weihnachtsbaumverbrennen Das Weihnachtsbaumverbrennen findet am Freitag, 8. Januar 2017 statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr beim Parkplatz Friedhof Tiefelach. Ein Grill und Tische/Bänke stehen bereit. Grillgut muss selber mitgebracht werden. Glühwein und Kaffee werden den Teilnehmern durch die organisierenden Mitglieder der ortsbürgerlichen Kommissionen kostenlos ausgeschenkt.

Neujahrsblatt In diesen Tagen erscheint das beliebte Aarburger Neujahrsblatt. Der Gemeinderat bedankt sich beim Redaktionsteam und den Sponsoren für eine wiederum gelungene Ausgabe. Er wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und bittet die Bevölkerung durch die Bezahlung des Beitrages von 20 Franken (Einzahlungsschein liegt bei) das Traditionsblatt finanziell zu unterstützen. Mit Ihrem Obolus stellen Sie auch die nächste Ausgabe des Neujahrsblattes sicher. Herzlichen Dank. Neujahrsapéro Am Sonntag, 1. Januar 2017 um 17 Uhr findet im Bärensaal der traditionelle Neujahrsapéro statt. Die Bevölkerung ist vom Gemeinderat zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Einwohnerinnen und Einwohner treffen sich in ungezwungener Atmosphäre zum Austausch, Kennenlernen und Anstossen. festtags- und Neujahrswünsche Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal wünschen allen Aarburgerinnen und Aarburgern frohe Festtage sowie ein erfolgreiches neues Jahr und bedanken sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. GemeiNderat aarBurG

an unsere gescHäTzTen bericHTersTaTTer | wichtige regeln

schreiben, fotografieren: Tipps

Sie sind es, die mit den von Ihnen verfassten Beiträgen aus dem vielfältigen Vereinswesen zur Attraktivität des Wiggertalers/Allgemeinen Anzeigers beitragen. – Um Ihnen und auch uns die Arbeit etwas zu erleichtern, haben wir einige Regeln formuliert, die Sie BITTE unbedingt beachten sollten. Generalversammlungs-, Reise- und andere Berichte: MAXIMAL 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge) und 1 Bild mit Legende dazu.

texteinsendungen + Senden Sie Ihre Texte als Word-Dokument per E-Mail. + Verzichten Sie auf Tabulatoren und spezielle Textformatierungen. + Vergessen Sie am Schluss des Tex-

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AArburg

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

tes nicht, Legenden zum Bild beizufügen. Benennen Sie dabei Personen (zuerst Vornamen) jeweils von links nach rechts. + Teilen Sie uns für Rückfragen unbedingt auch Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer mit. + Am Ende des Textes BITTE auch die Autorenzeile (Name der Verfasserin oder des Verfassers) setzen. + Beschränken Sie sich in Ihrer Berichterstattung auf das Wesentliche. BITTE Text nicht in der WIR-Form verfassen.

das gute Bild + Bilder nicht in ein Worddokument einfügen, sondern als separaten Anhang mailen.

+ Senden Sie Ihre Bilder immer als JPG-Datei. Achten Sie auf eine hohe Auflösung (Original-Daten von der Digitalkamera). – Eine zu geringe Auflösung eignet sich nicht und kann darum nicht berücksichtigt werden. Ein gutes Bild ist mindestens 1 MB gross.

unser wunsch Um einen einfachen Arbeitsablauf zu gewährleisten, BITTEN wir Sie, Text und Bild miteinander zu mailen. redaktionsschluss + Jeweils am Montag, 12 Uhr. redaktionsadresse + redaktion@wiggertaler.ch daS redaKtioNSteam

Sicht vom Born-Känzeli (656 m. ü. M.) auf die 1300 m (Luftlinie) entfernte Gemeinde Rothrist (407 m.ü.M.). fotos BruNo muNtwyler

Hausberg born | «Känzeli-Blick» in die Nebelsuppe und ein ...

... geschmückter Tannenbaum Die einzige Wetterkonstante in den letzten Tagen und Wochen war dicker, bewegungsloser Nebel. Wer sich allerdings darüber begab, wurde mit prächtigstem Wanderwetter belohnt. In zahlreichen Regionen der Schweiz gab es seit Wochen keine nennenswerten Niederschläge. «Es grünt so schön – kaum mehr Chanchen auf verschneite und weisse Weihnachten ...» – doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

«Känzeli-Blick» in die dicke Nebelsuppe Der Born, zu dem, was an Bergen bei guter Sicht vom Känzeli (656 m. ü. M.) zu sehen ist, ein verhältnismässig kleiner Berg, bildet zusammen mit dem Säli und dem Engelberg die Vorkette der nördlich an die Talebene der Dünnern angrenzenden Juraketten. Er liegt vollumfänglich im Kanton Solothurn und ist trotzdem der Hausberg und der Lieblingsberg vieler Rothrister, Aarburger und Oftringer. Die interessante Wanderung führt zum Beispiel hinauf via Brünneli zum Kessiloch und weiter über das Känzeli ins ehemalige Gebiet des Pumpspeicherbeckens der Atel, an dessen Stelle vor vielen Jahren ein Biotop für allerlei Wassertiere und Wasserpflanzen geschaffen wurde. Auf dem Weiterweg gelangt man über und durch die Heidenhöhli im Hin und Her hinab durch das Zickzackwegli zum Restaurant Höfli hinab, und schon ist man, wenn die Brücke passiert ist,

Eine unbekannte Person schmückte, inklusive «Schoggifiguren», auf der Bornkrete in Richtung Zickzackwegli eine Tanne. mitten im schmucken Städtchen Aarburg oder an der Aare beim einzigartigen Naturphänomen «Woog». An klaren Tagen präsentiert sich die Alpenkette von den Freiburger Alpen bis zum Säntis. Die engere Heimat betrachtet man von hier wie im Flugbild. Eindrücklich zeigen sich aus der Vogelperspektive die Gemeinden «im Tal unten» mit ihren Streubausiedlungen. – Auf dem höchsten Punkt des Borns, auf 720 m über Meer, liegt an Stelle des einstigen Speicherbeckens der damaligen Atel am Rand einer herrlichen Bergwiese ein Feuchtund Nassbiotop. – Aktuell gibt es aber ausser einem «Känzeli-Blick» in einen gewaltigen «Bebel-Suppentopf» nichts zu sehen. Und trotzdem bietet ein Gang auf den Born auch bei schlechten Sichtbedingungen einiges. BruNo muNtwyler

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brittNau | FuleNbach

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Brittnau | Neujahrskonzert mit dem Ensemble «The Nightingales»

Mitreissend und groovig Nach 2012 gastieren «The Nightingales» zum zweiten Mal in Brittnau: Beim traditionellen Neujahrskonzert am Montag, 2. Januar, treten sie mit ihrem neuen Programm «25 Jahre sind genug» auf. Mit ihren gewaltigen Singstimmen läuten sie das neue Jahr ein und sorgen für beste Unterhaltung. Das Vocal Jazz-Ensemble «The Nightingales» bietet unverstärkten acappella-Sound. Mal lyrisch-versponnen, mal mitreissend-groovig. Bekannte Pop Songs in neuem Kleid gehören ebenso zum Repertoire wie komplexe Jazz-Standards und ausgefeilte Eigenkompositionen. Das Ensemble mit seinen acht Sängerinnen und Sängern aus dem Raum Solothurn wurde 1991 von Remo Borner gegründet, damals als 13-köpfige Formation. Es besticht seither mit homogenem Chorklang, Vielfalt in den

Soli, mit Improvisation, Bewegung und Spass. Die Nightingales vermögen ihr Publikum dadurch immer wieder aufs Neue zu berühren und begeistern. Im neuen Programm «25 Jahre sind genug!», mit dem sie am 19. November in Solothurn Premiere feierten, haben sich «The Nightingales» mit dem Vereinsleben auseinandergesetzt und gemerkt, dass sie viel lieber singen und musizieren als die trockenen Traktanden abarbeiten. Deshalb ist auch dieses Programm wieder voll von jener schönen Musik die sie lieben: Pop, Jazz, Fusion, Rock, Ethno… egal was, hauptsache schön. Und eine Eigenkomposition von Peter (Pitsch) Gubler darf natürlich nicht fehlen. Das Konzert findet am Montag, 2. Januar, in der Kirche in Brittnau um 17 Uhr statt. Eintritt frei, Kollekte. Edith Russi

fulenBach | Harmoniemusikgesellschaft konzertierte am 3. Advent

Weihnächtliche Stimmung

Auch mit ihrem neuen Programm «25 Jahre sind genug» begeistern «The Nightingale». zvg

Wöchentlich regional informiert

Fulenbach, ein Dorf, in welchem der Weihnachtsgedanke – für einander da zu sein – bestens funktioniert, und dies notabene nicht nur zur Weihnachtszeit. Wenn im Dorf etwas los ist, sind alle auf den Beinen und ziehen am selben Strick. Eindrücklich wurde dies am 3. Advent demonstriert: Die Harmoniemusikgesellschaft Fulenbach lud zum Adventskonzert. Ein Schülerchor der Fulenbacher 1.bis 5.-Klässler stimmte vor der Kirche auf diesen Anlass ein. Die Kinder berührten die Herzen der grossen Zuhörerschar. Sei es, in dem sie musikalische Eisblumen blühen liessen, einen kleinen Lichterschein entfachten oder das Rentier Rudolph auf Reisen schickten. Währenddessen offerierte die Musik den Zuhörern Glühwein und Punsch, serviert von der Spielgruppe

«Gwundertruckli». Es herrschte fröhliche, weihnächtliche Stimmung rund um den Kirchenplatz. Diese Stimmung steigerte sich mit dem Start des Adventskonzertes in der Stephanskirche. Die Harmoniemusikgesellschaft, festlich in Schwarz gekleidet, eröffnete unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Kamber aus Solothurn mit dem Stück «Morgenstimmung». Vor voll besetzten Rängen schwangen die wunderbaren Klänge des «Glöckners von Notre Dame», «Schindler’s List», «La sera sper il lag» oder auch «The Wizard of Oz» durch den Raum. Harmonisch – so wie sich die Musikgesellschaft eben auch ihren Namen verdient – und eindrücklich für das Publikum, das sich schlussendlich von der «Magic of Christmas» vollends weih-

nächtlich verzaubern liess. Gekrönt wurde das Konzert mit dem letzten Stück «Highland Cathedral», bei welchem der Basler Thomas Heid seinem Dudelsack die schönsten Töne entlockte. Mit anhaltendem Applaus und Standing Ovations wurden von der Harmoniemusikgesellschaft Zugaben gefordert. Die Musizierenden brillierten durch perfektes Zusammenspiel sowie sympathischer Ausstrahlung und wussten die Konzertbesucher zu begeistern. Zum Ausklang des ereignisreichen Abends öffnete die Spielgruppe die hübsch dekorierte Adventsstube im Kirchgemeindesaal. Auch dieses Angebot wurde rege genutzt und man liess bei guten Gesprächen den rundum gelungenen Anlass Revue passieren. CaRolE MonbaRon


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murgeNthal | OftriNgeN

oFtringen | Jugendnaturschutz Aare-Wiggertal

Viel über Frösche gelernt Der Jugendnaturschutz Aare-Wiggertal hat das Jahr mit einem lustigen Nachmittag im Wald ausklingen lassen. Nachdem sich die Gruppe beim Loohof in Oftringen getroffen hatte, marschierte sie in den Wald, wo ein spannendes Geländespiel vorbereitet worden war. Es ging darum, Erdnüsse zu finden und sie gegen ein Zvieri aus Schokolade und Mandarinen einzutauschen. Das Spiel war anstrengend und das anschliessende Zvieri war wohlverdient. Zum Abschluss wurde noch eine lustige Stafette gespielt und als alle müde waren, sind Leiter und Teilnehmer zum Treffpunkt zurückspaziert und haben sich für dieses Jahr verabschiedet.

Das Jahr des Jugendnaturschutzes war intensiv und hat Spass gemacht. So hat die Gruppe zum Beispiel viel über Frösche gelernt und durfte eine interessante Führung über Vögel in Zofingen geniessen. Sie hat ein Weekend mit den Steinböcken verbracht und ist sogar selber geklettert. Ausserdem hat sie dieses Jahr ihr 20-jähries Bestehen gefeiert. Da durfte eine grosse Party natürlich nicht fehlen. Mit Teilnehmern, Familienmitgliedern und ehemaligen Leitern war die Feier ein grosser Erfolg. Das nächste Jahr wird hoffentlich genauso toll und ereignisreich, die Gruppe freut sich schon und ist bald mit dem neuen Halbjahresprogramm am Start! saskia leu

Das Seniorenorchester Aargau unter Leitung von Hans Bürge schmückte die «Stubete» im voll besetzen Dorfmuseum mit feierlich-fröhlichen Melodien. Elisabeth Hubeli (kleines Bild) sorgte mit Lesungen für besinnliche Gedanken. Kurt buCHmüllEr

oFtringen | Einmal mehr bewährte sich das Dorfmuseum als Hüter von vergangenen Zeiten

unterschlupf in der «Stubete»

Die Jugendnaturschutzgruppe kann auf ein spannendes Jahr zurückblicken.

ZvG

Murgenthal | Weihnachtsfeier der Oberst-Künzli-Gesellschaft

Feine Melodien von Jasmin Schmid Die hauseigene Weihnachtsbeleuchtung, verstärkt durch den kräftigen Nebel, zauberte aus dem Restaurant Kurhaus Ohmstal beinahe ein Märchenschloss. Hier feierte die Oberst Künzli Gesellschaft Murgenthal ihren traditionellen Weihnachtsanlass.

Verschönert wurde die Feier durch die Zofinger Sängerin Jasmin Schmid, die mit ihrem Gespür für stimmige Melodien, diese, zusammen mit ihrem Gitarristen, wunderbar vorgetragen hat. Christian Wegmüller

Dazu gehört auch die Veranstaltung einer «Stubete». Diese fanden auch in Oftringen zu jener Zeit statt, als es noch ein Dörfli war, die Leute einander lückenlos kannten und die Neuigkeiten nicht am Fernsehen erfuhren, sondern von Mund zu Mund ausgetauscht wurden. Inbegriff davon war die «Stubete». Darunter ist geselliges Beisammensein bei Musik, Gedankenaustausch, Kaffee und Kuchen zu verstehen. Das fand früher zur Winterszeit in einer Bauernstube bei surrendem Spinnrad statt. Letzteres war zwar im Dachstock des Dorfmuseums nicht vorhanden, Kaffee und Kuchen aber schon und das Gebälk schuf eine heimelige Atmosphäre. Gedankenaustausch fand in den Lesungen von Elisabeth Hubeli statt und die musikalische Seite deckte nicht eine Handorgel oder eine Zither ab, sondern das Seniorenorchester Aarau unter der Leitung von Hans Bürge.

Weihnächtliches in musik und Wort Das Weihnachtspäckli an der Stubete öffnete Christine Jauslin mit einem Gedicht von Ernst Balzli (1902-1959). Er hat sie noch gekannt, die gute alte Zeit, aber auch ihre Schattenseiten. Dann war das Seniorenorchester an der Reihe. Musizieren hält offensicht-

Jasmin Schmid verschönerte die Feier mit ihrem feinen Gespür für stimmige Melodien. FOtO ZvG/mAJA bIErI

oFtringen | Preisübergabe bei der Clientis Sparkasse Oftringen

hugo Schaub gewinnt goldvreneli Die Auslosung des diesjährigen Sommerrätsel-Wettbewerbs des Allgemeinen Anzeigers/Wiggertalers hat stattgefunden. Hugo Schaub aus Zofingen ist der glückliche Gewinner eines Goldvrenelis, gesponsert von der Clients Sparkasse Oftringen. Diese Woche konnte Hugo Schaub den Preis von Daniel Studer bei der Clientis Sparkasse Oftringen in Empfang nehmen. ruth kempf

Bankleiter Daniel Studer (rechts) übergibt Hugo Schaub das Goldvreneli. FOtO ZvG

lich munter. Das Durchschnittsalter des dreissigköpfigen Orchesters beträgt über 76 Jahre und sein Instrumentarium umfasst neben der Streichergruppe auch ein Bläser-Ensemble aus Fagott, Flöte, Klarinette, Oboe, Posaune, Saxophon und Trompete. Das erlaubt dem Seniorenorchester ein reichhaltiges Repertoire. Vorerst kamen im Rondo und Menuett aus Mozarts «Die kleine Nachtmusik» die Streicher zum Zug. Hans Bürge erklärte, die beiden anderen Sätze habe das Orchester hier schon vor fünf Jahren gespielt und fühle sich nun auch in den beiden anderen sicher. Das war zweifellos der Fall und wurde danach in drei Deutschen Tänzen von Haydn bestätigt. Nun holte Elisabeth Hubeli eine Weihnachtsgeschichte von Alex Kurz mit dem Titel «Der Esel» hervor und las mit ruhiger, akzentuierter Stimme in waschechtem Berndeutsch vor, was sich darin ereignet. Beim Aufräumen der Weihnachtsfeier gerät das Ehepaar Erika und Max in Streit, weil es Max für richtig findet, dass seine Tochter und der Schwiegersohn wegen einer Meinungsverschiedenheit nicht eingeladen wurden. Erika kann nicht überwinden, dass sie nicht einmal ihre Enkelkinder sehen konnte, packt den Koffer und zieht in das Haus ihrer Tochter. Was als vorü-

oFtringen | 10 interaktive Abende in der reformierten Kirche

hoffnung nach Weihnachten Die Geschenke sind ausgepackt und die Kerzen am Baum erloschen. Was bleibt nun und hat Bestand? Hoffentlich die Erinnerung an schöne Stunden im Familienkreis und die Geschenke, an denen man noch lange Freude hat. Und was bleibt von der Hoffnung der Weihnachtsbotschaft? Nun, nach Weihnachten, werden wir wieder in eine entzauberte, technokratische und ökonomisierte Welt entlassen in der die Dinge immer komplizierter und unübersichtlicher werden. Die Zukunft scheint ungewiss und bedrohlich zu sein. Wie können wir in dieser Realität hoffnungsvoll leben? Gibt es Orientierung und ein sinnerfülltes Leben? Im Rahmen von Alphalive wird über die unbestrittenen Kerninhalte des christlichen Glaubens nachgedacht. Sie sollen Hoffnung, Orientierung und Halt zu vermitteln. An 10 Abenden, von Januar bis März, geht es um das Leben Jesu und um die Bedeutung seines Wirkens für uns heute. Nach einem gemeinsamen Nacht-

essen und Kurzreferaten zu Themen wie «Warum starb Jesus?», «Wie mache ich das Beste aus meinem Leben?» oder «Was kann mir Gewissheit im Glauben geben?», wird in einer informellen und offenen Atmosphäre über grosse und kleine Fragen diskutiert. Die Inhalte werden von allen grossen christlichen Denominationen mitgetragen. Alphalive wird in 170 Ländern, in der Schweiz an etwa 400 Orten durchgeführt. Kritische, Neugierige, Entdecker und Fragende sind besonders willkommen. Aber natürlich auch Personen, die ihren Glauben auffrischen oder vertiefen möchten. Die Teilnahme ist gratis. Für das Essen wird ein freiwilliger Unkostenbeitrag erhoben. Auskünfte erteilt Pfarrer Dominique Baumann, Telefon 062 797 34 50. Im Internet sind unter der Adresse www.kirche-oftringen.ch weitere Informationen abrufbar. – Oftringen, reformierte Kirche, Dienstag, 10. Januar, 19-21.30 Uhr. www. kirche-oftringen.ch marCel hauser

bergehend ausgesehen hat wird zum Dauerzustand. Max kommt langsam zur Besinnung und schickt seiner ganzen Familie die Einladung zu einer gemeinsamen Feier im Januar, denn «sit dere geheimnisvolle Nacht cha eigentlich immer und überall uf dere Welt Wienacht werde».

andere Weihnachtsbilder illustriert Das Orchester behandelte danach «Im Aargäu sind zwöi Liebi» in verschiedenen Varianten, liess eine „DamenSouvenir-Polka“ von Vater Johann Strauss tanzen und den «Mars der Medici» von Johann Wichers erklingen, der jedoch nicht den Florentiner Medici gewidmet war, sondern dem Arzt des Komponisten. Elisabeth Hubeli fügte eine weitere Geschichte von Alex Kurz hinzu. Sie handelt von einem Lehrer und seiner Klasse, die eine Sternsingen veranstaltet um die Klassenkasse zu füllen, bei einem Bauernhof kein Interesse und eine Spende vorfindet und den gesammelten Ertrag ausgerechnet jener abgeschlossenen Familie schenkt, welche das Sternsingen kalt liess. Der Lehrer fand, mit dieser Klasse habe er selber den schönsten Preis erhalten. Mit einem Strauss von Weihnachtsmelodien beendete das Seniorenorchester die Stubete. kurt buChmüller

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OftriNgeN

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oftringen | Flowkarts probieren bei Media Markt im A1

Schnellste Zeit für Marco Stalder «Urbaner Abenteurer? Hier lang!» Mit diesem Slogan lockt der Media Markt in Oftringen die Besucher des Einkaufzentrums A1. Auf einem Parcours können Interessierte diverse elektrische Scooter und Flowkarts ausprobieren. Zudem veranstaltete der Media Markt zu seinem zehnjährigen Bestehen in Oftringen einen Wettbewerb, bei dem es darum ging, eine Runde auf dem Parcours mit einem Flowkart zu absolvieren. Jeder, der sich meldete, durfte sein Glück versuchen und die Mitarbeitenden notierten Zeit und Personaldaten der Wettbewerbsteilnehmer. Dem schnellsten

Fahrer verabreichte die stellvertretende Verkaufsleiterin des Media Marktes, Sabrina Graber, am Samstag einen jener Flowkarts. Der Gewinner, Marco Stalder, 37 Jahre alt, kommt aus Pfaffnau und freute sich zusammen mit seinem Sohn über den Gewinn. Erstaunt die schnellste Zeit gefahren zu haben sagte er: «Ich bin gleich am ersten Tag des Wettbewerbs hier gefahren». Der Parcours wird noch bis zum 30. Dezember im Einkaufszentrum A1 stehen und ist für die Besucher von Dienstag bis Samstag geöffnet. livia steiner

Schon den Turnerabend organisierten STV und Satus gemeinsam.

ZVg

oftringen | Die Turnvereine Satus und STV stimmen im Januar über einen Zusammenschluss ab

2 Vereine ziehen an einem Strick

Marco Stalder (rechts) freut sich zusammen mit seinem Sohn über den Flowkart, der ihm von Sabrina Graber (stellvertretende Verkaufsleiterin von Media Markt Oftringen) überreicht wurde. liViA STEinEr

oftringen | Das 100. Jahr der Männerturner STV

Wertvolles soziales netzwerk Kürzlich trafen sich die Männerturner des STV Küngoldingen mit Anhang zum Abschluss des 100-jährigen Bestehens. Othmar Sommer und Martin Keller vom Jubiläumsausschuss, konnten über 50 Personen im Schützenhaus Safenwil willkommen heissen. In der festlich geschmückten Schützenstube genossen die Eingeladenen eine Bowle zum Apéro, ein Fondue und zum Dessert einen Fruchtsalat zubereitet von der ehemaligen Wirtefamilie Zimmerli

vom Restaurant Dorfplatz in Safenwil. Ein kurzer Rückblick über die Jubiläumsanlässe und Schätzspiele untermauerten den Abend. Die intensiven Gespräche zeigten, wie Vereine zu einem wertvollen sozialen Netzwerk beitragen können. Äusserst erfolgreich wird das hundertste Jahr abgeschlossen und nach Neujahr das zweite Jahrhundert in Angriff genommen. Weitere Details unter www. stv-kuengoldingen.ch. heinz hess

Ein gemütlicher Abend mit intensiven Gesprächen zum Abschluss des Jubiläumsjahres. ZVg

Die kommenden Generalversammlungen der Oftringer Turnvereine Satus und STV im Januar sollen in die Geschichte eingehen: Die beiden Vereine wollen fusionieren. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Zusammenschluss diskutiert wird. Bereits vor rund zehn Jahren war eine Fusion schon Thema, nur damals war auch der TV Küngoldingen noch involviert. «Irgendwann ist das Projekt gescheitert, wir hatten gemerkt, dass viele noch nicht bereit waren für einen Zusammenschluss», sagt Beat Seiler, der damals den Vorsitz des Projektteams innehatte. Das Projekt wurde begraben, geblieben ist einzig «de schnellst Oftringer», den alle drei Vereine immer noch zusammen organisieren. Jetzt, zehn Jahre später, wollen der Satus und der STV Oftringen fusionieren. Wieder hat Beat Seiler den Vorsitz des Projektteams. Doch er ist sich heute sicher, dass die Vereine für eine Fusion bereit sind: «Ich denke, der Entscheid wird sehr klar ausfallen. Wir haben viele bilaterale Gespräche geführt, viel Vorarbeit geleistet und sind uns nun sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt Beat Seiler. Die zwei Vereine arbeiten bereits jetzt eng zusammen, beispielsweise bei der Organisation des Turnerabends. Geselligkeit, Kameradschaft und Freude am Sport und an den Wettkämpfen stünden bei beiden Vereinen im Vordergrund. «Deshalb ist es auch wichtig, dass wir diese Dinge ins Zen-

trum stellen», sagt Seiler. Erst an zweiter Stelle solle die Verbandszugehörigkeit folgen. Wobei auch dort schon klar ist, dass sich der neue Verein beim STV angliedern wird. «Die Schweizerische Verbandsspitze des Satus wird sich auf Anfang Jahr dem STV anschliessen, deshalb war für uns logisch, dass unser neuer Verein dem Schweizerischen Turnverband STV angehören muss», sagt Beat Seiler. Die Turnerinnen und Turner seien an zwei Turnständen aktiv informiert worden und hätten jederzeit Fragen und Anregungen ins Projektteam einbringen können. Auch die Männerriege des STV, die bis jetzt noch einen separaten Vorstand führt, soll in den neuen Verein integriert werden. «Auch vonseiten der Frauenriege Oftringen kommen positive Signale», sagt er weiter.

vereine mit ähnlichen Problemen Warum aber wurde vor rund einem Jahr die Fusionsidee überhaupt wieder aufs Tapet gebracht? «Vor rund zwei Jahren hat der Satus beschlossen, eine Vereinsanalyse machen zu lassen», blickt Charly Zimmerli, ebenfalls Mitglied des Projektteams Fusion zurück. «Die Gründe dafür waren vielseitig: Einerseits hatten wir zu wenig Nachwuchs, andererseits war innerhalb des Vereins viel zu viel Arbeit auf wenigen Schultern verteilt.» Da der STV Oftringen ein

ähnliches Problem hatte und zudem viele Turnerinnen und Turner in beiden Vereinen Mitglied seien, kam die Idee eines Zusammenschlusses schnell auf. «Wir sind dann beim STV auf offene Ohren gestossen», sagt Charly Zimmerli. An den letzten Generalversammlungen des STV und des Satus haben beide Vereine zugestimmt, ein Projektteam einzusetzen, um offene Fragen für die Umsetzung des Zusammenschlusses beider Vereine zu klären. Damals war das Motto ein Zitat des deutschen Mathematikers Georg Christoph Lichtenberg: «Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.» Ein Jahr lang hat sich das Projektteam mit der Fusion befasst und kann nun am 20. Januar 2017 einen Fusionsvertrag vorlegen. Dann also wird entschieden, ob die beiden Vereine zum neuen «Sportverein Oftringen STV» zusammengeschlossen werden soll. Dieser neue Verein wird rund 110 Mitglieder haben. «Finanziell und organisatorisch ist eine Fusion die beste Variante für beide Vereine», sagt Beat Seiler. Der Vorstand werde ohne Vakanz neu besetzt werden und auch das Sportangebot soll in Zukunft ausgebaut werden können. Denn das wichtigste Ziel bleibe auch bei einer Fusion erhalten: Der Nachwuchs soll gestärkt und gezielt gefördert werden können. Christine WullsChleger

oftringen | Weihnachtsmarkt im Schulhaus Sonnmatt

oftringen

ein kauffreudiges Publikum

nicht alleine Weihnachten feiern! Weihnachten ist ein Fest, das gerne in der Gemeinschaft von Familie oder Freunden gefeiert wird. Doch für diejenigen Menschen, die diese Möglichkeit dieses Jahr nicht haben oder auch einmal eine andere Art von Weihnachtsfeier erleben möchten, findet wieder am 24. DezemberAbend wieder eine offene Weihnachtsfeier in Oftringen statt. Man trifft sich um 18 Uhr am offenen Feuer vor der reformierten Kirche Oftringen. Bei einem feinen Essen, Musik und Gesprächen werden die Teilnehmer den Abend gemeinsam geniessen. Alleinstehende, Paare und Familien, Jüngere und Ältere, welchen am Heiligen Abend gerne mit anderen Menschen zusammen feiern möchten, sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis am Dienstag, 20. Dezember im Spiis & Gwand, Gilamstrasse 1 in Oftringen, 079 857 68 60 oder per Mail: spiisondgwand@bluewin.ch zvg

Der Weihnachtsmarkt im Schulhaus Sonnmatt in Oftringen war wiederum ein Riesenerfolg. Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Klasse mit ihren Lehrkräften haben zu diesem traditionellen Anlass eingeladen. Während Wochen haben sie geleimt, gefilzt, ausgeschnitten und ausgesägt, um ihre Präsente, auch Süsswaren und Gebäck an über zwölf Verkaufsständen präsentieren und verkaufen zu können.

Vor Marktbeginn sang der Schülerchor einige Lieder, für welche sich die vielen Besucher, die sich kauffreudig zeigten, mit Applaus bedankten. Für das leibliche Wohl sorgten die Schülerinnnen und Schüler mit Getränken und Esswaren. Der Erlös vom Weihnachtsmarkt geht an ein Projekt für Strassenkinder in Peru und an die Sternenwoche des Kinderhilfswerkes Unicef. herbert siegrist

Die Damenmannschaft im neuen Dress, gesponsert von der Franke AG, Aarburg.ZVg

oftringen | Erfolgreiche Auftritte des Volleyballclubs

Sechs Siege im neuen Dress Das «Damen 2» des VBC Oftringen absolvierte die Saison 2016/17 in neuen Trikots, gesponsert von der Franke AG aus Aarburg. Das Team von Trainerin Caroline Rössler darf dabei auf eine äusserst erfolgreiche Vorrunde zurückblicken. Mit sechs Siegen aus neun Spielen klassiert sich das Team zum Jahreswechsel auf dem hervorra-

genden zweiten Rang der 3. Liga Pro. Das Damen 2 und der ganze Verein bedankt sich bei der Firma Franke AG für die tolle Unterstützung. Informationen und den Spielplan des VBC Oftringen finden Sie immer aktuell auf der Homepage www.vbcoftringen.ch oder auf Facebook www.facebook. Jens bernhard com/vbcoftringen.

Der Erlös geht an ein Projekt für Strassenkinder in Peru.

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Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Ihr Partner muss nicht unbedingt nach Ihrer „Pfeife“ tanzen! Berechtigte GESUNDHEIT: Vorschriften nutzen nur dann etwas, wenn sie eingehalten werden. GELD: Das Finanzielle pendelt sich wieder ein. GLÜCK: Kulturell spielt sich diese Woche so einiges ab.

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Sie verblüffen mit Ihrem Organisationstal e n t . GESUNDHEIT: Halten Sie sich in dieser Woche Ihre weise Voraussicht zugute. GELD: Mit viel Gefühl kommen Sie noch mal mit einem „blauen Auge“ davon. GLÜCK: Knifflige Aufgaben sind erneut Ihre Domäne.

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: Vorsicht bitte - jemand könnte sich von Ihnen distanzieren. GewissensGESUNDHEIT: konflikte sind jetzt die logische Konsequenz. GELD: Ignorieren Sie einfach eine unangenehme Begebenheit! GLÜCK: Eine Person zeigt sich Mitte der Woche bei Ihnen erkenntlich.

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Sie dürfen in einer Herzenssache wieder aufatmen. GESUNDHEIT: Ihre bewusste Zurückhaltung wird sich gesundheitlich auszahlen. GELD: Von einem erfolgreichen Gespräch werden Sie begeistert sein. GLÜCK: Einer Einladung vom Mittwoch sollten Sie zustimmen.

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Eine Person macht Ihnen eine bestimmte Offerte. GESUNDHEIT: Bedenken Sie gesundheitliche Folgen, die eintreten könnten. GELD: Der Wochenbeginn dürfte Sie recht zufrieden sehen! GLÜCK: Spaß pur. Sie verstehen es, die anderen mitzureißen.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Es liegt in Ihrer Hand, ob das Glück Ihnen hold sein wird. GESUNDHEIT: Starten Sie bei Ihrem Vorhaben diese Woche durch! GELD: Vor allen Dingen sollten Sie sich jetzt nicht einschüchtern lassen. GLÜCK: Ob Sie als Sieger einlaufen werden, ist noch fraglich.

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Ihr Partner fühlt sich derzeit etwas vernachlässigt. GESUNDHEIT: Geben Sie nach und gönnen Sie sich jetzt erholsame Ruhe. GELD: Durch Ihre Umsicht erhalten Sie mehr finanziellen Freiraum. GLÜCK: Gute Organisation ist natürlich wichtig!

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: Falls Sie in der Sache etwas Ungutes sehen, dann täuschen Sie sich. GESUNDHEIT: Vertrauen Sie weiterhin ärztlichem Rat, dann kann nichts schief gehen. GELD: Eine kleine Reise in die Natur müsste drin sein. GLÜCK: Tief durchatmen! Sie sind noch mal davongekommen!

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Ein bisschen verwirrend geht es derzeit mit Ihrem Partner zu. GESUNDHEIT: Hinter dem Rücken eines wohlmeinenden Menschen sollten Sie nichts unternehmen. GELD: Sie würden gern mit jemandem tauschen? Nein, lieber nicht! GLÜCK: Ehrlichkeit zahlt sich aus.

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Vergangenem bitte nicht länger nachtrauern. Blicken Sie frohgemutindieZukunft.GESUNDHEIT: Ein Vorschlag gereicht Ihnen zum Vorteil. GELD: Für ein verlorenes Geschäft werden Sie entschädigt. GLÜCK: Alles kommt wieder ins Lot.

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Der Partner mag Sie - auch, wenn es danach nicht ausschaut. GESUNDHEIT: Auf der jetzigen Basis sollten Sie weitermachen! GELD: Ein Brief am Donnerstag ist von enormer Wichtigkeit für Sie. GLÜCK: Sie müssen zugeben, dass Fortuna auf Ihrer Seite steht.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Auf einer Party kommt es zu einer Begegnung. GESUNDHEIT: Momentan spulen Sie ein Programm ab, das auf die Dauer zu anstrengend ist. GELD: Vergnügen Sie sich doch ruhig einmal! GLÜCK: Aus leidvoller Erfahrung wird man immer klüger.

Kreuzworträtselspaß Burg im Kanton Aargau

Schlagader

Fallen des Meeresspiegels

Haustier in Südeuropa

französisch: Straße

Figur in Schillers „Wallenstein“

USHalbton Sängerin unter g (Britney)

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

5 1

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8 6 2 4 9 8 1 7 6 3 5 1 6 7 9 1 5 5 2 4 2 8 6 9

Lösung des Sudokus der letzten Woche: 5 6 9 7 1 4 8 2 3

2 1 7 9 3 8 5 6 4

3 8 4 6 5 2 7 9 1

9 7 3 8 2 1 4 5 6

8 2 1 4 6 5 9 3 7

4 5 6 3 7 9 2 1 8

7 4 5 1 9 6 3 8 2

1 3 2 5 8 7 6 4 9

6 9 8 2 4 3 1 7 5

Vergleichsbildrätsel

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

Kölner Rockband unangenehm

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Bibliotheksraum

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Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

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Auflösungen der letzten Woche

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Vergleichsbildrätsel:

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gehoben für: Adler

kurz für: in das

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Weihnachtsmänner-Schattenbilder

südamerikanischer Kuckuck

2 Initialen Ecos † 2016

1

Fernkopien versenden

je (latein.)

3 C 4

D

Rebus:

Labyrinth:

Lamm, Apfel, Sieb, Pferd = LAMPENFIEBER.

Der Weihnachtsmann Nr. 2 findet den Weg zum Sack mit den Geschenken.

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rothrist

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Völlig unerwartet erfuhr dieses Ehepaar aus dem Thurgauischen die Hiobsbotschaft von der Ladenschliessung beim Einkauf des obligaten «Sonntigszopfs».

Monika und Philipp Ambühl führten ihre Bäckerei an der Bernstrasse 185 während 17 Jahren mit viel Herz und Leidenschaft.

Die Rothrister Bäckerei Ambühl schloss am Samstag, 17. Dezember 2016, punkt 12 Uhr, ihre Ladentüre für immer. Fotos Brigitte von Arx

rothrist | Bäckerei Ambühl schloss nach 17-jähriger Ära die Ladentür an der Bernstrasse 185 für immer

immerhin warten inspirierende Zukunftspläne

Keine Konkurrenzierung unter den drei rothrister Bäckereien Von einer Konkurrenzierung der drei Rothrister Bäckereien könne nicht die Rede sein. Unser Geschäft lebte anfänglich vorwiegend vom Durchgangsverkehr, bei der Bäckerei Wacker bilden die Schüler das Kerngeschäft und die Bäckerei Wälchli hat wiederum eine ganz andere Klientel.

rothrist

Weihnachtslieder auf dem Friedhof Auf dem Friedhof in Rothrist ist es Tradition, dass eine sehr grosse Schar von Angehörigen ihrer lieben Verstorbenen auf dem Friedhof gedenken, eine Kerze anzünden oder ein Blumengesteck auf das Grab legen. Auch dieses Jahr werden ein junges Bläserensemble der Musikschule Rothrist unter der Leitung von Niklaus Egg sowie eine Bläsergruppe des Musikvereins Rothrist an Heiligabend von 17.30 Uhr bis zum Kirchgengeläute um 18 Uhr bekannte und beliebte weihnächtliche Melodien spielen. Traditionsgemäss lassen die Musikanten mit «Stille Nacht, heilige Nacht» den Abend ausklingen. Bernhard Frei

Die Ambühls erinnern sich, in den Anfangszeiten in ihrem Rothrister Betrieb sieben Angestellte beschäftigt zu haben. Zwei Verkäuferinnen im Laden sowie fünf Angestellte in der Backstube. «Nur zwei Jahre nach Geschäftsübernahme führten wir diverse Grosslieferungen zu Tankstellen und Kunden wie Möbel Hubacher etc. aus», sagt Philipp Ambühl. Die Ausbildung zum Bäcker-Konditor absolvierte er 1983 bis 1986 im Luzerner Hinterland, in Wolhusen. Noch heute spürt man seine grosse Leidenschaft für den gewählten Beruf. Doch die Lebensstrukturen und im Besonderen auch das Konsumverhalten der Kundschaft veränderten sich in den vergangenen Jahren stark. Praktisch alle Tankstellenshops backen mittlerweile ihre Backwarenprodukte selbst heraus und verkaufen so bis Ladenschluss ofenfrisches Brot.

der berücksichtigen. Diesbezüglich habe er hingegen erlebt, dass es tatsächlich lokale Gewerbetreibende gebe, die während der letzten 17 Jahre kein einziges Mal einen Schritt über die Schwelle zu seiner Bäckerei gemacht hätten. Und dies, obwohl wir im Gegenzug bei Renovationen und Anschaffungen die Aufträge mit einem Kostenvolumen von 100 Franken bis zu 10‘000, 25‘000 Franken jeweils bewusst an regionale Gewerbebetriebe vergeben haben. Mit anderen Worten: «Man sollte nicht Wasser predigen und Wein trinken.»

aufstockung der ambühl-Fahrzeugflotte für die «znüni-Touren» Im 2002 konzentrierten sich die Ambühls deshalb vermehrt auf «ZnüniTouren» in der Industrie Rothrist bis nach Aarburg und Oftringen. Drei Jahre später kam eine zweite «ZnüniTour» hinzu, die vor allem Firmen in Wolfwil, Fulenbach, Boningen und Aarburg belieferte. «Wir haben dafür extra ein drittes Fahrzeug angeschafft», erwähnt Philipp Ambühl weiter.

einen Monat auszeit im Berner Oberland Mit Stolz und gutem Gewissen könne die Bäckerei Ambühl von sich behaupten, in Rothrist einen gesunden Betrieb zurückzulassen. «Wir haben stets sämtliche Rechnungen prompt bezahlt und liessen uns nichts zu Schulden kommen. Doch wenn man ein ganzes Jahr lang täglich von morgens 2 Uhr bis 19 Uhr abends im Geschäft schuftet, geht das schon an die körperliche Substanz. Die Folgerung: Für die Gesundheit wäre es zuträglicher, etwas zu (ver-)ändern. So kam der Entscheid zustande, ihre eigene Bäckerei an der Bernstrasse 185 zu schliessen. Während dem einmonatigen Erholungsurlaub im Berner Oberland wollen sich die Ambühls Überlegungen anstellen, was mit ihrer Bäckerei weiter geschehen soll.

Philosophie zur Berücksichtigung des regionalen gewerbes gelebt Auch in der Backstube haben wir kontinuierlich modernisiert und investiert. Was denn nach der Schliessung aus der Bäckerei Ambühl werden soll, sehen Philipp und Monika Ambühl noch nicht konkret. Nur eines ist sich Philipp Ambühl gewiss: «Hochmut kommt vor dem Fall.» Er interpretiert dieses Zitat so, dass es seines Erachtens eine Ehrensache wäre, dass sich die Rothrister Gwärbler untereinan-

definitiv keine Bäckerei mehr an der Bernstrasse 185 In einem Punkt sind sich Philipp und Monika Ambühl dabei bereits jetzt einig: Eine Bäckerei wird es an diesem Standort keine mehr geben. Was mit ihrer Liegenschaft passiert, steht zurzeit noch in den Sternen. Optionen und Visionen existieren. Umnutzung, Rückbau und Realisierung eines Neubaus usw. Welche Variante die Ambühls wählen werden, wird die Zukunft weisen.

rothrist | Weihnachtsbaumverkauf in der Borna

«Bäumli» waren sehr begehrt Am Samstag, 17. Dezember war wieder grosser Weihnachtsbaumverkauf in der Borna. Daniel E., Markus M., Hans K. und Andreas W. waren schon um 9 Uhr parat für die Kunden, und dies war keine Minute zu früh. Fast hundert Tannen wurden bis um 17 Uhr verkauft. Natürlich ist das Borna- Weihnachtsbaumverkaufsteam auch diese Woche im Einsatz: bis am 23. Dezember um 17 Uhr. Im Angebot sind Rottannen, Nordmannstannen und Blaufichten von 50 cm bis 4m Höhe. Parallel zum Weihnachtsbaumverkauf hat auch der bornArt-Laden im Dorf geöffnet bis am 23. Dezember um 18 Uhr. Vom 27. Dezember bis am 2. Januar sind in der Borna-Werkstatt Ferien angesagt. zvg.

Die allerletzte «Bachete» – ganz emotionslos zeigt sich Philipp Ambühl ob diesem Anblick nicht.

Ein Stück Wehmut kommt beim Bäcker-Ehepaar Ambühl auf: Die Brotgestellte und Pâtisserie-Vitrinen leeren sich sukzessive. Philipp Ambühl möchte nach seiner Auszeit weiterhin als Bäcker-Konditor tätig sein. Seine Frau Monika sieht ihre berufliche Ausrichtung wei-

terhin im Verkauf. Wo sie sich im Frühjahr niederlassen werden, ist zurzeit noch nirgends fix in Stein gemeisselt. BrigiTTe vOn arx

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Egal wie und egal wo: «Wir freuen uns im kommenden Jahr auf neue berufliche Herausforderungen!», lassen Philipp und Monika Ambühl mit einem zufriedenen Lächeln erahnen, dass sie sich im Hinterkopf bereits neue Pläne zurechtgelegt haben. «Im Business Slang ausgedrückt dürfte nach unserem prägenden Entscheid wohl vielerorts das Gerücht kursieren: Die Bäckerei Ambühl ist geschäftsmüde geworden.» Doch dies trifft keineswegs zu, obwohl die Kunden am Samstagmorgen, 17. Dezember, zum allerletzten Mal in der Rothrister Bäckerei Ambühl bedient wurden. «Wir ziehen nach 17 Jahren den Stecker», informierte die Bäckerei Ambühl die Kundschaft unverhofft mit einem Inserat im Wiggertaler. Monika Ambühl präzisiert, dass sie die Feinbäckerei-Konditorei an der Bernstrasse 185 genau genommen 16 Jahre und 10 Monate geführt haben. «Wir sind im Februar 2000 als ‹fremde Fötzel› nach Rothrist gekommen. Wir kannten weder die Region noch das Dorf.» Ihr Gatte bestätigt diese Aussage und erklärt, dass sie im Millenniumsjahr gesamtschweizerisch nach einer Bäckerei suchten, die zum Verkauf stand. «Im Bündnerland, in der Ostschweiz, Innerschweiz besichtigten wir Betriebe. Letztendlich verschlug es uns nach Rothrist. Hier fanden wir das unseren Vorstellungen entsprechende perfekte Objekt», erzählt Philipp Ambühl.


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Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Mit Rosen, Autogrammen und Fotos eroberte Janosch Nietlispach Frauenherzen.

Sara THeNeN

rothrist | Weihnachtsaktion Janosch Nietlispach liess am Sonntag die Frauenquote im Möbel Hubacher in die Höhe steigen

Bachelor vergibt letzte rose in rothrist

Die Herzen der weiblichen Wesen im Möbel Hubacher schlugen höher als gewöhnlich – und das nicht nur wegen der aktuellen Weihnachtsausstellung. Der Grund dafür war 1,97 Meter gross und derzeit einer der gefragtesten Männer im Land: Janosch Nietlispach, der aktuelle «Bachelor» aus der gleichnamigen Sendung auf 3+. Er war aber nicht da, um sich ein neues Bett für sich und seine Auserwählte

Kristina auszusuchen. Stattdessen verteilte er den Besuchern im Möbelhaus Rosen. Die Aktion hat viele Besucher angelockt. «Janosch schrieb während der ganzen Zeit von 11 bis 15 Uhr fleissig Autogramme und verteilte Rosen», sagt Nicolas Bill, Leiter Marketing im Möbel Hubacher. Zu diesem Anlass haben sich einige Damen extra zurechtgemacht. Nietlispach liess sei-

nen ganzen Charme walten und war sich auch nicht zu schade, mit seinen Fans zu plaudern. Insgesamt habe Nietlispach 300 Rosen an seine Fans weitergegeben, verrät Nicolas Bill und erklärt auch gleich, wieso er den Bachelor an den Sonntagsverkauf eingeladen hatte: «Während der Weihnachtszeit wird der Kunde mit vielen Aktionen und Rabatten beschenkt. Wir wollten dem Kunden zusätzlich

ein Erlebnis bieten und Freude bereiten. Das Thema Bachelor ist brandaktuell und wir trafen so sicherlich den Nerv der Zeit.»

Ein glücklicher Bachelor Mit seiner Karriere als erfolgreicher Kickboxer und seinen zwei FitnessZentren hat Janosch Nietlispach viele Aufgaben zu bewältigen. Seine Mutter habe deshalb am Anfang ihre

Zweifel gehabt, ob es für ihn das Richtige sei, auch noch beim «Bachelor» mitzumachen. «Mittlerweile ist sie glücklich damit und auch froh, dass ich glücklich bin. Das ist das Wichtigste für sie», sagt Nietlispach. Dieses Glück gab er weiter, sodass sich am Sonntag viele Frauen mit einem Lachen auf den Weg nach Hause machten. Sara ThEnEn


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Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Malermeister Hans Stalder aus Rothrist taufte seine prächtige Weihnachtstanne auf den Namen Silvana, dem Namen seines Grosskindes.

Dem Schwingerkönig «Matthias Glarner» widmet der Rothrister Schwingsportfreund Kurt Germann seinen «Fätze» von einem Baum.

«Copacabana» taufte der Safenwiler Marco Mordasini seinen Baum. «Copacabana» darum, weil demnächst eine Reise nach Brasil geplant ist.

«Knorzli» heisst der «Kleinwüchsige» den Stephan und Sohn Andrin Wiprächtiger aus Rothrist im «Bäumliwald» ausgesucht haben.

«Joya» (Schmuckstück) ist der BaumName von Jörg Stirnemann, ehemaliger GL des Zofinger Baugeschäftes Gottlieb Müller. FoToS bRuno MunTwyleR

rothrist | Seit Jahren existiert, notabene ohne den Zwang von Statuten, der Club «Rothrister Tannenbäumli-Freunde»

rank, lang, buschig: hauptsache «iheimisch»

Weihnachten ohne Christbaum ist wie ein Fondue ohne Käse ... – Egal, ob buschig, schmal, eckig, schlank und rank wie ein Massai, gross, breit, klein – von den Weihnachtsbaumproduzenten können fast alle Kundenwünsche erfüllt werden.

«Es Tannenbäumli vom Born» Zwei Hände Rothrister, allesamt bestandene Mannsbilder, haben vor Jahren eine «Schnapsidee» in die Tat umgesetzt und die «Tannenbäumli-Clique» ins Leben gerufen. Vor einigen Wochen besuchte die bunt zusammengewürfelte Clique die «Tannebäumli-Kultur Born» der Familie Studer, oberhalb von Boningen und Kappel. In den prächtigen Weihnachtsbaum-Kulturen, mit Elektrozaun vor den Rehen und Wildsauen geschützt, wurde mit Argusaugen nach dem geeigneten, ultimativen Weihnachtsbaum Ausschau gehalten. Die Kriterien und Vorstellungen der «Bäumlisuchenden» waren sehr unterschiedlich. Dazu ein Teilnehmer: «Ich habe von meinem ‹Feldweibel› (Ehefrau) den glasklaren Auftrag erhalten, eine schlanke, etwa 180 cm hohe Nordmannstanne zu posten.» Und für Jörg Stirnemann, ehemaliger CEO der Gottlieb Müller AG in Zofingen, ist zentral, dass der Baum «iheimisch» ist: «Ich mag einfach Charakterbäume und Bäume, die etwas darstellen ...» Auf ein gelbes Band wurde mit einem wasserfesten groben Filzstift der Name geschrieben und damit der für das Weihnachtsfest selektionierte «Traumbaum» markiert. Regelrecht zelebriert wurden die letzte Stunden des Baumes. Nach der «Therapie» mit der Motorsäge gab es am Freudentag bei Hubers einen Punsch oder Glüh-

wein. Mit einem gemeinsamen Essen im Wirtshaus St. Urs und Viktor in Boningen wurde der Funke der Vorweihnachtsfreude definitiv gezündet. – Baugeschäftinhaber Walter Rossi sorgte mit seinem Pickup dafür, dass alle Weihnachtsbäume, die nach dem Fällen sicher in einem «Netzstrumpf» verpackt waren, geliefert wurden. Danke für den Transportservice, lieber «Wäutu».

Label «Einheimisch» kann Bedarf längst nicht abdecken Markterhebungen haben ergeben, dass etwa in jedem dritten Haushalt zu Weihnachten ein Christbaum steht. Machen wir eine kleine Milchbüchleinrechnung: bei aktuell etwa 8,4 Mio. Menschen ergibt dies rund 1,2 Mio. Bäume im Wert von rund 80 bis 90 Mio. Franken. Im Direktverkauf von Bauern, Forstwarten und Waldbesitzern werden etwa 40 Prozent des Gesamtbedarfs mit einheimischen Bäumen abgedeckt. Trotz grossen Anstrengungen werden über die Hälfte der Tännchen, meist aus Dänemark, importiert. Rottannen sind immer noch, oder wieder, ein gefragter Artikel im günstigen Preissegment. Sie wachsen schnell und sind einfach zu produzieren, weil sie auf allen Böden gedeihen. Sie eignen sich auch als Zwischenpflanzung zu den langsamer wachsenden Edeltannen. Leider ist der Wuchs der Weisstanne am Anfang sehr langsam, dies verlängert die Kulturzeit und verteuert somit den Baum beträchtlich. In Naturbeständen werden die Weisstannen gerne vom Wild verbissen. Die Weisstannen halten die Nadeln in der Stube auch sehr lang, werden aber von den Nordmannstannen aus Kulturen

verdrängt. Nordmannstannen, ursprünglich stammen sie aus dem Kaukasus, sind ebenfalls ganz gross im Trend. Vor 25 Jahren bei uns noch fast unbekannt, gehören sie mittlerweile zu den beliebtesten Weihnachtsbäumen. Die Nordmannstanne ist ein typischer Tiefwurzler mit sehr schönen, langen, dunkelgrünen Nadeln. Die Jungpflänzchen entwickeln sich am Anfang nur sehr langsam. Der Baum duftet in der Stube sehr fein. Blautannen ergeben sehr schöne Christbäume. Weil sie sehr sperrig wachsen, können sie weniger gut eingenetzt werden. Die Nadeln sind sehr spitz und hart, zum Anfassen braucht es Handschuhe, dies stösst beim Konsumenten meist auf Ablehnung. Sie gelten als Spezialität. Weitere Arten wie Serbische Fichte, Grosse Küstentanne, Coloradotanne, Koreatanne u. a. sind vereinzelt auch in den Christbaumkulturen anzutreffen. Meist sind die Spezialitäten aber schwieriger zu kultivieren, ein Versuchsanbau für die einheimischen Produzenten kann sich lohnen, denn Käufer von Spezialitäten wie «Exoten» u nter den Weihnachtsbäumen gibt es immer.

Des Schweizers beliebtester Baum ist die Nordmannstanne Sie ist zwar eine der teuersten, verliert aber kaum Nadeln und hält am besten. Die Rot- und Weisstannen verlieren ihre Nadeln zwar schneller, haben in unseren Breitengraden aber die längste Vergangenheit als Weihnachtsbaum. Übrigens: Je heller die Schnittstelle beim Kauf ist, desto frischer ist der Baum. Und: Bis zum Weihnachtsfest lagert man ihn am besten an einem kühlen Ort, und zwar stehend, in

einem Eimer voll Wasser. Und hier noch einige Tipps von den Blumenfachgeschäften: Gewöhnen Sie den Baum vor dem Aufstellen an die warmen Zimmertemperaturen, indem Sie ihn mindestens einen halben Tag lang in einem kühleren Raum oder im Keller aufstellen. Benützen Sie einen Christbaumständer mit integriertem Wasserreservoir, reichern Sie das Wasser evtl. mit Blumenfrischhaltemittel an und besprühen Sie den Baum häufig mit einem Wasserzerstäuber. Halten Sie Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen wie Vorhängen. Von einem Standort in der Nähe von Öfen und Heizkörpern ist ebenfalls abzuraten.

Der Weihnachtsbaum im Topf Immer beliebter sind übrigens in Erde gepflanzte Weihnachtsbäumchen. Nach den Festtagen sollte man diese vom warmen Wohnzimmer nicht sofort in den Garten auspflanzen, sondern sie schrittweise an die kalten Temperaturen gewöhnen und dann geschützt – z. B. auf dem Balkon – bis zum Frühling aufbewahren. Dann kann man sie aus- oder in einen grösseren Topf umpflanzen. Wissen Sie, weshalb es im bekannten Weihnachtslied «O Tannenbaum ... , … wie grün sind deine Blätter»heisst? Nun, ganz einfach deshalb, weil die Nadeln der Tanne (und auch anderer Nadelbäume) eine besondere Form von Blättern sind. Nadelbäume gibt es seit mehr als 200 Millionen Jahren, einer Zeit, in der es auf der ganzen Welt äusserst heiss war. Die Vorfahren unserer Nadelbäume haben das nur deshalb überlebt, weil sie so genannte

Xerophyten – also an Trockenheit angepasste Pflanzen – sind. Nadeln sind im Grunde genommen eingerollte Laubblätter. Und wie diese sind sie für die Photosynthese und damit für die «Nährstoffumwandlung» des Baumes zuständig. Dabei entweicht neben dem freigesetzten Sauerstoff auch viel Wasserdampf aus den Spaltöffnungen der Blätter (oder Nadeln). Da die Oberfläche der Nadeln wesentlich kleiner ist als jene der Blätter, minimiert sich die Transpiration. An ihrer Unterseite haben Nadeln zudem spezielle «Schliesszellen», die in einer kleinen Höhle versenkt liegen und die Verdunstung des Wassers noch mehr verlangsamen. Nicht zuletzt haben Nadeln eine feste Oberhaut sowie oft noch eine Wachsschicht. Wenn im Winter das Wasser friert und über die Wurzeln nicht aufgenommen werden kann, verhindert diese Schicht, dass die Bäume austrocknen und die Nadeln abfallen. Die Nadeln eines Baumes können bis zu zehn Jahre alt werden. Nach und nach fallen immer die ältesten Nadeln in der Reihenfolge ihrer natürlichen Alterung ab. Gleichzeitig wachsen neue nach. Wenn die Wiggertaler-AllgemeinerAnzeiger-Ausgabe als Dopppel-Nummer 52/1 am 29. Dezember erscheint, dann sind die ersten Weihnachtsbäume bereits gerupft und entsorgt worden und die grosse Bescherung ist auch nur noch Geschichte. Vor den Highlights wünscht Ihnen das gesamte Medienhaus der ZT Medien AG noch einige ruhige, friedvolle und besinnliche Adventstage und dann ein bombastisches und absolut pannenfreies Weihnachtsfest. BRUNO MUNTWYLER

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rothrist

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

rothrist | Ein grosses Dankeschön für 25 Jahre Spitex

Für alle stets ein offenes ohr Das diesjährige Weihnachtsessen der Spitex Rothrist fand im Restaurant Rössli in Rothrist statt. Präsidentin Pia Häfliger sowie der Gemeindevertreter Adrian Schmitter durften 35 Mitarbeitende begrüssen. In ihrem Jahresrückblick bedankten sich beide für die ausgezeichnete geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Mit Stolz wurde erwähnt, dass die Spitex Rothrist bei einem Vergleich in der Region als auch im Kanton Aargau mit einem Spitzenresultat abgeschnitten hat. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass man auf so viele langjährige Mitarbeiter zählen kann nicht weniger als 9 Mitarbeitende

durften ein Dienstjubiläum feiern: Priska Schär, Maria Musso, Roger Maddalena, Gertrud Bühler und Michaela Strub, je 5 Jahre; Margrit Knörr, Susanne Baumann und Rosemarie Hänni, je 10 Jahre. Eine besondere Ehrung und grosses Dankeschön gebührt Judith Maurer, die sage und schreibe auf 25 Jahre Spitex zurückblicken kann. Sie war bei den Klienten ausserordentlich beliebt und hatte für alle stets ein offenes Ohr. Ende November ging sie nun in den wohlverdienten Ruhestand. Zum grossen Glück darf die Spitex Rothrist jedoch weiterhin teilzeitweise auf ihre Dienste zählen. CLaudia LEngyEL

Die fahrbare, unglaublich rüstige Militärküche mit Helferinnen und Helfern.

FotoS BRUNo MUNtWYLER

rothrist | «Fassen!» – Am Samstag, 24. Dezember ab 11 Uhr heisst es «Gamelle fassen!»

tageshit: «Villa-Dörfli-Pot-au-feu»

Judith Maurer (links), die nach 25 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand tritt, zusammen mit der Stützpunktleiterin Michaela Strub. zVG

rothrist | 1. JV der Schweizerischen Sporttaubenzüchter Vereinigung

Auktion, Lotto und racletteplausch Nach einem langwierigen Rechtsstreit zwischen dem Schweizer Brieftaubenzüchter Verband und dem Vorsitzenden des Brieftaubenzüchter Vereins Rothrist, Heinz Baumann, die mit dem Ausschluss aus dem Verband von Heinz Baumann endete, entschlossen sich die Verantwortlichen des Brieftaubenzüchter Vereins Rothrist eine neue Vereinigung zu gründen. So entstand an der Gründungsversammlung vom 1. Mai 2016 die Schweizer Sporttaubenzüchter Vereinigung. Kürzlich fand nun im Saal des Restaurants Geisshubel in Rothrist die erste Jahresversammlung der neuen Vereinigung statt.

Speditiver formeller Teil 14 der 17 zur Schweizermeisterschaft gemeldeten Züchter waren an der Jahresversammlung anwesend und genehmigten die verschiedenen Berichte und die Jahrestätigkeit 2017 die vom Vorstand mit Loris Marsura (Präsident), Heinz Baumann (Flugleiter), Pirmin Grütter (Aktuar) und Silvia Ingold (Kassa) vorbereitet und präsentiert wurden. Klein aber fein … Unter diesem Motto sieht der Präsident, Loris Marsura, die neue Vereinigung. Nebst den eigentlichen Zweck, die Förderung des Brieftaubensports und die Organisation von Brieftaubenevents möchte Loris Marsura den Mitgliedern ein familiäres Umfeld bieten und allgemein mit ihren Aktivitäten den Brieftaubensport in der Schweiz einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Ferner orientierte der Präsident, dass die Schweizer Sporttaubenzüchter Vereinigung dem Internationalen Verband F.C.I. beitreten möchte, um künftig an der Olympiade teilnehmen zu können. Der entsprechende Antrag sollte in

Heinz Baumann und Ralf Schleifer bei der Auktion. absehbarer Zeit dem F.C.I. eingereicht werden.

Brieftaubenauktion, Lotto und Racletteplausch … Nach der offiziellen Jahresversammlung und dem Mittagessen folgten weitere Mitglieder und deren Angehörige der Einladung der Vereinigung, so dass über 50 Personen zum gemütlichen Teil am Nachmittag anwesend waren. Zuerst präsentierte Flugleiter Heinz Baumann für die Auktion 20 Tauben, die von Ralph Schleifer zur Verfügung gestellt wurden. Ralph Schleifer stellte vor der Auktion jede Taube vor, ehe Heinz Baumann seines Amtes als Auktionator waltete. Nach der Auktion führte der Präsident Loris Marsura ein Lotto durch, bei welchem die Anwesenden kleine aber feine Preise gewinnen konnten. Vor dem Racletteplausch wurden die verschiedenen Meister geehrt. Heinz Baumann gewann die Schweizer Meisterschaft vor Josef Lambrigger und Stefan Ruppen. Auch bei den ASVögeln behielt Heinz Baumann vor Srdan Manojlovic die Nase vorne. Bei den AS-Weibchen siegte Silvia Ingold vor Stefan Ruppen und Josef Lambrigger. Bei Raclette und dem speziell kreierten Champions-Burgern liessen die Teilnehmer die erfolgreiche erste Jahresversammlung der Schweizer Sporttaubenzüchter Vereinigung ausklingen.

Der Vorstand führte souverän durch die Jahresversammlung.

EduaRd Ruf

Unglaubliche 116 Jahre hat die fahrbare Militärküche, die, wenn sie sprechen könnte, uns einiges zu erzählen wüsste, schon auf dem Buckel. Das Relikt, das schon im 1. Weltkrieg im Einsatz stand, ist Besitztum von Restaurant-Villa-Dörfli-Wirt Lorenzo Villa. Die alte, aber immer noch unglaublich rüstigen Dame mit dem hitzigen Temperament, wird am Samstag, 24. Dezember (ab 11 Uhr), anlässlich des Pot-au-feu-Festivals wieder im Fokus vieler Gäste stehen. Eingeladen sind übrigens nicht nur alte Füsiliere … Lorenzo Villa hatte vor einigen Jahren das museumträchtige Relikt mit viel Zubehör erstanden. – Bereits um 6 Uhr in der Früh wird jeweils in der Küche gerüstet, gekocht, geschält, gehobelt, geraffelt und alles für das

Aus Gamellen wird am Samstag, 24. Dezember von Liebhabern wieder ein herrliches Pot-au-feu, natürlich in Begleitung eines guten Gläschens, gegessen werden. Wohl aller zu- und vorbereitet. – Zu einem richtigen Pot-au-feu gehören übrigens Kabis, Rüebli, Sellerie, nicht zu wenig Zwiebeln, Lauch, Kohl, Kar-

Pot-au-feu und Suppe mit Spatz sind zwei Paar Schuhe Ganz im Gegensatz zum Pot-au-feu im Militär, als des öfteren eine Kuh im allerhöchsten Rentneralter herhalten musste, wird für das, dieses einzigartige Pot-au-feu, nur erstklassiges Fleisch verwendet. – Apropos Pot-au-feu: «Spatz und Pot-au-feu sind dann nicht dasselbe», korrigiert einst ein alter Füsilier eine Gästegruppe. Pot-au-feu ist mit viel Gemüse und Siedfleisch angereichert; ein richtiger Spatz ist eine Suppe mit Siedfleisch. – Damit wäre auch diese Wissenslücke definitiv aufgearbeitet. BRunO MunTWyLER

AArAu/region | Grosse Rat: Mit 124 zu 0 Stimmen JA zur Aufnahme des letzten ...

Abschnitts der Wiggertalstrasse Damit ging ein langjähriger Kampf zu Ende, der am 8. November 2011 mit der Überweisung des Postulats von FDPGrossrat Herbert H. Scholl gegen den Widerstand der Regierung vorentschieden wurde. Die Idee einer Wiggertalstrasse von Zofingen bis zum Rothrister Autobahnanschluss Rishalden und einer neuen Aarequerung im Raum Aarburg/Rothrist besteht seit Jahrzehnten. Die Linienführung der Wiggertalstrasse wurde im Raum Aarburg–Oftringen–Rothrist mehrfach angepasst. Nach bedeutenden planerischen Abklärungen wurde dem Kantonsparlament der Abschnitt Nord der Wiggertalstrasse schliesslich auf Seite Rothrist (links der Autobahn und der Wigger) zur definitiven Festsetzung im Richtplan vorgeschlagen. Der Abschnitt Nord ist der letzte zu realisierende Teil der Wiggertalstrasse. Mit dieser dritten Etappe soll die ganz-

heitliche Entlastungswirkung der bestehenden Kantonsstrasse zwischen Aarburg und Zofingen im Rahmen des Konzepts Verkehrsmanagement Wiggertal erreicht werden. Rothrist wird mit dem Bau dieses letzten Abschnitts um 8000 bis 10 500 Fahrten pro Tag entlastet, was die Standortattraktivität und die Lebensqualität im Ortszentrum deutlich erhöht. Regierungsrat wollte nicht Die Kantonsregierung wollte ursprünglich nur die beiden ersten Etappen der Wiggertalstrasse von Oftringen/Bernstrasse bis Zofingen/Strengelbacherstrasse bauen. Gegen die dritte Etappe bis zum Autobahnanschluss Rishalden und zum Aareüber gang im Gebiet Aarburg/Rothrist wehrte sie sich entschieden. Grossrat Scholl verlangte in der Folge in einem Postulat die zeitverzugslose Planung und Realisierung dieses

letzten Abschnitts. Alle 15 Grossratsmitglieder aus dem Bezirk Zofingen unterzeichneten den Vorstoss. Dank intensiver und erfolgreicher Überzeugungsarbeit gelang es am 8. November 2011, dieses Postulat mit 98 zu 13 Stimmen gegen den Widerstand der Regierung zu überweisen. glücklich über den Entscheid Herbert H. Scholl ist glücklich über den gestrigen Entscheid. «Nun geht es darum, dass dem Parlament möglichst rasch die Kreditvorlage für die Umsetzung unterbreitet wird.» Die Wiggertalstrasse Nord findet sich auch im Bundesagglomerationsprogramm 3. Etappe AareLand. Es ist davon auszugehen, dass der Bund die letzte Etappe der Wiggertalstrasse mit 40 Prozent unterstützt. Voraussetzung ist jedoch, dass das Projekt bis 2022 realisiert wird. KuRT BLuM

MurgenthAL | Verschiedenes aus den Gemeinderatsverhandlungen

2017: komunale Wahlen

Der Gemeinderat hat die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2017/2021 auf den 24. September 2017 (1. Wahlgang) und den 26. November 2017 (2. Wahlgang) festgesetzt. Beides sind Termine von eidgenössischen Volksabstimmungen.

FotoS zVG

toffeln und gewürfeltes bzw. mundgerecht verkleinertes erstklassiges Siedfleisch.

Sozialhilfe Der Kanton Aargau übernimmt ab 2017 die aktuellen Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Öffentliche Sozialhilfe (SKOS), wobei kantonale Ausnahmen gelten. Die Gemeinden erhalten eine dreimonatige Übergangsfrist für die Umstellung. In der Ge-

meinde Murgenthal wird die Umstellung auf den 1.1.2017 vollzogen. Das ist administrativ einfacher als eine Umstellung unter dem Jahr. Die neuen Ansätze sind in der Regel geringfügig tiefer, jedoch werden die Prämien für die Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung zusätzlich übernommen. Etwas grosszügiger behandelt werden jene Personen, die einer Erwerbstätigkeit im ersten Arbeitsmarkt nachgehen. Die von der Umstellung Betroffenen wurden persönlich orientiert.

Sozialhilfestatistik Gemäss kantonaler Sozialhilfestatistik

betreute die Gemeinde Murgenthal im Jahr 2015 39 Fälle (unverändert gegenüber dem Vorjahr). Betroffen waren 61 Personen (Vorjahr 57). Die Sozialhilfequote lag bei 2,1 % (Vorjahr 2,0 %).

Eine Baubewilligung wurde erteilt an: • Novello Claudia und Michael, Föhrenweg 9, Glashütten, für einen Geräteschopf • Metz Invest AG, Schötz, und USAL AG, Luzern, für eine Luft-/WasserWärmepumpe zum Mehrfamilienhaus Fichtenstrasse 18, Murgenthal ROLf WERnLi gEMEindESChREiBER


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StreNgelbach | VorDemwalD

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Strengelbach | Der Samichlaus zu Besuch beim Karateclub

Statt Värsli eine Kostprobe

Der Samichlaus und der Schmutzli besuchten am Mittwoch, 14. Dezember, den Karateclub Strengelbach. Der Samichlaus hatte wenig zu beanstanden

und konnte vor allem viel Lob für die fleissigen Karateka aussprechen. Der Samichlaus bekam statt einem Värsli, eine Kostprobe der kleinen Karatekas

vorgeführt. Jedes Kind bekam am Schluss ein Samichlaussäckli weil der Samichlaus von den Vorführungen begeistert war. Mirella Jaros

Die Kinder haben Laternen gebastelt, Lieder auswendig gelernt und freuen sich sehr auf das Sternsingen. foTo zVG

Strengelbach | Heute Abend beim Schulhaus Neumatt

Die Sternsinger sind unterwegs

Es war für den Samichlaus wohl einer der letzten Besuche in diesem Jahr - er nahm sich gerne Zeit für die Karatekas. zVG

Heute Donnerstag, den 22. Dezember zwischen 17.15 Uhr und 18.30 Uhr, sind die SchülerInnen und Lehrpersonen der Primarschule Mittelstufe als Sternsinger unterwegs. In vier verschiedenen Gruppen gehen sie durch das Dorf und halten unterwegs jeweils an zwei Orten an, um Weihnachtslieder vorzusingen und damit Freude zu bereiten.

Gegen 18.45 Uhr versammelt sich die ganze Schar auf dem Pausenplatz des Schulhauses Neumatt, um gemeinsam Weihnachtsstimmung zu spüren. Es freut uns, wenn die Klassen dort beim Singen bekannter Lieder unterstützt werden. Anschliessend klingt der Anlass bei warmem Tee und Kuchen aus. Die Erwachsenen sind dazu herzlich eingeladen. erich hösli

VorDemwalD | Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

ressortverteilung vorgenommen

Der Gemeinderat hat sich für das letzte Amtsjahr der Legislatur 2014/2017 organisiert. Gemeindeammann Max Moor (Präsidiales, Verwaltung, Information, Ortsbürger, Elektrizitäts- und Wasserversorgung, Wirtschaft), Vizeammann Karin Berglas (Gesundheit, Soziales und Sicherheit) und Gemeinderat Markus Schneitter (Bau, Planung, Umwelt, Verkehr) behalten ihre Ressorts. Nathalie Häfliger übernimmt vom scheidenden Gemeinderat Christoph Lütolf die Finanzen und Steuern, behält jedoch die Aufgaben Abfall und Abwasser als Spezialfinanzierungen des Rechnungswesens. Dieter Altenbach übernimmt das Ressort Bildung inklusive die Aufgabe familienergänzende Kinderbetreuung nach neuem Kinderbetreuungsgesetz. Zu seinem politischen Verantwortungsbereich gehören zusätzlich die Kultur/ Vereine sowie die Liegenschaften der Gemeinde. Er ist auch Ansprechpartner für die Kirchen. Die Änderungen treten am 1. Januar 2017 in Kraft. Ab diesem Datum wechselt der Gemeinderat zur digitalen Sitzungsvorbereitung. Die Sitzungstraktanden und Vorlagen werden auf eine gesicherte Webplattform hochgeladen und durch die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte örtlich und zeitlich unabhängig studiert. Die Ratsmitglieder sind mit Tablets ausgerüstet. Die Sitzungen finden ab 9. Januar 2017 wie gewohnt im zweiwöchentlichen Rhythmus statt. Die detaillierte Ressortverteilung kann ab Neujahr auf der Webseite der Gemeinde vordemwald.ch eingesehen werden.

regionale energieplanung Der Gemeinderat Vordemwald wirkt bei der Regionalen Energieplanung zofingenregio mit. Er hat gegenüber dem Regionalverband ein entsprechendes Commitment abgegeben. Die Gemeinde ist Miteigentümerin der Elektrizitäts- und Wasserversorgung Rothrist und interessiert an einer nachhaltigen Energiestrategie in der Region.

Kanton genehmigt Zusatzverpflichtungskredit für die Gländstrasse Die Gländstrasse muss auf dem Abschnitt Werkhof bis zur Radwegquerung Dorfeingang saniert werden. Das Projekt wurde 2007 erstellt. Die Realisierung wurde jedoch bis heute hinausgeschoben. Kanton und Gemeinde wollten zuerst den Radweg Vordemwald-Rothrist bauen. Auch wurde der Bau des Kreisels «untere Säge» inklusive der Strassenanschlüsse der Gländstrasse vorgezogen. Inzwischen hat der Strassenabschnitt Gländstrasse seine Lebensdauer überschritten. Ein zweischichtiger Belagsaufbau genügt nicht mehr. Projekt und Kosten wurden überarbeitet. Die Gemeindeversammlung hat am 19. Juni 2014 den Kostenanteil der Gemeinde von 152’500 Franken bewilligt. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat den Gemeinderat nun orientiert, dass die Mehrkosten des Kantons von 457’000 Franken bewilligt sind. Damit steht dem geplanten Start der Belagssanierung am 18. April 2017 nichts mehr im Wege. Die Gesamtkosten der Belagssanierung belaufen sich auf 1’210’000 Franken.

Verwaltung optimiert Die Abteilungen Steuern und Finanzen sind auf Beginn der neuen Steuerperiode 2017 planmässig organisiert. Die Leiterin Finanzen hat in Kursen das nötige Know-how für die Veranlagung von Steuerdeklarationen erworben. Sie wird die Abteilung Steuern inskünftig mit einem Fünftel ihres Pensums unterstützen. Die Abteilung Steuern der Gemeinde war bisher unterdotiert und wurde durch den Beizug externer Fachkräfte unterstützt. Die neu ausgerichtete Aufgabenerfüllung von Steuern und Finanzen wurde nach der Integration der Elektrizitäts- und Wasserversorgung in die EW Rothrist AG angestrebt. Vorerst galt es jedoch, die Abteilungen der Verwaltung als Folge von Personalwechseln zu konsolidieren. Das ist sehr gut gelungen, was dem Gemeinderat sogar erlaubt, Gesuche der Gemeindeschreiber-Stellvertreterin und der Leiterin Finanzen um eine temporäre Pensumsreduktion von je 20 Prozent im 2017 zu bewilligen. Neuer steuerkommissär Tobias Bertschi, Rechtsanwalt, Aarau, ist ab dem 1. Januar 2017 der zuständige Steuerkommissär für die Gemeinde Vordemwald. Er tritt die Nachfolge von Patrick Hähni, Bad Zurzach, an, der den Steuerkreis infolge einer Anpassung durch das Kant. Steueramt wechselt. Der Gemeinderat dankt Patrick Hähni für die gute Zusammenarbeit mit der Steuerbehörde.

Die Leiterinnen Ischil, Alessia und Karin brachten mit ihren Schützlingen der KITA Sonnenblume viel Licht und Wärme in den Sennhof. foTo zVG

VorDemwalD | KITA Sonnenblume zu Besuch im Sennhof

licht und wärme ins haus gebracht Die KITA Sonnenblume der Firma Müller Martini aus Zofingen besuchte mit den beiden Kindergruppen «Ameisen» und «Zwerge» in Begleitung der Leiterinnen die Bewohnerinnen und Bewohner im Pflegeheim Sennhof. Da-

bei brachten sie mit ihren Weihnachtsliedern und den mit viel Liebe gebackenen «Weihnachtsguetzli» viel Licht und Wärme ins Haus. Die strahlenden Augen der Bewohnenden waren wohl der grösste Dank dafür. astrid Bär

Gesehen

GeMeiNderat VordeMwald

In eIgener Sache

Spielregeln für eingesandte artikel Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen: – Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird. – Die E-Mail-Adresse für Einsendungen lautet Redaktion@wiggertaler.ch. – Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen. – Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte

als JPG-Datei und nicht in Word-Text eingefügt versenden.

– GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle. – Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. die redaKtioN

Brigitte und Andrea s Guyer an der Sagiga ss 2 in Vordemwald haben sich ein Adventsfen st er der besonderen Art ausg edacht. Ihr «Fenster » kann in einem hohlen Lindenstamm bestaunt werden. Es ist der Stall von Bethlehem mit Maria und Joseph und dem Jesuskind in der Krippe liegend, umgeben von einem En gel, Hirten und Schäfchen. Die Szen e ist noch jeweils ab ends bis Ende Dezember hell beleuc htet. he rBert sieGrist


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offen 11 – 23.30 Uhr Suure Mocke

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offen 11 –OPENEND Silvestermenü

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offen 8 – 23.30 Uhr

4-Gang-Silvestermenü Fr. 79.– inkl. Cüpli Reservation erforderlich!

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offen 8 – 17 Uhr

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offen 10 – 22 Uhr

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«ab 11.00 Uhr Suppe mit Spatz à discrétion

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offen ab 17 Uhr Silvestermenü

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Ab 5.1.17 Pasta, Pasta – italienische Teigwarengerichte

Betriebsferien

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Frohe Festtage und «es guets Neus»

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Notte Salentina ab 19.30 Uhr

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Restaurant Kastanienbaum

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geschlossen

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offen 10 – 18 Uhr ab 19 Uhr *...

Betriebs f erien bis 10.1.2017

Betriebsferien

Betriebsferien

* ab 19 Uhr mit Reservation

Ristorante Castello

offen 8 – 24 Uhr

offen 9 – 22 Uhr

offen 8 – 24 Uhr

offen 8 – 24 Uhr

offen 8 – 14 Uhr

offen 8 – 24 Uhr

offen 8 – 24 Uhr

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ab 5. Januar 2017 ab 16 Uhr offen!

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offen 9 – 23 Uhr

offen 9 – 17.30 Uhr

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offen 9 – 17.30 Uhr

offen 9 – 17.30 Uhr

offen 9 – 24 Uhr

offen 9 – 17.30 Uhr

offen 9 – 17.30 Uhr

offen 9 – 17.30 Uhr

Aarburg Restaurant Bahnhof

Telefon 062 791 32 21

Pizzeria Vesuvio

Telefon 062 791 42 73

Brittnau Gasthof zur Sonne

Telefon 062 751 61 71

Glashütten Gasthof Löwen

Telefon 062 926 10 89

Murgenthal Simon’s Bistro

Telefon 062 926 29 59

Mühlethal Gasthof Linde 062 751 10 37

Oftringen Restaurant Chäs & Huhn Telefon 062 798 05 85

Wirtschaft Loohof

Telefon 062 797 12 18

Typisch Thai Restaurant Telefon 062 791 30 40

« Silvester à la carte wie gewohnt. Einfach frisch, einfach besser!

Korrektur Woche 50: Bitte Öffnungszeiten aus aktueller Woche beachten

Roggliswil Gasthof Ochsen AG

Telefon 062 754 13 40

Rothrist Boz Pizza Kurier

Telefon 062 794 08 60

Pöstli «la Colomba»

Telefon 062 794 12 18

Strengelbach Telefon 062 751 13 53

Telefon 062 751 45 70

Pizza Mia

Telefon 062 751 18 18

Vordemwald Schloss-Café Sennhof Telefon 062 745 08 08

Reservationen 24.12. + 31.12. abends unter 062 745 08 36


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Bemerkungen

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Betriebsferien offen bis 12.1.2017, ab Betriebsferien ab 17 Uhr bis ? 13.1. geöffnet

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Silvesterabend Reservation erwünscht

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Neujahrs-Tanz ab 20 Uhr

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Silvester-Menü auf Reservation

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Schöne Festtage wünschen wir allen unseren Kunden.

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Schöne Festtage wünschen wir allen unseren Kunden.

offen 9 – 17 Uhr

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9.30 – 14 Uhr *gluschtiges Silverstermenü

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Frohe Festtage * wir freuen uns auf Ihre Reservation

offen 17 – 24 Uhr

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Frohe Festtage

offen bis 17.30 Uhr

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offen 8 – 17 Uhr ab 18 Uhr nur für Reservierte!

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ab 5.1.17 normal offen

Wikon bim buume schön lokal

Telefon 062 751 03 13

Restaurant Schlossberg

Telefon 062 752 11 10

Wiliberg Restaurant Moosersäge

Telefon 062 758 39 98

Ferien ab 2.1. bis 10.1.2017

Zofingen Stella Pizza

Telefon 062 751 13 13

Restaurant Frohsinn

Telefon 062 751 11 82

Schützenstube

Telefon 062 751 93 77

Centro Amici

Telefon 062 751 02 04

Restaurant Federal

Telefon 062 751 88 10

Bistro am Tych

Telefon 062 751 43 32

Pizzeria Kirchplatz «La Lupa»

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Tex Mex Mexican

Telefon 062 752 57 57

Restaurant Rathaus

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Telefon 062 751 33 43

FESTTAGSVERKAUF 26. DEZEMBER 2016

GESAMTES MIGROSSORTIMENT* Gültig am 26. Dezember 2016

5x PUNKTE

KANTON AARGAU 07.30 – 21.00 08.00 – 19.00 08.00 – 20.00 10.00 – 17.00

Würenlos** Muri AG, Stein Frick Baden Metro Shop**

KANTON BERN 06.00 – 22.00 08.00 – 18.00 08.00 – 19.00 08.00 – 21.00 08.00 – 22.30 09.00 – 17.00 09.00 – 18.00 09.00 – 19.00

Bern Christoffel** Meiringen VOI Grindelwald ** Bern Bahnhof** Bern Welle7 Migros daily Zweisimmen Interlaken Gstaad

KANTON SOLOTHURN 08.00 – 18.30 Ladedorf Langendorf, Olten Sälipark, VOI Bettlach 09.00 – 18.30 Egerkingen Gäupark

VERSCHOBENE UND ZUSÄTZLICHE ABENDVERKÄUFE DONNERSTAG, 22.12.16 08.00 – 20.00 Chly Wabere, Bern-Bethlehem, Interlaken, Münsingen, Spiez Terminus 09.00 – 21.00 Egerkingen Gäupark

FREITAG, 23.12.16 08.00 – 20.00 Aarau Igelweid 08.00 – 21.00 Bern-Bethlehem, Bern-Winkelried, Bremgarten Kalchacker Märit, Chly Wabere, Ittigen, Münchenbuchsee Tanne, Münsingen, Spiez Terminus, Utzenstorf Linde, Zollikofen

ALLE ÖFFNUNGSZEITEN FINDEN SIE AUCH UNTER WWW.MIGROS-AARE.CH/SONNTAGSVERKAUF

* Ausgenommen sind Migros-fremde Produkte wie Tabak, Spirituosen, Swisslos-Produkte usw., Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Servicedienstleistungen, Taxkarten, E-Loading, iTunes/App-Karten, SIM-Karten, Gutscheine, Geschenkkarten und Smartboxen, Kaffeebon-büchlein, Catering Services-Leistungen, alle Heimlieferservices und Küchen. Nicht gültig im Online-Shop. Nicht kumulierbar mit anderen Vergünstigungen und Rabattcoupons. **Keine 5-fach Cumulus-Punkte.


Nr. 51 / 22. Dezember 2016

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WyNau | zofiNgeN Wynau

Silvesterkonzert in der Kirche

Mit einem Würfel musste sich Cornelia Herger die Prüfungsfragen «erwürfeln». Anhand der Zahl wurde bestimmt, über welche Partie des Hundebildes sie über ihr Wissen befragt werden sollte.

Bernadette Meier, Leiterin Pfotenwerkstatt, und Cornelia Herger, kümmern sich mit Herz und Leidenschaft um das Wohl der vierbeinigen Schützlinge. FoToS BrigiTTE voN Arx

Wynau | Nach 510 Praktikumsstunden und 40 Stunden Theorie zum FBA-Diplom – Eine Weihnachtsgeschichte mit Happy End

Trotz Lernbehinderung Hürde gemeistert

eine vorgezogene (Weihnachts-) Geschichte mit Happy end Aber wie kommt das Leben überhaupt dazu, eine solch wunderbare „Geschichte mit Happy End“ zu schreiben? Bernadette Meier, Leiterin der «Pfotenwerkstatt Wynau», lacht und beginnt alles von Anfang an zu erzählen. – Auslöser war im Sommer 2014 die Hüft- und Ellbogendysplasie von Schäferhund Dark. Der schwarze Rüde gehörte damals bereits im 5. Jahr zum Ehepaar Christof und Cornelia Herger und war vor allem seiner «Meisterin» Cornelia innig ans Herz gewachsen. Mit einer Physiotherapie bei Bernadette Meier von der «Pfotenwerkstatt» konnte dem Vierbeiner geholfen werden. Doch nur ein halbes Jahr später, kurz vor Weihnachten, litt «Dark» erneut an einem massiven Krankheitsschub. Grossartiges Talent im Umgang mit Hunden erkannt Als im 2015 der 3. Schub folgte, sah sich Cornelia Herger vor Probleme gestellt, wie sie die Therapie finanzieren sollte. Ihr Beistand hatte nämlich

Zofingen

Seidenbandindustrie und Kantonsbibliothek

Christof Herger ist stolz auf seine Ehefrau Cornelia. Durch die Hüft- und Ellbogendysplasie von «Schäferhund Dark» kam ein entscheidender Stein ins Rollen. BrigiTTE voN Arx

Im Umgang mit Hunden ist Cornelia Herger sehr talentiert. Das Bild zeigt sie bei der Absolvierung der praktischen Prüfung. zvg

Herzliche Gratulation! Cornelia Herger präsentiert ihr Abschlusszeugnis, das für die 40-Jährige die allererste Auszeichnung für eine absolvierte Prüfungsarbeit ist. zvg

erklärt, dass weitere PhysiotherapieBehandlungen für ihren Hund zu teuer seien. Bernadette Meier schlug der Hundehalterin den Deal vor, als Gegenleistung täglich eine Arbeitsstunde in der «Pfotenwerkstatt» zu absolvieren. Welpen schöppeln, putzen, halt eben Routinearbeiten, die in der Wynauer Schipperke-Zucht (kleinster Belgischer Schäferhund) anfielen. Vom ersten Moment an hatte Bernadette Meier nämlich das grossartige Talent von Cornelia Herger im Umgang mit Hunden respektive mit Tieren im Allgemeinen erkannt. «Doch leider fehlte es ihr am nötigen Basiswissen.»

se Erkenntnis so, dass sie den Lehrstoff halt in verbalisierter Form vermitteln musste. «Sobald Cornelia Herger ein beschriebenes Blatt vor Augen hat, macht sie dicht und ist überfordert.» Cornelia Herger berichtet, dass sie wegen ihrer Lernbeeinträchtigung nie eine «normale Schule» besuchen konnte. Sie könne daher kaum lesen, geschweige denn schreiben. Nichtsdestotrotz habe sie sich im Alter von 40 Jahren entschlossen, endlich Verantwortung zu übernehmen und sei willens gewesen, sich der Herausforderung zu stellen. Sie wollte die «Fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung (FBA) für Tierbetreuer» in Angriff nehmen. Die «Pfotenwerkstatt» ist übrigens die einzige vom BLV anerkannte Ausbildungsstätte, welche diese Ausbildung beeinträchtigten Personen anbietet. Für diese Bewilligung musste Bernadette Meier allerdings vorgängig über etliche «Behördenschwellen».

startetes Pilotprojekt einfallen. Den Umgang mit Tieren lernen ihre «Schüler» in der Praxis. Anatomie vermittelt sie mit Bildern oder Puzzleteilchen. «Ich sah Cornelia Herger während ihrer Ausbildung zusehends aufblühen. Ihr Engagement und ihre Leistungsbereitschaft gingen ab im Nu von 0 auf 120 Prozent. Sie mutierte regelrecht zur Streberin», beschreibt die Leiterin der «Pfotenwerkstatt» den Lernwillen ihrer erfolgreichen «Schülerin» bildlich. Inzwischen leistet Cornelia Herger durch ihre Erfahrung sogar wertvolle Unterstützungsarbeit bei der Ausbildung einer weiteren «Schülerin» mit Beeinträchtigung. Sie träumt davon, sich dereinst im Bereich «Hundesitting» etwas aufzubauen, sobald dies ihre Wohnsituation in Langenthal zulässt. So lange trifft man Cornelia Herger weiterhin regelmässig als Tierbetreuerin mit Leidenschaft in der von Bernadette Meier geleiteten «Pfotenwerkstatt» in Wynau an. Den rund dreiviertelstündigen Fussmarsch von Langenthal nach Wynau in Begleitung ihres Schäferhundes Dark nimmt sie dafür jeweils gerne in Kauf. BriGiTTe von arx

Den Lernstoff verbalisieren – so einfach ist die Lösung «Mich interessierte und faszinierte dieser Tätigkeitsbereich enorm», schildert Cornelia Herger die Situation aus ihrer Sicht. «Erstmals in meinem Leben erfuhr ich, dass ich trotz Lernbehinderung lernfähig bin und etwas bewerkstelligen kann. Das Wissen muss ich mir nur über andere Kommunikationskanäle zuführen», weiss Cornelia Herger heute. Und ihre «Lehrmeisterin» umschreibt die-

Wenn die Schüler vom Lerneifer gepackt werden Die Leiterin der «Pfotenwerkstatt» liess sich denn viel für ihr im April ge-

Zofingen | 100-Jahr-Jubiläum gebührend gefeiert

Tolles Jubiläumsjahr – spannende Zukunft

Die StWZ Energie AG schenkt der Zofinger Bevölkerung den StWZ-Bewegungspark und schliesst damit ihr Jubiläumsjahr erfolgreich ab. Die StWZ Energie AG blickt auf ein gebührend gefeiertes Jubiläumsjahr zurück, das durch viele Kundenkontakte und Begegnungen mit der Bevölkerung geprägt wurde.

StWZ-Bewegungspark «Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums schenkt die StWZ Energie AG der Zofinger Bevölkerung der von der Stadt lancierte StWZ-Bewegungspark mit zwei Standorten», erklärt Paul Marbach, Geschäftsführer der StWZ Energie AG. «Der erste Standort beim Seniorenzentrum Zofingen in der Parkanlage Tanner», so Marbach weiter, «wurde am 21. Dezember eröffnet und der Bevölkerung zur Nutzung

übergeben.» Die Eröffnung des zweiten Standortes im Rosengarten folgt im Frühling 2017. Für Paul Marbach «passt der StWZ-Bewegungspark als Geschenk an die Bevölkerung sehr gut, weil dieser allen zugänglich ist, langfristig bestehen bleibt und für alle Interessierten einen Nutzen bietet.» Die multifunktionalen, wetterfesten und sehr robusten Geräte fördern auf spielerische Art die Geschicklichkeit, die Koordination und die Beweglichkeit.

Schönes Jubiläumsjahr Seit Beginn des Jubiläumsjahres ziert die grosse Fahne mit der Botschaft «100 Jahre für die Region» das StWZGebäude an der Mühlegasse 7. Paul Marbach ergänzt: «Vor Weihnachten wird die Fahne wieder demontiert. Damit ist für uns das Jubiläumsjahr

abgeschlossen.» Marbach blickt zufrieden auf das Jubiläumsjahr zurück: «Im März haben wir den Jubiläumsfilm mit der Geschichte erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.» Für Marbach folgte am 21. Mai 2016 mit dem StWZGeburtstagsfest und den rund 2000 Besuchern «der eigentliche Höhepunkt des Jubiläumsjahres.» Das Jubiläum wurde zusätzlich an diversen Anlässen mit Partnern und Mitarbeitenden gefeiert. Zudem thematisierte eine monatliche Anzeige im Zofinger Tagblatt die StWZ-Geschichte in zwölf Teilen und auch die vier Ausgaben des Kundenmagazins «aktuell» zeigten die Vergangenheit.

Spannende Zukunft Auf die StWZ Energie AG warten weitere äusserst spannende Jahre. Paul Marbach konkretisiert: «Unsere

grosse Herausforderung ist, dass wir uns auch in Zukunft wettbewerbsfähig am Markt behaupten und gleichzeitig Schritt um Schritt den Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung gehen.» Deshalb will die Zofinger Energiedienstleisterin die Zusammenarbeit mit Partnern insbesondere auch in der Region weiter ausbauen. Auch die Mitgestaltung der Energiewende ist ein wichtiges Thema, dem die StWZ Energie AG positiv und engagiert entgegen sieht. Für Paul Marbach ist klar: «Wenn wir zukunftsfähig sein wollen, müssen wir uns weiter entwickeln, insbesondere auch, um für eine volle Energiemarktöffnung gerüstet zu sein.» Dabei bleiben die Versorgungssicherheit und die Kundenorientierung weiterhin zentrale Ziele der StWZ Energie AG. pD

Die Kulturgruppe der Pro Senectute lädt am Dienstag, 17. Januar, zu einem Ausflug ein. Die Teilnehmer fahren mit der Bahn nach Liestal, wo zwei beeindruckende Kulturorte besucht werden. Nach der Kaffeepause gibt es im Museum Baselland eine zirka 1-stündige Führung zum Thema «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise». Es geht um Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert, um Heimarbeit in den Dörfern der Basler Landschaft, um das Leben der Textilarbeiterinnen und Heimposamenterfamilien. Am Nachmittag besichtigt die Gruppe die modern und attraktiv gestaltete Kantonsbibliothek, die in verschiedener Hinsicht einzigartig ist. Die besondere Architektur des Hauses besticht auch mit schöner Raumgestaltung. Mit dem umfangreichen Medienangebot und weiteren Dienstleistungen ist diese Bibliothek zukunftsweisend am Puls der Zeit. Die Führung dauert knapp 1 Stunde. Anmeldung bis spätestens 9. Januar an Ruth Lerch, Obristweg 10, 4665 Oftringen. Telefon 062 797 63 61. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldung ist verbindlich gemäss Rückseite des Jahresprogramms. Detailprogramm liegt auf im Sekretariat der Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Zofingen, vordere Hauptgasse 21, Zofingen. Telefon 062 752 21 61. nicoLe WySS

e-paper – lesen, wann immer Sie wollen. www.wiggertaler.ch

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Cornelia Herger aus Langenthal stand am Mittwoch, 19. Oktober 2016, der Stolz und die Freude ins Gesicht geschrieben. Als 40-Jährige absolvierte sie erstmals in ihrem Leben eine Prüfung – und erreichte damit, was kaum jemand zuvor von ihr zu erwarten gewagt hätte. Die an einer angeborenen Lernbehinderung leidende Langenthalerin meisterte die in der «Pfotenwerkstatt Wynau» gestellten Prüfungsaufgaben ihren Fähigkeiten entsprechend mit Bravour. Aus den Händen von Bernadette Meier und Prüfungsexpertin Kathrin Stähli, einer Heilpädagogin aus Brienz, durfte Cornelia Herger nach der über ein Semester führenden Ausbildung das vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV anerkannte Zertifikat «Fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung FBA» in Empfang nehmen.

Lohnende Traditionen aufrecht erhalten ist Jahr für Jahr das Ziel von MarieAnne Reber, als Kultur-Verantwortliche der Kirchgemeinde Wynau. Wichtig ist es deshalb, rechtzeitig im Jahr passende MusikerInnen zu finden, welche den 31. Dezember im Terminkalender noch frei haben und die anspruchsvollen Voraussetzungen erfüllen. Ein verwöhntes Publikum kennt die Qualität vom Wynauer Silvesterkonzert und weiss dies auch zu schätzen. Die frühzeitige Planung hat sich gelohnt. Erfreulicherweise kann MarieAnne Reber mit Takayuki Kiryu, Trompete / Christian Bruder, Trompete sowie Nadia Bacchetta, Orgel am Silvesterkonzert in der Kirche Wynau drei versierte Musik-Persönlichkeiten vorstellen. Die Konzertbesucher werden mit Werken von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Petronio Franceschini, Astor Piazolla u.a. belohnt. Eintritt frei (Freie Kollekte), damit freut sich die Kirchgemeinde Wynau Sie auch in diesem Jahr zum Ausklang am Samstag, 31. Dezember, 19 Uhr, in der Kirche Wynau begrüssen zu dürfen. German HeiniGer


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zofiNgeN

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

zofingen/ReiDeRmooS | Gemütliche Schwingerweihnacht

elias als Teamplayer geehrt

Die Zofinger Jungschwinger erkämpften sich einige der feinen Grittibänzen.

Bild rechts: Am Schluss kamen alle zu den begehrten Autogrammen von Patrick Räbmatter, Nik Alpiger, David Schmid und Mario Thürig. FOtOS haNS-uELi SChäR

zofingen | Zofinger Jungschwinger am «Bänzenschwinget» in Möriken

grittibänz herausgeschwungen

Der neue kantonale Jungschwingerobmann Roger Schenk, Kirchleerau, liess sich für den diesjährigen Bänzenschwinget etwas Besonderes einfallen. Er engagierte statt dem Samichlaus die vier Aargauer Eidgenossen von Estavayer-le-Lac als Kampfrichter. Am Schluss kamen alle zu den begehrten Autogrammen von Patrick Räbmatter, Nik Alpiger, David Schmid und Mario Thürig. Aus Zofinger Sicht brillierte einmal mehr der Rothrister Yanik Bucher. Er legte alle sechs Gegner auf den Rücken und konnte sich somit ein weiteres Mal als Kategoriensieger feiern lassen. In der gleichen Kategorie zeigte auch der Brittnauer Pascal Nyfeler eine famose Leistung. Er bewies mit stupender Technik dass auch gegen körperlich überlegene Schwinger Siege realisiert werden können. Er beendete den Wettkampf mit vier Siegen und zwei Gestellten an der Ranglistespitze. Auch der Start von David Maeder, Mühlethal, war mit drei Siegen verheissungsvoll. Drei unerklärliche Niederlagen liessen

Yanik Bucher wurde Kategoriensieger.

ihn dann aber ins Mittelfeld abrutschen. Bei den Ältesten kamen der wacker kämpfende Mathias Müller, Strengelbach, und der hinter den gewohnten Leistungen bleibende David Baumgartner, Hintermoos auf je auf zwei Siege. Bei den Jüngsten landete der Safenwiler Elias Roos einen veritablen Coup. Mit vier Siegen und einem Gestellen konnte er sich ganz an der Ranglistenspitze einreihen. Ein Exploit gelang auch Tino Häfliger, Reiden. Bei seiner ersten Festteilnahme konnte er gleich drei Siege und einen Gestellten realisieren. Ebenfalls den ersten Ernstkampf bestritten Lunik Steffen, Kirchleerau, und Justin Schmid, Strengelbach. Beide konnten zwei Gänge für sich entscheiden. Dies gelang auch Raphael von Rotz, Moosleerau, und Mario Kunz, Brittnau. Der Safenwiler Yannick Eich zeigte wie immer eine engagierte Leistung wurde aber einmal mehr schlecht belohnt. Nebst einem Sieg realisierte er drei Gestellte, wobei jeweils nur der letzte Zwick zum Erfolg fehlte. Hans-Ueli scHär

Zu ihrer althergebrachten Weihnachtsfeier traf sich die Zofinger Schwingerfamilie einmal mehr in der Hornusserhütte Reidermoos. Diese war bis auf den letzten Platz gefüllt. Umsorgt wurden die Anwesenden wie im Vorjahr durch Jungschwingerobmann Lukas Steiner (Reiden) und seine charmante Gattin Anita. Sie liessen keine Wünsche offen, genau wie die Verköstigung durch Simon Arnold von der Sonne-Metzg in Reiden. Nach dem der Hunger gestillt war, folgte der traditionelle Höhepunkt: die Vergabe der Fleissauszeichnungen und Wanderpreise an die Jungschwinger. In Sachen Trainingsfleiss obsiegte Enea Grob (Boningen) vor Elias Roos (Safenwil) und Raphael von Rotz (Kirchleerau). Insgesamt erschienen 23 Jungsschwinger und eine Jungschwingerin mehr oder weniger oft zum Training, so dass sie auf der Rangliste erschienen. Der Wanderpreis für den Einsatzfleissigsten ging an Matthias Müller (Rothrist). Als Teamplayer resp. als Kameradschaftlichster wurde Elias Roos (Safenwil) ausgezeichnet.

Die Wanderpreisgewinner (von links): Matthias Müller, Elias Roos und Yanik Bucher. Der Böseste und somit gleichzeitig der Erfolgreichste war wie im Vorjahr Yanik Bucher (Rothrist). Nach den Festtagen werden die Jungsschwinger das Training wieder aufnehmen, damit weitere Kapitel in der Erfolgsgeschichte der jungen Thutstädter Kurzholzathleten geschrieben werden können. Hans-Ueli scHär

Volles Haus an der Schwingerweihnacht in der Hornusserhütte.

zofingen | 20. «New Orleans meets»: Erfreuliche «Nachwehen»

Wettbewerbspreise übergeben Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums des beliebten Jazz-Festivals «New Orleans meets» in Zofingen vom 27. Juni dieses Jahres durften 20 glückliche Gewinner einen Wettbewerbspreis entgegen nehmen. Bereits zum 20. Mal wurden die Gassen der schönen Altstadt von Zofingen mit mitreissenden Melodien, Duft von Grilliertem und freudigem Lachen erfüllt. Der Kiwanis Club Zofingen hat «New Orleans meets» in Zofingen über die letzten Jahre immer professioneller organisiert. Der Anlass zählt heute zu einem der grössten Jazz-Festivals im Mittelland, in den letzten 20 Jahren durften über 150 000 Besucherinnen und Besucher begrüsst werden. Der Erlös fliesst vollumfänglich in soziale Institutionen der Region. Zum 20. Geburtstag wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Das Los hat 20 glückliche Gewinner auserkoren. Diese durften verschiedene, attraktive Preise entgegennehmen. Die Neue Aargauer Bank in Zofingen hat den 2. Preis gesponsert und übergibt Herrn Matthias Mahr aus Vordemwald ein Goldvreneli im Wert von ca. 220 Franken caroline rössler

Die Junioren freuen sich sehr über das neue Dress, gesponsert von der Garage Stierli Automobile AG in Zofingen.

zofingen | Die Junioren G und F des SC Zofingen spielen im modischen Leibchen in «Stierli Rot» Bild (v.l.): Walter Bloch (OK-Präsident New Orleans meets in Zofingen), Matthias Mahr (Gewinner des 2. Preises), Bernhard Frei (Leiter NAB Region Zofingen und OK-Mitglied von «New Orleans meets» in Zofingen). ZvG

grittibänze und neues Dress

In den kalten Wintertagen trainieren momentan ca. 70 Kids des SC Zofingen jede Woche in der BZZ Halle. Die Teams Fa, Fb, Fc und auch die jüngsten Junioren G sind mit vollem Elan

bei der Sache und sorgen für einen ordentlichen Lärmpegel. In den neuen roten Fussballleibchen, die von der Stierli Automobile AG Zofingen gesponsert wurden, fühlen sie sich sicht-

lich wohl. Der Verein bedankt sich herzlich beim Leibchen-Sponsor und auch bei der Bäckerei Nyffenegger in Strengelbach für die feinen Grittibänze zum Chlaustag. andré spengler

zofingen | 2. St. Galler Kyokushin Open

Dritter Schlussrang für omar Haji Am 2. St. Galler Kyokushin Open, der Fullkontakt Meisterschaft nahmen 38 Wettkämpfer/innen von 17 Karate Dojos aus verschiedenen Verbänden teil. Für den Karateclub Zofingen ging der Jugendnachwuchsstar, Omar Haji, bei seinem ersten Vollkontakt-Turnier an den Start. Nach dem Kampfmodell «Jeden gegen Jeden» belegte er den 3. Schlussrang und hat so seinen Pokal erkämpft. cornelis Breed

ZvG

Der Zofinger Omar Haji (rechts) in seinem Kampf gegen Leon Mahler. MELaNiE MaRChNER

Meine region – meine Zeitung. natürlich mein Wiggertaler.


Buchtipp

REidEn

Biblische herbergsuche aktualisiert

Superlotto am Stephanstag Traditionsgemäss findet am Montag, 26. Dezember, im Sonnensaal wieder das bekannte Lotto der Reider Sportvereine Tennisclub und Sportclub statt. Spielbeginn ist um 19 Uhr. Wie immer gibt es die vorteilhaften Dauerkarten. Es werden 20 Gänge gespielt, wovon der erste gratis sein wird. Pro Gang sind acht attraktive Preise zu gewinnen. Kein Preis ist weniger als 50 Franken wert und jeder Gang ist ein Matchgang und ein ZweiReihen-Superpreis. Unter anderem sind folgende Preise zu gewinnen: eine Woche Ferien auf Mallorca, Städtereisen nach New York, Barcelona, London und Berlin, gefüllte «Leiterwägeli», Goldvreneli, Samsung-Tablets und iPhone 7, Swiss Open Gstaad, Flachbildfernseher, Candle Light Dinner Stanserhorn, Bike und viele weitere Preise. Auf zahlreiche Besucher und viel Unterstützung freuen sich die beiden durchführenden Vereine, der Sportclub und der Tennisclub Reiden. pd

Schlau kombiniert! mittellandkombi.ch

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Nachbarschaft

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

niEdERgöSgEn | Pension für Hunde, Katzen, Kleintiere, Reptilien

5-Sterne-tierhotel bezugsbereit

Umgeben von der schönen Aare, unweit vom Dorfzentrum Niedergösgen, präsentiert sich die neuerbaute Tierpension in modernem Design. Das Tierhotel 5 Stern hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Feriengästen einen entspannten und tiergerechten Aufenthalt zu gewähren. Die gesamte Anlage wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt konzipiert. Ein grosses Augenmerk wurde auf die Grösse und Gestaltung der Hunde- und Katzenzimmer gerichtet. Ebenso wurde ein spezielles und schweizweit einzigartiges Belüftungssystem realisiert, welches durch separate Lüftungskreise zulässt, unterschiedliche Teile der Anlage zu belüften. Auch die Bodenheizung sorgt im Winter für einen angenehmen Untergrund für sensible Pfoten. Im Sommer lässt sich die Bodenheizung auf angenehme 18Grad runterkühlen. Der Boden besteht aus einem speziellen Material, welches sich nicht nur in Punkto Hygiene sondern auch betref-

fend Komfort und Rutschfestigkeit bewährt hat. Die Gehege für Kleinnager sind grosszügig und hell eingerichtet. Auch für Tiere, die an Aussenhaltung gewohnt sind, wurde ein adäquates Aussengehege erbaut. Auf einer Fläche von 2,5mx4m dürfen sich Lampi und Co. austoben, alle Gehege wurden ausbruchsicher einen halben Meter tief untergraben. Eine winter- und wetterfeste Abdeckung auf jeweils zwei Seiten sorgt für geregelte Temperaturen trotz Kälte und Schnee im Winter. Die Hunde haben es doppelt gut bei uns: Jeder Feriengast hat neben seinem Hundezimmer die gleiche Fläche im Aussenzwinger zur Verfügung, und dies von morgen früh bis spät abends. So kann Hund selber entscheiden, wo er tagsüber sein Schläfchen abhalten möchte. Abwechslung und Spass gibt es mehrmals täglich auf den grossen Hundewiesen. Der Besitzer entscheidet selbst, ob und mit welchem Geschlecht Hund sein Schütz-

ling rumtollen darf. Wir legen grossen Wert darauf, die Hunde so zu halten wie es die Besitzer wünschen, denn eine neue Umgebung ist oft Stress genug für das Tier, so dass sich der Hund auf dem gewohnten Bettchen hinlegen und sein Futter, so wie er es kennt, zu sich nehmen kann. Unserer grossen und hellen Katzensuiten bieten den Samtpfoten mit diversen Kletter- und Versteckmöglichkeiten eine Vielzahl an Beschäftigung oder nach Bedarf auch Ruhezonen. Der Zugang zum gesicherten Katzenbalkon mit Blick über die Anlage ist 24h sichergestellt. Eine grosse Vielfalt an Katzenfutter und Häppchen rundet den 5-Sterne Aufenthalt perfekt ab. Verwöhnt und umsorgt werden die Vierbeiner von unseren ausgebildeten Tierpflegerinnen. Diese sind mit viel Fachwissen und Engagement bei ihrer Arbeit während sie sich mit Herzblut um die Feriengäste kümmern. www.tierhotel5stern.ch zvg

Kurz vor Weihnachten 2015 erschien das Weihnachtsbuch «Von Tür zu Tür». Jetzt ist es wieder im Angebot. Auch dieses Jahr werden für Weihnachten Überlegungen angestellt, mit welchen Geschenken Freude bereitet werden können. Gibt es Geschenke, welche die Weihnachtsbotschaft im Mittelpunkt haben ? «Von Tür zu Tür» könnte das sein. In der Geschichte dieses Buches geht es um die Suche nach einer Herberge durch Maria und Josef vor der Geburt Jesu in Bethlehem , wie wir sie von der Bibel her kennen. Dieses bekannte Ereignis wird in die heutige Zeit hinein aktualisiert. Ein Knabe reist aus seiner mausarmen Heimat in ein reiches europäisches Land. Als er ankommt, ist es gerade Weihnachten. Die Menschen sind mit den Festvorbereitungen beschäftigt, so dass er „draussen vor der Tür“ bleibt. Endlich nimmt ihn jemand auf. Der kleine Mensch verschwindet jedoch bald und lässt einen Zettel zurück: «Vor 2000 Jahren bin ich in Bethlehem geboren worden …» Es gelingt dem Autor Xaver Vogel,Menzberg, einem kirchlich sehr engagierten Sekundarlehrer, die Weihnachtsgeschichte eindrücklich in die Gegenwart zu transportieren; unterstützt von den stimmungsvollen, zum Teil grossformatigen Illustrationen von Luzia Bürkli. Das Buch ist erhältlich in Ihrer Buchhandlung oder Papeterie. zvg

Xaver Vogel mit dem Buch «Von Tür zu Tür» vor der Kirchentür Menbzerg. zvg

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MITSUBISHI ASX VALUE 1.6L für CHF 18 900.– statt 22 499.– www.mitsubishi-motors.ch Leasing gültig 01.09.–19.12.2016 (Immatrikulation). Leasingbeispiel: ASX 2WD 1.6 Pure, 86 kW (117 PS), empfohlener Nettopreis inkl. MWST CHF 17’999.–. Normverbrauch 5.7 l/100km,132 g CO2/km (CO2-Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 139 g/km), Energieeffizienzkategorie E. Effektiver Jahreszins 0.0%, Laufzeit 24 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% und Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag, Leasingrate CHF 218.–/Mt. exklusiv obligatorischerVollkasko-Versicherung. Leasingzins bei Laufzeiten von 36-60 Monaten: 2.9%. Die Multilease AG darf keine Finanzierung gewähren, falls sie zur Überschuldung des Leasingnehmers führt. Aktion gültig bei allen teilnehmenden Händlern und nur für Privatkunden. Abbildung: ASX 1.6 DID Style 4×4, netto CHF 31’398.– (inkl. MWST und CHF 1’800.– Bonus) zuzüglich Metallic-Lackierung CHF 699.–, 84 kW (114 PS). Normverbrauch 5.0 l/100 km (Benzinäquivalent 5.6 l/100 km), 132 g CO2/km, Energieeffizienzkategorie C.

Emil Frey AG, Autocenter Safenwil

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Die letzte

Nr. 51 / 22. Dezember 2016

Babysitter gesucht?

40 Ihr Auto braucht «Schärme»

DER BESTE

Aarburg: Carolin Götschi 062 791 55 26 Julie Jacomet 062 791 42 59 Irena Hässig 062 791 60 80 Janine Villiger 062 791 31 36 Jasmin Zysset 062 791 43 20 Miriam Zysset 062 791 43 20 Ramona Aebischer 062 791 53 02 Sabine Huber 079 400 28 25 Tanja Peyer 062 791 45 43 Boningen: Ariane Jäggi 062 216 16 59 Florence Leclerc 062 216 83 77 Nadine Morgenthaler 062 216 02 22 Brittnau: Carmen Gonzalez 062 751 28 83 Dominique Heller 062 751 50 90 Glashütten: Veronique Gabriel 062 926 02 13 Mühlethal: Isabelle Misteli 077 435 26 60 Oftringen: Eveline Ott 062 797 77 57 Melanie Wirth 062 797 39 88 Nadine Bolliger 079 540 75 79 Stefanie Hochuli 062 797 00 15 Therese Käser 062 797 31 01 Riken: Alina Gerteiser 062 926 01 49 Brigitte Imhof 062 926 18 55 Chanelle Hofer 062 926 38 20 Christine Imhof 062 926 18 55 Nadine Kölliker 062 926 33 14 Rothrist: Annalena Jäggi 062 794 27 09 Bettina Amberg 062 794 07 43 Isabelle Bär 062 794 41 58 Lea Garaventa 062 794 07 85 Strengelbach: Céline Mosbacher 062 751 51 24 Céline Zingg 062 797 68 46 Chayenne Byland 079 433 20 90 Cherrysa Di Natale 079 938 12 16 Gian Huonder 076 469 44 37 Luca Huonder 076 374 66 42 Eva Wernli 062 797 45 03/076 547 55 07 Tim Mosbacher 062 751 51 24 Uerkheim Jasmin Glauser 062 534 06 01/079 843 85 57 Jessica Hürzeler 062 721 02 01 Vordemwald: Slezinger Fabiana 062 751 71 90 Slezinger Noah 062 751 71 90 Wikon: Angela Tollardo 062 752 27 85 Emini Hidajet 062 751 65 79 Zofingen: Adina Zemp 062 751 46 56 Alaana Dettwiler 062 752 03 10 Angelika Righi 062 752 57 19 Eva-Maria Rüegger 062 751 47 49 Jasmin Scheidegger 062 751 79 40 Noel Gruber 062 534 71 96 Pascale Bortolin 078 704 04 77 Sarah Stöckli 079 195 05 20

VERKEHRSSERVICE

NEU! Neue Mobile-App: Alle Verkehrsmeldungen immer griffbereit – Musik und News inklusive.

Ruedi Portmann

www.radioinside.ch DAB+ | UPC | Swisscom-TV | Web & App. Ein Unternehmen der ZT Medien AG.

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Sie haben 1 DAB+-Radiowecker im Wert rtt von Fr. 99.– + 1 Bon im Wert rtt von Fr. 40.– Restaurant Bahnhof, Aarburg, gewonnen

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An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters.

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Herzliche Gratulation zum Gewinn des DAB+ -Radioweckers und des Bons. Wir vom Wiggert rtaler t freuen uns, wenn Sie die Preise am Schalter der Zofinger Tagblatt ttt AG, Medien- und Printunternehmen, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erw rwischt. w – Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert rtt eines Monats abgeholt werden. Nachher verf rfällt f der Preis.

Möchtest auch du mitmachen? Wiggertaler-Verlag, «Babysitter» Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen oder Telefon 062 745 93 02 oder E-Mail: inserate@wiggertaler.ch

programm

Sponsoren: Restaurant Bahnhof, Aarburg und ZT Medien AG

DO 22. DEZ bis MI 28. DEZEMBER OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Rogue One: A Star Wars Story 3D

Ab 12J. D

Rogue One: A Star Wars Story 2D

Ab 14J. D

Vaiana 3D & 2D

Ab 6J. D

DO 19:50 | FR & SO - MI 19:50/22:50 DO - SO auch 17:20 |SA/SO auch 14:20 | MO - MI auch 14:40 DO/FR 20:00 | FR & SO - MI 22:30

TV-TIPPS

CH-Premiere

3D: Täglich 17:10 | SA - MI auch 14:20 |DO/FR & SO - MI 19:40 2D: FR - MI 14:40

Sing 3D Sing 2D

Wochenprogramm vom 22. bis 28 Dezember 2016

Ab 6J. D Ab 6J. D

DO/FR & SO 20:00 | FR 17:20 | SA - MO 12:40 | SA - MI a. 15:20

– Getroffen: Pfarrer Adrian Bolzern – musiklive: Jubiläumskonzert Willisau «Weihnachtsmagie» – kulturPUR: René Sydow an den Oltner Kabaretttagen 2016 – Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken

Deepwater Horizon

Ab 12J. D

Trolls 2D SA - MO 12:20 Phantastische Tierwesen

Ab 6J. D

FR - MI 17:20 | FR/SO auch 22:40

Ab 10J. D

...und wo sie zu finden sind 3D FR - MI 16:40

Office Christmas Party

CH-Premiere

Assassins Creed 3D

CH-Premiere

Ab 16J. D

Burg Schreckenstein

CH-Premiere

Ab 6J. D

Vier gegen die Bank

CH-Premiere

Ab 12J. D

DO/FR & SO - MI 20:20 | FR & SO - MI auch 22:50 SA - MI auch 15:00

Programmänderungen vorbehalten Sendegebiet/-zeiten: Netze cablecom (neu Kanal 983), yetnet, ziknet, Aarburg, Schwängimatt, Weissenstein, Wiggertal, Suhretal, Kanton Zug, Oberes Freiamt und Teile Kanton LU jede 2. Stunde (digital)

MO - MI 17:40/20:20/23:10

SA/SO 12:00 | MO 12:20

www.alf-tv.ch

MO - MI 18:00/20:30/22:50

1436680

JETZT AKTUELL

Arrival FR 23:00 Nocturnal Animals

In «Die Region im Fokus» zeigen wir Aufnahmen von Objekten und Landschaften, die sich jeweils in der näheren oder weiteren Region von Zofingen befinden. Zurzeit wird ein ungewöhnliches Verkehrsschild gesucht. Dessen Standort scheint nicht ganz einfach zu sein – was natürlich die Chancen eines Sieges erhöht!

Ab 16J. D

Ab 10J. D CH-Premiere

Ab 16J. D

DO/FR & SO - MI 20:00

Masterminds FR & SO - MI 22:50 Sully Täglich 17:30

Wo steht es?

Ab 14J. D Ab 12J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Nocturnal Animals

CH-Premiere

Ab 16J. OV/d

Natale a Londra: Dio Salvi LaCH-Premiere Regina

Ab 6J. OV/d

Fuga de Reuma Park

Ab 6J. OV/d

DO/FR 20:20 | MO - MI 20:50

1377990

SA/MO 13:30/18:20 | DI/MI 18:20

CH-Premiere

SA/MI 16:00 | MO/DI 15:40

Heizöl aus Oftringen.

Aarauerstrasse 75 • Olten

Wiggertaler

Tagespreistelefon: 062 789 30 50

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inklusive:

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Brennstoffhändler Region Zofingen

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Heizölpreis Datum 05.12.16 12.12.16 20.12.16 1500 – 2199 l 87.60 91.00 92.30 2200 – 2999 l 84.50 87.90 89.20 3000 – 4499 l 82.20 85.60 86.90 4500 – 5999 l 81.70 85.10 86.40 inkl. MwSt.

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau

IMPRESSUM Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktionelle Mitarbeiter: Josy Bucher, Thomas Fürst Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann

Rogue One: A Star Wars Story 2D

Ab 12J. D

Vier gegen die Bank

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DO/FR 20:30 Crossmedia / Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Beat Kaufmann Kundenberaterin Anzeigen Crossmedia: Corinna Folch, Tel. 062 745 94 42 Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2016) Total verbreitete Gratisauflage: 29 643 Ex. Anzeigentarif: Annoncen mm-Zeile 1-sp Platzierungszuschlag Probeabzüge Chiffregebühr einmalig

s/w bunt 0.88 0.98 10 % v. Bruttopreis 20.– 25.– pro Auftrag

Inseratekombinationen: s/w bunt PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler/Allg. Anzeiger) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 101297 Ex., 1-sp. mm-Zeile 2.08 2.47 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger,

General-Anzeiger, Rundschau Nord u. Rundschau Süd) 165935 Ex., 1-sp. m-Zeile 2.54 Wiggertaler/Oberwiggertaler 43595 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.30

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Inserateschluss: Dienstag, 12.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 94 49, Fax 062 745 93 19 abo@wiggertaler.ch Abopreise: Im Streugebiet Ganze Schweiz jährlich

CH-Premiere

MO - MI 18:00/20:30

Fr. 0.– Fr. 99.–

Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER/ Allgemeiner Anzeiger abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen OnlineDienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 10/2016

Aarauerstrasse 51 • Olten

Rogue One: A Star Wars Story 3D & 2D

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Ab 6J. D

3D: DO/FR & MO - MI 20:30 2D: SA & MO - MI 17:40

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3D: DO/FR 17:50 | SA & MO - MI 15:00/17:50 2D: DO/FR 20:40 | SA 15:10 | MO - MI 15:10/20:40

Office Christmas Party

Ab 16J. D

DO/FR & MO - MI 21:00

Sully DO/FR & MO - MI 18:30 Burg Schreckenstein

Ab 12J. D CH-Premiere

SA & MO - MI 15:20

Phantastische Tierwesen

Ab 6J. D Ab 10J. D

...und wo sie zu finden sind 3D DO/FR 20:20 | MO 17:50

Assassins Creed 3D

CH-Premiere

MO 20:50 | DI/MI 18:00/20:50

Sing 3D

SA 15:10/17:50 | MO - MI 15:10 MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 16J. D Ab 6J. D

(Festnetztarif)

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www.regiolive.ch

SA - MI 14:00

Profile for ZT Medien AG

Wiggertaler 51/16  

Wiggertaler 51/16  

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