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Wiggertaler

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rechnung: bei aktuell etwa 8,2 Mio. Menschen ergibt dies rund eine Million Bäume im Wert von rund 60 Mio. Franken. Im Direktverkauf von Bauern, Forstwarten und Waldbesitzern werden etwa 45 Prozent des Gesamtbedarfs mit einheimischen Bäumen abgedeckt. Trotz grossen Anstrengungen werden über die Hälfte der Tännchen, meist aus Dänemark, importiert. Rottannen sind immer noch, oder wieder, ein gefragter Artikel im günstigen Preissegment. Sie wachsen schnell und sind einfach zu produzieren, weil sie auf allen Böden gedeihen. Sie eignen sich auch als Zwischenpflanzung zu den langsamer wachsenden Edeltannen. Leider ist der Wuchs der Weisstanne am Anfang sehr langsam, dies verlängert die Kulturzeit und verteuert somit den Baum beträchtlich. In Naturbeständen werden die Weisstannen gerne vom Wild verbissen. FortsetzuNG seIte 3

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Weihnachten ohne Christbaum wäre wie ein Fondue ohne Käse... undenkbar! – Egal, ob buschig, schmal, eckig, schlank und rank wie ein Massaikrieger, gross, breit, klein – von den Weihnachtsbaumproduzenten können fast alle Kundenwünsche erfüllt werden. Die von uns Konsumenten ans «Böimli» gestellten Anforderungen sind sehr hoch. Fällt eines ganz und gar aus dem Konsumenten-Beuteschema, dann muss es damit rechnen, zum Ladenhüter zu werden. Es taugt dann höchstens noch als Biomasse, Elefanten- oder Pferdeknabberzeug. Ein Bodymassindex fürs Weihnachtsbäumchen, das fehlte gerade noch. Sie sind doch alle so schön ... – und nach dem Cut vom Wurzelstock haben sie ja ohnehin kein langes Leben mehr zu erwarten.

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Nr. 51 / 19. Dezember 2013

Vorfreude herrscht: Das Fest der Liebe steht aber unmittelbar bevor.

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Wer die Wahl hat, hat die Qual …

Fortsetzung von Seite 1

Ein Bodymassindex fürs «Wiehnachtsböimli?» – «gohts no?

Die Weisstannen halten die Nadeln in der Stube auch sehr lang, werden aber von den Nordmannstannen aus Kulturen verdrängt. Nordmannstannen, ursprünglich stammen sie aus dem Kaukasus, sind ebenfalls ganz gross im Trend. Vor 25 Jahren bei uns noch fast unbekannt, gehören sie mittlerweile zu den beliebtesten Weihnachtsbäumen. Die Nordmannstanne ist ein typischer Tiefwurzler mit sehr schönen, langen, dunkelgrünen Nadeln. Die Jungpflänzchen entwickeln sich am Anfang nur sehr langsam. Der Baum duftet in der Stube sehr fein. Blautannen ergeben sehr schöne Christbäume. Weil sie sehr sparrig wachsen, können sie weniger gut eingenetzt werden. Die Nadeln sind sehr spitz und hart, zum Anfassen braucht es Handschuhe, dies stösst beim Konsumenten meist auf Ablehnung. Sie gelten als Spezialität.

Weitere Arten, wie Serbische Fichte, Grosse Küstentanne, Coloradotanne, Koreatanne u. a. sind vereinzelt auch in den Christbaumkulturen anzutreffen. Meist sind die Spezialitäten aber schwieriger zu kultivieren, ein Versuchsanbau für die einheimischen Produzenten kann sich lohnen, denn Käufer von Spezialitäten wie «Exoten» unter den Weihnachtsbäumen gibt es immer. Besonders viel Freude macht der Weihnachtsbaum, wenn Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, beim Schmücken auf Ihren ganz persönlichen Stil besinnen und auf Ihre Lieblingsfarbe setzen. Lassen Sie sich von Trends nicht verrückt machen, sondern seien Sie einfach sich selbst. Sobald das Konzept steht, kann es losgehen. Sie benötigen kleinen, mittleren und grossen Christbaumschmuck, möglichst matten und glänzenden sowie unter-

Was für ein Prachtsbaum in der freien Natur – er dürfte im Forst noch einige Weihnachten erleben.

schiedliche Formen. Das können Kugeln sein, aber auch Vögel, Sterne, längliche Deko-Elemente, Verspieltes usw. Des Schweizers beliebtester Baum ist die Nordmannstanne. Sie ist zwar eine der teuersten, verliert aber kaum Nadeln und hält am besten. Die Rotund Weisstannen verlieren ihre Nadeln zwar schneller, haben in unseren Breitengraden aber die längste Vergangenheit als Weihnachtsbaum. Übrigens: Je heller die Schnittstelle beim Kauf ist, desto frischer ist der Baum. Und: Bis zum Weihnachtsfest lagert man ihn am besten an einem kühlen Ort, und zwar stehend, in einem Eimer voll Wasser. Und hier noch einige Tipps: Gewöhnen Sie den Baum vor dem Aufstellen an die warmen Zimmertemperaturen, indem Sie ihn mindestens einen halben Tag lang in einem kühleren Raum oder im Keller aufstellen. Benützen Sie einen Christbaumständer mit integriertem Wasserreservoir, reichern Sie das Wasser evtl. mit Blumenfrischhaltemittel an und besprühen Sie den Baum häufig mit einem Wasserzerstäuber. Halten Sie Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen wie Vorhängen. Von einem Standort in der Nähe von Öfen und Heizkörpern ist ebenfalls abzuraten. – Immer beliebter sind übrigens in Erde gepflanzte Weihnachtsbäumchen. Nach den Festtagen sollte man diese vom warmen Wohnzimmer nicht sofort in den Garten auspflanzen, sondern sie schrittweise an die kalten Temperaturen gewöhnen und dann geschützt – z. B. auf dem Balkon – bis zum Frühling aufbewahren. Dann kann man sie aus- oder in einen grösseren Topf umpflanzen. Es gibt Weihnachtsbäume, die so ungewöhnlich sind, dass sie von sich reden machen: So steht z. B. seit 2005 im schweizerischen Oberrohrdorf (AG) ein Mammut-Christbaum. Es ist rund 44 m hoch und wird alljährlich mit über 2000 Lichtern beleuchtet. Da gibt es aber auch noch den grössten schwimmenden Weihnachtsbaum der Welt. Dabei handelt es sich um eine 542 Tonnen schwere und 85 Meter hohe Stahlkonstruktion in der Lagoa Rodrigo de Freitas bei Rio de Janeiro. Der XXL-Baum wird seit 2007 jedes Jahr auf Flössen aufgebaut und jeweils von einer 105 Kilometer langen Lichterkette mit 3,3 Millionen Glühlampen beleuchtet. Nicht zuletzt stand der wohl wertvollste Christbaum 2010 im Hotel Kempinski Emirates Palace in Abu Dhabi. Offenbar war die Luxustanne mit Dekorationen im Wert von über 11 Millionen Dollar behängt und wurde natürlich entsprechend gut bewacht. Sobald es ans Dekorieren geht, platzieren Sie den kleinen bis mittleren Christbaumschmuck eher oben, den grösseren und grossen in der un-

Wir wünschen Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, noch wunderschöne und nicht allzu hektische Adventstage und ein besinnliches Fest der Liebe. teren Baumhälfte. Beginnen Sie mit den grössten und auffälligsten Stücken (z. B. grosse Kugeln, Sterne usw.) und verteilen Sie zuerst diese. Wichtig dabei ist, dass Sie einen Schwerpunkt schaffen. Der liegt an der oberen Linie des unteren Baumdrittels. Achten Sie zudem darauf, dass die Dreiecksform der Tanne erhalten bleibt, und schmücken Sie die Äste nicht nur aussen, sondern auch innen, in der Nähe des Stammes. Nur so bekommt der Baum Tiefe und wirkt dicht. Und noch etwas: Hängen Sie den Schmuck nicht zu weit ans Ende eines Zweiges, sonst zieht es diesen nach unten. In der oberen Hälfte empfiehlt sich eher leichter, filigraner Weihnachtsschmuck. Zudem muss die Krone ein Highlight sein, mit einer wunderschönen Christbaumspitze, einem majestätischen Engel oder magischen Stern als krönendem Abschluss. Vergessen Sie ob der kreativen Arbeit rund um Ihren Christbaum nicht, über andere Details nachzudenken. Haben Sie alle Geschenke eingekauft? Sind alle schön verpackt? Und haben Sie an die Tischdekos für Ihre festlichen Apéros und Essen gedacht? Vielleicht wird es ja Zeit, wieder einmal in Ihrem Blumengeschäft vorbeizuschauen. Denn festliche Blumen kann man z. B. auch im letzten Moment noch weltweit überbringen lassen. Zudem sind sie als Tischdekoration fast ein Muss. Nicht zuletzt verleihen Floristen auch Geschenkpäckchen mit wenigen Handgriffen das nötige Flair. Wissen Sie, weshalb es im bekannten Weihnachtslied «Tannenbaum» heisst: … wie grün sind deine Blätter? Nun, ganz einfach deshalb, weil die Nadeln der Tanne (und auch anderer Nadelbäume) eine besondere Form von Blättern sind. Nadelbäume gibt es seit mehr als 200 Millionen Jahre, einer Zeit, in der es auf der ganzen Welt äusserst heiss war. Die Vorfahren un-

serer Nadelbäume haben das nur deshalb überlebt, weil sie so genannte Xerophyten – also an Trockenheit angepasste Pflanzen – sind. Nadeln sind im Grunde genommen eingerollte Laubblätter. Und wie diese sind sie für die Photosynthese und damit für die «Nährstoffumwandlung» des Baumes zuständig. Dabei entweicht neben dem freigesetzten Sauerstoff auch viel Wasserdampf aus den Spaltöffnungen der Blätter (oder Nadeln). Da die Oberfläche der Nadeln wesentlich kleiner ist als jene der Blätter, minimiert sich die Transpiration. An ihrer Unterseite haben Nadeln zudem spezielle «Schliesszellen», die in einer kleinen Höhle versenkt liegen und die Verdunstung des Wassers noch mehr verlangsamen. Nicht zuletzt haben Nadeln eine feste Oberhaut sowie oft noch eine Wachsschicht. Wenn im Winter das Wasser friert und über die Wurzeln nicht aufgenommen werden kann, verhindert diese Schicht, dass die Bäume austrocknen und die Nadeln abfallen. Die Nadeln eines Baumes können bis zu zehn Jahre alt werden. Nach und nach fallen immer die ältesten Nadeln in der Reihenfolge ihrer natürlichen Alterung ab. Gleichzeitig wachsen neue nach. Wenn die Wiggertaler-Ausgabe Nummer 52 (erscheint am 27. Dezember), dann sind die ersten Weihnachtsbäume bereits gerupft und entsorgt worden und die grosse Bescherung ist auch nur noch Geschichte und der unvermeidbare Geschenke-Umtausch in vollem Gang. Vor den Highlights wünscht Ihnen das gesamte Medienhaus der Zofinger Tagblatt AG noch einige ruhige, friedvolle und besinnliche Adventstage und dann ein bombastisches und absolut pannenfreies Weihnachtsfest. Bleiben Sie alle gesund. BRUNO MUNTWYLER, CHEFREDAKTOR


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Nr. 51 / 19. Dezember 2013

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Mitteilung der Genossenschaft Anzeiger Thal-Gäu-Olten und Zofinger Tagblatt AG:

Zusammenarbeit «zementiert»

Die Genossenschaft Anzeiger ThalGäu-Olten und die Zofinger Tagblatt AG intensivieren die Zusammenarbeit. – Das Medienunternehmen Zofinger Tagblatt AG übernimmt ab 1. Januar 2014 die Vorstufentätigkeit für den Anzeiger Thal-Gäu-Olten. Beide Parteien haben sich auf eine langjährige Zusammenarbeit geeinigt.

Marktbereinigung in den Solothurner Bezirken Thal und Gäu Der «Wuchedonner», die Wochenzeitung für die Bezirke Thal und Gäu, erscheint am 19. Dezember 2013 zum letzten Mal und wird danach eingestellt. Die Einstellung erfolgt zu Gunsten einer Marktbereinigung in der Region, die auf der engen Zusammenarbeit der Genossenschaft Anzeiger Thal-

Gäu-Olten und der Zofinger Tagblatt AG beruht.

Änderung und Zuwachs für das Jura-Südfuss-Kombi Die seit Jahren im Werbemarkt erfolgreiche Anzeigenkombination «Jura-Südfuss» stellt sich neu auf. Die Wochenzeitung «Oberaargauer» ersetzt die bisherigen Kombititel «Anzeiger Langenthal und Umgebung» und «Oberaargau West». Die Auflage und das Streugebiet vom «Oberaargauer» umfasst die hundertprozentige Abdeckung der wichtigen regionalen Zentren Langenthal, Herzogenbuchsee und Huttwil. – Mit dieser geografischen Abdeckung stellt der «Oberaargauer» den Gebietsanschluss zu den bestehenden Titeln «Solothurner Woche» und «Anzeiger

Thal-Gäu-Olten» lückenlos sicher. Mit der Integration in das Jura-SüdfussKombi wird beim «Oberaargauer» das Format von Tabloid auf Broadsheet umgestellt. «Wiggertaler» ins Jura-Südfuss-Kombi Mit der Aufnahme der Wochenzeitung «Wiggertaler» deckt das Jura-SüdfussKombi ab 1. Januar 2014 neu auch die Region Zofingen (beglaubigte Auflage 30 531) zu 100 % ab. Dank diesem Zuwachs erreicht das neue Modul «JuraSüdfuss-Kombi plus Oberaargau und Wiggertal» über 192 000 Haushaltungen im geografischen Viereck Grenchen, Huttwil, Zofingen und Olten. GENOSSENSchafT aNZEiGER ThaL-GÄU-OLTEN ZOfiNGER TaGBLaTT aG

aarburg/boningen/rothrist | Auch im Winter: Biberspuren zu finden ist keine Kunst

in einer einzigen nacht fünf bäume gefällt

Tiere sind sehr scheu Aufmerksame Spaziergänger haben längst bemerkt, dass beidseits der Aare, auf Boninger, Aarburger und Rothrister Hoheitsgebiet, auf den Boningerinseln, im Gebiet Helbling und die Pfaffnern hinauf, unmittelbar beim Flusskraftwerk und bis ans Clubhaus der Ruderer usw., Biber in fleissiger Nachtschichtarbeit am Werk gewesen sind. Einige wenige Glückliche konnten den oder die Biber (wie viele es genau sind, das weiss niemand) mit eigenen Augen sehen. Es sind nicht nur pelzige Touristen, die sich für kurze Dauer angesiedelt haben, vielmehr besteht seit gut einem Jahr die Gewissheit, dass sich das nach dem Riesennager zweitgrösste Nagetier biberwohl bei uns fühlt. Biber können übrigens bis 50 Jahre alt werden und das Weibchen bringt nach einer Tragzeit von etwa 90 Tagen zwei bis vier Junge zur Welt, die etwa zwei Monate gesäugt werden. Und noch was, Biber bleiben sich ein Leben lang treu. BRUNO MUNTWYLER

Mit Beginn des Winters fehlt den Bibern an der Aare das Grünzeug; also müssen Bäume dran glauben. Die Nahrung des Bibers ist rein pflanzlich. Dabei bevorzugt er Kräuter, Sträucher, Wasserpflanzen und Bäume, wie Espen, Weiden, Erlen und Pappeln. Er fällt die Bäume und frisst von ihnen Zweige, Rinde der Äste und die Blätter. Eigentlich frisst er alle Pflanzen, auch Gräser und Schilf. – Um an die Rinde zu kommen, werden die ausgewählten Weichholzbäume gefällt. In einer Baum-Fällaktion, im Gebiet der ehemaligen Planie, wo eine gut funktionierende Auenlandschaft geschaffen worden ist, an der Boningerstrasse (SO), fielen in einer einzigen Nacht fünf Bäume. Die Spuren sind eindeutig, da waren Biber am Werk.

Biber sind die grössten Nagetiere in Europa Zu den auffälligsten Merkmalen des Bibers zählen die grossen, nachwachsenden Schneidezähne, der flache, beschuppte Schwanz sowie die grossen, entenartigen Hinterpfoten mit Schwimmhäuten. Biber sind ausgezeichnete Schwimmer. – Biber benötigen einen Lebensraum mit genügend Weichhölzern als Winternahrung, genügender Wassertiefe und grabbaren Ufern. Ihre Erdbauten, die sie in die Uferböschungen graben, haben unterschiedliche Formen. Die Eingänge liegen jedoch immer unter Wasser. Biber gestalten und verändern ihren Lebensraum oft beträchtlich. Zum Beispiel fällen sie Bäume oder bauen Dämme und stauen damit Wasser. Durch das Stauen von Gewässern wird der Gewässerraum enorm verändert. – Der Biber ist in der Schweiz auf dem Vormarsch, da sich seine Lebensräume in den letzten Jahrzehnten durch Renaturierungen deutlich verbessert haben. Natürliche Feinde hat er in der Schweiz sozusagen keine. Dennoch steigen mit den heute rund

Lange wird dieser in einer einzigen Nacht angenagte Baum nicht mehr stehen. BruNO MuNTWylEr

2000 Bibern in der Schweiz auch die Schäden wieder.

Einst ausgerottet Ausgerottet war der Biber in unserem Land schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Damit teilte er das Schicksal beinahe aller Biber in ganz Eurasien. Sein hochwertiges Fell, sein Fleisch, das zur Herstellung von allerlei Heilmitteln gesuchte «Bibergeil» (ein Drüsensekret), aber auch die Un-

wissenheit der Menschen, die den reinen Vegetarier für einen Fischräuber hielten – all das führte letztlich zu seinem Verschwinden. Zwischen 1958 und 1977 erfolgte ein Wiederansiedlungsversuch. Eine landesweite Bestandesaufnahme zu Beginn der 90erJahre zeigte wider Erwarten ein erfreuliches Bild: Nach einem Tiefstand von 130 Tieren Ende der 70erJahre hatte sich die Population gut erholt.

Natürliche Feinde hat der Biber in der Schweiz sozusagen keine. Dennoch steigen mit den heute rund 2000 Bibern in der Schweiz auch die Schäden wieder. ZvG

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Nr. 51 / 19. Dezember 2013

aarburg | Diverses aus den Verhandlungen des Gemeinderates

gemeindeorganisation: aufgabenorientiert

Auch für die Amtsperiode 2014-2017 ist eine schlanke Organisation gefragt Nach der kürzlich stattgefundenen Ressortverteilung hat der Gemeinderat nun auch die Wahl der Kommissionen, Abgeordneten und Delegierten sowie der Nebenämter auf die Amtsperiode 2014-2017 vorgenommen. Die Gemeindeorganisation wurde bereits für die auslaufende Amtsperiode schlanker gestaltet. Für die kommende Amtsperiode waren weder Gremien abzubestellen noch neue Gremien zu wählen. Die detaillierten Angaben zur Gemeindeorganisation für die kommenden 4 Jahre (Behördenverzeichnis) können ab Januar 2014 auf der Aarburger Webseite www.aarburg.ch unter der Rubrik POLITIK/Behördenverzeichnis entnommen werden. Bei den Wahlen wurde darauf geachtet, dass ein Gremium dem Gemeinderat fachliche Aufgaben abnehmen resp. vorbereiten kann. Soweit es nicht eine Kommission benötigt, wird die Aufgabenerledigung bei der Organisation Verwaltung/Gemeinderat oder bei einem Organisationskomitee (OK) belassen. Alles andere bindet unnötig Ressourcen. Besonders wichtig ist, zuerst zu prüfen, welche Aufgaben in der neuen Legislatur an Bedeutung gewinnen/verlieren. Dementsprechend muss die «Unterstützung» evaluiert werden. Falsch wäre sicherlich, die bestehenden Kommissionen einfach «fortzuschreiben». Nicht «Strukturerhaltung», sondern aufgabenorientierter Einsatz ist gefragt. Wo nötig sollen in diesem Sinne stets wieder wirkungsvolle Anpassungen erfolgen. Erfahrungsgemäss ist es leichter, kompetente Personen zur Mitarbeit bei spezifischen Lösungen zu finden, als wenn man Personen für eine 4-jährige Amtsdauer verpflichten muss. Speziell die Stadtaufwertung bzw. Stadtaufwertungsprozess (Gemeinde-

entwicklung) stellt ein Dach über zahlreiche Aufgaben dar, insbesondere im Bau-, Verkehrs- und Planungswesen und auch im Sozialbereich. Für die Erarbeitung von Detaillösungen werden deshalb eben genau in diesem Bereich bedarfsorientiert themenspezifische Arbeitsgruppen bevorzugt.

Kaminfegerkonzession Gemäss der Aarg. Brandschutzgesetzgebung (BSG/BSV) und der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist für die Amtsperiode 2014-2017 der Kaminfeger mit verschiedenen weiteren Funktionen wiederzuwählen. Die letzte öffentliche Ausschreibung für die Kaminfegerarbeiten fand im Hinblick auf die Wahl für die Amtsperiode 2002/2005 statt. Auf eine erneute Ausschreibung wurde in der Folge stets verzichtet, was möglich ist, wenn der Gemeinderat mit dem bisherigen Konzessionsinhaber zufrieden ist. Dies ist in Aarburg zweifelsohne der Fall. Der ortsansässige Betrieb Hochuli ist seit 1976 Inhaber der (früher vom AVA erteilten) Kaminfegerkonzession. Der in Aarburg wohnhafte Betriebsinhaber Stefan Hochuli war, wie schon dessen Vater/Vorgänger, zudem seit vielen Jahren stets auch Amtsträger in den Nachbargemeinden Rothrist und Murgenthal. Gemäss den Erfahrungen in den letzten Jahren bietet der Betrieb Hochuli in fachlicher und organisatorischer Hinsicht einen in jeder Beziehung voll zufriedenstellenden Kaminfegerdienst. Die Wahlvoraussetzungen sind erfüllt und die Konzession auf dem Gemeindegebiet Aarburg vom Gemeinderat für 2014-2017 an Stefan Hochuli erteilt. Für dieselbe Amtsperiode wurde Kaminfegermeister Stefan Hochuli zusätzlich als Baukontrolleur für Feuerungsanlagen, Feuerschauer (für die periodische Feuerschau) und als Feu-

erungskontrolleur/Rauchgaskontrolleur gewählt. Als Kaminfegertarif der Gemeinde Aarburg gilt jeweils der aktuellste «kantonale Höchsttarif für Kaminfegerarbeiten».

Neue Steuerkommissärin ab 1. Jan. 2014 Ab 1. Januar 2014 ist Frau Sarah Arnold, dipl. Treuhandexpertin / MAS die zuständige Steuerkommissärin für die Gemeinde Aarburg. Frau Arnold verfügt über mehrjährige Erfahrung als Steuerkommissärin. Herrn Erwin Meier, bis 31.12.2013 interimistischer Steuerkommissär, dankt die Gemeinde Aarburg für die gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten. Jugendarbeit Aarburg Am 1. Oktober 2013 hat Petra Wigger ihre Arbeit aufgenommen. Die 40-jährige Sozialarbeiterin FH mit einem Master of Advanced Cultural/Gender Studies ist in einem 50 % Pensum tätig. 20 % arbeitet sie im Bereich Schulsozialarbeit, 30 % im Bereich offene, mobile Jugendarbeit. Im Bereich Jugendarbeit geht es in einem ersten Schritt darum, Kontakte zu Jugendlichen, Verantwortlichen von verschiedenen Gruppen und Institutionen herzustellen. Ist die JugendStruktur von Aarburg und Umgebung (teilweise) bekannt, geht es in einem zweiten Schritt darum, die vorhandenen Ressourcen in konkrete Projekte münden zu lassen. Rückblick: Im Jahr 2011 wurde die Jugendarbeitsstelle – unter anderem aus Kapazitätsgründen – unbesetzt gelassen. Mit dem Projekt «Projet urbain» (PU) wurde die 50 %-Stelle in die Quartierarbeitsstelle umgewandelt. Der Gemeinderat versprach der Bevölkerung, im Vorfeld der Referendumsabstimmung zum PU, zu prüfen, ob zusätzlich eine Jugendarbeitsstelle geschaffen werden kann. Kein leeres Versprechen:

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Im Budget 2013 sind neu CHF 30 000 als Posten «Jugendarbeitsstelle» enthalten. Realistisch ergibt das nach Abzug der Betriebsmittel ca. eine 20 % Anstellung. Mit der Kündigung der bisherigen Schulsozialarbeiterin, Kim Luu, hat sich die Möglichkeit eröffnet, Frau Wigger als Projektarbeiterin für Schulsozial- und Jugendarbeit anzustellen. Diese herausfordernde, neuartige Stelle in einem spannenden Bereich bietet Frau Wigger viel Gestaltungsspielraum. Die Jugend und die Bevölkerung von Aarburg darf gespannt sein, was die Zukunft an einzelnen Projekten bringt.

Weihnachtsbaumverkauf Die Ortsbürger bieten auch dieses Jahr wieder einen Weihnachtsbaumverkauf an. Dieser findet am Samstag, 21.12.2013, 13–15 Uhr, hinter dem Friedhof Tiefelach statt. Besorgen Sie sich einen besonders schönen Weihnachtsbaum aus den Aarburger Waldungen. Baubewilligungen An Carmelo Quaino für Neubau Sitzplatzüberdachung an der Brodheiteristrasse 61; an Khan Nguyen und Tien Chau Nguyen für Umbau Autounterstand an der Grossmannallee 8, an René und Helene Hagmann-Suppiger für Sanierung Fensterfront mit neuem Vordach an der Kirchgasse 9, an Carmelo Mangiola und Elisa Pastore Mangiola für Umbau Einfamilienhaus an der Oltnerstrasse 30, an Francisco Da Fonseca für Neubau Wärmepumpe an der Frohburgstrasse 36; an Mathias und Astrid Baumann-Weber für Umbau Einfamilienhaus am Friedauweg 16; an Rotubau AG für Neubau 2 Einfamilienhäuser am Kornweg 3a und 3b; an Nikolla Memaj für Umbau Wohnhaus am Meisenweg 4. Urs Wicki, Gemeindeschreiber-Stv.

aarburg/oftringen nord/rothrist/Murgenthal | Kirchgemeindeversammlung der kath. Kirche ...

... nach dem gottesdienst

Die römisch-katholische Kirchgemeinde Aarburg, Oftringen Nord, Rothrist und Murgenthal führte erstmals an einem Sonntag nach dem Gottesdienst die Kirchgemeindeversammlung durch. Eingeladen zu dieser Premiere wurde am Sonntag, 24. November um 10.30 Uhr ins Pfarreizentrum St. Paul in Rothrist. Mit Erfolg – erschienen doch doppelt so viele Kirchgemeindemitglieder im Vergleich des langjährigen Durchschnittes. Es gab keine speziellen Traktanden und Geschäfte zu besprechen, so verlief die Versammlung zügig und es blieb Zeit für den geselligen Apéro.

Ja zur Rechnung 2012 und zum Budget 2014 bei einem Steuerfuss von 18 % Erfreulicherweise konnte Toni Babele aus Rothrist für den vakanten Sitz in

die Kirchenpflege gewonnen werden. Herr Babele wurde einstimmig in die Kirchenpflege gewählt.

Informationen aus der Kirchenpflege Der kirchliche Sozialdienst in Oftringen befindet sich bereits im zweiten Pilotjahr. Die grosse Nachfrage zeigt, dass dies ein guter Beschluss war, dieses Projekt ins Leben zu rufen. An der nächsten KGV wird entschieden, wie es weitergeht. Der Umbau des Pfarrhauses in Aarburg befindet sich nun in der Innenausbauphase. Finanziell konnte das Budget bis jetzt eingehalten werden, trotz einigen nicht einkalkulierbaren Überraschungen. Anfang Jahr 2014 wird die Einweihung stattfinden. Im Rahmen des pastoralen Entwicklungsplans besuchte Weihbischof Denis Theurillat die Pfarreien.

Mit der Pfarrei Zofingen fanden Gespräche zur Annäherung im Bereich der Katechese und der Firmung statt. Im kommenden Jahr finden Wahlen statt. Für vier Jahre werden Personen in die Kirchenpflege und die Synode gewählt. Doris Belser kann als Gemeindeleiterin noch nicht gewählt werden, da Bischof Felix Gmür nur eine Wahl ermöglicht, wenn der Pastoralraum installiert ist. Abschied musste von folgenden Personen genommen werden: Pfarrer Walter Amgwerd, Hans Zbinden und René Schmitt. Neu im Team wurden aufgenommen: Christine Imholz und Anita Meyer. Das Katecheseteam wird aushilfsweise begleitet von Christa Koch. Esther Lang trat als Präsidentin vom Kirchenchor zurück. Neuer Präsident ab GV 2014 wird

Der neue Kirchenpfleger Toni Babele und die Kirchgemeindepräsidentin Luzia Wälti. ZVG Markus Hermann. Der 3.-Welt-Laden in Rothrist musste leider geschlossen werden. Im Bereich der Liegenschaft wurde viel Zeit für den Pfarrhausumbau investiert. In der Kirche St. Paul in Rothrist installierte die ortsansässige Firma Schmitter eine neue Bürobe-

leuchtung und der Parkplatz wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rothrist neu markiert. Für nächstes Jahr wird die gesamte Buchhaltung und der Finanzplan nach der neuen Finanzverordnung der Landeskirche Aargau umgestellt. LUzIA WäLtI

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aarburg | brittNau

Nr. 51 / 19. Dezember 2013

Brittnau | Die Freunde der Kleintierzucht und -halter trafen sich zur 2. verbandsausstellung

Brittnau

aus dem Gemeinderat

Züchterarbeit leidenschaftlich präsentiert

Freunde der Kleintierzucht und- haltung trafen sich am vergangenen Wochenende in Brittnau zur 2. Verbandsausstellung Wigger-Aaretal. Organisiert wurde der Grossanlass vom Ornithologischen Verein Brittnau zuammen mit dem Verband Kleintiere Wigger-Aaretal. Integriert in die Ausstellung waren der Hermelin- und Farbenzwerge-Klub Schweiz, der Alaska-und Havanna-Klub Olten– Wiggertal, die Aargauische Kantonale Geflügelschau, die Aargauische Kantonale Taubenschau sowie die Fellnähgruppe Suhrental. Der Brittnauer Hans Scheibler sorgte mit seinem Team im OK für einen tadellosen Verlauf der Ausstellung. Es sei Züchterarbeit auf hohem Niveau präsentiert worden, meinte er anerkennend. Eine Schönheitskonkurrenz Die Tiere – Kaninchen, Geflügel und Tauben – wurden zuvor von einem Team von Experten fachmännisch bewertet und dabei die Sieger erkoren. Bewertet wurden Einzeltiere, Stämme (3 Tiere) und Kollektionen (sechs Tiere). Es war eine Schönheitskonkurrenz par excellence. Die Züchter aus dem Verband Kleintiere Wigger-Aaretal, dem auch der Ornithologische Verein Brittnau angehört, erreichten mit ihren präsentierten Kaninchen, Geflügel und Tauben gute Bewertungen.

OK-Präsident Hans Scheibler mit einer Henne der Rasse Sulmtaler (goldweizenfarbig).

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom 24. Dezember ab 11.45 Uhr bis und mit Freitag, 3. Januar 2014 geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist via Alfred Jost, Bestattungsinstitut, Telefon 062 797 15 54, sichergestellt.

Stabwechsel gemeinderat Die Mitglieder des Gemeinderates 2010/13 werden am 17. Dezember ihre letzte Sitzung abhalten. In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr bzw. anfangs 2014 werden die laufenden Dossiers den neuen Ressortverantwortlichen übergeben. Der neu zusammengesetzte Gemeinderat wird am 13. Januar seine erste Sitzung durchführen. eW Die Unterzeichnung des Übernahmeund Kauf- sowie des Konzessionsvertrages zwischen der Einwohnergemeinde und der AEW Energie AG wird am 17. Dezember stattfinden. Der offizielle Übergang erfolgt per 1. Januar 2014.

Iwan Heid, Läufelfingen, mit einem Farbenzwerg (Havanna), Fabienne Bader, Brittnau, mit einem Hermelin (Mitte), und Monika Maurer, Walperswil, mit einem Farbenzwerg (Loh, schwarz). Fotos herbert siegrist Hermeline und Farbenzwerge Der Hermelin- und FarbenzwergeClub Schweiz, einer der grösseren Spezialklubs im Lande, war mit 650 Tieren vertreten. Bei den Farbenzwergen sind in der Schweiz aktuell 23 Farbenschläge anerkannt. Unter anderem sind es die Farbenschläge Blau, Chinchilla, Feh, lohfarbig braun und schwarz, Madagaskar usw. Der Alaska-Havanna-Club Olten-Wiggertal war mit gegen 30 Tieren an der Ausstellug. Eine wahre Augenweide war für die Freunde der Kleintierzucht die Kantonale Geflügelschau mit rund 170 Hühnern, Enten, Gänsen und Puten verschiedenster Rassen. Tauben gurrten in den Boxen Rund 200 Tauben gurrten in den Boxen. Da war die Rassenvielfalt gross. Gut vertreten waren die Rassen Wiggertaler Farbenschwanz (rot,

gelb, blau), Aargauer Weissschwanz (schwarz), Blau ohne Binde). Auch Rassen wie Thurgauer Mehlfarbige, Luzerner Rieselkopf waren zu sehen. Mit dabei war auch die Fellnähgruppe Suhrental, die ihre Arbeiten präsentierte. In einer grossen Tombola gab es 1000 Preise zu gewinnen. Die Festwirtschaft machte alles möglich, um den Besuchern Durst und Hunger zu stillen. HeRBeRT SIegRIST

Eine prächtige und stolze Taube.

Silvia Kälin mit einem Strupphuhn (Hahn).

Diverses Gemeinderat und Kirchenpflege laden am 2. Januar um 10.30 Uhr zum traditionellen Neujahrsapéro ein. Der Anlass findet bei jeder Witterung beim Naturfeundehaus in der Fröschengülle statt. – Anne Aversa, Oftringen, hat ihre Stelle als Sachbearbeiterin auf dem Schulsekretariat per Ende Februar 2014 gekündigt. Die Stelle mit einem 30 % Pensum wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. erteilte Baubewilligungen Bauherr Bellwald Niklaus, Rainweg 3, Bauvorhaben: Schwimmteich, Stützmauer, Parzelle 2727, Rainweg 3. Bauherr Kreienbühl Martin und Liliana, Wuhrweg 9, Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung, Parzelle 1986, Wuhrweg 9, Geb.-Nr. 825. Bauherr Zwahlen Martin und Helen, Hottigergasse 14a, Zofingen, Bauvorhaben: Fenstersanierung, Umbau EFH, Parzelle 2682, Schürbergstrasse 17d, Geb.-Nr. 1432. Bauherr Banz Marcel, Kurmann Sandra, Dorfstrasse 14 , Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Parzelle 3032 / Haldenweg. DenISe WOODTlI, geMeInDeScHReIBeRIn

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Nr. 51 / 19. Dezember 2013

Oftringen | Der Gewerbeverein sagts mit einem prächtigen baum ...

... frohe festtage! Bereits neigt sich das Jahr 2013 mit Riesenschritten dem Ende zu. Noch steht uns aber ein grosses Fest, das Fest der Liebe, bevor, auf das wir uns hoffentlich alle riesig freuen können. Es ist eine wunderschöne Geste der Oftringer «Gwärbler», dass mit Beginn der Adventszeit ein grünes, «nadelhaftes» und leuchtendes Zeichen gesetzt wird. Es sind jeweils stattliche Weihnachtsbäume, welche die Menschen erfreuen. Besonders derjenige

am Strassenkreuz der Schweiz, ist vor allem am Morgen und mit dem Einbruch der Nacht ein regelrechter Hingucker. Da wartet man gerne einen Moment, bis die Ampel auf Grün schaltet. Der Oftringer Gewerbeverein wünschte allen noch besinnliche und nicht allzu hektische Adventstage, ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein gutes und glückliches neues Jahr. BRuNo muNtWylER

Die Musikschüler erfreuten mit ihren Instrumental-Darbietungen.

foTos hErbErT siEGrisT

Murgenthal | Adventskonzert in der Kirche Glashütten

Besinnliche Musik zum advent

Die Musikgesellschaft Murgenthal (Leitung: Hans Kurth) und die Musikschule Murgenthal (Leitung: Anna G. Speich) luden zum traditionellen Adventskonzert in die Kirche Glashütten ein. Auf dem Programm stand besinnliche Musik zum Advent. Die vielen Zuhörer füllten nahezu den weihnächtlich geschmückten Kirchenraum. Kerzen, Krippe und drei grosse, an der Decke hängenden Sterne sorgten für die entsprechende Ambiance.

Wechselnde Auftritte Musikgesellschaft und Musikschule wechselten mit ihren Darbietungen ab. Eröffnet wurde das Konzert durch die Musikgesellschaft mit dem Stück «Highland Cathedral». Dann folgten drei Instrumental-Darbietungen der Musikschüler: «Singet frisch und wohlgemut», dann das Stück «Romance», gespielt von einer Musikschülerin auf dem Saxophon, mit Begleitung von Christian Sommer (ebenfalls Sax), sowie der Ohrwurm «We Are The World». Begleitet wurden die Musikschüler von Kamen Kenow auf der elektronischen Orgel und von Michael Seid (Gitarre). Es folgten die Musiktitel «Peace» und «Hornblowers Farewell», rassig gespielt von den Murgenthaler Musikanten. Eine Schülerin sang sodann das bestbekannte Lied «Memory». Die Musikschule hatte einen weiteren erfolgreichen Auftritt mit dem polnischen Stück «Lulje Jezuniu».

«Stille Nacht» zum Schluss Die Musikgesellschaft spielte sodann den grossen Hit «Rudolf, the RedNosed Reindeer», die Musikschule das Stück «Über abendstille Auen». Schliesslich spielte die Musikgesell-

Waldfahrverbote: Wer zu spät kommt ...

Sozialdienst, Kindes- und Erwachsenenschutzdienst Nachdem der Regionalverband zofingenregio beschlossen hat, die Dienstleistungen Regionaler Sozialdienst sowie Kindes- und Erwachsenenschutzdienst auf 31.12.2014 einzustellen, ist der Gemeinderat Murgenthal gezwungen, neue Lösungen für diese wichtigen Gemeindeaufgaben zu suchen. Der Gemeinderat hat beschlossen, auf Ende 2014 wieder einen eigenen Sozialdienst aufzubauen. Eine entsprechende Vorlage wird der Gemeindeversammlung im Mai 2014 zur Beschlussfassung unterbreitet. Berechnungen haben gezeigt, dass der Aufbau eines eigenen Dienstes die geringsten Kosten verursacht. Diese sollten tiefer sein als gegenwärtig bei zofingenregio. Für den Kindes- und Erwachsenenschutzdienst muss noch ein öffentlich-rechtlicher oder ein pri-

vater Partner gefunden werden. Dieser Dienst kann von der Gemeinde Murgenthal nicht im Alleingang angeboten werden, weil besondere fachliche Qualifikationen und auch eine bestimmte Betriebsgrösse vonnöten sind.

Waldfahrverbote: Wer zu spät kommt ... In einem am 6. Dezember 2013 im «Zofinger Tagblatt» abgedruckten Leserbrief beschwert sich ein Bürger darüber, dass bei der Platzierung der Waldfahrverbote keine Rücksicht auf die Ausstellplätze am Waldrand genommen wurde. Das sei reine Schikane und entspreche nicht dem Willen des Aargauer Souveräns. Der Leserbriefschreiber unterstellt dem Gemeinderat Murgenthal, die Regionalpolizei aufgefordert zu haben, sämtliche Fahrzeuge, die hinter Verbotstafeln stehen, anzuzeigen. Die Darstellung entspricht in mehreren Punkten nicht den Tatsachen. Das Befahren von Waldstrassen mit Motorfahrzeugen für andere als forstliche Zwecke ist von Bundesrechts wegen verboten. Der Aargauer Souverän hat lediglich beschlossen, dass Verbotstafeln anzubringen sind, was nicht zwingend gewesen wäre. Der Gemeinderat Murgenthal wollte nicht nur wegen der Kosten auf die Verbotstafeln verzichten, sondern weil das Aufstellen von 111 unnötigen Sig-

naltafeln – ursprünglich hatte der Kanton sogar 150 gefordert – nicht dem entspricht, was er unter gesundem Menschenverstand versteht. Allerdings musste der Gemeinderat seinen Kampf nach 10 Jahren aufgeben, weil ihm aus der eigenen Bevölkerung in den Rücken geschossen worden war. Ein Einwohner hatte beim Kanton Aufsichtsanzeige erstattet, weil es ihn störte, dass Autos an seinem Haus vorbei in den Wald fuhren. Welche Strassen mit Fahrverbot zu belegen und wo exakt die Signale zu platzieren waren, wurde im Waldstrassenplan festgelegt, der vom 8. August bis 6. September 2011 öffentlich auflag. Während der Auflagefrist konnte jedermann Einsprache erheben. Zur Enttäuschung des Gemeinderates ist nicht eine einzige Einsprache eingegangen! Schliesslich hat die Gemeindeversammlung am 25. November 2011 den notwendigen Kredit von 50 000 Franken für die Verbotstafeln bewilligt. Es hätte also durchaus Gelegenheit gegeben, sich gegen unnötige oder falsch platzierte Verbote zu wehren! Der Regionalpolizei Zofingen hat der Gemeinderat Murgenthal nur eine Weisung erteilt: Fahrten zu forstlichen Zwecken müssen ohne spezielle Bewilligung toleriert werden. Der Gemeinderat hat die Regionalpolizei nie aufgefordert, alle Fahrzeuge, die hinter Verbotstafeln

hERBERt SiEGRiSt

Die Musikgesellschaft Murgenthal unter der Leitung von Hans Kurth.

Murgenthal | Verhandlungen des Gemeinderats – Neuer Termin für die Einwohnergemeindeversammlung

Der für die Rechnungs-Gemeindeversammlung vorgesehene Termin 16. Mai 2014 kollidiert mit dem 125-Jahre-Jubiläum des STV Murgenthal. Die Gemeindeversammlung wurde daher auf Freitag, den 23. Mai 2014 verschoben. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum. – Die Termine der Ortsbürgergemeindeversammlung (Dienstag, 20. Mai 2014) und der Budget-Gemeindeversammlung (Freitag, 28. November 2014) bleiben unverändert.

schaft noch das Stück «Hine e Hine». Den Schlusspunkt setzte «Stille Nacht», zu dem die Zuhörerschaft kräftig einstimmte und von der Musikgesellschaft begleitet wurde.

stehen, anzuzeigen, wie dies im Leserbrief behauptet wird.

Neue Steuerkommissärin Das Kantonale Steueramt hat die Kreise der Steuerkommissäre neu eingeteilt. Ab 2014 ist für die Gemeinde Murgenthal Frau Sarah Arnold als Steuerkommissärin zuständig. – Wir begrüssen Frau Arnold in Murgenthal und danken dem bisherigen Steuerkommissär. – Herrn Herbert Niedermühlbichler, für die gute Zusammenarbeit. Baubewilligungen Eine Baubewilligung wurde erteilt an: • Jordi Immobilien Reiden GmbH, Reiden, für 2 Einfamilienhäuser mit Doppelgaragen an der Fichtenstrasse, Murgenthal. Diverses • Der Gemischte Chor Riken erhielt die Bewilligung zur Durchführung des traditionellen Waldfestes am 5. Juli 2014 (Verschiebedatum: 12. Juli 2014). • Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Dem Handwerkerund Gewerbeverein Murgenthal und Umgebung wurden die notwendigen Bewilligungen für die Durchführung der Gewerbeausstellung MUGA vom 10. bis 12. April 2015 erteilt. Rolf WERNli, GEmEiNDESchREiBE

Murgenthal

Sportliches unihockey Was für ein Konkurrenzkampf zwischen den Unihockeyteams Langenthal-Aarwangen und den Tigers Murgenthal, die um den 2. Rang in der Tabelle spielten. Zu Beginn war es ein ausgeglichenes Spiel, doch dann schoss ULA Tor um Tor und konnte so das Spiel mit 10:4 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel gegen den TV Grosswangen, kam es ganz anders. Über die gesamte Spielzeit zeigten die Junioren was sie können und dominierten das Match: 17:6 hiess das klare Verdikt. Am Nachmittag des zweiten Tages spielten das Damen-2-Mannschaft. Auch sie bekundeten im ersten Match Mühe die Tore zu schiessen. Verdikt: 6:1 für das UHC JW Sursee 86. Wie schon am ersten Tag konnten die Tigers im 2. Spiel punkten. Sie spielten die Mannschaft von KestenholzNiederbuchsiten regelrecht an die Wand und holten mit einem klaren 8:1 den verdienten Sieg. RoBiN StiRNimANN

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OftriNgeN

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oftringen | Stubete mit Orchester und Lesung im «Alten Löwen»

Mehr als gäste begrüsst

Die Museumskommission hatte letzten Sonntag zur Weihnachtsstubete im weihnächtlich dekorierten Dachboden des Museums «Alter Löwen» geladen. Kommissionspräsident Bruno Schläfli begrüsste die mehr als 100 Besucherinnen und Besucher herzlich. Auf dem Programm stand ein Konzert mit dem Seniorenorchester Aarau (Leitung: Hans Bürge) und die Lesung einer Weihnachtsgeschichte: Elisabeth Hubeli trug die Mundartgeschichte «Der Süchel» von Ernst Balzli in zwei Teilen vor, wobei nicht nur die «güldene» Seite der Weihnacht zur Sprache kam. Vor und nach den Lesungen spielte das Seniorenorchester Aarau auf – und wie schön! Zunächst erklangen drei Sätze der «Symphonie in E flat» von Anton Filtz. Feine Bläsersät-

ze wechselten mit lieblichen Streicherpassagen, aber auch als ganzes Orchester vermochten die Senioren und Seniorinnen eine tolle Klangfülle zu erzeugen. Ausserdem erklang das «Konzert in F-Dur für Oboe und Orchester» von Peter von Winter sowie die «Pastorella per il Natale del nostro Signore» von Gregorio Werner. Nach der Pause und dem zweiten Teil der Lesung wurde die Weihnachtssinfonie Francesco Manfredini sehr schön intoniert. So richtig weihnachtlich wurde es mit «Süsser die Glocken nie klingen» und dem gemeinsamen Gesang mit Begleitung von «Stille Nacht». Ein besinnlicher Sonntagnachmittag bei schöner Musik sowie Kaffee und Gebäck klang damit aus. klauS plaar

Elisabeth Hubeli las die Mundartgeschichte «Der Süchel» von Ernst Balzli.

Das Seniorenorchester Aarau spielt unter der Leitung von Hans Bürge sehr einfühlsam auf. FOTOS KLAUS pLAAr

Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck eines von A bis Z gelungenen, sehr sympathischen Anlasses.

oftringen | Viele BesucherInnen am traditionellen Sonnmattschulhaus-Weihnachtsmarkt

Kinder unterstützen Kinder

Der Kinderchor unter der Leitung von Andrea von Wartburg und alle Schulkinder eröffneten den Markt mit einigen Liedern. Schulhausleiterin Hildegard Kost ermunterte das Publikum in ihrer Ansprache, die beiden Projekte durch den Einkauf am Markt grosszügig zu unterstützen. Die beleuchteten Stände und die wärmende Feuerschale auf dem Pausenplatz gaben dem Markt eine gemütliche und festliche Note. Damit ein hoher Spendenbetrag zusammenkommt, haben sich die Schüler- und Lehrerschaft Sonnmatt sowie die Kindergärten Sonnmatt und Küngoldingen schon Wochen vor dem Markt ins Zeug gelegt, um Dekorationen, praktische Dinge, kunstvolle Karten und zum Schluss noch Gebäcke herzustellen. Die Kaffeestube war gut besucht und leistete mit dem Verkauf von Hot Dogs, Kuchen und Getränken einen grossen Beitrag zum Erlös des Marktes. – Zum Abschluss trug der LehrerInnen-Chor unter der Leitung von Beat Weber als Dankeschön an die Marktbesucher drei Lieder vor. Ein Teil des Erlöses, Fr.1000.– kommt, wie in den Vorjahren, dem Projekt «Gente del Manana» zu, das die Arbeit mit Strassenkindern in Peru unterstützt. Der grössere Teil gelangt diesmal an die «Association Sourire aux hommes.» – Der 2006 in Buchs ZH gegründete Verein führt in Burkina Faso (Westafrika), in einem der ärmsten Länder der Welt, zwei Waisenhäuser und bietet ca. 50 Kindern im Alter von 0 bis 17 Jahren ein liebevolles Zuhause, saubere und gesunde Ernährung, Gesund-

«the old man» zeigte es allen

Schweizer, holländischer , spanischer und schwedischer Meister ... Eigentlich ist die Schweizermeisterschaft für Hofer ein kleines Ding. Bereits den 14. Titel holt er sich an dieser Meisterschaft: «Trotzdem ist jeder Titel wieder schön und auch immer wieder eine Bestätigung. Vor allem, wenn man in zu Hause gewinnt, wo wir doch alles organisiert haben», sagt Hofer. In der nationalen Szene hat Hofer einen bekannten Namen. International konnte sich Hofer schon einige Male durchsetzten. Er gehört zur absoluten Spitze der Kyokushin-Kämpfer. Die grössten Erfolge sind Bronze am Weltcup, der Vize-Europameistertitel und eine Platzierung unter den top ten an der WM in Bulgarien in diesem Jahr. An den offenen holländischen, schwedischen und spanischen Meisterschaften hat Hofer auch schon Titel gewonnen.

Seit 17 Jahren im Schweizer nationalteam Es ist der Ehrgeiz, der den 34-Jährigen seit 27 Jahren zum Weitermachen motiviert. «Die Trainings, die Kämpfe, die Turniere. Es braucht immer den ganzen Körper, volle Konzentration und mentale Stärke. Die immer wieder neue Herausforderung reizt mich», sagt Hofer. die Bretter entscheiden... Seinen Gegner im Finalkampf hat Hofer nicht gekannt. Doch er wusste, dass er selbst als Favorit in den Kampf ging. Unter Druck fühlte er

heitsvorsorge und eine gute Ausbildung. Ausserdem schenkt das Projekt 24 MitarbeiterInnen vor Ort eine Aufgabe und ein geregeltes Einkommen. Der Verein zählt auf private Spendengelder sowie Sponsorenbeiträge, dank denen die grosse Ile du bonheur, am 1. Februar 2014 in eine grössere, eigene Liegenschaft umziehen kann. Sie liegt dann genau gegenüber der «Kleinen Glücksinsel» (Babyhaus). So können alle Kinder wieder eine grosse Familie sein! Die Schüler und Lehrkräfte des Schulhauses Sonnmatt bedanken sich herzlich und freuen sich, gemeinsam mit den Besuchern und Besucherinnen des Marktes zwei Kinderhilfswerke mit ca. Fr. 4000.– unterstützen zu dürfen. Claudia Späni Huonder

oftringen | SATUS-Frauenriege besuchte Weihnachtsmarkt ...

oftringen | Kyokushin-Karate Schweizermeisterschaft in Wohlen, Oftringer Stefan Hofer siegte

Er gehört zwar schon beinahe zum alten Eisen. Unterkriegen lässt er sich aber nicht. Stefan Hofer ist Schweizermeister im Kyokushin-Karate (Vollkontakt). – Kürzlich fanden in Wohlen die Schweizermeisterschaft im Vollkontakt-Karate statt. Der 34-Jährige Stefan Hofer trainiert beim Karate-Club Anglikon und wohnt in Oftringen. Er gehört zu den Routiniers im Schwergewicht des Kyokushin-Karate.

zVg

... in freiburg im Breisgau

sich deswegen nicht gesetzt: «Es ist wohl meine Erfahrung, die es ausmacht.» Dadurch kann er seine Gegner gut einschätzen, behält in jeder Situation Ruhe. Genau das strahlt er auch während dem Kampf aus: Ruhe und Konzentration. Schläge wehrt er ohne grosse Mühe ab. Und so ist es am Ende Hofer, der die Ruhe behält. Obwohl der Finalkampf im Schwergewicht zweimal unentschieden endete, gewinnt der Oftringer nach Verlängerung, weil er beim Bretter brechen mehr durchbrach als sein Gegner. zvg

Der 34-jährige Champion Stefan Hofer trainiert beim Karate-Club Anglikon und wohnt in Oftringen. zVg

Die Frauen des Satus verliessen nicht nur Oftringen und den Aargau, sondern auch die Schweiz. Ziel des gemeinsamen Ausflugs war der wunderschöne Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau. – Margrit Christen berichtet: Unser Privatchauffeur Reto brachte uns mit dem Kleinbus ganz bequem an den Weihnachtsmarkt über die Grenze. Start war um 09 Uhr beim Schulhaus Oberfeld. Zähneklappernd warteten die zehn Frauen auf den Chauffeur mit Begleitung. Beim Kaffeehalt in Pratteln gab es das Eintrittsgeld für die WC-Benützung in Form eines Einkaufsgutscheins zurück. Diese Bons wurden Reto übergeben, in der Annahme, dass er wieder einmal in Pratteln Kaffee trinken gehe. Doch weit gefehlt. Reto ging mit diesen Bons gleich einkaufen und brachte uns Frauen eine Schachtel «Nidletäfeli» für die Weiterreise. Ob er damit hoffte, das Geschnatter hinter ihm etwas mindern? In Freiburg angekommen, ging das Suchen eines Parkplatzes los. In einer Allee mit alten Bäumen und Häusern wurden wir fündig. Ruthli und Reto wollten uns zuerst den schönen Gemüsemarkt rund ums Münster zeigen. Der war wirklich sehenswert. Das viele schöne, frische Gemüse wurde von uns allen bestaunt. Eine Lauchstange hätte für die ganze Familie gereicht so dick war sie. Der Weihnachtsmarkt war auf drei verschiedenen Plätzen zu bestaunen. Viele Menschen waren noch nicht unter-

wegs, so genossen wir die schönen Stände in aller Ruhe. Das Mittagessen verlegten wir auf den frühen Nachmittag, so hatten wir genügend Platz in einem ganz schönen, alt erwürdigen Restaurant beim Münster. Obwohl wir nicht angemeldet waren und uns à la carte verpflegten, ging alles sehr schnell. Das Essen war reichlich und sehr gut. Einige bekamen vom Wein eine ganz gesunde Gesichtsfarbe. Die Lichter gingen langsam an und es waren auch immer mehr Leute auf dem Markt, bald war ein richtiges «Gschtung». Der Wind wurde auch immer mehr zur Plage. Wir alle hatten noch das Bedürfnis vor der Heimfahrt etwas zu trinken. In einem Kaffee fanden wir auf der Empore Platz. Die Serviertochter hatte wohl nicht gerade Freude, so kurz vor dem Feierabend noch Fitness zu machen. Da passte das Missgeschick perfekt dazu: Doris und Beatrice wurde von der Serviertochter mit einem Cola begossen. Die Heimfahrt war für unseren Chauffeur anstrengender als der Hinweg, wegen starken Windes musste das Steuerrad fest in den Händen gehalten werden. Um 20.45 lud uns Reto auf dem Schulhausplatz wieder aus. Alle waren begeistert nicht nur vom Weihnachtsmarkt in Freiburg, auch das Städtchen selbst, ist eine Reise wert. Wohin wir im nächsten Jahr geführt werden ist noch ein Geheimnis, wir freuen uns aber auf jeden Fall Margrit CHriSten


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OftriNgeN | rOggwil

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Ausweisentzüge wegen Schleudermanöver

150 Kinder der Primarschule Riken sangen für einen guten Zweck.

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oftringen | Fröhliches Schülersingen im Perry Center ...

... für «Jeder rappen zählt»

150 Schülerinnen und Schüler der Primarschule Riken gaben am Samstagvormittag im Perry Center Weihnachtslieder zum Besten. Aus vollen Kehlen ertönten unter der Leitung der beiden Lehrerinnen Anna G. Speich und Elsbeth Schneider Stücke wie «de Stärn von Bethlehem» oder «Jingle Bells». Der Applaus der Perry CenterBesucher, darunter viele Eltern und Geschwister, war den Kindern sicher. Mit ihrem Auftritt sammelten die Murgenthaler Schüler Geld für die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» – des Radiosenders SRF3, welche diese Woche startet. Centerleiter Ruedi Bügler freute sich nach der gelungenen Gesangsdarbietung mitzuteilen, das sich das Perry Center mit 500 Franken an der Sammelaktion der Schüler beteiligt. Zudem warfen viele Zuhörer einen Beitrag in das mitgebrachte Kässeli der Murgenthaler. Nach ihrem Auftritt wurden die Kinder mit einem Paar Wienerli und einem Getränk verköstigt. So waren sie gestärkt für den Betrieb eines kleinen Verkaufsstandes, an dem Kuchen und selbst gebasteltes angeboten wurde. corinne Wiesmann

oftringen

otto’S Markenparfüms zu duften Preisen Noch immer auf der Suche nach dem idealen Weihnachtsgeschenk? OTTO’S hat es. Das innovative Schweizer Familienunternehmen bietet Markenparfüms selbst für das kleine Budget. 150 Damen- und Herrendüfte – darunter auch die exklusiven Armani, Boss, Bulgari, Joop oder Lancôme – sind in den fast 100 Filialen in der ganzen Schweiz wesentlich günstiger zu haben als bei den meisten bekannten Parfümanbietern. Zwei Beispiele gefällig? «Laura Biagiotti EdT Vapo 75 ml «Femme» gibt es zurzeit für 39.90 statt 87 Franken. Und «Hugo Boss Bottled EdT Vapo 100 ml Homme» für 49.90 statt 120 Franken. Die Kunden sparen 47.10 bzw. 70.10 Franken. Das Markenparfüm «Laura B i a g i o t t i Femme» (Bild rechts) gibts bei OTTO’S zu einem unschkagberen Preis. Die Markenparfüms sind übrigens auch im Webshop von OTTO’S (www.ottos.ch) erhältlich. zvg

Am Samstagabend musste die Regionalpolizei Zofingen auf einen öffentlichen Parkplatz in Oftringen ausrücken, weil sich drei Fahrzeuglenker mit ihren Fahrzeugen unnötige und übertriebene Fahrmanöver lieferten. Der Parkplatz war durch ankommende und wegfahrende Fahrzeuge und insbesondere durch Fussgänger stark frequentiert. Die Verursacher konnten durch die schnell vor Ort eintreffende Polizeipatrouille der Regionalpolizei Zofingen angehalten werden. Sie müssen mit Verzeigungen an die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm wegen diversen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsrecht rechnen. Den drei fehlbaren Fahrzeuglenkenden wurden zudem die Führerausweise zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen. In der gleichen Nacht wurde ein alkoholisierter Fahrzeuglenker bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Dieser muss wegen Führen eines Personenwagens in angetrunkenem Zustand mit einer Verzeigung an die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm rechnen. Ihm wurde ebenfalls der Führerausweis vorläufig abgenommen. regionaLPoLizei Bernhard müLLer

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festlicher Weihnachtsgottesdienst

Schöne Geste des Perry-Center-Direktors Ruedi Bügler.

zvg

An Heilig Abend, Dienstag, 22 Uhr, umrahmen Matthias Kipfer und Viola Kobler-Molnar (Gesang) den festlichen Anlass der Christnachtfeier. Eine Bildergeschichte und ein pantomimischer Tanz leiten über zur Predigt von Pfarrer Ladner. Am Mittwoch, 25. Dezember ist der Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl um 10 Uhr – gehalten wird er von Pfarrer Baumann. Mitwirken werden Matthias Kipfer und Barbara BättigKipfer, Harfe. Die Kollekte ist bei beiden Anlässen bestimmt für die Osthilfe des Hilfswerkes Diaconia. e.

roggWil | «x-plan baumanagement» – zwei Spatenstich vollzogen in Bützberg und Aarwangen

interessante Wohnbauprojekte

Nach langer Arbeit vom Entwurf, über das Baugesuch und der anschliessenden Baubewilligung, bis hin zu der Vergabe der Bauarbeiten, haben wir es geschafft. Am 26. November 2013 haben ganz offiziell die Bauarbeiten von den beiden Projekten «Brunngasse» in 4922 Bützberg – Thunstetten sowie «Chilefeld» in 4912 Aarwangen gestartet. Die TU / Projektentwicklerin, «x-plan baumanagement ag», hat mit dem Spatenstich bei eisiger Kälte, jedoch strahlendem Sonnenschein, die Ausführung gestartet.

zwei überbauungen im entstehen Es entstehen zwei Überbauungen mit grosszügigen und familienfreundlichen Zweieinhalb- bis ViereinhalbZimmer-Wohnungen. Die Grundrisse der Wohnungen sind so konzipiert, dass sie sowohl Familien, als auch Alleinstehenden ein gemütliches und helles Heim bieten. Raum zum Leben und Wohlfühlen. Die Bauzeit beträgt etwa 12 Monate, sodass die Wohnungen per Dezember 2014 bezugsbereit sein werden. In den nächsten 12 Monaten entstehen in Aarwangen 16 neue Mietwohnungen und in Bützberg 10 neue Eigentumswohnungen. Die Investoren, «PAX schweizerische Lebensversicherungen AG» in Basel und «PAX Wohnbauten AG» in Sachseln sowie die Firma «x-plan baumanagement AG» in Roggwil freuen sich auf eine gute und unfallfreie Zusammenarbeit. – Die Bilder zeigen die beiden Spatenstiche in Bützberg und Aarwangen. zvg


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rothrist | Grossauslieferung der Lerch AG, Rothrist-Aarau

5 «Volvo V40» für die hegi-Bau AG

Die Lerch AG Rothrist-Aarau konnte kürzlich fünf neue schneeweisse «Volvo V40» an ein Team der Hegibau Architektur AG übergeben. Ein sechstes Fahrzeug vom Typ «Volvo XC 60» wird im Januar 2014 ausgeliefert. Der «Volvo V40» überzeugt schon äusserlich durch sein ausdrucksstarkes Design. Bei der Gestaltung des Innenraumes wurde neben dem Design auch viel Wert auf die Bedienung gelegt: Alle Instrumente und Bedienungselemente sind benutzerfreundlich und selbsterklärend. Selbstverständlich ist der «Volvo V40» in verschiedenen Motorisierungen zu haben, angefangen beim ultraeffizienten D2 Common-Rail-Turbodiesel bis zum T5 Fünfzylinder-Benziner mit 2,5 l Hubraum und 254 PS. Der Wiggertaler wünscht allen neuen Volvo-Fahrern gute und unfallfreie Fahrt. kLaUS PLaaR

Das Bild zeigt (von links): Markus Lerch und Daniel Hasler vom Team der Lerch AG Rothrist-Aarau sowie fünf Mitglieder des Teams Hegibau Architektur AG. kLAuS PLAAR

rothrist | Stimmige Öffnung des Adventsfensters im «Brügglitreff»

Nun ist man guter Dinge Seit dem 9. Dezember 2013 brennt im «Brügglitreff», dem Vereinslokal des Begegnungszentrums, das Adventsfenster. Dieses wurde bei weihnachtlicher Musik, warmen Getränken und Knabbereien festlich erleuchtet. Ein herzlicher Dank gilt dabei den Musikanten und selbstverständlich dem Dekorateur des Fensters, Sepp Henseler aus Rothrist. Dieser hat dem Verein eine seiner liebevoll gestalteten Krippen zur Verfügung gestellt. Das

Fenster bleibt bis an Weihnachten erleuchtet, damit auch diejenigen, welche die Öffnung verpasst haben, einen Blick darauf werfen können. Seit der Öffnung konnten für die Fenster 2014 bereits diverse Interessenten/Aussteller gefunden werden. Der Verein ist guter Dinge, den Kalender im 2014 füllen zu können, damit dieser schöne Brauch auch in Rothrist wieder Einzug hält. MaRiON kRiESi

Motto: «Pack and Win»

Rivella begleitet das Swiss OlympicTeam an die Olympischen Winterspiele 2014. Im Vorfeld lanciert der offizielle Durstlöscher der Schweiz eine grosse Promotion inklusive Gewinnspiel. – Als langjähriger Leading Partner von Swiss Olympic und Partner von Swiss Ski freut sich die Getränkeherstellerin aus Rothrist sehr auf die bevorstehenden Olympischen Winterspiele 2014. Vom 7. bis 23. Februar treten in Sochi die weltbesten Athleten um olympisches Gold, Silber und Bronze an. Rivella wird mit einer grossen Promotion am Start sein: Unter dem Motto «Pack and Win» wurde seit dem 1. Dezember 2013 im Rahmen der breit angelegten Promotion auch ein Gewinnspiel lanciert. Wer dabei seinen Lieblings-Athleten aus den Bereichen Ski, Eishockey oder Bob

... Weihnachtseinkäufe tätigen Alle, die entspanntes und freudvolles Einkaufen schätzen, haben am Sonntag, 22. Dezember 2013 Gelegenheit, dies bei DEGI TOYS small toys for big boys an der Bernstrasse 183 in Rothrist, nach Herzenslust zu geniessen. Es erwartet Sie lustvolles Schwelgen in der spannenden Welt der filigranen Modelleisenbahnen, rasanten Slotcars und furiosen Modellautos. Manch heissersehnter Weihnachtswunsch wird hier in Erfüllung gehen! Dazu verwöhnt das aufgestellte Team von DEGI TOYS Gross und Klein mit heissem «Glüemoscht» und köstlichem Schokolebkuchen. zVg

VEREiN BEgEgNUNgSzENTRUM

rothrist | Er steht wie eine Eiche, der GVR-Weihnachtsbaum

Einladung der Bevölkerung Ein stimmungsvoller Weihnachtsauftakt mit dem Blechblasensemble der Musikschule Rothrist unter der Leitung von Herrn Niklaus Egg spielt Weihnachtslieder auf dem Friedhof Rothrist am Dienstag, 24. Dezember 2013, 17.30 Uhr bis 18 Uhr. – Freiwillige Kollekte zugunsten des Musikschullagers. – Alle Interessierten sind herzlich zum Zuhören eingeladen. SchULPfLEgE UNd MUSikSchULE

rothrist | Dienstag, 24. Dezember: Pot-au-feu-Festival im «Dörfli»

Essen aus «verhasster» Gamelle Lorenzo Villa hatte vor einigen Jahren nicht nur das museumsträchtige Relikt mit viel Zubehör übernommen, um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können, sondern wird auch auf einige bewährte Kräfte der ehemaligen «Vorewälder-Boum»-Crew zählen können. – Bereits um 6 Uhr in der Früh wird jeweils in der Küche gerüstet, gekocht, geschält, gehobelt, geraffelt und alles für das Wohl aller zu- und vorbereitet. – Zu einem richtigen Pot-au-feu gehören übrigens Kabis, Rüebli, Sellerie, nicht zu wenig Zwiebeln, Lauch, Kohl, Kartoffeln und gewürfeltes bzw. mundgerecht verkleinertes erstklassiges Siedfleisch.

beim Packen hilft, gewinnt mit etwas Glück Preise im Gesamtwert von CHF 250 000.–. Es sind dies VIP-Weekends für das Ski-Weltcupfinale in Lenzerheide inklusive «Meet and Greets» mit den Skistars, Gutscheine von Ochsner Sport sowie exklusive Olympia-Fellmützen. Kommuniziert wird die Rivella-Promotion «Pack and Win» auf Rivella-Etiketten und Verpackungs-Materialien. Zudem wird die Promotion online durch eine Bannerkampagne beworben und mittels Spezialaktivierung auf Facebook begleitet. Hierzu wurde eigens eine Facebook-App programmiert, um weitere Codes für das «Pack and Win»Gewinnspiel zu erhalten. Wer mit seinen Lieblingsathleten bereits vor den Olympischen Winterspielen 2014 in ein witziges Rennen starten will, nimmt an der Promotion unter www.rivella.ch/sochi teil. zVg

rothrist | Sonntag, 22. Dezember von 11–17 uhr bei DEGY TOYS:

rothrist

Vermutlich just 110 Jahre hat die fahrbare Militärküche, die, wenn sie sprechen könnte, uns einiges zu erzählen wüsste, schon auf dem Buckel. Das Relikt, das schon im 1. Weltkrieg im Einsatz stand, ist Besitztum von Restaurant-Villa-Dörfli-Wirt Lorenzo Villa. Die alte, aber immer noch unglaublich rüstige Dame mit dem hitzigen Temperament, wird am Dienstag, 24. Dezember, anlässlich des Pot-aufeu-Festivals wieder im Fokus vieler Gäste stehen. Am 24. Dezember (ab 11 Uhr) findet hinter dem Restaurant Villa Dörfli ein Pot-au-feu-Essen aus der Gamelle statt. Eingeladen sind übrigens nicht nur alte Füsiliere …

rothrist | Rivella lanciert neue Promotion mit Swiss-Olympic-Team

Pot-au-feu und Suppe mit Spatz sind zwei Paar Schuhe Ganz im Gegensatz zum Pot-au-feu im Militär, als des Öfteren eine Kuh im allerhöchsten Rentneralter herhalten musste, wird für das, dieses einzigartige Pot-au-feu, nur erstklassiges Fleisch verwendet. – Apropos Pot-aufeu: «Spatz und Pot-au-feu sind dann nicht dasselbe», korrigierte einst ein alter Füsilier eine Gästegruppe. Potau-feu ist mit viel Gemüse und Siedfleisch angereichert; ein richtiger Spatz ist eine Suppe mit Siedfleisch. – Damit wäre auch diese Wissenslücke definitiv aufgearbeitet BRUNO MUNTWYLER

Aus Gamellen wird am Dienstag, 24. Dezember von Liebhabern wieder ein herrliches Pot-au-feu gegessen werden.

BRunO munTWYLER

Ein MErCi den «Gwärblern»

Er steht schon einige Tage bolzengerade wie eine Eiche, der Tannenbaum des örtlichen Gewerbevereins, auf dem Gelände des Heimatmuseums, unmittelbar bei der Remise. Wie die Jahre zuvor, wurde der Baum wieder von Mitarbeitenden des EW kompetent und professionell auf das grosse Fest hin in Form gebracht

und ab einer Hebebühne prächtig geschmückt. Der Weihnachtsbaum ist eine schöne Geste des Gewerbevereins, der froh ist, beim Stellen und Schmücken auf die Profis vom EW zählen zu dürfen. – Jung und Alt freuen sich am Anblick der stattlichen geschmückten Tanne. BRUNO MUNTWYLER


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strengelbach | «Märchenstille Herrlichkeiten» in der Johanneskirche

Konzert mit «Klavier und mehr» Die Johanneskirche der EMK Zofingen in Strengelbach an der Breitbachstrasse 31 macht ihrem Namen als «Kulturplatz Strengelbach» alle Ehre. Das Weihnachtskonzert der Klasse «Klavier und mehr» mit Schülerinnen und Schülern der Pianistin und Musikpädagogin Elisabeth Schreyer-Puls umfasste eine reiche musikalische Palette von Kompositionen, welche zum Thema «Herbst – Advent – Weihnachten» passen. Nachdem Elisabeth Schreyer-Puls erklärt hatte, für welche Gemütsregungen die verschiedenen Tonarten stehen, konnte die Reise losgehen. Sie führte durch neblige Herbsttage und

die Melancholie des Oktobers bis in die freudenreiche Adventszeit. Neben Klavierwerken von Beethoven, Mendelssohn und Grieg erklangen farbenreiche Klavierstücke zu zwei und vier Händen. Gesang und Rezitation zum Thema Winter, Nacht und Weihnachten liessen die besondere Festtagsstimmung aufleben. Bekannte Weihnachtslieder erwärmten das Herz und luden zum Mitsingen ein. Festliche Kammermusik mit verschiedenen Instrumenten bereicherte das abwechslungsreiche Programm. Rund 70 Besucherinnen und Besucher liessen sich diesen Genuss nicht entgehen. klaus plaar

Das Mitmachen in der Jugendfeuerwehr macht Spass. – Interessierte finden unter www.jugend-feuerwehr.ch viele Facts. willi zinniker

Oftringen/rOthrist/strengelbach | Aktive Jugendfeuerwehr

Verstärkungen gesucht!

Mit dem Schlusshock ging am letzten Samstag ein interessantes Jahr der Jugendfeuerwehr HYDROS zu Ende. An zehn Samstagmorgen lernten die Angehörigen der Jugendfeuerwehr Brände zu bekämpfen, Personen über Leitern zu retten, Erste Hilfe zu leisten oder den Ablauf einer Strassenrettung kennen. Nach einem kurzen Postenlauf durften die Kinder am Lagerfeuer Schlangenbrot backen und den feinen Punsch geniessen. Es bereitet uns viel Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder und Jugendlichen ihre Aufgaben absolvieren. Anlässlich des Jahresrückblickes konnte auch Jasmin Dick zur Gruppenführerin befördert werden. Wir wünschen ihr viel Erfolg. Ein ganz besonders

grosses Lob durften die Jugendfeuerwehrleiter entgegen nehmen, welche sich neben ihrem aktiven Feuerwehrdienst noch in ihrer Freizeit für die Jugend zur Verfügung stellen. Eure Arbeit ist wichtig und unersetzlich! Dank ihnen wird es ermöglicht, dass die Mädchen und Knaben das ganze Spektrum des Feuerwehrdienstes kennen lernen können. Mit dem spannenden und abwechslungs-reichen Hobby erleben die Jugendlichen ein kameradschaftliches Arbeiten im Team und leisten einen wichtigen Bestandteil der Nachwuchsförderung der Feuerwehren in der Region. Nach dem 18. Altersjahr treten viele Angehörigen der Jugendfeuerwehr der Feuerwehr ihrer Wohnortsgemeinde bei und bringen gleich ein breites

Grundwissen mit. Bei der Jugendfeuerwehr Hydros können alle Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren mitmachen, welche in Oftringen, Rothrist oder Strengelbach wohnen. Hast du Interesse so komm doch einfach mit deinen Eltern an einer Übung vorbei zum Schnuppern. Wir freuen uns auf deinen Besuch. Abschliessend bedanke ich mich bei allen für die gute Zusammenarbeit und freue mich auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2014. Ich wünsche allen Jugendlichen und ihren Familien fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr. Interessierte finden uns unter folgendem Link im Internet: www.jugend-feuerwehr.ch Aktivitäten/Programme. Willi Zinniker

Die Aufführenden, von links: Jason Nwalor, Yafei Okandeji, Elisabeth SchreyerPuls (Klavierlehrerin), Karolina Hlobil, Aylina Duong, Rahel Seibert, Peter Lanz, Patrik Hlobil, David Wick und Selina Lutz. (k.P.)

strengelbach | Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Privater sicherheitsdienst Der Gemeinderat hat im Rahmen der Besoldungsfestlegung für das Jahr 2014 für das Gemeindepersonal auf eine generelle Lohnerhöhung verzichtet. Für die individuelle Anpassung wurde 0.5 % und für die strukurelle 0,3 % bewilligt. Der Grosse Rat hat mit der Teilrevision des Steuergesetzes die Aufhebung der Gemeindeschätzungsbehörde per 1. Januar 2014 beschlossen. Für die Patrouillentätigkeit sowie für die Kontrolle des ruhenden Ver-

strengelbach | Jagdverein mit neuem Jagdleiter

erfolgreiches Jagdjahr

Die Brass-Band Strengelbach-Mühlethal unter der Leitung von Ruedi von Arx sorgte mit ihren Melodien für weihnächtliche Stimmung.

Nach der Weihnachtsjagd traf sich der Jagdverein Strengelbach mit den Treibern zum tradtionellen Weihnachtsessen im Restaurant Frohsinn. Obmann Robert Bertschinger hielt Rückblick auf ein erfolgreiches Jagdjahr 2013. Grossen Erfolg hatte der Jagdverein auch mit dem Beizli am Doffest zum 750-Jahr-Jubiläum der Gemeinde, konnte doch ein stattlicher Reingewinn erzielt werden. Wechsel gab es

in diesem Jahr auch in der Jagdleitung des Jagdvereins Strengelbach. Nach 8 Jahren als erfolgreicher Jagdleiter ist Obmann Robert Bertschinger zurückgetreten. Seine Nachfolge hat Robert Gerhard übernommen, der seine Aufgabe als neuer Jagdleiter bereits mit Erfolg meisterte. Das Treiber-Team überraschte Robert Bertschinger mit einem Arrangement mit Hirschstangen. herbert siegrist

strengelbach | Gute Stimmung im Arbeitszentrum für Behinderte

brass-band-adventsständchen

Die Brass Band Strengelbach-Mühlethal unter der Leitung von Ruedi von Arx spielte im Arbeitszentrum für Behinderte (azb) in Strengelbach zu ihrem traditionellen Adventsständchen auf. Das Publikum, nebst Bewohnern vom azb und aus der Bevölkerung von

Am wärmenden Feuer.

Strengelbach, bekam Advents- und Weihnachtslieder zu hören. Anschliessend waren alle Zuhörer zu einem gemütlichen Beisammensein bei Glühwein und selbst gebackenem Kuchen eingeladen. herbert siegrist

fotoS HerBert SieGriSt

Der bisherige Jagdleiter Robert Bertschinger (links) und sein Nachfolger Robert Gerhard. HSt

kehrs (Parkkarte, Blaue Zone) in der Gemeinde ist die X Protect AG, Zofingen beauftragt. Der Gemeinderat hat den Auftrag für die X Protect AG um ein Jahr verlängert. Baubewilligungen: Götschmann Christian und Brigitta, Nutziweg 1: Einbau Dachfenster, Vergrösserung Fenster in Fenstertüre, neuer Aussenkamin und Autoabstellplatz, Parzelle 721, Gebäude-Nr. 324, Hardstrasse 29. sis.

strengelbach

Mitteilung der gemeindebibliothek Die letzte Medienausleihe vor den Ferien findet am Samstag, 21. Dezember von 10 – 12 Uhr statt. – Während der Weihnachtsferien vom 23. Dezember 2013 – 5. Januar 2014 bleibt die Bibliothek geschlossen. e.

strengelbach

Weihnachtsartikel/ flohmarkt: ½-Preis Am Samstag, 21. Dezember möchten wir Ihnen von 9–11.30 Uhr alle Weihnachtsartikel zum ½-Preis offerieren. Über Weihnachten/Neujahr bleibt der Kellerflohmarkt geschlossen. Ab 11. Januar 2014 ist unser freiwilliges Team gerne wieder für Sie da. Wir danken allen Besuchern ganz herzlich für die Unterstützung zu Gunsten des Seniorenzentrums, Kultur und Soziales, sei es als Käufer oder als «Warenlieferant». Nur dank gut erhaltener und schöner Artikel ist es möglich, Ihnen ein interessantes Angebot zu bieten. Der Flohmarkt im Keller wird weiterhin jeden Samstag von 9–11.30 Uhr geöffnet sein, ebenfalls jeden 1. Samstag im Monat von 9–16 Uhr, ausser in den Sommer- und Weihnachtsferien. Gerne nehmen wir in dieser Zeit Waren, wie Nippsachen, Gläser, Geschirr, Sammlungen, Nähutensilien, Bilder, Spiegel, Tischwäsche, CDs. Schallplatten, Spielsachen und Kleinmöbel, alte Ansichtskarten, Mode- und echter Schmuck entgegen. Wichtig ist: Sachen, die Ihnen im Wege stehen, aber sicher noch gebraucht werden können (Auskunft: 062 751 70 54). Margrit kurth


Nr. 51 / 19. Dezember 2013

zofingen | Die «Jodler vom Heitere» vermittelten in einem vielfältigen Programm frohe Botschaften

einstimmung auf weihnachten

Hunderte von leuchtenden Lichtern am Weihnachtsbaum auf dem Platz vor der Kirche nahmen die Stimmung voraus, die auch das Adventskonzert versprach. Der Kirchturm stach in den Abendhimmel hinauf, als suche er Verbindung mit den im kalten Nebel verborgenen Sternen. Musikalische Glanzlichter erwärmten dann die Gemüter in der Kirche. Das Programm vermochte allen Vorstellungen einer fröhlichen und besinnlichen Weihnachtsfeier gerecht zu werden: Die Brass Band Lenzburg/Gontenschwil füllte den Kirchenraum mit der Strahlkraft festlicher Klangbilder, die Jodler vom Heitere wählten die gefühlvolle Sprache der Volksmusik, Fritz Bär brachte die vielschichtigen Klangfarben der Orgel zum Erklingen, Marcel Schweizer holte mit der Panflöte die Hirtenmusik herbei und Pfarrer Lukas Stuck erzählte die Geschichte von einem Weihnachtsbaum, auf dem Kerzen und Schmuck miteinander um die glanzvollste Rolle wetteiferten.

Klänge vom Feinsten ihrer Art Solche brachte gleich zu Beginn die Orgel mit «Noël» von L. C. Daquin (1694-1772) ein. Französische Barockmusik kommt darin heiter und farbenreich daher. Diese Eigenschaften hob Fritz Bär mit einer variantenreichen Registrierung hervor. Besonders geschickt stellte er den Nachklang eines Themas im Echo dar, alles sehr abwechslungsreich ausgemalt. Der Jodlerklub läutete sodann Weihnachten mit dem «Glogge Jodel» ein. Aus dem Wohlklang der Akkorde im BimBam der Begleitstimmen schwangen sich die glockenreinen Jodel der drei Frauen empor, gefolgt von «Grüess euch Gott, Hirtelüt». Dieses stellte die

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VorDemwalD | zofiNgeN ANZeIGe

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im youcinema Oftringen am Freitag, 20. Dezember 2013, um 19.30 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Ein Glanzstück des Adventskonzertes in der Stadtkirche war die gemeinsame Aufführung der «Jodlerphonie» durch die «Jodler vom Heitere» und die Brass Band Lenzburg/Gontenschwil unter der Leitung von Markus Schweizer. kurt BucHmüller Verbindung zum Naturgeschehen in «Dances with Wolfes» her. Die dramatische Filmmusik erhielt eine dynamische Auslegung in der ganzen Klangfülle der Brass Band, vom Dirigenten Markus Schweizer so gesteuert, dass sie synchron im Einklang mit den Bildern stand, die auf der Leinwand mit Bild und Text die Schöpfungsgeschichte illustrierten. Das Hirtenleben in Rumänien erhielt sein Aussehen durch das emotionale Spiel der Panflöte von Marcel Schweizer. Erstaunlich war, wie perfekt das Zusammenspiel der Flöte im Chor mit der Orgel auf der anderen Seite der Kirche gelang. Von berührender Melodik war «Minuit Chrétiens». Hier umspielte die Orgel in den Obertönen die gefühlvollen, liedhaften Partien der Panflöte.

Weihnachtliches in Musik und Wort Der zweite Teil des Konzertes begann mit «Away in a Manger» (Fern-

ab der Futterktippe). Darin entstand ein feierliches Tongemälde aus den hellen Passagen der Trompete auf dem weichen Hintergrund der Bässe, fein aufeinander abgestimmt. Das waren auch die Brass Band und die «Jodler vom Heitere» in der Aufführung der «Jodlerphonie 1 und 2» von Emil Wallimann. «Phonie» kann mit «zusammenklingend, harmonisch» übersetzt werden. Genau diese Qualitäten traten hier im ausgewogenen Zusammenspiel in Erscheinung. Die Jodler- und Bläserstimmen entfalteten fortlaufend wunderschöne Akkorde und waren sich dabei ebenbürtig. Ebenfalls in der Spitzenliga der volkstümlichen Musik bewegten sich Bernadette Rölli, Rösli Schatt und Toni Seewer sowie Toni Müller (Handorgel) in «Es Stärni» von Ruedi Renggli. Auch sie schlossen sich zu einem ausgewogen und übereinstimmenden Ensemble zusammen. Eine

heitere Weihnachtsgeschichte mit nachdenklichem Hintergrund erzählte sodann Pfarrer Lukas Stuck mit dem Christbaumschmuck, wo jedes Stück das schönste sein wollte und nicht merkte, dass es ohne den tragenden Tannenbaum bedeutungslos wäre. Panflöte und Orgel zogen dann mit einem «Ave Maria» und «Agnus Dei» das Publikum abermals in den Bann ihres wohlklingenden Spiels, die Brass Band führte mit «Fest der Musik» nochmals eine triumphierende Klangsprache mit mächtigen Tutti vor, Panflöte und Orgel widmeten sich wiederum rumänischer Volkskunst mit virtuosem Charakter, und der Jodlerklub hielt Ausschau auf die kommenden Winterfreuden. Nachdem sich Präsident Sepp Keist bei allen Mitwirkenden bedankt hatte, verabschiedeten sich diese gemeinsam mit «Stille Nacht, heilige Nacht». Kurt BuchMüller

Die Gewinner werden bis Freitagmittag, 12 Uhr, informiert. 2117544

vordemwald

weihnächtliche Klänge zur einstimmung Am Freitag, 20. Dezember wird der Musikverein Vordemwald, wie in vergangenen Jahren auch schon, an verschiedenen Orten im Dorf mit Weihnachtsmusik auf die bevorstehenden Festtage einstimmen. Die Route verläuft wie folgt: Beginn ist um 18.30 Uhr beim Pflegeheim Sennhof, um ca. 19.15 Juraweg, danach um ca. 19.45 Uhr Rainackerweg und zum Schluss um ca. 20.15 Uhr Sagimatt. Der Musikverein freut sich auf viele Zuhörer und lädt die Bevölkerung herzlich ein, bei den Ständli dabei zu sein. MB

ANZeIGe PUBLIREPORTAGE

olten | Diplomfeier Der teKo olten

135 junge menschen wurden diplomiert

Spitzenleistungen: v. l. Corinne Schaub, Mathias Strähl, Pascal Hunziker, Thomas Hollenstein, Christian Hierholzer

Diplomanden in Feststimmung Freudenstrahlend konnten im Hotel Arte in Olten 135 ehrgeizige junge Menschen den erfolgreichen Abschluss ihrer berufsbegleitenden Weiterbildung feiern. Rund 400 Personen folgten der Einladung der Höheren Fachschule TEKO und applaudierten bei der Übergabe der Diplome. Zuvor präsentierten 38 Techniker HF ihre Diplomarbeiten im Foyer der Berufsschule Olten. «Erstaunlich, was in zwei bis drei Jahren Weiterbildung möglich wird», bestätigten zahlreiche Diplomanden, rückblickend auf die anspruchsvolle Studienzeit. Mit der abschliessenden Diplomarbeit beweisen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, das Gelernte anzuwenden, indem sie ein Problem im Unternehmen systematisch einer praktikablen Lösung zuführen. Eindrücklich demonstrierten dies die Techniker HF am Samstagvormittag anlässlich der Präsentation ihrer Diplomarbeiten im GIBS Olten. So kam zum Beispiel Christian Hierholzer, Maschinentechniker HF, durch methodisches

Vorgehen auf eine einfache Optimierung der Ventilbetätigung bei der Haushaltspüle von Firma Franke. Mathias Strähl, Elektrotechniker HF, entwickelte einen Belastungstest für Komponenten von Jura Kaffeemaschinen und Thomas Hollenstein entwickelte als Informatiktechniker HF ein entsprechendes Tool für Servicestellen, mit dem die Erkenntnisse aus den Belastungstests in die Produktion einfliessen. «Mit der Diplomarbeit habe ich das Vertrauen meines Chefs gewonnen und meine Ideen werden seither ernsthaft geprüft», gestand Raimo Egli, dem das Studium zum Maschinentechniker HF neue berufliche Herausforderungen beschert. Feierlich ging es am Nachmittag im Hotel Arte zu, wo insgesamt 135 Absolventen mit einem Diplom ausgezeichnet wurden. Unter den Gästen war auch Jörg Himmelrich, der vor 44 Jahren zusammen mit Josef Bachmann in Luzern die TEKO als Schule für TEchnisch zeichnen und KOnstruieren ins Leben rief. Was es heisst, ein Studium bei 80- bis 100-prozentiger Berufstätigkeit zu absolvieren, das schilderte Daniel Moor, der

sich an der TEKO während zwei Jahren auf die Eidg. Berufsprüfung zum Technischen Kaufmann vorbereitete. Er würdigte den Zusammenhalt im Studententeam und das grosse Engagement der Dozenten.

Vergesst die gelernte Theorie und braucht euren Kopf Die Diplomanden haben viel neues Wissen erworben und Wissen bedeutet bekanntlich Macht. Mit diesem Thema setzt sich der junge Remo Reginold als Forschungsleiter an den Universitäten in Cambridge und Paris auseinander. «Vergesst die gelernte Theorie und braucht euren Kopf!» Mit diesen provokativen Worten ermunterte er die Absolventen zur Vernetzung und zum praktischen Umsetzen des Gelernten. «Euer Platz ist vor allem in den kleineren und mittleren Unternehmen (KMU). Darauf könnt Ihr stolz sein, denn schliesslich haben nicht nur die Hochschulen und die Hochfinanz, sondern vor allem die KMUs die Schweiz zu dem gemacht, was sie heute ist», meinte Reginold stolz. Gleichzeitig bedauerte er die Unterbe-

wertung der Höheren Berufsbildung im schweizerischen Bildungssystem.

Spitzenleistungen ausgezeichnet Von den 135 Diplomen gingen 39 an Techniker HF aus den Fachbereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik, 30 an Technische Kaufleute, 2 an Werkmeister und 64 an kaufmännische Abschlüsse. «Ein Diplom ist kein Lohn für geleistete Arbeit», meint Schulleiter Beat Bürgi anlässlich der Diplomfeier, «sondern ein Nachweis für erbrachte Leistungen und gleichzeitig eine Einladung, mehr als die Norm zu leisten.» Dies taten viele Absolventen schon während ihres Studiums. Odec, der Berufsverband der Techniker HF, die Firma Müller-Martini Zofingen, der Verband Electrosuisse und die Buchhandlung Schreiber Olten stifteten Diplompreise für die Besten der Diplomierten mit Durchschnittsnoten von 5,5 bis 5,8: Christian Hierholzer aus Bad Säckingen, Thomas Hollenstein aus Lostorf, Mathias Strähl aus Blumenthal, Pascal Hunziker von Walterswil, Corinne Schaub von Brittnau und Romana

Diplomredner Dr. Remo Reginold Schneider aus Langenthal. Zum Abschluss ermunterte Schulleiter Beat Bürgi die Anwesenden zur permanenten Weiterbildung und lud alle Anwesenden zu einem reichhaltigen Apéro ein. 2235363


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zofiNgeN

Nr. 51 / 19. Dezember 2013

region | Kein Regionsmarketing mehr unter dem Dach des Regionalverbandes zofingenregio

Austritte waren ausschlaggebend Der Regionalverband zofingenregio wird die Dienstleistung «Regionsmarketing» im Jahr 2014 nicht mehr anbieten. Dies ist eines der Ergebnisse des Organisationsentwicklungsprozesses, welcher von zofingenregio in den vergangenen zwei Jahren durchgeführt worden ist. Mehrere Kerngemeinden sprachen sich dabei gegen eine Weiterführung des Regionsmarketings – auch in reduzierter Form – aus. Das Arbeitsverhältnis mit dem bisherigen Leiter des Regionsmarketings wurde daher aufgekündigt. Die Austritte der vier Kerngemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist und Zofingen aus dem Regionalen Vormundschaftsdienst sowie die Kün-

digungen der Gemeinden Rothrist, Aarburg, Strengelbach und Safenwil bei der Verbandsaufgabe Regionsmarketing hatten bereits im Jahr 2011 eine fundamentale Diskussion über die Art der zukünftigen Zusammenarbeit in der Region Zofingen ausgelöst. Der Vorstand des Regionalverbandes zofingenregio hatte darauf einen Prozess initiiert, welcher nach verschiedenen Zusammenarbeitskonferenzen nun zu ersten Entscheiden geführt hat. Als Ergebnis der Konferenzen und der Arbeit der eingesetzten Steuerungsgruppe war für den Bereich Regionsmarketing vorgeschlagen worden, mit einem reduzierten Umfang die wesentlichen Aufgaben

zur Präsenz der Region primär bei Wirtschaft und Gewerbe zu erfüllen und zudem weiterhin einen modernen und aktuellen Internet-Auftritt sicherzustellen. So sollten mit einem moderaten finanziellen Einsatz die Aufgaben des Standortmarketings für die Region Zofingen sichergestellt werden. Gleichzeitig wurde aber auch die Voraussetzung formuliert, dass die Kerngemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen sich klar zum Regionsmarketing bekennen müssten. Diese Gemeinden tragen auch den grössten Anteil der Gemeindebeiträge. Die Rückmeldungen der Gemeinden Aarburg, Rothrist, und Strengel-

region | Regionsmarketing des Regionalverbandes zofingenregio

entstehung und geschichte Geschichte des Regionsmarketings des Regionalverbandes zofingenregio. Der Verein Vision Region Zofingen hat in den Jahren 2000–2002 ein regionales Entwicklungskonzept geschaffen, an dem zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur mitgearbeitet haben. Basierend darauf haben sich die meisten Gemeinden in der Region Zofingen entschieden, mit einem gemeinsamen Marketing auf ihren Standort mitten in der Schweiz aufmerksam zu machen und die Identität nach innen zu fördern. Auslöser für diesen pionierhaften Entscheid war die Tatsache, dass die Region Zofingen von Wirtschaftskrisen jeweils überdurchschnittlich betroffen wurde und dass sich die Region Zofingen in Zeiten der Hochkonjunktur lang-

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samer als erwünscht erholt hat. Das Regionsmarketing wurde beim Regionalverband angesiedelt, und mit der Wahl von Markus Müller zum ersten Regionsmanager erhielt die neue Regionsaufgabe per 1. Juli 2003 auch ein Gesicht. Das Regionsmarketing musste von Null auf aufgebaut und ständig weiterentwickelt werden. In der Folge wurden innovative Marketingprojekte in den Bereichen Wirtschaft, Wohnen und Freizeit/Tourismus geplant und realisiert und eine viel beachtete Internet-Plattform für die Region geschaffen, die seinesgleichen sucht. Die Aktivitäten des Regionsmarketings haben wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Region Zofingen in den vergangenen Jahren im Standortwettbewerb positionieren konnte und

von aussen mittlerweile sehr positiv wahrgenommen wird. Die MarketingOrganisation des Regionalverbandes zofingenregio wurde bald für andere Regionen der Schweiz zum Vorbild und entsprechend auch nachgeahmt. 2011 haben ein paar grössere Gemeinden aus ganz unterschiedlichen Gründen entschieden, sich aus dem Regionsmarketing zurückzuziehen. Den einen stimmte das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht, für andere sollte das Angebot grundsätzlich diskutiert und weiterentwickelt werden. Und wiederum andere haben die Mitgliedschaft vorsorglich aufgekündigt, weil mit dem Austritt von grösseren Gemeinden die Kosten für die verbleibenden Gemeinden zu hoch geworden wären. zvg

bach, welche ihre Kündigungen der Verbandsaufgabe «Regionsmarketing» auch unter den neuen Rahmenbedingungen bestätigten, haben nun dazu geführt, dass der Regionalverband die Dienstleistung «Regionsmarketing» ab Januar 2014 nicht mehr anbieten kann. Das Arbeitsverhältnis mit dem Leiter des Regionsmarketings zofingenregio musste daher aufgelöst werden.

Internet-Auftritt wird in reduzierte Form weiterbetrieben In abgespeckter Form weitergeführt werden soll die von Zofingenregio Marketing aufgebaute, sehr gut besuchte Internet-Plattform zofingenregio.ch, welche auch die Homepage des Regionalverbandes zofingenregio beinhaltet. Verantwortlich für den Betrieb der Plattform wird neu die Abteilung «Zentrale Dienste» des Verbandes sein. Nicht weiter betrieben werden dabei jedoch die marketingspezifischen Bereiche des Internet-Auftritts. Die grösseren Gemeinden der Region, vor allem Oftringen und Zofingen, welche eine Weiterführung des Regionsmarketings befürwortet hatten, werden in den nächsten Wochen und Monaten entscheiden, wie sie die Aufgaben des Standortmarketings zukünftig wahrnehmen wollen. Die Entscheide in Bezug auf die Verbandsaufgaben «Regionaler Kindes- und Erwachsenenschutzdienst» sowie «Regionaler Sozialdienst» werden erst im Januar 2014 definitive fallen. Die entsprechenden Rückmeldungen der Gemeinden erwartet der Regionalverband bis Ende dieser Woche. zvg

zofingen

«Pasta e Basta» ... ... ein beschwingtes Schauspiel mit Musik voller Italianità zum Jahresauftakt am Freitag, 10. Januar 2014 bei Musik & Theater Zofingen. – Das Schauspiel mit Musik «Pasta e Basta» bringt nicht nur die Schauspieler der Hamburger Kammerspiele auf die Bühne, sondern auch ein in Zofingen bekanntes Gesicht aus dem AltstadtGewerbe: Luigi Bello von Da Luigi schwingt als Schauspiel-Gast den Löffel auf der Bühne des Stadtsaals und wirkt als Live-Koch bei diesem beschwingten italienischen Liederabend mit. Wir befinden uns in der Küche eines italienischen Restaurants. Drei Köche, ein Kellner, eine Tellerwäscherin. Einer aus der Küchencrew ist wirklich Koch aus Leidenschaft. Sein Leben besteht darin, köstliche PastaGerichte zu kreieren und sonst weiter nichts: Pasta e basta eben! Ein Abend zum Schwelgen und eine grosse Portion Italianità erwarten Sie im Stadtsaal am Freitag, 10. Januar 2014, 20 Uhr. – Vorverkauf: Direktverkauf im Stadtbüro, Zofingen Online unter www.kulturticket.ch. C.v.

zofingen

neujahrsapéro: 1. Januar im Stadtsaal Die Bevölkerung von Zofingen ist herzlich zum Neujahrsapéro vom Mittwoch, 1. Januar 2014, 11 Uhr bis ca. 13 Uhr, im Stadtsaal Zofingen eingeladen. Der Stadtrat freut sich, die Einwohnerinnen und Einwohner zu begrüssen, um gemeinsam auf ein angenehmes und abwechslungsreiches neues Jahr anzustossen. STADTKANzLEI zOFINgEN


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zofiNgeN

Nr. 51 / 19. Dezember 2013

zofingen | Inovatech-Diplomfeier der höheren Fachschule HF nach dreijähriger, berufsbegleitender Weiterbildung

«guter Jahrgang»: Diplomanden mit Spitzenresultaten

Die begrüssenden Worte zur Diplomfeier und Preisverteilung der Inovatech, höhere Fachschule für Technik, Wirtschaft und Informatik, richtete Schulleiter Rolf Vogt an das grosse Auditorium im BZZ. Die Diplomanden-/innen der höheren Fachschule HF haben eine dreijährige, berufsbegleitende Weiterbildung absolviert, diejenigen, die das Nachdiplomstudium abschlossen, haben eineinhalb Jahre die Schulbank gedrückt. Die er-worbenen Diplome bilden die Voraussetzung für einen Karrieresprung. Schulleiter Rolf Vogt sagte eingangs, eine solche Diplomfeier sei doch immer etwas Besonderes, weil damit für die Weiterbildungswilligen zweifellos auch ein neuer Lebensabschnitt beginne. Dieses Jahr seien erfreulicherweise auch wieder zwei Frauen unter den Diplomierten. Doch auch in diesem Jahr hätten einige, die von Semester zu Semester höheren Hürden nicht geschafft. Er wies darauf hin, dass ein Techniker HF die Probleme nicht bekämpfen oder bewirtschaften, sondern lösen müsse.

Preise für die Besten Die Preisverteilung bildete den zweiten Block der Diplomfeier. Die Stifter der Preise sind: Müller Martini (Zofingen), Ammann AG (Langenthal), Buchhandlung Schreiber (Olten), Verband ODEC, Elektrosuisse sowie die Inovatech selbst. – Preise gab es für die Besten der Kategorie «Beste Diplomarbeit». Die besten Diplomarbeiten mit der Note 5.7 stammt von der Maschinentech-

Die diplomierten Techniker/-innen HF am Ziel ihrer grossen Bemühungen. nikerin HF Maja Baumann Strengelbach. Bei den Systemtechniker HF Esteban Portela aus Buchs (Note 5.4). Bei den Betriebstechnikern konnten zwei Preisträger mit der Note 5.3 nominiert werden dies sind Michael Loepfe Zofingen und Andrè Zihlmann Oberentfelden. Cyrill Peyer Strengelbach (Note 5.7) wurde für die beste Diplomarbeit für das Nachdiplomstudium ausgezeichenet. Zu guter Letzt traf man sich noch zum Apéro um im Anschluss im Klassenverband gemeinsam zu feiern. – Nächster Kursbeginn April und Oktober 2014. – Inovatech Technikerschule HF im BBZ 4800 Zofingen. Thomas hochuli

Die beste Diplomarbeit mit der Note 5.7 stammt von der Maschinentechnikerin HF Maja Baumann aus Strengelbach (ganz links im Bild). Fotos tHomAs HocHuLI

zofingen | saubere Luft dank Elektrofilter

Holzschnitzelheizung: Aufrüstung mit elektrofilter

Die StWZ Energie AG rüstete die Holzschnitzelheizung an der Mühlegasse mit einem Elektrofilter nach, der die Feinstaubemissionen deutlich unter den heute gültigen Grenzwert von 20 mg/m3 reduziert. – Fernwärme ist ein umweltbewusster, zukunftsorientierter und preiswerter Energieträger. Die Fernwärmeanlage an der Mühlegasse wird mit Holz aus regionalen Wäldern und mit Erdgas betrieben.

saubere luft dank Elektrofilter Die Holzschnitzelheizung wurde nun mit einem Elektrofilter ausgestattet, der die Feinstaubemissionen stark reduziert. Das Zofinger Fernwärmenetz

wird mit rund 40 Prozent Erdgas und mit 60 Prozent regionalem Holz betrieben. Die StWZ Energie AG setzt bewusst auf den einheimischen, nachwachsenden und CO2-neutralen Energieträger Holz. Dem Vorteil der erneuerbaren Energie Holz stehen aber auch Nachteile wie Schadstoffemissionen in Form von Feinstaub, die bei der Verbrennung entstehen, gegenüber. Die StWZ Energie AG baute in ihrer Heizzentrale an der Mühlegasse einen Elektrofilter ein, um den Ausstoss dieser Schadstoffe zu reduzieren. Über den Elektrofilter wird der Feinstaub ausgeschieden und die Anforderungen der Luftreinhalte-Verordnung mit einem Grenzwert des

Reststaubgehalts von 20 mg/m3 werden klar unterschritten. Dies zeigte auch die Emmissions-messung einer unabhängigen Kontrollstelle vom November 2013.

Feinstaubfilter für holzfeuerungen Der in der StWZ-Schnitzelheizung eingebaute Röhren-Elektrofilter ist ein Feinstaubfilter, der sich im speziellen für Holzfeuerungen eignet. Das Prinzip der elektrostatischen Abscheidung wurde ausgewählt, weil es das Potenzial zu hoher Effizienz auch im Bereich kleiner Partikeldurchmesser bietet und zudem einen geringen Stromverbrauch gewährleistet. Gelangt ein staubbeladener

Energieträger. Die Fernwärmeversorgung wird in den nächsten Jahren eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Deshalb engagiert sich die StWZ Energie AG für das städtische Fernwärmenetz, das mit regionalem Holz betrieben wird. Beim Fernwärmesystem wird zentral produziertes Warmwasser über ein speziell isoliertes Leitungsnetz zu den Kunden transportiert. Sie verwenden es zum Heizen, zum Erwärmen ihres Wassers und für industrielle Prozesse. Dank solchen übergrossen «Zentralheizungen» lässt sich Wärme speziell aus Holz wirtschaftlicher und umweltfreundlicher produzieren und verteilen. zvG

Gasstrom in den Röhren-Elektrofilter, so lagern sich Elektronen und auch die positiven Ionen an den Staubteilchen ab und laden diese statisch auf. Die auf diese Weise geladenen Staubpartikel werden von den jeweils passenden Elektroden angezogen. Von Zeit zu Zeit muss der Staub-niederschlag von den Elektroden entfernt werden. Im neuen Röhren-Elektrofilter geschieht dies mittels Bürsten die periodisch durch die Rohre gezogen werden.

Nachhaltige Energieversorgung durch Fernwärme Fernwärme ist ein umweltbewusster, zukunftsorientierter und preiswerter

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Nr. 51 / 19. Dezember 2013

zofingen | 37 Geschäfte in der Ober- und Unterstadt sowie an der Mühlethalstrasse laden am Sonntag, 22. Dezember (10 bis 17 Uhr) zum traditionellen Sonntagseinkaufsvergnügen ein

Stressfrei einkaufen – Beratung zum nulltarif

Als Frau Holle vergangene Woche das Städtchen Zofingen leicht «überzuckerte», schien man bei der objektiven Beurteilung der Wahrnehmung gespalten zwischen Realität und Märchenwelt zu sein. Viele von Privaten und Gewerbetreibenden liebevoll angebrachte Details lassen das Weihnachtsfieber steigen, ob man jetzt will oder nicht. – «Was schenke ich meinen Lieben?», lautet die alljährliche ultimative Dezember-Frage. Da kommt für einen Grossteil der Erwerbstätigen und noch Unentschlossenen der Sonntagsverkauf am kommenden 22. Dezember gerade richtig.

Der einzige Zofinger Sonntagsverkauf findet am 22. Dezember statt «Just 37 Zofinger Fachgeschäfte (das sind vier mehr als 2012) machen gemeinsame Sache und öffnen am Sonntag, 22. Dezember (von 10 bis 17 Uhr) für unseren einzigen Sonntagsverkauf in Zofingen ihre Geschäfte», freut sich Monika Sager (Drogerie Unterstadt) von der IG Ladengeschäfte Zofingen. – Schuhgeschäft, Buchhandlung, Fleischfachgeschäft, Fotofachhändler, Drogerie, Modefachgeschäft,

Spirituosen- und Weinfachmann usw. sorgen gemeinsam für eine grosse Vielfalt und einen interessanten Mix.

Eisskulpturen-Galerie unter freiem Himmel Nebst dem Einkaufserlebnis wird dieses Jahr den Besuchenden jedoch etwas mehr geboten: die schweizweit grösste und einzigartige EisskulpturenGalerie unter freiem Himmel. Vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. Dezember zieren rund 30 Eisskulpturen die Gassen der Altstadt. Diese erstmals ins Leben gerufene Galerie unter freiem Himmel wird von einer Arbeitsgruppe des Altstadtgewerbes unter der Leitung des Stadtmarketings organisiert. Im Iglu auf dem Bahnhofplatz werden zudem heisse Getränke sowie süsse und salzige Flammkuchen angeboten. Nirgends sonst in der Schweiz werden so viele verschiedene Eisskulpturen auf einmal gezeigt. – In ein ganz besonderes Licht rücken die Skulpturen, wenn sie in der Dämmerung in verschiedenen Farben diffus beleuchtet werden. – Tauchen Sie ein in die Welt des Eises und lassen Sie sich von den Farbspielen, den Formen und schein-

bar schwerelos im Eis schwebenden Gegenständen verzaubern. Der City Guide Zofingen, die neue App für Smartphones, führt Sie zu allen Standorten der Skulpturen, so dass Sie auch bestimmt keine verpassen.

Optimaler Zeitpunkt, um Geschenke einzukaufen Nach den durchwegs positiven Erfahrungen mit dem Sonntagsverkauf im vergangenen Jahr findet am Sonntag, 22. Dezember eine Neuauflage statt. 37 Geschäfte zeigen sich solidarisch, ziehen am gleichen Strick in die gleiche Richtung und öffnen von 10 Uhr bis 17 Uhr ihre Tore und Türen. Für alle, die noch Vorräte für die Festtage posten müssen oder sich mit Weihnachtsgeschenken für die Liebsten eindecken möchten, kommt die Einkaufsmöglichkeit am dritten Adventssonntag gerade richtig. – Die Geschäfte in der Altstadt und der Mühlethalstrasse freuen sich auf viele Kundinnen und Kunden und darauf, auch unter Zeitdruck schöne Päckli schnüren zu dürfen. – Bitte beachten Sie auch das Inserat in der heutigen Wiggertaler-Ausgabe. BRUNO MUNTWYLER

region | Anlass der Jugendnaturschutzgruppe Aare-wiggertal

zofingen | «weihnachtsmarkt der Sinne» mit schönem Abschluss

Samichlaus‘ Spuren gefolgt… Der Samichlaus bat die Kinder der Jugendnaturschutzgruppe Aare-Wiggertal um Hilfe: Nach einem unglücklichen Sturz habe er die Orientierung verloren und sich im Wald verlaufen. Zudem ging sein Sack mit den Nüssen und Mandarinen kaputt und er verlor einen Teil unterwegs. Die jungen Naturschützer folgten den Spuren vom

Der traditionelle Zofinger Weihnachtsbaum auf dem Alten Postplatz, von Werner Kettenmann gespendet, ist auch dieses Jahr wieder ein Hingucker. brUNO MUNtwylEr

Chlaus und sammelten fleissig seine verlorenen Sachen ein. Dabei lösten sie immer wieder knifflige Rätsel, um herauszufinden, welchen Weg der Samichlaus ging. Nach getaner Arbeit erwartete die Jungmannschaft heisser Tee und Kuchen sowie eine Weihnachtsgeschichte in der Bibliothek Rothrist. ROLaND ScHENK

Die 3 tollsten Stände prämiert

Auch in diesem Jahr sind wieder mehr Besucher nach Zofingen an den Weihnachtsmarkt der Sinne geströmt. Über 30 000 Besucherinnen und Besucher liessen sich von den schönen Ständen und den Attraktionen verzaubern. – Sehr viele Stände kamen in die engere Wahl, weil die liebevolle Dekoration und die vielen sinnlichen Details begeisterten. Deshalb musste die unabhängige Jury am Schluss die Punkte entscheiden lassen. Folgende Stände gewannen am diesjährigen Wettbewerb die ersten drei Preise: 1. Platz: Feuerwehr Zofingen. 2. Platz: Flammenherz, Jacqueline & Dominik Hürbin, Oberrieden (ZH). 3. Platz: Androma, Andy & Martin Müller, Stalden (OW). Das OK des Weihnachtsmarkts der Sinne Zofingen gratuliert den Gewinnern und dankt allen, die sehr viel Zeit und Engagement in die wunderschön gestalteten Marktstände investiert haben. Das OK wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das kommende Jahr. STEfaN THOMa, OK-PRäSiDENT

Bild (v. l.): Peter Bachmann (OK), Rene Schindler und Reto Graber, Feuerwehr Zofingen und Katia Marescalchi (OK). ZvG

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Wark (vocals), doch diese Lücke wurde voll ausgefüllt. Jede der genannten Stilrichtungen ist mit afro-amerikanischer Rhythmik unterlegt und daher absolut tanzbar. Es hat richtig «gefäggt». Die Jungs hatten selber Spass an ihrer Musik, gestalten das Konzert mit ihrer Spielfreude zu einem richtigen Fest und brachten den Saal zum Kochen. klaus plaar


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Nachbarschaft

Nr. 51 / 19. Dezember 2013

SchwarzhäuSern | 50-Jahr-Jubiläum «Gerber & Reinmann AG» – Einweihung neue Werkstatthalle

attraktive Jubiläums-ausstellung ein Besuchermagnet

Im Zweijahres-Turnus lädt die Gerber & Reinmann AG in Schwarzhäusern die Kundschaft jeweils zu einer attraktiven Land- und ForstmaschinenAusstellung ein. Übers vergangene Wochenende stand diese heuer unter einem ganz besonderen Stern. Einerseits hatte das 1963 gegründete, in Schwarzhäusern anässige Familienunternehmen allen Grund zum Feiern rund um sein 50-jähriges Bestehen. Andererseits wurde parallel in die spezielle Jubiläums-Ausstellung gleichzeitig die Einweihung der neu erstellten Werkstatthalle integriert. «Innert knapp zweieinhalb Monaten stand unsere neue Werkstatthalle, wir haben somit das Potenzial zum Weiterwachsen geschaffen», formulierte es Geschäftsführer Ernst Jenzer vielversprechend mit einem lockeren Spruch. Zurzeit bietet die Gerber & Reinmann AG 13 Arbeitsplätze.

Besser zu früh als zu spät ... «Die ersten Besucher strolchten bereits am Samstagvormittag auf unserem Firmenareal herum», lachte der Kundenberater für Kommunal- und Gartengeräte, Reto Dummermuth. Diese hätten wohl auf der Werbung zu wenig gut beachtet, dass die Ausstellung erst ab 13 Uhr die Türen öffnen würde. «Selbstverständlich haben wir diese Kunden nicht weggeschickt.» attraktionen für Jung und alt Ab dem frühen Nachmittag erschien die Kundschaft schliesslich bis zum späten Abend sowie am Sonntagmorgen ab 9 Uhr in hellen Scharen, wo sie nach dem Rundgang durch die attraktiv gestaltete Jubiläums-Ausstellung gemütlich in der Festwirtschaft verweilen und bei Speis und Trank einen

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Aarburg: Alissia Dressler 062 791 57 09 Irena Hässig 062 791 60 80 Janine Villiger 062 791 31 36 Jasmin Zysset 062 791 43 20 Miriam Zysset 062 791 43 20 Ramona Aebischer 062 791 53 02 Sabine Huber 079 400 28 25 Tanja Peyer 062 791 45 43 Boningen: Ariane Jäggi 062 216 16 59 Florence Leclerc 062 216 83 77 Nadine Morgenthaler 062 216 02 22 Brittnau: Carmen Gonzalez 062 751 28 83 Dominique Heller 062 751 50 90 Jessica Graber 079 864 46 94 Fulenbach: Elena Barrer 062 926 39 58 Glashütten: Veronique Gabriel 062 926 02 13 Mühlethal: Isabelle Misteli 077 435 26 60 Murgenthal: Rahel Scalise 062 926 00 72 Oftringen: Corina Ammann 062 797 58 36 Frau Flora Fischer 062 797 32 60 Melanie Wirth 062 797 39 88 Stefanie Hochuli 062 797 00 15 Therese Käser 062 797 31 01 Riken: Alina Gerteiser 062 926 01 49 Brigitte Imhof 062 926 18 55 Chanelle Hofer 062 926 38 20 Christine Imhof 062 926 18 55 Nadine Kölliker 062 926 33 14 Rothrist: Annalena Jäggi 062 794 27 09 Bettina Amberg 062 794 07 43 Chantal Erard 062 794 27 88 Fabienne Neutzner 062 794 00 61 Isabelle Bär 062 794 41 58 Lea Garaventa 062 794 07 85 Strengelbach: Céline Mosbacher 062 751 51 24 Céline Zingg 062 797 68 46 Chayenne Byland 079 433 20 90 Gian Huonder 076 469 44 37 Luca Huonder 076 374 66 42 Uerkheim Jasmin Glauser 062 534 06 01/079 843 85 57 Jessica Hürzeler 062 721 02 01 Wikon: Angela Tollardo 062 752 27 85 Emini Hidajet 062 751 65 79 Zofingen: Adina Zemp 062 751 46 56 Alaana Dettwiler 062 752 03 10 Angelika Righi 062 752 57 19 Eva-Maria Rüegger 062 751 47 49 Jasmin Scheidegger 062 751 79 40 Linda Peita 076 347 52 76 Noemi Jauslin 062 751 40 43 Pascale Bortolin 078 704 04 77 Zohra Hamidi 062 751 63 78/079 746 88 69

Integriert in die Jubiläums-Ausstellung der Gerber & Reinmann AG wurde die Einweihung der neu erstellten Werkstatthalle im Hintergrund. FotoS BRiGittE voN ARx interessanten Meinungsaustausch pflegen konnte. Derweil hatten die kleinen Besucher Gelegenheit, entweder einen Lebkuchen mit süssen Zuckerperlen zu verzieren oder sich mit einem Trettraktor – natürlich der Marke John Deere – auf einem angelegten Parcours in der Geschwindigkeit und Geschicklichkeit zu messen. Für Nachtschwärmer lud überdies eine «Hofbar» mit musikalischer Unterhaltung zum Feiern ein. Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums geniesst die Kundschaft ausserdem diverse Spezialkonditionen bei Bestellung bis zum 15. Januar 2014 (Lieferung bis Ende März 2014). Weitere Bilder auf www. regiolive.ch/galerien. Brigitte Von arx

Urs Hagmann aus Walterswil: Sein Neffe Ruedi und Sohn Manuel nehmen begeistert einen John Deere Gatur XUV 550 4 x 4 in Beschlag.

Kanton aargau | Mitteilungen der NEUEN AARGAUER BANK

Diverse Beförderungen

Die Geschäftsleitung der NEUEN AARGAUER BANK (NAB) betrachtet es als eine der wichtigsten Führungsaufgaben, Mitarbeitende zielorientiert zu fördern und weiterzuentwickeln. Dabei fordert sie hohes Engagement und belohnt besondere Leistungen. Per 1. Januar 2014 gibt die Geschäftsleitung die Beförderungen bekannt. Eine Beförderung innerhalb der NAB ist für die Mitarbeitenden eine Auszeichnung und für die Bank eine Investition in die Zukunft. Die Geschäftsleitung der NAB gratuliert allen Beförderten und wünscht ihnen viel Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und im Privatleben. Folgende Mitarbeitende werden per 1. Januar 2014 befördert: Zu Direktoren: • George Alevrofas, Sektorleiter Portfoliomanagement, Brugg • Hansjörg Anderegg, Sektorleiter Kreditmanagement Privatkunden, Aarau • Thomas Häfliger, Sektorleiter Cash Service, Brugg • Marc Hürzeler, Sektorleiter Controlling, Aarau • Harald Knaus, Modulleiter Private Banking Aarau, Aarau • Thomas Marending, Sektorleiter Auslandkunden, Brugg • Christoph Roduner, Modulleiter Private Banking Fricktal, Rheinfelden • Martin Schertenleib, Leiter Firmenkunden Freiamt, Wohlen • Roger Schranz, Geschäftsstellenleiter Wettingen, Wettingen Zu Vizedirektoren: • Melek Ates, Teamleiterin Firmenkunden Freiamt, Wohlen • Severin Cavegn, Teamleiter Kreditmanagement Privatkunden, Aarau • Bernhard Grafe, Senior Projektleiter Unternehmensentwicklung, Aarau • Jörg Hunziker, Teamleiter Produktmanagement, Brugg • Roland Inderwildi, Geschäftsstellenleiter Bad Zurzach, Zurzach • Maria Santoro, Senior Privatkundenberaterin, Döttingen • Karin Schnyder-Bühler, Senior

Relationship Manager Private Banking, Zofingen • Alexander Steiner, Senior Portfoliomanager, Brugg • Jörg Studer, Teamleiter Kreditanalyse Firmenkunden, Aarau Zu Mitgliedern des Kaders: • Franziska Achermann, Teamleiterin Retail Banking, Brugg • Marcella Amantia, Firmenkundenberaterin, Wohlen • Markus Augstburger, Produktmanager, Brugg • Pascal Bächtiger, Relationship Manager Private Banking, Wohlen • Claudia Badertscher, Senior Privatkundenberaterin, Unterentfelden • Roman Bigler, Firmenkundenberater, Brugg • Marion Eberhardt, Senior Privatkundenberaterin, Villmergen • Bektas Evsin, Senior Privatkundenberater, Aarau • Pascal Foelix, Projektmanager, Aarau • Petra Huber, Assistentin/Stab Kreditmanagement, Aarau • Philipp Käufeler, Spezialist Liegenschaftenschätzung, Aarau • Michael Löffler, Datenbankentwickler, Brugg • Giuseppe Marcella, Senior Privatkundenberater, Mutschellen • Benjamin Müller, Portfoliomanager, Brugg • Eugen Neumann, Senior Privatkundenberater, Lenzburg • Wilfredo Riechsteiner, Senior Privatkundenberater, Rothrist • Simon Rufli, Controller, Aarau • Corina Schmutz, Projektleiterin Marketing, Brugg • Samuel Schweitzer, Produktmanager Private Banking, Brugg • Brigitte Sieber, Senior Privatkundenberaterin, Baden • Peter Stauber, Senior Privatkundenberater, Brugg • Alexandra Trösch, Senior Privatkundenberaterin, Aarau • Nadine Uebelmann, Firmenkundenberaterin, Frick • Michael Zumstein, Senior Privatkundenberater, Rheinfelden. ZVg

Geschäftsführer Ernst Jenzer auf dem Jubiläums-Traktor.

So mancher Bubentraum findet sich hier als Geschenkidee.

olten | Curlingclub lud zum Samichlausturnier ein

32 aktive – guter Sport – viel Fun 32 Curlingspieler traffen sich am vergangenen zum gemütlichen Vereinsanlass. Es nahmen Junioren, CurlingKursteilnehmer, Veteranen und Aktive daranteil. Die Mannschaften wurden gelost, d.h. per Zufall zusammengestellt. Es wurden vier Runden gespielt, mit jeweils 4 Ends. Somit hat jeder Spieler vier Stunden Curling gespielt.

Die Spiele waren intensiv und spannend. Um über den ganzen Tag genügend Energie zu haben, gab es zum Mittagessen ein feines Raclette. Auch ein feiner Grittibänz durfte nicht fehlen. – Souverän führte nach drei Runden das Team von Peter Kunz als einiziges mit sechs Punkten. Trotz harter Gegenwehr konnten sie auch die Finalrunde mit einem Stein für sich entscheiden. Dies vor den Augen von etlichen Zuschauern. Zur Rangverkündigung und Preisverteilung erschien dann der Samichlaus persönlich. Er durfte allen Teilnehmern ein Chlausensäckli und den ersten vier Teams ein Präsent nach

Das Siegerteam (v.l.n.r.): Peter Kunz (Skip), Thomas Schenker, Daniel Fahrni, Reto Wermelinger. FRANziSKA ChRiSt BüttlER Wahl überreichen. Der Samichlaus dankte allen Helfern die auf und neben dem Eis zum guten Gelingen beitrugen, sei dies der Eismeister oder die Küchencrew. FranZiSKa ChriSt Büttler

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Fit in Fahrzeugelektrik?

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Die letzte

Nr. 51 / 19. Dezember 2013

Wiggertaler

TV-TIPPS Wochenprogramm: 19. bis 25. Dezember

- zum Advent: Zirkus Nock - Vorschau: Theater Oberentfelden - regoliveTV: Porter mobiL - musiklive: Truck Stop - Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken - gamesterTV: 45/2

Sendegebiet/-zeiten: Netz Cablecom täglich rund um die Uhr, jede 2. Stunde - Netze yetnet und ziknet: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde analog: täglich um 18.00 / 20.00 / 22.00 / 24.00 Uhr; Samstag und Sonntag zusätzlich um 10.00 Uhr und 14.00 Uhr - Netz Aarburg: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde analog: täglich 10.00 / 14.00 / 18.00 / 20.00 / 22.00 / 24.00 Uhr - Netz Schwängimatt: auf dem digitalen Netz jede 2. Stunde (Programmänderungen vorbehalten)

KlicK

JETZT AKTUELL

Die letzten Türchen warten Noch sechs Türchen im regiolive.chAdventskalender gilt es zu öffnen und die Fragen dahinter zu beantworten. Die bisherigen Teilnehmer scheinen gut informiert zu sein, nur wenige falsche Antworten musste die Redaktion bislang verzeichnen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

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Sie haben 1 DAB+-Radio im Wert von Fr. 79.– + 1 Bon Wert Fr. 40.– vom Rest. Chäs & Huhn, Oftringen, gewonnen

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40

programm

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Do. 19. Dezember bis Mi 25. Dezember 2013 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Jacquelines Haushalts-Tipp

Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde 3D

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Die Eiskönigin 3D - völlig unverfroren

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Do./So./Mo. 20.00 | Fr./Sa. 19.30/23.00 | So./Mi. 16.30 Do. 17.30 | Fr. 17.00 | Sa. 14.30/17.00 So./Di./Mi. 14.00 | Mo. 15.00/17.30

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Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde 2D

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Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde 3D HFR

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Die Tribute von Panem - Catching Fire

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Buddy Mi. 25.12. 17.50/20.20/22.50 CHPremiere Escape Plan Do./So./Mo. 19.50 | Sa./Mi. 22.40

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Wiggertaler Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Roggwil, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 02, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin ZT-Wochenzeitungen: Brigitte von Arx Herausgeber: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann

Crossmedia / Inserate: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Auflage: Total verbreitete Gratisauflage: 30630 Ex.Anzeigentarif: s/w bunt Annoncen mm-Zeile 1-sp 0.81 0.91 Platzierungszuschlag 10 % v. Bruttopreis Probeabzüge 20.– Chiffregebühr einmalig 25.– pro Auftrag Inseratekombinationen: s/w PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 98217 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.98 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger, General-Anzeiger, Rundschau

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Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 10/2013

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