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Wiggertaler Auflage: 30630 Exemplare, Nr. 13, 27. März 2014, GZA/P.P.A Wiggertaler-Verlag Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen

Anzeiger für amtliche Publikationen der politischen Gemeinden Aarburg, Boningen, Brittnau, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Roggwil, Wynau

www.wiggertaler.ch inserate@wiggertaler.ch redaktion@wiggertaler.ch

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In etwas mehr als drei Wochen ist Ostern. Und Ostern ohne Eier, das ist wie Skifahren ohne Schnee, das geht nicht. – In diesen Tagen arbeiten unsere Schweizer Hühner wieder im Schichtbetrieb. Das grosse «Eier-Tütschen» steht vor der Türe. Der Eierkonsum hierzulande ist beträchtlich: Im Jahr 2012 konsumierten Herr und

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Fortsetzung von Seite 1

Die grosse Bibeli-Wette

Seit dieser Woche werden in einem geprüften Brutkasten beim Eingang ins ZT-Medienhaus an der Henzmannstrasse in Zofingen 20 Eier ausgebrütet, aus denen in rund drei Wochen herzige Küken schlüpfen werden. Der Clou: Sie können die Brut rund um die Uhr über den Live-stream auf www. radioinside.ch mitverfolgen. Tippen Sie, aus welchem der 20 Eier zuerst ein Bibeli schlüpft. Sie können tolle Preise gewinnen. Und damit Sie das grosse Schlüpfen nicht verpassen, können Sie sich für den SMS-Alarm anmelden. Dieser informiert Sie, sobald die Küken schlüpfen. Bei der «Bopp-Bibeli-Wette» (Bopp, Aarburg, Vorhänge, Sicht- und Sonnenschutz), dürfen die Initianten auf absolut professionelle Unterstützung zählen: Geflügelzüchter Martin Wyss aus Niedergösgen betreut die Brut während der ganzen Zeit. Seit über 20 Jahren züchtet der 55-jährige bekennende EHC Olten-Fan mit Begeisterung Hühner der Rasse Kraienköppe Goldhalsig. Eine Rasse, die sich durch eine hohe Eierproduktion auszeichnet und in der Schweiz nur selten gezüchtet wird. Martin Wyss ist stolz auf seine Hühner: «Diese Rasse gibt es seit fast 150 Jahren. Sie stammt aus dem Grenzgebiet zwischen Deutschland und Holland und wurde früher vor allem für Hahnenkämpfe missbraucht.» Prachtvoll präsentiert sich das Gefieder der Kraienköppe: Braun- und

Goldtöne spiegeln sich in der Sonne. Aber auch diese Rasse kommt als herziges, gelbes Küken zur Welt. – Verfolgen Sie während den nächsten drei Wochen ein wahres Naturspektakel. Alle Informationen zur Bopp-BibeliWette, wie auch das Live-Fernsehbild unseres Brutkastens, finden Sie unter www.radioinside.ch Das Ei als Symbol des Lebens, als Ursprung der Welt, ist in zahlreichen Kulturen belegt. Von dieser Bedeutung zum Symbol der Auferstehung war es ein kleiner Schritt. Erste Funde bemalter Eier als Grabbeilage auf einem römisch-germanischen Gräberfeld beim Worms (D) stammen aus dem 4. Jahrhundert. Das Verschenken von Ostereiern stammt etwa aus dem 17. Jahrhundert. Je nach Region wurden sie von den verschiedenen Boten überbracht. In der Schweiz etwa war es der Kuckuck. Der Hase als Überbringer ist zuerst nur am Oberrhein bekannt. Dazu kam er nicht zuletzt dank seiner Symbolkraft: Im Altertum stand der Hase für Fruchtbarkeit und Lebenslust. Wirklich durchgesetzt hat sich der Osterhase dank der Schokoladeindustrie. – Auch an Ostern – neben Weihnachten Spitzenzeit der Eierverbrauchs in der Schweiz – kommen die Eier vom Huhn, von wem denn sonst... – Freiland, Bodenhaltung, Auslauf, Bio: Nicht alle diese Eier stammen leider von glücklichen Hühnern. Immerhin sind alle Eier ge-

nau deklariert, sodass der Konsument entscheiden kann, was für Eier er posten will. Rund 950 Millionen unverarbeitet Ei essen die Schweizer pro Jahr, das sind rund 125 Stück pro Person. Tendenz steigend. Am liebsten verspeisen Herr und Frau Schweizer Eier von Schweizer Hennen, denn kein anderes Land hat so strenge Haltungsvorschriften wie die Schweiz. – Etwa 300 Eier legt eine Legehenne pro Jahre. Das sind 100 mehr als noch vor 50 Jahren. Hühner legen sowieso Eier, befruchtete oder unbefruchtete: Die meisten Eier, die wir kaufen, sind unbefruchtet. Erst bei zu warmer und zu langer Lagerung würde sich ein befruchtetes Ei überhaupt bemerkbar machen. – Die Eiergrösse, die ein Huhn produziert, ist genetisch vorbestimmt. Sie nimmt aber mit dem Alter des Huhnes ab. – Die Schalenqualität hängt vom Futter und vom Alter des Tieres ab. – Huhn oder Ei, was war zuerst? – Stammesgeschichtlich war es das Ei. Denn Eier gab es bereits zur Zeit der Dinosauriere. Über Zwischenstationen haben sich Vögel aus Dinos entwickelt? – Hühnerei oder Huhn, diese Frage ist dagegen nicht zu beantworten. – Eines ist aber zu beantworten, am kommenden Osterfest werden wieder unzählige Duelle im Eiertütschen stattfinden. Dabei werden zwei Eier mit den Spitzen aufeinander geschlagen, und wer mit der Spitze sei-

Verfolgen Sie während den nächsten drei Wochen ein wahres Naturspektakel. Alle Informationen zur Bopp-Bibeli-Wette, wie auch das Live-Fernsehbild unseres Brutkastens, finden Sie unter www.radioinside.ch nes Eis die Spitze des «Gegners» bricht, der hat gewonnen. Je nach Region gibt es ganz unterschiedliche Bräuche rund um das Osterfest und das Ei. Beliebt ist zum Beispiele auch das Löffelrennen: Jeder Teilnehmer wird mit einem Suppenlöffel ausgerüstet, auf den er ein Osterei legt. Alle Mitspieler stellen sich an einer Linie auf, den Löffel in der Hand und mit ausgestrecktem Arm muss bis

zum Ziel gerannt werden. Die Strecke kann beliebig mit Hindernisse erschwert werden. Sieger ist, wer mit unversehrtem Osterei ins Ziel gelangt. – Ich wünsche Ihnen tolle Frühlinsgefühle und eine gute Zeit. Und kommen Sie doch mal auf einen Augenschein beim «Zofinger Tagblatt» vorbei um einen Blick in den Brutkasten zu werfen. Bruno Muntwyler, Chefredaktor


im mittelpuNkt

Nr. 13 / 27. märz 2014

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brittnau | Die Luxsoltec GmbH, domiziliert an der Dorfstrasse 8, lud zu einer interessanten Hausmesse ein

«Wechseln auch Sie auf die Sonnenseite ...» ... hiess es auf der Einladung der Spezialfirma für Solaranlagen aller Art, Luxsoltec GmbH. Tatsächlich ist das Potential des «Kraftwerks Sonne», des mit Abstand wichtigsten und grössten Himmelskörpers im Sonnensystem, unerschöpflich. Die Sonne macht etwa 99,8 % aller Masse im Sonnensystem aus. Die Sonne ist, im Vergleich zu allen anderen Planeten, riesig: Sie hat einen Durchmesser von 1,4 Millionen Kilometern. Sie besteht zum grössten Teil aus den Gasen Wasserstoff und Helium. Sie leuchtet, weil sie in ihrem Kern Wasserstoff zu Helium umwandelt (diesen Prozess nennt man Kernfusion). Bei dieser Umwandlung wird Licht freigesetzt – die Sonne leuchtet. Licht, das es in Zukunft noch viel mehr zu nutzen gilt. – Profis der Firma Luxsoltec GmbH zeigten anlässlich ihrer zweitägigen Hausmesse, zu der sie zahlreiche Interessierte begrüssen durften, eine ganze Palette von Möglichkeiten auf zu den Themen «Solarstrom» und «Solarwärme». Die Vorträge zu diesen beiden Themen beantworteten Fragen über den neusten Stand der Solartechnik, über Fördermöglichkeiten, das Baubewilligungsvorgehen usw. Und daneben lockte für alle Besucherinnen und Besucher ein lukrativer Wettbewerb mit insgesamt zehn tollen Preisen. Der 1. Preis ist eine Solarinselanlage im Wert von 1500 Franken. – Selbstverständlich stehen Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, die Profis der Firma Luxsoltec GmbH jederzeit für alle Fragen rund um die Themen «Solarstrom» und «Solarwärme» gerne unverbindlich zur Verfügung: Luxsoltec GmbH, Dorfstrasse 8, 4805 Brittnau, Telefon 062 844 44 44 08. info@

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Es gibt viele Gründe, die für den Erwerb einer Solaranlage sprechen Am offensichtlichsten sind die Vorteile für die Umwelt: Es werden keine Schadstoffe produziert, die Energie kann effektiv genutzt werden und auch die Umgebung wird in keiner Weise beeinträchtigt. – Der wirtschaftliche Aspekt spielt eine ebenso wichtige Rolle. Der Gedanke, auf diese Weise kostenlos Heizwärme, Warmwasser und Strom zu erzeugen, ist für die meisten Menschen reizvoll. Und die Vorstellung, für die überschüssige Energie, die z. B. eine Photovoltaikanlage produziert, auch noch bezahlt zu werden, ist ein zusätzlicher Anreiz. – Eine effiziente Solarenergie-Lösung ermöglicht es, vom Energieversorger unabhängig zu werden. Nicht nur wirtschaftlich unabhängig, sondern ganz allgemein und im wahrsten Sinn des Wortes. Mit Hinblick auf die Energiewende, die kommen wird, gute Gründe, energietechnisch «auf die Sonnenseite» zu wechseln. Heute sind pro Person ungefähr 0,1 Quadratmeter Sonnenkollektoren installiert Allein zur Abdeckung des Wärmebedarfs für die Warmwasserbereitung müsste dieser Wert rund fünfzehnmal höher sein. Das Potenzial ist somit enorm. Ob sich die Investition in eine Solaranlage lohnt, hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist die optimale Einbindung, woran es leider oft hapert. Betroffen sind vor allem Mehrfamilienhäuser, bei denen keine Standardanlagen eingebaut werden können. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, sind erfahrene Fachleute

gefragt, die den Gesamtüberblick über die solare und die primäre Wärmeerzeugung haben. Wird die Solaranlage nicht optimal eingebunden, bleiben die Solarerträge unter den Möglichkeiten. Der Nutzer spürt davon zwar wenig, denn die Versorgung mit Wärme wird durch die Heizung gewährleistet, aber die Effizienz des Gesamtsystems ist unbefriedigend und die Betriebskosten höher als notwendig. Damit eine Solaranlage dauerhaft hohe Solarerträge erbringt, muss sie regelmässig gewartet werden. Dies erhöht auch die Lebensdauer der Anlage.

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Infostand: Silvia Kaufmann und Kaspar Bolzern, Ausbildungszentrum für HausEnergie-Gebäude-Instandhaltetechnik, Reiden, leisteten Frontarbeit.

Bilder (v.l.): Ihr Metier hat zweifellos eine grosse Zukunft: Die beiden Luxsoltec-Geschäftsinhaber Pashk Peray (links) und Oliver Mescheder. – Daniel Barrer (links) erklärt einem Besucher die Vorzüge dieser Solarmodule. – Tatsächlich: Dieser «Flachbildschirm» ist eine Solar-Heizung. fotos bruNo muNtwyLEr

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Nr. 13 / 27. märz 2014

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Alle Jahre wieder zeigt die Emil Frey AG am «Blauen Salon» in Safenwil, heuer zum 25. Mal, was sie ist, was sie kann, was sie beabsichtigt und noch viel mehr. – In den Mega-Event fiel heuer das 90-JahrJubiläum des «Imperium»-Gründers, Pioniers, Rennfahrers und Namensgebers Emil Frey. FotoS Bruno muntwylEr

safenwil | Die grosse Autowelt geniessen und noch viel mehr bot der traditionelle «Blaue Salon» im Autocenter Emil Frey AG

autoträume, fun, Kulinarik und ein 90. Geburtstag

Die Autowelt macht jeweils Halt in Detroit, Frankfurt, Paris, Tokio und vor kurzem in Genf. Die grossräumige Autoregion parkiert mit dem Erwachen des Frühlings zahlreich bei der Emil Frey AG in Safenwil, um sich von den Neuheiten der innovativen Autobauer und vielen neuen technischen Komponenten inspirieren zum lassen. – Alle Jahre wieder zeigt die Emil Frey AG am «Blauen Salon» in Safenwil, heuer zum 25. Mal, was sie ist, was sie hat, was sie kann, was sie beabsichtigt und noch viel mehr. Gut verpackt in ein grossartiges Rahmenprogramm, angerührt mit den bekannten Frey-Tugenden, ergibt dieser «Mix» ein Event der Extraklasse.

Des Gründers Philosophie wird heute noch gelebt Es war nicht einfach ein JubiläumsBlauer-Salon. In den Mega-Event fiel auch das 90-Jahr-Jubiläum des «Imperium»-Gründers, Pioniers, Rennfahrers und Namensgebers Emil Frey. Nachdem im Jahre 2011 das 60-Jahr-Standort-Safenwil-Jubiläum mit Pauken und Trompeten gefeiert wurde, gedachte man mit grossem Respekt der Pioniertat von Emil Frey, der am 1. Oktober 1924 im Alter von erst 26 Jahren in Zürich mit weiser Weitsicht seine eigene Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder eröffnete und damit den Grundstein für einen «Bestseller» legte. Notabene in einer Zeit, als das Auto noch ein Privileg der Oberschicht war. In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» versprach der Firmengründer Qualitätsprodukte zu fairen Preisen, fachmännische Arbeit sowie prompte, gewissenhafte Bedienung. «Diese Tugenden haben die Zeit überlebt und werden heute bei uns 1:1 kommuniziert und es wird nach ihnen gelebt», meinte André Steiner, CEO beim grossen Arbeitgeber mit rund 700 Arbeitsplätzen in Safenwil, anlässlich der Pressekonferenz, die ganz im Zeichen des 90. Geburtstages der Emil Frey AG stand. 15 Weltmarken – 300 Topoccasionen Mit dem traditionellen «Blauen Salon» beendet das Autocenter Emil Frey AG jeweils endgültig die Tristesse des Winters. – Die Ausstellung mit zahlreichen Gastausstellern, die dem Ganzen einen Hauch von einer Gewerbemesse verleihen, war wieder ein echter Publikumsmagnet. – Nur wenige Tage nachdem der Genfer Autosalon sein Pforten geschlossen hatte, öffnete am vergangenen Wochenende

Eröffnung des neuen Fahrzeugpflegecenters (v.l.): CEO André Steiner, Nicholas Jones, Leiter Pflegecenter, Andreas Streit, Leiter Technischer Betrieb und Roberto Gianelli, Leiter Aftersales. die grösste Autoshow des Mittellandes ihre Türen. Die wichtigsten Neuheiten, die Modellpaletten von 15 Weltmarken sowie über 300 FreyOccasionen in einer Ausstellung vereint, waren zu bewundern. Nicht nur die neuesten Modelle des Auto-Frühlings 2014, sondern auch die zahlreichen Attraktionen wie die Eröffnung vom neuen Fahrzeugpflegecenter, in das die Emil Frey 1,5 Mio. Franken investiert hat, oder die Versteigerung von rund 35 Fahrzeugen, darunter zwei Oldtimern, durch den von Viehauktionen her bestens bekannten Gantrufer Bruno Furrer waren Highlights. Nicht fehlen durften natürlich die gemütlichen und äusserst beliebten «Beizli» und jede Menge Unterhaltung für Gross und Klein. Mit dem traditionellen und beliebten «BuureZmorge» mit passender «Tafelmusik» konnten sich die Sonntagmessebesucher vor dem Rundgang, der etwas Stehvermögen abverlangte, stärken und in eine gute Stimmung bringen.

Modellvielfalt für jeden Geschmack Die Fahrzeugpalette des Autocenters Safenwil berücksichtigt sämtliche Kundenbedürfnisse. Ob geräumige Familienautos, trendige Stadtflitzer, spannende Crossover oder Nutzfahrzeuge, mit Plug-in- und Vollhybridantrieb, mit Gas- und Elektromotoren, oder konventionelle Benzin- und Dieselautos – nicht fehlen durften natürlich auch Hochleistungssportwagen –, die grossen und kleinen Autofans kamen voll auf ihre Kosten. – In allen Fahrzeugklassen zeigt der «Blaue Salon» echte automobile Neuheiten, ausgestattet mit jeder Menge intelligen-

Ein Bild fürs Emil-Frey-Album mit (v.l.): Emil-Frey-CEO André Steiner, Martina Schulz, Marketingchefin und Martin Schumacher, Verkaufsleiter Occasionen und Mitorganisator des diesjährigen Blauen Salons.

Natürlich fanden wieder viele gute und erfolgreiche Verkaufsgespräche statt (Bild links). – Eine «Trouvaille» der viel beachteten hauseigenen Oldtimer, die anlässlich einer Ausstellung gezeigt wurden, erhält den letzten «Schliff». ter Technologie und energieeffizienten Antrieben. Einmal mehr bekamen die unzähligen Besucherinnen und Besucher eindrücklich die gewaltige Innovationskraft der Automobilindustrie präsentiert. Es sind dabei nicht nur die vielen Extras, die heute in praktisch jedem neuen Auto serienmässig vorhanden sind, sondern jeder Player versucht den Mitbewerber zu übertrumpfen in Sachen Design, Sicherheit, Sparsamkeit und Preis-Leistungs-Vergleich. Zur Besichtigung oder Probefahrt standen zahlreiche Modelle bereit, darunter der neue Jaguar XF 4x4, der Ford Eco-Sport, der Jeep Cherokee, der neue Lexus CT 200h, die Sondermodellserie «Sergio Cellano» von Suzuki und viele mehr. Unter den 15 Marken – Aston Martin, Cadillac, Fisker, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Lancia, Land Rover, Lexus, Mitsubishi, Piaggio, Subaru, Suzuki und Toyota – und

bei der grossen Auswahl an gepflegten Frey-Occasionen mit Garantie fand bestimmt jeder Besucher das richtige Auto, sofern er denn auf der Suche war und nicht nur aus «Gwunder» bei bedeutenden regionalen Arbeitgebern auf Visite ging. – Raschentschlossene konnten am «Blauen Salon» ganz besonders profitieren: von sensationellen Leasingaktionen zu 1,924 % (1924 ist das Gründerjahr des Imperiums Emil Frey) oder Eintausch- und Barprämien auf diversen Neuwagen und FreyOccasionen.

Das Wort des CEO zur Lage des Hauses und der Zunft Anlässlich einer traditionellen Pressekonferenz orientierte Emil-Frey-CEO André Steiner jeweils über «Haus-Interna». André Steiner ist überzeugt, dass die Emil Frey darum so gut positioniert ist im Markt, weil in der

90 Jahre langen Emil-Frey-Geschichte nur zwei «Chefs», Gründer Emil Frey und sein Sohn Walter Frey, das Unternehmen führten bzw. führen. «Dadurch werden, nicht wie bei börsenkotierten Unternehmungen, Werte wie Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auf allen Stufen, Solidarität und das Wirgefühl gefestigt.» Obwohl die Branche nicht ideal aus den Startlöchern gekommen ist, zeigte sich Steiner mit den bisherigen drei Monaten zufrieden. Stolz ist André Steiner darauf, dass bei der Emil Frey in Safenwil nicht nur 750 Menschen Arbeit und Verdienst finden, sondern auch darüber, dass in elf Berufen rund ums Auto 55 junge Menschen eine Ausbildung machen. «Hätte ich einen Wunsch offen, dann würde ich uns in Safenwil einen direkten Autobahnzubringer wünschen ...» BRUNO MUNTWYLER

Schweizweit vorerst nur am «Blauen Salon» zu sehen, war der Jaguar F-Type Coupé. – Trotz modernster Technik wird im Fahrzeugpflegecenter auch noch etwas Handarbeit verrichtet. – Emil-Frey-Direktor André Steiner (rechts) im Dialog mit Roland Hüsser, Direktor von Subaru Schweiz.


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AArburg

Nr. 13 / 27. märz 2014

aarburg | Langsam kehrt wieder Normalität ein beim Nautischen Club Aarburg (NCA)

Neues bootshaus und Kochchessi

Das Leben der Mitglieder des Nautiker-Vereins hatte sich seit dem Brand des Bootshauses (Werkstattgebäudes), das in der Nacht auf den Heiligen Abend 2012 vollständig aus- und abbrannte, von einer Stunde auf die andere komplett verändert. Nichts war mehr so, wie es mal war. Der Schock sass tief. Vom ehemaligen Materialdepot war ausser ein Haufen angeschwärzter Dachkännel für den Alteisenhändler nichts mehr zu sehen. – In der Folge durfte der Verein auf eine grosse Solidaritätwelle zählen. – Die Narben sind geglättet und im Verein ist wieder Normalität eingekehrt.

schäden sind weitgehend behoben Unmittelbar über dem Brandobjekt verläuft die Eisenbahnbrücke Olten– Bern aus Beton, die durch die Hitze erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aufgrund des Feuers mussten die SBB den Bahnverkehr über die betroffene Brücke einstellen und die Züge umleiten. Der entstandene Sachschaden war enorm. Die Sanierung mit den beim Brand teilweise freigelegten Armierungen sind inzwischen abgeschlossen. – Kurz vor dem Jahreswechsel konnte anlässlich eines Fondueplausches Aufrichte, des neuen, robust und brandsicher aufgebauten Boothauses gefeiert werden.

schöne Geste der AKb Sehr grosszügig, spontan und unbürokratisch zeigte sich beim Wiederaufbau die Aargauische Kantonalbank mit Jörg Meier, AKB Zofingen und Heinz Krähenbühl, AKB Oftringen, und spendete 8000 Franken. – Nicht genug damit. Heinz Krähenbühl war auch zu Ohren gekommen, dass beim Brand ein Kochchessi ein Raub der Flammen geworden war. Als die Ära des Ehepaars Hummel, das mehr als 20 Jahre mit viel Herzblut im Restaurant Höfli wirtete, zu Ende gegangen war, erstand Heinz Krähenbühl, einer der «Mitväter» des legendären Kutteln-Bankettes, ein wahres Bijou von einem rostfreien Kochchessi. Vergangen Woche fand nun die Schenkungsübergabe des sich in einem tadellosen Zustand befindenden Kochgerätes statt. Nautiker-Präsident Walter Näf und Kollege «Aschi» Gerber, freuten sich riesig über das tolle Geschenk. Wetten, dass es nicht lange dauert, und an der Wiggereinmündung in die Aare steigt weisser Rauch – nicht wegen der Papstwahl – in den Himmel auf ... – Apropos Kutteln-Bankett: Wie von Heinz Krähenbühl zu vernehmen war, wird das beliebte Kuttelnessen 2014 ausfallen. «Für 2015 sehe ich aber einen Silberstreifen am Horizont», meinte Krähenbühl optimistisch. brunO muntWYler

Nicole Waldispühl bäckt:

Luzerner Chügelipastete

Zutaten für 6 Personen 500 g Butterblätterteig, ausgewallt 1 Eigelb Fleischfüllung 250 g Schweinsgeschnetzeltes 250 g Kalbsgeschnetzeltes 2 EL Bratbutter 1 Zwiebel, fein gehackt 1,5 dl Weisswein 1 Apfel, in dünne Scheiben geschnitten 300 g Brätchügeli Sauce 2 EL Mehl 40 g Butter 1,5 dl Fleischjus 3 dl Gemüsebouillon 1 dl Vollrahm Salz, Pfeffer, Muskatnuss Ausserdem 250 g Champignons, in Scheiben geschnitten 1 EL Mandelsplitter Mehl, Butter zum Dämpfen, Salz, Pfeffer Majoran für die Garnitur

Zubereitung 1. Aus dem Teig zwei Rondellen von 22 cm (Boden) und 25 cm (Deckel) Durchmesser ausstechen. In die Mitte des Deckels einen Kreis von ca. 8 cm Durchmesser einritzen. Boden auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 2. Teigrand mit etwas Eigelb bepinseln. Aus Haushaltspapier eine Kugel formen, in die Mitte des Teigs legen. Mit dem Teig-Deckel bedecken. Rand gut andrücken. Deckel nach Belieben mit Teigstreifen verzieren, mit Eigelb bepinseln. 3. In der unteren Hälfte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens ca. 20-40 Min. goldbraun backen. 4. Fleischfüllung: Geschnetzeltes und Brätchügeli portionenweise in Bratbutter kurz anbraten, Fleisch herausnehmen, Fleischjus abgiessen, alles beiseite stellen. 5. Pfanne mit Küchenpapier ausreiben, gehackte Zwiebeln in Butter andünsten und mit Wein ablöschen, Äpfel dazugeben. Das Fleisch wieder beigeben und zugedeckt ca. 30-40 Min. schmoren. Pfanne vom Herd nehmen. 6. Sauce: Mehl in Butter andünsten, Fleischjus und Gemüsebouillon unter Rühren dazugeben, aufkochen. Rahm beifügen, abschmecken. 7. Champignons in Butter andämpfen, zugedeckt beiseite stellen. 8. Fleischfüllung, Brätchügeli, Champignon in die Sauce geben, erhitzen. 9. Pastete auf einer Platte anrichten, eingeritzten Kreis im Deckel herauslösen. Küchenpapier entfernen. 10. Füllung in die Pastete geben, Mandeln darüber streuen. Mit Majoran garnieren.

Zubereitung: 70 Minunten

«Öisi Chuchi» auf

Erstausstrahlung: Sonntag, 30. März um 17.30 Uhr

Wiederholungen ab 6. April jeweils am Sonntag um 17.30 Uhr. Oder jederzeit im Internet unter www.öisichuchi.ch

Das waren die traurigen Überbleibsel des Nautiker-Boothauses.

Mit grosser Freude nahmen die beiden Nautiker Walter Näf (zweiter v. l.) und «Aschi» Gerber (zweiter v. r.) das neue Kochchessi von Jörg Meier (Regionaldirektor AKB Zofingen) und Heinz Krähenbühl (ganz rechts), AKB-Niederlassungsleiter Oftringen, entgegen. Fotos bruNo muNtwyLer

aarburg | Die Garagen Galliker AG luden zur Frühlingsausstellung ein

aktuellste Modelle präsentiert

Die Garagen Galliker AG an der Oltnerstrasse 37 und an der Oltnerstrasse 101 in Aarburg luden zur Frühlingsausstellung ein. Beim Peugeot-Konzessionär an der Oltnerstrasse 37 war der Peugeot 308 der Star der Ausstellung. Der Combi, das Schweizer Auto des Jahres 2014, hatte am Autosalon in Genf Weltpremiere. Die Garage mit Super-Prämien und Leasing-Aktionen ab 2,9 Prozent führt auch vorteilhafte Eintauschangebote und bietet der Kundschaft Top-Preise für Vorführwagen.

Die Galliker AG an der Oltnerstrasse 101 Den Ausstellungsbesuchern an der Oltnerstrasse 101 präsentierte die Garage Galliker AG die breite Palette der Marken Citroen, Nissan, Opel und Honda. Auch da erwartet den Kunden Super-

Matthias Galliker, Geschäftsführer der Galliker AG an der Olterstrasse 101, Pedro Figueiredo (Verkauf) und Marc Butti (District Manager, Opel Schweiz), von links, mit einem Opel Meriva. Fotos herbert sieGrist Prämien, Leasing-Aktionen ab 1,9 Prozent, vorteilhafte Eintauschangebote und Top-Preise für Vorführungswagen.

In beiden Betrieben war für die Ausstellungsbesucher für das leibliche Wohl gesorgt. herbert sieGrist

Der brandneue Nissan Qashqai. – Dieter Wiederkehr, Geschäftsführer der Garage Galliker AG an der Oltnerstrasse 37, mit dem Schweizer Auto des Jahres 2014, einem Peugeot 308.

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aarburg | 49. Generalversammlung des Frauenturnvereins

grosse Jubiläen prägten die gV Nach einem feinen Nachtessen begrüsste die Präsidentin Ute Oschwald total 52 Anwesende inkl. Delegierte des MTV/STV und Handball/STV zur 49. Generalversammlung im Restaurant Bären in Aarburg. Mit einem fröhlichen Lied wurde die GV eröffnet. Die gewählte Tagespräsidentin wurde mit Applaus bestätigt. Nach einer kleinen Korrektur des letzten GV Protokolls genehmigte man dieses. Unterhaltsam führte die Präsidentin mit Ihrem Jahresbericht durchs vergangene Vereinsjahr. Sie bedankte sich bei den Leiterinnen für ihr Engagement und das abwechslungsreiche Programm mit Turnen, Walken, Wandern, Schnur- und Volleyballspielen etc. Es konnten alle Aktivitäten des Jahresprogramms durchgeführt werden. Am kantonalen Musikfest standen einige Turnerinnen fleissig im Einsatz. Auch der Chrömliverkauf am Weihnachtsmarkt war wieder ein voller Erfolg. Herzlichen Dank an die fleissigen Bäckerinnen. Ute hofft, dass diese Tradition noch einige Male weitergeführt werden kann. Was sich ebenfalls gut eingependelt hat, ist das rege besuchte «Donschtig-Kafi». Die Präsidentin bedankte sich bei allen Engagierten und bei den Vorstandsmitgliedern für das vergangene Vereinsjahr. Auch das neue Vereinsjahr verspricht wieder ein abwechslungsreiches Programm. Mutationen gab es keine, Budget und Jahresrechnung wurden ohne Kommentar gutgeheissen. Die Wahlen konnten zügig durchgeführt werden, da sich das eingespielte Team des

Vorstandes inkl. Präsidentin weiter zur Verfügung stellt. Dies sind: Ute Oschwald, Präsidentin; Sonja Ryser, Vizepräsidentin; Prisca Berz, Kassierin; Christine Humbel, Aktuarin; Marianne Bergamin, Leiterin; Martha Schulthess, Materialverwalterin; Renate Stapfer, Beisitzerin. Als neue Revisorin heisste man Priska Plüss herzlich willkommen. Da der Verein bald 50 Jahre alt wird, durften viele Jubiläen gefeiert werden. 20 Jahre: Marianne Kunz, 25 Jahre: Marianne Rodel, 30 Jahre: Berti Brand, Lina Bohnenblust, Silvia Schaub, 35 Jahre: Ruth Jngold, Susi Richener, 40 Jahre: Margrith Künzli, Käthi Marty, Lory Bär, Trudi Schwaar, Elisabeth Studer, Trudi Gobet,45 Jahre: Edith Merz, 15 Jahre Vorstand: Sonja Ryser. Die diesjährige Tagesreise wird von Christine Humbel organisiert. Sie führt ins Bernbiet mit Ziel Rüttihubelbad. Für den kantonalen Behindertensporttag im August, der in Rothrist stattfindet, werden noch Helfer gesucht. Nach Dessert, Kaffee und Päcklispiel erfolgte die obligate Tellersammlung. Der Vorschlag, den Erlös zu Gunsten des Altersheims Falkenhof (für die neue Stube im Pavillon) zu spenden, fand Anklang. Spontan erläuterte die Turnerin Käthi Marty (Hobby Malerin), dazu noch ein Bild zu spenden. Dies wurde mit Applaus gewürdigt. Die Jubiläums GV, mit einem Ueberraschungsprogramm findet am 13. März 2015 statt. Christine humbel


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brittnau | Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

brittnau | An der Generalversammlung des Gewerbevereins wurde heftig debattiert

Zukunft der briGa ungewiss

aktuell: KK-Prämienverbilligung Die Baumeisterarbeiten beim Ersatzbau Kindergarten Altachen wurden dem Baugeschäft Paul Frei, Brittnau, vergeben. Der Düker N2 Strählgasse wurde ca. 1974 erstellt. Für den baulichen Unterhalt ist die Gemeinde verantwortlich. Die durchgeführte Zustandsbeurteilung zeigt, dass verschiedene Sanierungsmassnahmen notwendig geworden sind. Diese werden in nächster Zeit ausgeführt. Aus der durchgeführten Langzeitmessung der Radonbelastung im UG des Oberstu-fenschulhauses geht hervor, dass Sanierungen vorgenommen werden müssen. Die Kosten dafür werden rund Fr. 60 000 betragen.

Prämienverbilligung Der Antrag für die Prämienverbilligung 2015 für die obligatorische Krankenversicherung muss bis zum 31. Mai bei der Gemeindezweigstelle der SVA eingereicht werden. Dort können auch die Formulare bezogen werden. Anspruchsberechtigt sind Personen, welche am 1. Januar 2015 in einer anerkannten Krankenkasse für

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Kleidersammlung 2013 sind in den Altkleidercontainer der CONTEX 5046 kg Alttextilien und Schuhe entsorgt worden. Der aus den Sammelaktionen resultierende Erlösanteil von Fr. 500 wird der Gemeinde für gemeinnützige Zwecke überlassen. Erteilte Baubewilligungen Bauherr Lüthy Peter, Buchmattweg 34, Zofingen: Bauvorhaben Dachdämmung, Dachflächenfenster, Aussentreppe, Parkplatz, Parzelle 194, Grenzweg 1, Geb.-Nr. 484. Bauherrschaft Bühlmann Heinz und Silvia, Hausacker 1b: Bauvorhaben Photovoltaikanlage, Parzelle 2547, Hausacker 1b, Geb.-Nr. 1733. Bauherr Biasco Andrea, Haldenweg 6: Bauvorhaben Sitzplatzüberdachung, Parzelle 2730, Haldenweg 6, Geb.-Nr. 1766. Bauherr Moor Bernhard, Vorstadtweg 8b: Bauvorhaben Parkplatzerweiterung, Parzelle 2425, Vorstadtweg 8b, Geb.-Nr. 1604. Bauherr Gerhard Thomas, Wuhrweg 1: Bauvorhaben Parkplatz, Parzelle 1957, Wuhrweg 1, Geb.-Nr. 492. Bauherr Bäckerei Waber AG, Strählgasse 6: Bauvorhaben, Parkplatzsanierung, Parzelle, 774, Strählgasse 6, Geb.-Nr. 80. DEnisE WooDtli, GEmEinDEschrEiBErin

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Der Gewerbeverein wählt Getränkehändler Markus Krähenbühl und Marie-Therese Gerber vom Geschenklädeli Gerbera neu in den Vorstand. Heftig diskutierten die Gewerbler, ob und in welcher Form die BRIGA noch eine Zukunft hat. «Wir haben kein Organisationskomitee für die BRIGA 2014 stellen können. Damit ist deren Zukunft offen. Bedenkt: Mit dem Fortbestand unserer Gewerbeausstellung ist auch der Fortbestand unseres Vereins angesprochen.» Heinz Kuhn, abtretender Präsident des Gewerbevereins Brittnau richtet ernste Worte an die Mitglieder. Betretenes Schweigen herrscht im Saal «Bim Buume» Wikon, 100 Meter ennet Brittnau.

Wenn ja, in welcher Form? Dann aber kommt das Gespräch in Gang. Auch Bauunternehmer Paul Frei drückt sein Bedauern aus, hat er doch als OK-Präsident wegen offenbleibenden Vakanzen bei Sponsoring, Werbung und Unterhaltung Forfait geben müssen. «Zwölf Mal haben wir die BRIGA im Dreijahresrhythmus durchführen können, und nun dies. Mir tut es im Herzen weh.» – Ins gleiche Horn stösst Brigitta Bienz von Bienz Weine, gibt aber zu bedenken: «Abgesehen davon, ob wir die BRIGA überhaupt noch wollen: Soll diese in einer anderen Form durchgeführt werden als bis anhin?» – Einige bekannte Gesichter beteiligen sich an der Diskussion. Schlosser Willi Sommer, der den Gewerbeverein selber zehn Jahre präsidiert hatte, nahm kein Blatt vor den Mund: «Klemmt euch ins ‹Füdle› und tut was für unser Gewerbe, sonst ist unser Gewerbever-

Wem die Stunde schlägt: Der Vorstand mit Daniel Graber, Philipp Kunz, MarieTherese Gerber, Markus Krähenbühl, Daniel Gabi. (v.l.). michAel flückiGer ein in 10 bis 15 Jahren tot.» Sowohl Hanni Golling von der Aargauer Kantonalbank wie auch Daniel Waber von der Ortsbäckerei gaben den Anstoss, die Situation als Chance zu sehen, wieder mehr Zug ins Brittnauer Gewerbe zu bringen. Die Versammlung war insgesamt sehr bewegt: Präsident Heinz Kuhn trat ebenso ab wie Verena Jeanmaire vom Sekretariat. Neuer Präsident ist Philipp Kunz, er dankte den beiden mit warmen Worten für ihren Einsatz. Neu in den Vorstand gewählt wurde Markus Krähenbühl. Beherzt meldet

sich Marie-Therese Gerber als fünfte Kraft, dieser Sitz wäre sonst vakant geblieben. Wegen geringer Resonanz der Mitglieder ist der Veranstaltungskalender 2014 dünn ausgefallen. Unbedingt festhalten will der Verein am erfolgreichen «Chlaus-Izug», den er 2013 erstmals unter eigener Regie durchgeführt hat. 43 Personen hätten tatkräftig zum Erfolg beigetragen, wie Hanni Golling betont. Dieses Jahr ist er auf den 30. November terminiert. Die Rechnung 2013 wie auch das Budget werden einstimmig angenommen. michaEl FlücKiGEr

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murgenthal | Der Höhepunkt der diesjährigen Konfirmandengruppe steht bevor

am Sonntag feiern 13 Jugendliche

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Der Höhepunkt der diesjährigen Konfirmandengruppe steht bevor. Am Sonntag, 30. März, 10 Uhr, feiern 13 Jugendliche ihre Konfirmation in der Kirche Glashütten. Sie trafen sich seit dem vergangenen Sommer zum wöchentlichen Konfirmandenunterricht, wo sie durch die Katechetin Doris Bürgi unterrichtet wurden und gemeinsam viel erlebten. Ein Highlight war bestimmt das Konfirmandenlager auf dem Hasliberg oder der Besuch des Musikers Marcel Bürgi, welcher nebst Konzert auch aus seinem Leben erzählte. Zum Konfirmationsgottesdienst sind alle herzlich eingeladen um die Jugendlichen an diesem wichtigen Tag zu begleiten und zu feiern. Maja Gerteiser

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murgenthal | Jahreskonzert der Musikgesellschaft

motto lautet «Jukebox»

Früher standen sie in jedem Restaurant, die grossen, leuchtenden Kisten. Von Zeit zu Zeit trat jemand an den Apparat und warf eine Münze ein, worauf die Music Box losratterte und bunt gemischt aktuelle Hits, Volksmusik und Oldies von sich gab. Genau so, nämlich bunt gemischt, stellt sich das Konzertprogramm der Musikgesellschaft Murgenthal unter dem Motto «Jukebox» dar. Zwischen Hits und Evergreens der gesamten MGM werden die MGM-Blaskapelle mit schmissigen Polkas oder das MGM-Sax-Ensemb-

le mit fätziger Swing-Musik zu hören sein. Die Küche hat sich wiederum ein «gluschtiges» Menü einfallen lassen, welches ab 18.30 Uhr serviert wird. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Nummerierte Plätze sind im Vorverkauf bei Getränke Hans Krähenbühl unter Telefon 062 926 18 32 oder an der Abendkasse erhältlich. Die Musikantinnen und Musikanten der MGM freuen sich auf einen guten Besuch in der Mehrzweckhalle am Samstag, 29. März. erik iMhOf

Das Präsidium führt Maria Mathis, Kassier ist Alfonso Di Nicolantonio, Beisitzer und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit ist Beat Aquino (rechts). ZvG

murgenthal | Generalversammlung des italienischen Elternvereins

Vorstand einstimmig bestätigt

Die Generalversammlung des italienischen Elternvereins Murgenthal konnte im Restaurant Friedau mit 35 Mitglieder durchgeführt werden. Das Präsidium führt Maria Mathis, Kassier ist Alfonso Di Nicolantonio, Beisitzer und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit ist Beat Aquino. Die Präsidentin hält Rückschau auf die Aktivitäten in den letzten zwei Jahren: Immer beliebt ist im Februar das Valentistagsfest, dann das Muttertagsfest, Wander- und Veloplauschtag, die Vereinsreise und natürlich das Weihnachtsfest. Im Frühling findet jeweils das traditionelle Spaghettifestival für die Murgenthaler Bevölkerung statt welches immer großen Anklang findet. Dieses Jahr findet das beliebte

Spaghettifestival am 11. und 12. April statt. Weiter war auf der Traktandenliste die Genehmigung der Vereinsrechnung, eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder, Wahlen, Verschiedenes und Umfrage. Vor der Wahl des Vorstandes informierte Beat Aquino, dass er sein Amt noch die nächsten zwei Jahre inne behält und danach aus dem Vorstand austritt. Zum Abschluss dankt der Vorstand den Mitgliedern für ihre Vereinstreue. Nach der Generalversammlung wurden den Mitgliedern die feinen hausgemachten Pizzas der FriedauKüche serviert und bei einem Tropfen Wein liess man den Abend gemütlich ausklingen. Beat aquinO

kreditabrechnung Computeranlage Gemeindeverwaltung Die Kreditabrechnung für die Erneue-

Am Donnerstag, 27. März, 19.30 Uhr, wird der vorläufig letzte Filmabend im Pfarrhaussäli Glashütten angeboten. Gezeigt wird der Dokumentarfilm «Das bessere Leben ist anderswo», von Rolando Colla aus dem Jahr 2012. Sie träumen von einem besseren befreiten Leben: der Hirte Enver in den kargen Bergen Sarajevos, der kubanische Arzt Emilio im maroden Havanna und die Krankenschwester Andrea am Zürichsee. Sie alle wollen ausbrechen und aufbrechen, sich verwirklichen. Der italienisch-schweizerische Filmer Rolando Colla hat sie ein Jahrzehnt punktuell begleitet, hat ihre Träume und Hoffnungen aufgefangen. Diese Menschen mit ihren Sehnsüchten, Plänen und ihrer Einsamkeit sind Beispiele für gelebte, gescheiterte und erneuerte Leben. Eindrücklich, menschlich. – Der Eintritt ist frei. Vor dem Film wird ein kleiner Apéro serviert und nach dem Film besteht die Möglichkeit, sich noch auszutauschen. Jugendliche nur in Begleitung Erwachsener. Maja Gerteiser

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massnahmen zum Bienenschutz nommen von dieser Massnahme sind Bienen, die in Höhenlagen über 1200 m verbracht werden; Bienen, die vor dem Verstellen während mindestens 2 Tagen eingesperrt werden; Transport von Ablegern zu den innerhalb der gesperrten Gemeinden befindlichen Ablegerständen; Königinnen (mit Begleitbienen) in Zusetzern. Die Gemeinde Murgenthal gehört zum Sperrgebiet, welches im Wesentlichen das südwestliche Kantonsgebiet sowie das obere Freiamt umfasst. Die der Gemeindeverwaltung bekannten Bienenhalter wurden persönlich informiert.

«Das bessere leben ist anderswo»

AMTLICH MurgenTHAL

murgenthal | Aus den Gemeinderatsverhandlungen

Als unterstützende Massnahme einer vorsorglichen Bekämpfungsstrategie gegen die Pflanzenkrankheit Feuerbrand hat der Pflanzenschutzdienst des Kantons Aargau eine zeitliche Beschränkung des Verstellens von Bienen angeordnet. Jegliches Verstellen von Bienen innerhalb der gesperrten Gemeinden und von den gesperrten Gemeinden in freie Gemeinden ist zwischen dem 1. April und dem 15. Juni 2014 verboten. Diese Massnahme bezieht sich auf das Wandern, den Verkauf oder das Verschenken von Bienen, inkl. das Auf- und Abführen von Begattungskästchen. Die Sperre kann maximal um einen Monat verlängert werden, wenn wichtige Wirtspflanzen im Befallgebiet nach dem 15. Juni 2014 noch in Blüte stehen. Ausge-

murgenthal

rung und den Ausbau der Computeranlage der Gemeindeverwaltung liegt vor. Die Gesamtkosten betragen Fr. 122 076.85, bei einem Kredit von Fr. 180 000. Die Kreditunterschreitung ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die Verkabelung nicht ausgetauscht werden musste, was 37 000 Franken gekostet hätte. Die einfachere Anbindung der Telefonzentrale an die Computeranlage hat eine Einsparung von rund 7000 Franken und nur eine geringe Komforteinbusse zur Folge. Weil der Austausch absolut reibungslos vonstatten ging, mussten auch die Posten für Unvorhergesehenes, für Schalter-Installationen und für Programm-Anpassungen nicht oder nicht vollständig ausgeschöpft werden.

Missbräuchlicher Bezug von sozialhilfe Ein nicht mehr in Murgenthal wohnhaftes Ehepaar wurde von der Staatsanwaltschaft rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe und zu einer Busse verurteilt, weil es in den Jahren 1999 bis 2011 mindestens 20 000 Franken Sozialhilfe unrechtmässig bezogen hat. Gastgewerbe Es wurde festgestellt, dass in Gastgewerbebetrieben, deren Betreiber nicht über einen Fähigkeitsausweis verfügen, spirituosenhaltige Süssgetränke angeboten werden. Die Betreiber wurden aufgefordert, diese Getränke aus dem Sortiment zu streichen. rOlf Wernli, GeMeindesChreiBer

Bauherrschaft Marco und Sibylle Witschi, Dorfstrasse 11, Glashütten Bauobjekt Neubau Autounterstand und Hausplatz Ortslage Parzelle Nr. 1480, Dorfstrasse 11, Glashütten Bauherrschaft Vulnet und Fitim Sela, Aegertenstrasse 42, 4923 Wynau Bauobjekt Anbau zwei Wohnungen Ortslage Parzelle Nr. 1574, Neumätteli 3, Murgenthal Öffentliche Auflage der Gesuche vom 31.3.2014 bis 29.4.2014 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Bauverwaltung Murgenthal


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murgeNthal | OftriNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

murgenthal

ein heinzelmännchen geht in Pension

Turner P1: Paul Peyer, Dario Balzan, Sven Renggli, Janis Nyffeler, Luka Asanin, Samuel Scheuber. FOTOS ChaRLy zimmERLi

Turner EP: Tim Jente, Dennis Dzambazi, Joshua Nyffeler, Swen Zimmermann, Fabian Lussi, Ruben Baumann, Ruben Ferreira.

oftringen | Turnen: Erfolgreicher Start des Nachwuchses in die Saison

medaillen für alle teilnehmer

Der Rhytal-Cup ist jeweils der erste Wettkampf im Jahr und eröffnet somit die Wettkampfsaison der Aargauer Kunstturner. Mit voller Spannung erwarteten die Turner aber auch die Leiter der Kunstturner-Riege Satus ORO diesen Wettkampf vom Sonntag, 23. März 2014. Die Jüngsten eröffneten den Wettkampf im Einführungsprogramm (EP). Für Ruben Baumann aus Oberentfelden war dies der erste Wettkampf in seiner turnerischen Lauf-

bahn und schloss diesen mit dem hervorragenden siebten Platz ab. Auch Dennis Dzambazi (Kölliken) sowie Ruben Ferreira (Strengelbach) können mit ihren Leistungen zufrieden sein. Sie beendeten ihren Wettkampf im vorderen Mittelfeld. Mit Joshua Nyffeler aus Oftringen und Swen Zimmermann aus Strengelbach hat die Riege ORO zwei neue Wettkämpfer am Start. Sie konnten mit ihren Leistungen überzeugen, so dass die Trainingseinheiten in der Riege

mit einem zusätzlichen Training aufgestockt wird. Tim Jente aus Rothrist sammelte ebenfalls seine ersten Wettkampferfahrungen. Im Programm 1 (P1) hatte die Riege sechs junge Turner im Teilnehmerfeld. Paul Peyer aus Strengelbach, der viermal im Aargauer Turnzentrum und einmal in der Riege trainiert, turnte solide und sichere Übungen. Mangels einem Sturz am Pauschen musste er sich von seinem Oftringer Turnkollegen, Janis Nyffeler, geschlagen geben. Knapp hinter

Paul rangierte sich Luka Asanin (Schönenwerd) auf dem 12. Platz ein. Aufgrund der Platzierungen von Dario Balzan (Safenwil), Samuel Scheuber (Wikon) und Sven Renggli (Suhr) wurde mit den Trainer entschieden, dass die kommenden Trainingseinheiten intensiver genutzt werden. Das tolle an dem Wettkampf in Kleindöttingen ist, dass jeder Teilnehmer eine Medaille erhält und dann doch noch mit einem Lächeln nach Hause kann. charly zimmerli

Am vergangenen Donnerstag durfte sich die Belegschaft des Alterszentrums Moosmatt Murgenthal bei einem Apéro von ihrer langjährigen und beliebten Mitarbeiterin, Nina Amrein, verabschieden. Nach über 19 Jahren geht sie in Pension. In einer eindrücklichen Rede zum Abschied würdigte der Zentrumsleiter David Isler die Arbeit Frau Amreins. So rechnete er ihr unter anderem vor wie viele Eimer Wasser sie in den vergangenen fast 20 Jahren geschleppt, wie viele Toiletten sie gereinigt, wie viele Stunden sie für unsere Heimbewohner die gute Putz-Fee war. Unglaubliche Zahlen wurden den Anwesenden präsentiert! Nina Amrein war aber weit mehr als «nur» eine Putzfrau. Mit ihrem Humor und ihrer aufgestellten Art vermochte sie so manche hektische Situation zu meistern, so manche Woge zu glätten. Sowohl Pensionärinnen und Pensionären als auch ihren Mitarbeiterinnen des Hausdienstes oder dem Team 1 der Moosmatt lieh sie gerne ihr stetig offenes Ohr. Nun darf sie in den wohlverdienten Ruhestand. Die ganze Belegschaft sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Moosmatt wünschen Nina Amrein und ihrer Familie vor allem gute Gesundheit damit sie den Lebensabend gemeinsam mit ihrem Mann noch lange geniessen kann. ac-s

oftringen | «Chömibode» im Obristhof: ausstellungsoase

Workshop «4 Jahreszeiten»

oftringen | GV des Frauenchors in der Linde Küngoldingen

treue mitglieder geehrt Anfangs März konnte die Präsidentin Margrith Hunkeler die Sängerinnen des Frauen-Chors Oftringen sowie die Dirigentin Susi Heule zur Generalversammlung im Restaurant Linde Küngoldingen herzlich begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen wurde die Generalversammlung mit dem Lied «Tiritomba» eröffnet. – Nach der Wahl der Tagespräsidentin Finette Lehmann und der Stimmenzählerin Annelies Brosi verlas die Aktuarin das Protokoll der letzten GV, das mit Applaus bestätigt wurde. Anschliessend orientierte die Kassierin Margrit Lienhard über die Jahresrechnung 2013. Die tadellos geführte Rechnung wurde mit einem kräftigen Applaus genehmigt und verdankt. Der Jahresbericht der Präsidentin liess die Sängerinnen das vergangene

Jahr nochmals in Revue passieren. Margrit Kunz erläuterte im Detail die Reise und den Besuch an das Openair «Nabucco». Für 25. Jahre Treue zum Verein wurden Vreni Ruesch und für 15 Jahre Lotti Hofmann mit einem kräftigen Applaus und einem kleinen Geschenk geehrt. Leider mussten vier Austritte entgegengenommen werden. Der bisherige Vorstand wurde von der Tagespräsitentin Finette Lehmann mit einem Präsent geehrt und mit Akklamation bestätigt. – Die Präsidentin sowie die Dirigentin bedanken sich für die gut besuchten Proben. Die ganz fleissigen Sängerinnen wurden mit einer Rose beschenkt. Das Tätigkeitsprogramm für das laufende Jahr ist noch nicht detailliert ausgearbeitet (Vereinsreise, Hock, Auftritte etc). Fritz DätWyler

Der Chömiboden des Obristhof Oftringen verwandelt sich für eine ganze Woche in eine stimmige Ausstellungsoase. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops «Vier Jahreszeiten» präsentieren ihre Werke der Öffentlichkeit. – Die Vernissage findet am Dienstag, 1. April 2014 um 19 statt. Die Ausstellung ist vom Mittwoch, 2. April bis Freitag, 4. April 2014 von 16 bis 20 Uhr und am Samstag, 5. April 2014 von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Alle sind herzlich willkommen, die Arbeiten der zwölf Künstlerinnen und Künstler zu begutachten. Gemalt wurden Wasserlandschaften des einzigartigen Wald-Biotops im Rothrister Wald. Die Kurse dauerten jeweils zwei Tage – ein Tag in der Natur, ein Tag im Atelier. In der freien «Wildnis» wurde beobachtet, besprochen, skizziert und vor allem auch fotografiert. Danach ging es ins Atelier «terra et ignis» von Lotti Walti um die Eindrücke, meist mit Acryl, auf die Leinwand zu fassen. Dabei erhielten die einzelnen Stile der Künstlerinnen und Künstler die persönliche Note, welche nun an der Ausstellung zur Geltung kommen.

Der Winter musste improvisiert werden Keinesfalls nur das Wetter spielte nicht immer mit, sondern auch die

Jahreszeiten. Von Tagen, an welchen man sich vor Regen kaum vor die Türe traut, bis hin zum strahlenden Sonnenschein, war die ganze Palette an Wetterkapriolen vertreten. Einzig der Winter fehlte, dieser wurde anhand von Bildern oder frei aus dem Kopf improvisiert. Aus dem Stegreif – kein Problem für die erfahrenen Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Von der Vernissage bis zur Finissage Wie es sich gehört, findet am Tag vor Ausstellung die Vernissage statt. Dabei überrascht werden die Gäste von einer wortwörtlich «pfiffigen» musikalischen Überraschung. Die Vernissage findet am Dienstag, 1. April 2014 um 19 Uhr statt. Die aussteller Joyce Baumberger, Irma Glaus, Beat Zbinden, Vroni Greule, Agatha Iten, Anita Bossert, Elsi Koller, Ruth Wieser, Heidi Nyffeler, Yvonne Künzli, Heidi Kuhn und Irene Krapf. Die zwölf Künstlerinnen und Künstler freuen sich viele Gäste an der Ausstellung «Vier Jahreszeiten» begrüssen zu dürfen. – Gerne stehen die Maler von Mittwoch, 2. April bis Samstag, 5. April Red und Antwort zu ihrem künstlerischen Schaffen. michael reinmöller

Die immer fröhliche und motivierte Nina Amrein. zVG oftringen

Pro Senectute: mittagstisch Herzliche Einladung zu einem feinen Mittagessen in gemütlicher Runde. Bekannte und neue Gäste ab 60 treffen sich am Mittwoch, 2. April um 12 Uhr im Restaurant Schwyzerhüsli, Küngoldingen. An liebevoll gedeckten Tischen wird ein feines Menü mit Suppe, Salat und einem Dessert genossen – gut und günstig, auch halbe Portionen sind möglich. Da lohnt es sich mal dabei zu sein und küchenfrei zu machen. Das Schwyzerhüsli-Team freut sich auf Sie. Auskunft erteilt gerne Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72. e.

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Seminar «Brennpunkt Kirchengeschichte» Klöster, Orden und das Mönchstum haben entscheidende Impulse für das christliche Mittelalter beigesteuert. Am Mittwoch, 2. April, 9.30 Uhr, im Untergeschoss der Kirche Oftringen, wird Pfarrer Baumann im Rahmen des Seminars darüber berichten. p.l.

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops «Vier Jahreszeiten» präsentieren ihre Werke der Öffentlichkeit. zVG

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Montag, 31. März

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OftriNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

oftringen | geglückte Saisoneröffnung der Corner-Band

Heim- und Auswärts-Auftritte Die Corner-Band Oftringen (CBO) hat am Donnerstag 13. März ihren Probebetrieb im neu gestalteten Proberaum aufgenommen. – Nach einem feinen Apéro und der Begrüssung durch den Präsidenten Ruedi Graber konnten die Mitglieder unter der Leitung von Mirco Gribi unter Beweis stellen, dass sie die Stücke aus der vergangenen Saison noch nicht verlernt haben. Die Saison 2014 der Corner-Band ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Einerseits spielt die CBO im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen

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Willkommen in der obristhof-Stube Am Dienstag, 1. April freut sich das Obristhof-Team alte und neue Gäste in der schönen Stube vom Obristhof zu begrüssen. – Nach einem «gloschtige Znacht» wird Erika Wüthrich mit Ostergeschichten den Abend verschönern. Wenn sie abgeholt werden möchten dann melden sie sich am Montag, 31. März bei Luci Bucher unter der Telefonnummer 062 797 54 59.

(27.4.2014) und auch im Perry Center Oftringen (24.5.2014). Aber auch das «Musik im Städtli» in Murten (5.6.7.2014) gehört zu den Highlights in diesem Jahr. – Bereits am 28. September findet der alljährliche «Brunch Jus&Band» in der MZH in Oftringen statt. Diesen Termin dürfen Sie sich, geschätzte Wiggertaler-Leserinnen und -Leser, gerne bereits in der Agenda eintragen. – Den Tourenplan und weitere Informationen finden Sie auf www.cornerband.ch RogeR Thalmann

Mit «discountfit» in den «schlanken» Sommer An zwei Eröffnungs-Wochenenden, 29./30. März und 5./6. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr, kann das neue Fitnesscenter am Gärtnereiweg 4a besichtigt werden. – Wer vor Ort ein Jahresabo abschliesst erhält 2 Monate geschenkt! Am 1. Eröffnungstag, 29. März, wird von 11 bis 13.30 Uhr die amtierende Miss Bern und Miss Schweiz-Finalistin, Geraldine Schnidrig, anwesend sein. Das Center bietet Work-out sowie Kraft- und Ausdauertraining in einem einmaligen Wohlfühlambiente. Trainieren an 365 Tagen von 06 bis 23 Uhr!

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Mit der Lancierung von «Cerro Torre – Nicht den Hauch einer Chance» bringt Red Bull einen Kletter-Film mit atemberaubenden Bildern und viel Action in die Schweizer Kinos. In den youcinemas Oftringen und Olten ist «Cerro Torre» in zwei exklusiven Vorstellungen am Freitag, 27. März und Freitag, 28. März 2014 zu sehen. 2009: Bereits als 19-Jähriger gilt der mehrfache Europa- und Jugendweltmeister David Lama als Wunderkind der Kletterszene. Kletterhallen sind sein Revier, Erfahrung in den Bergen hat er jedoch wenig. Trotzdem setzt er sich in den Kopf, den sagenumwobenen Cerro Torre, einen der schönsten und schwierigsten Berge der Welt, als erster Mensch frei zu klettern. Noch nie ist es einem Kletterer gelungen, diese «Nadel aus Granit» in der Traumlandschaft Patagoniens im Freikletterstil zu bewältigen - es gilt als völlig unmöglich. Genau darin liegt der Reiz für den jungen David Lama und seinen Seilpartner. Doch der Traum platzt und ihr erster Versuch endet im Desaster. David ist dem Berg und den Tücken des Wetters nicht gewachsen. Schlimmer noch: es geht ein Aufschrei durch die weltweite Alpinszene, als neue Sicherungen für die Dreharbeiten in der Wand installiert werden. David begreift, dass er nicht nur als Alpinist dazulernen, sondern auch mehr Verantwortung für sein Team und die reharbeiten übernehmen muss, wenn er am Cerro Torre erfolgreich sein will. Film: Cerro Torre – Nicht den Hauch einer Chance; Kino: youcinema Oftringen und youcinema Olten; Datum: Do., 27. März und Fr., 28. März 2014; Zeit: 20.30 Uhr; Infos & Tickets: www.youcinema.ch zvg

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oftringen | Die Fitnesskette «discountfit» eröffnet in Oftringen ein neues Center an bester Lage

RuTh JenzeR

«youcinema» zeigt Kletter-film von red Bull

Die Corner-Band freut sich darauf, Sie an den Auftritten zu begrüssen.

Bei den Geräten handelt es sich um eine Ausstattung mit brandneuen Fitnessgeräten, top Trainingssystem mit Paramount & True direkt aus Los Angeles. Ein Plus sind dabei die Trainingsvideos sowie ein für «discountfit» von internationalen DJs produziertes Entertainment- und Musikprogramm. Eine grosse Anzahl Parkplätze stehen im hauseigenen Parkhaus zur Verfügung. Die langjährige Erfahrung hat «discountfit» gelehrt, dass das Preis-/Leistungsverhältnis entscheidend ist. Der monatliche Mitgliederbeitrag beträgt

Fr. 39.–, was der Philosophie von «discountfit» entspricht: Menschen aller Alterskategorien sollen nach eigenen Trainingszielen flexibel fit, schön und leistungsfähig sein können. Auf Wunsch können die Mitglieder eine professionelle Einführung durch einen Fitnessexperten anfordern. Heute hat «discountfit» 17 Centren und über 20000 Mitglieder. «discountfit», verzichtet bewusst auf teure Zusatzangebote wie Kurse, Wellness, Sauna oder FantasieTrends, die nicht dem Trainingserfolg dienen. – Alle Standorte und Infos unter www.discountfit.ch zvg

oftringen | Perry Center: Alles, was das Modeherz erfreut

Verblüffendes nachher Endlich heisst es wieder «TschüssWollpullover und Daunenjacke» und «Hallo Frühling». Trends wurden während den Perry-Center-Fashion-

Weeks gesetzt. – Diverse Kundinnen wurden während diesen Modetagen umgestylt. Die Resultate sind verblüffend. zvg

oftringen | Im Obristhof wird wieder gezockt

Spielabende für Männer

Das Vorher und Nachher von Prisca Bärtschi, 44 Jahre alt aus Vordemwald. Nach dem Umstyling bei Famous und Dosenbach Schuhe. – Die Frisuren wurden von Coiffeur Swiss Hair und das Make-up von The Body Shop gemacht. zvg

Die Stube im Freizeitzentrum Obristhof verwandelt sich jeden ersten Mittwoch in eine Spielelandschaft. «Männer zocken» heisst der neue Spieleabend, welcher dem starken Geschlecht Poker, Jass, Skat, Blackjack, Monopoly, Jenga, Yazzy und vieles mehr näher bringt. Die nächste Runde findet am Mittwoch, 2. April statt, beginnt um 19 Uhr und dauert bis 23 Uhr. Weitere Zockabende: Mittwoch, 7.5. von 19 bis 23 Uhr; Mittwoch, 4.6. von 19 bis 23 Uhr; Mittwoch, 2.7. von 19 bis 23. Uhr. – Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für genügend Flüssiges ist gesorgt, vom Bier über feinen Wein bis hin zum Gazosa ist der Kühlschrank prall gefüllt. Kommen dürfen alle, welche gerne zocken und Freude am Spiel haben. Es «spielt» keine Rolle ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jeder «Mann» ist herzlich willkommen.

Gespielt wird nicht etwa um Geld, sondern um die Ehre. Aber auch das hat durchaus seinen Reiz. Insbesondere wenn die Auswahl der Spiele gross ist und man die Gegner nicht kennt. Da wird es umso spannender, wenn «Mann» das erste Mal gegeneinander antritt.

glück im Spiel Glücksträhnen gehören zum Spiel wie auch bittere Niederlagen. Kein Problem am Spieleabend im Obristhof. Die Spieltische können jederzeit gewechselt werden. Der ganze Abend ist offen gestaltet, die Teilnehmer können zu jeder Zeit kommen oder auch wieder gehen. – Mehr Infos zum Spieleabend «Männer zocken» im Freizeitzentrum Obristhof in Oftringen gibt es auf der Webseite www.obristhof.ch oder im Obristhof-Büro. michael ReinmölleR

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Hier die Vorher- und Nachher-Bilder von Trix Schweizer, 45 Jahre alt, Mitarbeiterin im Perry-Center, nach dem Umstyling von Madonna Modes. zvg

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Nr. 13 / 27. märz 2014

RoThRiST | Lehrer sitzen bei den samaritern auf der schulbank

Jede Minute zählt! Bei einem Herzstillstand verbessert eine frühe Alarmierung, ein sofortiges Einleiten der Herz-/Lungen-Wiederbelebung (Basic Life Support) sowie die rasche Anwendung von einem AED-Gerät die Überlebenschancen entscheidend. Die Erste-Hilfe-Versorgung in der Schule wird durch Schülerinnen und Schüler, die in Erster Hilfe ausgebildet wurden, gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern sichergestellt. Ziel ist es Mitschüler und Lehrer im Falle von Unfällen, Verletzungen und Krankheiten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicher zu versorgen. Ein Unfall auf der Strasse oder im Haushalt, ein Kreislaufzusammenbruch oder Herzinfarkt, diese oder ähnliche Notfälle können jeden Tag auftreten. In vielen Fällen kann die Hilfe in den ersten Minuten lebensrettend sein. Manche Opfer benötigen nur wenig Beistand, während andere ohne lebensrettende Hilfe schwere bleibende

Schäden erleiden können. Darum wurden rund 110 Lehrer der Schule Rothrist am letzten Freitagnachmittag zu einer Weiterbildung in Erster Hilfe aufgeboten. Organisiert wurde diese Ausbildung durch die Mitglieder des Samaritervereins Rothrist. An sechs Posten konnte neues gelernt oder aufgefrischt werden. Es gab eine Rückenverletzung zu versorgen, das BLSAED kennen zu lernen, ein richtiges Vorgehen bei einer Finger-amputation, oder wie gehe ich vor bei Allergien, sowie das richtige Organisieren bei einem Verkehrsunfall kennen lernen. Ebenfalls gab es auch ein Quiz zu lösen in dem die richtige Alarmierung und das Vorgehen bei Verletzten zu lösen war. Am Schluss war man sich einig, in Notsituationen braucht man einen kühlen Kopf – und muss wissen, was zu tun ist. Weitere Bilder dazu finden Sie unter www.samariter-rothrist.ch Willi ZinnikEr

Junioren G: Ganz toll, dass die Kiga Roggwil (Kindergartenmannschaft) am Turnier mitmachte.

Roggwil | 6. BEKB|BCBE-Cup 2014 in der Dreifachturnhalle Hofstätten

Schnörkelloses «Tschutten»

Am vergangenen Samstag fand in Roggwil die bereits 6. Auflage des BEKB|BCBE-Cup 2014 statt. Das beliebte Fussball-Hallenturnier für Junioren G (vormittags) sowie den Junioren F (nachmittags) zog auch dieses Jahr rund 150 JuniorenInnen und eine Vielzahl von Zuschauern in den Oberaargau. Für diejenigen Mannschaften die sich auch dieses Jahr für die Finalspiele qualifizieren konnten, war das Einlaufen mit der Hintergrundmusik der FIFA Hymne sowie das Verlesen der Mannschaftsaufstellungen bereits ein spezielles Highlights und natürlich die tollen und spannenden Finalspiele die zum Teil erst im Penaltyschiessen (Junioren F) entschieden wurden. Vielen Dank an den treuen und langjährigen Sponsoren wie die Berner Kantonalbank, Filiale Roggwil.

Schlussrangliste Junioren g 1. FC Basel. 2. FC Köniz. 3. SC Fulenbach. 4. FC Härkingen a. 6. FC Härkingen b. 7. Kiga Roggwil (Kindergartenmannschaft).

Bei einem Herzstillstand verbessert eine frühe Alarmierung, ein sofortiges Einleiten der Herz-/Lungen-Wiederbelebung (Basic Life Support) sowie die rasche Anwendung von einem AED-Gerät die Überlebenschancen entscheidend. zvG

Schlussrangliste Junioren F 1. SC Fulenbach a. 2. FC Herzogenbuchsee. 3. FC Liestal. 4. FC Roggwil. 5. FC Langenthal. 6. SC Fulenbach b. 7. FC Aarwangen.

RoThRiST | 34. Gv der Bootsanlegergemeinschaft im «Hubel»

werkes zu bekommen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Dass sich sogar ein Bestseller-Buchautor für einen der Plätze schriftlich bewarb, untermauert die Beliebtheit dieser Plätze. – Immer für eine Überraschung gut sind die verschiedenen Rapporte. – Keine Beanstandungen gab es für die sauber präsentierte Rechnung von «Seckelmeister» Stefan Hallwyler. – Für einmal wurde der Platz mit Sitzgelegenheit, Tischen und Grillstelle nicht von Vandalen verwüstet, was Platzwart Günther Blaurock sehr erfreute. Wenn die Sache mit dem Littering noch besser wird, dann ist der engagierte Platzwart rundum zufrieden. – Ausführli-

Für diejenigen Mannschaften die sich auch dieses Jahr für die Finalspiele qualifizieren konnten, war das Einlaufen mit der Hintergrundmusik der FIFA Hymne sowie das Verlesen der Mannschaftsaufstellungen bereits ein spezielles Highlights und natür-

Fotos zvG

lich die tollen und spannenden Finalspiele die zum Teil erst im Penaltyschiessen (Junioren F) entschieden wurden. – Vielen Dank an unseren treuen und langjährigen Sponsorpartner die Berner Kantonalbank Filiale Roggwil. Patrick Zingg

Roggwil | Hauptversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins

Fairplay ist erwünscht

Zur 35. Generalversammlung im Restaurant Geisshubel konnte Präsident René Klemensberger – ist seit der GV 1988 (!) im Amt, «Klemi» ist damit wohl der amtsälteste Vereinspräsident der Region – eine schöne Zahl «Süsswasserkapitäne» und deren Bootbeisitzer begrüssen. – Nach der Wahl von Fritz Meier zum Stimmenzähler und Bruno Muntwyler zum Tagespräsidenten, wurde das Schiff flott gemacht und zügig an die Abarbeitung der Traktanden gegangen. Keine Beanstandungen fand das von Jörg Küffer ausführlich verfasste Protokoll. – Einen der raren Plätze im Bootshafen oberhalb des Flusskraft-

Bei den Junioren F siegte das Team von Fulenbach a.

Vorstandsfrauen gesucht

cher war der Bericht des Präsidenten René Klemensberger. «Ich appelliere an euch alle, gegenüber der Natur und Gewässer-Mitbenutzern in allen Situationen fair zu sein.» Ein weiteres Anliegen des Präsidenten ist es auch, dass alle Boote eingewässert werden, damit nicht der Verdacht aufkommt, es habe noch diverse freie Plätze im «Hafen», was nicht der Fall ist. Klemensberger danke zum Schluss allen für den zum Wohle des Vereins geleisteten Einsatz. – Nach einer angeregten Versammlung wurde Teil zwei in Angriff genommen und ein gutes Essen aus der Geisshubel-Küche genossen. bruno muntWylEr

Stolze Bootbesitzer sind auch der Rothrister Gemeinderat Peter Vonlanthen und seine Lebensgefährtin Doris.

Bruno muntwyLEr

In Roggwil fehlen die Lokalitäten, um dem einheimischen Gemeinnützigen Frauenverein Platzrecht für seine Hauptversammlung zu gewähren. So musste der mit über 600 Mitgliedern zählende Verein für die 83. Hauptversammlung erstmals in seiner Geschichte auf «fremdes» Gebiet ausweichen. Gastrecht bot dafür der Mehrzwecksaal der Klinik St. Urban, wo den 94 anwesenden Mitgliedern ein ideales temporäres «Zuhause» geboten wurde. Präsidentin Sylvia Ammann-Jakob würdigte die vielen ehrenamtlichen Helferinnen im Dienste des Frauenvereins. Zum Wohle betagter oder behinderter Mitmenschen wurden unzählige Stunden auf freiwilliger Basis geleistet. Diese erstreckt sich – um nur einige zu erwähnen – von der Führung der Brockenstube, über die Weihnachtsbescherung in den Heimen, den Rollstuhlfahrten mit Heimbewohnern bis zu der Altersausfahrt und den Wöchnerinnen-, Geburtstagsund Krankenbesuche. Leider musste die Präsidentin drei Mitglieder infolge Demission aus verschiedenen Gremien verabschieden. Ebenso aus dem Vorstand infolge Ortswechsel Soraya Rey-Känzig, und nach 13jähriger Vorstandstätigkeit Margrit Leibundgut. Für ihr grosses Engagement wurde Margrit Leibundgut mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft geehrt.

Als neues Vorstandsmitglied gewählt wurde Katrin Venetz. Mit Bedauern stellte die Präsidentin dabei fest, dass trotz aufwändiger Sucharbeit keine weitere Vorstandsfrau gefunden werden konnte. Sie gab ihrer festen Hoffnung Ausdruck, dass sich dieser Trend im laufenden Jahr ändere. «Denn», so die Präsidentin, «fürs nächste Jahr haben bereits drei Frauen ihren Rücktritt angemeldet.» Für weitere vier Jahre bestätigt wurde Ursula Schnetzler als «Chefin» der Brockenstube.

Erhöhung des Jahresbeitrages Bei einem budgetierten Defizit von rund 6500 Franken, schloss die Jahresrechnung mir einem Ertragsüberschuss von 4305 Franken ab. Etwas weniger rosig sieht dagegen das Budget 2014 aus – dies trotz einer Beitragserhöhung um 5 auf 20 Franken. Aus dem Angebot gestrichen wurde die Vermietung der E-Bikes. Das Tätigkeitsprogramm für die vereinsinternen Veranstaltungen präsentierte Marianne Born. Unter «Verschiedenem» bat die Präsidentin um Unterstützung im Bereich der Rollstuhlfahrten, möchten sie doch einen weiteren «Fahrtag» anbieten. Zudem steigt mit dem Bezug des Neubaus am Hofmattenweg die Zahl der Heimbewohner von 42 auf 54 Personen. Egr


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rothrist

Nr. 13 / 27. märz 2014

Primeli-Freude herrscht (v. l.): Die beiden Strengelbacherinnen Heidi Scherz und Edith Büttler nehmen von Priska Wyss, Schmitter Wäsche und Mode AG (rechts) das beliebte «Blümchen» entgegen. – Coiffeuse Franziska Häuptli (links) übergibt Karin Kocher einen Frühlingsgruss. – Denise Senn erfreute Bäcker-Konditor-Lehrling Manuel Blaurock, beide Dörfli-Beck, mit einem Primeli und Coiffeuse Marianne Kamber macht der auf ihren Papi wartenden sechsjährigen Anastasia Asimakis ein blumiges Geschenk. FoToS BRuno munTWyLER

rothrist | Eine schöne «Rothrischter-Lädeler»-Tradition: Detaillisten-Gruss und -Dank mit einem Primeli

Ein farbiges und herzliches Dankeschön der «Lädeler»

«Früüüelig isch worde!» – daran konnte auch das vergangene triste Wochenende nichts ändern. – Am Donnerstag, 20. März, um genau 17.57 Uhr, war es so weit. Dass der Winter nicht stattgefunden hat, das wird dem Lenz wohl egal sein. – Noch vor dem Schokoladehasen standen in den Geschäften gelbe, rote und bunt geflleckte Primeln. Das warme Wetter der vorangegangenen zwei Wochen bewirkte einen

wahren Run auf diese klassischen Frühlingsboten. «E schöne Früelig mitenand», lautete die Affiche des Inserates der Rothrister Detaillisten-Vereinigung im Wiggertaler der vergangenen Woche, mit dem ein Kreis von «Lädelern» traditionsgemäss ein blumiges Zeichen setzen und seiner Kundschaft einerseits eine schöne, zweite Jahreszeit wünschen und andererseits für die Treue zum Kleingewerbe danken wollte.

Überall sah man am vergangenen Samstag Menschen aus den Rothrister Geschäften kommen mit einem der sympathischsten Frühlingsboten, mit einem Primeli, im Einkaufskorb. – Primeln sind der winterliche Umsatzrenner. Jedes Jahr aufs Neue. Kein Wunder eigentlich: Welche andere Zimmerpflanze mit Blüten so bunt wie Ostereier versetzt uns schon so früh in Frühlingsstimmung? Und da Primeln billig, pflegeleicht und häufig

gar im Multipack zu haben sind, sind sie wohl feinste Medizin gegen jeglichen Stimmungs-Blues und miese Laune. Von den Primelgewächsen, Primulaceae, gibt es rund 550 Arten. Sie wachsen überwiegend in den gemässigten Zonen der nördlichen Halbkugel. Weil sie zu den ersten Frühlingsblumen gehören, leitet sich der Gattungsname Primula von «primus», der Erste, ab. – Die bekannteste Pri-

rothrist | 2. April: osteranlass in der Bibliothek

Zertifikatsfeier m-Check der Musikschule

lassen. Das fertige «Produkt» nehmen die Kinder am Schluss mit nach Hause. Und damit niemand hungrig heimgeht, gibt es wie immer noch ein feines Zvieri. Die Veranstaltung dauert bis kurz vor 16 Uhr und der Unkostenbeitrag beträgt fünf Franken pro Kind. – Es wird um eine Anmeldung bis zum 29. März gebeten, entweder via Mail an: bibliothek@rothrist.ch oder telefonisch während der Öffnungszeiten der Bibliothek unter 062 794 13 36. Gleich im Anschluss an diesen Anlass ist die Bibliothek geöffnet und es können Osterbücher und natürlich auch andere Medien ausgeliehen werden. MEh

rothrist | Aktuell in der Galerie KuKu: Gemälde und Plastiken

«Frauenpower» ist angesagt

Der geräumige Dachstock ist der geeignete Raum für eine solche Ausstellung. Hier reihen sich übersichtlich Bild um Bild des Künstlerehepaares Ruth und Werner Wälchli aneinander, gewissermassen die Bilanz eines fruchtbaren Lebens, wo sich zwei Seelen in der Welt der Kunst getroffen, gefunden, ergänzt und erfüllt haben. Die Gemälde spiegeln fast fünfzig Jahre dieses Künstlerdaseins und geben so einen Überblick, der einmalig sein dürfte. Vor den tragenden Balken der Dachkonstruktion, in den Fensternischen, auf Simsen und auf Sockeln sind die Skulpturen von Petra Sulzer-von der Assen aufgestellt und lenken das Auge abwechselnd vom zweidimensionalen in ein dreidimensionales Kunsterlebnis. Auf den ersten Blick scheinen diese beiden Kunstwelten nichts Gemeinsames zu haben.

Unverkennbare künstlerische Sprache Galerist Willi Hofer freute sich an der Vernissage über die grosse Aufmerksamkeit, die das Schaffen der Ausstellenden gefunden hat; Kunstinteressierte waren von weit her angereist und füllten den Ausstellungsraum. Ruth und der inzwischen verstorbene Werner Wälchli hätten bereits 2004 hier ausgestellt. Heute gebe es wiederum eine Begegnung mit der Harmonie, die beide verbunden habe. Petra Sulzer-von der Assen zähle zu den wenigen Kunstschaffenden, die sich mittels Skulpturen mit der menschlichen Figur auseinandersetzten. Alle drei seien an der Kunst-

Petra Sulzer-von der Assen (l.) mit ihrer Skulptur «Wirklich schon am Ziel» und Ruth Wälchli (r.) mit Gemälden, in denen Harmonie eingefangen ist. KuRT BuChmüLLER

hochschule Zürich in Berührung mit der Kunst gekommen. Ruth und Werner Wälchli hätten dort gleichzeitig in den Grafikklassen von Ernst Keller und Ernst Gubler ihre Ausbildung absolviert, was wegweisend auf menschlicher wie künstlerischer Ebene geworden sei. Auch Petra Sulzer-von der Assen habe ihre Laufbahn an der Zürcher Hochschule der Künste mit

Kursen im Modellieren und Zeichnen nach Akt, mit Figuren im Raum und mit der Ausbildung im Giessen begonnen. Daraus ist bei allen drei eine unverkennbare künstlerische Sprache geworden.

Innerem Drang und Bedürfnis gefolgt Einblick in das Wesen und Wirken ihres Kunstschaffens gaben die Künst-

BRUNO MUNTWYLER

rothrist

Österliches Bilderbuchkino Am 2. April ab 14 Uhr sind alle Kinder des Kindergartens bis und mit 2. Klasse Primar eingeladen am beliebten Osteranlass in der Bibliothek teilzunehmen. Erzählt wird die lustige und spannende Geschichte von Hoppel Langohr der zum ersten Mal die bestellten Eier bei der Henne Anastasia abholen soll. Die liebevoll gemalten Bilder dieses Kinderbuches werden mithilfe des Beamers an die Wand projiziert und können nun wie im Kino betrachtet werden – ein Bilderbuch-Kino eben. – Natürlich werden danach auch die Kinder selbst aktiv. Frau Karin Lienhard hat sich mehr als eine lustige Bastel-Idee einfallen

mel ist übrigens die wild wachsende Schlüsselblume, auch Himmelsschlüssel genannt. «Äxgüsi»: Leider hat sich im Inserat im Wiggertaler der vergangenen Woche in der Hitze des Gefechtes ein Fehler eingeschlichen. Der Primelitag fand am Samstag, 22. März und nicht wie fälschlicherweise publiziert am Freitag, 21. März statt. Wir bitten um Kenntnisnahme.

lerinnen selber. «Sprache mündlich ist nicht meine Stärke», schickte Ruth Wälchli voraus und fügte hinzu: «Schon als 14-Jährige hatte ich den kindlich-naiven Wunsch, anderen Menschen die Schönheit der Natur zu zeigen. Heute male ich, weil es für mich die einzige Möglichkeit ist, meine Freude am Dasein und meine Dankbarkeit auszudrücken.» Die Motive hat das Ehepaar bei Ferien im Süden Europas und in Graubünden gefunden, seit 1973 auch im Blick aus dem Atelier im alten Schulhaus Mättenwil mit seinem üppigen Garten und der bäuerlichen Umgebung. Sie hätten unabhängig voneinander die Wahl getroffen, sich beim Malen gegenseitig besucht und begutachtet und am Ende des Tages festgestellt: «Mer händs wenigstens versuecht, mer händ doch öppis gmacht.» «Die bildende Kunst hat mich von Jugend an stark interessiert.» Mit diesen Worten stellte sich Petra Sulzervon der Assen vor. Sie betrachte die Ausstellung mit dem Ehepaar Wälchli als grosse Ehre. Der Entstehungsprozess sei der kreativste Teil ihres Schaffens; Zeichnungen und Skizzen bildeten dabei den Ausgangspunkt. Grosse Bedeutung messe sie der handwerklichen Arbeit und dem verwendeten Matetrial zu. Als Ausgangsmaterialien dienten Ton und Wachs, die Endprodukte seien dann aus Bronze, Gips, Beton und neuerdings aus Hartwachs. – Die Öffnungszeiten: Bis am 5. April freitags von 17 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr. kURT BUchMüLLER

In der Woche vom Montag, 31. März 2014 – 4. April 2014 führt die Musikschule Rothrist wiederum die kantonale Stufentestwoche m-Check durch. M-Check ist eine technische, musikalische und theoretische Standortbestimmung im Instrumentalunterricht. Dieser Test ist für alle Musikschülerinnen und Musikschüler freiwillig und er soll die Motivation zur tagtäglichen Beschäftigung mit Musik fördern. Der m-Check besteht aus 6 Stufen, die im Schwierigkeitsgrad aufbauend sind. Konkret wird in jeder Stufe ein Pflichtstück, ein Wahlstück und einige theoretische Fragen verlangt. Geprüft werden diese Tests von externen Experten. Am Freitag, 4. April 2014 von 18.30 Uhr – 19.30 Uhr findet dann im reformierten Kirchgemeindehaus in Rothrist die Zertifikatsfeier statt. Allen Teilnehmenden wird ihr persönliches Zertifikat überreicht und auserwählte musikalische Beiträge von den verschiedenen Instrumenten und Stufen werden zu hören sein. RE

rothrist

Walken Kursangebot mit dem satus Richtig in den Frühling hineinwalken bereitet mehr Freude und Spass beim Laufen. – Wer möchte seine Technik im Nordic-Walking verbessern? – Der Satus Rothrist bietet in zwei Lektionen die Auffrischung des Bewegungsablaufes an. – Kurstage: Mittwoch, 9. April und 16. April. – Zeit: 8.30 Uhr bis 10 Uhr. Anmeldung: Vreni Kunz, Telefon 062 794 85 05 oder Evi Wülser, Telefon 062 794 16 89. E.

Freitag, 28. März

20.00: FCR Senioren - FC Birr

Samstag, 29. März 10.00: 10.00: 11.00: 13.00: 15.00: 18.00:

FCR Jun Ee - FC Lenzburg b FCR Jun Ed - FC Küttingen b FCR Jun Ea - FC Entfelden a FCR Jun Db - FC Rohr a FCR Jun Da - FC Birr a FC Rothrist 1 - FC Windisch


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Nr. 13 / 27. märz 2014

rothrist | Lerch AG: Drei neue Seat Alta XL an die RUFCOM GmbH Zofingen ausgeliefert

Das Lerch-team wünscht eine gute Fahrt

Die RUFCOM GmbH Zofingen rüstet Spitäler, Kliniken sowie Alter- und Pflegeheime mit modernsten NotRufsystemen aus. Kürzlich konnte die RUFCOM GmbH bei der Lerch AG Rothrist mit der Markenvertretung SEAT, 3 neue Altea XL mit der 1.6 TDI CR Motorisierung, einem 7-Gang DSG Automatikgetriebe für den Aussendienst übernehmen. Ab sofort ist die RUFCOM GmbH Zofingen mit umweltfreundlichen und sparsamen SEAT Altea XL in der ganzen Schweiz zu ihren Kunden unterwegs.

Das Lerch team gratuliert Das Lerch Team Rothrist gratuliert der Firma zu ihren drei neuen SEAT Atea XL und wünscht gute und unfallfreie Fahrt. Zum Bild: RUFCOM-Geschäftsleiter Giuseppe Stalder (rechts) mit Tobias Bleuer, Firat Demir, Pascal Bienz und Monica Soguksu, RUFCOM-Geschäftsführung (v. r.). zvg

rothrist | Rechnungsergebnis der Gemeinde: Aufwand und Ertrag halten sich im Gleichgewicht

Fast eine Mio. Franken mehr abgeschrieben

Die Rechnung 2013 der Einwohnergemeinde Rothrist schliesst mit einem Aufwand und Ertrag von je Fr. 34 644 655.29 ab. Im Voranschlag wurde mit je Fr. 32 801 050.00 gerechnet. Statt den budgetierten Abschreibungen von Fr. 1 610 300.00 konnten zum Rechnungsausgleich Fr. 2 533 026.58 abgeschrieben werden. Darin sind Buchgewinne aus Landverkäufen von Fr. 1 440 003.30 enthalten. Der Finanzierungsfehlbetrag (Nettoinvestitionen abzüglich Abschreibungen) beläuft sich jedoch auf Fr. 6 835 000. Der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuern liegt rund Fr. 829 000 über dem Budget, was hauptsächlich auf Nachträge aus Vorjahren zurück zu führen ist. Einen Mehrertrag von Fr. 32 000 gab es auch bei den Quellensteuern. Ebenso erfreulich ist der Eingang von Aktiensteuern. Statt den budgetierten Fr. 1 850 000 konnten Fr. 2 162 000 eingenommen werden. Damit zeichnet sich eine Stabilisierung des Steuerertrags ab. Auch aus Sondersteuern resultierten Mehreinnahmen von

rund Fr. 363 000. Gesamthaft liegen die Nettosteuereinnahmen Fr. 1 656 849 über dem Voranschlag. Die Steuerabschreibungen (Verluste) beliefen sich auf rund Fr. 108 000. Die Gemeindebeteiligung an der Pflegefinanzierung belief sich auf Fr. 1 435 000. Diese liegt Fr. 395 000 über dem Budget. Auch die Beiträge an Heimversorgungen respektive für Private lagen um Fr. 41 000 über den Voranschlag. Der gesamte Personalaufwand beträgt Fr. 7 478 000 und liegt somit Fr. 372 000 unter dem Voranschlag. Die Ausgaben für die Sozialhilfe belaufen sich auf Fr. 2 449 000. Gegenüber dem Vorjahr sind diese um Fr. 159 000 höher. Die Rückerstattungen für Sozialhilfe betragen demgegenüber Fr. 1 270 000 und liegen rund Fr. 180 000 unter dem Voranschlag. Für die Bevorschussung von Kinderalimenten mussten im vergangenen Jahr Fr. 187 000 aufgewendet werden. Rund Fr. 44 000 konnten jedoch als Rückerstattungen wieder eingenommen werden. Im Hallen- und Freibad liegen die Einnahmen gesamthaft um Fr. 54 000

über den Erwartungen. Das Defizit (ohne Kapitalfolgekosten) beläuft sich auf Fr. 441 000; budgetiert war ein Fehlbetrag von Fr. 405 000. Zum grösseren Defizit haben unter anderem höhere Personal- und Heizölkosten sowie Mehrausgaben beim baulichen Unterhalt beigetragen. Die kurzfristigen Schulden belaufen sich auf 21 Millionen. Diese können Ende Januar 2014 zurückbezahlt werden. Für die Verzinsung dieser Schulden wurden Fr. 66 000 aufgewendet. Aus dem gesamten Kapitaldienst resultiert hingegen netto ein Ertrag von rund Fr. 292 000.

Abwasser- und Abfallbeseitigung Der Aufwand in der laufenden Rechnung der Abwasserbeseitigung beläuft sich auf Fr. 2 304 105. Es resultierte ein Aufwandüberschuss von Fr. 280 000 (budgetiert war ein Ertragsüberschuss von Fr. 78 800), welcher der Spezialfinanzierung entnommen wurde. Tiefere Benützungsgebühren aufgrund des neuen Abwasserreglementes und höhere Honorarkosten für Projektierungsarbeiten führten

hauptsächlich zu diesem Ergebnis. Den Investitionsausgaben von Fr. 841 000 stehen Investitionseinnahmen von Fr. 2 466 000 gegenüber. Die Abfallbeseitigung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 11 000 ab, welcher als Einlage in die Spezialfinanzierung verbucht wurde. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von Fr. 15 000.

Holzschnitzelheizung Die Spezialfinanzierung «Holzschnitzelheizung» konnte Benützungsgebühren von rund Fr. 330 000 einnehmen. Dem gegenüber steht ein Aufwand von Fr. 620 000. Daraus resultiert ein Aufwandüberschuss von Fr. 290 000, welcher Fr. 54 000 über dem Voranschlag liegt. Diese Abweichung ist vor allem auf höheren baulichen Unterhalt und zusätzlichen Dienstleistungen zurück zu führen. Investitionsrechnung Im vergangenen Jahr wurden Investitionen von Fr. 12 648 000 getätigt werden. Diesen stehen Einnahmen von Fr. 3 280 000 gegenüber. Für den Aus-/

Neubau diverser Gemeindestrassen und Beiträge an die Kantonsstrassen wurden rund Fr. 2 028 000 aufgewendet. In die Erweiterung des Schulhauses «Rothmatt» investierte die Gemeinde Fr. 4 043 000, in die Projektierung des Oberstufen-Schulhauses «Dörfli 4» Fr. 470 000, in den Umbau der Kindergärten Fr. 343 000 und in die Sanierung der Schulanlagen Fr. 264 000. Für die Sanierung des Freibades wurden Fr. 2 508 000 aufgewendet. Der Umbau des ehemaligen Schulhauses Oberwil schlug mit Fr. 862 000 zu Buche.

Ortsbürgergemeinde Der Ertragsüberschuss der Ortsbürgerverwaltung beträgt rund Fr. 35 000 und wurde als Einlage ins Eigenkapital verbucht. Die Waldhausrechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund Fr. 2 000 ab. Das Kontokorrentguthaben gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt Ende Rechnungsjahr Fr. 2 722 220. Der Forstreservefonds wurde mit Fr. 692 verzinst und beläuft sich somit neu auf Fr. 461 983. Peter BAumgArtner

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3. HELBLING-FESCHT Sa. 29. – So. 30. März 2014 in Rothrist Probefahrten mit allen Marken Sonderaktionen Einmalige Ausstellungsrabatte Benzinvergünstigung Partner-Aussteller

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rothrist | 29./30. März: 3. Helblingfest der Garagen Lerch und Moor

Ein Event für die ganze Familie

Am Samstag, 29. März (9–18 Uhr) und am Sonntag, 30. März (9–16 Uhr) findet in Rothrist das 3. Helblingfest statt. Die gastgebenden zwei renommierten Garageunternehmen und die Mitaussteller heissen die Öffentlichkeit schon jetzt herzlich willkommen. Zweitägige Anlass im Rothrister Helbling-Quartier. In der Nähe der Autobahn-Ausund -Einfahrt Rothrist, wartet das 3. Helblingfest mit einem vielversprechenden Programm auf. Das familienfreundliche Fest bietet Autos, Spass und Attraktionen für Gross und Klein. Die beiden organisierenden Automobilunternehmen Lerch AG und die jubilierende H.R. Moor AG – happy birthday zum 50-Jahr-Jubiläum – sind stolz darauf, die Bevölkerung der Region zu einer bunt gefächerten und ausgesprochen abwechslungsreichen Frühjahrs-Veranstaltung einladen zu können. Dazu werden eigens die Firmengelände der Lerch AG sowie der H.R. Moor AG zu einem gemeinsamen, grossen Ausstellungs- und Festplatz umgestaltet. Als sympathischer Begegnungs- und Erlebnisraum bildet die Helblingstrasse somit die Basis für die gesamten Festivitäten.

Alles rund ums Automobil – aber nicht nur Den zentralen Kern der Festivitäten bilden die verschiedenen Automarken, welche durch die beiden Helbling-Fescht-Initianten in der Region vertreten werden. Von der Lerch AG sind dies die Marken Saab, Mitsubishi, Škoda und Seat – seitens der H.R. Moor AG die Highlights von Ford und SsangYong. Vom Sportwagen über Cabriolet, Limousine, Kombi, Van, Crossover, SUV, bis zum Geländewagen und Pickup wird jeder Fahrzeugwunsch erfüllt. – Sämtliche Marken laden an den beiden Helblingfest-Tagen zu Probefahrten ein. Einmalige Ausstellungsrabatte, Sonderaktionen, Benzinvergütungen, Fünfliber-Autowaschaktion usw. tönen doch gut, oder etwa nicht?

Die beiden Garagisten Kurt Moor (links) und Markus Lerch sowie der Clown freuen sich auf möglichst viele Helblingfest-Besucher aus nah und fern. ArcHivbiLd bruno MuntwyLer

Clown mit roten Pappnasen besuchen das Helblingfest Während sich die Erwachsenen vor allem durch die attraktive Fahrzeugpalette angezogen fühlen, und wohl an den Ständen der Mitaussteller neugierig vorbeischauen, lassen sich die Kleineren gerne von den erstaunlichen Kunststücken der Clowns der Stiftung Theodora verzaubern (Samstag, 11–14 Uhr). Ausserdem werden die Gumpiburg und ein Kinderschminken für ein besonderes Vergnügen bei den Kindern sorgen. – Liebhaber des Jodelgesangs kommen beim Auftritt des örtlichen Jodlerdoppelquartettes (Sonntag, 12–15 Uhr) ganz bestimmt auf ihre Kosten. – Oldtimerfahrten (bei schönem Wetter) und Wettbewerbe machen das Glück für jeden Festbesucher perfekt. – Für das leibliche Wohl ist na-

rothrist | Ausstellung im Gemeindesaal breiten: Für mich ...

...alles, was mir gut tut

Am Samstag, 5. April und am Sonntag, 6. April (jeweils von 11 bis 18 Uhr) findet im Gemeindesaal Breiten in Rothrist die Ausstellung «für mich» statt. Das OK-Team mit Sämi Wittwer, Roswitha Derendinger, Karin Fischer und die 20 Aussteller heissen die Bevölkerung schon jetzt herzlich willkommen. Die vielfältige Auswahl aus Hobbykünstlern und Kleinunternehmer aus der Region, verleiht der Ausstellung einen besonderen Charme. Das Motto «alles was mir gut tut» wiederspiegelt sich in jedem Stand der Ausstellung wieder. Bei dieser Ausstellung sind Sie, lie-

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Nr. 13 / 27. märz 2014

ber Besucher, aktiv eingebunden. Sie dürfen bei einer entspannenden Massage relaxen, einen feinen Wein degustieren, sich einen schönen Musternagel kreieren lassen, die tollen Oldtimer am Eingang bewundern und noch vieles mehr. Die verschiedenen Aussteller werden Sie verwöhnen, ganz nach dem Motto. – Dörfli-Beck Wacker und der Weberhof, beide Rothrist, werden Ihren Gaumen mit kulinarischen Köstlichkeiten verzaubern. Die Aussteller freuen, auch Sie, werte Wiggertaler-Leserinnen und -Leser, an einem der beiden Ausstellungstage begrüssen zu dürfen. Weitere Infos und Details zur den Ausstellern finden Sie auf der Homepage www.für-mich.ch kARiN FisCHER

türlich auch gesorgt. DenLiebhaber von edlen Tropfen kann die Weindegustation empfohlen werden. Die beiden Initianten leben das «Miteinander» gerne selber vor. Der gemeinsam organisierte Anlass soll aber nicht nur ihren nachbarschaftlichen Austausch an der Helblingstrasse fördern. Vielmehr soll das Helbling-Fescht Gelegenheit für viele Begegnungen und Dialoge unter allen Anwesenden bieten. Hierzu wurde mit den Gastausstellern sowie mit der Festwirtschaft ein idealer Rahmen für ein abwechslungsreiches und interessantes Angebot geschaffen. Das vollständige Festprogramm vom 3. Helbling-Fescht gibt es im Internet auf den Websites der Lerch AG sowie der H.R. Moor AG zu lesen.

rothrist | rivella wächst dank Produktneuheiten

Erfreuliches Auslandgeschäft

Die Getränkeherstellerin Rivella blickt auf ein erfolgreiches 2013 zurück. Zum Gruppenwachstum beigetragen haben Produkteinführungen und einmal mehr das Auslandgeschäft. Auch die MichelFruchtgetränke konnten stark zulegen. Der Umsatz der Rivella-Gruppe belief sich 2013 auf 139,8 Millionen Schweizerfranken, was einem Wachstum von 2,1 % entspricht. Das Auslandgeschäft entwickelte sich erneut überdurchschnittlich. Hier verzeichnet die Unternehmung ein Umsatzwachstum von 6,7 % gegenüber Vorjahr. In der Schweiz konnte Rivella ihre Marktposition in dem für sie wichtigen Gastronomiesektor und im Unterwegskonsum ausbauen und im Detailhandel halten. Zum guten Resultat beigetragen haben die Neueinführungen, allen voran Michel Schorle mit dem Saft aus Schweizer Äpfeln und Rivella Rot in der Dose. Zudem hat Rivella im letzten Jahr ihre Fruchtsaftmarke Michel einer Gesamterneuerung unterzogen. Die fruchtigen Getränke in den neuen 1-LiterPET-Flaschen sowie die neue Werbekampagne haben der Marke Michel ein Umsatzwachstum von 12 % beschert. «Rivella hat in der Schweiz wieder auf den Wachstumspfad zurückgefunden», äusserst sich Erland Brügger, CEO der Rivella Gruppe, entsprechend zufrieden. Das gute Auslandergebnis verdankt

Rivella dem Deutschlandgeschäft und den Niederlanden, dem ältesten und gleichzeitig grössten Auslandmarkt von Rivella. In Holland konnte Rivella 2013 mit dem Lizenzpartner Vrumona die strategische Partnerschaft um weitere zehn Jahre verlängern. Für künftiges Wachstum sollen dort die Einführung von Rivella Grün in einer auf den holländischen Markt zugeschnittenen LightVersion und eine neue Werbekampagne sorgen.

Produktneuheiten in Zukunft noch wichtiger Heute machen neue Produkte rund 4 % des Gesamtumsatzes der Rivella aus. «Unser Ziel ist es, die Innovationsquote und die Kadenz von Neueinführungen in Zukunft noch markant zu erhöhen», verspricht Erland Brügger. Zu diesem Zweck hat die Unternehmung ihren Innovationsprozess überarbeitet und generiert heute zusammen mit Konsumenten Ideen für künftige Produkte – getreu ihrer Vision: «Was den Konsumenten bewegt, inspiriert uns». – 2014 wird zudem ganz im Zeichen des Kultgetränks Passaia stehen, das dieses Jahr sein 50 jähriges Bestehen feiern kann. Zum Jubiläum sind verschiedene Aktivitäten rund um den exotischen Durstlöscher mit dem Saft aus der Passionsfrucht geplant. MONikA CHRisTENER

BRUNO MUNTWYLER

rothrist | 128. Generalversammlung des turnvereins Stv im «Scharfen ecken»

Einiges ist im Umbruch

Präsident Christoph Hänni konnte 59 Aktiv- und Ehrenmitglieder und einige Gäste begrüssen. Nach der Wahl, der Stimmenzähler und der Genehmigung des letztjährigen GV-Protokolls ging es zügig weiter. Es konnten sechs neue Aktivmitglieder aufgenommen werden. – Unter dem Traktandum Rückblick/Jahresprogramm wurde allen Leitern und Vorstandmitgliedern für ihren grossen Einsatz gedankt. – Adrian Rossi lässt die Jahresberichte 2013 des Präsidenten und der technischen Leitung durch die Versammlung mit Applaus genehmigen. – Matthias Frei erstellte die Jahresrechnung 2013, welche in der Erfolgsrechnung einen Verlust aufwies. Der Revisorenbericht wurde von Linda Suter verlesen und anschliessend genehmigt. Die Jahresbeiträge für 2014 werden unverändert auf dem Stand der letzten Jahre belassen. Beim Budget 2014 gab Matthias Frei eine kurze Erklärung ab. Es werden auch in diesem Jahr Mehrausgaben budgetiert. Puncto Wahlen gab Daniela Weber den Rücktritt aus dem Vorstand bekannt. Neu werden Sibylle Eymann und Kerstin Hardegger als Beisitzerinnen im Vorstand beiwohnen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder inklusive Präsident und technischer Leiter, sowie alle bisherigen Abteilungsleiter und Riegenleiter werden einstimmig für ein weiteres Jahr gewählt. Neu wird das Technische Kommission nur noch aus fünf Mitgliedern bestehen. Als neue Riegenleiterinnen im Bereich Kitu wurden Natascia Girardi,

Claudia Gerber und Jessica Filippone begrüsst. Andrea Lüscher übernimmt das Amt des Fähnrichs von Monika Schmid. Linda Lüscher tritt Turnusgemäss als Revisor nach drei Jahre zurück, neu übernimmt Stefanie Steiner das Amt.

Das Jahresprogramm 2014 wurde von Dominik Baumann, Technischer Leiter, erläutertet und von der Versammlung genehmigt. Christoph Hänni informierte zudem über das neue Verpflegungskonzept der ROGA. Die Versammlung lehnt das heutige geplante ROGA-Verpflegungskonzept ab. Der Vorstand wird beauftragt mit anderen teilnehmenden Vereinen das Gespräch zu suchen für eine allfällige Änderung des Konzepts. Bei einem eventuellen neuen Konzept entscheidet der Turnverein Rothrist an einem Turnstand über eine Teilnahme an der ROGA.

Das Leitbild wurde nach Prüfung des Vorstandes und Zustimmung der Mitglieder unverändert ins neue Vereinsjahr übernommen. Dominik Baumann stellte das Technische Konzept 2019 vor. Es soll «lebendig» bleiben und jedes Jahr wieder an der GV zur Abstimmung kommen. Zum Thema Zukunft «Rothrister Cup» wurden die Mitglieder informiert, dass der SATUS aus organisatorischen Gründen ausgetreten ist. Die Organisation ist nun ganz vom Turnverein Rothrist übernommen. Die bisherige OK-Chefin Corinne Zihlmann trat zurück. Adrian Rossi und Matthias Frei führen den Anlass in Zukunft im OK-Co-Präsidium. Ausser dem Ressort «Bau» sind alle OK-Stellen besetzt. Mit Fleissauszeichnungen für regelmässige Präsenz an den Vereinsanlässen und Trainings wurden Melanie Bär, Manuela Müller, Christoph Hänni, Sara Hüsler, Daniela Weber, Nicole Hofmann, Zimmermann Patrick, Salin But und Yannik Rühl mit einem Geschenk belohnt. Geehrt werden Karin Züst für 5 Jahre Muki-Leiterin und Dominik Baumann für seine 10 Jahre Tätigkeit im Vorstand. Beide erhielten ein kleines Geschenk. – Speziell hervorgehoben wurden die sportlichen Erfolge von René Kern für den Seniorenschweizermeistertitel über 400 m sowie den Vizeschweizermeister über 200 m; Patrick Zimmermann für den 3. Platz im Seniorenschweizermeisterschaft über 5000 m und Adrian Rossi für den 4. Platz am Swiss-Iron- Trail von Samedan nach Davos. DANiELA C. FALk HäNNi


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StreNgelbach | Vordemwald

Nr. 13 / 27. märz 2014

Strengelbach | Kinder besuchten die Backstube Nyffenegger

AMTLICH sTrengeLbACH

Die Osterhasen werden «geschminkt»

Der Elternverein Strengelbach organisierte am Mittwoch, 19. März, das Osterhasen-Giessen in der Backstube der Bäckerei Nyffenegger in Mehlsecken. Unter der fachkundigen Anleitung von Hans Nyffenegger durften die Kinder ab Kindergartenalter ihren eigenen Osterhasen herstellen. Jeder Hase wurde von Hand in mehreren Arbeitsschritten gefertigt. Hans Nyffenegger zeigte den Kindern wie als erstes die Hasen mit schwarzer und weisser Schokolade «geschminkt» werden. Augen, Nasen, Ohren, Pfötchen und Schwänzchen wurden so farblich betont. Anschliessend wurden die Hasenformen mit

baugesuche Bauherrschaft Atelier 2000 LOOK GmbH Architektur + Immobilien Wylstrasse 9a 6052 Hergiswil NW Baugesuch nr. 14/16 Bauobjekt Balkonverglasungen ortslage Parz. 760, Aegertenweg

brauner Schokolade ausgepinselt. Während der kurzen Trockenzeit wurden die drei Schokoladesorten getestet. Nachdem die Hasen von Hans Nyffenegger ausgegossen wurden, gab es eine kurze Wartezeit, bei welcher die Kinder ein feines Zvieri geniessen durften. Nach einer Osterhasengeschichte wurden die Hasen von den Kindern auf ein Blech mit ausgestrichener Schokolade gestellt, um einen Boden anzubringen. Den vollständig ausgehärteten Hasen durften die Kinder am nächsten Tag in der Bäckerei Nyffenegger in Strengelbach entgegen nehmen. Sandra HocHuli

Öffentliche Auflage der Gesuche vom 13.5. bis 11.6.2013 im Gemeindehaus, Parterre. Die Planauflage findet vom 24.03.2014 bis 22.04.2014 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bau statt. Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist dem Gemeinderat Strengelbach einzureichen. Diese sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Legitimiert zu Einwendungen ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. AbTeILUng bAU sTrengeLbACH

baugesuche Bauherrschaft Markus Schütz Aeschwuhrweg 28 4802 Strengelbach Baugesuch nr. 14/17 Bauobjekt Neubau Legehennenstall ortslage Parz. 94, Aeschwuhrweg Öffentliche Auflage der Gesuche vom 13.5. bis 11.6.2013 im Gemeindehaus, Parterre.

Höchste Konzentration bei der Osterhasen-Produktion.

Strengelbach

Dolores emmeneggerJaros: Vize-WM-titel

Die 4. Kata Weltmeisterschaft der IFK fand letztes Wochenenden in Brasschaat in Belgien statt. – Für das Schweizer Nationalteam startete die motivierte Dolores Emmenegger-Jaros vom Karateclub Strengelbach. Nach dem die Routinier an der letzten WM in Kriens vor vier Jahren «nur» den 4. Platz erreichte, waren dieses Mal ihre Ziele klar hochgesteckt. Die Vorbereitung, welche im letzten Herbst startete, war hart und zeitaufwändig. Es wurde nicht nur an Kondition und Kraft gearbeitet, sondern mit Viedeoanalyse an Ausdruck und Technik gefeilt. – Trotz der hervorragenden Vorarbeit, war die WM keineswegs ein Spaziergang. Der Wettkampf verlangte den Karateka alles ab, von vollster Konzentration über ganzen Körpereinsatz bis hin zur absoluten Nervenstärke. Dolores zeigte sich von ihrer besten Seite und konnte alles Wichtige im richtigen Moment abrufen. Bis zum Finale war klar, dass die Strengelbacherin auf Medaillenkurs war. Im Finale zeigte Sie nochmals eine Darbietung auf höchstem Niveau und wurde am Schluss hinter der amtierenden Weltmeisterin aus Russland mit dem Vizeweltmeistertitel belohnt. Im Team konnte die Strengelbacherin zusammen mit den Kriensern André Emmenegger und Simon Birrer ebenfalls einen gossen Erfolg feiern. Für die beiden «alten Hasen» Dolores und André, welche an der WM 2003 in Polen und 2010 in Kriens bereits Bronze holten, war klar, dass das Ziel an dieser WM nur ein Podestplatz sein konnte. Zusammen mit ihrem neuen Teamkollegen konnte das starke Schweizer Team nach drei spannenden Runden hinter den beiden russischen Teams die hervorragende und verdiente Bronzemedaille entgegen nehmen. Herzliche Gratulation! Mirella JaroS

Osterhasen-Profi Hans Nyffenegger stand den Kleinen helfend zur Seite.

zvG

Strengelbach | Aus dem Gemeinderat

Migros aare kann bauen

Die Einbürgerungsgesuche von Sarda Asan und Mineverka mit den beiden Kindern Albina und Aldin, serbische Staatsangehörige und Gölgeli Mesut, türkischer Staatsangehöriger, werden der nächsten Einwohnergemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Gesuchsteller erfüllen die Voraussetzungen zur Aufnahme in das Schweizer Bürgerrecht, das Bürgerrecht des Kantons Aargau und das Gemeindebürgerrecht von Strengelbach.

mungen über den Verkauf von Alkohol und Tabak an Kinder und Jugendliche. Im Rahmen des Jugendschutzes hat der Gemeinderat mit der Suchtprävention Aargau beschlossen, in einem ersten Schritt alle Verkaufsbetriebe und Vereine über die geltenden Bestimmungen und die Konsequenzen zu informieren und sensibilisieren. Sollten Missachtungen festgestellt werden, werden in einem 2. Schritt Testkäufe in Betracht gezogen.

Jugendschutz Für alle Verkaufsbetriebe aber auch für alle Vereine gelten strenge Bestim-

Schulpavillon neumatt Der Gemeinderat hat für die Realisierung des Schulpavillons verschiedene

Arbeiten vergeben. Die Vorbereitungsarbeiten werden demnächst beginnen.

erteilte Baubewilligungen - Genossenschaft Migros Aare, Schönbühl: Neubau Ladenlokal VOI und Abbruch Geb-Nr. 44, 45, 836, Parzelle 335, 1414 und 548, Langenthalerstrasse. - Mäder Jürg und Marie-Therese, Bergackerweg 2: Balkonverglasung, Geb-Nr. 1381, Parzelle 1589, Bergackerweg. GeMeindeKanZlei STrenGelBacH Silvan ScHeideGGer

VOrDeMWalD | zustupf für den Generationenspielplatz

lukratives risottoessen

Ende Februar führte die reformierte Kirchgemeinde das traditionelle Risottoessen im Keller der Kirche Vordemwald durch. Viele Bewohnerinnen und Bewohner nutzten das Angebot des kochfreien Samstagmittages und verköstigten sich durch das feine Pilz-

risotto. Die Pilze stammten übrigens aus der näheren Umgebung. Der tolle Reinerlös von sage und schreibe 2500 Fr. fliesst vollumfänglich dem Projekt «Generationenspielplatz» beim Pflegeheim Sennhof in Vordemwald zu. Der Generationen-

spielplatz soll ein Ort eines generationenübergreifenden Treffpunktes werden. Die Realisierung erfolgt in den kommenden Monaten und die Einweihung ist im August geplant. – Weitere Informationen auch auf der Homepage vom Sennhof. urS ScHenKer

Die Planauflage findet vom 26.03.2014 bis 24.04.2014 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bau statt. Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist dem Gemeinderat Strengelbach einzureichen. Diese sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Legitimiert zu Einwendungen ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. AbTeILUng bAU sTrengeLbACH

Strengelbach

all 4 one, ün per tots! Am Sonntag, 30. März, lädt der Kulturplatz Strengelbach um 17 Uhr zum Konzert. Die Studierenden der Kantonsschule Zofingen aus den Gesangsklassen von Nando Brügger und Ruth Soland, sowie der Kantichor und das Gesangsensemble «Stimmen» bereiten sich auf dieses einzigartige Konzert in der Johanneskirche der Evangelischmethodistischen Kirche vor. Am Flügel begleitet Jörg Gugelmann und weitere Schülerinnen der Kanti Zofingen. Sicher ein Novum, dass die «Kanti» in Strengelbach auftritt. Zu hören sind Lieder aus allen 4 Sprachregionen der Schweiz und poppige Songs, welche durch die Schülerband, bestehend aus Schülern der Grundlagenfachklassen Musik unterstützt werden. Die Leitung liegt mit Nando Brügger und Ruth Soland in bewährten Händen. Alle Beteiligten würden sich über «volle Ränge» in der Johanneskirche freuen. Sicher ein weiteres Highlight in der KonzertTradition unter dem Label Kulturplatz Strengelbach. Der Eintritt ist frei (Konzertkollekte). – Strengelbach, Johanneskirche, Sonntag, 30. März 2014, 17 Uhr, www. kulturplatz-strengelbach.ch S.p.S

Strengelbach

hohe geburtstage im april den 75. Geburtstag feiern: - Vogt Ruth, Langenthalerstrasse 2, 3. April 2014 - Fasanella Carmela, Aegertenweg 18b, 27. April 2014 den 95. Geburtstag feiert: - Keller Frieda, Altmattweg 10, 1. April 2014 - Bienz Eduard, Pflegeheim Sennhof, 9. April 2014

Irene Clalüna und Astrid Bär von der ref. Kirche Vordemwald überreichen den Check mit 2500 Franken an Amael Noa Frauchiger (Enkelkind eines Bewohners), der 95-jährigen Hanni Sigrist und Claudia Tomasi, Leiterin Pflege und Betreuung. zvG

den 98. Geburtstag feiert: - Häuptli Hans, Neumattweg 15, 1.April 2014 aBTeilunG perSonendienSTe Manuel GanGel


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Gewinner/innen vom 27.2.2014 Wir bedanken uns bei allenTeilnehmerinnen undTeilnehmern und gratulieren Suter Katja, Oftringen, Steiger Elia, Zofingen, Amport Katharina,Wynau, herzlich zum Gewinn von je 1 Buch «Die schönschte Chinderlieder von Peter Reber und Nina».

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zofiNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

zofingen | Ostereier-Suche auf dem Heitern mit viel Musik und bester Unterhaltung

oster-event für die ganze familie und Junggebliebene

Das diesjährige Osterfest verspricht etwas ganz Besonderes zu werden: Der Verein für «Volks- und Schlager-Musik-Freunde» lanciert am Sonntag, 20. April, erstmals eine gross angelegte Ostereier-Suche auf dem Zofinger Hausberg für die ganze Familie sowie alle im Herzen Junggebliebenen. Es spricht denn selbstredend für sich, dass die Veranstalter dabei natürlich auch dem Part der musikalischen Unterhaltung eine angemessene Plattform einräumen. In einem grossen Festzelt sollen diverse Künstler wie unter anderem die Geschwister Erni & Papa, Wolfgang Kuger, die Geschwister Moser, das Duo Laguna Blue, die WintiFäger, die Swiss Joy Band, Renata Stern bis hin zum eigentlichen Initianten und volksnahen Moderator Marcello Alexander am Ostersonntag mit einem bunten Programm für stimmungsvolle musikalische Unterhaltung sorgen. Und der innovative Entertainer «mit grossem Herz und ebenso

viel Format» nimmt gleich vorweg, dass dieses einzigartige Osterfest auf dem Heiternplatz selbstverständlich um 9.30 Uhr auch mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet werde. Ab 10.30 Uhr beginne dann der Unterhaltungsteil respektive das grosse Ostereier-Suchen entlang dem markierten Spazierweg mit 14 Stationen, wo die Osternestli versteckt sind. Die 1000 gesponserten Ostereier stammten übrigens allesamt aus einheimischen Betrieben, die für eine tiergerechte Geflügelhaltung garantierten. Unter anderem gehört etwa der Geflügelhof Gisi aus Mellingen zu den grossherzigen Spendern. «Ebenso kommen aber auch alle Künstler ohne Gage nach Zofingen auf die Heitere-Bühne», streicht Marcello Alexander hervor.

Benefizanlass mit «doppeltem Boden» «Wir veranstalten diese spezielle Ostereier-Suche für die ganze Familie am Ostersonntag als Benefizanlass»,

erklärt der beliebte Entertainer und Fernsehmoderator Marcello Alexander, der in Oftringen zuhause ist. Auf einem zirka 1,5 Kilometer langen, mit bunten Ballonen abgesteckten Spazierweg sind 1000 Ostereier versteckt. Für jedes gefundene Ei soll ein Obolus von 2 Franken entrichtet werden, der vollumfänglich der Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna zufliessen wird. Grundgedanke zu dieser Idee sei aber auch, dass Eltern, Grosseltern mit Kindern und Enkeln die Ostereiersuche als gemeinsames Erlebnis erfahren dürften. Eine Reservation für das «Ostereiersuchen» für die ganze Familie auf dem Zofinger Heitern ist nicht erforderlich. Fürs leibliche Wohl sorgt eine Festwirtschaft mit Grilladen und Getränken. Es empfiehlt sich, mit dem öffentlichen Bus auf den Heitern zu fahren (beschränktes Parkplatzangebot). Weitere Infos: www.musik-freunde.ch BriGiTTe VoN Arx

Der Oftringer Schlagerinterpret und Entertainer Marcello Alexander lädt zusammen mit dem Verein für «Volks- und Schlager-Freunde» zu einem Ostersuchen für die ganze Familie auf den Zofinger Heitern. BrIGITTE VON Arx

zofingen | Saisoneröffnung bei Nellys` Mode-Ecke

Die neuen Kollektionen sind da! Neue Kollektionen sind eingetroffen! Bei Nellys‘ Mode-Ecke wurde bereits Ende Februar die 3. Saisoneröffnung am neuen Ort an der Vorderen Hauptgasse gefeiert. Seit diesem Event sind bereits wieder weitere Kollektionen der Marken Opus, Sandwich, Taifun und Betty Barclay eingetroffen. Opus und Sandwich bieten junge und sportliche Mode, Taifun und Betty Barclay setzen hingegen auf eine Mischung aus elegant-frechen Kombinationen.

Die farblichen Trends bieten in dieser Saison für jeden Geschmack etwas. Verschiedene Jeansvarianten, Blauund Beigetöne sind genauso zu finden wie Kombinationen in schwarz/weiss und kiwi. Am Samstag, 22. März, findet in der Zofinger Innenstadt der Rosentag statt und auch Nelly’s Mode-Ecke bedankt sich bei ihrer Kundschaft mit einer Rose für die Treue. reGiNA wiTTmANN

Die geehrten neuen Clumeister.

ZVG

zofingen | GV des Triathlon-Club im Sitzungssaal des Spital Zofingen

nachwuchsförderung im Aufwind

Sonja Weber lädt ihre Kundschaft ein, die neuen Kollektionen zu entdecken. rEGINA wITTMANN

zofingen | Jodlerabend der «Jodler vom Heitere Zofingen»

Motto: «Summer uf der Alp» Am 12. April ist es so weit: Der Jodlerabend der Jodler vom Heitere Zofingen steht auf dem Programm. Unter kundiger Leitung von der Ehrendirigentin Rösli Schatt haben die Jodler und Jodlerinnen ein buntes Liederprogramm zusammengestellt. Der Jodlerabend im Zofinger Stadtsaal steht heuer unter dem Motto «Summer uf der Alp», das die «Jodler vom Heitere Zofingen» natürlich aus

eigener Reihe zum Besten geben werden. Als Gastformation wird die «Baichle Jodlerfamilie» aus Escholzmatt den konzertanten Teil bereichern. Für die musikalische Umrahmung und die Tanzmusik wird die Kapelle Enzian besorgt sein. Die Jodler vom Heitere Zofingen freuen sich auf zahlreichen Besuch. Kassenöffnung ist um 18.15 Uhr. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Kein Vorverkauf. sk

Präsidentin Nicole Frey konnte rund 40 Mitglieder des Triathlon-Clubs Zofingen zur 21. Generalversammlung im Sitzungssaal des Spitals Zofingen begrüssen. Im Jahresbericht konnte die Präsidentin auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr mit vielen guten Resultaten, welche von den einzelnen Athletinnen und Athleten an den verschiedenen Wettkämpfen erreicht wurden, zurückblicken. Erneut konnte der Heimvorteil an der Schweizermeisterschaft im Intervall-Duathlon Mitte Mai und anfangs September am Powerman genutzt werden. – Dass gute Resultate erreicht wurden zeigt auch die Nomination der Einzelsportlerin Jasmin Läderach und des Nachwuchsteams des Triathlon- Clubs Zofingen mit Nora Gmür, Dario Wickihalter und Toni Wüthrich für die Sportstars der Region Zofingen. Auch im Bereich Funktionär des Jahres ist mit Stefan Ruf ein langjähriges Mitglied nominiert worden.

Vorstand bestätigt Tagespräsident Oliver Imfeld, Geschäftsführer des Swiss-TriathlonVerbandes, leitete die Wahlgeschäfte souverän und die Präsidentin Nicole Frey und die weiteren Vorstandsmitglieder Roland Schudel (Vizepräsident/Trainer Breitensport und Nachwuchs), Esther Feiger (Kassierin), Stephanie Meier-Lotze (Aktuarin),

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Die «Jodler vom Heitere Zofingen» laden am Samstag, 12. April, zu ihrem traditionellen Jodlerabend. ZVG

2246618

Rico Germann (Sponsoring) und der erweiterte Vorstand mit Kamil Van Beijnum (Nachwuchstrainer) und Lukas Mosimann (Webmaster) wurden einstimmig wieder gewählt. Die Revisoren Marianne Buser und Marcel Quidort wurden ebenfalls für ein weiteres Jahr gewählt.

Ausbau des Nachwuchskonzepts Dank dem Engagement von Kamil Van Beijnum konnte das Angebot der Trainings für den Nachwuchs ausgebaut werden. Mit 12 Jugendlichen im Nachwuchsteam besteht eine solide Basis mit der gut gearbeitet werden kann. Jedoch ist es ein grosses Anliegen des Nachwuchstrainers, dass noch mehr Jugendliche den Weg zum Triathlon Club Zofingen finden und diese Sportart kennenlernen möchten (www.trizofingen.ch). Topresultat am Gigathlon 2013 Ein Topresultat wurde von Oliver Imfeld am einwöchigen Gigathlon mit dem 2. Rang bei den Singles erreicht. Gebannt hörten die anwesenden Mitglieder seinem spannenden Vortrag über sein einwöchiges Abenteuer und die akribische Vorbereitung trotz Verletzungspech zu. Vieles hat Oliver geplant, aber er musste mental auch auf die unvorgesehenen Dinge wie Stürze oder die Hitze vorbereitet sein. Da er sich beim Snowboarden im

Februar eine Verletzung zugezogen hatte und so im Training nur wenige Laufkilometer zurücklegen konnte, wusste er nicht so recht, wie er mit den Laufstrecken über eine Woche zurecht kommen würde. Aber als er sich von Beginn weg in den vorderen Rängen behaupten konnte, war Oliver extrem motiviert und konnte den Wettkampf meistens in vollen Zügen geniessen.

Neue Clubmeister geehrt Bei der internen Clubmeisterschaft war ein positiver Aufwärtstrend zu beobachten. So nahmen in der vergangenen Saison noch mehr Clubmitglieder an den einzelnen Wettkämpfen, welche nicht nur aus Sport bestehen, teil. So wurde unter anderem auch gekegelt und Karten gespielt. In jedem Wettkampf wurde gekämpft und niemand schenkte dem anderen etwas. Als Sieger gingen bei den Frauen Gabi Wickhalter, bei den Herren Elite Iwan Christ, bei den Herren Fun Daniel Sägesser und zum zweiten Mal beim Nachwuchs Nora Gmür hervor. Das Clubmeisterschaftsprogramm 2014 wurde von der Präsidentin vorgestellt und ist auf der vereinseigenen Homepage www.trizofingen.ch jeder Zeit ersichtlich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, teilzunehmen. NiCole Frey


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zofiNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

zofingen | «An dieser Rose habe ich einfach Freude ...»

zofingen

Rosentag mit 43 fachgeschäften

In der Ruhe liegt die Kraft Lange dauert das Abenteuer «Führerschein» nicht mehr. Ich habe viel gelernt, am meisten über mich selber. Nicht alles, was ich an mir (wieder-)entdeckt habe, hat mir gefallen.

Wie jede Schule ist auch das Autofahren eine Art Lebensschule. Interessant sind nicht jene Dinge, die einem von Natur aus liegen, sondern alles, was einem gegen den Strich geht. Und beim Autofahren ging mir, vor allem zu Beginn, sehr vieles gegen den Strich. Allein längere Zeit am selben Ort still zu sitzen verlangt mir einiges ab (darum sind Kinobesuche für mich der Horror). Mich auf eine einzige Sache zu konzentrieren, fiel mir immer schon schwer. In der Schulzeit habe ich oft mehr oder weniger gleichzeitig Gitarre gespielt, an meinem BMX rumgeschraubt, Essen zubereitet und Lateinwörter gelernt. Wir nennen das heute grossspurig «Multitasking» und vergessen meistens zu erwähnen, dass Verschiedenes gleichzeitig zu tun in der Regel bedeutet, dass man nichts richtig tut. Autofahren hat mich fast schon mit Gewalt dazu gezwungen, mich auf eine Sache zu konzentrieren. Wenn ich die Lateinwörter nicht zu 100 % beherrschte oder die Tomatensauce anbrannte, so ging die Welt nicht unter. Beim Autofahren hingegen kann Unachtsamkeit schnell Folgen haben, die einem selbst und anderen den Rest des Lebens verderben. Die halbe Miete beim Autofahren ist das überlegte, ruhige, aber bestimmte Agieren und Reagieren. Meine Spezialität war Zeit meines Lebens das ÜberReagieren, und zwar sowohl verbal wie auch körperlich. Natürlich weiss ich das schon lange, aber nie hatte mein fahriges, feuriges und leicht unkontrolliertes Verhalten so grosse (negative) Auswirkungen wie nun im Strassenverkehr. Meine Vorbereitung auf die Prüfung besteht darum nicht darin, einmal quer durchs Land zu kurven. Ich versuche es lieber mit ein paar beruhigenden Yogaübungen, die mir meine Frau zusammengestellt hat. Dabei gehe ich mental bestimmte Szenarien aus dem Strassenverkehr durch, immer und immer wieder, bis sich ein geordneter Gedankenstrom ausbildet und eine innere Ruhe und Zuversicht einkehrt, die ich im Idealfall auch in hektischen Situationen auf der Strasse wieder abrufen kann. Ob’s hilft, werden wir sehen. Sollte es beim ersten Versuch nicht klappen, so bleibt mir wenigstens ein Trost: ich kann mich auf ein paar weitere fröhliche Stunden mit Lehrer Andy freuen, der mir in den letzten Monaten richtig ans Herz gewachsen ist, obwohl oder gerade weil er mir regelmässig die Leviten lesen muss. (schwe)

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Am letzten Samstag fand in Zofingen erneut der Rosentag statt. In 43 Fachgeschäften wurden in und um die Altstadt Zofingens herum an die teilweise nichtsahnende Kundschaft Rosen verteilt. Für die Beschenkten aus der Region war die Rose eine schöne Geste, die zum Frühlingsbeginn besonders geschätzt wurde. Für die Kunden bedeutete die Rose eine Anerkennung der Zofinger Detaillisten gegenüber ihrer Treue. Doch die Zukunft des Rosentages

in Zofingen ist noch völlig offen: Der Vorstand der IG Ladengeschäfte Zofingen wird nämlich aufgelöst. Die bisherige Vorsitzende Monika Sager, treibende Kraft am Rosentag, hört auf. Bleibt zu hoffen, dass der weitum bekannte und seitens der Kundschaft, sowie auch von den Ladenbesitzern geschätzte Rosentag den Leuten weiterhin im Frühling ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Jedenfalls werden einige Läden den Brauch auch weiterhin pflegen. So auch Bru-

no Roth vom Chäs-Lädeli, dessen Eltern einst damit begannen, Rosen am Muttertag zu verteilen: «In unserem Geschäft wird es diesen Tag weiterhin geben. Vielleicht werden wir nicht zum Frühlingsanfang, sondern zum Muttertag Rosen verteilen.» Bruno Roth findet ebenfalls, dass es für die Weiterführung der schönen Tradition nicht unbedingt ein grosses Gefäss brauche, er lobte jedoch die gute Arbeit der IG Ladengeschäfte. Julia ingold

Die Zukunft des beliebten Rosentages in Zofingen ist noch völlig offen.

Vorzeitige Pensionierung von Heinz Schürch Heinz Schürch, Bereichsleiter Alter und Gesundheit sowie Leiter Seniorenzentrum Zofingen wird infolge seiner vorzeitigen Pensionierung per 30. September 2014 die Einwohnergemeinde Zofingen nach über 10 Jahren verlassen. Er war von 2003 bis 2012 als Geschäftsleiter des Seniorenzentrums Rosenberg und Tanner und anschliessend im Rahmen einer Neuorganisation ab 1. Oktober 2012 als Bereichsleiter Alter und Gesundheit tätig. Heinz Schürch, Bereichsleiter Alter und Gesundheit sowie Leiter Seniorenzentrum Rosenberg und Tanner, hat sich entschieden, per 30. September 2014 seine vorzeitige Pensionierung anzutreten. Er hat am 1. September 2003 den Dienst bei der Einwohnergemeinde Zofingen aufgenommen und war während rund neun Jahren Geschäftsleiter des Seniorenzentrums Rosenberg und Tanner. Mit dem Inkrafttreten des neuen Pflegegesetzes des Kantons Aargau und der Pflegefinanzierung des Bundes kamen auf die Gemeinden neue Ausgaben und Aufgaben zu, die eine Neuorganisation des Bereichs erforderten. Heinz Schürch übernahm deshalb per 1. Oktober 2012 als Bereichsleiter Alter und Gesundheit diese Aufgaben. Zudem begleitete er auch die geplanten Bauvorhaben im Bereich des Seniorenzentrums. Im Sommer 2013 übernahm er interimistisch wieder die Funktion des Geschäftsleiters. Dies bis zum Stellenantritt von Gisela Henzmann, welche vom Stadtrat per 1. Juli 2014 als neue Geschäftsleiterin des Seniorenzentrums gewählt worden ist. Heinz Schürch hat während diesen rund 10 Jahren die strategische Neuausrichtung und die bauliche Weiterentwicklung des Seniorenzentrums massgeblich geprägt. Der Stadtrat Zofingen dankt Heinz Schürch für seinen langjährigen, ausgezeichneten und stets engagierten Einsatz. zvg

juliA ingold

zofingen

grüne Smoothies – lecker und gesund!

zofingen | Mitgliederversammlung der Edu Bezirk Zofingen

neuer Präsident gewählt

Die EDU Bezirk Zofingen führte kürzlich ihre alljährliche Mitgliederversammlung in Kölliken durch. Präsident Martin Bossert begrüsste die Mitglieder und führte durch die verschiedenen Traktanden. 2013 war eher ein ruhiges Jahr. Die Anwesenden freuten sich, dass Conny Plüss in Rothrist als Stimmenzählerin gewählt wurde. Ein weiterer Höhepunkt war der Jahresabschluss-Brunch, bei dem in ungezwungener Atmosphäre über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgetauscht werden konnte. Einstimmig sprach sich die Versammlung dafür aus, diesen Anlass auch in diesem Jahr zu wiederholen. Erneut konnte die Kasse mit einem erfreulichen Stand abgenommen werden. Präsident Martin Bossert wurde im Vorfeld der Versammlung vom Kantonalvorstand der EDU für Strategie- und Projektarbeit angefragt. Aus diesem Grund trat er nun nach acht Jahren als Bezirkspräsident zurück. Für dieses Amt wurde der amtierende Grossrat Martin Lerch aus Rothrist einstimmig von der Versammlung gewählt. Als Zofinger Vertreter im Kantonalen Parlament ist er mit den aktuellen politischen Geschehnissen im Bezirk und Kanton bestens vertraut und mit Exponenten anderer Parteien gut vernetzt. Die Anwesenden dankten dem abtretenden Präsident mit einem Applaus herzlich für seine Arbeit und übereichten ihm ein Präsent. Der neue Präsident wurde mit den besten Wünschen ins neue Amt eingesetzt. Die vier bisherigen Vorstandsmitglieder (Johann Kiener, Aktuar; Elsbeth Zimmermann, Kassierin; Heidi Hodel, Beisitzerin; Fredi Zimmermann, Beisitzer) wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch die beiden Revisoren Conny Plüss und Christian Hochstrasser (beide aus Rothrist) wurden einstim-

Grossrat Martin Lerch (rechts) übernimmt das Präsidentenamt von Martin Bossert (links). Zvg mig für eine weitere Wahlperiode bestätigt. Anschliessend an den statutarischen Teil erfreute das „Christliche Quartett Region Zofingen“ die Zuhörer mit perfekt vorgetragener Blechblasmusik. Zum öffentlichen Vortrag von Daniel Zingg füllte sich der Saal bis auf den letzten Platz! Der Mitbegründer und Geschäftsführer der Aseba ist eine gefragte und kompetente Persönlichkeit zum Thema «Islamisierung in der Schweiz». In seinem Referat «Welche Bedeutung hat Israel?» erläuterte er wie wenige Freunde Israel hat. Israel polarisiert: Entweder man liebt oder man hasst dieses Land. Aber was hat Israel der Welt zu Leide getan? Sehr oft wird verschwiegen wie viele High-Tech-Produkte in Israel hergestellt und weltweit (auch in islamische Länder) exportiert wer-

den. Zingg wies darauf hin, dass bereits der Pharao im Alten Testament das Volk Israel ausrotten wollte. Dies zieht sich bis heute weiter. Israel’s Nachbarland Iran ist gleichzeitig ihr grösster Feind. Ein Ziel des Iran’s ist gemäss seiner Verfassung, Israel zu vernichten. Der Referent stellte die Frage in den Raum, warum Iran eine interkontinentale Atomrakete mit mehreren zehntausend Kilometern Reichweite entwickelt (diese könnte auch die Schweiz erreichen). Zingg zeigte auf, dass Israel die Pufferzone zwischen der westlichen und der islamischen Welt ist. Er schloss mit den Worten, dass er ein göttliches Wunder in Israel erwartet und zitierte David Ben-Gurion, den ersten Premierminister von Israel, mit den Worten: «Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist». Edu BEzirk zofingEn Martin BossErt

«Green up your live!» Das Haus der Bäume macht am 30. März 2014 eine Einführung zum Thema und bietet verschiedene grüne Smoothies zum verköstigen an. Auf einem gemeinsamen Rundgang werden grüne Frühlingskräuter gesammelt. Grünes Blattgemüse enthält viel Chlorophyll (gespeichertes Sonnenlicht) und ist reich an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Antioxidantien und essentiellen Aminosäuren. Die Smoothies sind im Nu zubereitet, beleben Körper und Geist und stärken das Immunsystem. Smoothie zu trinken ist eine Möglichkeit mehr «Grünzeug und Früchte» in die Ernährung zu integrieren. Im Gegensatz zu den Säften liefern sie auch Ballaststoffe, welche satt machen und die Verdauung anregen. Zum Apéro werden unterschiedliche Rezepturen ausgetestet, welche die gesunden Bitterstoffe des Blattgrün für unseren Gaumen erträglich machen. Der «bäumige Apéro» ist Bestandteil des Baumtreffs und zeigt die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten der grünen Kraft im Alltag auf – green up your live! – 30. März: «Grüne Smoothies» (14 – 17 Uhr); Treffpunkt: Haus der Bäume (Aeppenhaldenstr. 10). zvg


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zofiNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

zofingen | Galerie Pitsch Geissbühler lädt ein:

29. März: Öffentliche Vernissage

Die Jungs von Jungschwingerobmann Roger Schenk gaben den Tarif durch.

HaNS-UeLi ScHär

zofingen | Starke Jungschwinger am 27. Nachwuchshallenschwinget in Langenthal

«zofiger» ärgerten «Mutzen»

Als Gästeschwinger im Feld der starken Berner wurde das erste Schwingfest des Jahres für die Jungs von Jungschwingerobmann Roger Schenk, Kirchleerau, zu einer echten Standortbestimmung. Diese gelang ausgezeichnet. Für den Höhepunkt sorgten dabei in der Kategorie 03/04 David Maeder, Mühlethal, und Enea Grob, Boningen. In einem spannenden klubinternen Schlussgang besiegte David Enea nach vier Minuten mit Kurz und nachdrücken am Boden. Damit gewann David all seine sechs Gänge. In der gleichen Kategorie sicherte sich Yanik Bucher, Rothrist, ebenfalls den Zweig. Für ein-

mal leer gingen Pascal Nyfeler, Brittnau, und Remo Wittlin, Reiden, aus. Auch der zweite Paradejahrgang, die 99-er, vermochten vollumfänglich zu überzeugen. Dank Dominik Leu, Brittnau, Aaron Rüegger, Rothrist, Robin Lehmann, Wiliberg, und Jonas Schär, Aarburg, konnten vier Zweige gefeiert werden. Äusserst knapp, um das verflixte Vierteli, verpasste Lukas Nyfeler, Brittnau, die Auszeichnung. Jan Kaspar, Bottenwil und Fabian Nyfeler, Brittnau, rundeten das tolle Ergebnis ab. Magnus Schär, Aarburg, musste den Wettkampf nach vier Gängen wegen Schulterschmerzen abbrechen. Bereits am kom-

zofingen | 56. GV der Fechtgesellschaft Zofingen

Juniorenabteilung sistiert

Markantestes Ereignis des vergangenen Jahres war für die Fechtgesellschaft Zofingen bedauerlicherweise der Niedergang der Juniorenabteilung durch Austritte. Zu Beginn des Herbstquartals waren es nur noch drei Junioren. So beschloss der Vorstand ihre Sistierung. Dies bedeutet nicht Auflösung, aber eine Pause, bis wieder mehr Jugendliche auf den Fechtboden in das BZZ kommen. Dafür ging es bei den Erwachsenen wieder «obsi». Neu eingetreten sind Giovanna Marino (Olten) und Markus Baumeler (Willisau). Durch den Übertritt von Elisa Di Santo (Rothrist) von den Junioren zu den Erwachsenen konnte der Mitgliederbestand gehalten werden. Probleme gab es auch beim Fechtlehrer. Nachdem Arnold Linder (Aarau) auf Anfang 2013 kürzer treten wollte, konnte Tibor Blattner (Oberentfelden) gewonnen werden. Doch infolge der Aufnahme eines Studiums an der Fachhochschule Brugg-Windisch musste er frühzeitig aufhören. Arnold Linder erklärte sich darauf bereit, die Charge wieder zu übernehmen. Dafür und auch für sein nunmehr schon 35jähriges Engagement ehrte ihn die Versammlung mit grossen Applaus sowie einer Flasche Bordeaux 2001.

Vorstand wiedergewählt An der 56. GV im Raben zu Zofingen wurde der Vorstand bestehend aus Paul Ehinger als Präsident (Zofingen), Michael Sauer als Kassier (Wädenswil/ Strengelbach) und Michael Schumacher (Aarburg) als Aktuar wiedergewählt. Als neue Revisorin wählte die Versammlung an Stelle von Prisca Steiner (Oftringen) Eveline Frei (Zofingen) sowie Michel Müller (Oftringen). Am Schluss gab die clubinterne Regelung der Interessenten Anlass zu einer ausgedehnten Diskussion. Beschlossen wurde, dass die Neuen sich nach einem kostenlosen Einführungsabend für acht Fechtabende entschlie-

ssen müssen, wofür ein Beitrag erhoben wird. Bei einem Beitritt wird dann ein Jahresbeitrag pro rata zu bezahlen sein. Die Angelegenheit wird in einem Reglement festgehalten werden. Erwogen wurde auch die Durchführung eines Einführungskurses zu Beginn des Wintersemesters.

Jahresmeisterschaft mit mehr Partien Abschliessend wurden die Ranglisten der Jahresmeisterschaft 2013 bekanntgegeben. Der Präsident konnte darauf hinweisen, dass insgesamt 85 Gefechte ausgetragen wurden, davon an je sechs Brassards 50 Degen- bzw. 35 Florett-Partien. Dazu kamen selbstverständlich zahlreiche Gefechte während des Trainings. Jedes Mitglied hätte 2013 bei regelmässiger Präsenz maximal 31 Partien auf Degen und 23 Partien auf Florett austragen können. Das ergab erfreulicherweise eine markante Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (nur 15 bzw. 14 Gefechte). Eine Unterscheidung zwischen Damen und Herren schien dieses Jahr angebracht, da der Anteil der Damen bis Ende Jahr gestiegen ist. Auf der Waffen Degen siegte, wie schon in den Jahren zuvor, Bettina Zehnder (Fechtclub Aarau, 25 Gefechte, 23 Siege, Trefferverhältnis 123:27, 146 Punkte). Auf dem zweiten Rang platzierte sich trotz verletzungsbedingtem Ausfall im zweiten Semester Eveline Frei (17, 14, 69:60, 83) und dritte wurde Kathrin Heiniger (21, 2, 49:103, 51). Bei den Herren gewann Paul Ehinger (31, 19, 127:116, 146), vor Martin Schrag (31, 15, 104:117, 129), Michael Schumacher (19, 10, 72:61, 82) und Clemens Wymann (22, 8, 74:95, 82). Auf der Waffe Florett sieht die Rangliste bei den Damen gleich aus: 1. Bettina Zehnder (16, 14, 90:44, 104), 2. Eveline Frei (25 Pkte.) und 3. Kathrin Heiniger (3). Und ähnlich auch bei den Herren: 1. Paul Ehinger (19, 13, 75:56, 88 Punkte), 2. Clemens Wymann (71) und 3. Martin Schrag (50). Eh.

menden Sonntag besteht am Hallenschwinget in Brunegg die nächste Möglichkeit sich zu verbessern oder die gezeigten Leistungen zu bestätigen.

J+S Prüfung als Vorbereitung Als Vorspeise legten die folgenden sieben Jungschwinger am Vortag in Aristau eine erfolgreiche J+S Prüfung, Stufe 1, ab: Sven Leu, Brittnau, Pascal Nyfeler, Fabian Nyfeler, David Maeder, Jan Kaspar, Aaron Rüegger und Robin Lehmann. Yanik Bucher und Enea Grob bestanden zudem die Prüfungen der Stufe 3. hanS-UEli Schär

Am Samstag, 29. März um 17 Uhr findet die Vernissage der Künstlerin Verena Gubser mit «konkrete Farbenwelten» und des Künstlers Beat Breitenstein mit Skulpturen statt. Zu der Vernissage und zur sehenswerten Ausstellung in der Galerie Pitsch Geissbühler an der Bärengasse 6 sind alle Kunstfreunde recht herzlich eingeladen. Einführung mit Dr. Beat Blum, Zahnarzt, Strengelbach. Verena Gubser macht erste Kontakte mit den Zürcher-Konkreten durch Robert Salomon Gessner, Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Faszination durch unendliche Möglichkeiten mit Flächen, Linien und Formen, Farben vom Zauber der Einfachheit, konkret eben. Auch Systeme mit von ihr gesetzten Rahmen, den Verschnitten und Täuschungen. In dieser Malerei besticht der Versuch, Etwas zu schaffen ohne Zwang von aussen bis es für ihr Auge stimmt. «Betrachten Menschen abstrakte oder konkrete Bilder, erleben sie ein Glücksgefühl» (Zitat: Latto). Verena Gubser ist 1944 geboren, sie lebt und arbeitet in Safenwil. Sie ist seit 1970 als freischaffende Grafikerin und Künstlerin tätig. In Beat Breitensteins Werk finden sich «Strukturen der Begegnung», Mantelformen, Verbindungen im Kleinen und Grossen, in verschiedener Dichte, Schichtungen – auch mit Zweitmaterialien. Am Anfang seines Schaffens wird der Baum in seiner Morphologie noch direkter zitiert, seine Kräfte werden durch Zerlegung im Sägevorgang offen gelegt. Später erzeugt Brei-

tenstein mit bewusster Entkernung, Entmantelung oder Konstruktion eindringliche Grenzerfahrungen: Expressive Ausdrucksformen in Verschiebungen und Schichtungen wirken ergreifend, Reliefs aus oxidiertem Eichenholz sind als konkrete Abstraktionen im Raum zu sehen. Breitenstein verbindet aus seinem Werdegang vom Modedesigner zum Plastiker heraus Gedanken und Gestaltung in den ihn vertrauten Materialien mit Linie, Gestalt und Konstrukt zu einer verdichteten, erlebbaren Aussage. Seine Arbeiten finden sich an vielen Orten der Schweiz und in anderen europäischen Ländern. Geboren 1954, wohnt und arbeitet in Ins und in Basel. Die Öffnungszeiten Galerie Pitsch Geissbühler: Dienstag bis Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr; Samstag, 10 Uhr bis 12 Uhr/14 Uhr bis 16.30 Uhr. Sonntag: 14 Uhr bis 16.30 Uhr; Vernissage: Samstag 29. März um 17 Uhr; Apéro mit der Künstlerin und dem Künstler an den Sonntagen vom 6. und 13. April jeweils von 14 Uhr bis 16.30 Uhr. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 27. April 2014. Weitere Informationen zu dieser Ausstellung www.galerie-rahmenatelier.ch zVg

Beat Breitenstein mit Skulpturen

Verena Gubser mit «konkrete Farbenwelten»

ZVG

Volg | Mit Volg Schweizer Brauchtum erleben – Start am 26. april im Zugerland

erlebnistage «Öisi Brüüch»

Schweizer Brauchtum zum Mittun gibt es neu bei Volg NATURENA: An den Volg Erlebnistagen «Öisi Brüüch» wird auf den vier Erlebnishöfen viel Tradition geboten. Los geht es am 26. April im Zugerland. – Die Schweiz ist ein Land der Traditionen. Und Schweizer Werte zu pflegen, ist eine gelebte Tradition von Volg. Mit «Öisi Brüüch» geht der Schweizer Detailhändler einen Schritt weiter und macht Schweizer Brauchtum für Jedermann zum Erlebnis. Selbst einmal Alphorn blasen, Jodeln, Fahnen schwingen oder im Sägemehl zum Schwung ansetzen – dazu bieten die zwölf Volg Erlebnistage im Frühling, Sommer und Herbst Gelegenheit. Auf den idyllisch gelegenen Bauernhöfen in den Regionen Fricktal (AG),

Seebachtal (TG), Werdenberg (SG) und Zugerland (ZG) erlebt man jeweils an einem Samstag lässig und lüpfig einen Streifzug durch Schweizer Brauchtum

und Traditionen: Hornussen, Jassen, Steinstossen oder Löffeln und Glöggeln – alles kann von den Teilnehmern selbst ausprobiert werden. Weitere Attraktionen sind Demonstrationen von traditionellem Kunsthandwerk wie Schmieden, Klöppeln oder Holzschnitzen. Auch kulinarisch sind die geselligen Anlässe vollumfänglich der Tradition verpflichtet: Die Bäuerinnen verwöhnen die Besucher mit typischen regionalen Spezialitäten. Teilnehmen können Personen ab 13 Jahren. Für Kinder von 5 bis 12 Jahren wird ein Betreuungsprogramm angeboten. Weitere Informationen und Anmeldung zu den Volg Erlebnistagen «Öisi Brüüch» unter volg.ch zVg


Die Serco Landtechnik AG ist ein fĂźhrendes Schweizer Landtechnik Unternehmen und vertreibt Traktoren und Landmaschinen massgebender Hersteller wie CLAAS, Fliegl, Vogel & Noot, Trioliet, Gilibert sowie eigener Marken. Landtechnik ist unsere Leidenschaft. Wir legen Wert auf eine hohe Servicebereitschaft, damit unsere Kunden das Potential ihrer Spitzentechnik voll ausschĂśpfen kĂśnnen. Zur FĂźhrung unserer Ersatzteilabteilung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen motivierten

Leiter Ersatzteilvertrieb Nach einer kurzen EinfĂźhrungszeit Ăźbernehmen Sie die Verantwortung fĂźr 8 Mitarbeitende und 2 Lernende. Sie fĂźhren Ihre Abteilung nach modernen und betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und optimieren die Prozesse. Sie entwickeln ganzheitliche Konzepte fĂźr die Logistik und den Vertrieb und setzen diese im Markt erfolgreich um. Sie kooperieren eng mit dem Vertrieb und dem Service, unseren Vertriebspartnern und Lieferanten, mit dem Ziel die Kundenzufriedenheit stetig zu optimieren. Wir richten uns an einen â&#x20AC;&#x17E;Macherâ&#x20AC;&#x153; mit technischer Grundausbildung, entsprechender Weiterbildung und einer gesunden Affinität zur Informatik, der sich von der Landmaschinenwelt begeistern lässt. Sie fĂźhren gerne, bleiben auch in hektischen Phasen ruhig und Ăźberlegt. Sie lieben den Kundenkontakt, arbeiten zielgerichtet und kommunizieren mĂźndlich auch in FranzĂśsisch. Ein breites Produktportfolio bekannter Marken, ein eingefĂźhrtes Netz von Vertriebspartnern und Ihre kĂźnftigen Kollegen warten auf Sie. Sie kĂśnnen auf attraktive und fortschrittliche Anstellungsbedingungen zählen. Wenn Sie sich angesprochen fĂźhlen, dann zĂśgern Sie nicht uns zu kontaktieren. FĂźr weitere AuskĂźnfte steht Ihnen Alfred Hofer, Leiter After Sales Services, gerne zur VerfĂźgung (058 434 04 30). Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung via Stelleninserat im Internet unter www.sercolandtechnik.ch/Jobs Weitere Stellen unter www.fenaco.com/Jobs & Karriere 101963

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zofiNgeN

Nr. 13 / 27. märz 2014

zofingen | 5. April: Velobörse im Spittelhof

Vom «Bahnhof-» bis Rennvelo Am Samstag, 5. April ist es soweit, dann findet die Zofinger Velobörse in der Freizeitanlage Spittelhof statt. Wer ein Dreirad, ein Kindervelo, ein Mountainbike oder sonst ein Fahrrad anzubieten hat, kann dieses am Donnerstag, 3. April von 16 bis 20 Uhr, oder am Freitag, 4. April von 16 bis 19 Uhr im Spittelhof abgeben. Es werden nur verkehrstüchtige Velos angenommen und natürlich haben sauber geputzte Exemplare die grössten Verkaufschancen. Der Verkäufer bestimmt den Preis. Es werden zehn Prozent dazugezählt, die in die Spittelhofkasse fliessen. Für nicht verkaufte Velos wird ein geringer Unkostenbeitrag berechnet.

Für alle, die ein günstiges Velo kaufen wollen, lohnt sich am Samstag, 5. April der Besuch der Börse an der Strengelbacherstrasse 29 in Zofingen. Der Verkauf findet von 10 bis 12 Uhr statt. Ob technisch hochstehendes Montainbike, leichtes Rennrad, robustes Kindervelo oder günstiger Bahnhof-Drahtesel: die Auswahl ist jeweils gross. Während der Börse können Anpassungen und kleinere Reparaturen an einem Stand von Weishaupt Cycles Zofingen vorgenommen werden: Sattel verstellen, Reifen pumpen oder Bremsen justieren sind somit kein Problem! Zusätzlich verkürzt ein Stand mit Kaffee und Gipfeli die Wartezeit vor der Türöffnung. (spit.)

Ran an die Spaten: Danach rechnet man mit einer Bauzeit von ca. 12 bis 14 Monaten Die Wohnungen sollten somit im Frühling 2015 zum Bezug bereit stehen. ZVG

zofingen | Spatenstich für 20 Seniorenwohnungen am Heitere erfolgt

Konzept mit vier eckpfeilern

Die Vorpe&Gloor AG aus Oftringen erstellt eingangs Hirzenbergstrasse eine Wohnanlage mit 20 Wohnungen, in welchen Senioren selbständig, unabhängig und sicher wohnen können. Das Angebot konzeptionelles Alterswohnen beinhaltet eine konsequent altersgerechte Bauweise, ein Sicherheitsund Notfallkonzept, Dienstleistungen «à la carte» und Handreichungen sowie Ansprechpersonen vor Ort. Alles in allem eine attraktive Perspektive für Senioren, welchen das Einfamilienhaus oder die aktuelle Wohnung zu gross geworden ist!

Zusammenarbeit mit dem seniorenzentrum Die Seniorenwohnungen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum Zofingen betrieben. Die Anlage ist mit einem wettersicheren Verbindungsgang direkt ans Senio-

renzentrum und damit auch an das neue Restaurant im Brunnenhof angeschlossen. Mittels langfristigem Vertrag kann den Bewohnern so zusätzlich zu wichtigen Grundleistungen wie z.B. rascher Intervention im Notfall auch ein individuelles Dienstleistungsprogramm angeboten werden. Die Dienstleistungen werden bei Bedarf erbracht und sind auch nur bei Bezug zahlbar.

Grosszügige und moderne Wohnungen – grosse Nachfrage Die Anlage verfügt über 12 grosszügige 2-Zimmer Wohnungen mit 65 m2 und je vier 3- und 4 Zimmer Wohnungen mit 97 m2. Die Wohnungen beinhalten ein Reduit mit Waschmaschine/ Tumbler, eine offene Wohnküche, ein grosses Bad mit bodenebener Dusche, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und einen grosszügigen Balkon. Die grösseren Wohnungen verfügen zu-

sätzlich über ein oder zwei weitere Zimmer und ein zusätzliches, separates WC. Jede Wohnung ist mit einem Notrufgerät und Brandmeldern ausgestattet. Die Bauzeit beträgt ca. 12 bis 14 Monate und die Wohnungen sollten somit im Frühling 2015 zum Bezug bereit stehen. Die Vermietung hat letzte Woche begonnen und bereits sind 8 der 20 Wohnungen reserviert. Bereits ab Fr. 1680.– zuzüglich den üblichen Nebenkosten können Wohnungen gemietet werden. Im Vergleich zu einem Heimeintritt sind diese Kosten sehr moderat. Im Mietpreis mit dabei ist die Bereitstellung des Dienstleistungsprogramms, Handreichungen durch den Hauswart, die Verfügbarkeit von Ansprechpersonen vor Ort, Organisation und Teilnahme an nicht-kostenpflichtigen Veranstaltungen und die Notruforganisation. ZvG

zofingen | Powerman Zofingen: 26 Jahre und kein bisschen müde – Neuauflage am 7. September 2014

Sponsormeeting beim «zofinger Tagblatt»

Der Powerman Zofingen hat sehr viele treue Partner. Einer, der von Beginn weg dabei war, ist die Zofinger Tagblatt AG. «26 Jahre und kein Bisschen müde», umschreibt Stefan Ruf, der OK-Präsident des Powerman Zofingen, die «Ehe» mit der Zofinger Tagblatt AG. Jörg Kilchenmann, Verlagsund Verkaufsleiter Zofinger Tagblatt/ Luzerner Nachrichten & Wochenzeitungen, bestätigt, dass sein Herz seit jeher heftig für den Powerman Zofingen schlage: «Wir wollen den tollen Anlass vorwärtsbringen, auch in Zukunft.» Am Sponsoren-Meeting in Zofingen gab es zudem viele weitere News zum Powerman Zofingen (5. bis 8. September 2014). Zusammen mit Bankdirektor Urs Linsi rief 1989 Bruno Imfeld, der damalige Verlags- und Marketingleiter des Zofinger Tagblattes, das «Zofinger Run & Bike» ins Leben. Gut ein Vierteljahrhundert danach kehrte der inzwischen als Powerman Zofingen bekannte Anlass in offizieller Mission wieder an die Henzmannstrasse 20 nach Zofingen zurück. Auch der jetzige Verlags- und Verkaufsleiter Zofinger Tagblatt/Luzerner Nachrichten & Wochenzeitungen, kennt den Powerman Zofingen seit seiner Geburtsstunde bestens. «Als Ur-Zofinger wohnte ich früher am Kanalweg und schaute dort seit 1989 den Athletinnen und Athleten, die auf den Velos vorbeibrausten, zu», sagt Jörg Kilchenmann, der danach auf der Stadtverwaltung Zofingen eine Lehre als Kaufmann absolvierte. «Dort kam ich mit dem Powerman Zofingen noch enger in Kontakt und durfte schon als 18-Jähriger die Athletinnen und Athleten auf der Laufstrecke als offizieller Töfffahrer begleiten.»

anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld stets mit neuen Ideen und Innovationen aufwarte. «So profitieren wir von einer hervorragenden Kommunikation über alle möglichen Kanäle, sei dies nun im Print-, Radio-, Internet- oder im neuen Medien-Bereich.» Die Zofinger Tagblatt AG sei ein durch und durch zuverlässige Partnerin, sagt Ruf. «Wir führen immer intensive Verhandlungen, doch am Schluss haben wir stets eine für alle sehr gute Lösung gefunden, die dann so umgesetzt wurde wie vereinbart.»

Freuen sich über eine bisher 26-jährige Partnerschaft, die auch in Zukunft viel Freude bereiten soll: Stefan Ruf, OK-Präsident des Powerman Zofingen (links) und Jörg Kilchenmann, Verlags- und Verkaufsleiter Zofinger Tagblatt/Luzerner Nachrichten & Wochenzeitungen. RAPHAEl GAllIkER Eine Herzensangelegenheit «Regionale Anlässe wie der Powerman Zofingen liegen uns sehr am Herzen. Wir unterstützen diese jeweils im Rahmen unserer Möglichkeiten, sowohl in medialer als auch werbetechnischer Hinsicht und freuen uns sehr, wenn wir jeweils als offizieller Medienpartner auftreten dürfen», so Kilchenmann. Jährlich unterstützt die Zofinger Tagblatt AG als Medienpartner über 100 Anlässe in der Region, wobei das Engagement beim Powerman Zofingen als überdurchschnittlich bezeichnet werden darf. Im Gegenzug profitiert das Zofinger Medienunternehmen bei diesem internationalen Topanlass von einer hohen Markenpräsenz und einem gro-

ssen Druckauftrag. «Letztendlich ist und bleibt der Powerman Zofingen für uns eine Herzensangelegenheit und ein Anlass, den wir vorwärts bringen wollen, auch in Zukunft!» Die Zusammenarbeit sei absolut stimmig. «Umso mehr freut es mich sehr, dass der Powerman Zofingen nach 26 Jahren erstmals sein Sponsoring-Meeting bei uns ausgetragen hat», so Kilchenmann. Des Lobes voll ob der Zusammenarbeit ist auch Stefan Ruf, OK-Präsident des Powerman Zofingen. «Wir arbeiten nun schon 26 Jahre zusammen und sind kein Bisschen müde.» Die Zofinger Tagblatt AG sei eine äusserst erfolgreiche Firma in der Grossregion Zofingen, die in einem

Number 1 in Duathlon In seiner Präsentation zeigte Ruf den in Scharen erschienenen Sponsoren auf, dass der Powerman Zofingen in erster Linie auf die Weltklasse-Athletinnen und -Athleten setze. «Wir sind Number 1 in Duathlon und wollen dies auch bleiben. Startet bei uns in Zofingen die Weltklasse, wollen alle anderen Kategorien ebenfalls dabei sein!» Diese Meinung wird von den Sponsoren geteilt, wie die anschliessende Befragung ergab. Insbesondere freut sich Ruf jetzt schon auf den 7. September dieses Jahres, wenn die beiden Verbände ITU (International Triathlon Union) und IPA (International Powerman Association) zum siebten Mal in Zofingen, davon zum vierten Mal in Folge, die ITU Powerman Long Distance Duathlon World Championships gemeinsam austragen. Optimierungen sind angesagt Verbesserungen werden beim Powerman Zofingen 2014, laut Ruf, an verschiedenen Fronten angepackt: «Die Medienberichterstattung, vor allem auf internationaler Ebene, soll weiter ausgebaut und das über 180 000 Exem-

plar starke Powerman-Magazin soll noch attraktiver gemacht werden. Punkto Zuschauer streben wir eine stärkere Verankerung in der Region an. Über die neuen Medien wird das internationale Athleten-Marketing intensiviert und der CHARITY-Anlass bekommt ein Facelifting.» Was bei der CHARITY bleibt, ist die begünstigte Organisation, nämlich die Kinderkrebshilfe Schweiz mit Sitz in Olten. Dabei soll der letztjährige Erlös von 6500 möglichst auf über 10 000 Franken gesteigert werden. «Die CHARITY bekommt am Powerman-Sonntag, dem 7. September, ab 11 Uhr eine eigene, einstündige Plattform, die übersichtlicher daher kommt.» Laut Ruf gibt es für alle einen 5-Kilometer-Lauf mit Einlauf im Originalziel. Gleich hinter dem Zieleinlauf-Gelände wird zudem erstmals eine spezielle VIPTribüne erstellt. Wer weiss, vielleicht nimmt dort am diesjährigen Powerman Zofingen-Wochenende der neue Titelsponsor Platz, den man in Zofingen noch sucht. – Powerman Zofingen Mehr News unter www.powerman.ch RapHaEl GallikER

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e uniwash Zofingen erneuerte vergangenen Herbst die bestehende Anlage in Zofingen und investiert in unsere Zukunft mit aktivem Umweltschutz. Das Waschwasser wird neu durch Solarenergie erwärmt. Das Spülwasser von uniwash ist entkalkt, demineralisiert und die Reinigungssubstanzen sind biologisch abbaubar. Eine schweizweite Innovation! Für die Sicherheit der Benutzer wurde die Einfahrt von der unteren Brühlstrasse erweitert, wie auch der Einbau von trittund rutschfesten Bodenbelägen in den lichtdurchfluteten Waschboxen realisiert. Ergänzend wurden die Staubsaugerplätze auf vier Einheiten erweitert.

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ÄSCHE MIT SOLAR WARMWASSER Die Heizungsanlage der uniwash Zofingen wurde erneuert und mit einer Warmwasser-Solaranlage erweitert. Die Anlage weist im Sommer wie auch im Winter einen hohen Warmwasserbedarf auf. Zudem besteht die Anforderung den Waschplatz im Winter eisfrei zu halten. Ein bedeutender Teil davon kann durch Sonnenenergie abgedeckt werden. Die Warmwasser-Kollektoren sind für jeden sichtbar auf dem Flachdach der Waschanlage installiert.

Fazit

Technik

Solarkollektoren Fabrikat: AMK SOLAC Systems AG Typ: Vakuumröhrenkollektoren OPC 15 Anzahl: 12 Stück, 4 Reihen à 3 Stück Bruttofläche Anlage: 25.5 m2 Absorberfläche Anlage: 29.688 m2 Peakleistung Anlage: 15.732 kW

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Die schonenende Autowäsche mit dem spachtelförmigen Wasserstrahl bringt maximale Sauberkeit. Die leichten Waschlanzen sind für alle einfach und ohne grossen Kraftaufwand zu bedienen.

Wir sind 365 Tage für Sie da. Montag - Samstag 06.00 - 22.00 Uhr

Durch den Einsatz der 12 Vakuumröhrenkollektoren können jährlich ca. 4‘000 m3 Erdgas eingespart werden und knapp 9 Tonnen CO2-Ausstoss werden verhindert. Dies entspricht ungefähr dem Jahresverbrauch von zwei Einfamilienhäusern nach heutigem Minergie Standard.

Sonntag und Feiertage 09.00 - 20 Uhr

Fleckenfreier Glanz

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Bei uniwash gewährt die Kraft des spachtelförmigen Wasserstrahls, dass Verschmutzungen problemlos und kratzfrei weggespritzt werden. Die nachträgliche Spülung ermöglicht den maximalen Glanz.

Das Spülwasser von uniwash ist vollständig entkalkt und wird in einer «Umkehr-Osmose-Anlage» weiter filtriert. Dieses demineralisierte Kaltwasser hat ähnliche Eigenschaften wie destilliertes Wasser. Es hinterlässt auf dem Lack keine Flecken und macht das Abledern überflüssig. Zusätzlich wird dem Spülwasser ein Glanztrockner mit konservierender Wirkung beigemischt – für dauerhafte Freude am Waschergebnis.

Damit sich bei der Trocknung aber keine Flecken bilden zeigt sich der spezifische Einsatz von Osmosewasser verantwortlich.

7 Vorteile für die Autowäsche bei uniwash Umweltschutz bei der Autowäsche Neben der Warmwasseraufbereitung durch Solarenergie verwenden wir zusätzlich biologisch abbaubare Reinigungssubstanzen. Einfachste Programmwahl Die beiden einfachen Programme «waschen» und «spülen/konservieren» sorgen für ein rationelles, effizientes Autowaschen. Der erweiterte Einfahrtsbereich mit Wartezone. Auf dem Dach der Waschanlage befinden sich gut sichtbar die Solarpanels für die Warmwasseraufbereitung.

Der Autolack wird geschont «spritzen statt bürsten» heisst das Motto bei uniwash ohne jegliche Kratzer durch mechanische Bearbeitung. Mühsames Abledern ist überflüssig Sie spülen mit demineralisiertem Kaltwasser, welchem ein Glanztrockner beigefügt ist. Mit dem Ergebnis: Hochglanz ohne Abledern.

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zofiNgeN | Nachbarschaft

Nr. 13 / 27. märz 2014

olTen | Saisonfinale bei den Oltner Curlern

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Jetzt geht’s los! – Der floh- und Antikmarkt

Die beiden favoritenteams sind im final

Zum Abschluss der Eissaison des Curling-Club Olten fielen in der Curlinghalle im Kleinholz die letzten sportlichen Entscheide. – Im Final der Oltner-Meisterschaft standen sich die beiden favorisierten Teams Ritter und Schütz gegenüber. In den Halbfinalspielen gewann das Team Schütz gegen das Team Ruf mit 6:4 und das Team Ritter setzte sich gegen das Team Müller mit 9:7 durch. Im prestigegeladenen Endspiel besiegte das Team um Skip Pirmin Ritter das letztjährige Meisterteam mit Skip Hansruedi Schütz mit 6:3. – Schlussrangliste: 1. Team Pirmin Ritter mit Regula Kiefer, Pirmin Ritter, Andreas Jost und Sandor Wangart. 2. Team Hansruedi Schütz, 3. Team Danilo Müller, 4. Team Martin Ruf. Das mit 10 zusammengelosten Teams ausgespielte Schlussturnier wurde auch in diesem Jahr wieder eine Beute des routinierten Skips Hansruedi Schütz. Sein Team musste zwar in der Finalrunde dem gegnerischen Team mit Skip Micha Mercatali mit einem 4:4 Unentschieden einen Punkt überlassen, doch der Punktevorsprung aus den vorangespielten Runden reichte zum Sieg. – Schlussrangliste: 1. Team Schütz 7 Punkte / 14 Ends 26 Steine. 2. Team Ritter 6/15/28. 3. Team Mercatali 6/15/23. hans Betschart

Das Clubmeisterteam Ritter mit (v. l.) Regula Kiefer, Pirmin Ritter, Andreas Jost und Sandor Wangart.

zofingen | Reha-Hilfen für mehr Mobilität

zofingen | Mit der Pro Senectute ins Appenzellerland

4-Rad-electrocsooter parat

Aussichtsreiche Tour

Der Sommer ist bald da. Die 4-RadElectroscooter stehen bereit. Sie sind geeignet für gehbehinderte Personen und für Leute die aus anderen Gründen keine weiten Strecken zu Fuss gehen können. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Leistungsstärken. Die Geschwindigkeit ist stufenlos einstellbar bis max. 10 km/h. Die Reichweite beträgt je nach Modell 35–45 km. Unsere Electroscooter sind fast überall einsetzbar und sehr robust. Ein Führerschein ist nicht notwendig. Sie dürfen auf Velostreifen, Trottoirs und auch in Einkaufszentren benützt werden. – Alle Modelle sind sehr einfach zu bedienen, haben eine automatische Bremse, eine komfortable Federung, eine Stockhalterung, Ganzjahresbereifung, eine Beleuchtung und Blinkanlage. Aufgeladen werden sie an einer normalen Steckdose mit dem mitgelieferten Ladegerät. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für eine unverbindliche Probefahrt.

Benutzer werden begeistert sein Als Fachgeschäft für Gehbehinderte, mit einer 20-jährigen Erfahrung, führen wir eine Vielzahl von Produkten für eine bessere und eigenständige Mobilität. Nebst einer grossen Auswahl an verschiedenen Rollstühlen haben wir auch einen speziellen Rollstuhl für Senioren. Dieses Modell, in verschiedenen Sitzbreiten, ist sehr leicht und drehfreudig. Hat nach innen- und aussen abschwenkbare Fussstützen und ist leicht faltbar für den Verlad ins Auto. Ausgerüstet mit zusätzlichen Bremsen für die Begleitperson und einer pannensicheren Bereifung ist ein stressfreier Einsatz garantiert. Im AHV-Alter haben Sie vom Bundesamt

für Sozialversicherungen (BSV) Anrecht auf einen Pauschalbeitrag von Fr. 900.– für den Kauf eines Rollstuhles. (Für Rollstuhlbenützer, die in einem Heim wohnen, gelten andere Bestimmungen). Dank der eigenen Werkstatt sind Service und Reparaturen gewährleistet. Auch spezielle Anpassungen, vom einfachen Stockhalter bis zum elektrischen Hilfsantrieb sind möglich. Mit dem richtigen Hilfsmittel im Innenoder im Aussenbereich kann der Alltag sehr erleichtert werden. Sie erhalten einiges an Selbständigkeit zurück und können Ihren Aktionsradius enorm verbessern. Wir zeigen Ihnen die Hilfsmittel, wie Gehhilfen / Rollatoren, Rollstühle, Electroscooter, Pflegebett, Badelift, Duschsitze und WC-Sitzerhöhungen, gerne und unverbindlich in einer unserer Ausstellungen in Zofingen oder Baden/Dättwil. Für eine kompetente Beratung ist eine telefonische Terminvereinbarung unbedingt notwendig. Rufen Sie uns an (Tel. 062 751 43 33) und teilen Sie uns mit, wann und an welchem unserer Standorte Sie eine entsprechende Beratung wünschen. zvg

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Notfall-Dienstplan

Pfauen Apotheke, Vordere Hauptgasse 78, 4800 Zofingen Apotheke Ferrari, EO-Center, Zürichstrasse 2, 4665 Oftringen Apotheke Aarburg, Städtchen 23, 4663 Aarburg Alte Apotheke Rothrist, Bernstrasse 75, 4852 Rothrist Storchen-Apotheke, Güterstrasse 1b, 5745 Safenwil

Die Dienstwoche beginnt jeweils am Samstag um 8.00 Uhr. Öffnungszeiten während Sonn- und Feiertagen: 10.00 – 11.30 und 18.00 – 19.00 Uhr (ausgenommen Sun-Store-Apotheke). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Notfallapotheke nur telefonisch erreichbar. Notfall-Apotheke Telefon 062 751 11 51 oder 0800 300 001 2239688

Die Pro Senectute Zofingen führt am Dienstag, 1. April (kein Scherz!), Verschiebedatum Donnerstag, 3. April, eine attraktive Langwanderung von Gais/AR auf den Gäbris durch. Besammlung vor dem Bahnhof Zofingen ist um 06.30 Uhr, Abfahrt in Richtung Olten, Zürich, St. Gallen, Gais ist um 06.43 Uhr auf Gleis 3. Die Rückkehr in Zofingen erfolgt um 19.13 Uhr. Nach Kaffee und Bürli im echt appenzellischen Hotel Hirschen in Gais beginnt die Langwanderung durch das Wakker-Preis gekrönte Dorf in östlicher Richtung an der Rehaklinik vorbei. Danach erfolgt der Aufstieg von rund 350 Höhenmetern durch den Wald bis zum Schwäbrig, wo die Gruppe an Kachelmanns Meteomedia vorbeiwandert und auf einem kleinen Hochmoor aufs romantische Gäbrisseeli trifft. Von da dauert der abwechslungsreiche Aufstieg nicht mehr lange bis zur Bergwirtschaft auf dem höchsten Punkt – 1,247 Meter über Meer – mit einem Panorama, das dem Gäbris den berechtigten

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Uebernamen «Rigi der Ostschweiz» verleiht. Zum Mittagessen gibt es unter anderem die Appenzeller Spezialität Siedwurst mit Chäshöreli und Apfelmus. Aber auch fürs Picknicken gibt es eine gute Gelegenheit. Im weiten Bogen wird am Nachmittag über Alpwiesen, teilweise etwas stotzigen Feldwegen und Fahrstrassen der Startort Gais wieder erreicht. Von da geht es auf dem gleichen Weg per Appenzellerbahn und SBB zurück nach Zofingen. Die Wanderzeit beträgt rund 3 ¾ Stunden, es sind 350 Meter Auf- und Abstieg zu bewältigen. Anmeldungen sind erbeten an die Pro Senectute Zofingen, Telefon 062 752 21 61, über das Wochenende auf den Telefonbeantworter oder am Montag, 31. März, von 08.30 bis 10 Uhr. Auskunft über die Durchführung erteilt der Telefonbeantworter am Vortag ab 17 Uhr. Für weitere Auskünfte steht der Wanderleiter Hans-Peter Lüthi, Telefon 062 723 48 48 zur Verfügung. Marianne WegMüller

olTen | 30. März: 26. Modelleisenbahn-, -auto- und Spielzeugbörse

60 Aussteller – 120 Tische

Am Sonntag, 30. März 2014 findet im Stadttheater und Konzertsaal in Olten bereits die 26. Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse statt. Die Börse dauert von 10 bis 16 Uhr. Rund 60 Aussteller zeigen auf über 120 Tischen ein breites Sortiment an neuwertigen und teilweise raren Spielsachen. Geniessen Sie an diesem Sonntag die Vielfalt der Miniaturmodelle von Eisenbahnen, Autos und Flugzeugen. Über 50 000 Objekte aus dem Reich der Modellwelt sind hier vertreten. Insbesondere Eisenbahnen in allen gängigen Spurgrössen von Z über N, WESA, H0m, H0, 0, 1 bis Gartenbahnspur IIm (LGB), luxuriöse Messingmodelle und alte Blecheisenbahnen. Einige Tische sind dem Modellauto-, Lastwagen- und Flugzeug-Liebhaber gewidmet. So kann jeder aus verschiedensten Massstäben sein Wunschmodell aussuchen. Wer technische Bücher sucht oder

Freude an Prospekten, alten Fotos oder Ansichtskarten hat, kann hier seine Sammlung erweitern. An dieser Veranstaltung schlägt Ihnen bestimmt das Herz mehrmals etwas höher. Auch jüngere Kinder mit ihren Eltern (Grosseltern oder sonstigen Begleitern) sind bei uns herzlich willkommen. Preiswerte Spielsachen (Lego, Kinderbücher und vieles mehr) sind für die Jüngsten vorhanden. Für die hungrigen Besucher sorgt die bewährte Mannschaft des Stadttheater-Buffets. Da die Veranstaltung auch Kosten verursacht, wird ein Eintritt von Fr. 5.– für Erwachsene erhoben; Familien mit Kindern unter 16 Jahren bezahlen Fr. 6.–, Studenten und Lehrlinge Fr. 2.–. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Zutritt zur Börse. Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass. zvg

Jetzt neu mit über 270 Ausstellerinnen und Aussteller. Jetzt neu immer im gedeckten Parkhaus. – Jetzt neu auf drei Etagen, nämlich in der Tiefgarage, im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss. – Jetzt neu mit zentral gelegenem Restaurationsbereich. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit der grösste Markt im Mittelland zu einem Erlebnismarkt für die ganze Familie wird. Im üppigen Angebotsmix findet ein jeder das Gesuchte. Kleider, Schuhe und Accessoirs für Klein und Gross. Jegliche Küchenhelfer, Geschirr, Gläser und Einrichtungsgegenstände. Velos und Mountainbikes mit ganzer Ausrüstung. Modeschmuck und echte Raritäten. Antiquitäten und Kleinmöbel für jedes Budget. Oder suchen Sie ein ausgefallenes Ostergeschenk – hier finden Sie es. Ist man bei so viel Gutem ausgepowert, so kann man an den verschiedenen Verpflegungsständen die Batterien für den nächsten Rundgang wieder so richtig aufladen. Die Parkplätze rund um das Marktgelände sind aus allen Richtungen gut ausgeschildert. Oder nehmen Sie doch den ÖV. Der Bus Linie 1 fährt schon am Sonntag früh ab Bahnhof Aarau alle 30 Minuten direkt zum Marktgelände (Haltestelle Buchs-Wynenfeld), Fahrzeit 10 Minuten. Die Organisatorenfamilie und alle Ausstellerinnen und Aussteller freuen sich Sie am nächsten Sonntag von 10 – 16 Uhr beim Wynecenter begrüssen zu dürfen. Zu erwähnen ist, dass der Eintritt in das grosszügige Marktgelände natürlich gratis ist. Die weiteren Daten 2014 des Floh- und Antikmarkts beim Wynecenter sind am 27. April, 25. Mai, 29. Juni, 27. Juli, 24. August, 28. September, 26. Oktober und 30. November. PhiliP Moser

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Happiness – Messe für ganzheitliches leben Auf der Messe, die vom 11. – 13. April 2014 im Stadttheater in Olten stattfindet, wird dem Besucher eine interessante Ausstellung sowie eine Vielfalt gesundheitlichen und spirituellen Impulsen geboten. – Schwerpunkte wie geistige und körperliche Heilung, Beseitigungen von Blockaden, sowie Erweckung der Lebenskraft und Nutzung des eigenen Potenzials stehen im Mittelpunkt dieser Messe. Aussteller und Vorträge bieten dem Besucher ein reichhaltiges Angebot an Informationen und Produkten. Mit dabei auch einige der bekanntesten Lebensberater der Schweiz die für persönliche Beratungen zur Verfügung stehen. Schamanen führen in der Welt des indianischen Schamanismus ein, Irisdiagnostiker geben Einblick in verborgene Krankheitsdispositionen und bekannte Medien wollen sogar Kontakt zum Jenseits herstellen. – Begleitet wird die Messe von einem ausgewählten Rahmenprogramm, in welchem an allen drei Tagen über 40 kostenlose Fachvorträge gehalten werden. Dazu findet eine Verkaufsausstellung und Sonderschau Mineralien und edle Steine statt mit der Möglichkeit in die faszinierende Welt der Stein einzutauchen. – Messe geöffnet: Fr., 13–19 Uhr, Sa., 10–19 Uhr, So., 10–17.30 Uhr. – Weitere Infos unter www.happiness-messe.com. e.

Freitag, 28. März

20.00: SCZ 2 - FC Menzo Reinach 1

Samstag, 29. März

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Sonntag, 30. März

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rätsel

Nr. 13 / 27. märz 2014

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Sudoku

Ihr Horoskop für diese Woche WIDDER 21.3.–20.4. LIEBE: Eine Herzensangelegenheit ist Ihnen zu Recht sehr wichtig. GESUNDHEIT: Sie dürfen getrost weitere Neuigkeiten abwarten. GELD: Der Kurs ist zwar riskant, führt Sie aber doch zum Erfolg. GLÜCK: Von einem Scheitern kann keine Rede sein, wie Sie bald sehen werden!

KREBS 22.6.–22.7. LIEBE: Seien Sie bitte etwas entgegenkommender. GESUNDHEIT: Nur nicht zu überstürzten Handlungen hinreißen lassen! GELD: Das Glück ist Ihnen in finanzieller Hinsicht erneut hold. GLÜCK: Eine Zusage ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Bitte noch Geduld üben!

WAAGE 24.9.–23.10. LIEBE: Die Sterne stehen günstig für eine neue Verbindung. GESUNDHEIT: Gute Nachricht in der Wochenmitte, was die Gesundheit betrifft. GELD: Auf Bewährtes lieber nicht verzichten! GLÜCK: Ein so genannter warmer Regen driftet auf Sie zu. Sie können ihn gut gebrauchen!

STEINBOCK 22.12.–20.1. LIEBE: Bei aller Arbeit bitte nicht den Partner vernachlässigen. GESUNDHEIT: Wohlbefinden sollte natürlich nicht zur Nebensächlichkeit degradiert werden! GELD: Günstiger Zeitpunkt, um ein größeres Projekt zu starten. GLÜCK: Sie halten sich den Kopf für Wichtigeres frei.

STIER 21.4.–20.5. LIEBE: Sie glauben, nicht voran zu kommen? Da irren Sie sich aber! GESUNDHEIT: Ein Anruf bringt neue Impulse. GELD: Es wird sich zeigen, wer zuletzt lacht. Ihre Chancen stehen sehr gut, derjenige zu sein. GLÜCK: Ein belastender Streit müsste jetzt bald sein Ende haben.

LÖWE 23.7.–23.8. LIEBE: Es lohnt sich jetzt, nach dem großen Glück Ausschau zu halten. GESUNDHEIT: Einige kleine Freuden hält der Alltag für Sie bereit. GELD: Vorsicht bitte, denn der Bogen ist schnell mal überspannt! GLÜCK: Man nimmt viel Rücksicht auf Sie. Haben Sie das auch bemerkt?

SKORPION 24.10.–22.11. LIEBE: Haben Sie keine Angst vor der Zukunft! Sie erscheint rosig. GESUNDHEIT: Bereits in Kürze werden auch Sie wieder Grund zum Lachen haben. GELD: Unwichtige Äußerungen am besten gar nicht hören! Sie gehen Ihren Weg! GLÜCK: Eine interessante Person taucht auf.

WASSERMANN 21.1.–19.2. LIEBE: Einen Erfolg haben Sie Ihrer Hartnäckigkeit zu verdanken! GESUNDHEIT: Ihnen wird die Gesundheit nicht in den Schoß fallen. Sie müssen ein wenig dafür tun. GELD: Es gibt noch eine harte Nuss zu knacken! GLÜCK: Dank Ihres Scharfsinns entdecken Sie einen Fehler.

ZWILLINGE 21.5.–21.6. LIEBE: Relativieren Sie Ihren Lapsus durch ein kleines Präsent. GESUNDHEIT: Ihre Kräfte zu überanstrengen, wäre jetzt ein Fehler. Also bitte Vorsicht! GELD: Ihr lobenswerter Ehrgeiz in diesen Tagen wird bald belohnt. GLÜCK: Sprechen Sie über die Sache. Dann ist es vorüber!

JUNGFRAU 24.8.–23.9. LIEBE: Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eroberung! GESUNDHEIT: Streitereien zehren vermehrt an Ihrem Nervenkostüm. GELD: Momentan kleine Brötchen backen. Aber es geht bald wieder aufwärts! GLÜCK: Man wollte nicht auf Sie hören. Dafür können Sie nichts!

SCHÜTZE 23.11.–21.12. LIEBE: Dunkle Wolken? Davon wissen die Sterne nichts zu berichten. GESUNDHEIT: Sie sind heiter und vergnügt und haben gesundheitlich auch Grund dazu! GELD: Verlauf nach Wunsch und Ihren Vorstellungen. GLÜCK: Bestimmte Folgeerscheinungen kommen Ihnen gelegen.

FISCHE 20.2.–20.3. LIEBE: Ein bestimmter Ärger bleibt Ihnen zum Glück erspart. GESUNDHEIT: Lassen Sie eine bevorstehende Situation nicht zu. Es liegt in Ihrer Macht. GELD: Sie handeln richtig, dank der vorausgehenden Überlegung! GLÜCK: Eine Bekanntschaft könnte nun Ihr Leben verändern.

Kreuzworträtselspaß religiöses Lied

Salz-, Pfeffergefäß

Bank- u. Börsenwesen: Aufgeld

Ammoniakverbindung

irischengl. Schriftsteller † Eintauchen in Flüssigkeit

Nummer Kfz.-Z.: Neuss

Stadt in der Schweiz

überglücklich

Mittel z. Körperpflege (Kzw.)

1 4 2 6 8

Lösung des Sudokus der letzten Woche: 7 3 2 8 1 9 6 5 4

6 5 1 4 3 7 9 2 8

9 4 8 6 2 5 1 7 3

5 1 6 3 9 8 7 4 2

3 9 4 1 7 2 8 6 5

2 8 7 5 6 4 3 1 9

4 2 3 7 8 1 5 9 6

1 6 9 2 5 3 4 8 7

8 7 5 9 4 6 2 3 1

Vergleichsbildrätsel

unser Planet

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

japan. Kampfsportart (Jiu-...)

bestimmter Artikel

Körperorgan

Schneegleitbrett

Kamelzug

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4 Teil der Bibel (Abk.)

Urzeitelefant

Kfz.-Z.: Remscheid

Erdalkalimetall besitzanzeigendes Fürwort

spanische Appetithappen

schweiz. Theologe † 1968

6 hohe Rückentrage

Computerspeicher (Abk.)

angenehmer, würziger Duft

Schweizer Alpenpass

Kanton der Schweiz

2

9

3

Stadt im Kanton Tessin

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7

4 5 4

Vergleichsbildrätsel: 8

3=N 3=L 4=L

Auflösungen der letzten Woche

dt. Schauspielerin (Karin)

gespreizter Pfauenschwanz

Kfz-Z. Lippstadt

5 4

Bilderrätsel Genau hingeschaut Wenn Du hier alle doppelten Zahlen ausstreichst, kannst Du an den übrig geblienen Zahlen den Geburtstag der Schriftstellerin Johanna Spyri ablesen.

7

Stadt in der Schweiz

1

1

5

3

spanischer Artikel

1

1 5

8 1 2 3 4 8 7 2 1 1 3 8 2 5 3 4 6 5 1 9 1 6

Eigentümer

2

100 qm in der Schweiz

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

1 3=E

8

9

Rebus Finde heraus, was das jeweilige Bild bedeutet. Streiche daraus die angegebenen Buchstaben oder ersetze sie. Wie lautet dann das gesuchte Lösungswort?

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8 18

10

Kreuzworträtselspaß:

21

U N G R E N A Z U I

27

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Rebus:

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Wiggertaler

Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgenthal, Oftringen, Roggwil, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald, Wynau, Zofingen. Redaktion: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 02, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktorin ZT-Wochenzeitungen: Brigitte von Arx Herausgeber: Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Crossmedia / Inserate: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Anzeigenleiter Crossmedia: Jörg Kilchenmann Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Total verbreitete Gratisauflage: 30630 Ex. Anzeigentarif: s/w bunt Annoncen mm-Zeile 1-sp 0.83 0.93 Platzierungszuschlag 10 % v. Bruttopreis Probeabzüge 20.– Chiffregebühr einmalig 25.– pro Auftrag Inseratekombinationen: s/w bunt PowerOne1-Gesamtauflage (Niederämter/Landanzeiger/Wiggertaler) Tarif für Teilauflage auf Anfrage 99913 Ex., 1-sp. mm-Zeile 2.02 2.42 AargauCitys+-Gesamtauflage (Wiggertaler, Landanzeiger, General-Anzeiger, Rundschau Nord u. Rundschau Süd) 162063 Ex., 1-sp. m-Zeile 2.54 2.98 Wiggertaler/Oberwiggertaler 43684 Ex., 1-sp. mm-Zeile 1.30 1.47 Inserateschluss: Dienstag, 12.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb: Zofinger Tagblatt AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 94 49, Fax 062 745 93 19 abo@wiggertaler.ch Abopreise: Im Streugebiet Fr. 0.– Ganze Schweiz jährlich Fr. 99.– Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 3/2014

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The Grand Budapest Hotel

12/10J. D & OV/d.

Non-Stop Fr./Sa. 22.30 Shana - The Wolf‘s Music Sa./So./Mi. 15.00 Her CHPremiere Täglich 20.20 August: Osage County Sa. 17.30

16/14J. D

Do./So. - Mi. 20.10 | Fr./Sa. 19.40/22.50 Sa. a. 16.00 | So./Mi. a. 17.00 CHPremiere

Vorverkauf: Fr. 49.– Abendkasse: Fr. 59.–

Einlass: 18.15 Uhr – Konzertbeginn: 20 Uhr – www.maria-davinci-festival.ch

Einladung Schuh-Apéro 062 751 07 02

Bibi & Tina - Der Film Sa. 17.30 Mr. Peabody & Sherman 3D Sa. 15.00 | So. 13.10

Aarauerstrasse 51 • Olten

24.3.14 109.80 106.70 104.40 103.90

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6/4J. D

So. 15.30/18.00 | Mo. - Mi. 20.00 | Mi. auch 15.00/17.30

2240737

10.3.14 110.30 107.20 104.90 104.40

Rio 2 3D CHVorPremiere

Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

1 1 2 4 3 2 4 7 5 3 6 5 7 9 8 10 9 21  6  NEW  17  13  NEW  18  16  19  11  14  NEW

Heizölpreis Datum 1500 – 2199 l 2200 – 2999 l 3000 – 4499 l 4500 – 5999 l

16/14J. D

Do. - Sa. 20.00 | Fr./Sa. auch 22.50

Sponsoren: Restaurant Bahnhof, Aarburg, Firma Nastim, Oftringen, Zofinger Tagblatt AG

2237982

Brennstoffhändler Region Zofingen

Need for Speed 3D

Tel. 062 791 32 01 – electronova@dragone.cc

Die neusten Schuhmodelle So bunt wie Schmetterlinge 2259927

So./Mi. 14.30/17.20 | Mo./Di. 18.00 | Mi. auch 19.30 Täglich 20.00 (Di./Mi. OV/d) | Sa./So. auch 17.30 (D)

12/10J. D 14/12J. OV/d. 14/12J. D

BOLSHOI: Marco Spada So. 17.00 Live aus Moskau Pettersson & Findus Sa./So./Mi. 14.40 300: Rise of an Empire 3D Fr. - Di. 20.30 Need for Speed 3D Do. 20.10 | Fr./Sa. 23.00 Mr. Peabody & Sherman 3D Sa./So./Mi. 15.00

6/4J. D 16/14J. D 16/14J. D 6/4J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe.



Wiggertaler 13/14