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Wiggertaler WÜchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger fßr amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Z ­ ofingen. E ­ rscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau.

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Amtliche Publikationen

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

AARBURG

Baugesuche

Bauherrschaft COOP Mineralöl AG Hegenheimermattweg 65 4123 Allschwil Bauobjekt Anbau digitale Werbetafel Ortslage Oltnerstrasse 127 Parzelle 19 Bauherrschaft Einwohnergemeinde Aarburg Städtchen 37 4663 Aarburg Bauobjekt Langsamverkehrsanbindung Bahnhof Ost Ortslage Steinbillenstrasse Parzellen 884/195/801/ 2506/1599/1960/1600 Bauherrschaft Einwohnergemeinde Aarburg Städtchen 37 4663 Aarburg Bauobjekt Neubau Ankunftshalle Bahnhof Ost Ortslage Steinbillenstrasse Parzelle 884/1960 Die Planauflage findet vom 20.1.2020 bis 18.2.2020 im Rathaus, 2. OG, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Aarburg, 13. Januar 2020 1576416 Bau Planung Umwelt

MURGENTHAL

OFTRINGEN

Baugesuch

Ersatzwahl eines Mitglieds der Geschäfts- Umzug des Betreibungsamts prüfungskommission

Bauherrschaft Guido Sommerhalder, Weidstrasse 2 4853 Murgenthal Bauvorhaben Ersatz Heizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe – Aussenaufstellung Zustimmung Departement BVU Kanton Aargau Standort Weidstrasse 2 Parzelle 1590 Öffentliche Auflage des Gesuches vom 20.1.2020 bis 18.2.2020 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. BAUVERWALTUNG MURGENTHAL 1576388

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Treppenhandläufe M. Kaufmann

für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 (Anmeldeverfahren zum 1. Wahlgang) Nach der Demission von Herrn Kurt Amstutz als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission hat der Gemeinderat die Ersatzwahl eines Mitglieds der Geschäftsprüfungskommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 auf Sonntag, 17. Mai 2020, festgesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am Freitag, 3. April 2020, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.oftringen.ch heruntergeladen werden. Werden nicht mehr als wählbaren Kandidatinnen oder wählbaren Kandidaten vorgeschlagen, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die/der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Oftringen, 16. Januar 2020 1574329 Der Gemeinderat

ROTHRIST

Baugesuche Bauherr:

Oftringen-Aarburg Das Betreibungsamt Oftringen-Aarburg zieht per Ende Januar 2020 von der bisherigen Liegenschaft an der Zürichstrasse 49 in die dahinterliegende neue Liegenschaft an der Oberfeldstrasse 2A. Wegen Umzugsarbeiten bleiben die Büros des Betreibungsamts Oftringen-Aarburg daher vom Montag, 27. Januar 2020, bis und mit Mittwoch, 29. Januar 2020 geschlossen. Ab Donnerstag, 30. Januar 2020, ist das Betreibungsamt Oftringen-Aarburg während den ordentlichen Öffnungszeiten an der Oberfeldstrasse 2A wieder erreichbar. Wir danken allen Betroffenen für ihr Verständnis. Betreibungsamt Oftringen-Aarburg

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Fortsetzung von Seite 1

Ein «Merci vöumou» an die Armada der Freiwilligen Einige hundert Organisationen und Vereine schreiben ihre Angebote auf www.freiwilligenjob.ch aus. – Sie organisieren Bach- und Flussuferputzeten, die Bibliothek, die Ludothek, begleiten Blinde auf dem Spaziergang, führen die «Kafistube» im Seniorenheim, präsidieren den Jodlerklub, dirigieren den Gesangsverein, intonieren die Musikgesellschaft, sind aktiv an vorderster Front im Pilzkunde-, Trachten-, Turn-, Feuerwehr- oder Schwimmverein, gehen freiwillig Biotope säubern und Nistkasten putzen, trainieren Kinder und Jugendliche, leiten Sportvereine, gemeinnützige Vereine, helfen bei Dorf-, Quartieroder Waldfesten, unterstützen die «Profis» bei freiwilligen Blutspenden, waschen die Dresses der Sportvereine und, und, und …

Wer leistet eigentlich die immense Freiwilligenarbeit?

Sind Jugendliche, die unentgeltliche Freiwilligenarbeit leisten, in der Minderheit? Die Statistik des Bundes offenbart mitunter Überraschungen. Weil sie beruflich und privat stark eingespannt sind, würde man gemeinhin erwarten, dass Menschen im mittleren Alter, mit besserer Ausbildung oder mit Familie weit weniger Freiwilligenarbeit leisten würden. Schliesslich sind sie im Alltag stärker eingespannt und haben weniger Zeit. Dem ist jedoch nicht so – das Gegenteil ist der Fall. Auch wer denkt, dass unbezahlte Arbeit im Privaten, in Vereinen und anderen Organisationen schweizweit in ähnlichem Umfang geleistet werde, der irrt: Die Unterschiede sind gross, nicht nur zwischen Stadt und Land. – Aus einer Erhebung des Bundesamtes für Statistik zur Freiwilligenarbeit in der Schweiz im Jahr 2017 geht hervor, dass Jugendliche, die sich sozial engagieren, keine verschwin-

dend kleine Minderheit sind: Fast 29 % der 15- bis 24-Jährigen betätigen sich bereits in informeller oder institutionalisierter Freiwilligenarbeit. An der Spitze der Statistik liegen zwar erwartungsgemäss die frisch Pensionierten (65 bis 74 Jahre) – mit einem genau 10 % höheren Anteil an Personen, die unbezahlte Arbeit leisten. Doch nur unwesentlich hinterher hinkt als zweitaktivste Altersgruppe jene im mittleren Alter, und bis auf die Über-75-Jährigen fällt keine Altersschicht klar ab. Die Zahlen des Bundesamtes: 15 bis 24 Jahre: 28,8 %; 25 bis 39 Jahre: 31,8 %; 40 bis 54 Jahre: 36,9 %; 55 bis 64 Jahre: 36,7 %; 65 bis 74 Jahre: 38,8 %; 75 Jahre und älter: 17,4 %. Analysiert man den Anteil für Freiwilligenarbeit gemäss dem Single-, Paar- oder familiären Status, zeigt sich, dass (ähnlich wie bei den Berufsgruppen) die Interessen für die Gemeinschaft stärker ins Gewicht fallen als etwa die verfügbare Freizeit. Gerade Paare mit kleinen Kindern engagieren sich eher mit unbezahlter Arbeit, kinderlose Paare liegen rund 4 % zurück, Singles doch bereits 8 %. Wie wertvoll die Freiwilligenarbeit ist, manifestiert am besten, dass die UNO das Jahr 2011 zum internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt hatte. Damit sollte die Arbeit mehr öffentliche Anerkennung erfahren. Denn die Leistung der Freiwilligen ist immens. Würde man sie in Franken beziffern, betrüge sie alleine in der Schweiz fünf Prozent des Bruttosozialprodukts.

Das freiwillige Engagement ist ein tragender Pfeiler unserer Gesellschaft

In der Schweiz leisten laut Bundesamt für Statistik im Jahr 1,5 Millionen Personen 640 Millionen Arbeitsstunden Freiwilligenarbeit, deren Wert auf jährlich 30 Milliarden Franken ge-

schätzt wird. Soziales, Sport, Kirche, Kultur, Umwelt oder Politik – freiwilliges Engagement ist in jedem Lebensbereich von grosser Bedeutung. In keinem Bereich sind aber so viele Menschen freiwillig tätig wie im Sport. Das freiwillige Engagement ist das Fundament des Sportsystems. – Das Bundesamt für Statistik schätzt, dass pro Monat insgesamt 44 Millionen Stunden anfallen. Das entspräche 248 000 Vollzeitstellen. Die unbezahlbare, unglaublich wichtige Freiwilligenarbeit ist das Lebenselixier und der Kitt, der unsere Gesellschaft festigt und zusammenhält. Ohne den Einsatz vieler Freiwilliger als Zeltbauer, Abwascher, Kellner, «Servierdüsen», Barkeeper, Bierzapfer, «Ghüderentsorger», Getränkeauffüller, Grilleure oder «Fritteure» usw. würde so manches Fest für immer verschwinden. Heben wir an dieser Stelle für die gewaltige Armada von Freiwilligen im Lande den Hut und sagen wir ganz einfach allen «Merci vöumou» für die unglaublichen Leistungen zum Wohle des «Kollektivs Schweiz».

«Satellitenkonto Haushaltsproduktion» des Bundes­amtes für Statistik (BfS)

Die gesamte im Jahr 2017 geleistete unbezahlte Arbeit wird auf einen Geldwert von 408 Milliarden Franken geschätzt. Dies zeigen die Zahlen zum «Satellitenkonto Haushaltsproduktion» des Bundesamtes für Statistik (BfS). Im Jahr 2017 haben in der Schweiz Menschen ab 15 Jahren (gesamte ständige Wohnbevölkerung) insgesamt 9,2 Milliarden Stunden unbezahlt gearbeitet. Die Frauen übernehmen 61,3 Prozent des unbezahlten Arbeitsvolumens. Beim bezahlten Arbeitsvolumen ist dafür der Anteil der Männer bei 61,6 Prozent. Die gesamte im Jahr 2017 geleistete unbezahlte Ar-

586 Stunden war Esther Marbach sammelnd unterwegs. Mit ihrem Velo hat die rüstige Pensionärin 3193 Kilometer in Rothrist und umliegenden Gemeinden zurückgelegt. «Es ist eine sinnvolle Tätigkeit, die mir Freude macht», erklärt Esther Marbach bescheiden ihr unermüdliches Engagement. Im Jahr 2018 hat die Rothristerin alleine 24 654 Gebinde aufgehoben. Davon waren 8293 PET-Flaschen, 14 880 Alu-Dosen und 1481 Glasflaschen. beit wird auf einen Geldwert von 408 Milliarden Franken geschätzt. Die Hausarbeit macht den grössten Anteil aus mit 293 Milliarden Franken oder rund 72 Prozent des Gesamtwertes. Die Betreuungsaufgaben werden auf 81 Milliarden oder 20 Prozent des Gesamtwertes geschätzt, die institutionalisierte und informelle Freiwilligenarbeit zusammen auf 34 Milliarden Franken oder 8  Prozent des Gesamtwertes. Dabei fällt mehr Zeit auf die informelle Freiwilligenarbeit (436 Millionen Stunden) als auf die institutionalisierte Freiwilligenarbeit (224 Millionen Stunden). Die Statistiker haben bei der Arbeitskräfteerhebung 2017 für die letzten Jahre aber eine langsame Annäherung festgestellt: Frauen leisteten gegenüber 2010 knapp eine Stunde mehr bezahlte Arbeit pro Woche. Allerdings blieb ihr

Aufwand bei der Haus- und Familienarbeit stabil. Die Männer erledigten gegenüber 2010 1,7 Stunden mehr Haus- und Familienarbeit – der Zeitaufwand für bezahlte Arbeit ging im gleichen Zeitraum um 1,2 Stunden zurück. Zusammengenommen machen die bezahlte Erwerbsarbeit und die unbezahlte Haus-, Familien- und Freiwilligenarbeit für Mütter in Paarhaushalten mit jüngstem Kind unter 15 Jahren 69,6 Stunden pro Woche aus. Väter hätten in der gleichen Familiensituation nur eine Arbeitsbelastung von 68,8 Stunden pro Woche, so das BfS. Ich wünsche allen unseren Leserinnen und Lesern alles Gute, viel «Gfreuts», genügend Wertschätzung für das Geleistete inner- und ausserhalb des «Unternehmens Familie» und eine erfolgreiche Woche .  BRUNO MUNTWYLER/BFS


Im Mittelpunkt

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

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Brittnau Das Bürgergeschlecht Urwyler hinterliess Spuren vor Ort und in Nordamerika

Zugleich Familien- und Dorfgeschichte Am Sonntag, 15. September 1946, stieg auf der Station Brittnau-Wikon ein amerikanischer Soldat aus dem DreiUhr-Zug. Er stellte sich beim Stationsvorstand als Kenneth Urwiller aus St. Michel/Nebraska vor. Er kam aus Bayreuth, wo er der amerikanischen Besatzung angehörte und war auf der Suche nach seinen Vorfahren in Brittnau. Nachträgliche Abklärungen im Gemeindearchiv Brittnau ergaben, dass er von den Urwyler mit dem Zunamen «Organists» abstammte. Drei Generationen Urwyler übten nacheinander dieses Amt in der Kirche Brittnau aus. Hans Ulrich Urwyler (1788) war ausserdem noch Bäcker, Krämer, Lehrer, Klavierbauer, Gemeindeschreiber und Gemeinderat. Dessen erster Sohn Samuel (1813) war ebenfalls Gemeindeschreiber, der zweite Sohn Jakob (1815) wurde Bäcker und Organist und war zudem ein begabter Musiker. Vor seinem Haus auf dem Schürberg versammelten sich jeweils

die Nachbarn um seinem Klavierspiel zu lauschen. Auch Jakobs Sohn Albert (1855) bediente die Orgel in der Kirche. 1984 erkundigte sich auf der Gemeindekanzlei Brittnau ein Irvin Urwiller aus Amerika wieder nach seinen Vorfahren. Man verwies ihn an Arnold Urwyler im Geissbach, weil dieser als erster Urwyler im Telefonbuch aufgeführt war. Im Gespräch miteinander stellte sich heraus, dass ihre Urgrossväter Brüder waren. Jener von Arnold Urwyler hatte zwei Söhne von denen Jakob (1809) nach Amerika auswanderte.

Opfer der Industrialisierung

In der Mitte des 19. Jahrhunderts verloren viele bisherige Handweber ihr Einkommen durch die maschinelle Produktion. Sie wurden in ihrer Heimatgemeinde «armengenössig» und bevormundet, damit sie sich nicht verschulden konnten. So auch jener Jakob Urwyler. Er erhielt von Schwieger-

vater Lerch (Vrenihänsels) «ein für alle Mal» 2611 Franken als Erbanspruch ausbezahlt. Damit machte sich das Ehepaar Jakob Urwyler-Lerch mit den Kindern Jakob, Samuel und Friedrich 1854 auf den Weg nach Rochester, 400 Kilometer von der Küste entfernt, damit eine unerwünschte Rückkehr schwieriger wurde. Die Familie Urwyler liess sich darauf in der Nähe von Sodtown/Nebraska im Zentrum der USA nieder. Im Internet werden Samuel, Fred und Jacob Urwiller als Pioniersiedler in diesem Gebiet genannt. Erstaunlich in dieser Geschichte ist die über Generationen bewahrte Beziehung zur Heimatgemeinde.

Das erste Brittnauer-Blättli

Zu den Organists-Urwyler gehörte auch Albert Urwyler-Haller (18931965). Als gelernter Schriftsetzer arbeitete er 1931 im «Zofinger Tagblatt», als er vom Verkauf der Druckerei Eduard Loosli (Sissach) vernahm, die 1929

Ein Jahr lang erhielten 1932/33 alle Haushaltungen in Brittnau, Strengelbach und Vordemwald gratis den «Wiggertaler Inseraten-Anzeiger». Für Druck und Verlag zeichnete Albert Urwyler-Haller. Die Titelseite enthält einige lokale Kurznachrichten und ein Inserat des Fussballclubs Brittnau. ZVG einem Brand zum Opfer gefallen war. Albert sah eine Chance und packte sie durch den Erwerb der Druckereiausrüstung an. Der Aufbau einer Kundschaft in dieser Krisenzeit erwies aber sich als sehr schwierig. Als 1932 in Brittnau die Dorfstrasse ausgebaut wurde und im Zentrum ein neues Geschäftshaus entstand, übernahm Albert Urwyler den Maschinenpark aus Sissach und richtete damit im ersten Stock eine Druckerei ein. Am 28. Oktober 1932 erschien die erste Nummer des «Wiggertaler-Inseraten-Anzeiger» mit wenig Text und vielen Inseraten

und gelangte als Gratiszeitung in alle Haushaltungen von Brittnau, Strengelbach und Vordemwald. Schon ein Jahr später musste die Wochenzeitung den Vertrieb einstellen, die Betriebseinrichtung übernahm die Konkurrenz «Zofinger Tagblatt» und Albert Urwyler arbeitete dort über das Pensionierungsalter hinaus wieder als Handsetzer. Seiner Ehe mit Marie Urwyler-Haller entsprossen die Söhne Albert (1926) und Hans (1930). Vater Albert hätte den Albert Junior am liebsten als Schriftsetzer am Setzkasten gesehen.  KURT BUCHMÜLLER

Gedanken zu Albert Urwyler-Geiser (1926-2019) Am 20. Dezember 2019 hielt Pfarrer Klaus-Christian Hirte in der Reformierten Kirche Rheinfelden den Trauergottesdienst für den am 12. Dezember verstorbenen Albert Urwyler-Geiser. Er kenne ihn seit zehn Jahren als absolut vertrauenswürdigen, kompetenten und korrekten Bankmitarbeiter. Albert Urwyler habe man sich jederzeit ohne Bedenken anvertrauen können, weil er loyal und integer war, über jeden Zweifel erhaben und immer korrekt. Wenn man an ihn denke werde deutlich, wie viel davon in unserer Gesellschaft verloren gegangen ist. Albert Urwyler habe über viele Gaben verfügt und sie auch im öffentlichen Bereich eingebracht. Er sei 24 Jahre nebenamtlicher Verwalter des damaligen Bezirksspitals Rheinfelden gewesen, habe in der Baukommission am Um- und Ausbau des Spitals massgeblich mitgewirkt und im Stiftungsrat der MBF Stein die Finanzen betreut. Er sei bis zuletzt im-

mer hilfsbereit gewesen. Wenn auch wenig Zeit für die Familie verblieb, habe ihr doch stets die erste Priorität gegolten: Eine glückliche Ehe mit Margrit, das gute Verhältnis zu den Söhnen und Schwiegertöchtern und die hohe Achtung der Grosskinder, denen er jedes Jahr zum Geburtstag schrieb. Unvergesslich bleibe die goldene Hochzeit 2001 in Brittnau und die diamantene 2016 in Rheinfelden bei ihm daheim, wo er die Stadtmusik dirigieren durfte. Trotz der vielseitigen Ansprüche und Verpflichtungen sei er immer ein bescheidener und liebenswürdiger Mensch geblieben. Albert Urwyler Junior begann seine berufliche Laufbahn mit der Lehre auf der Gemeindekanzlei Brittnau und ist so unbewusst der Familientradition Richtung Gemeindeschreiber gefolgt. Nach dem Lehrabschluss trat er eine Stelle auf dem Hauptsitz der Aargauischen Kantonalbank in Aarau an. 1946

«Ein Mensch der fröhlich ist und guten Mut hat ist bei all seinem Tun eine Gabe Gottes». In diesem Sinn war Albert Urwyler-Geiser ein Geschenk für alle, die mit ihm Kontakt hatten. ZVG

konnte er in die Hypothekarabteilung der Filiale Zofingen wechseln. Zu dieser Zeit bot man ihm die Stelle des Gemeindeschreiber-Stellvertreters in Brittnau an. Er sagte zu, kehrte 1947 wieder in die Kanzlei zurück und absolvierte einen zweijährigen Stipulatorenkurs. Damals näherte er sich Margrit Geiser, die er schon von der Schule her kannte. Im Juni 1951 schloss das Paar in der Kirche Brittnau den Ehebund und folgte danach getreu dem Trauspruch «Dienet einander ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat.» So konnten sie sich gemäss ihren Fähigkeiten in der Familie einbringen, eine gute Grundlage für die Ehe. Nach zwei Jahren kehrte Albert wieder in das Bankgeschäft zurück und zwar nach Rheinfelden in die Aargauische Hypothekenbank. Es sollte ein dauerhafter und erfolgreicher Schritt werden. 1958 konnte das Ehepaar mit den inzwischen zwei Söhnen

das selber entworfene Einfamilienhaus am Hoffmann-Merian-Weg beziehen. In der Bank erhielt Albert die Prokura, stieg 1967 zum Niederlassungsleiter und einige Jahre später zum Direktor auf. In dieser Funktion war er der Kopf für die Planung und den Bau des neuen Bankgebäudes, das im Oktober 1979 eingeweiht wurde. Albert Urwyler darf als Ausnahmeerscheinung im Bankgeschäft gelten. Er war kein kühler Erfolgsmanager, sondern ein liebenswürdiger Mensch, immer korrekt, gerecht und ehrlich. Bis ins hohe Alter blieb er aktiv und interessiert, Müssiggang lag ihm nicht. Pfarrer Hirt schloss den Trauergottesdienst mit einem Zitat des Predigers Salomon: «Ein Mensch der fröhlich ist und guten Mut hat ist bei all seinem Tun eine Gabe Gottes.» In diesem Sinn war Albert Urwyler-Geiser ein Geschenk für alle, die mit ihm Kontakt hatten. KURT BUCHMÜLLER


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Aarburg

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

Auf dem Rundgang durch die imposante Fahrzeughalle.

FOTOS BERNHARD WULLSCHLEGER

Die Exkursionsteilnehmer bei der Begrüssung des Abteilungsleiters Martin Rösti.

Aarburg Aarburger Pontoniere und Schifferzunft zur Woog reisten nach Bern

Zu Besuch in einem modernen Autobahnwerkhof

Im Rahmen des Winterprogramms unternehmen der Pontonier-Fahrverein und die Schifferzunft zur Woog jeweils nebst Schwimmen, Turnen und Wandern auch Exkursionen. Kürzlich führte eine in den Autobahnwerkhof Bern.

Die erste Exkursion im neuen Jahr führte die Aarburger Pontoniere und die Mitglieder der Schifferzunft zur Woog in die Bundeshauptstadt, wo sie einen der modernsten Autobahnwerkhöfe Europas besuchten. Dabei erhielten sie einen Einblick in die vielfältige Arbeit dieses in den Jahren 2015-2018 neu erstellten Strassen-Dienstleistungsbetriebes. Der Autobahnwerkhof Bern erfüllt eine wichtige Funktion. Von seinem Standort am Schermenweg aus erfolgen Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen A1, A6 und A12 bis Kriegstetten, Kerzers, Flamatt und Rubigen. Dazu kommt seit kurzem der A5-Ostast in Biel. Die alten Gebäude stammten weitgehend aus den 60-er- und 70-er-Jahren. Sie waren stark sanierungsbedürftig und entsprachen nicht mehr den betrieblichen Anforderungen. Das Bundesamt für Strassen ASTRA hatte sich deshalb für einen Er-

satzbau entschieden. Die Arbeiten haben 2015 begonnen und konnten im Juni 2018 abgeschlossen werden. Grosses Aufgabengebiet Nach der Begrüssung durch Abteilungsleiter Martin Rösti erhalten die Gäste aus Aarburg einen Einblick über die immensen Aufgaben, welche die rund 120 Mitarbeitenden zum Wohle der Strassenbenützer während 360 Tagen im Jahr leisten. Bei der anschliessenden Führung durch das komplett aus Holz gebaute Gebäudes stossen die Pontoniere auf die vielen verschiedenen Spezialfahrzeuge – und natürlich auf die der Jahreszeit entsprechend bereitgestellten Schneeräumungsfahrzeuge mit ihren über fünf Meter breiten Pflügen.

2700 Kubikmeter Streusalz

Ins Auge stechen die drei 28 Meter hohen Salzsilos, die sich im Berner Wankdorf, zwischen Schermenweg und Au-

tobahn in den Himmel strecken. Mit einem Durchmesser von neun Metern sind es die grössten Holzsilos in Europa, jedes kann 900 Kubikmeter Salz fassen. Laut Aussage von Martin Rösti könne man davon ausgehen, dass diese Menge im Winter 2019/20 höchstwahrscheinlich ausreichen werde. Zum Abschluss des hochinteressanten Rundgang werden die Aarburger von ihrem Ehrenmitglied Werner Eichenberger, der viele Jahre im Berner Werkhof arbeitete und für die Strassenbeläge der Berner Autobahnen zuständig war, zu einem kleinen Imbiss eingeladen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft an Martin Rösti und natürlich an den geschätzten Pontonier-Kameraden Werner Eichenberger, welcher schon seit vielen Jahren seine Wurzeln in Spiez am Thunersee hat. 

BERNHARD WULLSCHLEGER

Unter einem der drei riesigen 28 Meter hohen Salzsilos.

Aarburg/Oftringen Die Arbeiten laufen auf Hochtouren am modernen, ans Perry-Einkaufscenter «angedockten» Hotel. Letzte Anschaffungen werden getätigt.

«Kein kalter Kaffee» im HolidayInn-Express-Hotel Daniel Maurer bei seiner Einführung in Leben und Werk des Malers Fritz Leimgruber.

Das Holiday-Inn-Express-Hotel beim Perry Center in Aarburg/Oftringen wird in Kürze eröffnet. Die letzten Arbeiten laufen auf Hochtouren und letzte Anschaffungen werden gemacht. So wurden nun auch zwei Kaffeemaschinen der einheimi-

schen Firma Franke Kaffeemaschinen AG aus Aarburg eingekauft. Dem Management ist es wichtig, bei möglichst vielen Anschaffungen und Investitionen die Firmen in der Region zu berücksichtigen. So werden in Zukunft die Hotelgäste in den Genuss

von röstfrischen Kaffeegetränken aus den beiden professionellen Franke Kaffeevollautomaten kommen. Zum Angebot des Hotels gehört u.a. auch ein wohlsortiertes Frühstück das im Zimmerpreis inklusive ist.  PD/BM..

Aarburg Sonderausstellung mit Bildern des einstigen Aarburger Lehrers, Malers und Kynologen Fritz Leimgruber (1880-1964).

Sehr gut besuchte Vernissage

Der Ausstellungsmacher Daniel Maurer bei seiner Laudatio. HEINZ HUG

Die Vernissage zur Sonderausstellung, mit Bildern des einstigen Aarburger Lehrer, Malers und Kynologen Fritz Leimgruber (1880-1964) in der Halle des Heimatmuseums Aarburg war erfreulich gut besucht. Daniel Maurer schilderte in seiner Laudatio das Leben dieses vielseitigen Künstlers. Speziell wies Maurer auf die hervorragende Technik hin, mit der es Leimgruber bis ins höchste Alter verstand, die verschiedenen Fellarten in fast fotografischer Perfektion wiederzugeben. Der Kunstmaler Kurt Hediger, ein ehemaliger Schüler von Leimgruber und Alex Grendelmeier, erzählten Episoden und Anekdoten aus dem Leben und Wirken des Künstlers. Weitere Ausstellungsdaten sind der 9. Februar und der 8. März, jeweils um 10 bis 12 Uhr und während der Museumsnacht vom 13. März ab 18 Uhr. HANS SCHMID

Bild von der Kaffeemaschinenübergabe: Wolfgang Popp, Verkaufsleiter Schweiz, Franke Kaffeemaschinen AG übergibt Simon Klöti, Leitung Hotellerie / Stellvertreter Centerleiter zwei professionelle Kaffeemaschinen für das neue Hotel. ZVG


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Amtliche Publikation OFTRINGEN

KIRCHLICHE ANZEIGEN

Baugesuche

Ref. Kirchgemeinde Aarburg Donnerstag, 16. Januar, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt. Samstag, 18. Januar, 10 Uhr: Chile für Chind in der Stadtkirche. Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche mit Geri Dürig. Musik: Willy Kenz. Anschliessend kocht der Familienclub Aarburg eine köstliche Suppe für Sie. Dienstag, 21. Januar, 13.30 Uhr bis 16 Uhr: ökum. Nachmittag im Pfarreizentrum Guthirt. Filmnachmittag: Gezeigt wird der Schweizer Film «Zwingli». Mittwoch, 22. Januar, 19.30 Uhr: Bibel-Kino in der Stadtkirche mit Didier Sperling, Pfarrer und Erwachsenenbildner. 2. Teil: «Samson & Delila» in der Bibelverfilmung. Donnerstag, 23. Januar, 12 Uhr: Mittagstisch im Pfarreizentrum Guthirt.

Evang.-ref. Kirchgemeinde Fulenbach Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Joel Keller.

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal Glashütten. Sonntag, 19. Januar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Ruth Kremer. Im Anschluss Kirchenkaffee. Busfahrdienst, 9 Uhr: Weid–KGH Riken. 9.15 Uhr: Altersheim Moosmatt.

Ref. Kirchgemeinde Oftringen Donnerstag, 16. Januar, 14–17 Uhr: Secondhand-Shop im Spiis und Gwand.

Ref. Kirchgemeinde Rothrist Sonntag, 19. Januar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Tobias Fluri. Gleich im Anschluss: ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung mit Wahl einer Kirchenpflegerin.

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Josef und Simone Seiler Winterhaldenstrasse 5 4665 Oftringen Bauobjekt – Umbau Wohnhaus und Teilausbau Ökonomieteil (Gebäude Nr. 383) – Anschluss an die öffentliche Kanalisation – Hühner- und Schafgehege mit Tierunterstand (Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ortslage Langernweg 45 Parzellen 744, 746, 2681 und 3774 (ausserhalb der Bauzone) Bauherr Luigi und Silvia Tornisello Schwarzhaar 35 4665 Oftringen Bauobjekt – Neubau Staubsaugerplatzüberdachung, Auto- und Velounterstand – Anbau Lagerraum (Gebäude Nr. 3903), Pergola (Gebäude Nr. 3071) und Aussentreppen (Gebäude Nr. 2137) – Zusätzliche Parkplätze (Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Ortslage Kornweg 17 und 17 A/ Campingweg 8 und 10 Parzellen 1798 und 2767 Bauherr Nico u. Natascha Fehlmann Mittlere Bühnenbergstr. 41 4665 Oftringen Bauobjekt Projektänderungen zum bewilligten Einfamilienhausumbau (Einbau Wärmepumpe, Anbau Aussentreppe, grösseres Gerätehaus, Einfriedung) Ortslage Buchenweg 3 Parzelle 3024 Bauherr Swiss Prime Site Immobilien AG Frohburgstrasse 1 4600 Olten Bauobjekt Spitalweidstrasse 1 Parzelle 598 Ortslage Diverse Projektänderungen und -ergänzungen zum bewilligten Vorhaben «Umbau und Erweiterung Fachmarkt», insbesondere Neubau Bistro (Gebäude Nr. 3325; Einkaufszentrum a1; Zustimmung kantonaler Behörden erforderlich) Die öffentliche Auflage findet vom 21. Januar bis 19. Februar 2020 während den ordentlichen Bürostunden auf der Abteilung Bauen Planen Umwelt statt. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen, Abteilung Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 13. Januar 2020 1576191 Abteilung Bauen Planen Umwelt

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Bauherr

Freitag, 17. Januar, 10.15 Uhr: Andacht im AZ Lindenhof. 17 Uhr: Abendgebet. 19.30 Uhr: Taizé-Gebet der Allianz in der Kirche Grünmattstrasse. Samstag, 18. Januar, 20 Uhr: @omic-Jugendgottesdienst. Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer D. Baumann. Kindergottesdienst im UG. Anschliessend afghanisches Mittagessen von «Spiis und Gwand». Montag, 20. Januar, 15 Uhr: Krabbelgruppe im UG. 16 Uhr: Gedächtnistraining im UG. Dienstag, 21. Januar, 14 Uhr: MissionsStrickgruppe. Mittwoch, 22. Januar, 20 Uhr: @life-Jugendgruppe.


Aarburg

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WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

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TV-TIPPS

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

16. bis 23. Januar 2020

– musiklive: Stiller Has auf der «Waldbühne Gehren» 2019 – Relax: zuschauen, entspannen, nachdenken (Mürren) – zum 75. Geburtstag von Reinhold Messner: Besuch in seinem Sommerschloss «Juval“» Netz Cablecom: tägl. rund um die Uhr, jede 2. Stunde. Netz Geissacher und TBS: tägl. um 18/20/22/24 Uhr; Sa. u. So. zusätzl. um 10 und 14 Uhr. Netz Aarburg: tägl. 10/14/18/20/ 22/24 Uhr. Netz Schwängimatt: tägl. 18/22 Uhr. Neu auch auf SwisscomTV im Grundangebot in HD. Programmänderungen vorbehalten.

Das heutige Rezept:

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Für alle, die gerne in den Ausgang gehen, aber nicht wissen, wohin, gibt’s die regiolive-Agenda. Konzerte, Vernissagen, Kino oder Komödie, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und das Beste ist: mit ein wenig Glück können Sie sogar Tickets gewinnen für die Veranstaltung, die Sie am liebsten besuchen möchten. 1566600

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Vorsatz Silvesternacht ist wohl auch dieses Jahr so, wie sie eigentlich schon immer war: Zuerst erfolgt der Blick zurück im Zorn und drauf der hoffnungsfrohe Blick nach vorn. Dann wird man einen guten Vorsatz fassen, dann essen, trinken und so richtig prassen, und meinen Nachsatz – könnte ich beschwören! – will hier und jetzt ganz sicher niemand hören.

Glück

Mancher Mensch rennt kreuz und quer hinter seinem Glücke her. Ach, wenn er nur besser sähe! Meist ist’s ganz in seiner Nähe. 

AUS «GRENDELMEIERS REICH DER MENSCHEN» UTOR

Alle Lagerteilnehmer auf einen Blick.

LUCA SEIFERT

Aarburg Snowcamp Aarburg zum 20. Mal durchgeführt

Perfekte Pisten und tolle Erlebnisse Zum 20. Mal führte die reformierte Kirchgemeinde Aarburg das Snowcamp durch. Tag und Nacht war man auf den perfekt präparierten Pisten des Skigebiets Wangs-Pizol. Fackelabfahrt, nächtliches Schanzenspringen und coole Abendprogramme prägten das ereignisreiche Lager. Mit genügend Schnee erlebte die fast 60-köpfige Gruppe ein tolles Lager auf dem Pizol. Fast alle Pisten waren offen. So konnten die erfahrenen J+SLeiter den Jugendlichen das eine oder andere weitervermitteln: Pistentricks und Sprünge wurden geübt und am Fahrstil auf der Piste gefeilt. Abends wurden jeweils nach dem ausgiebigen Nachtessen die «Ämtli» abgearbeitet, bevor das Abendprogramm anstand. Dieses bot den Teilnehmern viel Abwechslung. Langeweile kam garantiert nie auf. Beim Ski- und Snowboardrennen, bei dem es nicht nur um den schnellsten Lauf, sondern auch um die kleinste Differenz zwischen den Läufen ging, konnten tolle Preise gewonnen werden. Die Lagerküche war erneut ein eingespieltes Team, das mit viel Liebe und Herzblut kochte. Alles wurde frisch zubereitet. So wurde das Brot für jeden Tag frisch gebacken. Die Mittagssuppen frisch hergestellt und am Abend z.B. das Pullet Pork 12 Stunden lang niedergegart – einfach der Hammer.

Spannende Gruppenspiele und mit Feuerwerk ins neue Jahr

Abschied von «Urgestein» Diakon Gerhard Dürig und Jubiläen

Vor dem Jahreswechsel wurden spannende Gruppenspiele ums Haus durch die Leiter veranstaltet. Im Duell der Gruppen wurden an verschiedenen Posten Punkte gesammelt. Nach dem symbolischen Verbrennen der mit Wünschen beschriebenen Holzstücken standen alle ums Feuer. Nun zählte die Lagergemeinschaft den Countdown bis zum Anstossen aufs neue Jahr. Das schon fast traditionelle Feuerwerk durfte natürlich nicht fehlen und war auch dieses Mal wundervoll.Am Neujahrsmorgen blinzelte die Sonne in die Zimmer und mit einem ausgiebigen Brunch starteten die Lagerteilnehmer ins neue Jahr. Alle genossen nun ein letztes Mal die Pisten und das schöne Wetter. Alle waren sich einig: Ende dieses Jahres sehen wir uns wieder im Snowcamp. Sind doch die eine oder andere neue Freundschaft unter den Teilnehmern entstanden.

Nach 17 Lagern war Diakon Gerhard Dürig das letzte Mal im Küchenteam mit dabei und geht nun in Pension. Lagerleiter Micha Seifert war zum 20. Mal im Lager, Nicole Seifert und Peter Lack (Maitre de Cuisine) zum 10. Mal. Am 13. März um 19 Uhr wird in der ref. Kirche Aarburg der Lagerrückblick inklusiv einem Fest für alle Ehemaligen der letzten 20 Snowcamps und interessierte stattfinden. Der neue Lagerfilm als Rückblick, sowie alte Lacher von vergangen Snowcamps werden sicher nicht fehlen. Ein grosser Dank gilt den zahlreichen Sponsoren und natürlich dem ganzen Team. Ohne ihre Unterstützung wäre ein Lager dieser Art undenkbar. Das nächste Snowcamp wird vom 26. Dezember 2020 bis 2. Januar 2021 stattfinden. Weitere Infos und Impressionen unter snowcamp-aarburg.ch.  

MICHA SEIFERT

Strassenverkehr Neue Regelungen seit 1. Januar 2020 – Neue Autobahnvignette nicht vergessen:

Muss bis am 31. Januar am Fahrzeug aufgeklebt sein Ob die Weiterausbildung für Neulenkerinnen und Neulenker oder die neue Energieetikette für Personenwagen: Ab Januar gibt es rund um das Thema Strassenverkehr einige Änderungen. Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) schafft Klarheit und sagt, wie Automobilisten sorgenfrei durchs 2020 kommen. Für Autolenkerinnen und Autolenker bringt das neue Jahr mehr als nur die Pflicht, die Autobahnvignette auf die Innenseite der Windschutzscheibe zu kleben. Seit dem 1. Januar 2020 sind auch verschiedene neue Regelungen und Änderungen in Kraft, die direkt oder indirekt einen Einfluss auf die Fahrzeughalter haben. Eine Änderung betrifft die Inhaberinnen und Inhaber von Führerausweisen auf Probe (FAP). Statt wie bis anhin zwei Tage dauert die obligatorische Weiterausbildung neu nur noch einen Tag. Der Kurs beinhaltet praktische Übungen. Darüber hinaus werden realitätsnahe Fahrsituationen erlebt, wie zum Beispiel Vollbremsung und energieeffizientes Fahren, das künftig auch in Simulatoren geübt werden kann. Die Weiterausbildung muss innerhalb von zwölf Monaten besucht werden, nachdem der Führerausweis auf Probe erteilt wurde. Wer hingegen die

Ab Januar gibt es rund um das Thema Strassenverkehr einige ÄnderungenZVG Prüfung bis 31. Dezember 2019 absolviert hat, der kann anstelle des neuen Weiterausbildungstages den heutigen Weiterausbildungskurs 1 besuchen. In diesem Fall ist die Weiterausbildung innerhalb von drei Jahren zu absolvieren. Die Probezeit beträgt weiterhin drei Jahre. Bei den CO2-Emissionsvorschriften für neue Personen- und Lieferwagen kommt es ebenfalls zu Änderungen. Für Personenwagen gilt neu ein Zielwert von durchschnittlich 95 Gramm CO2 pro Kilometer (zuvor: 130

Gramm), während Lieferwagen und leichte Sattelschlepper erstmals einen Zielwert von 147 Gramm CO2 pro Kilometer einhalten müssen. Sollten die Ziele verfehlt werden, drohen Sanktionszahlungen für die Fahrzeugimporteure. Die Zielwerte und allfällige Sanktionszahlungen gelten auch für durch Privatpersonen importierte Neuwagen. Zu beachten: Vor der Zulassung müssen Klein- und Privatimporteure die CO2-Emissionen beim Bundesamt für Strassen (ASTRA) bescheinigen lassen.

Eine weitere Modifikation erfuhr die Energieetikette für Neuwagen. Dabei wurden zum einen visuelle und inhaltliche Anpassungen vorgenommen, zum anderen wurde die Berechnungsmethodik zur Einteilung der Energieeffizienz-Kategorien geändert. So wird das Fahrzeuggewicht bei der Berechnung nicht mehr berücksichtigt, was zur Folge hat, dass kleinere und leichtere Fahrzeuge gegenüber der alten Etikette eine bessere Kategorie aufweisen. Für Automobilisten relevant: Die Energieetikette ermöglicht einen energie- und umweltbewussten Autokauf, indem sie die Personenwagen in sieben Effizienzkategorien unterteilt – von A für energieeffiziente bis G für vergleichsweise ineffiziente Fahrzeuge. Des Weiteren enthält die Energieetikette weitere Angaben wie zum Beispiel zum Treibstoffverbrauch oder zu den CO2-Emissionen. Nicht zuletzt gibt es Neuerungen rund um die Autobahnvignette. Per 1. Januar 2020 hat der Bund einige bis anhin kantonale Autobahnen und Autostrassen übernommen. Diese werden somit ins Nationalstrassennetz integriert und unterliegen somit der Vignettenpflicht. Apropos: Die neue, rote Vignette 2020 muss bis spätestens am 31. Januar korrekt am Fahrzeug aufgeklebt sein.  ZVG

Kartoffeln, mehlig kochend Hartweizengriess Eigelbe Mehl Bratbutter Salz, Pfeffer, Muskat

Zutaten für die Rüebli: 250 g Rüebli, in feine Streifen geschnitten ½ Zwiebel, fein gehackt ½ dl Weissweinessig ½ dl Wasser 1 EL Trockenkräuter-Mischung 1 TL Zucker ½ TL Salz 1 EL Sesam, geröstet 2 EL Crème fraîche mit Kräutern

Zubereitung 1. Kartoffeln in der Schale im Ofen weichgaren (Baked Potatoes). Heiss schälen und durchs Passevite drehen. 2. Eier und Griess unter die Kartoffelmasse mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine 5-6 cm dicke Rolle Formen und diese in Taler scheiden. Diese im Mehl wenden und im Bratbutter beidseitig goldbraun braten. Im Ofen bei 120 °C warm stellen. 3. Rüeblistreifen in eine Schüssel geben. Alles bis auf den Sesam in eine kleine Pfanne geben und kurz aufkochen. Über die Rüeblistreifen geben, diese gut durchmischen und 1 Std. ziehen lassen. 4. Rüeblistreifen etwas abtropfen lassen und auf Teller anrichten. Je ½ EL Crème fraîche in die Tellermitte geben und die Taler darauf anrichten. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitung: 1 Stunde

Aarburg

Gschichtli in der Stadtbibliothek

Die Maus sieht eine Sternschnuppe und wünscht sich etwas. Sie möchte ihren Freund, den Maulwurf, bald treffen, denn wenn Schnee liegt, können die beiden wochenlang nicht mehr zusammen spielen. Am nächsten Morgen entdeckt die Maus eine unbekannte Spur im Schnee und folgt ihr. Sie ist überzeugt, dass die Abdrücke von der Sternschnuppe stammen. Am Donnerstag, den 30. Januar um 16.30 Uhr erzählt Beatrice Sandmeier Gretz in der Stadtbibliothek Aarburg die Geschichte «Eine Sternschnuppe im Schnee» von Yumi Shimokawara. Kleine Zuhörer im Vorschulalter (3-6 Jahre) sind herzlich willkommen. 

CHRISTINE JENNI

Aarburg

Gottesdienst und Suppenzmittag Sonntag, 19. Januar um 10 Uhr in der ref. Kirche

Gottesdienst: «Die Frau ohne Namen» aus der Reihe: Frauen in der Bibel. Anschliessend kocht und serviert der Familien Club Aarburg ein feines Suppenzmittag.

Ökumenischer Nachmittag

Dienstag, 21. Januar 2020 um 13:30 Uhr in der Kath. Pfarrei Guthirt, Aarburg.

Filmnachmittag «Zwingli»

Zwingli ist ein Kinofilm von Stefan Haupt aus dem Jahr 2019 über das Wirkens des Reformators Huldrych Zwingli in der Stadt Zürich von 1519 bis zu seinem gewaltsamen Tod im Zweiten Kappelerkrieg im Jahr 1531.  E.


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Brittnau | Fulenbach | Murgenthal

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

Gesehen… Im Mäusestaat wird gebaut ... – Der Dezember 2019 ist sehr mild ausgefallen. Er fügt sich damit nahtlos in die Reihe überdurchschnittlich warmer Dezember-Monate ein. Beim Niederschlag fiel vor allem auf, dass es – wenn überhaupt – fast nur im Bergland schneite. Mit dem landesweit drittwärmsten Dezember seit Messbeginn hat die Schweiz einen extrem milden Winterbeginn erlebt. Der Dezember ist seit der vorindustriellen Periode 1871 bis 1900 im landesweiten Mittel um 2,2 Grad Celsius wärmer geworden. Auf der Alpennordseite unterhalb von 1000 Meter beträgt die Erwärmung 2,5 Grad. Die Dezembertemperatur stieg von -1,2 Grad auf +1,3 Grad an. In den Niederungen der Alpensüdseite sind Dezembermonate unter 0 Grad extrem selten und seit über 100 Jahren kein Thema mehr. In Lugano lag der vorindustrielle Dezemberdurchschnitt bei +2,6 Grad, heute liegt er bei +4,5 Grad. Die Erwärmung erreicht hier knapp 2 Grad. – Das Bild zeigt ganz frische Mäusehaufen, unterhalb des 1000er-Stäglis. Das ist ein Indiz dafür, dass die Nager nach wie vor sehr aktiv sind. Aber halten Mäuse eigentlich einen Winterschlaf? Das Murmeltier hält einen – und auch viele andere Säugetiere. Aber was ist mit den wildlebenden Mäusen? Ziehen diese sich zurück zum Winterschlaf? Die Antwort ist nein. Aber sie können ihre Körperfunktionen so weit herunterfahren, dass sie in einen Erstarrungszustand fallen. Damit lässt sich Energie sparen, und das ist immer dann nötig, wenn die Nahrung knapp wird. Um dies zu verhindern, zieht es die Mäuse, wenn es kälter wird, ins Warme. Sie suchen dann in hohlen Wänden, Böden, BRUNO MUNTWYLER/ZVG im Keller oder Estrich Unterschlupf.

Sie freuen sich über den gelungenen Anlass (v.l.n.r.): Ehrendame Anja Frey, Viktor Andenmatten (Präsident Männerturnverein Brittnau), Hansjörg Schneeberger (Aktuar Männerturnverein Brittnau), Paul Karrer (Präsident Männerturnverein Aarburg (Durchführungsort nächste Zusammenkunft), Dominik Dätwyler (Präsident Kreisturnverband Zofingen), Ehrendame Michelle Frey. HEINZ LEUENBERGER

Brittnau Turnen erhält jung. Dass dies noch immer gilt, zeigte sich bei der Winterzusammenkunft der Männerturner in Brittnau.

Die meisten erreichten den Tagungsort locker zu Fuss Traditionsgemäss versammeln sich die Männerturner der Region Zofingen Mitte Januar zu ihrer Winterzusammenkunft. Diese dient der Geselligkeit und Kameradschaft über die Gemeinden hinweg. Dieses Jahr durfte der Männerturnverein Brittnau die Turner der Region begrüssen. Nach den rassigen Klängen der «Thirsty Brothers», einer Formation der Musikgesellschaft Brittnau, hiess der Präsident des Brittnauer Männerurnvereins, Viktor Andenmatten, alle Anwesenden willkommen und führte speditiv durch den Anlass. Er zeigte sich hoch erfreut über die grosse Zahl der Männerturner. Total fanden 162 Männer den Weg ins Storchendorf, die meisten von ihnen zu Fuss, wie es Tradition ist. Die grösste Delegation stellte Aarburg. Ehrend wurde den vier verstorbenen Männerturnern der Vereine der Region gedacht. Gemeinderat Kurt Iseli, selber Mitglied des Männerturnvereins Brittnau, überbrachte die Grüsse der Behörde und der Präsident des Kreisturnverbands Zofingen, Dominik Dätwyler (STV Reitnau) berichtete vom kommenden Turnfest in Zofingen (11. bis 14. Juni 2020 in Zofingen, organisiert

Die Geehrten (v.l.n.r.): Richard Abt, Ernst Wüthrich, Werner Bachmann. vom STV Vordemwald) und den Herausforderungen für die Organisation dieses Anlasses. Die traditionelle Tellersammlung unter den Anwesenden brachte die stolze Summe von 1‘300 Franken, welche der Stiftung Wunderlampe (Unterstützung von schwer- oder langzeiterkrankten und behinderten Kindern und Jugendlichen) zugestellt wird. Ein Höhepunkt der Zusammenkunft ist immer die Ehrung der ältesten an-

Murgenthal

Büchertausch im Kirchgemeindehaus

Nach dem Jubiläumsjahr 125 Jahre Musikgesellschaft Brittnau im 2019 startet die Musikgesellschaft mit dem Jahreskonzert 2020 in ein neues Vierteljahrhundert. ZVG

Brittnau Jahreskonzert der Musikgesellschaft am Samstag, 18. Januar

Das Motto lautet «Inspiration» Nach dem Jubiläumsjahr 125 Jahre Musikgesellschaft Brittnau im 2019 startet die Musikgesellschaft mit dem Jahreskonzert 2020 in ein neues Vierteljahrhundert. Das diesjährige Motto lautet «Inspiration». Aus dem lateinischen herkommend bedeutet es «Einhauchen». Dies hat sehr viel mit Musik zu tun. Sei es das Atmen um Töne zu erzeugen oder die Eingebung um Musik spielen zu können. Das Motto hat natürlich auch einen Bezug zum Musikstück «Inspire» aus dem Programm. Das Jugend-Ensemble der Musikgesellschaft Brittnau unter der Leitung von Beat Schaub eröffnet das Jahreskonzert. Nach der Pause wird die Tam-

bourengruppe ihr Können unter Beweis stellen. Durch das Programm führt Thomas Wirz. Vor dem Konzert kann das Nachtessen – von 18.30 bis 19.45 Uhr – eingenommen werden. Auch nach dem Konzert besteht die Möglichkeit sich aus der MGB-Küche oder vom reichhaltigen Kuchenbuffet kulinarisch verwöhnen zu lassen. Im Anschluss freut sich das Team der Musik-Bar auf Besuch und für Unterhaltung sorgen «Finstoub».

Wie jedes Jahr erwartet die Besucher eine reichhaltige Tombola. Wer beim Loskauf kein Glück hat, kann um Mitternacht an der Nietenverlosung weitere tolle Preise gewinnen. Der Vorverkauf findet wie folgt statt: Online unter https://res.seatlion.com/14008/ oder über www. mg-brittnau.ch bis heute Donnerstag, 20 Uhr.  BEAT WALDMEIER

Am Samstag, 18. Januar, findet von 10 bis 15 Uhr, im Kirchgemeindehaus Riken ein Büchertausch statt. Der Büchertausch ist für alle kostenlos. Folgende Kriterien sollten aber erfüllt werden: Die Bücher müssen sauber und vollständig sein; die Bücher sollten aktuell sein; Bücher und Zeitschriften aller Rubriken sind willkommen, auch Kinderbücher. Die gebrachten Bücher können nicht zurückgegeben werden, ausser sie werden wieder abgeholt. Eine Anwesenheit ist nicht Pflicht, ein Team betreut den Büchertausch. Abgegeben werden können die Bücher morgen Freitag, 17. Januar, von 14 bis 18 Uhr oder am Tauschtag ab 9 Uhr im Kirchgemeindehaus abgegeben werden. Während dem Anlass wird eine Kaffee-Ecke mit Zopf und Kuchen betrieben. Alle Interessierten (auch ohne Bücher) sind herzlich zum Schmökern eingeladen.  MAJA GERTEISER

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wesenden Turner. Dieses Jahr waren es Ernst Wüthrich (Jahrgang 1925, Aarburg), Richard Abt (ebenfalls Jahrgang 1925, Aarburg) und Werner Bachmann (Jahrgang 1928, Rothrist). Bevor ein feiner Wurst-Käsesalat serviert wurde, genossen die Anwesenden drei tolle Vorführungen der turnenden Vereine von Brittnau. Kräftiger Applaus verriet, dass das Gezeigte sehr geschätzt wurde.HANSJÖRG SCHNEEBERGER 

MÄNNERTURNVEREINS BRITTNAU

Fulenbach

Zage nicht Dein Leben liegt in Gottes Hand, Was nützt Dir all Dein ängstlich Fragen? Bei ihm noch jeder Hilfe fand, Der sich ihm nahte ohne Zagen! Er hilft so gern, er ist Dein Gott Und kennet all Deine Sorgen! Er sieht auch Deine stille Not, Vor seinem Aug' bleibt nichts verborgen! Wo Du noch Fragezeichen hast, Ist für ihn alles licht und helle! Er hilft Dir tragen Deine Last, Ist gerne Freund – und Lebensquelle! ERNA HUNZIKER

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An Sonn- und Feiertagen ist die Dienstapotheke geöffnet von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr. Welche Apotheke Dienst tut, erfahren Sie via Telefonnummer 062 751 11 51 (oder 0800 300 001 für den ganzen Kanton Aargau). Ausserhalb der Öffnungszeiten ist unter dieser Nummer ein Apotheker auf Pikett erreichbar. Der Anruf kostet die üblichen Gebühren des Telefonanbieters. Für einen Medikamentenbezug ausserhalb der Öffnungszeiten wird eine Taxe von CHF 17.30 erhoben. 1575189


Murgenthal

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Murgenthal Verschiedenes aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Kein Teuerungsausgleich für die Angestellten Die Mitarbeitenden der Gemeinde Murgenthal erhalten im Jahr 2020 keinen Teuerungsausgleich, weil der Landesindex der Konsumentenpreise noch immer tiefer steht als der für die Besoldungen massgebende Indexstand von November 2010. Die Dienstalterszulagen und allfällige Leistungszulagen werden gemäss Reglement resp. Budget gewährt.

Waldpflege und -verjüngung

Die Ortsbürgergemeinde konnte mit dem Kanton Aargau eine Vereinbarung über die Pflege und Verjüngung des Waldes in den Jahren 2020 bis 2024 abschliessen. Für die Pflege des Jungwaldes leistet der Kanton einen Beitrag von 30 Franken pro Hektare Gesamtwaldfläche plus 100 Franken pro Hektare Jungwaldfläche. Der maximale jährliche Beitrag beläuft sich auf 10›289 Franken. Zudem leistet der Kanton einen einmaligen Pauschalbeitrag von 30›000 Franken für die Begründung eines Eichenbestandes von 1 Hektare.

wieder konkurrenzfähig. In 5 Gemeinden des Bezirks ist der Strom günstiger als in Murgenthal, in 11 Gemeinden teurer. Aufgrund der grossen Gemeindefläche mit verhältnismässig geringer Siedlungsdichte werden die Tarife für die Benützung des Stromnetzes immer höher sein als in besser strukturierten Gemeinden. Der Energiepreis hängt von den Energieträgern, aus denen der Strom erzeugt wird, und vom Zeitpunkt des Einkaufs ab.

Erteilte Baubewilligungen

Eine Baubewilligung wurde erteilt an: – Diemling Marianne und Andreas, Murgenthal, für einen Umbau mit Fassadensanierung (Dämmung) – Masuta Ranjit, Binningen, für den Einbau einer Wohnung und den Umbau der bestehenden Ladenfläche im Gebäude Hauptstrasse 88 – Freiermuth Urs, Zeiningen, für die Belegung des bestehenden Kiesplatzes mit Sickersteinen (Bergstrasse 17). 

Einwohnerzahl

Die Gemeinde Murgenthal hatte am 31.12.2019 3018 Einwohner, davon 608 ohne Schweizer Bürgerrecht (Ausländeranteil: 20,1 %).

Elektrizitätsversorgung

Gemäss einem vom «Zofinger Tagblatt» (Ausgabe vom 18. Dezember 2019) durchgeführten Tarifvergleich sind die Murgenthaler Stromtarife

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Vor fast zwei Jahren fällte der Sturm Burglind diesen stattlichen Künstbirnen-Baum in Riken.

WERNER STIRNIMANN

Riken Sturmtief Burglind brachte Schäden, sorgte aber auch für Erneuerung

Junge «Chouschtbirli»-Bäume Anfang 2018 fegte Sturm Burglind über die Region Zofingen und brachte in Riken AG einen mächtigen Künstbirli-Baum zu Fall. Da sich die IG Rottaler Ernte bereits zuvor intensiv mit der Vielfalt der Most- und Dörrbirnen am Dreikantonseck Aargau, Luzern und Bern beschäftigt hatte, konnten auch von diesem Baum «Schosse» (Edelreiser) entnommen und in einer Baumschule vermehrt werden.

«Chouschtberli» – typisch für den Bezirk Zofingen

Einige Bäume dieser regionaltypischen Birnensorte lassen sich bereits

Die Künstbirne oder das «Chouschtberli» ist im Bezirk Zofingen bis heute beliebt und bekannt, so z.B. in Riken, Rothrist, Vordemwald und Strengelbach. DANIEL SCHÜPBACH jetzt bei der IG Rottaler Ernte beziehen. – Ganz im Westen des Kantons Aargau weckt die Künstbirne oftmals schöne Erinnerungen. Sie wird hier in

Anlehnung an die Mundartbezeichnung für Ofenbank «Chouscht-Birne» genannt. Auf der Ofenbank dörrten nämlich viele Grossmütter heutiger Jungpensionäre das kleine, aber feine Birli. Gegessen werden kann diese traditionelle Birnensorte aber auch im teigen Zustand, d.h. wenn die fruchteigenen Enzyme das Fruchtfleisch weich werden lassen; und zwar roh, gekocht oder in Form eines Gebäcks. Weitere Hinweise zur Verwendung sind willkommen (Kontakt: Werner Stirnimann, 079 540 45 29). Weitere Infos unter www.rottalererernte.ch.  WERNER STIRNIMANN

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Der Winter ist da und Sie überlegen, welche Winteraktivitäten Ihnen und Ihrer Familie Spass machen?

Wintergaudi 2019/2020

Hier finden Sie spannende Tipps … ENGELBERG – TITLIS, 2040 HÖHENMETER SKIVERGNÜGEN

Im Skigebiet Engelberg-Titlis liegt genügend Schnee Im Skigebiet Engelberg-Titlis liegt genügend Schnee Das Schneesportgebiet Engelberg-Titlis ist dank seiner Höhenlage über 3000 Meter eines der schneesichersten Skigebiete der Alpen. Im Flachland und sogar im Dorf Engelberg sind die Wiesen grün, auf Trübsee liegen jedoch 60 cm und auf dem Jochpass 180 cm Schnee. Die Schnee- und Pistenverhältnisse sind sehr gut. Und auch die Talabfahrt von Trübsee nach Engelberg ist dank modernster Technik geöffnet und gut fahrbar. Jeden Abend ab 17 Uhr stehen acht Pistenfahrzeuge im Einsatz und präparieren das Gebiet für den nächsten Tag, damit die Schneesportler ab 08.30 Uhr wieder auf den Berg können und optimale Pisten vorfinden. Seit Mitte Dezember ist die neue 6er-Sesselbahn Engstlenalp-Jochpass in Betrieb. Der hohe Beförderungskomfort dieser modernsten Anlage macht das Skifahren am Jochpass noch attraktiver. Wer seine Tageskarte online auf www.titlis. ch oder mit der Titlis App kauft, profitiert vom online Rabatt und bezahlt 65 Franken für Erwachsene und 26 Franken für Kinder bis 15 Jahre und das Anstehen an der Kasse entfällt. Der Skipass kann direkt auf die Chipkarte von Engelberg-Titlis geladen werden. Wer nicht im Besitz einer Chipkarte ist, wählt die Funktion „Voucher“ und erhält einen QRCode auf sein Smartphone. Mit diesem kann der Skipass an der Pick-up Box beim Eingang zur Talstation bezogen werden. Bis Ostern findet jeden Samstagabend die Trübsee Saturday Night statt. Snowtuben,

Schneeschuhlaufen oder Winterwandern stehen auf dem Programm. Im Gemsstübli im Berghotel Trübsee wird Käsefondue, Fondue chinoise oder traditionelles Raclette serviert. Im Lago Torbido gibt es italienische Spezialitäten wie Pizza oder Pasta. Die Gondelbahn Engelberg – Trübsee sowie der Rutschpark sind von 18.30 bis 22.45 Uhr geöffnet. Gäste mit einer gültigen Tages-, Mehrtages- oder Saisonkarte fahren ohne Aufpreis an die Trübsee Saturday Night. Kinder bis 15 Jahre fahren gratis. Alle anderen bezahlen für die Abendfahrt Engelberg–Trübsee retour 16 Franken.

Treffpunkt Trübsee Auch für Ausflugsgäste hat der Titlis einiges zu bieten. Vor allem die Mittelstation Trübsee hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Neben dem kulinarischen Angebot mit dem Pizza & Pasta Lago Torbido sowie dem Berghotel Trübsee mit der grossen Sonnenterrasse stehen den Besuchern zahlreiche Aktivitäten zur Verfügung. Sehr beliebt sind die Winterwanderwege und SchneeschuhTrails rund um den See sowie der Rutschpark Trübsee mit verschiedenen Geräten wie Snowtube, Zipfelbob und Balancer. Einzigartig in der Schweiz ist der „TITLIS snowXpark“. Der Park mit verschiedenen Rundkursen für elektrobetriebene Snowmobiles ist täglich geöffnet. Die Startgebühr für die Snowmobile-Miete beträgt 5 Franken, dazu kommen 2 Franken für jede Fahrminute. Eine online Reservation auf www.titlis.ch wird Die Schnee- und Pistenverhältnisse sind sehr gut. Und auch die Talabfahrt von Trübsee nach Engelberg ist dank modernsempfohlen. www.titlis.ch ter Technik geöffnet und gut fahrbar.

Was läuft so auf der Piste? LUZERN

MARBACH Kulinarisches Wintervergnügen – Marbach für Aktive und Geneisser. Nach einem ersten Halt in der ruhigen, idyllischen Lourdes Grotte führt ein gemütlicher Weg dem Steiglenbach entlang zur Bergkäserei Marbach. Zur Stärkung wartet hier ein feines „Echt Entlebuch“ Fondue aus der Eigenproduktion auf der Besuchergalerie. Anschliessend spaziert man dem Schonbach entlang zum Hotel Sporting, wo es zum krönenden Abschluss der Tour ein „Süsser Wintergruss“ wartet. Das Ausflugs-Angebot kostet CHF 42.00 pro Person und ist buchbar bei Escholzmatt-Marbach Tourismus unter 034 493 38 04. www.escholzmatt-marbach-tourismus.ch

SÖRENBERG

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Snowboard-Schnupperkurs im Skigebiet Sörenberg am Sonntag, 19. Januar 2020 von 10.00 – 12.00 Uhr. Die perfekte Einstiegsvariante sich mit dem Snowboard anzufreunden und erste Techniken und Tricks zu erlernen. Kosten CHF 55.00 ohne Mietausrüstung, CHF 80.00 inkl. Mietausrüstung bei Intersport Felder. Information und Anmeldung: Ski- und Snowboardschule Sörenberg unter Tel. 041 488 15 10. Kids Fun Day auf den Skipisten Sörenberg am Sonntag, 19. Januar 2020 von 10.00 – 15.00 Uhr. Der Kids Fun Day ist genau das Richtige für einen erlebnisreichen Tag im Schnee. Die Kinder erleben mit einer kompetenten Lehrperson Spass und Action und werden über Mittag betreut. Gleichzeitig geniessen Mama und Papa einen freien Tag. Kosten CHF 98.00 inkl. Bergbahnen und

MELCHSEE-FRUTT Langlaufen auf rund 2000 Höhenmetern, umgeben von einer fantastischen Bergwelt: Dies ist möglich auf dem märchenhaften Hochplateau Melchsee-Frutt. Der Rundkurs von Melchsee-Frutt nach Tannalp und zurück bietet rund 15 Kilometer bestpräparierte Loipen. Egal ob im Skating oder klassischen Stil — neben dem zugefrorenen Melchsee, ohne Steigungen und AbfahrMittagessen, Reduktion für Saison- und Wo- ten, finden Fortgeschrittene und Anfänger ihr chenkartenbesitzer. Informationen erteilt die ideales Terrain. Der 1-Tages-Loipenpass inkl. Ski-und Snowboardschule Sörenberg unter Retourfahrt mit der Gondelbahn ist für CHF 33.– erhältlich. Tel. 041 488 15 10. www.melchsee-frutt.ch

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Schneeschuh- und Winterwanderung ab Heiligkreuz mit anschliessendem FonduePlausch im Bergrestaurant First am Samstag, 18. Januar 2020. Nach einem Willkommensapéro geht es mit Schneeschuhen unter den Füssen oder mit gutem Schuhwerk los Richtung Bergrestaurant First. Der circa 1-stündige Aufstieg am sonnigen Nordhang der First wird mit einer fantastischen Aussicht auf die Hügelzüge mit dem Napf und bei gutem Wetter bis in den Jura belohnt. Im gemütlichen Bergrestaurant First wird gemeinsam ein leckeres Fondue genossen, bevor es im Schein der Fackeln, via Reistegg zurück zum Wallfahrtsort Heiligkreuz geht. Preis pro Person CHF 22.00 pro Person inkl. Willkommensapéro und Fondue (exkl. Getränke). Reservation an info@hasle-heiligkreuz.ch oder 079 545 82 67. www.hasle-heiligkreuz.ch 1571028

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Am Samstag, 18. Januar 2020 findet der Titlis EarlyBird statt. Von 7.00 – 7.30 Uhr fährt der TITLIS Xpress ab Engelberg und die Piste Stand-Trübsee ist offen. Von 7.30 – 9.30 Uhr gibt’s im Berghotel Trübsee ein feines Frühstücksbuffet. Das EarlyBird Ticket inkl. Frühfahrt und Frühstücksbuffet kostet zu- ENGELBERG-BRUNNI sätzlich zum normalen Skipass 28 Franken. Manege frei für die Clowns Pepe, Tommy Weitere Infos sind online auf und Globi! Die drei bringen Gross und Klein www.titlis.ch zum Lachen. Am 25. und 26. Januar 2020 gastiert der Winterzirkus vom bekannten Circus Balloni auf der Klostermatte mit drei VorREGION KLEWENALPführungen pro Tag. Der Besuch im Zirkuszelt VIERWALDSTÄTTERSEE Winterwander-Aktion Stockhütte – Vom ist die ideale Ergänzung zu einem Wintertag 14.01. bis am 31.01.2020 erhalten Winter- draussen auf den Skiern, dem Schlitten oder wanderer an der Talstation Emmetten die zu Fuss. Hereinspaziert für die ganze Familie! Wandertageskarte inklusive Gutschein für Details zum Zirkus und zu «offen/zu» der Pisein Heissgetränk nach Wahl (ausgenommen ten, Schlitten- und Wanderwege und Kinderalkoholische Getränke) und einem Stück länder unter www.brunni.ch 1571681

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Oftringen 19. Januar, ab 9.30 Uhr im Kulturcafé Obristhof

Neujahrs-Brunch mit Elian Zeitel Die Singer-Songwriterin Elian Zeitel aus Olten begrüsst das neue Jahr mit ihrer sanften Mundart-Poesie am Sonntag, 19. Januar im Kulturcafé Obristhof. Daneben wartet ein reichhaltiges Brunchbuffet auf die Gäste.Die gepflegten Klänge kommen an diesem Tag von Elian Zeitel aus Olten. Sie hat sich schon lange der Musik und insbesondere dem Gesang verschrieben. In diesem Frühling wird sie ihr Debutalbum taufen. Elian Zeitel spielt und spielte schon in vielen verschiedenen Projekten. Ihre Bandbreite ist gross und reicht von Pop über Jazz bis hin zur Klassik. Zeitels musikalische Laufbahn führte über das Studium Jazzgesang an der Hochschule Luzern, wo sie 2019 den Master Performence Jazz mit Auszeichnung abschloss, zum Studium Vokal-Pädagogik an der HSLU, wo sie aktuell studiert. Die Sängerin unterrichtet privat Gesang und an der Musikschule Wolhusen. Weiter ist sie in mehreren Bands als «sidewoman» aktiv, so zum Beispiel im deutschschweizerischen «Lukas Derungs Quintet». Im Obristhof tritt sie mit dem Pianisten Lukas Gernet auf und spielt hauptsächlich Lieder vom kommen-

Sanfte Mundart-Poesie: Die Singer-Songwriterin Elian Zeitel.  LORENZ FREY / FREY PHOTOGRAPHY den Debut Album. Doch auch einige Covers und Jazzstücke werden die beiden zum Besten geben. Beim Neujahrs-Brunch kommt auch der Gaumen nicht zu kurz. Es wird ein reichhaltiges Brunchbuffet mit vielen Köstlichkeiten bereitstehen. Dank Butterzopf, Rührei, Käse- und Fleischplättli geht die Liebe zur Musik nebenbei auch durch den Magen. Das Brunchbuffet ist ab 9.30 Uhr geöffnet. Die Band spielt ab 10 Uhr. Der Platz ist beschränkt und es wird empfohlen den Vorverkauf via Homepage zu benutzen.  ALAIN HURNI

Oftringen Was für eine freudige Überraschung für Elisabeth Moor aus Vordemwald

Goldvreneli der Clientis Sparkasse gewonnen Im Rahmen des Regiolive-Online-Adventskalender-Wettbewerbs mit insgesamt natürlich 24 Türchen, war das Fenster Nummer 23 besonders lukrativ. Ein Goldvreneli der Clientis Sparkasse Oftringen wartete auf eine neue Besitzerin bzw. neuen Besitzer. Die wohl bekannteste Münze hat derzeit einen Wert von rund 265 Franken. Und das Schöne daran, Gold hat immer seinen Wert, Schwankungen hin oder her ... Das von der Clientis Sparkasse Oftringen gesponserte Goldvreneli ging nach Vordemwald zu Elisabeth Moor. Die schöne Münze wurde kürzlich von Clientis-Bankleiter Daniel Studer persönlich an die glückliche Gewinnerin überreicht. (BM.)

Elisabeth Moor aus Vordemwald durfte von Bankleiter Daniel Studer das Goldvreneli in Empfang nehmen. ZVG

Konzentriertes Jassen in launiger Runde.

FOTOS ANDRÉ SIEGRIST

Oftringen Jassturnier des Feuerwehrvereins mit 49 Teilnehmern knapp am Rekord vorbei

Dritter Titel für Hans-Peter Bolliger aus Glashütten

Am 10. Januar trafen sich 49 Jass-Begeisterte im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen um sich am Jassturnier des Feuerwehrvereins Oftringen zu messen. Nach dem letztjährigen Jubliläumsjassturnier (25. Austragung), folgte heuer nun die 26. Ausgabe der beliebten Jasssportveranstaltung. Viele ehemalige Angehörige der Feuerwehren aus der Region Zofingen und darüber hinaus haben ein gemeinsames Hobby: das Jassen. Deshalb haben sich die damaligen Verantwortlichen des Feuerwehrvereins ein Jassturnier ins Leben gerufen. Im Vordergrund steht auch heute noch das gesellige Beisammensein, Punkte und Rangierungen kommen erst an zweiter Stelle. Nach verschiedenen anderen Stationen fanden die Jasser vor gut 10 Jahren ihren jetzigen Veranstaltungsort: das Alterszentrum Lindenhof. Nach einem feinen Hackbraten, zubereitet durch das Küchenteam des Alterszentrums Lindenhof, galt es, die ersten Passen auszulosen. Ein Teilnehmer pro Passe profitierte jeweils vom Losglück und konnte sich jeweils direkt 1000 Punkte schreiben lassen. Nach einer Passe mit 12 Spielen wurden jeweils neue Partner zugelost. Vier Passen und somit 36 Spiele später waren die Jasser am Ende des Turniers angelangt und das Rechnungsbüro war gefordert. Während die Köpfe des Rechnungsbüros rauchten, konnten sich die Teilnehmer ein feines Dessert aus der Küche zu Gemüte führen. Die Siegerehrung brachte es zu Tage: der zweimalige Sieger Hans-Pe-

Die drei Erstrangierten: 1. Hans-Peter Bolliger, Glashütten: 4175 Punkte, Kurt Merbet, Neuendorf; 4077 Punkte, Hans Bieri, Oftringen: 4042 Punkte. ter Bolliger (4175 Punkte) aus Glashütten hatte es fertiggebracht: er siegte zum dritten Mal. Damit geht der Wanderpokal des Jassturniers des Feuerwehrverin Oftringen in seinen Besitz über. Auf dem zweiten Rang klassierte sich Kurt Merbet (4075 Punkte) aus Neuenhof, knapp gefolgt von Hans Bieri (4042 Punkte) aus Oftringen. 

ANDRÉ SIEGRIST

Oftringen Winterschiessen auf der Schiessanlage «Spiegelberg» – Trotz kühlen Temperaturen hohe Resultate

Siege von Barbara Eichenberger und René Wullschleger An der Aare entlang gibt es eine Menge zu entdecken.

ZVG

Rothrist Exkursion besonders für Kinder geeignet

Die Spuren von Eisvogel und Biber Unter dem Motto «Mach mit!» findet morgen Freitag, 17. Januar, von 14 bis 16 Uhr, der Natur-Spaziergang des Naturschutzvereins Rothrist, entlang der Aare statt. Geleitet wird diese Exkursion – die sich besonders gut für Kinder in Begleitung Erwachsener eignet – von Therese Plüss, Schweizerischer Wanderleiterin, Feldornithologin und Kindergärtnerin. Der Spaziergang startet beim Parkplatz Altes Stauwehr in Rothrist. Empfohlen werden gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung. Wer einen Feldstecher hat, möchte diesen gerne mitnehmen.

Die Teilnehmenden lassen sich von den aktuellen Gegebenheiten überraschen, vielleicht fliegen Grossmöwen dem Aarelauf entlang, vielleicht sitzt der Eisvogel auf einem Ast nahe dem Ufer, oder Kormorane lassen bei Sonnenschein ihre Federn trocknen. Tafel- und Reiherenten, die Wintergäste, putzen gründlich ihr Gefieder und am Ufer sind die Frass-Spuren des Bibers unübersehbar. Wo hält er sich tagsüber auf und wo sind die «Wintergäste-Enten» im Sommer? Wer das wissen möchte, kann an «Mach doch mit!» teilnehmen. eine Anmeldung ist nicht notwendig.  MARGRETH EHRISMANN

Das traditionelle Winterschiessen fand bei kühlen aber ausgezeichneten Sichtbedingungen statt. Auf der Schiessanlage «Spiegelberg» traten zur Saisoneröffnung 37 Schützinnen und Schützen aus den zwei Vereinen Matchschützenvereinigung Zofingen MSV und SG Oftringen-Küngoldingen an. Organisiert wurde der Anlass durch die SG Oftringen-Küngoldingen. Die Kategorie «Sportgewehre» wurde von Barbara Eichenberger (MSV) und Werner Hochuli (SG Oftringen-Küngoldingen) dominiert. Dank dem besseren Tiefschuss (98) siegte Barbara Eichenberger mit hohen 79 Ringen punktgleich vor Werner Hochuli. In der Kategorie Ordonnanzwaffen gewann René Wullschleger (SG Oftringen-Küngoldingen) mit 73 Treffern vor Hansruedi Hunn und Ernst Hagenbuch, beide MSV, mit je 70 Punkten.

Auszug aus Einzelrangliste Sportgewehre:

1. Barbara Eichenberger, MSV, 79 Punkte, 2. Werner Hochuli, 79, 3. Marianne Saxer, 78, 4. Peter Saxer, 77, alle SG Oftringen-Küngoldingen, 5. Roger Schärer, MSV, 77, 6. Ernst Handschin, SG Oftringen-Küngoldingen, 77, 7. Willi Huwiler, MSV, 76, 8. Hans Zimmerli, SG Oftringen-Küngoldingen, 74.

Auszug aus Einzelrangliste Ordonnanzwaffen:

1. René Wullschleger, SG Oftringen-Küngoldingen, 73 Punkte, 2. Hansruedi Hunn, 70, 3. Ernst Hagenbuch, 70, 4. Rolf Hilfiker, alle MSV), 5. Rolf Obrecht, 69, 6. Met Berisha, beide SG Oftringen-Küngoldingen, 69, 7. Walter Eichenberger, MSV, 69, 8. Heinz Plüss, SG Oftringen-Küngoldingen, 68. 9. Fabian Wiesenzarter, MSV, 68. R.W.

In gemütlicher Runde wird dem Jasssport gefrönt.

Oftringen

Sprache als Lebenselixier Die Museumskommission Oftringen lädt ein zur Kino-Stubete. Gezeigt wird der Film «Der Poet» des Oltner Filmemachers und Regisseurs Peter Bolliger: Ein erfolgloser Werbetexter ist drauf und dran, sein Leben hinzuschmeissen, als ihm ein mysteröser Dichter aus längst vergangener Zeit begegnet. Dieser fordert den Protagonisten beharrlich aber ebenso wohlwollend auf, nicht aufzugeben. In der Kraft der Sprache öffnet sich für ihn eine neue Welt… Der Film wurde im Jahr 2001 in der Region mit Laienschauspielern gedreht. Er wird im Ortsmuseum Alter Löwen am Sonntag, 19. Januar um 15 Uhr gezeigt. Im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Regisseur. Die Museumskommission sorgt für Kaffee und Kuchen. MKO


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Strengelbach

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

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Strengelbach

Das Akkordeon ist ihre Leidenschaft Am Sonntag, 19. Januar, um 10 Uhr, wird erstmals Rikako Yoshitomi aus Kriens den Gottesdienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in der Johanneskirche an der Breitbachstrasse 31 musikalisch gestalten. Wie der Name schon erkennen lässt, hat die junge talentierte Akkordeonistin japanische Wurzeln. Nebst dem Gemeindegesang, den sie begleiten wird, erklingen folgende Musikstücke: «Ouverture Classique» von Jörg Dräger, ein in der Akkordeon-Szene sehr bekannter Komponist; «Close your eyes and listen» von Astor Piazzolla (19211992) – a rgent i n ischer Bandoneon-Spieler und Komponist. Er gilt als Erfinder des Tango Nuevo; «Prelude» von Jörg Dräger und zum Schluss «Valsing go» - ein französisches Musette von Philippe Predif. Rikako spielt im nationalen Jugend Akkordeon Orchester, kurz «JAO Schweiz». Sie engagiert sich als Projektverantwortliche stark im Vorstand dieses jungen Vereins. Sie ist auch aktiv im Akkordeon Orchester Kriens und nimmt Unterricht bei der Zofinger Akkordeon-Virtuosin Yvonne Glur. Pfarrer Gunnar Wichers stellt die ökumenische Jahreslosung 2020 „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ in den Mittelpunkt seiner Predigt. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen.  SIEGFRIED P. STICH

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im youcinema Oftringen am Freitag, 17. Januar 2020, um 20.10 Uhr. Senden Sie CINE WIGG + Ihren Namen an die Kurznummer 959 (CHF 0.50/SMS). Die Gewinner werden bis Freitagmittags, 12 Uhr, informiert. 1575198

Strengelbach

«Fiire met de Chliine»

«Auf Friedenskurs»: Theater Bruderboot mit Beni und Christian Hunziker.

ZVG

Strengelbach Zwei Brüder machen ein Theater

«Auf Friedenskurs» in der Kirche In der reformierten Kirche Strengelbach wird am Mittwoch, 22. Januar, um 19.30 Uhr, das Theaterstück «Auf Friedenskurs» gespielt. Die beiden Brüder Christian und Beni Hunziker treten als «Theater Bruderboot» auf. Sie bringen die Geschichte zweier Brüder auf die Bühne. Die Brüder beginnen nach Jahren ohne Kontakt einen

Briefwechsel. Ihre Briefe sind anfangs voller Hass und Wut. Doch mehr und mehr sehen sie sich gespiegelt in den eigenen Fehlern. In den Schwächen des Gegenübers erkennen sie schliesslich einen Bruder. Theater Bruderboot arbeitet mit Pfarrer Fredy Staub aus Wädenswil zusammen. Er wird das gezeigte Stück

mit dem Alltag der Besucher verbinden. Dabei wird er aufzeigen, wie aus Erfahrungen wertvolle Einsichten und aus Enttäuschungen Zukunftsperspektiven entstehen können. Zu diesem Theater- und Impulsabend lädt die Reformierte Kirchgemeinde Zofingen zusammen mit der Evangelischen Allianz Zofingen ein. SAMUEL DIETIKER

Am kommenden Samstag, 18. Januar um 17 Uhr, findet in der reformierten Kirche Strengelbach das «Fiire met de Chliine» statt. Es ist ein halbstündiger Familiengottesdienst, der auf Kinder im Alter zwischen 3-6 Jahren ausgerichtet ist. Sie sind herzlich eingeladen mit ihren jüngeren und älteren Geschwistern, sowie Eltern, Gotti/Götti, Grosseltern … Eine kleine Maus nimmt uns diesmal mit in eine Geschichte aus der Bibel. Aus ihrer Perspektive erzählt sie uns, was sie mit Jesus und seinen Freunden auf einem Fischerboot erlebt hat. Sogar einen Sturm hat sie miterlebt ... Im Anschluss an die Feier, sind alle Kinder und ihre Begleiter zu einem feinen Apero eingeladen. Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele neue und altbekannte Gesichter!  URSULA MEIER-KÜNZLI


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Zofingen

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

Zofingen Medienmitteilung des Stadtrats

Wechsel im Präsidium der BWZ Die Berufs- und Weiterbildung Zofingen (BWZ) steht vor markanten Veränderungen. Gemäss dem Entscheid des Aargauer Regierungsrates über die Reform der Berufsschullandschaft mit dem angepassten Standortkonzept werden ab dem Schuljahr 2020/2021 in Zofingen neue Berufsfelder angesiedelt, das KV muss die BWZ in diesem Zusammenhang an Aarau abtreten. Um in der Region gleichwohl eine KV-Ausbildung anzubieten, soll künftig von der Berner Privatschule Feusi im BZZ eine kaufmännische Handelsschule installiert werden. Parallel dazu laufen aktuell die Arbeiten für eine mögliche Verselbständigung der Weiterbildungssparte der BWZ. All diese Neuerungen verlangen nach einer raschen Überarbeitung der BWZ-Strategie. Diese soll von einem neuen Präsidenten des Schulvorstandes der BWZ angepackt werden. Der bisherige Präsident Hans-Rudolf Suter trat auf eigenen Wunsch nach langjährigem Engagement per Ende 2019 zurück und übergibt das Amt nahtlos an den Nachfolger Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger. Im Sinn einer zukunftsgerichteten Nachfolgeregelung übernimmt Hans-Rudolf Suter

interimistisch neu das Vizepräsidium, damit seine Erfahrung für den wichtigen Strategieprozess dennoch genutzt werden kann. Um diese überlappende Nachfolgelösung zu ermöglichen, hat der Zofinger Stadtrat entschieden, bis maximal am 31. Juli 2021 die Anzahl Mitglieder des Schulvorstandes von neun auf zehn zu erhöhen.

Regionalpolizei Zofingen ist mit neuer Webseite online

Die Regionalpolizei Zofingen präsentiert sich unter www.regionalpolizei-zofingen.ch mit einer komplett neu gestalteten Webseite. Ziel ist, den Internetauftritt technologisch auf den neuesten Stand zu bringen und gleichzeitig noch vermehrt auf Kundenbedürfnisse zu fokussieren. So informieren beispielsweise Dossiers in der Rubrik «Ich möchte…» wie vorzugehen ist, wenn man ein Velo gefunden hat oder dieses entwendet wurde und wie ein Hund anzumelden ist. Die Webseite ist auf mobile Anwendungen wie Smartphones und Tablets ausgelegt und barrierefrei, damit auch Sehbehinderte die Seite bedienen können.  STADTRAT ZOFINGEN

Zofingen Ab sofort nimmt die Pro Senectute Anmeldungen entgegen

Schneeschuhtour in Sörenberg Die Schneeschuhtour vom Mittwoch, 22. Januar, wird in der Zentralschweiz in Sörenberg durchgeführt. Mit Bahn und Bus fährt die Gruppe von Zofingen ins Salwideli (Sörenberg). Nach einer Kaffeepause und dem Anschnallen der Schneeschuhe führt der Weg die Schneeschuhläufer über die Husegg zur Jagdhütte Schwarzenegg im Türnlimoos. Dort angekommen, ist es Zeit für eine Zwischenverpflegung aus dem Rucksack und dem Geniessen der Ruhe in einer einmaligen Winterlandschaft. Für den Weitermarsch können zwei Varianten gewählt werden. Die anstrengendere Route führt über die Blattenegg, während die andere über die Schwarzenegg führt. Das nächste Etappenziel für eine Essensund Trinkpause ist die Alpwirtschaft Schwand. Für alle Teilnehmenden erfolgt als Schlussetappe der Abstieg zur Bushaltestelle Sörenberg Platz und von dort auf die Heimreise nach Zofingen. Daten zu dieser Tour: Länge 6.8 oder 7.4 Kilometer, Aufstieg 210 oder 310 Höhenmeter, Gehzeit 3 oder 3.5 Stunden. Kondition: mittlere Schneeschuhtour mit einfacher Spurführung. Treffpunkt ist um 7.40 Uhr beim Bahnhof Zofingen (Zugsabfahrt 7.58 Uhr). Die Rückkehr

Der Weg führt die Schneeschuhläufer über die Husegg zur Jagdhütte Schwarzenegg im Türnlimoos. ZVG ist geplant auf 19.01 Uhr. Die Tourenleitung organisiert ein Kollektivbillett. Informationen zur Ausrüstung, Schneeschuhmiete und Kosten können der Internetseite entnommen werden. Anmeldungen bis Sonntag, 19. Januar, via Webseite der Pro Senectute Aargau: https://ag.prosenectute.ch/de/

Zofingen Quellfassungen in Mühlethal werden ab 2021 saniert

IMPRESSUM Anzeiger für amtliche Publikationen aus folgenden Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Boningen, Fulenbach, Murgen­thal, ­Oftringen, Rothrist, Strengel­bach, ­Vordemwald, Wynau, Zofingen. Herausgeber: ZT Medien AG, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 19 www.wiggertaler.ch info@wiggertaler.ch Direktion: Sabine Galindo Verlangsleitung ad interim: Jacqueline Gut Redaktion: Telefon 062 745 93 05, Fax 062 745 93 09 redaktion@wiggertaler.ch Chefredaktor: Bruno Muntwyler Redaktionelle Mitarbeiter: Regina Lüthi, Thomas Fürst Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Inserate: ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 93, Fax 062 745 93 49 inserate@wiggertaler.ch Kundenberater Anzeigen Crossmedia: Martin Wyss, Tel. 079 467 65 57 Inserateschluss: Montag, 17.00 Uhr Auflage: (WEMF/SW-beglaubigt 2019) Total verbreitete Gratisauflage: 30 305 Ex.. Anzeigentarif: Annoncen mm-Zeile 1-sp 0.99 Platzierungszuschlag 10 % v. Bruttopreis Probeabzüge 25.– Chiffregebühr 45.– pro Erscheinung Abonnemente: abo@ztmedien.ch Erscheinung: Wöchentlich jeweils am Donnerstag Irgendwelche Verwertung von im WIGGERTALER/ Allgemeiner Anzeiger abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere die Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht ausdrücklich berechtigte Dritte ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt. WIG 01/2020

Quellwasser-Anteil soll erhöht werden Das Zofinger Trinkwasser besteht aus Quell- und aus Grundwasser. Diverse Quellfassungen sind sanierungsbedürftig, so dass das Potenzial nicht mehr vollständig genutzt werden kann. Um eine effiziente Wasserversorgung mit hoher Qualität zu sichern, will die StWZ Energie AG die Quellfassungen ab 2021 sanieren. Ende 19. Jahrhundert wurde eine Wasserversorgung für die Stadt Zofingen errichtet. Bis heute werden die über 11‘000 Einwohnerinnen und Einwohner über dieses Wassersystem mit frischem Trinkwasser versorgt.

Zwei Wassernetze versorgen die Stadt

«Zofingen hat zwei unabhängige Wassernetze mit je eigenen Wasserfassungen», erklärt Paul Marbach, Geschäftsführer StWZ. Das Brunnenwassersystem entstand vor 1890 und leitete das Quellwasser in Holzleitungen in die Stadt. «Heute sind die Leitungen zwar nicht mehr aus Holz», erzählt Marbach, «aus vielen Brunnen sprudelt aber noch immer Quellwasser aus den Fassungsgebieten». Ab 1890 wurde durch ein eigenes Netz Trinkwasser von den Quellen in ein Reservoir und dann in die Häuser geführt. «Dies war die Geburtsstunde

der Trinkwasserversorgung», sagt Marbach. Das Versorgungsnetz wurde kontinuierlich dem Bevölkerungswachstum angepasst. Es umfasst heute knapp 80 km Wasserleitungen, drei Reservoire, drei Grundwasserpumpwerke und drei Quellwasserpumpwerke.

80 Prozent Grundwasser

StWZ liefert heute knapp eine Million Kubik Trinkwasser an Zofinger Haushalte und Unternehmen. Marbach ergänzt: «80 Prozent des Wassers stammt heute aus dem Wiggertaler Grundwasserstrom Hägeler und 20 Prozent aus verschiedenen Quellgebieten aus dem Mühlethal und dem Riedtal». Wegen des Alters der Anlagen und neuer gesetzlichen Vorschriften ist das verfügbare Wasser bei den Quellfassungen rückgängig. Der Anteil des Quellwassers ist deshalb in den letzten Jahrzehnten von 40 auf 20 Prozent zurückgegangen.

Potenzial Quellwasser

Quellwasser gilt als hochwertiges Wasser, welches mit wenig Aufbereitungsaufwand als Trinkwasser genutzt werden kann. Die Quellfassungen, die Quellableitungen und die Brunnstuben werden von StWZ unterhalten. In den Jahren 2000 bis 2005 wurden die Anlagen in den Quellgebieten Brunngraben und Steinbruchboden saniert. Diese liefern das Wasser für die Brunnen. Gemäss Marbach könnte der Anteil Quellwasser auch im Trinkwassernetz erhöht werden. Aus diesem Grund will StWZ in den nächsten Jahren diverse Quellfassungen im Gebiet Mühlethal und später im Riedtal sanieren. Zur Sicherung der Trinkwasserqualität müssen zudem Schutzzonen verfügt werden. Im Jahr 2020 wird StWZ die Vorhaben im Mühlethal erarbeiten und planen, damit ab 2021 mit den Bauarbeiten gestartet werden kann.  STWZ

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Zofingen

Dürrenmatts «Physiker» im Stadtsaal Am 17. Januar, 20 Uhr, zeigt Musik & Theater Zofingen mit «Die Physiker» ein Stück, das von Wendungen zwischen Sein und Schein geprägt ist. Während den Ermittlungen in zwei Mordfällen in einem Sanatorium wird deutlich, dass dort nichts so ist, wie es scheint. Auf dem Spiel steht dabei nichts weniger als die Vernichtung der gesamten Menschheit. In Zusammenarbeit mit der Reformierten Kirche Zofingen findet am Sonntag, 19. Januar um 9.30 Uhr in der Reformierten Stadtkirche Zofingen ein Theatergottesdienst zum Stück statt. Pfarrer Ruedi Gebhard wird darin einige Themen aus dem Stück aufgreifen und vertieft betrachten.  ZVG

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Zofingen | Nachbarschaft Wanderung

«Rond om St. GallenBühler» – zum Speicher

Spass und Spiel am Open Sunday 2019.  FOTO ZVG

Zofingen

Spiel und Bewegung für Kinder und Eltern

Open Sunday Zofingen, das Angebot der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Zofingen, startet im Jahr 2020 in die sechste Saison. Bis 1. März stehen Kindern im Primarschulalter aus Zofingen an acht Sonntagnachmittagen von 13.30 bis 16.30 Uhr die Turnhallen kostenlos für Spiel und Bewegung zur Verfügung. Dabei werden die Kinder unter anderem von Jugendlichen angeleitet, welche als Junior-Coaches lernen, Verantwortung zu übernehmen. MiniSport 2019 war ein voller Erfolg. Die fünf Sonntagvormittage waren sehr gut besucht. Aus diesem Grund wird das Angebot ausgebaut und findet 2020 an acht Sonntagen von 9.30 bis 11.30 Uhr für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren und ihre Bezugspersonen statt. An diesen Vormittagen werden zwei Bewegungslandschaften aufgebaut. In einer Halle lädt zudem eine Bücherecke der Stadtbibliothek Zofingen zum Verweilen ein. Das Angebot des Bereichs Kind Jugend Familie wird ein nächstes Mal am Sonntag, 19. Januar, 9.30 bis 11.30 Uhr, Turnhallen 4 und 5, BZZ durchgeführt. Eine Anmeldung ist bei beiden Angeboten nicht erforderlich.  ZVG

Die Pro Senectute Zofingen führt am Dienstag, 21. Januar (Verschiebedatum 23. Januar) eine Wanderung durch. Die Bahn führt die Wanderer über Olten, St. Gallen-Bühler. Vor dem Start wird im Schützengarten das Startkaffee genossen. Zuerst geht es gleich leicht steil bergauf. Beim Aussichtspunkt von 1080 M.ü.M. ist es Zeit, eine kleine Pause zu machen, um die tolle Rundsicht zu geniessen. Nach der Pause, geht es 20 Meter leicht abwärts, dann ein weiterer recht steiler 70-Meter-Aufstieg. Getröstet werden die Wanderer durch die schöne Aussicht und das zu sehende Restaurant Hohe Buche. Nun können die Wanderer den Hunger durch ein feines Fondue oder à la Carte stillen. Frisch gestärkt wird der zweite Teil gestartet. Abstiege von rund 3 Kilometer Länge, die je in 2 Abschnitte, abwechselnd flach sind oder leicht stärkeres Gefälle haben. Nicht vergleichbar mit dem Aufstieg. Die Wanderung verlangt einige leicht hohe Anforderungen. Gute Wanderschuhe und Stöcke empfohlen. Wenn es bei der Wanderung Schnee hat, sind Stöcke und Eiskrallen sehr wichtig, wegen gefrorenen Flächen. Die Wanderzeit dauert zirka 3 Stunden. Auf-/Abstiege 395/282 Höhenmeter. Distanz 8 Kilometer. Besammlung vor dem Bahnhof Zofingen 6:00 Uhr. Abfahrt 6:13 Uhr auf Gleis 2. Rückfahrt ab Speicher 16:01 Uhr. Ankunft in Zofingen über Lenzburg 18:38 Uhr. Anmeldung bis am Montag 20. Januar, 8.30 Uhr, über das Wandertelefon 062 751 97 90 der Pro Senectute Zofingen (Piepston abwarten) oder direkt auf der Webseite www.ag.prosenectute.ch (Wandern, Tourenübersicht). Mit der Anmeldung Menüwahl angeben. M1 Fondue / M2 Schnitzel/P-Frit / M3 Bratwurst/P-Frit / M4 Salatteller gross oder klein. Auskunft über Durchführung erhält man ab Montag, 12 Uhr, über die gleichen Kanäle. Auskünfte erteilt der Wanderleiter Orlando Ineichen Telefon 062 751 40 90 oder 079 378 09 39.  E.

WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

Olten Stefan Büsser tritt am Donnerstag, 23. Januar, im Stadttheater auf

Vom Bachelor zur Masterarbeit Die ganze Schweiz kennt seine Bachelor-Arbeit. Dabei hat Stefan Büsser noch viel mehr zu bieten: Seine Master-Arbeit! Am Donnerstag, 23. Januar, 20 Uhr, wird Stefan Büsser mit seinem Programm «Masterarbeit» im Stadttheater Olten auftreten. Der Shootingstar auf Schweizer Bühnen und Moderator wurde 2015 von der Fachjury der SonntagsZeitung im Comedy-Ranking in die Top-10 der Schweizer Komiker gewählt. Zudem ist er Vize-Sieger des «Swiss-Comedy-Award» und war er für einen «Prix Walo» nominiert. In seinem neuen Bühnenprogramm enthüllt Stefan Büsser Schwergewichtiges: seine Masterarbeit. Darin verarbeitet er über 100 Stunden Bachelor-Arbeiten und unzählige Erlebnisse mit Kandidaten, Fans und dem Trash-TV. Darüber hinaus lehrt er seinem Publikum, warum die sogenannten sozialen Medien eigentlich total asozial sind und was

Gewinnen Sie 3 x 2 Tickets

Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword ZTWIN WIG und dem Keywort Büsser, mit Name, Adresse an 959 (Fr. 1.50/SMS). Mehrfach-SMS sind möglich und erhöhen die Gewinnchancen. Einsendeschluss: Sonntag, 19. Januar 2020 Die Gewinner werden ausgelost. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Barauszahlung oder Umtausch der Preise ist ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die Ihren Wohnsitz in der Schweiz und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des ZT Medien AG sowie ihre Familienmitglieder.

Kantonspolizei Aargau: Die Kantonspolizei blickt mit Genugtuung auf das Jahr 2019 zurück

2018 alle Tatverdächtige von Tötungsdelikten ermittelt

Präventiv agieren, statt nur repressiv reagieren!

Die Bilanz des letzten Jahres, die Polizeikommandant Oberst Michael Leupold mit Kernaussagen unterstrich, warerfolgreich. Die Polizei habe als

Kernaufgabe die Gefahrenabwehr, um somit Delikte zu verhindern und Rechtsgüter zu schützen. Die Gefahren für die öffentliche Sicherheit sind unvermindert vorhanden – die Polizei sei zum Schutz der Bevölkerung hier gefordert.

Verkehrssicherheit sehr hoch

Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen ist hoch, erklärte Major Rudolf Scherer, Abteilungschef Mobile Polizei. Die Anzahl der Verkehrstoten sank erneut. Noch nie seit Beginn der Unfallauswertungen sind im Aargau so wenige Personen im Strassenverkehr verstorben. Als eine der Hauptunfallursachen stellt die Polizei nach wie vor «Ablenkung» fest. Die Kantonspolizei ahndete in ihren Kontrollen auf Aargauer Strassen konsequent schwere Delikte wie Raser, Drängler sowie nichtfahrfähige und nichtgeeignete Fahrzeuglenker.

Brennpunkte Gewaltkriminalität und Cyberkriminalität

Im 2018 konnte die Kantonspolizei Aargau alle Tatverdächtigen von Tötungsdelikten ermitteln sowie eine

Brandserie im Bezirk Muri klären. Dies gab Hauptmann Markus Gisin, Abteilungschef Kriminalpolizei, bekannt. Er wies insbesondere auf die Phänomene der Cyberkriminalität (Anlagebetrug im Internet, Cyberangriffe durch Verschlüsselungstrojaner) hin. Der Bereich Kriminalprävention wurde für die zukünftigen Herausforderungen gestärkt.

Operative Prävention führte zu Reduktion der Wohnungseinbruchsdelikte

Abteilungschef Stationierte Polizei, Hauptmann Heinz Meier, führte aus, dass auch im 2019 ein grosser Einsatz an operativer Prävention erfolgte. Erneut konnte ein Rückgang der Einbruchszahlen im Wohnbereich erzielt werden. Die Präsenz der Polizeieinsatzkräfte an Hotspots habe zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum beigetragen. Präventionsansprachen und Beratungen an stark frequentierten Örtlichkeiten und in betroffenen Wohngebieten gehörten zu den Schwerpunkten. 

Stefan Büsser wird mit seinem Programm «Masterarbeit» im Stadttheater Olten auftreten. ZVG einen beim Blick übers Handy-Display hinaus erwartet. Was passiert, nachdem das letzte Video gepostet und alle Bilder geliked sind? Gibt es überhaupt noch ein offline-Leben und wie sieht das aus? Bestimmt das Internet den Lebensinhalt oder das Leben den Inhalt des Internets?

Erleben Sie Stefan Büsser so, wie ihn die Schweiz nicht kennt: offline! Tickets sind im Vorverkauf unter www. eventhouse.ch und www.ticketcorner.ch erhältlich. Kasse- und Türöffnung ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung dauert bis ungefähr 22.15 Uhr.  PD

Zofingen Vortrag am 21. Januar:

«Erfolgreich gegen Rückenschmerzen»

In einer Medienkonferenz blickten der Polizeidirektor und die oberste Führung der Kantonspolizei Aargau heute auf das vergangene Jahr zurück. Die Verkehrssicherheit ist unverändert hoch. Kriminalpolizeilich setzten Gewaltdelikte sowie Cybercrime abermals hohe Ansprüche. Der Vorsteher des Departementes Volkswirtschaft und Inneres, Dr. Urs Hofmann, dankte der Kantonspolizei für Ihren Einsatz. Dass die Aargauer Polizeikräfte ihre Aufgabe, die Sicherheit zu gewährleisten, trotz eines offenkundigen Unterbestandes hervorragend erfüllt haben, sei bemerkenswert und verdiene grossen Dank. Die Polizei brauche die geeigneten Instrumente, sei es in technischer Hinsicht oder sei es für wirksame Ermittlungen zur rechtzeitigen Erkennung von Strukturkriminalität. Rechtliche Lücken, welche die Polizeiarbeit gegenüber anderen Kantonen erschweren, sollen mit dem revidierten Polizeigesetz geschlossen werden. «Hauptziel der Polizei ist es dabei, Straftaten zu verhindern – und nicht erst in Aktion zu treten, wenn Leib und Leben bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden».

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PKO / KOMMUNIKATION

Rückenschmerzen sind heute die Volkskrankheit Nummer 1. Bei einem Grossteil der Schmerzen ist noch nicht einmal die Ursache bekannt. Medikamente, Physiotherapie und selbst Operationen helfen nur bedingt. Sind also Rückenschmerzen heute «normal»? Gehören Schmerzen einfach zum Leben dazu, wie man so häufig hört? Seit Jahren bietet Rolf Schärer in Zofingen erfolgreich die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an. Mit dieser Behandlungsmethode können die meisten Schmerzen reduziert oder beseitigt werden selbst bei chronischen Rückenschmerzen. Und die Therapie hilft ohne Medikamente und meistens auch ohne Operationen. Möchten auch Sie Ihre Rückenschmerzen loswerden? Möchten Sie ohne Schmerzen durchschlafen können? Erfahren Sie, was Sie selbst gegen Schmerzen tun können am Vortrag vom 21. Januar, 19.30 Uhr. Nach dem Vortrag bietet sich Gelegenheit, direkt Fragen zu stellen. Bitte anmelden, die Platzzahl ist beschränkt. Der Vortrag findet statt in der ... PD

Praxis für Schmerztherapie Untere Brühlstrasse 21 (Bleiche Gebäude) 4800 Zofingen 076 425 75 15

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WIGGERTALER NR. 3 / 16. JANUAR 2020

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Ab 16J. D CH-Premiere

Ab 12J. D

Täglich exkl. So 17:20, 19:50 | So 17:50, 20:30

Knives Out Täglich exkl. Di 20:00 Das perfekte Geheimnis Fr 17:30 | Di 20:00 Latte Igel So 14:50 | Mi 15:00 3 Engel für Charlie Täglich 17:00 CH-Premiere Bad Boys For Life

Ab 8J. D

Jumanji: The Next Level

Ab 12J. D

The Grudge Fr, Sa 20:30, 23:10 | Mo, Mi 20:30 Die Eiskönigin 2 2D Sa, Mi 14:50 | So 11:40, 15:00 Spione Undercover Sa, Mi 14:30 | So 12:00, 14:30 Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers 2D

Ab 16J. D

Vier zauberhafte Schwestern

Ab 0J. D

Ab 12J. D Ab 0J. D Ab 12J. D Ab 16J. D

Täglich 17:10, 20:10 | Fr, Sa auch 23:10 | Sa, So auch 14:10

Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Später verfällt der Preis.

Do 17:10, 20:20 | Fr 17:40, 20:20, 23:10 Sa 14:50, 17:40, 20:20, 23:00 | So 14:20, 17:00, 20:20 Mo 17:40, 20:20 | Di 17:00, 20:20 | Mi 14:20, 17:40

Sponsoren: «Idormo Schlafen / Wohnen», Aarburg

Ab 6J. D Ab 8J. D Ab 12J. D

Täglich exkl. So 17:10 | Fr, Sa auch 22:20 | So 17:20 Sa, Mi 14:40 | So 15:20

1917

CH-Premiere

Ab 14J. D

Täglich 20:10 | Täglich exkl. Fr auch 17:30

Schlafen / Wohnen

Everest 2D So 15:20 Queen & Slim Do 20:00 | Fr, Sa 22:50 | So, Di 19:50

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Die Hochzeit

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Fr 17:50 | Sa 20:20 | So 12:00, 14:40, 20:00 Mo, Di, Mi 20:10

Royal Ballet:

Ab 12J. OV/d

Dornröschen Do 20:15

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Aarauerstrasse 75 • Olten

Bad Boys Fr 20:10 | Sa 19:50 The Grudge Sa 22:40

Heizölpreis

Ab 16J. D

Knives Out Täglich exkl. Sa, So 16:50 Das perfekte Geheimnis

Ab 8J. D

Latte Igel Sa, So 14:00 | Mi 14:50 3 Engel für Charlie Sa, So 16:30 CH-Premiere Bad Boys For Life

Ab 0J. D

Jumanji: The Next Level 2D

Ab 12J. D

Die Eiskönigin 2 2D Sa, So 14:40 | Mi 14:00 Spione Undercover Sa, So, Mi 14:10 CH-Premiere 1917

Ab 6J. D

Queen & Slim

Ab 14J. D

Do, Mo 20:10 | Fr, Di 17:00 | Sa 20:30 | So 17:20 | Mi 17:10

Datum 23.12.19 06.01.20 13.01.20 1500 – 2199 l 96.40 98.40 94.40 2200 – 2999 l 93.40 95.40 91.40 3000 – 4499 l 91.40 93.40 89.40 4500 – 5999 l 90.90 92.90 88.90

Eröffnungs-Apéro

Täglich exkl. Sa, So 19:50 | Sa, So 19:30

Zeitraum zwischen 18 und 20 Uhr Ihre Gastgeber Marco Purtschert / Nicole Baumann Purtschert und das gesamte Markthallen-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Täglich exkl. Sa, So, Mi 17:10, 20:00 | Sa, So 16:50, 19:50 Mi 17:00, 20:00 Do, Mo 17:00 | Fr, Di 20:10 | Sa 17:20 | So 20:20

Die Hochzeit LadiesNite

1576002

MI 20:30

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 12J. D Ab 16J. D

Ab 8J. D Ab 14J. D

Ab 12J. D

(Festnetztarif)

1566597

1539101

Öeffnungszeiten Montag - Freitag 11–14 Uhr | 17–23 Uhr Samstag 8–14 Uhr | 17–23 Uhr Sonntag Gesellschaften auf Anfrage

Entscheidend ist, wo Sie werben. Gerne beraten wir Sie kompetent und kundenorientiert. Telefon 062 745 93 93

Ausgeh-Tipps

Markthalle Zofingen GmbH Marktgasse 8 | 4800 Zofingen | Tel. 062 751 40 46

Wiggertaler | Ein Produkt der ZT Medien AG

So, 19. Januar 2020, 14 – 17 Uhr im Heimatmuseum, Rothrist

MITTWOCH, 22. JANUAR 2020, 19.30 UHR REFORMIERTE KIRCHE STRENGELBACH Eintritt: frei Kollekte

1576059

Ihr Migrol Regionalbüro in Oftringen 062 789 30 50

Ab 12J. D

Do, Fr, Mo, Di 17:30, 20:30 | Sa, So 14:00, 17:00, 20:10 Mi 14:20, 17:20, 20:10

Donnerstag, 23. Januar 2020

inkl. MwSt.

Ab 16J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

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Brennstoffhändler Region Zofingen

CH-Premiere

Klöppeln: «vom Faden zur Spitze» – Finissage Eintritt frei / Kaffeestube / Kollekte Buchaktion: Rothrist im Lauf der Zeit / Sfr. 20.00

www.rothrist.ch

Mi, 15. + 22. Januar 2020. 19.30 Uhr in der Stadtkirche Aarburg

Mer spele weder…

Schöni

Palliative Care: Stabilisierung oder Endstation? – 5 Jahre Palliativstation Spital Zofingen

(Camping-)

Donnerstag, 23. Januar 2020, 19.30 Uhr

MEIN ERBE IST DIE WILDNIS.

Ferie

Schwank in 3 Akten von Bernd Gombold Mundart von Annamarie Berger Regie: Damian Moor

wwf.ch/erbschaft

«Samson & Delila» in der Bibelverfilmung

Das grösste und spannendste Drama der Bibel. Alles um Liebe und Macht! Mit Weltstar Diana Rigg, Dennis Hopper, Paul Freeman, Ben Becker etc. Dauer: 90 Minuten. Didier Sperling, Pfarrer und Erwachsenenbildner führt durch den Abend. Infos unter: Ref. Pfarramt, D. Sperling, Kirchgasse 1, 4663 Aarburg, 062 791 52 57, d.sperling@refaarburg.ch.

www.ref-aarburg.ch

ULTUR IN

FTRINGEN

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Aufführungen im Gemeindesaal Vordemwald Spieldaten:

Sandra Nick, Fachleitung Pflege Palliativstation, Spital Zofingen AG Im Anschluss wird ein Apéro serviert. Der Eintritt ist frei. 062 746 51 51 www.spitalzofingen.ch

Präsentiert von: 1575782

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Donnerstag 23.01.2020 20.00 Uhr you event center Oftringen, Saal 1

Infos & Vorverkauf:

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Dr. med. Gaby Fuchs, Oberärztin mbF und ärztliche Leitung Palliativstation, Spital Zofingen AG

Samstag* 1. Februar 2020 20.00 Uhr Sonntag 2. Februar 2020 14.00 Uhr Dienstag 4. Februar 2020 20.00 Uhr Donnerstag 6. Februar 2020 20.00 Uhr Samstag* 8. Februar 2020 20.00 Uhr Sonntag 9. Februar 2020 14.00 Uhr * Abendessen 18.30 bis 19.30 Uhr Eintrittspreis: Fr. 16.— Platzreservation: ab 20. Januar 8.30 Uhr, www.theater-vordemwald.ch oder 079 321 81 88, 20. Januar, 8.30 - 11.00 Uhr anschliessend Mo. - Fr., 18.30 - 19.30 Uhr

www.kultur-oftringen.ch

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Wiggertaler 2020/03  

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