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Das Projekt «West Side Story» in Triengen begeistert Jung und Alt

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Es ist Freitagabend in Triengen. Herbstlicher Nieselregen begleitet die Dunkelheit, die sich langsam über das Dorf legt. Ausser den Autos auf der Strasse scheint fast kein Geräusch zu existieren. Doch der Schein trügt. Wer die Ohren spitzt, hört in der Ferne Töne, die sich zwischen den Häusern durchschlängeln. Töne, die aus dem Pfarreiheim kommen. Denn dort probt der Musikverein Harmonie Triengen für sein nächstes grosses Projekt. Zusammen mit dem Cäcilienverein, zwei Kinderchören, zwei Solisten und der Pianistin Marianne Walker führt er Meilensteine der Musikgeschichte auf. Auf dem Programm stehen «West Side Story» von Leonard Bernstein, «Rhapsody In Blue» und «Porgy And Bess» von George Gershwin. «Die Grundpfeiler für diese Idee stehen eigentlich schon lange», erzählt Guido Bissig, Dirigent und musikalischer Leiter dieses Projektes. Die Harmonie Triengen habe nämlich bereits vor vielen Jahren die Musik des Musicals «West Side Story» aufgeführt, damals noch unter dem Dirigenten Fred Aregger. Um

das Ganze noch etwas zu erweitern und einen roten Faden durch das Programm zu ziehen, wurden die zwei weiteren Programmpunkte ausgewählt. «Die Melodien von «West Side Story» sind sehr eingänglich», führt Bissig weiter aus. Vor allem den älteren Musizierenden sei diese Musik noch sehr geläufig, aber auch den Kindern gefalle sie sehr. «Es ist sehr spannend, mit zwei oder sogar drei Generationen zusammen zu arbeiten», schwärmt der Dirigent. Man könne jedes Mal voneinander lernen. Die älteren Sängerinnen und Sänger, für die der englische Text der Songs eher schwierig ist, sehen, wie einfach es die Kinder umsetzen können und werden so angespornt, es auch so gut zu singen. Auf der anderen Seite sehen die Kinder die etwas älteren Musizierenden, die dank jahrelanger Übung virtuos auf ihren Instrumenten spielen können, und werden inspiriert, an der Musik dranzubleiben und weiter fleissig zu üben. So ein grosses Projekt braucht jedoch auch seine Planung. Denn nicht nur die drei Trienger Vereine, sondern auch der Kinderchor aus

« Stolz uf d‘Schwiiz

TRIENGEN

Es reisten Teilnehmer aus der ganzen Schweiz an Zum dritten Mal luden die «Freunde nostalgischer Autos» letzten Sonntag zu einem besonderen Event auf den Flugplatz Triengen ein und genossen das wunderbare Herbstwetter. Oldund Youngtimer, alte Flugzeuge und eine Dampfbahn sorgten für Begeisterung bei den Besuchern. Es reisten Teilnehmer aus der ganzen Schweiz an. SEITE 3

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dem Institut Montana in Zug, der unter der Leitung von Guido Bissig steht, nimmt am Projekt teil. «Die ganze Organisation der Proben und Aufführungen war eine Herkulesaufgabe», erzählt Bissig. Da der Weg zwischen Zug und Triengen viel Zeit in Anspruch nimmt, finden nicht sehr viele Tuttiproben statt. «Wir führen ‹West Side Story› mit der ganzen Besetzung im Rahmen der Projektwoche des Instituts Montana am 18. Oktober im Theater Casino Zug auf. Die Tuttiprobe dafür findet einen Tag vorher statt.» Dass es ein grossartiges Konzert wird, merkt man gleich. Denn obwohl es noch Arbeit braucht – für das sind ja Proben da –, spürt man bereits seitens der Musizierenden und des Dirigenten eine grosse Energie und Motivation, die auf den aussenstehenden Zuhörer überschwappt und Lust auf mehr macht. Das Konzert «West Side Story» findet am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius in Triengen statt. Weitere Informationen und den Ticketverkauf gibt es online unter www. montana-zug.ch. MICHELLE HÄFLIGER

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REGION

NR. 40 / 3. OKTOBER 2019

TRIENGEN | Old- und Youngtimer, alte Flugzeuge und eine Dampfbahn sorgten für Begeisterung

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Nostalgie ganz gross geschrieben Zum dritten Mal luden die «Freunde nostalgischer Autos» letzten Sonntag zu einem besonderen Event auf den Flugplatz Triengen ein und genossen das wunderbare Herbstwetter. «Im vergangenen Jahr waren nebst Dampfbahn und Oldtimer-Doppeldeckerflugzeugen gut 2000 Besucherinnen und Besucher auf dem Platz», sagte Präsident Oliver Hunziker. Davon seien rund 400 Oldtimer und ungefähr ebenso viele Besucherfahrzeuge gewesen. Begeistert sagte der Präsident weiter: «Auch in diesem Jahr scheint es ein erfolgreicher Anlass zu werden.» Die alten Autos rollten auf der Strasse, die Dampfbahn fauchte im Rahmen des Dampflok-Treffens der Sursee-Triengen-Bahn etwas erhöht neben dem Gleis. Zusätzlich starteten und landeten auf der anderen Seite majestätische Doppeldecker sowie andere klassische Flieger. Eindrücklich war, dass für die Oldtimer wie auch für die Besucherautos – etwas weiter weg – am Sonntag genügend Platz zur Verfügung stand. Bis zum Mittag waren die Plätze bestens besetzt. Seit dem Jahr 2017 treffe man sich auf dem Flugplatz Triengen, sagte Präsident Oliver Hunziker. «Der Ort ist absolut ideal, und sowohl Oldtimer-Fahrer wie auch Besuchende kommen aus der ganzen Schweiz.» Besonders am Herzen liege ihm aber der «Youngtimer»Club. Sie seien neben den «Oldtimer»Angehörigen wichtig für die Zukunft, denn «es ist die nächste Generation», so Hunziker. HEIDI BONO

Weitere Bilder zu diesem Event finden Sie hier:

bisher

Albert Vitali tionalrat wieder in den Na «För Lozärn of Bärn»

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IN KÜRZE Jungbürger und Neuzuzüger treffen sich Präsident Oliver Hunziker fand für jeden der zahlreichen Teilnehmer noch einen Platz zum Parkieren.

FOTOS: HEIDI BONO

BÜRON Am Kilbi-Samstag, 19. Oktober, lädt der Gemeinderat Büron alle Jungbürger und Neuzuzüger zum Apéro im Mehrzweckgebäude (TräffPonkt) ein. Anhand einer Präsentation wird den Jungbürgern aufgezeigt, was die Volljährigkeit für Rechte und Pflichten mit sich bringt. Die Neuzuzüger erhalten einen Einblick in das aktive Gemeindeleben. Im Anschluss lädt der Gemeinderat die Jungbürger zu einem gemeinsamen Nachtessen ein. PD

Gleich fünf neue Vorstösse eingereicht

Etwas erhöht zum Ausstellungsgelände fuhr die Dampflok.

Gekleidet wie «anno dazumals».

SURSEE | Der «Seeblick» feierte am vergangenen Samstag sein 40-Jahr-Jubiläum mit einer «Chilbi»

Individualität wo immer möglich

Es war das perfekte Chilbi-Wetter an diesem Samstagnachmittag in Sursee. Die goldenen Strahlen der Herbstsonne wärmten den Vorplatz des Hauses für Pflege und Betreuung Seeblick und luden diverse Gäste zum Verweilen ein. Diese liessen sich gern dazu hinreissen, am regen Chilbibetrieb teilzunehmen. Die Kleinen erfreuten sich am Fischen aus dem Bassin oder dem Karussell und die älteren Generationen konnten sich beim Zielscheiben-Kicken oder «Hau den Lukas» noch einmal in die Jugend zurückversetzt fühlen. Sollte sich nach all den Aktivitäten ein kleines Hüngerchen bemerkbar machen, war auch hier vorgesorgt: Bei Crêpes, Hot-Dogs und einer Popcornmaschine sollten keine Wünsche offen bleiben. 40 Jahre Seeblick Sursee wurde gefeiert, und dabei gelang den Organisatoren die perfekte Mischung zwischen gemütlichem Zusammensein, lustigen Unternehmungen und interessanter Wissensvermittlung.

Wie individuell sind Bewohnende? Schafften es die Besucher schliesslich, sich doch noch von der Sonne und den Spielen loszureissen, wartete im Innern des Gebäudes die nächste Attraktion. In einer Podiumsdiskussion sprachen Elke Hoenekopp, Co-Geschäftsleiterin Seeblick Sursee, Monika Stocker, langjährige Politikerin und Präsidentin UBA, sowie François Höpflinger, Alters-und Generationenforscher, über die Frage «Was heisst Lebensqualität im Pflegeheim?» Moderiert wurde die Diskussion von der Kommunikationsspezialistin und ehemaligen Radiomoderatorin Andy Hochstrasser. «Für mich bedeutet Lebensqualität auch eine gewisse Individualität», stiess Monika Stocker ein Thema an, über das angeregt diskutiert wurde. Inwiefern ist im «Seeblick» mit 76 Be-

albert-vitali.ch 1564651

François Höpflinger, Moderatorin Andy Hochstrasser, Monika Stocker und Elke Hoenekopp, Co-Geschäftsleiterin des «Seeblick», unterhielten sich über Lebensqualität im Pflegeheim. FOTOS: ANDREA KAUFMANN wohnerinnen und Bewohnern Individualität möglich? Eine gewisse Individualität, wie beispielsweise dass ein Bewohner ausschlafen könne, seien im Rahmen des Aufwandes durchaus möglich und erstrebenswert, antwortete Elke Hoenekopp. Des Weiteren sprachen die Podiumsteilnehmer über das Zusammenleben in einer solchen Schicksalsgemeinschaft wie dem «Seeblick», inwiefern biografische Informationen über die Bewohnenden hilfreich sein können und alte Klischees, die sich hartnäckig halten. «Ich höre immer wieder die Frage: ‹Wann müssen die Insassen wieder zurück sein?› Da be-

komme ich Schübe. Wir sind kein Gefängnis», sorgte Elke Hoenekopp für ein Raunen im Raum.

Preise wie vor 40 Jahren Im Anschluss an die Diskussion standen die Persönlichkeiten den Gästen noch für Fragen zur Verfügung, und die Besucher konnten es sich im «Kafi Geissblatt» gut gehen lassen. Dort herrschten Preise wie vor 40 Jahren – für einen Kaffee machte dies gerade einmal zwei Franken. Zum Abschluss des Jubiläumsfestes liess man gemeinsam die Ballone steigen, welche zuvor das Festgelände geschmückt hatten. ANDREA KAUFMANN

Idealerweise kickten die Besucher den Ball in die rote Mitte.

OBERKIRCH FDP-Nationalrat Albert Vitali aus Oberkirch reichte während der am Freitag beendeten Herbstsession der eidgenössischen Räte nicht weniger als fünf Vorstösse ein. Zweimal äusserte er sich in einer Fragestunde, dazu reichte er zwei Postulate und eine Motion ein. Im einen Postulat fordert er mehr Sicherheit und Qualität in IT- und anderen strategischen Projekten dank Transparenz über Vorarbeiten. Die jeweils zuständigen Kommissionen des Parlaments über die Vorarbeiten für grössere geplante Projektvorhaben, sei es im ITBereich oder anderen Bereichen, sollen regelmässig informiert werden oder allenfalls ein Vorprojekt vorgelegt bekommen. Im anderen Postulat verlangt Vitali mehr Verhältnismässigkeit in der Umsetzung des Bundesgesetzes für die Überwachung des Postund Fernmeldeverkehrs (Büpf). Eingereicht als FDP-Fraktionsvorstoss von Urheber Albert Vitali, werden schliesslich mittels Motion klare Verantwortlichkeiten für bundesnahe Betriebe gefordert. Bei der Führung bundesnaher Betriebe sollen folgende Aspekte klar und einheitlich definiert werden: Vorgehen für die Wahl der Verwaltungsräte, genaue Zuständigkeiten bei der Formulierung der strategischen Unternehmensziele und bei der Eignerstrategie und Umgang mit Interessenskonflikten. RED

Michael Koller wird Gemeindeammann SCHLIERBACH Der parteilose Michael Koller ist in stiller Wahl zum Gemeindeammann von Schlierbach gewähltworden.Biszum Eingabeschluss vom 23. September ging lediglich ein einziger Wahlvorschlag der Ortsparteien von FDP und SVP ein. Die Wahl vom 10. November wird somit abgesagt. Michael Koller ist 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Der eidgenössisch diplomierte Milchtechnologe HF arbeitet als Kadermitglied bei einem internationalen Milchverarbeiter. Koller tritt sein Amt am 1. Januar 2020 an. Er folgt auf Armin Hartmann, welcher sein Amt nach 16 Jahren aufgrund einer Amtszeitbeschränkung abgibt. PD


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DAGMERSELLEN | Feierlich weihte der Jodlerklub «Bärgblueme» seine neue Tracht ein

Mit neuer Tracht in die Zukunft

Der einheimische Jodlerklub «Bärgblueme» weihte am späten Samstagnachmittag in der Kirche St. Laurentius Dagmersellen seine neue Tracht ein. Beim anschliessenden Bankett in der «Arche» wurde gleichzeitig auch das 40-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. In demokratischer Art hatten sich die Bärgblueme-Jodler vor einigen Monaten für einen von vier Vorschlägen aus dem Atelier Büttiker, Pfaffnau, entschieden. Mit sichtlichem Stolz präsentierten sie am Samstag ihr neues Einheitskleid. «Die Dagmerseller Jodler tragen eine freie Tracht. Das ‹schweizerrote› Gilet mit schwarzen Einsätzen wirkt elegant. Die gewählten Farben sind passend auf die Stickerei am Revers abgestimmt. Das Motiv der Bergblumen Alpenrose, Edelweiss und Enzian wurde von der alten Tracht übernommen, aber stark verfeinert», gab Fachmann Markus Büttiker Erklärungen zur neuen Kleidung ab. Komplettiert wird die Tracht durch ein weisses Hemd mit Edelweiss-Stickerei, einen Krawattenknopf und schwarzen Hosen. «Aus verschiedenen Gründen verzichteten wir darauf, auch die Jodlerinnen neu einzukleiden. Sie werden weiterhin in ihren individuellen persönlichen Trachten auftreten», fügte Klubpräsident Pius Walker an. Die Zeiger der Kirchenuhr standen mitten am Nachmittag auf fünf vor zwölf. Diese Tatsache stelle keineswegs ein schlechtes Omen für die «Bärgblueme-Jodler» dar, sondern sei ein Hinweis auf die aktuelle Klimasituation. In den Jodelliedern werde häufig die Schönheit der Natur besungen, die immer stärker gefährdet sei. Darum gelte es gezielt Sorge zu ihr zu tragen, bemerkte Pfarreileiter Andreas Graf zu Beginn des feierlich gestalteten Gottesdienstes. In seiner Predigt wies er auf die Bedeutung der Tracht – einer Einheitskleidung – hin. Sie stelle ein Zeichen der Zugehörigkeit – unabhängig von der gesellschaftlichen Stellung – dar und zeige sichtbare Wirkung nach aussen. Anschliessend segnete Andreas Graf die

Der Jodlerklub «Bärgblueme» präsentierte seine neue Tracht: die Jodlerinnen in unterschiedlichen Trachten (von links Luzerner Sonntagstracht, Berner Festtagstracht und Luzerner Festtagstracht). EMIL STÖCKLI Trachten und die Personen, die sie tragen. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch mit Liedervorträgen der Patensektion Jodlerklub Santenberg, Wauwil-Egolzwil und den jubilierenden Jodlern umrahmt.

Traditionen ermöglichen Bodenhaftung Beim Aperitif auf dem Vorplatz der Kirche mit Liedervorträgen der beiden Klubs durften die neu gewandeten Dagmerseller Jodler zahlreiche Gratulationen für die geglückte Wahl der Tracht entgegennehmen, bevor die Dislokation in den Arche-Saal erfolgte. Zum Auftakt der Feier unter dem Motto «Mit neuer Tracht in die Zukunft» trugen die Bärgblueme-Jodler unter der Leitung von Beat Schwerzmann sinnigerweise das Lied «E gschänkte Tag» vor. Präsident Pius Walker wies darauf hin, dass der Jodelgesang tröste, berühre, nachdenklich mache, aufmuntere, die Seele tanzen lasse und Leben bedeute. Nur dank der grosszügigen Unterstützung zahlreicher grosszügiger Spender, denen er herzlich dankte, sei die Anschaffung einer neuen Tracht möglich geworden. Für den Klub stelle das einen wichtigen Meilenstein dar. Gemeindepräsident Philipp Bucher überbrachte die Grüsse des Rates und

würdigte die bisherigen Verdienste der Bärgblueme-Jodler, denen er für den grossen Einsatz dankte. Richard Huwiler, Präsident des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes, lobte die Bärgblueme-Jodler für ihr grosses Engagement. Mit dem Tragen der Tracht bewiesen sie eine grosse Liebe und Treue zum Heimatland und dem Brauchtum. Er gratulierte auch zum 40-jährigen Bestehen des Klubs und dankte nochmals für die tolle Organisation und Durchführung des «Zentralschweizerischen» in den Jahren 1989 und 2009. Als gewiefter Conférencier führte Christof Bühler durch das Programm. Er sorgte mit seinem Humor für viele Lacher im Saal. Im zweiten Teil des Abends liessen die «Urchigen Entlebucher» das Stimmungsbarometer mit ihren lüpfigen Ländlermusik-Auftritten weiter ansteigen. Punkt zwölf Uhr prosteten sich Jodler und Bankettbesucher auf den 40. Geburtstag des Klubs zu, der auf den Tag genau am 29. September 1979 gegründet worden war. Nochmals ertönten Liedervorträge und Jutzer der beiden Jodler-Formationen, bevor der denkwürdige Abend langsam ausklang, aber allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. EMIL STÖCKLI

SCHENKON | Die Trachtengruppe Sursee und ihre Gäste boten dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm

«Zäme sii ond Freud ha»

Einen strengen Tag mit zwei Aufführungen erlebte letzten Samstag die Trachtengruppe Sursee. Gemeinsam mit der Tanzgruppe Oberhasli Meiringen und dem Sextett Pianissimo bot sie ein abwechslungsreiches Programm im Begegnungszentrum Schenkon. Klangvolle Melodien ertönten unter der kompetenten Leitung von Zita Lang. Der Trachtenchor hat ein gesanglich gutes Niveau erreicht und darf auf seine Leistung stolz sein. Zur Aufführung gelangten Jodellieder der neueren Generation mit teilweise humorvollen Texten wie zum Bespiel «Füdlibürger» vom Komponisten Ruedi Bieri, welches für Erheiterung sorgte. In «Wenn ig e Aengu wär» – Martin Schütz, Walli Schneider und Emil Wallimann – kommt stark der Wunsch nach einer besseren Welt zum Aus-

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druck. Die drei Damen des Terzetts – Martha Schmid, Françoise Schmid und Zita Lang – trugen temperamentvoll das Lied von Hanni Bracher «Lönd doch au die Rössli springe» vor. Es war ein Abend mit schönen Jodelliedern, die Gemütlichkeit verbreiteten und froh stimmten. Die Tanzgruppe der Trachtengruppe Oberhasli Meiringen erfrischte mit ihren getanzten Polkas, Schottisch und Walzer. Mit Wonne und Schwung wirbelten sie über die Bühne, exakt die Schritte einhaltend. Es war eine Freude für die Zuschauer, die unterschiedlichsten farbigen traditionsreichen Gewandungen anzuschauen. Im zweiten Teil wurden diese durch zwei Trachtenfrauen vorgestellt und gaben damit Einblicke in lebendiges Brauchtum. Wer hat gewusst, dass die Haslitaler ihr eigenes «HaslitalerBlau» haben? Und dass die Anzahl der

Aufschläge an den wollenen Röcken der Damen den Wohlstand der Trägerin erahnen liessen? Je mehr, desto besser! Als dritter im Bunde trat das Sextett Pianissimo aus Schenkon auf. Nomen ist durchaus nicht immer Omen: Mit ihren Blasinstrumenten und dem Schlagzeug sorgte es für rassige, laute Musik. Eine «zwäge» Musikgruppe, bestehend aus Männern zwischen 72 und 76 Jahren, mit Ausnahme von Roland Lindegger, der mit seinen 56 Lenzen der Jüngste der Truppe war. Begeisterung für Musik kennt zum Glück ja keine Altersgrenzen. Den Trachtenchor und die Trachtentanzgruppe begleiteten Vater und Sohn Peter und Mathias Bruhin aus Interlaken musikalisch. Humorvoll durch den Abend führte der allseits bekannte Xaver Kunz aus Mauensee. BÉATRICE WÜST

Die Trachtengruppe Sursee singt voller Elan unter der Leitung von Zita Lang, sie wird dabei begleitet von Willi Huber am Akkordeon. BÉATRICE WÜST

EBERSECKEN | Die FDP-Senioren in der digitalen Bürowelt

Vertieften Einblick erhalten Zu einer weiteren Veranstaltung der FDP-Liberalen Senioren Amt Willisau konnte Emil Peyer am Dienstag der Vorwoche eine interessierte Schar FDP-Senioren in der Sonne in Ebersecken willkommen heissen. Speziell freute er sich, mit dem kompetenten Tagesreferenten Hans Wermelinger, Schweizer Vertreter von Assmann Deutschland, einen der weltweit grössten Büromöbelhersteller mit Schweizer Niederlassung in Neuchâtel begrüssen zu können. Hans Wermelinger verstand es eindrücklich, den Senioren die riesigen Veränderungen in der Arbeitswelt aufzuzeigen – mit dem Ende der herkömmlichen Hierarchien und offenen Unternehmensstrukturen sowie traditionellen Arbeitsorten und -zeiten zum heutigen Arbeitsplatz mit dem Menschen als Kontrolleur statt Leistungserbringer. Das Familienunternehmen Assmann Büromöbel in Meile (D) plant und produziert heute für den europäischen Markt von Glasgow bis Moskau dank flexiblen Strukturen und nahtlosen Prozessen ganze Industrieparks, von der Ist-Aufnahme über die Pla-

nung und Realisierung bis zur kompletten Ausstattung aller Räume. Nach der durchgängig computergesteuerten Produktion und Montage in den 27 000 Quadratmeter grossen Produktions- und Lagerstätten verlassen täglich zirka 2500 Möbel mit 30 LKWs à 40 Tonnen die Produktionshallen zur millimetergenauen Fertigmontage in ganz Europa. Fast erschlagen von der virtuellen Realität der heutigen Arbeitswelt am Beispiel von Assmann, welche allein in den letzten zehn Jahren 25 Millionen Euro in die vollautomatische Fertigung der heutigen Bürolandschaften investiert hat, dankte Emil Peyer dem Referenten Hans Wermelinger namens aller Anwesenden für den vertieften Einblick in die heutige digitalisierte Arbeitswelt. Mit einem letzten Aufruf zum richtigen Abstimmen an den kommenden nationalen Wahlen – noch immer manuell und nicht digital – entliess Emil Peyer namens des OK-Teams die FDPSenioren, mit dem Dank für ihr Erscheinen in den auch noch realen und wohlverdienten Feierabend. GG

Referent Hans Wermelinger verstand es eindrücklich, den Senioren die riesigen Veränderungen in der Arbeitswelt aufzuzeigen. ZVG

EGOLZWIL | Erste Einblicke in die Bronze-Grabung erhalten

Fundstücke und Fotos präsentiert Mit der archäologischen Grabung in der Moosmatte Egolzwil erhält die Ortsgeschichte nach den Pfahlbauten (zirka 4000 Jahre vor Christus) und den Kelten (zirka 140 Jahre vor Christus gemäss Grabung 2018) eine spannende Ergänzung. Bevor dort die Bagger auffahren, wird demnächst diese Grabung abgeschlossen. Ebbe Nielsen von der Kantonsarchäologie und Grabungsleiter Jonas Maibach boten bei einer kurzfristigen Begehung dem Egolzwiler Gemeinderat und weiteren

Interessierten einen Einblick ins Grabungsfeld. Sie präsentierten auch erste Fundstücke aus der Zeit um 1400 Jahre vor Christus und fotografische Aufnahmen. Diese Bronzezeit sei im Kanton Luzern noch wenig erforscht, so Ebbe Nielsen. Deshalb sei diese Grabung sehr wertvoll und werde nun wissenschaftlich ausgewertet und dann öffentlich kommuniziert. Dafür dankte Gemeindepräsident Roland Wermelinger der Kantonsarchäologie und dem Grabungsteam. ALOIS HODEL

Die vorläufigen Erkenntnisse aus der Bronzezeit beeindruckten die Anwesenden beim Grabungsfeld in der Moosmatte in Egolzwil. ALOIS HODEL

REIDEN | Katholische Kirchgemeinde verschönert das historische Gebäude

Neue Fensterläden für Kaplanei Auf dem Kommendehügel in Reiden stehen zwei Gebäude. Zum einen die Johanniterkommende selber, welche für Anlässe gemietet werden kann. Zum anderen die Kaplanei. Diese wird heute als Wohnhaus genutzt. Für den Unterhalt dieser Gebäude wie auch der Umgebung ist die Katholische Kirchgemeinde als Besitzerin verantwortlich. Jahr für Jahr werden mehrere tausend Franken dafür investiert. In diesem Sommer wurden die Fensterläden der Kaplanei umfassend renoviert. Die Demontage, das Ausbessern von Schäden und die fachgerechte Bemalung wurden von einer ortsansässigen Malerfirma ausgeführt. Mit grosser Kompetenz sorgte das Team dafür, dass die Fensterläden einen guten Eindruck machen. Da-

Die Kaplanei hat neue Fensterläden erhalten. STEPHAN WICKI nach folgte die Montage. Der Kirchenrat ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mehr über die Johanniterkommende erfahren Interessierte unter www.kommende-reiden.ch. MHU


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LESERBRIEFE Bereiten wir den Boden vor Die Grünen Sursee reichten im April 2018 die Gemeindeinitiative «Üse Bode, üsi Zuekonft!» ein. Sie verlangt, dass die noch wenigen verbleibenden Grundstücke im Finanzvermögen der Stadt Sursee nur noch im Baurecht veräussert und nicht mehr verkauft werden dürfen. Darunter finden sich für die Bevölkerung wertvolle Grundstücke wie die ehemaligen Kindergärten Lungholz und Dägerstein oder die Kleintieranlage am Zellweg. Der Stadtrat von Sursee erarbeitete einen Gegenvorschlag zu dieser Initiative. Initiative und Gegenvorschlag gelangen an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 14. Oktober zur Abstimmung. Eine Gemeinsamkeit von Gegenvorschlag und Initiative ist, dass der Stadtrat mit dem Gegenvorschlag unser Kernanliegen aufnimmt und anerkennt, Grundstücke künftig nur noch im Baurecht zu veräussern. So wie dies auch bereits andere Städte wie Zürich oder Luzern oder kommunale Körperschaften tun. Der gewichtigste – und relevante! – Unterschied ist jedoch, dass der Gegenvorschlag der Stadt Sursee aus unserer Sicht dermassen viele Ausnahmen zulässt, dass dieser zum Papiertiger verkommt. Landverkäufe wären weiterhin jederzeit möglich. Das ist nicht nachhaltig. Die Initiative der Grünen jedoch will die letzten Landreserven von Sursee und die Selbstbestimmung der Bevölkerung darüber für nachkommende Generationen schützen: Landveräusserungen nur noch im Baurecht statt Verkauf. Ausnahmen sind definiert und ermöglichen dem Stadtrat den notwendigen Spielraum. Unser Boden, unsere Wahl – stimmen

Sie darüber an der Gemeindeversammlung vom 14. Oktober 2019 ab. ANDREAS HOFER, KANTONSRAT GRÜNE, SURSEE

Die CVP als Mittepartei stärken ist nachhaltig Es ist müssig, auf die SVP-selbstverherrlichenden Leserbriefe von Robert Furrer (Oberkirch) mit einer Replik zu reagieren. In notorischer Art greift er die übrigen Parteien, namentlich die CVP und die Linken, herablassend und gar despektierlich an. Die rechtslastige Parteicouleur aber ist bei den meisten Volksabstimmungen mit ihren Parolen und auch in Bundesbern politisch wiederholt aufgelaufen. Die vergangene Herbstsession hat nämlich einmal mehr gezeigt, wie ziel- und lösungsorientiert die CVP-Fraktion in den eidgenössischen Räten agiert und erfolgreiche Politik betreibt. Das gilt für die Sicherheits-, Sozial-, Gesundheits-, Familien- und Alterspolitik. Als erste der bürgerlichen Parteien überhaupt hat sich die CVP – seinerzeit initiiert durch ihre ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard – weitblickend umwelt- und energiepolitisch engagiert. Auch bei der kürzlichen Klimadebatte wurden – massgeblich geprägt durch CVP-Ständeräte – wichtige Weichen für ein griffiges CO2-Gesetz beschlossen. Zweifellos wird die CVP sich auch im Nationalrat für eine mehrheitsfähige zukunftsorientierte Gesetzgebung einsetzen. Ungeachtet dessen, dass die SVP die Realitäten des Klimawandels und negative Folgen negiert. Offensichtlich will sie auch die Sorgen der jüngeren Generation diesbezüglich nicht ernst nehmen. An diesem Beispiel zeigt sich, wie wichtig und weitsichtig es ist, bei den Herbstwah-

len im Stände- und im Nationalrat die politische Mitte zu stärken. Dies ist mehr als ein Vernunftsentscheid. Mit soliden Grundwerten der lösungsorientierten CVP und ihren überzeugenden Kandidierenden lässt sich dem Volkswohl, den Familien, der Jugend und der Seniorenschaft sowie einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik am wirkungsvollsten dienen. Die Umwelt- und Klima-Zukunft ist für die CVP also mehr als Wahltaktik: Sie gehört zum politischen Credo und zur echten Mitverantwortung für kommende Generationen. Mit Ihrem Wahlzettel können auch Sie deren Durchsetzungskraft aktiv unterstützen. ALOIS HODEL, ALT CVP-GROSSRAT, EGOLZWIL

Mehr Jugend in den Nationalrat In der Wahlanleitung des Kantons Luzern für die Neuwahlen des Nationalrates steht folgendes: «Das Parlament soll ein Abbild der Gesellschaft sein. Der Regierungsrat und der Kantonsrat erachten es als staatspolitisch und gesellschaftlich wichtig, dass die Bevölkerung im Parlament repräsentativ abgebildet wird.» Dies ist aber nicht der Fall, da die Jugend momentan eindeutig untervertreten ist. Es ist zwar erfreulich, dass die Jugend seit der weltweiten Klimabewegung von Greta Thunberg vermehrt für ihre Anliegen auf der Strasse protestieren geht. Dies soll so sein! Doch am 20. Oktober wird der Nationalrat für die nächsten vier Jahren gewählt und wird über Anliegen entscheiden, welche die Jugend direkt oder indirekt betreffen. Dementsprechend wäre es wünschenswert, wenn die Jugend die gleiche Kraft und Motivation auch beim Wählen aufbringen würde. Daher möchte ich euch, liebe Ju-

gend, ermutigen. Geht junge Politiker wählen und macht den Nationalrat jünger, sodass das Parlament tatsächlich ein Abbild der Gesellschaft ist. Ihr habt es in der Hand! GILLES INEICHEN, JCVP KANTON LUZERN, WIKON

Grosse Leistungs- und Leidensbereitschaft Wir haben Damian Müller vor vier Jahren als Luzerner Ständerat gewählt. Die ersten zwei Jahre im Ständerat arbeitete er sich als jüngster Ständerat intensiv in die vielseitigen Dossiers ein. Er nahm Einsitz in der aussenpolitischen Kommission (APK), der Kommission Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK), der Geschäftsprüfungskommission (GPK) sowie in der Legislaturplanungskommission. Mit der Wahl von Karin Keller-Sutter in den Bundesrat arbeitet er zudem seit Anfang 2019 zusätzlich in der EU/EFTA-Delegation mit. Keine Frage, Damian Müller hat nicht nur ein grosses politisches Talent, sondern auch eine grosse Leistungs- und Leidensbereitschaft. Seien wir dankbar und geben ihm für weitere vier Jahre die Möglichkeit, sich für unseren Kanton Luzern einzusetzen. GEORG DUBACH, KANTONSRAT FDP, TRIENGEN

Physiker und Ärzte hätten da sein sollen 5G war angesagt. Die Referenten an der IHV-Veranstaltung der Region SurseeWillisau, Prof. Marcel Joss, Dozent am Institut für Elektrotechnik der Hochschule Luzern, und Patrick Wyss, CEO der BWO Systems AG in Schenkon, waren interessant. Sie zeigten die (logische)

Folgerichtung von 3G, 4G zu 5G und wie 5G weniger Strahlenleistung braucht, um eine gegebene Datenmenge zu übermitteln – dafür unmittelbar! Es ist atemraubend, wie Digitalisierung das Lebenstempo diktiert. Massvoll eingesetzt, kann sie Gewinn sein. Doch wie reagiert das höchstkomplexe Wunderwerk Mensch angesichts der Dauerbelastung? Es war nett, dass auch Politiker ihre Meinung vertreten konnten. Zum Thema waren aber die Falschen da. Es hätten Physiker und Ärzte geladen sein sollen. Mehrfach wurde an die Eigenverantwortung appelliert. Nur Eigenverantwortung einfordern heisst: Die Politik will sich damit nicht auseinandersetzen. «Ja, aber, na ja, nun, klar, ich kann die Einwände schon verstehen», macht die Sache zur Glaubensfrage, spiegelt aber keine Eigenmeinung. Für Kühe, die weniger Milch gaben, wurde ein neuer Stall gebaut. Den Kausalzusammenhang erkennt der C-Politiker nicht. Die politisch gefärbten Antworten überzeugten nicht. Die zitierten Studien sind nicht unabhängig, ergo bestätigen sie die Unbedenklichkeit; die NISV-Grenzwerte eine Irreführung. Es gibt immer mehr Menschen, die mit verschiedensten Gesundheitsstörungen reagieren. Biochemiker und Zellbiologe Martin Pall (USA) schreibt dazu: «Die Mitochondrien (Zellbausteine) der spannungsabhängigen Kalziumkanäle werden durch EMF (Elektromagnetische Felder) übersteuert. Die Folge einer langen Einwirkungszeit hat unumkehrbare neurologische Auswirkungen wie Alzheimer, Autismus oder Synapsenbildung beim Embryo, was verheerend für Menschen (und Tiere) sein wird.» Ernsthaftigkeit, zum Wohl der Allgemeinheit, muss die Devise der Politiker sein! Als ich ging, dachte ich: Es wedelt der Schwanz mit dem Hund, statt dass der Hund mit dem Schwanz wedelt. MANFRED V. URECH, ST. ERHARD

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FISCHBACH | Am Samstag fand das Rottaler Erntefest statt – erstmals auf dem Schulhausplatz in Fischbach

IN KÜRZE

Goldene Jahreszeit wurde eingeläutet

Der Schulhausplatz im kleinen Dorf Fischbach, tief im Luzerner Hinterland gelegen, war am Samstag für einmal nicht in Kinderhand. Von 9 bis 16 Uhr herrschte dort anlässlich des Rottaler Erntefestes buntes Markttreiben. Das Rottaler Erntefest wird zwar seit 2005 regelmässig durchgeführt, im 700-Seelen-Dorf am namensgebenden Fisch-Bach jedoch war es erstmals zu Gast – «dank toller lokaler Eigeninitiative», wie Werner Stirnimann lobt. Stirnimann ist Projektleiter der IG Rottaler Ernte, welche die diesjährige Austragung des Festes in Zusammenarbeit mit einem neunköpfigen lokalen Organisationskomitee veranstaltet hat. Zuletzt war zweimal St. Urban Schauplatz gewesen. In den Jahren davor war es auch bereits in sieben anderen Gemeinden dies- und jenseits des kleinen Grenzflüsschens Rot durchgeführt worden. Gemäss Website «rottalerernte.ch» ist das Hauptziel des Festes, «den Absatz der hochwertigen und gesunden Produkte aus der Rottaler Kulturlandschaft und somit den regionalen Genuss zu fördern». Am Samstag gelang dies einmal mehr: Tausende Personen statteten Fischbach bei leicht bewölktem Himmel und einer kühlen Brise einen Besuch ab und öffneten an so manchem Stand bereitwillig ihre Portemonnaies. Das inzwischen bereits traditionelle Rottaler Erntefest präsentiert jeweils im Herbst Schönes und Feines aus der unmittelbaren Umgebung. Zahlreiche regionale Spezialitäten durften gekostet und natürlich gekauft werden: etwa Luzerner Chügelipastete, Lebkuchen, Birewegge oder Apfelsaft. Auch Alkoholika in verschiedenen Ausführungen fanden

sich am Markt immer wieder, ebenso eher exotische Angebote wie Pfauenziegen- und Yak-Produkte, MonasteroRohschinken, Rottaler Kirschmöckli und natürlich die beliebten Rottaler Zigerchrosi. Wer sich nicht schon beim Probieren an den vielen Ständen den Magen vollgeschlagen hatte, konnte dies in der grossen Festwirtschaft im nahen Schulgebäude tun. Und nicht nur für den Gaumen, sondern auch für Augen und Ohren wurde einiges geboten. Denn auch ein Rahmenprogramm gehört jeweils dazu. Diesmal zum Beispiel waren Alphornklänge ebenso zu hören wie Töne aus dem Saxophon oder vom lokalen Schützenchörli. Die Einbindung der lokalen Bevölkerung und Vereine wird beim Erntefest stets grossgeschrieben. Auch an die Kinder hatte man gedacht: Ein kleiner Streichelzoo oder das beliebte Ponyreiten zogen die Aufmerksamkeit der Kleinsten auf sich. ACHIM GÜNTER

Die Stände boten eine reichhaltige Auswahl an regionalen Köstlichkeiten.

Mehr Impressionen vom Rottaler Erntefest gibt es hier:

Der Schulhausplatz war voll belegt.

Da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen.

Velo-Fahrtechnik verbessert

Das Befahren einer Wippe mit Hilfestellung von Thomas Tödtli. EMIL STÖCKLI Boden, sondern richtet eure Blicke auf das Hindernis», erklärt Thomas Tödtli, der die Kinder immer wieder mit neuen Tipps unterstützte. Die

Schwierigkeiten erfuhren eine stete Steigerung. Der Kursleiter war bei anforderungsreichen Passagen jedoch immer hilfsbereit zur Stelle, um Stürze zu vermeiden. Die verschiedenen spielerischen Übungen tragen dazu bei, Sicherheit auf dem Fahrrad zu erlangen. Diese ist notwendig, um sich im heutigen Verkehr gefahrenlos behaupten zu können. Weitere Voraussetzungen stellen funktionstüchtige Zweiräder mit intakten Bremsen und das Tragen eines Helmes dar. «Uns ist es wichtig, die Fahrtechnik unserer Schüler zu verbessern. Als ‹fit4future›-Schule ist die Aktion ‹bikecontrol› von Swiss Cycling kostenlos», erklärt Schulhausleiterin Ruth Geiser-Müller. Mit dieser Aktion – die eine gesteigerte Beherrschung des Fahrrads ermöglicht – leistet die Schule Langnau einen Beitrag zur Verhinderung von Unfällen und ermuntert die Kinder gleichzeitig zum Radfahren. EMIL STÖCKLI

WAUWIL/EGOLZWIL | Die zwei Satire-Lesungen mit Heinz Däpp begeisterten das Publikum

«Heil dir Helvetia»

Amüsant, ironisch, spielerisch, kritisch, überraschend und frech, aber stets geistreich schilderte Heinz Däpp, der bekannte Stadtberner Satiriker, die alternde Gesellschaft um sich herum. Der geistig quickfidele 77-jährige Rentner nahm auch sich aufs Korn oder hielt manchem Senior den Spiegel vor die Augen. Eingeladen vom Seniorenrat Egolzwil-Wauwil und vom Verein Spektrum, erlebten die Lesungsbesucher am vorletzten Dienstagnachmittag im Pfarreiheim in Wauwil eine humorgespickte Unterhaltung im urchigen Berner Dialekt. An der Abendlesung im Gasthof Duc in Egolzwil nahm Heinz Däpp dann die eidgenössische Politszene aufs Korn unter dem Motto «Heil dir Helvetia». Bei diesen «Qualen der Wahlen» bekamen alle Parteien in

Ausdruckstark, geist- und gestenreich sowie zuweilen auch kritisch-verspottend – Heinz Däpp in action. AHO mancherlei Hinsicht ihr Fett weg. Während auf der Politbühne zu wenig gelacht werde – obwohl ja dort vieles

ALTBÜRON Seit 1998 vergibt die «Region Luzern West» alle zwei Jahre einen Preis für herausragendes Kulturschaffen in den Regionen WillisauWiggertal, Entlebuch und Rottal. Auf Antrag der Arbeitsgruppe Kultur zeichnet die Verbandsleitung der «Region Luzern West» den bau 4, schaerholzbau Altbüron, mit dem Kulturpreis 2019 aus. Damit soll das jahrelange, nachhaltige kulturelle Schaffen gewürdigt werden. Die Preisverleihung des Kulturpreises 2019 an den bau 4 findet am Sonntag, 10. November, um 11 Uhr im bau 4, schaerholzbau, Altbüron statt. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, an dieser öffentlichen Preisverleihung teilzunehmen. Anmeldungen sind ab 4. Oktober unter www. regionwest.ch möglich. PD

Kein Samariter-Zmorge im Oktober

LANGNAU | Aktion «bikecontrol» leistet wichtigen Beitrag zur Verhinderungen von Unfällen

Die Schule Langnau führte vor den Herbstferien eine Velowoche durch. Auf dem Pausenplatz stand ein Parcours mit Hindernissen bereit, um die Fahrtüchtigkeit der Lernenden zu verbessern und den Spass am Radfahren zu fördern. Sie erlebten dank «bikecontrol» pro Klasse je zwei professionell gestaltete Lektionen. «Jö, ich habe es geschafft!» oder «Nicht schon wieder, knapp gescheitert» – Bemerkungen von Kindern, die mit dem Fahrrad unter einer niedrig liegenden Stange hindurchfuhren. «Limbo» auf dem Velo bereitete ihnen sichtlich Spass. Trotz der nasskalten Witterung befolgten die Schülerinnen und Schüler motiviert die Anweisungen von Thomas Tödtli, der im Auftrage von «bikecontrol» im Einsatz stand. Mit sichtlichem Vergnügen befuhren sie Slalomstrecken, um ihre Kurventechnik zu optimieren. Viel Gleichgewichtsgefühl war erforderlich, um die Tücken schmaler Fahrwege meistern zu können. «Schaut nicht auf den

Kulturpreis für den bau 4 von schärholzbau

zu belachen wäre, meinte Däpp – persiflierte er in satirisch meisterlicher Art manche Politgrössen aus der Bundesstadt, vom Herrliberg bis zum Santenberg. Luzernseitig blieben auch Gmürs, Müllers, Birrers und Grüters nicht verschont. Alles Extreme schade der Demokratie, die Chance könnte vielleicht bei der «durchhangenden Mitte» sein, mutmasste Däpp. Kurioses vermutete er des Weiteren bei der Parteienfinanzierung und wie eine neue Konstellation im künftigen Bundesrat sein könnte. Die wort- und gestenreiche Lesung wäre im derzeit zuweilen verbissenen Wahlkampf eine echte Auflockerung gewesen –, doch alle Kandierenden verpassten abwesend den verbal oft überspitzten, aber vielbeklatschten Satireabend. ALOIS HODEL

WIKON Der Vorstand des Samaritervereins Wikon hat beschlossen, das traditionelle Zmorge am Sonntag, 27. Oktober, abzusagen. Diesem Entscheid gingen etliche Gespräche unter den Beteiligten voraus. Infolge Mitgliederschwund und fehlenden Neumitgliedern konnten die Organisatoren des Brunchs kaum neue Helfer gewinnen, um diesen Anlass zu meistern. Das Samariter-Zmorge wurde vor 30 Jahren ins Leben gerufen. Der Verein verzeichnete einen markanten Rückgang der Gästeschar beim letzten Zmorge, was mit ein Grund ist für die diesjährige Absage. MGT FOTOS: ACHIM GÜNTER

REIDEN | Gemeinde und small Foot-Kindertagesstätte einigen sich

Gemeinsam in die Zukunft Vor kurzem trafen sich die Vertreter der small Foot AG, der Gemeinderat und die Bereichsleitungen der Gemeindeverwaltung zu einem runden Tisch. Besprochen wurden die Prozesse bei der inzwischen erfolgten Erteilung der Bewilligungen für den Betrieb der small Foot-Kindertagesstätte in Reiden. Dabei konnten die in den letzten Monaten entstandenen Missverständnisse ausgeräumt werden. Im Vorfeld zur Eröffnung der small Foot-Kindertagesstätte kam es zwischen der Betreiberin und der Gemeinde Reiden wegen unterschiedlicher Auffassungen bezüglich der Bewilligungspraxis zu Meinungsverschiedenheiten. Kritisiert haben die Vertreter der small Foot AG insbesondere das Baubewilligungsverfahren für die Umnutzung der früheren Büroräume. Der Bewilligungsinstanz wurde in den Medien unter anderem Unprofessionalität vorgeworfen. Aus diesem Grund suchten die Vertreter der small Foot AG sowie die Gemeinde Reiden das Gespräch an einem runden Tisch. Mit diesem Gespräch konnten die Differenzen ausgeräumt und der Weg für eine konstruktive und erfolgversprechende Zusammenarbeit geebnet werden. Die small Foot AG ist auf eine ganzheitliche, familienergänzende Kinderbetreuung spezialisiert. Ihr

Konzept umfasst insbesondere den Betrieb von Krippen, Horten und Mittagstischen. Ihr Ziel ist es, individuelle den Bedürfnissen angepasste Betreuungsmöglichkeiten anzubieten, welche den verschiedenen Familiensituationen Rechnung tragen und einem hohen Qualitätsstandard entsprechen. Bereits an 26 Standorten betreibt die small Foot Kindertagesstätten mit Erfolg. In Reiden betreibt die small Foot AG eine Kindertagesstätte mit integriertem Hort und einem Mittagstisch für 43 Kinder. Die Entwicklung der Anmeldungen seit der Aufnahme des Betriebs zeigt, dass das Bedürfnis vorhanden ist und eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Angeboten, der Tagesfamilie Wiggertal oder der schulergänzenden Kinderbetreuung der Schulen Reiden, darstellt. Eine Leistungsvereinbarung für die Subventionierung der Betreuungsplätze zwischen der small Foot AG und der Gemeinde besteht zurzeit nicht. Der Bereich Soziales und Gesellschaft ist jedoch beauftragt, verschiedene Lösungsoptionen zu erarbeiten. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass das Angebot der Kindertagesstätte bestens zu der im letzten Jahr verabschiedeten Gemeindestrategie passt. MGT

GRATULATION Überzeugt davon, dass Kreativität Leben ist ST. URBAN Am 4. Oktober darf Maria Ruckstuhl in ihrem trauten Heim im Sagiacher 15 bei guter Gesundheit ihren 91. Geburtstag feiern. Es stimmt sie sehr glücklich, dass sie mit wenigen Ausnahmen noch selbständig ihren Alltag meistern kann und

ihre geschenkte Zeit mit Freude ihren geliebten Hobbys widmen darf. Maria Ruckstuhl ist überzeugt, Kreativität ist Leben. Die zahlreichen selbst gemalten Bilder, die ihre Wohnung schmücken, und die gefüllten Ordner mit unzähligen kleinen Kunstwerken, die ganz persönliche Zeichnungen und farbenfrohe Spiegelungen der Gefühle zum Ausdruck bringen, beweisen, dass die Jubilarin heute noch täglich beschäftigt ist. Sie freut sich immer über Besuche ihrer Kinder, Grosskinder und Bekannte, die ihr alle zu ihrem Geburtstag nur das AllerMB beste wünschen.


GEUENSEE | Die Musikgesellschaft unternahm ihre Musikreise ins nördliche Nachbarland

Vielseitige Metzgete fand grossen Anklang Die vielseitige und bekannte Metzgete im Landgasthof Kreuz in Triengen gilt bei den Liebhabern als Spezialität und wird jeweils rege benutzt. Reichhaltig gefüllt und mit allem ausgestattet, was zu einer richtigen Metzgete gehört, präsentieren sich die Teller zurzeit im Trienger Landgasthof Kreuz. Von der reichhaltigen Schlachtplatte über Blut- und Leberwurst bis zum Rippli bleiben keine Wünsche offen. Am letzten Wochenende konnte man den Metzgete-Abend sogar unter musikalischer Unterhaltung geniessen. Gastwirt Werner Ottiger se-

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Geheimnisse des Schwarzwaldes

nior ist stolz, dass seine Metzgete jedes Jahr wieder grossen Anklang findet. «Sie gehört zu unserer Tradition, genauso wie die Tatsache, dass wir nach wie vor alle Fleischspezialitäten selber herstellen.» Dabei verarbeiten Ottigers ausschliesslich Fleisch aus der Region. Werner Ottiger senior, Werner Ottiger junior und Harry Trümmel (v.l.) waren am Wochenende einmal mehr für das Wohl der Gäste verantwortlich. Das Angebot der Metzgete geht weiter, sollten Interessierte das letzte Wochenende verpasst haben. ABU

Kürzlich startete die gesamte Musikgesellschaft Geuensee inklusive Dirigent eine zweitätige Reise ins Unbekannte. Während der Fahrt in Richtung Norden wurden allerlei Hypothesen bezüglich des Zielortes aufgestellt und wiederum verworfen. Die Organisatoren – der Vorstand der Musikgesellschaft – stellte sich allerdings als sehr verschwiegen heraus, was auch der Dirigent trotz seiner cleveren Fragen erkennen musste. Der erste Stopp war das neblige Freiburg im Breisgau. Dort erhielt man von einer mysteriösen Fremden eine Stadtführung, welche in die Geheimnisse der Wanderhuren im 19. Jahrhundert und deren Geschichte einführte. Nach einem kurzen Mittagessen in der Altstadt fuhr man in strahlendem Sonnenschein den ersten Weinreben entgegen. Kurze Zeit später erreichte man die Weinkellerei, in welcher man nicht nur einige Informationen bezüglich der Herstellung und Lagerung von Wein, sondern auch Einblicke in die geotektonischen Bodengegebenheiten erhielt. Das gemütliche Beisammensein wurde von allen Musikantinnen und Musikanten bei der anschliessenden Weindegustation

Gruppenfoto im Schwarzwald: Die MGG reiste im nahen Ausland herum. sehr geschätzt. Anschliessend fuhr man dem Zielort der Reise, dem Titisee, entgegen. Dort verspeiste man ein grossartiges Abendessen und verbrachte einen heiteren und harmonischen restlichen Abend. Am anderen Morgen genossen die Mitglieder der Musikgesellschaft ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und unternahmen einen letzten Ausflug zu

MGT

einem nahe gelegenen Hügel. Mit einer Wanderroute, einigen Verpflegungsstätten und einem Schinkenmuseum in einem Aussichtspunkt schien für jeden Geschmack etwas dabei zu sein. Mit zufriedener und müder Gesellschaft wurde daraufhin die Rückreise angetreten. Allerdings wird dieser Ausflug bestimmt noch länger in Erinnerung bleiben. MGT

STAFFELBACH/TRIENGEN | Der Verein «Freunde nostalgischer Landarbeiten» hatte einen Einsatz ABU

EGOLZWIL | Über zweihundert Gläubige nahmen am Erntedankfest teil

Vielfachen Grund zum Danken Bei sonnigem Herbstwetter konnte Andreas Hodel als Präsident des organisierenden Trachtenvereins auf seinem Hof in Egolzwil über zweihundert Gläubige willkommen heissen. Von keimenden Samen in der Erde bis zum standfesten Baum oder reifen Früchten möchte ebenfalls das Verhältnis zu Gott und den Mitmenschen wachsam gepflegt werden und gut gedeihen. Diese Grundgedanken prägten am letzten Sonntag den Erntedank der Pfarrei Egolzwil-Wauwil. In der gehaltvollen Predigt von Pfarreiseelsorgerin Doris Zemp, bei den Gedanken und Fürbitten von Trachtenleuten sowie in den Liedern des Trachtenchors

kam angesichts reicher Ernte in Feld und Garten der vielfache Grund zur Freude und vor allem zu grosser Dankbarkeit zum Ausdruck. «Liebe Gott, mer wend dir danke» sangen etwa die Schulkinder der 1./2. Klasse Wauwil. Und zum gelegentlichen Innehalten und Staunen animierte der Trachtenchor mit dem Lied «Blyb doch stoh – wart es bitzeli mit em Wytergoh». Dem besinnlichen Wortgottesdienst folgte ein spendierter Apéro des Trachtenvereins, und dank zahlreichen Helfenden dann ein fakultatives Mittagessen mit Kafi und Kuchen zum gemütlichen Verweilen. ALOIS HODEL

Beim Wegkreuz im Moos auf dem Hofplatz von Andreas Hodel fand das Erntedankfest statt. ALOIS HODEL

Historischer Transportwagen für das Sandsteinmuseum

Die zwei prächtigen 15 Jahre alten Pferde kennen sich aus mit historischen Anlässen; die beiden Moritzberger Ulan und Elk sind es gewohnt, schwere Lasten zu ziehen. Sie hatten keine Mühe, den leeren Holzwagen für den Transport von Sandsteinblöcken vom Parkplatz oberhalb der Mehrzweckhalle in Staffelbach auf den Bühl zu ziehen. Fuhrmann Beat Huber im «erdschollenbraunen» Halbleinengewand mit Gamaschen, wie man das Schuhwerk zu der damaligen Zeit nannte, steht dem 55 Mitglieder zählenden Verein «Freunde nostalgischer Landarbeiten» aus Triengen vor. «Die Menschen haben früher ‹krampfet›, um zu überleben», sagt er. Das harte Leben im 19. Jahrhundert will sein Verein der heutigen Wohlstandsgesellschaft mit nostalgischen Anlässen vermitteln. Sein ebenso standesgemäss gekleideter Begleiter Beat Kunz eskortierte das Fuhrwerk zu Fuss durch Staffelbach. Der massive, zweiachsige Wagen wurde dem Sandsteinmuseum Staffelbach von Thomas Deiss aus Herznach geschenkt. Der letztjährige Herbstausritt des Schweizer Kavallerie Schwadrons 1972 führte unter anderem auch zu den Steinbrüchen im

Zwei Pferde zogen den Holzwagen zum Transport von Sandsteinblöcken in die Nähe des Sandsteinmuseums Staffelbach, mit dabei Fuhrmann Beat Huber (l.) und Begleiter Beat Kunz in traditioneller Bekleidung. ALFRED WEIGEL Friedlistall. Hier erinnerte sich Thomas Deiss an den alten Steinwagen seines verstorbenen Schwiegervaters, sein Reitkamerad Beat Huber stellte dann den Kontakt zum Verein des Sandsteinmuseums her. Das Alter des Wagens zum Transport von Steinblöcken ist nicht genau datiert, vermutet wird 1834. Für das

Sandsteinmuseum wird er eine echte Bereicherung sein. Vorerst ist er in der Nähe des Sandsteinmuseums unter einem grossen Vordach untergestellt. Priska Hauri, die Präsidentin des Sandsteinmuseums in Staffelbach, freut sich sehr über das imposante Ausstellungsstück. ALFRED WEIGEL

Wie hoch soll man in Zofingen bauen dürfen? Im zttalk Special spricht ZT-Chefredaktor Philippe Pfister mit Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger und Grossrat Urs Plüss (EVP) über das heisse Eisen BNO und die Frage, wie viel Wachstum gesund ist.

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OKTOBER

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REGION

NR. 40 / 3. OKTOBER 2019

TRIENGEN | Die Feldmusik war unterwegs bei Freunden – es ging für drei Tage in die Pfalz

NOTTWIL | In weniger als drei Monaten endet eine Ära

Ehemaliges Mitglied besucht

Im Zwei-Jahres-Rhythmus unternimmt die Feldmusik Triengen im Herbst eine Vereinsreise. Im Gegensatz zu den letzten Ausflügen ging es am vergangenen Wochenende für drei anstatt zwei Tage auf eine abenteuerliche Fahrt ins Blaue. Wie immer waren die Destination und das Programm streng geheim, und so freuten sich die Feldmusikantinnen und Feldmusikanten schon seit Monaten auf die Vereinsreise Ende September. Am frühen Freitagmorgen trafen sich die Mitglieder in Triengen und fuhren mit dem Reisebus in Richtung Deutschland. Nach einer kurzen Kaffeepause in Bad Bellingen und weiteren Stunden im Car wurden die hungrigen und durstigen Mäuler in einem namentlich bekannten Dorf gestillt: Oberkirch, jedoch nicht bei Sursee, sondern in Deutschland. Am späteren Nachmittag erreichte die Feldmusik Triengen ihr Ziel: Neustadt an der Weinstrasse. Beim ersten Anlass traf man ein altbekanntes Gesicht an: Die ehemalige Feldmusikantin Ramona Funk-Fries war vor einigen Jahren in die Pfalz ausgewandert. Nach einer Stadtführung verbrachte man noch gemütliche Stunden im Rittergarten bei feinem Essen und guter Stimmung. Nach wenigen Stunden Schlaf besichtige der Verein am Samstagmorgen mit dem Hambacher Schloss die Wiege der deutschen Demokratie. Das Alphorn-Trio bestehend aus Damian Ehrler, Valentin Fischer und Fabian

Der Bahnhof schliesst Ende 2019

Die Feldmusik Triengen gab ihr Können unter pfälzischem Himmel zum Besten. Fries gab noch ein kurzes Ständchen vor dem Schloss. Nach dem Mittagessen im Jägerstübchen traf sich die Feldmusik Triengen mit dem neuen Verein von Ramona Funk und bot ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzert unter dem pfälzischen Himmel. Das Highlight waren sicherlich die gemeinsamen Zugaben. Mit leerem Magen machte man sich zurück auf den Weg in Richtung Neustadt. Am Abend machten die Feldmusikanten und Feldmusikantinnen das traditionelle Weinfest unsicher und

ZVG

entdeckten zum Teil unbekannte Getränke auf Traubenbasis. Nach einer weiteren kurzen Nacht und allmählichen Ermüdungserscheinungen nahm es man am Sonntagmorgen gemütlich und besichtigte mit drei Planwagen die Rebfelder. In Dorfzentrum von Diedesfeld begutachtete man eine Linde, welche die Feldmusik Triengen vor 26 Jahren gepflanzt hatte. Der Baum gedeiht prächtig. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Tunisee erreichte die Reisegruppe wohlbehalten Triengen. MGT

SURSEE | Parteiversammlung der SP Sursee erhielt Besuch von National- und Ständeratskandidaten

Angeregter Gedankenaustausch

Vergangene Woche erhielt die SP Sursee an ihrer Parteiversammlung Besuch von Nationalrätin und Konsumentenschützerin Prisca Birrer-Heimo und weiteren Kandidierenden für die National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober. Neben der Surseer Kandidatin Yvonne Zemp Baumgartner waren Hasan Candan, Peter Fässler, David Roth und Marcel Budmiger mit von der Partie. Der Gedankenaustausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten, die mit Ausnahme von Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo alle im Kantonsrat tätig sind, gestaltete sich angeregt und spannend. Die Gäste umschrieben ihre politischen Schwerpunkte und erklärten, wofür sie sich in Bern besonders einsetzen wollen. Für die KMU-Wirtschaft sind starke Bildungsinstitutionen, gute Infrastrukturen und eine verlässliche Politik wichtige Standortfaktoren. Ökologische und soziale Verantwortung könne man nur übernehmen, wenn am Ende des Monats noch etwas übrig bleibt, deshalb sei es wichtig, die Menschen

Der bediente Bahnschalter in Nottwil, seit 1993 von der Interessengemeinschaft Bahnhof Nottwil geführt, wird per Ende 2019 schliessen. Zwei Mitarbeiterinnen gehen in Pension, für die dritte wird eine Lösung gesucht. Bereits 1993 wollte die SBB den bedienten Bahnschalter am Bahnhof Nottwil schliessen. Aufgrund der grossen Nachfrage nach öV-Dienstleistungen haben das Schweizer Paraplegiker-Zentrum, die Gemeinde Nottwil, das Hotel Sempachersee (vormals SRK Ausbildungszentrum) sowie die Gemeinde Buttisholz (Austritt per 2015) eine Interessengemeinschaft (IG) zur Erhaltung des bedienten Bahnschalters gegründet. In Spitzenjahren gab es bis zu 11 000 Kundenkontakte am Bahnhof Nottwil pro Jahr. Das zeigt, dass die Dienstleistungen in der ganzen Region sehr beliebt waren und der bediente Schalter ein echtes Bedürfnis war. Mit grossem Engagement von vielen Seiten konnte bis heute eine Schliessung verhindert werden. Zudem hat die IG Bahnhof Nottwil laut eigenen Angaben massgeblichen Anteil daran, dass der National- und Ständerat im Herbst 2017 einem Moratorium für die Schliessung von privaten Bahnschaltern bis Ende 2020

zustimmte. Aufgrund des Moratoriums wäre der Verkauf von Billetten auch bei einer Weiterführung durch die IG Bahnhof Nottwil nur noch bis Ende 2020 möglich. Das veränderte Konsumverhalten vieler Kunden und die digitalen Angebote zeigen aber auch beim Bahnhof Nottwil bereits heute deutlich Wirkung. In den letzten zwei Jahren ging die Nachfrage nach den Dienstleistungen stetig zurück. Auch die seit diesem Jahr angebotenen Services für handicapierte Personen wurden weniger stark nachgefragt als erhofft. Da zudem auch noch die Pensionierungen von zwei Mitarbeiterinnen unmittelbar bevorstehen, haben die IG-Partner trotz begeisterten Stammkunden schweren Herzens entschieden, den bedienten Schalter Ende 2019 zu schliessen. Ende 2019 geht also eine Ära zu Ende. Entscheidend für den Erfolg und die grosse Beliebtheit des Schalters waren die drei langjährigen Mitarbeiterinnen, welche sich mit viel Herzblut um die Anliegen der Kunden gekümmert haben. Für die dritte Mitarbeiterin wird bei den IG-Partnern nach Lösungen gesucht, um ihr ab 2020 eine Teilzeitstelle anbieten zu können. PD

WINIKON | Die Frauengemeinschaft reiste diesmal in die Ostschweiz

Ein Ausflug bei Prachtswetter Der diesjährige Ausflug der Frauengemeinschaft Winikon-Reitnau-Attelwil startete in Winikon mit 15 Mitgliedern bei traumhaftem Wetter. Das Ziel war Quinten am Walensee, ein idyllischer Weiler, der zur Gemeinde Quarten gehört und nur mit dem Schiff oder zu Fuss erreichbar ist. Eine gutgelaunte Truppe bestieg den bequemen Reisecar. Sie fuhr in Richtung Luzern und Cham und dann weiter über den Hirzel, wo sie einen wundervollen Blick auf den Zürichsee mit den umliegenden Gemeinden geniessen konnte. Die Fahrt führte weiter über Reichenburg nach Benken. Dort lud die Frauengemeinschaft zu Kaffee und Gipfeli ein. Gut gestärkt kam man gegen Mittag in Murg an und bestieg das Schiff nach Quinten. Über die steil abfallenden Felswände der Churfirsten und auch über die schönen blumengeschmückten Häuser des Weilers mit seinen steilen Rebbergen liessen die

Besucherinnen ihre Blicke schweifen. Dank des milden Klimas wachsen hier Trauben, Kiwis, Feigen und andere Südfrüchte. Im Restaurant Seehus wartete dann ein feines Mittagessen. Nach dem Essen blieb noch genügend Zeit übrig, um sich in Quinten umzuschauen, etwas einzukaufen oder einfach die herrliche Aussicht über den Walensee zu geniessen. Gegen 15 Uhr fuhr die Gruppe dann mit dem Schiff nach Mols. Von hier aus gings dann gemütlich weiter zu Fuss dem See entlang nach Walenstadt, wo der Chauffeur wieder wartete. Nach einem eineinviertelstündigen Spaziergang hatten die Frauen noch genügend Zeit, um sich am See etwas auszuruhen und die warmen Sonnenstrahlen zu geniessen, bevor sie wieder die Rückfahrt antraten. Müde, aber gut gelaunt trafen sie gegen 18 Uhr in Winikon ein. Es war ein sehr schöner und gelungener Ausflug mit prächtigem Wetter. BEATRICE KOPP

Statteten der SP Sursee Besuch ab: (v.l.) Hasan Candan, Peter Fässler, Prisca Birrer-Heimo, David Roth, Yvonne Zemp Baumgartner und Marcel Budmiger. ZVG «mitzunehmen» und sie in den Mittelpunkt zu setzen, das heisst auch faire Löhne, familienfreundliche Arbeitszeiten, bezahlbarer Wohnraum, gute Weiterbildungsangebote und tiefe Krankenkassenprämien. Und man

war sich einig, dass der seit Jahren ruinöse Steuerwettbewerb endlich gestoppt werden müsse. Ziel ist eine stärkere sozialdemokratische Vertretung des Kantons Luzern in Bern. MGT

SURSEE | Die Reformierte Kirchgemeinde Sursee lud zu einem besonderen Schauspiel

Projektion mit Glockenspiel schien auf der Rückwand der Kirche projiziert das Chaos. Zwischen den Szenenbildern zur Schöpfung der Welt, vom Chaos bis zur Ordnung auf der Erde, sprach ein Schauspieler die

Eindrückliche Bilder wurden an die Kirchenwand projiziert. WERNER MATHIS

entsprechenden Texte zu den sieben Tagen der Schöpfungsgeschichte: «Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht… und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.» Von Tag zu Tag wurden die Bilder an der Kirchenwand heller, freundlicher und ordentlicher. «Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild…» So entstanden Tier und Mensch. Musikerinnen, Musiker und eine Sängerin begleiteten die Videoprojektion mit passenden Klängen und Liedern. Viele der Besucherinnen und Besucher waren tief beeindruckt von den Bildern, den passenden Texten und von Musik und Gesang. Anschliessend wurden die Besucherinnen und Besucher in die Kirche zu einem Apéro eingeladen. In der Kirche bot sich ihnen auch die Gelegenheit, miteinander über den Klang und das Leuchten der Schöpfung ins Gespräch zu kommen. WM

Die Frauengemeinschaft Winikon-Reitnau-Attelwil entdeckte die Schönheiten des Walensees. ZVG

IN KÜRZE

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Am vorletzten Sonntagabend lud die Reformierte Kirchgemeinde Sursee zu einer einmaligen Lichtschau. Im Zentrum stand die Schöpfung der Erde, durch Licht und Klang dargestellt. «Die Bewahrung der Schöpfung, das ist unsere Aufgabe als Kirche», meinte Christian Marti, Kirchgemeindepräsident der Reformierten Kirchgemeinde, im Gespräch mit Ulrich Walther, Reformierter Pfarrer. Zur Frage, was seine Lieblingspflanze der Schöpfung sei, sagte er: «Die Heidelbeere ist klein und bescheiden, trägt aber eine feine, gesunde Frucht.» Anschliessend begannen die Kirchenglocken zu klingen. Eric Nünlist entlockte den Kirchenglocken Melodien, indem er sie von Hand anschlug. Nach dieser Einstimmung folgte eine einstündige musikalische Licht-Show an der Kirchenwand unter dem Titel «Vom Licht und Klang der Schöpfung». Zum ersten Tag der Schöpfung er-

Carina Wallimann ersetzt Lukas Muri SURSEE Lukas Muri war seit 2013 in der Einbürgerungskommission der Stadt Sursee tätig. Wegen Wohnortswechsel hatte er seinen Rückzug per 1. September bekannt gegeben. Carina Wallimann-Ruepp, Surengasse 24, ersetzt als Vertreterin der Grünen Sursee Lukas Muri. Der Stadtrat hat sie als neues Mitglied der Einbürgerungskommission der Stadt Sursee für den Rest der Amtsdauer 2016 bis 2020 gewählt. PD

Die Verkehrsunfälle auf hoher See häufen sich.

Schiffskollisionen treiben Pottwale im Mittelmeer an den Rand der Ausrottung. Jetzt helfen: oceancare.org


HASSKNECHT JETZT WIRDS PERSÖNLICH

Deutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Bühne frei für 163 Zentimeter geballte, cholerische Kompetenz! Sonntag, 20. Oktober 2019 Stadttheater Sursee www.comedysursee.ch 1557224

ALBERSWIL Freitag, 4. Oktober Heisses Podium Die einzige Veranstaltung mit Kandidaten aus CVP, FDP und Grüne in der Region findet statt um 19.30 Uhr in der Agrovision Burgrain. Gastgeber ist Nationalratskandidat Josef Wyss. Heiss diskutiert wird über die drei L: Landschaft, Landwirtschaft, Lebensraum.

Tour führt über 32 Kilometer nach Zofin- ETTISWIL gen und zurück und dauert zirka 3,5 Stunden. Gruppenleiter ist Ferdi Steinmann, Donnerstag, 10. Oktober 062 756 12 14. Lisme-Spiel-Gspröch-Stöbli Von 14 bis 16 Uhr treffen sich Frauen im BUCHS Pfarrsaal, um gemeinsam eine gemütliche Zeit zu verbringen. Freitag, 11. Oktober Mittagstisch und Jassen Samstag, 12. und Sonntag, 13. Oktober Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Herbstschiessen um 11.30 Uhr im Restaurant Eintracht Am Samstag von 14 bis 17 Uhr und am zum Mittagessen. Anmeldung bis am 9. Sonntag von 10 bis 16 Uhr werden im Oktober an Alice Fischer, 062 756 26 35 Schützenhaus Brestenegg diverse Stiche oder 079 326 96 77. geschossen. Auch unerfahrene Schützen können sich unter fachkundiger Anleitung an der Armbrust versuchen. BÜRON Dienstag, 8. Oktober Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr beim Träffponkt zur Velotour. Mittwoch, 16. Oktober BLS-Kurs Von 19 bis 22 Uhr lernt man im Samariterraum die Reanimation. Anmeldung bei Gaby Wyss, 079 671 98 32 oder gaby. wyss@hispeed.ch. DAGMERSELLEN

Dienstag, 15. Oktober Morgentreff Der Frauenverein Ettiswil-Alberswil-Kottwil und der gemeinnützige Frauenverein Grosswangen-Ettiswil-Alberswil laden um 9 Uhr im Pfarrsaal zum Morgentreff mit Milena Haller. GEUENSEE

Samstag, 5. und 12. Oktober Herbstschiessen Jeweils von 13 bis 17.30 Uhr werden im Schützenhaus verschiedene Stiche geschossen. Waffen stehen vor Ort zur Verfügung. Dienstag, 8. Oktober Zäme Lesme Um 14 Uhr ist für die Seniorinnen und Senioren Treffpunkt zum «Lesme» im Gemeinschaftsraum an der Eichbühlstrasse 17 (Alterswohnblock). Mittwoch, 9. Oktober Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.45 Uhr im Restaurant Braui zum gemeinsamen Mittagessen. Donnerstag, 10. Oktober Velofahren Um 13.30 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren bei der Blumengrotte zu einer Velotour (auch mit Elektrovelos). Die ANZEIGE

Montag, 14. und 21. Oktober Workshop Im Kurs «Karten mit Worten» vom Frauenverein lernt man, kreativ mit seiner Handschrift zu arbeiten. Treffpunkt ist jeweils um 18.45 Uhr bei der Oase. Von dort aus geht es in Fahrgemeinschaften nach BüSamstag, 12. und Sonntag, 13. Oktober ron. Anmeldung bis am 7. Oktober an Kilbi Am Samstag nimmt der Kilbibetrieb beim Fränzi Müller (041 921 60 69, 077 453 39 Schulhaus ab 17 Uhr Fahrt auf. Am Sonn- 60 oder f.mueller1968@gmail.com). tag findet um 10 Uhr der Kilbigottesdienst statt. Ab 11.15 Uhr ist der Lunapark wie- LANGNAU der geöffnet. Donnerstag, 10. Oktober Jassen EICH Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr im Landhaus zum LerchenMittwoch, 16. Oktober hof zum Jassen. Auskunft und AnmelMütter- und Väterberatung Im Vereinslokal im 1. UG des alten Schul- dung für eine Mitfahrgelegenheit bei Thehauses empfängt Ruth Birri von 13.30 bis res Erni, 062 758 36 18. 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte tele- MAUENSEE fonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 16 bis 16.45 Uhr Samstag, 5. Oktober empfangen. Ausstellung geöffnet Von 16 bis 18 Uhr ist die Jubiläumsausstellung im Spritzenhaus geöffnet. Dienstag, 8. Oktober Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Gasthaus St. Anton zum Mittagessen.

JODLERKONZERTE 2019

Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach www.jodlerchörli.ch

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Platzreservation (ab 7. Oktober)

Montag bis Donnerstag 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Telefon 041 933 11 93

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Mehrzweckgebäude Schlierbach Freitag, 25. Oktober 2019, 20:00 Uhr Samstag, 26. Oktober 2019, 20:00 Uhr

Montag, 7. Oktober Wanderung Um 13 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren beim Gemeindehaus zur Wanderung mit Annemarie und Johann Hunkeler ins Wauwilermoos. Die Wanderung führt über 7,5 Kilometer und dauert zirka 2 Stunden. Donnerstag, 10. Oktober Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus zur letzten Velotour des Jahres. Die Tour wird von Maria und Sepp Vogel geleitet. Montag, 14. Oktober Jassmeisterschaft Die erste Runde der Jassmeisterschaft der Seniorinnen und Senioren findet um 13.30 Uhr im Gasthof Löwen statt. REIDEN

Mittwoch, 9. Oktober Samstag, 5. Oktober Tageswanderung Suurchrut und Späck Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Der historische Verein lädt von 10 bis 16 um 8 Uhr auf dem Parkplatz beim Hotel Uhr im Store-Spycher neben der Kapelle Sonne zur Wanderung. St. Niklaus zu Suurchrut und Späck. Montag, 14. Oktober Samstag, 12. Oktober Zumba Gold Surentaler Fuchsschwanzjagd Wird vom Frauensportverein Reiden orgaDie Jagd führt die Reiter etwa 25 km nisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr in durch das Surental. Auf der Strecke befin- der Johanniter-Turnhalle statt. den sich gut springbare Hindernisse. Start ist um 11 Uhr beim Reitstall Susi Mittwoch, 16. Oktober Schmid. Platzmeldungen am Jagdtag Lotto sind nur mit telefonischer Voranmeldung Die Seniorentreffen der Frauen Reiden bebis 9 Uhr möglich (078 896 18 29). ginnen wieder. Zum Senioren-Lotto um 14 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal sind KNUTWIL alle spielbegeisterten Senioren eingeladen.

Donnerstag, 10. Oktober Mütter- und Väterberatung Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich InteressierSonntag, 6. Oktober te telefonisch unter 041 972 56 32. Nicht Kilbi Ab 14 Uhr ist der Kilbibetrieb bei der Angemeldete werden von 14.30 bis 16.30 Mehrzweckhalle geöffnet. Verschiedene Uhr empfangen. Attraktionen erwarten die Besucher. Freitag, 11. Oktober Peach Weber Sonntag, 13. Oktober Um 19 Uhr ist Peach Weber mit seinem Museum geöffnet Das Spanschachtelmuseum beim Muse- aktuellen Programm «iPeach» in der Ar- Donnerstag, 10. Oktober um Burgrain ist von 12 bis 17 Uhr geöff- che zu Gast. Vorverkauf unter www.ti- Frauenstamm cketcorner.ch. Der Frauenverein Knutwil-St. Erhard lädt net. um 19.30 Uhr zum Frauenstamm im Gasthaus Mostkrug. EGOLZWIL ALTISHOFEN

programm

PFAFFNAU

DO 3. Oktober bis MI 9. Oktober OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Midsommar

CH-Premiere

Rambo 5: Last Blood

Ab 16J. D

Mein Lotta leben Do, So, Mo 14:40 | Sa 14:30 Angel Has Fallen Fr, Sa 20:20, 23:10 | So, Mo, Di 20:20 Shaun das Schaf - Der Film

Ab 0J. D

Ab 0J. D

Dem Horizont so nah

Ab 12J. D

Täglich exkl. Fr, Sa 20:30 | Fr, Sa 20:00, 23:20

Vorpremiere

Di 14:20, 20:00 | Mi 17:30, 20:00

Metallica & San Francisco Sympony S&M 2

Ab 10J. OV/d

Angry Birds 2 2D

Do, Mi 15:00 | Fr 14:20, 20:00 Sa 14:20 | So 12:20, 15:00 | Mo, Di 15:00, 20:10

Ab 6J. D

Angry Birds 2 3D Mi 17:50 Once Upon A Time In Hollywood Fr, Sa 22:30 A Toy Story Fr, Mi 14:30 Ad Astra Do 20:10 Der König der Löwen 2D Täglich 14:40 CH-Premiere Gemini Man 2D

Ab 6J. D

Gemini Man 3D HFR

Ab 12J. D

Mi 20:00

Special

CH-Premiere

Täglich exkl. Fr, Sa, Mi 17:20, 20:10 Fr, Sa 17:20, 20:10, 23:00 | Mi 17:20

Ab 12J. D Ab 6J. D Ab 12J. D

Ab 0J. D

Everest 2D & 3D

Ab 6J. D

Do, Mo, Di 17:40 | Fr, Sa 17:00 | So 17:10 | Mi 17:20 2D: Täglich 14:50 | So auch 12:20 3D: Do, Mo, Di 17:30 | Fr 17:20

Fast & Furious: Hobbs & Shaw Sa 19:50 | So 20:00 Good Boys Täglich exkl. So 17:30 | So 17:40 ES Kapitel 2 Do, Mo 19:50 | Fr 19:40, 22:20 | Sa 16:40, 19:40, 22:50 So 16:40, 19:50

Joker Mi 20:10 Roger Waters: Us + Them

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 16J. D

Vorpremiere

Ab 16J. D

Special

Ab 10J. OV/d

Do 20:00

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Downton Abbey Do, Mo 20:10 | Sa, So 17:20 Gemini Man 2D Sa, So 20:10 CH-Premiere

Ab 0J. OV/d

Royal Opera: Don Giovanni

Ab 12J. OV/d

Donnerstag, 17. Oktober Jassen Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr im Restaurant Schwanen zum Jassen.

Do, Fr, Mo 17:50, 20:20 | Sa, So, Di 20:20

Dienstag, 8. Oktober Mütter- und Väterberatung Im 1. UG des Gemeindehauses empfängt Monika Walther von 10 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15 bis 16.30 Uhr empfangen.

Ab 6J. D

Downton Abbey

The Goldfinch - Der Distelfink

SCHENKON

Ab 16J. D

Täglich exkl. Fr, Sa, Mi 14:50 | Fr, Sa 14:40 | Mi 14:50, 20:20

Dienstag, 15. Oktober Spazierwanderung Um 14 Uhr starten die Seniorinnen und Senioren auf dem Schulhausplatz zur Spazierwanderung.

Donnerstag, 17. Oktober Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Restaurant Fleury zum gemeinsamen Mittagessen.

Ab 14J. D

Do, Mo, Di, Mi 15:10, 17:40 | Fr, Sa 14:30, 17:10 So 12:50, 14:30, 17:40

Di 19:45

RICHENTHAL

Ab 16J. D

Do, Mo, Di 17:00, 20:00 | Fr 17:10, 19:50, 23:00 Sa 16:50, 19:50, 23:00 | So 17:20, 20:00 | Mi 20:10

Fr, Mi 20:00

Ab 12J. OV/d

Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 75 • Olten

Das Kino bleibt diese Woche geschlossen Aarauerstrasse 51 • Olten

Midsommar Do, Sa, So, Di 20:00 Rambo 5: Last Blood

CH-Premiere

Ab 16J. D Ab 16J. D

Shaun das Schaf - Der Film

Ab 0J. D

Metallica & San Francisco Sympony S&M 2

Ab 10J. OV/d

Täglich 15:10 | Do, Sa, So auch 17:20 | Di, Mi auch 17:40 Mi 20:00

Special

Angry Birds 2 2D

Do - Mo 15:00 | Do auch 19:50 |Di, Mi 15:10, 19:50

Ab 6J. D

Gemini Man 2D

CH-Premiere

Ab 12J. D

Gemini Man 3D HFR

CH-Premiere

Ab 12J. D

Täglich 14:50 | Mi auch 20:20 Täglich 17:30 | Täglich exkl. Mi auch 20:10

Downton Abbey Sa, So, Di, Mi 17:30 | Fr, Mo 20:00 Everest Täglich 15:00 | Fr, Mo auch 17:20 Good Boys Täglich 17:40 ES Kapitel 2 Fr, Sa, So, Mo 19:50 Vorpremiere Joker Mi 20:10

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 0J. D Ab 6J. D Ab 12J. D Ab 16J. D Ab 16J. D

(Festnetztarif)

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VERANSTALTUNGEN

NR. 40 / 3. OKTOBER 2019

vom Samariterverein organisierter Vortrag zum Thema Organspende und Transplantation statt. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit swisstransplant organisiert. ST. URBAN

Sonntag, 6. Oktober Historische Führung Sonntag, 13., Freitag, 18. und Samstag, Einzelpersonen oder Kleingruppen mit bis 19. Oktober maximal 10 Personen können nach dem Theater Sonntagsgottesdienst ohne VoranmelSamstag, 5. Oktober Die Theatergruppe Schenkon führt am 14. dung an einer Gratisführung durch das Erzählungen und Lesungen Oktober um 14 Uhr und an den beiden Kloster teilnehmen. Treffpunkt ist um Bei der Familie Marcel Niffeler in Bognau anderen Tagen um 20 Uhr das Stück «De 10.45 Uhr auf dem Kirchenvorplatz. wird ab 18.30 Uhr zu «200 Jahre Mauen- verrockti Theodor» auf. Platzreservation see» erzählt, gelesen und diskutiert. von Montag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr Montag, 7. Oktober und von 19 bis 21 Uhr bei Bernardette Fa- Lyrik im Kloster NEBIKON den, 041 921 99 77. Matthias Tschabold liest um 17 Uhr im Abtsaal des Klosters aus ihrem Werk. Samstag, 5. und Sonntag, 6. Oktober SCHLIERBACH Treffpunkt ist vor der Klosterkirche. Kilbi Bereits am Samstag ist im Dorfkern Kilbi- Mittwoch, 16. Oktober Dienstag, 8. Oktober betrieb. Am Sonntag öffnet dieser nach Jassen Konzert dem Gottesdienst. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Brenda und Othmar spielen um 18.30 Uhr um 13.30 Uhr im Restaurant Panorama in der Cafeteria des Murhofs urchige Samstag, 12. Oktober zum Jassen. Volksmusik. Oktoberfest Um 18 Uhr öffnen sich die Türen der SCHÖTZ Freitag, 11. bis Sonntag, 13. Oktober Mehrzweckhalle zum traditionellen OktoKlosterkilbi berfest der Flohguugger. Das Bierfass Sonntag, 6. Oktober Diverse Attraktionen und ein grosser Wawird um 19 Uhr angezapft. Museum geöffnet renmarkt erwarten die Besucher am FreiDas Museum Ronmühle ist von 14 bis 17 tag ab 16.30 Uhr, am Samstag ab 13.30 NOTTWIL Uhr geöffnet. Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr beim Kloster. Dienstag, 15. und Mittwoch, 16. Oktober Donnerstag, 10. Oktober Mütter- und Väterberatung Mütter- und Väterberatung SURSEE Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler am Im Pfarreiheim empfängt Martina RüttiDienstag von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und mann von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis Freitag, 4. Oktober Väter ohne Anmeldung. Angemeldete 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Kinoclub werden am Mittwoch von 9.50 bis 11.30 Um 20.30 Uhr wird im Stadttheater der Uhr empfangen. Anmelden können sich Dienstag, 15. Oktober Dokumentarfilm «#Female Pleasure» von Interessierte telefonisch unter 041 925 18 Vortrag der Schweizer Regisseurin Barbara Miller 20. Um 19.30 Uhr findet im Pfarreiheim ein gezeigt.


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VERANSTALTUNGEN

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SCHENKON | Der Jodelklub Sursee lädt zu einem besonderen Jubiläumskonzert ein

Freitag, 11. Oktober 2nd Friday Der Blues-Rocker Dominic Schoemaker tritt um 22 Uhr in der Baulüüt-Bar auf.

Mittwoch, 16. und 23. Oktober Iffelen basteln Zusammen mit der St. Niklausgesellschaft können Kinder von 13.30 bis 16.30 Uhr im Partyraum bei Urs FellMontag, 14. Oktober mann am Moosbachweg 8 Iffelen basteln. Anmeldung an fellmannurs@gmx. Einwohnergemeindeversammlung In der Tuchlaube im Rathaus wird um ch. 19.30 Uhr die ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung abge- WAUWIL halten. Donnerstag, 17. Oktober Mittwoch, 16. Oktober bis 13. Novem- Wanderung ber Die Seniorinnen und Senioren treffen Hörtrainingskurse sich 13.45 Uhr beim Pfarreiheim zur Pro audito sursee bietet im Alterszent- Wanderung. Die Wanderung ist meist rum St. Martin einen Nachmittagskurs flach und dauert 1,5 bis 2 Stunden. zu fünf Doppellektionen (jeweils von 15 bis 17 Uhr) sowie einen Abendkurs zu WIKON vier Doppellektionen (jeweils von 18.30 bis 20.30 Uhr) an. Diese helfen Men- Donnerstag, 10. Oktober schen mit Hörbeeinträchtigungen, sich Wanderung besser verständigen zu können. Pro- Die Seniorinnen und Senioren treffen gramm, Auskunft und Anmeldung bei sich um 13.30 Uhr beim Schulhaus zur Ruth von Matt, Frieslirainpark 6, 6210 letzten Wanderung der Saison. Mit dem Sursee, 041 921 69 77 oder ruth.von- Auto geht es nach Williberg. Von dort matt@bluewin.ch. gibt es verschiedene Spazier- und Wanderwege, die Länge kann jeder TeilnehTRIENGEN mer selbst bestimmen. Zum Zvieri und ungezwungenen Zusammensein treffen Donnerstag, 10. Oktober sich die Senioren danach im Restaurant Mütter- und Väterberatung Moosersäge. Im Pfarreiheim empfängt Monika Walther von 10 bis 15 Uhr Mütter und Väter Montag, 14. Oktober mit Anmeldung. Anmelden können sich Senioren-Jass Interessierte telefonisch unter 041 925 Von 13.30 bis 16.30 Uhr jassen die Seni18 20. Nicht Angemeldete werden von orinnen und Senioren gemeinsam im 15 bis 16.30 Uhr empfangen. Restaurant Adelboden. UFFIKON

ZOFINGEN

Dienstag, 8. Oktober Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr bei der Kirche zur Velotour, auch mit E-Bikes.

Samstag, 5. Oktober Konzert Stephanie Trick und das Paolo Alderighi Piano Double Trio spielen um 20 Uhr im Kulturhaus West Jazz vom Feinsten.

SURSEE | Wanderausstellung «Silent Books» in der Regionalbibliothek

Bücher, die ohne Worte sprechen Im Rahmen des Projekts «Silent Books» des IBBY (International Books for Young People, einer Nichtregierungsorganisation) wurde auf Lampedusa für die Kinder der Insel und die Flüchtlingskinder eine Bibliothek mit Bilderbüchern aus aller Welt errichtet und ausserdem eine Wanderausstellung zusammengestellt. Die Ausstellung in der Regionalbibliothek Sursee zeigt vom 2. Oktober bis 16. November die 3. Kollektion dieses Projekts mit 87 Büchern aus 20 Ländern. Diese waren vorher schon in Griechenland, in den Vereinigten Ara-

bischen Emiraten, Serbien und in den USA unterwegs. Ihre Besonderheit: Sie kommen ohne Worte aus und setzen allein auf die Kraft der Illustration. Die Künstlerinnen und Künstler «erzählen» darin Alltägliches, Erheiterndes, Einmaliges bis Prägendes für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Ausstellung kann während den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden: Dienstag und Mittwoch, 14 bis 18 Uhr; Donnerstag 14 bis 19 Uhr; Freitag 12 bis 18 Uhr; Samstag 9 bis 12 Uhr. MGT

BUCHS AG | Hinter dem Floh- und Antikmarkt steckt viel Arbeit

Es gibt jeweils viel zu organisieren Damit der traditionelle Floh- und Antikmarkt im Wynecenter in Buchs AG auch am kommenden Sonntag erfolgreich über die Bühne gehen kann, laufen im Vorfeld die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ein Stab vieler freiwilliger Helfer ist für das gute Gelingen verantwortlich. So werden 14 Tage vor dem Markt in der Grossregion Buchs die «Voranzeigetafeln» aufgehängt. Mit der Kantonspolizei wurde ein ausgeklügeltes Wegweiserkonzept für die Besucherführung erarbeitet. Dieses führt die Fahrzeuge direkt zum grosszügigen Parkplatzangebot rund ums Wynecenter. Ein Helferteam ist dann am Samstag vor dem jeweiligen Markt unterwegs, dieses umzusetzen. Weitere Helfer sind am Samstagabend daran, das Marktgelände mit Infotafeln übersichtlich zu beschildern, so dass die Besucherinnen und Besucher die Eingänge und Aufgänge für die drei Verkaufsebenen problemlos finden können. Am Marktsonntag werden die «Marktfahrer» mit geschulten Sicherheitsdienstpersonen zur Einfahrtkontrolle geführt. Von da an übernimmt das Marktteam und geleitet jeden der 300 Ausstellerinnen und Aussteller an seinen Standplatz. Von 10 bis 16 Uhr patrouillieren weitere Helfer während des ganzen Marktbetriebs auf dem Marktgelände.

Konzert zu Ehren der Dirigentin

Der Jodelklub Sursee feiert seine Chorleiterin Christina «Chregi» Buchmüller mit einem Jubiläumskonzert. Sie ist am 5. Oktober 1999 dem Jodelklub Sursee als Dirigentin beigetreten. Seither, also seit 20 Jahren, steht sie dem Chor als musikalische Leiterin vor. Frisch, temperamentvoll und musikalisch versiert gestaltet sie die Proben. Ihr jahrelanger unermüdlicher Einsatz für den Jodelklub Sursee hat ihr mit dem Chor und verschiedenen Kleinformationen auch zahlreiche Erfolge an den Eidgenössischen- und Zentralschweizerischen Jodlerfesten eingebracht. Zu Ehren von Christina Buchmüller konzertiert der Jodelklub Sursee am Sonntag, 6. Oktober, um 17 Uhr im Gemeindezentrum Schenkon. Anschliessend gibt es einen Apéro mit Unterhaltung. Das Konzert ist öffentlich und der Jodelklub Sursee lädt alle Interessierten und Freunde des Jodelgesangs herzlich dazu ein. Der Eintritt ist frei, es findet eine Türkollekte statt. Falls jemand Lust verspürt, in den Reihen des Jodelklubs Sursee zu stehen und mitzusingen, kann er gerne eines der Mitglieder ansprechen und ganz unverbindlich eine der Proben besuchen, die jeweils am Dienstag von 20 bis 22 Uhr im Schulhaus Neufeld in Sursee stattfinden. FRANZ BIERI

Christina Buchmüller ist seit 20 Jahren Dirigentin des Jodelklubs Sursee.

ZVG

SURSEE | Noch bis am 5. Oktober kann man bei OTTO’S an der Ticketverlosung teilnehmen

Grosser Run auf Krokus-Tickets

Sursee bereitet sich auf ein Rockkonzert der Extraklasse vor: Am 23. November bringt die Hard-Rock-Band Krokus das beschauliche Städtchen zum Beben. Mit dem kostenlosen Konzert im firmeneigenen Festzelt will sich OTTO’S bei den Kundinnen und Kunden für deren Treue bedanken. Diese nehmen das Geschenk offensichtlich gerne an: Bereits wollen mehr als 60 000 Personen bei dem Konzert dabei sein. Wenn in einigen Tagen die Wettbewerbstalons aus den Filialen ausgezählt sind, dürfte sich diese Zahl noch einmal erheblich erhöhen. Der Run auf die Tickets ist knapp zwei Wochen vor der Verlosung damit sogar noch etwas grösser als im vergangenen Jahr, als letztlich rund 84 000 Personen beim Konzert von Gölä in Sursee dabei sein wollten. «Wir sind überwältigt vom Ansturm auf die Tickets» sagt Mark Ineichen, CEO von OTTO’S. Die Nachfrage übersteige die Erwartungen, die das Unternehmen nach der Weiterführung des als einmalig angedachten Jubiläumskonzerts von Gölä vor einem Jahr hatte. So wurde die Kapazität des Eventzelts auf dem OTTO’S-Areal in Sursee von 2500 auf 3500 erhöht.

Die Band Krokus begeistert auch nach 40 Jahren immer noch mit ihrem HardRock. Das Konzert bei OTTO’S wird eines der letzten sein. COPYRIGHT: UELI FREY Wer letztlich zu den glücklichen Gewinnern der Krokus-Verlosung gehört, wird ab dem 5. Oktober bekannt gegeben. Bis dann haben alle interessierten Rockfans die Gelegenheit, sich noch um eines der begehrten Tickets zu bewerben. Um beim Gewinnspiel dabei zu sein, muss der entsprechende Teilnahme-Talon in einer der schweizweit über 100 OTTO’S-Filialen oder online unter www.ottos.ch ausgefüllt werden.

Teilnahmeschluss ist der 5. Oktober. Wie bereits bekannt ist, bietet das Konzert in Sursee eine der letzten Gelegenheiten, «Screaming In The Night», «Dirty Dynamite», «Tokyo Nights» und viele der anderen Krokus-Hits live zu erleben. Wenig später werden sich Krokus nach über 40 Jahren Bühnenpräsenz mit einem Abschiedskonzert im bereits ausverkauften Hallenstadion von der Showbühne verabschieden. PD

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und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Senden Sie bis Montag, 7. Oktober, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN CINEMA8HOTEL» sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS).

Ein riesiges Angebot wartet an über 300 Ständen auf die Besucherinnen und Besucher. ZVG Das Helfer-Team des Floh- und Antikmarkts beim Wynecenter Buchs ist in den vergangenen elf Jahren stetig gewachsen. So sind dieses Jahr 25 Personen im Einsatz, welche die Organisatoren Ursula und Philip Moser grossartig unterstützen und bei jedem Markt entscheidend zum guten Gelingen beitragen. Also nicht vergessen, am nächsten Sonntag, 6. Oktober, ist wieder Flohund Antikmarkt beim Wynecenter Buchs. Von 10 bis 16 Uhr kann man mit der ganzen Familie durch den grössten Markt seiner Art mit seinen unendlichen Verkaufsgassen schlendern. PMO

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OBERKIRCH | Generationenwechsel bei Essenz Spezialitäten mit Umzug nach Nottwil

Eine neue Ära wird eingeläutet

Vor 23 Jahren gründeten Heidi und Alois Roth zusammen mit ihrem behinderten Sohn Markus die Essenz GmbH in Oberkirch. Mit grosser Leidenschaft verkaufen sie seitdem exquisite Produkte wie hausgemachte Pasta, erlesenes Olivenöl und Aceto Balsamico sowie viele andere authentische Köstlichkeiten aus dem mediterranen Raum an die private Kundschaft wie auch an die Gastronomie. Der angegliederte Cateringservice erfreut viele Gastgeber und deren Gäste. Diesen Samstag ist nicht etwa Schluss, sondern es wird eine neue Ära eingeläutet. Die Essenz GmbH wird von der nächsten Generation übernommen und an einem neuen Standort, gleich nebenan im Nachbardorf, weitergeführt. Sohn Christian, der seit 2006 im Betrieb mitarbeitet, hat zusammen mit seiner Frau Nicole und Tochter Norah im Jahr 2017 die ehemalige Käserei Eggerswil in Nottwil erworben. Diese wurde mit grossem Aufwand und Elan zu idealen Geschäfts- und Produktionsräumen umgebaut. Nebst den bewährten Produkten aus der Mittelmeerregion liegt der Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Denn die verschiedenen hausgemachten Spezialitäten werden nicht nur mit viel Liebe und Freude zubereitet, sondern auch mit der Solarenergie vom Dach, mit der Wärme der Pelletheizung im Keller und mit dem Wasser aus der hauseigenen Quelle.

Drei Generation der Famile Roth vor dem neuen Laden in Eggerswil 6 in Nottwil: Heidi, Alois, Norah, Nicole und Christian (von links). ZVG Einladung für die Verabschiedung vom alten Standort Oberkirch Am nächsten Samstag, 5. Oktober, möchte sich die Familie Roth von ihren Kunden am alten Standort Oberkirch verabschieden. Sie möchte nochmals mit ihnen anstossen und ihnen für ihre Treue und die unendlich vielen schönen Begegnungen danke sagen. Die Woche darauf ist Essenz geschlossen, denn es wird gezügelt. Am Dienstag, 15. Oktober, ist die Türöffnung in Eggerswil 6 in Nottwil, unter der neuen Führung Nicole und Christian Roth-Weibel.

Einladung zur offiziellen Neueröffnung in Eggerswil 6 in Nottwil Am Samstag, 19. Oktober, ist die offizielle Eröffnung des neuen Ladens in Eggerswil 6 in Nottwil. Dazu lädt die Familie Roth zum Tag der offenen Türe mit mediterranem Apéro herzlich ein und freut sich, viele bekannte, aber auch neue Gesichter begrüssen zu dürfen. Weitere Informationen zu den Produkten, zum Catering und zum Onlineshop finden sich im Internet unter www.essenz-spezialitaeten.ch. PD/ODI

DAGMERSELLEN | Spatenstich bei der Firma-Bekon Koralle für ein neues Bürogebäude mit Ausstellungsraum

Bekenntnis zum Standort Schweiz

Feierstimmung bei der Bekon- Koralle AG in Dagmersellen. Der Schweizer Hersteller individueller Duschtrennwände lud am Donnerstag zum Spatenstich für sein neues Bürogebäude an der Baselstrasse. Es soll im Herbst 2020 eröffnet werden. Dazu trafen sich ausgewählte Gäste, ein Teil der Konzernleitung der ArboniaGruppe (zu welcher die Firma gehört), die Geschäftsleitung des Unternehmens sowie pensionierte Mitarbeiter. «Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen», sagte Geschäftsführer Arno Emmenegger zu den Gästen. In den kommenden Jahren investiere das Unternehmen in die bauliche Infrastruktur und die weitere Modernisierung der Fertigungsanlagen. «Ein wichtiger Meilenstein ist der Neubau eines Bürogebäudes mit einer modernen und kundenfreundlichen Ausstellung im Erdgeschoss. Wir bekennen uns damit einmal mehr zum Produktionsstand-

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MARKTPLATZ

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ort Schweiz, und darauf bin ich stolz», so Emmenegger. Das Unternehmen investiert einen einstelligen Millionenbetrag in den Neubau. Emmenegger betonte die Bedeutung der Investition: «Das neue Bürogebäude schafft vor allem moderne Arbeitsplätze und beste Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden, aber auch die Voraussetzungen, die uns fit machen für das digitale Zeitalter und die vernetzte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden.» Das Gebäude wird vierstöckig und eine Bruttogeschossfläche von 1652 Quadratmeter aufweisen. Im Erdgeschoss wird sich die Ausstellung für die Kundschaft befinden. Die Erstellung des Neubaus wurde in einem Totalunternehmer-Auftrag an die Akkurat AG aus St. Gallen vergeben. Um während der Bauzeit einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, wird bereits seit Januar 2019 an zwei Standorten

gearbeitet. Die Ausstellung befindet sich provisorisch in einem Gebäude der benachbarten Galliker Transport AG. Im Herbst 2020, wenn das neue Gebäude bezugsbereit sein soll, wird die Belegschaft wieder zusammengeführt. Nach den Ausführungen schritt man zum Spatenstich. Gleichzeitig begann der Abbruch des alten Bürogebäudes an der Baslerstrasse. Die Dagmerseller Gemeinderätin Susanne Hodel freut sich über das Bekenntnis des Unternehmens zum Standort Schweiz. «Viele der Mitarbeiter wohnen hier», sagt sie. «Der Bauboom ist zwar vorbei, aber Duschtrennwände braucht es immer», fügt sie mit einem Augenzwinkern hinzu. Die Bekon-Koralle AG beschäftigt 120 Mitarbeiter und existiert seit 43 Jahren. Sie gehört heute zur börsenkotierten Arbonia AG mit Sitz in Arbon. Arbonia ist in über 70 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit 8400 Mitarbeiter. MARC BENEDETTI

ESCHENBACH | 102 Mannschaften kämpften am dritten Volg-Dorfturnier

Kinder zeigten grossen Einsatz Die Sieger der diesjährigen VolgFussballmeisterschaft stehen fest: Eschenbach SG und Aeschi BE. Aus insgesamt 102 Mannschaften kämpften am vorletzten Sonntag in Eschenbach LU 24 Finalisten-Teams aus zwei Altersklassen um einen Podestplatz. Nicht zuletzt stand bei den Kindern aber der Spass im Vordergrund. Mit viel Elan und Willenskraft kämpften 24 Finalisten-Teams um den Meistertitel des Volg-Dorfturniers. Gespielt wurde in zwei Alterskategorien: 8 bis 10 und 11 bis 13 Jahre. Nach 84 Spielen nahmen die Gewinner ihre Podestplätze ein: Eschenbach SG (Kategorie 8 bis 10 Jahre) und Aeschi BE (11 bis 13 Jahre) holten sich den jeweiligen Sieg. Die fussballbegeisterten Mädchen und Buben durften nebst einem grossen Pokal auch einen Volg-Einkaufsgutschein für ein Teamfest mit nach Hause nehmen. Auf dem zweiten und dritten Platz der Kategorie 8 bis 10 Jahre klassierten sich Aesch LU und Stettfurt TG. Bei den Teams der Altersgruppe 11 bis 13 Jahre waren es Inwil LU und Müntschemier BE. Da trotz des Wettbewerbs aber dennoch der Spass oberste Priorität hatte, wurden alle Finalisten-Teams für ihr sportliches Engagement mit einem Pokal belohnt. Die Teilnehmenden des Finaltags wur-

Mit viel Elan und Willenskraft kämpften die Teams um den Meistertitel des Volg-Dorfturniers. ZVG den zuvor an vier Qualifikationsturnieren ermittelt.

«Das Turnier war ein voller Erfolg» Das Volg-Dorfturnier fand dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt. Die Nachfrage war gross: Mit insgesamt 102 teilnehmenden Mannschaften aus 76 Deutschschweizer Dörfern nahmen über 30 Teams mehr teil als im letzten Jahr. «Das Turnier war ein voller Erfolg. Die jungen Fussballtalente haben mit viel Begeisterung ihr Können gezeigt, und wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr», so Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Volg Konsumwaren AG. Weitere Informationen und Fotos finden sich unter www.volg-dorfturnier.ch. PD

SURSEE | Ab heute feiert der umgestaltete Surseepark Wiedereröffnung

Surseepark für Zukunft gerüstet Der Surseepark feiert vom 3. bis 26. Oktober mit allen Partnergeschäften und einem vielfältigen Programm seine Wiedereröffnung. Nach einem umfassenden Umbau des mittleren Centerteils mit Migros-Supermarkt und Migros-Restaurant öffnen heute wieder alle Ladengeschäfte an ihren definitiven Standorten. Alle Ladenlokale wurden umfassend umgebaut oder modernisiert. Das Erscheinungsbild des Surseeparks II ist nun geprägt durch einen Lichthof im Eingangsbereich, eine grosszügige Mall, die ebenerdige Verbindung zum Centerteil III und zwei zusätzliche Lifte. Die Migros Luzern hat rund 34 Millionen Franken investiert, die Migros-Pensionskasse rund 5 Millionen Franken. Auch in den Surseepark III wurde im Hinblick auf die Wiedereröffnung des Surseeparks II investiert. Eine moderne Glasdachkonstruktion, umgestaltete Centerzugänge sowie ein neues Beleuchtungskonzept wurden realisiert. Hier betrugen die Investitionen der Surseepark Immobilien AG rund 3,5 Millionen Franken. Auch in den Räumlichkeiten der Klubschule hat sich einiges verän-

dert: Die Kursteilnehmenden werden (seit 30. September) beim Dachparking im Surseepark II an einem neu gestalteten Empfang begrüsst. Auch das Gymnastik-Zimmer – neu mit Spiegeldecke – und das Kreativ-Atelier wurden komplett umgebaut. Die Klassenzimmer wurden mit hochwertigen Holzstühlen aufgewertet, und hungrige Weiterbildungswillige verpflegen sich in den Pausen an neuen Snack-, Getränke- und Kaffeeautomaten. Heute dürfen die jüngsten Besucher des Surseeparks auch ihr Kinderparadies wieder in Beschlag nehmen: Neu heisst es «Aquarella», eine farbenfrohe Fantasie-Unterwasserwelt zum Spielen und Erleben mit einem versunkenen Schiff mit Rutschbahn, einem Schloss, einer Chill-Ecke sowie Bastel- und Maltischen. Jeweils am Donnerstagmorgen im Oktober werden von 9 bis 11.30 Uhr kostenlose Rundgänge für Erwachsene und Kinder angeboten. An diesen Tagen heisst auch das neue Schildkröten-Maskottchen «Surli» die kleinen Besucher willkommen. PD

TIPPS DER STIFTUNG FÜR KONSUMENTENSCHUTZ Faires Smartphone Das multifunktionale «smarte» Telefon ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Was jedoch weniger bekannt ist als die praktischen Apps, sind die Herstellungsbedingungen der Smartphones. Für die Herstellung der Telefone sind seltene Rohstoffe wie Kupfer, Gold oder Lithium nötig. Diese Materialien werden grösstenteils unter ungerechten Arbeitsbedingungen und ohne Sinn für Nachhaltigkeit im globalen Süden unserer Welt gewonnen. Ein schwedisches Unternehmen versucht hier eine Alternative anzubieten. Das «Fairphone» wird unter möglichst nachhaltigen und humanen Bedingungen hergestellt und ist modular aufgebaut. Das heisst die Teile sind einzeln austauschbar, dadurch ist das Telefon langlebiger. Mehr Infos unter www.fairphone.com. SKS

Kühlschrank optimieren Sie setzen den Spaten an: Geschäftsleitungsmitglieder von Bekon-Koralle AG und Arbonia, des Architekturbüros und der Gemeinde. Arno Emmenegger (5. von links) ist seit Januar Geschäftsführer von Bekon-Koralle. Links von ihm Heinz Ernst, der das Unternehmen 25 Jahre leitete. Gemeinderätin Susanne Hodel vertrat Dagmersellen. BEN

Wie kalt sollte es im Kühlschrank bestenfalls sein? Die ideale Temperatur liegt zwischen 5 und 7 Grad Celsius. Aber Achtung beim Einstellen: Denn wenn

die Anzeige im Kühlschrank nicht explizit mit Grad Celsius ausgewiesen ist, zeigt sie nicht die Temperatur, sondern die Kühlstärke an. Es gilt also, je höher die Zahl, desto kälter ist es im Kühlschrank. Wer hingegen die Temperatur in Grad Celsius wissen möchte, muss diese manuell erfassen, indem er ein Thermometer in den Kühlschrank legt. Für die optimale Temperatur ist nicht für das ganze Jahr dieselbe Einstellung auf der Anzeige nötig. Im Sommer sollte sie auf Stufe 3 bis 5 liegen. Im Winter dagegen reicht 1 bis 3. Dadurch lässt sich auch deutlich Strom sparen. Am kühlsten ist es im Kühlschrank übrigens im untersten Fach, daher sollten dort die schnell verderblichen Produkte gelagert werden. Im Gemüsefach mit der Schublade beträgt die Temperatur hingegen etwa 8 Grad. Dort gehört natürlich das Gemüse hin. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wurde 1964 gegründet. Sie ist unabhängig und vertritt die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Die SKS gibt monatlich Tipps heraus, welche an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht werden. RED


SERVICE

Handball Frauen. SPL1. Hauptrunde Rangliste: 1. LK Zug 4/8. 2. Brühl Handball 4/8. 3. Rotweiss Thun 4/6. 4. Kreuzlingen 4/3. 5. Spono Eagles 3/2. 6. Yellow Winterthur 4/2. 7. Herzogenbuchsee 3/1. 8. GC Amicitia Zürich 4/0. - Sonntag: Spono Eagles - Yellow Winterthur (Nottwil SPZ, 16.00). Männer. 1. Liga, Gruppe 3 Emmen - Altdorf 31:32. Wohlen Muotathal 23:29. Dagmersellen - Kriens 28:22. Muri - SG HV Olten 21:24. - Rangliste: 1. Altdorf 4/8. 2. SG HV Olten 4/6. 3. Emmen 5/6. 4. Muotathal 5/6. 5. Dagmersellen 4/4. 6. Muri 4/2. 7. Wohlen 4/2. 8. Kriens 4/0. Heute: Wohlen - Dagmersellen (Hofmatten, 20.00). Dagmersellen - Kriens 28:22 (9:12) Chrüzmatt. - 230 Zuschauer. - SR: Jankevicienè/Petkevicius. - Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Dagmersellen, 3-mal 2 Minuten gegen Kriens. Torfolge: 0:1, 2:4, 4:8 (18.), 6:10, 9:12, 13:13, 15:13, 15:15 (44.), 19:16, 22:18, 22:20, 24:20, 24:22, 28:22. Dagmersellen: Häller/Schöpfer; Glur (4), Hodel, F. Häfliger (3), P. Tschupp (5), K. Tschupp (2), Peter, Sommer (9/4), T. Häfliger (1), Döös (1), Peyer (1), Theiler (4), Hofstetter (1), Renggli (2). Kriens: Iten/Rast; Weingartner (5/1), Bühler (2/1), Wyss, Heller, T. Baumann (1), Felber, R. Baumann (3), Kim (2), Stadelmann (3), Studer, Knabl, Wolf (4). Männer. 2. Liga, Gruppe 4 SG Horgen/Wädenswil II - Malters 29:30. Kriens - SG Handball Seetal 26:28. RW Sursee - Muotathal 38:34 (20:16). Borba Luzern - Einsiedeln 40:24. - Rangliste: 1. Borba Luzern 4/8. 2. Muotathal 4/6. 3. RW Sursee 4/6. 4. SG Handball Seetal 2/4. 5. SG Ruswil Wolhusen 3/4. 6. Stans II 3/2. 7. HSG Mythen-Shooters 2/2. 8. Malters 2/2. 9. Willisau 3/2. 10. Kriens 2/0. 11. SG Horgen/Wädenswil II 3/0. 12. Einsiedeln 4/0.

SCHWINGEN | Teil 9 der Serie zum 100-Jahr-Jubiläum des Schwingklubs Surental dreht sich um die Klubjahre 1991 bis 2000

Werner Vitali nahe am Königstitel

1991 startete aus Surentaler Sicht eine neue Ära im Vorstand. Nacht 29 Jahren Tätigkeit als Protokollführer gab Karl Scheuber seinen Rücktritt aus dem Vorstand auf die GV 1990. Auch auf kantonaler Funktionärsebene gab es Schlagzeilen. Bruno Stofer, der es in dieser Funktion später auf nationale Ebene schaffen sollte, wurde als Technischer Leiter im Luzerner Verband gewählt. Auch deshalb gab er Ende 1991 sein Amt als Vereinspräsident an Xaver Fleischlin weiter, dies nach elf Jahren Präsidententätigkeit. Sportlich vermochte Werner Vitali mit seinem 25. Kranzgewinn (auf der Rigi) und dem 2. Rang am Bundesfeier-Schwinget 700 Jahre in Flüelen zu überzeugen. Die erste Hälfte der 90er-Jahre stand klar im Zeichen der Vorbereitungen und Ausführungen von zwei Grossanlässen. 1993 wurde in Sursee gemeinsam mit dem FC Sursee das Innerschweizer Schwingfest vor über 7000 Zuschauern ausgetragen. Die OK-Leitung hatte Albert Vitali inne. Sein Bruder Werner Vitali qualifizierte sich für den Schlussgang, musste dort aber die Stärke von Eugen Hasler anerkennen. Ein Jahr zuvor hatte Vitali zudem in Olten den eidgenössischen Kranz gewonnen. Am Unspunnen-Schwinget 1993 war Vitali auf Rang 3 wie schon 1992 in Flüelen der beste Innerschweizer Schwinger. 1994 feierte der SK Surental seinen 75. Geburtstag. Dieser wurde mit der erfolgreichen Kandidatur für die Durchführung der Jubiläumsfeier vom ESV 1995 gestartet. Die in der Stadthalle Sursee ausgetragene Feier zum 100. Geburtstag vom ESV war der erste und bisher letzte eidgenössische Anlass, den der Schwingklub Surental in Eigenregie organisierte. In der Kampfwahl um die Austragung gewannen die Surentaler die Wahl gegen Interlaken mit 102 zu 68 Stimmen. Die Kandidatur kam auch dank dem Engagement von Albert Vitali zu Stan-

musste man den Verlust von Werner Vitali verkraften. Dafür wurde viel Zeit in den Schwinghallenausbau investiert.

Werner Vitali (Mitte) vor dem ESAF-Schlussgang 1998 in Bern zwischen Schlussganggegner Jörg Abderhalden (links) und dem damaligen Obmann Fritz Schwander (rechts). ZVG de, der das OK schliesslich auch präsidierte.

Dritter ESAF-Kranz und Laufbahnende 1995 bleibt aus Surentaler Sicht aber auch wegen Werner Vitali in bester Erinnerung. Auf dem vierten Schlussrang und mit einem hervorragenden Notenblatt ausgestattet, gewann Werner Vitali seinen dritten Kranz an einem Eidgenössischen Schwingfest in Folge. Nach sieben Gängen war er gar punktgleich mit dem späteren Schwingerkönig Thomas Sutter. Hätte Vitali seinen achten Gang platt gewonnen, wäre er gar Erstgekrönter geworden.

«Anderes» Team nach der Pause verwandeltes Team auf dem Platz. Hinten begann das Team solidarisch zu verteidigen, und vorne setzte Trainer Martin Prachar auf die taktische Variante mit dem siebten Feldspieler, die bisher alle Gegner vor fast unlösbare Probleme gestellt hatte. Plötzlich fiel Tor um Tor, und bereits in der 36. Minute war beim 13:13 der Rückstand aufgeholt. In der Folge wurde das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch mit Vorteilen für das Heimteam, denn nach dem 15:15 nach 44 Minuten sollten die Gäste nie mehr näher als auf zwei Tore herankommen. Und wie schon gegen Muri in der Vorwoche konnten die Dagmerseller in den Schlussminuten nochmals zulegen und mit vier Toren in Serie das Schlussresultat auf 28:22 schrauben. Dank der Leistungssteigerung der Feldspieler in der zweiten Halbzeit und einem stark haltenden Ramon Häller zwischen den Pfosten (44 Prozent Abwehrquote, davon fünf Siebenmeter!) blieben die beiden Punkte nicht unverdient in Dagmersellen. PTD

EISHOCKEY | Sursee überzeugte mit starker Leistung gegen Küsnacht

Ein ungefährdeter Heimsieg Am Sonntag begrüsste die 1. Mannschaft des EHC Sursee den SC Küsnacht aus dem Kanton Zürich zum ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison in der Eishalle Sursee. Vor fast 100 Besuchern konnten die Surseer mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den ersten Saisonsieg einfahren. Das Team von Jozef Kovacik startete verhalten in das erste Heimspiel der Saison. Doch auch der SC Küsnacht vermochte zum Spielauftakt nicht zu überzeugen. Erst nach einem genialen Zuspiel von Alain Meyer auf Marco Zürcher eröffnete der EHC

Sursee das Score. Es folgte nur wenige Minuten später der zweite Treffer durch Alain Meyer für den Gastgeber, ehe der SC Küsnacht den Anschlusstreffer erzielte. Mit einem erneuten Treffer von Marco Zürcher kurz vor der zweiten Drittelspause konnten die Surentaler das letzte Drittel mit einer Zwei-Tore-Führung in Angriff nehmen. Im Schlussabschnitt dominierten die Surseer die Gäste von der Goldküste. Nach weiteren drei Toren (Wyss, Felder, Salzmann) der Surseer war der erste Saisonsieg zum Greifen nah. Am Ende jubelten die Gastgeber über einen 6:3-Erfolg. MFE

Und bei Vitali lief es weiter sehr gut an nationalen Anlässen. Auch beim Kilchberger Schwinget 1996 verpasste er den Schlussgang nur hauchdünn. Am Luzerner Ehrentag, den der Schwingklub Surental abermals unter der Leitung von Albert Vitali in Oberkirch durchführte, stand Werner Vitali im Schlussgang. Gegen Damian Egli gab es einen Gestellten, der dem Rottaler für den Festsieg reichte. Nach 20 Rangfestsiegen und 50 Kränzen beendete Werner Vitali seine Laufbahn. Das Jahr 1997 lief aus Surentaler Sicht schliesslich ruhig ab. Sportlich

Rücktritt vom Rücktritt Nach einjähriger Pause entschloss sich Werner Vitali, wieder ins Sägemehl zurückzukehren. Und wie! Am Eidgenössischen Schwingfest in Bern schwang er sich in einen sportlichen Rausch und qualifizierte sich für den Schlussgang. Dies gelang erst zum dritten Mal in der Geschichte einem Luzerner Schwinger, nach Alois Boog zum zweiten Mal einem Surentaler. Gegen den entfesselten Jörg Abderhalden musste Vitali aber eine Niederlage einstecken, und der Toggenburger gewann den ersten von total drei Königstiteln. Das Jahr 1998 war aber auch der Beginn der Ära Stefan Muff. Der damals 20-jährige Gunzwiler gewann erstmals einen Kranz und durfte als Belohnung in Bern das Eidgenössische Schwingfest bestreiten. Nach dem Ende dieser Saison beendete Vitali zum zweiten Mal seine Laufbahn. Nach insgesamt sechs Jahren Abklärungsarbeit, vor allem durch Albert Vitali, wurde am 20. November 1999 die erweiterte Schwinghalle beim Schulhaus St. Georg eröffnet. Dabei wurde für den Nachwuchs ein Eröffnungsschwingfest durchgeführt. Im Mai 1999 wurde an einer ausserordentlichen GV die Schwinghallenerweiterung beschlossen. Sportlich war das Jahr 1999 durchwachsen. Zwar gewann Peter Staffelbach den Landessender-Schwinget, doch am Unspunnen-Schwinget, dem nationalen Saisonhöhepunkt, war kein Surentaler Schwinger aktiv mit dabei. Mit Martin Koch, der beim Nachwuchs die ersten Erfolge feiern konnte, wuchs aber ein junger Schwinger heran, der in den kommenden Jahren für viele Schlagzeilen sorgen sollte. MANUEL RÖÖSLI/ELIAS BIERI

SPORTNACHRICHTEN

HANDBALL | Dagmersellen feiert gegen Kriens den zweiten Heimsieg

Nach dem ersten Vollerfolg in der laufenden Saison vergangene Woche gegen den TV Muri wollten die Dagmerseller gegen den HC Kriens erneut punkten. Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und einem fast unüberwindbaren Ramon Häller im Tor konnten sich die Wiggertaler schliesslich die nächsten beiden Zähler gutschreiben lassen. Die Startminuten sind momentan nicht die Stärken der Dagmerseller. Im Angriff harzte es gehörig, die Spielzüge wurden nicht wirklich fertig gespielt, und einfache technische Fehler führten zu vielen Ballverlusten. Da auch in der Verteidigung nicht immer alles passte, gerieten die Dagmerseller schnell in Rückstand. Vor allem dank Torhüter Ramon Häller ging es «nur» mit einem 9:12 in die Garderobe. Wenn man dieses Spiel noch gewinnen wollte, musste im zweiten Umgang eine grosse Leistungssteigerung kommen. Und diese kam tatsächlich. Von der ersten Sekunde an stand ein

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SPORT

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Klarer 5:0-Sieg für Algro in Sempach FUSSBALL Bei tollen Bedingungen und etwas tieferem Terrain trafen auf der Sportanlage Seeland in Sempach zwei Verlierer der letzten Runde aufeinander. Für Algro war die Devise nach der bitteren Niederlage vor Wochenfrist klar: Rehabilitation in Form von drei Punkten. Entsprechend starteten die Gäste dann auch in die Partie. Und Gashi traf bereits in der 13. Minute zur Gästeführung. Er wurde von Imgrüt mustergültig lanciert und schloss gekonnt zum 1:0 ab. Einige Zeigerumdrehungen später setzte Imbach Alusi mit einem weiten Einwurf in Szene. Dieser spielte in die Mitte, wo Bühler auf 2:0 stellte. In der 37. Minute erhielt das Heimteam nach Foul von Imbach einen Elfmeter zugesprochen. Schüpbach, als Penaltykiller bekannt, konnte diesen aber samt Nachschuss parieren. Durchgang zwei war erst einige Minuten alt, als Bühler alleine auf den gegnerischen Torhüter loslaufen konnte und mit seinem persönlichen zweiten Treffer des Abends auf 3:0 erhöhte. Das Heimteam war danach zu keiner Reaktion mehr fähig und kam nur noch selten in Algro-Tornähe. Die Gäste liessen nicht locker. Am Ende hiess es aus Sempacher Sicht 0:5. MGT

Spono tritt endlich wieder zu Hause an HANDBALL Am Sonntag begrüssen die Spono Eagles im SPZ in Nottwil Yellow Winterthur. Anspiel ist um 16 Uhr. Es ist erst das zweite Heimspiel in dieser Saison. Wie die Spono Eagles durften auch die Gegnerinnen von Yellow Winterthur auf die neue Saison hin ein paar neue, jüngere Gesichter in ihren Reihen begrüssen. So erwartet die Adler ein etwas anderer Gegner als noch im letzten Jahr.

Besonders acht geben muss das Team um Trainergespann Lima/Stadelmann dabei auf Simona Grozdanovska. In vier Spielen hat die Topscorerin für Yellow nämlich bereits stolze 30 Tore geschossen. KAA

wusste wiederum in vielen Rennen zu überzeugen. MGT

Büroner kann an der Coupe de l’Avenir starten

TURNEN In Grosswangen stand am vorletzten Samstag der Saisonhöhepunkt für alle Nationalturner auf dem Programm – die Schweizermeisterschaft. Mit dabei war auch eine Delegation des STV Roggliswil. Andreas Lanz und Marc Scheidegger begannen mit dem Vornotenprogramm in der Kategorie A. Um 10 Uhr begann das Vornotenprogramm für die Jugendklassen. Hier starteten Nando Vogel, Louis Blättler, Roman Venetz und Marlon Blättler mit dem 60m-Lauf. Anschliessend bestritten alle fünf Turner der Jugendklassen den Hochweitsprung. John Ani und Louis Blättler erhielten beide die hervorragende Note 10.0. Auch im Steinstossen erhielt er mit einer Weite von über sieben Metern die verdiente Bestnote. In der Bodenübung erturnten sich dann alle eine Note von 9.5 und mehr. John Ani legte im Steinheben dann mit der dritten Bestnote nach und befand sich inzwischen sogar auf dem 1. Platz der Zwischenrangliste. Währenddessen bestritten Marc Scheidegger und Andreas Lanz bereits ihre ersten beiden Schwinggänge. Marc Scheidegger konnte beide Gänge für sich entscheiden. Andreas Lanz verlor beide Kämpfe. In den spannenden Zweikämpfen am Nachmittag lief es für die Roggliswiler im ersten Gang ausgezeichnet. John Ani, einer der Favoriten für den Schweizermeistertitel, konnte trotz aktiver Arbeit jedoch keinen seiner beiden Gänge gewinnen und musste mit zwei gestellten Kämpfen zufrieden sein. Nach dem traditionellen Einzug der Nationalturner fand dann die Rangverkündigung statt. Für Marc Scheidegger, John Ani, Louis Blättler und Roman Venetz reichte es zum begehrten Eichenlaub. Nando Vogel fehlten nur drei Zehntel für eine Auszeichnung. ALR

MOTOCROSS Das Surentaler Motocross-Talent Loris Birrer vertritt am 5. und 6. Oktober in Belgien die Schweiz an der «Coupe de l’ Avenir». Der 13-jährige Schüler aus Büron startet in der Kategorie 85cc. Die «Coupe de l’Avenir» ist ein Nationen-Cup. RED

Gelungenes Rudertreffen auf dem Sempachersee RUDERN Mit 650 Bootsmeldungen wurde beim Rudertreffen in Sursee eine neue Rekordteilnehmeranzahl aufgestellt. Am vorletzten Samstag bestritten 27 Boote bei nahezu perfekten Wetterbedingungen das Achter-Langstreckenrennen, welches über eine Strecke von 6,5 Kilometern ausgetragen wurde. Mit dabei waren auch zwei Boote des Seeclubs Sursee: ein Boot der Junioren und Senioren (19-26 Jahre) sowie ein Achter der Fitnessruderer. Am Sonntag fanden bei traumhaftem Wetter die einzigartigen Kurzstreckenrennen über 450 Meter statt, bei denen von Junioren über Masters und Skiff bis zu Achter und Mixedbooten sämtliche Kategorien vertreten waren. Es fanden sich sehr viele Zuschauer ein, welche das Spektakel im «Triechter» hautnah mitverfolgen konnten. Eine weitere Besonderheit der Ruderregatta in Sursee ist die spezielle U13Kategorie, welche eine ideale Einstiegsmöglichkeit für beginnende Regattierende ist. Der Seeclub Sursee

Saisonhöhepunkt in Grosswangen


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KIRCHENANZEIGER

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EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73

PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Mittwoch, 9. Oktober 9.00 Eucharistiefeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag, 10. Oktober 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim.

Franziska Willi-Häfliger; Casimir und Elisabeth Willi-Witkop, Weinberg; Franz und Emilie Willi-Pfenniger und Sohn Franz, Mühlegasse. Sonntag, 06. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Eucharistie, (Hp. Wasmer) 11.30 Taufe Kulmerau: Amalia Wirz, Tochter von Ramona und Fabian WirzPfleger. Mittwoch, 09. Oktober 10.15 Rosenkranz, Lindenrain. Donnerstag, 10. Oktober 9.00 Hauskommunion. Freitag, 11. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion (C. Bättig), Lindenrain.

KATH. PFARREI TRIENGEN Pfarramt: 041 933 15 32 info@pfarrei-triengen.ch Samstag, 05. Oktober 13.00 Hochzeit Kulmerau: Jan und Jannine Fischer-Giger. 17.30 Eucharistie, (Hp. Wasmer). Kollekte: Geistliche Begleitung für zukünftige SeelsorgerInnen des Bistums. Jahrzeiten: Laurenz Häfliger-Jurt, Wellnau; Laurenz und Louise Häfliger-Müller, Enkel Laurenz, Sr. Basilia Häfliger, Kloster Baldegg und Lea Häfliger, Wellnau; Alois und Mina Häfliger-Müller, Oberdorf; Willi und Theresia Portmann-Hanty, Grund; Kasimir und

WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Sonntag, 6. Oktober 27. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: geistliche Begleitung der zukünftigen SeelsorgerInnen des Bistums. 1. Jzt. für Franz Arnold, Hinerbergstrasse. Jzt. für Alois Müller-Arnold, Allmend. Jzt. für Jakob u. Rosa ArnoldFrei, Oberdorf. Jzt. für Alois u. Aloisia Kaufmann-Willimann, Waldhof. Dienstag, 8. Oktober 9.30 Uhr Rosenkranzgebet

Sonntag, 6. Oktober kein Gottesdienst. Dienstag, 8. Oktober 13.30 Spielnachmittag. Kirchgemeindesaal.

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Montag um 17.00 Uhr. Auflage: 33 361 Ex. ZT Medien AG PowerNord Bahnhofstrasse 6c 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch

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Und immer sind da Spuren Deines Lebens, die uns an Dich erinnern und glauben lassen, dass Du bei uns bist.

Traurig, in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Toni, unserem Bäbu, Grossbäbu und Bruder

Anton Waller-Küng 17. Dezember 1934 – 25. September 2019 Nach kurzer, schwerer Krankheit bist du im Kreis deiner Familie friedlich eingeschlafen. Wir danken dir für all deine Liebe und Güte. Wir vermissen dich. In unseren Herzen lebst du weiter. In liebevoller Erinnerung Josy Waller-Küng Jacqueline und Ernst Falk-Waller mit Lea und Jana Patrick und Erika Waller-Heller mit Luana, Nando und Luis deine Schwestern Trudi und Rosmarie mit Familien Verwandte und Freunde Traueradresse:

Josy Waller-Küng, Wechselstrasse 1, 6233 Büron

Abschiedsgottesdienst:

Samstag, 5. Oktober 2019, 09.30 Uhr, Pfarrkirche Büron, anschliessend Urnenbeisetzung

Dreissigster:

Sonntag, 17. November 2019, 10.00 Uhr, Pfarrkirche Büron

Anstelle von Blumen gedenke man dem Betagtenzentrum Lindenrain, 6234 Triengen, IBAN CH42 0900 0000 6078 4630 1.

«Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selber: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit den Menschen auskommen, mit den Menschen gemeinsam leben können. Das ist schließlich dasjenige, wohin im Grunde alles menschliche Denken doch tendieren muss, wenn der Mensch nicht den Boden unter den Füßen verlieren will.» Rudolf Steiner

Am 15. September 2019 im Alter von 82 Jahren hat

Andreas Gerber-Müller unsere Lebensgemeinschaft verlassen. Wir gedenken seiner in Liebe und Dankbarkeit. Allen, die ihm auf seinem Lebensweg begegnet sind und ihn begleitet haben, danken wir von ganzem Herzen. Seine Asche wurde im Kreise seiner Familie am gewünschten Lieblingsort der Erde zurückgegeben. Paula Gerber-Müller Barbara, Jens, Luisa, Numa, Christine, Clément, Olivia, Emilia, † Felix, Clara, Selina, Maya, Kaspar, Nicole, Iva. Mühlehof, 6211 Buchs


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RÄTSEL

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VERMISCHTES

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KLICK

Wochenhoroskop 3. Oktober – 9. Oktober 2019

Widder

21.3. – 20.4. Geniessen Sie eine harmonische Woche. Liierte können ihren Schatz mit einem schönen Abend oder einem kleinen Ausflug überraschen und damit viel für den Erhalt der Liebe tun. Machen Sie sich Gedanken über Ihre berufliche Zukunft. Wenn Sie nicht mehr zufrieden sind, kann ein gut überlegter Wechsel dafür sorgen, dass Sie wieder mehr Motivation haben.

OFTRINGEN/OLTEN

Konzert-Highlights auf Grossleinwand geniessen

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Konzerte auf Grossleinwand im Kino sind richtig beeindruckend. Gänsehautfeeling im bequemen Kinosessel. «youcinema» zeigt in Oftringen und Olten mit den Konzertfilmen von Roger Waters und Metallica gleich zwei der erfolgreichsten Bands der Welt. Am Donnerstag, 3. Oktober, zeigt youcinema in Oftringen «Roger Waters: Us + Them». Roger Waters, Mitbegründer, Kreativitätsgenie und Songwriter hinter Pink Floyd, präsentiert diesen mit Spannung erwarteten Film, der sich durch modernste visuelle Produktion und einen atemberaubenden Sound auszeichnet. Der Film wurde in Amsterdam auf der Europaetappe seiner Tournee 2017-2018 «Us + Them» gedreht, bei der Waters vor über zwei Millionen Menschen weltweit auftrat. Kurz darauf, am Mittwoch, 9. Oktober, folgt die Konzertübertragung von «Metallica & San Francisco Symphony S&M 2» in Oftringen und in Olten. 1999 nahm die legendäre Band Metallica mit dem San Francisco Symphony Orchestra das Live-Album «S&M» auf. 20 Jahre später kommt es nun zur erneuten Zusammenarbeit. Dabei werden die Hits des Albums von 1999 sowie auch neuere Tracks zum Besten gegeben. Tickets für beide Vorstellungen in Oftringen und Olten gibt es unter www.youcinema. ch. PD

Stier

21.4. – 20.5. Lernen Sie zu unterscheiden, was real ist und was Sie sich vermutlich nur aus Angst vorstellen. Damit vermeiden Sie, dass die Beziehung durch unnötige Eifersucht belastet wird. Die Arbeit braucht viel Konzentration und Sie sollten dafür sorgen, dass Sie Berufs- und Privatleben strikte trennen. Dadurch wirken Sie kompetenter und weniger angreifbar.

Zwilling

21.5. – 21.6. Werden Sie in Ihrem Denken etwas toleranter und grosszügiger. Es besteht sonst die Gefahr, dass Sie sich in Kleinigkeiten verstricken. Es wird geschätzt, wenn Sie mit Achtsamkeit vorgehen und Ihre Hilfsbereitschaft zeigen. Bei einem Konflikt am Arbeitsplatz sollten Sie vorsichtig sein, wen Sie aktiv unterstützen und wo Sie sich besser raushalten.

Krebs

22.6. – 22.7. Ihre innere Stimme braucht Ihre Aufmerksamkeit. Sie können Ihrer Intuition vertrauen, wenn es um die Liebe geht. Sollten Sie in einer Beziehung leben, dann sprechen Sie mit Ihrem Partner über Ihre Wünsche und Vorstellungen. Bei der Arbeit sollten Sie jedoch lange Diskussionen vermeiden. Es ist besser, Sie zeigen Ihre Kompetenz durch aktives Handeln.

Löwe

23.7. – 23.8. Raffen Sie sich auf und werden Sie aktiv, wenn Ihnen langweilig ist. Wenn Sie selbst für Ihre Wohlbefinden sorgen, wird sich das auch positiv auf Ihre Beziehungen auswirken. Versuchen Sie, Ihre beruflichen Leistungen qualitativ hoch zu halten, damit Sie nicht angreifbar sind. Achten Sie auf Ihre Energie und zeigen Sie möglichst keine Schwächen.

Herzliche Gratulation zum Gewinn eines ZT Rucksackes.

Haben Sie sich auf dem Foto Klick erkannt? Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie diesen praktischen Rucksack bei der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abholen. All denen, die bisher leer ausgegangen sind, wünschen wir viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch Sie erwischt.

Jungfrau

24.8. – 23.9. Manchmal entwickeln sich Banalitäten plötzlich zu einem echten Problem. Das führt unnötig zu Verstimmungen in Ihrer Beziehung. Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihres Partners und gehen Sie etwas öfters bewusst darauf ein. Beruflich kennt man Ihre Stärken und Sie müssen niemandem etwas beweisen. Treten Sie mit Selbstvertrauen und Mut auf.

SUPER-MOTO | Alessio Arnold (Reitnau) gewinnt den Schweizer-Meister-Titel im Super-Moto Kids 65 ccm

Der nächste Marc Márquez?

Waage

24.9. – 23.10. Zeigen Sie Ihrem Schatz, wie wichtig er Ihnen ist. Damit verhindern Sie, dass es unnötige Streitereien und Zweifel gibt. Bei der Arbeit stehen Sie vermutlich unter ziemlich grossem Druck. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Leistungsgrenzen erkennen und sich nicht selbst überfordern. Versuchen Sie sich öfters zu entspannen oder gönnen Sie sich ein paar freie Tage.

Skorpion

24.10. – 22.11. Stehen Sie zu Ihrer Familie, wenn Sie das Gefühl haben, es brauche eine Abgrenzung oder einen Schutz für jemanden. Zeigen Sie, dass man auf Sie bauen kann und dass die Harmonie nicht einfach zerstörbar ist. In Bezug auf die Arbeit braucht es viel Durchhaltevermögen. Tanken Sie Kraft, wann immer Sie können, damit Sie Energie für den Alltag haben.

Schütze

23.11. – 21.12. Für Singles könnte es jetzt eine Veränderung geben. Die Liebessterne sind aktiv und Sie werden wunderbare Chancen haben, jemanden kennenzulernen. Öffnen Sie sich für eine Beziehung, dann steht der Liebe nichts mehr im Wege. Finanziell sollten Sie keine Risiken eingehen. Richten Sie Ihr Verhalten und Ihre Ausgaben nach Ihren Möglichkeiten.

Steinbock

22.12. – 20.1. Wer jetzt in der Liebe mutig ist und sich traut, einen verbindlichen Schritt zu machen, den begleitet ein guter Stern. Allerdings sollten Sie gut zu Ihrer eigenen Energie schauen und sich nicht selbst überfordern. Am Arbeitsplatz schätzt man Ihre Motivation und Ihre Leistungsbereitschaft. Finden Sie die richtige Balance zwischen Arbeit und Erholungszeit.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Sie wirken etwas kraftlos und sollten sich nicht von alltäglichen Problemen entmutigen lassen. Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen ein gutes Gefühl geben oder geniessen Sie die liebevolle Nähe Ihres Partners. Das bringt Ihnen neue Kräfte. Im Job sollten Sie sich als Teamplayer zeigen. Gemeinsam erreicht man Ziele oft viel besser als allein.

Fische

20.2. – 20.3. Es braucht etwas mehr Achtsamkeit für eine nahestehende Person. Festigen Sie Ihre Beziehung, indem Sie die Bedürfnisse des Gegenübers wahrnehmen und achten. Bei der Arbeit können Sie offen und ehrlich zu Ihrer Meinung stehen. Verstecken Sie sich nicht, aber bleiben Sie ruhig und diplomatisch. Man nimmt Sie durchaus ernst.

2-mal 2 Tickets fürs youcinema zu gewinnen

Alessio Arnold hatte ihn bereits vor dem letzten Wettkampf am vergangenen Wochenende in Ried (Muotathal) auf sicher: den Schweizer-Meister-Titel im Super-Moto der Kategorie Kids 65 ccm. Dieser Erfolg ist ungleich höher zu werten, weil es für den achtjährigen Reitnauer mit Surentaler Wurzeln die allererste Saison in der Klasse Kids 65 ccm ist. Vorher fuhr er drei Saisons lang in der tieferen Kategorie. «Zuerst wollten wir wieder bei den Kids 50 ccm starten, doch dann kam Alessio mit dem neuen Töff mit den 65 ccm Hubraum sehr gut zurecht», erklärt der in Büron aufgewachsene Vater Franz Arnold. Von den bisherigen sieben Rennen konnte Alessio Arnold drei gewinnen, bei dreien wurde er Zweiter. Das Gefühl, auf dem Podest zu stehen, mag er. Mit Niederlagen umzugehen, fällt ihm weniger leicht. Doch auch das müsse geübt sein, sagt Vater Franz.

Alessios Leidenschaft ist ein Familienprojekt Die Familie Arnold, zu der neben Alessio und Franz auch Mutter Ursi, Schwester Larissa sowie Hund Timmy zählen, investiert viel in Alessios Leidenschaft. Längst ist das Töfffahren nicht mehr nur ein Hobby. An je-

Oberwiggertaler Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

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Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

IMPRESSUM Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.powernord.ch powernord@powernord.ch Direktion: Sabine Galindo Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp Redaktion Luzerner Nachrichten

Fährt schon seit vier Jahren Rennen: Alessio Arnold. ZVG des Rennen fährt die Familie mit dem Wohnmobil. Am Freitagabend ist Abfahrt, am Sonntag kehrt man nach zwei anstrengenden Tagen zurück. Alessio Arnold hat dann mehrere Trainings- sowie Rennläufe absolviert und hat im besten Fall einen Pokal gewonnen. «Wir sind sehr dankbar, dass Alessio so tolle Sponsoren hat, die ihn un-

Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Patricia Egli, Evelyne Felder, Katharina Fleischhacker

terstützen», sagt Franz Arnold. Ohne diese könnte er seinen Sport, der eine Mischung ist aus Motocross, Strassenrennsport und Dirttrack, nicht in diesem Umfang ausüben. Denn die Rennmaschinen und ihre Wartung kosten viel Geld. «Nur der kleinste Teil kann mit Motorsport etwas verdienen», so Franz Arnold. Alessio Arnolds grosses Ziel ist es, Weltmeister zu werden. «Mein Vorbild ist der Moto-GPChampion Marc Márquez », sagt der Achtjährige. In der nächsten Saison will er, zumindest teilweise, vom Super-Moto zu den Strassenrennen wechseln. «Vermutlich wird er in der norditalienischen Strassenmeisterschaft mitfahren», sagt Franz Arnold. In Italien ist die Konkurrenz viel grösser. Nicht einfach für Alessio Arnold ist die Doppelbelastung mit Schule und Rennsport. «Die Hausaufgaben erledigt er oft auf dem Hinweg zum Rennen im Wohnmobil», erzählt Ursi Arnold. Den Eltern ist wichtig, dass ihr Sohn später nicht nur auf die Karte Sport setzt, sondern auch eine Ausbildung absolviert. Vorerst stehen aber der Spass und die Freude am Motorradrennsport im Vordergrund. LARISSA HUNZIKER

Auflage PowerNord Total 33 767 Ex. Auflage Surentaler WEMF-begl. 2019

17 849 Ex.

Auflage Oberwiggertaler WEMF-begl. 2019 15 918 Ex. Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST FÜR DEN KANTON LUZERN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 REDOG – SCHWEIZER SUCH- UND RETTUNGSHUNDE

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

0844 441 144

Inseratenschluss Montag, 17.00 Uhr

Rund um die Uhr sind Hundeteams bereit, um vermisste Angehörige zu suchen. Kostenlos.

Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

Wir verlosen 2-mal 2 Tickets für einen beliebigen Film im youcinema in Oftringen. Senden Sie bis Montag, 7. Oktober, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN YOUCINEMA» sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS). Die Tickets können in der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abgeholt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch.

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NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


NR. 40 / 3. OKTOBER 2019

UNTERWEGS

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IM SURENTAL Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

tte er beKNUTWIL | 77 Kilometer ha über 70 reits geschafft. Nochmals gen wollte Kilometer bis nach Meirin n. Ganz Philipp Fasching schaffe besondere schön fit der Mann, ins Tag dawenn man denkt, dass er am weiter in nach Furka, Grimsel und so Angriff nehmen wollte.

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KNUTWIL | Herbstzeit ist Kürbiszeit. Besonders viele und besonders schön ausgestellte findet man am Dorfeingang von Knutwil. Silvia Büchler sagte, dass sie die verschiedenen Verwendungszwecke mag. « Ich hatte noch nie Kürbis-Schoggi-Muffins, ich finde die raffiniert.»

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