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Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Woche 7, 14. Februar 2019

Surentaler | 6210 Sursee | www.surentaler.ch | inserate@powernord.ch | Aboservice: Tel. 062 745 94 49 | abo@oberwiggertaler.ch Redaktion Surentaler | Bahnhofstrasse 6c | 6210 Sursee | Tel. 041 926 93 00 | redaktion@surentaler.ch

GZA /P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG 1541569

Wieder mal keine Lust auf Rumpfbeugen und Co? Dann komm ins Funktionelle Training in der Stadthalle Sursee! In der Gruppe trainiert es sich leichter und macht Spass! In dem Kurs liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau von Kraft, Beweglichkeit und Stabilität. Für Einsteiger und Fortgeschrittene! Daten: 12.03., 19.03., 26.03., 02.04., 19:00-20:00 Uhr

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Fit in den Frühling: Jetzt anmelden zum Training ohne Geräte!

Lauf- und Fitnesscoach Teresa Brinkel Infos: www.running-support.ch

Floristinnen und Floristen wie Petra Käser in Schenkon sind auf den heutigen Ansturm vorbereitet.

REGION

Frau Holle sorgte für fröhliche Gesichter In der Region waren letzte Woche Kinder, Jugendliche und Erwachsene glücklich über den Schnee. Ob mit Schlitten, Snowboard, Skis oder Iglubauen: Das kalte Weiss wurde vielseitig genutzt und sorgte für viel Spass. SEITE 3

BÜRON

Expansionspläne mit dem Projekt «Rochade» Das ehemalige Superba-Areal Nord in Büron soll umgenutzt werden. Für rund 25 Millionen Franken will die Grundeigentümerin ATO Immobilien- und Handels AG zusammen mit der Erowa AG und der Network41 AG in zukünftige Arbeitsplätze investieren. SEITE 5

DAGMERSELLEN/SURSEE

Als Präsident und als Goalie gefordert Für Marcel Felder ist Langeweile – gerade in diesen Wochen – ein Fremdwort. Der 26-jährige Dagmerseller präsidiert die Guggenmusik der Häppereschweller, hütet beim Zweitligisten EHC Sursee das Tor, trainiert dessen Juniorenteams – und ist natürlich auch beruflich gefordert. SEITE 12

ACHIM GÜNTER

Der Valentinstag ist für die Blumengeschäfte immer auch eine Herausforderung

Der Umsatz ist gross, der Stress jedoch auch Abwegig ist der Gedanke, wonach der Valentinstag eine Erfindung des Floristengewerbes ist, ja tatsächlich nicht. Schon Tage im Voraus prangen vor Gärtnereien und Blumengeschäften Schilder mit der Aufschrift «Am 14. Februar ist Valentinstag», Online-Händler verschicken entsprechende Medienmitteilungen. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird den Tag schwerlich ungewollt verpassen können. Doch es waren seinerzeit nicht die Blumenverkäufer, die den Tag der Liebenden zwecks eines umsatzstarken Tages ins Leben riefen. Als gesichert gilt, dass der Feiertag ursprünglich in der kirchlichen Liturgie wurzelt. Seit der frühen Moderne entwickelten sich dann in England Bräuche zum Valentinstag – Bräuche, die den Tag mit romantischer Liebe verbinden. Nachdem englische Auswanderer diese in die Neue Welt gebracht hatten, kamen sie von da durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg wieder nach Europa – und erfreuten sich in den folgenden Jahrzehnten immer grösserer Popularität. Die wachsende Beliebtheit des Valentinstages war dann allerdings durchaus eine Folge entsprechender Werbung durch Floristen oder die Süsswarenindustrie.

Weniger wichtig als der Muttertag Ob man das nun gut oder schlecht findet: Für Inhaber und Angestellte von Blumengeschäften ist der 14. Februar ein besonderer Tag. Auch wenn dessen wirtschaftliche Bedeutung gar nicht so gross ist, wie man vielleicht vermuten könnte. Petra Käser, Inhaberin von «Durch die Blume» in Schenkon, sagt: «Es ist ein wichtiger Tag für uns, obwohl der Muttertag noch wichtiger ist.» Und schmunzelnd fährt sie fort: «Aber der Valentinstag hilft, das Januarloch etwas auszugleichen.» Mit gemischten Gefühlen begegnet Barbara Müller dem Valentinstag. Die Inhaberin vom Blumenhaus am Untertor in Sursee berichtet von einem anspruchsvollen Einkauf – auch weil

der Valentinstag im Gegensatz zum Muttertag immer wieder auf einen anderen Wochentag falle. Zudem würden die Blumenproduzenten die Preise speziell hoch ansetzen. Sie seien folglich gezwungen, ebenfalls mehr für eine blumige Überraschung zu verlangen. «Viele Leute glauben, wir könnten uns ein goldenes Näschen verdienen. Doch das ist überhaupt nicht so.» Ausserdem müsse sie am 14. Februar wegen des Kundenandrangs auch mehr Leute beschäftigen. Müller gibt unverhohlen zu: «Der Valentinstag ist nicht wirklich mein Lieblingstag.» Ähnlich tönt es von Brigitte Fischer, Geschäftsführerin von Fischer Gärtner in Triengen. Natürlich freue sie sich auf den Valentinstag. Und natürlich machten sie an diesem Tag normalerweise mehr Umsatz als an einem x-beliebigen Tag. Aber es komme darauf an, an welchem Wochentag er liege. Oder ob vielleicht gerade Fasnacht sei – so wie letztes Jahr. «Da war es ein grosses Verlustgeschäft. Wir hatten viel zu viel eingekauft.» Manchmal, erklärt Fischer, sei die Qualität der eingekauften Blumen trotz höherer Preise am Valentinstag vielleicht sogar schlechter, weil er halt überall in der Welt am 14. Februar gefeiert werde, die gleichzeitige Nachfrage also enorm sei. «Ich bekomme unsere Blumen vom Lieferanten angeblich immer ganz frisch. Aber ich sehe ja nicht, wie lange vorher sie tatsächlich geschnitten wurden. Das nervt mich jeweils schon ein wenig», gibt sie zu. Manche Kunden kämen möglicherweise nur an diesem Tag ins Geschäft. Wenn die dann nicht zufrieden seien, frustriere sie das sehr, denn der Valentinstag sei potenziell ein Tag, an dem sich neue Kunden gewinnen liessen. Und sie wolle ja erstklassige Qualität verkaufen und Kunden glücklich machen, nicht einfach nur ein Geschäft machen, so Fischer. Barbara Müller ist der Meinung, dass die Bedeutung des Tages für die Blumengeschäfte abgenommen hat. In ihrer Lehrzeit vor rund 25 Jahren

habe man sich am Valentinstag eigentlich ausschliesslich Blumen geschenkt. «Heute schneiden sich viele andere ein Stück vom Kuchen ab.» Sie nennt beispielsweise Restaurants, Bäckereien oder Patisserien, die jeweils ebenfalls mit spezifischen Valentinstag-Specials aufwarteten. Brigitte Fischer bestätigt das lachend mit den Worten: «Liebe geht halt auch durch den Magen.»

Die rote Rose als Dauerbrenner Worin sich alle angefragten Floristinnen einig sind: Der grosse Renner am 14. Februar ist und bleibt die rote Rose. Vermehrt würden aber auch Dekorationsartikel wie Herzen oder Engelchen oder auch schöne Karten nachgefragt. Der Grund dafür sei, erläutert etwa Petra Käser, dass heute auch viele Frauen untereinander Geschenke machten. So brauche es auch viele kleine Gestecke, «frühlingsangehauchte Vasenfüllungen» oder auch andere Pflanzen, etwa Anemonen, Freesien, Tulpen oder Schachbrettblumen. Bei den Rosen würden vermehrt auch die Farben Weiss und Rosa gewünscht. Für viele Leute, bedauert Barbara Müller, sei am Valentinstag das Schenken von Blumen schon fast ein Müssen. Und insbesondere Frauen haben in ihrer Wahrnehmung das Gefühl, sie müssten am 14. Februar von ihrem Mann verwöhnt werden. «Dabei ist das gar nicht so: Es ist ein Tag der Freundschaft und nicht etwa ein Tag, an dem der Mann der Frau etwas schenken muss.» Sie folgert: «Ich finde es wichtiger, jemandem übers ganze Jahr Aufmerksamkeit zu schenken, nicht nur an einem Tag.» Wenn Sie es also heute verpassen sollten, Ihrer Liebsten oder Ihrem Liebsten eine Freude zu machen: Er oder sie freut sich bestimmt auch zu einem späteren Zeitpunkt über eine Aufmerksamkeit. Das Angebot in den Blumengeschäften ist auch einladend, wenn nicht Valentinstag ist. Und rote Rosen gibt es immer – vielleicht sogar frischere als am Valentinstag. ACHIM GÜNTER

Diese Woche auf www.regiolive.ch/Sursee • Videoumfrage zum Valentinstag – erwarten die weiblichen Zeitgenossen ein Geschenk von ihrem Partner?

BÜRON

Behinderte und NichtBehinderte feiern vereint Zuerst ein fröhlicher Gottesdienst, danach eine nicht minder fröhliche Fasnachtsparty: Der Begegnungstag mit Menschen mit einer Beeinträchtigung in Büron war für die Beteiligten einmal mehr ein Erlebnis. SEITE 13

SCHWINGEN

Starke Männer – einst und heute In der kleinen Serie über die Geschichte des 2019 100 Jahre alt werdenden Schwingklubs Surental stehen heute dessen Anfänge im Mittelpunkt. Wer bildete den ersten Vorstand? Wem gelangen die ersten Erfolge? Wie hiessen die Präsidenten der ersten Dekade? Wo im Surental fanden damals grosse Schwingfeste statt? SEITE 18


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REGION

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

SERIE | Im Vorfeld der Kantonsratswahlen am 31. März nehmen die Fraktionschefs der sechs im Kantonsrat vertretenen Parteien Stellung zu brisanten Fragen

Was kann die Politik konkret dazu beitragen, dass Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten werden?

Ludwig Peyer, Fraktionschef CVP.

Monique Grüne.

Frey,

Fraktionschefin

Ylfete Fanaj, Fraktionschefin SP.

Unkluge Regulationen sein lassen

Die steuerliche Belastung tief halten

Nichts. So könnte die etwas spöttische Antwort auf die Frage lauten, was die Politik tun könne, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Natürlich ist das nicht mein Ernst. Denn ohne staatliche Leitplanken käme es nicht gut heraus. Aber auch hier gilt – genauso wie bei den Steuern – der bewährte Grundsatz: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Der Wirtschaftsmotor läuft dann, wenn die zentralen Rahmenbedingungen stimmen. Diese setzen sich aus einem Mix aus guter Bildung, akzeptablem Steuerniveau, ausgebauter Mobilität, guter Vereinbarkeit von Beruf und Familie, schlanker Regulierung und berechenbarer Politik zusammen. Die Akteure der Wirtschaft sollten getreu dem Grundsatz des Surseer Theologen Hans Küng «anständig wirtschaften». Diese Haltung wird denn auch tagtäglich von tausenden Gewerbetreibenden vorbildlich gelebt. Luzern ist mit dieser Kombination sehr gut unterwegs. Zudem muss sich die Politik bei jeder neuen Vorschrift fragen, ob es sie denn wirklich braucht. Leider schiessen wir Politiker da manchmal übers Ziel hinaus. Kluge Regulationen sind nötig, damit unsere Wirtschaft weiterhin innovativ und sozial bleibt. Unkluge Regulationen sollte man hingegen sein lassen.

Der Kanton Luzern braucht ein Umfeld, das es seinen Unternehmern erlaubt, ihre kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Ein wichtiger Beitrag hierfür ist der Abbau von bürokratischen Hindernissen und wettbewerbsverzerrenden Subventionen. Unsere Unternehmer sollen sich ihrem Kerngeschäft widmen können und sich nicht mit zahllosen Formularen herumschlagen müssen. Damit das Gewerbe weiterhin attraktive und sichere Arbeitsplätze für möglichst viele Luzernerinnen und Luzerner anbieten kann, muss die steuerliche Belastung für Unternehmen wie für Privatpersonen tief gehalten werden. Dies garantiert die vor Jahren eingeschlagene und bisher absolut erfolgreiche Luzerner Steuerstrategie. Jeder Franken, der nicht an den Staat abgegeben werden muss, kann in Innovation, in neue Arbeitskräfte und die Lehrlingsausbildung investiert werden. Das sichert volkswirtschaftlich den Nachwuchs und bremst den Fachkräftemangel. Daneben sind gute Verkehrsverbindungen auf Strasse und Schiene matchentscheidend. Gewerbetreibende sind darauf angewiesen, dass sie schnell und sicher von A nach B kommen, statt stundenlang im Stau zu stehen. Ich bin überzeugt: Mit diesen Massnahmen bleibt der Werkplatz Luzern attraktiv.

Andreas Moser, Fraktionschef FDP.

Attraktive Lebensräume schaffen

Einen gesunden Wettbewerb spielen lassen

Die Luzerner Volkswirtschaft ist stabil. Ich will deshalb nicht eine Wachstumseuphorie um jeden Preis, sondern ein qualitatives Wachstum. Die Zentren machen es vor: Sie haben eine hohe Lebensqualität mit guten Bildungseinrichtungen, Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten, ausgebautem öffentlichem Verkehr, abnehmendem Individualverkehr und attraktiven öffentlichen Räumen. Wirtschaftsförderung bedeutet also die Schaffung von attraktiven Lebensräumen für Firmen und ihre Mitarbeitende. Da ziehen Firmen hin und wachsen dann dort, wo die Mitarbeitenden und ihre Familien gerne leben. So siedeln wir hochwertige Arbeitsplätze mit einer ökonomischen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit an. Eine der grössten Herausforderung mit vielen Chancen und Risiken stellt in den kommenden Jahren die Digitalisierung der gesamten Gesellschaft und damit auch der Wirtschaft dar. Einerseits entwickeln sich damit neue Technologien, die Umweltprobleme lösen helfen können, andererseits ist die traditionelle Arbeitswelt bedroht. Deshalb braucht es eine Wirtschaftsförderung, die diese Entwicklung proaktiv begleitet und in einem steten Dialog mit der Bevölkerung die Veränderungen zu deren Wohl mitgestaltet.

Für unsere Wirtschaft ist der Zugang zu den internationalen Märkten entscheidend. Ich bin deshalb eine überzeugte Befürworterin des Freihandels, des bilateralen Wegs und des Rahmenabkommens mit der EU. Das Rahmenabkommen gibt Rechtssicherheit und trägt den Besonderheiten des Föderalismus und der direkten Demokratie Rechnung. Rechtssicherheit und funktionierende Märkte sind jedoch auch im Inland von grosser Bedeutung. Der Staat soll der Wirtschaft möglichst wenig Schranken auferlegen und einen gesunden Wettbewerb spielen lassen. Unternehmertum muss mit guten Rahmenbedingungen gefördert und nicht durch Bürokratie eingeschränkt werden. Der Verwaltungsaufwand ist durch Vereinfachung der Abläufe zu reduzieren. Gerade hier bietet die Digitalisierung Chancen. Eine grosse Herausforderung für die Wirtschaft ist der Fachkräftemangel. Dieser wird sich mit dem demografischen Wandel noch verschärfen. Ein erhebliches Potenzial besteht in der Arbeitskraft der gut ausgebildeten Frauen. Die Erziehung der Kinder soll mit der Berufstätigkeit für Männer und Frauen vereinbar sein. Deshalb sind für mich Tagesstrukturen und Teilzeitstellen ein zentrales familienund wirtschaftspolitisches Anliegen.

Michèle Graber, Grünliberale.

Fraktionschefin

Wir brauchen ausgezeichnete Schulen

Wenig Bürokratie und tiefe Steuern

Die Wirtschaftspolitik kümmert sich nicht nur um möglichst tiefe Steuern. Der Kanton Luzern ist kein Industrie-Kanton. Die wirtschaftliche Stärke unseres Kantons wird zu über 90 Prozent durch ein kleinstrukturiertes Gewerbe generiert, was uns ermöglicht, auf wirtschaftliche Schwankungen schnell zu reagieren. Diese Struktur gilt es zu stärken. Dazu brauchen wir ausgezeichnete Schulen: Zum einen die Berufsfachschulen, denn das duale Bildungssystem ist der Schlüssel für gut ausgebildete Fachkräfte. Zum anderen die Hochschulen, die der Wirtschaft Impulse aus Forschung und Entwicklung geben. Der Kanton als Eigner der Luzerner Kantonalbank muss dafür sorgen, dass dem einheimischen Gewerbe günstige Kredite garantiert werden. Aufgrund fehlender Kredite an KMU sind Investitionen für die notwendige technologische Innovation bereits heute rückläufig. Mittelfristig wird dadurch die Konkurrenzfähigkeit unserer Unternehmungen massgeblich geschwächt. Die Politik im Kanton muss die einseitige Sichtweise auf die Steuerpolitik erweitern: Durch eine starke Bildung und gute Bedingungen für Investitionen schaffen wir die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wachstum und damit für sichere Arbeitsplätze.

Innovative und erfolgreiche Unternehmen schaffen in einer freien Marktwirtschaft Wohlstand und Arbeitsplätze. Dafür braucht es aber optimale Rahmenbedingungen wie zum Beispiel wenig Bürokratie und tiefe Steuern. Dank unseren schweizweit tiefsten Unternehmenssteuern entwickelt sich im Kanton Luzern nicht nur eine starke Wertschöpfung, sondern auch ein gesundes Stellenwachstum. Die freie Marktwirtschaft hilft den Menschen, ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren und bei der Ausübung der Arbeit eine hohe Wertschätzung zu erhalten. Durch Steuergelder aus der Wirtschaft kann der Staat mitgestalten und im Gegenzug in Infrastrukturen, Sozialwesen, Sport und vieles mehr investieren. In erster Linie geht es darum, dass unsere Arbeitsplätze gesichert werden und nicht in andere Kantone abwandern. Dadurch kann, vor allem in den KMU, die duale Berufsbildung gesichert, gefördert und gestärkt werden. Nur mit gut funktionierenden Unternehmen können die Sozialwerke gesichert werden, denn andere Arbeitgeber haben wir nicht. Klar ist: Eine erfolgreiche Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und regt den Konsum an. Je mehr wir davon im Kanton behalten können, umso mehr profitiert die Allgemeinheit.

Alwin Roos neu im Gemeinderat

Aufgrund der Demission von Hanspeter Woodtli als Gemeinderat, Ressort Bildung, wurde auf den 31. März eine Ersatzwahl angeordnet. Auf der Gemeindekanzlei Wauwil wurde bis zum Ablauf der Einreichungsfrist nur von der CVP Wauwil ein Wahlvorschlag eingereicht.

Somit ist die stille Wahl von Alwin Roos, für den Rest der Amtsdauer 2016-2020 zustande gekommen. Der Amtsantritt erfolgt per 1. Mai 2019. Die auf den 31. März angesetzte Urnenwahl wird abgesagt. Der Gemeinderat überbrachte die Glückwünsche an Alwin Roos (2.v.r.). PD

ZVG

Urs Dickerhof, Fraktionschef SVP.

WAUWIL | Wechsel an der Führungsspitze des Majorettenkorps

Nadja Knuchel nun Ehrenmitglied Kürzlich hielt das Majorettenkorps Wauwil seine 41. Mitgliederversammlung ab. Nach einem leckeren Nachtessen in den gemütlichen Räumen des Herzberg Uffikon eröffnete Nadja Knuchel ihre letzte GV. Bereits im Vorfeld war klar, dass es an diesem Abend zu einem Wechsel an der Führungsspitze kommen würde. Beim Traktandum 6 war es dann so weit. Nadja Knuchel verabschiedete sich nach 13 Jahren als Präsidentin vom Majorettenkorps Wauwil. Unter Applaus wurde die Vizepräsidentin Tanja Häfliger zur Nachfolgerin von Nadja Knuchel gewählt. Als neue Vizepräsidentin kommt Lilian Hodel in den Vorstand. Beim Traktandum 7 wurde Nadja Knuchel von zwei Vorstandsgspändli humor-

voll, ganz nach dem letztjährigen ShowMotto «Weisch no…?» verabschiedet. Dabei wurden nochmals einige Anekdoten der letzten 13 Präsidentenjahre erzählt. Insgesamt war Nadja Knuchel 37 Jahre ein Vereinsmitglied des Majorettenkorps Wauwil. Diese langjährige Treue wurde mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft verdankt. Die Mitgliederversammlung wurde mit dem Genuss einer leckeren Torte (Bild) im Design der traditionellen Majorettenuniform beendet. FAFR

Die Protagonistinnen des Abends: (v.l.) Lilian Hodel, Nadja Knuchel und Tanja Häfliger. ZVG


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REGION

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

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FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

«Red hot chili chicken» Pasta mit Chilisauce 500 g 1 EL 600 g 10 g 1 Stk. 2 Stk. 0.5 dl 1.5 dl 3 dl 1 EL

Die Familien Schüpfer und Furrer aus Schlierbach bauen zusammen ein Iglu.

FOTOS: ACHIM GÜNTER

REGION | Der viele Schnee letzte Woche lockte zum Schneespass ins Freie

Schneesport vor der Haustür

Sie kann es also doch noch. Seltener als früher zwar, aber immerhin. Am Sonntag vor einer Woche schüttelte Frau Holle die Kissen über dem Surental mal wieder so richtig aus. Verbreitet fielen rund 20 Zentimeter Schnee – und der blieb wegen einer geschlossenen Hochnebeldecke und kalter Temperaturen in den folgenden

Tagen auch liegen, ehe am letzten Wochenende kräftiges Tauwetter einsetzte. Doch zuvor sorgte das viele Weiss für viel Freude bei Gross und Klein. Langlaufskis konnten quasi vor der eigenen Haustüre montiert werden. Manche schnallten sich gleich im eigenen Dorf ein Snowboard unter die Füs-

se und zogen zwischen Obstbäumen einige Schwünge in den Schnee. Andere eiferten den Inuit nach und bauten kurzerhand ein Iglu im Garten. Natürlich frönten auch viele Kinder dem Schlittelspass. Und noch ist der Winter ja nicht vorbei. Handschuhe, Mützen, dicke Jacken und hohe Schuhe bleiben in Griffweite. ACHIM GÜNTER

Penne Rigate Bratbutter Pouletgeschnetzeltes Butter Zwiebel, fein gehackt Peperoncini, entkernt, fein geschnitten Weisswein Gemüsebouillon Vollrahm Peterli, gehackt Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung Penne in reichlich Salzwasser al dente kochen. Bratbutter in der Bratpfanne erhitzen, Pouletgeschnetzeltes darin scharf anbraten und beiseitestellen. In einem kleinen Topf Butter erhitzen, die Zwiebeln und die Peperoncini darin andünsten. Mit Weisswein ablöschen, etwas einreduzieren. Gemüsebouillon dazu giessen und ca. 10 Min. kochen. Rahm beigeben und die Sauce nochmals ca. 15 Min. einreduzieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Pouletgeschnetzelte in die Sauce geben und erhitzen. Die Penne mit der Sauce mischen, auf Teller verteilen, mit Peterli garnieren und servieren. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

Zubereitung: 40 Minuten

IN KÜRZE Lieferwagen kollidierte mit Auto

Siri (links) und Séverine funktionieren in Knutwil eine Wiese zur Snowboardpiste um.

Diese vier Buben nutzen den Mittwochnachmittag in Geuensee zum Schlitteln.

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für 4 Personen

REIDEN Am vorletzten Dienstagmorgen prallte ein Lieferwagenlenker auf einem Parkplatz in Reiden mit seinem Anhänger rückwärts gegen ein abgestelltes Auto. Bei der Sachverhaltsaufnahme wurde bei der beteiligten Autofahrerin Alkoholatem festgestellt. Die Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,93 mg/l. Die Autofahrerin musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihr Führerausweis wurde ihr abgenommen. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von zirka 5000 Franken. PD

Weihermattstrasse wird umfassend saniert REIDEN Bei der Urnenabstimmung am Sonntag wurde der Sonderkredit von 3,450 Millionen Franken für die Sanierung der Weihermattstrasse in Reiden angenommen. PD

Zweiter Wahlgang für Schulpflegemitglied SURSEE Am Sonntag konnten die Surseer Stimmbürger ein neues Schulpflegemitglied für den Rest der Amtsdauer bis 2020 wählen. Von den 527 abgegebenen gültigen Wahlzetteln erreichte niemand das absolute Mehr von 264 Stimmen. Mit 212 Stimmen erzielte Andreas Thommen das beste Resultat. Der zweite Wahlgang, bei dem mit dem relativen Mehr die höchste Stimmenzahl massgebend ist, erfolgt am Sonntag, 31. März. Eingabefrist für die Kandidaten ist heute Donnerstag um 12 Uhr. Der zweite Wahlgang erfolgt nur, wenn keine stille Wahl zustande kommt. Die Stimmbeteiligung betrug 7,6 Prozent. RED


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REGION

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BÜRON | Millionen-Investitionen für das Projekt «Rochade» auf dem ehemaligen Superba-Areal

Grosse Expansionspläne in Büron

Mit dem 25-Millionen-Projekt «Rochade» wird ein grosser Teil des ehemaligen Superba-Areals Nord in Büron umgestaltet. Das sichert Arbeitsplätze nachhaltig und schöpft Potenzial für weitere. Initianten sind die ATO Immobilien- und Handels AG als Grundeigentümerin sowie die bereits auf dem Gebiet tätigen Erowa AG und Network41 AG. ATO-Geschäftsführer Daniel Gloor hat den Coup eingefädelt und informierte als Kommunikationsverantwortlicher kurz vor Weihnachten den Büroner Gemeinderat. Auf dem ehemaligen Superba-Areal sind Investitionen in der Höhe von rund 25 Millionen Franken geplant. In intensiven Verhandlungen konnten mit den bestehenden Partnern Erowa und Network41 Expansionspläne umgesetzt, die bestehenden Arbeitsplätze nachhaltig gesichert und Raumreserven für zusätzliche entwickelt werden. Das Projekt «Rochade» beinhaltet drei wesentliche Aktionen: Erowa erwirbt rund 11 000 Quadratmeter Industrieland für einen Neubau auf dem Gebiet Nord, Network41 bezieht einen durch ATO zu erstellenden Neubau und die frei werdenden Gebäude stehen in einer weiteren Phase für neue, zusätzliche Möglichkeiten offen. Mit einer gemeinsamen Tiefgarage wird für das gesamte Areal genügend Parkraum geschaffen, die Oberfläche entlastet und nutzbar gemacht. «Während die Umnutzung des Südareals mit einer Auslastung von gegen hundert Prozent optimal gelungen ist,

Die Vogelperspektive auf das ATO-Areal in Büron: im Vordergrund das Teilgebiet Nord, auf dem das Projekt «Rochade» umgesetzt wird. ZVG wurde das Potenzial des Nordteils bisher nur ungenügend genutzt», erklärt Daniel Gloor. «Jetzt ist uns ein wahrer Coup geglückt, darauf dürfen wir ein bisschen stolz sein!» Kurz vor Weihnachten waren die Verträge unterzeichnet worden, um die gegenseitigen Kaufund Mietabsichten verbindlich zu machen. Der Gemeinderat wurde umgehend informiert und zeigte sich sehr erfreut. Gemeindepräsident Jürg Schär sagt: «Für den Gemeinderat ist das eine sehr positive Nachricht, aus unserer Sicht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und die Gemeinde. Wir unterstützen die Idee, vorhandenes Potenzial auszuschöpfen und si-

chern dem Projekt Rochade unseren bestmöglichen Support zu.» Nachdem die Rahmenbedingungen geklärt sind, läuft jetzt die Projektierung auf Hochtouren. Eine erste Herausforderung sind die bestehenden 150 Parkeinheiten, die dem Neubau weichen müssen und die während der Bauphase ersatzweise im nahen Umfeld gefunden werden sollen. Daniel Gloor: «Der laufende Betrieb muss möglichst reibungslos gesichert sein, das sind wir allen Mietern auf dem ATO-Areal schuldig. Wir sind sehr zuversichtlich, die Aushubarbeiten mit einem Spatenstich im Sommer 2019 zu starten, damit die provisorische Phase so kurz wie möglich ausfällt.» MGT

TRIENGEN | Jan Probst traf den emeritierten Papst Benedikt XVI.

«Vergesst in Europa die verfolgten Christen nicht!» Eine persönliche Papst-Audienz ist ein einzigartiges Erlebnis. Diese Ehre wurde im Januar dem Trienger Jan Probst, Direktor der Schweizer Sektion des Hilfswerks «Kirche in Not», zuteil. Er traf den emeritierten Papst Benedikt XVI. Bei der Begegnung wurde deutlich, dass die Kirche eine grosse Familie ist, die sich in einer zunehmend schwierigen Zeit befindet. Deshalb hält der emeritierte Papst es für umso wichtiger, den Glauben konsequent zu leben. Papst Benedikt XVI., der beim Treffen trotz körperlicher Gebrechen geistig glasklar Anteil am Weltgeschehen nahm, vermochte gemäss Probst erstaunlich offen über ein breites Spektrum zu reden und zeigte sich bestens informiert. Die Situation der verfolgten Christen liege dem 91-Jährigen sehr am Herzen, weshalb er da-

rum bitte, dass Westeuropa sie nicht vergesse. Der emeritierte Heilige Vater würdigte dabei besonders das weltweite Wirken des internationalen Hilfswerks «Kirche in Not», das er für diese Menschen rund um den Globus als «überlebenswichtig» bezeichnet. Sein Dank gelte allen, die sich gemeinsam mit «Kirche in Not» für die Interessen der bedrängten und leidenden Christen einsetzten. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen war es für Benedikt XVI. wichtig, seinem Besucher 25 Minuten Aufmerksamkeit zu schenken. Der ehemalige Pontifex sei, so der Direktor von «Kirche in Not», «ein grosser, stiller Beter und wirklich ein Zeichen, das Gott uns gegeben hat». Zum Schluss versäumte es Papst Benedikt nicht, ausdrücklich «der schönen Schweiz» seine Grüsse zu übermitteln. ST

Eindrückliche Begegnung: Jan Probst, Schweizer Direktor von «Kirche in Not», traf in Rom mit dem früheren Papst Benedikt XVI. zusammen. ZVG

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«ParaMediForm Sursee war für mich auf jeden Fall die richtige Entscheidung!» Was hat sich seit der Ernährungsumstellung bei Ihnen verändert? Meine Ausstrahlung hat sich sehr positiv verändert. Natürlich auch mein ganzes Essverhalten. Zwischendurch gönne ich mir immer noch ein Schoggistängeli. Jedoch viel bewusster als noch vor ein paar Monaten.

Nicole Leutwiler aus Schöftland ist 13 kg leichter und gibt im nachfolgenden Interview Auskunft über ihre Erfahrungen mit ParaMediForm Sursee.

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REGION

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

ST. URBAN | Traditionelle Lesung im Kloster mit Lyriker und Apotheker Bert Siegfried

Spende für die Paralympics 2020

Ein Leben in zwei Welten

Eine eindrückliche Zahl Besucherinnen und Besucher hatte sich zur monatlichen Lyrik-Veranstaltung im altehrwürdigen Abtsaal des Klosters St. Urban eingefunden. Sie platzierten sich um den grossen Tisch, aber nicht, um eine Mahlzeit zu geniessen, sondern um den Ausführungen von Bert Siegfried zu lauschen. Der Autor ist selber in einem eindrücklichen Altstadthaus, dem «Sennenhof», aufgewachsen und war bereits einmal vor zwölf Jahren an einer Lyriklesung in St. Urban anwesend. Schon während seiner Zeit an der Kantonsschule Aarau habe er angefangen zu schreiben, erwähnte Siegfried. «Wir hatten einen tollen Deutschlehrer, der uns ermunterte, Gedichte zu schreiben, und da habe ich bereits angefangen», erzählte der Autor weiter, welcher heute in Zürich lebt.

Der Lyriker Zum Einstieg in die Lesung präsentierte Bert Siegfried verschiedene längere und kürzer Texte, die er in Retraiten in Klöstern verfasst hatte. «Zusammen mit Gruppen von Freunden verbringe ich jedes Jahr eine Woche in einem Kloster in einem Nachbarland der Schweiz.» Es werde ein Saal gemietet und jeder der Teilnehmenden bekomme einen Platz, einen Tisch und verbringe die Zeit nach eigenem Gutdünken. Wichtig sei vor allem die Stille. Meist entstünden keine fertigen Gedichte bei diesen Aufenthalten, aber viele Eindrücke, und das Loslassen vom Alltag sei schön, sagte der Autor. Ausführlich beschrieb Siegfried in einem Text an einen Freund, wie er sich auf das Gedichteschreiben vorbereite, mit allen Überlegungen, Schwierigkeiten, Ablenkungen. Aus längeren Textpassagen, geschrieben an verschiedenen Klosterorten, habe sich da und dort ein Gedanke verdichtet.

Am zweiten Adventssonntag spielte die Musikgesellschaft Pfaffnau zum alljährlichen Adventskonzert auf. Wie jedes Jahr wird auch der Erlös vom Adventskonzert 2018 für einen guten Zweck gespendet. Der Verein hat sich dazu entschieden, den Erlös des Konzertes dem Pfaffnauer Rollstuhlsportler Fabian Blum zu übergeben. Am Konzertabend erklärte Blum den Besuchern, wie die Spende des Vereins eingesetzt wird. Der Pfaffnauer trainiert für die Rennroll-

Ganz unterschiedliche Lyrik bot der in Zofingen aufgewachsene Bert Siegfried. Vertonte Werke Zwei Gedichte habe er seinem Bruder Walter gewidmet, der Sänger und Performer ist, sagte Bert Siegfried. Er habe die Texte von zwei Komponisten vertonen lassen. Der Autor spielte die beiden Werke, gesungen von seinem Bruder, auch an seiner Lesung auf Tonband ab. Ganz unterschiedliche Werke stammten aus der näheren und weiteren Umgebung von Zofingen. Der Heitereplatz, die Pflastersteine in der Stadt oder Besuche im nahen Willisau und am Sempachersee waren stimmungsvoll. Einen witzigen Beitrag verfasste der Autor auf einer Bahnfahrt Zürich-Luzern-Zofingen. Es waren dies Beobachtungen der Mitreisenden, Blicke aus dem Zugfenster auf Gebäude, Menschen und Tiere – immer mit humorvollen Kommentaren und Wortspielen versehen. Der Apotheker Auch zu seinem Beruf als Apotheker

stuhl-Wettkämpfe der Paralympics in Tokio im Jahr 2020. Für Blum ist die Teilnahme an diesem Anlass ein grosses sportliches Ziel. Der Vorstand der Musikgesellschaft überreichte nun Anfang Februar den Reinerlös der Türkollekte von 1000 Franken an Fabian Blum. Mit dieser Spende tragen die Musikgesellschaft Pfaffnau sowie alle Spenderinnen und Spender dazu bei, beste Voraussetzungen für die Teilnahme an den Paralympics zu schaffen. PSC

HB

äusserte sich Bert Siegfried. «Ich finde, dass ich in zwei ganz verschiedenen Welten lebe.» Er sei gerne Apotheker, berate Menschen und könne helfen, das sei ein überaus wichtiger Teil in seinem Leben. Auch zu diesem Berufsthema gibt es einen Gedichtband mit dem Titel «Natura in Poesis». Auf dem Umschlag sind zwei Heilpflanzen abgebildet, welche «Erste Hilfe» leisten: vorne das Fünffingerkraut und hinten der Faulbaum. Ersteres helfe bei Durchfall, letztes bei Verstopfung. Zwischen den beiden Einbänden eingepackt sind die meist kurzen Gedichte gedruckt. «Ab und zu bekommt man aber auch von Kunden als Apotheker Ratschläge, und das kann überaus lustig sein», erwähnte der Fachmann. Zum Abschluss der Lesung äusserten verschiedene Besucher ihre persönlichen Eindrücke oder stellten Fragen. Anschliessend ging das angeregte Diskutieren weiter beim gemütlichen Treffen im Klostergasthaus Löwen. HEIDI BONO ZVG

REGION | FDP.Die Liberalen Wahlkreis Willisau laden ein zu abwechslungsreichen Veranstaltungen

Die Wahltour hat begonnen

Im November 2017 machte sich die FDP.Die Liberalen vom Wahlkreis Willisau auf den Weg zu den Wahlen vom 31. März. Inzwischen wurden zwei Kandidatinnen und sechs Kandidaten für den Kantonsrat gefunden, vorbereitet und nominiert. Sie sind motiviert, gerüstet und freuen sich darauf, die Wählerinnen und Wähler näher kennen zu lernen. Die FDP-Ortsparteien vom Wahlkreis Willisau haben dazu abwechslungsreiche Veranstaltungen organisiert. An einigen dieser Anlässen werden auch Ständerat Damian Müller und FDP-Regierungsratskandidat Fabian Peter anwesend sein. Den Auftakt der Wahltour machte am vorletzten Freitag die FDP-Ortspartei Menznau mit einem speziellen Super10Kampf. Wie im Sport sind auch in der Politik Motivation, Konzentration, Ehrgeiz, Balance und Teamwork gefragt. Die Kandidierenden konnten dabei ihre Vielseitigkeit auf spielerische und humorvolle Art aufzeigen. Am Freitag traf man sich bei der Imbach & Cie AG in Nebikon. Nach einem Apéro und der Präsentation der Firma mit einem Film stellten sich die Kandidierenden in einer lockeren Atmosphäre persönlich vor und beantworten diverse Fragen zu ihrer Person sowie dem politischen Alltag. Gleich am Sonntag luden die FDPOrtsparteien Reiden und Dagmersellen zum Gipfeltreffen ins Café Nyffenegger in Mehlsecken ein. Bei Kaffee und Gipfeli bot sich die Gelegenheit, mit den Kandidierenden über Politik und die Welt zu plaudern.

Feierabendbier und Probefahren Ein Feierabendbier offerieren die Sektionen Pfaffnau, Altbüron und Grossdietwil am Freitag, 15. Februar, ab 17 Uhr bei Stahlerbier in Grossdietwil. Dazu wird das Bierfondue verkostet, und dem Braumeister Christian Krauer kann live beim Bier Brauen zugeschaut werden. Tags darauf widmet sich die FDP Schötz ab 9

DAGMERSELLEN/NEBIKON | Fehlende Autobahnvignette mit Konsequenzen

Indoor-Hanfanlage ausgehoben Am Mittwoch der Vorwoche führte die Luzerner Polizei bei der Autobahnausfahrt der A2 in Dagmersellen eine Verkehrskontrolle durch. Wegen einer fehlenden Autobahnvignette wurde ein Fahrzeug angehalten. Da die Polizisten aus dem Auto Cannabisgeruch feststellten, führten sie beim 40-jährigen Lenker einen Drogenschnelltest durch, der einen positiven Wert ergab. Zudem stellte sich heraus, dass der Führerausweis bereits gesperrt war. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeuges konnten diverse Artikel festgestellt werden, die auf eine Indooranlage hinwiesen. Der zuständige

Staatsanwalt verfügte deshalb eine Hausdurchsuchung am Wohnort des Autofahrers in Nebikon. In einer alten Scheune neben dem Wohnhaus konnten insgesamt vier Gewächszelte mit rund 30 erntereifen und 50 jungen Cannabispflanzen entdeckt werden. Zudem wurden mehrere Behälter mit bereits getrocknetem Cannabisblüten sichergestellt. Der 40-jährige Schweizer muss sich nun wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetzes und Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz (Fahren unter Drogeneinfluss) vor der Staatsanwaltschaft verantworten. PD

Sie kandidieren für den Kantonsrat (von links): Raphael Bucher (Schötz), Erich Meier (Reiden), Philipp Bucher (Dagmersellen, bisher), Sandra Cellarius (Pfaffnau), Josef Christen (Alberswil), Helen Schurtenberger (Menznau, bisher), André Marti (Willisau), Andreas Bärtschi (Altishofen). VIKTORIA-FOTO.CH Uhr bis Mittag vor dem Spar-Laden in Schötz dem Thema «Mit Energie in die Zukunft». Unter anderem werden an diesem Samstag Probefahrten mit Elektrofahrzeugen von lokalen Garagen angeboten.

Weitere Veranstaltungen Im Anschluss an die FDP-Generalversammlung in Gettnau stellen sich die Kandidierenden am Mittwoch, 20. Februar, ab 20.30 Uhr den Fragen der Teilnehmenden bei der Firma Mechwerch in Gettnau. Die FDPFrauen laden am Donnerstag, 7. März, um 19 Uhr zur Jass-, Spiel- und Talkrunde ins Freizeitzentrum Schlossfeld in Willsau ein. Gäste sind die Kandidatinnen Helen Schurtenberger und Sandra Cellarius. Die FDP Willisau veranstaltet am Samstag, 9. März, von 9 bis 12 Uhr eine Polit-Chilbi auf dem Rathausplatz im Städtli. Geboten werden musikalische Unterhaltung, Gratiskaffee und weitere Attraktionen für die ganze Familie.

Am Freitag, 15. März, findet ab 18.15 Uhr das Wahlkreisfest in Zell statt, moderiert von Astrid Bossert Meier. Nebst einem Podium mit den Kantonsratskandidierenden und dem Regierungsratskandidaten Fabian Peter werden auch Kantonsratspräsidentin Hildegard Meier, Ständerat Damian Müller sowie die Nationalräte Peter Schilliger und Albert Vitali zugegen sein. Unterhaltung mit dem «Jodelchörli Freudejuzer» (mit Fabian Peter), der Kleinformation Feldmusik Zell und den «Rätschwyber» Zell sowie anschliessendem Barbetrieb runden das Fest ab. In der Agrovision Burgrain AG in Alberswil wird am Samstag, 23. März, ab 14 Uhr auch die Politik zum Erlebnis. In einem Postenlauf können zudem die einzelnen Betriebszweige besichtigt werden. Gemeinsam setzen sich die Kandidierenden der Liste 6 und Ortsparteien für den Wahlkreis Willisau ein und freuen sich auf viele, spannende Begegnungen mit den Wählerinnen und Wählern. MGT

Ein Teil der entdeckten Cannabispflanzen war schon erntereif.

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NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

GROSSWANGEN | Interessierte aus dem ganzen Wahlkreis Sursee besuchten die FDP-Wahlveranstaltung

Ein Abend im Zeichen des Profils

Rund 70 Interessierte nahmen an der Wahlveranstaltung der FDP. Die Liberalen in Grosswangen teil, an der sich Regierungsratskandidat Fabian Peter und die liberalen Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten aus dem Wahlkreis Sursee zu Positionsfragen äusserten und zu aktuellen Themen Stellung nahmen. Die Wahlveranstaltung wurde am Mittwoch der letzten Woche Punkt 20 Uhr von Parteipräsident Konrad Wüest im extra für diesen Anlass geöffneten Restaurant Pinte in Grosswangen eröffnet. Wüest begrüsste die Gäste aus dem Wahlkreis Sursee, die der Einladung der FDP Grosswangen gefolgt waren und den fasnächtlich geschmückten Saal füllten. Unter ihnen waren auch Nationalrat Albert Vitali, Kantonalpräsident Markus Zenklusen, Wahlkreispräsident Geri Bürkli und Wahlkampfleiter Elmar Bernet. Hauptakteure an diesem Abend aber waren Regierungsratskandidat Fabian Peter sowie die liberalen Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten aus dem Wahlkreis Sursee.

Politiker mit klaren Vorstellungen Neun Kandidatinnen und Kandidaten standen auf dem Prüfstand bei Othmar Wüest, dem ehemaligen Geschäftsleiter der Kantonalpartei. Sie stellten dem kritisch lauschenden Publikum ihren Werdegang, ihre Standpunkte, Visionen und Ziele vor, um beim anschliessenden Frage-und-AntwortSpiel mit Entschlossenheit zu punkten oder Thesen mit Kompetenz zu beurteilen. So seien unter anderem Schulnoten ab der dritten Klasse richtig, das Spital Wolhusen solle mit klarem Grundversorgungsauftrag erhalten bleiben, die Berufsbildung gestärkt werden, dem Formular- und Statistikwahn Einhalt geboten und zu Leibe gerückt werden und die Politik von Respekt und Wertschätzung geprägt sein.

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NACHBARSCHAFT

KANTON | Verbotenes Waffentragen an Fasnachtsanlässen

Nur Spielzeugwaffen sind erlaubt Immer wieder wird festgestellt, dass an Fasnachtsanlässen Waffen wie Softair-, Schreckschuss- und Imitationswaffen getragen werden. Die Polizei empfiehlt, keine derartigen Waffen an die Fasnacht mitzunehmen. Es ist gemäss Waffengesetz verboten, solche Waffen zu tragen und kann zu einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft führen. Die närrischen Tage rücken immer näher. Bereits läuft im ganzen Kantonsgebiet die Vorfasnacht auf Hochtouren. Immer wieder wird festgestellt, dass kostümierte Fasnächtler (wie zum Beispiel Cowboys, Jäger, Ranger, SWAT-Mitglieder) Waffen mit sich tragen. Softair-, Schreckschuss-

und Imitationswaffen gelten gemäss Waffengesetz als Waffen. Das Tragen solcher Waffen in der Öffentlichkeit ist verboten. Das gilt auch während der Fasnacht. Erlaubt sind Gegenstände, welche auf den ersten Blick als Spielzeugwaffen erkennbar oder transparent sind Die Luzerner Polizei wird während der Fasnachtszeit keine Spezialkontrollen wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz durchführen. Werden aber im Rahmen der verstärkten Präsenz strafbare Handlungen festgestellt, müssen die Beteiligten mit einer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft rechnen. PD

Regierungsratskandidat Fabian Peter, Kantonsratskandidatin Priska Hafner (Grosswangen) und Konrad Wüest, Parteipräsident FDP Grosswangen (v.l.). Positiv in die Zukunft schauen Die Zukunft gestalten, Brücken bauen und Vertrauen schaffen – mit diesen Thesen eröffnete Regierungsratskandidat Fabian Peter sein Referat. Im Wandel der Zeit, in dem auch der Kanton Luzern steht und mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert ist, gelte es, die Chancen zu packen und positiv in die Zukunft zu schauen. «Die Risiken muss man erkennen, möglichst minimieren und im Bewusstsein der Risiken entscheiden. Das mache ich auch als Unternehmer so», sagte Peter. Als Regierungsrat wolle er – so wie er es heute als Gemeindeammann tue – eine klare Meinung vertreten, andere Ansichten respektieren und bereit sein, Kompromisse zu schliessen und die getroffenen Lösungen nach aussen mittragen. Wichtig sei ihm der Kontakt zur Bevölkerung, um zu erfahren, wo der Schuh drücke. Darum sei er seit dem letzten Sommer im ganzen Kanton unterwegs und spüre im di-

rekten Kontakt mit den Menschen, dass so Vertrauen entstehen könne. «Ich will den Kanton Luzern weiterbringen. Die dafür nötigen politischen Diskussionen müssen wir führen, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Ich bin dazu bereit», versicherte der bodenständige Politiker.

Kompetenz und Sympathie «Kompetenz und Sympathie, das sind die Voraussetzungen, um bei den kommenden Wahlen Erfolg zu haben», rief Othmar Wüest dem Publikum zu. Mit der Vielfältigkeit der Liste und den ausgewiesenen Kandidaten und Kandidatinnen sind die FDP. Die Liberalen gut positioniert. Dennoch: «Mindestens 90 Prozent sind Schweiss und Einsatz im Kontakt mit der Bevölkerung». Bei einer offerierten Fruchtbowle konnten im Anschluss Gedanken ausgetauscht und mit Fröhlichkeit Wir-Gefühl und Gemeinsamkeit unter den Kandidaten und Liberalen aus dem Wahlkreis Sursee gepflegt werden. PD

Haben klare Vorstellungen (von links): Walter Furrer, Buttisholz; RR-Kandidat Fabian Peter; Jim Wolanin, Neuenkirch (bisher); Thomas Meier, Schenkon; Judith Stirnimann, Ruswil; Remo Fehlmann, Nottwil; Priska Hafner, Grosswangen; Ronny Beck, Ruswil; Rosy Schmid, Hildisrieden (bisher); Daniel Gloor, Sursee (bisher). Es fehlt Georg Dubach,Triengen (bisher). FOTOS: ZVG

Softair-, Schreckschuss- und Imitationswaffen gelten gemäss Waffengesetz als Waffen und dürfen nicht in der Öffentlichkeit getragen werden. ZVG

KANTON | Alarmierung der Bevölkerung im Notfall ist sichergestellt

Sirenentest war erfolgreich Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern funktioniert. Dies hat der Sirenentest vom vorletzten Mittwoch bewiesen. Lediglich bei zwei von 197 stationären Anlagen konnte weder automatisch noch manuell eine Alarmierung ausgelöst werden. Bei den mobilen Sirenen versagten drei von 100 ihren Dienst. Erstmals erfolgte die Alarmierung auch mit der nationalen Alarm-App Alertswiss. Die Alarmierung der Bevölkerung ist im Katastrophenfall somit sichergestellt. Die Fehlerquellen werden durch die Abteilung Zivilschutz des Kantons Luzern ermittelt und behoben.

rekt aufs Smartphone. Parallel zu den Meldungen in der App werden die Ereignisinformationen auch auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Im Rahmen des Sirenentests 2019 wurden diese neuen Kanäle nun erstmals miteinbezogen. Parallel zur ersten Auslösung des Allgemeinen Alarms wurden in sämtlichen Kantonen auch über die Alertswiss-Kanäle Test-Alarmmeldungen verbreitet. Aufgrund der guten Erfahrung wird empfohlen, die neuen Alarmierungsund Informationskanäle zu nutzen und insbesondere die Alertswiss-App auf Smartphones zu installieren.

Alarmierung erstmals auch mit Alertswiss Im Oktober 2018 hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) gemeinsam mit den kantonalen Partnern neue Dienstleistungen zur Alarmierung und Information der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notlagen lanciert. Mit der nationalen Alarm-App Alertswiss erhält die Bevölkerung Alarme, Warnungen und Informationen zu unterschiedlichen Gefahren di-

Was gilt bei einem echten Sirenenalarm? Wenn der Allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall wird die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören oder sich über die Alertswiss-Kanäle zu informieren, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. PD

W Welche Zukunft hat das Spital Zofingen? d Im zttalk spricht ZT-Chefredaktor Philippe Pfister mit Felix Schönle, Verwaltungsratspräsident a.i. des Kantonsspitals Aarau, über die explodierenden V Gesundheitskosten und die Zukunft des Spitals Zofingen. G Zofinger Tagblatt und www.zofingertagblatt.ch TV-Sponsoren:

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DAGMERSELLEN/SURSEE | Marcel Felder opfert einen Grossteil der Freizeit für Guggenmusik und Eishockey

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An der regionalen Sportkonferenz am Mittwoch der Vorwoche im Golfpark Oberkirch wurde der freiwillige Schulsport in den Fokus der verschiedenen Referate gestellt. Als Brückenbauer zwischen Schule und Sportvereinen nimmt dieses Angebot eine wichtige Funktion in der Bewegungsförderung von Kindern ein. Der überraschend

grosse Aufmarsch an Konferenzteilnehmern unterstreicht das breite Interesse am Thema und an den Praxisbeispielen aus Oberkirch, Nottwil und Sursee. Andi Schwarzentruber (links) aus Grosswangen löst Roland Scheuber aus Beromünster als regionalen Sportkoordinator ab. Die Stabsübergabe erfolgte an der Konferenz (Bild). MGT

ZVG

TRIENGEN | Stars und Sternchen im Betagtenzentrum Lindenrain

Die Narren werden prämiert Die Vorbereitungen für die Fasnacht 2019 laufen im Betagtenzentrum Lindenrain auf Hochtouren. Das ganze Haus verwandelte sich bereits unter dem Motto «Stars und Sternchen». Im Eingangsbereich des Heims werden Bewohner, Angehörige und Gäste durch Laurel und Hardy, bekannt als Dick & Doof, begrüsst. Wie es sich für ein richtiges HollywoodFeeling gehört, fehlt natürlich der rote Teppich samt Walk-of-Fame-Sternen nicht. Welcher Name auf den Sternen zu finden ist, wird sich zeigen. Am 23. Februar ab 14 Uhr feiert das Heim die Eröffnung der Heimfasnacht. Die fünfte Jahreszeit gehört zu den schönsten und wichtigsten Anlässen im Betagtenzentrum Lindenrain. Die Bewohner freuen sich heute schon

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REGION

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sehr auf diesen ganz besonderen Tag. Die Zunftmeister aus Triengen und Schlierbach samt Gefolge werden erwartet. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Wie es sich für eine richtige Fasnacht gehört, ist auch eine Gugenmusik vor Ort. Glitzer und Glamour werden ebenfalls nicht fehlen. Die Zentrumsleiterin mit ihrem Team freut sich auf zahlreiche Besucher – ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe als «Gäuggel». Um 16 Uhr findet dann die Demaskierung statt. Die schönsten Narren und Närrinnen werden prämiert. Es lohnt sich zu den Superstars im Betagtenzentrum Lindenrain zu kommen, um einen unvergesslichen und unterhaltsamen Nachmittag mit den Heimbewohnern zu erleben. SSB

«Hakuna Matata» könnte auch sein persönliches Motto sein

Der Begriff «Langeweile» dürfte in seinem aktiven Wortschatz kaum vorkommen. In diesen Wochen jedenfalls bestimmt nicht. Marcel Felder ist leidenschaftlicher Fasnächtler und seit gut drei Jahren Präsident der Dagmerseller Guggenmusik Häppereschweller. Dazu spielt er als Goalie beim Zweitligisten EHC Sursee Eishockey, trainiert Juniorenteams und hat gerade eben Anfang Januar bei einem Start-up-Unternehmen in Luzern eine Stelle als Wirtschaftsinformatiker angetreten. Nach gerade einmal drei Tagen unternahm der 26-Jährige in dieser Funktion bereits eine zweiwöchige Reise zu einer Niederlassung in Vietnam. Wie priorisiert er denn? «Ganz klar zuerst kommt der Beruf. Danach wird es schwierig.» Felder schmunzelt und holt etwas aus. Er erklärt, wie Eishockey in seiner gesamten Kindheit und Jugend eine sehr wichtige, Fasnacht hingegen überhaupt keine Rolle gespielt habe. Doch dann habe er 2013 als 21-Jähriger mangels Motivation und Perspektiven seine Eishockeykarriere beendet. Gestartet hatte er die einst beim EHC Sempachersee, zuletzt stand er als dritter Goalie beim NLB-Team SC Langenthal unter Vertrag. Im selben Jahr trat er in die Guggenmusik ein. Er, der bis dahin an den Wochenenden jeweils auf dem Eisfeld gestanden war und als ehrgeiziger Sportler kaum Alkohol getrunken hatte, folgte seinen Cousinen zu den Häppereschwellern. «Und dann wurde die Fasnacht für mich immer wichtiger», erinnert er sich.

«EHC Sursee ist mir ans Herz gewachsen» Inzwischen wohnt der gebürtige Dagmerseller, der seine Jugendzeit grösstenteils in Egolzwil verbracht hat, wieder in Dagmersellen. 2016 wurde Felder zum Präsidenten der Guggenmusik gewählt. Im Herbst 2017 fragte ihn der EHC Sursee an, ob er nicht Lust habe, das Tor zu hüten. Da er das Präsidentenamt zu diesem Zeitpunkt bereits bekleidete, habe er den Verantwortlichen des Hockeyclubs kommuniziert, dass die Guggenmusik Priorität geniesse. Dennoch verzichtet er derzeit kaum je auf einen Hockeymatch zugunsten eines Auftritts mit der Guggenmusik – und ringt darob ein wenig mit sich. «Momentan ist es für mich extrem schwierig, das Ganze zu schaukeln beziehungsweise mit mir selber zu vereinbaren. Eigentlich hat die Fasnacht erste Priorität, und doch ziehe ich derzeit das Eishockey meist vor.» Gegenwärtig kämpft Goalie Felder mit dem EHC Sursee um den Verbleib

Marcel Felder teilt das Hobby Guggenmusik Häppereschweller mit seiner Freundin Milena Schärli. JASMINE FELDER in der 2. Liga. Nach dem Aufstieg 2017 und geglückter Premierensaison verläuft die aktuelle nicht nach Wunsch. Allzu viele Spiele sind knapp und teilweise in extremis zu Ungunsten Sursees ausgefallen. Die Folge: Der EHC Sursee verpasste die Playoffs hauchdünn und bestreitet nun die Relegationsspiele. Beim EHCS ist Felder sehr engagiert. Beinahe täglich ist der 26-Jährige in der Surseer Eishalle anzutreffen. Entweder ist er selber abends im Training oder leitet dasjenige der Bambini und Piccolo als Assistenztrainer; am Samstagmorgen ist er auch bei der Hockeyschule dabei. «Der Verein ist mir ans Herz gewachsen – und ich würde gerne weitergeben, was ich selber kann», begründet er sein grosses Engagement.

Nach der Fasnacht bleibt es streng Während sich die Eishockeysaison langsam dem Ende zuneigt, steht der Höhepunkt der Fasnachtssaison erst noch bevor. Nach diversen Auftritten in der Vorfasnachtszeit sind die sechs eigentlichen Fasnachtstage für die Häppereschweller und ihren Präsidenten immer besonders intensiv. Am Samstag steigt jeweils am Nachmittag der grosse Umzug in Dagmersellen, abends dann der Häppereball. Da gibt es stets viel zu organisieren, zu helfen, zu machen. Umso grösser ist dann

die Erleichterung, wenn der Häppereball mal wieder wie gewünscht über die Bühne gegangen ist. Zeit zum Relaxen hat Felder aber auch nach der Fasnacht nicht – eher im Gegenteil. «Direkt nach der Fasnacht ist für mich fast die intensivste Phase des Jahres.» Als Tourplaner, der er auch sei, stelle er das Programm der nächsten Fasnacht zusammen. Da müsse man sich mit anderen Guggenmusiken austauschen, Termine koordinieren, Abmachungen treffen. Diesen Aufwand nimmt Felder aber nicht als Belastung wahr. «Absolut nicht, nein. Ich empfinde es sogar ein Stück weit als Entspannung, wenn ich etwas für die Guggenmusik machen kann.» Und wie heisst doch das diesjährige Motto der Häppereschweller? «Hakuna Matata» – übersetzt aus der afrikanischen Sprache Suaheli «Es gibt keine Probleme» oder schlicht «Alles in bester Ordnung». Es könnte auch Marcel Felders persönliches Motto sein. Übrigens auch in Bezug auf die Beziehung mit seiner Freundin Milena Schärli, mit der er aufgrund des engen Terminkalenders nicht allzu viel Zeit verbringt. Hakuna Matata. Zumal die Sache mit den wenigen gemeinsamen Zeiten ja auch nicht ganz richtig ist. Die Freundin ist ebenfalls Mitglied der Häppereschweller. ACHIM GÜNTER

SURSEE | An der GV der Matchschützen Amt Sursee wurde ein neuer Ressortchef Pistolen gewählt

Der Vorstand ist wieder komplett

Das «Lindenrain» verwandelt sich immer mehr in Hollywood.

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TRIENGEN | Seniorenchörli Eich besuchte Betagtenzentrum Lindenrain

Ein stimmungsvoller Auftritt Kürzlich konnte die Leiterin Hauswirtschaft, Monika Steinmann, das Seniorenchörli Eich im Betagtenzentrum Lindenrain in Triengen begrüssen. Das Seniorenchörli Eich besuchte erstmals das Betagtenzentrum Lindenrain. Die Cafeteria war gut besetzt mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern. Man freute sich auf die musikalische Unterhaltung, um ein wenig der Kälte und dem Nebel zu entfliehen. Um Punkt 15 Uhr begrüsste der Präsident des Chörlis die zahlreichen Konzertbesucher herzlichst. Von Beginn an brachte das Seniorenchörli Glücksgefühle ins Heim. Mit seinem abwechslungsreichen und stimmigen Konzert bot es den vielen Zuschauern eine sehr gelungene Un-

Glücksgefühle ins Heim gebracht: das Seniorenchörli aus Eich. ZVG terhaltung. Bei vielen Liedern sangen und tanzten die Bewohner mit. Am Schluss des Konzertes wurde das Seniorenchörli Eich mit einem feinen Apéro verwöhnt. SSB

Am vergangenen Donnerstag trafen sich 26 Schützinnen und Schützen und acht Gäste zur GV der Matchschützen Amt Sursee im Restaurant Piazza Verde in Hellbühl. Präsident Thomas Wigger begrüsste die geladenen Gäste, Ehrenmitglieder und Mitglieder zur 46. Vereinsversammlung. Um 20.30 Uhr begann der Präsident mit dem offiziellen Teil der Versammlung. Mit drei Ausstritten und vier Eintritten wurde der Mitgliederbestand mehr als ausgeglichen. Unter den Neumitgliedern befindet sich auch eine junge Dame, welche die «Herausforderung Matchschiessen» annehmen will. Im Jahresbericht konnte der Präsident viele Einzelerfolge der Schützinnen und Schützen in nationalen und regionalen Wettkämpfen erwähnen. Martin Berner und Peter Kammermann erwiesen sich als zielsichere Pistolenschützen bei der Schweizer und Luzerner Kantonalmeisterschaft. So wie Walter Matter bei den Gewehrschützen findet man auch Thomas Wigger und Franz Grüter auf den

Ranglisten der nationalen und kantonalen Ranglisten. Für all die guten Resultate dankte der Präsident den Leistungsträgern. Sie trügen so zum Bekanntheitsgrad und zur Anerkennung des Schiesssports im Amt Sursee bei. Die Tätigkeit des Matchverbandes umfasst die Gewehrdisziplinen 300m-, 50m- und 10m-Distanzen sowie die Pistolensparten 50/25m und Luftpistole 10m. Die 60 Schussprogramme sind internationale Wettkampf-Disziplinen und können ein Sprungbrett ins Nationalkader sein. Kassier Beni Stocker konnte mit einem Gewinn von knapp 270 Franken eine ausgeglichene Rechnung präsentieren. Der Jahresbeitrag wurde wie gehabt bei 30 Franken belassen.

Vorstand in globo wiedergewählt Unter dem Traktandum Wahlen stellten sich alle wieder für eine Amtsperiode zu Verfügung. Sie wurden in ihrem Amt bestätigt. Nach einer zweijährigen Vakanz konnte Silvan Jurt als neuer Ressortchef Pistolen vorgeschlagen werden. Auch er wur-

de einstimmig und unter grossem Applaus in den Vorstand gewählt. Somit ist der Vorstand wieder komplett. Ebenfalls wurde Thomas Wigger wieder als Präsident einstimmig von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Der Präsident gratulierte Franz Grüter, Gewehr-Disziplin-Verantwortlicher und Vizepräsident, zu seiner 15-jährigen Vorstandsmitgliedschaft und überreichte ihm als Dank drei gute Tropfen. Die Ressortchefs der jeweiligen Disziplinen konnten von diversen Erfolgen berichten. Dies zeigt auf, dass sich ein gutes und betreutes Training lohnt und die Schützinnen und Schützen bis an die Spitze bringt. Für das Organisieren und Betreuen der Sportler braucht es viele freiwillige Helfer und Trainer, die alle ehrenamtlich tätig sind. Der Präsident würdigte diese Arbeiten als Dank mit einem kleinen Präsent an alle Chargierten und Vorstandsmitglieder. Zum Schluss dankte der Präsident seinen Vorstandskameraden und Schützinnen und Schützen für die vielen Stunden in Diensten des Matchverbandes. GUIDO SCHÖPFER


13

REGION

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

BÜRON | Begegnungstag mit Menschen mit einer Beeinträchtigung

Vielfältige musikalische Einlagen

Bereits seit 31 Jahren treffen sich die Angehörigen der Pfarrei BüronSchlierbach regelmässig zum traditionellen Gottesdienst mit Menschen mit einer Behinderung in der Pfarrkirche Büron. Initiantin ist Hedy Wyss aus Büron, welche sich unermüdlich für diesen alle zwei Jahre stattfindenden Anlass einsetzt. Am Sonntag war es wieder mal so weit. Bruno Hübscher, Behindertenseelsorger des Kantons Luzern, begrüsste alle Anwesenden. Es stimmte ihn glücklich, dass so viele Menschen gekommen waren, um zusammen einen fröhlichen Gottesdienst zu feiern. Mitgestaltet wurde dieser wiederum sehr eindrückliche Gottesdienst von den Schülerinnen und Schülern der Heilpädagogischen Sonderschule Sursee mit ihrer Katechetin Lucia Schmid sowie mit den Kindern der Sonntigsfiir (2. Klasse Büron und Schlierbach) mit Katechetin Helga Steinmann.

Kinder wurden miteinbezogen Bei der Erzählung der Geschichte von «Tim und die Hirtenflöte» wurden die Kinder aktiv miteinbezogen und durften mit vielen verschiedenen Instrumenten immer wieder einen neuen Ton angeben. Mit vielen weiteren musikalischen Einlagen wurden die Gottesdienstbesucher verwöhnt. Das Brändi-Chörli von Willisau hatte das passende Repertoire dabei, und HPSSchüler Lorenc sang mutig zwei schöne Soli, welche am Piano begleitet wurden. Anschliessend an den Gottesdienst wurde im «Träffponkt» ein feines Mittagessen serviert, das von Benjamin Wicki zubereitet wurde. Für eine fröhliche Stimmung sorgten «Alpensound Pauliero» sowie der tolle Auftritt der Rhythmus-Rammler Schlierbach. MGT

Grundsteinlegung in Winikon

In Winikon an der Längmattstrasse wird gebaut. Es entsteht ein Neunfamilienhaus mit komfortablen kleinen und grossen Eigentumswohnungen für Jung bis Alt. Diese Überbauung soll ein glückliches Zuhause für Kinder und für eine offene, tolerante und von gegenseitigem Respekt gelebte Gemeinschaft

werden. Symbolisch und zum Zeichen der Ernsthaftigkeit dieser Wünsche haben die beiden Geschwister Noemi (9 Jahre) und Alexis Feucht-Wüest (5 Jahre) neun Steine mit herzigen Motiven bemalt und am Dienstag letzter Woche ins Fundament an der Längmattstrasse 10 gelegt. GSW

Der Behindertengottesdienst war von einer fröhlichen Stimmung geprägt.

ZVG

Kein Grund, sich auszuruhen

Im Träffponkt wurde unter anderem eine Polonaise abgehalten.

Vertreter aller Wahlkreisfraktionen bilden den Netzwerkausschuss Regionalpolitik des RET Sursee-Mittelland. An regelmässigen Sitzungen bereitet der Netzwerkausschuss regionalpolitische Geschäfte vor und verhilft ihnen zum Durchbruch. In den letzten Jahren ist es immer besser gelungen, die regionalen Kräfte zu bündeln und geeint aufzutreten. Kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. So trafen sich die Gemeindepräsidentinnen und Ge-

meindepräsidenten und die Kantonspolitker anlässlich des 10-jährigen Bestehens des RET zur kritischen Standortbestimmung und diskutierten künftige und Herausforderungen Chancen der Region. Beim anschliessenden informellen Austausch wurde die Verknüpfung von Gemeinde- und Kantonspolitik gestärkt. Die erarbeiteten Ergebnisse werden nun ausgewertet, um daraus Handlungsansätze für die Region abzuleiten. PD

FOTOS: ZVG

TRIENGEN | Die Quäger tanzten, musizierten, sangen – und auch der Alkohol floss reichlich

Quäger waren zu Gast in Solothurn

Bereits um 15.30 Uhr trafen sich die Quä-Quäger am Samstag zum Schminken. Gemütlich konnten sie sich vorbereiten, bis die Reise nach Solothurn begann. In der einstündigen Carfahrt wurde zuerst mal ein richtiger Apero gestartet. Dank verschiedenen Sponsoren konnte die Carfahrt als eine Art «Genussfahrt» geltend gemacht werden. Witwe Bolte servierte den Speckzopf und Bauer Mecke war für den Wein zuständig. Das Fest in Solothurn fand in der Rothushalle statt. Die Rothushalle ist bekannt für verschiedene Kulturanlässe jeder Art; dieses Wochenende hiess es «Guggeschränzete». In der liebevoll dekorierten Halle zum Thema «Typisch Schweiz» fand jeder sofort eine passende Ecke, wobei man sagen muss, dass alle Quäger dieselbe Ecke aussuchten. So startete die Sause richtig. Zu den Hits von früher sowie den neuesten Perlen von heute tanzten die Quäger um die Wette. Doch nicht nur das Tanzen war hoch angesagt. Die Organisatoren hatten noch einen kleinen Wettbewerb in das Abendprogramm eingebaut. Jede Stunde bekamen alle anwesenden Musigen ein Zeitfenster von zehn Minuten. Jene Gugge, welche in diesen zehn Minuten am meisten Shots in den Schacht brachte, gewann einen Preis. Die Quäger liessen sich nicht lumpen und holten sich schon

ZVG

TRIENGEN | Bluet-Suuger weilten übers Wochenende in Deutschland Auch auf der Carfahrt ging es hoch zu und her bei den Quägern. früh die Poleposition. Kurz nach Ablauf der Challenge hiess es Einspielen. In den Gassen der Altstadt spielten sich die Quäger ein und machten sich heiss für den Auftritt. Das solothurnische Publikum gab während dem Auftritt alles und peitschte die Quäger auf der Bühne immer weiter an. Nach knapp 25 Minuten Spielzeit war die Puste grundsätzlich schon aus, doch das Publikum wollte noch mehr. Mit den letzten Reserven spielten sie noch eine Zugabe, bis sie aus allen Löchern pfiffen. Beim Einräumen der Instrumente lernte ein Teil der Quäger den Beizer vom Restaurant Härdöpfu-Huus kennen. Nach einem kurzen Smalltalk gab es Schnaps, serviert aus dem Restau-

ZVG

rantfenster. Die Party war aber noch lange nicht vorbei. Wieder in der Halle angekommen, feierten die Quäger weiter, bis um 1 Uhr die Rückfahrt angetreten wurde. Bei der Rückfahrt ergriffen einige noch das Mikrofon, mit welchem normalerweise die Ansagen vom Chauffeur gemacht werden, und sangen alte Klassiker durch die Lautsprecher. Voller Inbrunst wurde im Kollektiv mitgesungen, bis am Horizont die Ortstafel von Triengen erschien. Am Freitag spielen die Quäger in Mauensee, doch sie werden nicht alleine unterwegs sein. Die Quäger haben am Freitag die Passivmitglieder eingeladen, welche sie begleiten werden. MGT

Die Heimfahrt war dann leiser Für die Trienger Suuger ging es am vergangenen Wochenende mal nicht an ein Fest in den Nachbargemeinden, sondern ab nach Hechingen (D). Da die Bluet-Suuger das Carfahren lieben, kam ihnen der etwas längere Weg gerade recht. Mit gutem Sound von DJ Ginoso und erfrischenden Getränken war der erste Teil der Fahrt schnell vorbei. Da die Suuger nicht abwarten konnten zu spielen, machten sie eine Probe während der Pause auf einer Raststätte. Dies war ganz zur Freude der Tankstellenbesucher. Es wurde nicht nur gefilmt, sondern das Publikum tanzte auch ein wenig mit. Am Zielort richteten die Bluet-Suuger ihre Schlafplätze ein, und dann

ging es bereits ans Fest. Das Fest wurde von den Suugern inspiziert, und schnell wurde klar, wo am meisten Party gemacht wird. Dies war am Anfang wohl an der Shötli Bar. Um 23 Uhr durften die Mitglieder ihr Können unter Beweis stellen und heizten den Deutschen und den Schweizer Guuggenmusiken ein. Gefeiert wurde danach vor allem in der Bar bei guter Musik. Obwohl der Festbetrieb um 3 Uhr zu Ende ging, schafften es einige Suuger nicht nur bis in die frühen Morgenstunden zu feiern, sondern gleich durchzumachen. Die Heimfahrt fiel demensprechend etwas leiser und schläfriger aus. TFT

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ALTBÜRON

VERANSTALTUNGEN/MARKTPLATZ

Kindermasken-Prämierung und diversen Dienstag, 19. und Mittwoch, 20. Februar Guggen statt. Mütter- und Väterberatung Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler am Freitag, 15. Februar Dienstag von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Kamingespräch Mittwoch, 20. Februar Väter ohne Anmeldung. Angemeldete Livia Meyer kandidiert im März für die SP Seniorennachmittag für den Kantonsrat. Bei einem gemütlichen Um 13.30 Uhr geniessen die Seniorinnen werden am Mittwoch von 9.50 bis 11.30 Kamingespräch kann man sich ab 16 Uhr und Senioren im Landgasthof Sonne ein Uhr empfangen. Anmelden können sich im Unterdorf 17 mit ihr austauschen. paar gemütliche Stunden. Für Unterhal- Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. tung sorgt das Nostalgiechörli Triengen. Mittwoch, 20. Februar Donnerstag, 21. Februar Generalversammlung Krabbel- und Kleinkindertreff Alle Interessierten sind zur Generalver- EGOLZWIL Im Viktariatshaus können Eltern mit Ihren sammlung der Kulturvereinigung HiltbrunKindern bis ca. 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr nenstube um 19 Uhr in der Hiltbrunnen- Samstag, 16. Februar einen gemütlichen Nachmittag mit SpieComedy-Abend stube eingeladen. Um 19.30 Uhr tritt Sergio Sardella im Ge- len, Lachen und Plaudern verbringen. meindezentrum auf. Ab 18 Uhr können ALTISHOFEN südländische Köstlichkeiten genossen Samstag, 23. Februar werden. Anmeldung bis am 9. Februar Stobete Montag, 18. Februar unter www.vereinspektrum.ch oder bei Diverse Nottwiler Fasnachtsgruppen und Mütter- und Väterberatung die Spielgruppe ziehen um 16 Uhr vom Im Gemeinschaftsraum im UG des Alters- Alois Hodel, 041 980 31 44. Schulhaus ins Zentrum Sagi, wo es Spiel wohnblocks an der Eichbühlstrasse 17 und Spass für die Kinder gibt. Um 19 Uhr empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 EICH beginnt dort die gemütliche Stobete. Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können Samstag, 16. Februar OBERKIRCH sich Interessierte telefonisch unter 041 Kinderfasnacht 972 56 31. Ab 14 Uhr können Kinder in der Turnhalle Samstag, 16. Februar gemeinsam Fasnacht feiern. Solistenwettbewerb Dienstag, 19. Februar In verschiedenen Kategorien messen sich Vollmondwanderung ETTISWIL Kinder und Jugendliche am von der MuSpannende Geschichten und Märchen, sikgesellschaft Oberkirch organisierten vorgetragen und inszeniert von Regula Montag, 18. Februar Wettbewerb ab 8 Uhr in der Schulanlage. Greppi-Caduff, begleiten die Vollmond- Mütter- und Väterberatung wanderung der Frauengemeinschaft. Die Im Pfarrsaal empfängt Martina RüttimannWanderung startet um 19.30 Uhr bei der Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter PFAFFNAU Kornschütte und dauert zirka 2,5 Stun- und Väter mit Anmeldung. Anmelden könden. Infos über die Durchführung ab 19. nen sich Interessierte telefonisch unter Montag, 18. Februar Februar unter 062 758 33 61 oder www. 041 972 56 30. Seniorenchor Die singbegeisterten Seniorinnen und Sefg-altishofen-ebersecken.ch. nioren singen um 13.30 Uhr gemeinsam Donnerstag, 21. Februar im Pfarreiheim. Dienstag, 19. Februar Seniorenfasnacht Café Surprise Die Muggezunft und die Seniorengruppe Das Café Surprise des Forums 60 plus im Silberstreifen laden um 14 Uhr alle über Dienstag, 19. Februar Gemeinschaftsraum des Alterswohn- 60-Jährigen zur Fasnachtsfeier im Res- Pro Senectute Gedächtniskurs blocks steht unter dem Motto «Werkstatt taurant Jlge ein. Die Besuchergruppe «Zyt schänkä» bietet Word». Dabei kann man seine Fragen allen Interessierten die Gelegenheit, um 13.30 Uhr im Pfarreiheim Pfaffnau ihre stellen und sich Tipps geben lassen. Am GEUENSEE Hirntätigkeit vermehrt zu aktivieren. Gebesten bringt man den eigenen Laptop mit. Man kann auch einfach vorbeischau- Mittwoch, 20. Februar meinsam werden Ideen und Tricks für das en, einen Kaffee geniessen oder sonst Krabbeltreff Gedächtnistraining erarbeitet. Einfach verweilen. Das Café ist von 13.30 bis Der «Sonnewirbel» lädt alle Eltern mit ih- Schreibzeug mitbringen. 16.30 Uhr geöffnet. ren Babys, Klein- und Vorschulkindern von 9 bis 11 Uhr zu einem gemütlichen Freitag, 22. Februar Sonntag, 24. Februar Morgen im Begegnungszentrum bei der Seniorenfasnacht Um 14 Uhr feiern die Seniorinnen und SeSeniorenfasnacht Kirche St. Nikolaus ein. nioren im Restaurant Löwen Fasnacht. Um 12 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum gemeinsamen Mas- Freitag, 23. Februar kenball mit Mittagessen im Restaurant Wänduball REIDEN Braui. Ab 18.30 Uhr servieren die Geugguseer beim Schulhaus ein Barbecue. Anmel- Sonntag, 17. Februar BÜRON dung bis am 16. Februar an Fabian Kunz Abenteuer Turnhalle (praesident@geugguseer.ch). Ab 21 Uhr Mit dem Angebot «Abenteuer Turnhalle» Freitag, 15. Februar bietet der STV Reiden eine ausserschuliist das Schulhausareal für alle offen. Fasnachtsball sche Möglichkeit für Kinder, ihrem Bewegungsbedarf nachzukommen. Von 9 bis Um 19.30 Uhr beginnt im Kirchensaal der LANGNAU 12 Uhr steht die Johanniterhalle mit vertraditionelle Fasnachtsball für Menschen mit Behinderung. schiedenen Geräten für Reidner Kinder im Donnerstag, 21. Februar Primarschulalter offen. Von 9 bis 10 Uhr Mittagstisch Donnerstag, 21. Februar Die Seniorinnen und Senioren treffen sich ist die Halle für Kinder bis acht Jahre in Jassen um 11.30 Uhr im Landhaus zum Lerchen- Begleitung reserviert. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich hof zum gemeinsamen Mittagessen. Ausum 14 Uhr im Foyer der Pfarrkirche zum kunft und Anmeldung zur Mitfahrgelegen- Montag, 18. Februar Pilates Jassen. heit bei Lisbeth Heini, 062 758 33 24. Wird vom Frauensportverein Reiden organisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr in Freitag, 22. Februar MAUENSEE der Johanniter-Turnhalle statt. Frauentreff Fremdsprachige Frauen und Schweize- Freitag, 15. und Samstag, 16. Februar rinnen treffen sich alle zwei Monate. Die- Fäägerweekend Mittwoch, 20. Februar sen Monat findet das Treffen um 19.30 Am Maskenball auf dem Schulhausareal Lottonachmittag Uhr im Pavillon beim Schulhaus statt. kann an zwei Abenden gefeiert werden. Die Frauen Reiden organisieren einen LotAm Samstag beginnt die Party bereits um tonachmittag für Seniorinnen und Senioren. Dieser beginnt um 14 Uhr im PfarreiDAGMERSELLEN 18 Uhr mit dem Monsterkonzert. zentrum. Abholdienst: Gabi Fellmann, Telefon 062 758 30 01. Freitag, 15. und Samstag, 16. Februar NEBIKON Hallenturnier Donnerstag, 21. Februar Am Freitag startet das Hallenturnierwo- Dienstag, 19. Februar Jassen chenende des FC Dagmersellen in der Seniorenchor Chrüzmatthalle um 18 Uhr mit dem Die Seniorinnen und Senioren aus Altis- Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Plauschturnier. In der Bar sorgt DJ Stocki hofen und Nebikon, die Freude am Ge- um 13.30 Uhr im Restaurant Schwanen für Partystimmung. Am Samstag finden sang haben, treffen sich um 13.30 Uhr im zum Jassen. dann das Schüler- und das Seniorentur- Pfarreisaal. RICHENTHAL nier statt. Ab 19 Uhr steigt das Tschuttifäscht. Freitag, 22. Februar Donnerstag, 21. Februar Mittagstisch Mittwoch, 27. Februar Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Mittagstisch Mittagstisch und Seniorenfasnacht um 11.30 Uhr im Gasthof Adler. Anmel- Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Um 11.30 Uhr findet im Restaurant Röss- dung bei Luzia Schlüssel (062 756 47 11) um 11.30 Uhr im Restaurant Fleury zum gemeinsamen Mittagessen. Anmeldung li der beliebte Mittagstisch statt. Anmel- erwünscht. unter Telefon 062 758 32 20. den bitte bis zum 25. Februar an Theres Kumschick (062 756 17 84). Ab 13.30 Uhr NOTTWIL geht es dann weiter (ohne Anmeldung) zur SCHENKON fröhlichen Seniorenfasnacht mit Musik Sonntag, 17. Februar und Tanz. Das Zunftmeisterpaar Ampera l. CHINDaktiv - ä Halle wo’s fägt Montag, 18. Februar mit Gefolge kommt auf Besuch. Die Sporthalle Kirchmatte wird jeweils am Wahlveranstaltung Sonntagmorgen von 9.30 bis 11.30 Uhr Um 19.30 Uhr findet im BegegnungszentEBERSECKEN zum Kletter-, Spiel-, Bewegungs- und Ex- rum eine überparteiliche Wahlveranstalperimentierplatz umgebaut. Die Turnhalle tung im Rahmen der diesjährigen KanSonntag, 17. Februar steht offen für Kinder bis 6 Jahre in Be- tons- und Regierungsratswahlen statt. Dorffasnacht gleitung von mindestens einer erwachse- Die vier Kantonsratskandidaten der OrtsIn der Kollerhalle findet die Dorffasnacht nen Person. Es ist keine Anmeldung nö- parteien, Rolf Bossart (SVP, bisher), Pius mit Barbetrieb, Joller’s Poulet-Plausch, tig. Müller (SVP, bisher), Thomas Meier (FDP,

neu) und Anton Hautle (CVP, neu), stellen sich vor. Dienstag, 19. Februar Mütter- und Väterberatung Im 1. UG des Gemeindehauses empfängt Monika Walther von 13 bis 16.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. SCHLIERBACH Mittwoch, 20. Februar Jassen Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr im Restaurant Panorama zum Jassen. Freitag, 22. Februar Preisjassen Die CVP lädt um 19.30 Uhr im Restaurant Wetzwil zum Preisjassen. Der Partner kann selbst mitgebracht werden. Samstag, 23. Februar Kinderfasnacht Ab 10.30 Uhr können Kinder auf dem Schulhausplatz Fasnacht feiern. Gleich zu Beginn gibt es eine Show zum Motto «Lion King». SCHÖTZ Mittwoch, 20. Februar Fasnachtszmörgele Um 9 Uhr kann man mit dem Treff aktiver Familien im Pfarreiheim zmörgele. Anmeldung bei Irene Giger, 041 980 02 71 oder irene@frauenverein-schoetz.ch.

14 programm

DO14. FebruarbisMI20. Februar OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Ailo - Das kleine Rentier

CH-Premiere

Green Book Täglich 17:20 The Upside Do 20:30 Valentine‘s Special Belleville Cop Fr, Sa 22:50 Manhattan Queen So 14:40 | Mo, Di, Mi 20:00 Mia und der weisse Löwe

Ab 12J. D

The Possession of Hannah Grace

Ab 16J. D

Chaos im Netz 2D

Ab 6J. D

Glass Fr, Sa 23:10 Plötzlich Familie

Ab 14J. D

Drachenzähmen leicht gemacht 3 3D & 2D

Ab 6J. D

Happy Death Day 2U

Ab 12J. D

Donnerstag, 21. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Martina Rüttimann von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30. Samstag, 23. Februar Jubiläumsumzug und -ball Der Jubiläumsumzug der Latärne Guugger startet um 18 Uhr beim Gasthof St. Mauritz. Gleich im Anschluss beginnt der Jubiläumsball beim Schulhaus. ST. ERHARD Freitag, 15. Februar Mütter- und Väterberatung Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von 13 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. ST. URBAN

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 8J. D Ab 6J. D

Do 14:50 | Sa, Mi 14:40 | So 12:10 Fr, Sa 22:50

Täglich exkl. So, Mo, Di 14:40 | So 12:10

Ab 10J. D

Täglich 17:10 | Täglich exkl. Do auch 20:20 | So auch 14:30

2D: Täglich exkl. So, Mo, Di 14:20 | So 11:50, 14:20 3D: Do, Mi 17:20 | Fr, Sa, So 14:40, 17:20, 20:10 | Mo, Di 17:30 CH-Premiere

Do 17:50, 20:10 | Fr, Sa 18:00, 20:30, 23:00 So, Mi 18:00, 20:30 | Mo, Di 17:40, 20:30

Alita: Battle Angel 2D & 3D

Ab 12J. D

2D: Täglich exkl. Do, Mo, Di 14:50 | Do 14:30 3D: Do, So, Mi 16:50, 20:00 Fr, Sa 16:50, 20:00, 23:10 | Mo, Di 17:20, 20:00

CH-Premiere

Creed 2

Fr, Sa 17:10, 19:50, 22:40 | So, Mi 17:10, 19:50 | Mo, Di 17:20, 20:10

Sweethearts Täglich exkl. Do, Mi 20:20 | Mi 20:10 Sweethearts Do 20:30 Valentine‘s Special The Lego Movie 3D & 2D i

3D: Täglich exkl. Mo, Di 14:30 2D: So 12:00

A Star is Born

Ab 12J. D

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 6J. D

Do 20:20 Valentine‘s Special Ab 12J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Can you ever forgive me?

CH-Premiere

Ab 12J. OV/d

Fr, Mi 20:10 | So 20:00

Green Book Sa 20:10 | So 14:40 The Wife Fr, Sa 17:40 Zwingli So 11:40 Womit haben wir das verdient?

Ab 12J. OV/d Ab 10J. OV/d Ab 6J. D Ab 6J. D

So 17:40 | Mo 20:10

Donnerstag, 21. Februar und 14. März Elternkurs Im Pfarreiheim lernen Eltern jeweils von 19.30 bis 21.45 Uhr vieles zum Thema Geschwister. Anmeldung bis am 14. Februar an Ruth Peter, 041 980 66 88 oder ruth@frauenverein-schoetz.ch.

Ab 0J. D

Fr 15:00 | So 12:20 | Mi 15:10

Don Quixote

Ab 0J. OV/d

Di 20:015

Harry & Sally 1989

Valentine‘s Special

Do 20:30

Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 75 • Olten

Zwingli So 17:30 Happy Death Day 2U

Ab 12J. D CH-Premiere

Täglich 20:30

Ab 12J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

Green Book

Ab 8J. D

Täglich exkl. Fr 17:30 | Fr 17:20

The Upside Do 20:30 Manhattan Queen

Valentine‘s Special

Ab 12J. D Ab 8J. D

Täglich exkl. Fr 17:40 | Fr 17:30

Die unglaublichen Abenteuer von Bella

Ab 6J. D

The Possession of Hannah Grace Sa 23:00 Plötzlich Familie Täglich exkl. Do 20:10 Drachenzähmen leicht gemacht 3 3D & 2D

Ab 16J. D

Happy Death Day 2U

Ab 12J. D

Do, So, Mi 15:10 | Fr 15:00

Ab 10J. D Ab 6J. D

2D: Täglich exkl. Fr, Mo, Di 15:00 | Fr 14:50 3D: Täglich exkl. Fr, Sa, So 17:50 | Fr 17:40, 20:20 | Sa, So 17:50, 20:20 CH-Premiere

Sa 23:10

Alite: Battle Angel 3D & 2D

2D: Do, So, Mi 14:40 | Fr 14:30 | Sa 14:20 3D: Täglich exkl. Do, Fr, Sa 17:00, 20:00 Do, Fr 16:50, 20:00 | Sa 17:00, 20:00, 22:50

Ab 12J. D CH-Premiere

Creed 2 Sa 23:00 | Mo, Di, Mi 20:20 CH-Premiere Sweethearts Täglich 20:30 The Lego Movie 2D Do, Fr 14:20 | Sa, So, Mi 14:30 A Star is Born Do 20:20 Valentine‘s Special MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 12J. D Ab 12J. D Ab 6J. D Ab 12J. D

(Festnetztarif)

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NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

Poschner (Violine), Noëmi Glenck (Viola) und Annika Dobler (Violoncello), tritt um 17 Uhr in der Klosterkirche auf. Montag, 18. Februar Orientierungsversammlung Um 19.30 Uhr informiert die Gemeinde in der Tuchlaube im Rathaus zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung in Sachen Revision der Ortsplanung.

Sonntag, 24. Februar Konzert Um 17 Uhr wird in der Klosterkirche die Mittwoch, 20. Februar Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Werkstattkonzert Das Volksmusikensemble der MusikschuMozart aufgeführt. le Region Sursee lädt um 19 Uhr zum Werkstattkonzert in der Tuchlaube. SURSEE Samstag, 16. Februar Kurzschluss Flurin Caviezel steht um 20.15 Uhr mit seinem Programm «Kurzschluss» im Somehuus auf der Bühne. Weitere Informationen unter www.somehuus.ch. Bis Sonntag, 17. Februar Ausstellung In der Ausstellung «Wolke Sieben» im Stadtcafé finden Jugendliche eine ganz persönliche Antwort auf Fragen des Lebens. In Form eines Rohrabschnitts gestalteten 150 Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarstufe des Schulhauses Neu St. Georg individuell ihre Vorstellung von Wolke Sieben.

Donnerstag, 21. Februar Konzert Auf seiner aktuellen Europatournee macht der australische Singer/Songwriter Warde Elliott auch diesmal Halt in der Schweiz und gibt um 20.30 Uhr ein exklusives Konzert im Stadtcafé. Bis Samstag, 23. März Operette Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee führt dieses Jahr die Operette «Der Graf von Luxemburg» von Franz Lehár auf. Weitere Informationen und Ticketreservation unter www.stadttheater-sursee. ch.

Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der Sonntag, 17. Februar unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab Konzertpodium Das Abaris-Klavierquartett mit den Lehr- 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 personen der Musikschule Region Sur- bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Halsee, Mayumi Hasegawa (Klavier), Aruna le (ohne Zumba) statt. Kosten pro Jahr Sonntag, 17. Februar Öffentliche Führung Interessierte werden um 11 Uhr durch die Ausstellung im Sankturbanhof geführt.


VERANSTALTUNGEN/MARKTPLATZ

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

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DAGMERELLEN | Heuschnupfen vorbeugen mit Nutrexin-Calcium-Aktiv-Tabletten

TRIENGEN

Samstag, 16. Februar Grufti-Ball Die Kochgruftis laden ab 20 Uhr in der Turnhalle zum Grufti-Ball mit Barbetrieb und Tanz.

Mittwoch, 20. Februar Wanderung Für die Kurzwanderung besammelt sich die Wandergruppe 60+ um 13.30 Uhr beim Parkplatz Kirchgasse. Auskunft er- Donnerstag, 21. Februar teilt Joe Gasser, 079 723 10 50. Mittagstisch Um 11 Uhr treffen sich die Seniorinnen Freitag, 22. und Samstag, 23. Februar und Senioren beim Schulhaus, um geAbartig 2018 meinsam zum Restaurant Moosersagi Am Maskenball der Quä-Quäger kann zu fahren. Anmeldung bis am 19. Februam Samstag an den verschiedenen Bars ar an Marta Brülhart, 062 751 16 21. im Forum gefeiert werden. Am Freitag laden die Quä-Quäger zum Fürobebier. Freitag, 22. Februar Pflotschmusball Samstag, 23. Februar Die Guggenmusig Wegere Pflotscher Fasnacht lädt ab 17 Uhr zum «Fürobebier›› in der Ab 14 Uhr wird im Betagtenzentrum Lin- Mehrzweckhalle ein. Offizielle Türöffdenrain Fasnacht gefeiert. nung für das Fest ist um 20 Uhr. UFFIKON

WINIKON

Samstag, 23. Februar Umzug Um 15 Uhr startet der Fasnachtsumzug durchs Dorf. Anschliessend findet in der Mehrzweckhalle der Zunftball statt.

Mittwoch, 20. Februar Mütter- und Väterberatung Im Kindergarten empfängt Ruth Birri von 13.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20.

WAUWIL Freitag, 15. Februar Wahlveranstaltung Im Zentrum Linde stellt die SVP um 20 Uhr ihre Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten aus dem Wahlkreis Willisau vor. Sonntag, 17. Februar Ä Halle wo’s fägt Von 9.30 bis 11.30 Uhr stehen die Türen der Turnhalle Linde für Kinder bis 6 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person offen.

ZOFINGEN Freitag, 15. Februar Nostalgiekino Im Palass wird um 19.30 Uhr der Film «Der Hauptmann von Köpenik» aus dem Jahr 1956 gezeigt. Die Bar ist ab 18.45 Uhr geöffnet.

Freitag, 15. Februar Kinder der Landstrasse Uschi Waser wurde 1952 als Jenische geboren und fremdplatziert. Als Mitglied des vom Bundesrat eingesetzten runden Dienstag, 19. Februar Tisches trug sie wesentlich zur AufarbeiFasnachtshöck tung dieses Kapitels bei. In der Palaveria Im Pfarreiheim zelebrieren die Seniorin- an der Schmiedgasse 6 erzählt sie um nen und Senioren ab 13.30 Uhr die Fas- 19.30 Uhr aus ihrem Leben. Anmeldung nacht. unter kontakt@palaveria.ch oder direkt im Atelier Nicola Buschbaum an der RatMittwoch, 20. Februar hausgasse 12. Fasnachts-Nachmittag Mit den aktiven Familien können Kinder Samstag, 16. Februar von 14.30 bis 16.30 Uhr die Fasnacht Theater zelebrieren. Um 20.15 Uhr wird in der kleinen Bühne das Theater «Der A-Quotient» von und Donnerstag, 21. Februar mit Charles Lewinsky aufgeführt. TicketWanderung reservation unter www.kleinebuehnezoDie Seniorinnen und Senioren treffen fingen.ch. sich um 13.45 Uhr beim Pfarreiheim zur Wanderung. Sonntag, 17. Februar Briefmarkenbörse Samstag, 23. Februar Im Stadtsaal findet von 9.30 bis 15.30 Racletteabend Uhr die Briefmarkenbörse des PhilatelisAb 17 Uhr serviert der Schützenverein tenvereins statt.

OBERKIRCH | 20. Solo- und Ensemblewettbewerb mit tollen Vorträgen

Junge Musizierende messen sich Am Samstag, 16. Februar, findet der jährliche Solo- und Ensemblewettbewerb SWO in Oberkirch statt. Die Musikschule Oberer Sempachersee ist ab der diesjährigen Austragung ebenfalls Teil des Wettbewerbs. 244 Solistinnen und Solisten, 34 Duette wie auch 14 Ensembles haben sich für den 20. SWO angemeldet. In 29 Kategorien messen sich die Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 20 Jahren. Im Rahmen des diesjährigen Wettbe-

werbs vergibt das Orchester SurseeSempach erstmals drei Sonderpreise. Der genaue Zeitplan des Wettbewerbs ist auf www.m-r.s.ch ersichtlich. Der Eintritt beträgt fünf Franken. Kinder und Jugendliche sind gratis. Sämtliche Wettspiellokale befinden sich in der Schulhausanlage Oberkirch und dem Pfarreisaal. Die Festwirtschaft in der Kaffeestube ist ab 8 Uhr bis zum Ende des Wettbewerbs geöffnet. MGT

Neben vielen Solovorträgen und Duetten werden auch die verschiedenen Ensembles einige musikalische Leckerbissen zu bieten haben. ZVG

Eine lohnende Prophylaxe

Noch mitten im Winter, ist der Heuschnupfen für viele Betroffene doch bereits ein Thema. Erste Hasel- und Erlenpollen können schon im Januar umher fliegen, und die Eschen- und Birkenpollen lassen in der Regel auch nicht auf sich warten. Kommt der Frühling so früh wie im vergangenen Jahr, verschärft sich die Pollenproblematik nochmals. Der Heuschnupfen ist eine Überreaktion des Körpers auf Allergene. Dabei werden unter anderem Histamine freigesetzt, welche zu Symptomen wie Fliessschnupfen, geröteten Augen und juckender Haut führen. Für Betroffene ist es bereits wieder Zeit, mit der optimalen Heuschnupfen-Prophylaxe zu starten. Durch die Einnahme von Calcium werden die Ausschüttung der symptomauslösenden Histamine reduziert und die Symptome vermindert. Zusätzliche Massnahmen wie die Kombination mit einem guten Omega-3-Präparat sowie die Unterstützung durch Schüsslersalze, Spagyrik oder Gemmo-Essenzen werden als sinnvoll in der ganzheitlichen Prävention von Allergien erachtet. Nutrexin-Calcium-Aktivplus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das Calcium aus der Meerespflanze Rotalge in einer optimalen Form zuführt, die der Körper gut aufnehmen und verarbeiten kann. Die Vitamine D3 und K2, aus natürlichen Quellen, tragen zur Erhaltung normaler Knochen und zur Aufnahme und Verwertung von Calcium bei. Neben vielen Mikronährstoffen und Inhaltsstoffen aus den beigefügten Früchten und Pflanzen wie Kurkuma,

Fliessschnupfen, gerötete Augen und juckende Haut – den typischen Symptomen von Heuschneupfen kann wirksam vorgebeugt werden. SHUTTERSTOCK Ingwer und Amla, die den Stoffwechsel aktivieren, enthält dieses Präparat organisch vorkommendes Magnesium in einem idealen Verhältnis zu Calci-

um. Das Produkt ist vegan, lactoseund glutenfrei. Nutrexin-Calcium-Aktivplus ist erhältlich in der Drogerie Schlumpf in Dagmersellen. PD

SCHENKON | Die Ambiance-Küchen AG gewann den «Global Kitchen Design Award» bereits zum zweiten Mal

Innovatives Design überzeugt

Im Rahmen des «Global Kitchen Design Award» wird vom Küchenhersteller «Leicht» und einer hochkarätigen Jury aus namhaften Architekten und Fachleuten jedes Jahr die schönste Küche der Schweiz ausgezeichnet. Ende 2018 war es wieder so weit. In einer feierlichen Preisverleihung in Waldstetten DE durfte die AmbianceKüchen AG die begehrte Auszeichnung für die schönste Küche bereits zum zweiten Mal entgegennehmen. Dabei setzte sich das innovative Unternehmen aus Schenkon gegen 380 eingereichte Projekte aus 28 Ländern durch. In besonderer Weise überzeugte die Siegerküche von Ambiance-Küchen durch das innovative Design sowie die Planung und Ausstattung. Hinter der Ambiance-Küchen AG stehen die Inhaber Fredy und Rita Fischer, welche das Unternehmen seit über 28 Jahren mit viel Liebe und Leidenschaft führen. Im Zentrum der Unternehmensphilosophie stehen Wertbeständigkeit, Qualität und Indi-

Die Küchen von Ambiance überzeugen durch innovatives Design sowie Planung und Ausstattung. ZVG vidualität. So plant und baut der Familienbetrieb Traumküchen in allen Grössen, Formen und für jedes Budget, sowohl für Neubauten wie auch

bei Renovationen. Eine grosse Auswahl an Küchen-Ideen und Inspirationen bietet Ambiance-Küchen online unter www.ambiance-küchen.ch. PD

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SPORT

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

SCHWINGEN | Der Schwingklub Surental wird 2019 100 Jahre alt – ein Rückblick aufs Gründungsjahr 1919 und das erste Jahrzehnt bis 1930

Erster ESAF-Kranz und viele Wechsel

Um einem Wunsch aus schwingerischen Kreisen gerecht zu werden, versammelten sich im Spätsommer 1919 Ernst Ammeter (Büron), Fritz Bärtschi (Gunzwil), Xaver Bucher (Büron) und Josef Felder (Sursee) im Restaurant Sonne in Büron und ergriffen die Initiative zur Gründung des Schwingklubs Surental. Dieses Quartett war zugleich auch der erste Vorstand, präsidiert wurde der SKS von Bärtschi. Im gleichen Jahr wurde auf der Sagenmatt in Büron der erste Rangschwinget durchgeführt. Ein Jahr darauf musste dieser wegen Maul- und Klauenseuche ausgesetzt werden. Mit der Zeit stieg der Mitgliederbestand in regelmässigen Abständen an. Die ersten Aktiv- und Passivmitglieder erlebten 1921 den Rangschwinget in Triengen, der wie schon der erste 1919 von Ernst Ammeter gewonnen wurde. Während es 1921 noch gemächlich zu und her ging, stand 1922 der erste grosse Klubhöhepunkt auf dem Programm. In Büron wurde das Innerschweizer Schwingfest durchgeführt. Heute undenkbar, dass man in Büron einen Standort für einen solchen Event finden würde. Unter der Leitung von OK-Präsident Josef Wüest erlebten die Besucher und Schwinger einen tollen Wettkampf. Der grosse Favorit Jakob Kull setzte sich im Schlussgang gegen Franz Zemp durch. Die Surentaler Walter

Akitvschwinger Josef Gut das Präsidentenamt von Fritz Sieber. Der Höhepunkt des Jahres war der erste Kranzgewinn durch Präsident Gut am Eidgenössischen Schwingfest in Luzern. Nach einjähriger Tätigkeit gab Josef Gut das Präsidentenamt an Vinzenz Arnold weiter. 1928 fand in Beromünster ein weiteres Luzerner Kantonalschwingfest im heutigen Klubgebiet statt, welches von Leo Grüter gewonnen wurde. Fritz Sieber amtete in dieser Zeit an diversen Luzerner Kantonalfesten sowie an Innerschweizer Schwingfesten als Kampfgerichtspräsident. Und wieder kam es 1929 zu einem Präsidentenwechsel. Vinzenz Arnold gab sein Amt an Ernst Ammeter ab.

Die ersten Surentaler «Kranzer»: (von links) Fritz Meier, Josef Gut, Walter Ammeter, Franz Albisser und Ernst Ammeter. Ammeter und Josef Gut sicherten sich den Kranzgewinn. Ein Jahr nach dem erfreulichen Innerschweizer Schwingfest in Büron erklärte der erste Vereinspräsident, Fritz Bärtschi, seinen Rücktritt. Er wurde durch Fritz Sieber (Triengen) ersetzt. 1924 entschloss sich die Generalversammlung dazu, alljährlich ein

SCHIESSEN | In Reiden holte sich Tafers seinen 28. Meistertitel

Nur «Leder» für Lokalmatadorin Der Finaltag der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft Gewehr 10 Meter in Reiden bot alles, was sich ein Schützenherz nur wünschen kann. Bereits in den Gruppenspielen gab es heisse Duelle mit knappen Ausgängen. Opfer wurde Titelverteidiger Thörishaus, der vorzeitig ausschied. Das gleiche Schicksal erlitt Gossau. Im Halbfinal besiegte Tafers Olten, und Thunersee gewann hauchdünn gegen Nidwalden. Im Final um Gold lag Thunersee nach einem bösen Patzer zu Finalbeginn scheinbar hoffnungslos zurück. Sieben Punkte betrug sein Rückstand nach neun Finalschüssen, am Schluss waren es nur noch 1,4. Im kleinen Final um Bronze übernahm erstaunlicherweise Olten das Diktat und führte bis zum achten Schuss mit drei Punkten Vorsprung. Im neunten Schuss lieferte Nidwaldens Oktett lauter Zehner, während bei Olten nur zwei registriert wurden. Das brachte die Wende. Im letzten Schuss liess Nidwalden nichts mehr anbrennen und sicherte sich Rang 3. Teil des Oltner Teams war auch die Pfaffnauerin Janine Frei, die also auch nach dem dritten Anlauf weiter auf eine Medaille warten muss.

Altstätten und Vully-Broye gerettet Genauso wie die Finalrunde lebte auch die Auf-Abstiegsrunde von spannenden Duellen und haudünnen Entscheidungen. Trotz guter Leistung kassierte Team Uri in den Gruppenspielen zwei

Die Pfaffnauerin Janine Frei belegte mit ihrem Team Olten den undankbaren 4. Schlussrang. MWY Niederlagen und schied aus. Feldmeilen hatte mit dem Sieg gegen VullyBroye überrascht, kam dann gegen Dielsdorf nicht mehr auf Touren und musste ebenfalls raus. Glarnerland hatte sich mit zwei Siegen in die Favoritenrolle geschossen. Im entscheidenden Durchgang gegen Vully-Broye lief es den Glarnern dann nicht mehr optimal. Die Entscheidung zu Gunsten der Westschweizer fiel dennoch äusserst knapp aus. Genauso knapp behauptete sich Altstätten gegen Dielsdorf. So bleiben Altstätten und Vully-Broye weiter in der NLA. RED

bis zwei Rangschwingfeste durchzuführen. Dabei erwartete den Sieger ein Becher. Dieser konnte von einem Schwinger aber nur einmal jährlich gewonnen werden. Drei Jahre nach Büron fand in Sursee mit dem Luzerner Kantonalschwingfest ein zweites Mal ein Kranzfest im Klubgebiet statt. OK-

ZVG

Präsident Louis Imbach erlebte mit vielen Zuschauern den Sieg von Fritz Widmer mit. Gründungsmitglied Fritz Bärtschi wurde zudem die Ehre zuteil, erstes Ehrenmitglied der Vereinsgeschichte zu sein.

Sportlicher Höhepunkt 1926 1926 übernahm der erfolgreiche

Erste protokollierte GV Die erste Vereinsdekade wurde 1930 mit der ersten protokollierten Generalversammlung abgeschlossen. Im Hotel Kreuz in Triengen waren zehn Aktiv- und neun Passivmitglieder zugegen. Triengen war in diesem Jahr ein weiteres Mal im Zentrum des Schwingsports, weil dort das Luzerner Kantonalschwingfest mit Sieger Heinrich Oswald ausgetragen wurde. Der umtriebige Fritz Sieber amtete als OK-Präsident. Die Auflösung des benachbarten Schwingklubs Schwarzenbach bewirkte beim Schwingklub Surental einen erfreulichen Mitgliederzuwachs. MANUEL RÖÖSLI

SCHIESSEN | Iwan Bolzern und Ueli Krauer kürten sich am Freitag in Reiden zu Kantonalmeistern

«Quali-Sieger» auch im Final vorne

Am Freitagabend wurden in der Johanniterhalle in Reiden die Luzerner Kantonalmeister auf die 10-Meter-Distanz erkoren. In den Elitekategorien setzten sich Iwan Bolzern (Gewehr) und Ueli Krauer (Pistole) souverän durch. Beide hatten bereits die Qualifikation mit dem Höchstresultat abgeschlossen. Der 31. Kantonalmatch des Luzerner Kantonalschützenvereins LKSV fand am letzten Freitagabend nicht wie in den Vorjahren in Luzern, sondern in Reiden statt. In der Wiggertaler Gemeinde konnten die Schützinnen und Schützen von der bereits erstellten Infrastruktur im Hinblick auf die Schweizerischen Finalwettkämpfe Gewehr 10 Meter profitieren. Diese wurden am Samstag und Sonntag in der Reider Johanniterhalle durchgeführt. Franz Glanzmann, Chef Leistungssport beim LKSV, zog nach den Wettkämpfen ein positives Fazit. «Die Organisation hat tadellos geklappt, und auch mit den Teilnehmerzahlen dürfen wir durchaus zufrieden sein.» Speziell in den beiden Nachwuchskategorien Gewehr und Pistolen waren die Teilnehmerzahlen sehr erfreulich.

Bolzern und Krauer ungefährdet In den Elitekategorien kam es zu kla-

ren Entscheidungen. Bei den Gewehrschützen setzte sich Vorjahressieger Iwan Bolzern (Kriens) souverän durch. Er hatte mit 614,0 Punkten bereits die Qualifikation deutlich vor Marco Neuhaus (Buchrain, 606,1) für sich entschieden. Auch im Final zeigte Bolzern seine Klasse. Bis zum zwölften Finalschuss hielt Neuhaus allerdings sehr gut mit und lag zwischenzeitlich gar in Führung. Letztlich behielt Bolzern aber deutlich mit 246,9 gegenüber 239,6 Punkten von Neuhaus die Oberhand. Auf Rang drei kam Peter Bründler (Obernau). Wie bei den Gewehrschützen war bei den Pistolenschützen der Sieger der Qualifikation im Final ebenfalls der Stärkste. Ueli Krauer (Malters) erzielte im 60-schüssigen Vorprogramm 559 Punkte und lag damit einen Punkt vor Pirmin Birrer (Brittnau). Krauer (237,2 Punkte) vor Birrer (229,2) lautet das Verdikt dann auch im Final. Während Ueli Krauer von Anfang an mit hohen Punktzahlen davonzog, bewies Pirmin Birrer auf dem Weg zur Silbermedaille mehrmals grosse Nervenstärke und durfte sich auch über das nötige Quäntchen Wettkampfglück freuen. Bereits nach 18 Finalschüssen drohte ihm das Aus und Schlussrang 5. Schliesslich lag er aber 0,1 Punkte vor seinem Vereinskolle-

gen Michael Widmer, der sich mit dem 5. Platz begnügen musste. Anschliessend holte er auch den Rückstand gegenüber Corinne Birrer auf und verwies diese auf Platz 4. Und als er eine Medaille auf sicher hatte, zog Pirmin Birrer auch noch an Martin Berner (Menznau) vorbei. Der Rückstand gegenüber Ueli Krauer war dann aber viel zu gross. So siegte Krauer klar und deutlich vor Pirmin Birrer und Martin Berner.

Frauenpower beim Nachwuchs In der U21-Kategorie der Gewehrschützen gaben die Frauen den Ton an. Catarina De Almeida (Nebikon) siegte mit 395,3 Punkten klar vor ihren Vereinskollegen von den Sportschützen Dagmersellen, Ramona Studer (Brittnau, 391,5) und Katja Bucher (Nebikon, 390,0). In der U21-Kategorie der Pistolenschützen sicherte sich Flavia Wobmann (Schwarzenberg) den Sieg. Sie lag mit 349 Punkten klar vor Jan Utiger (Triengen, PSB Reiden; 341) und Jasmin Bugmann (Glashütten, PC Pfaffnerntal; 333). Bei den Veteranen mit der Pistole ging der Sieg mit 353 Punkten an Robert Zemp (Sempach Station) vor Markus Birrer (Reidermoos, 345) und Anton Egli (Beromünster, 344). PBI

SCHIESSEN | Wintermeisterschaft mit Druckluft-Sportgeräten

Treffsichere Beromünsterer Am Mittwoch vor zwei Wochen fand in der 10m-Schiessanlage Hildisrieden der Schlusswettkampf der Nachwuchsschützen (10 bis 18 Jahre) statt. Insgesamt massen sich 25 Gewehr- und sieben Pistolenschützinnen und -schützen in einem spannenden Wettkampf. Der Wettkampf erstreckt sich auf drei verschiedene Schiessanlagen. Er findet jeweils in drei verschieden Disziplinen statt: feste Auflage, bewegliche Auflage (Galgen) und stehend frei. Das Programm besteht aus 20 Schuss auf die Scheibe in 10er-Wertung. Die Sieger werden mit dem Schlusstotal der drei Schiessen auserkoren. Die Gewinner der Wintermeisterschaft 2019 sind die folgenden. Ge-

wehr stehend frei: 1. Dominique Stocker 534 Punkte. 2. Anika Kaufmann 484. 3. Raphael Stocker 466 (alle SSM Beromünster). Gewehr Galgen: 1. Simon Renggli (SSC Eich) 447. 2. Dario Geisseler (FSG Hildisrieden) 427. Gewehr feste Auflage: 1. Sydneey Schneebeli (SSM Beromünster) 493, 2. Michael Ineichen (SSC Eich) 463. 3. Maxim Rellstab (SSM Beromünster) 424. Pistole stehend frei: 1. Yannes Graf 515. 2. Pascal Schäfer 481. 3. Noëmi Stocker 418 (alle SSM Beromünster). Pistolen Galgen: 1. Leon Winniger 462. 2. Marc Wininger (beide SSM Beromünster) 430. Pistolen feste Auflage: 1. Aurelio Migliaccio (SSM Beromünster) 104. GUIDO SCHÖPFER

Das Podest in der Kategorie Gewehr Junioren U21 mit reichlich Frauenpower (von links): Ramona Studer (2.), Catarina De Almeida (1.) und Katja Bucher (3.). ZVG


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SPORT

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

HANDBALL | Spono muss sich zum Auftakt der Finalrunde Rotweiss Thun trotz Aufholjagd geschlagen geben

Den Start etwas verschlafen

Zum Auftakt der Finalrunde waren die Spono Eagles am Samstag beim DHB Rotweiss Thun zu Gast. Thun erwischte den besseren Start und war Spono nach wenigen Minuten um einige Tore voraus. Nach zwanzig Minuten Spielzeit betrug die Differenz fünf Treffer (15:10). Doch weiter davonziehen liessen die Eagles Thun nicht mehr. Hartnäckig kämpften sie weiter, um den Vorsprung nicht noch grösser werden zu lassen. Mit einem Pausenstand von 17:13 lag Thun immer noch in Reichweite. Auch der Start in die zweite Hälfte war etwas zäh. Anstatt an Thun anzuschliessen, mussten sich die Eagles wieder etwas weiter zurückwerfen lassen. Erneut trennten fünf Tore die beiden Mannschaften (36. Minute, 19:14). Doch die Eagles kämpften weiter und liessen sich auch von zwei verpatzten Penaltys nicht aus der Bahn werfen. Sie spielten konzentriert ihr Spiel und konnten dank Ivana Ljubas’ und Pascale Wyders Treffsicherheit in der 41. Minute endlich den Ausgleich (20:20) erzielen. Und nun liess man sich nicht mehr so einfach abhängen. Beide Mannschaften verteidigten nun mit Leibeskräften und versuchten sich mit allen

Die zehn Tore von Sponos Topscorerin Pascale Wyder reichten in Thun nicht zum Sieg für die Gäste aus Nottwil. RENÉ JÄGER Mitteln in Führung zu schiessen. Besonders Thuns Torhüterin Karmen Korenic erwies sich in dieser spannenden Schlussphase als Knacknuss. Am Ende behielt das Heimteam knapp

die Nase vorne. Die 24:25-Niederlage hat allerdings gezeigt, dass Spono Thun wieder die Stirn bieten kann. Dieses Spiel lässt eine spannende Finalrunde vermuten. KAA

HANDBALL | Dagmersellen gewinnt gegen Seetal nach Anfangsschwierigkeiten mit 25:22 (9:10)

Sieg trotz harziger Vorstellung

Wie schon im Hinspiel in Rothenburg konnte Dagmersellen gegen den Tabellenvorletzten Handball Seetal auch dieses Mal nie das ganze Potential abrufen. Die Mannschaft tat sich schwer, konnte sich aber dank einer starken Phase gleich nach der Pause dennoch zwei weitere Punkte sichern. Nach der durchzogenen Leistung in der Vorwoche gegen Sursee und der schwachen Vorstellung gegen diesen Gegner in der Vorrunde erwarteten die TVD-Fans eine positive Reaktion. Doch der Spielverlauf nahm von Beginn weg einen ähnlichen Verlauf wie im Hinspiel. Fehlwürfe aus besten Abschlusspositionen und viele technische Fehler prägten das Spiel. Die technisch limitierten, aber sehr geduldig aufspielenden Gäste nutzten dies aus und lagen nach sieben Minuten mit 4:2 vorne. Das Spiel blieb in der Folge zähflüssig. Die Dagmerseller verteidigten zwar vernünftig, doch der Angriff war viel zu behäbig und zu wenig druckvoll. Erst mit dem 7:6 in der 21. Minute konnte Lukas Renggli sein Team wieder in Führung bringen.

Doch die Gäste blieben dran, konnten nach kurzer Zeit wieder ausgleichen und gingen vor der Pause sogar wieder in Führung. Eine Führung, die nicht einmal unverdient war. Ohne Geduld im Abschluss, zu fehlerhaft und zu pomadig agierten die Dagmerseller in diesen ersten 30 Minuten.

Zehn starke Minuten genügten Das Trainerduo Prachar/Graf hielt sich in der Pausenansprache kurz, da jeder wusste, was in der ersten Hälfte gefehlt hatte. Nicht die zehn Gegentore waren das Problem, sondern das viel zu durchsichtige und ungenaue Angriffsspiel. Schneller, genauer und mit mehr Überzeugung wollte man im Angriff aufspielen. Man konnte es an der Matchuhr ablesen, dass man das Besprochene voll umsetzte: Nach 39 Minuten führten die Dagmerseller mit 17:12 und hatten das Spiel gedreht. Die Defensive stand sehr solid. Bei den Gästen schlichen sich vermehrt Fehler ein, und sie kamen auch nur noch erschwert zum Abschluss. Bis in die 48. Minute spielte man souverän

weiter und konnte die Führung bis auf 21:15 ausbauen. Doch dann sah es aus, als ob das Tor der Seetaler plötzlich zugemauert wäre. Viele schön herausgespielte Chancen wurden gleich reihenweise vergeben, darunter auch einige Gegenstösse. Die letzte Konzentration schien zu fehlen. So gelang es den Gästen in der 58. Minute bei 23:21 nochmals bis auf zwei Tore heranzukommen. Doch die Dagmerseller brachten dann den Vorsprung doch noch sicher und ohne grosses Zittern über die Zeit.

Nun wartet das «Final 4» in Hochdorf Am Wochenende findet in der Sporthalle Avanti in Hochdorf das «Final 4» des Innerschweizer Cups statt. Der TVD hat sich dafür qualifiziert und trifft am Samstag um 13.30 Uhr im Halbfinal auf Borba Luzern. Eine schwierige Aufgabe, aber eine gute Gelegenheit zur Revanche für die Niederlage zum Saisonauftakt im letzten September. Der Final wäre dann am Sonntag um 19.30 Uhr. FHD

HANDBALL | Ein arg dezimiertes Sursee unterliegt Leader Muotathal auswärts nur knapp (29:32)

Ein respektables Ergebnis

Die Tendenz beim BSV Sursee zeigt in den letzten Spielen wieder nach oben. Nach der Beinahe-Überraschung gegen den TV Dagmersellen waren die Surenstädter gegen den Tabellenleader KTV Muotathal motiviert, auch diesen Favoriten zu bedrängen. Der BSV hatte allerdings personelle Absenzen zu beklagen. Gleich vier Leistungsträger – Ronny Niemack, Zlatan Bratanovic und die Brüder Kurmann – konnten nicht am Spiel teilnehmen. Die sonst schon knappen Alternativen wurden nun noch mehr eingeschränkt. Philipp Wildhaber und Simon Origoni ergänzten das Kader für dieses Auswärtsspiel. Die Startphase hatten die heimstarken Muotathaler im Griff. Der Vorsprung stieg langsam an, während sie-

ben Minuten erzielte Sursee nur noch ein Tor und sah sich nach rund 20 Minuten mit 10:16 zurück. Nach dem Timeout wurde die Abwehr umgestellt und der KTV brachte die zweite Garde. Zur Pause war die Hypothek beim Stand von 18:12 Toren bereits sehr gross. Die Schlussphase der zweiten Halbzeit zeigte aber, dass diese sechs Tore durchaus aufzuholen waren. Dazu war aber eine immense Steigerung in der Defensive notwendig. In der ersten Hälfte war der BSV zu brav und zu wenig konsequent. Bis die Aufholjagd richtig lanciert werden konnte, brauchte Sursee aber ein paar Minuten. Zeitweise konnte der Rückstand auf vier Tore verringert werden, das Tempo und die Konzentration konnten aber nicht weiter

erhöht werden, zu stark war der Energieverschleiss des knappen Kaders. Selbst als die 1. Linie der Muotathaler wieder auf dem Feld stand, konnte sich Sursee halten. Am Schluss trennten die beiden Teams drei Tore (32:29). Auf dem Papier und vor dem Hintergrund der Voraussetzungen ein ansprechendes Resultat, mit einer stärkeren Defensive wäre aber wohl mehr möglich gewesen. Das einzige, was momentan für den BSV zählt, sind zweifellos Punkte. Auf die nächsten Punkte muss der BSV nun drei spielfreie Wochenenden warten. Am 9. März muss Sursee gegen den HC Kriens auswärts zwingend zwei Punkte einfahren. Kriens liegt aktuell auf Rang 6 und damit in Reichweite von Sursee. YMS

SPORT IN KÜRZE Schafft Kölliken den Hattrick in Dagmersellen?

Schnell verdienter 3:0Sieg für die Triengerinnen

HALLENFUSSBALL Am Samstag geht das Senioren-Hallenturnier des FC Dagmersellen um den Huwyler-Cup über die Bühne der Chrüzmatthalle. 17 Teams aus dem In- und Ausland buhlen um den Turniersieg. Bei den Senioren 30+ peilt der FC Kölliken den dritten Turniersieg in Folge an. Neben dem Plauschturnier für Firmen und Vereine wird auch wieder ein Schülerturnier durchgeführt, welches wie schon bei der Premiere viel Begeisterung auslöst. Eröffnet wird das Turnierweekend am Freitagabend um 18 Uhr mit dem Plauschturnier für Firmen und Vereine. Alle zehn Teams wollen der Guuggemusig Beerebiisser die erfolgreiche Titelverteidigung streitig machen. Bei den Feierabend-Kickern steht der Spassfaktor im Vordergrund. Am Samstagmorgen folgt das zweite Schülerturnier, bei welchem wie schon bei der erfolgreichen Premiere vor Jahresfrist 15 Teams antreten. Die Teams bilden sich aus Schülern der gleichen Klasse, wobei immer mindestens ein Mädchen auf dem Spielfeld sein muss. Dafür zählen deren geschossene Tore doppelt. Mit dem FC Kölliken (30+) und dem Team Surental (40+) treten beide Titelverteidiger heuer wieder an. Dass das FCD-Turnier nach wie vor das Prädikat «international» führen darf, dafür sorgen die Stammgäste des TSV Ratzenried aus dem Allgäu. Für Spannung dürfte in beiden Kategorien gesorgt sein. Am Samstag startet das Turnier morgens um 8 Uhr mit dem Schülerwettbewerb. Bei den Senioren geht es um 13.30 Uhr los, und kurz vor 21 Uhr stehen die Turniersieger fest. Neben dem sportlichen Wettkampf gibts ab 19 Uhr auch Party und Unterhaltung mit der VollmondMusic, und nicht fehlen werden die Tschutti-Bar sowie die Tombola mit lukrativen Preisen. BEBI

VOLLEYBALL Für die Trienger 4.-LigaDamen war von Anfang an klar: Diesmal soll es einen 3:0-Sieg geben. Nach den letzten zwei eher schwierigen Matches wollten sie gegen Kriens alles geben und zeigen, was sie können. Im ersten Satz zog Triengen direkt davon. Dank starker Anspiele und hoher Aufmerksamkeit auf dem Feld gaben sie nur sechs Punkte ab und gewannen mit 25:6. Auch die Krienserinnen wollten zeigen, was sie können. Sie spielten in der Folge clever und brachten die Triengerinnen ins Schwitzen. Aber das Heimteam blieb auch im Verlauf des zweiten Satzes hartnäckig und konnte auch diesen Satz doch noch für sich entscheiden. Auch im dritten und letzten Satz traten die Damen aus Triengen selbstbewusst und zielorientiert auf. Die Gegnerinnen verloren bald den Anschluss. Am Ende resultierte ein schneller und wohlverdienter Sieg für das Trienger Damen 2. LKT

VOLLEYBALL Diesen Freitag sind die Trienger Herren um 20.45 Uhr bei Audacia Hochdorf in der Sporthalle Baldegg zu Gast. Während Hochdorf den Heimvorteil geniesst, sind die Trienger zumindest auf dem Papier mit 22 Punkten – gegenüber Hochdorf mit 9 Punkten – klar überlegen. Am Samstag freut sich die erste Trienger Damenmannschaft auf lautstarke Unterstützung des heimischen Publikums. Das Damen-1-Team steht und 16 Uhr gegen Volley Emmen Nord im Einsatz. LST

SERVICE

Eishockey 2. Liga, Relegation Sursee - Schaffhausen 3:2 (0:0,0:1,3:1). - Gestern (nach Redaktionsschluss): St. Gallen - Sursee. Samstag: Sursee Seewen (Eishalle, 17.15). Mittwoch: Schaffhausen - Sursee (IWC Arena, 20.00). Weitere Resultate des EHC Sursee Seetal - Sursee II 2:6. EHCS Damen Bassersdorf Ladies 2:7. EHCS Junioren - Luzern 0:9. EHCS Mini B - EngelbergTitlis 12:1. Ambri-Piotta Giovani - EHCS Moskito A 2:6. - Die nächsten Heimspiele. Samstag, 10.30: EHCS Moskito A - Olten. 20.00: Sursee II - ZSC Lions ll. Sonntag, 11.45: EHCS Moskito B - EV Zug.

Handball Frauen. SPL1, Finalrunde Rotweiss Thun - Spono Eagles 26:25 (17:13). Brühl Handball - LK Zug 29:32. - Rangliste: 1. LK Zug 15/26. 2. Brühl Handball 15/26, 3. Rotweiss Thun 15/21. 4. Spono 15/15. - Samstag: Brühl Handball - Spono (Kreuzbleiche, 17.30). Rotweiss Thun - Spono Eagles 26:25 (17:13) Gotthelf, Thun. - 115 Zuschauer. - SR: Meier/Hennig. - Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen Thun, 4-mal 2 Minuten gegen Spono. Thun: Korenic/Peronino; Rotondo (2),

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IHR VERANSTALTUNGSINSERAT IM

Trienger Fanionteams streben Punktezuwachs an

ERREICHT ÜBER 66 000 POTENZIELLE BESUCHER

Lehmann (2), Knecht, Kaeslin (2), Zumstein (2), Wyer, Frey (4), Eberhardt, Schmied, Lorenz (1), Weibelova (13/4). Spono: Schüpbach/Troxler; Jund, Irman (1), Hauptlin, Spaar (2), Rohr, Schenk, Amrein (3), Calchini (2), Wyder (10/2), Ljubas (7), Marku. Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Stans II - Kriens 28:28. Muri II - Malters 24:24. Muotathal - RW Sursee 32:29 (18:12). Dagmersellen - SG Handball Seetal 25:22 (9:10). Willisau - Baar/Zug Superbulls 33:23. - Rangliste: 1. Muotathal 16/29. 2. Dagmersellen 15/24. 3. Stans II 17/19. 4. Muri II 16/18. 5. Borba Luzern 15/18. 6. Kriens 15/17. 7. SG Zurzibiet-Endingen 14/16. 8. Willisau 17/15. 9. RW Sursee 16/12. 10. Malters 17/10. 11. SG Handball Seetal 16/7. 12. Baar/Zug Superbulls 16/5. Dagmersellen - Seetal 25:22 (9:10) Chrüzmatt. - 163 Zuschauer. - SR: Arnold/Zakarauskas. - Torfolge: 1:0, 2:4, 6:6, 8:6, 9:10, 15:11, 17:12, 21:15, 22:19, 23:21, 24:22, 25:22. - Strafen: je 1-mal 2 Minuten. Dagmersellen: Affentranger/Küng; F. Häfliger, Wyss (4), P. Tschupp (1), Oggier (4), K. Tschupp (4), Huber, Sommer (4), T. Häfliger (1), Peyer, F. Theiler (4), Renggli (3). Seetal: Schmidlin/Duss; Wigger, Portmann (2), Schnyder (2), Lang (1), Stutz (5), Billing (2), Weisskopf (3), Kulli (1), Schneider (6/2). Hochdorf. Regio-Cup. Halbfinal Samstag, 13.30: Borba Luzern - Dagmersellen.


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KIRCHENANZEIGER

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

HEILSARMEE DAGMERSELLEN Sagenstrasse 20 Kontakt: dagmersellen@heilsarmee.ch Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst, Kinderprogramme, anschliessend Mittagessen. www.heilsarmee-dagmersellen.ch MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag, 16. Februar 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 17. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag, 18. Februar 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef JlliHinnen, Sursee und Franz Josef Wolf, Luzern. 16.00 Rosenkranz. Dienstag, 19. Februar 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch, 20. Februar 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag, 21. Februar 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag, 22. Februar, Kathedra Petri 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag,17. Februar 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Ulf Becker. Fahrdienst: Nelly Schärer, Te. 062 752 25 42. Mittwoch, 20. Februar 14.00 Seniorentreff «Frauen Reiden». Lottonachmittag. Kath. Pfarreizentrum Reiden. Abholdienst: Gabi Fellmann, Tel. 062 758 30 01. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Samstag, 16. Februar 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Dreissigster: Hans Willimann-Fischer.

Mittwoch, 20. Februar 19.00 Frauengottesdienst in der Mauritiuskapelle. Donnerstag, 21. Februar 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim.

DANKSAGUNG Wir danken allen Verwandten, Bekannten und Freunden für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Vater

Hans-Rudolf Beck-Lanz

KATH. PFARREI TRIENGEN Pfarramt: 041 933 15 32 info@pfarrei-triengen.ch Samstag, 16. Februar 17.30 Eucharistiefeier. Jahrzeiten: Marie Gassmann-Habermacher, Mitterain; Xaver Gassmann-Habermacher, Lindenrain. Sonntag, 17. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Eucharistiefeier. Mittwoch, 20. Februar 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Donnerstag, 21. Februar 7.30 Schulgottesdienst 5. bis 9. Klasse. Freitag, 22. Februar 10.15 Eucharistiefeier im Lindewnrain.

erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Frau Pfarrer Barbara Ingold für die würdige Gestaltung der Urnenbeisetzung und des Trauergottesdienstes sowie allen für ihre Teilnahme an der Abschiedsfeier in der reformierten Kirche Reiden. Danken möchten wir für die Blumen, die vielen Beileidsbezeugungen sowie Spenden für den Fonds «Läbigs Feldheim» und andere wohltätige Institutionen. Ein spezieller Dank gebührt dem Pflegepersonal B 3 des APZ Feldheim Reiden für die liebevolle Betreuung unseres Vaters. Vielen Dank den Fahnendelegationen der Schützengesellschaft Richenthal sowie der Luzerner Schützenveteranen für den letzten Abschiedsgruss. Für uns war es tröstend, so viel Anteilnahme zu erfahren. Mehlsecken/Reiden, im Februar 2019

WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Sonntag, 17. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Eucharistiefeier. Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt; Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof; Jzt. für Leonz u. Elisabeth Müller-Sigrist; Jzt. für Alois u. Marie Kaufmann-Willimann, Untereigen; Jzt. für Josef u. Maria Brändli-Bachmann. Dienstag, 19. Februar 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier. Mittwoch, 20. Februar 7.30 Uhr Schulgottesdienst.

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache!

Die Trauerfamilie

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Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Montag um 17.00 Uhr. Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00, inserate@powernord.ch

Begleitung ist Vertrauenssache Nicole und Toni Jöri mit Team Jöri Bestattungen GmbH Panoramastrasse 2, 6243 Egolzwil 24h-Telefon 041 980 42 42 ∙ 079 643 45 32 joeri-bestattungen.ch

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Sie sind herzlich eingeladen zum

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Konzertpodium mit dem Abaris-Klavierquartett Sonntag, 17. Februar 2019 17.00 Uhr, Klosterkirche Sursee Das Abaris-Klavierquartett mit Mayumi Hasegawa (Klavier), Aruna Poschner (Violine), Noëmi Glenck (Viola) und Annika Dobler (Violoncello) spielt für Sie zwei Werke aus der Zeit der Romantik von Joaquìn Turina und Johannes Brahms. Lassen Sie sich von dieser wunderbar vielseitigen Musik verzaubern! Auf Ihren Konzertbesuch freuen wir uns! Eintritt frei - Türkollekte für die Künstler Detaillierte Angaben finden Sie auf www.m-r-s.ch 1537820

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Klavierart

Abk.: im Wesentlichen

Fluss durch Bern

Tretroller

Erdformation

Schweizer Aktienindex

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französisch: Insel

griech. Wortteil: Leben

Kurzmit- philos.: alt. Kfz-Z. Verstand Irlands teilung

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Staat in Mittelamerika (Kanal)

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lebendig

Zitrusfrucht (...orange)

Devise

französisch: zwischen

Weltmeer

9

nord. Kurzform v. Ingeborg

Fluss in Peru

1

LÖSUNGSWORT:

Sportruder-, Beiboot

Hauptort des Kantons Uri

Schmerzensruf

Schmelzen von Schnee

Abk.: Anmerkung

2

amerik.: hallo

3

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7

6

8

11

König der Juden

lat.: Kunst Unterhaltungskünstler Hauptstadt des Libanon

Serum injizieren

Vorname e. der WepperBrüder

Fürst im Orient

Fechtausdruck

Abscheu geselliges Beisam2 mensein

weiblicher Kurzname

1 Haushaltsplan

Gartenblume

dän. Sagenheld Abk.: Konto

Tonart (Musik)

10

Windrichtung

Noahs Sohn

Brettfuge

9

engl.: Alter

Vogelart

Balkonpflanze

5

4

handeln, machen

Hohlleitung

4

frz. Film- Bravour, flüssiges regisPflanTatenseur zenfett († 1982) durst

Amtstrachten

10

Längenmaß

Zeichen für Hafnium

Ergebnis

1538577

Schweizer Maler (†1912) Silvester-Kult: ,,Dinner for ...“

Radmitte

nordischer Männername

Gemarkung

lat. Vorsilbe: über, jenseits

Überschuss

Hauptstrasse 24, 6260 Reiden Telefon 062 758 15 20

Ewigkeit Reif ums Handgelenk

Jassart

Appetit

Anrede für Kardinäle

ersatzweise

Begleiter einer Reisegruppe

digitaler Tonträger

Erdmetall

Bruder von Isis

aktuell

Jägerrucksack

Hauptstadt von Wallis

unterwürfig Feuerkugel

7

6

frech

Gerät zur Kammherstellung

US Basketball Verband

veraltet: Onkel

ElvisLied: ,,Love me ...“

Schweizer Hotelier (†, César ...)

Sultanspalast

3

Pastenbehälter

Vorn. d. Tänzers Astaire

beherzt

Mörder des Osiris

ind. Sagenheld

EisenbahnAlpentransit

Kurort in der Schweiz

Lücke, Ritze

franz. Schriftsteller († 1857)

Grundbegriff d. chines. Philos.

schweizerischer Schriftsteller

poet.: Lebenshauch

heilkräftiges Harz Falsett

Initialen d. Komponisten Puccini

schweiz. Schlagersänger

alter frz. Tanz Kohleförderung

Schiffsseite

persönliches Fürwort (4. Fall)

Teil des Blattes

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W. PohlKnecht b. Rolle: ... Gotthelf Drom8 busch

Blumenkranz in Hawaii

Einbildung Schweizer Philosoph

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RÄTSEL

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

Kartenspiel (zwei Spieler)

grobfädiges Leinengewebe

11

© Bulls 31x18-336

Gewinner der letzten Woche

12

Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken von der Papeterie Spiegelberg, 6260 Reiden haben gewonnen:

SUDOKU

SUDOKU

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

leicht 4 2 5 6 7 3 8 9 1

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

8 9 6 4 5 1 7 3 2

1 3 7 9 8 2 5 6 4

3 6 1 8 4 5 9 2 7

9 5 8 2 6 7 4 1 3

7 4 2 3 1 9 6 5 8

mittel 6 8 3 1 9 4 2 7 5

2 7 9 5 3 8 1 4 6

5 1 4 7 2 6 3 8 9

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4 9 6 3 1 5 7 3 6 9 2 6 9 3 7 4 2 7 4

6 2 8 6 1

6 7 4 2 6 7 4 8 4 5 2 6 3 9 1

RÄTSEL

3

LÖSUNGSWORT:

3 5 9 4 2 7 6 8 1

8 2 7 3 1 6 5 9 4

6 8 1 4 2 9 3 5 7

4 5 7 3 8 1 6 2 9

9 2 3 7 5 6 4 8 1

9 4 8 6 7 3 2 1 5

7 1 6 2 5 8 9 4 3

2 3 5 1 9 4 8 7 6

4 8 2 7 3 5 1 6 9

6 7 1 9 4 2 3 5 8

5 9 3 8 6 1 4 2 7

2 6 4 8 1 5 7 9 3

5 1 9 6 7 3 8 4 2

7 3 8 2 9 4 1 6 5

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Sonntag, 17. Februar 2019. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 08/ 2019.

1 4 6 5 3 2 9 7 8

3 7 5 9 6 8 2 1 4

8 9 2 1 4 7 5 3 6

TRACHTENFEST

W H E C H T Y E

S L

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A N T I P A S T I U

A V C S S T MP H E L I S I T E L E L N T R E H L E G S A R D U P A B E RO S K A N T K T U A R N I Z E N K A L S T U L L A N I ON

U A E C A P I N I N A K A A I P F E E P I I G ON D E NO L R E S E N S E TW

MITTEL

8

1 6 4 5 8 9 7 3 2

schwer

LEICHT

7

Patrick Wandeler, Kantonsstrasse 56, 6234 Triengen Franz Arnold, Cheleweg 6, 6253 Uffikon Andrea Crameri, Sonnfeld 28, 6212 St. Erhard

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

W I L I A NOMA N R A D I N T I A C E L I B B E D K K I R E K OR R E N V OG S B O A S S T E A

D L A T P I E R V L

H A M I M T I EW N A A L L I S

O E L H E R A G D A I N P L

F E S K R D A S K E N

B C A R C H U E F A L T E R E A B T E T T R I R I N E E M F E Y N K H U N R G E A E H T E L E S E L E A R W

P K E A E R L A NGU S E T U U N L E HMB T T E A R U B I A U E R F R E U T R A S T N J E S T C A F E A T OG N P O L A L E N S

A WN K T E A N A A D U E R R N D I O O R F A N N D I E E

SCHWER

5

8 5 7 1 2 4 3 8 4 2 7 1 6 7 2 8 4 8 1 8 6 6 9 5 7

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9 6 5 8 2 1 5 4 9 5 7 1 8 4

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6

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3 5

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VERMISCHTES

NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

KLICK

Wochenhoroskop

Ausgeh-Tipps

SIE HABEN FR. 60.– VOM PERRY CENTER, AARBURG-OFTRINGEN, GEWONNEN

14. bis 20. Februar 2019

Widder

21.3. – 20.4. Die Harmonie in einer Beziehung könnte jetzt massiv gestört werden. Fragen Sie sich selbst, ob Sie oder der Andere Macht ausübt oder ein falsches Spiel spielt. Beenden Sie das, wenn Sie können, denn damit schaden Sie sich selbst. Sprechen Sie lieber offen über Ihre Gefühle und Bedürfnisse. Erkennen und nutzen Sie Ihre beruflichen Chancen.

Ihr garantierter Eintrag für Fr. 20.– (nur in Kombination mit einem gleichen Veranstaltungsinserat im Oberwiggertaler oder Surentaler). Einsenden an inserate@powernord.ch Donnerstag, 21. Februar

Konzert mit Warde Elliot

Auf seiner aktuellen Europatournee macht der australische Singer- und Songwriter Warde Elliott auch diesmal Halt in der Schweiz und gibt um 20.30 Uhr ein Konzert im Stadtcafé Sursee. Freitag, 22., und Samstag, 23. Februar

Stier

21.4. – 20.5. Ergreifen Sie die Initiative in Beziehungen, die Ihnen wichtig sind. Denken Sie an all das Schöne, was das Leben Ihnen bietet und nutzen Sie die positive Kraft für Ihren Alltag. Im beruflichen Alltag kehrt nun vermutlich wieder mehr Ruhe ein. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Sie komplexe Entscheidungen treffen sollten. Handeln Sie überlegt.

Abartig 2019

Am Maskenball der Quä-Quäger kann am Samstag an verschiedenen Bars im Forum in Triengen gefeiert werden. Am Freitag laden die Quä-Quäger zum Fürobebier. Sonntag, 24. Februar

Krönungsmesse von Mozart

In der Klosterkirche St. Urban führen das Grenzklang-Orchester und der Chorus Conventus um 17 Uhr Mozarts Krönungsmesse auf.

Zwilling

21.5. – 21.6. Ihnen sind Harmonie und Romantik nun wohl besonders wichtig. Das trifft sich gut, denn vermutlich sehnt sich auch Ihr Partner nach Geborgenheit und Nähe. Lassen Sie Ihre Liebsten an der guten Phase teilhaben und teilen Sie Ihre Freude. Wichtige geschäftliche Aufgaben sollten Sie allerdings nicht mehr länger hinauszögern.

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Krebs

22.6. – 22.7. Die Konfliktgefahr ist leider momentan relativ gross. Aus dem Nichts kann ein unnötiger Streit entstehen. Seien Sie tolerant und atmen Sie zuerst tief durch, bevor Sie auf eine Provokation reagieren. Im Job ist es wichtig, stets überlegt zu handeln. In der Ruhe liegt die Kraft. Wenn Sie die Dinge gründlich prüfen, werden Sie Erfolg haben können.

Ferien

vom 2. März 2019 bis und mit 10. März 2019

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Löwe

Jungfrau

24.8. – 23.9. Meistens klopft das grosse Glück nicht einfach so an der Haustüre. Werden Sie aktiv, wenn Sie sich einen Partner wünschen. Gehen Sie unter die Leute und nutzen Sie die begünstigenden Sterne. Nehmen Sie das Thema Aus- und Weiterbildung ernst. Nur, wenn Sie sich fortlaufend entwickeln, haben Sie gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Dr. med. Pius Berger 6234 Triengen

Skorpion

24.10. – 22.11. Wenn sie in einer Beziehung leben, dann zeigen Sie doch Ihrem Partner etwas mehr, wie sehr Sie ihn lieben. Es scheint, dass dies in letzter Zeit etwas zu kurz kam. Sie werden sich über schöne Reaktionen freuen dürfen. Lang geschmiedete Pläne können nun umgesetzt werden. Auf beruflicher Ebene kann das zu schönen Erfolgen führen.

Schütze

23.11. – 21.12. Sie scheinen auf Ihre Flirtpartner eine anziehende Wirkung zu haben. Diese Anziehungskraft ist auch bei Liierten spürbar. Sie können damit Ihren Partner neu begeistern. Gönnen Sie sich nach der Arbeit genug Erholungszeit, damit Sie sich nicht selbst überfordern. Es ist eine gute Zeit, um mit Vorgesetzten über Geld und Karrierepläne zu sprechen.

Steinbock

22.12. – 20.1. Die Liebessterne scheinen anderweitig beschäftig zu sein. Trotzdem brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Gehen Sie unter die Leute, lernen Sie spannende Menschen kennen und geniessen Sie eine unbeschwerte Zeit. Etwas mehr Selbstvertrauen dürfen Sie in beruflicher Hinsicht entwickeln. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Sie sind bekannt für Ihre offenen Worte, auch wenn diese nicht bei allen gut ankommen. Versuchen Sie, nun etwas zurückhaltender und diplomatischer zu sein. Sie wirken dadurch toleranter und tragen mehr zur alltäglichen Harmonie bei. Grundsätzlich steht das Glück auf Ihrer Seite und Sie können sich einfach beruflich und privat wohl fühlen.

Fische

20.2. – 20.3. Geniessen Sie möglichst viele Stunden der Liebe und Romantik. Es ist wichtig, dass Sie sich selbst innerlich erlauben, einfach glücklich zu sein und die Alltagssorgen in den Hintergrund zu stellen. Zeigen Sie im Job viel Eigeninitiative und Tatkraft. Es bestehen gute Chancen, um Vorgesetzte oder Kunden damit zu beeindrucken.

vom 25. Februar bis 10. März 2019

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Waage

24.9. – 23.10. Sie versinken zu sehr ihm Alltagsstress. Durchbrechen Sie innere Blockaden und öffnen Sie sich für neue Erfahrungen. Liierte können den Partner gerne einbeziehen, denn das wird auch der Beziehung gut tun. Wer eine berufliche Karriere anstrebt, sollte bereit sein, sich entsprechend dafür zu engagieren. Es braucht viel Motivation und Einsatz.

Praxis geschlossen

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

WAB – Wichtig, Aber überhaupt nicht Billig Jeder, der seine Autoprüfung in den letzten 14 Jahren gemacht hat, kennt sie: die zwei WAB-Kurse, die man innerhalb der ersten drei Jahre nach dem Erhalt des lang ersehnten Führerausweises machen muss. Diese seit 2005 obligatorischen Kurse sollen den Neulenkern helfen, einen «sicheren und umweltschonenden» Fahrstil zu entwickeln. Eine schlechte Idee ist das natürlich nicht, wenn man bedenkt, wie viele unfähige Autofahrer wir jeden Tag auf der Strasse antreffen. Mehr Sicherheit hat noch niemandem geschadet. Das einzige Problem an der ganzen Sache ist: Es ist definitiv nicht für ein Studentenbudget geeignet. Zwei Kurstage kosten mehr als eine Monatsmiete in einer WG! Nun gut, nach fast drei Jahre langem Aufschieben und vergeblichem Hoffen, dass die Kurse wieder abgeschafft werden, wurde auch ich von der davonrennenden Zeit gezwungen, mich für diese kostspielige Sache anzumelden. Ich war nicht die einzige. Für fast alle Mitglieder meiner Gruppe war Februar der letztmögliche Monat, die zwei Kurse zu absolvieren. Obwohl man den ersten eigentlich innerhalb von sechs Monaten nach der Prüfung machen sollte. Ups… Am besagten ersten Kurstag stand ich zu früher Morgenstunde verschlafen und sehr unmotiviert vor dem WAB-Lokal. We-

Oberwiggertaler Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

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Trienger Anzeiger

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IMPRESSUM Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.powernord.ch powernord@powernord.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp Redaktion Luzerner Nachrichten

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23.7. – 23.8. Es liegt in Ihren Händen, wie stark Sie sich für eine Beziehung engagieren möchten. Bringen Sie Schwung in eine bestehende Partnerschaft und nutzen Sie sich bietende Gelegenheiten. In Bezug auf finanzielle Angelegenheiten sollten Sie vorsichtig sein und alle Details prüfen. Das Verlustrisiko ist für Sie momentan recht gross.

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der die freundliche Begrüssung der Moderatoren noch die Aussicht auf die vielen «Fahrerlebnisse», wie es uns die Kursleiter versprachen – als wäre es ein toller, freiwilliger Freizeitausflug in den Europapark –, überzeugten mich. Der einzige Lichtblick lag auf der kommenden Znüni-Pause mit offeriertem Kaffee und Gipfeli, denn Koffein besänftigt sogar Morgenmuffel wie mich. Nach einer Vorstellungsrunde, in welcher man offen seine bereits begangenen Verkehrssünden erzählen konnte, wurde über richtiges Einfahren in die Autobahn, Abstand und Anhaltestrecken, psychoaktive Substanzen und das richtige Befahren einer Kurve gesprochen. Zugegeben, das sind alles sehr wichtige Themen, über die von Zeit zu Zeit gesprochen werden muss, um die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten. Gerade die Abstandthematik wird beispielsweise auf der Autobahn von vielen Lenkern herzlich gern ignoriert. Rückblickend muss ich mir eingestehen, dass sich der Besuch des Kurses trotz anfänglicher Zweifel gelohnt hat. Vor allem die praktischen Übungen, bei denen man die eigenen Grenzen und die des Autos testen kann, waren sehr wertvoll, um ein Gefühl für den Umgang im Strassenverkehr zu entwickeln. Auch schadete es nicht, wieder einmal darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass man wirklich genügend Abstand zum folgenden Auto braucht, um nicht in dessen Hintern zu fahren. Einzig der Name «WAB» stört mich immer noch etwas. Für das ausgegebene Geld hätte ich etwas Kreativeres erwartet als «WeiterAusBildung»… MICHELLE HÄFLIGER, MUSIKSTUDENTIN, FREIE MITARBEITERIN

Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Patricia Egli, Evelyne Felder, Katharina Fleischhacker

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST FÜR DEN KANTON LUZERN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13

Auflage PowerNord Total 33 361 Ex. Auflage Surentaler WEMF-begl. 2018

17 608 Ex.

Auflage Oberwiggertaler WEMF-begl. 2018 15 753 Ex. Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10 Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inseratenschluss Montag, 17.00 Uhr Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

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NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


NR. 7 / 14. FEBRUAR 2019

UNTERWEGS

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IM SURENTAL Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

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SCHENKON | Hrvoje Zorica verteilt jeden Tag viel Freude. Zumindest heisst es im Werbespot der Post, dass Pakete Freude machen. «Ja, das ist schon so, und die Tatsache, dass ich die Pakete in meinem Geburtsort zustellen kann, macht auch mir Freude», sagte Hrvoje.

SIE SUC HEN EIN EN PLAT WO SIE MIT IHR Z EM INS GANZ A ERAT LLEINE S IND? Jeden D onnersta g im Sur entaler.

SCHENKON | «Fä hier am Bohrs bu» ist seit 2015 Chauffe ur. Er hat einn chlamm Absa en speziellen ugen. Dieser werden,» so F Job. «Ich bin muss danach abian. Saube v orschriftsgem res und vorsic hochglänzend äss e h ti ge en Lastwagen anschaut, dan s Arbeiten ist gefragt. Wen ntsorgt tig macht. n man den n weiss man, dass Fäbu se inen Job rich-

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Surentaler 07/19  

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