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Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Woche 45, 8. November 2018

Surentaler | 6210 Sursee | www.surentaler.ch | inserate@powernord.ch | Aboservice: Tel. 062 745 94 49 | abo@oberwiggertaler.ch Redaktion Surentaler | Bahnhofstrasse 6c | 6210 Sursee | Tel. 041 926 93 00 | redaktion@surentaler.ch

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SCHLIERBACH

Über KostenbremseInitiative referiert In Schlierbach organisierten fünf CVPOrtsparteien einen Themenabend zur Kostenbremse-Initiative. Zu diesem bewegenden Thema referierten Gerhard Pfister, Nationalrat und Präsident der CVP Schweiz (links), und Guido Schüpfer, Stabschef Medizin des Kantonsspitals Luzern. SEITE 2

TRIENGEN

Rundum gelungener «Wahnsenn» im Forum Der Turnverein Triengen lud zum Turnerabend ins Trienger Forum. Mit tollen Acts und humoristischen Darbietungen zum Thema «Wahnsenn» genossen die Zuschauer eine spektakuläre Show mit viel Action und Temperament. SEITE 3

Wird Christian Fries wie zuletzt im Jahr 2015 auch nach der Gansabhauet 2018 Siegerinterviews geben können?

BEW

Christian Fries konnte die Gans schon viermal nach Hause nehmen

Gelingt dem Rekordmann der fünfte Streich? Er gehört schon fast so zur Gansabhauet wie die Heinizunft oder die Gans selbst: Christian Fries. Der 34-jährige gebürtige Oberkircher lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, an der Gansabhauet teilzunehmen. Und vor allem: Er ist Rekordsieger. Viermal schon konnte er die Gans nach Hause nehmen – so oft wie sonst keiner. Laut Stadtarchivar Michael Blatter – Präsident des «Gansabhauet-Komitee» – ist jedenfalls nicht bekannt, dass jemand häufiger Sieger der Gansabhauet war als Fries. Aber ganz sicher könne man da nicht sein, die schriftlichen Aufzeichnungen in der Vergangenheit seien lückenhaft. Der 11. November ist für Christian Fries schon seit Jahrzehnten ein wichtiger Tag im Jahresverlauf. Schon als «Obercheler» Primarschüler verbachte er den Martinstag jeweils im Surseer «Städtli». War damals vor allem «Stangechlädere» angesagt, widmet er sich nun seit vielen Jahren der namensgebenden Attraktion des Surseer Grossanlasses: der Gansabhauet. Nachdem es zuerst ein paarmal nicht hatte klappen wollen, durfte Fries 2009 erstmals mit verbundenen Augen auf die Bühne schreiten und den Säbel schwingen. Und die Premiere geriet sogleich zum Erfolg: erste Teilnahme, erster Sieg. Seither durfte der seit September frischverheiratete Trienger sein Glück vier weitere Male versuchen – und reüssierte dreimal: 2011, 2014 und 2015. «Man muss eine gute Technik und ein wenig Glück haben. Ich habe vermutliche eine ideale Grösse, um dann schön geradeaus schlagen zu können», sucht er nach einer Erklärung für seine bereits vier Siege. Als aktiver Turner bringt er auch die nötige Schlagkraft mit. Fries ist langjähriges und verdientes Mitglied des STV Sursee. Seit 14 Jahren ist er Jugi-Leiter der männlichen Geräteturner. Er selber bestreitet mit der Schaukelringsektion Turnfeste und Cups. Rund zehn Vereinskollegen des Turnvereins sind es auch, mit denen Christian Fries jeweils die Gansabhauet besucht. «Es ist

ein cooler Anlass, ein lustiger Tag.» Meistens gingen sie miteinander Mittag essen und tränken dazu «ein, zwei Bierchen». Nach dem nachmittäglichen Spektakel auf dem Rathausplatz nähmen sie dann jeweils auch das Abendessen wieder gemeinsam ein. Das öffentlich inszenierte Köpfen der beiden Gänse fällt in der heutigen Zeit, da die Gesellschaft sensibler mit (Nutz-)Tieren umgeht als einst, ein wenig aus dem Rahmen – und findet gerade deshalb immer weit über die Region Sursee hinaus Beachtung. Dass es am archaisch anmutenden Anlass mit den beiden toten Gänsen in der Hauptrolle auch Kritik gibt, versteht Fries zwar. Er ist aber dezidiert der Meinung: «Es gibt schlimmere Sachen auf dieser Welt, als zwei tote Gänse zu köpfen.» Nachdem Fries zuletzt zweimal leer ausgegangen ist, nimmt er am

Sonntag einen neuen Anlauf für sein kleines Jubiläum: die fünfte Gans. Dass die Gansabhauet dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, kommt ihm nicht gelegen. Er rechnet mit mehr Anmeldungen. So wird er mehr Glück brauchen, um überhaupt mitmachen zu können beziehungsweise eine gute Startposition zu erhalten. Er selber muss auch in anderen Jahren nie extra frei nehmen für die Gansabhauet. Zwar arbeitet er nicht in Sursee, wo der 11.11. stets ein Feiertag ist. In Hochdorf, wo Fries als Geomatiker seine Brötchen verdient, wird an diesem Tag ebenfalls immer des Heiligen St. Martin gedacht. Wäre es nicht auch da ein Feiertag, Christian Fries wäre bestimmt trotzdem dabei an der Gansabhauet. Da gibt es für ihn keine zwei Meinungen. «Als Surseer gehört das einfach dazu.» ACHIM GÜNTER

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TRIENGEN

ALTER BRAUCH

Alles Wichtige zur Gansabhauet Die Ursprünge der traditionellen Gansabhauet, die jeweils am Martinstag vor dem Surseer Rathaus über die Bühne geht, sind noch immer im Dunkeln. Bekannt ist lediglich, dass der Brauch um 1820 aus Sursee verschwand, aber bereits 43 Jahre später wieder zum Leben erweckt worden ist. Wie der Name schon erahnen lässt, geht es bei der Gansabhauet darum, den Hals der leblosen Gans mit einem Säbelhieb zu durchtrennen. Ähnliche Bräuche um das wertvolle Tier Gans waren früher in ganz Europa verbreitet. Wer sich als Schlägerin oder Schläger beteiligen will, muss sich bis morgen Freitag, 9. November, 11 Uhr bei der Stadtverwaltung Sursee anmelden. Die Reihenfolge der Schlägerinnen und Schläger wird dann am Sonntag ab 14.30 Uhr vor der Zunftstube beim Diebenturm ausgelost. Begleitet von Pauken- und Trommelschlägen ziehen die Organisatoren, der Stadtrat, die Zunft «Heini von Uri» und die geladenen Gäste um 15 Uhr zum Festplatz. Um 15.15

Uhr darf der erste Schläger – nach einem Glas Wein und einigen Drehungen um die eigene Achse – sein Glück versuchen. Gekleidet in einen roten Umhang, ausgerüstet mit einem stumpfen Dragonersäbel, die Augen hinter der goldenen Sonnenmaske verbunden, versuchen die jungen Frauen und Männer bei der Gansabhauet das Federvieh mit einem einzigen Hieb herunterzuschlagen. Wem das Kunststück gelingt, dem winkt neben Ruhm und Ehre auch ein leckeres Festmahl. Der erfolgreiche Schläger – bis jetzt ist noch keiner Frau der entscheidende Schlag geglückt – darf die Gans mit nach Hause nehmen. Zwischen den einzelnen Schlägen können sich die Kinder beim «Stangechlädere» ein Geschenk sichern, beim «Sackgompe» gegeneinander antreten oder sich beim «Chäszänne» mit einer möglichst verrückten Grimasse ein Stück Käse verdienen. Für eine besondere Atmosphäre in der Surseer Altstadt sorgen am frühen Abend die Kinder mit ihren «Räbeliechtli». Der Lichterumzug startet um 17.15 Uhr beim Untertor und führt danach durch die autofreie und verdunkelte Altstadt zum AltersZentrum St. Martin. PD

Lobende Worte und feierliche Verabschiedung Die Pfarrei St. Laurentius nahm mit einer Eucharistiefeier in der Kirche in Triengen Abschied von Margrit Küng, Gemeindeleiterin a.i. SEITE 5

HANDBALL

Dagmerseller zeigen Sursee den Meister Klare Sache im 2.-Liga-Derby zwischen den Handballern aus Sursee und Dagmersellen: Die Oberwiggertaler wiesen die Surentaler mit 29:20 in die Schranken. SEITE 23


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REGION

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

IN KÜRZE Steuerfuss soll auf 2.20 Einheiten gesenkt werden BÜRON Für das Budget 2019 der Gemeinde Büron veranschlagt der Gemeinderat einen Gesamtertrag von rund 15,77 Millionen Franken. Diesem steht ein Gesamtaufwand von 15,74 Millionen Franken gegenüber. Daraus resultiert ein Ertragsüberschuss von 32 000 Franken. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben von netto rund 1,817 Millionen Franken vor. Der Gemeinderat beantragt mit dem Budget 2019 einen Steuerfuss von 2.20 Einheiten (bisher 2.30). Der Aufgaben- und Finanzplan sieht bis im Jahr 2022 weitere Steuerreduktionen bis 2.00 Einheiten vor. Das Budget 2019 wird erstmals gemäss den Vorgaben des harmonisierten Rechnungslegungsmodells 2 (HRM2) präsentiert. Die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren ist dadurch nur bedingt möglich. Gemäss den Vorgaben der neuen Rechnungslegung müssen alle Aktiven neu bewertet werden. Die stillen Reserven werden aufgelöst. Die dadurch entstandenen Aufwertungsreserven werden über mehrere Jahre als ausserordentlicher Ertrag aufgelöst. An der Gemeindeversammlung vom 29. November sind neben dem Finanzgeschäft weitere Geschäfte traktandiert. So wird durch einen geplanten Neubau im Industriegebiet ein Sonderkredit für die Sanierung der Industriestrasse West beantragt. Im Zusammenhang mit HRM2 wird der Planungsbericht für die Beteiligungsstrategie zur Kenntnis vorgelegt. Weiter stehen die Genehmigung der Sonderkreditabrechnung für den Neubau einer Meteorwasserleitung, die Bestimmung der externen Revisionsstelle und drei Einbürgerungen an. PD

Hanfindooranlage und Marihuana sichergestellt SCHLIERBACH Anlässlich einer Hausdurchsuchung konnte in Schlierbach eine Growbox mit Hanfpflanzen und konsumbereites Marihuana sichergestellt werden. Der Betreiber und Besitzer wurde festgenommen. Am Dienstag letzter Woche wurde in einem Einfamilienhaus in Schlierbach im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei konnte im Keller eine professionell eingerichtete Growbox mit 49 Hanfpflanzen und in der Wohnung eine geringe Menge abgepacktes Marihuana sichergestellt werden. Ein 44-jähriger Schweizer als Betreiber und Besitzer der illegalen Ware wurde festgenommen. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. PD

In Triengen bündelt man wieder Altpapier TRIENGEN Übermorgen Samstag findet in Triengen wieder die Papiersammlung statt. Karton und Papier sind getrennt zu bündeln und die Bündel bis spätestens um neun Uhr an die Strasse zu stellen. In Kulmerau sollte das Papier nur an den Sammelplätzen beim Restaurant Sonne und beim Schulhaus deponiert werden. Die Jubla Triengen nimmt ausschliesslich Karton und Papier entgegen. Falls sich Abfall in den Bündeln befindet, erlauben sich die Sammlerinnen und Sammler, diese stehen zu lassen. Falls das ordentliche Sammelgut bis um 16 Uhr nicht abgeholt wird, können sich die Betroffenen unter der Telefonnummer 077 425 99 32 melden. Für die Bewohner von Triengen, die ihr Papier selber bringen wollen: Die Sammelstelle der Jubla Triengen befindet sich beim «Bahnhöfli» in Triengen. SST

Die beiden Referenten Gerhard Pfister (links) und Guido Schüpfer beantworten Publikumsfragen.

CHRISTOPH LEISIBACH

SCHLIERBACH | Am Montagabend organisierten fünf CVP-Ortsparteien einen Themenabend zur Kostenbremse-Initiative

«Man muss etwas machen, es braucht Zwang»

30 Milliarden Franken pro Jahr. 82 Millionen pro Tag. Jede zweite Schweizer Familie am Limit. Soweit die Kennzahlen zu den gegenwärtig exorbitanten Kosten unseres Gesundheitssystems. Seit 1996 hätten sie sich mehr als verdoppelt, rechnet CVPPräsident Gerhard Pfister vor. «Man muss etwas machen, es braucht Zwang.» Wie ist unser Gesundheitswesen inskünftig noch finanzierbar? Welchen proaktiven Beitrag kann und soll hierbei die Politik leisten? Das sind die Leitfragen an diesem Themenabend in der Rochuskapelle Schlierbach, organisiert durch die fünf Surentaler CVP-Ortsparteien Büron, Geuensee, Knutwil, Schlierbach und Triengen. Im Anschluss an die einleitenden Kurzreferate von Gerhard Pfister, Nationalrat und Parteipräsident der CVP Schweiz, und Guido Schüpfer, Stabschef Medizin des Kantonsspitals Luzern, fin-

det ein offener Austausch zur Zukunft unseres Gesundheitssystems statt.

CVP lancierte Volksinitiative Im Zentrum der Diskussion steht die erst neulich angelaufene CVP-Volksinitiative. Rechtzeitig vor dem Wahljahr 2019. Der Mobilisierungskatalysator unter dem maximal verlockenden Titel «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen» kommt nicht ungelegen, zeichnet sich gemäss Umfrageergebnis der meisten Polit-Auguren doch eher ein düsteres Bild für die CVP ab. Mit den Lippenbekenntnissen der politischen Verantwortungsträger soll nunmehr Schluss sein, hält Gerhard Pfister fest. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung verpflichtet den Bund zu intervenieren, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark wachsen. Durch

Einsparungen von 6 Milliarden Franken pro Jahr werde insbesondere dem nicht enden wollenden Prämienanstieg Einhalt geboten. Da die Kostenreduktion ohne jegliche Qualitätseinbussen erfolgen soll, drängt sich aber umso mehr die Frage nach den konkreten Massnahmen auf.

Patient steht in der Pflicht «Ich persönlich erachte die Krankenkassenprämien auch als zu hoch», stellt Guido Schüpfer im zweiten Inputreferat gleich zu Beginn klar. Er weiss, wovon er spricht. Als Co-Chefarzt im Bereich Anästhesie des Kantonsspitals Luzern kennt er die Abläufe und Mechanismen im Gesundheitswesen sehr genau. Anhand zum Teil skurril anmutender Beispiele aus der Praxis zeigt er auf, wie ineffizient und kostentreibend unser Gesundheitssystem bisweilen funktioniert. Entgegen jeglicher ökonomischer Logik sinkt beispielsweise

der Preis eines in Basel produzierten Medikaments, wenn es ins Ausland exportiert wird. «Und zwar kontinuierlich – von Kilometer zu Kilometer.» Digitalisierung, Transparenz und Spezialisierung – diese Zauberworte, so Fachmann Schüpfer, weisen uns den Weg hin zu einem finanziell nachhaltigen Gesundheitssystem. Sein Schlussappell, auch der einzelne Patient stehe in der Pflicht und habe durch unerschrocken kritisches Hinterfragen einen Beitrag zu leisten, rüttelt auf und gibt den Anstoss zu einer animierten abschliessenden Fragerunde. Die zahlreichen Wortmeldungen zeigen, dass das Thema bewegt. «Es ist ein echtes Sorgenthema», sieht sich CVP-Präsident Pfister in seiner Forderung, dass etwas getan werden muss, bestätigt. Entsprechend optimistisch gibt er sich denn auch im Hinblick auf das Zustandekommen der CVP-Volksinitiative. CHRISTOPH LEISIBACH

SURSEE | An der Kanti findet am Samstag, 17. November, wieder der Infotag für Primarschülerinnen und -schüler und deren Eltern statt

Breitgefächerter Blick auf Schulangebot

Ziel der breit geöffneten Türen an der Kanti Sursee ist wie in den vergangenen Jahren, die Eigenheiten der gymnasialen Ausbildung, aber auch der Lehrgänge an der Fachmittelschule (FMS) zu präsentieren. Das Programm des Infotags ist ausgerichtet auf Erwachsene mit Kindern, die kurz vor dem Übertritt in die Oberstufe stehen. Dazu stellen sich die einzelnen Fachschaften mit einer Vielzahl an Aktivitäten, Lehrmitteln und Medien vor. Die Workshopband unter Musiklehrer Marcel Stadler, umrahmt von einem Buffet mit Kaffee und Kuchen, lässt die Eingangshalle um 8 Uhr mit ihrem Sound vibrieren. Von 8.30 Uhr an folgen im Stundentakt die Orientierungen über das Lang- und Kurzzeitgymnasium in der Aula; eine halbe Stunde später ebenfalls im 60-Minuten-Rhythmus getaktete Führungen durch die Schulhausanlage. Unverblümt über das Leben an der Kanti informieren die 1.-Klässler Lena Mettler, Eric Naegoe und Jana Schillimat im Gespräch mit Deutschlehrer Samuel Budmiger um 9 und 10 Uhr. Permanent zugänglich sind während des Samstagsmorgens die Präsentationen der Fachschaften. So viel-

matik bis zu Wirtschaft und Recht bleibt keine Facette des Fächerangebots ausgeklammert. Neu- und Altbau dienen auf verschiedenen Stockwerken als Präsentationsfläche, die Zugänge zu den einzelnen Modulen werden klar ausgeschildert.

Staunen an Laptops am Infotag. fältig wie deren Unterrichtsinhalte sind, so vielschichtig gerät ihre Art, den Besucherinnen und Besuchern

DAVID LIENERT

die Stossrichtung der Lerninhalte näherzubringen. Von Bewegung und Sport bis zu Geschichte, von Mathe-

Verblüffende Experimente, Schülerproduktionen und Mini-Unternehmen «Romandiewoche und Francophonie», «Zehn Finger sind schneller als zwei», «Warum Spanisch lernen?» oder «Demonstration 3-D-Drucker»: Bereits dieser kleine Auszug aus den Titeln der Ausstellungsbereiche verdeutlicht, dass die Fachschaften alles daran setzen, die von ihnen vermittelte Stofffülle lebendig werden zu lassen. Primarschüler dürfen diese Lebendigkeit mit allen Sinnen erfahren, begreifen, schmecken, sehen und ausprobieren. Rätsel lösen, sich an knifflige Aufgaben heranwagen und, etwa bei den verblüffenden Experimenten in Physik oder dem Einfallsreichtum der Mini-Unternehmen von Kantischülern, ganz einfach staunen. Abrunden lässt sich der morgendliche Besuch mit einem Mittagessen in der Mensa ab 11 Uhr. DAVID LIENERT


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REGION

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

TRIENGEN | Der Turnerabend des Turnvereins Triengen im Forum lockte viel Publikum an

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«Wahnsinnig» motivierte Turner begeistern

Nach einem Jahr Vorbereitung war es wieder so weit. Der Turnverein Triengen lud zum Turnerabend ins Forum. Die Zuschauer kamen in Scharen und staunten nicht schlecht. Die Turner hatten die Bühne mit einem zusätzlichen Laufsteg optimiert. Deshalb sass das Publikum näher am Geschehen, der Platz war optimal ausgenützt. Den Anfang machten wieder die jüngsten Mitglieder des Vereins. Mit freudestrahlenden Gesichtern präsentierten sie ihr Können dem Publikum. Und sie zeigten eine tolle Vorstellung! Um den Nachwuchs muss man sich beim TV Triengen keine Sorgen machen. Weitere Acts folgten Schlag auf Schlag, unterbrochen von humoristischen Darbietungen der Turner zum Motto «Wahnsenn» und Familienferien. Dabei griff man auf ganz aktuelle Themen wie HandyKonsum, gesunde Ernährung und die heutigen fitten Rentner zurück. Und die zeigten sich, trotz Rollator, Faltenjupe und Perücke, sehr bewegungsfreudig, gelenkig und agil, sehr zur Freude der «echten» Senioren im Saal.

Oft mussten die Athleten noch eine Zugabe turnen Aber auch ganz seriös am Barren zeigten die jungen Turnerinnen und Turner ihr ganzes Können, und mehrfach ging ein anerkennendes Raunen durch die Reihen des gebannten Publikums. So war es auch nicht verwunderlich, dass die fitten Athleten oft noch eine Zugabe turnen mussten. Deutlich zeigte es sich besonders auf den Gesichtern der Jungsportler: Sie strahlten mit dem Scheinwerferlicht um die Wette und brillierten. Dazu bewegten sie sich genauso geschmeidig zu Hits aus den 50ern wie zum «079» von Lo & Leduc. Ein rundum gelungener «Wahnsenn» im Forum Was die Turner im Forum ablieferten, war eine feurige Show voller Höhenflüge, mit viel Schalk, Freude an der Sache und Herzblut. Diese Kreativität fand sich auch in der Wahl der

Das heutige Rezept:

Wintersalat mit Honig-Pistazien-Vinaigrette für 4 Personen 1 150 g 2 1 TL 1 EL ½ dl 1,5 TL 2 EL 30 g ½

Die Show des Turnvereins Triengen überzeugte mit viel Action und Temperament.

FOTOS: JONAS WYSS

Darbietungen, der Choreografien und in der vielfältigen Kostümwahl. Stolz posierte der ganze Turnverein Triengen zum Schluss im neuen TurnDress. Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete das Publikum seine jungen Helden.

Weitere Vorstellungen folgen morgen und übermorgen In welche Kostüme die Truppe sonst noch schlüpfte, und mit welchen witzigen, «wahnsinnigen» Ideen die umtriebige Truppe sonst noch auftrumpfte, sei hier nicht verraten. Um das herauszufinden, lohnt sich ein Besuch des Turnerabends morgen Freitag, 9. November, oder übermorgen Samstag, 10. November, um jeweils 20 Uhr auf jeden Fall! JONAS WYSS

ANDREA KAUFMANN

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Zubereitung ca. 20 Minuten

SURSEE

Lebensfreudiger Karneval und Pariser Flair Die Jüngsten hatten ihren Auftritt am Anfang der Show.

Natürlich durfte auch ein Wettbewerb nicht fehlen.

Junge Sportler in alter Tradition Doch damit war noch lange nicht genug. Nach einer kurzen Begrüssung übergab die Zentrumsleiterin Silvia Schaller-Bass das Wort an den Kantonsrat und Präsidenten des BZ Georg Dubach. Dieser drückte seine Freude über das Fest aus und nahm Bezug auf das Motto: «Wir denken gerne an vergangene Zeiten zurück in unserem Haus.» Passend dazu richtete sich daraufhin Beat Huber, Präsident der Freunde nostalgischer Landarbeiten, ans Publikum. Er erzählte von der Geschichte und vom Jahresprogramm des Vereins und machte auf die Reihe alter Traktoren aufmerksam, welche anlässlich des Herbstfestes vor dem Altersheim zu bestaunen waren. Im Anschluss daran begrüsste Silvia Schaller-Bass einige Surentaler Jungschwinger, insbesondere Fabian Scherrer. Der 16-Jährige ist der drittbeste Schweizer Jungschwinger in seinem Jahrgang. In einem Interview mit der Zentrumsleiterin erzählte der junge Sportler, dass er mit acht Jahren mit dem Schwingen angefangen hatte. Sein Vorbild sei sein Grossvater, der ebenfalls erfolgreicher Schwinger gewesen war. Auf die Frage nach seiner Faszination am Schwingsport antwortete Scherrer: «Im Kampf Mann gegen Mann sieht man, wer der stärkere ist. Im Sägemehl ist man Gegner, danach wieder Freunde.» Die restlichen Jungschwinger zeigten noch ein paar Schwünge vor und sorgten so bei Jung und Alt für Begeisterung.

Für die Vinaigrette Senf, wenig Pfeffer, Zitronensaft, Bouillon und Honig verrühren. Rapsöl darunterrühren. Pistazien schälen, grob hacken und mit Zwiebel darunterrühren. Fenchel halbieren, in feine Scheiben schneiden, Nüsslisalat und Chicorée waschen. Salatblätter mit Fenchelscheiben in Bowls verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

Ein Fest im Zeichen der Nostalgie

Die Surentaler Jungschwinger zeigten, was der Nachwuchs drauf hat.

Fenchel Nüsslisalat Chicorée Senf Pfeffer Zitronensaft Bouillon Honig, flüssig Rapsöl Pistazien, gesalzen Zwiebel, fein geschnitten

Zubereitung

TRIENGEN | Das Betagtenzentrum Lindenrain feierte sein Herbstfest

Was bei der Parkplatzsuche bereits zu erahnen war, bestätigte sich beim Betreten des Betagtenzentrums Lindenrain: Die Besucher waren sehr zahlreich nach Triengen gekommen. Am Sonntag feierte das «Lindenrain» mit all seinen Bewohnern, Angehörigen und sonstigen Besuchern das Herbstfest. In diesem Rahmen lockte nicht nur ein attraktives kulinarisches Programm mitsamt hausgemachter Pizokel eines Bündner Kochs, auch beste Unterhaltung war garantiert. Das ganze Fest stand unter dem Motto «Nostalgie pur», und in diesem Sinne war auch das Unterhaltungsprogramm gestaltet. Walter Höchli sorgte für Musik, und auch das Nostalgie-Chörli Triengen bot einige an frühere Zeiten anmutende Stücke dar. Zudem wurden liebevoll selbstgemachte Produkte verkauft. Mit dem Erlös wird das Betagtenzentrum einen schönen Ausflug unternehmen.

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Die Bewohnerinnen und Bewohner verkauften selbstgemachte Produkte.

Für die Besucher gab es Traktoren von anno dazumal zu bestaunen.

FOTOS: KAA

Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee präsentiert im neuen Jahr die Operette «Der Graf von Luxemburg» von Franz Lehár. Lassen Sie sich beim Werk in drei Akten in die Zeit der Bohème in Paris entführen! Sie erleben auch die Liebe in allen Facetten – und mit vielen Überraschungen. Franz Lehár soll, so die Überlieferung, diese Operette in nur drei Wochen geschrieben haben. Die Uraufführung des Dreiakters fand 1909 in Wien statt. Die verwickelte Geschichte handelt vom verarmten Grafen von Luxemburg (Christoph Waltle), der pro forma die bürgerliche Operndiva Angèle (Andrea Hofstetter) ehelicht, damit diese in den Adelsstand gelangt. Er tut dies gegen Geld für den Fürsten Basil Basilowitsch (Jens Müller), der seine geliebte Angèle nach der vereinbarten Trennung vom Grafen heiraten will. Doch es kommt anders! Die turbulente Handlung steht einmal mehr unter der bewährten Regie von Björn Bugiel. Die Aufführung im Stadttheater Sursee ist neuzeitlich gewürzt und mit Wow-Effekten dekoriert. Bugiel schafft es wiederum, die charaktervollen Figuren auszuloten. Vor und hinter der Bühne wirken über 180 Personen mit. Grossartige, eingängige Melodien voller Sentimentalität, Witz, Temperament und Beschwingtheit erfreuen die Publikumsherzen. Mitreissende Solisten, Chor- und Tanzeinlagen sowie ein Spektakel liebendes Bühnen- und Kostümteam sorgen für den richtigen Mix für lange Winterabende. Die Premiere des Grafen von Luxemburg im Stadttheater Sursee ist am Samstag, 12. Januar 2019. Bis Ende März gibt es 26 Aufführungen. Der Vorverkauf läuft seit 5. November. Die Plätze reservieren Sie sitzplatzgenau unter www.stadttheatersursee.ch oder beim Vorverkauf im Stadttheater Sursee, Telefon 041 920 40 20 (nachmittags). Vor Ort an der Theaterstrasse 5 in Sursee ist der Vorverkauf am Montag und Mittwoch von 15 bis 17 Uhr sowie am Samstag von 9 Uhr bis 11 Uhr möglich. PD


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10.30 Uhr über die Fachmittelschule

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Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie ab November 2018 auf www.kssursee.lu.ch

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Am Nationalen Brennertag öffnen wir unsere Tore und nutzen die Gelegenheit, um das 100-jährige Bestehen der DIWISA zu feiern. Am einmaligen Anlass werden wir in verschiedenen Welten die ganze Bandbreite der heutigen DIWISA zelebrieren. Das DIWISA-Team freut sich auf viele exzellente Momente.

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TRIENGEN | Die Pfarrei St. Laurentius nahm Abschied von Margrit Küng, Gemeindeleiterin a.i.

«Bhüet Euch Gott, uf Wiederluege»

Im Frühjahr entschied das Bistum Basel, den zukünftigen Pastoralraum LU 20 mit neuem Personal zu errichten. Infolgedessen endet die Tätigkeit von Margrit Küng als Gemeindeleiterin a.i. in den Pfarreien Triengen und Winikon. Sie verlässt das Surental nach dreieinhalb Jahren. Die Pfarrei Triengen verabschiedete Margrit Küng am vergangenen Sonntag in der Kirche in Triengen in einem feierlichen Gottesdienst mit anschliessendem Apéro im Pfarreiheim. Vierherr Dr. Walter Bühlmann, Sursee, stand der Eucharistiefeier vor. Vor etwas mehr als drei Jahren übertrug Dr. Walter Bühlmann als CoDekanatsleiter die Verantwortung der Gemeindeleitung für Triengen und Winikon an Margrit Küng. Nun hiess es, gemeinsam mit ihr einen Abschiedsgottesdienst zu halten. Er würdigte die breitgefächerte Arbeit der Pfarreileiterin, das daraus entstandene Vertrauen und die gewonnene Sympathie. Dr. Walter Bühlmann hob einige seelsorgerische Tätigkeiten hervor. So etwa die Pflege der Kirchenmusik, um Gottesdienste lebendig zu gestalten, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppierungen zur Öffnung der Pfarreien, das Familienpastoral als Hinführung zur Feier sowie die Pflege der Ökumene. Als bereits bewährte Katechetin setzte sie auch Schwerpunkte in der Jugendarbeit. Kurz: Die Pfarreiarbeit spielte sich nicht nur in der Kirche ab, denn Margrit Küng suchte neue Formen für eine lebendige Kirche. «Du musst das Leben, das du geplant hast, aufgeben, damit du das Leben führen kannst, das auf dich wartet» – dieses Zitat von Joseph Campbell sei ihr beim Abschliessen ihrer Arbeit hier in die Hände gefallen, meinte Margrit Küng und sagte: «Ja, manches war anders geplant, die Pläne wurden abrupt durchkreuzt. Aufgeben muss ich vieles, Herzensangelegenheiten, an die ich mich gerne erinnern werde, und viele prägende Momente und Begegnungen mit wohlwollenden Pfarreiangehörigen.» Die Gemeindeleiterin zeigte grosse Dankbarkeit gegenüber ihrem Team, den pfarreilichen Gruppierungen sowie allen, die sich für die Pfarrei engagieren. Auf Margrit Küng wartet ein Leben im Zugerland, in den Pfarreien Unterägeri und Allenwinden.

Lobende Worte und wertschätzende Gesten Wie Dr. Walter Bühlmann fanden auch die pfarreilichen Gruppierungen viele

Kirchenratspräsident René Kaufmann beschrieb Margrit Küng die Symbolik der von Holzbildhauer Joe Albisser gefertigten Stele.

IN KÜRZE Roadmovie mit dem Film «Köhlernächte»

Die Finanzlage bleibt angespannt

ALTBÜRON Das fahrende Kino kommt am Freitag, 23. November, nach Altbüron und zeigt um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Hiltbrunnen den Dokumentarfilm «Köhlernächte». Im Entlebuch wird als letzter Ort in Westeuropa noch heute Holzkohle gebrannt. Nebst den spannenden Einblicken in ein altes Handwerk, die er vermittelt, fesselt Robert Müllers Film mit sensationellen Landschaftsaufnahmen und einem sphärischen Soundtrack. «Köhlernächte» ist so ein facettenreicher wie empathischer Film. Als Spezialgast wird Regisseur Robert Müller anwesend sein. Die Kinobar, welche von der Genossenschaft Sport- Kultur- und Freizeit (GSKF) geführt wird, ist ab 19 Uhr geöffnet. Es besteht eine Türkollekte. PD

NEBIKON Das Budget 2019 der Erfolgsrechnung der Gemeinde Nebikon rechnet bei einem Gesamtaufwand von rund 17,7 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 90 000 Franken. Darin enthalten ist ein einmaliger Aufwertungsgewinn auf Grund der Ortsplanungsrevision von 155 000 Franken. Die Investitionsrechnung 2019 verzeichnet Nettoinvestitionen von 1,573 Millionen Franken. Mit 1,250 Millionen Franken ist die energetische Sanierung der Oberstufenschulanlage die grösste Investition. Der Gemeinderat beantragt, den Gemeindesteuerfuss bei 1.9 Einheiten zu belassen. Trotz angespanntem Finanzhaushalt sei es in Zukunft mit einer gesunden Wirtschaftslage möglich, den ganzen Leistungskatalog ohne Steuererhöhungen zu finanzieren, schreibt die Gemeinde. PD

Lieferwagen auf der A2 total ausgebrannt DAGMERSELLEN Vergangenen Donnerstag fuhr kurz nach 21.30 Uhr ein Lenker mit einem Lieferwagen auf der Autobahn A2 von Sursee Richtung Dagmersellen. Nach der Knutwilerhöhe im Ortsteil Uffikon bemerkte er Dieselgeruch, und aus der Lüftung drang Rauch. Er stellte das Fahrzeug auf dem Pannenstreifen ab und versuchte erfolglos, den Brand mit einem Handlöscher zu bekämpfen. Der Brand konnte durch die aufgebotene Feuerwehr Region Sursee schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird durch die Branddetektive der Luzerner Polizei untersucht. Der Lieferwagen erlitt Totalschaden. PD

Margrit Küng, Gemeindeleiterin a.i., und Vierherr Dr. Walter Bühlmann nach dem Abschiedsgottesdienst vor der Kirche Triengen. FOTOS: BEATRIX BILL lobende Worte für die scheidende Gemeindeleiterin und überreichten ihr Präsente, welche sie an die Zeit in Triengen erinnern sollen. Im Namen des Kirchenrats und der Kirchgemeinde Triengen verdankte Kirchenratspräsident René Kaufmann die tolle, konstruktive und offene Zusammenarbeit mit Margrit Küng und überreichte ihr eine Stele des Holzbildhauers Joe Albisser, Geuensee. Einen kirchenmusi-

kalischen Blumenstrauss zum Abschied durfte sich Margrit Küng selbst zusammenstellen. Sänger und Musiker, die im Verlauf des Kirchenjahres zum Einsatz kamen, erfüllten ihr diesen Wunsch. Die Gottesdienstbesucher verdankten die Mitwirkung aller mit grossem Applaus. Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit für Rückblicke und Zukunftsaussichten. BEATRIX BILL

ST. ERHARD | Der Startschuss zum Bau des neuen CKW-Werkhofs ist gefallen

CKW schafft Versorgungszentrum

CKW ersetzt den bestehenden Werkhof in Sursee mit einem Neubau in St. Erhard. Damit schafft CKW ein zentrales Versorgungszentrum für Netzbauten und Netzreparaturen. Der Wechsel vom bestehenden Standort in Sursee nach St. Erhard ist für Februar 2020 vorgesehen. Der CKW-Werkhof an der Allmendstrasse in Sursee ist in die Jahre gekommen. Er genügt den heutigen Ansprüchen an effiziente Arbeitsabläufe nicht mehr; es besteht Sanierungsbedarf. Weil ein Ausbau am bestehenden Ort nicht möglich ist, hat CKW ein Grundstück in St. Erhard erworben und einen Neubau geplant. Kürzlich ist der Baustart erfolgt. Bis Februar 2020 entsteht ein modernes Büro- und Logistik-Gebäude. Bei der Planung des neuen Werkhofs wird der Fokus auf Energie-Effizienz sowie optimierte Betriebs- und Logistikabläufe gelegt. Dabei wird die Gebäudetechnik mit intelligenter Steuerung, Erdsonden und Solaranlage dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Im Neubau enthalten sind eine Fahrzeughalle für Betriebs- und Spezialfahrzeuge, Lagerfläche für Material und Werkzeuge sowie Büroarbeitsplätze für den Bereich Netzbau. Der Neubau beinhaltet rund 45 Arbeitsplätze, davon fünf Lehrstellen für Netzelektriker. Der Standort in St. Erhard ist für CKW verkehrstechnisch optimal gele-

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Klimawandel – Tatsache oder Hirngespinst? PFAFFNAU Ist der Klimawandel eine Tatsache oder bloss ein Hirngespinst, das von Interessengruppen je nach Position unterschiedlich dramatisiert oder verharmlost wird? Wem darf man glauben? Was ist Sache? Auf was müssen wir uns künftig einstellen? Was bedeutet das für die Bevölkerung und die Behörden? Wie müssen wir uns künftig verhalten? Esther Hegglin, Geschäftsführerin WWF ZG und Verantwortliche für Klima und Energie beim WWF Zentralschweiz, referiert zu diesem Fragenkomplex. Der von der IG UPS organisierte Anlass findet am Dienstag, 12. November, von 20 bis 22 Uhr im Pfarreiheim an der Mülistrasse 2 in Pfaffnau statt. Bei einem gemütlichen Apéro kann das Thema weiter diskutiert werden. Alle Interessierten sind eingeladen. Der Anlass ist kostenlos, die Platzzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht notwendig. PD

Schulden können gesenkt werden

Gemeindepräsident Urs Hodel tritt zurück EGOZWIL Ende Oktober teilte Urs Hodel dem Gemeinderat Egolzwil schriftlich seine Demission als Gemeindepräsident und Mitglied des Gemeinderates auf den 30. März 2019 mit. Die operativen Geschäfte werden gemäss Mitteilung bis auf Weiteres von Vizepräsident Roland Wermelinger weitergeführt. PD

SCHLIERBACH Die Gemeinde Schlierbach präsentiert in ihrem Aufgabenund Finanzplan von 2019 bis 2022 ein ausgeglichenes Budget. Die finanzielle Konsolidierung schreitet voran. Das Budget 2019 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 40 000 Franken. Die Nettoverschuldung soll um 120 000 Franken sinken. Das Budget werde auch 2019 durch den höheren Beitrag an die Ergänzungsleistungen belastet, teilt die Gemeinde mit. Im Gegenzug winke dank Neuzuzügern ein Steuerwachstum. Strategisch stehe weiterhin der Schuldenabbau im Vordergrund. Diese seien aufgrund der umgesetzten Immobilienstrategie stark angewachsen, sollten aber ab 2021 wieder das ordentliche Niveau erreichen. PD

LESERBRIEF Auf den Spuren der letzten Ruhestätte

Baubeginn zum neuen CKW-Werkhof: Patrick Galliker, Leiter Netzservices Region Sursee, Beat Forster, Leiter Logistik, und Daniel Wahler, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung von CKW (von links). ZVG gen. «Von hier erreichen wir viele aus Netzbausicht relevante Standorte innert kurzer Zeit», sagt Daniel Wahler, CFO von CKW. «Die ideale Verkehrsanbindung ist insbesondere bei Stromunterbrüchen sehr wichtig. Auch für geplante Instandhaltungsarbeiten am Stromnetz können wir durch das optimierte Logistikkonzept die Effizienz der Abläufe deutlich steigern.» Der Werkhof in St. Erhard ergänzt den

weiterhin bestehenden Werkhof in Reussbühl und die Netzbaumagazine in Willisau und Schüpfheim. CKW investiert in den Neubau 13 Millionen Franken. Er soll bis Februar 2020 bezugsbereit sein. Sämtliche Mitarbeitenden von Sursee werden in St. Erhard weiterbeschäftigt. Die CKWGebäudetechnik-Geschäftsstelle an der Münchrütistrasse 1 bleibt weiterhin in Sursee. PD

Der Tod begleitet unser ganzes Leben. Wohl daher ist der Friedhof kein Ort, an dem man einfach mal eben vorbeischaut. Verdankenswert ist, dass 2018 Sursee geführte Friedhofsbesichtigungen anbot, die stets rege benutzt wurden. Fast drei Dutzend Menschen lauschten am Tag vor Allerheiligen, trotz spürbarer Kälte, den spannenden Ausführungen von Georges Zahno (Stadtführer Sursee) und Marcel Bühler (Chef Friedhofsverwaltung). Friedhöfe erzählen Geschichten. Gräber, die mit viel Liebe und kleinsten Details mit Leben angereichert sind, erzählen Geschichten. Zwischen 1627 (Pestepidemie) ist es eine lange Geschichte bis ins Heute. 2017 wurde das «Herz» des Friedhofareals zukunftweisend ausgestaltet. Ein höchst organisches Ganzes ist es geworden. Um diese Friedhof-Innenanlage zu gestalten, mussten, im Einver-

ständnis der Hinterbliebenen, teils Gräber vorzeitig aufgelöst werden. Es ist der Lauf der Zeit, dass immer wieder Gräber geräumt werden müssen. Wenn sie aufgelöst werden, muss es für Angehörige, die jahrelang die Gräber ihrer Verstorbenen betreuten, ein eigenartiges Gefühl sein, wenn der Bagger auffährt, die Arbeit beginnt. Zwar ist es immer klar gewesen, dass die Grabesruhe irgendwann abläuft. Trotzdem muss es für viele einschneidend sein, wenn das Grab ihrer Vorfahren aufgehoben wird. Ich stelle mir vor, dass es ein Bedürfnis sein kann, nochmals Abschied zu nehmen. Was mich nach der Führung beschäftigte: Können inskünftig Angehörige nochmals an einer Besinnungsfeier gemeinsam Abschied nehmen? Angehörige können sich während eines solchen Anlasses vom Gefühl befreien, dass man durch die Grabaufhebung nichts verliert, und mit anderen zusammen noch einmal das gemeinsame Schicksal teilen. MANFRED URECH, ST. ERHARD


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SURSEE | Die Regionalblibliothek lud kürzlich zu «Buch und Kaffee»

TRIENGEN | Feldmusik Büron spielte ein Ständli im «Lindenrain»

Schöne Klänge zum Geburtstag

Am vorletzten Sonntag überbrachte die Feldmusik Büron dem «Lindenrain»-Bewohner Josef Waller anlässlich seines 85. Geburtstages ein musikalisches Geburtstagsständli. Zahlreiche Bewohner hatten sich in der Cafeteria des Altersheims versammelt, um die musikalischen Glückwünsche ebenfalls mitzuhören und zu geniessen. Sie kamen nicht vergebens. Unter der Leitung von Dirigent Stephan Bühlmann spielte die Feldmusik Büron ein kurzes, aber abwechslungsreiches Konzert. Mit einem kräftigen Applaus und einem gemeinsamen Apéro verabschiedete man die zahlreichen Musiker der Feldmusik Büron. Die Zentrumsleiterin Silvia SchallerBass bedankte sich bei der Feldmusik Büron für ihr Kommen. Der Jubi-

Die Feldmusik Büron bot ein kurzes, aber abwechslungsreiches Ständli. lar Josef Waller war rundum glücklich über diese musikalischen Glückwünsche. Er war viele Jahre

Bibliothek – Ort der Begegnung

ZVG

Nach einem langen, heissen Sommer fiel endlich der langersehnte Regen – genau das richtige Wetter für den Anlass «Buch und Kaffee» in der Regionalbibliothek. Bereits zum dritten Mal traf sich eine bunt gemischte Schar Interessierter auf Einladung des Bibliothekteams. Sechs Frauen aus der Region, von der jungen Frau bis zur Seniorin, führten die aufmerksame Zuhörerschaft auf individuelle, lockere Art in ihre aktuell liebsten Bücher ein. Daraus entwickelten sich spannende Gespräche mit vielen Fragen und eindrücklichen Ergänzungen aus dem eigenen Leben. Die Empfehlungen, sich diese Bücher mal zu Gemüte zu führen, fielen

auf höchst fruchtbaren Boden. Darum hier für alle, die nicht dabei waren, eine Übersicht der vorgestellten Bücher: Alex Capus, Königskinder; Anne Cueno, Zaida; Martin Haller, Geisterfahrer; Dora Heldt, Drei Frauen am See; Lois Price, Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren; Beyhan Yücel Wechsler, Die heilende Kraft der Begegnung. Alle diese Titel sind in der Regionalbibliothek Sursee ausleihbar. Die Bibliothek ist mit dem Auto derzeit nur noch über die Altstadt und den Josef-Frei-Weg erreichbar. Parkieren auf dem inneren Vierherrenplatz ist möglich, Wegfahrt wieder über den Josef-Frei-Weg. MGT

selber Aktiv-Mitglied der Feldmusik Büron. Mit Wehmut blickte er auf diese Zeit zurück. SSB

TRIENGEN | «Trienger Türstetrunk 2015» ist Luzerner Wein des Jahres

Exzellenter Rotwein aus der Region

Am Montag wurden die 17 besten Luzerner Weine in sechs Kategorien prämiert. «Bester Luzerner Wein des Jahres 2018» und Sieger der Kategorie Rotwein Barrique ist der «Trienger Türstetrunk 2015» von Weinbau Barmet und Zihler in Triengen. Einen Coup mit gleich zwei Kategoriensiegern (Weisswein Cuvée und Rotwein) landete die Weinmanufaktur Brunner aus Hitzkirch. An der ersten Weinprämierung unter dem Patronat des Kantons Luzern fanden sich rund 70 Gäste ein, darunter Luzerner Winzerinnen und Winzer, Jurymitglieder sowie Gäste aus der Weinbranche, Politik, Verwaltung und den Medien. «Bester Luzerner Wein des Jahres 2018» wurde der «Trienger Türstetrunk 2015», ein im Barrique ausgebauter Rotwein aus

dem Hause Weinbau Barmet und Zihler in Triengen und gleichzeitig Siegerwein der Kategorie Rotwein Barrique. Die Weinmanufaktur Brunner aus Hitzkirch holte sich gleich in zwei Kategorien den Sieg: bester Weisswein Cuvée und bester Rotwein. Die nominierten Weine verteilen sich auf alle vier Weinregionen Luzerns: Sieben stammen aus dem Gebiet Vierwaldstättersee, fünf aus der Region Sempachersee, drei aus dem Seetal und zwei aus dem Wiggertal. Es sind grössere und kleinere Betriebe vertreten. Die im Kanton Luzern stark vertretenen PIWI-Sorten (pilzwiderstandsfähige Sorten) und der steigende Anteil an Bio-Weinen widerspiegeln sich auch in den Nominationen. Regierungspräsident Robert Küng, dessen Präsidialjahr unter dem Motto

«Lebensqualität» steht, freut sich über die positiven Entwicklungen im Luzerner Rebbau und kündigt eine Fortsetzung des Wettbewerbes im kommenden Jahr an. «Die Weinprämierung soll eine Würdigung des Schaffens unserer Luzerner Winzerinnen und Winzer sein – zugleich soll der Wettbewerb die hervorragende Qualität der Luzerner Weine bekannt machen.» Auch Ivan Barbic, Master of Wine, zeigte sich beeindruckt: «Luzerner Weine haben ihre Qualität an nationalen wie internationalen Wettbewerben bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Dennoch war die Jury positiv überrascht. Alle nominierten Weine weisen auch unter internationalen Aspekten ein hohes Qualitätsniveau auf.» PD

Sechs Frauen führten die Zuhörerschaft in ihre aktuell liebsten Bücher ein.

ZVG

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«Dank meinem Job in der Region habe ich mehr Zeit für mein Hobby!»

LESERBRIEFE Haarsträubende Argumente Wollen wir uns dem Diktat der EU-Bürokraten in Brüssel unterwerfen? Es ist geradezu haarsträubend und realitätsfremd, wie die Gegner der SelbstbestimmungsInitiative argumentieren. Mit einfachen Worten erklärt, geht es bei dieser Abstimmung um die Frage, ob die Bundesverfassung und die Schweizer Gesetze weiterhin den Vorrang haben oder irgendwelches Völkerrecht. Eine Abstimmung, ob in unserem Land fremdes Recht oder Schweizer Recht gilt, ist eigentlich eine Widernatürlichkeit. Es braucht schon sehr viel Verachtung gegenüber der eigenen Heimat, eine solche Frage überhaupt stellen zu müssen. Aber eben, wer unser Land lieber international eingebunden sieht, für den ist das direktdemokratisch zustande gekommene Schweizer Recht ein Störfaktor. Im Jahre 1992 stellte der Bundesrat formell das Gesuch um Beitritt der Schweiz zur EU. Das Nein von Volk und Ständen zum EWR durchkreuzte die bundesrätlichen Beitrittsgelüste. Nichtsdestotrotz liess Bundesbern durch Daniel Thürer, Staatsrechtsprofessor, ein Gutachten erstellen. In diesem Gutachten wird dem Bundesrat der Weg aufgezeichnet, wie ein Vollbeitritt der Schweiz zur EU herbeigeführt werden kann, ohne eine Volksabstimmung durchführen zu müssen. Danach soll der Bund alle Entscheide und Rechte, welche die EU bereits geschaffen und in Zukunft noch schaffen wird, konsequent als «Völkerrecht» einstufen. Der Bundesrat soll unabhängig von den Bürgern das Völkerrecht höher einordnen als das Landesrecht der Schweiz. Mit diesem Ansinnen soll nicht bloss eine schrittweise Angleichung der Schweiz zur EU erfolgen. Die Frage, ob die Schweiz auf die Anpassung an das von der EU vorgegebene Völkerrecht verzichten wolle, dürfte somit dem Schweizervolk gar nicht mehr gestellt werden. Denn das Völkerrecht untersagt und verbietet sogar jede Abstimmung.

Zurzeit wird zwischen Bern und Brüssel eifrig über den «Rahmenvertrag» diskutiert. Dieser Rahmenvertrag ist der entscheidende Schritt zur automatischen Übernahme von allen EU-Rechten durch die Schweiz als übergeordnetes Völkerrecht. Darum gilt für die Abstimmung vom 25.11. ein klares Ja zur Selbstbestimmung. Nur durch ein Ja ist auch die Schweizerische Landwirtschaft, so wie wir sie heute kennen, gesichert. Ohne die Selbstbestimmungs-Initiative werden künftig Beamte und Funktionäre beispielsweise aus Brüssel entscheiden, wie in der Schweiz die LandwirtschaftsPolitik auszusehen hat. ERICH KNEUBÜHLER, OBERKIRCH

Wer bestimmt künftig in unserem Land? In der Schweiz bestimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bei allen wichtigen politischen Entscheiden. Diese weltweit einzigartige Selbstbestimmung in Form der direkten Demokratie ist ein zentraler Pfeiler des Erfolgsmodells Schweiz. Doch diese bewährte Ordnung ist ausser Kraft, seitdem das Bundesgericht 2012 entschieden hat, internationales Recht über die Schweizer Bundesverfassung zu stellen. Die Folge: Volksentscheide werden von Bundesrat und Parlament, mit Verweis auf das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU oder die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), einfach nicht umgesetzt. So werden zum Beispiel verurteilte ausländische Straftäter trotz Ja zur Ausschaffungsinitiative nur vereinzelt in ihr Herkunftsland zurückgeschickt, und die Zuwanderung wird trotz der neuen Verfassungsbestimmung nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative weiterhin nicht eigenständig gesteuert. Der Bundesrat und das Parlament haben es vorgezogen, eine entschärfte Version zu verabschieden. Dort, wo der Initiativtext unmissverständlich die Ausschaffung des Straffälligen forderte, findet

man nun Hintertüren, welche die Ausnahme zur Regel machen. Selbst Bundesrätin Sommaruga fühlte sich verpflichtet, die Staatsanwälte daran zu erinnern, dass das Gesetz hin und wieder eingehalten werden müsse. Die Selbstbestimmungsinitiative will, dass die Bundesverfassung in der Schweiz wieder oberste Rechtsquelle ist. Einzige Ausnahme ist das zwingende Völkerrecht wie beispielsweise das Folterverbot. Die Menschenrechte bleiben dabei in jedem Fall gewahrt, denn sie sind in unserer Verfassung festgeschrieben. Das schafft Klarheit und Rechtssicherheit. Volksentscheide könnten nicht mehr mit dem Verweis auf internationale Verträge ausgehebelt werden, sondern müssten wieder respektiert und umgesetzt werden. Die Beschneidung der direkten Demokratie und somit die Abschwächung des Stimmrechts kann jedes politische Lager treffen. Die Linken, wenn sie sich für den Schutz der Löhne von Arbeitnehmern einsetzen, dies aber in Zukunft nicht mehr tun können, weil ihre Forderungen dem EU-Recht widersprechen. Das Gewerbe, wenn es fordert, dass bei öffentlichen Beschaffungen wieder vermehrt heimische Unternehmen statt Anbieter aus Billiglohnländern zum Zug kommen sollen. Oder die Landwirtschaft, wenn sie im Falle einer weiteren Öffnung der Grenzen für Lebensmittel die einheimische Produktion stärken möchte. Sie alle mögen heute damit einverstanden sein, dass bestimmte Volksentscheide nicht umgesetzt werden, weil ihnen manche nicht gepasst haben. Aber sie werden morgen selber zu spüren bekommen, was es heisst, nicht mehr wie bisher mitbestimmen zu können. Es geht bei der Abstimmung über die Selbstbestimmungsinitiative nicht um links oder rechts, sondern um die Grundsatzfrage, ob wir eine direkte Demokratie bleiben und die rechtliche Unabhängigkeit und Wohlstand unseres Landes wahren wollen. Darum lege ich am 25. November ein Ja in die Urne. PIUS MÜLLER, KANTONSRAT SVP, SCHENKON

Die Selbstbestimmung nicht opfern! In der Schweiz haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Rahmen von Volksabstimmungen das letzte Wort bei allen wichtigen politischen Entscheidungen. Diese weltweit einzigartige Selbstbestimmung in der Form der bewährten direkten Demokratie hat der Schweiz Wohlstand, Freiheit und Sicherheit gebracht. Nun, in letzter Zeit muss man feststellen, wir sind auf dem besten oder besser gesagt auf dem schlechtesten Weg, diese einmaligen Vorteile der Selbstbestimmung zu opfern. Internationale Gremien und Behörden weiten den Geltungsbereich der internationalen Verträge laufend aus. So setzen Politiker und Gerichte mit Verweis auf internationale Verträge Schweizer Volksentscheide nicht mehr oder nur noch teilweise um. Diese Tendenz führt zu Rechtsunsicherheit. So können beispielweise verurteilte Straftäter nicht in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden, weil sie sich auf internationales Recht berufen. Oder die eigenständige Steuerung der Zuwanderung wird – trotz Volksentscheid – mit Verweis auf das Freizügigkeitsabkommen nicht umgesetzt. Ein Ja zur Selbstbestimmungsinitiative sichert als wichtiger Pfeiler des Erfolgsmodells Schweiz die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger auch in der Zukunft. TONI GRABER, KANTONSRAT SVP, SCHÖTZ

Verfassung soll massgebende Rechtsquelle sein Das uneingeschränkte Funktionieren unserer weltweit einmaligen direkten Demokratie hat gerade auch uns Schweizer Bauern in der Vergangenheit stets geholfen. So beim überwältigenden Ja der Stimmbevölkerung zum Verfassungsartikel 104 im Jahre 1998 oder letztes Jahr beim Ernährungssicherheitsartikel 104a. Diese beiden Artikel sichern uns Bauern die notwendigen staatlichen Massnahmen

wie Grenzschutz und Direktzahlungen zu. Es ist daher von eminenter Bedeutung, dass die schweizerische Verfassung die massgebende Rechtsquelle für die Ausgestaltung der Landwirtschaftspolitik bleibt und nicht durch internationale Vereinbarungen und Agrarfreihandelsabkommen unterlaufen wird. Darum Nein Danke zur Agrarpolitik à la Avenir Suisse und ein Ja zur Selbstbestimmungsinitiative. JOST TROXLER, LANDWIRT UND KANTONSRAT SVP, MAUENSEE

Ruf der Exportnation Schweiz steht auf Spiel Ob Uhren, Maschinen oder Medikamente: Was «Swiss made» ist, geniesst auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf. Allein vergangenes Jahr hat die Schweiz Waren für 295 Milliarden Franken exportiert. Dies ist nur dank völkerrechtlichen Verträgen möglich, die rund 97 000 Schweizer Exportunternehmen den Zugang zu den globalen Märkten ermöglichen. Nun sind viele dieser Verträge gefährdet. Grunddafüristdie«Selbstbestimmungs»Initiative. Diese setzt die Vorteile der Exportnation Schweiz aufs Spiel. Dies unter anderem deshalb, weil die Initiative vorschreibt, dass Wirtschaftsverträge bei Widersprüchen zwischen Vertrag und Bundesverfassung nachverhandelt oder gar gekündet werden müssen. Für pragmatische Lösungen lässt die Vorlage keinerlei Spielraum. Kommt die schädliche Initiative durch, geraten zahlreiche stabile Beziehungen zwischen der Schweiz und anderen Ländern ins Wanken. Das können wir uns nicht leisten. Zumindest nicht, wenn wir auch in Zukunft hochwertige Produkte «made in Switzerland» in die ganze Welt exportieren wollen. Darum stimme ich am 25. November 2018 Nein zur Selbstbestimmungs-Initiative. ALBERT VITALI, NATIONALRAT FDP, CO-PRÄSIDENT LUZERNER KOMITEE, OBERKIRCH


Turnerabend 1528663

Stimmen im Advent 5. Dezember 2018

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REGION

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NEBIKON | Mit 100 000 Lego-Steinen entsteht zum Pfarrei-Jubiläum eine fantastische Modellwelt

Kinder bauen eine Lego-Stadt

14 Quadratmeter Legoplatten werden innert zweier Tage mit über 100 000 Legobausteinen überbaut. Frei nach dem Motto «Wir bauen unsere Pfarrei in zwei Tagen» entsteht im Pfarreisaal in Nebikon eine fantastische ModellWelt. Im Programm zum Jubiläum «50 Jahre Pfarrei und Kirche Nebikon», welches dieses Jahr gefeiert wird, hat die Pfarrei wiederkehrende Anlässe im Jahr ausgebaut und auch neue Projekte entwickelt. Innerhalb der rund 20 Anlässe, die übers ganze Jahr verteilt gestaltet und gefeiert wurden, ist das Wochenende vom 16. bis 18. November speziell für die Kinder reserviert.

Legostadt des Bibellesebundes Der Bibellesebund ist eine internationale, kirchlich neutrale Bewegung, die in über 130 Ländern der Welt tätig ist. Er unterstützt Kirchen und Gemeinden in ihrer Arbeit (bibellesebund.ch). Die Legostadt ist für ein Wochenende oder auch eine ganze Woche buchbar. Der Aufwand für die Pfarrei ist überschaubar und lohnt sich auf alle Fälle: Sie stellt die Räume zur Verfügung sowie Helferinnen und Helfer. Die Kosten belaufen sich auf rund 2000 Franken. Das Material wird von Mitarbeitenden des Bibellesebundes gebracht. Gemeinsam bauen die rund 50 angemeldeten Kinder damit eine richtig grosse Lego-Stadt – mit vielen Häusern, einem Fussballstadion, Schiffs-

Das Bauen einer Legostadt macht grossen Spass. hafen, Bauernhof, vielleicht einem vierzehnstöckigen Wolkenkratzer, (hoffentlich) einer Kirche und noch vielem mehr.

Animierendes Rahmenprogramm Nebst dem Bauen an der Lego-Stadt hören die Mädchen und Buben Geschichten aus der Bibel. Am Freitag gibts ein einfaches Abendessen und am Samstag gehört ein Imbiss dazu. Zu diesem kreativen Wochenende konnten sich alle Baumeisterinnen und -meister von der zweiten bis zur

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sechsten Klasse freiwillig anmelden. Aufgebaut wird am Freitag, 16. November, von 16.30 bis 20.30 Uhr, und am Samstag von 13.30 bis 17.30 Uhr. Die Vernissage – oder Aufrichtefeier – findet am Sonntag, 18. November, um 10 Uhr im Familiengottesdienst statt. Nach diesem Gottesdienst sind alle Mitfeiernden zur Stadtbesichtigung mit einem Apéro und einem einfachen Mittagessen eingeladen. Auch während der Bauzeiten sind Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. MGT

WAUWIL | An der Volljährigkeitsfeier hatten die Teilnehmer viel Spass

Abenteuerliche Volljährigkeitsfeier

Zur Volljährigkeitsfeier waren dieses Jahr die Wauwilerinnen und Wauwiler mit den Jahrgängen 1999 und 2000 geladen. Nach der Begrüssung und dem Apéro im Sitzungszimmer des Gemeinderates war der Besuch in den Adventure-Rooms in Emmenbrücke angesagt. Dort erwarteten die Teilnehmer spannende und exklusive Spiele. Die zwei gebildeten Gruppen «Philip Maloney» und «Die Zwerge» starteten in verschlossenen Räumen und mussten mit List und Neugier diverse haarsträubende Fälle und Aufgaben lösen, Verstecke finden und Geheimtüren aufspüren, um das Spiel zu knacken. Dieser ultimative Teamplausch gefiel sehr. Beim anschliessenden Essen im «kulinarischen Sonderzug» im Restaurant Goodies in Sursee waren die diversen Knacknüsse noch lange ein Thema. Das dortige einmalige Ambiente und das feine Essen in einem Bahnwagen wussten sehr zu gefallen. Die Gemeindepräsidentin Annelies Gassmann nahm vor dem feinen Dessert Bezug auf die neu gewonnenen

Gut gelaunt: Regula Wymann und Aurelia Betschart (rechts) vom Turnverein Wikon waren am Samstagabend im Service-Einsatz. BRU

WIKON | Der Turnverein lud zum Racletteschmaus in der Mehrzweckhalle

Zum Dahinschmelzen gut Am Samstagabend lud der Turnverein Wikon zum traditionellen Racletteschmaus ein. In der Mehrzweckhalle Wikon wurde der feine Käse – als Variante auch mit Knoblauch – den Gästen serviert. Für Käseabstinente führten die Organisatoren Pommes Frites im Angebot. Während sich die Erwachsenen nach dem Essen gemütlich bei einem Glas Wein oder einem Hühnerkafi un-

Ein Potpourri lustiger Lieder

Kürzlich durfte das Räbbärg-Chörli aus Kaltbach mit einem Potpourri lustiger Unterhaltungslieder und fröhlichem Jodelgesang die Bewohnerinnen und Bewohner des Mauritiusheims Schötz unterhalten. Der Auftritt, gespickt mit Überraschungen und einer

In den Adventure-Rooms erwarteten die Besucher spannende Spiele. Rechte und Pflichten der jungen Erwachsenen. Sie ermunterte die Jugendlichen, tatkräftig im Dorf mitzuwirken, sich aktiv in das politische Geschehen einzubringen und an den Abstimmungen und den Gemeindeversammlungen teilzunehmen. Mit den besten Wünschen für die Zukunft wurde ihnen am Schluss des

terhielten, tobten sich die Kinder in der extra dafür hergerichteten Turnhalle nebenan so richtig aus. Etwas ruhiger ging es am Zeichentisch zu und her, wo die Jüngsten kreativ waren. Natürlich war die Turnerbar auch dieses Jahr geöffnet. Wer nach dem Essen noch nicht nach Hause gehen wollte, gönnte sich einen Schlummertrunk, bevor er den Heimweg unter die Füsse nahm. BRU

Prise Humor, begeisterte die Zuhörer und hinterliess allseits einen bleibenden Eindruck. Das Räbbärg-Chörli Chaltbach freute sich, mit seinen Liedern etwas Abwechslung und Fröhlichkeit in den Heimalltag bringen zu können. MGT

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Abends eine moderne und leistungsfähige Powerbank mit Gemeindelogo überreicht. Dieser externe Zusatzakku für mobile Geräte wurde von allen sehr geschätzt und dankend entgegengenommen. Wenn wieder einmal ein Abenteuer ansteht, könnte dieser Energiespeicher durchaus hilfreich sein. MGT

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NOVEMBER

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MEHLSECKEN | Im Landhaus Lerchenhof fand das 41. Mehlsecker-Fest statt

Herz für Mitmenschen gezeigt

Am ersten Novemberfreitag trafen sich «Heimweh-Mehlsecker» und Bewohner des Weilers zu ihrem alljährlich durchgeführten Fest im Landhaus Lerchenhof und erlebten gemeinsam einen gemütlichen Abend. Vor einem Jahr traten beim 40. Mehlsecker-Fest neben verschiedenen musikalischen Formationen der ehemalige Tagesschausprecher Heiri Müller als Musiker, Zirkuspfarrer Adrian Bolzern sowie «Nötzli met de Chlötzli» auf. Bei diesem dreitägigen Jubiläumsanlass war – im Gegensatz zu den jährlichen Treffs – auch die Bevölkerung mit dabei. Die jüngste Auflage fand wie bis anhin im einfachen Rahmen statt und war ein voller Erfolg, blieb doch kein Platz im Saal leer. Die angereisten Besucher nutzten die Gelegenheit, sich angeregt mit Verwandten und Bekannten zu unterhalten, aber auch «neue Mehlsecker» kennen zu lernen. OK-Präsidentin Regula BolligerZürcher gab bei der Begrüssung ihrer Freude über den Grossaufmarsch Ausdruck. Nach dem feinen Nachtessen berichtete sie kurz über das Geschehen im Weiler. Sie erwähnte die rege Bautätigkeit und die wachsende Anzahl von Firmen, die sich in Mehlsecken ansiedeln. Mit dem von der Landi geplanten Agrarzentrum steht ein weiteres Bauwerk in Aussicht.

Zustupf für soziale Institutionen Regula Bolliger wies auch auf den erfolgreichen Verlauf des 40. Mehlsecker-Festes hin. Ein Teil des Reingewinns wurde an zwei soziale Institutionen überwiesen. Geschäftsleiterin Annelies Bättig-Leuenberger von der Wohngemeinschaft Fluematt in Dagmersellen, die als Ehrengast geladen war, freute sich sichtlich über den finanziellen Zustupf. Sie stellte in der Folge die 1997 gegründete Stiftung «zur Förderung der Lebensqualität Schwerstbehinderter FLS» näher vor, die im Jahre 2000 die Wohngemeinschaft in Dagmersellen eröffnete. Die grosszügige Spende aus Mehlsecken werde für Freizeitaktivitäten der Bewohner Verwendung finden. Ein weiterer Betrag wurde an die Stiftung «Ronald Mc Donald Haus» in Luzern überwiesen. Sie bietet Eltern,

SCHÖTZ | Freunde alter Traktoren Schötz luden zu Blut- und Leberwürsten

Ansturm auf köstliche Metzgete Die Freunde alter Traktoren Schötz luden am Samstag ihre Fans zu einer leckeren Metzgete ein. Es war ein richtiger Run auf die mit Rösti und Apfelmus garnierten Delikatessen Blut- und Leberwürste. Die Kochkessel dampften ununterbrochen und sorgten dafür, dass der Gast rechtzeitig sein Essen bekam. Die rund 500

Gäste wurden von tatkräftigen Helferinnen und Helfern vorzüglich bedient. Für die Unterhaltung sorgte das fröhliche Echo vom Horben aus Wollerau. Die Atmosphäre war einfach genial, und es machte Spass, diese Metzgete in der Halle der Freunde alter Traktoren Schötz zu geniessen. EUGEN BADER

Regula Bolliger (rechts) überreicht Ehrengast Annelies Bättig einen Geldbetrag für die Wohngemeinschaft Fluematt Dagmersellen.

Am Samstag wurde im wahrsten Sinne des Wortes mit grosser Kelle angerichtet.

Die Kinder unterhielten sich bestens bei verschiedenen Spielen. deren Kinder längere Zeit im Kantonsspital Luzern verbringen müssen, günstige Übernachtungsmöglichkeiten an. So können Mamis und Papis den Heilungsprozess der kleinen Patienten positiv begleiten. Alleinunterhalter Johnny Maurer heizte nach dem offiziellen Teil die Stimmung so richtig an, und eine Schätzaufgabe sorgte gleichzeitig bis zu deren Auflösung für Spannung. Wer sich vom Tanzen erholen oder «drücken» wollte, besuchte die von

FOTOS: EMIL STÖCKLI

Robi Arnold geführte «HolzfällerBar», wo das Fest erst in den Morgenstunden ausklang. Bereits am Vorabend waren die Mehlsecker Kinder zu ihrem eigenen Fest eingeladen. Regula Bolliger hatte sich wieder Spiele und Wettbewerbe ausgedacht, bei denen Glück, Geschicklichkeit und Geduld gefragt waren. Eigentlicher Höhepunkt für den Mehlsecker Nachwuchs stellte einmal mehr der vom Lerchenhof gespendete «Schnipo-Teller» dar. EMIL STÖCKLI

LANGNAU | Der KZV führte eine wichtige Selektion im Vorfeld der Ausstellungen durch

Gut gerüstet für die Ausstellungen

Am ersten Novembersamstag führte der Kaninchenzüchterverein Langnau im Werkgebäude der Zimmerei Kneubühler in Richenthal die diesjährige Vorbewertung durch. Das Ergebnis war erfreulich – die Langnauer Kaninchenzüchter sind gut für die neue Ausstellungssaison gerüstet. Vier Experten nahmen die rund 240 aufgeführten Kaninchen verschiedener Rassen genau unter die Lupe. Sie prüften die Tiere nach den im Standard vorgegebenen acht Positionen und trugen auf der Bewertungskarte die entsprechenden Punkte ein. Einige Tiere haben allerdings noch Verbesserungspotenzial, weil sie nicht das erforderliche Idealgewicht aufwiesen oder der Haarungsprozess nicht abgeschlossen war. Das Punktetotal spielte bei der Vorbewertung allerdings eine untergeordnete Rolle.

Auf Herz und Nieren geprüft Die Experten erteilten nicht einfach wortlos Punkte, sondern besprachen mit den Züchtern die vorhandenen Wünsche oder Mängel. Andererseits machten sie auf die Vorzüge der Tiere aufmerksam. Zudem geizten sie nicht mit guten Tipps und beantworteten bereitwillig Fragen. Die Vorbewertung stellt für die Züchter somit eine gute Weiterbildungsmöglichkeit dar. Nach dem Motto «Vier Augen sehen mehr als zwei» soll der Anlass auch dazu dienen, den Züchtern Enttäuschungen an Ausstellungen zu ersparen. Hin und wieder entdecken nämlich die Experten bis anhin nicht wahrgenommene Ausschlussfehler.

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REGION

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Es herrschte eine gute Stimmung, und den Gästen schien es ausgezeichnet zu schmecken. FOTOS: EUGEN BADER

Neun neue Minis aufgenommen

Am ersten Novembersonntag durfte Pfarrer Andreas Gschwind fünf Buben und vier Mädchen in die grosse Schar von 40 Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei Pfaffnau-Roggliswil aufnehmen. Als kleines Willkommens-Geschenk bekamen die zukünftigen Minis einen Schlüsselanhänger mit dem Heiligen Tarzisius, dem Patron der Ministranten. Im Gottesdienst wurden auch zwölf Jugendliche nach vielen

Jahren Dienst verabschiedet. Das Bild zeigt die neuen Ministrantinnen und Ministranten aus Pfaffnau und Roggliswil mit Pfarrer Andreas Gschwind. In der hinteren Reihe von links stehen Nando Vogel, Luca Hürlimann, Fabio Fischer, Helene Blättler. Vorne sind Samira Parpan, Matteo Hunkeler, Magdalena Zeller, Josepha Hunkeler und Andreas Gschwind. Auf dem Bild fehlt Janis Egli. CST

Experte Markus Eyholzer und Züchter Roland Joss zeigen beide ihre Freude über diese prächtige Schweizer Dreifarben-Kleinschecke. EMIL STÖCKLI Die betroffenen Züchter wissen nun genau, dass solche Tiere nicht für Ausstellungen geeignet sind. Die Vorbewertung hat noch eine weitere Bedeutung, bietet sie doch den Vereinsmitgliedern die Möglichkeit zur Pflege der Kameradschaft. Nach dem gemeinsamen Mittagessen sassen sie noch eine Weile zusammen und unterhielten sich über Gott, die Welt und natürlich Kaninchen. Gespannt warteten sie auf die Resultate der Selbstbewertung. Dabei hatte jeder Züchter drei seiner Tiere zu bewerten, bevor sie dem Experten vor-

gezeigt wurden. Als exzellenter Kenner seiner Kaninchen erwies sich Rolf Peyer, der über alle Positionen nur einen Punkt Abweichung vom Expertenurteil verzeichnete. Die ersten Kaninchenschauen stehen schon bald bevor. In der Altjahreswoche findet die Ausstellung des Hinterländer-Verbandes in Buttisholz statt. Die Kleintierfreunde NebikonAltishofen laden gleichzeitig zur Schweizerischen Holländer-Klubschau, der auch eine Sie- oder ErSchau angegliedert ist, ein. EMIL STÖCKLI

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NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

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NACHBARSCHAFT

OFTRINGEN | Life on Stage bringt drei Musicals auf die Bühne

Drei wahre Lebensgeschichten

Das Trio Linda Steinmann, Fabian Studer (Schlagzeug) und Stefan Glur glänzte mit einer Soloeinlage.

FOTOS: ALFRED WEIGEL

ZOFINGEN | Akkordeon Brittnau blickte im Stadtsaal auf 80 Jahre Vereinsgeschichte zurück

Fiktive Begegnung mit Künstlern

Wem am Samstagabend im Zofinger Stadtsaal am Konzert von Akkordeon Brittnau die Titel der Musikstücke zu fremdartig klangen, musste sich nicht wundern. Zwar wurden sie nach Namen von Brittnauer Ortsteilen benannt, allerdings als Anagramme – die Buchstaben wurden in einer anderen Folge aneinandergereiht. Hinter «Tartubin» verbarg sich zum Beispiel nichts anderes als der Ortsname Brittnau. Wer alle Titel auflösen wollte, hätte am besten eine Brittnauerin oder einen Brittnauer gefragt. Autoren, Komponisten und Musiker haben mit kreativen Ideen und aufwendiger Umsetzung des Theaterakkordeonkonzerts um «Mona und Lisa» nicht gespart. Nein, Leonardo da Vinci, dessen Ölgemälde «Mona Lisa» im Pariser Kunstmuseum Musée du Louvre hängt, drehte sich nicht im Grabe um.

Verschmelzen von damals und heute Die beiden Kantischülerinnen Mona und Lisa, gespielt von Pascale Kohler und Valérie Blunier vom Waldtheater Brittnau, besuchen die Vernissage einer fiktiven Galerie in Zofingen. Eine Semesterarbeit über lokale Künstler und deren Werke sei der Grund. Fahrt nimmt die Handlung auf, als unerwartet Samuel Gränicher alias Alex Wenger aus seinem Bild steigt. Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen, denn Samuel lebte von 1758 bis 1813. Die jungen Damen sind fasziniert von der historischen Figur, obwohl beim

Vokabular Verständnisschwierigkeiten bestehen. Begleitet von Akkordeonmusik, entwickelt sich die Bühnengeschichte zu einem dramatischen Schlussakkord: «Träume kommen und gehen, sie sollten Wirklichkeit werden und nicht Träume bleiben». Mit diesen philosophischen Worten verabschiedet sich der Maler und kehrt zurück in seine Vergangenheit. Galerist Albert Rahmensperger, verkörpert durch Christoph Egli, hat dazwischen seine liebe Mühe mit Kunstkritiker Gabriel Büttiger alias Christian Eich, der den Wagen von Putzfrau Giovanna Fazzoletti, gespielt von Edith Russi, als geniales Kunstwerk einstufte. «Kunst sei Putzen, aber nicht mein Wagen», sinniert die Parkettkosmetikerin mit italieni-

Der Galerist Albert Rahmensperger (Christian Eich) bemühte sich unermüdlich um Kunstkritiker Gabriel Büttiger (Christoph Egli, rechts).

schem Akzent vor sich hin und drückt damit auf die Lachmuskeln der Besucher im Stadtsaal. Zurechtweisen muss der Galerist die vom Prosecco beschwipste Mona, die mit ihrem Handy Fotos macht. Dabei wies er schon in seinem Prolog hin, dass das Benutzen von Mobilfunktelefonen in der Kunstausstellung verboten sei, genauso wie das Mitbringen von Regenschirmen, Farbspraydosen und pyrotechnischen Gegenständen.

Symbiose von Kunst und Musik Neben dem Genuss anspruchsvoller Akkordeonmusik erhielten die Besucher eine Lehrstunde in Sachen Zofinger Kunstgeschichte. Ausgesuchte Werke von Künstlerinnen und Künstler seit 1660 wurden auf beiden Seiten der Bühne an die Leinwand geworfen und bildeten den roten Faden. Mit Cédric Meyer war ein zeitgenössischer Künstler mit einem Bild aus der Altstadt Zofingens vertreten, was die kunstbegeisterte «Lisa» zu «Zofingen, so schön» veranlasste. Die Akkordeonklänge erzählten ihre eigene Geschichte – spannend durch die Dynamik, manchmal laut, dann wieder leise flüsternd, je nach Handlung auf der Bühne. Markus Flückiger als Meister der Schweizer Akkordeonmusik hatte sich mit den Kompositionen zum 80-jährigen Bestehen von Akkordeon Brittnau Besonderes einfallen lassen. Zu diesem Schluss kamen wohl die meisten Konzerttheaterbesucher von «Mona und Lisa». ALFRED WEIGEL

ROTHENBURG | Luzerner Schreiner-Meisterschaft 2018 wird erneut von einer Frau gewonnen

Schreinerin holt den ersten Platz

Im Oktober massen sich in Rothenburg 79 Lernende des Schreinerberufs an der Luzerner Schreiner-Meisterschaft 2018. 71 Jungschreiner und acht Jungschreinerinnen, so viele wie noch nie, wollten wissen, wo sie mit ihrem gegenwärtigen Können stehen. Zum jeweils eintägigen Wettkampf waren vom zweiten bis vierten Lehrjahr alle Schreiner-Lernenden eingeladen, welche über gute praktische Kenntnisse und den nötigen Ehrgeiz verfügten. Rund die Hälfte der sich in der Ausbildung befindenden Schreinerinnen und Schreiner stellte sich der Herausforderung. Die Wettkämpfe fanden im Ausbildungszentrum in Rothenburg statt und waren öffentlich zugänglich. Für die künftigen Schreiner und Schreinerinnen galt es, in einem bestimmten Zeitraum ein Werkstück nach Planvorgabe zu definieren und dieses anschliessend herzustellen. Die Auswertung und Rangverkündigung fand kurze Zeit später im Berufsbildungszentrum Willisau statt. Die Gewinnerin Noëlle Bösch aus Buttisholz holte sich den Sieg mit 124,5

Life on Stage – das ist eine Kombination aus Kunst, Erlebnisbericht und Predigt. Mit professioneller Musik und Theater werden drei wahre Lebensgeschichten erzählt. Sie handeln von Menschen, deren Vergangenheit unterschiedlicher nicht sein könnte – und doch erlebten sie alle dasselbe. In grösster Hoffnungslosigkeit begegneten sie einem Gott, welcher ihr Leben von Grund auf veränderte. Durch eine anschliessende Predigt erfahren die Besucher, wie auch sie diesen Gott ganz persönlich erleben und erfahren können. Bereits zum vierten Mal geht die kirchliche Non-Profit Organisation Netzwerk Schweiz mit Life on Stage auf Tournee. 13 Musical-Darsteller, eine Live-Band, Tänzer, ein Orchester und hunderte von professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden sorgen für ein eindrückliches Bühnenprogramm. Mittelland-Oftringen ist die zweite von drei Kampagnen. Für diesen Anlass haben sich 33 evangelische Frei- und Landeskirchen aus dem Mittelland zusammengeschlossen. Zuvor gastierte die Produktion in Langenthal, anschliessend folgt Basel. Im eigens dafür aufgebauten Grosszelt auf der Festwiese Oftringen werden bis zu 19 000 Besucher erwartet. Ins Zelt passen pro Abend rund 3500 Menschen. In Oftringen werden an insgesamt sechs Abenden drei unterschiedliche Musicals aufgeführt, die auf wahren Begebenheiten beruhen.

In der ersten Geschichte begleitet der Besucher Manuela und Vladimir durch die rauschenden Höhen des Verliebtseins hinein in die tiefschwarzen Täler von häuslicher Gewalt, Zerbruch und Trennung. Und er wird Zeuge einer unerwarteten Begegnung mit Gott, welcher eine längst zerstört geglaubte Familie wiederherstellt. Die zweite Geschichte erzählt von Rebekka, welche bereits als Teenager Betäubungsmittel lieben lernt und keine Party auslässt. Was harmlos anfing, wurde schlimmer – ein Heimaufenthalt, ein Selbstmordversuch und eine gescheiterte Ehe gehören zu ihren Erfahrungen. Dann, am Weihnachtsabend 2011 trifft sie mitten in der Basler Innenstadt eine folgenschwere Entscheidung. Von Claudia handelt das dritte Musical. Nachdem bei ihrem Sohn eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird, sucht Claudia verzweifelt Hilfe in der Alternativmedizin. Es ist die wahre Geschichte einer Mutter, die alles dafür gegeben hätte, damit ihr Sohn geheilt würde. Es ist die Geschichte eines erstaunlichen Wunders. Eingebettet in den Musical-Abend greift Life-on-Stage-Initiator und Eventredner Gabriel Häsler zentrale Fragen zum christlichen Glauben in einer einfachen Predigt auf. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Life on Stage wird vom 12. bis 19. November auf der Festwiese Oftringen durchgeführt, unter www. lifeonstage.ch gibt es mehr Infos. PD

Eventredner Gabriel Häsler greift am Musicalabend zentrale Fragen zum christlichen Glauben auf. ZVG

GROSSWANGEN | Erfolgreiches Verbands-Absenden für den Kegelclub Busch

Gute Resultate erreicht Anlässlich des Absendens des Unterverbandes Willisau-Sursee der Kegler im Restaurant Ochsen in Grosswangen durfte sich der Kegelclub Busch Ufhusen an einigen Podestplätzen freuen. Im Mannschaftscup der Kategorie A erreichten die Kegler vom Kegelclub Busch den sehr guten dritten Rang. Im Einzelcup in

der Kategorie B holten Hans Banz und Vinzenz Alt jeweils den dritten Rang. Sehr gut kegelte Adi Aaregger in der Meisterschaft Kategorie B im 3. Rang. Auch René Steinmann eroberte in der Kategorie A im Einzelcup den zweiten Rang. Belohnt wurden sie mit Medaillen und Blumensträussen. HAB

Die Bestplatzierten des diesjährigen Schreinerwettbewerbs: Lars Wicki, Cédric Renggli, Jenny Bossert, Livio Erni, Jens Weisskopf, Robin Schnider, Silvan Kronenberg und die Erstplatzierte Noëlle Bösch. Es fehlen Arian Stalder und Tim Christen. ZVG von maximalen 131 möglichen Punkten deutlich vor dem zweitplatzierten Arian Stalder aus Ebnet (119,5 Punkte) und dem Dritten Silvan Kronenberg aus Schötz (115,5 Punkte). Die weiteren Ränge der TopTen waren jedoch hart

umkämpft – so erreichten auf den weiteren sieben Platzierungen drei Teilnehmende 115 Punkte und deren zwei 112 Punkte, darunter Cédric Renggli aus Schötz auf Platz vier und Jenny Bossert aus Altbüron auf Platz 6. PD

Die vier glücklichen Medaillenträger: Hans Banz, André Aregger, René Steinmann und Vinzenz Alt. ZVG


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REGION

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

SURSEE | Kürzlich führte das AltersZentrum St. Martin eine Themenwoche «Singen-Klingen-Bewegen» durch

Angebote wurden rege genutzt

Im Oktober führte das Aktivierungsteam des AltersZentrums St. Martin eine Themenwoche für die Bewohnerinnen und Bewohner durch. Diese Woche stand ganz unter dem Motto «Singen, Klingen und Bewegen». Ein ausgefülltes und abwechslungsreiches Wochenprogramm erfreute die Teilnehmenden. Mit Singen und Tanzen wurde in die klingend bewegte Woche gestartet. Klangräume der verschiedensten Arten kamen während dieser Tage zum Zuge: vom Singen auf den Abteilungen bis zum gewachsenen Chor mit Auftritt in der Klosterkirche. Weiter konnten die Bewohnerinnen und Bewohner vom ruhigen Qi-Gong bis zum bewegten Rock’n’Roll profitieren. Auch der Film «Bödäla» anlässlich des integrierten Kinonachmittags sowie die Gedankenreise mit Klangschalen trugen zum Gelingen der tollen Woche bei. Alle Angebote wurden rege und mit Freude genutzt und besucht. Das Aktivierungsteam wurde dabei von bes-

Sogar ein Auftritt in der Klosterkirche gehörte zum Programm. tens ausgewiesenen Fachkräften unterstützt: von den beiden Chorleiterinnen Sandra Rust und Susan Dafatz sowie der Klangtherapeutin

WINIKON | Ministrantenschar unternahm Ausflug nach Sursee

Mit viel Eifer wurde gebowlt Vor kurzem zogen rund 20 Ministrantinnen und Ministranten aus Winikon samt Pfarrer, Sakristan und Sekretärin los ins nahe gelegene Städtchen Sursee. Da galt es erstmal, den Hunger zu stillen. Bei Pizza und Pasta leuchteten alle Augenpaare vor Freude. Die kurze Wartezeit aufs Essen wurde mit Plaudern, Tricks und Wissensfragen überbrückt. Ganz zur Verwunderung einiger Gäste, die ebenfalls ihren Hunger stillten, war der Geräuschpegel der Kinder und Jugendlichen stets in einer angemessenen Lautstärke. Da-

für erntete die Minischar ein grosses Lob! Ein kurzer Fussmarsch führte sie dann ins Bowlingcenter. In drei Gruppen wurden die Kugeln auf die Pins zugestossen, gerollt und manchmal sogar rücklings nach vorne katapultiert. So manche Kugel verfehlte das Ziel, andere räumten ordentlich ab, sogar bis zum Strike. Mit Eifer wurde um die Wette gebowlt. Zum Schluss bedankten sich Sakristan und Pfarrer für die wertvollen Dienste, welche die Minis jeweils in den Gottesdiensten leisten. ROSWITHA MÜLLER

ZVG

Nadine Arnold. Das zusammengeschnürte Paket ergab eine wunderbar klingend-singend-bewegte Woche, die noch lange nachhallen wird. MGT

WINIKON | Die 38. Generalversammlung des STV Winikon war eine sehr lange

Neue Ehren- und Freimitglieder

An der alljährlichen Generalversammlung des STV Winikon am 31. Oktober standen viele Sachen an. Der Abend wurde durch einen kleinen gesponsorten Apéro des demissionierenden TKChefs Jugend Fabian Kaiser und den zwei neuen Vorstandsmitgliedern Karin Frei und Cyril Hodel eingeläutet. Anschliessend wurden die Mitglieder mit einem leckeren Essen verwöhnt, bei welchem sie die Impressionen des Turnerabends nochmals Revue passieren liessen. Die Präsidentin eröffnete danach die Versammlung. Kurz nachdem traditionell das Turnerlied gesungen worden war, durften fünf neue junge Turnerinnen in den Verein aufgenommen werden: Nina Leupi, Natalya Kaufmann, Noëmi Kunz, Lara Leupi und Selina Schwegler. Beim Traktandum Wahlen stand die Wiederwahl des Vorstandes für eine weitere Amtsperiode von zwei Jahren an. Der gesamte Vorstand mit Ausnahme des demissionierenden Fabian Kaiser (TK-Chef Jugend) wurde wiedergewählt. Als Ersatz stellt sich Patrick Frei zur Verfügung, welchen die Versammlung einstimmig und mit grossem Applaus wählte. Natürlich wurden auch Ehrungen vorgenommen und die fleissigsten Probenbesucher geehrt. Den Titel Turnerin des

Die Ministranten und ihre Begleiter hatten viel Spass beim Bowlen.

BÜRON | Die Frauen-Sport-Gruppe hielt ihre 46. GV ab

Sieben Neumitglieder begrüsst

Vier der fünf Neumitglieder des STV Winikon. Jahres erhielten dieses Jahr Daniela Kurmann und Flavia Deeg, welche mit ausserordentlichem Engagement geglänzt hatten. Es gab wiederum viele Vereinsjubilare, welchen man speziell gratulierte. Ein grosser Dank wurde den vielen Organisatoren für Turnerabend, Brunch, Kilbi und all den anderen vereinsinternen Anlässen ausgesprochen. Zu all dem durfte man Bruno Müller und Carmen Fi-

ZVG

scher in die Garde der Ehren- und Freimitglieder aufnehmen. Das letzte Traktandum Verschiedenes hatte es dieses Jahr so richtig in sich. Schlussendlich konnten aber alle Mitglieder erkennen, dass viele interessante Sachen im neuen Vereinsjahr anstehen werden – so auch das Eidgenössische Turnfest in Aarau, bei welchem der Verein mit einem neuen TShirt auffallen möchte. MGT

WINIKON | Bei der Spielgruppe Zwärgliclub gab es an der GV einen Wechsel im Vorstand

Räbeliechtli-Umzug steht bevor

Bald schon steht der traditionelle Jahresanlass der Spielgruppe Zwärgliclub Winikon vor der Tür. Das beliebte und gut besuchte Räbeliechtli-Schnitzen findet dieses Jahr am Samstag, 17. November, von 8.30 bis 11 Uhr im UG der Turnhalle Winikon statt. Dort können die Räben bei gemütlichem Beisammensein verziert werden. Die Räben können bis spätestens am 11. November bei Susanne Schmidlin (041 933 31 93) für drei Franken pro Stück reserviert werden. Wer lieber zu Hause schnitzt, kann die bestellten Räben beim Mehrzweckraum abholen. Am Sonntag, 18. November, treffen sich alle um 17.30 Uhr beim Schulhaus zum Räbeliechtli-Umzug. Gemeinsam spaziert man dann mit den selbstgeschnitzten Lichtern durchs Dorf. Anschliessend können sich kleine und grosse Besucher für einen kleinen Unkostenbeitrag bei Punsch, Kaffee und Wienerli mit Brot stärken. Der Reinerlös wird der Spielgruppenkasse zugesprochen. Anlässlich der GV gab es einen Wechsel in der Leitung der Spielgruppe. Seit Anfang Schuljahr 2018/2019 übernimmt Rieneke Vaassen diese Aufgabe. Die vorherige Leiterin, Bri-

ROSWITHA MÜLLER

Die Mitglieder der Frauen-SportGruppe Büron trafen sich am vorletzten Montag zur Generalversammlung in der Dorf-Stube. Gestartet wurde mit einem feinen Nachtessen, das von von der Bäckerei Amrein Büron zubereitet wurde. Danach eröffnete die Präsidentin Eliane Kühne die Versammlung. Jahres- und Kassenbericht wurden ebenso angenommen wie das Protokoll der letzten GV. Die FSG kann auf ein aktives Vereinsjahr zurückblicken. Zusätzlich zum wöchentlichen Training standen einige weitere gesellschaftliche Anlässe auf dem Jahresprogramm: Adventshöck, Neujahrsmarsch, Aquafit, Teilnahme am Fasnachtsumzug in

Büron, Spaghetti-Plausch, Bowling, Maiwanderung, Sommerhöck und zweitägige Vereinsreise ins Lötschental. Auch in diesem Jahr gab es wieder Mutationen. Vorab wurden zwei Austritte von langjährigen Turnerinnen bekannt gegeben. Demgegenüber konnten sieben Neumitglieder mit Applaus in den Verein aufgenommen werden. Unter dem Traktandum Ehrungen durften elf Turnerinnen für ihren fleissigen Probenbesuch ein Geschenk entgegennehmen. Im Anschluss an die GV wurde Kaffee und ein feines Dessert serviert. Gemütlich liess man den Abend ausklingen. SK

TRIENGEN | 95. Generalversammlung der Sportgruppe

Zwei Vereinsaustritte Präsidentin Barbara Fischer eröffnete die 95. Generalversammlung der Sportgruppe Triengen im Restaurant Rössli in Triengen. Sie begrüsste 23 Mitglieder und die Delegationen der Frauenriege und des Turnvereins. Dieses Jahr durfte man keine Neumitglieder willkommen heissen, und man musste sich von Ruth Jurt und Brigitte Häfliger verabschieden. Da kein Wahljahr ist, bedankte sich der Verein mit einem grossen Applaus beim Vorstand, welcher sich wie folgt zusammensetzt: Barbara Fischer, Präsidentin; Regina Kaufmann, Technische Leiterin; Manuela Ulrich, Kassierin; Jolanda Fischer, Aktuarin; Heidy Häfliger, Materialverwalterin. Die Sportgruppe konnte auf ein ak-

tives Vereinsjahr zurückblicken: Skiturnen der Helvetia sowie Spielabend, Adventshöck mit feinem Fondue, verschiedene Lektionen in der Halle wie Kickboxen, Power Yoga und Aerobic und ab Frühjahr sportliche Aktivitäten in der Natur wie Walking, Biken und Beachvolleyball. Im August führte die Vereinsreise an den Ägerisee. Helen Kaufmann und Luzia Fischer durfte zu den «fleissigsten Turnerinnen» gratuliert werden. Sie besuchten 29 von 34 Trainings. Auf Rang 3 schafften es Heidi Häfliger, Carmen Tschopp und Regina Kaufmann. Neumitglieder sind jederzeit im Training willkommen. Die Trainingszeiten sind jeweils wie folgt: Mittwoch, 20.30 bis 21.45 Uhr. MGT

Der aktuelle Vorstand der Spielgruppe Zwärgliclub mit (v.l.) Susanne Schmidlin, Rieneke Vaassen, Shanti Hess, Dania Estermann und Petra Spielmann. ZVG gitte Niederberger, bleibt dem Team weiterhin erhalten. Sie unterstützt Rieneke Vaassen als Assistentin. Ansonsten gibt es keine Änderungen im Vorstand. Als Präsidentin der Spielgruppe tagt weiterhin Shanti Hess. Die Spielgruppenkasse wird durch Petra Spielmann geführt. Als Revisoren stehen ihr Janine Fries und Guido Hess zur Seite. Susanne Schmidlin als Beisitzerin sowie Dania

Estermann als Aktuarin komplettieren das Team. Sie alle wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Zum Schluss der 21. Generalversammlung bedankte sich die Präsidentin bei allen Eltern, Spendern und Sponsoren für ihre stets wohlwollende Unterstützung. Nach dem offiziellen Teil der GV waren alle Anwesenden zu Kuchen, Kaffee und Tee eingeladen. DE

Die «fleissigsten Turnerinnen» im abgelaufenen Vereinsjahr waren (v.l.) Luzia Fischer, Regina Kaufmann, Heidy Häfliger, Helen Kaufmann, Carmen Tschopp. ZVG


Wir verlosen 3-mal 4 Tickets für einen beliebigen Film im Cinema 8 in Schöftland. Senden Sie bis Montag, 12. November, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN CINEMA8» sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS). Die Tickets können in der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abgeholt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch. ALTBÜRON

Mittwoch, 14. November Märlinachmittag Jolanda Steiner erzählt um 14 Uhr in der Kulturnhalle das Märchen von Tino Flautino. Kinder unter vier Jahren müssen von einem Elternteil begleitet werden.

EGOLZWIL

Dienstag, 13. November Donnerstag, 15. November Mittagstisch Jassen Die Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Die Senioren treffen sich um 14 Uhr zum Gasthaus St. Anton zum gemeinsamen MitJassen im Foyer der Pfarrkirche. tagessen. Sonntag, 18. und 25. November Kerzenziehen In den Jubla-Räumen kann man am 18. November ab 13 Uhr und am 25. November ab 13.30 Uhr Kerzen selbst von Hand ziehen. DAGMERSELLEN Sonntag, 11. November Fasnachtseröffnung Die Häppereschweller, die Berebiisser und die Hürntalschränzer geben um 11 Uhr auf dem Löwenplatz ein Ständchen zur Fasnachtseröffnung.

Samstag, 10. November Tag der offenen Tür Zum nationalen Brennertag öffnet die Schnapsbrennerei Stadelmann von 10 bis Sonntag, 11. November 16 Uhr ihre Türen für Interessierte. Geburtstags- und Herbstkonzert Um 16 Uhr tritt die Musikgesellschaft Dagmersellen in der Arche auf. ALTISHOFEN Samstag, 10. November Fasnachtseröffnung Ab 19 Uhr wird in der Kulturnhalle die Fasnachtseröffnung zelebriert.

lädt um 18.30 Uhr zum Jahreskonzert mit Mitwirkung des Füürwehrchörli Nebikon und Cecile Thalmann mit den Kindern.

Montag, 12. November Vortrag Rita Gloggner gibt um 19.30 Uhr im Schulhaus Birke praktische Tipps zur Motivation und Unterstützung der Kinder bei den Hausaufgaben.

Mittwoch, 14. November Spannender Vortrag Der Seniorentreff Dagmersellen lädt um 14 Uhr im Saal der Arche Dagmersellen zu einem spannenden und zeitgemässen Freitag, 16. November Vortrag von Referent Willy Siegentaler, Brigadier a.D., ein. Das Thema lautet «SyKrabbeltreff Im Pfrundhaus-Saal treffen sich von 9 bis 11 rien, Irak, Jemen, Afghanistan – Moderne Uhr Eltern mit Kleinkindern, um Kontakte zu Kreuzzüge unserer Zeit». Der Dagmerselknüpfen und gemeinsam zu spielen. ler Willy Siegentaler hat mit seinen persönlichen Kontakten in der Region ein fundiertes Hintergrundwissen und kann Freitag, 16. November uns die Konflikte in Syrien, Afghanistan, Erzählnacht In der Schul- und Gemeindebibliothek wer- Jemen und im Irak erklären. Dabei wird den von 19 bis 22 Uhr Geschichten für Kin- die Einflussnahme der westlichen Welt der ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwach- und der Grossmächte durchaus kritisch beleuchtet und der Kampf von Kulturen sene erzählt. um deren Werte hinterfragt. Das Leitungsteam des Seniorentreffs DagmerselSonntag, 18. November len heisst alle interessierten Personen, Besinnliches Konzert Die Schülerinnen und Schüler der Musik- auch «Nicht-Senioren», willkommen. Anschule Nebikon-Altishofen zeigen um 18 schliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei. Uhr in der Pfarrkirche ihr Können.

Samstag, 17. November Erzählnacht für Erwachsene Von 17 bis 20.30 Uhr erzählt Regula CreppiCaduff im wäldlichen Ambiente der Allmend Märchen und Geschichten. Ab 19 Uhr kann man dazu ein Fondue geniessen. Anmeldung bis am 10. November an info@vereinspektrum.ch.

spielen und das gemütliche Beisammensein geniessen. NOTTWIL Samstag, 10. November Jahreskonzert Unter dem Motto «Die wilden 68er» spielt die Brass Band Feldmusik Nottwil um 20 Uhr im Zentrum Sagi auf. Ab 18.30 Uhr kann ein Nachtessen genossen werden. Samstag, 10. November SVP bi de Notteler Auf dem Vorplatz der Landi informieren Nationalrat Franz Grüter und die SVP Nottwil von 9 bis 13 Uhr über die kommenden Abstimmungen.

Samstag, 10. November Whisky & Dine Im Hotel Sempachersee wird zu jedem EICH Gang ein passender Whisky serviert. Ab 18 Uhr kann der erste Whisky zum Apéro geMittwoch, 14. November Instruktion Defibrillator nossen werden. Weitere Informationen und Der Samariterverein zeigt um 18.45 Uhr im Reservation unter www.hotelsempacherFoyer, wie man den Defibrillator im Notfall see.ch. richtig benutzt. Sonntag, 11. November Samstag, 17. und Sonntag, 18. November Vortrag Jahreskonzerte Florian Schulz hat viele Jahre in der nordiAm Samstag um 20 Uhr und am Sonntag schen Wildnis verbracht. In der Aula des um 15 Uhr steht die Musikgesellschaft Eich SPZ berichtet er um 16 Uhr von seinen Ermit dem Motto «Hütt’n Gaudi» auf der Büh- fahrungen. ne. Sonntag, 11. November CHINDaktiv- ä Halle wo’s fägt ETTISWIL Die Sporthalle Kirchmatte wird jeweils am Freitag, 9. November Sonntagmorgen von 9.30 bis 11.30 Uhr zum Kletter-, Spiel-, Bewegungs- und ExperiSchweizer Erzählnacht Von 19 bis 19.45 Uhr werden im Sigristhaus mentierplatz umgebaut. Die Turnhalle steht Geschichten für Kinder von vier Jahren bis offen für Kinder von 0-6 Jahren in Begleizum Kindergarten erzählt. Geschichten für tung von mindestens einer erwachsenen Kinder ab der ersten Klasse werden von 19 Person. Es ist keine Anmeldung nötig. bis 21 Uhr vorgelesen. Die Erwachsenen können den Abend im Nachtcafé geniessen. Mittwoch, 14. November Lesung Samstag, 10. November Die Unterengadiner Schriftstellerin Leta SeArbeitseinsatz madeni liest um 17.15 Uhr in der Bibliothek Von 9 bis 13 Uhr kann man mithelfen, das des Schweizer Paraplegiker-Zentrums aus Naturlehrgebiet zu unterhalten. Für einen ihrem Roman «Tamangur», für den sie den Imbiss vom Grill ist gesorgt. Schweizer Literaturpreis 2016 erhielt. Dienstag, 13. November Blutspenden Im Schulhaus kann von 18 bis 20.30 Uhr Blut gespendet werden.

Mittwoch, 14. November Philip Maloney Live Michael Schacht und Heinz Margot spielen um 19 Uhr im Wasserschloss Wyher nicht nur Philip Maloney und den Polizisten, sie hauchen auch allen anderen Figuren auf der Donnerstag, 15. November BÜRON Bühne Leben ein. Bei einem 3-Gänge-Menu Mütter- und Väterberatung Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche wird das Hörspiel auch live zu einem EreigFreitag, 9. und Samstag, 10. November empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis nis. Tischreservation unter www.wasserTreichler-Metzgete Im Birrenmoos bewirten die Treichler am 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. schloss-wyher.ch. Freitag ab 18 Uhr und am Samstag ab 11 Anmelden können sich Interessierte telefoUhr ihre Gäste. Für musikalische Unterhal- nisch unter 041 972 56 32. Nicht Angemel- Donnerstag, 15. November tung ist gesorgt. Am Freitag gibt es ab 17 dete werden von 14.30 bis 16.30 Uhr emp- Lisme-Spiel-Gspröch-Stöbli Von 14 bis 16 Uhr treffen sich Frauen im Uhr ein Feierabendbier. fangen. Pfarrsaal, um gemeinsam eine gemütliche Mittwoch, 14. November Samstag, 17. Und Dienstag, 20. November Zeit zu verbringen. Mütter- und Väterberatung Jodlerabend Im Schulhaus Burgacker empfängt Monika Der Jodlerklub Bärgblueme Dagmersellen KNUTWIL

OBERKIRCH Freitag, 16. und Samstag, 17. November Super-Lotto Jeweils um 20 Uhr findet im Gemeindesaal das traditionelle Schützenlotto statt. PFAFFNAU Donnerstag, 8. und Freitag, 9. November Kerzenziehen Ab 13 Uhr können in der Mehrzweckhalle Kerzen gezogen werden. Montag, 12. November Jassmeisterschaft Runde 1 Die Senioren treffen sich um 13.30 Uhr im Restaurant Löwen zum Jassen.

Freitag, 16. November Wandern Um 13.30 Uhr starten die Senioren beim Gemeindehaus zur Wanderung mit Franz Hirsiger ins Gebiet von Reidermoos. Die Wanderung führt über sieben Kilometer 200 Freitag, 9. und Samtag, 10. November Meter auf und ab und dauert zirka zwei Heimatobe Die Jodlerfründe Chnutu laden um 20 Uhr in Stunden. der Oase zu ihrem Heimatobe mit dem Motto «Häb Freud am Läbe» ein. Reservation REIDEN unter 041 928 00 55 (Montag, Mittwoch und Freitag von 18 bis 20 Uhr und Samstag 9 bis Samstag, 10. November 12 Uhr). Fasnachtseröffnung Im Reider Säli im Hotel Sonne zelebriert die Fasnachtsgesellschaft Reiden ab 18 Uhr die Donnerstag, 15. November Interkultureller Mittagstisch Eröffnung der Fasnacht und stellt die neue Alle sind eingeladen, um 11.30 Uhr in der Plakette vor. Dazu treten die GuggenmusiOase ein gemeinsames Mittagessen mit ken Schlömpf und Wegerepflotscher auf. Menschen aus verschiedenen Kulturen und Lebenssituationen zu geniessen. Jeder Montag, 12. November bringt sein eigenes Essen mit und trägt so Zumba Gold zum gemeinsamen Buffet bei. Wird vom Frauensportverein Reiden organisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr in der Johanniter-Turnhalle statt. LANGNAU

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Donnerstag, 15. November Mittagstisch Die Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Landhaus zum Lerchenhof zum gemeinsamen Mittagessen. Auskunft und Anmeldung zur Mitfahrgelegenheit bei Lisbeth Heini, 062 758 33 24. NEBIKON

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Dienstag, 13. November Spieleabend Im neuen Primarschulhaus können Erwachsene ab 19.30 Uhr Spiele aus der Ludothek

Mittwoch, 14. November Wanderung Die Senioren treffen sich um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz des Hotels Sonne. Mit dem Auto fahren sie zum Restaurant Moosersagi, von wo aus sie zu einer Rundwanderung starten. Die Wanderleitung haben Annemarie Bucher und Marlies Blicklisdorf. Sonntag, 18. November Abenteuer Turnhalle Mit dem Angebot «Abenteuer Turnhalle» bietet der STV Reiden eine ausserschulische Möglichkeit für Kinder, ihrem Bewe-

programm

DO8.NOV bisMI14.November OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

The Guilty Sa 23:10 Nur ein kleiner Gefallen

Ab 12J. D CH-Premiere

Täglich exkl. Do, Fr, Sa 17:40, 20:30 | Do 17:10, 20:30 Fr 17:40, 20:00, 23:10 | Sa 20:00, 22:50

Coldplay: A Head Full Of Dreams Mi 20:00 CH-Premiere 25 km/h Do 17:30, 20:10

Ab 12J. D

Ab 12J. D

Fr 17:00 | Sa 14:20, 17:00 | So 14:20, 17:30 | Mo, Di 17:30, 20:30 |Mi 14:20

Toeffli-Kino-Traeff 25km/h Sa 12:45 Der Nussknacker und die vier Reiche 2D

Ab 8J. D

Die Unglaublichen 2 2D

Ab 8J. D

Sa 14:50 | So 15:10

So 12:20, 14:30 | Mi 14:00

Overlord

CH-Premiere

Täglich 20:20 | Fr, Sa auch 23:00

Ab 16J. D

First Man - Aufbruch zum Mond

Ab 12J. D

Halloween Fr, Sa 20:30, 23:10 | So 20:30 Johnny English - Man lebt nur dreimal

Ab 16J. D

A Star Is Born

Ab 12J. D

Bohemian Rhapsody

Ab 12J. D

Täglich exkl. Fr, Sa, Mi 17:20, 20:00 Fr 17:00, 19:50 | Sa 16:50, 19:50 | Mi 16:50, 20:00

Do, Mo, Di 17:40 | Fr 17:40, 23:10 | Sa 15:00, 17:30, 23:10 So 12:40, 15:00, 17:40 | Mi 15:00, 17:40 Täglich exkl. Do, So, Mi 17:10, 20:10 | Do 17:10 So 14:40, 17:10, 20:10 | Mi 14:40, 17:10 Täglich exkl. Fr, Sa 17:20, 20:20 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 17:20, 20:10

Ab 6J. D

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Ab 12J. D

Smallfoot 2D

Ab 6J. D

2D: Mi 14:30 3D: Mi 17:00, 20:10

Vorpremiere

Sa, Mi 14:30 | So 12:00, 15:00

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Bohemian Rhapsody Sa 17:20 | So 20:20 Wolkenbruch Täglich exkl. So, Di 20:20 | So 18:00 La Bayadere Royal Opera House London Di 20:15

Ab 12J. OV/d Ab 6J. D

Aarauerstrasse 75 • Olten

Juzni Vetar Do, Fr, So 20:10 | Sa 20:10, 23:00 Yol Arkadesim 2 Sa,So 17:30

Ab 16J. OV/d Ab 12J. OV/d

Aarauerstrasse 51 • Olten CH-Premiere 25 km/h Täglich 20:20 Der Nussknacker und die vier Reiche 2D

Ab 12J. D

Die Unglaublichen 2 2D

Ab 8J. D

Sa, So, Mi 14:30

Sa, So, Mi 14:50

Overlord

CH-Premiere

Täglich exkl. Mi 20:30

Ab 8J. D

Ab 16J. D

First Man - Aufbruch zum Mond

Ab12J.D&OV/d.

Johnny English - Man lebt nur dreimal

Ab 6J. D

A Star Is Born Täglich exkl. Do, Mo, Di 17:20 Bohemian Rhapsody

Ab 12J. D

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Ab 12J. D

Smallfoot 2D

Ab 0J. D

Deutsch: Täglich 20:10 | Engl. /d. Text: Täglich exkl. Do, Mo, Di 17:00 Fr, Mi 17:40 | Sa, So 15:00, 17:40

Täglich 20:00 | Fr - So auch 17:30 | Mi auch 17:10 Mi 14:10, 20:10

Ab 12J. D

Vorpremiere

Sa, So, Mi 14:40

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

1477975

Walther von 10.15 bis 11.45 Uhr und von 13.15 bis 15.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15.30 bis 16.30 Uhr empfangen.

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VERANSTALTUNGEN

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gungsbedarf nachzukommen. Von 9 bis 12 Uhr steht die Johanniterhalle mit verschiedenen Geräten für Reidner Kinder im Primarschulalter offen. Von 9 bis 10 Uhr ist die Halle für Kinder bis acht Jahre in Begleitung reserviert. RICHENTHAL Donnerstag, 15. November Mittagstisch Die Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Restaurant Fleury zum gemeinsamen Mittagessen. Anmeldungen unter Telefon 062 758 32 20. SCHENKON Dienstag, 13. November Mütter- und Väterberatung Im 1. UG des Gemeindehauses empfängt Monika Walther von 10 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15 bis 16.30 Uhr empfangen. Freitag, 16. November Vernissage Um 18.30 Uhr wird im Begegnungszentrum die neue Ausstellung der Kulturgruppe zum Thema «Poesie der Gegensätze» eröffnet. SCHLIERBACH Mittwoch, 14. November Jassen Die Senioren treffen sich um 13.30 Uhr zum Jassen im Restaurant Wetzwil. SCHÖTZ Freitag, 9. November Vorbereitungskonzert Die Brass Band Schötz bereitet sich mit


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VERANSTALTUNGEN

WAUWIL | An ihrem Jahreskonzert lanciert die Musikgesellschaft die Sammlung für ihre Neuuniformierung dem Konzert um 19 Uhr im Gasthof St. TRIENGEN Mauritz auf den Schweizerischen Brass Band Wettbewerb in Montreux vor. Freitag, 9. November Podiumsdiskussion Freitag, 9. November An der vom Surentaler Jugendparlament organisierten Podiumsdiskussion um 19 Schweizer Erzählnacht In der Schul- und Gemeindebibliothek von Uhr im Schulhaus Hofacker diskutieren 19 bis 21 Uhr vier Geschichten für Kinder Kantonsräte, Lehrpersonen und Schüler von fünf bis zehn Jahren erzählt. darüber, ob in Schweizer Schulen genug Zeit und Ressourcen in das Thema Politik investiert werden. Sonntag, 11. November Museum geöffnet Das Archäologische Museum ist von 14 Freitag, 9. und Samstag, 10. November Turnerabend bis 16 Uhr geöffnet. Der Turnverein Triengen zeigt im Forum jeDonnerstag, 15. November weils um 20 Uhr unter dem Motto «De Mütter- und Väterberatung Wahnsenn» sein Können. Platzreservation Im Pfarreiheim empfängt Martina Rütti- unter www.tvtriengen.ch oder bei Denise mann von 10 bis 12 Uhr Mütter und Väter Kaufmann (076 494 32 92, Montag 19.30 mit Anmeldung. Anmelden können sich bis 20 Uhr, Dienstag und Freitag 12.15 bis Interessierte telefonisch unter 041 972 56 13 Uhr). 30. Nicht Angemeldete werden von 13.30 bis 16 Uhr empfangen. Mittwoch, 14. November Ordentliche Delegiertenversammlung Um 17 Uhr findet im Forum die öffentliche ST. ERHARD Delegiertenversammlung des GemeindeFreitag, 16. November verbandes der Kindes- und ErwachsenenMütter- und Väterberatung Schutz Behörde (KESB) und des SozialIm Haus Gemini empfängt Ruth Birri von Beratungs Zentrums (SoBZ) der Regionen 13 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- Hochdorf und Sursee statt. dung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht An- Freitag, 17. und Samstag, 18. November gemeldete werden von 15 bis 16 Uhr emp- Crazy Party Die Chommerouer Ratteschwänz organifangen. sieren die Crazy Party in Kulmerau. Am Freitag kann der Feierabend ab 18 Uhr an ST. URBAN der 5-Liiber-Party gefeiert werden. Am Samstag startet die Party mit diversen Sonntag, 11. November Guggen und DJs um 20 Uhr. Konzert Um 17 Uhr tritt das Vokalensemble ProMusicaViva im Festsaal des Klosters Sonntag, 18. November auf. Vorverkauf unter www.promusicavi- Kirchenkonzert Der Musikverein Harmonie Triengen spielt va.ch. um 17 Uhr in der Pfarrkirche Werke von Purcell, Di Lasso und Bach. Freitag, 17. und Samstag, 18. November Klangerlebnis Im Gästerefektorium des Klosters erklin- WAUWIL gen um 10 Uhr, 14 Uhr, 16.30 Uhr und am Samstag zusätzlich um 19.30 Uhr Samstag, 10. und Sonntag, 11. November Monochord, Klangschalen, Flöte und Jahreskonzerte mehr und bringen jede Zelle in Schwin- Die Musikgesellschaft Wauwil lädt am gung. Anmeldung bei Regula Bürli-Som- Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um mer, 079 424 14 90, www.klang-garten. 16 Uhr zum Konzert mit dem Motto «MGW ch oder Virginia Hürzeler-Lanziero, 079 bi de Lüt» im Zentrum Linde ein. 354 91 09, www.dynamica-energien.ch. Donnerstag, 15. November SURSEE Kafimorgen Von 9 bis 11 Uhr haben Mütter mit KleinFreitag, 9. November kindern Gelegenheit, sich im Pfarreiheim Umweltkino bei einem Kaffee zu treffen. Die Umweltkommission lädt um 18.30 Uhr zum Umweltkino im Granolissimo. Gezeigt Donnerstag, 15. November wird der Film «Zeit für Utopien». Wanderung Die Senioren treffen sich um 13.45 Uhr Freitag, 9. November beim Pfarreiheim zur Wanderung. 2nd Friday Die Singer-Songwriterin Fleur Magali aus WIKON Ennetbürgen tritt um 22 Uhr in der BaulüütBar auf. Mittwoch, 14. November Weihnachtsbasteln Samstag, 10, November Kinder ab dem zweiten Kindergartenjahr Märchentheater können von 13.30 bis 16.30 Uhr im SchulUm 14.30 Uhr spielt das Märchentheater haus für Weihnachten basteln. Anmeldung Fidibus in der Aula der Kantonsschule das an Erika Scheidegger, 062 751 27 47 oder Stück «Zwerg Nase». Vorverkauf unter erika.scheidegger@gmx.ch. www.maerchentheater.ch. WINIKON Samstag, 10. November Konzert Mittwoch, 14. und Donnerstag, 15. NoDas Vokalensemble ProMusicaViva tritt vember um 20 Uhr in der Klosterkirche auf. Räbeliechtli Am Mittwoch von 13.30 bis 15.30 Uhr könSamstag, 10. November nen im Werkraum des Schulhauses Kinoclub Gschwader Räbeliechtli geschnitzt werDer ornithologische Verein Region Sursee den. Die Räben und das Werkzeug müszeigt um 20 Uhr im Stadttheater die doku- sen selbst mitgebracht werden. Am Donmentarische Erzählung «Welcome to Zwit- nerstag startet der Umzug um 18.30 Uhr scherland». beim Schulhausplatz. Alle Kinder müssen von ihren Eltern begleitet werden. Sonntag, 11. November Gansabhauet ZOFINGEN Um 15.15 wird der erste Schläger an der Samstag, 10. November Gansabhauet sein Glück versuchen. Konzert Die Südtiroler Punk-Rock-Band «UnanSamstag, 17. November tastbar» tritt um 19.45 Uhr im Stadtsaal Teddybärkonzert Die Jugendmusik Sursee und die Musik- auf. Türöffnung ist um 19 Uhr. schule präsentieren um 15 Uhr im Stadttheater ein Kinder- und Familienkonzert Samstag, 10. November zum Mitmachen und mit kleinen Überra- Konzert schungen. Kinder dürfen ihren Teddybä- Sascha Bendiks und Simon Höness prären oder eine Teddybärenmaske mitbrin- sentieren um 20.15 Uhr in der kleinen Bühgen. Die Teddybärenmaske gibt es unter ne Metal-Musik nur mit Stimme und Klawww.stadttheater-sursee.ch. vier. Samstag, 17. November Pantomime Der Pantomime Carlos Martinez aus Barcelona ist um 20.15 Uhr mit seinem Programm «Books without words» im Somehuus zu Gast.

Sonntag, 11. November Familienmusical Im Stadtsaal wird um 11 Uhr das MundartMusical «Die kleine Hexe» aufgeführt. Vorverkauf im Stadtbüro Zofingen oder unter www.kindermusicals.ch.

Unter einem besonderen Motto

Nach rund 30 Jahren werden die Uniform und die Vereinsfahne der Musikgesellschaft Wauwil aus dem aktiven Musikdienst entlassen. Anlässlich des Jahreskonzerts wird die Sammlung für die Neuuniformierung 2019 unter dem Motto «UniformeWAUW» lanciert. Nein, in Wauwil findet keine MissWahl statt, dafür eine «UniformeWAUW». Die Musikgesellschaft Wauwil kleidet sich neu ein. Die heutige Vereinsuniform stammt aus dem Jahr 1989 und ist gehörig ins Alter gekommen. Langsam, aber sicher mögen ihr die Musikantinnen und Musikanten den Ruhestand gönnen. Und damit nicht genug. Die vom Zerfall bedrohte Vereinsfahne aus dem Jahr 1986 soll ebenfalls ersetzt werden.

Sammlung wird am Jahreskonzert lanciert Anlässlich des Jahreskonzertes vom Samstag, 10. November, und Sonntag, 11. November, wird die Musikgesellschaft Wauwil die Sammlung für die Neuuniformierung lancieren. Die Sammlung steht unter dem Motto «UniformeWAUW», entstanden aus einem Wortspiel. Einerseits braucht die Musikgesellschaft Wauwil ein neues Kleid, neue «Uniforme». Andererseits hat die Bevölkerung «d’WAUW», ob und in welchem Umfang sie die grosse Neuanschaffung unterstützen möchte. So werden die Musikantinnen

Das OK der Neuuniformierung und Fahnenweihe auf einen Blick: (hinten v.l.) Jolanda Blum, Alois Heller, Robert Egli, André Vogel, Beat Rölli; (vorne v.l.) Désirée Schöpfer, Jeanette Steinmann, Raphael Müller, Karin Künzli. ZVG und Musikanten über die Wintermonate auf der Piste sein und nach Spendenwilligen Ausschau halten.

Festivitäten mit Dorffest-Charakter in Planung Das neunköpfige OK unter der Leitung von OK-Präsident Beat Rölli hat sich inzwischen formiert und plant neben der Spendensammlung auch die Festivitäten rund um die Neuuniformierung und die Fahnenweihe. Mit einem würdigen Fest wird die Musikge-

sellschaft Wauwil Ende August 2019 die neue Uniform und die neue Fahne der Bevölkerung präsentieren. Der Anlass mit Dorffest-Charakter soll Dank und Anerkennung für die langjährige Unterstützung und das Wohlwollen sein, das dem Verein im Dorf und darüber hinaus immer wieder entgegengebracht wird. Sämtliche Informationen zur Spendenaktion rund um die Neuuniformierung und Fahnenweihe sind unter www.mgwauwil. ch zu finden. MGT

NOTTWIL | Florian Schulz präsentiert die letzte Wildnis Kanadas und Alaskas in einem Live-Multimediavortrag

Wunderbar und wichtig zugleich

Florian Schulz hat viele Jahre in der nordischen Wildnis verbracht. Heute ist er einer der gefragtesten Naturfotografen und engagierter Naturschützer. Als US-Präsident Barack Obama am Ende seiner Amtszeit den Schutz der arktischen Regionen einforderte, lieferte Florian Schulz ihm die passenden Bilder: Bären, Wale, Karibus und unendliche Wildnis, die es zu erhalten gilt. Dieser Multimediavortrag ist wunderbar und wichtig zugleich. Florian Schulz ist berühmt für seine Fotos von Eisbären an der Beringsee, aber angefangen hat der Deutsche mit Eisvögeln am Bodensee. Vor über 25 Jahren kam er nach Kanada und Alaska und infizierte sich mit dem Nordlandvirus. Inzwischen hat er dort seine zweite Heimat gefunden. Mit dem Segelboot erkundet der Naturfotograf die Westküste Kanadas, die Fjorde Alaskas und die entlegenen Aleuten. Er campt unter Braunbären und Moschusochsen, beobachtet Wölfe und Wale. Wochenlang folgt er den Karibus auf ihren Wanderungen. Mal lässt sich Schulz von befreundeten Buschpiloten irgendwo im Nirgendwo aussetzen, mal zieht er mit

Nachtlager unter tanzenden Nordlichtern. seiner mexikanischen Frau Emil und den beiden Söhnen Nanuk (6) und Silvan (3) durch die nordische Natur, deren Erhaltung er als seine grosse Lebensaufgabe betrachtet. Am Sonntag, 11. November, präsentiert Florian

FLORIAN SCHULZ

Schulz um 16 Uhr im Paraplegikerzentrum die letzte Wildnis Kanadas und Alaskas in einem beeindruckenden Multimediavortrag. Weitere Infos, Daten und der Vorverkauf finden sich unter www.explora.ch. PD

TRIENGEN | Der Musikverein Harmonie konzertiert in der Pfarrkirche

Einzigartiges Klangerlebnis

Am Sonntag, 18. November, konzertiert der Musikverein Harmonie Triengen um 17 Uhr in der Pfarrkirche Triengen. Die Zuhörer dürfen sich auf ein anspruchsvolles und sehr schönes Konzertprogramm mit Werken von Henry Purcell, Orlando di Lasso und Johann Sebastian Bach freuen. Gespielt werden Spezial-Arrangements des hochstehenden Londoner BrassSeptetts Septura, zur ausschliesslichen Nutzung und Erstaufführung durch den Verein in Brass-Kammermusikformation. Dr. Simon Cox von Septura hat die Noten sozusagen auf den Mann massgeschneidert, was ein einzigartiges Klangerlebnis bietet. Marc Jost, der im September die Prüfung als Trompeter ins Militärspiel erfolgreich bestanden hat, wird im letzten Stück des Konzerts, in der bekannten Christmas-Suite von Bach, auf der Piccolo-Trompete in den hohen Passagen den Solopart spielen. Die musikalische Leitung hat Guido Bissig. Der Musikverein Harmonie

Marc Jost spielt auf der Piccolo-Trompete einen Solopart. Triengen lädt alle ein und dankt mit diesem Konzert für die wohlwollende

ZVG

Unterstützung des kulturellen Schaffens. MGT


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ST. URBAN | Besonderes Klangerlebnis im Kloster St. Urban

NEBIKON | An der 13. Old-Time-Jazznight spielen die Small Town Kids und das Duo Swingin’ Blue Tie

Let the good times roll

Wenn die Wigger zum Mississippi und das Bahnhöfli zum Tin Roof Café wird, lädt der Jazz Club Nebikon zur inzwischen traditionellen Jazznight ein. Die mittlerweile 13. Old-Time-Jazznight findet am Samstag, 17. November, ab 19.30 Uhr im Gasthof Bahnhof in Nebikon statt. Geboten wird Jazz aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, so wie er in New Orleans geboren wurde. Unterhalten werden die Zuhörer von zwei Orchestern. Zum einen treten die Small Town Kids auf und spielen New Orleans, Dixieland, Ragtime, Boogie und Blues. Die Band gehört zum Inventar des Jazzclubs und ihre Gesichter sind an den Nebiker Jazzanlässen bestens bekannt. Wenn es swingt und bluest, Jonas Knaus seinen Boogie spielt und Kniri den Gartenschlauch schwingt, wenn ein heller Trompetenklang zu swingenden Rhythmen den Raum erfüllt, dann sind die Kiddies aus Nebikon am Werk. Lange Zeit galt: Wer von der Jazzschule kommt, ist zwar technisch brillant, hat aber stilistisch nichts mit dem frühen Jazz am Hut. Nun beweist das Duo Swingin’ Blue Tie aus Zürich das Gegenteil: Der Pianist Benjamin Kieser und der Posaunist Valerio Lepori versuchen, das heutige Image vom konzertanten, ernsten und intel-

Die Small Town Kids gehören zum Inventar des Jazzclubs Nebikon. lektuellen Jazz zu vermeiden, indem sie den alten Swing auf die gleiche ehrliche und humoristische Art wie damals wiederbeleben. Ein Duo, welches den Jazz liebt, bei dem das Publikum noch lachen, tanzen und trinken darf. Swingin‘ Blue Tie schwingen ihre blaue Krawatte an jedem Anlass und spielen Old School Jazz und Swing «from the Roaring Twenties».

Entspannen und geniessen

ZVG

Zum Essen gibt es dieses Jahr auch wieder ein New-Orleans-Menü: Jambalaya (Poulet, Reis, gut gewürzt), so wie es traditionellerweise in New Orleans serviert wird. Die Platzzahl ist beschränkt, die Benutzung des Vorverkaufs unter Telefon 062 756 10 41 (Gasthof Bahnhof) oder per E-Mail an alexanderetter@hotmail.com wird empfohlen. MGT

TRIENGEN | Feldmusik und Cäcilienverein führen gemeinsam das Werk «Magnificat» auf

Die Vorfreude ist gross

Die Feldmusik Triengen hat sich für die zweite Hälfte dieses Jahres etwas Spezielles überlegt. Sie wird am Sonntag, 9. Dezember, das Werk «Magnificat» von John Rutter zusammen mit dem Cäcilienverein Triengen aufführen. Das Werk wurde von Paul Noble für Solo-Sopran, gemischten Chor und Blasorchester arrangiert. Rutters Werk ist eine Vertonung des berühmten biblischen Werks «Magnificat» aus dem Lukas-Evangelium, wonach Maria dieses Loblied gesungen haben soll. Es wurde Anfang 1990 vollendet und im Mai desselben Jahres in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt. Der Komponist selbst sagt, er habe «Bilder von fröhlichen Festen mit Gesang und Tanz zu Ehren der Jungfrau Maria» im Kopf gehabt, während er dieses Werk geschrieben hat. Kritiker loben den festlichen Klang der Musik, womit es auch perfekt in die Vorweihnachtszeit passt. Die sieben Sätze werden bis auf einen alle in lateinischer Sprache gesungen. Als Solo-Sopranistin wird Marianne Steffen das Publikum verzaubern. Sie entdeckte früh ihre Leidenschaft fürs Singen und bildete ihre Stimme

LANGNAU

Traditionelle Metzgete und tags zuvor ein Jass Am Samstag, 10. November, ab 17 Uhr führt der Turnverein Langnau im Rösslisaal in Langnau seine traditionelle Metzgete zum 22. Mal durch. Die eigens für diesen Anlass geschlachteten Schweine werden von Turnerhand verarbeitet. Ganz sicher ist für alle etwas Feines zur Auswahl dabei. Für Unterhaltung sorgen die «Eppenwiler Örgeler». Bereits am Freitag, 9. November, erfährt gleichenorts der Fleisch- und Carrée-Jass seine dreizehnte Ausführung. Gespielt wird mit französischen und deutschen Karten. Im EinzelSchieber mit zugelostem Partner kämpft jeder Teilnehmer um wichtige Punkte. Neben wertvollen Präsenten für die «erfolgreichsten» Jasser erhalten sämtliche Teilnehmer einen Preis und werden vor der Rangverkündigung mit einer feinen Bratwurst mit Beilage verköstigt. Die Standblattausgabe ist bereits um 19 Uhr, Jassbeginn ist um 19.30 Uhr. Natürlich gehört auch der «Cheliwagen» längst zur Tradition der Metzgete und ist für alle ebenfalls an beiden Abenden geöffnet. MA

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VERANSTALTUNGEN

Als Solo-Sopranistin wird Marianne Steffen das Publikum verzaubern. ZVG bei Ruth Bättig weiter. Danach folgte ein Gesangsstudium bei Roberto Villas, in welchem sie diverse Bühnenerfahrungen sammelte. Unter anderem sang sie die Dido in «Dido und Aeneas», die «Musica» und die «Euridice» in Monteverdis «Orfeo». Weiter spiel-

te sie in «Mikado» an der Operette Sursee und sang im Extrachor des Luzerner Theaters mit. Heute tritt Marianne Steffen als Konzertsängerin auf. Ein Highlight war die Produktion Weltenwandel des Kirchenchors Sursee im Jahre 2016, bei welcher Ausschnitte aus der Schöpfung von J. Hayden aufgeführt wurden. Für die gemeinsame Aufführung proben die beiden Trienger Vereine seit Wochen intensiv. Der Cäcilienverein mit seinen zirka 45 Sängerinnen und Sängern probt unter der Leitung von Guido Bissig die verschiedenen Sätze des Werks. Peter Stadelmann studiert mit den Bläsern der Feldmusik den instrumentalen Teil des Magnificats in zahlreichen Register- und Gesamtproben ein. Mitte November beginnen die gemeinsamen Proben der beiden Vereine. Die Vorfreude darauf ist bei allen Beteiligten deutlich spürbar. Das Konzert unter der (Gesamt-) Leitung von Peter Stadelmann findet am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche Triengen statt. Tickets gibt es unter www.feldmusiktriengen.ch. MGT

Schreiber vs. Schneider

Die Frauengemeinschaft Altishofen/ Ebersecken lädt am Freitag, 23. November, um 20 Uhr zur Jubiläumsveranstaltung in der KulTurnhalle Altishofen ein. Macht erst die Zweisamkeit aus etwas Halbem ein Ganzes? Das bekannte Kolumnisten-Paar aus der Coopzeitung, Sybil Schreiber und Steven Schneider, gibt seine höchst amüsan-

ten und pointierten Antworten auf diese Fragen gleich selbst. Infos zum TicketVorverkauf findet man auf der Webseite der Frauengemeinschaft Altishofen/ Ebersecken. Und für die kleinen Märchen-Liebhaber gibt es den «Tino Flautino» von und mit Jolanda Steiner am Mittwoch, 14. November, ebenfalls in der KulTurnhalle in Altishofen. SST

ZVG

Am Samstag, 17. November, und Sonntag, 18. November, bietet sich im Gästerefektorium des Klosters St. Urban die Möglichkeit, sich ein besonderes Klangerlebnis zu gönnen. Die beiden Klangtherapeutinnen Regula BürliSommer, Grossdietwil, und Virginia Hürzeler-Lanziero, Uerkheim, lassen jeweils um 10, 14 und 16.30 Uhr sowie am Samstag auch um 19.30 Uhr Klangschalen, Monochord, Kristallharfe und -pyramiden, Donnerwindtrommel und weitere Obertoninstrumente erklingen. Bequem auf einer Matte liegend, können die Teilnehmer in das Klangspiel eintauchen. Die Klänge wirken wohltuend für Körper und Geist und führen in angenehme Entspannung. Das Klangspiel fördert Lebensfreude und Wohlbefinden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung gibt es bei Regula Bürli, Telefon 079 424 14 90, regula.buerli@klang-garten.ch oder www.klang-garten.ch sowie Virginia Hürzeler, Telefon, 079 354 91 09, dynamica@bluemail.ch oder www.dynamica-energien.ch. MGT

Das Klangspiel fördert Lebensfreude und Wohlbefinden. ZVG

REIDEN | Musikalisches Passions- und Figurenspiel «Himmel und Höll»

Theatergenuss der besonderen Art Das Passions- und Figurenspiel von Werner Bühlmann nach Sagenmotiven der «Schwarzen Spinne» provoziert, wirft Fragen auf und lässt den Zuschauer lachen, erschauern und ernst werden. Wie in den alten Mysterien- und Passionsspielen treten in «Himmel und Höll» die grossen Mächte und Figuren auf die Bühne. Für einmal darf der «Teufelsbraten» seine frechen Argumente ungeschminkt auf den Tisch legen. Doch die Seherin lässt sich nicht beirren. Im Widerstreit von Licht und Schatten geht es um die grossen Themen des Menschen: Freude und Leid, Aufstieg und Fall, Tod und Neugeburt, vor allem aber um die Entschlossenheit und die Kraft, dem Dunkel dieser Tage die Liebe und den Mut zum Leben entgegen zu setzen. Ein zwanzigköpfiger Sing- und Sprech-Chor steht menschengrossen

Holzfiguren gegenüber, welche den Sagenmotiven aus der «Schwarzen Spinne» von Jeremias Gotthelf auf eindrückliche Weise Kontur und Charakter verleihen. Diesen Theatergenuss der besonderen Art gibt es am Sonntag, 18. November, um 17 Uhr im Hotel Sonne, Reiden. Der Eintritt ist frei, Türkollekte. Das Theaterbeizli ist ab 15.45 Uhr offen. MGT

In «Himmel und Höll» treten die grossen Mächte und Figuren auf die Bühne. ZVG

STRENGELBACH | Die Stiftung azb lädt ein zum Adventsmarkt

Stöbern und verweilen Vom Donnerstag, 15. November, bis am Samstag, 17. November, öffnet die Stiftung azb in Strengelbach die Tür zum stimmungsvoll dekorierten Gewölbekeller und heisst die Besucherinnen und Besucher am traditionellen Adventsmarkt herzlich willkommen. Die kürzer werdenden Tage erinnern daran, dass der Winter bald Einzug halten wird. Ein untrügliches Zeichen für die kommende Adventszeit ist auch der herrliche Duft aus der azb-Küche, wo Früchte und Beeren zu hausgemachten Konfitüren, Gelees und Sirup verarbeitet werden. Bald werden zudem feine Weihnachtsguetzli und verschiedene Brote gebacken. In den Beschäftigungsgruppen und der azb-Schreinerei wird ebenfalls fleissig gearbeitet. Die Besucherinnen und Besucher können sich daher neben den leckeren Köstlichkeiten aus der Hausküche auf eine grosse Auswahl an kreativen Eigenprodukten freuen. Zum azb-Markt gehören selbstverständlich auch die originellen Advents-

dekorationen aus dem Atelier von Christine Zwahlen, Bereichsleiterin Zentrale Dienste, und ihrer Schwester Helen Zimmermann. Zudem bereichern seit einem Jahr die Metall-Dekorationen von Oliver Röthlisberger und Tamara Christen das Kaufangebot. Den Käuferinnen und Käufern sei empfohlen, genügend Zeit zum Stöbern und Verweilen vorzusehen. Die Stiftung azb lädt die Besucher ein, sich zum Abschluss des Marktbummels bei einer Kaffeepause im Adventsbeizli ein paar unbeschwerte Momente abseits der Alltagshektik zu gönnen und sich mit hausgemachten Leckerbissen verwöhnen zu lassen. Die Stiftung azb freut sich auf viele Besucher und einen regen Marktbetrieb. Die Öffnungszeiten Markt und Adventsbeizli sind Donnerstag, 15. November, und Freitag, 16. November, jeweils 13 bis 17 Uhr sowie am Samstag, 17. November, von 9 bis 15 Uhr. Der Gewölbekeller des Wohnhauses Insel ist leider nicht rollstuhlgängig. Die Parkplätze sind ausgeschildert. MGT

Originelle Weihnachtsdekorationen warten auf einen Käufer.

ZVG


EMMEN | Reges Interesse am Talents Day der Ruag Schweiz AG

Zehn Lehrberufe kennengelernt Die Berufswahl bedeutet für viele Jugendliche eine grosse Herausforderung. Gut deshalb, wenn man die in Frage kommenden Berufe 1:1 präsentiert bekommt. Wie das bei der Ruag Schweiz AG seit Jahren der Fall ist. Am vorletzten Samstag lud das in der Herstellung von Flugzeugkomponenten sowie in der Wartung und im Unterhalt von Jets und Helikoptern tätige Unternehmen zum Talents Day an den Standorten Emmen, Alpnach und Stans ein. Nicht weniger als 200 Oberstufenschüler – in Begleitung ihrer Eltern – kamen nach Emmen. Auf einem Rundgang durch den Betrieb konnten sie unter Anleitung von Lernenden das Modell eines F/A18 inklusive Sockel zusammenbauen. Beim Abkanten, Nieten und Schweissen kamen sie in direkten Kontakt mit den zehn verschiedenen Lehrberufen, die Ruag anbietet. Adrian Heer, Leiter Berufliche Bildung: «Die Suche

Urs Willimann (17), angehender Anlagen- und Apparatebauer aus Sursee, zeigt, wie man richtig abkantet. APIMEDIA nach geeigneten Lernenden wird immer schwieriger. Deshalb freue ich mich natürlich, dass so viele Jugendliche Interesse an unseren Berufen und unserem Unternehmen bekundeten.» DS

EBIKON | Am Martini-Märt geht es «rund um die Wolle»

Spass für die ganze Familie Auch dieses Jahr erwarten die Schüler und Lehrer der Rudolf-SteinerSchule Ebikon wieder viele grosse und kleine Besucher an ihrem Martini-Märt. Kommendes Wochenende geht es «rund um Wolle». Hautnah erleben Kinder und Erwachsene, wie aus frisch geschorener Schafswolle gefärbte Strickwolle wird, dürfen sogar selber mitmachen und dabei viel lernen. Kinder können sogar noch mehr erleben, zum Beispiel Kacheli-Malen und die Märchenstube. Und Eltern, die sich für die Steiner-Schule interessieren, kommen dank kurzer Impulsreferate zu einer guten Vorstellung von Pädagogik und

Unterricht der Steiner-Schule. Am kleinen Handwerker-Markt zeigen Kunsthandwerker aus der Region ihre Schmuckstücke und Kleinode, die Besucher kommen bereits zu ihren ersten Festtagsgeschenken. Dazu gibt es heisse Getränke und Kulinarisches sowie einiges zu plaudern. Er lohnt sich bestimmt, der kleine Ausflug für die ganze Familie an den Martini-Märt, der am Samstag, 10. November, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 11. November, von 10 bis 16 Uhr stattfindet in der Rudolf-SteinerSchule Luzern an der Riedholzstrasse 1 in Ebikon. Eine Anmeldung ist nicht nötig, einfach vorbeikommen. PD

Am Martini-Märt der Rudolf-Steiner-Schule gibt es auch viele leckere Sachen zu kaufen. ZVG

OLTEN | Kundendaten an der 6. «CRM Community Schweiz»

Lösung mit immensem Mehrwert Vor kurzem fand die sechste Veranstaltung der Event-Reihe «CRM Community Schweiz» statt. Diesmal war die Customer Relationship Management (CRM) Community im Terminus Club Olten zu Gast. 30 Personen nahmen an dem Event teil. Der erste Teil der Veranstaltung bestand aus dem Praxisreferat von Christian Zimmerli (Business & CRM Development Manager bei Transgourmet Schweiz) und Tobias Herzog (CRM-Projektleiter bei IOZ in Sursee). Sie zeigten während 45 Minuten auf, wie im Vertrieb bei Transgourmet Schweiz dezentral gespeicherte Kundeninformationen durch eine moderne und transparente Vertriebssteuerungslösung, basierend auf Dynamics 365, ersetzt wurden. Sie demonstrierten, welche Möglichkeiten die Aussendienstmitarbeitenden dank der mobilen Verfügbarkeit der Daten haben und wie die Lösung als zeitgemässes Führungsinstrument genutzt werden kann. Die Referenten hoben insbesondere die organisatorischen Veränderungen sowie den Chance-Prozess hervor, welche bei der Einführung eine wichtige Rolle spielten. Im Anschluss an das Referat beantworteten die Referenten während 15 Minuten Fragen des interessierten Publikums und gaben darin spannende Einblicke in das tägliche

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Geschäft des Transgourmet Sales Teams. Als zweiter Teil des Events stand das Technologiereferat von Tobias Vogel (CRM-Projektleiter bei IOZ) auf dem Programm. Er demonstrierte, wie einfach Unternehmensdaten für Mobilgeräte bereitgestellt werden können und wie sich relevante Daten auch über die mobilen Geräte erfassen und zentral speichern lassen. Er entwickelte auf der Bühne innert 20 Minuten mit Microsoft PowerApps von Grund auf eine App, welche die mobile Spesenerfassung inklusive einer zentralen Ablage für Quittungen ermöglichte. Der dritte, abschliessende Teil war wie immer der Networking-Apéro. Die Club-Atmosphäre schien den Community-Teilnehmenden zu gefallen. Man tauschte sich untereinander bei einem gemütlichen Bier und Häppchen aus. «Die Kombination aus organisatorischen Herausforderungen, gepaart mit technischen Lösungsmöglichkeiten, wurde im Rahmen der CRM Community Schweiz einmal mehr veranschaulicht», meinte Josua Müller, Geschäftsleiter der IOZ. «Zu erfahren, wie die Sales-Organisation bei Transgourmet Schweiz funktioniert und welchen immensen Mehrwert die Dynamics-365-Lösung dort bietet, hat mich beeindruckt.» PD

SURSEE | Erfolgreicher Benefiz-Abend des Surseer Hilfswerks «Help for Vietnam»

Xin chào Sursee

Rund 170 Personen fanden sich am vorletzten Samstag im Nordsaal der Stadthalle Sursee ein. Unter dem Motto «Geniessen und gleichzeitig etwas Gutes tun» führte das Surseer Hilfswerk «Help for Vietnam» zum ersten Mal einen Benefiz-Abend durch. Suong und Hans-Peter Glauser-Pham, die Gründer von «Help for Vietnam», waren sichtlich erfreut über die zahlreichen Gäste. Der Erlös des Abends kommt vollumfänglich den humanitären Projekten des Hilfswerks zugute. Zu geniessen gab es reichlich – das asiatische Buffet wurde vom Küchenchef Si Tran und seinem Team frisch zubereitet. Der Moderator Hannes Blatter führte die Gäste unterhaltsam durch den Abend und vermittelte dabei einige spannende Einblicke in die Kultur Vietnams. Er zeigte sogar ein grosses Talent als Sprachlehrer. Der Abend hatte kaum begonnen, und schon konnten sich die Gäste gegenseitig auf Vietnamesisch willkommen heissen. Musikalisch wurde der Anlass umrahmt durch die Willisauer Singerund Songwriterin Anna Mae. Begleitet von Gabriel Yaacoub an der Gitarre und Roli Stadelmann am Bass, sprang das Trio kurzfristig für die krankheitsbedingt ausgefallenen Chätziger Jazzer ein. Anna Maes Repertoire umfasst Folk, Country und französisches Chanson. Ihre unverkennbare Stimme begeisterte auf Anhieb die Gäste. Ebenfalls Begeisterung, vorwiegend bei den weiblichen Gästen, löste der Kleiderbazar aus. Die aus einer Geschäftsauflösung gespendeten Damenkleider fanden schnell neue Besitzerinnen. Und das Beste daran, der Preis konnte in Form einer Spende gleich selbst bestimmt werden. Mit einem Film und anschliessendem kurzen Gespräch mit Hans-Peter Glauser wurde die humanitäre Arbeit von «Help for Vietnam» vorgestellt. Grosszügig zeigten sich die Gäste beim Aufruf zur Saalspende für Behindertenfahrräder und Rollstühle für das Lepra-Dorf Quy Hoa. Nach der Auszählung konnte Hannes Blatter freudig mitteilen, dass die angestrebte Summe deutlich übertroffen wurde. Ein grosses Dankeschön wurde an Bekim Krasniqi und Vijoleta Gashi von der Privaten Haus-Spitex GmbH ausgesprochen. Sie übernahmen spontan die Kosten für ein Behindertenfahrrad. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Auslosung der SaalTombola. Nicht nur die Gäste, auch

Hannes Blatter mit im traditionellen vietnamesischen Ao Dai gekleideten Damen.

Die Nottwilerin Marietta Muff (2.v.l.) gewann einen der drei Hauptpreise – eine Fahrt mit der Cabriobahn aufs Stanserhorn für zwei Personen. Die Preisübergabe erfolgte durch Suong Pham Glauser, Hans-Peter Glauser und Karin Stirnimann von «Help for Vietnam». FOTOS: ZVG das Surseer Gewerbe zeigte sich grosszügig. Gutscheine im Gesamtwert von 1500 Franken, viele davon von Surseer Gastrobetrieben, durften verlost werden. Dementsprechend gab es einige strahlende Gewinner. Die Glücksfee Yen Dao zog die Gewinnernummern. Gleich zwei der drei Hauptpreise gingen nach Nottwil. Der Hauptpreis, ein Wellness-Weekend für zwei Personen, gewann eine Dame aus dem Kanton Bern. Zum Schluss des gelungenen Abends gab es ein spontanes Ständchen der anwesenden Mitglieder des Chors der katholischen Vietnamesen Luzern.

«Help for Vietnam» bedankte sich herzlich bei den Gästen und ihrem grossen Engagement sowie bei den Sponsoren sowie den rund 30 Helferinnen und Helfern. Ohne sie wäre der Abend nicht möglich gewesen. MGT

SURSEE | Fitness Connection feierte das 30-Jahr-Jubiläum mit einer Aktionswoche

Krafttraining für jedes Alter

Während einer ganzen Woche feierte Fitness Connection Ende Oktober das 30-Jahr-Jubiläum. Für alle Interessierten standen die Räumlichkeiten des Fitnesscenters an der Sandgruebestrasse 4 in Sursee offen, es gab einen speziellen Jubiläumsrabatt aufs Gold-Abo, und für Mitglieder fand am Freitagabend ein gemütliches Raclette-Essen statt. «Es war ein Dankeschön an unsere Kunden, die seit Jahren bei uns ein und ausgehen – gegen 200 Personen waren da», freut sich Inhaber Paul Kuoni, der das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Gerda aufgebaut hat. Spannend waren für die Besucher die neuen digitalisierten Geräte mit ihren weitreichenden Möglichkeiten. Ausserdem stellte Kuoni während der Aktionswoche fest, dass das Interesse der Senioren besonders gross war. «Im Vergleich zu früher ist das Bewusstsein für eine gesunde, starke Muskulatur gerade auch bei der älteren Generation stark gestiegen», sagt Kuoni. Ihm ist wichtig, dass die Leute, egal ob jung oder alt, den Nutzen von gesundheitsorientiertem Krafttraining kennen und umsetzen können.

Zukunftsgerichtetes Gesamtpaket Zusammen mit dem Physio Team Sursee bildet Fitness Connection das umfassendste Trainings- und Gesund-

Als Dank ein feines Raclette-Essen: Fitness Connection lud seine Kunden zum gemütlichen Zusammensein ein. ZVG heitszentrum der Region. «Die anhaltende Nachfrage bestätigt: Mit unserem Konzept eines ganzheitlichen Gesundheitszentrums sind wir auf dem richtigen Weg», sagt Paul Kuoni. Zum Angebot gehören regelmässige Workshops und Seminare rund ums Thema Gesundheit. Und wer bei Fitness Connection Mitglied ist, profitiert auch von Partnerfirmen: Bei

Go-In Sursee gibt’s bis zu 20 Prozent Rabatt, die Seebadi Sempach gewährt Mitgliedern während der ganzen Saison Gratiseintritt, und die Bergbahnen Sörenberg locken mit 15 Prozent Ermässigung. Neueinsteiger können noch bis Ende Jahr vom Jubiläumsabo profitieren. Unter www.fitnessconnection.ch gibt es weitere Infos. ROSMARIE BRUNNER


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DAGMERSELLEN | Die BUSHANDEL.ch AG eröffnete auf ihrem Areal einen neuen Campingshop

Camping ist absolut in

Am vergangenen Wochenende lud die BUSHANDEL.ch AG in Dagmersellen zu ihrer grossen Herbstausstellung ein und präsentierte den zahlreichen Besuchern die neusten Wohnmobile und Kleinbusse der Saison 2019. Zudem wurde mit dem neuen Campingshop der grösste Fachmarkt der Zentralschweiz eröffnet. «Unsere Wohnmobil-Kunden brauchen für das Camping viel Zubehör. Da lag es nahe, ein ungenutztes Gebäude auf unserem Firmenareal in einen Campingshop umzubauen», erzählt Anton Kaufmann, Inhaber und Geschäftsführer der BUSHANDEL.ch AG. «So können unsere Kunden durch den Laden gehen, sich umschauen, die Sachen ausprobieren und auch gleich kaufen.» Auf 1000 Quadratmetern ist ein schöner und moderner Shop entstanden, mit Stühlen, Tischen, Geschirr, Kochsets, Gasgrills, SAT-Anlagen und vielen weiteren nützlichen Utensilien rund ums Camping bis hin zum Material für den eigenen Ausbau eines Wohnmobils. Seit rund drei Jahren importiert die BUSHANDELch.ch AG exklusiv Wohnmobile des norddeutschen Herstellers Hobby, einem der grössten Wohnwagenhersteller weltweit. Und seit drei Monaten neu auch Wohnwagen der gleichen Marke. So hatten die Besucher am Wochenende erstmals die Gelegenheit, sich in Dagmersellen die neusten Hobby-Wohnwagen anzuschauen. Als Kompetenzzentrum für Kleinbusse und Wohnmobile bietet das Unternehmen auch im Ein- und Ausbaubereich viele Möglichkeiten an. So werden etwa gebrauchte Lieferwagen in individuelle Wohnmobil umgebaut. Die Vermietung von Einstellplätzen für Wohnmobile und Wohnwagen gehört auch zum umfangreichen Angebot. «Wir freuen uns sehr, an unseren Ausstellungen jeweils altbekannte, aber auch viele neue Leute begrüssen zu dürfen», so Kaufmann, «sie kommen aus der ganzen Schweiz und auch aus Liechtenstein. Das Camping liegt voll im Trend und der Markt wächst extrem schnell. Die Schweizer entwickeln sich regelrecht zu einem Campingvolk.» An der Herbstausstellung werden auch die zurückgekommenen Mietfahrzeuge verkauft, um der neuen Mietflotte Platz zu machen. «Wir vermieten immer die neusten Modelle, denn unsere Kunden sollen ihre Reisen quer durch Europa jederzeit in neuen und absolut zuverlässigen Fahrzeugen geniessen können», erklärt Kaufmann. OLIVIER DIETHELM

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Die neuen Modelle der Hobby-Wohnmobile werden von den Besuchern genau unter die Lupe genommen.

SCHÖTZ | Neueröffnung von China Natur TCM

Alles ins Gleichgewicht bringen Am Samstag, 10. November, lädt die Praxis China Natur TCM an der Hofmattstrasse 13 in Schötz von 9 bis 17 Uhr zur ihrer Neueröffnung ein. Die Besucher können eine kostenlose Zungen- und Puls-Diagnose machen lassen und bei einem Apéro mehr über die vielen Anwendungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfahren. Der Winter ist eine kalte und dunkle Jahreszeit, in der sich der Körper zurückzieht. Psychische Leiden wie Schlafstörungen oder Erschöpfungserscheinungen wie Burn-Out, Angstzustände, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen können vermehrt auftreten. Auch allgemeine Schmerzen wie Migräne, Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen, Gelenkschmerzen und Fussschmerzen sind oft unangenehme Begleiter. Magen- und Darmbeschwerden können infolge der Feuchtigkeit und Kühle des Herbstes hervorgerufen worden sein und machen sich jetzt im Winter bemerkbar. Die TCM hat durch jahrhundertlange Erfahrung die Methoden zur Linderung und/oder Prävention dieser Beschwerden perfektioniert. Sie bringt Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht und stärkt somit das Immunsystem. Für eine ausführliche und individuelle Beratung steht die erfahrene

TCM-Spezialistin Xu Wei.

ZVG

TCM-Spezialistin Xu Wei gerne zur Verfügung. Sie hat ihr Studium in China absolviert und jahrelang als TCMSpezialistin in China selbst Erfahrungen gesammelt. Während ihrer Arbeitszeit in der Schweiz hat Xu Wei ihr chinesisches Gedankengut gekonnt mit ihrer westlichen Erfahrung zu einer ganzheitlichen Behandlungsmethode zusammengeführt. Alle Leistungen sind von den Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt. Weitere Informationen finden sich unter www.naturtcm.ch. PD

LANGNAU | Josef Kneubühler lud ein zur Hausmesse

Aluminium hält ein Leben lang Der neue Campingshop bietet auf 1000 Quadratmetern allerlei grosse und kleine Utensilien rund ums Camping.

Wenn es um Renovationen im Aussenbereich geht, lohnt sich die Überlegung, Holz durch Aluminium zu ersetzen. Ob Balkon-Geländer, Zäune, Tore, Sichtschutz oder Bodendielen, der Einsatz von Aluminium hat gegenüber Holz nur Vorteile. Die pflegeleichten, wertbeständigen und rostfreien Produkte muss man nie wieder streichen. Aluminium sieht gut aus und hält ein Leben lang. «Die Standardfarben sind weiss, grau und grün», so Josef Knebühler bei seiner Hausmesse in Langnau am Sonn-

tag, «es können aber alle RAL-Farben verwendet werden. Zudem haben wir zwölf verschiedene Holzdekore im Angebot, welche täuschend echt aussehen.» Auch die Modellauswahl ist riesig. Gerne berät Josef Kneubühler seine Kunden auch direkt vor Ort und unterbreitet ihnen ein ausführliches und massgeschneidertes Angebot. Zur fachgerechten Montage, oftmals in schon vorhandene Bohrlöcher, gehören auf Wunsch auch die Demontage und Entsorgung des alten Materials. ODI

Seit drei Monaten ist die BUSHANDEL.ch AG auch offizieller Importeur von Wohnwagen der Marke Hobby. FOTOS: OLIVIER DIETHELM

DAGMERSELLEN | Die Boutique Herz-Zauber und das Blütenwerk laden ein zur Weihnachtsausstellung

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Zum vierten Mal findet im Spycher in Dagmersellen die Weihnachtsausstellung der Boutique Herz-Zauber statt, heuer unter dem Motto «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel». In diesem Jahr wird nicht nur Claudia Schmidlin mit ihrem Herz-Zauber, sondern auch Vanessa Ziswiler vom Blütenwerk mit ihren floristischen Werkstücken die Besucher verzaubern. Die Ausstellung findet an zwei Wochenenden statt und beginnt am Freitag, 9. November, neu bereits um 14 Uhr und dauert bis 21 Uhr (Boutiquen sind am Morgen geschlossen). Ab 18 Uhr gibt es ein feines Fondue von der Chäs-Hütte Dagmersellen. Am Samstag, 10. November, dauert die Ausstellung von 10 bis 16 Uhr. Bei guter Witterung wird den Besuchern von 13 bis 15 Uhr eine Kutschenfahrt angeboten. Gut zwei Wochen später findet vom 23. bis 25. November die zweite Runde der Ausstellung statt, beginnend am Freitag um 14 Uhr bis 21 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr. An diesen beiden Tagen bietet Claudia Villiger ab 14 Uhr verschiedene leckere Crêpes an. Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit Claudia Schmidlin und Vanessa Ziswiler ihre Gäste mit Lichterglanz, Weihnachtsklängen, Tannenduft, Sternenzauber, Lebkuchenduft und vielem mehr verzaubern können. MGT

Ob Gartenzäune, Sichtschutz, Bodendielen oder sogar ein Bänkli aus Aluminium – die Musterausstellung bei Josef Kneubühler in Langnau zeigt die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Aluminium. ODI

Neue Düfte und Pflegeprodukte

«Herz-Zauberin» Claudia Schmidlin (links) und «Blütenwerklerin» Vanessa Ziswiler freuen sich darauf, ihre Gäste zu verzaubern. ZVG

Auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk wird man bei OTTO’S mit Sicherheit fündig. Das innovative Schweizer Familienunternehmen hat sein Sortiment an Markenparfüms dieses Jahr nochmals erweitert. Darunter dürfen Marken wie Armani, Boss Bulgari, Lancôme oder Yves Saint Laurent natürlich nicht fehlen. «Giorgio Armani Sì Femme Eau de Parfum Vapo 50 ml» (im Bild) gibt’s für 64.90 statt 125 Franken. Neben den begehrten Klassikern stehen aber auch aktuelle Düfte zur Wahl, auch diese wesentlich günstiger als bei den meisten bekannten Parfümanbietern. «Hugo Boss The Scent Homme Eau de Toilette Vapo 100 ml» ist bei OTTO’S für 59.90 statt 105 Franken zu haben. Neu bietet das Unternehmen zudem ein wechselndes Sortiment an hochwertigen Pflegeprodukten von Biotherm, Elizabeth Arden, Estée Lauder oder Clinique. «Elizabeth Arden Green Tea Honey Drops Body Cream 500 ml »

kostet 14.90 statt 39.90 Franken. Übrigens: Die Markenparfüms und Pflegeprodukte sind auch im Onlineshop unter www.ottos.ch erhältlich. PD

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SPORT

EISHOCKEY | Der EHC Sursee kassiert zwei Meisterschaftsniederlagen

SCHIESSEN | Der Pistolenschützenbund Reiden verpasst den angestrebten Medaillengewinn

Zweimal glücklos agiert Nach dem Kantersieg im Cupspiel gegen den 3.-Ligisten Hockey Bregaglia ging es in der Meisterschaft weiter zum EV Zug II. Die Surseer hatten zu Beginn zu viel Respekt, wenn nicht gar Angst vor dem topplatzierten Gegner. Und so kam es, dass die Zuger in der ersten Hälfte des ersten Drittels innerhalb von drei Minuten ein Dreierpack erzielen konnten. Die Gäste konnten sich jedoch wieder fangen. Im 2. Drittel war es dann zwar ein offener Schlagabtausch, doch es war wieder das Heimteam, welches eine Unkonzentriertheit der Surseer mit einem Doppelschlag innerhalb von 90 Sekunden nutzen konnte. Der Anschlusstreffer des EHC Sursee durch Marco Zürcher folgte kurz darauf. Im Schlussdrittel drückten die Gäste aus Sursee nach vorne, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Die Zuger hingegen trafen noch ein weiteres Mal in Überzahl zum Endstand von 6:1. Drei Tage später reiste das Fanionteam des EHC Sursee zum noch sieglosen EHC Seewen. Da die Schwyzer schon in der letzten Saison Punktelieferanten gewesen waren, rechneten die Gäste fest mit einem Sieg und wichtigen Punkten auf dem Weg zur Playoff-Qualifikation.

Der EHC Sursee startete dann auch mit einem hohen Chancenplus. Doch es waren dann die Gastgeber, welche in der 7. Spielminute das Score eröffneten. Die Gäste drückten weiter auf den Ausgleich, welchen sie trotz zahlreicher Strafen des Gegners nicht nutzen konnten. Zu Beginn des Mitteldrittels erfolgte dann der Doppelschlag der Seewener zum 3:0. Die Surseer reagierten mit einem Goaliewechsel und drei Minuten später mit einem Shorthander durch Hans Schnyder. Kurz vor Ende des 2. Drittels gelang Topscorer Michael Schmerda mit einer wunderschönen Einzelleistung sogar der Anschlusstreffer. Auch im Schlussdrittel hielt der EHC Sursee den Druck aufs gegnerische Tor hoch, doch die Scheibe wollte kein weiteres Mal mehr ins Tor, und so verloren die Surseer überraschend mit 2:3 gegen das Schlusslicht der Gruppe. Wenn von über 50 Schüssen nur zwei rein gehen, dann reicht eine engagierte Leistung auch gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner nicht. Nun geht es am Samstag zu Hause im Cup gegen den 1.-Ligisten Pikes EHC Oberthurgau weiter. MGT

SCHWINGEN | Vorbereitungsarbeiten für das «Luzerner Kantonale» laufen

Vier Tribünen für 7500 Zuschauer Nach dem Kick-off-Apéro im August hat das Organisationskomitee für das 101. Luzerner Kantonale Schwingfest 2020 in Rothenburg die Arbeit intensiviert. Ende Oktober 2018 fand die erste Gesamt-OK-Sitzung statt. In diesem Gremium engagieren sich 50 Personen, welche zum grössten Teil aus den beiden Trägerverein, dem Schwingklub Rothenburg und Umgebung (SKR) sowie dem Turn- und Sportverein Rothenburg (TSV), stammen. An der Sitzung wurde auch die geplante Infrastruktur auf der Sportanlage Chärnsmatt in Rothenburg vorgestellt. Die Arena besteht aus vier gedeckten Tribünen und sieben Sägemehlringen. Das Volumen der Arena beträgt 7500 Zuschauer, wovon 5300 Sitzplätze gedeckt sind.

Homepage aufgeschaltet Exakt 567 Tage vor dem Start der viertägigen Festivitäten in Rothenburg (ab Mittwoch, 20. Mai 2020) wurde anfangs November 2018 die moderne und informative Homepage www. rothenburg2020.ch aufgeschaltet. Auf dem Online-Auftritt bekommt man schon jetzt Informationen zu Pro-

gramm, Festplatz und vielem mehr. Neben der Homepage setzt das junge und innovative OK auch auf die immer bekannter und beliebter werdenden Social-Media-Kanäle. So ist das Schwingfest Rothenburg auf Facebook, Instagram, Flickr und Youtube mit eigenen Plattformen präsent. «Wir freuen uns über viel Freunde und Follower, welche sich laufend über den Grossanlass und den aktuellen Stand der Vorbereitungsarbeiten informieren werden», sagt OK-Präsident Bruno Odermatt.

Erste Partner bekannt Mit der Online-Schaltung der Homepage konnten auch schon die ersten Partner präsentiert werden. «Das OK freut sich über die ersten Zusagen von den verschiedenen Partnern und bedank sich bei diesen für das grosse Engagement sowie die bevorstehende Partnerschaft für den faszinierenden Schwingsport», lässt sich Odermatt zitieren und ergänzt: «Damit ein Anlass in dieser Grösse in der heutigen Zeit überhaupt noch realisierbar ist, braucht es sehr viele Sponsoren und Partner.» MRÖ

Von Ladestörungen gestoppt

Am Final der Schweizer Sektionsmeisterschaft 25 Meter am vorletzten Sonntag in Thun kämpften die Schützen des PSB Reiden mit technischen Problemen. Gemäss Reglement darf ein Schütze bei einer Ladestörung die geladene Waffe nie ablegen. Genau dies tat allerdings Urs Haller, und nach diesem Vergehen wurden ihm zehn Punkte abgezogen. Doch damit nicht genug: Auch Tobias Rölli musste eine Ladestörung hinnehmen und seine Serie ganz alleine nachschiessen. Diese Situation erfordert besondere mentale Stärke, die der junge Athlet nicht ganz aufbrachte und so nur 134 Punkte zum Teamresultat beitragen konnte. Zusammen mit den 129 Punkten von Urs Haller war klar: Dieses Handicap war für die Reider zu gross, um noch eine Medaille zu gewinnen. Da nützten auch die guten bis sehr guten Resultae von Kurt Aregger (149), Corinne Birrer, Thomas Schmitz, Urs Stocker (alle 146), Peter Kreienbühl (145) und Pirmin Birrer (143) nicht weiter. Mit 1138 Punkten klassierten sich die Reider auf Platz fünf. Zur Bronzemedaille fehlten letztlich nur zwölf Punkte. Auch am Schweizer Final 50 Meter

Die Reider Pistoliers verpassten am Final der Schweizer Sektionsmeisterschaft 25 Meter die Medaillenränge – es resultierte «nur» Platz 5. ZVG in Buchs/AG lief es den Reidern nicht wunschgemäss. Das Quartett mit Corinne Birrer, Peter Kreienbühl, Pirmin Birrer und Thomas Schmitz verpasste den Finaleinzug deutlich. Trotz ausgebliebenem Medaillengewinn:

Mit den Finalqualifikationen über 10, 25 und 50 Meter sowie dem Final der Schweizerischen Sektionsmeisterschaft 25 Meter realisierten die Wiggertaler einmal mehr eine starke Saison. PBI

SCHIESSEN | In Thun massen sich beim JU-VE-Final die besten Schweizer Schützen

Nachwuchs und Veteranen – gemeinsam im Einsatz

Am letzten Oktobersamstag fand auf der Schiessanlage Guntelsey in Thun traditionsgemäss der JU-VE-Final statt. Die besten Schweizer Schützinnen und Schützen, die sich in einer Heimrunde für diese spannende Endausmarchung qualifiziert hatten, kämpften mit grossem Einsatz um die Medaillen. Der beliebte – seit bald einem Vierteljahrhundert jährlich stattfindende – Wettkampf wird von verschiedenen Sponsoren und dem Verband Schweizer Schützenveteranen unterstützt, um dem Schützennachwuchs und den Veteranen einen gemeinsamen Auftritt ermöglichen zu können. Rund 350 Jugendliche und 150 Veteranen waren beim diesjährigen Final mit dabei. Die Luzerner Delegation mit 30 Schützinnen und Schützen hegte berechtigte Ambitionen auf Medaillenränge, hatten doch in der Heimrunde einige Veteranen Spitzenresultate erzielt.

Die Ettiswilerin Anneliese Z’Rotz durfte sich die Silbermedaille umhängen lassen. ZVG Am Samstagmorgen absolvierten sämtliche Teilnehmer das Finalprogramm. Die besten Schützinnen und Schützen traten nach dem Mittagessen zum Meisterfinal an und hofften mit einem weiteren guten Resultat den angestrebten Medaillengewinn zu realisieren. Erfreulicherweise waren

aus dem Kanton Luzern eine Veteranin, vier Veteranen und drei Junioren bei dieser spannenden Entscheidung mit dabei. Sie bewiesen viel Nervenstärke und warteten mit tollen Ergebnissen auf. Der Dagmerseller Andreas Schweizer eroberte sich auf die 25m-Distanz (Kat. D-V) punktgleich mit dem Zweitplatzierten die Bronzemedaille. Seine Kollegin Anneliese z’Rotz, Ettiswil, totalisierte auf 50m (Kat. B-V) 89 Punkte – ein Resultat, das zum Gewinn der Silbermedaille ausreichte.

Hoffnungsvoller Nachwuchs Die drei qualifizierten Luzerner Junioren zeigten im Meisterfinal gute Leistungen. Diese reichten jedoch nicht zu Medaillengewinnen aus. Positiv überraschten die beiden Roggliswiler Junioren Lars Steinmann und Silvan Christen. Mit 92 respektive 91 Punkten belegten sie die Plätze fünf und sieben (Kat A-U17). EMIL STÖCKLI

SERVICE

Eishockey 2. Liga, Gruppe Küssnacht am Rigi - Chiasso 4:5 n.P. Wallisellen - Luzern 4:3. Dielsdorf-Niederhasli - EV Zug II 3:2 n.V. Seewen - Sursee 3:2 (1:0,2:2,0:0). - Ranglistenauszug (Stand: 5.11.): 1. Luzern 7/16. 2. EV Zug II 7/14. - 8. Sursee 7/7. 9. Chiasso 7/7. 10. Seewen 7/3. Weitere Resultate des EHC Sursee Uri - Sursee II 1:6. Huskys Region Schallenberg - EHCS-Junioren 12:1. EHCSMoskito A Engelberg-Titlis 10:2. - Die nächsten Heimspiele. Sonntag, 10.45: EHCS-Moskito B - WohlenFreiamt. 17.00: Mini B - Engelberg-Titlis.

Fussball 1. Liga, Gruppe 2 Black Stars - Buochs 1:2. Schötz - Luzern II 5:1. Solothurn - Biel-Bienne 3:0. Zug 94 - Delémont 2:0. Bassecourt Grasshopper Club Zürich II 1:3. Goldau Zofingen 2:0. Langenthal - Old Boys 1:1. - Rangliste: 1. Solothurn 13/27. 2. Black Stars 13/26. 3. Biel-Bienne 13/25. 4. Grasshopper Club Zürich II 12/23. 5. Delémont 13/23. 6. Schötz 13/19. 7. Buochs 13/17. 8. Zofingen 13/16. 9. Zug 94

13/15. 10. Goldau 13/13. 11. Luzern II 12/12. 12. Langenthal 13/12. 13. Old Boys 13/12. 14. Bassecourt 13/9. Samstag: Schötz - Black Stars (Wissenhusen, 16.00). Schötz - Luzern II 5:1 (3:1) Wissenhusen. - SR: Ghisletta. - Tore: 10. Simic 0:1. 12. Skeraj 1:1. 35. Allou 2:1. 45. Koch 3:1. 86. Koch 4:1. 90. Grüter 5:1. Schötz: Stadelmann; Skeraj (36. Rexhepi), Huber, Sinanovic (64. Grüter), Frey; Rapelli (73. Fankhauser), Stephan, Allou; Pekas, Koch, Boussaha. Luzern II: Staubli; Kränzle, Burch, Schmid, Di Michelangeli (73. Heini); Heric, Wolf, Gvilia; Lang, Simic (42. Marleku), Riedmann (81. Cerjak). Bemerkungen: Schötz ohne Nikmengjaj, Zobrist, Fischer, Zenger und Aziri (alle verletzt). – Verwarnungen: 31. Heric, 43. Di Michelangeli, 52. Stephan. Sursee erkämpft sich Punkt im Tessin Der FC Sursee erkämpfte sich bei Lugano U21 einen wichtigen Punkt und beendet die Vorrunde damit auf dem 5. Platz – mit jedoch bereits elf Punkten Rückstand auf Leader Paradiso. Im Tessin entwickelte sich ein veritabler Spitzenkampf. Beide Teams standen hoch, beide Teams zeigten erfrischenden Offensivfussball. Den erfolgreicheren Start erwischten die Gast-

geber, welche durch Abedini in der 28. Minute in Führung gingen. Aber auch Sursee kam zu Chancen, doch der junge Lugano-Keeper hielt in der ersten Halbzeit mit tollen Paraden seinen Kasten rein. Es brauchte ein Foul an Bratanovic, damit Malbasic in der 58. Minute per Penalty ausgleichen konnte. Das Spiel wankte hin und her, aber beide Torhüter liessen in der Folge nichts mehr anbrennen. RHS

29. 3. Cham II 27. 4. Emmen 25. 5. Obergeissenstein 20. 6. Luzerner SC 20. 7. Schattdorf 19. 8. Stans 19. 9. Gunzwil 17. 10. Littau 14. 11. Hochdorf 13. 12. Küssnacht a/R 11. 13. Sins 8. 14. Sursee II 6. - Winterpause bis 23. März 2019.

2. Liga inter, Gruppe 4 Hergiswil - Kickers Luzern 4:1. Lugano U21 - Sursee 1:1. Willisau - Eschenbach 5:1. Sarnen - Paradiso 0:1. Taverne - Novazzano 2:0. Ibach - Perlen-Buchrain 3:1. Altdorf - Brunnen 0:3. - Rangliste: 1. Paradiso 13/33. 2. Lugano U21 13/26. 3. Willisau 13/23. 4. Taverne 13/23. 5. Sursee 13/22. 6. Perlen-Buchrain 13/18. 7. Hergiswil 13/18. 8. Brunnen 13/18. 9. Altdorf 12/14. 10. Kickers Luzern 13/14. 11. Ibach 13/14. 12. Novazzano 12/12. 13. Sarnen 13/9. 14. Eschenbach 13/3. - Nach gestrigem Nachtragsspiel Novazzano-Altdorf Winterpause bis 17. März 2019.

Frauen. SPL1 Yellow Winterthur - Rotweiss Thun 22:21. Leimental - Spono Eagles 23:39 (13:16).Vorgestern (nach Redaktionsschluss): Rotweiss Thun - Spono Eagles. - Rangliste (Stand: 5.11.): 1. LK Zug 8/14. 2. Brühl Handball 7/13. 3. Rotweiss Thun 8/11. 4. Spono Eagles 7/8. 5. GC Amicitia Zürich 8/8. 6. Leimental 8/3. 7. Yellow Winterthur 7/2. 8. Herzogenbuchsee 7/1.

2. Liga Hochdorf - Cham II 0:2. Emmenbrücke Küssnacht a/R 5:1. Rotkreuz - Littau 0:1. Stans - Obergeissenstein 1:0. Sins - Emmen 1:3. Schattdorf - Sursee 2:1. Luzerner SC - Gunzwil 1:3. - Rangliste (je 13 Spiele): 1. Emmenbrücke 33. 2. Rotkreuz

Handball

HSG Leimental - Spono Eagles 23:39 (13:16) Thomasgarten, Oberwil. - 100 Zuschauer. - SR: Hitz/Lämmler. - Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Leimental, 7-mal 2 Minuten gegen Spono. Leimental: Reidl/Benz, Schoeffel (2), Götsch, Muzzolini, Stähelin (7), Bütikofer (7/1), A. Mathys (2), Benz, Brogle, Herde, Krieger, Zimmerli (2), S. Mathys (3). Spono: Schüpbach/Troxler; Wick (5), Hauptlin, Spaar (3), Amrein (4), Smitran

(10), Wyder (13/1), Marku (3), Ramseier (1). Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Stans II - SG Handball Seetal 24:23. RW Sursee - Dagmersellen 20:29 (11:14). Muri II - Borba Luzern 28:29. Muotathal - Malters 33:29. SG Zurzibiet-Endingen - Baar/Zug Superbulls 30:27. - Rangliste: 1. Dagmersellen 7/12. 2. Muotathal 6/10. 3. Muri II 7/9. 4. Borba Luzern 6/8. 5. RW Sursee 6/8. 6. Stans II 6/6. 7. SG Zurzibiet-Endingen 6/6. 8. Willisau 5/5. 9. Kriens 5/4. 10. Malters 6/2. 11. Baar/Zug Superbulls 7/2. 12. SG Handball Seetal 5/0. - Samstag: SG Handball Seetal Dagmersellen (Rothenburg Lindau, 15.00). Sonntag: RW Sursee - Muotathal (Stadthalle, 17.00). Sursee - Dagmersellen 20:29 (11:14) Stadthalle. - 360 Zuschauer. - SR: Catanzaro/Schelbert. - Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Sursee, 5-mal 2 Minuten gegen Dagmersellen. Sursee: Bratanovic/Ferati; Meyer (7/4), C. Kurmann, Alukic, Dahinden (1), Wechsler (2), Trüssel (4), Tschopp, Walthert, Niemack, Büchler (5), Wildhaber, A. Kurmann (1). Dagmersellen: Küng/Büsching; Wyss (5), Glur, P. Tschupp (3), Oggier, K. Tschupp (5), Sommer (3), T. Häfliger (5), Döös (1), Peyer, F. Theiler (2/2), Renggli (5).


HANDBALL | Die Spono Eagles lassen Leimental auch dank zweier «neuer» Spielerinnen keine Chance

Verstärkungen bringen Stabilität

Am Mittwoch letzter Woche spielten die Spono Eagles auswärts gegen die HSG Leimental. Mit Unterstützung von Patrizia Ramseier und Soka Smitran (siehe Kontext) konnten die Adler 39:23 gewinnen. Man musste sich neu zurechtfinden in dieser etwas veränderten Formation. So dauerte es auch ein paar Minuten, bis die Spono Eagles gut ins Spiel gefunden hatten. Anfangs begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe, ab Mitte der ersten Halbzeit konnten die Adler sich dann vermehrt durchsetzen und sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Zum Seitenwechsel stand es 16:13 für die Eagles. Nach der Pause setzten die Spono Eagles dort an, wo sie aufgehört hatten. Die Spielzüge waren erfolgreich und die Adler konnten ihren Vorsprung verdoppeln (39. Minute/18:24). Drei Zeitstrafen während kürzester Zeit liessen sich gut überbrücken, ohne dass die Eagles gross an Vorsprung eingebüsst hätten. Kaum war die Equipe um Urs Mühlethaler wieder komplett, gab sie Gas. Die Adler

VERLETZUNGSMISERE

Adler erhalten bärenstarke Unterstützung Gute Neuigkeiten gab es Anfang letzter Woche für die Spono Eagles: Patrizia Ramseier und Soka Smitran helfen den Adlern, die von Verletzungen geprägte Zeit zu überbrücken. Patrizia Ramseier wird vorerst bei den nächsten vier Spielen aushelfen und so beim Auffangen der ausgefallenen Ivana Ljubas und Neli Irman mitwirken. Diese sollten ungefähr im Januar wieder einsatzbereit sein. Für die ganze Saison pausieren muss Judith Matter, wo nun Soka Smitran ins Spiel kommt. Die Kreisspielerin wird nämlich bis im Sommer bei den Spono Eagles bleiben. Mit Patrizia Ramseier und Soka Smi-

Lea Schüpbach parierte gegen Leimental 13-mal. vom Sempachersee spielten abgeklärt und machten in der Verteidigung

tran erhalten die Spono Eagles Unterstützung zweier erfahrener ehemaliger SPL1-Spielerinnen. «Rämsi» war fünf Jahre lang bei den Spono Eagles und erreichte mit der Mannschaft in der letzten Saison das Double. Im Sommer gab sie dann ihren Rücktritt vom Handballsport. Auch «Sök» ist bei den Eagles bestens bekannt. Sie hatte ihre Juniorinnen-Zeit in Nottwil verbracht, war nach Aufenthalten im näheren Ausland für eine Saison zurück zu den Adlern gekommen und spielte dann die letzten zwei Jahre beim LK Zug. Auch sie wollte sich im Sommer vom Spitzensport zurückziehen. Aus Verbundenheit zum Verein wollen Patrizia Ramseier und Soka Smitran die Spono Eagles in dieser Zeit der personellen Knappheit unterstützen. KAA

HANS OBERTÜFER

dicht. In der 53. Minute schoss Soka Smitran die Spono Eagles zum ZehnTore-Vorsprung (22:32). Bis zum Spielende schafften es die Nottwilerinnen noch bis zum 23:39, was die Spielerinnen und das mitgereiste Publikum aufatmen liess. Einmal mehr machte Topscorerin Pascale Wyder ihrem Titel alle Ehre und schoss 13 Tore. Gut zu spüren war auch der Beitrag Soka Smitrans, welche mit zehn Goals aus elf Versuchen äusserst treffsicher agierte. Mit Patrizia Ramseier funktionierte auch die Verteidigung wieder besser. So mussten die Eagles nur 23 Treffer hinnehmen und nicht mehr fast doppelt so viele wie noch im Cupspiel von vor zwei Wochen. Ihren Beitrag dazu leistete natürlich auch Torhüterin Lea Schüpbach mit 13 Paraden. Vorgestern Dienstag (nach Redaktionsschluss) ging es weiter mit einem Auswärtsspiel gegen Rotweiss Thun. ANDREA KAUFMANN

HANDBALL | Die 1.-Liga-Absteiger aus Dagmersellen lassen dem BSV RW Sursee keine Chance – 29:20-Sieg

TVD gewinnt Derby in Sursee klar

Der TV Dagmersellen konnte aufgrund einer guten Teamleistung und einer konzentrierten zweiten Halbzeit das Derby gegen Sursee verdient für sich entscheiden, ohne jemals die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. 360 Zuschauer hatten den Weg in die Stadthalle auf sich genommen. Es war zu Beginn eine ausgeglichene Partie, da beide Mannschaften doch ihre Startschwierigkeiten hatten. So stand es nach zehn Minuten 6:6 unentschieden. Danach hatte der TVD eine starke Phase und konnte gleich drei Tore vorlegen. Sursee nahm früh das Time-Out, wechselte gleich mehrere neue Spieler ein und konnte sich so wieder fangen. Die neu eingeführten Spielzüge führten bereits zum Erfolg. Doch die Gastgeber sollten in der Folge nie mehr näher als auf drei Tore herankommen. Während zehn Minuten gelang Sursee kein Tor, dem TVD dagegen deren sechs. Mit 14:11 für Dagmersellen ging es schliesslich in die Pause.

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SPORT

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

TVD konnte nochmals zulegen Im zweiten Umgang kämpfte Sursee mit aller Kraft, um den Rückstand endlich tilgen zu können. Starke Paraden von Goalie Bratanovic und schnelle Tore wechselten sich aber ab mit vielen ausgelassenen Torchancen und technischen Fehlern. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung auch hinten in der Abwehr und einigen nicht nur wichtigen, sondern auch richtig schönen Tore der frisch eingewechselten Thomas Häfliger und Fabian Wyss konnte der TV Dagmersellen in der zweiten Halbzeit die Führung ausbauen. Nach 50 Minuten resultierte beim 25:19 erstmals eine 6-Tore-Führung. In der Schlussphase liess der TVD mit einer soliden Deckung und dank guter Torhüterleistung des eingewechselten Tim Büsching nichts mehr anbrennen und siegte am Schluss verdient mit 29:20. Wie immer in den letzten Partien wurden auf Dagmerseller Seite alle Spieler eingesetzt. Auch TVD-Trai-

ner Martin Prachar war nach dem Spiel mit dem Auftreten seiner Mannschaft sehr zufrieden. Damit platziert sich Dagmersellen zwischenzeitlich auf Rang 1 in der Tabelle, Sursee muss mit dem 5. Zwischenrang vorlieb nehmen. Allerdings steht das Tabellenmittelfeld dicht zusammen. Kein Grund also für den BSV Sursee, den Kopf in den Sand zu stecken. Die Gelegenheit auf die nächsten zwei Punkte ergibt sich am Sonntag um 17 Uhr in der Stadthalle Sursee. Gegner ist der KTV Muotathal, aktuell auf dem 2. Tabellenrang und in der laufenden Saison erst einmal geschlagen. Die Serie der Auswärtsspiele geht derweil am Samstag für den TV Dagmersellen in Rothenburg weiter. Der TVD trifft dabei auf die SG Handball Seetal. Sollten die Dagmerseller die gleiche Leistung wie gegen Sursee abrufen können, müssten sie die Partie gegen den momentanen Tabellenletzten eigentlich für sich entscheiden können. AGD/YMS

Die Dagmerseller (in Blau) spielten ihr Plus an Erfahrung aus und trafen neunmal öfter ins gegnerische Netz als das Heimteam aus Sursee. ZVG

SPORTNACHRICHTEN Schweizer sichern sich Podestplätze ROLLSTUHLRUGBY Am vorletzten Wochenende massen sich die besten Rollstuhlrugby-Spieler an der traditionellen Low Point Challenge im SPZ Nottwil. Beiden Schweizer Teams gelang eine Podestplatzierung. Das Heimteam Silent Lambs erklärte im Vorfeld den Heimsieg zum Ziel. Auch die Fighting Snakes – zusammengesetzt mit Spielern aus der Schweiz, Deutschland und Finnland – erhofften sich nach dem letztjährigen dritten Platz den Finaleinzug. Mit je zwei Siegen und einer Niederlage kamen beide Schweizer Teams in den Halbfinal, wo sie gegeneinander antraten. In einer spannenden Partie gingen die Fighting Snakes mit 36:30 vom Platz und zogen so in den Final ein. Die Silent Lambs siegten anschliessend im Spiel um Platz 3 mit dem Punktestand von 40:25 klar gegen die Four Kings aus Polen. Im Final unterlagen die Fighting Snakes mit 29:44 dem Turniersieger Project Mayhem aus Kanada. PRO

Cannibals-Damen holen zwei hochverdiente Siege UNIHOCKEY Am dritten Spieltag trafen die Cannibals-Damen aus Richenthal auf den UHC Sursee und den TV Bözingen. Das erste Spiel an diesem Sonntag gegen den UHC JW Sursee 86 II startete positiv. Nach fünf Minuten stand es bereits 2:0. Und zwischen der 9. und 12. Minute erhöhten die Richenthalerinnen das Tempo und schossen fünf weitere Tore. Was für ein Spiel! Die Surseerinnen wirkten nun merklich verunsichert. In der 15. Minute hiess es bereits 8:0. Das erste Tor der Gegnerinnen kurz vor der Pause war zwar schade, aber angesichts des Resultats verkraftbar. Nach der Pause ging es im selben Stil weiter. Am Schluss stand es 15:2!

Das zweite Spiel war gegen den TV Bözingen. Das Spiel verlief vorerst ruhig. Nach 2:0-Führung fiel der 2:2-Ausgleich. Es fielen dann noch zwei weitere Tore auf beiden Seiten, und so stand es zur Halbzeit 4:4 unentschieden. Die Gegnerinnen waren nach der Pause sichtlich überrascht vom hohen Tempo der Cannibals. In der gesamten zweiten Halbzeit wurde das eigene Goal so gut von Daniela Grilz bewacht, dass kein Gegentor hingenommen werden musste. Bis zur letzten Minute blieben die Kannibalinnen spielbestimmend und konzentriert, und so verliessen sie am Ende mit einem verdienten Sieg von 13:4 das Spielfeld. MAR

Drei Siege in Serie und Tabellenführung VOLLEYBALL Am Samstag erwarteten die Trienger 3.-Liga-Herren den Gegner aus Hochdorf. Gegen den Aufsteiger aus der 4. Liga gab es ein hart umkämpftes Spiel. Der erste Satz ging knapp mit 20:25 verloren. Die Hausherren liessen sich aber nicht unterkriegen. Sie kämpften sich erfolgreich zurück ins Spiel. Die Surentaler hatten das Geschehen nun im Griff. Die folgenden drei Sätze konnten erfolgreich zu ihren Gunsten entschieden werden: 25:15, 25:22 und 25:19. Die Trienger grüssen nun von der Tabellenspitze. Dies ist sicher ein wenig überraschend für die Gruppengegner. Aber der grosse, harte Trainingsaufwand wird nun belohnt. PBT

Die Triengerinnen reisen an Auswärtsspiele VOLLEYBALL Am Samstag sind die Trienger Volleyballerinnen auswärts anzutreffen: Um 15.30 Uhr spielen die 4.-Liga-Damen-2 gegen Ebikon (Halle Wydenhof) und um 17 Uhr nehmen es die 3.-Liga-Juniorinnen mit Neuenkirch auf (Sporthalle Grünau). LST

RAD | Veloclub Pfaffnau-Roggliswil führte Crossrennen durch

Eine gelungene Hauptprobe Am ersten Novembersamstag führte der Veloclub Pfaffnau-Roggliswil den Schlusslauf des «afeno Quer- und Bikecups 2018» durch. Auf einer tollen, abwechslungsreichen und für die Zuschauer sehr übersichtlichen Strecke fuhren die total 164 gestarteten Quer- und Bikefahrer bei idealem Crosswetter ihre Rennen. Gestartet wurde um 12 Uhr mit der Kategorie A, den Querfahrern Damen, Schüler, Hobby und Anfänger. Nach fünf Runden und einer Fahrzeit von 28 Minuten kam Sepp Kurmann vom VC Sursee Creabeton als erster von 34 Teilnehmenden ins Ziel. Die Masters-, Junioren-, Amateureund Elitefahrer (Kat. B) absolvierten acht Runden mit einer Distanz von gut 16 km in 42 Minuten. Als Sieger von 27 Gestarteten durfte sich Dominic Grab aus Fällanden feiern lassen. Hier klassierte sich Andreas Moser, Madiswil, vom VC Pfaffnau-Roggliswil auf dem ausgezeichneten fünften Rang. Ein erstes grosses Highlight aus Pfaffnauer Sicht war der Start der Kids um 14 Uhr. Die 36 Kinder zwischen zwei und neun Jahren wurden in drei Gruppen eingeteilt. Dem Alter entsprechend absolvierten die Kids eine verkürzte Strecke und gaben vollen Einsatz. Die vielen Fans beim Start-/Zielgelände freuten sich über den Nachwuchs und feuerten sie kräftig an. In der Kategorie C (Schüler SB, SA, Anfänger und Damen) kämpften 42 Startende, wovon zwölf Fahrer und Fahrerinnen vom organisierenden VC Pfaffnau-Roggliswil teilnahmen. Das Rennen führte über vier Runden und wurde vom Rothrister Jan Bühler (RC Gränichen) gewonnen. Joel Blum, Pfaffnau, klassierte sich nach knapp 25 Minuten Renndauer auf dem hervorragenden 9. Platz. Dahinter fuhr der zwölfjährige Schüler Levi Häfliger, Ebersecken, mit viel Kampfgeist auf den 12. Rang. Etwas Pech ver-

Beim Start der Kategorie C.

KST

zeichnete Joline Winterberg aus Roggliswil. Sie musste das Rennen nach einem Kettenriss frühzeitig aufgeben. Im letzten Rennen des Tages, Bike Kategorie D, nahm ein weiterer Fahrer vom Veloclub Pfaffnau-Roggliswil teil. Der in Herzogenbuchsee wohnhafte Christian Rutschmann gewann souverän und konnte sich nach allen fünf gefahrenen Rennen als GesamtCupsieger in seiner Kategorie feiern lassen. Bei der Preisverteilung der Gesamtwertung in der Kategorie C durften mit Joel Blum als Siebter und Levi Häfliger als Neunter, und zugleich erster Schüler SB, zwei Vereinsmitglieder vom VC Pfaffnau-Roggliswil ein Couvert entgegennehmen. Unter den drei ersten Mädchen waren mit Joline Winterberg (2.) und Livia Steinmann (3.) gleich zwei Fahrerinnen vom VC Pfaffnau-Roggliswil vertreten. Der nächste Anlass des Veloclubs Pfaffnau-Roggliswil findet am Stephanstag statt. Das internationale Cross-Race GP Luzern findet auf der abgeänderten Strecke mit Start und Ziel bei der Schnitzelfeuerung in Pfaffnau statt. JUDITH STEINMANN-HÄFLIGER


PFARREI ALTISHOFEN-EBERSECKEN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Hl. Martin, Patrozinium Altishofen. Kollekte für La venta. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Festgottesdienst in Altishofen. Mitwirkung: Kirchenchor Nebikon; kurze lat. Festmesse von Johann Jaumann. Jahrzeit für: Rosa und Franz Xaver Peter-Meier, Dorf; Emilie Kunz-Wicki, Feldheim, früher Kantonsstrasse; Frieda Häfliger-Ziswiler, Baschihof, Ebersecken; Marie und Adolf Häfliger-Achermann, Esch, Ebersecken; Lisa und Blasius Wey-Achermann, Dorf; Anton und Hedwig Hodel-Weibel, Feld; Ursula Hodel-Stutz, Feld; Kaplan Johann Hodel, Maria Hilf in Luzern, Eltern und Angehörige; Rosa und Eduard Hodel-Schiffmann, Feld und Anna Hodel-Häfliger und Sohn Johann Hodel und Angehörige; Marie und Anton Hunkeler-Marti und Anton Hunkeler-Rölli; Ida und Fridolin Kammermann-Birrer, Feld; Marie und Johann Pfister-Hodel, Sophie Pfister und Angehörige; Maria-Josefa und Josef Hunkeler-Marti und Angehörige, Esch; Hans Roth, Feld; Franziska und Alfred MüllerMarti und Angehörige, Rumi; Emilie und Anton Fischer-Schärli, Huoben. 17.00 Martinsumzug in Altishofen. Mittwoch: 8.00 Schulgottesdienst in Ebersecken. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier im Gemeinschaftsraum des Seniorenblocks in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. Freitag: 14.30 Krankensalbungsfeier in Altishofen. BÜRON-SCHLIERBACH Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 11. November – Pfarreibegegnungstag 32. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag und Katechetin Helga Steinmann. Kollekte: für die JUBLA BüronSchlierbach. 10.00 Familien-Gottesdienst als Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche, Aufnahme der 6. Klässler ins Firmjahr; unter Mitwirkung des Jodlerchörli Heimelig am Gschweich. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. 13.30 Jassrunde Schlierbach im Restaurant Wetzwil. Donnerstag: 14.00 Jassrunde Büron im Foyer der Pfarrkirche. Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 18. November 10.00 Familien-Gottesdienst als Wortgot-

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KIRCHENANZEIGER

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tesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche, Aufnahme der 3. Klässler ins Erstkommunionjahr. Jzt. für Franz Steiger-Egli, Brämhus, Schlierbach. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DAGMERSELLEN-NEBIKON Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 11. November 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer David van Welden. Orgel: Daniela Erni. Kollekte: Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter. Fahrdienst: Martha Seewer, Tel.: 041 980 43 61. Gleichzeitig Sonntagsschule im OASE-Saal der Kirche. PFARREI EGOLZWIL-WAUWIL Telefon 041 980 32 01 Sonntag, 11. November 10.00 Wortgottesfeier. Dreissigster Marie Kaufmann, Begegnungszentrum St. Ulrich, Luthern; 1. Jzt. Marie Christen, Dorfstrasse 30, Wauwil; Jzt. Frieda und Johann Peter-Schnider, Rütihubel, Wauwil; Jzt. Josef Peter, Bergstrasse 25, Wauwil. Kollekte: Elisabethenwerk. Dienstag: 9.00 Wortgottesfeier Wendelinskapelle. Senioren-Mittagstisch ab 11.30 Restaurant. St. Anton, Egolzwil. Mittwoch: 9.00 Uhr, Café International, Pfarreiheim. Donnerstag: 13.45 Senioren-Wanderung, Pfarreiheim. Freitag: 9.00 Frauengottesdienst zu Elisabeth. Ged. Frauenverein: Marie Christen, Katharina Brügger-Kronenberg, Anna Erni-Birrer, Maria Portmann-Sidler, Josefine Stöckli-Kronenberg, Gertrud Rohrer-Wigger, Berta Alt-Wanner, Josy Ottiger-Lang, Mathilde Lütolf-Amrein, Marie Kaufmann, Trudi Staffelbach-Rohrer. KATH. PFARRAMT EICH Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Eich: Wort- und Kommunionfeier, Themenreihe «Freier Fall ins Leben» - Gastpredigterin: Karin Bachmann, Hebamme, zum Thema «Mit dem Kind auf die Welt kommen». Jzt. Hans Galliker; Josef Galliker; Xaver GallikerWyss und Angehörige Jgd. Roland Paetsch; Jzt. Marie Galliker-Wyss; Mily und Walter Rey-Felber; Ewald Aregger-Birrer; Dreissigster von Margrit WolfisbergBurkhard; Dreissigster von Agens BühlerBühler. Sonntag, 11. November: 10.00 Sempach, Kirchbühl: Eucharistiefeier, Predigt: Bernhard Stadler. Es singt der Männerchor. Jgd. Sepp Frey-Neuenschwander; Josef Frey-Bucher; Walter Frey; Hans und Margrith Gassmann-Winiger; Balthasar und Anna Gassmann-Amrein; Oskar Gassmann; Urs Gassmann-Langmoen; Balthasar und Katharina GassmannWeingartner; Marie und Fritz Bachmann. Montag:19.00 Uhr, Sempach, ref. Kirchenzentrum: Referat von Hanspeter Gubelmann (Sportpsychologe) zur Themen-

reihe «Freier Fall ins Leben». Sein Thema «Wenn der letzte Applaus verhallt ist». Dienstag: 9.00, Sempach, Wort- und Kommunionfeier, Pfarrkirche. Donnerstag: 9.00, Sempach, Morgengebet, Pfarrkirche. 10.00, Sempach, Wortund Kommunionfeier, Alterswohnheim. PFARRAMT ETTISWIL Telefon 041 980 23 30 Samstag: 17.00 Kommunionfeier – Fahnenweihe der Säulizunft. 19.00 Eucharistiefeier in Buttisholz. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Kirchenopfer: Hilfs- und Solidaritätsfonds für Strafgefangene. 9.00 Eucharistiefeier in Grosswangen – Ministranten-Neuaufnahme. 10.15 Kommunionfeier in Ettiswil – Familiengottesdienst zum Thema «St. Martin». 1. Jgd. Hans Portmann-Kottmann, Willisauerstrasse. Jzt. Marie Schwegler-Hodel, Sonnbühl. Jzt. Anton und Marie Hänsli-Vonesch, Alberswilerstrasse sowie Konrad, Anna, Emma, und Theres Vonesch. Dienstag: 18.30 Rosenkranzgebet in der Sakramentskapelle. 19.00 Eucharistiefeier in der Sakramentskapelle. Mittwoch: 15.00 Krankensalbung im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl. Mitteilungen Chelekafi: Am 11. November laden die Minis zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee in den Pfarrsaal ein. Gemütliches Zusammensein im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst. Der Erlös fliesst in die Minikasse. EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung

Sonntag, 11. November 10.00 Gottesdienst in der ref. Kirche Sursee mit Pfarrerin Anja Kornfeld. Dienstag: 20.00 Informationsveranstaltung über das neue Personalgesetz im ref. Kirchgemeindehaus Sursee. Damit sich alle eine Meinung bilden können, lädt der Kirchenvorstand ein zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung. Auf dem Podium diskutieren als Vertreter des Komitees «Pro Volkswahl» – nein zum «Personalgesetz» Christian Hochuli (lic.iur. Hildisrieden) und Peter Lauber (Mitglied der Kirchenpflege der Teilkirchgemeinde Kriens) und als Vertreter der «Gruppe Pro Personalgesetz» Thomas Flückiger (Präsident der Kirchgemeinde Willisau-Hüswil) und Daniel Schlup (Synodaler, Udligenswil). Das Gespräch wird moderiert von Daniel Deicher (Deicher.Kopp Kommunikation, Luzern). Mittwoch: 15.00 Gottesdienst für alle im

Alterszentrum St. Martin Sursee mit Pfarrer Ulrich Walther.

Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche.

Ref. Reitnau Freitag: 19.00 Preteens. 20.00 Gebet für verfolgte Christen (Kirche). Samstag: 10.00 – 15.00 Herbstmärt in MZH. Sonntag, 11. November 9.30 Gottesdienst Pfr. Dieter Gerster (Kanzeltausch im Dekanat). Kinderhüte und Sonntagschule. 12. – 18. November: Life on Stage in Oftringen 12. – 22. November: Weihnachtspäckliaktion Ostmission.

KNUTWIL - ST. ERHARD Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Karl KrummenacherBanz. Sonntag, 11. November 32. Sonntag imJahreskreis Liturgieverantwortung: am Samstag Pater Thomas Plappallil, am Sonntag Pater Thomas Plappallil und Katechetin Karin Zürcher-Budmiger. Kollekte: Philipp Neri Stiftung – Seelsorge für Schau-steller und Fahrende. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Aufnahme der 2. Klässler in die Familienkette. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

EVANGELISCHE FREIKIRCHE CHRISCHONA SURSEE Christian Schmitter, Tel. 041 921 25 56 info@chrischona-sursee.ch Sonntag, 11. November 10.00 Gottesdienst für alle. Gestaltung: Coni + Martin Dürr. Kinderhüeti. GEUENSEE Telefon 041 921 22 18 pfarramt@pfarrei-geuensee.ch www.pfarrei-geuensee.ch Sonntag, 11. November Kirchenkaffee 9.15 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. Opfer: Pro Juventute. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. PASTORALRAUM HÜRNTAL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: Fest der Völker, Kollekte für migratio, die Dienststelle der Schweizer Bischofs-konferenz der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs (www. migratio.ch). 17.00 Familiengottesdienst zum Fest der Völker in der Kirche Dagmersellen (Katharina Jost, Don Mimmo und Vorbe-reitungsgruppe). Musikalische Gestaltung: Querflöte und Perkussion. Jahrzeit für: Agnes und Robert Gassmann-Häfliger, Baselstrasse. Stefan Márton, Ringstrasse. Anschliessend Fest der Völker in der Arche. Sonntag, 11. November Fest der Völker, Kollekte für migratio, die Dienststelle der Schweizer Bischofs-konferenz der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs (www. migratio.ch). 9.00 Kein Gottesdienst in der Kirche Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche (Katharina Jost). 11.30 Taufe in der Kirche Dagmersellen von Leo und Ben, Söhne von Manuela und Pascal TheilerRiedweg, Rie-telstrasse 10, Dagmersellen. Dienstag: 15.00 Krankensalbungsfeier in der Kapelle Eiche. Fahrgelegenheiten vermittelt das Sekretariat. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche.

PFARREI LANGNAU Telefon 062 758 14 17 Samstag, 10. November 19.00 Vorabendgottesdienst (EU). Jzt. für Anna, Marie und Kunigunde Häberli, Anton und Rosa Hodel-Bachmann, Heidi Hodel. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Leodegar und Theresia Achermann-Dali, Kinder und Verwandte, Sursee. Jzt. für Adam und Agatha Ineichen-Gilli. Jzt. für Johann und Francisca Jost-Rogger und Familie, Mariazell. Jzt. für Beat und Marie Josepha Käch-Süess und Sohn Beat mit Familie, Sursee. Sonntag, 11. November 2018 32. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier. Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Jakob und Marie Meyer-Egli, Eltern und Verwandte, von Grosswangen, in Sursee. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. Jzt. für Marie SpettigBrumann, Sursee. MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

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Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Muetti, Schwiegermuetti, Grosi, Urgrosi, Tanti und Gotti

Margrit Marfurt-Widmer 31. Dezember 1928 – 1. November 2018

Alles nun, was ihr wollt, dass es euch die Menschen tun, das sollt auch ihr ihnen tun.

In liebevoller Erinnerung: Maggie und Rolf Wegmüller-Marfurt Petra und Philipp Kunz-Kunz mit Luana und Cris Denise und Davide Musto-Kunz Tony Marfurt Sylvia und Hans Eichelberger-Marfurt Andrea und Georges Thoenen-Eichelberger mit Dennis, Levin und Elia Nicole Eichelberger und Martin Gasser mit Joël und Jill Hannes Eichelberger und Susanne Huber Manuel Eichelberger Rolf Marfurt und Irma Brancher Paul Marfurt und Heidi Frei Trauergottesdienst: Samstag, 10. November 2018, 11.00 Uhr, anschliessend Urnenbeisetzung in der Pfarrkiche Langnau bei Reiden. Dreissigster: Sonntag, 9. Dezember 2018, 9.00 Uhr in Langnau bei Reiden.

Matthäus 7, 12

Wir nehmen Abschied von

Ruedi Keller

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben sondern Erlösung.

13. September 1945 bis 26. Oktober 2018 Sein erfüllter Lebenskreis hat sich geschlossen. In stiller Trauer:

Hans und Josy Keller-Bürli, Eichbühl 17, 6246 Altishofen (Traueradresse) Mathilde Keller-Meier Verwandte und Freunde

Anstelle von Blumen gedenke man dem Fonds «Läbigs Feldheim», Feldheim, 6260 Reiden, IBAN: CH62 0900 0000 6000 4006 0.

Trauergottesdienst: Mittwoch, 14. November, um 10 Uhr in der Pfarrkirche Altishofen, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Altishofen

Traueradresse: Sylvia Eichelberger-Marfurt, Oberholzweg 47, 4852 Rothrist

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung „Aktion Demenz“ Haus Herbschtzytlos, 6216 Mauensee, PC 60-577956-2 oder IBAN CH62 0900 0000 6000 4006 0, Vermerk: Ruedi Keller


NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

KATH. PFARRAMT NEBIKON Telefon 062 756 10 22 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in Nebikon. Jahrzeit für: Josef und Veronika Erni-Birrer; Josef Häfliger-Riedi; Hans und Elisabeth Stocker-Renggli; Hans Stocker-Birrer. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Hl. Martin, Patrozinium Altishofen. Kollekte für La venta. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Festgottesdienst in Altishofen. Mitwirkung: Kirchenchor Nebikon; kurze lat. Festmesse von Johann Jaumann. 10.00 WEG-Gottesdienst 3. Klasse in Nebikon. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. 15.30 Beginn Legostadt-Bau. Samstag: 13.30 Legostadt-Bau. Mitteilungen Ein weiterer Event im Jubiläumsjahr startet am Freitagnachmittag, 16.11. um 15.30 Uhr. 50 Kinder werden aus tausenden von Legosteinen eine grosse Stadt aufbauen. Die Bauarbeiten werden am Samstagnachmittag fortgesetzt. Haben Sie Interesse diesem emsigen Treiben zuzusehen? Sie sind als Zuschauer herzlich willkommen. Ein kleines Bistro ist während den Bauarbeiten geöffnet. Kommen und staunen Sie! PFARRAMT NOTTWIL Telefon 041 937 11 16 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier: Heinz Hofstetter. Jzt. für Anton u. Ida Kammermann-Lauber und Marianne Küng-Müller, Bühlmatt. Jzt. für Andreas Klotz, Heim Oberey. Sonntag 11. November 2018 32. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Diöz. Opfer für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bistums. 9.15 Eucharistiefeier: Heinz Hofstetter. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt. Freitag: 15.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Zentrum Eymatt. PFARREI OBERKIRCH Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Sonntag, 11. November 2018: 32. Sonntag im Jahreskreis Opfer: gesamtschweizerische Verpflichtung des Bistums Basel. 10.30 Eucharistiefeier, Heinz Hofstetter. Jzt. für Friedrich und Maria Heller-Marbach, Alpina. Jzt. für Elisabeth und Xaver Marbach, Seehäusern. Jzt. für Maya Heller, Geuensee.

25

KIRCHENANZEIGER

Jzt. für Hans und Marie Stöckli-Elmiger, Feldhöflistr. 12. 10.30 Sonntigsfiir im Pfarrsaal. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier. Freitag: 16.30 Gottesdienst im Pflegeheim Feld.

abend der Erstkommunikanten im Pfarreizentrum Reiden. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. Freitag: 7.30 Schulgottesdienst Reiden 3. Klassen. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon mit Ministrantenaufnahme. Jahrzeiten: Albert und Blandine Meyer-Bäbi.

PFARREI PFAFFNAU-ROGGLISWIL Telefon 062 754 11 22 Samstag: 18.15 Segnung der Räbeliechtli der Chenderfiir-Kinder vor der Wendelinskapelle Roggliswil. 19.30 Eucharistiefeier in Pfaffnau. Jahrzeiten für: Monika Hirsiger, Weid, Pfaffnau. Verena EgliPurtschert, Spitzhubelstr.; Eduard RösliPurtschert, Tannbach; Anna Meier-Birrer, Sagenstrasse; Alice und Vinzenz LangKurzmeier, Fölli; Ida und Josef Graf-Köpfli, Altweg; Katharina Frank-Steinmann, Netzelen. Sonntag, 11. November 2018 32. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Eucharistiefeier. 11.00 Taufe von: Manuel Wüest, Brienglenstrasse. Donnerstag: 8.00 Schulmesse in Roggliswil. 15.00 Schulmesse in Pfaffnau.

PFARREI RICHENTHAL Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 11. November 09.00 Pfarreigottesdienst (EU). Montag: 9.00 Rosenkranzgebet.

KATH. PFARREI REIDEN-WIKON Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 Sonntag, 11. November 19.00 Abendgottesdienst. Katholische Kirche Wikon. Pfarrer Ruedi Schmid. Fahrdienst: Fritz Kilchenmann, Tel. 062 758 11 42. Dienstag: 13.30 Spielnachmittag für Erwachsene im Kirchgemeindesaal. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Samstag: Hl. Leo der Grosse, Papst, Kirchenlehrer. 15.30 Taufe Reiden: Loris Balaj, Sohn des Arben Balay und der Nita Balaj, geb. Frrokaj. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Jahrzeiten: Christian und Marie Joos-Steiner, Alois und Sophie Birrer-Haas, Sohn Julius Birrer, Othmar und Anna Frey-Scheiwiller, Pia Maria Oetterli. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis B 11.00 Eucharistiefeier Reiden. Kollekte: Bistum. Andenken: Gustav und Emma Thüring-Schönmann, Josef und Hilda Thüring-Nick, Susanne Thüring-Gasser, Sophie Thüring, Hedy Thüring und Familien. 12.15 Taufe Reiden: Anna und Laura Aecherli, Zwillinge des Urs Aecherli und der Vanessa Mäder. Mittwoch: 16.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Feldheim. 19.30 Eltern-

PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Samstag: 18.00 Wortgottesfeier in Schötz; Jahrzeit für: Thomas und Margrit Hodel-Müller; Bertha Müller; Josef Mehr; Nina Jossi-Müller; Hans Roth-Ambühl. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis 10.00 1. VEG für die 2. Klasse im Pfarreiheim. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. Mittwoch: 9.00 Wortgottesfeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Wortgottesfeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. PFARREI ST. URBAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Sonntag der Völker Kollekte; Sonntag der Völker – Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier, Klosterkirche. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Sakristei. SURSEE Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. Georg Samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit Walter Bühlmann. 17.30 Wortgottesdienst, Kommunion, Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionkinder. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Flüchtlingshilfe Schweiz. 10.30 Eucharistiefeier, Akkordeon und Orgel. Predigt: Claudio Tomassini. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Josef Mahnig.

Montag: 9.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Klosterkirche Mittwoch,14. November 19.45 Meditativer Kreistanz. Alterszentrum St. Martin Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion Sonntag, 11. November 9.30 Eucharistiefeier. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Chrüzlikapelle Freitag: 14.15 Rosenkranzgebet. Samstag, 10. November 18.30 Eucharistiefeier auf Italienisch. Namen Jesu, Schenkon Samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Flüchtlingshilfe Schweiz. 10.00 Wortgottesdienst, Kommunion. Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionkinder. Predigt: Ina Stankovic. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier TRIENGEN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 pfarramt.triengen@bluewin.ch Samstag: 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Opfer: Winterhilfe. 1. Jzt. für Josef Brunner-Illi, Wilihof. Jzt. für Bertha Illi-Brunner, Dieboldswil; Jzt. für Franz und Hermina Arnold-Häfliger, Hofackerhalde; Jzt. für Ernst und Hermina Häfliger-Kost und Sohn Ernst Häfliger-Züttel, Hofacker; Jzt. für Josef Fischer, sowie Josef und Anna Fischer-Meier, Weiher; Jzt. für Pfarrer Hans Fischer, Oeschgen;

Jzt. für Jakob und Marie Fischer-Galliker sowie Jzt. für Nina Galliker, Jzt. für P. Benignus Holzmann; Jzt. für Alfred und Katharina Hug- Häfliger, Kirchgasse; Jzt. für Alfred und Anna Hug-Stöckli, Hubel; Jzt. für Margrit Thürig und Geschwister, Kirchgasse; Jzt. für Martin Ulrich-Häfliger, Moosgasse. 19.30 Wortgottesdienst mit Kommunion in Kulmerau im Anschluss Kapellen-Genossenschaftsversammlung. Sonntag, 11. November 32. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Donnerstag: 7.30 Schulgottesdienst 5.-9. Klassen entfällt. 9.00 Hauskommunion. Freitag: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. VINEYARD SURSEE Telefon 041 921 13 38 www.vineyard-sursee.ch Info unter: www.vineyard-sursee.ch WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Sonntag, 11. November 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel. Jzt. für Josef Burkard-Romer, Widenmoosstrasse. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet. Mittwoch: 19.30 Elternabend zur Erstkommunion. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs. Jzt. für Marie Sigrist, Oberdorf. Jzt. für Martha Baumann-Bossart, Bergheim. Jzt. Für Otto Baumann, Dungelen.

WINIKON

Kollekten vom September und Oktober 2018 Datum 01.09.18 08.09.18 15.09.18 16.09.18 22.09.18

Opfer für Betrag für die Theologische Fakultät, Luzern 43.70 Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle 111.20 Abschied Gottesdienst von Pia Leupi-Wilhelm: Theodorastiftung 718.50 Insieme, wird in Triengen aufgenommen --Abschied Gottesdienst von Franz Arnold Spitex Triengen Winikon (Zeitgeschenk) 529.65 Schweizer Berghilfe 190.40 30.09.18 SKF, Solidaritätsfond für Mutter und Kind 65.35 06.10.18 geistliche Begleitung der zukünftigen SeelsorgerInnen 39.60 14.10.18 Inländische Mission Zug, für SeelsorgerInnen und Pfarreien in Notlagen 197.15 20.10.18 für den Ausgleichsfonds der Weltkirche, MISSIO, Fribourg 27.80 28.10.18 Miva 136.20 Total Kollekten September und Oktober 2059.55


Fruchtäther

unversteuertes Vermögen

Fabelname der Dogge

Gebäudeteil

26

RÄTSEL

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

Bodensatz beim Wein

unverblümt

brit. Frauenname

Schneebrett

Kapitel des Korans

seem.: Eimer

Einheit der Stoffmenge

Blechbüchse

Spracheigentümlichkeit (Mz.)

TV-Aufnahmeraum Vorn. d. Schauspielers Grant

2

Mensch um die Zwanzig

nicht ausgeschaltet

6 zur Aushilfe arbeiten

Männername

engl.: eins

Abk.: zum Beispiel

Berg neben Eiger und Jungfrau

altnord. Sagensammlung

geschickt Bewohner der Arktis

Namensteil franz. Städte

Abkürzung: Staat

Wildgeflügel

Trillionenfaches e. Einheit

Fest anderer Name für Noah Grundumsatz/Abk.

Wendekommando b. Segeln

5

Gepräge

9

12 südd.: Ignatius

Sundainsel

1

nordiBerg der scher Männer- 10 Gebote name Mangel an klarem Weg

Erbsubstanz

2

3

Bruder v. Fafnir

5

bestimmter ital. Artikel

engl. Graf

chem. Symbol für Krypton

altfranz. Spielmannslied

christliches Heilssymbol

7

6

8

9

11

10

italienische Bejahung

mit Kanten Hauptstrom Pakistans Kunstlederart

10

Fürwort (4. Fall)

Abkürzung: Indiana erzählende Dichtkunst

Haselmaus

letzte Ruhestätte

isoelektr. Drama von SuPunkt dermann

Abk.: Nummer

Erdformation

ordnen, aufteilen

arom. Getränk

Fundament

ital.: Gold

Kontobelastung

Halbfreier

schweiz. Nationalzirkus

4

bibl. Riese

brutal

aufbauen, basieren (auf)

kleiner altägypt. Dämon

1

festliches Abendkleid

WesternKultfilm: ,,High ...“

Kurzform von Kreszentia

nützlich

Hauptort des Kantons Nidwalden

Sohn v. Venus

österr. Abtei

Garderobenbord

Selters

Einfahrt (Mz.)

7

anstelle von

selten

französisch: eine

Hauptstadt v. Wallis (frz.)

iran. Münze

See in NAmerika

Stadt im Oberw allis

Fragewort

Bühnenstück von Molnar

Naumbg. Domfigur

GeneeOperette

ehem. Ski-Rennfahrerin (Erika ...)

Abk.: Luftschutzgesetz Abk: Europäische Zentralbank

Bergweide

LÖSUNGSWORT:

lebhaft

1496632

Großfürst von Kiew († 912)

Zeitabschnitt von 24 Stunden

Autor v. ,,Das pochende Herz“

umtriebig

Lurchart in lichtlosen Grotten

Vogellaut

niederld. Puddingspezialität Vorn. d. Schauspielerin Muti

Hilfe, TV-SenHandder (Köln) reichung

brisant

oberes Körperglied

Kneipe in England

Strom führender Leiter in Kabeln

Luzerner Fussballklub

Oper v. Verdi

4

schweiz. TVSender (ital.)

3

Hinweg

lateinisch: das ist (2 W.)

Pflanzgefäss

persönl. Fürwort

schwed. Hafen

Erdmetall

Kopfbedeckung (Mz.)

langsamer Tanz im 4/4-Takt

Abk.: ex officio

Pfeiler

einsam, wüst schweizerisch: Bezieher

griech.: Luft, Hauch

Staat in Afrika

Wüste in Pakistan

das Seiende (Philosophie)

Hauptstadt des Iraks

Schiffsseite

Geck

legitim

Hirtengott

8

Ort bei Teheran

Kraftfahrerorganisation (Abk.)

11

Fluss in Peru eine der Nornen

Schweizer Jurist (Giusep ...) sagenh. Gründerin Karthagos

Gemeinde im Kanton Glarus

Los Angeles redensartlich: ,,... und nichtig“

Klavierspieler in ,,Casablanca“

© Bulls 31x18-322

Gewinner der letzten Woche

12

Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken vom Gilli Schuhhaus Geuensee haben gewonnen:

SUDOKU

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

SUDOKU

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

leicht 6 2 3 9 7 8 1 4 5

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

7 5 8 2 1 4 3 6 9

1 9 4 5 3 6 8 7 2

4 3 6 8 2 1 9 5 7

5 8 7 4 6 9 2 1 3

mittel

2 1 9 7 5 3 4 8 6

9 4 5 3 8 7 6 2 1

3 6 2 1 4 5 7 9 8

8 7 1 6 9 2 5 3 4

1

9 7

4 3 5

5 9 5 4 1 7 6 9 9 3 4 8 5 3 2 9 1 6 7

6

2

8

4 9

RÄTSEL

LÖSUNGSWORT:

4

5 4 1 8 2 6 5

2

6 2 5 3 5 4 3 6 9 8 7 1 3 4 7 8 8 2 9 4 7 6 8 9

2 1 4 3 5 9 6 8 7

8 5 9 2 7 6 1 4 3

6 7 5 8 1 9 2 4 3

9 8 2 4 3 7 1 5 6

4 1 3 6 5 2 8 7 9

4 3 8 6 9 2 5 7 1

9 7 6 5 1 8 4 3 2

5 2 1 7 4 3 8 9 6

3 8 5 9 2 1 7 6 4

6 9 7 4 3 5 2 1 8

1 4 2 8 6 7 3 5 9

5 2 8 7 6 3 4 9 1

1 9 7 5 2 4 3 6 8

3 6 4 1 9 8 5 2 7

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Sonntag, 11. November 2018. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 46/ 2018

7 4 6 3 8 5 9 1 2

8 5 9 2 7 1 6 3 4

2 3 1 9 4 6 7 8 5

VORFUEHRRAUM

M E I T I S A EM T G L H I V C E L O W Y E G

E N T N T A I P F I L U A N N D E E R S E L A I M N M

I R I T T S GR A S R A B U E S A NG L A B A I L L I Z V O L L D E U T B E S O A E R E N NOR D I E T AMS E A N I I Y S T E N

MITTEL

4

7 6 3 1 8 4 9 2 5

schwer

LEICHT

4 2

Annelies Stöckli, Kantonsstrasse 15, 6207 Nottwil Dora Zettel, Hofackerrain, 6234 Triengen Peter Amrein, Werkstrasse 8, 6252 Dagmersellen

K A D E K L N U T T I N K O O E N CO H V E A L N S E

C R R T E U N A N U A V I N R E E N S O K T U T D E U R N S A M G E I T I EME GMON

S T R N O

C L A U B T

S E K AMME I S E E E E L NO B L A U L P F T A K T A O L L MA E B R E L T R A U B E N R E GU R I C E U N K L A

R A K E

J A U C H A E

A L B U L A

F E R T I G

L A A L R

S A E G L A R H E A G H I G N E R F E R I G A UG S T A L A A F R F R E A A

H R G L E M I U S E I S S R E T E I N A R

V E T E D I E R A N D A U T E N E N R H E N Z Y D Z P V E T O

SCHWER

5 6 7 4 9 3 4 2 6 5 9 8 1 7 5

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H E B E


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VERMISCHTES

NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

KLICK

Wochenhoroskop

SIE HABEN FR. 60.– V PERRY CENTER, AARBURG-OFTRINGEN, VOM AAA GEWONNEN

8. bis 14. November 2018

Widder

21.3. – 20.4. Vermutlich fühlen Sie sich von Gegensätzen nicht unbedingt angezogen. Sie wünschen sich eher jemanden, der Sie versteht, mit dem Sie lachen oder etwas unternehmen können. Versuchen Sie Ihr Glück, wenn Sie nun eine spannende Bekanntschaft machen. Am Arbeitsplatz können Sie andere mit Ihrem Wissen überzeugen und motivieren.

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Franziska Wälti, Patricia Egli, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. Vermeiden Sie jetzt Abenteuer. Es besteht eine gewisse Gefahr, dass Sie unüberlegt handeln oder eine bestehende Beziehung gefährden. Wichtig ist auch die Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Neue berufliche Projekte stehen jedoch unter einem guten Stern. Sie verfügen über viele Ideen und die nötige Energie, diese auch umzusetzen.

Auflage PowerNord Total 33 553 Ex. Auflage Surentaler Total verbreitet WEMF-begl. 2018

17 772 Ex. 17 608 Ex.

Auflage Oberwiggertaler Total verbreitet 15 781 Ex. WEMF-begl. 2018 15 753 Ex. Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10

Löwe

23.7. – 23.8. Es ist gut möglich, dass Sie sich oft einsam und verlassen fühlen. Werden Sie aktiv und verstecken Sie sich nicht zu Hause. Besonders wenn Sie alleine leben, sollten Sie jetzt unter Menschen gehen. Wichtige berufliche Informationen sollten Sie geschickt für Ihre Ziele einsetzen. Damit können Sie Kunden oder Vorgesetzte von sich überzeugen.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inseratenschluss Montag, 17.00 Uhr Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

Jungfrau

24.8. – 23.9. Sie sind voller Gefühle und können sich für die Liebe öffnen. Suchende könnten jetzt sogar den Partner fürs Leben treffen. Lassen Sie sich gute Chancen nicht entgehen und verpassen Sie keine Flirtgelegenheit. Bei der Arbeit sollten Sie aus dem Schatten treten und offen zeigen, was Sie alles können. Sonst werden Sie vielleicht gar nicht richtig wahrgenommen.

Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

24.9. – 23.10. Lassen Sie Ihren Schatz daran teilhaben, wenn Sie sich lebensfroh und energievoll fühlen. Verbringen Sie möglichst viel Zeit mit Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Das hilft Ihnen, beruflich etwas weniger ehrgeizig zu sein. Wenn Sie sich nur über Leistung definieren, schaden Sie irgendwann damit Ihrer Gesundheit. Das wollen Sie bestimmt vermeiden.

Digitales Fasten funktioniert nur kompromisslos Digital Detox – so lautet das Trendwort der Stunde. (Oder besser gesagt des Jahrzehnts: Der Anglizismus ist schliesslich bereits seit 2013 im Oxford Dictionary verewigt.) Neu soll also nicht mehr der Körper, sondern der Geist entgiftet werden. Ein konsequenter Verzicht auf alle elektronischen Verbindungsgeräte ist das Mittel zum Zweck. Handy oder Laptop sind somit tabu während des digitalen Fastens. Laut einer deutschen Studie schaut der durchschnittliche Nutzer täglich 88-mal auf sein Handy. Essen hingegen tun die meisten dreimal am Tag. Und dann meistens vegan oder wenigstens laktosefrei: Der Fastfood-Hype ist längst vorbei. Selbst Burger werden heute nicht mehr mit Pommes Frites, sondern mit Salat an einer Low-Carb-Salatsauce serviert. Supergesunde Ernährung ist wortwörtlich in aller Munde – kein Wunder ist die ernährungstechnische Entgiftungskur überflüssig geworden. Ganz im Gegensatz zum digitalen Fasten: Einfach mal eine Woche offline zu sein, täte uns allen gut – das wissen wir alle.

0900 11 14 14

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Doch konsequent machen tut es letztendlich doch niemand. Für viele ist der Verzicht auf WhatsApp, Instagram & Co. um ein Vielfaches schwieriger als ein Nein zum Butterweggli. Eine Hotelkette will das elektronische Fasten nun erleichtern. Seit Ende Oktober können deren Gäste in Zürich und in Genf nicht nur ein Zimmer buchen, sondern auch einen «InstagramSitter». Ein digitaler Trendsetter, auch Influencer genannt, betreut während des Aufenthalts den Instagram-Kanal des Gastes. So weit, so gut. Es gibt schliesslich nichts, was es nicht gibt. Doch was, wenn der Fremdbetreuer nicht den gewohnten Kommunikationston des Hotelgastes trifft? Und der eingefleischte Vegetarier plötzlich ein Bild von einem saftigen Steak postet? Mit einer vorgängigen Absprache will die Hotelkette solche Fauxpas verhindern. «Relax we post» nennt sich das Angebot. Doch selbst wenn der Influencer meinen Instagram-Stil kennen würde: Ich wäre alles andere als «relaxed». Die Vorstellung, dass eine fremde Person mein Profil betreut, behagt mir nicht. Da lege ich dann doch lieber das Smartphone ganz zur Seite. Wenn schon Digital Detox, dann richtig. Schliesslich schiebt man sich während einer Detox-Kur auch keine Fertigpizza in den Ofen – selbst wenn sie kalorienreduziert wäre. INES HÄFLIGER, FREIE MITARBEITERIN, KOMMUNIKATIONSSTUDENTIN

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 M. + C. von Werthern, Sursee (nur Kleintiere) 041 921 93 93 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

Wassermann 21.1. – 19.2.

Es fällt Ihnen manchmal schwer, sich für einen Partner zu öffnen, weil Sie Angst vor Verletzungen haben. Glauben Sie an die Liebe und Ihre Wahrnehmungen. Sie werden erkennen, wem Sie vertrauen können. Insgesamt fühlen Sie sich harmonisch und gut. Geschäftliche Termin müssen Sie möglichst gut einhalten, damit keine Probleme entstehen.

Wissen, was in der Region läuft!

20.2. – 20.3. Frischverliebte müssen mit dem Neid von Bekannten rechnen. Bleiben Sie gelassen und lassen Sie es sich trotzdem gut gehen. Ihre eigenen Gefühle sind wichtiger, als alles andere. Es stehen auch beruflich erfreuliche Dinge auf dem Programm. Sie können andere mit Ihren Kompetenzen beeindrucken und Karrierentore werden sich öffnen.

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Fische

9/18

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST FÜR DEN KANTON LUZERN

Waage

22.12. – 20.1. Normalerweise können Sie sich sehr gut auf Ihre Intuition verlassen. Suchende sollten sich deshalb ruhig wagen, viele Menschen kennen zu lernen und keinen Flirt zu verpassen. Sie werden fühlen, wer wirklich zu Ihnen passt. Ziele sollten Sie nicht um jeden Preis verfolgen. Es gilt in Bezug auf die Finanzen vorsichtig zu sein. Prüfen Sie die Details.

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch

Krebs

Steinbock

Trienger Anzeiger

Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Sie wirken eher unzufrieden, obwohl Sie scheinbar alles haben. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder mehr auf die schönen Dinge des Lebens, geniessen Sie die Zeichen der Liebe und lösen Sie sich von kleinen Unstimmigkeiten. Sie können jetzt schulische oder berufliche Ziele erreichen, sollten sich aber bewusst auch genug Entspannung gönnen.

23.11. – 21.12. Hören Sie auf Ihre Intuition und erfüllen Sie sich Ihre sehnlichsten Wünsche. Wenn Sie in einer Beziehung sind, können Sie viele Dinge auch gemeinsam unternehmen oder erleben. Geniessen Sie Ihre Freiheiten und eine gewisse Spontaneität. Im Job gibt es zwar immer noch viel zu leisten, aber Sie sollten auch auf genug Entspannung achten.

DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

www.powernord.ch powernord@powernord.ch

Zwilling

Schütze

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

21.4. – 20.5. Achten Sie nun besonders gut auf die Gefühle Ihres Partners. Wenn Sie nicht diplomatisch und mit Einfühlungsvermögen vorgehen, dann besteht die Gefahr, andere zu verletzen. Seien Sie stolz auf Ihre beruflichen Leistungen. Sie dürfen vielleicht auch ab und zu die zwischenmenschlichen Dinge beachten und etwas mehr auf Ihre Kollegen zugehen.

24.10. – 22.11. Sie denken oft mit einer gewissen Ernsthaftigkeit über Ihr Leben nach. Vielleicht können Sie nun etwas mehr Leichtigkeit hinein bringen und sich von allzu perfekten Plänen lösen. Manchmal macht es auch grossen Spass, einfach spontan zu entscheiden oder die Meinung zu ändern. Berufs- und Privatleben trennen Sie besser voneinander.

DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

IMPRESSUM

Stier

Skorpion

Oberwiggertaler Surentaler

Die aktuellen Veranstaltungen unter regiolive.ch/sursee. Ein Produkt der ZT Medien AG


NR. 45 / 8. NOVEMBER 2018

UNTERWEGS

IM SURENTAL

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

Sommer BÜRON | Seit vergangenem r Heizungsist Lukas Stöckli gelernte Berufswahl installateur. Er hat bei der denn seine wohl richtig entschieden, ass. Immer Arbeit macht ihm richtig Sp en, immer an einem andern Ort arbeit chen seineue Herausforderungen ma nd. nen Job erst richtig spanne

BÜRON | N ac geht es a h dem unendlich la n uch im S urental m gen und schönen S Herbst we it einem iter. Nicht besonders ommer we nen Farbe sch n beinahe nige sagen, dass d er Herbst önen schöner is m t als der s chönste Frü it seihling.

erät ist sein g s it e rb A in e BÜRON | S tefan Ulrich trägt ganz .S lz to elganzer S einem Satt s u z e rg o S doch besonders nder, ist es u W in e K s, r. schleppe ahrzeug. Kie F s e n ö h c s a t er ein wirklich ergleichen h S d d n u b u h s P Sand, Au seinen 650 it m , n e d jeweils gela er Ladung zügig vorvoll geht’s trotz an.

SC CHENKON | Elisabeth Bader ist normalerweise in Büron zuuhause. Was sie in Büron nicht einkaufen kann, kriegt sie inn Schenkon. «Mit dem Auto ist es ein Katzensprung, und scchon habe ich, was ich benötige», sagte Elisabeth.

PLATZ SIE SUCHEN EINEN INSERAT WO SIE MIT IHREM ? GANZ ALLEINE SIND Surentaler. Jeden Donnerstag im

SCHENKON | Rolf Heinisc h wollte eigge kaufen. Plötz ntlich nur sc liicch kam er a hnell etw ber auf die Id Büro zu beso t as Farbe e e, noch etwa rgen. Zugege s G b rü e n diese grosse nes für sein Pflanze proble , der Fotograf hätte nicht erwartet, das mlos in das k Heinisch unte s leine Auto pa rwegs war. D sst, mit dem och sie passte Rolf rein.

Surentaler 45/18  
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