Page 1

Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Woche 20, 17. Mai 2018

Surentaler | 6210 Sursee | www.surentaler.ch | inserate@powernord.ch | Aboservice: Tel. 062 745 94 49 | abo@oberwiggertaler.ch Redaktion Surentaler | Bahnhofstrasse 6c | 6210 Sursee | Tel. 041 926 93 00 | redaktion@surentaler.ch

GZA /P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

golfparks.ch/oberkirch

· Carrosserieschäden · Parkschäden · Hagelschäden

1510044

FunGolf

Der neue Golfspass für Gross und Klein! Einfach Schläger fassen und los geht‘s!

Schäracher 1, 6232 Geuensee Telefon 041 921 09 41 www.carrosserie-stalder.ch 1497055

Tankrevisionen Sanierungen von Tankanlagen Einbau von Neuanlagen

... natürlich hören 1494421

E. HUNZIKER AG 5727 OBERKULM

www.tankrevisionen1a.ch info@tankrevisionen1a.ch

Tel. 062 776 27 27 Fax 062 776 39 68

1509495

Gutschein für einen kostenlosen Hörtest mit Beratungg Ihre inhabergeführte Hörberatung in der Region

1491972

Alois Gilli, Hörgeräteakustiker Meister Andrea Gilli, Administration

Gilli-Hörberatung GmbH Oberer Graben 7, 6210 Sursee Telefon 041 921 67 67 info@gilli-hoerberatung.ch www.gilli-hoerberatung.ch

TRIENGEN

Facetten schweizerischen Brauchtums gezeigt Beim Konzertabend der Trachtengruppe Triengen kamen Freunde heimischen Kulturschaffens voll auf ihre Kosten. Bevor ein amüsantes Theaterstück aufgeführt wurde, boten verschiedene Tanzgruppen und Musikformationen sowie Alphornbläser und Fahnenschwinger (Bild) beste Unterhaltung. SEITE 3

Feuer und Flamme für Geschichte: Beat Aebi mit seinem Erstlingswerk «Pilatusfeuer», ein historischer Roman, der seit April im Handel erhältlich ist. ROSMARIE BRUNNER

Beat Aebi verwebt im Roman «Pilatusfeuer» historische Fakten und Fiktion

Die eigene Version einer bekannten Geschichte Was manche zum Gähnen finden, hat ihn schon immer fasziniert. Geschichte interessiert Beat Aebi aus Eich, seit er denken kann. Doch nicht nur das liegt dem Wirtschaftsingenieur im Blut. «Ich hatte schon immer eine blühende Phantasie und liebe es, Geschichten zu erfinden», erzählt der 45-Jährige. Das eine mit dem anderen zu verbinden, bereitete ihm deshalb keine Mühe. Aus verschiedenen Strängen – historisch gesicherte Fakten, fiktive Personen, persönliche Interpretation von Charakteren und Phantasie – hat Aebi in den letzten vier Jahren einen literarischen Teppich gewoben: den Roman «Pilatusfeuer», der vor kurzem im Zürcher C.F.-Portmann-Verlag erschienen ist. Eine zentrale Stellung im 542 Seiten starken Hardcover-Buch mit edler Fadenheftung nimmt die Schlacht von Sempach ein, jener für die Eidgenossen wie die Habsburger kriegerische Kulminationspunkt im Juli 1386, dem verschiedene Händel und Auseinandersetzungen vorausgegangen waren. Dass die typisch schweizerische Sichtweise, wonach die tapferen Eidgenossen das Joch der Habsburger dank diesem Sieg endlich abschütteln konnten, eine sehr einseitige und darüber hinaus viel zu kurz greifende Interpretation einer sehr viel komplexeren Sachlage ist, wurde Beat Aebi schon bald klar, als er sich vertieft mit dem Stoff auseinanderzusetzen begann.

Gegenwärtige Geschichte Zufall war es nicht, dass er sich ausgerechnet mit dieser Thematik beschäftigte. Von seinem Wohnort in Eich, wo er seit acht Jahren zu Hause ist, sind es höchstens drei Kilometer bis zum ehemaligen Schlachtfeld. «Schon kurz, nach-

dem wir hier eingezogen waren, begann ich, die Gegend auf Spaziergängen zu erkunden», erzählt Aebi. Fasziniert von der beinahe greifbaren Gegenwart von Geschichte, fing er an, über das Geschehen von damals nachzuforschen; und stellte fest, wie unterschiedlich die österreichische und schweizerische Geschichtsschreibung ein und dasselbe Ereignis darstellen. «Bei den einen sind die Helden, was bei andern die Bösewichte sind, und umgekehrt», so Aebi. Immer grössere Kreise zogen seine Recherchen, er besuchte geschichtsträchtige Orte von Schottland bis Italien, welche in irgendeinem Zusammenhang mit den Geschehnissen von damals standen. «Schliesslich hatte sich bei mir so viel Wissen angesammelt, dass ich einfach gar nicht anders konnte, als das Ganze in einem Buch zusammenzufassen», umreisst Beat Aebi seine Motivation, neben einem Hundertprozent-Job und privater Weiterbildung auch noch einen historischen Roman zu schreiben.

Ein anderes Bild «Pilatusfeuer» erzählt eine eigene Version der Geschehnisse von damals, eingewoben in die europäische Geschichte des sich zu Ende neigenden Mittelalters. Insbesondere von Herzog Leopold III. von Habsburg zeichnet der Autor ein differenziertes Bild: «Ich denke, dass Leopold ein feinfühliger und intelligenter Politstratege war, der zwar seine Macht ausbauen wollte, dies aber nur dann auf kriegerischem Weg durchsetzte, wenn ihm sonst keine Wahl blieb.» Denn Leopold hatte bis zur schicksalsträchtigen Schlacht von Sempach vor allem durch geschickte Erwerbungen und Handelsbeziehungen Vorteile für das Haus Habsburg erreicht.

Solche historisch gesicherten Fakten vermengt Beat Aebi in «Pilatusfeuer» mit teils fiktiven Personen wie dem betagten Mönch Adson von Melk, den er als Leopolds weisen Lehrer auftreten lässt; oder einer Handvoll Templern auf einer geheimen Mission, die versuchen, ein uraltes Geheimnis in Sicherheit zu bringen. «Pilatusfeuer» – der Titel spielt einerseits auf die Signalfeuer der Eidgenossen auf dem Pilatus, anderseits aber auch auf die innere Befindlichkeit von Herzog Leopold III. von Habsburg an – ist der erste Band einer geplanten Trilogie. Bereits hat Beat Aebi mit dem zweiten Band begonnen. «Das Schreiben fällt mir leicht», erklärt der Schriftsteller, der sich konsequent jeden Sonntagmorgen an den Computer setzt, um an seinem Roman zu arbeiten. Trotz aller Motivation und Begeisterung: «Ohne meine Partnerin Sabine Känel könnte ich das alles gar nicht durchziehen. Sie unterstützt mich, liest kritisch meine Textpassagen, begleitet mich auf meinen Reisen und vieles mehr», sagt Aebi, der ursprünglich Zimmermann gelernt und für sein Werk unter www.pilatusfeuer.ch eigens eine Homepage eingerichtet hat. Seine Leidenschaft für Geschichte pflegt er nicht nur privat. Im letzten Sommer hat er beschlossen, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen, und studiert seither berufsbegleitend zeitgenössische Geschichte: «Ein wunderbarer Ausgleich zu meinem Berufsalltag als Projektleiter in der Bauwirtschaft und Industrie.» Sein Ziel ist es vorerst, den Bachelor of Arts abzuschliessen. Die Leidenschaft für Geschichte wird Beat Aebi auch in Zukunft nicht loslassen. ROSMARIE BRUNNER

Erstvermietung

3.5- bis 4.5-Zimmerwohnungen Tag der offenen Türe Donnerstag, 24. Mai 2018 17-19 Uhr

Die modernen Wohnungen bieten für jede Lebensphase das passende Zuhause. Interessiert ? Wir freuen uns auf Sie. Tel. 062 748 31 41 www.lindengarten-dagmersellen.ch

Beratung und Vermietung Revimag Treuhand AG CH-6252 Dagmersellen

www.revimag.ch immobilien@revimag.ch

SIE HABEN EINEN INTERESSANTEN BEITRAG? redaktion@surentaler.ch

TENNIS

Es besteht noch Steigerungspotenzial Der Auftakt in die diesjährige InterclubSaison ist dem TC Schenkon als ganzes nicht nach Wunsch geglückt (auf dem Bild die Damen 40+). Makellos ist die Bilanz jedoch bei einem seiner Teams: den neuformierten Senioren 45+. Nach zwei Begegnungen stehen zwei 7:0-Siege zu Buche. SEITE 21


30. Mai – 2. Juni

1510140

Erleben Sie Sursee live! Wir berichten direkt vor Ort auf dem Martignyplatz. Ihre Wochenzeitungen berichten:

Live vor Ort:

Produkte der ZT Medien AG A

Hauptsponsor:

Co-Sponsoren:


UMFRAGE Haben Sie schon mal getrickst bei Prüfungen? Maurizio Degiacomi (33), Bern: Das meiste, was man lernt, hat einen Sinn. Umso wichtiger, dass man sich langfristig an den Prüfungsstoff erinnern kann. Wenn man schummelt, nimmt man kaum etwas vom Thema mit. Daher finde ich es schade, wenn jemand spickt. Mir ist es ohnehin wichtig, ehrlich durchs Leben zu gehen. Silvia Sebastiampillai (25), Sursee: Spicken sollte man nicht, doch jeder hat es schon getan. Auch ich habe früher ab und zu geschummelt. In Biologie notierte ich mir komplizierte Wörter, in Chemie Formeln, in Mathematik wichtige Zusammenhänge auf den Spickzettel. Wenn jemand nur mit Schummeln die Prüfung besteht, finde ich das problematisch. Doch schlussendlich muss das jeder selbst mit seinem Gewissen vereinbaren können. Janina Frank (20), Dagmersellen: Ich spicke prinzipiell nicht. Ich fürchte mich zu sehr vor einer schlechten Note. Wenn j e m a n d schummelt, finde ich das einerseits schade, denn die Spickenden nehmen nichts vom Lernstoff mit. Andererseits ist es unfair gegenüber denjenigen Schülern, die fleissig gelernt haben. Sabine Känel (47), Eich: Als Schülerin habe ich es selten gewagt, einen Spickzettel zu schreiben. Wenn ich es trotzdem getan hatte, benutzte ich die Notiz gar nicht – ich wusste ihren Inhalt auswendig. Heute bin ich Lehrerin. Bei gewissen Themen dürfen meine Schüler ein Karteikärtchen mit an die Prüfung nehmen. Das Schreiben eines Spickzettels kann durchaus einen pädagogischen Nutzen haben. Jan Kaufmann (20), Wilihof: Gespickt habe ich selten während meiner Zeit an der Kanti. Doch wenn ich zu faul war, um zu lernen, habe ich hie und da abgeschrieben, vor allem in Französisch. Jetzt im Studium liegt Schummeln nicht mehr drin – leider! INES HÄFLIGER

3

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

TRIENGEN | Der Heimatabend am Trachtenkonzert mit Theater im Forum Triengen war sehr gut besucht

Heimatgut und Folklore bestens serviert

Im voll besetzten Forum Triengen konnten die Besucher letzten Samstag einen unterhaltsamen und bunten Heimatabend erleben. Die folkloristische Show wurde durch die Kinder-Trachtengruppe Triengen lanciert. In der Folge wechselten sich die Szenen auf der Bühne stetig und abwechslungsreich ab. Mal tanzte die herzige, muntere und sehr vitale Kindertanzgruppe, geleitet von Martina Fischer, Martina Felder und Lara Wyss. Dann wieder konnten die zahlreichen Besucher und Besucherinnen die älteren Profis der Trachtentanzgruppe in ihren heimatbezogenen Trachten bewundern, in der Choreografie von Christian Meier und Luzia Fischer. Zwischenzeitlich trat Präsidentin Marianne Aregger ans Mikrofon, welche das Publikum charmant begrüsste. Das exzellent gestaltete Programm zeigte viele Stufen des schweizerischen Brauchtums. Die Alphornbläser und Fahnenschwinger stärkten mit ihrer Darbietung die heimatlichen Gefühle der Gäste und ernteten einen tollen Applaus. Der Trachtenchor unter der Leitung von Verena Hauser setzte mit wunderbaren Melodien aus den Federn von verschiedenen heimatverbundenen Komponisten ein Ausrufezeichen. Schöne Akzente setzte die federleicht auftretende Tanzgruppe – mit wiegenden Schritten flogen die Frauen und Männer über die Tanzfläche. Eine gediegene Tombola sorgte für Gepäck auf dem Heimweg. Die eigene Trachtenmusik begleitete musikalisch gekonnt die Tanzgruppe. Die Präsidentin dankte zum Schluss den Sponsoren, Gönnern und allen, die dem Trachtenverein ihre Zuneigung zeigen.

Zufriedenheit als rares Gut Der zweite Teil gehörte den Theaterfreunden mit dem Volkstück «Z’friedi si», bearbeitet von Beat Erni. Eine Geschichte, authentisch gespielt, wie sie in jeder Familie heute noch vor-

kommt. Vater Kaspar ist ein Mann, der nie die Welt über den Tellerrand hinaus sehen will. Er und seine Frau Maria, die sich nach Ferien und Ferne sehnt, reden aneinander vorbei. Immer wieder zu Besuch kommt die Freundin von Maria, Christine, und «plagiert» von ihrem Urlaub in Kenia. Der Zufall will es, dass Maria eine Urlaubsreise nach Kenia gewinnt. Da ihr Mann es stur ablehnt, sie zu begleiten, nimmt sie ihre Freundin Christine mit. Gute Freunde, der Schnapsbrenner und die Störschneiderin helfen in dieser Zeit dem Familienvater. Im Urlaub erkrankt Maria, und Kaspar leidet unter einer traurigen Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Doch nach einiger Zeit schickt die genesene Maria eine Telegramm, dass sie gesund sei und nach Hause kommen werde. Das ist für den noch schulpflichtigen Sohn Franz zu viel. Er, der die Schule überhaupt nicht gerne besucht, weiss: Wenn die Mutter nach Hause kommt, weht wieder ein anderer Wind. Er verschwindet in der Nacht und kehrt nicht zurück. Alles Suchen hilft nichts, die Mutter, endlich wieder zu Hause, weint herzzerreissend, alles dreht sich um Franz. Die Zufriedenheit, welche schon von Anfang an nicht vorherrschte, kehrt wegen diesem Zwischenfall vielleicht nie mehr zurück... ausser der junge Franz würde von Jäger Sepp eventuell gefunden. Eine möchte man nicht missen: das Gritli vom Schumacher. Sie hat den Mut, immer, auch wenn sie nicht gefragt wird, das Richtige zu sagen. Es war eine wunderbare Darbietung mit viel guter Mimik und herrlicher Gestik, welche die Theatergruppe unter der Regie von Beat Erni vorführte. Die Eppenwiler Örgeler luden die einen oder anderen zu einem Tänzchen bis in die Morgenstunden ein. Wie das Theaterstück ausgeht, kann man auch noch am Konzert morgen Freitag um 20 Uhr im Forum Triengen erfahren. EUGEN BADER

Die Kindertanzgruppe zeigte fröhliche Tänze.

Posten quer durch die Altstadt Anlass am Mittwoch, 23. Mai, von 16 bis 18.30 Uhr auf dem Martigny-Platz mitten im Herzen der Stadt Sursee interessierten Kindern, Jugendlichen und Junggebliebenen verschiedene Orientierungslauf-Aktivitäten an. Quer durch die Altstadt und die angrenzenden Gebiete des Schulareals St. Georg und der Schlottermilch werden die Posten eines Sprint-OL’s aufgestellt, die es mit Hilfe der Karte Sursee im Massstab 1:4000 zu finden gilt. Die erzielten Resultate können anschliessend mit jenen der Junioren wie auch Aktiven der OLV Luzern verglichen werden. Auf dem MartignyPlatz selber werden zwei einfache OLTrainingsparcours aufgebaut, die als Trainingsform dazu dienen, das Kartenlesen zu erlernen und zu festigen. Die Teilnahme an den verschiedenen Wettbewerbsformen ist für alle Sportbegeisterten und -interessierten offen und gratis. Erforderliche Orientierungslauf-Hilfsmittel werden durch den OLV Luzern vor Ort zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum WOD 2018 der OLV Luzern in Sursee sind unter www.olv-luzern. ch zu finden. PD

Ja zum Sonderkredit für das Zentrum Sagi NOTTWIL An der Nottwiler Gemeindeversammlung von vergangenem Montag nahmen 148 Stimmberechtigte teil. Die Versammlung genehmigte die Verwaltungsrechnung 2017 einstimmig, ebenso die Verwendung des Ertragsüberschusses. Der Sonderkredit für die Dachsanierung des Zentrums Sagi von 1,86 Millionen Franken wurde angenommen. Auch dem Reglement für den Solidaritätsfonds wurde zugestimmt. Als neues Mitglied der Controllingkommission wurde Monika Fehlmann-Jordi (SVP) gewählt, Romano Jungo (bisher, FDP) wurde als Präsident gewählt. RED

Neue Mitarbeiterin bei der Bauverwaltung PFAFFNAU Die 34-jährige Nadja Huber-Hunkeler verstärkt seit Anfang April das Team der Bauverwaltung in Pfaffnau mit einem 30-Prozent-Pensum. Ihre Aufgabengebiete umfassen die Mitarbeit im Baubewilligungsverfahren sowie allgemeine Administrationsarbeiten. Sie bringt Erfahrungen im Bauwesen mit, ist in Pfaffnau aufgewachsen und hat bereits die Lehre auf der Gemeindekanzlei Pfaffnau absolviert. PD

Kollision zwischen LKW und zwei Autos

ANZEIGE

IHR INSERAT IM

JEDEN DONNERSTAG IN 33 066 HAUSHALTUNGEN

Impression vom Irrgarten-OL auf dem Martigny-Platz anlässlich des WOD 2017.

FOTOS: EUGEN BADER

Die Mitglieder der Theatergruppe überzeugten in ihren Rollen.

IN KÜRZE

SURSEE | Welt-Orientierungslauf-Tag auf dem Martignyplatz

Am Mittwoch, 23. Mai, findet weltweit die dritte Austragung des Welt-Orientierungslauf-Tages WOD 2018 statt. Weltweit haben bei den beiden Austragungen in den Jahren 2016 und 2017 in rund 80 Ländern an über 2000 Standorten jeweils mehr als eine Viertelmillion Teilnehmer an einer Orientierungslauf-Veranstaltung mitgemacht. Nachdem vor Jahresfrist gut 60 junge und ältere OL-Begeisterte am WOD 2017 erstmals auf dem Martigny-Platz in Sursee mitmachten, kehrt der «World Orienteering Day» diesen Frühling nach Sursee zurück. Mit der Organisation dieser jährlichen Veranstaltung verfolgt der Internationale Orientierungslaufverband (IOF) die verstärkte Sichtbarkeit und Zugänglichkeit des Orientierungslaufes für junge Menschen sowie eine erhöhte Teilnehmerzahl an OL-Veranstaltungen in Schulen wie auch Clubs. Mit den am WOD angebotenen Aktivitäten sollen der Orientierungslauf auf eine spassige Art und Weise weiter vermittelt und so neue Teilnehmer und Mitglieder gewonnen werden. Die Orientierungslauf Vereinigung Luzern (OLV Luzern) bietet zu diesem

Die Tanzgruppe setzte schöne Akzente.

REIDEN Am Montagnachmittag ereignete sich kurz vor 15 Uhr nach der Autobahneinfahrt bei Reiden ein Verkehrsunfall. Aus bisher unklaren Gründen kam es auf der Autobahn zu einer Kollision zwischen zwei Autos und einem Lastwagen. Zwei Personen wurden verletzt und vom Rettungsdienst 144 in ZVG

das Spital gebracht. Vorübergehend mussten beide Fahrspuren der Autobahn (Fahrtrichtung Luzern) für Bergungs- und Reinigungsarbeiten gesperrt werden. PD

Neue Mitarbeiterin auf dem Steueramt SCHÖTZ Die neue Mitarbeiterin auf dem Steueramt Schötz heisst Christine Bieri. Sie wird Ihre Arbeit am 2. Juni aufnehmen und folgt damit auf Fabienne Wechsler, welche das Steueramt auf Ende April verlassen hat. PD

Sursee schreibt schwarze Zahlen SURSEE An der Einwohnergemeindeversammlung von letztem Montag im Rathaus Sursee wurden sämtliche traktandierten Geschäfte angenommen, darunter die Laufende Rechnung 2017 mit einem Ertragsüberschuss von 944 794 Franken, die Investitionsrechnung 2017 mit einer Nettoinvestitionszunahme von 4,024 Millionen Franken, die Bestandesrechnung sowie die Verwendung des Ertragsüberschusses. RED

Alle Geschäfte wurden einstimmig genehmigt WAUWIL An der Gemeindeversammlung von Wauwil am Montag der Vorwoche wurden der Jahresbericht über die Geschäftstätigkeit 2017, die Laufende Rechnung, die Investitions- sowie Bestandesrechnung (Überschuss 120 947 Franken) einstimmig genehmigt, wie auch die Abrechnung Sonderkredit Schulraumerweiterung (Anbau Schulhaus). PD


4

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

LESERBRIEFE Starke Demokratie braucht starkes Public Banking

Energiegesetz stärkt die Unabhängigkeit

Als parteiloser Schweizer Bürger sage ich Ja zu Vollgeld, weil ich gerne arbeite. Ich arbeite jedoch nicht gerne für «Geld ohne Gewähr». Vollgeld heisst so, weil es durch die Nationalbank voll gedeckt ist. Wenn Privatbanken Geld schöpfen dürfen, warum erlauben wir dies nicht den Landwirten, der Stadt Sursee, dem Zirkus Knie und den Hausfrauen? Die haben schliesslich auch Ideen, wie sie neu geschöpftes Geld am Markt sicher investieren würden. Ich bezahle Steuern an die Stadt Sursee. Und Sursee bezahlt damit Zinsen und Bankkredite an Privatbanken, die Geld schöpfen? Warum soll die Stadt Sursee dieses Geld nicht selbst schöpfen oder bei der Nationalbank günstig aufnehmen? Sie spüren es: Die Geldschöpfung durch Privatbanken ist einer direkten Demokratie nicht würdig. Privatbanken bedienen heute in der Schweiz direkt die Notenpresse. Gleichzeitig sind sie am Arbeitsmarkt mit Spitzenlöhnen mit der übrigen Wirtschaft in Konkurrenz. Dies nennen Fachleute einen ordnungspolitischen Fehler. Vollgeld korrigiert diesen Fehler. Wer täglich hart für sein Geld arbeitet und Steuern bezahlt, will nur für Vollgeld arbeiten. Politiker und Wirtschaftsführer fahren mit schwerem Geschütz gegen die Vollgeldinitiative auf. Sie erlauben der Computerindustrie BitCoin zu schürfen und damit auch noch Steuern zu bezahlen. Warum sollten Gemeinden und Kantone kein Geld schöpfen, wenn dies Privatbanken erlaubt ist? Entweder die Politiker verstehen das System nicht, oder sie halten das heutige System tatsächlich für gut. Die Behauptung, Vollgeld sei etwas Neues für unser Land, ist schlicht falsch. Vollgeld ist auch kein Hochrisikoexperiment oder schlecht für die Wirtschaft oder die Zinsen. Mit der Gründung von Kantonalbanken mit Staatsgarantie schufen wir schon einmal demokratisch legitimiertes Vollgeld. Wir fürchteten damals weder Herrn Markt noch Frau Wirtschaft und auch nicht das Ausland. Sagen Sie Ja zu Vollgeld, dann sagen Sie Ja zur direktdemokratischen Schweiz und einer ehrlichen Wirtschaftsordnung.

Am 10. Juni stimmt der Kanton Luzern über das Energiegesetz ab. Das totalrevidierte Energiegesetz knüpft an die nationalen und interkantonalen Entwicklungen an und stärkt die Nutzung erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien. Das Energiegesetz des Kantons Luzern stammt aus dem Jahr 1989. Eine Totalrevision des Gesetzes drängt sich aufgrund des technischen Fortschrittes und der gesetzlichen Entwicklung auf. Am 4. Dezember 2017 sprachen sich im Kantonsrat die Fraktionen der CVP, FDP, SP, Grünen und GLP geschlossen für das totalrevidierte Energiegesetz aus. Die SVP-Fraktion lehnte das Gesetz ab, obwohl die Kommission den Gesetzesentwurf einstimmig beschlossen hatte. Also auch die SVP-Kommissionsmitglieder. Folgende Ziele verfolgt die Totalrevision hauptsächlich: Das neue Energiegesetz knüpft an die Entwicklungen im Energiebereich an. Es setzt zentrale Vorschriften des 2017 revidierten eidgenössischen Energiegesetzes um, welches damals mit einem deutlichen Mehr (58,2 Prozent) angenommen wurde. Dieses fordert die Kantone auf, für eine effiziente und ökologische Energienutzung im Elektrizitätsund Gebäudebereich zu sorgen. Das totalrevidierte Gesetz berücksichtigt zudem die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, welche die Konferenz der kantonalen Energiedirektoren im Januar 2015 verabschiedet hat. Die verabschiedeten Massnahmen sind auch wirtschaftlich sinnvoll: Eine sparsamere und effizientere Energienutzung senkt die Energiekosten, die harmonisierten Vorschriften sind wirtschaftsfreundlich und erleichtern den Vollzug. Der Fokus auf erneuerbare und effiziente Energien fördert die Innovation, erhöht die Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien wird der Bedarf und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen sinken. Das neue Energiegesetz stärkt somit auch die Unabhängigkeit der Schweiz vom Ausland und erhöht die lokale Wertschöpfung, wodurch der Arbeits- und Forschungsplatz Schweiz und der Wirtschaftsstandort Luzern profitieren wird. Ja, ich stimme mit Überzeugung der Totalrevision des kantonalen Energiegesetzes zu. Tun Sie es auch!

IVO MURI, UNTERNEHMER UND ZEITFORSCHER, SURSEE

Die Schweiz als Versuchslabor? Die Vollgeld-Initiative ist eine der radikalsten Initiativen, die je eingereicht wurde. Das heutige Geldsystem soll komplett neu umgestaltet werden. Die Vorlage ist sehr kompliziert, und niemand weiss, wie sie sich bei einer Annahme auswirken würde. Die Initianten versprechen, dass Vollgeld Finanzkrisen verhindern soll. Ich bin der Meinung, globale Finanzkrisen kann man nicht verhindern. Man muss jedoch gut vorbereitet sein. Ich vertraue unseren heutigen Regulierungen. Damit sich die Banken nicht übernehmen, haben wir heute im Vergleich zu Europa scharfe Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften. Bei Annahme der Initiative könnten die Banken kein elektronisches Buchgeld mehr schaffen, das Kreditgeschäft würde verstaatlicht. Für die Wirtschaft hätte die Initiative nur negative Folgen. Es wären nur noch Kredite aus Spargeldern oder nach Bewilligung durch die Nationalbank möglich. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine gute Geschäftsidee und müssten monatelang auf einen Kredit warten. Oder Sie wollen ein Haus kaufen und müssen auf den Entscheid der Nationalbank warten. Die Folgen wären Engpässe. Heutzutage muss man schnell und flexibel sein. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Arbeitsplätze. Das Ausland wäre hocherfreut, wenn sich die Schweiz auf dieses Experiment einlassen würde. Es könnte dann ruhig zuschauen, ob es funktioniert oder nicht. Wir wollen keine neue Bürokratie aufbauen, sondern wir müssen Bürokratie abbauen. Daher gibt es für mich keinen Grund, ein gut funktionierendes Finanzsystem auf den Kopf zu stellen. Darum stimme ich Nein am 10. Juni. ALBERT VITALI, FDP-NATIONALRAT, OBERKIRCH

CARLO PIANI, CVP-KANTONSRAT, SURSEE

Flyer der IG-Reiden – ab in den Rundordner! Die IG-Reiden präsentiert wieder einmal ihre Ideen in einem Flyer. Leider basieren dessen Grundlagen auf Gerüchten, Behauptungen und Fehlinterpretationen. Sie suggerieren, dass die acht Zimmer ihres Projektes reichen. Ein Vergleich mit den anderen Gemeinden in unserer Region auf der LUSTAT-Internetseite für das Jahr 2017 bestätigt die Schulraumplanung der Gemeinde. Zwar liegt die durchschnittliche Klassengrösse bei rund 18 Kindern in Reiden, also rund 20 Prozent unter dem Maximum. Doch ist sie in den umliegenden Gemeinden meistens weit darunter. Das zeigt einfach auf, dass die arithmetische Berechnung nicht praktikabel ist. Das ist ja auch logisch, da 50 Kinder durch 20 geteilt einfach drei Klassen geben. Wenn man sich wirklich mit der Schule beschäftigt, stechen auch die weiteren Argumente nicht. Am Tag der aufgeschlossenen Volksschule konnte ich mich mit mehreren Lehrpersonen unterhalten. Auch habe ich mich im Schulhaus Langnau von der Zimmerbelegung überzeugt – wieder einmal eine leere Behauptung der IG. Ich war den ganzen Morgen da, habe aber kein Mitglied dieser Organisation gesehen. Wahrscheinlich interessiert sie der Schulbetrieb und die Kinder auch nicht, sondern nur das liebe Geld! Übrigens, wo sollen die Kinder, die im alten Pavillon unterrichtet werden, während der Bauphase des 3-Millionen-Projektes untergebracht werden? Wieder einmal in einem neuen Container? Und was auch nirgends erwähnt wird, ist, dass die Baulandreserve für zukünftige Erweiterungen im privaten Besitz ist und gekauft werden müsste. Deshalb gibt es für mich nur eines für diesen Flyer – ab in den Rundordner! DANIEL HOLDENER, LANGNAU BEI REIDEN

REIDEN | In vier Monaten findet die Jubiläums-Gewerbeausstellung statt

Wichtige Pflöcke eingeschlagen

Am Dienstag der Vorwoche fand im Hotel Sonne in Reiden der Ausstellerabend im Hinblick auf die JubiläumsGewerbeausstellung in Reiden statt. Die OK-Mitglieder informierten die angemeldeten Gewerbetreibenden aus erster Hand und standen für Fragen zur Verfügung. Nur noch gut vier Monate sind es, bis in und rund um die Reider Dreifachturnhalle die Jubiläums-Gewerbeausstellung über die Bühne geht. Vom 28. bis 30. September werden knapp 90 Firmen aus Reiden und der näheren Umgebung sich sowie ihre Produkte und Dienstleistungen der interessierten Bevölkerung präsentieren. «Das Ziel von 100 Ausstellern haben wir nicht ganz erreicht», meinte OK-Präsident Hans Kunz am Dienstagabend anlässlich der Ausstellerversammlung im Hotel Sonne. «Aber sämtliche Flächen in der Halle sind vermietet. Einzig im Aussenbereich hat es noch verfügbaren Platz.» Auch wenn Prognosen schwierig seien, erwarte das OK gegen 10 000 Besucherinnen und Besucher an den drei Ausstellungstagen.

Professionell in allen Bereichen Rund 70 Personen folgten der Einladung des OKs zur Ausstellerversammlung. An dieser erhielten sie von den verschiedenen OK-Mitgliedern in Kürze die wichtigsten Informationen zur bevorstehenden Ausstellung. Alexander Brun, der den Standplan erarbeitet hat, lud die Anwesenden zu einem «virtuellen Rundgang» durch die Ausstellung ein. Dieser wird auch das Ausstellerzelt im Aussenbereich beinhalten, so dass alle Besucher auch wirklich bei allen Ausstellern vorbei kommen werden. Der Rundgang en-

Manfred Werner von der Firma Imageworker AG (rechts) im Gespräch mit Aussteller Philipp Affentranger (Affentranger Möbelwerkstätte). ZVG det im Festzelt. Für das kulinarische Wohl der Gäste wird die Firma Gourmet-Star sorgen. «Wir streben einen in allen Bereichen möglichst professionellen Anlass an. Mit diesem starken Partner können wir das im Bereich Festwirtschaft auf jeden Fall garantieren», so der Ressortverantwortliche Martin Lieb.

«Eine offene, freundliche Ausstellung» Am Ausstellerabend erhielten die Anwesenden auch Informationen vom verantwortlichen Standbauer. Manfred Werner von der Firma Imageworker AG erläuterte das Konzept folgendermassen: «Unser Ziel ist eine möglichst offene, transparente und freundliche Ausstellung.» Deshalb kä-

men bei den Ständen so wenige Stützelemente wie möglich zum Einsatz. Dieser Ansatz habe sich bewährt. Die Firma Imageworker AG hat auch bei der Gewerbeausstellung in Dagmersellen vor ein paar Wochen rund ein Drittel aller Stände konzipiert und umgesetzt. Im Anschluss an die allgemeinen Ausführungen stand Manfred Werner den Anwesenden für individuelle Fragen zur Verfügung. Bereits nach 45 Minuten konnte OK-Präsident Hans Kunz den offiziellen Teil des Ausstellerabends beenden. Im Anschluss nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, um weitere Fragen zur REGA 2018 zu stellen und für den gegenseitigen Gedankenaustausch unter Gewerbetriebenden. PATRICK BIRRER

LANGNAU | Die Jungtierschau auf dem Mühlihof war sehr gut besucht

Einblick in die Rassenvielfalt

Am Muttertagswochenende verzeichneten die Organisatoren des KZV Langnau einen grossen Publikumsaufmarsch. Jung und Alt fand Gefallen am präsentierten Tiernachwuchs. «Mami – ich möchte auch ein Kaninchen haben – bitte!» – «Papi, wir könnten doch Wellensittiche halten.» Kinderwünsche, die am Wochenende mehrmals geäussert wurden und sich möglicherweise auch erfüllen werden. Doch bevor Kaninchen oder andere Tiere angeschafft werden, gilt es wichtige Überlegungen anzustellen, ist doch Tierhaltung mit viel Verantwortung verbunden. Steht eine den Vorschriften entsprechende Behausung zur Verfügung? Kann die Betreuung der zwei- oder vierbeinigen Lieblinge während 365 Tagen garantiert werden? Verfüge ich über das nötige Wissen, um die Tiere richtig halten zu können? Bin ich bereit, die anfallenden Kosten zu übernehmen? Solche und ähnliche Fragen müssen klar bejaht werden können, bevor Tiere gekauft werden. An der Jungtierschau freuten sich die Besucher am munteren Treiben der Kaninchen in den Boxen, in denen sich Jungtiere mit ihren Müttern befanden. Kinder und Erwachsene erhielten einen Einblick in die Vielfalt der Rassen. Gerne beantworteten Züchter Fragen zur Kaninchenhaltung und zur Zucht. Die munter zwitschernden Ziervögel und die gurrenden Tauben fanden ebenso viel Beachtung. Am Sonntag – bei allerdings leicht kühler Witterung – machten die Kinder ausgiebig von der Möglichkeit, auf Ponys zu reiten, Gebrauch. Mit strahlenden Gesichtern genossen sie die geführten Ritte. Keine Generationenbeschränkung gab es bei den Kutschenfahrten, die Jung und Alt gleichermassen Spass bereiteten, ebenso wie der Taubenauflass. Einige Mütter genossen es, an ihrem Ehrentag nicht selber kochen zu müssen. Zusammen mit der ganzen Familie freuten sie sich auf die feinen Muttertags-Pastetli, die in der leistungsfähigen Festwirtschaft ser-

Für viele Kinder gehörte das Ponyreiten zu den Highlights der Veranstaltung. FOTOS: EMIL STÖCKLI

viert wurden. Die Jungtierschau bot zudem Begegnungsmöglichkeiten – vor den Boxen und an den Tischen

wurden interessante Diskussionen geführt, oft gescherzt und viel gelacht.

Der Taubenauflass am Sonntagnachmittag war für Besucherinnen und Besucher ein spezielles Erlebnis.

Von der Mühle zum Landwirtschaftsbetrieb Einige Besucher werden sich zudem Gedanken zum Durchführungsort angestellt haben. Während Jahrhunderten wurde auf dem Ausstellungsgelände eine der grössten Mühlen im Kanton Luzern betrieben. Das notwendige Wasser zum Drehen des Mühlenrades wurde durch einen Kanal von der Wigger abgeleitet. 1899 verkaufte der damalige Besitzer die Mühle an einen Zofinger Unternehmer, der in den Räumlichkeiten eine Textilweberei einrichtete. Dreissig Jahre später wurden die Gebäude durch einen Brand in Mitleidenschaft gezogen. Danach fand eine weitere Umnutzung statt. Wo einst Korn gemahlen und Gewebe hergestellt wurden, hielt nun die Landwirtschaft Einzug. Der Mühlihof wird von der Familie Baer, die dem KZV Langnau immer wieder Gastrecht gewährt, seit mehr als 50 Jahren in zweiter Generation bewirtschaftet. EMIL STÖCKLI


Markenvielfalt zu günstigen Preisen 1496075

BADI JASS

15088255

-33%

5.20

Sporthaus bei der Badi Reiden

SEIT 1979

Start: Jeweils um 14.00 Uhr.

SURSEE

' * - " ' * %. ( ) $, . ) +" ' # !

C. KUSTER AG | Bahnhofstrasse 3 | 6210 Sursee Telefon 041 921 15 41 | Mobile 079 341 83 70

Agri Natura St. Galler Bratwurst

Nächster Badi-Jass: Freitag, 18. Mai 2018

3 für 2, 3 x 130 g

-43%

Tilsiter pasteurisiert 45% F.i.T. 100 g

Ab Mittwoch

-46% statt 5.50

9.40

statt 14.–

3.90

statt 11.80

Spargeln weiss

statt 6.90

Mövenpick Classics

Herkunft siehe Verpackung, kg

Pfirsiche

div. Sorten, z.B. Vanilla Dream, 900 ml

Andros frischer Fruchtsaft

div. Sorten, z.B. Orangensaft, 1 l

n i o t k A Vo l g Spanien, kg

5025 5017 4937 4935 4925 4923 4893 4869 4863 4818

1133

Patronat: Meyer-Reisen

, 19.5.18 g a st m a S is b . .5 4 1 , Montag

-30%

Staatlich anerkanntes Hilfswerk

7.50

› Gratisabholdienst und Warenannahme für Wiederverkäufliches

-25%

statt 10.–

› Räumungen und Entsorgungen

Chio Apérogebäck

10.50

zu fairen Preisen

Effizienz erspart Umwege.

statt 1.50

am Stück, 100 g

7.50

Rangliste Badi-Jass vom Freitag, 27. April 2018

ztprint.ch

1.20

Agri Natura Schweinsfilet

4.40

Das Sportshaus-Team mit Claudia und Jörg von Rohr

1509927

statt 6.25

Frische-Aktionen

Anmeldungen: Jörg von Rohr, Tel. 079 632 56 77. Jeweils Dienstag bis Donnerstag (in der Jasswoche), 16.00 bis 19.00 Uhr. Wir freuen uns, viele Jasser und Jasserinnen begrüssen zu dürfen.

(28 Teilnehmer) 1. Kreienbühl Othmar, Nebikon 2. Bühlmann Karl, Reidermoos 3. Stadelmann Emilie, Sursee 4. Erni Annadora, Reiden 5. Herzog Annemarie, Reiden 6. Tuder Irma, Reiden 7. Vonäsch Stephan 8. Burkhalter Otto, Roggwil 9. Koch Anna, Nebikon 10. Lörch Trix, Reiden

4.35

statt 7.80

Besuchen Sie unsere Ausstellung an der Bahnhofstrasse 3 in Sursee und profitieren Sie von günstigen Konditionen und Super-Rabatten auf Markengeräte!

&'$

-30%

statt 15.20

Brockenstube Zofingen Br

Mühlethalstrasse 14 A Tel. 062 752 10 75 Te www www.hiob.ch, zofingen@hiob.ch

Wernli Biscuits

div. Sorten, z.B. Choco Petit Beurre au lait, 4 x 125 g

div. Sorten, z.B. Jumpys Paprika, 4 x 100 g

Weitere HIOB Brockenstube We Olt Industriestrasse 14 Olten, Te Tel. 062 212 34 40

Wahre Sc Schatztr atztruhe

-31%

Vielfältiges Angebot an Waren!

1493526

3.65

3.80

statt 4.60

statt 4.80

Knorr Bouillon

Hero Delicia Konfitüren

div. Sorten, z.B. Fleischsuppe, 5 x 22 g

-25%

3.90 statt 5.20

Bardolino DOC

Italien, 75 cl, 2016

NUTELLA 630 g

VOLG ESSIGGEMÜSE

div. Sorten, z.B. Delikatess-Gurken, 430 g

FLAUDER 6 x 1,5 l

1509837

div. Sorten, z.B. Aprikosen, 320 g (Jahrgangsänderung vorbehalten)

Der Printbereich der ZT Medien AG A

17.50

9.–

statt 21.90

Caffè Chicco d’Oro div. Sorten, z.B. Bohnen, 2 x 500 g

statt 13.20

Elmer Citro 6 x 1,5 l

-30%

-33%

9.95 statt 12.80

Feldschlösschen Original 10 x 33 cl

4.55 statt 5.40

STALDEN CRÈME div. Sorten, z.B. Vanille, 2 x 470 g

4.80

statt 27.40

Maga

statt 7.20

div. Sorten, z.B. Color Compact, Pulver, 2 x 18 WG

Kleenex

3 x 88 Stück

8.65 statt 10.20

HEINZ KETCHUP 2 x 570 g

VOLG EIER-TEIGWAREN

2.40

div. Sorten, z.B. Hörnli, 500 g

statt 2.85

9.90

18.95

In kleineren Volg-Verkaufsstellen evtl. nicht erhältlich

statt 12.30

Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www.volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

CILLIT BANG

div. Sorten, z.B. Kalk & Schmutz, 2 x 750 ml

4.55 statt 5.40

1.65 statt 1.95

9.90 statt 12.70

1489159


7

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

WIKON | Das Jahreskonzert der Junior Brass Band MG Reiden fand vor vollen Rängen statt

Talent und Spielfreude überzeugten

Beeindruckend war es, das Jahreskonzert der Junior Brass Band Reiden. Musikalisch bereits auf einem hohen Niveau, gespickt mit einigen wahren akustischen Leckerbissen, was sich am Samstag in der vollen Mehrzweckhalle in Wikon abspielte. Es zeigte sich einmal mehr, dass sich Reiden zu einem echten Mekka der Brassmusikszene entwickelt hat. Mit Blick auf die talentierten Nachwuchsmusikanten alles andere als eine Überraschung. Vor allem mit «The Misterious Bridge» von Darrol Barry öffnete sich die gesamte Pracht ihres Talentes. Es ist jenes Stück, welches die JBB Reiden dann auch Ende Monat am Kantonalen Musikfest in Eschenbach vortragen wird. Unter der Leitung von Philipp Renggli überzeugte das Stück vom ersten bis zum letzten Ton und heimste somit zu Recht grossen Beifall ein.

Schwierige Übergänge gut gemeistert Eröffnet wurde das Jahreskonzert der JBB Reiden von den noch etwas jüngeren Brassinis. Sie rollten quasi den musikalisch-roten Teppich aus, indem sie standesgemäss mit einem Marsch (Go Ahead March) begannen. Die 27 Musikschüler der Musikschule Reiden präsentierten mit den nachfolgenden Stücken «Happy Hour», «Bad Hair Day» und dem Beatles-Klassiker «I Want To Hold Your Hand» ihr Können. Ein gelungener, ja würdiger Auftakt, ehe die JBB mit «New Look» übernahm. Mit rhythmisch und südamerikanisch-feurigen Rhythmen hatten die Musikanten eben gerade die Bühne betreten. Die Ouvertüre – auch hier der obligate Marsch – präsentierte sich in einer sehr zackigen Vortragsweise, präzise umgesetzt, gepaart mit einer gewissen jugendlichen

Die JBB Reiden unter der Leitung von Philipp Renggli überzeugte. Prise an Leichtigkeit, Nonchalance. Mit «The Misterious Bridge» folgte dann das bereits erwähnte Highlight des Konzertes. Der ruhige, andächtige Beginn mit sauber gespielten Harmonien ging über in druckvollere Passagen. Immer wieder zeigten die jungen Nachwuchsmusikanten ihr grosses Potenzial. Schwierige Wechsel und Übergänge meisterten sie vorzüglich. Ihre präzise Spielweise überzeugte. Nach dem rasant und zackig schnellen Mittelteil mit zum Teil unkonventionellen Harmonien folgte ein hymnisch anmutender Schluss.

Zuversichtlich in die Zukunft Vor der Pause folgten mit «Music For Drums» (Solo Nicolas Hofer) und «Under The Boardwalk» (Solo Jan Büttiker) zwei weitere Stücke, ehe die Besucher im zweiten Konzertteil auf eine Reise mitgenommen wurden. Bekannte Stücke wie «The Floral Dance»,

KEVIN SIEBER

«Ring Ring» von ABBA, «Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten» führten auf einem nahtlos hohen Niveau zu Hans Zimmers «Gladiator» mit seinem typisch prächtigen Sound. Mit «Brass Pearls Of Switzerland» ging die Reise kurz vor Ende des Konzertes mit einem Marsch in ein Finale, als am Ende mit «Carneval de Paris» nochmals richtig eingeheizt wurde. Mit feurigen Samba-Rhythmen, heissen südamerikanischen Melodien und ganz viel Spielfreude der Junior Brass Band Reiden wurden die Zuschauer nochmals bestens unterhalten, was diese dann mit einem herzlichen Applaus goutierten. Ein verdienter Applaus, zeigten die jungen Musikanten doch während ihres zweistündigen Konzertes eine beeindruckende Leistung auf einem bereits hohen musikalischen Niveau. Reiden kann also zuversichtlich in die Zukunft schauen. KEVIN SIEBER

REIDEN | Der Bittgang führte von Reiden nach Wikon

Ein Mehr an Liebe und Leben Bitt-Tage machen deutlich, dass der Mensch bei allem, was er in der Welt tut, in Gottes Hand geborgen ist und mit seiner Hilfe rechnen darf. Jede Prozession ist ein Bild dafür, dass Menschen als Gemeinschaft unterwegs sind, eine Hoffnung und ein Ziel haben. In dieser Verbundenheit versammelten sich am Abend vor Christi Himmelfahrt zahlreiche Personen bei der Kirche Reiden zum Bittgang der Pfarreien Reiden-Wikon, Langnau und Richenthal. Unter der Führung von Angelika Naydowski wurde an drei Stationen gebetet, gesungen und Fürbitten gehalten. Diese galten dem täglichen Tun, der Bewahrung der Schöpfung, dem Gesetz von Saat und Ernte in der Landwirtschaft, aber auch im eigenen Leben. Kurz vor 18 Uhr fand der Weg in der Kirche Wikon sein Ende. Hier trafen sich Bittgänger und Gottesdienstbesucher zur gemeinsamen Feier.

Sich dem Himmel öffnen Zur Begrüssung und Ansprache ergriff Pfarradministrator Jarosław

Płatuński das Wort. Pastoralassistent Mathias Mütel hielt die Predigt. In dieser setzte er sich mit dem Himmel und der Bedeutung von Christi Himmelfahrt auseinander. Er beschrieb den Himmel als einen nicht physikalischen Raum, der sich eher als eine andere Dimension begreifen lasse, in der das «Oben» nicht ein geographisches «Höher», sondern ein «Mehr» an Leben und Liebe bedeute. «Der Himmel ist die Dimension der Wirklichkeit Gottes, von der aus Gott in unser aller Leben wirksam ist und wenn Jesus in den Himmel eingeht, dann ist er nicht weg, sondern vielmehr ganz gegenwärtig für alle, die sich dem Himmel öffnen», sagte Mütel und meinte weiter: «Eine Weise diese Dimension zu leben, ist das ganzheitliche Gebet, in welchem wir denken, aussprechen, mit den Füssen laufen und den Händen erschaffen, so wie eben beim Bittgang.» Die Pfarreien erfreuten sich an den mehr als 70 Gästen. Diese wurden im Anschluss mit feinen Grilladen und Getränken gestärkt. BEATRIX BILL

Die Bittgänger sind kurz vor ihrem Ziel bei der Kirche Wikon.

BEATRIX BILL

ANZEIGE

G

www.perry-center.ch

a nt

ie

ar

Jahr e

Preise in CHF. Artikel- und Preisänderungen vorbehalten LS – 20/2018

22. Mai – 2. Juni 2018

aktuell 299.– 143 cm

Vom Marktplatz zum Shoppingcenter.

www.landi.ch

Tiefkühler Prima Vista A++ 147 l

58 cm

Mit 6 Schubladen, verstellbaren Standfüssen, magnetischer Türschliessung und wechselbarem Türanschlag. Gewicht: 51 kg. Masse: 143 × 55 × 58 cm.

55 cm

17134

Pool-Set 305 × 76 cm

Inkl. Filterpumpe. Literinhalt: ca. 4485 l. 21691

Dauertiefpreise

���� ����������� � � � �� � � � ����� 1498849

1480901

79.– Ihr Produkt jetzt bequem online bestellen auf landi.ch


9

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

RICHENTHAL | Die Musikgesellschaft Richenthal-Langnau war Gast an der Vereidigung der Garde in Rom

Gänsehaut in der ewigen Stadt

Am späten Abend des 2. Mai packten rund 30 Musikantinnen und Musikanten der MG Richenthal-Langnau sowie rund 20 Begleitpersonen Gepäck, Instrumente und Uniformen in einen Lieferwagen und setzten sich in den Car, der sie in die italienische Hauptstadt führte. Um die Mittagszeit konnte die Gruppe in Rom ihre Hotel-Zimmer beziehen. Am Nachmittag wurde bereits ein Teil der zahlreichen Sehenswürdigkeiten erkundet. Müde von der langen Anreise, legten sich an diesem Abend alle etwas früher zu Bett. Am Freitag wurden alle Mitreisenden in Gruppen von ehemaligen Schweizer Gardisten durch den Vatikan geführt. Die aufwändig gepflegten Vatikanischen Gärten oder der prunkvolle Palast lösten bei allen Mitreisenden Staunen aus. Motiviert zogen sich die Musikantinnen und Musikanten später zur Probe im Lokal des Gardespiels zurück. Auch das war ein besonderes Erlebnis, war und wird es doch in der ganzen Vereinsgeschichte die erste und einzige Probe im Vatikan sein. Der Samstag wurde auf unterschiedliche Art und Weise verbracht. Während die einen lieber die Ruhe genossen, machten sich die anderen auf den Weg durch die Stadt, um weitere Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Der Abend brachte weitere Höhepunkte des Wochenendes: Während die meisten Mitgereisten die Kranz-

niederlegung mitverfolgten, die ein erster offizieller Akt des Sacco di Roma vom 6. Mai darstellte, hatte die Zehnermusik ihren Auftritt. Sie durften den Apéro des Gala-Dinners mit geladenen Gästen mit fetziger Musik umrahmen. Zusammen mit namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Religion konnte anschliessend ein schmackhaftes Abendessen genossen werden. Dabei führte nicht nur das Essen zu funkelnden Augen: Die kunstvollen und riesigen Bilder an der Wand gaben in dem riesigen und prunkvollen Saal viel zu sehen.

Eine ganz besondere Verbindung Am Sonntag folgte dann der eigentliche Anlass, wofür diese lange Reise gemacht worden war: Jährlich am 6. Mai findet die Vereidigung der neuen Gardisten statt. Der Kanton Luzern war in diesem Jahr Gastkanton. Die Musikgesellschaft Richenthal-Langnau wurde aufgrund einer ganz besonderen Verbindung als musikalische Formation ausgewählt: Der aktuelle Kommandant der Schweizer Garde, Christoph Graf, war einst zusammen mit seinen drei Brüdern Mitglied der damaligen Feldmusik Richenthal. Der älteste der drei Brüder, Thomas Graf, ist heute noch ein wichtiges Mitglied im Tuba-Register. Der Tag begann für viele Frühaufsteher mit der heiligen Messe im Petersdom. Nachher stand der erste

ST. URBAN | Das Peñalosa-Ensemble begeisterte das Publikum

Nachtigallen des Gesanges

Auftritt an diesem ereignisreichen Tag auf dem Programm: ein Platzkonzert im Quartier der Schweizer Garde. Die Musikantinnen und Musikanten konnten für ihren unterhaltsamen und abwechslungsreichen Auftritt viel Lob entgegennehmen. Nach dem Platzkonzert wechselte man auf den Petersplatz, wo – wie jeden Sonntag – das Angelus-Gebet von Papst Franziskus gesprochen wurde. Dort spielte die MG Richenthal-Langnau ebenfalls einige Stücke. Das führte bei vielen ebenfalls zu Gänsehaut, hat man doch noch nie vor zehntausenden Menschen aus aller Welt gespielt! Nach 16 Uhr spielten die Musikantinnen und Musikanten ein Platzkonzert im Damasushof, während die Gäste der Vereidigung ihre Plätze einnahmen. Um Punkt 17 Uhr konnte dann die Musikgesellschaft ihre Instrumente versorgen und dabei sein, wie 32 junge Gardisten vereidigt wurden. Es war eindrücklich, diesen speziellen Anlass mitzuerleben. Der wohlverdiente Apéro mit Luzerner Spezialitäten wurde in vollen Zügen genossen. Am Montag reiste die ganze Reisegruppe glücklich und zufrieden zurück. Nachdem sich die Eindrücke der Reise etwas gesetzt haben, wird die MG Richenthal-Langnau am 15. Juni bereits wieder einen Auftritt haben: Das Sommerkonzert findet dann um 20 Uhr im Pfarreisaal Langnau statt. MGT

Gänsehaut-Momente für die Musikgesellschaft Richenthal-Langnau auf dem Petersplatz in Rom. Auch Christoph Graf, aktueller Kommandant der Schweizer Garde (im Anzug links), freut sich über den Besuch aus der Heimat. ZVG

Am Muttertag präsentierte das Peñalosa-Ensemble in der Klosterkirche in St. Urban geistliche und weltliche Vokalmusik von der Renaissance bis heute und begeisterte das Publikum. Angereist waren die vier Sänger mit Werken von bekannten Komponisten wie Melchior Vulpius, Michael Praetorius, Leonhard Lechner, Wolfgang A. Mozart, Felix Mendelssohn, dazu eher weniger bekannte wie Johann Staden oder Gottfried A. Homilius bis hin zu Hugo Distler und Arvo Pärt. Im Koffer mitgebracht hatten Susan Eitrich (Sopran), Gudrun Köllner (Alt), Sebastian Mory (Tenor) und Dietrich Wrase (Bass) aber auch grosse stimmliche Beweglichkeit, feines Gehör, klangliche Anmut und ebenso auch volltönende Stimmen – je nachdem, was zu den jeweiligen Musikstücken passte. Und es passte wirklich schön. In «Der Herr ist mein Hirte» (Ps. 23) oder im «Ich will den Herrn loben immerdar» (Ps. 34), beide von Homilius, sangen sie paradiesisch leicht und fröhlich, als wäre nichts so wunderschön, als zusammen zu sein. Und diese Reinheit, nichts trübte die strahlenden Klänge. Es gab auch moderne Stücke: «Lauda, anima mea» von Förster oder – ganz typisch für Pärt und seine Art, mit ganz wenig Material zu komponieren – sein «Da pacem, Domine». Die sich scharf reibenden Klänge, die scheinbar falschen Akkorde bleiben fremd im Ohr. Aber wenn sie so klar, so rein und so fein gestaltet gesungen werden, dann merkt man schon, dass dahinter auch ganz beeindruckende Musik steht. Im zweiten Teil wurde es heiter. Das Titelstück, «Die beste Zeit im Jahr ist mein» von Vulpius, bravourös gestaltet, oder «Wacht auf, ihr schönen Vögelein», fröhlich und leicht ge-

sungen. Dann ein herrlich neckender Kuckuck, ein einfaches Stück, dafür umso frecher und heiterer gesungen. Und natürlich Mendelssohn: Ach, welche Freude, wenn die Damen ihre Nachtigallenstimmen aufsteigen liessen. Es kamen die Herren im Kanon dazu, leise, dann bald mit grossem Klange, einfach fabelhaft. Das Ensemble verzauberte sein Publikum auch in bekannten Liedern wie «Wie lieblich ist der Maien». Wer so rein singt, so sauber und mit solcher Leichtigkeit, der kann auch einfache Musik zu etwas Wunderbarem werden lassen, was diesen vier immer aufs Neue gelang. Viele im Publikum lächelten, freuten sich, sangen beinahe mit. Im dritten Teil dann «Deutsche Sprüche von Leben und Tod» von Lechner – ernster Stoff. Dem Ensemble gelang es einerseits, jeden der extrem kurzen Sprüche für sich und in sich ganz passend zu gestalten und anderseits, den grossen Bogen über das Gesamtwerk zu spannen. Das ist hohe Kunst, und Eitrich, Köllner, Mory und Wrase meisterten das grossartig. Dank des gut lesbaren und übersichtlichen Texthefts konnte man alles mitlesen. Was aber eigentlich nicht nötig war. Das Ensemble sprach so klar und so verständlich, dass man jedes Wort verstand. Und an der Gestaltung hörte man auch, dass das Ensemble jedes Wort, jeden Satz und jede Bedeutung verstanden hatte und so dem Publikum neben wunderschönen Klängen auch viel Inhalt zusang. Das Publikum spendete nach dem Schlussgebet «Unser Vater» sehr dankbar und völlig zu Recht viel Applaus. Mit der Zugabe «Gott bhüte dich»verliess das Ensemble den Chorraum mit dem gesungenen Versprechen, wiederzukommen, worauf man doch sehr hofft. PMA

Das Peñalosa-Ensemble bescherte dem Publikum in der Klosterkirche in St. Urban ein «göttliches» Konzerterlebnis. ZVG

ANZEIGE

PFINGSTMONTAG

Montag, 21. Mai 9.00 – 18.30 Uhr

EMMENCENTER.CH ENTER.CH 1508039


MOORGANG

präsentiert von:

1510129

Zum Henker mit den Henks Freilichttheater auf der Festung Aarburg

Verwaltung, Vermietung, Verkauf

Ausgesuchte Objekte für Sie

Mietwohnungen

Zu vermieten in Zofingen, Funkenstrasse 3b

www.hama.ch

Fr. 1'350.- + HK/NK Fr. 180.- / Mt. ● ● ● ● ●

● ● ● ●

Lichtdurchflutete, attraktive Wohnung Minergie-Standard Offene Küche mit modernsten Geräten moderne Nasszelle mit Waschturm Bodenbeläge Parkett und Feinsteinzeugplatten sonniger Balkon Rollstuhlgängig Lift im Haus optimale Lage, nähe Bahnhof, Altstadt und Einkaufsmöglichkeiten

ITZ Immobilien Treuhand AG Zofingen

Tel. 062 745 02 50* www.itzimmo.ch

1509469

Bezugsbereit per sofort oder nach Vereinbarung.

Zu vermieten in Zofingen, Letzigasse 13

Zofingen: Hottigergasse 10 FAMILIENFREUNDLICH 01.07. 4½-Zi.-Whg. 109 m², 1. OG 1630.– Einstellhallenplatz 110.– Schöne Wohnung mit zwei Balkonen sowie einem Reduit, eigene WM/TU im Keller, verkehrstechnisch gut angeschlossen, Nähe Spital und Kindergarten, familienfreundlich, attraktiver Steuerfuss, ruhiges Wohnquartier. Murgenthal/Glashütten: Dorfstrasse 10 N E UB A U n. Vbg 3½-Zi.-Whg. 83 m², EG 1530.– n. Vbg 4½-Zi.-Whg. 98 m², 1. OG 1710.– Einstellhallenplatz 120.– Profitieren Sie von einer gratis Nettomonatsmiete! Naturverbunden wohnen für hohe Ansprüche: Sehr guter Ausbaustandard, Top-Küche mit hochwertigen Küchengeräten, eigene WM/TU in Whg., sep. Reduit, elektrische Storen. Strengelbach: Hügimattweg 5 M OD E R N U N D Z E N T R A L 1680.– 01.07. 4½-Zi.-Whg. 119 m², 2. OG Einstellhallenplatz 115.– Schöne Aussicht vom Balkon der Dachwohnung, an idealer und zentraler Lage, hell und grosszügig, offenes Wohn- und Esszimmer, Terrasse, moderne Küche mit hochwertigen Geräten, eigene WM/TU, zwei Nasszellen. 1509451

Preise exkl. BK/HK Wir zeigen Ihnen gerne Objekte oder senden Ihnen Dokumentationen.

Grossflächige 3-ZimmerAltstadtwohnungen im 3. OG mit Lift im Haus

Sälistrasse 24, 4800 Zofingen 062 745 50 70 www.hama.ch

ab Fr. 1'150.- + HK/NK Fr. 250.- / Mt. ● ● ●

● ●

● ●

ai 2 5. M – 8 ni 2 01 u 16. J

«Meine eigene Wohnung: gefunden in der Region, wo ich mich zu Hause fühle»

Theater vom Richtplatz

präsentiert von:

Vorverkauf: www.richtplatz.ch AVEC Shop Aarburg-Oftringen: 062 791 11 15 Stück: N. Robbins | Regie: Dirk Vittinghoff | Aufführungsrechte: tve teaterverlag elgg in Belp

Wir verkaufen Ihre Liegenschaft zu nur 2 % Provision inkl. virtuelle Tour. Professionelle Beratung. Sie zahlen nur bei Erfolg! www.aida-immobilien.ch info@aida-immobilien.ch

Telefon 062 723 41 12

Mitten in der Altstadt Zofingen Schöne, lichtdurchflutete Wohnungen Stilvolle Küche mit Geschirrspüler, Granitabdeckung, Glaskeramikfeld Zwei Nasszellen Zimmer / Korridor mit Laminatböden oder Vinylböden Küche / Nasszellen mit Plattenböden Lift im Haus

Einmalige

STÄDTEREISEN

1494526

Elegante 2.5-Zimmer-Whg. im Hochparterre, NWF 65 m²

mit der Bahn

1510304

– Egge / Take Away Postagentur / Papeterie Öffnungszeiten: Montag – Freitag

Bezugsbereit per sofort oder nach Vereinbarung. 1509436

Samstag

ITZ Immobilien Treuhand AG Zofingen Tel. 062 745 02 50* www.itzimmo.ch

6.45 – 12.00 13.30 – 18.15 6.45 – 11.30

Marianne & Hanspeter Woodtli ::: Dorfstrasse 5 ::: 6242 Wauwil ::: Telefon 041 980 35 20 ::: woodtli.gmbh@bluewin.ch

Besuchen Sie eines dieser Sommerkonzerte EIN WERBEMARKT

Gemeinsam sehen wir mehr

oder die Matinée 27. Mai 10.30 h Gemeindesaal Oberkirch Auf Ihre Konzertbesuche freuen wir uns! Detaillierte Angaben finden Sie auf www.m-r-s.ch 1502185

Musikschule Region Sursee Im Kloster Geuenseestrasse 2b 6210 Sursee T 041 925 82 60 www.m-r-s.ch

33 066 HAUSHALTUNGEN ∙ > 66 000 PERSONEN

1. – 4. Juni 2018 Fantastische Lage in der Altstadt

KÖLN

Der Sommer steht vor der Tür! Tuchlaube Rathaus Sursee Kapelle Schenkon Kirchensaal Büron Gemeindesaal Geuensee Kapelle St. Erhard

les Hotel im absoluten wie ICE, 1. Klasse, Tol en ng stu Lei en all l. g etc. Ink Ausflüge, Reiseleitun Zentrum, diverse tolle

che „romanmtisrhein“ stadt a

ZWEI ZEITUNGEN

16. Mai 19.00 h 17. Mai 18.30 h 28. Mai 19.00 h 29. Mai 19.00 h 30. Mai 19.00 h

ICE / 1. Klasse / ab Luzern, Aarau, Olten, Sursee / Reiseleitung ab der Schweiz

ngshner die bevölkeru einer Million Einwo die als it hr dam me und mit Köln ist estfalens Landes Nordrhein-W g und München bur Ham reichste Stadt des lin, Ber h tschlands nac viertgrösste Stadt Deu

. Fr. Superieur-Doppelz

sbv-fsa.ch

1165.– | Zuschlag Su

„mit hearuzze“ und schn

perieur-EZ Fr. 150.–

11. – 16. Juli 2018 Hotel direkt am Alex

BERLIN

Spendenkonto 30-2887-6

& Schnauze • Eine der schöns Programm • Mit Herz ftgrössfün die r hne Ein ganz besonderes wo Ein . Mio lt sten Städte • Mit 3.5 ssten Städte der We ten und interessante nmässig eine der grö che Flä • s opa Eur te Stadt 260.–

Kofort-Doppelzimm

g Ko er Fr. 1545.– | Zuschla

„Das Torelt“ zur W

mfort-EZ Fr.

29. Aug. – 3. Sept. 2018 Hotel an der Reeperbahn

HAMBURG

als • Stadt der Music Städte Deutschlands n in cke ten Brü öns en sch ist me der e den Ein te • Die Stadt mit dt Deutschlands und grossen Konzer die zweitgrösste Sta . Mio 5 1.7 r übe Europa • Mit

KORNFELDSTRASSE 1A

Komfort-Doppelzimm

er Fr. 1545.– | Zuschla

g Komfort-EZ Fr. 315.–

ris ch er un g Fr. 52 .– Al lg. An nu lla tio ns ve ta ill ie rt e Pr og ra m m e M eh r Info s so w ie de m eyer-r ei se n. ch w. fin de n Si e un te r: w w Meyer Reisen 6260 Reiden Telefonische Auskünfte: 062 749 50 50 | 079 628 72 89 reisen@meyer-reiden.ch

1508718 1510312

1507192


NACHBARSCHAFT/KANTON

NR. 20 / 17. MAI 2018

13

ESCHENBACH | Der Luzerner Kantonale Musiktag bietet hochstehende Musik-Wettbewerbe und ein Mega-Fest

LUZERN

Den Besuchern bewegende Momente bereiten

Vom 25. Mai bis 3. Juni ist Eschenbach die Luzerner Blasmusik- und Festhochburg. Der Luzerner Kantonale Musiktag steht unter dem Motto «Musik bewegt» und bietet Blasmusikwettbewerbe auf höchstem Niveau sowie Party total. Die Organisatoren des 59. Luzerner Kantonal-Musiktages 2018 in Eschenbach erwarten an den fünf Festtagen von Ende Mai und Anfang Juni insgesamt 20 000 Besucherinnen und Besucher. «Unter dem Motto ‹Musik bewegt› will das OK den Festbesuchern bewegende Momente bereiten», sagt OKPräsident Josef Wyss. «Ich freue mich auf ein friedliches Fest für alle Generationen.» Für die Musikantinnen und Musikanten sei der Kantonale Musiktag jeweils ein Höhepunkt im Vereinsjahr. Dem wolle man Rechnung tragen, sagt Wyss.

Hochstehende Musikvorträge Herzstück des Musiktags sind die Wettspielvorträge. Am Jugendmusikfest spielen die 46 angemeldeten Vereine je drei Stücke. Für den Kantonalen Musiktag haben sich 52 Vereine angemeldet. «Ich erwarte einen sehr hochstehenden Wettbewerb. Die besten Vereine aus dem Kanton Luzern präsentieren sich in der jeweiligen Stärkeklasse vor der Fachjury und dem Publikum», sagt Christoph Troxler, Präsident des Luzerner Kantonalen Blasmusikverbands LKBV. Die Vorträge sind für das Publikum öffentlich. Im Vortragslokal «Neuheim» stehen 800 Sitzplätze zur Verfügung. Dort tragen die Vereine ihr selbstgewähltes Stück vor. Das zweite Wettbewerbsstück spielen sie marschierend auf der Paradestrecke. 70 Jahre aktiv im Musikverein Feierlich wird der Auftakt zum Luzerner Kantonal-Musiktag am Freitag, 25. Mai. An der Veteranenehrung werden 147 Musikantinnen und Musikanten für 30 oder mehr Jahre Aktiv-Mitgliedschaft im Musikverein geehrt. Drei von ihnen werden für 70 aktive Jahre zu Eidgenössischen Ehrenveteranen er-

Gross ist die Vorfreude bei (von links): Josef Wyss (OK-Präsident), Franz Mattmann (Eidgenössicher Ehrenveteran), Dorly Galliker (Gemeinderätin Eschenbach), Christoph Troxler (Präsident Luzerner Kantonal-Blasmusikverband) und Beat Meyer (Präsident Feldmusik Eschenbach). ZVG nannt. Zwei Besonderheiten gibt es: Mit dem einheimischen Franz Mattmann wird ein Mitglied der organisierenden Feldmusik Eschenbach geehrt. Die anderen beiden Eidgenössischen Ehrenveteranen heissen zufällig beide Alfred Egli. Sie sind Mitglieder der BB MG Egolzwil beziehungsweise der BB Werthenstein-Schachen.

gesamt mehr als 70 Stunden geöffnet. Einer der Höhepunkte des Unterhaltungsprogramms ist «Heimaalig» vom 30. Mai. Die Männer von «Heimweh» sorgen mit Hits von Polo Hofer und anderen bekannten Schweizer Künstlern für Gänsehaut. Auf der Bühne stehen zudem «dr Eidgenoss» und «VolXRoX».

Fünf Tage volles Programm So wichtig wie die Musik ist auch das Fest. Das Festgelände ist kompakt und befindet sich in Gehdistanz zum Bahnhof. Neun Lokale sorgen für das Wohl der Festbesucher und bieten ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Von Brass über Hip-Hop bis zum Jodel – abwechslungsreich ist auch das Rahmenprogramm. 16 Bands, Formationen und DJs stehen im Einsatz, von national bekannten Grössen bis zu lokalen Kleinformationen. Die Festmeile ist während der fünf Festtage ins-

Vorbereitungsarbeiten dauerten zwei Jahre Organisiert wird der Luzerner Kantonal-Musiktag 2018 von einem OK, bestehend aus Mitgliedern der Feldmusik Eschenbach sowie zahlreichen weiteren, erfahrenen Personen aus der Gemeinde und Region. Die Vorbereitungsarbeiten auf das Fest dauerten zwei Jahre. Rund 1000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen an den fünf Festtagen für das Wohl der Gäste und einen reibungslosen Ablauf. Zahlreiche Sponsoren und Gönner unterstützen das Fest finanziell

und materiell. «Die ganze Region beteiligt sich an diesem Gemeinschaftswerk. Ich bin dankbar für die grosse Unterstützung aus der Bevölkerung», sagt Beat Meyer, Präsident der Feldmusik Eschenbach.

Daten und Informationen Am Freitag, 25. Mai, findet die Veteranenehrung statt, gefolgt vom Luzerner Kantonalen Jugendmusikfest am Samstag, 26. Mai. Am Mittwoch, 30. Mai heisst es «Heimaalig» mit «Heimweh», «VolXRox» und «dr Eidgenoss». Den Höhepunkt bilden Samstag, 2. Juni, und Sonntag, 3. Juni, mit dem Luzerner Kantonal-Musiktag. Weitere Informationen zum Fest finden sich unter www.musiktag2018.ch. Unter anderem steht der Festführer zum Download bereit, wie auch die Spielpläne der Wettbewerbe. Dort lassen sich auch die Spielzeiten der Vereine aus den verschiedenen Regionen entnehmen. PD

Kanton Luzern ehrt seine «Olympia-Helden» Regierungspräsident Guido Graf hat am vergangenen Mittwoch die Luzerner Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympischen Winterspiele von Pyeongchang empfangen. Er würdigte ihre Vorbildfunktion als Spitzensportler. Zum Abschluss der WintersportSaison lud Guido Graf die Luzerner Olympioniken zu einem Empfang in das Regierungsgebäude. Sieben Athletinnen und Athleten aus dem Kanton Luzern hatten im Februar an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang/Südkorea teilgenommen. Guido Graf, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartementes, gratulierte den Athletinnen und Athleten zu ihren Erfolgen: Mit Nadine Fähndrich, Lara Stalder und Livio Wenger hatten sich drei Luzerner Athleten in der Weltspitze klassiert und olympische Diplome gewonnen. Nur schon mit der Olympia-Teilnahme sei für die Luzerner Olympioniken ein Traum in Erfüllung gegangen, auf den sie jahrelang hingearbeitet hätten, sagte Graf. «Spitzensportler sind Vorbilder für die Bevölkerung. Es ist beeindruckend, mit welcher Leidenschaft und Ausdauer sie auf ein Ziel hinarbeiten, sich fokussieren und auf vieles verzichten.» Die Glückwünsche entgegengenommen haben Gregor Deschwanden (Skispringen), Nadine Fähndrich (Langlauf), Rahel Rebsamen (Bob), Ueli Schnider (Langlauf). Am Treffen nicht teilnehmen konnten Lara Stalder (Eishockey), Eveline Rebsamen (Bob), Livio Wenger (Eisschnelllauf) und Dario Burch (Freestyle). Das Winter-Team «Unsere Helden – Luzerner Olympiateam» pausiert nun. Im Hinblick auf die nächsten Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio wird ein neues Luzerner «Heldenteam» aufgebaut. Mit dem Projekt unterstützt der Kanton Luzern die Spitzensportler finanziell und ideell auf ihrem Weg, sich für Olympische Spiele zu qualifizieren. Die Mittel stammen aus Lotterieerträgen von Swisslos und erlauben es den Athletinnen und Athleten, unter professionelleren Bedingungen zu trainieren. PD

STANS | Die Landsgemeinde der Turnveteranen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden fand zum 74. Mal statt

Lino Robertini wird neuer Ehrenveteran

Vergangenen Donnerstag fand in der Mehrzweckhalle Turmatt in Stans die 74. Veteranen-Landsgemeinde des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden statt. Über 200 Veteraninnen und Veteranen sowie Gäste aus Sport und Politik genossen eine interessante Versammlung, ein feines Bankett und ein tolles Nachmittagsprogramm. Versiert führte Obmann Karl Tschuppert (Ettiswil) durch die Traktanden. Das Protokoll der letzten Landsgemeinde, die Jahresrechnung 2017, die einen kleinen Verlust von vier Franken aufwies wie auch das Budget 2018 wurden einstimmig angenommen. Der Jahresbeitrag von 20 Franken wird beibehalten. Mit Applaus wurden 16 Neumitglieder aufgenommen, der Mitgliederbestand beträgt 833 Veteraninnen und Veteranen. Erster Höhepunkt war die Vergabe des Förderpreises: 500 Franken wurden dem OK Polyathlon Sursee zugesprochen. Mit Freude nahmen Luca Sperb und Lukas Stöckli den Check in Empfang. Und einen Check von 1000 Franken konnte Präsident Marcel Wolfisberg vom Kunstturnerverband Luzern, Ob- und Nidwalden entgegennehmen.

Wechsel und Wahlen Einen Wechsel gab es in der Obmannschaft. Säckelmeister Lino Robertini demissionierte aus gesundheitlichen Gründen. Sein Nachfolger Guido Lustenberger (Root) stellte sich kurz den Anwesenden vor, und mit viel Applaus wurde er sowie die Obmannschaft mit Karl Tschuppert (Obmann), Osci Michel (Mitgliederbetreuung), Werner Burgener (Protokoll) und Ursula Hunkeler (Kommunikation) für die nächste Amtsperiode gewählt. Bei den

Ehrenveteran Lino Robertini (links) mit Obmann Karl Tschuppert. Rechnungsrevisoren gab Max Achermann nach 20 Jahren seinen Rücktritt, Armin Murer (Beckenried) wird zusammen mit Franz Müller (Ruswil) die Rechnung der kantonalen Turnveteranen prüfen.

Grusswort und Vorschau Gregor Schwander, Gemeindepräsident von Stans, begrüsste die Anwesenden im Namen des Gemeinderates und zeigte einen attraktiven Werbefilm. Landratspräsidentin Michèle Blöchliger meinte, Turnvereine hätten viel mit Demokratie zu tun, man

ZVG

lerne Willenskraft und Kollegialität und das sei wichtig für die junge Generation. André Wyss, Präsident des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, lud alle zum Verbandsturnfest ein, das im Seetal an den Wochenenden vom 8. bis 10. Juni und vom 15. bis 17. Juni stattfinden wird. Die nächsten Veranstaltungen sind der Familien-Sommer-Plausch am 8. Juli in Neuenkirch und die Veteranenreise in die Toskana vom 23. bis 30. September. Die nächste Landsgemeinde wird mit Fahnenweihe am 2. Juni 2019 in Root/Inwil stattfinden.

Ehrungen und Verabschiedungen Folgende Veteranen konnten ein goldenes Abzeichen für besondere Verdienste ihrer Ortsgruppe in Empfang nehmen: Erwin Amstad, Arthur Berlinger, Paul Berlinger, Armin Murer, Jost Murer, Hans Rudolf Wisler (Beckenried); Niklaus Bühler, Sergio Piattini (Eschenbach) und Werner Huser (Alpnach). Geehrt wurde der älteste anwesende Teilnehmer, Orlando Fischer vom BTV Luzern (1925), und der jüngste, Daniel Schmid von der Ortsgruppe Neuenkirch (1975). Mit einem grossen Blumenstrauss wurde Silvia Grossenbacher aus der Reisekommission verabschiedet. Die Laudatio für Lino Robertini fiel Karl Tschuppert nicht leicht. Zwölf Jahre hat Lino das Amt als Säckelmeister und in den letzten Jahren als Statthalter ausgeübt. Mit einem grossen Blumenstrauss und einem Präsent wurde ihm für seinen Einsatz gedankt und als besonderes Geschenk wurde ihm der Titel des Ehrenveterans verliehen, begleitet vom tosenden Applaus der Anwesenden. Mit Spannung wurde die Ehrung der 39 über 80-jährigen Veteranen erwartet. Sie durften ein Glas Wein in Empfang nehmen und erhielten von den Anwesenden einen tollen Applaus. Organisator der Landsgemeinde war der Männerturnverein Stans unter OK-Präsident Max Achermann. Sein OK-Team und die vielen Helferinnen und Helfer leisteten ausgezeichnete Arbeit. Der anschliessende Apéro im Foyer, musikalisch begleitet von Schwyzerörgeli- und Alphornklängen, das feine Bankett und die sportlichen Vorführungen, genossen alle, ebenso das gemütliche Beisammensein und die Kameradschaft. UHU

Regierungspräsident Guido Graf gratulierte den Athletinnen und Athleten zu ihren Erfolgen. ROBERTO CONCIATORI

LUZERN

Jürg Wobmann wird neuer Chef Kriminalpolizei Auf Ende 2018 wird Kripochef Daniel Bussmann in Pension gehen. Er übernahm seine Funktion 1995 und leitete die Kriminalpolizei über all die Jahre mit viel Engagement. In einem Auswahlverfahren wurde nach einer geeigneten Nachfolge gesucht. Neuer Chef der Kriminalpolizei Luzern wird lic. iur. Jürg Wobmann. Er verfügt über ein breites polizeiliches Fachwissen. Er ist seit zwölf Jahren bei der Kantonspolizei Nidwalden. Bevor er Kommandant wurde, leitete er sechs Jahre die Kriminalpolizei. In dieser Zeit absolvierte er berufsbegleitete Weiterbildungen und stand mehreren polizeilichen Gremien vor. Der in Luzern aufgewachsene Jürg Wobmann ist 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Er wird seine neue Tätigkeit am 1. Dezember 2018 aufnehmen. PD


14

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

REITNAU | Kleintierzüchterverein Reitnau-Triengen präsentierte Jungtiere

Musikgesellschaft geht auf Ständchentour Die Musikgesellschaft Geuensee spielt in den kommenden Wochen am Montag oder Mittwoch im Dorf und für das Dorf. Alljährlich erfreut die Musikgesellschaft die Jubilare mit einem musikalischen Ständchen. Alle Einwohner von Geuensee mit einem runden oder halbrunden Geburtstag ab 70 Jahren werden zu Geburtstags- und Quartierständchen eingeladen. Ebenfalls sind die Quartierbewohnerinnen und Bewohner jeweils

herzlich eingeladen. Nach dem gestrigen Auftakt finden die weiteren Konzerte an folgenden Orten und Daten statt: 30. Mai Mitteldorfstrasse, Baumgarten, Hunzikon; 6. Juni Spielplatz Flavioweg, Parkplatz Büntenweg, Eschenhof; 25. Juni Grünaustrasse Kehrplatz, Grünaustrasse; 27. Juni Birkenweg, Spielplatz Chäppelimatt, Kantonsstrasse; 4. Juli: Oberdorfstrasse, Spielplatz Sonnhalde, Heugärtenweg. RBG

Eine Jungtierschau mit Unterhaltungsprogramm

Jöö-Ausrufe bei den Kaninchen, Tauben oder Alpakas, knatternde Traktoren, etwas weiter weg herzliches Lachen und gute Stimmung, dazu gespanntes Warten auf einen Tombola-Preis bei der Ausgabestelle. Auf dem Hof der Familie Boller in Reitnau war am vergangenen Sonntag trotz kühler Temperaturen ganz schön was los. Der Kleintierzüchterverein Reitnau-Triengen hatte dort zur Jungtierschau eingeladen. Markus Rey, der Präsident des Kleintierzüchtervereins Reitnau-Triengen, sagte: «Schade ist es so kühl am Muttertag. Wir hoffen aber, dass der Regen sich weiterhin zurückhält.» Rund 80 Tiere, Kaninchen und Geflügel und über 40 ausgestellte Traktoren und Einachser waren vom Publikum zu bestaunen. Rey ist überzeugt, dass der Weg, den man im Verein für die Zukunft gewählt hat, der richtige ist. MARTIN ZÜRCHER

Auch bei den jungen Alpakas war der Jöö-Effekt garantiert.

TIZ

ZVG

TRIENGEN | Kinder wurden in die Geheimnisse der Feuerwehr eingeweiht

WINIKON | Auf dem Weiernheim wurden nicht nur Mütter verwöhnt

Spezieller Muttertags-Brunch Nach dem reichhaltligen MuttertagsBrunch auf dem Weiernheim in Winikon stellte Anton Kaufmann-Rohrer allen Interessierten seine Familie und den vielseitigen Hof vor. Am Brunch nahmen 150 Personen teil, alle auf Anmeldung. Die Leute verteilten sich gut auf die Räumlichkeiten des Hofes, und an zentraler Lage konnte sich jedermann am feinen Buffet bedienen. Das Angebot war reichhaltig und die Atmosphäre gemütlich. Gluschtig dargebotener Beinschinken mit Rösti und Ei, Trockenfleisch, Würste, selbst-

gebackene Brote und Zöpfe, Butter und betriebseigene Konfi – es war alles da, was das Herz begehrt. Zum Abschluss gab es ein Dessert am Buffet und für jede Mutter ein Gläschen Erdbeerkonfi als Geschenk vom Weiernheim. Beim anschliessenden Rundgang durch Stall und Hof zeigte Anton Kaufmann die Vielseitigkeit und Betriebsart seines Hofes mit klärenden Worten auf, von den Milchkühen zum Kleintierpark und Spielplatz für Kinder bis hin zum Maislabyrinth. JOSEF KOTTMANN

Das Dessert-Buffet wird aufgetischt.

JOSEF KOTTMANN

LESERBRIEF Netzsperren sind nicht liberal Ungläubig las ich die Aussagen von Damian Müller zum Glückspielgesetz und dachte mir: Hat unser Ständerat vielleicht die Parteizugehörigkeit gewechselt? Für eine liberale Partei für Netzsperren zu argumentieren und dies im World Wide Web, ist schon sehr bemerkenswert. Vor allem, weil diese Netzsperren für einen normal interessierten User sehr einfach umgegangen werden können. Liberal in diesem Zusammenhang wäre doch eher, als Staat Lizenzen mit gewissen Vorgaben – auch zum Schutz vor Spielsucht – zu definieren und diese für nationale und interna-

tionale Anbieter auszuschreiben. Noch bemerkenswerter fand ich die Aussage von Ständerat Müller zu den abfliessenden Millionen in Off-Shore-Gesellschaften. Ist dies ein Hauch von Selbstkritik an der Parteidoktrin? Noch vor wenigen Jahren war doch das Bankgeheimnis und seine vielen schwarzen Löcher für die FDP kein Problem. Es scheint eine Trendwende einzusetzen. Grundsätzlich ist diese zu begrüssen, wobei mich die Argumente von Damian Müller in diesem Kontext nicht überzeugen. Vor allem nicht mit Blick auf sein Parteibuch. Ich werde das Geldspielgesetz ablehnen, weil es einem falschen Grenzschutz für nationale Casinos gleichkommt. PASCAL MERZ, SURSEE

ANZEIGE

IHR VERANSTALTUNGS-INSERAT AT IM ERREICHT ÜBER 66 000 POTENZIELLE BESUCHER

Besuch bei der Feuerwehr

Kürzlich luden der Treff junger Eltern und die Feuerwehr Triengen zu einem nassen, heissen und spritzigen Nachmittag ein. Um 14 Uhr trafen sich alle interessierten Kinder mit ihren Eltern beim Feuerwehrmagazin Triengen. Nach der Begrüssung durch Kommandant Patrick Illi durften die Kinder bei einer Übung zusehen. Dabei kam Rauch aus dem Feuerwehrgebäude, irgendwo brannte es. Das Feuerwehrauto kam mit lauter Sirene angefahren. Der Einsatzleiter beurteilte die ganze Situation und gab dann seinen Feuerwehrkollegen Instruktionen. Ein Mann wurde aus dem ersten Stock gerettet, wobei nebenbei auch noch das Feuer gelöscht wurde. Die Augen der Kinder waren weit offen und sahen ganz gespannt zu. Nach dem Einsatz gab es verschiedene Posten im Feuerwehrmagazin. Die Kinder konnten mit einem Seil über eine Leiter vom ersten Stock gerettet werden. Sie konnten sich mit den echten Feuerwehrkleidern einkleiden und beim grossen Feuerwehrauto mit dem richtig grossen Schlauch ins Feld spritzen. Der Rosiclub war auch vertreten, mit dem alten Feuerwehrauto «Rosi» durften alle eine kleine Spritztour machen.

Welches Kind hantiert nicht gerne mit einem Wasserschlauch? Am meisten Anklang fand jedoch der Posten, wo ein Kind Wasser aus dem Kessel pumpen musste und das andere Kind gleichzeitig mit dem Schlauch auf ein kleines Haus spritzen konnte. Gewonnen hatte, wer die Fenster schneller aus dem Haus spritzte.

ZVG

So viel Feuerwehreinsatz gab auch Hunger. Es stand ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Äpfeln, Sirup und Kaffee bereit. Es war ein gelungener Nachmittag bei schönem Wetter. Weitere Fotos sind auf der Homepage www.tje-triengen.ch zu finden. REBECCA BÜHLMANN

SURSEE | Das Lällifäscht der Zunft Heini von Uri an Auffahrt fand in Reinach AG statt

Beat Bättig ist Jassmeister

Traditionell am Auffahrtstag trifft sich die Zunft Heini von Uri Sursee zum Lällifäscht. Ob der nicht ganz so verheissungsvollen Wetterprognose konnte diesmal davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Teilnehmer verglichen mit den vorangegangenen Jahren nicht annähernd so hoch sein würde. Dem zwischendurch einsetzenden Regen zum Trotz und zum Wohl der Geselligkeit fanden sich dennoch stolze 80 Zünftige, Frauen und Kinder in der Waldhütte Stierenberg in Reinach AG ein. Geschützt vor den ersten Regentropfen, begrüsste die organisierende letztjährige Heinifamilie Oliver und Ursi Schnieper mit ihren Kindern Eugen und Rosa die eintreffenden Gäste noch im Innern der Waldhütte. Schon bald aber luden durchdringende Sonnenstrahlen und der Duft nach frischem Grillgut die Anwesenden ein, sich nach draussen zu begeben und die mitgebrachten Speisen und Getränke zu verkosten. Der zahlreiche zünftige Nachwuchs erfreute sich beim Spielen im Wald, die Erwachsenen schrieben sich für das prestigeträchtige Jassturnier ein. Schon nach den ersten Runden konnte vom einen oder anderen Resul-

Jassmeister Beat Bättig wird umrahmt vom zweitplatzierten Beat Felder (rechts) und dem Dritten Martin Senn (links). ZVG tatblatt abgelesen werden, wer mit einer Spitzenklassierung rechnen durfte. Wie es beim Spiel denn auch ist, wird aber erst nach dem letzten Durchgang abgerechnet. Beim Rangverlesen am späteren Nachmittag wurde Mitmeister Beat Bättig zum Jassmeister vom diesjährigen Lällifäscht erkoren. Er verwies Altheinivater Beat Felder und Geselle

Martin Senn auf die weiteren Podestplätze. Somit wird die Siegertafel des begehrten Lälli-Jassmeisterpokals um einen Namen reicher und während des kommenden Jahres von Beat Bättig stolz und ehrenhaft sein Eigen genannt. Vom diesjährigen Heinivater Marco Leuenberger nahm er erstmals den begehrten «Lälli» in Empfang. FLORIAN FELBER


15

REGION

NR. 20 / 17. MAI 2018

OBERKIRCH | Rund neun Monate vor der Eröffnung der Sportarena mit 50-Meter-Olympic-Pool und Dreifachsporthalle informiert der Campus Sursee am 3. Juni

Die neue Sportarena öffnet das erste Mal ihre Türen

Rund anderthalb Jahre nach dem Spatenstich zum 58-Millionen-Projekt sind die beiden riesigen Beton-Quader finalisiert und der Innenausbau steht an. Mit einem olympischen 50-MeterBecken, einem 25-Meter-Pool, einem Warmwasserbereich und einem Kinder-/Familienpool positioniert sich die Sportarena im Campus Sursee zukünftig als wichtige Lokalität für den ambitionierten Schwimmsport. Aber auch die Region und die Schulen profitieren von einem einzigartigen Angebot, das kein Schul-Gemeindebudget belastet, sondern primär durch den Campus Sursee finanziell getragen wird. Die Schwimmarena wird ab Ende März 2019 fast das ganze Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich sein und damit das Sportangebot rund um den Sempachersee massiv verbessern. Das Bad ist werktags von 6 bis 22 Uhr und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Da im ganzen vier Becken verfügbar sind, können an einem Ort Wettkämpfe oder Club-Trainings stattfinden, während im anderen Pool Individualgäste oder Jugendliche schwimmen.

Etliche zukünftige Nutzer Neben den privaten Gästen der Region werden auch Schwimmvereine und wassernahe Sportverbände die grossen Wasserflächen nutzen. Veranstaltungen wie die Pool-Schweizermeisterschaften der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG, Wasserball-Turniere und Synchrooder Schwimmwettkämpfe können nun definitiv terminiert und geplant werden. Der Schweizerische Schwimmverband swiss swimming und andere Körperschaften haben Absichtserklärungen unterzeichnet. Der

erste grosse Wettkampf in der Sportarena ist auch schon bekannt. Mit dem Multinations präsentiert sich der Campus Sursee im April 2019 das erste Mal auf der internationalen Sportbühne.

ÖV-Kombiticket für die Schulen Mit dem ÖV-Kombiticket konnten die Sportarenaverantwortlichen für einige Schulen das Transportproblem lösen. Dieses schweizweit einzigartige Kombiticket beinhaltet den Eintritt ins Schwimmbad, die Bahnmiete und den Transport mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vom Schulort an den Campus Sursee und zurück. Auch das Angebot «rent a swim instructor», bei welchem das Schwimmlehrpersonal der Schwimmschule Campus Sursee den Schwimmunterricht für die Schulen unterstützt und begleitet, kommt gut an. Daniel Suter, Bauherr der Sportarena und Direktor im Campus Sursee, betont die Nachhaltigkeit: «Mit dem Kombiticket und dem Angebot ‹rent a swim instructor› vereinfachen wir die Organisation und Durchführung des Schwimmunterrichts für die Schulen der Region massiv. Mit der Verlagerung weg von den Kleinbussen hin zum ÖV hat das Kombiticket zudem einen ökologischen Aspekt.» Die hauseigene Schwimmschule wurde bereits im alten Hallenbad erfolgreich lanciert. Das Team rund um den Olympiatrainer Adam Thoroczkay zeigt, wie professionell eine Schwimmschule sein kann. Mit den Schwimmkursen für Erwachsene wurde zudem ein weiteres Angebot geschaffen, das das Fitnessstudio ins Wasserbecken versetzt. Der Umzug in die neue Sportarena verleiht dem ganzen Ausbildungsbereich im

So präsentiert sich die Baustelle auf dem Campus-Areal im Mai 2018, rund neun Monate vor Eröffnung der Sportarena. Wasser Schub.

nochmals

zusätzlichen

Öffentliche Baustellenführung Am Sonntag, 3. Juni, kann die Baustelle von 11 bis 16 Uhr öffentlich und kostenlos besichtigt werden. Alle Ver-

antwortlichen sind persönlich vor Ort. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Anmeldung für die Baustellenführung ist zwingend erforderlich unter campus-sursee.ch/ baustellenfuehrung. Zeitgleich öffnet der Campus Sur-

ZVG

see seine Türen im Rahmen von «Please disturb» von hotelleriesuisse. Der Campus Sursee ermöglicht allen Interessierten und zukünftigen Schulabgängern einen Blick hinter die Kulissen des grössten Seminarhotels der Schweiz. PD

TRIENGEN | Die Bluet-Suuger verbrachten einige Tage auf Mallorca

«Malle» ist nur einmal im Jahr!

Für den 21-jährigen Lukas Lemmenmeier gab es am Sonntag in Kägiswil erstmals Kranzehren.

MANUEL RÖÖSLI

MAUENSEE | Lukas Lemmenmeier gilt seit letztem Sonntag als Kranzschwinger

Lemmenmeier mit Kranz-Premiere

Weil Teamleader René Suppiger weiterhin verletzt ausfällt, müssen die anderen Surentaler Schwinger die Kohlen aus dem Feuer holen. Bisher war diese Last punkto Kränze vor allem auf den Schultern von Roman Fellmann. Seit Sonntag hat er nun aber Gesellschaft. Lukas Lemmenmeier, 21-jährig aus Mauensee, gewann am Ob- und Nidwaldner Ehrentag seinen ersten Kranz überhaupt. Dass es nun geklappt hat, macht den Surentaler umso stolzer. Mit vier Siegen verdiente er sich den Kranzgewinn beim Kranzfest in Kägiswil vor über 4000 Zuschauern redlich. Der Erfolg des Sennenschwingers kommt nicht überraschend, hat er doch in den vergangenen Wochen immer wieder angedeutet, dass er in der Lage ist, in

die Riege der Kranzschwinger aufzusteigen.

Folgen weitere Surentaler? Lemmenmeier wie auch Fellmann freuen sich nun auf den Einsatz am Luzerner Kantonalfest in Hohenrain am 27. Mai. Dannzumal werden auch weitere Surentaler Nichtkranzer mit der Hoffnung antreten, am Abend erstmals vor die Kranzjungfern treten zu können. Erwähnenswert sind hier insbesondere Simon Fellmann, Patrick und Fabian Scherrer, Stefan Gisler, Joel Fallegger oder auch Reto Kaufmann. Nicht am Start kann Matthias Jund sein, er verletzte sich im April und fällt wohl die ganze Saison aus. Erfolgreicher Nachwuchs Am selben Tag, an dem Lukas Lem-

menmeier den ersten Kranzgewinn realisierte, überzeugte auch der Surentaler Nachwuchs beim Luzerner Kantonal-Nachwuchsschwingertag in Emmenbrücke. Fabian Scherrer kam dabei nahe an den Tagessieg, verlor aber das entscheidende Duell im Schlussgang der Jahrgänge 2001/2002 gegen Roman Wandeler. Am Ende reichte ihm dies wie Elias Lüscher (Jahrgänge 2005/06) für den 2. Schlussrang. Insgesamt zehn Zweige durften die Surentaler entgegennehmen. Neben Scherrer und Lüscher waren dies: Andrin Kaufmann, Elia Steiger, Ramon Wyss, Ramon Kunz, Silvan Meier, Lyonel Rohrer (alle Jahrgänge 2007/08), Robin Zimmermann (2003/04) und Reto Kaufmann (2001/02). MANUEL RÖÖSLI

Am frühen Morgen des letzten Donnerstags machte sich ein Grossteil der Trienger Bluet-Suuger auf den Weg an den Flughafen nach Basel. Los ging die Reise mit einem Bus, wo bereits auf das bevorstehende Wochenende angestossen wurde. In Basel ging es jedoch durch das Check-in, wo auch das letzte Getränk zurückbleiben musste. In Mallorca angekommen, hiess es für die eine Hälfte mal etwas Feines zu essen und für die andere Hälfte bereits ein erstes Mal den Bierkönig abzuchecken. Schon bald kam die Feierlaune auf, und auch die verköstigten Mitglieder stiessen dazu. Gemeinsam wurde am berüchtigten ersten Abend gezeigt, wie gut die Suugertruppe festen kann. Für einige ging es etwas früher und für andere etwas später nach Hause. Am Freitag war schönes Wetter angesagt, und die Bluet-Suuger ruhten sich vom Vorabend noch etwas am Strand aus. Die Mitglieder spielten Volleyball, ganz Mutige zog es ins noch etwas kalte Wasser und andere glühten am Abend eher rot als etwas anderes. Aber wie man ja so schön sagt: «Es wird dann schon noch braun.» Am späteren Abend zog es die Mitglieder wieder in den Bierkönig, wo bereits einige Tische vom gerngehab-

ten Barkeeper reserviert worden waren. So hatten die Suuger genügend Platz, um gemeinsam zu feiern. Die ausgelassene Stimmung der Suuger zog sich noch bis in die frühen Morgenstunden. Es wurde getanzt, gequatscht und auch etwas gesungen. Am nächsten Tag war das Wetter nicht so schön. Die Siebenschläfer konnten so ohne schlechtes Gewissen ausschlafen, einige gingen nach Palma, um die Stadt etwas zu erkunden, und einige trotzten dem Wetter und lagen mit Tüchern umwickelt am Strand. Ausklingen liess man den Tag wieder an der Playa de Palma – entweder bei einem ruhigen Nachtessen oder natürlich wieder im Bierkönig. Pünktlich wie immer stand die Suugertruppe am Sonntag um 4.20 Uhr in der Hotellobby bereit für den Weg nach Hause. Einige hatten noch etwas kleinere Augen, andere waren noch etwas aufgedreht, und da gab es noch diejenigen, welche den Heimweg ohne Portemonnaie (inklusive ID) bestritten. Am Ende kamen alle wohlauf, aber noch etwas müde, in Triengen an. Für die Bluet-Suuger steht bereits wieder fest: Nächstes Jahr geht es wieder nach «Malle», und es werden neue tolle Erinnerungen, über die noch lange gesprochen und gelacht werden kann, gesammelt werden. TFT

Die Bluet-Suuger gönnten sich ein verlängertes Wochenende auf Mallorca.

ZVG


ALBERSWIL

umsetzen wollen. Der Tag wird mit einem gemeinsamen Bräteln und verschiedenen Aktivitäten bis 22 Uhr abgerundet.

Sonntag, 27. Mai Tag der Altsteinzeit Von 14 bis 17 Uhr erfährt man im Museum Burgrain, was die Menschen in der Alt- ETTISWIL steinzeit gegessen haben und kann Speerschleuder und Pfeilbogen auspro- Freitag, 18. Mai bieren. Mütter- und Väterberatung Im Pfarrsaal empfängt Martina RüttimannALTBÜRON Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden könSonntag, 27. Mai nen sich Interessierte telefonisch unter Biodiversitätstag 041 972 56 30. Verschiedene Stände und Kurzführungen in die europäisch bedeutsamen Rottaler Mittwoch, 23. bis Samstag, 26. Mai Wässermatten und in die grosse Höhle «Schweiz bewegt»-Gemeindeduell laden von 10 bis 13 Uhr bei der Flue zum Im Rahmen des Coop Gemeindeduells Entdecken der Biodiversität ein. Die finden rund um die Schwertschüür ver20-minütigen Führungen beginnen jeweils schiedene sportliche Events statt. Weitere zur vollen und zur halben Stunde. Informationen und Zeitplan unter www. coopgemeindeduell.ch. ALTISHOFEN Freitag, 25. Mai Freitag, 18. Mai Expertisensingen Krabbeltreff Ab 17.30 Uhr bereiten sich 51 FormatioZwischen 9 und 11 Uhr können Mütter nen beim Expertisensingen in der Pfarrkirund Väter mit Kleinkindern im Pfrund- che auf das Jodlerfest vom Juni in Schötz haus-Saal Gleichgesinnte treffen, Kontak- vor. te knüpfen und zusammen spielen. GEUENSEE Freitag, 18. Mai Obligatorisch-Schiessen Dienstag, 22. Mai In der Schiessanlage Oberfeld kann von Mütter- und Väterberatung 18 bis 19.45 Uhr die Schiesspflicht erfüllt Im Begegnungszentrum St. Nikolaus werden. empfängt Monika Walther von 10 bis 11.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich InteressierDonnerstag, 24. Mai Wanderung te telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Die Senioren treffen sich um 9.20 Uhr Angemeldete werden von 13.15 bis 16.30 beim Bahnhof Nebikon zur Wanderung Uhr empfangen. auf dem Aargauer Schloss- und Kulturweg von Lenzburg nach Teufenthal. Die Samstag, 26. Mai Wanderung führt über 13 Kilometer und Ausstellungseröffnung dauert zirka 3.5 Stunden. Bei ungünstiger Im Globhuus beim alten Schulhaus wird Witterung wird die Wanderung abgesagt. um 17 Uhr die Ausstellung «Auf der Anmeldung bis am 22. Mai an Hans Port- Flucht» mit einem Apéro eröffnet. Mit Bildmann, Tel. 062 756 31 28. oder per E-Mail und Tonmaterial und Stimmen von Zeiths.port@bluewin.ch. zeugen dokumentiert sie den Aufenthalt französischer und polnischer Internierter Donnerstag, 24. Mai während des 2. Weltkrieges in Geuensee. Infoveranstaltung Integriert sind Porträts von zwei Familien Der Gemeinderat informiert um 20 Uhr in aus der Asylunterkunft Sternen. der Mehrzweckhalle über die bisherigen Ergebnisse der Fusionsabklärungen Altis- KNUTWIL hofen-Ebersecken. Sonntag, 27. Mai BÜRON Konzert Im Zehntenhof gibt es um 19.15 Uhr Barocke Musik mit Marc Lachat (Oboe), Jeden Mittwoch Gesundheitsturnen Andres Gabetta (Violine) und Immanuel Jüngere und ältere Frauen haben im Ge- Richter (Trompete), begleitet von einem sundheitsturnen die Gelegenheit, sich lo- Kammerorchester, zu hören. Anmeldung cker und ungezwungen fit zu halten, die erforderlich (immanuelrichter@bluewin. Glieder richtig zu bewegen und die Mus- ch, 076 327 64 60, 041 922 03 06). keln zu stärken. Treffpunkt ist jeweils am Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im Träffponkt. NEBIKON Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin Margrit Steiger-Steiger (Telefon: 041 933 17 Mittwoch, 23. Mai 22). Gemeindeversammlung Um 20 Uhr wird im Pfarrsaal die GemeinDAGMERSELLEN deversammlung abgehalten. Donnerstag, 24. Mai Mütter- und Väterberatung Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 32. EGOLZWIL

16

VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 24. Mai Buchstart Bilderbücher sind die Tore in die Welt der Geschichten. Um 9 Uhr können sich Kinder in der Bibliothek im Neubau des Primarschulhauses in zauberhafte Welten entführen lassen.

Freitag, 25. Mai Mittagstisch Dienstag, 22. Mai Die Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Gasthaus Adler zum gemeinsamen MitMittagstisch Die Senioren aus Wauwil und Egolzwil tagessen. Anmeldung erwünscht (Luzia treffen sich um 11.30 Uhr zum gemeinsa- Schlüssel, Telefon 062 756 47 11). men Mittagessen im Gasthof Duc. Freitag, 25. Mai EICH Öffentliche Hauptprobe Die verschiedenen Gruppen des STV Nebikon zeigen ab 19.30 Uhr auf den SportFreitag, 18. und Samstag, 19. Mai anlagen beim Schulhaus, wo sie mit den Volksschiessen In der Schiess-Sportanlage Brand kann Vorbereitungen auf die Turnfestsaison sich am Freitag von 18 bis 20 Uhr und am stehen. Samstag von 10 bis 12 und 13 bis 16 Uhr jeder ab dem 10. Altersjahr am Kleinkali- NOTTWIL ber versuchen. Freitag, 18. Mai Obligatorisch-Schiessen Mittwoch, 23. Mai Konzert Im Schützenhaus Eggerswil kann von Die Schülerinnen und Schüler der Musik- 18.30 bis 19.30 Uhr die Schiesspflicht erschule Oberer Sempachersee zeigen um füllt werden. 19 Uhr in der Turnhalle ihr Können. Donnerstag, 24. Mai Samstag, 26. Mai Ü33 Träff In der Lago Bar im Hotel Sempachersee Jugendmitwirkungstag Jugendliche und Erwachsene erarbeiten können über 33-Jährige von 20 bis 24 Uhr ab 13.30 Uhr im Mehrzweckraum des einen entspannten Abend verbringen. DJ Schulhauses gemeinsam Projekte, die Maik Wisler präsentiert einen Mix der sie gemeinsam in Angriff nehmen und 70er, 80er, 90er und Charts.

Freitag, 25. Mai Krabbel- und Kleinkindertreff Im Viktariatshaus können Eltern mit Ihren Kindern bis ca. 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr einen gemütlichen Vormittag mit Spielen, Lachen und Plaudern verbringen.

auf dem Parkplatz beim Hotel Sonne, um zur Boccia-Halle nach Rothrist zu fahren.

Bis Freitag, 25. Mai Theater Das Theater Reiden führt im Hotel Sonne das Stück «Eine etwas sonderbare Dame» Samstag, 26. Mai auf. Weitere Informationen unter www. Inspiration Holz tgreiden.ch. Vorverkauf online oder MonMassive Baumstämme oder Äste werden tag, Dienstag und Freitag von 18 bis 19 von 9 bis 16 Uhr im Surseer Wald unter der Uhr unter 062 752 85 85. Anleitung von Richard Zürcher mit Motorsäge, Stechbeitel, Beil oder Sackmesser SCHENKON bearbeitet und werden so zu Skulpturen. Vorkenntnisse braucht es keine. Anmel- Mittwoch, 23. Mai Wiederholung Sirenentest dung bis am 18. Mai unter www.kueb.ch. Zwischen 13.30 und 14.30 Uhr wird der Probealarm wiederholt. OBERKIRCH Freitag, 25. Mai Welt-Café Die Begleitgruppe Asyl lädt um 18 Uhr im Jublaraum Feuer zu einem gemütlichen und ungezwungenen Welt-Café-Treffen ein. Der Anlass findet einmal monatlich statt und soll Gelegenheit bieten, sich auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen. PFAFFNAU Donnerstag, 17. und Samstag, 19. Mai Radtest Der Veloclub Pfaffnau-Roggliswil organisiert ein Einzelzeitfahren für die radsportbegeisterte Jugend und alle Radsportfans. Die Strecke ist 2 Kilometer lang, Start und Ziel ist bei der Trionic AG im Industriegebiet Brunnmatt. Zum ersten Lauf wird am Donnerstag zwischen 18.30 und 19.30 Uhr gestartet, zum zweiten am Samstag zwischen 9.30 und 10.30 Uhr. Anmeldung direkt beim Start. Freitag, 18. Mai Wandern Mit Adolf Gut sind die Senioren in der näheren Umgebung unterwegs. Die Wanderung führt über 9.5 Kilometer 190 Meter auf und ab und dauert zirka 2.5 Stunden. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus.

Mittwoch, 23. Mai Informationsanlass Im Begegnungszentrum wird um 19 Uhr über die Zukunft der Poststelle Schenkon informiert. Donnerstag, 24. Mai Multivisions-Show Hartmut Fiebig berichtet um 19.30 Uhr im Begegnungszentrum von seiner Velotour, die ihn von Deutschland bis nach Afrika geführt hat. Vorverkauf über info@kkschenkon.ch oder 041 925 70 90. Sonntag, 27. Mai US-Car Treffen Auf dem Coop-Areal treffen sich Besitzer und Liebhaber von amerikanischen Autos. Sonntag, 27. Mai Frühlingskonzert Der Akkordeonist Fränggi Gehrig tritt um 17 Uhr im Begegnungszentrum auf. SCHLIERBACH Samstag, 26. Mai Pföderi-Träff Die Frauen Plus organisieren ein Bräteln für die ganze Familie bei der Unteregg. Treffpunkt ist um 16 Uhr bei der Kapelle. Bei Schlechtwetter trifft man sich im Musikzimmer zu Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung an Flawia Gassmann (041 933 18 73) ist erforderlich.

Dienstag, 22. Mai Seniorenausflug Die Senioren besuchen das BallySchuhmuseum und gehen zum Zvieri hin- SCHÖTZ auf zur Saalhöhe. Anmeldefrist: Donnerstag, 17. Mai. Donnerstag, 24. Mai Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Martina RüttiDonnerstag, 24. Mai mann von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Stricken Um 14 Uhr trifft man sich im Pfarreiheim Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 zum gemeinsamen Stricken. 972 56 30. Freitag, 25. Mai ST. ERHARD Wandern Die Senioren treffen sich um 8 Uhr beim Gemeindehaus zur Wanderung über den Freitag, 18. Mai Passwang nach Beinwil. Die Wanderung Mütter- und Väterberatung führt über 14 Kilometer 476 Meter auf und Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von ab und dauert zirka 4.5 Stunden. 13 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht REIDEN Angemeldete werden von 15 bis 16 Uhr empfangen. Freitag, 18. Mai Musikschulkonzert Um 18.30 Uhr zeigen die Klavierschülerin- ST. URBAN nen und -schüler von Hagia Pastor von der regionalen Musikschule Reiden in der Aula Sonntag, 27. Mai Konzert des Johanniterschulhauses ihr Können. Um 17 Uhr singt der Gabrielichor Bern in der Klosterkirche die «Selva morale e spiAb Dienstag, 22. Mai rituale» von Claudio Monteverdi. VorverAnmeldung Ferienspass Auch in diesem Jahr findet wieder die Ak- kauf über www.gabrielichor.ch oder 031 tion Ferienspass statt. Den Schülern von 731 33 68, Tageskasse ab 16 Uhr. Reiden, Langnau, Richenthal und Wikon steht in der letzten Sommerferienwoche SURSEE ein attraktives Angebot zur Auswahl. Genaue Ausschreibung und Anmeldung un- Samstag, 19. Mai ter www.frauenreiden.ch. Die Anmeldung Wine & Dine ist ab dem 22. Mai um 8 Uhr möglich, er- Im Restaurant Baulüüt wird um 19 Uhr ein folgt ausschliesslich online und ist ver- 5-Gang-Menü mit Spargel und passenbindlich. Die Platzzahl ist je nach Kurs dem Wein serviert. Reservation unter 041 beschränkt, eine frühe Anmeldung ist also 926 24 30. wichtig. Freitag, 25. Mai Schauspiel Mittwoch, 23. Mai Das Bremer Tourneetheater spielt um Konzert Die Schlagzeugklasse der regionalen Mu- 19.30 Uhr im Stadttheater den Psychosikschule Reiden tritt um 19 Uhr in der Krimi «Tödliches Wochenende» von Klaus-Peter Wolf und Michael Hoch. Um Aula des Johanniterschulhauses auf. 19 Uhr gibt es eine Einführung. Weitere Informationen und Ticketreservation unter Donnerstag, 24. Mai www.stadttheater-sursee.ch. Velofahren Die Senioren treffen sich um 8 Uhr in der Samstag, 26. Mai Werkstrasse zur gemeinsamen Velotour. Notfallapotheke aus dem Kräutergarten Donnerstag, 24. Mai Sybille Jossi Studer, Heilpflanzenfachfrau, Boccia-Spiel gibt um 16 Uhr im Sankturbanhof Tipps Um 18.45 Uhr treffen sich die Senioren zu Heilkräutern. Anmeldung unter info@

programm

DO17.Mai bisMI23.Mai OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

I Feel Pretty

Ab 12J. D

Liliane Susewind

Ab 0J. D

Peter Hase Sa 15:10 | So 13:10, 15:30 Avengers 3: Infinity War 3D

Ab 12J. D

Avengers 3: Infinity War 2D

Ab 12J. D

Sherlock Gnomes

Ab 6J. D

Do 17:30, 20:10 | Fr, Sa 17:10, 20:00, 23:00 So 12:20, 17:10, 20:00, 23:00 | Mo 15:00, 17:10, 20:00 Di 17:20, 20:00 | Mi 15:00, 17:20, 20:30 Sa, Mo, Mi 14:40 | So 12:10, 14:40

Täglich exkl. Mi 19:50

Fr, Sa, So 17:10, 22:40 | Mo, Di 17:10 | Mi 17:10, 20:000 Sa, So, Mi 14:50 | Mo 14:30

Solo: A Star Wars Story

Vorpremiere

Mi 20:10

Ab 6J. D

Ab 14J. D

Der Sex-Pakt

Ab 14J. D

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Fr 23:10 | Sa, So 17:50, 23:10 | Mo 17:30 Do, Mo, Di 17:20, 20:30 | Fr, Sa 17:20, 20:30, 23:10 So 17:20, 20:30, 23:20 | Mi 17:20

Deadpool

CH-Premiere

Do, Di 17:40, 20:30 | Fr 17:20, 20:10, 20:20, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 20:20, 23:00 So 12:00, 14:50, 17:40, 20:20, 20:30, 23:00 Mo 14:50, 17:40, 20:00, 20:30 | Mi 14:50, 17:40, 20:30

Ab 16J. D

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Ab 0J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D

Ab 12J. D

Sa, Mo, Mi 14:40 | So 12:10, 14:40

Do, Di, Mi 17:40, 20:20 | Fr 17:40, 20:20, 23:00 Sa 15:00, 17:40, 20:20, 23:00 | So 15:00, 17:40, 20:20, 23:10 Mo 14:50, 17:40, 20:20

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Infolge Umbau geschlossen Aarauerstrasse 75 • Olten

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Täglich 20:10 | Fr - So auch 22:40 Aarauerstrasse 51 • Olten

I Feel Pretty

Ab 12J. D

No Way Out

Ab 12J. D

Liliane Susewind

Ab 0J. D

Avengers 3: Infinity War 3D

Ab 12J. D

Avengers 3: Infinity War 2D

Ab 12J. D

Täglich 20:30 | Tägl. exkl. Di auch 17:50 Fr - So auch 23:10 | Sa, So, Mo, Mi auch 14:40 Täglich 20:00

Täglich exkl. Do, Fr, Di 15:10 Täglich exkl. Mi 19:50 Fr - So 23:00

Sherlock Gnomes

Ab 6J. D

Täglich exkl. Do, Fr, Di 14:50

Solo: A Star Wars Story

Vorpremiere

Mi 20:10

Wahrheit oder Pflicht

Ab 14J. D

Täglich exkl. Do, Di 17:10 | Do 17:20

Deadpool

Ab 14J. D

CH-Premiere

Do 17:20, 20:30 | Fr 17:20, 20:10, 23:00 Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 14:50, 17:40, 20:30, 23:00 Mo, Mi 14:30, 17:20, 20:30 | Di 20:30

Ab 16J. D

Rampage: Big Meets Bigger 2D

Ab 12J. D

Rampage: Big Meets Bigger 3D

Ab 12J. D

Täglich exkl. Di 17:20 Fr - So 23:10

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

1477975

NR. 20 / 17. MAI 2018

sankturbanhof.ch oder 041 922 24 00. Teilnehmerzahl beschränkt. Samstag, 26. Mai Warenmarkt Von 9 bis 17 Uhr laden verschiedenste Stände in der Altstadt zum Stöbern ein. Jeden Samstag Öffentliche Stadtführung Zur öffentlichen Führung sind Einzelpersonen, Familien und Kleingruppen willkommen. Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr vor dem Rathaus, Voranmeldung ist keine nötig. Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Halle (ohne Zumba) statt. Kosten pro Jahr 150 Franken. Genauere Auskünfte erteilt Corinne Manstein (041 921 94 80 oder manstein@gmx.ch). TRIENGEN Freitag, 18. Mai Trachtenkonzert mit Theater Das Konzert mit Theater der Trachtengruppe Triengen steht unter dem Motto «Z’frede si». Die Vorstellung im Forum beginnt um 20 Uhr, ab 19 Uhr kann gegessen werden. Reservation unter www. trachtentriengen.ch. Mittwoch, 23. Mai Wanderung Zur Kurzwanderung besammelt sich die


17

VERANSTALTUNGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

TRIENGEN | In der Pfarrkirche führt der Cäcilienverein Triengen am Pfingstsonntag die «Missa Festiva» urauf Wandergruppe Triengen um 13.30 Uhr von 8.30 bis 10.30 Uhr zu einem gemütlichen Morgen im Pfarrsäli eingelaauf dem Parkplatz Kirchgasse. den, um sich zu begegnen, Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Auch Donnerstag, 24. Mai nicht schulpflichtige Kinder sind eingeHonigtopf-Nachmittag Kinder und ihre Eltern treffen sich einmal laden. im Monat von 15 bis 17 Uhr beim Spielplatz Honigtopf. Das Treffen findet bei WAUWIL schlechtem Wetter nicht statt. Freitag, 18. Mai Donnerstag, 24. Mai Vortrag Mütter- und Väterberatung Abseits von Touristenströmen war Peter Im Pfarreiheim empfängt Monika Wal- Manz (Geuensee) seit seiner Pensioniether von 10 bis 16 Uhr Mütter und Väter rung durch viele Länder des ehemaligen mit Anmeldung. Anmelden können sich Ostblocks bis nach Zentralasien rund Interessierte telefonisch unter 041 925 25 000 km allein per Velo unterwegs. Um 18 20. 20 Uhr zeigt der diplomierte Kulturingenieur im Pfarreiheim einen Querschnitt Donnerstag, 24. Mai durch seine Abenteuer. Maiwallfahrt Die diesjährige Maiwallfahrt der Frauenge- WIKON meinschaft Triengen führt in die Sakramentskapelle Ettiswil. Danach kann man Freitag, 25. und Samstag, 26. Mai im Restaurant Jlge das gemütliche Bei- Musical sammensein geniessen. Treffpunkt ist um Am Freitag um 18 Uhr und am Samstag 18 Uhr beim Parkplatz Steinbären. Anmel- um 16 Uhr führen die Schülerinnen und dung bis am 21. Mai an Anita Stofer, 041 Schüler der Schule Wikon ihr Musical «Die Eule findet den Beat» in der Mehr920 35 08, oder r-a-stofer@bluewin.ch. zweckhalle auf. Freitag, 25. und Samstag, 26. Mai WINIKON Volksmarsch Beim Zunfthaus kann am Freitag von 17 bis 21 Uhr und am Samstag von 8 bis 14 Mittwoch, 23. Mai Uhr zu einem sechs oder zehn Kilometer Mütter- und Väterberatung Im Kindergarten empfängt Ruth Birri von langen Marsch gestartet werden. 13.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich InSonntag, 27. Mai teressierte telefonisch unter 041 925 18 Öffentliche Dampffahrten Die Sursee-Triengen-Bahn macht wie- 20. der Dampf. Von 10.30 bis 16.20 Uhr kann an einem der Bahnhöfe auf der ZOFINGEN Strecke ohne Reservation eingestiegen Mittwoch, 23. Mai werden. Biblio-Kinder-Treff Um 15 Uhr können Kinder in der StadtUFFIKON bibliothek viel Wissenswertes über Eichhörnchen erfahren. Anmeldung bei der Mittwoch, 23. Mai Stadtbibliothek (062 752 16 53 oder Kafitreff Alle Frauen aus Uffikon und Buchs sind stadtbibliothek@zofingen.ch).

Ein musikalischer Leckerbissen

Der Cäcilienverein Triengen feiert dieses Jahr sein 110-jähriges Bestehen und die Sängerinnen und Sänger nehmen dies zum Anlass, um am Pfingstsonntag um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Triengen den Gottesdienstbesuchern einen ganz speziellen musikalischen Leckerbissen zu präsentieren. Zur Aufführung gelangt eine Uraufführung – die «Missa Festiva» von Lorenz Maierhofer. Die sieben Teile der klassisch-modernen Mess-Komposition von Lorenz Maierhofer sind charakterisiert von einer festlich kraftvollen Tonsprache und Klangenergie. Die Musik ist inspiriert von der individuellen Glaubenssuche, sie ist charakterisiert von einem bewegten rhythmischen Pulsieren, von klangsinnlicher Ruhe und harmonischer Farbigkeit im melodischen Fluss. Die «Missa Festiva» ist eine Originalkomposition für drei gemischte Chorstimmen (Sopran, Alt und eine Männerstimme), sie entwickelt in der vokal-instrumentalen Fassung mit Orgel (Daniela Maranta) und zwei Trompeten (Marc Jost, Wendelin Wyss) eine Klangdichte und feierliche Strahlkraft, welche perfekt in den Pfingstgottesdienst passt.

Mit dem Segen des Komponisten Aufgrund ungünstiger Umstände konnte der Verlag die geplante Veröffentlichung des Notenmaterials im Herbst 2017 bis heute nicht einhalten. Deshalb setzte sich der Chorleiter Guido Bissig mit dem Komponisten Lorenz Maierhofer direkt in Verbindung. Dieser antwortete prompt und sendete exklusiv dem Cäcilienverein Triengen die unveröffentlichten Manuskriptnoten zu. Mit den Worten «bitte lassen Sie mich

durch diese einmalige Chance, freut sich der Cäcilienverein riesig auf die bevorstehende Premiere und hofft, dass das Werk den Gottesdienstbesuchern viel Freude bereiten wird.

Vom Projekt zum Verein…? Der Cäcilienverein hat im Vorfeld für diese Uraufführung singbegeisterte Projektsängerinnen und -sänger gesucht und ist anlässlich der Schnupperprobe vom Februar reichlich fündig geworden. Somit werden über 50 aktive Sängerinnen und Sänger an Pfingsten mitwirken. Es ist immer wieder schön, interessierte Gastsänger im Cäcilienverein Triengen begrüssen zu dürfen und natürlich freut sich der Verein ganz besonders, wenn aus einer anfänglichen Projektmitwirkung auch eine dauerhafte Kameradschaft im Verein wird.

Chorleiter Guido Bissig besorgte das Notenmaterial zu «Missa Festiva» direkt beim Komponisten. ZVG wissen, wann eine Aufführung geplant ist, vielleicht ist es die Uraufführung» wünschte er im Januar dem Chor viel Freude und Erfolg bei der Einstudierung. Und tatsächlich: Vergangene Woche bestätigte Lorenz Maierhofer, dass der Cäcilienverein Triengen nun die Uraufführung seiner «Missa Festiva» in der Schweiz feiern dürfe. Angespornt

Ausblick auf einen weiteren Meilenstein Alle Frauen und Männer, welche Interesse am Gesang und den Aufführungen haben, lädt der Cäcilienverein Triengen herzlich ein, jeweils am Freitagabend bei ihm im Pfarreiheimsaal reinzuschauen. Es lohnt sich dabei zu sein, denn im kommenden Dezember ist bereits ein weiterer Höhepunkt geplant. Zum ersten Mal werden sich die zwei Trienger Vereine Feldmusik Triengen und Cäcilienverein Triengen zusammenschliessen, um am Sonntag, 9. Dezember, das pompös klingende «Magnificat» von John Rutter in der Kirche Triengen aufzuführen. Es bietet sich die einmalige Chance, mit über 100 Mitwirkenden dieses musikalische Meisterwerk zu erleben. Nähere Infos finden sich unter www. caecilienverein-triengen.ch. GBI

SCHLIERBACH | Am 45. Jodler Rendez-vous wird vor Experten gesungen, aber auch schön gefeiert

Jodlerkost vom Feinsten

REIDEN | Der Pistolenschützenbund lädt ein zum Feldschiessen

Kleines Volksfest für alle «Jeder Mann und jede Frau nimmt am Eidgenössischen Feldschiessen teil.» Mit diesem Motto will der Pistolenschützenbund Reiden heuer 300 Personen zum aktiven Mitmachen am Feldschiessen motivieren. Das Feldschiessen als kleines Volksfest für alle Bürgerinnen und Bürger. Bereits ist es wieder so weit: Auf Hunderten von Schiessanlagen in der ganzen Schweiz wird das Eidgenössische Feldschiessen ausgetragen. Der Pistolenschützenbund Reiden lädt alle, ob jung oder alt, Frau oder Mann zu diesem traditionellen Schützenfest ein. Geschossen in Reiden wird jeweils am Mittwoch (23. und 30. Mai sowie 6. Juni) und am Freitag, 8. Juni, jeweils von 18 bis 20 Uhr, sowie am Samstag, 9. Juni, von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Nicht der Rang ist entscheidend, sondern das Mitmachen. Die Mitglieder des Pistolenschützenbunds Reiden freuen sich sehr, möglichst viele Interessierte im Pistolenschiessstand Reiden zu begrüssen. Besonders freuen würden sich die Reider Pistoliers, wenn sich auch viele Delegationen der zahlreichen Vereine von Reiden und Umgebung am Feldschiessen beteiligen, und diesen freundschaftlichen Wettkampf absolvieren. Umgekehrt sind auch die Schützen bestrebt, bei Anlässen der anderen Vereine dabei zu sein. Für die Verantwortlichen des Pistolenschützenbundes Reiden versteht es sich von selbst, dass Offiziere, höhere Unteroffiziere, ehemalige Offiziere oder Unteroffiziere sowie Angehörige der Polizei- und Grenzwachkorps am grössten Schützenfest der Welt teilnehmen. Herzlich willkommen sind auch Mitglieder der Behörden, Verwaltung, Kommissionen und Parteien. Schon oft sind am Feldschiessen interessante Gespräche und Kontakte untereinander entstanden. An solchen Anlässen spürt man, wie das Herz der Bürgerinnen und Bürger schlägt. Am Eidgenössischen Feldschiessen trifft man sich mit Gleichgesinnten zu einem Schwatz

Das diesjährige Kranzabzeichen.

ZVG

und ein paar gemütlichen Stunden bei einem Getränk mit Wurst und Brot. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden professionell von den bestens ausgebildeten und versierten Schützenmeisterinnen, Schützenmeistern sowie Schützinnen und Schützen betreut. Die entsprechenden Pistolen werden zur Verfügung gestellt. Wer vorher noch ein Training absolvieren will, kann dies jeweils am Donnerstag ab 18 Uhr auf der Schiessanlage an der Wikonerstrasse in Reiden tun. Das Eidgenössische Feldschiessen ist für sämtliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer gratis. Wo gibt es das heute noch? Vorstand und Mitglieder des Pistolenschützenbundes Reiden freuen sich, viele Interessierte an diesem traditionellen, alljährlich wiederkehrenden Anlass begrüssen zu dürfen. Weitere Informationen finden sich unter www.psb-reiden.ch. PBI

Das Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach lädt am Freitag, 25. Mai, zum 45. Jodler Rendez-vous in die Mehrzweckhalle Schlierbach ein. Elf Chöre, zwölf Duette sowie acht Solistinnen und Solisten werden zum Expertisensingen für das Zentralschweizerische Jodlerfest, welches vom 22. bis 24. Juni in Schötz stattfindet, erwartet. Ab 17.30 Uhr bis zirka 23 Uhr wird man Jodlerkost vom Feinsten zu hören bekommen. Vorgetragen werden die Wettlieder vor einem namhaften Expertenteam, bestehend aus Yvonne Fend-Bruder (Seengen), Bernadette Roos-Stadelmann (Schüpfheim), Gody Studer (Escholzmatt), Patricia Dahinden-Sterchi (Ennetbürgen), Trudy Ineichen-Lipp (Wolhusen), Franz-Markus Stadelmann (Luzern) und Emil Wallimann (Ennetbürgen). Diese hochkarätigen Jurymitglieder werden die Vorträge der verschiedenen Formationen in einer mündlichen Besprechung unter vier Augen kritisch wie auch wohlwollend beurteilen. So können die Jodlerinnen und Jodler diesen Test fürs Zentralschweizerische mit den erhaltenen Tipps und Anregungen für die kommenden Wochen noch in ihre Probenarbeit einbeziehen, damit die Wettlieder am Jodlerfest in Schötz frisch, natürlich und fehlerfrei erklingen und die Teilnehmer sich in

Das Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach als Gastgeber freut sich besonders auf das 45. Jodler Rendez-vous. ZVG Hochform und mit dem gewünschten Erfolg präsentieren können. Am Schlierbacher Jodler Rendezvous soll ebenfalls die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So haben die gastgebenden Gschweich-Jodler mit ihrer grossen Helferschar eine leistungsfähige Festwirtschaft in der nahegelegenen Jodlerhütte für die hungrigen und durstigen FolkloreBegeisterten eingerichtet. Für Stimmung und urchige Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden in der Jod-

lerhütte sorgen die Geschwister Koch vom Steinhuserberg. Willkommen sind zu diesem Anlass nicht nur Jodler in ihren farbigen Trachten, sondern alle am typisch schweizerisch Interessierten aus Nah und Fern. Hier wird gemütlich, freundschaftlich und urchig gefeiert. Das Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach freut sich auf das 45. Jodler Rendez-vous. Unter www.jodlerchörli.ch kann das Konzertprogramm heruntergeladen werden. MGT

REIDEN | Der Ferienspass bietet unvergessliche Erlebnisse

41 Kurse hat es im Angebot

Auch in diesem Jahr findet wieder die Aktion Ferienspass statt. Den Schülern von Reiden, Langnau, Richenthal und Wikon steht in der letzten Sommerferienwoche ein attraktives Angebot zur Auswahl. Die genauen Kursausschreibungen und alle weiteren Informationen finden sich unter www.frauenreiden.ch. Die Anmeldung erfolgt ausschliesslich online und ist verbindlich. Die Platzzahl ist je nach Kurs beschränkt, eine frühe Anmeldung ist also wichtig. Zahlungen für die gebuchten Ferienspass-Aktivitäten nimmt das

Organisationsteam am Mittwoch, 13. Juni, von 14 bis 16 Uhr beim Schulhaus Walke in Reiden entgegen. Das diesjährige Kursprogramm bietet vielseitige und spannende Aktivitäten: eine neue Sportart entdecken, spannende Tipps und Tricks rund um die Fotografie erfahren, Schlangen kennenlernen, Grillzeit heisst Wurstzeit, tolle und farbenfrohe Cake Pop’s gestalten, die Helibase in Pfaffnau besuchen, töpfern, basteln, werken, schminken und noch vieles mehr. Das Organisationsteam freut sich auf vie-

le Anmeldungen und steht für allfällige Fragen via E-Mail zur Verfügung. Das Ferienspass-Team freut sich auf die erneute Durchführung des Ferienspasses und schätzt sich glücklich, dass sich so viele motivierte Kursanbieter zur Verfügung stellen. Dank der Unterstützung von Helfern und Sponsoren kann das Ganze erst durchgeführt werden. Der Start der Kursanmeldungen ist am Dienstag, 22. Mai, ab 8 Uhr. Fragen werden gerne über ferienspass@frauenreiden.ch beantwortet. MGT


SURSEE | Thai-Kickbox-Vorführungen und Fight Night

Kampfsport für Jung und Alt Am Samstag, 26 Mai, feiert das Thai Kickbox Center (TKBC) Sursee sein einjähriges Bestehen. An der Kornfeldstrasse 1 in Sursee stehen ab 12 Uhr Vorführungen in den Kampfsportarten Muay Thai, K-1 und Boxen auf dem Programm. Für die kleinen Gäste wird eine Hüpfburg für viel Spass und gute Laune sorgen. Zudem stehen Wettbewerbe, Gewinnspiele sowie Speis und Trank auf dem Programm. Der Vorführungsteil wird bis zirka 16 Uhr gehen und ab 18 Uhr gilt es dann ernst, wenn die erste TKBC Sursee

Fight Night startet. Es werden spannende Kämpfe im Thaiboxen und K-1 durchgeführt. Den Hauptkampf wird Anne Ernert vom TKBC Sursee gegen Sonia Denh vom Miha Massar Gym bestreiten. Der Eintritt zu dieser Fight Night ist für alle Zuschauer gratis. Übrigens, alle Neumitglieder, die am Samstag, 26. Mai, gleich vor Ort ein Abo im TKBC Sursee abschliessen, profitieren von tollen Sonderangeboten. Weitere Infos zum Trainingsangebot finden sich unter www. tkbc.ch. PD

Im Kinder-Kickboxen werden die Kinder in den Bereichen Selbstvertrauen, Disziplin, Respekt, Teamgeist und Körperbeherrschung gefördert und geschult, wobei Spass und Spiel nicht zu kurz kommen. ZVG

ETTISWIL | Kräuterspaziergang mit Feld-Botaniker Marco Bobst

Heilpflanzen kennenlernen Das Naturlehrgebiet in Ettiswil widmet seinen nächsten öffentlichen Anlass den Heilpflanzen. Der Kräuterspaziergang, unter der Leitung von Marco Bobst, findet am Samstag, 19. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr statt. Er ist kostenlos, man muss sich nicht anmelden. Auf diesem Spaziergang durch das Naturlehrgebiet lernen die Teilnehmer verschiedene einheimische Pflanzen und deren Mythologie sowie Heilwirkung kennen. Viele der Pflanzen sind essbar, sehr gesund und sehr nützlich als Hausmittelchen. Marco Bobst, Feld-Botaniker und Naturheilpraktiker, vermittelt den Teilnehmern längst vergessenes Wissen. Die Vorfahren nutzten Pflanzen, um ihre Krankheiten zu lindern oder zu heilen. Unzählige Pflanzen wurden genutzt, getrocknet, gekocht und gegessen. Viele dieser Heilpflanzen wachsen

18

VERANSTALTUNGEN

NR. 20 / 17. MAI 2018

direkt vor der Haustür und werden normalerweise kaum wahrgenommen. Der Kriechende Günsel, der im Frühling in fast jedem Garten mit seinen violetten Blütenständen die Aufmerksamkeit auf sich lockt, ist eine solche Heilpflanze. Getrocknet hilft die Pflanze als Tee bei entzündetem Rachen/ Hals, Gastritis, Sodbrennen und Einschlafproblemen. Seine Wirkung gilt als entzündungshemmend, antibakteriell und beruhigend. In der Volksheilkunde wird er unter anderem auch bei Rheuma und Gicht empfohlen. Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Das Wissen über die Heilkräfte und die Zubereitung der Pflanzen ging aber durch die Nutzung von industriellen Medikamenten in Vergessenheit. PD

SURSEE | Die Kantonsschule Sursee inszeniert das Theaterstück «Parzival»

Suche nach dem heiligen Gral

Das Freifach Theater der Kantonsschule Sursee inszeniert nächstes Wochenende mit Lukas Bärfuss‘ «Parzival» in der Aula der Kantonsschule Sursee einen alten Ritterroman in einer modernen Fassung. Die Bühne der Aula ist so gut wie leer. Einzig auf der linken Seite stehen senkrecht ein Dutzend unterschiedlich langer Dachlatten, gut verankert in ihren Christbaumständern. Ein abstrakter, etwas karger Tannenwald. Von links betreten einige Schülerinnen die Bühne. Sollen sie links um den Wald gehen, oder rechtsherum, oder gar mittendurch? Regisseur Dieter Ockenfels übt mit seiner Theatergruppe den «Parzival» von Lukas Bärfuss. Und heute wird zum ersten Mal mit dem Bühnenbild geprobt. Ockenfels leitet die Schülerinnen und Schüler ruhig und bestimmt an, auf der Theaterbühne wird konzentriert und diszipliniert gearbeitet. Jede Szene wird so lange geübt, bis der Ablauf perfekt sitzt und jeder weiss, wo und wie er sich auf der Bühne bewegen muss. Immer wieder wird dabei die Probe von angeregten Diskussionen zwischen den Schauspielenden und dem Regisseur unterbrochen.

Beim Theater geht es ums Spielen Ockenfels ist zwar der Regisseur, aber das Stück entsteht erst in der Gruppe, wie er im Gespräch erklärt: «Ich staune immer wieder über das immense Engagement der Jugendlichen im Freifach Theater. Jeder Einzelne fühlt sich für die ganze Theatergruppe verantwortlich.» Dabei sei es eine wichtige Voraussetzung, dass sich Lehrer und Lernende immer wieder auf Augenhöhe begegnen können, findet Ockenfels, der als Theaterpädagoge, Schauspieler und Regisseur mehr als 30 Jahre Erfahrung hat. Davon ist auch Evelina Hug überzeugt. Sie ist Regieassistentin und damit die rechte Hand von Ockenfels. Dabei ist sie gerade mal 14 Jahre alt und besucht die zweite Klasse des Langzeitgymnasiums. Für Evelina bedeutet der Theaterkurs in erster Linie eine spannende Abwechslung zum normalen Unterrichtsalltag: «Beim Theaterspiel haben wir viel mehr Freiheiten, es gibt keinen Notendruck, es macht Spass und ist auch sehr lustig.» Ockenfels ergänzt: «Es geht beim Theater vor allem auch ums Spielen.» Vom Narr zum Gralshüter Doch was hält Evelina als junge Theaterfrau eigentlich von Lukas Bärfuss‘

«Parzival» ist ein sperriges Stück mit hohem Tempo, ein wilder Ritt durch die Ritterzeit. CHRISTIAN SIEGENTHALER Stück «Parzival», das sie mit der Theatergruppe demnächst zur Aufführung bringen wird? «Es ist für jugendliche Schauspieler sicher kein einfaches Stück», erklärt sie: «Parzivals Handeln ist für junge Menschen schwer nachvollziehbar. Trotzdem macht es viel Spass, das Stück zu spielen, denn es ist rasant und kraftvoll.» «Parzival» ist ein Artus-Roman aus dem 13. Jahrhundert, mit edlen Rittern, holden Burgfräulein und tödlichen Schwertkämpfen. Der weltfremde Parzival will zur erlauchten Tafelrunde des Artus gehören und muss auf seinem Erkenntnisweg so manches Abenteuer bestehen. Zu seiner Lebensaufgabe wird dabei die Suche nach dem Heiligen Gral. Lukas Bärfuss, derzeit der bekann-

teste Schweizer Dramatiker, hat den «Parzival» für die Bühne umgeschrieben. Bei Bärfuss geht es aber weniger um die ritterliche Bewährung als grundsätzlicher um die Fragen: Was macht den Menschen eigentlich zum Menschen? Und wie kann er sich in der Gesellschaft zurechtfinden? Bärfuss geht diesen Fragen sprachlich derb, aber auch humorvoll nach. «Parzival» ist ein sperriges Stück mit hohem Tempo, ein wilder Ritt durch die Ritterzeit Die Premiere von «Parzival» ist am Freitag, 25. Mai, um 20 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr und am Sonntag, 27. Mai, um 17 Uhr. Reservationen sind möglich unter www.kssursee.lu.ch. MARKUS ZÜGER

ALBERSWIL | Erlebnistag im Agrarmuseum Burgrain mit Speerschleuder und Pfeilbogen Schiessen

Willkommen in der Altsteinzeit

Marco Bobst, Feldbotaniker und Naturheilpraktiker, weiss viel Spannendes über die verschiedenen einheimischen Pflanzen und deren Heilwirkung zu erzählen. ZVG

EGOLZWIL-WAUWIL | Velotrekking-Vortrag in Pfarreiheim

Abenteuer auf zwei Rädern Wer bereits 25000 Kilometer als Einzeltourist auf einer Velotrekking-Tour unterwegs war, der wird wahrhaft Spannendes berichten und mit Illustrationen veranschaulichen können. Seit seiner Pensionierung durchradelte der diplomierte Kulturingenieur Peter Manz aus Geuensee mehrere Länder des ehemaligen Ostblocks bis nach Zentralasien, fernab üblicher Touris-

tenströme und erlebte spannende Begegnungen mit Menschen, Traditionen, Landschaften und viel anderes. Mit einem reich illustrierten Vortrag lässt er Interessierte teilhaben an seinem abenteuerlichen Velotrekking. Der Verein Spektrum lädt jedermann zu diesem öffentlichen Anlass am Freitag, 18. Mai, mit Beginn um 20 Uhr ins Pfarreiheim Egolzwil-Wauwil ein. MGT

Im Rahmen der Ausstellung «Wer is(s)t denn da?» im Agrarmuseum Burgrain in Alberswil findet am Sonntag, 27. Mai, von 14 bis 17 Uhr der «Tag der Altsteinzeit» statt. Mit dem Verein ur.kultour können die Besucher auf dem Gelände des Agrarmuseums Speerschleuder und Pfeilbogen schiessen sowie viel Wissenswertes rund ums Essen in der Altsteinzeit erfahren – eine Attraktion für die ganze Familie. «Wer is(s)t denn da? 80 000 Jahre Essen und Trinken» ist eine archäologische Ausstellung. Im Fokus steht zwar die Archäologie des Kantons Solothurn, es geht aber letztlich um das zeitlose und ortsunabhängige Thema des Essens und Trinkens. Denn Essen und Trinken beschäftigte den Menschen schon immer, egal wann und wo er einst lebte – bis heute im gegenwärtigen Leben, unabhängig vom Alter oder Geschlecht. Die Ausstellung ist nicht nur eine Objektschau, sondern bringt die archäologischen Objekte mit den Menschen in Verbindung. Denn all die Objekte gehörten einmal jemandem, bevor sie für hunderte oder tausende von Jahren im Boden verschwunden sind. Jeder in der Ausstellung gezeigten Epoche ist ein besonderer Tag gewidmet.

Kleine und grosse Besucher können sich mal im Speerschleuder oder Pfeilbogen Schiessen versuchen – gar nicht so einfach. ZVG Fokus Altsteinzeit Onava kommt gerade von der Jagd zurück, er hat einen Schneehasen erlegt. Zusammen mit seiner Sippe lebt er in Zelten. Eine erfolgreiche Jagd sichert den Menschen ihre Existenz, das Fleisch der erlegten Tiere sorgt für Sättigung. Aber nicht nur das. Die erlegten Tiere bringen wertvolle Rohstoffe mit sich. Aus Geweih und Knochen stellen die Menschen Werkzeuge her. Auch ein spezieller Stein,

der Feuerstein oder sogenannte Silex, bietet einen wertvollen Rohstoff. Die abgeschlagenen Klingen dieses Steins bilden messerscharfe Kanten. Kein Problem, damit das Fleisch vom Knochen zu trennen. Onava, der junge Mann aus der Altsteinzeit, hat seine Spuren in Form von Knochenspitzen, Knochennadeln oder Steinwerkzeugen hinterlassen. Weitere Informationen finden sich unter www.museumburgrain.ch. PD


OBERKIRCH | Den Gewinnern des «Open Day Länggasse 2018-Wettbewerbs» wurden die Preise übergeben

Es herrschte grosse Freude

Es ist ein frühlingshafter Montagmorgen, als die drei Gewinnerinnen des Gewinnspiels der Open Days Länggasse 2018 nacheinander eintreffen. Die drei Frauen freuen sich sehr, dass sie aus insgesamt 110 Teilnehmern per Zufallsprinzip ausgelost wurden. Reto Grüter von der Firma Grüter Hans AG übergibt, stellvertretend für die sieben weiteren teilnehmenden Firmen Energie 360° AG, pi-System GmbH, klarsicht GmbH, kreativfabrik 62 GmbH, Autohaus Steffen AG, Felber Motorrad GmbH und Gähwiler AG) die Preise. Als Drittplatzierte erhält Maria Stirnimann ein Geschenkgutscheinarrangement im Wert von 150 Franken der Firma Essenz in Oberkirch. Die Zweitplatzierte, Alice Häfliger, darf einen Konsumationsgutschein im Wert von 250 Franken des Hotel Sempachersee entgegennehmen. Für sie war der Gewinn eine besonders grosse Überraschung, mit der sie gar nicht gerechnet hätte. Als absoluter Glückspilz geht jedoch Verena Hubmann aus dem Wettbewerb hervor. Nicht nur, dass sie den Hauptpreis, einen Helikopterrundflug mit anschliessendem Apéro, entgegennehmen darf, sondern in wenigen Tagen darf sie ihr neues Auto abholen, welches sie bei Daniel Steffen von der

19

MARKTPLATZ

NR. 20 / 17. MAI 2018

ST. URBAN | Kloster-Rohschinken trifft auf regionale Spargeln

Ein köstliches Arrangement Erstklassige Spargeln zusammen mit hervorragendem Rohschinken aus der Region: Was Geniesser eher in fernen Regionen vermuten würden, finden sie diese Tage erstmals in ausgewählten Gasthäusern rund um das Dreikantonseck Luzern, Bern und Aargau. Während aktuell die 2016 gepflanzten Spargeln zum Beispiel im nahen Melchnau oder Wynau üppig aus dem Boden spriessen, brauchte der Kloster-Rohschinken «Monastero» aus St. Urban ebenfalls zwei Jahre – allerdings Reifezeit –, bis er nun in der lokalen Gastronomie seinen charakteristischen, nussigen Geschmack offenbart. Metzgermeister Daniel Käser von der Kloster-Metzgerei Haas AG blickt stolz auf seinen Kloster-Rohschinken, den er im Zusammenhang mit dem Projekt «Rottaler Auslese» entwickelt hat. Dieser findet sich seit neustem als «Prosciutto crudo Monastero» auf den Speisekarten von sieben Gastronomiebetrieben rund um St. Urban. Die italienische Bezeichnung verrät, dass es diese Rottaler Spezialität geschmacklich mit den berühmten, nach dem gleichen Verfahren hergestellten

Rohschinken aus Parma aufnehmen kann. Möglich ist das laut Daniel Käser nur dank einer tollen Konstellation: Hier trifft solides Metzgerhandwerk auf Schweine, die auf guten Geschmack gezüchtet und durch die Familie Schmitz in Sichtweite zur Klosteranlage mit teilweisem Auslauf ins Freiland aufgezogen sind. Seit neustem weiden sie in der Nähe des Murhofs St. Urban.

Hand in Hand mit den Partnern Auch Hans und Doris Hofer vom Birlihof Melchnau freuen sich, dass die Wertigkeit ihrer Grünspargeln zusammen mit dem Rohschinken aus St. Urban noch besser zum Ausdruck kommt. Auf ihren Touren durch die Region Oberaargau hatten sie auch die Schweine mit Auslauf in Untersteckholz entdeckt. Für die Gastronomen Christa und Urs Burch vom Klostergasthaus St. Urban ist der Kloster-Rohschinken eine gute Ergänzung im Jahreslauf: Sie tischen bereits seit langem die Melchnauer Grünspargeln, Frisches von der Jagd und andere saisonale Spezialitäten auf. WST

Die drei glücklichen Gewinnerinnen Maria Stirnimann, Verena Hubmann und Alice Häfliger mit Reto Grüter (von links). ZVG Renault-Vertretung Autohaus Steffen erstanden hat. Denn eigentlich war sie

nur wegen eines neuen Fahrzeuges an den Open Days zu Besuch. PD

NEBIKON | Der Betriebsausflug der Grob AG führte in die Kehrichtverbrennungsanlage in Perlen

Abfallbeseitiger und Kraftwerk

Der diesjährige Betriebsausflug führte die Mitarbeitenden der Grob AG aus Nebikon Ende April nach Perlen in die hochmoderne Kehrichtverbrennungsanlage der «Renergia». Auf einem Besucherrundgang unter kundiger Führung konnte erfahren werden, dass die Renergia mehr als nur für die Verwertung des Zentralschweizer Abfalls verantwortlich ist. Sie ist gleichzeitig ein Kraftwerk, welches die Perlen Papier AG mit Prozessdampf versorgt, Warmwasser für mehrere Fernwärmeleitungen liefert und Strom für tausende Haushalte produ-

ziert. Manch einer staunte, dass mit einem 5-kg-Haushaltabfallsack Energie für rund 5000 Handyladungen produziert wird. Nach dem Mittagessen im Gasthaus Perle wurde das Geheimnis um den zweiten Teil des Ausfluges gelüftet. Bei herrlichstem Sommerwetter konnten sich Mann und Frau auf dem Mostelberg ob Sattel Hochstuckli vergnügen. Die Wagemutigen lockte eine der längsten Fussgängerhängebrücken Europas, die Geschwindigkeitsfans sausten die Rodelbahn hinunter, die Spielfreudigen fanden sich nach

einem kurzen Spaziergang im Bergrestaurant auf der Terrasse zu einem Jass und die ganz Entspannten genossen auf dem Sommerdeck den Tag. Nach einem gemeinsamen Apéro in der Abendsonne und einem feinen Znacht aus der Mostelbergküche führte der Weg mit der weltweit ersten Drehgondelbahn wieder zurück nach Sattel. Nebst dem Weihnachtsessen und vereinzelten kleinen Anlässen im Betrieb ist der Betriebsausflug eine wunderbare Gelegenheit, Zeit abseits der Arbeit miteinander zu verbringen. MGT

Die Mitarbeitenden der Grob AG genossen einen abwechslungsreichen Betriebsausflug.

ZVG

ST. URBAN | Monika Hug-Gasser bietet in ihrer Gesundheitspraxis Kurse für einen starken Beckenboden an

Eine kraftvolle Mitte pflegen

Ein gesunder Beckenboden ist das Kraftzentrum des Körpers, es ist «unsere Mitte». Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen. Es sind die Muskeln, die den Verschluss des knöchernen Beckens nach unten, genauer den Bauchraum, bilden und Ihnen mehr Wohlbefinden und Vitalität schenken können. Der Beckenboden steht in engem Zusammenhang mit der Atmung, der Körperhaltung, dem Gleichgewicht. Er gilt als Schlüssel zu mehr Stabilität der Wirbelsäule. Rückenbeschwerden, Inkontinenzen, Senkungsbeschwerden, Prostatabeschwerden und erektile Dysfunktionen sind die häufigsten Gründe für ein gezieltes Beckenbodentraining.

BeBo® Gesundheitstraining hilft Ihnen, Ihren Beckenboden funktionstüchtig zu erhalten. Leicht umsetzbare Übungen und verständliche Informationen unterstützen Sie dabei. Das ganzheitliche BeBo®-Konzept strebt nebst der Sensibilisierung und der Kräftigung des Beckenbodens auch eine gute Rumpfstabilisation an. Pflegen Sie Ihre kraftvolle Mitte und melden Sie sich zu einem Beckenbodenkurs an. Die Kurse finden in Kleingruppen oder in Einzelsitzungen im Therapieraum in St.Urban statt. Erkundigen Sie sich nach aktuellen Daten bei Monika Hug-Gasser, BeBo® Kursleiterin, Gesundheitspraxis Im Baumgarten 4 in St. Urban, Telefon 062 927 17 25, www. gesund-hug.ch. PD

Monika Hug-Gasser.

ZVG

Daniel Käser sowie Christa und Urs Burch (v.l.) freuen sich über das köstliche Zusammentreffen des Rohschinken «Monastero» mit Melchnauer Spargeln im Klostergasthaus Löwen in St. Urban. ZVG

LUZERN | Generalversammlung der IHZ mit spannendem Referat

Drei neue Gesichter im Vorstand Personelle Wechsel und ein eindrückliches Referat von IKRK-Chef Peter Maurer standen im Zentrum der GV der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ). Zu dieser konnte Präsident Andreas Ruch vor kurzem auf dem Bürgenstock rund 300 Gäste begrüssen. Die Versammlung im neuen Resort war geprägt von personellen Wechseln. Felix Graf (ehemaliger CEO der CKW) und Rainer Roten (CEO Schindler Aufzüge AG) traten aufgrund neuer beruflicher Aufgaben aus dem Vorstand aus und wurden für ihr engagiertes Wirken zugunsten der Zentralschweizer Wirtschaft entsprechend gewürdigt. Neu in den Vorstand treten stattdessen Philomena Colatrella (Vorsitzende der Konzernleitung der CSS Gruppe), Patrick Hess (CFO Schindler Aufzüge AG, ab 1. Juli Nachfolger von Rainer Roten als CEO) sowie Martin Schwab (CEO der CKW). Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in

globo für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren bestätigt.

56 Events organisiert Im vergangenen Jahr organisierte die IHZ insgesamt 18 Wirtschaftsanlässe und 38 Weiterbildungsseminare. Direktor Felix Howald konnte ein erneut positives Finanzergebnis präsentieren und wagte einen wirtschaftlichen Ausblick auf die kommenden Wochen und Monate. Nach dem offiziellen Teil der GV beeindruckte Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), die Gäste mit seinen Ausführungen zur immer komplexer werdenden Arbeit der Hilfsorganisation, die mit einem Budget von zwei Milliarden Franken und 18000 Mitarbeitenden zumindest in der Struktur einem Grossunternehmen gleicht. Beim anschliessenden Apéro riche wurde rege weiterdiskutiert, das Netzwerk gepflegt und – solange Tageslicht herrschte – die Aussicht genossen. API

Adrian Affentranger (Diwisa Distillerie Willisau SA), Hans Rudolf Imbach (Imbach & Cie. AG, Nebikon) und IHZ-Direktor Felix Howald. APIMEDIA


SPORTNACHRICHTEN Ebersecker holen zwei Turniersiege in Belgien SEILZIEHEN 30 Athletinnen und Athleten des SZC Ebersecken nahmen am vergangenen Wochenende im belgischen Retie an den internationalen Turnieren des Seilziehclubs Fam. Janssens teil. Acht Teams zogen am glänzend besuchten Turnier in verschiedenen Gewichtsklassen. Mit zwei Siegen der Jugend U19 und der Elite 640kg sowie zwei zweiten Plätze bei der Elite 600kg und 680kg waren die Ebersecker der erfolgreichste Verein in der Region Flandern. PSE

900 Turnerinnen werden in Reiden erwartet TURNEN Der STV Reiden freut sich, am 26. und 27. Mai zum vierten Mal die Verbandsjugendmeisterschaften der Geräteturnerinnen K1 bis K4 des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden durchführen zu dürfen. Dabei werden rund 900 Turnerinnen aus dem Verbandsgebiet erwartet. Die Turnerinnen der Kategorien 1 und 2 bestreiten ihren Wettkampf am Samstag, während die Athletinnen der Kategorien 3 und 4 ihren Wettkampf am Sonntag ablegen. Das Organisationsteam unter der Leitung von Michael Wyss ist bestrebt, den zahlreichen Turnerinnen und Gästen einen einwandfreien Wettkampf zu bieten. Weitere Informationen sind unter https://stvreiden.ch/category/ vjm/ zu finden. MGT

21

SPORT

NR. 20 / 17. MAI 2018

RAD | VC Pfaffnau-Roggliswil zeigte geschlossene Mannschaftsleistung

TURNEN | STV Sursee nahm am Gym-Day in Grosswangen teil

Spitzenplatz für Joline Winterberg in Roggliswil

Unterschiedliche Gefühlslagen

Bei der vom kantonalen Radsportverband Swiss-Cycling Luzern lancierten Rennserie «Mittwochabendrennen CKW-Cup» fand in Roggliswil der zweite Lauf statt. Dabei erkämpfte sich die einheimische Rennfahrerin Joline Winterberg, inmitten von gleichaltrigen Knaben, in der Kategorie B den hervorragenden 4. Rang. Mit einer taktisch optimalen und vor allem kämpferischen Leistung errang die 15-jährige Schülerin vom Veloclub Pfaffnau-Roggliswil insgesamt sieben Punkte und erreichte das Ziel rundengleich mit dem überlegenen Sieger Noah Obrist aus Cham, der 30 Punkte totalisierte. Nebst dem weiteren Spitzenplatz von Lance Schmitter erfreute vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung des Veloclubs Pfaffnau-Rogg-

liswil, klassierten sich doch alle sieben Nachwuchsfahrer in den ersten 16 Plätzen. In der älteren Kategorie A siegte der Elitefahrer Yves Lütolf vom Team Hörmann. Im glänzenden 5. Rang klassierte sich Daniel Fellmann vom VC Pfaffnau-Roggliswil. Auf dem 14. Rang folgen Desireé Winterberg und zwei Ränge weiter ihre Schwester Melissa Winterberg. Die vielen Besucher kamen in den Genuss von spannenden Strassenrennen. Zudem konnte der einheimische Nachwuchs «angefeuert» und bestaunt werden. Der veranstaltende Veloclub Pfaffnau-Roggliswil organsierte nicht nur das Rennen in gewohnt souveräner Manier, sondern verwöhnte die zahlreichen Gäste mit einer leistungsfähigen Festwirtschaft. BÜP

auch die Note von 8.84 am Morgen auf 9.12 gesteigert werden. Am Mittag durfte die Schaukelring-Sektion zum ersten Mal ihr neues Programm zum Besten geben. Trotz gutem Start gelang die Darbietung nicht wie gewünscht. Mit Noten von 8.51 und 8.65 bleibt noch Luft nach oben. Mit hervorragenden Noten konnte die Trampolinriege punkten: 9.22 und 9.19. Dies trotz Doppeleinsatz, da gewisse Turner an diesem Samstag noch den letzten Qualifikationswettkampf für die Schweizer Meisterschaft auf dem Programm hatten. Auf das kantonale Turnfest in Hochdorf darf sich der STV Sursee freuen. JUDITH BOSSERT

Die Schaukelring-Sektion vermochte am Gym-Day nicht zu überzeugen.

ZVG

TURNEN | Acht Trienger nahmen an der Aargauermeisterschaft teil Dank einer überaus kämpferischen Leistung resultierte für Joline Winterberg (rechts) ein Spitzenplatz. CHRIS ROOS

Abschluss-Strassenrennen des CKW-Cups

Die Mittwochabendrennen im Rahmen des CKW-Cups von Swiss Cycling Luzern sind seit ein paar Wochen in vollem Gange. Im Mai finden an den Mittwochabenden zuerst vier Rennen auf der Strasse und im Juni vier Mountainbikerennen statt – ideale Trainingsrennen für den Nach-

Bei herrlichem Wetter durfte der Turnverein Sursee den ersten Vereinswettkampf der Saison bestreiten. Er nahm am 16. Gym-Day in Grosswangen teil. Die Gruppe Gymnastik Kleinfeld konnte mit ihrem neuen Programm als erste den mit Morgentau benetzten Kleinfeldrasen einweihen. Sie wurde mit der guten Note 8.62 belohnt. Der zweite Auftritt am späten Nachmittag blieb mit einer 8.09 unter den Erwartungen der Turnerinnen und Turner. Gymnastik Bühne startete wenig später im Zelt. Im ersten Durchgang lag noch etwas Nervosität in der Luft, beim zweiten fühlte man sich schon sicherer. Das Geübte konnte souverän vorgeführt werden. Somit konnte

wuchs und ebenso für begeisterte Hobbyradsportlerinnen und -sportler. Am kommenden Mittwoch findet bereits das letzte Strassenrennen in Bad Knutwil statt. Vom Velo Club Sursee organisiert, werden die beiden Rennen auf einer kurzen und knackigen Runde ausgetragen. Start der Ju-

niorinnen und Junioren bis U17 ist um 18.30 Uhr. Alle anderen Radsportlerinnen und -sportler starten um 19.15 Uhr. Anmeldungen sind für spontan Entschlossene vor Ort möglich. Eine Festwirtschaft sorgt fürs leibliche Wohl. Mehr Infos unter www.ckw-cup.ch. CHRIS ROOS

Eine Auszeichnung für die Trienger Geräteriege Am Wochenende starteten die Trienger Turner der Kategorien K2, K4 und K5 an den Aargauermeisterschaften in Niederrohrdorf. Von total 150 Turnern in diesen Kategorien waren deren acht aus Triengen mit dabei. Bereits zum letzten Mal vor den Sommerferien galt es für Sebastian Fischer, Linus Fries, Gil Müller und Jonas Wilhelm ernst. Alle vier konnten solide Leistungen zeigen. Gil erhielt an den Ringen und am Sprung sogar die Note 9.00. Er verpasste die Auszeichnung in der Kategorie 2 knapp um einen Rang. Jonas zeigte den besten Wettkampf seiner Saison und turnte an allen fünf Geräten saubere Übungen, für eine Auszeichnung reichte es aber nicht. Rafael Wilhelm startete als einzi-

ger Trienger in der Kategorie 4. Wie immer, wenn es ernst gilt, konnte sich Rafael auch dieses Mal gut fokussieren und einen sauberen Wettkampf hinlegen. Am Boden, seinem Paradegerät, erhielt er für seine Übung sogar 9.25 Punkte. Er beendete den Wettkampf auf dem 8. Schlussrang mit Auszeichnung. In der Kategorie 5 starteten Manuel Fischer, Tobias Kaufmann und Lukas Wandeler. Manuel erhielt am Boden 9.00 Punkte für seine Übung. Auch an den anderen vier Geräten lief es ihm gut. Er verpasste die Auszeichnung knapp um einen Rang. Lukas zeigte am Sprung zweimal einen zu schwierigen Sprung und musste deshalb mit 3.00 Punkten Abzug büssen. PST

TURNEN | Am Freitag fand ein Fachtestmeeting in Langnau statt

Rund 180 Turner wetteiferten

CHRIS ROOS

TENNIS | Durchzogener Start der TC-Schenkon-Mannschaften in die Interclub-Saison 2018

Auftakt glückt nicht wie gewünscht Nach dem 3:3-Unentschieden in der ersten Runde gegen Buchs trafen die Damen NLB 40+ aus Schenkon in der zweiten Interclub-Runde auf die Damen aus Hünenberg. Um das angestrebte Saisonziel Aufstiegsspiele zu erreichen, war ein Sieg Pflicht. Während Ursula Röösli und Barbara Wälti ihre Spiele locker nach Hause brachten, musste sich Beatrice Baumgartner nach drei Stunden der unorthodoxen Spielweise ihrer Gegnerin beugen. Auch Barbara Hüberli musste nach drei Sätzen die Überlegenheit ihrer Gegnerin anerkennen. Die beiden Doppel-Begegnungen waren wieder eine klare Sache für die Damen

aus Schenkon. Mit viel Routine und Können wurden beide Partien in zwei Sätzen klar gewonnen. Dank diesem Sieg kommt es nun im letzten Spiel am Sonntag, 27. Mai, um 10 Uhr in Schenkon zum Spitzenkampf gegen das punktgleiche Team von Seeblick Zürich. Stark in die 2.-Liga-Saison 2018 ist die neu formierte Mannschaft Senioren 45+ aus Schenkon gestartet. Nach dem Sieg gegen Meggen (7:0) in der ersten Runde folgte gegen HTC Blau Weiss aus Unterägeri der nächste Sieg mit 7:0. Damit ist bereits nach zwei Runden klar, dass die Aufstiegsspiele erreicht werden. Es wird be-

reits mit einem Auge nach Sursee geschaut, da es bei einer optimalen Konstellation ein Aufstiegsderby geben könnte. Nach dem Unentschieden gegen Ebikon in der ersten Runde warteten die Senioren 3. Liga 55+ gespannt auf das erste Heimspiel. Gegen Hochdorf war einer der Aufstiegskandidaten zu Gast in Schenkon. Es wurde ziemlich schnell klar, dass der Gegner sehr stark war. Urs Arnold konnte mit taktisch klugem Spiel den einzigen Punkt gewinnen. Franz Jost, Roland Meyer und auch Rolf Eberle mussten die Überlegenheit der Mannen aus Hochdorf anerkennen. MGT

Am Freitag nahmen rund 180 Turnerinnen und Turner in Langnau am Fachtestmeeting teil. Wettkampfstart war um 19 Uhr. Der STV Langnau in Zusammenarbeit mit dem Turnverband LU/OW/NW organisierte die siebte Austragung des Abendmeetings. Es wurde wiederum in zwei Durchgängen gestartet. Als Sieger in der Kategorie Fachtest Allround Aktive ging der STV Kerns hervor, welcher bereits das letztjährige Meeting für sich hatte entscheiden können. In der Kategorie Fachtest Allround Männer/Frauen belegte der STV Hitzkirch den ersten Rang, und in der Kategorie Fachtest Korbball Aktive hol-

Der STV Rickenbach beim Fachtest Allround. ZVG te sich der STV Rickenbach den Sieg. Die ausführliche Rangliste ist zu finden unter www.stv-langnau.ch. MA

TURNEN | Zufriedenstellender Start in die Turnfestsaison des STV Reiden

Unerwartet gute Frühform Alle Jahre wieder – der Gym-Day in Grosswangen stellt den Startschuss in die Wettkampfsaison für die Aktiven des STV Reiden dar. Programm und warmes Wetter verlangten den Turnern viel ab. So standen die Disziplinen Gymnastik Grossfeld, Schulstufenbarren und Schaukelringe abwechslungsweise je zwei Mal an. Die Reider reagierten überaus überrascht, als sie über Noten und Ränge informiert wurden. Gymnastik Grossfeld darf sich mit einer Note von

8.80 im ersten Durchgang und 8.93 im zweiten Durchgang und somit einem sehr guten dritten Platz mehr als zufrieden geben! Das Team Schulstufenbarren erturnte im ersten Durchgang die Note 8.83. Mit 9.16 im zweiten Durchgang erzielte es die beste Note dieser Disziplin der Vereinsgeschichte! Nur dem Team Schaukelringe lief es nicht ganz wie gewünscht. Es mussten sich mit den Noten 8.55 im ersten Durchgang und 8.56 im zweiten Durchgang geschlagen geben. LER


70 Jahre

Freitag, Samstag, Pfingstsonntag, Pfingstmontag,

Landgasthof Kreuz, 6234 Triengen

Werner Ottiger

18. Juni 2018 ab 18.00 Uhr 19. Juni 2018 ab 18.00 Uhr 20. Juni 2018 ab 10.00 Uhr 21. Juni 2018 ab 10.00 Uhr

4 Tage

1510275

Feiern! Jubilieren! Anstossen!

ProthesenReparaturen

Musikalische Unterhaltung

Peter Käser Zahntechnisches Labor Dorfstrasse 24 B 4805 Brittnau Telefon 062 751 71 71 1509234

am Pfingstsonntag und Pfingstmontag mit Rocco Granada!

Spezielle Menüs ab Fr. 10.– über dieses Festwochenende!

bis Feierabend

Grosse Gartenwirtschaft Auf Ihren Besuch freut sich: Fam. Werner Ottiger-Grob und Team

prompt + kompetent

Dr. med. Pius Berger 6234 Triengen

Praxis geschlossen vom 26. Mai bis 3. Juni 2018

2018 I L U J . 6 s bi 6 Tage: 1.

1510229

Nur noch e! lätz wenige P

n i s s e T s n i ir fahren

e s i e R s s Ja

W

Im Preis inbegriffen

Unser Hotel Hotel tresa bay, Ponte Tresa. Sehr schönes Hotel direkt am Luganersee. Alle Zimmer mit Balkon und Seeblick.

Nicht inbegriffen

Mittagessen und Getränke

1510296

Reise mit dem Bus ins Tessin Frühstücksbuffet Sämtliche Nachtessen Abendessen im Grotto Apéro und Weindegustation Schifffahrt auf dem Luganersee Fahrt nach Lugano, Ticino-Ticket Abschluss-Imbiss am 6. Tag 1508708

Nach dem schönen Erfolg letztes Jahr geht es wiederum ins schöne Tessin. Wir sind in einem sehr schönen Hotel direkt am See. Von hier aus unternehmen wir kleinere Ausflüge und eine grosse Schiffsfahrt auf dem Luganersee. Selbstverständlich werden die Karten täglich gemischt. Meyer Reisen wird Sie begleiten.

– . 5 3 2 1 . Fr

Programm & Anmeldung: Meyer Reisen | Grossmatte 3 | 6260 Reiden | Telefon: 062 749 50 50 | Mobile: 079 628 72 89

unter Melden Sie sich ord.ch n r e w o p @ te a r e ins ns a n oder rufen Sie u ! 041 926 93 00

Stellen Sie Ihr Geschäft auch online ins Rampenlicht! Mit dem interaktiven Stadtplan von Sursee mit 360º Foto, Radio Interview und optionalem Unternehmensporträt. 1507097

PowerNord | Produkte der ZT Medien AG


23

SPORT

NR. 20 / 17. MAI 2018

FUSSBALL, 1. LIGA | Der FC Sursee verliert in Langenthal mit 1:2

HANDBALL | Spono Eagles schliessen die Finalrunde mit einem Sieg ab

Sursee bleibt auf Abstiegsplatz

Standesgemässer Abschluss

Keine Punkte für Sursee in Langenthal: Währenddem sich mit diesem Sieg das Heimteam vorzeitig den Ligaerhalt sichert, muss Sursee in den verbleibenden zwei Spielen zwingend punkten. Der Aufsteiger aus Langenthal dominierte insbesondere die erste Halbzeit und setzte Sursee ab Beginn massiv unter Druck. Bereits nach 38 Sekunden vergab Heuscher alleine vor Peterhans. Sursee versuchte sein Glück mit weiten Bällen auf Bader, doch die zweiten Bälle konnten nicht erobert werden. Dies gab immer wieder Konterchancen für die Einheimischen, welche jedoch in der massierten Deckung der Grüter-Elf hängen blieben. Nicht so jedoch in der 38. Minute: Ein schnelles Kombinationsspiel von Mezger via Selman zu Kisa führte via Innenpfosten zur Führung der Langenthaler. In der zweiten Halbzeit versuchte auch Sursee zu kombinieren. Die Hereinnahme von Pinto in der Offensive zeigte Wirkung. Mehrmals konnte er nur noch mittels Foul gestoppt werden. Die Partie wurde nun aggressiver, der Schiri musste mehrere Male die Gelbe

Karte zeigen. Sursee erzielte in der 74. Minute durch Bolliger das 1:1. Er profitierte von einem Rencontre im 5-Meter-Raum zwischen Studer und Bader und konnte den Ball aus einem Meter über die Linie drücken. Nun schienen alle Vorteile auf Seite der Gäste. Es wurde weiter Druck gemacht, aber Studer im Tor der Oberaargauer zeigte mehrere Male seine Klasse. Eine der wenigen Chancen der Einheimischen verwertete Selmani in der 80. Minute zur erneuten Führung für Langenthal. Die Grüter-Elf drückte nochmals auf den Ausgleich, doch der Lucky Punch wollte nicht gelingen. Zwei Runden vor Schluss liegt Sursee punktgleich mit Bassecourt auf einem Abstiegsplatz und weist das schlechtere Torverhältnis auf. In den verbleibenden Spielen gegen Black Stars und Schötz müssen dringend Punkte geholt werden, um den Ligaerhalt zu sichern. Positiv im Spiel gegen Langenthal war die Kampfbereitschaft und insbesondere das spielerische Element in der zweiten Halbzeit. Das nächste Spiel ist am Samstag um 16 Uhr zuhause gegen den FC Black Stars. RHS

FUSSBALL, 1. LIGA | Schötz unterliegt den Black Stars mit 0:2 (0:0)

Gäste nutzen die Überzahl Das Heimspiel gegen die Black Stars kündete sich für die Schötzer schon schwierig genug an. Nach einer Roten Karte gegen Captain Luca Ferricchio noch vor der Halbzeit wurde die Aufgabe schier unlösbar. Am Ende setzte es eine 0:2-Niederlage ab. Für die Gäste aus Basel ging es in der Partie auf Wissenhusen noch um viel. Mit einem Sieg wollten die Black Stars ihre Chancen auf eine Qualifikation zu den Aufstiegsspielen aufrechterhalten. Die Anfangsphase verlief ausgeglichen. Beide Teams versuchten mit einem gepflegten Spielaufbau zum Erfolg zu kommen. Die ersten Möglichkeiten zur Führung hatten die Black Stars. Die Schötzer versuchten immer wieder, sich über die Seiten durchzusetzen. Dem Torerfolg am nächsten kam Goalgetter Labinot Aziri. Dann folgte die wohl entscheidende Szene in diesem Spiel. Nach einem fatalen Rückpass der Schötzer konnte Luca Ferricchio den durchbrechenden Gäste-Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Da der Schötzer Captain in dieser Situation der hinterste Feldspieler seines Teams gewesen war, hatte die Aktion die Rote Karte zur Folge. Es war der zweite Nackenschlag für die Schötzer innert kurzer Zeit: Einige Minuten zuvor hatte sich bereits Aussenverteidiger Agron Skeraj ohne gegnerische Fremdeinwirkung am Oberschenkel verletzt und hatte ausgewechselt werden müssen. Doch die Akteure des Heimteams liessen die Köpfe nicht hängen und versuchten in Unterzahl das Beste herauszuholen. Obwohl die Gäste aus Basel noch

vor dem Seitenwechsel einige Male gefährlich vor dem Schötzer Tor auftauchten, schafften sie es vorerst nicht, die Führung zu erzielen. Entweder gelangen den Baslern ihre Abschlüsse nicht wunschgemäss, oder sie scheiterten am hervorragenden Schötzer Keeper Dominic Stadelmann. So schaffte es das Heimteam ohne Gegentreffer in die Pause. Nach Wiederanpfiff zogen sich die Schötzer gezwungenermassen etwas zurück, überliessen das Spieldiktat den Gästen und versuchten mit Kontern Nadelstiche zu setzen. In der 57. Spielminute allerdings gelang den Black Stars durch ein Kopfballtor von Branislav Micic die Führung. Für die Schötzer war es der erste Gegentreffer in dieser Rückrunde nach einem Eckball. In der Folge war es für das dezimierte Schötzer Team schwierig, eine Antwort zu finden. Die Mannschaft von René Erlachner zeigte aber Moral und eine positive Einstellung und versuchte trotzdem, Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu erzeugen. Doch in den entscheidenden Situationen machte sich der hohe Energieverschleiss dann eben doch bemerkbar. Der letzte Pass kam oft nicht an oder die wenigen Schüsse auf das Tor vom FC Black Stars waren schlicht zu harmlos. In der letzten Minute der Nachspielzeit schlossen die Basler dann einen Konter zum 0:2-Schlussresultat ab. Die Schötzer konnten sich nach Spielschluss bei Goalie Dominic Stadelmann bedanken, der mit einigen gelungenen Aktionen eine höhere Niederlage verhindert hatte. YAR

TURNEN | Zweimal Zweiter – Saisonstart glückt dem STV Roggliswil

Der Formaufbau stimmt Gleich zwei Mal durften sich die Roggliswiler Turnerinnen und Turner am vergangenen Wochenende am GymDay in Grosswangen über einen zweiten Platz und damit einen sehr gelungenen Saisonstart freuen. Der frühe Vogel fängt den Wurm – das dachten sich auch die Barrenturner, als sie bereits um 8.26 Uhr in den Wettkampftag starteten und einen fast fehlerfreien ersten Durchgang ablieferten. Sie durften die hervorragende Note von 9.70 entgegennehmen und lagen damit 0.01 Punkte vor dem befreundeten Konkurrenten STV Rickenbach. Im zweiten Durchgang konnten sie sich mit der Note von 9.60 nicht mehr steigern, waren aber dennoch sehr glücklich über den zweiten Platz von insgesamt 15 teilnehmenden Vereinen. Das Gymnastik-Grossfeld-Team ging mit vier neuen Turnerinnen, ei-

nem neuen Turner und ein paar Programmanpassungen an den Start. Der erste Durchgang lief optimal: Note 9.26. Im zweiten Durchgang konnten sie sich dann gar noch steigern und belegten mit der Note 9.32 hinter dem STV Dagmersellen ebenfalls den sehr guten zweiten Rang. Auch eine Plausch-Stafettengruppe stand dieses Jahr wieder am Start und klassierte sich auf dem sehr guten sechsten Rang. Die Aktivriege ist damit bestens auf Kurs für das Sportfest in Zell und das Verbandsturnfest in Hochdorf. CLU

Am Sonntag empfingen die Spono Eagles zum letzten Mal in dieser Saison den DHB Rotweiss Thun in der SPZHalle. Mit dem Endresultat von 27:22 konnten die Eagles die Finalrunde mit einem Sieg abschliessen. Das Spiel der Adler war zumindest anfänglich geprägt von vielen Fehlschüssen und Abprallern an Thuns Goalie Sibylle Peronino. Erfolgreicher waren kurze Angriffe und schnelle Gegenstösse. Zur Pause stand es schliesslich 13:11. Auch nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel wie bisher: Spono konnte sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten, Thun holte auf, vermochte aber nicht auszugleichen oder in Führung zu gehen. Bis in die 55. Minute lagen die Berner Oberländerinnen dem Heimteam dicht auf den Fersen (23:22), dann aber konnten sich die Adler noch ein Stück absetzen. Mit dem Schlusspfiff verwertete Lisa Frey einen Penalty und erhöhte damit zum 27:22. Nach Spielende wurden gleich fünf Spielerinnen und Assistenztrainer Martin Accola verabschiedet. Sie werden die Eagles nach der Saison verlassen. Torhüterin Tamara Aegerter ist 2015 zu den Eagles gestossen und war in den vergangenen drei Saisons im Tor eine wichtige Stütze für das Team. Sie hängt nun ihr Handballdress an den Nagel. Ihr gleich tut es Tatiana

Heini. Sie wird sich vermehrt der beruflichen Karriere widmen. Heini hatte einen grossen Teil der Juniorinnenzeit bei den Eagles verbracht, machte einen Abstecher nach Deutschland und zu Brühl und kam 2015 wieder zurück zu Spono. Auch Teamcaptain Patrizia Ramseier wird die Adler verlassen. Die «Kämpferin und Aufräumerin in der Deckung», wie sie von Präsident Urs Wey bezeichnet wurde, spielte seit 2012 in Nottwil und stand dabei 162 Mal für die Eagles im Einsatz. Schliesslich wird sich auch Assistenztrainer Martin Accola aus dem Handballsport zurückziehen. Und weiterziehen lassen müssen die Spono Eagles auch die zwei Spitzenspielerinnen Lisa Frey und Xenia Hodel. Lisa Frey zieht es nach sechs Saisons und 789 geschossenen Toren für die Eagles nach Dänemark. Dort wird sie beim Club Vendsyssel Håndbold ihre Handballkarriere weiterverfolgen. Auch Xenia Hodel kehrt der Schweiz den Rücken und spielt ab kommender Saison beim deutschen Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen. Heute Donnerstag beginnt um 19.30 Uhr das erste Playoff-Spiel zu Hause gegen den LC Brühl. Gewinnen die Eagles zwei von drei Spielen, können sie die Saison als Schweizer Meister beenden. ANDREA KAUFMANN

Lisa Frey, Xenia Hodel, Martin Accola, Tatiana Heini, Tamara Aegerter und Patrizia Ramseier werden die Spono Eagles im Sommer verlassen. ANDREA KAUFMANN

3. LIGA KOMPAKT Algro nur mit Nullnummer gegen Ruswil

SC Eich verliert das Derby gegen Nottwil

FUSSBALL Tabellenführer Algro kam gegen den FC Ruswil nicht über ein torloses Remis hinaus. Der Vorsprung auf das drittplatzierte Sursee II schmolz so auf fünf Zähler zusammen. Algro bot sich im Heimspiel gegen den FC Ruswil die grosse Chance, einen weiteren riesigen Schritt in Richtung Aufstiegspoule zu machen. Am Ende des Tages mussten die Verantwortlichen jedoch konstatieren, dass die Leistung ungenügend war. Algro hatte im ersten Durchgang zwar mehr vom Spiel und konnte sich die gefährlicheren Torszenen erarbeiten. Doch zwingend war das Ganze nicht. Oft fehlte es im letzten Spieldrittel an Genauigkeit, Laufbereitschaft und Durchsetzungsvermögen. Es war ganz einfach zu statisch. Dies sollte sich auch in der Reprise nicht gross ändern. Beide Teams hatten grösste Mühe, in der Offensive gefährliche Torraumszenen zu kreieren. RMA

FUSSBALL Trotz einer ansprechenden Leistung verliert der SC Eich das Derby gegen den FC Nottwil letztendlich klar mit 2:5. Für den FC Nottwil ist dies ein weiterer Schritt in Richtung Aufstiegsspiele, für den SC Eich hat die Vorbereitung auf die neue Saison bereits begonnen. Ein Angriff über links führte zur verdienten Eicher Führung in der 20. Minute. Der bisher verhalten agierende FC Nottwil erhöhte nun leicht das Tempo und wurde rund 10 Minuten später mit dem 1:1 belohnt. Kurz vor dem Pausentee fiel der Führungstreffer für die Gäste. Der SC Eich startete gut in die 2. Halbzeit, hatte nun selber mehr vom Spiel und drückte auf den Ausgleich. Diverse Standardsituationen sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Keeper der Gäste, der Ausgleich wollte aber nicht gelingen. Im Gegenteil – ein schneller Angriff des FC Nottwil führte in der 57. Minute zum 1:3. Monzée verwandelte in der 80. Minute einen Strafstoss sicher zum 2:3. Ein missglücktes Dribbling im eigenen Strafraum, gefolgt von einem dummen Foul, führte aber sogleich zu einem Elfmeter für den FC Nottwil. Der verwandelte Elfer zum 2:4 war nun natürlich die Vorentscheidung und nur zwei Minuten später folgte die definitive Entscheidung mit einem weiteren Treffer zum 2:5. Der klare Favorit aus Nottwil verdiente sich letztendlich den Sieg, welcher aber leicht zu hoch ausfiel. Der SC Eich seinerseits zeigte eine gute Leistung, auch wenn es erneut nicht zu Punkten reichen sollte. MBE

Sursee II gewinnt das Derby in Triengen mit 3:2 FUSSBALL Sursee II gewann in einem intensiven 3.-Liga-Derby mit 2:1 in Triengen. Da auch Entlebuch sein Spiel gewann, stehen die Surseer immer noch mit drei Punkten Rückstand auf dem 3. Platz. In den verbleibenden drei Spielen muss die Nikaj-Elf das Punktemaximum holen, damit das Ziel Aufstiegsspiele erreicht werden kann. RHS

SERVICE

Fussball 1. Liga, Gruppe 2 Schötz - Black Stars 0:2. Zug 94 - Luzern II 0:1. Buochs - Baden 2:0. Solothurn - Münsingen 1:1. Kickers Luzern - Delémont 0:2. Bassecourt Grasshopper Club Zürich II 0:2. Langenthal - Sursee 2:1. - Rangliste (je 24 Spiele): 1. Solothurn 63. 2. Münsingen 49. 3. Buochs 44. 4. Luzern II 44. 5. Black Stars 42. 6. Grasshopper Club Zürich II 39. 7. Schötz 35. 8. Delémont 32. 9. Zug 94 29. 10. Baden 24. 11. Langenthal 24. 12. Bassecourt 17. 13. Sursee 17. 14. Kickers Luzern 9. Samstag: Solothurn - Schötz (Stadion, 16.00). Sursee - Black Stars (Schlottermilch, 16.00). Langenthal - Sursee 2:1 (1:0) Rankmatte. - 500 Zuschauer. - Tore: 38. Kisa 1:0. 74. Bolliger 1:1. 80. Selmani 2:1. Langenthal: Studer, Scheidegger, Schubert, Zimmermann, Mzee, Kisa (68. Abatiello), Mezger, Heuscher, Selmani, Gemperle, Rodriguez. Sursee: Peterhans, Christen (89. Lo Priore), Prenrecaj (46. Pinto), Bieri, Huber, Ehrler, Trost, Graf, Lukic, Feuchter (63. Bolliger), Bader. Schötz - Black Stars 0:2 (0:0) Wissenhusen. - SR: Dedukic. - Tore: 57. Micic 0:1. 92. Covella 0:2. Schötz: Stadelman; Frey, Ferricchio, Stephan, Pekas; Rapelli, Zenger, Skeraj (34. Kälin); Boussaha, Aziri, Nikmengjaj (88. Tschopp). Black Stars: Oberle; Mumenthaler, Farinha, Micic, Mbatchou; Alic, Uruejoma, Binaku, Sprich (82. Covella); Kalayci; Gaye (65. Dieng). Bemerkungen: Schötz ohne Schnarwiler, Jäger, Bajrami, Selmanaj, Zobrist (alle verletzt) und Koch (gesperrt). Black Stars ohne Drakul, Basic, Spahr (alle verletzt), Fahdy und Mandal (beide gesperrt). - Platzverweis: 39. Ferricchio (Notbremse). 3. Liga, Gruppe 2 Alpnach - Hitzkirch 1:1. Eich - Nottwil 2:5. Horw a - Kriens II 10:0. - Rangliste: 1. Nottwil 19/41. 2. Emmenbrücke 18/40. 3. Horw a 18/37. 4. Hildisrieder SV 18/29. 5. Ebikon 18/28. 6. Hitzkirch 19/22. 7. Alpnach 18/20. 8. Luzern a 17/18. 9. Rothenburg 18/18. 10. Eich 18/12. 11. Kriens II 18/2. 3. Liga, Gruppe 3 Altbüron-Grossdietwil - Ruswil 0:0. Entlebuch - Gunzwil II 4:1. Buttisholz - Schötz II 1:1. Triengen - Sursee II 1:2. Grosswangen - Zell 2:2. - Rangliste: 1. Altbüron-Grossdietwil 19/43. 2. Entlebuch 19/41. 3. Sursee II 19/38. 4. Ruswil 19/31. 5. Schötz II 19/29. 6. Triengen 19/29. 7. Dagmersellen 18/26. 8. Wolhusen 18/25. 9. Buttisholz 19/22. 10. Grosswangen 19/20. 11. Gunzwil II 19/9. 12. Zell 19/5. Dienstag: Dagmersellen - Wolhusen (Chrüzmatt, 20.00).

Handball Frauen. Premium League. Finalrunde Brühl - LK Zug 26:23. Spono Eagles - Rotweiss Thun 27:22. - Schlussrangliste (je 26 Spiele): 1. Spono Eagles 43. 2. Brühl 38. 3. LK Zug 30. 4. Rotweiss Thun 25. Spono Eagles - Rotweiss Thun 27:22 (13:11) SPZ, Nottwil. - 100 Zuschauer. - SR: Odermatt/Rachad. - Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Spono, 3-mal 2 Minuten gegen Rotweiss Thun. Spono: Aegerter (5 Paraden)/Schüpbach (12/1); Wick (3), Frey (11/5), Ramseier, Spaar, Matter, Hodel (3), Arnet (1), Amrein, Calchini (1), Wyder (1), Ljubas (4), Irman (3). Rotweiss Thun: Korenic (5 Paraden/1 Penalty)/ Peronino (8); Rotondo (4), Ganz, Kaeslin, Zumstein, Oberson (2), Hostettler, Wyer, Berger (3), Frey (2), Schmied, Weibelova (7), Lehmann (4). Playoff-Final Heute: Spono Eagles - Brühl (Nottwil SPZ, 19.30). Samstag: Brühl - Spono Eagles (Kreuzbleiche, 17.30). Dienstag (eventuell): Spono Eagles - Brühl (Nottwil SPZ, 19.30).


24

KIRCHENANZEIGER

NR. 20 / 17. MAI 2018

PFARREI ALTISHOFEN-EBERSECKEN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Jahrzeit für: Louise Schumacher-Renggli, Feldheim Reiden, früher Käserei Altishofen. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kollekte für «Haus für Mutter und Kind» 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. Pfingstmontag: 9.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Jahrzeit für: Alois HäfligerSteinmann, für Antoinette Häfliger und Angehörige, Sonnmatt, Ebersecken; Marie Steinmann-Steinmann, Sonnmatt, Ebersecken; Hans Hodel-Hermann und für Cyrill Hodel, Feld; Josefine und Eduard Hodel-Hodel und Tochter Beatrix; Sophie und Martin Hodel-Hodel, Feldmatt; Marie und Josef Birrer-Häfliger, Johann Birrer und Sohn Johann, Eichbühl; Elisabeth und Josef Hunkeler-Waltisberg, Schwändihof, Ebersecken; Elisabeth und Anton Waltisberg-Rölli, Esch, Ebersecken. Donnerstag: Kein Gottesdienst in Altishofen. 19.00 Maiandacht in Altishofen. BÜRON-SCHLIERBACH Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für die diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat Luzern. 10.00 Festgottesdienst als Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche; unter Mitwirkung des Kirchenchores. Dienstag: Seniorenausflug von Frauen plus. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. 13.00 Ausflug der Erstkommunikanten nach Flüeli-Ranft. 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung in der Rochuskapelle. Samstag, 26. Mai: 15.00 Firmgottesdienst in der Pfarrkirche, unter musikalischer Mitwirkung des Frauenchores; anschliessend Ständli der MG Schlierbach 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DAGMERSELLEN-NEBIKON Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 20. Mai 9.30 Abendmahlgottesdienst zu Pfingsten mit Pfarrer David van Welden. Orgel: Elisabeth Zwingli. Kollekte: Ökumenisches Institut. Fahrdienst: Rainer Possoch, Tel.: 076 720 70 95. PFARREI EGOLZWIL-WAUWIL Telefon 041 980 32 01 Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 10.00 Eucharistiefeier mit Kirchenchor.

Opfer: Diöz. Priesterseminar. 10.00 Eucharistiefeier (Schötz). Pfingstmontag: Gottesdienst entfällt. Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. 11.30 Senioren-Mittagstisch Restaurant Duc, Egolzwil. KATH. PFARRAMT EICH

Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Sempach: Eucharistiefeier, Ehrung von Martha Erni und Josef Rüttimann zu «Fidei ac meritis» (50 Jahre Kirchenchor), Predigt: Gudrun Dötsch; der Kirchenchor singt «Du in unserer Mitte» von Martin Völlinger; anschliessend Apéro. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 10.00 Eich: Wort- und Kommunionfeier, Predigt: Gudrun Dötsch; der Kirchenchor Eich singt unter der neuen Chorleiterin Regina Domjan. 11.00 Eich: Taufe von Guiliana Gioia. PFARRAMT ETTISWIL Telefon 041 980 23 30 Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in Ettiswil. Jahrzeit für: Josef Wetterwald-Emmenegger, Grosswangerstr. 3. Marie GutKurmann, Grosswangerstrasse. Lisbeth Felder-Schwyzer, Nebikon. Josef und Theres Schwyzer-Wyss, Hubelweid, Kottwil. Geschwister Marie und Jules Schwyzer, Seewagen. Elisabeth KunzHirtner, Sonnbühl 1. Elisabeth und Hans Isenschmid-Unternährer und Sohn Hans, Burgrain, Alberswil. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kirchenopfer: Priesterseminar St. Beat. 9.00 Eucharistiefeier in Grosswangen. 10.15 Eucharistiefeier in Buttisholz. 11.30 Taufe in Ettiswil Jens Michael Bossert. Dienstag: 18.30 Rosenkranzgebet in der Sakramentskapelle. 19.00 Eucharistiefeier in der Sakramentskapelle. Mittwoch: 16.45 Eucharistiefeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl. Mitteilungen Vom 1. – 17. Juni 2018 ist das Pfarreisekretariat geschlossen. Bitte Jahrzeiten und Reservationen für das Sigristenhaus rechtzeitig melden. EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung

Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 9.30 / 11.00 Konfirmationsgottesdienste in der ref. Kirche Sursee zum Thema «Vertraut den neuen Wegen“. Die Gemeinde ist herzlich eingeladen gemeinsam mit den Jugendlichen die Konfirmation zu feiern. Zu beiden Gottesdiensten

wird ein Kinderhort angeboten. Gestaltung: Konfirmanden und Konfirmandinnen, Felix J.S. Arnold (Orgel und Klavier), Hanspeter Bieri (Saxophon)), Pfarrer Ulrich Walther (Liturgie, Predigt). Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung im ref. Kirchgemeindehaus Sursee. Die Einladung mit Traktandenliste und weiteren Infos haben Sie zusammen mit diesem Gemeindekalender erhalten. Alle Stimmberechtigten sind herzlich eingeladen zum Mitdiskutieren und Mitbestimmen. Ref. Reitnau Freitag: 14.00 Seniorennachmittag: 150 Jahre Bibellesebund mit Marc Lendenmann. 19.00 Preteens. Sonntag, 20.Mai 9.30 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. M. Schüürmann und Jodlerklub Echo Reitnau. Kinderhüten, Sonntagschule. Anschliessend Kirchenkaffee. Dienstag: 12.00 Mittagstisch im KGH, Anmeldungen Tel. 062 726 05 25. EVANGELISCHE FREIKIRCHE CHRISCHONA SURSEE Christian Schmitter, Tel. 041 921 25 56 info@chrischona-sursee.ch Sonntag, 20. Mai 10.00 Gottesdienst. Predigt: Lukas Rutschmann. Separates Kinderprogramm. GEUENSEE Telefon 041 921 22 18 pfarramt@pfarrei-geuensee.ch www.pfarramt-geuensee.ch Samstag: 19.00 Abendgottesdienst – Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Zeitschrift «tut» – für Ministranten und Primarschulkinder. Dreissigster für Johann Roth-Grüter. Jzt. für Margrit und Theodor Lütolf-Albisser, Albert und Lina AlbisserBrun; Rita und Hans Holzmann-Stalder, Anton und Jakobea Holzmann-Häfliger; Josef Meyer-Jost; Magdalena Schallervon Holzen; Anna Felber; Fritz und Maria Fi-scher-Bürli; Toni und Hedy Bara-Huber; Anton Kneubühler-Bachmann und Eltern, Franz Erlmoser; Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Kollekte für das Prieserseminar St. Beat in Luzern. Der Chor St. Niklaus singt die «Missa Festiva» von Christopher Tambling. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der St. Nikolaus-Kapelle. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. Mittwoch: 8.00 Schulgottesdienst der 4. – 6. Klasse. HEILSARMEE DAGMERSELLEN Sagenstrasse 20 Kontakt: dagmersellen@heilsarmee.ch Sonntag 20. Mai 2018 10.00 Gottesdienst mit separaten Kinderprogrammen, anschliessend Kafibar.

Weitere Infos unter: heilsarmee-dagmersellen.ch PASTORALRAUM HÜRNTAL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: Gottesdienstgestaltung: Andreas Graf. Diözesane Kollekte für die Kampagne «Chance Kirchenberufe» zur Förderung kirchlicher Berufe (www.chance-kirchenberufe.ch). 17.00 Chenderfiir für Kinder im Vorschulalter und ihre Begleitpersonen in der Kirche Dagmersellen. 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen. Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten Gottesdienstgestaltung: Andreas Graf. Diözesane Kollekte für die Kampagne «Chance Kirchenberufe» zur Förderung kirchlicher Berufe (www.chance-kirchenberufe.ch). 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für Siegfried FreiHabermacher, Weid, Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Mitgestaltung durch den Kirchenchor. Jahrzeit für: KlassenkameradInnen Jahrgang 1920 von Dagmersellen. Berta Birrer-Graber, Kreuzbergstr., Sohn Hans Birrer. 17.00 Maiandacht auf dem Kreuzberg. Pfingstmontag: Gottesdienstgestaltung: Armin Betschart. Diözesane Kollekte für die Stiftung Seminar St. Beat für die Ausbildung zukünftiger SeelsorgerInnen und KatechetInnen. 10.15 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für Marie und Leonz Fellmann-Meier, Rehhalde, Uffikon. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche. Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. KNUTWIL - ST. ERHARD Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Marie und Bernhard Rütter-Hodel, Jzt. für Emma und Bernhard Rütter-Burri, Jzt. für Mary FelberRütter. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil. Kollekte: diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat, Luzern. 10.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Mitwirkung Kirchenchor. Dienstag: 19.00 Maiandacht, Pfarrkirche. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier mit Tauferneuerung, Pfarrkirche. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. PFARREI LANGNAU Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten 9.00 Pfarreigottesdienst (WG). Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. Donnerstag: 19.00 Maiandacht.

MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Anton und Josephina Meier-Furrer und Tochter Josephina, Zopfenberg, Schenkon. 14.00 Trauung. Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten 8.00 Eucharistiefeier. Predigt. Kollekte. 15.00 Maiandacht. 17.00 Rosenkranz. Pfingstmontag: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der St. Josefsstiftung. Jzt. für Anna Felber, Eltern und Geschwister, Sursee. 17.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. KATH. PFARRAMT NEBIKON Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kollekte für «Haus für Mutter und Kind» Hergiswil. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Kommunionfeier in Nebikon. Dreissigster für Emma HolzmannMüller.JahrzeitfürJosefHolzmann-Müller. Jz. für Anna Jöri-Lauber. Der Festgottesdienst wird vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet. Der Chor singt die Missa brevis in G von Christoph Bühler. Als Solisten wirken mit, Simon Schwizer und Stafan Grüniger, Trompete, Irene Hunkeler, Timpani und Sigi Kneubühler, Orgel. Die Gesamtleitung hat Fritz Heller. Pfingstmontag: 9.00 Eucharistiefeier in Altishofen. 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Dienstag: Die Kommunionfeier fällt aus. Die Senioren geniessen an diesem Tag die Fahrt ins Blaue. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. 19.00 treffen sich die Zweitklasskinder und ihre Eltern zum letzten Weggottessdienst. Dieser ist dem Segen gewidmet. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. PFARRAMT NOTTWIL Telefon 041 937 11 16 Samstag: Firmung mit Weihbischof Denis Theurillat. Opfer: Kirche San Martino, Prato Sornico TI. 13.50 Einzug der Firmanden mit Paten, Seelsorgern und Feldmusik ab Schulhaus. 14.00 Feierlicher Firmgottesdienst mit Weihbischof

ANZEIGE

Ich hab es überwunden, bin erlöst von Schmerz, denkt gern zurück an mich in stillen Stunden und lasst mich in Gedanken bei euch sein. Unfassbar traurig, aber mit vielen unvergesslichen Erinnerungen, müssen wir Abschied nehmen von unserem Mami, meiner Tochter, Schwiegermutter, Grosi, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotti

Doris Schärli-Willimann 17. November 1956 – 13. Mai 2018 Wir sind dankbar für alles, was du uns mitgegeben hast. In unseren Herzen wirst du für immer bei uns bleiben. Ferdinand Schärli und Isabelle Bieri Toni und Barbara Schärli-Wechsler mit Raphael und Philipp Trudi Willimann Käthi und René Schmidli und Familie Verwandte und Freunde Trauergottesdienst:

Freitag, 18. Mai 2018, 9.00 Uhr, Pfarrkirche St. Martin, Altishofen. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

Traueradresse:

Toni Schärli, Bützbergweg 1, 4917 Melchnau

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Wohnsiedlung Aktiva Melchnau, Spendenkonto: Raiffeisenbank, 6247 Schötz, Postkonto 60-2357-4.

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Dienstag um 12.00 Uhr. Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord Bahnhofstrasse 6c 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch


NR. 20 / 17. MAI 2018

25

KIRCHENANZEIGER

Alterszentrum St. Martin Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 9.30 Eucharistiefeier mit Seniorenchor. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Maiandacht. Chrüzlikapelle Samstag, 19. Mai 18.30 Eucharistiefeier auf Spanisch. Freitag: 14.30 Rosenkranzgebet. Kapelle Grüt Freitag, 25. Mai 19.30 Maiandacht mit Messfeier. Kapelle Mauensee Sonntag, 20. Mai 19.30 Maiandacht. Namen Jesu, Schenkon Samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kollekte: Zukunft für Kinder in Bali. 9.15 Eucharistiefeier. Predigt: Claudio Tomassini. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Kapelle Spital und Seeblick Sursee Samstag: Kein Gottesdienst. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 9.00 Wort- und Kommunionfeier, Orgel. Mittwoch: 10.30 Eucharistiefeier. Freitag: 9.30 Morgenandacht mit Kommunion. TRIENGEN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 pfarramt.triengen@bluewin.ch Samstag: 11.00 Probe Ministranten für Pfingsten. 17.30 Vorabendgottesdienst, Wortgottesdienst mit Kommunion. Opfer: Priesterseminar St. Beat, Luzern. Jzt. für Xaver und Marie Bühler-Hofstetter, Hausmattstrasse; Jzt. für Josef und Aloisia Vonarburg-Jurt, Burg; Jzt. für Josef und Vreni Vonarburg-Rohner, Burg; Jzt. für Jakob und Anna Wyss-Hartmann, Rütihof; Jzt. für Josef und Katharina WyssWyss, Marie Wyss und Josef Wyss, Hofacker. Sonntag, 20. Mai –Pfingsten 9.30 Sonntagsgottesdienst, Wortgottesdienst mit Kommunion, 110 Jahr Jubiläum Kirchenchor «Cäcilien Verein Triengen». Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Donnerstag: 18.00 Treffpunkt Steinbärenparkplatz zur Maiwallfahrt der Frauengemeinschaft in die Sakramentskapelle Ettiswil. Freitag: 10.15 Eucharistiefeier im Lindenrain.

PFARREI OBERKIRCH

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Samstag: 19.00 Vorabendgottesdienst. Schwester Marianne Rössle. Jzt. für Anna Hess-Egli, Seematt. Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten Opfer: Priesterseminar Luzern. 10.30 Eucharistiefeier. Vierherr Thomas Müller. Anschliessend Apéro. Jzt. für Regula und Philipp Boog, Centralstr. 16, Sursee. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Hedwig und Philipp Egli-Wandeler, Feld. Freitag: 16.30 Gottesdienst im Pflegeheim Feld. Jzt. für Jakob und Louise Huber-Schwegler, Elfenau und Jzt. für Jakob und Augusta Putzl, Neuheim und Jzt. für Josefine Huber, Elfenau und Jzt. für Kaspar Huber-Kaufmann und Angehörige, Elfenau. PFARREI PFAFFNAU-ROGGLISWIL Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Pfingstgottesdienst mit Projektchor. 1. Jahrzeit für: Annelies Lang, Zofingen. Jahrzeiten für:

Anna und Josef Lang-Vogel, Bächleten; Mathilde und Walter Jud-Scheidegger, Sagenstrasse; Rosmarie Jud, Luzern. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Die Kollekte von den Pfingstgottesdiensten ist für die diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat, Luzern. 9.30 Festgottesdienst zu Pfingsten. 19.30 Maiandacht bei der Kapelle «Maria im Stich» in Roggliswil. Wenn die Andacht im Wald stattfindet, wird um 18.30 mit der grossen Glocke geläutet. Bei schlechtem Wetter ist die Maiandacht in der Wendelinskapelle. Wer einen Fahrdienst von Pfaffnau aus möchte, kann sich bis am Freitag, um 11.00 beim Pfarramt melden. Pfingstmontag: 9.30 Messfeier mit Zithergruppe. Jahrzeiten für: Peter Hirsiger-Vonwil, Hüttenrain; René Affentranger-Broger, am Muttibach; Eleonora Hirsiger-Dèplaces, Schulhaus. Donnerstag: 8.00 Schulmesse in Roggliswil. 15.00 Schulmesse in Pfaffnau. KATH. PFARREI REIDEN-WIKON Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 Samstag: 14.30 Taufe Reiden: Linda Hamednaka, Tochter des Bereket Hamednaka und der Tegisti Bereket. 15.30 Taufe Wikon: Lilia Schmid, Tochter des Michel Radovanovic und der Nadja Schmid 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Musikalische Begleitung: Blechbläser-Ensemble der Musikgesellschaft Reiden. Dreissigster: Patrick Santos Pinto Jahrzeiten: Johann und Anna Bammert-Steffen, Albert Willimann-Kneubühler, TheoFrei-Baumann. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 11.00 Wortgottesdienst Reiden. Musikalische Begleitung: Blechbläser-Ensemble der Musikgesellschaft Reiden. Kollekte: Priesterseminar St. Beat. Pfingstmontag: 9.00 Wortgottesdienst Reiden.

Dienstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung Pfarreizentrum Reiden. Mittwoch: 16.00 Wortgottesdienst Feldheim. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. Freitag: 7.30 Schulgottesdienst Reiden 4./5. Klassen. Samstag, 26. Mai: Hl. Philipp Neri. 15.30 Taufe Reiden: Emma Olivia Bamford, Tochter des Denis Bamford und der Paulina Tyralska. 17.00 Wortgottesdienst Wikon mit Salzsegnung. 1. Jahrzeit: Paul Achermann-Christen. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 9.30: Abendmahlsgottesdienst. Pfarrerin Barbara Ingold. Fahrdienst: Fritz Kilchenmann, Tel. 062 758 11 42. PFARREI RICHENTHAL Telefon 062 758 14 17 Samstag: 19.00 Vorabendgottesdienst (EU). Mitwirkung Kirchenchor. Jzt. für Elisabeth Bieri-Achermann. Pfingstmontag: 9.00 Rosenkranzgebet. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 10.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Der Kirchenchor singt von Charles Gounod, dessen 200. Geburtstag wir dieses Jahr feiern, die Messe brève no. 7. Vor dem Evangelium erklingt auch die Pfingstsequenz von Franz Pfister *1936, die schon im 9. Jh. als Erweiterung des Hallelujas verstanden wurde. 1.Jahrzeit für: Alice Muff; Jahrzeit für: Alois Lichtsteiner-Blum; Hans Lichtsteiner-Süess; Hans Wanner-Estermann. Mittwoch: 19.00 Frauengottesdienst/ Maiandacht in der Mauritiuskapelle. Es singt die Trachtengruppe Schötz.

Donnerstag: 16.30 Wortgottesdienst im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. PFARREI ST. URBAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Samstag: 16.30 Eucharistiefeier im Murhof. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kollekte; für die Pfarreiseelsorge. Aushilfe: P. Oskar Geisseler. 9.30 Festgottesdienst / Eucharistiefeier. Musik; Karolina Buras, Orgel und Malte Kebschull, Trompete mit Werken von Georg Philipp Telemann, Kirche. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. Freitag: 19.00 Maiandacht beim Ludliger Chäppeli. Rosenkranz. Anschl. gemütlicher Höck bei den Fam. Odermatt und Bucheli. SURSEE Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. Georg Samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit. Josef Mahnig. 17.30 Eucharistiefeier. Predigt: Claudio Tomassini. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Kollekte: Zukunft für Kinder in Bali. 10.30 Eucharistiefeier, Kirchenchor und Orchester. Predigt: Claudio Tomassini. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Thomas Müller. Montag: 9.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Klosterkirche Samstag, 19. Mai 18.30 Eucharistiefeier auf Italienisch. Mittwoch: 19.45 Meditativer Kreistanz. Freitag: 17.00 stilles Sitzen.

Mitteilung: Sie feiern in diesem Jahr Ihre «Goldene Hochzeit»? Am 1. September 2018 lädt Bischof Felix Gmür die Jubilare zum Festgottesdienst nach Solothurn ein. Wenn Sie Ihr 50 Jahre Ehejubiläum in diesem Gottesdienst mitfeiern möchten, melden Sie sich bitte beim Pfarramt Triengen. WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Sonntag, 20. Mai – Pfingsten 10.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. Kollekte: für die diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat, Luzern. Jzt für Fritz und Emma Burkard-Kaufmann, Aennergasse. Jzt. für Josef u. Marie Kaufmann, Muttigass. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier. Mittwoch: 7.30 Schulgottesdienst. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Abschluss des Chenderfiirjahres, Familiengottesdienst. Kollekte: Kovive, Hilfe für Kinder in der Schweiz. Jzt. für Paul und Berta Stampfli-Wüest, Dorfstrasse. Jzt. für Anna Wüest, Dorfstrasse. Sonntag, 27. Mai Dreifaltigkeitssonntag Taufe von Diego – Sohn von Karin und Didier Fries, Winikon.

ANZEIGE

24 Stunden persönliche Beratung

Jöri Bestattungen Panoramastrasse 2 6243 Egolzwil 041 980 42 42 079 643 45 32

1493710

Denis Theurillat, Roland Grütter und Silvia Roos. Abends kein Gottesdienst. Sonntag, 20. Mai – Pfingsten Opfer: Priesterseminar St. Beat, Luzern. 09.15 Festgottesdienst mit Wortgottesdienst und Pfingstwassersegnung; Marianne Rössle. Instrumental musikalisch umrahmt. Dreissigster für Ivo Huber, Grundacherstr. 6. Pfingstmontag: 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Jzt. für Josef und Josy Troxler-Fleischlin und Josefine Troxler, Schürli, und Sr. Emelia Troxler, Kloster Ingenbohl. 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymat. Dienstag: 19.30 Maiandacht im Flüss. Freitag: 9.30 Seniorengottesdienst mit Kommunionfeier, Zentrum Eymatt.

www.joeri-bestattungen.ch


NR. 20 / 17. MAI 2018

26

RÄTSEL

SOMMERFEELING

Nr. 36 bis 42 Unser Preis

Fr. 69.–

üblicher Marktpreis Fr. 89.– Synthetisches Material und 1496621 Textilgewebe. Klettverschluss. Nr. 36 bis 41

Fr. 59.–

Legere, bequeme und sportliche Riemensandale mit Memory-Foam SCHUHE FÜR ALLE UND ALLES Grössen 18–50, immer günstiger.

Telefon 041 921 13 06 • Öffnungszeiten Mo Di–Fr Sa

www.schuhhausgilli.ch geschlossen 8.00–12.00, 13.30–18.30 Uhr 8.00–16.00 Uhr

Gewinner der letzten Woche Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken vom Hair Team Schmid in Reiden haben gewonnen: Anna Oetterli, Chäppelimatte 22, 6262 Langnau Moritz Näf, Holz 1, 6205 Eich Walter Gut, im Baumgarten 8, 6260 Reiden Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Montag, 21. Mai 2018. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 21/ 2018


NR. 20 / 17. MAI 2018

Wochenhoroskop 17. bis 23. Mai 2018

Widder

21.3. – 20.4. Durch Ihre Unternehmungslust bringen Sie frischen Wind in die Beziehung. Das ist im Moment genau richtig, damit der Alltagstrott nicht zu gross wird. Nutzen Sie Ihre Energie positiv und zum Wohle aller. Lassen Sie sich durch kleinere Probleme am Arbeitsplatz nicht aus der Ruhe bringen. Kleine Auszeiten helfen, einmal richtig durchzuatmen.

27

VERMISCHTES

KLICK

SIE HABEN FR. 60.– V PERRY CENTER, AARBURG-OFTRINGEN, VOM AAA GEWONNEN

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Franziska Wälti, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. Ihre Liebsten freuen sich, mit Ihnen viel Zeit verbringen zu können. Vergessen Sie aber trotzdem nicht, gute Freundschaften zu pflegen und auch diesen etwas Ihrer Freizeit zu schenken. Im Job dürfen Sie ruhig Ihre Meinung vertreten. Lassen Sie sich von niemandem negativ beeinflussen, weil Ihre Einstellung gerade nicht passt.

24.9. – 23.10. Durch kleine Aufmerksamkeiten können Sie viel zu einer schönen Beziehung beitragen. Verbringen Sie Zeit mit Ihrem Schatz und bringen sie neuen Schwung in den Alltag. Gemeinsame Erlebnisse in der Natur können viel Freude ins Herz bringen. Deshalb sollten Sie nicht nur die Arbeit im Kopf haben und sich genug Erholung und Freizeit gönnen.

Skorpion

24.10. – 22.11. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Partner nicht zu kurz kommt, wenn Ihnen eine Beziehung am Herzen liegt. Nähe und Geborgenheit tun auch Ihnen sehr gut. Die Liebe wird dadurch gefestigt. Richten Sie den Fokus auf das Schöne und nicht auf kleine Alltagsprobleme. Im Job erwartet Sie eine gute Nachricht. Sie werden Lob und Anerkennung erhalten.

Schütze

23.11. – 21.12. Es muss nicht sein, dass Sie als Single verkümmern, wenn Sie sich eine Beziehung wünschen. Gehen Sie unter die Leute, lernen Sie interessante Menschen kennen und nutzen Sie jede Flirtchance. Bei der Arbeit sollten Sie sich nicht provozieren lassen. Machen Sie einen guten Job und ignorieren Sie falsche oder neidische Kollegen.

Steinbock

22.12. – 20.1. Kompromisse sind nun besser als sinnlose Machtkämpfe. Lassen Sie die Meinung anderer gelten und legen Sie damit die Basis für ein harmonisches Miteinander. Wenn es möglich ist, dann versuchen Sie das Arbeitspensum etwas herunter zu schrauben. Sie bekommen zwar viel Lob, sollten aber auch auf eigene Bedürfnisse hören und sich Ruhe gönnen.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Es wird momentan eher schwierig sein, dem Beruf und der Liebe gerecht zu werden. Suchen Sie nach Möglichkeiten, damit Sie sich nicht selbst überfordern und Verständnis von Ihrem Umfeld erhalten. Achten Sie auf Ihre Finanzen. Denn auch wenn Sie noch keine Probleme haben, gibt es ein gewisses Risiko, jetzt zu viel Geld auszugeben.

Fische

20.2. – 20.3. Vermutlich fehlen in Ihrer Beziehung gewisse Dinge. Tun Sie selbst etwas dafür, wenn Sie sich mehr Aktivitäten und Spannung wünschen. Gehen Sie alleine oder auch gemeinsam mit dem Partner unter die Leute. Das bringt frischen Wind in den Alltag. Bleiben Sie Gerüchten am Arbeitsplatz fern. Das würde Ihnen nur Ärger bringen.

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch

Krebs

Waage

Trienger Anzeiger

Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Lassen Sie sich nicht vom Alltagstrott bremsen. Besonders in der Liebe braucht es auch einmal neue Ideen und gemeinsame schöne Erlebnisse. Die Probleme anderer können auch einmal hinten anstehen. Sie werden bei der Arbeit als sehr gewissenhaft wahrgenommen. Es erfordert jedoch viel Kraft, immer perfekt sein zu wollen.

24.8. – 23.9. Sie wirken momentan vernünftig und alles läuft nach Plan. Es ist allerdings möglich, dass starke Emotionen und die Leidenschaft dadurch etwas zu kurz kommen. Seien Sie achtsam, so dass die Liebe trotzdem genug Aufmerksamkeit bekommt. Konzentrieren Sie sich bei der Arbeit darauf, die eigenen Pendenzen gewissenhaft zu erledigen.

DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

www.powernord.ch powernord@powernord.ch

Zwilling

Jungfrau

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

21.4. – 20.5. Es hilft niemandem, wenn Sie Ihre Gefühle verstecken. Zeigen Sie vor allem Ihrem Schatz, was er Ihnen bedeutet. Dann werden Sie sich auf eine schöne Zeit freuen können. Neue Vertragsverhandlungen oder andere berufliche Projekte stehen unter einem guten Stern. Nutzen Sie gute Gelegenheiten und erledigen Sie Ihre Aufgaben gründlich.

23.7. – 23.8. Es könnte für Ihre Familie schwierig sein, wenn Sie immer müde oder unmotiviert sind. Engagieren Sie sich für die Liebe, zeigen Sie Ihre Gefühle und motivieren Sie sich selbst wieder zu mehr Aktivität. Im Beruf sollten Sie sich nicht selbst Druck machen, wenn Sie viel Pendenzen haben. Mit innerer Ruhe und Zentriertheit gelingt Ihnen viel mehr.

DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

IMPRESSUM

Stier

Löwe

Oberwiggertaler Surentaler

Auflage PowerNord Total 33 066 Ex. Auflage Surentaler Total verbreitet WEMF-begl. 2017

Auflage Oberwiggertaler Total verbreitet 15 566 Ex. 14 551 Ex. WEMF-begl. 2017

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Zurück im schweizerischen Dichtestress Vor ein paar Jahren tauchte in der Schweiz im gesellschaftlichen und politischen Diskurs ein neuer Begriff auf: Dichtestress. Ob es ihn gibt oder nicht, ob die Verwendung des Begriffs berechtigt ist oder nicht – bis heute sind diese Fragen umstritten. 2014 hat es «Dichtestress» hierzulande sogar zum «Unwort des Jahres» geschafft (obwohl natürlich zu bedenken ist, dass solche «Auszeichnungen» meist viel mehr über die Jury als über die wirkliche Relevanz des gewählten Begriffs aussagen). Ich jedenfalls finde den Begriff berechtigt und treffend. Anfang der 80-Jahre, als ich meine Umwelt so langsam bewusst wahrzunehmen begann, zählte die Schweiz 6,3 Millionen Einwohner. Heute sind es bereits mehr als 8,4 Millionen. Da sich das Staatsgebiet seither nicht vergrössert und die Berge und Seen nicht weniger geworden sind, kann eine solche Entwicklung nicht folgenlos bleiben. In jenen Räumen, wo sich Menschen aufhalten (können), wird es zwangsläufig enger. Kürzlich habe ich einige Tage in Zentralfrankreich verbracht. Für einen dichtestressgeplagten Menschen wie mich war das eine wahre Freude. Zu viele Leute auf zu wenig Raum erlebte ich zweimal – beide Male allerdings hochgradig selbstverschuldet: in berühmten Schlössern. Ansonsten staunte ich (und freute mich) immer wieder, wie dünn besiedelt Frankreich im Vergleich zur Schweiz ist. In manchen der besuchten Städtchen war ich vor beinahe 30 Jahren schon einmal gewesen. Während der Blick in der Schweiz selbst in einem touristischen Hotspot leider längst über Shoppingcenter, Lagerhallen und natürlich Neubauquartiere schweift, blickt

17 500 Ex. 16 191 Ex.

Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10 Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inseratenschluss Dienstag, 12.00 Uhr

1473284

Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

man in Frankreich wie damals über ausgedehnte Wälder oder Felder. Das tut dem Auge und der Seele gut. Dichtestress ist weit weg. Vor allem auch beim Autofahren wirkt sich dessen Fehlen sehr wohltuend aus. Sowohl auf kleinen Landsträsschen als auch auf Überlandstrassen oder Autobahnen haben wir keinen einzigen Stau erlebt. Was übrigens auch zum relativ entspannten Reisen beitrug: In Frankreich ist die Verkehrsbeschilderung ausgezeichnet. Ich sags nicht gerne, aber in der Schweiz besteht diesbezüglich Nachholbedarf. Wegweiser in Kreiseln etwa sind eine wirklich feine Sache… Das hat nichts mit Luxus zu tun, sondern mit Dienstleistung und Sicherheit. Oder auch löblich: An Dorfeingängen sind in Frankreich gut sichtbare Tempomessanlagen sehr weit verbreitet, oft solche mit glücklichen oder unglücklichen Gesichtern – je nach Tempo halt. Gerade vor den vielen 30er-Zonen sind die sehr hilfreich – und bewirken bezüglich Sicherheit für Schüler oder Betagte ganz bestimmt mehr als (seltene, aber dafür viel Geld einbringende) Radarkästen. Kurz: Es waren entschleunigende Tage in Frankreich – die quasi mit dem Grenzübertritt jäh zu Ende gingen. Auf einem Jurapass nahe Genf kamen wir zurück in die Schweiz. Und wurden alsbald mit einer Vielzahl an waghalsigen Töfffahrern konfrontiert, die just auf dieser Strecke das Kurvenverhalten ihrer ach so tollen Maschinen testen mussten. Auf der nachfolgenden Autobahn war aufgrund der Vielzahl an Radarkästen nicht nur bei jedem Überholmanöver permanent erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Und schliesslich hiess es Grossstau auf der A1. Die Ausweichroute führte geradewegs in den nächsten Stau hinein. Der schweizerische Dichtestress hatte mich definitiv wieder. Als wir endlich zuhause eintrafen, war ich schon fast wieder ferienreif. ACHIM GÜNTER, CHEFREDAKTOR

4/18

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST FÜR DEN KANTON LUZERN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


NR. 20 / 17. MAI 2018

UNTERWEGS

IM SURENTAL

28

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

leistete WILIHOF | Sepp Gassmann rte haben Kollegenhilfe. Viele Landwi gefahren. bereits ihr erstes Heu ein : «Ja, wir Gassmann sagte denn auch und dabei sind früh dran dieses Jahr, d schönes gibt es erst noch viel un Heu.»

BAD KNU TW es schöne IL | Auch auf diesen sH W solchen Fe eu. Wer beim Pas iesen gab sie lde auch noch s nicht nur die Aug ren eines en, sonde die Nase o rn ffen hat, s ein schön ieht nicht es Bild, e n r u k r Zugegebe n, für M ann es auch riech en. ensc schnupfen zu kämpfe hen, die mitt Heu n unangene haben, ist hm. dies eher

urer war in S ll ü M is lo A | meintee TRIENGEN n. Lachend abe, fe u a k in E ig h see zum nicht so eil pens e r e s s a d Alois, Jahren its seit acht an’s wieere e b ja r e a d tm Ja, da sieh sioniert sei. ute, die wirken auch t Le lich der, es gib och jugend n n e r h a J mit über 70 tellt. und aufges

en mit der Andres Strebel war er hr ifa Be r i ih d it un F bienne Lauber schnell kann man m ig i ht ric so KNUTWIL | Fa n, be ge ge Spass unterwegs. Zuge man aber jede Men nn rasenden Pizzakiste ka r fü Da n. de er d nicht w einem Piaggio-Dreira t. haben, wie man sieh

DIESES FELD IST RESERVIERT FÜR SIE! Nur für Sie! Jeden Donnerstag im

KNUTWIL | Lara, Mami Sim one und Daavvid id waren zum Sport unter kleine TTurnerin wegs. JJa, Lara ist eine i . Da sie mit dem Fahrrad Ric htung Turnplatz unterwegs Teil des Aufwärmens berei war, hatte sie einen ts hinter sich. Mami Simon e sagte dazu: «Und uns tut gut, Lara zu begleiten. Zumi es auch ndest ich hatte auch meine n Sport, und David war auch sen.» draus-

Surentaler 20/18  
Surentaler 20/18