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Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Woche 7, 15. Februar 2018

Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@powernord.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

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Die Fasnacht steht bei uns im Fokus: Auf elf Seiten zeigen wir, was in der Region abging HANDBALL

Erfolgreicher Auftakt in die Finalrunde Die Spono Eagles haben den Schwung aus der Qualifikation offenbar in die Finalrunde mitnehmen können. Zum Auftakt der entscheidenden Meisterschaftsphase bezwangen sie zuhause im Spitzenspiel ihren ärgsten Verfolger Brühl St. Gallen mit 27:24. SEITE 27

Farbenfroh, lautstark, angriffig, gförchig, wild und verspielt Ob die grossen Umzüge in unserer Region, ob Masken- oder Zunftbälle, ob Schnitzelbänke, ob Senioren- oder Kinderfasnachten: Während der vergangenen rüüdig-schönen närrischen Tage ging einmal mehr mächtig die

Post ab. Auf insgesamt elf Fasnachtsseiten (2 bis 15) lassen wir das Gebotene auf regionalen Strassen, Plätzen, Hallen, Restaurants oder Altersheimen nochmals mit starken Bildern Revue passieren.

Farbenfroh, lautstark, angriffig gförchig, wild und verspielt war sie, die Fasnachtsausgabe 2018. Wer trotz wenig Schlaf und dem einen oder anderen alkoholischen Getränk nicht genug von der Fasnacht kriegen

kann: Nächstes Jahr gibts wieder eine. Allerdings muss diesmal etwas länger gewartet werden, gut zwölfeinhalb Monate. Am Donnerstag, 28. Februar 2019, wird wieder Schmutziger Donnerstag sein. RED


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TRIENGEN | Der traditionelle Güdisdienstagsumzug fand bei herrlichem Wetter statt

Eineinhalb Stunden Fasnacht total

Rekordverdächtige vierzig Nummern, von Dämonen zu farbenfrohen Sujets, ein bunter Mix aus gelungenen Wagen und bestens aufgelegten Guggenmusigen. Dazu passend das Wetter, das sich in bester Laune präsentierte. Der Trienger Trr Umzug vom Güdisdienstag zeigte sich von seiner Schokoladenseite. Eineinhalb Stunden Fasnacht total. Ein Highlight folgte dem anderen, so dass die in Scharen am Strassenrand aufgestellten Fasnächtler kaum aus dem Staunen herauskamen. Und im Mittelpunkt standen die Zunftmeister der Fröschenzunft, Josef und Rita Kaufmann mit ihrem Motto «Seeräuberei».

Lättguugger aus Winikon sorgten für Highlight Pünktlich um 13.30 Uhr startete der Umzug und suchte sich seinen Weg durch die Strassen Triengens Trr via Rössliplatz in Richtung Forum. Speaker und Altzunftmeister Tho-

mas Scheuber führte durch das Programm und hatte den einen oder anderen kecken Spruch auf Lager. Ein erstes Highlight folgte mit den Lättguuggern aus Winikon, welche – wie jedes Jahr – auch heuer passend zu ihrem Motto mit beeindruckenden «Grenden» unterwegs waren. Sie sind notabene die einzige Guggenmusik gewesen, die vollmaskiert den Umzug liefen. Dementsprechend sorgten sie auch für besonders grosse Bewunderung. Zu Recht. Natürlich durfte auch das altehrwürdige «Chluri» nicht fehlen, welches dann jeweils mit Anbruch der Dunkelheit verbrannt wird. Auch die einheimischen «Bluet-Suuger» mit ihrem starken Motto «Wolf Pack»überzeugten mit ihren imposanten Kostümen und fast 60 Mitgliedern.

Auch politische Themen kamen aufs fasnächtliche Parkett Wer den Trienger Trr Umzug kennt, der weiss, dass sich auch immer wieder

politische Themen in den Korso hineinschleichen. So auch dieses Jahr. Unter anderem wurde US-Präsident Donald Trumps Trr Spruch «Make America great again» auf die Schippe genommen. Kurzerhand wurde «America» mit «Fasnacht» ausgetauscht. Aber auch der Kanton Luzern bekam sein Fett weg, indem die Bürokratie mit all den scheinbar illegalen Feuerstellen in den Wäldern zum Thema gemacht wurde. Oder aber die mächtig angeschlagene AHV, welche auf humoristische Art dargestellt wurde. Dies alles sorgte bei den Fasnächtlern immer wieder für ein Grinsen. Nach dem Umzug ging es mit Platzkonzerten auf dem Rössliplatz, bei der Chachelerbeiz oder aber im Forum weiter, ehe dann am Abend das «Chluri» verbrannt und so der Winter zu vertreiben versucht wurde. Und im Forum wurde mit der «Uslompete» die Fasnacht 2018 nochmals gebührend gefeiert. KEVIN SIEBER

BER FOT OS: KEV IN SIE


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SURSEE | Der Fasnachtsumzug am Güdisdienstag war sehr vielfältig

Kantonsspital im Wilden Westen?

Unzählige Besucher versammelten sich am Dienstagnachmittag entlang der Centralstrasse, quer durch das Städtli und bis hin zum Münsterplatz. Trotz Tr r Sonnenstrahlen war es an diesem Güdisdienstag eiskalt, doch eingepackt unter den Kostümen schien dies die Zuschauer nicht zu stören. Und das warm Anziehen und Erscheinen hatte sich gelohnt, wurde den Surseerinnen und Surseern doch ein spektakulärer Umzug mit 49 Nummern dargeboten. Den Auftakt machten traditionsgemäss die Diebetormtöibeler aus Sursee mit ihrem diesjährigen Motto «Der Winter naht». Viele der folgenden Gruppen waren an das Zunftmotto «wöude wöude Weschte» angelehnt, aber die Abwechslung kam nicht zu kurz. So zeigte sich beispielsweise die Gruppe Schenkastico gewohnt gruselig, gefolgt wurde sie von einer «Stobete», nach der es vom kalten Winterland zu den Surfern und wieder direkt zu den Gipfelstürmern ging. Diese

wurden verkörpert durch die Alte Sieche Soorsi, alles ehemalige Guggenmusiger aus der Region, die dem Kribbeln nachgegeben haben und nun wieder aktiv an der Fasnacht mitmachen. Die St. Nikolausgesellschaft Uffikon wiederum nutzte die Gelegenheit, um mit einem urchigen Wagen auf das Zentralschweizerische Jodelfest im Juni in Schötz aufmerksam zu machen.

Auch kulinarische Vielfalt Die lokale Zunft Heini von Uri war gleich mehrmals in verschiedenen Formationen am Umzug vertreten. Beispielsweise durch die Gesellen und ihren Wagen oder die Frauen und Kinder der Zünftigen mit einem Western Wagon inklusive LineDance-Showeinlage. Bei den Altheinivätern war das Kantonsspital Sursee grosses Thema, und Arnis Jagdkameraden brachten ein Hobby des Heinivaters Marco Leuenberger an die Fasnacht: die Jagd. Ihr Motto lautete: «Wenn am Morge früeh de

Soorsi-Wald verwacht, de Fuchs heischnüürt vonere lange Nacht. Ond de Rehbock nochli sinere Geiss nohrennt, denn hed de Marco ofem Hochsitz verpennt.» Auch der Böög in Form eines Tipis wurde durch die Menge gefahren, noch bevor er am Abend im Städtli verbrannt wurde. Den Abschluss machte schliesslich der Heiniwagen, von dem aus Heinivater Marco Leuenberger zusammen mit Heinimamme Sandra und den Kindern Lea und William Orangen warf. Auch kulinarisch wurde es in Sursee nicht langweilig, wurden doch nebst Orangen auch Süssigkeiten für die Kinder und von der HäppereZunft aus Dagmersellen sogar Kartoffeln verteilt. Und für den Durst gab es Jägermeister von den Meisterjägern, selbst gebrautes Bier von den Fasnachtsfreunden Buchs, grünen Wodka aus dem Irish Pub des Barwage-Teams Chräbszälle oder natürlich Kaffeeschnaps, denn «dä wärmt vo enne». ANDREA KAUFMANN KA A

FOTO S: AND REA KAU FMA NN


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SCHLIERBACH | Der Umzug der Roggenzunft umfasste 30 Nummern

Jodler schiessen Trump ins All

Einen kalten Tag hatte sich die Roggenzunft am Sonntag bei ihrem traditionellen Fasnachtsumzug ausgesucht. Die Strassen von Schlierbach wurden von einer riesigen Zuschauermenge gesäumt; alle Besucher ergötzten sich am bunten Treiben, Trr das sich ihnen in 90 Minuten an diesem Nachmittag bot. 30 Nummern stellte die närrische Karawane, mit Menschen in faszinierenden Darstellungen und komischen Machenschaften. Die hochdekorierten Wagen wie etwa die Landauer mit den Zunftmeisterpaaren aus Schlierbach, TriTrr engen und Rickenbach fuhren von

rassigen Pferden gezogen durch die Strassen von Schlierbach. Der Jodlerklub Heimelig schoss den amerikanischen Präsidenten, der vom Mond träumt, mit Vergnügen ins All. Die Qual der Wahl über den Spitalplatz proklamierte die Roggenzunft mit einem riesigen Gefährt. 50 Jahre Schweizer Hitparade feierte die Sportgruppe Schlierbach. Die Schule von Schlierbach unterstützte mit lauten Hopp-Schwiiz-Rufen die Olympioniken. Die Post ging so richtig ab mit der Fischlizunftmeisterin Priska l. Die Giris-Zunft aus Knutwil braucht neue Zunftkleider. Gross

zeigten sich die Lättgugger aus Winikon mit ihrer Polarexpedition. Die Fröschenzunft Triengen Trr kam mit einem gewaltigen Piratenschiff ins Dorf Schlierbach, ob da etwas zu ergattern war, ist fraglich. Die einheimischen Jäger befassten sich mit des Zunftmeisters Hobby als Sujet. Es waren auch viele private Gruppen aus den Nachbargemeinden zu bewundern. Sie alle stellten sich ins schönste Fenster des Jahres zur Bewunderung der applaudierenden Zuschauermenge. Die Konfettikanone war zusätzlich der Angstgegner der vielen Besucher. EUGEN BADER

FOTOS : EUGEN BADER


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ALTISHOFEN | Die vielen Vollmaskierungen sorgten für das Highlight des Fasnachtsumzuges

Gförchige Grende, witz tzige z Sujets

Die Menschen strömten in Scharen ins Dorf. Verkleidet, in bester Laune und erwartungsvoll standen sie am Strassenrand und harrten der Dinge, die da kommen würden. Die klirrende Kälte schien den Fasnächtlern am Sonntag in Altishofen nichts auszumachen. Das eine oder andere «Kafi» trug da wohl seinen Teil dazu bei. Pünktlich und mit einem ohrenbetäubenden Knall wurde der Start des Umzugs verkündet. Der Altishofer Umzug ist in der Region bekannt als einer, der mit vielen farbigen und spannenden Sujets aufwartet. Viel Kreativität und immer wieder humoristische Nummern schlichen sich denn auch heuer in den rund eineinhalbstündigen Umzug, der unter dem Motto des diesjähriges Zunftmeisters Armin Wermelinger der Pfyfferzunft stand. «Üs ghört d’Nacht» – was man

auch von Marco Kunz’ gleichnamigem Song bestens kennt. Eröffnet wurde der Korso von den einheimischen Schlossruuggern, die mit ihrem Motto «Der bis zum Wolf tanzt» für ein erstes Highlight sorgten. In den nachfolgenden Nummern gab es auch immer wieder Gruppierungen, die bereits zusammen mit dem Nachwuchs unterwegs waren. Auch viele vollmaskierte Fasnächtler beteiligten sich am flüssig laufenden Umzug. Vollmasken sind ja gemeinhin das Erkennungsmerkmal der Luzerner Fasnacht. Auch mit einem sogenannten «Grend» auf dem Kopf liefen beispielsweise sie «Latärneguugger Schötz», die als Wildlinge unterwegs waren und mit ihrer Maske für viel Applaus sorgten. Zur gleichen Kategorie zählten die «Lättguugger» aus Winikon, welche jedes Jahr passend

zu ihrem Motto einen «Grend» basteln und gestalten.

Altbewährtes durfte nicht fehlen Dass sich die Fasnacht auch in Altishofen nicht komplett neu erfindet, zeigt die Tatsache, dass am Umzug vom Sonntag viel Altbewährtes seinen verdienten Platz erhielt. So beispielsweise gab es etliche Nummern, die grosszügig «Kafi Schnaps» verteilten. Oder aber die selbstgebauten Wagen, die wohl kiloweise Konfetti gebunkert hatten, um jenes dann während der Route in Richtung Schulhaus loszuwerden. Den Leuten jedenfalls schien der Altishofer Umzug zu gefallen. Altbewährtes durfte also nicht fehlen. Immer wieder wurden Nummern spontan mit Beifall und einem Staunen belohnt. Und dies absolut zu Recht. KEVIN SIEBER

FOTOS : KEVIN SIEBER

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DAGMERSELLEN | Der Fasnachtsumzug zeigte sich von einer sehr facettenreichen Seite

Thöifel, Engel und Playboy

Aus 54 Nummern bestand der diesjährige Umzug, der sich am Samstagnachmittag durch Dagmersellen schlängelte. Angeführt wurde er von den Häppereschweller. Es folgten kleine Krokodile, sportliche Teufelinnen, Engel und zahlreiche Wagen mit den unterschiedlichsten Themen. Die Playboyvilla – als Hommage an Hugh Hefner – war genauso vertreten wie die fleissigen Wöschwyber, und selbst die kochende Ratte Ratatouille war mit von der Partie. Zahlreiche Guggen schränzten durch die Strassen und sorgten für die musikalischen Bereicherungen. Die feuerschluckenden Wiggertaler

Tüfle sorgten für Aufsehen, und es wurde unter Beweis gestellt, dass sich Bierkästen, vereint mit gesunder Beweglichkeit, durchaus als Perkussionsinstrumente eignen. Oberdorf City nahm mit mehreren Einachsern am Umzug teil. Grosses Geschick beweist die Truppe Trr immer wieder in punkto Wagenbau. Geisterhaft und kriegerisch zeigten sie sich diesmal mit ihren Fahrzeugen, und die Kostüme waren ebenfalls äusserst detailreich gestaltet. Eine Polarexpedition dampfte durch die Strassen, angeführt von einem Polarfischer auf einer fahrenden Scholle. Natürlich waren auch die Besucher grösstenteils kostümiert und

zeigten viel Kreativität bei ihren Outfits. Die Umzugsstrecke war von Anfang bis Ende voll mit Menschen, die den einzelnen Umzugsteilnehmern Freude und Begeisterung entgegenbrachten. Konfettischlachten waren in vollem Gange, es regnete im hohen Bogen «Täfeli», und verdursten musste auch niemand unterwegs. Nach dem Umzug ging die Fasnacht erst richtig los. Der Häppereball stieg direkt im Anschluss an den Umzug. Die Guggen sorgten noch einmal für ordentlich Stimmung, danach hiess die Devise für alle einfach nur noch «gemeinsam feiern». REGINA LÜTHI

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REIDEN | Die Vorverlegung des Reider Umzugs auf den Freitag hat sich bewährt

Mit drei Böllers rschüssen s ging es los Was für eine farbenfrohe Party, was für ein tolles Strassenfest letzten Freitag in Reiden! Die Vorverlegung des Fasnachtsumzugs vom Güdisdienstag auf den Freitag hat sich definitiv bewährt, wie der riesige Publikumsaufmarsch zum Umzug am Freitagnachmittag entlang der Hauptstrasse zeigte. Weit über tausend grosse und kleine Fasnachtsbegeisterte wohnten der «Prozession» mit 23 Wagenund Sujetnummern bei. Pünktlich um 14 Uhr liessen drei Böllerschüsse das Dorf erbeben, und der Tross, Tr r angeführt von der Reider Guggen-

musig Wegere Pflotscher, setzte sich langsam in Bewegung. Die Vereine und Gruppen bewiesen erneut eine blühende Fantasie und sorgten für einen bunten Umzug mit viel Abwechslung.

Änderung stiess auf positives Feedback Der neue, ausschliessliche weibliche Vorstand der Fasnachtsgesellschaft Reiden (FGR) hatte sich zum Ziel gesetzt, die etwas eingeschlafene Dorffasnacht wieder zu beleben. So wurde der grosse Umzug vom Güdisdienstag nach vielen Jahren auf den Freitag vorverlegt. Nun

kommt also die Reider Fasnacht mit dem Kinderumzug am Donnerstag, dem Umzug sowie dem Schlompfball am Freitag und der grossen Fasnachtsparty am Samstag in einem Guss daher. «Wir haben praktisch nur positives Feedback erhalten, den Umzug neu am Freitag durchzuführen», resümiert FGR-Präsidentin Rita Stanger und fügt lachend hinzu: «An den Schnitzelbänken am Schmudo wurde vermerkt, dass der FGRVorstand mit der Frauenpower nun kein ‹Schnäbi› mehr habe.» Dafür aber hat er Eier bekommen. OLIVIER DIETHELM

FOTO S: OLIV IER DIET HELM LM

REIDEN

Kleine Kl l Narren machten eine grosse Show Dem Kinderfasnachtsumzug am Schmudo in Reiden mangelte es beleibe nicht an Fantasie. Die Reider Schlömpf führten den Umzug lautstark an, gefolgt unter anderem von einem «Nachwuchsteam» der Feuerwehr, kleinen Zwergen, gefürchigen Hexen und grossen Drachen. Besonders sportlich zeigte sich die Schule Langnau. Neben Stelzengängern und Jongleuren wurde auch fleissig im Bodypump-Stil mit Langhanteln «trainiert.» Gross und Klein hatten ihre helle Freude an diesem bunten Umzug. Den Abschluss machten dieses Jahr die Wegere Pflotscher. OLIVIER DIETHELM


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EGOLZWIL | Fröhlicher Fasnachtsumzug für Gross und Klein

ALTBÜRON | Am Schmutzigen Donnerstag zogen grosse und kleine Fasnächtler durch das Dorf

Zu Ehren der «6 Gögs»

Eine liebevolle Trad dition Seit vielen Jahren – und dadurch zu einer liebevollen Tradition Tr r geworden – organisieren die Moosschränzer Wauwil-Egolzwil die Kinderfasnacht am Fasnachtsfreitag. Erwartungsvoll stehen sie da in Wauwil in ihren Fasnachtsgwändli, Erwachsene und eine riesige Truppe Tr r an Kindern unterschiedlichsten Alters. Die einen schlafen im Kinderwagen, die anderen halten sich brav an den Händen der Erwachsenen, und eine nicht gerade kleine Anzahl Kinder rennt und schreit herum – schliesslich ist ja Fasnacht. Langsam setzt sich der Zug in Bewegung, gemächlich dem Tempo folgend, welches die Moosschränzer an der Spitze vorgeben. Auf der Haupt-

strasse geht es weiter, noch eine grosse und ein ne kleine Abbiegung und schon ist das Ziel – das Schulhaus Egolzwil – erreicht. Nun gibt es kein Halten mehr, die Guggenmusik schmettert ihre Stücke, kaum jemand bleibt un nberührt davon. Man wiegt den Kö örper im Takt und stampft mit den n Füssen. Um der Kälte zu entfliehen und wohl auch, um Hunger und Durst zu stillen, streben n die Leute in den Schulhaussaal, wo die Guggenmusiker Wienerli, Brot und Sirup servieren. Selbstversttändlich werden nicht alle zu diesem m rosaroten Getränk verdonnert – ma an überlege sich, warum wohl noch diverse Bars aufgestellt wurden. BÉATRICE WÜST

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Mit über 20 Nummern war der Fasnachtssumzug in Altbüron am Nachmittag g des «Schmudo» eine «Gratulationsto our»andieFasnachtsgesellschaft der 6 Gögs, welche heuer ihr 60-jähriges B Bestehen feiert. Die Vereine machtten sich mit bunten und fantasievollen n Sujets den Spass, sich gegenseitig zu übertrumpfen. Die e Frauenriege mit ihrer VespaParad de war wunderbar anzusehen.

Speziell ins Auge fielen die Schulkinder mit ihren Kerzen und der Happy-Birthday-Torte. Die Männerriege liess die vielen Besucher mit ihren gruseligen «Game of Thrones»-Masken erschaudern. Ein neuer Fanklub der 6 Gögs wurde ebenfalls gesichtet. Der «Gögsinator» des STV Altbüron war eine neu entwickelte kreative Gögs-Maschine. Wie immer am Gögs-Umzug er-

schienen die «Ploggeister vom tote Bode» mit ihren schaurigen Gestalten. Die auswärtigen Wagen gestalteten den Schmudo noch origineller. Die fünf Guggenmusiken sorgten für den würdigen musikalischen Rahmen. So führte der Umzug an vielen bunt und närrisch bekleideten Besuchern vorbei bis zur Mehrzweckhalle Hiltbrunnen. EUGEN BADER

FOTOS: BÉATRICE WÜST

FOTOS: EUGEN BADER

DAGMERSELLEN | Umzug und Spiele für die jungen Fasnächtler

Hauptsache genug Konfett tti t

Angeführt von der organisierenden einheimischen Guggenmusig Beerebiisser ging am Schmudo-Nachmittag der kurze Kinderfasnachtsumzug in Dagmersellen über die Bühne. Nach Überquerung der Hauptstrasse und einem kleinen Umweg waren Gross und Klein – in der Mehrzahl natürlich verkleidet oder geschminkt – froh, als das Ziel Chrüzmatthalle erreicht wurde. Auch das amtierende Zunftmeisterpaar der Häpperezunft liess es sich trotz der herrschenden kühlen Temperaturen

nicht nehmen, beim Umzug mitzulaufen. In den folgenden Nachmittagsstunden konnten sich die Nachwuchsfasnächtler in der Chrüzmatthalle erstmal gratis mit Brot und Wienerli stärken, zwischendurch den Klängen der Häppereschweller lauschen und sich vor allem bei diversen fasnächtlichen Spielen vergnügen. Wobei es ja meist gar nicht viel braucht, damit die Kleinen gutgelaunt sind: Eine Handvoll Konfetti reicht meistens schon... ACHIM GÜNTER

ALTBÜRON | Die Altbürer genossen ihren Gögs-Ball in vollen Zügen

«Zääme» den Plausch gehabt Nac ch dem wunderb baren Fasnachtsumzug g am Nachmittag folgte am Donnerstaga abend in der Me ehrzweckhalle Hiltbru unnen in Altbürron der JubiläumsGög gs-Ball. Viele Närrrinnen und Narren liesssen es nicht neh hmen, den «6 Gögs»

FOTOS: ACHIM GÜNTER

FOTO O S: EUGEN BADER

zu ihrem 60-Jahr-Jubiläum zu gratulieren. Der Gögsball gehört zu den alljährlichen Höhepunkten im Dorf. Im Takte vom Musikerduo «Pläuschler» wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen. Die Guggenmusigen liessen ihren

schön schrägen Sound erklingen. Die Gäste feierten ausgiebig und genossen den Gögs-Balls in vollen Zügen. Man sah und diskutierte miteinander und hatte zusammen wieder einmal so richtig den Plausch. EUGEN BADER


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REIDEN | Im Sonnensaal stieg am letzten Freitagabend der Schlompf-Ball

Ganz in den Händen der Narren n Nach dem grossen Fasnachtsumzug am Nachmittag stieg am Freitagabend in Hotel Sonne der SchlompfBall. Die Guggenmusig der Schlömpf Reiden konnte sich auf einen Ansturm der närrischen Gesellschaft freuen. Das Tiervokabular wurde durch viele Sonderlinge erweitert. Prinzessin-

nen, Könige, Bajazzos und Gangster, Monstergesichter und viele andere gefürchige Gestalten trieben im Sonnensaal ihr Unwesen. Man sah sich zwar, aber man erkannte sich nicht. Die Guggenmusigen liessen ihre Hörner im fantastischen fasnächtlichen Sound erklingen. Die Karaoke-

musik passte genau in das verrrückte Trr Treiben der fröhlichen Mensschenschar. Der Sonnensaal und das Festzelt waren voll und ganz in den Händen der Närrinnen und Narre en. Es war nach dem grossartigen Umzug U das absolute Highlight der Fasnacht in Reiden. EUGEN BADER B

REIDEN | Im «Feldheim» ging es hoch zu und her

«TTierisch luschtig» Immer wieder lässt sich das Team des Alters- und Pfle egeheims Feldheim in Reiden für die närrischen Tage ein ganz besond deres Motto einfallen. In diesem Jahrr hatte man sich eine Vielfalt an Tier--Kostümen ausgesucht. Für das Schminken war die Aktivierungs-Gruppe e zuständig, und vor allem die Bewohn nerinnen liessen sich gerne etwas an Tierfiguren auf die Wangen malen. Neben Kühen und grösseren und kleineren Rindern waren auch Kattzen, Leoparden und Tiger zu bewundern. Hunde und Bären glänzten als to olle Ausnahmen – und wenn man ga anz genau hin-

FOTOS: EUGEN BADER

FOTOS : HEIDI BONO

ROGGLISWIL | Beim Elefantenball bebte die Turnhalle

Wehe, sie werden losgelasssen Die närrischen Elefanten der Elfaverzunft in Roggliswil sorgten am Freitag für ein gewaltiges fasnächtliches Spektakel. Die Turnhalle von Roggliswil wurde vom festfreudigen Publikum praktisch überrannt. Das Partyvolk stand auf den Tischen und Bänken und schunkelte

F OTOS: EUGEN BADER

zum fetzigen Sound der Guggenmusigen. Die Tunnuschränzer, die Blächschränzer sowie die einheimischen Honigchuzen gaben alles und begeisterten mit bekannten Melodien ganz in Guggermanier. Das Duo Grenzenlos spielte für die Tanzfreudigen Hits am laufenden Band.

Ein kleines Beb ben durchfuhr das sonst ruhige Dorff an diesem Freitagabend. Aber eb ben – wehe wenn sie losgelassen werden. Doch wie der Zunftmeister Thomas Vonmoos meinte, sei das in n Roggliswil während der Elefante enzeit etwas ganz Normales. EUGEN BADER

schaute, konnte man das Leiter-Ehepaar in ganz exklusiven Kostümen finden. Aber auch das Service-Personal gab sich wieder unerhört Mühe mit dem Verkleiden. Die Besucherinnen und Besucher hatten ihren Spass. Für die musikalische Unterhaltung sorgte «Pauliero», und auch das Tanzbein wurde geschwungen. Zum Abschluss des lustigen Nachmittages gab es für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die «Geuggu» bei der Demaskierung eine geräucherte Bratwurst, garniert mit Kartoffelsalat. HEIDI BONO

UFFIKO ON | 90 Senioren feierten am Fasnachtshock

Einfach h «d’Seel lo bambele lo» Unter dem Motto «D’Seel lo bambele lo» der Törbeler-Zu unft Uffikon trafen sich gegen 90 Seniorinnen und Senioren zum Fasnachtsshock in der Mehrzweckhalle Uffiko on. LeitungsteamMitglied Rosmarie Hauri war sichtlich erfreut über den grrossen Aufmarsch. Die Stimmung war dann auch den ganzen Nachmittag fa asnächtlich gemütlich. Bereits währe end des ausgezeichneten Mittagessenss – wie gewohnt mit viel Liebe zubereittet von Johann und Denise Reitinger vo om Restaurant Eintracht in Buchs – erfolgte die Unterhaltung durch das Duo Ernst und Hans-Peter aus Lutthern. Die beiden Mu usiker verstanden es ausgezeichnet, die Stimmung anzuheizen und die Anwesenden zum Schaukeln sowie Tanzen zu bewegen. Das anwesende Zunftmeisterpaar der Törbeler-Zunfft, Walter und Lisbeth Wüest-Meier, spendierte ein feines Dessert in Forrm einer Schwarzwäldertorte. Im Verlaufe des Nachmittags ging die Post ab mit ei-

F OTOS: ZVG

ner Anzahl verkleideter Bauern (wie sich herausstellte aus dem Verwandtenkreis des Zunftmeisters). Sie warteten mit viel Schalk auf und zeigten sich mit einer prachtvollen Milchkuh, die zum Melken bereit war. Die Maskierten wurden von viel Applaus begleitet. Besonders erwähnenswert ist auch die animierende Saaltombola, welche zum Loskauf lockte. RFR


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TRIENGEN | Der Zunftball der Fröscheenzunft fand dieses Jahr unter dem Motto «Seeräuberei» statt

Schräge Figuren n bevölkert rten t das Forum Zusammen feiern heisst auch gemeinsam essen und trinken. So hält es die Trienger Tr r Fröschenzunft seit Jahren und eröffnet deshalb den Fröschenball mit einem gemeinsamen Nachtessen. Damit soll genügend Kraft für die Nacht getankt werden. Der Ball am vergangenen Freitag im Forum Triengen Tr r war die grosse Nacht des Zunftmeisterpaares Josef und Rita Kaufmann vom Risihof in Kulmerau, begleitet wurden sie vom Nebenzunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger. Anlässlich der Inthronisation gaben sie an, dass die Kinder noch nicht sicher seien, ob sie nicht doch während der Fasnacht ins Skilager fahren wollten. In der Zwischenzeit machen sie begeistert an der Fasnacht

mit, schliesslich wird der Vater nur einmal im Leben Zunftmeister. Skilager gibt es ja alle Jahre wieder.

Seeräuber, Matrosen und Seepolizei Das Motto der Fasnacht 2018 hiess «Seeräuberei». Frauen und Männer steckten in teilweise echt grusligen Kostümen. Als Gegenpol agierten die Matrosen und die Seepolizei, die erst später als Gruppe auftauchte. Noch einmal wurde das Tanzbein geschwungen, meist war die Tanzbühne voll von begeisterten Tänzern. Gängige Ohrwürmer, alte Schlager und schöne Melodien der Sehnsucht klangen durch den Saal und boten generationenübergreifend eine der seltenen Möglichkeiten, nach Herzenslust zu tanzen.

Sp päter am Abend trafen die Vollmask ken dann ein und trieben allerhand Schabernack, sehr zum Gaudi der Anwesenden. Manch einer wunderte e sich, wer sich da wohl hinter der Maske verbergen möge. Eigentlich nennt man sie heute umgangssprac chlich «Geuggu», in Triengen Trr hören n sie jedoch auf den Namen «Togg geli». Diie Chommerauer Ratteschwänz als «v voll verstrahlte Guggenmusik» zogen n mit ihrem fetzigen Auftritt die Ballb besucher in ihren Bann. Schwarz und gelb die Kostüme, versehen mit versc chiedensten Piktogrammen aus dem Bereich von Atomkraftgegnern. In Be egeisterung versetzten die spontan entstehenden Polonaisen, so waren sie die Zeichen für «Freude

herrscht». In braunen Kostümen, verbrämt mit Pelz – das waren die Trr Trienger Bluetsuger als Wolfrudel. Im Saal des Forums schränzten sie, dass sich die Balken bogen und etliche Leute sich die Finger in die Ohren steckten.

Kantonsübergreifendes Fasnachtsfieber Kurz vor zwölf wurde mit der offiziellen Polonaise die Kostümprämierung und Demaskierung angekündigt. Alle waren aufgefordert, an der Prämierung teilzunehmen, vorgängig wurden an der Kasse kleine Säckli mit Fröschli verteilt; diese wurden je nach Gutdünken an die Maskierten verteilt. Als erster wurde der Preisträger des dritten Ranges ausgerufen. Ein

grosses Erstaunen – Markus Wilhelm, Zunftmeister von 2014, schälte sich aus seiner Maske. Den zweiten Rang erreichte auch wieder ein ehemaliger Zunftmeister – dieses Mal aus dem Jahr 2011: Markus Gilli. Gross war die Überraschung beim Zunftmeisterpaar über die Gewinnerin des ersten Preises: Die Nachbarin vom Resihof im Kanton Aargau, Claudia Brunner, gab sich zu erkennen. Fasnachtsfieber ist eben kantonsübergreifend. So neigte sich dann eine fröhliche Ballnacht mit Mehlsuppe dem Ende entgegen, um früher oder später ins warme Bett zu schlüpfen und in den Morgen hineinzuschlafen, begleitet von fernen kakophonischen Klängen, die langsam ausklangen. BÉATRICE WÜST

FOTOS : BÉATR ICEE WÜST

TRIENGEN | Gelungene Beizenfasnacht im Restaurant Kreuz

Gemütlich und unterhaltsam Am letzten Donnerstag traf sich Jung und Alt zur Beizenfasnacht im Landgasthaus Kreuz in Triengen. Tr r Erfreulicherweise waren dieses Jahr nicht nur Kostümierte, sondern auch Maskierte an der Beizenfasnacht anwesend. Sie brachten die lockere Fasnachtsstimmung in Schwung, und manch einer wunderte sich, wer wohl hinter den Masken steckt. Somit ging die Fasnachtsparty richtig los. Die einen liebten es, beim Banknachbarn einzuhängen, mitzuschaukeln und mitzusingen, die anderen genossen einfach die Schlager- und Volksmusikhits der Radysmusik. An der Beizenfasnacht gab es natürlich Momente, wo lockere Sprü-

che über verschiedene Themen die Tischrunde machten. Aber auch die guten alten Zeiten fanden in der Runde regen Diskussionsstoff. Für das leibliche Wohl wurde von Wirt Werner Ottiger-Grob und seinem Personal bestens gesorgt, was auch rege benutzt wurde. Vor dem Heimgang durfte natürlich der Besuch bei Sandra und Jasmin an der Bar nicht fehlen, welche ihren Charme bei den Gästen noch einmal aufb fblitzen b liessen. Alles in allem eine Beizenfasnacht, wie sie heute nicht mehr oft anzutreffen ist. Sie bleibt den anwesenden Gästen sicher in froher Erinnerung. Schon freut man sich auf das nächste Mal. ABU

SURSEEE | Das 32. Monsterkonzert verwandelte Sursee in einen riesigen Fasnachtstempel

Wenn sich Prinzessin und Moonster «Gute Nacht» sagen

Die e fünfte Jahreszeit hat am Samstag gabend Sursees Altstadt in einen feu uchtfröhlichen Fasnachtstempel verrwandelt. Das 32. Monsterkonzert lock kte auch diese es Jahr unzählige Fassnachtsbegeiste erte ins Städtli. Wie die Tradition Trr es will, wurde Sursees grö össte Fasnachttsparty von den Gug ggsurruugger organisiert. Es herrrschte Ausnahmezustand in den

F OTOS: ABU

F OTOSS : INES HÄFLIG ER

Gassen. Einhörner, Prinzessinnen und Zombies schwangen gemeinsam das Tanzbein, Konfettis wirbelten durch die Luft – es herrschte bombastische Stimmung. Während des gesamten Abends sorgten insgesamt 20 Guggen für eine fasnächtliche Atmosphäre. Eines der Highlights war der Monstercorso. Die Guggenmusiken und Fas-

nachtsgruppen pflügten sich ihren Weg durchs Städtli und sorgten beim Publikum für Begeisterung. Nach dem Umzug schwärmten die Fasnächtler aus und wärmten sich in den warmen Beizen auf. Bei einem Kaffee Holdrio schwelgte man in Erinnerungen oder träumte gar bereits von der nächsten Städtlifasnacht. INES HÄFLIGER


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TRIENGEN | An der Kinderfasnacht hatten Klein und Gross ihren Spass

Spiel, Spass und sehr viel Konfettti ttt Unter dem Motto «Let’s rock» ging am Schmutzigen Donnerstagnachmittag im Forum in Triengen Tr r zünftig die Post ab. Unzählige Kinder verschiedenen Alters und ihre Eltern feierten zusammen mit den Quä-Quägern und der Fröschenzunft die Fasnacht. An diversen Posten konnten die Kinder spielen, eine Schätzfrage lösen, sich professionell fotografieren lassen, malen oder sich verpflegen. Dazu lief Fasnachts-Musik, was auch gut zu einer Polonaise, angeführt durch den Zunftmeister Sepp Kaufmann, führen konnte. Es ist Tradition, Tr r dass der Kinder-

ball in Triengen Tr r von der Guggenmusig Quä-Quäger durchgeführt wird. «So können die Kleinsten auch ein bisschen an die Fasnacht», erklärte die Musikerin Miriam Ineichen. «Die Kinder kommen alle immer verkleidet», freute sie sich besonders.

Ungeschlagener Höhepunkt Schliesslich durfte auch ein Auftritt der Guggenmusig nicht fehlen. Die Verkleidungen, die Instrumente und die Musik versetzten so manche Kinder in Staunen, doch spätestens beim Pippi-Langstrumpf-Song erwachten sie aus ihrer Trance Trr und hüpften

auch ein bisschen im Takt der Musik M mit, wie es die Eltern bereits taten. t Doch egal wie beeindruckend d die Quä-Quäger waren und wie viele Spiele auch angeboten wurden n, das ungeschlagene Highlight blieb b die nie endende Konfettischlacht.. Wie toll es doch war, einander Konfetti anzuwerfen, sie wieder vom Boden B aufzulesen und erneut in die Lu uft zu schleudern! Und ganz allgemeiin genossen es die Kinder einfach, eiinmal ungehemmt die Sau raus zu lasssen – wie es die Erwachsenen an derr Fasnacht sonst schliesslich auch tun. ANDREA KAUF KA A FMANN

13 WINIKON | Die Kinnderfasnacht der Lättöggelclique war gut besucht

Topstimm mung unter Polarhimmel Auch dieses Jahr warr die Kinderfasnacht der Lättöggelc clique Winikon am Güdismontag ein n voller Erfolg. Zuerst durften sich die Kinder beim Basteln von Eisbäre en und Schneemännern oder beim Malen vergnügen. Oder sie liessen n sich von den älteren Kindern schm minken, tollten ganz einfach mit Gleiichaltrigen herum oder überraschtten andere mit einer Handvoll Konfe etti. Dann marschierte en die Lättguuger mit Getöse in die Mehrzweckhalle. Sie ernteten für ih hren kraftvollen Auftritt viel Applauss von den kleinen und grossen Besu uchern. Danach kamen die Kinder in den traditionellen Genuss von heisse en Wienerli mit Brot, ehe zum Schlu uss der Kinder-

fasnacht mit einer «Polonaise» zur grossen Konfettischlacht übergegangen wurde. Das Fasnachtsmotto 2018 der Lättöggel-Clique lautete «Polarexpedition». Wie immer präsentierten sich der Saal und die Bühne mottogetreu mit zahlreichen Eislandschaften, einer Forscherstation, einem Iglu und einem imposanten Eisbrecher. Unter dem Polarhimmel fanden sich Eskimos, Schneeflocken, Forscher, Eisprinzessinnen und viele mehr ein. Oberlättöggel Simone Frank zeigte sich glücklich, dass dieser Anlass so zahlreich besucht wurde. Auch den Eltern gefiel die Kinderfasnacht; so hatten alle etwas davon. VALÉRIE SCHUMANN

FOTOS : ZVG

FOTOS: ANDREA KAA UFMANN

WINIKON | Sieben Guggenmusigen traten am Schmudo-Fäscht der Lättguugerr auf

Gelungener Auft ftakt t ktt am Schm mudo o Mit Hochdruck arbeiteten die Mitglieder der Lättguuger Winikon auf die Fasnachtstage hin. Ein erster Höhepunkt bilden jeweils das Monsterkonzert in der legendären Arena von Winikon und das Schmudo-Fäscht in der Mehrzweckhalle. Kurz vor sechs Uhr waren viele Familien in Richtung Arena unterwegs, fasnächtlich gekleidet, die ganz Kleinen aufgeregt. Schliesslich gehören die meisten von ihnen zur «Frühzubettgeh- Gruppe», für einen Abend war aber ausnahmsweise Ausgang für Gross und Klein angesagt.

F OTOS: BÉATR ICE WÜST

Sieben Guggenmusigen hatten sich angemeldet und sorgten mit ihren jeweiligen Auftritten für Unterhaltung und Stimmung beim Publikum. Zum Schluss spielten die Lättuguuger, was für das Publikum als Aufforderung galt, in den Mehrzwecksaal zu dislozieren. In der fast brechend vollen Mehrzweckhalle ging es anschliessend hoch her. Musik von DJ’s aufgelegt, regelmässig unterbrochen durch die verschiedenen aus der Region stammenden Guggenmusigen Borgugger Büron, Bluet-Suger Triengen, Trr Dorfgugger Knutu-Teret, Quä-Quäger Triengen, Trr

Rhythmus Ramm mler Schlierba ach, Blächschränzer Pfaffnau und Wiggisschränzer Netsttal – all dies sorgte für eine Bombenstimmung. Das Ziel aus derr Vorzeit, die Wintergeister mit Bla asen von Kuhh hörnern auszutreiben,, wird in der Jettztzeit durch Guggenmusig gen übernommen. Am m Monsterkonzzert und am Schmudo-Fäscht wurde das hörbar erreicht. Eiine jede Musikfformation hat ihren eigenen Stil, gemeinsam ist ihnen n allen eine grosse Begeisterung und ein wahrh haft «nachhaltiges» Durchhalteverm mögen. BÉATRICE WÜ ÜST

WINIKON | Am Lättöggelball wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen

Tanzender Ausflug an Nordpol Unter dem Motto «Polarexpedition» wurde am Güdismontag im Gemeindesaal in Winikon am Lättöggelball das Tanzbein geschwungen. Dieser Anlass zählt zur jährlichen Fasnachtstradition der Lättöggel-Clique und lockte auch dieses Jahr wieder Fasnächtler aus der ganzen Region an. Neben regionalen Guggenmusigen wie den Borgguggern aus Büron spielte auch die «Hausgugge» von Winikon, die Lättguuger. Sie schränzten unter dem Motto «Eis am Stiel» durch die rüüdigen Tage. Gefeiert wurde aber nicht nur zu den gewohn-

ten Guggenmusigklängen, sondern auch mit dem professionellen Tanzmusiktrio «FreshAlpin» aus Vorarlberg, welches am späteren Abend tüchtig einheizte und für Tanzstimmung bei Jung und Alt sorgte. Obwohl die Fasnacht sich dem Ende zuneigte, legen sich Oberlättöggel Simone Frank und ihre Cliquenkollegen noch lange nicht zur Ruhe. Jetzt schon sind sie in den Vorbereitungen für das traditionelle WM-Stübli im Sommer und freuen sich auch dann wieder auf zahlreiche Gäste. CHRISTIN GLANZMANN

FOTOS : CHRIS TIN GLANZ MANN


«Dank meinem Job in der Region stehe ich nicht mehr täglich im Stau!»

Die ZT Medien AG ist ein eigenständiges Medienhaus im Mittelland mit Tagesund Wochenzeitungen, Online-Portalen und einem eigenen Radiosender. Wir prägen und informieren die Region zwischen Aarau, Sursee und Solothurn. Das «Zofinger Tagblatt» ist seit Jahren die führende Tageszeitung im Grossraum Zofingen und mit den «Luzerner Nachrichten» auch im angrenzenden Kanton Luzern präsent.

Stellenausschreibung Schulsekretariat (30%)

In der Gemeinde Pfaffnau / St. Urban werden knapp 280 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur 3. Sekundarstufe unterrichtet. Aufgrund von Veränderungen in der Schulleitung wird neu ein Schulsekretariat geschaf-­ fen. Aus diesem Grund sucht die Gemeinde Pfaffnau per 01. Mai 2018 oder nach Ver-­ einbarung einen Sachbearbeiter / eine Sachbearbeiterin fürs Schulsekretariat (Pensum 30%).

In unserem Newsroom bieten wir laufend Praktika für angehende Journalistinnen und Journalisten. Aktuell suchen wir einen/eine

Aufgabenbereiche

Redaktionspraktikanten/-in ZT-Newsroom 100 %

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Dauer: mind. 6 bis max. 12 Monate

Allgemeine Sekretariats-­ und Verwaltungsarbeiten Führen der Datenbank evtl. Verwalten der Schulhomepage Erledigung allgemeiner Aufgaben für die Schulleitung und die Bildungskommission Anlaufstelle für Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Behörden und Bevöl-­ kerung in administrativen Fragen

Anforderungen • • • •

Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Gute EDV Kenntnisse Dienstleistungsorientierte Handlungsweise Selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeitsverhalten sowie angenehme Umgangsformen, Verschwiegenheit, Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit • Gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise

Wir erwarten: • Freude am Schreiben und Recherchieren, gute Allgemeinbildung • genaue Arbeitsweise und stilsicheres Deutsch • Kreativität, Neugier, Ideen für Geschichten • Flexibilität, Teamfähigkeit

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Für weitere Auskünfte steht Ihnen Andres Mosimann, Gesamtschulleiter (g 062 754 13 41 oder p 062 754 16 25) gerne zur Verfügung. Informationen über die Schule Pfaffnau finden Sie unter www.schule-­pfaffnau.ch. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis 28. Februar 2018 mit den vollständigen Unterlagen. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an folgende Adresse: Bildungskommission Pfaffnau, Richard Winter, Weid, 6264 Pfaffnau 1498094

Ihr Aufgabenbereich: Sie recherchieren und schreiben Artikel für die Printund Online-Medien. Daneben redigieren und verarbeiten Sie aktuelle Medienmitteilungen. Zudem erstellen Sie Video- oder Radiobeiträge. Sind Sie interessiert? Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (allenfalls mit Schreibproben) an philippe.pfister@ztmedien.ch

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REIDEN | Schnitzelbanksänger begeisterten das Publikum mit deftig-herben Sprüchen

DAGMERSELLEN | Beizenfasnacht im Kreuzberg und im Café Chratz

«Make Fasnacht great again!» Egal ob Politiker, Sportler oder der Gemeinderat: Am diesjährigen Schnitzelbanksingen der vier Reider Gruppen bekamen alle ihr Fett weg. Besonders viele Lacher ernteten die Värslibrünzler natürlich dann, wenn Lokales im Zentrum ihrer Sprüche stand. Der Gemeinderat von Reiden geriet dabei gleich mehrfach ins Kreuzfeuer, zum Beispiel wegen der misslichen Finanzlage, zu denen die zwei «WC Ente uf de Badmatte» meinten: Es het kei Gäld i de Kasse, stoht a de Cheletöör!/ öb ächt de Dieb für das het s rechtige Ghöör?/Mer send öber de Ort vo dem Plakat chli verwirrt,/ ,// het ächt de Gmeindrot sech bem Ufh fhänke h i de Tööre g’irrt? Aber auch die «Ploudertäsche» wussten Aktuelles zur Obrigkeit zu vermelden: Im Gmeindshus söus es Lifting gäh – vöu werd ned renoviert/ es betzli Farb e nöie Tesch – vöu werd ned inveschtiert/Ganz wechtig esch im Gmeinderot ou – nor darf das niemer wösse/e Teppich nöi & gross & dick/ k/– / zom alles dronder wösche. Einen Tipp, wie man das Gemeindebudget entlasten könnte, hatten die «Wiiberhööge» parat: En Investor

bruchts bi eus im Dorf, eine mit ganz vöu Kohle/de Gmeindrot muess vellecht id Wüesti en riche Araber go hole./Mer drüü Wiiber müend dezue, wie immer öppis säge,/ ,/gopfriedstutz, / das goht doch ned, de müemer no es Chopftuech träge. Natürlich war auch die #metooDebatte ein Thema, und dass nicht nur Filmproduzenten, sondern auch Politiker sich von ihren Trieben Trr leiten lassen und damit ihre Karriere vorzeitig beenden, war den «Latzhoose», die auf Baseldeutsch vortrugen, folgenden Vers wert: Ond scho weeder eimol meh/ h/Rumorts / bi de CVP/ Die konservative Apostle hend sech ned im Greff/Alkohol und Ehekrise/ Tü Tüend ü s Parteiimage vermiese/Dank em Buttet setzt de Hussäge schief/Ou ir Armee muesser d Waffe abgäh är als Offizier/Ond s Laffe gets jetz nor no Henniez statt Fendant und Bier. Ob Trump Tr r und Kim-Jong Un, der vor Jahren als «chliine decke Koreaner bi eus gstrandet esch», ob der Rekordsteuersatz von Wikon, der Hunde-Prosecco mit Verwechslungsgefahr aus einer Reider Metzgerei, die No-Billag Initiative oder das Fehlen

Es herrs rsc schte eine tolle Stimmung

der Italiener an der nächsten WM: Die Schnitzelbänkler nahmen alles und jeden aufs Korn. Dass die Reider Fasnacht nun n vollkommen in weiblicher Hand ist,, freute die «Wiiberhööge», die deftig g-kurz festhielten, dass es im Vorstan nd der Fasnachtsgesellschaft nun «kes Schnäbi meh» habe. Aber auch h den Plaudertäschen war dieser Um mstand einen Vers mit internationaler Konnotation wert: I de Reider Fasna achtswäut – regiere jetz jo Wiiber/de e Omzog esch am Fritig nöi/ i/– / sie säg ge das esch gschiider/Das fende prak ktisch alli guet – mer hoffe si hend Sch hwein/ n// of Twitter Tw w schribt de Trump: Trr «Go o girls – Make Fasnacht great again». Mit viel Witz, Ironie und Satire, S mit träfen Sprüchen und lustige en Anspielungen wussten die vier Sc chnitzelbankgruppen ihr Publikum aufs Beste zu unterhalten. Für einen schaurig-schönen Schlusspunkt sorgten die «Blächschränzer», die alls Mini-Guggenmusig-Formation an n diesem Schmutzigen Donnerstag unteru wegs waren und mit ihrem Au uftritt als Schlagersänger für viele La acher sorgten. ROSMARIE BRU UNNER

Im Restaurant Kreuzb berg in Dagmersellen war am Samsstag nach dem grossen Fasnachtsum mzug die Küche gefragt. Viele Gäste besuchten das Restaurant, wo man gerne und gut isst. Die Musikergruppe «Hunger und Durst» begrüsste die e Besucher mit wunderbaren Klängen n. Die Menükarte war gespickt mit köstlichen Sachen. So genossen die Gäste einen schönen Abend mit einem Schmaus für Magen und Ohren n.

Eine tolle Stimmung herrschte nach dem Dagmerseller Fasnachtsumzug auch im Café Chratz. Die Leute hatten Hunger bekommen, und da war das «Chratz» genau der richtige Ort, um diesen zu stillen. Vor dem Café spielte noch die Guggenmusig Beerebisser, und somit hatten die Gäste noch den richtigen Sound zum Essen. Dagmersellen im Hollywood-Fieber – das liebten die Leute. EUGEN BADER

FOTOS : EUGEN BADER

GEUENSEE | Aktiive Senioren feierten Fasnacht im Gemeindesaal

Zu Gast bei «Wächtern des Gins»

FOTOS: ROSMARIE BRUNNER

SCHLIERBACH | Der Roggenball hat in punkto Stimmung und Dekorationen zwei Goldmedaillen verdient

«Olympischen» Erf rfolg f gefeiert rtt

Auch Schlierbachs letzter von vier Maskenbällen war gut besucht und hat in mindestens zwei Kategorien eine Goldmedaille verdient. Sowohl für die wundervoll dekorierte Halle als auch die mitreissende Stimmung wird Gold vergeben. Wie der Name Roggenball schon impliziert, ist die Roggenzunft Organisatorin des letzten Schlierbacher Maskenballes der Fasnachtssaison. Zunftmeister Hebi Arnold hatte das Motto «Schlierbach im Olympia-Fieber» für den Ball vorgegeben. Für die Fasnächtler eignete sich das Motto gut zum Verkleiden. So besuchten viele Sportler, Schweizer Fans, Doping-Kontrolleure, russische Athleten und ein jamaikanisches Bobfahrer-Team den Ball. Gefeiert wurde vor dem überdimensional grossen Panorama der Schweizer Alpen. Heidi Walther hatte dies zusammen mit ihrem Mann Peter in wochenlanger Arbeit speziell für diesen Anlass gemalt. Ansonsten glich die Halle einem Swiss House. Die gemütlichen Holzanbauten waren mit Schweizer-Fanartikel und Trikots Trr dekoriert, und natürlich gab es eine Start- und Zieleinfahrt.

Frohe Stimmung in Geuensee: Wiederum hatte die Gugg genmusig Geugguseer alle Senioren zum traditionellen Fasnachtshöck eingeladen. Der Geuenseer Gemeind desaal war am vergangenenen Freiitag nach dem Motto «Wächter des Gins» fasnächtlich geschmückt. Run nd 50 Personen folgten der Einladun ng der Geugguseer zu Kaffee und Kuchen sowie Unterhaltung. Für heitere Stimm mung und Unterhaltung im Saal sorgte Hans Arnold mit seiner stimmungsvollen Musik. Auch das Duo Notkocher, welches Snacks zubereitete und auch zum Geniessen verteilte, unterhielt auf das Beste. Und auch die Gschmorrigen mit dem Motto «Lismerstübli» brachten Stimmung in den Saal. Kurz vor dem Ende dieses schönen närrischen Tages sprach der Präsident

ZVG

der aktiven Senioren, Josef Theiler, den Geugguseern einen grossen Dank aus. Herbert Sommerhalder und Josef Theiler überreichten den Geugguseern einen Hut mit einem Scherflein, honoriert von allen Senioren, welches die Gugger sicher gut gebrauchen können. JOSEF THEILER

TRIENGEN | Auch im Betagtenzentrum wurde Fasnacht gefeiert

Imposante Fasnachtsständli Die Quä-Quäger, die Chommerouer Ratteschwänz, die Bluet-Suuger und Sürpris Hildisrieden traten mit TromTrr melwirbel im Betagtenzentrum Lindenrain auf. Mit viel Fasnachtspower,

gut gelaunt und bunt gekleidet, spielten die vier Guggenmusigen mit Pauken und Trompeten Trr auf. Jung und Alt genossen die närrische Zeit im Heim in vollen Zügen. SSB

ZVG

Wie es sich gehört, wurde der Ball mit der Entfachung des Olympischen Feuers eröffnet. Fackelträgerin war die als Olympia verkleidete Frau des Zunftmeisters Hebi Arnold. Als das Feuer erst einmal entzündet war, gab es für die Sportler kein Halten mehr. Die jamaikanischen Sportler, hinter denen sich die Jagdkollegen des Zunftmeisters verbargen, stellten sogar ihren Bob für «Rundfahrten»

zur Verfügung. Höhepunkt des Roggenballs, der immer mehr auch h von jüngeren Leuten besucht wird d, war der Auftritt der Rhythmus Ram mmler. Für Zünftler und Rammler eine e WinWin-Situation: für Zünftler perrfekt, weil eine der besten Guggen auf ihrem Ball auftritt, und für die Ra ammler, weil es nichts Besseres gib bt, als vor begeistertem heimischem PubliMGT kum aufzutreten.

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REGION

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LESERBRIEFE Nein zur kostspieligen Wohnbauinitiative Am 4. März stimmen wir über die Initiative «Zahlbares Wohnen für alle» ab. Damit werden einmal mehr unnötige finanzielle Forderungen an den Kanton gerichtet. Die Initiative verlangt, jährlich elf Millionen Franken für den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Die schon lange Zeit anhaltende Tiefzinsphase ermöglicht gute Konditionen für die Wohnbaugenossenschaften, ohne dass der Staat in ein funktionierendes System eingreifen muss. Zudem wird der Gemeinnützige Wohnungsbau heute schon vom Kanton bei der Vergabe von Wohnbauland unterstützt. In der angespannten finanziellen Situation des Kantons Luzern macht es wenig Sinn, jährlich zusätzliche elf Millionen Franken zweckgebunden für etwas bereitzustellen, wozu kaum Bedarf besteht. Aus diesen Gründen hat sich auch die grosse Mehrheit des Kantonsrates (88 gegen 23 Stimmen) klar gegen die Volksinitiative ausgesprochen. GEORG DUBACH, FDP-KANTONSRAT, TRIENGEN

Halbstaatliche Auslaufmodelle Wer hat Schuld im «Postauto-Skandal»? Die Postchefin, die Geschäftsleitung von Postauto, der Verwaltungsrat oder gar das Bundesamt für Verkehr? Im Vordergrund stehen wie so oft einzelne Personen. Wer muss sein Amt zur Verfügung stellen? Sehr oft stehen diese beiden Aspekte bei Skandalen im Vordergrund. Ohne Zweifel stehen die Exponenten zurecht im Fokus der Medien. Schliesslich sind Geschäftsleitung und Verwaltungsrat in der Hierarchie die obersten Gremien. Doch was ist mit der Ursache? Ist die Organisationsform von halbstaatlichen Unternehmen wie der Post im schnell werdenden Wandel der Digitalisierung tatsächlich noch zeitgemäss? Einerseits soll das Unternehmen sich im Wettbewerb behaupten und anderseits Service Public höchstens kostendeckend betreiben. Dies soll keine Entschuldigung für das Fehlverhalten bei Postauto sein, doch der Fall ist exemplarisch für das ansteigende Dilemma von halbstaatlichen Firmen mit Service-Public-Garantie. Die Politik muss irgendwann Farbe bekennen. Sind ehemalige Monopolisten wie die Post, Swisscom und SBB staatliche Service-Public-Unternehmen oder sollen diese vollständig privatisiert und der Wettbewerb in diesen Sparten weiter intensiviert werden? Die Herausforderung mit dem digitalen Wandel wird für die genannten Unternehmen – egal von wem geführt – nicht kleiner werden. Ob Susanne Ruoff als Postchefin noch tragbar ist, werden die weiteren Untersuchungen zutage fördern. Eines aber ist schon jetzt klar, überzeugend sind weder ihre Erklärungen noch die des früheren Verwaltungsratspräsidenten Peter Hasler. PASCAL MERZ, SURSEE

te in Medienunternehmen arbeiten, ihre Stelle verlieren. Das alles ist verkehrt. Verkehrt ist schon der Name der Initiative. Im Initiativtext steht nichts von Billag. Es geht um die Zertrümmerung der SRG, des Schweizer Radios und Fernsehens. Das darf, bei aller möglichen berechtigten Kritik an einzelnen Journalisten oder Sendungen oder am vormaligen obersten Chef, nicht passieren. LOUIS SCHELBERT, NATIONALRAT GRÜNE, LUZERN

Neoliberal ins TVund Radio-Chaos Was Protagonisten in der TV-Arena (Olivier Kessler, Andreas Kleeb) und in anderen Statements (Roger Köppel mit seiner rüpelhaften Art, Hans-Ulrich Bigler) wollen, gleicht unbändigem Raubtier-Kapitalismus: Abwendung von der sozialen Marktwirtschaft und Abtretung der Zügel und der (Medien-)Macht alleinig in die Hand des Marktes und des grossen Kapitals. Das ersatzlose Streichen des Verfassungs-Artikels 93 heisst nebst dem Abschaffen der Empfangsgebühren Verzicht auf das Berücksichtigen der vier Landesprachen und der Regionen, der Grundsätze für sachfundierte, breitabgestützte Informationen sowie unabhängiger öffentlicher Meinungsbildung in Radio und Fernsehen und der Pflege vielfältiger Unterhaltung. Was da an welchen Konsequenzen herauskommt, wissen selbst die No-Billag-Befürworter nicht. Ihr ohnehin diffuses Geschwafel (das ist kein Plan B) ist je nach Stimmungslage kaum fassbar, zudem verwirrend und widersprüchlich. Mit No-Billag würden wohl auch hunderte Stellen von Medienschaffenden geopfert und viele Frauen und Männer mit Erziehungspflichten in die Arbeitslosigkeit geschickt. Üblicherweise gibt’s gegen Stellenabbau allgemein Unmut: Mit No-Billag wären viele Stellenverluste aber die unweigerliche Konsequenz. Gerade für die vielen TV- und Radiokonsumenten im Seniorenalter und auch für jene, welche im Alltag nicht mehr mobil – an ihre Wohnung oder anderswo «gebunden» – sind, ist eine chaotische mediale Zukunft jedenfalls keine wirkliche Perspektive. Just diese Mitmenschen schätzen zu jeder Tages- und Nachtzeit ein vielfältig wählbares Unterhaltungs-, Kultur- und Informationsangebot. Verschonen wir sie, dass sie dafür nach der NoBillag-Abstimmung mühsam spezielle Abos kaufen müssten. Übrigens, die jetzige Regelung der Empfangsgebühren hat bereits eine solidarische soziale Komponente: Haushalte, in denen mindestens eine Person mit Ergänzungsleistungen des Bundes lebt, haben Anspruch auf die Befreiung von dieser Gebührenpflicht. Analoge soziale Rücksichtnahmen gibt es bei No-Billag kaum mehr. Geschätzte Stimmberechtigte: Weil eine verantwortungsvolle Meinungsbildung und eine fundierte zeitaktuelle Informationspraxis akut gefährdet werden, stimmen Sie in weiser Voraussicht überzeugt Nein zu No-Billag. ALOIS HODEL, KANT. OBMANN CVP60PLUS, EGOLZWIL

Schaden beschränkt sich nicht auf SRG allein Die No-Billag-Initiative will dem Schweizer Radio und Fernsehen den finanziellen Boden unter den Füssen wegnehmen. Es dürften keine Empfangsgebühren erhoben werden, auch eine Subvention schliesst der Initiativtext aus. Zum Erheben einer Steuer würde die Rechtsgrundlage fehlen. Und die Aussicht, dass mehr Werbeeinnahmen gewonnen werden, wenn nur noch ein Rumpfprogramm gesendet werden könnte, strebt gegen null. Es ist daher nicht vorstellbar, wie der Wegfall der Gebühren finanziell aufgefangen werden könnte. Der Schaden würde sich aber nicht auf die SRG beschränken. Viele private Radiound Fernsehstationen erhalten einen Gebührenanteil, auch bei ihnen wäre Schrumpfung oder Schliessung angesagt. In Luzern zum Beispiel Radio 3fach, aber auch das Fernsehen Tele 1. Die Information der Bevölkerung würde vor allem von privaten Interessen gesteuert, das Informationsangebot verarmen. Gleichzeitig würden Tausende von Menschen, die heu-

No-Billag-Initiative ist unschweizerisch Öffentlich finanzierte Medien sind vergleichbar mit öffentlich finanzierten Spitälern, öffentlich finanzierten Schulen und öffentlich finanziertem Verkehr. Würde man die Gebühren abschaffen, bedeutet dies nicht nur das Ende der SRG. Es kann damit gerechnet werden, dass die Filetstücke weitergeführt werden, da sie finanziell interessant sind. Nicht rentable Sendungen, vor allem jene mit Informationsgehalt, werden keine Zukunft mehr haben. Ohne Gebühren könnten auch die 34 lokalen und regionalen Radio- und Fernsehstationen nicht überleben: Diese nehmen eine wichtige Rolle wahr in der Berichterstattung über politische, kulturelle, wirtschaftliche und sportliche Aktivitäten in den jeweiligen Regionen. Ohne Gebühren gäbe es auch für Sehund Hörbehinderte keine Spezialprogramme mehr. Unsere Schweiz ist ein diffiziles Gebilde aus 26 Kantonen und vier Sprachregionen mit unseren einmaligen Landessprachen. Da ist es beson-

Am 4. März entscheidet die Bevölkerung von Oberkirch, ob die Sure entlang des einen Ufers revitalisiert wird oder nicht. ZVG Das Projekt gibt in unseren Leserbriefspalten weiterhin viel zu reden. ders wichtig, eine mediale Klammer zu haben, die die Menschen aus den vier Sprachregionen miteinander verbindet. Ohne gebührenfinanzierte Medien wäre dies nicht mehr möglich. Sagen wir also Nein zur unschweizerischen und radikalen No-Billag-Initiative. DAMIAN MÜLLER, FDP-STÄNDERAT DES KANTONS LUZERN, HITZKIRCH

Nein zu Scheindemokratie und Pseudorevitalisierung So eine emotionsgeladene Abstimmung wie jene über die Surenraum-Revitalisierung vom 4. März gab es meines Wissens in Oberkirch seit der Gemeindeversammlung im November 2004 betreffend Golfplatz-Umzonung nicht mehr. Was mich bewog, schlussendlich gegen diese «Farce-Vorlage» zu votieren, sei nachstehend kurz dargelegt: Öffentliche Gewässer gehören bekanntlich dem Kanton. Von Anfang an irritierte mich der Gemeinderat (GR), der im Januar 2014 eine 19-köpfige Surenraum-Kommission einsetzte, die laut GR als «Begleitung der Planung» fungierte. Offenbar ging es aber nur darum, die Vorstellungen des Kantons sozusagen abzusegnen und dem Ganzen eine scheindemokratische Legitimation zu verleihen. Entscheidungen konnte diese «Arbeitsgruppe» nämlich keine treffen! Eine echte Demokratie funktioniert aber immer noch von unten nach oben und niemals umgekehrt. Der Surenraum auf dem Gemeindegebiet Oberkirch braucht keine Revitalisierung, also eine Wiederbelebung. Er ist ökologisch betrachtet in weit besserem Zustand als zur Zeit meiner Jugend (1960erund 70er-Jahre). Zudem lässt sich die Biodiversität kaum vereinbaren mit erhöhter Beanspruchung dieses Gebiets für Freizeitaktivitäten. Das rund 93 Hektaren grosse Golfplatzareal bietet diesbezüglich nebst anderem doch schon Möglichkeiten genug in Oberkirch. Wie man den überdurchschnittlichen Kulturlandverschleiss und die damit einhergehende Versiegelung des Bodens durch die übertriebene Bautätigkeit der letzten 10 bis 15 Jahre in unserer Gemeinde mit einer Umgestaltung des Surenraums kompensieren soll, wie es in der Botschaft des GR heisst, ist wahrscheinlich nicht nur für mich ein Rätsel. Wenn man auf allen politischen Ebenen (Bund/Kanton/Gemeinde) wirklich so viele überschüssige finanzielle Mittel hat und noch spezielle Fonds einrichtet, wie dies Oberkirch ja auch gemacht hat, so könnte man diese zum Beispiel ja auch einsetzen zur Behebung von Schäden durch Naturkatastrophen. Oder man könnte einen Teil dieser Gelder auch rückführen, um ärgerliche Sparprogramme zu Lasten der sozial Schwachen zu vermeiden. Dies wäre ein Denkanstoss für die linksgrünen Befürworter dieser unnötigen «Luxus-Vorlage»! ROBERT FURRER, OBERKIRCH

Abstimmungsfrage stets in neuen Varianten In der Botschaft zur Urnenabstimmung vom 4. März über die Revitalisierung der Sure in Oberkirch lautet die Abstimmungsfrage: «Stimmen Sie einer positiven Stellungnahme des Gemeinderates zum Finanzierungsvorschlag des Kan-

tons im Zusammenhang mit dem kantonalen Wasserbauprojekt ‹Revitalisierung Sure Oberkirch› zu?» Über die Information der Gemeindeversammlung am 15. Mai 2017 betreffend Projekt Surenraum ist protokolliert: «Der Gemeinderat wird die Stimmberechtigten anfragen, ob sie mit dem Projekt einverstanden sind.» Und in der Surseer Woche vom Schmudo wird Gemeindepräsident Ernst Roth zitiert: «Wollen wir den Surenraum in Oberkirch für die Menschen und die Tierwelt verbessern oder nicht? Das ist die eigentliche Frage.» Ob der Surenraum in Oberkirch für die Menschen und die Tierwelt verbessert wird, kann nicht durch die Oberkircherinnen und Oberkircher an der Urne, sondern nur im rechtsstaatlichen Bewilligungsverfahren durch Fachgutachten und Expertisen entschieden werden. In der gleichen Surseer Woche vom Schmudo gibt der Gemeindepräsident zu Protokoll, dass mit Schreiben vom 26. Juni 2017 die kantonale Dienststelle Verkehr und Infrastruktur dem Gemeinderat einen Vorschlag zur Finanzierung unterbreitet habe. Der Gemeinderat habe dies zum Anlass genommen, die Meinung der Bevölkerung mittels Urnenabstimmung abzuholen. Der Entscheid für die Abholung der Meinung der Bevölkerung an der Urne wurde jedoch schon lange vorher gefällt (siehe oben). Seit dem 26. September 2016 und in allen nachherigen offiziellen und halboffiziellen Veranstaltungen wurde stets verneint, dass eine Kreditvorlage an die Urne komme. Und plötzlich kommt jetzt doch eine Art Kreditvorlage zur Abstimmung. Sollen so die Oberkircherinnen und Oberkircher ausgetrickst werden? Klarheit kann nur durch ein Nein an der Urnenabstimmung vom 4. März geschaffen werden. FRIDOLIN ROOS, OBERKIRCH

Frevel auf Kosten der Natur in Kauf nehmen? Hiermit möchte ich dem überparteilichen Komitee gegen das unnötige und unrealistische Revitalisierungsprojekt der Sure Oberkirch zu ihrem klaren und weisen Beitrag herzlich gratulieren und bestens danken. Ein ganz klares und sehr grosses Problem ist das Fällen der grossen Schattenbäume der Sure entlang. Dies hätte sehr relevante Einflüsse auf die Forellen im Bach. Bei warmem und trockenem Wetter im Sommer geben diese Bäume Schatten, somit kann sich das Wasser viel weniger stark erwärmen. Bei hohen Wassertemperaturen leiden die Forellen an Nierenschäden und sterben unter grossen Schmerzen. Dies ist somit ein Tierschutzproblem, also Tierquälerei im höchsten Grad, verursacht durch die Öffentlichkeit (Netz Natur gibt hier Auskunft)! Die hohen Schattenbäume bieten den Tieren im Bach zudem Nahrung durch herunterfallende Raupen und Käfer. Für unsere Gesundheit sind hohe Bäume von grosser Bedeutung und bauen zudem Stress ab, was Umweltforscher in Berlin und unter anderem Stressforscher PD Dr. med. Mazda Adli herausgefunden haben. Dass Umweltnaturwissenschafter sich hier für ein solches Projekt stark machen, ist für mich ein grosses Fragezeichen. Sind wir heute so weit, dass wir auf Kosten der Natur so viel Frevel ohne weiteres in Kauf nehmen? Die Kosten von 2,6 Millionen sind Steuer-

gelder, ob sie nun vom Bund, vom Kanton oder von der Gemeinde stammen! Eine Finanzierung dieses unnötigen Projekts werde keine Steuerzahler belasten, dies scheint für mich sehr trügerisch! Ich zähle auf den gesunden Menschenverstand und appeliere dringend für ein Nein am 4. März. ALFRED ALLEMANN, OBERKIRCH

Alle würden vom Projekt profitieren Viel wurde schon über das Projekt Surenraum in Oberkirch geschrieben. Die Argumente dafür und dagegen liegen auf dem Tisch. Es ist einfach, ein oder zwei Elemente herauszugreifen, die man nicht so gut findet. Dabei geht der Blick auf das ganze Projekt oft vergessen. Die Planer und die Arbeitsgruppe Surenraum haben sich mit allen Aspekten beschäftigt und ein Projekt vorgelegt, das überzeugt. Es ist nicht extrem, weder entsteht ein Naturschutzgebiet noch ein Disneyland. Die Finanzierung ist gesichert. Als Direktanwohner und Biologen sind wir überzeugt, dass von der Revitalisierung der Sure alle profitieren werden, die Natur und die Einwohner von Oberkirch. VERENA KELLER UND NIKLAUS ZBINDEN, OBERKIRCH

Ja zur revitalisierten Sure in Oberkirch Dürfen wir von unseren Gemeindebehörden nicht erwarten, dass sie weitsichtig die Zukunft planen? Dass sie Projekte fördern, die zum Wohle aller Bewohnerinnen und Bewohner die regionale Lebensqualität nachhaltig verbessern? Die zur Abstimmung vorliegende Surenrevitalisierung in Oberkirch ist ein solches Projekt. Von langer Hand vorbereitet, wurden mit der Ortsplanungsrevision 2008 bis 2010 erste Zeichen gesetzt. Die Oberkircherinnen und Oberkircher stimmten der Vorlage mit grosser Mehrheit zu. Über 2 Millionen Franken wurden seither zweckgebunden geäufnet. Unter der Federführung von Fachleuten der kantonalen Dienststelle und begleitet von einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe aus Oberkirch wurde das Projekt ‹Üsi Sore› erarbeitet. Die Sure ist unser Naherholungsraum, der durch die Revitalisierung ökologisch und gestalterisch aufgewertet wird. Der enge Kanal mit seinen künstlich angelegten, teils steilen Böschungen wird in einen abwechslungsreich fliessenden Bach verwandelt. Uns Bewohnerinnen und Bewohnern wird es möglich sein, das Gewässer und seine Fauna und Flora direkter zu erleben. Mehr Abwechslung im Uferbereich und eine naturnahe Wegführung generieren mehr attraktiven Lebensraum für Mensch und Natur, für Kinder, Erwachsene, Tiere und Pflanzen. Es ist schade, dass nun einige versuchen, das sorgfältig vorbereitete Projekt schlecht zu reden. Richten wir unseren Blick in die Zukunft, vom aufgewerteten Gewässer werden auch unsere Nachkommen noch profitieren. Das Geld liegt bereit. Sagen wir mit Überzeugung Ja zu nachhaltigem Mehrwert, Ja zu ‹üsere Sore›, dem Naherholungsgebiet in Oberkirch. KATHARINA LUGINBÜHL-LOHER, OBERKIRCH


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REGION

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

BÜRON | Der Ski Club weilte eine Woche lang in Sedrun

«Ewigi Liebi» gibt rote Backen Freudig und mit vielen tollen Erlebnissen kehrten 53 Kinder und Jugendliche vom 46. Ski- und Snowboardlager des Ski Clubs Büron zurück ins grüne Surental. Eine Woche lang hatte man im Berghaus Planatsch gelebt, mitten im Skigebiet der tiefverschneiten Skiarena Andermatt-Sedrun. Die rockige Version «Ewigi Liebi» von QL war das Lagermotto und der tägliche Sound für das gemeinsame Aufwärmen. Dieser sorgte für Spass und rote Backen. Mit viel Fleiss wurde danach gejumpt, gecarvt, und geswitscht. Der Lohn war Ende Woche das verdiente Diplom. Das coole Leiterteam, die feine Küche und das spannende

Abwechslungsreiche Woche in Leukerbad verbracht: das Trienger J&S-Lager.

Abendprogramm rundeten die unvergessliche Lagerwoche ab. Die erstellten Videoclips machen schon heute Lust auf das nächste Lager vom 24. Februar 2019. EVA FORSTER

ZVG

TRIENGEN | Das J&S-Schneesportlager Triengen fand im Oberwallis statt

Leukerbad fest in Trienger Hand

Das J&S-Schneesportlager Triengen verbrachte seine 44. Lagerwoche in Leukerbad. Zufrieden und erschöpft kehrten die Lagerteilnehmenden am vergangenen Freitag aus einer erfolgreichen Schneesportwoche im Wallis heim. Vergeht eine Lagerwoche wie im Flug, so ist das mitunter auf den hohen Spassfaktor zurückzuführen. Diese Einschätzung mag nicht allgemeingültig sein, trifft im Falle des Trienger J&S-Schneesportlagers aber auf jeden Fall zu. Denn abwechslungsreich und unterhaltsam war sie allemal, die Lagerwoche in Leukerbad. Als besonders packend erwies sich das Skifahren und Snowboarden. Ob im Parallelslalom, beim Formationsfahren oder im Snowpark: Am Ende der Lagerwoche hatten sowohl die Fortgeschrittenen als auch die Einsteiger ihre Stilsicherheit merklich gesteigert. Verantwortlich dafür war namentlich das Leiterteam. Ihm gelang es immer wieder meisterhaft, die Surentaler Jugendlichen auf spielerische Art und Weise herauszufordern.

Dass die Lagerteilnehmenden am Ende der Lagerwoche auf den Skipisten trotz spürbarer Erschöpfung eine bessere Falle machten als noch Tage zuvor, lag auch an den nahezu perfekten Schnee- und Wetterverhältnissen. Petrus liess den blauen Himmel über dem Oberwalliser Kurort einzig am Mittwoch verdunkeln. Die Lagerteilnehmenden stürmten so am Nachmittag kurzerhand das Thermalbad, um Energie zu tanken. Im Falle gewisser Jugendlicher kam die Regeneration in der Therme exakt zum richtigen Zeitpunkt, begannen die kurzen Nächte gegen Wochenmitte doch allmählich ihren Tribut zu fordern. Obschon das anregende Abendprogramm mit Schnitzeljagd, Jassturnier und dem traditionellen «Bunten Abend» teilweise auch zur Ermattung beitrug, war die allgemeine Müdigkeit vor allem die Folge des jugendlichen Mitteilungsbedürfnisses. Dieses erreichte seinen Höhepunkt mit bemerkenswerter Regelmässigkeit immer kurz vor oder nach Lichterlöschen.

Küchenequipe sorgte für Ruhe... Eine bisweilen gespenstische Ruhe kehrte im Lagerhaus dagegen jeweils um 18.30 Uhr ein. Dann nämlich sank der Lärmpegel auf ein kurzzeitiges Zwischentief. Was die Herren und Damen, die für das Einhalten der Nachtruhe zuständig waren, nur mit Mühe zu bewerkstelligen vermochten, gelang der Küchenequipe auf Anhieb: Mit ihren üppigen Mahlzeiten brachte sie Gourmetschmaus auf den Esstisch und die Jugendlichen zum Schweigen. Nach sechs Tagen Schneesport und reichhaltiger Verpflegung im Gourmettempel galt es dann am vergangenen Freitag, Abschied zu nehmen. Postauto und Zug brachten die Surentaler Jugendlichen in heimatliche Gefilde zurück. Mit der Ankunft in Triengen hatte das Leiterteam auch seine letzte Herausforderung gemeistert: Weder Gepäckstücke noch Teilnehmerinnen oder Teilnehmer waren unterwegs verloren gegangen. Einmal mehr hatte ein vom Lagerleiter perfekt organisiertes Schneesportlager einen erfolgreichen Abschluss gefunden. MGT

SURSEE | Ski- und Snowboardlager der Sekundarschule Sursee in Melchsee-Frutt

Vom perfekten Schwung und verbissenen Pingpongduellen

«Pulver gut» hiess es letzte Woche, als sich die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Sursee in Richtung Melchsee-Frutt aufmachten, um dort nach dem vergangenen Jahr bereits das zweite Mal eine Woche im Schnee zu verbringen. Knapp 40 Jugendliche und sechs Lehrpersonen erlebten eine Schneesportwoche der Extraklasse: Perfekt präparierte Pisten, Schnee so weit das Auge reicht und eine Topstimmung, die ihren Höhepunkt mit der obligaten Disco am Donnerstagabend fand. Nach der Anreise ging es am Montagnachmittag der vergangenen Woche direkt auf die Pisten. Strahlender Sonnenschein und ideale Pistenverhältnisse sorgten für erste gelungene Schwünge auf dem Schnee. In der Unterkunft des Sportcamps angekommen, folgte nach dem Nachtessen ein Abendprogramm gespickt mit einem Quiz zu den FIS-Regeln, ehe es am zweiten Tag bereits frühmorgens auf die Pisten ging. Schwung um Schwung legten die Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Oberstufe in den Schnee. Ob auf den blauen, roten oder schwarzen Pisten – jeder Schüler fand die für ihn perfekte Piste. Die Stimmung unter den Schülern war toll. Auch jene des Lehrerteams hätte nicht besser sein können. Nur das Wetter spielte dann nicht mehr ganz so mit. Am Abend des zweiten Tages konnten sich die Schüler beim Klettern, im Kraftraum oder aber beim Pingpongspielen austoben. Der Mittwoch und der Donnerstag brachten dann definitiv kein Wetterglück

Nicht immer war das Wetter so prächtig wie auf diesem Bild. mehr sich. Dicker Nebel, schlechte Sicht und klirrende Kälte sorgten für eher etwas ungemütliche Bedingungen. Nichtsdestotrotz ging es auf die Piste – nun halt in einem etwas gemächlicheren Tempo. Der Stimmung sollte dieser Wetterumschwung allerdings keinen Abbruch tun.

Täglich grüsst der Pingpongtisch Jede Ski- oder Snowboardgruppe hatte eine tägliche Video-Challenge zu erfüllen. Ob «Trick of the day» oder Skitanz – für Spass und gute Laune war gesorgt. Spätestens als die Filme jeden Abend präsentiert und gezeigt wurden, ging so manches Gelächter los. Und immer wieder war da der

Der Ski Club Büron genoss die herrlichen Bedingungen in Sedrun.

ZVG

GEUENSEE | Der Chor St. Niklaus besuchte das Silvesterchlausen

Ausflug ins Appenzellerland Statt im Sommer zu verreisen, hatte der Chor St. Niklaus Geuensee am 13. Januar ein besonderes Reiseziel ins Auge gefasst: das Silvesterchlausen im Appenzellerland. Per Car und einem Privatauto starteten die reiselustigen Chörler am Samstagmittag in Richtung Ostschweiz. Beim Kaffeehalt in Bilten zeigte sich der Glarner Fronalpstock im weissen Winterkleid. Die Fahrt ging weiter über den Ricken nach Wattwil. Auf Landstrassen mit Berg- und Talfahrt kam Urnäsch bald in Sicht. Dort wurde dem Brauchtumsmuseum ein Besuch abgestattet. Das heimelige Museum befindet sich in einem über 400 Jahre alten sonnengebräunten Appenzellerhaus. Das Innere besticht durch den Baukörper, die heimelige Atmosphäre und die verdunkelten niederen Räume mit den schrägen Holzböden. Es bietet Einblick in die bäuerliche Kultur des Appenzellerlandes, das damit verbundene Handwerk und das im Talkessel von Urnäsch tief in der Bevölkerung verwurzelte und bis heute lebendige Brauchtum. Im Mittelpunkt stehen

die Silvesterchläuse, die Alpfahrt, das Sennenleben, die Bauernmalerei, das Wohnen und die Streichmusik. Nach diesem interessanten Besuch wurde Waldstatt angepeilt. In der Mehrzweckhalle folgte der nächste Höhepunkt mit dem Auftritt der Silvesterchläuse. Dabei unterscheidet man zwischen «schöne Chläus», «wüeschti Chläus» und «Naturchläus». Die Schönen tragen kunstvoll verzierte Kopfbedeckungen mit Szenen aus dem bäuerlichen Leben, die in liebevoller Handarbeit in hunderten von Freizeitstunden angefertigt werden. Die Wüsten und die Naturchläuse bestechen durch kunstvolle, wild geschmückte Hüte, Hauben und Masken. Vom frühen Morgen an sind die Silvesterchläuse unterwegs, ziehen von Haus zu Haus und wünschen mit andächtigem Gesang und lüpfigen «Zäuerli» allen «es guets Neus». Am Abend sind sie bis Mitternacht in den Wirtschaften unterwegs. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Nach 22 Uhr wurde der Heimweg unter die Räder genommen. ANNEMARIE WYSS

ZVG

Pingpongtisch, den es nicht nur den Schülern, sondern auch einigen Lehrern schwer antat. Im gegenseitigen Messen um den Rundlaufkönig kam es zu einigen heissen Duellen. Am Donnerstagabend dann liessen es sich die Schüler gut gehen, indem sie gruppenweise im Jacuzzi ihre Seele baumeln liessen, ehe mit der Disco nochmals richtig abgetanzt wurde. Am Freitag präsentierte sich das Wetter nochmals von seiner besten Seite, so dass es nach dem Putzen nochmals für einige Stunden auf die Bretter ging, ehe der Heimweg angetreten wurde und sich die Schülerinnen und Schüler für das «coole Lager» bedankten. KEVIN SIEBER

Die Mitglieder des Chors St. Niklaus unternahmen einen Winterausflug.

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Montag, 19. Februar Mütter- und Väterberatung Im Gemeinschaftsraum im UG des Alterswohnblocks an der Eichbühlstrasse 17 empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 31. Nicht Angemeldete werden von 14.30 bis 16 Uhr empfangen. Dienstag, 20. Februar Zäme Lesme Die Senioren treffen sich um 14 Uhr zum gemeinsamen Stricken im Gemeinschaftsraum der WOBA (Eichbühlstrasse 17). Mittwoch, 21. Februar Jassnachmittag Von 13.30 bis 17 Uhr werden die Seniorinnen und Senioren miteinander im Restaurant Braui jassen. Donnerstag, 22. Februar Wandern Die Senioren wandern ab der Ronmühle der Ron entlang bis zum grossen Biotop im Wauwilermoos und zurück. Die Wanderung ist rund 6,5 Kilometer lang und dauert 2 bis 2,5 Stunden. Der Weg ist praktisch flach. Besammlung ist um 13.15 Uhr beim Schlosshof. Anmeldung bis Mittwoch, 21. Februar an Hans Pfister, Tel. 062 756 06 57 oder per E-Mail an hapfister@bluewin.ch. BÜRON Freitag, 23. Februar Pföderiträff In der Dorfstube im Träffponkt treffen sich Eltern mit Kindern im Vorschulalter von 9 bis 11 Uhr zum Brunch. Anmeldung bis zwei Tage vor dem Träff bei Sabrina Zgraggen (041 921 23 91 oder 076 559 41 72) oder Jasmin Kirchhofer (041 933 09 60 oder 079 523 44 70). Jeden Mittwoch Gesundheitsturnen Jüngere und ältere Frauen haben im Gesundheitsturnen die Gelegenheit, sich locker und ungezwungen fit zu halten, die Glieder richtig zu bewegen und die Muskeln zu stärken. Treffpunkt ist jeweils am Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im Träffponkt. Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin Margrit Steiger-Steiger (Telefon: 041 933 17 22).

Plauschturnier. In der Bar sorgt DJ Stocki für Partystimmung. Am Samstag finden dann das Schüler- und das Seniorenturnier statt. Ab 20 Uhr steigt das Tschuttifäscht.

perimentierplatz umgebaut. Die Turnhalle steht offen für Kinder bis 6 Jahre in Begleitung von mindestens einer erwachsenen Person. Es ist keine Anmeldung nötig.

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Dienstag, 20. und Mittwoch, 21. Februar Mütter- und Väterberatung Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler am Mittwoch, 21. Februar Dienstag von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Mütter- und Väterberatung Im Vereinslokal im 1. UG des alten Schul- Väter ohne Anmeldung. Angemeldete werhauses empfängt Ruth Birri von 13.30 bis den am Mittwoch von 9.50 bis 11.30 Uhr 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. empfangen. Anmelden können sich InterAnmelden können sich Interessierte telefo- essierte telefonisch unter 041 925 18 20. nisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 16 bis 16.45 Uhr empfan- Freitag, 23. Februar gen. Krabbel- und Kleinkindertreff Im Viktariatshaus können Eltern mit Ihren Kindern bis etwa 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr Donnerstag, 22. Februar einen gemütlichen Vormittag mit Spielen, Sprechstunde Gemeindepräsident Von 12 bis 13.30 Uhr nimmt sich Gemein- Lachen und Plaudern verbringen. depräsident Reto Zbinden im Sitzungszimmer des Gemeindehauses Zeit für die Fra- OBERKIRCH gen und Anliegen aus der Bevölkerung. Montag, 19. Februar ETTISWIL Informationsanlass Der Gemeinderat lädt um 20 Uhr alle Stimmberechtigten zur InformationsverFreitag, 16. Februar Mütter- und Väterberatung sammlung zum Revitalisierungsprojekt Im Pfarrsaal empfängt Martina Rüttimann- Sure Oberkirch in den Gemeindesaal ein. Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können PFAFFNAU sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30. Freitag, 16. Februar Wandern A2 LANGNAU Die Senioren starten um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus zur Wanderung nach St. Urban. Die Wanderung ist 10 Kilometer Donnerstag, 22. Februar Jassen – ausnahmsweise am 4. Don- lang, vorwiegend flach und dauert zirka 2,5 Stunden. nerstag Die Senioren treffen sich um 13.30 Uhr im Landhaus zum Lerchenhof zum Jassen. Montag, 19. Februar Auskunft und Anmeldung für eine Mitfahr- Jassmeisterschaft Runde 4 gelegenheit: Pia Kumschick, 062 758 38 Um 13.30 Uhr jassen die Senioren die vier41. te Runde ihrer Jassmeisterschaft im Restaurant Löwen NEBIKON Donnerstag, 22. Februar Handarbeit mit Agnes Dienstag, 20. Februar Senioren-Chor Die Senioren können um 14 Uhr im PfarreiUm 13.30 Uhr treffen sich singbegeisterte heim häkeln, nähen, stricken und vieles Senioren aus Altishofen und Nebikon im mehr. Kaffee und Kuchen dürfen trotz Fastenzeit nicht fehlen. Pfarreisaal.

Freitag, 23. Februar Wandern B Mit Hans und Annemarie sind die Senioren Samstag, 17. Februar unterwegs rund um Hochdorf. Abfahrt ist Spielen verbindet Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit fei- um 8.30 Uhr beim Gemeindehaus. Die ert ihr 100-jähriges Bestehen. Dazu organi- Wanderung führt über 13.5 Kilometer 65 sieren die Studierenden 100 gemeinnützige Meter auf und ab und dauert ca. 3.5 StunDAGMERSELLEN Aktionen in der gesamten Deutschschweiz. den. Sonja Freudiger, Stephanie Ruckstuhl und Donnerstag, 22. Februar Janine Zehnder organisieren in Zusam- Freitag, 23. und Samstag, 24. Februar Mütter- und Väterberatung menarbeit mit der Gemeinde Nottwil einen Gnagi-Essen Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Spielnachmittag für die Bevölkerung. Spe- Der Jodlerklub Roggliswil lädt jeweils ab 18 empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis ziell eingeladen sind die geflohenen Perso- Uhr zum Gnagi-Essen in der Mehrzweck14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- nen, die in Nottwil ein neues Zuhause ge- halle Mülimatt ein. dung. Anmelden können sich Interessierte funden haben. Der Nachmittag im Zentrum telefonisch unter 041 972 56 32. Sagi dauert von 14 bis 17 Uhr. REIDEN Freitag, 23. und Samstag, 24. Februar Hallenturnier Am Freitag startet das Hallenturnierwochenende des FC Dagmersellen in der Chrüzmatthalle um 18 Uhr mit dem

NOTTWIL

Sonntag, 18. Februar CHINDaktiv- ä Halle wo’s fägt Die Sporthalle Kirchmatte wird jeweils am Sonntagmorgen von 9.30 bis 11.30 Uhr zum Kletter-, Spiel-, Bewegungs- und Ex-

Montag, 19. Februar Fitturnen Wird vom Frauensportverein Reiden organisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr in der Johanniter-Turnhalle in Reiden statt.

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Jumanji 2D J Do, Mo,jDi 17:20 | Fr 17:10 | Sa 14:30, 17:10 | So, Mi 15:10, 17:50 Vorpremiere Wendy 2 Vorpremiere

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CH-Premiere Black Panther 3D BDo, Mo, Di 20:00 | Fr 20:00, 23:00 | Sa 16:50,r 20:00, 23:00

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CH-Premiere Black Panther 2D Ab 12J. D BDo, Mo, Di 17:20 | Fr 17:20, 20:00, 23:10 | Sa 14:30, 20:00, 23:10 b 12J. D

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Di chli Häx DDo 17:50 | Fr 17:10 | Sa, Mi 14:20 | So 12:00, 15:10 Fifty Shades of Grey 3 F Do, Mo, Di 17:20, 20:10 | Fr 17:20, 20:10, 23:00

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Ferdinand 2D F Sa, So, Mi 15:00 Maze Runner 3 3D

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Maze Runner 3 2D

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Sa 14:30, 17:20, 20:10, 23:00 | So 12:20, 14:30, 17:20, 20:10 Mi 14:30, 17:20, 20:10

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Täglich exkl. Fr, Sa 17:10, 20:20 Fr 19:50 | Sa 16:40, 19:50 Fr, Sa 23:10 | So 12:00

CH-Premiere Shape of Water STäglich exkl. Fr, Sa 17:30, 20:30 | Fr, Sa 17:30 Premiere Three Billboards Outside Ebbing, Missouri T Fr, Sa 23:00 oards Outside Ebbing, Missouri Virtual Reality Cinema Virtual Horror Fr,Reality Sa 21:20 | Cinema Fr auch 22:10

Horror Sa Fr21:20 auch 22:10 20:30| Fr| Sa 19:40, Best ofFr,VR 20:30 | So 17:10, 18:00, 18:50 Best of VR Fr 20:30 | Sa 19:40, 20:30 | So 17:10, 18:00, 18:50

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OLTEN OLTEN Ringstrasse 9 • Olten Ringstrasse 9 • Olten CH-Premiere Shape of Water CH-Premiere STäglich 20:20 | So auch 15:10 Three Billboards Outside Ebbing, Missouri T Sa, So 17:50boards Outside Ebbing, Missouri

SCHLIERBACH Montag, 26. Februar Öffentliche Probe 123 Tage vor dem 123-Fest lädt die MG Schlierbach zur öffentlichen Probe in der Mehrzweckhalle, um den Countdown auf das grosse Fest zu lancieren.

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Aarauerstrasse 75 • Olten Aarauerstrasse 75 • Olten CH-Premiere Alles Geld der Welt ATäglich exkl. Fr, Sa 20:20 | Fr, Sa 20:00CH-Premiere Criminal Squad CFr, Sa 23:00 quad

Wunder

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Aarauerstrasse 51 • Olten Aarauerstrasse 51 • Olten Ab 8J. D

Do, Fr, Sa 14:10, 17:40, 20:20 | So, Mi 14:50, 17:40, 20:20 |Mo, Di 20:20 b 8J. D

Wendy 2 So, Mi 14:30

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CH-Premiere Black Panther 3D BTäglich exkl.tMo, Di 14:10, 17:10, 20:10 | Mo,- Di 20:10re Di chli Häx DTäglich exkl. Mo, Di 15:00 Fifty Shades of Grey 3 F Täglich exkl. Mo, Di 17:40, 20:30 | Mo, Di 20:30 Maze Runner 3 2D

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Täglich 20:00 | Do, Fr, Sa auch 14:30, 16:50 | So, Mi auch 16:50 Ab 14J. D

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

ST. URBAN Dienstag, 20. Februar Mami-Träff Mamis mit Kleinkindern haben von 9.15 bis 11.15 Uhr Gelegenheit, gemeinsam einen gemütlichen Morgen zu verbringen.

SURSEE Donnerstag, 22. Februar Jassen Samstag, 17. Februar Um 14 Uhr jassen die Senioren gemeinsam Chinderbühni im Mauritiusheim. Die Sömlis der Chinderbühni des Somehuus spielen um 17 Uhr ihr selbstentwickeltes ST. ERHARD Theaterstück «Die schuurig Gspängstergschicht». Freitag, 16. Februar Mütter- und Väterberatung Sonntag, 18. Februar Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von 13 Künstlergespräch bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- Um 11 Uhr spricht im Sankturbanhof der dung. Anmelden können sich Interessierte Künstler Marc Hartmann. telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15 bis 16 Uhr emp- Mittwoch, 21. Februar fangen. Historia Viva Der erste Vortrag der Vortragsreihe 2018 Freitag, 16. Februar, bis Montag, 19. Febru- von Historia Viva befasst sich mit dem Juar goslawien von 1918 bis 1990. Georges Präsentation Wettbewerbsprojekte Zahno erzählt um 19.30 Uhr im Rathaus, Um 18 Uhr eröffnet Gemeindepräsidentin wie sich Jugoslawien von einem KönigPriska Galliker in der Turnhalle die Präsen- reich zu einer Parteidiktatur entwickelt tation der Wettbewerbsprojekte zum Bau hat. der Mehrzweckhalle. Ueli Gadient von der Planergemeinschaft Meyer Gadient + Samstag, 24. Februar Rogger Ambauen, Luzern, wird sein Sie- Das Singen der Welt gerprojekt vorstellen. Am Freitag ist die Heinz Oliver Karbus stellt um 20.15 Uhr im öffentliche Ausstellung aller Projekte von Somehuus die schönsten Liebesgedichte 17.45 bis 20.30 Uhr geöffnet, am Samstag der Weltliteratur einander gegenüber. Er von 10 bis 16 Uhr, am Sonntag von 10 bis wird musikalisch begleitet von Christian 12 Uhr und am Montag von 18 bis 20.30 Kapun. Uhr. Sonntag, 25. Februar Konzertpodium Mittwoch, 21. Februar «Tzarmettaz», eine Gruppe von MusiklehOrientierungsversammlung Um 19.30 Uhr orientiert die Gemeinde in rern der Musikschule Region Sursee, steht zusammen mit Franziska Wigger um 17 der Turnhalle über das Projekt Seebli.

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ALTISHOFEN

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VERANSTALTUNGEN

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018


NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

MAUENSEE | Die Theatergruppe spielt die Komödie «De Neurose-Kavalier»

Uhr in der Tuchlaube im Rathaus auf der Bühne. Bis Freitag, 2. März Operette Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee führt dieses Jahr die Operette «Boccaccio» von Franz von Suppé auf. Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Halle (ohne Zumba) statt. TRIENGEN Mittwoch, 21. Februar Kleine Wanderung Die Wandergruppe 60+ trifft sich um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz Kirchgasse zur kleinen Februarwanderung. Donnerstag, 22. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Monika Walther von 10 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. WAUWIL Samstag, 24. Februar Racletteabend Der SV Santenberg lädt ab 17 Uhr zum Raclette im Schützenhaus ein. WIKON Samstag, 17. Februar Älplerstubete Der Bäuerinnen- und Bauernverein Wiggertal lädt zur Älplerstubete mit Unterhaltung in die Mehrzweckhalle. Ab 18.45 Uhr wird währschafte Kost serviert, ab 20 Uhr steht unter anderem der Jodlerklub Wiesenberg auf der Bühne. ZOFINGEN Freitag, 16. Februar Asuge Im Palass wird um 19.30 Uhr Pingpong-Rundlauf gespielt. Wer teilnehmen möchte, muss nur seinen Schläger mitnehmen. Samstag, 17. Februar Konzert Das Vokalensemble opus 48 singt um 20 Uhr in der Stadtkirche lamentationes von J.S Bach, Giacomo Carissimi, Henry Purcell, Thomas Tallis und Claudio Monteverdi. Samstag, 17. Februar Konzert Die RB Band tritt um 20.15 Uhr im Stadtsaal mit der Zofinger Sängerin Jasmin Schmid auf. Reservationen unter 079 408 48 78. Samstag, 17. Februar V.K.A. goes Oxil Auch in diesem Jahr veranstaltet der Verein Kultur Alass einen musikalischen Event im Oxil. In den Abend starten sie um 20 Uhr mit der Band Gonzo und anschliessend rocken Bell Baronets die Bühne. Sonntag, 18. Februar Briefmarkenbörse Von 9.30 bis 15.30 Uhr bieten im Stadtsaal 20 Händler ihre Briefmarken, Dokumente, Ansichtskarten und Münzen an. Sonntag, 18. Februar Puppentheater Das Puppentheater Pulcinella zeigt um 11 Uhr in der kleinen Bühne das Stück «Das Grüffelokind» nach dem Buch von Axel Scheffler und Julia Donaldson. Sonntag, 18. und Montag, 19. Februar Fasnacht Der Umzug durch die Altstadt startet am Sonntag um 14.14 Uhr. Bereits ab 11.11 Uhr sind die diversen Verpflegungsstände geöffnet. Der «Hirsmäntig» wird ab 19.30 Uhr in diversen Beizen zelebriert.

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VERANSTALTUNGEN

Wie ein Ganove zum Kavalier wird

Mit «De Neurose-Kavalier» wagt sich die Theatergruppe Mauensee an einen Klassiker im Volkstheater. Die Spieler halten mit viel Witz und Charme vor Augen, dass die Grenzen zwischen Normalität und Wahnsinn oft fliessend sind, und schenken ihrem Publikum so einen unvergesslichen Theaterabend. Felix Bollmann geht der schlichten Tätigkeit eines Ganoven nach. Nach einem Überfall im örtlichen Supermarkt verirrt er sich auf der Flucht in eine psychologische Praxis, und es kommt, wie es in einer rasanten Komödie kommen muss: Bollmann wird für die Urlaubsvertretung gehalten und therapiert munter drauflos. Als mit einer kleptomanischen Patientin seine Tasche samt Beute entschwindet, muss er die Stellung halten, auf jeden Fall bis zur nächsten Konsultation. Doch die fesche Sprechstundenhilfe, der sich für Elvis Presley haltende Finanzbeamte, das Bikini-Neuröschen, die Kleptomanin und ein leicht depressiver Kriminalkommissar, der Felix eigentlich fassen soll, verstricken ihn immer tiefer in ein Netz aus Notlügen und absurden Situationen.

Das Stück begeistert seit Jahrzehnten Bollmann, gespielt von Urs Kaufmann, ist ein Ganove mit Herz, ein gewaltiges Schlitzohr und macht das Theaterstück einzigartig. «De Neurose-Kavalier», aufgeführt von der Theatergruppe Mauensee, ist im deutschsprachigen Raum eines der

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Das heutige Rezept:

Pastetli mit Gemüsefüllung für 4 Personen 1 TL 1 Pack 4,5 dl 8 1 dl 2 Beutel 1 Bund

Wie in der letztjährigen Komödie «Die hölzerni Jungfrou» werden sich die Zuschauer auch heuer beim «Neurose-Kavalier» köstlich amüsieren. ANDREA KAUFMANN erfolgreichsten Stücke der letzten Jahrzehnte. Dass dabei die hochmotivierte Spielercrew beziehungsweise die Patienten nicht enttäuscht werden, ist Ehrensache. Und dass auch das Publikum auf seine Kosten kommt, ist Hauptsache. «De Neurose-Kavalier» wird aufgeführt in der Mehrzweckhalle Mauensee am 10., 11., 14., 16. und 17. März, jeweils um 20 Uhr – ausser am 11. März, dann findet die Vorstellung um 14 Uhr statt. Kassenöffnung ist um

18.15 Uhr. Von 18.30 bis 19.30 Uhr kann man sich bei einem feinen Nachtessen auf den Abend einstimmen. Nebst der Festwirtschaft im Saal ist auch das Theaterbistro jeweils an den Abendvorstellungen geöffnet und serviert Drinks und Desserts. Reservationen können ab dem 17. Februar unter www.theatergruppemauensee.ch getätigt werden oder dienstags, mittwochs sowie sonntags von 19 Uhr bis 20.30 Uhr via Anruf an 079 784 75 05. MGT

Rapsöl Gemüse-Création, tiefgekühlt Wasser Pastetli Halbrahm Kräuter-Rahmsauce Kräuter, z.B. Schnittlauch oder Peterli, fein geschnitten

Zubereitung 1. Ofen auf 200 °C vorheizen. Rapsöl erhitzen und Gemüse-Création beigeben. ½ dl Wasser dazu giessen und zugedeckt 8–10 Min. erhitzen, gelegentlich umrühren. 2. Pastetli im Ofen aufbacken. Restliches Wasser mit Halbrahm aufkochen. Kräuterrahm-Sauce einrühren. Nochmals kurz aufkochen und Kräuter beigeben. Gemüse in Pastetli füllen und Sauce darüber giessen. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

NOTTWIL | In seiner Live-Multimediareportage nimmt Stefan Forster sein Publikum mit auf eine Reise in den Norden

Im Reich der Lichter

Stefan Forster ist ein absoluter Spezialist für besondere Lichtstimmungen abseits der touristischen Hotspots. Über 50 Mal reiste der Schweizer Berufsfotograf und Abenteurer in den Norden Europas und erlebte die grandiose Natur von Island, Grönland und Norwegen in all ihren Facetten. Besonders spektakuläre Blickwinkel gelingen ihm durch die moderne Technik der Luftfotografie mit Multikoptern. Forster sieht sich selbst als Jäger für seltene Lichtstimmungen und Momente. Schon im Alter von 18 Jahren ist er im Alleingang mit über 30 Kilogramm auf dem Rücken wochenlang durch das isländische Hochland gewandert, hat Gletscher überquert, tiefe Flüsse gefurtet – und hat in der Einsamkeit seine Liebe zur Fotografie entdeckt. Das wechselhafte Wetter, die im Sommer nicht untergehende und im Winter tief stehende Sonne verwandeln den Norden Europas in ein Paradies intensiver Lichtstimmungen. Forster lädt das Publikum ein, die Wunder Skandinaviens mit den Augen eines Fotografen zu entdecken: entlang der Küste Grönlands im Kajak um gewaltige Eisberge paddeln, durch die Gletscherspalten des grössten Plateaugletschers Europas fliegen, sich am Inlandeis von Grönland an eine wilde Herde Moschusochsen pirschen oder mit dem Superjeep durch tiefe, reissende Gletscherflüsse fahren.

Frauenbund hält seine 66. Generalversammlung ab Am kommenden Donnerstag findet um 19.30 Uhr im Gemeindesaal die 66. Generalversammlung des Frauenbundes Geuensee statt. Alle Frauen sind herzlich dazu eingeladen. Auch Frauen, die noch nicht Mitglied im Verein sind, werden willkommen geheissen. Vor dem geschäftlichen Teil wird allen Besucherinnen ein feines Nachtessen serviert. Nach der GV können sie wiederum ihr Glück bei der Tombola versuchen und bei Kaffee und Kuchen den Abend ausklingen lassen. Tags zuvor, am Mittwoch, 21. Februar, können von 13.30 bis 14.30 Uhr im Gemeindesaal unverpackte TombolaSpenden abgegeben werden. BEATRICE THEILER

TRIENGEN

«E zauberhafti Reis rund um d’Wält»

Die Natur zeigt sich mit spektakulären Nordlichtern in ihrer schönsten Pracht. ZVG Der Vortrag am Mittwoch, 21. Februar, um 19.30 Uhr im ParaplegikerZentrum in Nottwil ist vollgepackt mit spannenden Geschichten zur Entste-

hung einmaliger Bilder und Videoaufnahmen. Weitere Infos und der Vorverkauf finden sich unter www. explora.ch. PD

NOTTWIL | Am Samstag, 3. März, organisiert der Fischerverein Sempachersee einen Aufwertungstag

«Seeputzete» steht wieder bevor

«Dem See etwas zurückgeben!» Unter diesem Motto führt der Fischerverein Sempachersee jeweils im Frühling die Seeputzete durch. So gilt es auch am Samstag, 3. März, die Ufer von Schwemmgut, Abfall und Unrat zu reinigen. Dabei kann jeder mitmachen, ob Fischer oder nicht. Der Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Vereinslokal beim Bahnhof Nottwil. In kleinen Gruppen wird die Uferumgebung des Sempachersees von Unrat befreit, welcher nicht dort gelagert werde sollte. Bei den Steganlagen werden auch Tauchergruppen im Ein-

GEUENSEE

satz sein. Der Fischerverein Sempachersee freut sich auf diese wichtige «Liebesbekundung» an den See und jeden einzelnen freiwilligen Teilnehmer. Anmelden kann man sich über info@fv-sempachersee.ch. Telefonische Auskunft gibt Roman Büchler unter der Nummer 079 752 26 46. Nach der Arbeit sind alle Beteiligten zu einem währschaften und geselligen Mittagessen im Fischerhüüsli Nottwil eingeladen. Weitere Details sind auch auf www.fv-sempachersee.ch zu finden. MGT

Am Mittwoch 21. Februar, können sich kleine und auch grosse Gäste im Pfarreiheim Triengen verzaubern lassen. Alle Kinder von drei bis zehn Jahren dürfen dem Zauberer Martin Soom bei einer unvergesslichen Zaubershow zusehen und staunen. Kinder ab der 2. Klasse dürfen ohne Begleitung der Eltern vorbeikommen. Nach der Zaubershow besteht noch die Möglichkeit, ein «Zvieri» zu beziehen. Die ganze Show beginnt um 14.30 Uhr, um 14 Uhr werden die Türen geöffnet. Der Treff junger Eltern und Martin Soom freuen sich auf viele leuchtende und verzauberte Kinderaugen. MGT

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MARKTPLATZ

NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

OBERKIRCH | «Wärmeerzeugung heute und in der Zukunft» lautet das Thema der Infoveranstaltung für Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern im Seminarzentrum Campus Sursee

Beste Energie ist diejenige, welche man nicht braucht

Mit der Energiestrategie 2050 will der Bundesrat die energiebedingte Umweltbelastung der Schweiz reduzieren. Die Einspar- und Energieeffizienzpotenziale sind in der Schweiz sehr hoch, insbesondere beim Heizen und bei der Warmwasserproduktion. Mit der Umsetzung der MuKEn-Bestimmungen im Rahmen des neuen kantonalen Energiegesetzes verändert sich für Liegenschaftsbesitzer einiges. Im vergangenen Dezember hat der Luzerner Kantonsrat in der zweiten Lesung das total revidierte Energiegesetz gutgeheissen. Ziel des neuen Energiegesetzes ist eine deutliche Reduzierung der CO2Emissionen. Denn allein in schweizerischen Wohnbauten sind 1,1 Millionen fossile Heizkessel installiert, rund drei Viertel davon sind Ölkessel, etwa 25 Prozent werden mit Erdgas betrieben. Die Aggregate verbrennen rund 31 Milliarden kWh für die Erzeugung von Raumwärme und 5,4 Milliarden kWh für Wassererwärmung. Rund 50 000 fossile Wärmeerzeuger werden jährlich installiert, etwa 40 000 davon sind Ersatzaggregate für alte Heizkessel. Um diese Geräte geht es in den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich MuKEn, welche die Basis für das Energiegesetz des Kantons Luzern darstellen. Bei einem Ersatz des Boilers oder der Heizung muss ein Teil der notwendigen Wärme aus erneuerbaren Quellen stammen. Auf diesem Grundsatz – wenn erneuert wird, dann richtig – baut das neue kantonale Energiegesetz auf und koppelt den Einbezug erneuerbarer Energien an den Ersatz des Wärmeerzeugers. Beat Fischer, Heizprofi aus Sursee, sagt: «Die neue Regelung ist aber für die wenigsten Besitzer von Wohneigentum spektakulär. Denn die Gesetzgebung nimmt einen Trend auf, der

Neue Vorschriften zur Wärmeerzeugung bringen einige Veränderungen für Liegenschaftsbesitzer. ZVG seit Jahrzehnten in Schweizer Heizungskellern wirkt.» Im Jahr 2000 wurden in fast 70 Prozent der neuen Einfamilienhäuser Heizungen für fossile Brennstoffe eingebaut, heute sind es unter zehn Prozent. Der Vergleich zeigt, wie stark sich die Marktanteile bei Heizungen verschoben haben. Die wachsenden Anteile der Wärmepumpe als beliebte Wärmeerzeugung manifestieren sich auch im Erneuerungsmarkt, wenn auch in abgeschwächter Form. Bei

Umbauten und beim Ersatz der Wärmeerzeugung sank der Anteil der fossilen Brennstoffe in Einfamilienhäusern von ursprünglich ebenfalls 70 Prozent auf 47 Prozent. Fischer meint dazu: «Ein wesentlicher Grund für die schwindende Bedeutung der herkömmlichen Energieträger ist die gute Wärmedämmung. Dadurch ist viel weniger Heizenergie notwendig. Zudem sind bei einem Heizkesselersatz die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien vielfältig.»

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Referenten und Themen der Informationsveranstaltung Prof. Adrian Altenburger, Professor an der Hochschule Luzern und Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie, referiert zum Thema «Energieeffiziente Wärmeerzeugung der Zukunft». Beat Fischer, Geschäftsführer der Fischer Wärmetechnik AG in Sursee, ist Unternehmer in der dritten Generation. Er beleuchtet den Aspekt «Sinnvoller und kostengünstiger Ersatz von Heizungs- und Warmwasseranlagen in Wohnbauten» aus Sicht des Heizprofis. Die Informationsveranstaltung findet am Montag, 26. Februar, von 19 bis 21 Uhr im Seminarzentrum Campus Sursee in Oberkirch statt. Der Anlass ist kostenlos. Anmeldungen sind unter www.heizprofi.ch oder telefonisch unter 041 921 11 08 erbeten. dieser durchgehend gedeckt werden kann. Die Erwärmung der Räume durch Sonneneinstrahlung wird ebenfalls berücksichtigt und führt zu einem geringeren Heizbedarf. Mit der Wärmepumpe wird der Speicher nicht mehr als nötig befüllt, um möglichst viel Solarenergie zu nützen. PD

SURSEE | Zwei Visionäre schliessen einen Pakt für die Zukunft präsentiert von:

Dank Wetterbericht Heizkosten sparen Spricht man von Energieeffizienz, geht es häufig um die Wahl der richtigen technischen Geräte. Doch nicht nur bei den Geräten, sondern auch in ihrer Regelung liegt grosses Sparpotential. Wie mit dem Wetterbericht beim Heizen Energie gespart werden kann, zeigt ein Projekt der Hochschule Luzern. «Jeder, der sich schon in Räumen mit einer Bodenheizung aufgehalten hat, kennt das Problem: Der Himmel klart auf, die Sonne scheint durch das Fenster, doch die Bodenheizung reagiert nur träge und heizt munter weiter. Der Raum wird unangenehm warm, man reisst die Fenster auf. Hier liegt doppeltes Verbesserungspotenzial: Beim Energieverbrauch der Heizung und beim Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner», so beschreibt Stefan Ineichen, Elektroingenieur vom Institut Elektrotechnik des Departements Technik & Architektur an der Hochschule Luzern, die Grundlage des Projekts «Modellprädiktive Regelung einer Gebäudeheizung». Seine Lösung heisst: Vorausschauende Regelung anhand der Wetterprognose. Denn diese Regelung erkennt das bevorstehende Problem und drosselt die Bodenheizung vorzeitig, um eine Überhitzung zu vermeiden und Heizenergie zu sparen. Die Herausforderung besteht darin, einerseits nicht unnötig mit der Wärmepumpe Wärme auf Vorrat zu produzieren und andererseits doch sicherzustellen, dass immer genügend Heizenergie zur Verfügung steht. Hier hilft der Wetterbericht: Das Kompetenzzentrum Electronics des Instituts Elektrotechnik entwickelte eine vorausschauende Regelung der gesamten Gebäudeheizung. Dabei ermittelt die Regelung mit Hilfe der Wetterprognose laufend den erwarteten Heizbedarf und sorgt dafür, dass

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Besitzerwechsel in Informatikszene Nach 23 Jahren Geschäftstätigkeit hat sich Ivo Muri entschieden, die Zeit AG an den Surseer IT-Unternehmer Stefan Hermann und seine Base-Net-Firmengruppe zu verkaufen. Während Muri und seine Familie sich in Zukunft ganz der Zeitforschung widmen und den Aufbau eines eigenen Instituts planen, wird Hermann die Zeit AG in seine vernetzte Firmenstruktur integrieren. Stefan Hermann ist seit über 20 Jahren in der IT-Branche verankert und hat in dieser Zeit mehrere Software-Firmen gegründet. Zur Gruppe zählen die in Sursee ansässigen Firmen Base-Net Informatik AG, BaseNet Education AG und Base-Net IT Services AG sowie die in Luzern domizilierte PEAX AG. Die Firmengruppe beschäftigt zusammen mit der Zeit AG über 180 Mitarbeitende. Die Zeit AG wird als eigenständige Firma weitergeführt. Durch die Integration in die Firmengruppe resultiert eine Vielzahl von Synergien auf der Produktebene. Die Base-Net-Firmen entwickeln Software für Banken, Versicherungen und Schulen, zudem bieten sie professionelle Cloud Services an. PEAX ist spezialisiert auf Digitalservices und vernetzte Gesamtsysteme. Gemeinsam mit den Kernkompetenzen von Base-Net und PEAX werden die Produkte der Zeit AG stärker vernetzt, eine einzigartige Kombination aus Technologie und Fachwissen entsteht. Die Rolle des Nachfolgers von Ivo Muri als CEO übernimmt Stefan Müller. Stefan Müller ist seit über 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Er verfügt über grosses unternehmerisches Know-how, einen reichen Erfahrungsschatz als engagierte Führungsperson und ist mit den neusten Technologien vertraut. Nach verschiedenen Stationen bei Homegate, Axon Active, BaseNet und PEAX freut er sich, die Zeit AG in eine spannende und nachhaltige Zukunft zu führen. Ivo Muri hat die Zeit AG 1994 gegründet. Seine Zeiterfassungssyste-

me werden heute grossflächig eingesetzt und konnten sich als Schweizer Marktführer etablieren. Neben seinem unternehmerischen Engagement brennt Ivo Muri für die Erforschung der Bedeutung der Zeit in unserer Gesellschaft. Unter anderem in seinen Buchpublikationen hat er dargelegt, wie sehr unser Verständnis der Zeit an die Uhr und das Geld gebunden ist – und stellt diesem Verständnis in seinen Reflexionen alternative Konzepte entgegen. Als Gefäss für den Transfer von Erkenntnissen aus der Zeitforschung dient ihm die jüngst lancierte Impulsveranstaltungsreihe www.zeitzeichen.ch. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern, die bereits in der Zeit AG tätig waren, wird er ein Zeitforschungs- und Beratungsinstitut mit dem Namen «NOMOS der ZEIT» gründen. Dieses ist ab 1. März 2018 an der Geuenseestrasse 5 in Sursee domiziliert. Mit Ivo Muri und Stefan Hermann haben sich zwei Visionäre gefunden. Muri wird seine Vision einer aktiven und bekannten Zeitforschung weitertreiben. Hermann ist bekannt dafür, mit seinen Ideen die Zukunft vorwegzunehmen und bestehenden Produkten dank einschlägigen technologischen und wirtschaftlichen Innovationen den Weg zu ebnen. PD

Ivo Muri widmet sich künftig nur noch der Zeitforschung. PPI


SPORTNACHRICHTEN Sursee beendet «Quali» mit Derbyniederlage EISHOCKEY Gegen den Kantonsrivalen HC Luzern trat Sursee zum letzten Spiel der Qualifikation an. Obwohl für beide Teams der Ausgang der Partie keinen Einfluss mehr auf den Tabellenplatz hatte, wollte man diese Saisonphase möglichst erfolgreich abschliessen, um mit einem guten Gefühl in die Playoffs zu starten. Im ersten Drittel konnte Sursee gegen die auf dem Papier klar stärkeren Luzerner sehr gut mithalten. Die Torhüter erledigten ihren Job ebenfalls fehlerlos, und so schien es, als würden die ersten 20 Minuten mit einem 0:0 enden. Doch Sursee kassierte zwei Sekunden vor der Sirene einen unglücklichen Gegentreffer. Der Vorsprung wurde im zweiten Drittel schnell auf 3:0 erhöht. Nur dank der grossartigen Goalie-Leistung von Thomas Nietlispach lag Sursee nur mit drei Toren im Rückstand. Zu Beginn des letzten Abschnitts keimte nochmals Hoffnung auf, als Hans Schnyder in der 44. Minute auf 1:3 verkürzen konnte. Zu mehr reichte es aber nicht mehr. Das Heimteam hielt die Surseer gekonnt in Schach und skorte seinerseits noch zwei Mal. Die Playoffserie der Surseer gegen St. Moritz begann bereits am Dienstagabend mit einer 5:13-Kanterniederlage. KKS

Erneute Enttäuschung für Oltner Schützen SCHIESSEN Nicht Titelverteidiger Tafers, nicht die Qualifikationsbesten Nidwalden oder Olten, sondern Aussenseiter Thörishaus holte sich in Utzenstorf den Titel des Schweizer Mannschaftsmeisters Gewehr 10m. Bereits in den ersten Begegnungen am Finaltag setzte es erste Überraschungen ab. Gossau bezwang in einem hochstehenden Duell Nidwalden, und Olten mit der Pfaffnauerin Janine Frei musste sich in beiden Begegnungen geschlagen geben und schied wie im Vorjahr frühzeitig aus. Thörishaus rettete sich nach der Niederlage gegen Titelverteidiger Tafers mit einem Sieg über Olten in den Halbfinal. Dort bootete es mit einer starken Leistung Gossau aus. Im anderen Halbfinal revanchierte sich Nidwalden für die letztjährige Finalniederlage gegen Tafers. Dieses holte sich gegen Gossau noch Bronze. Im Titelkampf wechselte die Führung praktisch nach jedem Schuss. Am Schluss hatte aber Thörishaus die Nase vorne und konnte seinen ersten Titel als Mannschaftsmeister feiern. RED

Trienger Herren feiern den ersten Saisonsieg VOLLEYBALL Die Trienger 3.-LigaHerren mussten gegen die altbekannte Mannschaft aus Willisau antreten. Die Resultate der letzten Jahre deuteten auf eine spannende Begegnung hin. Der VBC Triengen erwischte diesmal den besseren Start in den Match und setzte sich von Anfang an ab. Satz 1 ging an die Trienger. Im zweiten und dritten Satz spielten dann die Willisauer ihre Stärken und auch ihre Routine aus und legten auf 2:1 in den Sätzen vor. Im vierten Umgang fand das Team aus Triengen zurück in den Match und spielte seinerseits stark auf. Verdient ging dieser Satz an die Trienger Mannschaft. Willisau konnte im Entscheidungssatz nicht mehr zulegen, und damit wurde der erste Saisonsieg der Trienger Herrenmannschaft Tatsache. Dieser wurde auch dementsprechend gefeiert. MFI

Gibt es Punktezuwachs beim Schlusslicht? VOLLEYBALL Dieses Wochenende sind die Trienger 3.-Liga-Damen beim Tabellenschlusslicht Wolhusen zu Gast. Die Punktejagd geht um 20 Uhr in der Halle Berghof los. LST

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SPORT

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HANDBALL | Im ersten Finalspiel gewannen die Spono Eagles souverän mit 27:24 gegen Verfolger LC Brühl

Finalrundenauftakt ist geglückt

Zum Auftakt der Finalrunde empfingen die Spono Eagles zu Hause den zweitplatzierten LC Brühl. In den letzten beiden Spielen in der Hauptrunde hatten sich die beiden Spitzenteams jeweils ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert: Einmal siegten die Eagles mit 27:26, das andere Mal die Ostschweizerinnen mit dem exakt gleichen Resultat. Mit dieser offenen Rechnung starteten die Adler vom Sempachersee nun also auch in dieses erste von insgesamt zwölf Finalspielen. Ziemlich ausgeglichen zeigten sich die beiden Mannschaften während den ersten Minuten auf dem Feld, bis zur elften Minute gelang es den Eagles allerdings, einen kleinen Vorsprung (6:3) herauszuspielen. Dies liessen die Gäste aber natürlich nicht einfach so auf sich sitzen und kamen wieder an die Eagles heran. Fünf Minuten vor der Pause war das Resultat wieder unentschieden, und dass dies auch zur Halbzeit so blieb, stellte Lea Schüpbach sicher, als sie mit dem Pausengong einen Ball von Laura Spatz abwehrte. Bei 12:12 wurden die Seiten gewechselt. Die Zeit während der Pause überbrückten für einmal die Notetuter, eine Familiengugge aus Nottwil. Sie sorgten an diesem Samstagnachmit-

Topscorerin des Spiels: Xenia Hodel traf acht Mal für die Eagles ins gegnerische Netz. HANS OBERTÜFER. tag für etwas fasnächtliche Stimmung in der Halle. Die Adler schien dies regelrecht zu beflügeln, denn nach der Pause gaben sie richtig Gas und bauten mehrmals auf eine Sechs-ToreFührung aus. Zurücklehnen durften sich die Eagles deswegen aber noch

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lange nicht, denn die Gegnerinnen hatten es in sich und arbeiteten sich wieder näher an die Adler heran. Ab der 52. Minute lieferten sich die beiden Torhüterinnen eine kleine Machtdemonstration: Lea Schüpbach hielt die gegnerischen Bälle vom EaglesTor fern, und auch Brühls Nummer 12 Fabia Schlachter liess keinen Ball ins Netz, sodass der Zwischenstand von 24:21 vorerst unverändert blieb.

2. Liga. Ostgruppe Bassersdorf - Dürnten Vikings 4:5. EV Zug - Chiasso 4:6. Illnau-Effretikon Küsnacht 7:2. Bellinzona - Seewen 6:1. Luzern - Sursee 5:1 (1:0,2:0,2:1). - Schlussrangliste (je 18 Spiele): 1. Dürnten Vikings 50. 2. Illnau-Effretikon 49. 3. Luzern 37. 4. Bassersdorf 28. 5. Zug 28. 6. Küsnacht 25. 7. Sursee 19. 8. Bellinzona 16. 9. Chiasso 13. 10. Seewen 5.

Torhüterin in Topform Sechs Minuten vor Schluss kamen die St. Gallerinnen nochmals auf zwei Tore heran, näher liessen die Eagles sie aber nicht mehr kommen. Dank konzentriertem und konsequentem Auftreten bis zum Schlusspfiff gelang ihnen diese starke Leistung und der 27:24-Sieg gegen Brühl. Besonders viel dazu beigetragen haben Xenia Hodel (8 Tore), Neli Irman (7 Tore) und Lea Schüpbach. Die Torhüterin zeigte gleich 18 Paraden und hielt auch einen Penalty, was zu einer hervorragenden Quote von 44 Prozent führte. Diese Zielsicherheit und Teamdynamik wollen die Adler nun gleich mitnehmen ins zweite Finalspiel. Am nächsten Sonntag spielen sie um 16 Uhr auswärts gegen Rotweiss Thun. ANDREA KAUFMANN

2. Liga. Playoff. Achtelfinal Dienstag: St. Moritz - Sursee 13:5. Heute: Sursee - St. Moritz (Eishalle, 20.00). Samstag: St. Moritz - Sursee (Ludains, 17.00). Dienstag: Sursee St. Moritz (Eishalle, 19.45).

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Weitere Resultate des EHC Sursee Damen - Wisle 6:1. EV Zug - Junioren 4:3 n.P. Reinach - Mini B 7:1. Zug Moskito A 6:3. Moskito B - Luzern 9:0. Nächste Heimspiele. Samstag, 10.45 Uhr: Moskito B - Seetal. 13.30 Uhr: Damen - La-Chaux-de-Fonds. 17.00: Sursee II - Affoltern. Sonntag, 10.45: Moskito A - Luzern. 17.00: Junioren - Adelboden.

Handball Frauen. SPL. Finalrunde LK Zug - Rotweiss Thun 35:25. Spono Eagles - Brühl Handball 27:24. Rangliste (je 15 Spiele): 1. Spono Eagles 28. 2. Brühl Handball 24. 3. LK Zug 22. 4. Rotweiss Thun 18. - Samstag: LK Zug - Brühl Handball. Sonntag: Rotweiss Thun - Spono (Gotthelf, 16.00). Spono Eagles - LC Brühl 27:24 (12:12) Nottwil, SPZ. - 120 Zuschauer. - SR: Sager/Styger. - Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Spono, 1-mal 2 Minuten gegen Brühl. Spono: Schüpbach (18 Paraden/1 Penalty)/Aegerter; Wick (3/3), Frey (2), Ramseier (1), Spaar, Matter, Aselmeyer, Hodel (8), Amrein, Wyder (1), Heini (1), Ljubas (4), Irman (7). Brühl: F. Schlachter (14 Paraden, 1 Tor); F. Albrecht, Altherr (4/3), Özcelik, Goricanec (3), Mustafoska (2), S. Albrecht, R. Kündig, Wenger, Fudge (4), Oberli, Spatz-Schmitt (3), Murer (7). Bemerkungen: Spono ohne Arnet, Calchini und Troxler.

Toni Mancino (li.) und Lars Lüscher mit dem neuen Volvo X40.

ZVG

ZOFINGEN | Der neue SUV – Volvo XC40 sorgt für Aufsehen – 16./17.2.: Präsentation/Testfahren bei der ...

Stierli Automobile AG

Das ausdrucksstarke Design, die durchdachten Aufbewahrungsmöglichkeiten und die neusten Technologien verleihen dem kleinsten Volvo-SUV das Prädikat «Gebaut für das Leben in der Stadt». Der Volvo XC40 überzeugt mit attraktiven und hilfreichen Innovationen. Das SUV-Design ist jugendlich frisch. Mit dem XC40 stösst Volvo in den Lifestyle-Sektor vor und spricht ein junges Publikum an. Der XC40 lässt sich mit Farbe aufpeppen: Die Auswahl reicht von roten Sitzbezügen bis zu orangen Fussmatten.

Innovative Intelligenz «made by Volvo» Der neue SUV lässt sich mit Freunden, Familie und Kollegen teilen. Eine physische Schlüsselübergabe entfällt. Die Volvo On Call App ermöglicht es, den Zugriff per Smartphone sicher und zuverlässig zu erlauben. Sicherheit kommt an erster Stelle Die zukunftsweisende Technologie «City Safety» ist bei jedem Volvo XC40 standardmässig mit an Bord. Sie erkennt mögliche Hindernisse, wie z.B. andere Fahrzeuge, Fussgänger oder Radfahrer. Bei Gefahr wird der Fahrer gewarnt und das Auto bremst selber automatisch ab. Falls

der Fahrer nicht oder zu spät reagiert, weicht der Volvo XC40 selber aus. Die absolute Neuheit ist das Fahrerunterstützungssystem Cross Traffic Alert (CTA), das beim Zurücksetzen vor querendem Verkehr warnt und selbstständig abbremst.

Panorama-Aussicht Der Volvo XC40 bietet eine hohe Bodenfreiheit und dadurch eine Sitzposition mit gutem Überblick. Der Pilot Assist hilft, das Fahrzeug zwischen den Seitenmarkierungen der Fahrspur zu halten. Gleichzeitig wird der voreingestellte Zeitabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten. Perfekte Fahreigenschaften und präzises Ansprechen der Lenkung sorgen für erstklassigen Komfort. Mehrere Ausstattungsvarianten Aktuell stehen zwei Ausstattungsvarianten zur Auswahl, die sich individuell konfigurieren lassen: «Momentum» verfügt über ein grafisches Display im Format 12.3 Zoll. Die LED-Scheinwerfer «Thors Hammer», mit Fernlichtassistent und integriertem Tagfahrlicht prägen die Front. City Safety, Kreuzungsassistent und Lendenwirbelstützen gehören zum Sicherheitspaket. Bei der Version «R-

Design» unterstreichen zusätzliche Designelemente das sportliche Erscheinungsbild. Der R-Design-Frontgrill, Drive-Mode-Einstellungen und 18-Zoll-Leichtmetallräder mit 5 Doppelspeichen lassen die Herzen höher takten. Weitere Ausstattungsvarianten folgen später.

Ab 35 500 Franken lieferbar Die absolute Basisversion XC40 D2 und T3 FWD ist ab 35 500 Franken erhältlich. Weitere Ausstattungsversionen sind Momentum und R-Design. Holen Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot bei der Stierli Automobile AG ein.

Männer. 1. Liga, Abstiegsrunde. Gruppe 2 Herzogenbuchsee - Pratteln NS 25:25. Lyss - West HBC 28:33. Wacker Thun II - Nyon 28:31. - Rangliste: 1. Leimental 3/6. 2. Nyon 4/6. 3. Herzogenbuchsee 4/5. 4. Lyss 5/5. 5. Dagmersellen 3/4. 6. West HBC 4/4. 7. Pratteln NS 5/2. 8. Wacker Thun II 4/0. - Samstag: Dagmersellen - West HBC (Chrüzmatt, 19.00). Lyss - Dagmersellen 26:24 (12:13) Sporthalle Grien. - 280 Zuschauer. SR: Brianza/Hlubovic. - Strafen: je 4-mal 2 Mi Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Samstag: Muotathal - RW Sursee (MZH, 15.00). Mutschellen - Dagmersellen II (Widen Burkertsmatt, 18.00).

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Testen und Kennenlernen Die erstmalige Präsentation des neuen Volvo XC40 ist am Wochenende vom 16./17. Februar 2018. Die Stierli Automobile AG freut sich auf Ihren Besuch. Nutzen Sie die Möglichkeit einer Testfahrt. Stierli Automobile AG Luzernerstrasse 49 4800 Zofingen Telefon: 062 745 27 27 www.stierli-ag.ch #stierliautomobile

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PFARREI ALTISHOFEN-EBERSECKEN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 17.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Jahrzeit für: Josy Glanzmann-Erni, Alterszentrum Eiche, früher Feldmatt; Hans Stöckli-Bucher, Gerbefeld 5; Katharina Rölli-Sidler, Engel. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kollekte für: Christoffel Blindenmission (CBM). 8.30 Eucharistiefeier in Ebersecken. Donnerstag: Kein Gottesdienst in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. BÜRON-SCHLIERBACH Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Trudy Küng-Zurkirch, Etzelwil, Schlierbach. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für die Winterhilfe Kanton Luzern. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Rochuskapelle. 1. Jzt. für Lydia Muff-Achermann sowie Jzt. für Gatte Josef Muff-Achermann, Brämhus, Schlierbach. 10.30 Taufe von Magnus Stöckli in der Rochuskapelle. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 25. Februar: 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; anschliessend Chelekafi. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DAGMERSELLEN-NEBIKON Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 18. Februar Kein Gottesdienst PFARREI EGOLZWIL-WAUWIL Telefon 041 980 32 01 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier mit Fastenpredigt Abt Christian. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 10.00 Wortgottesdienst (Schötz). 10.30 Wortgottesdienst Jzt. Paula und Alois Hodel-Frey, Dorfmatt 10, Egolzwil; Jzt. Klaus und Rosa Lang-Wüest, Waldegg 6, Wauwil. Kollekte: Abt Christian. 10.30 Taufe Gustav Renggli, Wendelinskapelle. Mittwoch: 9.00 Wortgottesdienst Wendelinskapelle. KATH. PFARRAMT EICH Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Wort- und Kommunionfeier, Sempach. Sonntag, 18. Februar 10.00 Wort- und Kommunionfeier. 10.45 Taufe Jaron Nützi, Neuhusweg 7. Samstag: 19.00 Wort- und Kommunionfeier / Bluesmusik. Sonntag, 25. Februar: 10.00 Wort- und Kommunionfeier, Sempach. PFARRAMT ETTISWIL Telefon 041 980 23 30 Samstag: 19.00 Eucharistiefeier in Buttisholz.

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NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kirchenopfer: Winterhilfe Luzern Vorstellung Fastenprojekt mit Benno Steffen. 9.00 Eucharistiefeier in Grosswangen. 10.15 Eucharistiefeier in Ettiswil. Jzt. Walter Korner-Steinger, Aus-serdorf 40. Jgd. Marie und Fidel Schwegler-Felber, Sagimatt. Jgd. Beat Anliker-Süess, Surseestrasse 31. Dienstag: 18.30 Rosenkranzgebet in der Sakramentskapelle. 19.00 Eucharistiefeier in der Sakramentskapelle. Mittwoch: 16.45 Kommunionfeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl. EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung

Sonntag, 18. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufe in der ref. Kirche Sursee zum Thema «Schmieren und salben hilft allenthalben» – die Salbung Jesu, Mk 14, 3-9. Gestaltung Pfarrer Ulrich Walther (Liturgie und Predigt) und Felix J.S. Arnold (Orgel und Musik) Mittwoch: 15.00 Gottesdienst für alle im Alterszentrum St. Martin Sursee mit Pfarrer Ulrich Walther. Freitag: 18.00 Taizé-Gottesdienst auf Reisen in der kath. Kirche Rickenbach. Wir feiern gemeinsam mit der Pfarrei Rickenbach einen Taizé-Gottesdienst. Junge Menschen und Junggebliebene, die gerne singen und sich vom Glanz des Lichtes und der Biblischen Worte inspirieren lassen, sind herzlich willkommen. Gestaltung: Katechetin Gabriela Merz, Jugendprojekt Ü15, Burkhard Schäfer (Musik), Pfarrer Ulrich Walther. Für Mitfahrgelegenheiten melden Sie sich bitte bis Mittwoch, 21. Februar beim Sekretariat (041 921 11 19). 18.30 Café International im ref. Kirchgemeindehaus Sursee mit «Activity». Auskunft Nicole Wittmann (079 252 91 59) Unteres Surental Montag, 19. Februar 9.30 Gottesdienst für alle im Betagtenzentrum Lindenrain Triengen mit Pfarrerin Anja Kornfeld. Ref. Reitnau Freitag: 14.00 Seniorennachmittag: Freiheit durch Jesus. (Jakob Wampfler). 19.00 Preteens. Sonntag, 18. Februar 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Schüürmann, Kinderhüten und Sonntagschule. 10.45 ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung. Anschliessend Teilete im KGH. Donnerstag: 9 – 11 Pfarrhus-Kafi.

Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Fonds für Strafgefangene und Strafentlassene. Jzt. für Josef Muff-Felber; Rosa und Martin Arnold-Arnold; Walter ZihlmannMüller; Josef und Anna Amrhein-Stöckli. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 10.00 Eucharistiefeier in Knutwil mit Pater Thomas Plappallil. Der Chor St. Niklaus singt in der Kirche Knutwil. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Fastenopferprojekt Kenia. Dienstag: Rosenkranz und Eucharistiefeier fallen aus.

EVANGELISCHE FREIKIRCHE CHRISCHONA SURSEE Christian Schmitter, Tel. 041 921 25 56 info@chrischona-sursee.ch Sonntag, 18. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Gabriel Schwarzenbach. Separates Kinderprogramm.

HEILSARMEE DAGMERSELLEN Sagenstrasse 20 Kontakt: dagmersellen@heilsarmee.ch Sonntag, 18. Februar 2018 10.00 Gottesdienst, parallel Kinderprogramme, anschliessend Mittagessen. Weitere Infos unter: heilsarmee-dagmersellen.ch

GEUENSEE Telefon 041 921 22 18 pfarramt@pfarrei-geuensee.ch www.pfarramt-geuensee.ch Samstag: 19.00 Abendgottesdienst – Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.

PASTORALRAUM HÜRNTAL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen.

Sonntag 18. Februar 1. Fastensonntag Gottesdienstgestaltung: Jakob Christen. Diözesane Kollekte für die Inländische Mission zugunsten von Kirchenrestaurationen in den Pfarreien Ardon (VS), Aquila (TI) und Oberdorf (SO). 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für: Johann Gassmann, Erli, Uffikon. Johann Gassmann, Hubel, Buchs. Hedwig und Josef Gassmann-Häller, Erli, Uffikon. Josef Kaufmann-Jost, Rehhalde, Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Jahrzeit für: Guido Giger-Gehrig, Ringstrasse. Johanna und Josef Stocker-Wanner, Mühlerain. Alice und Josef Theiler, Kreuzberg. Leo Böll, Kreuzberg. 11.30 Taufe in der Kirche Dagmersellen von Myna Lou, Tochter von Sarah und Mathias Grüter-Leutwiler, Faselimatt 2a, Dagmersellen und von Lenny, Sohn von Cindy und Marc Marfurt-Muff, Schönbergstrasse 21, Dagmersellen. 12.30 Taufe in der Kirche Dagmersellen von Va-nessa, Tochter von Merita und Lekë Gjidoda-Rraci, Hubermatte 15, Dagmersellen. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Anschliessend Kafi im Pfarrsäli. 16.30 Rosenkranz in der Kapelle Eiche.

Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. KNUTWIL - ST. ERHARD Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: Kein Gottesdienst. Sonntag, 18. Februar, 1. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Diakon Marcel Bregenzer und Pater Thomas Plappallil. Kollekte: Fastenopferprojekt Kenya unserer Pfarrei. 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst mit der Pfarrei Geuensee, Pfarrkirche Knutwil, mit Chenderzyt. Mitwirkung Chor St. Niklaus, Geuensee. Anschliessend Chelekafi in der OASE. Dienstag: 9.00 Schülergottesdienst 3. – 6. Klasse, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. 10.00 Schülergottesdienst Basisstufe, Pfarreizentrum OASE. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. PFARREI LANGNAU Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 9.00 Pfarreigottesdienst (WG).

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Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Dienstag um 12.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden.

Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen. Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosten exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Fr. 660.– Auflage: 33 066 Ex. PowerNord, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Telefon: 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch


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EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 18. Februar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst. Pfarrerin Barbara Ingold und Pastoralassistent Mathias Mütel. Fahrdienst: Fritz Kilchenmann, Tel. 062 758 11 42. Im Anschluss «Zäme am Tisch», Feldheim Reiden. Mittwoch: 14.00 Seniorentreff «Frauen Reiden». Lottonachmittag. Pfarreizentrum Reiden. Abholdienst: Gabi Fellmann, Tel. 062 758 30 01. PFARREI RICHENTHAL Telefon 062 758 14 17 Samstag, 17. Februar 19.00 Vorabendgottesdienst (EU). Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. Mittwoch: 19.00 Vesper mit Anbetung in der Guthirt Kapelle. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 10.00 Wortgottesdienst in der Pfarrkirche. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. Mittwoch: 19.00 Frauengottesdienst in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. PFARREI ST. URBAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kollekte für die Seelsorgeaufgaben des Bistums. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier, Klosterkirche. Mittwoch: 7.30 Schülergottesdienst f¨r die 3. - 6. Klasse. 17.10 Abendgebet, Sakristei. Freitag: 19.30 ZEN – Meditation, Sakristei.

Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. Donnerstag: 9.00 Morgengottesdienst. der Frauengemeinschaft. MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. Jzt. für Annemarie Steigr-Meyer, Sursee. 8.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 18. Februar 2018 1. Fastensonntag 8.00 Eucharistiefeier mit Aschenweihe und Aschenauflegung, Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Jlli-Hinnen, Sursee und Franz Josef Wolf, Luzern. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 14.0016.00 Gebetsnachmittag der Marianischen Frauen- und Müttergemeinschaft MFM mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

9.15 Eucharistiefeier; Heinz Hofstetter. Jzt. für Jsabelle Meyer, Säntisstr. 5. Jzt. für Alois u. Anna Egli-Mühlebach, Bühl. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier. Freitag: 9.30 Seniorengottesdienst mit Eucharistiefeier im Zentrum Eymatt. PFARREI OBERKIRCH

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Samstag: 18.00 Vorabendgottesdienst mit Musikantengedächtnis, Heinz Hofstetter. Musikalische Gestaltung durch die Musikgesellschaft Oberkirch. Dreissigster für Josef Schwizer-Burkard, Alterswohnheim. Jzt. für Walter und Elisabeth Amstutz-Meyer, Alterswohnheim. Sonntag, 18. Februar 2018: 1. Fastensonntag Opfer: Kollegium St. Charles, Pruntrut. 10.30 Eucharistiefeier Heinz Hofstetter. Jzt für Georg und Frieda Huber und für Sohn Georg Huber und Jzt. für Vinzenz Schwander, Schlossblick. Jzt. für Peter und Rosa Stalder-Hunkeler und Angehörige, Ifflikon. Jzt. für Rosa SchumacherBlum, Pflegeheim Feld. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier. Freitag: 16.30 Gottesdienst im Pflegeheim Feld.

KATH. PFARRAMT NEBIKON Telefon 062 756 10 22 Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kollekte für: Christoffel Blindenmission (CBM). 10.00 Eucharistiefeier. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. Dienstag: 9.00 Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kirche Nebikon. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier. 15.15 Chender-Bibel-Club.

PFARREI PFAFFNAU-ROGGLISWIL Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. (Aushilfe: Dekan Armin Betschart, Dagmersellen). Dreissigster für: Josef Blum, Schulhausstrasse. Gedächtnis für die verstorbenen Mitglieder der Trachtengruppe. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Die Kollekte von diesem Wochenende nehmen wir auf für allgemeine Pfarreibedürfnisse. 9.30 Familiengottesdienst (ohne Kommunion) mit Katechet Richi Winter.

PFARRAMT NOTTWIL Telefon 041 937 11 16 Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Opfer: Kollegium St. Charles, Pruntrut.

KATH. PFARREI REIDEN-WIKON Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon.

Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Reiden. Kollekte: Fastenopfer / Brot für alle. Im Anschluss «Zäme am Tisch» im APZ Feldheim Reiden. Mittwoch: 8.30 Zäme zmörgele im Pfarrsaal Wikon. 14.00 Frauen Reiden: Seniorentreff im Pfarreizentrum Reiden. 16.00 Wortgottesdienst Feldheim. Donnerstag: Kathedra Petri. 9.00 Laudes Reiden. Samstag, 24. Februar: Hl. Matthias, Apostel. 17.00 Eucharistiefeier Wikon mit NEWA-Ensemble aus St. Petersburg. 1. Jahrzeiten: Margrit Blickisdorf-Felder, Marcel Blickisdorf.

SURSEE Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. Georg Samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit, Thomas Müller. 17.30 Eucharistiefeier, Orgel und Bratsche Predigt: Claudio Tomassini. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kollekte: Fastenopfer-Landesprojekt Senegal. 10.30 Eucharistiefeier, Familiengottesdienst. Predigt: Claudio Tomassini. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier , Orgel und Bratsche. Predigt: Claudio Tomassini. Montag: 9.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier.

Klosterkirche Samstag, 17. Februar: 18.30 Eucharistiefeier auf Ita-lienisch. Mittwoch: 19.45 Meditativer Kreistanz. Freitag: 17.00 stilles Sitzen. Alterszentrum St. Martin Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. Sonntag, 18. Februar 9.30 Eucharistiefeier. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. Chrüzlikapelle Freitag, 16. Februar: 14.30 Rosenkranzgebet. Namen Jesu, Schenkon Freitag: 19.00 Eucharistiefeier auf Kroatisch. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag Kollekte: Fastenopfer-Landesprojekt Senegal. 9.15 Wortgottesdienst, Kommunion Predigt: Claudio Tomassini. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. TRIENGEN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 pfarramt.triengen@bluewin.ch Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Wortgottesdienst mit Kommunion. Opfer: Winterhilfe, Schweiz. Jzt. für Marie Kaufmann-Bättig, Lindenrain, früher Winikon. Sonntag, 18. Februar 1. Fastensonntag 9.30 Sonntagsgottesdienst. Wortgottesdienst mit Kommunion. 19.30 Rosenkranzgebet in Kulmerau. Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Donnerstag: 9.00 Hauskommunion. Freitag: 10.15 Wortgottesdienst im Lindenrain. WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Samstag, 17. Februar 1. Fastensonntag 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt. Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof. Jzt. für Leonz u. Elisabeth Müller-Sigrist. Jzt. für Alois u. Marie Kaufmann-Willimann, Untereigen. Jzt. für Josef u. Maria BrändliBachmann. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier Mittwoch: 19.30 Elternabend zum Versöhnungsweg und -sakrament der 4. Klasse. Sonntag, 25. Februar: 10.30 Eucharistiefeier. Kollekte: für das Kollegium StCharles in Pruntrut.

KIRCHE UNTERWGS

Infiziert vom «Vorbereitungseifer»? Kennen Sie das Gefühl, vom «Vorbereitungseifer» auf ein grosses Ereignis hin so ergriffen zu werden, als ob man von einem Virus infiziert wäre? Ich denke dabei an einmalige und besonders ausgiebige Ferien, die vorbereitet werden wollen, oder an die Planungszeit, wenn ein Eigenheim erstellt werden darf. Vielleicht wird man von diesem Eifer dann erfasst, wenn das erste Kind erwartet wird und bis zur Geburt alle anstehenden Umstellungen geplant und vorbereitet werden dürfen. Besonders fällt mir der Vorbereitungsvirus aber dann auf, wenn ein verliebtes Paar beschliesst, sich das verbindliche Ja-Wort zu geben. Dann wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Es werden Hochzeitmessen besucht. In der Fussgängerzone bleibt man vor Schmuckgeschäften stehen und berät das Aussehen der Eheringe. Es finden

Probeessen in möglichen Restaurants statt. Im Internet stöbert man nach dem passenden Oldtimer für die Überfahrt vom Trauungsort zum exquisiten Eventlokal. Und wer auch noch um den Segen Gottes bitten will, besucht für ein Probehören Gottesdienste von möglichen Seelsorgern, damit auch sie den eigenen Vorstellungen entsprechen. Alles wird bis ins letzte Detail vorbereitet und durchgeplant, bis hin zum Fotoshooting mit romantischer Umgebung. Vorbereitungseifer auch auf Ostern hin? Gestern, am Aschermittwoch, hat die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern hin begonnen – die Fastenzeit. Welche spontanen Gedanken oder Emotionen verbinden Sie mit dem Wort Fastenzeit? Ist die Fastenzeit ein Spielverderber, weil der Fasnacht ein Ende gesetzt wurde? Verbinden Sie mit der Fastenzeit Erinnerungen an die Kindheit, als man alle Süssigkeiten in einer «Fastenbüchse» bis an Ostern aufbewahren musste? Oder werden Erinnerungen wach an vergangene Entschlackungskuren oder sonstige Verzichtsübungen, die mehr oder weniger gelungen sind?

Aus christlicher Sicht bietet uns die Fastenzeit jedes Jahr eine Art «Auszeit» für die persönliche Standortbestimmung an. Und bei einer Standortbestimmung gilt es zu bedenken, auf welches Ziel hin ich mein Leben fokusieren will, und wo ich mich im Moment auf dem Weg zu diesem Ziel befinde. Erst wenn mir das Ziel und der aktuelle Standort wieder neu bewusst geworden sind, kann ich meinen Lebensweg möglichst zielorientiert weitergehen. Mit Blick auf Ostern bedenken wir jährlich jenes Ereignis, dass Gott sich nicht scheute, am Kreuz bis in die grösste Niedrigkeit hinabzusteigen, um jedes von uns zur Lebensfülle zu führen – oder mit anderen Worten ausgedrückt: um uns «in den Himmel zu lieben». Und dieser Himmel beginnt bereits hier! Wenn das nicht ein Top-Angebot ist! Wenn wir nur etwas mehr von diesem Liebesangebot «infiziert» wären, würde uns höchst wahrscheinlich der «Vorbereitungseifer» in der Fastenzeit ergreifen. Gute Angebote finden Sie in jeder Pfarrei. Oder denken Sie, dass es sich nicht lohnt? MARCEL BREGENZER-RUTISHAUSER, DIAKON, GEUENSEE


NR. 7 / 15. FEBRUAR 2018

Wochenhoroskop 15. bis 21. Februar 2018

Widder

21.3. – 20.4. Versinken Sie nicht im Alltagstrott. Wenn es Ihnen in der Beziehung an gewissen Dingen mangelt, so werden Sie selbst aktiv. Es ist möglich, dass Sie in diesen Tagen einen Menschen kennenlernen, der Ihr Herz zum Flattern bringt. Lassen Sie es zu, dass Träume nicht nur Träume bleiben. Suchen Sie auch im Job eine gewisse Herausforderung.

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VERMISCHTES

KLICK

SIE HABEN FR. 60.– V PERRY CENTER, AARBURG-OFTRINGEN, VOM AAA GEWONNEN

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Reiden), Alois Büchler, Franziska Wälti, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. Möglicherweise ist der letzte Flirt schon lange her. Es liegt in Ihren Händen, ob Sie Ihrer Beziehung neuen Schwung verleihen oder als Single aktiv werden. Auf jeden Fall bieten sich nun sehr schöne Gelegenheiten für prickelnde Gefühle. Seien Sie nicht allzu streng mit sich. Sie haben bei der Arbeit ziemlich hohe Ansprüche an sich und an andere.

Auflage PowerNord Total 33 066 Ex. Auflage Surentaler Total verbreitet WEMF-begl. 2017

Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10 Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inseratenschluss Dienstag, 12.00 Uhr Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

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23.11. – 21.12. Das Streitpotenzial ist leider ziemlich hoch. Lassen Sie es nicht zu, dass es Schaden anrichtet. Seien Sie mit Ihren Liebsten geduldig und tolerant, dann werden sich gewisse Situationen wieder beruhigen. Nutzen Sie jede Entspannungsmöglichkeit und sorgen Sie für viel Schlaf, dann verfügen Sie auch bei der Arbeit über ihre volle Kraft.

Steinbock

22.12. – 20.1. Auch Ihre Liebsten möchten ab und zu eigene Wege gehen. Akzeptieren Sie das und sollte es Ihnen Schwierigkeiten bereiten, dann sprechen Sie offen über Ihre Emotionen. Vielleicht sind Sie erstaunt, wie viel Verständnis Ihnen entgegengebracht wird. Beruflich und finanziell scheinen Sie viel erreicht zu haben. Legen Sie auch einmal Pause ein.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Seien Sie achtsam. Es könnte sein, dass sich Ihr Partner vernachlässigt fühlt und Sie es bisher nicht gemerkt haben. Denken Sie also öfter an Ihren Schatz und nehmen Sie sich genug Zeit, um seine echten Gefühle wahrzunehmen. Lösen Sie sich ausserdem von gesellschaftlichen Vorstellungen und leben Sie, was Ihnen positive Energie gibt.

Fische

20.2. – 20.3. In dieser Woche gelingt Ihnen sehr viel. Die wichtigste Voraussetzung ist aber, dass Sie genug Selbstvertrauen haben und auch Neues ausprobieren. Werden Sie selbst aktiv, wenn Sie sich in Bezug auf die Liebe eine Veränderung wünschen. Einzig in finanzieller Hinsicht sollten Sie keine Risiken eingehen und ziemlich vorsichtig sein.

2/18

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Schütze

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Löwe

24.10. – 22.11. Es ist jetzt besonders wichtig, dass Sie die Bedürfnisse Ihres Partners ernst nehmen, wenn Sie liiert sind. Gemeinsam können Sie neue Wege finden, Ihre Beziehung festigen und Kraft tanken. Singles sollten nicht erwarten, dass jeder Flirt zu einem Traumpartner führt. Sie haben sehr hohe Erwartungen an sich selbst. Werden Sie etwas wohlwollender mit sich.

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@powernord.ch

Krebs

Skorpion

Trienger Anzeiger

Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Reiden: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Die Liebesplanten stehen auf Ihrer Seite und beflügeln Sie. Sie haben wunderbare Chancen und können unvergessliche Stunden erleben. Schätzen Sie sich glücklich und lassen Sie sich ruhig auch einmal verwöhnen. Berufliche Pendenzen sollten Sie möglichst rasch in Angriff nehmen. Es besteht sonst die Gefahr, dass jemand Sie offen kritisiert.

24.9. – 23.10. Sollte es in Ihrer Beziehung Spannungen geben oder sollten Sie sogar von ernsthaften Problemen belastet sein, dann kämpfen Sie dafür. Sie sollten nicht einfach aufgeben und zusammen mit Ihrem Partner nach guten Lösungen suchen. Zeigen Sie Ihren Vorgesetzen, was Sie leisten. Dann werden Sie auch die richtige Anerkennung dafür erhalten.

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Zwilling

24.8. – 23.9. Eine fast schon magische Ausstrahlung umgibt Sie. Je nach Absicht, können Sie damit Ihrer Beziehung neuen Schwung verleihen oder auch spannende Menschen in Ihren Bann ziehen. Sie wirken ziemlich selbstbewusst und sollten sich durch Neider nicht verunsichern lassen. Bei der Arbeit läuft es vielleicht gerade nicht nur nach Ihren Vorstellungen.

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Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

21.4. – 20.5. Als Single sollten Sie sich keinesfalls zu Hause verstecken. Gehen Sie unter die Leute, treffen Sie Freunde und öffnen Sie sich für durchaus spannende neue Kontakte. Ihre positive Energie wirkt auf andere anziehend. Achten Sie auf Ihre Finanzen und warten Sie mit grossen Investitionen lieber noch ein bisschen, bis Sie wirklich sicher sind.

Jungfrau

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Stier

23.7. – 23.8. Mit Ihrem Charme wickeln Sie andere um den Finger. Sie gewinnen dadurch Selbstvertrauen. Sollten Sie in einer Beziehung leben, dann überraschen Sie Ihren Schatz. Als Single bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, um neue Leute kennenzulernen. Im Job schätzt man Ihren grossen Einsatz und die Fähigkeit, andere zu überzeugen.

Oberwiggertaler Surentaler

Auf der Suche nach dem perfekten Outfit Am letzten Wochenende gab es einen runden Geburtstag in meiner Familie, und wir alle wissen, was das heisst: Kleidershopping! Einen solchen Anlass gibt es ja nicht alle Tage, da darf es ruhig ein schönes, neues Outfit sein, nicht zuletzt in Gedanken an die vielen Fotos, die von diesem Tag gemacht werden würden. Für mich bedeutet das, ein Oberteil oder Kleid zu finden, welches um die Schultern nicht spannt, die Taille schön betont, um den Bauch dann aber eher locker sitzt, sodass auch noch eine Extrarunde am Dessertbuffet drin liegt. Zudem soll es etwas Schönes sein, aber trotzdem bequem, ich muss es ja stehend, sitzend und eventuell tanzend mehrere Stunden darin aushalten. Das Budget und die angenommene Temperatur bei der Lokalität legen einen zusätzlichen Rahmen fest. Ich sah mich also auf dieser Online-ShoppingPlattform um, dessen Namen jeder kennt, und machte die bisher grösste Bestellung meines Lebens. Und voilà: Drei Tage später stand das überdimensionale Paket mit unzähligen Outfits vor meiner Tür. Doch damit ging die Prozedur erst richtig los, musste ich mich doch nun durch das ganze Paket durcharbeiten und jedes einzelne Kleidungsstück anprobieren. Klar waren auch ein paar Missgriffe dabei, bei denen ich mir sagte: «Was habe ich mir bloss gedacht?» An den 1.80 Meter

grossen Models mit den Massen 90-60-90 sah ein Kleid eben schon ein wenig anders aus als an mir «kleinem Stümper». Nichtsdestotrotz finde ich Onlineshopping einfach genial. Im Komfort der eigenen vier Wände kann ich zu jeder Tages- oder Nachtzeit und bei jedem Wetter gemütlich durch das Angebot stöbern und mir die Favoriten aussuchen, welche mir dann geliefert werden und ich auch wieder zu Hause probieren kann. Ich muss mich dabei nicht auf fünf Artikel beschränken und mich in eine Umkleidekabine mit schlechtem Licht zwängen und kann auch gleich sehen, ob das Kleid zu den Schuhen passt, die ich schon besitze. Ich habe übrigens auch etwa 80 Prozent der Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt. Genial, denn ich weiss nicht, wie viele verschiedene Geschäfte ich sonst hätte abklappern müssen, um dann doch nicht zu finden, was ich wollte. Nur das Bild unseres armen Pöstlers macht mir ein bisschen zu schaffen. Der denkt bestimmt, ich sei ein arbeitsloser Assi, der direkt einer RTL2-Fernsehsendung entsprungen ist. Denn dank der Semesterferien war ich als Studentin in letzter Zeit oft zu Hause und konnte somit die Pakete persönlich entgegennehmen – natürlich in Trainerhosen. Und nun die Antwort auf die Frage, die sicherlich alle brennend interessiert: Für welches Outfit habe ich mich entschieden? Ich getraue mich fast nicht, es zu sagen, aber letztendlich habe ich ein Kleid getragen, das schon seit einem Jahr in meinem Schrank gehangen hatte. ANDREA KAUFMANN, FREIE MITARBEITERIN, GERMANISTIKSTUDENTIN

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


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RÄTSEL

Hauptstrasse 24, 6260 Reiden Telefon 062 758 15 20

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Gewinner der letzten Woche Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken von der Bäckerei-Konditorei Hunger AG in Triengen haben gewonnen: Sarah Glaab, Weinberghöhe 9, 6300 Zug Toni Staffelbach, Wilihöferstrasse 4, 6234 Triengen Anton Huesse, Badstrasse 24, 6210 Sursee Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Montag, 19. Februar 2018. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 8/ 2018


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UNTERWEGS

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IM SURENTAL Für unsere Leser unterwegs: Eugen Bader

ssi sagte: GEUENSEE | Samantha Gio t meinem «Ich gehe jeden Tag mi nsee spaHund Ayra im Moos Geue Mensch zieren. Die frische Luft ist für macht mir und Tier gesund, und es auch sehr Spass.»

GEUENSE E | Rita S ch nicht so g ut deutsch midt ist Ungarin. S ie kann n sprechen, ihrer Tochte och doch das r Azra geh E in ö Geuensee rt k a z u u fe ih n rem Alltaag . . Sie lebt g mit erne in

ein Laden», m t is s a D « | SCHENKON fenninger, als sie vom P e il c d. meinte Ce r Auto belu ih d n u m a Einkaufen k genehm zum Posteen, an r d ie «Es ist h arkieren, un p e h u R r e ll a einnte ich kann in kaufen», m in E m u z t t es ist ne sie.

SCHENKON | Brigitte Burkhart ist mit ihren zwei Söhnen, vorne Simon und hinten Remo, unterwegs für den Mittagseinkauf. Die beiden Jungs haben so richtig Spass, dass sie von der Mutter im Einkaufswagen gestossen werden.

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SCHENKON | Beim Mercato ist Beat Züllig Seine italienis als versierter che Gaststub e erinnert an Küchenchef a Arbeit. Er ist ü die Ferien an m Arbeiten. brigens gut, d d e r Adria. Sein er italienische Hobby ist die Espresso.

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Surentaler 07/18  
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