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Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

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Woche 7, 16. Februar 2017 gZa /P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH ag

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Die «Chelemüüs» Alice Häfliger, Frank Ammann, Isabelle Deplazes, Gabriela Wildeisen, Monika Piani, Remi Muff, Richard Frank und Carlo Piani treffen die definitive Themenauswahl. andrea kaufmann

die «Chelemüüs» sind heuer zum zehnten mal am narrenlaufen mit dabei

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Das Jubiläumsrennen besonders zelebriert bei traumhaften bedingungen fand das 40. Skirennen des Skiclubs Schenkon in Sörenberg statt. marco Staffelbach, als einer der Favoriten gestartet, wurde Clubmeister. SeiTe 6

Triengen

Zünftiger Fasnachtsspass in der Turnhalle Zusammen mit drei Kindergartenklassen feierte das Trienger Zunftpaar Roger und nicole Häfliger Fasnacht. in der Turnhalle liessen verschiedene Spiele keine langeweile aufkommen. SeiTe 7

Weder Politik noch Kirche sind vor ihnen sicher «Us Spargrönde mues d Sorsi Kanti jetzt meh Ferie mache, hesch Ferie nor, de chasch de nömm über dini Dummheit lache. Es gid scho Lüt im Kantonsrot, die chönd gar nömm regiere, die bruchid öper wo mit ihne duet 1x1 repetiere. Ich säge Euch, vör einigi esch das Rechne neu, die glaubid no, wie i de HäfeliSchuel: 1x1 gid zwöi!» So klang es letztes Jahr am Narrenlaufen in Sursee während des Auftritts der «Chelemüüs». Unter dem Motto «Mission Impossible» traten sie als Stadträte auf der Flucht verkleidet vor die Surseer und liessen die Höhepunkte des vergangenen Jahres Revue passieren. Auch diesen Schmutzigen Donnerstag sind die «Chelemüüs» wieder unterwegs, und weder Stadt- und Kirchenrat noch Heinivater sind vor ihren Versen sicher. Die «Chelemüüs» bestehen aus Isabelle Deplazes, Alice Häfliger, Monika Piani, Frank Ammann, Richard Frank, Remi Muff und Carlo Piani. Sie alle stehen in Verbindung zum Kirchenchor, sind entweder selbst aktiv Mitglied oder singen bei bestimmten Projekten mit. Unterstützt werden sie am Keyboard von Gabriela Wildeisen. Es ist nun das zehnte Mal, dass die «Chelemüüs» am Narrenlaufen auftreten. Auf Initiative eines Chormitgliedes wurden die Chelemüüs 2006 ins Leben gerufen und waren in den letzten zehn Jahren in verschiedenen Formationen unterwegs. In den Jahren 2009 und 2013 wurde eine «kreative Pause» eingelegt, sie sind aber als «Chelemüüs» mit verschiedenem Motto bis heute aktiv.

Alte und beliebte Tradition Organisiert wird das Narrenlaufen in Sursee von der Zunft Heini von Uri. Zwischen sieben und zehn Gruppen oder Alleinunterhalter, darunter zwei musikalische Einlagen, treten für etwa 15 Minuten jeweils in einem Restaurant in Sursee auf, danach wird rotiert, bis jede Gruppe jedes der ausgewählten Restaurants besucht hat. «Diese alte

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Alles, was Sie über die Fasnacht wissen müssen Wo steigt die beste Fasnachtsparty, wann die grössten umzüge der Region? auf insgesamt acht Seiten präsentieren wir alles, was Sie über die fünfte Jahreszeit in unserer Region wissen müssen. SeiTen 13 biS 20

MArKTPLATZ

Als «Herren der Bälle» beim Auftritt am Narrenlaufen 2014. Tradition erfreut sich wieder zunehmender Beliebtheit. Oft reservieren die Gäste gleich am nächsten Tag wieder einen Platz im Restaurant für das darauffolgende Jahr», erklärt Carlo Piani. Heute in einer Woche, am Schmutzigen Donnerstag, tourt auch er zwischen den sieben Restaurants. Dabei gebe es schon Unterschiede in der Stimmung, je nach Gesellschaft. «In der ersten Wirtschaft sind die Leute jeweils noch am Essen, das merkt man. Die Stimmung hängt auch von der vorherigen Gruppe ab, und in dem Restaurant, in dem der Heinivater sitzt, ist sie oft besonders gut», sagt das Mitglied der «Chelemüüs». Für sie als grosse Gruppe stellten die Platzverhältnisse oft auch eine grosse Herausforderung dar.

Zunftmotto neu interpretiert Hinter dem gut 15-minütigen Auftritt der «Chelemüüs» steckt viel Arbeit. Einige Mitglieder sammeln das ganze Jahr über Zeitungsberichte mit potentiellen Themen, die beim Narrenlaufen verwendet werden können. Carlo Piani reflektiert über die Feiertage: «Zwischen Weihnachten und Neujahr überlege ich mir, was so los war und zu reden gegeben hatte.» Als engagierter Lokalpolitiker und angehender Kantonsrat ist er über das politische Geschehen bestens informiert. Nun setzen sich die «Chelemüüs» zusammen, sortieren und selektieren

zvg

Ideen, dichten, planen und üben. Einige Verse werden sprechend vorgetragen, andere singend, schliesslich dürfen Lieder in der Darbietung der Chormitglieder nicht fehlen. Inhaltlich besteht ein Standardgerüst, zusammengesetzt aus politischen Themen aus Stadt und Kanton, Kirche, dem Heinipaar und buntem Allerlei. Dennoch stellt die definitive Themenauswahl eine Herausforderung dar. «Wir haben immer zu viel Material, und es fällt jeweils schwer, alles in die Vorgabe von 15 Minuten einzupacken», so Richard Frank. Der Austausch in der Gruppe sei hierfür am wichtigsten. Natürlich dürfen für den Auftritt am Narrenlaufen auch die Kostüme und eine Choreografie nicht fehlen. Das Fasnachtsmotto in Sursee wird jeweils vom Heinivater vorgegeben. Die «Chelemüüs» nehmen dieses als Inspiration, schaffen aber einen etwas anderen Bezug. So verstanden die Surseer das Motto «Samba Samba» von der Fasnacht 2014 beispielsweise auch als Anspielung auf den Fussball und verkleideten sich als Schiedsrichter – als «Herren der Bälle». Im Hinblick auf die diesjährige Fasnacht wollen die «Chelemüüs» inhaltlich und mottotechnisch noch nichts verraten. Nur so viel sei gesagt: Auch das momentane Thema «Glöön» wird neu interpretiert. «Wir nehmen einen anderen Aufhänger, aber die rote Nase ist dabei.» AndreA kAufmAnn

Viel Lob für den Showroom geerntet ein roter Teppich und festlich gekleidete gäste – doch am Freitag fand in Oberkirch nicht ein Filmfestival statt: mit grosser Kulisse wurde die erste badezimmerausstellung der grüter Hans ag eröffnet. «Pura bagno» steht für hochwertige badezimmerausstattungen. Diese können im Showroom, der für seine geschmackvolle einrichtung und ausstattung viel lob erntete, besichtigt werden. SeiTe 25

HocKey

Surseer Uni- und eishockeyaner weiter top Die einen stehen kurz vor den Playoffs, die anderen haben dieses Ziel bereits erreicht: Den Surseer uni- und eishockeyanern läuft es weiterhin rund. mit dem Sieg im Spitzenspiel gegen Seewen hat sich der eHC Sursee vorzeitig den Qualifikationssieg gesichert. Derweil braucht der aufsteiger uHC Sursee nur noch einen Sieg, um in die aufstiegsplayoffs einzuziehen. SeiTe 26


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regioN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

SuRSEE | Am Montag wurden in einer vernissage die besten Maturaarbeiten an der Kanti präsentiert

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Am vergangenen Montag erhielt eine interessierte Öffentlichkeit Einblick in die besten Maturaarbeiten 2017 der Kanti Sursee. Die Vernissage machte deren breite Themenpalette und die jungen Menschen, die hinter den Arbeiten stehen, sicht- und spürbar. Pauline Volet, um nur ein erstes Beispiel zu nennen, befasste sich in der Abschlussarbeit damit, wie die ohnehin nicht allzu fleischlastige italienische Küche rein vegetarisch ausgestaltet werden könnte. Sie verfasste dazu liebevolle Musterrezepte, die etwa den Ersatz des Fleischanteils einer Piccata durch Auberginen vorsieht. Oder Elias Schmid tauchte ein in die Geheimnisse der Zusammensetzung von Sonnencrèmes und stellte sie dann grad selber her. Er verglich deren Wirksamkeit mit herkömmlichen, die industriell hergestellt werden. «Wie ich im Vorfeld bereits erwartet hatte, kamen die eigenen Crèmes nicht an das Schutzpotential von gekauften heran.» Auf den Einwand, ob seine Crèmes aber für ein nicht allzu lichtdurchflutetes Sonnenbad am Sempachersee ausreichen würden, bejahte er lachend.

der schönste Augenblick Tim Achermann wiederum legte eiserne Disziplin an den Tag, malte und skizzierte er doch während neun Monaten unverdrossen an seinem Comic «Lotus». Lotus führt dem Leser plakativ und feinsinnig zugleich, mitunter auch sehr erschreckend, eine neue Welt vor Augen: eine Welt, die entstünde nach einer grauenhaften Apokaplypse, eine Welt, in der sich die dann wieder entstehenden Lebewesen erst einmal neu orientieren müssten, eine Welt, die von einem Neuaufbau geprägt ist und auch von Science-Fiction-Vorbildern entliehene Bilder enthält. Bei der vorgängigen launigen Befragung in der Aula, wo sechs Ma-

Das heutige Rezept:

Poulet-Taschen Zutaten für 4 Personen 300 g 1 1 100 g 100 g 2 1

Zubereitung Ofen auf 200 °C vorheizen. Geschnetzeltes mit Rüebli, Zwiebel, Wirz und Chinakohl mischen und mit Salz, Pfeffer und Curry kräftig würzen. Kuchenteige vierteln und auf jedes Teigstück wenig Senf streichen. Füllung darauf verteilen, zu Dreiecken schliessen und Rand gut andrücken. Ei verquirlen und die Teigtaschen damit bestreichen. In der Ofenmitte ca. 25 Min. backen.

Marc Amrein, Alexandra Migga, Rahel Wirz und Tim Achermann (v.l.) bei der Befragung in der Aula. turandinnen und Maturanden stellvertretend für alle andern interviewt wurden, schwärmte er vom «unbeschreiblichen Gefühl», als er seinen Comic zum ersten Mal in den Händen halten konnte. «Dies war der schönste Augenblick der ganzen Arbeit, als ich den Comic als fertiges Produkt durchblättern konnte!» Als Dauerbrenner in den Statements tauchen immer wieder – und dies nicht nur dieses Jahr – Ratschlä-

DIE REgIoN IM BIlDE

ge an künftige Verfasser auf. Ratschläge, die Zeit gut einzuteilen. «Es lohnt sich durchaus, auch auf die Eltern zu hören, wenn sie sagen, du sollst nicht nur rumsitzen,» schmunzelte Marc Amrein, befragt von Biolehrerin Konsti Metz und Prorektor Stefan Deeg. Einen Startvorsprung haben dann jene Autoren, die bereits felsenfest wissen, worauf sie ihre Arbeit ausrichten werden – wie Rahel Wirz: «Ich wusste von Anfang an, dass

DAvID LIENERT

ich ein Buch schreiben werde. Allerdings», so meinte sie einschränkend, «konnte ich nicht alle Ideen einfliessen lassen.» Beim Durchgang durch die ausgestellten Arbeiten der gesamthaft 150 Maturanden, die neben den 34 mit den Noten 5.5 oder 6 als Topleistung ausgezeichneten zur Einsicht auflagen, dachten die Gäste wohl vor allem eins: Hut ab vor dieser Ideenvielfalt und Kreativität. dAvId LIENERT

oBERKIRch | 18. Solo- und Duett-Wettbewerb mit 190 Teilnehmern

Tolle Vorträge auf hohem Niveau Am Samstag wurde erneut der jährlich stattfindende Musikwettbewerb der Musikschulen Region Sursee und Nottwil ausgetragen. 190 Kinder und Jugendliche nahmen in verschiedenen Kategorien teil und stellten sich dieser grossen Herausforderung. Sie musizierten auf hohem Niveau und erlebten einen spannenden Wettbewerb. Der mit Spannung erwartete Wettbewerbstag begann bereits frühmorgens um 7.45 Uhr mit der Anmeldung der Teilnehmenden. Danach ging es zum Einspielen, bis dann endlich der grosse Moment kam. 125 Solistinnen und Solisten und 33 Duette massen sich in 14 Kategorien mit selbstgewählten Wettbewerbsstücken aus verschiedensten Stilrichtungen. Dabei wurden sie von einer Jury, bestehend aus insgesamt zehn renommierten Musikerinnen und Musikern aus der Region, bewertet. Der Wettbewerb geniesst ein hohes Ansehen bei den Lernenden, was sich durch die grosse Beteiligung, aber auch durch die hohe Qualität der Vorträge zeigte. Deshalb konnte die Jury

Wind und Nebel im Duo sorgen oft für spannende Stimmungen am Himmel. Hier treibt der plötzlich einset-

Pouletgeschnetzeltes Rüebli, grob geraffelt Zwiebel, fein geschnitten Wirz, fein geschnitten Chinakohl, fein geschnitten Salz, Pfeffer, Curry Kuchenteige, rund ausgewallt Senf Ei

zende Südwestwind eifrig Nebelschwaden über den See in Richtung Schenkon. joNAS WySS

auch sehr hohe Punktzahlen vergeben, bis hin zum Punktemaximum.

Freude und Enttäuschung An den beiden Rangverkündigungen am Mittag und am Abend im vollbesetzten Gemeindesaal in Oberkirch wurde es dann sehr emotional. In allen Kategorien wurden die Besten gekürt. Jeweils die Hälfte der Kategorie schaffte es auf die Rangliste und wurde verlesen, die ersten drei wurden mit Medaillen dekoriert. Alle Teilnehmenden erhielten als kleines Geschenk eine modische Tasche. Die Freude bei den Medaillen-Gewinnerinnen und -Gewinnern war sehr gross, und das Publikum applaudierte heftig. Da und dort gab es aber auch ein paar Tränen, wenn die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Da brauchte es tröstende Worte der Lehrperson oder der Angehörigen. Schliesslich war es aber für alle ein grossartiges Erlebnis, und die Organisatoren der beiden Musikschulen und der Musikgesellschaft Oberkirch und ihre Helferinnen und Helfer waren sehr zufrieden mit dem gelungenen Anlass. mSO

Das Siegerfoto der Kategorie Duett 1: in der Mitte das Siegerduo Pfäfferklaris aus Nottwil (Michelle Felber und Luna Amrhyn), links das zweitplatzierte Duo Machiara (Mara Röösli und Chiara Schaub) und rechts das drittplatzierte Duo Lachinette (Leandra Setz und Michelle Duss). ZvG

Tipp: Zusammen mit Salat ergibt es eine vollständige Mahlzeit. 1439418 Zubereitung ca. 25 Min. + ca. 25 Min. backen

IN KÜRZE Acht abgestellte Autos beschädigt OBERKIRCH In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 7./8. Februar, hat eine unbekannte Täterschaft an der Müningenstrasse in Oberkirch insgesamt acht abgestellte Autos beschädigt. Sieben Fahrzeuge wurden mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Bei einem Fahrzeug wurde der Seitenspiegel beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 40 000 Franken. Die Polizei sucht Personen, welche die Sachbeschädigungen beobachtet oder an der Müningenstrasse verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Diese Personen werden gebeten, sich unter der Nummer 041 248 81 17 bei der Luzerner Polizei zu melden. pd

Bei Selbstunfall tödlich verunglückt ST. URBAN Am vergangenen Donnerstagnachmittag um 14.45 Uhr fuhr eine Automobilistin von St. Urban kommend auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung Pfaffnau. Auf Höhe Gross Sunnhalde geriet die 30-jährige Schweizerin von der Strasse, prallte frontal in einen Baum am Strassenrand und kam neben dem Stempechbach zum Stillstand. Die Lenkerin erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch auf der Unfallstelle. Da vom Fahrzeug Flüssigkeiten in den Bach gelangten, wurde die Ölwehr der Feurwehr Pfaffnau-Roggliswil aufgeboten. Die Roggliswilerstrasse musste für die Bergung und Reinigung bis 18.45 Uhr gesperrt werden. pd


Steuererklärung – Hi TRUVAG TREUHAND AG, SURSEE + REIDEN

Selbstanzeigen

Steuerliche Änderungen ab 2017

Deutlich m

Automatischer Informationsaustausch (AIA) In der Schweiz werden relevante Steuerdaten erstmals im Jahr 2018 für das Steuerjahr 2017 automatisch an ausländische Steuerbehörden übermittelt. Einige ausländische Staaten wie z.B. Deutschland, Italien, Grossbritannien etc. melden bereits im Jahr 2017 (für das Steuerjahr 2016) Steuerdaten in die Schweiz. Für die Selbstanzeige, welche der einzige Weg ist um nicht deklarierte Vermögenswerte straflos in die ordentliche Besteuerung zu übertragen, bleibt nur noch wenig Zeit.

Die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern hat im vergangenen Jahr wiederum eine grosse Zahl strafloser Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen bearbeitet. Aus den Verfahren resultiert 2016 ein Gesamtsteuerertrag von rund 16,3 Millionen Franken – das ist deutlich mehr als im Schnitt der Vorjahre.

Steht die nötige Liquidität zur Verfügung, können die Beiträge bereits Anfang Jahr einbezahlt werden, da die Zinssätze der Säule 3a-Konti momentan verglichen mit Privat- und Sparkonti noch höher sind. Sofern Ihr Säule 3a-Konto einen Saldo von rund CHF 50000 erreicht hat, sollte ein zusätzliches Konto eröffnet werden. Sie sichern sich damit die Flexibilität, die Säule 3a-Gelder später gestaffelt zu beziehen und erneut Steuern zu sparen (tiefere Progression).

Steuerfuss Staatssteuer Luzern 2017 Neuregelung Aus- und Der Kantonsrat hat der Erhöhung des Weiterbildungskosten ab 2016 Staatsteuerfusses ab 2017 auf 1.7 EinheiDer Abzug für Aus- und Weiterbildungs- ten (bisher: 1.6 Einheiten) zugestimmt (Rekosten beträgt maximal CHF 12000 ab ferendumsfrist bis 15.2.2017). Steuerperiode 2016. Neu sind auch Ausbildungskosten abziehbar, sofern es sich Zinssätze direkte Bundessteuer nicht um eine Erstausbildung (Berufslehre, sowie Staats- und Fachmittelschule, Gymnasium) handelt. Gemeindesteuern Luzern 2017 Weiterhin sind Kosten für ein Hobby oder Der Verzugs- und Rückerstattungszins eine Liebhaberei wie z.B. Koch-, Töpfer- für die direkte Bundessteuer (3 %) sowie oder nicht berufsnotwendige Sprachkurse der Verzugszins im Kanton Luzern (5 %) nicht abziehbar. bleiben für das Kalenderjahr 2017 unverändert. Der Vergütungszins für Vorauszahlungen bei der direkten Bundessteuer Aufhebung Milderung wirtschaftliche Doppelbelastung wurde auf 0 % reduziert (bisher: 0.25 %). Der positive und der negative Ausgleichsbeim Vermögen ab 2016 Seit dem 1.1.2016 unterliegen sämtliche zinssatz im Kanton Luzern wurde auf 0 % Vermögenswerte aus qualifizierter Beteili- herabgesetzt (bisher: 0.3 %). gung (mind. 10 %-Beteiligung am Grundoder Stammkapital von Kapitalgesellschaf- FABI-Vorlage / Begrenzung ten oder Genossenschaften) im Kanton Fahrkostenabzug Luzern ohne Ermässigung der Vermögens- Ab der Steuerperiode 2016 ist der Abzug steuer (bisher: Ermässigung 40 %). für die Fahrkosten zwischen dem Wohnund Arbeitsort bei der direkten BundesFreiwillige Vorsorge mittels steuer auf CHF 3000 begrenzt (Maximalabzug). Säule 3a Der maximale Steuerabzug für Personen, welche einer 2. Säule (berufliche Vorsorge) Aufgrund der Steuergesetzänderung per angeschlossen sind, beträgt für das Jahr 1.1.2018 im Kanton Luzern gilt für die 2017 CHF 6768. Personen ohne Anschluss Staats- und Gemeindesteuern der Maxian eine 2. Säule können maximal CHF malabzug von CHF 6000 erstmals für die 33840 (höchstens 20 % des Erwerbsein- Steuerperiode 2018 (Referendumsfrist bis 15.2.2017). kommens) steuerlich geltend machen.

Teilbesteuerung von Erträgen aus qualifizierten Beteiligungen ab Steuerperiode 2018 Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus qualifizierten Beteiligungen (mind. 10 % am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft) sind im Kanton Luzern ab der Steuerperiode 2018 im Umfang von 60 % steuerbar (bisher 50 %), (Referendumsfrist bis 15.2.2017). Anpassungen bei der Handänderungssteuer ab 2018 im Kanton Luzern Übertragungen von Liegenschaften zwischen Verwandten in auf- und absteigender Linie einschliesslich ihrer Partner gelten ab dem 1.1.2018 als steuerfreie Handänderungen. Neu werden Rechtsgeschäfte zwischen Ehegatten, eingetragenen Partnern und Lebenspartnern, die während mindestens zwei Jahren in einer eheähnlichen Beziehung zusammen gelebt haben in Bezug auf die Handänderungssteuer gleichbehandelt (Referendumsfrist bis 15.02.2017).

Wili Markus, dipl. Betriebswirtschafter HF Standort Reiden

Gleichbehandlung von Ehepaaren / eingetragenen Partnerschaften und Konkubinatspartner im Bereich der Erbschaftssteuern ab 2018 Kanton Luzern Im Bereich der Erbschaftssteuer sollen Erbteile, Vermächtnisse und Schenkungen an den Ehegatten, den eingetragenen Partner sowie an den Lebenspartner, sofern dieser mit der verstorbenen Person während mindestens zwei Jahren in einer eheähnlichen Beziehung zusammen gelebt hat, ab dem 1.1.2018 von der Besteuerung befreit werden (Referendumsfrist bis 15.2.2017).

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Erträge 2016 deutlich gestiegen Das Team Nachsteuern und Steuerstrafen der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern hat im vergangenen Jahr 421 Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen bearbeitet und fakturiert. Die daraus resultierenden Erträge für Bund, Kanton und Gemeinden sind im 2016 im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen und liegen über dem Mittel der Jahre 2010-2015. Unter den straflosen Selbstanzeigen hat es auch grosse Fälle. So musste im 2016 eine einzelne steuerpflichtige Person rund 4,5 Millionen Franken Nachsteuern bezahlen. Dieser Fall ist denn auch im Wesentlichen für

Gander Mario, dipl. Steuerexperte Standort Sursee

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mehr Steuerertrag den überdurchschnittlichen Steuerer- hungsfälle zu einer Sensibilisierung der trag 2016 aus straflosen Selbstanzeigen Steuerpflichtigen beigetragen. Die Möglichkeit, einmal im Leben eine verantwortlich. straflose Selbstanzeige einzureichen und damit nicht deklarierte EinkomSelbstanzeige wird rege men und Vermögen zu melden, besteht genutzt Seit der Einführung der straflosen Selbst- landesweit seit 2010. Dabei müssen die anzeige wird diese Möglichkeit rege ge- Steuerpflichtigen die Nachsteuer auf nutzt. Die Dienststelle Steuern führt das maximal zehn Jahre zurück bezahlen, auf verschiedene Ursachen zurück. Ei- erhalten aber keine Busse. Die selbstnerseits werden Steuerhinterziehungen angezeigten Vermögenswerte und die von der Gesellschaft nicht mehr als Ka- daraus fliessenden Erträge werden nach valiersdelikt betrachtet, sondern zuneh- der Selbstanzeige ordentlich besteuert – mend als schädliches Verhalten geäch- das heisst, sie tauchen auch in künftigen tet, andererseits haben sicher auch die Steuererklärungen auf. gesetzlichen Veränderungen (z.B. Ein- Die meisten Selbstanzeigen betrafen – führung des automatischen Informati- wie in den Vorjahren – natürliche Persoonsaustausches AIA) und die öffentliche nen, die zum Beispiel nicht angegebene Berichterstattung über Steuerhinterzie- Nebenbeschäftigungen oder Renten

und insbesondere Vermögen sowie Erträge aus nicht deklarierten Wertschriften, Konten oder Liegenschaften meldeten. Relativ viele Selbstanzeigen gab es 2016 für ausländische Liegenschaften und die dazugehörigen Bankkonten. Dagegen betrafen wenige der erledigten Fälle juristische Personen. Im Rahmen der Einführung des automatischen Informationsaustausches erfolgen erstmals für das Kalenderjahr 2017 entsprechende Meldungen ausländischer Steuerbehörden an die Schweiz. Sobald eine schweizerische Steuerbehörde eine Meldung erhalten hat, ist eine straflose Selbstanzeige nicht mehr möglich. Wer also noch unversteuerte Werte besitzt, dem bleibt nicht mehr viel Zeit, diese straffrei zu deklarieren.

Entwicklung der Einnahmen aus straflosen Selbstanzeigen 2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

Ertrag Staat/Gemeinde in CHF Mio.

8,7

7,6

12,5

9,5

10,6

6,7

12,6

Ertrag Bund in CHF Mio.

1,6

1,3

1,5

2,1

2,5

1,7

3.7

Gesamtertrag in CHF Mio.

10,3

8,9

14,0

11,6

13,1

8,4

16.3

Rulinganfragen

Wesen und Zweck Rulinganfragen werden bei wirtschaftlich bedeutenden Sachverhalten eingereicht (Umstrukturierungen, Überführung von Geschäfts- ins Privatvermögen, Erwerb oder Veräusserung von Vermögenswerten, Qualifikation einer gewerbsmässigen Tätigkeit, Ersatzbeschaffungen, komplexe Sachverhalte mit nationalem und internationalem Bezug). Gegenstand einer Rulinganfrage kann nur ein noch nicht verwirklichter Sachverhalt sein. Rulinganfragen sind keine steuerplanerischen Anfragen (offene Fragen bzw. Beurteilung von Varianten) seitens der Kundschaft. Eine Rulingauskunft seitens der Steuerbehörde stellt keine anfechtbare Feststellungsverfügung dar. Rulingauskünfte sind von (verbotenen) Steuerabkommen zu unterscheiden. Verbindlichkeit Die Bindungswirkung nach Treu und Glauben (Vertrauensschutz) einer Rulingauskunft bedarf folgender kumulativ zu erfüllender Voraussetzungen: • Der Sachverhalt wurde konkret, korrekt und vollständig dargelegt. • Die Auskunft erfolgte durch die zuständige Behörde oder diese wurde im guten Glauben als zuständig betrachtet. • Die allfällige Unrichtigkeit der Auskunft war für die antragsstellende Person nicht erkennbar. • Im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft wurden irreversible, nachteilige Dispositionen verwirklicht. • Seit der Auskunft hat keine Gesetzesänderung stattgefunden. • Die zuständige Behörde hat keine Vorbehalte zur Auskunft gemacht.

Im September 2015 bezog die TREVISION Treuhand und Revision AG ihre neuen Büroräumlichkeiten an der Hauptstrasse 77 in 6260 Reiden. Das neue Geschäftsdomizil an dieser zentralen Lage im Fadenkreuz der Schweiz reduziert für die Mitarbeiter die Fahrzeiten zu den Kunden, welche sich auf die ganze Nordwestschweiz verteilen, erheblich. Seit 1982 beraten, begleiten und erledigen die Mitarbeiter für ihre Kunden, von der Finanzbuchhaltung, über die Lohnabrechnungen, bis zu den Steuerdeklarationen, alle anfallenden Arbeiten. Die Durchführung von eingeschränkten Revisionen und das Erstellen von Gutachten sind ein weiteres Standbein der Firma. Steuertipp Dass Einlagen in die Säule 3a die Steuerbelastung reduzieren, wissen heute die meisten. Genauso wichtig ist die Kontrolle der Veranlagung. Die Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung führt immer wieder zu Fehlern. Sie haben genau 30 Tage Zeit, gegen eine nicht ordnungsgemässe Veranlagung eine Einsprache zu erheben. Grundsätzlich ist jede Steuerplanung ohne Berücksichtigung einer Gesamtauslegung Ihrer persönlichen Verhältnisse nicht zielführend. Unnötige Zinsen zu bezahlen, um Steuern zu sparen, kann Sie mehr belasten und in Ihrer Liquidität einschränken als ein paar zusätzliche Steuerfranken. Lassen Sie sich beraten.

Gottfried Ruprecht Betriebsökonom FH Kontaktadresse TREVISION Treuhand und Revision AG Hauptstrasse 77, 6260 Reiden Telefon 062 797 65 40 Natel 079 797 65 40 Info@Trevision.ch

Der Vertrauensschutz ist im Grundsatz ebenfalls gegeben bei Änderung der Gerichts- oder Verwaltungspraxis, sofern der Sachverhalt zu diesem Zeitpunkt bereits umgesetzt wurde. Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann sich die steuerpflichtige Person auf die Rulingauskunft berufen d.h. die Besteuerung hat gemäss Auskunft zu erfolgen. Zuständigkeiten Eine Rulinganfrage ist der zuständigen Veranlagungsbehörde der entsprechenden Steuer zu unterbreiten. Im Kanton Luzern sind demnach Fragen betreffend die direkten Steuern von Unselbständigerwerbenden dem Steueramt der Gemeinde zu zustellen. Die Zuständigkeiten pro Kundensegment sind unter www.steuern.lu.ch > Kontakte > Zuständigkeiten Steuerämter und die Kontaktdaten der Luzerner Steuerämter unter www.steuern.lu.ch > Kontakte > Verzeichnis Steuerämter publiziert. Die Dienststelle Steuern kann für sämtliche Steuerarten (auch für die Sondersteuern) und alle Kundensegmente verbindlich Auskunft erteilen. Sie ist auch für die verbindliche Auskunft betreffend die direkte Bundessteuer zuständig. Sind mehrere Veranlagungsbehörden oder Abteilungen involviert, wird eine Rulinganfrage kantonsintern von einer Behörde koordiniert. Die Genehmigung von Spesenreglementen ist Aufgabe der Dienststelle Steuern. Hinweise dazu finden sich unter www.steuern.lu.ch > Juristische Personen > Genehmigung von Spesenreglementen. Für die Belange anderer Kantone, der Verrechnungssteuer, der Stempelabgaben und der Mehrwertsteuer kann seitens des Kantons Luzern keine verbindliche Auskunft erfolgen. Form und Inhalt Rulinganfragen sind in schriftlicher Form mit den nötigen Vollmachten einzureichen. In der Anfrage ist der Grund zu nennen und die betroffenen Steuersubjekte sowie der Sachverhalt vollständig offen zu legen. Die geplanten Transaktionsschritte bzw. die einzelnen Aspekte sind aufzuzeigen und steuerlich zu beurteilen sowie zu begründen. Zum Schluss erfolgt ein konkreter Antrag über die steuerliche Behandlung, welcher von der Steuerhörde genehmigt werden soll. Zeitlicher Rahmen und Kosten Die Beantwortung von Rulinganfragen erfolgt in der Regel innert 20 Tagen und ist kostenlos. In Ausnahmefällen kann die Bearbeitung mehr Zeit in Anspruch nehmen (Rückfragen, interne Abklärungen) und bei sehr aufwändigen Anfragen können Gebühren in Rechnung gestellt werden. Renato Belchior

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Steuergesetze sind generell-abstrakt gehalten und werfen in deren Anwendung auf den in- dividuellkonkreten Einzelfall Fragen zur Rechtsauslegung auf. In der Praxis besteht daher vielfach das Bedürfniss nach Klärung dieser Fragen vor der Verwirklichung eines Sachverhaltes. Ziel einer Rulinganfrage ist eine verbindliche Auskunft der zuständigen Steuerbehörde, welche Rechtssicherheit betreffend die Steuerfolgen schafft. Die Möglichkeit von Rulinganfragen und deren kundenorientierte Beantwortung seitens der Steuerbehörde stellt einen schweizerischen Wettbewerbsvorteil dar, den es auf allen Seiten sorgsam zu pflegen gilt.

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Nr. 7 / 16. Februar 2017

scHenKon | Am Samstag fand das 40. Clubrennen des Skiclubs im gebiet Rischli in Sörenberg statt

Zweiter Lauf für einmal als Hindernisfahrt

Am Samstag fand das Clubrennen des Skiclubs Schenkon zum 40. Mal statt. Gegen 90 Rennfahrer wagten sich auf die anspruchsvolle Piste im Rischli in Sörenberg und probierten, den begehrten Titel als Clubmeister zu ergattern. Zahlreiche weitere Clübler genossen im Zielraum die Sonne und unterstützten die Fahrer mit Applaus und guten Ratschlägen. Wie jedes Jahr wurde die gute Kameradschaft an der Club-Bar gepflegt. Einmal mehr hatten der technische Leiter Naschi Staffelbach und sein Team einen abwechslungsreichen Lauf gesteckt, auf welchem sich die Clübler und Clüblerinnen bewähren mussten. Die Bedingungen waren traumhaft. Herrlicher Sonnenschein und toll präparierte Pisten motivierten die vielen Rennläufer zu Höchstleistungen.

entscheidung bereits nach dem 1. lauf Das Clubrennen wurde ausnahmsweise nur mit einem Lauf ausgetragen. Dies führte dazu, dass sich die Favoriten viel Zeit nahmen für die Besichtigung der Strecke. Andere Clübler vertrauten da mehr auf ihren Renninstinkt und gönnten sich dafür einen Kaffee zum Aufwärmen. Die guten Leistungen der schnellsten Fahrer und der Ausfall des mehrfachen Clubmeisters Roger Fuchs führten zu wilden Spekulationen beim Mittagessen. Jubiläumslauf am Nachmittag Zum Anlass des Jubiläums 40 Jahre Skiclub Schenkon fand der zweite Lauf des Rennens für einmal in anderer Form statt. Die Clübler mussten ihr Talent auf den Skiern in einem Parcours beweisen. Mit einem Becher Wasser in der Hand ging es über Schanzen und weitere Hindernisse. Im Ziel wurden Bonuspunkte vergeben, abhängig von der Menge Wasser, die der Fahrer noch ins Ziel retten konnte. Mit viel Freude

Schwierig: Mit dem Wasserbecher in der Hand über die Schanze fliegen. zeigten die Clübler, wie flink sie auf den Skiern sind. Einige nahmen sich sogar die Zeit für einen spontanen Trick auf der Piste, was mit grossem Szenenapplaus verdankt wurde.

rangverkündigung in der baragge In diesem Jahr fand die Rangverkündigung in der Baragge Sursee statt. Nach einem Apéro warteten alle gespannt auf die Resultate. Die goldenen Medaillen für die Kinder gingen an Enya Bättig, Luca Wengst, Céline Unternährer und Matteo Amrein. Bei den Erwachsenen gab es dieses Jahr statt Medaillen Gutscheine für das Restaurant Baragge, damit nach dem Essen gleich richtig auf den Sieg angestossen werden konnte. Die Siegerinnen bei den Frauen heissen Lydia Zihlmann (Ladies), Christine Stütz (Damen 2) und Patricia Wermelinger

sursee | Pistolenschützen: Thomas Wigger gewann Jahresmeisterschaft

Die Finanzen sind auf Kurs Am letzten Freitag versammelten sich 34 Mitglieder – ein Beteiligungsrekord – der Pistolensektion Sursee im Wirtshaus «Wilder Mann» in Sursee zur diesjährigen Vereinsversammlung. Eine mundige Verstärkung aus der Küche war nötig, um die elf Haupttraktanden und 16 Untertraktanden innert nützlicher Zeit abhandeln zu können. Um 20.20 Uhr konnte Obmann Guido Schöpfer aus Schenkon die VV eröffnen. Während der Sommerzeit wird jeden Donnerstag ab 18.30 Uhr mit gross- und kleinkalibrigen Sportgeräten auf 25 und 50 m im Schiessstand Sursee geschossen. Bei diesen Gelegenheiten wird nicht nur einfach geübt, es werden immer wieder Wettkämpfe wie Luzernerstich oder Vereins-, Sektions- und Gruppenmeisterschaftsprogramme geschossen. Nicht nur in Sursee wird geschossen, rund zehn auswärtige Schiessen wurden mit einer grossen Anzahl Schützinnen und Schützen besucht. Erfolgreich war vor allem Thomas Wigger am Amtsverbandschiessen mit 95 Punkten im ersten Rang. Ansonsten blieben Siegerresultate aus. Der Verein konnte sich weder für den Final Sektionsnoch Gruppenwettkampf qualifizieren. Gemäss Finanzfrau Sylvia Fischer sind die Finanzen im Lot. Sie konnte trotz verschiedener Aufwendungen von einer positiven Entwicklung berichten. Aus diesem Grund kann der Jahresbeitrag von 60 Franken für die Aktiv- und 30 Franken für die Passivmitglieder beibehalten werden. Die Jahresmeisterschaft bleibt unverändert bei 15 Franken und wird vom Stammverein, der Feldschützengesellschaft Sursee, mit 5 Franken aufgewertet. Dieser Betrag wird den Schützen vollumfänglich je nach Rangstufe wieder ausbezahlt. Nebst einem Austritt durften zwei Neueintritte und drei Personen für ein Probejahr notiert werden. Nur 16 Mitglieder haben die Bedingungen für eine Rangierung bei der

Jahresmeisterschaft 2016 erfüllt. Die Rangliste präsentiert sich so: 1. Thomas Wigger (Geuensee) 667.33 Punkte (Wanderpreis für ein Jahr, gestiftet von Atty Schüpfer und Guido Schöpfer); 2. Anton Egli (Beromünster) 658.56 Punkte; 3. Othmar Fläcklin (Rothenburg) 657.89 Punkte; 4. Peter Nievergelt (Beromünster) 651.89 Punkte; 5. Peter Riebli (Gunzwil) 640.33 Punkte; 6. Hans Fischer (Triengen) 639.89 Punkte; 7. André Arnold (Büron) 639.00 Punkte; 8. Karl Iseli (Geuensee) 634.78 Punkte; 9. Fabian Pfister (Sursee) 634.44. Die Wappenscheibe, welche vom Stammverein zur Verfügung gestellt wird und vom gleichen Schützen nur einmal gewonnen werden kann, geht an Eva Schmid-Muff aus Sursee. Alle zwei Jahre ist Wahljahr. Der ganze Vorstand stellte sich wieder zur Verfügung, nämlich: André Arnold (Büron), Sylvia Fischer (Beckenried), Karl Iseli (Geuensee), Peter Nievergelt (Beromünster) und Guido Schöpfer (Schenkon). Mit tosendem Applaus wurden die Wiederwahlen bestätigt, ebenso die Wahl von Guido Schöpfer zum Obmann.

Jahresprogramm bleibt fast unverändert Sämtliche Schiessanlässe, welche 2016 besucht wurden, werden auch 2017 wieder berücksichtigt, zusätzlich ein Schiessanlass in Hitzkirch. Karl Iseli wird die internen Anlässe betreuen, Othmar Fläcklin die Guppenmeisterschaft. Letztere wird auf nationaler Ebene aus Kostengründen nicht mehr geschossen, aber auch, weil eine Finalteilnahme aussichtslos ist. Das Jubiläum «90 Jahre Pistolenschützen Sursee» wird am 25. August zusammen mit den Vereinen Grosswangen und Sempach bei einem Schiessanlass und Jubiläumsüberraschung in Sursee gefeiert. Abschliessend dankte Obmann Guido Schöpfer allen, welche sich um den Erhalt der Schiessanlage und das Durchführen von hoffentlich unfallfreien Übungen und Anlässen verdient machen. eg

(Damen 1). Die schnellsten Männer waren Hans Emmenegger (Gentleman), Naschi Staffelbach (Herren 2) und Marco Staffelbach (Herren 1). Als Clubmeister liess sich Marco Staffelbach feiern. Als einer der Favoriten gestartet, konnte er dem Druck standhalten und löste seinen Zwillingsbruder Jan als Clubmeister ab. Mit einer ausgezeichneten Fahrt raste der scheidende Präsident Reto Mattmann aufs Podest. Einige Clübler waren von dieser Leistung sichtlich überrascht, da Mattmann sonst nur beim Jassturnier ganz oben steht. Auch beim Jubiläumslauf schaffte es die junge Generation den Sieger zu stellen. Noah Steiner gewann vor dem Altmeister Geri Trüssel. Der Skiclub Schenkon kann zweifellos auch dieses Jahr auf ein gelungenes Clubrennen zurückblicken. aNdreaS reNggli

Die Schenkoner Skifahrer fanden traumhafte Bedingungen vor.

Gute Laune allenthalben war bei diesem Wetter garantiert.

FoToS: zVg

sursee | Mit dem Heiniball am letzten Samstag ist der Start in die Vorfasnacht geglückt

Des Heinivaters regentschaft naht

Am letzten Samstagabend fand in der Braui in Sursee der altehrwürdige Fasnachtsball der Zunft Heini von Uri Sursee, besser bekannt als Heiniball, statt. Zu Hunderten erwiesen Zünftige mit ihren Frauen, Zunftfreunde und vom Heinivater geladene Gäste ihm und seiner Familie beim Einzug um 18.30 Uhr die Ehre – natürlich mottogerecht als «Glöön» verkleidet, wie es Heinivater Oli Schnieper für sein Amtsjahr vorgegeben hatte. Getragen von Juchzern, freudigen Zurufen und Standing Ovations wurde die Heinifamilie 2017 zu «ihrem» Heiniball empfangen. Es war ein farbenfroher Abend mit ausgelassener Stimmung, untermalt von den Klängen der Guggenmusiken. Der Start in die Vorfasnacht ist damit definitiv geglückt, nun dauert es nicht mehr lange, bis am 23. Februar die Soorser Fasnacht beginnt. Vom Martigny-Platz laufen dann die «Chessler» traditionell in Weiss und frisch aus dem Bett zum Diebenturm: Dort werden die Trabanten Tüfel, Lälli und Feuk aus den Federn geholt. Weiter geht es zum Wecken der Heinifamilie Oli und Ursi Schnieper mit den Heinigoofen Eugen und Rosa. Im Anschluss daran wird der Heinivater auf der Bühne im Städtli die Surseer Fasnacht 2017 für eröffnet erklären. Unter dem Motto «Glöön» verkündet er den Start der fünften Jahreszeit und damit den Beginn seiner einwöchigen Regentschaft in Sursee. Mit der Eröffnung beginnt auch der Sternmarsch der Guggenmusiken. Im Städtli angekommen starten alle zu einem grossen Monsterkonzert. Während der ganzen Zeit ist die Festwirtschaft im beheizten Festzelt offen und lädt zum Verweilen ein.

Narrenlaufen prägt Surseer Fasnacht Am SchmuDo-Abend findet in den sieben Restaurants Braui, Schweizerheim, Bahnhöfli, El Mosquito, Mühle,

Heinivater Oli Schnieper (2. rechts hinten) posiert mit Heinimamme Ursi (links daneben) und weiteren «Glöön» kurz nach dem Empfang am Heiniball. zVg Wilder Mann und Wyhof das traditionelle Narrenlaufen statt. Mit frechen Sprüchen und gelungenen Sketches bieten die Narrenläufer beste Unterhaltung – verschont wird dabei wohl niemand. Die Zunft Heini von Uri Sursee und ihr Heinivater wollen nicht nur Kindern und Narren, sondern auch kranken und betagten Menschen viel Freude bereiten. Die Heinifamilie wird zusammen mit der Zunft während der Fasnacht die Betagtenzentren und Pflegeheime St. Martin, Seeblick, Oberkirch sowie die AWB Münsterstrasse und Neubrugg besuchen. Weiter werden an der Kinder-Maskenprämierung bei der Familienfasnacht vom Montag Orangen und Konfetti verteilt. Träger der Familienfasnacht vom Güdismontag ist die Zunft Heini von Uri mit fantastischer Unterstützung der Guggenmusik Snozzichöbler und Gewerbe Region Sursee. Nach dem Erfolg der

letzten fünf Jahre findet im Anschluss an die Maskenprämierung zur Freude aller Kinder die grosse Konfettischlacht auf der Bühne im Städtli statt.

Fasnachtsumzug am güdisdienstag Wiederum der Höhepunkt der Surseer Fasnacht wird traditionsgemäss der Umzug vom Güdisdienstag sein. Mit über 50 farbenfrohen Nummern lockt der Umzug auch heuer Tausende begeisterte Besucher von nah und fern an die Umzugsroute. Was jahrein, jahraus für Gesprächsstoff in Sursee und Umgebung gesorgt hat, dient den Wagenbauern als dankbares Sujet für ihren Umzugswagen. Man darf gespannt sein, wer verschont bleibt oder wer besonders originell «sein Fett abkriegt». Am Abend ab 19.30 Uhr findet im Städtli zum Ausklang der Fasnacht 2017 das für jeden Fasnächtler traurig anmutende, aber traditionelle «Böögverbrennen» statt. FloriaN Felber


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Nr. 7 / 16. Februar 2017

triengen | Das Zunftpaar Roger und Nicole Häfliger besuchte den Kindergarten

sursee

Die CVP der stadt sursee kämpft für das spital

Zünftig die Fasnacht gefeiert

Am letzten Mittwoch ging im Trienger Schulhaus Dorf die Post ab. Drei Kindergartenklassen feierten in der Turnhalle Fasnacht und bekamen dabei hohen Besuch: Das Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger und der Nebenzunftmeister Michel Birrer nahmen sich Zeit, mit den Kindergärtlern zu spielen. Dass es dabei noch früher Morgen war, tat der Feier keinen Abbruch. Kinder, Lehrpersonen und Zunftleute kamen allesamt verkleidet zur Schule. Nebst einigen exklusiven Kostümen wie dem Astronauten oder dem kleinen Wikinger Wicki durften natürlich auch die Klassiker nicht fehlen. Bei den Mädchen dominierte klar das Prinzessinnenkostüm, bei den Knaben lagen Cowboy, Pirat und Spiderman hoch im Kurs. Die Spiele und Parcours verkleidet zu absolvieren, stellte manchmal eine echte Herausforderung dar. Doch wenn die Krone in die Stirn rutschte und die Sicht versperrte oder der Kopfschmuck des Indianers nach und nach an Federn verlor, liessen sich die Kindergärtler davon nicht beirren und spielten munter weiter.

Das Zunftpaar wurde verzaubert Damit es nicht langweilig wurde und die Kinder sich in verschiedenen Disziplinen austoben konnten, wurde zwischen mehreren Spielen gewechselt. Gelang es den Kids, mit Clownschuhen einen Hindernisparcours inklusive Trampolinsprung zu absolvieren, wurden sie mit einer Rückfahrt – angetrieben durch die Zunft-Vertreter – belohnt. An anderen Posten konnten sie versuchen, Ballone mit dem Fuss zum Zerplatzen zu bringen oder unter einem grossen Tuch hindurch zu kriechen. Als die Kinder unter den Kopf des Zunftmeisters eine Verkleidung

Der Zunftmeister Roger Häfliger wurde in ein Krokodil verzaubert.

Rund 50 Kindergärtler und ihre Lehrerinnen bekamen Besuch von der Fröschenzunft. zeichnen sollten, durften sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. In einem letzten Spiel wurden Schoggifröschli verhext, die dann die Zunftleute in Tiere verzauberten. Roger Häfliger wurde zum Krokodil, Nicole Häfliger zur Ameise und Michel Birrer zum Tiger. Als krönender Abschluss dieses Besuches bekamen die Kinder vom Zunftpaar ein Säckli voller Geschenke. Die Trinkflasche, eine Orange, Süssigkeiten und eine Zahnbürste erfreuten die Kindergärtler und diese schickten ein kollektives «Danke» in die Runde. Nicht nur die Kinder hatten sich sichtlich über das Sonderprogramm gefreut, auch für die Vertreter aus der Zunft waren diese Spiele mit der wilden Menge eine willkommene Abwechslung. «Die Freude der Kinder und ihre Herzlichkeit waren das Schönste», fand Nicole Häfliger. Dass dieser Anlass etwas ganz Spezielles war, betonte auch Roger Häfliger: «Unser Sohn war heute Morgen auch ganz aufgeregt. Man hätte meinen können, der Samichlaus kommt.» Der jüngere Sohn des Zunftmeisterpaars besucht den Kindergarten Laurentiushaus und der ältere Junior die dritte Klasse. Dorthin ging es dann auch gleich weiter für Nicole und Roger Häfliger. anDrea kaufmann

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geuensee | An der 59. Generalversammlung des Jodlerchörlis gab Marie-Theres von Gunten Rücktritt bekannt

Veränderungen beim Jodlerchörli

Per Ende 2017 wird es beim Jodlerchörli Geuensee eine grosse Veränderung geben: Marie-Theres von Guntengabander59.Generalversammlung vom 21. Januar ihren Rücktritt als Dirigentin bekannt. 40 Jahre werden es dann her sein, seit sie die Leitung des Chörlis übernommen hat. «Die Jahreskonzerte 2017 vom 24. und 29. November und 2. Dezember werden ganz im Zeichen der erfolgreichen Ära mit Marie-Theres stehen», erklärte Präsident Thomas Frank. Bereits auf Anfang des Vereinsjahres 2017 hat ein stiller Helfer im Hintergrund seine Aufgabe an eine jüngere Kraft weitergegeben: 30 Jahre lang sorgte Viktor Muff für Ordnung im Notenarchiv des Jodlerchörlis. Er war jeweils der Erste im Probelokal am Dienstagabend, ordnete aktuell nicht mehr gebrauchte Partituren im Archiv ein und sorgte dafür, dass die Sänger mit neuen Noten «versorgt» wurden. Viktor Muff übergab die Verantwortung für das Notenarchiv nun an Jonas Imfeld. Präsident Thomas Frank konnte auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2016 zurückblicken, mit den Höhepunkten «Auftritt am Menuhin-Festival in Gstaad», dem gelungenen Vortrag am Jodlerfest in Schüpfheim und den Jahreskonzerten Ende November. Auch

FoTos: ANDReA KAuFMANN

Die CVP Stadt Sursee will sich frühzeitig für den Verbleib des Kantonsspitals in Sursee einsetzen. Die Führung des Kantonsspitals und der Spitalrat sollen mit einer Petition auf die Wichtigkeit des Standortes für Sursee und für die Landschaft sensibilisiert werden. Mit Besorgnis habe die CVP Stadt Sursee die Mitteilung des Stadtrates über die Standortdiskussion des Spitals Sursee zur Kenntnis genommen. Aufgrund der zentralen Lage in der Region und der Nähe zur Luzerner Landschaft löst die «Infragestellung» des Standortes Sursee Kopfschütteln aus, schreibt die Partei in ihrer Medienmitteilung weiter. Der Kanton habe Sursee als Zentrum der Luzerner Landschaft definiert und das bestehende Spital seit Jahrzehnten für diese Aufgabe weiterentwickelt und massiv investiert. Eine Verschiebung des Spitals hätte einschneidende Massnahmen für das Gewerbe und deren Angestellten, befürchtet die CVP. Auch hätte eine Verschiebung für die Standortattraktivität von Sursee verheerende Folgen und würde der kantonalen Strategie, Sursee als kantonales Zentrum der Landschaft zu stärken, entgegen wirken. Das wolle die CVP Stadt Sursee nicht einfach so zur Kenntnis nehmen. Bereits in den Anfängen der Diskussion soll darum den Entscheidungsträgern vermittelt werden, dass die Bevölkerung der Stadt und Region Sursee sowie der Luzerner Landschaft hinter dem Spital Sursee stehe und stehen werde. Die CVP Stadt Sursee habe deshalb beschlossen, eine Petition für den Erhalt des Standortes des Spital Sursee vorzubereiten und zu lancieren. PD

unterhaltsamer Abend im Zeichen des gesprochenen Wortes Beim KSS-Slam vom vergangenen Donnerstag teilten sich Slam Poeten der Schweizer Poetry-Slam-Szene die Bühne mit Surseer Kantischülerinnen und Kantischülern. Das Publikum kürte per Applaus den Schüler Daniel Mihailovic und die arrivierte Slammerin Li-

llemor Kausch zu den Gewinnern des Abends. Auch dank den anderen tollen Texten wurde der Anlass zu einem äusserst unterhaltsamen Abend im Zeichen des gesprochenen Wortes. Auf dem Bild ist Jan Widmer bei seinem Wortvortrag zu sehen. Samuel BuDmiger

Jonas Imfeld (links) übernimmt von Viktor Muff die Verantwortung für das Notenarchiv des Jodlerchörlis. ZvG 2017 stehen mit dem Eidgenössischen Jodlerfest in Brig Ende Juni und der Fernseh-Jodlermesse «Bhüet Euch!» am 22. Oktober in der Augustinerkirche in Zürich besondere Auftritts-Momente für die Chörli-Mitglieder bevor.

«Schnupper-Proben» im april Obwohl in den vergangenen Jahren immer wieder neue Sängerinnen und

Sänger begrüsst werden durften, bleibt die Suche nach neuen Mitgliedern eine wichtige Aufgabe. Deshalb offeriert das Chörli nach 2016 bereits zum zweiten Mal die Aktion «Schnupper-Proben»: Interessierte Sänger können an den Proben im Monat April unverbindlich reinschauen. Neue Sänger sind aber natürlich jederzeit willkommen. jcg

ZvG


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Aus Männerriege Büron wird Männersport 40+ GV 2016

Am 14. Januar 2017 traditionelle GV in der Gschweichhütte Jah hresrü ückkblickk 2016 – 85 Jah hre MR Büron Jubiläumsreise Rheinau Pfalz – 85 Jahre MRB (Schloss Heidelberg, Niersteiner Weinberge, Doktorenhof Venningen, Dom von Speyer) Jahresmeisterschaft gewonnen haben: Wyss Ruedi 2. Rang, Troxler Sepp 1. Rang, Rothen Urs 3. Rang Auch die fleissigsten Probenbesucher wurden geehrt, den 1. Rang erreichte Ruedi Mösch mit 32 von insgesamt 37 Proben. 2. Rang Josef Troxler mit 30 Proben, 3. Rang Sakir Simsek mit 25 Proben. Der Präsident Josef Wyss gibt sein Amt nach 15 Jahren ab. Die Nachfolge für die präsidialen Aufgaben übernimmt der Vize-Präsident Hans von Wartburg bis eine neue Lösung gefunden wird. d.

Das Jahresprogramm bietet grosse Abwechslung: slung:

Neumitglieder

Sport, Spiel, (wie Hallen-Hockey), y), Eisstock schiessen, Velofahren, ässe … Wandern, gesellscha�liche Anlässe

Schnupperabend in de r Halle am 6. April 2017, 20.1 5 Uhr Schnupperabend in de r Halle am 7. September 2017, 20 .15 Uhr

Kontakte koni.steiner@bluewin.ch hans_von_wartburg@sunrise.ch

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Nr. 7 / 16. Februar 2017

sursee | 35. GV des Singkreises nahm acht Neumitglieder auf

Der singkreis wird grösser

Vizepräsident Sepp Kurmann (links) – im weiteren Verlauf des Abends zum Ehrenmitglied ernannt – lässt den Bericht des Präsidenten René Widmer (rechts) bestätigen. ChriS rooS

Die 35. ordentliche Generalversammlung des Singkreises Sursee war dieses Jahr früher angesetzt. Dies wegen des nächsten Konzertauftritts, welcher am 24. und 25. März in Oberkirch stattfinden wird. «Nice to meet you...» – dieses Motto gilt nicht nur für das nächste Konzert, sondern auch für die acht Neumitglieder, die Präsidentin Susan Widmer an ihrer ersten GV als neue Vereinsmitglieder willkommen heissen durfte. Vor einem Jahr übernahm Susan Widmer das Präsidium des Singkreises Sursee und konnte nicht nur dank den neuen Mitgliedern auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Singkreis Sursee als gemischter Chor spielt nämlich eine aktive Rolle im Surseer Vereinsleben und präsentiert sich jeweils mindestens zwei Mal im Jahr der Öffentlichkeit: Letztes Jahr geschah dies mit dem Maikonzert «Singend durchs Land» in der reformierten Kirche Sursee und mit dem Crêpestand an der Soorser Änderig –

diese drei Tage sind jeweils ein fester Bestandteil des Vereinsjahres.

Mit swing zu Lebensfreude Unter der Leitung von Regina Lötscher probt der Chor zurzeit intensiv für das bevorstehende Konzert, welches am 24. und 25. März im Gemeindesaal Oberkirch über die Bühne gehen wird. Der Chor begibt sich durch die Zusammenarbeit mit der DixiePleasureBand – dies sind neun gestandene Männer aus Sursee und Umgebung – auf musikalisches Neuland. Der exklusive Sound der Band, im traditionellen Dixie-Stil gespielt, wird sich mit dem vollen Chorklang des Singkreises mischen, was ein erstklassiges Konzerterlebnis garantiert. Auch a cappella wird der Chor gefordert sein und bekannte Swingmusik zum Besten geben, die Lebensfreude und Energie versprüht und das Publikum mitreissen wird – ganz nach dem Motto «Schön, dich zu treffen...» MELaniE BrunnEr

sursee | 89 Personen nahmen an der 81. Generalversammlung des Velo Clubs Sursee teil

Kurmann neues ehrenmitglied

Die 81. Generalversammlung des Velo Clubs Sursee wurde am vergangenen Freitag im Seminarzentrum des Campus Sursee abgehalten. Nach dem Essen eröffnete Vereinspräsident René Widmer die GV mit 89 anwesenden Personen. Bereits zum Start konnten 20 Neumitglieder einstimmig in den Verein aufgenommen werden. Ein neuer Rekord, der vor allem dem Nachwuchsprogramm mit den Sorsi Riders zu verdanken ist. Mit diesen zahlreichen Neumitgliedern zählt der Verein nun 183 Mitglieder, so viele wie noch nie in seiner Geschichte. Wie üblich für eine GV durfte der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr nicht zu kurz kommen. Das Jubiläums-Vereinsjahr bot doch einige Highlights. Neben den gesetzten Ausfahrten, dem Trainingslager im Frühjahr und dem Veranstalten eines Mittwochabendrennens wurde in diesem Jahr zum dritten Mal das Para+Cycling in Bad Knutwil ausgetragen – organisatorisch, sportlich und finanziell ein Erfolg. Ein weiteres Highlight war sicherlich das Jubiläumsfest «80 Jahre Velo Club Sursee» im vergangenen Herbst. In elegantem Rahmen wurde

LeserBrieF schwerzmann als schlechter taktiker Eine oft gehörte Redewendung, gedankenlos vom Finanzchef des Kantons nach dem Volksnein zur USR III ausgesprochen, handelt ihm jetzt viel Ärger ein. Nicht seine Festellung irritiert mich, vielmehr dass Regierungsrat Marcel Schwerzmann kurz vor dem Wahlsonntag nochmals kräftig in die Pro-Posaune blies. Die Erfahrung zeigt: Wenn Bürgerliche ihre Parteisoldaten wie die Artillerie national für ein Thema in Stellung bringen und sie flächendeckend die Leserbriefspalten «befeueren», wird der Stimmbürger hellhörig. Wenn es Marcel Schwerzmann auch noch tut, so hat er scheinbar in der Major-Kaderschmiede nicht sonderlich aufgepasst, was Taktik anbelangt. Kein Grund, auf ihn «einzuschiessen». Er muss sich aber vorhalten lassen, dass es ihm kräftig an Selbstreflexion mangelt und er Vertrauen verspielte. Statt gegen Windmühlen nach dem Volksnein zu kämpfen, sollte Marcel Schwerzmann seine Kräfte fokussieren auf das grosse Sparpotenzial durch Optimierung der Abwicklungsprozesse der Verwaltungsbürokratie, Gemeinden bei der Kantonsstrategie verstärkt in die Pflicht nehmen, Gemeindefusionen forcieren und beim Standortmarketing die prophezeiten arbeitsplatzschaffenden Unternehmen endlich akquirieren. Das dürfte seine «Vorwärtsstrategie» wesentlich unterstützen. Dazu sollte man ihm Hand bieten. ManFrEd V. urECh, st. Erhard

auf die Geschichte des Vereins sowie des Fahrrades zurückgeblickt.

Zahlreiche Erfolge im letzten Jahr Die tollen Erinnerungen an vergangene Tage sind jedoch kein Grund, sich auszuruhen, was das letzte Jahr in sportlicher Hinsicht bewies. Die Rennfahrerabteilung konnte zahlreiche Erfolge verbuchen. Bei den traditionellen Mittwochabendrennen des Kantonalverbandes Swiss Cycling Luzern zeigten die Vereins-Rennfahrer jeden Alters, dass sie zu den besten der Region gehören. Aber auch auf nationaler Ebene gab es erfreuliche Resultate. Zu nennen sind hier sicherlich der Vize-Schweizermeistertitel Masters im Radquer von Adrian Muri, die Elitequalifikation und der Sieg beim GP Lancy von Strassenrennfahrer Yves Lütolf und der 5. Rang an den Zeitfahr-Schweizermeisterschaften von Junior Jerôme Hug. Diese Erfolge sind auch dem vielseitigen Trainingsangebot des Vereins zu verdanken, welches Aktivitäten über nahezu alle Disziplinen beinhaltet. Neben den obligaten Traktanden einer GV musste in diesem Jahr der

Vorstand von allen anwesenden Vereinsmitgliedern bestätigt werden. Mit Marianne Wespi (Finanzen) und Sepp Kurmann (Vizepräsident) verliessen zwei langjährige Mitglieder den Vorstand. In Beatrice Dittli als neue Finanzchefin und Adrian Muri als neuer Rennfahrer-Chef, welcher das Amt des neuen Vizepräsidenten Michael Roth übernimmt, wurde jedoch Ersatz gefunden. Der restliche Vorstand wurde in globo bestätigt. Zum Ende der diesjährigen 81. GV wurde es Zeit, einer Person für ihre langjährige Arbeit zu danken. Sepp Kurmann war nicht nur 23 Jahre lang Vorstandsmitglied und Mitglied zahlreicher OKs. Jahr für Jahr engagiert er sich auch für die Rennfahrer und trägt einen wichtigen Teil zu den Vereinserfolgen bei. Begleitet von Standing Ovations wurde Sepp Kurmann verdient zum Ehrenmitglied des Velo Clubs Sursee ernannt. Mit dem Ausblick auf das neue Vereinsjahr, samt seinen zahlreichen Terminen, und dem Dank an alle aktiven Mitglieder, Gönner und nicht zuletzt den treuen Sponsoren, beendete der Präsident die 81. GV des Velo Clubs Sursee. Chris roos

trieNgeN | Kindertanzgruppe spielte lotto im Schulhaus Wilihof

Vergnüglicher Lotto-Nachmittag Am Samstag trafen sich die Mädchen und Buben der Kindertanzgruppe Triengen und ihre Mütter zum alljährlichen Trachtenkinder-Lotto im Schulhaus Wilihof. Auch die Präsidentin der Trachtengruppe Triengen, Marianne Aregger, liess sich diesen Nachmittag nicht entgehen. Bereits beim Betreten der Turnhalle stachen den Kindern die vielen bereitgestellten Preise in die Augen. Zu gewinnen gab es allerhand, was ein Kinderherz begehrt, zum Beispiel Schreibzeug, Süssigkeiten, Puzzles oder Konfetti für die bevorstehende

Fasnacht. Die Spannung wurde dadurch natürlich noch spürbarer. Es wurden dann mehrere Runden Lotto gespielt. Zweimal gab es sogar SuperLotto, bei denen der erste Spieler, der eine ganze gedeckte Karte vorwies, einen Geschenkkorb beziehungsweise ein bepflanztes Trögli aus Birkenholz gewinnen konnte. Schlussendlich durfte jedes Kind mehrere Preise sein Eigen nennen. Auch kulinarisch kamen alle auf ihre Kosten. In der Pause gab es Kuchen und Getränke und im Anschluss wurde zum «Zobig» Wienerli und Brot serviert. anita FLühLEr

Am Schluss des Nachmittages musste kein Kind mit leeren Händen die Heimreise antreten. MaNuela ulriCh

Fünf von acht Neumitgliedern des Singkreises Sursee: Sandra Röthlin, David Lienert, Monika Kern, Josef Bucher und Christa Lötscher (v.l.). MelaNie BruNNer

sursee | Stadtrat hat Konzept «Nutzung öffentliche räume» verabschiedet

Das Konzept «Nutzung öffentliche räume» steht Der Stadtrat hat das Konzept «Nutzung öffentliche Räume» im Rahmen seiner Klausur vom Januar 2017 beraten und verabschiedet. Das Konzept, welches unter Mitwirkung verschiedener Anspruchsgruppen erarbeitet wurde, beinhaltet unter anderem ein Leitbild respektive Leitsätze zur erstrebenswerten Nutzung öffentlicher Räume. Zudem wurden Handlungsempfehlungen und Massnahmenvorschläge ausgearbeitet, die nun der Stadt als Grundlage dienen, um die künftige Nutzung von öffentlichen Plätzen zu steuern. In den letzten 15 Jahren stieg die Bevölkerung Sursees von rund 8000 auf über 9500 Einwohner. Zusätzlich kommen täglich rund 12 000 Personen zur Arbeit oder für ihre Ausbildung in die Stadt. Als wichtiges regionales Zentrum bildet Sursee mit seinen Einkaufsmöglichkeiten sowie dem breiten gastronomischen und kulturellen Angebot einen beliebten Treffpunkt für die ganze Region. Infolge des Bevölkerungswachstums, der Zentrumsfunktion aber auch aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen wie beispielsweise der 24-Stunden-Gesellschaft werden die öffentlichen Räume der Stadt häufiger frequentiert und intensiver genutzt. Diese Belebung ist ein typischer und durchaus positiver Aspekt von Urbanisierung. Gleichzeitig führt sie aber auch zu Herausforderungen: Littering, Nachtruhestörungen, Sachbeschädigungen. In Sursee haben bisher die entsprechenden Planungsgrundlagen gefehlt, welche sich mit der Nutzung der öffentlichen Räume befassen und eine Grundlage darstellen für einen einheitlichen, gezielten Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen im öffentlichen Raum. Daher wurde nach einer Analyse über die Situation der öffentlichen Räume im Jahre 2015 un-

ter Mitwirkung von Vertretungen aus Politik, Verwaltung, Werkdienst, Schulhauswartungen, Institutionen im Bereich Jugendarbeit und Integration, Familien, jungen Erwachsenen, Senioren sowie privaten Dienstleistern im Verlaufe des Jahres 2016 ein Konzept «Nutzung öffentliche Räume» erarbeitet. Fachlich begleitet wurde der Prozess durch die Ernst Basler + Partner AG, Zollikon. Das Konzept enthält folgende Leitsätze: Sursees öffentliche Räume sind attraktiv. Der öffentliche Raum ist für alle. Der öffentliche Raum ist sicher und sauber. Für den öffentlichen Raum gibt es klare Regeln. Attraktive öffentliche Räume gibt es überall in der Stadt. Die Bevölkerung identifiziert sich mit den öffentlichen Räumen – und zeigt bei Bedarf Zivilcourage. Die Stadt plant ihren öffentlichen Raum weitsichtig. Der öffentliche Raum ist belebt und vielseitig nutzbar. Zur Verfügung stehende Mittel werden effizient eingesetzt. Im Konzept wurden Handlungsempfehlungen und Massnahmenvorschläge formuliert. Nun sollen Massnahmen konkretisiert, Kosten abgeschätzt und Verantwortlichkeiten definiert werden. Der Stadtrat wird dann den Entscheid zur Massnahmenumsetzung fällen und entsprechende Ressourcen zur Verfügung stellen. Die Umsetzung dieses Konzepts stellt eine Verbundaufgabe von verschiedenen Verwaltungsbereichen und Anspruchsgruppen dar. Mit dem vorliegenden Konzept wurde eine wichtige Grundlage erschaffen, um öffentliche Räume auch in der künftigen Siedlungsentwicklung qualitätsvoll zu gestalten. Das vollständige Leitbild wird im Verlaufe des Monats März auf der Homepage der Stadt Sursee unter www.sursee.ch/Neuigkeiten publiziert. Godi MarBaCh


ALTISHOFEN

Dienstag, 21. Februar Zäme Lesme Die Senioren treffen sich um 14 Uhr zum «Lesme» im Gemeinschaftsraum der WOBA an der Eichbühlstrasse 17. Mittwoch, 22. Februar Schlossruugerball In der Mehrzweckhalle wird ab 20 Uhr am Maskenball der Schlossruuger gefeiert. Sonntag, 26. Februar Umzug durch das Dorf Fasnachtsumzug startet um 14 Uhr. BÜRON Jeden Mittwoch Gesundheitsturnen Jüngere und ältere Frauen haben im Gesundheitsturnen der Frauen plus Büron/ Schlierbach die Gelegenheit, sich locker und ungezwungen fit zu halten, die Glieder richtig zu bewegen und die Muskeln zu stärken. Treffpunkt ist jeweils am Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im Träffponkt in Büron. Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin Margrit Steiger-Steiger (Telefon: 041 933 17 22). DAGMERSELLEN Mittwoch, 22. Februar Seniorenfasnacht Im Restaurant Rössli treffen sich die Senioren um 11.30 zum Mittagstisch. Bis Montag, 20. Februar, nimmt Margrit Riedweg (Tel. 062 756 19 80) Anmeldungen entgegen. Anschliessend an den Mittagstisch ab 13.30 Uhr ist buntes Fasnachtstreiben angesagt. Dazu ist keine Anmeldung notwendig. EGOLZWIL Freitag, 24. Februar Kinderfasnacht Im Gemeindezentrum feiern Kinder die Fasnacht. Der Kinderumzug nach Egolzwil beginnt um 15.30 Uhr beim Schulhaus Linde in Wauwil. Freitag, 24. Februar Spaghettiplausch Der Männerchor lädt um 18 Uhr zum Spaghettiplausch im Gemeindezentrum ein. Im Anschluss folgt der Sängerball. ETTISWIL Freitag, 17. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarrsaal empfängt Martina Rüttimann-Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30. GEUENSEE Samstag, 18. Februar Wänduball Die Guggenmusik Geugguseer serviert ab 18.30 Uhr auf dem Schulhausareal ein

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ist vielleicht der schwärzeste Politsatiriker der Schweiz. Seine Sprache ist messerscharf. Freitag, 31. März 2017, 20 Uhr im Stadttheater Sursee Vorverkauf: www.kulturkanzlei.ch Tel. 041 920 40 20

KINO

NOTTwIl | Die Flachlandruugger lancieren die Fasnachtswoche mit dem «Vorbrönner»

Der Countdown läuft bereits

Mit grosser Begeisterung reisten die Ruugger ans diesjährige Weltcup-Skirennen nach Adelboden. Unter dem Motto «Wickie und die starken Ruugger» durften die Nottwiler Flachlandruugger das Weltcupdorf mit ihren musikalischen Klängen in Partystimmung bringen – ein Auftakt nach Mass. Mit weiteren Auftritten an den Tereter Nächt, dem Hürntiball und dem Monster in Buttisholz haben sie sich danach definitiv mit dem Fasnachtsvirus infiziert. Auch die elf «Erstalis» sind nun endgültig in der Ruuggerschar angekommen. Mit der Stobete in Nottwil sowie dem Guugifäscht in Hergiswil am 18. Februar schliessen die Ruugger ihre Vorfasnacht ab. Und bereits freuen sie sich riesig auf die Fasnachtswoche, in welche sie am Mittwoch, 22. Februar, mit dem Fest «The Countdown» starten. Der ultimative «Vorbrönner» im Zentrum Sagi in Nottwil stimmt jeden auf die Fasnacht ein. Mit

dem Extrazug ab Bahnhof Nottwil können Besucher anschliessend direkt an die Tagwache nach Luzern fahren. Ein weiteres Highlight der Ruugger ist jeweils das Monster am Fasnachtsfreitag. Ein Fest für Jung und Alt mit Kaffestube, Irish-Pub und Ruuggerhalle. Neu wird auch die BrauStation ihre Tore im ehemaligen TuttiSchuppä öff-

programm

nen. Mit 16 Guggenmusiken wird das beliebte Monster um 18.30 Uhr starten. Nach den Fasnachtsumzügen in Altishofen am Fasnachtssonntag sowie in Triengen am Güdiszischtig werden die Flachlandruugger ihre Fasnacht dann zusammen mit den NOTeTUtern an der Uslompete in Nottwil abschliessen. MGT

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Ab 6J. D

Täglich 17:20/20:10 SA/SO/MI auch 14:30 | FR/SA auch 23:00

FR 18:00 | SA/SO 18:00/20:40 MO/DI 20:30 | MI 17:50/20:30 FR/SA 23:20

SA/SO/MI 15:30 SA/SO 13:10

Täglich 17:10/19:40 | SA/SO/MI auch 14:40 SA/SO/Mi 15:10

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Täglich 17:50/20:30 DO in 2D | FR/SA auch 23:10

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Vaiana 2D

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John Wick: Kapitel 2

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Täglich 17:30/20:20 | FR/SA auch 22:20 | SA/SO/MI auch 14:40

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3-mal 2 Tickets gewinnen Wir verlosen 3-mal 2 Tickets für das Fest «The Countdown» vom Mittwoch, 22. Februar, im Zentrum Sagi in Nottwil. Senden Sie bis Montag, 20. Februar, eine E-Mail mit Vermerk «Countdown» sowie Namen, Adresse und Telefonnummer an redaktion@ powernord.ch.

DO 16. FEB bis MI 22. FEBRUAR

Lion - Der lange Weg nach Hause Täglich 20:30 SO auch 14:50 ohne Pause

La La Land SA/SO 17:30 Das Mädchen vom Änziloch SO 10:30

Ab 10J. OV/d

CH-Premiere

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Fifty Shades of Grey 2 - Gefährliche Liebe Die Flachlandruugger sind schon voll im Fasnachtsfieber.

Täglich 20:10 | FR/SA auch 17:20/23:00 SO auch 14:30/17:20

Ab 16J. D

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Bankettessen. Anmeldung bis am 11. Fe- on unter 041 939 39 12. Ab 13 Uhr wer- SCHÖTZ bruar an Andreas Kurmann (andi_10@ den die Gäste mit Musik und Tanz und windowslive.com). Auftritten unterhalten. Samstag, 18. Februar Latärneball KNUTWIL Freitag, 24. Februar Auf dem Schulhausareal wird gefeiert. Monster Die Kostümierung ist obligatorisch. Ab 18.30 Uhr spielen im Zentrum Sagi diDonnerstag, 23. Februar verse Guggen. Kinderfasnacht Dienstag, 21. Februar Im Restaurant Rössli findet um 14 Uhr die Mütter- und Väterberatung Kinderfasnacht der Giriszunft statt. PFAFFNAU Im Pfarreiheim empfängt Ursula Horsiberger von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden kann LANGNAU Freitag, 17. Februar man sich unter 041 972 56 31. Seniorenfasnacht Um 14 Uhr gibt es im Restaurant Löwen Freitag, 24. Februar Gaudi mit Pauliero und zahlreichen mas- Mittwoch, 22. Februar BLS-AED-Kurs Im Pfarrsaal findet von 19 bis 22 Uhr ein kierten Narren. Fasnachtsmittagessen Zusammen mit Clown Lili geniessen die vom Samariterverein Langnau organisierSenioren Schötz um 12 Uhr im Pfarreiter Reanimationskurs statt. Weitere Infor- Samstag, 18. Februar heim ein Fasnachtsmittagessen. mationen erteilt Hans Felber (felbair@ Guggerträff bluewin.ch). In Roggliswil spielen auf dem Schulhausareal verschiedene Guggen. ST. ERHARD MAUENSEE Montag, 20. Februar Freitag, 17. Februar Wandern A2 Mütter- und Väterberatung Donnerstag, 23. Februar Die Senioren wandern mit Sepp Huber Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von Kinderfasnacht Nach einem kleinen Monsterkonzert um von Beromünster über Neudorf nach 13 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit An13.30 Uhr vor dem Restaurant Rössli ver- Hueb und wieder zurück. Die Gesamtdis- meldung. Anmelden können sich Interesschieben sich die Kinder mit einem klei- tanz der Wanderung beträgt 9.9 Kilome- sierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 15 bis 16 nen Fasnachtsumzug in die Mehrzweck- ter. Uhr empfangen. halle. Hier bieten die Insalifääger kinderfreundliche Unterhaltung an. Dienstag, 21. Februar Seniorenchor ST. URBAN Ausnahmsweise trifft sich der SeniorenNEBIKON chor dienstags. Um 13.30 Uhr stimmen Samstag, 18. Februar sich die Senioren im Pfarreiheim auf die Turnerlotto Dienstag, 21. Februar Fasnacht ein. Um 20 Uhr kann in der Turnhalle Lotto Seniorenchor gespielt werden. Seniorinnen und Senioren, die Freude am Gesang haben, treffen sich um 13.30 Uhr Mittwoch, 22. Februar Mütter- und Väterberatung im Pfarreisaal. Dienstag, 21. Februar Im Pfarreiheim an der Mühlistrasse 1 Mittagessen empfängt Ursula Horisberger von 10.30 Im Klostergasthaus Löwen treffen sich NOTTWIL bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- die Senioren aus St. Urban um 11.30 Uhr dung. Anmelden können sich Interessier- zum Mittagessen. Freitag, 17. Februar te telefonisch unter Telefon 041 972 56 Krabbel- und Kleinkindertreff SURSEE Im Vikariatshaus können Eltern mit Ihren 31. Kindern bis ca. 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr einen gemütlichen Vormittag mit Spielen, Donnerstag, 23. Februar Donnerstag, 23. Februar Schmudo-Party Lachen und Plaudern verbringen. Narrenlaufen Ab 5 Uhr wird im Jugendtreff Krass mit In verschiedenen Surseer Gaststätten der Schmodo-Party der Beginn der Fas- treten ab 19 Uhr Narrenläufer auf. Sonntag, 19. Februar nacht gefeiert. «The Longest Way» Christoph Rehage berichtet um 16 Uhr in Samstag, 25. Februar der Aula des SPZ von seiner Reise, die SCHENKON Monsterkonzert ihn zu Fuss durch China geführt hat. Wei20 Guggen sorgen auf drei Bühnen in der tere Informationen und Ticketreservation Dienstag, 21. Februar Altstadt für Stimmung. Um 18.15 Uhr unter www.explora.ch. Mütter- und Väterberatung startet der traditionelle Monstercorso mit An der Kindergartenstrasse 2 empfängt Guggenmusiken und Wagengruppen. Monika Walther von 13 bis 16.30 Uhr Freitag, 24. Februar Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmel- Bis Sonntag, 19. Februar Eymatt-Fasnacht Ab 11.30 Uhr wird im Zentrum Eymatt ein den können sich Interessierte telefonisch Farbenspiel Fasnachts-Menü serviert. Tischreservati- unter 041 925 18 20. Im Stadcafé werden die Bilder der

Recep Ivedik 5

CH-Premiere

Täglich 17:40/20:20 DO - SO & MI auch 14:20 | FR/SA auch 23:00

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The Lego Batman Movie 3D

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DO - SO & MI 15:00 | DO & SO - MI 17:30 | FR/SA 16:10 Täglich 20:00

Lion - Der lange Weg nach Hause

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T2: Trainspotting

CH-Premiere

Ab 16J. D

Hidden Figures DO - SO & MI 16:50 Ballerina 2D DO - SO & MI 14:30 CH-Premiere CH-Premiere John Wick: Kapitel 2

Ab 10J. D

Ab 16J. D

Plötzlich Papa

Ab 6J. D

Wendy - Der Film

Ab 0J. D

DO - SO & MI 17:00 | FR/SA auch 22:30

CH-Premiere

Täglich 19:40 | FR/SA auch 22:30

DO & SO - MI 20:10 | FR/SA 21:30 FR/SA 18:40

DO/SO/MI 15:10 | FR/SA 13:50

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

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Sonntag, 19. Februar Seniorenfasnacht Um 12 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum gemeinsamen Maskenball mit Mittagessen im Restaurant Braui.

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

Oberkircher Künstlerin Lilo Furrer gezeigt. Dienstag, 7. März Die eigene Tasche aus Wachstuch nähen Am BBZ Natur und Ernährung in Sursee kann von 9 bis 16 Uhr unter fachkundiger Leitung die ganz persönliche Tasche angefertigt werden. Verschiedene Farben und Muster stehen zur Auswahl. Anmeldeschluss ist der 21. Februar. Anmeldungen per Telefon 041 228 30 70, E-Mail: landwirtschaft-hohenrain.bbzn@edulu.ch oder unter www.bbzn.lu.ch/kurse. Bis Samstag, 25. März Die Fledermaus Die Musik- und Theatergesellschaft Sursee führt dieses Jahr die Operette «Die Fledermaus» von Johann Strauss auf. Weitere Informationen und Ticketreservation unter www.stadttheater-sursee.ch. Bis Sonntag, 30. Juli Klingenspiel & Säbelrasseln Die im Sankturbanhof erstmals integral gezeigte Sammlung von über 200 Hiebund Stichwaffen des Surseers Carl Beck (1894-1982) ist Ausgangspunkt der Ausstellung, die verschiedene Aspekte in Bezug auf Waffen beleuchtet. Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der oberen Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15


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VeraNstaltuNgeN

Nr. 7 / 16. Februar 2017

nottwil | Christoph Rehage erzählt in einem Multimediavortrag von seinem 4646 km-Marsch

bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der unteren Halle (ohne Zumba) statt. Genauere Auskünfte erteilt Susanne Stöckli (041 921 07 79, stoesur@gmail.com). Weitere Infos unter www.turnvereinsursee.ch. TRIENGEN

Freitag, 17. Februar pflotschmusball Der legendäre Pflotschmusball findet wie jedes Jahr am Freitag vor dem Schmudo in der Wikoner Mehrzweckhalle statt. Die Guggenmusig Wegere Pflotscher lädt zum neu eingeführtem ‹›Fürobebier›› ab 17 Uhr ein. Bis 20 Uhr ist der Eintritt gratis.

Samstag, 18. Februar Abartig 2017 Am Maskenball der Quä-Quäger kann WINIKON an den verschiedenen Bars im Forum gefeiert werden. Donnerstag, 23. Februar Schmudo-Fäscht In der Mehrzweckhalle kann ab 16 Uhr Donnerstag, 23. Februar ein Feierabendbier genossen werden. Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Monika Wal- Um 18 Uhr startet dann das Monsterther von 10 bis 16 Uhr Mütter und Väter konzert mit sieben Guggen. Danach mit Anmeldung. Anmelden können sich wird gefeiert. Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. ZOFINGEN Samstag, 25. Februar Rattenball Im Forum steigt ab 19 Uhr der Maskenball der Chommerouer Ratteschwänz. WAUWIL Samstag, 18. Februar Racletteabend Ab 17 Uhr lädt der SV Santenberg zum traditionellen Racletteabend im Schützenhaus ein. Dienstag, 21. Februar Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Cornelia Vogel von 10.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 32. Nicht Angemeldete werden von 14.30 bis 16 Uhr empfangen. WIKON Freitag, 17. Februar Mütter- und Väterberatung Im Gruppenraum im EG des Schulhauses empfängt Martina Rüttimann-Odermatt von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30.

Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird …? Mittlerweile zehn Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Video über seinen Weg zu Fuss durch China auf Youtube und Vimeo. Sein Buch erzählt die ganze Geschichte und wurde mit dem renommierten ITB-Book Award und dem Globetrotter-Reisebuchpreis ausgezeichnet. pd

Sonntag, 19. Februar, 16 Uhr im ParaplegikerZentrum Nottwil, Informationen und Vorverkauf unter www.explora.ch.

Unvergesslich bleiben die vielen überraschenden Begegnungen auf seiner langen Reise durch China. fotos: zvg

Samstag, 18. Februar Jazz-Apéro Um 17 Uhr spielen Urs Wiesner (Vibraphon) und Loris Peloso (Gitarre) in der Bar Key 69. Samstag, 18. Februar Vernissage Im Kunsthaus wird um 17 Uhr die neue Ausstellung «Ich nicht Ich» eröffnet. Samstag, 18. Februar «Leerer Stuhl im leeren Raume» Max Werner Lenz, das Elsie und der Karl zeigen um 20.15 Uhr in der kleinen Bühne ein Stück Schweizer Kabarettgeschichte. Sonntag, 19. Februar Theater In der kleinen Bühne spielt die Equipe Wiss um 11 Uhr «Wo ist Mo?», ein Theater für Kinder ab dem Kindergartenalter.

Glaubenspraxis heute

Pastoralassisten Mathias Mütel.

zvg

Kinder- und Jugendkatechese sollen hier diskutiert werden können. MGT

SuRSee | Ein Kurs für Hörbehinderte im März und April

Sechs lektionen «für die ohren» An einem öffentlichen Anlass für Menschen mit Hörproblemen haben am vergangenen Donnerstag im Refektorium des Kapuzinerklosters rund 60 Frauen und Männer teilgenommen. Der Spezialarzt Dr. med. Andreas Infanger und der HörgerateAkustiker Alois Gilli haben darüber informiert, was beim Auftreten von Hörbehinderungen am wirkungsvollsten zu tun ist. Bei diesem Anlass hat die Audioagogin Priska Rutishauser auch darüber gesprochen, wie Verständigungs- und Hörtrainingskurse helfen können. «Pro Audito – Region Sursee» hat den öffentlichen Anlass organisiert. Der Verein lädt nun bereits zum nächsten Verständigungs- und Hörtrainingskurs ein. Der Kurs umfasst

Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Reise, die ihn zu Fuss durch ganz Asien und Europa bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von «Weltwundern» wie der Grossen Mauer, der Terrakotta-Armee und der Seidenstrasse. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der Dorfbevölkerung Chinas, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die

Freitag, 17. Februar Balldini «kommt» In ihrem dritten Vortragskabarett überrascht die Sexpertin Barbara Balldini um 20 Uhr im Stadtsaal wie immer mit viel Fachwissen über das menschliche Sexualverhalten.

Reiden | Referat zur glaubenspflege und Diskussion im Pfarreizentrum

Aus der Reihe «Den Glauben ins Spiel bringen» vom Pfarreien-Concilium findet am Mittwoch, 22. Februar, um 20 Uhr im Pfarreizentrum Reiden ein zum Referat zum Thema «Glaubenspraxis heute» statt. Der Glaube hat eine Kraft, die alle, die zu Christus gehören, durch alle Zeiten hindurch verbinden will. Aber auch im Hier und Jetzt will der Glaube Menschen unterschiedlicher Kultur und unterschiedlichen Alters miteinander verbinden. Dabei findet aber auch jede Kultur und jede Generation ihren eigenen spezifischen Ausdruck des Glaubens. Im Impulsreferat werden die Referenten Mathias Mütel und Johannes Pickhardt die traditionellen, aber auch neuere Formen der Glaubenspflege bewusst machen und in der Diskussion lässt sich prüfen, inwieweit damit heute alle Altersstufen erreicht werden können. Auch Aspekte der

lange Reise zu Fuss durch China

sechs Lektionen und beginnt am Mittwoch, 8. März (9 bis 11 Uhr im Alterszentrum St. Martin, St. Martinsgrund 9). Die weiteren Daten sind: 15., 22. und 29. März sowie 5. und 12. April. Der Kurs richtet sich an Personen mit Hörproblemen, an Personen mit oder ohne Hörgerät und auch an Personen mit einem Cochlea-Implantat. Geleitet wird er von Priska Rutishauser-Studer, Luzern, und Anita Jäger, Nottwil. Programm, Auskunft und Anmeldung bei: Pro Audito Sursee, Vizepräsident Jakob Aerne, Hubelmatt 22, 6208 Oberkirch, Tel. 041 921 95 36 oder Berta Kronenberg, Kyburgstr. 1, 6210 Sursee, E-Mail berta. kronenberg@bluewin.ch. Anmelden kann man sich bis zum Samstag, 4. März. pd

Als wäre die Zeit stehen geblieben – die chinesischen Bauern bestellen ihre Äcker teilweise noch mit Pferd und Pflug.

SuRSee | Das Consonus-vokalensemble lädt am samstag zum Konzert in der Klosterkirche

Vom Fernweh gepackt

Packt Sie hin und wieder auch das Fernweh? Im ersten Konzert des Consonus-Vokalensembles übermorgen Samstag, 18. Februar, um 20.15 Uhr in der Klosterkirche Sursee geht es um eben dieses Fernweh, die Sehnsucht nach fremden Ländern. Das Konzert richtet sich thematisch nach den vier Himmelsrichtungen: Mit Musik aus dem Norden, Osten, Süden und Westen wird dem Publikum eine musikalische Weltreise geboten Durch seine junge und frische Art eignet sich der Chor, ein sehr breites Repertoire zu präsentieren. Dieses ist in der vorliegenden Zusammensetzung für die Schweizer Chorszene nicht alltäglich – werden doch verschiedene Stilrichtungen kombiniert und auch Werke vorgestellt, die in dieser Form noch nicht oft von Chören gesungen wurden.

Überregionales projekt Der Name Consonus stammt aus dem Lateinischen. Er bedeutet übersetzt so viel wie «zusammentönend» und «harmonisch». Damit steht er für einen jungen und ambitionierten Projektchor, der sich aus sehr guten Laien und professionellen Sängerinnen und Sängern zusammensetzt. Die Mitglieder stammen aus den Regionen Graubünden,

Dirigent Mauro Ursprung probt mit dem Consonus-Vokalensemble. Nordostschweiz, Zürich und Luzern und möchten gemeinsam auf einem hohen musikalischen Niveau singen. Consonus ist als überregionales Projekt ausgelegt: Die regionale Ausrichtung rührt nicht zuletzt daher, dass der Dirigent Mauro Ursprung sein Studium in Luzern absolviert hat – und zurzeit auch in Luzern wohnhaft

zvg

ist – und beide Initianten in den entsprechenden Regionen gut vernetzt sind. Das Ziel des Ensembles ist es deshalb auch, abwechselnd in den drei Regionen zu proben und zu konzertieren. Nach rund vier Probewochenenden stehen die Konzerte an, welche in Sursee, Zürich und Chur stattfinden. MGT

GiSwil | Am 4. März findet nachmittags der 4. obwaldner fälimärt statt

Auch im obwaldnischen gibt es einen Fälimärt Am 4. März findet in der alten Turnhalle in Giswil bereits der 4. Obwaldner Fälimärt statt, organisiert von Obwaldner Jägern aus verschiedenen Gemeinden. Zwischen 16 und 18 Uhr können die Jägerinnen und Jäger ihre Tierfelle an die verschiedenen anwesenden Händler abliefern. Ebenfalls ab 16 Uhr hat die Festwirtschaft geöffnet und verpflegt die Besucherinnen und Besucher mit Wildspezialitäten oder traditionellen Obwaldner Speisen. Nebst der musikalischen Unterhaltung durch die Allrad-Örgeler

und das Trio St. Jakob wartet wie in den vergangenen Jahren eine grosse Tombola mit attraktiven Preisen auf die Festbesucherinnen und Festbesu-

cher. Als Hauptpreise gibt es eine Blaser BBF 95 sowie weitere schöne Preise. Ergänzt wird der Fälimärt durch diverse Aussteller. So werden die Waffenwerkstatt Ming, Handmade by Regula und der Tierpräparator Hansruedi Riebli mit Ständen anwesend sein und ihre Produkte und ihr Handwerk präsentieren. Zum Abschluss des Abends lohnt sich ein Besuch in der Ranzgadä Bar, wo der Fälimärt bis in die frühen Morgenstunden ausklingen kann. pd


Dagmersellen

Aktuell für die kalten Tage: Raclette in diversen Sorten & frisches Fondue hausgemacht

Uffikon – Buchs – Dagmersellen Vereine in den Dörfern

Fasnacht • Fasnachtsgesellschaft Buchs Rötlerhof, 6211 Buchs Tel. 062 756 13 52 roetler9@hotmail.com • Fasnachtsgesellschaft Häppereschweller Bethlehemstrasse 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 49 89 beeli@finas.ch www.haeppereschweller.ch • Guggemusig Häppereschweller Gartenweg 5, 6252 Dagmersellen stefanReichert_21@hotmail.com www.haeppereschweller.ch • Guuggenmusik Beerebiisser Schmittengasse 2, 6252 Dagmersellen praesi@beerebiisser.ch www.beerebiisser.ch • Guggenmusik Hürntalschränzer Uffikon-Buchs Keramikweg 1, 6252 Dagmersellen www.huerntalschraenzer.ch

• Törbler-Zunf Uffikon Weid 7, 6253 Uffikon Tel. 062 756 39 83 www.toerbelerzunft.ch Jugend • Jubla Dagmersellen 6252 Dagmersellen www.jublada.ch Kind/Eltern • Schule und Elternhaus Haldenrain 4, 6253 Uffikon Tel. 062 756 18 79 • Spielgruppe Lorenzweg 1, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 26 75 • Spielkiste Kinderbetreuung Feldmatte 4, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 38 79 • Team Junger Eltern Schönbergstrasse 13 6252 Dagmersellen Tel. 079 293 46 25 Kultur • Integrationsgruppe ESPERA Kirchstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 31 17 • Puppenbühne Zauberwind Gartenweg 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 15 05 • Samichlausgesellschaft Buchs Bruggmatt 1, 6211 Buchs Tel. 062 756 23 39 • Samichlausgsöuschaft Schönbergstrasse 5, 6252 Dagmersellen Tel. 062 752 35 13 gisler.iwan@bluewin.ch • St. Niklausgesellschaft Uffikon Moosbachweg 8, 6253 Uffikon Tel. 062 756 10 28 • Theaterlüüt Dagmersellen Bahnhofstrasse 10, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 21 52 margrit.peter@gmx.ch • Trachtengruppe Dagmersellen Husmatt 2, 6253 Uffikon • Volkshochschule Dagmersellen Kirchstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 31 17 Musik • Cäcilienverein Uffikon-Buchs Stengelmattstrasse 3, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 16 02 • Feldmusik Uffikon Kirchfeld 3, 6253 Uffikon Tel. 062 756 27 16 • Handharmonikaclub Dagmersellen und Umgebung (HCD) Lusberghalde 7, 6260 Reiden Tel. 062 756 59 07 renegut@sunrise.ch www.hcdagmersellen.ch • Jodlerklub Bärgblueme Stengelmatt 24, 6252 Dagmersellen pius.walker@raonet.ch • Jugend Brass Band Göldlinstrasse 12e, 6210 Sursee • Kirchenchor Dagmersellen Burgfeld 36, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 35 88 • Männerchor Wiggertal Eichbühl 11, 6246 Altishofen Tel. 062 756 18 63 • Musikgesellschaft BB Dagmersellen Mattenweg 27, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 23 69

• Ski-Club Dagmersellen SCD 6252 Dagmersellen www.skiclub-dagmersellen.ch • Kavallerie- Reitverein Oberwiggertal (KRVO) Oberdorfstrasse 23, 4806 Wikon www.krv-oberwiggertal.ch • Kegelclub «Hartholz» Buchs Dorfstrasse 4, 6211 Buchs Tel. 062 756 18 80 • Militärschützengesellschaft Uffikon Luzernerstr. 11, 6252 Dagmersellen Tel. 079 332 84 23 • MSV Männersportverein Hubermatte 23, 6252 Dagmersellen Soziale Tel. 062 756 25 20 • CVP Dagmersellen, www.msv-dagmersellen.ch Kanzleiweg 2, 6252 Dagmersellen, • Mukiturnen Tel. 062 756 22 00 Leutschentalstrasse 6, Marco.Fellmann@ivstlu.ch 6252 Dagmersellen www.cvp-dagmersellen.ch Tel. 062 756 01 71 • CVP-Frauen Dagmersellen-Uffikon• Pro Senectute Turnen Buchs, Gerbihubelstrasse 4 Anton-Kronenberg-Weg 8, 6252 Dagmersellen 6252 Dagmersellen • Freisinnig-Demokratische Partei Tel. 062 756 21 16 (FDP), Lindenzelgmatte 12 • Schützengesellschaft Buchs 6252 Dagmersellen Im Baumgarten 9, Tel. 062 511 50 83 6252 Dagmersellen, www.sgbuchs.ch info@fdp-dagmersellen.ch • Ski-Club Dagmersellen SCD www.fdp-dagmersellen.ch Lindenzelgstrasse 2 • SVP Ortspartei Dagmersellen 6252 Dagmersellen Eichwaldweg 8, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 43 67 leuenbergerbruno.svp@bluewin.ch j.fellmann@hunkeler.ch • Frauengemeinschaft Dagmersellen • Sportschützen Dagmersellen Kreuzbergstrasse 44a Ohmstalerstr. 49, 6247 Schötz 6252 Dagmersellen Tel. 041 980 22 31 Tel. 062 756 06 30 ssd@gmx.ch, • Frauengemeinschaft Uffikon-Buchs www.sportschuetzen-dagmersellen.ch Rehhalden 10, 6253 Uffikon • Sportverein Uffikon Tel. 062 756 12 80 Mattenhof 1, 6247 Schötz paddyfellmann@bluewin.ch nicpfeiffer@bluewin.ch • Ref. Frauenverein Lutertal www.sv-uffikon.ch 6252 Dagmersellen • Sportvereinigung des Turnverein Tel. 062 756 13 07 Dagmersellen • Sozialer Frauenverein Schönbergstr. 13, Hohlgass-Strasse 3 6252 Dagmersellen 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 44 60 Tel. 062 756 16 07 • SVKT Frauensportverein Buchs • Verein Kinder- und Dorfstrasse 20, 6211 Buchs Jugendhilfswerk La Venta, Tel. 078 627 28 20 Postfach 80, 6252 Dagmersellen, loetscher.andrea@gmx.ch Tel. 041 630 35 70, • TC Dagmersellen verein_laventa@gmx.net, Rietelstrasse 7, 6252 Dagmersellen www.ana-laventa.org Tel. 062 756 03 32 Sport roli.hofstetter@bluewin.ch • Altersturnverein Uffikon www.tcdagmersellen.ch Moosgasse 4, 6253 Uffikon • Turnverein TV Uffikon Tel. 062 756 22 56 Im Baumgarten 22, • Artillerieverein Wiggertal 6252 Dagmersellen Herr Ruedi Gerber, Vize-Präsidentroger_loerch@hotmail.com Industriestrasse 13, • TVD Dagmersellen Aktive 6252 Dagmersellen Christoph-Schnyder-Strasse 44, Tel. 062 756 42 57 6210 Sursee, Tel. 041 920 49 84 www.artillerievereinwiggertal. www.tvd-aktive.ch ch.vu/ • TVD Fit Treff • Club 92 FC Dagmersellen Eschenhof, 6252 Dagmersellen Postfach 87, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 00 28 • FC Dagmersellen gassmann@eschenhof.ch Altishoferstrasse 24, • TVD Handball 6252 Dagmersellen Am Kreuzberg 20, Dagmersellen, Tel. 079 475 00 49 praesident@tvd-handball.ch Huba80@bluewin.ch • VBC Dagmersellen www.fcdagmersellen.ch/ Faselimatt 3a, 6252 Dagmersellen • Feldschützengesellschaft Tel. 062 756 45 18 Dagmersellen jejo43@bluewin.ch, www.vbcLorenzweg 5 / Postfach, dagmersellen.ch.vu 6252 Dagmersellen • Velo-Club Dagmersellen Tel. 062 756 28 46 Stägenrain 11, 6244 Nebikon info@fsg-dagmersellen.ch Tel. 062 756 18 00 www.fsg-dagmersellen.ch • WG (Wandergruppe) Wiggertal • Frauenturnverein Dagmersellen Zügholz, 6252 Dagmersellen Amselweg 1, 6252 Dagmersellen Tel. 062 756 37 77 Tel. 062 756 40 61 pa.riedweg@raonet.ch www.mgdagmersellen.ch • Musikgesellschaft Buchs Dorfstrasse 3, 6211 Buchs Tel. 062 756 40 55 markus.egli@raonet.ch • Musikschule Dagmersellen Schulzentrum Chilefeld 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 42 musikschule@dagmersellen.ch www.dagmersellen.ch/xml_1/ internet/de/application/d7/d218/ f220.cfm

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Wir veröffentlichen nur eine Auswahl an Vereinen. Weitere Vereine finden Sie unter www.dagmersellen.ch

Wichtige Adressen

Werkdienst Industriestrasse 12 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 65 werkdienst@dagmersellen.ch

Bau und Infrastruktur Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen bau@dagmersellen.ch

Steueramt Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 72 steueramt@dagmersellen.ch Finanzverwaltung Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen finanzverwaltung@dagmersellen.ch Soziale Dienste Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen sozialedienste@dagmersellen.ch

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Gemeindekanzlei Obere Kirchfeldstrasse 4 Postfach 28 6252 Dagmersellen Tel. 062 748 52 52 Fax. 062 748 52 00 kanzlei@dagmersellen.ch

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Fasnacht im Surental Quä Quäger Triengen sind wieder «ABARTIG» gen. Nach einem Besuch beim Zunfmeister und einer Stärkung in Form eines feinen Zmorgens begeben sich die Quä Quäger für ein Ständchen um ca. 8.45 Uhr zum Alterszentrum Lindenrain. Ab 10.00 Uhr geben alle vier Trienger Guggenmusiken auf der Kirchentreppe noch einmal ihr Können zum Besten. Nach dem Mittagessen stehen im Forum in Triengen die jüngsten Fasnachtsbegeisterten im Zentrum. Unter dem Motto «Star Wars» findet der alljährliche Kinderball der Quä Quäger Triengen statt. Neben vielen lustigen und unterhaltsamen Posten an denen gespielt, gebastelt und gemalt wird, findet auch eine Preisverleihung für die beste mottogerechte Kostümierung statt. Der Kinderball startet um 13.30 Uhr (in der letzten Ausgabe wurde fälschlicherSchmudo Der Schmudo am 23.02.17 startet in den frühen Mor- weise die Türöffnung um 14.00 Uhr angekündigt) und genstunden mit der Tagwache durch die Strassen der Eintritt ist frei. und Quartiere Triengens. Selbstverständlich sind alle Fasnächtler herzlich Willkommen, die Quä Quäger Güdisdienstag an diesem traditionellen Fasnachtsstart zu begleiten. Das Fasnachtsprogramm am Güdisdienstag startet mit Treffpunkt ist um 05.00 Uhr vor dem Forum in Trien- dem Umzug um 13.30 Uhr. Nach dieser farbenfrohen

Darbietung für Jung und Alt geht es weiter mit diversen Guggenmusikauftritten sei es beim Monster auf dem Rössliplatz, bei den Chachelern oder im Forum. In ZusammenarbeitmitderZunftunddenChachelernhaben die Quä Quäger letztes Jahr ein neues Konzept für den letzten Fasnachtsabend des Jahres auf die Beine gestellt. Es entstand eine gemeinsame Fasnachtsmeile im Herzen von Triengen, welche sich sehr bewährt hatte. Dieses Konzept wird beibehalten und die Quä Quäger

dürfen den Freunden den Fasnachtsfreunden mit viel Freude bekannt geben, dass das Chluri dieses Jahr wieder traditionell brennen wird. Das Chluriverbrennen startet um 19.00 Uhr. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die fasnachtsfreudige Familie Gut, welche ihr Land für das Spektakel zur Verfügung stellt. Auch der Gemeinde Triengen und der Triba Valiant Partnerbank für die einwandfreie Zusammenarbeit und die Unterstützung der Fasnachtsmeile.

Tourenplan der Quä Quäger Triengen in der Fasnachtswoche Donnerstag, 23.02.17 Freitag, 24.02.17 Samstag, 25.02.17 Sonntag, 26.02.17 Montag, 27.02.17 Dienstag, 28.02.17

1446056

Als letztes grosses Highlight vor der Fasnachtswoche findet am 18. Februar das Abartig vol.9 statt. Am Freitag 17. Februar wird ab 16.00 Uhr das Wochenende eingeläutet beim geselligen Fürobebier im Foyer des Forum Triengen. Dieser Anlass ist kein eigentlicher Fasnachtsball, sondern ein gemütliches Beisammensein für jedermann bei Wurst und Bier. Am Samstag öffnet sich das Portal in eine fremde Galaxie um 20.00 Uhr. Diverse Bars, guter Sound und tolle Guggenmusiken versprechen eine unterhaltsame Reise durch den Abend und viele Sternstunden für die Gäste.

Escholzmatt Zunftball Triengen (Auftritt 21.15 Uhr) Städtlifasnacht Sursee (diverse Auftritte) Umzug Schlierbach (diverse Auftritte) Ständli Coop (10.45 Uhr) und Easyball Geuensee (Auftritt 21.35 Uhr) Umzug und Chluriverbrennen Triengen (diverse Auftritte)

7 1 0 2 . 2 18.

G I T R A AB ürobebier ab 16 Uhr Fü 17. Februar

9

ENGEdN I R T M ar U R O F ar Bier-B B t o h S d r -Bar

xit-Ba d Rock ss-Bar d E Irish-Bar E d h c is t k interBarla

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Fasnacht im Surental

LANDGASTHO

Viel Prominenz auf der Trienger Fasnachtsmeile Strassenfasnacht In vermehrter Zusammenarbeit der Trienger Fasnachtsvereine ist die Trienger Fasnachtsmeile entstanden. Diese ist schon im letzten Jahr auf ein reges Interesse gestossen. Am GĂźdisdienstag, 28. Februar sind die Fasnächtler aus der ganzen Region wieder auf der Trienger Fasnachtsmeile anzutreffen. Von 11 bis 23 Uhr ist Strassenfasnacht angesagt. Mit von der Partie sind auch die SRF Landfrauen. Unterhaltung und zahlreiche Imbiss-Stände mit Speis und Trank stehen im Angebot. Von der Bratwurst Ăźber Raclette, Pizza, Fondue, Hotdogs, Bier, Kaffee usw. alles was des Fasnächtlers Herz begehrt. Fasnacht pur gibts rund um die Uhr. Der Umzug beginnt bereits um 13:30 Uhr. Der Umzug beginnt eine halbe Stunde frĂźher als bisher, nämlich be-reits um 13:30 Uhr. Am besten kommt man schon am Vormittag ins Dorfzentrum. Am Umzug werden ca. 40 Nummern und prominente TeilnehmerInnen erwartet. Einer von vielen HĂśhepunkten bildet natĂźr-lich das Zunftmeisterpaar Roger und Nicole HäďŹ&#x201A;iger, die traditionell im Landauer eintreffen werden. Die Wagenbauer der FrĂśschenzunft Tri-engen haben keine MĂźhe gescheut, einmal mehr mit interessanten, aufwendig gestalteten Wagen aufzufahren. Daneben dĂźrfen wieder viele interessanteund originelle Gast-Sujets-Wagen erwartet werden. Original SRF Landfrauen aktiv dabei Dass die von der Fernsehsendung â&#x20AC;&#x17E;SRF bi de LĂźt-LandfrauenkĂźcheâ&#x20AC;&#x153; bekannten Original Landfrauen mit dabei sind ist sicher ein besonderes Highlight. Man darf gespannt sein, was sie auf ihrem Wagen aus dem Kochtopf zaubern. ZĂźnftlerInnen und ZĂźnftler sind stolz, die Land-frauen mit Rita Kaufmann aus Kulmerau, Christa Strub aus Attelwil, Theresia Hol-

F K R E U Z T R IE NGEN Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Tel. 041 933 24 94 Fam. W. Ottiger -Grob DI + MI Ruheta g!

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ten Bratwurst mit R Ü st i Farmersteak m it Kräuterbutte r Schweinssteak mit CafÊ de Pa ris Schmutziger D onnerstag, 23. Februar:

Abend Unterha lt mit Live-Musik!

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GĂźdisdienstag , 28. Februar:

Fasnachtsumz ug ab Mit dabei an der Strassenfasnacht am GĂźdisdienstag sind auch die SRFLandfrauen. (Foto: SRF)

lenstein aus Brßlisau AI, Sonja Schilt aus Iseltwald BE, Christa Krähenbßhl aus Oberhßningen BE und Nina Padrun aus Lavin GR an der Trienger Fasnacht mit dabei zu haben. Das will man sich doch nicht entgehen lassen. Text: Hans Mßller

13.

30 Uhr Die Kreuzbar: Der Fa Treffpunkt im S snachtsurental! Bar-Ă&#x2013;ffnungsz eiten Ăźber

die Fasnacht: Donnerstag, 23 . Februar, ab 18 .00 Uhr Freitag, 24. Fe bruar, ab 18.00 Uhr Montag, 27. Fe bruar, ab 18.00 GĂźdisdienstag U hr , 28. Februar ab 14.00 Uhr Es bedient Sie Conny!

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FASNAÂťCHT im ÂŤRĂśssli zâ&#x20AC;&#x2122;Trienge

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I de Beize isch Ăśpis los a de Fasnacht frĂśhlich sein

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Freitag, 24. Februar, ab 18.00 Uhr Montag, 27. Februar, ab 18.00 Uhr GĂźdisdienstag, 28. Februar ab 14.00 Uhr Es bedient Sie Conny und Sie freut sich auf Ihren Besuch.

Schmutziger Donnerstag, 23. Februar: Alle Jahre wieder Fasnachtsstimmung mit Live Unterhaltungsmusik am Schmutzigen Donnerstag im Landgasthaus Kreuz Triengen. Musikalisch dßrfen Sie sich ßberraschen lassen, fßr Stimmung ist jedenfalls gesorgt. Zu den Klängen darf natßrlich auch mitgeschaukelt, mitgesungen und mitgeklatscht werden. Reservieren Sie jetzt schon Ihren Tisch. Wir freuen uns auf Sie. Gßdisdienstag, 28. Februar: Fasnachtsumzug ab 14 Uhr

Gasthaus zum RÜssli, Triengen Im RÜssli werden Sie mit Fasnachtsspezialitäten wie Rindszunge, Kalbsleberli oder Pastetli verwÜhnt.

Kreuzbar â&#x20AC;&#x201C; der Fasnachts-Treffpunkt im Surental! Bar-Ă&#x2013;ffnungszeiten Ăźber die Fasnacht: Donnerstag, 23. Februar, ab 18.00 Uhr

Beisammen t! gemĂźtliches im Restauran asnacht! dig schĂśni F Ăź rĂź en id h l Mer wĂśnsc r und Persona Familien MĂźlle

Fasnacht wird an folgenden Tagen im RÜssli gefeiert: Schmutziger Donnerstag, 23. Februar 2017 Gßdismontag, 27. Februar 2017 geÜffnet ab 17.00 Uhr Gßdisdienstag, 28. Februar 2017 Gemßtliches Beisammensein und USLUMPETE im Restaurant! Ferien: Mittwoch, 1. März bis und mit 13. März 2017!

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Fasnacht im Surental In Winikon sind dunkle Mächte im Gang Wir, die Lättguuger, auch bekannt als die «Wächter der Finsternis» sind voller Freude in die Fasnachtssaison 2017 gestartet. Passend zu unserem Motto, haben wir in Winikon ein grosses düsteres Schloss erbaut. Wie jedes Jahr kann natürlich auch wieder bei jedem Vereinsmitglied eine der begehrten Plaketten mit passendem Sujet erworben werden. Schmudo Fäscht Mit dem traditionellen Knall starten wir Lättguuger am noch dunklen Schmudomorgen pünktlich um 05.00 Uhr in die Fasnacht 2017. Das ganze Dorf wird von den Wächtern mit fasnächtlichen Tönen aus der Finsternis gelockt. Ihr seid herzlich eingeladen uns zu begleiten. Im Laufe des Nachmittags heisst es «Zeit fürs Schmudo Fäscht!» Gestartet wird um 16.00 Uhr mit dem Füürobebier, gefolgt von unserem Monsterkonzert vor der Turnhalle in Winikon um 18.00 Uhr. Dort werdet Ihr mit lautstarken Tönen von sieben Guugenmusiken begrüsst, wel-

zug, 18.30 Monsterkonzert, 19.30 Auftritt) che auch später in der Halle für Stimmung sorgen Rattenball Triegnen (23.30 Forum) werden. Mit DJ Dubi in der Mehrzweckhalle und DJ Hammerhans in der Bar kann garantiert nichts • So, 26.02.2017: Auszug Winikon (11.30) schief gehen, um das Tanzbein bis in die MorFasnachtsumzug Schlierbach (13.30) genstunden zu schwingen. Im gespenstischen Kafistöbli kann über das Geschehene geplaudert • Mo, 27.02.2017: Kinderfasnacht Winikon (15.00) werden. Lasst Euch mitreissen und überzeugt Lättöggelball Winikon (22.45) Euch selbst. Wir freuen uns, Euch an unserem • Di, 28.02.2017: Anlass zu begrüssen. Umzug Triengen (14.00) Monsterkonzert beim Rössli (nach Umzug) WeitersindwirwährendderFasnachtswoche an Gärtnerei Fischer (16.00) folgenden Anlässen anzutreffen: Chluri und Uslompete (19.50 Chluri Bühne / • Do, 23.02.2017: Auftritt Forum 23.00) Tagwache, Käserei Winikon (05.00) Ständli Kirchentreppe Triengen (10.00) Wir Lättguuger wünschen Euch eine tolle und Füürobebier (ab 16.00) Monsterkonzert und rüüdige Fasnacht 2017. Herzlichen Dank an unSchmudo Fäscht, Winikon (ab 18.00) sere Gönner, Sponsoren und Fans für die tolle • Fr, 24.02.2017: Unterstützung! Zunftball Triengen (23.00 Forum) • Sa, 25.02.2017: Mehr Informationen über die Lättguuger findet Bahnhöfli Triengen (12.45) Ihr jederzeit auf www.laettguuger.ch Rüüdige Samschtig Hochdorf (Ab 15.45 Um-

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In Winikon wird es dunkel und mystisch «Gothic» unter diesem Motto feiert die Lättöggel-Clique die diesjährige Fasnacht 2017. Nach vielen Stunden der Vorbereitung, laden wir Euch ein, am 27. Februar 2017 in die Kathedrale von Winikon einzutreten. Für die gotische Atmosphäre sorgen unsere selbst hergestellten Kulissen, welche Euch eine Gänsehaut bescheren werden. Am Nachmittag um 13.30 Uhr startet die Kinderfasnacht – dabei können die Kinder basteln, sich in den Konfetti wälzen und den Lättguugern zuhören.

Abends, am Maskenball, wird wie im vergangenen Jahr die Musik vom Duo «Grenzenlos» das Kirchenschiff erfüllen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Mit der Lättöggel-Burg werden unsere Goths und Gruftis an den Umzügen in Dagmersellen, Schlierbach und Triengen dabei sein. Wie immer werden wir die Zuschauer mit unserem feinen Kafi-Schnaps stärken und aufwärmen. Die Lättöggel-Clique freut sich auf eine rüüdig schaurige Fasnachtszeit.

Winikon, Nottwil …


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Wilder Westen auf dem Hochplateau Das diesjährige Motto der Roggenzunft lautet «Schlierbach wild & Western». Ein Kinder- und Bubentraum wird wahr: Cowboys und Indianer wohin man schaut. Dass es in Schlierbach an der Fasnacht häufig wild und ausgelassenzugeht,hatZunftmeister UweSchubkegel, schon seit ein paar Jahren beobachten können. Damit das auch in diesem Jahr wieder so wird, ist er auf Nummer sicher gegangen und hat «das wilde Schlierbach» gleich per Dekret, also mit seinem Motto verordnet. In Schlierbach und bei der Roggenzunft ist die 5. Jahreszeit in vollem Gange. Die ersten Fasnachtsbälle (Musikgesellschaft und Sportgruppe) sind bereits Geschichte. Es folgen noch der Rammler- und der Roggenball. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Dekorationsteam der Roggenzunft beschäftigt sich intensiv mit der Aufgabe, die Mehrzweckhalle in einen perfekten Saloon oder gar in eine ganze Westernstadt zu verwandeln. Denn die hoffentlich zahlreichen Cow-

boys und Indianer sollen sich ganz wie zuhause fühlen. Für denanderen Anlass,dengrossenFasnachtsumzug, sind die Wagenbauer bereits seit Anfang des Jahres, fleissig am Hämmern und Schrauben. Die Mottos für dieWagen sind unter den Dorfvereinen, dieam Umzug mitmachen, abgestimmt. Denn wer mag schon dreimal das gleiche Motto als Wagen-Sujet sehen. In welcher Reihenfolge die Wagen, Gruppen und Guggenmusiggen dann zu sehen sein werden, dafür ist Manuel Waller der diesjährige Nebenzunftmeister und Umzugschef zuständig. Er stellt für die Zuschauer ein abwechslungsreiches Umzugsprogramm zusammen. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Anlässe der Roggenzunft zu besuchen: Roggenball am Samstag, den 25. Februar ab 19.00 Uhr in der MZH, Schlierbach und grosser Fasnachtsumzug in Schlierbach am Sonntag, 26. Februar, Start ab 13.30 Uhr.

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Über 700 Mitwirkende Monsterkonzert nach Umzug bei der MZH Festwirtschaft Monsterkonzernt 19.00 Uhr im Dorf

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Fasnacht im Surental

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Diebetormtöibeler Sursee Noch nicht lange ist es her, als in Sursee die Guggenmusik Diebetormtöibeler gegründet wurde, genauer gesagt im Jahre 1997. Einige irritierte Jugendliche (in der Zwischenzeit sind nicht mehr alle ganz so jugendlich) machten sich auf, um der Fasnacht in der altehrwürdigen Stadt Sursee ein wenig mehr Farbe zu verleihen. 1997 wurden die ersten Pläne geschmiedet und Nägel eingeschlagen, 1998 die ersten Töne geblasen (meist noch nicht die Töne, die es hätten sein sollen) und danach wurde Jahr für Jahr die Fasnacht in und um Sursee herum von den Töibelern bereichert. Und jetzt, im Vereinsjahr 2016/2017 n.Chr. wird bereits die 20. Fasnacht in Angriff genommen. Passend zum Jubi-Jahr haben sich die Töibeler das Motto «Goldigi 20er» vorgenommen. Mit einem perfekt abgestimmten Kleid fühlt sich der eine oder andere Töibeler im wahrsten Sinne in die 20er-Jahre zurückversetzt. Unser Jubiläumsjahr beinhaltet verschiedene Highlights wie z.B. gemeinsame Auftritte mit unseren ehemaligen Aktivmitgliedern. So werden wir mit rund 80 lautstarken und fasnachtsverrücktenMitgliedern andiversenAuftrittenzu hören und sehen sein (unter anderem natürlich in Sursee während der Fasnachtswoche). Ein einmaliges Erlebnis für jeden Töibeler und Zuschauer. Neben unseren Ehemaligen gehören natürlichen die Aufnahmen der Guggen Power-CD von Radio Pilatus sowie unserer eigenen CD zu den Highlights in diesem Vereinsjahr. Gugger Night Ein Highlight für jeden Fasnächtler ist die Gugger Night am Samstag, 18. Februar 2017, welche auch dieses Jahr wiederum in der Stadthalle Sursee stattfinden und die Wartezeit auf den heiligen Schmudo für Jung und Alt verkürzen wird. Unter anderem sorgen 10 regionale Guggenmusiken für fasnächtliche Top-Stimmung. Daneben werden DJ Plastic Planet sowie DJ Beat (Sunset) die Stadthalle zum Beben bringen und Erica Arnold die Kafistobe rocken. Diverse Bars werden eure durstigen Kehlen stillen. Wir freuen uns sehr auf euch!!! Let’s party! Ab 18.30 Uhr Monsterkonzert Ab 20.00 Uhr Maskenball mit 10 Guggen Die Diebetormtöibeler Sursee wünschen allen eine rüüüüdig schöne Fasnacht! An dieser Stelle herzlichen Dank an all Gönner, Sponsoren und Fans für die super Unterstützung. Weitere Infos zum Verein finden Sie unter www.diebetormtoeibeler.ch

Sursee …

Sinn und Zweck Als eine von drei Guggenmusiken in Sursee fördern wir die Fasnachts-Szene in der Region Sursee und sind an zahlreichen Anlässen während der Fasnacht anzutreffen bzw. zu hören. Wir sind ein junge, dynamische und unkomplizierte Truppe– ein guter Mix aus Männlein und Weiblein, die einfach nur die schönste Jahreszeit auskosten und in vollen Zügen geniessen wollen. Mit unseren schränzigen und fätzigen Tönen (wenn auch manchmal nicht mit den richtigen) versuchen wir für beste Fasnachts-Stimmung zu sorgen und die Leute zu unterhalten. Im Mittelpunkt stehen bei uns vor allem die Geselligkeit und Kameradschaft. Aktivitäten und «Gugger Night» Von September bis Dezember steht für uns jeweils die Vorbereitung auf die bevorstehende Fasnacht an. Einmal pro Woche treffen wir uns und feilen an unseren MusikStücken. Ein Highlight in dieser Zeit ist sicher auch das externe Probeweekend, wobei neben dem Musikalischen auch die Geselligkeit im Zentrum steht. Ein grosser Teil unserer Aktivitäten findet dann selbstverständlich während der Vorfasnacht sowie Fasnacht statt, wobei wir an diversen Fasnachtsanlässen wie Umzügen und auch Maskenbällen zu sehen und zu hören sind. Mit unseren kakafonischen Guggenklängen versuchen wir die Fasnachtsbegeisterten bestmöglich zu unterhalten. Unser eigener Maskenball «Gugger Night» findet jeweils am Samstag vor dem Schmutzigen Donnerstag in der Stadthalle statt (18.02.2017. Neben der Fasnacht helfen wir auch bei der Organisation der Soorser Kilbi sowie des Städtlifäschts mit. Im Vereinsjahr 2016/2017 nehmen wir die 20. Fasnacht in Angriff. Unser Jubiläumsjahr beinhaltet verschiedene Highlights wie z.B. die gemeinsamen Auftritte mit unseren ehemaligen Aktivmitgliedern, die Aufnahme der Guggen Power-CD von Radio Pilatus sowie natürlich unsere eigene CD. Heute zählen die Töibeler 42 Mitglieder, welche mit vollem Elan und Freude in der Guggenmusik aktiv mitwirken. Neumitglieder sind bei uns natürlich immer sehr willkommen. Keine Angst, wir beissen nicht.

Fröhlichkeit pur mit dem Motto «Glöön» in Sursee MitdemUrknallamSchmutzigenDonnerstagfällt um Punkt 05.00 Uhr der Startschuss für die Soorser Fasnacht 2017 unter dem Motto «Glöön». Wir kennen sie schon seit klein auf – die «Glöön». Ob im Zirkus, beim Kindergeburtstag oder am Spitalbett. Zumeist rote wuschelige Haare, die aufgesetzte rote Nase, dazu weiss geschminkt und ein richtigbreitesLachenimGesicht.Spätestensjetzt entlocken sie uns ein herzhaftes Lachen. Vom Martigny-Platz laufen die «Chessler» traditionell in Weiss und frisch aus dem Bett zum Diebenturm: Dort werden die drei Trabanten Tüfel, Lälli und Feuk aus den Federn geholt. Weiter geht es zum Wecken der Heinifamilie mit Heinivater Oliver Schnieper, seiner Heinimamme Ursi und den beiden Heinigoofen Eugen und Rosa. Um 06.00 Uhr wird der Heinivater auf der Bühne im Städtli die Surseer Fasnacht 2017 eröffnen. Im Anschluss daran spielen alle Guggen erst einzeln und als Höhepunkt zu einem grossen Monsterkonzert auf. Während der ganzen Zeit ist die Festwirtschaft im beheizten Festzelt geöffnet. Schalk und närrisch gute Sketches am Narrenlaufen Ab 19.00 Uhr am Schmutzigen Donnerstag findet in den sieben Restaurants (Braui, Schweizerheim, Bahnhöfli, El Mosquito, Mühle, Wilder Mann und Wyhof) das traditionelle Narrenlaufen statt. Mit frechen Sprüchen und gelungenen Sketches bieten die Narrenläufer beste Unterhaltung – verschont wird dabei wohl niemand. In Sursee herrscht Narrenfreiheit – dies mindestens seit 141 Jahren mit der Neubelebung des Stadtnarren durch die Zunft Heini von Uri Sursee.

rung bei der Familienfasnacht vom Güdismontag Orangen und Konfetti verteilt. Zum sechsten Mal in Folge wird die Familienfasnacht vom Güdismontag unter der Trägerschaft der Zunft Heini von Uri und der fantastischen Unterstützung der Guggenmusik Snozzichöbler sowie Gewerbe Region Sursee durchgeführt. Nebst der Maskenprämierung in den drei Kategorien Kinder 0 – 6 Jahren, 7 – 16 Jahren sowie Gruppen wird die anschliessende Konfettischlacht auf der Bühne beim Maria-Brunnen ein grosses Highlight für die Kleinen darstellen. Surseer Fasnachtsumzug am Güdisdienstag Einer der Höhepunkte der Surseer Fasnacht wird traditionsgemäss der Umzug vom Güdisdienstag sein. Mit über 50 farbenfrohen Nummern werden mottogerechte Sujets den diesjährigen Umzug mitprägen und die Besucherinnen und Besucher der Umzugsroute auf eine Reise quer durch Europa entführen. Der Umzug wird durch die Menschenmassen der Centralstrasse und Altstadt ziehen. Danach findet ab 19.30 Uhr in der Altstadt zum Ausklang das traditionelle «Böögverbrennen» statt.

Besuchsfahrten in Alters- und Betagtenzentren Die Zunft und ihr diesjähriger Heinivater Oliver Schnieper wollen nicht nur Kindern und Narren, sondern auch kranken und betagten Menschen viel Freude bereiten. Die Heinifamilie wird zusammen mit der Zunft während der Fasnacht die Betagtenzentren und Pflegeheime St. Martin, Seeblick, Oberkirch sowie die AWB Münsterstrasse und Neubrugg besuchen. Weiter werden am närrischen Kindertreffen vom Donnerstag und an der Kinder-Maskenprämie-

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Fasnacht im Oberwiggertal Der Fasnachtsanlass in der Region MUSIG WE N E

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Woman Power Frau die Tassen zum Wackeln. Mit ihrem breiten Repertoire begeistertsiejedeAltersklasse.DJ Ref JD wird in der grossen Halle mit lautstarkem Partysound die Menge zum Toben bringen, welche an mehreren Bars zu einem Drink einlädt. Nicht mehr wegzudenken ist auch die legendäre Shotbar im Untergeschoss, die bestimmt auch dieses Jahr fßr unvergessliche Momente sorgen wird. HÜhepunkt des Abends wird um 00.00 Uhr der Auftritt des Gastgebers sein. Auch die acht geladenen Guggenmusigen werden ihre schränzigen TÜne zum Besten geben und die Fasnacht gebßhrend einläuten.

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Der legendäre und weit herum bekannte PďŹ&#x201A;otschmusball der Guggenmusig Wegere PďŹ&#x201A;otscher Reiden/Wikon ďŹ ndet am 17. Februar 2017 in der Mehrzweckhalle Wikon statt. Nach wochenlangen Vorbereitungen durch das Organisationskomitee und intensiver Aufbauphase, laden die Räumlichkeiten der Mehrzweckhalle zur unvergesslichen Party ein. Die Wegere PďŹ&#x201A;otscher sind stets darum bemĂźht, den Besuchern ein attraktives Angebot zu bieten. Sie laden das erste Mal ab 17.00 Uhr zum ÂŤFĂźrobebierÂť ein. Dies ist die optimale MĂśglichkeit, die anstrengende Arbeitswoche bei einem kĂźhlen Bier ausklingen zu lassen. Selbstverständlich kommen auch Hungrige auf ihre Kosten. Die TĂźrĂśffnung des PďŹ&#x201A;otschmusballs ist um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt Fr. 15.â&#x20AC;&#x201C;. Auch ältere Partygänger sind herzlich willkommen, ab dem 35. Altersjahr ist der Eintritt frei. Auch dieses Jahr ist fĂźr beste Unterhaltung gesorgt. In der gemĂźtlich eingerichteten Kaffeestube bringt Erica Arnold ÂŤThe one

ab 10.00 Uhr zum Platzkonzert herzlich Die Guggenmusig Wegere PďŹ&#x201A;otscher freut willkommen. Traditionell wird Ăźber dem sich auf ein tolles Fest mit zahlreichen fas- Feuer ein wärmendes ÂŤKaďŹ schnapsÂť zubereitet und zur Stärkung steht eine feine nachtsbegeisterten Besuchern. Mehlsuppe bereit. Plotscher-MatinĂŠe Samstag, 25.2.2017 An der PďŹ&#x201A;otscher-MatineĂŠ am Fasnachts- E rßßdigi schĂśni Fasnacht 2017 wĂśnscht samstag, 25. Februar 2017 heissen die Guggenmusig Wergere PďŹ&#x201A;otscher Wegere PďŹ&#x201A;otscher auf dem Dorfplatz in Reiden/Wikon (Text DW) Reiden-Mitte die ganze DorfbevĂślkerung

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Freitagabend, 17. Februar Samstagmittag, 18. Februar (Mittag und abends)

Reservation erwĂźnscht! Daniela und Beat KĂźnzli und Personal Dorfstrasse 17, 4806 Wikon Telefon 062 752 11 10 Voranzeige: Donnerstag, 23. Februar 2017 ab 19.30 Uhr

Zum ersten Mal Schnitzelbank Voranzeige: Samstag, 25. Februar 2017 ab 18.00 Uhr

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Fasnacht im Oberwiggertal

«Luschtiges Zigünerläbe in Altishofe» … dies ist das Motto des diesjährigen Zunftmeisterpaares Ruedi und Rosmarie Waser. Zusammen mit den Schlossruuggern und der Pfyfferzunft freuen wir uns, euch an den Anlässen der Altishofer Fasnacht begrüssen zu dürfen.

Wagengruppen versprechen einen lebhaften Umzug. 60 Nummern mit 2000 Mitwirkenden Auch nach dem Umzug gibt es an verschiedenen Orten noch Guggenmusiken zu hören, welche mit ihren schränzigen Tönen die Stimmung zum Brodeln bringen. Ab 12.00 Uhr stehen die verschiedenen Lokalitäten und Stände entlang der Umzugsstrecke bereit, um die Gäste mit Essen und Getränken zu bedienen. Die Halle ist ab 15.00 Uhr geöffnet.

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Schlossruuggerball am Mittwoch, 22.2.2017 Mit dem Schlossruuggerball startet die Altishofer Fasnacht am Mittwochabend. Das Motto der Schlossruugger für die Fasnacht 2017 lautet «Manhattan oder ned». Auch dieses Jahr wird die Halle mottogerecht dekoriert und wartet, wie viele andere Lo- Zunftball am Dienstag, 28.2.2017 Mit dem Zunftball am Dienstagabend finkalitäten, auf aktive Fasnächtler. det der Ausklang der Altishofer Fasnacht in der MZH, begleitet von der FüürwehrTraditioneller Umzug chörli-Musik Nebikon, statt. In gemütlicher am Sonntag, 26.2.2017 Punkt 14.00 Uhr startet der Umzug mit den Atmosphäre wird ein feines Nachtessen Schlossruuggern, dem Zunftmeisterpaar serviert. Um 24.00 Uhr setzen die SchlossRuedi und Rosmarie Waser und der Pfyf- ruugger den Schlusspunkt der Altishofer ferzunft. Guggenmusiken sowie Fuss- und Fasnacht 2017.

«Fasnacht total» mit den Schlömpf GUGG ENM USIG

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Auch in ihrer 46. Saison sind die Schlömpf aus Reiden noch immer «fasnachtshungrig». Unter dem Motto «Horn to be Wild» leistet die Guuggenmusik auch in diesem Jahr wieder ihren Beitrag zu einer rauschenden Fasnacht im Johanniterdorf. Absolutes Highlight ist einmal mehr der legendäre Schlompfball im Hotel Sonne, der am Fasnachtsfreitag, 24. Februar, stattfindet. Die Reider Fasnacht ist natürlich nicht ausschliesslich, aber dennoch stark, mit der Guuggenmusig Schlömpf verbunden. Auch heuer dürfen sich alle Besucher der Fasnachtsparty vom 18. Februar neben ausgelassener Stimmung auch wieder auf ausgefallene und kreative Verkleidungen der Schlömpf freuen. Dabei versteht es sich von selbst, dass wer sich an besagtem Abend im Reider Partygetümmel blicken lässt ebenfalls in eine Verkleidung schlüpft. Ständli im Reidermoos und im Feldheim Tradition hat auch die Ständli-Tour der Schlömpf am Sonntag vor dem Schmutzigen Donnerstag. Nach einer voraussichtlich kurzen Nacht spielt die Guuggenmusik am 19. Februar zunächst um 13.30 Uhr beim Reidermooser Schulhaus. Das Gastspiel der Schlömpf im kleinsten Ortsteil der Gemeinde Reiden ist für die Mooser, aber auch für viele Familien aus der ganzen Gemeinde immer wieder ein unvergessliches Erlebnis. Im Anschluss an das Platzkonzert geht es für die bunte Männer-Truppe um Tambourmajor Patrik Bühlmann weiter ins regionale Alters- und Pflegezentrum Feldheim, wo die Schlömpf ab 15.30 Uhr den Be- und Anwohnern musikalische Unterhaltung bieten. Der Schlompfball – ein absolutes Muss Am Schmutzigen Donnerstag, dem Starttag der Fasnacht 2017 am 23. Februar, sorgen die Schlömpf in ganz Reiden für Betrieb. Bereits in den frühen Morgenstunden sind schränzende Posaunen und knallende Pauken zu hören. Erst im späteren Nachmittag soll wieder Ruhe einkehren im Dorf an der Wigger. Den besonderen Höhepunkt des SchmuDos bildet die alljährliche Kinderfasnacht mit dem Umzug um 14.30 Uhr. Wäh-

… Altishofen, Reiden.

renddem sich das Programm des SchmuDo mehrheitlich an die kleinen Fasnächtler richtet, ist der Fasnachtsfreitag wohl eher für die etwas älteren «Geuggel» interessant. Immer dann steigt nämlich im Hotel Sonne der legendäre Schlompfball. Denkwürdige Geschichten ranken sich um diesen weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannten Anlass und auch die Ausgabe 2017 verspricht einmal mehr grandios zu werden! Dafür werden, nebst den Schlömpf, neun weitere Guuggenmusiken sorgen. Abschluss am «Güdiszischtig» Nach dem Fasnachtswochenende, welches die Schlömpf in Altstätten SG verbringen, steht am «Güdiszischtig» der letzte Höhepunkt der diesjährigen Fasnacht an. Den Fasnachts-Musikanten fällt heuer wieder die Ehre zu, den grossen Reider Fasnachtsumzug um 14 Uhr zu eröffnen. Im Anschluss an den Umzug findet bei in der Reider Mitte das Monsterkonzert statt. Aber selbst dann haben die eingefleischten Partylöwen noch längst nicht «ausgeguuggt». Weitere Platzkonzerte, verteilt im ganzen Dorf, folgen, ehe Reiden wieder verstummt und die Fasnacht 2017 zu Ende geht…


Datum

Ort

Anlass

Lokalität

Quä Quäger - Füürobebier ab 16 Uhr

Foyer des Forums

Wikon

Neu ab 17 Uhr Fürobebier / ab 20.00 Uhr Pflotschmusball mit DJ REF und Erica Arnold

Mehrzweckhalle Wikon

Wikon

Freitagabend 17.2. und Samstag, 18.2. Mittag und Abend «Grosse Metzgete»

Restaurant Schlossberg

Pfaffnau

14.00 Uhr Seniorenfasnacht mit musikalischer Unterhaltung

Restaurant Löwen

19.00 Uhr Bankettessen, anschliessend Wänduball mit den Ringo‘s

Schulhausareal/Mehrzweckgebäude

Fasnachts-Kaländer

17.02.2017 Triengen

18.02.2017 Geuensee Reiden

20.00 Uhr Schlömpf’s Fasnachtsparty mit DC DLG und 7 Guuggenmusigen

Hotel Sonne

Schötz

20.00 Uhr Latärneball der Latärneguugger

Schulhausareal

Sursee

18.00 Uhr Monsterkonzert / 20 Uhr Guuuger Night - Rockbar DJ / Kafistobe Erica Arnold

Stadthalle Sursee

Roggliswil

18.30 Uhr 10. Guggertreffen (Monster) Bar‘s mit DJ‘s, Kafistube mit Tanzmusik

Turnhalle Roggliswil

Triengen

20.00 Uhr Quä Quäger Guggenmusig ABARTIG - diverse Bars und Guggenmusigen

Forum

Triengen

14.00 Uhr Fasnacht im Betagtenzentrum

Lindenrain /Cafeteria

Uffikon

15.00 Uhr Kinderfasnachtsumzug der Törbelerzunft Uffikon

Dorf

18.00 Uhr Fasnachtsball und Unterhaltung mit Crossline und Guggenmusigen

Mehrzweckhalle

Fasnachtsgottesdienst

Pfarrkirche

Reiden

13.30 Uhr Platzkonzert für die Bevölkerung im Reidermoos

Schulhausplatz

Reiden

15.30 Uhr Platzkonzert Alters- und Pflegezentrum Reiden

Feldheim

20.00 Uhr Schlossruuggerball, diverse Guggen und DJ’s

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

19.00 Uhr Start in die närrische Zeit «Noteheuers Alti Garde Luzern, OKAY Band

Restaurant Kreuzberg

Nottwil

20.00 Uhr Flachlandruuger starten Countdown DJ Reve + DJ Fibu / 8 Guggen / Shot-Bar

Ruuggerhalle Nottwil

Uffikon 19.02.2017 Pfaffnau

22.02.2017 Altishofen

23.02.2017 Altbüron Altbüron

14.00 Uhr Grosser Umzug

Dorf

Altbüron

20.00 Uhr Gögsball mit Gratiseintritt / Monsterkonzert und DJ

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

13.30 Uhr Kinderumzug Motto: «Asterix und Obelix»

Treffpunkt Sporthalle

Dagmersellen

19.30 Uhr Oldi Ball und Fasnachtsparty mit der Band Crossline

Chrüzmatthalle

Geuensee

05.00 Tagwache altes Schulhaus - 14.00 Uhr KInderfasnacht

Schulhaus

Nebikon

Tagwache und ab 13.30 Uhr Fasnachtsumzug und anschliessend Kinderfasnacht

Mehrzweckhalle

Nebikon

20.00 Uhr Flohguuggerball mit DJ Ritch + DJ D-Time + Nebiker DJ-Team Milchschnitte

Mehrzweckhalle

Oberkirch

Gosslerball Sooregosler

Schulhaus Zentrum

Reiden

06.00 Uhr Tagwache mit Guggenmusig Schlömpf

Hotel Sonne

Reiden

11.00 Uhr Fasnachtseröffnung, Gratis Apéro der Fasnachtsgesellschaft

Reiden Mitte

Reiden

12.00 Uhr Narrenschmaus à Discrétion für Gross und Klein

Hotel Sonne

Reiden

14.30 Uhr Kindereinzug Motto: «Jubiläum 40 Jahre FGR»

Dorf

Reiden

14.30 bis 16.00 Uhr Musikalische Topunterhaltung mit Claudio de Bartolo

Feldheim

Reiden

15.00 Uhr Kinderfasnachts-Party mit Ron Dideldum/Guggenmusigen

Hotel Sonne

Reiden

16.30 Uhr Ständli Guggenmusig Weggere Pflotscher

Feldheim

Reiden

ab 17.30 Uhr Schnitzelbank-Singen

Feldheim

Reiden

19.30 Uhr Blauer Esel, Hotel Sonne, Landgasthof Schwanen, Restaurant Moos

Restaurant Reiden

Richenthal

19.30 Schnitzelbank-Singen

Restauraunt Fleury

Roggliswil

05.30 Tagwache mit Guggenmusig und Kinderfasnacht

Netzelen/Dorf

Schötz

05.00 Tagwache - 13.30 Uhr Kinderumzug, anschliessend Kindermaskenball

Schulhaus

Sursee

05.00 Uhr Urknall, Tagwache & Chesslete und ab 19.00 Uhr Narrenlaufen

Martignyplatz & Städtli

Triengen

05.00 Tagwache / Ständchen Lindenrain 08.45 Uhr und Kirchentreppe 10.00 Uhr

Trienger Guggenmusiken

Triengen

Musikalische Unterhaltung und verschiedene Menüs und Barbetrieb mit Conny

Landgasthof Kreuz

Triengen

Verschiedene Fasnachtsspezialitäten zum Geniessen

Gasthaus zum Rössli

Wikon

ab 19.30 Uhr zum ersten Mal Schnitzelbank singen

Restaurant Schlossberg

Winikon

Lättguuger Tagwache 05.00 Käserei Winikon / Ständli

Lättguuger Winikon

Winikon

Füürobebier ab 16.00, ab 18.00 Monsterkonzert und Schmudo-Fäscht mit DJ Dubi

Lättguuger / Mehrzweckgebäude

15.30 Uhr Kinderfasnachtsumzug durchs Dorf und ab 18 Uhr Spaghettiplausch

Mehrzweckgebäude

24.02.2017 Egolzwil Egolzwil

20.30 Uhr Grosser Sängerball mit Power Frau Erica Arnold / Tapis Rouge / OKAY Band

Mehrzweckgebäude

Nottwil

18.30 Uhr Grosses Monsterkonzert – Gmüetshötte, Monstersaal, Iris Pub + Bar + DJ

Ruuggerhalle Nottwil

Roggliswil

20.00 Uhr Elefantenball, Bar und DJ sowie mit divsersen Guggenmusigen

Schulhaus

Reiden

20.00 Uhr Schlompfball mit DJ Wigu und 11 Guggenmusigen

Hotel Sonne

Reiden

14.15 bis 17 Uhr Ständli Guggemusig und Schnitzelbänke mit « Chorherre Nebike»

Feldheim

Schötz

Narrenball

Schulhausareal

Sursee

17.00 Uhr Soorser Kulturfasnacht

Martignyplatz

Triengen

19.00 Uhr 3-Gang Menü - Grosser Fröschenball mit den «Crossline» - PUB und BAR

Forum

14.00 Uhr Häppere-Umzug farbenprächtig mit über 50 Nummern

Start Schulhaus

Dagmersellen

19.00 Uhr: Häppereball mit DJ-Team Dive & Reve sowie Schlagerband «Fresh Alpin»

Chrützmatthalle

Dagmersellen

ab 17.00 Uhr musikalische und abwechslungsreiche Unterhaltung pur!

Restaurant Kreuzberg

Dagmersellen

Wildes Treiben und geselliges Beisammensein nach dem Umzug

Restaurant Café Chratz

Langnau

Fasnachtsplausch mit Raclette im Fasnachtszelt

Chäsiplatz Langnau

Reiden

10.00 Uhr Matinee der Wegerepflotscher mit Kafi Schnaps und feiner Mehlsuppe

Reiden Mitte

Schlierbach

18.30 Apéro anschliessend Roggenball und Zunftstübli mit Tanz und Unterhaltung

Mehrzweckgebäude

Sursee

16.00 Uhr Platzkonzerte und ab 18.15 Uhr Start des Corso der Guggsurruggeer Sursee

Durch das Städtchen Sursee

Sursee

ab 12.00 Uhr Fasnachts-Menüs im Bistro Soorebröggli in der Altstadt

Mühleplatz 11, Sursee

Triengen

20.00 Uhr Ratteball

Forum

Wikon

Treberwurst (Fredy Marolf) - Unterhaltung mit Ländlertrio Wildi-Gruess

Restaurant Schlossberg

Ab 12.00 Uhr sind verschiedene Lokalitäten und Stände geöffnet

Entlang der Umzugsstrecke

25.02.2017 Dagmersellen

26.02.2017 Altishofen Altishofen

14.00 Uhr Traditioneller Fasnachtsumzug mit über 60 Nummern

Dorf / anschliessend Mehrzweckhalle

Schlierbach

13.30 Uhr Fasnachtsumzug der Roggenzunft mit über 700 Mitwirkenden

Start ab Käserei bis Dorf

Schlierbach

19.00 Uhr Grosse Monsterkonzert

Im Dorfzentrum

Sursee

10.30 Uhr Narrenmesse

Stadtkirche

27.02.2017 Dagmersellen

28.02.2017

06.00 Uhr Tagwache und anschliessend gratis Mehlsuppe

19.00 Uhr Schnitzelbänke beim gemütlichen Diner / Tischreservation von Vorteil

Restaurant Café Chratz

Buchs

20.30 Uhr Schnitzelbänke und gemütliches Fasnachtstreiben

Restaurant Eintracht

Dagmersellen

Beizefasnacht und Löie Bar - Güdismäntig ond Güdiszistig geöffnet

Gasthof Löwen

Dagmersellen

ab 18.00 Uhr Beizefasnacht / Schnitzelbänke und Glugger Clique

Restaurant Kreuzberg

Geuensee

19.00 Uhr Easyball der Geugguseer DJ White Rocka / Kaffeestube Rast-Wiss

Schulhausareal / Mehrzweckgebäude

Reiden

14.30 Uhr Feldheimball Motto «Lustig ist das Zigeunerleben», Unterhaltung Pauliero

Feldheim

Sursee

13.30 Familienfasnacht mit Maskenprämierung / 19.00 Wöudeball

Städtli / Wilder Mann

Triengen

Treffpunkt zum Gemütlichen Beisammensein ab 17.00 Uhr

Gasthaus zum Rössli

Triengen

Barbetrieb und gemütliches Treffen im Restaurant

Landgasthof Kreuz

Winikon

13.30 Uhr Kinderfasnacht und Unterhaltung mit den Lättguuger

Gemeindesaal / Lättöggelclique

Winikon

20.00 Uhr Maskenball der Lättöggelclique – Tanz mit «Grenzenlos»

Gemeindesaal / Lättöggelclique

Altishofen

20.00 Uhr Zunftball und Uslumpete und als Gast «Füürwehrchörli Musig Nebikon»

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

18.00 Uhr Häppereverbrennung: Häppereschweller, Beerebisse, Hürntalschränzer

Löwenplatz

Pfaffnau

18.30 Uhr Fasnachtsmenü, Uslumpete, Schnitzelbänke, Unterhaltung mit Hans Arnold

Restaurant Löwen

Reiden

14.00 Grosser Fasnachtsumzug «40 Jahre FGR» anschliessend Monsterkonzert

Reiden Mitte

Reiden

Uslumpete in allen Restaurants

Wirte Reiden

Reiden

Uslumpete mit musikalischer Unterhaltung »Bluwa»

Restaurant Blauer Esel

Sursee

14.30 Uhr Fasnachtsumzug mit 50 Nummern / ab 19.00 Uhr Uslompete

Altstadt

Sursee

ab 12.00 Uhr Fasnachts-Menüs im Bistro Soorebröggli in der Altstadt

Mühleplatz 11, Sursee

Triengen

ab 11.00 Uhr Fasnachtsmeile, Alphütte, Forum und Chacheler Beiz

Dorfzentrum

Triengen

13.30 Uhr Grosser Fasnachtsumzug, Fröschenzunft Triengen, über 700 Mitwirkende

Dorf

Triengen

Fasnachtsspezialitäten, Unterhaltung, Gemütlichkeit + ab 14 Uhr Fasnachtsbar offen

Landgasthof Kreuz

Triengen

Gemütliches Beisammensein nach dem Umzug und Uslumpete

Gasthaus zum Rössli

Triengen

19.00 Uhr Chluri-Verbrennen zwischen ehemals Papeterie und Gärtnerei Fischer

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Triengen

20.00 Uhr Grosse Uslumpete - Tanz mit «Fäger Hampi» und Guggenmusigen

Forum

Für Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.


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Marktplatz

Nr. 7 / 16. Februar 2017

zofingen | Jetzt profitieren beim Outlet-Verkauf von Xelero-Schuhen

Sich gutes Schuhwerk gönnen

Xelero-Schuhe helfen bei Schmerzen und erleichtern das Gehen und Stehen. Dies hat sich mittlerweile in der ganzen Schweiz herumgesprochen. Am Montag, 20. Februar, bietet die Xelero AG bei einem Outlet-Verkauf von 16 bis 19 Uhr an der Mühlethalstrasse 77 in Zofingen (JHCO-Gebäude) Auslauf- und Mustermodelle ihrer gesunden Schuhe zu attraktiven Preisen an. Xelero-Schuhe kombinieren eine kontrollierte Abrollbewegung mit der Stabilität, die es zum Stehen und Gehen braucht. Dämpfungselemente garantieren die notwendige Federung. Besonderer Pluspunkt von Xelero: Der Schuh eignet sich für den Einsatz orthopädischer Einlagen. Orthopädiefachhändler aus der ganzen Schweiz, Chiro-

praktoren sowie Orthopäden und Fussspezialisten empfehlen den Schuh ihren Kunden und Patienten, denn die Schweizer «XRS-Technology» schützt nicht nur vor Fehlbelastungen und Haltungsschäden, sie kompensiert diese, selbst wenn sie schon entstanden sind. Xelero-Schuhe können unter anderem bei Arthrose, Osteoporose, Rheuma, Hallux, Fersensporn sowie Schmerzen am ganzen Bewegungsapparat helfen. Oftmals entfaltet gerade die Kombination von Schuh und Einlage ihre volle Wirkung. Viele Betroffene haben dank Xelero ihre Beschwerden massgeblich reduzieren und in einen normalen Bewegungsalltag zurückfinden können. Weitere Informationen finden sich unter www.xelero.ch. pd

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Xelero-Schuhe kombinieren eine kontrollierte Abrollbewegung mit der Stabilität, die es zum Stehen und Gehen braucht. zVg

luzern | Crowdfunding-Plattform Luzerner Kantonalbank gewinnt Kooperationspartner

«funders.ch» etabliert sich

Die Luzerner Kantonalbank hat die Crowdfunding-Plattform «funders.ch» im Juni 2016 auf den Markt gebracht. Die Plattform dient Projektinitianten (Starter) als virtueller Treffpunkt, um ihre Projekte potenziellen Geldgebern (Funder) bekannt zu machen und die Projektideen mit deren Unterstützung zu realisieren. Starter sind beispielsweise Erfinder, Start-Up-Firmen, KMU oder Vereine. Daniel Lütolf, Leiter Crowdfunding bei der LUKB, beurteilt die bisherige Entwicklung von «funders.ch» positiv: «Wir wollen kreativen Institutionen und Unternehmen eine Plattform bieten, auf der sie ihre Projekte verwirklichen können. Diese Idee ist sehr schnell auf fruchtbaren Boden gestossen: Über 1300 Unterstützer haben seit Juni 2016 insgesamt 23 Projekte finanziert, was einer Erfolgsquote von 72 Prozent entspricht und 302 000 Franken generierte.»

Vor allem kulturelle, soziale und sportliche projekte In den ersten acht Monaten seit der Lancierung stellten die Projektstarter zuerst vor allem kulturelle, soziale und sportliche Projekte auf «funders.ch» vor. «LU Couture» und «Chocolate with love» waren die ersten zwei erfolgreichen kommerziellen Projekte, die von KMU lanciert wurden. Als erstes Start-Up-Unternehmen haben die Gitarrenbauer «Relish Brothers» im Januar 2017 ihr Finanzierungsziel über «funders.ch» erreicht. Zwei neue Kooperationspartnerinnen Seit Februar 2017 präsentieren sich neu die Kantonalbanken von Nidwalden und Obwalden auf der Crowdfunding-Plattform mit je einer eigenen Seite und unterstützen die Starter beim Aufschalten und der Vermarktung ihrer Projekte. Die Projektinitianten entscheiden jeweils frei, mit welcher Bank sie auf «funders.ch» für die Lancierung ihres Projekts zusammenarbeiten wollen. Peter Bircher, Leiter Marketing & Kommunikation bei der Nidwaldner Kantonalbank (NKB), zeigt sich überzeugt: «funders.ch ist eine gute Idee und hat in wenigen Monaten einen beachtlichen Erfolg erzielt. Wir bei der NKB unterstützen seit 138 Jahren gute Ideen. Mit dieser

Kooperation tun wir das jetzt auch online.» Marcel Brönnimann, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Obwaldner Kantonalbank (OKB) ergänzt: «Wer kreative Ideen hat, soll diese auch umsetzen können. Je mehr Partnerbanken sich auf funders.ch zusammenschliessen, desto bekannter wird die Plattform und umso höher wird die Chance, dass die Starter ein Projekt dank Crowdfunding verwirklichen können.»

LUKB entwickelt «funders.ch» weiter Die LUKB übernimmt im Kooperationsmodell zentrale Funktionen wie beispielsweise die Finma-relevanten Kontrollen oder die Koordination des Zahlungsverkehrs. Ebenso wird die LUKB 2017 die Markteinführung der crowdbasierten Kreditgewährung («Crowdlending») und die Eigenkapitalvermittlung («Crowdinvesting») für KMU vorantreiben. Gleichzeitig verfolgt die LUKB ihre Strategie, für «funders.ch» weitere Kooperationen mit Kantonalbanken in der Deutschschweiz aufzugleisen. Bereits klar ist, dass die Thurgauer Kantonalbank bis im Sommer als Kooperationspartnerin dazustossen wird. Wie funktioniert Crowdfunding? Crowdfunding (von englisch crowd für «Menschenmenge» und funding für «Finanzierung») ist ein Finanzierungsmodell, bei dem zahlreiche Personen (also die crowd) frei wählbare Beiträge leisten, um ein Finanzierungsziel zu erreichen. Die «Starter» (Initianten) von Crowdfunding-Projekten beschreiben ihr Vorhaben in einem Video, mit Bildern und Texten und legen dabei das Finanzierungsziel, die Laufzeit ihrer Sammel-Kampagne sowie die Gegenleistungen fest, welche die «Funder» (Unterstützer) erhalten. Ist das Finanzierungsziel erreicht, erhalten die Starter die gesammelten Beträge und können ihr Projekt in die Tat umsetzen. Die Starter definieren die angebotenen Gegenleistungen selber. Diese müssen je nach Projekt nicht exakt den geleisteten Beiträgen entsprechen. Es ist daher auch möglich, dass die Gegenleistungen ideeller beziehungsweise symbolischer Natur sind. pd

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Triggerpunkte Triggerpunkte sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die sehr druckempfindlich sind. In den Muskelfasern liegt eine Entzündungsreaktion vor. Die Schmerzbahnen in den Muskeln werden durch die Entzündung überempfindlich bis zu dem Punkt, dass ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben usw. Schmerzen auslösen. Rund 80 bis 90 Prozent der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskelverhärtungen zurückzuführen sein.

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Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz

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Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz Herr Glauser, kommen oft Patienten mit Rückenschmerzen zu Ihnen in die Praxis? Wir behandeln viele Patienten mit Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Fast jeder ist im Laufe seines Lebens einmal davon betroffen. Was sind die Ursachen? Vereinfacht gesagt, übersteigt die Belastung des Rückens seine Belastbarkeit, entstehen früher oder später Rückenschmerzen. Die meisten Rückenschmerzen haben eine muskuläre Ursache. Einerseits führt Bewegungsmangel und sitzende Tätigkeit zu einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur. Dadurch fehlt die erforderliche Stabilität. Andererseits führen einseitige oder übermässige Belastungen zu Verhärtungen und Einschränkungen der Beweglichkeit.

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Können Sie mir ein Beispiel nennen? Ein Beispiel für muskulären Rückenschmerz ist der Hexenschuss. Zwar meistens als «eingeklemmter» Nerv bezeichnet, ist der Hexenschuss eine extreme Verhärtung oder Zerrung der tiefen Rückenmuskulatur. Dies verursacht den starken Schmerz und die Unfähigkeit sich zu bücken. Ein Hexenschuss kann beim Heben schwerer Lasten ausgelöst werden, aber oft reicht schon eine «dumme» Bewegung bei Menschen mit 1445946 instabilem Rücken.

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Praxis für medizinische Massagen Therapie für Muskel und Gelenksbeschwerden aller Art. Spezialisiert auf Rücken – Nacken – und Kopfschmerzen. Sporttherapie.

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Praxis für Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin

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Öffnungszeiten: Mo 8-12/14-20, Di/Do 8-20, Mi 8-12, Fr 8-17 Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Welche Therapien eignen sich zur Behandlung von Rückenschmerzen? In meiner Praxis behandeln wir Rückenschmerzen mit Akupunktur. Meistens kombiniert mit Massage, Wärmeanwendungen oder Schröpfen. Diese Behandlungsformen eignen sich besonders gut bei muskulären Rückenschmerzen. Für eine nachhaltige Wirkung motivieren wir die Patienten zudem zu mehr Bewegung und sensibilisieren für eine rückenschonende Haltung.

Gibt es weitere Ursachen? Zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, mit zunehmenden Alter können auch Abnützungen und Verkalkungen der Wirbel und Wirbelgelenke Probleme machen. Oft kommen verschiedene Faktoren zusammen. Die Ursache kann nicht in jedem Fall restlos geklärt werden. Auch verschiedene Grunderkrankun- Welche Erfolge können bei chronischen Rückengen wie Osteoporose oder Morbus Bechterew ver- schmerzen erzielt werden? ursachen Rückenschmerzen. Bei chronischen Rückenschmerzen ist eine vollständige Schmerzfreiheit selten realistisch. Eine gute StraSpielt die Ernährung ein Rolle? tegie ist individuelle Behandlungsziele zu definieAbgesehen davon, dass allfälliges Übergewicht redu- ren. Auch bei chronischen Rückenschmerzen muss ziert werden sollte, spielt die Ernährung eine unter- der Patient motiviert werden, sich im Rahmen seiner geordnete Rolle. Viel wichtiger ist regelmässige Be- Möglichkeiten mehr zu bewegen. Dies verbessert in wegung. Ein Körper der nicht ausreichend bewegt jedem Fall den Behandlungserfolg. wird, kann keine stabile Rumpf- und Rückenmuskulatur aufbauen. Also jede Woche ins Fitnesscenter? Das ist eine Möglichkeit. Rückengymnastik, Pilates, Yoga, Qigong erfüllen diesen Zweck auch. Wichtig ist, das man es regelmässig tut. Auch entspannende Massnahmen sind empfehlenswert. Warum nicht einmal im Monat in die Massage gehen oder sich ein warmes entspannendes Bad gönnen.

Hans-Peter Glauser leitet in Sursee die Praxis für Akupunktur & Traditionelle Chinesische Medizin.


Das Kreuz mit dem lieben Kreuz Jeder kennt sie, jeder hatte sie schon einmal: Rückenschmerzen. Der fiese Schmerz, der einem den Alltag schwermachen kann, hat oft die unterschiedlichsten Ursachen

Die Gesundheitsquelle / Wikon

Unser Rücken – ist der Spiegel unserer Seele In den vergangenen Jahren, obwohl wir körperlich weniger arbeiten als vor 50 Jahren, sind die Rückenund Nackenbeschwerden rasant angestiegen. Sogar Kinder und Jugendliche leiden bereits darunter. Eine Rückendisharmonie besitzt meistens seinen Ursprung ganz wo anders, zum Beispiel: Stress, Emotionen, Ernährung, Menstruationsbeschwerden, durch Narben, klimatische Einflüsse usw. Wichtig ist, dass die Therapeutin/der Therapeut so schnell wie möglich herausfindet, wo die Ursache für die Schmerzen sind. Wenn nur die Symptome behandelt werden, wird der Schmerz nach einer bestimmten Zeit wieder aufkommen und eventuell noch belastender für die Person sein. Betrachten wir einmal die Ursachen bei den klimatischen Einflüssen, nach der Traditionellen Chinesischen Medizin: Die Sommerhitze öffnet unsere Hautporen, dringt dann beim Baden noch Nässe ein und kommt der Wind noch hinzu reagieren Menschen mit einem geschwächten Immunsystem innert Kürze mit einem «Hexenschuss». In der Winterkälte leiden die Menschen unter Nackenblockaden und Muskelverspannungen im Schulter und ganzen Rückenbereich. Der Grund ist: Die eisige Kälte dringt ins Gewebe ein und lässt die Muskeln erstarren. Was geschieht bei einem Trauma: Wenn eine Person in seinen jungem Leben missbraucht worden ist, körperlich sexuell oder verbal, ist die Psyche so belastet, dass die Aufrechterhaltung der Wirbelsäule geschwächt ist. Unterdrückte Angst, Traurigkeit und Resignation lässt keinen aufrechten Gang zu. So können Skoliosen, Kyphosen und Morbus Bechterew entstehen. Viele Menschen klagen über Nackenblockaden. Der Volksmund sagt: Die Angst sitzt mir im Nacken!

Honigmassage vom oberen Rücken. Die Wirbel werden genährt und die Muskeln gelockert.

gewicht zu bringen. Bei extremer Verhärtung der Muskeln und bei Wirbelsäulenarthrose arbeite ich mit der Honigmassage. Sind Fehlstellungen der Wirbel oder ein Beckenschiefstand angezeigt, wende ich die wunderbare Gelenktherapie nach Dieter Dorn an. Durch langjährige Praxiserfahrung erfuhr ich, dass die Heilung nur eintrifft, wenn die Klienten zu Hause mit innerer Überzeugung die erteilten Übungen anwenden, und sich zusätzlich Gedanken über eventuelle Änderungen in ihrer Ernährung und Lebens- Ursulas Schwimmschule / weise machen. Qi Gong Abläufe helfen den Rücken zu stärken. Von Herzen wünsche ich Euch einen aufrechten gesunden Gang bis ins hohe Alter. Yolanda Koffel Aqua Fitness bewährt sich mehr und mehr auch im Fitness-Bereich, denn Fitnessgymnastik im Wasser ist ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining. Wasser ist ein ideales Medium zur Bewegungsschulung, zum MuskelDie Gesundheitsquelle aufbau, zur Steigerung der Kraft und Ausdauer und TCM zur allgemeinen Fitness. Die Bewegungen im Wasser Behandlung sprechen gesundheitsorientierte Menschen ebenso Zuerst frage ich die Kundin/ den Kunden detailliert an wie Fitnessorientierte. Yolanda Koffel über seine Schmerzen aus (Anamnese). Altikematte 15 l 4806 Wikon Die Gesundheitsquelle Telefon 062 752 13 13 Während des Gesprächs und der Zungen- und PulsdiGratis Probetraining! info@die-gesundheitsquelle.ch yolanda.koffel@gmx.ch esundheitsquelle.ch agnose wird die Ursache meistens fündig. (Viele komAqua-Fitness ist ein ideales Ganzkörpertraining zu www.die-gesundheitsquelle.ch men bereits mit der Diagnose des Arztes). flotter Musik für Erwachsene. Es schont Rücken und Mit der Tuina/Akupressurmassage löse ich die MusGelenke, stärkt die Rumpf-, Arm- und Beinmuskulatur kelverspannungen und befreie die Meridianverläuund trainiert Herz und Kreislauf. Aqua Fitness ist geeigfe von Blockaden und Stagnationen. Das Johannisnet für jedes Alter und jeden Fitnessgrad. SchwimmWestliche und östliche Therapien.. krautöl hilft zusätzlich die seelische Ebene ins Gleichkenntnisse sind keine erforderlich. 1445945

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Marktplatz

Nr. 7 / 16. Februar 2017

oberkirch | Die Grüter Hans AG eröffnete in Oberkirch am Freitagabend feierlich ihre erste Badezimmerausstellung

«Pura bagno» stiess auf «Pure Neugierde»

«Es ist eher selten, dass ein Sanitärunternehmen eine eigene Badausstellung unterhält», erklärte Geschäftsführer Reto Grüter bei seiner kurzen Ansprache. Diese Besonderheit zeigte sich auch vor dem eigentlichen Anlass beim Empfang der geladenen Gäste. Es waren Szenen, die man fast nur an einer Filmpremiere erlebt. Ein roter Teppich mit Entourage empfing die festlich gekleideten Gäste, die durch ein Spalier von Finnenkerzen schreiten durften. Die erste Badezimmerausstellung der Grüter Hans AG lockte viele Schaulustige an. Anwesend waren zahlreiche Architekten, Verwaltungsangestellte und Immobilienfirmen. Oben im Showroom warteten schon der Gastgeber und die umfangreiche Ausstellung mit einer Vielzahl an blitzenden Badezimmergarnituren, Saunen und Badezimmermöbeln auf die neugierige Besucherschar. Ein Ort von besonderer Anziehungskraft war die freistehende Badewanne aus Corian, die mit ihrer matt-seidenen Oberfläche so manchen Inneneinrichter zum Schwärmen und Ertasten einlud. Dabei offenbarte sich der Trend zurück zum rustikalen Eichenparket sowohl bei den Bodenbelägen wie bei den Badezimmermöbeln. Von den Anwesenden gab es viel Lob für den geschmackvollen Showroom.

«Pura Bagno» gefällt Doch Geschäftsführer Reto Grüter gab sich bescheiden. Mit seiner Familie war der Unternehmer in Costa Rica unterwegs und adaptierte das Nationalmotto «Pura Vida» (Das pure Leben) in «Pura Bagno» (Das pure Bad) um. Grüter bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Treue und bedachte seine Gattin mit einem besonderen Geschenk. «Mit ihrer Intui-

tion hilft sie mir stets, wichtige Entscheidungen zu treffen und ist immer für mich da», sinnierte Grüter und überreichte seiner Frau einen grossen Blumenstrauss. Ein ausgezeichnetes Catering, musikalische Einlagen von Laura Nucha und informative Kurzvorträge rundeten den gemütlichen Abend in der festlich geschmückten Werkstatt ab. Einen besonderen Dank gab es auch von der Gemeinde Oberkirch. So fand Finanzvorsteherin Karin Schnarwiler kurze, prägnante Worte. «Auch wir von der Gemeinde Oberkirch wünschen Euch mit der gelungenen Ausstellung die pure Freude.» Auf die feierfreudigen Gäste warteten im Obergeschoss nun noch ein feines Dessert und Discostimmung mit «Earth, Wind & Fire» und «Michael Jackson». Es war ein gelungener Abend, und so manch einer spürte die Lebensfreude Costa Ricas durch die modernen Hallen wehen, ganz getreu dem Motto «Pura Vida». jonas wyss

Geschäftsführer Reto Grüter (links) bedankte sich bei seinen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Badezimmerausstellung und genossen einen wunderbaren Abend.

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Vier Podestplätze für die läuferinnen des ek sursee Am Sonntag ging der 6. MittellandCup in Reinach über die Bühne. Die 14 teilnehmenden Kür-Läuferinnen des EK Sursee konnten sich dabei sehr gut in Szene setzen. In der Kategorie Interbronze Ältere zeigten die drei Surseer Läuferinnen im Feld der 15 Teilnehmerinnen sehr gute Leistungen. Céline Venetz siegte an ihrem vierten Wettkampf dieser Saison bereits zum dritten Mal! Obwohl Valeria Bucher die erste Saison in dieser anspruchsvollen Kategorie bestreitet, durfte sie bereits in ihrem dritten Interbronze-Wettkampf als Zweitplatzierte auf das Podest steigen. Ebenfalls eine gute Rangierung erreichte Joelle Troxler als Fünfte. Bei den Kadetten Ältere (Stern 4) zeigte Julia Gautschi eine fehlerfreie Kür und konnte als Zweitplatzierte ihren verdienten Pokal in Empfang nehmen. Ganz knapp verpasste Kira Torshina als Vierte das Podest bei den Kadetten Jüngere (Stern 4). Einen weiteren Sieg konnte der EK Sursee mit Livia Müller in der Kategorie Mini Ältere (Stern 3) feiern. Ebenfalls einen ansprechenden Wettkampf zeigte Amira Reinbott. Sie klassierte sich in derselben Kategorie auf dem 5. Platz. Die diesjährige Wettkampfsaison der Läuferinnen des EK Sursee ist mit diesem Wettkampf in Reinach zu Ende gegangen. Weiter steht Mitte März der Testtag auf dem Programm. Und schliesslich findet am Sonntagnachmittag, 9. April, der absolute Saisonhöhepunkt statt: die diesjährige Eisgala unter dem Motto «S’Beschte us dä Schwiiz». ebs

Das Podest der Kategorie Kadetten Ältere mit Julia Gautschi (links). zvg

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Sport

Nr. 7 / 16. Februar 2017

unihockey | Nach Sieg im Derby gegen Schüpfheim steht Sursee vor Einzug in die Aufstiegs-Playoffs

Die Playoffs sind zum Greifen nah

Am Samstag lud das Fanionenteam von Sursee Unihockey Schüpfheim zum Derby. Vor rekordverdächtiger Kulisse (159 Zuschauer) in der rappelvollen Kottenmatte gewann das Heimteam letztlich diskussionslos mit 6:2. Somit benötigt Sursee nur noch zwei Punkte aus den letzten beiden Spielen, um in der ersten 2.-Liga-Saison sogleich in die Aufstiegs-Playoffs einzuziehen. Im Spiel gegen das unbequeme Schüpfheim zeigten die Surseer gleichzeitig, warum sie wohl als Aufsteiger sogleich in die Playoffs einziehen werden. Aber auch, warum dem Team noch Arbeit bevorsteht, um sich zuerst gegen ein Spitzenteam einer anderen 2.-Liga-Gruppe und dann gegen ein 1.-Liga-Team durchzusetzen.

Viel Power und deutliche Führung Der Start glückte Sursee wie in so vielen Spielen dieser Saison wirklich gut. Schüpfheim versuchte zu Beginn, hoch zu stehen und so die Surseer Verteidiger zu Fehler zu zwingen. Da diese jedoch keine Fehler machten und generell sehr viel Zug aufs gegnerische Tor im Surseer Spiel vorhanden war, kam Sursee bereits in den ersten Minuten durch Luca Bucher zu zwei sehr guten Chancen. In der 5. Spielminute konnte der insbesondere im ersten Drittel omnipräsente Fabian Setz auf Pass von Martin Sommerhalder mittels platziertem Drehschuss das Score eröffnen. Auch in der Folge war Sursee überlegen und drückte gewaltig aufs Gaspedal. Lohn dafür war in der 10. Spielminute das 2:0 durch Verteidiger Pascal Dissler. In der Folge zollte Sursee dem hohen Tempo der Startphase etwas Tribut, Schüpfheim kam nun seinerseits zu einigen guten Chancen. Doch Torhüter Valentin Wernli war hellwach. In der 15. Minute war es wiederum der überragende Setz-Block, der die Halle zum Toben brachte: Wieder war es eine sehenswerte Ballstafette, dieses Mal jedoch mit Georg Bucher als Vorbereiter und Fabian Setz als Vollstrecker. Mit dem deutlichen 3:0 ging es in die Pause. Pech und fehlendes tempo Das zweite Drittel wurde nach nur 30 Spielsekunden mit einem Lattenkracher von Sebastian Baumgartner ein-

Mann des Spiels war Fabian Setz, der an vier der sechs Surseer Tore beteiligt war. MANuEl BAchMANN geläutet. Nach dem knapp verpassten 4:0 zog Sursee eine längere Schwächephase ein. Ein Prellball sorgte dann in der 32. Minute dafür, dass Schüpfheim den Anschlusstreffer erzielen konnte. Nach diesem Tiefschlag erholte sich das Surseer Team wieder etwas, es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichtem Chancenplus für den Kantonsrivalen.

Klare Verhältnisse zum schluss Aufgrund der Verletzung von Sebastian Baumgartner kam Sursee mit umgestellten Blöcken und neuer Motivation aus der Kabine. Doch bevor die Surseer zum Schaulaufen ansetzen konnten, mussten sie noch einen letzten Rückschlag verkraften: Schüpfheim erzielte nach nur 30 Sekunden den 3:2-Anschlusstreffer. Doch das knappe Resultat hielt gerade mal gute

drei Minuten, dann stellte Martin Bieri nach einer feinen Einzelleistung den alten Vorsprung wieder her. Und nur 20 Sekunden später konnte Verteidiger Martin Sommerhalder nach einer blitzschnellen Kombination wuchtig zum 5:2 einnetzen. Dieses 5:2 war die Vorentscheidung. Sursee hatte den Spielwitz definitiv wiedergefunden, die zahlreichen Zuschauer wurden mit schnell vorgetragenen Angriffen und direkten Kombinationen verwöhnt. In der 55. Minute konnten die Surseer noch ein letztes Mal an diesem Abend jubeln, denn Benjamin Rutschmann verwertete einen Abpraller auf einen Bieri-Schuss eiskalt zum 6:2-Schlussresultat. Das nächste Spiel findet am nächsten Sonntag gegen Leader Hünenberg in der Turnhalle Ehret in Hünenberg statt. Anpfiff ist um 18 Uhr. Pss

schiessen | Wehrverein Pfaffnau ist stolz auf seinen Nachwuchs

unihockey | Die Richenthal cannibals können sich nicht verbessern

ein reicher Medaillensegen

sieg und niederlage am sonntag

Die Nachwuchsschützen des Wehrvereins Pfaffnau haben einen erfolgreichen 10m-Saisonstart hinter sich. Letzten Sonntag gab es an der Schweizer Wintermeisterschaft die Bronzemedaille durch Janine Frei. Ebenfalls am Final in Utzenstorf durften Lukas Neeser, Ramona Studer und Fabienne Grossen teilnehmen. Janine Frei belegte in der Qualifikation am Mittag mit 390 Punkten den 5. Rang. Im Final konnte Janine Frei dann ihre Stärke ausspielen. Wie hoch ihr Erfolg einzustufen ist, zeigt die Tatsache, dass sie sämtliche EM-Teilnehmerinnen von Anfang März hinter sich liess. Schon zu Beginn der Saison hatte

es am Amtsmatch, am LKSV-Schlussmatch und am Luzerner Schlussmatch je zwei Medaillen gegeben: zweimal Gold durch Janine Frei, einmal Gold durch Lukas Neeser, zweimal Silber durch Ramona Studer und einmal Silber durch Fabienne Grossen. An den ZSV-Meisterschaften Anfang Februar gab es zwei 6. Plätze durch Janine Frei und Fabienne Grossen. Mit der Gruppe U17 und U21 gab es einen vierten und fünften Platz. Anfang März finden dann die Schweizermeisterschaften in Bern statt. Es werden auch dort einige Nachwuchsschützen des Wehrvereins Pfaffnau am Start sein und um die Medaillen kämpfen. mgt

Lukas Neeser, Ramona Studer, Janine Frei und Fabienne Grossen (v.l.) dürfen sich über ihre Leistungen freuen. zvg

Als Erstes traten die Richenthalerinnen an diesem Meisterschaftssonntag gegen die Spielerinnen des TV Bözingen an. Das letzte Mal, als die beiden Teams aufeinandertrafen, ging das Spiel mit einem Unentschieden aus. Somit war klar, dass die Richenthal Cannibals von Anfang an parat sein und ein konzentriertes Spiel abliefern mussten. Nur so würde es gelingen, die nur einen Tabellenplatz unter den Kanibalinnen eingereihte Mannschaft zu besiegen. Bereits in der ersten halben Minute gelang Andrea Geiser ein Tor. Nun hiess es weiter dranzubleiben und den Abstand noch zu vergrössern. Von Anfang an setzten die Gegnerinnen ihren Körper extrem ein, viele Spielerinnen von Richenthal landeten auf dem Boden oder sogar in der Bande. Die Cannibals-Damen wie auch das Team des TV Bözingen waren gereizt und nervös. In der 8. und 9. Minute konnten die Damen des UHC Richenthal Cannibals noch zwei weitere Tore schiessen und somit auf 3:0 erhöhen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit erzielten die Gegnerinnen auch noch ein Tor. Nach der Pause ging das grobe Spiel weiter. Die Cannibals nutzten schliesslich eine Überzahl aus und erhöhten zum 4:1. Gegen Ende des Spiels gaben die Kanibalinnen nochmals Vollgas und Andrea Fischer traf weitere zwei Mal. Nun stand 6:1. Der TV Bözingen konnte bloss noch auf 2:6 verkürzen.

Niederlage nach früher Führung Nach einer längeren Verschnaufpause waren die Cannibals bereit für das

zweite Spiel an diesem Meisterschaftssonntag. Nun wartete mit Unihockey Fricktal II ein Gegner, der unmittelbar vor den Cannibals klassiert war. Obwohl die Gegnerinnen nur mit sechs Feldspielerinnen und einer Torhüterin antraten, spielten die Fricktalerinnen von Anfang an schnell. Das ganze Spiel war viel schneller, jedoch weniger körperbetont als das letzte. Beide Teams hatten Torchancen, doch nur die Cannibals konnten zwei für ein Tor nutzen. Das erste fiel in der 4., das zweite in der 8. Minute. Nach den ersten 20 Minuten stand es also 2:0 für die Richenthalerinnen.

Kein Vorrücken in der tabelle Nach der Pause waren es nicht mehr die Damen aus Richenthal, sondern die Fricktalerinnen, die das Spiel machten. Schon in der 1. Minute der zweiten Halbzeit schossen sie ihr erstes Tor in diesem Match. Kurz darauf folgte schon das zweite, welches zum 2:2-Ausgleich führte. Wie schon so oft liessen sich die Cannibals-Damen dadurch etwas entmutigen. Die Gegnerinnen gingen dann mit 3:2 in Führung, einige Minuten später erhöhten sie mit einem weiteren versenkten Schuss auf 4:2. Nach je einem weiteren Treffer endete der Match mit einem Spielstand von 5:3 für die Damen aus dem Fricktal. Für die Kanibalinnen hiess dies, dass es an diesem Sonntag keine weiteren Punkte und somit momentan auch kein Vorrücken auf den 3. Tabellenplatz gab. CéliNe RieseR

eishockey

Bereit für die kommenden schweren aufgaben Die Ausgangslage vor dem 3.-LigaSpitzenspiel gegen Seewen war klar. Mit einem Sieg konnte der EHC Sursee sich den ersten Platz der Qualifikation sichern. Damit würde er dann mit Heimvorteil in die Playoffs starten können. Den Gästen aus Sursee gelang dann auch ein weiterer Blitzstart. Schon nach zwei Minuten traf Luca Martschini zum 1:0. Jedoch war in der Folge Seewen das dominantere Team und setzte die Defensive von Sursee zunehmend unter Druck. Das 1:1 nach dem ersten Drittel war deshalb auch dem Spielgeschehen entsprechend.

torreiches mitteldrittel In einem ereignisreichen Mitteldrittel ging zuerst das Heimteam in Führung. Doch nun zeigte sich der unglaubliche Siegeswille dieser Surseer Mannschaft. Kurz darauf traf nämlich Luca Paolo Matter in Unterzahl zum Ausgleich, und nur wenig später schoss er sogar zum erneuten Führungstreffer für den EHC Sursee ein. Nach einer turbulenten Schlussphase in diesem Abschnitt, mit je einem Tor auf beiden Seiten, gingen die Gäste mit einem 4:3 Vorsprung in die zweite Pause. Vor dem letzten Drittel war also noch alles möglich, sowohl auf das Spiel bezogen wie auch auf die Tabellenplatzierung. Die Surseer starteten gut und kontrollierten das Spiel über weite Strecken. Dem Heimteam gingen langsam die Ideen aus. Und als Michael Schmerda knapp zehn Minuten vor Schluss zum 5:3 erhöhen konnte, war das bereits eine Art Vorentscheidung. Jedoch brachte sich der EHC Sursee dann plötzlich wieder selber in die Bredouille. Mit vier kleinen Strafen in den letzten sechs Minuten verbrachten die Surentaler den Rest der Partie quasi nur noch in Unterzahl. In der 58. Minuten gelang Seewen der Anschlusstreffer, und es wurde nochmals enorm spannend. Jedoch konnten die Gäste in der Folge unter heroischem Einsatz der Boxplayformation den Ausgleich verhindern. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Michael Schmerda mit einem Schuss ins leere Tor Charakter und Kampfgeist bewiesen Mit einer weiteren tollen Mannschaftsleistung konnte sich das Surseer Fanionteam gegen ein aufsässiges Seewen durchsetzen. Die Mannschaft bewies in den letzten Minuten unglaublichen Charakter und kämpfte sich mit riesigem Einsatz zum zweiten Qualifikationssieg in Folge. Mit diesem Willen und der Bereitschaft alles zu geben zeigten die Surseer, dass die Playoffs kommen können und dass das Team auch für schwierige Aufgaben gewappnet ist. KKs

Traf in Unterzahl zum Ausgleich: Luca Paolo Matter. zvg

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Sport

Nr. 7 / 16. Februar 2017

HANdBALL | Spono gelingt ein ungefährdeter Heimerfolg gegen Basel

HANdBALL | Dagmersellen bringt sich in der Schlussphase um den Lohn

Sicherer Auftritt der Spono Eagles Bittere Heimpremiere für den TVd Am Heimspiel vom Sonntag gegen das Schlusslicht ATV/KV Basel liessen die Spono Eagles keine Überraschung zu. Mit 35:17 entschieden sie dieses Spiel klar für sich und zeigten, was sie als Team drauf haben. Es dauerte ein paar Minuten, bis die beiden Mannschaften in diesem Spiel warmgelaufen waren. Zu Beginn der Partie wechselten sich die Teams ab mit Toren, Verwarnungen und Goalie-Paraden. In der 13. Minute konnten sich die Eagles erstmals um drei Tore von den Gegnerinnen absetzen. Während die Baslerinnen nebst drei Toren auch zwei Fehlwürfe verbuchen mussten, beförderten die Adler gleich sechs Bälle ins Netz. Drei Zeitstrafen – eine gegen Spono, zwei gegen Basel – brachten etwas Unruhe ins Spiel. Eine Handvoll Treffer erzielten die Eagles noch, dann ertönte der Pausengong, und es stand 20:8.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste: etwas harzig. Während die Adler schliesslich ihren Vorsprung langsam ausbauten, stagnierte das Team vom Rheinknie bei zehn Toren. Ganze neun Minuten lang gelang es den Baslerinnen nicht, einen Treffer zu landen. Die Spono Eagles zeigten sich weiterhin dominant. Auch durch kurzzeitiges doppeltes Unterzahlspiel liessen sich die Nottwilerinnen nicht aus der Bahn bringen und setzten mit dem Endresultat von 35:17 ein Statement. Die Mannschaft zeigte als Einheit eine gute Leistung. Zudem kristallisierten sich gleich mehrere Spielerinnen heraus, die im Angriff Verantwortung übernahmen und auch einmal einen Torschuss wagten – meist mit Erfolg. Sowohl Topscorerin Xenia Hodel als auch Pascale Wyder erzielten je sieben Tore, Judith Matter traf sechsmal und Ivana Ljubas fünfmal. KAA

HANdBALL | 2.-Liga-Spitzenkampf geht klar an den BSV RW Sursee

Sursee gewinnt Spitzenkampf Im Kampf um die vorderen Tabellenränge stand für den BSV RW Sursee gegen die SG Horgen-Wädi Talents ein eminent wichtiges Spiel an. Die Zürcher hatten nach einem mässigen Start in die Saison eine beachtliche Serie von sieben Siegen – auch gegen Teams der oberen Tabellenhälfte – hingelegt. Entsprechend mahnend waren Trainer Bislimis Worte vor dem Spiel: «Wenn wir weiterhin um den Regionalmeistertitel spielen wollen, sind die zwei Punkte alles, was zählt.» Mit viel Schwung übernahm der BSV das Zepter in den Startminuten. Schnörkellose Torerfolge ergänzten eine kompakte Abwehr gegen eine SG, deren Feuer nicht von Beginn an entflammt war. Im Gegensatz zum Hinspiel sündigte Sursee bei den Torabschlüssen deutlich weniger und konnte von allen Positionen das gegnerische Tor mit Schüssen eindecken.

Überragende Goalie-Leistung Die Talents ihrerseits brachten im Angriff mit wenigen Variationen kaum Druck aufs Tor. Ihre Tore erzielten sie vermehrt durch starke 1-gegen-1-Aktionen. Der Pausenstand von 12:6 zugunsten der Gastgeber war zu einem Grossteil auch der Verdienst von Torhüter Zlatan Bratanovic, der einen grossartigen Abend einzog. Penalties, Gegenstösse und abgelenkte Schüsse wehrte er im Minutentakt ab.

Trainer musste Machtwort sprechen Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit war es für den zweiten Umgang vor allem eine Kopfsache, um sich von der verminderten Gegenwehr der Gäste nicht anstecken zu lassen. Es war offensichtlich, dass die Mannschaft auf dem Feld nicht jene war, welche die erwähnte Siegesserie hingelegt hatte. Horgen-Wädi musste auf einige Spieler verzichten. Nachdem der BSV den Vorsprung weiter ausbauen konnte, schlichen sich auch bei ihm einige Unkonzentriertheiten ins Spiel ein. Unnötige Ballverluste führten dazu, dass der Vorsprung kontinuierlich schmolz und sich Trainer Bislimi gezwungen sah, in einem Time-Out ein Machtwort zu sprechen. Vorstoss auf Rang 2 Der BSV war nach dem 26:18-Sieg aber äusserst glücklich über die zwei wichtigen Punkte, die ihn zwischenzeitlich auf den 2. Tabellenrang vorstossen lassen. Das nächste Spiel findet auswärts statt. Am Samstag treffen die Surenstädter um 19 Uhr in der Chrüzmatt auf den TV Dagmersellen. YMS

Sursee: Bratanovic, Betschart; Alukic (3/1), Angehrn (1), Däppen (1), Erni (2), Kaczmarczyk (7), Kurmann (2), Meyer (2), Muff, Niemack (1), Walthert (3), Weingartner (3/2)

Am Samstagabend empfing Erstligist Dagmersellen in der Chrüzmatthalle den BSV Bern-Muri II zum ersten Heimspiel der Finalrunde. Nach zwei verpatzten Auftritten in fremden Hallen wollten sich die Dagmerseller vor eigenem Publikum rehabilitieren und die ersten Punkte ins Trockene bringen. Die Gäste waren ebenfalls mit zwei Niederlagen in die zweite Saisonhälfte gestartet, hatten ihre Vorrundengruppe aber auf dem zweiten Tabellenrang beendet und durften so etwas favorisiert werden. Nach einem nervösen Beginn beider Mannschaften und einem vorsichtigen Abtasten eröffnete Fabian Wyss das Skore nach zwei Minuten sehenswert, indem er den Ball im Fallen hinter seinem Rücken durch ins Tor beförderte. Trotz des sofortigen Ausgleichs mittels schnellem Anspiel fanden die Gastgeber daraufhin besser ins Spiel und konnten sich dank schön herausgespielter Tore und zahlreicher Torhüter-Paraden bis zur 15. Minute mit 8:5 etwas vom Gegner absetzen. Die zweite Viertelstunde war auf beiden Seiten geprägt von zahlreichen Ungenauigkeiten: Technische Fehler und leichtfertig vergebene Chancen deuteten auf eine gewisse Verunsicherung beider Teams hin. Die einzig erfreuliche Konstante auf Dagmerseller Seite war Ramon Häller, der die Berner in der ersten Hälfte mit einer sagenhaften Quote von über 50 Prozent gehaltener Bälle an den Rand der Verzweiflung brachte. Aufgrund einiger Abpraller, die wieder beim Gegner landeten, und der bereits angesprochenen Schwierigkeiten in der Angriffsauslösung konnte der TVD diese Paraden jedoch nicht in eine höhere Führung ummünzen und musste sich zum Seitenwechsel mit einem Dreitore-Vorsprung begnügen.

Den Sieg noch aus den Händen gegeben In die zweite Halbzeit starteten die Dagmerseller – fast wie gewohnt – etwas zaghafter als die Gegner. So dauerte es nur gerade knapp sieben Minuten, bis sie den Ausgleich zum 14:14 hinnehmen mussten. Es war wiederum Ramon Häller, der seine Mannschaft mit vier Paraden innerhalb weniger Minuten aufzuwecken vermochte und einen kurzen Zwischenspurt einläutete, in welchem das Chrüzmatt-Team die vermeintlich beruhigende Dreitore-Führung wieder herstellte. Bis zur 51. Minute und dem Stand von 21:18 konnten sie die Hauptstädter ohne grosse Mühe auf Abstand

Luzerns Gold-Ruderer sind Sportler des Jahres ALLGEMEIN Noch eine Auszeichnung für die beiden Weltklasse-Ruderer Mario Gyr und Simon Schürch. An der feierlichen Sportpreisverleihung des Kantons Luzern wurden die beiden Olympiasieger am vergangenen Mittwochabend als Sportler des Jahres 2016 geehrt. Die Wahl war der siebenköpfigen Fachjury im Vorfeld der Feier, welche durch die IG Sport Luzern im Auftrag des Kantons Luzern zum dritten Mal im Luzerner Kantonsratssaal abgehalten wurde, nicht einfach gefallen. Zu erfolgreich hatte sich das breitgefächerte Kandidatenfeld aus acht verschiedenen Sportarten präsentiert. Das Titelrennen war bis zur letzten Stimmabgabe spannend geblieben. Schliesslich setzten sich die beiden Ruderer aber mit knappem Vorsprung vor dem Weltklasse-Rollstuhl-

Olympia-Finalistin startet am Gettnauer Crosslauf LAUFSPORT Die Vorbereitungen für den Crosslauf in Gettnau vom Sonntag laufen auf Hochtouren. Nebst vielen Schülerinnen und Schülern werden auch nationale Spitzenathleten erwartet. Besonders erwähnenswert ist, dass mit Fabienne

Schlumpf die Olympia-Finalistin über 3000 Meter Steeple von Rio am Start steht. Am Sonntag, 19. Februar, führt die Läuferriege Gettnau den 33. Gettnauer Crosslauf durch, welcher die Innerschweizer Crossmeisterschaften bildet und als Wertungslauf des Swiss Athletics Cross-Cup gilt. Während vier Stunden werden auf dem Wettkampfgelände bei der Mehrzweckhalle packende Rennen ausgetragen. Der erste Start erfolgt um 11 Uhr mit den jüngsten Schülerinnen. Die zahlreichen Kategorien bieten für alle die passende Startgelegenheit. Nebst den Rennen in den ordentlichen Alterskategorien findet auch ein Plauschcross mit Start um 13.45 Uhr statt, wo die Gruppen mit den meisten Teilnehmenden mit attraktiven Preisen belohnt werden. Nachmeldungen können bis 45 Minuten vor dem Start gegen eine Nachmeldegebühr gemacht werden. Weitere Informationen sind unter www.LRGettnau.ch ersichtlich. NCG

Inola Blatty in alter Stärke zurück LEICHTATHLETIK Die Trienger Sprinterin Inola Blatty konnte am Wochenende ihre gute Form erneut unter Beweis stellen. An der Hallen-Nachwuchs-Schweizermeisterschaft im Athletik-Zentrum St. Gallen gewann sie über 200 m in einer Zeit von 24.78 s. Diese Zeit liegt nur knapp 10 Hunderstel über ihrer persönli-

Eishockey 3. Liga, Ost, Gruppe 4 Küssnacht am Rigi - Zugerland 5:6. Engelberg-Titlis - Urdorf 4:2. Glarner EC - GCK Lions 4:3. Thalwil - Seetal 2:3. Engelberg-Titlis - Thalwil 4:3. Seewen Sursee 4:6 (1:1,2:3,1:2). - Rangliste (je 17 Spiele): 1. Sursee 17/41. 2. Seewen 17/35. 3. Urdorf 17/31. 4. Zugerland 17/29. 5. Seetal 17/26. 6. GCK Lions 17/23. 7. Engelberg-Titlis 17/22. 8. Thalwil 17/20. 9. Glarner EC 17/18. 10. Küssnacht am Rigi I 17 /10. - Samstag: Sursee - Thalwil (Eishalle, 20.45).

Seine Treffsicherheit reichte nicht für einen Punktgewinn: Kilian Tschupp traf neunmal. micHaeL WySS halten und waren dem so ersehnten ersten Rückrundensieg sehr nah. Das Spiel nahm dann aber eine weitere unliebsame Wendung: Den über lange Strecken extrem fehlerhaften Gästen gelang es, sechs aufeinanderfolgende Angriffe erfolgreich abzuschliessen, während der TVD seine Fehlerquote konstant hielt. Konfrontiert mit dem 23:24-Rückstand – nie hatten die Berner zuvor in Führung gelegen – fehlte es den Dagmersellern schlussendlich an Routine. Zwei Abschlüsse aus fast aussichtslosen Positionen waren ein leichtes Fressen für den gegnerischen Schlussmann und brachten die Dagmerseller um die eigentlich verdienten und bereits sicher geglaubten Punkte. Der TVD hat sich in dieser umkämpften Partie auf bescheidenem Niveau selber aus dem Spiel genommen. Einen so fehlerhaften Gegner wird man in dieser Finalrunde wohl kein zweites Mal vorgesetzt bekommen. Nichtsdestotrotz geht es jetzt Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Samstag gastiert das Wiggertaler Fanionteam beim aktuellen Leader in Biel, welcher in dieser Saison alle bisherigen 17 Partien gewinnen konnte und deshalb eine ungleich höhere Hürde darstellen dürfte. Eine abermalige Leistungssteigerung wird definitiv nötig sein. FTD

SPORTNACHRICHTEN sportler Marcel Hug und dem besten Schweizer Handballer, Andy Schmid, durch. Zur Nachwuchssportlerin des Jahres 2016 wurde die Langläuferin Nadine Fähndrich gewählt. Das hoffnungsvolle Talent des Skiclubs Horw setzte sich dank ihrem 2. Platz bei der letztjährigen U23-WM vor der Alpin-Skirennfahrerin Thea Waldleben (ebenfalls Skiclub Horw) und der Oberkircher Handballerin Xenia Hodel (Spono Eagles Nottwil) durch. PD

SERVICE

chen Bestzeit. Über 60 m wurde Blatty in einer Zeit von 7.61 s Zweite. Mit diesen Ergebnissen zeigte sich die Trienger Sprinthoffnung sehr zufrieden, da sie nach der letztjährigen Operation eigentlich gar keine Rennen in der Halle hatte laufen wollen. Nun freut sich Inola Blatty sehr auf den weiteren Aufbau für die Freiluft-Saison. RED

Starke Aufholjagd wird mit Sieg belohnt VOLLEYBALL Kürzlich spielte das U23-Juniorinnen-Team von Triengen auswärts gegen das Team von Schüpfheim. Den Triengerinnen war bewusst, dass sie von Anfang an alles geben mussten, da das erste Spiel gegen Schüpfheim eher knapp ausgefallen war. Der erste Satz begann nicht gut für Triengen, schnell war das Team aus Schüpfheim in Führung. Die Gäste konnten nicht mehr aufholen und verloren mit 17:25. Der zweite Satz verlief noch etwas schlechter für die Triengerinnen: Sie kämpften, verloren aber mit 14:25. Doch dann begann die Aufholjagd: Den dritten Satz gewannen die Trienger Juniorinnen mit 25:21. Auch den vierten Satz gewannen sie – zwar etwas knapper mit 25:23. Im fünften Satz siegte Triengen erneut mit 15:10. Die Freude der Gäste über ihren Sieg war enorm gross, und auf der Heimfahrt waren alle bester Laune. MBT

Weitere Resultate des EHC Sursee Sursee II – Luzern 7:2. Dragon Queens – Damen 1:9. Bern 96 – Junioren 6:4. Rheinfelden – Novizen 3:4 n.V. Moskito A – Langenthal 9:5. Seetal – Moskito B 6:2. - Die nächsten Heimspiele. Freitag, 20.15: Novizen – Seetal. Samstag, 10.00: Bambini – Engelberg/Zug/Innerschwyz. 12.30: Damen – Luzern. 17.15: EHCS/SCR Mini B – Huskys Region Schallenberg (in Reinach). 18.00: Novizen – Zunzgen-Sissach. Sonntag, 10.45: Junioren – Schwarzenburg.

Handball Frauen. SPL Spono Eagles - ATV/KV Basel 35:17. Brühl - Stans 31:15. Rotweiss Thun Yellow Winterthur 29:22. - Rangliste (je 15 Spiele): 1. Spono Eagles 28. 2. Brühl 26. 3. LK Zug 22. 4. Rotweiss Thun 18. 5. Yellow Winterthur 9. 6. Kreuzlingen 7. 7. Stans 6. 8. ATV/KV Basel 4. - Sonntag: Spono Eagles LK Zug (SPZ, 17.00). Spono Eagles – ATV/KV Basel 35:17 (20:8) SPZ, Nottwil. – 250 Zuschauer. – SR: Kamber/Meili. – Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Spono; 6-mal 2 Minuten gegen Basel. Spono: Aegerter/Troxler; Arnet, Calchini, Egli (3), Heini (3), Hodel (7/1), Kaeslin (1), Ljubas (5), Matter (6), Ramseier (1), Spaar, Wick (2), Wyder (7/1). Männer. 1. Liga, Finalrunde, Gruppe 2 SG Pilatus - Biel 26:28. Stans - Pratteln NS 22:22. Dagmersellen - Bern Muri II 23:24. Yverdon - West HBC 23:21. - Rangliste (je 3 Spiele): 1. Biel 6. 2. Yverdon 6. 3. Stans 5. 4. SG Pilatus 4. 5. Bern Muri II 2. 6. Pratteln NS 1. 7. West HBC 0. 8. Dagmersellen 0. - Samstag: Biel - Dagmersellen (Gym Seeland, 16.00). Dagmersellen – Bern Muri II 23:24 (13:10) Chrüzmatt. – 225 Zuschauer. – SR: Joss/Ouardani. – Torfolge: 1:0, 3:1, 6:3, 8:5, 10:6, 11:8, 13:9, 13:10; 13:12, 14:14, 17:14, 18:17, 21:18, 23:21, 23:24. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Dagmersellen, 2-mal 2 Minuten gegen Muri Bern II. Dagmersellen: Häller, Scheurer (für einen Penalty); Fabian Häfliger, Wyss (4), Pascal Tschupp, Oggier (4), Kilian Tschupp (9/1), Sommer (2), Peyer (1), Renggli (1), Konecnik (1), Idrizi. Muri Bern II: Charczuk; Schildknecht (1), Hefti (1), Grossenbacher, Reverdin, Mühlemann, Alder (1), Scheidegger (5), Echaud (9/4), Wildberger (3), Dubach, Stämpfli (2), Niederhauser (2). Bemerkungen: Dagmersellen ohne Flavio Theiler, Born, Locatelli, Aufdenblatten und Thomas Häfliger. 6. Häller hält Penalty von Schildknecht (2:1). 53. Charczuk hält Penalty von Kilian Tschupp (21:19). Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Willisau - Malters 21:23. RW Sursee - SG Horgen-Wädi Talents 26:18. Stans - Mutschellen 28:27. Muri II Muotathal 28:29. - Rangliste (Stand: 14.2.): 1. Stans 15/23. 2. RW Sursee 16/22. 3. SG Horgen-Wädi Talents 15/20. 4. Borba Luzern 14/19. 5. Willisau 15/18. 6. Muotathal 16/14. 7. Dagmersellen 14/14. 8. SG Pilatus 14/13. 9. Mutschellen 15/12. 10. Malters 15/10. 11. Lenzburg 14/7. 12. Muri II 15/6. - Samstag: Dagmersellen II - RW Sursee (Chrüzmatt, 19.00).


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Nr. 7 / 16. Februar 2017

pFarrei altishoFeN-ebersecKeN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 17.00 Eucharistiefeier in Altishofen. Jahrzeit für: Emilie und Josef Birrer-Häberli, Ebersecken. Katharina RölliSidler, Engel. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für: Oekumenisches Institut. 8.30 Eucharistiefeier in Ebersecken. Donnerstag: Kein Gottesdienst in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. büroN-schlierbach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für die Winterhilfe Luzern. 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 26. Februar 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. ev.-reF. KirchgemeiNde dagmerselleN-NebiKoN Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 19. Februar, Kein Gottesdienst. pFarrei egolzwil-wauwil Telefon 041 980 32 01 Samstag: 17.00 Wortgottesdienst. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 9.00 Gottesdienst (Schötz) 10.30 Wortgottesdienst. Opfer: Brändi Sursee. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. Kath. pFarramt eich

Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Wort- und Kommunionfeier. Jzt f. Martha u. Josef Trüssel-

Huber, Ammersmatt. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Wort- und Kommunionfeier. Opfer: Die Dargebotene Hand – Tel. 143 Zentralschweiz. Donnerstag: Probe Seniorenchörli 14.00 im Pfarrsaal Samstag: Sempach 19.00 Wort- und Kommunionfeier. pFarramt ettiswil Telefon 041 980 23 30 Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: aphasie suisse. Dienstag: 19.00 Rosenkranzgebet. 19.30 Eucharistiefeier in der Sakramentskapelle. Jzt. Johann Niffeler, Alberswilerstrasse. Eucharistiefeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl: In der Regel: Mittwoch: 16.45 Uhr / Sonntag: 10.30 Uhr. evaNg.-reF. KirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung Gottesdienste

Samstag: 10.00 Fiire met de Chliine mit Pfarrerin Anja Kornfeld und Team, Sursee. Sonntag, 19. Februar Kein Gottesdienst in der ref. Kirche, Sursee. Mittwoch: 14.00 Senioren-Jassnachmittag im ref. Kirchgemeindehaus, Leitung und Auskunft: Heidi Hochstrasser (041 921 55 07) Ref. Reitnau Freitag: 14.00 Seniorennachmittag (Bilder von der Seniorenreise 2016). 19.00 Preteens. Samstag: 19.30 JG. Sonntag, 19. Februar 2017 9.30 Gottesdienst mit Pfr. M. Schüürmann und Bericht von Adrian Hunziker, GdV, Lobpreisteam. Kinderhüten und Sonntagschule. Anschliessend Kirchenkaffee. Donnerstag: 9.00 – 11.00 Pfarrhus-Kafi.

geueNsee Telefon 041 921 22 18 pfarramt.geuensee@bluewin.ch Samstag: 19.00 Abendgottesdienst – Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: Fonds für Strafgefangene und Strafentlassene. Jzt. für Josef Muff-Felber; Rosa und Martin Arnold-Arnold; Walter Zihlmann-Müller; Josef und Anna Amrhein-Stöckli. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 9.15 Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: SolidarMed – Schweizer Organisation für Gesundheit in Afrika. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. pastoralraum hürNtal (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: Gottesdienstgestaltung: Jakob Christen. Diözesane Kollekte für die Inländische Mission zugunsten der dringend nötigen Renovation der Pfarrkirchen in Ernen V S, Surcuolm GR und Boudry NE. 17.00 Kommunionfeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Gottesdienstgestaltung: Jakob Christen. Diözesane Kollekte für die Inländische Mission zugunsten der dringend nötigen Renovation der Pfarrkirchen in Ernen V S, Surcuolm GR und Boudry NE. 9.00 Kommunionfeier in der Kirche Uffikon. Jahrzeit für: Johann Gassmann, Hubel, Buchs. Hedwig und Josef Gassmann-Häller und Johann Gassmann, Erli, Uffikon. Gedächtnis der Militärschützen Uffikon. 10.15 Kommunionfeier in der Kirche Dagmersellen. Jahrzeit für: Guido Giger-Gehrig, Ringstrasse. Johanna und Josef StockerWanner, Mühlerain. 16.30 Gottesdienst für Italienischsprachige in der Kapelle Eiche. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. KNutwil - st. erhard Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappal-lil. Kollekte: Pro Infirmis. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Musik mit Querflöte, Blockflöte, Orgel. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

Dienstag: Keine Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon Freitag: 9.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Nebikon.

pFarrei laNgNau Telefon 062 758 14 17 Samstag, 18. Februar: 19.00 Vorabendgottesdienst (EU). Mitwirkung Newa Ensemble. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet.

pFarramt Nottwil Telefon 041 937 11 16 Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis Opfer: traversa – Netzwerk für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. 9.15 Eucharistiefeier; Walter Bühlmann. Jzt. für Alois und Anna Egli-Mühlebach, Bühl. Jzt. für Isabelle Meyer, Säntisstr. 5. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt.

mariazell sursee

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Jlli-Hinnen, Sursee und Franz Josef Wolf, Luzern. Jzt. für Franz Stocker-Krähenbühl und Eltern Franz und Anna Stocker-Zumbühl, Mariazellweg 5, Sursee. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00Rosenkranz. Mittwoch – Hl. Matthias, Apostel: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. mazedoNisch-orthodoxe KirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Kath. pFarramt NebiKoN Telefon 062 756 10 22 Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für: Ökumenisches Institut Luzern. 10.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Nebikon. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon.

Mitteilungen: Bitte beachten Sie, dass die Gottesdienste in der Kapelle Nebikon stattfinden. Bei der Kirche sind die gründlichen Innenreinigungen im Gange. Wir wünschen allen fröhliche Fasnachtstage.

pFarrei oberKirch

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Samstag: 17.00 Vorabendgottesdienst. Vierherr Dr. Walter Bühlmann. Musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor. Dreissigster für Erika Ruckstuhl-Bründler Jzt. für Walter und Elisabeth AmstutzMeyer, Pflegeheim Feld. Sonntag, 19. Februar 2017 7. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Traversa – Netzwerk für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. 10.30 Eucharistiefeier. Vierherr Dr. Walter Bühlmann. Jzt. für Peter und Rosa StalderHunkeler und Angehörige, Ifflikon. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Eucharistiefeier. Freitag: 16.30 kein Gottesdienst im Pflegeheim Feld. pFarrei pFaFFNau Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Erster Sonntagsgottesdienst. Sonntag, 19. Februar 7. Soontag im Jahreskreis Auf Wunsch der Guggenmusik «knokker», welche den Fasnachtsgottesdienst mitgestalten, nehmen wir die Kollekte auf für die Förderungsschule für die Mädchen im Bereich Schreinerei. Pater Ernst Waser öffnet mit dieser Ausbildung eine gute Zukunft für die Frauen in Flores, Indonesien. 9.30 Fasnachtsgottesdienst, mitgestaltet

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Wir danken von ganzem Herzen allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied von

Margareta (Gritli) Blickisdorf-Felder 18.9.1929 – 12.1.2017 erfahren durften. Besonders danken wir: Pfarrer Jaroslaw Platuński für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes Dr. Urs Abt für die langjährige Unterstützung dem Alters- und Pflegeheim Reiden für die liebevolle Betreuung für Blumen, Karten und Geldspenden Ein Dankeschön all jenen, die unserem lieben Gritli im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind. 6260 Reiden, im Februar 2017

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 18. Februar 2017, um 17.00 Uhr in der Kirche Wikon

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Dienstag um 12.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Reiden von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden. Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen.

Vernimm meine Worte, o Herr, merke auf mein Seufzen! Psalm 5, 2

Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosteen exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– – 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Frr. 660. 660 – Auflage: 32 228 Ex. PowerNord, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Telefon: 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch


Nr. 7 / 16. Februar 2017

durch die Guggenmusik «knokker», anschl. Apéro für alle im Pfarreiheim. Dienstag: 9.00 Messfeier in Roggliswil. mittwoch: 9.00 Messfeier in Pfaffnau, anschl. Rosenkranzgebet.

mittwoch: 19.00 Eucharistiefeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

Kath. PFarrei reideN-wiKoN Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Musikalische Begleitung: Newa Ensemble aus St. Petersburg. Dreissigster: Margrith Blickisdorf-Felder, Marlis GutBühler. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis a 11.00 Eucharistiefeier Reiden mit Newa Ensemble aus St. Petersburg. Kollekte: Chor Newa. Dreissigster: Sonja «Gritli» Steger-Bühlmann. Andenken: Franz und Anna Ineichen-Albisser. mittwoch: Kathedra Petri. 16.00 Eucharistiefeier Feldheim. 20.00 Pfarreien-Concilium im Pfarreizentrum Reiden. Thema: Glaubenspraxis heute. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. samstag: 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Anschliessend Verbrennung der Palmzweige.

PFarrei St. urbaN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Hugo Albisser, Klinikseelsorger: 058 856 57 03 samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte für die Diözese zur Unterstützung die Seelsorge. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier, Klosterkirche. mittwoch: 17.10 Abendgebet, Sakristei.

ev.-reF. KirchgemeiNde reideN uNd umgebuNg Telefon 062 758 11 73 sonntag, 19. Februar 9.30 Gottesdienst. Pfarrerin Barbara Ingold. PFarrei richeNthal Telefon 062 758 14 17 sonntag, 19. Februar 9.00 Pfarreigottesdienst (EU). Mitwirkung Newa Ensemble. Jzt. für Josef Zimmermann-Schöpfer. 15.00 Taufe Magdalena Maria Marty. montag: 9.00 Rosenkranzgebet. PFarrei Schötz-ohmStal Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 1. Jahrzeit für: Anton Fries. montag: 14.00 Rosenkranz in der Pfarrkirche.

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SurSee Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. georg samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit. Gerold Beck. 17.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Predigt: Pia Brüniger-von Moos. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte: Inländische Mission. 10.30 Eucharistiefeier. Predigt: Gerold Beck. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Walter Bühlmann. montag: 9.00 Eucharistiefeier. mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Klosterkirche Freitag, 17. Februar: 9.00 Wortgottesdienst, Kommunion. Gestaltung: Frauenbund. 17.00 stilles Sitzen. samstag: 18.30 Eucharistiefeier auf Italienisch alterszentrum St. martin Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion.

chrüzlikapelle Freitag, 17. Februar 14.30 Rosenkranzgebet. samstag: 17.30 Eucharistiefeier auf Spanisch. Namen Jesu, Schenkon Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Freitag: 8.10 Wortgottesdienst, Kommunion. 19.00 Eucharistiefeier auf Kroatisch. samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis Kollekte: Inländische Mission. 9.15 Eucharistiefeier. Predigt: Gerold Beck. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier auf Portugiesisch.

trieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 pfarramt.triengen@bluewin.ch

wiNiKoN-reitNau-attelwil Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch

Freitag: 10.15 Wortgottesdienst im Lindenrain.

samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: sans-papiers. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt. Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof. Jzt. für Leonz u. Elisabeth MüllerSigrist. Jzt. für Alois u. Marie KaufmannWillimann, Untereigen. Jzt. für Josef u. Maria Brändli-Bachmann. sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 10.30 Chenderfiir in der Pfarrkirche. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet. sonntag, 26. Februar 10.30 Eucharistiefeier. Kollekte: Gassenküche Luzern. Dienstag: 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier.

samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst, Wortgottesdienst mit Kommunion. Mitgestaltung Kirchenchor. Opfer: Stiftung Wäsmeli, Luzern, (Sozialpädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen). sonntag, 19. Februar 7. sonntag im Jahreskreis 9.30 Sonntagsgottesdienst. Wortgottesdienst mit Kommunion. 10.30 Taufe Lorena Schmid, Kapelle Kulmerau. mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain.

Kirche unterwegs

Zur Zertifikation im glaubensleben Ein Taufschein ist eine Bestätigung für die Taufe. Wer getauft ist, soll den Glauben fortan zeigen. Es soll sichtbar werden, dass er diese Bescheinigung wirklich verdient. Oft ist man versucht, die Wirklichkeit selber zu zertifizieren, in die ein Mensch dadurch eingetreten ist. Und es beginnen die Diskussionen unserer Tage. Wer stellt die Kriterien auf, nach welchen die kirchliche Glaubenskompetenz bescheinigt werden soll? Welches ist die Instanz, die ein kirchliches Glaubenszertifikat ausstellen kann? Denn die Umwelt, die Wirtschaft, die Medizin und die Pädagogik werden doch auch qualifiziert und lehrplanmässig in Kompetenzen aufgeteilt. Da weiss man, woran man ist. Ja, Ranglisten teilen ein in gute und schlechte Spitäler, in rechte und linke Politiker, in Erfolgreiche und Versager. Wer das richtige Papier vorweist und die richti-

gen Kurse besucht hat, wer die richtigen Leute kennt, ist gesetzt. Natürlich können Menschen, die einen Taufschein «vorweisen», sich dem Zeitgeist nicht ganz entziehen. Auch in der Kirche reicht es nicht mehr, alle Stellen einfach zu besetzen, es ist Qualität gefragt. Doch eigentlich geht mir das ganze Konkurrenzdenken gegen den Geist. Was mir bei solchen Einteilungen klar fehlt, sind die Grautöne. Gemessen wird nur das Sichtbare: leere Kirchen oder ätzende Kritik an der Pflege oder Schule, der Steuerfuss und die Beiträge an Caritas und Fastenopfer. Verglichen werden die Anzahl Gottesdienste und Erstkommunionkinder, die Anzahl Parkplätze auf dem Kirchenareal und die Stiftmessen, die Theologiestudierenden und das Alter der Bildstöckli und Kapellen, die Anzahl Pfarrer auf ein bestimmtes Gebiet und die Zahl der Wiedereintritte in die Kirche. Um wieviel breiter, spannender, grossartiger und geheimnisvoller erfahre ich dem gegenüber doch ein gesundes Glaubensleben unserer Tage! Zweifellos, man muss wissen, wo man steht und wohin man geht. Es gibt

da unterschiedliche Praktiken. Fast möchte ich jedoch tanzen vor Freude, dass sich unser Herrgott nicht auf solche Einteilungen einlässt. Er hat einzig im wirkmächtigen Wort von Jesus – der Gottes- und Nächstenliebe – die Kriterien festgelegt. Kann es nicht tröstlich sein, dass er selber die gültige Zertifikation vornimmt? Und dass wir für den Beglaubigungsvorgang ein ganzes Leben lang Zeit haben? Jenseits der sogenannten Glaubensrichtungen werden Liebe und Freundschaft, Fröhlichkeit und Humor, Treue und Ehrlichkeit, Zivilcourage und Coolness, Fasnachtstreiben und strenges Fasten, das Miserere und das Halleluja ausschlaggebend sein. Ich bin froh, wenn uns der Taufschein als eine Art Attest ausreichend Ansporn für ein gelingendes Leben gibt, damit die Menschen die guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen. Entsprechend dem Spruch, den ein jugendlicher Sprayer formulierte: Lasst uns leben! Diakon Hans scHelbert, GemeinDeleiter, oberkircH


Nr. 7 / 16. Februar 2017

Wochenhoroskop 16. bis 22. Februar 2017

Widder

21.3. – 20.4. Nehmen Sie sich viel Zeit für sich selbst. träume sollten Platz haben und Sie können diese gemeinsam mit einem Partner oder auch einfach für sich alleine träumen. Sie haben sich bisher viel im Leben alleine erschaffen. Geniessen Sie die ernte ihrer Arbeit. Sie können auch Arbeitskollegen wunderbar motivieren und begeistern.

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Vermischtes

KlicK

Sie hAbeN Fr. 60.– v PeRRy CeNteR, AARbuRG-OftRiNGeN, vOm AA A GeWONNeN

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm, Andrea Kaufmann inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Reiden), Alois Büchler, Agatha Bieri, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. informieren Sie sich gut, wenn Sie nun eine wichtige Aufgabe übernehmen wollen. es ist sinnvoll, nicht allzu viel dem Zufall zu überlassen, damit Sie erfolgreich sein können. es ist wunderbar, dass ihnen die familie wichtig ist. vergessen Sie dabei einfach die eigenen bedürfnisse nicht. Auch bei der Arbeit sollten Sie mutig für die eigenen Ziele einstehen.

24.9. – 23.10. machen Sie fremde Sorgen nicht zu den eigenen. Anteilnahme im privaten umfeld ist zwar sehr willkommen, aber lassen Sie sich emotional trotzdem nicht zu stark hineinziehen. vielleicht braucht es auch einfach einmal ein klärendes Gespräch. beruflicher erfolg scheint nun vorprogrammiert zu sein. Sie können jetzt sehr viel erreichen.

skorpion

24.10. – 22.11. es besteht die Gefahr, dass es überdurchschnittlich schnell zu Spannungen kommt. halten Sie sich möglichst raus - vor allem dann, wenn es überhaupt nicht ihre Angelegenheit ist. Andere familienmitglieder sollen sich lieber selbst um Lösungen kümmern. beruflich zählen nun taten mehr als Worte. Kümmern Sie sich aktiv um geplante veränderungen.

schütze

23.11. – 21.12. Sie brauchen sich nicht über Dinge Sorgen zu machen, die noch gar nicht eingetreten sind. bleiben Sie ruhig und vertrauen Sie dem Leben und sich selbst. bald erkennen Sie, wo der Weg hinführen soll und was sich für Sie als richtig erweist. bei beruflichen Aufgaben dürfen Sie hilfe annehmen. Sie müssen nicht immer alles alleine erledigen.

steinbock

22.12. – 20.1. es bieten sich wunderbare Gelegenheiten, um mit ihrem Schatz offene Gespräche zu führen. bestimmt stärkt es ihre beziehung, wenn Sie über ihre eigenen bedürfnisse sprechen und auch dem Partner gut zuhören. bei der Arbeit sollten Sie sich jedoch gut abgrenzen. Konzentrieren Sie sich auf die eigenen Aufgaben, bevor Sie anderen helfen.

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Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Nostalgie und Gruseln im Brockenhaus Sind Sie ein Brockenhaus-Typ? Gehen Sie regelmässig vorbei, um zu schauen, ob es wieder eine kleine, feine Rarität hat, die jemand achtlos abgegeben hat, für Sie aber eine absolute Trouvaille darstellt? Oder sind Sie mehr von der Sorte «mehr ist mehr» und kaufen gerne für wenig Geld viel: Nippes und hübsche Bilder, Fruchtschalen und Kleiderständer, die man zwar nicht braucht, die aber so herrlich günstig und doch irgend-

wie hübsch sind? Ich selber gehe selten in die Brocki. Meist fällt es mir schlicht nicht ein, zuerst genau dort nachzuschauen, wo es am günstigsten und erst noch gleich um die Ecke ist – stattdessen eile ich in einen bekannten schwedischen Möbelgiganten mit vier gelben Buchstaben auf blauem Grund, um möglichst günstig ein paar Tassen und Gläser zu erstehen. Doch wenn ich mal in eine Brocki gehe, dann ist das wie Eintauchen in eine andere, verwunschene Welt, ein Blick in vergangene Kindheits- und Jungendtage. Es ist eine Faszination, der ich mich kaum entziehen kann – nicht mal der leicht dumpf-muffelige Geruch schreckt mich ab, im Gegenteil, er heimelt mich irgendwie an. In der Brocki finden sich Relikte aus den letzten Jahrzehnten, die mich an meine Vergangenheit erinnern. Nachdenklich stehe ich vor einer alten Küchenwaage, und plötzlich bin ich wieder das kleine Kind, das bei der Grossmutter fasziniert die alten Gewichtssteine in die Hand nimmt, damit herumhantiert und sie auf die eine, dann die andere Waagschale legt, bis das Gleichgewicht erreicht und die Waage austariert ist. Dasselbe passiert mir, wenn ich ein altes Radio entdecke mit Holzgehäuse, stoffverkleideter Lautsprecherabdeckung und

Fische

20.2. – 20.3. ihre Liebsten können leider nicht immer mühelos erkennen, was mit ihnen los ist. Suchen Sie das Gespräch und gehen Sie auf die menschen zu, damit es zu mehr Klarheit und konstruktiven Lösungen kommen kann. manche beneiden vielleicht ihren Willen und ihre Ausdauer. Achten Sie bei der Arbeit auf ihre Konzentration und gönnen Sie sich Pausen.

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zwei grossen, runden Knöpfen. Schlagartig kommt mir in den Sinn, wie ich damit so schön spielen konnte, dem Rauschen und Pfeifen lauschend, während ich den Regler hin und her verschob, am liebsten auf Mittelwelle. Denn dann erklangen seltsame Sprachen, Radio Ankara und Ljubliana, alles unbekannt und irgendwie sehr verheissungsvoll. Die Zeitreise geht weiter, wenn ich ein bisschen in den Kleidern herumstöbere. Ein Blazer, knallblau oder rot, und mit Schulterpolstern, die grösser und auffälliger nicht sein könnten! Sowohl Männer wie Frauen liefen in den Achtzigern damit herum – ich kann mich gut an meine seidene Bluse mit solchen Dingern erinnern... Sowas von peinlich. Und mir kommt in den Sinn, wie man zu Rüeblihosen weisse Socken trug und sich die Jungs die Haare wie Limahl zu einer schwarz-blonden Ananasfrisur föhnten und die Mädels mit Dauerwelle soviel Volumen wie nur immer möglich hinzauberten, um wie Cindy Lauper auszusehen. Lustig wird es auch, wenn ich die hübschen grauen Telefone mit weisser Zählscheibe entdecke. Sie waren damals modern, lösten sie doch die schweren schwarzen Apparate ab, ungeheuer solid und bestens geeignet, einen Einbrecher damit k.o. zu schlagen. Heute taugen sie gerade noch fürs Kommunikationsmuseum. Brockenhausbesuche können aber auch zu einem leicht gruseligen Erlebnis werden. Mit diesem Wort jedenfalls beschrieb meine Freundin kürzlich eine Entdeckung, die sie gemacht hatte: Sie brachte mal wieder ein paar Sachen ins Brockenhaus – und traf auf einen ihr wohlbekannten Kerzenständer, von dem sie nach kurzem Nachrechnen herausfand, dass sie ihn vor zwölf Jahren dort abgegeben hatte. «Ein echter Ladenhüter!», meinte sie lakonisch. Vielleicht auch nicht; gut möglich, dass er in der Zwischenzeit mehrere Wohnzimmer gesehen hat und nicht seit Jahren herumsteht, sondern ganz einfach erneut im Brockenhaus gelandet ist. RosmaRie BRunneR, RedaktoRin

Wassermann 21.1. – 19.2.

Sind Sie neidisch, weil andere glücklicher sind als Sie? Das bringt Sie nicht weiter. Geniessen Sie doch einfach das eigene Leben und schaffen Sie selbst die basis für verbesserungen. Als Suchender könnten Sie schon bald eine prickelnde bekanntschaft machen. Auch ein aufgeräumter Arbeitsplatz kann zu einer guten Stimmung beitragen.

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Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Hauptstrasse 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@powernord.ch

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Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Reiden: Kurt Lipp

21.5. – 21.6. Nehmen Sie sich Zeit für ihre Liebsten. unternehmen Sie gemeinsam etwas und sorgen Sie damit für neuen Schwung in ihrem Alltag. Als Suchender dürfen Sie durchaus etwas mutiger sein und offen zeigen, wenn Sie interesse an einer Person haben. im Job läuft es gut und Sie können zeigen, was in ihnen steckt. es könnte sich auch finanziell lohnen.

24.8. – 23.9. Niemand kann wissen, wie Sie sich wirklich fühlen, wenn Sie nicht darüber sprechen wollen. erleichtern Sie ihren Liebsten persönliche Nähe und Gespräche. Dann wird die Stimmung rasch wieder liebevoller werden. in beruflichen Angelegenheiten sollten Sie nicht zu gutmütig sein. hören Sie nicht auf jede meinung und machen Sie sich selbst ein bild.

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21.4. – 20.5. mischen Sie sich möglichst wenig in andere Angelegenheiten ein. Das würde momentan zu nichts führen und nur für noch mehr unruhe sorgen. bleiben Sie ruhig, dann werden Sie genug energie für alle anstehenden Aufgaben haben. Sollten Sie sich eine berufliche veränderung wünschen, dann bleiben Sie konsequent am ball. es kann ihnen gelingen.

23.7. – 23.8. bei familiären Schwierigkeiten braucht es jetzt viel einfühlungsvermögen. Sie sind sensibel genug und werden den richtigen Lösungsweg finden. bei der Arbeit ist es nicht immer einfach zu unterscheiden, wer gute Absichten hat und wer nicht. Lernen Sie zu unterscheiden, wer wirklich kollegial handelt und wer nur für sich selbst die vorteile sucht.

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Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zaHNÄrztlicHer NotFalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtaGsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NotscHlacHtuNGeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


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Nr. 7 / 16. Februar 2017

Initialen d. Forschers Lorenz

HawaiiInsel

Komödie amerik. OnlineDienst

Waldpflanzen

nicht machen wollen (sich ...)

Figur in ,,Das Rheingold“

Fassen e. Entschlusses

Hilfssprache

3 Färberröte

faul

schweiz. Schauspieler († 2000)

weidm.: frisch gefallener Schnee

Heilgehilfe

Schließe französisch: Osten

früherer ungar. Würdenträger

franz. Adelsprädikat

Teil des Gebisses

Strickschlupfjacke

einsam

arabisch: Knecht schweizer.: schneefrei

städtisch

Abk: Allgemeine Betriebserlaubnis

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Männerkurzname

nicht hinter

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Europäer im Baltikum

Stadt südlich von Basel

Ehre Abk.: Luftschutzgesetz

Berührungsverbot

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Sportgrößen

Beamtentitel (Mz.)

Abk.: rund

Abkürzung: Abfahrt

schlesische Witzfigur

ohne Verwendungszweck

Hauptstadt von Wallis

germanische Gottheit

entbeerte Traube

ehem. Ski-Rennfahrerin (Erika ...) mdal.: Morgenach woher! feuchtig(2 W.) keit

griechischer Käse

chem. Zeichen: Technetium

Heldengedicht grob

8 griech. Gott

Sagenvogel

Ex-Bundespräsident der Schweiz

Handwerkszeug m. Zähnen

Bodensenke

englisch: (Daten-) Netz

Wiegegerät Bohneneintopf mit Fleisch

© Bulls 31x18-232

Gewinner der letzten Woche

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SUDOKU leicht

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Montag, 20. Februar 2017. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 8/ 2017

schwer

LEICHT

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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LÖSUNGSWORT: BEHERRSCHEND

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B G E L V I E B S T

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K O S M O L O G I E

P I RO E L U WE N Z E N A I Z A R R I P ME A A R E N D R B E K E U N I S P I Z P D E S T E L E E Z R A K I Z

MITTEL

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Patientin

kant. Auto-Z.

Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken vom Blumenhaus Müller AG Reiden haben gewonnen

SUDOKU

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latein.: aber

veraltet: Türke

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Gemeinde im Bezirk Kulm

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Burgunderreich

Schloss am Genfer See

Vorgesetzter

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Eselsruf

Turnklubname

Meeressäugetier, Lamantin

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Antilopenart (Mz.)

Mutter d. Zeus

Abk.: logarithmus naturalis

ugs.: Marihuana

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Prunk, Gewese

Feindesland einnehmen

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Abk.: Elektroenzephalogramm

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Autor v. See in ,,Haie u. Finnland kleine Fische“ volksna- Abkürhe Kunst zung: Tangens

eine Menge

1446928

2. Sohn Noahs im AT

Eidg. Rohrleitungsinspektorat Vorn. d. Actors Schweiger

Apostel der Grönländer

kunstfertig

Telekommunikation

Prophet im A.T.

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Berg der BerninaAlpen (Piz ...)

Abk.: Summa

Koseform von Therese

troBerg in pischer Ostafrika Kuckuck

Herstellungsweise

• Backöfen • Kochherde • Geschirrspüler • Kühlschränke • Gefrierschränke/-Truhen • Mikrowellen • Tumbler • Waschmaschinen

philosophisch: eitel, nichtig

Feuerkröte Karteireiter

wergartiges Polstermaterial

Hauptkirche/Mz.

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Professor im Ruhestand/lat.

schürch & zimmerli repariert ersetzt verkauft garantiert für:

Dachboden

Speisenfolge

lateinisch: durch, mittels

römische Erntegöttin frz.: Gewächs (bei Weinen)

männl. Zuchtschwein

Lehrer

Gebälk tragende Frauengestalt

Chose

lat.: unter

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Onkel

Kurort im Berner Oberland Abk-: National Olympic Comittee

verrückt

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Unrat, Schmutz Schiffsanlegeplatz

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Paarbund/Mz. holländisches Küstenfahrzeug

AareZufluss

Kurzausflug

Biene

Gottesdienstordnung

Stadt an der Limmat Bergbach im Kanton Zürich

friesischer Männername

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langweiliger Kerl

Stamm in Westnigeria

Futtergestell im Wald

euch gehörend

Vogelart

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US-Staat

Schmalz vom Borstenvieh

aufwärts

Fragewort

B E D Z U E S E R R N F E ON I Z I S N E D R E A K U A B G A Y ON ON K L

M Y R R H E R A I N E Z R

W I L E N AM A N D U O E N R N E I R E N I A S N T G M OO R Z E U E G E L E F ON E T

M E T A T L E C H E L L E O K I MO T O B H H E I R E L S E A N A V O K A B B E COM T E G A K A U R I U E D A N S N N A N E F

E T A B T I K H I T A I R E K T

L E N D E

B L A G E ONOR B L A U A L F U R F A H C G A A T E N E N S I T Z U L O F L E E N E F I I M E N A D I S NOG A

P P F E R E D K Z E E P M I E S C C H

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uNterwegs

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im sureNtal Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

heisst der Schenkon | Reto Wicki sern war. junge Mann, der hier am La dene Lei«Wir sind dabei, verschie nach die tungen zu verlegen, um da rführen zu Umgebungsarbeiten weite nt sah das können.» In diesem Mome ich verwirGanze für den Laien zieml kein Zweirend aus, es besteht aber Männer fel daran, dass sich die gene Arschon bald über eine gelun beit freuen können.

Schenko n nisten auf | Pascal Duss war e der links g iner der H enannten auptprotag siigen Bag Baustelle. oger verrich M it te so, wie es seinem rie te er Millim der Laser eterarbeit. anzeiggte. verrdichten A ls o g e n U au m , platziertte er den sog den Boden wieder zu enannten Rammax n eu.

der m hat sich u a k , ja T | Schenkon ntal etwas zurückgeure Schnee im S n auch schon die Besse ärtner. zogen, sprie r Freizeitg e d n e it e ok gehrlich afé Koller, J C m o v f e h Der Seniorc ht da keine Ausnahac sef Koller, m f Einkaufstour, damitt au me. «Ich bin mit der Arbeit voranen ich im Gart gte er. a s komme»,

S enkon | Drei Frauen auf einen Sch SStreich. «Wir müssen einkaufen», ssagte Mami Claudia Schnider – und ihre Töchter Elina hinten und Leona vvorne im Wagen nickten bestätigend. D Die kleinen Knöpfe genossen die AAusfahrt mit Mamiantrieb.

Wir wünschen: asnacht! Eine rüüdig schöne F

Schenkon | Ein cooler jun ge dene Jobs. G anz besonders r Mann ist Simon Röllin. E r hat verschie lie wiirt miitzutun . «Ich kann do bt es Simon, in Wellnau be i einem Land rt mit Tieren zu arbeiten, das s ammen sein tut mir gut», s und körperlic agte der jung h e Mann.

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Surentaler 07/17  
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