Page 1

Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Trienger Anzeiger

Die ZeiTung FüR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

Woche 23, 6. Juni 2014 gZa/P.P.a

Ihr FachgeschäFt Für elektroInstallatIonen

2207863

a se.ch rant-o u a t s e r

w w w.

Aussicht wie im Paradies!

2270967

Kulinarischer Genuss in umwerfender Umgebung

Zu vermieten in Triengen per 1. August oder nach Vereinbarung im Weiher 10 helle, grossräumige

3 1/2-Dachzimmerwohnung

veranstaltungen

Circus nock mit afrikanischem einschlag Der älteste Schweizer Circus besticht in seiner 154. Tournee durch sein vielfältiges Programm. Zu den Höhepunkten zählen zwei äthiopische acts. seite 15

triengen

Bunter Heimatabend lockt zahlreiche Besucher an Für viel unterhaltung sorgte die Trachtengruppe Triengen mit ihrem Heimatabend. es wurde getanzt, gesungen und gar die traditionellen alphörner kamen zum einsatz. Die atmosphäre weckte die heimatlichen gefühle der gäste, und so mancher wagte bis in die frühen morgenstunden noch ein Tänzchen in der Tanzkapelle. seite 4

Heidi Kaufmann und Beat Fischer mit zwei ihren Fohlen Diarella zfk und Allcondo zfk.

melanie Bucher

Geuenseer Pferde haben in Buchs ein neues Zuhause gefunden

Schöner Kinderspielplatz, ruhige Lage, Parkett im Wohnbereich, Plattenböden in Küche und Bad, Tiefgarage. Nähere Auskünfte erteilt: FBT Triengen Tel. 041 933 13 68 oder 079 235 62 74

2279311

Restaurant Oase beim Golfpark Oberkirch | T 041 925 24 60

Die Pferdezucht als Herzensangelegenheit

Unter dem Motto «Was lange währt, wird endlich gut» konnten Heidi Kaufmann und Beat Fischer Anfang April die ersten Gäste auf ihrem neu gebauten Pferdebetrieb in Buchs begrüssen. Seit vielen Jahren züchten die Beiden Schweizer Warmblutpferde – vorher auf ihrem Landwirtschaftsbetrieb in Geuensee, heute auf dem neu gebauten Betrieb im Chalberrain im nahen Buchs.

Ihre Liebe zu den Pferden hat sie auch dazu bewogen, die Pferdezucht und das Betreiben eines Pensionsstalls zu ihrem Hauptberuf zu machen. Ihre Passion wurde im letzen Jahr zudem mit einem grossen Höhepunkt belohnt. Die Zuchtstute Arina Diamond brachte das Fohlen Danciana zfk von Hengst Dancier hervor, welches in

versöhnung mit dem Freund und Helfer Es muss drei, vier Jahre her sein. Ich hatte Spätdienst gehabt auf der Redaktion und fuhr um Mitternacht nach Hause. An einer Ampel schloss ich zu einem protzigen weissen Auto auf. Da dieses bei der Weiterfahrt stets nur zwischen 40 und 50 km/h pendelte, fuhr ich relativ nahe auf. Als es schliesslich bei der Dorfausfahrt bergab ging, und ich permanent auf die Bremse stehen musste, um dem quälend langsam vorausfahrenden PW nichts ins Heck zu fahren, scherte ich ein paarmal nach links aus. Nicht, weil ich wirklich an ein Überholmanöver gedacht hätte. Sondern weil ich den beiden Insassen da vorne klar machen wollte, dass sie zu langsam fahren. Sie aber traten erst recht nochmals auf die Bremse. Nun war ich überzeugt, dass ich es mit zwei Provokateuren zu tun hatte, die es darauf angelegt hatten, dass ich sie versuchen würde zu überholen, nur damit sie dann so richtig Gas geben und mir die Überlegenheit ihres Gefährts demonstrieren können. Dann erschien über dem Kofferraum des vorausfahrenden Fahrzeugs plötzlich der Schriftzug «Polizei – bitte sofort anhalten.» «Aber nicht doch, wo habt ihr beiden Komiker denn dieses Spielzeug gekauft», dachte ich mir und fuhr unbeirrt weiter. Der Schriftzug aber erlischte nicht. Im Gegenteil, einige Sekunden später wurde das Blaulicht in Betrieb gesetzt. «Ist es vielleicht tatsächlich die Polizei?», überlegte ich – und hielt, nach ein paar weiteren Sekunden, schliesslich an. Zwei Polizisten stiegen aus… Ich wurde nervös. Ob mir klar sei, dass ich viel zu nahe aufgefahren sei? Warum ich denn so lange nicht angehalten

Avenches bei den Stutfohlen zur Schweizer Meisterin erkoren wurde. Dass Erfolg in der Zucht nicht selbstverständlich ist, wurde Beat Fischer und Heidi Kaufmann gerade letztes Jahr bewusst: «Wir freuen uns riesig über den Schweizer Meistertitel und sind täglich bestrebt, optimale Bedingungen für die Pferde zu schaffen. Wir sind aber auch überzeugt, dass es dazu Glück braucht, damit die Stuten und Fohlen gesund bleiben und die Pferde schlussendlich eine erfolgreiche Sportkarriere starten können. Im letzten Jahr mussten wir ein Fohlen aufgrund eines Unfalls einschläfern. Glück und Leid liegen halt manchmal sehr nahe beieinander.» fortsetzung auf seite 2

habe? Und so weiter. Meine zaghaften Einwände fruchteten wenig. Dabei fühlte ich mich im Recht. Die beiden Polizisten liessen mich schliesslich weiterfahren. Noch heute bin ich überzeugt, dass sie sich danach köstlich amüsiert haben, weil sie einem unbescholtenen Autofahrer mal eben die Macht der Polizei hatten demonstrieren können. «Die Polizei – dein Freund und Helfer»? Von wegen. Am vergangenen Samstagabend kehrte ich mit dem Zug vom Ausgang zurück und machte mich im Auto auf den Heimweg. Nach wenigen hundert Metern Fahrt sah ich im Rückspiegel die Worte «Polizei», «Stopp», «Bitte anhalten» aufleuchten. «Bin ich etwa zu schnell gefahren?», dachte ich mir. Ich hielt sofort an am Strassenrand. «Führer- und Fahrzeugausweis bitte!», tönte es, als ich die Fensterscheibe runtergelassen hatte. Diesmal war ich weit weniger nervös und fand sogar den Fahrzeugausweis auf Anhieb. Nachdem ich beim Anhalten das Licht komplett ausgeschaltet hatte, fand ich plötzlich, dass es einen besseren Eindruck machen würde, wenn ich das Standlicht einschalten würde. Also betätigte ich den Lichtschalter. «Das ist genau der Grund, weshalb wir Sie angehalten haben», sagte der Polizist. «Stellen Sie mal auf Volllicht und steigen dann aus.» Gleich beide Rücklichter leuchteten nicht. Ich war perplex. Wie ist so was denn möglich? Der Polizist fragte: «Fahren Sie nach Hause? Und stimmt die Adresse im Fahrzeugausweis?» Nachdem ich beides bejaht hatte, sagte er: «Wir können Sie so nicht fahren lassen. Das Risiko ist zu gross. Wir begleiten Sie. Fahren Sie einfach voraus.» Gesagt, getan. Durch mehrere Dörfer wurde ich von einem zivilen Polizeiauto sicher nach Hause eskortiert. «Die Polizei – dein Freund und Helfer»? Aber sicher doch! achim günter, chefredaktor

sursee

niesalarm und brennende augen auch dieses Jahr hat der Heuschnupfen seine Opfer heimgesucht. Rund 1.2 millionen menschen in der Schweiz leiden an Symptomen wie einer triefenden nase, brennenden augen oder Hautausschlag. in seltenen Fällen kommt es gar zu asthmaanfällen. gründe für die steigende Tendenz sieht der Fachapotheker Peter Reber in der «zu sterilen gesellschaft» und der zunehmenden umweltverschmutzung. seite 8

jak

relaxen vor dem schlussspurt

Die verdienten Sommerferien nahen in grossen Schritten. in den verbleibenden Wochen bis dahin muss aber noch tüchtig gas gegeben werden. Da sind zusätzliche Ruhepausen jeweils höchst willkommen – so wie zum beispiel am bevorstehenden «langen» Pfingstwochenende. lehnen Sie sich mal zurück und geniessen Sie die Wärme – genauso wie es diese beiden erdmännchen tun. am Wetter sollte das Vorhaben nicht scheitern: es sind bis zu 30 grad und viel Sonnenschein angesagt. str


2

SurENTAL

Nr. 23 / 6. juNi 2014

pferdezucht in buchs | Fortsetzung von Seite 1

nachrichten gemeinde büron spart mit «a-post plus» Büron: Die Gemeinde Büron ersetzt mit der neuen Versandart «A-Post Plus» einen Grossteil ihrer eingeschriebenen Sendungen. Hauptgrund für die Umstellung auf die neue Versandart ist der grosse Kostenunterschied. Ein eingeschriebener Brief kostet heute 5.30 Franken, die gleiche Sendung mit «A-Post Plus» nur 2.40 Franken. Wie hoch die Einsparungen sein werden, kann im Moment noch nicht beziffert werden. Büron verschickt nur noch in Ausnahmefällen Briefe mit dem Vermerk «Einschreiben». pd

büron Baugesuche Bauherrschaft: Projekt Kooperative Speicherbibliothek, c/o Bildungs- und Kulturdepartement, Bahnhofstrasse 18, 6002 Luzern. Bauvorhaben: Umetappierung der Parzelle Büron Nr. 923, Grabmattenstrasse 15 von der 2. in die 1. Bauetappe der Industriezone. Einsprachefrist: 10. Juni. Bauherrschaft: Projekt Kooperative Speicherbibliothek, c/o Bildungs- und Kulturdepartement, Bahnhofstrasse 18, 6002 Luzern. Bauvorhaben: Neubau Kooperative Speicherbibliothek Gebäude Nr. 565 auf Parzelle Büron Nr. 923, Grabmattenstrasse 15. Einsprachefrist: 10. Juni. geuensee Baugesuche Bauherrschaft: Richard Leu, Clear Channel Schweiz AG, Rothusstr. 2b, 6331 Hünenberg. Bauvorhaben: Plakatstelle, auf Parzelle 638, Gebäudenr. 151, Kantonsstrasse 34, 6232 Geuensee. Einsprachefrist: 9. Juni. Bauherrschaft: Richard Leu, Clear Channel Schweiz AG, Rothusstr. 2b, 6331 Hünenberg. Bauvorhaben: Plakatstelle, auf Parzelle 214, Gebäudenr. 70, Kantonsstrasse 34, 6232 Geuensee. Einsprachefrist: 16. Juni. Mauensee

Baugesuch Bauherrschaft: Kunz Kurt, Brunnengenossenschaft Dorf Mauensee, Schlosshalde 4, 6216 Mauensee. Bauvorhaben: Sanierung bestehendes Reservoir. Einsprachefrist: 16. Juni. oberkirch Baugesuche Bauherrschaft: Hubert Roos, Matthof 8, 6208 Oberkirch. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus, Gebäude Nr. 788, auf Parz. Nr. 1214, Münigenfeld 23, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 11. Juni. Bauherrschaft: Meier-Preuschoff Markus und Claudia, Krugelhof, 6208 Oberkirch. Bauvorhaben: Neubau Remise, Gebäude Nr. 86g, auf Parz. Nr. 78, Krugelhof, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 12. Juni. schenkon Baugesuche Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Schenkon, vertreten durch Gemeinderat Schenkon, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Veränderung/Verengung des Strassenradius beim Einmünder Krummenbachstrasse in Kantonsstrasse (Gemeindestrasse), auf Parzelle Nr. 67, GB Schenkon. Einsprachefrist: 9. Juni. Bauherrschaft: Markus und Astrid Limacher, Hofmatt 9, 5646 Abtwil. Bauvorhaben: Neubau EFH auf Grundstück Nr. 1072, Striegelhöhe 14, GB Schenkon. Einsprachefrist: 10. Juni.

der hauswart geht in pension

Die Pferde kommen auf dem Betrieb in Buchs in den Genuss grosser Weideflächen. Damit sich die Pferde ganz besonders wohl fühlen, haben Heidi Kaufmann und Beat Fischer einen Stall gebaut, der den Pferdebedürnissen mit grossen Ausläufen, bester Frischluftzufuhr und einer optimalen Bodenbeschaffenheit gerecht wird. So ist dem Züchterpaar auch möglichst viel Weidegang ein Anliegen. Wer hin und wieder auf der Autobahn in Richtung Dagmersellen oder in Buchs am neuen Betrieb vorbeifährt, sieht denn auch, dass die Pferde mit gossen Weideflächen ein Paradies vorfinden. Dank viel Platz können neu auch die gezüchteten Jungpferde in der Herde auf dem Betrieb aufwachsen und müssen nicht mehr auswärts auf die Fohlenweide gegeben werden. Damit die Pferde zu jeder Jahreszeit auch optimal bewegt werden können, steht den Reiterinnen und Reitern zudem

eine moderne Reithalle zur Verfügung.

In der Region verwurzelt «Dass wir den Landwirtschaftbetrieb in Buchs kaufen konnten, war ein grosser Glücksfall», ist sich Beat Fischer bewusst. Denn der Weg zum neuen Pferdebetrieb war alles andere als einfach. Gerne hätte das Züchterpaar auf seinem angestammten Landwirtschaftbetrieb in Geuensee eine Pferdeanlage mit Reithalle realisiert. Die dazu nötige Umzonung wurde jedoch vom Stimmvolk nicht gutgeheissen. Da ihr bestehender Hof in einem Gesamtzonenplan in Bauland umgezont wurde, waren Heidi Kaufmann und Beat Fischer gezwungen, sich eine neue Existenz aufzubauen. Heidi Kaufmann ist froh, dass sie in der unmittelbaren Nähe einen neu-

melanie bucher

en Betrieb fanden. «Wir sind in der Region verwurzelt und haben Freunde und Familie hier. Diesen Kontakt mit den Menschen zu verlieren, wäre für uns schwierig gewesen. Zudem ist es uns so möglich, das verbliebene Landwirtschaftsland in Geuensee weiter zu bewirtschaften.» So kann sich das Züchterpaar gemeinsam mit seinen neuen Gästen auf eine schöne Zukunft in Buchs freuen und so die Strapazen während der anstrengenden Bauzeit hinter sich lassen. Wer weiss, vielleicht bringt die Zucht zfk auch in diesem Jahr wieder ein Fohlen hervor, das sich mit den besten der Schweiz messen können wird. Die vier in diesem Frühling geborenen Fohlen mit bester Abstammung lassen jedenfalls Spekulationen aller Pferdefreunde offen.

Büron: 1986 trat Moritz Fässler in die Dienste der Gemeinde Büron. Er arbeitete als Hauswart in verschiedenen Liegenschaften der Gemeinde, war lange Zeit verantwortlich für die Mehrzweckanlage Träff-Ponkt und das Gemeindehaus. Später war er zuständig für das Schulhaus Burgacker. Fässler half während seiner Anstellung als Hauswart bei der Umsetzung von Schulreformen und Umstrukturierungen tatkräftig mit. Nach rund 28 Dienstjahren geht Moritz Fässler per 30. Juni in den Ruhestand. Der Gemeinderat dankt Moritz Fässler für seinen «langjährigen treuen und pflichtbewussten Einsatz im Dienste der Gemeinde und der Schule Büron». pd

spatenstich für die neue sporthalle am 30. Juni Oberkirch: Die Vorbereitungsarbeiten für die Bauarbeiten der neuen Sporthalle in den Schulanlagen Zentrum laufen auf Hochtouren. Die Aushubarbeiten starten zusammen mit den Schulsommerferien anfangs Juli 2014. Der offizielle Spatenstich findet am 30. Juni um 16 Uhr auf dem Baugrundstück statt. Gemeinderat und Baukommission laden die Bevölkerung ein, an diesem Ereignis teilzunehmen. pd

melanIe BucheR

büron/schlierbach | Firmung unter dem motto «Farbe bekennen!»

Jeder hat zugang zum glan 20 Kinder empfingen am Sonntag in einer eindrücklichen und belebten Feier in der Pfarrkirche Büron das Sakrament der Firmung. Der Leitgedanke «Farbe bekennen!», der durch die Firmvorbereitung begleitet hatte, wurde in einem Dialog von sechs Firmlingen eindrücklich aufgenommen. Im Gottesdienst war eine schöne, lockere und feierliche Stimmung zu spüren, nicht zuletzt deshalb, weil sich der Firmspender Jakob Zemp, der Gemeindeleiter und die Katechetin während der Aufführungen der Firmlinge zu den Besuchern in die Bänke setzten. Laura und Mika verglichen den Heiligen Geist in ihrer Darstellung mit dem GLAN, G steht für die Verbindung zu Gott und funktio-

niert wie das WLAN. Eine Verbindung mit 43 200 Freiminuten im Monat – und jeder hat Zugang dazu. Der Firmspender Jakob Zemp bestätigte in seiner frischen und spontanen Predigt: Auch wer nicht so gute Internetkenntnisse hat, kann das GLAN, die Verbindung zu Gott, immer nutzen. Das heisst, der Heilige Geist leitet alle Nachrichten immer und mit der schnellsten Leitung weiter zu Gott. Bereichert wurde der Firmgottesdienst musikalisch von vier Firmlingen. Petra, Aline, Lars und Vanessa verwöhnten mit wunderschönen Melodien. Die zu diesem grossen Ereignis festlich gekleideten Firmlinge wirkten andächtig, aufgeregt und glücklich zugleich. mgt

Bei den Verpflegungsposten wurde verweilt und miteinander geplaudert.

zVg

triengen | männerturnverein führte den siebten Volksmarsch durch

zufriedenstellende beteiligung

schlierbach Baugesuch Bauherrschaft: Atmoshaus AG, Eichweid 1, 6203 Sempach-Station. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport, auf Parzelle Nr. 497, GVL-Nr. 234, Gibelstrasse 8, GB Schlierbach. Einsprachefrist: 20. Juni.

anzeige

Die 20 Firmlinge der Pfarrei Büron-Schlierbach bekannten Farbe.

Stephan wicki

Am vergangenen Freitag und Samstag führte der Männerturnverein Triengen den 7. Volksmarsch durch. Mit 336 gelösten Karten durch Wanderfreudige aus Triengen und vielen Teilen der Schweiz war die Beteiligung zufriedenstellend. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte Petrus ein Einsehen und schloss die Himmelsschleusen, kurz bevor die ersten Läufer auf die Tour gingen. Am Samstag herrschte dann prächtiges Frühlingwetter. Die Wanderer lobten die schönen Routen (zehn oder sechs km) mit einem grossen Anteil an Naturstrassen. Hunger und Durst konnten beim Zunfthaus (Start und Ziel) und beim

Kontrollposten im Wilihof gestillt werden, was rege genutzt wurde und zum Verweilen und Gespräch mit Bekannten anregte. In der Festwirtschaft wurde der 75 Jahre-Jubiläumswein angeboten, dieser wurde auch reichlich genossen. Jeder Wanderer hatte zudem die Möglichkeit, einen Geldpreis zu gewinnen. Folgende acht Gewinner wurden gezogen: Hermann Baumann, Brunnen, Daniel Bischof, Triengen, Fritz Moser, Huttwil, Margrit Portmann, Knutwil, Paul Zbinden, Rohr, Heidi Kirchhofer, Büron, Christian Bertschi, Sumiswald, Esther Scheidegger, Basel. Rwt


3

kopf der Woche

Nr. 23 / 6. juNi 2014

Präsidium im Doppelpack bei der Jugendmusik Sursee: Ursina Ruf und Thomas Stadelmann

Wenn Klarinette und Saxophon in dasselbe Horn blasen «Die Chemie muss auf alle Fälle stimmen, denn ohne ein harmonisches und konstruktives Miteinander wäre ein Co-Präsidium nicht möglich», sind sich Ursina Ruf und Thomas Stadelmann einig. Die Co-Präsidenten der Jugendmusik Sursee sind seit einiger Zeit besonders gefordert, denn die Jugendmusik Sursee feiert dieses Jahr ihr 20-JahrJubiläum. Die Kantischülerin und der Student Interdisziplinärer Wissenschaften an der ETH Zürich sitzen fast verschwörerisch da, man gewinnt den Eindruck, hier ein eingespieltes Team vor sich zu haben. «Wir kennen uns bereits seit einigen Jahren, waren beide vorher im Vorstand der Jugendmusik und führen das Präsidium seit einem Jahr gemeinsam», erklärt die 18-jährige Surseerin. Besonders wertvoll findet sie die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und Feedback abholen. Sie meint: «Zwei Köpfe haben mehr Ideen als einer.» Trotzdem sind die Aufgaben verteilt, präzisiert Thomas Stadelmann: «Ursina ist mehr für die internen Abläufe zuständig, ich erledige die externen Aufgaben.» Der Klarinettenspieler ist gleichzeitig bei der Jugendmusik und der Stadtmusik Sursee engagiert. So sind drei Abende für die Proben reserviert, zusätzlich die entsprechenden Auftritte mit der jeweiligen Formation. Ein beachtliches Pensum, bedenkt man, dass der Mauenseer täglich nach Zürich pendelt. Er meint denn auch lachend: «Langweilig wird es mir bestimmt nicht.»

mas Stadelmann war das der Beginn ihrer Musikleidenschaft. Dies, zusammen mit bereits musizierenden Familienmitgliedern, scheinen optimale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Verbreiten des Musikvirus zu sein. «Früher haben wir viel innerhalb der Familie musiziert und des Öfteren den Gottesdienst in der Kapelle Mariazell musikalisch begleitet, das hat einfach dazugehört», erinnert sich die 18-Jährige. Ruf spielt Saxophon und zusätzlich nimmt sie Gesangsunterricht. Einer Karriere als Profimusikerin sieht sie indes eher skeptisch entgegen: «Es ist sehr schwierig, diesen Weg erfolgreich einzuschlagen, denn bereits die Aufnahmeprüfungen für die Musikhochschule sind alles andere als einfach.» Sie könne sich aber ein Studium in Psychologie oder Sozialpädagogik vorstellen. Und ungeduldig fügt sie hinzu: «Wenn ich denn nur endlich die Matur im Sack hätte!» Zwei Jahre an der Kanti Sursee sind noch zu bewältigen, dann kann die nächste Etappe in Angriff genommen werden. Abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm «Musik ist immer auch Geselligkeit,

Blockflöte Nährteppich für Musikvirus Die Blockflöte scheint traditionsgemäss das Einstiegsinstrument für zukünftige Musiker zu sein, denn sowohl für Ursina Ruf als auch für Tho-

es ist das ganze Drumherum, das schlussendlich die Freude und das Engagement ausmachen», erklärt Thomas Stadelmann. Am eigentlichen Jubiläumsfest, dem 14. Juni, wird er dreimal mit seiner Klarinette auf dem Vierherrenplatz auftreten. Mit einem abwechslungsreichen Programm unter Mitwirkung zahlreicher Ensembles und Vereinen der Region Sursee wird das runde Jubiläum der 1994 gegründeten Jugendmusik gebührend gefeiert. «Wir haben einfach alle Vereine in der Region angeschrieben, und es haben sich erfreulich viele bereit erklärt, zu unserem Fest ein Ständchen zu bringen», so Stadelmann. Die Jugendmusik Sursee darf auf schöne Erfolge zurückblicken. Am Eidgenössischen Jugendmusikfest in Zug erreichte die Formation unter der Leitung von Kazuo Watanabe den Schweizermeistertitel in der Kategorie «Harmonie Mittelstufe». Der dritte Platz in der Oberstufe am Jugendmusikfest in Wauwil bestätigte erneut das hohe Niveau der Jugendmusik. «Wir wünschen uns, dass die derzeitige Form gehalten werden kann, auch über d i e nächsten Jahre hinaus. Wichtig ist sicher, dass der N a c h wuchs, t r o t z überbordender Freizeitangebote, für das gemein-

Who is she?

Name: Ursina Ruf Geburtsdatum: 12. August 1996 Wohnort: Sursee Beruf: Schülerin an der Kantonsschule Sursee hobbys: Jugendmusik, Pfadi, Saxophon, Gesang

entweder – oder X Sommer Strand Klassik Schokolade Wohnung Auto Sport Wein Luxus

X X X X X X X X

Winter Berge Rock Chips Haus Zug Kultur Bier Schnäppchen

same Musizieren begeistert werden kann», so Stadelmann. Was in der Zukunft liegt, weiss man nur bedingt bis gar nicht, aber Wünsche, Hoffnungen und Ambitionen sind immer auch Triebfeder für erfolgreiche Wege. Die singende und saxophonspielende Ursina Ruf möchte neben einem zukünftigen Studium vermehrt reisen und fremde Kulturen entdecken, Skandinavien und Asien stehen ganz oben auf ihrer Wunschliste. «Genetik ist spannend», sagt Thomas Stadelmann. Er möchte nach Abschluss des Masters seinen Traum in der Forschung verwirklichen. Vorerst aber freuen sie sich erstmal beide auf das Jubiläumsfest am 14. Juni. SuSANNe KüNSch

Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Die skandinavischen Länder finde ich sehr interessant, mir gefällt die Kultur und die vielseitige Landschaft. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Mit dem australischen Schauspieler Russell Crowe möchte ich gerne mal seinen Werdegang diskutieren. Er ist vielseitig und sein Bart gefällt mir. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Den Film «Der seltsame Fall des Benjamin Button». Er wird als Greis geboren und im Verlauf des Films immer jünger. Eine faszinierende Vorstellung, ein Leben zu führen mit umgekehrten Vorzeichen. Beschreiben Sie Ihre Stärken? Ich bin eine aufgestellte und positive Person. Organisieren und Leute motivieren kann ich gut. und wie sieht es mit den Schwächen aus? Wenn etwas nicht schnell genug geht, werde ich ungeduldig. Zudem bin ich sehr unpünktlich. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Dass ich die Matura an der Kantonsschule Sursee bereits erfolgreich hinter mir hätte. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Gute Resultate der Jugendmusik Sursee am nächsten Wettbewerb und dass wir das gute Niveau beibehalten können.

20-JaHR-JUbiläUm

Die Spielzeiten 10.30 Uhr Tambouren Sempachersee 11.15 Uhr JuniorBand Sursee 12.15 Uhr Trachtengruppe Sursee und Umgebung 13.15 Uhr Jugendmusik Sursee 15.00 Uhr Feldmusik Knutwil 16.00 Uhr Jugendmusik Sursee 17.00 Uhr Frauenchor Donne Cantabile 17.30 Uhr Stadtmusik Sursee 18.00 Uhr Jodelklub Sursee 18.30 Uhr VolksmusikEnsemble 19.00 Uhr Männerchor Sursee 19.30 Uhr Feldmusik Büron 20.00 Uhr Jugendchor Sursee 20.30 Uhr Orchester Sursee-Sempach 21.00 Uhr Singkreis Sursee & Frauchenchor Vidas

14. Juni 2014 10.30 - 22.00 Uhr Vierherrenplatz Sursee (bei schlechter Witterung im Nordsaal der Stadthalle Sursee)

2278417 2279265


4

SurENTAL

Nr. 23 / 6. juNi 2014

büron | spielplatz im Gebiet Weiher sicherer und attraktiver

immer einen Ausflug wert In dieser Woche wurde in Büron ein Zivilschutzeinsatz geleistet, der Gross und Klein zugute kommt. Denn die Männer vom Zivilschutz Sursee unterstützten die Gemeinde dabei, den inzwischen 30-jährigen Spielplatz im Naherholungsgebiet Weiher umzugestalten. Seit der Erstellung des Spielplatzes vor über dreissig Jahren sind die Sicherheitsvorschriften stark verschärft worden. Einzelne Spielgeräte und der Untergrund genügten den aktuellen Richtlinien der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) nicht mehr, wie Gemeinderätin Prisca Vogel bestätigt: «Bei einer Besichtigung mit einem bfu-Delegierten hielten wir die Mängel fest und arbeiteten anschliessend Vorschläge für die Behebung auf. Wir freuen uns sehr, dass

wir dank der tatkräftigen Unterstützung des Zivilschutzes eine schnelle Umsetzung der Verbesserungen erreichen konnten.»

neue Spielgeräte angeschafft Dass der Weiher Büron immer einen Ausflug wert ist, zeigt auch, dass viele Kindergartenreisli, Vereinsbräteln oder Familienausflüge ins Naherholungsgebiet führen. Dank der Anpassung der bestehenden Spielgeräte, der Ergänzung des Fallschutzes und zwei neuen Spielgeräten, die zum Klettern einladen, wurde der Spielplatz noch sicherer und attraktiver gestaltet. Ganz besonders die Kinder wird es freuen, denn der neue Weiher-Spielplatz bietet jetzt noch mehr Gelegenheit zum Klettern, Austoben und Verstecken. melanie bucher

Mit dem Einsatz von Maschinen- und Muskelkraft half der Zivilschutz mit, den Weiher-Spielplatz nach den neusten Sicherheitsvorkehrungen umzugestalten. Mbu

Musik zum Pfingstgottesdienst

Der Pfingstgottesdienst in Geuensee vom 8. Juni um 10.30 Uhr steht musikalisch ganz im Zeichen von Joseph Haydn. Die beiden Kirchenchöre von Geuensee und Rickenbach schmücken ihn mit der Missa brevis in F. Dieses Werk der Frühklassik für Chor, Orgel, Orchester und zwei Soprani entstand 1749 und strahlt die jugendliche Frische des damals erst 17-jährigen Komponisten aus. Dorothea Frisch und Stefanie Erni werden als Solistinnen jubilieren. Ein Ensemble des Sinfonie-Orchesters Rothenburg wird die beiden Chöre begleiten. Den Orgelpart wird Peter Manz übernehmen, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Irene Räber und Henryk Rihm. Auch die Orgelmusik ist vom selben Komponisten. Diakon Marcel Bregenzer wird die Pfingstliturgie gestalten. mgt

Die Kindertanzgruppe eroberte mit ihrer Unbeschwertheit das Publikum im Nu.

FoTos: euGen bader

triengen | Heimatabend der Trachtengruppe mit der Kindertanz-Gruppe als Höhepunkt

Heimatgut quer durch die Schweiz Im voll besetzten Forum in Triengen konnten die Besucher einen faszinierenden bunten Heimatabend erleben – serviert von Trachtengruppe, Trachtenchor, Kindertanzgruppe, Tanzgruppe, Trachtenmusik, Fahnenschwinger und Alphornbläsern. Schon wegen der Kindertanz-Gruppe, wohl das Highlight des Abends, war der Heimatabend einen Besuch wert. Die Unbeschwertheit der jungen Menschen war einfach köstlich. Die folkloristische Post ging durch den Trachtenchor gesanglich so richtig ab. In der Folge wechselten sich die Szenen auf der Bühne ab. Mal tanzte die herzige, muntere Kindertanzgruppe, geleitet von Melanie Steinmann und Marianne Fischer, mal waren wieder die älteren Profis der Trachtentanzgruppe mit der Choreografie von Christian Meier und Luzia Fischer zu bewundern. Zwischendurch hörte man noch den Präsidenten Andy Fellmann sowie Martina Ulrich am Mikrofon, welche das Publikum mit ihrem Charme und Humor durch den Abend führten, es begrüssten und ihm zugleich den allerbesten Dank aussprach.

Zugaben noch und noch Das exzellent gestaltete Programm

Fahnenschwinger Willihof und Alphornbläser beim gemeinsamen Auftritt. zeigte aber auch viele schöne Eigenheiten des schweizerischen Brauchtums. Das Alphornbläser-Trio Konrad Flühler, Martin Wicki und Bernhard Hunziker bildete zusammen mit den Wilihöfer Fahnenschwingern Walter Bucher und Hanspeter Gut ein Bild des folkloristischen Glanzes. Ihre Performance weckte die heimatlichen Gefühle der Gäste und erntete einen tollen Applaus. Der Trachtenchor unter der Leitung von Rosmarie Bader setzte mit wunderbaren Melodien aus den Federn von verschiedenen heimatverbundenen Komponisten wun-

derbare Akzente. Immer wieder federleicht sah die Vorführung der Tanzgruppe aus. Mit wiegenden Schritten flogen die Frauen und Männer über die Tanzfläche. Zugaben wurden noch und noch vom fröhlich gelaunten Publikum gefordert. Eine gediegene Tombola sorgte für Gepäck auf dem Heimweg und die Tanzkapelle lockte die einen oder anderen zu einem Tänzchen bis in die Morgenstunden. Perfekt war auch die Bühnendekoration, die so richtig zum Reisen einlud. Die FC-Boys und -Girls glänzten im Service. eugen bader

zvG

geuenSee | erfolgreicher Musiktag der Musikgesellschaft

gelungener Auftritt in wauwil Einen vollumfänglich gelungenen Kantonalen Musiktag durften die Geuenseer Musikantinnen und Musikanten unter der sehr souveränen musikalischen Leitung von Reto Tschopp in Wauwil erleben. Die Mitglieder der Musikgesellschaft Geuensee präsentierten am Sonntag bereits um 9.30 Uhr das Selbstwahlstück «The Pioneers» von Philip Sparke. Das rhythmisch sehr anspruchsvolle Stück bot trotz früher Morgenstunde den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern eine tolle Unterhaltung. Der Juror Armin Bachmann würdigte den Vortrag und konnte den Musikantinnen und Musikanten sowie dem Dirigenten Reto Tschopp auf eine motivierende Art und Weise sehr konstruktive Verbesserungsvorschläge anbringen. Nach der Besprechung ging es bereits zum Mittagessen. Am Nachmittag durfte die Musikgesellschaft Geu-

Zeigte eine gelungene Präsentation beim Auftritt am Kantonalen Musiktag: die Brassband Feldmusik Winikon.

zvG

winikon | brassband Feldmusik Winikon erreicht am Musiktag in Wauwil rang 2 in der Kategorie 3

thomas Fischer neu Musikveteran

ensee als dritte Band auf die Parademusik-Strecke. Vor viel Publikum präsentierte das Korps den Marsch Slaidburn von William Rimmer. Die militärische Korrektheit, das disziplinierte Laufen, das freundliche Lächeln sowie der gute musikalische Auftritt ermöglichten der MGG den 4. Platz in der Stärkeklasse Brassband 3. Klasse. Die Band ist im Juni jeweils am Mittwoch im Dorf auf Gratulations- und Quartier-Ständchen-Tour. eSg

Am Samstag nahm die Brassband Feldmusik Winikon am Luzerner Kantonalen Musiktag in Wauwil teil. Bei schönem Wetter spielte sie um 14.38 Uhr ihr Selbstwahlstück Northern Landscapes von Peter Graham. Nach dem gut gelungenen Vortrag traf sie sich mit dem Experten Armin Bachmann zum Expertengespräch. Bachmann gratulierte zum sehr guten Vortrag und lobte auch die tolle Stückauswahl. Auch auf der Marschmusikstrecke gaben die Winiker ihr Bestes. Im Gegensatz zu den Konzertvorträgen wur-

den die Musikvereine am Marschmusikwettbewerb prämiert und es gab eine Rangliste. Hunderte Musikfreunde genossen bei angenehmen Wetter das farbenfrohe und musikalische Schauspiel.

thomas Fischer eidgenössischer Veteran Mit dem Marsch Schwyzer Soldaten von Walter Lüthold erreichte die Brassband Feldsmusik Winikon 48.9 Punkte. Diese Punktzahl bedeutete den hervorragenden 2. Rang in der 3. Klasse Brassband von 14 teilnehmenden Bands. Gewonnen wurde die 3.

Klasse Brassband von der Musikgesellschaft Dürrenäsch mit dem winzigen Vorsprung von 0.2 Punkten. Am Sonntagnachmittag hatten die Winiker Musikanten die grosse Ehre, anlässlich des Kantonalen Musiktages 2014 in Wauwil einen Musikanten der Brassband Feldmusik Winikon zu begleiten, der zum Eidgenössischen Musikveteranen ernannt wurde. Thomas Fischer, lange Jahre Präsident, Vorstandsmitglied und Musikkommissionsmitglied, wurde für 35 Jahre aktives Musizieren zum Kantonalen Musikveteranen ernannt. rlw


5

SurENTAL

Nr. 23 / 6. juNi 2014

triengen | Ministranten verabschiedeten Sakristan Josy Gehrig

«Mit Ministranten jung geblieben» Für die Ministranten in der Kirchgemeinde Triengen ist neben dem Pfarrer auch der Sakristan Josy Gehrig zuständig. Nach mehr als 40 Jahren im Dienst geben seine Familie und er ihr Amt ab. Um die Familie Gehrig zu verabschieden, planten die Ministranten ein Überraschungsessen. Am vergangenen Donnerstag traf der Sakristan um 18 Uhr mit seiner Familie ein und traf die versammelte Ministrantenschar mit Ballons an. Diese Ballons wurden anschliessend

Die Geschwister (v.l.) Edith, Andrea, Ursi und Doris Bucher bei ihrem Vortrag als Quartett.

in die Luft gelassen, und ein Ballonwettbewerb war lanciert. Nach dieser gelungenen Aktion gab es für alle Ministranten und Erwachsenen Holzofen-Pizza. Die Ministranten füllten sich ihren Bauch und verbrachten noch ein paar gemütliche Stunden mit ihrem Sakristan Josy Gehrig. Die Ministrantengruppe Triengen möchte Josy Gehrig für die jahrelange Unterstützung und Organisation danken. Wie er selbst sagte, ist er «mit den Ministranten jung geblieben». ret

FotoS: euGeN bAdeR

schlierbach | Am Freitag fand in der Rochus-Kapelle das 41. Jodler-Rendez-vous statt

Fantastisches Folklore-ambiente

In einer wunderbaren Umgebung stellten sich am Freitag über 300 Jodlerinnen und Jodler aus verschiedenen Regionen mit total 33 Jodler-Vorträgen den Expertinnen und Experten, um ihr Können in der Sparte Jodeln zu bewerten. Das 29. Eidgenössische Jodlerfest von anfangs Juli in Davos kommt näher, und da muss das in vielen Stunden Eingeübte einfach sitzen. 420 Besucherinnen und Besucher unterstützten in der Rochus-Kapelle ihre Lieblinge. Während sechs Stunden zeigten sich Chöre, Duette, Terzette und Quartette sowie Solosänger nonstop mit ihren Jodelliedern und Jutzern von der allerbesten Seite. Die Vorträge in ihren bunten Trachten, Mützen und Gilets waren ein Spiegelbild der Schwei-

zer Tradition. Die Experten Gody Studer sen., Marie Theres von Gunten, Ursula Gernet-Aregger, Kurt Schnarwiler, Robert Küttel und FranzMarkus Stadelmann hatten offene Ohren für das Dargebotene. Sie durften die Vorträge von Komponisten wie Robert Fellmann, Marie Theres von Gunten, Hannes Fuhrer, Ernst Sommer – um nur einige zu nennen – bewerten. Die einzelnen noch vorhandenen Fehler können somit noch ausgemerzt werden. Der ganze Jodler-Event wurde vom Jodlerchörli «Heimelig am Gschweich» aus Schlierbach mit viel Herzblut zum 41. Mal organisiert. Im Festsaal und in der Jodlerstube machte nach getaner Arbeit die Stimmung Höhenflüge. Der Küchenchef sorgte

zusammen mit der Sportgruppe Schlierbach für das leibliche Wohl der sichtbar hungrigen und durstigen Jodlerseelen. Eine äusserst gediegene Tombola umrahmte die gute Stimmung und forderte das Glück im Spiel heraus. Auch die Radio- und Fernsehlegende Kurt Zurfluh beehrte das Jodler-Rendez-vous. Ein besonderes Lob verdiente sich die charmante, humorvolle Moderatorin Sabine Burkard aus Schlierbach. Sie führte die Zuschauer selbstsicher und mit viel Fachwissen durch das Konzert. Viel Arbeit hatten auch die musikalischen Begleitpersonen mit ihren Akkordeons. Das Brauchtum ist und bleibt ein herrlicher und schöner Aspekt in den helvetischen Gefilden. eugen bader

Die Ministrantenschar entsandte Ballons gen Himmel.

zvG

triengen | bruno tanner referierte im betagtenzentrum Lindenrain

betriebliche gesundheitsförderung Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde am vergangenen Dienstag eine interne Fortbildung zum Thema «Starke Gedanken» für die Mitarbeitenden des Betagtenzentrums Lindenrain durchgeführt. Die Zentrumsleitung war sehr stolz, als Referenten Bruno Tanner, Atlaslogie und Lebensberatung, vor Ort begrüssen zu können. Er verstand es von Beginn an, die rund 25 Teilnehmenden mit dem Einblick in die Thematik «Mentale Stärke» zu begeistern. Die Mitarbeitenden des Betagtenzentrums Lindenrain bekamen gewinnbringende Inputs zur Meisterung

ihres beruflichen sowie privaten Alltags, mit vielen energiespendenden Gedanken. ssb

Die Expertengruppe war angesichts der langen Dauer des Abends besonders gefordert.

winikon | Generalversammlung der Lättöggel-Clique kann ein Neumitglied willkommen heissen

Drei langjährige Mitglieder wurden geehrt Nach einem feinen Nachtessen im Restaurant Kreuz begrüsste Präsidentin Irène Lindemann alle Lättöggel, Ehrenmitglieder sowie die Delegation der Lättguuger zur 41. Generalversammlung. Nach dem Jubiläumsjahr ist der Start in ein neues Jahrzehnt mit der Clique somit eröffnet. Es sind weder Austritte noch Demissionen zu verzeichnen. Mit grossem Applaus wurde Valérie Schumann als Neumitglied im Verein willkommen geheissen. Ebenfalls sehr erfreulich waren die Ehrungen von drei langjährigen Mitgliedern: Maya Hunziker konnte für 10 Jahre, Beat Villiger für 20 Jahre und Gründungsmitglied Toni Kaufmann für 40 Jahre Vereinstreue gedankt werden. Ihnen wurde je ein Präsent überreicht. Weitere Gratulationen gab es zur Geburt von Sohn Lukas der Mitglieder Silvia und Beat Villiger. Die Jahresrechnung, welche finanziell sehr positiv verlief, das Protokoll der letzten GV sowie der Jahresbericht wurden mit Applaus gutgeheissen. Wiederum liess die Präsidentin durch einen spannenden Jahresrückblick mit vielen Fotos in Movie-World-

Auch der Abschluss im «Kavalleriestübli» wird in Erinnerung bleiben.

zvG

triengen | besuch im Museum der Schweizer Kavallerie in Aarau

Männerstamm reist ins Zeughaus

Toni Kaufmann, Valérie Schumann, Maya Hunziker und Beat Villiger (v.l.). Erinnerungen der vergangenen Fasnacht schwelgen. Ebenso unvergesslich ist der 40-Jahre-Jubiläumsanlass. Belinda Fischer wird als Rechnungsrevisorin durch Dagmar Krapf ersetzt. Die Besetzung des Vorstandes bleibt wie im letzten Jahr unverändert. Nachdem das Motto für die

zvG

kommende Fasnacht bekannt war, neigte sich die Versammlung um 23 Uhr dem Ende entgegen. Daniel Stalder, Präsident der Lättguuger, gab noch einige Infos bekannt und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Fasnachtsvereinen. mgt

Die Vorfreude auf den monatlichen «Männerstamm» im Betagtenzentrum Lindenrain war diesmal besonders gross. Am letzten Montag besuchten nämlich die Männer das Museum der «Schweizer Kavallerie Schwadron 1972» in Aarau. Die «Schweizer Kavallerie Schwadron 1972» ist ein Verein und verfolgt den Zweck, die Kavallerietradition sowie die Geschichten rund um die Dragoner zu pflegen und für die Nachwelt zu erhalten. Der Präsident dieses Vereins, Beat Huber aus Triengen, organisierte diesen interessanten Nachmittag. Die Bewohner des Betagtenzentrums Lindenrain wurden vor dem

Zeughaus in Aarau sehr freundlich empfangen. Die Spannung war gross und man freute sich auf viele interessante Geschichten rund um die Schweizer Kavallerie. Der Besuch in der Sattelkammer mit lebensgrossen Dragonern war nur ein Höhepunkt an diesem Nachmittag. Mit zahlreichen Gegenständen wurden viele Geschichten lebendig und spannend dargestellt. Viele Erinnerungen wurden geweckt und man hörte gespannt zu. Zuletzt traf man sich im «Kavalleriestübli» bei einer feinen Militärkäseschnitte und einem Glas Weisswein. Noch lange werden diese Stunden in Erinnerung bleiben und zu diskutieren geben. dst


Essen online oder telefonisch bestellen unter:

www.gents-triengen.ch

Tel. 041 933 12 93

Kantonsstrasse 72 6234 Triengen

Gute Küche hat einen Namen

üse Pizza Kurier

2278764

frisch und lecker!

Jeden Mittag zwei Menüs oder Pizza nach Wahl erhältlich. Verschiedene Salate und Snacks für den Geniesser.

Biografien Biografien

Musik zum Kaffee bei uns am Samstag, 14. Juni 2014 um 10.00 Uhr mit der Musikschule Triengen.

Garage Frei AG

Solistenkonzert im Forum Folgende ehemalige Lernende der MusikschuleTriengen treten am Giro musicale solistisch auf:

Stefanie Erni ist in Triengen aufgewachsen und lebt heute in Luzern. In ihren Jugendjahren belegte sie an der MusikschuleTriengen die Fächer Cello bei Claudio Oftinger und Gesang bei Guido Zimmermann.

le GARAGE 6235 Winikon

Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen Wir gratulieren derGlück Musikschule Gesundheit, und Erfolg. Triengen Gleichzeitig dankenund wir Ihnen für das zum 40-jährigen Jubiläum wünschen viel Erfolg! Vertrauen, das Sie uns stets entgegenbringen.

2232350

2278779

le GARAGE – Wegweisend in Qualität und Service. 2278802

Ein Unternehmen für all Ihre Ansprüche. Aboservice Bildbearbeitung Crossmedia Digital Entwicklung Film Grafik Hosting Information Java Konzeption Lektorat Moderation News Online Print Qualitätsmanagement Redaktion Sound Typografie Unabhängig Verlag Web… zt www.ztonline.ch

2278789

Benedikt Fischer eine tragende Stütze des Musikvereins HarmonieTriengen und war auch mehrere Jahre Mitglied der Jugendmusik Surental. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit absolvierte er eine Lehre als Informatiker. Darauf folgten die Rekrutenschule in der Schweizer Militärmusik sowie ein Musikstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Orchestertourneen führten ihn nach Südafrika und Taiwan. Zurzeit arbeitet Beni Fischer als Informatiker in Luzern. Musikalisch ist er vor allem mit Pamplona Grup unterwegs, einer Band, die sich der osteuropäischen Volksmusik widmet.

Zurzeit studiert die Sopranistin bei Barbara Locher an der Hochschule Luzern-Musik für den Master of Arts in Musikpädagogik und Komposition. Neben solistischen Auftritten wirkt die Sängerin unter anderem im Vokalensemble „ChorTon“, dem Gesangstrio „Chruutstil“ und der Musikgruppe „Maulwurf“ mit. Erste Erfahrungen mit MusikDaniela Jordi ist in Triengen theater sammelte Stefanie Erni in Produktionen aufgewachsen und lebt heuder Musikhochschule, wie auch in „L’Orfeo“ am te in der Stadt Zürich. Stadttheater Sursee. Das Luzerner Theater engaIhre ersten Schritte auf der gierte sie 2013 für zwei zeitgenössische MusiktheKlarinette hat sie ab 1988 aterproduktionen: „Pnima-ins Innere“ von Chaya an der Musikschule Triengen Czernowin (Lucerne Festival) und „Ansichten eibei Paul Steinmann und späner Reise“. ter bei Rolf Stirnemann geNeben ihrer Unterrichtstätigkeit an der Musikmacht. In dieser Zeit war sie schule Ebikon ist Stefanie Erni im Frauenchor „ViGründungsmitglied der Jugendmusik Surental, 14 das“ als Stimmbildnerin tätig. Jahre Mitglied der Feldmusik Triengen und während einiger Jahre Konzertmeisterin des NationaCorinne Fischer ist am 8. len Jugendblasorchesters (NJBO). Oktober 1996 in Triengen geboren und dort mit fünf Nach der Ausbildung zur Hauswirtschaftlichen Beälteren Geschwistern aufge- triebsleiterin studierte sie Klarinette und Bassklariwachsen. Sie besuchte die nette an der Musikhochschule Luzern bei Heinrich Primar- und Sekundarschule Mätzener und Bernhard Röthlisberger und schloss in Triengen und wechselte ihre Studien mit dem Lehr- und Orchesterdiplom dann an die Kantonsschule ab. Meisterkurse führten sie zu Karl Leister, AlesSursee, welche sie in den sandro Carbonare, Michael Collins und Sharon Kam. letztenTagen mit der Matura abgeschlossen hat. Musikalisch durchlief Corinne 6 Jahre die Musikschule Triengen bei Fred Aregger und durfte Daniela Jordi ist Zuzügerin beim Luzerner Sinschliesslich dank einem Förderungsprojekt den fonieorchester, beim Orchester Musikkollegium Musikunterricht an der Hochschule für Musik in Winterthur, beim Sinfonieorchester Biel und dem 21st Century Symphony Orchestra Luzern. Weiter Luzern bei Immanuel Richter besuchen. Corinne konnte bereits in diversen Orchester- und wird sie regelmässig als Kammermusikerin verEnsembleformationen mitspielen, darunter meh- pflichtet, in der Schweiz, aber auch im Ausland, so rere Sessionen des Schweizerischen Jugendsin- z. B. an die Internationale Musikbiennale von São fonieorchester (SJSO). Solistische Engagements Paulo. führten sie neben zahlreichen Auftritten in verschiedenen Teilen der Schweiz und Deutschlands Daniela Jordi ist musikalisch-pädagogische Leiterin der Musikschule Dietikon, wo sie auch ein auch schon nach London und Oslo. Unterrichtspensum innehat. Sie unterrichtet ausserdem am Gymnasium Unterstrass in Zürich und Benedikt Fischer ist 1990 ist im OK der Seekonzerte Sempachersee und der geboren und wuchs in Tri- Sommerkonzerte Falera tätig. engen auf. Währen seiner Schulzeit erhielt er Posaunenunterricht bei Fred Aregger an der Musikschule Triengen. Schon nach wenigen Jahren Unterricht wurde 2278768

Damit Sie die feinsten Klänge der Musik geniessen können. Informieren Sie sich auch am Jubiläumsanlass der Musikschule Triengen. Jetzt Produkte von Neuroth testen.

Ab 18.00 Uhr ist die Bauernküche offen. Spielbeginn 20.00 Uhr

Preise: Nachtessen pro Person Fr. 30.– Theater: Erwachsene Fr. 30.– Jugendliche bis 18 Jahre Fr. 15.– Kinder bis 10 Jahre Eintritt frei

2278759

AHV/IV/MV/SUVA Zuschuss möglich

Mittwoch, 11. und Donnerstag 12. Juni 2014 bei Fam. Markus und Christine Gafner-Läubli Bursthof, 6236 Wilihof

2278771

NEUROTH-Hörcenter Sursee · Surseepark III · Bahnhofstrasse 20 · TEL 041 921 54 13 Mo – Mi & Fr: 8.00 – 18.30 Uhr · Do: 8.00 – 21.00 Uhr · Sa: 8.00 – 16.00 Uhr

· sursee@neuroth.ch · www.neuroth.ch


Giro musicale – 40 Jahre Musikschule Triengen

Giro musicale

Der «Giro musicale» ist eine musikalische Tour durch das ganze Einzugsgebiet der Musikschule Triengen. An verschiedensten Orten der Gemeinden Triengen und Schlierbach finden tagsüber kurze Themenkonzerte statt. Die Zuhörerinnen und Zuhörer haben die Möglichkeit, ihren eigenen «Giro

Ort

Zeit

Musik zum Kaffee

Triengen, Gent’s

10.00

Kulmerau, Kapelle

10.45

Wilihof, Familie Gafner

11.30

Triengen, Museum Muff Kirchturmtechnik

13.00

Biene AG Winikon

13.45

Schlierbach, Restaurant Wetzwil

14.30

Triengen, Betagtenzentrum Lindenrain

15.15

Triengen, Restaurant Rössli

16.00

Rock-Openair

Triengen, Hofackerschulhaus

16.45

Talentbühne und Solistenkonzert

Triengen, Forum

17.30

Festliche Musik musicale» nach ihrem Geschmack Old Mac Donald auf dem Bauernhof zusammenzustellen. Musikfabrik Den Höhepunkt und Abschluss des Jubiläumstages bildet dann Musikfenster eine Talentbühne mit anschlies- Stubete sendem Solistenkonzert ehemaliger Lernenden der Musikschule Taar i ned es bitzeli loschtig si? im ForumTriengen. Im Birkenwäldli

Geschichte

Die Musikschule Triengen (MST) wurde 1974 auf Initiative der beidenTrienger Volksschullehrer Walter Steinmann und Hermann Steffen gegründet. Sinn und Zweck der Musikschule ist es, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen musikalische Grundlagen zu vermitteln. Sie werden zum Singen und Musizieren und somit zu einer wertvollen Freizeitbeschäftigung ermuntert. Der Unterricht soll eine enge Beziehung zur Musik schaffen, die Pflege des Ensemblespiels anregen und über die Musikschule hinaus in den musikalischen Vereinen der Region wirksam werden.

Anlass

Im ersten Jahr erhielten 136 Musikschülerinnen und Musikschüler aus den Gemeinden Winikon, Wilihof, Kulmerau und Triengen von 16 Lehrpersonen Unterricht. 1987 schloss sich auch die Gemeinde Schlierbach der MST an. Bis zum Schuljahr 2004/2005 stiegen die Schülerzahlen konstant an, sodass damals rund 360 Fachbelegungen zu verzeichnen waren. Verschiedene Gründe führten in den letzten Jahren zu einer kontinuierlichen Verkleinerung dieser Zahl und einer Stabilisierung bei heute 270 Lernenden. Das Angebot der MST besteht aus Elemen-

LANDGASTHOF KREUZ TRIENGEN Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Tel. 041 933 24 94 Fam. W. Ottiger-Grob DI + MI Ruhetag!

Sommergerichte zum Geniessen!

Gartenterrasse mit Erfrischungsanlage!!!! 2278761

Heidi’s Dorflade Dorfstrasse Dorfstrasse 2 29, 9, 6 6235 235 W Winikon, inikon, Tel. Tel. 041 041 934 934 04 04 55 55

tar- und Instrumentalunterricht sowie Ensemblespiel. Die Aufsicht über die MST ist der paritätisch zusammengesetzten Musikschulkommission übertragen, welche dem Gemeinderat Triengen unterstellt ist. Die musikalische und organisatorische Führung obliegt dem Musikschulleiter. Der Musikschulbetrieb wird gemäss der Verordnung der Musikschule Triengen und den gesetzlichen Vorgaben des Kantons Luzern geführt. Die Finanzierung setzt sich aus Gemeinde-, Elternund Kantonsbeiträgen zusammen.

2278775

PC Ak��n Terra Home Computer Top Qualität zum tiefen Preis Intel® CoreTM i5-4440 3.1/3.3GHz 8 GB DDR3-RAM PC1600 2.0 TB SATA Festplatte DVD+/-RW Brenner, USB 3.0 nVidia GeForce GTX 750 Grafik Tastatur CH, Maus USB Wheel 2 Jahre vor Bring-in-Garantie inkl. Windows 8.1 64-Bit

2239698 2278783

Aktionspreis CHF 859.viele weitere Modelle verfügbar kostenlose Beratung

Herzliche Gratulation zum 40-jährigen Jubiläum! Wir freuen uns, Sie im Dorflade zu bedienen.

2278773

mer choufe bim Heidi im Dorf ii!

Büro Vögtlin AG Hallwilerweg 10, 6003 Luzern Tel. 041 249 00 70 info@voegtlin.ch Beratung Verkauf Support Service

2278730


8

SurSee

Nr. 23 / 6. juNi 2014

delegiertenversammlung

«seeblick» schliesst mit gewinn ab

Der Heuschnupfen ist ein lästiger Begleiter. Wenn die Grundmedikamente nicht reichen, kann mit Nasensprays oder Augentropfen nachgeholfen werden.

jak

allergie | Immer mehr Betroffene leiden an Heuschnupfen: Was die Gründe dafür sind und was dagegen getan werden kann

triefende nase und andere Kalamitäten

Die Bienen brummen, die ersten Sonnenstrahlen erwärmen die sehnsüchtigen Gesichter. Der Frühling ist für viele ein Segen. Es gibt da jedoch auch einige, denen schon beim Wort Frühling die Nase zu kitzeln beginnt und die Augen zu beissen beginnen. Die Rede ist von den «Heuschnüpflern». Teilweise bis im August werden die Pollenallergiker vom Heuschnupfen heimgesucht. Betroffen sind nach dem «aha!», dem Allergiezentrum Schweiz, 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung – Tendenz steigend. Dies sind rund 1,2 Millionen Menschen in unserem Land. Die Pollenallergie sei in unseren Breitengraden die häufigste Allergie, meldet das Allergiezentrum. Von den rund 3500 Pflanzen in der Schweiz sind jedoch nur etwa 20 für Pollenallergiker von Bedeutung. «Selten tritt die Allergie vor dem dritten Lebensjahr auf, und in der Regel geben sich die Symptome ab dem Schulalter zu erkennen. Ältere Menschen mit einem Alter von über 70 sind auch eher selten betroffen», erklärt Dr. Peter Reber, Fachapotheker FPH in Offizinpharmazie in der Apotheke Surseepark. «Beim Heuschnupfen re-

agiert das Immunsystem auf die an sich harmlosen Eiweisse der Pollen. Obwohl über die genaue Ursache nach wie vor nur spekuliert wird, nimmt man an, dass ein Grund für dieses ‹Überreagieren› des Immunsystems das Aufwachsen in einer «zu sterilen» Gesellschaft ist und die Menschen mit zu wenig Dreck konfrontiert werden», erklärt Reber. «Auf dem Bauernhof zum Beispiel ist das Immunsystem anders beschäftigt, und gibt den harmlosen Pollen keine Beachtung. Ausserdem wird die Allergie auch von der zunehmenden Umweltverschmutzung und dem Ozon verstärkt, welches die Schleimhäute beschädigt. So stellt die Schadstoffbelastung einen weiteren Reizfaktor dar, welche die Allergie verstärken kann», meint der Fachapotheker.

«bei Asthma sollte man zum Arzt gehen» Durch die hohen Temperaturen anfangs Jahr tauchte der Heuschnupfen dieses Jahr früher auf als normal. So litten die Allergiker schon im März und April an den verschiedenen Symptomen. Die Hauptbeschwerden der häufigsten Kunden seien die brennen-

den Augen und die laufende oder verstopfte Nase, erklärt Reber. Eher selten tauche auch Asthma auf, in diesem Fall sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Bekannte Beschwerden sind auch Hautausschläge, sowie Halsschmerzen, Husten und Atembeschwerden. Doch was tun dagegen? «Es gibt diverse Grundmedikamente, um dem Heuschnupfen den Kampf anzusagen. Wenn jemand zum Beispiel besonders mit den Augen Probleme hat, können Augentropfen hinzugefügt werden. Dasselbe gilt für die Nase, wobei noch zusätzlich ein Nasenspray benutzt wird», rät Peter Reber.

desensibilisierung am wirksamsten Eine andere Variante sei die Desensibilisierung. Nach dem «aha!» ist diese bis heute die einzige ursächliche Behandlung, welche bei gewissen Allergien zur vollständigen Symptomfreiheit führt. So werden die entsprechenden Allergene in steigender Dosierung unter die Haut gespritzt. Ziel ist es, einen immunologischen Schutz aufzubauen, der weitere allergische Reaktionen verhindert. Der Körper

tipps zur Prävention von Heuschnupfen • Wäsche nicht im Freien trocknen • Im Frühling/Sommer auf Freiluftsport verzichten oder am frühen Morgen ausüben • Sonnenbrille im Freien tragen • Am Abend vor dem Schlafen Haare waschen • Pollenbulletin beachten • Fenster geschlossen halten oder mit Pollenschutzgitter versehen • Nur kurzzeitig lüften • Rasen kurz halten • Ferien am Meer oder in den Bergen verbringen wird sozusagen «an das Allergen gewöhnt». Als alternative Behandlungsmethoden gelten die Homöopathie oder die Akupunktur. Eine tatsächlich wirksame Behandlung wurde jedoch bis heute nicht gefunden und so werden wohl noch einige Nasen weiterlaufen, bis die lästige Allergie ein für allemal besiegt werden kann. jAcqueline konyo

Hatschi! so erleben Betroffene den Heuschnupfen rea keller, 23, knutwil Ich kann mich gar nicht daran erinnern, keinen Heuschnupfen zu haben. Bei mir läuft die Nase, brennen die Augen und ich hatte auch schon mal einen Ausschlag im Gesicht, rund um die Augen. Dagegen machen tue ich eigentlich nichts. Ich stehe es einfach durch und nach zwei Wochen geht es dann meistens schon besser.

oliver Fischer, 20, Sursee Als «kleiner Goof» hatte ich alles, inklusive Asthmaanfälle. Ich habe auch schon alles ausprobiert: Homöopathie, Akupunktur, Medikamente. Gebracht hat erst die Desensibilisierung etwas. Heute merke ich es noch, habe es mittlerweile aber besser im Griff. Es «stresst» mich auch nicht mehr so. Ich habe gelernt, damit umzugehen.

jana bisang, 19, Altishofen Ich leide schon seit der fünften Primarschulklasse an Heuschnupfen, und es wurde jedes Jahr schlimmer. Ich bekomme Ausschläge, brennende Augen und eine laufende Nase. Ich überlege mir, im Winter mit der Desensibilisierung zu beginnen. Ich habe auch schon homöopathische Mittel probiert, doch nichts hat geholfen.

Ashish Arondekar, 48, Sursee Begonnen hat die Allergie bei mir vor circa zehn Jahren. Die Augen beissen, die Nase läuft und manchmal kratzt es auch im Hals. Aber es ist aushaltbar und deshalb habe ich auch keine Desensibilisierung vorgenommen. Wenn es zu lästig wird, nehme ich eine Antiallergikum-Tablette. Da die Allergie nicht so stark ist, reicht diese Massnahme bei mir.

Die Delegierten des Gemeindeverbands Seeblick, Haus für Pflege und Betreuung, Sursee, haben den Jahresbericht sowie die Jahresrechnung 2013, welche mit einem Gewinn von rund 290 000 Franken abgeschlossen hat, einstimmig verabschiedet. Dem Verband gehören die Gemeinden Büron, Eich, Geuensee, Knutwil, Mauensee, Oberkirch, Rickenbach, Schenkon, Schlierbach, Sempach, Sursee und Triengen an. Der Überschuss wird dem Eigenkapital zugeführt, welches für künftige Belegungsschwankungsreserven aufgebaut werden muss. Ebenfalls wurde der Sonderkredit «Sanierung und Umnutzung der Nordräume» abgenommen. Der Bruttokredit von 2 237 000 Franken wurde um 26 091 Franken unterschritten. Die Gesamtkosten für diese Sanierung betrugen 2 210 909 Franken. Seit dem Abschluss der Sanierung im Frühling 2013 stehen im Seeblick sechs zusätzliche Bewohnerzimmer zur Verfügung. Die Delegierten wurden auch über die Eröffnungsfeier der neuen Parkanlage vom Samstag, 14. Juni, informiert sowie über das Pilotprojekt «Überbrückungspflege», welches am 1. Juli zusammen mit dem Luzerner Kantonsspital, dem Verband Luzerner Gemeinden und dem Kanton Luzern gestartet wird. In diesem werden Bewohnerinnen und Bewohner kurzfristig vom Spital aufgenommen, um anschliessend wieder nach Hause zurückzukehren respektive in ein anderes Pflegeheim verlegt werden. Es geht immer um Patientinnen und Patienten, für welche keine Spitalbedürftigkeit mehr gegeben ist und noch keine passende Anschlusslösung zeitgerecht gefunden werden konnte. roger wicki

referat

eine Organspende kann menschenleben retten Prof. Dr. Haberthür, Leiter Intensivstation Hirslanden Klinik, Zürich, und Präsident des Nationalen Ausschusses für Organspende (CNDO), referierte am Dienstag letzter Woche im Pfarreiheim zum Thema Organspende. Mit einer Organspende hilft jeder mit, Menschenleben zu retten. Es werden viel mehr Spendeorgane gesucht als Spender vorhanden sind. Die Anzahl der nötigen Spendeorgane ist steigend. Die wichtigste Aussage des Referats war, dass sich jedermann darüber Gedanken machen sollte, ob er oder sie bereit wäre, Organe zu spenden oder nicht. Darum sollten alle eine Organspendekarte auf sich tragen, in welcher die Bereitschaft zur Organspende vermerkt ist. Die Spendekarte kann auf der Homepage von Swisstransplant (Schweizerische nationale Stiftung für Organspende und Transplantation) heruntergeladen und ausgefüllt werden. Auf dieser Hompage befinden sich auch weitere Informationen zur Organspende. Ein Direktbetroffener berichtete, wie er ein Herz erhalten habe und wie er heute damit lebt. Er ist glücklich und dankbar, dass ein Mensch bereit war, sein Organ zu spenden, damit er weiterleben kann. ebd

wer eine Veranstaltung sucht, der findet diese ...

Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

… natürlich im

Trienger

Die Zeitung für Das surental unD umgebung

Anzeiger


www.geuensee.ch Gemeinde Geuensee |Telefon 041 925 79 79 | gemeindeverwaltung@geuensee.lu.ch

Erweiterung, Optimierung und Sanierung der Gemeinde- /Schulliegenschaften Kornmatte Bei den gemeindeeigenen Hochbauten sind grÜssere Investitionen ßberfällig und zwingend notwendig. Dies ist das ßbereinstimmende Fazit der Mitwirkenden der Echogruppen, der Parteien, des Projektteams wie auch des Gemeinderates nach Abschluss der intensiven Abklärungs- und Grobplanungsphase. An der Urnenabstimmung vom 15. Juni 2014 soll der Souverän dem beantragten Sonderkredit von 4.85 Mio. Franken zustimmen.

Ausgangslage Der Investitionsstau und das Zurßckstellen von dringend notwendigen Sanierungsarbeiten in den letzten Jahren fßhren zu einem beträchtlichen Nachholbedarf. Die letzte grosse Investition bei den Hochbauten Kornmatte liegt mittlerweile fast 25 Jahre zurßck. Damals wurde fßr die Schulhauserweitung, fßr den Neubau der Zivilschutzanlagen und fßr die Sanierung der bestehenden Schulanlage rund 7 Mio. Franken eingesetzt. Nun kÜnnen die Vorgaben des Kantons hinsichtlich Umfang und Funktionalität des Schulraums trotz kreativen LÜsungen und Kompromissen nicht mehr erfßllt werden. Mit der gesetzlich vorgegebenen Einfßhrung des Angebotsobligatoriums fßr den Zweijahreskindergarten spätestens auf Beginn des Schuljahres 2016/2017 besteht verbindlich zusätzlicher Raumbedarf. Durch Investitionen in energietechnische Verbesserungsmassnahmen sollen kßnftig Unterhalts- und Betriebskosten eingespart werden. Absicht und konkrete Bauvorhaben Mit dem Einbau eines Liftes kann der Vorgabe des behindertengerechten Bauens Rechnung getragen werden. Im Trakt des heutigen Gemeindesaals –

der kĂźnftig durch eine multifunktionale Nutzung besser ausgelastet werden soll – kann der behindertengerechte Zugang mit anderen baulichen Massnahmen realisiert werden. Mit der ZusammenfĂźhrung aller Abteilungen der Schule Geuensee beim Zentrum Kornmatte kĂśnnen wesentliche Optimierungen bezĂźglich FĂźhrung, Zusammenarbeit, Nutzung der Infrastrukturen usw. erreicht werden. Ein Gesamtprojekt ermĂśglicht nebst ďŹ nanziellen Vorteilen auch eine im Verhältnis kĂźrzere Bauphase. Die Erstellung des Annextraktes als Elementbau trägt dem ganz besonders Rechnung. Auch der Sicherheitsaspekt fĂźr die SchĂźler kann so berĂźcksichtigt werden. Ebenso halten sich dadurch die funktionellen Mehraufwendungen während des Ăźblichen Betriebs in Grenzen. Im Rahmen der weiteren Abklärungen und Berechnungen sind Projektteam wie die Echogruppen deďŹ nitiv zum Schluss gekommen, dass die Realisierung eines Gesamtprojektes mehr Vorteile bietet, als eine Etappierung von Einzelprojekten. Im Rahmen einer Ăśffentlichen Informationsveranstaltung und der letzten Gemeindeversammlung wurde das erweiterte und in der Zwischenzeit konkretisierte Gesamtprojekt der BevĂślkerung vorgestellt. Eine stattliche Anzahl von BĂźrgerinnen und BĂźrgern nahm auch diese Gelegenheit wahr, den aktuellen Projektstand kritisch zu wĂźrdigen und Fragen zu stellen. Die RĂźckmeldungen waren grossmehr-

heitlich positiv. Mit der vorliegenden Botschaft präsentiert der Gemeinderat den Stimmberechtigten ein weiter verfeinertes und konkretisiertes Bauvorhaben zur Abstimmung. Finanzielle und weitere Ăœberlegungen Die notwendigen Gelder sind zwar beträchtlich, mit dem aktuell (noch) gĂźnstigen Zinsumfeld und mit der langen Abschreibungsdauer ist die jährliche Belastung vertretbar. Viele Sachen werden nur teurer, wenn wir sie nicht jetzt realisieren. Auch eine Aufteilung in Teilprojekte Ăźber mehrere Jahre wirkt sich insgesamt nur verteuernd aus. Nicht zu investieren wĂźrde insbesondere im Schulbereich die jährliche Betriebsbelastung erhĂśhen.

Provisorien oder gar ein Einkauf von Leistungen wĂźrden sich auf die Laufende Rechnung erheblich negativ auswirken. SchĂźler in einer anderen Gemeinde zu beschulen ist auch aus anderen nahe liegenden GrĂźnden keine Alternative. Werterhaltende bauliche Massnahmen, substanzielle Verbesserungen wie auch die Bereitstellung der dringend notwendigen Räumlichkeiten fĂźr Schule, Vereine, Sport, Freizeit und Gesellschaft ist eine gute, sinnvolle und notwendige Investition in die Zukunft und liegt damit in einem erheblichen Ăśffentlichen Interesse. Verschiedene Voten von BĂźrgerinnen und BĂźrgern Ăźber die Jahre hinweg gaben dieser Haltung immer wieder Ausdruck. In der den Stimmberechtigen zugestellen detaillieren Botschaft wird die Kostenaufteilung näher erläutert und die Aufteilung der ganzen Kreditsumme nach Teilbereichen dargelegt. Den Plänen und Skizzen sind die wichtigsten Bauprojekte anschaulich zu entnehmen. Weitere AuskĂźnfte kĂśnnen bei der Gemeindeverwaltung eingeholt werden. UnterstĂźtzung durch politische Parteien Im Gespräch mit den Ortsparteien SVP, CVP und FDP hat der Gemeinderat deren Positionen ermittelt. Die Ortsparteien sprechen sich klar fĂźr diese Vorgehensweise und fĂźr die Realisierung des Projektes aus. Sie empfehlen den BĂźrgern, dem Antrag des Gemeinderates zu folgen und dem Sonderkredit von CHF 4‘850‘000 zuzustimmen.

   *      

Wir bieten fĂźr Ihre Ausstellung, Messe, Event oder Party:

   

          

Lounge Mobiliar Tische / StĂźhle Bar Mobiliar Technik / ZubehĂśr Dekorationen Accessoires

2277767

2277705

  

       

          $#  "# & "  #$%&$" '"  $ '(' $!'! '" # &)&%$"&

Eventmobilia GmbH CH-6232 Geuensee 041 921 57 57 www.eventmobilia.ch electrotime

Wechsler Bucher

Elektroinstallationen – 6232 Geuensee 041 921 42 52 www.electrotime.ch info@electrotime.ch

nken neuen Suzuki sc!!he Beim Kauf eines robefahre n ch Wahl! tP tzne Woche Ferien na n ei wir IhneJe

Elektro (Wohnungsbau, Landwirtschaft, Industrie) Telefon, ISDN, ADSL TV / EDV / IT - Netzwerke

                               

Photovoltaik 2277587

Kßchengeräte

2277975

2279066

2277768

HEIZUNGEN S ANITĂ„R EIHOLZER

2277588

www.strassenerhalt.ch

Sursee & Geuensee ÂŤLernen und Bauen als Leidenschaft.Âť Timo Scheidegger unternehmen Maurerlehrling beim Bau www.estermann.ch

2277704

Fahrschule JoseF schmidlin

L

079 508 55 77 Fahrstunden | VKU Theorie | Nothelferkurs Fahrberatung fĂźr Senioren

2277680

• Neubauten • Umbauten • Heizungssanierungen • Kaminsanierungen • Badezimmer • Reparaturen + Service Grßnaustrasse 21 6232 Geuensee

Tel 041 921 51 54 Fax 041 921 05 54


10

SPOrT

Nr. 23 / 6. juNi 2014

schiessen | 8199 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kanton Luzern waren über das vergangene Wochenende am Feldschiessen

Vier Maximumresultate für Luzerner schützen

Arthur Riedweg, Chef Feldschiessen im Kanton Luzern, sah zwar seine Erwartungen nicht erfüllt, zeigte sich aber dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. «Das Wochenende nach Auffahrt war kein ideales Durchführungsdatum – viele nützten die Feiertagsbrücke für private Vorhaben.» 8199 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kanton Luzern – 329 weniger als im Vorjahr – waren über das vergangene Wochenende am Feldschiessen mit dabei. Freudig nahm Riedweg hingegen zur Kenntnis, dass sich auch in diesem Jahr viele Frauen und junge Leute an diesem Grossanlass beteiligten. Natürlich schätzte sich Riedweg glücklich über den unfallfreien Verlauf des Grossanlasses. Im Vergleich mit den Teilnehmerzahlen aus dem Vorjahr stellt man auf beide Distanzen einen leichten Rückgang fest. Mit dem Gewehr absolvierten 227 Schützen weniger das 18-schüssige Programm. Bei den Pistoliers konnte der Aufwärtstrend der letzten Jahre nicht weitergeführt werden (minus 112).

Wolhuser Zentroniker mit 258 Schützen Erneut gab es eine stattliche Anzahl von Vereinen, die viele Frauen und Männer zur Teilnahme motivieren konnten. Bei den Pistolenschützen wiesen – wie schon im Vorjahr – die Zentroniker aus Wolhusen, mit 258 Schützen die höchste Beteiligung auf. Die Pistolenschützen SchüpfheimFlühli (187) und der Pistolenclub Hitzkirchertal (150) folgen vor weiteren vier Sektionen, die mehr als 100 Teilnehmer registrierten. Unter ihnen figurierte auch der Pistolenschützenbund Reiden, der auf dem Heimstand 125 Schützen willkommen heissen durfte. Bei den 300m-Schützen übertrafen 15 Vereine die Hundertergrenze. Erneut brillierte die Schützengesellschaft Perlen. Mit 305 Schützen verteidigte die aktive Sektion die Leaderposition. Die Feldschützengesell-

seRVice spitzenergebnisse Feldschiessen ergebnisse der teilnehmer regionaler Schützenvereine. 300 m: 71 Punkte: Christoph Räber (Oberkirch SG). 70: Markus Beck (Mauensee SG). 69: Walter Trachsel (Oberkirch SG). René Hummel (Knutwil-St.Erhard WV). Philipp Zihler (Mauensee SG). Raphael Schärli (Sursee FS). 68: Franz Lindegger (Schlierbach FSV). Fritz Stucki (Oberkirch SG). Josef Gassmann (Winikon Schützenverein WinikonTriengen). Ivan Partonjic (Sursee FS). Armin Häfliger (Sursee FS). Lukas Tuor (Winikon Schützenverein Winikon-Triengen). 67: Bruno Gysin (Mauensee SG). Ruedi Ziswiler (Oberkirch SG). Josef Troxler (Büron FSG). Hanspeter Hellmüller (Oberkirch SG). Markus Bättig (Mauensee SG). Marcel Schüpfer (Sursee FS). Markus Bieri (Oberkirch SG). Michael Wyss (Schlierbach FSV).

25/50m 176 Punkte: Xaver Leu (Sursee FS). 175: Josef Rust (Sursee FS). 174: Kari Iseli (Sursee FS). Benjamin Stocker (Sursee FS). Anton Egli (Sursee FS).

In Knutwil erteilte Jungschützen-Leiter Peter Müller Instruktionen. schaft Schwarzenberg (226) und die Allmend-Schützen Udligenswil (179) erreichten die nächstbesten Teilnehmerzahlen. Eine sehr gute Beteiligung durften im Amt Willisau auch die Schützengesellschaften von Menznau (136), Menzberg (122) und

die Feldschützengesellschaft chenthal (101) verzeichnen.

eugen bader

Ri-

Je zweimal das Maximum erreicht Mit dem Seniorveteranen Hugo Kaufmann und René Koller erreichten zwei Schützen der Pistolensektion

Grosswangen und Umgebung das Maximum von 180 Punkten. Fünf Schützen mussten sich neben den siebzehn Zehnern noch eine Neun schreiben lassen, weitere sieben Teilnehmer totalisierten 178 Punkte. Auf die 300 m-Distanz trafen mit

Franz Thalmann, Ebikon, und Beat Brunner, Menznau, ebenfalls zwei Schützen 18 Mal ins Scheibenzentrum. Sieben Teilnehmer büssten nur je einen Punkt ein – zwölf erzielten 70 Punkte. eMil Stöckli

schwingen | am Luzerner Kantonalfest in ruswil setzte sich unter 197 athleten mit Fabian Marti ein aussenseiter durch

souveräner Kranzgewinn für Rene suppiger

Nicht einer der fünf angetretenen Eidgenossen, sondern der Turnerschwinger Fabian Marti gewann am Luzerner Kantonalfest in Ruswil. Vor 4100 Zuschauern setzte er sich im Schlussgang gegen Lokalmatador Hansjörg Gloggner nach einem spannenden Duell mit Kurz durch. Insgesamt wurden 30 Kränze verteilt, der Bärenanteil blieb dabei im Kanton Luzern.

Suppiger an der Spitze Aus Surentaler Sicht gehörte Rene Suppiger erfreulicherweise zu den 30 Kranzgewinnern. Nach einem Start nach Mass mit drei Siegen in den ersten drei Gängen lag der 24-jährige Sennenschwinger gar in der absoluten Spitze. Im vierten sowie im fünften Gang hatte er gegen Philipp Scheidegger respektive Sven Schurtenberger genügend Möglichkeiten, den Sieg zu sichern. Trotz Vorteilen und starker Leistung resultierte aus diesen beiden Duellen aber nur ein Gestellter, respektive eine unnötige Niederlage. Dank dem abschliessenden Sieg gegen Jakob Niederberger stand der Kranzgewinn aber nie zur Diskussion. kein (Surentaler) Neukranzer Durch die eher mässige Gästedelegationen war im Vornhinein klar, dass es am Abend einige Neukranzer zu feiern geben würde. Am Ende waren es stattliche neun Schwinger, die erstmals kranzgeschmückt nach Hause reisten durften. Unter diesen Athleten suchte man aber vergebens nach einem Surentaler. Am engsten wurde es bei Roman Fellmann. Der Sennenschwinger aus Winikon dominierte sein abschliessendes Duell gegen Kranzschwinger Beat Fankhauser, doch es sollte nicht sein. Am Schluss stellte er und verfehlte den Kranz um

Nach hervorragendem Start stellte der Schwinger des SK Surental Rene Suppiger (oben) gegen Phillip Scheidegger und fiel nach einer Niederlage im anschliessenden Kampf aus der Entscheidung um den Tagessieg. ManueL röösLi dreiviertel Punkte. Genauso wie Lukas Lemmenmeier, der gegen Damian Egli im Duell um Eichenlaub nach längerer Gangdauer unterlag. Nicht in den Kampf um die Kränze

eingreifen konnten Christian Koch, Gregor Ulrich, Stefan Gisler, Remo Müller, Simon Fellmann, Fabian Kaufmann, Armin Meier und Thomas Loosli – sie alle bestritten den Ausstich.

Sie bewiesen aber, dass in den kommenden Wochen und Jahren mit ihnen zu rechnen ist. Um sich seinen ersten Kranzgewinn zu sichern, benötigt es manchmal auch etwas Glück. Dieses

Wettkampfglück fehlte den Surentalern in den letzten Jahren einfach zu oft. Trotz allem darf man mit Zuversicht auf die nächsten Aufgaben schielen. MaNuel rööSli


11

SPOrT

Nr. 23 / 6. juNi 2014

NACHRICHTEN

SERVICE Fussball 1. Liga Classic, gruppe 2 Grasshopper Club Zürich II - Black Stars 2:5. Thun Berner Oberland II - Concordia Basel 0:1. Zofingen - Baden 0:3. Grenchen - Schötz 2:1. Sursee - Solothurn 0:2. Neuchâtel Xamax FCS - Münsingen 2:0. Luzern II - Wangen b.O. 4:0. schlussrangliste (je 26 spiele): 1. Neuchâtel Xamax FCS 61. 2. Münsingen 44. 3. Baden 43. 4. Black Stars 43. 5. Luzern II 38. 6. Concordia Basel 38. 7. Grenchen 37. 8. Solothurn 32. 9. Grasshopper Club Zürich II 30. 10. Sursee 30. 11. Schötz 29. 12. Wangen b.O. 29. 13. Zofingen 28. 14. Thun Berner Oberland II 15. – Neuchâtel Xamax und Münsingen bestreiten die Aufstiegsrunde, Zofingen und Thun II steigen ab. sursee – solothurn 0:2 (0:1) Schlottermilch. – 450 Zuschauer. – SR: Wolfensberger. – Tore: 44. Mertoglu 0:1. 85. Osaj 0:2. sursee: Kaufmann; Huber (77. Aziri), Stephan, Fanger, Imbach, Bieri (70. Graf), Dzombic, Dätwyler, Souto, Sager (58. Wyder), Peter. solothurn: Dedaj; Kohler, Heiniger, Gashi, Du Buisson (67. Titton), Sülüngöz, Elezi (79. Osaj), Hunziker, Fleury, Mertoglu (67. Veronica), Lüthi. Verwarnungen: 27. Stephan, 78. Fanger, 93. Aziri.

3. Liga, gruppe 3 Sempach II - Entlebuch 1:9. Sursee - Reiden 6:0. Wauwil-Egolzwil - Kriens II 3:3. Schötz - Altbüron-Grossdietwil 1:1. Eich Nottwil 0:6. Wolhusen - Triengen 1:3. schlussrangliste (je 22 spiele): 1. Altbüron-Grossdietwil 48. 2. Triengen 46. 3. Kriens II 44. 4. Nottwil 32. 5. Eich 32. 6. Wauwil-Egolzwil 32. 7. Wolhusen 30. 8. Reiden 28. 9. Entlebuch 27. 10. Schötz 25. 11. Sursee II 21. 12. Sempach II 15. Aufstiegsspiele: Obergeissenstein - Altbüron-Grossdietwil 3:0. Brunnen -Emmen 2:2. Am mittwoch (nach Redaktionsschluss: Triengen - Ibach II. samstag: AltbüronGrossdietwil - Ibach II. Emmen - Triengen. Brunnen - Obergeissenstein. Dienstag: Ibach II - Obergeissenstein. Triengen - Brunnen. Emmen - Altbüron-Grossdietwil.

Gross war der Jubel nach dem 3:0Sieg gegen Emmen United. zVg

Team B des TSS ist Finalist am CCJL-Finale Der TV Grosswangen bei seiner Vorführung in Gymnastik Kleinfeld.

zVg

TIuRNEN | Der gym-Day war einmal mehr ein voller Erfolg –wenn auch nicht für die «Regionalen»

Gänsehautfeeling am Gym-Day

Auf den drei Wettkampfplätzen am Gym-Day in Grosswangen konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer im Sechsminuten-Takt Turnen und Tanzen vom Feinsten bestaunen. Wie erwartet dominierten diverse TopCracks das Teilnehmerfeld von gesamthaft 60 Vereinen. Der STV Roggliswil beispielsweise liess sich in den Disziplinen Gymnastik Grossfeld und Barren je den zweiten Rang gutschreiben. Am Barren gewann der STV Roggliswil knapp mit fünf Hundertstel Vorsprung. Am Sprung jedoch musste er sich vom starken BTV Luzern geschlagen geben.

bTV Luzern auf siegeskurs Der BTV Luzern war erneut der erfolgreichste Verein am Gym-Day Grosswangen. Er gewann am Sprung und an den Schaukelringen. Die Schaukelring-Spezialisten sorgten sogar für die Tageshöchstnote von 10.00. Ganz anders die Surseer Turner an den Schaukelringen: Vor allem die Synchronität und die Einzelausführung machte ihnen zu schaffen. Die sehr tiefe Note von 7.30 im ersten

Durchgang bestätigte die leicht geschockten Geräteturner. Immerhin nutzten sie ihre zweite Chance und erhielten diesmal eine Note von 8.65. Obwohl die Surseer sich über die Note freuten, war allen bewusst, das noch mehr daringelegen wäre. Dies zeigte auch der enttäuschende Endrang: Die Schaukelringsektion unter der Leitung von Christian Fries belegte den 19. Rang von 21 Teams.

sursee auch in der gymnastik geschlagen In der Disziplin Gymnastik Grossfeld lieferten sich der TV Dagmersellen und der STV Roggliswil ein Kopf-anKopf-Rennen um den Sieg. Schlussendlich hatte der TV Dagmersellen die Nase vorne und siegte vor dem STV Roggliswil und dem STV Wangen SZ. Der TV Stein sicherte sich in der Disziplin Gymnastik Kleinfeld den Sieg. Mit einem Total von 16.84 Punkten landete die Gymnastik des Turnvereins Sursee auf dem Endrang 21 von 24 Vereinen. Die Sektion Grosswangen hat am diesjährigen Gym-Day bewiesen, dass man auch unter erschwerten Bedin-

gungen (Doppelbelastung als Organisator) Bestleistung abliefern kann. Die Geräteturnsektion Grosswangen gewann in der Disziplin Gerätekombination vor dem STV Flums und dem TV Kirchberg BE.

enttäuschung für die Trienger staffel Der STV Wangen SZ, aktueller Schweizermeister in der Pendelstafette, hielt seine Konkurrenz in Schach und gewann erwartungsgemäss vor dem STV Sempach und dem STV Buchrain. Eine von 30 antretenden Mannschaften war auch die Trienger Staffel. Ihr Ziel: eine Note über 9.00. Trotz einiger Ausfälle und Rochaden wurde die Motivation nicht geschmälert. Ein Wechselfehler und die Endnote von 8.58 verwies die Trienger jedoch auf den 25. Schlussrang. Die Enttäuschung konnten die Läufer nicht verbergen. Dank sonnig warmen Temperaturen durfte der TV Grosswangen viele turnbegeisterte Fans in Grosswangen begrüssen. Die Festwirtschaft lief auf Hochtouren und die Vorführungen der 60 teilnehmenden Vereine wurden zahlreich besucht. PD/jAk/obT

Fussball: Mit einer souveränen und geschlossenen Mannschaftsleistung holten sich die B-Junioren des Teams Sempachersee den ersten Rang in ihrer Gruppe der CCJL. Die Truppe zeigte im entscheidenden Spiel gegen Emmen United eine grosse Laufbereitschaft, war spielbestimmend und erspielte einen souveränen Sieg. Mit einer taktisch reifen Leistung fuhr die Mannschaft des Trainerduos Koch/ Lampart diesen Erfolg ein und reist nun am Wochenende vom 21./22. Juni nach Schwamendingen. Dort spielt sie gegen die anderen sechs Gruppensieger aus der ganzen Schweiz um den nationalen Titel. bhs

Trienger Jungseniorinnen tauchen Tennis: Nach einem spielfreien Wochenende für die Trienger Jungseniorinnen ging es am Sonntag in den Kampf um den Ligaerhalt. Das starke Kader des U.A. Döttingen liess den beherzt aufspielenden Triengerinnen jedoch kaum eine Chance. Einzig Michèle Gassmann vermochte sich in ihrem Einzel sowie im Doppel zusammen mit Bernadette Thürig gegen die zum Teil deutlich besser klassierten Gegnerinnen durchzusetzen. Das Schlussresultat von 2:4 reichte den Triengerinnen nicht aus, um den Ligaerhalt zu sichern. mig

FuSSBALL | Sursee unterliegt Solothurn mit 0:2

unnötige Niederlage zum Schluss

Zufrieden mit dem Gezeigten: Am Schulstufenbarren erreichten die Triengerinnen die Note 8.18.

zVg

TuRNEN | In Dussnang gelang dem TV Triengen der Saisonstart

Gut, aber mit Potential nach oben

Der Turnverein Triengen startete kürzlich die Wettkampfsaison im thurgauischen Dussnang. Der gesamte Verein konnte das neu einstudierte Schulstufenprogramm der Damen unterstützen. Die Leiterinnen waren trotz zwei Stürzen mit dem Geturnten zufrieden. Mit der Note 8.18 konnten sie glücklich sein, denn der Schulstufenbarren wird dieses Jahr zum ersten Mal geturnt im TV Triengen. Am Barren erturnte sich der TVT mit einem neuen Programm und neuen Turnern die gute Note 8.88; dies trotz kleinen Patzern der höheren Stu-

fen. Die jungen Turner turnten am Barren stark, und die Leiter waren mit der allgemeinen Leistung zufrieden. Bei der neu einstudierten Grossfeldgymnastik mit zwei jungen neuen Leiterinnen war die Note nicht so grossartig. Mit grosser Unterstützung des Publikums gab es die Note 7.99. Bei der Grossfeldgymnastik gibt es somit noch Potential nach oben. Die gute Note 8.90 erhielt die Schaukelringsektion von den Wertungsrichtern. Aber auch bei diesem Programm gab es Ausfälle wegen Verletzungen Dies wiederspiegelte sich

beim geturnten Programm. Auch die Teamaerobic hat ein neues Programm, welches in Dussnang zum ersten Mal bewertet wurde. Es wurde gut geturnt und die Leiterinnen waren mit den Turnerinnen zufrieden. Alle hatten an der guten Note von 8.75 grosse Freude. Der Turnverein Triengen hat nun drei Wochen Zeit, um weiter an den Ausführungen, der Synchronität und dem Einzelturnen zu arbeiten, damit sich die Noten der Programme in Messen am 14./15. Juni weiter steigern können. oLiVeR bühLmAnn

Vor der letzten Partie gegen den FC Solothurn verabschiedeten sich die Surseer von zahlreichen Akteuren: Torhüter Roman Kaufmann, die Verteidiger Daniel Fanger und Samuel Imbach, die Offensivkräfte Joel Stephan, Luca Vogel, Livio Krauer und Sportchef Lucio Tilli. Die Eggerschwiler-Elf wird also in der kommenden Saison auf einigen Positionen neue Gesichter bekommen. Unter den Augen des Surseer Nationalspielers Haris Seferovic starteten die Einheimischen gegen nervös wirkende Gäste aus Solothurn mit viel Druck. Nach zwei Minuten bereits die erste Topchance der Surseer: Dätwyler nahm den Ball souverän mit, scheiterte jedoch alleine vor dem Solothurner Kasten am glänzend reagierenden Torhüter. Keine Minute später nahm Joel Stephan aus 18 Metern Mass, der Solothurner Torhüter war jedoch wieder auf dem Posten und kratzte den Ball von der Linie. Ballsichere Surseer liessen in der ersten Phase Ball und Gegner laufen. In der 22. Minute folgte die erste wirklich gefährliche Aktion der Solothurner, doch Roman Kaufmann krallte sich die Direktabnahme aus 20 Metern sicher. Nach 30 Minuten stand Roman Kaufmann wieder einmal im Mittelpunkt des Geschehens. Er entschärfte einen scharf und platziert geschossenen Solothurner Freistoss aus rund 25 Metern im Nachfassen. Kurz vor der Pause musste Roman Kaufmann einen Abspielfehler von Daniel Fanger ausbügeln, gekonnt fischte er den gefährlichen Solothurner Schuss aus dem Lattenkreuz. In der 44. Minute aber war auch der Surseer Torhüter machtlos. Ein schnell vorgetragener Gästeangriff über die rechte Seite landete bei Mertoglu,

welcher völlig alleinstehend in zentraler Position keine Mühe hatte, den Ball am chancenlosen Torhüter vorbei ins Netz zu spedieren. Gemessen am Spielgeschehen in der ersten Halbzeit war es eine äussert glückliche Pausenführung für die Gäste aus Solothurn.

nach der Pause flachte das spiel ab Die zweite Halbzeit lief erst ein paar Sekunden, da musste der Solothurner Torhüter bereits wieder in Extremis retten. Severin Dätwyler lief kraftvoll und entschlossen Richtung Solothurner Kasten, sein Schuss aus halbrechter Position wehrte der Torhüter der Gäste auf der Linie ab. Danach flachte das Spiel merklich ab. Die Surseer waren zwar bemüht nach vorne zu spielen, kombinierten teilweise auch sehr ansehnlich bis zum gegnerischen Strafraum, wirklich gefährliche Chancen blieben jedoch Mangelware. In der 85. Minute entschieden die Solothurner in der Person des kurz zuvor eingewechselten Osaj die Partie. Alleine vor Torhüter Kaufmann hatte der Solothurner keine Mühe, den Ball zum 0:2 über die Linie zu schieben. Am Schluss feierten die Gäste aus Solothurn den Ligaerhalt. Die Surseer beendeten die erste Saison in der 1. Liga mit einer Niederlage, die am Ende aber nicht mehr wichtig war, da der Ligaerhalt bereits im letzten Auswärtsspiel gegen Schötz sichergestellt werden konnte. Unter dem Strich bleibt ein positives Fazit und gleichzeitig sehr viel Arbeit für die Clubführung, um die gewichtigen Abgänge zu ersetzen und für die kommende Saison wiederum eine schlagkräftige Truppe um Trainer Heiri Eggerschwiler formen zu können . PAsCAL meRz


Der Spielpl

Der Weg bis zum Finale mit allen GRUPPE A Datum Uhrzeit Do 12.6., 22 Uhr Fr 13.6., 18 Uhr Di 17.6., 21 Uhr Do 19.6., 0 Uhr Mo 23.6., 22 Uhr Mo 23.6., 22 Uhr

Ort São Paulo Natal Fortaleza Manaus Brasilia Recife

GRUPPE B

Spiel Brasilien – Kroatien Mexiko – Kamerun Brasilien – Mexiko Kamerun – Kroatien Kamerun – Brasilien Kroatien – Mexiko

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

Datum Uhrzeit Fr 13.6., 21 Uhr Sa 14.6., 0 Uhr Mi 18.6., 18 Uhr Mi 18.6., 21 Uhr Mo 23.6., 18 Uhr Mo 23.6., 18 Uhr

GRUPPE E Datum Uhrzeit So 15.6., 18 Uhr So 15.6., 21 Uhr Fr 20.6., 21 Uhr Sa 21.6., 0 Uhr Mi 25.6., 22 Uhr Mi 25.6., 22 Uhr

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

Datum Uhrzeit Sa 14.6., 18 Uhr Mo 16.6., 22 Uhr Do 19.6., 18 Uhr Fr 20.6., 0 Uhr Di 24.6., 22 Uhr Di 24.6., 22 Uhr

Ort Belo Reci Bras Nata Cuia Forta

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

Datum Uhrzeit Mo 16.6., 18 Uhr Di 17.6., 0 Uhr Sa 21.6., 21 Uhr Mo 23.6., 0 Uhr Do 26.6., 18 Uhr Do 26.6., 18 Uhr

Ort Salv Nata Forta Man Reci Bras

GRUPPE F

Ort Spiel Brasilia Schweiz – Ecuador Porto Alegre Frankreich – Honduras Salvador Schweiz – Frankreich Curitiba Honduras – Ecuador Manaus Honduras – Schweiz Rio de Janeiro Ecuador – Frankreich

ACHTELFINALE

Ort Spiel Salvador Spanien – Niederlande Cuiaba Chile –Australien Porto Alegre Australien – Niederlande Rio de Janeiro Spanien – Chile Curitiba Australien – Spanien Sao Paolo Niederlande – Chile

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

VIERTELFINALE

Datum Uhrzeit So 15.6., 0 Uhr Mo 16.6., 21 Uhr Sa 21.6., 18 Uhr So 22.6., 0 Uhr Mi 25.6., 18 Uhr Mi 25.6., 18 Uhr

Ort Spiel Rio de Janeiro Argentinien – Bosnien-H. Curitiba Iran –Nigeria Belo HorizonteArgentinien – Iran Cuiaba Nigeria – Bosnien-H. Porto Alegre Nigeria –Argentinien Salvador Bosnien-H. – Iran

HALBFINALE

FINALE

(49) 28.6., 18 Uhr Belo Horizonte

Sieger Gruppe A – Zweiter Gruppe B —:— (—:—)

(50) 28.6., 22 Uhr Rio de Janeiro

Sieger Gruppe C – Zweiter Gruppe D

Sieger 49

(58) 4.7., 22 Uhr Fortaleza

Sieger 57

—:— (—:—)

Sieger 61

Sieger 50

—:— (—:—)

(61) 8.7., 22 Uhr Belo Horizonte —:— (—:—)

(53) 30.6., 18 Uhr Brasília

Sieger Gruppe E – Zweiter Gruppe F —:— (—:—)

(54) 30.6., 22 Uhr Porto Alegre

Sieger Gruppe G – Zweiter Gruppe H —:— (—:—)

—:— (—:—)

Sieger 62

Sieger 53

(57) 4.7., 18 Uhr Rio De Janeiro

(64) 13.7., 21 Uhr Rio De Janeiro

Sieger 58

—:— (—:—)

Verlierer 61 Sieger 54

(63) 12.7. 22 Uhr, Brasília —:— (—:—)

Verlierer 62


Grümpel turnier

sebenevierzigschts

lan

EU Nim Weierbach

Schlierbach SA 5.SO6.

Daten, Zeiten, Orten

Spiel o HorizonteKolumbien–Griechenland –:–(–:–) ife Elfenbeinküste – Japan –:–(–:–) Kolumbien –Elfenbeinküste–:–(–:–) silia –:–(–:–) al Japan – Griechenland aba Japan – Kolumbien –:–(–:–) Griechenland–Elfenbeink. –:–(–:–) aleza

Datum Uhrzeit Sa 14.6., 21 Uhr So 15.6., 0 Uhr Do 19.6., 21 Uhr Fr 20.6., 18 Uhr Di 24.6., 18 Uhr Di 24.6., 18 Uhr

GRUPPE G

Ort Spiel Fortaleza Uruguay – Costa Rica Manaus England – Italien São Paulo Uruguay – England Recife Italien – Costa Rica Natal Italien – Uruguay Belo HorizonteCosta Rica – England

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

‡ WM-Studio (ab 15. Juni) mit Liveübertragung aller Spiele der CH-Nati und WM-Finalspiele (ab VF)

BEND TAG A SAMSVEMUSIK LI

Ort Spiel Belo HorizonteBelgien –Algerien Cuiaba Russland – Südkorea Rio de Janeiro Belgien – Russland Porto Alegre Südkorea –Algerien São Paulo Südkorea – Belgien Curitiba Algerien – Russland

MARKE STON

frei Eintritt 2278313

Infos u. Anmeldung unter www.sgschlierbach.ch

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

www.grund-ag.ch 2272762

–:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–) –:–(–:–)

Vereinsmannschaften

Sportgruppe Schlierbach

GRUPPE H Datum Uhrzeit Di 17.6., 18 Uhr Mi 18.6., 0 Uhr So 22.6., 18 Uhr So 22.6., 21 Uhr Do 26.6., 22 Uhr Do 26.6., 22 Uhr

‡ Neue Kategorie:

HALBFINALE

VIERTELFINALE

ACHTELFINALE

Immer für Sie am Ball. (51) 29.6., 18 Uhr Fortaleza

Sieger 59

(60) 5.7., 22 Uhr Salvador —:— (—:—)

Sieger 52 (62) 9.7., 22 Uhr São Paulo

Sieger Gruppe B – Zweiter Gruppe A —:— (—:—) 2277743

Sieger 51

(52) 29.6., 22 Uhr Recife

Sieger Gruppe D – Zweiter Gruppe C —:— (—:—)

—:— (—:—) (55) 1.7., 18 Uhr São Paulo

Sieger 55

Sieger 60

(59) 5.7.,18 Uhr —:— (—:—) Brasília —:— (—:—)

Sieger 56

Sieger Gruppe F – Zweiter Gruppe E —:— (—:—)

Spitzenleistung für die Region. TRIBA - In Ihrer Nähe für Sie da. www.triba.ch

2278293

(56) 1.7., 22 Uhr Salvador

Sieger Gruppe H – Zweiter Gruppe G —:— (—:—)

2274963

vador al aleza naus ife silia

Spiel Deutschland – Portugal Ghana – USA Deutschland – Ghana USA– Portugal USA– Deutschland Portugal – Ghana

Juli 2014

GRUPPE D

GRUPPE C


5. bis 11. Juni 2014

Widder

21.3. – 20.4. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um mit Ihrem Liebsten schöne Stunden zu verbringen. Das stärkt Ihre Partnerschaft und tut Ihrer Seele gut. Orientieren Sie sich an Dingen, die Ihnen Freude machen und gönnen Sie sich kleine Auszeiten. Auch bei der Arbeit sollten Sie sich etwas mehr schonen und die Grenzen Ihrer Belastbarkeit nicht überschreiten.

Stier

21.4. – 20.5. Zeit mit Ihrem Partner oder anderen nahestehenden Personen tut Ihnen gut und sorgt für angenehme Ablenkung. Es erwartet Sie eine etwas ruhigere Zeit. Erholen Sie sich und atmen Sie richtig durch. Im Job sollten Sie die Dinge ebenfalls mit etwas mehr Gelassenheit anpacken. Auch für Ihre Kollegen bringt das eine angenehme Abwechslung.

Zwilling

21.5. – 20.6. Momentan sollten Sie klare Entscheidungen treffen oder zumindest die Prioritäten festlegen. Vermutlich bringen Sie Beruf und Liebe gerade nicht so gut unter einen Hut. Mit der nötigen Ruhe und Ihrem Optimismus gelingt Ihnen jedoch fast alles mühelos. Im Team können Sie momentan viel erreichen und Ihre Kollegen motivieren.

Krebs

21.6. – 22.7. Verlieren Sie nicht Ihre kostbare Zeit mit unnötigen Streitereien. Sie beweisen Grösse, wenn Sie zu Ihren Schwächen stehen und gegenüber Ihren Mitmenschen ebenfalls tolerant sind. Versuchen Sie bei der Arbeit etwas selbstbewusster aufzutreten. Sie erhalten Lob und Anerkennung und können stolz darauf sein.

Löwe

23.7. – 22.8. Lassen Sie sich nicht von der alltäglichen Routine entmutigen. Sorgen Sie in Ihrer Beziehung für Abwechslung und geniessen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner schöne Stunden. Die Sorgen von anderen dürfen Sie ruhig auch einmal ignorieren. Im Job geht es jetzt darum zu handeln. Leere Worte und schöne Pläne bringen Sie nicht weiter.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Lassen Sie sich nicht von der alltäglichen Routine entmutigen. Sorgen Sie in Ihrer Beziehung für Abwechslung und geniessen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner schöne Stunden. Die Sorgen von anderen dürfen Sie ruhig auch einmal ignorieren. Im Job geht es jetzt darum zu handeln. Leere Worte und schöne Pläne bringen Sie nicht weiter.

Waage

23.9. – 22.10. Lassen Sie Ihre Gefühle sprechen und zeigen Sie Ihrem Liebsten wieder einmal, wie wertvoll er für Sie ist. Missgünstige Personen sollten Sie einfach ignorieren. Im Job zählen die kleinen Zeichen der Anerkennung ebenso wie offen geäusserte Worte. Achten Sie also auch darauf und gehen Sie selbstbewusst auf Ihrem Weg weiter.

Skorpion

23.10. – 21.11. Geniessen Sie das Glück und die Liebe. Das Leben zeigt sich von seiner schönen Seite und Sie sollten die Augen und das Herz offen halten. Geben Sie der Alltags-Routine keine Chance, indem Sie immer wieder neue Möglichkeiten in Betracht ziehen und Ihre Arbeit selbst interessant gestalten. Vielleicht ist es auch die richtige Zeit für einen Wechsel.

Schütze

22.11. – 21.12. Seien Sie nicht so scheu und gehen Sie etwas offener auf Menschen zu. Das bringt Ihnen schöne Kontakte und Sie merken, dass Sie ruhig selbstbewusster auftreten können. Mit Ihrem Wissen können Sie Kollegen und Vorgesetzte beeindrucken. Das bringt Sie auf der Karriereleiter eine Stufe weiter oder stärkt auf jeden Fall Ihre Position.

Steinbock

22.12. – 19.1. Lassen Sie sich von Ihrem Schatz mitreissen und geniessen Sie viel Liebe und Zärtlichkeit. Bei der Arbeit sollten Sie es etwas ruhiger nehmen. Grenzen Sie sich mehr ab und delegieren Sie auch einmal eine Arbeit, die andere ebenso gut erledigen können. Damit holen Sie sich wieder mehr Energie und behalten die Übersicht.

Wassermann

20.1. – 18.2. Widmen Sie sich wieder öfter den schönen Dingen des Lebens. Das vertreibt schwere Gedanken und lässt Sie den Augenblick mehr geniessen. Ihr Partner schenkt Ihnen viel Liebe und Aufmerksamkeit. Sie erwarten immer enorm viel von sich selbst. Gönnen Sie sich öfter eine Pause und tanken Sie neue Energie für all Ihre Aufgaben.

Fische

19.2. – 20.3. Eine gewisse Unruhe liegt in der Luft. Lassen Sie sich nicht unnötig in einen Streit verwickeln. Mit Geduld und Toleranz können Sie schwierige Momente überwinden. Bei der Arbeit sollten Sie komplexe Verhandlungen und Diskussionen nach Möglichkeit verschieben. Es kommen bald wieder ruhigere Zeiten, in denen Sie weitaus mehr erreichen können.

BÜRON

durch ausgebildete Erwachsenensport- Fiss, Österreich. Bei schlechtem Wetter Leiterinnen. Auskunft erteilt Pro Senectute findet das Konzert im Nordsaal der StadtKanton Luzern, Tel. 041 226 11 99. halle statt.

Mittwoch, 18. Juni Gemeindeversammlung Die Gemeindeverwaltung Büron lädt zur OBERKIRCH Gemeindeversammlung um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle «Träff-Ponkt». Samstag, 21. Juni Dorfturnier Auf dem Sportplatz in Oberkirch wird um GEUENSEE den Sieg am Dorfturnier gespielt und gleichzeitig wird der neue schnellste Sonntag, 15. Juni Oberkircher gesucht. Urnenabstimmung Die Gemeinde Geuensee stimmt über die Erweiterung, Optimierung sowie Sanie- SCHENKON rung der Schul- und GemeindeliegenMittwoch, 25. Juni schaften Areal Kornmatte ab. Seekonzert Hélène Grimaud (Klavier), Maximilian HorKNUTWIL nung (Violoncello) und Bernhard Röthlisberger (Klarinette) geben ab 19.30 Uhr ein Mittwoch, 11. Juni Konzert im BZ Schenkon. Tickets können Gemeindeversammlung Der Gemeinderat Knutwil lädt um 20 Uhr im Vorverkauf unter kultur@schenkon.ch zur Gemeindeversammlung in den Saal oder direkt auf der Gemeindekanzlei in im Gemeindehaus. Details und Traktan- Schenkon (041 925 70 90) bezogen werden zur Versammlung lassen sich auf der den. Gemeindehomepage finden. Sonntag, 29. Juni Kilbi Freitag, 20. Juni Diverse Schenkoner Vereine und die GeMütter- und Väterberatung Im Gemeindesaal empfängt Ruth Birri von meinde organisieren auf dem Innenhof 13 bis 15 Uhr Mütter und Väter mit Anmel- des Zentrums eine Kilbi. dung und von 15 bis 16 Uhr jene ohne. Anmelden können sich Interessierte tele- Freitag, 4. Juli Open Air Public Viewing fonisch unter 041 925 18 20. Die beiden Viertelfinalspiele der Fussballweltmeisterschaft werden im Innenhof Samstag, 21. Juni des BZ Schenkons live übertragen. ZwiDorfturnier Ab 13 Uhr organisiert der Fussballclub Tri- schen den beiden Matches spielen die engen ein Dorfturnier auf dem Sportplatz Jugendmusik und der Musikverein SchenSeebli. Mitmachen kann die ganze Bevöl- kon ein Konzert. Ab 17.30 Uhr ist die Festkerung in Kategorien wie Plausch, Schü- wirtschaft geöffnet. ler, Aktive, uws. Das Anmeldeformular befindet sich auf der Homepage des FC SCHLIERBACH Knutwils (www.fcknutwil.ch). Mittwoch, 18. Juni Jugendsporttag NOTTWIL Ab 16.30 Uhr lädt die Sportgruppe Schlierbach alle Kinder (ab dem KinderMontag, 9. Juni garten) und Jugendlichen zum Sporttag Konzert Brassbands Die drei Brassbands MG Oberkirch, MG in der MZH in Schlierbach ein. AbGeiss und BBFM Nottwil geben ein Vor- wechslungsreiche Posten animieren die bereitungskonzert für das Kantonale Mu- Kinder spielerisch zur Bewegung. Spiel sikfest 2014 in Bern. Um 19.30 Uhr tragen und Spass stehen dabei im Vorderdie Bands im SPZ in Nottwil je ihre Aufga- grund. ben- und Selbstwahlstück sowie einen Marsch vor. Der Eintritt ist frei und es wird ST. ERHARD eine Türkollekte geben. Freitag, 20. Juni Donnerstag, 12. Juni bis Samstag, 13. Juli Sommernachts-Konzert Die Feldmusik Knutwil gibt ein Konzert mit WM-Spiele auf der Grossleinwand In der Caribbean Village in Nottwil werden Grillplausch in der Dörfli-Arena in St. Eralle Fussballspiele live auf die Grosslein- hard. Verschiebedatum ist der Samstag, 21. Juni. wand übertragen. Freitag, 13. Juni Kurs Mondeinfluss im Alltag Um 19 Uhr im Anum Cara im Schloss Wartensee in Sempach Station lernen Kursteilnehmer die energetischen Einflüsse des Mondes auf Mensch und Natur kennen. Eine Teilnahme kostet 30 Franken und kann unter info@kueb.ch oder 041 360 65 02 angemeldet werden. Samstag, 21. Juni bis Sonntag, 22. Juni Campingabenteuer In der Nacht auf Samstag bis Sonntag kann in der Badi Nottwil gezeltet werden. Nebst Beachvolleyball und Gutenachtgeschichten warten auch ein Kanukurs für Kinder und Stand-up Paddling für Erwachsene auf die Besucher. Eine Teilnahme inklusive Frühstuck kostet 15 Franken pro Familie. Anmeldungen nehmen Sandra Belser (041 495 06 17 oder dsbelser@ bluewin.ch) und Lia Oppliger (041 921 03 70 oder cornelia.oppliger@alaigal.ch) entgegen.

SURSEE Freitag, 6. Juni Gloria Der Kinoclub im Stadttheater zeigt um 20.30 den Film über Gloria, eine 58-jährige Frau, die trotz Wechseljahren und überwundener Scheidung das Leben in vollen Zügen geniessen will. Wären da nicht unzählige Hindernisse, die sich immer wieder vor ihr auftun.

Mittwoch, 11. Juni Die Zauberlaterne Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder zwischen 6-12 Jahren. Mit einem Abo können die Kinder neun ausgewählte Filme pro Jahr im Stadttheater in Sursee sehen. Vor jeder Vorstellung erhalten die Mitglieder die Clubzeitschrift. Vor dem Film zeigt ein kleines Theaterstück wichtige Elemente des Films. Während der Vorstellung werden die Kinder von einem Team von drei bis vier Leuten betreut. Empfang und Präsentation des Films ist 15 Minuten vor der Vorstellung. Eine VorMittwoch, 25. Juni stellung beginnt um 14 Uhr, eine andere Lesung mit Martin Kubaczek Von 17.15 bis 18.30 Uhr liest Martin Kuba- um 16 Uhr. Einschreiben kann man sich czek aus seinem Roman «Das Knie mei- bei der UBS oder eine halbe Stunde vor ner Mutter und mein Vater im Krieg». Die der Vorstellung im Stadttheater. Der Eintritt ins Guido A. Zäch Institut ist Donnerstag, 12. Juni frei und es wird eine Kollekte geben. Podiumsdiskussion Diverse Vertreter aus den Gebieten HistoFreitag, 27. Juni rik, Denkmalpflege, Zentrumsentwicklung Schnellst Notteler Zwischen 15 und 17.30 Uhr wird auf dem und mehr unterhalten sich zum Thema Sportplatz Bühlwäldli wieder entschieden «Stadtentwicklung – Gesichtsverlust oder Chance?». Die Diskussion findet um 19.30 wer der schnellste Nottwiler ist. Uhr im Äbtesaal im Sankturbanhof statt und kostet 12 Franken. Nordic Walking Treff Für alle ab 60 Jahren. Jeden Montag, Schnuppern erlaubt. Jedes Treffen be- Freitag, 13. Juni ginnt mit leichter Gymnastik und Koordi- Openair-Konzert nationsübungen. Danach gehts mit Wal- Die Stadtmusik Sursee gibt um 19.30 Uhr king-Stöcken in den Wald oder über ein Openair-Konzert beim Marienbrunnen Wiesen, um den Kreislauf anzuregen und im Städtli Sursee. Das Konzert «Swissmafit zu bleiben oder zu werden. Leitung de» gilt als Vorbereitung auf den Auftritt in

Freitag, 13. und Samstag, 14. Juni Sommerfest Am Freitag von 15 bis 22 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr lädt das Alterszentrum St. Martin zum grossen Sommerfest ein. Nebst musikalischer Unterhaltung gibt es kulinarische Leckerbisse aus Küche und Bar, eine grosse Tombola, eine Hüpfburg und einen Glacéwagen.

KINO programm Do. 5. Juni bis Mi 11. Juni 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

A Million Ways to Die in the West

16/14J. D

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

14/12J. D

Freitag, 13. und Samstag, 14. Juni Die Vier Jahreszeiten – Darf ich bitten? Co-Produktion der Schule für Künstlerischen Tanz Sursee und dem professionellen Ensemble für zeitgenössischen Tanz cie.dysoundbo wird jeweils um 19 Uhr im Stadttheater aufgeführt.

Nix wie weg vom Planeten Erde 3D

6/4J. D

A Million Ways to Die in the West

16/14J. D

Samstag, 14. Juni Kunstmarkt Nach zwei Jahren hat die Kunstregion Sursee wieder einen Kunstmarkt organisiert. Dieser findet am Samstag, den 14. Juni statt und bietet eine Plattform, um gestalterisches Schaffen aus der Region zu zeigen. Die 32 Teilnehmer zeigen eine breite Palette von dreidimensionalen Objekten, gemalten oder gedruckten Bildern, selbst illustrierte Bilderbücher u.v.m. Von 11 bis 17 Uhr freuen sich die Marktteilnehmer auf zahlreiche Besuche im Hinteren Graben und im Sankturbanhof-Garten.

Bad Neighbors

16/14J. D

Godzilla 2D Sa. - Mo. 17.30 Lego 2D Sa. - Mo. & Mi. 14.40

16/14J. D

Edge of Tomorrow 3D

14/12J. D

Maleficent - Die dunkle Fee 3D

10/8J. D

Nix wie weg vom Planeten Erde 3D

6/4J. D

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D

14/12J. D

Das magische Haus 3D

6/4J. D

Blended - Urlaubsreif

10/8J. D

Samstag, 14. Juni Bring- und Holmarkt Von 8 bis 12 Uhr können alte Gegenstände auf den Martigny-Platz gebracht werden und bei Bedarf wieder von anderen Teilnehmern mit nach Hause genommen werden.

Rio 2 Sa. - Mo. & Mi. 15.00

6/4J. D

Die zwei Gesichter des Januars

12/10J. D

Die Schadenfreundinnen

14/12J. D

Täglich 20.20 | Sa. - Mo. & Mi. auch 17.30 Fr. - So. 23.00

Samstag, 14. Juni Öffentliche Stadtführung Der Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Rathaus und eine Führung dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Für Kinder bis 16 Jahre ist die Teilnahme gratis, Erwachsene zahlen fünf Franken. Mittwoch, 18. Juni Stimmbruch am Buffet Der junge Schweizer Komiker Michael Elsner, der durch seine fiktiven Figuren und Parodien berühmter Personen bekannt geworden ist, zeigt im Campus Sursee sein volles Programm. Dazu werden die Gäste mit einem reichhaltigen Abendessen versorgt. Der Event beginnt um 19 Uhr und kostet 95 Franken pro Person. Anmeldungen sind via sales@campussursee.ch oder Telefon 041 926 26 26 möglich.

Sa. - Mo. & Mi. 15.00

CHPremiere

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Täglich 20.00 | Fr. - So. auch 22.50 Sa. - Mo. & Mi. auch 14.30/17.10

Täglich 20.30 | Fr. - So. auch 22.50

6/4J. D

Do. & Mo. - Mi. 20.40 | Fr. - So. 22.20 Do. & Mo. - Mi. 18.20 | Fr. - So. 20.00 | Sa./So. a. 17.30 Sa. - Mo. & Mi. 15.10

CHPremiere

Täglich 20.10 | Fr. - So. auch 23.10 Sa. - Mo. & Mi. auch 17.10 Sa. - Mo. & Mi. 14.50

Täglich 20.20 | Fr. - So. auch 23.00 Sa. - Mo. & Mi. auch 17.30

Do. & Mo. - Mi. 18.30 | Fr. - So. 19.30 youcinemaHall Do. & Mo. - Mi. 20.50 | Fr. - So. 21.50 youcinemaHall

NEU im you event center: TheBurgerBar Restaurant. Feinste Burger in schönem Ambiente schlemmen!

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Blended - Urlaubsreif

10/8J. D

Do. - Mo. 20.30

Aarauerstrasse 75 • Olten

A Million Ways to Die in the West

Täglich 20.20 (Di./Mi. im youcinema) Fr. - So. auch 23.00 | Sa./So. auch 17.30

16/14J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

Maleficent - Die dunkle Fee 3D

10/8J. D

Edge of Tomorrow 3D & 2D

14/12J. D

Bad Neighbors

16/14J. D

Täglich 20.00 | Sa. - Mo. & Mi. auch 15.00/17.30 2D: Täglich 20.10 | 3D: Fr. - So. 22.20

Fr. - So. 22.50

Grace of Monaco Sa. - Mo. 17.40 Das magische Haus Sa. - Mo. & Mi. 15.20 Die zwei Gesichter des Januars Do. - Mo. 20.20 | Sa. - Mo. auch 17.50

Rio 2 Sa. - Mo. & Mi. 15.10 X-Men: Zukunft ist Vergangenheit 3D Do. & Mo. - Mi. 20.30 | Fr. - So. 19.30/22.20

12/10. D 6/4J. D 12/10J. D 6/4J. D 14/12J. D

Nix wie weg vom Planeten Erde 3D 6/4J. D Sa. - Mo. & Mi. 15.00 CHPremiere Donnerstag, 19. bis Sonntag, 22. Juni Beachvolley-Turnier In der Altstadt und im Strandbad in SurTel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00 see wird am Fronleichnamswochenende wieder Beachvolleyball gespielt. Informationen für eine Anmeldung gibt es unter Donnerstag, 26. Juni www.beachvolleysursee.ch. Lesung und Slam Poetry Judith Stadlin liest ab 19 Uhr aus ihrem Samstag, 5. Juli Buch und ergänzt das Programm in der Soorser Städtlitag Bücherbörse mit Slam Poetry. Dazu offeGemeinsam werden die Sanierung der riert der gemeinnützige Frauenverein eiAltstadt, das Brunnenfest und das Städtli- nen Apéro. fest gefeiert. Ab 9 Uhr öffnen die Läden in der Altstadt ihre Türen, um 12.45 Uhr WINIKON überfliegt die Patrouille Suisse Sursee und im Verlaufe des Nachmittags und Abends Mittwoch, 11. Juni gibt es Stadtführungen, Spiele, Apéro und 10. Wohlfühltag Konzerte. Der gemeinnützige Frauenverein Triengen organisiert zum Thema «Wohnen» den 10. TRIENGEN Wohlfühltag im Widenmoos in Winikon. Der Anlass startet um 8.45 Uhr mit Kaffee Ab sofort und Gipfeli. Anmeldungen erfolgen bis Bilderbuchbibliothek am 9. Juni an info@frauenvereintriengen. Die Bilderbuchbibliothek mit Spielausleihe ch oder telefonisch an Martine Dubach hat jeden Donnerstag von 15.15 bis 16.15 unter 041 933 20 05. Uhr im UG des Pfarreiheims geöffnet. Jeden Donnerstag Samstag, 14. Juni Wöchentlicher Nähtreff Giro musicale Der Kreativität freien Lauf lassen, oder Zum 40-jährigen Jubiläum der Musik- einfach nur einmal pro Woche in einer schule Triengen finden von 10 bis 17.30 Gruppe nähen, dafür ist der wöchentliche Uhr in ganz Triengen verschiedene musi- Nähtreff im Schulhaus Winikon ist der kalische Anlässe statt. passende Ort. Unterstützt werden im Nähtreff Projekte wie Kleidernähen, AcSonntag, 15. Juni cessoires, Motivstickerei, Trockenfilzen, Kindertag auf der Dampflock Kunst mit der Nähmaschine und viele weiDie Sursee-Triengen-Bahn fährt Kinder tere. Mitzubringen sind die persönlichen und ihre Familien nach Triengen. Dort an- Ideen, das entsprechende Material und gekommen, warten auf dem Dorfplatz vie- das Nähzeug. Der Nähtreff findet jeden le Spiele und Attraktionen. Eine Fahrt für Donnerstag von 19 bis 22 Uhr (ausser Erwachsene kostet 18 Franken, eine für während den Schulferien) statt. ErstanKinder 9 Franken. Den genauen Fahrplan, meldungen sind bis spätestens MittwochAnmeldungen und weitere Informationen Mittag an jacqueline.baettig@sunrise.ch gibt es unter www.dampfzug.ch. oder 041 933 11 71 zu melden.

2253340

Wochenhoroskop

14

VeraNstaltuNgeN

Nr. 23 / 6. juNi 2014


15

VeraNstaltuNgeN

Nr. 23 / 6. juNi 2014

SurSee | Trechter und Surentaler spannen zusammen

Die regionale Identität stärken

Die vier äthiopischen Kontorsionistinnen Tarekegn Demeke, Adame Yirsaw, Alemu Assefa und Tadesse Akalu überzeugen durch eine unglaubliche Beweglichkeit und eine ausgezeichnete Choreographie. FoToS: zvg

Ab der aktuellen Ausgabe beginnen der Online-Newsletter «Trechter – News für Sempachersee Leute» und der Surentaler eine Zusammenarbeit. «Mein Interesse besteht darin, die redaktionellen Inhalte des Newsletters noch mehr Menschen zugänglich zu machen», sagt Andreas Troxler über seine Beweggründe. Der «Trechter», laut Troxler das grösste Onlinemedium der Region, weist seit drei Jahren auf Veranstaltungen im Raum Sempachersee hin. Der 34-jährige Luzerner möchte auch gerne die Identität der «Sempachersee-Leute» stärken. Der Newsletter ist kostenlos und kann über info@ trechter.ch abonniert werden. Wöchentlich werden im Surentaler ab der aktuellen Ausgabe drei Eventtipps erscheinen (siehe unten). Die Partnerschaft beinhaltet zudem die Herausgabe eines Jahreskalenders

für «Sempachersee-Leute». Das regionale Produkt, ein ideales Geschenk für Firmen und Privatpersonen, soll Ende Jahr erstmals auf den Markt kommen. Die Bilder werden von Trechter- und Surentaler-Lesern beigesteuert. Ab sofort können Sie gelungene Fotos mit Sujets aus der Umgebung Sempachersee auf redaktion@ surentaler.ch einschicken. Die Redaktion wird die besten Bilder regelmässig auch im Surentaler publizieren. Andreas Troxler startete 2011 in Luzern mit BüroTroxler in die Selbständigkeit, seit vergangenem Jahr ist er auch in der Surseer Unterstadt präsent. Der gebürtige Surseer bezeichnet sein Unternehmen als «Kreativagentur». Troxler ist beispielsweise auch Veranstalter des «Wirtschaftspodiums Sempachersee» und entwickelt Werbekampagnen. str

SurSee | Der Circus Nock kombiniert Anmut und Spektakel – bald auch in Sursee

Tournee mit afrikanischem Touch

Der Circus Nock beschränkt sich nicht darauf, der älteste Schweizer Circus zu sein. Er präsentiert ein vielfältiges Programm und gleichzeitig einen der besten Nachwuchsartisten Europas. Vom 13. bis 15. Juni macht er auf dem Viehmarktplatz in Sursee Halt. Für den Medienverantwortlichen des Circus Nock, Reto Berner, wird der Aufenthalt in Sursee kein gewöhnlicher sein. Bis Ende 2013 hat er während zehn Jahren in der Gegend gewohnt. «Ich freue mich wie ein kleines Kind auf Sursee, ich habe viele Kollegen da. Es ist wie ein Heimkommen für mich.» Seit Mitte März ist der zweitgrösste und gleichzeitig älteste Schweizer Circus mit seinem neuen Programm unterwegs. Bis zum 2. November werden 47 Orte besucht und 307 Vorstellungen geboten. Das Publikum zeigt sich bisher vom Gebotenen begeistert. Artisten aus zehn Nationen und ein Programm, das an Vielfalt kaum zu übertreffen ist, prägen die 154. Tournée.

Gaston und Roli strapazieren die Lachmuskeln des Publikums.

TICkeTverloSunG

Tickets für den Circus nock zu gewinnen Der Surentaler/Trienger Anzeiger verlost 5-mal 2 tickets für die Vorstellung des Circus Nock am 13. Juni um 20 uhr in sursee. Senden Sie bis Dienstag, 10. Juni, eine E-Mail mit dem Vermerk «Nock» sowie Namen, Adresse und Telefonnummer an redaktion@ surentaler.ch. Die Gewinner werden bis spätestens Donnerstag, 12. Juni, benachrichtigt. str

Zu den Höhepunkten zählt zweifellos der spanische Jongleur Michael Ferreri. Für das Jahr 2015 ist er an das Nachwuchsfestival in Monte Carlo eingeladen. In diesem Jahr ist das 18-jährige Talent, dem eine grosse Karriere vorausgesagt wird, dank dem Circus Nock live in der Schweiz zu sehen. Vielleicht zum letzten Mal, denn es rufen die grossen Bühnen dieser Welt. Grossen Anklang finden auch die beiden äthiopischen Acts. Mit ihrer Ikarier- respektive Kontorsionistennummer sowie dank ihrer gewinnenden Ausstrahlung sind sie längst zu Publikumslieblingen avanciert. Die aktuelle Tournee steht aber auch im Zeichen eines Comebacks. Nach siebenjähriger Absenz und mehrjährigem Auslandaufenthalt, wo er sich zum ausdrucksstarken Artisten entwickelte, kehrte Francesco Nock (8. Generation Nock) in die heimische Manege zurück. Für den Familienbetrieb Nock ist das ein bedeutender Gewinn. Als Tarzan und Jane schwingen Francesco Nock und seine

Partnerin Simona Gheorghe (RUM) durch die Lüfte. Gemeinsam aufgetreten ist das Paar bereits Ende 2013 in Deutschland. Doch Nock wäre nicht Nock ohne die beliebten Tiernummern. Pferde, Kamele, Esel sowie Ponys präsentieren sich unter der Leitung von Franziska Nock (7. Generation Nock) gemeinsam. Und exklusiv in dieser Saison präsentiert Nock eine Hundenummer mit fünf Hunden. «Es ist eine Tiernummer, die auch Leuten gefällt, die sonst wenig mit Tiernummern anfangen können», meint Reto Berner, der die Hundeshow zu seinen Lieblingsnummern zählt. Auch für Lacher ist natürlich gesorgt. Seit 1999 bringen die beiden Schweizer Gaston Häni und Roli Noirjean das Publikum als Gaston & Roli zum Lachen. Nun reist das wohl bekannteste und erfolgreichste Schweizer Clown-Duo bereits zum vierten Mal in Folge mit dem Circus Nock mit. pd/agu

Auch Freunde von Nervenkitzel kommen auf ihre Kosten.

Kooperation im Bereich Veranstaltungen: Andreas Troxler vom Trechter (links) und Achim Günter vom Surentaler. zvg

SurSee | Podiumsdiskussion zur Stadtentwicklung

«Gesichtsverlust oder Chance?» Unter der Moderation von Historiker Emanuel Amrein diskutiert am Donnerstag, 12. Juni, um 19.30 Uhr im Äbtesaal des Sankturbanhofs eine hochkarätige Runde über die Stadtentwicklung Sursees. In der Diskussion unter dem Titel «Stadtentwicklung. Gesichtsverlust oder Chance?» geht es um die verschiedenen Aspekte der Stadtentwicklung, um schnelles Wachstum oder zu schnelles Wachstum, um das Bewahren von Identität, um einen möglichen Gesichtsverlust oder neue Chancen, die sich auftun. Zur Sprache kommen auch die Visionen, welche den Gesprächsteilneh-

mern für eine gute Entwicklung vorschweben. Emanuel Amrein hat sich eingehend mit Sursee beschäftigt, ist Mitverfasser der Publikation «Die Eisenbahnvorstadt in Sursee» (Surseer Schriften Geschichte und Gegenwart 5), 2006, und hat für die eben erschienene neue Luzerner Kantonsgeschichte den Artikel zur Siedlungsentwicklung verfasst. Podiumsteilnehmer sind Cony Grünenfelder, kantonale Denkmalpflegerin, Bruno Jenni, Architekt und ehemaliges Mitglied Stadtbaukommission, Bruno Meier, Fotograf, sowie Marco Rupp, Zentrumsentwickler Sursee Plus. pd

ANzEIgE

Der Kostenlose E-Newsletter für die Region. Jetzt anmelden und Tickets gewinnen. info@trechter.ch

ein produkt von buerotroxler.ch

Cupfieber am Sempachersee. Bühlwäldli Nottwil SA, 7. Juni, 19 Uhr MI, 11. Juni, 20 Uhr

Pfingstfest mit Naturjutz. Pfarrkirche Sursee SO, 8. Juni, 10.30 Uhr

Polka bis Samba. Seeclub Sempach FR, 6. Juni, 19.30 Uhr

Vor einem Jahr der Veteranen-Cup. In diesem Jahr gibt‘s die Finalspiele auf dem Bühlwäldli in Nottwil gleich im Doppelpack. Am kommenden Samstag tritt die erste Mannschaft aus der 3. Liga gegen die Mannen aus der 2. Liga von Küssnacht a. Rigi an. Nottwil hat einen Lauf und ist für eine Sensation bereit. Am Mittwoch, 11. Juni um 20 Uhr steigen dann die Veteranen in die Hosen. Gegen den FC Perlen-Buchrain will man den Innerschweizer Cup-Pokal an den Sempachersee holen.

Ein Novum: Am Pfingstsonntag singen der Kirchenchor Sursee und der Jodelclub Sursee gemeinsam im Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche in Sursee. Was passiert, wenn Lieder mit lateinischen Texten oder Kirchenlieder mit Jodel verbunden werden? Wie tönt‘s, wenn zwei Ensembles, welche für gewöhnlich ein unterschiedliches Repertoire pflegen, gemeinsam einen Naturjutz improvisieren? Geleitet werden die Chöre von Chregi Buchmüller und Peter Meyer.

Im Seeclub Sempach geht es für einmal mu s i k a l i s c h zu und her. Diesen Freitag ab 19.30 Uhr gibt sich das Trio Joseph Bachmann die Ehre. Das heisst: Musik von der gemütlichen Schweizer Stube bis zur verrauchten argentinischen Tangobar. Das heisst aber auch Josi Fischer mit Klarinette, Saxophon, Blockflöte; Joseph Bachmann mit Akkordeon und Laura Cesar mit Kontrabass. Da kommt Ferienstimmung auf. Sonnenuntergang inkl.


für die Ausgabe vom Freitag, 20. Juni 2014 (nach Fronleichnam) gelten folgende Schlusszeiten: Redaktionsschluss Inseratschluss

Dienstag, 17. Juni 2014, 12.00 Uhr Dienstag, 17. Juni 2014, 12.00 Uhr

Zofinger Tagblatt AG Surentaler Anzeiger Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Telefon 062 745 96 30 www.surentaler.ch 2277805

Wer hilft einer Frau nach einem Schicksalsschlag mit Fr. 1000.–? Rückzahlung am 22. Juni mit Zins. Tel. od. SMS an 079 894 14 62 2279424

Wir verkaufen Ihre Liegenschaft Zu nur 2% Provision, sehr grosse Werbekampagne, professionelle Beratung. Sie zahlen nur bei Erfolg!

RUHIG & ZENTRAL WOHNEN Staufergutstrasse 5 – 8 4665 Oftringen

Kontakt:

2272361

Die Dargebotene Hand

wenn es einfach schwierig wird

Vorgezogener Redaktionsund Inserateschluss

ERSTVERMIETUNG

www.aida-immobilien.ch info@aida-immobilien.ch

3½-Zi-Wohnungen EG

Nettomietzinse ab CHF 1’470.–

Tel. 062 723 41 12

4½-Zi-Wohnungen EG – 2. OG Nettomietzinse ab CHF 1’770.–

5-Zi-Attika-Wohnung (151 m2) mit traumhafter Terrasse Nettomietzins CHF 2’490.–

2274420

Straub & Partner AG 5600 Lenzburg, Telefon 062 885 80 60 www.straub-partner.ch

Zu verkaufen in Schöftland

Zweifamilienhaus

mit Werkstatt- und Büroanbau Ruhige, zentrale, sonnige Lage Verkaufspreis Fr. 820’000.– Telefon 079 787 22 45 2278985

34655

Willkommen daheim www.radioinside.ch DAB+ | Swisscom-TV | Web & App Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe.

OnlineInserate-Tool

ST. MARTIN–SOMMER

Erstellen Sie Ihr persönliches Printinserat einfach und schnell mit unserem neuen Online-Inserate-Tool auf www.surentaler.ch.

DAS FEST FÜR ALLE Freitag, 13. Juni 2014 15 – 22 Uhr

Samstag, 14. Juni 2014 10 – 16 Uhr

Unterhaltung mit Duo Bachmann

Urchige Luzerner 11 – 15 Uhr

Holzschue-Musig Lozärn ab 19 Uhr

Alphorn-Duo Müller-Widmer 11.30 und 14 Uhr

Gestalten Sie Ihr Inserat in nur 6 Klicks und erfahren Sie gleich den Preis für die gewünschte Erscheinung in der Printausgabe. 2246421

Sommerfest mit: Kulinarischem aus der Küche, Bar, grosser Tombola, Hüpfburg und Glacéwagen

2274625

Ein Zuhause wie ich es brauche.

- 14 Bowlingbahnen - 10 Billardtische - Restaurant und Bars

Zofinger Tagblatt AG Surentaler-Anzeiger, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden, 062 745 96 30, www.surentaler.ch

Zu verkaufen, in verschiedenen Farben:

Einwegteppiche, 2.00m breit, neu Fr. 6.30/m2 Nutzschicht: 100% Polypropylen, Rücken: rutschfester Glattschaum

Liquidationsteppiche

Unsere Spezialitäten Spezielle Grilltische Fondue Chinoise à discretion Fr. 38.50

Noch als Deckunterlage zu verwenden Verkauf ab Lager Willisau, Preise exkl. MWSt.

Fr. 1.20/m2 2278032

Tel. *041 972 53 53 / WWW.HUNZIKER.AG

Kombination zum Aktionspreis

Winznauerstrasse 108, 4632 Trimbach Reservationen unter Tel. 062/ 295 01 23 www.bowlingcenter-trimbach.ch

Grösse 1/16-Seite ❒ 70 x 108 mm oder ❒ 143 x 53 mm Spezialpreis inkl. Aufschaltung online auf regiolive.ch

Disco- Bowling Fr und Sa ab 22.00 Uhr - 14 Bowlingbahnen - 7 Billardtische - Dart und Videogames

2238560

Sursee Viehmarktplatz

Infanteriestrasse 2, 6210 Sursee Reservationen unter Tel. 041/ 920 46 13 www.bowlingcenter-sursee.ch

13. - 15. Juni

Fr. 20 Uhr Sa. 15 + 20 Uhr So. 10.30 + 15 Uhr

Nichts für Frauen …

33001

Circuskasse 10.00-12.00 und 1 Std vor jeder Vorstellung

… von glatten Typen.

2259296

Dorfstrasse 7 / 5040 Schöftland / 062 721 41 71 / www.martin-kurt.ch

Gratulieren Sie zur bestandenen Prüfung! Preis pro Erscheinung ❒ sw ❒ 4-farbig statt Fr. 435.– statt Fr. 490.– nur Fr. 242.50* nur Fr. 270.–*

Alle Preise verstehen sich zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer. * Preis inkl. Onlinepublikation (netto-netto) 1 Lehrling/Lehrtochter. Je weitere(n) Lehrling/Lehrtochter zuzüglich Fr. 25.–.

Erscheint ❒ Oberwiggertaler/Surentaler Anzeiger am Freitag, 4. Juli 2014 ❒ Oberwiggertaler/Surentaler Anzeiger am Donnerstag, 31. Juli 2014

Rückfragen unter: Tel. 062 745 96 30 Fax 062 758 56 47 E-Mail: inserate@ztanzeiger.ch

Inseratschluss Freitag, 27. Juni 2014 Freitag, 25. Juli 2014

Bitte einsenden an: Zofinger Tagblatt AG Anzeigenmarketing Hauptstrasse 26/Postfach 343 6260 Reiden

Ponyreiten Täglich 10.00 – 18.00 Uhr Vorverkauf Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/min)

www.nock.ch

2274195

online 2276381


17

MArKTPLATZ

Nr. 23 / 6. juNi 2014

25 Jahre treue Dienste

Am 1. Juni 1989 nahm Franz Steiger seine Arbeit als Technischer Leiter im Betagtenzentrum Lindenrain auf. Seit 25 Jahren ist Franz Steiger (rechts) ein Mann der Tat. Nun kann er mit Stolz auf ein Vierteljahrhundert zurückblicken. Bewohner wie auch Mitarbeiter schätzen Steiger sehr. Im Rahmen eines Personalanlasses dankten die Zentrumsleiterin Silvia Schaller-Bass und Frizt Wyss, Mitglied der Betriebskommission, Steiger für seine langjährige Treue, Loyalität und sein Engagement. Franz Steiger erledigt eine tolle und wertvolle Arbeit für die Bewohner des Lindenrains. So ein Dienstjubiläum feiert man nicht alle Tage. Gemeinsam wurde das Glas gehoben und gehofft, dass noch viele Jahre auf seine Mitarbeit im Heim gezählt werden kann. SSB

Beispiel für die Durchlässigkeit des Berufsbildungssystems: Kantonsrat Samuel Odermatt (29) aus Sursee.

PhiliPP SchmiDli

Fokus beruF | Der Surseer Samuel Odermatt empfiehlt die Berufsmatura jedem, der das Zeug dazu hat ZvG

luzerN | Gutes resultat für die cKW trotz widriger marktverhältnisse

Positives Halbjahresergebnis Die CKW-Gruppe erzielte vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Verhältnisse auf dem Strommarkt ein noch zufriedenstellendes Halbjahresergebnis: Die Gesamtleistung reduzierte sich um 73,6 Mio. auf 465,7 Mio. Franken. Der EBIT fiel um 50,8 Mio. auf 86,0 Mio. Franken. Das Unternehmensergebnis von 82,6 Mio. Franken liegt, bedingt durch die Sondereffekte des Vorjahres, 32,5 Prozent unter der Vorjahresperiode. Der Vorjahreswert beinhaltete eine Auflösung von Rückstellungen im Segment Netze und einen Veräusserungsgewinn von insgesamt 50,5 Mio. Franken. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel um 50,8 Mio. auf 86,0 Mio. Franken. Das Unternehmensergebnis von 82,6 Mio. Franken entspricht einem Gewinn je Aktie von 13.80 Franken und liegt damit 33,7 Prozent unter der Vorjahresperiode.

investitionen in Versorgungssicherheit In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 in-

vestierte die CKW-Gruppe über 36 Mio. Franken in die Versorgungssicherheit und in Betriebsanlagen und beteiligte sich mit 13,9 Mio. Franken an neun Onshore-Windparks in Frankreich.

Ausblick in die Zukunft Die CKW-Gruppe erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein sehr anspruchsvolles Geschäftsumfeld. Das aktuelle operative Ergebnis ist von höheren Preisen für Termingeschäfte beeinflusst, die vor zwei bis drei Jahren am Terminmarkt abgeschlossen wurden. In der Zwischenzeit sind diese Preise weiter gesunken, was sich in den kommenden Geschäftsperioden in den Ergebnissen niederschlagen wird. Die Preisentwicklung im Strommarkt kann eine Neubewertung der Energiebeschaffungsverträge und der Kraftwerksbeteiligungen nach sich ziehen. Diese Effekte sowie politische und regulatorische Vorgaben können das operative Ergebnis massgeblich beeinflussen. PD

«Man lernt nie so einfach wie mit 16»

Wer aus gesundheitlichen Gründen seinen Job wechseln muss, ist gut bedient, wenn er einen BM-Abschluss vorweisen kann. Das bekam auch Samuel Odermatt aus Sursee zu spüren. Er empfiehlt die BM jedem, der das Zeug dazu hat. «Einem BM-Absolventen begegnet man in der Berufswelt anders als einem gewöhnlichen Lehrabgänger», sagt Samuel Odermatt. «Man erkennt gleich: Der hat eine Lehre abgeschlossen und kann etwas.» Der 29-jährige Surseer muss es wissen. Nach seiner dreijährigen KV-Lehre mit Berufsmatura-Zusatz wendete er dem Bürojob den Rücken zu. «Aufträge entgegennehmen, abarbeiten und weitergeben, das war mir zu eintönig.» Nach einer Zusatzlehre als Maurer bekam er bereits viel Verantwortung übertragen, konnte selbst ohne Polierausbildung Baustellen eigenständig führen. Nicht für lange allerdings. Dyshidrotische Ekzeme an den Handinnenflächen und Fusssohlen zwangen ihn, die Maurerkelle an den Nagel zu hängen. Auch in dieser schwierigen Situation leistete die BM willkommene Schützenhilfe. Dank ihr konnte Odermatt prüfungsfrei ein Studium in Bautechnik in Angriff nehmen. Auch wenn er zu Studienbeginn gewisse De-

fizite in Physik und Mathematik aufarbeiten musste.

Student und Kantonsrat Beim Studium an der Hochschule Luzern – Technik und Architektur, das er vor drei Jahren begonnen hat, kann sich Samuel Odermatt aufgrund des modularen Systems die Zeit selber einteilen. «Wer sich voll auf das Studium konzentriert, der schliesst in drei Jahren ab, wer nebenbei arbeitet, in vier oder fünf Jahren», sagt Odermatt. Er selber plant, seinen «Bachelor of Science» im Sommer 2015 entgegenzunehmen, da er seit 2008 auch politisch stark engagiert ist. Zum einen als Kantonsrat, zum anderen als Vorstandsmitglied der Grünliberalen Partei des Kantons Luzern. Die Arbeit im Parlament – hier sitzt Odermatt in der Justiz- und Sicherheitskommission sowie in der Verkehrs- und Baukommission – nimmt rund 20 Prozent in Anspruch und ermöglicht ihm, sein Studium zu finanzieren. Die vorwiegend kopflastige Arbeit bereitete ihm zu Beginn noch Probleme. «Es kam auch mal vor, dass ich in einer Vorlesung eingeschlafen bin», gibt Odermatt unumwunden zu. An die mangelnde Bewegung hat er sich inzwischen gewöhnt. Dennoch blickt

der Student gelegentlich mit Wehmut auf seine Maurerzeit zurück: «Manchmal reizt es mich schon, wieder mal ein Gerüst zu stellen oder eine Decke zu armieren.»

«BM-Absolventen sind Praktiker» Samuel Odermatts Werdegang ist ein perfektes Beispiel für die hohe Durchlässigkeit und Vielseitigkeit unseres Berufsbildungssystems. Aus dem KVStift wird innert weniger Jahre ein Bauingenieur. Der Steigbügel in diesem Aufstieg sei zweifellos die Berufsmatura gewesen. Odermatt empfiehlt deshalb jedem Berufslernenden, der die schulischen Voraussetzungen mitbringt, die BM gleich lehrbegleitend zu absolvieren: «Man lernt nie so einfach wie mit 16.» In dieser Zeit habe er auch gelernt, sich hinzusetzen und über längere Dauer konzentriert zu arbeiten. «Davon profitiere ich heute enorm, da wir nach jedem Semester Prüfungen haben.» Auch aus volkswirtschaftlicher Sicht habe die Berufsmatura einen nicht zu unterschätzenden Nutzen, findet Odermatt: «BM-Absolventen bringen viel praktisches Wissen mit und sind bereits bestens mit den Gepflogenheiten und Problemen in der Branche vertraut.» DAniel SchwAB

Nottwil | Die SPG warb an der Berufsmesse für beruflichen Nachwuchs

Viele bleibende eindrücke

Nicole Fischer ist neu «Geschäftsfrau»

Frauen, die durch den Trauschein zur Geschäftsfrau wurden. Töchter, die das Geschäft der Eltern übernehmen wollen. Berufsfrauen, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen. Genau an sie richtet sich die Schule für die Geschäftsfrau des Gewerbeverbandes des Kantons Luzern. Der eduqua-zertifizierte Lehrgang umfasst 148 Lektionen in Bereichen wie Unternehmensführung, Personaladministration, Kommunikation oder Marketing. Kürzlich durften wiederum 18 frisch gebackene «Geschäftsfrauen» das begehrte Zertifikat aus den Händen von Schulleiterin Ursula Schürmann entgegennehmen. Darunter auch Nicole Fischer (links) aus Sursee. Übrigens: Der nächste Lehrgang beginnt am 21. August 2014. Anmelden kann man sich unter Tel. 041 318 03 04 oder E-Mail graber@gewerbeverband-lu.ch. APi

APimeDiA

Rund 130 Personen folgten der Einladung zur Informations-Veranstaltung über die Lehrstellen in der Schweizer Paraplegiker-Gruppe (SPG) in Nottwil. Neben dem regen Erfahrungsaustausch zwischen Berufsbildnern und Lernenden der SPG konnten sich die Besucher auch mit Profisportler Marcel Hug messen. Ob Fachmann/Fachfrau für Gesundheit, Betreuung oder Hauswirtschaft, oder auch Informatiker/in, Kaufmann/Kauffrau, Logistiker/in, Koch, Orthopädist/in oder Gärtner/in: Den interessierten Jugendlichen und ihren Angehörigen und Freunden bot sich an der Berufsmesse die Gelegenheit, mehr über das breite Berufsangebot der Schweizer ParaplegikerGruppe zu erfahren. An neun Ständen und teilweise in den Abteilungen selbst wurden einzelne Berufe mit Lehrstellen für das Jahr 2015 vorgestellt. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen direkt den anwesenden Fachleuten stellen. «Der Andrang war erfreulich, es kamen zahlreiche Jugendliche mit ihren Eltern vorbei, um sich zu informieren und unsere Institution zu besichtigen. Insofern haben wir unser Ziel erreicht», sagt Marcel Unterasinger, Verantwortlicher für die Personalentwicklung und Berufsbildung in der SPG. Unter Anleitung des prominenten Rollstuhlsportlers Marcel Hug konn-

Zahlreiche interessierte Jugendliche und ihre Eltern informierten sich beispielsweise am Stand der Informatik im SPZ. AStriD ZimmermANN-BOOG ten ein Handbike auf Rollen und Rollstühle getestet werden. Beim Versuch, auf dem Handbike an die Vorgabe des mehrfachen Weltmeisters heranzukommen, kamen einige Besucher ordentlich ausser Atem – geschafft hat es keiner. Auch die Erfahrung, sich in einem Rollstuhl fortzubewegen, hat bei den Teilnehmenden bleibende Eindrücke hinterlassen.

neuauflage für 2015 geplant Wiederum zeigte sich, dass die Be-

rufsmesse auf grosses Interesse bei Jugendlichen und Eltern stösst. Deshalb ist geplant, auch im kommenden Jahr im Mai wiederum einen entsprechenden Anlass durchzuführen. «Unsere Tochter kennt das SPZ. Doch an der Infoveranstaltung haben sie wie ich als Mutter viel Neues, Informatives und Interessantes über die zahlreichen Berufsgruppen in der SPG erfahren. Wir waren beide sehr beeindruckt», äusserte sich eine Teilnehmerin des Anlasses. PD


kleinanzeigen   

manu`s Brocki Rothrist

Bahnhofstrasse 4, Samstag 10 - 17 Uhr :-) 2278214

  

Entspannung und Bewegung

   

Massage und Wellness

Erlebe eine Wohlfühl-Warmöl-Massage mit sinnlichen Berührugen. Kein GV u. OV. Senioren u. Geniesser mit körp. Handicap willkommen. Hausbesuche möglich. Tel. 079 654 72 41 2251624

Qi Gong-Kurse bis ins hohe Alter. www.im-tao.ch. Es lohnt sich! 2276581

Yoga über Mittag Zofingen

Di. 12.10 - 13.10 Uhr Claudia Hauri dipl. Yogalehrerin www.mchauri.ch Tel. 078 671 56 65 2274763

Wohnwand Triangolo Ahorn Schiefergrau! GlasEckteil, Höhe 2,20 m; 2 Kästli je 1-türig, Höhe 1,05 m; 1 Kästli 3-türig, Höhe 65 cm. Gesamtlänge 3,30 m, Fr. 500.–. Tel. 079 308 90 79

2277993

Mit diesem Inserat erreichen Sie 100 000 Haushaltungen!

Fuss- und Handpflege Massage

Dipl. Pedikeurin, Studio Renzligen, Oberkirch. Hausbesuche. www.fuss-relax.ch Tel. 077 498 04 49

Gesund, Fit und Schlank

SKN-Theoriekurs

19. u. 26. Juni findet der nächste Theoriekurs statt. Anmeldung unter walea-hundeschule. com oder Tel. 079 402 28 68 / 062 751 14 81 2276830

Sehr schöne Ferienwohnung für 3–4 P. zu vermieten. Juli/Aug., Fr. 580.–/ Wo., von CH-Familie. 3 Min. zum See. Auskunft Tel. 062 721 29 51 und auch in www. canovagiuseppe.ch 2277624

  

Gartenpflege und Unterhalt

Sträucher, Hecken, prompt u. zuverlässig. WIR-Anteil möglich. www.liebigen.ch Tel. 079 476 43 50

Erf. umsichtiger Liegenschaftsverwalter

Reinigen und Entschlacken in 9 Tagen, mit hochwertigen Naturprodukten. Unser Programm Shape your Body ist keine Diät. Man kann damit gezielt abnehmen oder einfach das Gewicht unter Kontrolle halten. Tel. 079 699 55 73



Ferien in der Toscana

Haus, 5 Pers., 3 Zi., 2 WC, grosser Sitzplatz, ruhig, super Aussicht, viel Umschwung, Nähe Florenz, ab Fr. 700.–/Wo. www. podere-la-palma.ch Tel. 062 752 19 79

2279006

Computer Probleme? 079 353 25 11

2246774

hat noch freie Kapazitäten. Vom Abschluss von Mietverträgen bis zum Zahlungsverkehr werden Sie promt, zuverlässig und kostengünstig bedient. Ihre Liegenschaft ist meine Leidenschaft. Ein Telefon genügt. Tel. 079 673 23 73

  

Hausräumungen Entsorgungen professionell und günstig. Tel. 062 535 27 67

Maler Kontrast

Empfiehlt sich Strengelbach www.malerkontrast. ch Tel. 076 391 74 20

Kaufe Autos und Lieferwagen

Ich, m., NR, 55-j., ohne Altlasten, suche schlanke Sie, wo ich auf Händen tragen kann. Zuschriften mit Foto bitte unter 2275142 an Zofinger Tagblatt AG, 4800 Zofingen. hab Mut, ich will nicht länger alleine sein!

für Export. Alle Marken, sofort Barzahlung. Spreche CH-Deutsch. Tel. 079 462 77 35

2254843

Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Steuererklärung, Grundstückgewinnsteuer etc.? Abholung und Beratung vor Ort. Tel. 079 473 72 10

Abholdienst. Tel. 076 334 16 86

2277621

hat noch freie Kapazität Tel. 078 604 55 07

Entsorgungen M. Bohnenblust Tel. 079 432 62 70

2270625

2239147

Kaufe Autos und Lieferwagen

VW Golf 2.0 TDI Comfort

Alle Marken und Jg., Barzahlung. Tel. 079 667 68 66

2275142

2257724



Kaufe Autos

Busse, Jeep, usw., km. und Zustand egal, sofort Barzahlung und Abholung. Tel. 079 613 79 50

Schweizer kauft Autos, PW, Bus, Jeep, Lieferwagen, Diesel usw. Barz. Tel. 079 437 40 08

Kaufe Autos, Mofas, Motorräder

2240761

Kaufe Briefmarken Barzahlung

Gratis Schätzung und Abholung. Tel. 079 435 33 35 2272257



zu verkaufen. www.fewatec.ch Tel. 079 641 03 90 2277389

Insektenschutz Gitter/Rollos jede Grösse. Sonnenschutz: Rollo/Lamellen/ Jalousie/Plissee, für jede Art Fenster. Blaas Wohnbedarf Safenwil Tel. 062 797 72 51

2278251

seriös, zu fairen Preisen. Tel. 079 573 04 34

Taschenuhren, Silberbesteck usw. Tel. 079 678 05 19

WIR-Anteil möglich. Tel. 079 476 43 50

2269226

Produktion Wasserfilter

Kaufe ArmbandGartenarbeit uhren u. erl. CH-Gärtner Schmuck

Erledige Ihre Buchhaltung

Kaufe alle Autos, Jg. und km egal. Immer erreichbar! Tel. 076 431 84 86

2239161

prompt und günstig. Tel. 079 476 43 50

2278482

Auto Export

und Anhänger. M. Bohnenblust Tel. 079 432 62 70

Steuererklärung 2014

Zu verkaufen, zum halben Preis, Fr. 22 900.–, 140 PS, Diesel, Automat, grau met., 39 000 km, Navigation, Rückfahrkamera Tel. 077 414 03 09

2261759

2247747

Steuererklärung 2013

Plattenleger

Kaufe Autos Töff Haus- und Busse Lieferw. Wohnungsund LKW. Gratisräumungen

2235970

Für Ihren Erfolg

Ihre Texte. Ich schreibe, korrigiere, überarbeite und gestalte diese. Gleich welcher Art. Stilsicher und gekonnt. Ein Anruf genügt. Tel. 079 133 58 28

Chiffre-Angebote senden Sie an: Zofinger Tagblatt AG, Chiffre-Nr., Kleinanzeigen, 4800 Zofingen

2242901

Selbstinserent

2252643

Chiffre

alle Marken und Jahrgänge. Sofort Barzahlung und auf Wunsch Abholdienst. (CH-Unternehmen). Tel. 079 777 97 79

mit Abgabegarantie. E. Blum Tel. 079 710 21 26

 

2274263

2259364

Kaufe Autos und Lieferwagen

Räumungen Reinigungen

2263428

2257328

2240763

2277809



Lago Maggiore bei Luino I

Erscheint wöchentlich im Zofinger Tagblatt, Luzerner Nachrichten, Wiggertaler, Oberwiggertaler, Surentaler und Oberaargauer. Gesamtauflage: 100 000 Exemplare

2240759

2278344

2272900

2278111

Bestellschein für zt kleinanzeigen

Im ehrlichsten Inseratenmarkt der Schweiz stossen Sie jede Woche auf tolle Angebote.

Pro Buchstabe und Leerzeichen je 1 Feld. Bitte deutlich schreiben. Keine Immobilien, Stellen- und Erotikinserate möglich.

Name/Vorname: Strasse: PLZ/Ort: Telefon tagsüber:

Anzahl Erscheinungen: in der Kalender-Woche: 1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

Gratisrubriken Zu verschenken

Entlaufen/Zugelaufen

Verloren/Gefunden

Kostenpflichtige Rubriken Brocki /Börse Möbel/Haushalt Land/Feld /Wald

Tiere Für das Kind Gesundheit /Fitness

Ferien/Reisen Empfehlungen Dienstleistungen

Bekanntschaften (keine Erotik!) Fahrzeuge Diverses

Bitte tragen Sie hier den Titel ein. Er wird fett gedruckt.

Bitte tragen Sie hier den Text ein. Er wird normal gedruckt.

}

20.–

20.– 25.–

Im ehrlichsten Inseratenmarkt der Schweiz begegnen sich Käufer und Verkäufer auf Augenhöhe. Kleingedrucktes hat da nichts verloren. Damit Sie auf der ganzen Linie profitieren. Einfach aufgeben und Erfolg haben: Telefon: 062 745 94 94 Fax: 062 745 94 44 Mail: inserate@tierwelt.ch www.tierwelt.ch

30.–

Tierwelt

35.–

Die Schweizer Zeitschrift für Tier und Natur

40.– 45.– Telefon: Zuschläge:

✶ direkt ✶ einfach ✶ seriös

Liebe zum Tier

Gernhaben liegt uns in den Genen Meerschweinchen

Erfolgreich kaufen und verkaufen.

Kleine Nager mit viel Grips

50.–

/

Pro Erscheinung inkl. MwSt.

Inserate mit Bild (+ Fr. 20.–) Inserate mit Chiffre (einmalig + Fr. 10.– )

Gewünschte Zahlungsart:

Bar am Schalter der Zofinger Tagblatt AG Geld im Couvert beiliegend (Einschreiben empfohlen) Gegen Rechnung

Talon ausfüllen und einsenden an: Zofinger Tagblatt AG, Kleinanzeigen, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, oder kleinanzeigen@ztonline.ch Inserateschluss: Montag, 12 Uhr


19

NACHBArSCHAFT

Nr. 23 / 6. juNi 2014

Der Auftritt des Majorettenkorps Wauwil vor der Parade.

Fotos: Heidi Bono

Der Musikverein Schenkon freut sich, bevor es losgeht.

wauwil | Kantonaler Musiktag als Höhepunkt für 100 Jahre Blasmusik

Nachdem sich bereits das Jugendmusikfest vom 24. Mai mit rund 1400 Musikantinnen und Musikanten im besten Licht präsentiert hatte, war auch der Musiktag vom vergangenen Wochenende ein voller Erfolg. Die Vorträge der 55 teilnehmenden Vereine konnten wohl unterschiedlicher nicht sein. Auf der Bühne im Vortragslokal präsentierten sich die Formationen der Musikvereine an den beiden Tagen in kurzen Abständen den Besucherinnen und Besuchern. Natürlich aber auch den verschiedenen Experten. Auf der Parademusikstrecke, die mitten durchs Dorf führte, zeigten

Ein Dorf im Blasmusik-Rausch

alle einen weiteren überaus brillanten Aspekt ihres Könnens. Dass sieben ausserkantonale Vereine aktiv mitmachten an diesem Musiktag, spreche für das hohe Niveau des Blasmusikwesens im Kanton Luzern, war von den Organisatoren zu vernehmen.

Begeisterung rundum An den Paradeauftritten spendeten die zahlreichen Besucher am Strassenrand immer wieder grossen Applaus. Neben den Musikbegeisterten, den Familienangehörigen und Freunden der Musikgesellschaften, waren aber auch viele Veteranen, Ehrengäs-

te und Verbandsmitglieder anwesend. Einige von ihnen schwelgten zum Teil in Erinnerungen im Stil von «Weisst Du noch, wie es war bei unseren Auftritten?» oder man erfreute sich ganz einfach an den musikalischen Darbieten, dem schönen Wetter und guten Begegnungen. Auf verschiedenen Rundgängen gab es denn auch immer wieder besondere Eindrücke: aufgeregte Diskussionen ganz kurz vor den Auftritten, mit dem nochmaligen Blick auf die Noten. Oder ein strahlender Fähnrich, der, seit über 60 Jahren Mitglied in der Feldmusik Nebikon, zuerst am

Schlagzeug und seit zehn Jahren stolz die Fahne des Vereins präsentiert.

Ein Zeichen für die Blasmusik gesetzt Ohne die grosszügige Unterstützung der Sponsoren und Gönner wäre ein solcher Anlass unmöglich, war immer wieder zu vernehmen. Dann aber brauchte es auch unzählige Helferinnen und Helfer. Ein Teil von ihnen, das OK nämlich, war im Vorfeld, während drei Jahren Vorbereitungszeit, unermüdlich tätig gewesen. Dann aber auch gut sichtbar an allen Ecken und Enden mit unzähligen Arbeitseinsätzen viele weitere Aktive. Neben der

Bedienung in den Beizen und dem Festzelt waren viele Hände nötig beim Auf- und Abbauen auf der Bühne. Die vielen flinken Jugendlichen auf den Rollschuhen, welche die Unterlagen für die Bewertung beim Parademarsch zum Moderator und der Jury brachten, lösten ebenfalls Bewunderung aus. Gemeindepräsident Jakob Lütolf brachte es auf den Punkt: «Ein grosses Kompliment gebührt der Musikgesellschaft, die dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert.» Zudem werde mit dem Grossanlass aber auch ein wichtiges Zeichen für die Blasmusik gesetzt. hEidi Bono

BERomünstER | das PC-7 teAM ist das Highlight der diesjährigen «Flüügerchilbi»

Die schweizer luftwaffe feiert in Beromünster

So gross war die «Flüügerchilbi» auf dem Flugplatz Beromünster noch nie! Als einmaliges und exklusives Highlight zum Jubiläum «100 Jahre Schweizer Luftwaffe» zeigen das weltweit bekannte PC7-TEAM sowie das Super Puma Display Team der Schweizer Luftwaffe gleich zwei atemberaubende Flug-Shows. Zum grossen Familienfest am 5. Juli werden mehr als 5000 Besucher erwartet. «Die ‹Flüügerchilbi› 2014 auf dem Flugplatz Beromünster wird ein Highlight für jeden Aviatik-Fan», verspricht Hansruedi Müller, langjähriger Helikopter-Pilot, Fluglehrer und Präsident der Flugplatz-Betreibergesellschaft Flubag. Die Schweizer Luftwaffe feiert 2014 ihr 100-jähriges Bestehen, das PC-7 TEAM gibt es seit genau 25 Jahren und die «Flüügerchilbi» Beromünster findet zum 10. Mal statt. «Wir freuen uns sehr, über der kürzesten Graspiste Europas und vor vielen begeisterten Aviatik-Fans unsere Flugvorführung zu präsentieren», sagt Oberst Werner «Höffi» Hoffmann, Kommandant des PC-7 TEAM der Schweizer Luftwaffe. Oberst Hoffmann betont: «Das PC-7 TEAM zeigt die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Schweizer Luftwaffe. Unsere Flug-Show ist keine PlauschVorführung, sondern zeigt in kompakter Form die tagtägliche Arbeit unserer Kampfpiloten.» Als Botschafter der Schweizer Luftwaffe präsentiert das PC-7 TEAM Dynamik, Eleganz und Präzision des Formations-Kunstfluges auf höchstem Niveau. Dieser Kunstflug im Verband mit Propellerflugzeugen stellt höchste Anforderungen an die fliegerische Leistungsfähigkeit der Militärpiloten. Aus diesem Grund sind alle Teammitglieder Piloten des Berufsfliegerkorps und fliegen auf dem Kampfjet F/A-18 Hornet. Mit klaren Flugwegen, attraktiven Formationswechseln und spektakulären Figuren bietet das PC-7 TEAM professionelle Flugvorführungen, bei denen Flugsicherheit und Teamgeist

Das weltweit bekannte PC-7 TEAM wird eine seiner atemberaubenden Air-Shows zeigen. an oberster Stelle stehen. Deshalb erstaunt es nicht, dass das Team mit seinen neun Pilatus PC-7 Schulungsflugzeugen «made in Switzerland» jährlich hunderttausende Zuschauer begeistert und auch international grosse Anerkennung geniesst.

Auch der Super Puma zeigt eine Show Spektakulär wird auch die Flugvorführung der Helikopter-Piloten des Super Puma Display Teams. Sie zeigen die Dynamik und die speziellen Fähigkeiten ihres Helikopters. Dazu fliegen sie einen ganz normalen Super Puma oder Cougar, der alltäglich bei der Schweizer Luftwaffe im Einsatz ist. Sie optimieren ihr rund achtminütiges Display jeweils für die geografischen und meteorologischen Gegebenheiten am Vorführort. Vor oder nach der Show können Flug-Fans den Super Puma am Boden aus nächster Nähe besichtigen. Die Piloten pflegen den Kontakt mit den Zuschauern und erklären gern ihr Fluggerät.

Ein Geheimtipp für Aviatik-Begeisterte ist das Training der PC-7-Staffel: Bereits am Freitagnachmittag (ab 14 Uhr) findet über dem Flugplatz Beromünster die Hauptprobe für die grosse Air-Show vom Samstag statt. Die Musikgesellschaft Neudorf veranstaltet am Freitagabend ein Open-Air (ab 18 Uhr) mit den Bands AnkeBock, Turboboost und BronxX sowie einer WM-Bar.

Attraktionen rund um die Uhr Schon früh am Samstagmorgen gehts auf dem Flugplatz Beromünster los: Ab 8 Uhr starten die Piloten zu den beliebten Rund- und Schnupperflügen, ab 11 Uhr servieren die Musikanten der Musikgesellschaft Neudorf in der Festbeiz «gluschtige» Steaks mit Salat – gefestet wird mit Barbetrieb durchgehend bis in die frühen Morgenstunden. Am Abend spielt die Party-Band «Naturtalänt» zum Tanz auf. Im Kinder-Vergnügungspark kommen die Kleinen voll auf ihre Kosten: Kinder-Karussell, Ma-

oder eines Flugzeuges erleben, wie es als Pilot wäre? Einmal selber fliegen – der Traum vieler Flug-Enthusiasten geht an der «Flüügerchilbi» in Erfüllung. «Den ganzen Tag über finden Rundflüge mit Helis und Flugzeugen statt – am Schnupper-Day gibt es zudem 30 Prozent Rabatt auf alle Flüge», erklärt Spanier. In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Run auf die Rundflüge. Patricia Wandeler, stv. Flugplatz-Chefin, empfiehlt deshalb: «Buchen Sie jetzt Ihren Platz im Cockpit!» Kein Zweifel, die Jubiläums«Flüügerchilbi» wird für Flugfans jeden Alters ein unvergessliches Erlebnis: «Die Air-Show mit dem PC-7 TEAM sowie den Super Puma-Helikoptern sind ein einmaliges Highlight auf dem Flugplatz Beromünster. Wir hoffen auf wunderschönes Flugwetter und freuen uns auf viele kleine und grosse Flugfans», sagt Hans-Rudolf Müller, Präsident des Flubag-Verwaltungsrats. ERiK SChWiCKARdi

vBs

genbrot und Zuckerwatte laden zu Spiel und Spass ein. Ein Erlebnis ist der Massen-Ballonstart mit zirka 15 HeissluftBallons aus der Region (Start um 18.30 Uhr geplant). «Ob Ballons, Fallschirmspringer, Helikopter, Motor- oder Segelflugzeuge – bei uns gibt es immer etwas zu sehen», verspricht Michael Spanier, Verwaltungsrat der Flughafen-Betreiberin Flubag.

Mit der Cessna über die innerschweiz… Traditionelle Attraktion sind wiederum die 20-minütigen Rundflüge zum familienfreundlichen Spezialpreis von nur 70 Franken pro Person. Geflogen wird in einer «Cessna 182». «Zeigen Sie ihren Kindern die Heimat einmal von oben – deshalb fliegen unsere erfahrenen Piloten über den Vierwaldstättersee in die Berge der schönen Innerschweiz», verrät Flug-Enthusiast Michael Spanier. Attraktive Angebote gibt es auch für die grossen Fans der Fliegerei: Am Doppelsteuer eines Helikopters

BERomünstER

PRoGRamm Jubiläums«Flüügerchilbi» Freitag, 4. Juli ca. 14-16 Uhr: Trainingsflüge des PC-7 TEAMS der Schweizer Luftwaffe, Festwirtschaft ab 18 Uhr: Open-Air der Musikgesellschaft Neudorf mit AnkeBock, TurboBoost, BronxX und WM-Bar (Eintritt Open-Air 15 Fr). Samstag, 5. Juli 8-18 Uhr: Familienfreundliche Rundflüge an der «Flüüger-Chilbi» (70 Fr. pro Person und 20 Minuten, 100 Fr. pro Person und 30 Minuten, detaillierte Preisliste im Internet). Ganztags Festwirtschaft, Kinder-Attraktionen und musikalische Unterhaltung. 14-16 Uhr: Air-Show mit dem PC-7 TEAM sowie dem Super Puma Display Team der Schweizer Luftwaffe ca. 18.30 Uhr: Ballon-Massenstart


AUF

UND DAVON

Wir bieten Ihnen eine unvergessliche Ballonfahrt im LeShop-Ballon mit dem bekannten Piloten Stefan Wälchli aus Riken. Was bieten Sie uns dafür? Schneiden Sie als Coiffeur in luftiger Höhe einem Passagier die Haare, spielen Sie uns als Musiker ein Ständchen im Ballonkorb oder bringen Sie als begnadete Bäckerin einen Kuchen mit? So sind Sie an unserem Sommer-Wettbewerb mit dabei: 1. Radio Inside-Grussbox anrufen: 062 745 96 66 (Festnetztarif) 2. Sagen Sie uns, was Sie für die Ballonfahrt machen würden 3. Abwarten, Tee trinken und mit etwas Glück werden Sie von unserem Ballonpilot Stefan Wälchli ausgesucht Die Verlosung findet ab dem 9. Juni täglich von Montag bis Freitag live um 9.30 Uhr auf Radio Inside statt. Die Ballonfahrt ist jeweils am Samstag mit den aktuellen Wochengewinnern geplant.

GEWINNEN SIE vom 9. Juni bis 27. Juni täglich eine Ballonfahrt für 2 Personen! Wir sind da, wo Sie zu Hause sind. Hören Sie uns über DAB+, Swisscom TV, Web & App. www.radioinside.ch

Malerei • Gipserei • Beschriftungen

2278139


Nr. 23 / 6. juNi 2014

uNterwegs

im sureNtal

21

Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

St. erhard | Tja, manchmal gehts nicht, wie man gerne möchte. Guido Schaller machte an Auffahrt einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Auf dem dicht bewachsenen Waldboden übersah er ein Holzstück, trat darauf und knickte mit dem Fuss ab. Eine Bänderzerrung war die Folge. Jetzt heisst es halt mit Krücken auf Tour gehen.

St. erhard | Wenn zwei mit dem Vornamen Walter in einem Team sind, kann ja nichts schiefgehen. Walter Schatzmann und Walter Odermatt achten darauf, dass die verschiedenen Haltestellen zwischen Aarburg und Sursee immer sauber sind.

St. erhard | Josef Zumbühl sagte: «Ich fahre nur sechs Monate mit dem Rad, während den andern sechs gehe ich zu Fuss.» Was er aber in den sechs Monaten auf dem Rad leistet, kann sich durchaus hören lassen. «Im vergangenen Jahr umrundete ich den Sempachersee über 120 Mal und im Ganzen machte ich gut 5500 Kilometer.» Wahrlich nicht schlecht für den Rentner, alle Achtung!

Schaubern | Wer die Strecke zwischen Geuensee und St. Erhard kennt, weiss, wie schmal sie ist. Eugen Albisser und Fredy Marbach hatten an einer Sache gar keine Freude. «Wir können Pylonen und Tafeln aufstellen, so viel wir wollen, es nützt nichts. Etwas verlangsamen wäre schon gut, wir sind am Arbeiten und müssten uns auf die Automobilisten verlassen können. Die scheinen aber mit wenigen Ausnahmen die Signalisationen weder zu verstehen noch befolgen zu wollen.»

Schaubern | Schlank, rank und sehr sportlich ist Kaspar Lindegger. «Entweder bin ich mit den Rollerblades, dem Bike oder dem Rennvelo unterwegs», sagte er. Kein Wunder, ist der 71-Jährige in beneidenswerter Form. «Jetzt geht es kurz nach Sempach und wieder zurück.»

GeuenSee | Robert Egli – er hat seinen Hof ausgangs Geuensee – muss seine Kühe über die Strasse auf die Wiese und wieder zurück führen. «Ja, daran haben vor allem die, welche an Feierabend nach Hause fahren wollen, nicht immer Freude», sagte Robert. «Leider lässt es sich nicht umgehen, die Strasse für kurze Zeit zu sperren, dafür haben doch alle Verständnis, oder etwa nicht?»


22

kirchliche aNzeigeN

Nr. 23 / 6. juNi 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 10.00 Ministrantenprobe für den Pfingstgottesdienst. 17.30 Vorabendgottesdiesnt. Dreissigster für Heinrich Arnold-Hartmann, Lindenrain; früher Metzgerei; 1. Jzt. für Werner Häfliger, Lindenrain; Jzt. für Emma Bieri-Arnold, Kantonsstrasse; Jzt. für Marlis Hunziker-Waller, Mitterain; Jzt. für Fritz und Marie Küng-Saner, und Marlene Küng-Küng; Oberdorfstrasse, sowie Guido Küng, Oberwil; Jzt. für Xaver und Emilie Niffeler-Gut, Hofacker. 19.30 Gottesdienst in Kulmerau. Sonntag, 8. Juni – Pfingsten Opfer: Priesterseminar St. Beat, Luzern. Orgel: Jens Krug. Prediger: Roger Schmid. 9.30 Festgottesdienst. 12.00 Festtagsgeläut. Montag: 9.00 Gottesdienst. Mittwoch: 10.15 Gottesdienst im Lindenrain. Beichtgelegenheit für die Firmlinge: 13.30 Uhr: Klasse 6A (Othmar Elmiger) 14.00 Uhr: Klasse 6B (Renate Gschwend) 14.45 Uhr: Klasse 6C (Kathrin Kurmann) 19.30 Uhr: Gottesdienst in Wellnau Donnerstag: 7.30 Singprobe der Firmlinge. 19.30 Gottesdienst in Kulmerau. Freitag: 10.15 Rosenkranz im Lindenrain. 15.15 Probe der Firmlinge. Samstag: 10.00 Ministrantenprobe für die Firmung. 17.30 Vorabendgottesdienst mit Salzsegnung. Jzt. für Franz Arnold und seine Ehefrauen Mina Kaufmann und Anna Affentranger, Kulmerau; Jzt. für Johann und Maria Beck-Pölzl, Kulmerau, Hans Beck-Schneider, Reinach, und Ferdi Beck, Guggisberg; Jzt. für Richard und Christine Beck-Willimann, Alois Beck, Blatten, Franz Beck, Basel, Jakob Beck, Lindenrain, und Alice Beck, Dagmersellen; Jzt. für Alois Bühlmann-Nick, Mossgasse; Jzt. für Josefine Müller-Bühlmann, Altersheim Oberkirch; Jzt. für Anton und Sophie Gut-Arnold, Oberdorf; Jzt. für Anton und Mathilde Gut-Winiker und Kinder Fritz Gut-Häfliger, Ernst Gut, Laurenz und Mathilde Pfäffli-Gut, Josef und Marie Gut-Steiger, Walter Gut-Achermann und Maria Gut; Jzt. für Marie Rogger, Kulmerau; Jzt. für Johann und Emma Rogger-Müller, Kulmerau, und Emma Rogger, Kleinfeldstrasse; Jzt. für Johann Georg und Marie Rogger-Tanner, Kulmerau; Jzt. Hans Steiger-Suter, Schönmatt; Jzt. für Johann und Franziska Wicki-Kaufmann, Hubel, Jzt. für Alois und Dorli Steinmann-Wicki, Rosenweg. kNuTwil - ST. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag, 7. Juni 17.30 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Jzt. für Viktor Fischer-Zettel, Jzt. für Margrith und Viktor Fischer-Schärli. Sonntag, 8. Juni – Pfingsten Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil. Kollekte: diözesanes Priesterseminar St. Beat, Luzern. 10.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche Mitwirkung Kirchenchor.

Pfingstmontag, 9. Juni kein Rosenkranzgebet Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Samstag, 14. Juni – Salzsegnung 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Franziska und Martin Tschopp-Staffelbach, Jzt. für Josef Tschopp-Beccarelli, Jzt. für Ferdi Schilliger-Tschopp, Jzt. für Sr. Raphaelis Tschopp, Jzt. für Josef Tschopp. wiNikoN-reiTNau-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 Sonntag, 8. Juni – Pfingsten 10.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 3. und 4. Klässler singen mit ihrer Lehrerin Albina Toplanaj und mit dem Kirchenchor Winikon fremdsprachige Lieder. Kollekte: Diözesanes Priesterseminar St.Beat, Luzern.

Gottesdienst am PfinGstsonntaG in der Pfarrkirche Winikon

ein Geist und viele Generationen Der Pfingstgeist erfasst Menschen unabhängig von Jugendlichkeit, Alter, Herkunft und Sprache. Begeistert von solchem Geist singen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Winikon mit ihrer Lehrerin Albina Toplanaj Lieder in verschiedenen Sprachen. Unterstützt werden sie vom Kirchenchor Winikon unter der Leitung von Elena Hochuli und Ines Leutwiler. Lassen Sie sich begeistern von frischem Wind und Rhythmen im Pfingstgottesdienst in Winikon am Sonntag, 8. Juni 10.30 Uhr. Montag, 9. Juni 19.00 Uhr Rosenkranzgebet Samstag, 14. Juni – Dreifaltigkeitssonntag 19.30 Uhr Eucharistiefeier. Kollekte: Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz. Jzt. für Anton Geiser-Bucheli, Husmatt. Jzt. für Josef Frei-Willimann, Hinterdorf. geueNSee Telefon 041 921 22 18 Sonntag, 8. Juni – Pfingsten 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Kollekte für das diözesane Priesterseminar St. Beat in Luzern. Zwei Chöre singen eine Haydn-Messe mit Orchester. Anschliessend Apéro vor der Kirche.

kirche unterWeGs

Was macht man alles mit Wind? Über diese Frage, was man alles mit Wind tun kann, wird man zuerst einen kurzen Moment zögern: Denn Wind kann man nicht anfassen, Wind kann man nicht direkt sehen, Wind ist unberechenbar, also was soll man denn damit tun können? Aber dann fällt einem ja ein: Klar, Wind kann ein Windrad antreiben. Damit hat man früher in Windmühlen gemahlen, heute sind es die grossen Rotoren, die durch Wind getrieben Strom erzeugen – das ist immer weiter verbreitet. Ja und ausserdem, mit Wind lassen die Kinder – und bei den steuerbaren Hightechgeräten heute nicht nur die Kinder, sondern vor allem die Väter – ihre Drachen steigen, die Segelboote lassen sich mit Wind übers Wasser schieben, die Gleitschirmflieger im Hangaufwind ihre Höhe halten. Wind ist zwar unsichtbar, aber seine Wirkung kann man ausnutzen und damit viele nützliche oder einfach nur spassige Dinge machen. Wind, den man in Form von Pressluft einsperrt, kann weitere tolle Dinge machen: Im Reisecar gibt diese Pneumatik eine komfortable Federung, im Güterzug wird damit gebremst, in Ma-

schinen übernimmt die Pneumatik den Transport von Werkteilen, im Pneu des Autos ergibt diese Luft eine gute Strassenhaftung. Pressluft ist ein praktischer Helfer. Wind in seiner zahmeren Form ist auch das, was bis zu 30 x in der Minute durch unseren Mund und unsere Nase strömt: Die Atemluft, die wir zum Leben brauchen. Was macht man aber mit dem Heiligen Geist? Ist das nun eine ganz andere Frage, die unpassend ist, und überhaupt nicht hierher gehört? Vielleicht ist die Frage überraschend, aber die Antwort wurde schon gegeben. Den im griechischen heisst der Heilige Geist Pneuma, das Wort, das oben schon bei der Pneumatik und bei den Pneus verwendet wurde. Denn Pneuma ist nichts anderes als Wind, mit dem man nützliche und spassige Dinge machen kann, der ein Helfer in vielen Angelegenheiten ist, und sogar lebensnotwendig ist. Pfingsten, das Fest des Geistes feiert diesen nützlichen Pneuma-Wind, ohne den es kein Leben gibt. DR. WinFRieD BaDeR, PaSToRalaSSiSTenT SURSee

Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der St.Nikolaus-Kapelle. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil in der St.-Nikolaus-Kapelle. Mittwoch: 8.00 Schulgottesdienst der 4. – 6. Klasse mit Trix Schneeberger. Samstag: 16.30 Chliichenderfiir bei der Mühle-Feuerstelle. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung Gottesdienste

Sonntag, 8. Juni – Pfingsten 9.30 (Gruppe Dienstag) und 11.00 Uhr (Gruppe Montag) Konfirmationsgottesdienste, Sursee; Pfarrer Ulrich Walther, Konfirmandinnen und Konfirmanden, weitere Musiker und Musikerinnen, Felix. J.S. Arnold. Dienstag, 10. Juni Seniorenausflug nach Locarno. Persönliche Einladungen wurden zugestellt. Anmeldeschluss ist der Montag, 2. Juni! Kirchenchor Mittwoch Der Kirchenchor probt jeweils Mittwoch um 20 Uhr (ausgenommen Schulferien). Donnerstag, 12. und 26. Juni – Christliche Meditation 17.15–18.15 Uhr, ref. Kirche, Sursee. Helena Arn Steiger.

Pfingstmontag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Eduard und Marie Hunkeler und Töchter Schwester Maria Josepha und Schwester Maria Fidelis, Sursee. 17.00 Rosenkranz. Dienstag, 10. Juni: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für die Mitglieder der St. Josefsstiftung. Jzt. für Katharina Egli, Eltern, Geschwister und Verwandte, von Buttisholz, in Sursee. 14.00 bis 16.00 Gebetsnachmittag der Marianischen Frauen- und Müttergemeinschaft MFM mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 17.00 Rosenkranz. Mittwoch, 11. Juni: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Donnerstag, 12. Juni: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Freitag, 13. Juni: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. Marien-Samstag, 14. Juni 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. 14.00 Trauung. mazedoNiSch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Ärztlicher notfalldienst für den kanton luzern

0900 11 14 14 Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahnÄrztlicher notfalldienst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

sonntaGsdienst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 notschlachtunGen H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

Ref. Reitnau Freitag: 19.00 Uhr Preteens Samstag: 19.30 Uhr JG. Sonntag, 8. Juni – Pfingsten 9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. M. Schüürmann. Kollekte: DiakonieRappen. Kinderhüten im KGH. 10.00 Uhr Sonntagschule. Mittwoch: 8.45 Uhr Frauenzmorge im KGH. Donnerstag: 20.00 Uhr Gemeindegebet im KGH. BüroN-SchlierBach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 Samstag: 18.00 kein Gottesdienst! Sonntag, 8. Juni – Pfingsten Liturgieverantwortung: Priester Joseph Kalariparampil. Kollekte: für die Kampagne «Chance Kirchenberufe». 10.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; unter Mitwirkung des Kirchenchores und Gastsänger/innen (Gospel). 19.30 kein Gottesdienst in der Rochuskapelle! Dienstag: Pfingstausflug für Seniorinnen und Senioren. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 16.30 Chenderfiir in der Rochuskapelle, bei schöner Witterung draussen. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Xaver und Marie Arnold-Troxler, Ebnet, Schlierbach und für Wendelin Arnold, Altersheim Oberkirch; Jzt. für Franz und Marie BättigFries, Gallus Steigerstrasse; Jzt. für Hans und Alice Bättig-Huber, Luzernerstrasse und für Alice Bättig Steinhausen; Jzt. für Franz und Ottilie WinigerZanni und Tochter Monika, Sonnenrainstrasse; Jzt. für Theres Hartmann-Niederberger, für Anton Hartmann-Vogt, für Franz und Emil Hartmann, für Josef und Sophie Hartmann-Wanner, Schlierbach sowie für Fritz Hartmann, Zürich; Jzt. für Hermine Steiger, ehemals Blumenweg; Jzt. für Emil und Marie Arnold-Steiger, Oberdorf, Schlierbach und für Alice Arnold, Blumenweg, für Sr. Nivarda Arnold, Kinderheim Mariazell sowie für Leonard und Frieda Arnold-Willimann, Sägerei. mariazell SurSee Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84

Samstag, 7. Juni: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Xaver und Emma Steiner-Steiger und Katharina Steiner-Häfliger und Angehörige, Zellgrund. Sonntag, 8. Juni – Pfingsten 8.00 Festliche Eucharistiefeier mit Sologesängen von Rosmarie Hofmann. Predigt. Kollekte. 17.00 Rosenkranz.

dieboldsWil

60 Jahre lourdes-Grotte Im Weiler Dieboldswil oberhalb des Trienger Ortsteils Wilihof befindet sich in einem lauschigen Waldstück an einem Quellwasser gespeisten Bach eine Mariengrotte, die sich auf dem weltbekannten Wallfahrtsort Lourdes in den französischen Pyrenäen bezieht. Im Jahr 1954 wurde diese Mariengrotte durch die Jungmannschaft Wilihof erstellt. Seitdem betreut die JUMA Wilihof zusammen mit der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnenden Familie Weber die Grotte. Anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums fand am letzten Sonntag bei der Grotte ein Festgottesdienst statt, an dessen Schluss die durch den Surseer Bildhauer Hanspeter Stalder völlig restaurierte Marien-Statue neu eingesegnet wurde. Ein Bläser-Quartett junger Musiker der Feldmusik Triengen, ein Alphorn-Trio

und fünf Fahnenschwinger der Fahnenschwinger-Gruppe Wilihof gestalteten mit der JUMA Wilihof den vom Trienger Ortspfarrer Reiner Krieger zelebrierten Gottesdienst mit. Es ist äusserst erfreulich, zu sehen, mit welchem Eifer und Einsatz die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sich für den Festanlass mit Gottesdienst und anschliessender Festwirtschaft eingesetzt haben. Die idyllisch gelegene Grotte wird vielfach von verschiedensten Menschen von nah und fern besucht. Seit dem Jahr 1989 findet jeweils im Mai eine Maiandacht bei der Grotte statt, die sich grosser Beliebtheit erfreut. Ein Besuch dieses besonderen Ortes, kann gerade in unserer hektischen Zeit einen Zugang zur Stille und Besinnung ermöglichen. Vielleicht gehen Sie auch einmal hin. MGT


Inselgruppe im Pazifik

Zeichen für Tantal

russ.: Helga

Bruder von Aaron

Radongehalt

ägyptischer Sonnengott

Gebäude in einem Heilbad

Säugetier mit Stacheln

Autor v. ,,Meines Vaters Pferde“

anwidern

Streifen an der Uniform

Abk.: Elektrokardiogramm

Tanz

5

englisch: Gesetz

Figur in ,,Abu Hassan“

Fluss in Peru

glücklicherweise

Untreue

schweiz. Schauspielerin (Ursula)

Dorschart kurz: an das

med. Abk.: Anatomie

TV-Moderatorin: ... Kock am Brink

Nicholas CageFilm: Leaving...

eine der Musen

Auerochse (Mz.)

Rundsprechanstalt (Abk.)

e. Weltwährung

Nr. 30 bis 38 Fr. 59.– statt Fr. 90.–

ein Leichtmetall (Kurzw.)

engl.: Meile

wasserfest

Entwässerungsanlage

europ. Freihandelszone (Abk.)

nutzbarer Vorraum

Bahnhofsrestaurant

10

Eingang

englisches Längenmass

Telefon 041 921 13 06 Öffnungszeiten

Abkürzung: und so weiter

schweizerischer Schriftsteller

Bike

Koseform v. Benjamin

fahrbar

8

Regisseurin v. ,,Jahrestage“

Furor

1

LÖSUNGSWORT:

2

3

4

9

Nebenfluss der Aare (CH)

7

6

9

leicht

7

2 5 1

6

3

9 7

8 4 5

6

9 4

3

6

5

3

9

3

4

5

1

2

6

2

9

1

4

8

6

7

5

4

2

8

6

7

3

5

9

3

4

5

1

9

7

8

2

6

3

6

5

2

1

9

7

8

4

6

7

8

5

2

3

9

4

1

5

1

3

6

9

4

8

7

2

5

6

9

7

1

2

4

3

8

9

8

4

5

7

2

6

3

1

4

1

2

3

5

8

6

9

7

7

2

6

1

3

8

9

4

5

8

3

7

6

4

9

5

1

2

4

5

1

7

8

6

2

9

3

1

8

6

9

3

5

2

7

4

6

9

8

4

2

3

5

1

7

9

2

4

8

7

1

3

6

5

2

3

7

9

5

1

4

6

8

7

5

3

2

6

4

1

8

9

3 8

L I C H F A N T R E N S C A O MA D T H P L E I A S W C P B I NO K E L EW R

R R E P L E T I T O E R

T T S I B U D E A N L D L E L R N A I NG E N

H A L B N A H B O D O K U L I

E D MR R A S I O L Z U W V I OR N G E I L MN I I G R A A A T T GO I M GG

1

3

H E L S A V E R E E I T N C I K A L A G E B U S E T A N H DOR L U N Z E O F C I E

G H I N E A U N S T R F I I

2

6

8

3

1

4

9

5

4

8

3

6

5

9

7

1

2

5

9

1

7

2

4

8

6

3

1

4

8

9

7

3

5

2

6

2

6

7

5

1

8

9

3

4

9

3

5

2

4

6

1

8

7

3

7

2

1

8

5

6

4

9

6

1

4

3

9

7

2

5

8

8

5

9

4

6

2

3

7

1

G A E A

T I E F K U E T H L E T R

L U I S

5

3

2

6

8

7

5

6

6

2

8

9

Fahrstuhl Fläche, Planum

holl. Fürstengeschlecht Unbeweglichkeit

beabsichtigen Autor von ,,Alraune“

Teilbetrag ugs: nein

Jahresteil

spanisch: gehen

Radrennfahrer benachbart, unweit

Stundengebet

© Bulls 31x18-78

Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit vollständigem Namen und Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 10. Juni 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 24/2014

A I S

A V I S I S T S O MA ME AM O K R S Y P P L E T H A T A N E U R D I G E N E I

A U G U U S E T B E E N E R OR V I D A A U C T H

U E P P R I F E OH R L I C G E H B R E U A R T N T I E E I R R N K E A L YMB MA

I G F E E O H E E N I Z S T L E E R E R E R N L E A L U L

4

3 7

9 5

8

2

3

8

6 9

3

7

2

4

7

5

4 2

O L L E

E B UMS P E K A R I I L E I N R A N C E I N P O K A L E F

6

1 3

6

7

9

9 4

3

SCHWER

3

7

kleiner altägypt. Dämon

2

Ader zum Herzen hin

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

7

9

4

Opernhaus in Paris

Rita Wigger, Galgerain 21, 6233 Büron Werner Hotz, im Hubel 8, 6210 Sursee Anton Hüsser-Willi, Badstrasse 24 6210 Sursee

8

MITTEL

7

Ergebenheit

Gewinner der letzten Woche

12

PETERSKIRCHE

3

9 2

Nebenfluss der Isère in Savoyen

3

1

LÖSUNGSWORT:

8

Stadt an der Aare

Abk.: Shilling

11

Vorn. d. Künstlerin Hagen

Abk.: Anmerkung

Ziererei

mittel

RÄTSEL

1

9

Stadt an ägypt. der Aare Stiergott

Kleinbus (engl.)

schwer

2

4

Verkehrs-Club der Schweiz

Passvermerke

Nusskonfekt

Grundbegriff d. chines. Philos. Evangelium nach Markus

kant. Auto-Z.

italienische Exkönigin

10

LEICHT

5

persönliches Fürwort

12

Männername

Verkehrsmittel

SUDOKU

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

4

Kanton

Ministerium

brit. Frauenname

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

9

Fluss im Engadin

Je einen Gutschein vom Gasthaus zum Rössli Triengen im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

SUDOKU

8

Olympic Comittee

tschechischer Vorname

Vorderasiat, Perser

8

US Basketball Verband

dickes Seil

Abkürzung für Anhang

6

Alt-Bunim Jahre desrat (Adolf ...)

schwed. Hafen

7

Abk.: kaufmännisch

binnen

Vermächtnisse

5

Bestuhlung

sehr gross (Kleidung)

zärtlich

Berner Mundartdichter († 1934)

peruan. Hptst.

gesellig, freundlich

kubanischer Tanz

Materieteil (Mz.)

Rebensaft

Berg der Karawanken Abk.: BodyMassIndex

schweiz. Kabarettist (César †07)

Büchertasche, Ranzen

ähnliche Modelle auch für Knaben erhältlich

Ledernähgerät

Hafenmauer

ungar. Titel

Nr. 28 bis 38 Fr. 49.– statt Fr. 80.–

SCHUHE FÜR ALLE UND ALLES Grössen 18–50, immer günstiger.

schweiz. EinMusikforscher geweide († 1935)

Fernrohrteil

die Sterne betreffend

4

Jagdwaffe norweg. Königsname

Teil des Cabrios

wegkratzen

polit. Gemeinde im Wallis HitchcockThriller: ,,Die ...“

bibl. König

erster Mensch

Gabeldeichsel

Nationen, Länder arab.: Sohn

Abk.: Allg. Anlagedienst

Stadt in Belgien

Merkbuch

Ort des alten Kreta

Umlaut

11

Nachtlokal (Mz.)

Geschick, Talent, Können Gebirgsland d. Tien1 schan

Bakterienart

2279263

starkes Festhalten mit d. Armen

23

rätsel

Nr. 23 / 6. juNi 2014

4

1

8


Die letzte

Nr. 23 / 6. JuNi 2014

Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

GZA/P.P.A

Trienger ANZEIGER

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

IMPrESSUM Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.surentaler.ch info@surentaler.ch Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: Jörg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten redaktion Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@surentaler.ch Chefredaktor: Achim Günter Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 inserate@surentaler.ch

Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

24

Trienger

Jacquelines Haushalts-Tipp

ANZEIGER

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

KlicK

Sie hAbeN Fr. 30.– vOm PeRRy CeNteR, AARbuRG-OftRiNGeN, GeWONNeN

So vertreiben Sie Insekten & Co.

Leiter Anzeigen Crossmedia Jörg Kilchenmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Büchler, Agatha Bieri, Katharina Fleischhacker Auflage (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Surentaler/Trienger Anzeiger Verbreitete Auflage: 13 402 Exemplare Davon verkauft: 101 Exemplare Anzeigentarif pro mm s/w 70 rp., 4-farbig 80 rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 Uhrr Inseratenschluss Mittwoch, 12.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Surentaler Hauptstr. 26, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 abo@surentaler.ch Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 99.–. inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Freitag

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

Wir vom Surentaler freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Reiden abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

2244699

Ameisen: Flache Teller mit gezuckertem, schalem Bier aufstellen. Ameisen verenden in der Flüssigkeit. Bewährte Ameisenköder sind auch Honigwasser, Himbeerwasser, verdünnter Likör und Sirup. Maulwürfe: Maulwürfe sind geschützte Tiere, sie dürfen zwar vertrieben, nicht aber getötet werden. Sie sind sehr nützlich, da sie Insektenlarven, Drahtwürmer, Engerlinge, junge Mäuse und Schnecken vertilgen. Ebnen Sie deshalb die Maulwurfshügel einfach wieder ein. Übrigens: Die frisch geförderte Erde eignet sich ausgezeichnet zum Umtopfen Ihrer Blumen. Wenn Ihnen das als Massnahme nicht reicht, lassen sich die Tiere durch das Einpflanzen von Wolfsmilch, Knoblauch oder Schwarzer Johannisbeere vertreiben. In die Gänge werden Knoblauchzehen gestopft, das mögen sie gar nicht. Oder: Legen Sie einen frischen Maulwurfgang frei, er befindet sich direkt unter einem frisch aufgeworfenen Hügel und legen Sie einen mit Petroleum oder Diesel getränkten Lappen hinein. Spinnen: sollten nicht getötet werden, da sie sehr nützliche Tiere sind und Ungeziefer von Obstbäumen, Gemüse und Blumen fernhalten. Spinnen werden stattdessen einfach gefangen und in den Garten gebracht. Am einfachsten fängt man die Tiere, indem man ein Glas über sie stülpt und dann eine Postkarte oder ähnliches darunter schiebt.

2277806

PFINGSTMONTAG offen von 9 bis 18.30 Uhr

Shopping erleben ÖFFNUNGSZEITEN: MO/DI/DO 9 – 18.30 Uhr MI/FR 9 – 21 Uhr • SA 8 – 16 Uhr • www.emmencenter.ch

Surentaler 23/14  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you