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Surentaler

Trienger

Die grösste Wochenzeitung Der region

Anzeiger

Die ZeiTung FüR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

Woche 11, 14. März 2014 gZa/P.P.a

GALERIE

KUNSTMARKT

ELISABETH JACOB BILDER

AUSSTELLUNG

SurSEE

Eine pragmatische Sicht aufs reich der Mitte

15.März – 13. April 2014 Stadtstrasse 30

Samstag, 15. März von 17 Uhr bis 20 Uhr

im Stadtcafé in Sursee war anfangs Woche ein weithergereister gast zu besuch. Peter achten, asienkorrespondent mit Wohnsitz in Peking, nahm, befragt von René Stettler, zu diversen Fragestellungen rund um China Stellung. achten offenbarte dabei eine pragmatische Sicht auf die dortigen Vorgänge. in der Frage der menschenrechte meinte er etwa: «bei Wirtschaftsabkommen hat diese Diskussion nichts verloren.» seite 7

Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr Samstag und Sonntag 11 U h r b i s 1 6 U h r

www.galerie-artefix.ch ELISABETH JACOB BILDER

Achim günteR

Peter Rölli aus Oberkirch produziert aus «Abfall» nützliche Artikel

Ambitioniertes Ziel beim Heimauftritt Der Trienger Karateka Florian Weber kann im mai zum zweiten mal in seiner Karriere an einer europameisterschaft teilnehmen. Seinen Formstand überprüft der 23-Jährige an diesem Wochenende beim Heimturnier in der Stadthalle Sursee. Weber verfolgt dabei ein hohes Ziel: ein Platz unter den ersten drei in seiner Kategorie soll es sein. Das wäre auch gleichbedeutend mit der vorzeitigen Qualifikation für die Schweizer meisterschaft. seite 11

Ein Kämpfer gegen die Wegwerfgesellschaft

Der Name seines Projekts erklärt schon vieles: ReVinci. «Re» steht für Recycling, «Vinci» für Leonardo da Vinci, den grossen italienischen Erfinder und Tüftler. Als zumindest kleiner Erfinder versteht sich auch der Oberkircher Peter Rölli. Der 27-Jährige produziert aus Altem Neues. «ReVinci ist eigentlich eine Idee: Kreativität mit Recycling. Wir können etwas sehr Cooles herstellen mit Artikeln, die weggeworden werden sollen.» Beispielsweise biete ein ausrangiertes Velo sehr viel. Kette, Speichen, Ritzel,

Schlauch oder Felgen könnten Grundlage für neue Produkte sein. So stellt Rölli aus alten Veloreifen Taschen, Gurte, Etuis oder Portemonnaies her. Einen der letzten Arbeitsschritte unternimmt er meist auf einer in die Jahre gekommenen Bernina-Nähmaschine. Schon in der Primarschule habe er immer gerne genäht. «Aber dass ich mal auf der alten Nähmaschine meiner Grossmutter arbeiten würde, hätte ich nie gedacht», schmunzelt Rölli. fortsetzung auf seite 2

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Samstag, 10 bis 18 Uhr / Sonntag, 10 bis 17 Uhr im Wassergrabe/Industrie Nord, Sursee

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KAnton | heute gründung des Jugendparlaments Kanton Luzern

Samstag/Sonntag, 22./23. März 2014

Frühlings-Ausstellung

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Auf einer alten Bernina-Nähmaschine näht Peter Rölli aus einem Veloschlauch ein Etui.

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Jugendliche bringen Meinung ein Heute Freitag wird das Jugendparlament Kanton Luzern gegründet. Eine Gruppe von engagierten Jugendlichen hat dazu ein Konzept sowie Statuten für das Jugendparlament verfasst und den anstehenden Gründungsanlass im Jugendkulturhaus Treibhaus in Luzern organisiert. Nach der Gründung soll unter anderem jährlich eine Session zu aktuellen politischen Themen im Kantonsratssaal stattfinden, an der alle Jugendlichen im Kanton Luzern teilnehmen können. Zusätzlich wollen die Gründer des Jugendparlaments Podien an Schulen und in Jugendzentren organisieren. Unterstützt werden sie im Auftrag des Regierungsrates von der Fachstelle Gesellschaftsfragen der Dienststelle Soziales und Gesellschaft. Mitglied im Jugendparlament Kanton Luzern können alle im Kanton Luzern wohnhaften Jugendlichen bis zum 25. Altersjahr werden. Sara Martin, Fachspezialistin Kind-Jugend-Familie bei der Fachstelle Gesellschaftsfragen, führt aus: «Jugendparlamente, seien sie kommunal, regional oder kantonal, sind ein wichtiges Instru-

ment zur Förderung der politischen Partizipation. Jugendliche setzen sich mit politischen Fragestellungen auseinander, bringen ihre Meinung ein und übernehmen Verantwortung.» An der Jugend-Debatte, die 2011 im Rahmen der Jubiläums-Gedenkfeier in Sempach stattfand, wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein kantonales Jugendparlament gefordert. Seither setzt sich eine Gruppe Jugendlicher engagiert dafür ein. Ihr Anliegen wurde am 29. Januar 2013 vom Kantonsrat aufgenommen. Die Motion 314 über die Schaffung eines kantonalen Jugendparlaments wurde von Priska Lorenz und Mitunterzeichnenden eingereicht und vom Kantonsrat am 7. Mai 2013 für erheblich erklärt. Bei der heutigen Gründung des Jugendparlaments ab 18 Uhr wird unter anderem Regierungsrat Guido Graf, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements des Kantons Luzern, ein Grusswort an die Versammelten richten, ehe ab 18.20 Uhr die offizielle Gründung des Jugendparlaments Kanton Luzern stattfinden wird. pd


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SUrENTAL

Nr. 11 / 14. märz 2014

Peter rölli | Fortsetzung von Seite 1

Geuensee Baugesuche Bauherrschaft: Hans Holzmann-Tüfer, Krumbach, 6232 Geuensee. Bauvorhaben: Neubau Geflügelmaststall mit Remise, Parzellen-Nrn. 536, 537, Krumbach. Einsprachefrist: 17. März. Bauherrschaft: Priska Wiederkehr und Manuel Jenni, Botenhofstrasse 1, 6205 Eich. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport, auf Parzellen-Nr. 1160, Steinacherstrasse 6. Einsprachefrist: 18. März.

Knutwil Baugesuch Bauherrschaft: Merz Urs und Benita, Dörfli 15, 6212 St. Erhard. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus, Grst. 1151, Unterdorfstrasse, GB Knutwil. Einsprachefrist: 17. März. OBerKirch Baugesuche Bauherrschaft: Lerko AG, Langensandweg 11, 6005 Luzern. Bauvorhaben: Balkonverglasungen, Gebäude Nrn. 754-757, auf Parz. Nrn. 1015 und 1218, Haselwart 23-26, Sursee, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 19. März. Bauherrschaft: Kunz Severin und Tanja, Kaiserhüserstrasse 31, 6210 Sursee und Misteli Dominic und Yvonne, Kaiserhüserstrasse 37, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Einstellhalle, Gebäude Nrn. 785, 786 und 784 (ESH), auf Parz. Nrn. 1163 und 1164, Grünfeldweg 13a und 13b, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 26. März. Bauherrschaft: MLS Maurerlehrhallen Sursee, Postfach 319, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Umbau/Umnutzung Geb. Nr. 245y, auf Parz. Nr. 9, Leidenbergstrasse 9, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 2. April.

Gleichgesinnte unterstützen den Bauernsohn bei seiner Tätigkeit. Er sagt denn auch: «Ich könnte das nie alles machen, wenn ich nicht Leute hätte, die mir helfen würden.» Seinen Anfang nahm das ReVinci-Projekt einst im Emmental. Peter Rölli leistete dort Zivildienst und lernte den auf einer Baustelle arbeitenden Argentinier Emanuel Garrido kennen. Dieser nutzte die Pausen, um an Taschen aus Recyclingmaterial zu arbeiten. Garrido ist inzwischen in seine Heimat zurückgekehrt, die Verbindung der beiden Männer indes blieb bestehen – privat und «geschäftlich». Im Winter des letzten Jahres besuchte Rölli den Argentinier und dessen Familie in seiner Heimat während zweier Monate. Neben Garrido arbeiten weitere Personen mit beim ReVinci-Projekt, allerdings nur in sehr unverbindlichem Rahmen. Allesamt sind sie junge Leute, welche die Welt entdecken und gerne auch verändern wollen. «Die Idee des Recyclings verbindet uns», sagt Rölli. «Der springende Punkt ist: Wir wollen zeigen, dass man mehr machen kann mit alten Materialien. Zum Beispiel entsteht aus einem Velo so viel Neues, wenn man es von einer anderen Seite her betrachtet.» Im Projektbeschrieb von ReVinci heisst es: «Ohne grosse Strukturveränderung und mit wenig Energieaufwand entwerfen wir aus Abfall neue Alltagsprodukte. Somit kann das Abfallprodukt erneut in einen Lebenskreislauf geschickt werden.» Das «Rohmaterial» bezieht Rölli von Velowerkstätten. Teilweise kauft er auch neuwertige Ware, beispielsweise Klettverschlüsse.

«Wir sind extrem verschwenderisch» Rölli ist ein grosser Kritiker unseres Lebensstils und kann mit der Konsumgesellschaft wenig anfangen: «Wir sind extrem verschwenderisch in der Schweiz mit unseren Ressourcen.» Einen Teil seiner Nahrung baut der gelernte Motorgerätemechaniker im Garten selbst an, er besitzt kein Auto

Bedürfnisse schaffen, wo keine sind

Peter Rölli präsentiert selbstgefertigte Portemonnaies. und bewohnt auf dem elterlichen Hof einen bescheiden, aber durchaus liebevoll eingerichteten ehemaligen Stall. Seine Lebenshaltungskosten sind infolgedessen sehr tief. Noch ist ReVinci nicht mehr als ein «Hobby» Seine Produkte verkauft der Lebenskünstler übers Internet und an Märkten. In Sursee beispielsweise ist Peter Rölli jeweils am Chlausmärt anzutreffen. Auch auf Auftragsbasis hat er schon gearbeitet. Finanziell lukrativ ist die Sache jedoch bisher nicht.

achim günter

Wenn er pro Monat mal ein paar Hundert Franken verdient, ist das schon viel. ReVinci ist für ihn mehr ein Hobby. Von Zeit zu Zeit arbeitet er temporär im handwerklichen Bereich. Auch will er bald eine Ausbildung als Sozialpädagoge in Angriff nehmen. Peter Rölli sagt aber: «Es wäre cool, könnte ich dereinst davon leben.» Noch ist es nicht soweit. Doch das ReVinci-Projekt entwickelt sich. «Jetzt beginnt es zu laufen, jetzt will ich weitermachen», sagt er. Er sagt es mit Nachdruck. acHim güNteR

schenKOn Baugesuche Bauherrschaft: Hunkeler.Partner Immobilien AG, Isleren 10, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Neubau 4 Einfamilienhäuser und 2 Einstellhallen auf Grundstück Nr. 1066, 1076, 1077, 1078, 1079,Striegelhöhe, GB Schenkon. Einsprachefrist: 18. März. Bauherrschaft: Myriam Bosshard Akbarzadeh und Vahid Akbarzadeh, Obertannberg 11, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Neubau Zweifamilienhaus mit Abbruch bestehendes EFH und Garage auf Grundstück Nr. 651, Obertannberg 11, GB Schenkon. Einsprachefrist: 1. April.

sursee Baugesuch Bauherrschaft: StockwerkeigentümerGemeinschaft, Münsterstrasse 8, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Anbau Liftschacht an bestehendes Wohn- und Geschäftshaus, Münsterstrasse 8, GrundstückNr. 253. Einsprachefrist: 19. März. trienGen Baugesuche Bauherrschaft: Anton und Flora Sokoli, Postmatte 7, 6232 Geuensee. Bauvorhaben: Um- und Anbau Zweifamilienhaus Nr. 240 auf Parzelle Nr. 149, Kantonsstrasse 18, GB Triengen. Einsprachefrist: 24. März. Bauherrschaft: Fellmann-Reinert Stefan und Luzia, Weinberghalde 19, 6234 Triengen. Bauvorhaben: Anbau Doppelgarage an bestehendes Wohnhaus Nr. 606, Anpassung Umgebung auf Parzelle Nr. 1020, Weinberghalde 19, GB Triengen. Einsprachefrist: 26. März.

Genossen eine wunderbare Woche im Berner Oberländer Schnee: die Kinder und Betreuer der Schule Winikon.

zvg

winiKOn | Schulkinder verbrachten tolles Skilager im Diemtigtal

sonne, schnee und viel spass

Bei sonnigem Wetter und bester Laune fuhren die Kinder der Schule Winikon unter der Hauptleitung von HansPeter Brehm Ende Februar mit einem doppelstöckigen Reisecar ins Diemtigtal. Im Lagerhaus angekommen, wurden sie von der Küchencrew mit einem Zvieri begrüsst. Die Küchencrew unter der Leitung von Barbara Furrer Brehm verwöhnte die Lagerteilnehmer täglich mit exquisiten Leckereien. Das Essen war so gut, dass kaum Reste übrig blieben. Alles wurde mit Genuss verschlungen, auch viel Gemüse und Salat. Doch nicht nur das Essen war ausgezeichnet, die ganze Ferienwoche war fabelhaft. Am Sonntag konnten die Winiker bei strahlendem Wetter und unter stahlblauem Himmel das Skigebiet erkunden. Am Abend war Kino ange-

sagt. Mit dem lustigen Animationsfilm «The Croods» klang der erste Skitag ganz fröhlich und heiter aus. Im gleichen Stil ging es weiter. Ausser am Mittwochnachmittag konnten die Lagerteilnehmer auf ihren Brettern täglich mit der Sonne um die Wette strahlen. Für gute Laune war auch jeden Abend gesorgt. Am Montagabend winkten beim Lottospiel tolle Preise. Am Dienstagabend wurde im hauseigenen Casino bei Black Jack und Co. möglichst viel Spielgeld zu gewinnen versucht. Am Mittwochabend gab es eine Schneeballschlacht gegen die Nachbarn mit einer glorreichen Rückkehr. Am Donnerstagabend gab es zum Abschluss einen lustigen Spieleabend, wo die schnellsten Apfel-im-Wasserbecken-Esser, die schnellsten Appenzel-

ler-Biber-Esser oder die schnellsten 1m-Röhrli-Trinker erkoren wurden. Und selbstverständlich wurde an diesem Abend, es war ja schliesslich schmutziger Donnerstag, auch die beste Maske/das beste Kostüm ernannt. Etwas wehmütig, aber voller schöner Erinnerungen und dankbar, dass es keinen einzigen Unfall gegeben hatte, ging es dann am Freitag bereits wieder heimwärts. Der Dank der Teilnehmer ist all denjenigen gewidmet, die zu dieser fantastischen Lagerwoche beigetragen haben. Es sind dies unzählige Spender von Naturalien, Sponsoren von coolen Preisen, Lagerleitern, die mit viel Herzblut und Engagement leiteten, eine Küchencrew, die leidenschaftlich kochte und last but not least fröhliche Kinder, die überall super mitgemacht haben. mgt

Was tun Sie, wenn Sie nachts um drei Uhr einfach nicht einschlafen können? Was tun Sie, wenn Sie morgens um fünf Uhr vom Wecker unsanft geweckt werden? Sie schalten Ihren Computer oder Ihr Smartphone ein und lesen die Neuigkeiten aus aller Welt? Also ich mache das bisher nicht. Beziehungsweise ich würde es bisher auch dann nicht machen, wenn ich nachts um drei Uhr nicht einschlafen könnte oder mein Wecker regelmässig schon um fünf Uhr klingeln würde. Aber offenbar machen immer mehr Leute genau dies. Sie stöbern auch mal mitten in der Nach auf Online-Newsportalen. Das lässt mich zumindest ein Artikel unter dem Titel «Nachtschicht im Paradies» glauben, den ich vor ein paar Tagen im Branchenmagazin «Schweizer Journalist» gelesen habe. Dort steht etwa geschrieben: «Ein Online-Portal verlangt heutzutage einen 24-Stunden-Betrieb. (…) Nachtschwärmer wollen auch zu später Stunde unterhalten werden.» Und weil dem so sei, entsenden neuerdings viele Online-Medien Redaktoren irgendwo in den pazifischen Raum, wo diese dann bei Tageslicht und ohne kostspielige Nachtzulage die Website in der nächtlichen Schweiz auf dem neuesten Stand halten.

Meiner Meinung nach leben wir heute in einer Zeit, in der es eher ein Zuviel als ein Zuwenig an Informationen gibt. Es prasseln aus allen möglichen Kanälen und von allen Seiten derart viele News auf uns ein, dass uns viele Meldungen einfach nur noch gleichgültig lassen. Vielleicht auch solche, die einen eigentlich nicht gleichgültig lassen können. Doch anders ist die Fülle an Informationen oft gar nicht (mehr) zu ertragen. Das ist bedauerlich, aber wohl unvermeidlich. Noch etwas finde ich bedauerlich: In der Online-Welt zählt das Tempo der Informationsüberbringung meist viel mehr als der Wahrheitsgehalt der Information. Wenn nun die Verlage glauben, sie müssten 24 Stunden am Tag im Internet Präsenz markieren, so wird das diese Entwicklung noch begünstigen. Vor allem aber bin ich sehr skeptisch, ob die 24-Stunden-Aktualisierung überhaupt einem wirklichen Bedürfnis entspricht. Doch sind nun alle Verlage überzeugt, auf den Zug aufspringen zu müssen, wird man sich irgendwann ans Angebot gewöhnen – so dass es dereinst tatsächlich nicht mehr wegzudenken sein wird. Ich freunde mich derweil mit der Vorstellung an, künftig auf dem Weg zur Arbeit im Radio mit News versorgt zu werden, die viele andere bereits vor Stunden im Netz aufgeschnappt haben. Die wissen also schon vier Stunden länger als ich, dass in Mexico die Erde gebebt hat oder in Indonesien ein Vulkan ausgebrochen ist. Oder schon sechs Stunden länger, dass dieser und jener Hollywood-Promi von einem Paparazzo unvorteilhaft abgelichtet worden ist. Hmm, wie werde ich in Zukunft bloss mit diesem gewaltigen allmorgendlichen Informationsrückstand umgehen können? acHim güNteR, cHefRedaktoR


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kopf der Woche

Nr. 11 / 14. märz 2014

Urs Kaufmann spielt eine Hauptfigur im Stück «Napfgold» der Theatergruppe Mauensee

«Lampenfieber kenne ich nicht»

Rosa, die Wirtin vom «Chrüz», tut alles, um in einem halben Jahr den Hof «Chäsboden» übernehmen zu können. Vor allem die «Lochmatte», in der viel Gold liegen soll, will Rosa an sich reissen. Der Hof «Chäsbode» wird von ihrem Schwager Toni, ihrer Schwiegermutter Bethli und Joggi bewirtschaftet. Durch eine Klausel im Testament geht der Hof, wenn Bethli 64 Jahre alt wird, nur dann an Toni, wenn er entweder verheiratet ist oder ein Kind hat. Joggi und Bethli halten zusammen mit Landdienstler Peter den Hof in Schuss und versuchen mit allen Mitteln, für Toni eine Frau zu finden. Toni hingegen hat aufgegeben und findet sich schweren Herzens damit ab, den Hof aufgeben zu müssen. In diesen Szenen aus dem neuen Theaterstück «Napfgold» der Theatergruppe Mauensee kommt Urs Kaufmann aus Buchs als «Joggi Bieri» ins Spiel. Seit drei Jahren spielt er bei der Theatergruppe mit und hat in diesem Jahr erneut eine der Hauptrollen inne. Auf die Frage, was er denn in seiner Rolle verkörpert, antwortet Kaufmann: «Als guter Geist vom Chäsbode spiele ich wieder einen richtigen ‹Joli›. Das Stück ist aus dem Leben gegriffen und ich bin mir fast sicher, dass solche Erbschleichereien noch heute vorkommen. Daher hat das Stück auch eine tragische Seite.» Dass er sich jeweils stark in seine Theaterrolle hineinversetzt, kann Urs Kaumann bestätigen. Es sei schon der Reiz am Theaterspielen, dass man sich selbst auch etwas in die Rolle einbringen kann, meint der dreifache Familienvater mit einem verschmitzten Lächeln auf dem Gesicht.

Autorin aus Mauensee Urs Kaufmann freut sich, gemeinsam mit der Theatergruppe in diesem Jahr eine Erstaufführung zu präsentieren. Das Stück «Napfgold» wurde von Anna Lischer aus Mauensee geschrieben und bringt lustige sowie ernste Szenen aufs Theaterparkett. Die Theatercrew hat nach den Herbstferien mit den Proben begonnen und bereitet sich seither zweimal wöchentlich auf die Premiere vor. «Die Zeit vor der Aufführung ist für uns jeweils sehr intensiv, da wir erst ganz kurz vorher auf der Bühne im Mehrzweckgebäude Mauensee proben können. Aber wir sind voller Vorfreude und Spannung, wie das Stück beim Publikum ankommen wird.» Auch den guten Zusammenhalt unter der Theatergruppe Mauensee lobt Kaufmann. Sonst würde er als eingefleischter «Buchser» kaum in Mauensee mitspielen, meint er. Dass Theaterspielen mit viel Aufwand verbunden ist, hat auch mit dem Auswendiglernen des Textes zu tun. Mit über 190 Einsätzen hat die Rolle des «Joggi Bieri» wieder einen beachtlichen Textumfang.

Da kann Urs Kaufmann zum Glück auf eine gute Helferin zählen: «Meine jüngste Tochter lernt mit mir zusammen jeweils den Text beziehungsweise sie liest die Passagen vor meinem Einsatz vor und kontrolliert, ob ich alles richtig mache. Sie ist dann an den Aufführungen auch meine schärfste Kritikerin, da sie den Text bis dann ebenso gut beherrscht», meint Kaufmann schmunzelnd.

Bis jetzt kein Blackout erlebt Angst vor einem Blackout auf der Bühne hat Urs Kaufmann deshalb nicht. Bis jetzt sei es jedenfalls noch nie vorgekommen. Doch die Souffleusen geben ja zusätzliche Sicherheit. Und wie steht es mit dem klassischen Lampenfieber vor dem grossen Auftritt? «Lampenfieber kenne ich nicht. Ein gesundes Mass an Anspannung sei aber schon nötig – deshalb genehmige ich mir jeweils noch ein paar Tassen Kaffee vor dem Auftritt. Wenn ich unter starkem Lampenfieber leiden würde, hätte ich mir wohl schon lange ein anderes Hobby gesucht», so Kaufmann. Dass er inzwischen Routine hat,

Die ganz persönlichen Fragen

Who is he?

name: Urs Kaufmann Geburtsdatum: 6. November 1968 Wohnort: Buchs Beruf: Betriebsleiter UFA AG Sursee hobbys: Theater, Biken, Skifahren

entweder – oder Sommer Strand Klassik Schokolade Wohnung X Auto X Sport Wein X Luxus

X X X X X

Winter Berge Rock Chips Haus Zug Kultur X Bier Schnäppchen

Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Ich würde mir mit meiner Frau am liebsten einmal eine längere Auszeit mit dem Wohnmobil gönnen. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Sepp Blatter. Ich möchte ihn fragen, wie man darauf kommt, die Fussball-WM nach Katar zu vergeben. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Die Krimis von John Grisham.

auf der Bühne zu stehen, verdankt Kaufmann sicher seiner langen Erfahrung auf der Theaterbühne. Bevor er vor drei Jahren zufällig zur Theatergruppe Mauensee stiess, spielte er schon vor über 15 Jahren bei den damaligen Theateraufführungen des Buchser Musikvereins mit. Man darf gespannt sein, den «Joggi Bieri» an den Aufführungen von «Napfgold» vom 22. bis 29. März live zu erleben. Urs Kaufmann nimmt es gelassen – zuvor stehen und standen bei ihm nämlich noch ein paar weitere Leidenschaften im Zentrum. Mit dem Fasnachtswagenbau, dem Skifahren und nicht zuletzt mit seiner lebhaften Familie wird es ihm neben den Theatervorbereitungen mit Bestimmtheit nicht langweilig.

Beschreiben Sie Ihre Stärken? Ich bin super im Organisieren. Und ich kann sehr schnell einschlafen. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Manchmal fluche ich lauthals, dann ist aber alles wieder gut. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? (Studiert lange) Das «Lauberhorn» möchte ich einmal im Renntempo der Skifahrer meistern. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Gesund und «busper» bleiben.

MelAnIe BUcher

Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Gefäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E-Mail an reiden@ztonline.ch und verlangen Sie eine Offerte.

THEATER IN MAUENSEE

NAPFGOLD SAMSTAG SONNTAG MITTWOCH FREITAG SAMSTAG

22. MÄRZ 23. MÄRZ 26. MÄRZ 28. MÄRZ 29. MÄRZ

20.00 UHR 14.00 UHR 20.00 UHR 20.00 UHR 20.00 UHR

MEHRZWECKHALLE MAUENSEE

Die Premiere von «Napfgold» rückt näher: Schauspieler der Theatergruppe Mauensee beim Proben.

zvg

Reservationen ab Montag, 3. März online unter www.theatergruppe-mauensee.ch oder bei Alice Berger, Tel. 041 921 59 05, Montag, Dienstag und Mittwoch von 19.00 bis 20.30 Uhr.

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Napfgold (Uraufführung) Schwank in 3 Akten von Anna Lischer Regie: Gabi Lüthy


24-Stunden-Notfall-Service, 041 925 81 41

Grüter Hans AG Buttisholz, Schenkon, Sursee, Oberkirch, Grosswangen www.grueterag.ch

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Schiessport kann in zig Varianten betrieben werden, diese unterscheiden sich bei der Waffe (Gewehr/Pistole), des Kalibers, der Distanz (10m/25m/50m/300m/1000m), der Ausrichtung (dynamisches Schiessen/Tontaubenschiessen/...) und so weiter. In der SG Oberkirch wird das Sportschiessen auf 300m betrieben. Ziel beim sportlichen Schiessen ist es, die Mitte einer Schiess-Scheibe durch Einklang von Körper (statischem Aufbau und Körperbeherrschung) und Geist (innere Ruhe und Kontrolle von äusseren Einflüssen), zu treffen. Dies erfordert, je nach Ambitionen, ein mehr oder weniger umfangreiches Training, sowohl in körperliche als auch in mentaler Hinsicht. Oft werden diese Belastungen unterschätzt und das Schiessen nicht als ernsthaften Sport anerkannt. Doch wer schon fünf oder mehr Zentrumstreffer nacheinander erzielt hat, weiss, welches Gewicht das mentaleTraining bzw. welchen Anteil die mentalen Fähigkeiten an einem guten Resultat haben. Was wird eigentlich zum Ausüben dieses Sportes benötigt? Da steht an erster Stelle zuerst mal die Waffe an sich. Bei der 300m -Distanz kann aus verschiedenen Sportgeräten ausgewählt werden. Unsere Grossväter schossen ausschliesslich mit dem Karabiner oder Langgewehr, den sogenannten Ordonanzwaffen. Diese werden auch heute noch genutzt, vornehmlich von älteren Schützen. Aber es kommt auch regelmässig vor, dass Jungschützen Gross- oder Urgrossvaters Waffe an ein Training mitnehmen und damit ein paar Schuss schiessen wollen. Auch das Sturmgewehr 57 und das Sturmgewehr 90 gehören zu den Ordonnanzwaffen, besonders die aktuelle Bewaffnung (Stgw 90) unserer Soldaten wird rege eingesetzt. Aber auch das «alte»

Sturmgewehr 57 wird wieder vermehrt genutzt, besonders seit diese mit qualitativ hochstehenden Visierungen ausgestattet werden dürfen. Das Sturmgewehr 90 wird auch für die NachwuchsAusbildung, den Jungschützen-Kursen verwendet. Kompromisslos auf das sportliche Schiessen ausgelegt sind das Standartgewehr und die freie Waffe. Dies sind hochpräzise Sportwaffen, welche in den letzten Jahren immer mehr Liebhaber gefunden hat. Diese lassen sich an die jeweilige Anatomie des Schützen sowie an die Bedürfnisse der Disziplin anpassen. Den Schiessen kann man nicht nur liegend, sondern auch kniend und stehend. Wobei die letzteren beiden Disziplinen mehrheitlich von Matchschützen ausgeübt werden und regelmässiges Training erfordern. Ein Match umfasst übrigens 60 Schuss, diese werden je nach Matchart (Liegendmatch/Zweistellung/Dreistellung) auf eine, zwei oder drei Stellungen aufgeteilt. Weitere Gerätschaften werden eigentlich nicht benötigt, jedenfalls beim Liegenschiessen mit den Armeewaffen nicht. Bei den Sportwaffen (Standartgewehr/freie Waffe) ist jedoch eine Schiessjacke, ein Schiessriemen (damit wird die Waffe am Oberarm fixiert) und ein Schiesshandschuh nötig. Je nach Stellung sind noch weitere Utensilien nötig, eine Knierolle etwa oder spezielle Schuhe für‘s Knieend- oder Stehendschiessen. Entsprechend dem Sehvermögen des Schützes kann eine Schiess-Brille nötig sein, es kann aber auch mit einer herkömmlichen Brille geschossen werden. Auf dem Markt sind natürlich jenste Gadgets erhältlich, die das Schiessen bzw. den Schützen erfolgreicher machen sollen. Meist ist die psychische Wirkung grösser als die reelle, physische.

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Schützengesellschaft Oberkirch Die Schützengesellschaft Oberkirch, gegründet vor fast 200 Jahren, gehört zu den älteren Vereinen von Oberkirch. In der SG Oberkirch wird das sportliche Schiessen auf der 300m-Distanz ausgeübt. Das Jahresprogramm der Aktiv-Schützen umfasst heutzutage zwischen 10 und 15 Schiessanlässe; es beginnt mit dem Vereins-Cup im März und endet mit dem Winterschiessen des Kreisverbandes im Oktober. Diese Anlässe teilen sich in interne Anlässe (Teilnehmer sind ausschliesslich Vereinsangehörige), externe Schiessanlässe im Kanton sowie meist einmal jährlich ein Kantonales Schützenfest, diese finden in der ganzen Schweiz statt. Alle fünf Jahre findet zudem ein Eidgenössisches Schützenfest statt, das nächste im kommenden Jahr im Wallis.

Bei mehreren Gelegenheiten können zudem die Bundesübungen geschossen werden. Diese umfassen das Obligatorische, welches von allen Angehörigen der Armee einmal pro Jahr geschossen werden darf, sowie das Feldschiessen. Letzteres findet schweizweit am gleichen Datum statt und ist somit das grösste Schützenfest der Welt. An den Bundesübungen können alle interessierten Personen teilnehmen und sind bis auf dieTrainingsmunition kostenlos. Um bei den internen oder externen Anlässen

Einmal wöchentlich wird trainiert

auch die gewünschten Resultate zu erreichen, kann ab Ende März jeweils einmal pro Woche trainiert werden. Diese Trainings finden zu festen Zeiten statt, bei diesen kann jeder Schützen individuell für sich trainieren. Im Anschluss an die Einheiten sitzt man meist in der Schützenstube noch kurz zusammen und fachsimpelt oder pflegt einfach die Kameradschaft. Um den Nachwuchs auszubilden werden jährlich Jungschützenkursen durchgeführt. Diese sind kostenlos und stehen allen Jugendlichen zwischen 17 und 20 Jahren offen. Es können aber auch jüngere Personen schiessen lernen, bei diesen wird eine direkte Betreuung verlangt. Das heisst, dass ein Betreuer beim Einrichten, Laden, Schiessen, Korrigieren bis zum Entladen den jugendlichen Schützen beaufsichtigt bzw. betreut. Einige Vereinsanlässe sind gemütlicher Natur, sei es das Picknick oder das Vereinsjassen.

Die Generalversammlung und der Gedächtnisgottesdienst der Sebastiansbruderschaft finden jeweils im Januar statt, die GV schliesst das alte Vereinsjahr ab und läutet das neue ein. Aktuell zählt der Verein 26 Aktive sowie eine jährlich wechselnde Anzahl Jungschützen und schiesst in der zweiten Stärkeklasse (von gesamthaft 4).

Interessiert? Gerne zeigen wir Interessierten diese faszinierende Sportart, einfach den Präsidenten Fritz Stucki (041 921 80 57) kontaktieren oder bei einem Training vorbeischauen. Ab Ende März können auf der neu gestalteten Webpräsenz www.sg-oberkirch.ch die aktuellsten Termine und Informationen abgerufen werden.

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SUrENTAL

Nr. 11 / 14. märz 2014

Auch ein Päuschen im Schnee muss hin und wieder sein.

zvg

tRiengen | Turnverein weilte im Skiweekend in den Flumserbergen

Kilometer um Kilometer abgespult

Noch wirken die Holzmenschen in der Umgebung des «Lindenrains» etwas steril.

JaCqueLine konyo

tRiengen | Jubiläumsfeierlichenkeiten zu 25 Jahre Betagtenzentrum Lindenrain mit Wettbewerb lanciert

Samstag, 6.30 Uhr, der «Ottonormalbürger» schläft. Nicht so Angehörige des TV Triengen. Schon in wenigen Stunden werden die Skipisten der Flumserberge unsicher gemacht. Kaum angekommen, hielt nichts mehr davon ab, schnellstmöglich auf die Pisten zu kommen. Das Skigebiet war prima und auch das Wetter spielte super mit. Kein einziges Wölkchen wurde am blauen Himmel gesichtet. Kilometer um Kilometer wurden abgespult. Am Abend gab es, nachdem alle das feine 3-Gang-Menü verspeist

hatten und frischgemacht waren, ein gemeinsames Après-Ski, um den Tag ausklingen zu lassen. Am Morgen nach dem feinen Morgenessen hiess es wieder: So schnell wie möglich auf die Piste. Wieder genossen die Trienger Turner einen super Tag mit amüsanten Fotos, gutem Wetter und noch vielem mehr. Um 16 Uhr gingen alle zufrieden nach Hause, wobei auf der Heimreise dann fast jeder vom Schlaf übermannt wurde und die Augen erst in Triengen wieder öffnete. oBt

Holzmenschen zum Leben erwecken Am Dienstagabend fand der Auftakt zu den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Betagtenzentrums Lindenrain (BZL) in Triengen statt. Dazu liess man sich einen besonderen Wettbewerb einfallen. Walter Kaufmann, pensionierter Schreiner aus St. Erhard, gestaltete mit viel Herzblut die sogenannten Holzmenschen. Ziel ist es nun, diese Menschen aus Holz mit Farbe zum Leben zu erwecken. Teilnehmer, die sich dieser Herausforderung stellen, sind unter anderem die Schule Triengen und die beiden Künstler Heinz Kirchhofer und Vittorio Misticoni aus Büron. Auf die Frage, warum dieser Wett-

bewerb lanciert wurde, antwortete Silvia Schaller-Bass, Zentrumsleiterin des Lindenrains: «Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. In unserem Zentrum leben und arbeiten verschiedene Generationen in einer Gemeinschaft. Das Alter hat viele Facetten und Geschichten, so kann man sicherlich einiges künstlerisch darstellen.»

den Gewinnern winkt ein essen Die noch unbemalten Holzmenschen wurden im Betagtenzentrum aufgestellt und nach einer Einleitung von Schaller-Bass durften sich die Teil-

nehmer ein Objekt aussuchen. Abgabetermin ist der 30. Juni. Die zum Leben erweckten Holzmenschen werden nach der farblichen Gestaltung in und um das Haus aufgestellt. Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige haben die Gelegenheit, die gestalteten Menschen zu bestaunen und sogar Punkte für ihren Favoriten abzugeben. Die drei Gewinner werden mit einem feinen Essen im BZL belohnt. Anlässlich des Herbstbazars können die Menschen aus Holz auch käuflich erworben werden. Der Erlös geht an das Spendenkonto des Betagtenzentrums Lindenrains. jacqueline konyo

Diese drei Kinder vergnügten sich in der Disco.

zvg

tRiengen | Fasnachtsmorgen im Dorfschulhaus

Buntes Fasnachtsprogramm Die Lehrerinnenteams der Schulhäuser Triengen Dorf und Wilihof hatten am letzten Tag vor den Ferien für die Schülerinnen, Schüler und Kindergartenkinder einen tollen Fasnachtsmorgen organisiert. Bunt bemalte und fantasievoll verkleidete kleine und grosse Fasnachtsleute strömten in die Turnhalle und waren mehr als bereit für den langerwarteten Fasnachtsmorgen im Dorfschulhaus. Für Abwechslung war bestens gesorgt. Zum Auftakt wurde erst mal heftig geraten. Aus jeder Klasse mussten zwei vollmaskierte Kinder erkannt werden, was die Zuschauer mit Bravour meisterten. Nach einem lüpfigen Tanz durften sich alle in den vielen verschiedenen Ateliers vergnügen.

Bereits Vorfreude aufs nächste jahr Da fiel manchem die Entscheidung gar nicht so leicht. Lieber in die Disco oder zum Angeln? Sich ans Girlandenwettbauen wagen oder doch eher Ballone rasieren? Vielleicht beim Schminken oder Maskengestalten das Aussehen grad nochmals verändern? Sich in der Saftbar mit einem farbenprächtigen Drink stärken? Lieber bei den kniffligen Geschicklichkeitsspielen oder bei einem der lustigen Ratespiele mitmachen? Das Glück im Lotto versuchen oder eine essbare Kette basteln? Beim Schlusstreffen waren sich Gross und Klein einig: Schön eschs gsi, schad, eschs verbi! So freuen sich alle schon aufs nächste Jahr. ret

Die Region im Bilde Wetter- und Pistenverhältnisse im Waadtland liessen wenig Wünsche offen.

zvg

BüRon | Ski-Club Büron führte sein 42. Ski- und Snowboardlager in Leysin durch

Sogar frischen Pulverschnee gabs

Die glücklichen Teilnehmer des 42. Ski- und Snowboardlagers des SkiClubs Büron durften sich dieses Jahr zum zweiten Mal vom Hôtel Central Résidence in Leysin verwöhnen lassen. Auch das Wetter meinte es überraschend gut mit den 49 Kindern, dem zwölfköpfigen Leiterteam und einigen Gästen und verpasste dem einen oder anderen den legendären Skibrillenabdruck. Das «Tüpfli» auf dem i war jedoch der frische Pulverschnee am Morgen des dritten Tages. Es gab kein Halten mehr; jeder wollte Erster sein in der flauschigen, weissen Pracht. Neu motiviert und locker konnten die Kinder so am Donnerstag ihre Fortschritte und neu erlernten

Fähigkeiten an der Wochenprüfung zeigen. Standardgemäss fand am Freitagnachmittag das offizielle Lagerski- und Snowboardrennen statt. Unter den erschwerten Bedingungen (Neuschnee und schlechte Sicht) war jeder gefordert und Überraschungen waren vorprogrammiert. Nach den kräfteraubenden Pistentagen folgte jeweils ein abwechslungsreiches Abendprogramm im Gruppenraum oder draussen. Vom Kinoabend über einen Teamwettkampf bis hin zur Après-Ski-Party am letzten Abend war täglich volles Programm, so dass sich jeder auf sein warmes Bett und tiefen Schlaf freute. Der Höhepunkt folgte am Donners-

tagabend: die Gäste des Ski- und Snowboardlagers überraschten alle Kinder, indem Sie ihnen den Eintritt in den Reifenrutschbahnpark mitfinanzierten. Mit prall aufgepumpten Reifenschläuchen sauste so jeder die vereisten Schneerutschbahnen hinab, alleine oder mit den Füssen verknüpft zusammen mit Gspändlis. Nicht ganz unfallfrei, jedoch trotzdem überglücklich fand auch dieses Schneesportlager sein verdientes Ende. Im Namen des Leiterteams und den Teilnehmern bedanken sich der Ski-Club Büron sowie die Lagerleiterin Stephanie Waller bei allen Gönnern und Spendern von Naturalabgaben. jan lindauer

Das Nisiheim in Dogelzwil oberhalb von Oberkirch wurde in den vergangenen Tagen hauptsächlich aus energietechnischen Gründen dem Erdboden gleichgemacht. An selber Stelle wird aber schon bald wieder ein Neubau errichtet werden, der dann circa ab September Brigitte und Iso Staldelmann wieder als Wohnstätte dienen wird. agu


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Nr. 11 / 14. märz 2014

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SurSee | NachbarSchaft AnzeiGe

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Peter Achten kommentierte auch die Menschenrechtssituation in China und meinte: «In den letzten 30 Jahren hat ein grosser Wandel hin zum Besseren stattgefunden.» roSmArie brunner

SurSee | Asienkorrespondent Peter Achten war im Stadtcafé Sursee zu Gast

«China geht seinen eigenen Weg»

Er wurde in Basel geboren, arbeitete als Journalist für Zeitung, Radio und Fernsehen. Heute ist Peter Achten Asienkorrespondent für verschiedene Medien. Er lebt und arbeitet in Peking – wenn er sich nicht gerade in der Schweiz aufhält, so wie letzten Dienstagabend: Im Stadtcafé Sursee gab er Einblicke in ein Land, das vielen Schweizern fremd ist und mit Zahlen und Dimensionen beeindruckt, die durchschnittliche Mitteleuropäer überrascht. Nach China ist Peter Achten durch Interesse gekommen, geblieben ist er aus keinem bestimmten Grund. «Irgendwie bin ich hängengeblieben», meinte er auf die entsprechende Frage aus dem Publikum – aber, so wurde an diesem Abend klar, aus Leidenschaft, nicht aus etwa aus Mangel an Alternativen. Als Moderator führte der Luzerner René Stettler durch das knapp zweistündige Gespräch rund um die Grossmacht im Fernen Osten. Der Mann, der die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik gegründet hat, griff verschiedene Aspekte rund um die Volksrepublik China auf. «Wie erlebt man die Schweiz von Peking aus?», wollte Stettler wissen, und Peter Achten antwortete mit Bezug auf die Masseneinwanderungsinitiative: «Dieser Blick ist sehr speziell. Wenn man bedenkt, dass in der ganzen Schweiz pro Jahr 80 000 Ausländer zuwandern, in Peking zum Vergleich jährlich 600 000 Menschen vom Land in die Stadt drängen, dann sind die Relationen schon sehr unterschiedlich.» China als Land, das mit gegen 1,4 Milliarden Einwohnern einen riesigen

Rohstoffbedarf hat, sei auf dem richtigen Weg in die Zukunft, sagte Peter Achten. Gerade jetzt ist der nationale Volkskongress im Gange. «Das ist nicht einfach ein Scheinparlament, wie es in den westlichen Medien genannt wird», sagte Achten – obwohl es natürlich weit davon entfernt sei, eine echte demokratische Volksvertretung nach westlichem Verständnis zu sein. Immerhin: Auch innerhalb Chinas wird der künftige Weg des Landes, sozial wie politisch, kontrovers diskutiert, in der Einheitspartei wie auch in den Medien. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kommunistische Partei das Machtmonopol innehat und durchsetzt: «Die KP gibt die Richtung vor», so Peter Achten, «aber der Westen nimmt die Diskussionen innerhalb des Landes zu wenig wahr.» Dabei spiele das Internet eine wichtige Rolle: Die Zehntausenden von Zensoren könnten gar nicht so schnell auf all die systemkritischen, politisch inkorrekten Kommentare und Blogs reagieren, die wie Pilze aus dem Boden schiessen, und das, obwohl Facebook und andere soziale Plattformen verboten sind. «Die Führung muss dementsprechend umsichtiger vorgehen als noch vor Jahren, damit die Bevölkerung sich nicht gegen sie stellt.»

Eine pragmatische Sicht auf die Dinge Chinas Militärausgaben sind mit 120 Milliarden Dollar hoch, aber ein Klacks im Gegensatz zu den USA mit ihren 600 Milliarden, findet Peter Achten. Auch auf das in der Presse stark kritisierte Landgrabbing in Afrika, der Kauf von Land, Bodenschätzen

und Quellen, antwortete er relativierend: «Die USA machen genau das Gleiche, nur spricht davon niemand.» Vermutlich, weil die Chinesen mit ihren eigenen Arbeitern anreisten, wogegen die Amerikaner Einheimische anstellten. Umweltschutz sei zwar ein grosses Thema in China, und es würden grosse Anstrengungen unternommen, doch das brauche Zeit, wie das Beispiel der Kohle zeige: «70 Prozent des Stromes wird in China mit Kohlekraftwerken produziert. Das erzeugt eine unheimliche Umweltbelastung, die aber nicht einfach mit Wind- und Solaranlagen gelöst werden kann, weil der Strombedarf riesig ist.» Kohle ist in China in reichen Bodenschätzen vorhanden und somit einfach und billig verfügbar. Dass Peter Achten eine stark an der Realität ausgerichtete, pragmatische Haltung vertritt, zeigte sich auch anhand seiner Aussagen zu den Menschenrechten im Reich der Mitte: «Die Schweiz leistet mit institutionalisierten Diskussionen in diesem Bereich sehr viel, und in den letzten 30 Jahren hat ein grosser Wandel hin zum Besseren stattgefunden. Aber bei Wirtschaftsabkommen hat diese Diskussion nichts verloren, das ist was ganz anderes.» China wandelt sich, vom autoritär geführten kommunistischen Staat hin zu einem Land mit mehr Menschenund Bürgerrechten und mehr Transparenz. Von einem demokratischen Staat westlicher Prägung hingegen spricht Peter Achten bewusst nicht: «China sucht sich einen eigenen Weg und wird diesen auch finden.» roSmariE brunnEr

luzern | rund 47 000 Fälle beschäftigten die Staatsanwaltschaft im Jahr 2013

Jahr mit vielen Herausforderungen

Am 12. März hat die Oberstaatsanwaltschaft vom Kanton Luzern an einer Medienkonferenz den Jahresbericht 2013 vorgestellt. Im Jahr 2013 hat die Luzerner Staatsanwaltschaft mit rund 47 000 Fallbearbeitungen einen Höchststand an Falleingängen verzeichnet. «Das Jahr 2013 war ein sehr intensives Jahr – geprägt von umfassenden Untersuchungen und Belastungen», bilanziert Oberstaatsanwalt Daniel Burri die vergangene Zeitperiode. Das Geschäftsjahr 2013 schrieb bezüglich der Fallbelastung einen neuen Rekord. Noch nie gingen in der Geschichte der Luzerner Strafverfolgungsbehörde so viele Fälle bei der Staatsanwaltschaft ein wie im Jahr 2013. Mit rund 47 000 Fällen liegt man weit über dem Höchststand vom Jahr 2010 mit 45 500 Falleingängen. Gegenüber dem Vorjahr ist es sogar eine Zu-

nahme von rund 3600 Fällen (+8%). Nebst einem deutlichen Anstieg bei den Übertretungen und den Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz sowie gegen das Personenbeförderungsgesetz im Speziellen, kamen bei den Delikten gegen Leib und Leben weniger Straftaten zur Anzeige. Leicht rückläufig waren die Zahlen auch bei den Betäubungsmitteldelikten und Vermögensdelikten. Bei der Jugendanwaltschaft ist nach mehreren Jahren erstmals ein leichter Anstieg der Fallzahlen feststellbar. Nachdem die Anzahl Fälle seit dem Jahr 2008 kontinuierlich zurückgegangen ist, gibt es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von rund sieben Prozent zu verzeichnen.

aussergewöhnliche Ereignisse Das Jahr 2013 war für die Staatsanwaltschaft auch ein Jahr der besonde-

ren Ereignisse und umfassenden Straffälle. Dazu gehörten diverse Untersuchungen im Bereich der Wirtschafts- und Drogenkriminalität, die sehr zeitaufwendig und komplex sind. Aussergewöhnlich waren aber auch die Verfahren gegen Angehörige der Luzerner Polizei und das tragische Ereignis rund um den Vorfall in der Firma Kronoswiss in Menznau.

Höhere Erledigungsquote angestrebt Die auf den 1.7.2013 vom Kantonsrat bewilligte Aufstockung von weiteren Stellen in der Staatsanwaltschaft war dringend notwendig und zeigte bei der erhofften Beschleunigung der Verfahren bereits positive Wirkung. So konnten verschiedene Verfahren schneller durchgeführt und zum Abschluss gebracht werden. Für 2014 wird eine noch höhere Erledigungsquote angestrebt. pD

nottWil | Heute Freitag Ü40 oldies night

Schallplatten rauf und runter Feiern wie früher. Das kann man bei der Party für alle Junggebliebenen ab 40 Jahren (und knapp darunter). Heute Abend legt DJ Michel Richter – der Plattenmeister der Oldies – Songs von 1950 bis 1990 im Seminarhotel Sempachersee auf. Der ehemalige Radiomoderator (Sunshine, Schwyz, Central) und TV-Sportreporter ist seit 40 Jahren im Geschäft und spielt die Original-Schallplatten rauf und runter. Das

Wunschkonzert ab 21 Uhr lässt bestimmt keine Wünsche offen. Auch das Feinschmecker-Abendessen im «DAS RESTAURANT!» mit Backgroundmusik wird ein GourmetHighlight werden. Diese kultige Party ist der Start in den Frühling, denn im März gibt es weitere vielversprechende Events: Exklusive Wine & Dines und ein Esstheater, bei welchem es turbulent zugeht ... pD

Der ehemalige Radiomoderator Michel Richter legt heute als DJ auf.

zvG


14. bis 20. März 2014

Widder

21.3. – 20.4. Die Liebessterne strahlen für Sie! Nutzen Sie Ihre Chancen, denn Ihre Wünsche könnten jetzt in Erfüllung gehen. Sie können diese Woche einfach nur geniessen. Auch bei der Arbeit sieht es nach Erfolg aus. Gönnen Sie sich genug Ruhepausen, damit Sie Ihren Energielevel so hoch behalten können. Ihre grosse Leistungsbereitschaft wird geschätzt.

Stier

21.4. – 20.5. Lassen Sie sich ganz auf Ihre Gefühle ein, denn die Chancen auf Erfüllung Ihrer Träume stehen gut. Als Single sollten Sie jede Flirtgelegenheit nutzen. Bei der Arbeit ist es wichtig, sorgfältig und gewissenhaft alle Pendenzen zu erledigen. Es braucht jetzt vielleicht einmal eine Kontrolle mehr, wenn Sie keine Fehler machen möchten.

Zwilling

21.5. – 20.6. Sie geniessen momentan die Sonnenseiten des Lebens. Lassen Sie Ihren Liebsten daran teilhaben und festigen Sie damit die Liebe. Am Arbeitsplatz wird man Ihnen entgegenkommen, wenn Sie nach etwas mehr freier Zeit fragen. Sie werden nämlich sehr geschätzt und Ihre Vorgesetzten geben Ihnen diese Anerkennung.

Krebs

21.6. – 22.7. Ihr Alltag läuft rund und zu Ihrer Zufriedenheit. Geniessen Sie schönen Stunden mit Ihrem Schatz. Als Single können Sie nette Kontakte knüpfen, denn Sie wirken locker und unbeschwert. Sammeln Sie Ihre Kräfte, bevor Sie sich wieder in neue berufliche Projekte stürzen. Sie sollten sich Ruhe gönnen und es sich gut gehen lassen.

Löwe

23.7. – 22.8. Momentan besteht eine gewisse Gefahr für Missverständnisse. Achten Sie besonders Ihrem Partner gegenüber darauf, dass Sie sich klar und einfühlsam ausdrücken. Es braucht jetzt viel Fingerspitzengefühl. Eine berufliche Weiterentwicklung bedingt Ihren persönlichen Einsatz. Setzen Sie sich neue Ziele und verfolgen Sie diese.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Wenn Sie weiter so reserviert und zurückhaltend auftreten, werden Sie Ihren Traumpartner wohl nie treffen. Versuchen Sie etwas mehr aus sich heraus zu gehen und ergreifen Sie die Initiative. Es verletzt Sie, wenn Sie sich bei der Arbeit nicht genug respektiert fühlen. Achten Sie auch auf die kleinen Gesten der Anerkennung und des Lobes.

Waage

23.9. – 22.10. Es liegt in Ihrer Hand, ob Sie der Liebe genug Zeit und Raum widmen. Lassen Sie sich etwas einfallen, um Ihrer Beziehung neuen Schwung zu geben. Bei beruflichen Angelegenheiten meinen es vielleicht nicht alle so ehrlich mit Ihnen. Seien Sie auf der Hut und erkennen Sie auch negative Absichten, damit Sie sich davor schützen können.

Skorpion

23.10. – 21.11. Die Liebessterne leuchten für Sie und Sie können neue Impulse in Ihre Beziehung bringen. Als Single sollten Sie Vollgas geben und unter die Leute gehen. Sie sollten Ihre Kräfte jedoch gut einteilen, damit Sie sich nicht selbst überfordern. Am Arbeitsplatz sind die Anforderungen hoch. Zeigen Sie noch etwas mehr Durchhaltewillen.

Schütze

22.11. – 21.12. Gute Freundschaften sind momentan für Sie besonders wichtig. Sie helfen Ihnen, sich sicher und innerlich ausgeglichen zu fühlen. Eine spontane Freizeitgestaltung tut Ihnen gut. Berufliche Pendenzen sollten Sie fortlaufend erledigen. Vermeiden Sie Flüchtigkeitsfehler und kontrollieren Sie Ihre Arbeit lieber zwei Mal.

Steinbock

22.12. – 19.1. Trübsal blasen bringt Sie nicht weiter. Orientieren Sie sich an den positiven Dingen, denn die gibt es durchaus auch. Das Glück steht jetzt auf Ihrer Seite. Sorgen Sie selbst für genug Entspannung. Im Berufsleben sollten Sie entschlossen handeln und nach Ihren Plänen vorgehen. Sie können jetzt Fortschritte erkennen und Erfolge feiern.

Wassermann

20.1. – 18.2. Bleiben Sie bei Ihren Träumen, auch wenn nicht alle Mitmenschen damit einverstanden sind. Gönnen Sie sich Pausen und lassen Sie die Seele baumeln. Berufliche Schwierigkeiten sollten Sie nicht allzu fest verunsichern. Mit Ruhe und der nötigen Kompetenz werden Sie auch diese Phase gut überstehen. Bald wird es wieder ruhiger.

Fische

19.2. – 20.3. Die günstige Sternkonstellation bringt Ihnen Glück und Wohlbefinden. Geniessen Sie diese Woche mit Ihren Liebsten. Die Arbeit macht Ihnen vermutlich etwas weniger Spass. Wenn Sie sich langweilen oder völlig lustlos sind, dann versuchen Sie doch eine kleine Pause einzuschalten. Die finanzielle Situation ist recht stabil.

BÜRON Montag, 31. März Jasser gesucht Die Gemeinde Büron jasst am 24. Juli 2014 im Engadin live im Donnschtig-Jass um den Austragungsort der nächsten Sendung vom 31. Juli 2014. Alle Büronerinnen und Büroner haben die einmalige Chance, im Jasszelt mit Roman Kilchsperger gegen Zell LU um den nächsten Austragungsort zu jassen. Gespielt wird der Differenzler mit verdeckter Ansage. Ab sofort wird im Restaurant Muracher jeden Montag ab 19.30 Ihr geschätzt und gejasst. Für die Teilnahme am 31. März 2014 ist eine Anmeldung bis 26. März 2014 erforderlich.

WINIKON

Überraschungen zum 40-Jahr-Jubiläum Am kommenden Samstag, 22. März, lädt der Frauen- und Damenturnverein Winikon zum traditionellen Spaghettiessen und gleichzeitig zum 40-JahrJubiläum ein. Ab 17 Uhr überraschen die Turnerinnen die Besucher in der Turnhalle Winikon mit einer JubiläumsSpaghettisauce, 40 Überraschungen aus dem Glückskorb, Kindergeschichten, Malwettbewerb, reichhaltiger Tombola und einem herrlichen Dessertbuffet. MGT

GEUENSEE me: Freitag, 21. März, 18 bis 19 Uhr, Donnerstag, 20 März Verkauf Samstag, 22. März 8.30 bis Jassen 10.30 Uhr, Auszahlung: 22. März 11.30– Die Aktiven Senioren jassen ab 13.30 Uhr 12 Uhr. Sie schreiben zu Hause Ihre im Seniorentreff. Ware verkaufsfertig an. Die Anleitung und Etiketten zum Beschriften der ArtiDonnerstag 10. April kel erhalten Sie bei: Bäckerei Künzli Sprechstunde Nottwil oder Vogel Doris, Telefon 041 Findet jeweils von 17.30 bis 18.30 Uhr 937 27 74 oder E-Mail: familientreffnottstatt. Anliegen sind bis eine Woche vor wil@hotmail.ch. dem Sprechstundentermin bei Gemeindeschreiber Albert Albisser (Telefon 041 Sonntag, 23. März 925 79 79 oder gemeindeschreiber@ Fastensuppe geuensee.lu.ch) anzumelden. Von 10.15 bis 12.30 Uhr organisiert die Frauengemeinschaft im Vikariatshaus einen gemeinsamen Suppen-Mittagstisch KNUTWIL für die ganze Familie zu Gunsten des Fastenopfers. Samstag, 15. März Kinderkleider- und Spielwarenbörse Bis 30. Juni Wird durchgeführt im Pfarreizentrum Nordic Walking Treff Oase und organisiert vom Frauenverein Für alle ab 60 Jahren. Jeden Montag, Knutwil-St. Erhard. Schnuppern erlaubt. Jedes Treffen beginnt mit leichter Gymnastik und KoordiDonnerstag, 20. März nationsübungen. Danach geht s mit Tag der Volksschule Walking-Stöcken in den Wald oder über Am Tag der Volksschule öffnet auch Wiesen, um den Kreislauf anzuregen Knutwil seine Türen und gibt Einblicke in und fit zu bleiben oder zu werden. Leiden Schulalltag. tung durch ausgebildete Erwachsenensport-Leiterinnen. Auskunft erteilt Pro Freitag, 21. März Senectute Kanton Luzern, Telefon 041 Elternberatung 226 11 99. Mütter- und Väterberatung durch das SOBZ Willisau. Beginn ist um 13 Uhr mit Anmeldung. Beratung ohne Anmeldung OBERKIRCH ist ab 15 Uhr möglich. Ort: Gemeindesaal Knutwil. Donnerstag, 20. März Lindenschule Dienstag, 25. März Informationsabend für Erwachsene und Kurs «Mein Rücken» interessierte Eltern. Beginn ist um 18 Uhr Der Kurs findet in der Oase von 19.30 bis bei der Halde in Oberkirch. 21.30 Uhr statt und wird vom Frauenverein organisiert. Die Teilnahme kostet 30 Donnerstag, 20. März Franken, für Nichtmitglieder 35 Franken. Kreis frohes Alter Anmeldungen nimmt Rita Roos (Telefon Leichte Wanderung der Senioren von 041 921 67 82 oder info@frauenverein- Oberkirch. Treffpunkt ist um 13 Uhr bei knutwil.ch) bis Dienstag, 18. März entge- der Kirche. gen. MAUENSEE

SCHENKON

Donnerstag, 20. März Konzert des Militärspiels Um 20 Uhr findet im BZ ein Konzert des Militärspiels der Schweizer Luftwaffe Samstag, 22. bis Samstag, 29. März statt. Anschliessend organisiert der MuNapfgold sikverein Schenkon eine kleine FestwirtDie Theatergruppe Mauensee spielt schaft. Es gibt eine Kollekte. «Napfgold», bei dem es um Habgier, Glück und Liebe geht. Beginn jeweils um Mittwoch, 26. März 20 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wei- Vortrag tere Infos unter www.theatergruppe- Dr. med. Thomas Schmitt-Mechelke mauensee.ch. stellt anhand eines Vortrags die Ursachen und Plastizität von zerebralen Bewegungsstörungen vor. Zuhörer haNOTTWIL ben im Anschluss eine halbe Stunde lang die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Anlass findet von 19.15 bis Samstag, 15. März 19.45 Uhr in der neuen Alterssiedlung, Besuch des 84. Autosalons Genf Der gemeinsame Ausflug mit einem Kindergartenstrasse 1, statt. Wer mit Kleinbus zum Autosalon kostet 20 dem Privatauto kommt, soll bitte die Franken pro Person exklusive Fahrkos- Parkplätze beim Gemeindezentrum ten. Anmeldung und Informationen un- Schenkon (50 Meter entfernt) benütter info@kueb.ch oder Telefon 041 360 zen. 65 02. Donnerstag, 3. April Kultur Mittwoch, 19. März Kultur Kabarett in Schenkon. Zu Gast Kreative Karten gestalten Drei Kursleiterinnen zeigen von 8.30 bis sind Hutzenlaub und Stäubli. Beginn ist 22 Uhr ihre faszinierenden Techniken um 20 Uhr im BZ. im Vikariatshaus in Nottwil. Anmeldung unter info@kueb.ch oder Telefon 041 360 65 02. SURSEE Donnerstag, 20. und Freitag, 21. März Häckseldienst

Samstag, 22. März Börse Kinderkleider, Schuhe, Sportartikel, Spielwaren, Bücher, CD/DVD, Rollerblades, Kickboards, Kinderwagen, Velound Autositzli, Umstandsmode. Annah-

Freitag, 14. März Konzert Die erwachsenen Schüler der Musikschule Region Sursee präsentieren ihr Können. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Tuchlaube des Rathauses.

Freitag, 14. März Lucerne Brass Ensemble Das Lucerne Brass Ensemble tourt wieder durch die Schweiz. Unter dem Titel «Starlights» besucht das Ensemble mit acht Konzerten in Sursee, Sarnen, Entlebuch, Solothurn im Frühling und Rothrist, Entlebuch, Bern, Sissach und Luzern im Herbst. Es beginnt um 20 Uhr in der Klosterkirche. Samstag, 15. März Tanz-Practica Tanzabend in ungezwungener und gepflegter Atmosphäre für Anfänger, Hobbytänzer und Profis; alle kommen auf ihre Rechnung. 19 Uhr Workshop, ab 20 Uhr Tanzabend mit Live Musik / DJ Standard – Latein – Disco-Fox, Salsa-Latin, Tango Argentino etc. Der Tanzabend findet im Campus statt. Samstag, 15. März Exit Album Release Exit, Hellvetica, Devils Rage und Sickret spielen ab 20 Uhr im Kulturwerk 118. Der Eintritt beträgt 15 Franken pro Person. Mittwoch, 19. März Mittagstisch Senioren-Mittagstisch. Beginn ist um 12 Uhr im Alterszentrum St. Martin. Anmeldung im Café unter dem Telefon 041 925 07 07. Mittwoch, 19. März Zauberlaterne Sursee Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Mit einem Abo können die Kinder neun ausgewählte Filme pro Jahr im Stadttheater in Sursee sehen. Vor jeder Vorstellung erhalten die Mitglieder die Clubzeitschrift. Vor dem Film zeigt ein kleines Theaterstück wichtige Elemente des Films. Während der Vorstellung werden die Kinder von einem Team von drei bis vier Leuten betreut. Empfang und Präsentation des Films ist 15 Minuten vor der Vorstellung. Eine Vorstellung beginnt um 14 Uhr, eine andere um 16 Uhr. Einschreiben kann man sich bei der UBS oder eine halbe Stunde vor der Vorstellung im Stadttheater.

KINO programm Do. 13. März bis Mi 19. März 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Vampire Academy CHPremiere

14/12J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D

6/4J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00

Täglich 18.00

Sa./So./Mi. 15.00

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

6/4J. D

Jack Ryan: Shadows Recruits

14/12J. D

The Monuments Men Täglich 20.10 (oh. Di)

12/10J. D

Pompeii 3D

16/14J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 18.00

2D: Sa./So./Mi. 15.10 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 17.40 Fr./Sa. 22.50

Pettersson und Findus CHPremiere

6/4J. D

Homefront Fr./Sa. 22.30 Bibi & Tina - Der Film Sa./So./Mi. 14.50 Vaterfreuden youcinemaHall

16/14J. D

August: Osage County youcinemaHall

14/12J. D

Free Birds youcinemaHall Sa./So./Mi. 15.20

6/4J. D

Sa./So./Mi. 15.00 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 Non-Stop CHPremiere Täglich 20.20 16/14J. D Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So./Mi. auch 15.10/17.40 14/12J. D Vampire Academy CHPremiere Täglich 17.30/20.00

Do./So.-Mi. 20.50 | Fr./Sa. 21.50

Do./So.-Mi. 18.00 | Fr./Sa. 19.00 CHPremiere

8/6J. D 12/10J. D

OLTEN

Ringstrasse 9 • Olten

Recep Ivedik 4 Täglich 20.20 | Sa. auch 23.00 Sa./So. auch 17.30 | So. auch 14.40

16/14J. Türk./d.

Aarauerstrasse 75 • Olten

Non-Stop CHPremiere

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 22.50 im youcinema Olten

16/14J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

300: Rise of an Empire 3D

16/14J. D

Vampire Academy CHPremiere

14/12J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

6/4J. D

The Grand Budapest Hotel

12/10J. D & E./d.

Jack Ryan Fr./Sa. 22.50

14/12J. D

Freitag, 21. März Konzert Fachschaftskonzert der Streicher der Musikschule Region Sursee. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Aula der Sursee St. Georg.

Der Goalie bin ig Do./Sa./Di./Mi. 18.00 Dallas Buyers Club Fr./So./Mo. 17.40 Die Bücherdiebin CHPremiere

10/8. Dialekt

The Monuments Men Fr. 23.00

12/10J. D 10/8J. D

Sonntag, 30 März Derniere Musical Anything goes Mit dem Musical «Anything Goes» von Cole Porter lässt Sursee die swingenden 30er Jahr wieder aufleben. Eine flirrende und lebensfreudige Geschichte, berauschend und melodiös wird um 17 Uhr im Stadttheater zum letzten Mal aufgeführt.

Saving Mr. Banks Do./Fr./So. 17.40 Pettersson und Findus

Sa./So./Mi. 15.20 CHPremiere 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/15.10/17.10 | Mi. a. 15.00 August: Osage County CHPremiere 14/12J. D Täglich 20.10 (Di./Mi. OV/d) | Sa./So. auch 17.20 (D)

Bibi & Tina - Der Film Sa./So./Mi. 14.50

8/6J. D

Chasing Ice

0J. OV/d

Bis Sonntag, 30. März Aktuelle Kunst U33 «Aktuelle Kunst U33» ist eine jurierte Ausstellung an vier Orten, die junge Positionen aus den Regionen Entlebuch, Willisau, Sursee und Zofingen vorstellt. Sie lädt zu Entdeckungen ein und erlaubt Einblick in Kunst, die gerade entsteht. Der Sankturbanhof hat von Mittwoch bis Freitag von 14 bis 17 Uhr und Samstags und Sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. TRIENGEN Ab sofort Bilderbuchbibliothek Die Bilderbuchbibliothek mit Spielausleihe hat jeden Donnerstag von 15.15 bis 16.15 Uhr im UG des Pfarreiheims geöffnet. Mittwoch, 19. März Kurzwanderung Die Wandergruppe Triengen trifft sich um 13.30 Uhr beim Parkplatz Kirchgasse. Auskünfte gibt Fritz Meyer unter Telefon 041 933 29 93.

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00

Täglich 18.00

2D: Sa./So./Mi. 15.10 | 3D: Sa./So./Mi. 15.00 Täglich 20.20 (Di./Mi. in Engl./d.f.Text)

Do./Fr./So./Mo.-Mi. 20.20 (Di./Mi. OV/d) | Sa. 21.30 (D)

Matinée So. 10.30

16/14J. E./d. 10/8J. D & OV/d

6/4J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

2253340

Wochenhoroskop

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 11 / 14. märz 2014

Ihre Veranstaltung ist nicht dabei? Um sicherzugehen, dass Ihre Veranstaltung auf dieser Seite Platz findet, schicken Sie eine E-Mail-Nachricht an: redaktion@surentaler.ch oder redaktion @triengeranzeiger.ch.

beim Feuerwehrlokal. Der Besuch kostet sechs Franken und muss bis spätestens 15. März bei Sonja Kirchhofer (Telefon 041 933 02 73 oder sopaki4@bluewin.ch) angemeldet werden.

Samstag 22. März Musizierstunden Findet ab 13.30 Uhr im Singsaal Hofacker statt. WINIKON Samstag, 22. März Besuch bei der Feuerwehr Wird organisiert vom Treff junger Eltern Triengen. Der Treffpunkt ist um 14 Uhr

Samstag, 22. März Spaghettiessen Der Frauen- und Damenturnverein lädt ab 17 Uhr ein in die MZA in Winikon.


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VeraNstaltuNgeN

Nr. 11 / 14. märz 2014

Diab en Sie nicht im ss ÂŤWir la

zerische Schwei lschaft s-Gesel Diabete sse.ch

triengen

CVP besucht SondermĂźlldeponie KĂślliken

Junge Feuerwehrfreunde aufgepasst! Am Samstag, 22. März, besucht der Treff junger Eltern Triengen die Regiowehr Triengen. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem Feuerwehrlokal. Anmeldungen nimmt Sonja Kirchhofer bis morgen Samstag unter 041 933 02 73 oder sopaki4@bluewin.ch entgegen. Die Kosten pro Kind betragen inklusive Zvieri sechs Franken. pd

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Die Musikgesellschaft Geuensee wird Sie musikalisch nach Grossbritannien entfĂźhren.

zvg

geuenSee | Jahreskonzerte der Musikgesellschaft am nächsten Wochenende

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es geht britisch zu und her

Am 21. und 22. März, jeweils um 20 Uhr, ďŹ ndet das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Geuensee unter der Leitung von Reto Tschopp im Gemeindesaal Geuensee statt. Das Motto lautet ÂŤVery BritishÂť. Dazu wird der Verein StĂźcke vortragen, die zur Britischen Insel passen, wie zum Bei-

spiel ÂŤHighland FlingÂť oder ÂŤThe Best of BondÂť. Auch fehlen Arrangements von John Lennon und Paul McCartney nicht. Am Freitag wird das Konzert von der BeginnersBand unter der Leitung von Franz Erni und am Samstag von der JuniorBand unter der Leitung von

Stephan Bßhlmann erÜffnet. Beide Ensembles sind der Musikschule Region Sursee angegliedert. Die Musikgesellschaft Geuensee freut sich sehr, Sie am Konzert zu begrßssen und Ihnen ein paar musikalische Leckerbissen zu präsentieren. Lassen Sie sich verwÜhnen. pd

2118124

Besuch bei der Feuerwehr

 

     

Am Samstag, 22. März, wird die CVPOrtspartei Triengen wieder einen interessanten Ausug durchfĂźhren. Sie besucht an diesem Tag die SondermĂźlldeponie in KĂślliken. Sicher ist Ihnen die imposante Ăœberdachung der Deponie schon aufgefallen. Bald bietet sich fĂźr Sie die Gelegenheit, diese Anlage zu besichtigen und unter kompetenter FĂźhrung Einblicke und DenkanstĂśsse zu erhalten. Im Anschluss an die FĂźhrung besteht die MĂśglichkeit, im Gasthof RĂźtihof ein Mittagessen zu geniessen. Treffpunkt am Samstag, 22. März, ist um 9.30 Uhr beim Parkplatz Steinbären. pd

triengen

    

     

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ZoďŹ nger Tagblatt AG Surentaler/Trienger Anzeiger, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden, 062 745 96 30, www.surentaler.ch

Schneider-Ammann in Wauwil Das Luzerner Komitee ÂŤNEIN zur Mindestlohn-InitiativeÂť lädt am Montag, 31. März, zusammen mit dem kantonalen Gewerbeverband, der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) sowie dem Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband zu einer Ăśffentlichen Veranstaltung nach Wauwil ein. Nach der BegrĂźssung durch IHZ-Präsident Hans Wicki nimmt Bundesrat Johann Schneider-Ammann Stellung zum Thema ÂŤDie TrĂźmpfe des Standorts Schweiz bewahrenÂť. Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion kreuzen Giorgio Pardini, Präsident Luzerner Gewerkschaftsbund, und Louis Schelbert, Nationalrat der GrĂźnen, die Klingen mit Bauernverbandspräsident Jakob LĂźtolf und Ruedi StĂśckli, Präsident GastroLuzern. Moderiert wird die Diskussionsrunde von David Koller, Redaktor ÂŤWillisauer BoteÂť. Die Veranstaltung ďŹ ndet in den Räumlichkeiten der Wauwiler Champignons AG statt und beginnt um 19.30 Uhr. api

Bis am 29. März präsentieren die Modegeschäfte im Emmen Center ihre aktuellen Frßhlings- und Sommertrends 2014 inmitten von farbenfrohen Frßhlingsblumen. zvg

emmenBrĂźCKe | FrĂźhlingshafter Saisonstart mit grossem Modetag im Emmen Center

nun hält der FrĂźhling einzug Bis am 29. März 2014 präsentieren die Modegeschäfte im Emmen Center ihre aktuellen FrĂźhlings- und Sommertrends 2014 inmitten von farbenfrohen FrĂźhlingsblumen. Als grosser HĂśhepunkt dieser Ausstellung ďŹ ndet am heutigen 14. März der grosse Modetag mit einer trendigen Modeschau um 11, 15, 17 und 19 Uhr statt. Moderiert wird die Modeschau von der ÂŤglanz&gloriaÂť-Moderatorin Sara Hildebrand. Auch die aktuelle ÂŤThe Voice of SwitzerlandÂť-Siegerin sowie Gewinnerin des ÂŤSwiss Music Awards 2014Âť Nicole Bernegger wird das Publikum begeistern. Im Emmen Center hält der FrĂźhling Einzug. ÂŤNachdem wir in den letzten Wochen bereits einige frĂźhlingshaften Tage geniessen konnten, hat man nun endgĂźltig Lust auf FrĂźhling und frische FarbenÂť, sagt Roland Jungo, Direktor des Emmen Centers, und hat sich zum Ziel gesetzt, bei den Besucherinnen und Besuchern fĂźr FrĂźhlingsgefĂźhle zu sorgen. Umgesetzt wird dies durch eine frĂźhlingshafte Blumenausstellung im gesamten Emmen Center kombiniert mit den neusten FrĂźhling- und Sommertrends der rund 40 Modegeschäfte. FĂźr den blu-

deschau wird unter anderem auch die aktuelle The Voice of SwitzerlandGewinnerin Nicole Bernegger mitwirken und das Publikum mit ihrem Gesang begeistern. Mit rund 40 Fashiongeschäften bietet das Emmen Center einen einmalig breiten Mix an Mode in der Zentralschweiz an.

Moderatorin Sara Hildebrand.

zvg

migen Teil der grossen SaisonerĂśffnung ist die Gartenbau-Unternehmung Hodel&Partner AG in Littau verantwortlich.

Grosser Modetag als Highlight Der HÜhepunkt der SaisonerÜffnung 2014 wird heute Freitag der grosse Modetag sein. In einer rund 40-minßtigen Modeschau, moderiert von Sara Hildebrand (glanz&gloria), werden die aktuellen Frßhlings- und Sommerkollektionen präsentiert. An der Mo-

FrĂźhlingsattraktionen auch in Geschäften Nebst der Modeschau wird den Besucherinnen und Besuchern auch in den Geschäften einiges geboten: Von der kostenlosen Beratung rund um Makeup, Hair Styling, Haarentfernung und Nagelpege, verschiedenen frĂźhlingshaften Mode-ApĂŠros, Geschenken bis hin zu kleinen Ăœberraschungen und Rabatten ist alles vorhanden. Die Besucherinnen und Besucher sollen sich verwĂśhnen lassen, den Tag geniessen und auf den FrĂźhling eingestimmt werden. Styling von pKZ zu gewinnen Im Rahmen des Modetages verlost das Emmen Center ein Styling von PKZ men oder PKZ women im Wert von 750 Franken. Einfach den Wettbewerbstalon vor Ort ausfĂźllen und an der Verlosung teilnehmen. pd

zvg


Velos Bikes

Motorräder

bike to work

Im Fahrtwind zur Arbeit - mit Rückenwind durch den Arbeitstag! Rund 50000 Beschäftigte von über 1600 Betrieben pendelten letztes Jahr im Rahmen von bike to work zur Arbeit. Zusammen haben sie über sieben Millionen Kilometer abgespult und 1156 Tonnen CO2 eingespart. Aber nicht nur das. Die

Teilnehmenden waren dank der körperlichen Aktivität weniger krank und konnten sich am Arbeitsplatz besser konzentrieren. Dies wird weltweit durch Studien belegt. Beschäftigte in der Schweiz verbringen durchschnittlich 60% ihrer Tageszeit am Arbeitsplatz, davon oft in sitzenden Tätigkeiten. Dadurch hat über 50% der arbeitenden Bevölkerung zu wenig Bewegung, was zu sinkender Leistungsfähigkeit und erhöhter Krankheitsanfälligkeit führt. Mit einer aktiven Bewegungsförderung können Unternehmen diesem Trend entgegensteuern.

Gesunde Mitarbeitende führen zu mehr Gewinn

Vermehrte Bewegung trägt dazu bei die Gesundheit signifikant zu verbessern. Die daraus geringeren Fehlzeiten der Beschäftigten erhöhen die Produktivität und damit letztlich den wirtschaftlichen Gewinn der Unternehmung. Der Unternehmensberatungskonzern Boston Consulting Group schätzt, dass ein europäisches Unternehmen mit betrieblicher Gesundheitsförderung pro Jahr und Mitarbeitenden bis zu 400 US-Dollar Kosten einsparen beziehungsweise durch gesteigerte Produktivität gewinnen könnte.

Mehr Bewegung auf dem Arbeitsweg

Die Aktion bike to work will in diesem Jahr mit dem Slogan «Im Fahrtwind

zu Arbeit - mit Rückenwind durch den Arbeitstag» Freude an einem bewegten Arbeitstag vermitteln und den Gesundheitsnutzen aufzeigen. Interessierte Betriebe können sich jetzt mit wenigen Klicks für die nächste Etappe online einschreiben (www.biketowork.ch/anmelden). bike to work ist eine Monatsaktion zur Förderung des Velofahrens auf dem Arbeitsweg. Mit ihr sollen möglichst viele Pendlerinnen und Pendler für das Velo als gesundes, effizientes und umweltfreundliches Verkehrsmittel begeistert werden. Die Aktion findet jedes Jahr im Juni statt. Wer am Ende der Aktion an mindestens der Hälfte der Arbeitstage das Fahrrad eingesetzt hat, nimmt an der Verlosung von Preisen im Wert von 90‘000.- Franken teil. bike to work ist eine Aktion von Pro Velo Schweiz mit Unterstützung von Veloplus, der Schweizerischen Post und Ibex.

Qualitätssprünge beim Alltagsvelo Man könnte meinen, das Alltagsvelo friste neben trendigen E-Bikes, Rennvelos und Mountainbikes ein Schattendasein. Dem ist aber nicht so. Der Jahrgang 2014 verspricht einige Qualitätssprünge.

Gegenüber dem Vorjahr gibt es für das gleiche Geld mehr Technik. Scheibenbremsen sind weit verbreitet, der Nabendynamo Standard. Und noch eines zeigt sich: Stahl als Rahmenmaterial erlebt eine Renaissance.

Die Innovationsschritte bei den Stadt- und Alltagsvelos mögen im Vergleich zur rasanten Entwicklung bei den E-Bikes und dem rassig drehenden Neuheiten-Karussell bei den Renn- und Geländevelos relativ gering erscheinen. Doch es bewegt sich einiges. Velojournal hat verschiedene Modelle in der Preisspanne von 800 bis 2000 Franken genau angeschaut.

Pro Velo Schweiz ist der nationale Dachverband der Velofahrenden in der Schweiz. Er vertritt die Interessen der Velofahrerinnen und Velofahrer auf gesamtschweizerischer Ebene. Ihm sind 40 Regionalverbände mit über 32‘000 Einzelmitgliedern angeschlossen.

Quelle: www.velojournal.ch Text: Marius Graber

Die Aktion bike to work geht in die zehnte Runde. Die schweizweite Veloaktion hilft Betrieben zu Frische und mehr Produktivität.

Alltagsvelos Jahrgang 2014

Beratung und Verkauf bei Radsport Thalmann in Schenkon

Attraktive Bikes und Rennvelos für Jedermann

Wer eine professionelle Beratung für sein neues Velo braucht, ist bei Radsport Thalmann im Tenniscenter Schenkon an der richtigen Adresse. Die beiden Inhaber können jahrzehntelange Erfahrung im professionellen Radsport Vorweisen. Seit über 22 Jahren geschäftet Radsport Thalmann bereits erfolgreich. Den Schlüssel zum Erfolg sieht Ro-

bert Thalmann in der grossen Auswahl, den erlesenen Marken wie BMC, Villiger, Stromer und der Begeisterung fürs Velo, welche jeder der fünf Mitarbeiter mitbringt. Die Nachfolge ist auch bereits geregelt. Robert Thalmann will zwar «noch nicht heute und morgen» in den wohlverdienten Ruhestand treten. «Aber wenn ich in Pension gehe, wird Stefan

Bättig die Geschäftsführung übernehmen. Er ist mein Compagnon, und ich bin froh, dass ich den Betrieb in seine Hände geben kann.» Radsport Thalmann hat so in den nächsten Jahren die Möglichkeit, die Top-Adresse für alle Liebhaber des Zweirades zu sein – und zu bleiben. ZVG

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SPOrT

Nr. 11 / 14. märz 2014

kARATE | Beim Turnier in der Stadthalle Sursee strebt der Trienger Karateka Florian Weber einen Spitzenplatz an

Die Form vor der Haustür prüfen

Florian Weber: Eben noch in den Niederlanden, übermorgen in Sursee.

«Es wird sicher kein Selbstläufer» Einige neue Spieler, ein neues Trainerteam, dementsprechend wenig Automatismen – das sind üblicherweise für einen Aufsteiger nicht die besten Voraussetzungen, um eine Liga höher rasch Fuss zu fassen. Dem FC Sursee unter Trainer Heiri Eggerschwiler fiel genau das im vergangenen Sommer aber erstaunlich leicht. Die Baisse folgte erst im Verlauf des Herbstes. Im letzten Spiel vor der langen Winterpause – im bereits zweiten Spiel der Rückrunde – gelang mit dem 5:1-Heimerfolg über Wangen aber nochmals ein wichtiger Sieg, der Sursee mit einem einigermassen beruhigenden Polster in die verbleibenden elf Runden steigen lässt. Sieben Wochen Vorbereitung liegen hinter dem Fanionteam des FCS. Sieben intensive Wochen: Mindestens vier Einheiten wöchentlich standen auf dem Programm, meist drei Trainings und ein Spiel. Auf ein Trainingslager hingegen wurde verzichtet. Stattdessen wurde während eines dreitägigen Skiweekends in Davos an der Kondition und am Teamgeist gefeilt.

Am Wochenende steht die Stadthalle in Sursee einmal mehr ganz im Zeichen der Karatekas. Die Swiss Karate League, der erste von drei Qualifikationswettkämpfen für die Schweizer Meisterschaften im November, wird über die Bühne gehen. Und wie immer werden Duelle in unzähligen Kategorien zu sehen sein. An die 1000 Kämpferinnen und Kämpfer werden am Sempachersee erwartet; unter ihnen circa 20 Athleten der organisierenden Karateschule Sursee. Nicht fehlen werden da natürlich auch die drei Nationalkadermitglieder der Karateschule Sursee: Florian Weber, Yannick Faes und Fabienne Kaufmann. Während die Oberkircherin Kaufmann bei der U18 antreten wird, versuchen die beiden 23-jährigen Trienger Faes und Weber ihr Glück bei der Elite – allerdings in ganz anderen Gewichtskategorien: Leichtgewicht Faes in der Kategorie bis 60 kg, Weber bis 84 kg.

top3-Platz als Minimalziel Sowohl Weber als auch Faes haben sich im Verlauf des letzten Jahres für die Europameisterschaft im finnischen Tampere im kommenden Mai qualifiziert: Weber im Team, Faes im Einzel. Für Weber wird es die zweite EM-Teilnahme sein. In Sursee hat er sich übermorgen Sonntag eine Top3Klassierung als Minimalziel gesetzt. Damit würde er bei erstbester Gelegenheit bereits die Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften sicherstellen. Seine Zielsetzung geht aber darüber hinaus: «Konkret strebe ich eine Medaille an. Und daneben möchte ich gewisse mentale Ziele erreichen, an denen ich während der letzten Wochen gearbeitet habe.» Bereits das letzte Wochenende hat Weber auf der Karatematte verbracht. Gemeinsam mit Faes weilte er im niederländischen Almere an einem internationalen K1-Turnier. Mit den Resultaten sei er zwar nicht restlos zufrieden gewesen. «Aber mental hat es mir die Bestätigung gegeben, auf dem richtigen Weg zu sein.» Ohnehin sei er mit dem Formstand grundsätzlich zufrieden. Der Auftritt bei der Swiss Karate League soll ihm einen weiteren Beleg dafür liefern. Die Wettkämpfe in Sursee beginnen am Samstag um 8.30 Uhr mit den Kategorien der Kinder. Die Elite unter anderem mit den Lokalmatadoren Weber und Faes kommt dann am Sonntag zum Zug. ACHiM GünteR

FuSSbAll | Sursee startet mit guter Ausgangslage in zweite Saisonhälfte

zvg

«Haben keinen Grund, überheblich zu sein» Insgesamt wurden zehn Vorbereitungsspiele bestritten. Zufrieden ist Eggerschwiler mit denen nicht. Gegen die Erstligisten etwa gelang kein einziger Sieg. «Ans Gewinnen kann man sich auch gewöhnen. Deshalb bin ich nicht so zufrieden mit den Resultaten», bilanziert er. Wichtige Aufschlüsse hätten ihm die Partien selbstredend trotzdem geliefert. Und positiv sei auch, dass nun wieder jedem Akteur klar sein müsse, dass einem nichts geschenkt werde. «Die Bäume wachsen für uns nicht in den Himmel. Wir haben keinen Grund, überheblich zu sein», hebt er den Warnfinger. Sursee wird morgen mit einem 23-Mann-Kader in die zweite Saisonhälfte starten. Drei Spieler haben das Team verlassen, ein wirklicher Stammspieler jedoch ist nicht dabei. Der prominenteste Name ist jener von Angreifer Sandro Fries, der seine Karriere beendet hat. Vier neue Spieler tragen in der Rückrunde das Dress des FCS: Livio Kauer, Luca Vogel, Sandro Fischer und Samuel Huber. Letzteren kennt Eggerschwiler aus seiner Zeit beim Ligarivalen FC Wangen. Der Schenkoner ist froh über die Verpflichtung des Innenverteidigers, steht doch hinter dem Einsatz des verletzungsanfälligen Daniel Fanger auch beim morgigen Auftakt ein Fragezeichen.

Korbball: Gleich zwei Mannschaften des TV Santenberg krönten eine sehr gute Meisterschaft mit dem Aufstieg in die 2. Liga. Dank des hart erkämpften dritten Platzes in der Vorrunde durften die Damen bei den Finalspielen antreten. Eröffnet wurde die Finalrunde mit dem Match gegen die führende Mannschaft Grosswangen. Dank vollem Einsatz der Santenberger Korbballerinnen gelang es ihnen, das Feld mit einem Remis zu verlassen. Die Partie gegen Küssnacht entschieden die Santenbergerinnen mit 6:2 für sich. Mit voller Motivation nahmen die TVSDamen das Duell gegen den SVKT Menznau in Angriff. Trotz vollem Einsatz mussten sich die Santenbergerinnen mit einem Unentschieden zufrieden geben. Danach stand bereits das entscheidende Spiel gegen Ballwil an. Souverän reichte es den Santenbergerinnen für den Sieg mit 7:3 Körben. Somit war der zweite Platz bei den Finalspielen gesichert und damit auch der direkte Aufstieg in die 2. Liga. Die Santenberger Korbballer starteten am ersten Spieltag mit einem Sieg, einem knappen Unentschieden und einer Niederlage und somit drei Punkten in die Innerschweizer Wintermeisterschaft. Am zweiten Spieltag kassierte man gegen Unterägeri bereits die zweite Niederlage. Die zwei restlichen Spiele gingen sehr knapp zu Gunsten der Santenberger aus. Bei Halbzeit der Meisterschaft lag man

auf Rang 3 mit drei Punkten Rückstand auf den Aufstiegsplatz. Aber mit einer super Rückrunde verpassten sie den ersten Platz nur um drei Punkte und landeten hinter Unterägeri auf dem 2. Rang. Da Unterägeri auf den Aufstieg in die 2. Liga verzichtet, erben die Herren des TV Santenberg den Aufstiegsplatz. MGt

Das Tennisracket zur Hand nehmen tennis: Der Tennisclub Triengen bietet für Kinder aus Triengen und Umgebung ab 1. April Tenniskurse und Spielmöglichkeiten an. An den Kursen können Schüler und Jugendliche, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ab dem 8. bis zum 20. Altersjahr teilnehmen. Die Kurse finden bis zu den Herbstferien jeweils auf der Tennisanlage Schäracher statt; erstmals am 1. April. Anmelden kann man sich bis übermorgen Sonntag auf der Homepage des TC Triengen (www.tennisclub-triengen.ch) oder schriftlich bei Heinz Kocher, Sonnenrainstrasse 7, 6233 Büron. MGt

Ein Sieg als krönender Abschluss Volleyball: Neuenkirch hiess der letzte Gegner des zweiten Frauenteams des VBC Triengen, dessen Aufstieg schon vor längerer Zeit Tatsache geworden

Agu

Das erklärte Ziel der Surseer bleibt auch nach der ziemlich erfolgreichen Vorrunde der Ligaerhalt. Solange der Klassenerhalt nicht sichergestellt ist, fasst Eggerschwiler keine anderen Ziele ins Auge, im Gegenteil: «Wir müssen hart arbeiten. Es wird sicher kein Selbstläufer. Man muss ans Limit gehen, sonst wird man bestraft.»

Happiges Auftaktprogramm Auch die Auftaktpartie morgen Samstagnachmittag dürfte es in sich haben. Die U21-Mannschaft des FC Luzern, momentan auf dem dritten Rang klassiert, ist erster Gegner: «Wir werden auf eine Topmannschaft treffen», weiss Eggerschwiler. Immerhin: Im Hinspiel siegte Sursee, wenn auch etwas glücklich, mit 3:1. Und danach wartet mit Neuchâtel Xamax gleich der unangefochtene Leader und Aufstiegsanwärter Nummer 1. «Zum Start treffen wir auf zwei grobe Brocken», meint Eggerschwiler, «da muss viel stimmen bei uns, wenn wir punkten wollen.» Unmöglich aber ist es nicht. Der Aufsteiger hat in dieser Spielzeit schliesslich schon zur Genüge bewiesen, dass er sich in der Aussenseiterrolle wohlfühlt und auch mal über sich hinauswachsen kann. ACHiM GünteR

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NACHRICHTEN Doppelte Aufstiegsfreude beim TV Santenberg

FCS-Trainer Heiri Eggerschwiler.

war. Gegen diese Mannschaft mit vielen jungen Spielerinnen hatte Triengen noch eine Rechnung offen, hatte man doch im Hinspiel eine bittere 2:3-Niederlage einstecken müssen. Das Spiel startete in allen drei Sätzen sehr ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich anfangs entscheidend absetzen. Aber man hatte das Gefühl, dass die Triengerinnen das Spiel im Griff hatten, jederzeit bereit waren, noch etwas aufzudrehen. Gegen Ende der Sätze reduzierten die Triengerinnen die Eigenfehler und konnten sich sofort ein Stück absetzen und den Satz für sich entscheiden. Mit 25:17, 25:21 und 25:23 gingen die Sätze alle zu Gunsten der Surentalerinnen aus. Mit diesen zusätzlichen drei Punkten totalisieren die Triengerinnen nach 14 Runden ganze 36 Punkte – eine Traumzahl für die erste Saison des neugebildeten «Damen II». Mit acht Punkten Vorsprung auf den zweiten grüsst Triengen unangefochten von der Tabellenspitze. KZt

Für die Jungen gilts nochmals ernst Volleyball: Während sich die «alten Hasen» des VBC Triengen schon zurücklehnen dürfen, gilt es für die Jungen diesen Samstag nochmals ernst. Die U23-2.-Liga-Juniorinnen spielen um 13.30 Uhr gegen den Tabellenfünften aus Hochdorf und die Junioren treffen um 16 Uhr ebenfalls zuhause auf Volley Wyna. LSt

Fussball 1. Liga Classic, Gruppe 2 Black Stars - Solothurn 6:2. – Rangliste: 1. Neuchâtel Xamax FCS 15/36. Black Stars 16/29. 3. Luzern II 15/24. 4. Baden 15/24. 5. Münsingen 15/23. 6. Grenchen 15/23. 7. Concordia Basel 15/22. 8. Schötz 15/20. 9. Sursee 15/19. 10. Zofingen 15/17. 11. Wangen 15/16. 12. Grasshopper Club Zürich II 15/14. 13. Solothurn 16/13. 14. Thun Berner Oberland II 15/9. – Samstag: Luzern II - Sursee (Allmend, 16.00). Wangen b.O. - Grenchen. Solothurn - Thun Berner Oberland II. Schötz - Black Stars. Baden - Concordia Basel. Grasshopper Club Zürich II - Neuchâtel Xamax FCS. Sonntag: Münsingen - Zofingen. Mutationen FC Sursee in der Winterpause. Zuzüge: Samuel Huber (Pause), Livio Kauer (Kriens), Luca Vogel (Hergiswil), Sandro Fischer (Triengen). Abgänge: Sandro Fries (Rücktritt), César Andy Macieira (Willisau), Gaetano Pizzo (Triengen).

Handball Männer. 2. Liga Dagmersellen - Hochdorf 19:15. Ruswil/Wolhusen - Kriens 29:32. Borba Luzern - Muotathal 27:24. – Rangliste: 1. RW Sursee 14/26. 2. Borba Luzern 15/24. 3. Malters 14/20. 4. Kriens 15/19. 5. Dagmersellen

15/17. 6. Horw 15/13. 7. Rothenburg 14/10. 8. Muotathal 14/8. 9. Ruswil/Wolhusen 15/7. 10. Hochdorf 15/2. – Samstag: Malters - RW Sursee (Oberei, 20.00). Sonntag: Hochdorf - Horw. Muotathal - Dagmersellen. Mittwoch: SG Ruswil/Wolhusen - Borba Luzern. Malters - Rothenburg.

Frauen. 2. Liga LK Zug - KTV Altdorf 25:20. RW Sursee Malters/Menznau* 20:18. Stans - SG Ruswil/ Wolhusen/Nottwil 23:32. – Rangliste: 1. Ruswil/Wolhusen/Nottwil 14/24. 2. Emmen 14/22. 3. Kriens 14/21. 4. Willisau 14/17. 5. RW Sursee 15/13. 6. KTV Altdorf 14/12. 7. Malters/Menznau* 15/11. 8. Mythen-Shooters/Muotathal 14/10. 9. LK Zug 15/9. 10. BSV Stans 15/5. – Samstag: SG Malters/ Menznau* - Stans. KTV Altdorf - RW Sursee (Feldli, 18.00). Willisau - LK Zug. Sonntag: SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil - Emmen. Kriens - Mythen-Shooters/Muotathal.

Schiessen Drei Vereine am Zopfschiessen dabei Auch dieses Jahr führte der FSV Büron beim ersten Training das Zopfschiessen durch. Es nahmen 26 Teilnehmer von drei Vereinen teil. Die drei besten Schützen waren Raphael Wyss (FSV Büron; 93 Punkte), Xaver Betschert (FSV Schlierbach; 90 Punkte) und Fritz Jordi (SV Winikon; 88 Punkte). MGt


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Fokus schule | Adrian Heer rät Jugendlichen, sich möglichst früh mit der Berufswahl auseinanderzusetzen

Tipps für erfolgreiche Berufswahl

Adrian Heer, Leiter Berufliche Bildung bei Ruag Schweiz, wie können Schüler herausfinden, welcher Beruf für sie der richtige ist? Indem sie breite Informationen über möglichst viele Berufe einholen. Und zwar nicht erst in der Oberstufe, sondern so früh wie möglich. Das geht heute am bequemsten übers Internet. Wer sich zum Beispiel für einen technischen Beruf interessiert, der findet auf tecmania.ch mit Sicherheit die gewünschten Infos. Wertvolle Hilfe bieten auch das Bildungsinformationszentrum (BIZ) in Luzern oder die Bildungsmesse zebi, die neu jährlich auf der Luzerner Allmend stattfindet. Und nicht zuletzt hilft auch die von Kanton und Wirtschaft organisierte Veranstaltungsreihe «Sprung in die Berufswelt». Worum geht es bei diesem Angebot? Oberstufenschüler haben die Möglichkeit, an einem Mittwochnachmittag ein grösseres Unternehmen aus der Region zu besuchen. Dort erfahren sie zuerst etwas Allgemeines zum Betrieb und bekommen anschliessend einen Einblick in verschiedene Lehrberufe. Bei Ruag führen wir im Jahr sieben solche Anlässe durch. Wie wichtig ist das persönliche Umfeld im Berufswahlprozess? Informationen und Beziehungen aus dem Familien- und Freundeskreis sind unbezahlbar. Die wichtigste Rolle im Berufswahlprozess spielen zweifellos die Eltern. Sie haben selber schon mal Erfahrungen in der Berufsbildung gemacht und können ihrem Kind wertvolle Tipps geben. Ratsam ist es auch, wenn sie sich gemeinsam mit dem Kind über einige Lehrberufe informieren. Ausserdem hat jeder Schüler entweder ältere Geschwister, Cousins oder Freunde, die bereits eine Lehre gemacht haben oder mittendrin sind. Welche Rolle spielen die schulischen Leistungen? Eine grosse. Wenn die schulischen Voraussetzungen, sprich die Noten, für

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Nr. 11 / 14. märz 2014

luzern | 21. zentralschweizer Neuunternehmer-preis

10000 Franken zu gewinnen Innovation ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Das erkannte vor 20 Jahren auch die Gewerbe-Treuhand Luzern, ein Tochterunternehmen des Kantonalen Gewerbeverbandes, und schrieb einen Wettbewerb für Neuunternehmer aus. Dieses Jahr wird der Zentralschweizer Neuunternehmer-Preis, der mit 10 000 Franken dotiert ist, zum 21. Mal vergeben. Teilnehmen können Unternehmer aus der ganzen Zentralschweiz, die vor weniger als fünf Jahren den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben, über eine ungewöhnliche Geschäftsidee verfügen

und zudem ein positives Betriebsergebnis vorweisen können. Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 31. Mai einzureichen an: Gewerbe-Treuhand AG, Eichwaldstrasse 13, 6005 Luzern. Aus den Einsendungen nominiert die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger, Rechtsanwältin Doris Russi Schurter und Unternehmer Thomas Gasser, die sechs besten Unternehmen, aus denen letztlich der Nachfolger der Texpress Textilpflege GmbH gekürt wird. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 23. September, im Kongresszentrum der Messe Luzern statt. pd

zell | Eigentumswohnungen mit hohem Qualitätsanspruch

Adrian Heer: «Die wichtigste Rolle im Berufswahlprozess spielen die Eltern.

den gewünschten Beruf nicht genügen, macht eine Schnupperlehre keinen Sinn. Deshalb sollten sich die Jugendlichen unbedingt im Vorfeld über die Anforderungen eines bestimmten Berufs informieren. Beim Konstrukteur nehmen wir zum Beispiel ausschliesslich Leute mit Sek-A-Niveau. Beim Anlagen- und Apparatebauer reicht ein Sek-C-Abschluss. Mit diesen Kriterien wollen wir niemanden diskriminieren. Wir wollen nur sicherstellen, dass der Lernende später in der Schule mithalten kann. Wer kommt zu Ihnen zum Schnuppern? In die Schnupperlehre kommen nur Jugendliche, die sich über die Berufsrichtung im Klaren sind. Soll es ein technischer Beruf sein, gilt es zum Beispiel herauszufinden, was genau der Unterschied zwischen einem Polymechaniker und einem Automatiker ist. Vielen Firmen wäre es auch gar nicht möglich, alle Interessierten zum Schnuppern einzuladen. Die Nachfrage in gewissen Berufen ist enorm. Welchen Zweck hat eigentlich die Schnupperlehre? Sie gibt dem Betrieb die Möglichkeit,

ApimEdiA

den Jugendlichen zu begutachten. Ebenso wichtig ist aber, dass der Jugendliche den Betrieb kennenlernt. Wir empfehlen ihm, für die Schnupperlehre ein Tagebuch zu führen. Er soll herausfinden: Ist das wirklich der richtige Betrieb für mich? Kann ich vier Jahre mit diesem Berufsbildner zusammenarbeiten? Diesbezüglich rate ich den Jugendlichen jeweils, während dem Schnupperaufenthalt den Kontakt zu anwesenden Lernenden zu suchen. Diese erzählen offen und ehrlich, was sie über den Betrieb und die Ausbildung denken. Die beiden Parteien kommunizieren sozusagen auf Augenhöhe. Und was geschieht nach der Schnupperlehre? Dann gilt es für die Jugendlichen, Bilanz zu ziehen, die Vor- und Nachteile des Betriebs abzuwägen. Ich lege ihnen jeweils ans Herz, zusätzlich ein Feedback vom Betrieb einzuholen. Zum Beispiel indem sie den Berufsbildner fragen: Bin ich für den entsprechenden Beruf geeignet? Wenn er Ja sagt und der Jugendliche selber ein gutes Gefühl hat, steht der offiziellen Bewerbung nichts mehr im Weg.

Tage der offenen Türen stehen an In Zell entsteht an der Luzernstrasse 5, an Stelle der ehemaligen «Chäsi», ein hervorstechender Neubau, der mit einigen für das Dorf neuen Konzepten überzeugt. Junge wie ältere Eigentümer werden sich in den Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen wohl fühlen. In der Region ist bei Wohneigentum mit gehobenem Ausbaustandard für Paare, deren Eigenheim nach dem Wegzug der Kinder zu gross geworden ist, ein gewisser Nachholbedarf festzustellen. Diese Käuferschaft denkt an die Zukunft und legt Wert darauf, die eigenen vier Wände bis ins hohe Alter problemlos bewohnen zu können. Mit dem Erwerb einer günstigen Eigentumswohnung wie in Zell kann dabei ein guter Teil des vorher gebundenen Kapitals als Altersvorsorge erhalten werden. Bei Planung und Ausführung der Eigentumswohnungen hat die Bau-

herrschaft deshalb besonders an die Bedürfnisse älterer Menschen oder Personen mit Handicaps gedacht. Jede Wohnung ist mit dem Lift erreichbar, es gibt keine Schwellen oder Absätze. Alle Einheiten verfügen über bequem zugängliche Duschen, die Dreizimmer-Wohnungen haben zusätzlich eine Badewanne eingebaut. Der gesamte Ausbau folgt einem hohen Qualitätsanspruch. Sämtliche Wohnräume prägt das massive Eichenparkett. Küchen und Bäder sind nicht einfach von der Stange, sondern wurden speziell für diese Liegenschaft ausgewählt und zusammengestellt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Farbgestaltung gerichtet, was sich bereits beim warmen Ziegelrot der Aussenfassade zeigt. Am 15. und 16. März stehen die Eigentumswohnungen Interessierten ab 10 Uhr zur Besichtigung offen. pd

alex piazza

So sieht die Aussenfassade des Neubaus in Zell aus.

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luzern | zentralschweizer innovationspreis 2014

Ihz würdigt Innovation

Pascal Lütolf ist seit Ende Januar neuer Geschäftsführer der ZEIT AG.

zvg

sursee | 20 Jahre zEiT Ag – 1. Jubiläumsanlass ging in montreux über die Bühne

Abwechslungsreiches Programm

Die ZEIT AG feiert 2014 ihr 20-jährige Bestehen mit Kunden, Lieferanten und Partner an drei Jubiläumsanlässen. Die erste Veranstaltung hat am 6. März in Montreux stattgefunden. Rund 40 Teilnehmende feierten im Suisse Majestic Hotel mit einem abwechslungsreichen Programm. Yves Glardon, Leiter der Filiale Schweiz und COO, führte durch den Abend und blickte auf die Firmengeschichte zurück. Ivo Muri, Inhaber und Verwaltungsratspräsident, und Yves Glardon gaben dem Publikum einen Einblick in die Erkenntnisse der Zeitforschung von Ivo Muri. Sie erklärten den Zuhörern Hintergründe zur Uhr, warum der Zeiger Zeiger heisst sowie die drei Arten von Zeit. Abgerundet wurde der

Abend mit dem Komiker Marc Donnet-Monay und einem Apéro riche mit vielen spannenden Gesprächen.

pascal lütolf ist neuer Geschäftsführer Seit dem 20. Januar 2014 ist Dr. oec. HSG Pascal Lütolf neuer Geschäftsführer der ZEIT AG. Er leitet und betreut als Geschäftsführer das operative Geschäft der ZEIT AG und löst damit Ivo Muri ab. Pascal Lütolf stellte sich vor. Er freut sich auf die Zukunft bei der ZEIT AG. Ivo Muri bleibt Inhaber und Verwaltungsratspräsident der ZEIT AG und konzentriert sich auf strategische Aufgaben, insbesondere den Ausbau des Geschäftsfeldes Zeitakademie. Dieses wird zunehmend nachgefragt und gewinnt

dadurch an Bedeutung für die ZEIT AG. Die weiteren Jubiläumsanlässe fanden und finden am 12. März in Winterthur und am 3. April in Sursee statt. Seit 1994 steht die ZEIT AG für Qualität, Sicherheit und innovative Produkte. Die ZEIT AG entwickelt und realisiert swiss made Soft- und Hardware-Lösungen für eine moderne Zeitwirtschaft und ein zuverlässiges Zutrittsmanagement, ganz nach dem Credo «Zeitwirtschaft und Zutrittsmanagement für eine dauerhaft menschliche Arbeitswelt». 60 Mitarbeitende betreuen von Sursee und Montreux aus rund 1500 Gross- und Kleinkunden aus allen Branchen in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin. pd

Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung. Deshalb würdigt die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) seit 28 Jahren Unternehmen, die sich bei der Entwicklung und Gestaltung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen ausgezeichnet haben. Der mit 10 000 Franken dotierte und von der UBS Zentralschweiz gestiftete Innovationspreis bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Leistungen einer grösseren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gesucht wird der Nachfolger

der Firma Schurter AG, welche die Jury mit der Entwicklung einer neuen Sicherung für die Raumfahrt überzeugte. Gleichzeitig verleiht die IHZ einen Anerkennungspreis, der von der Luzerner Kantonalbank getragen wird. Teilnehmen können alle Unternehmen, die ihren Sitz in der Zentralschweiz haben. Die Projektunterlagen sind bis spätestens Freitag, 30. Mai, einzureichen an: Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz, Kapellplatz 2, 6004 Luzern, Telefon 041 410 68 89, brigit.fischer@ihz.ch. pd

sursee | pneudiscount Suhr stösst zur pneuhaus Frank gruppe

Pneu Frank bald mit 14 standorten Per 1. April 2014 werden sämtliche bestehenden Mitarbeiter vom Pneudiscount Suhr die 14. Filiale von Pneuhaus Frank AG betreiben und die Tradition des Reifen- und Felgendiscounts nahtlos weiterführen. Seit 1987 verkauft und montiert Robert Hüppi Autoreifen und Felgen im Grossraum Aarau und Suhr. Anfänglich nebenberuflich in einer alten Scheune in Aarau, konnte Robert Hüppi, dank grossem persönlichen Einsatz und der Hilfe seiner Frau Anita Hüppi, seinen

Pneudiscount zu einem der gefragtesten und bestfrequentiertesten Pneuhäuser der Region Aarau ausbauen. Nach über 25-jähriger Tätigkeit im Reifen- und Felgenhandel hat sich die Familie Hüppi mit einer Nachfolgelösung für die Firma und das Personal befasst und mit der Pneuhaus Frank AG eine optimale Lösung gefunden. Die Pneuhaus Frank AG ist einer der grössten unabhängigen Reifenhändler der Schweiz mit nun 14 Standorten im deutschsprachigen Raum. pd


Nr. 11 / 14. märz 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Hans und Emilie Arnold-Muff, Gislermatte; Jzt. für Julius und Christine Arnold-Wyss, Kantonsstrasse; Jzt. für Madeleine Grossmann-Graf und Sohn Matthias, Oberdorf; Jzt. für Franz und Lydia Kaufmann-Schüpbach und Tochter Anna, Wilihof; Jzt. für Alois und Rosa Vonarburg-Albrecht, Oberdorf; Jzt. für Laurenz und Marie Vonarburg-Lang, Wintermatte; Jzt. für Leo und Marie WyssArnold, Leo Wyss-Troxler, Kulmerau, und Marie Wyss-Arnold, Emmen. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Aushilfe: P. Josef Hobi, Werthenstein. Opfer: Madagaskar-Mission der Werthensteiner Missionare. Orgel: Daniela Maranta. 9.30 Sonntagsgottesdienst. 9.30 Chenderfiir 1. Klasse im Pfarreiheim. Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain Donnerstag: 7.30 Schülergottesdienst für die 2. – 4. Klässler. 20.00 Elternabend zur Erstkommunion im Pfarreiheim. Freitag: 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunionspendung im Lindenrain. Samstag: 9.00–11.00 Bastelvormittag mit den Erstkommunikanten im Pfarreiheim. 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Kaspar und Marie Blättler-Blättler; Jzt. für Josef Herzog-Bieri, Feldgasse; Jzt. für Josef Ineichen-Häfliger, Bahnhöfliweg. 19.30 Gottesdienst in Kulmerau. 1. Jzt. für Hedy Häfliger-Helfenstein und Jzt. für Ida Helfenstein; Jzt. für Johanna ThöniHelfenstein. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung Gottesdienste

Sonntag, 16. März 10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag, kath. Kirche, Sursee; Pastoralassistent Winfried Bader und Pfarrer Ulrich Walther. Anschliessend an den Gottesdienst gemeinsames Suppenessen im kath. Pfarreiheim, Sursee. Kinderkirche im Kirchgemeindehaus Sursee Mittwoch, 19. März, 15 Uhr Seniorengottesdienst, AltersZentrum St. Martin, Sursee; Pfarrer Ulrich Walther. Mittwoch, 19. März: 15 Uhr Seniorengottesdienst, AltersZentrum St. Martin, Sursee; Pfarrer Ulrich Walther. Samstag, 22. März: 10 Uhr Fiire met de Chliine, Sursee; Pfarrerin Anja Kornfeld und Anja Bergk.

Unteres Surental Gottesdienste Sonntag, 16. März 10 Uhr Gottesdienst, Forum Bad Knutwil; Gestaltung: Pfarrerin Anja Kornfeld, Katechetinnenteam und ReligionsschülerInnen. Anschliessend sind alle zu einem einfachen Mittagessen eingeladen. ref. reitnau Samstag: 19.30 JG-Abend. Sonntag, 16. März 9.30 Familiengottesdienst mit Taufe. Pfr. M. Schüürmann, Katechetin G. Woodtli, und 3. Kl. PH-Unterricht. Kollekte: Weisses Kreuz Dürrenäsch. Keine Sonntagschule und kein Kinderhüten. Dienstag: 20.00 Christl. Frauen- und Töchterverein. Donnerstag: 20.00 Bibelabend im KGH. mazedoNiSch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. kNUTwil - ST. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Marie und Josef SteigerHunkeler, Jzt. für Josef Galliker-Koch. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil. Kollekte: Christ-König-Stiftung. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

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kirchliche aNzeigeN Jzt. für Hermine und Anton KaufmannMüller und Sohn Anton Kaufmann, Jzt. für Marie Mahnig-Kaufmann, Jzt. für Philomena und Anton Kaufmann-Häfliger und Geschwister Häfliger, Jzt. für Otto Kaufmann, Jzt. für Hedi und Hans Kaufmann-Koch. Montag: 17.00 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: Josefstag. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. BüroN-SchlierBach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Leonz und Marie Häfliger-Birrer und Sohn Peter Häfliger, Schuholz; Jzt. für Josef Müller, Bahnhofstrasse. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für das Institut Pater Johann Peter, Brasilien. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Rochuskapelle. 10.45 Taufe von Ramon Studer und Mia Zgraggen in der Pfarrkirche. Mittwoch: 7.30 Schulgottesdienst für die 1. bis 6. Klasse und Oberstufe in der Pfarrkirche. 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. 14.00–17.00 Jassrunde Schlierbach. Donnerstag: 7.30 Schulgottesdienst für die 1. bis 6. Klasse in der Rochuskapelle 14.00–17.00 Jassrunde Büron, in der Dorfstube. Samstag: 18.00 kein Gottesdienst! geUeNSee Telefon 041 921 22 18 Samstag: 19.00 Eucharistiefeier mit Domherr Kurt Grüter. Opfer: Cattolica Unio – Solidarität mit Christen im Nahen Osten. Jzt. für Nina Häfliger-Steiner, Gottfried Odermatt, Stans; Louise Kaufmann-Marti; Elisabeth und Edwin GrüterMarbach; Josef und Sofie Wyss–Roth, Ferdinand Wyss, Marie Ursula Wyss; Käthy Wüest-Frei, Bruno Wüest, Helen Wüest-Rickenbacher; Rosa Frank-Schärli; Hildegard Frank-Arnold; Anton und Anna Bucher-Meier; Marie und Vinzenz Schnyder-Tanner, Vinzenz Schnyder-Hüsler; Erlmoser Franz; Chorherr Julius Amrein. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 9.15 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. Opfer: Cattolica Unio – Solidarität mit Christen im Nahen Osten. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Pater Thomas Plappallil. Mittwoch: 8.00 Schulgottesdienst 1. – 3. Klasse mit Marcel Bregenzer und Monika Piani. Donnerstag: 19.00 Frauengottesdienst mit Kommunionfeier, Marcel Bregenzer und Frauenbund. Anschliessend Kaffee im Begegnungszentrum. mariazell SUrSee

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Irenäus und Elisabeth Meyer-Ulrich, Sursee. Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 8.00 Eucharistiefeier. Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Dubs und Eltern Johann und Regina Dubs-Bachmann, Sursee. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für die Mitglieder der St. Josefs-Stiftung. Jzt. für Josy Kaufmann, Martinsgrund, Sursee. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Aussetzung und Segen. Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. wiNikoN-reiTNaU-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 Samstag: Ab 9.00 Uhr Versöhnungsweg der 4. KlässlerInnen.

Sonntag, 16. März 2. Fastensonntag 10.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Abschluss der Chenderfiir, Familiengottesdienst. Kollekte: Kids Kidney Care, für Nierenkranke Kinder und Jugendliche. Jzt. für Alfred u. Katharina Kaufmann-Bürli, Stetten. Jzt. für Hermann u. Agatha Leupi, Bulon. Jzt. für Anton u. Sophie Kaufmann-Lüthi, Hinterberg. Jzt. für Josef Sigrist-Birrer, Dorfstrasse. Jzt. für Friedrich u. Emilie Birrer-Duss u. Angehörige. Gedächtnis für alle Korporationsangehörigen. Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14 Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

Kirche uNterwegs

in der fastenzeit der «Menschenwürde auf der spur» Jeder Mensch ist nach Gottes Ebenbild geschaffen. Von Kopf bis Fuss, aussen und innen, ist jede und jeder Heiligtum Gottes und durchdrungen von Gottes Geist. Das Leben als Geschenk Gottes zu «heiligen» ist Gabe und Aufgabe des Daseins: sorgsam und gut mit Mitmenschen und mit sich selber umgehen, die Schöpfung bewahren, nach Gerechtigkeit und Frieden zustreben und dort aufzutreten und zu handeln, wo die Würde eines Mitmenschen missachtet und verletzt wird. «Wisst ihr nicht, dass ihr Tempel Gottes seid und der Geist Gottes in euch wohnt?», fragt Paulus im Brief an die Gemeinde in Korinth (1 Kor 3, 16). Damit erinnert der Apostel seine Hörer/innen eindringlich an eine Aufforderung im Ersten Testament: «Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig.» (Lev 19, 2) Qualitätsprüfung auch «nach innen» Alles, was zu Gott gehört (und das ist die ganze Schöpfung) ist heilig, das bedeutet, es ist von herausragender, einzigartiger Qualität. Diese besondere Beschaffenheit ist einerseits Gottes ewig währender Zuspruch; andererseits ist der Mensch mit freiem Willen geschaffen, sein/ihr Leben zu gestalten. So kann es wohltun, sich regelmäßig der inneren Entwicklungen, eingenommener Haltungen und Visionen zu vergewissern. In wirtschaftlichen Zusammenhängen gibt es dafür den Begriff des Qualitätsmanagements, meist mit dem alleinigen Ziel der Gewinnmaximierung. Langsam setzt sich

bei Führungskräften das Bewusstsein durch, dass für nachhaltiges Wirtschaften unbedingt die Mitarbeiter/innen mit ihren Bedürfnissen und Ideen einzubinden sind. Alle Menschen sind frei und gleich an Würde Eine Qualitätsüberprüfung in biblischer und christlicher Perspektive meint eine zunächst ganz persönliche, durchaus intime Vergegenwärtigung des eigenen Seins, als Ebenbild Gottes geschaffen zu sein. Von Kopf bis Fuss, aussen und innen, ist jede und jeder Heiligtum Gottes (im Sinne des Tempels), durchdrungen von Gottes Geist. Diese unantastbare, unverfügbare Würde wurde im ersten Artikel der Menschenrechte festgehalten. Doch tagtäglich wird diese Würde an unzähligen Orten, im öffentlichen und privaten Raum verletzt und getötet. Daher ist ein zweiter Aspekt wesentlich: Als Christinnen und Christen sind wir aufgefordert für den Schutz des/ der Nächsten einzutreten, auf Verletzungen aufmerksam zu machen, einander an die Heiligkeit unseres Daseins zu erinnern. Zum Weiterdenken in (und nach) der Fastenzeit «Heiligtum Gottes» zu sein bedeutet auch, sorgsam mit den eigenen Kräften umzugehen: «Tu, was möglich ist, das andere lege in Gottes Hand». PeTer NicolA, Dr. Theol. SPiTAlSeelSorGer / DiAkoN SurSee


Henkelgefäss für den Herd

Kampfstätte Lautäusserung der Taube

Spielfeldmarkierung Teil des Beschlags (Pferd) schweiz. TVSender (ital.)

Schiffsflaschenzug

Kehricht, Müll, Schmutz

Symbol der Ehe

schweiz. Rapper (... MC)

Plane

Fortbewegung in der Luft

englisch: für

Damenschuh

Papierzählmass

Verkehrsmittel

Abkürzung: Million

rücksichtslose Ausnutzung

Fabrikschornstein

falscher Weg

dän. Parlament

abgeschrägte Kante

Charta japan. Stadt auf Honshu

Klostertür

alkoholisches Getränk Reitermannschaften

Abk.: Picofarad

Hindernis

engl.: essen

südamerik. Rabengeier

Vorn. d. Künstlerin Hagen

nord. Kurzform v. Ingeborg Marienbild mit totem Jesus

Figur d. Quadrille

Riese im französischen Märchen

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mager die Nase betreffend

volkst.: nein

Frauenkurzname

nordischer Männername

griech. Quellnymphe

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deshalb

Gebirge in Marokko Autokennz.: Aschersleben

franz.: Freundin

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Bezirk in Waadt (2 W.)

griech. Buchst.

englische Biersorte

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Drall eines Balles

spanisch: Freund

Name Gottes in England

kurz: Arbeitsgemeinschaft

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berechtigt

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Gewebeart mit Rippen griechisch: Luft

chinesisches Weltgesetz

Zimmer Sternbild ,,Taurus“

formbare Masse Musikstück für acht Stimmen

1000 Millionen (Abk.) Zutat im Grog

nicht gebraucht

Knecht b. Gotthelf Eidg. Gefahrgutinspektorat

Drucksache/Abk.

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span.: Agnes

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Eduard (Kosef.)

Musikübungsstück Star in ,,Minority Report“: ... Cruise

Koloss, Riese

Nebenfluss der Aare (BE)

ausgeDelaware storb. Tauben- (USA) vogel

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Berg in Algerien

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türk. Name f. Adrianopel

Wendekommando b. Segeln

englisch: Bein

Presseagentur in der Schweiz

bisshaft (Gastronomie)

Flüssigkeit sieben

frisch von der Leber, offen

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Küstenfluss in Spanien

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babylon. Gottheit

Abk.: Stahlschiebedach

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Beamtentitel

Trinitrotoluol

ugs.: Kerl

Basler Chemiker (Albert ..., ,,LSD“)

Abk.: ex officio

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dritter Monat im Jahr

Erdformation

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LÖSUNGSWORT:

Zeiteinheit

Amtsblatt i. Verwaltungsrecht

Tierkleider direkt gesendet (TV)

Form von sein

Sittenstrenge

Heimat Abrahams

unter Rauchentwicklung

veraltet: lodernd

Winkelfunktion

Zeichen f. Tantal

Schweiz. Superyacht 2003

JassKarte (frz. Blatt, Mz.)

jap. Urvolk

schweiz. bestimmMusikforscher ter ital. († 1935) Artikel

unbestimmt

ägyptischer Sonnengott Arbeitsanzüge

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d. Wind zugekehrte Seite

Produktstrichcode (Abk.)

längstes vorlauGebirge tes Mädder Erde chen

essen

Alpental im Kanton Wallis

ugs.: Kopf

Speise in Teighülle russisch: Josef

Löwenzahn

Abkürzung: Religion

Pfeifentabak

südportugies. Provinz

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veralt.: dreifacher Gewinn

Hubschrauber (kurz)

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Zitterpap- Pass i. d. pel (Mz.) Alpen

haltbar

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lästiges Insekt

Bewohner e. europ. Landes Abk.: unter anderem

ind. Sagenheld

Bote

mundartlich: Hausflur

merklich

Auerochse (Mz.)

2117938

Sportgerät

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rätsel

Nr. 11 / 14. märz 2014

engl. Vorsilbe: MännerkurzErde... name

brit. Popsänger (Chris ...) australische Laufvögel

ägyptischer Sonnengott

© Bulls 31x18-66

Gewinner der letzten Woche

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Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

SUDOKU

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE SUDOKU

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

leicht

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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B K OR Y S P E Z E A R A N MA E Z O HON E E W K U E O T R I N E S O MO F I MA S A N A C H T H A

G P H A E E I S A L L OR B F L U K E N E R GN U S N N C H A P H L E RG A L T N V S E DO L E T T E I N R N G E I U R S E L Y E Y

G I U E S E S E N A E A R I A R I Z O I E R L E

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 18. März 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 12/2014

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Werner Hotz, im Hubel 8, 6210 Sursee Alice Willimann-Marfurt, Dägersteinstr.10, 6210 Sursee Margret Hugi, Hirschmatte 8, 6208 Oberkirch

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Die letzte

Nr. 11 / 14. März 2014

Surentaler DIE GRĂ–SSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

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DIE ZEITUNG FĂœR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

ImPRESSum Herausgeber ZoďŹ nger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 ZoďŹ ngen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

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Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@surentaler.ch Chefredaktor: Achim GĂźnter Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Sie haben Fr. 30.– von oTTo’S, SurSee, gewonnen

Giesswasser Zimmerpanzen gedeihen gut, wenn man sie mehrmals mit abgestandenem Kartoffelwasser giesst. Panzen Die meisten Panzen lieben kaltes, hartes Leitungswasser ßberhaupt nicht. Giesswasser sollte daher einige Zeit in einem offenen Gefäss abgestellt werden, damit der Kalk sich absetzen und der Chlor verdampfen kann. In der Zwischenzeit steigt die Wassertemperatur auf die Zimmertemperatur.

inserate@surentaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia JĂśrg Kilchenmann

Dßnger Aquariumwasser nach dem Wechsel nicht wegschßtten, zum Blumengiessen (inkl. Dßngen) verwenden! Oder abgekßhltes Kochwasser von Kartoffeln oder Eiern verwenden, da dieses nährstoffreich ist. Kaffeesatz, Teesatz (Russischer Tee) oder Holzasche sind vorzßgliche Dßnger wenn sie unter die Erde gemengt werden. Oder: Eierschalen vermahlen oder zerdrßckt (kohlensaurer Kalk) sind ein gutes Dßngemittel fßr Balkon- oder Topfpanzen. Die Eierschalen in einem Gefäss sammeln, mit Wasser bedecken und 14 Tage ziehen lassen. Schneller geht es, wenn die zerdrßckten Schalen direkt unter die Erde gemengt werden. Hefe, etwas aufgeweicht, ist auch als Dßnger nßtzlich und sorgt fßr ßppiges Wachstum. Gebrauchte Aufgussbeutel mit schwarzem Tee sollte man nicht wegwerfen, sondern einfach in eine mit Wasser gefßllte Giesskanne legen und ziehen lassen. Auch das ergibt einen guten Dßnger fßr Topfpanzen.

Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Bßchler, Agatha Bieri, Hans Sager Auage (WEmF/SW-beglaubigt 2013) Surentaler/Trienger Anzeiger Verbreitete Auage: 13 402 Exemplare Davon verkauft: 101 Exemplare Anzeigentarif pro mm s/w 70 Rp., 4-farbig 80 Rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 uhrr Inseratenschluss mittwoch, 12.00 uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Surentaler Hauptstr. 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

abo@surentaler.ch

wir vom Surentaler freuen uns, wenn Sie den gutschein bei den Luzerner nachrichten, hauptstrasse 26, reiden, abholen. wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erwischt.

Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 monate Fr. 99.–. inkl. 2,5% mwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung WÜchentlich jeweils am Freitag

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Hotel Gasthof Spullersee***

Lage: 20 m vom Zentrum entfernt. Ausstattung: Rezeption, Lobby mit Kamin, WLAN kostenlos in der Lobby, Schuh-/Veloraum, Lift, kostenloser Parkplatz, Speisesaal, À-la-carte-Restaurant, Bar mit TV, bewirtete Terrasse. Zimmer: Bad oder Dusche/WC, Radio, Sat.-TV, Nichtraucherzimmer. Wellness/Fitness: Sauna, kleiner Ruheraum mit Aussenbereich.

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Surentaler 11/14