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Surentaler Die grĂśsste Wochenzeitung Der region

Trienger Anzeiger

Die ZeiTung FĂźR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

woche 10, 7. März 2014 gZa/P.P.a

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Vom Potenzial des Gebäudes ßberzeugt

 

 

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Der Winiker OberlättÜggel Isabelle Kunz und eine kleine Prinzessin strahlen um die Wette.

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Die fĂźnfte Jahreszeit im Surental war wieder eine Augenweide

Ausbruch aus dem Alltag fĂźr Gross und Klein

MArKtPlAtz

Coiffeursalon und Kunstgalerie in einem Jacqueline brugnoli (links) ist Coiffeuse – und sie malt. mit ihrem neuen Coiffeursalon in Oberkirch hat sie nun die passende Räumlichkeit gefunden, um einerseits gemeinsam mit ihrer mitarbeiterin Claudia bättig der Kundschaft die Haare zu schneiden und zu pegen und andererseits ihre selbstgemalten bilder auszustellen. seite 13

    

Die Fasnacht 2014 ist im Surental bereits wieder Geschichte. In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch hat der sechstägige Ausnahmezustand ein Ende gefunden. Nun kĂśnnen die KostĂźme und Requisiten wieder im Schrank verstaut und die Strassen ohne Gesichtsbemalung betreten werden. Wer anfangs Woche mal in die Gesichter eingeeischter Fasnächtler geblickt hat, konnte erkennen: Der einen oder dem anderen kam der Aschermittwoch wohl gar nicht so unrecht – so schĂśn die Fasnacht auch war. Denn Fasnacht ist anstrengend. Wenig Schlaf, ungesunde Nahrung, häuďŹ ge Temperaturwechsel, viel Alkohol

Das eier-trauma MĂśgen Sie Rosenkohl? Ja? SchĂśn fĂźr Sie. Nein? Ich auch nicht. Ăœberhaupt gelte ich in meinem Umfeld eher als ÂŤschwierigerÂť Esser. Dabei ďŹ nde ich das gar nicht. Ich mag eigentlich fast alles. Gut, Randen- und Selleriesalat, Fenchel oder auch Kutteln und Blutwurst mĂźssen jetzt nicht unbedingt sein. Da will ich ehrlich sein. Wahrscheinlich geht es vielen von Ihnen mit manchen Speisen ähnlich. Dabei ist die Sache ja ďŹ es: Was richtig gut schmeckt, ist tendenziell ungesund. Und umgekehrt. Beim GemĂźseessen wird man mit diesem ÂŤNaturgesetzÂť schon in frĂźhester Jugend konfrontiert – meist begleitet von martialischen Worten: ÂŤWenn du das nicht isst, wirst du nie gross und stark werden!Âť Wer hat das nie gehĂśrt, zum Beispiel im Zusammenhang mit Spinat? Generationen von Kindern mussten gegen ihren ausdrĂźcklichen Willen Spinat mampfen, bis er aus den Ohren triefte. Wenigstens durften sie dabei hoffen, bald wie Popeye auszusehen. Längst ist erwiesen: Vor Jahrzehnten hatte sich mal einer verrechnet beziehungsweise um eine Kommastelle geirrt. Spinat enthält gar nicht besonders viel Eisen und ist keineswegs so aussergewĂśhnlich gesund, wie stets postuliert worden war. Die Abneigung gegen eine bestimmte Speise kann sich natĂźrlich nicht nur wegen ihres Geschmacks ergeben, sondern auch aufgrund einer prägenden Erfahrung. Zum Beispiel einer ÂŤĂœberdosisÂť. Wer im Ăœbereifer mal eine ganze

– all das zeitigt frßher oder später Folgen. Und doch kam die Uslumpete fßr die meisten eingeeischten Fasnächtler viel zu frßh. Zu viel Spass bereiten die verschiedenen Fasnachtsaktivitäten jeweils: Umzßge, Monsterkonzerte, Masken- und Zunftbälle, Kinderfasnacht – bei allen kamen sowohl die Veranstalter und Teilnehmer als auch die Besucher und Zuschauer voll auf ihre Kosten. Denn an Fantasie mangelte es den Fasnächtlern auch heuer nicht. Wir bilden das bunte fasnächtliche Treiben der letzten Tage von Oberkirch bis Triengen auf insachim gßnter gesamt sieben Seiten ab.

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Seit Dezember 2013 ist der Winiker Franz Heim inhaber der braui in Triengen. Der 50-Jährige will nun das derzeit weder als brauerei noch als Restaurant genutzte gebäude sanft renovieren und in absehbarer Zeit wieder einen Restaurationsbetrieb darin beherbergen. mit einer WiedererÜffnung ist allerdings nicht vor Herbst zu rechnen. Vom Potenzial des gebäudes ist Heim jedenfalls ßberzeugt. seite 3

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Das leben jenseits des Fasnachtrummels Dass es auch während der vergangenen Tage ein leben neben der Fasnacht gab, zeigt unser Fotograf martin Zßrcher. einmal mehr hat er auf seiner Tour im Surental verschiedene menschen bei mehr oder weniger alltäglichen Tätigkeiten angetroffen. seite 17

fasnachtsimpressionen auf den seiten 5 bis 11

KAnton | Luzern engagiert sich beim Performancepreis Schweiz

TĂźte Pommes Chips auf einmal verdrĂźckt hat, wird womĂśglich nie im Leben wieder Pommes Chips anrĂźhren. Ich habe die Erfahrung einer Ăœberdosis auch gemacht – allerdings nicht wegen mangelnder Selbstdisziplin, sondern aus falschem Anstand. Vor genau 15 Jahren weilte ich in Spanien in einem Sprachaufenthalt und wurde dabei von einer Gastmutter verkĂśstigt. Diese meinte es stets gut mit mir und meinem kleinen Magen. Als hÜicher Gast habe ich das eine oder andere Mal die Aufnahmefähigkeit meines Magens deutlich Ăźberstrapaziert. Mit entsprechenden, hier nicht näher zu erläuternden Konsequenzen. Was ich in den paar Wochen in Salamanca zum Essen vorgesetzt bekam, weiss ich kaum mehr. Mindestens einmal gab es Paella, daran erinnere ich mich. Aber sonst? Es ist ja auch schon 15 Jahre her. Eine grosse, prägende Ausnahme gibt es: Eines Abends trat die gute Hermelinda mit einer Servierplatte an den Tisch. Darauf glänzte eine dicke Schicht Mayonnaise. Eine wirklich dicke Schicht. Und darunter verbargen sich 18 Eihälften. Oder 9 Eier. Oder 4.5 Eier pro Person. Denn ausser Hermelinda und mir gesellte sich an jenem Abend niemand zu Tisch. Dazu gab es ein wenig Brot. Das wars: Es gab also Brot und Eier mit Mayonnaise, Eier mit Mayonnaise und nochmals Eier mit Mayonnaise. Seit jenem Abend zieht sich beim Anblick von dicken Eiern mein Magen immer zuerst leicht zusammen. Ich glaube nicht, dass ich seither jemals mehr als ein halbes Ei aufs Mal gegessen habe. Wenn die Fastenzeit in knapp 40 Tagen endet, freue ich mich dennoch auf die Eier. Allerdings nur auf die Schoggi-Ostereier. achim gĂźnter, chefredaktor

Mehrjährige ďŹ nanzielle Beteiligung Der Kanton Luzern stärkt die kĂźnstlerische Sparte Performance mit einem mehrjährigen ďŹ nanziellen Engagement. Er beteiligt sich neu am Performancepreis Schweiz, der zusammen mit den Kantonen BaselStadt, Baselland, Aargau sowie der Stadt Genf ausgerichtet wird. 2015 ďŹ nden der Wettbewerb und die PreisĂźbergabe im Kanton Luzern statt. Die Abteilung KulturfĂśrderung des Kantons Luzern unterstĂźtzt mit einem mehrjährigen ďŹ nanziellen Engagement (insgesamt 125 000 Franken) den Performancepreis Schweiz und stärkt damit das professionelle Kunstschaffen im Bereich der Performance. Bereits in der Vergangenheit hat der Kanton Luzern immer wieder Projekte und Festivals aus diesem Kunstbereich unterstĂźtzt sowie Werkbeiträge vergeben. preis wurde 2005 ins Leben gerufen Mit der Partizipation am Performancepreis Schweiz mĂśchte die KulturfĂśrderung den Bereich Performance nachhaltig fĂśrdern und den Luzerner KĂźnstlerinnen und KĂźnstlern eine Plattform fĂźr ihre Weiterentwicklung in einem nationalen Umfeld bieten. Dank der Initiative des

Kunst-Kredits Basel-Stadt wurde der Performancepreis 2005 ins Leben gerufen und hat seither verschiedene Partner gefunden. Der Kanton Luzern anerkennt mit seiner Partizipation die Bedeutung dieses Wettbewerbs. mit einem dossier bewerben Die kĂźnstlerische Performance hat sich aus Konzepten der Bildenden Kunst entwickelt. Mit der unmittelbaren kĂśrperlichen Handlung wird keine theatralische Rolle gespielt, sondern etwas gezeigt, was der Performer beziehungsweise die Performerin im Augenblick des Entstehens kĂźnstlerisch zum ersten Mal erlebt. FĂźr den Performancepreis Schweiz kĂśnnen sich Kunstschaffende mit einem Dossier bewerben. Eine Fachjury wählt aus den Dossiers sieben bis zehn Bewerberinnen und Bewerber aus, die eingeladen werden, ihre Performance im Rahmen des Wettbewerbs zu zeigen. Die Ausschreibung fĂźr den Wettbewerb 2014 mit allen formalen Informationen ist unter www.performancepreis.ch zu ďŹ nden. Anmeldeschluss ist der 23. pd April.


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SUrENTAL

Nr. 10 / 7. märz 2014

LESERBRIEF

NACHRICHTEN

«LgV ist ein Schattenparlament wie die Eu!»

Bruno Wilhelm wird neuer bfu-Sicherheitsdelegierter

Als Schüler lernte ich, dass die Schweiz eine direkte Demokratie ist. Das Volk ist der oberste Souverän in der Schweiz, im Kanton und in der Gemeinde. Die gewählten Parlamentarier teilen sich die Exekutive und die Legislative und vertreten so die Bürger oder ihre Parteien in den Räten – so sollte man meinen. Früher war es zumindest so! Zunehmend beeinflussen in unserem Land – aber auch im Kanton Luzern – unberechenbare Schattenparlamente, Schattenregierungen und bezahlte Lobbyisten die politischen Entscheidungen. So diktieren immer mehr Konferenzen und Verbände, was in den Parlamenten geschehen soll. Diese ausserparlamentarischen Konferenzen, Verbände wie auch der Luzerner Gemeindeverband LGV, sind heute im Multipack installiert und beeinflussen die Politik – ohne ein Bürgermandat. Man darf sich fragen, woher diese Verbände und Konferenzen ihre Legitimation hernehmen. Wenn es um neue Gesetze oder Verordnungen geht, kann man feststellen, dass diese Verbände bereits im Vorfeld massiven Einfluss geltend machen. Leider lassen sich für solche Schattenparlamente auch vom Volk gewählte Politiker gegen gute Bezahlung einspannen. Diese zunehmend fahrlässig tolerierte bürokratische Umschiffung der Volksvertretungen kosten sehr viel Steuergeld und entmündigen das Volk sowie deren gewählte Parlamentarier, insbesondere die Kantonsräte. Das ist in höchstem Masse undemokratisch! Vergleichbare Strukturen kann man exemplarisch bei der EU in Brüssel feststellen, wo Kommissionen ihr Unwesen treiben und so mitverantwortlich für die Misswirtschaft diverser europäischer Staaten sind. Deshalb kann ich es gut verstehen, dass in vielen Gemeinden Unmut gegen den Luzerner Gemeindeverband aufkommt und der Austritt zur Diskussion gestellt wird. Es wäre an den Parteien, welche Volk, Heimat und Freiheit auf die Fahne schreiben, solches politisches Machttreiben durch die Hintertüre zu stoppen.

Büron: Alois Haas ist auf den 31. Dezember 2013 als bfu-Sicherheitsdelegierter zurückgetreten. Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 27. Januar eine neue Person gewählt. Mit Strassenmeister Bruno Wilhelm, Falkenhof strasse 4, Büron, steht eine neue motivierte Person für die Gemeinde Büron zur Verfügung. Die Arbeiten des bfuSicherheitsdelegierten haben sich in den letzten Jahren stark verändert und werden heute meist von Mitarbeitern der Gemeinden ausgeführt. Mit zwei Grundkursen und jährlichen Weiterbildungskursen steht Bruno Wilhelm eine interessante Aufgabe bevor. pd

Hans TrOxler-gilli, scHlierBacH

Feuerwehr: Beförderung von Thomas Lüscher

Viele Grossfarmer besetzten den Geuenseer Gemeindesaal.

zvg

gEuENSEE | geugguseer luden alle Senioren zum Fasnachtshöck

Aktive Senioren feiern Fasnacht Der Geuenseer Gemeindesaal war am vergangenen Freitag nach dem Motto «Farmer Style» fasnächtlich geschmückt. Rund 72 Senioren folgten einmal mehr der Einladung der Geugguseer und genossen zusammen mit den Guuggern einen fröhlichen und unterhaltsamen Fasnachtstag. Nach dem feinem Apéro und der Begrüssung durch Präsidentin Denise Schnider wurden die Gäste mit einem feinen Mittagessen verwöhnt. Auch das vielfältige Dessert mit Kaffee liess keinen Wunsch offen. Für heitere Stimmung und Unterhaltung im Saal sorgte das Trio Heu obe-abe. Auch der Hühnerbauer und der Kreiselbauer von Geuensee sowie das Königspaar mit Prinz und Prinzessin in ihren wunderschönen Gewändern bereiteten den Senioren viel Freude. Auch die G’schmorrigen, die als Pop- und Rockgruppe Leningrad Cowboys mit ihrem riesig grossen

Zugmobil VADaHeGa 2014 auftraten, unterhielten den ganzen Saal mit ihrer Musik-Show. Kurz vor dem Ende dieses schönen närrischen Tages sprach der Präsident der aktiven Senioren, Josef Theiler, den Geugguseern einen grossen herzlichen Dank aus. Und Guido Nietlispach und Josef Theiler überreichten den Geugguseern einen Hut mit einem Scherflein, honoriert von allen Senioren, welches die Gugger sicher gut gebrauchen können. Unter der Leitung des TambourMayors Martin Kunz ertönte schliesslich die Guggenmusik mit ihren fasnächtlichen Klängen zum Höhepunkt und Abschluss des Nachmittags. Dankbar für den schönen närrischen Tag mit den Geugguseern verabschiedeten sich die Senioren mit lang bleibenden Erinnerungen von diesem wunderschönen Anlass und den Guuggern. jTg

TRIENgEN

Büron: Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 27. Januar Thomas Lüscher, Oberdorfstrasse 10, Schlierbach, den Grad des Leutnants verliehen. Er absolvierte für die Feuerwehr Büron-Schlierbach den Offizierskurs in Vitznau. Der Gemeinderat gratuliert Thomas Lüscher zur bestandenen Offiziersausbildung und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und Befriedigung bei seiner Tätigkeit in der Feuerwehr. pd

Rücktritte aus der Schulpflege Büron: Der Gemeinderat informiert, dass Sandra Arnold Müller, Sonnenrainstrasse 32, Büron, und Ruedi Streit, Blumenweg 8, Büron, auf Ende des Schuljahreses 2013/14 vorzeitig aus der Schulpflege zurücktreten. Sandra Arnold Müller war für den Bereich Verbindung Elternrat zuständig. Ruedi Streit wurde an der Gemeindeversammlung vom 21. Mai 2013 als Schulpflegepräsident gewählt. Bereits vor dieser Wahl war Ruedi Streit in der Schulpflege für den Bereich Personal zuständig. An der Gemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 wird der Schulpflegepräsident und ein neues Mitglied in die Schulpflege gewählt werden. Interessierte melden sich bitte bis 31. März bei den Ortsparteien oder direkt bei der Gemeindeverwaltung. Auskunft über die Tätigkeit in der Schulpflege erteilt der Schulverwalter Giovanni De Rosa (Tel. 079 632 90 01). pd

Infoveranstaltung zur Erweiterung Schulanlagen

guggenmusiken im Betagtenzentrum zu gast

Oberkirch: Gemeinderat und Planungskommission freuen sich, alle Einwohnerinnen und Einwohner am Dienstag, 25. März, um 20 Uhr, in den Gemeindesaal Oberkirch zu einer Infor-

Was wäre die Fasnacht ohne die Guggenmusik? Auch in diesem Jahr durfte das Betagtenzentrum Lindenrain in Triengen die Qua-Quäger, die Choumerauer Ratteschwänz sowie die Bluet-Suuger bei sich begrüssen. Sie liessen es so richtig «krachen», und die Bewohner genossen die Konzerte der jeweiligen Guugenmusiken sehr. Die fünfte Jahreszeit wird im Betagtenzentrum Lindenrain mit grosser Freude gefeiert. ssB

mationsveranstaltung einzuladen. Es wird über das Bauprojekt «Erweiterung Schulanlagen Zentrum» orientiert. Die Urnenabstimmung über das für Oberkirch wichtige und bedeutende Bauprojekt findet am 13. April statt. pd

Das Vernetzungsprojekt ist gut unterwegs Oberkirch: Seit Anfang 2012 läuft das gemeinsame Vernetzungsprojekt der Gemeinden Buttisholz, Nottwil und Oberkirch. Die Planung konnte erfolgreich umgesetzt werden und inzwischen beteiligen sich in Oberkirch 23 von 46 Betrieben. Bei einem Vernetzungsprojekt werden in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsbetrieben und der Unterstützung von Bund, Kanton und Gemeinde die verschiedensten Naturlebensräume (Wiesen, Wald, Hecken, Obstgärten, Bäche, etc.) möglichst optimal bewirtschaftet, gepflegt und vernetzt, damit die Vielfalt von Tieren und Pflanzen erhalten und gefördert werden kann. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Oberkirch – Theo Fischer, Josef Häller, Josef Hunkeler, Fritz Wittwer und Hans Rösch – können jederzeit über das Vernetzungsprojekt Fragen beantworten. Falls ein Oberkircher Verein Interesse hat, sind die Verantwortlichen gerne bereit, zum Vernetzungsprojekt in der Landwirtschaft eine entsprechende naturkundliche Wanderung anzubieten. Kontaktperson dafür ist Hans Rösch (Telefon: 079 415 49 58). pd

Stille Wahlen bei den Kirchenratswahlen Triengen: Verena Müller (neu) sowie alle bisherigen Kirchenräte der katholischen Kirchgemeinde Triengen wurden in stiller Wahl gewählt. Auch die Rechnungskommission wurde still wieder gewählt. Somit ist der Kirchenrat komplett. Die Urnenwahl vom 13. April wird abgesagt. Der Kirchrat setzt sich wie folgt zusammen: René Kaufmann, Dorfstrasse 8, Wilihof; Präsident. Ernst Häfliger, Mitterain 67, Triengen; Vice-Präsident. Stefan Fischer, Fischerhof 1, Triengen; Kirchmeier. Alice Gassmann, Bursthof, Wilihof; KR-Mitglied. Jolanda Kirchhofer, Grundhalde 1, Triengen; KR-Mitglied. René Lampart, Gislermatte 22, Triengen; KR-Mitglied. Theres Wyss, Surenmatte 3, Triengen; KR-Mitglied. Verena Müller, Birkenstrasse 11, Triengen; KR-Mitglied. Die Rechnungskommission ist folgendermassen zusammengesetzt: Marcel Häfliger, Mitterain 79, Triengen; Präsident der RK. Dominik Fischer, Marchstein, Triengen; Mitglied der RK. Christian Hilfiker, Sagimatte 2, Triengen; Mitglied der RK. pd

Die Region im Bilde

Die alte und neue Sakristanin mit Anhang (v.l.): Franz und Heidi Häfliger sowie Sabine und Thomas Staffelbach (mit Tochter Laura). zvg

TRIENgEN | Schlüsselübergabe in der Kapelle Wellnau

Sakristanenamt in neuen Händen

Nach zehn Jahren Tätigkeit als Sakristanin hat Heidi Häfliger-Schwarzentruber ihr Amt an Sabine StaffelbachSteger abgegeben. Der Kapellvorstand der Heilig-Kreuz-Kapelle Wellnau hat beim Abschiedsanlass Heidi Häfliger und ihrem Mann Franz seinen Dank ausgesprochen und Sabine Staffelbach und ihren Mann Thomas als neue Kapellsigristen willkommen geheissen. Beide Familien sind sehr eng mit der Wellnauer Kapelle verbunden. Laurenz Häfliger, der Schwiegervater von Heidi Häfliger war während meh-

rerer Jahrzehnte Kapellvogt, bis er nach seinem Unfalltod bei einem Kanada-Aufenthalt durch seine Tochter Marie-Louise Ineichen-Häfliger ersetzt wurde (die erste Kapellvögtin der Pfarrei Triengen). Die Grosseltern und Eltern von Thomas Staffelbach waren ebenfalls während mehrerer Jahrzehnte Sigristen in Wellnau. Nach dem tragischen Unfalltod seines Vaters Alois Staffelbach übernahm Heidi Häfliger das Sakristanenamt. Nun kommt es wieder zurück zur Familie Staffelbach. pd

Am Schmutzigen Donnerstag stattete die Heinizunft dem AltersZentrum St. Martin den traditionellen Besuch ab. Zusammen mit Heinimama Silvie und Heinikind Yara überbrachte Heinivater Paul Furrer allen Bewohnerinnen und Bewohnern ein spezielles Fasnachtsgeschenk. Im Park bescherte die Guggemusig

Diebetormtöibeler bei schon fast frühlingshaften Temperaturen ein gelungenes Fasnachtskonzert. Fröhliche Gesichter, strahlende Augen, bunte Kleider und Federn waren weit verbreitet und sorgten auch am Nachmittag für Stimmung und Ausgelassenheit im AltersZentrum St. Martin. mgt


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SUrENTAL

Nr. 10 / 7. märz 2014

Triengen | Optimistisch trotz Herausforderungen: Franz Heim, der neue Eigentümer der «Braui»

Die neuausrichtung dauert länger als geplant

Seit Dezember 2013 ist der Winiker Franz Heim neuer Besitzer des 1335 Quadratmeter grossen Grundstücks der ehemaligen Brauerei in Triengen. «Es war eigentlich ein absoluter Zufall, dass ich in einer Regionalzeitung auf das Inserat gestossen bin», sagt Heim. Nach einer Besichtigung des Objekts ging alles sehr schnell: «Das Gebäude hat mich beeindruckt, und innert drei Tagen stand mein Entschluss für den Erwerb fest.» Gerade mal 15 Personen nahmen an der Versteigerung teil und nach einer knappen Dreiviertelstunde war die «Braui» für 705 000 Franken unter dem Hammer. Das 1857 erbaute Gebäude will der selbständige Unternehmer in der Sparte Holzbau für landwirtschaftliche Bauten sanft renovieren, was gemäss seinen Aussagen noch einiges an Investitionen verschlingen wird.

Umbau eine Herausforderung «Vorgesehen ist die komplette Aushöhlung des Dachgeschosses. Die 5½-Zimmer-Wohnung wird unterteilt in eine 3½- und eine 1½-Zimmer-Wohnung und somit auch die Isolierung deutlich verbessert», plant Heim, wel-

cher letztere als «mittlere Katastrophe» bezeichnet. Die zurzeit noch bestehenden Mietverträge verzögerten den Start der Bauarbeiten, die entsprechenden Baugesuche seien jedoch bereits eingereicht worden, so der 50-Jährige. Ein grosses Fragezeichen steht im Moment noch hinter der Weiterführung des zuletzt als Pub geführten Restaurants. «Grundsätzlich gefällt mir die Idee, das Pub als solches weiterzuführen, denkbar wäre aber auch ein neues Konzept oder eine neue Namensgebung, in welchem Ausmass ist im Moment noch nicht klar», erklärt Franz Heim. Aktuell seien Verhandlungen mit einem potentiellen Mieter am Laufen, aber es bedürfe noch genaueren Abklärungen, definitiv sei noch nichts, so Heim weiter.

«Wünsche mir einen Mieter mit Herzblut» «Das Restaurant kann einer engagierten Persönlichkeit, welche den Betrieb mit Erfahrung, Herzblut und der nötigen Portion Bodenhaftung führen kann, als gute Erwerbsgrundlage dienen», ist sich Heim sicher. Dass die Vorstellungen einzelner Interessenten betreffend des möglichen Ausbau-

«Mir gefällt der irische Stil des Pubs, denkbar wäre nach etwas Kosmetik eine Wiedereröffnung im selben Stil, aber unter neuem Namen», sagt Heim. FOtOs: susannE künscH

Möchte mit einer sanften Renovation den Jugend-Stil der «Braui» beibehalten: Besitzer Franz Heim.

Rahmens unrealistisch sind und die damit einhergehenden Investitionen schlichtweg unterschätzt werden, hat der Besitzer bereits erfahren, denn ausser dem nötigen Herzblut und Engagement braucht es zur Übernahme eines Gastronomiebetriebes zusätzlich eine solide finanzielle Basis. Trotz des Hinterherhinkens im Zeitplan und einigen Fragezeichen ist Franz Heim optimistisch und überzeugt vom Potenzial des Gebäudes. Zum Beispiel das Untergeschoss mit seinen drei Gewölbekellern kann er sich durchaus zur zusätzlichen Nutzung als Partylokal oder Bar vorstel-

len. Zudem ist eine circa 71 Quadratmeter grosse Veranda beim Eingang zum Restaurant geplant, welche dem Bedürfnis der Gäste, sich bei warmen Temperaturen vermehrt im Freien aufzuhalten, Rechnung tragen soll. Weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet ein 170 Quadratmeter grosses Nebengebäude, welches zurzeit noch als Lagerraum mit zwei Garagen genutzt wird.

Mögliche Eröffnung nicht vor Herbst «Alte Gebäude faszinieren mich, so auch der Wandel dieses Gebäudes im Verlauf der Jahrzehnte», führt Heim

aus. Recherchen in den Trienger Chroniken hätten viele interessante Details offenbart, wie etwa, dass die Erbauer der Wirtschaft zur Brauerei die Gebrüder Arnold, genannt Fides, gewesen seien und die Bierbrauerei bis Ende des letzten Jahrhunderts bestanden habe. Den Jugendstil des Gebäudes will Franz Heim soweit wie möglich beibehalten. Zu welchem Zeitpunkt mit der Eröffnung zu rechnen ist, konnte der Winiker nicht sagen, jedoch sicher nicht vor dem Herbst. Es bedarf also noch etwas Geduld, bis das nächste Kapitel der «Braui» geschrieben wird. sUsannE künscH

glänzende Augen bei der Zahl 4000 Von etwas getrieben sein, bestimmte Sehnsüchte haben, Grenzen ausloten. Die meisten Menschen kennen zumindest eines dieser Gefühle. Vielleicht sind es auch ganz andere hier nicht benannte oder auch gar nicht bekannte Sachen, die das Leben eines Menschen beeinflussen. Als Josef Muff 1957 in Rickenbach zum ersten Mal meldete, dass er auf der Welt angekommen ist, wusste er bestimmt noch gar nichts von solchen Tatsachen. Ihm war es damals wichtiger, zusammen mit seinen Geschwistern ein gutes und warmes Heim zu haben. «Mein Vater hatte in mir schon früh das Interesse an der Landwirtschaft geweckt. Die Arbeit mit den Tieren macht mich auch heute noch glücklich und zufrieden, obwohl sich seit meiner Ausbildung zum Landwirt und dem Absolvieren der Meisterprüfung so einiges gewandelt hat.» Früh machte Sepp auch mit anderen Sachen Bekanntschaft. «Ich machte die RS als Fliegerabwehrsoldat.» Die schien er so gut zu machen, dass er bis zum Feldweibel aufstieg. Eine Militärkarriere wollte er allerdings nicht machen. Muff hatte zu Hause eine Anstellung auf dem Hof seiner Eltern, immer wieder schaute er sich aber auch nach anderen Sachen um. So war er längere Zeit im Messebau tätig, auf Montage in der ganzen Schweiz, kurz gesagt, er nahm damals, was grad offeriert wurde. In den Wintermonaten schaute der junge Mann zu dieser Zeit für eine saubere Loipe, die rund um Rickenbach angelegt war. Dann kam die Zeit, als Muff des öftern die Loipe

Gruppenfoto der Lagerteilnehmer mit den Jung- und Hilfsleitern in der ersten Reihe.

FOtOs: LEO kOitzscH

Triengen | Das Wintersportlager der Primarschule fand wiederum in Bürchen im Wallis statt

Josef «Sepp» Muff.

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verliess und immer wieder am selben Ort in Krumbach landete. Den Grund kann sich jeder denken. Marie Therese wurde wie zu erwarten seine Frau, und dem Ehepaar Muff wurden vier Kinder geschenkt. Als Landwirt bleibt einem nicht viel Zeit für Hobbys. Doch immer wieder zog es Sepp in die Berge. Die Touren wurden strenger und anspruchsvoller. In den letzten Jahren sah er die Schweiz von nicht weniger als neun Viertausendern herab. Wenn er von den weissen Riesen erzählt, leuchten seine Augen. Eines der Erlebnisse ist ihm ganz besonders in Erinnerung. «Das Weisshorn ist schon das, was mir am meisten Eindruck machte.» Einige gesundheitliche Probleme hemmen den Tatendrang von Muff in die Richtung der Berge. An die schönen Touren erinnert sich der Krumbacher aber umso lieber. Er wünscht sich für die Zukunft noch ein paar schöne Jahre im Kreise seiner Familie. Viel mehr muss es gar nicht sein. Martin zürcHEr

eine Woche der Superlative erlebt

Am Samstag, 22. Februar, fuhren die Primarschüler mit zwei Cars nach Bürchen ins Wallis. Schon früh am Morgen desselben Tages hatten ein paar Leiter die Pisten besichtigt. Während des Abendessens kam der an den Schulen Triengen unterrichtende Verkehrspolizist mit seinen zwei Kindern als Gast für drei Tage ins Lager. Am Sonntagmorgen gingen dann fünf Skianfänger und vier Snowboarder das erste Mal auf die Piste. Schon am zweiten Tag konnten die Anfänger den Übungsseillift verlassen und am Tellerlift weiter üben. An jedem Abend wurde ein tolles Abendprogramm durchgeführt, so zum Beispiel das Lotto mit schönen Preisen des Trienger Gewerbes oder die Kinderfasnacht mit Masken und Kostümen. Und da gab es noch die sehr guten Skifahrer, die am dritten Tag von der Lagerleitung die Bewilligung bekamen, eine Schanze zu bauen, was den

Die Pokalgewinner Andrin Renggli und Jonas Schneider. Kindern sehr gefiel. Am fünften Tag durften sogar die guten und die mittelguten Skifahrer über die Schanze. Das Wetter und die Pistenverhältnisse zeichneten sich königlich aus, stahlblauer Himmel und jeden Morgen ein Schäumchen Pulverschnee waren an der Tagesordnung. Am Donnerstag fand das alljährliche Skirennen statt. Am Nachmittag durften die Kinder

dann zum letzten Mal auf die Skipiste. Einige Ski- und Snowboardfahrer tauschten die Rollen, Snowboarder fuhren Ski und umgekehrt – eine lustige Sache mit vielen amüsanten Stürzen! Die zwei Pokalgewinner des Skirennens heissen Andrin Renggli und Jonas Schneider. Die Oberstufenschüler (Hilfsleiter) bildeten eine eigene Kategorie fürs Rennen. Fabian Roth und Yanik Lüscher siegten. Alle waren sehr glücklich und hatten sehr viel Spass am Sportlager Triengen 2014. Am siebten Tag wurden alle Koffern und Taschen gepackt. Mit einer Dreiviertelstunde Verspätung infolge Stau im Raum Bern kamen alle glücklich um 17.45 Uhr in Triengen an und wurden von ihren Mamis und Papis freudestrahlend abgeholt. Ein unvergessliches Lager mit den besten Wetter- und Pistenverhältnissen gehört der Vergangenheit an. yanick scHnEidEr


Erfahrung nutzen – sicher umziehen Ein Umzug steht an? Das gibt viel Arbeit: die alte Wohnung kündigen, Möbelspeditionen finden, Nachsendeantrag stellen, mzugskartons packen, Telefon ummelden und schon haben Sie den Überblick verloren ...

Umzug in Halteverbotszonen Was, wenn vor der neuen Wohnung kein Parkplatz in Sicht ist?

Sie können: • Ihr Fahrzeug vor der Tür parken • Warten bis ein Parkplatz frei wird • Gegenstände auf dem Gehweg oder der Fahrbahn platzieren. Dies ist jedoch nicht erlaubt und kann rechtliche Folgen haben (unerlaubte

Sondernutzung, Verbot von Hindernissen auf der Strasse). Ausserdem haftet bei einem dadurch verursachten Unfall, vollumfänglich derjenige, der die Hindernisse aufgestellt hat.

tragt werden. Dafür zuständig ist die Gemeindeverwaltung des jeweiligen Ortes. Für den Antrag brauchen Sie folgende Angaben: • Grund • Zeitraum Parkbewilligung Für Umzüge, Möbeltransporte und • Ort Wartungsarbeiten kann eine Ausnah- • Räumlicher Umfang me vom Park- oder Halteverbot bean- • Kennzeichen des KFZ und zulässiges Gesamtgewicht Wenn Sie sich vor dem Umzug eine vorübergehende Halteverbotszone reservieren, können Sie sich auch den ganzen Aufwand ersparen.

Transporte auf clevere Art meistern Die Marti Nutzfahrzeuge AG in Reiden bietet die ideale Lösung für Klein-Transporte und Umzüge an: Top gewartete Iveco-Mietfahrzeuge. Die komfortablen Umzugshelfer können mit einem PW-Ausweis gefahren werden. Dank dem grosszügigen und übersichtlichen Blickfeld, lassen sich die Fahrzeuge stressfrei manövrieren. Die positiven Feedbacks von zufriedenen Kunden zeigen, dass die Schwellenangst vor den Mini-Lastwagen unbegründet ist, denn schon nach wenigen Metern hat man sich an die Dimensionen gewöhnt und der Fahrspass macht sich breit. Die Fahrzeuge sind mit einer praktischen und leicht zu bedienenden Hebebühne ausgerüstet. So kann die körperliche Energie für die wirklich anstrengenden Dinge eingesetzt werden. Kurz und bündig: Mit einem Marti-Mietfahrzeug wird nicht nur der Möbelein-

kauf zum Vergnügen, sondern auch das Entsorgen von altem Mobiliar oder der Transport von sperrigen Gegenständen.

Freundschaften schonen

Die Autos werden gerne auch an Zügel-Abenteurer vermietet, die für einmal die Nerven der Verwandtschaft und des Kollegenkreises schonen wollen. Ein Marti-Iveco ersetzt nämlich locker das Stauvolumen von mehreren Kombis und er kann auch frühzeitig gebucht werden. Weitere Informationen finden sie auf der Homepage www.martireiden.ch. Das Marti-Team berät sie gerne und nimmt unter der Telefonnummer 062 749 00 49 ihre Mietwagen-Reservation entgegen. Selbstverständlich können die Autos nicht nur gemietet, sondern auch gekauft werden.

EINFACH STARK – IHR NUTZFAHRZEUG-PARTNER

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Schimmelpilze im Wohnbereich Nicht selten kommt es erst an den Tag, wenn die Möbelstücke beim Umzug aus den Wohnräumen gebracht werden: Wände mit Schimmelbefall. Dabei hatte die Wohnwand doch alles so schön verdeckt. Als Vermieter sollte man den alle Jahre wiederkehrenden Schimmel- und Algenbefall eigentlich satt haben, denn mit einfach schnell überpinseln ist es zwar für den nächsten Mieter bei seinem Einzug optisch perfekt, doch nur kurzfristig. Dabei müssten Räume - in denen Menschen leben - frei von Schimmelpilzbewuchs sein, vor allem der Gesundheit zuliebe. Natürlich kommen Schimmelpilze überall in der freien Natur in grosser Artenvielfalt vor. In geschlossenen Räumen erzeugen Pilze, die hier aufgrund hoher Feuchtigkeit wachsen, allerdings Allergien und diffuse Krankheitsbilder. Dies rührt von der hohen Sporenkonzentration und der geringen Artenvielfalt her. Diese Konzentrationen zerstören nicht nur die Bausubstanz, sondern gefährden zudem die Gesundheit und das Wohlbefinden. Daher gehören Sanierungen in die Hände von ausgewiesenen Sachverständigen. Überpinseln mit einer fungiziden Wandfarbe löst das Problem nicht, da der Pilz nach kurzer Zeit wieder auftritt und das Wohnraumklima zudem mit Chemikalien (Wohngiften) belastet wird. Auch zeigt sich, dass oft selbst ein verändertes Lüftungsverhalten der Bewohner nicht den gewünschten Erfolg bringt.

Die stc umwelt ag mit Hauptsitz in Kölliken (AG) bietet ihre Kompetenz und die in der Lebensmittel-industrie seit Jahren gesammelte Erfahrung in der Schimmel-Bekämpfung nun auch im privaten Wohnbereich an. „Unsere einzigartige Technologie ist eine Eigenentwicklung und bietet einen sicheren und vor allem auch dauerhaften Schutz gegen Schimmelpilze und Bakterien. Wir verwenden keine Nanotechnolgie und keine chemischen Biozide, daher entwickeln die Pilze keine Resistenz gegen unsere Produkte,“ so Geschäftsführer Achim Christner. Die stc umwelt ag entwickelte eine Beschichtung, welche gewissermassen einen „Zaun“ aus elektrisch geladenen Molekülen eingebaut hat. Durch diese „Barriere“ werden die Schimmelpilze vernichtet. Zudem verändert die stcMethode das Mikroklima an den Oberflächen, so dass kein flüssiger Wasserfilm entstehen kann. Ohne Wasser kein Leben! Daher gibt es

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TrieNgeN

Nr. 10 / 7. märz 2014

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fotos: Kevin sieber

umzug | Die Gäste aus Winikon mit dem Umzugs-Highlight: Masken

mieses Wetter auf der «Boustöu»

Regen und verhältnismässig grosse Wartezeiten zwischen den einzelnen Nummern prägten den diesjährigen Trienger Umzug am Güdisdienstag. Auch dieses Jahr mussten sich die Trienger Fasnächtler mit ungemütlich kaltem und nassem Wetter begnügen, goss es doch phasenweise wie aus Kübeln. Trotzdem lockte der diesjährige Umzug nach dem letztjährigen Jubiläum wiederum zahlreiche Besucher an den Strassenrand. Echte Fasnächtler kennen eben kein schlechtes Wetter und feiern die fünfte Jahreszeit trotzdem. Mit viel guter Laune, «Kafi Huerenaff» und einer notwendigen Portion Ironie feierten die Fasnächtler den Güdisdienstag in Triengen. Der Höhepunkt der Trienger Fasnacht war denn auch gespickt mit einigen Highlights. Gespannt erwartete die Fasnachtsgemeinde die verschiedenen Guuggenmusiken und natürlich das Zunftmeisterpaar Markus und Isabel Wilhelm-Nick.

(Zeremonien-) Meister der Rhetorik Charakteristisch für die momentane Trienger Verkehrssituation – das Warten vor der Ampel bei der Baustelle kann manchmal ganz schön ermüdend sein – passte sich der Umzug ein wenig dieser ungemütlichen Situation an. Die langen Wartezeiten zwischen

den einzelnen Nummern aber vermochte Zeremonienmeister Hansruedi Kaiser mit seinen gewohnt kecken Sprüchen gekonnt zu überbrücken. Immer wieder glänzte er mit seinem enormen Wissen und einigen zum Schmunzeln anregenden Anekdoten. Trotz des echt miesen Wetters sah man dem Zunftmeisterpaar im altehrwürdigen Landauer die enorme Freude und den grossen Stolz an. Sichtlich geniessen konnten es die beiden in der Kutsche, bejubelt von Tausenden Fasnächtlern auf den Strassen Triengens.

Schnaps erwärmte die Gemüter Gegen kalte Hände wirkten die zahlreichen Wagen mit Kafi Schnaps und Ähnlichem. Nebst den mittlerweile zur Tradition gehörenden Wagen mit den Sujets des Zunftmeisters Hobbies sorgten vor allem die zahlreichen und farbenfroh daherkommenden Guuggenmusiken für Aufsehen. So waren beispielsweise die in diesem Jahr jubilierenden Bluet-Suuger mit ihren seemannsähnlichen Outfits ein eindrücklicher Farbtupfer. Übrigens überzeugten sie auch abends beim Chluriverbrennen mit ihrer Performance vollends. Ein weiteres Highlight waren zudem die Lättguuger aus Winikon. Als einzige Guuggenmusik weit und breit präsentieren sie sich mit den typi-

schen, für die Luzerner Fasnacht eigentlich erforderlichen und nicht mehr wegzudenkenden Masken. Eindrücklich daherkommende Gestalten sorgten für grosses und mächtiges Staunen bei Gross und Klein: das wohl grösste Highlight am diesjährigen Trienger Umzug.

Den Winter vertreiben? Der knapp zwei Stunden dauernde Umzug vermochte also trotz des miesen Wetters zu überzeugen. Es waren die wenigen, aber dafür umso eindrücklicheren Farbtupfer, welche dem Umzug an der diesjährigen Fasnacht ihren Stempel aufgedrückt haben. Das Monsterkonzert nach dem Umzug auf dem Rössliplatz, das Fest im Forum und danach das Chluriverbrennen bei der Feldgasse sorgten für den passenden Ausklang der Fasnacht 2014. Als Abschluss sorgten die einheimischen Guuggen im Forum an der Uslompete nochmals für gehörig Stimmung. Das Forum platzte während den Darbietungen einiger Guuggenmusiken aus allen Nähten, die Hitze sorgte für zum Teil schweissgebadete Guuggen. Die Feierwütigen waren wohl noch in den frühen Morgenstunden am Fasnachtfeiern und am Vertreiben des (dieses Jahr eigentlich nie dagewesenen) Winters. kevin SiebeR

Martin zürcHer


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TrieNgeN

Nr. 10 / 7. märz 2014

zunftball | Der gelungene Anlass der Fröschenzunft stand unter dem Motto «Boustöu»

Ein Revival des klassischen Maskenballs

Am vergangenen Freitag lud die Fröschenzunft Triengen zum traditionellen Zunftball ins Forum ein. Das Aufleben alter Traditionen an der Fasnacht hatte sich die Zunft bei der Veranstaltung auf die Fahne geschrieben. Hansruedi Kaiser, seit 43 Jahren Zeremonienmeister bei der Fröschenzunft, freute sich, dass Jung und Alt sowie viele Vollmaskierte am Zunftball passend zum Motto «Boustöu» teilnahmen. Die Baustelle im Dorf hatte das OK zu diesem Motto verlei-

tet, und so traf man vom Strassenbauer bis zur lebendigen Absperrung jede Menge «Bauleute» an.

Tanzen auf der Baustelle Für zünftige Stimmung sorgte die Familienmusik «Rotstei» aus Schlierbach, die das Publikum mit ihrer tollen Live-Musik sowie den Tanzeinlagen von den Stühlen riss. So kam es, dass eine Polonaise der anderen folgte und das Fasnachtsvolk auf der Baustelle fröhlich das Tanzbein schwang.

Als weitere musikalische Einlagen standen die Chommerbuebe Leerau und die Lättgugger Winike auf der Bühne. Für Stimmung, Tanz und Gemütlichkeit war zudem die Tanzmusik «Swiss Boys» engagiert worden, die den Abend musikalisch umrahmte. Zeremonienmeister Hansruedi Kaiser lag besonders auch die Förderung der gemütlichen Stimmung an einem Maskenball am Herzen, was der Zunft mit Sicherheit gelungen ist. Jung und Alt feierte gemeinsam Fas-

nacht, wie es seit jeher Brauch war. Mit viel Fröhlichkeit, tollen Vollmasken und jeder Menge «Schabernack». Mit einer Maskenprämierung sowie einer klassischen Demaskierung und anschliessender Mehlsuppe lief der Zunftball kurz vor zwölf Uhr dem Höhepunkt entgegen. Die «Boustöu» wird dem Trienger Dorf wohl noch eine Weile erhalten bleiben und für viele künftig vielleicht als neues Symbol für den fröhlichen Zunftball dienen. melanie Bucher

dank | Trienger Fasnacht vermochte Tausende zu begeistern

Grosse Mithilfe wird verdankt

FoT os: Mel Ani e Buc her

Die Fröschen-Zunft Triengen und das Zunftmeisterpaar Markus und Isabel Wilhelm danken der Bevölkerung und allen, die an der Trienger Fasnacht dabei waren. Die Höhepunkte waren die Fasnacht im Betagtenzentrum, die Seniorenfasnacht im Forum sowie die Besuche bei Betagten und behinderten Menschen. Es folgten die Tagwache, der traditionelle Zunftball, der Umzug mit den vielen schönen Wagen, das Monsterkonzert der Guggenmusigen, das Chluuriverbrennen und zu guter Letzt die Uslompete. Die Fröschen-Zunft Triengen vermochte Tausende zu begeistern. Jung und Alt, Gross und Klein amüsierten

sich prächtig mit Maskeraden und bunten Kostümen. Die FröschenZunft richtet besten Dank an das Team der Wagenbauer unter der Leitung von Franz Fischer für die schönen Umzugswagen, an die Guggenmusigen und die auswärtigen Zünfte sowie allen für ihr Mitwirken und die gute Zusammenarbeit. Die spontane Bereitschaft zahlreicher Personen aus der Bevölkerung, die alljährlich tatkräftig mitwirken, ist auch Ansporn für die Zünftler. Ohne diese wertvollen HeinzelMännchen und Frauen wäre der Aufwand nicht zu bewältigen. hans müller


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WiNikoN

Nr. 10 / 7. märz 2014

schmudo-fäscht | Das Konzept bewährte sich einmal mehr

Robin hood liess es krachen

In Winikon dauerte der Schmutzige Donnerstag auch in diesem Jahr bis weit in die Nacht. Am «SchmudoFäscht» der Lättguuger mischten sich dabei traditionelle Guggen-Klänge mit Partykrachern. Der Abend wurde wie üblich eingeläutet mit dem Monsterkonzert auf dem Schulhausplatz. Acht Guggenmusiken unterhielten das Publikum während jeweils einigen Minuten mit mehr oder minder harmonischen Tö-

nen. Insgesamt dauerte das Konzert gut eineinviertel Stunden. Der schwache Niederschlag, der gegen Ende der Veranstaltung einsetzte, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Danach ging die Party in der Mehrzweckhalle weiter, wo fleissige Robin Hoods – so lautet das diesjährige Fasnachtsmotto der Lättguuger – dafür sorgten, dass in der Hallenbar, der Raclettestube und im Aussenzelt niemand hungrig oder durstig sein musste. Ab

20 Uhr traten in DreiviertelstundenIntervallen nochmals die Guggenmusiken auf – diesmal aber ohne die organisierenden Lättguuger. Die Hüze-Guuger Zell, die Borgguugger Büron, die Bluet-Suuger Triengen, die Änzischränzer Hergiswil, die Rhythmus Rammler Schlierbach, die Chommerouer Ratteschwänz sowie die Insalifääger Mouesee heizten die Stimmung ebenso an wie die DJs Dubi und Hammerhans. achim günter

Fo to s: AC hiM

Gü nt er

maskenball | Lättöggel-Clique feierte unter dem Motto «Moviestar»

... und die stars kamen in scharen

Fo to s: zvG

Am Güdismontag war es endlich wieder soweit: Die Lättöggel-Clique war Organisatorin eines unvergesslichen Maskenballs in der nach dem Motto «Moviestar» dekorierten Mehrzweckhalle. So trafen sich die Närrinnen und Narren mal bei Charlie Chaplin, Marilyn Monroe oder Elvis zu einem kleinen Schwätzchen. Mehr und mehr füllte sich die Tanzfläche, als die Band Ringos ihr Können zum Besten gab. Wer lieber zu den kakaphonischen Klängen der Guggen-

musiken tanzte, kam auch auf seine Kosten. Nach und nach trafen auch die Vollmasken ein und unterhielten das Publikum auf ihre Weise mit viel Witz und Charme. Die benachbarten Zunftmeisterpaare Markus und Isabel Wilhelm-Nick aus Triengen und Rochus und Hanny Arnold-Wyss aus Schlierbach mit ihren Nebenzunftmeisterpaaren hielten ebenfalls Einzug. Den Schluss eines fröhlichen Abends bildete die Prämierung der besten und kreativsten Maske. ikw


Nr. 10 / 7. märz 2014

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WiNikoN | kNutWil kinderfasnacht winikon

stars und sternchen versprühen Glamour Der Geräuschpegel stieg mit Fortdauer des Nachmittags immer mehr an – und erreichte nach 15 Uhr mit dem Auftritt der Lättguuger seinen Höhepunkt. Während einer guten Viertelstunde demonstrierte die Winiker Guuggemusig ihr Können. Im Zentrum des stimmungsvollen Nachmittags standen aber ohne Frage die Kleinen. Sie, die als Piraten, Indianer, Prinzessinnen, Feen oder Rotkäppchen zur diesjährigen Kinderfasnacht in der Mehrzweckhalle am Montagnachmittag erschienen waren. Viele Fasnächtler – kleine und grosse – (ver-)kleideten sich aber auch mottogetreu. «Moviestar» hiess das Motto der organisierenden LättöggelClique. Kleine Kleopatras, Minnie Mouses oder Biene Majas waren so ebenfalls zu sehen. Die «Grossen» liessen sich da natürlich auch nicht lumpen: Lättöggel-Präsidentin Irène Lindemann kreuzte als Marilyn Monroe auf, Oberlättöggel Isabelle Kunz als Hobbit-Elfe. Ein wenig Glamour war ja auch durchaus angebracht, kann die Lättöggel-Clique 2014 doch ihr 40-jähriges Bestehen feiern. Für die Kinder – allesamt schön zurechtgemacht und voller Energie – war es ein anstrengender, aber bestimmt auch unvergesslicher Nachmittag. Erst vergnügten sie sich beim Basteln, Malen oder in der Schminkecke oder lösten mit Mamis oder Papis Hilfe einen Wettbewerb. Später gabs Wienerli für die hungrigen Mäuler – und für die Wettbewerbsgewinner einen Oscar. Ganz so wie bei den «richtigen» Stars ein paar Stunden zuvor in Hollywood. achim günter

Fotos: achim günter

kinderfasnacht knutwil

ein altes karussell war der hit

Fotos: eugen bader

Die Giriszunft Knutwil organisierte am Schmudo-Nachmittag einen kleinen, aber feinen Kindermaskenball. Auf dem Platz des Kreuz-Pubs ging mit Kindern und Familien so richtig die Post ab. Auf dem gemütlich seine Runden drehenden Karussell liessen die Kinder ihrem Temperament freien Lauf. Dazu gesellte sich die Guggenmusik – die Dorfguugger Knutu – und die Party war endgültig perfekt. Die Zunft spendete allen ein tolles Zvieri, die Würstchen schmeckten auf jeden Fall sehr gut. eugen bader


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Schlierbach

FotoS: eugen BAdeR

umzug | Faszinierende Karnevals-Bilder auf Schlierbachs Strassen beim Anlass der Roggenzunft

Kreiselfieber, Pferdefleisch, Doris Die Roggenzunft Schlierbach unter der Herrschaft von Zunftmeister Rochus I. organisierte zum 50. Mal den traditionellen Fasnachtsumzug – diesmal unter dem Motto «Do muemer lösche». Bei guten Wetter-Bedingungen wurden den 2400 Zuschauern 37 Nummern mit tollen Werken geboten. Der Start gehört jeweils der berittenen Prinzengarde, welche die Rog-

genzunft-Standarte präsentiert. Dann folgten Knall auf Fall bunte Sujets wie Bauskandale, Armeeverkauf bis zur Frage, wie es mit dem Kreiselfieber weitergeht. Der JK Heimelig vom Gschweich erntete mit seinem Thema «Pferdefleisch-Skandal» riesigen Beifall. Guugenmusiken am laufenden Band

ertönten mit ihrem fetzigen und schrägen Sound. Orangen, Äpfel und Bonbons wurden den den Strassenrand säumenden Zuschauern zugeworfen. Die Ständeräte wurden nach dem Zähldebakel mit dem Zählrahmen in Mathematik unterrichtet. Die MG Schlierbach erlaubte sich mit der Heilsarmee einen Spass. Der «Informationsaustausch» von Coop war natürlich auch ein Thema wert. Freude herrschte über die Sex-Verrichtungsboxen sowie über Doris und ihren Vignetten-Niedergang. Es war ein insgesamt gut durchdachter spitzfindiger Jubiläums-Umzug der Roggenzunft Schlierbach. eugen bader

roggenball

«Do muemer lösche!» Das Motto des Roggenballs der Roggenzunft, die in diesem Jahr das 50-Jahr-Jubiläum feiern kann, lautete: «Do muemer lösche!» Ein Motto, das es in sich hatte. Waren es der Durst oder die 50 Kerzen, die man löschen musste? Diese Frage bleibt auch nach dem Ball vom Samstag unbeantwotet. Auf jeden Fall war in der Mehrzweckhalle so richtig der Bär los. Die bunte Narrenschar wurde von Guuggenmusiken – eine sogar aus Heimberg – und Musikband bestens unterhalten. Die Tanzbühne wackelte bedenklich. Auch Ehrungen wurden ausgesprochen. Mario Lindenmann von der Hefari-Vereinigung Schweiz ehrte den Zunftmeister Rochus zum 50. Geburtstag seiner Zunft und überreichte ihm Medaillen und eine sehenswerte gewichtige Schweinshamme. Auch andere Zunftmeister aus der Region beglückwünschten die Jubilarin. eugen bader

Foto S: euge n BAde R


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Oberkirch

Nr. 10 / 7. märz 2014

Fo to S: Su Sa nn

e kü nS cH

Goslerball | Volles Haus bei den Sooregoslern im Schulhaus Zentrum

bunter Unterhaltungsabend Gesellig und fröhlich ging es am Schmutzigen Donnerstag im Schulhaus Zentrum in Oberkirch zu und her. Der von den «Sooregosler Oberchöuch» organisierte Goslerball lockte an die 200 zumeist verkleidete Gäste an den fasnächtlichen Unterhaltungsabend. Karin Arnold, seit vier Jahren Präsidentin der Sooregosler, freute sich ob den zahlreichen Besuchern und der guten Stimmung, denn erstmals wurde der Goslerball nicht mehr nur explizit für die jüngere Generation ausgerichtet, sondern für das etwas ältere Fasnachtspublikum. Nach einem feinen Abendessen sorgten fasnächtliche Kleinformationen aus der Region wie etwa die Buebezögli Oberkirch, die Las Curvas aus Knutwil, Biiswend Nottwil oder klaRText Seetal für eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. susanne künsch

Kinderfasnacht

ein Gaudi für die ganze familie Die von den Sooregoslern Oberchöuch organisierte Kinderfasnacht am Fasnachtssonntag zog einmal mehr eine grosse Schar kleiner Fasnachtsfans an. Ein unterhaltsamer Nachmittag wartete auf die phantasievoll verkleideten kleinen und grossen Narrenmasken mit verschiedenen Guggenmusiken, tollen Spielen und einer abschliessenden Maskenprämierung. susanne künsch

Fo to S: Su Sa nn

e kü nS cH


Fo to S: Su Sa nn

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SurSee

Nr. 10 / 7. märz 2014

e kü nS ch

UmzUg | Bunter und abwechslungsreicher Fasnachtsumzug am Güdisdienstag

Sambatanz im Regen Dass die Luzerner Fasnächtler wetterfest sind, hat sich einmal mehr am Fasnachtsumzug am Güdisdienstag in Sursee gezeigt. Mit über 50 farbenfrohen Nummern und viel Lokalkolorit vermochte der Höhepunkt der Surseer Fasnacht trotz Regen zahlreiche Besucher anzulocken. Getreu dem diesjährigen Motto «Samba Samba» wurden denn auch viele farbenfrohe Kostüme und Wagen zu Rio-de-Janeiro-Rhythmen präsentiert und aktuelle Themen wie die Fussball-WM, die «Gripen-Grippe» oder «Bougschäft Schief ond Schräg AG» auf die Schippe genommen. Verzaubert, verhext, Carnevale und Zirkus, Nosferatu und das Höllenfeuer, aber auch Heinivater Paul Furrers «Jugendzyt» einhergehend mit motorenstarken Auftritten waren weitere beliebte Themen. Nach dem Umzug versammelte sich das bunte Fasnachtsvolk in der Altstadt, wo der Ausklang der Fasnacht 2014 mit der traditionellen Böögverbrennung gefeiert wurde. susanne künsch

Foto S: kevi n SieB er

monSteRkonzeRt

Dem Dauerregen mit Ach und krach getrotzt Noch beim Einzug der verschiedenen Guuggen roch es nicht danach. Doch pünktlich um 19 Uhr, als die letzte Gruppierung in die Surseer Altstadt einzog, begann es zu regnen. Doch schienen sich die Fasnachtswütigen nicht darum zu kümmern, sondern feierten munter weiter. Das war es dann auch, was den Samstagabend im Surseer Städtli charakterisierte: die ausgelassene, feucht-fröhliche Stimmung. Die Altstadt Sursees wurde zu einer regelrechten Fasnachtshochburg. Tausende von Besuchern drängten hinein, um ein Stück Fasnacht zu geniessen.

kunterbunte Fasnachtsgemeinde Über 20 Guuggenmusiken aus der unmittelbaren Region und eine aus dem Kanton Glarus legten sich während insgesamt rund fünf Stunden auf den drei Bühnen mächtig ins Zeug, um den Fasnachtsverrückten eine tolle Show zu bieten. Und das Pfeifen verriet es: Auch eine Truppe aus Basel war in Sursee. Auch sonst entpuppte sich der Besucheraufmarsch als kunterbunt. Erst nach Mitternacht hatten dann auch die letzten Guuggenmusiken ihre Trompeten zusammengepackt, so dass auch die Guuggen sich das eine oder andere «Kafi Huerenaff» oder Bier gönnen durften. Wem sollte es vergönnt sein?! kevin sieber


7. bis 13. März 2014

Widder

21.3. – 20.4. Momentan ist es für Ihre Liebsten nicht ganz einfach mit Ihnen. Es fällt Ihnen schwer zu akzeptieren, dass es nicht immer nach Ihren Vorstellungen läuft. Nehmen Sie sich etwas zusammen, wenn Sie keinen Streit riskieren wollen. In beruflicher Hinsicht sind Sie auf dem richtigen Weg. Sie können sich absichern und alles gründlich planen.

Stier

21.4. – 20.5. Bringen Sie selbst frischen Wind in Ihre Beziehung, wenn Sie sich mehr Aufmerksamkeit wünschen oder unter Langeweile leiden. Sorgen Sie für Ihre seelische Balance und genug Zeit zur Entspannung. Wichtige berufliche Informationen sollten Sie zu Ihren Gunsten einsetzen. Das wird Ihrer Karriere und auch Ihrer finanziellen Lage gut tun.

Zwilling

21.5. – 20.6. Das Liebesglück steht auf Ihrer Seite. Geniessen Sie das Leben und lassen Sie Ihren Partner daran teilhaben. Als Single gehören Sie unbedingt unter die Leute, denn Sie könnten jetzt prickelnde Kontakte knüpfen. Lassen Sie es nicht zu, dass beruflicher Stress Ihnen die gute Laune verdirbt. Es kehrt rasch wieder Harmonie ein.

Krebs

21.6. – 22.7. Klären Sie Ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen, bevor Sie mit Ihrem Partner darüber sprechen. Danach sollten Sie den richtigen Zeitpunkt abwarten und mutig aktiv werden. Überzeugen Sie Ihre Vorgesetzten jetzt von Ihrer guten Leistung und stellen Sie auch entsprechende Forderungen. Die Chancen auf finanziellen Erfolg stehen gut.

Löwe

23.7. – 22.8. In Ihrer Beziehung ist ein offenes Gespräch sehr wichtig. Sprechen Sie über Ihre Gefühle und Ihre Sorgen, damit Ihr Schatz Sie verstehen kann. Bei der Arbeit dürfen Sie selbstbewusster auftreten. Zeigen Sie was in Ihnen steckt und übernehmen Sie ruhig auch einmal zusätzliche Arbeiten. Der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Niemand muss perfekt sein. Stehen Sie zu Ihren Schwächen und seien Sie auch gegenüber Ihren Lieben etwas toleranter. Sorgen Sie für genug Ruhe, wenn Sie unter Stimmungsschwankungen leiden. Am Arbeitsplatz läuft es vermutlich eher in ruhigen Bahnen. Nutzen Sie die Zeit, um Pendenzen aufzuarbeiten oder früh Feierabend zu machen.

Waage

23.9. – 22.10. Ihre Ausstrahlung ist umwerfend und Ihnen gelingt momentan sehr viel. Die Liebessterne stehen auf Ihrer Seite, also nutzen Sie jede Gelegenheit für einen Flirt oder für einen Liebesbeweis gegenüber Ihrem Schatz. Berufliche Pendenzen sollten Sie rasch erledigen, damit Ihnen anschliessend genug Zeit für Ihre Erholung bleibt.

Skorpion

23.10. – 21.11. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf eine bestehende Beziehung, denn daraus könnte mehr entstehen. Deshalb sollten Sie flüchtigen Flirts momentan eher aus dem Weg gehen. Die berufliche Situation sieht erfolgversprechend aus. Sie können sich behaupten und Ihre Position stärken. Ihre Energiereserven scheinen momentan fast unerschöpflich.

Schütze

22.11. – 21.12. Zu viel Misstrauen und Eifersucht wirken sich negativ auf Ihre Beziehung aus. Versuchen Sie sich und Ihrem Schatz wieder mehr zu vertrauen. Im Job sollten Sie etwas gelassener und toleranter reagieren, wenn es nicht genau nach Ihren Vorstellungen läuft. Damit erreichen Sie die gesteckten Ziele müheloser und schneller.

Steinbock

22.12. – 19.1. Ihre Ausstrahlung kann Ihre Mitmenschen richtig verzaubern. Sie sollten diese Woche für Ihre Beziehungsgestaltung nutzen oder als Single unter die Leute gehen. Gehen Sie den beruflichen Weg konsequent weiter, auch wenn es in Ihrem Umfeld Neider gibt, die Ihnen den Erfolg nicht gönnen. Ihre Leistungen werden geschätzt und zeugen von Kompetenz.

Wassermann

20.1. – 18.2. Haben Sie irgendwann Wünsche und Sehnsüchte begraben? Wenn ja, könnten diese jetzt wieder an die Oberfläche Ihres Bewusstseins kommen. Stehen Sie zu Ihren Bedürfnissen und sprechen Sie darüber. Sie können sich wieder besser auf Ihre Arbeit konzentrieren, wenn Sie einmal eine Pause machen und Ihre Gedanken sammeln.

Fische

19.2. – 20.3. Planen Sie gemeinsame Aktivitäten und beleben Sie damit Ihre Partnerschaft. Ihr Schatz lässt sich gerne von Ihnen überraschen. Ihre beruflichen Leistungen werden geschätzt. Arbeiten Sie im Team und zeigen Sie Ihre Begeisterung, dann wird das Arbeitsklima verbessert und vielleicht vorhandenen Neidern bieten Sie keine Angriffsfläche.

Donnerstag, 13. März Kleinkindertreff Krabbel- und Kleinkindertreff in Nottwil. 31. März Organisiert wird der Treff vom FamilienJasser gesucht treff und beginnt um 9 Uhr im VikariatsDie Gemeinde Büron jasst am 24. Juli haus. Dauer bis ca. 11 Uhr. Gemeinsa2014 im Engadin live im Donnschtig- mes Spielen, Lachen und Plaudern Jass um den Austragungsort der stehen im Vordergrund. nächsten Sendung vom 31. Juli. Alle Büronerinnen und Büroner haben die Donnerstag, 13. März einmalige Chance, im Jasszelt mit Ro- Testament und «Der letzte Wille» man Kilchsperger gegen Zell LU um Wird durchgeführt von 19.30 Uhr bis den nächsten Austragungsort zu jas- 21.30 Uhr im Rundsaal des Zentrums sen. Gespielt wird der Differenzler mit Sagi. Die Teilnahme kostet 20 Franken verdeckter Ansage. Ab sofort wird im pro Person, Anmeldung unter info@kueb. Restaurant Muracher jeden Montag ab ch. 19.30 Ihr geschätzt und gejasst. Für die Teilnahme am 31. März 2014 ist Samstag, 15. März eine Anmeldung bis 26. März erforder- Besuch des 84. Autosalons Genf lich. Der gemeinsame Ausflug mit einem BÜRON

GEUENSEE Mittwoch, 12. März Weissrussland-Ukraine Nach früheren Touren durch alle Länder Ost- und Südost-Europas erkundete Peter Manz im Sommer 2013 mit dem Velo vier Wochen lang Weissrussland und die westliche Ukraine: eine wenig bekannte Gegend, welche durch die aktuellen Ereignisse gerade jetzt ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt wird. Am Mittwoch, 12. März, um 19.30 Uhr können auch Sie im Begegnungszentrum Geuensee (bei der kath. Kirche) Abschnitte dieser Reise miterleben. KNUTWIL

Donnerstag, 20. März Tag der Volksschule Am Tag der Volksschule öffnet auch die Schule Knutwil ihre Türen und gibt Einblicke in den Schulalltag. Freitag, 21. März Elternberatung Mütter- und Väterberatung durch das SOBZ Willisau. Beginn ist um 13 Uhr mit Anmeldung. Beratung ohne Anmeldung ist ab 15 Uhr möglich. Ort: Gemeindesaal Knutwil. MAUENSEE Donnerstag, 20. und Freitag, 21. März Häckseldienst Samstag, 22. bis Samstag, 29. März Napfgold Die Theatergruppe Mauensee spielt «Napfgold», bei dem es um Habgier, Glück und Liebe geht. Beginn jeweils um 20 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Weitere Infos unter www.theatergruppemauensee.ch. NOTTWIL Dienstag, 11. März Fastenmeditation Sie sind eingeladen, während der Fastenzeit sich den eigenen Sehnsüchten zu stellen und sich vom Leben anderer berühren zu lassen. Um die Fastenzeit bewusst werden zu lassen. Jeweils um 19.30 Uhr in Nottwil am 11. und 18. März und in Oberkirch am 25. März und 1. April. Es laden ein die Pfarreien Nottwil und Oberkirch.

Donnerstag, 3. April Kultur Kabarett in Schenkon. Zu Gast sind Hutzenlaub und Stäubli. Beginn ist um 20 Uhr im BZ. SCHLIERBACH Mittwoch, 12. März Jugend-, Sing- und Jodlernachmittag Wird von 13.30 Uhr bis 16 Uhr im Musikzimmer der Mehrzweckanlage vom Jodlerchörli Heimelig am Gschweich durchgeführt.

Kleinbus zum Autosalon kostet 20 Franken pro Person exklusive Fahrkosten. SURSEE Anmeldung und Informationen unter Freitag, 7. März info@kueb.ch oder Tel. 041 360 65 02. Die schwarze Spinne Eigenproduktion des Somehuus-EnsemSamstag, 22. März bles. Fünf Schauspielerinnen und SchauBörse Kinderkleider, Schuhe, Sportartikel, spieler erzählen die Mahnvision von JereSpielwaren, Bücher, CD/DVD, Roller- mias Gotthelf. Premiere. Beginn ist um blades, Kickboards, Kinderwagen, Velo- 20.15 Uhr. Weitere Aufführungsdaten auf und Autositzli, Umstandsmode. Annah- der Homepage www.somehuus.ch zu me: Fr 21. März 18.00–19.00 Uhr, Verkauf finden. Aufführungen bis 12. April.

Sa 22. März 8.30–10.30 Uhr, Auszahlung: 22. März 11.30–12.00 Uhr. Sie schreiben zu Hause Ihre Ware verkaufsfertig an. Die Anleitung und Etiketten zum Beschriften der Artikel erhalten Sie bei: Bäckerei Künzli Nottwil oder Vogel Doris, Telefon 041 937 27 74 oder E-Mail: familientreffnottwil@hotmail.ch.

Bis 30. Juni Nordic Walking Treff Sonntag, 9. März Für alle ab 60 Jahren. Jeden Montag, Generalversammlung Kreis frohes Alter Schnuppern erlaubt. Jedes Treffen beFindet um 14 Uhr im Restaurant Rössli ginnt mit leichter Gymnastik und Koordistatt. nationsübungen. Danach geht›s mit Walking-Stöcken in den Wald oder über Montag, 10. März Wiesen, um den Kreislauf anzuregen Offiziersübung Feuerwehr und fit zu bleiben oder zu werden. LeiDurchgeführt von der Feuerwehr Knut- tung durch ausgebildete Erwachsenenwil-Mauensee zwischen 19.30 und 22 sport-Leiterinnen. Auskunft erteilt Pro Uhr. Senectute Kanton Luzern, Telefon 041 226 11 99. Mittwoch, 12. März Häckselservice OBERKIRCH Donnerstag, 13. März Jass-Treff Freitag, 7. März Beginn ist um 13.30 Uhr im Restaurant Grüngutsammlung Mostkrug. Organisiert wird der Treff vom Die Sammelroute ist die gleiche wie beim Kreis frohes Alter. Kehricht, ohne Aussentouren. Samstag, 15. März Kinderkleider- und Spielwarenbörse Wird durchgeführt im Pfarreizentrum Oase und organisiert vom Frauenverein Knutwil-St. Erhard.

statt. Anschliessend organisiert der Musikverein Schenkon eine kleine Festwirtschaft. Es gibt eine Kollekte.

Samstag, 8. März Balkansound Zurka! Typische und waschechte Balkanmusik. Balkan Flavours ist eine einzigartige Band aus der Schweiz. Beginn des Balkanabends ist um 21 Uhr im Kulturwerk 118 in Sursee. Montag, 10. März Peter Achten: «Far East» Peter Achten, ehemaliger Tagesschaumoderator, Journalist und heutiger Asienkorrespondent mit Wohnsitz in Peking, ist zu Gast im Stadtcafé. Das Gespräch beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 15 Franken. Reservation ist direkt im Stadtcafé möglich. Mittwoch, 12. März Selbsthilfegruppe Die Selbsthilfegruppe Sempachersee trifft sich wieder zum gemeinsamen Austausch des Themas «Depression». Interessierte sind stets willkommen. Beginn ist um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

Donnerstag, 13. März Vortrag Vortrag über den Ersten Weltkrieg von Prof. Dr. Aram Mattioli. Beginn ist um 20 Freitag, 7. März Uhr im Rathaus in Sursee. Es lädt ein der Zwergenkafi Der Familientreff Oberkirch lädt ein zum Verein Historia Viva Sursee. Zwergenkafi. Treff für Gross und Klein bei Kaffee und Gipfeli. Beginn ist um 9 Uhr Freitag, 14. März morgens im Raum Feuer. Dauer bis ca. Konzert 11 Uhr. Die erwachsenen Schüler der Musikschule Region Sursee präsentieren ihr Können. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Mittwoch, 12. März Tuchlaube des Rathauses. Märchen Die bekannte Märli-Erzählerin Jolanda Steiner ist zu Gast in Oberkirch. Sie be- Freitag, 14. März ginnt mit ihren Erzählungen um 14.30 Uhr Lucerne Brass Ensemble im Gemeindesaal. Das Lucerne Brass Ensemble tourt wieder durch die Schweiz. Unter dem Titel «Starlights» besucht das Ensemble mit Donnerstag, 13. März acht Konzerten Sursee, Sarnen, EntleKreis frohes Alter Mittagstisch mit anschliessendem Jas- buch, Solothurn im Frühling und Rothrist, sen im Restaurant «Goldener Wagen». Entlebuch, Bern, Sissach und Luzern im Herbst. Es beginnt um 20 Uhr in der Beginn ist um 11.30 Uhr. Klosterkirche. Donnerstag, 13. März Samstag, 15. März Bürgergespräch Ab 16 Uhr lädt der Gemeinderat in der Tanz-Practica Gemeindeverwaltung die Einwohner Tanzabend in ungezwungener und gedazu ein, sich mit konkreten Fragen an pflegter Atmosphäre für Anfänger, Hobden Gemeinderat zu wenden. Auch für bytänzer und Profis; alle kommen auf ihre ein persönliches Gespräch werden auf Rechnung. 19 Uhr Workshop, ab 20 Uhr Tanzabend mit Live Musik / DJ Standard Voranmeldung Termine angeboten. – Latein – Disco-Fox, Salsa-Latin, Tango Argentino etc. Der Tanzabend findet im Donnerstag, 20. März Campus statt. Lindenschule Informationsabend für Erwachsene und interessierte Eltern. Beginn ist um 18 Uhr Mittwoch, 19. März Mittagstisch bei der Halde in Oberkirch. Senioren-Mittagstisch. Beginn ist um 12 Uhr im Alterszentrum St. Martin. AnmelDonnerstag, 20. März dung im Café unter Tel. 041 925 07 07. Kreis frohes Alter Leichte Wanderung der Senioren von Oberkirch. Treffpunkt ist um 13 Uhr bei Mittwoch, 19. März Die Zauberlaterne Sursee der Kirche. Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder zwischen 6–12 Jahren. Mit einem Abo können die Kinder neun ausgewählSCHENKON te Filme pro Jahr im Stadttheater in Sursee sehen. Vor jeder Vorstellung erhalten Donnerstag, 20. März die Mitglieder die Clubzeitschrift. Vor Konzert des Militärspiels Um 20 Uhr findet im BZ ein Konzert des dem Film zeigt ein kleines Theaterstück Militärspiels der Schweizer Luftwaffe wichtige Elemente des Films. Während

KINO programm Do. 06. März bis Mi 12. März 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

300: Rise of an Empire 3D CHPremiere

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300: Rise of an Empire 3D CHPremiere

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Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

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Dallas Buyers Club Sa./So. 17.50 Monuments Men

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Tarzan 3D Sa./So. 14.30 | Mi. 15.10 Pompeii 3D Täglich 20.00 The Wolf of Wall Street

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Free Birds 3D Sa./So. 14.00 | Mi. 15.10 Jack Ryan: Shadows Recruits

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Bibi & Tina - Der Film CHPremiere

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Vaterfreuden youcinemaHall

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American Hustle youcinemaHall

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12 Years a Slave youcinemaHall Sa./So. 16.50

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Täglich 18.00/20.30 | Fr./Sa. auch 23.00

Do./Fr./Mo.-Mi. 17.50 | Sa./So. 14.30/17.10 | Mi. a. 15.00 2D: Sa./So./Mi. 15.10 Homefront Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 22.50 16/14J. D

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 23.00

Fr./Sa. 22.30 | Sa./So. 16.10

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Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00

Do./Fr./Mo.-Mi. 18.00 | Sa./So. 14.30/17.00 | Mi. a. 15.00

Täglich 19.50 | Mi. auch 17.00 | Sa./So. auch 14.20 Fr./Sa. 22.30

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Recep Ivedik 4 Täglich 20.20 | Do.-So. a. 17.30 16/14J. Türk./d. Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 14.40 Aarauerstrasse 75 • Olten

Jack Ryan Täglich 20.30 Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 18.00

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Aarauerstrasse 51 • Olten

300: Rise of an Empire 3D CHPremiere

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Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

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The Grand Budapest Hotel CHPremiere

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Der Goalie bin ig Täglich 18.00 Alphabet Matinée So. 10.30 Saving Mr. Banks CHPremiere

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American Hustle Fr./Sa. 22.50 12 Years a Slave Sa./So. 17.10 | So. auch 10.30 The Monuments Men

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Dallas Buyers Club So. 10.30/17.50 Bibi & Tina - Der Film CHPremiere

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Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 18.00

2D: Sa./So./Mi. 15.10 3D: Do./Fr./Mo.-Mi. 18.00 | Sa./Mi. 15.00 | So. 13.30/15.50 Täglich 20.20 (Di./Mi. in Engl./d.f.Text) | Fr./Sa. a. 22.40

Täglich 20.10 | Sa./So. auch 14.20 | Mi. auch 15.20

Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00

Täglich 18.00 oh. So. | Sa./So./Mi. a. 15.30 | So. a. 13.10

10/8J. D 10/8J. D

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Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Wochenhoroskop

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 10 / 7. märz 2014

der Vorstellung werden die Kinder von einem Team von drei bis vier Leuten betreut. Empfang und Präsentation des Films ist 15 Minuten vor der Vorstellung. Eine Vorstellung beginnt um 14 Uhr, eine andere um 16 Uhr. Einschreiben kann man sich bei der UBS oder eine halbe Stunde vor der Vorstellung im Stadttheater. Freitag, 21. März Konzert Fachschaftskonzert der Streicher der Musikschule Region Sursee. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Aula der Sursee St. Georg. TRIENGEN Ab sofort Bilderbuchbibliothek Die Bilderbuchbibliothek mit Spielausleihe hat jeden Donnerstag von 15.15 bis 16.15 Uhr im UG des Pfarreiheims geöffnet. Donnerstag, 13. März Krabbeltreff Wird durchgeführt vom Treff junger Eltern. Samstag, 22. März Spaghettiessen Der Frauen- und Damenturnverein Winikon lädt ein in die MZA in Winikon.


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VeraNstaltuNgeN | marktplatz

Nr. 10 / 7. märz 2014

SuRSEE | Matinée am Sonntagmorgen in der reformierten Kirche

zum 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach Als Komponist ist Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) nur wenigen Musikliebhabern heute noch bekannt. Und doch gehört er zu den wichtigsten Tonschöpfern des 18. Jahrhunderts. In der Matinée vom Sonntag, 9. März, 10.30 Uhr, erklingt in der reformierten Kirche Sursee Orgelmusik des Gefeierten. Felix J. S. Arnold spielt aus dessen Werk Sonaten und Flötenuhrmusik, die Prinzessin Amalie, der Schwester Friedrichs des Grossen, gewidmet sind. Zuvor, um 10 Uhr, wird der Interpret auf der Orgelempore Interessierten eine Einführung in das Konzert geben. Der Vater Carl Philipp Emanuels,

Johann Sebastian Bach, gilt heute als einer der grössten Komponisten des Barocks. Zu Lebzeiten der beiden war es umgekehrt: Der Sohn, Hofmusiker bei Friedrich dem Grossen und später Generalmusikdirektor in Hamburg, war eine europäische Berühmtheit.

Vorbild für diverse Nachgeborene Leidenschaft und Intellekt gehen in seiner Musik eine ideale Verbindung ein. Die einen Stücke geben sich schwelgerisch den Gefühlen hin, andere sind mit mathematischer Klarheit und straffer Rhythmik strukturiert. Am gelungensten sind jedoch jene Werke, bei denen man als Hörer

erst bei mehrmaligem Hinhören bemerkt, wie der Komponist planmässig die Gefühlswelt ordnet: Sturm und Drang oder Empfindsamkeit nannte sich dieser Stil im 18. Jahrhundert. Indem die Gegensätze in der Musik nicht ausgeschlossen, sondern aufgenommen und spielerisch miteinander verbunden wurden, schuf Bach die Grundlagen für einen neuen Typus von Musikstück, den «Sonatenhauptsatz». Bis ins 20. Jahrhundert blieb er Vorbild für die Nachgeborenen; Komponisten wie Beethoven, Mendelssohn oder Brahms und sogar Gershwin und Strawinsky verweisen auf ihn. mgT

Die Proben der Theatergruppe Mauensee laufen auf Hochtouren.

zvg

mauEnSEE | Theatergruppe zeigt Schwank in drei Akten

Habgier, Glück und liebe Es wird wieder geprobt, gesägt, gehämmert, getüftelt und nicht zuletzt geschrieben bei der Theatergesellschaft Mauensee: «Napfgold» heisst das neue Lustspiel, welches im März Uraufführung feiern wird. Mit Charme und viel Humor schreibt die Mauenseerin Annelies Lischer ein Stück, bei welchem man sich nach Öffnen des Vorhangs sofort zu Hause fühlt. In der Geschichte «Napfgold» geht es um Habgier, Glück und Liebe. Rosa, die Wirtin vom «Chrüz», setzt alles daran, um an das vermeintliche Gold in der Lochmatte zu kommen. Ergattert Rosa den Hof mit der Lochmatte? Oder erbt ihr Schwager Toni alles, so-

bald er Frau oder Kind hat? Diese und andere Fragen werden Ihnen beantwortet, wenn Sie an einer der Aufführungen dabei sind. Die Theatergesellschaft Mauensee blickt jedenfalls voller Vorfreude auf die Theatersaison, die mit den Aufführungen Ende März ihren Höhepunkt erreichen wird. Aufführungsdaten in der Mehrzweckhalle sind der 22., 23., 26., 28. und 29. März, jeweils um 20 Uhr (Ausnahme 23. März: 14 Uhr). Und falls Ihre Begeisterung so gross sein sollte, dass Sie ebenfalls Teil davon sein möchten: Die Theatergesellschaft freut sich über neue, einsatzwillige Leute, welche viel Freude am Theater haben. mgT

Pfaffnau | Saalkonzert mit dem Rekrutenspiel 16-3

RS 16-3 on Tour Jacqueline Brugnoli beim Smalltalk mit Kundinnen und Kunden ihres Coiffeursalons.

MELANIE BUCHER

OBERKIRCH | Beim Eröffnungsapéro konnten Kunden von Coiffeur Arte neuen grosszügigen Salon bestaunen

Kunst vom Coiffeur

Grosszügig, hell, modern und kunstvoll präsentiert sich der neue Coiffeursalon von Jacqueline Brugnoli. Sie ist Geschäftsführerin und Inhaberin von Coiffeur Arte, welcher Anfang März in der Länggasse 5 in Oberkirch neu eröffnet wurde. Schon 17 Jahre betrieb Jacqueline Brugnoli ihr Geschäft in Sursee: 13 Jahre im Industriegebiet Allmend und zuvor vier Jahre im Städtli. Zum Umzug bewogen sie mehrere Kriterien: «Ich habe mich in den alten Räumlichkeiten nicht mehr wohl gefühlt und fand im Neubau Länggasse in Oberkirch genau den grosszügigen, hellen Raum, den ich mir zum Arbeiten und für meine Kunden gewünscht habe.» Dass man sich im neuen Coiffeur Arte gleich wohl fühlt, hat nicht nur mit dem freundlichen Raum zu tun. Denn die Einrichtung ist sehr modern und erinnert an eine Kunstgalerie. Mit

Stolz präsentierte Brugnoli deshalb ihren Kundinnen und Kunden während des Eröffnungsapéros nicht nur ihren neuen Salon, sondern auch ihre eigens gemalten Bilder. «Schon mein Grossvater hat gemalt und während meinen Reisen in Apulien wurde ich ebenfalls zum Malen inspiriert», erklärte sie. Auch ihren vielen Stammkundinnen und Stammkunden gefällt es. Vreni Bättig aus Triengen zum Beispiel kennt Jacqueline Brugnoli bereits aus ihrer Schulzeit und ist ihr während vielen Jahren treu geblieben. «Jacqueline kennt mich und mein Haar bestens und ich vertraue ihr voll und ganz. Das ist mir beim Coiffeur das A und O. Deshalb freue mich sehr für sie, dass sie einen geeigneten Raum gefunden hat», bestätigt sie und wird sich auch in Zukunft im neuen Salon verwöhnen lassen.

Treue Stammkundschaft Zu den langjährigen treuen Kunden von Coiffeur Arte kommen immer auch wieder neue dazu. Sie erwartet bei Jacqueline Brugnoli und ihrer Mitarbeiterin Claudia Bättig beste Betreuung und durch stetige Weiterbildung Frisuren nach den neusten Modetrends. So ist Coiffeur Arte auch der Spezialist für Hochzeitsfrisuren. Und dass Schönheit auch ohne Chemie auskommt, zeigt die Tatsache, dass Coiffeur Arte mit den Haarpflegeprodukten von Carlton auf eine Linie zählt, die natürlichen Ursprungs und damit sehr mild ist. Das Team von Coiffeur Arte heisst alle im neuen Salon in Oberkirch herzlich willkommen und freut sich, die schöne Atmosphäre mit ihren Kundinnen und Kunden zu teilen.

konzert in der Mülimatthalle in Pfaffnau bildet dabei eine von elf Stationen dieser Tournee quer durch die Schweiz. Das Saalkonzert verspricht viel Abwechslung und musikalische Leckerbissen. Während zwei Stunden wird den Zuhörern einiges geboten. Das breite Repertoire reicht von traditionellen Brass-Band-Märschen, über Transkriptionen klassischer Werke, hin zu höchstklassiger BrassBand-Literatur. Das Spiel steht unter der Leitung von Oberleutnant Philipp Werlen (Chef Rekrutenspiel), Oberleutnant Stéphane Terrin (Kompaniekommandant). Fachlehrer und Chef der Schlagzeuger ist Wachtmeister Christian Kyburz. pd

melaNIe BUCHeR

luzERn | Pro Senectute erzielte in der Herbstsammlung 696 975 Franken

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Am Freitag, 21. März, macht das Rekrutenspiel RS 16-3/2013 auf seiner Schweiz-Tournee um 19.30 Uhr Halt in Pfaffnau für ein Saalkonzert. Die RS steht unter der Leitung von Oberleutnant Philipp Werlen. Die Konzerte des Rekrutenspiels der Schweizer Militärmusik sind ein Synonym für begeisternde musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die 58 Rekruten der Militärmusik RS 16-3 sind Ende Oktober 2013 in Aarau in die RS der Militärmusik eingerückt. Stand während den ersten Wochen die allgemeine Grundausbildung im Zentrum, konzentrieren sich Mannschaft und Kader nun auf die bevorstehende Konzerttournee quer durch die ganze Schweiz. Das Saal-

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Spendenvolumen bleibt konstant

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LÄNGGASSE 5 6208 OBERKIRCH 041 921 86 46 Jacqueline Brugnoli und Claudia Bättig

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Pro Senectute Kanton Luzern erzielte in der Herbstsammlung 2013 mit 696 975 Franken ein wiederum sehr erfreuliches Resultat. Das Geld kommt gezielt älteren Menschen im Kanton Luzern zugute. Mit dem Ertrag aus der traditionellen Mittelbeschaffungsaktion kann rund ein Zehntel des Gesamtaufwandes der Fach- und Dienstleistungsorganisation Pro Senectute Kanton Luzern für Altersfragen gedeckt werden. Im vergangenen Oktober rief Pro Senectute im ganzen Kanton zu Spenden zugunsten der älteren Menschen auf und führte die traditionelle Herbstsammlung durch. Das Ergebnis liegt im ganzen Kanton auf gleich hohem Niveau wie in den letzten Jahren. Ein Viertel des Geldes verbleibt in der Regel direkt in den jeweiligen Gemeinden und wird für die Altersar-

beit vor Ort verwendet. Der Hauptteil der Mittel aus der Herbstsammlung fliesst in die kostenlose und diskrete Sozialberatung von Pro Senectute Kanton Luzern. In den drei regionalen Sozialberatungsstellen in Luzern, Emmen und Willisau bieten qualifizierte Sozialarbeiter und -arbeiterinnen individuelle, kostenlose und diskrete Beratung und finanzielle Hilfeleistungen für ältere Menschen an. Neben der Sozialberatung bilden die vielseitigen Angebote der Abteilung Bildung+Sport, das Angebot Hilfen zu Hause (Alltagund Umzugshilfe, Treuhanddienst und Mahlzeitendienst), die Fachstelle für Projekt- und Gemeinwesenarbeit sowie das Netz der freiwilligen OrtsvertreterInnen weitere Grundpfeiler des Dienstleistungsangebotes der Fachorganisation. pd


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diverses

Nr. 10 / 7. märz 2014

wAuwIl | Der Eidgenössische Jodlerverband hält morgen seine 100. Delegiertenversammlung ab

Schon 42 Jahre als Mitglied dabei

BüRON Baugesuche Bauherrschaft: Bründler-Allgäuer Peter und Bettina, Sonnrüti 14, 6233 Büron. Bauvorhaben: Ausbau Dachboden mit Einbau Dusche und WC sowie Einbau von zwei weiteren Fenstern in bestehendem Gebäude Nr. 421 auf Parzelle Büron Nr. 811, Sonnrüti 14. Einsprachefrist: 10. März. Bauherrschaft: Graf-Nunes Martins Thomas und Natalia, Sonnrüti 12, 6233 Büron. Bauvorhaben: Anbau eines Balkons mit Pergola an bestehendes Gebäude Nr. 420 auf Parzelle Büron Nr. 812, Sonnrüti 12. Einsprachefrist: 10. März. Bauherrschaft: Wilhelm-Steinmann Urs und Sonja, Gibelstrasse 3, 6233 Büron. Bauvorhaben: Anbau Garage, Umbau Heizung und Verlängerung Balkon im OG an Gebäude Nr. 122 auf Parzelle Büron Nr. 364, Gibelstrasse 3 von Wilhelm-Steinmann Urs, Gibelstrasse 3, 6233 Büron. Einsprachefrist: 10. März.

GEuENSEE Baugesuche Bauherrschaft: Hans Holzmann-Tüfer, Krumbach, 6232 Geuensee. Bauvorhaben: Neubau Geflügelmaststall mit Remise, Parzellen-Nrn. 536, 537, Krumbach. Einsprachefrist: 17. März. Bauherrschaft: Priska Wiederkehr und Manuel Jenni, Botenhofstrasse 1, 6205 Eich. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport, auf Parzellen-Nr. 1160, Steinacherstrasse 6. Einsprachefrist: 18. März.

13b, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 26. März.

SCHENKON Baugesuche Bauherrschaft: Thomas und Nadine Braun, Münsterstrasse 1i, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Balkonverglasung auf Grundstück Nr. 1003, STWE Nr. 8750, GB Schenkon. Einsprachefrist: 7. März. Bauherrschaft: Fleischlin-Trottmann Karin und Kilian, Feld 16, 6204 Sempach. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppel-Garage auf Grundstück Nr. 1008, GB Schenkon, Seematte 14. Einsprachefrist: 11. März. Bauherrschaft: Hunkeler.Partner Immobilien AG, Isleren 10, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Neubau 4 Einfamilienhäuser und 2 Einstellhallen auf Grundstück Nr. 1066, 1076, 1077, 1078, 1079,Striegelhöhe, GB Schenkon. Einsprachefrist: 18. März.

SuRSEE Baugesuche Bauherrschaft: Kantonsarchäologie Luzern, Libellenrain 15, 6002 Luzern. Bauvorhaben: Errichten von zwei Stelen auf der Halbinsel Zällmoos, GrundstückNr. 526. Einsprachefrist: 12. März. Bauherrschaft: StockwerkeigentümerGemeinschaft, Münsterstrasse 8, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Anbau Liftschacht an bestehendes Wohn- und Geschäftshaus, Münsterstrasse 8, Grundstück-Nr. 253. Einsprachefrist: 19. März.

KNuTwIl Baugesuch Bauherrschaft: Merz Urs und Benita, Dörfli 15, 6212 St. Erhard. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus, Grst. 1151, Unterdorfstrasse, GB Knutwil. Einsprachefrist: 17. März.

OBERKIRCH Baugesuche Bauherrschaft: Lerko AG, Langensandweg 11, 6005 Luzern. Bauvorhaben: Balkonverglasungen, Gebäude Nrn. 754-757, auf Parz. Nrn. 1015 und 1218, Haselwart 23-26, Sursee, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 19. März. Bauherrschaft: Kunz Severin und Tanja, Kaiserhüserstrasse 31, 6210 Sursee und Misteli Dominic und Yvonne, Kaiserhüserstrasse 37, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Einstellhalle, Gebäude Nrn. 785, 786 und 784 (ESH), auf Parz. Nrn. 1163 und 1164, Grünfeldweg 13a und

TRIENGEN Baugesuche Bauherrschaft: Müller-Gubler Franz, Kantonsstrasse 118, 6234 Triengen. Bauvorhaben: Um- und Anbau Rindviehstall Nr. 163a mit Photovoltaikanlage und zwei Silos auf Parzelle Nr. 614, Kantonsstrasse 118, GB Triengen. Einsprachefrist: 10. März. Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Triengen, Oberdorf 2, 6234 Triengen. Bauvorhaben: Verlegung Wanderweg, Parzellen Nrn. 148, 150, 159 und 165, Riedweg, GB Kulmerau. Einsprachefrist: 10. März. Bauherrschaft: Heim Franz, Husmatt 2, 6235 Winikon. Bauvorhaben: Umbau und Sanierung Dachgeschoss im Wohn- und Gewerbegebäude Nr. 95 und neue Veranda zum Gastrobetrieb, auf Parzelle Nr. 144, Hubelstrasse 1, GB Triengen. Einsprachefrist: 10. März.

SPORTNACHRICHTEN Nadine Steffen mit einem Doppelpack reiten: Am vergangenen Wochenende traf sich die Schweizer Springsportelite im Reitsportcenter Estermann an den Pferdesporttagen Hildisrieden. Vor über 1200 Zuschauern ritt Nadine Steffen in den grossen Touren zum Doppelsieg und behauptete sich mit einer eindrücklichen Leistung vor der nationalen Elite. In der ersten Prüfung setzte Olympiaund Europameisterschaftsreiter Paul Estermann gleich eine Duftmarke. Er siegte zum Auftakt mit Equina S Fair und distanzierte Niklaus Schurtenberger und Nadine Steffen auf die weiteren Plätze. Der Sonntag bot den über 1200 Zuschauern hochstehenden Pferdesport. Nadine Steffen aus Gränichen unterstrich in beiden Hauptprüfungen über 140cm und 145cm ihr Können. Die beiden Pferde H W`s Saskia und Royal

Anthem ritt Steffen in der ersten Prüfung mit einem sicheren Null-Fehlerritt ins Ziel. In der zweiten qualifizierte sie sich mit beiden Pferden für das einmalige Stechen, welches mit Strafpunkten gegen die Zeit ausgetragen wurde. Mit Royal Anthem wählte sie die kürzeste Linienführung über die Hindernisse und gab den weiteren acht Reitern keine Chance. dmh

Herausforderungen zum Abschluss der Saison Volleyball: Diesen Samstag treffen zwei Trienger Teams zum Saisonschluss auf starke Gegner. Um 14 Uhr nehmen es die 2.-Liga-Junioren auswärts mit Fortuna Bürglen auf, während die 5.-LigaDamen um 18 Uhr daheim die in Neuenkirch liegengelassenen Punkte zurückzuholen versuchen. lSt

Schon im Jahr 2000 hat der Jodlerklub Santenberg die Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes (ZSJV) organisiert. Damals amtete Franz Studer vom Jodlerklub Santenberg als OK-Präsident. Und jetzt, 14 Jahre später, steht die 100. DV des Eidgenössischen Jodlerverbandes EJV vor der Tür. Dieses Ereignis wird wiederum von einem elfköpfigen Organisationskomitee des Jodlerklubs unter Franz Studers Leitung organisiert. Rund 700 Gäste werden morgen zu diesem Anlass in Wauwil erwartet. Dieses Vorhaben hat einiges vom OK-Präsidenten abverlangt. Seit dem vergangenen Mai befasste sich das OK an fünf Sitzungen mit diesem Anlass. «Noch vor der ersten Sitzung habe ich mich hingesetzt und mir überlegt: Was passiert von da an, wenn der erste Gast eintrifft, bis zum Zeitpunkt, wenn der letzte geht», erinnert sich der 61-jährige OK-Präsident. Dann habe er für jeden Ressortleiter ein Pflichtenheft erstellt, das an der ersten Sitzung noch ergänzt wurde, und gemäss dem die OK-Mitglieder seither vorgehen. Die Sitzungen sind nun abgeschlossen und das OK kann sich voll und ganz auf die Einrichtung der Infrastruktur konzentrieren. Heute Freitag sind die fleissigen Helferinnen und Helfer damit beschäftigt, im Zentrum Linde alles für den morgigen Anlass vorzubereiten. Ein wichtiges Traktandum an der DV wird das Jodlerfest 2014 in Davos sein. «Zwei Klubs und eine Delegation des Organisationskomitees werden nach Wauwil kommen und vom Jodlerfest berichten», weiss Franz Studer. Auch der Jodlerklub Santenberg werde nach Davos ans Fest reisen, verrät er. Um die 100. Delegiertenversammlung richtig zu feiern, wird morgen, anschliessend an den formellen Teil, ein Jubiläumskonzert für die Gäste aufgeführt. Vortragen werden verschiedene Formationen aus dem EJV und den Unterverbänden sowie auch weitere Gruppen und Solisten.

Der OK-Präsident Franz Studer ist schon 42 Jahre lang Mitglied in einem Jodlerklub, 33 davon in Wauwil. zvg Bereits 104 Jahre alt Der Eidgenössische Jodlerverband wurde am 8. Mai 1910 in Bern gegründet. Ziel des EJV war und ist heute noch, Jodeln, Alphornblasen und Fahnenschwingen gezielt zu pflegen und zu fördern. Warum die 100. Delegiertenversammlung jedoch erst dieses Jahr durchgeführt werden kann und nicht schon im Jahr 2010 stattgefunden hat, weiss Franz Studer: «Da in früheren Jahren nicht regelmässig eine Versammlung durchgeführt wurde, hat sich der Rhythmus etwas verschoben». Im Laufe der Zeit gliederte sich der Eidgenössische Jodlerverband in fünf Unterverbände. Heute gibt es den Bernisch-Kantonalen, den Zentralschweizerischen, den Nordostschweizerischen, den Nordwestschweizerischen und den Westschweizerischen Jodlerverband. Und zu jedem gehören wieder diverse Jodlerclubs, Alphornbläser, Fahnenschwinger, Jodlerinnen und Jodler. Momentan zählt der Eidgenössische Jodlerverband rund 18000 Mitglieder. Wie Franz Studer zum Jodlerklub kam «Wir waren zu Hause 13 Kinder, da konnte nicht jedes ein Instrument ler-

nen. Zudem konnte meine Mutter gut singen, sodass der Gesang in unserer Familie gepflegt wurde. So fand ich zum Jodlergesang», sagt Franz Studer. Früher sei er auch noch als Fahnenschwinger aktiv gewesen. «Aber wenn man verheiratet ist, kann man nebst anderen Verpflichtungen nicht noch fünf Mal in der Woche zur Probe gehen.» 1972 ist Franz Studer in Schüpfheim dem Jodlerklub beigetreten und seit 33 Jahren ist er nun beim Jodlerklub Santenberg Wauwil-Egolzwil mit dabei. «Genauso wie die Leistung gehören auch Kameradschaft und Geselligkeit zu einem Verein», findet Studer. Diese Mischung gefalle ihm im Jodlerklub besonders gut. Der JK freue sich, wenn bei einem Austritt die Lücke wieder mit einem Neueintritt geschlossen werden könne, so Studer. Ein potentielles Neumitglied werde jeweils persönlich angesprochen. Nachdem die 100. Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbandes vorüber ist, wird es Franz Studer aus Ettiswil aber keinesfalls langweilig werden. Denn der Jodlerklub Santenberg übt schon fleissig für das Jodlerfest in Davos und das Herbstkonzert in Wauwil. andrea kauFmann

luzERN | Die Polizeipräsenz unterstützte weitgehend ruhige Fasnachtstage

Friedliche Fasnachtstage

Die Luzerner Fasnacht verlief aus Sicht der Luzerner Polizei mehrheitlich friedlich und ohne grössere Zwischenfälle. Mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften war die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern präsent. Auffällige Personen wurden konsequent kontrolliert und vereinzelt weggewiesen. Mehrfach konnte die Polizei aufkeimende Auseinandersetzungen durch direkte Präsenz vor Ort verhindern. Mehrfach wurden die Polizistinnen und Polizisten drauf angesprochen, dass ihr Einsatz sehr geschätzt

werde. Die Deeskalations-Strategie ermöglichte es der Polizei sofort einzugreifen, wenn gewaltbereite Gruppierungen Auseinandersetzungen suchten. Insgesamt waren vom «Schmutzigen Donnerstag» bis zum Aschermittwoch circa 121 000 (Vorjahr: 119 000) Personen in der Stadt Luzern unterwegs. Zum Abschluss der Fasnacht besuchten wie im Vorjahr 20 000 Personen den Monstercorso am Dienstagabend. Wiederum hatte es im Vergleich zu den Vorjahren spürbar weniger stark betrunkene Personen –

insbesondere Jugendliche – an der Luzerner Fasnacht.

taschendiebstähle als dauerthema Auch in diesem Jahr wurden der Polizei viele Taschen- und Trickdiebstähle gemeldet. Die Täterschaft hatte es dabei vor allem auf Natels, Portemonnaies, Uhren und Schmuck abgesehen. Im dichten Gedränge haben sie den Opfern oft unbemerkt die Wertgegenstände entwendet. Acht mutmassliche Taschendiebe aus Rumänien wurden am Donnerstagnachmittag von der Polizei festgenommen. pd

NOTTwIl | Michael Schorn-Meyer ist neu Chefarzt der SIRMED

Neuer leiter bei Rettungsmedizin

Dr. med. Michael Schorn-Meyer ist per 1. März neuer Chefarzt des Schweizer Instituts für Rettungsmedizin (SIRMED) in Nottwil. Seine Wahl hat der Verwaltungsrat der Tochtergesellschaft der Schweizer ParaplegikerStiftung Ende Februar vorgenommen. Mit über 15 Jahren Erfahrung in Anästhesiologie und Notfallmedizin ist er für die Ausbildung von Rettungsfachleuten und die medizinische Qualitätssicherung zuständig. Der 44-Jährige ist seit vier Jahren als Ärztlicher Leiter der SIRMED tätig. Dabei kann er auf die Unterstützung von über 40 Ärzten unterschiedlicher Disziplinen zählen. Neben seiner Aufgabe in Nottwil (60%-Pensum) engagiert er sich weiterhin in verschiedenen Gremien des Schweizer Rettungswesens. Nach dem Medizinstudium in Fri-

bourg und Bern war Michael SchornMeyer im Inselspital Bern, im Spital Limmattal, im Triemlispital Zürich sowie bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega tätig. Vor seinem Wechsel zur SIRMED nach Nottwil hatte er als stellvertretender Ärztlicher Leiter bei Schutz und Rettung Zürich gearbeitet. Michael Schorn-Meyer ist Facharzt für Anästhesiologie und Allgemeine Innere Medizin, Notarzt SGNOR und Master of Science in Rettungsdienstmanagement sowie Master of Business Administration mit Vertiefung Krankenhausmanagement. Er ist weiter Kursdirektor für mehrere internationale Programme wie Advanced Cardiac Life Support (ACLS), Pre Hospital Trauma Life Support (PHTLS) und weitere Ausbildungsangebote. pd

Michael Schorn-Meyer.

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Nr. 10 / 7. märz 2014

UNterwegs

im sUreNtal

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

triengen | Immer wieder samstags: Annegret Walter ist eine aufgestellte Frau. «Ich brauche meine Bewegung draussen in der Natur jeden Tag», sagte sie und weiter: «Mich fit halten, meine Seele zufriedenstellen und nach dem Motto ‹Wer rastet, der rostet› etwas für meine Gesundheit tun.»

triengen | Amanda Rölli wusste genau, was sie alles benötigte in ihrer Einkaufstasche: «Ich will an die Fasnacht in Zell. Von da komme ich auch, ich musste mir hier das Polizistinnen-Kostüm abholen.» Phuu, hoffentlich verteilte sie nicht zu viele Bussenzettel.

triengen | Stefanie von Gunten heisst die junge Frau, die hier gut getarnt hinter der Sonnenbrille in die Kamera schaut. Einkaufen wollte sie an diesem Morgen – und den Fotografen erschrecken, weil der ausgerechnet auf dem von ihr ausgesuchten Parkfeld stand.

schlierbach | Markus Hodel nimmt jeden Tag rund 12 000 Liter Milch an. Die verarbeitet er danach in feinsten Emmentaler Käse. «Wir machen hier jeden Tag gut zwölf Käselaibe, von denen jeder zwischen 94 und 95 Kilo wiegt.» Alleine deswegen gehören die Käser automatisch zu den «starken Männern».

krumbach | Im Wohnhaus von Sepp Muff ist noch eine Holzheizung installiert. Trotz des milden Winters muss zwischendurch wieder geheizt werden. Gut zu wissen, dass es noch einige Hölzer hat in Sepps Holzlager.

schaubern | Man glaubt es kaum, aber es ist so: Selbst der Löwenzahn hat viel Vorsprung auf den Jahreskalender. Im vergangenen Jahr hatte es um die Osterzeit kaum etwas Grünes, um damit Ostereier zu färben. In diesem Jahr geht es nicht mehr sehr lange, bis der Löwenzahn seine gelb leuchtenden Blumen zeigt.


Nr. 10 / 7. märz 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Marie Kaufmann-Bättig, Lindenrain; Jzt. für Hans Heller-Hodel, Steinbärenstrasse; Jzt. für Werner Hunger-Steger und Vreni Hunger, Bäckerei; Jzt. für Otto und Sophie Kessler-Arnold, Oberdorf. 19.30 Gottesdienst in Kulmerau. Sonntag, 9. März 1. Fastensonntag Opfer: Aufgaben des Bistums. Orgel: Jens Krug. 9.30 Sonntagsgottesdienst. Dienstag: 8.00 Gottesdienst. Mittwoch: 10.15 Gottesdienst im Lindenrain. Donnerstag: 7.30 Schülergottesdienst für die 5. – 8. Klässler. Freitag: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Hans und Emilie Arnold-Muff, Gislermatte; Jzt. für Julius und Christine Arnold-Wyss, Kantonsstrasse; Jzt. für Madeleine Grossmann-Graf und Sohn Matthias, Oberdorf; Jzt. für Josef Herzog-Bieri, Feldgasse; Jzt. für Franz und Lydia Kaufmann-Schüpbach und Tochter Anna, Wilihof; Jzt. für Alois und Rosa Vonarburg-Albrecht, Oberdorf; Jzt. für Laurenz und Marie Vonarburg-Lang, Wintermatte; Jzt. für Leo und Marie WyssArnold, Leo Wyss-Troxler, Kulmerau, und Marie Wyss-Arnold, Emmen. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung Gottesdienste

Sonntag, 9. März Kein Gottesdienst in Sursee. 10 Uhr Offene Orgelempore und anschliessende Matinee, Ref. Kirche Sursee. Felix J.S. Arnold spielt Musik zur Passionszeit aus dem 18. bis 21. Jahrhundert. Eintritt Fr. 10.–/Fr. 5.– ermässigt. Donschtigtreff Donnerstag, 13. und 27. März, 14 Uhr, KGH Sursee; Anna Egli 041 921 54 31. freaky friday, Freitag, 14. März 20–22 Uhr, Treffpunkt beim KGH Sursee. Auskunft: Kim Lendeczky, Tel. 079 694 89 12; Annatina Walther Tel. 079 586 96 09.

Unteres Surental Gottesdienste

Montag, 10. März: 9.30 Uhr Gottesdienst, Kapelle Alterszentrum Lindenrain, Triengen; Pfarrerin Anja Kornfeld. Ref. Reitnau Sonntag, 9. März 9.30 Familiengottesdienst mit Pfr. Schüürmann und Beatrice Hauser von Mission am Nil. Mitwirkung der Sonntagschule. Kollekte: Mission am Nil, NonnoProjekt. Anschliessend um ca. 11 Uhr Suppenzmittag im KGH. Donnerstag: 20.00 Gemeindegebet im KGH.

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kirchliche aNzeigeN mazedoNisch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. kNuTwil - sT. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Sonntag, 9. März 1. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil und Diakon Marcel Bregenzer. Kollekte: diözesanes Kirchenopfer für die Arbeit mit den Räten, Kommissionen und Arbeitsgruppen. 10.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche, gemeinsam mit der Pfarrei Geuensee, Mitwirkung Chor St. Niklaus, Geuensee, anschliessend «Chelekafi». Jzt. für Margrith Häfliger-Weibel, Jzt. für Nina und Alois Kaufmann-Schmid, Jzt. für Anton Kaufmann, Jzt. für Heidi Helfenstein-Albrecht, Jzt. für Anna und Karl Helfenstein-Sigrist. Montag: 17.00 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Marie und Josef SteigerHunkeler, Jzt. für Josef Galliker-Koch. BüroN-schlierBach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 Samstag: 16.30 Taufe von Liya Liska Schmidlin in der Pfarrkirche. 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Friedrich Wyss-Gerber, Erikaweg; Jzt. für Trudy Küng-Zurkirch, Etzelwil, Schlierbach; Jzt. für Franz Troxler-Lang, Oberdorf, Schlierbach; Jzt. für Hedi Wüest-Roos, Bahnhofstrasse. Sonntag, 9. März 1. Fastensonntag Liturgieverantwortung: Pastoralassistentin Theres Küng. Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Arbeit mit den Räten, Kommissionen und Arbeitsgruppen. 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche; anschliessend Chelekafi. Dienstag: 13.30 Wandern (Velogruppe), beim Träffponkt. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche Jzt. für Leonz und Marie Häfliger-Birrer und Sohn Peter Häfliger, Schuholz; Jzt. für Josef Müller, Bahnhofstrasse. geueNsee Telefon 041 921 22 18 Sonntag, 9. März 1. Fastensonntag – in Knutwil 10.00 Eucharistiefeier in Knutwil mit Pa-

ter Thomas Plappallil. Es singt der Chor St. Niklaus. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Kollekte für Diözesane Räte und Arbeitsgruppen. Dienstag: mit Krankensalbung. 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Pater Thomas Plappallil. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier mit Domherr Kurt Grüter. Opfer: Cattolica Unio – Solidarität mit Christen im Nahen Osten. Jzt. für Nina Häfliger-Steiner, Gottfried Odermatt, Stans; Louise Kaufmann-Marti; Elisabeth und Edwin Grüter-Marbach; Josef und Sofie Wyss– Roth, Ferdinand Wyss, Marie Ursula Wyss; Käthy Wüest-Frei, Bruno Wüest, Helen Wü-est-Rickenbacher; Rosa Frank-Schärli; Hildegard Frank-Arnold; Anton und Anna Bucher-Meier; Marie und Vinzenz Schnyder-Tanner, Vinzenz Schnyder-Hüsler; Erlmoser Franz; Chorherr Julius Amrein.

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Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84

Sonntag, 9. März 1. Fastensonntag 8.00 Eucharistiefeier mit Aschenweihe und Aschenauflegung. Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 14.00– 16.00 Gebetsnachmittag der Marianischen Frauen- und Müttergemeinschaft MFM mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Aussetzung und Segen. Jzt. für Alfred und Louisa Müller-Müller und Erwin Müller-Huber und Georg und Rosa Müller-Reinhard, Münsterstrasse. Jzt. für Schwestern Lina, Josefine und Marie Huber, Sursee. Jzt. für Kaspar Huber, Schenkon. Jzt. für Georg und Frieda Huber-Schwander, Oberkirch. Jzt. für Vinzenz Schwander, Oberkirch. Jzt. für Hans und Marie Huber-Bucher und Söhne Karl und Hans, Sursee. Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Irenäus und Elisabeth Meyer-Ulrich, Sursee.

wiNikoN-reiTNau-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 Samstag, 8. März 1. Fastensonntag 19.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Diözesane Kollekte für die Arbeit mit den Räten, Kommissionen und Arbeitsgruppen. Jzt. für Alois u. Marie Barmettler-Kaufmann, Steingasse. Jzt. für Leonz u. Marie Kaufmann-Häfliger, Steingasse. Montag: 10.00 Uhr Rosenkranzgebet. Donnerstag: 20.00 Uhr GV der Frauengemeinschaft Winikon-Reitnau-Attelwil. Samstag: Ab 9.00 Uhr Versöhnungsweg der 4. KlässlerInnen.

Kirche uNterwegs

«die saat von heute ist das Brot von morgen» Die Fasnachtszeit ist Vergangenheit und die Jahreszeit zeigt an: der Frühling kommt! Kommt er wirklich? Ist denn der Winter schon vorbei? Fragen die wir uns stellen in einer Zeit wo über Umwelt und Klimaerwärmung diskutiert wird. In unserem Kirchenkalender stehen wir in der Fastenzeit. Der Aschermittwoch ist Beginn dieser Zeit, die uns immer wieder einladen will zu uns selber zu finden. Wir sind in Vorbereitung auf das Osterfest, auf das Fest der Auferstehung unseres Glaubens. Und das hat doch mit Frühling zu tun. Für mich immer wieder ein Wunder, welche Kraft in der Natur liegt, wie so vieles wieder zum Wachsen und Blühen kommt. Unser Leben ist ausgerichtet auf «Zukunft». Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, diese Zukunft mit-zugestalten. Ja, was machen wir daraus? Die Kirche will dazu beitragen, über das eigene Leben nachzudenken. Erstmals droht die Gefahr, dass eine nachwachsende Generation um ihre Lebensgrundlagen wie Land, Wasser und Luft betrogen wird. Das friedliche Miteinander in einem von Gott gegebenen WeltHaushalt ist damit bedroht. Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein stellen deshalb die Gerechtigkeit zwischen den Generationen ins Zentrum der diesjährigen Kampagne und fordern zum Handeln auf. Denn die Art und Weise, wie wir leben und konsumieren, beeinflusst. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Schöpfung zielt auf die Sicherung der Ernährung aller und auf die Lebensqualität der Gemeinschaft hin.

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

«Die Saat von heute ist das Brot von morgen», ist das Thema dieser Fastenzeit. Manchmal sind wir so hilflos, gerade in diesen Tagen, was doch so alles passiert in unserer Welt. Menschen die nur an sich und ihre eigene Macht denken? Ist das unsere Zukunft? Nutzen wir doch diese Tage der Fastenzeit als eine Zeit um auf die innere Stimme zu hören. «Nicht nur von Brot lebt der Mensch, sondern auch von jedem Wort aus Gottes Mund», so hören wir aus der Botschaft die uns Matthäus in seinem Evangelium aufgeschrieben hat. Die Botschaft unseres Glaubens. Dass wir diese Botschaft auch hören, müssen wir zu uns selber finden, zu uns selber Ja sagen können und unsere Talente und Fähigkeiten erkennen, damit wir sie einsetzen können füreinander. Zukunft ist ein Weg den wir nicht alleine gehen können, wo wir Menschen brauchen die mit uns gehen. Darum ist es gut, wenn wir miteinander sprechen, aufeinander hören und so voneinander lernen, was das Leben so lebenswert macht. Wenn wir einander helfen so werden wir das Schwere auch gemeinsam tragen und über das Schöne sich miteinander freuen. Gelegenheit haben wir dazu in Stille und Gebet, in Andacht und Gottesdienst. Ich freue mich immer wieder Menschen zu begegnen, mit ihnen unterwegs zu sein, im Gespräch und Feiern. Uns allen wünsch ich eine Fastenzeit die uns stärkt, damit wir den Weg gemeinsam finden, der uns in die «Zukunft» führt. EDUaRD BiRRER, PFaRRER in BUTTiSholz

Handelsregister Brunner Group, in Sursee, CHE262.639.790, Wassergrabe 27, 6210 Sursee, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Zweck des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung von Informationsdienstleistungen über elektronische und konventionelle Medien in den Bereichen Arbeitsvermittlung, Aus- und Weiterbildung, Innovations- und Wissensmanagement; Das Unternehmen kann Beteiligungen an Gesellschaften, Handelsmarken, Patente, Domainnamen und weiteres industrielles Know-how erwerben, verwalten und veräussern; Das Unternehmen kann jede weitere Tätigkeit ausüben, welche mit den erwähnten Zwecken direkt oder indirekt im Zusammenhang steht; Das Unternehmen kann Grundstücke erwerben, verwalten und veräussern. Eingetragene Personen: Brunner, Lukas, von Oberkirch und Ruswil, in Sursee, Inhaber, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 594 vom 24.01.2014 / CHE-262.639.790 / 01313721 Diamant Reinigung & Umzug Mobaraki Dolatabadi, in Schenkon, CHE-406.898.810, Zellburg 1, 6214 Schenkon, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Ausführung von Reinigungen, Umzügen, Transporten und Entsorgungen. Eingetragene Personen: Mobaraki Dolatabadi, Ruzbeh, iranischer Staatsangehöriger, in Schenkon, Inhaber, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 780 vom 31.01.2014 / CHE-406.898.810 / 01327037


oströmische Hauptstadt

Opernhaus in Paris

Köder b. Hochseeangeln

englischer Adelstitel

Heizgerät

Gebirge im Iran

Weltzeitalter

Kunstförderer (Mz.)

zum letztmöglichen Termin

Heizmittel

Autor von ,,Alraune“

Ziehschleifen (Metallverarb.)

Burgunderkönigin

Teil des Autos

lateinisch: erhofft (2 W.)

eine der Nornen

Initialen von Gauguin

Kampfort 333 vor Christus

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Stamm in Westnigeria

Gewässer bei Rom

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Schweiz. Schauspieler (Nils)

ungar.: Franz

verrottet

Hochland am Toten Meer

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JohnWayneWestern: ,,.. Bravo“

Vorn. d. Eiskunstläuferin 8 Biellmann

grüner Junge

Dogge (Fabel) erstrebte Zustände

alt. Name v. Tokio

Grubendampf

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Kreuzesinschrift

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poet.: Singen

Bodenschatzförderung mdal.: ach woher! (2 W.)

alt: Bezeugung

Kurzf.: Ursula einstellige Zahl

Gesenk

Abk.: Langley

Fluss in den Finn. Meerbusen

latein.: wo

Eiland

Auseinandergehen

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Ländercode Uruguay

engl.: Auge

See in NAmerika

Blattwerk

Chinarindenbaum

Pferdegangart

Rheinzufluss in der Schweiz

nordisches Totenreich am Schnuller saugen

d. Landwirtschaft betreff.

Aufsichtsbehörde Religionsbuch des Islams

Berg der Karawanken

derb

Börsenpapier

Steinkohleprodukt

franz.: Schloss

Adler der nord. Mythologie

Scheichtum am Pers. Golf

steifer Hut

Kastrat

Fehleranzeige b. Computer

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Fischereifahrzeug

Volk in SüdostNigeria

italienische Gaststätte Hauptstadt von Kenia Kopfbewuchs

jedoch

Flussbarsch

Eierkuchen

Abkürzung: incorporated

Psyche

Hackwerkzeug

Güte

Kavallerist fries. frz. Män- Männernername u. Frauenname

Unterarmknochen

überzuckerte Arzneipille

ein wenig

byzant. Kaiserin

Meldung einer Missetat

Vorn. d. Meysel

Frauenkurzname

Dorschfisch

dichterisch: nach, in Richtung

Ostseeinsel Tochter v. Laban

Vorname d. Malers Delacroix

praktisch

Blutsaugwurm

Abk.: Gleichstrom

kant. Auto-Z.

HawaiiInsel

lat.: Zorn

Kampfgerät

Massangabe

betagt

Abk.: Radio Corporation America

Sohn Isaaks (A.T.)

Teil der Sielanlage

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der Glaube im Islam

Odins Rabe

Symbol für Gefühlskälte

gerippter Stoff

französ.: Hut

Bruder v. Fafnir

span.: Agnes

vorher, früher

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Zeitabschnitt, Epoche keltische Volksgruppe

intern. ameriStaatengemein- kanisch: hallo schaft

unbestimmter Artikel

Kuhantilope (Mz.) Grossfamilie

Ureinwohner Japans (Mz.)

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schlechte Angewohnheit

wirtschaftlich, sparsam

alt Bundesrat (Joseph ...)

Frauenkurzname

Hohlmass (Deziliter)

Fürst im Orient griech. Buchst.

Ort im Spessart

geschmeidig

Doppelkonsonant

die essentiellen Dinge 4 in etwas

schweizerisch. Grusswort Mixgetränk

Blumen Wasser geben

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Fachmann

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Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 11. März 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 11/2014

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Monika Wyss, Leopoldweg 1c, 6210 Sursee Josef Kottmann-Burkhard, Blumenrain, 6214 Schenkon Doris Rimer-Moser, Waldegg 11, 6210 Sursee

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Die letzte

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Die älteste Stadt Deutschlands

Ferien im Dreiländereck

Nur etwa 10 km oberhalb von Interlaken haben Sie eine traumhafte Aussicht auf Eiger, MĂśnch, Jungfrau, die Berner Alpen und den Thunersee. Beatenberg ist ideal fĂźr alle, die es etwas ruhiger mĂśgen. Hier geniessen Sie Natur pur und ein komfortables Hotel und kĂśnnen wunderbare AusflĂźge ins ganze Berner Oberland unternehmen!

Die Stadt rÜmischen Ursprungs ist geprägt durch das jahrhundertelange Nebeneinander der ehemaligen Reichsstadt und Fßrstabtei. Noch heute sind die unterschiedlichen Grundrisse erkennbar, die Kempten einen besonderen Charakter verleihen. Dazu kommen viel Kultur, tolle EinkaufsmÜglichkeiten und eine hervorragende Gastronomie.

In einer geschichtsträchtigen Region, an der alten RĂśmerstrasse ‚Via Claudia Augusta‘ und im Naturpark ‚Kauner Grad‘ liegt im Ortszentrum das komplett neu renovierte, traditionsreiche Haus. Das Hotel ist ein idealer Ausgangspunkt fĂźr AusflĂźge in die Natur sowie fĂźr Velo- und Motorradtouren ins Dreiländereck Ă–sterreich/Schweiz/Italien.

Inklusivleistungen: t 3 x Ăœbernachtung (tägl.Anreise) im Dorint Hotel BlĂźemlisalp**** in Beatenberg t 3 x FrĂźhstĂźcksbuffet, 1 x abends Käse-Fondue t Benutzung desWellnessbereiches, Hallenbades und Fitnessraumes t Leihbademantel & -schuhe (proVollzahler) t W-Lan in der Lobby & Parkplatz (nachVerfĂźgbarkeit)

Inklusivleistungen: t  Y ĂƒCFSOBDIUVOH UĂŠHM"OSFJTF JN CJH#09 )PUFM JO ,FNQUFO t  Y #FHSĂ TTVOHTDPDLUBJM t  Y 'SĂ ITUĂ DLTCVGGFU t /VU[VOH EFT 'JUOFTTSBVNFT VOE EFT -FJICBEFNBOUFMT t8-BO JN HFTBNUFO )PUFM 1BSLQMBU[ PEFS (BSBHF OBDI7FSGĂ HCBSLFJU

Inklusivleistungen: t  C[X  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN )PUFM (BTUIPG5SBVCF JO 'MJFTT JN 0CFSJOOUBM t )BMCQFOTJPO 'SĂ ITUĂ DLTCVGGFU NJU SFHJPOBMFO 1SPEVLUFO OBDINJUUBHT ,VDIFO &JT GĂ S EJF Kinder, abends 4-Gang-MenĂź, 1 x wĂśchentlich Grillabend (witterungsbedingt) t /VU[VOH EFT IPUFMFJHFOFO 4BVOBCFSFJDIT t5JSPM8FTU$BSE [BIMSFJDIF &SNĂŠTTJHVOHFO TPXJF HSBUJT &JOUSJUUF JO .VTFFFO VOE Schwimmbäder) t 1BSLQMBU[  (BSBHF OBDI7FSGĂ HCBSLFJU

Termine

Nächte

1-4 Bettzimmer

Termine

Nächte

Doppelzimmer

Termine

Nächte

2-3 Bettzimmer

Einzelzimmer

08.03.-01.06.14

3 (tägl.)

259.-

01.03.-31.03.14

2 (tägl.)

124.-

31.03.-31.10.14

2 (tägl.)

134.-

02.05.-30.06.14 30.08.-25.10.14

4 (So,Do)

134.-

169.-

30.06.-30.08.14

3 (tägl.)

154.-

189.-

Preis pro Pers. und Aufenthalt. Kinder bis 11 Jahre gratis im Zimmer mit 2 Vollzahlern, Kurtaxe zahlbar vor Ort CHF 3.80 ab 17 Jahre bzw. CHF 1.20 von 6 – 16 Jahren.

Preis pro Person und Aufenthalt. Keine Kinder mÜglich. Reise mit 2 Buchungen fßr 4 Nächte kombinierbar.

Preis pro Person/Aufenthalt. Kinder bis 11 Jahre gratis im Zimmer mit 2 Vollzahlern. Single mit Kind buchbar!

Dorint Hotel BlĂźemlisalp****

bigBOX Hotel****

Lage: 3kmins Zentrum. Ausstattung:Rezeption,Lobby,Restaurant mitWintergarten,InternetcornergegenGebĂźhr,W-LangratisinderLobby,Schuh-/Skiraum,Lift, Parkplatz,Speisesaal,Bar,bewirteteTerrasse,Diskothek (nurFR/SA),Garten. Zimmer: BadoderDusche/WC,FĂśhn,Balkon,Sitzecke,Radio,Telefon,Kabel-TV,W-Langegen GebĂźhr,Safegratis. Wellness: Hallenbad, Dampfbad, Finnische Sauna, Biosauna, Infrarotkabine, Ruheraum, Erlebnisduschen.

Lage: 50 m ins Zentrum. Ausstattung: Rezeption, Empfangsbereich, Lobby, Restaurant, Bar, Terrasse, W-Lan gratis, Parkplatz & Garage gegen GebĂźhr vor Ort, Nichtraucher-Haus. Zimmer: Dusche/WC, FĂśhn, Leihbademantel, Klimaanlage, Radio, Telefon, Sat-TV, W-Lan kostenfrei, Safe kostenfrei. Wellness/ Fitness: Fitnessraum.

Diese und weitere Angebote finden Sie unter: www. reisekiosk24.ch

Buchen Sie unter: 0848 840 123

oder

info@reisekiosk24.ch

CHF 0,08/Min. aus dem Festnetz der Swisscom, abweichende Mobilnetztarife laut Betreiberinfo mĂśglich. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen (AVRB) des Reiseveranstalters Eurotours Ges.m.b.H. in A-6370 KitzbĂźhel. Ă„nderungen, Druckfehler und VerfĂźgbarkeiten vorbehalten.

Hotel Gasthof Traube***

Lage: im Zentrum. Ausstattung: Rezeption, Lobby, Tiroler StĂźberl mit Kachelofen, FrĂźhstĂźcksraum, Restaurant, Bar, CafĂŠ, Terrasse, Gastgarten, Internetcorner gratis, W-Lan gegen GebĂźhr, Schuh-/Veloraum, Liegewiese mit Sonnenschirmen & LiegestĂźhlen. Zimmer: Dusche/WC, FĂśhn, Sitzecke, Radio, Sat-TV, W-Lan gegen GebĂźhr. Wellness/Fitness: Aromadampfbad, Sauna, Infrarotkabine, Ruheraum, Erlebnisdusche.

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Surentaler 10/14