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Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Trienger Anzeiger

Die ZeiTung FüR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

Woche 8, 21. Februar 2014 gZa/P.P.a

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Triengen

Zunftmeisterpaar stattet Kindergarten Besuch ab

Alessia Poppi (links) und Nermina Jakupovic tragen gerne ein wenig mehr Verantwortung als sonst jeweils.

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Der Tradition entsprechend besuchte auch in diesem Jahr das Zunftmeisterpaar der Fröschenzunft die Trienger Kindergartenkinder. an vier abwechslungsreichen Posten waren sowohl markus und isabel Wilhelm-nick als auch die 40 Kinder gefordert, die zum Schluss mit einem Znünisäckli beschenkt wurden (bild). seite 13 Agu

In der Surseer Aldi-Filiale haben derzeit die Lehrlinge das Sagen

SurSee

«Das Bad soll auf allen ebenen wohl tun» Seit kurzem können es sich bewohnerinnen und bewohner beim baden im altersZentrum St. martin in Sursee so richtig gut gehen lassen. Für 30 000 Franken ist nach dem Konzept «blick nach innen» des bauberaters Peter Schiffhauer ein kleines Wellness-bijou an die Stelle eines herkömmlichen bades getreten. ein besuch soll gemäss Schiffhauer mehr sein als bloss Körperpflege: «Das neu gestaltete bad soll auf allen ebenen wohl tun.» seite 23

Neu ist die Idee im Detailhandel zwar nicht. Aber für Aldi Suisse handelt es sich um eine Premiere. Erstmals führen zurzeit Lehrlinge selbständig eine Filiale. Und zwar in Sursee, einer von 166 Filialen in der ganzen Schweiz. Am Schauplatz des Pilotprojekts prangt an der Fassade eine nicht zu übersehende Botschaft: «Diese Filiale wird vom 03.02. – 01.03.14 von Lernenden geführt.» Und drinnen liefert eine eigens dafür gedruckte Broschüre mit dem Titel «Übung macht den Leiter» weitere Informationen. 17 Lernende im zweiten oder dritten Lehrjahr führen derzeit die Filiale am Kottenkreisel. Zum

Dicker Hals und Freudentränen Die heutige Kolumne lehnt sich wieder einmal ans Sonntalk-Konzept von TeleZüri an. Was waren Lust und Frust der Woche? Ich habe mich sehr geärgert über manche Reaktionen im Nachgang zur Abstimmung am vorletzten Wochenende. Ich weiss, wir haben über mehrere Vorlagen abgestimmt. Zu reden aber gibt nur eine: jene, bei der wir «falsch» abgestimmt haben, die Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative der SVP. Die Reaktionen auf den Abstimmungsausgang und vor allem die Erklärungsversuche habe ich in der Schweiz dabei als durchaus differenziert wahrgenommen. Sowohl Abstimmungsgewinner als auch -verlierer bemühen sich – von wenigen, allerdings prominenten Ausnahmen abgesehen – die Wogen zu glätten. Ganz so, wie es unserer politischen Kultur und Tradition entspricht. Manche Kommentare ausländischer Politiker jedoch sind nicht nur ärgerlich, sondern auch im höchsten Masse verletzend und irritierend. Etwa wenn diese in Talkshows im deutschen TV den Schweizer Stimmberechtigten pauschal Ausländerfeindlichkeit vorwerfen. Ausgerechnet der Schweiz, die es so gut wie kaum ein anderes Land Europas schafft, Immigranten zu integrieren und friedlich mit ihnen zusammenzuleben. Und das obwohl Ausländeranteil und jährliche Zuwanderung prozentual viel höher sind als beispielsweise in Deutschland, wo nun

Beispiel die 19-jährige Alessia Poppi. «Es ist lustig und macht Spass», sagt sie über die besondere Erfahrung. Zwar erledige man im Prinzip dieselben Arbeiten wie immer, doch müsse man mehr mitdenken als üblich. Vor allem an jenen Halbtagen, an denen man die Filialleitung innehat. Sämtliche 17 Lehrlinge übernehmen während des Monats mehrmals das «Kommando». Eine Herausforderung. «Derjenige, der Filialleiter ‹spielt›, muss sich um alles kümmern», so Poppi. Schwierig sei insbesondere, dass «man allen eine Aufgabe zuweist».

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«Ausbildungsgedanke steht im Vordergrund»

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Fasnacht, Bauen, Auto auf insgesamt 15 Seiten können Sie sich zu drei verschiedenen Themenfeldern inspirieren lassen. ab seite 4

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KAnTon | Brustzentrum Luzern erhält höchste Qualitätsbescheinigung entrüstete Politiker die Rassismuskeule schwingen. Oder der SVP vorwerfen, sie habe es dank irreführender Abstimmungskampagne geschafft, das «Volk» zu verführen. Als ob wir alle – beziehungsweise 50,3 Prozent – schlicht ausländerfeindlich und manipulierbar wären. Schade, dass nicht zum Beispiel mal die Stimme von Oswald Grübel, ehemaliger Chef der Credit Suisse und der UBS, in Deutschland gehört wird. Grübel, selber Deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz, äusserte in seiner Kolumne in der letzten «Schweiz am Sonntag» viel Verständnis für den Volksentscheid und schrieb unter anderem: «Einige Parteiführer taten sich hervor, indem sie vor der Rache der EU warnten, und wurden prompt von ein paar irren EU-Politikern bestätigt, die laufende Verhandlungen unterbrechen wollen. Dagegen ist ein Kindergarten eine intellektuelle Oase.» Gefreut habe ich mich über die Erfolge von Schweizer Sportlern in Sotschi. Unangefochtener Höhepunkt für mich war dabei die Goldmedaille von Dominique Gisin. Es gibt wohl niemanden, welcher der Obwaldnerin den Triumph in der Abfahrt nach all diesen Schicksalsschlägen in der Vergangenheit nicht gönnen würde. Ich bin ein ziemlich kontrollierter Mensch, gleichzeitig aber «nahe am Wasser gebaut». Als ich Gisins von den TVKameras eingefangenes Telefongespräch mit ihren Grosseltern oder die Medaillenübergabe gesehen habe, verdrückte ich ein paar Tränen. Und sehe ich diese Szenen in einem Olympia-Rückblick nochmals, wird es mir wohl wieder so gehen. Und nein, ich schäme mich nicht dafür. achim günter, chefredaktor

Qualität hat hohen Stellenwert

Das Brustzentrum Luzern des Luzerner Kantonsspitals LUKS ist von der Krebsliga Schweiz (KLS) und von der Schweizer Gesellschaft für Senelogie (SGS) am Dienstagabend mit dem Qualitätslabel für Brustzentren ausgezeichnet worden. Das Qualitätslabel zeichnet diejenigen Brustzentren aus, welche die hohen Qualitätskriterien in der Behandlung und Betreuung von Frauen und Männern mit Brustkrebs erfüllen. Jährlich erkranken 5500 Frauen in der Schweiz an Brustkrebs, der häufigsten Krebsart bei Frauen. Die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs setzt ein spezialisiertes Wissen voraus. Dass das Brustzentrum Luzern hervorragende Arbeit zum Wohle der Patienten leistet, das hat jetzt die Zertifizierung der Krebsliga Schweiz und der schweizerischen Gesellschaft für Senologie bestätigt. Qualität hat am Brustzentrum Luzern des LUKS einen zentralen Stellenwert. Bereits seit acht Jahren verfügt das Zentrum über das Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft und stellt sich hierzu jährlich externen Qualitätskontrollen. Dr. med. Susanne

Bucher, Leitende Ärztin LUKS, und ihr Team haben das Brustzentrum Luzern in den vergangenen acht Jahren zu einem Kompetenzentrum auf- und ausgebaut. Heute lassen sich bereits doppelte so viele Krebspatientinnen im Zentrum behandeln. Weshalb das Brustzentrum trotzdem das Label von KLS und SGS angestrebt hat, erklärt Prof. Dr. med. Andreas Günthert, Chefarzt Neue Frauenklinik, folgendermassen: «Wir freuen uns sehr, dass uns nun auch ein Schweizer Label bescheinigt, dass Patientinnen mit Brustkrebs bei uns von der Diagnostik bis zur Nachsorge optimal behandelt und betreut werden. Das Schweizer Zertifikat macht unser Bestreben nach Qualität noch sichtbarer und glaubwürdiger.» Die Behandlung von Brustkrebserkrankungen erfordert spezialisiertes Wissen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen wie beispielsweise Gynäkologie, plastische Chirurgie, Radiologie, Onkologie und Strahlentherapie. Um Patientinnen die bestmögliche Qualität zu gewährleisten, arbeiten Spezialistinnen und Spezialisten eng zusammen. pd


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SureNTaL

Nr. 8 / 21. februar 2014

aldi in lehrlingshand | Fortsetzung von Seite 1

Büron Baugesuche Bauherrschaft: NZ Immobiliengesellschaft AG, Laurenzenvorstadt 25, 5001 Aarau. Bauvorhaben: Abbruch des bestehenden Speichers Geb.-Nr. 109b auf Parzelle Büron Nr. 100 (914), Hochwacht, und Wiederaufbau des Speichers auf gleicher Parzelle von Scherer Johann, Le Caou, F-40310 Parleboscq. Einsprachefrist: 3. März. Bauherrschaft: NZ Immobiliengesellschaft AG, Laurenzenvorstadt 25, 5001 Aarau. Bauvorhaben: Neubau Wohnhaus Geb.Nr. 564 mit Einstellhalle Geb.-Nr. 564A auf Parzelle Büron Nr. 100 (914), Bleumattstrasse 6, von Scherer Johann, Le Caou, F-40310 Parleboscq. Einsprachefrist: 3. März.

Knutwil Baugesuche Bauherrschaft: Maison culture Immobilienbau AG, Zofingerstrasse 34, 4665 Oftringen. Bauvorhaben: Rückbau bestehendes Einfamilienhaus und Neubau von zwei 6.5-Einfamilienhäusern mit Doppelgarage, Grst. 805, Sonnhalde 8, St. Erhard, GB Knutwil. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Schnyder Cyriak, Hitzligen, 6212 St. Erhard. Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus und Einbau 2 1/2 Zimmerwohnung, Grst. 429, Hitzligen, St. Erhard, GB Knutwil. Einsprachefrist: 3. März.

Mauensee Baugesuche Bauherrschaft: Schwenk Oscar, Bergfeld, 6216 Mauensee. Bauvorhaben: Neubau Feuchtfuttersilo System Harvestore. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Rizova Ljubica, Flavioweg 5, 6232 Geuensee. Bauvorhaben: Neubau EFH mit Garage. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Estermann Generalunternehmung AG, Schäracher 5, 6232 Geuensee. Bauvorhaben: Neubau EFH mit Carport. Einsprachefrist: 26. Februar.

oBerKirch Baugesuche Bauherrschaft: Buchmann-Wey Marco und Andrea, Keiserhüserstrasse 35, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Umbau bestehendes Zweifamilienhaus in Einfamilienhaus, Neubau Carport, Gebäude Nr. 193, auf Parz. Nr. 420, Bahnstrasse 13, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Gasser Basil und Schläpfer Anina, Reussinsel 44, 6003 Luzern. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Gebäude Nr. 780, auf Parz. Nr. 1180, Grünfeldweg 18, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 26. Februar. Bauherrschaft: Fischer-Candic Fabian und Mirjam, Haselmatte 1B, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Gebäude Nr. 781, auf Parzel-

anZeige

len Nr. 1175, Grünfeldweg 9, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 5. März.

Bauherrschaft: Suter Christoph und Wohler Suter Sabine, Walkeliweg 1, 6210 Sursee und Wicki-Schmid Martin und Karin, Walkeliweg 1, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Einstellhalle, Gebäude Nrn. 782, 783 und 784, auf Parzellen Nrn. 1165 und 1166, Grünfeldweg 11a und 11b, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 5. März.

schenKon Baugesuch Bauherrschaft: Markus Renggli und Priska Renggli-Fischer, Greuel, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Ersatzbau Remise und Rindviehstall auf Grundstück Nr. 220, Greuel, GB Schenkon. Einsprachefrist: 24. Februar. schlierBach Baugesuch Bauherrschaft: Steiger-Häfliger Franz und Annamarie, Seckhof, Etzelwil 28, 6231 Schlierbach. Bauvorhaben: Abbruch altes Wohnhaus, Um- und Aufbau Wohnhaus, Anbau Garage an Ökonomiegebäude, auf Parzelle Nr. 115, GVL-Nr. 38 und 38a, Seckhof, Etzelwil 28, GB Schlierbach. Einsprachefrist: 26. Februar. sursee Baugesuche Bauherrschaft: Kleeb-Bossert Hansruedi und Silvia, Kottenring 10, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Erstellen Lärmschutzwand auf best. Betonmauer, Kottenring 10, Grundstück-Nr. 871. Einsprachefrist: 26. Februar.

Damit alle Kunden auch gleich wissen, was sie erwartet: der Eingangsbereich der Aldi-Filiale in Sursee. Nur zwei der 17 Lehrlinge arbeiten auch sonst in Sursee. Die übrigen 15 sind normalerweise in Filialen in der Innerschweiz, im Aargau, im Solothurnischen oder im Baselbiet im Einsatz. Derzeit wohnen sie allesamt im Campus Sursee, wo im Januar auch eine Kennenlernwoche stattgefunden hat, in der vor allem Theorie gebüffelt worden ist. Die Filiale Sursee wurde laut Auskunft von Alain Bollschweiler von der Medienstelle von Aldi Suisse aufgrund der zentralen Lage, der verkehrstechnisch guten Erschliessung sowie dem technisch neusten Stand der Infrastruktur für das Pilotprojekt ausgewählt.

Ein Zeichen der Wertschätzung Der eigentliche Surseer Filialleiter Jürg Kneubühler hält sich derzeit

meist im Hintergrund, verrichtet vor allem Büroarbeit. Und er beobachtet die Arbeit der temporären «Filialleiter» und gibt ihnen ein Feedback. Hie und da schaut auch mal «hoher Besuch» vorbei. An diesem Morgen zum Beispiel machen Oliver Kirch, Leiter Verkauf, und Marc Plüss, Regionalverkaufsleiter, von der Zweigniederlassung Dagmersellen ihre Aufwartung in Sursee. Für die Lernenden, glaubt Kirch, sei dieser spezielle Monat eine «super Erfahrung». Aus Sicht der Firma bringe man damit Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Lernenden zum Ausdruck. Er stellt aber klar: «Der Ausbildungsgedanke steht ganz klar im Vordergrund» Nicht zuletzt wolle Aldi in der Öffentlichkeit auch in Erinnerung rufen, dass man Lehrlinge ausbilde.

die region im Bilde

Nermina Jakupovic macht ihre Lehre in der Filiale Villmergen. Die 18-Jährige hat die Filialleitung in Sursee wie Poppi bereits innegehabt und dabei einiges gelernt. Noch ein, zwei Halbtage mehr in der Chefrolle, glaubt sie, und sie hätte die Sache schon ganz gut im Griff. «Dann könnte mich der Chef auch mal alleine lassen.» Die Idee, Lernende vorübergehend eine Filiale führen zu lassen, findet sie «recht gut», fügt aber hinzu: «Es reicht, wenn man es einen Monat lang macht.» Sie vermisst ihre Arbeitskollegen in Villmergen ein wenig. Nun, in einer guten Woche wird das Abenteuer ein Ende finden – und die Kunden in Sursee wieder von den vertrauten Gesichtern bedient werden. achim güntEr

nachrichten schwimmunterricht auf 3./4. Klasse konzentriert

Bauherrschaft: Erni Philippe, Seematt, 6208 Oberkirch. Bauvorhaben: Fassadensanierung, Münsterstrasse 32, Grundstück-Nr. 1310. Einsprachefrist: 26. Februar.

Schlierbach: Der Schwimmunterricht in der Gemeinde Schlierbach wird umgebaut. Mit dieser Optimierungsmassnahme kommt der Gemeinderat einem Auftrag aus dem Jahresprogramm nach. Um den Schülerinnen und Schülern die Lernziele in Zukunft kompakt und altersgerecht vermitteln zu können, wird der Schwimmunterricht ab dem Schuljahr 2014/15 in der 3. und 4. Primarklasse konzentriert. Die Schwimmlektionen dieser Altersklasse werden fast verdoppelt. Auf einen ordentlichen Schwimmunterricht in der Basisstufe und in der 5. und 6. Primarklasse wird im Gegenzug verzichtet. Werden die Lernziele am Ende der 4. Klasse nicht erreicht, können die Schülerinnen und Schüler dies in der 5. Klasse nachholen und ebenfalls weiterhin am Schwimmunterricht teilnehmen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit dieser neuen Struktur die gleichen Lernleistungen mit einem geringeren Ressourceneinsatz erreicht werden können. pd

Bauherrschaft: Obst- und Landesprodukten-Handel AG, Merkurstrasse 13, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Dach- und Fassadensanierung/Aufbau Photovoltaikanlage, Merkurstrasse 13, Grundstück-Nr. 1392. Einsprachefrist: 26. Februar.

triengen Baugesuche Bauherrschaft: Kaufmann-Fischer Josef und Rita, Risi 1, 6234 Kulmerau. Bauvorhaben: Einbau Hofladen, Verarbeitungs- und Lagerraum in bestehendes altes Bauernhaus, Gebäude Nr. 38 auf Parzelle Nr. 121, Risi, GB Kulmerau. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Müller-Gubler Franz, Kantonsstrasse 118, 6234 Triengen. Bauvorhaben: Um- und Anbau Rindviehstall Nr. 163a mit Photovoltaikanlage und zwei Silos auf Parzelle Nr. 614, Kantonsstrasse 118, GB Triengen. Einsprachefrist: 10. März. Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Triengen, Oberdorf 2, 6234 Triengen. Bauvorhaben: Verlegung Wanderweg, Parzellen Nrn. 148, 150, 159 und 165, Riedweg, GB Kulmerau. Einsprachefrist: 10. März.

achim günter

Jubel bei den Volleyballerinnen des VBC Triengen: Dank eines 3:1-Sieges über Schlusslicht Kriens und wirkungsvoller Fanunterstützung steigen die 5.-Liga-Frauen vorzeitig in die 4. Liga auf. Und das ist noch nicht alles: Heute können ihre Kolleginnen vom 4.-Liga-Team nachziehen und die Promotion in die 3. Liga perfekt machen. Str

gelangt Woche für Woche in jede Haushaltung … … von Kulmerau bis Oberkirch

Verkauf Oftringen Anlageobjekt im Zentrum

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kopf der Woche

Nr. 8 / 21. februar 2014

Alex Mathis ist Geschäftsführer des TCS Sektion Waldstätte

Die Mobilität brennt unter den Nägeln

Hätten Sie gewusst, dass der Touring Club Schweiz, kurz TCS, vor über 100 Jahren in der Westschweiz gegründet wurde, und zwar von Velofahrern? Ziel und Zweck des Vereins war dazumal die gegenseitige Hilfestellung bei Pannen. Daran hat sich bis heute im Grunde nicht viel geändert, nur dass heute das Auto vermehrt im Vordergrund steht und die Dienstleistungen und die Produktepalette um einiges umfangreicher geworden sind. Die Sektion Waldstätte ist eine von 24 lokalen Vertretungen des TCS Schweiz und zuständig für die Kantone Luzern, Obwalden und Nidwalden. Die Sektion vertritt 70 000 Mitglieder, insgesamt zählt der TCS knapp 1,6 Millionen Mitglieder. Alex Mathis amtet seit fünf Jahren als Geschäftsführer. «Wir engagieren uns für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und zwar nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fussgänger und Velofahrer», präzisiert der 35-jährige Stadt-Luzerner.

Unterschiedliche Mobilitätswelten «Mobilität ist ein sehr emotionales Thema, Personen aus urbanen Gegenden hätten am Liebsten eine autofreie Stadt mit einem grossen ÖV-Angebot, in ländlichen Gebieten ist man auf ein Auto und intakte Verkehrswege angewiesen, Mobilität hat dort einen anderen Stellenwert. Die Interessen klaffen auseinander und wir sehen es als unsere Aufgabe, den unterschiedlichen Bedürfnissen mittels einer integrierten Mobilitätspolitik gerecht zu werden», sagt Alex Mathis. So engagiert sich der TCS auch auf dem politischen Parkett für die Interessenswahrnehmung mobiler Themen, wie kürzlich bei der Vignetten-Abstimmung oder bei der Debatte in der Lu-

zerner Kantonsregierung zur Ökologisierung der Motorfahrzeugsteuer, welche vor vier Wochen nun definitiv begraben wurde. Die TCS Sektion Waldstätte rüstet die Polizei mit Material in der Höhe von 50000 Franken jährlich für den Verkehrsunterricht an Schulen aus, unterstützt zudem die Veloprüfung in der Primarschule und leistet somit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr. «Wir treten zusätzlich an Veranstaltungen in der Region wie etwa dem ‹slowUp› auf und organisieren unterschiedliche Kurse im Fahrtrainingszentrum Emmen», führt Mathis auf. Auf Grund der zunehmenden Zahl an E-Bikern bietet der TCS unter anderem einen E-BikeEinsteigerkurs an, für Neulenkerinnen und Neulenker ein Jugendfahrlager im Tessin oder gar Pannenkurse für Damen, für Mitglieder jeweils zu einem reduzierten Tarif.

Geselliger Clubgedanke wird gepflegt «Die Nähe zu unseren Mitgliedern ist uns wichtig, darum organisieren wir zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten, um gemeinsam die Vielfalt des Verkehrs zu erleben, sei dies nun auf gemeinsamen Ausflügen mit Mobilitätscharakter oder unterwegs im Camper», weiss der Reisefan

Mathis. Für junge Automobilisten zwischen 16 und 25 Jahren wurde eigens der «Cooldown Club» geschaffen, und wer beim An- oder Verkauf eines Gebrauchtwagens auf Nummer sicher gehen will, kann für 120 Franken im TCS-Prüfzentrum Emmen einen Occasions-Test durchführen lassen. «Durch die Partnerschaft mit Sempachersee Tourismus haben wir, neben der Geschäftsstelle in der Stadt Luzern, nun auch in Sursee eine Kontaktstelle und eine weitere in Sarnen. Ziel wäre auch eine Kooperation im Seetal und im Kanton Nidwalden», erläutert der Geschäftsführer. Und da wir schon bei Zukunftsmusik sind: In Planung ist langfristig der Ausbau des Prüfzentrums in Emmen zu einem Mobilitätszentrum, das Angebote für alle Verkehrsformen, wie zum Beispiel einer Ladestation für Elektroautos bietet, denn, so Mathis: «In Sachen Mobilität kommen grosse Herausforderungen auf uns zu, die es anzupacken gilt.»

Who is he? name: Alex Mathis Geburtsdatum: 10. April 1979 Wohnort: Luzern Beruf: Geschäftsführer TCS hobbys: Joggen, Wandern, Langlauf

entweder – oder X Sommer Strand Klassik X Schokolade X Wohnung X Auto X Sport Wein X Luxus

Winter X Berge X Rock Chips Haus X Zug Kultur X Bier Schnäppchen

SUSanne künSCh

Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Gefäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E-Mail an reiden@ztonline.ch und verlangen Sie eine Offerte.

Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? Patagonien fasziniert mich, da es landschaftlich sehr abwechslungsreich ist, von eindrücklichen Eislandschaften bis zu kargen Steppen und Regenwald alles bietet. Ein weiteres Ziel wäre Borneo mit seiner üppigen Dschungelvegetation. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Wayne Gretzky, den kanadischen Eishockeyspieler. Mit ihm würde ich gerne etwas fachsimpeln. Aber auch der ehemalige Trainer der Schweizer Eishockeynationalmannschaft, Ralph Krueger, hätte sicher ein paar gute Tipps. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Zwei Bücher von Alex Capus kann ich sehr empfehlen: Munzinger Pascha und Eigermönchundjungfrau. Ausserdem faszinieren mich Agentenfilme wie etwa James Bond – ich habe die meisten Filme schon mehrmals gesehen und bin immer wieder aufs Neue beeindruckt. Beschreiben Sie Ihre Stärken? Ich bin begeisterungsfähig und ein guter Motivator. Zudem bin ich diplomatisch und konsensfähig. Menschen interessieren mich generell, daher macht es mir keine Mühe, vor Publikum zu präsentieren. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Nein zu sagen fällt mir schwer. Ich halte mir gerne alle Optionen offen, was die Entscheidungsfindung manchmal nicht einfach macht. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Ein glücklicher, gesunder Grossvater möchte ich werden mit Enkeln um mich herum. Wenn wir schon beim Wünschen sind: Als Sportfan würde ich gerne einmal eine Sportsendung kommentieren. Und ein Bubentraum: eine grosse Baumaschine selber fahren. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Neben meiner beruflichen Weiterentwicklung habe ich mir vorgenommen, mehr zu reisen und neue Länder zu entdecken. Spanisch lernen ist ein weiteres Ziel und Zeit für Erholung und Musse einzuplanen.

Lassen Sie sich nicht in die Panne hauen.

Ein TCS Occasions-Test im Prüfzentrum Emmen schafft Klarheit. Schon vor dem Kauf. Tel.: 041 228 94 94

www.tcs-waldstaette.ch 2245807


NISSAN QASHQAI – Autorep AG Triengen

Der Original-Crossover in Neuauage

• Nissan enthßllt die zweite Generation seiner Crossover-Ikone • Mutiges Design und hochwertige Materialien in Kombination mit innovativer Technik • Premiere im Crossover-Segment fßr neue Komfortfeatures und Fahrerassistenzsysteme • Benzin- und Dieselmotoren mit CO2Tiefstwerten von 99 g/km

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Mit der Erstausgabe des Qashqai hat Nissan 2007 das Crossover-Segment begrĂźndet. Als Pionier der neuen Fahrzeuggattung fand er seitdem zwei Millionen Käufer und rief schon bald zahlreiche Nachahmer auf den Plan. Nun geht die NeuauďŹ&#x201A;age an den Start. Mit einem erfrischend anderen Design, modernen technischen Features und einem variablen Innenraum spricht er Kunden des C-Segments (â&#x20AC;&#x17E;Golfâ&#x20AC;?-Klasse) ebenso an wie so genannte â&#x20AC;&#x17E;Downsizingâ&#x20AC;&#x153;-Käufer. Das sind Fahrer grĂśsserer Fahrzeuge, die nach einer kompakteren und efďŹ zienteren Alternative suchen. So besitzt der komplett neue Qashqai alle Anlagen, um ab dem Marktstart im Februar 2014 Nissans FĂźhrungsrolle im Crossover-Segment weiter auszubauen. Technische Features aus dem PremiumSegment, ein weiter geschärftes Crossover-Design und verbesserte Handling-Eigenschaften bilden die Basis des neuen Nissan Qashqai. Die zweite Generation des Bestsellers ist 49 Millimeter länger sowie geringfĂźgig ďŹ&#x201A;acher und breiter als der Vorgänger. Trotz des leicht gestreckteren Erscheinungsbilds bleiben die typischen Crossover-Proportionen ebenso gewahrt wie der kompakte Grundriss und die leicht erhĂśhte Sitzposition. Die unverwechselbare Design-DNA des Qashqai blieb ebenfalls intakt, dabei verleihen starke Design-Statements wie die bis

in die KotďŹ&#x201A;Ăźgel Ăźbergreifende Motorhaube dem neuen Modell eine zusätzliche Premium-Note. Wie jede Nissan Neuvorstellung geizt auch der neue Qashqai nicht mit technischen Innovationen. Dabei haben seine geistigen Väter jeden Aspekt des Autofahreralltags berĂźcksichtigt. Beispiel Nissan Safety Shield: Er erhĂśht mit dem autonomen Notbrems-Assistenten, dem Ă&#x153;bermĂźdungswarner und der Verkehrszeichenerkennung sowie weiteren Assistenzsystemen den Insassenschutz erheblich. Derweil erleichtert ein Einpark-Assistent das Rangieren in engen ParklĂźcken. Obwohl sich die Mehrheit der Kunden auch kĂźnftig fĂźr ein Modell mit Frontantrieb entscheiden wird, bietet Nissan erneut auch

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eine Allrad-Version des Qashqai an. Daneben besteht die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und einer brandneuen Xtronic-CVT-Automatik. Im Interieur sorgt die Qualitätsanmutung aller Materialien und OberďŹ&#x201A;ächen fĂźr eine deutliche Aufwertung des Ambientes. Vielseitigkeit ist auch beim neuen Qashqai eine Kerntugend: Deutlich wird dies primär an den gewachsenen Innenraummassen, dem grĂśsseren Kofferraum, einem variablen, zweigeschossigen Ladeboden und einem eigenen Verstaufach fĂźr das Gepäckraumrollo.

Kommen Sie vorbei und bestaunen Sie den neuen Nissan Qashqai. Jetzt Probefahren bei der Garage Autorep AG Triengen.

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SureNTaL NottwiL | Die St. Margarethen-Kapelle war einst mehr als 15 Jahre nicht öffentlich zugänglich

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Mit dem Bau des SPZ änderte sich vieles

Die Kapelle St. Margarethen liegt im gleichnamigen Weiler zwischen Oberkirch und Nottwil, nur wenige hundert Meter vom SPZ Nottwil entfernt. In St. Margarethen ist auch der beliebte Campingplatz angesiedelt. 1275 als «ecclesia in Tannen» im Dekanat Oberkirch aufgeführt, erhielt die Kapelle 1295 mit dem Ritter Ulrich von Rinach erstmals einen Kirchherrn. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts kam es zu einem Neubau, dessen Grundriss der heutigen Kapelle entspricht. Ende des 15. Jahrhunderts ging die Kapelle an die St. Sebastians-Bruderschaft von Sursee über. Diese war dafür besorgt, dass alle zwei Wochen eine Heilige Messe in der Kapelle gefeiert wurde. «Die Eigentümer des dazugehörigen Hofes wurden zu Sigristen- und Messdiensten verpflichtet». ist auf der Homepage der Gemeinde Nottwil zu lesen.

fund von Knochen bei ausgrabungen In den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts verschlechterte sich der bauliche Zustand zunehmend. Eine Renovation wurde unumgänglich. 1976 fanden erste archäologische Sondierungen statt. Die Sakristanin Margrith Kramer-Blum erinnert sich an diese Zeit, als wäre es gestern gewesen: «Ich bin hier aufgewachsen, und die Kapelle gehörte sozusagen zum elterlichen Betrieb und einem benachbarten Bauerngut. Da die Kapelle recht nahe von unserem Hof ist, hatten wir bereits als Kinder die Aufgabe, den Abend mit den Glocken einzuläuten. Wir mussten also zur Kapelle laufen und am Glockenstrick ziehen.» Hört sich romantisch an, war aber gemäss Magrith Kramer-Blum für die Kinder eine ziemliche Überwindung. «Es war recht gruselig und wir hatten ein wenig Angst…», erinnert sie sich.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum SPZ gelegen: die jahrhundertealte St. Margarethen-Kapelle in Nottwil. fotoS: franz-JoSef SchMiD «Bei den Ausgrabungs-Arbeiten stiess man auf menschliche Überreste. Wir Kinder bekamen die KnochenReste zu Gesicht», sagt Kramer-Blum. Dabei ist lebhaft vorstellbar, was die kindliche Fantasie noch dazu beitrug und die Kinder den Gang zur Kapelle mit gemischten Gefühlen antraten. Im Innenraum der Kapelle fand sich ein Skelett eines rund 50-jährigen Mannes, dessen Schädel schauerlich zertrümmert war. Der Schädel musste einmal gewaltsam mit einem lanzenartigen Gegenstand durchbohrt worden sein. Was war der Grund für diesen gewaltsamen Tod? Ein grausamer

Raubmord? Ein mittelalterliches Eifersuchts-Drama? Auf der Homepage der Gemeinde Nottwil wird die These ins Spiel gebracht, dass es die sterblichen Überreste eines Familienmitglieds der Herren von Rinach sein könnten. Einige männliche Mitglieder dieser Adelsfamilien kämpften bei der Schlacht bei Sempach auf der Seite der Habsburger und kamen dabei durch die Eidgenossen um. Bei den archäologischen Grabungen wurden auch sehr seltene Münzen mit Prägung schwäbischer oder zürcherischer Herkunft aus der ersten Hälfte des elften Jahrhunderts gefunden.

erfolgreicher abschluss der Renovation «Die Kapelle war mehr als 15 Jahre geschlossen und für die Besucher nicht zugänglich», erklärt KramerBlum. Lag es wohl an Geldmangel, dass die Renovation nicht abgeschlossen worden war? Auf jeden Fall änderte sich die Situation schlagartig mit dem Bau des Schweizerischen Paraplegikerzentrums in Nottwil. Die Bäuerin erzählt: «Guido A. Zäch wurde Präsident der Kapellgenossenschaft und forcierte den Abschluss der Renovation. Dabei wurden auch alte, spätgotische Fresken wieder freigelegt.» Es handelt sich dabei um die Darstellung der Legende der Hl. Margaretha, welche zu den 14 Nothelfern gezählt wird. Und weiter berichtet die gebürtige Nottwilerin: «Die Kapelle hat keine eigentliche Kilbi. Der 20. Juli ist der Margarethen-Tag. Bis vor zwei, drei Jahren wurde dann jeweils unter dem SPZ-Seelsorger Imhasly am vorherigen oder nachfolgenden Sonntag ein Fest-Gottesdienst organisiert. Anschliessend gab es auf unserem Hof ein Raclette-Essen. Der Anlass war sehr beliebt und so fanden sich jeweils bis 80 Personen ein. Nach zwei Jahren Ruhepause soll der Anlass nun Ende August dieses Jahres wieder belebt werden.» Bis vor einigen Jahren wurde zudem jeweils am Karfreitag zu einer Matinée eingeladen. «Ich kann mich erinnern, dass auch der Stiftungspräsident Guido Dr. med. A. Zäch mehrmals daran teilgenommen hat», so Margrith Kramer-Blum. Die Kapelle ist in der wärmeren Jahreszeit auch bei den vielen Spaziergängern beliebt. Da sie rollstuhlgängig ist, wird sie auch immer wieder von Patienten aus dem SPZ und deren Angehörigen besucht. fRanz-joSef Schmid

iNFoRMAtioNEN Kapelle St. Margarethen Koordinationsstelle anlässe: Seminarhotel Sempachersee, Guido A. Zäch Strasse 4, 6207 Nottwil; Telefon 041 939 64 51, Fax 041 939 57 00. Sakristanin: Margrith Kramer, St. Margrethen, 6207 Nottwil. Stil: Barocke und spätgotische Elemente. Kapazität: für ca. 40 Personen Stühle, rollstuhlgängig bemerkungen: Fünf Parkplätze für die Kapelle (20 Meter entfernt), im Sommer wochentags und am Wochenende offen, im Winter nur am Wochenende geöffnet, Orgel vorhanden.

Der Blick ins Innere der Kapelle lohnt sich.

SchENKoN | ausblick auf spannendes Vereinsjahr für den Musikverein

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Am Abend des Valentinstags durfte Präsident Raphael Stöckli zur ersten Generalversammlung des Musikvereins Schenkon unter seiner Leitung 30 Aktivmitglieder und einige Ehrenmitglieder im Kollerhuus begrüssen. Die letztjährige Rechnung und der Jahresrückblick, welcher auch mit einer Comedy-Einlage über den Marschmusikwettbewerb in Hildisrieden gespickt war, wurden einstimmig angenommen. Als neues Mitglied durfte Alisa Baumann in den Verein aufgenommen werden. Sie unterstützt seit dem Sommer 2013 das Trompetenregister und wurde mit einem Aufnahmeritual, welches vom frischgewählten Vizepräsidenten Daniel Kronenberg durgeführt wurde, in den Verein aufgenommen.

Stefanie Rogger ist «probe-King» Der Vorstand und die Musikkommission wurden für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Für den eifrigen Probebesuch wurden fünf Mitglieder geehrt. Stefanie Rogger konnte den Titel des «Probe-King» mit nur einer Abwesenheit verteidigen.

Ursula Arnold durfte zur 30-jährigen Vereins-Mitgliedschaft einen Geschenkkorb entgegennehmen. Und die jungen Mitglieder Christoph und Marcel Renggli, Eliane Jenni und Anja Schöpfer wurden für ihre gute Rangierung am kürzlich durchgeführten Solowettbewerb in Oberkirch geehrt.

mitarbeit an der Kilbi Der Vorstand präsentierte dem Verein ein spannendes Jahresprogramm, welches auch angenommen wurde. Die Höhepunkte sind klar die Jahreskonzerte anfangs Mai, der Besuch am Kantonalen Musiktag in Wauwil und das Adventskonzert im Dezember. Zudem wird im März wiederum ein Militärkonzert stattfinden, im Juli ist das Sommerkonzert im Begegnungszentrum geplant und auch an der Kilbi wird der MVS zusammen mit der Jugendmusik mitwirken. Nach der Versammlung durften alle noch ein feines Dessert aus der Kollerhuus-Küche geniessen und anschliessend an der GV-Bar im Proberaum den Abend ausklingen lassen. RSS

Live aus der Regierung Startschuss zu den Umbauarbeiten am Seetalplatz Am Güdismontag, 3. März, um 5 Uhr in der Früh geht mancherorts in unserem Kanton die Fasnacht in die zweite Runde. Noch einmal schränzen und guuggen die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler mit voller Kraft. Am Güdismontag geht aber auch das grösste Bauprojekt unseres Kantons in die entscheidende Phase. Am Seetalplatz wird die Reusseggstrasse für neun Monate gesperrt, damit die Unterführung Emmenfeld auf vier Spuren verbreitert werden kann. Die Arbeiten an der Unterführung dürfen den Zugverkehr nicht beeinträchtigen. Die Sperrung ist nötig, um entscheidende Arbeiten in kurzer Frist fertigzustellen. Seit einem Jahr wurden die Arbeiten vorbereitet und am Hochwasserschutz gearbeitet. Die Bauarbeiten am Seetalplatz sind nicht nur umfangreich und zeitintensiv, sie gehören auch zu den wichtigsten in der Geschichte unseres Kantons. Am Seetalplatz treffen nämlich die Kantonsstrassen aus allen Kantonsgebieten aufeinander. Wer in die oder aus der Stadt Luzern fährt, passiert oft den Seetalplatz. Von der neuen Verkehrsführung am Seetalplatz profitiert deshalb der ganze Kanton. Bei der Ausschreibung und anschliessenden Vergabe der Arbeiten haben Luzerner Unternehmungen gezeigt, dass sie wettbewerbsfähig sind. Trotz grossem Konkurrenzdruck können auf der Grossbaustelle einheimisc he Firmen ihre hohe Kompetenz beweisen. Auch bei der Beschaffung des Materials wurde darauf geachtet, dass dieses aus der Zentralschweiz stammt. Der Kalk, der beim Hochwasserschutz benötigt wird, stammt beispielsweise aus Sörenberg, die Granitblöcke aus dem Rozloch. Natürlich bringen die massiven Bauarbeiten auch viele Umstände und Stau mit sich. Gerade den Anwohnerinnen und Anwohnern und den Gewerbebetrieben vor Ort wird viel abverlangt. Ihnen haben wir im Rahmen des Bauprojekts unsere Unterstützung angeboten. Mit verschiedenen Massnahmen machen wir die Bauzeit erträglicher. Detailinformationen dazu finden Sie immer aktuell unter www.seetalplatz.lu.ch. Im Namen des Regierungsrates danke ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihr Verständnis. Denn von einem neuen Seetalplatz profitiert der ganze Kanton. RobeRt Küng, RegieRUngSpRäSident Und VoRSteheR baU-, Umwelt- Und wiRtSchaftSdepaRtement Kanton lUzeRn

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In unserer Rubrik «Live aus der Regierung» äussern sich die fünf Luzerner Regierungsräte an dieser Stelle einmal monatlich zu einem von ihnen selbst gewählten Thema.

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Nr. 8 / 21. februar 2014


Wenn die Ladung zur Gefahr wird

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ÂŤAchtung, ein Besen liegt auf der A3.Âť Das klingt erst einmal erstaunlich, aber solche Meldungen hĂśren Autofahrer fast täglich im Radio. Denn auf den Strassen kann man so einige Dinge ďŹ nden, zum Beispiel Spanngurte oder alte Sessel, die gefährliche Unfälle verursachen oder den Verkehr behindern. Viele Pkw-Fahrer unterschätzen dabei die drohende Gefahr solcher Gegenstände. Doch wie verhalten sich Autofahrer im Ernstfall richtig und wer haftet bei Schäden? Vor allem bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn sind vorausschauendes Fahren und der richtige Abstand zum Vordermann wichtig. Wenn Sachen auf der Fahrbahn liegen, sollte man nach MĂśglichkeit nicht Ăźberholen, den Seitenstreifen im Auge behalten und den nachfolgenden Verkehr beobachten. Wer nicht zu schnell fährt, dem bleibt normalerweise genĂźgend Zeit zum Bremsen. Taucht der Gegenstand jedoch zu plĂśtzlich auf, in keinem Fall hektisch ausweichen. ÂŤIm Zweifel sollten Autofahrer auf jeden Fall Ăźber das Hindernis fahren. So ist die Gefahr eines Unfalls geringerÂť, erklärt Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Schäden, ausgelĂśst durch Gegenstände auf der Fahrbahn, Ăźbernimmt in der Regel die Kfz-HaftpďŹ&#x201A;ichtversicherung des Verursachers. Diesen zu ermitteln, ist bei solchen Unfällen aber meist unmĂśglich. Normalerweise tritt dann die eigene Kaskoversicherung ein und Ăźbernimmt die Kosten fĂźr die Reparatur der Schäden am Auto. Ein Polizeiprotokoll hilft bei der Dokumentation des Schadens. Wer Gegenstände auf der Fahrbahn sieht oder selbst welche verliert, sollte sofort die Polizei benachrichtigen und auf den Standstreifen oder in die nächste Nothaltebucht fahren. Die Polizei informiert dann Radiosender und räumt anschliessend die Fahrbahn auf. Zudem kĂźmmert sie sich um das Unfallprotokoll und versucht zu ermitteln, wer den Gegenstand verloren hat. Foto: DA Direkt/akz-o

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Was ist bei einem Kauf von Bauland zu beachten?

Die Mittel müssen flüssig sein

Wichtig ist die Frage, ob auf dem Grundstück das gewünschte Gebäude gebaut werden darf. Liegt das Objekt in der Bauzone? Wie sind die Zonenvorschriften? Was besagen die kantonalen Bestimmungen und die Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde? Bestehen weitere Vorschriften oder Beschränkungen?

tel, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Angebote, der Arbeitsplatz usw. innert nützlicher Zeit erreichbar? Wie ist die Steuerbelastung an diesem Standort? Ist es hier für meine Bedürfnisse genügend ruhig und sonnig? Wie ist die Aussicht? Gefällt mir die Umgebung? Sind die Nachbarn sympathisch? Könnte in der Nähe etwas gebaut werden, was die Aussicht Sodann ist zu prüfen, ob der Bauplatz bereits oder die Besonnung einschränken würde? erschlossen ist. Folgende Punkte sind wesentlich: Zufahrt, Wasser- und Abwasseranschluss, Finanzierung Stromzufuhr und Kehrichtabfuhr. Ein noch Vor dem Kaufentscheid stellt sich noch die Franicht erschlossenes Grundstück kann durchaus ge, ob genügend Eigenmittel vorhanden sind, erworben werden. Die fehlende oder mangel- um die Finanzierung zu sichern. Das Geld muss hafte Erschliessung sollte sich aber im Kaufpreis sofort verfügbar sein. Die Erwartung einer widerspiegeln. baldigen Erbschaft oder einer versprochenen Schenkung reicht nicht aus. Die Mittel müssen Mögliche Belastungen flüssig sein, d.h. dass es nicht genügt, wenn das Die schönste Parzelle kann zum Albtraum wer- Kapital beispielsweise in einer noch zu verkauden, wenn sie mit auf den ersten Blick unsicht- fenden Liegenschaft gebunden ist. Weiter ist zu baren Einschränkungen behaftet ist. Sie könnte bedenken, ob man sich das Objekt auch dann zum Beispiel als belasteter Standort im Altlas- leisten kann, wenn sich die Hypothekarzinsen tenkataster eingetragen sein. Oder der Grund- massiv erhöhen. buchauszug könnte Beschränkungen wie z.B. Weg-, Bau- oder Grundpfandrechte offenbaren. Unterirdisch fliessende Gewässer könnten das Bebauen verunmöglichen oder eine kost- Zuzana Havlin spielige Verlegung eines eingedohlten Baches lic. iur. HSG mit sich bringen. Weiter ist zu prüfen, ob öf- Immobilienbewerterin fentlichrechtliche Beschränkungen vorliegen. CAS FH Lage Leiterin LiegenschaftenDie Lage erweist sich ebenfalls als ein wesentli- Vermittlungen cher Faktor. Sind die öffentlichen Verkehrsmit- HEV Aargau

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Die nächste Baubeilage erscheint am Freitag, 19. September 2014

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21. Februar 2014 Bauen Renovieren

Schatten ist Lebensqualität Funktionalität & Technik Unsere langjährige Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit Architekten und Planern erlauben es uns, innovative Produkte zu entwickeln, welche den allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden. – Gestern, heute und in Zukunft. Emotionen machen unseren Alltag zum Erlebnis. Die Einflüsse von Farben und Formen spielen dabei eine zentrale Rolle. Wählen Sie aus über 350 Tuchdessins und unzähligen GeSchatten bedeutet Lebensqualität Ihr Anspruch an Komfort, Funktion und Design ist stellfarben und erreichen Sie dadurch die perfekte Harmonie von Architektur und Umgebung. unsere Motivation, immer wieder innovative Lösungen zu entwickeln. Ob Balkon oder Terrasse, ob Wintergarten oder Fassade – wir bieten Ihnen als führendes Unternehmen eine breite Palette an Wermelinger AG individuellen Beschattungssystemen für alle AnforMitterain 81 derungen. Durch ausgeklügelte Komfortoptionen lässt sich Ihre Schattenoase bequem erweitern und 6234 Triengen automatisieren. Telefon 062 738 90 90 Tauchen Sie ein in die inspirierende Welt der Farben info@wermelinger-ag.ch und Formen. Erleben Sie die fantastische Symbiose aus Qualität, Technik und Design.

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WIMEBA baut mit Metall – innen, aussen, überall!

Die Firma Wimeba ist der verlässliche und kompetente Partner für alle Metallarbeiten. Die Firma wurde 1995 als Aktiengesellschaft gegründet und wird heute von den drei Miteigentümern Markus Fäh, Beat Krummenacher und Sepp Fölmli geleitet. Aktuell beschäftigt die Wimeba rund 20 Mitarbeitende. Spezialisiert auf Balkone Neben den allgemeinen Metallbauarbeiten, wie Türen, Fenster, Vordächer, Wintergärten usw. hat sich die Firma Wimeba auf den Bau von Balkonen spezialisiert. Ob ein Anbau an ein Mehrfamilienhaus oder an ein Einfamilienhaus, die Firma bietet in jedem Fall eine passende Lösung. Speziell an der Konstruktion der Balkone ist die von der Firma selbst entwickelte und in der Schweiz hergestellte Betonplatte. Sie weist folgende Vorteile auf: • geschlossenporige Oberfläche, dadurch ist die Verschmutzung gering, weil der Schmutz kaum haftet • abwaschbar, kann sogar gescheuert werden • absolut alterungs- und verrottungsbeständig, auch in zehn Jahren ist der Bodenbelag einwandfrei Während der langjährigen Erfahrung ist das Konzept ständig verbessert und den Anforderungen angepasst worden. Wenn immer möglich wird heute mit den standardisierten Details gearbeitet. Dadurch können auch die Angebote interessant gestaltet werden.

Spezialanfertigungen als besondere Herausforderung Eine weitere Spezialität der Firma sind Spezialanfertigungen oder Projekte die anspruchsvolle technische Lösungen erfordern. Im obenstehenden Bild sind Giebelfenster nach der Sanierung abgebildet, Die besonderen Herausforderungen waren: • Die Dichtigkeit an das bestehende alte Gebäude zu gewährleisten. • Die optischen Anspruche der SBB • Der Asbesthaltige Kitt der alten Fenster • Fahrleitungen und Zugfahrten. Gerne nimmt sich die Firma Wimeba Ihren Herausforderungen an, Sie werden kompetent beraten.

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Von der Planung bis zur Ausführung

Seit meiner Firmengründung ( 1982 ) habe ich viele Erfahrungen gesammelt, die ich heute – von der Planung bis zur Ausführung – als Dienstleistung gerne weitergebe.

Unser Familienbetrieb machts möglich Als Familienbetrieb sind wir ein gut eingespieltes Team, das Sie vom ersten Kontakt bis zur Arbeitsvollendung persönlich begleitet.

Retro-Kühlschränke in Trend-Farben setzen Akzente. Foto: Oranier/akz-o

Jetzt heisst es wirklich Farbe bekennen akz-o Schwarz ist cool. Weiss ist clean. Alles schön und gut. – Aber es gibt doch noch so viele andere tolle Farben: Rot. Lindgrün. Creme. Oder Magnolie zum Beispiel. Damit wird die Küche nicht nur trendiger, sondern auch lebendiger. Das zumindest hat sich Oranier gesagt – und nicht nur farbige RetroKühlschränke, sondern auch Multi-Color-Dunstabzugshauben entwickelt. Wahlweise mit AmbienteBeleuchtung. Nehmen wir die Kopffreihaube «Limara», deren Korpus zwar «nur» in den beiden klassischen Trendfarben Schwarz und Weiss zur Auswahl steht, die aber mit einem passenden Wechselrahmen aus hochwertigem Fiberglas angeboten wird, der neben Weiss und Schwarz auch in Lindgrün, Rot und Magnolie erhältlich ist, was zahlreiche Farbkombinationen ermöglicht – von Schwarz-Weiss über Weiss-Rot bis Schwarz-Grün ... Oder die Ambiente-Beleuchtung mit neun verschiedenen Farbtönen, mit der sich neben «Limara» auch das Modell «Santina Isola» – aufgehängt an filigra-

Unser umfassendes Angebot Die Verarbeitung von Massivholz aus der nahen Umgebung sowie verschiedene andere Materialien inspirieren uns immer von neuem zusammen mit Ihren Ideen SCHÖNES entstehen zu lassen. Unser Angebot umfasst alle möglichen Arbeiten: • Küchenbau • Schränke • Möbel • Türen • Böden • Decken • Umbauarbeiten • Reparaturen und Restaurationen Ausstellung Holztraum

nen Stahlseilen – als frei schwebendes Design-Objekt präsentiert. Abgerundet wird das farbenfrohe Ambiente-Licht auf Basis moderner LED-Technologie durch ein dezentes Display in Weiss, das nur dann leuchtet, wenn die Haube in Betrieb ist. Im Standby-Modus bleibt es unsichtbar; um die Optik dieser wahrlich meisterhaft gestalteten Hauben in keiner Weise zu beeinträchtigen.

Cooles Design: Kühl- und Gefrierschränke in angesagtem Retro-Look Und schliesslich die Retro-Kühlschränke von Oranier. Leicht gewölbt, mit abgerundeten Ecken, extra grossen robusten Türgriffen und Chrom-Applikationen stehen sie ganz in der Tradition der Klassiker. Entweder als Stand-Kühlschrank mit integriertem Gefrierfach. Oder als Kühl-Gefrier-Kombination mit separatem Gefrierteil oben und Kühlraum unten. Beide Modelle präsentieren sich dabei wahlweise in den Trendfarben Rot, Lindgrün oder Creme. Mehr unter www.oranier.com.

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SureNTaL

Nr. 8 / 21. februar 2014

LESERBRIEF «Der Gripen - ein strategischer Fehlgriff!» Das Angebot von Saab für 22 GripenFlugzeugen von 1,26 Milliarden Franken enthält weiterhin viele Fragezeichen und fragwürdige, nur auf dem Papier garantierte, aber nicht erprobte Neuentwicklungen. So gesehen ist der Gripen NG (Next Generation) ein höheres Risiko als der damalige Kauf des Mirages III S. Das Risiko erhöht sich, wenn man bedenkt, dass die von Schweden bestellten 62 bis 82 Jets vom Typ Gripen E nicht rentieren können. Um rentabel zu sein, bräuchte es laut Experten mindestens eine Produktionsmenge von 400 Gripen. Ob Saab die nächsten 10 bis 15 Jahre überstehen wird, ist sehr fraglich. Es muss auch die Frage gestellt werden, was Schweden für die Schweiz in strategischer, politischer und wirtschaftlicher Sicht bringt. Schweden stellt nur Gegengeschäfte im Umfang von 400 Millionen in Aussicht. Anfangs 2012 kam dazu die unbeachtete neue Offerte von Dassault für 18 französische Rafale zum Preis von

2,7 Milliarden Franken. Aber das ähnliche Angebot des deutschen Herstellers EADS von Eurofighter hätte mindestens eine bessere Würdigung von den Verantwortlichen zwingend erfordert. Denn gerade die deutsche EADS hätte die Aussichten auf Partizipationen (Gegengeschäften) gegenüber Schweden verzehnfacht. Ein Superangebot mit einer Einbindung in sechs Ländern, davon drei Nachbarländern. Garantierte Einbindung in europäische EurofighterNutzergemeinschaften. Der Eurofighter ist fertig entwickelt! Dazu hätten wir Deutschland als grösster Handelspartner der Schweiz vermehrt auch als Fürsprecher für den Goodwill in der EU in die Pflicht nehmen können. Aber offensichtlich sind unsere Armeestrategen samt Bundesrat unfähig, solche Überlegungen im Interesse unseres Landes, unserer Aussenwirtschaft und deren Arbeitsplätze anzustellen. Dieser Kauf hat für die Schweiz mehr Bedeutung als Luftraumüberwachung, Kampfkraft und Verteidigung! Genau darum muss man jetzt NEIN sagen. Hans Troxler-Gilli, scHlierbacH

Die Bluet-Suuger stellten ihr Können am Schabeball in Malters unter Beweis.

TRIEnGEn | Die Bluet-Suuger nahmen am Schabeball Malters teil

Hauptsache «pachifig»

Bist du erst mal geschminkt, ist der erste Stress vorbei und du kannst pachifig (Bündner Ausdruck für gelassen, «ned driischüsse») im «Rössli» verweilen. Du gönnst dir dort eine Stange oder einen Kaffee. Hier gibt es dann auch noch die Möglichkeit, sich die Augen zu schminken oder andere Geschäfte zu erledigen. Sobald der Car da ist, suchst du dir ein Plätzli, am besten neben jemandem, den du magst oder der dir sowieso noch ein Bier schuldet. Sobald der Car das Ziel erreicht hat, steige aus. Es kann vorkommen, dass mit einem Monsterkonzert gestartet wird. Hier

Dirigent Reto Tschopp und Vize-Dirigent Daniel Muff (v.l.).

kannst du ein erstes Mal dein Können unter Beweis stellen. Irgendwann bist du mit deiner Guggenmusig an der Reihe. Hier kann es dich an alle möglichen Orte, zu unmöglichen Zeiten, verschlagen. In Malters dagegen durften alle am selben Ort spielen.

Wenn das Tanzbein zuckt... Sobald das Istrument im Anhänger verstaut ist, kann es noch einmal losgehen mit der Gemütlichkeit. Meistens stehen dir mehrere Lokalitäten zur Auswahl. Der Suuger entscheidet sich dann meist für alle. So auch in

Die Bluet-Suuger on Tour an der Fasnacht 2014

GEuEnSEE | Daniel Muff ist neuer Vize-Dirigent der Musikgesellschaft

Am vergangenen Freitag fand die 134. ordentliche Generalversammlung der Musikgesellschaft Geuensee in der Chämihütte statt. Präsident Ferdinand Schmidlin jun. durfte 28 Aktivmitglieder, zwei Jungbläserinnen, den Dirigenten Reto Tschopp und fünf Ehrenmitglieder begrüssen. Die Versammelten blickten gemeinsam auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2013 zurück. Es war vor allem mit Anlässen wie Jahres- und Adventskonzert, Luzerner Kantonal-Musiktag, der Bundesfeier, den Quartier- und Gratulationsständchen sowie dem Bauernbrunch geprägt. An rund 70 Zusammenkünften trafen sich die Musikantinnen und Musikanten. Mit grossem Applaus wurde Noelia Bucheli in die Musikgesellschaft Geuensee aufgenommen. Der Verein zählt neu 32 Aktivmitglieder, davon neun Frauen. Das Durchschnittsalter der aktiven Musikantinnen und Musikanten liegt bei 37 Jahren. Der Probebesuch lag im Jahr 2013 bei 88 Prozent. Josef Egli, Kaspar Egli und Ruedi Schaffer glänzten mit null Absenzen.

Die Musikgesellschaft nimmt am Luzerner Kantonal-Musiktag 2014 in Wauwil teil. Am Sonntag, 1. Juni spielen die Musikantinnen und Musikanten den Konzertvortrag und den Marsch an der Parademusik. Sandra Vogel und Urs Schaffer wurden für 25-jährige, Irene Schärli und Manuel Bremgartner für 15-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Unter dem Traktandum Wahlen wurden der Vereinspräsident und alle Vorstandsmitglieder für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Der Dirigent Reto Tschopp wurde mit grossem Applaus verpflichtet. Er bereitet die MG Geuensee mit viel Engagement auf das kommende Jahreskonzert vom 21. und 22. März unter dem Motto «Very British» vor. Die Versammlung wählte Daniel Muff als neuen Vize-Dirigenten. Der Abend klang mit einem feinen Nachtessen sowie gemütlicher Stimmung unter der Organisation des Euphonium-/ Bariton- und Flügelhornregisters in der Chämihütte Geuensee aus. rbG

TRIEnGEn | Ausblick auf das Wintersportlager in Bürchen (VS)

Sicherheit hat erste Priorität

Am diesjährigen Elterninformationsabend der 1. bis 6. Primarklassen stellt die Lagerleitung unter dem Vorsitz von Oskar Zimmermann die Organisation und Sicherheit des insgesamt siebentägigen Wintersportlagers in Bürchen im Wallis vor. Für die Leiter hat die Sicherheit höchste Priorität. Dieses Jahr haben sich 44 Primarschüler und zwölf Oberstufenschüler angemeldet: acht in der Funktion als Hilfsleiter, Küchenhilfe, Presse, Filmund Fototechnik, drei sind Kinder des Personals und ein Oberstufenschüler ist Gast. 20 Primarschüler sind kleiner als 1.25 Meter und dürfen nicht ohne Begleitung auf den Sessellift und auf steile Bügellifte. Somit ist die Mithilfe der Oberstufenschüler unerlässlich.

Dieses Jahr werden sechs Lehrpersonen, ein Schulpflegemitglied und vier erwachsene Personen das Lager begleiten. Diese elf Erwachsenen amten als Gruppenleiter im Sport, als Hausmutter und als Küchenpersonal. Sie alle übernehmen Verantwortung für sämtliche Teilnehmer, vor allem aber für die 14 Kleinkinder. Jeder Teilnehmer bezahlt 320 Franken für das Lager. Dazu kommen Spenden der Eltern, Gemeinde- und J+S-Beiträge sowie Sponsoring des Surentaler Gewerbes. Auf die Teilnehmer des diesjährigen Wintersportlagers wartet wiederum ein Lager mit vielen Überraschungen auf der Piste und einem abwechslungsreichen Abendprogramm. janick scHneider

Malters, zuerst suchte man die Kaffeestube auf. Plötzlich zuckte aber dann das Tanzbein und man zog weiter in die Bar. Tanzend, anstossend, fotografierend, lächelnd und vor allem gut gelaunt verging die Zeit einmal mehr viel zu Schnell. Am Schluss musst du nur noch den Car erwischen. Fortgeschrittene verzichten auch gerne mal darauf. Jedoch kann es dann mit dem nach Hause kommen echt mühsam werden. Das nächste Ziel der Bluet-Suuger wird Zizers im Bünderland sein. Auf jeden Fall werden sie es «pachifig» angehen! pbT

TRIEnGEn

richArD Bucheli

Ende März wirds «Very British»

zVg

Manchmal darfs ruhig etwas schneller sein Es ist schon eine Weile her, als sich auf dem Landwirtschaftsbetrieb der Familie Lindegger in Mauensee ein neues Familienmitglied lautstark und gut vernehmlich anmeldete. Walter sollte der kleine Bub heissen und das tut er auch heute noch. Zwischenzeitlich ist aber aus dem damals kleinen und wehrlosen Menschlein ein stattlicher Mann geworden. Drei Brüder und eine Schwester zankten sich auf dem elterlichen Bauernhof um die anstehenden Arbeiten. Walter Lindegger lacht und sagt: «Nein, ganz genau so war das nicht. Im Gegenteil, ich muss zugeben, dass mich diese Arbeiten damals nicht so richtig fröhlich machten. Auf die andere Seite war aber klar, dass man zu Hause half und machte, was zu machen war.» Nach der Schule zog es den jungen Burschen in die Welt hinaus. Zu dieser Zeit waren die Chauffeure zugleich auch die Könige der Landstrassen. Schon als 17-Jähriger sass Walter zum ersten Mal am Steuer eines Berna 5 VF. «Die Lehre als Chauffeur konnte man als 17-Jähriger antreten, ich weiss nicht, ob dies auch heute noch so ist, aber ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich langsam aber sicher weiche Knie bekam, als es zum ersten Mal galt, so ein Riesenteil zu bewegen.» So wie es aussah, machte Lindegger seine Sache gut. Nach einiger Zeit, in der er Fleisch transportierte, wechselte er in den Überlandverkehr. Seine Destinationen waren in ganz Europa verteilt. Oftmals war der junge Mann ziemlich lange unterwegs, ehe er wieder einmal in seinem eigenen Bett schlafen konnte. Die Lieferungen nach Schweden, Norwegen: Dänemark, Holland und Deutschland in nördlicher Richtung, aber auch die Trips nach Spanien, Südfrankreich und Italien passten Walter so gut, dass er seinen Job immerhin 15 Jahre lang mit Freude ausübte. «Irgendeinmal kommt aber der Moment, in dem du alles gesehen hast,

Walter Lindegger.

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was du sehen wolltest. Zudem hat in den vergangenen Jahren erstens der Zeitdruck, zweitens der Verkehr und drittens der Stress in einem Masse zugenommen, wo ich die Sache nicht mehr lustig finden konnte. Zudem werden viele der Lieferungen heute auch per Eisenbahn gemacht.» Ein wichtiger Aspekt, den Lindegger in seiner Chauffeurenzeit eigentlich nicht vermisste, war das «Irgendwo zuhause sein». «Ich war überall und nirgends zuhause, das wollte ich nun ändern.» Walter Lindegger ist fündig geworden. An seinem Arbeitsort Sursee entlädt er seit einiger Zeit LKWs, die Steinmehl anliefern. In seiner Freizeit setzt er sich gerne aufs Motorrad. Gleich drei verschiedene Maschinen nennt er sein Eigen. Mit einer davon wagt er sich des öfteren nach Italien oder Spanien auf die Rennstrecken. «Früher war ich tagelang mit 80 Stundenkilometern unterwegs, heute darfs ruhig auch etwas schneller sein. 280 Stundenkilometer am Ende der Zielgeraden sind da absolut im grünen Bereich». Früher waren es viele Tonnen Gewicht, die er unter Kontrolle hatte, heute sind es die hohen Geschwindigkeiten. Viel Spass kann man da nur sagen – und mit dem erhobenen Mahnfinger ergänzen: Runterfallen gilt nicht. marTin zürcHer

Bereits am Mittwochabend vor der Fasnacht starten die Bluet-Suuger in die «heilige Woche». Sie sind zu Besuch bei den Rhythmus Rammlern in Schlierbach. Dort werden sie kurz vor 22 Uhr auftreten, bevor es dann am «Schmudo» beginnt mit der eigentlichen Fasnacht. Nach einer bestimmt kurzen Nacht werden sie um 6 Uhr beim Zunftmeister in Triengen bereit stehen, um ihn zusammen mit den QuäQuägern aus den Federn zu holen. Mit dem «Zmorge» im Forum und verschiedenen Ständli im Dorf verbringen die Suuger den frühen Morgen in Triengen. Um 10 Uhr finden sie sich dann bei der Kirchentreppe ein, um zusammen mit den anderen Trienger Guggenmusiken das Monsterkonzert durchzuführen. Nach dem Mittag trifft man sie dann in Mauensee an der Kinderfasnacht an, bevor ihr letzter Weg an diesem Tag nach Winikon an das Schmudo-Fäscht führt. Am Freitag starten sie mit einem Ständli im Altersheim Triengen. Den Abend verbringen sie in Reiden am Schlumpfball. Auch am Samstag sind sie im Wiggertal anzutreffen: Der Dagmerseller Umzug ist das Ziel am Nachmittag. Danach werden sie in Triengen den Chommerouer Ratteschwänz zum 25-Jährigen gratulieren und somit zu Hause im Forum auftreten. Für den Sonntag hoffen sie alle auf schönes Wetter in Schlierbach. Der Umzug der Roggenzunft steht auf dem Programm. Später gehen sie dann nach Oberkirch an das GuggAir. Dort freuen sie sich auf die legendäre Spätzlipfanne und auf ihren Auftritt um Mitternacht. Mit dem Güdismäntig läuten sie dann langsam den Schlussspurt ein. Bereits am Mittag trifft man sie im Emmencenter an. Dort dürfen sie auch in diesem Jahr ihr Können unter Beweis stellen. Am späteren Nachmittag werden sie bei der Landi in Triengen ein Ständli spielen, bevor sie dann weiter ziehen nach Pfaffnau an den Blächschränzerball. Der Güdiszyschtig steht vor der Tür und damit auch der Trienger Umzug mit der Uslumpete und dem Verbrennen des Chluris. Natürlich werden sie es bis zuletzt auskosten, ob im Forum oder in der Chlurihütte oder einfach an beiden Orten. pbT


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Nr. 8 / 21. februar 2014

God dag Sveits

Hatte viel Spass beim bunten Ballspiel: der letztjährige Zunftmeister Erich FreiOttiger.

Mit vollem Einsatz absolvierten die Kinder die vier verschiedenen Posten: hier am Malposten. FoToS: SuSanne KünSch

trienGen | Das zunftmeisterpaar der Fröschenzunft war zu Besuch im Kindergarten

Spiel, Spass und verzauberte Zunftmeister

Am Donnerstag letzter Woche besuchte das diesjährige Zunftmeisterpaar der Fröschenzunft, Markus und Isabel Wilhelm-Nick, traditionsgemäss begleitet vom letztjährigen Zunftmeisterpaar Erich und Jannett Frei-Ottiger, die zweite Kindergartenklasse in der Dorfturnhalle Triengen. 40 Kinder, verkleidet als Spidermen, Hexen, Indianer, Piraten und Prinzessinnen erwarteten sichtlich gespannt die Ankunft der Zunftbesucher. Nach einer lustigen Polonaise als kleine Aufwärmrunde und nachträglichen Begrüssungsworten des Zunftmeisters Markus Wilhlem-Nick, konnte es losgehen mit vier spannenden und abwechslungsreichen Posten mit je einem Zunftbegleiter pro Gruppe. Eine lebensgrosse Zeichnung der Zünftler zum Ausmalen für die Kinder stand bei Posten eins auf dem Programm, und so mussten sich die «Modelle» auf einen grossen weissen Papierbogen legen und wurden mit einem Farbstift umrandet. Beim Ausmalen liessen die Kinder ihrer Phantasie freien Lauf und kreierten gar lustige Gesichter und Muster. Sportlich ging es bei Posten zwei zu und her, wo es galt, mittels Wurfgeschossen so

viele Kegel, Büchsen und Zeitungen wie möglich zu treffen.

Zeigten ihre sportliche Seite: das Zunftmeisterpaar Markus und Isabel WilhelmNick mit Sohn Jonas.

Alle genossen das fröhliche Miteinander Vollen Einsatz forderte auch der dritte Posten dem hohen Besuch ab, denn hier musste mit einem «Karren» voller Kinder ein veritabler Parcours mit anschliessendem Sprung- und Hüpfelementen absolviert werden. Etwas weniger sportlich, dafür umso bunter war Posten vier, wo mittels eines riesigen bunten Tuches verschiedene Ballübungen gefragt waren. Die Kinder, die Lehrerinnen und die Zunftmeisterpaare hatten sichtlich ihren Spass am «närrischen» Treiben und genossen das fröhliche und farbige Miteinander in der Turnhalle. Zum Schluss auf dem Programm stand das «Fröschlispiel», bei welchem die Zunftmeisterpaare unter dem Gelächter der Kinder in Tiere verzaubert wurden, und entsprechend dem Tier galoppierend, muhend oder hüpfend eine Runde im Kreis drehen mussten. Mit einem Znünisäckli für jedes Kind verabschiedeten sich die Zunftpaare und hinterliessen freudige und zufriedene Gesichter. SuSAnne künSch

Winikon | Skiweekend des STV Winikon in Sörenberg

Jass, Fondue, Schlummertrunk Das Skiweekend führte den STV Winikon dieses Jahr nach Sörenberg. Die knapp 30 Turner und Turnerinnen trafen sich am Samstagmorgen um 8 Uhr auf dem Schulhausareal in Winikon. Das Gepäck und die Skis wurden eingeladen und die Fahrt mit den Privatautos ging los. Im GoIn-Hotel angekommen, warfen alle ihr Gepäck in die Zimmer und krallten sich ihre Skis, Boards und Schneeschuhe. Während die meisten schon auf der Piste waren, tranken andere noch gemütlich einen Kaffee, bevor es losging. Da das Wetter nicht das beste war, traf man sich ab und zu in der Schwand oder der Rossweid auf einen Tee oder einen Jass. Um 20 Uhr wurde ein Fondue in der Fuchshütte, ganz in der

Nähe der Unterkunft, serviert. Es wurde viel diskutiert und gelacht. Nach dem Essen nahmen viele Winiker noch einen «Schlummertrank» in der GoIn Bar oder im Tschudi Hui Tipi im Dorf. Am Sonntagmorgen bedienten sich alle Hungrigen am Zmorgebuffet. Natürlich wurden auch die Olympischen Spiele nicht vergessen, denn im Zmorgenraum lief der Fernseher. Dieses Sportereignis wurde gespannt mitverfolgt. Von einigen mehr, von einigen weniger. Die meisten fuhren am Sonntag noch ein paar Runden, die Männerriege machte ihre Schneeschuhwandertour. Um 15 Uhr war dann schon Besammlung im Hotel, um die Heimreise anzutreten. jhw

zVg

Faszination narretei pur an der Beizenfasnacht in Schlierbach

Der STV Winikon und die Männerriege am Sonntagmorgen im Sörenberg.

Der Wirt des Restaurants Panorama und die Musiker der Gruppe Rotstei haben sich zur zweiten Organisation der Beizenfasnacht in Schlierbach von morgen Samstag bereit erklärt. Ein buntes Maskentreiben, wie es früher einmal war, mit verschiedenen Unterhaltungscliquen, soll das Ziel im «Panorama» sein. In der Oldie Bar präsentiert Alleinunterhalter Albert Cattani Hits von heute und gestern. Im Saal, im Säli und im Restaurant bieten die Old Fashion Band und die Surprise Band neben den bekannten «Hornochse» ihre faszinierende Palette an lustigen Melodien und Gags an. Der Eintritt ist frei. Spezielle Maskierungen sind willkommen und wären das Highlight der Beizenfasnacht. Eine gut bürgerliche Fasnachtsküche bietet die Menü-Karte. eugen bAder zVg

Andere Länder, andere Sitten Die Vorlesung über das norwegische Schulsystem hat gerade begonnen, als ich plötzlich niesen muss. Nein, bitte nicht! Jetzt hab ich mich wahrscheinlich erkältet. Kein Wunder bei diesem Wetter draussen. Ich suche nach einem Taschentuch und beginne meine Nase zu putzen. Plötzlich zischt mir eine Norwegerin zu: «He, das ist im Fall unhöflich. Du musst nach draussen gehen, um dir deine Nase zu putzen!» Oh nein, ich hab zwar gewusst, dass man dies in Brasilien nicht in der Öffentlichkeit tun sollte. Aber in Norwegen? Ich dachte doch, dieses Land unterscheidet sich kaum von der Schweiz! Anscheinend gibt es doch noch Unterschiede, von welchen ich bis jetzt nichts gehört habe... Der Rest des Monats verlief zum Glück ohne weitere Pannen und peinliche Erlebnisse. Anfangs Februar fand an der Universität ein «International Day» statt. Während des Nachmittags präsentierten einzelne Austauschschüler an selbst dekorierten Ständen ihr Heimatland. Von Ruanda über Italien bis zu Südkorea waren Länder aus der ganzen Welt vertreten. Natürlich richteten wir auch einen Schweizer Stand her. Wir boten Flyer und Prospekte der PH Luzern an, um die norwegischen Studenten für ein Austauschsemester in der Schweiz zu überzeugen. Zur Unterhaltung liessen wir die Besucher ein Quiz lösen, in dem sie ihr Wissen über die Schweiz testen konnten. Doch die Antworten schockten uns: Zürich als die Hauptstadt der Schweiz? Und so kannten doch die wenigsten Roger Federer. Entweder haben wir die falschen Leute befragt oder die Schweiz ist tatsächlich noch unbekannter, als wir sowieso schon dachten. Wenigstens hat niemand die Schweiz mit Schweden verwechselt und Stockholm als Hauptstadt genannt... Am Abend ging es dann vom administrativen zum kulinarischen Teil über. Die Austauschschüler bereiteten ein typisches Gericht aus ihrem Land zu. Wir Schweizer verwöhnten die Teilnehmer mit einem feinen Birchermüesli und einem typischen, selbstgebackenen Schweizer Zopf. Aus den anderen Ländern waren unter anderem Torrijas aus Spanien, Spaghetti-Eis aus Deutschland, Kaiserschmarren aus Österreich, Sushi aus Südkorea, Lasagne aus Italien, «Cream Puffs» aus Frankreich und Knoblauchsuppe aus der Tschechischen Republik im Angebot. Ich genoss all diese köstlichen Speisen in vollen Zügen. «Hast du die Nordlichter schon gesehen?» Diese Frage kriege ich oft von den Leuten aus meiner Heimat zu hören. Leider sind die Chancen für dieses Naturphänomen in Kristiansand sehr schlecht. Deshalb begeben wir uns bald auf eine Reise nach Tromsö. Diese Stadt befindet sich ganz im Norden Norwegens. Ob mein Traum jedoch wirklich in Erfüllung gehen wird und wir die Nordlichter sehen werden, steht im Moment noch in den Sternen... cAroLine wySS

Caroline Wyss studiert an der Pädagogischen Hochschule in Luzern. Von Januar bis Juni absolviert sie im norwegischen Kristiansand einen Studienaufenthalt. Die 21-Jährige aus Büron berichtet einmal monatlich über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.


Fasnacht im Surental… Triengen … OF KREU LANDGASTH

Das Motto «Boustöu» am Zunftball verspricht viele kreative Sujets

Z TRIENGEN auf Wir freuen uns ! Ihren Besuch

Das Zunftmeisterpaar und die Fröschenzunft Triengen wünschen sich, dass die Fasnacht im Surental wieder vermehrt auch von Schulen und Vereinen belebt wird. Am Samstag 22. Februar ist Fasnacht im Betagtenzentrum Lindenrain angesagt, und am Sonntag 23. Februar findet die Seniorenfasnacht im Forum statt. Wie wär’s mit einer Maskengruppe am 28. Februar an den Zunftball zu kommen? Das Motto «Boustöu» ist vielversprechend und lässt wieder fantasiereiche Ideen erahnen, die den traditionellen Maskenball mit individuellen Beiträgen bereichern werden. Man darf sich freuen und gespannt sein auf die verschiedenen Sujets. Die Maskenprämierung bildet den Höhepunkt mit besonderem Unterhaltungswert. Mit den «Swiss-Boys» kommt rasch eine gute Stimmung auf, wo geschunkelt, gesungen und

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, 4. März: Güdisdienstag

Wer ist der Zunftmeister von Triengen?

14 Uhr b a g u z m u s t Fasnach snachtsDer Fa Die Kreuzbar: Surental! Treffpunkt im die Fasnacht:

Zunftmeister Markus Wilhelm-Nick

iten über

.00 Uhr . Februar, ab 18 Donnerstag, 27 Uhr 0 bruar, ab 18.0 Freitag, 28. Fe z, ab 18.00 Uhr Montag, 4. Mär 0 Uhr 5. März ab 14.0 g, ta ns ie d is Güd Sandra! er und FR mit th Es it m O D Es bedient Sie:

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getanzt werden kann. Besuche im Hammer-PUB und in der Boustöu-BAR bieten Gelegenheit für manchen Schwatz. Damit lässt sich der Abend individuell abrunden. Nehmen Sie am Güdisdienstag ganz spontan ein Thema auf’s Korn am Trienger Fasnachts-Umzug. Das Zunftmeisterpaar Markus und Isabel Wilhelm wirken in verschiedenen Vereinen aktiv mit und geniessen einen grossen Bekanntheitsgrad. Vielleicht findet sich eine Idee für die Teilnahme mit einer Fussgruppe oder einer Wagennummer? Anmeldungen, Fragen und Anregungen nimmt derPräsidentsehrgerneentgegen.Fröschenzunft Triengen: Franz Stöckli, Kantonsstrasse 116, 6234 Triengen Telefon: 041 933 30 15 / 079 667 83 31. Die Fasnacht lebt auch gerade von solchen spontanen Aktivitäten. Das Zunftmeisterpaar und die Fröschenzunft Triengen freuen sich auf Deine Anmeldung.

Geburtsdatum 22. Dez. 1972 Beruf Kundenberater Arbeitgeber Kurmann Technik AG Ruswil Zivilstand verheiratet seit 21. Aug. 2004 Kinder Lea, Rafael, Jonas Wohnadresse Kirchgasse 12, Triengen Aufgewachsen Büron Schulen besucht Büron Ausbildung Lehre als Landmasch.-Mech. Milit.Grad/Funkt. Zivilschutz und Feuerwehr Sein Lebensleitsatz während der Fasnacht

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Ein Werbespruch für die Fasnacht? Fasnacht in Trienge esch de Hit, drom mach doch eifach ou mit! Was findest du «in»? John Deere mit einem BVL-Mischwagen. Was findest du «out»? Sinnlose Sachbeschädigung, Abfall überall liegen lassen.

Worauf bist du stolz? Auf meine Familie

Welches sind deine drei wichtigsten Eindrücke als Zunftmeister? Der überwältigende Empfang am Bot. Die vielen herzlichen Gratulationen und positiven Gespräche. Fröhliche und ausgelassene Stunden verbringen

Was gefällt dir an deinem Wohnort? Ländliches Dorf mit noch vielen Dorfläden.

Welches sind die Höhepunkte der Trienger Fasnacht? Zunftball am 28. Februar und der Umzug am Güdisdienstag

Was würdest du wieder tun? Einen John Deere Lanz 300 kaufen

Was gefällt dir an der Zunft-Plakette? Damit unterstützt man die Fröschenzunft und die Trienger Fasnacht. Die «Goldene» ist gleichzeitig ein Kombi-Billet für freie Eintritte am Zunftball und am Umzug. Die Zunft-Plaketten sind beliebte Sammlerstücke. Sie werden in begrenzter Anzahl gefertigt. Wo findet man im Internet News, Bilder und Daten der Fröschenzunft Triengen? Unter www.froeschenzunft-triengen.ch Welchen Traum möchtest du dir noch erfüllen? Eine Kreuzfahrt mit einem riesigen Schiff Was würdest du in Triengen ändern? Kameraüberwachung bei der Glassammelstelle (wegen den Abfallsündern)

SAMSTAG 9.00 – 11.30 Uhr

Was würdest du ändern im Zusammenhang mit der Fasnacht? An den Anlässen weniger laute Musik um Ohren und Stimme zu schonen.

Was sind deine ersten Fasnachts-Erinnerungen? Tagwache am Schmutzigen Donnerstag in Büron

Was würdest du nie wieder tun? Hausumbau mit so vielen Nachtstunden Worüber unterhältst du dich am liebsten? wohin unsere Steuergelder fliessen Was gehört für dich zu einem gesunden Leben? «Salot, denn dä mag mer emmer!» Wem möchtest du ein Kompliment erteilen und wofür? Meinen Schwiegereltern und Mam für die liebevolle Kinderbetreuung, wenn wir sie mal benötigen. Ein markanter Satz zum Schluss? Wotsch en gueti Fasnacht ha, denn besch bi öis grad rechtig da!

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ZUNFTBALL

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Freitag 28. Februar: 19.00 Uhr Nachtessen mit Vor-Reservation 20.15 Uhr Maskenball mit Maskenprämierung - Motto «Boustöu» mit dem Zunftmeisterpaar Markus & Isabel Wilhelm-Nick Tanz und Unterhaltung: «Swiss-Boys» sowie Auftritte von stimmungsvollen Formationen; 23.30 Demaskierung; anschliessend Mehlsuppe Eintritt ab 20.00 Uhr Fr. 12.–, (mit Goldplakette + Vollmasken frei) ab 16 J ab 18.30 Uhr, Fr. 30.– inkl. Nachtessen > Reservation 041 933 06 41

Güdisdienstag 4. März 14.00 Uhr

Grosser Fasnachts-Umzug über 700 Mitwirkende, ca. 40 Umzugsnummern, 10 Guggenmusigen, anschliessend Monsterkonzert

Festwirtschaften, Strassenfasnacht ab 16.30 Mehlsuppe im Forum • 19.15 Chluuriverbrennen

20.00 Uhr

Uslumpete

R BOUSTÖU-BA B • HAMMER-PU

im Forum Eintritt frei, ab 16 Jahren Unterhaltung mit «Fäger Hampi»

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Fasnacht im Surental Triengen … Ned nor öisi

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nnerstag o D r e ig tz u m h Sc 2014 27. Februar ärz 2014 M . 3 , g ta n o Güdism öffnet ab 17.00 Uhr ge ärz 2014 M . 4 , g ta s n Güdisdie sein und USLUMPETE im Restaurant! och, 5. März Ferien vom Mittw 7. März 2014! g, 1 bis und mit Monta

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isammen gemütliches Be Fasnacht! en rüdig schöni r und Personal Mer wönschid en Famili Mülle

I de Beize isch öpis los a de Fasnacht Landgasthof Kreuz

Gasthaus zum Rössli

Geniessen Sie im «Kreuz» Fasnachtsspezialitäten wie Bratwurst mit Rösti, Farmersteak mit Kräuterbutter, Schweinssteak mit Café de Paris.

Im Rössli werden Sie mit Fasnachtsspezialitäten wie Rindszunge, Kalbsleberli oder Pastetli, usw. verwöhnt.

Schmutziger Donnerstag, 27. Februar 2014: Abendunterhaltung mit Live-Musik!

Fasnacht wird an folgenden Tagen im «Rössli» gefeiert: Schmutziger Donnerstag, 27. Februar 2014

Güdisdienstag, 4. März 2014: Fasnachtsumzug ab 14 Uhr

Güdismontag, 11. Februar 2014 geöffnet ab 17.00 Uhr

Die Kreuzbar – der Fasnachts-Treffpunkt im Surental! Bar-Öffnungszeiten über die Fasnacht: Donnerstag, 27. Februar, ab 18.00 Uhr Freitag, 28. Februar, ab 18.00 Uhr Montag, 3. März, ab 18.00 Uhr Güdisdienstag, 4. März ab 14.00 Uhr

Güdisdienstag, 4. März 2014 gemütliches Beisammensein und USLUMPETE im Restaurant! Ferien vom Mittwoch, 5. März bis und mit Montag, 17. März 2014!

Es bedient Sie am Donnerstag Esther und am Freitag Sandra!

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Wir stehen au f narrensichere Baustoffe!

ser tratöu». Un sliche s r u a o B ru « : b Motto 28. Fe verges Freitag, 2014 unter dem uch ein paar un n. Wir freuE e ll it ll a o re b s e ft Zun oys b htler. enball er Mask nzmusik Swiss B askierte Fasnäc ll e n io it d a m T d r n e u d rte , mit Stunden viele mkostümie f u a s n . u ie en uf S en uns a mit Wir freu tsumzug Fasnach uch dieses r e s rz s ä ro M g en a ser g, 4. Diensta Uhr beginnt un freuen uns, Ihn d unvergessliir n 0 u W .0 . 4 n n 1 e e h nd Um s grosse reic Mitwirke findet da chslungs über 700 er einen abwe . Anschliessend n d Jahr wie g zu präsentiere sliplatz statt. n im und zu htstreibe ös chen Um nzert auf dem R in reges Fasnac e o rnMonsterk ns Spass, Ihnen inem Ste tu nt. Mit e hauplatz. h n c ra a . m rb n e s v c E te m zu bie en zum S as Chluri ums Foru hr wird dann d n Guggenmusig msaal an. U le ru 5 o ie Um 19.1 rschieren die v Uslumpete im F a ie m d h n c mars gt dan 0 Uhr fän Um 20.0

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Fasnacht im Surental Sursee … Samba, Samba in Sursee Sursee hat nach Luzern eine der bedeutendsten Tagwachen der Zentralschweiz. Mit dem Urknall am Schmutzigen Donnerstag wird Punkt 05.00 Uhr die Surseer Fasnacht 2014 aufgeweckt. Vom MartignyPlatz laufen die «Chessler» traditionell in Weiss und frisch aus dem Bett zum Diebenturm: Dort werden die Trabanten Tüfel, Lälli und Feuk aus den Federn geholt. Weiter geht es zum Wecken der Heinifamilie Paul und Silvie Furrer mit dem Heinikind Yara. Um 06.00 Uhr wird der Heinivater auf der Bühne im Städtli die Surseer Fasnacht 2014 für eröffnet erklären. Unter dem Motto «Samba Samba» verkündet er den Start der fünften Jahreszeit fernab des Karnevals in Rio. Mit der Eröffnung beginnt auch der Sternmarsch der Guuggenmusiken. Im Städtli angekommen starten alle zu einem grossen Monsterkonzert. Während der ganzen Zeit ist die Festwirtschaft im beheizten Festzelt offen. Am Nachmittag organisiert der Spatzentreff mit der Guggenmusik Diebetormtöibeler ein närrisches Kindertreffen. Narrenlaufen prägt Surseer Fasnacht Am Abend des Schmutzigen Donnerstag findet in den sieben Restaurants Braui, Schweizerheim, Bahnhöfli, El Mosquito, Mühle, Wilder Mann und Wyhof das traditionelle Narrenlaufen statt. Mit frechen Sprüchen und gelungenen Sketches bieten die Narrenläufer beste Unterhaltung – verschont wird dabei wohl niemand. In Sursee herrscht Narrenfreiheit – dies mindestens seit 138 Jahren mit der Neubelebung des Stadtnarren durch die Zunft Heini von Uri.

Besuchsfahrten während der Fasnachtswoche Die Zunft Heini von Uri Sursee und ihr diesjähriger Heinivater wollen nicht nur Kindern und Narren, sondern auch kranken und betagten Menschen viel Freude bereiten. Die Heinifamilie wird zusammen mit der Zunft während der Fasnacht die Betagtenzentren und Pflegeheime St. Martin, Seeblick, Oberkirch sowie die AWB Münsterstrasse und Neubrugg besuchen. Weiter werden am närrischen Kindertreffen vom Donnerstag und an der Kinder-Maskenprämierung bei der Familienfasnacht vom Montag Orangen und Konfetti verteilt. Bereits zum dritten Mal wird die Familienfasnacht vom Güdismontag unter der Trägerschaft der Zunft Heini von Uri und der fantastischen Unterstützung der Guggenmusik Snozzichöbler durchgeführt. Nebst der Maskenprämierung wird die anschliessende Konfettischlacht ein Highlight darstellen. Surseer Fasnachtsumzug am Güdisdienstag Einer der Höhepunkte der Surseer Fasnacht wird traditionsgemäss der Umzug vom Güdisdienstag sein. Mit über 50 farbenfrohen Nummern und dem Motto «Samba Samba» wird der Karneval von Rio der Surseer Bevölkerung so richtig einheizen. Angesagt ist zudem viel Lokalkolorit und Schalk. Der Umzug wird durch die Menschenmassen der Centralstrasse und Altstadt ziehen. Danach findet ab 19.30 Uhr in der Altstadt zum Ausklang das traditionelle «Böögverbrennen» statt.

Surseer Fasnacht 2014

Motto:

Im Jahr des 129. Heinivaters Paul Furrer • Zunft Heini von Uri • 138 Jahre Narrenfreiheit

SchmuDo, 27. Februar Chesslete und Tagwache, 05.00, Urknall, Abmarsch Martignyplatz zur traditionellen «Chesslete» in Weiss, Tagwache von Tüfel, Lälli, Feuk und des Heinipaars, ab 06.00 Unterhaltung und Verpflegung in der Altstadt, GuggerSternmarsch mit Auftritt von Guggenmusiken Närrisches Kindertreffen des Spatzentreff in der Altstadt, ab 14.00 Narrenlaufen, 19.30, 7 Restaurants Narrenlaufen in den Restaurants Braui 041 921 10 83, Schweizerheim 041 921 12 61, Bahnhöfli 041 921 44 21, El Mosquito 041 922 00 77, Pizzeria zur Mühle 041 921 58 10, Wilder Mann 041 921 12 83 und Wyhof 041 921 12 70, freche Sprüche, Sketch und Musik, Reservation erwünscht

Wir danken unseren Partnern

Fasnachtsfreitag, 28. Februar Soorser Kulturfasnacht auf dem Martignyplatz, ab 17.00

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Fasnachtssamstag, 1. März 28. Monsterkonzert der «Guggsurruugger» ab 16.00 Platzkonzerte, 18.15 Start Corso durch Städtli Altstadtball im Wöude mit Live-Musik ab 19.00 Fasnachtssonntag, 2. März Narrenmesse Stadtkirche, 10.30 Güdismontag, 3. März Familienfasnacht mit Maskenprämierung und Unterhaltung, 13.30, Altstadt Auftritt Heinivater 15.30 Uhr, Prämierung 16.00 Uhr, anschl. grosse Konfettischlacht Wöudeball, Wirtshaus Wilder Mann, ab 19.00 Güdisdienstag, 4. März Umzug, 14.30 Motto «Samba Samba» über 40 Nummern, 1500 Mitwirkende, Route Centralstrasse-Altstadt-Münsterplatz, anschliessen Unterhaltung in der Altstadt Böögverbrennen Altstadt 19.30 www.zunftheinivonuri-sursee.ch

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Fasnacht im Surental Winikon … R A T S n E o I k i n i V O W n i M l l Maskenba Samsfftnaetgab 1.203.0.104Uhr

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Lättguuger Winikon haben Besuch aus dem Sherwood-Forest

Robin Hood erobert Winikon Die Winiker Fasnächtler sind erwacht und die ersten Fasnachtsaktivitäten sind bereits angelaufen. Doch aufgepasst, Winikon hat Besuch aus dem Sherwood-Forest: Die Königinnen und Könige der Diebe sind zu Gast. Wenn es dunkel wird in Winikon, tauchen die «ROBIN HOODS» auf, lassen fasnächtliche Klänge im Dorf ertönen, ziehen die Dorfbevölkerung in ihren Bann und starten ihren Beutezug. Seid also auf der Hut, wenn Ihr auf die von Armen verehrte und von Reichen gefürchtete Legende mit Pfeil und Bogen trefft. Angeführt wird die Diebesbande Gerüchten zufolge von König Richard Löwenherz höchstpersönlich. Schmudo Fäscht Mit dem traditionellem Knall starten wir am Schmudo pünktlich um 05:00 Uhr morgens mit der Tagwache in die Fasnacht 2014. Mit unseren lautstarken Tönen infizieren wir Winikon mit dem Fasnachtsvirus. Ihr seid herzlich eingeladen uns zu begleiten. Im Laufe des Nachmittags geht die Feier in Winikon richtig los. Wir laden Euch alle zum legendären Schmudo-Fäscht ein. Ob Gross oder Klein, für jeden Fasnächtler hat es etwas

Passendes dabei. Gestartet wird um 16:00 Uhr mit einem Füürobebier, gefolgt von einem Monsterkonzert im Zentrum von Winikon um 18:00 Uhr. Anschliessend tanzen wir in eine lange Partynacht. Mit DJ Dubi in der Mehrzweckhalle und DJ Hammerhans in der Bar steht dem rauschenden Fest nichts mehr im Wege. Weiter sind in der Kafistobe bei gemütlichem Ambiente gesellige Stunden garantiert. Lasst Euch mitreissen und überzeugt Euch selbst. Wir freuen uns, Euch an unserem Anlass zu begrüssen. Ausserdem sind die Lättguuger Winikon während der Fasnachtswoche wie folgt anzutreffen: Donnerstag, 27. Februar 2014: Tagwache, Käserei Winikon (05:00) Ständli Kirchentreppe Triengen (10:00) Füürobebier (ab 16:00), Monsterkonzert und SchmudoFäscht, Winikon (ab 18:00) Freitag, 28. Februar 2014: Zunftball Triengen (23:00) Samstag, 1. März 2014: Fasnachtsumzug Zell (14:00) Auftritt Zell (18:00) Chommerouer Rattenball Triengen (00:30) Sonntag, 2. März 2014: Fasnachtsgottesdienst Kirche Winikon (10:30) Auszug Winikon (11:30) Fasnachtsumzug Altishofen (14:00) Auftritt Altishofen (?) Montag, 3. März 2014: Kinderfasnacht Winikon (15:00) Lättöggelball Winikon (22:30) Dienstag, 4. März 2014: Umzug Triengen (14:00) Platzkonzert Forum (16:30) Chluri verbrennen und Uslompete (19:00 Sternmarsch / Auftritt Forum 22:00) Die Lättguuger wünschen Euch eine unvergessliche, rüüdige und beutereiche Fasnacht 2014. Herzlichen Dank an unsere Gönner, Sponsoren und Fans für die tolle Unterstützung! Mehr Informationen über die Lättguuger finden Sie jederzeit auf www.laettguuger.ch

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Glamour, Stars und Sternchen Nach unzähligen Stunden der Vorbereitung ist es wieder soweit - die Fasnacht kann kommen! MOVIESTAR begleitet uns durch die Fasnacht 2014. Während den närrischen Tagen werden in Winikon prominente Gäste das Dorfbeleben.Eswirdgemunkelt,dassamSamstagabend in der Bar, welche ab 20.00 Uhr geöffnet ist, bereits Robin Hood anzutreffen ist. An der Kinderfasnacht am Güdismontag-Nachmittag können die Kinder basteln, Quize lösen, sich in den Konfetti wälzen, die Lättguuger anhören und sich richtig austoben. Wir hoffen, dass Schlumpfine, Minnie Mouse, Spiderman und die ganze Disney Family auch anzutreffen sind. Am traditionellen Maskenball laden die Ringos zum Tanz ein. Gerne verbringen wir mit Ihnen einen fasnächtlichen Abend zusammen mit unseren Moviestars. Sicherlich erhalten Sie ein Autogramm von Elvis, ein kurzer Flirt mit Miss Monroe, eine Action-Story mit Gladiator, Gesangsunterricht mit Whoopy, sehen eine bezaubernde Geschichte von Gandalf oder allenfalls hat es sogar Agent Bond auf Sie abgesehen. Alljährlich sind wir Lättöggel an den Umzügen in SchlierbachundinTriengenzusehen-nicetoseeinHollywood. Wir wünschen allen Fasnächtlern eine glamuröse Zeit. Film ab … Klappe die 40-igste. Lättöggel-Clique Winikon


Fasnacht im Surental Schlierbach und Oberkirch! 1964 ein gutes Jahr für die Fasnacht Die Roggenzunft Schlierbach feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und die Geschichte der Gründung ist vielen bekannt: in Schlierbach waren es sechs junge Männer die sich trafen, um eine Fasnachtszunft zu gründen, deren Hauptaufgabe darin besteht einen fasächtlichen Umzug zu organisieren und mitzugestalten. Auch die befreundete Zunft aus Sarmenstorf (AG) feiert in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum. Hier waren es 14 junge Männer, die sich aus ähnlichen Beweggründen zusammentaten. Daher war auch sofort klar, dass die Roggenzünftler am grossen Umzug in Sarmenstorf teilnehmen würden und der Zunftmeister mit Roggenschür und grossem Gefolge anreisen würde. Getreu dem vom Zunftmeister, Rochus Arnold ausgegebenen Motto «Do muemer lösche» trafen sich Feuerwehrmänner, -frauen und –kinder und die Seckwaldwölfe aus Schlierbach um 12:30 Uhr auf dem Parkplatz vom Restaurant Wetzwil, um gemeinsam in den Aargau aufzubrechen. Die Rog-

Beizen-

fasnacht

Sa., 22.2.14 PaSncholierrbaacmh a

genschür, mit 80 Litern Kaffee-Schnaps, einigen Kisten Orangen, Bonbon-Säcken und Eimern mit Tulpen und Rosen ausgerüstet, war zu diesem Zeitpunkt schon unterwegs. In Sarmenstorf erwartete die Zünftler gutes, trockenes Wetter. Gegen die Kälte wurde schon vor dem Start mal probiert, ob der Kaffee-Schnaps auch wirklich schmeckte. Ausserdem mussten noch Vorbereitungen getroffen werden: ein Schlauchwagen wurde aufgebaut und ein Feuerwehrmann wurde mit einer Warnleuchte auf dem Kopf und einer weiterer mit einem Martinshorn ausgerüstet. Die Beiden sorgten im Verlauf des Umzugs immer wieder für grosse Aufmerksamkeit. Ansonsten musste nicht viel organisiert werden: das Zunftmeisterpaar verteilte mit Unterstützung des Nebenzunftmeisters Orangen und Bonbons, einige Zünftler befüllten die Kaffeebecher und die Fussgruppe verteilte diese dann unter den Zuschauern. Wie immer sorgten auch die Schlierbacher Seckwaldwölfe für viel Aufsehen und Trubel. Vor allen Dingen den Kindern waren die «Viecher» nicht immer ganz geheuer. Zu dem Umzug der um 14:14 Uhr startete, hatten sich bis zu 1500 Teilnehmer angekündigt und schätzungsweise 10 Tausend Zuschauer

säumten den Strassenrand. Dem entsprechend waren die Kaffeefässer und Orangenkisten leer und alle Bonbons und Blumen verteilt, als die Zünftler sich wieder auf den Heimweg machten. Ganzer Feuerwehreinsatz wird auch wieder in der 1. Märzwoche von den Zünftlern gefordert: am Samstagabend beim Roggenball darf kräftig gefeiert werden und am Sonntag beim Fasnachtsumzug in Schlierbach muss natürlich viel organisiert und gearbeitet werden. Aber genau das war und ist der ursprüngliche Zweck der Roggenzunft «die Fasnacht zu beleben und die Kameradschaft zu fördern». Das kann man durch gemeinsame Ausflüge (Vereinsreise oder Teilnahme an auswärtigen Umzügen) erreichen, durch gemeinsames Feiern aber auch dadurch bewirken, dass man gemeinsam etwas schafft, indem man jedes Jahr einen Fasnachtsumzug auf die Beine stellt. Die Roggenzunft Schlierbach freut sich darauf, viele Gäste zum Roggenball, am Samstag den 1. März ab 19:00 Uhr und viele Zuschauer zum Umzug am Sonntag, 2. März ab 13:30 Uhr begrüssen zu können.

Motto: en,… Das waren noch Zeit ng ru mit Maskenprämie ashion Band, F ld O i, te ts o R i: e b a mit d ochse …. Surprise Band,Horn

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Sooregosler Oberchöuch – Fasnacht ist Trumpf! Laut Volksmund ist das Jassen der Schweizers schönster und liebster Nationalsport. Auch bei den Sooregosler ist Jassen Trumpf! Wenn wir in einer geselligen Runde einen spannenden Jass klopfen, laufen wir zur Bestform auf und vollbringen sportliche Höchstleistungen. Getreu unserem Motto «Guschti-Marie (zeig mer dini Charte)» sind wir damit perfekt trainiert und topfit für die Fasnachtswoche 2014 – und das ist auch gut so, denn schliesslich haben wir einiges vor: Mittwoch, 26. Februar 2014 20.00 Uhr Gagserball / Hasle Schmutziger Donnerstag, 27. Februar 2014 09.30 Uhr Auftritt Bühne Marienbrunnen Sursee 11.00 Uhr Auftritt Luzerner Kantonsspital Sursee 12.30 Uhr Auftritt Haselrain Oberkirch 18.00 Uhr Goslerball Oberkirch Das dürft ihr nicht verpassen – der neue Goslerball! Ein gemütlicher, fasnächtlicher Unterhaltungsabend, im kleineren Rahmen, mit Abendessen, Darbietungen und verschiedenen fasnächtlichen Kleinformationen. • ab 18.00 Uhr begrüssen wir unsere Gäste zum Apéro mit Auftritt der Sooregosler • ab 19.30 Uhr stärken wir uns mit dem feinen Essen für den Abend • ab 21.00 Uhr unterhalten uns verschiedene Darbietungen und die Kleinformationen Buebezögli Oberchöuch, Las Curvas Knutwil, Biiswend Nottwil, klaRText Seetal und Stössucheibe Gunzwil • Die Platzzahl für den Goslerball ist beschränkt. «De Schnöuer esch de Gschwender!». Wir können noch letzte Anmeldungen entgegennehmen unter www.sooregosler.ch/goslerball.

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r Oldiba it r e d m n I g haltun Unter rt Cattani Albe

Freitag, 28. Februar 2014 13.30 Uhr Auftritt Migros Surseepark Sursee 16.00 Uhr Auftritt Altersheim Oberkirch 18.00 Uhr Fashing Party Night Grosswangen

Samstag, 1. März 2014 10.00 Uhr Auftritt Spar Supermarkt Oberkirch 13.00 Uhr Auftritt Länggasse Oberkirch 15.30 Uhr Auftritt Restaurant Protos Oberkirch 17.00 Uhr Monster der Guggsurruugger Sursee Fasnachtssonntag, 2. März 2014 14.00 Uhr Kinderfasnacht Oberkirch Geniesst mit uns einen unterhaltsamen Nachmittag mit verschiedenen Guuggenmusiken, kreativen Sujets, tollen Spielen und natürlich der spannenden Maskenprämierung. 18.00 Uhr GuuggAIR Oberkirch Punkt 18 Uhr starten wir das GuuggAIR auf dem Schulhausplatz. 11 Guuggenmusiken unterhalten uns mit ihren kakaphonischen Klängen und bringen die Fasnachtsstimmung in Oberkirch auf den Höhepunkt – ein Erlebnis für alle kleinen und grossen Fasnächtler. Nach dem Monsterkonzert bieten unsere Lokale alles was sich ein Fasnächtler wünschen kann: Im Saal feiern wir mit der Partyband «Inside», in der Turnhalle macht DJ Freck die Nacht zum Tag, in der Kaffeestube schunkeln wir mit dem Ländlertrio Schlossgruess – und natürlich unterhalten uns die Guuggenmusiken bis tief in die Nacht. Güüdismäntig, 3. März 2014 17.00 Uhr Auftritt Schweizer ParaplegikerZentrum Nottwil 20.00 Uhr Ball Restaurant Feld Oberkirch Güüdiszischtig, 4. März 2014 14.30 Uhr Umzug Zunft Heini von Uri Sursee 19.30 Uhr Böögverbrennen Zunft Heini von Uri und Uslumpete in Sursee Zudem dürfen wir in und um Oberkirch verschiedene Ständli spielen. Ausführliche Informationen zu unserer Fasnachtssaison und unseren Anlässen findet ihr unter www. sooregosler.ch und natürlich gibt es da auch viele Fotos zu bestaunen. «Mer wönsched aune Sooretaler e rüüüüüüdig schöni Fasnacht ond fröied üs, met üch ou mou e gsöuige Jass z’chlopfe»


Datum

Ort

Gestaltung Fasnachtsbeilage: Jacqueline Gut

Fasnachts-Kaländer

21.02.2014 Wikon

Anlass

Lokalität

20.00 Uhr Pflotschmusball mit 8 Guggen

Mehrzweckhalle Wikon

Roggliswil

13.30 Uhr Kinderfasnacht mit kleinem Umzug anschliessend Darbietungen

Turnhalle

Roggliswil

21.00 Uhr Schnäggebar geöffnet

Turnhalle

Pfaffnau

14.00 Uhr Seniorenfasnacht

Pfarreiheim

22.02.2014 Schlierbach Uffikon

Beizenfasnacht Motto: «Das waren noch Zeiten» mit Maskenprämierung

Restaurant Panorama

14.00 Uhr Kinderfasnacht

Treffpunkt bei der Kirche

Uffikon

17.30 Uhr Fasnachtsball mit Duo Eurosound und Guggenmusigen

Mehrzweckhalle Uffikon

Reiden

20.00 Uhr Schlömpf’s Fasnachtsparty mit DC DLC

Hotel Sonne

Schötz

20.00 Uhr Jubiläumsball Latärne Guugger

Schulhausareal

Reiden

19.00 Uhr Toni‘s Hüttengaudi mit musikalischer Unterhaltung

Gasthof Schwanen

Geuensee

18.30 Uhr Wänduball mit Bankettessen

Mehrzweckgebäude

Buttisholz

20.00 Uhr Carneball Gloggereschränzer mit Liveband‘s

Mehrzweckgebäude

23.02.2014 Altishofen

12.00 Uhr Seniorenfasnacht

Restaurant Brauerei

Roggliswil

13.30 Uhr Grosser Fasnachtsumzug / Unterhaltung mit Crossline

Dorf

Reiden

15.00 Uhr Platzkonzert beim Alters- und Pflegeheim (Guggenmusig Schlömpf)

Feldheim Reiden

Fasnachtshock Kreis frohes Alter, 14 bis 18 Uhr

Pfarreiheim Wauwil

Altishofen

20.00 Uhr Schlossruuggerball mit Fredy Erni Band

Mehrzweckhalle

Buchs

19.30 Uhr Fasnachtsdorfabend mit Sträggele-Einzug, anschliessend Unterhaltung

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

Seniorenfasnacht

Restaurant Rössli

Uffikon

14.00 Uhr Altersfasnacht Uffikon

Besammlung Rössliparkplatz

Nebikon

21.15 Uhr Auftritt der Flohguugger

Mehrzweckhalle

26.02.2014 Wauwil

Reiden

14.00 Uhr Fasnachts-Seniorentreff mit Unterhaltung

Kath. Pfarreizentrum

Schlierbach

20.00 Uhr Rammlerball

Mehrzweckgebäude

Dagmersellen

19.00 Uhr Start in die närrische Zeit «Noteheuers Alti Garde Luzern MG‘s

Restaurant Kreuzberg

Musikalische Unterhaltung mit Live-Musik und Barbetrieb

Landgasthof Kreuz

Altishofen

Tagwache, Kinderfasnacht und Schnitzelbänke

Kulturhalle

Dagmersellen

04.45 Uhr Tagwache beim Rest. Löwen, nach Tagwache Mehlsuppe

Restaurant Chrüzberg

13.30 Uhr Kinderumzug Motto: «Pink Panther»

Dorf

27.02.2014 Triengen

20.00 Uhr Oldi Ball Dagmersellen - Tanz mit Fäger Hampi

Chrüzmatthalle

Oberkirch

18.00 Uhr Goslerball mit Apéro und Abendessen

Schulhausareal

Geuensee

05.00 Uhr Tagwache altes Schulhaus, 14.00 Kinderfasnacht

Schulhaus

Knutwil

14.00 Uhr Kinderfasnacht

Dorf

Nebikon

13.30 Uhr Umzug und Kinderfasnacht und anschliessend Flohguuggerball

Mehrzweckhalle

St. Urban

Vormittag: Guggentour der Klostergeister

Dorf

06.00 Uhr Start Tagwache

Hotel Sonne

Reiden

Richenthal Altbüron

11.00 Uhr Fasnachtseröffnung, Gratis Apéro der Fasnachtsgesellschaft

Reiden Mitte

11.30 Uhr bis 14.30 Uhr Gratis Kinderschminken

Hotel Sonne

12.00 Uhr Narrenschmaus à discrétion für Gross und Klein der Fasnachtsgesellschaft

Hotel Sonne

14.00 Uhr Kleiner Einzug Kinderfasnacht

Hotel Sonne

14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Unterhaltung mit Claudio de Bartolo

Feldheim Reiden

16.30 Uhr Ständli Guggenmusig Weggere Pflotscher

Feldheim Reiden

20.00 Uhr Blauer Esel, Hotel Sonne, Landgasthof Schwanen, Restaurant Moos

Schnitzelbank singen

20.00 Uhr Schnitzelbank singen TV Damen / Frauengemeinschaft

Singsaal

06.00 Uhr Tagwache / Gratis Mehlsuppe 14.00 Uhr Grosser Fasnachtsumzug Motto: Manege frei!

Mehrzweckhalle

18.00 Uhr Gögsball mit Gratiseintritt / Monsterkonzert

Mehrzweckhalle

Buttisholz

14.00 Uhr Kinderumzug, anschliessend Guggenmusigkonzerte

Dorf

Sursee

05.00 Uhr Abmarsch Martignypaltz zur traditionellen «Chesslete»

Altstadt

Winikon 28.02.2014 Egolzwil

19.30 Uhr Narrenlaufen

Restaurants

18.00 Uhr Start Monschterkonzert und Schmudo-Fäscht mit DJ Dubi

Mehrzweckgebäude

13.30 Kinderfasnacht und ab 20.00 Uhr Sängerball

Mehrzweckgebäude

Reiden

20.00 Uhr Schlompfball Guuggenmusig Schlömpf mit DJ WIGU

Hotel Sonne Reiden

Roggliswil

20.00 Uhr Elefantenball mit divsersen Guggenmusigen

Schulhaus

Triengen

19.00 Uhr Nachtessen anschliesend Grosser Zunftball mit den «Swiss Boys»

Forum

Sursee

17.00 Uhr Soorser Kulturfasnacht

Martignyplatz

Schötz

Narrenball der Latärne Guugger

Schulhausareal

01.03.2014 Dagmersellen

14.00 Uhr Häppere-Umzug

Start Schulhaus

Dagmersellen

19.00 Uhr: Häppereball mit DJ-Team Nuno und Beetle

Chrützmatthalle

Buttisholz

Jubiläumsfest 10 Jahre Schopperassler

Schulhausareal

Nebikon

20.00 Uhr Flohguuggerball

Nebikerträff

Reiden

10.00 Uhr Matinee der Wegerepflotscher

Reiden Mitte

Langnau

10.00 – 13.00 Uhr Fasnachtsbrunch mit verschiedenen Guuggenmusigen

Chäsiplatz

Schlierbach

18.00 Essen anschliessend Roggenball Motto: «Do muemer lösche»

Mehrzweckgebäude

Winikon

20.00 Uhr Bar geöffnet mit diversen Drinks und Whisky-Time

Sursee

18.15 Uhr 28. Monsterkonzert der Guggsruugger

Triengen

Rattenball (25 Jahre) Bar mit DJ

Forum

14.00 Uhr Traditioneller Fasnachtsumzug, anschliessend Party

Mehrzweckhalle

02.03.2014 Altishofen

Altstadt

St. Urban

09.30 Uhr Fasnächtlicher Gottesdienst mit der Guggenmusig Klostergeister

Klosterkirche

Schlierbach

13.30 Uhr Fasnachtsumzug der Roggenzunft anschliessend Monsterkonzert

5 Fasnachtsbeizli im Dorf

Winikon

10.30 Uhr Fasnachtsgottesdienst

Pfarrkirche

Sursee

10.30 Uhr Narrenmesse

Stadtkirche

Oberkirch

18.00 Uhr GuuggAir bringt Stimmung für alle Fasnächtler mit Partyband «Inside»

Schulhausareal

Schlierbach

02.00 Uhr Rammlerstübli bis Montag früh mit DJ

Mehrzweckgebäude

03.03.2014 Dagmersellen

18.00 Uhr Schnitzubänk und Haifischbar

Café Chratz

Dagmersellen

18.00 Uhr Beizefasnacht mit Unterhaltung der Gluggere Clique

Restaurant Kreuzberg

Dagmersellen

18.00 Uhr Beizefasnacht mit Leuestarchi Narregericht

Hotel Löwen

Geuensee

18.30 Uhr Easyball mit 12 Guggenmusigen

Schulhausareal

Pfaffnau

13.30 Uhr Kinderumzug mit anschliessendem Kindermaskenball

Mehrzweckhalle

20.00 Uhr Schränzerball mit Partyband Wirbelwind

Mehrzweckhalle

Reiden

14.30 Uhr Gauklerball mit Pauliero und Fubustru

Feldheim Reiden

Reidermoos

20.00 Uhr Beizefasnacht, Unterhaltung mit Fäger-Hami

Landrestaurant Moos

Sursee

Familienfasnacht mit Maskenprämierung

Altstadt

Winikon

13.30 Uhr Kinderfasnacht mit den Lättguuger

Gemeindesaal

Winikon

20.00 Uhr Maskenball – Tanz mit den bekannten Ringos

Gemeindesaal

14.00 Uhr Grosser Fasnachtsumzug mit über 700 Mitwirkenden

Dorf

04.03.2014 Triengen Triengen

19.15 Uhr Chluri-Verbrennen / 20.00 Uhr Grosse Uslumpete mit Fäger Hampi

Feldgasse/Forum

Altishofen

20.00 Uhr Zunftball Pfyfferzunft - Eintritt frei

Mehrzweckhalle

Dagmersellen

18.00 Uhr Häppereverbrennung: Häppereschweller, Beerebisse, Hürntalschränzer

Löwenplatz

Triengen

Gemütliches Beisammensein nach dem Umzug und Uslumpete

Gasthaus zum Rössli

St. Urban

Uslompete der Klostergeister

Restaurant Löwen

Reiden

Grosser Fasnachtsumzug, anschliessend Monsterkonzert und Uslumpete

Reiden Mitte

Sursee

14.30 Uhr Fasnachtsumzug

Altstadt

Roggliswil

Chuze-Uslompete und Schnitzelbänke

Ochsen und Pinte

Pfaffnau

17.00 Uhr Grosse Uslumpete mit Unterhaltung und Schnitzelbänke

Restaurant Löwen

Pfaffnau

Café Väster, Pizzeria Kreuz, Klostergasthaus St. Urban

Schnitzelbank singen

Wauwil

19.00 Uhr Mega Fasnachtsfüür

Mehrzweckhalle

Altbüron

Tuntiverbrennen und grosse Uslumpete

Restaurant Kreuz

Für Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.


21. bis 27. Februar 2014 21.3. – 20.4.

Schützen Sie nahestehende Menschen vor ungerechten Angriffen. Zeigen Sie Ihre Verlässlichkeit und freuen Sie sich über die Harmonie, die Ihnen viel Kraft gibt. Sie können momentan selbstbewusst auf andere zugehen und mühelos neue Kontakte knüpfen. Ihre Arbeit sollten Sie möglichst effizient erledigen und die Freizeit geniessen.

Stier

21.4. – 20.5. Sie wirken erholt und voller neuer Energie. Nutzen Sie ihre Chancen, denn die Liebessterne stehen gut für Sie. Eine berufliche Situation könnte Ihnen Unbehagen bereiten. Betrachten Sie die Dinge mit etwas Abstand und machen Sie nach Möglichkeit eine Pause. Dann können Sie in Ruhe über eine Situation nachdenken und die Zukunft gestalten.

Zwilling

21.5. – 20.6. Für Ihren Partner ist es nicht immer einfach, Sie richtig zu verstehen. Es ist alles vorhanden und trotzdem scheinen Sie immer suchend zu sein. Gönnen Sie sich etwas mehr Ruhe und unternehmen Sie etwas mit Ihrem Schatz. Es kränkt Sie, wenn man Sie bei der Arbeit nicht ernst nimmt. Achten Sie auch auf die kleinen Zeichen der Anerkennung.

Krebs

21.6. – 22.7. Halten Sie sich so oft wie möglich aus den Angelegenheiten anderer heraus. Das bringt Ihnen viel mehr und ausserdem ist ein ruhender Pol bei Streitereien besonders wichtig. Momentan kann es bezüglich beruflicher Karriere zu wichtigen Schritten kommen. Ihre Leistungen werden geschätzt und Sie können stolz auf sich selbst sein.

Löwe

23.7. – 22.8. Ihre Ausstrahlung ist positiv und es erwartet Sie eine erfüllende und vielfältige Woche. Ihr Partner kann Ihnen fast keinen Wunsch abschlagen. Verfolgen Sie Ihre beruflichen Ziele weiter, auch wenn das nicht alle auf Anhieb verstehen. Sie sind sehr leistungsfähig, sollten aber rechtzeitig für genug Erholung sorgen, damit das so bleibt.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Gehen Sie unter Menschen, die Ihnen gut tun und mit denen Sie unbeschwert sein können. Das vertreibt traurige Gedanken und Sorgen im Nu und ist im Moment besonders wohltuend. Teilen Sie Ihre Kraft gut ein. Bei der Arbeit überzeugen Sie durch Ihre Kompetenz und Ihr Wissen. Das stärkt Ihre Position und gibt Ihnen Selbstvertrauen.

Waage

23.9. – 22.10. Bringen Sie frischen Wind in Ihre Beziehung. Sie können in Liebesdingen momentan nicht auf die Sterne bauen und sollten selbst aktiv werden. Hören Sie vermehrt auf Ihre Intuition, denn Sie spüren selbst, was Ihnen gut tut. Auch bei der Arbeit sollten Sie mutig um ein Gespräch bitten und nicht in der Warteposition verharren.

Skorpion

23.10. – 21.11. Als Single sollten Sie jetzt unbedingt unter die Leute. Sie haben gute Chancen, spannende Bekanntschaften zu machen und die Abwechslung wird Ihnen gut tun. Achten Sie dabei jedoch gut auf die richtige Balance zwischen Erholung und Spannung. Bei geschäftlichen Terminen können Sie vermutlich mit Äusserlichkeiten andere beeindrucken.

Schütze

22.11. – 21.12. In einer guten Beziehung ist es schön, wenn man einander unterstützen kann. Freuen Sie sich also darüber, wenn Ihr Partner Ihnen helfen will oder wenn Sie als Single von Freunden gute Ratschläge erhalten. Sie haben in letzter Zeit viel geleistet und können jetzt jede Gelegenheit nutzen, um sich zu entspannen und neue Kräfte zu tanken.

Steinbock

22.12. – 19.1. Geniessen Sie eine positive Woche und die Liebe, die Ihnen Ihr Liebster entgegenbringt. Laden Sie Ihre Batterien auf, damit Sie sich schon bald auf neue Aufgaben konzentrieren können. Auch beruflich stecken Sie voller Tatendrang. Das wirkt sich auf die Stimmung aus und Sie werden gemeinsam mit den Kollegen viel Spass und Freude haben.

Wassermann

20.1. – 18.2. Viel Diplomatie und Einfühlungsvermögen sind gefragt. Ihre Offenheit könnte sonst einige Leute irritieren. Bei Ihnen muss immer alles sehr schnell gehen. Lassen Sie sich von der Hektik des Alltags trotzdem nicht auffressen und sorgen Sie für ausreichend Pausen. Sie brauchen neue Kraft und sollten ab und zu richtig abschalten können.

BÜRON Montag, 3. März Kinderfasnacht Ab 14 Uhr sind alle kleinen Fasnächtler von Büron eingeladen, die rüüdigen Tage zu feiern. Die Kinderfasnacht findet im Träffponkt statt. Unter dem Motto «Märliwält» erwartet die Kinder ein toller Nachmittag mit viel Spass. Für Konfetti, Verpflegung und Unterhaltung ist gesorgt. Auch die Borgguugger werden auftreten. 31. März Jasser gesucht Die Gemeinde Büron jasst am 24. Juli im Engadin live im Donnschtig-Jass um den Austragungsort der nächsten Sendung vom 31. Juli. Alle Büronerinnen und Büroner haben die einmalige Chance, im Jasszelt mit Roman Kilchsperger gegen Zell LU um den nächsten Austragungsort zu jassen. Gespielt wird der Differenzler mit verdeckter Ansage. Ab sofort wird im Restaurant Muracher jeden Montag ab 19.30 Ihr geschätzt und gejasst. Für die Teilnahme am 31. März ist eine Anmeldung bis 26. März erforderlich.

Anna Rossinelli live sehen im Campus Surentaler und Trienger Anzeiger verlosen 2-mal 2 Tickets für das Konzert von Anna Rossinelli am 12. April im Campus Sursee. Senden Sie bis Dienstag, 25. Februar, eine E-Mail mit dem Vermerk «Rossinelli» sowie Namen, Adresse und Telefonnummer an redaktion@surentaler.ch. Die Gewinner werden bis Ende Februar benachrichtigt.

SURSEE

Samstag, 22. bis Samstag, 29. März Napfgold Die Theatergruppe Mauensee spielt «Napfgold», bei dem es um Habgier, Glück und Liebe geht. Beginn jeweils um 20 Uhr. Beginn am Sonntag ist um 14 Uhr. Weitere Infos unter www.theatergruppe-mauensee.ch.

Freitag, 21. Februar Konzert Fachschaftskonzert mit Gesang der Musikschule Region Sursee. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Klosterkirche in Sursee. Samstag, 1. März Monsterkonzert Monsterkonzert in der Altstadt von Sursee. Ab 16 Uhr erste Platzkonzerte, bevor dann um 18.15 Uhr das Corso durch das Städtchen beginnt. Anschliessend spielen die Guuggen in der Altstadt gemäss Zeitplan.

NOTTWIL

programm Do. 20. Februar bis Mi 26. Februar 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

The Monuments Men

CHPremiere Täglich 20.20 | Fr./Sa. auch 23.00 | So. auch 17.30

12/10J. D

Free Birds 3D Sa. 17.30 | So. 13.00 Mr. Peabody & Sherman 3D

6/4J. D

Sa./So. 15.10 | Mi. 15.10/18.00

CHVorPremiere

6/4J. D

OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen Zü

Monuments Men CHPremiere

12J. D

Mr. Peabody & Sherman 3D

6/4J. D

12 Years a Slave Sa./So. 17.00 Fünf Freunde 3 Sa./So. 14.30 | Mi. 15.00 The Wolf of Wall Street

16/14J. D

Free Birds 3D

6/4J. D

Vaterfreuden

12/10J. D

Tarzan 3D CHPremiere

8/6J. D

Homefront Täglich 20.20 Robocop Fr./Sa. 22.50 Winter‘s Tale Täglich 17.40 American Hustle youcinemaHall

16/14J. D

Der Goalie bin ig Fr./Sa. 17.00 | So. 14.00 youHall

10/8. Dialekt

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 17.20

Sa./So./Mi. 15.00 | Mi. auch 17.50 CHVorPremiere 12/10J. D Stromberg CHPremiere Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 23.00

Do. & So. - Mi. 20.00 | Fr./Sa. 19.30/22.20 | So. a. 16.10

Sa. 14.50/17.10 | So. 13.50 | Mi. 15.10 Täglich 20.30 | Fr./Sa. a. 23.00 | Sa./So./Mi. auch 17.50

Do./Fr./Mo./Di. 18.00 | Sa./So./Mi. 15.20

Täglich 19.50 | Fr./Sa. auch 23.00 | So. auch 16.30

8/6J. D 16/14J. D

16/14J. D 12/10J. D 16/14J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Recep Ivedik 4

16/14J. Türk./d. CHPremiere Täglich 20.10 | Do. - So. auch 17.30 | Fr./Sa. auch 23.00 Sa./So. auch 14.40 | So. auch 12.00 Aarauerstrasse 75 • Olten

Vaterfreuden

Täglich 20.30 | Fr. - So. auch 18.10 | So. auch 15.30

12/10J. D

Aarauerstrasse 51 • Olten

The Monuments Men

CHPremiere 12/10J. D Täglich 20.20 | Do. - Sa. a. 17.40 | Fr./Sa. auch 23.00

Mr. Peabody & Sherman 3D & 2D

6/4J. D

Der Goalie bin ig Täglich 18.00/20.30

10/8. Dialekt

Stromberg Fr./Sa. 22.50 CHPremiere Free Birds 3D & 2D

12/10J. D

Berge im Kopf Matinée So. 10.30

8/6J. D

American Hustle

16/14J. D

Winter‘s Tale

12/10J. D

3D: Sa./So./Mi. 15.00 | Mi. auch 18.00 2D: Sa./So./Mi. 15.10 CHVorPremiere

2D: Do. - So. & Mi. 15.10 | 3D: Do./Fr. 15.00

Täglich 20.10 | Fr./Sa. auch 23.10 Täglich 17.30

6/4J. D

Das Geheimnis der Bäume Matinée So. 10.30

0J. D

Dallas Buyers Club CHPremiere

16/14J. D & E./d.

The Wolf of Wall Street Fr./Sa. 21.40 Alphabet CHPremiere

16/14J. D

Tarzan 3D CHPremiere

8/6J. D

Deutsch: Do./So./Mo. 20.10 | Fr./Sa. 19.00 Engl./d.: Di./Mi. 20.10

Do. & So. - Mi. 17.40 | Sa. 16.30 | So. auch 10.30 Do./Fr./So./Mi. 15.10 | Sa. 14.00

10/8J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

Freitag, 28. Februar Zunftball Auch dieses Jahr findet der Zunftball wieder statt. Mit dabei sind auch wieder die Swiss Boys, die für die richtige musikalische Unterhaltung sorgen werden. Beginn ist um 19 Uhr mit Nachtessen. Im Forum. Dienstag, 4. März Güdisdienstag Wie jedes Jahr findet auch an diesem Güdisdienstag der grosse Umzug durch Triengen statt. Anschliessend Monsterkonzert auf dem Rössliplatz und dann um 19.15 Uhr das Chluriverbrennen. Anschliessend grosse Uslompete im Forum.

Wer eine Veranstaltung sucht, der findet diese ...

Fische

19.2. – 20.3. Es gibt so viele schöne Dinge im Leben. Versuchen Sie Ihren Fokus darauf zu richten und lösen Sie sich endlich von den negativen Gedanken. Das Glück scheint auf Ihrer Seite zu stehen. Ihre Arbeit erfüllt Sie mit Stolz, denn Sie haben in der Vergangenheit viel erreicht und sind Ihrem Ziel bereits einen grossen Schritt näher gekommen.

Sonntag, 2. März Umzug und Rammler Stöbli Wie jedes Jahr findet auch dieses Mal am Sonntag der Umzug in Schlierbach statt. Bei der Mehrzweckhalle. Der Umzug beginnt bereits um 14 Uhr.

Sonntag, 2. März Narrenmesse Die Pfarrei Sursee und Zunft Heini von Samstag, 22. Februar Dienstag, 25. Februar Uri laden ein zur traditionellen NarrenWänduball Offiziersübung Die Guuggenmusik Geugguseer aus Die Feuerwehr Nottwil mit einer weiteren messe am Fasnachtssonntag. Beginn Geuensee lädt ein zum traditionellen Offiziersübung. Beginn ist um 19.30 Uhr ist um 10.30 Uhr in der Kirche St. Georg. Wänduball – Ausgabe 2014. Beginn ist beim Feuerwehrmagazin Zentrum Sagi. ab 18.30 Uhr mit einem exquisiten BanMontag, 3. März kettessen. Sonntag, 2. März Güdismontag Fasnachtsgottesdienst 27. und 28. Februar Fasnächtlicher Gottesdienst unter Mit- Am Güdismontag ist Familienfasnacht in Fasnacht wirkung der Familienguggenmusik «No- Sursee mit Maskenprämierung. Es beDie Guuggenmusik Geugguseer lädt ein tetuter». Beginn des speziellen Gottes- ginnt um 13.30 Uhr in der Altstadt. Auch zur Fasnacht in Geuensee. Am 27. Feb- dienstes ist um 10.30 Uhr in der der Heinivater wird ab 15.30 Uhr dabei sein. Um 16 Uhr findet dann die Prämieruar findet die Kinderfasnacht statt. Am Pfarrkirche in Nottwil. rung statt. Tag darauf, am 28. Februar, findet dann die Seniorenfasnacht statt. Dienstag, 4. März OBERKIRCH Güdisdienstag Montag, 3. März Grosser Umzug um 14.30 Uhr. Das Easyball Freitag, 28. Februar Motto ist «Samba Samba» mit über 40 Die Guggenmusik Geugguseer lädt ein Wintergrill zum alljährlichen Easyball. Beginn ist ab Auf der Winterterrasse verwöhnt Sie das Nummern, 1500 Mitwirkende. Route: 18.30 Uhr. Eintritt bis 21 Uhr 10 Franken. Restaurant Baulüüt im Campus mit ei- Centralstrasse-Altstadt-Münsterplatz. Ab 21 Uhr 15 Franken. Ab 16 Jahren. Mit nem Tischgrill à discretion. Beginn ist um Am Abend ist im Städtli nochmals dabei sind 12 Guuggenmusiken. Beim 18 Uhr. Alle weiteren Informationen unter Fasnacht angesagt, bevor dann um 19.30 Uhr das Böögverbrennen stattSchulhausareal. www.baulueuet.ch. findet. Donnerstag, 6. März Samstag, 8. März KNUTWIL Kreis frohes Alter Jassnachmittag des Kreis frohes Alter Balkansound Freitag, 21. Februar aus Oberkirch. Beginn des Nachmitta- Zurka! Typische und waschechte BalElternberatung ges ist um 14 Uhr im Alterswohnheim in kanmusik. Balkan Flavours ist eine einzigartige Band aus der Schweiz. Beginn Mütter- und Väterberatung durch das Oberkirch. des Balkanabends ist um 21 Uhr im KulSOBZ Willisau. Anmeldung erwünscht turwerk 118 in Sursee. unter www.sobz.ch. Beratung mit An- Freitag, 7. März meldung zwischen 13 Uhr und 15 Uhr. Zwergenkafi Ohne Anmeldung Beratung ab 15 Uhr Der Familientreff Oberkirch lädt ein zum Mittwoch, 12. März bis 16 Uhr möglich. Location: Gemein- Zwergenkafi. Treff für Gross und Klein bei Selbsthilfegruppe desaal Knutwil. Kaffee und Gipfeli. Beginn ist um 9 Uhr Die Selbsthilfegruppe Sempachersee morgens im Raum Feuer. Dauer bis ca. trifft sich wieder zum gemeinsamen Austausch des Themas «Depression». InterSamstag, 22. Februar 11 Uhr. Papiersammlung essierte sind stets willkommen. Beginn Das Papier wird an diesem Datum vom Mittwoch, 12. März ist um 19 Uhr im reformierten KirchgeTischtennisclub gesammelt. Bei Fragen Märchen meindehaus. am Papiersammeltag kann man sich an Die bekannte Märli-Erzählerin Jolanda folgende Person wenden: Jürg Hodel, Steiner ist zu Gast in Oberkirch. Sie be- Donnerstag, 13. März 079 736 90 81. ginnt mit ihren Erzählungen um 14.30 Vortrag Uhr im Gemeindesaal. Vortrag über den Ersten Weltkrieg von Donnerstag, 27. Februar Prof. Dr. Aram Mattioli. Beginn ist um 20 Kinderfasnacht Uhr im Rathaus in Sursee. Es lädt ein der Die Giriszunft Knutwil lädt ein zur dies- SCHLIERBACH Verein Historia Viva Sursee. jährigen Kinderfasnacht. Samstag, 22. Februar Dienstag, 4. März Kinderfasnacht TRIENGEN Uslompete Die Kinderfasnacht in Schlierbach mit Die Fasnacht 2014 geht an diesem Gü- Spiel und Spass für Gross und Klein. Be- Sonntag, 23. Februar disdienstag zu Ende. Auch in Knutwil ginn ist um 11 Uhr in der Mehrzweckhalle. Seniorenfasnacht wird dem Ende der rüüdigen Tage mitSeniorenfasnacht für alle über 70 Jahre. tels Uslompete ihre letzte Ehre Teil. Or- Mittwoch, 26. Februar Der Nachmittag findet im Forum in Trienganisatorin ist die Giriszunft aus Knut- Rammler Ball gen statt und wird durch die Fröschenwil. Der Rammler Ball wie üblich am Mitt- zunft organisiert. GEUENSEE

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woch vor dem SchmuDo. Motto: Sand der Zeit. Beginn ab 20 Uhr. Eintritt ab 16 Jahren. In der MZH Schlierbach.

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Nr. 8 / 21. februar 2014

Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

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Trienger

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Anzeiger


21

VeraNstaltuNgeN

Nr. 8 / 21. februar 2014

Supermoto emmen: ein event fĂźr Jung und Alt

Motorsport-Fans aufgepasst: Am 19. und 20. Juli ďŹ ndet auf dem Flugplatz Emmen eine NeuauďŹ&#x201A;age des vor drei Jahren erstmals durchgefĂźhrten Supermoto-Events statt. Die IG Supermoto Emmen scheut zurzeit keine MĂźhen, um Fahrern und Festbesuchern wiederum ein Mega-Erlebnis zu bieten. OK-Präsident Felix MĂźri erwartet gegen 300 Teilnehmer, die auf der 1800 Meter langen Strecke â&#x20AC;&#x201C; Asphalt und Offroad â&#x20AC;&#x201C; um wertvolle Punkte fĂźr die Schweizer Meisterschaft kämpfen. Auch das Rahmenprogramm hat es in sich: Auto-Driftshow, Trial-Workshops und ein Oldtimer-Rennen mit Kurt Waltisberg werden Jung und Alt in ihren Bann ziehen. Ein weiteres Highlight ist zweifellos der Showlauf eines 1000-PS-starken Dragsters. Auch fĂźr die Kleinen ist im Fun Park bestens gesorgt. Und am Samstagabend sorgt die bekannte Schlagersängerin Jessica Ming im Festzelt fĂźr kurzweilige Unterhaltung. Kurz: Eine zweitägige Riesenparty, die man auf keinen Fall verpassen darf. Auf dem Bild die Organisatoren des Mega-Events auf dem Flugplatz: Die IG Supermoto Emmen mit Präsident Felix MĂźri. ds

zell

Handwerklicher Bastelkurs im Atelier Rustica Fßr alle die vielleicht nicht so oft, oder zumindest gerade am Freitag, 28. Februar, nicht an die Fasnacht gehen, bietet sich die MÜglichkeit, durch einen Kurs Farbe in den Alltag zu bringen. Ab 13.30 Uhr werden im Atelier Rustica in Zell tellergrosse, täuschend echt aussehende Blumen gebastelt aus Finnenschnur. Dieses Material gibt es in ßber 30 FarbtÜnen und in verschiedenen Stärken und Dicken. Die Blumen ergeben wunderschÜne Tisch- und Raumdekorationen, eignen sich als Geburtstagsmitbringsel. Die Blumen blßhen jahrelang, verstauben nicht und brauchen kein Wasser. Weitere Infos und Anmeldung per Email vsk.zell@gmx.ch oder per Telefon 041 988 10 70. pd

zvg

40 Jahre Musikschule Triengen

Die Musikschule Triengen fĂźhrt im zweiten Semester des Schuljahres verschiedene Anlässe durch. Neben einigen SchĂźlerkonzerten und dem traditionellen Instrumentenparcours steht das 40-Jahr-Jubiläum im Zentrum der Aktivitäten. Am 14. Juni feiert die Musikschule Triengen mit einem ÂŤGiro musicaleÂť das 40-jährige Bestehen. An verschiedensten Orten der Gemeinden Triengen und Schlierbach ďŹ nden tagsĂźber kurze Themenkonzerte statt. Die ZuhĂśrerinnen und ZuhĂśrer haben die MĂśglichkeit, ihren eigenen ÂŤGiro musicaleÂť nach ihrem Geschmack zusammenzustellen. Den HĂśhepunkt und Abschluss des Jubiläumstages bildet dann eine TalentbĂźhne mit anschliessendem Solistenkonzert ehemaliger Lernenden der Musikschule im Forum Triengen. rst

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Die Zofinger Tagblatt AG ist ein eigenständiges Medienhaus im Mittelland mit Tages- und Wochenzeitungen, Online-Portalen und einem eigenen Radiosender. Wir prägen und informieren die Region zwischen Solothurn, Sursee und Aarau. Das Zofinger Tagblatt ist seit Jahren die fßhrende Tageszeitung im Grossraum Zofingen und ist mit den Luzerner Nachrichten auch im angrenzenden Kanton Luzern präsent. Zudem bedienen wir unser Publikum im Gebiet zwischen Reiden und Sursee wÜchentlich mit unseren Wochenzeitungen Oberwiggertaler und Surentaler/ Trienger Anzeiger.

Wir bieten: â&#x20AC;˘ spannende Mitarbeit in einem multimedialen Newsroom mit Radio, Online und Zeitung â&#x20AC;˘ interessante Tätigkeit in einem breiten und lebhaften Umfeld â&#x20AC;˘ innovatives und modernes Arbeitsumfeld, Tätigkeit am Puls der Zeit â&#x20AC;˘ WeiterbildungsmĂśglichkeiten â&#x20AC;˘ leistungsgerechte EntlĂśhnung â&#x20AC;˘ Arbeitsort: Zofingen/Reiden Ihr Aufgabenbereich umfasst die Planung und Koordination des Ressorts Luzern im Rahmen des Newsrooms und die aktive Zusammenarbeit mit der Radio- und Online-Redaktion. Sie verfassen regionale Beiträge fĂźr die Tages- und Wochenzeitungen, arbeiten aber bei Bedarf auch an Online-Artikeln oder Radiobeiträgen mit. Sie verstehen es, politische Zusammenhänge aufzugreifen und klar und verständlich zu Papier zu bringen. Sie sind in unserem Einzugsgebiet wohnhaft und wissen, was hier unsere Leserinnen und Leser bewegt. Sind Sie interessiert? FĂźr weitere AuskĂźnfte steht Ihnen Adrian GaberthĂźel, Leiter Publizistik/Newsroom, per Telefon (062 745 93 93) oder Mail (adrian.gaberthuel @ztonline.ch) gerne zur VerfĂźgung. Ihre Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben senden Sie bitte an Zofinger Tagblatt AG, Adrian GaberthĂźel, Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen.

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SurSee

Nr. 8 / 21. februar 2014

Falschaussage

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erfundene geschichte: «Verprügelte» mädchen

sprayereien mit blauer Farbe

In Sursee haben innert nur zwei Tagen zwei Mädchen bei der Polizei Anzeige gemacht, weil sie scheinbar auf offener Strasse von zwei unbekannten Tätern gepackt und verprügelt wurden. Die Ermittlungen der Polizei haben nun ergeben, dass beide Vorfälle frei erfunden waren. Die Mädchen haben dies in den Einvernahmen eingestanden. Die beiden Mädchen hatten zwei Vorfälle vom 10. und 11. Februar bei der Polizei angezeigt. In beiden Fällen behaupteten die «Opfer», dass sie von zwei Jugendlichen gepackt und verprügelt worden seien. Was der detaillierte Hintergrund und das Motiv der Lüge war, wird noch ermittelt. Fakt ist, dass die beiden Mädchen sich gegenseitig kennen und gegenseitig von den erfundenen Vorfällen wussten. pd

Am vergangenen Wochenende, am Samstag und am Sonntag, beging eine unbekannte Täterschaft in Sursee Sachbeschädigungen. So wurden an verschiedenen Orten Sprayereien mit blauer Farbe angebracht. Dabei wurden Parkbänke, Geländer, Mülleimer, Signaltafeln, Strassenabschrankungen usw. mit Schriftzügen verschmiert. Hauptsächlich betroffen waren folgende Orte: Mariazellweg, O.H. Lienertweg, Zellmoosstrasse, Seestrasse, das Alterszentrum St. Martin und Klosterkirche/Kloster Sursee. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Luzerner Polizei (Telefon 041 248 81 17) sucht Personen, welche Hinweise auf die mutmassliche Täterschaft machen können. pd

Die region im Bilde Die beiden Bewohnerinnen Margrit Bernhard und Edith Manser staunen ob dem gelungenen Werk.

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alterszentrum | Ende letzter Woche wurde im «St. Martin» eine Wellness-Oase eingeweiht

Das Baden wird zum Vergnügen

Die Spannung wurde ganz bewusst hochgehalten. Der Blick in die neue Wellness-Oase des AltersZentrums St. Martin in Sursee wurde den anwesenden Gästen erst nach mehreren Ansprachen gewährt – und nachdem die beiden Bewohnerinnen Margrit Bernhard und Edith Manser feierlich das Band durchschnitten hatten. Die beiden älteren Damen waren es gewesen, die mit ihrer Hartnäckigkeit entscheidend darauf hingewirkt hatten, dass das «St. Martin» nun über eine topmoderne kleine Wellness-Oase verfügt. «Wir haben fast ein wenig ein schlechtes Gewissen», meinten sie nach einem ersten Augenschein, «aber wir freuen uns natürlich sehr». 30 000 Franken hat die Neugestaltung des Raumes im St. Martinsgrund 5 gekostet. Finanzieren liess sich die Wellness-Oase durch Beiträge der Stiftung Krankenpflege Sursee, der

Hatt-Bucher-Stiftung Zürich sowie zwei grosszügigen Hinterlassenschaften. Die Oase soll das Gegenstück bilden zum Bewegungsparcours im Freien, der im Juni 2013 eröffnet worden war. Stadträtin Jolanda Achermann meinte in ihrer kurzen Ansprache denn auch: «Die Wellness-Oase ist nicht nur ‹nice to have›, sondern auch Prävention.» Damit die Spezialbadewanne mit Whirl-Einrichtung künftig auch rege genutzt wird, sagte sie: «Jetzt hoffe ich einfach, dass die Bewohnerinnen viel Werbung dafür machen.» Zentrumsleiter Urs Arnold sieht die Investition als Wertschätzung an die Bewohner. «Und ich bin überzeugt, dass es ihnen gut tut, auch im Alter noch verwöhnt zu werden.» Das Konzept des Bauberaters Peter Schiffhauer stand unter dem Motto «Blick nach Innen». Im Vordergrund stehen sollen bei einem Besuch

des Bades das Loslassen und das SichSelber-Spüren. «Das neu gestaltete Bad soll auf allen Ebenen wohl tun», schreibt Schiffhauer in seinem Konzeptbeschrieb. «Auch wenn für viele Bewohnerinnen und Bewohner die Tage gezählt sind, sollen sie diese noch in vollen Zügen geniessen können.» Der Raum wurde übrigens nicht völlig neu gestaltet. Plättli oder Bodenbelag etwa wurden vom vorherigen herkömmlichen Pflegebad übernommen. Ein Blickfang ist die grosse Bildtapete an der Wand im Hintergrund, die eine Uferlandschaft zeigt. Ein Stück Schwemmholz, das aus dem Rhein gefischt wurde, ist Teil der Licht- und Klangtherapieeinrichtung. So ist ein kleines Bijou entstanden, das eher befürchten lässt, dass der Andrang in der Regel zu gross als zu klein sein könnte. achim günter

Das Samba-Fieber scheint sie bereits voll ergriffen zu haben: Silvie Furrer, «Heinimama» 2014, nimmt das Motto «Samba, Samba» der diesjährigen Surseer Fasnacht offenbar sehr ernst. Am Heiniball am vergangenen Samstag schwang die Frau von Heinivater Paul Furrer jedenfalls schon mal ordentlich das Tanzbein. Rio de Janeiro ist ganz nah! Str

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kaNtoN

Nr. 8 / 21. februar 2014

luzern | Kinderspital erhält hochmodernen operationssaal

Auf neuestem Stand der Technik Im Kinderspital des Luzerner Kantonsspitals LUKS wird ein neu renovierter Operationsaal eingeweiht. Er gilt als einer der modernsten in der Schweizer Kinderchirurgie. Mit Inbetriebnahme dieses vollintegrierten Operationssaals wird der kinderchirurgische OP im Kinderspital auf den allerneuesten Stand der Technik gebracht.

Grosser Jubel bei der Siegerehrung der freiwilligen Schulsportteams Sek I und Sek II.

bruno EbErli

luzern | School Dance Award mit 43 Tanzteams in der Kanti Alpenquai war ein Erfolg

erfolgreiche luzerner Premiere

Am letzten Samstag sorgten 43 Tanzteams beim 1. Luzerner School Dance Award in der Aula der Kantonsschule Alpenquai Luzern für tolle Stimmung. Rund 600 Kinder und Jugendlichen standen auf der Bühne und Hunderte von Zuschauern füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Bewertet wurden die Teams von einer Jury; im Vordergrund stand aber die Freude am Tanzen. In den vergangenen Wochen bereiteten sich ganze Schulklassen, freiwillige Schulsportgruppen und Vereine auf ihren grossen Auftritt beim 1. School Dance Award des Kantons Luzern vor. Kinder und Jugendliche ab der 4. Klasse bis zur Matura präsentierten ihr Können auf einer grossen Showbühne in der Aula der Kanti Alpenquai in Luzern. Die Freude am Tanzen und Bewegen sowie der gegenseitige Respekt standen dabei im Vordergrund.

Nur Gewinnerinnen und Gewinner Der Lohn war ein unvergesslicher Auftritt vor grossem Publikum. So gab es nur Gewinnerinnen und Gewinner. «Alle Teams bereiteten sich seriös vor, warteten ruhig und gespannt hinter dem Vorhang und gaben Vollgas auf der Bühne», zeigt sich Philipp Wermelinger, Beauftragter für Sport und Bewegung der kantonalen Sportförderung, zufrieden. Für die dreiköpfige Fachjury war es schwierig, in den verschiedenen Kategorien ein Siegerteam zu küren. Die Sportförderung des Kantons Luzern organisierte mit dem School Dance Award erstmals einen Tanzwettbewerb. Unter anderem wurden damit Schülerinnen und Schüler angesprochen, die bisher eher weniger an herkömmlichen Sportangeboten teilnahmen. «Dank dem School Dance Award bewegten sich die Schülerinnen und Schüler regelmässig und ver-

folgten als Team ein gemeinsames Ziel», erklärt Regierungsrat Guido Graf, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements. Neben dem eigentlichen Tanzwettbewerb wurden auch die Teamleiterinnen und Teamleiter unterstützt. Sie konnten von exklusiven Weiterbildungen und attraktiven Workshops mit einem persönlichen Coach profitieren.

High-Tech im Operationssaal Es handelt sich um einen Operationssaal mit integrierter Steuerung aller für die Operation notwendigen Geräte wie der Saal- und OP-Leuchten, der Dokumentation und Speicherung von patientenrelevanten Daten, Bildern oder Videos. Dies ist zu jeder Zeit auch aus dem sterilen Bereich über einen Touchscreen möglich, den der Operateur oder die Pflegefachperson bedienen kann. Es ist auch möglich, aus dem sterilen Bereich heraus zu kommunizieren, sei es in andere OPSäle, in das Chefarztbüro oder auch in den Hörsaal für Schulungszwecke. Über das integrierte OP-System können zudem alle patientenrelevanten Daten im OP auf den verschiedenen Flachbildschirmen dargestellt werden, sowie über die spitalinterne Vernetzung direkt in der elektronischen Krankenakte abgelegt werden. Mit Hilfe von Full-HD-Kameras können alle Bildsignale auf mehrere grosse Flachbildschirme übertragen werden, die deckengestützt ergonomisch so angeordnet werden können, dass alle OP-Beteiligten eine optimale

Grosse Vorfreude auf 2015 Die vielen positiven Rückmeldungen und die grandiose Stimmung im Saal untermauern die Bestrebungen der Sportförderung Kanton Luzern. Der School Dance Award soll zu einem unvergesslichen Höhepunkt im Schuljahr werden und das Angebot des freiwilligen Schulsports im Kanton Luzern bereichern. Regierungsrat Guido Graf freut sich bereits heute mit den vielen Kindern und Jugendlichen auf die nächste Ausgabe. pd

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Wussten Sie … … das der Surentaler-Anzeiger die grösste Wochenzeitung in der Region ist? … dass Sie mit dem Surentaler-Anzeiger, als einziges gedrucktes Medium, jeden Freitag alle Haushaltungen und nicht nur Abonnenten erreichen? … dass auch Briefkästen mit Werbe-Stoppkleber bedient werden? … dass der Surentaler-Anzeiger in den Gemeinden Sursee, Oberkirch, Mauensee, Schenkon, St. Erhard, Knutwil, Geuensee, Büron, Schlierbach, Triengen, Kulmerau, Winikon und Wilihof erscheint? «Öisi Zitig», i der Region, für d‘Region. Veröffentlichen Sie Ihre Veranstaltung, Stellenanzeige oder Ihr Immobilien-Inserat im Surentaler-Anzeiger – der regionalen und informativen Wochenzeitung – und erreichen Sie über 13‘000 Haushalte in Ihrer Region.

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Sicht haben. Dabei wird die allerhöchste Bildqualität geliefert, die selbst feinste Gewebestrukturen darstellt. Für alle OP-Mitarbeitenden ist die verbesserte Ergonomie eine wichtige Steigerung der Arbeitsqualität. Die Patienten profitieren von minimal-chirurgische Operationen – also solche mit kleinstmöglichem Schnitt: «Die bessere Ergonomie, die brillante Bildqualität bei der minimal invasiven Chirurgie auch bei ganz kleinen Patienten und Säuglingen trägt massgeblich dazu bei, minimal invasive Kinderchirurgie mit einem weiten Indikationsspektrum in allen Altersstufen auf hohem Niveau durchführen zu können. Letztlich wird auch die Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten weiter verbessert», sagt Prof. Dr. med. Philipp Szavay, Chefarzt Kinderchirurgie.

Spende der Fischbacher-Labhardt Stiftung «Es freut uns ausserordentlich, dass dank der grosszügigen Spende von fast einer Million Franken der Kinderspitalstiftung «Paul und Gertrud Fischbacher-Labhardt» die hochmodernen chirurgische Ausstattung zum Nutzen unserer kleinen Patienten beschafft werden konnte», betonen Prof. Dr. med. Thomas Neuhaus, Departementsleiter Kinderspital und Chefarzt Pädiatrie und Prof. Dr. med. Philipp Szavay, Chefarzt Kinderchirurgie. Der neue Operationssaal ermöglicht somit dem Kinderspital des LUKS den Standard in der Kinderchirurgie auf höchstem Niveau weiter auszubauen. pd


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SPOrT

Nr. 7 / 14. februar 2014

SERVICE Eishockey

Handball

3. Liga, Gruppe 4 ZSC Lions II - Seetal 3:5. Bülach - Bassersdorf 6:2. Dielsdorf-Niederhasli - Sursee 2:5. Illnau-Effretikon - Engelberg-Titlis 5:7. Rangliste: 1. Bülach 20/59. 2. Seetal 19/38. 3. Illnau-Effretikon 18/35. 4. Dielsdorf-Niederhasli 19/32. 5. Sursee 18/29. 6. Engelberg-Titlis 19/29. 7. Seewen 18/23. 8. Limmattal Wings 18/20. 9. ZSC Lions II 19/18. 10. Küssnacht am Rigi 19/14. 11. Bassersdorf 19/12. - Samstag, 18.00: Sursee - Engelberg-Titlis. Sonntag, 19.00: Illnau-Effretikon - Sursee.

Weitere Resultate des EHc Sursee 4. Liga: Sursee - Seetal 8:2. Junioren: Biasca - Sursee 7:2. Novizen: Sursee - Luzern 2:3. Mini: Sursee - Bern 96 5:2. Die nächsten Heimspiele. Samstag, 12.35: EHCS Moskito - Wohlen Freiamt. Sonntag, 17.00: EHCS-Junioren - Luzern.

Die 14 Teilnehmerinnen des EK Sursee beim Mittellandcup in Reinach strahlen um die Wette.

Drei Höhepunkte warten noch Die teilnehmerstärkste Kategorie in Reinach war die Stern 3 Kür-Kategorie (Minis). Insgesamt 17 Läuferinnen waren hier am Start. Die Surseer Läuferinnen zeigten eine solide Leistung. Mit Celine Venetz kommt sogar die Siegerin aus den eigenen Reihen. Ganz knapp verpasste Julia Oberholzer als Vierte das Podest. In der Kategorie Kür Stern 4 (Kadetten) gelang

Akrobatik auf dem Holzpferd

Alexa Rösli für einmal die Kür nicht ganz wunschgemäss. Sie klassierte sich dennoch auf dem ansprechenden 5. Rang. Die Wettkampfsaison für die Läuferinnen des EK Sursee ist zwar vorbei, drei Saisonhöhepunkte stehen aber noch aus: Am 22. März finden die Sternlitests in Sursee statt, am 6. April geht in der Eishalle Sursee die Eisgala unter dem Motto «Fun on Ice» über die Bühne und am 9. April folgt das Schlusslaufen, wo alle 18 Kürläuferinnen nochmals ihre Küren präsentieren können. EVELyNE baLMER

SCHIESSEN | vereinsversammlung der Pistolenschützen Sursee mit Rück- und Ausblick

Jahreskonkurrenz geht an Wigger

Am letzten Freitag trafen sich die Mitglieder der Pistolenschützen Sursee zur Vereinsversammlung im «Wilder Mann» in Sursee. Über die verschiedenen Tätigkeiten im 2013 wurde berichtet. Nach einem feinen Imbiss konnte Obmann Guido Schöpfer (Schenkon) die VV eröffnen und die gutgelaunten Mitglieder schützenkameradschaftlich begrüssen. Die umfangreichen Jahresberichte der diversen Ressortchefs wurden den Mitgliedern mit der Einladung zur VV zugestellt. Besonders erwähnenswert war das Luzerner Kantonalschützenfest in Reiden. Die Pistolensektion Sursee belegte auf 50 m hinter Reiden den zweiten Rang und klassierte sich vor namhaften Vereinen aus dem Kanton Luzern. Nicht nur der Verein war erfolgreich, auch einige Mitglieder belegten sehr gute Einzelränge und durften schöne und wertvolle Preise entgegennehmen. Mehr oder weniger erfolgreich wurden auch Schiesswettbewerbe verschiedener Vereine im Kanton oder befreundeter ausserkantonaler Sektionen besucht. Alles in allem gesehen war das Vereinsjahr erfolgreich und vor allem ohne Unfall. Ein wichtiger Anlass im Vereinsleben der Schützen ist die jährliche Gruppenmeisterschaft, zuerst auf kantonaler, anschliessend für qualifizierte Gruppen auf eidgenössischer Ebene. Die Gruppe I schied jedoch auch dieses Jahr vor dem eidgenössischen Final aus. Die schweizerische Sektionsmeisterschaft auf 25 und 50 m lief ebenfalls nicht zur Zufriedenheit. Auf keine Distanz konnte sich der Verein am Final beweisen. Der Kassenbericht interessiert alljährlich die Zuhörerschaft. Finanzfachfrau Silvia Fischer verkündete über alles gesehen schwarze Zahlen. Die Höhe des Jahresbeitrages kann beibehalten werden. Am 21. August verstarb Jost Muff (Sursee), ein aktives und sehr treues Mitglied, nach kurzem Spitalaufenthalt. Muff hatte unzählige Schiessan-

LK Zug - SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil 19:28. Willisau - SG Malters/Menznau 22:20. Rangliste: 1. SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil 12/20. 2. Emmen 13/20. 3. Kriens 13/19. 4. Willisau 13/17. 5. RW Sursee 13/11. 6. SG Malters/Menznau 13/11. 7. KTV Altdorf 12/10. 8. Mythen-Shooters/Muotathal 13/10. 9. LK Zug 13/5. 10. Stans 13/5. - Samstag, 14.45 (MZH): SG Ruswil/Wolhusen/Nottwil RW Sursee.

VolTIgE | Am Frühlingsfestival nahmen 120 Kinder und Jugendliche teil

Beinehochlagern muss warten und Susanne Liskova als Drittplatzierte gleich zwei Läuferinnen des EK Sursee auf das Podest steigen.

frauen. 2. Liga

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EISkuNSTlAufEN | Der EK Sursee war auch am letzten Saisonwettkampf erfolgreich

Für einmal mussten die Läuferinnen und Eltern nicht weit für einen Wettkampf anreisen. Der 3. Mittellandcup in Reinach war zugleich der Schlusspunkt einer erfolgreichen Wettkampfsaison für die Läuferinnen des EK Sursee. Als erste war Kira Torshina in der Kategorie Elementparcours Stern 1 an der Reihe. Sie lief sehr schwungvoll und sauber und konnte sich in dieser Kategorie bei der Preisverteilung als Siegerin ausrufen lassen. In der Kategorie Stern 2 Kür (Beginners) durften mit Julia Gautschi als Zweitplatzierte

Männer. 2. Liga Rothenburg - Ruswil/Wolhusen 14:13. Horw - Malters 21:25. - Rangliste: 1. RW Sursee 13/24. 2. Borba Luzern 14/22. 3. Malters 13/18. 4. Kriens 13/17. 5. Dagmersellen 13/15. 6. Horw 14/13. 7. Rothenburg 13/8. 8. Ruswil/Wolhusen 14/7. 9. Muotathal 12/6. 10. Hochdorf 13/2. - Samstag, 15.30 (Meiersmatt): Kriens - RW Sursee.

Als Höhepunkt des Turniers zeigte der Junioren-Schweizer-Meister Colin Michel im Einzelvoltigieren seine Kür. zvg Kürzlich führte die Voltigegruppe Rottal in Grosswangen das sechste Rottaler Frühlingsfestival durch. Ungefähr 120 Kinder und Jugendliche nahmen an Gruppen-, Doppel- und Einzelwettkämpfen teil. Während Voltigeturniere üblicherweise im Sommer und auf dem im Kreis laufenden Pferd stattfinden, zeigen die Nachwuchsturner beim nationalen Anlass in der Halle in Grosswangen ihr Können. Auf einem Holzpferd, welches während dem ganzen Jahr zu Übungszwecken dient, vollführten die Kinder Kunststücke. Die Voltigegruppe Rottal besteht aus zwei Untergruppen, welche einbeziehungsweise zweimal pro Woche in Dagmersellen und Grosswangen mit ausgebildeten Pferden trainieren. Ausserdem werden regelmässig Anfängerkurse für Kinder ab fünf Jahren angeboten. LH

Zwei Turnerinnen der Gruppe Rottal 1 bei der Gruppenkür, mit der sie in ihrer Kategorie siegten. zvg

NACHRICHTEN Auch Obmann Guido Schöpfer war gespannt auf die Zahlen von Finanzfachfrau Silvia Fischer. Anton Egli

Zwei weitere Siege – folgt jetzt heute der Aufstieg?

lässe besucht und ausserordentlich viele Kranzresultate erreicht. Erst in den letzten Jahren hatte seine Treffsicherheit infolge gesundheitlicher Probleme nachgelassen. Vom liebenswerten Kameraden nahmen die VV-Teilnehmer während einer Gedenkminute Abschied.

Volleyball: In den letzten zwei Wochen brachte das Damen-Fanionteam des VBC Triengen wieder einmal zwei Siege in Folge nach Hause, welche ihm wichtige Punkte brachte. In Hasle konnten die Triengerinnen den ersten Satz mit 25:16 für sich entscheiden, jedoch kamen sie im zweiten Satz nicht richtig ins Spiel und verloren diesen mit 13:25. Das Trienger Team konnte dann doch noch ihr gewohntes Spiel zeigen und gewann die letzten zwei Sätze souverän mit 25:9 und 25:10. Am darauf folgenden Samstag fand das Heimspiel gegen Ettiswil statt. Auch hier zeigten die Surentalerinnen Kampfgeist. Durch das Anfeuern der zahlreichen Fans gewannen sie das Spiel, ohne einen Satz abzugeben. Triengen freut sich nun auf das letzte Spiel dieser Saison, welches heute Freitag in Ruswil gespielt wird. Es geht in diesem letzten Spiel um den Aufstieg in die 3. Liga. tft

Wird der Kugelfang saniert? Einem Austritt stehen die drei Neueintritte von Bernd Dux (Triengen), Markus Steingrüber (Büron) und Adrian Rohrer (Geuensee) gegenüber. Der Kugelfang auf 50 m muss zwingend erneuert werden, gleichzeitig wird auch auf 25 m saniert. Das Ganze kostet rund 30 000 Franken, die Eigenleistungen nicht eingerechnet. Am 20. Februar wird die GV der Feldschützengesellschaft Sursee darüber befinden, ob das Geld gesprochen wird. Die Sanierung ist auf den Herbst 2014 geplant.

Das neue Vereinsjahr wird ausser der Gruppenmeisterschaft, welche einen neuen Modus erfährt, keine grösseren Wellen werfen. Bereits aber steht das Eidgenössische Schützenfest 2015 in Raron/VS im Visier, sodass eine solide Vorbereitung bereits dieses Jahr beginnt. Spannend ist jeweils die Bekanntgabe des Ergebnisses der Jahreskonkurrenz. Von neun vorgegebenen Schiessanlässen müssen mindestens sieben absolviert werden. Der von Atty Schüpfer und Guido Schöpfer gespendete Wanderpreis geht mit 661.33 Punkten heuer an Thomas Wigger (Geuensee). Die weiteren Spitzenränge belegen: 2. Anton Egli (Beromünster) 661.00. 3. Beni Stocker (Beromünster) 660.67. 4. Josef Dubach (Sursee) 657.11. 5. Josef Rust (Schlierbach) 656.89. Nach einer Stunde konnte Guido Schöpfer die VV schliessen. aNtoN EGLi

Trienger Damen II schafft Aufstieg vorzeitig Volleyball: Am Samstag traten die Trienger 5.-Liga-Damen vor grossem Publikum gegen das Tabellenschlusslicht VTV Kriens an. Die Ausgangslage war vielversprechend: Holte das Team mindestens einen Punkt, stieg es definitiv in die 4. Liga auf. So einfach war es dann aber doch nicht. Der erste Satz ging trotz anfänglich grossem Vorsprung auf das Konto der Gegnerinnen. Ab dem 2. Satz drehten die Triengerinnen aber auf und konnten ihr Spiel mehr oder weniger durchziehen. Der Höhepunkt folgte nach dem dritten Satz, als das Heimteam praktisch schon aufgestiegen war: Von Zuschauern wurde ein Plakat mit dem Wort «Aufsteigemädels» aufgehängt. Das führte dazu, dass auch der vierte und letzte Satz klar gewonnen cat werden konnte.


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MarKTPLaTZ

Nr. 7 / 14. februar 2014

luzern | Pro Senectute Kanton Luzern mit Steuererklärungsdienst

unterstützung wird gewährt Im Auftrag von Pro Senectute Kanton Luzern füllen Fachpersonen für Einzelpersonen und Ehepaare im AHV-Alter die Steuererklärung zu moderaten Preisen aus. Die Kosten sind abhängig von der Einkommens- und Vermögenssituation und betragen mindestens 30, maximal 400 Franken. Bei komplexen und besonders aufwändigen Steuererklärungen wird zusätzlich ein separater Stundentarif von

100 Franken verrechnet. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. Die Fachpersonen unterstehen der beruflichen Schweigepflicht. Nach telefonischer Voranmeldung bei einer der Beratungsstellen in Luzern, Emmenbrücke oder Willisau erhalten die Personen eine schriftliche Terminbestätigung sowie eine Checkliste für alle Unterlagen, die zum Ausfüllen der Steuererklärung mit zu bringen sind. pd

region | Fusspflegerin Jutta Wey bietet mobilen Dienst

sich selber etwas gutes tun Biedere Umstandsmode ade: In der «Storchenstube» finden Sie moderne Outfits verschiedener Marken.

zvg

sursee | Die «Storchenstube» bietet alles für die Schwangerschaft und den Nachwuchs

Bequem durch die schwangerschaft

Vorbei sind die Zeiten der umständlichen und biederen Umstandsmode. Bleiben Sie Ihrem Stil während der Schwangerschaft treu. In der «Storchenstube» für Mutter und Kind in Sursee finden Sie moderne und tragbare Outfits verschiedener Marken. Zudem wird ein grosses Sortiment an Stillbekleidung, Bademode für Schwangere und Pflegeprodukten für die schönsten neun Monate in Ihrem Leben geboten. Besonders beliebt ist die Mode von «Bellybutton», die von Mamas für Mamas entworfen wurde. Anschmiegsame Materialen, ideale Schnitte und hervorragende Qualität machen die trendigen Outfits für den Alltag aus. Ob Kleid, Jeans, Rock oder Bluse: In der «Storchenstube» finden Sie garantiert Ihr neues Lieblingsstück, das Sie

auch nach der Geburt noch tragen möchten. Und da Ihre Haut während der Schwangerschaft besonders viel Pflege braucht, ist auch die 100 Prozent kontrollierte Naturkosmetik-Linie von «Bellybutton» im Sortiment. Damit sagen Sie Schwangerschaftsstreifen ade.

Noch nie war Stillen so bequem Für darunter hat das Baby-Rose-Fachgeschäft bequeme Stillbekleidung. Die Stilldessous von «Anita» passen sich ihrem Körper an und wachsen bereits während der Schwangerschaft mit Ihnen mit. Sorgfältig ausgesuchte Materialien und eine hochwertige Verarbeitung garantieren den Wohlfühlfaktor beim Tragen und Stillen. Für den wohlverdienten Schlaf gibt es Nachtwäsche, die Ihnen genügend Be-

wegungsfreiheit bietet. In der «Storchenstube», dem Fachgeschäft für Mutter und Kind an der ChristophSchnyderstrasse in Sursee finden Sie alles, was Sie während und nach der Schwangerschaft benötigen. Und falls Ihnen etwas noch nicht millimetergenau passt, werden Ihre Änderungswünsche gleich im Geschäft vorgenommen. In der «Storchenstube» ist die ganze Familie willkommen. Über zwei Stockwerke bietet das Baby-RoseFachgeschäft alles für die Schwangerschaft und den Nachwuchs. Vom Kinderwagen über den Autositz bis hin zu Kinder- und Umstandsmode wie auch unzähligen Geschenkideen finden Sie das komplette Sortiment für den Familienzuwachs bis zum dritten Lebensjahr. pd

Jutta Wey betreibt schon seit fast vier Jahren ihren Dienstleistungsservice «Fusspflege bei Ihnen zu Hause!». Mit viel Liebe zum Detail pflegt und verwöhnt sie die Füsse ihrer Kundinnen und Kunden. Mit modernsten technischen Hilfsmitteln und sehr viel Fingerspitzengefühl behandelt die gelernte Fusspflegerin Füsse von Sursee bis Aarburg. Das rund einstündige Programm beginnt mit einem wohltuenden Fussbad, dann schneidet sie Nägel, entfernt Hornhaut, behandelt Hühneraugen und schliesst die Behandlung mit einer entspannenden Massage ab. Wer einmal diese Fussmassage genossen hat und erlebt hat, welches Wohlgefühl so richtig gepflegte und entspannte Füsse vermit-

teln, möchte dies nie mehr missen. Mobile Fusspflege ist für Menschen geeignet, die sonst jemanden brauchen, der sie zur Fusspflege begleitet. Der Umgang mit älteren Menschen, sowohl Damen wie Herren, liegt der Betagtenpflegerin SRK besonders am Herzen. Aber auch die Füsse junger Mütter, die keinen Kinderhütedienst organisieren möchten, pflegt sie gern. Oder einfach die Füsse all jener, die sich selber mit diesem Haus-Service etwas Gutes tun möchten. Jutta Wey nimmt unter der Telefonnummer 079 626 77 79 gern Anfragen für Behandlungstermine entgegen. Neukunden erhalten für den ersten Termin 25 Franken Rabatt. abu

Jutta Wey ist im Wigger- und Surental unterwegs.

abu

sursee | Sempachersee Tourismus fordert mehr Fairness und Transparenz

ssT fühlt sich benachteiligt

Die Niederlassung Sursee will auch in Zukunft ein starker Partner der Wirtschaft bleiben.

zvg

sursee | Die Trevim ag hat sich mit der gewerbe-Treuhand zusammengeschlossen

Dienstleistungsangebot wächst

Die Gewerbe-Treuhand baut ihren Standort in Sursee aus. Seit Anfang Februar 2014 arbeiten Franz Käch, vormals Inhaber der Trevim AG, Sursee, sowie seine sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der GewerbeTreuhand in Sursee. Er hat sich für diesen Zusammenschluss entschieden, um seinen Kunden mittel- und langfristig Top-Dienstleistungen anzubieten. Durch das umfassende Beratungsangebot der Gewerbe-Treuhand, welches am Standort Sursee auch Immobiliendienstleistungen umfasst, erhalten die Kunden der Trevim AG breitere Unterstützung in allen unternehmerischen Belangen.

mehrwert dank starkem partner Die steigenden regulatorischen Herausforderungen, die zunehmende Spezialisierung, zum Beispiel bei der MWST oder in der Lohn- und Personaladministration, und der damit verbundene Weiterbildungsaufwand waren mitentscheidend für eine Ko-

operation. «Um erfolgreiche Geschäftsbeziehungen weiter zu entwickeln, braucht es nebst innovativen Ideen und Weitsicht zuverlässige Partner. Durch die identische Kundenstruktur unserer Unternehmen und ihr umfassendes Dienstleistungsangebot ist die Gewerbe-Treuhand der ideale Partner», erörtert Franz Käch seinen Entscheid. Er gründete sein Treuhandunternehmen 1989 in Sursee und hat dieses in den vergangenen 25 Jahren stetig ausgebaut und weiter entwickelt. Nun arbeiten die sieben Mitarbeitenden der ehemaligen Trevim AG bei der Gewerbe-Treuhand an der Bahnhofstrasse 20 in Sursee. Für die Kunden ergibt sich ausser dem Mehrwert durch das zusätzliche Dienstleistungsangebot keine Veränderung. Franz Käch und seine sechs Mitarbeitenden betreuen ihre Mandate wie bis anhin und gewährleisten ihren Kunden Sicherheit und Stabilität. Die Gewerbe-Treuhand begeht 2014 ihr 70-Jahr-Jubiläum. Sie ist eine

100-prozentige Tochtergesellschaft des Gewerbeverbandes des Kantons Luzern, seit 1944 für KMU tätig und seit 1998 nach EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Mit den Partnerfirmen Revitrag-Treuhand, Dacor-Informatik und Lufida-Revision bietet sie ihren Kunden eine umfassende Beratung an. «Mit diesem Zusammenschluss verdoppeln wir unsere Präsenz in Sursee. Damit können wir ein ambitioniertes Projekt abschliessen», freut sich Samuel Stalder, Leiter der Niederlassung Sursee. «Als Tochtergesellschaft des Gewerbeverbandes unterstützen wir KMU mit Dienstleistungen und Engagement für unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen, um sie von administrativen Arbeiten zu entlasten. Damit wir für die Unternehmen in der Zentralschweiz ein starker Partner bleiben, bauen wir unser Angebot und unsere Standorte stetig aus», ergänzt Bruno Kaech, Gesamtleiter der Gewerbe-Treuhand. hpS

Sempachersee Tourismus kritisiert aus verschiedenen Gründen das Verhalten und die Zielrichtung des Kantons Luzern, Dienststelle rawi, bezüglich Umsetzung des neuen Tourismusleitbildes. Der Verein Sempachersee Tourismus, welcher sich im Jahr 2007 neu ausgerichtet hatte, sieht sich vom Kanton benachteiligt und unter Druck gesetzt. Die Gemeinden in der Region Sempachersee haben sich 2007 zu einer neuen Organisationsform mit Sempachersee Tourismus gefunden. Jede der 17 Mitgliedsgemeinden hat eine Leistungsvereinbarung mit SST abgeschlossen und das gleiche Kur- und Beherbergungstaxenreglement eingeführt. Dass dabei die Region die meisten Frequenzen und höchste Wertschöpfung aus der Luzerner Landschaft generiert, freut SST. Seit 2008 hat der Kanton die «EinDMO-Struktur» (DMO = Destinations Management Organisation) zum Ziel. Auch Vertreter von SST waren in einer Arbeitsgruppe. Die Meinung wurde vertreten, dass sich die DMO um überregionales, nationales und internationales Marketing kümmern sollte und die regionalen touristischen Organisationen um die Aufgaben für Gäste vor Ort. Das überregionale Marketing war zu streichen, die Interessenvertretung des Tourismus sowie dessen Förderung mit dem Ziel der Steigerung der Wertschöpfung und Interessensvertretung blieben bestehen. In einem solchen Prozess kann es immer verschiedene Formen der Zusammenarbeit geben. Der Kern ist, wie damit umgegangen wird und ob auf die Bedürfnisse eingegangen wird. Für SST hat sich dies zunehmend verschlechtert. Deshalb hat SST am 15. August 2012 dem Regierungsrat einen Vorschlag zur künftigen Zu-

sammenarbeit ab 2013 unterbreitet. Dieser Brief wurde nicht beantwortet. Einen Tiefpunkt hat die Situation im Mai 2013 erreicht. SST bemängelte eine geplante Promotion. In der Folge wurde der Vertreter von SST nicht mehr zu den Sitzungen eingeladen. Die DMO liess keine Kritik zu und wollte ab sofort bestimmen, wer an den Sitzungen teilnimmt. Das rawi seinerseits hat in der Folge den vom Regierungsrat verabschiedeten Beitrag für das Jahr 2013 bis heute zurückbehalten. Für SST ist dies eine sehr schwierige, komplexe und unschöne Angelegenheit. Auf der einen Seite hat SST versucht, die Idee des Kantons mit der Aufteilung des überregionalen Marketings und den Aufgaben vor Ort mitzutragen und zu unterstützen, zum anderen hat SST nun das Gefühl, bestraft zu werden. Um seine Ressourcen effizient einsetzen zu können und wirkungsvolle Leistungen und Aktivitäten sicherzustellen, sieht SST nur noch die Möglichkeit von klaren Forderungen: vom rawi nebst professionellem Vorgehen, der Gleichbehandlung von SST sowie Fairness und Transparenz unabdingbar die Überweisung des Beitrages 2013, den Ausgleich für die nicht erbrachten Leistungen der letzten vier Jahre sowie den Abschluss einer Leistungsvereinbarung, welche den Mittelfluss und den Entscheid für deren Einsatz ab 1.1.2014 über SST gewähren. So würde verhindert, dass SST die Verantwortung zugesprochen wird, jedoch nichts zu sagen hat. SST ist sich bewusst, dass er am kürzeren Hebel ist. Wenn keine einvernehmliche Lösung gefunden wird, bleibt wohl nur noch der Ausstand von SST. Ob so dem Tourismus und auch dem Kanton viel geholfen ist, bezweifelt SST. RoSy Schmid


onderseiten S n te s h c ä n ie D wsÂť ÂŤAuto /Moto Ne erscheinen 14 am 21. März 20 TOYOTA RAV4 â&#x20AC;&#x201C; Garage Peter AG Buchs

Warum einen Toyota RAV4?

Schick ist er mit den Jahren geworden, der Toyota RAV4. Das Modell, das als reines Männerauto startete, mauserte sich im Laufe der Generationen immer mehr zum alltagstauglichen Familienauto. Heute reiht er sich neben dem VW Tiguan, Opel Mokka, BMW X1, Audi Q3 sowie den weiteren 15 Mitbewerbern in der Zulassungsstatistik ein und versucht, das Segment, das er einst mitbegrßndete, zurßckzuerobern. Seine Waffen haben sich jedoch geändert: Statt auf Geländefähigkeit setzt der RAV wie seine kompakten SUV-Konkurrenten auf Alltagstauglichkeit und modernes Design. Als Alleinstellungsmerkmal des Toyota RAV4 kÜnnte man hÜchstens sein aussergewÜhnliches Platzangebot ansehen. Das Kompakt-SUV ist beim Generationswech-

chs Armin Peter Bu

sel nämlich ordentlich gewachsen: 20 Zentimeter in der Länge und drei Zentimeter in der Breite. Der Kofferraum schluckt nun 547 bis 1.746 Liter - das ist vorbildlich in seinem Segment. Weitere Neuerung: die Heckklappe, die die zuvor recht unpraktische Hecktßr ersetzt und gegen Aufpreis nun auch elektrisch Üffnet - wenn auch sehr langsam. Das Platzangebot lässt nichts zu wßnschen ßbrig. Anders sieht das bei den Materialien im Innenraum aus. Nicht nur die Kompakt-SUVs der Premiummarken haben dem getesteten Toyota RAV4 hier etwas voraus. Mit seinem altbackenen, teilweise recht billig wirkenden Ambiente wird er die auf Lifestyle wertlegende SUV-Käuferschaft wohl kaum fßr sich gewinnen kÜnnen. Ein Pluspunkt wiederum ist die ßbersichtliche Gestaltung des

Cockpits, die seine Bedienung vereinfacht. Des Weiteren gefällt die SUV-typische erhĂśhte Sitzposition und die in diesem Segment gar nicht mal so selbstverständliche gute Ă&#x153;bersicht nach hinten. Auch die Basisausstattung des ab Toyota RAV4 kann sich sehen lassen: Unter anderem sieben Airbags, ESP, ein CD-Radio mit USB-Anschluss, eine Klimaanlage und Tagfahrlicht sind immer mit an Bord. In der hĂśchsten Ausstattungslinie sind KomfortExtras wie Xenonscheinwerfer, ein schlĂźsselloses Startsystem oder beheizte Ledersitze serienmässig. Im Grossen und Ganzen ist der neue Toyota RAV4 ein Familienfreund, da er viel Platz bietet und sparsam unterwegs ist. Jetzt Probefahren bei Garage Peter AG, Dorfstrasse 47, 6211 Buchs

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Nr. 8 / 21. februar 2014

uNterwegs

im sureNtal

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

sursee | Walter Lindegger muss alles über Steine wissen. Ja, da gibt es tatsächlich viele verschiedene Arten von Gestein. Walter bildet mit seinem Können und seinem Wissen einen Teil im Puzzle der Firma Granol, das zu guter Letzt dafür sorgt, dass die Baumeister perfekte Putze für den Finish ihrer Neubauten bekommen.

sursee | Kundendiensttechniker in den Bereichen Heizung, Lüftung und Klima kann sich Daniel Brunner nennen. Auf den Strassen unterwegs zu seinen Kunden ist es wichtig, dass er auch immer etwas Werbung macht. Mit einem sauberen Auto gelingt dies weitaus besser als mit einem schmutzigen.

schenkon | Wer am vergangenen Montag in Schenkon unterwegs war, bekam solche Bilder zu sehen. Da könnte einem doch wieder einmal der Gedanke kommen, dass man im oberen Surental an einem besonders schönen Ort lebt.

schenkon | Gut gelaunt die Sonne und den Spielplatz geniessen: Bei herrlichem Sonnenschein gelingt dies (v.l.) Conny Wymann mit ihren Kindern Elias und Luana, Carmen Leu in der Mitte und Sarah Renggli mit Noelia und der kleinen Enya ganz besonders gut.

tannberg | Richtung Tannberg geht es richtig steil den Berg hoch. Petra Zimmermann ist aber so fit, dass sie kaum gross ins Schnaufen kommt, selbst wenn sie den Berg hochrennt. Drei-, viermal pro Woche trainiert die fitte Frau. Das Resultat des Trainings kann sich sehen lassen. Einen Marathon schafft sie in 3 Stunden und 54 Minuten.

büron | Diese drei jungen Damen kamen gerade aus der Schule. Léonie Stirnemann, Patrizia Bislis und Catharina Troxler gehen gemeinsam in die 3. Klasse der Sekundarschule und können bereits jetzt vermelden, dass sie alle wissen, wie es in ihrem Leben ausbildungsmässig weitergeht.


Nr. 8 / 21. februar 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Emil und Louise Fischer-Graber, Feldgasse; Jzt. für Heinrich und Josy Vonarburg-Wyss, sowie Jakob und Hermine Vonarburg-Graf, Rössliweg. 9.30 Gottesdienst in Kulmerau. Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Sonntagsgottesdienst. 19.30 Rosenkranzgebet in der Kapelle Kulmerau. Mittwoch: 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunionspendung im Lindenrain. Freitag: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Dreissigster für Beat Wetterwald, Altersheim Rheinfelden; Dreissigster für Rosalia Kost-Leuenberger, Lindenrain; 1. Jzt. für Trudy Kaufmann-Häfliger, Lindenrain; Jzt. für Anna-Maria Arnold-Schmidlin, Kulmerau; Jzt. für Hedwig und Marie Schmidlin, Burg; Jzt. für Michael und Adele Fries-Winiker, Gass, und Josef Fries, Gass; Jzt. für Franz Steiner-Küng, Fischerhof. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72 Sursee und Umgebung Gottesdienste Sonntag, 23. Februar: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Sursee; Pfarrer Hans Weber. Kinderkirche während des Gottesdienstes Senioren Jassnachmittag Mittwoch: 14.00 im Kirchgemeindehaus, Sursee; Leitung: Heidi Hochstrasser Telefon 041 921 55 07. Der Kirchenchor probt jeweils Mittwoch um 20 Uhr (ausgenommen Schulferien). Unteres Surental Gottesdienste Sonntag, 23. Februar: 10.00 Gottesdienst, Forum Bad Knutwil; Pfarrerin Anja Kornfeld.

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kirchliche aNzeigeN Ref. Reitnau Samstag: 19.30 JG-Abend Sonntag, 23. Februar 9.30 Familien-Gottesdienst «Fredy`s Boustell» mit Pfr. Matthias Schüürmann. Kollekte: Jungschar Leerb, keine Sonntagschule. 14.00 Rückblick UnterstufenSkilager im KGH. Dienstag: 11.50 Familienmittagstisch im KGH, Anmeldungen an B. Baumann Tel. 062 726 25 06. Donnerstag: 9.00–11.00 Pfarrhus-Kafi. mazedoNisch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. kNuTwil - sT. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag: kein Gottesdienste. Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Marcel Bregenzer. Kollekte: Verein kirchliche Gassenarbeit, Luzern. 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pfarrkirche. Jzt. für Josef Beeler-Port. Montag: 17.00 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: 9.00 Eucharistie, Kapelle St. Erhard. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. büroN-schlierbach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag. Kollekte: für die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz. 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Josef MuffAchermann, Brämhus, Schlierbach. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle.

Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Jzt. für Werner Arnold, Gattikon und Eltern Julius und Ida Arnold-Arnold, Unterdorf, Schlierbach. geueNsee Telefon 041 921 22 18 Sonntag, 23. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Brücke Le Pont – Faire Arbeit in Lateinamerika. Jzt. für Hans Müller-Odermatt Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Vierherr Thomass Müller. mariazell sursee

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. 1. Jgd. für Geert Blanken, Frieslirain 3b, Sursee. Jzt. für Franz Stocker und Vater Franz Stocker-Zumbühl, Mariazellweg 5, Sursee. Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 08.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 14.00 – 16.00 Gebetsnachmittag mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Dr. Franz und Martha Jost-Kathriner und Angehörige, Sursee. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. wiNikoN-reiTNau-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 Sonntag, 23. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: für das Kollegium StCharles in Pruntrut. Jzt. Für alle Stifter und Wohltäter der Pfarrkirche. Montag: 10.00 Uhr Rosenkranzgebet.

Kirche uNterwegs

grüner winter Grün sind die Felder, nicht weiss; offen und ungeschützt liegen sie da, vielleicht so wie unsere Seelen. Verletzungen und Ängste bleiben sichtbar, über die weder Gras gewachsen ist noch weisser Schnee sie barmherzig zugedeckt hat. Ja, in diesem warmen Winter wurden Feindbilder geschürt, Ängste genährt, plakativ wurden Misstrauen und Unmut gesät. Fremde wurden zu Feinden, Unbekannte zur Bedrohung stilisiert und Abschottung und Ausgrenzung als scheinbare Lösungen angeboten. «Auge um Auge, Zahn um Zahn» kommt mir da in den Sinn, so werden vermeintliche Rechnungen aufgestellt und mit unschönen Worten beglichen. So wie in sogenannten Streitgesprächen, wo am Ende alle einander anschreien und niemand mehr zuhört. Da haben Verständnis, Solidarität, gar christliche Nächstenliebe nichts mehr zu suchen! Erst recht wirkt in diesem Zusammenhang Jesu Aufforderung, die kurz nach dem «Auge um Auge» im Matthäusevangelium (Mt 5,38-48) folgt, illusorisch: «Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde»! Aber: haben wir eine andere Wahl? Jesus erklärt, was er damit meint: «Wenn dich einer zwingen will, eine

Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm». Wir sollen also aufeinander zugehen, das Gespräch suchen, ein Stück Weg miteinander gehen und so erkennen, dass der andere, fremde auch ein Mensch mit Sorgen und Ängsten ist. Auch wenn wir nie alles verstehen können, das Unverständnis, die Ablehnung wird schwinden und wir werden den andern in seinem Anderssein respektieren lernen. Bis zur Liebe bräuchte es sicher manch zusätzliche gemeinsame Meile. Entscheidend ist die Richtung, die wir einschlagen. Wenn Misstrauen da ist, haben wir die Wahl: wollen wir munter weiter Ängste schüren und den Andern als Fremden, gar als Feind sehen – oder suchen wir miteinander einen Weg, versuchen wir einander zu verstehen, um uns so das Zusammenleben erträglicher zu gestalten, zur Zweckgemeinschaft zu stehen, die Würde des Andern anzuerkennen oder gar den weiteren Weg zu einem freundschaftlichen Miteinander werden zu lassen. GeMeinDeleiTeR RUSwil, ChRiSToF hilleR-eGli

NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN ärztlicher NotfalldieNst

0900 11 14 14 Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen.

zahNärztlicher NotfalldieNst

0848 585 263 Sonntags und an Feiertagen jeweils

von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

soNNtagsdieNst der tierärzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron Natel

041 933 11 55 079 377 11 55

NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil

079 374 26 81

Handelsregister häfliger Martin, Green horse, in Geuensee, CHE-335.869.804, Feldstrasse 7, 6232 Geuensee, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: Führung einer Pferdepension; Ausbildung von Pferden; Durchführung von Reitstunden; Handel mit Pferdenahrung, Pferde- und Reitsportzubehör. Eingetragene Personen: Häfliger, Martin, von Geuensee, in Geuensee, Inhaber, mit Einzelunter schrift; Kälin, André, von Einsiedeln, in Freienbach, mit Einzelunterschrift. Tagesregister-Nr. 110 vom 07.01.2014 / CHE-335.869.804 / 01278041 wohewana Gmbh, in Sursee, CHE275.320.470, Sandgruebestrasse 4, 6210 Sursee, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Neueintragung). Statutendatum: 15.01.2014. Zweck: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Psychologie, Hypnose und Coaching; Organisation und Durchführung von Kursen und Schulungen in den vorgenannten Bereichen sowie in den Bereichen Intuition, Medialität und Selbstheilung; Forschung und Entwicklung im Bereich Psychologie und Bewusstseinsentwicklung und Verhalten; Produktion von und Handel mit Ton- und Bildträgern; Handel mit und Verkauf von Nahrungsergänzungsmittel sowie Wellness- und Meditationsartikel; Beteiligungen; Erwerb, Verwaltung, Belastung und Veräusserung von Grundstücken, Urheberrechten, Patenten und Lizenzen aller Art. Stammkapital: CHF 20›000.00. Nebenleistungspflichten gemäss näherer Umschreibung in den Statuten. Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen erfolgen schriftlich oder per E-Mail. Gemäss Erklärung der Geschäftsführung vom 15.01.2014 untersteht die Gesellschaft keiner ordentlichen Revision und verzichtet auf eine eingeschränkte Revision. Einge-

tragene Personen: Nagel, Wolfgang Helmut Walter, deutscher Staatsangehöriger, in Gontenschwil, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung, mit Einzelunterschrift, mit 100 Stammanteilen zu je CHF 100.00; Uebelhart, Marianne Dora, von Rothenburg, in Gontenschwil, Gesellschafterin und Geschäftsführerin, mit Einzelunterschrift, mit 100 Stammanteilen zu je CHF 100.00. Tagesregister-Nr. 411 vom 17.01.2014 / CHE-275.320.470 / 01299949 Robot4u AG, in Triengen, CHE317.239.226, Pfistergasse 2, 6235 Winikon, Aktiengesellschaft (Neueintragung). Statutendatum: 21. 01.2014. Zweck: Handel mit Robotern und Haushaltprodukten sowie Computertechnologie aller Art; Erbringung von Reparatur- und Unterhaltsservicedienstleistungen; Teilnahme an Verkaufsmessen; Beteiligungen; Erwerb, Belastung, Veräusserung und Verwaltung von Grundeigentum; Vornahme von Finanzierungen; Eingehung von Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte. Aktienkapital: CHF 100›000.00. Liberierung Aktienkapital: CHF 100›000.00. Aktien: 100 Namenaktien zu CHF 1›000.00. Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen erfolgen per Brief, Telefax oder EMail. Gemäss Erklärung des Verwaltungsrates vom 21.01.2014 untersteht die Gesellschaft keiner ordentlichen Revision und verzichtet auf eine eingeschränkte Revision. Eingetragene Personen: Bruno, Luca, italienischer Staatsangehöriger, in Reiden, Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Häuselmann, Jean-Claude, von Moosleerau, in Cham, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Tagesregister-Nr. 551 vom 23.01.2014 / CHE-317.239.226 / 01310869


Vorn. d. Malers Cardinaux Wahrzeichen d. Stadt 8 Luzern Kurzform von Elisabeth

Abkürzung: under cover

Alpendiorama Vogelart in Luzern

dafür Verkaufsschlager

Totenreich

zur Welt gekommen

Blutsaugwurm

Fluss z. Aare

kurz: bei dem italienische Tonsilbe (G)

9

Doppelvokal

irre Wut

Drucksache/Abk.

USRaumfahrtbehörde

kleiner Wasserlauf

kant. Auto-Z.

Biersorte

Cetanzahl/Abk.

chem. Zeichen für Gallium

Fluss d. Bern

Hochzeit

stärkere Betonung im Vers Nachkomme, der alles bekommt

Genesungsurlaub

Abk.: Eurocheque

Abk.: rinforzando

alte Kunde

ehem. span. Königin

2

das Essen auftragen

Gürtel zum Kimono

frisch UstinovFilm: ,,... auf dem Nil“

Abk.: Arbeitseinheit

franz.: du

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Zeichen für Plutonium

Bergweide

Felseninsel vor Marseille

junges Schaf

US-Kri- Luzerner minalamt Fussballklub

französ isch: i n

flieg. Untertasse

Abk.: Betriebsunfall

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,,Los Angeles“

Luzerner Rapper Abk.: mezzoforte

Abkürgezung: Evange- brauchsgeeignet lium

Kirchengesang

Sporenpflanze

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Abkürzung: Bände

Edelgas

Abk.: far east time (fernöstl. Zeit) oriental. Flöte

Vergebung

umgebogene Stellen

11

1 blanker Schein

derart

Farbe des Blutes

Stehlerin

militärischer Rang

Abk.: und andere(s) mehr

Agglomerationsgemeinde Luzerns

Int. Arbeitsorganisation Zeichen für Germanium

Halbaffenart

10 Abgasreiniger/ Kurzw.

bejahrte Männer

Amtssprache: beiliegend

Wort des Einwands

ein Umlaut japanische Meile

Zeichen für Neodym

Medikament, Heiltrank Luzerner Maler Film von Steven Spielberg

japan. Karpfen

Vorname des Fussballidols Seeler

Doppelvokal

erforderlich

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Zeichen für Tantal

Initialen von Ganghofer

Abk.: ex officio

Robbenart

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Farbton

noch nie da Gewesenes

Ausruf bei Ekel

Trommelart

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sich laut äussern

Vorn. der West (†)

Abk. f. einen Technikertitel

Seegang

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Abk.: Fräulein

Unrast

Verbandstoff

dringende Post

LÖSUNGSWORT:

Eskimohütte

mobil

Grünanlage Gaststätte mit Kuchenbüffet

Schweizer Kanton (Waadt)

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Abk.:Erdgeschoss

Ort im Kanton Genf Zeitalter

flugfähig Veranstaltungsort f.Konzerte in Luzern

Übung von Kör- US-Presper und sedienst Seele

Tiergarten

Agglomerationsgemeinde Luzerns

europ. Wildrinder

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Kinderhort/Abk.

Initialen von Gauguin

Fluss im Kanton 4 Luzern

Phase Empörung

sehr gross (Kleidung)

Zeichen für Cer

brüsk, plötzlich

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tiefer stehend

Raddampfer Flächenauf dem Vierwald- mass stättersee (100 qm)

Abk.: im Auftrag

Z. f. Europium

Kapitalbringer Vorname des Gitarristen Lässer

Lichtjahr/Abk.

persönl. Fürwort

Einsteckhülle

gesellschaftlicher Verkehr

Abk.: mitteleurop. Zeit

Reparaturmaterial für Reifen

Nebenfluss der Aare (BE)

Austragungsort v. hist. Schlacht

zum Beispiel/Abk.

Fluidum

Südfrucht

vorherfühlen Abk.: Aktenzeichen

Zeichen f. Strontium

Fussabdruck im Schnee

Vorzeichen

Monatsname

Naturgeist

dän. Biochemiker († 1976)

Würgefessel Sportmannschaften

Verhältniswort

2117938

Flugzeugabwehrkanone

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rätsel

Nr. 8 / 21. februar 2014

Abk.: Edition

5 einsam, wüst

sr-63

Gewinner der letzten Woche

12

Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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K L A E R U N G

I H E S S A F E D B A O E D L A

Z L I MO O E A RW NG E E E N S G K W I I B E N R S I G N E R E R E T D U E I

RO A A S E Z E E K L S P F P A F U O R T E L A

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E I R

M C I T O G P I E Z S

K AM I L I N M I A K L Z E A L E R B P RO E D E I S I R E I R N E T K E I N E P I N D N E A N T I E R O S S EM R I O MU I H L A MOD U S A K E L E I

S F B B E E R N E B E S I T E E G A S A S

P RO B A B U EMM

U R E R E N L I E N

R P A E N N AM U E P S T U F E S U E L N E T K R E P N E O R U T R E R S O C D S T H A A T OM I L S GRO L I R A G T UM S I L O

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 25. Februar 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 9/2014

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Mariella Rüssi, Kantonsstr. 6, 6232 Geuensee Dennis Brütsch, Bleumattstr. 8, 6233 Büron Edith Küng, im Baumgarten, 6231 Schlierbach

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE

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E R N I P O E T I K K L O S S


Die letzte

Nr. 8 / 21. februar 2014

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IMPrESSUM Herausgeber ZoďŹ nger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 ZoďŹ ngen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09

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Surentaler

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Sie haben Fr. 30.â&#x20AC;&#x201C; vom Perry Center, aarburg-oftringen, gewonnen

Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten redaktion Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@surentaler.ch Chefredaktor: Achim GĂźnter Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Mehlmotten Mehlmotten mÜgen Mßsli, Erbsen und natßrlich Mehl. Um sie davon fern zu halten, sollte man die Nahrungsmittel aus den Tßten in fest verschlossene Behälter umfßllen. Wer will, kann noch ein Lorbeerblatt dazulegen. Sollten die lästigen Insekten es sich in den Vorräten bereits gemßtlich gemacht haben, was schon im Supermarkt passieren kann, hilft nur noch eins: Wegwerfen. Danach sollte der Kßchenschrank gut ausgewischt werden.

inserate@surentaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia JĂśrg Kilchenmann

Mäuse In die MäuselÜcher werden mit Terpentin getränkte Lappen gestopft. Sie mÜgen den Geruch nicht und werden vertrieben.Oder: Pfefferminzblättern und Blätter der wilden Kamille auslegen: Die Tiere vertragen den Geruch nicht. Mausefallen vor jedem Aufstellen mit kochendem Wasser ßbergiessen und mit einer Speckschwarte einreiben. Als Lockmittel legt man ein Stßck gerÜstetes Brot hinein, das mÜgen Mäuse besonders gerne.

Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois BĂźchler, Agatha Bieri, Hans Sager AuďŹ&#x201A;age (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Surentaler/Trienger Anzeiger Verbreitete AuďŹ&#x201A;age: 13 402 Exemplare Davon verkauft: 101 Exemplare Anzeigentarif pro mm s/w 70 rp., 4-farbig 80 rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 Uhrr Inseratenschluss Mittwoch, 12.00 Uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Surentaler Hauptstr. 26, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 abo@surentaler.ch Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 99.â&#x20AC;&#x201C;. inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung WĂśchentlich jeweils am Freitag

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

wir vom Surentaler freuen uns, wenn Sie den gutschein vom Perry Center aarburg-oftringen bei den Luzerner nachrichten in reiden abholen. wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Dr. med. Pius Berger, Triengen

Praxis geschlossen

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vom 25. Februar bis 5. März 2014

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Spßren Sie den Charme vergangener Zeiten - sowohl im Hotel als auch in der Stadt! Mitten im malerischen Luzern, in der Nähe zumAutobahnanschluss gelegen und nur wenige Gehminuten von derAltstadt und dem Bahnhof entfernt, ist das Hotel stets bestens erreichbar. So bleibt Ihnen viel Zeit fßr Ihre Entdeckungstour in der City!

Frau Holle meint es in diesemWinter besonders gut mit der Sßdseite der Alpen! Umso schÜner wird derWinterausklang in den Dolomiten: Ein dicker Schneeteppich, die imposante Bergkulisse und dazu wärmende Sonnenstrahlen! Egal, ob Sie Langläufer sind oder lieber am nahen Kronplatz skifahren - diese Ferien werden bestimmt herrlich!

Das, in der Fussgängerzone gelegene, Hotel Klosterbräu ist eines der fßhrenden Hotels in Seefeld. 1516 wurde das Haus von Kaiser Maximilian als Augustinerkloster gestiftet - heute beherbergt es ein traditionsreiches und familiär gefßhrtes Luxus-Hotel. Die historischen Gemäuer bieten viel Platz fßr individuelles Wohnen. Freuen Sie sich auf diese Ferien!

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Termine

Nächte

2-3Bettzimmer

05.03.-27.03.14 03.04.-09.07.14 13.07.-12.08.14

2(tägl.)

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219,-

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Hotel Drei KĂśnige***

Lage: 700 m ins Zentrum. Ausstattung: Rezeption, Lobby, FrĂźhstĂźcksraum, Internetcorner & W-Lan gegen GebĂźhr vor Ort, Lift, Parkplatz gegen GebĂźhr, Garage bzw. Ăśffentliches Parkhaus (ca. 150 m entfernt) gegen GebĂźhr vor Ort. Zimmer: Bad oder Dusche/WC, FĂśhn, teilweise Ausziehcouch, Radio, Direktwahltelefon, Sat-TV, W-Lan gegen GebĂźhr vor Ort, Safe kostenlos; Nichtraucher.

Termine

Nächte

Doppelzimmer, Familienunterkunft

Suite

09.03.-06.04.14

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02.03.-09.03.14

3(Do,So) 4(Do,So)

394.524,-

504.674,-

1SFJT QSP 1FSTPO VOE "VGFOUIBMU ,VSUBYF [BIMCBS WPS 0SU ĂŠ   QSP 1FSTPO/BDIU BC  +BISF  ,JOEFS CJT  +BISF HSBUJT JN ;JNNFS mit 2 Vollzahlern.

Hotel Koflerhof***sup.

Lage: 2 km ins Zentrum. Ausstattung: Rezeption, Gepäckservice, Lobby,Taverne, Stube, Frßhstßcksraum, Speisesaal, Bar, CafÊ,Terrasse,Weinkeller, Schuh-/Skiraum, Lift, Parkplatz. Zimmer: Dusche/WC, FÜhn, Leihbademantel,Ausziehcouch,Telefon, Sat-TV, W-Lan & Safe gratis. Wellness/Fitness: Hallenbad, Dampfbad, Sauna, Biosauna, Sanarium, Ruheraum.

Diese und weitere Angebote finden Sie unter: www. reisekiosk24.ch

Buchen Sie unter: 0848 840 123 oder

info@reisekiosk24.ch

CHF 0,08/Min. aus dem Festnetz der Swisscom, abweichende Mobilnetztarife laut Betreiberinfo mÜglich. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und ReisebedingunHFO "73# EFT 3FJTFWFSBOTUBMUFST &VSPUPVST (FTNC) JO " ,JU[CàIFM ­OEFSVOHFO %SVDLGFIMFS VOE 7FSGàHCBSLFJUFO WPSCFIBMUFO

Termine

Nächte

Doppelzimmer

2-3 Bettzimmer

09.03.-30.03.14

3(tägl.)

579.-

689.-

23.02.-09.03.14

7(So)

1529.-

2144.-

1SFJT QSP 1FSTPO VOE "VGFOUIBMU ,VSUBYF [BIMCBS WPS 0SU ĂŠ  /BDIU BC  +BISF ,JOEFSGFTUQSFJT HFN *OUFSOFU

Hotel Klosterbräu*****

Lage: Im Zentrum. Ausstattung: Lobby, StĂźbli, FrĂźhstĂźcksraum, Restaurant, Bar, CafĂŠ, W-Lan kostenlos,Weinkeller, Lift, Parkplatz â&#x201A;Ź 6,50/Nacht, Garage â&#x201A;Ź 23,-/Nacht. Zimmer: Bad/WC, FĂśhn, Sitzecke, Minibar, Radio,Telefon, Sat-TV, Internet gratis. Wellness/ Fitness: )BMMFOCBE NJU ,BNJOMPVOHF CFIFJ[UFS "VTTFOQPPM %BNQGCBE )PM[PGFOTBVna, Finnische Sauna, Infrarotkabine, Ruheraum, Rasul Grotte,Whirlpool.

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Surentaler 08/14