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Surentaler Die grĂśsste Wochenzeitung Der region

Trienger Anzeiger

Die ZeiTung FĂźR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

Woche 7, 14. februar 2014 gZa/P.P.a es Diabet cht im Regen st ssen ÂŤWir la

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Kopf der Woche

Von der Imkerschreinerei zum fensterbauer

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Zeit fĂźr ein neues Kapitel: ÂŤSonneÂť-Wirtin Silvia Villiger freut sich auf eine neue Herausforderung.

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1896 wurde die Firma gegrßndet, mitte des letzten Jahrhunderts ßbernahm schliesslich die Familie Fries die geschicke des unternehmens, dem nun in dritter generation amadÊ Fries (bild) vorsteht. Der name aber blieb immer gleich: biene ag. Das in Winikon ansässige unternehmen hat sich im laufe der Zeit aus einer imkerschreinerei zu einem fßhrenden Fensterbauer entwickelt. seite 3

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Das Wirtepaar nimmt Abschied vom Landgasthof Sonne Kulmerau

Zofinger Tagblatt AG Surentaler-Anzeiger, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden, 062 745 96 30, www.surentaler.ch

ÂŤGehen mit weinendem und lachendem AugeÂť

BĂźron

ÂŤfĂźr uns geht ein Traum in erfĂźllungÂť Die musik bestimmt den alltag von Franziska und Hanspeter Wigger. beide sind sie ProďŹ -musiker – und zwar längst nicht nur in einer musikrichtung. Die liebe zur musik hatte sie vor Jahren auch zusammengefĂźhrt. Ăźben fĂźr seine zahlreichen engagements kann das Paar schon bald im grossen Probe- und musikraum im neuen eigenheim in bĂźron. ÂŤFĂźr uns geht ein Traum in erfĂźllungÂť, sagt Hanspeter Wigger dazu. seite 5

An Tagen wie diesen – stahlblauer Wintertag mit Temperaturen, welche schon fast den Frßhling erahnen lassen – scheint man in Kulmerau dem Himmel etwas näher zu sein als sonstwo. Das werde ich am meisten vermissen, die Lage hier, sonnig und meistens ßber dem Nebelmeer, sagt Silvia Villiger wehmßtig und fßgt hinzu: Egal wie das Wetter ist, hier ist man immer in der Sonne! Die schÜne Lage des Landgasthofs Sonne in Kulmerau wird das Wirtepaar Silvia Villiger und Rolf Breidenbach nur noch kurze Zeit geniessen kÜnnen, denn der Pachtvertrag läuft Ende Februar ab. Nach sechs Jahren haben wir uns entschlossen, eine neue beruiche

ÂŤfifty-fifty backside one-eighty MelonÂť Zugegeben, ein kleiner Olympia-Junkie bin ich schon. Es ist zwar nun nicht so, dass ich täglich in jeder freien Minute gebannt vor dem TV sitze und den Medaillenspiegel von vorne nach hinten und von hinten nach vorne auswendig lerne. Aber wenn ich in diesen Tagen etwas lese oder Hausarbeiten erledige, läuft halt eben parallel meist auch der Fernseher. Und in dem das Olympia-Programm. Beim Schweizer Fernsehen bin ich da bestens aufgehoben. Auf SRF2 werden derzeit fast rund um die Uhr Ăœbertragungen aus Sotschi ausgestrahlt. Das ďŹ nde ich toll. Und ich mĂśchte den Schweizer TV-Machern ein ehrliches Kompliment machen. Sie bieten im Grossen und Ganzen einen wirklich ausgezeichneten Service. Doch selbst fĂźr leidenschaftliche Sportfans wie mich kann es mitunter zu viel des Guten sein. Beziehungsweise zu wenig vom nicht-olympischen Sportgeschehen. Es wird daneben ja auch noch Fussball oder Tennis gespielt... Ausserdem hat man beim SRF offenbar immer das GefĂźhl, dass der Sport an sich zu wenig Leute an den Bildschirm fesseln kann. So denkt sich irgendein origineller SRF-Kopf (oder werden gar ausgedehnte Brainstormings veranstaltet?) zusätzlich einige ach so lustige Unterhaltungselemente aus. In denen geben dann Iouri Podladtchikov und seine Mutter Einblicke in die russische Seele. Oder die Olympio-

Herausforderung anzunehmenÂť, sagt die CheďŹ n an der Service-Front. Es seien auch wirtschaftliche GrĂźnde gewesen, welche sie zu diesem Schritt bewogen hätten. ÂŤDer Stellenwert eines Dorf-Restaurants hat sich Ăźber die Jahre hinweg stetig verändert. FrĂźher gab es den Stammtisch, an dem man sich regelmässig traf und allerlei Neuigkeiten austauschte, auch gab es pro Jahr nur eine begrenzte Anzahl Ereignisse wie Kilbi, Fasnacht und so weiter, das Dorf-Restaurant war einer der wenigen TreffpunkteÂť, sagt Silvia Villiger.

oBerKIrch

Zwischen grenzenloser freude und frustration Der Solo- und ensemblewettbewerb in Oberkirch hielt auch bei seiner 15. auflage fßr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die ganze Palette an emotionen bereit. manche freuten sich ßber ihre gelungene Darbietung oder die gute benotung der Jury, andere zeigten sich enttäuscht. mehr als 200 Kinder massen sich in den unterschiedlichsten Kategorien miteinander. seite 4

fortsetzung auf seite 2

KAnTon | Leinenpicht fßr Hunde in Luzerner Wäldern von April bis Juli

niken messen sich in einer Art Geschicklichkeitsspiel. Oder ein Karikaturist darf zeichnen. Ja, die Billag-GebĂźhren sprudeln halt noch immer kräftig in Leutschenbach. Deswegen ist das SRF wohl auch der Sender der Co-Kommentatoren und Experten. Keine andere TV-Anstalt beschäftigt ein derartiges Heer von ihnen. GefĂźhlt jedenfalls bestimmt nicht. Ist das Fachwissen des eigentlichen Kommentators jeweils so bescheiden, dass er nicht alleine auf die Zuschauer ÂŤlosgelassenÂť werden darf? Bernhard Russi, Adriano Iseppi, Christian Reich oder Gian Simmen heissen die ÂŤzweiten StimmenÂť etwa. Ihre Aufgabe? Das Geschehen einordnen, dem Zuschauer Sportarten näherbringen, die er sonst bestenfalls vom HĂśrensagen kennt. Am vergangenen Sonntagmorgen habe ich beim Slopestyle-Final der Frauen dem ehemaligen Olympiasieger Gian Simmen ein wenig zugehĂśrt. Das hĂśrte sich dann zum Beispiel so an: ÂŤOllie over two Boardslide ‌ Fifty-Fifty Ollie out mit em StaleďŹ sh Boardslide all the way off em downrail Fifty-Fifty backside one-eighty Melon out ‌ chunnt do rĂźckwärts ‌ Switch backside ďŹ ve-forty ‌ bitzeli churz gumpet ‌ backside three-sixty Japan ‌ und en Frontside threesixty, wo sie denn nĂźmme stoh chan.Âť Was fĂźr eine brillante Analyse! So wird doch jeder Zuschauer innert KĂźrze zu einem wahren Snowboardspezialisten! Und sollten Sie nun wider Erwarten nicht alles auf Anhieb oder Ăźberhaupt nur ÂŤstationÂť (englisch fĂźr ÂŤBahnhofÂť) verstanden haben, so liegt das bestimmt einzig an meiner dilettantischen Verschriftlichung des Gesagten. Und an nichts anderem. achim gĂźnter, chefredaktor

rex und fido mßssen an die Leine Im Kanton Luzern tritt am 1. April 2014 das revidierte Jagdrecht in Kraft. Es sieht zwei wesentliche Neuerungen vor: Zwischen 1. April und 31. Juli mßssen Hunde im Wald und am Waldrand an die Leine genommen werden. Damit soll das Wild in der Hauptsetzund Brutzeit besser geschßtzt werden. Weiter mßssen Jagdberechtigte jährlich nachweisen, dass sie mit ihrer Jagdwaffe treffsicher sind. Die Revision des kantonalen Jagdrechts wurde aufgrund des geänderten Bundesrechts notwendig, in dem der Bund die Kantone unter anderem verpichtet, einen Nachweis der Treffsicherheit sowie die Ausbildung und den Einsatz von spezialisierten Jagdhunden zu regeln. Die Änderungen wurden in einer Kommission beraten, in der die Revierjagd Luzern, der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband, der Verband Luzerner Waldeigentßmer, der WWF Luzern und Pro Natura vertreten waren.

schutz während der Brut- und setzzeit Gemäss bisherigem Recht besteht im Kanton Luzern fßr Hunde keine Leinenpicht im Wald. Dadurch durften Hunde auch während der Hauptsetz-

und Brutzeit im Wald oder in Waldesnähe freigelassen werden. Als Folge davon sind Fälle bekannt, in denen freilaufende Hunde Wildtiere hetzten und tÜteten. Mit der Einfßhrung der Leinenpicht vom 1. April bis am 31. Juli im Wald und am Waldrand sollen die wildlebenden Tiere in der Hauptsetz- und Brutzeit vor Gefährdungen und StÜrungen geschßtzt werden. Die Leinenpicht im Kanton Luzern wird bereits 2014 gelten. Eine ähnliche Regelung kennt insbesondere auch der Kanton Aargau. Die Einschränkung gilt nicht fßr Diensthunde des Polizeiund Rettungswesens, Herdenschutzsowie Jagdhunde im Einsatz. Nach wie vor gilt, dass Hunde, die beim Reissen von Wild angetroffen werden, von berechtigten Personen erlegt werden kÜnnen. Kßnftig wird aus Tierschutzgrßnden von allen Jagdberechtigten jährlich ein Nachweis der Treffsicherheit verlangt. Die Treffsicherheit ist fßr die auf der Jagd verwendete Jagdwaffe nachzuweisen und ist erstmals fßr das Jagdjahr 2015/16 zu erbringen. Die festgelegten Anforderungen entsprechen den Vorgaben in den meisten Kantonen. pd


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Nr. 7 / 14. februar 2014

Abschied von der «sonne» | Fortsetzung von Seite 1

büron Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Büron, Bahnhofstrasse 10, 6233 Büron. Bauvorhaben: Sanierung Hochwasserentlastungsleitung beim Hauptsammelkanal (HSK) ARA Surental (Schiebersteuerung und elektrischer Antrieb) auf den Parzellen Büron Nrn. 471 und 475 (Steiger Bernhard, Büron), 473 (Einwohnergemeinde Büron) 476 und 488 (UHG, Büron) und 482 (Wyss Peter, Büron). Einsprachefrist: 17. Februar. Knutwil Baugesuch Bauherrschaft: Maison culture Immobilienbau AG, Zofingerstrasse 34, 4665 Oftringen. Bauvorhaben: Rückbau bestehendes Einfamilienhaus und Neubau von zwei 6.5-Einfamilienhäusern mit Doppelgarage, Grst. 805, Sonnhalde 8, St. Erhard, GB Knutwil. Einsprachefrist: 24. Februar. oberKirch Baugesuche Bauherrschaft: Stiftung Campus Sursee, Postfach 487, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Gestaltungsplan Campus Übungsgelände, auf Parz. Nr. 546, Leidenbergstrasse, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 18. Februar. Bauherrschaft: Buchmann-Wey Marco und Andrea, Keiserhüserstrasse 35, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Umbau bestehendes Zweifamilienhaus in Einfamilienhaus, Neubau Carport, Gebäude Nr. 193, auf Parz. Nr. 420, Bahnstrasse 13, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 24. Februar. Bauherrschaft: Gasser Basil und Schläpfer Anina, Reussinsel 44, 6003 Luzern. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Gebäude Nr. 780, auf Parz. Nr. 1180, Grünfeldweg 18, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 26. Februar.

schenKon Baugesuche Bauherrschaft: Bruno Steiner, Striegelgasse 4, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Ersatzneubau Ökonomiegebäude und Anbau Rebberg auf Grundstück Nr. 297, Striegelgasse, GB Schenkon. Einsprachefrist: 17. Februar. Bauherrschaft: Jörg Albisser und Yvonne Beffa, Parkstrasse 5, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus (mit Abbruch Scheune Nr. 33b) auf Grundstück Nr. 688, Waldweg 2, GB Schenkon. Einsprachefrist: 18. Februar. Bauherrschaft: Markus Renggli und Priska Renggli-Fischer, Greuel, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Ersatzbau Remise und Rindviehstall auf Grundstück Nr. 220, Greuel, GB Schenkon. Einsprachefrist: 24. Februar.

schlierbAch Baugesuche Bauherrschaft: Troxler-Ruckstuhl Marcel

und Sonja, Oberdorf 2b, 6231 Schlierbach. Bauvorhaben: Anbau Wintergarten und Neubau Balkonverglasung, auf Parzelle Nr. 99, GVL-Nr. 190, Oberdorf 2b, GB Schlierbach. Einsprachefrist: 17. Februar.

Bauherrschaft: Steiger-Häfliger Franz und Annamarie, Seckhof, Etzelwil 28, 6231 Schlierbach. Bauvorhaben: Abbruch altes Wohnhaus, Um- und Aufbau Wohnhaus, Anbau Garage an Ökonomiegebäude, auf Parzelle Nr. 115, GVL-Nr. 38 und 38a, Seckhof, Etzelwil 28, GB Schlierbach. Einsprachefrist: 26. Februar.

sursee Baugesuche Bauherrschaft: Addario-Castelli Gabriele und Annamaria, Beckenhofstrasse 1, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Erstellen Lärmschutzwand auf best. Betonmauer, Kottenring 12, Grundstück-Nr. 922. Einsprachefrist: 19. Februar. Bauherrschaft: Gretener Immobilien AG, Bernoldweg 2, 6300 Zug. Bauvorhaben: Anbau an best. Gewerbegebäude, Kornfeldstrasse 1, GrundstückNr. 1371. Einsprachefrist: 19. Februar. Bauherrschaft: Kleeb-Bossert Hansruedi und Silvia, Kottenring 10, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Erstellen Lärmschutzwand auf best. Betonmauer, Kottenring 10, Grundstück-Nr. 871. Einsprachefrist: 26. Februar. Bauherrschaft: Erni Philippe, Seematt, 6208 Oberkirch. Bauvorhaben: Fassadensanierung, Münsterstrasse 32, Grundstück-Nr. 1310. Einsprachefrist: 26. Februar. Bauherrschaft: Obst- und Landesprodukten-Handel AG, Merkurstrasse 13, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Dach- und Fassadensanierung/Aufbau Photovoltaikanlage, Merkurstrasse 13, Grundstück-Nr. 1392. Einsprachefrist: 26. Februar.

triengen Baugesuche Bauherrschaft: Gafner-Läubli Markus und Christine, Bursthof 2, 6236 Wilihof. Bauvorhaben: Neubau Gewächshaus Nr. 23E, Erweiterung Zuchtschalenwildanlage auf den Parzellen Nr. 75 und 134, Bursthof 2, GB Wilihof. Einsprachefrist: 17. Februar. Bauherrschaft: Kaufmann-Wyss Andreas, Stettestrasse 2, 6235 Winikon. Bauvorhaben: Neubau Reitplatz und Führanlage auf Parzelle Nr. 260, Stettestrasse 2, GB Winikon. Einsprachefrist: 17. Februar. Bauherrschaft: Kaufmann-Fischer Josef und Rita, Risi 1, 6234 Kulmerau. Bauvorhaben: Einbau Hofladen, Verarbeitungs- und Lagerraum in bestehendes altes Bauernhaus, Gebäude Nr. 38 auf Parzelle Nr. 121, Risi, GB Kulmerau. Einsprachefrist: 24. Februar.

leserbrieF «Mein geliebtes surental» Ich mache mir grosse Sorgen um dich. Du, mein wundervolles Surental. Für dich, sich zu wehren, ist es allerhöchste Zeit. Denn Regierung und Parlament sind nicht abgeneigt, ja bereit, in deinen Gemarken ein Mammut-Projekt zu realisieren. Mit aller Teufelsgewalt will man dir zu Leibe rücken. Vordringen zu deinen Urtiefen, geologische Schichten durchstossen, hinab bis zu 5000 Metern. Das darf, so wie geplant, nie und nimmer passieren. Das Surental als möglicher Standort, das wäre höchst fatal. Liegt es doch nachweislich in einer

Gewässerschutzzone. Das Surental ist ein geogeschichtlicher Zeitzeuge des Reussgletschers. Allein durch die Urkraft eines Seitenarms dieses Gletschers wurdest du geschaffen und geformt. In Anbetracht all dessen erfüllst du die Bedingungen einer GeotopSchutzzone ideal. Das Surental ist meine Heimat. Darum möchte ich dich so erhalten wie du mir und vielen Talbewohnern lieb und teuer bist. Leider hat in unserer Gesellschaft die Natur keine mächtige Lobby, auch keine Stimme, ausser dass wir unsere Stimme für sie erheben und ihr so eine Stimme geben. aNtoN marti, BüroN

Wie es mit dem Landgasthof Sonne in Kulmerau weitergeht, steht zur Zeit noch in den Sternen. Heute seien die Leute mobil und könnten aus einem überbordenden Angebot wählen, auf Neuigkeiten überall und jederzeit zugreifen, und das Rauchverbot und die Promillegrenze hätten auch nicht gerade zur Besserung der Situation beigetragen, bedauert die innovative Gastgeberin. «Der Anfang hier in Kulmerau war nicht einfach. Da der Landgasthof nicht sehr zentral liegt, mussten wir unseren eigenen Gastro-Stil umsetzten, um auf uns aufmerksam zu machen», sagt die aus Winikon stammende Silvia Villiger.

«Sich stets neu erfinden» Mit viel Kreativität und Engagement hat das Wirtepaar den Landgasthof Sonne in den letzten sechs Jahren geprägt, nicht zuletzt durch eine feine Crossover-Küche, welche auf einen Mix aus regionaler und internationaler Küche setzt, mit viel frischen Zutaten aus der Region. Verantwortlich für die kulinarischen Gaumenfreuden war der Rheinländer Küchenchef Rolf Breidenbach. Mit vielen unterschied-

lichen Ideen, wie etwa Sushi-Events, kulinarischen Weltreisen, einem Wildbuffet und einer stets wechselnden Menu-Karte wurde den Gästen viel Abwechslung geboten. «Zusätzlich haben wir Bilder oder Fotos von Künstlern ausgestellt und regelmässig entsprechend der Jahreszeit dekoriert. Kurz: wir haben versucht, den Gästen immer wieder etwas Neues zu präsentieren, haben uns sozusagen immer wieder aufs Neue erfunden», erinnert sich Villiger. Es liegt Aufbruchsstimmung in der Luft, es gilt Altes abzuschliessen und sich gleichzeitig auf Neues vorzubereiten. «Wir gehen mit einem weinenden und einem lachenden Auge, durften in all den Jahren viele schöne Feste organisieren, Gastgeber sein und haben viele liebe Menschen kennengelernt, trotzdem ist es nun an der Zeit, etwas Neues in Angriff zu nehmen», freut sich die Wirtin, und mit ihr der Küchenchef.

Neues Kapitel – dieselbe Küche Viel Zeit bleibt den beiden allerdings

SuSanne künSch

nicht, denn ab April wartet bereits eine neue Herausforderung. «Wir bleiben in der Region, jedoch etwas zentraler und in einem nicht ganz doppelt so grossen Betrieb.» Genaueres mögen sie derzeit noch nicht bekanntgeben. Doch die Vorfreude ist Silvia Villiger anzusehen. Den bisherigen kulinarischen Stil will Rolf Breidenbach beibehalten, nur wird er nicht mehr, wie bis anhin, alleiniger Regent in der Küche sein, sondern zusätzlich zwei Köche zur Seite haben, «und meine Spezialitäten bleiben auch am neuen Ort auf der Karte», schmunzelt der «Chef de cuisine». Wie es mit dem Landgasthof Sonne nach der «Austrinkete» am 22. Februar weitergehen wird oder ob bereits ein neues Wirtepaar für den Betrieb gefunden wurde, war von Seiten der Liegenschaftsverwaltung nicht in Erfahrung zu bringen. So wird man sich in Kulmerau noch etwas gedulden müssen, bis man weiss, ob der Gasthof den Einwohnern erhalten bleibt. SuSaNNe KüNSch

winiKon | Die Lättöggel-clique feierte ihren 40. Geburtstag

viel gesprächsstoff aus vier Jahrzehnten Mit einer Soirée feierten die Lättöggel am vergangenen Samstag ihr Jubiläum. Schon zu Beginn herrschte eine unbeschwerte, tolle Feststimmung, die sich bis zur späten Stunde noch mächtig steigerte. Eine Bildergalerie zeigte den Gästen die 40-jährige Vereinsgeschichte. Diese bot genügend Gesprächsstoff, um über vergangene Zeiten zu philosophieren. Die sieben anwesenden Oberlättöggel erzählten dann noch einige amüsante Geschehnisse aus ihrer aktiven Zeit, die bei einigen Gästen ein Schmunzeln aufs Gesicht zauberten. Wer mochte, durfte auch das Tanzbein schwingen. Mehr und mehr füllte sich die Tanzfläche, als «Fäger-Hampi» so richtig loslegte. Wer sich lieber zu kakophonischen Klängen bewegte, kam auch auf seine Kosten. Die Lättguuger Winikon gaben spontan ihr Können zum Besten und heizten die super Stimmung nochmals so richtig an. Triengens Gemeindepräsident Martin Ulrich, das Schlierbacher Zunftpaar Rochus und Hanny ArnoldWyss sowie Markus und Isabel Wilhelm-Nick, Zunftmeisterpaar der Fröschenzunft Triengen, besuchten die jubilierende Lättöggel-Clique und überbrachten Glückwünsche von der anderen Seite der Sure. Gegen Mitternacht gab es dann noch eine Überraschung. Die Lättguuger fätzten nochmals los. Diesmal waren es die Oldies von 1975. Diese brachten den Saal nochmals so richtig ins Beben, bevor sich ein unvergesslicher Abend dem Ende zuneigte und die Gäste zufrieden nach Hause gingen. mgt

Kakophonische und andere Klänge gab es an der Soirée zu hören.

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kopf der Woche

Nr. 7 / 14. februar 2014

Amadé Fries leitet das Winikoner Unternehmen Biene AG in dritter Generation

«Future Window ist Traum von Hausfrau und Architekt» Wie kommt ein Unternehmen, das Fenster herstellt, eigentlich zum Namen Biene AG? Ganz einfach, wenn sich ein innovatives Familienunternehmen im Wandel der Zeit vom Imkergerätehersteller zum spezialisierten Fensterproduzenten entwickelt. Dem Namen, dem Bienen-Signet sowie dem Hauptwerkstoff Holz ist man jedoch bis heute treu geblieben. Gemäss einem Zeitungsartikel, wonach am heutigen Standort der Biene AG in Winikon Bienenkästen und Bienenhäuser hergestellt wurden, begann die Firmengeschichte um 1896. Seit Juli 2013 leitet Amadé Fries das Unternehmen gemeinsam mit Arne Fischer in der dritten Generation. Fries ist stolz darauf, dass sich die Biene AG bis heute durch Innovationen immer vorwärts entwickelt hat. Schon in den 70er-Jahren stellte die Biene AG nämlich Fertighäuser im heute bekannten Holz-Modulbau her. Überall in der Schweiz sind noch heute rund hundert dieser Biene-Fertighäuser anzutreffen. Diese ersten Erfahrungen im Häuser- und Fensterbau entwickelte der Vater von Amadé Fries weiter und spezialisierte seine damalige Imkerschreinerei immer mehr in diese Richtung. «Mein Vater liess sein Bauwissen als Architekt mit in die Entwicklung der Fenster einfliessen und so blieb der Erfolg nicht aus», erklärt Fries die erfolgreiche Spezialisierung in Richtung Fensterbau. Heute beschäftigt die Biene AG rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stellt täglich gegen 100 Fenster her. Von der Produktion bis zur Montage ist die Biene AG kompetenter Partner rund um das Thema Fenster.

Komplettes, modernes Sortiment Diese Vielfältigkeit zeigt auch die Produktpalette der Biene AG auf. Neben klassischen Holzfenstern, Holz-AluFenstern oder Kunststofffenstern bietet die Biene AG das innovative Future Window an. «Mit diesem modernen Ganzglasfenster geht der Traum jeder Hausfrau in Erfüllung. Das mühselige Putzen der Fensterrahmen im Aussenbereich entfällt beim Future Window gänz-

lich, weil das Aussenglas den Rahmen in einer Fläche abdeckt. Das bedeutet nicht nur einfaches Putzen, sondern auch eine moderne Ausstrahlung sowie einen optimalen Witterungssschutz. Den Architekten begeistert die Möglichkeit, das Fenster auch komplett bündig mit der Aussenfassade zu verbauen», so Fries. Damit wird aus einem vermeintlich simplen Bauteil ein echtes Gestaltungselement für die moderne Architektur. Mit dem Future Window können sowohl Neubauten als auch Renovationsobjekte bestückt werden, wie Amadé Fries betont. «Auch das historische Luzerner Regierungsgebäude haben wir mit dieser modernen Fensterart ausgerüstet.» Als weiteres Highlight habe man nun sogar eine Ganzglasfassade im Programm, deren Beschattung bei Nicht-Gebrauch komplett verschwindet. Bereits seien erste Kundenaufträge dieser Weltneuheit realisiert worden.

Auch branchenfremdes Personal Die Biene AG ist in der ganzen Schweiz tätig, ganz besonders in den Deutschschweizer Kantonen Luzern, Aargau und Zürich. Von den 120 Mitarbeitenden werden in Winikon auch gesamthaft zehn Lernende ausgebildet. Jeweils ein Schreiner beziehungsweise eine Schreinerin sowie drei SchreinerPraktiker und -Praktikerinnen pro Schuljahr. Dass es langweilig sei, nur Fenster herzustellen, verneint Amadé Fries entschieden. «Fenster sind ein High-Tech-Produkt, auf welchem unsere Lernenden zu Spezialisten ausgebildet werden.» Deshalb haben sie auch grosse Chancen anschliessend bei der Biene AG weiterbeschäftigt zu werden und auch aufzusteigen. Für den Sommer 2014 sind

Who is he? Name: Amadé Fries Geburtsdatum: 14. August 1980 Wohnort: Schenkon Beruf: Geschäftsleiter Hobbys: Kino, Ski fahren, Autos, FCL

entweder – oder X X X X X X

Das Produktionsgebäude der Biene AG in Winikon ist mit der neusten Innovation ausgestattet: eine Beschattung, die bei Nicht-Gebrauch komplett verschwindet. zvg noch Lehrstellen frei. Neben Schreinern und Zimmermännern beschäftigt die Biene AG auch branchenfremdes Personal. Dies hat gemäss Fries einen einfachen Grund. «Unsere Mitarbeiter eignen sich während der Arbeit ein grosses praktisches Wissen rund um den Fensterbau an. So ist es möglich, dass sich auch jemand ohne Grundbildung als Schreiner viel Spezialwissen aneignen kann, welches zu guten Weiterentwicklungschancen führt.»

Auch er selbst habe sich mit dem Studium von Politikwissenschaften nach dem Wirtschaftsgymnasium zuerst einer ganz anderen Richtung zugewandt. Während dem Studium hatte er jedoch schon seit Jahren jeweils einen Tag in der Woche im Familienbetrieb mitgearbeitet, so dass auch er automatisch zum Fenster-Spezialisten wurde. Genau dieses langjährige Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sieht Amadé Fries als Kapital für sein Unternehmen. Sie sind es nämlich, die immer wieder den Mut zur Umsetzung von neuen und teils unkonventionellen Lösungen aufbringen. Mit dieser positiven Einstellung verhelfe das ganze Team der Biene AG zu marktfähigen Innovationen, die das Unternehmen selbst im Wandel der Zeit in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führe. So trifft der Firmenname doch ins Schwarze: Bienen sind arbeitsam, beharrlich, und jede Biene ist für das Funktionieren des Bienenstocks wichtig. Die Biene AG hat diese Philosophie in das Unternehmen übernommen und so trägt jeder einzelne Mitarbeiter als Teil eines Ganzen mit seinem Einsatz zum Erfolg bei. melANIe BUcHer

Sommer Strand Klassik Schokolade Wohnung Auto Sport Wein Luxus

X Winter X Berge X Rock Chips Haus Zug X Kultur Bier Schnäppchen

Die ganz persönlichen Fragen Wohin würden Sie gerne einmal verreisen? In den Nahen Osten. Es wäre mein Traum, durch Libanon, Jordanien und Israel nach Ägypten zu reisen. Dies wird aber wohl erst in einigen Jahren möglich sein. Welche prominente Person würden Sie gerne einmal treffen und warum? Den deutschen Philosophen Peter Sloterdijk. Seit meinem Studium interessiere ich mich für die politische Philosophie rund um Gerechtigkeit – Ungerechtigkeit. Welches Buch oder welchen Film würden Sie weiterempfehlen? Die Filme «Django Unchained» und «The Bubble». Beschreiben Sie Ihre Stärken? Kreativität, Flexibilität und als ruhender Pool zu wirken. Und wie sieht es mit den Schwächen aus? Meine Unordnung – und manchmal bin ich vielleicht sogar zu ruhig. Plötzlich erscheint Ihnen eine gute Fee und Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich? Persönlich wünsche ich mir Gesundheit und mehr Zeit. Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die nächsten paar Jahre? Dass es uns geschäftlich gelingt, uns in der Kompetenz rund um das Fenster weiter zu stärken.

Sind Sie der nächste «Kopf der Woche»? Haben auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen Interesse am Gefäss «Kopf der Woche, schicken Sie eine E-Mail an: reiden@ztonline.ch.

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Nr. 7 / 14. februar 2014

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Geuenseer Männerturner im Schnee

Am Samstagmorgen trafen sich zehn schneebegeisterte Geuenseer Männerturner zu ihrem jährlichen Skifahren und Schneeschuhlaufen. Gleich nach der Ankunft in Sattel machten sich die Skifahrer auf ins Skigebiet Hochstuckli. Die Pisten waren trotz der knappen Schneedecke hervorragend präpariert. So kamen der Spass nicht zu kurz und die Turner zu vielen sehr schönen Abfahrten, auch bis ins Tal. Die Schneeschuhläufer liessen die Bahn links liegen und liefen gleich vom Sattel weg zum Mostelberg. Unter der fachkundigen Führung von Bea Krienbühl machten sie dann noch eine Zusatzschlaufe über den Engelstock zu Mostler’s Bäsebeiz. Nach dem feinen Mittagessen zusammen mit den Skifahrern ging es auf der anderen Seite der Bahn wieder zum Sattel zurück. Beim gemütlichen Schlusshöck in der Knopflochbar neigte sich ein schöner Föhn-Tag dem Ende zu. vtg

Das Posaunenquartett Sursee, Sieger beim Ensemble 3.

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oberkirch | Mehr als 200 Kinder nahmen am 15. Solo- und Ensemblewettbewerb teil

Die ganze Palette an emotionen Bereits ist er wieder Geschichte, der 15. Solo- und Ensemblewettbewerb in Oberkirch, der jährlich von der Musikschule der Region Sursee, der Musikschule Nottwil und der Musikgesellschaft Oberkirch durchgeführt wird. Die über 200 Kinder und Jugendlichen haben sich am vergangenen Samstag der wohlwollenden Kritik der Juroren gestellt. Eine spannende Zeit der Vorbereitung, des fleissigen Übens und der Ungewissheit hat mit diesem Samstag ihr Ende gefunden.

Der neue und alte Vorstand (v.l.): Priska Wismer, Aktuarin; Ernst Büchler, Material; Thomas Frank, Präsident; Josef Christen, Kassier; Hans Albisser, Vize-Präsident, Marie-Theres von Gunten, Dirigentin. zvg

GeuenSee | generalversammlung des Jodlerchörlis

Der Vorstand macht weiter Das Jodlerchörli Geuensee blickte an der Generalversammlung auf ein intensives 62. Vereinsjahr zurück. 2014 stehen mehrere Aufführungen der Jodlermesse «Bhüet euch!» auf dem Jahresprogramm. Präsident Thomas Frank konnte alle Aktivmitglieder an der Generalversammlung begrüssen. In seinem spannenden Präsidialbericht erwähnte er besonders die Höhepunkte 2013: die drei Vereinskonzerte, den Fernsehliveauftritt in der Sendung «Potzmusig» und den Besuch am 17. Ländlerfest in Appenzell. Einen ausführlichen Rückblick auf das 62. Vereinsjahr zeigte die Aktuarin Priska Wismer auf. Als weitere Höhepunkte erwähnte sie die Teilnahme am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Reiden mit den vorzüglichen Konzertvorträgen der verschiedenen Chörliformationen sowie den Auftritt des «Chinderjodlerchörli Geuensee» am

Festakt vom Sonntagmorgen. Das Chörli traf sich im vergangenen Jahr zu 40 Proben, drei Konzertabenden und neun Gastauftritten. Bei den Wahlen stellte sich die Dirigentin MarieTheres von Gunten für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung, was die Anwesenden mit grossem Applaus würdigten. Ebenso stellten sich sämtliche Vorstandsmitglieder wieder zur Verfügung. Auch im laufenden Vereinsjahr wird das Jodlerchörli Geuensee die Jodlermesse «Bhüet euch!» mehrmals aufführen. Die Jodlermesse aus der Feder von Marie-Theres von Gunten umfasst neun Lieder und wurde für den ökumenischen Gottesdienst geschrieben. Besonders erwähnenswert ist dabei das Engagement am Menuhin Festival Gstaad am 17. August. Zum Abschluss beschloss das Chörli die Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos. aBg

Da eine junge Pianistin, die verzweifelt versucht, ihre Finger warm zu halten, dort ein Trompeter, der in sein Mundstück bläst, eine Gitarristin, die im Gang ihre Gitarre nochmals nachstimmt, eine Sängerin, die nervös auf und ab geht und auf ihren Auftritt wartet, ein paar Tränen bei einer Flötistin, der ihr Vorspiel offensichtlich nicht so gelungen ist, wie erwartet, ein Freudenschrei einer Kandidatin bei der Rangverkündigung, die scheinbar nicht mit einem Podestplatz gerechnet hat. Das alles bedeu-

tet Wettbewerb, Spannung, Emotionen, grenzenlose Freude, aber auch Frustration und Ärger. Über allem steht der Gedanke des Mitmachens. Schlussendlich werden alle einen positive Bilanz ziehen können, denn die Erfahrungen und Emotionen, aber nicht zuletzt auch das Gelernte und die Fortschritte während der Vorbereitungszeit, kann einem niemand mehr nehmen. Und schliesslich ist nach dem Wettbewerb auch vor dem Wettbewerb. Die nächste Chance kommt in einem Jahr! ago

ranglisten Solo- und ensemblewettbewerb 2014 Podest Solowettbewerb 1a Holzbläser 1. Fischer Mira, Sursee, Tenor-/Sopranblockflöte. 2. Albert Lynn, Oberkirch, Sopranblockflöte und Huber Amarjna, Schenkon, Sopranblockflöte. 2a+3a Holzbläser 1. Christen Vera, Sursee, Blockflöte. 2. Renggli Marcel, Schenkon, Querflöte. 3. Nossen Caroline, Sursee, Klarinette. 1B Blechbläser 1. Bucheli Janis, Nottwil, Cornet. 2. Bachmann Elias, Nottwil, Cornet. 3. Heini Jonas, Oberkirch, Cornet und Lischer Andrin, Mauensee, Posaune. 2B Blechbläser 1. Troxler Sarah, Nottwil, Cornet. 2. Bachmann Manuel, Nottwil, Es-Horn. 3. Emmenegger Marc, Nottwil, Cornet. 3B Blechbläser 1. Bachmann Yannick, Nottwil, Cornet. 2. Zemp Jonas, Eich, Cornet. 3. Estermann Benjamin, Sursee, Posaune. 1C Schlaginstrumente 1. Müller Tom, Sursee, Drum-Set. 2. Studer

Noah, Büron, Schlagzeug. 3. Emmenegger Lars, Oberkirch, Schlagzeug. 2C+3C Schlaginstrumente 1. Wandeler Carina, Nottwil, Xylophon. 2. Lütolf Kevin, Nottwil, Schlagzeug. 3. Heini Fabian, Oberkirch, Xylophon. 1D gitarren 1. Eltschinger Carol, Büron, Gitarre. 2. Callmar Nils, Büron, Gitarre. 3. Stankovic Clara, Nottwil, Gitarre. 2D+3D gitarren 1. Stalder Martina, Geuensee, Gitarre. 2. Von Werthern Geraldine, Sursee, Gitarre und Wildi Leo, Oberkirch, Gitarre. 1D Streicher 1. Richter Julian, Knutwil, Violine. 2. Richter Vivienne, Knutwil, Cello + Violine. 3. Richter Emilie, Knutwil, Cello. 2D+3D Streicher 1. Dubach Laura, Sursee, Harfe. 2. Balzer Viktoria, Rickenbach, Harfe. 3. Egli Viviane, Nottwil, Cello; Leupi Adrian, Sursee, Cello und Wallimann Emilia, Sursee, Violine.

1F+1g Klavier und gesang 1. Meier Livia, Büron, Gesang. 2. Manacchini Leya, Oberkirch, Gesang. 3. Garbely Jonathan, Nottwil, Schwyzerörgeli. 2F+2g Klavier und gesang 1. Bühlmann Noah, Sursee, Sologesang. 2. Moser Livia, Nottwil, Klavier. 3. Heinisch Leanne, Geuensee, Klavier und Panduri Lorena, Nottwil, Gesang.

Sieger des Ensemblewettbewerb Stufe 1 1. «Mila Moranna», Sursee mit Anna Neff, Mirella und Morena Piani und Laura Dubach; Leitung: Helen Aregger. Stufe 2 1. «5999», Sursee mit Patricia Boesch, Laura Dubach und Rik Franssen; Leitung: Thomas Estermann. Stufe 3 1. «Posaunenquartett Sursee», Sursee mit Benjamin Estermann, Jonas Grimm, Samuel Hafner und Raffael Tonazzi; Leitung: Franz Erni.

Werbung in Ihrem Regionalanzeiger – was zählt, ist Ihr Erfolg. Luzerner Nachrichten, Surentaler-Anzeiger, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, www.surentaler.ch, inserate@surentaler.ch


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SureNTaL

Nr. 7 / 14. februar 2014

Büron | Für das Profimusiker-Ehepaar Franziska und Hanspeter Wigger geht mit ihrem neuen Proberaum ein Traum in Erfüllung

triengen

Drei gesuche gutgeheissen, eines sistiert

in die Musik schon früh hineingewachsen

Die bekannte Solosängerin Franziska Wigger und ihr Ehemann Hanspeter, ebenfalls Profi-Musiker, leben seit acht Jahren in Büron. Dort fühlen sie sich so wohl, dass sie sich dafür entschieden, ihr geplantes Eigenheim in dieser Gemeinde zu realisieren. Im kommenden April ist es nun soweit und sie dürfen ihr neues Haus mit grossem hellem Probe- und Musikraum beziehen. Hanspeter Wigger kann es kaum erwarten: «Für uns geht ein Traum in Erfüllung. Als HeimwehEntlebucher werden wir in Zukunft von der Terrasse aus direkt ‹nach Hause› sehen können, was für uns das Wohnen in Büron zusätzlich zur optimalen Verkehrslage und der ländlichen Umgebung perfekt macht.»

Als Kinder schon auf der bühne Verwurzelt sind Franziska und Hanspeter Wigger nicht nur im Entlebuch und inzwischen auch in Büron, sondern besonders auch in der Musik. Von Kindesbeinen an standen beide bereits auf der Bühne. Franziska Wigger startete ihre Musikkarriere gemeinsam mit ihrer Schwester als Jodlerin und bildete sich später zur Solosängerin in klassischem Gesang weiter. Sie unterrichtet an der Kantonsschule in Sursee seit zehn Jahren Sologesang und hat vor kurzem die Co-Leitung des 120-köpfigen KantiChors übernommen. Zudem konzertiert Franziska Wigger als Sopranistin und Sängerin in den Bereichen Pop, Jazz, Gospel, Chanson und Musical. Dem Jodeln ist sie aber bis heute treu geblieben und hat sich darin immer weiter entwickelt. Als Dirigentin, als Co-Autorin eines Jodel-Lehrbuches sowie als Jodelkursleiterin. Franziska Wigger hat sich jedoch auch mit der Kombination von volkstümlichen Klängen mit modernen oder klassischen Elementen einen Namen geschaffen, schrieb sie doch gemeinsam mit ihrem Mann vor kurzem ein spezielles Stück für die Nationalratspräsidentenwahl. «Für Ruedi Lustenberger haben wir eine Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik geschaffen. Wir komponierten ein Stück mit Keyboard und Schlagzeug als Begleitinstrumente, die sonst beim Jodeln eher ungewöhnlich sind. Wir freuten uns sehr, dass unser spezieller Auftritt von den Parlamentariern begeistert aufgenommen wurde.» Ihre Vielseitigkeit beweist Franziska Wig-

Franziska und Hanspeter Wigger bei einem Jodelkonzert. ger auch auf ihrer CD mit dem Namen «JODELeigenART», worauf sie Jodelklängen auf ihre eigene Art ein neues Gesicht verleiht.

Im stadtheater sursee zu hören Dass es heute unerlässlich sei, als selbständiger Musiker vielseitig tätig

zvg

zu sein, bestätigt auch Hanspeter Wigger. Seine Musikalität wurde ihm durch seinen Vater und Grossvater praktisch in die Wiege gelegt. Als Kind musizierte er mit Vater und Bruder schon früh auf dem Cornet und spielte als Bub in Formationen aus dem Stegreif auf diversen Bühnen

Das Ehepaar Wigger auf seiner zukünftigen Terrasse in Büron, wo es mit Blick ins Entlebuch ein Stück Heimat geniessen kann. mElaniE buCHEr

und an Fernsehauftritten. Er studierte dann Trompete an der Musikhochschule Luzern, spielte in der Militärmusik und bildete sich ständig weiter. So ist er heute zum Beispiel auch als Alphornist oder mit dem Büchel ein wichtiger Bestandteil diverser Formationen und tritt damit im In- und Ausland auf. Einen grossen Teil seines musikalischen Schaffens leistet Hanspeter Wigger in Orchestern. Er ist etwa beim 21st Century Symphony Orchestra als Trompeter engagiert oder zurzeit im Stadttheater Sursee als Teil des Musical-Orchesters im Stück «Anything goes» zu hören. Das Unterrichten gehört ebenfalls zu den Tätigkeiten von Hanspeter Wigger. Für die Musikschulen Region Sursee sowie Entlebuch unterrichtet er in den Gemeinden Schenkon und Schüpfheim. Weiter sieht er die Erwachsenenbildung immer mehr als Bestandteil seiner Lehrtätigkeit: «Man spürt, dass sich immer mehr Erwachsene mit dem Lernen eines Instruments weiterbilden möchten. Beispielsweise beim Alphornunterricht habe ich immer mehr ältere Schüler. Sie zu unterrichten finde ich sehr interessant und spannend.» Bei Projekten stehen Franziska und Hanspeter Wigger auch immer mal wieder gemeinsam auf der Bühne. Die Liebe zur Musik hatte sie vor vielen Jahren auch zufällig zusammengeführt. Inzwischen sind sie zwölf Jahre verheiratet und können ihre Arbeit im neuen Probe- und Musiklokal zukünftig noch intensivieren. «Wir wohnen und arbeiten schon jetzt unter einem Dach. Doch die Platzverhältnisse und die Akustik werden in unserem neuen Haus noch verbessert. Wir freuen uns sehr darauf, auch zum Teil unsere Kurse im neuen Musikraum halten zu können», so Franziska Wigger. Mit einem Piaf-Abend im Tropenhaus Wolhusen im März ist Franziska Wigger demnächst wieder auf einer Bühne in der Region zu hören. Als sein persönliches musikalisches Highlight reist Hanspeter Wigger an Auffahrt mit dem 21st Century Symphony Orchestra nach London und wird dort in der Royal Albert Hall auftreten. Und irgendwie dazwischen werden noch Umzugsarbeiten anstehen, die dank grosser Vorfreude aufs Eigenheim bestimmt mit viel Elan angegangen werden. melAnIe bucher

neuer Dirigent gewählt

sich drei Mitglieder vom JK Alpengruss bereit erklärt. auch im neuen Vereinsjahr in den Reihen der Jodlerfründe mitzusingen. Dies wurde mit Freude zur Kenntnis genommen. In der Musikkommission gab es eine Ersatzwahl. Fredy Häfliger tritt an die Stelle von Bäni Bucher. Das Jahresprogramm 2014 stellt sich abwechslungsreich zusammen. Es wurde bewusst auf das Eidgenössische Jodlerfest in Davos verzichtet. Dafür werden die Jodlerfründe Chnutu diverse Anlässe im Dorf und in der Umgebung wahrnehmen, die Kameradschaft pflegen und sich auf das Jodlerfest 2015 in Sarnen freuen. Bevor mit dem Schlusslied die GV geschlossen wurde, erhielten drei Mitglieder ein Präsent für fleissigen Probenbesuch sowie die scheidende Dirigentin ein blumiges Abschiedsgeschenk. mgt

Präsidentin Priska Meier gratuliert dem neuen Dirigenten Josef Röösli zur Wahl. zvg

128 einbürgerungen in acht Jahren Per Ende 2013 hat sich die Kommission über diese acht Jahre (2006 bis 2013) mit insgesamt 162 Gesuchen befasst. 68 Gesuche wurden gutgeheissen und damit 128 Personen eingebürgert; das heisst, die Gesuchsteller haben mit grossem Wissen die Erwartungen der Bürgerrechtskommission und somit die verlangten Voraussetzungen für die Einbürgerung erfüllt. Abgelehnt hat die Kommission 28 Gesuche und damit 70 Personen nicht eingebürgert. Zurückgestellt wurden 16 Gesuche und damit die Gesuche von 26 Personen sistiert. Auf Anraten der Kommission wurden 32 Gesuche zurückgezogen. Zurückgeschickt und abgetragen wurden 18 Gesuche, da die Unterlagen nicht vollständig eingereicht wurden. mitsprache ist erwünscht Die Bürgerrechtskommission ruft in Erinnerung, dass sich die Bürgerinnen und Bürger zu den eingereichten und veröffentlichten Gesuchen äussern können, sei es mit einem E-Mail oder einem Brief an die BüKo. Von diesen Möglichkeiten werde eher selten Gebrauch gemacht. Dank den regelmässigen Sitzungen der Bürgerrechtskommission ist die Zahl hängiger Einbürgerungsgesuche gering. Zurzeit sind drei Gesuche nicht abschliessend behandelt. pd

triengen

trachtenkinder im lottofieber

Knutwil | Jodlerfründe Chnutu hielten die gv 2014 ab

Präsidentin Priska Meier begrüsste im Restaurant Eintracht in Buchs die Mitglieder der Jodlerfründe Chnutu zur 26. Generalversammlung, welche traditionsgemäss mit einem Lied begonnen wurde. Meiers Jahresbericht gab einen Rückblick auf ein bewegtes, intensives und positives Vereinsjahr. Die Höhepunkte waren sicherlich die Teilnahme am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Reiden mit der Note «Sehr gut», das Jahreskonzert und das erfolgreiche Projekt «St. Johannermesse». Nicht zu vergessen die gute gemeinsame Probearbeit und Auftritte mit Mitgliedern vom Jodlerklub Alpengruss. Die Dirigentin Maria-Anna Scheuber verlas zum letzten Mal ihren Bericht. Sichtlich zufrieden zeigte sie sich mit dem Erreichten im Jahr 2013 und verdankte die kommunikative, aufmerksame und präzise Zusammenarbeit innerhalb des ganzen Vereins. Aus familiären Gründen gibt sie den Dirigentenstab ab. Mit Josef Röösli aus Roggwil (BE) konnte ein kompetenter Nachfolger gefunden werden. Er ist in der Jodlerszene bestens bekannt und stammt aus einer Entlebucher Jodlerfamilie, hat langjährige Dirigentenerfahrung, leitet im Weiteren noch den JK Roggwil, ist Jodler im «Jodlersextett TV Alte Sektion Zürich» und Präsident der Jodlerdirigenten- und Komponistenvereinigung. Einem Austritt steht ein Neueintritt gegenüber. Im Weiteren haben

Auf den 1. Januar 2006 wurde die Bürgerrechtskommission in der Gemeinde Triengen eingesetzt. Sie entscheidet abschliessend über die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Ausländerinnen und Ausländer. Die Befugnisse und Kompetenzen der Bürgerrechtskommission richten sich nach den Gesetzen des Kantons Luzern und nach dem Reglement für die Bürgerrechtskommission der Gemeinde Triengen. Im vergangenen Jahr hat sich die Bürgerrechtskommission zu zwei Sitzungen getroffen, um die Gesuche, bestens vorbereitet durch Karin Pfenniger, zu behandeln. Dabei wurden drei Gesuche gutgeheissen und ein Gesuch sistiert. Drei Gesuche wurden im Jahr 2013 durch die Gesuchsteller zurückgezogen.

Auch die Maniküre war Teil des morgendlichen Wohlfühlprogramms.

zvg

Wie alle Jahre fand kürzlich das erste Highlight bei den Trachtenkindern Triengen statt, das Kindertrachten-Lotto. Die Kinder, die noch nicht alle Zahlen kannten, wurden mit viel Elan von ihren Müttern und Vätern unterstützt. Gespannt warteten alle auf die richtigen Zahlen der Lottokarten. Der Preistempel war wie jedes Jahr grandios. Jedes Kind bekommt sicher einen Preis, damit es nicht mit leeren Händen enttäuscht nach Hause gehen muss. Als das Lotto zu Ende war, ging es zum gemütlichen Teil über. Alle wurden mit selbstgebackenem Kuchen sowie Getränken verwöhnt. In der Turnhalle Wilihof hatten die Kinder die Gelegenheit, sich etwas auszutoben. Ein Schwätzchen fehlte natürlich auch nicht. mst

triengen | Dorfschulhaus verwandelte sich in Wohlfühloase

Morgen war viel zu schnell vorbei Unter dem Jahres-Motto «Gemeinsam fit und stark» findet im Trienger Dorfschulhaus pro Jahreszeit jeweils eine spezielle Aktivität statt. Deshalb verwandelte sich letzten Mittwoch das Schulhaus Dorf für einen Morgen in eine Wohlfühloase. Nach dem temperamentvollen gemeinsamen Start in der Turnhalle verteilten sich die Kinder auf die angebotenen Ateliers. Dank der perfekt durchdachten Organisation der Arbeitsgruppe kamen vom Kindergärtler bis zum Viertklässler auch alle am richtigen Ort an. Dann wurde frisiert, manikürt, gekneippt oder gemalt. Mu-

siziert, geknüpft, fair gekämpft oder massiert. Sport getrieben, einfach entspannt unter einer Gesichtsmaske gelegen oder einer Geschichte zugehört. In der grossen Pause wurde, getreu dem Motto, ein gesunder Znüni offeriert. Danach durften die Kinder noch zwei weitere Angebote besuchen. Viel zu schnell war dieser Vormittag vorbei. Und wer weiss, vielleicht konnten alle ein bisschen von der besonderen Stimmung mit nach Hause nehmen – oder wenigstens Glitzergel im Haar oder eine ganz, ganz weiche Haut. ret

triengen

Club-Beiz des FC wurde modernisiert Der FC Triengen hat sein Clubhaus in der Winterpause modernisiert. Die Clubbeiz wurde mit neuem Mobiliar und Einrichtungen ausgestattet. 65 Personen aus dem Club oder dem unmittelbaren Umfeld kamen zur Wiedereröffnungsfeier ins Clubhaus Schäracher am 8. Februar. Dabei wurden viele Komplimente für den gelungenen Umbau im Innern des Clubhauses gemacht. Mit der Unterstützung von Donatoren und des Trienger Gewerbes durfte dieses Projekt realisiert werden. tbt


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SurSee | DiverSeS

Nr. 7 / 14. februar 2014

LeSerbrieF Diese Äpfel könnten noch bitter schmecken Ja, Selbstkritik ist gerade in der Niederlage angebracht. Ich habe die SVPMasseneinwanderungsinitiative abgelehnt, weil ich Rezepte von gestern nicht für tauglich halte, um in der Zukunft zu bestehen. Das Rad der Globalisierung lässt sich nicht zurückdrehen. Trotzdem habe ich mich auch über die Schönfärberei der Wirtschaftsverbände und einiger politischer Exponenten aufgeregt. Die Personenfreizügigkeit ist per se weder gut noch schlecht, schwarz oder weiss. Doch genau darum drehte sich der Abstimmungskampf. Statt um wirkliche Inhalte und den Kern der Zusammenarbeit mit unserem wichtigsten Handelspartner stand das Thema «Ausländer» im emotionalen Fokus. Auf diesem Spielfeld gegen die SVP zu gewinnen, ist extrem schwierig. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass just in den ländlichen Gebieten – wo die negativen Auswirkungen, die der Personen-

kanton

freizügigkeit zugeschrieben werden, am wenigsten zu Tage treten – die Masseneinwanderungsinitiative die höchste Zustimmung fand. Die SVP ist auch jene Partei, die bei jeder Gelegenheit für mehr Wirtschaftswachstum plädiert und mit tiefen Unternehmenssteuern Konzerne in die Schweiz locken will, was automatisch mit mehr Zuwanderung einhergeht. Scheinbar scheint dies für eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung auch kein Widerspruch zu sein. Die Personenfreizügigkeit ist weder des Teufels noch ist sie das allein Seligmachende. Für eine differenziertere Betrachtungsweise blieb leider keine Zeit, schliesslich ging es darum ein Zeichen zu setzen. Dieses gesetzte Zeichen wird die Schweiz definitiv noch lange beschäftigen, wichtig ist, die Deutungshoheit nicht wieder alleine der SVP zu überlassen und auf die widersprüchliche Argumentationsweise der Parteiexponenten aufmerksam zu machen. Jede Medaille hat zwei Seiten. pAsCAl MERz, suRsEE

WiLiberG | In diesem Jahr kein Langlaufrennen auf dem Kalt

Der nötige Schnee fehlt

Die Langlaufvereinigung Kalthof-Wiliberg (LLV) muss auf die Durchführung des für 16. Februar geplanten Langlaufrennens auf der Loipe rund um den Kalthof verzichten. Der Grund ist ein ganz einfacher: Der nötige Schnee fehlt. Eine kurzfristige Änderung des Anlasses in eine Laufveranstaltung ist in diesem Jahr noch nicht möglich, da

die nötigen Bewilligungen für eine Durchführung einer Laufveranstaltung im Wald von Wiliberg und Staffelbach kurzfristig nicht eingeholt werden konnten. «Eine Laufveranstaltung als Alternative zum Langlaufrennen ziehen wir aber gerne für das Jahr 2015 in Betracht», sagt Beat Buchwalder, Präsident der Langlaufvereinigung Kalthof-Wiliberg. RAn

Souverän schafft Liegenschaftssteuer ab

Einige der Rosinen aus dem vielfältigen CD-Angebot der Stadtbibliothek.

zvg

SurSee | Tipps der Regionalbibliothek Sursee

Grosses Musikangebot Die dritte Etage des prächtigen Altstadthauses am Herrenrain 22 in Sursee ist voller Musik. Neben den verschiedenen CDs der Sparten Rock Pop, Klassik, Jazz, Schlager, Volkstümliche und Meditationsmusik finden sich auch Biografien bekannter Komponisten und Interpreten. Zudem können Kundinnen und Kunden, die selber Musik machen, Notenbücher mit Übungs-CDs ausleihen.

Ein paar Rosinen aus dem Cd-Angebot Mit Bruce Springsteen ist einer der erfolgreichsten Rockmusiker mit seinem neuesten Album vertreten. Von Beyoncé, der Soul- und R&B-Sängerin aus den USA, können Sie ebenfalls eine brandneue CD geniessen. Dem jungen Schweizer Pianisten Louis Schwizgebel wird eine grosse Zukunft

vorausgesagt. Dianne Reeves, die Jazz-Musikerin, die seit vielen Jahren auf den Weltbühnen singt, und Ira May, die junge Schweizer Soulstimme aus Sissach, wird ebenso zur Ausleihe präsentiert wie Leo Rojas, Panflöte, der 2011 zum «Supertalent « gewählt wurde. Toll sind auch die Aufnahmen von Anoushka Shankar, indische SitarMusik, zusammen mit ihrer Halbschwester Norah Jones, der amerikanischen Soul- und Jazzsängerin. Sehr beliebt ist auch die Filmmusik zu «Hunger games» und «Hobbit». Darüber hinaus finden Sie ein grosses Angebot an hervorragenden Einspielungen mit klassischer Musik. Mit einem Jahresabonnement können Kundinnen und Kunden CDs und Bücher für vier Wochen ausleihen und zu Hause geniessen. pd

Die Luzerner Stimmberechtigten sprachen sich an der Urne mit 82 894 Ja zu 62 488 Nein deutlich für die Abschaffung der Liegenschaftssteuer aus. Damit ist Luzern der achte Kanton, welcher auf die Steuer verzichtet. Mit der Abschaffung entgehen dem Kanton und den Gemeinden jährliche Steuereinnahmen von mindestens je rund 18,5 Millionen Franken. In einer angespannten finanzpolitischen Situation von Kanton und Gemeinden hat die Luzerner Stimmbevölkerung einen klaren Auftrag erteilt: Gemeinde- und Staatshaushalt sind zukünftig ohne die Einnahmen aus der Liegenschaftssteuer zu bestreiten. Zusammen mit dem bereits früher angekündigten Projekt «Leistungen und Strukturen II», welches nachhaltige Einsparungen für den Kanton über rund 220 Millionen Franken bis 2017 zum Ziel hat, kommen nun auch noch die Ausfälle aus der Liegenschaftssteuer hinzu. Der Volksentscheid tritt per 1. Januar 2015 in Kraft. Regierungsrat Marcel Schwerzmann sprach an der Medienkonferenz von einem sehr anspruchsvollen politischen Prozess, der viel Geschlossenheit, Wille und Disziplin von allen Akteuren verlange. Der Finanzdirektor erwartet nun von allen Politikerinnen und Politikern, dass sie die nun zu fällenden Massnahmen mittragen. Nach wie vor will der Regierungsrat am Ziel aus dem Aufgaben- und Finanzplan 2014-17 (AFP) festhalten, den Steuerfuss von derzeit 1,6 bis ins Jahr 2017 wieder auf 1,5 Einheiten zurückzuführen. pd

ANzEIgE

Hilfe holen lohnt sich! Neuerungen für Steuerperiode 2013

Die Steuerformulare, auf denen die Daten • 20 % des Brutto-Mietertrags oder des steuerbaren Eigenmietwerts bei den übfür die Steuerperiode 2013 zu deklarieren rigen Gebäuden. sind, werden bald schon wieder zugestellt. Für die Steuerperiode 2013 hat es aus steuerlicher Sicht ein paar Änderungen gege- Mitarbeiterbeteiligungen ben. Die wichtigsten betreffen folgende Punkte: Auf den 1. Januar 2013 traten neue gesetzliche Regelungen betreffend die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen Liegenschaftsunterhalt in Kraft, welche zu einer einheitlichen BeDie Steuerpflichtigen können neu in jeder steuerung solcher Lohnbestandteile beitraSteuerperiode und für jede Liegenschaft gen sollen. Im Wesentlichen beinhaltet das im Privatvermögen zwischen dem Abzug Bundesgesetz über die Besteuerung von der tatsächlichen Unterhaltskosten und Mitarbeiterbeteiligungen folgende Kernpunkte: dem Pauschalabzug wählen. • Einführung von Minimalstandards zur Bescheinigung der MitarbeiterbeteiliDie Pauschalansätze für den Liegenschaftsgungen (z.B. Deklaration der Anzahl unterhalt betragen im Jahr 2013: erworbenen Aktien, Dauer der Verfügungssperre oder des gesamten geld• 10 % des Brutto-Mietertrags oder des werten Vorteils). steuerbaren Eigenmietwerts von Gebäuden, deren Erstellungsjahr zu Beginn der • Mitarbeiteraktien und börsenkotierte Mitarbeiteroptionen, die frei verfügbar Steuerperiode nicht mehr als 10 Jahre oder ausübbar sind, werden zum Zeitzurückliegt

punkt des Erwerbs besteuert. tungen werden 5 %, jedoch höchstens Feuerwehrsold • Nicht-börsenkotierte und gesperrte MitCHF 5›000, als Einsatzkosten steuerlich arbeiteroptionen werden zum Zeitpunkt • Steuerfrei ist der Sold der Milizfeuerzum Abzug zugelassen. der Ausübung besteuert. wehrleute bis CHF 5000 pro Jahr. • Gesetzesänderungen betreffen die di- • Befreiung der Sozialversicherungsab- Quellensteuer rekte Bundessteuer sowie die kantonagaben bei der AHV, IV, EO, ALV bis CHF len/kommunalen Einkommenssteuern. 5000 pro Jahr. • Ab 1. Januar 2014 gelten in allen Kantonen einheitliche Quellensteuertarifbezeichnungen. Neu können die QuellenLotteriegewinne Höchstabzüge Säule 3a steuerabrechnungen ab 1. Januar 2014 gesamtschweizerisch elektronisch den • Lotteriegewinne bis CHF 1000 sind seit • mit 2. Säule CHF 6739.– zuständigen Steuerbehörden zugestellt dem 1.1.2013 verrechnungssteuerfrei. • ohne 2. Säule CHF 33696.– werden. • Lotteriegewinne unterliegen bis zum • Entscheiden sich Arbeitgeber für die 31.12.2013 zusammen mit den übrigen Zinssätze direkte Bundessteuer elektronische Zustellung, müssen die Einkünften sowohl der direkten BundesQuellensteuerabrechnungen monatlich steuer wie auch der kantonalen/kommu- • Vergütungszins für Vorauszahlungen an die Steuerbehörde übermittelt wernalen Einkommenssteuer. unverändert bei 0.25 % den. • Als Einsatzkosten abzugsfähig sind bis • Verzugs- und Rückerstattungszins unver• Die neuen Quellensteuertarife sind ab zum 31.12.2013 die nachgewiesenen ändert bei 3.00 % dem 1. Januar 2014 von allen ArbeitgeKosten bis max. zur Höhe des erzielten bern anzuwenden und zwar unabhänGewinnes. gig vom Verfahren (elektronisch oder in Papierform), über welches die Quellensteuer abgerechnet wird.

Neuerungen per 1. Januar 2014:

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• Einzelne Gewinne bis CHF 1000 aus einer Lotterie oder lotterieähnlichen Veran- • Mit Abstimmung vom 10. Dezember staltung sind steuerfrei bei der direkten 2013 hat der Luzerner Kantonsrat beBundessteuer wie auch bei den kantonaschlossen, per 1. Januar 2014 den Steulen/kommunalen Einkommenssteuern. erfuss für die Staatssteuer von bisher • Von den einzelnen Gewinnen aus Lot1.50 Einheiten auf neu 1.60 Einheiten zu terien oder lotterieähnlichen Veranstalerhöhen.

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Die nächste Sonderseite mit interessanten Berichten zum Thema «Steuern» erscheint am Freitag, 28. Februar 2014.


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SPOrT

Nr. 7 / 14. februar 2014

NACHRICHTEN

Die Läuferinnen des Elementparcours mit den wohlverdienten Preisen.

zvg

EISkuNSTlAuFEN | EK Sursee erobert neun Podestplätze in Bülach

Sehr gut in Szene gesetzt Insgesamt konnten am vergangenen Sonntag wiederum 18 Läuferinnen des Eisklubs Sursee Wettkampfluft am Bülacher Sternlicup schnuppern. Für einige war es die erste Wettkampferfahrung in dieser Saison, für andere bereits die zweite oder sogar die dritte. Die Atmosphäre in der halboffenen Kunsteisbahn in Bülach war sehr speziell. Bei Aprilwetter schien entweder die Sonne oder es regnete in Strömen. Das zahlreich erschienene Publikum konnte trotzdem einen schönen Eiskunstlauf-Wettkampf erleben. Wie gewohnt starteten zuerst die Läuferinnen bei den drei verschiedenen Elementparcours der Niveaus Stern 0, Stern 1 und Stern 2. Ihre Parcours mit den vorgegebenen Elementen meisterten die Läuferinnen des Eisklubs Sursee sehr gut: In jeder der drei Kategorien belegten jeweils EK Sursee-Läuferinnen zwei Podestplätze: In der Kategorie Stern 0 konnte sich Aurelia Bucher vor Yumika Süess als Siegerin ausrufen lassen und ihren Pokal, ihre Rose und den Sachpreis in Empfang nehmen. Ebenfalls die beiden ersten Plätze belegten im Elementparcours 1 Amira Reinbott und Livia Müller. Beim Elementparcours 2

eroberten Noella Bucher und Deborah Bucher die Plätze 2 und 3. Sehr gut in Szene setzen konnten sich die insgesamt elf Kürläuferinnen des EK Sursee in den Kategorien Stern 2, Stern 3 ältere und Stern 3 jüngere. Obwohl das Eiskunstlaufen eine Einzelsportart ist, fieberten die Läuferinnen mit jeder vereinseigenen Läuferin mit, indem sie alle Klubläuferinnen lautstark unterstützten und allen, wie bei den Profis, kleine Präsente mit dem Schlussapplaus aufs Eis warfen. Mit Julia Oberholzer (Stern 3 ältere) auf dem zweiten Platz und mit Celine Venetz auf dem dritten Platz (Stern 3 jüngere) konnten gleich nochmals zwei Surseer Läuferinnen auf das Podest steigen. Ganz knapp das Podest verpassten Valeria Bucher (Stern 3 ältere) und Nicole Venetz (Stern 3 jüngere): Beide belegten je einen vierten Platz. Gleichzeitig zum Wettkampf in Bülach fanden in Winterthur national ausgeschriebene Tests ab IntersilberNiveau statt. Mit sehr schön gedrehten Pirouetten, hohen Doppelsprüngen und sauber gelaufenen Schrittfolgen bestand Michelle Jacquemai diesen anspruchsvollen Test im ersten Anlauf. EbS

HANdBAll | Sursee dominiert gegen die Sg Ruswil/Wolhusen

Rückkehr in die Erfolgsspur Obwohl die SG Ruswil/Wolhusen im hinteren Tabellenfeld liegt, durfte sie keinesfalls unterschätzt werden. In der Vergangenheit fungierte dieser Gegner mit teilweise unkonventioneller Spielweise bereits öfters als Stolperstein. Der BSV RW Sursee stellte sich deshalb auf ein hartes Spiel ein und wollte eine Antwort auf die Niederlage der letzten Runde geben. Der BSV trat als hoch motivierte Einheit auf den Platz. Bereits von den ersten Minuten an war die notwendige Härte in der Abwehr sichtbar. Die zuletzt etwas statische Offensive wurde durch das konsequente Spielen der Auslösungen effizient und dynamisch gestaltet. Und dank des gezielten Trainings in der vergangenen Woche hielt die Surseer Abwehr mehrheitlich dicht. Die Rollenverteilung auf dem Papier war auch auf dem Platz deutlich sichtbar. Nach 20 Minuten führte der BSV aber nur mit 9:5 Toren, in Anbetracht der vergebenen Torchancen hätte das Heimteam bereits viel deutlicher führen müssen. Kurz vor der Pause liess Sursee nach und hörte auf zu spielen, was den Gästen während einer Überzahl dazu verhalf, den Anschluss wieder zu finden. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit setzte Sursee aber nochmals einen drauf und baute den Vorsprung nochmals auf vier Tore aus. Beim Stand von 13:9 Toren wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit erwartete den BSV noch ein hartes Stück Arbeit. Als effizientes offensives Mittel bot sich die sogenannte zweite Welle an. Die weiträumigen Positionswechsel beim erweiterten Gegenstoss brachten hochwertige Torchancen hervor, welche nun auch besser verwandelt wurden. Nach 40 gespielten Minuten liess die Gegenwehr der Gäste nach und die zahlreichen Zuschauer bekamen einen Ein-Weg-Handball zu sehen. Das Team von Trainer Philippe Meyer liess in dieser Partie nichts mehr anbrennen und gewann trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Alban Bislimi und Torhüter Philipp Betschart deutlich mit 34:17. Mit diesen weiteren zwei Punkten kann sich der BSV weiterhin an der Tabellenspitze behaupten. Nach einem spielfreien Wochenende trifft der BSV RW Sursee in einer Woche auswärts auf den HC Kriens. In diesem schwierigen Spiel könnte Sursee mit einem Sieg bereits eine Vorentscheidung um den Regionalmeistertitel herbeiführen. Die Begegnung am Samstag, 22. Februar, wird um 15.30 Uhr in der Meiersmatt in Kriens lanciert. yMS

Sursee: Schürch, Fischer; Birrer (2), Büchler (3), P. Dahinden (1), R. Dahinden, Dätwyler (1), Fässler (4), Kaczmarczyk (6/3), Meyer (4), Trüssel (9/4), Walthert (2), Willisch, Wechsler (2).

Hallenfussball und Spielparty

eschweller wird die Siegerehrung umrahmen. pd

Fussball: Bei der 27. Auflage des Hallenturnieres in Dagmersellen am Wochenende wird erstmals um den Huwyler-Cup gespielt. Gegen 20 Teams kämpfen dabei in der Sporthalle Chrüzmatt um den Pokal. Die Veteranen des FCD treten dabei als Titelverteidiger an und streben den Hattrick an. Starke Gegner wie die früheren Turniersieger aus Schötz/Willisau, Ratzenried oder Sempach werden dies zu verhindern versuchen. Auch die Senioren hegen erneut Ambitionen, nachdem sie in den letzten beiden Jahren erst im Final gestoppt wurden. Mit dem Team Innerschweiz hat sich aber eine Promi-Truppe gebildet, die ebenso zu den Favoriten zu zählen ist. Stars und Idole von früher wie Petar Aleksandrov, Kudi und René Müller, Dani Joller und Bigi Meyer wollen es nochmals wissen. Das Turnier startet um 10 Uhr, kurz nach 20 Uhr fällt die Entscheidung in den Finals. Nach der gelungenen Premiere vor Jahresfrist wird auch heuer virtuell Fussball gespielt auf der Playstation. Der MilkyWay Cup (VaKi oder MuKi) beginnt bereits vor dem Mittag und ab 18 Uhr steigen die «Grossen» beim Galaxy Cup ein. Die Zuschauer und Teilnehmer dürfen sich auch hier auf einen prominenten Überraschungsgast freuen. Im Anschluss an den sportlichen Bewerb gibts ab 19 Uhr Unterhaltung mit Stephans Show und die Guuggemusig Häpper-

Sechster Titel in Folge für Bettina Bucher Schiessen: Bettina Bucher, Nationalkadermitglied und Weltrekordhalterin auf 300 m, verteidigte ihren Kantonaltitel auf der 10m-Kurzdistanz mit dem Luftgewehr zum sechsten Mal erfolgreich. Den Pistolen-Titel gewann Benjamin Stocker. Nach dem Beteiligungs-Tief im Vorjahr konnte sich LKSV-Leistungssportchef Franz Glanzmann in der Luzerner Schiesssporthalle über volle Felder in beiden Disziplinen freuen. Die Finalteilnahme mussten sich die Eliteschützinnen und -schützen über eine Qualifikationsrunde erkämpfen. Bettina Bucher, Schongau, und der Junior Iwan Bolzern, Kriens, lagen in beiden Durchgängen vorne. Routinier Peter Bründler, Kriens, wurde im Final vom Dreistellungs-Spezialisten Rolf Hodel, Malters, von Bronze noch auf Rang vier verdrängt. Für die Internationale Bettina Bucher war es der sechste kantonale Luftgewehrtitel in Folge. Bei den Junioren holte sich die erst 15-jährige Melisa Schaad aus Dagmersellen überlegen die Goldmedaille. Bei den Pistoliers lieferten sich Benjamin Stocker, Beromünster, und Peter Kreienbühl, Vordemwald, ein Duell auf hohem Niveau. Stocker – schon in der Qualifikation klar bester Schütze –

setzte sich auch im Final durch. Kreienbühl verbesserte sich vom vierten Quali-Rang auf den Silber-Platz im Final. Extrem eng wurde es beim Nachwuchs im Kampf um Bronze: Lukas Hofmann, Wikon, holte sich das Modell dank mehr «Innenzehnern» vor dem punktgleichen, erst 12-jährigen Jonas Hengartner, Luzern. Gold ging an die Luzernerin Jeannine Stamm, Silber an den Wikoner Michael Widmer. hF

Reichlich Gelegenheit zum Volleyballschauen Volleyball: Dieses Wochenende dürfen sich die Zuschauer auf reichliche und spannende Volleyballunterhaltung in Triengen freuen. In der Spielhalle treten die Herren am Samstag um 16 Uhr gegen Emmen-Nord an. Um 18 Uhr spielen die 5.-Liga-Damen gegen Kriens, gefolgt von den 4.-Liga-Damen, die es um 20 Uhr mit Ettiswil aufnehmen. Im Hofacker treffen die Juniorinnen um 18 Uhr auf Kriens. Für die Junioren geht es am Sonntag los. Sie spielen um 15 Uhr in Meisterschwanden (Mehrzweckhalle) gegen den VC Los Unidos Oberes Seetal. Ein weiteres Spiel gegen ebendieses Team findet am nächsten Donnerstag um 20.15 Uhr in der Spielhalle statt. Zudem findet am Sonntag die fünfte Runde des U19-Volleyballturniers in der Trienger Spielhalle und in der Dorfturnhalle statt. lSt

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Handball

3. liga, Gruppe 4

Männer. 2. liga

Illnau-Effretikon - Küssnacht am Rigi 10:0. ZSC Lions II - Sursee 3:4. Seewen - Engelberg-Titlis 1:3. Seetal - Bülach 5:6. Illnau-Effretikon - Dielsdorf-Niederhasli 4:0. Küssnacht am Rigi - Limmattal Wings 11:4. Illnau-Effretikon - Bassersdorf 5:3. Rangliste: 1. Bülach 19/56. 2. Illnau-Effretikon 17/35. 3. Seetal 18/35. 4. Dielsdorf-Niederhasli 18/32. 5. Sursee 17/26. 6. Engelberg-Titlis 18/26. 7. Seewen 18/23. 8. Limmattal Wings 18/20. 9. ZSC Lions II 18/18. 10. Küssnacht am Rigi 19/14. 11. Bassersdorf 18/12. - Samstag, 20.30: Dielsdorf-Niederhasli - Sursee.

Borba Luzern - Hochdorf 34:23. Horw - Kriens 25:22. RW Sursee - Ruswil/Wolhusen 34:17. Muotathal - Malters 24:26. Dagmersellen - Rothenburg 28:23. – Rangliste: 1. Sursee 13/24. 2. Borba Luzern 14/22. 3. Kriens 13/17. 4. Malters 12/16. 5. Dagmersellen 13/15. 6. Horw 13/13. 7. Ruswil/Wolhusen 13/7. 8. Muotathal 12/6. 9. Rothenburg 12/6. 10. Hochdorf 13/2.

Weitere Resultate des EhC Sursee 4. liga: Uri - Sursee 5:4 n.P. Junioren: Sursee - Ceresio 4:3. Novizen: Küssnacht a.R. Sursee 8:1. Mini: Brandis - Sursee 8:2. Moskito: EV Zug - Sursee 2:19. die nächsten heimspiele. Samstag, 18.00: Sursee Novizen - Luzern. 20.45: Sursee 4. Liga - Seetal. Sonntag, 10.45: Sursee Mini Bern 96.

Frauen. 2. liga Mythen-Shooters/Muotathal - Altdorf 21:21. RW Sursee - Kriens 19:27. Ruswil/Wolhusen/ Nottwil - Willisau 39:18. Stans - Emmen 14:22. - Rangliste: 1. Emmen 13/20. 2. Kriens 13/19. 3. Ruswil/Wolhusen/Nottwil 11/18. 4. Willisau 12/15. 5. Malters/Menznau 12/11. 6. RW Sursee 13/11. 7. KTV Altdorf 12/10. 8. Mythen-Shooters/Muotathal 13/10. 9. Zug 12/5. 10. Stans 13/5.

Schiessen luzern. Kantonale Meisterschaften luftgewehr.

Elite:

1.

Bettina

Bucher,

Schangnau 204.3. 2. Iwan Bolzern, Kriens 199.1. 3. Rolf Hodel, Malters 178.3. 4. Peter Bründler, Obernau 153.1. 5. Karl Schneeberger, Hellbühl 126.5. – 7. Walter Matter, Nottwil 85.5. Junioren: 1. Melisa Schaad, Dagmersellen 399.2. 2. Lukas Neeser, Reidermoos 370. 3. Melanie Schöpfer, Reidermoos 367.2. 4. Armin Fassbind, Ettiswil 363. 5. Lea Eiholzer, Willisau 359.5. luftpistole. Elite: 1. Benjamin Stocker, Beromünster 195.4. 2. Peter Kreienbühl, Vordemwald 192. 3. Stephan Krauer, Malters 172.5. 4. Ueli Krauer, Malters 152.4. 5. Martin Berner, Willisau 132.5. Junioren: 1. Jeannine Stamm, Luzern 365. 2. Michael Widmer, Wikon 363. 3. Lukas Hofmann, Wikon 354/4. 4. Jonas Hangartner, Luzern 354/2. 5. Urs Stocker, Reiden 345. Veteranen: 1. Sergio Michelin, Wikon 364. 2. Anton Egli, Beromünster 358. 3. Hans Portmann, Altishofen 356. 4. Hans Portmann, Emmenbrücke 348. 5. Fritz Hocher, Geiss 344.

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inen Blick: limärt auf e 014 5. Februar 2 Dienstag, 2

mm: TĂźrĂśffnung gd Luzern GV Revierja hrung Veteranene mbola Verlosung To Mittagessen sung Spezialverlo

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14. bis 20. Februar 2014

Widder

21.3. – 20.4. Mit Ihrer tollen Ausstrahlung können Sie allen den Kopf verdrehen. Sie haben gute Chancen, Ihren Traumpartner zu treffen oder Ihren Schatz neu begeistern zu können. Probleme bei der Arbeit können Sie nicht lösen, wenn Sie nicht endlich handeln und entscheiden. Sorgen Sie selbst für die nötige Motivation und das Wissen, das Sie brauchen.

Stier

21.4. – 20.5. Es kann sein, dass Sie sich bei einer privaten Angelegenheit getäuscht haben. Ändern Sie jetzt einfach Ihre Pläne oder zeigen Sie Ihre geistige Flexibilität. Es ist wichtig, dass Sie nahestehenden Menschen Ihre Zeit schenken. Bevor Sie endlich wieder einmal Ihre Freizeit geniessen können, sollten Sie die wichtigsten beruflichen Pendenzen erledigen.

Zwilling

21.5. – 20.6. Es steht Ihnen zu, von Ihrem Schatz ein gewisses Mass an Aufmerksamkeit zu erhalten. Geniessen Sie gemeinsam die Liebe und das Glück in der Gegenwart. Es wird eine angenehme und harmonische Woche. Allerdings lassen berufliche Erfolge oder ein finanzieller Zuwachs noch etwas auf sich warten. Bleiben Sie einfach am Ball.

Krebs

21.6. – 22.7. Lassen Sie sich nicht so schnell provozieren und sorgen Sie selbst für mehr Ruhe und stärkere Nerven. Eine negative Grundhaltung vermiest Ihnen die Stimmung. Orientieren Sie sich doch wieder an den schönen Dingen im Leben und sorgen Sie für etwas Abwechslung. Warten Sie wenn möglich mit der Unterzeichnung von Verträgen.

Löwe

23.7. – 22.8. Ihre Geduld hat sich gelohnt und Ihre Wünsche werden jetzt in Erfüllung gehen. Nutzen Sie diese Phase, um die Liebe zu Ihrem Schatz zu vertiefen oder um den Traumpartner zu finden. Gönnen Sie sich aber immer auch ruhige Momente, in denen Sie neue Kraft tanken können. Ihre berufliche Position können Sie jetzt vermutlich festigen.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Machen Sie aus kleinen Problemen nicht eine Riesensache. Es tut Ihrer Beziehung gut, wenn Sie auf die Bedürfnisse Ihres Partners achten und einander gut zuhören. Momentan sollten Sie sich auch bei alltäglichen Dingen gut konzentrieren. Überstürzte Handlungen sind gefährlich und auch bei der Arbeit liegt die Kraft in der Ruhe.

Waage

23.9. – 22.10. Versuchen Sie jetzt an die Liebe zu glauben und sich von vergangenen Enttäuschungen zu lösen. Als Single müssen Sie auf Ihre Intuition achten, damit Sie erkennen, wer gut zu Ihnen passt. Hören Sie auf die Ratschläge von guten Freunden oder anderen kompetenten Personen. Das kann Sie vor Ärger und finanziellen Einbussen bewahren.

Skorpion

23.10. – 21.11. Die Lösung für ein privates Problem haben Sie schon gefunden. Gehen Sie diesen Weg weiter, bis Sie sich wieder rundum wohl in Ihrer Beziehung oder in Ihrem Umfeld fühlen. Sie haben viel Energie und setzen sich auch bei der Arbeit voll ein. Sollte es Ihnen an Anerkennung fehlen, dann ist es eine gute Zeit für ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten.

Schütze

22.11. – 21.12. hr Partner schätzt es nicht, wenn Sie alles unter Kontrolle behalten wollen. Versuchen Sie etwas mehr zu vertrauen und lassen Sie ab und zu auch andere das Ruder übernehmen. Versuchen Sie bei der Arbeit Fehler zu vermeiden, denn es wird viel von Ihnen erwartet und Sie werden kritisch beobachtet. Konzentration ist gefragt.

Steinbock

22.12. – 19.1. Eine tolle und vielfältige Woche erwartet Sie. Geniessen Sie diese gute Phase und nutzen Sie Ihren Charme für Ihre Interessen. Mit Geduld und Kompetenz können Sie berufliche oder finanzielle Schwierigkeiten überwinden. Erstellen Sie ein Budget oder lassen Sie sich von einer Fachperson dabei helfen, wenn das nicht Ihre Stärke ist.

Wassermann

20.1.– 18.2. Teilen Sie Höhen und Tiefen mit Ihrem Schatz, denn genau das bringt Sie näher zu ihm. Es liegt viel Romantik in der Luft und Sie sollten auf diese Weise neue Kraft tanken. Nutzen Sie jede Möglichkeit zur Entspannung, aber verfolgen Sie trotzdem Ihre beruflichen Ziele. Wenn Sie auf dem eingeschlagenen Weg bleiben, werden Sie erfolgreich sein.

Fische

19.2. – 20.3. Holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie sich überfordert fühlen. Auch bei Problemen in der Partnerschaft sollten Sie sich nicht scheuen, eine Fachperson um Rat zu fragen. Ihre Leistungsfähigkeit bewahren Sie sich durch genug Ruhe und Pausen. Bei der Arbeit ist mehr Toleranz gefragt. Hinterfragen Sie sich selbst, bevor Sie zu viel kritisieren.

BÜRON Montag, 3. März Kinderfasnacht Ab 14 Uhr sind alle kleinen Fasnächtler von Büron eingeladen, die rüüdigen Tage zu feiern. Die Kinderfasnacht findet im Träffponkt statt. Unter dem Motto «Märliwält» erwartet die Kinder ein toller Nachmittag mit viel Spass. Für Konfetti, Verpflegung und Unterhaltung ist gesorgt. Auch die Borgguugger werden auftreten. 31. März Jasser gesucht Die Gemeinde Büron jasst am 24. Juli im Engadin live im Donnschtig-Jass um den Austragungsort der nächsten Sendung vom 31. Juli. Alle Büronerinnen und Büroner haben die einmalige Chance, im Jasszelt mit Roman Kilchsperger gegen Zell LU um den nächsten Austragungsort zu jassen. Gespielt wird der Differenzler mit verdeckter Ansage. Ab sofort wird im Restaurant Muracher jeden Montag ab 19.30 Ihr geschätzt und gejasst. Für die Teilnahme am 31. März ist eine Anmeldung bis 26. März erforderlich. GEUENSEE Samstag, 22. Februar Wänduball Die Guuggenmusik Geugguseer aus Geuensee lädt ein zum traditionellen Wänduball – Ausgabe 2014. Beginn ist ab 18.30 Uhr mit einem exquisiten Bankettessen. 27. und 28. Februar Fasnacht Die Guuggenmusik Geugguseer lädt ein zur Fasnacht in Geuensee. Am 27. Februar findet die Kinderfasnacht statt. Am Tag darauf, am 28. Februar, findet dann die Seniorenfasnacht statt. Montag, 3. März Easyball Die Guggenmusik Geugguseer lädt ein zum alljährlichen Easyball. Beginn ist ab 18.30 Uhr. Eintritt bis 21 Uhr 10 Franken. Ab 21 Uhr 15 Franken. Ab 16 Jahren. Mit dabei sind 12 Guuggenmusiken. Beim Schulhausareal. KNUTWIL Sonntag, 16. Februar Unterhaltungskonzert Die Jugend Brass Band Hürntal, zu der auch Knutwil-St.Erhard gehört, lädt ein zum diesjährigen Unterhaltungskonzert. Es findet in der MZH in Uffikon statt. Freitag, 21. Februar Elternberatung Mütter- und Väterberatung durch das SOBZ Willisau. Anmeldung erwünscht unter www.sobz.ch. Beratung mit Anmeldung zwischen 13 Uhr und 15 Uhr. Ohne Anmeldung Beratung ab 15 Uhr bis 16 Uhr möglich. Location: Gemeindesaal Knutwil. Samstag, 22. Februar Papiersammlung Das Papier wird an diesem Datum vom Tischtennisclub gesammelt. Bei Fragen am Papiersammeltag kann man sich an folgende Person wenden: Jürg Hodel, 079 736 90 81.

Ein Morgen im Zeichen des Spielens, La- SURSEE chens und Plauderns. Beginn ist um 9 Samstag, 15. Februar Uhr im Vikariatshaus in Nottwil. Tanzball Schwingen Sie ganz klassisch das Tanzbein. Geniessen Sie ein festliches ValenDonnerstag, 20. Februar tins-Dinner und einen gediegenen GalaGedächtnis Gedächtnis für die verstorbenen Mitglie- Abend mit Überraschungseinlagen. Es der der Frauengemeinschaft. Organisa- organisiert und lädt ein der Campus Surtor ist auch die Frauengemeinschaft. Das see. Beginn ist um 18 Uhr. Anmeldung Gedächtnis findet in der Pfarrkirche in erforderlich unter 041 926 26 26 . Nottwil statt. Sonntag, 16. Februar Micro Noise Workshop Dienstag, 25. Februar LABOR Luzern leitet an zum Bau eines Offiziersübung Die Feuerwehr Nottwil mit einer weite- MiniSynthesizers. Junge Kunst für Jungren Offiziersübung. Beginn ist um 19.30 gebliebene und Kinder ab 9 Jahren. TeilUhr beim Feuerwehrmagazin Zentrum nehmerInnenzahl beschränkt, Anmeldung bis 13. 2. an: info@sankturbanhof. Sagi. ch. Kosten: CHF 35.-/Person Sonntag, 2. März Dienstag, 18. Februar Fasnachtsgottesdienst Fasnächtlicher Gottesdienst unter Mit- Seniorenfasnacht wirkung der Familienguggenmusik «No- Alle Fasnächtler sind herzlich eingelatetuter». Beginn des speziellen Gottes- den, mit guter Laune und in lustiger Verdienstes ist um 10.30 Uhr in der kleidung am diesjährigen Maskenball teilzunehmen. Beginn ist um 13.30 Uhr Pfarrkirche in Nottwil. im Nordsaal der Stadthalle. Es organisiert die Pfarrei Sursee für alle PensioOBERKIRCH nierten. Freitag, 14. Februar Mittwoch, 19. Februar Second Friday: Live Musik Wie jeden zweiten Freitag im Monat Mittagstisch spielt auf im Februar eine Live-Band Senioren-Mittagstisch. Beginn des geim Restaurant Baulüüt. Dieses Mal meinsamen Mittagessens ist um 12 Uhr präsentiert der CAMPUS Sursee einen im Alterszentrum St. Martin in Sursee. echten Leckerbissen. Der Luzerner Anmeldung im Café unter 041 925 07 07. Musiker Reto Burrell ist zu Gast. Er vermischt typisch amerikanischer Folk Freitag, 21. Februar mit Balladen. Ein echtes Hörerlebnis. Konzert Beginn ist um 22 Uhr. Der Eintritt ist Fachschaftskonzert Gesang der Musikschule Region Sursee. Beginn ist um frei. 19.30 Uhr in der Klosterkirche in Sursee. Donnerstag, 20. Februar Samstag, 1. März Kreis frohes Alter Mittagstisch mit anschliessendem Jas- Monsterkonzert sen im Restaurant Feld in Oberkirch. Be- Monsterkonzert in der Altstadt von Sursee. Ab 16 Uhr erste Platzkonzerte, beginn ist um 11.30 Uhr. vor dann um 18.15 Uhr das Corso durch das Städtchen beginnt. Anschliessend Freitag, 28. Februar spielen die Guuggen in der Altstadt geWintergrill Auf der Winterterrasse verwöhnt Sie das mäss Zeitplan. Restaurant Baulüüt im Campus mit einem Tischgrill à discretion. Beginn ist um Sonntag, 2. März 18 Uhr. Alle weiteren Informationen unter Narrenmesse Die Pfarrei Sursee und Zunft Heini von www.baulueuet.ch. Uri laden ein zur traditionellen Narrenmesse am Fasnachtssonntag. Beginn Donnerstag, 6. März ist um 10.30 Uhr in der Kirche St. GeKreis frohes Alter Jassnachmittag des Kreis frohes Alter org. aus Oberkirch. Beginn des Nachmittages ist um 14 Uhr im Alterswohnheim in Montag, 3. März Güdismontag Oberkirch. Am Güdismontag ist Familienfasnacht in Sursee mit Maskenprämierung. Es beFreitag, 7. März ginnt um 13.30 Uhr in der Altstadt. Auch Zwergenkafi Der Familientreff Oberkirch lädt ein zum der Heinivater wird ab 15.30 Uhr dabei Zwergenkafi. Treff für Gross und Klein bei sein. Um 16 Uhr findet dann die PrämieKaffee und Gipfeli. Beginn ist um 9 Uhr rung statt. morgens im Raum Feuer. Dauer bis ca. Dienstag, 4. März 11 Uhr. Güdisdienstag Grosser Umzug um 14.30 Uhr. Motto Mittwoch, 12. März «Samba Samba» mit über 40 Nummern, Märchen Die bekannte Märli-Erzählerin Jolanda 1500 Mitwirkende. Route: CentralstraSteiner ist zu Gast in Oberkirch. Sie be- sse-Altstadt-Münsterplatz. Am Abend ist ginnt mit ihren Erzählungen um 14.30 im Städtli nochmals Fasnacht angesagt, bevor dann um 19.30 Uhr das BöögverUhr im Gemeindesaal. brennen stattfindet. SCHLIERBACH Samstag, 8. März Balkansound Samstag, 22. Februar Zurka! Typische und waschechte BalKinderfasnacht Die Kinderfasnacht in Schlierbach mit kanmusik. Balkan Flavours ist eine einSpiel und Spass für Gross und Klein. Be- zigartige Band aus der Schweiz. Beginn ginn ist um 11 Uhr in der Mehrzweckhal- des Balkanabends ist um 21 Uhr im Kulturwerk 118 in Sursee. le.

Donnerstag, 27. Februar Kinderfasnacht Die Giriszunft Knutwil lädt ein zur diesjährigen Kinderfasnacht. Mittwoch, 26. Februar Rammler Ball Dienstag, 4. März Der Rammler Ball wie üblich am MittUslompete woch vor dem SchmuDo. Motto: Sand Die Fasnacht 2014 geht an diesem Gü- der Zeit. Beginn ab 20 Uhr. Eintritt ab 16 disdienstag zu Ende. Auch in Knutwil Jahren. In der MZH Schlierbach. wird dem Ende der rüüdigen Tage mittels Uslompete ihre letzte Ehre Teil. Organi- Sonntag, 2. März satorin ist die Giriszunft aus Knutwil. Umzug und Rammler Stöbli Wie jedes Jahr findet auch dieses Mal Samstag, 22. bis Samstag, 29. März am Sonntag der Umzug in Schlierbach Napfgold statt. Bei der Mehrzweckhalle. Der UmDie Theatergruppe Mauensee spielt zug beginnt bereits um 14 Uhr. «Napfgold», bei dem es um Habgier, Glück und Liebe geht. Beginn jeweils um SCHENKON 20 Uhr. Beginn am Sonntag ist um 14 Uhr. Weitere Infos unter www.theater- Samstag, 15. Februar Clubrennen gruppe-mauensee.ch. Der Skiclub Schenkon lädt ein zum alljährlichen Clubrennen. Es findet in SöNOTTWIL renberg/Rischli statt. Um 9 Uhr ist Startnummernausgabe. Am Abend gemütliFreitag, 14. Februar ches Beisammensein im Restaurant ZellFamilientreff Krabbel- und Kleinkindertreff in Nottwil. feld in Schenkon.

Mittwoch, 12. März Selbsthilfegruppe Die Selbsthilfegruppe Sempachersee trifft sich wieder zum gemeinsamen Austausch des Themas «Depression». Interessierte sind stets willkommen. Beginn ist um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

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2D: Sa./So./Mi. 15.20 3D: Täglich 17.30 | Sa./So./Mi. auch 15.10

Do. & So. - Mi. 20.00 | Fr./Sa. 19.30/22.30 | So. a. 16.10

Sa./Mi. 15.00 | So. 13.30

Täglich 19.50 | Fr./Sa. auch 23.00

CHPremiere

Der Goalie bin ig

youcinemaHall Täglich 17.30 | Sa./So. auch 15.00

16/14J. D

6/4J. D

16/14J. D

10/8. Dialekt

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

12 Years a Slave Täglich 19.30 Eyyvah Eyvah 3

Fr./Sa. 22.30 | Sa./So. 16.50 | So. auch 14.10

16/14J. D 12/10J. Türk./d.

Aarauerstrasse 75 • Olten

Vaterfreuden

12/10J. D

Täglich 20.30 | Fr./Sa. auch 22.40 Fr. - So. a. 18.10 | Sa./So. a. 15.30

Aarauerstrasse 51 • Olten

Der Goalie bin ig

10/8. Dialekt

Free Birds 3D & 2D

6/4J. D

I, Frankenstein American Hustle

14/12. D

Täglich 18.00/20.30 | Matinée So. 10.30

2D: Do./Fr./Mo. - Mi. 15.20 | Sa./So. 14.40 3D: Täglich 15.10/17.30 Fr./Sa. 22.50

Täglich 20.00 | Fr./Sa. auch 23.00 | Sa./So. auch 17.00

16/14J. D

Berge im Kopf Matinée So. 10.30 CHPremiere

8/6J. D

Winter‘s Tale

CHPremiere Täglich 17.30/20.20 | Sa./So. auch 14.50

12/10J. D

Robocop

16/14J. D

Fr./Sa. 23.00

Das Geheimnis der Bäume Matinée So. 10.30

0J. D

The Wolf of Wall Street Täglich 20.10 Die Eiskönigin 3D Täglich 15.00

16/14J. D 6/4J. D

Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Wochenhoroskop

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 7 / 14. februar 2014

Mittwoch, 19. Februar Trisa P-Club Die Pensionierten treffen sich wieder um 14 Uhr im Sääli des Restaurant Rössli zum Monatsstamm. Mittwoch, 19. Februar Wandern Die Wandergruppe geht auf eine Kurzwanderung. Beginn ist um 13.30 Uhr. Treffpunkt beim Parkplatz der Kirchgasse in Triengen. Sonntag, 23. Februar Seniorenfasnacht Seniorenfasnacht für alle über 70 Jahre. Der Nachmittag findet im Forum in Triengen statt und wird durch die Fröschenzunft organisiert.

Freitag, 28. Februar Zunftball Auch dieses Jahr findet der Zunftball wieder statt. Mit dabei sind auch wieder Donnerstag, 13. März die Swiss Boys, die für die richtige musiVortrag Vortrag über den Ersten Weltkrieg von kalische Unterhaltung sorgen werden. Prof. Dr. Aram Mattioli. Beginn ist um 20 Beginn ist um 19 Uhr mit Nachtessen. Im Uhr im Rathaus in Sursee. Es lädt ein der Forum. Verein Historia Viva Sursee. Dienstag, 4. März Güdisdienstag TRIENGEN Wie jedes Jahr findet auch an diesem Güdisdienstag der grosse Umzug durch Samstag, 15. Februar Triengen statt. Anschliessend MonsteraBartig 14 Auch die zweite Guuggenmusik in Trien- konzert auf dem Rössliplatz und dann gen, die Quä Quäger, lädt ein zu ihrem um 19.15 Uhr das Chluriverbrennen. AnFasnachtsanlass. Auch dieser findet im schliessend grosse Uslompete im Forum. Forum in Triengen statt.


Nr. 7 / 14. februar 2014

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VeraNstaltuNgeN | marktplatz

suRsEE | Das Somehuus zeigt «Die schwarze Spinne»

LuzERN

220000 Mal hat es bei Telefon 143 geklingelt

Atmosphäre des Horrors

Ab Anfang März wird im Somehuus die Eigenproduktion «Die schwarze Spinne» von Jeremias Gotthelf nach einer Erzählversion von Beat Fäh aufgeführt. Gotthelfs archaische Schreckens- und Mahnvision aus dem 19. Jahrhundert wird von fünf Schauspielerinnen und Schauspielern erzählt. Mit der verführerischen Leichtigkeit und leisen Ironie eines Horrorfilms beginnen die Erzähler mit der Schilderung des wunderschönen Tauffestes. Die Atmosphäre des Horrors wird zunehmend dichter, unausweichlicher und gewalttätiger. Es muss gelingen, die Gewalt zu beschreiben, die den verängstigten Seelen angetan wird. Diese Gewalt, diese Angst ist zeitlos und nicht an einen Ort gebunden. Gotthelfs schwarze Spinne wird erzählt im Bewusstsein, dass die Geschichte jederzeit wieder beginnen kann. Begleitet wird die Erzählung von einer Singstimme, die die rhythmisierte Sprache mit Naturtönen, Jodel und veränderten Melodien aus dem Volksgut untermalt. Im kargen schwarzen Raum soll durch das Einspielen bewegter Bilder (Film/Video) zusätzlicher Raum für die Berichterstattung der einzelnen

Erzähler geschaffen werden. Sowohl visuelle Landschaften der Behaglichkeit wie des Grauens sollen entstehen. Die bewegten Bilder fügen dem gesprochenen Wort eine weitere Ebene hinzu, indem sie sowohl Stimmungen des Textes untermalen, eine assoziative Brücke zwischen auditiv und visuell Erfahrbarem schaffen oder auch dramaturgisch mit dem gesprochenen Wort zusammenarbeiten. Die Film/Video-Kulisse gibt den Erzählern die Möglichkeit, als Betrachtende, abseits vom Bild, von aussen und isoliert im Lichtkegel des Scheinwerfers, auf das Geschehen zu blicken. Genauso können sie jedoch ihren Standpunkt verändern und im bewegten Bild, in der Rolle der Protagonisten, umgeben von Landschaften und Stimmungen, die Geschichte unmittelbar erleben. In diesem «sagenhaften» Projekt sollen Sprache, Gesang und bewegtes Bild in gleichen Teilen an der Erzählung teilhaben. Alle Mitwirkenden sind Kulturschaffende aus der Region Luzern. Die Regie führt Bernadette Schürmann. Première ist am Freitag, 7. März. Vom 8. März bis 12. April folgen 19 weitere Aufführungen. pd

zvg

Viel spass gehabt in der Eishalle

Am diesjährigen Winteranlass der JuBla Triengen versammelten sich 64 Abenteuerhungrige vor dem Pfarreiheim, bevor es weiterging in Richtung Luzern. Mit Eishockeyschlägern beladen und dick eingepackt in warme kuschelige Kleider stand dem Eislaufspass nichts mehr im Weg. Nach einem kurzen Fussmarsch in Luzern Richtung Eishalle mussten zuerst alle 43 Kinder und 21 Leiter mit Schlittschuhen ausgerüstet werden. Dann aber konnte man seine Kufen als Eisprinzessin oder kräftiger Eishockeyspieler schwingen lassen. Alle hatten sichtlich Spass dabei. mgt

ALbERsWIL | Frühlingsausstellung im Agrarmuseum Burgrain

Mitaussteller gesucht

Über die Osterzeit vom Mittwoch, 9. April, bis Ostermontag, 21. April, findet im schweizerischen Agrarmuseum Burgrain in Alberswil die nächste Frühlingsausstellung statt. Die Organisatoren bieten kunsthandwerklich tätigen Menschen jeden Alters Gelegenheit, ihre Exponate mitauszustellen. Kennen Sie jemanden, der etwas Schönes herstellt und es gerne einem

grösseren Publikum vorstellen möchte? Dieses Jahr suchen die Organisierenden Produzenten von hausgemachten Spezialitäten. Im Haupthaus soll ein grosser Raum für eine Art Märt mit Spezialitäten genutzt werden. Gesucht sind nun Produzenten jeglicher Art. Bitte melden Sie sich bei Verena Stöckli in Zell per E-Mail (vsk.zell@ gmx.ch) oder per Telefon (041 988 10 70). pd

APiMeDiA

Treuebons sammeln bei OTTO’s

Ein Besuch bei OTTO’S macht sich jetzt doppelt bezahlt. Das Familienunternehmen mit schweizweit über 100 Filialen lanciert in diesen Tagen wieder seine beliebte Treuebon-Aktion. Bei ihren Einkäufen erhalten die Kunden pro 30 Franken einen Aufkleber mit dem OTTO’S-Logo. Die Aktion dauert noch bis Mittwoch, 30. April 2014. Wer sein Bonheft mit zehn Aufklebern gefüllt hat, der profitiert beim nächsten Einkauf von 10 Prozent Ermässigung auf das ganze Sortiment, ausgenommen Möbel, Alkohol und Tabakwaren. dS

Die Frühlingsausstellung bietet eine Plattform für Kunsthandwerker.

Nimmt man die Zahl der Anrufe bei Telefon 143 zum Massstab, sind die Sorgen der Schweizer Bevölkerung 2013 nicht kleiner geworden. Über 220 000 Mal hat es bei allen zwölf Regionalstellen geklingelt. Das ist ein Plus von rund 6 Prozent. In der Zentralschweiz blieben die Zahlen auf Vorjahres-Niveau. Mit einer neu gestalteten Webseite und einem Stimmungsbarometer ist die Dargebotene Hand auch stärker im Internet präsent. Die Plattform «143heartbeat.ch» widerspiegelt im Sekundentakt die Gemütslage der Schweiz. Die Anzahl Telefongespräche hat um über 5000 auf 156 654 zugenommen. In der Zentralschweiz sind die Anruferzahlen in etwa gleich hoch geblieben. Da jeweils nicht jeder Anruf direkt zu einem Gespräch führt, lag auch 2013 die Zahl der Anrufe (220 558) klar höher als die der Gespräche. Über 13 000 Hilferufe aus den Zentralschweizer Kantonen verzeichnete die Geschäftsstelle Zentralschweiz. Zu den Zeiten grosser Nachfrage mussten die gut 60 freiwillig Mitarbeitenden aus allen Kantonen der Zentralschweiz die Ratsuchenden vermehrt auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten. pd

TRIENGEN

Musik und Wort zum Valentinstag Am heutigen Valentinstag gestalten Schülerinnen und Schüler der Religionsklasse 3. Sek B und der Musikschule Triengen einen Moment der Besinnung und Einkehr mit Musik und Texten zum Thema Liebe/Freundschaft. Die Veranstaltung in der Pfarrkirche St. Laurentius Triengen beginnt um 18.30 Uhr und wird etwa eine Dreiviertelstunde dauern. Die Sekschüler unter Leitung von Religionslehrer Roger Schmid und das Blockflötenensemble der Musikschule Triengen unter Leitung von Silvia Fischer wollen bewusst einen Kontrapunkt setzen zur kommerziellen Vermarktung des Valentinstags. Sie laden alle interessierten Menschen ein mit leiseren Tönen ins Wochenende zu starten. pd

zvg

DER LOTTOGEWINN | Kapitel 51

Der erste Tag des neuen Lebens

Der Autor

Philipp Indermühle ist 31 Jahre alt und wohnt in Zofingen. Bis Januar war er Chefredaktor beim Oberwiggertaler und ist jetzt als freischaffender Journalist tätig. Seine grössten Hobbys sind Unihockey, Sport allgemein und Kochen. Als Initiant des Fortsetzungsromans beendet er ihn mit den letzten beiden Kapiteln. Ein ohrenbetäubender Lärm liess alle auf dem Grundstück zusammenzucken. Von zwei Seiten bogen mehrere Polizeiwagen in die Kiesgrube, eine bewaffnete Sondereinheit umstellte sofort alle verdächtigen Personen. Den überraschten Gangstern blieb gar nichts anders übrig, als sich zu ergeben. Minuten später wurde Meier bewusst, wie knapp das alles war. Er atmete erleichtert auf und erblickte im selben Augenblick seine Frau und den Wirt in Handschellen. Schmerz stieg in ihm hoch und er wandte sich von ihnen ab. Als wäre es nicht schlimm genug, steuerte nun auch noch Kollege Schmid auf ihn zu. «Meier, ich weiss, wie weh das tut.

Meine Frau hat mich für einen anderen verlassen. Aber Sie haben noch Rex. Weil Sie ihn im Eifer auf dem Revier vergessen haben, konnte er bei mir Alarm schlagen und per Handyortung haben wir Sie gefunden.» – «Dann geht der Ruhm für die Festnahme der Lebauski-Bande also an Sie», meinte Meier nur trocken. «Nein, der Held ist Rex. Auf ihn dürfen Sie mächtig stolz sein. Und was Sie angeht: Gute Arbeit. Aber lassen Sie es künftig bleiben mit Alleingängen.» Schmid klopfte ihm zweimal auf die Schulter und Meier nickte.

Anita wunderte sich bereits nicht mehr über frühmorgendliche Anrufe und hob wenig überrascht ab. «Ja?»

«Das heute wird unser Tag», knurrte Martin. – «Anita … der Lottoschein …», stammelte Martin. «Was ist damit?» fragte Anita schon etwas genervt. «Wir haben ihn noch gar nicht eingelöst», konstatierte er. «Ich weiss, Martin, aber das kannst du ja morgen erledigen.» – «Nein, Anita. Ich will es zusammen mit dir tun. Es ist nicht nur mein Geld, es gehört uns allen. Nadina, Simon, Kurt, dir und mir. Das Los hat uns allen viel Unglück gebracht und soll nun allen etwas zurückgeben. Ich will mit dir zu dieser verdammten Lottostelle fahren und diesen ungeheuerlichen Zettel persönlich abgeben. Jetzt!» – «Okay»,

gab Anita nach, ohne weiter nachzudenken. Eine halbe Stunde später waren Anita und Martin gemeinsam auf der Autobahn. Den Lottozettel hielt sie fest in ihren schwitzenden Händen, während er angespannt das Auto lenkte und Mühe hatte, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. «Das heute wird unser Tag», knurrte Martin. «Ja, der erste Tag unseres neuen Lebens», ergänzte Anita sanft. «Unseres gemeinsamen Lebens.» Martin verlangsamte, bog auf die rechte Spur und blickte rüber zu Anita. Er sah in ihre Augen und wusste, dass es ihr ernst war. Die ganze Anspannung war auf einmal verflogen und ein warmes Gefühl stieg in ihm auf. Alles andere schien in diesem Moment egal. Er blinkte, stellte das Auto auf dem Pannenstreifen ab und küsste Anita leidenschaftlich. Es wurde für beide der wohl intensivste und längste Kuss. «Das Leben ist schon eine grosse Lotterie», meinte Anita danach leicht ausser Atem und beide brachen in Gelächter aus, um kurz darauf still zu werden. «Ich möchte Simons und Nadinas Anteil bedürftigen Kindern spenden. Sie hätten es so gewollt», war sich Martin sicher. «Ja, so machen wirs. Und Kurt kann nicht nur seine Schulden in der Kneipe begleichen, sondern sich auch noch gleich eine eigene Brauerei kaufen.» Erneut lachten die beiden und machten sich im frühmorgendlichen Sonnenschein auf zur Lotteriestelle. – SchluSS –

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Nr. 7 / 14. februar 2014

uNterwegs

im sureNtal

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

sursee | Mario Vucer heisst der Mann, der hier mit Schablone und Farbspritzgerät den Parkplatz als Behindertenparkplatz markiert. Seit beinahe 15 Jahren macht der gebürtige Bosnier seinen Job und ist ganz einfach zufrieden damit.

schenkon | Peter Schmul mit seiner Dinka und Flurina Tschopp mit ihrem Hündchen Einstein waren auf ihrem Spaziergang. Zwei Menschen, die sich selber nicht zu ernst nehmen, zusammen mit zwei besonderen Hunden, die ihren Namen gerecht werden. Kurz gesagt, das kurze Zusammentreffen war eindrücklich und lustig.

sursee | Gemütlich und kaum hörbar zog Josef Brunner mit seinem kleinen zweimotorigen Modellflugzeug seine Runden. «Ich war schon zweimal in der Luft, nun geht der Strom langsam zu Ende», sagte Brunner, legte noch einmal eine perfekte Landung hin und machte sich auf den Nachhauseweg.

schaubern | Seit er 50 ist, fährt er Fahrrad. «Dies ist mein liebstes Hobby», sagte Erwin Lang aus Rickenbach. Und weiter erzählte er, dass er viele Jahre lang seinen Bubentraum als Buschauffeur ausgeübt hatte und er mit dem hier gezeigten Velo in den letzten 15 Jahren 97 000 Kilometer zurückgelegt hat.

büron | Mit aller Gewalt hält sich dieser einmal schöne Apfel an seinem Ast fest. Manchmal könnte man sich fragen, wie so etwas funktioniert. Es gibt Äpfel, die fallen schon, kaum sieht man sie an, geschweige denn, man schüttelt den Ast. Und dann gibt es solche, die Wind und Wetter bis am letzten Tag der Geschichte trotzen.

sursee | Nein, Armin Hukic ist nicht am Spazieren, er hat bloss den altbekannten Besen gegen einen modernen Putzwagen umgetauscht. Sauber sein sollte es auch ums Haus herum. Eine bessere erste Visitenkarte kann man gar nicht abliefern.


Nr. 7 / 14. februar 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Orgel: Daniela Maranta). Jzt. für Guido Bundi-Staffelbach, Wilihöferstrasse Sonntag, 16. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Pfarrei Menzberg. 9.30 Sonntagsgottesdienst. François Couperin (1668– 1733) Messe pour les Couvents (1690). Orgel : Christian Renggli. Schola Triengensis (Leitung : Hermann Steffen). 9.30 Chenderfiir 2. Klasse. Dienstag: 8.00 Gottesdienst. Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. 19.30 Generalversammlung der Frauengemeinschaft im Pfarreiheim. Donnerstag: 7.30 Schülergottesdienst für die 2. – 4. Klässler. 9.00 Kommunionfeier in den Alterswohnungen. Anschliessend Hauskommunionen. Freitag: 10.15 Gottesdienst im Lindenrain. Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Emil und Louise Fischer-Graber, Feldgasse; Jzt. für Heinrich und Josy Vonarburg-Wyss, sowie Jakob und Hermine Vonarburg-Graf, Rössliweg. 19.30 Gottesdienst in Kulmerau. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72 Sursee und Umgebung Gottesdienste Sonntag, 16. Februar: 10.00 Fasnachtsgottesdienst, Sursee; Pfarrer Ulrich Walther. Dienstag, 18. Februar: Seniorenfasnacht: vita activa – aktive Seniorenarbeit 13.30 im Nordsaal der Stadthalle Sursee. Alle Seniorinnen und Senioren sind dazu herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag bei Musik und dem obligaten Zobig. Auch wird uns das Heinipaar Paul und Silvie Furrer mit ihrem Gefolge einen Besuch abstatten. Organisation: katholische Pfarrei Sursee; reformierte Kirchgemeinde Sursee; Zunft Heini von Uri Sursee. Der Kirchenchor probt jeweils Mittwoch um 20 Uhr (ausgenommen Schulferien). Christliche Meditation Donnerstag, 20. Februar: 17.15–18.15 Uhr ref. Kirche, Sursee. Helena Arn Steiger. freaky friday Freitag, 21. Februar: 20–22 Uhr, Treffpunkt beim KGH Sursee. Auskunft: Kim Lendeczky 079 694 89 12; Annatina Walther 079 586 96 09. Ref. Reitnau Sonntag, 16. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Matthias

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kirchliche aNzeigeN kirche unterwegs

Der kampf zweier unterschiedlicher wölfe Beim Bibeltext, wo Jesus sagt, man solle zuerst Frieden schliessen, bevor man die Opfergaben zum Altar bringt, kam mir als erstes eine Indianergeschichte in den Sinn, die mir ein Freund kürzlich erzählt hat. Sie geht so: Ein alter Indianer sass mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: «Weisst du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend». Der Bub fragte: «Und welcher der beiden Wölfe wird den Kampf um dein Herz gewinnen?». Der Alte antwortete: «Der Wolf, den ich füttere». Ich nehme mal an, dass es auch Ihnen schon passiert ist, dass Ihnen eine Person ganz mächtig auf den Keks gegangen ist. Vielleicht sogar noch mehr als das. Dass sie jene Person verwünschten oder hofften, dass ihr ein Meteorit oder etwas Ähnliches auf den Kopf fällt ... Man kann sich hier wunderbar in etwas hineinsteigern und sich alle möglichen Miesheiten für eine ungeliebte Person ausdenken und hierbei eben auch stundenlang den «rachsüchtigen und aggressiven Wolf im Herzen» füttern. Befreiend ist es dann, wenn es einem gelingt, solche Gedanken abzulegen und sich nicht mehr mit negativen Phantasien zu belasten. Wenn Jesus im Bibeltext sagt, dass «Jeder, der seinem Bruder oder seiner Schwester auch nur zürnt, dem Gericht

Schüürmann. Mitwirkung Kirchenchor. Kollekte: Spendgut. Kinderhüten, anschliessend Kirchenkaffee. 10.00 Sonntagschule. Dienstag: 20.00 Christl. Frauen- und Töchterverein. Donnerstag: 20.00 Bibelabend im KGH. kNuTwil - ST. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag: Gedächtnis für verstorbene Mitglieder der Feuerwehr Knutwil-Mauensee. Sonntag, 16. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Chorherr Karl Schmuki am Samstag, Vierherr Thomas Müller am Sonntag. Kollekte: Kollegium

verfallen sein soll» hat dies für mich mit diesem menschlichen Phänomen der Missgunst oder der H a s s v e rmehrung, die fatal enden kann, zu tun. Denn hierbei kann man sich tatsächlich nur grösste Eigentore schiessen. Jesu Anliegen ist es, Solches zu überwinden. Darum auch der Appell, dass man sich zuerst versöhnen soll, bevor man vor Gott hintritt. Der ungelöste Konflikt steht sonst zwischen Gott und dem Menschen. Mit konkreten Beispielen aus dem Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer nimmt Jesus jeder Selbstgerechtigkeit den Wind aus den Segeln. Niemand kann sich einfach auf den reinen Wortlaut der zehn alttestamentlichen Gebote zurückziehen nach dem Motto: «Ich habe ja keinen umgebracht, daher bin ich doch gut genug». Aus der Sicht Jesu reicht es nicht, den anderen nicht umzubringen. Er fordert uns auf, nicht nur das Wohlergehen für uns selbst, sondern auch dasjenige der Mitmenschen im Auge zu haben. Wahrlich ein herausfordernder Anspruch. Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir hierbei dem richtigen Wolf in unserem Herzen die Nahrung geben. Für zwei wohlgenährte Wölfe reicht der Platz nämlich nicht. BRUno HüBSCHeR, DiaKon

St. Charles, Pruntrut. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Rosa und Anton Müller-Wanner, Jzt. für Ursula Müller. Montag: 17.00 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Samstag: kein Gottesdienste. büroN-Schlierbach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Sonntag, 16. Februar

6. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Priester Joseph Kalariparampil. Kollekte: für das Kollegium St-Charles in Pruntrut. 9.30 Eucharistiefeier in der Rochuskapelle. Jzt. für Josef und Josy Steiger-Arnold, Hohrüti, für Walter Steiger-Steiger und für Hermann Steiger-Steinmann, Tann, sowie für Berta Keller-Steiger, Spreitenbach und Angehörige. Mittwoch: 7.30 Schulgottesdienst für die 1. bis 6. Klasse und Oberstufe in der Pfarrkirche. 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. 14.00–17.00 Jassrunde Schlierbach. Donnerstag: 7.30 Schulgottesdienst für die 1. bis 6. Klasse in der Rochuskapelle. 4.00–17.00 Jassrunde Büron, in der Dorfstube Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. geueNSee Telefon 041 921 22 18

wiNikoN-reiTNau-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 6. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 15. Februar 19.30 Uhr Eucharistiefeier, Familiengottesdienst. Kollekte: für das Projekt von Josef Kalariparampil. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt 4. Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof. Jzt. für Leonz u. Elisabeth Müller-Sigrist. Jzt. für Alois u. Marie Kaufmann-Willimann, Untereigen. Jzt. für Josef u. Maria BrändliBachmann. 15.30 Uhr Firmnachmittag für die Firmlinge und ihre Patin oder ihren Paten. Montag: 10.00 Uhr Rosenkranzgebet. mazedoNiSch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Samstag: 19.00 Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: Sorgentelefon für Kinder. 1. Jahresgedächtnis für Josef Bucher-Kamer. Jzt. für Rosa und Martin Arnold-Arnold; Rosa und Xaver Helfenstein; Walter Zihlmann-Müller; Josef und Anna Am-rhein-Stöckli. Sonntag, 16. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 9.15 Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: Kollekte für das Kollegium StCharles in Pruntrut. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Vierherr Thomass Müller.

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen.

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Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. 1. Jgd. für Geert Blanken, Frieslirain 3b, Sursee. Jzt. für Franz Stocker und Vater Franz Stocker-Zumbühl, Mariazellweg 5, Sursee. Sonntag, 16. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Jlli-Hinnen, Sursee und Franz Josef Wolf, Luzern. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier.

Ärztlicher notfallDienst für Den kanton luzern

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zahnÄrztlicher notfallDienst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft sonntagsDienst Der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 notschlachtungen H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

Praxis Dr. Bollwein + Hellrigel Mühlegasse 15 6234 Triengen Telefon 041 933 18 18

Ferien vom 1. bis 9. März 2014

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Leistung des Auges

Aufhellung

Abkürzung: Esslöffel

König d. Tiere mit WüstenDenkmal rastort in Luzern

Frühstück

Schalterstellung

Frisiermittel

franz. Mehrzahlartikel

Abk. Kulturund Kongresszentrum

U-Bahn in Paris

Umlaut

Bote Gottes

See im Kanton Luzern

Wintersportgerät

Abk.:Erdgeschoss

Gewichtseinheit

Fragewort

Christus- Luzerner monoPianistin gramm

Abkürzung: Million Computertomografie (Abk.)

dummes Dahergerede Abk.: Curie

Bestie

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englisches Adelsprädikat

kleiner Behälter

Vortrag

rätoroman.: Bergspitze

Abk. für einen Bibelteil

Zweikampf (Mz.)

Himmelsrichtung

Abk: Europäische Zentralbank

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Vorgehensweise

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Partnerstadt Luzerns

Dichtkunde

Papiersorte verbriefte Erlaubnis poetisch: Reis, Spross

Doppelvokal

Reisigbündel vorweg

JamesBondGegner: ,,Dr. ...“

schweiz. Tristans TVSender Geliebte (ital.)

Einstellraum

tierisches Fett Abk.: stimmhaft (Lautlehre)

ital. Adelsprädikat Abk.: Ostsüdost

6 Elementarteilchen

runder Klumpen, Knödel Papyrusboot von Heyerdahl

Erfrischgs.getränk (Kurzw.)

unterdrückter Ärger

Urkontinent

1 Abk.: tasto solo

veraltete Anrede Gütersloh/Kfz.

Gartenblume, Goldwurz

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Sportruderboot

spanisch: Fluss

schweiz. Maler (Hans)

bibl. Hohepriester

Alarmgerät mit Heulton

Abk.: okay

Zweitgrösste Stadt Luzerns

Party

Romanfigur bei Erich Kästner

Kampfplatz Knecht b. Gotthelf

jegliches

LÖSUNGSWORT:

Kfz-Z. Bern/ Schweiz

kalte Sosse, Dip

Tennisnetz (engl.)

innen

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dichterisch: Pferd unbestimmter Artikel

Halbton unter E

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Fortpflanzungszelle

Laubbaum, Eller

Gehölz

Muster z. Testen

französisch: Osten

Kappe d. Richter

Public Relations

Signalgerät im Verkehr

essbare Früchte

Laut der Kuh

Frau von Ägir

langweilig, wüst

Lesbischwules Festival inLuzern

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Luzerner Comicfestival

exzentr. Kunststil

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Soldatenschrank

Fahrzeugluftreifen

Teile der Treppe

babylon. Gott

schweizerischer Schriftsteller

Fluss durch Luzern

geistige Eingebung

schweiz. Schlagersängerin

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Farbton: violett

Abk.: klein

alt. KfzZeichen von Irland

Mensch um die Zwanzig

Bienenzuchtanlage

Laut der Katze

Gut

herb, brüchig

Bankkunde

Heilbad in Belgien

Fechtwaffe

welk, trocken

Kabinettschef

persönl. Fürwort

kleine Tür

WimbledonSieger (Roger ...)

Abk.: Industriegewerkschaft

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Vogelart (kann ein Rad schlagen)

Nadelbäume Salatzutat

ein Kanton

Doppelvokal

Traubenpresse

Einwohnergem. i. Kanton Aargau schlimm

Teil der Personalien

griech. Käse

gleichgültig

Budget räuml. begrenzt

Handmähgerät

Berg bei Lugano

der ,,Blanke Hans“

Abk.: z. Exempel

Dresche, Haue

schweizerisch: kleines Kind

Abk.: Aktenzeichen

Krebstier

Z. f. Ruthenium

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Kohlenstaub

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Rettungsdreh der Kanuten

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rätsel

Nr. 7 / 14. februar 2014

ein Jupitermond kurz: um das

Vorratsspeicher (Mz.)

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sr-62

Gewinner der letzten Woche

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Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

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Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

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Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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N E R V T H E S E G

A B N A K NOR A A P G C E R K L O Z E L S B B S H R H OU E S E R E C Z I N K B E I G E P I L U NO H R H

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 18. Februar 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 8/2014

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

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Fritz Gut, Grundmatte 3, 6214 Schenkon Cäcile Häfliger, Luzernstrasse 8, 6210 Sursee Verena Schaffer, Feldhöflistr. 13, 6208 Oberkirch

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Die letzte

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IMPrESSuM Herausgeber ZoďŹ nger Tagblatt AG, Henzmannstr. 20, 4800 ZoďŹ ngen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.surentaler.ch info@surentaler.ch Direktion: roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten redaktion Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@surentaler.ch Chefredaktor: Achim GĂźnter Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

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Tipps zum Umgang mit verschimmelten Lebensmitteln Generell gilt bei verschimmelten Lebensmitteln: Lieber zu viel als zu wenig wegwerfen. Verschimmeltes wasserreiches Obst und GemĂźse, Fruchtsäfte, Suppen und Sossen sollten Sie grundsätzlich entsorgen. Gleiches gilt fĂźr Wurst und Frischmilchprodukte wie Jogurt oder Quark. Weich- und Schnittkäse wie Tilsiter, Gouda oder Edamer werfen Sie ganz weg, wenig verschimmelte Stellen an Hartkäse wie Emmentaler oder Cheddar kĂśnnen Sie mĂśglichst tief ausschneiden. Bei KonďŹ tĂźren oder Gelees mit einem Zuckergehalt von mindestens 50 Prozent kĂśnnen Sie den Schimmel grosszĂźgig abheben. Verschimmelte KonďŹ tĂźren mit SĂźssstoff oder Zuckeraustauschstoffen immer wegwerfen. Verbraucher kĂśnnen Schimmelpilz-Befall vermeiden, indem sie Lebensmittel am besten immer frisch kaufen und schnell verbrauchen. Das gilt besonders fĂźr empďŹ ndliche Produkte: Besser Ăśfter kleine Mengen besorgen. Gerade bei Obst darauf achten, dass es frei von Druckstellen und Verletzungen ist. Beim Einkauf immer auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. AnschlieĂ&#x;end Nahrungsmittel sauber, kĂźhl und trocken lagern.

inserate@surentaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia JÜrg Kilchenmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Bßchler, Agatha Bieri, Hans Sager Auage (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Surentaler/Trienger Anzeiger Verbreitete Auage: 13 402 Exemplare Davon verkauft: 101 Exemplare Anzeigentarif pro mm s/w 70 rp., 4-farbig 80 rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 uhrr Inseratenschluss Mittwoch, 12.00 uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Surentaler Hauptstr. 26, 6260 reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 abo@surentaler.ch Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 99.–. inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung WÜchentlich jeweils am Freitag

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins. wir vom Surentaler freuen uns, wenn Sie den gutschein bei den Luzerner nachrichten, hauptstrasse 26, reiden, abholen. wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst sie erwischt.

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Surentaler 07/14