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Surentaler Die grösste Wochenzeitung Der region

Trienger Anzeiger

Die ZeiTung FüR DaS SuRenTal unD umgebung Surentaler | 6260 Reiden | www.surentaler.ch | inserate@surentaler.ch | abo@surentaler.ch Redaktion Surentaler | Hauptstrasse 26 | Postfach, 6260 Reiden | Tel. 062 745 96 30 | Fax 062 758 56 47 | redaktion@surentaler.ch

Woche 6, 7. Februar 2014 gZa/P.P.a

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Triengen

Die Liebe zur Musik schon früh entdeckt Das Talent wurde ihm in die Wiege gelegt: Paul Steinmann stammt aus einer sehr musikalischen Familie. 1964 trat er der Feldmusik Triengen bei, fünf Jahre später startete er seine laufbahn als Dirigent. inzwischen 66-jährig, steckt Steinmann noch immer voller elan und ideen. seite 5

Büron

Der Surseer «Bigla»-Manager Emil Zimmermann veranstaltete die Teampräsentation 2014 unterhalb des Gornergrats auf 2600 Metern. agu

Bestes Schweizer Frauen-Radsportteam stellte Fahrerinnen vor

Aus luftiger Höhe neue Ziele in Angriff nehmen

SurSee

Die Suche nach dem tragbaren Kompromiss Der neugestaltete Fellmann-Park soll auf die interessen Vieler Rücksicht nehmen. Die menschen sollen sich hier erholen können, die Sure soll revitalisiert werden, und auch der Hochwasserschutz muss gewährleistet sein. Keine einfache aufgabe für die Verantwortlichen. Die Stadt als bauherrin und die bauleitung erläuterten am letzten Samstag an einem öffentlichen informationsanlass das weitere Vorgehen und beantworteten Fragen zum Projekt aus der bevölkerung. seite 7

Emil Zimmermann weiss genau, wie er sein Frauen-Veloteam in den medialen Fokus rücken kann. Warum die Teampräsentation nicht mal an einem ungewöhnlichen Ort steigen lassen? Zum Beispiel auf fast 3000 Metern mit dem Matterhorn im Hintergrund? Das in Sursee angesiedelte Bigla-Team von Teammanager Emil «Zimi» Zimmermann operiert jedoch mit einem bescheidenen Budget von deutlich unter einer Million Schweizer Franken pro Jahr. Extravaganzen liegen da eigentlich nicht drin. Dank des Entgegenkommens der Matterhorn Gotthard Bahn liess sich die gewünschte werbewirksame Teamvorstellung aber dennoch realisieren. Passend zu den runden Geburtstagen von Zimmermann und Mäzen Fritz F. Bösch gings hoch

Möwen lieben nicht nur Tauben Eigentlich wollte ich diesmal ja über «Sotschi» schreiben. Aber worüber? Über den unglaublichen Gigantismus? Über die (fehlenden) Menschenrechte? Über die Umweltzerstörung? Sorry, grad keine Lust. Was mich in den vergangenen Tagen auch bewegt hat: Papst Franziskus und seine Friedenstauben. Beziehungsweise Papst Franziskus und die Killermöwe. «Warum denn das?», fragen Sie? Nun, die Bilder aus Rom – darauf ist zu sehen, dass die von Papst Franziskus und zwei Kindern losgesandten Friedenstauben wenige Sekunden nach dem Abflug von einer Möwe und einer Krähe zerhackt werden – haben bei mir Erinnerungen geweckt. Leicht traumatische Erinnerungen, um genau zu sein. Am 1. August 2012 wars. Ich weilte ferienhalber in Helsinki. Bei angenehm warmem Wetter flanierte ich ein wenig in der finnischen Hauptstadt. Vor dem Zurückschlendern zum am Hafenquai parkierten Auto gönnte ich mir eine Glace. Ein Cornet mit zwei Kugeln spezieller Geschmacksrichtung. Die eine war Birne, an die andere erinnere ich mich nicht mehr. Mit der Glace in der Hand und voller Vorfreude auf die seltenen Geschmäcker machte ich mich gemütlich auf in

hinaus. Zimmermann, wohnhaft in Sursee, wurde im Januar 70 Jahre alt, Bösch, Besitzer der Bigla AG, 80. Ab Visp wurde die Reisegesellschaft auf einer «Brunchfahrt» mit dem Extrazug in Panoramawagen des Glacier Express nach Zermatt befördert. Dort stiegen die eingeladenen Partner, Sponsoren, Medienvertreter und das Bigla Team um in die Gornergratbahn. Auf der «höchsten Schlittelpiste der Schweiz», so Andreas Zenhäusern, Leiter Produktemanagement Erlebnisreisen der Matterhorn Gotthard Bahn, ging es dann in mehr oder minder rasanter Fahrt von der Station Rotenboden zum Hotel Riffelberg, wo die Teampräsentation stattfand. Moderiert wurde diese von Zimmermanns Sohn Philipp – und fortsetzung auf seite 2 Franco Marvulli.

Viele tolle Stunden im Schnee verbracht Zum bereits 21. mal führte der Ski-Club büron im Januar an drei Tagen die Skiund Snowboardschule durch. Die Kinder vergnügten sich diesmal auf der mörlialp. seite 5

ScHenKon

unter die südliche Sonne entführt Co-Präsident Fredy Colferai (bild) und seine Kollegen vom männerchor Schenkon hatten unter dem motto «Zauber des Südens» zu den diesjährigen Jahreskonzerten eingeladen. und die Premiere des neuen Dirigenten Hansruedi Rüttimann glückte. Das Publikum zeigte sich begeistert. seite 3

KAnTon | Steuersoftware 2013 bereit zum Download

Richtung Hafen. Als ich von derjenigen Kugel, deren Geschmack mir entfallen ist, einige «Schlecker» genossen hatte, nahm ich plötzlich ganz nahe bei meinem Kopf die Flügelschläge einer Möwe wahr. Sie hatte sich lautlos von hinten «angepirscht» und war dann ganz eng an mir vorbeigeflogen. Ich war einigermassen erstaunt, dachte mir aber nichts weiter dabei. Keine Minute später stand ich völlig perplex da – mit einem Cornet-Stummel in der Hand. Die Möwe hatte doch tatsächlich einen zweiten Angriff gewagt und mir die Glace aus der Hand entrissen. Die Leute im nahen Café, welche die Szene beobachtet hatten, schienen ebenso verwundert zu sein über das Vorgefallene wie ich. «Möwen sind ausgezeichnete Segelflieger, insbesondere auch bei starkem Wind.» Steht in Wikipedia geschrieben. Und weiter: «Sie suchen vor allem den Strand nach Nahrung ab und jagen manchmal anderen Vögeln die Beute ab.» Hmm, da scheint mir der Wikipedia-Eintrag etwas unvollständig zu sein. Auch wenn ich durchaus auch schon mal als Vogel bezeichnet worden bin. Ob Alfred Hitchcock einst etwa auch in Helsinki eine Glace essen wollte, als er sich zum Film «Die Vögel» inspirieren liess? Wer weiss. Dass Möwen gefährliche, hinterhältige Tiere sind, weiss ich jedenfalls nicht erst seit dem «Römer Friedenstaubengemetzel». Hingegen weiss ich leider bis heute nicht, wie Birnen-Glace denn nun schmeckt. achim günter, chefredaktor

ran an die Steuererklärung Im Kanton Luzern hat der Versand der Steuerformulare 2013 begonnen. Die Software für die elektronische Steuererklärung 2013 steht zum Download bereit. In der aktuellen Steuererklärung sind einige Neuerungen gegenüber den Vorjahren zu berücksichtigen. Dies betrifft vor allem die Abzüge von Unterhaltkosten für Liegenschaften. Wer die Steuererklärung 2012 für natürliche Personen bereits elektronisch ausgefüllt hat, kann das alte Programm starten und die Aktualisierungsfunktion sucht automatisch nach der neuen Version des Programms im Internet. Von dort werden die Nutzerinnen und Nutzer auf die Website der Dienststelle Steuern, wo die neue Software heruntergeladen werden kann, weitergeleitet. Dem Postversand der Steuererklärung wird deshalb keine CD beiliegen. Diese kann aber gratis bei den Steuerämtern der Gemeinden oder der Dienststelle Steuern bezogen werden. Für installations- oder programmtechnische Fragen wurde eine Hotline (041 228 57 00) eingerichtet. Wer die Steuererklärung mit dem PC ausfüllt, muss die ausgefüllten For-

mulare ausdrucken. Die Ausdrucke sind zusammen mit den notwendigen Beilagen wie dem Barcodeblatt, dem Lohnausweis etc. und den zugestellten Originalformularen Steuererklärung und Wertschriftenverzeichnis zurückzusenden. Die Steuersoftware vereinfacht das Ausfüllen der Steuererklärung erheblich. Diese Hilfe wurde letztes Jahr denn auch von rund 75 Prozent der 255 000 Steuerpflichtigen im Kanton Luzern genutzt. Auch das Verarbeiten der Daten wird durch die elektronische Steuererklärung deutlich vereinfacht.

standardisierte arbeitsabläufe Im Kanton Luzern ist die neue Steuerlösung erfolgreich eingeführt. Alle Gemeindesteuerämter und die Dienststelle Steuern des Kantons arbeiten nun auf einer zentralen InformatikPlattform. Arbeitsabläufe sind standardisiert und automatisiert. Alle Steuererklärungen werden von einer zentralen Stelle elektronisch erfasst und verarbeitet. Massensendungen werden zentral aufbereitet, gedruckt und verschickt. pd


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SureNTaL

Nr. 6 / 7. februar 2014

TeampräSenTaTion Bigla | Fortsetzung von Seite 1

Büron Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Büron, Bahnhofstrasse 10, 6233 Büron. Bauvorhaben: Sanierung Hochwasserentlastungsleitung beim Hauptsammelkanal (HSK) ARA Surental (Schiebersteuerung und elektrischer Antrieb) auf den Parzellen Büron Nrn. 471 und 475 (Steiger Bernhard, Büron), 473 (Einwohnergemeinde Büron) 476 und 488 (UHG, Büron) und 482 (Wyss Peter, Büron). Einsprachefrist: 17. Februar. oBerkirch Baugesuche Bauherrschaft: Stiftung Campus Sursee, Postfach 487, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Gestaltungsplan Campus Übungsgelände, auf Parz. Nr. 546, Leidenbergstrasse, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 18. Februar. Bauherrschaft: Buchmann-Wey Marco und Andrea, Keiserhüserstrasse 35, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Umbau bestehendes Zweifamilienhaus in Einfamilienhaus, Neubau Carport, Gebäude Nr. 193, auf Parz. Nr. 420, Bahnstrasse 13, GB Oberkirch. Einsprachefrist: 24. Februar.

Schenkon Baugesuche Bauherrschaft: Bruno Steiner, Striegelgasse 4, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Ersatzneubau Ökonomiegebäude und Anbau Rebberg auf Grundstück Nr. 297, Striegelgasse, GB Schenkon. Einsprachefrist: 17. Februar.

«Wir sind auf einem guten Weg» Auch dieses Jahr ist «Bigla», das in ein U23- und ein UCI-Team «geteilt» ist, wieder sehr ambitioniert. Insbesondere die nationalen Meistertitel haben viele Fahrerinnen im Visier. Das 2005 gegründete Team trat nach Jahren abseits der grossen Bühnen 2013 erstmals wieder auf der höchsten Stufe im Frauenrennsport an. Und das Comeback glückte. «Sehr gut» sei das vergangene Jahr gewesen, meint Ernst Meier, einer der Sportlichen Leiter. Man sei definitiv zurück im Rampenlicht des Frauenradsports. Die Resultate seien gar besser ausgefallen als erhofft. In der Schweiz etwa habe man alle wichtigen Rennen gewonnen – mit einer prominenten Ausnahme allerdings. Bei der Schweizer Meisterschaft belegten die BiglaFahrerinnen «nur» die Ränge 2 und 3. Der international grösste Erfolg war der Sieg des britischen Aushängeschilds Emma Pooley bei der sechstägigen Tour Languedoc Roussillon. Auch von der Entwicklung der jungen Schweizerinnen im Team zeigt sich Meier angetan. «Wir sind auf einem guten Weg.»

Franco Marvulli befragt die Tschechin Katarina Hranaiova. Stefanie Bochsler derzeit in Australien Siegfahrerin Pooley aber hat das Team nach nur einer Saison im Herbst eher überraschend wieder verlassen. Die entstandene Lücke wollen Zimmermann und die beiden Sportlichen Leiter Ernst Meier und Mario Vonhof durch die Zuzüge von Vera Koedooder (NL) und Elke Gebhardt (D) auffangen. Neben den beiden 30-Jährigen stiessen zwei erfahrene Australierinnen sowie eine Deutsche neu zum Team, das aus zwölf Fahrerinnen im UCI-Team und sechs im Team Natio-

Bauherrschaft: Markus Renggli und Priska Renggli-Fischer, Greuel, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Ersatzbau Remise und Rindviehstall auf Grundstück Nr. 220, Greuel, GB Schenkon. Einsprachefrist: 24. Februar.

SchlierBach

SurSee Baugesuche Bauherrschaft: Meier Gerold, Tannbergstrasse 7, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Sanierung der bestehenden Fassade, Wilemattstrasse 27, Grundstück-Nr. 1345. Einsprachefrist: 12. Februar.

Die Besuchsgruppe hält rückschau

Der erst vor ein paar Tagen zurückgetretene ehemalige Spitzenbahnfahrer ist neu «Götti» des Teams. Er soll den meist jungen Frauen mit seinem Know-how beratend zur Seite stehen und auch hin und wieder bei einem Rennen vor Ort sein. Marvulli kennt Zimmermann seit langem und bestritt einst auch Radrennen mit dem Surseer als Sportlichem Leiter. Der Zürcher meint zu seiner Rolle im Team: «Ich versuche Erfahrungen weiterzugeben, die ich selber gemacht habe. Denn ich weiss genau, was es braucht für Körper und Kopf.»

Bauherrschaft: Jörg Albisser und Yvonne Beffa, Parkstrasse 5, 6214 Schenkon. Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus (mit Abbruch Scheune Nr. 33b) auf Grundstück Nr. 688, Waldweg 2, GB Schenkon. Einsprachefrist: 18. Februar.

Baugesuch Bauherrschaft: Troxler-Ruckstuhl Marcel und Sonja, Oberdorf 2b, 6231 Schlierbach. Bauvorhaben: Anbau Wintergarten und Neubau Balkonverglasung, auf Parzelle Nr. 99, GVL-Nr. 190, Oberdorf 2b, GB Schlierbach. Einsprachefrist: 17. Februar.

Triengen

Auf ungewöhnlichem Terrain: die Bigla-Fahrerinnen beim Schlittelplausch.

FotoS: Achim günter

nal besteht. Nicht dabei bei der Teamvorstellung war mit der Oberkircherin Stefanie Bochsler das einzige Mitglied, das in der näheren Umgebung von Sursee wohnt. Sie weilt derzeit in einem Sprachaufenthalt in Australien. Durch den Wegzug Pooleys zum belgischen Lotto-Team fehlen Bigla nun wichtige Punkte für die UCIWeltrangliste. Um an den grossen Rennen starten zu können, muss ein Platz in den Top 15 belegt werden. Momentan belegt Bigla genau den 15. Platz. «Der muss unbedingt gehalten werden, was für unsere Mädels eine sehr schwierige Aufgabe werden wird», weiss Zimmermann. Am Umfeld soll es nicht scheitern: «Wir sind ausgerüstet wie ein super ProfiTeam», so der 70-jährige Surseer. Und das, obwohl sowohl die Sportlichen Leiter als auch die Mechaniker und Pfleger allesamt Idealisten seien, die neben einem Beruf viel Zeit für die Passion Radsport aufwendeten. Immerhin führt sie ihre Leidenschaft hin und wieder an reizvolle Orte in der Welt – zum Beispiel nach Zermatt. Doch so eindrucksvoll die Bergkulisse der Walliser Viertausender am ausgezeichnet organisierten Anlass auch war: Ausgerechnet das Matterhorn zeigte sich störrisch, mochte seine ganze Pracht dem Betrachter nie offenbaren. Bis zur Abreise der Reisegesellschaft legte es den Nebelschleier nicht ab. Achim günter

Wieder ist für die Besuchsgruppe Triengen ein arbeitsintensives und erlebnisreiches Jahr zu Ende gegangen. Entsprechend dem Auftrag konnten weit mehr als tausend Einsatzstunden verbucht werden. Mit grossem Engagement und Einfühlungsvermögen gestalten die Mitglieder der Besuchsgruppe die Besuchszeit bei ihren «Gspändli». Die vielen erfreulichen Rückmeldungen von Angehörigen und Betreuungspersonen bestärken die Besuchsgruppe in ihrer Arbeit. Der Vorstand organisierte die Treffs der Gruppe und gab auch Tipps zu dessen Gestaltung. Zur diesjährigen Weiterbildung wurde der Vortrag zum Thema «aktive Lebensgestaltung» mit dem Referenten Prof. Dr. François Höpflinger besucht, organisiert vom Bildungskreis Sursee. Abwechslung wurde den Besuchsempfängern im Betagtenzentrum geboten. Beim Lottospiel wurden konzentriert Zahlen gedeckt, dabei winkten schöne Preise. Gekonnt vorgetragene Geschichten und Verse von Elsy Wirz lockerten den Nachmittag auf. Erwartungsvoll trafen sich im Herbst die Helferinnen und Helfer im Restaurant Rössli in Triengen zum jährlichen Dankesessen, das allen sehr gut schmeckte. Grosse Wertschätzung erhielt die Besuchsgruppe für die Freiwilligenarbeit von der Theatergesellschaft Triengen durch die Teilhabe am «Prix Benevol». Verwöhnt wurde sie mit feinem Essen und hervorragend gespieltem Theater. Mit grosser Freude durfte schliesslich von der Sebastians-Schützenbruderschaft eine grosszügige Spende entgegen genommen werden. mgt

Triengen Baugesuche Bauherrschaft: Kaufmann-Wyss Andreas, Stettestrasse 2, 6235 Winikon. Bauvorhaben: Neubau Reitplatz und Führanlage auf Parzelle Nr. 260, Stettestrasse 2, GB Winikon.

Einsprachefrist: 17. Februar. Bauherrschaft: Kaufmann-Fischer Josef und Rita, Risi 1, 6234 Kulmerau. Bauvorhaben: Einbau Hofladen, Verarbeitungs- und Lagerraum in bestehendes altes Bauernhaus, Gebäude Nr. 38 auf Parzelle Nr. 121, Risi, GB Kulmerau.

Einsprachefrist: 24. Februar.

nostalgie-kleinformation der esch-Ba-klänge Am vergangenen Freitag besuchte das Trio «Esch-Ba-Klänge» das Betagtenzentrum Lindenrain. Die Cafeteria war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Bewohner genossen die Evergreens in vollen Zügen. Es herrschte Tanzstimmung. Die drei Herren mit Klarinette, Handorgel und Keybord brachten gute Stimmung ins Heim. Der Auftritt der Nostalgie-Kleinformation wurde mit einem kräftigen Applaus verdankt. SSB

Bauherrschaft: Addario-Castelli Gabriele und Annamaria, Beckenhofstrasse 1, 6210 Sursee. Bauvorhaben: Erstellen Lärmschutzwand auf best. Betonmauer, Kottenring 12, Grundstück-Nr. 922. Einsprachefrist: 19. Februar. Bauherrschaft: Gretener Immobilien AG, Bernoldweg 2, 6300 Zug. Bauvorhaben: Anbau an best. Gewerbegebäude, Kornfeldstrasse 1, Grundstück-Nr. 1371. Einsprachefrist: 19. Februar.

Triengen Baugesuch Bauherrschaft: Gafner-Läubli Markus und Christine, Bursthof 2, 6236 Wilihof. Bauvorhaben: Neubau Gewächshaus Nr. 23E, Erweiterung Zuchtschalenwildanlage auf den Parzellen Nr. 75 und 134, Bursthof 2, GB Wilihof. Einsprachefrist: 17. Februar.

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50 Jahre im kirchenchor littau

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An der kürzlich durchgeführten Generalversammlung des Kirchenchors Littau konnte Lisbeth Schürmann auf 50 aktive Jahre als Sängerin zurückblicken. Während vielen Jahren war sie auch als Kassiererin im Vorstand tätig. Dass sie in den letzten Jahren wöchentlich auch von Schenkon, ihrem neuen Wohnort, nach Littau fuhr, ist besonders erwähnenswert. Mit berechtigtem Stolz ist sie auf dem Bild neben dem Präsidenten Ueli Stirnimann und der Chorleiterin Ruth Weber zu sehen. Ansonsten verlief die GV ohne grosse Diskussion. Mit ein paar Bildern vom letzten Chorausflug und einem sehr guten Nachtessen wurde die gut geleitete GV abgerundet. mgt


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Nr. 6 / 7. februar 2014

winikon | Keine Rücktritte bei den Kirchenratswahlen 2014

Gibt es eine stille wahl?

Zum Auftakt bot der Männerchor, geleitet vom neuen Dirigenten Hansruedi Rüttimann, traditionelles Liedgut.

Fotos: HeiDi bono

schenkon | Überzeugende Jahreskonzerte des Männerchors mit einem neuen Dirigenten

Dieses Jahr finden die ordentlichen Wahlen des Kirchenrates Winikon statt. Weder beim Kirchenrat noch bei der Rechnungskommission gibt es Rücktritte. Zur Zeit besteht der Kirchenrat aus: Hanspeter Fischer, Präsident; Marcel Geissmann, Kirchmeier; Fabian Birrer, Aktuar; Daniela WickiRuckstuhl. Von Amtes wegen gehört auch Pastoralassistentin Theres Küng dem Kirchenrat an. Der Rechnungskommission gehören an: Andrea Leupi-Schmidlin, Präsidentin; Edith Bachmann-Jurt und Armin Frei. Die Neuwahlen sind offiziell auf den 13. April angesetzt. Bis am 24. Februar um 12 Uhr können beim Kirchenratsspräsidenten Wahlvorschläge eingereicht werden. Entsprechende Formulare können dort auch bezogen werden. Wenn bis zum 24. Februar nur so viele Kandidatinnen und Kandidaten

vorgeschlagen werden wie für die Besetzung der verschiedenen Ämter notwendig sind, so wird der Kirchenrat am 27. Februar in einem Protokoll das Zustandekommen der stillen Wahl feststellen. In diesem Fall würde sich die Urnenwahl erübrigen. Anlässlich der letzten Kirchgemeindeversammlung im Dezember 2013 ersuchte der Kirchenrat, interessierte Leute möchten sich für eine «Begleitgruppe Pfarrhausrestauration» zur Verfügung stellen. Folgende Personen konnten nun in diese Begleitgruppe gewählt werden: Roland Frei, Edi Fries und Viktor Stampfli. Der Kirchenrat hat ferner beschlossen, dass die Begleitgruppe zusammen mit dem Kirchenrat die Baukommission für die Pfarrhausrestauration bilden wird. Die Baukommission wird über die Sachentscheide beschliessen. mgt

Dem Zauber des südens verfallen

Unter die Sonne Italiens und vor allem nach Spanien wurden die Besucherinnen und Besucher an den beiden Konzerten vom Wochenende vom Männerchor entführt. Zum Einstieg boten die Sänger traditionelles Liedgut unter der Leitung des neuen Dirigenten Hansruedi Rüttimann. Sowohl mit «Singen mit Freude» als auch «Lachende Welt» stimmten sie ein in den musikalischen Abend. Aber bereits die beiden Stücke «Viva la musica» von Robert Pappert und «Capriccio» von Tschaikowsky liessen ahnen, dass es im zweiten Teil überaus feurig zu und her gehen würde.

Von Venedig nach Spanien Mit italienischen Motiven unter dem Titel «Lockendes Venezia» von Otto Groll hielt der Zauber des Südens endgültig Einzug im Begegnungs-Zentrum von Schenkon. Einen Tenor-Soloauftritt bot dann der Co-Präsident Fredy Colferai und löste damit einen Sturm der Begeisterung beim Publikum aus. «La Spagnola», von Vencenzo Di Chiara mit Feuer vorgetragen, gefiel Jung und Alt. Auch das Klavier-Solo von Micha-

zvg

Flamenco-Gruppe «Coro Rociero de Lucerna» brachte viel Stimmung in den Saal.

el Mahnig gab Einblick in das grosse Können des Begleiters durch den Abend am Klavier. Einen besonderen Leckerbissen hatten die Organisatoren aber noch bereit. Mit dem «Coro Rociero de Lucerna» zeigten zwei Flamenco-Tänzerinnen der Gruppe Sabor Flamenco, begleitet von Gitarre und Gesang, einen weiteren äu-

sserst stimmungsvollen Aspekt aus dem Süden. «Spanish Eyes», «Mädchen am Meer» und «Fiesta voller Fröhlichkeit» rundeten den klangvollen Abend ab. Natürlich durfte auch eine Zugabe nicht fehlen: Mit «Valencia» verabschiedeten sich die Sänger von ihrem begeisterten Publikum. heidi bono

konzert der Bergmusik kulmerau

Am vergangenen Sonntag fand ein Sonntagskonzert der Bergmusik Kulmerau im Betagtenzentrum Lindenrain statt. Die Kulmerauer Bergmusik versammelte sich gegen 10.30 Uhr zu einem Musik-Ständchen. Die Darbietung war grandios. Die Musiker spielten Lieder für Herz und Seele – ob Polka, Walzer oder Marschmusik. Die vielen anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner dankten mit einem grossen Applaus für das Sonntagskonzert. Die Leiterin Hauswirtschaft, Verena Schärli, verdankte den Auftritt der Kulmerauer Bergmusik mit einem Apéro, und so gab es Gelegenheit, noch ein paar Worte miteinander auszutauschen. SSb

winikon | Modernes Krippenspiel der 3. und 4. Klasse

Viel gelernt beim krippenspiel

Zu den zwölf Gastformationen am Suugerball zählten zum Beispiel die Sooregosler aus Oberkirch.

eugen baDeR

trienGen | suugerball der jubilierenden bluet-suuger lockte viel Publikum an

höllischer seegang im Forum

Auch das Forum in Triengen erlebte am vergangenen Wochenende eine aussergewöhnliche Stampede von seltsam gekleideten Erdenbewohnern. Der Start in die fünfte Jahreszeit wurde mit den Bluet-Suugern und zwölf Guuggenmusiken aus allen Regionen der Schweiz mit den wohl schönsten Sounds und tollen Outfits zum wahren Höhepunkt. Die 1994 gegründete Guugge «Bluet-Suuger» ist heute mit 40 Mitgliedern eine Macht an der Fasnacht. Mit viel Herzblut und Enthusiasmus wurde das Forum in Triengen zu einem festlichen Kahn umgebaut. Die VIP-

Auch der Fischer hatte Seegang.

eba

Lounge auf der Bühne war restlos ausverkauft. Das Boot schwankte im Taumel der Narren, aber es kippte nicht. So wurden die Bluet-Suuger von den Gästen hart gefordert, ihr Einsatz war grossartig. Essen und Getränke fanden einen reissenden Absatz, was der Stimmung sehr gut tat. Das Sicherheitsdispositiv war ausgezeichnet, so dass trotz viel Gaudi Ordnung herrschte. Im bunten Treiben ging für viele die Zeit zu schnell vorbei. So hörte man denn auch den Song «Mir gönd nit hei bis Morge isch und bis der Ätti hockt am Tisch». eugen bader

Die 3. und 4. Klasse Winikon führte in der Vorweihnachtszeit ein Krippenspiel auf. Darin versuchte der ImbissWirt «Big Benjamin» zusammen mit dem Lehrling Beni seine Ware zu verkaufen. Die beiden Verkäufer boten nebst ganz gewöhnlichen Dingen wie heissen Hotdogs, frischen Sandwiches, warmen Suppen und kalten Getränken auch Besonderheiten an. Da sich jedoch alle Passanten mehr für die Suche nach dem neu geborenen König interessierten, hatten sie kaum Zeit, sich beim Imbiss-Stand zu verpflegen, geschweige denn das exklusive Spezialangebot zu würdigen. Schliesslich wurde der Lehrling Beni so «gwunderig» auf den neuen König, dass er seinen Lehrmeister im Stich liess und sich ebenfalls auf die Suche machte. Zuletzt packte selbst den Lehrmeister die Neugierde, so dass er die Soldaten des Königs Herodes, welche sich nach dem neugeborenen König erkundigten, auf eine falsche Fährte setzte und sich dann

ebenfalls auf den Weg zum Stall machte. Die Kinder der 3./4. Klasse haben viel Zeit darauf verwendet, sich während dem Unterricht und auch zu Hause auf das Krippenspiel vorzubereiten. Es galt, Texte auswendig zu lernen und Lieder zu üben, Bekleidungen und passende Requisiten zusammen zu suchen und Abläufe oft zu wiederholen. Gleichzeitig lernten die Kinder sich selber und ihre Klassenkameraden beim Theaterspielen noch besser kennen und anders wahrnehmen. Es ging nämlich für einmal nicht nur um schulische Fähigkeiten, sondern auch darum, gegenseitig die Stärken des anderen zu erkennen und für das Krippenspiel positiv zu nutzen. Jedes Kind trug einen Teil der Verantwortung mit, damit am Ende ein gutes Ganzes entstehen konnte. Inzwischen liegt die DVD zum Krippenspiel vor. Sie kann unter folgender E-Mail-Adresse bestellt werden: web-creativity@web.de. glt

Die «Nachwuchs-Schauspieler» haben viel Zeit und Herzblut investiert.

zvg


Valentinstag Ideen die von Herzen kommen

Geschenke für ihn

Genuss am Valentinstag

Foto: Zuegg/akz-o

akz-o Italienisches Essen ist in der Schweiz sehr beliebt. Wer sich ein Stück «Dolce Vita» nach Hause holen möchte, sollte mit leckeren italienischen RezeptIdeen von Zuegg überraschen. Damit schmeckt es vom Frühstück bis zur Nachspeise wie beim Lieblingsitaliener. «Italienische Krapfen» gefüllt mit einem Aprikose-Fruchtaufstrich, Bocconotti

aus Apulien mit leckerem SauerkirschFruchtaufstrich und Blanc Manger mit Heidelbeer-Fruchtaufstrich bringen italienische Leichtigkeit in den Alltag. Fruchtaufstriche, schonend hergestellt aus sonnengereiften Früchten, verleihen den süssen Köstlichkeiten dabei ein besonderes Aroma. Zubereitung: Zunächst für die Füllung eine Vanillecreme zubereiten. Dafür die Milch zusammen mit dem Mark der Vanilleschote in einem Topf erhitzen. Währenddessen den Puderzucker und die drei Eigelb mit einem Rührgerät in einem separaten Kochtopf schaumig rühren. Die Speisestärke hinzufügen und den Mix mit der heissen Milch aufgiessen. Die Mischung unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen auf dem Herd zum Kochen bringen, bis die Flüssigkeit eindickt und Blasen wirft. Danach in eine Schüssel geben und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sich auf der Oberfläche eine Haut bildet. In der Zwischenzeit das Mehl zusammen mit Zucker, Salz, Wein und Öl zu einem Teig verkneten. Eventuell etwas Wasser hinzufügen. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, dann mit einem Nudelholz quadratisch ausrollen. Den Teig in 20 cm lange und

10 cm breite Streifen schneiden. Auf einen Teigstreifen einen Teelöffel der Vanillecreme sowie einen Teelöffel Sauerkirsch-Fruchtaufstrich geben. Den Teig der Länge nach zusammenklappen und die Enden gut verschliessen. Die Bocconotti mit Eiweiss bestreichen und bei 170°C für 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Warm servieren.

Männer freuen sich natürlich sehr über Einladungen zu Sportveranstaltungen, Konzerten, Comedians, etc. Überlegen Sie, welchen Geschmack Sie treffen wollen und auf was er mal wieder Lust hätte. Einladungen zu Sportveranstaltungen klingen auf den ersten Blick natürlich nicht sehr romantisch, allerdings kann man Männern mit wenigen Dingen mehr Freude bereiten. Sie können diese Idee für Valentinstag zum Beispiel mit einem gemeinsamen Essen oder einer Stadtrundfahrt ausschmücken. Vielleicht ist eine praktische Idee zu Valentinstag das bessere Geschenk für ihn. Basteln Sie ihm doch ein individuelles Fotoalbum mit Fotos aus Ihrer Beziehung, aus seinem gesamten Leben oder aus dem letzten gemeinsamen Urlaub. Auch ein Terminplaner mit schönen, persönlichen Fotos kann Männer positiv überraschen. Oder wie wäre es mit einem kurzen Wochenend- oder Tagestrip? In welche Stadt wollten Sie schon immer einmal fahren? Lassen Sie sich etwas Kreatives einfallen. Männer lieben ausgefallene Ideen. Wie wäre es da mit einem Fallschirmsprung zu zweit, einem Krimidinner, Paintball, einem Ausflug in einen Freizeitpark, einer Krimidinner oder

Bocconotti aus Apulien mit Sauerkirsch-Fruchtaufstrich Zutaten für den Teig: 500 g Mehl 40 g Zucker 2 EL Dessertwein 3 EL natives Olivenöl extra 1 Prise Salz Zutaten für die Füllung: 3 Eigelb 250 ml Milch 1⁄2 Vanilleschote 60 g Puderzucker 1 EL Speisestärke 1 Glas Sauerkirsch-Fruchtaufstrich Sonstige Zutaten: 1 Eiweiss zum Bestreichen der Bocconotti

einem Poetry-Slam-Abend? Ideen für den Valentinstag gibt es genügend. Natürlich kommen auch persönliche Geschenke immer gut bei den Männern an. Sie könnten beispielsweise ein schönes Armband, einen Geldbeutel oder sogar Boxershorts mit einer individuellen Gravur versehen. Im Internet gibt es sogar Möglichkeiten Bücher individuell mit Namens- oder Ortsänderungen an eine bestimmte Person anzupassen.

Das wünschen sich Männer Männer wünschen sich zu Valentinstag nicht unbedingt pure Romantik. Versuchen Sie daher in Ihre Idee zusätzlich einen Action- und Spassfaktor einzubauen. Wenn Ihnen gar nichts Passendes einfällt, können Sie ihn auch mit einem DVD-Tag überraschen, an dem Sie ausschliesslich seine Lieblingsfilme und -serien schauen. Ich kenne keinen Mann, der sich darüber nicht freuen würde. Auf keinen Fall sollte es zu kitschig und romantisch sein. Zu viel Gefühlsduselei ist selbst an Valentinstag für die meisten Männer zu viel des Guten.

Sieben originelle Geschenk-Ideen zum Valentinstag Klar, muss man sich am Valentinstag nichts schenken. Schliesslich ist es das grösste Geschenk überhaupt, glücklich zu sein. Falls Sie Ihrem Partner dennoch eine kleine Freude bereiten wollen, Ihnen aber noch die nötige Inspiration fehlt: Wir haben sieben originelle Tipps für Sie. Tipp 1: Eine Box voller Liebe Feiern Sie Ihre Liebe jede Woche neu. Dazu brauchen Sie eine hübsche Schachtel, in die Sie für jede Woche des Jahres ein kleines Los oder einen kleinen Umschlag packen, insgesamt also 52. Und natürlich 52 Ideen für kleine Liebesgrüsse. Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt: Sie können einen kleinen Spruch oder ein Gedicht auf-

schreiben oder auch was Sie am anderen ganz besonders lieben. Jede Woche wird dann eines der Lose gezogen – ein kleiner Augenblick des Liebesglücks garantiert. Ganz kreative und eifrige Köpfe können natürlich auch für jeden Tag im Jahr ein Los vorbereiten… Tipp 2: Und Action, bitte! Romantische Geschenke für Männer sind so eine Sache. Warum ermöglichen Sie ihm nicht ein bisschen Action. Das Angebot ist vielfältig: Vom Männerspielplatz, auf dem er einen riesigen Bagger steuern darf über einen Wrestling-Kurs oder einen Pyrotechnik-Workshop bis hin zum CSI-Erlebnis für Hobbyermittler. Gönnen Sie dem Kind im Manne mal ordentlich Spass. Als Herzdame müssen

Café Bijou Göldinstrasse 2 6210 Sursee Vis à vis Restaurant Schweizerheim 041 558 65 18 www.bijou-lounge.ch SO geschlossen!

Flammkuchen speziell für Geniesser!

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Der Laden für schöne Sachen speziell zum Valentinstag! 09.00 - 11.30 Uhr

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Abendverkauf bis 20.00 Uhr 09.00 - 16.00 Uhr

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13.30 - 18.30 Uhr Sa

Tipp 4: Erlebnis-Dinner Candlelight-Dinner war gestern. Zu zweit zum Lieblings-Italiener mag ja romantisch sein, ist aber nicht sonderlich originell. Überraschen Sie Ihren Schatz mit einer Einladung zu einem ErlebnisDinner. Angebote für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es inzwischen in fast jeder Stadt: Für Krimi-, Märchen- oder Comedy-Fans, in der Luft, unter Wasser, auf Eis oder mittelalterlich – hier kommt jeder auf seine Kosten, Wenn Sie es doch lieber etwas intimer möchten, buchen Sie doch mal einen Koch, der Ihnen in den eigenen vier Wänden ein tolles, individuelles Menü zaubert. Tipp 5: Eine unvergessliche Nacht Wellness-Wochenende ist doch langweilig. Es muss nicht immer Luxus sein. Schenken Sie Ihrem Schatz etwas Aussergewöhnliches. In vielen Regionen gibt es spezielle Angebote und ausgefallene Orte: Eine Übernachtung im Heuhotel, im Indianer-Tipi, auf einem Hausboot, in einem Eisenbahn-Waggon oder im Baumhaus – ein unvergessliches Erlebnis für Sie beide. Vorteil: Auch ein kleiner Sparstrumpf kann hier mithalten. Punkten Sie mit Originalität statt mit Luxus.

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Tipp 6: Zwölf Monate Liebe Verschenken Sie gemeinsame Zeit rund ums Jahr. Die Idee: Jeden Monat verbringen Sie einen Tag oder einen Abend bei einer besonderen Aktivität. Schreiben Sie jeweils einen Gutschein, beispielsweise für einen Kinoabend im Januar, einen Tag im Freibad im Juli oder ein Picknick im August. Es muss nichts Aussergewöhnliches sein, sondern möglichst die Interessen des anderen aufgreifen. Überlegen Sie, was Ihrem Partner Spass macht. Dann darf er oder sie jeden Monat den entsprechenden Gutschein öffnen. Das tut Ihnen beiden gut, denn gemeinsam erlebte Zeit stärkt die Liebe.

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Tipp 3: Ein Lied für die Liebe Haben Sie musikalisches Talent? Dann nehmen Sie für Ihren Schatz einen Song auf. Egal, ob Sie ein Instrument spielen oder singen, wählen Sie ein Lied, das Ihnen beiden viel bedeutet und nehmen Sie Ihre ganz persönliche Version davon auf. Das ist heutzutage mit relativ einfachen technischen Mitteln umzusetzen. Mutige funktionieren einfach das heimische Wohnzimmer zur Showbühne um. Sie können das Ganze als grossen Spass inszenieren oder auch als bombast-romantisches Happening mit Kerzenschein und roten Rosen. Sie sind absolut unmusikalisch? Auch kein Drama: Engagieren Sie für ein besonderes Flair einen Stehgeiger fürs Abendessen zu zweit.

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Nr. 6 / 7. februar 2014

TrieNGeN | Musik im Blut: Paul Steinmann musiziert und dirigiert seit 50 Jahren

Nicht ohne meine Musik

Die Liebe und noch dazu das Talent zur Musik wird nicht jedem frei Haus in die Wiege gelegt. Aber wenn bereits die Mutter gerne zur Violine griff, ein musikalisch begnadeter Onkel zur Verwandtschaft gehörte und noch dazu neun von zehn Geschwistern musizierten und sangen, waren alle Vorzeichen gegeben für musikalische Gene. Paul Steinmann aus Triengen ist in einer solch musikalischen Familie aufgewachsen und entdeckte bereits in sehr jungen Jahren seine Liebe zur Musik. «Mein Bruder war Dirigent, und da man zu jener Zeit noch nicht so viele Möglichkeiten hatte, um ein Instrument zu erlernen, waren meine Brüder zugleich meine Lehrmeister», erinnert sich der 66-Jährige. Begonnen habe er auf dem Flügelhorn, sich aber später für die Klarinette entschieden. 1964 sei er in die Feldmusik Triengen eingetreten. Von seinem Bruder gefördert, besuchte der leidenschaftliche Musiker ab 1968 diverse Dirigierkurse und absolvierte 1970 eine vierjährige Ausbildung zum Blasmusikdirigenten am Konservatorium Luzern.

der traum vom Orchester «Heute würde ich vielleicht den Schritt zum Profi-Musiker wagen, aber als es 1975 um den Entscheid ging, Musik oder Broterwerb – Musik galt dazumal als brotlos –, war schon auch ein gewisser Druck da, einen Beruf mit sicherem Einkommen zu wählen, und so wurde ich, nachdem ich bereits seit 1964 bei der Trisa AG war, 1975 Marketingleiter», schaut der Vater von drei erwachsenen Kindern zurück. Daraus wurden schliesslich 50 Jahre. Seit seiner Pensionierung ar-

Stammt aus musikalischer Familie: Paul Steinmann mit der Geige seiner Mutter. Sku

beitet er noch zu 30 Prozent bei der Trisa AG. «In den strengen Jahren bei einem 150-Prozent-Engagement im Beruf war die Musik ein wunderbarer Ausgleich. Ruhe fand und finde ich auch in der Natur auf langen Bergwanderungen oder im Garten», sagt der zusätzlich auch als Juror tätige Dirigent.

geprägt von väterlicher Strenge Paul Steinmann wäre nicht der erfolgreiche Dirigent, der er ist, ohne eine gewisse Autorität und Beharrlichkeit, ohne seinen Hang zum Perfektionis-

mus, ja, wie er selber zugibt, sogar eine Portion Pedanterie. «Der Dirigent muss Vorbild sein, muss pünktlich und vorbereitet zur Probe erscheinen», und hier zitiert Steinmann einen Spruch seines Vaters, der ihn zusammen mit der strengen Erziehung auf dem elterlichen Gut wohl geprägt hat: «Wem Pünktlichkeit ist angeboren, den zupft man nicht an seinen Ohren.» Nach dem Beginn seiner Dirigentenlaufbahn 1969 bei der Musikgesellschaft Gontenschwil folgten 13 Jahre Leitung der Musiker von Neudorf und

NachrichTeN

anschliessend 14 Jahre Stadtmusik Aarau, mit welcher er die Krönung eines jeden Vereins erreichte: den Aufstieg von der ersten in die Höchstklasse. Knapp zehn Jahre waren es bei der Stadtmusik Sursee, und die Feldmusik Triengen führte Paul Steinmann gar 19 Jahre lang.

Erfolg fängt im Kopf an «Der Umgang mit Kunden oder das Führen von Mitarbeitern hat viele Parallelen mit der Führung von Vereinsmitgliedern», ist sich der immer noch engagierte Marketingfachmann bewusst. «Will man einen erfolgreichen Verein, muss der Wille und die Einstellung stimmen, so gesehen fängt Erfolg im Kopf an», lächelt der kreative Musiker. Zu seinen Lieblingskomponisten zählt der niederländische Blasorchester-Komponist Hardy Mertens, aber auch Werke von Beethoven, Wagner und Tschaikowsky sind in seinen über 500 LPs und fast 800 CDs zu finden. Denkt ein erfolgreicher Dirigent nach der Pension ans Aufhören? «Ich bin nun seit zehn Jahren Blasorchesterdirigent in Sigigen und tue dies mit der gleichen Leidenschaft wie eh und je, aber nach dem eidgenössischen Musikfest 2016 wünsche ich mir einen jüngeren Nachfolger.» Welchen Rat kann ein so erfahrener und erfolgreicher Blasorchesterdirigent einem jungen Dirigenten mit auf den Weg geben? «Unten anfangen, bei einem kleinen tiefklassigen Verein, und sich dann Schritt für Schritt hart und intensiv nach oben arbeiten – und eine gewisse Bescheidenheit», lacht der Musicus, der mit seinen 66 Jahren immer noch voller Elan und Ideenreichtum ist. SuSAnnE KünSch

rücktritte aus der Schulpflege

Reduktion der Anzahl Schulpflegemitglieder Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 7. Mai, die Zahl der Schulpflegemitglieder auf drei Personen zu reduzieren. Bereits im Rahmen der Erarbeitung der Ge-

meindeordnung im Jahr 2005 wurde festgehalten, dass eine Reduktion angestrebt wird, sobald die Elternmitwirkung separat geführt wird. Dies ist seit dem Schuljahr 2012/13 der Fall, weshalb die Anpassung mit der langfristigen Planung übereinstimmt. Die Reduktion der Zahl der Schulpflegemitglieder erfolgt unabhängig vom Projekt zur Klärung der Zukunft der Schulbehörde. Sie verträgt sich aber mit allen zukünftigen Szenarien, egal ob die Schulpflege beibehalten wird oder der Schritt zur Bildungskommission erfolgt. Die Gemeindeordnung Schlierbach ermöglicht bereits heute drei oder fünf Mitglieder in der Schulpflege. Diese flexible Regelung soll beibehalten werden. So wird ermöglicht, dass die Zahl der Mitglieder in Zukunft bei Bedarf auch wieder erhöht werden könnte. Zu ändern ist hingegen das Schulpflegereglement, welches die Zahl der Mitglieder heute auf fünf festsetzt. Für die Reglementsänderung ist ein Gemeindeversammlungsbeschluss notwendig. Daneben muss an der Gemeindeversammlung eine neue Präsidentin oder ein neuer Präsident gewählt werden. pd

TrieNGeN | Abendkränzli im Betagtenzentrum Lindenrain

Dia-Show mit Franz Kost

Kürzlich fand das traditionelle Abendkränzli für die «Nachteulen» des Betagtenzentrums Lindenrain statt. Rund 30 Bewohner versammelten sich in der Cafeteria. Schliesslich war man gespannt auf die Dia-Show. Franz Kost präsentierte eine Show mit Bildern aus Triengen. Jeder Bewohner fühlte sich in die Jugend zurückversetzt. Kost hat das Dorf Triengen mit Bildern Revue passiert und gab dazu die nötigen Erklärungen. Wie sehr sich doch das Dorf in all den Jahren verändert hat! Viele Zuschauer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Abend war illuster und spannend zugleich. Viel wurde gelacht und

Franz Kost beim Dia-Vortrag.

Oberkirch: Sonia Kiener hatte dem Gemeinderat auf Ende 2013 ihre Demission als Jugendbeauftragte eingereicht. Als Nachfolgerin von Kiener konnte Rebekka Meier gefunden werden. Meier wohnt mit ihrer Familie im Matthof 5. pd

Gemeinde übernimmt Vitaparcours-Trägerschaft Oberkirch: Der Vitaparcours im Haselwartwald wurde bisher von der Männerriege Sursee betreut und unterhalten. Auf Wunsch der Männerriege Sursee hat die Gemeinde Oberkirch per 1. Januar 2014 die Trägerschaft für den Vitaparcours übernommen. Reparaturen und Unterhaltsarbeiten werden künftig vom Werkdienst der Gemeinde durchgeführt. pd

öV-beitrag 2014 ist gesunken Oberkirch: An der ersten Sitzung im neuen Jahr hat der Gemeinderat zum öV-Beitrag 2014 der Gemeinde Stellung genommen. Die Gemeinden im Kanton Luzern beteiligen sich zu 50 Prozent an den Kosten für den öffentlichen Verkehr. Das umfangreiche Angebot wird durch verschiedene Dienstleister im Auftrag des Verkehrsverbunds Luzern (VVL) erbracht. Der Gemeinderat hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass trotz höherer Bevölkerungszahl der Gemeinde der Beitrag fürs 2014 gesunken ist. pd

christian binggeli für heckenschutz zuständig

Schlierbach | Die Präsidentin und die Aktuarin treten zurück

Sandra Stocker und Esther Arnold haben ihren Rücktritt aus der Schulpflege Schlierbach per Ende Schuljahr 2013/14 eingereicht. Der Gemeinderat bedauert die Rücktritte, kann die persönlichen Gründe jedoch nachvollziehen. Er hat den Gesuchen um Entlassung deshalb entsprochen. Sandra Stocker amtete sechs Jahre als Präsidentin der Schulpflege Schlierbach. Dank ihrer geradlinigen und offenen Art konnten viele Probleme frühzeitig und effizient gelöst werden. Esther Arnold war sieben Jahre für die Schulpflege tätig. Ihr Ressort führte sie mit Umsicht und ihre Positionen vertrat sie mit Nachdruck. In die Amtszeit der beiden verdienten Schulpflegerinnen fielen wichtige Projekte wie die definitive Einführung der Basisstufe, die Einführung der Tagesstrukturen, der Erweiterungsbau der Schule oder auch die Vorbereitung zum Oberstufenzentrum Triengen.

Neue Jugendbeauftragte heisst rebekka Meier

zvg

natürlich hatte man sich viel zu erzählen. Fürs leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. SSb

Oberkirch: Auf Antrag der Naturleitplankommission wurde Christian Binggeli, Brand, durch den Gemeinderat zum Heckenschutzbeauftragten ernannt. Gesuche für Holzschlag in Hecken, Feldgehölzen und Uferbestockungen werden neu durch den Heckenschutzbeauftragten beurteilt. Ein entsprechendes Gesuchsformular ist auf der Homepage der Gemeinde Oberkirch unter dem Stichwort «Hecken» zu finden. Gesuche sind mit den nötigen Beilagen wie Fotos und Situationsplan an die Gemeindeverwaltung Oberkirch zu richten. pd

TrieNGeN

Vor allem auch das Bremsen will richtig gelernt sein.

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büroN | zum 21. Mal fand die Ski- und Snowboardschule statt

Schneeerfahrungen auf Mörlialp Bereits zum 21. Mal wurde die Skiund Snowboardschule Büron an drei Samstagen im Januar durchgeführt. Das Interesse war auch dieses Jahr riesig und schon bald waren alle Plätze besetzt. Die Pisten auf der Mörlialp wurden bestmöglich präpariert und für den dritten Samstag gab es sogar noch eine Portion Neuschnee, so dass die grünen Berghänge doch noch winterhaft eingekleidet wurden. Von Vorteil waren die doch eher warmen Temperaturen besonders bei den Kleinsten, da es so keine kalten Finger und Füsse gab. 27 Kinder, davon der grösste Teil zwischen 5 und 7 Jahre alt, waren in der Lernstufe 1 Ski eingeteilt. Die Teilnahme an der Skischule heisst für viele nicht nur, dass sie das erste Mal auf den Skiern stehen, sondern auch, dass sie für einen halben oder sogar einen ganzen Tag ohne Mami und Papi wegfahren. Die Ski-Hauptleiterin sowie vier bis sieben Hilfsleiterinnen und -leiter pro Skitag nahmen die Kleinsten in Büron herzlich in Empfang. Auf der Mörlialp lernten die Kinder im eigenen Ski-Parcours das An- und Abschnallen der Skier und das Laufen auf dem Zauberteppich. Das Pflugfah-

ren und vor allem natürlich das Bremsen wurden geübt und schon bald konnten die 27 Kinder in verschiedene Stärkegruppen eingeteilt werden. Einige fuhren bereits am ersten Skitag Schlepplift, bei den anderen brauchte es noch ein bisschen Übung bis das Bremsen funktionierte. Der rote «Snowbürenner», kurz «Snowbü», ermutigte und half den Kleinen mit seinen Besuchen auf der Piste. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Leiter freuten sich, dass am dritten Skitag alle Kinder vom Ski 1 den Schlepplift fahren und die Piste im Pflug hinunterbrausen konnten. Auch das eigene Skirennen war für die Kinder ein grosses Highlight. Müde, aber überglücklich und zufrieden wieder in Büron angekommen, waren alle gespannt auf das Rangverlesen zum Abschluss der Ski- und Snowboardschule 2014. Dank der sehr guten Organisation durch das OK und den topmotivierten Leiterinnen und Leitern waren die drei Skitage wiederum ein voller Erfolg und ein riesiges Erlebnis. Alle 138 Teilnehmer konnten zusammen mit dem Leiterteam tolle Stunden im Schnee verbringen und somit ihr Können ausbauen. mgt

eine Neuaufnahme im Jodlerklub edelweiss Am vergangenen Freitag konnte Brigitte Stadelmann, Präsidentin des Jodelklubs Edelweiss, zahlreiche Aktivund Ehrenmitglieder im Restaurant Kreuz in Winikon zur 39. Generalversammlung begrüssen. Mit dem Festlied «Buechewald» von Edi Gasser eröffnete Dirigentin Claudia Aregger die Versammlung. Nach dem Nachtessen wurden die einzelnen Traktanden behandelt. Jahresbericht und Protokoll der Aktuarin Eveline Burkart wurden mit Applaus genehmigt. Auch mit einem positiven Ergebnis der Kasse konnte Kassier Hans Wechsler überzeugen. Ein Höhepunkt war die Neuaufnahme von Alois Birrer Junior (Bild) aus Winikon. Mit grossem Applaus wurde er von den Aktivmitgliedern aufgenommen. Auch über die Teilnahme am eidgenössischen Jodlerfest in Davos wurde diskutiert. Die Direktion und die Aktivmitglieder haben entschieden, am Jodlerfest teilzunehmen. mgt


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SurSee

Nr. 6 / 7. februar 2014

zunft heInI von urI

Jetzt Plaketten und zunftwein sichern

Ende Februar beginnen hier die Rodungsarbeiten, vor dem Jahresende sollen die Umgestaltungsarbeiten schliesslich abgeschlossen sein.

anDrea kaUFmann

InformatIonsanlass | Die Stadt Sursee erläuterte die Parkgestaltung Unterer Graben (Fellmann-Park)

möglichst allen ansprüchen gerecht werden

«Ihre Anwesenheit zeigt reges Interesse an der Parkgestaltung ‹Unterer Graben›», schlussfolgerte Bruno Bucher am vergangenen Samstag. Der Vorsteher Ressort Bau, Sicherheit und Umwelt der Stadt Sursee hatte sich zusammen mit seinen Kollegen vorbereitet, um die Bevölkerung über die Parkgestaltung «Unterer Graben» (zwischen der Altstadt und der Wilemattstrasse) zu informieren. Der bereits bestehende Park soll erneuert und umgebaut werden. Doch da der Platz zwischen den beiden Armen der Sure liegt, ist dies kein einfaches Unterfangen. Beim ganzen Projekt geht es darum, eine ideale Verbindung zwischen folgenden Komponenten herzustellen: Erholung für die Bevölkerung, Revitalisierung der Sure und Hochwasserschutz. Der Wasserbau ist eine staatliche Aufgabe, das heisst, die Federführung liegt beim Kanton. Vom ganzen Projekt «Unterer Graben» übernehmen Bund und Kanton deshalb auch 60 Prozent der Kosten. Dann bleiben noch 40 Prozent für die Stadt Sursee. Die Marianne und Peter Ehret-Stiftung hat sich jedoch bereit erklärt, die Kosten für die Parkgestaltung gänzlich zu übernehmen, sodass Sursee keinen finanziellen Beitrag zu leisten hat. Die Bauherrschaft liegt bei der

Stadt Sursee, die Bauleitung bei «4D Landschaftsarchitekten» aus Bern. David Gnehm, 4D-Vertreter, erklärte anhand einer Info-Tafel, wie der neue «Untere Graben» aussehen wird. Eine Flutmulde für den Fall eines Hochwassers, ein Grobrechen, der das Wasser von grossen Holzstücken befreit, ein Drosselbauwerk, das den Wasserfluss reguliert, eine neue hölzerne Fussgängerbrücke, ein neuer Weg dem Surenufer entlang, Kiesflächen mit direktem Zugang zum Wasser, einzelne Bäume und Sitzbänke, ein Kiesplatz unter der Linde, eine Treppe Richtung Altstadt und ein neuer Brunnen sind geplant. Ziel ist es, der Sure mehr Platz zu schaffen, und der Bevölkerung eine attraktive Aufenthaltsmöglichkeit zu bieten.

Ökologische Aufwertung der Sure Der neue Weg soll die Trennung vom Naturraum zum Park bilden. Dieser natürliche Raum für die Sure ist Ruedi Wüst besonders wichtig. Der Präsident der Kommission Naturschutzleitplan erklärte, dass schon im Jahr 1995 ein Leitplan erstellt worden war, der festhielt, wo was wie längerfristig erhalten bleiben soll. Die Sure sei sehr wertvoll und spiele eine wichtige Rolle für die Umwelt und die Stadt Sursee. Jetzt, wo das Areal sowieso umgebaut werde, wolle die Kommission die

Gelegenheit nutzen, die Sure ökologisch aufzuwerten. Es gelte, je eine Libellen-, eine Fisch- und eine Vogelart gezielt zu fördern. Deren Ansprüche an die Umwelt sind ein langsam fliessendes Gewässer und viel Licht. Die Rodung einiger Bäume soll deshalb der Sure mehr Platz geben und eine offene Fläche schaffen. Bereits Ende Februar sollen die Vorbereitungen und Rodungsarbeiten beginnen. Ende April erfolgt die Bauplatzinstallation und frühestens im Mai können die eigentlichen Bauarbeiten beginnen. Früher geht nicht, da auf die bis Ende April dauernde Fischschonzone Rücksicht genommen werden muss. Im Oktober oder November sollen die Arbeiten schliesslich gänzlich abgeschlossen sein.

Rodung stösst auf Widerstand Nachdem das Projekt ausführlich von den Referenten vorgestellt worden war, wurde die Fragenrunde eröffnet. Besonders die anfallende Rodung sorgte dabei für Skepsis und Widerwille beim Publikum. Die Surseer Einwohner baten darum, die teils Jahrzehnte alten Bäume stehen zu lassen. Der Landschaftsarchitekt David Gnehm erklärte: «Wir haben alles ausführlich berechnet und fällen wirklich nur das Nötigste. Doch in diesem Be-

reich stehen viele Bäume mit langen Wurzeln, die die Sure am Durchfluss hindern. Deshalb werden wir diese entfernen und an einigen Stellen wieder neue, junge Bäume pflanzen.» Geplant seien einheimische Sorten wie Kirschbaum, Erle, Speierling, Schneebaum, Weide und Holunder. Eine weitere Frage, die sich seitens Publikums aufdrängte, war, ob sich der neue Park denn nicht als ideale Partyzone anbiete. Dies beantworteten die Organisatoren damit, dass Littering und Nachtruhestörung überall ein Thema seien. Der Spielplatz «Kyburg» sei ein ähnlicher Fall; dort könne die Nachtruhe strikte durchgesetzt werden, gegebenenfalls auch durch den Einsatz eines Securitas-Teams. Bei solchen Vorhaben handle es sich halt immer um eine Gratwanderung zwischen dem Wunsch, der Bevölkerung attraktiven Raum zu bieten, und der Möglichkeit einer Ausartung. Aber auch hier zeigten sich die Leiter zuversichtlich. Die Diskussion über Risiken, Gefahren und mögliche Änderungswünsche zeigte, dass der «Untere Graben» sowohl der Stadt als auch der Bevölkerung Sursees am Herzen liegt. Nun gilt es nur noch, einen angemessenen Kompromiss zwischen all den unterschiedlichen Prioritäten zu finden. AndReA kAufmAnn

konzert | Gewaltige Stimmen waren in der klosterkirche Sursee zu Gast beim auftritt des Ural kosaken Chors

repertoire wurde um neue elemente erweitert

Am vergangenen Samstag gastierte der berühmte Ural Kosaken Chor mit einem Gala-Konzert in der Klosterkirche Sursee. Der traditionsreiche Chor, der 1924 in Paris durch Andrej Scholuch gegründet wurde, ist innerhalb kürzester Zeit neben Jaroffs Don Kosaken Chor zum Begriff geworden und kann in diesem Jahr den 90. Geburtstag begehen. Eines der bekanntesten Mitglieder war Ivan Rebroff. Seit 2007 steht der Chor unter der musikalischen Leitung von Vladimir Kozlovskyy. Das Ziel des Chors bleibt jedoch unverändert: das Kulturgut der orthodoxen Kirche sowie die Volksweisen aus dem alten Russland und der Ukraine dem Publikum traditionsgerecht zu vermitteln. Einige Arrangements wurden in den letzten sieben Jahren der heutigen Zeit angepasst und das Repertoire um neue Elemente wie Gospel und französische Lieder erweitert. Das Ziel ist, dem Publikum unterhaltsame, abwechslungsreiche und qualitativ hochstehende Konzerte anzubieten. Dies ist dem Chor in Sursee gelungen.

Der Chor verstand es, das Publikum zu bezaubern.

das Geburtstagslied des Zaren Der Tradition folgend eröffnete der

Chor das Konzert mit der «ZarenHymne», darauf folgten Lieder der

zvG

russisch-orthodoxen Lithurgie. Dazu gehörten «Mönchsgebet» aus dem 14.

Jahrhundert, «Ave Maria», «Ich bete an die Macht der Liebe» und «Tröste Dich, Gläubiger» – um nur einige zu nennen. Abgeschlossen wurde dieser Teil mit dem Lied «Auf viele Jahre». Dieses Lied wurde ursprünglich für den Zaren geschrieben und ertönte nur an dessen Geburtstag. Heute singt es der Chor zu Ehren seiner Konzertbesucher und wünscht ihnen damit viel Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Anschliessend ging es, unter dem Motto «Schneeverwehtes Russland», mit russischen Volks- und Kosakenlieder weiter, nebst dem weltbekannten «Wolgaschlepper» und den «Abendglocken» durfte auch das Lied «Kalinka» nicht fehlen. Das Stimmenvolumen und die gesanglichen Fähigkeiten der sieben Sänger sind äusserst beeindruckend. Auch verstand es der Chor, gute Stimmung zu verbreiten und das Publikum zu bezaubern. Die Konzertbesucher sparten denn auch nicht mit Beifall. Nach einigen Zugaben entliess der Chor die Konzertbesucher mit dem gemeinsam gesungenen Lied «Guten Abend gut Nacht…» – nicht ohne allerdings versprechen zu müssen, wieder zu kommen. RSm

Am Dreikönigsbot vom 11. Januar wählte die Zunft Heini von Uri Sursee Paul Furrer zum neuen Heinivater und damit zum Regenten über die Surseer Fasnacht 2014. An seiner Seite gehören Heinimama Silvie und Heinikind Yara zur Heinifamilie. Finanziell mitgetragen wird die Fasnacht 2014 durch die Plakettensponsoren. Beim sehr gut besuchten Apéro der Zunft Heini von Uri Sursee durften diese am letzten Sonntag zu Beginn von Heinivater Paul Furrer einen vollständigen und visierten Satz der Surseer Fasnachtsplaketten 2014 entgegennehmen. Er würdigte die anstehende Partnerschaft des Sponsors mit der Zunft während den närrischen Tagen. Die erste einer neuen 4er-Serie von Bildhauer Roger Stalder gestalteten Plakette trägt den Namen «de Tüfu», einer der Trabanten der Zunft Heini von Uri Sursee. Die Plaketten gibt es in den Versionen Gold zu 40, Silber zu 10 und als Heiniplakette zu 100 Franken. Letztere gilt als VIP-Plakette in einer limitierten Auflage von 99 nummerierten Exemplaren. Plaketten sind bei allen Mitgliedern der Zunft oder an mehreren Verkaufsstellen in Sursee erhältlich. Wein und Plaketten Zum Verkauf der Plaketten finden gezielte Events statt. Bereits letzten Freitagabend wie auch am Samstagvormittag brachte die Zunft im Städtli und entlang der Bahnhofstrasse die begehrte Plakette unter die Surseer Bevölkerung. Die Vorzeichen stehen auch dieses Jahr gut, dass am Umzug vom Güdisdienstag die Fasnachtsplaketten äusserst rar erhältlich sein werden. Wer sich also eine sichern möchte, besucht die Zunft am morgigen Samstag im Innenhof des Surseeparks vor dem Coop. Nebst den Plaketten werden dort die Zunftweine und der Zunftratswein angeboten. Die auserlesenen Weine können vor Ort degustiert werden. Die Inhaber einer Heiniplakette bekommen eine Flasche feinen Zunftratswein geschenkt. Mit dem Kauf der Plakette wie auch mit dem Kauf der Zunftweine werden die Aktivitäten der Zunft Heini von Uri zur Belebung der Fasnacht und alter Bräuche unterstützt. ffS

naChrIChten Jeder dritte lenker wurde verzeigt Schwerverkehrskontrolle: Am 30. Januar wurde in der Region Sursee durch die Luzerner Polizei in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt Luzern eine Schwerverkehrskontrolle durchgeführt. Während vier Stunden wurden 33 Fahrzeuge einer technischen und deren Chauffeure einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Insgesamt wurden zwölf Lenker wegen diversen Übertretungen in Bezug auf Gewicht, Betriebssicherheit oder wegen Nichteinhalten der Arbeits- und Ruhezeitverordnung zur Anzeige gebracht. Zwei Fahrzeuge mussten wegen mangelnder Betriebssicherheit sichergestellt werden. Pd

fahrerflucht: dunkles auto wird gesucht unfall: Am letzten Montag, kurz vor 7 Uhr, fuhr ein Fahrradfahrer auf der Merkurstrasse in Sursee in Richtung Bahnhof. Bei der Einmündung der Rigistrasse kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit einem schwarzen Personenwagen. Der Fahrradfahrer kam zu Fall und verletzte sich dabei. Der unbekannte Lenker des dunklen Personenwagens fuhr weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Luzerner Polizei sucht unter der Telefonnummer 041 248 81 17 den unbekannten Lenker des dunklen Personenwagens oder Unfallzeugen. Pd


7. bis 13. Februar 2014

Widder

21.3. – 20.4. Nehmen Sie sich Zeit für sich und für Ihre Träume. Ihren Schatz können Sie natürlich mit einbeziehen und gemeinsam Pläne schmieden. Auch wenn Sie sich sehr wohl fühlen, sollten Sie es mit Genussmitteln nicht übertreiben. Verträge und geschäftliche Verhandlungen stehen unter einem guten Stern. Bringen Sie etwas zu einem positiven Abschluss.

Stier

21.4. – 20.5. Sparen Sie Geld und Zeit, indem Sie einfach Ihre nähere Umgebung geniessen oder es sich zu Hause gemütlich machen. Gönnen Sie Ihrem Körper mehr Ruhe und Erholung. Berufliche Projekte sollten Sie vertraulich behandeln, solange sie noch nicht offiziell bekannt sind. Sichern Sie sich vorher bei Ihrem Chef ab.

Zwilling

21.5. – 20.6. Beleben Sie Ihre Beziehung und versuchen Sie, aus dem Alltagstrott auszubrechen. Gemeinsam werden Sie erfolgreiche Wege finden, Spass haben und die Seele baumeln lassen können. Lassen Sie Ihre Gutmütigkeit bei der Arbeit nicht ausnutzen. Vielleicht sollten Sie Ihrem Vorgesetzten zeigen, was Sie leisten und was Sie können.

Krebs

21.6. – 22.7. Momentan liegt Liebe in der Luft und Sie können es geniessen. Entweder erhält Ihre Beziehung neuen Schwung oder als Single machen Sie vielleicht sehr prickelnde Bekanntschaften. Bei der Arbeit könnte es Neider geben. Sie sollten dafür sorgen, dass sich Ihre Kollegen nicht mit Ihrer Arbeit brüsten, denn der Erfolg gehört Ihnen.

Löwe

23.7. – 22.8. Geben Sie Ihrem Partner eine ehrliche Chance und lösen Sie sich von der Vergangenheit. Zeigen Sie offen Ihre Gefühle. Singles sollten sich selbst wieder einmal fragen, was sie eigentlich genau suchen. Gönnen Sie sich genug Pausen, wenn der Alltagsstress Sie aufzufressen droht. Im Job wird viel von Ihnen erwartet. Behalten Sie den Überblick.

Jungfrau

23.8. – 22.9. Bei Freunden oder in der Familie finden Sie den nötigen Halt. Sie sollten dafür sorgen, dass Sie sich ausgeglichener und sicherer fühlen. Besonders für Singles erhöht das die Anziehungskraft. Im Job haben Sie viel geleistet. Es ist nun eine gute Zeit, um Forderungen zu stellen und ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten zu führen.

Waage

23.9. – 22.10. Für Sie ist das Vertrauen zu guten Freunden jetzt besonders wichtig. Bei ihnen finden Sie viel Akzeptanz und erhalten gut gemeinte Ratschläge. Singles sollten jede Flirt-Gelegenheit nutzen und auf die Piste gehen. Allerdings ist es wichtig, dass Sie private Dinge klar von den beruflichen Aufgaben trennen. Sonst müssen Sie Nachteile befürchten.

Skorpion

23.10. – 21.11. Geniessen Sie die schöne Zeit und die Harmonie in Ihrer Beziehung. Als Single sollten Sie keine Chancen verpassen, unter die Leute gehen und Spass haben. Achten Sie darauf, dass Sie gesund und fit bleiben. Nehmen Sie neidische Kollegen bei der Arbeit nicht allzu ernst. Lassen Sie sich nicht ausnutzen und zeigen Sie, was Sie zu bieten haben.

Schütze

22.11. – 21.12. Es fällt Ihnen schwer, die Vergangenheit und die Angst vor Enttäuschungen loszulassen. Versuchen Sie, wieder mehr an die Liebe zu glauben und einfach in der Gegenwart zu leben. Vielleicht treffen Sie jetzt Ihren Traumpartner. Momentan können Sie sich beruflich neue Ziele setzen und diese auch konsequent verfolgen. Bleiben Sie sich treu.

Steinbock

22.12. – 19.1. Sie haben eine gute Laune und Ihnen gelingt momentan fast alles. Ihre positive Ausstrahlung nimmt auch das andere Geschlecht wahr. Nutzen Sie Ihre Chancen, ohne dabei zu übertreiben. Ihre Energie ist zwar gross, aber unendlich ist sie nicht. Arbeitskollegen beneiden Sie um Ihre Leistungen. Arbeiten Sie im Team, dann steigt die Stimmung.

Wassermann

20.1. – 18.2. Bei nahestehenden Menschen finden Sie viel Geborgenheit und Kraft. Verbringen Sie wieder etwas mehr Zeit mit Ihrem Partner oder mit der Familie. Suchen Sie eine gute Balance zwischen der Arbeit und dem Privatleben und hören Sie auf die Signale des Körpers. Ihre Arbeiten sollten Sie nicht vor sich hin schieben, sondern rasch erledigen.

Fische

19.2. – 20.3. Es kann sein, dass Sie diese Woche Misstrauen und Eifersucht besonders stark spüren. Versuchen Sie sich und Ihrem Schatz wieder mehr Vertrauen zu schenken, denn die nötige Energie haben Sie. Bei der Arbeit sollten Sie den Kontakt zu Neidern meiden. Sie werden sehen, dass sich die Lage wieder beruhigen wird, wenn Sie sich nicht aufregen.

BÜRON Samstag, 8. Februar Kirchenchor Der Kirchenchor singt beim Gottesdienst der Agathafeier und umrahmt so den speziellen und nicht alltäglichen Gottesdienst. Beginn ist um 18 Uhr in der Pfarrkirche von Büron. Mittwoch, 12. Februar Elternberatung Mütter- und Väterberatung durch das SOBZ Willisau. Mit Anmeldung Beratung zwischen 10 und 11.30 Uhr und zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr. Ohne Anmeldung Beratung zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr. Anmeldung und weitere Infos unter www.sobz.ch. GEUENSEE Samstag, 22. Februar Wänduball Die Guuggenmusik Geugguseer aus Geuensee lädt ein zum traditionellen Wänduball – Ausgabe 2014. Beginn ist ab 18.30 Uhr mit einem exquisiten Bankettessen. 27. und 28. Februar Fasnacht Die Guuggenmusik Geugguseer lädt ein zur Fasnacht in Geuensee. Am 27. Februar findet die Kinderfasnacht statt. Am Tag darauf, am 28. Februar, findet dann die Seniorenfasnacht statt. KNUTWIL Samstag, 8. Februar Morgenessen Zmörgele. Es laden ein der Kindertreff und der Frauenverein. Das Brunchen beginnt bereits um 9 Uhr morgens und findet im Pfarreizentrum Oase statt. Sonntag, 16. Februar Unterhaltungskonzert Die Jugend Brass Band Hürntal, zu der auch Knutwil-St.Erhard gehört, lädt ein zum diesjährigen Unterhaltungskonzert. Es findet in der MZH in Uffikon statt. Freitag, 21. Februar Elternberatung Mütter- und Väterberatung durch das SOBZ Willisau. Anmeldung erwünscht unter www.sobz.ch. Beratung mit Anmeldung zwischen 13 Uhr und 15 Uhr. Ohne Anmeldung Beratung ab 15 Uhr bis 16 Uhr möglich. Ort: Gemeindesaal Knutwil. Samstag, 22. Februar Papiersammlung Das Papier wird an diesem Datum vom Tischtennisclub gesammelt. Bei Fragen am Papiersammeltag kann man sich an Jürg Hodel wenden: 079 736 90 81 (Papiersammeltag ab 9 Uhr). Dienstag, 4. März Uslompete Die Fasnacht 2014 geht an diesem Güdisdienstag zu Ende. Organisator der Uslompete ist die Giriszunft aus Knutwil. Donnerstag, 6. März Gedächtnis Gedächtnis des Kreis frohes Alter. Beginn dieses speziellen Gottesdienstes mit Gedächtnis ist um 9 Uhr in der Pfarrkirche in Knutwil. NOTTWIL Sonntag, 9. Februar Brass pur Konzert der Brassband Bürgermusik Luzern. Beginn ist um 11 Uhr in der Aula des SPZ Nottwil. Anschliessend wird ein Apéro für alle Besucher organisiert. Freitag, 14. Februar Familientreff Krabbel- und Kleinkindertreff in Nottwil. Einen Morgen im Zeichen des Spielens, Lachens und Plauderns. Beginn ist um 9 Uhr im Vikariatshaus in Nottwil. Donnerstag, 20. Februar Gedächtnis Gedächtnis für die verstorbenen Mitglieder der Frauengemeinschaft. Organisator ist auch die Frauengemeinschaft. Das Gedächtnis findet in der Pfarrkirche in Nottwil statt. Dienstag, 25. Februar Offiziersübung Die Feuerwehr Nottwil mit einer weiteren

Offiziersübung. Beginn ist um 19.30 Uhr Konzert des Chores Donna Cantabile. beim Feuerwehrmagazin Zentrum Sagi. Donne Cantabile singt Lieder aus NorDauer ca. 2 Stunden. wegen, Schweden und Finnland über das Mythische, Märchenhafte und Archaische in einer überwältigenden Natur. Bis 30. Juni Beginn ist um 20 Uhr in der KlosterkirNordic Walking Treff Für alle ab 60 Jahren. Jeden Montag, che. Schnuppern erlaubt. Jedes Treffen beginnt mit leichter Gymnastik und Koordi- Mittwoch, 12. Februar nationsübungen. Danach gehts mit Wal- Barockkonzert king-Stöcken in den Wald oder über Musik aus dem Barock hat einen besonWiesen, um den Kreislauf anzuregen und ders würdigen und festlichen Charme. fit zu bleiben oder zu werden. Leitung Das verwendete Instrumentarium ist äudurch ausgebildete Erwachsenensport- sserst vielseitig. Zur speziellen KonzerLeiterinnen. Auskunft erteilt Pro Senec- tatmosphäre trägt auch der barocke tute Kanton Luzern, Tel. 041 226 11 99. Festsaal im Murihof bei. Es lädt ein die Musikschule Region Sursee. Beginn ist um 19.30 Uhr im Barocksaal des MurihoOBERKIRCH fes. Freitag, 7. Februar Sonntag, 16. Februar Zwergenkafi Der Familientreff lädt ein zum Zwergen- Micro Noise Workshop kafi. Dabei sind Gross und Klein glei- LABOR Luzern leitet an zum Bau eines chermassen eingeladen zu Kaffee und MiniSynthesizers. Junge Kunst für JungGipfeli. Beginn ist um 9 Uhr im Raum gebliebene und Kinder ab 9 Jahren. TeilnehmerInnenzahl beschränkt, Anmel«Feuer» in Oberkirch. dung bis 13. 2. an: info@sankturbanhof. ch. Kosten: CHF 35.-/Person Samstag, 8. Februar Solistenwettbewerb Die Musikschule Region Sursee lädt ein Dienstag, 18. Februar zum Solistenwettbewerb. An diesem Wett- Seniorenfasnacht bewerb präsentieren die SchülerInnen der Alle Fasnächtler sind herzlich eingelaMusikschulen Nottwil, Mauensee/Knutwil den, mit guter Laune und in lustiger Verund Region Sursee ihr Können in einem kleidung am diesjährigen Maskenball freundschaftlichen Wettspiel. Organisiert teilzunehmen. Beginn ist um 13.30 Uhr wird dieser Anlass von der Musikgesell- im Nordsaal der Stadthalle. Es organischaft Oberkirch. Beginn ist um 8 Uhr auf siert die Pfarrei Sursee für alle Pensionierten. dem Schul- und Kirchenareal. Freitag, 14. Februar Second Friday: Live Musik Wie jeden zweiten Freitag im Monat spielt auf im Februar eine Live-Band im Restaurant Baulüüt. Dieses Mal präsentiert der CAMPUS Sursee den Luzerner Musiker Reto Burrell. Er vermischt typisch amerikanischer Folk mit Balladen. Beginn ist um 22 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 19. Februar Mittagstisch Senioren-Mittagstisch. Beginn des gemeinsamen Mittagessens ist um 12 Uhr im Alerszentrum St. Martin in Sursee. Anmeldung im Café unter 041 925 07 07. Freitag, 21. Februar Konzert Fachschaftskonzert Gesang der Musikschule Region Sursee. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Klosterkirche in Sursee.

Donnerstag, 20. Februar Kreis frohes Alter Mittagstisch mit anschliessendem Jassen im Restaurant Feld in Oberkirch. Be- Samstag, 1. März ginn ist um 11.30 Uhr. Monsterkonzert Monsterkonzert in der Altstadt von Sursee. Ab 16 Uhr erste Platzkonzerte, beFreitag, 28. Februar vor dann um 18.15 Uhr das Corso durch Wintergrill Auf der Winterterrasse verwöhnt Sie das das Städtchen beginnt. Anschliessend Restaurant Baulüüt im Campus mit ei- spielen die Guuggen in der Altstadt genem Tischgrill à discretion. Beginn ist um mäss Zeitplan. 18 Uhr. Alle weiteren Informationen unter www.baulueuet.ch. Sonntag, 2. März Narrenmesse Die Pfarrei Sursee und Zunft Heini von Donnerstag, 6. März Uri laden ein zur traditionellen NarrenKreis frohes Alter Jassnachmittag des Kreis frohes Alter messe am Fasnachtssonntag. Beginn ist aus Oberkirch. Beginn des Nachmitta- um 10.30 Uhr in der Kirche St. Georg. ges ist um 14 Uhr im Alterswohnheim in Oberkirch. Montag, 3. März Güdismontag Am Güdismontag ist Familienfasnacht in Freitag, 7. März Sursee mit Maskenprämierung. Es beZwergenkafi Der Familientreff Oberkirch lädt ein zum ginnt um 13.30 Uhr in der Altstadt. Auch Zwergenkafi. Treff für Gross und Klein bei der Heinivater wird ab 15.30 Uhr dabei Kaffee und Gipfeli. Beginn ist um 9 Uhr sein. Um 16 Uhr findet dann die Prämiemorgens im Raum Feuer. Dauer bis ca. rung statt. 11 Uhr. Dienstag, 4. März Güdisdienstag SCHLIERBACH Grosser Umzug, 14.30 Uhr. Motto «Samba Samba» mit über 40 Nummern, 1500 Samstag, 22. Februar Mitwirkende. Route: Centralstrasse-AltKinderfasnacht Die Kinderfasnacht in Schlierbach mit stadt-Münsterplatz. Am Abend ist im Spielt und Spaß für Gross und Klein. Be- Städtli nochmals Fasnacht angesagt, ginn ist um 11 Uhr in der Mehrzweckhalle. bevor dann um 19.30 Uhr das Böögverbrennen stattfindet. Mittwoch, 26. Februar TRIENGEN Rammler Ball Der Rammler Ball wie üblich am Mittwoch vor dem SchmuDo. Motto: Sand Samstag, 15. Februar der Zeit. Beginn ab 20 Uhr. Eintritt ab 16 aBartig 14 Jahren. In der MZH Schlierbach. Auch die zweite Guuggenmusik in Triengen, die Quä Quäger, laden ein zu ihrem Fasnachtsanlass. Auch dieser findet im Sonntag, 2. März Forum in Triengen statt. Umzug und Rammler Stöbli Wie jedes Jahr findet auch dieses Mal am Sonntag der Umzug in Schlierbach Sonntag, 23. Februar statt. Bei der Mehrzweckhalle. Der Um- Seniorenfasnacht zug beginnt bereits um 14 Uhr. Seniorenfasnacht für alle über 70 Jahre. Der Nachmittag findet im Forum in Triengen statt und wird durch die FröschenSCHENKON zunft organisiert. Samstag, 15. Februar Freitag, 28. Februar Clubrennen Der Skiclub Schenkon lädt ein zum all- Zunftball Auch dieses Jahr findet der Zunftball jährlichen Clubrennen. wieder statt. Mit dabei sind auch wieder die Swiss Boys, die für die richtige musiSURSEE kalische Unterhaltung sorgen werden. Beginn ist um 19 Uhr mit Nachtessen. Im Freitag, 7. und Samstag, 8. Februar Forum. Nordlichter

KINO programm Do. 6. Februar bis Mi 12. Februar 2014 BRUGG Badenerstrasse 3 - 5 • Brugg

Vaterfreuden

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Do. & So. - Mi. 20.30 | Fr./Sa. 20.10/23.00 So. - Mi. auch 17.30 | So. Matinée 10.30

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Tel. 0900 246362 (90 Rp. / Anruf ab Festnetz) Täglich 16.00 bis 23.00 • Mi. ab 14.00 • Sa./So. ab 13.00

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Wochenhoroskop

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VeraNstaltuNgeN

Nr. 6 / 7. Februar 2014

Dienstag, 4. März Güdisdienstag Wie jedes Jahr findet auch an diesem Güdisdienstag der grosse Umzug durch Triengen statt. Anschliessend Monsterkonzert auf dem Rössliplatz und dann um 19.15 Uhr das Chluriverbrennen. Anschliessend grosse Uslompete im Forum.

SurSee

Zusatzvorstellungen wegen grosser Nachfrage Das Broadway-Musical «Anything Goes» von Cole Porter im Stadttheater Sursee geht in eine weitere Runde. Wegen der grossen Nachfrage hat der Vorstand der Musik- und Theatergesellschaft beschlossen, zwei Zusatzvorstellungen zu geben. Termine: Freitag, 21. März, 19.30 Uhr sowie Sonntag, 23. März, 17 Uhr. Tickets für die beiden Daten sind ab sofort buchbar. «Anything Goes» feierte am 11. Januar 2014 Premiere. Bis Ende März stehen noch rund 20 Vorstellungen an. Über 80 Prozent der Tickets sind bereits verkauft. Die Plätze reservieren Sie sitzplatzgenau unter www. stadttheater-sursee.ch oder beim Vorverkauf der «Nationale Suisse» in Sursee. Pd


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VeraNstaltuNgeN

Nr. 6 / 7. februar 2014

büRON

Fasnachtsball mit Menschen mit behinderung Am nächsten Freitag, 14. Februar, findet ab 19.30 Uhr im Kirchensaal Büron wiederum der allseits beliebte Fasnachtsball statt. Viele Familien und Wohngruppen freuen sich schon lange auf diesen fröhlichen Anlass. Sicher wird schon überall gebastelt und genäht, um in einer möglichst originellen Maskerade diesen Abend zu geniessen. Die Organisatoren freuen sich, wenn auch dieses Jahr wieder viele Büroner und auswärtige Freunde behinderter Menschen, maskiert oder unmaskiert, am speziellen Fasnachtsball in Büron teilnehmen. Für musikalische Unterhaltung sorgt «Vido». Die Borgguugger werden ein Ständchen bringen und die El-Coto-Band sorgt auch dieses Jahr wieder für gute Stimmung. Das Zunftmeisterpaar der Roggenzunft Schlierbach, Rochus und Hanny Arnold, wird dem Anlass mit Gefolge ebenfalls einen Besuch abstatten. mgt

EMMENbRückE

aktionstag zur Elektromobilität Impression des Solo- und Ensemblewettbewerbs 2013: Ariane Arnold bei ihrem Wettbewerbsvortrag.

zvg

ObERkIRch | Neuer Teilnehmerrekord beim 15. Solo- und Ensemblewettbewerb (SWO) in Oberkirch morgen Samstag

über 200 Musikschüler im Wettstreit

Der Solowettbewerb in Oberkirch wird seit 15 Jahren von der Musikgesellschaft Oberkirch organisiert und durchgeführt. Was 2001 mit 17 Blechblas-Musikschülern begonnen hat, ist in der Zwischenzeit beachtlich gewachsen. So stellen sich am Samstag insgesamt 226 Schülerinnen und Schüler der Herausforderung des Wettbewerbes. Die Musizierenden stammen aus den Musikschulen Region Sursee, Nottwil und erstmals auch der Musikschule Mauensee-Knutwil, die ab August zur Musikschule Region Sursee stösst. Zehn Jurymitglieder und 40 Helferinnen und Helfer der Musikgesellschaft Oberkirch sowie der Jugendmusik sind im Einsatz und garantieren einen reibungslosen und fairen

Ablauf des Wettbewerbs. Der SWO bietet Musikschülerinnen und Musikschülern jeden musikalischen Könnens Gelegenheit, sich der Fachjury zu präsentieren. Während einiger Wochen bereiteten sich die jungen Solistinnen und Solisten mit ihren Musiklehrpersonen gewissenhaft auf ihr jeweiliges Teststück vor. «Es ist aber nicht nur die Rangliste, die zählt», so André Gosswiler, Mitorganisator der Musikschule Nottwil, «die intensive Vorbereitungszeit, in der in der Regel doch deutlich mehr geübt und noch genauer gearbeitet wird, hat jeweils einen sehr positiven Effekt auf die musikalische Entwicklung der Teilnehmenden». Am Wettbewerbstag sind es dann Talent, Fleiss, Durchhaltewillen, mentale Stärke und nicht zu-

letzt Tagesform und Glück, welche zusammen stimmen müssen. Die Fachjury setzt sich jeweils aus je zwei kompetenten Experten zusammen und bewertet die Vorträge nach

zEITpLaN sWO ab 8.30: Wettbewerbsvorträge Solisten ca. 12.00: Rangverkündigung Teilnehmende vom Morgen ab 13.00: Wettbewerbsvorträge Solisten ab 15.30: Wettbewerbsvorträge Ensemble ca. 17.30: Rangverkündigung für Teilnehmende Nachmittag

Tonkultur, Dynamik, Intontation, musikalischem Ausdruck, Rhythmik sowie Technik/Artikulation. Natürlich liegt es in der Natur des Wettbewerbes, dass nicht alle gewinnen können. Das ist aber auch nicht nötig, denn bekanntlich ist nicht nur ein Sieg, sondern auch ein 3., 5. oder hinterer Platz mit wichtigen Erfahrungen und Erkenntnissen verbunden. Oder wie es so schön heisst: «Mitmachen kommt vor dem Gewinnen.» Der Eintritt beträgt fünf Franken, für Kinder und Jugendliche ist er gratis. Sämtliche Wettspiellokale befinden sich in der Schulhausanlage Oberkirch und dem Pfarreisaal. Die Festwirtschaft in der Kaffeestube ist ab 8 Uhr und bis zum Ende des Wettbewerbs geöffnet. Franz grimm

Mit dem Elektroauto umweltfreundlich ins Einkaufscenter. Seit diesem Jahr ist das im Emmen Center möglich. Am 8. Februar wird die neue Stromtankstelle im Emmen Center mit einem Aktionstag zur Elektromobilität eröffnet. An den Stromtankstellen von CKW braucht es für die Bezahlung der Stromtankfüllung per SMS weder eine Registrierung noch eine Mitgliedschaft. Um Strom zu tanken, kann das Fahrzeug an der Stromtankstelle angeschlossen und zum Laden eine SMS an die dort genannte Nummer geschickt werden. Seit Beginn dieses Jahres ist dies nun auch im Emmen Center möglich. Die Stromtankstelle der CKW befindet sich im Erdgeschoss des Parkhauses und ist rund um die Uhr für die Besucherinnen und Besucher zugänglich. Morgen Samstag findet zur Eröffnung der Stromtankstelle ein Aktionstag statt. Mitarbeiter der CKW informieren vor Ort über die Elektromobilität. Zudem kann man bei einem Wettbewerb noch bis am 15. Februar tolle Preise gewinnen. pd

DER LOTTOGEWINN | Kapitel 50

Der Autor

Rettung aus der Luft

Philipp Indermühle ist 31 Jahre alt und wohnt in Zofingen. Bis Januar war er Chefredaktor beim Oberwiggertaler und ist jetzt als freischaffender Journalist tätig. Seine grössten Hobbys sind Unihockey, Sport allgemein und Kochen. Als Initiant des Fortsetzungsromans beendet er ihn mit den letzten beiden Kapiteln. Rasch verzogen sich Lamir, MaryRose und Kurt in die Büsche, um vom Helikopter nicht gesehen zu werden. Schliesslich waren diese Kriminellen so gut ausgerüstet, dass ihnen zuzutrauen war, mit einem Helikopter Jagd auf sie zu machen. Doch als das Flugobjekt ganz in der Nähe war, sprang Lamir auf: «Hier sind wir!» – «Bist du verrückt, was soll denn das jetzt?!», fragte Kurt energisch. «Keine Angst, das ist Henri, ein befreundeter Polizist von mir, mit seinen Jungs.» Kurt war sich der Sache noch immer nicht sicher, aber schliesslich hatte er

keine Wahl, als seinen beiden Begleitern zu glauben. Der Helikopter landete auf einer nahegelegenen Wiese und lud die drei auf. Vom Posten in Chamonix ging es dann per Polizeiauto in die Schweiz. Doch erst als Kurt sein eigenes Zimmer betrat, fühlte er sich zum ersten Mal wieder sicher. «Scheiss Kohle, die verdirbt alles», fluchte er und fiel in einen fast 14-stündigen Schlaf. «Jetzt wird es verflucht brenzlig», dachte sich Meier. Er machte sich so klein er nur konnte und versteckte

Meier machte sich so klein er nur konnte und versteckte sich unter dem Lenkrad. sich unter dem Lenkrad. «Ich kann jetzt nicht reden», sprach er leise ins Handy und unterbrach das Telefonat mit seiner Frau. Von hinten vernahm er Schritte von drei, vielleicht vier herannahenden Personen. Ja, Alexander Meier wollte ein Held sein, aber in diesem Moment bereute er es, keine Verstärkung angefordert zu haben. Nun blieb ihm nur die Hoffnung, dass er im Auto nicht gesehen würde. Doch da öffneten sich bereits die vorderen beiden Türen seines Wagens

und ein kräftiger Kerl zerrte ihn hinaus aufs warme Kies. Kaum hatte er begriffen, wo er sich nun befand, kassierte er auch schon einen Schlag ins Gesicht. «Wer bist du und was willst du hier», fragte der grobe Kerl. «Überlass ihn mir», beruhigte ihn ein anderer und trat zum am Boden liegenden Polizisten. Meier blickte nach oben ins Sonnenlicht und erkannte einen grossen, glatzköpfigen Mann. Er spürte dessen Lederschuhe auf seine beiden Arme drücken, als ihm schlagartig klar wurde, wer das war. «Greg Lebauski», dachte er laut, sodass es jeder hören konnte. Er war als Anführer einer kriminellen Organisation der meistgesuchte Verbrecher in Frankreich und deshalb auch im beschaulichen Wiggertal jedem Polizisten bekannt. «Mein Name tut nichts zur Sache», sagte Greg ruhig aber bestimmt. «Aber ich wüsste schon ganz gerne, warum du meine Angestellten bespitzelst.» Meier hatte darauf keine Antwort parat und rechnete schon mit dem Schlimmsten. Er würde sterben, vor den Augen seiner untreuen Frau. Wenigstens würde sie mitansehen müssen, was sie angerichtet hat, zusammen mit ihrer billigen Affäre. Ein schwacher Trost. Er schloss die Augen und schwieg. Fortsetzung Folgt

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Viel Spass beim Lesen wünscht ftringen. Aarburg-O Alles da. In 2020993


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SurSee

Nr. 6 / 7. februar 2014

münzprägung | Bimetallmünze würdigt den Surseer Brauch

Ehre für die «gansabhauet»

Gebannt lauschte die Festgemeinde Lukas Hartmann, Ehemann der SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

mario gSell

Jubiläum | Die Stadtpartei der Sozialdemokraten feierte am Samstag ihr 40-jähriges Bestehen

Auch «internationale» fehlte nicht

Mitten in der Hochblüte der Sozialdemokratie Europas, in der Nachkriegszeit, mit den Gallionsfiguren Willy Brandt (1913 bis 1992), Bruno Kreisky (1911 bis 1990), Olof Palme (1927 bis 1986) und somit auch der Sozialistischen Internationalen, fanden sich am 1. Februar 1974 im Restaurant Schweizerheim in Sursee circa 60 Personen zusammen und gründeten die SP Sursee und Umgebung. Diese wurde offiziell aus der Taufe gehoben mit gerade mal sieben Mitgliedern, die andern Anwesenden sahen sich eher in der Rolle als Sympatisanten und «moralische Unterstützer», nicht aber als eingetragene Mitglieder. Heute beträgt die Anzahl der eingetragenen Mitglieder 60 Personen, und nochmals soviele unterstützen die Ortspartei ideell und moralisch bei ihren politischen Anliegen. Dank nimmermüdem stetigem Engagement der Pionierinnen und deren Nachfolger, wurde die SP Sursee immer mehr wahrgenommen, aber vor allem errang sie sich auch den Respekt und die Anerkennung der Bürger, aber auch der anderen Ortsparteien. Auch wenn nicht alles immer ganz so schnell lief, wie sich das die Verantwortlichen gewünscht hätten, etablierten sich die Vertreter der SP Sursee in den lokalen Gremien und Ausschüssen. Schon ein Jahr nach der

Gründung, also 1975, trat die SPS mit einer eigenen Liste zu den Grossratswahlen an; 1991 konnte der erste Sitz errungen werden.

Beat Leu überreichte einen apfelbaum Untermauert wurde das Aufkommen der SP 1996 noch mit dem Einzug von Irmgard Amrein in den damals noch existierenden Bürgerrat. Bei der Zusammenführung des Bürgergemeinde und der Einwohnergemeinde zu einem Gremium wurde Irmgard Amrein klar gewählt und erkoren, die erste SP Stadträtin von Sursee zu sein. Diesen Stadtratsitz hat man in den folgenden Wahlen souverän verteidigen können und seit letztem Jahr besetzt diesen Sitz nun Jolanda Achermann. Dass man nicht gewillt ist, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, wurde an der Jubiläumsfeier am Samstag in der Tuchlaube des Rathauses durch verschiedene Voten unmissverständlich klar gemacht. Nach einer kurzen Begrüssung durch die abtretende Präsidentin Silvia Stocker war es schon an der Zeit für diverse kurze Ansprachen, Jubiläumsgrussworte und Verdankungen. Als erster überbrachte Stadtpräsident Beat Leu die offiziellen Grüsse und Gratulationen der Stadt Sursee. Mit launigen, charmanten Worten überreichte er der SP Sursee

als Präsent einen kleinen Apfelbaum (Symbol für Saft und Würze, aber auch kernig und standhaft, eben ganz wie die SP Sursee). Kantonalpräsidentin Felicitas Zopfi reihte sich ebenso in die Reihe der Votantinnen wie die Surseer Parteikolleginnen Yvonne Zemp Baumgartner, Grossrätin, Jolanda Ackermann, Stadträtin und Manuela Battaglia Gick, Schulpflegepräsidentin. Anwesend waren auch noch weitere prominente SP-Vertreterinnen wie Regierungsrätin Yvonne Schärli oder Kantonsrätin Ylfete Fanaj. Auch der Kantonsrat der Grünen, Andreas Hofer, erwies der Jubilarin die Referenz. Zur Untermalung des Anlasses spielte das Quartett «Be for four» (Peter Thierstein, Piano; Felix Tobler, Saxophon; Martin Gsell, Bass und Adi Felber, Schlagzeug) dezente Backgroundmusik. Während sich die Anwesenden angeregt unterhielten und die Apérohäppchen genossen, sorgte Peter Thierstein plötzlich mit der Intonierung der «Internationalen» für Schmunzeln und Erheiterung. Nach dem offiziellen Teil wurde noch eine Lesung geboten durch Autor Lukas Hartmann aus seinem Buch «Abschied von Sansibar». Da Hartmann ja der Ehemann der SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist, war die nationale SP so auch noch irgendwie präsent. Leonard wüst

Die Eidgenössische Münzstätte lancierte Ende letzter Woche zwei neue Sondermünzen für Sammler und Liebhaber. Die Bimetallmünze hat den in Sursee verwurzelten Brauch «Gansabhauet» zum Thema. Die Silbermünze «50 Jahre Patrouille Suisse» stellt dagegen die Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe in den Fokus. Am 11. November, dem Martinstag, findet in der Schweiz eine Vielzahl von Festen und Feiern statt. Ein Brauch, der besonders ins Auge sticht, ist die Gansabhauet in Sursee. Mit einer vom Luzerner Künstler Thyl Manuel Eisenmann entworfenen Bimetallmünze würdigt die Eidgenössische Münzstätte Swissmint diesen in der Schweiz einzigartigen Brauch. Die neue Gedenkmünze «Gansabhauet» ist in den Qualitäten Unzirkuliert (Richtpreis: 15 Franken) und Polierte Platte (40 Franken) im Etui erhältlich. Zum 50-Jahr-Jubiläum der Patrouille Suisse gibt die Swissmint eine Jubiläumsmünze aus Silber mit einem Nennwert von 20 Franken heraus. Auch die vom Schweizer Illustrator Angelo Boog gestaltete Münze ist in den Qualitäten Unzirkuliert (25 Franken) und Polierte Platte (55 Franken) bei Münzhändlern, Banken und im Internet bei Swissmint zu kaufen. pd

Die «Gansabhauet»-Münze ist ...

zvg

... zweifarbig und zehn Franken wert.

zvg

«Silberfäden» berührt die Herzen

Der Katholische Frauenbund Sursee und Umgebung verbreitete kürzlich im AltersZentrum St. Martin in Sursee grosse Freude. Die Zwillingsschwestern Emma und Agnes Stirnimann unterhielten die Bewohnerinnen und Bewohner mit gängigen Melodien zum Mitsingen und Mitsummen. Der Klassiker «Silberfäden» berührt die alten Menschen immer wieder besonders. Mit diesem Unterhaltungsnachmittag unterhält der Frauenbund eine lange Tradition, die viel Gemütlichkeit, Auflockerung und Abwechslung bringt. Immer auch sehr geschätzt wird der feine Kuchen aus der Heimküche, den der Frauenbund jeweils offeriert. Die alten Menschen glücklich machen – das ist dem Frauenbund auch dieses Jahr gelungen. uas

«ist einfach alles gut hier»

Manchmal begegnen einem Menschen, die irgendwie anders sind. Mario Vucer ist einer dieser Menschen, die einem zum Staunen, Lachen und Nachdenken animieren – auch wenn er nur gerade zwei Minuten spricht. Geboren ist Vucer 1961 in Bosnien, ganz genau in der Ortschaft Trawnik. Sein Vater war damals als Lokführer tätig. Nein, nicht so wie wir uns das in der Schweiz vorstellen. Bis ins Jahr 1972 waren in Bosnien noch die richtigen «Dampfrösser» unterwegs, die man hier bloss noch auf Museumsstrecken oder bei Sonderfahrten sehen kann. Nach der «Dampf»-Zeit mochte sich sein Vater nicht mehr umschulen lassen. Er arbeitete von da an als Schlosser. Zwei Brüder und eine Schwester lebten mit Mario zusammen, gingen zur Schule und machten auch die Ausbildung dort. «Ich wollte eigentlich Förster werden. Mit dem Arbeiten draussen hatte ich nie Mühe. Nicht gepasst haben mir aber immer wieder die Stunden, in denen ich die Schulbank drücken musste, also brach ich die Lehre ab und wurde LKWChauffeur. Ich liebte diesen Beruf, so

richtig zufrieden wurde ich aber auch damit nicht.» Vucer erinnert sich weiter: «Heute weiss ich nicht, ob es am Beruf oder an der damaligen Situation in unserem Land lag. 1986 reiste ich zum ersten Mal in die Schweiz.» Vier Jahre arbeitete er von da an in Lauterbrunnen als Küchenhilfe. «Dann bekam ich die Jahresaufenthaltsbewilligung. Ich wollte wieder nach draussen zum Arbeiten. In Meiringen trat ich bei einem Baugeschäft eine neue Stelle als Chauffeur an.» Sieben Jahre war der Bosnier im Berner Oberland mit dem LKW unterwegs, bevor er dann nach Luzern umzog und dort die erste Stelle als Strassenmarkierer antrat. Seit zehn Jahren macht er diesen Job nun bei der Firma Morf. Lachend erzählt Vucer, dass er zwar schon 1980 geheiratet hat, er aber erst seit sieben Jahren Vater ist. «Ja, es stimmt, unser Junge ist spät ‹gekommen›. Das Gute aber ist: Er hält uns beide auf Trab, und wir haben jeden Tag 24 Stunden lang ein Fest mit ihm.» Auf die Frage, warum er hier in der Schweiz zuhause ist, sagt er: «Warum…? Es ist einfach alles gut hier. Ich bin sicher

Der Somehuus-Vorstand (v.l.): Miranda Brügger, Barbara Spengeler (Co-Präsidentin), Conny Wollnow, Irene Achermann, Lisa Birrer (Co-Präsidentin). zvg Mario Vucer.

tiz

hier, meine Familie ist es auch, ich kann spazieren, wo ich will, ich kann arbeiten, ich kann Geld verdienen und ich kann meinem Kind den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen. Mario Vucer weiss schon jetzt, dass er in der Schweiz alt werden will. Knapp 30 Jahre lebte ich in Bosnien, mein Friedhof ist dort und in den Ferien gehe ich dort hin. Nach drei Wochen will ich aber wieder zurück nach Hause in die Schweiz, um unsere Strassen zu markieren. martin zürcher

gEnErAlvErSAmmlung | Präsidiumswechsel im Somehuus

neu führt eine Co-leitung

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Somehüüsler zur jährlichen Generalversammlung. Als wichtiges Traktandum standen Vorstandswahlen an. Nach acht Jahren gibt Carina Wallimann den Präsidentenstab weiter. Sie verlässt den Vorstand, bleibt aber als Aktivmitglied und Leiterin der Chinderbühni im Verein. Ihre engagierte Vorstandsarbeit der vergangen Jahre

wurde gebührend verdankt. Neu übernehmen die ebenfalls langjährigen Aktivmitglieder Barbara Spengeler und Lisa Birrer die Leitung in einem Co-Präsidium. Sie wurden von der Versammlung einstimmig gewählt und gehen voll motiviert in das neue Amt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich wieder zur Verfügung und wurden von der Versammlung bestätigt. pd


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SPOrT

Nr. 6 / 7. februar 2014

NACHRICHTEN Sursee III holt das Punktemaximum Badminton: Im Kampf um den Aufstieg in die 3. Liga hat Sursee III eine weitere Hürde genommen: Dank grossem Einsatz und Willen gelang es Sursee III, mit einem 7:0-Sieg das Punktemaximum mit drei Zählern aus Illgau zu entführen. Bereits aus den Auftaktpartien, den beiden Doppeln, resultierte der erste Punkt. Sowohl die Surseer Männer als auch die Damen konnten mit je einem Zweisatz-Sieg die Grundlage für den späteren Drei-Punkte-Erfolg legen. Knapper gestalteten sich dann die Einzelpartien: So wurden zwei der drei Herreneinzel über drei Sätze ausgetragen. Tamara Andrist konnte trotz umgeknicktem Fuss ihr Dameneinzel für sich entscheiden. nss

René Suppiger (oben) ist der neue Leader des Schwingklubs Surental.

zVg

SCHwINgEN | Nach dem Rücktritt von Martin Koch gilt es beim Schwingklub Surental die Lücke zu füllen

Mit Optimismus in die neue Saison

Beim Schwingklub Surental bricht mit der Saison 2014 eine neue Ära an. Nach dem Rücktritt von Eidgenosse und Teamleader Martin Koch ist es nun an den jungen Schwingern, diese Lücke möglichst zu füllen. Vor allem René Suppiger, der neben Koch der einzige Surentaler Vertreter am Eidgenössischen Schwingfest in Burgdorf war, ist nun in der Pole Position, um für Höhenflüge zu sorgen. Das er dazu absolut in der Lage ist, bewies er schon mehrmals.

nachwuchs rückt nach Neben Suppiger ist nur noch Christian

Koch aktiver Kranzschwinger in den Surentaler Reihen. Deshalb erhoffen sich die Betreuer Thomas Häfliger und Martin Koch zumindest den einen oder anderen Neukranzer in dieser Saison. Besonders ins Auge sticht da das Luzerner Kantonalschwingfest am 1. Juni in Ruswil. Auf diesen Höhepunkt will man hinarbeiten. Eine erste Kostprobe der Nachwuchstalente gab es am Berchtold-Schwinget in Zürich zu Beginn des Jahres, als Gregor Ulrich, Lukas Lemmenmeier und Thomas Loosli mit je drei Siegen nur knapp an den Auszeichnungsrängen vorbeischrammten.

Erster Höhepunkt am 12. April Ein erster Höhepunkt aus Surentaler Sicht ist am 12. April der Surentaler Frühjahrsschwinget. Der Anlass gelangt beim Schulhaus St. Georg in Sursee zur Austragung. Ein zweiter Eigenanlass ist der Surentaler Nachwuchsschwinget, der am 10. August in Gunzwil ausgetragen wird. Aus nationaler Sicht wird der Saisonhöhepunkt am 7. September ausgetragen. Die 60 besten Schwinger bestreiten dannzumal den Kilchberger Schwinget, welcher nur alle sechs Jahre stattfindet. mAnuEl Röösli

HANdbAll | Borba Luzern stoppt den Höhenflug des BSV RW Sursee – erste Saisonniederlage in Spiel 12

Zurück auf dem boden der Realität

Über die Wichtigkeit der Begegnung zwischen dem BSV RW Sursee und dem BSV Borba Luzern waren sich im Vorfeld alle bewusst. Dank dreier Borba-Niederlagen hatte Sursee einen komfortablen Vorsprung von sechs Verlustpunkten und damit im Spitzenkampf die Gelegenheit, bereits eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf herbeizuführen. Die Motivation seitens Sursee war hoch, die Einsatzbereitschaft schien zu stimmen. Allerdings traf das auch für die Gäste zu, was in den Startminuten deutlich zu sehen war. Sie legten ein hohes Tempo vor, spieltenzielstrebigen und unkomplizierten Handball und schienen kaum Mühe zu haben mit dem harzlosen Ball. Bis zur Pause verlief das Spiel sehr ausgeglichen, allerdings musste Sursee sechs von zehn Gegentoren aus Gegenstössen hinnehmen. Die Surseer Offensive schien etwas uninspiriert. Das offensive Stellungsspiel der Luzerner liess dem BSV zwar viele Möglichkeiten, allerdings konnten diese nur selten genutzt werden. Die Angriffe verliefen zu statisch. Wurde über einen Spielzug ein Erfolgs-

rezept gefunden, wurde dieser nicht wiederholt, sondern man liess die Dynamik erneut verebben. Beim Pausenstand von 14:15 war eine spannende zweite Halbzeit programmiert, es sollte zum Abnützungskampf kommen.

Die surseer Abwehr war für einmal zu inkonsequent Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte zogen die Gastgeber ihre schwachen zehn Minuten ein, was dazu führte, dass Borba vier Tore vorlegen konnte. Der Grund für diesen Spielverlauf kann in der heimischen Abwehr gesucht werden. Das eigentliche Glanzstück dieser Mannschaft war in dieser Partie zu undicht, inkonsequent und die Umstellung von Offensive auf Defensive war zu langsam. Zeitweise führte Borba gar mit sieben Toren. Wie der BSV jedoch bereits im letzten Spiel gegen den TV Horw gezeigt hatte, dachte niemand ans Aufgeben. Es wurde bis zum Schluss hart gekämpft, obwohl die Aussichten auf einen Sieg bald schwanden. Der BSV Borba Luzern, der im Vergleich zu seinen letzten beiden Spielen einen guten

Tag eingezogen hatte, gewann verdient und deutlich mit 34:28 Toren gegen einen unglücklich kämpfenden BSV RW Sursee. Ungenügende Leistungen der Stammspieler, einige umstrittene Schiedsrichterentscheide und womöglich auch die Einstellung in den Köpfen der Spieler könnten Gründe für diese Niederlage sein. Dem BSV bringt es allerdings nichts, noch lange dieser Niederlage nachzutrauern. Das Spiel wird ad acta gelegt und der Fokus auf die nächsten schwierigen Spiele gegen Kriens und Malters gelegt. Noch immer führt Sursee die Tabelle mit vier Verlustpunkten Vorsprung an, die Meisterschaft bleibt weiterhin spannend. Das nächste Spiel bestreitet der BSV RW Sursee zuhause morgen Samstag, 8. Februar. Spielbeginn gegen die SG Ruswil/Wolhusen ist um 16 Uhr. yVEs mEyER

Ballwechseln, kamen danach jedoch mehr und mehr ins Straucheln. Durch die variantenreiche und schnelle Spielweise des VBC Ebikon und die zum Teil mangelnde Spritzigkeit des Trienger Teams fiel das Resultat mit 3:0 Sätzen (25:16, 25:19, 25:14) für den Gegner dementsprechend deutlich aus. mgt

U23-Junioren weitgehend auf verlorenem Posten Volleyball: Mit dem Willen, den Leader Bürglen zu stürzen, gingen die Trienger U23-Junioren ins Spiel. Gerade mal mit sechs Mann angetreten, versuchten sie sich gegen die Niederlage zu stemmen – erfolglos. Das Spiel ging klar und mgt deutlich 0:3 verloren.

Klares Verdikt gegen die Trienger Herren Volleyball: Am Samstag spielte das Herren-1-Team des VBC Triengen in einem Auswärtsmatch gegen den 3.-Liga-Tabellenführer Ebikon. Die Vorzeichen standen gut, konnten doch die Trienger bisher als einziges Team dieser Mannschaft Punkte abluchsen. Die Trienger begannen den Match mit guten

Je ein Ausflug ins Entlebuch Volleyball: Die Juniorinnen und die Damen des VBC Triengen machen sich diesen Samstag auf nach Hasle (Dorfturnhalle), um weitere wichtige Punkte zu erspielen. Den Anfang machen die 2.-Liga-Juniorinnen um 17 Uhr, gefolgt von den 4.-Liga-Damen um 19 Uhr. lst

SERVICE Eishockey

Handball

3. liga, gruppe 4

männer. 2. liga

Engelberg-Titlis - Küssnacht am Rigi 4:1. Bülach - Sursee 10:1. Dielsdorf-Niederhasli - Seewen 5:2. Illnau-Effretikon - ZSC Lions II 3:6. Bassersdorf - Seetal 2:3. - Rangliste: 1. Bülach 18/54. 2. Seetal 17/34. 3. DielsdorfNiederhasli 17/32. 4. Illnau-Effretikon 14/26. 5. Sursee 16/23. 6. Seewen 17/23. 7. Engelberg-Titlis 17/23. 8. Limmattal Wings 17/20. 9. ZSC Lions II 17/18. 10. Bassersdorf 17/12. 11. Küssnacht am Rigi 17/11. - samstag, 17.00: ZSC Lions II - Sursee.

Malters - Hochdorf 29:20. Rothenburg Muotathal 22:20. RW Sursee - Borba Luzern 28:34. Ruswil/Wolhusen - Horw 23:23. Kriens - Dagmersellen 31:25. - Rangliste: 1. RW Sursee 12/22. 2. Borba Luzern 13/20. 3. Kriens 12/17. 4. Malters 11/14. 5. Dagmersellen 12/13. 6. Horw 12/11. 7. Ruswil/Wolhusen 12/7. 8. Muotathal 11/6. 9. Rothenburg 11/6. 10. Hochdorf 12/2. - samstag, 16.00 (Kottenmatte): RW Sursee - Ruswil/ Wolhusen.

Weitere Resultate des EHC sursee

Frauen. 2. liga

novizen: Sursee - Biasca 0:2. Ceresio - Sursee 2:12. mini: Sursee - Huskys Region Schallenberg 3:5. moskito: Sursee - Seewen 9:8. Das nächste Heimspiel. sonntag, 17.00: EHCS-Junioren - Ceresio

Emmen - RW Sursee 21:12. - Ranglistenauszug: 1. Emmen 12/18. 2. Kriens 12/17. 3. Ruswil/Wolhusen/Nottwil 10/16. 4. Willisau 11/15. 5. RW Sursee 12/11. - samstag, 19.30 (Kottenmatte): RW Sursee - Kriens.

ANzEIgE

sursee: Schürch, Betschart; Angehrn (3), Birrer (3), Bislimi (3), Büchler, Dätwyler (1), Fässler (2), Kaczmarczyk (5), Meyer (3), Trüssel (2), Walthert, Wechsler (3), Willisch (3).

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MarKTPLaTZ | KaNToN

Nr. 6 / 7. februar 2014

luzern | Chemische Substanzen mit Rauschwirkung im Umlauf

luzern

Warnung vor «Poppers»

Gleich zwei Partygänger mussten am vergangenen Wochenende in Spitäler eingewiesen werden, weil sie an Fasnachtsbällen chemische Substanzen mit Rauschwirkung («Poppers») konsumierten. Die Staatsanwaltschaft Luzern warnt vor dem gefährlichen Konsum.

zvg

neuer Trainingspullover

Das Hotel Restaurant Feld in Oberkirch kleidete die Spono-Juniorinnen neu ein. Mit Freude durfte die U17-Elite-Mannschaft von Spono Nottwil einen neuen Trainingspullover entgegen nehmen. Die Sponsoren Moritz und Pia Rogger-Riechsteiner wünschen der Mannschaft weiterhin viel Erfolg und Spass am Handball. mgt

«poppers» als Rauschmittel Die beiden Vorfälle ereigneten sich am Samstag, 1. Februar, in Kriens und Ruswil. An Fasnachtsbällen haben 22-jährige Männer neben Alkohol auch ein chemisches Rauschmittel konsumiert. Dabei handelte es sich um «Poppers», welche zu Rauschzwecken inhaliert werden. Die beiden Männer hatten das Produkt fälschlicherweise getrunken. Beide Personen mussten in das Spital eingeliefert werden. Einer der beiden Männer befand sich zeitweise in einem kritischen Zustand.

Eine Überdosis von «Poppers» kann aber auch durch das Inhalieren zu Blutdruckabfall, Schock, Blutarmut und zum Koma führen. Die Luzerner Untersuchungsbehörden warnen dringend vor dem Konsum solcher Substanzen.

Achtung vor falschen Ausweisen Zudem warnen die Untersuchungsbehörden vor der Verwendung von falschen Ausweisen. Vermehrt wird an Fasnachtsbällen wieder festgestellt, dass Jugendliche unter 16 Jahren den Ausweis einer anderen Person vorweisen, um Einlass an den Fasnachtsball zu erhalten. Die Staatsanwaltschaft macht darauf aufmerksam, dass sowohl die Benutzung, wie auch das zur Verfügung stellen von Ausweisen strafbar ist. Jugendliche müssen mit einem Strafverfahren und einem Eintrag ins Strafregister rechnen. Lp

esChenBaCh | 170 Bäuerinnen und Bauern am 1. zentralschweizer Junglandwirteforum

Mehr Planungssicherheit gefordert

Rund 200 junge Bäuerinnen und Bauern folgten der Einladung der Zentralschweizer Bauernverbände und der Junglandwirtekommission des Schweizer Bauernverbandes zum ersten Zentralschweizer Junglandwirteforum. Am Anlass diskutierten die Junglandwirte am Dienstagabend die Perspektiven in der Agrarpolitik und konnten ihre Anliegen für die zukünftige Agrarpolitik einbringen. Die beiden Gastredner Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Thomas Oehen, Präsident Zentralschweizer Milchproduzenten referierten über die Perspektiven der Agrarpolitik und der Milchproduktion. «Wir Landwirte müssen bereits heute die Richtung der zukünftigen Agrarpolitik planen. Die Zukunft liegt in nachhaltig produzierten Lebensmitteln mit hoher Qualität», meinte etwa Ritter. Nach den Referaten fand eine geführte Gruppendiskussion statt. Die Teilnehmenden brachten ihre Erwartungen an die zukünftige Agrarpolitik ein. Für die jungen Bäuerinnen und Bauern aus der Zentralschweiz sind Planungssicherheit und die Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion besonders wichtig. Sie unterstützen

Dividende der CKW bleibt unverändert An der Generalversammlung der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) haben die Aktionärinnen und Aktionäre allen Traktanden und Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Andrew Walo wurde als Nachfolger von Heinz Karrer in den Verwaltungsrat gewählt und übernimmt das VRPräsidium. Die Dividende bleibt bei 4.50 Franken je Aktie. Im Verkehrshaus der Schweiz fand am 31. Januar die 120. ordentliche Generalversammlung von CKW statt, die letzte unter dem Vorsitz von Heinz Karrer. Die Versammlung genehmigte den Jahresbericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2012/13. Weiter wurden die revidierten Statutenbestimmungen genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre bestätigten die Wiederwahl von Martin Schwab, Hansruedi Sallenbach, Michael Schmid, Jörg Schnyder, Marcel Schwerzmann und Dr. Heidi Z’graggen sowie die Neuwahl von Dr. Andrew Walo in den Verwaltungsrat. Für den zurücktretenden Heinz Karrer wurde Dr. Andrew Walo als Verwaltungsratspräsident gewählt. Die Amtsdauer beträgt neu ein Jahr, das heisst bis zur Generalversammlung über das Geschäftsjahr 2013/14. Die Versammlung beschloss, eine unveränderte Dividende von 4.50 Franken je Aktie auszuschütten und 74,4 Mio. Franken des Bilanzgewinns der Freien Reserve zuzuweisen. Die KPMG AG, Luzern, wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt. Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 30. Januar 2015 statt. pd

luzern

Werner Bründler geht ende Juli in Pension

Informationen aus erster Hand und Gelegenheit zum Austausch: Der Anlass stiess auf reges Interesse. den Schweizer Bauernverband bei seinen Tätigkeiten und wünschen sich, dass die Landwirtschaft noch vereinter und stärker auftritt. Beim anschliessenden Apéro mit Regionalprodukten

wurden die Themen aus der Gruppendiskussion vertieft. Nebst dem Austausch und der politischen Vertiefung hatte der Anlass zum Ziel, den Basiskontakt der Junglandwirtekommission

FABIAN SüESS

zu stärken und die Ideen der jungen Zentralschweizer Landwirtinnen und Landwirte über diesen Weg in die regionale und nationale Verbandspolitik einfliessen zu lassen. pd

Werner Bründler (63), Direktor des Gewerbeverbandes Kanton Luzern, tritt per Ende Juli 2014 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. In den 14 Jahren, in denen er die operativen Geschicke des Verbandes leitete, setzte sich Werner Bründler mit Herzblut für die Anliegen der Gewerbler ein. Mit der Lancierung der Präsidenten-Konferenz kurz nach seinem Amtsantritt gelang es ihm, den Kontakt zur Basis zu intensivieren. pd

ANzEIgE

«Möchten Sie Ihren Kopf freibekommen? Gehen Sie in die Natur und lauschen Sie dem Gezwitscher der Vögel. Mir hilfts.»

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- 14 Bowlingbahnen - 10 Billardtische - Restaurant und Bars

Im Surentaler Anzeiger erscheinen am Freitag, 21. Februar 2014 spezielle Sonderseiten zum Thema «bauen, renovieren oder sanieren?». Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie ein Inserat in dieser stark beachteten Beilage. Inserateschluss ist am Montag, 10. Februar 2014.

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Nr. 6 / 7. Februar 2014

uNterwegs

im sureNtal

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

triengen | Für einen Kilometer benötigt Stefan Suter um die fünf Minuten. Ganz schön schnell der Mann. Als Betriebsleiter/CEO der Knutwiler Mineralquelle weiss er natürlich, was es heisst, Leistung zu bringen. Einen Vorteil hat er zusätzlich: Verdursten muss er auch bei grösster Anstrengung nicht, bestimmt hat er genug Mineralwasser im Haus.

schaubern | Ernst Weibel heisst der in Beromünster lebende sportliche Mann, den man schon von weitem hörte. Nein, er musste weder extrem schnaufen noch hatte er einen Motor in seinem Bike. In seinen Pneus steckten aber hunderte von Spikes. Dies bedeutet nichts anderes, als das er auch bei Schnee und Eis mit seinem Bike unterwegs ist.

geuensee | Eigentlich heisst der kleine White Highland Terrier Roy. Sein heissgeliebtes Frauchen Petra Kaiser verweist aber auf seine Zusatzqualitäten, die mit Kampfschmuser und Charmeur sogar auf seinem Geschirr angeschrieben sind.

geuensee | Die junge Dame hat es sich in ihrem Kinderwagen so richtig gemütlich gemacht. Jessica Morina wurde von ihrem Grosi Miliana Morina beaufsichtigt. Diese wollte allerdings nicht mit aufs Bild. Schade, Jessicas Eltern hätten sich sicher gefreut, ihre Tochter zusammen mit Oma in der Zeitung zu sehen.

schenkon | Aufgestellt und ganz schon frech – frech natürlich im positiven Sinne gemeint. So zeigten sich Angela und Corinne Arnold. Angela stellte ihre dunkle Stute als Calabresa vor. Corinne nannte ihre Schimmelstute Carmen, fügte aber nachträglich noch hinzu, dass sie nicht Arnold heisse. Tja, Schlagfertigkeit hat was.

sursee | Patrik Willimann arbeitet seit vier Jahren bei der Stadt Sursee. In dieser Zeit des Jahres, in der normalerweise der Winterdienst ansteht, hat er mangels Schnee nun halt mit den Strassenböschungen und deren Bewuchs zu tun. Zurückschneiden, ausdünnen und säubern heisst die Aufgabe.


Nr. 6 / 7. februar 2014

TrieNgeN Telefon 041 933 15 32, Fax 041 933 15 14 Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst Sonntag, 9. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis Aushilfe P. Josef Hobi, Werthenstein. Opfer: Aufgaben des Bistums. Orgel: Jens Krug. 9.30 Sonntagsgottesdienst. Dienstag: 8.00 Gottesdienst. Mittwoch: 10.15 Rosenkranzgebet im Lindenrain. Donnerstag: Kein Schülergottesdienst. Freitag: 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunionspendung im Lindenrain. 18.30 Musik und Wort zum Valentinstag. Blockflötenensemble der Musikschule Triengen. Leitung: Silvia Fischer. Schüler der Religionsklasse 3. Sek. B mit Religionslehrer Roger Schmid. Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst. Jzt. für Guido Bundi-Staffelbach, Wilihöferstrasse. evaNg.-ref. kirchgemeiNde Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72 Sursee und Umgebung Gottesdienste Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufen, Sursee; Pfarrerin Anja Kornfeld. Mittwoch: 15.00 Seniorengottesdienst, Alters-Zentrum St. Martin, Sursee; Pfarrer Ulrich Walther. Der Kirchenchor probt jeweils Mittwoch um 20 Uhr (ausgenommen Schulferien). Donnerstag: Donschtigtreff 14.00 KGH Sursee; Anna Egli 041 921 54 31. Unteres Surental Gottesdienste Montag, 10. Februar: 9.30 Montagsgottesdienst, Kapelle Betagtenzentrum Lindenrain, Triengen; Pfarrerin Anja Kornfeld. Ref. Reitnau Samstag: 19.30 JG – Abend. Sonntag, 9 Februar. 9.30 Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. Matthias Schüürmann. Kollekte: Open Doors. Kinderhüten 10.00 Sonntagschule. Dienstag: 18.00 Tischtennisshow im KGH: Sport und Glaube. Donnerstag: 20.00 Gemeindegebet im KGH.

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kirchliche aNzeigeN Kirche uNterwegs

das licht durchbricht die dunkelheit In unserer Kirche verkünden wir tagtäglich das Licht – Jesus Christus! Er setzt der Dunkelheit sein Licht entgegen. Dunkelheit, die all zu viele Menschen am eigenen Leibe erfahren. Eine unglaubliche Herausforderung für unsere global wirkende Kirche. Dies bedeutet auch, dass sich unsere Kirche dieser Verantwortung gegenüber den gesellschaftlichen Missständen bewusst werden muss. Wir sind das Licht dieser Welt. Wir müssen unsere Stimmen erheben gegenüber den Menschen, die im Begriff sind zu verstummen. Denn in unserer Kirche sind alle beheimatet, Heilige und Sünder, Kritische und Fromme, Beter und Sprachlose – Menschen aller Farben, Rassen und Sprachen. Der äussere, wie auch der innere Frieden ist Teil des Lichtes Gottes. Schon Johannes XXIII. sagte zu Beginn seines Pontifikates «das wichtigste ist der Friede.» Und dieser Friede wird an vielen Orten dieser Welt mit Füssen getreten! All jene Menschen, die in dieser Dunkelheit leben müssen, sind auf das Licht der Hoffnung angewiesen. Wir als pilgerndes Volk Gottes müssen die Nähe zu diesen Menschen suchen. Nicht von ungefähr wählte der heutige Papst den Namen «Franziskus». Damit bezeugt er auch die Nähe zu den Sündern, Sprachlosen und Heimatlosen. Er hat keine Berührungsängste und ver-

mazedoNisch-orThodoxe kirchgemeiNde Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. kNuTwil - sT. erhard Telefon 041 921 13 88 Samstag: Erstes Jahresgedächtnis für Anna Bucher-Bättig, Jzt. für Irène Marbach, Jzt. für Niklaus Bättig-Frank, Jzt. für Klara und Emil Frank-Niedermann. Sonntag, 9. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Marcel Bregenzer. Kollekte: diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch Diözesankurie Solothurn.10.30

sucht dieses Licht der Hoffnung nicht nur zu verkünden, sondern auch zu leben. Im Breviergebet werden wir an einen Hymnus erinnert: «Verlorene lässt dieser Tag das Licht der Hoffnung wieder sehn… was könnte wunderbarer sein, als dass aus der Schuld nun Gnade wird, dass Liebe von der Furcht befreit, und Tod das neue Leben schenkt.» Diese Auferstehungshoffnung lässt keinen Weltuntergangsgedanken zu, keine Zukunftsangst, ja sie lässt diese Welt nicht zum Teufel gehen. Im Gegenteil: die Nähe zu dem Licht dieser Welt erfüllt uns mit Freude und Dankbarkeit. Sie erinnert uns aber auch, dass wir Farbe bekennen müssen, dass wir unseren Mund aufreissen müssen und dass wir gemeinsam versuchen müssen, die Dunkelheiten in dieser Welt zu bekämpfen. Wir sind verpflichtet, uns dafür einzusetzen, um der frohen Botschaft willen. Wir dürfen nicht schweigen! Vieles ist auch im Kleinen möglich. Bleiben wir also wachsam und freuen uns über die unglaubliche Kraft, die uns vom Himmel zufliesst, Unmögliches möglich zu machen. Licht in dieser Welt zu sein! Damit wir als pilgerndes Volk Gottes wahrgenommen werden und letztlich, dass das Licht Gottes – Jesus Christus wahrgenommen wird. BeneDiKT M. HänGGi, DiaKon, GeMeinDeleiTeR GRoSSwanGen

Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pfarrkirche. Montag: 7.00 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. büroN-schlierbach Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 Samstag: 10.30 Taufe von Ladina Nufer in der Rochuskapelle. 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier – Brotsegnung, Agathafeier der Feuerwehr BüronSchlierbach; unter Mitwirkung des

Kirchenchores. 1. Jzt. für Walter WyssDomalewska, Schmittenweg 5, Büron. Sonntag, 9. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Diakon Leo Elmiger-Schrag (18.00), Pastoralassistentin Theres Küng (9.00). Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn. 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche; anschliessend Chelekafi. Dienstag: 13.30 Wandern (Velogruppe), beim Träffponkt. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Donnerstag: 19.00 Rosenkranzgebet in der Rochuskapelle. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. geueNsee Telefon 041 921 22 18 Sonntag, 9. Februar 8.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in Krumbach. 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Predigt: Marcel Bregenzer. Opfer: Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn. Jzt. für Hedwig Meier. Dienstag: 7.30 Rosenkranz in der Pfarrkirche. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Vierherr Thomass Müller Samstag: 19.00 Eucharistiefeier mit Vierherr Thomas Müller. Predigt: Vierherr Thomas Müller. Opfer: Sorgentelefon für Kinder. 1. Jahresgedächtnis für Josef Bucher-Kamer. Jzt. für Rosa und Martin Arnold-Arnold; Rosa und Xaver Helfenstein; Walter Zihlmann-Müller; Josef und Anna Am-rhein-Stöckli. mariazell sursee

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84

Sonntag, 9. Februar 2014 5. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier mit Predigt. Kollekte. 16.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Walter und Maria Maurer-Jurt, Eltern und Kinder. 14.00–16.00 Gebetsnachmittag der Marianischen Frauen- und Müttergemeinschaft MFM mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 16.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. 16.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbe-

tung und Segen. Jzt. für Ludwig und Katharina Staffelbach-Furrer, Kaltbach. Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. 1. Jgd. für Geert Blanken, Frieslirain 3b, Sursee. Jzt. für Franz Stocker und Vater Franz Stocker-Zumbühl, Mariazellweg 5, Sursee. wiNikoN-reiTNau-aTTelwil Telefon 041 933 03 23 Sonntag, 9. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Nebenpatrozinium hl. Agatha, Mitgestaltung Kirchenchor. Brotsegnung. Kollekte: für den Kirchenchor Winikon. Jzt. für Albert Frei-Kaiser, Aenergass. Jzt. für Martin Frei. Jzt. für Anna Frei. Montag: 10.00 Uhr Rosenkranzgebet. Samstag: 19.30 Uhr Eucharistiefeier, Familiengottesdienst. Kollekte: für das Projekt von Josef Kalariparampil. Jzt. für Josef Müller-Schmidinger, Husmatt 4. Jzt. für Aloisia u. Hermina Müller, Lütihof. Jzt. für Leonz u. Elisabeth Müller-Sigrist. Jzt. für Alois u. Marie Kaufmann-Willimann, Untereigen. Jzt. für Josef u. Maria Brändli-Bachmann. 15.30 Uhr Firmnachmittag für die Firmlinge und ihre Patin oder ihren Paten.

Ärztlicher NotfalldieNst für deN KaNtoN luzerN

0900 11 14 14 Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. zahNÄrztlicher NotfalldieNst Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

soNNtagsdieNst der tierÄrzte Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 NotschlachtuNgeN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


Luzerner Gebäck

bunter Waldvogel

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rätsel

Nr. 6 / 7. februar 2014

Abk.: isländische Krone

Infektionszustand

operierende Medizin

dän. Herrschername

sächliches Fürwort

FusionsPartner d. Stadt Luzern

massieren

orientalischer Titel

Abweichen vom guten Pfad

Laubbaum

Abkürzung: Mistress

Körperteil

Windschattenseite

Händel

engl. Frauenkurzname

Bauchweh Lagomorphe

Abkürzung: Esslöffel

Luzerner Rapper

Täuschung

Kavallerist

Abk.: Freie Universität

gesetzwidrig

italien. best. ital. Männer- Artikel name

Koseform von Adelheid

bitter

Nebenfluss des Mississippi

kleines Bergbauernhaus

ein Umlaut

Brosame

mit Farben arbeiten

Schiffsanlegeplatz

Kfz-Z. Kanton Neuenburg

Jubelwelle im Stadion (la ...)

griech. Göttin der Verblendung Lärm, grosses Aufsehen

niederd.: Eule

Kfz-Z. Kanton Thurgau

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Olympischer Rekord

alkoholisches Getränk

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Zeichen für Antimon (Stibium)

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Olympic Comittee Viertgrösste Stadt Luzerns Turnverein (kurz)

Abk.: Shilling

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Initialen d. Churer Künstlers Riger

ugs.: ohnehin, sowieso

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Abk.: ex officio

Grundumsatz/Abk. Initialen d. Musikers Bernstein

schlauchförmiges Kleiderteil

Abkürzung: Trockenmasse

früh. schwed. Popgruppe japan. Verwaltungsbezirk

französisch: wo

gedanklicher Einfall

Abk.: Seine Exzellenz

Nadelloch

Kanten, Winkel (Mz.)

Star in ,,Spurwechsel“ ... Affleck

GarlandFilm: Der Zauberer von ...

US-Kriminalamt

veraltet: lodernd

rein

Anteil

Abk.: Agence France Press

2 alt. Kfz-Z. Irlands Luzerner Dirigent (19322006)

nicht gegart

Wohnstätten

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Fluss durch Bern

Sporenpflanze

Eduard (Kosef.) Ort am Zuger See

Vereinte Nationen Teil des Kopfes: Hörmuschel

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grosser schwarzer Vogel

Abk.: Kilojoule

Gabelteil griechischer Buchstabe

Salbenbehälter

Esslust

Edelpelz

volkstümlich: zwei

gemeine Handlung

Luzerner Nachbar10 kanton

LÖSUNGSWORT:

Vorname der Piaf († 1963)

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flüchtiger Augenblick

Abk.:und andere

ital.: Gold

Entstehung, Anfang

Gesangsgruppe

Zipperlein, Podagra

alle 60 Minuten

Abk.: Magister Artium

See bei Luzern

Abk.: zum Teil

Eskimohütte

dt.schweiz. Maler (Paul ...)

eine der Farben des Luzerner Wappens

Abk.: Hektoliter

ausgestorb. Riesenvogel

nachsichtig

Zeichen für Cer

Schweizer. Rotes Kreuz

Internetadresse: USA schlangenförmiger Fisch italienische Bejahung

Abk.: im Auftrag

7

Vogelart

Leitgedanke

bereitwillig

Achtel Byte

kant. Auto-Z.

frostig

Gauner

Abk.: ausserordentlich

Drama von Ibsen

Zeichen für Erbium

Veranstaltungsort f.Konzerte in Luzern

Abk.:Erdgeschoss

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Initialen des Filmidols Dean Empfindungsorgan

ital. Adelsprädikat

Radiowesen

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aus Samen gezogene Pflanze Signalhorn am Fahrzeug

Gegenteil zu kontra

Laufvogelart in Australien

russ. Jagdflugzeug

sämtliche

Verschwiegenheit

Nanosekunde

Mastteil (Schiff)

landwirtsch. Tätigkeit

Flächenmass

2117938

redensartlich: ... und Gut

Abkürzung: siehe unten

Gewässer im Schwarzwald

persönl. Fürwort (Mz.)

heft. Verlangen

Bratenstück

Zirkuskünstler

kurz: in dem

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Brücke über die Reuss

Behelfshaus

Raubtier sr-61

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Gewinner der letzten Woche

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Je einen Gutschein von Schär Sport in Sursee im Wert von Fr. 20.– haben gewonnen:

SUDOKU

LÖSUNGEN DER LETZTEN WOCHE SUDOKU

Jede Woche: Von leicht bis schwer – Knobelspass nicht nur für Zahlenmenschen.

leicht

Sudoku, das Spiel für kluge Köpfe. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem der neun Quadrate alle Ziffern von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jedem Quadrat nur einmal vorkommen. Die Null gibt es nicht.

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KOSMETIKERIN

R A B T D R A V I E H I O L T D R E I A G N A G G L A E P N E U S C H C U H A D A D L OG E R B

W R A NG G O E N S

G E H

C O E L N C E K E I R N U R E N A S G B A T F T T E

K S I K S P E R DG H I L A A S L U R M E R I E N L I I G N K E T R E E

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H V P F L E I L U N R E K B R

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H AM N E N S E T E I L E S P I A U O P P P A K E N A N E K L S I O L S D I T N E

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Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS) oder senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse versehen auf einer Postkarte oder in einem Briefumschlag per A-Post an: Luzerner Nachrichten, Rätsel, Hauptstrasse 26, 6260 Reiden. Einsendeschluss: Dienstag, 11. Februar 2014. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 7/2014

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Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

mittel

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Brigitte Alt, Moosblickstr.2, 6212 Kaltbach Maria Fries, Schützenhausstr. 1, 6235 Winikon Ursula Wyss-Stutz, Rütihofstr. 39, 6234 Triengen

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Die letzte

Nr. 6 / 7. Februar 2014

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Sie haben Fr. 30.– vom Perry Center, aarburg-oftringen, gewonnen

Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: JĂśrg Kilchenmann Redaktion Luzerner Nachrichten Redaktion Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47 redaktion@surentaler.ch Chefredaktor: Achim GĂźnter Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate Surentaler Hauptstr. 26, Postfach, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Tipps zum Umgang mit verschimmelten Lebensmitteln Verschimmeltes Schnittbrot vollständig entsorgen. Bei einem ganzen Brotlaib kann ein kleiner Schimmeleck groĂ&#x;zĂźgig entfernt werden. Marmelade mit Schimmelecken sollte grundsätzlich entsorgt werden, denn der Schimmel liegt auch auf der Glasäche, so dass es nichts bringt, einen groĂ&#x;en LĂśffel Marmelade mit dem sichtbaren Schimmel abzuheben. Mit Schimmel befallene Milchprodukte vollständig entsorgen. Verschimmeltes Fleisch oder Wurst nicht mehr verzehren. Aber: Bei luftgetrockneter Wurst oder Schinken kann geringer Schimmelbefall groĂ&#x;zĂźgig abgeschnitten werden. Weich-, Frisch- oder Schnittkäse mit Schimmel unbedingt wegwerfen. Springt der Edelschimmel vom Weichkäse oder der Salami auf andere Käse- oder Wurstsorten Ăźber, ist das zwar mĂśglicherweise unappetitlich, aber nicht gefährlich. Diese Edelschimmelpilze bilden keine gefährlichen Mykotoxine, schĂźtzen sogar vor dem Schimmelbefall und kĂśnnen einfach weggeschnitten werden. NĂźsse mit verschimmelten Kernen und Schalen unbedingt aussortieren. Ranzig und bitter schmeckende NĂźsse entsorgen. In Pistazien, Mandeln und NĂźssen aus sĂźdeuropäischen Ländern kann sich das krebserregende Schimmelpilzgift Aatoxin verbergen. GewĂźrze am besten nicht Ăźber Jahre aufheben, sondern kleinere Mengen einkaufen und schnell verbrauchen.

inserate@surentaler.ch Leiter Anzeigen Crossmedia JÜrg Kilchenmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp, Alois Bßchler, Agatha Bieri, Hans Sager Auage (WEMF/SW-beglaubigt 2013) Surentaler/Trienger Anzeiger Verbreitete Auage: 13 402 Exemplare Davon verkauft: 101 Exemplare Anzeigentarif pro mm s/w 70 Rp., 4-farbig 80 Rp. Redaktionsschluss Dienstag, 16.00 uhrr Inseratenschluss Mittwoch, 12.00 uhr Abonnemente / Vertrieb Luzerner Nachrichten Abonnemente Surentaler Hauptstr. 26, 6260 Reiden Tel. 062 745 96 30, Fax 062 758 56 47

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 30-Franken-Gutscheins.

wir vom Surentaler freuen uns, wenn Sie den gutschein vom Perry Center aarburg-oftringen bei den Luzerner nachrichten in reiden abholen. wir wßnschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel glßck, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

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Arosa

GraubĂźnden (CH)

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.Fr. 209

Andalo

Trentino (I)

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HochsĂślden Tirol (A)

Arosa: schneesicher & sonnenreich!

Wintertraum in Bella Italia

Skigenuss auf 2‘000 m

Mitten im charmanten BĂźndner FerienortArosa, der von einer der schĂśnsten Berg- und Naturlandschaften der Schweiz umgeben ist, befindet sich das Sorell HotelAsora***. Das Haus liegt nur wenige Gehminuten von den Skiliften und den zahlreiche Läden, Bars und Restaurants entfernt. GenieĂ&#x;en Sie die zentrale Lage des Hauses, die Schneesicherheit, aber auch die Ăźberdurch-

Im „Skirama DolomitiAdamello Brenta“, derVereinigung von acht trentiner Ortschaften zu einem riesigen Skiareal, gehen Skiträume in ErfĂźllung! Eine tolle Eislaufhalle und schĂśne Langlaufstrecken runden dasWintersportangebot ab. Ihr Hotel direkt an der Piste bietet Ihnen einen kleinenWellnessbereich und verwĂśhnt Sie kulinarisch.

Raus aus dem Hotel, Bretter anschnallen und rein ins pure SkivergnĂźgen: Im Skiparadies HochsĂślden erwarten Sie 150 erstklassige Pistenkilometer mit drei befahrbaren Dreitausender-Gipfeln, zwei Gletscherskigebieten und der Weltcupstrecke, auf der schon Lara Gut triumphierte. Und Ihr traumhaftes Hotel liegt mittendrin!

Inklusivleistungen: t  PEFS  Y ĂƒCFSOBDIUVOH JN 4PSFMM )PUFM"TPSB JO"SPTB t )BMCQFOTJPO 3FJDIIBMUJHFT 'SĂ ITUĂ DLTCVGGFU BCFOET (ĂŠOHF .FOĂ  t #FOVU[VOH WPO 'JUOFTTSBVN 4BVOB VOE %BNQGCBE HFN"VTIBOH WPS 0SU

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Termine

Nächte

1Bettzimmer/ DoppelzimmerEco

Doppelzimmer

08.03.-30.03.14

3/4(So,Do)

384.-

439.-

16.02.-08.03.14

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464.-



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Termine

Nächte

2-3Bettzimmer

09.03.-16.03.14

3/4(So,Do)

209.-

23.02.-02.03.14

3/4(So,Do)

244.-

09.02.-23.02.14

3/4(So,Do)



02.03.-09.03.14

7(So)

489.-

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Sorell Hotel Asora***

Lage: im Zentrum von Arosa. Ausstattung: Rezeption, Lobby, Speisesaal, Restaurant, Bar, Internetcorner und W-Lan gegen GebĂźhr, Skiraum, Lift, Parkplatz CHF 3.-/Tag, Nichtraucher-Hotel. Zimmer: Bad oder Dusche/WC, FĂśhn, Telefon, Kabel-TV, Safe kostenlos. Wellness/Fitness: Hallenbad (8 x 4 m), Sauna.

Hotel Andalo***

Lage: 100 m ins Zentrum. Ausstattung: Reception, Leseraum, Restaurant, Bar,TV3BVN 8-BO HFHFO (FCĂ IS WPS 0SU 4LJSBVN -JGU 1BSLQMBU[ LPTUFOMPT (BSBHF HFHFO (FCĂ IS WPS 0SU BVG "OGSBHF /JDIUSBVDIFS)BVT (BSUFO Zimmer: Bad oder Dusche/ WC, FĂśhn, Heizung,Telefon, Kabel-TV. Wellness/Fitness: Finnische Sauna,Whirlpool, kleiner Fitnessraum.

Diese und weitere Angebote finden Sie unter: www. reisekiosk24.ch

Buchen Sie unter: 0848 840 123 oder

info@reisekiosk24.ch

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Termine

Nächte

Doppelzimmer, 1 Bettzimmer, 2-4 Bettzimmer

08.03.-12.04.14

7(Sa)



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Hotel Alpenfriede****

Lage: auf 2‘000 m, im Zentrum von HochsĂślden. Ausstattung: Reception, Gepäckservice/-aufbewahrung, Lobby, FrĂźhstĂźcksraum, Speisesaal,Terrasse,W-Lan kostenlos, Schuh-/Skiraum, Lift, Parkplatz, Garage (gegen GebĂźhr),. Zimmer: Bad oder %VTDIF8$ -FJICBEFNBOUFM TDIVIF 4JU[FDLF .JOJCBS HFHFO (FCĂ IS 3BEJP Telefon, Kabel-TV,W-Lan und Safe gratis. Wellness/Fitness: Dampfbad, Biosauna, Fitnessraum.

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Surentaler 06/14  
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