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Hier dürfen männliche Küken weiterleben Die Empörung in der Bevölkerung war gross: Vor drei Jahren zeigte der Kassensturz, was mit männlichen Küken von Legerassen passiert. Sie werden, kaum geschlüpft, getötet – aus wirtschaftlichen Gründen. Eine Umfrage der Sendeverantwortlichen ergab damals, dass viele Konsumenten bereit wären, einen Aufpreis bei Eiern zu bezahlen, um diese Praxis zu verhindern. Das war die Initialzündung für das Programm «Ei mit Bruder» bei der Firma Eier Meier in Schötz. Das Anfang der neunziger Jahre gegründete Unternehmen vertreibt frische Eier von IP-Suisse-Bauernhöfen an Privatkunden. «Die Problematik des Tötens von Ein-TagesKüken war uns schon lange bewusst», sagt Peter Stadelmann, Geschäftsführer von Eier Meier. Doch eine Lösung zu finden war schwierig. Das Problem: Die Mast von männlichen LegerassenKüken rechnet sich nicht. «Ein Mastpoulet ist nach 35 Tagen schlachtreif», erklärt Stadelmann, «für zwei Kilo Wachstumszunahme braucht es nur drei Kilo Futter, deshalb ist Poulet so preiswert.» Doch ein sogenannter Bruderhahn braucht hundert Tage, bis er die zwei Kilo zugenommen hat und schlachtreif ist, verzehrt dabei acht Kilo Geflügelfutter (vor allem Getreide) – und auch dann liegt sein Fleischanteil bei mageren 25 statt wie bei einem Masttier bei 75 Prozent. «So ein Poulet würde im Laden niemand kaufen, es wäre viel zu teuer und hätte dennoch zu wenig Fleischanteil», erklärt der Geschäftsführer von Eier Meier. Um den kleinen Hähnen trotzdem eine Chance zu ermöglichen,

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DAGMERSELLEN

Englandreise musikalisch präsentiert Bei ihrem Konzert in Dagmersellen liess die Musikgesellschaft ihre Englandreise noch einmal musikalisch Revue passieren und bot viele Höhepunkte, wie etwa das Posaunensolo von Joel Kaesmacher. SEITE 7

Die Firma Eier Meier in Schötz vertreibt jährlich rund vier Millionen Eier von IP-Suisse-Bauernhöfen mit Legehennen aus tierfreundlicher Haltung, die in kleinen Herden von durchschnittlich 500 Tieren gehalten werden. Die Kunden erhalten im Abo 14-täglich ihre frischen Eier, auf Bestellung auch andere Produkte vom Bauernhof. Dank einem ausgeklügelten Logistiksystem können 200 bis 400 Kunden pro Tag und Chauffeur beliefert werden. RED

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Partyservice Tel. 079 330 22 75 Die sogenannten Bruderhähne werden während hundert Tagen auf einem Bauernhof gemästet. Bei herkömmlichen Poulets beträgt die Mastdauer 35 Tage. ZVG hat Eier Meier das Programm «Ei mit Bruder» entwickelt. Pro Ei bezahlt der Kunde einen Aufpreis von 7,5 Rappen, um die Aufzucht eines Bruderhahnes zu ermöglichen. Damit werden einerseits die Aufzüchter entschädigt, anderseits werden die in einer spezialisierten Schweizer Metzgerei hergestellten Fleischprodukte wie Burger, Hackbraten und Würste vergünstigt. Für diese Produkte, sagt Stadelmann, eigne sich das Fleisch der Bruderhähne gut, da es aufgrund der längeren Aufzuchtzeit kräftiger schmecke als das von Mastpoulets. Trotz grossem Echo in der Öffentlichkeit nach dem Fernsehbericht musste man bei Eier Meier feststellen, dass das Interesse bei den Kunden mässig war. Das Programm lief nur zögerlich an. «Gut ein Jahr nach dem Start machten weniger als ein Prozent unserer 20 000 Kunden mit», so Stadelmann. Bis Ende 2018 konnten 700 Tiere auf einem Hof im Emmental aufgezogen werden. Mittlerweile lasse sich ein langsamer, aber stetiger Aufwärtstrend ausmachen, die Nachfrage entwickle sich «erfreulich». Vor allem Neukunden, die Wert auf Nachhaltigkeit und Frische, legten und deshalb bei Eier Meier kaufen, seien bereit, mehr zu bezahlen, beobachtet Peter Stadel-

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Eier Meier in Schötz hat das Programm «Ei mit Bruder» lanciert

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mann, dem Transparenz wichtig ist. «Von der Brüterei über den Geflügelaufzuchtbetrieb bis zum Legebetrieb ist es ein weiter Weg, deshalb können wir nicht den effektiven Bruder einer Legehenne aufziehen, von dem ein Kunde seine Eier bezieht», erklärt er. Man arbeitet daher mit einer so genannten Massenbilanz: Pro 320 Eier – das entspricht der Lebensleistung einer Legehenne – die unter dem Programm Ei mit Bruder verkauft werden, wird ein männliches Legeküken aufgezogen. Er räumt weiter ein, dass es durchaus auch Gegenargumente für die Aufzucht von männlichen Legehennen-Küken gebe: «Da sie dreimal mehr Futter als herkömmliche Mastpoulets brauchen, kann man die Nachhaltigkeit in Frage stellen und von Food Waste sprechen.» Kritiker argumentieren ausserdem, dass die Tiere so oder so getötet würden, ob nun nach einem oder erst nach hundert Tagen. Was de facto stimmt, lässt allerdings ethische Überlegungen ausser Acht. Deshalb ist man bei Eier Meier froh, den Kunden eine Wahl bieten zu können. Wer beim Programm Ei mit Bruder mitmacht, kann einen Beitrag leisten für eine verantwortungsvolle und moralisch vertretbare Eierproduktion und Fleischverwertung.

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REGION

NR. 16 / 18. APRIL 2019

SURSEE | Volles Haus für die Premiere des Dokumterarfilmes «Lacitos de Luz» im Stadtheater

Wie ein Licht in dunkler Nacht

Im Foyer des Stadttheaters Sursee drängeln sich die Besucher. Gepflegte Garderobe reiht sich an légère Alltagskleidung, es wird begrüsst, gelacht, diskutiert. Mitten unter den vielen Gästen, die heute zur Premiere des Dokumentarfilmes über das Hilfswerk «Lacitos de Luz» gekommen sind, ist eine zierliche, blonde Frau. Strahlend begrüsst sie hier Bekannte, schüttelt da eine Hand, verwickelt dort eine Person in ein Gespräch. Es ist Simone Dahli, gebürtige Surseerin und Gründerin von «Lacitos de Luz» im peruanischen Iquitos. Auch im Foyer auszumachen sind die Personen, um die sich der Abend heute neben Dahli dreht: Josef und Lotti Stöckli. Sie sind die Regisseure, Kameraleute und Drehbuchautoren in einem – Dokumentarfilmer eben. Als sich die Türen zum Theatersaal öffnen, ist bald jeder Platz besetzt. Dann beginnt der Abend mit einem kulturellen Hochgenuss: Der Chor Voix-là unter der Leitung von Peter Meyer singt die «Misa Criolla» von Ariel Ramirez – ein Rahmenprogramm der Extraklasse. Urs Düggelin vom Stadttheater führt durch den Abend. Dieser steht unter dem Patronat des Rotary Clubs,

der beiden Kirchgemeinden und des Stadttheaters selbst. Düggelin war es, der den Kontakt zwischen Simone Dahli und Lotti und Josef Stöckli hergestellt hat. Er engagiert sich schon lange für «Lacitos de Luz», und ebenso verfolgt er schon lange die Arbeit von Lotti und Josef Stöckli. Im Saal wird es dunkel, der Film beginnt. Simone Dahli erscheint auf der Leinwand. Hier, in Iquitos, mitten im Amazonasgebiet, einem der ärmsten Gebiete Perus, arbeitet sie 2006 zum ersten Mal als Physiotherapeutin mit behinderten Kindern. Die Armut ist gross, HIV-Infektionen sind an der Tagesordnung, Kinder sterben, ohne dass dagegen etwas unternommen werden kann. Doch Simone Dahli handelt. «Was mit einem Spendenmail an Freunde und Familie in der Schweiz beginnt, wächst über die Jahre zu einem grösseren Projekt mit verschiedenen Teilprojekten heran», schreibt die Organisation in ihrem Flyer. Heute werden HIV-positive und aidskranke Kinder betreut, behinderte Kinder therapiert, blinde Kinder gefördert und Slumkindern der Besuch der Schule ermöglicht. Im Saal ist es still, als Kinder und Jugendliche auf der Leinwand erzählen, was ihnen wider-

Lotti und Josef Stöckli verbrachten für die Dreharbeiten zwei Monate im peruanischen Iquitos. FOTOS: ROSMARIE BRUNNER

fahren ist – und wie ihnen «Lacitos de Luz» wieder eine Perspektive, den Mut zu leben zurückgegeben hat. Der Applaus nach Ende der Vorstellung gilt der Gründerin des Hilfswerks, aber auch dem Dokumentarfilmerpaar, das viel Zeit und Geld in die Produktion des Filmes investiert hat. Gut gelaunt und doch mit dem nötigen Tiefgang erzählen die beiden von den zwei Monate dauernden Dreharbeiten in und um Iquitos, von berührenden Momenten, von lustigen Erlebnissen und überraschenden Begegnungen. Der Dank der Veranstalter am Ende des offiziellen Teils gilt vor allem den drei Protagonisten, aber auch allen anderen, die sich für «Lacitos de Luz» engagieren. Denn das Projekt arbeitet ausschliesslich mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Und auch an diesem Abend ist alles von Gönnern und Freunden betreut und organisiert. In der abschliessenden Fragerunde mit Simone Dahli sagt Pfarrer Ulrich Walther, was alle wissen und nur wenige umsetzen können: Dass Empathie Mut braucht. Denn Empathie bedeutet hinschauen, handeln und helfen – und den Schmerz aushalten, weil man nie allen gerecht werden kann. ROSMARIE BRUNNER

Simone Dahli ist die Gründerin des Hilfswerkes «Lacitos de Luz».

Das 50-Meter-Becken verfügt über zehn Bahnen.

CAMPUS SURSEE

OBERKIRCH | Campus Sursee eröffnet einzigartige Sportarena

Multifunktionales Sportzentrum Schmuck kommt sie daher – die neue Sportarena im Campus Sursee. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit und XArbeitsstunden konnte die Sportarena mit Spa-Bereich und einer Dreifachsporthalle am Montag offiziell eröffnet werden. Mit über 450 Gästen und Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Sport wurde das Bauwerk feierlich eingeweiht. Daniel Suter, Bauherr der Sportarena und Direktor im Campus Sursee, ist stolz: «Die Sportarena wurde in unschweizerischer Rekordzeit realisiert und bietet zahlreichen Anspruchsgruppen einen Mehrwert, sei es für ambitionierte Sportler oder für Familien und Einzelgäste aus der Region.» Das Projekt, welches von Architekt Rolf Mühlethaler realisiert wurde, kostete 60 Millionen Franken. Entstanden ist eine multifunktionale Sportarena und ein nationales Zentrum für den Schwimmsport. Das Highlight des neuen Gebäudes: ein olympisches 50 Meter-Becken mit einem Zeitmesssystem, einer verschiebbaren Startbrücke und einem Ertrink-Erkennungssystem. Gleich nebenan befindet sich das 25-MeterWasserbecken, ein Ausbildungsbecken für Tauchschulen und die SLRGWasserrettung sowie zur Nutzung für Schulen und Vereine. Die Sportarena ist mit einer Tribüne bestückt, welche 700 Besuchern Platz bietet.

Nationale und internationale Wettkämpfe Leiter der neuen Sportarena ist Mathias Hecht, ehemaliger Spitzentriathlet. «Die Freude ist riesig. Zum ersten Mal Leute im Hallenbad zu sehen und Leistungssportler beim Wettkampf zuzusehen ist unglaublich toll.» In der Sportarena sollen regelmässig auch nationale und internationale Wettkämpfe stattfinden. «Hier besteht die

Möglichkeit, die Schweizermeisterschaften im Synchronschwimmen durchzuführen, Junioren-Schweizermeisterschaften und sogar zukünftig eine Kurzbahn-Europameisterschaft», sagt Hecht. Nicht nur Sportvereine und -verbände profitieren von dieser Infrastruktur, auch für diverse Kurse ist die Sportarena geeignet. Im selben Gebäude hat es mehrere Seminarräume und einen Medienraum. «Ein Kurs jeglicher Art kann hier stattfinden, sprich Praxis- und Theorieteil, ohne das Gebäude wechseln zu müssen. Dies ist ein absoluter Mehrwert und einzigartig in der Schweiz», erklärt Mathias Hecht.

Spa-Bereich und Dreifachturnhalle Ebenfalls in der Sportarena integriert ist ein Spa-Bereich mit Sauna, Dampfbad und Ruheräumen, ein weiteres Warmwasserbecken für die Erholung der Athleten und für Familien mit Kindern sowie ein Athletikraum für Leistungssportler. Im Nebengebäude befindet sich eine Dreifachturnhalle. Diese ist hauptsächlich für die Berufsschule, die von Montag bis Freitag eingemietet ist, aber auch für Vereine zugänglich. Auch das Paraplegikerzentrum wird in der Halle Rollstuhlsport ausüben können. Der Eintritt ins Hallenbad kostet 16 Franken. Der Spa-Bereich ist für die Öffentlichkeit ab sofort zugänglich. Auch der nächste Event steht unmittelbar bevor. Übermorgen Samstag findet die Kult-Einheit Swim 100 x 100 statt. Eine Trainingseinheit als Kult-Event, bei dem es nicht um Bestzeiten geht, sondern um das gemeinsame Erreichen eines Ziels: 100 x 100 Meter, also zehn Kilometer an einem Abend zu schwimmen. SIMON WESPI

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REGION

NR. 16 / 18. APRIL 2019

TRIENGEN | Die beiden Jahreskonzerte der Feldmusik im Forum begeisterten die Zuhörer

OBERKIRCH | Die Musikgesellschaft lud zum Jahreskonzert

Feldmusik machte grosses Kino

Die Feldmusik Triengen hat ihr diesjähriges Konzert keinem Geringerem als John Williams gewidmet, einem der erfolgreichsten Komponisten der Filmmusik. Das 50-köpfige Korps unter der Leitung von Peter Stadelmann verstand es ausgezeichnet, Filmklassiker wie «Schindler’s List», «Jurassic Park» oder «E.T.» zu interpretieren. Die Filmmusik aus Hollywood, insbesondere die 87-jährige Komponistenlegende John Williams, hat die Feldmusik Triengen dazu inspiriert, ihr Jahreskonzert zu Ehren des grossen US-Komponisten zu gestalten. Dies auch deshalb, weil die Feldmusik bereits letztes Jahr mit Erfolg «Jurassic Park» zum Besten gegeben hat. Kein Wunder, sind die Besucher auch diesmal in Scharen gekommen, um die Filmklassiker zu hören.

Überraschende Xylophon- und Saxophonklänge Der schmissige Marsch «Superman» und Fanfaren-Klänge machten den Auftakt zum «John-Williams-Konzert». Dann aber legten die «musikalischen Superhelden in roter Uniform» erst richtig los. Bereits das zweite Stück «Spartacus» hatte es in sich. Es ist das Selbstwahlstück für das erste Innerschweizer Musikfest vom 14. bis 16. Juni in Hergiswil. Dieses Auswahlstück erfordert hohe technische Fertigkeiten jedes einzelnen Musikanten: Viele Tempo- und Registerwechsel sind gefragt, ebenso überraschende Xylophon- und Saxophonklänge machen das 15-minütige Selbstwahlstück kurzweilig. Mal wirkten die Querflöten und Klarinettenklänge fast meditativ. Dann folgten laute, rasante Trompetenklänge, die dem Stück nochmals eins obenauf setzten – bis zum Zusammenzug aller Register – dem imposanten Finale. Konzertansagerin Stephanie Brunner fragte den Dirigenten Peter Stadelmann, was nun anstrengender sei, zu dirigieren oder mitzuspielen? Stadelmanns Antwort darauf: «Es ist ein gutes Zeichen, wenn ich nicht schwit-

Dirigent Peter Stadelmann wurde für 35 Jahre aktives Musizieren geehrt. ze, denn dann hat mein Corps sauber gespielt.» Mitspielen sei also meist anstrengender, als zu dirigieren. Der 37-jährige Pirmin Meier brillierte im Solostück «Clarinet Concerto» von Philip Sparke. Als wahrer Virtuose bewegte er sich mühelos zwischen melancholischen und jazzigswingenden Klängen, gepaart mit seiner flinken Fingertechnik. Kein Wunder, spielt er doch seit 23 Jahren in der Feldmusik. Im zweiten Teil des Konzerts spielte das rund 50-köpfige Korps die Filmmelodie zu «Star Wars». Dabei sind unverkennbar die Einflüsse von Wagner und Tschaikowski herauszuhören.

Melancholische Töne und schlimme Bilder Dann ein abrupter Wechsel vom Weltall und den eingängigen, munteren Melodien zurück in die dunkle Vergangenheit des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust: «Schindler’s List». Wer den Spielfilm von Steven Spielberg gesehen hat (1993), vergisst ihn nicht mehr so leicht. Die schlimmen Bilder des Films bleiben ebenso haften wie die melancholische Filmmusik, mit der man einzelne Bilder verknüpft. «E.T. – Adventures on Earth»

«Heldenhafte» Show gezeigt

KAE

– das Corps erzeugte dramatische, actionreiche Klänge, als E.T. mit seinen Jungs vor der Polizei flüchtete. Im Hintergrund auf einer grossen Leinwand waren einzelne Szenen des Films zu sehen. Sodann folgte das fulminante Finale mit drei Zugaben. Und last but not least der mitreissende Lieblingsmarsch «Marino» der Feldmusik, bei dem die gastgebenden Musikanten nochmals alles gaben. Schliesslich klatschte das Publikum frenetisch und erfreute sich an der grossartigen Stimmung im Forumsaal.

Grosse Ehrung für Dirigent Peter Stadelmann Im Rahmen des Feldmusik-Jahreskonzerts ehrte Präsident Valentin Fischer den Dirigenten Peter Stadelmann. Dieser ist bereits für 35 Jahre aktives Musizieren zum eidgenössischen Veteranen ernannt worden. Seit elf Jahren ist er nun schon Dirigent bei der Feldmusik Triengen. Nebenbei fungiert er auch als Trompetenlehrer. Offiziell wird Peter Stadelmann aber erst am Freitag, 24. Mai, im Vorfeld des Kantonalen Musiktages in Altishofen zum eidgenössischen Veteranen ernannt. KATHRIN AERNI

Helden und Legenden begeistern die Menschen schon seit eh und je. Wer kennt nicht Superman, Robin Hood oder König Artus und seine Tafelrunde? Eine musikalische Reise unter dem Motto «Helden und Legenden» erwartete das Publikum am letzten Freitagabend im Gemeindesaal in Oberkirch. Den Auftakt bestritt die Jugendmusik Oberkirch-Nottwil. Freudestrahlend präsentierten die Jungtalente unter Elio Bachmann die beiden Stücke «Runaway Baby» und «Dakota». Damit hatten sie eine Marke gesetzt und mit spitzbübischem Lächeln und Spielfreude das Publikum bereits in ihren Bann gezogen. Nach dieser «Vorgruppe» hatten die Recken und Damen der Musikgesellschaft leichtes Spiel. Was hatte der Dirigent Thomas Hauri nach dem fulminanten Sieg der «Obercheler-Helden» am kantonalen Musiktag in Eschenbach wohl heute im Köcher?

Zehn neue Cornets Mit «Superman» eröffneten die Musikantinnen und Musikanten ihre fulminante Reise durch die Welt der Filme und Oper. Ganz vorne mit dabei waren die neuerworbenen Cornets. Und diese glänzten mit den Augen des Publikums um die Wette, denn mit Puccinis «Nessum Dorma» folgte eine Arie der besonderen Art. Ein Raunen ging durch den Saal und niemand wurde enttäuscht. Die Solistin Esther Tanner brillierte und ein Schauer lief dem Publikum über den Rücken. Principal Stefan Kunz führte mit unverblümten Worten und trockenem Humor durch den Abend erteilte dem Publikum mit der Erklärung zum Liedstück «Throne Of The North» gleich eine kleine Geschichtslektion zum England des Frühmittelalters. Auf das facettenreich-dramatisch intonierte Werk folgte die Danksagung von Markus Stocker. Dieser bedankte sich beim OK von 2011, die den Grundstein zur Finanzierung der zehn neuen Cornets

gelegt hatten. Besonderer Dank gebührte Luzia Häller-Huber. Sie wurde für ihren unermüdlichen Einsatz mit einem Blumenstrauss bedacht.

Kreativ und humorvoll Nach der Pause folgten die Stücke «Home of Legends» und «Burgler’s Holiday». Mit Mani Matters «Zündhölzli» folgte dann der Gassenhauer des Abends. Hier zeigte die Musikgesellschaft Klasse und ihren swingigkehligen Groove, viele Solisten kamen zu ihrem Solis und wurden nach JazzManier mit Zwischenapplaus gefeiert. Mit dem legendären Soundtrack «The Good, The Bad And The Ugly» kam es im Saal zum Duell. Scherzhaft traten zwei Musikanten Auge in Auge gegeneinander an. Zum Glück kam niemand zu Schaden und die Musiker hatten die Lacher auf ihrer Seite. Viel Herzblut, ein tadelloses Timbre und grosse Spielfreude ebneten den Weg zu den Herzen der Zuhörer. Nach dem überbordenden Applaus lieferten die Musikanten noch Bonnie Tylers Rocknummer « I Need A Hero» und als endgültiger Schluss den «Arosa-Marsch» ab. Hingabe, Willensstärke und tolles Teamwork führten zu einem rundum gelungenen Konzert. Und genau diese Eigenschaften sind es, aus denen wahre Helden gemacht sind. JONAS WYSS

Die Feuertaufe der neuen Cornets gelang mit Bravour.

MAUENSEE | Feldmusik Knutwil und Dylan Wickrama begeistern mit einer unglaublichen Reise

Auf unterhaltsamen Abwegen

Wer auf einer Strasse unterwegs ist, der weiss sich auf dem Pfad hunderter, tausender, ja gar Millionen Vorangegangener. Strasse bedeutet Sicherheit. Doch was, wenn eine Strasse abrupt abbricht und ein Weiterkommen schier unmöglich erscheint? Mit einer musikalischen Entdeckungsreise der besonderen Art lieferte die Feldmusik Knutwil am vergangenen Wochenende eine Antwort auf diese Frage. Drehund Angelpunkt des Unterhaltungskonzerts in der Mehrzweckhalle Mauensee stellte Dylan Wickramas Reisebericht «Am Ende der Strasse» dar. Frisch, authentisch und mit viel Schalk brachte er das Publikum zum Staunen. Nach jeder einzelnen Erzählpassage setzte er sich symbolisch an den Rand seines Reisewegs, hielt inne und liess so Raum für Musik und Bild. Das Resultat: Ein stimmiges Gesamtbild mit dichter Atmosphäre. Passend untermalte die FM Knutwil etwa Bild- und Videosequenzen aus Mittel- und Südamerika mit «Postcard From Mexico». Man sah Dylan, wie er sich mit seinem Motorrad mühsam über Stock und Stein vorwärts quält – durch Fluss, Schlamm und Wald. Dazu schnell ratternde Melodien, unvorhersehbar rumpelnde Tonfolgen und abrupte Rhytmuswechsel. Kein Zweifel, die Fahrt schüttelte kräftig durch. Ganz anders die Musik von «Song Of Hope» zur einsamen Flossfahrt auf dem Pazifik: In lang gezogenen Bögen wich bedrückende Sorge mehr und mehr der Hoffnung auf baldige Rettung. Von Solistin Joelle Zemp gefühlvoll angeführt, schlug die leicht melancholische Anfangsmelodie schliesslich in ein mächtig-pathetisches Finale um – ein Crescendo ohne jede Brechung. Scheinbar unüberwindbare Herausforderungen kennt Dylan Wickra-

Die Musikgesellschaft Oberkirch nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise unter dem Motto «Helden und Legenden». FOTOS: JONAS WYSS

LESERBRIEF AFR18 und die Frage der Solidarität

Joelle Zemp spielt ein gefühlvolles Solo in «Song Of Hope». ma seit seiner Kindheit in Sri Lanka. Schon früh verlor er seinen Vater und wuchs in grosser Armut auf. «Doch wenn du leben willst, brauchst du Träume.» Und Dylan träumte davon, die Welt zu entdecken, sie mit eigenen Augen zu sehen. Viele Jahre später verwirklichte er seinen Traum. Zusammen mit seinem Motorrad namens «Bruce» machte er sich auf eine Weltreise. Über 200 000 Kilometer durch fünf Kontinente. Doch auf dem Weg von Alaska nach Argentinien endeten in Panama plötzlich alle Strassen. Für Dylan eine willkommene Herausforderung: Kurzerhand baute er sich aus seinem Motorrad ein Floss, segelte damit über den Pazifik und erlebte so schier unglaubliche Abenteuer. So unglaublich, dass die Erzählungen eher aus einem Film als aus dem echten Leben zu stammen scheinen. So unglaublich, dass das Unterhal-

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tungskonzert der Feldmusik Knutwil im wahrsten Wortsinn beste Unterhaltung bot. CHRISTOPH LEISIBACH

Dylan Wickrama faszinierte mit seinem Reisebericht. FOTOS: CHRISTOPH LEISIBACH

Eigentlich sollte es bei der Aufgabenund Finanzreform – der Name sagt es – um eine Überprüfung der staatlichen Aufgaben und die Sicherstellung ihrer Finanzierung gehen. Zunehmend jedoch wird die Diskussion überlagert vom Vorwurf der mangelnden Solidarität unter den Gemeinden. Es wird das Bild der «reichen» Gemeinden gezeichnet, die ihren «armen» Geschwistern die Almosen verweigern wollen. Nimmt man sich nun mal die Zeit, die AFR18-Unterlagen des Kantons etwas genauer zu studieren, stellt man fest, dass zehn Gemeinden zahlen müssten, während 73 Gemeinden finanziell profitieren würden. 73 ressourcenschwache Gemeinden sind – so wird es dargestellt – dringend und zwingend auf die Unterstützung von zehn ressourcenstarken Gemeinden angewiesen. Allein ein Blick in die derzeit publizierten Rechnungsabschlüsse der Gemeinden zeigt, dass das so nicht stimmen kann. Um zu klären, ob die AFR18 sinnvoll ist, muss man sich in der Diskussion auf diejenige Frage konzentrieren, die zu Beginn des Projektes stand: Wie können die staatlichen Aufgaben zweck-

mässig zwischen Kanton und Gemeinden aufgeteilt werden? Für die Thematik der Solidarität unter den Gemeinden kennt der Kanton ein anderes Instrument: den Finanzausgleich. Wenn tatsächlich 73 Gemeinden eine Unterstützung brauchen sollten, dann müssen wir hier ansetzen. Aber es wird dem Ziel der AFR18 nicht gerecht, wenn man sie als Ergänzung zum eigentlichen Finanzausgleich missbrauchen will. In den Finanzausgleich zahlen viele der AFR18-kritischen Gemeinden jährlich äusserst solidarisch teils grosse Beträge ein. Es ist daher nicht fair, sie jetzt als lediglich auf Eigeninteressen fokussierte Geizhälse darzustellen. Diskutieren wir bei der AFR18 also über Aufgaben und Finanzen, denn das ist die Frage, zu der wir an der Urne ein ja oder nein einlegen werden. Übrigens: Die Gemeinde Mauensee war lange Jahre abhängig vom Finanzausgleich. Der Gemeinderat hat sich entschieden, solidarisch zu sein – solidarisch zu den ressourcenstarken Gemeinden, die uns in dieser Zeit unterstützt haben. Das ist nur einer der zahlreichen Gründe, weshalb sich der Gemeinderat von Mauensee gegen die AFR18 ausspricht. DR. MICHAEL GISLER, GEMEINDERAT, BILDUNGS- UND FINANZ VORSTEHER, MAUENSEE


REIDEN | Das Jahreskonzert bot für Liebhaber und Kenner von Brass-Band-Musik lauter Leckerbissen

Band präsentierte ihr Potential

Die Brass Band der Musikgesellschaft Reiden gebe dieses Jahr ein klassisches Konzert, versprach das Programm. Es war denn auch ganz dem spezifischen Stil und Klangbild einer solchen Formation angepasst. Die Brass Band kannte dabei keine Grenzen, sowohl in der Auswahl wie in den Anforderungen. So kam es zu Kostproben aus dem Norden, Balkan und Lateinamerika, Vivaldis Jahreszeiten und mit dem unendlichen Universum. Kurz: Es war ein Höhenflug in die Klangräume brillanter Brass-Band-Literatur, und stets gelang eine zielgenaue Landung. Es braucht einiges zu einem solch überzeugenden Musizieren. Die Jugend Brass Band Reiden ist dazu bestens unterwegs. Wie die Seniorenmusik gehört auch sie zur Musikgesellschaft Reiden. 1994 gegründet, belegt sie eine Spitzenposition in den Luzerner Jugendmusikgruppen und ist fest verankert in der lokalen Musikkultur. Dies bestätigte ihr Auftritt am Samstagabend im Sonnensaal in Reiden. In strammer Disziplin eröffnete sie das Jahreskonzert mit dem «March oft he 13th Regiment» (Stephan Jaeggi). Hohe Anforderungen stellen die drei Sätze von «The Three Towers» (Marc Jeanbourquin). Das beginnt mit einen turbulenten Auftakt aus allen Trichtern, dann leiten die Bässe den besinnlichen zweiten Satz ein, garniert mit Soloeinlagen von Cornet und Trompete. Im dritten Teil bricht Euphorie aus durch dröhnende Einlagen des Schlagzeugs und in wechselnden Einsätzen der Register. Nicht aus dem Staunen heraus kam das Publikum im Stück «Visions» von Mario Bürki. Darin steckt alles an wechselnden Stimmungsbildern, was eine gut geschulte Brassband erzeugen kann, und das ist die von Philipp Renggli geleitete Jugend Brass Band. Die Vision lautet: Für ebenbürtigen Nachwuchs der Musikgesellschaft ist gesorgt.

Höhenflug im Bereich Brass Band Seit 2015 steht die Brass Band unter der Leitung von Roland Fröscher, er sei zum Glücksfall für den Verein ge-

Dirigent Roland Fröscher kann sich in der Brass Band Reiden auf eine ganze Reihe hervorragender Solisten stützen. KURT BUCHMÜLLER worden, stellte Kurt Zurfluh in der Begrüssung fest. Weshalb war im Konzert rasch erkennbar: Er vermag das Orchester mitzunehmen in die Auslegung seiner musikalischen Auffassung, kann zum Mitwirken begeistern und inspirieren. Das zeigte sich schon darin, wie schneidig die «Knight Templar» (Georg Allan) in Marsch gesetzt wurden, unterstützt von Soli der Trompete. Dann kündigte Moderator Louis Schibli einen Raumflug in das Universum aus der Sicht von «Music Of The Spheres» (Philipp Sparke) an und erklärte die Gedankenwelt von Pythagoras über den Urknall, der die Entstehung der Erde und Zivilisation in Gang brachte. Das begann krachend, donnernd und chaotisch, besänftigte sich zunehmend und mündete in Harmonie. An eine solche Interpretation darf sich nur wagen, wer über absolute Sicherheit in präzisen Einsätzen, im nahtlosen Zusammenspiel und über eine kompakte Stimmführung in allen Registern verfügt. Und genau dies ist die Stärke der Brass Band. Dass auch die Fähigkeit zur Nuancierung dazu gehört, zeigte die hauchfeine Einleitung zu «Nordic Polska» (Edenroth&Kallio). Hier konnte die Brass Band auch beweisen, dass sie über mehrere Bläser im Rang

von Solisten mit makellosem Zusammenspiel verfügt.

Grosse Bandbreite im Repertoire Der zweite Teil des Programms gab Einblick in unterschiedliche Stilrichtungen vom Barock bis in die Neuzeit. Da begegneten sich ein Ausschnitt aus «Vier Jahreszeiten» (Vivaldi) und «Live And Let Die» (McCartney) mit dem unsterblichen James Bond und Thomas Arnold (Eb-Cornet) als Solist. Dem folgten «Balkan Sounds» (Traditionell) im Wechsel zwischen Sehnsucht und Temperament und einem Motiv, das in den Registern hin und her wanderte und mit einem knallharten Schluss endete. In «Latin Of Brass» (Goodwin/ Rutz/Laube) schlug das Schlagzeug einen rüttelnden Rhythmus an, musste dann aber einer schmeichelnden Melodie mit Soloeinlagen weichen. Im abschliessenden «Funky Brass» (Otto M. Schwarz) funkte nochmals eine ganze Reihe hervorragender Solisten mit. Nach so viel beschwingter Musik war als Zugabe etwas Beschauliches, fast Sakrales, fällig. Dies brachte Edward Elgar in «Nimrod» stimmungsvoll zum Erklingen. Mit dem triumphierenden «Victory» (Roman Hardimann) musste sich das Publikum endgültig zufriedengeben.

ST. URBAN | Die Brocante im Klosterkeller war gut besucht

Eine nostalgische Erfolgs-Story Seit zehn Jahren organisiert Karin Haberthür zweimal im Jahr eine Brocante, und viele Besucherinnen und Besucher aus nah und fern freuen sich jeweils auf den Anlass. Kostbarkeiten, Kuriositäten, aber auch Rares und Antikes findet sich in dem stimmungsvollen Klosterkeller. «Eigentlich habe ich das Sammeln schon fast in die Wiege bekommen», berichtet sie schmunzelnd. Mit ihrem Mann zusammen teile sie das Sammelfieber, und das sei gut so: «Sonst würde die Beziehung nicht harmonieren.» Gemeinsam hätten sie dann angefangen – nachdem das Haus aus allen Nähten platzte – Sachen auf Märkten und Brocantes anzubieten. Während Jahren organisierte Haberthür auch Events in Mehlsecken/Langnau und Reiden. Als sich dann die Gelegenheit bot, den frisch renovierten Klosterkeller vor genau zehn Jahren zu belegen, habe man sich dafür entschieden. «Es finden etwa dreissig Aussteller Platz, und es gibt immer eine Warteliste», war weiter zu vernehmen. Neben dem Anbieten der eigenen Kostbarkeiten organisiert Karin Haberthür auch alles rund um den Anlass. Sie kommt dabei ins Schwärmen: «Wir sind mittlerweile eine grosse Familie geworden und ich bekomme

ganz tolle Hilfe, auch bei den Auf- und Abbauarbeiten.»

Seltene Stücke Auf dem Rundgang gab es viel zu sehen und auch die Aussteller berichteten von ihren Lieblingsstücken. Es gab einen Spion-Fotoapparat der Marke Minox, den konnte man auch in den James-Bond-Filmen sehen, wie der Verkäufer erzählte – und das zum stolzen Preis von 200 Franken. Dann schwärmte eine Ausstellerin über eine Porzellanfigur. Den «Faun» aus Dänemark liebe sie sehr, würde ihn aber für 320 Franken hergeben. Eine bereits bekannte Figur ist die Ausstellerin mit dem Namen «Strubeli» aus Biberist, jeweils in einem besonderen Outfit. «Sagen Sie nicht Tracht, es ist nämlich die Alltagskleidung der Frauen aus Gotthelfszeiten», wird man belehrt. An einem Stand waren die Ausstellerinnen nicht begeistert vom Interesse an ihren Lieblingsstücken. «Wir wollen keine Auskunft geben und vor allem nicht fotografiert werden», auch damit muss man an einer Brocante leben. Aus Adligenswil angereist und überaus glücklich über den Kauf einer Puppe in einem alten Bett, war eine gebürtige Berlinerin. «Das wird ein Geschenk für meine Enkelin», schwärmte sie. HEIDI BONO

KURT BUCHMÜLLER

DAGMERSELLEN | Die Musikgesellschaft lud zu einer musikalischen Englandreise

Englischer Frühlingsstrauss

«Wir haben uns bei der Themenwahl nicht etwa von den endlosen Diskussionen rund um den bevorstehenden Brexit leiten lassen», eröffnete Martin Zemp am vergangenen Wochenende das Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Dagmersellen. Als ehemaliges Aktiv-Mitglied war er an diesem Abend mit der Konzertmoderation betraut. Vor fast einem Jahr hat die Musikgesellschaft Dagmersellen in der Region Saddleworth an den traditionellen «Whit Friday March Contests» teilgenommen. Die Freilichtevents sind in jedem Brass Band-Kalender fest eingeplant und ziehen jährlich tausende Musiker und Zuhörer aus der ganzen Welt an. Martin Zemp: «Wir möchten diese musikalischen Erlebnisse mit euch teilen.» Voller Tatendrang eröffnete das regionale Bläserensemble unter der Leitung von Emerita Blum-Duss den Konzertreigen. Punktgenaue Registereinsätze bei «Hey, Hey, Hey» und pure Spielfreude bei «Lollipop» deuteten das vielversprechende Potenzial an, welches in der Region heranwächst. Die Musikantinnen und Musikanten der MG Dagmersellen schienen derweil bereits mit ihrem ersten Stück «A Tameside Ouverture» ein Ausrufezeichen setzen zu wollen. Vom ersten Ton an brachte volles Klangvolumen den Saal des Gemeindezentrums Arche zum Vibrieren. Weniger mächtig, dafür umso verspielter schloss sich «Psalms And Alleluias» an: Ein ganz und gar homogener Klangkörper schien sich in fast schon kakophonisch-dissonantem Durcheinander aufzulösen, um dann wieder ein harmonisches Ende zu finden. Unter der sorgsamen Leitung ihres

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Brocante-Organisatorin Karin Haberthür ist begeistert vom Waldgeist in ihrer Sammlung. HEIDI BONO

NEBIKON | Der AlteBasso-Chor lud ein zum offenen Singen

Das Singen macht froh Am letzten Donnerstag fiel der Startschuss für das offene Singen des AlteBasso-Chors. Die Erwartungen des Chors wurden mehr als übertroffen. Im Pfarrsaal in Nebikon trafen sich nebst dem AlteBasso-Chor noch 30 weitere gesangsfreudige Sänger und Sängerinnen. Nach dem fröhlichen Einsingen, bei dem der Körper, der Geist und natürlich die Stimme geweckt wurden, ertönten bald die ersten Kanons und mehrstimmigen Lieder. Dirigentin Brigitte Kuster hatte alles voll im Griff und freute sich sichtlich über den grossen Chor. Sänger Kunz war zwar nicht persönlich bei der Probe anwesend, sein Lied

«Lüüt so wie mer» wurde trotzdem geprobt. Bereits während der Probe zeigte sich, dass das Singen froh macht. Immer wieder huschte ein Lächeln über die singenden Lippen, es wurde im Rhythmus mitgeschaukelt und einander zugehört. Am Schluss beglückte der Chor die Gäste mit einem afrikanischen Lied, bevor der Abend bei einem Tee, Mineral oder Bier sein Ende fand. Der Altebasso-Chor freut sich, am 16. Mai, 13. Juni und 29. August, jeweils um 19.30 Uhr wieder so viele wohlklingende Frauen- und Männer stimmenim Pfarrsaal begrüssen zu dürfen. USC

Die MG Dagmersellen liess ihre Englandreise vor fast einem Jahr noch einmal musikalisch Revue passieren. Dirigenten Reimar Walthert liess es sich die Musikgesellschaft Dagmersellen nicht nehmen, nebst traditioneller Whit Friday-Literatur auch moderne Brass Band-Stücke zu spielen. So führte die musikalische Reise über die schottischen Highlands bis in die Grossstadt Liverpool: «Thingumybob» aus der Feder von John Lennon und Paul Mc Cartney bildete den Abschluss. Sei es das virtuose Posaunensolo von Neumitglied Joel Kaesmacher; sei es der effektvolle Auftritt der Tambourengruppe Dagmersellen-Altishofen, welche farbig leuchtende Trommelschlegel durch die Dunkelheit wirbeln liess; oder sei es die Ehrung von Josef Riedweg für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft – das Publikum zollte

angesichts der vielen Konzerthöhepunkte begeistert Beifall. CHRISTOPH LEISIBACH

Joel Kaesmacher spielte ein virtuoses Posaunensolo. FOTOS: CHRISTOPH LEISIBACH

Dirigentin Brigitte Kuster hatte alles voll im Griff und freute sich sichtlich über den grossen Chor. ZVG


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SURSEE | Eva Rothenbühler und Christina Thalmann referierten an der Kanti zum Thema «Gelassener im Umgang mit Stress» – Adressat waren Eltern von Jugendlichen in der Pubertät

«Sie kann sich keine normalen Kleider leisten!»

Zu Beginn der von Prorektorin Felicitas Fanger moderierten Abendveranstaltung rund ums Thema «Stress» an der Kanti Sursee stellten, ironisch leicht überspitzt, die Schüler Evelina Hug, Melina Javet und Xavier Lopes in drei Rollenspielen typische Stresssituationen vor, mit denen Jugendliche hautnah konfrontiert sein können: überrissene Erwartungen eines Lehrers («100 Seiten lesen, das liegt doch drin!») und ungerechte Ungleichbehandlung zweier Schwestern in der gleichen Familie, wobei die eine die ganz erfolgreiche ist und für den Vater deshalb auf dem Podest steht, was die Gelobte denn auch zelebriert: «Ich hatte noch nie eine Note unter 5.5!» Schliesslich ein Sketch zu Kleidung und Mode: Die nur in bestes Tuch gehüllte Gymnasiastin raunt ihrem Kollegen zu, nachdem sie sich lautstark über eine vermeintlich schlecht gekleidete Mitschülerin lustig gemacht haben: «Sie kommt halt aus dem Ghetto, sie kann sich keine normalen Kleider leisten.» Die Arbeitsgruppe «Prävention» der Kanti lud für diesen Abend zwei Referentinnen ein, Eva Rothenbühler und Christina Thalmann. Rothenbühler, Schulberaterin für Volksschulen, leitete ihr Referat ein mit dem Song «Probiers mal mit Gemütlichkeit!», einem Ratschlag des nervenstarken Bären Balu an die Adresse des quirligen Mogli im Dschungelbuch. Dieser Ratschlag kann gleichsam als Quintessenz für einen konfliktentschärfenden Umgang mit familiären oder schulischen Stresssituationen gelten. Sonst droht – und Rothenbühler verhehlte nicht, dass niemand davor gefeit ist – ein Abgleiten in den schlechten Stress, den Disstress: Da liegen

freilich immer wieder einüben: Wiewohl beispielsweise «heutige Jugendliche darauf konzentriert sind, den Erwartungen der Eltern zu entsprechen», entstünden immer wieder ungünstige Stressmomente.

Französischlehrer Moritz Fischlin ergänzte den Abend mit einem Blick auf Stress aus Schulperspektive. unsere Nerven blank, wir sind gereizt, aggressiv, ein Wort kann das andere geben, die Situation eskaliert. Balus Ausspruch gilt indes nicht für alle Stressmomente: Denn es exis-

tiert ein anderes Stressmuster, der Eustress, der positiv besetzt ist: Ein Kribbeln im Bauch, eine erhöhte Leistungsbereitschaft zeichnet ihn aus, wenn wir eine Aufgabe erledigen

DAVID LIENERT

müssen, die uns Freude macht. Dann wirkt sich Zeitdruck nicht negativ aus, im Gegenteil, er lässt uns zu Hochform auflaufen. Den angemessenen Umgang mit Stress müssen wir

Wie tanke ich auf? Thematisch nahtlos schloss sich Christina Thalmanns Vortrag an das erste Referat an. Thalmann von der Organisation Akzent, die sich der Prävention und Suchttherapie verschrieben hat, nannte in ihren Anregungen an Eltern etwa die «Entschleunigung:»: «Wie viele Aktivitäten hat Ihr Kind neben der Schule? Muss das Programm angepasst werden? Betrachten Sie kritisch den Terminkalender Ihrer Tochter oder Ihres Sohns.» Ebenso wichtig seien Gespräche mit den Kindern, die Eltern klarmachten, wo es «brennt», Entspannung durch Bewegung oder die richtige Brille für eine möglichst umfassende Wahrnehmung von Jugendlichen in der Pubertät: Es gelte, sie nicht nur als «Leistungslieferanten» wahrzunehmen und daran anknüpfend «nicht andauernd die Schule zu thematisieren», auch wenn dort nicht alles rund laufe. Die Entschleunigung tauchte in einem anderen Zusammenhang grad noch einmal auf: Die Referentin verwies darauf, dass wir Stresssituationen häufig viel zu rasch lösen wollen. Mit der Problemlöseschlange Snake gab sie einen deeskalierenden fünfschrittigen Ablauf vor: zuerst das Problem ergründen, dann Lösungen überlegen, sich für die beste entscheiden und jene dann auch in die Tat umsetzen. Die ehrliche Bewertung am Schluss zeigt dann, ob die Lösung wirklich funktioniert hat. DAVID LIENERT

SURSEE | Die Klasse 4 L der Kanti Sursee holt beim Mathematikwettbewerb der ETH Zürich den zweiten Preis

Ein Mathematik-Modell für Ausserirdische

Grosser Erfolg für die Klasse 4L der Kanti Sursee: Für ihr selbst entworfenes Gerät, das den Thaleskreis in drei Dimensionen beweist, prämierte sie die ETH Zürich mit dem 2. Preis beim Mathewettbewerb für Schulklassen. Die Aufgabenstellung entbehrt nicht amüsanter Sätze: «Ein Raumschiff soll in den Weltraum geschickt werden in der Hoffnung, Ausserirdischen zu begegnen,» steht da gleich zu Beginn in der Wettbewerbsausschreibung. Die knifflige Aufgabe für die Teilnehmer bestand darin, «einen mathematischen Sachverhalt an fremde Wesen» zu übermitteln, «die unsere Schrift und unsere Sprache nicht kennen» – «Mathematik für Ausserirdische» eben. «Allein durch den Blick auf das Objekt sollen die Ausserirdischen in der Lage sein, den mathematischen Inhalt der Nachricht zu erkennen.»

Die Klasse 4L der Kanti Sursee präsentiert ihr preisgekröntes Objekt. Die ETH Zürich definierte die physischen Anforderungen an das Objekt hingegen ganz nach irdischen Vorstel-

DAVID LIENERT

lungen: Stabil gebaut müsse es sein, so dass es «transportierfähig, aufgestellt oder aufgehängt werden» könne. Ma-

ximal auf 30 mal 30 mal 30 cm beschränkte die Hochschule die Dimension; bei der Machart der Bestandteile bestand hingegen eine fast uneingeschränkte Freiheit: «Alle Materialien» seien «er-laubt, ausser leicht brennbarem Material.» Schliesslich gab es drei Kriterien für dessen Bewertung: Eine Fachjury bepunktete die «Tiefe der übermittelten Aussage» sowie die «Klarheit der Nachricht», das Publikum die «Originalität und Kreativität.» Die Klasse 4L, mathematisch versiert, zögerte keine Sekunde, sich dieser Aufgabe zu stellen. In der Klassenstunde nahm die Umsetzung immer konkretere Formen an. Das halbkugelartige, an einen Käseteller erinnernde Objekt entstand in arbeitsteiliger Recherche, in aufgeteiltem Knobeln, Ausprobieren, Verwerfen

und Für-Gut-Befinden. BG-Lehrer Christian Stucki zogen die Gymnasiasten für Tipps zu dessen formaler Ausgestaltung bei. Erstmalig auf dieser Welt – und möglicherweise auch erstmalig im Universum, wobei dies ja niemand ganz genau sagen kann – überzeugt es durch eine anschauliche Verallgemeinerung eines bekannten Satzes der Ebenengeometrie in die räumliche Geometrie. Klassen- und Mathematiklehrerin Angela Vivot, die der Klasse im Hintergrund mit Anregungen ebenfalls zur Seite stand, lässt begeistert durchblicken: «Die visuelle Erklärung des Phänomens und die einladenden Experimentiermöglichkeiten ermöglichen es, einen komplexen Sachverhalt spielerisch einem breiten Publikum zugänglich zu machen.» DAVID LIENERT

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PFAFFNAU | Generalversammlung des Wehrvereins Pfaffnau

Daniel Büttiker ist neuer Präsident Vor kurzem konnte Präsident Pius Frei genau 40 Mitglieder zur Generalversammlung des Wehrvereins Pfaffnau im Schützenhaus Pfaffnau begrüssen, darunter auch Fahnengotte Yolanda Gut und Fahnengötti Alfred Studer. Nach einem feinen Nachtessen folgte der geschäftliche Teil. Kassier Benno Frei konnte schwarze Zahlen präsentieren. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde an der GV mit zusätzlichen Fotos ergänzt. Vizepräsident Daniel Büttiker verdankte den Bericht und musste verkünden, dass dies der letzte Jahresbericht von «Präsident Pile» war. Sechs neue Mitglieder konnten in den Wehrverein aufgenommen werden. Austritte gab es keine. Weiter standen auch die Wahlen auf dem Programm: Seitens Vorstand lagen zwei Demissionen vor – Benno Frei als Kassier und Pius Frei als Präsident gaben ihr Amt ab. Daniel Büttiker wurde von Fahnengötti Alfred Studer als neuer Präsident vorgeschlagen und gewählt. Mit grossen Applaus wurde Daniel Büttiker als Präsident beglückwünscht. Dieser schlug dann für das Amt als Kassierin Janine Frei vor. Zusätzlich werden die bisherigen Mitglieder Thomas Studer, Edi Rösli und Pius Frei im Vorstand mitwirken. Alle wurden souverän gewählt. In der Rechnungsprüfungskommission wurden Beat Jud und Margrith Gut bestätigt, wie auch Marcel Studer in der Betriebskommission. Sandra Rösli und Bernadette Studer wurden als Wirte- und Abwart-Verantwortliche des Schützenhauses bestätigt.

Die Jahresmeisterschaft war im 2018 sehr spannend. Die drei Erstplatzierten trennten nur drei Punkte. Als Sieger konnte sich Michael Büttiker vor Janine Frei und Anton Marti feiern lassen. Es folgten Daniel Büttiker (4.), Nadine Bachmann (5.), Patrick Studer (6.), Pius Frei (7.), Lukas Neeser (8.), Dominik Frei (9.) und Thomas Studer (10.). Bei den Nachwuchsschützen war die Sache klarer. Janine Frei gewann vor Lukas Neeser und Patrick Studer. Es folgten Ramona Studer (4.), Samuel Rösli (5.), Til Schenk (6.) und Patrick Neeser (7.) Auch im 2019 werden viele Attraktionen den Mitgliedern angeboten. Beispielsweise besucht der Wehrverein im Juni das Appenzeller KantonalSchützenfest, am 29. und 30. November findet das traditionelle 10er-Lotto in der MZH Pfaffnau statt und vom 7. bis 9. Februar 2020 geht die zweite Auflage der Finalwettkämpfe Gewehr 10m in der Johanniterhalle Reiden über die Bühne. Beim Traktandum «Verschiedenes» wurde Pius Frei als Ehrenpräsident sowie Margrith Gut und Benno Frei als Ehrenmitglieder vorgeschlagen und mit einem grossen Applaus bestätigt. Die Nachwuchsschützen wurden von Daniel Büttiker geehrt und mit einem Präsent beschenkt. Zum Schluss bedankte sich Pius bei allen Teilnehmern für die tolle Unterstützung und ermunterte die Wehrvereinler, sich am Vereinsgeschehen zu beteiligen. Mit einem feinen Dessert wurde der gemütliche Teil des Abends eingeläutet. PFR

REIDEN | Der zweisprachige Gottesdienst zum Palmsonntag wurde mit Musik umrahmt

Beginn der Karwoche eingeläutet

Am Palmsonntag wird des Einzuges Jesu in Jerusalem, der gleichzeitig der Beginn seines Leidensweges ist, gedacht. Laut den Evangelien huldigte das Volk den einziehenden Messias mit grünen Zweigen. Mit der traditionellen Segnung der Palmsträusse und -bäume und dem feierlichen Einzug in die Kirche Reiden begingen die Pfarrei Reiden-Wikon und die italienische Mission des Kantons Luzern das Fest gemeinsam. Trotz bissiger Kälte kamen zahlreiche Besucher. Die im Freien gelesenen Texte aus dem Lukas-Evangelium luden dazu ein, wie durch ein Bild in die Ereignisse der Karwoche einzutreten und zu beteiligten Zuschauern zu werden. Und vielleicht erkannten dabei viele die überlieferte Frage «Wer ist dieser Mensch?» als eigene Frage wieder.

Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg So erfolgreich der Erfolg ist, so unausweichlich ist die Niederlage für den, der sich den Gesetzen des Erfolgs nicht unterwirft. In seiner Ansprache berichtete Pfarradministrator Jarosław Płatuński darüber, wie Jesus beim Versuch, das Innere des Herzens der Menschen zu erreichen scheiterte und warum ihm deshalb nach vier Tagen nur noch Spott und

Jarosław Płatuński beim Einsegnen der Palmsträusse und -bäume vor der Kirche Reiden. BEATRIX BILL Hohn blieben. Er forderte die Zuhörer auf, die Karwoche aktiv im Glauben zu begehen, um auf sich selbst zu stossen. Er schloss mit den Worten: «Vielleicht bricht dann in uns das Herz auf, wenn wir den Heiland auf seinem letzten Weg sehen. Dann können wir beten: Jesus denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.»

Palmsonntag gefeiert

Auch in Langnau (oberes Bild) und in Richenthal feierten die Erstkommunika-

SCHÖTZ

ten in einem Gottesdienst den Palmsonntag. EHI

Strahlende Schützen: Michael Büttiker, Lukas Neeser, Margrith Gut, Daniel Büttiker, Janine Frei, Pius Frei und Benno Frei (von links). ZVG

GRATULATION Viel Spass und viel Abwechslung PFAFFNAU Am 25. April darf Stefan Vonesch in seinem Heim im Pfaffnau körperlich fit und wach im Geist seinen 96. Geburtstag feiern. Gerne erzählt er von seinem langen, aktiven Leben als waghalsiger Unternehmer und tüchtiger Geschäftsmann seines Holzhandels. Der Jubilar verstand es vortrefflich, guten Kontakt mit all seinen vielen Kunden zu pflegen. Und auch heute noch kommt er dank seiner Offenheit schnell mit den Mitmenschen bei jeder Gelegenheit in ein unterhaltsames Gespräch. Tief verankert in seinem Herzen fühlt er sich heute noch als Roggliswiler, obwohl er bereits 38 Jahre in Pfaffnau wohnt. Darum schenkt er dem Leben und dem Geschehen der Gemeinde so viel Aufmerksamkeit. Seine grossen Hobbys, das Schiessen, Jassen und der Wald, bereiten Stephan Vonesch immer noch sehr viel Spass und bieten ihm viel Abwechslung. Mit der Pistole schiesst er heute noch kranzsicher. Die Kollegialität ist für ihn sehr wichtig und er liebt es, in einer geselligen Runde als ältester, männlicher Pfaffnauer zu diskutieren. Die Begleitung und liebevolle Betreuung, die er zu Hause von seiner treuen Helferin Sylvia geniessen darf, erlaubt ihm, seinen Alltag unbeschwert zu meistern. Sein eiserner Wille gibt ihm Hoffnung, dass seine Lebensqualität ihm erlaubt, täglich weiterhin aktiv zu sein, auch wenn er erst vor kurzem sein Fahr-

Der zweisprachige Gottesdienst sowie das Panflöten- und Orgelspiel von Franziska Aregger und Walter Ziörjen sorgten für innere, geistige Wärme Wer kein Gebinde mitgebracht hatte, konnte Palmzweige mit nach Hause nehmen. Die grünen Zweige gelten als Zeichen des Friedens, der Hoffnung und Liebe. BEATRIX BILL

Musik und Spass im Lager Vom 22. bis 26. April findet zum 21. Mal das Musiklager für die Jugendbrassband Nebikon-Altishofen-Schötz und Beginnersband Nebikon-Altishofen-Schötz statt. Die Lagertage verbringt die Schar im wunderschönen Engelberg. Die Teilnehmer dürfen gespannt auf das umgebaute und neu renovierte Lagerhaus «Espen» sein. Dieses Jahr steht das Lager unter dem Motto «Ab is Schlaraffeland». Die Lagerschar wird eine Woche im Paradies leben… versüsst mit viel Spiel, Action und Spass. Der Hauptteil liegt aber bei der Musik. Die Jungs und Mädels werden durch kompetente Musik- und Registerleiter unterrichtet. Die Leitung setzt sich aus Mitgliedern der Feldmusik Nebikon, Musikgesellschaft Altishofen, Brass Band Schötz und der Präsidentin der beiden Bands zusammen. Am Samstag, 27. April, um 19 Uhr werden die beiden Bands beim Abschlusskonzert in der Turnhalle Hofmatt in Schötz das Resultat dieser intensiven Lagerwoche präsentieren. Zu diesem Anlass sind alle herzlich eingeladen. EE

IN KÜRZE

FOTOS: ZVG

Schöne Palmen gestaltet

ausweis abgegeben hat. Nachdem seine grosse Arbeit als Historiker von seiner Gemeinde Roggliswil erfolgreich abgeschlossen und veröffentlicht wurde, fühlt er sich noch nicht als rastloser Pensionär, sondern er sucht bereits wieder nach neuen Aktivitäten. Seine Grossfamilie, all seine Liebsten, Bekannte und Freunde wünschen Stephan Vonesch zu seinem hohen 96. Geburtstag nur das Allerbeste und freuen sich auf den Tag der offenen Tür bei ihm an der Sagenstrasse 4. Frohe und unterhaltsame Stunden im Kreis lieber Mitmenschen, befriedigende Gesundheit und unzählige, sonnige Tage mit seinen Lieblingsbeschäftigungen sollen ihm sinnvoll den Alltag füllen. MARGRIT BLUM

Am Samstagnachmittag vor dem Palmsonntag trafen sich bei der Kirche in Nebikon 20 Familien, um bei relativ kaltem Wetter einen Palmbaum zu gestalten. Viele Blätter mussten geschnitten werden und wurden mit leuchtenden Äpfeln

auf einen Drahtring gesteckt. Im Palmsonntagsgottesdienst wurden diese Palmen dann gesegnet. Sie schmücken als Zeichen des Einzugs von Jesus viele Häuser und Wohnungen im Dorf. GABI MÜLLER-FUCHS

GABI MÜLLER-FUCHS

Auffahrunfall auf Autobahn A2 LANGNAU Am Montagmorgen um zirka 8.15 Uhr fuhren ein Lastwagen und ein Lieferwagen in dieser Reihenfolge auf der Autobahn A2 in Langnau bei Reiden Richtung Norden. Aus noch ungeklärten Gründen fuhr der Lieferwagen mit der rechten Frontecke massiv gegen die linke Heckecke des Lastwagens. Verletzt wurde beim Unfall niemand. Der Lieferwagen musste abtransportiert und die Fahrbahn durch eine Putzmaschine gereinigt werden. Beim Unfall entstand ein Sachschaden von rund 15 000 Franken. PD


13

REGION

NR. 16 / 18. APRIL 2019

SCHÖTZ | Fünf Ensembles begeisterten die vielen Zuhörer

Frühlingstöne bei den Ensembles

Die Musikschule Region Schötz lud am vorletzten Freitag zum Ensemblekonzert in die Turnhalle in Schötz ein. Die verschiedenen Ensembles durften vor einem grossen Publikum konzertieren. Musikschulleiterin Claudia Muri hiess die vielen Besuchern herzlich willkommen und versprach ein spannendes Konzert. Zusammen musizieren, miteinander Spass und Freude am Instrument haben, gemeinsam etwas erreichen – das ist das Ziel eines jeden Ensembles. Das Gitarrenensemble unter der Leitung von Roland Stadelmann eröffnete den Abend. Sie spielten ein vielseitiges Programm von Klassik bis rockig. Für diese grandiose Aufführung erhielten sie einen riesigen Beifall. Anschliessend trat das Blockflötenensemble mit ihrer Musiklehrperson Myrtha Frey auf. Die jungen Musikanten spielten auf ihren Flöten bekannte und frühlingshafte Stücke, mit welchen sie das Publikum mit wunderbaren Klängen beeindruckten. Die dritte Formation dieses Abends war das Perkussionsensemble unter dem Stab von Lorenz Bendel. Das man auch mit Klatschen und Füsse stampfen eine Komposition vortragen kann, bewiesen sie bei «Cha-Cha». Für ihren tollen Auftritt ernteten sie einen grossen Applaus. Die Familien-Gruppe

Das Perkussionsensemble unter der Leitung von Lorenz Bendel. «Furrer-Setz Band» mit Simon Hammer als Leiter begeisterte die Besucher mit ihrem rockigen Konzertstück. Zum Schluss traten die 8astics vom Bandworkshop mit ihrem Leiter Simon Hammer vors Publikum. In dieser Band waren Gitarre, E-Gitarre, Drum und Gesang vertreten. Die Zuhörer waren begeistert von diesem

EE

fabelhaften Vortrag mit dieser Banddurchmischung. Claudia Muri dankte abschliessend den Musiklehrpersonen für ihre grossartige Arbeit, lobte die Musikanten für ihre super Vorträge und dankte den Zuschauern für ihr Kommen. Als kleines Dankeschön erhielt jeder Musikant als «Gage» etwas Süsses, gesponsert von der Musikschule Region Schötz. EE

REIDEN | Erfolgreiches Wochenende für die Junioren am LSEW in Root

Konkurrenz hinter sich gelassen Mit 26 jungen Musikantinnen und Musikanten, davon zwölf Solisten, war der musikalische Nachwuchs aus der Musikschule Reiden und der JBB wieder stark vertreten am diesjährigen Luzerner Solo- und Ensemble-Wettbewerb in Root. Die zwölf Solisten und die vier Ensembles spielten in verschiedenen Kategorien, die nach Alter und Instrument unterteilt waren. Dass in Reiden seit vielen Jahren hervorragende Nachwuchsarbeit geleistet wird, ist in den Blasmusikkreisen weitherum bekannt. In der jüngsten Abteilung, Beginners bis 12-jährig, belegte Remo Kneubühler Platz 4 und Sarah Marfurt Platz 6 von insgesamt 26 Teilnehmern. In der Kategorie C wurden drei Podestplätze vergeben: Remo Schwerzmann konnte den letztjährigen Sieg bei den Beginners verteidigen und holte sich erneut den Sieg in der nächst höheren Kategorie C bis 15-jährig, in der 33 Solistinnen und Solisten teilnahmen. Mit den Rängen 7 (Luana Kaesmacher) und 8 (Leo Hodel) konnten weitere Top-Ten-Resultate gefeiert werden. Auf dem Snare Drum holte sich Joel Kunz den Sieg und Julian Skoupski erspielte mit der Tuba die Silbermedaille. In der Kategorie B Snare Drum sicherte sich Clothaire Hadorn im starken Teilnehmerfeld den 5. Rang. Jonas Schärli holte sich mit seinem Cornet in der Kategorie B den 13.

Platz und Josua Kaufmann in der Kategorie Euphonium/Bariton den 6. Platz. Elian Schneider, Posaune, wurde mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Das JBB Cornet Quartett in der Mittelstufe nahm den Pokal für den zweiten Platz entgegen. Eine beeindruckende Leistung zeigten die jüngsten Teilnehmer im Ensemble Unterstufe. Obwohl die sehr jungen Instrumentalisten erst zwei bis drei Jahre musizieren, war ihr Vortrag bewundernswert. Das Publikum quittierte ihren Spass und die wahrnehmbare Spielfreude mit grossem Applaus. Sie erreichten den dritten Platz. Da jeweils nur die ersten drei Ensemble auf der Rangliste aufgeführt werden, wurde das PosaunenTrio sowie das Ensemble JBB Juniors mit einem Zertifikat ausgezeichnet. So ging nach einer langen Vorbereitungszeit am vorletzeten Sonntagabend eine intensive, aber auch lehrreiche Phase zu Ende. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des LSEW konnten wieder viel profitieren und erzielten dabei grosse musikalische Fortschritte. Grosse Arbeit geleistet haben auch die Musiklehrer Sebastian Benz, Christian Plaschy, Philipp Renggli, Franz Renggli, Christoph Erlacher und Erwin Bucher, die in vielen zusätzlichen Stunden die Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet haben. MHO

NEBIKON | Die Spitex Nebikon-Altishofen rüstet sich für die Zukunft

Vermehrt zusammenarbeiten

Am vorletzten Montag konnte Wolfgang Abt, Präsident der Spitex-Organisation Nebikon-Altishofen, 51 Personen zur 31. Mitgliederversammlung begrüssen. Im schön dekorierten Pfarrsaal in Nebikon verlief die Versammlung speditiv. Im Mittelpunkt standen die Jahresberichte der Geschäftsführerin, Marie-Therese Anliker und des Präsidenten. In beiden Berichten kam zum Ausdruck, dass nebst den alltäglichen Herausforderungen im Gesundheitswesen das Projekt «Umzug in die neue Geschäftsstelle» einen besonderen Einsatz erforderte. Die neuen Räumlichkeiten konnten am 15. Februar dieses Jahres bezogen werden – ein Meilenstein für die Spitex auf dem Weg in die Zukunft! Marie-Therese Anliker zeigte auf, dass im Jahr 2018 234 Leistungsstunden mehr aufgewendet wurden als im Vorjahr. In absoluten Zahlen heisst das, dass die Spitex 4119 Pflegeleistungsstunden erbracht hat – eine stolze Zahl. Ebenso erhöhten sich die Anzahl Fahrdienste wie auch der Bedarf an Mahlzeiten. Der Präsident führte aus, dass die Spitex einen immer wichtigeren Pfeiler im Gesundheitswesen einer Gemeinde darstellen werde. Gründe dafür sind die Demografie, die Fitness und Aktivität der älteren Leute wie auch ihr Wunsch, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung wohnen zu können sowie die Strategie «ambulant vor stationär».

Die LSEW-Wettbewerbsteilnehmer mit den Musiklehrern Franz (links) und Philipp Renggli. MHO

Präsident Wolfgang Abt mit Marianne Kaufmann, Josef Kaufmann, Hans Pfister und Walter Kaufmann (von links). ZVG Es muss das Ziel der Spitex sein, ihren Leistungsvertrag zu erfüllen und für die Klienten und Klientinnen qualitativ gute Leistungen zu erbringen. Dies bedingt auch eine gute Zusammenarbeit mit den übrigen Spitex-Organisationen im Amt Willisau. Die Frage nach der Ausgestaltung dieser Kooperation beschäftigte die Spitex letztes Jahr an vielen Sitzungen, Klausuren und Workshops. Dieser Prozess ist immer noch am Laufen.

Der Präsident verabschiedete Hans Pfister, Altishofen, als langjährigen Mahlzeitendienstfahrer, ehrte anschliessend Josef Kaufmann, Altishofen für zehn Jahre als Mahlzeitendienstfahrer und konnte mit Marianne und Walter Kaufmann, Altishofen, zwei neue freiwillige Mitarbeiter im Verein begrüssen. Im Anschluss an die Versammlung wurde noch ein feines Plättli serviert und man sass noch einige Zeit im gemütlichen Rahmen zusammen. WAB

Tolle Ränge erspielt

Am 27. Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb vorletztes Wochenende in Root stellten sich auch Musikantinnen und Musikanten der Beginnersband und der Jugendbrassband NebikonAltishofen-Schötz der Jury. In ihren Kategorien erspielten sie grandiose Resultate: Kategorie B, Es-Horn, Flavia Setz, Schötz: 3. Rang mit 89 Punkten; Kategorie C, Bass-Posaune, Felix Büh-

ler, Schötz: 8. Rang mit 93 Punkten; Kategorie D Beginners, Blechblasinstrumente, Joel Erni, Schötz: 3. Rang mit 92 Punkten, Milena Frank, Schötz: 6. Rang mit 89.5 Punkten, Annalena Peter, Schötz, Zertifikat mit 85 Punkten, Paula Setz, Schötz, Zertifikat mit 84.5 Punkten, Aline Schaffer, Schötz, Zertifikat mit 84 Punkten. EDITH EGLI-VON MOOS

NEBIKON | Kathrin Hunkeler tritt nach fünf Jahren als Präsidentin des Gewerbevereins Nebikon-Altishofen zurück

Nachfolge bleibt offen

Zur 64. Generalversammlung des Gewerbevereins Nebikon-Altishofen begrüsste Präsidentin Kathrin Hunkeler die anwesenden Mitglieder im Restaurant Bahnhof in Nebikon. Das Protokoll der letzten Generalversammlung wurde einstimmig unter Applaus genehmigt. Die beiden Jahresberichte wurden ebenfalls angenommen sowie die Jahresrechnung respektive der Revisorenbericht. Erneut konnte ein kleiner Vermögenzuwachs sowie ein rege genutztes Gutscheinkonto vermeldet werden. Gewohnt speditiv führte Kathrin Hunkeler letztmals als Präsidentin durch die Generalversammlung. Sie schaue auf fünf spannende und interessante Jahre als Präsidentin zurück und bedanke sich bei den anwesenden

Mitgliedern, aber auch beim Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen sowie die erhaltene Unterstützung. Der bisherige Vorstand bleibt in seiner Zusammensetzung gleich wie bis anhin mit Ausnahme des Präsidiums.

Präsidentin gesucht Bis zu dieser GV konnte keine Nachfolge gefunden werden, was die Präsidentin bedauerte. Aus verschiedenen Gründen konnten die angefragten Mitglieder im Moment das Amt nicht übernehmen. Die Präsidentin appellierte an die Mitglieder und hofft, dass jemand sich berufen fühlt, dieses Amt auszuführen, den Vorstand zu unterstützen und den GVNA an verschiedenen Anlässen zu vertreten. Sollte innerhalb des neuen Vereinsjahrs eine

Nachfolge gefunden werden, wird es zu einer ausserordentlichen Generalversammlung kommen. Der Vorstand seinerseits wird sich der Nachfolgeplanung erneut annehmen und Lösungen suchen. An der GV stellte Martin Lang, Arbeitsgruppe Grobkonzept GEWA, diverse Gedanken und Überlegungen zu einer nächsten Gewerbeausstellung vor. Die anwesenden Mitglieder beschlossen anschliessend, dass das vorgestellte Grobkonzept als Basis einer möglichen zukünftigen Gewerbeausstellung dient und die Ausstellung für das Jahr 2022 ins Auge gefasst wird. Der Vorstand wird jetzt mit der Aufstellung eines OKs beginnen, welches mit der Detailplanung und einem Feinkonzept beginnen wird. HUK

EDITH EGLI-VON MOOS


Dienstag, 23. April Mütter- und Väterberatung Im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Samstag, 27. April empfängt Cornelia Vogel von 10.15 bis Mitwirkungstag Von 9 Uhr bis am Mittag kann man den 14.30 Uhr Mütter und Väter mit AnmelVerein Burgruine Kastelen dabei unter- dung. Anmelden können sich Interessierstützen, alles für das Hexenfeuer vorzu- te telefonisch unter 041 972 56 32. bereiten und andere Arbeiten rund um die Burg zu erledigen. Als Dank gibt es ein Donnerstag, 25. April Mittagessen. Anmeldung bis am 20. April Mittagstisch und Lotto an roelli.daniela@gmail.com. Die Seniorinnen und Senioren essen um 11.30 Uhr gemeinsam im Restaurant Samstag, 27. April, Donnerstag, 2. und Kreuzberg. Um 14 Uhr wird dann Lotto gespielt. Anmeldung für das Mittagessen Samstag, 4. Mai bis am 23. April an Theres Kumschick Konzert und Theater Der Jodlerklub Edelweiss Ettiswil tritt je- (062 756 17 84). weils um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle auf. Platzreservation unter 041 980 07 89 Dienstag, 30. April (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von Café International 18 bis 20 Uhr). Frauen aus anderen Kulturen und Schweizerinnen treffen sich von 9 bis 11 Uhr im Lorenzsaal der Arche zu Kaffee und GeDienstag, 30. April sprächen. Walpurgisnacht Bei der Burgruine Kastelen findet am Abend die traditionelle Walpurgisnacht EBERSECKEN mit Hexenfeuer statt. Samstag, 27. April bis Samstag, 4. Mai ALTISHOFEN Konzert und Theater Der Männerchor unterhält an den beiden Samstagen, am Mittwoch und am Freitag Mittwoch, 24. April um 20 Uhr und am 27. April zusätzlich um Jassnachmittag Von 13.30 bis 17 Uhr jassen die Seniorin- 13.30 Uhr mit traditionellen Männerchornen und Senioren miteinander im Restau- liedern, einer Show und einem Theater im Landgasthof Sonne. Ticketreservation rant Braui. unter 062 756 11 51 (Montag bis Freitag, 8 bis 9 Uhr und 18.30 bis 20 Uhr). Mittwoch, 24. April Seniorenstammtisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich EGOLZWIL um 17 Uhr im Restaurant Braui zu ihrem Stammtisch. Dienstag, 23. April Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Donnerstag, 25. April um 11.30 Uhr im Gasthof Duc zum geWandern Die Seniorinnen und Senioren besammeln meinsamen Mittagessen. sich um 8.50 Uhr beim Bahnhof Nebikon zur Wanderung von St.Urban bis Mur- ETTISWIL genthal der Aare entlang. Die Wanderung dauert zirka 3.5 Stunden. Anmeldung bis Freitag, 26. April am Dienstag vor der Wanderung an Hans Obligatorisches Schiessen Portmann, 062 756 31 28 oder hs.port@ Von 18 bis 20 Uhr kann auf der Schiessbluewin.ch. anlage Wyden die Schiesspflicht erfüllt werden. Freitag, 3. bis Freitag, 17. Mai Theater Samstag, 27. April bis Samstag, 4. Mai Das Theater Altishofen spielt in der Kul- Turnshow turnhalle das Stück «Ist das nicht MEIN Der STV Ettiswil zeigt an den beiden Leben?» von Brian Clark. Weitere Infor- Samstagen, am Mittwoch und am Freitag mationen und Vorverkauf unter www.the- jeweils um 20 Uhr unter dem Motto «Welater-altishofen.ch. come to fabulous Las Vegas» sein Können in der Büelacherhalle. Vorverkauf bei BUCHS der Gemeindeverwaltung, bei der Garage Wüest oder unter www.turnshow.stv-ettiswil.ch. Dienstag, 23. April Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Mittwoch, 1. Mai um 13.30 Uhr mit ihren Velos und E-Bikes Vogelnester bei der ehemaligen Käserei. Stefanie Pfefferli nimmt von 13.30 bis 16 Uhr im Naturlehrgebiet Buchwald Kinder mit auf eine Entdeckungsreise zum TheBÜRON ma Vogelnester. Anmeldung bis am 26. April unter www.birdlife-luzern.ch oder Freitag, 3. Mai info@birdlife-luzern.ch. Frauentreff Fremdsprachige Frauen und Schweizerinnen treffen sich alle zwei Monate. Die- GEUENSEE sen Monat findet das Treffen um 19.30 Uhr im Pavillon beim Schulhaus statt. Dienstag, 23. April Mütter- und Väterberatung Im Begegnungszentrum St. Nikolaus Donnerstag, 25. April Konzert empfängt Monika Walther von 10 bis Im Träffponkt präsentieren die Schüler der 11.30 Uhr Mütter und Väter mit AnmelMusikschule Region Sursee um 19 Uhr, dung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht was sie im Lager gelernt haben. Angemeldete werden von 13.15 bis 16.30 Uhr empfangen. DAGMERSELLEN Donnerstag, 25. April Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr beim alten Schulhaus zu einer Velotour.

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Lagerschlusskonzert Donnerstag, 25. April 2019, 19.00 Uhr Träffponkt Büron

Am Ende des Ausbildungslagers präsentieren die Lagerteilnehmenden ihr Gelerntes in einem fulminaten Schlusskonzert.

Unter dem Motto “Liebe“ lädt die Jugendmusik zum Jahreskonzert ein. Selbstverständlich kommt auch das kulinarische Wohl nicht zu kurz. Eintritt frei - Türkollekte Auf Ihre Konzertbesuche freuen wir uns! Detaillierte Angaben finden Sie auf www.m-r-s.ch

Musikschule Region Sursee Im Kloster Geuenseestrasse 2b 6210 Sursee T 041 925 82 60 www.m-r-s.ch

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Jahreskonzert Jugendmusik Sursee Samstag, 27. April 2019, 19.00 Uhr Gemeindesaal Oberkirch

KNUTWIL Samstag, 4. Mai Konzert Vier Solisten (Andres Gabetta, Benedikt Schobel, Immanuel Richter und Jonas Iten) spielen im Zehntenhof barocke Solokonzerte von Vivaldi, Albinoni und anderen für Violine, Fagott, Trompete und Cello. Anmeldung bei Immanuel Richter, immanuelrichter@bluewin.ch oder 076 327 64 60, erforderlich. LANGNAU

Freitag, 3. und Samstag, 4. Mai Jahreskonzerte Die Musikgesellschaft Pfaffnau konzertiert jeweils um 20 Uhr unter dem Motto «Brass Dance» in der Mehrzweckhalle. REIDEN Donnerstag, 25. April Velofahren Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr in der Werkstrasse zur Velotour.

Donnerstag, 25 April Samstag, 27. April Boccia-Spiel Jodlerkonzert Um 18.45 Uhr treffen sich die Seniorinnen Der Jodlerklub Heimelig Reiden führt um und Senioren auf dem Parkplatz beim Ho20 Uhr im Rössli-Saal das Singspiel «De tel Sonne, um zur Boccia-Halle Rothrist Schäfer vo de Schratteflue» auf. Platzre- zu fahren. servation unter 062 721 71 01 (Montag bis Samstag von 8.30 bis 11 Uhr). Donnerstag, 25. April Mütter- und Väterberatung MAUENSEE Im Gemeindehaus empfängt Barbara Wicki von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Samstag, 4. Mai Interessierte telefonisch unter 041 972 56 Vernissage Um 18 Uhr wird in der Mehrzweckhalle 31. die Jubiläumspublikation «200 Jahre Mauensee» vorgestellt und die dazugehö- Freitag, 26. April rige Ausstellung eröffnet. Risotto-Essen Die Spitex Wiggertal serviert im reformierten Kirchgemeindehaus ab 17 Uhr Salat, NEBIKON Risotto und Desserts. Die Einnahmen gehen zu Gunsten des Spitex Wiggertal Bis Samstag, 20. April Fonds. Wach am Füür Das Osterfeuer wird wieder von verschiedenen Vereinen und Personen bewacht. SCHENKON Man kann aber auch jederzeit spontan beim Feuer vorbeigehen und Gesellschaft Freitag, 4. bis Sonntag, 5. Mai leisten. Tag der offenen Tür Zum 25-Jahr-Jubiläum öffnet der Modelleisenbahnklub Schenkon die Türen seiDonnerstag, 25. April nes Lokals. Am Freitag von 16 bis 20 Uhr, Velotour Um 13.30 Uhr starten die Seniorinnen und am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Senioren beim Schulhaus zur Velotour, Sonntag von 10 bis 16 Uhr erwarten zahlauch mit E-Bikes. Helm tragen ist obliga- reiche Attraktionen die Besucher. torisch. SCHLIERBACH Freitag, 26. April Mittagstisch Samstag, 27. April Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Jahreskonzert um 20 Uhr im Restaurant Bahnhof. An- Um 19.30 Uhr treten die beiden Formatiomeldung bei Luzia Schlüssel (062 756 47 nen der Jugendmusik Surental in der 11) erwünscht. Mehrzweckhalle auf. NOTTWIL

SCHÖTZ

programm

DO 18. April bis MI 24. April OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Free Solo Sa, Mo 17:40 | Di 20:10 Hellboy - Call of Darkness

Ab 6J. OV/d. Ab 16J. D

Do - So 23:10 | Mo, Di 17:00

Die sagenhaften Vier

CH-Premiere

Ab 6J. D

Ein letzter Job

CH-Premiere

Ab 12J. D

Sa 14:40 | Mo 12:10 | Di 14:30 Do, Fr, So, Di 17:50, 20:00 | Sa, Mo 14:50, 17:50, 20:00 Mi 17:50, 20:10

Monsieur Claude 2

Ab 6J. D Do 17:30, 20:10 Fr, Sa 15:00, 17:30, 20:10 | So 12:30, 15:00, 17:30, 20:10 Mo 12:20, 15:10, 17:30, 20:10 | Di 15:10, 17:30 | Mi 17:35, 20:20

Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks

Ab 6J. D

After Passion

Ab 12J. D

Do - Sa & Di 14:40 | So 14:50 | Mo 12:20, 14:40 | Mi 14:30 Do 14:50, 17:50, 20:20 | Fr, Sa 17:50, 20:20 So 12:40, 17:50, 20:20 | Mo 12:30, 14:40, 17:50, 20:20 Di 14:40, 17:50, 20:20

Der Fall Collini

CH-Premiere

Täglich exkl. Do, Mi 20:20

Escape Room

Ab 16J. D

Fr, So 22:50

Avengers: Endgame 3D & 2D 3D: Mi 14:00, 16:10, 20:00 2D: Mi 13:50, 16:40, 20:00

Ab 12J. D Vorpremiere

Captain Marvel 3D Fr, So, Di 17:00 | Sa 17:00, 22:50 Dumbo 2D Täglich exkl. Mi 15:10 | Mi 14:20 Pet Sematary - Friedhof der Kuscheltiere Do - So 23:00

Donnerstag, 25. April Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Martina Rüttimann von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30.

Samstag, 4. Mai Galakonzert Zum Abschluss der Lagerwoche konzertieren die beiden Bands der Luzerner Jugend Brass Band um 20 Uhr im Zentrum Sagi.

Samstag, 27. April Abschlusskonzert Die Jugend Brass Band und die Beginners Brass Band Nebikon-Altishofen-Schötz zeigen um 19 Uhr in der Turnhalle Hofmatt, was sie im Musiklager gelernt haben.

OBERKIRCH

Dienstag, 30. April und Mittwoch, 1. Mai Samstag, 27. April Zirkus Der Circus Harlekin ist beim Werkhof zu Jahreskonzert Am Jahreskonzert der Jugendmusik Sur- Gast. Am Dienstag beginnt die Vorstellung see dreht sich um 19 Uhr im Gemeinde- um 19.30 Uhr, am Mittwoch um 15 Uhr. saal alles um «Ewigi Liebi». Sonntag, 5. Mai PFAFFNAU Konzert Zum Abschluss der Lagerwoche konzertieren die beiden Bands der Luzerner JuDonnerstag, 25. April gend Brass Band um 18 Uhr in der TurnHandarbeit Um 14 Uhr treffen sich die Seniorinnen halle Hofmatt. und Senioren im Pfarreiheim zum Handarbeiten. Sonntag, 5. Mai Museum geöffnet Von 14 bis 17 Uhr ist das Museum RonFreitag, 26. April mühle offen. Tageswanderung Die Seniorinnen und Senioren starten um 8.30 Uhr beim Gemeindehaus zur Tages- ST. ERHARD wanderung mit Franz und Marianne in der Region Bottenwil. Die Wanderung führt Freitag, 26. April über 13 Kilometer zirka 280 Meter auf und Mütter- und Väterberatung ab und dauert dreieinhalb Stunden. Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von 13 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit AnmelSamstag, 27. April dung. Anmelden können sich InteressierObligatorisches Schiessen te telefonisch unter 041 925 18 20. Von 13.30 bis 15.15 Uhr kann im Pistolenstand Sagen 1 die Schiesspflicht erfüllt Samstag, 4. und 11. Mai werden. Mai-Fäscht Jeweils ab 20 Uhr kann auf dem FestgeMontag, 29. April lände am Dorfeingang Party gemacht Mütter- und Väterberatung werden. Im Pfarreiheim an der Mühlistrasse 1 empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 ST. URBAN Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können Samstag, 27. und Sonntag, 28. April sich Interessierte telefonisch unter 041 Jahreskonzerte 972 56 31. Der Jodlerklub Roggwil tritt unter dem

Ab 12J. D Ab 6J. D Ab 16J. D

Willkommen im Wunder Park 2D

Ab 0J. D

Drachenzähmen leicht gemacht 3 2D

Ab 6J. D

Wir

Ab 16J. D

Do, Fr, Sa, Di 14:50 | So 13:00, 15:10 Mo 12:40, 14:50 | Mi 14:00 So 12:20 | Mo 12:40

Fr, Sa, So 22:40

Lloronas Fluch

CH-Premiere

Täglich 20:30 | Do, Fr, So auch 17:40, 23:00 | Sa auch 23:00

Shazam 2D & 3D

3D: Do, Fr, Sa, So 22:40 2D: Fr, Sa, So 17:10, 19:50 | Mo, Di 17:20, 19:50 | Mi 17:10

Ab 16J. D Ab 10J. D

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Van Gogh - At Eternity‘s Gate Mi 17:30

Ein letzter Job

CH-Premiere CH-Premiere

Täglich exkl. Mi 20:10

Ab 6J. OV/d Ab 12J. OV/d

Gloria Bell MI 20:30

Ab 12J. Engl/d.

LadiesNite

Aarauerstrasse 75 • Olten

Das Kino bleibt diese Woche geschlossen Aarauerstrasse 51 • Olten

Free Solo Fr 17:30 | So, Di 20:00 Hellboy - Call of Darkness Fr, Sa 22:50 CH-Premiere Ein letzter Job

Ab 16J. D

Monsieur Claude 2

Ab 6J. D

Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks

Ab 6J. D

After Passion

Ab 12J. D

Täglich exkl. Mi 17:20 | Mi 17:40

Täglich exkl. Mi 17:50, 20:20 | Mi 18:00, 20:20 Täglich exkl. Di, Mi 15:00

Ab 6J. OV/d.

Ab 12J. D

Täglich exkl. Fr, Di, Mi 15:00, 17:30, 20:10 Fr 15:00, 18:00, 20:10 | Di 17:30, 20:10 | Mi 15:00, 17:20, 20:30

Avengers: Endgame 3D & 2D

3D: Mi 16:40, 19:50 2D: Mi 14:10

Ab 12J. D Vorpremiere

Pet Sematary - Friedhof der Kuscheltiere

Ab 16J. D

Willkommen im Wunder Park 2D

Ab 0J. D

Lloronas Fluch

Ab 16J. D

Fr,Sa 23:00

Freitag, 3. Mai Begegnungsanlass Ab 19 Uhr können sich im Viktariatshaus Menschen aus verschiedensten Kulturen begegnen. Jeder bringt eine Speise seiner Wahl mit, die dann untereinander geteilt wird.

Ab 12J. D

Täglich exkl. Di, Mi 15:10 | Mi 14:30

CH-Premiere

Täglich 20:30 | Do & Sa - Di auch 18:00 | Fr, Sa auch 22:50

Shazam 2D & 3D

Ab 10J. D

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

2D: Do, Fr, Sa, Mo 14:50, 20:00 | So 14:50 | Mi 14:20 3D: Fr, Sa 22:40

1527532

ALBERSWIL

Dienstag, 23. April Wanderung Um 14 Uhr besammeln sich die Seniorinnen und Senioren beim Schulhaus Linde zur Wanderung.

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VERANSTALTUNGEN

NR. 16 / 18. APRIL 2019

Motto «Am runde Tisch» im Mehrzwecksaal der LUPS auf. Das Konzert vom Samstag beginnt um 20 Uhr, das Konzert vom Sonntag um 14 Uhr. SURSEE Samstag, 20. April Swim 100x100 Um 13 Uhr startet in der Sportarena im Campus eine Trainingseinheit als KultEvent, bei dem es nicht um Bestzeiten geht, sondern um das gemeinsame Erreichen eines Ziels: 100 x 100 Meter an einem Abend zu schwimmen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www. swim.de. Mittwoch, 24. April Go-in 6 weeks Die zweite von sechs Etappen des Laufrennens startet beim Campus. Weitere Informationen und Anmeldung finden sich online unter www.6weeks.ch. Samstag, 27. April Pool-Party Ab 18 Uhr kann man im alten Hallenbad des Campus eine karibische Party mit BBQ-Buffet, Cocktailbar und DJ feiern. Reservation unter www.campus-sursee. ch. Dienstag, 30. April Buchvernissage Um 19 Uhr wird im Stadtcafé der neue Krimi aus der Edition Stadtcafé, «Zimmerstunde», vorgestellt. Freitag, 3. Mai Theater Die Theatersprösslinge Kurs 2 des Somehuus zeigen um 17 Uhr im Somehuus verschiedene schwarze Geschichten.


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VERANSTALTUNGEN

NR. 16 / 18. APRIL 2019

SURSEE | 2027 will Peach Weber seine Abschiedsvorstellung geben, schon im Mai kommt er nach Sursee Jeden Dienstag Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der Frauenturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Halle (ohne Zumba) statt. Kosten pro Jahr 150 Franken. Genauere Auskünfte erteilt Corinne Manstein (041 921 94 80 oder manstein@gmx.ch). Weitere Infos unter www.turnvereinsursee. ch. TRIENGEN

Dienstag, 30. April Gemeindeversammlung Im Zentrum Linde wird um 20 Uhr die Gemeindeversammlung abgehalten. Donnerstag, 2. Mai Velotour Die Wauwiler und Egolzwiler Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.45 Uhr beim Pfarreiheim zu einer gemeinsamen Velotour. WIKON Dienstag, 23. April Wanderung Die Aktiv-Wandergruppe trifft sich spätestens um 8.59 Uhr am Bahnhof Brittnau-Wikon zur Wanderung entlang des Baldeggersees. Die Wanderung dauert zirka dreieinhalb Stunden. Anmeldung: bis spätestens am 22. April um 10 Uhr bei Tony von Arx, 062 752 24 70, 079 231 72 05 oder anton.von.arx@vtxmail.ch.

Donnerstag, 25. April Mütter- und Väterberatung Im Pfarreiheim empfängt Monika Walther von 10 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Sonntag, 28. April Morgen-Exkursionen Freitag, 26. April Die Naturliebhabergruppe Wiedehopf Gnagi-Essen bietet zwei verschiedene Exkursionen Der Jodlerklub Edelweiss Triengen ser- für Naturliebhaber an. Um 6 Uhr startet viert im Zunfthaus Gnagi. auf dem Schulhausplatz die drei- bis vierstündige Frühaufsteher-Exkursion, Samstag, 4. Mai um 7.30 Uhr die Morgen-Exkursion. KinEss-Theater der können an einem Wettbewerb teilIm Gasthaus zum Rössli kann bei einem nehmen. Ab 11 Uhr gibt es im Foyer der 3-Gänge-Menü ein Theater in zwei Ak- Mehrzweckhalle eine Gemüsesuppe. ten erleben. Reservation erforderlich. Freitag, 3. und Samstag, 4. Mai UFFIKON Jodlerkonzerte Der Jodlerklub Heimelig Reiden führt um Dienstag, 30. April 20 Uhr in der Mehrzweckhalle das SingWanderung spiel «De Schäfer vo de Schratteflue» Zur grossen Wanderung trifft sich der Se- auf. Ab 18.30 Uhr kann gegessen werniorenkreise um 13.30 Uhr bei der Kirche. den. Platzreservation unter 062 721 71 01 (Montag bis Samstag von 8.30 bis 11 Uhr). WAUWIL Donnerstag, 25. April Obligatorisches Schiessen Von 18.30 bis 19.30 Uhr kann im Schützenhaus die Schiesspflicht erfüllt werden.

Sonntag, 5. Mai Ausstellung Von 11 bis 17 Uhr werden im Spycher Lanz kreative Beiträge der Schulkinder zum Thema Waldspielplatz ausgestellt.

SURSEE | Das Märilitheater führt «Der Salzprinz» auf im Stadttheater

Märchenhafte Inszenierung Kaum ist der letzte Vorhang der Operette «Der Graf von Luxemburg» gefallen, steht die nächste Eigenproduktion in den Startlöchern. Nach einer einjährigen Pause präsentiert die Musik- und Theatergesellschaft wiederum ein Mundartmärli. Vom 4. bis 19. Mai stehen fünf Aufführungen von «Der Salzprinz» – frei nach Božena Nemcová – auf dem Programm. Für die Inszenierung ist Lukas Bühler verantwortlich. Der Primarlehrer und Theaterpädagoge hat schon mehrere Volksstücke, Schwänke und Märchen geschrieben. «Ich freue mich sehr, dass der aus der Region stammende Lukas Bühler erneut seine Mundartfassung im Stadttheater Sursee zeigt», erklärt

Produktionsleiterin Isabelle Ruf-Weber. Mit einem liebevoll gestalteten Bühnenbild, bunten Kostümen und humorvollen Dialogen des Ensembles wird das Theatererlebnis zu einem besonderen Ereignis für die ganze Familie. Kinder, aber genauso Junggebliebene werden in eine faszinierende Märchenwelt entführt. Das Stück ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Die Aufführungsdaten sind am Samstag, 4. Mai, 17 Uhr (Premiere), Samstag, 11. Mai, 17 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 14 Uhr, Samstag, 18. Mai, 17 Uhr und Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr. Weitere Infos und der Vorverkauf finden sich online unter www.stadttheater-sursee.ch oder 041 920 40 20. PD

«Vielsaitiges» Jubiläumskonzert

Die Zithergruppe «Maierisli» Pfaffnau feiert dieses Jahr das 25-jährige Bestehen. Aus diesem Anlass wird die Gruppe am Ostermontag, 22. April, um 9.30 Uhr die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Pfaffnau mit einem kleinen Jubiläumskonzert musikalisch umrahmen und um den Ostersegen bitten. Dazu sind alle Musikliebhaber und Freunde von Zitherklängen ganz herzlich eingeladen.

So darf man sich überraschen lassen von den abwechslungsreichen Tönen dieses «vielsaitigen» Instrumentes, subtil begleitet von den Klängen einer Tenorblockflöte. Übrigens, gemeinsames Musizieren erhält jung. Der beste Beweis dafür ist das vor kurzem 90 Jahre alt gewordene Gründungsmitglied Frieda Arnold, die immer noch aktiv mitspielt. MGT

ZVG

«Sind doch alle Pausenclowns»

Herr Weber, was halten Sie von politischem Kabarett? Peach Weber: Gutes, politisches Kabarett ist sehr selten und davor habe ich grossen Respekt. Aber im Grunde genommen sind wir alle doch einfach Pausenclowns, egal, ob wir politisches Kabarett machen oder einfach einen Saal von 500 Leuten auf andere Art zum Lachen bringen. Ein intelligenter politischer Kabarettist weiss ganz genau, dass er die Welt kein bisschen mehr verändert als ein Komiker, der seinem Publikum zwei Stunden unbeschwerte Unterhaltung bietet. Es gibt ganz wenige echte politische Kabarettisten, wenn einer ein paar Politiker genial nachmachen kann, ist das noch lange kein politisches Kabarett. Haben Sie das Gefühl, dass Sie auch ernst genommen werden? Ich hatte nie das Problem damit, denn die schlauen Leute haben immer gemerkt, dass hinter der Bühnenfigur «Peach» kein Volltrottel steckt. Ich kenne auch keinen Komiker, der sich länger als zehn Jahre erfolgreich im Geschäft hält, der nicht intelligent ist. Sie schreiben auch Kolumnen. Da merkt man, dass Sie ein politischer Mensch sind. Hatten Sie nie Angst, dass Sie damit ihr Stammpublikum verlieren? Ich habe das immer getrennt: Auf der Bühne mache ich zu 100 Prozent Unterhaltung. Ich bin meines Wissens der Einzige, der dazu steht. In Interviews habe ich aber immer gesagt, was ich denke, ohne Rücksicht darauf, ob ich Publikum gewinnen oder verlieren könnte. Wer nicht in meine Vorstellung kommt, nur weil ich etwas gesagt habe, was ihm politisch nicht passt, der ist für mich ein armer Holzkopf und soll ruhig zuhause bleiben. Wo stehen Sie politisch? Ich habe keine extremen Ideen, bin auch nicht links oder rechts, ich bin einfach Fan von sachbezogener Politik. Die ist leider selten geworden heute. Wir leben permanent im Wahlkampf, das ist für mich Kindergarten, was natürlich eine Beleidigung ist für jeden Kindergarten.

Peach Weber ist mit seinem neuen Programm «iPeach» am Mittwoch, 29. Mai, um 20 Uhr zu Gast im Stadttheater Sursee. ZVG Ihr Privatleben halten Sie mehr oder weniger unter Verschluss. Weshalb? Jeder zieht da für sich eine persönliche Grenze und die muss einfach respektiert werden. Es gibt ja genug sogenannte Promis, die nichts geleistet haben und nur bekannt sind, weil sie gern füdliblutt in der Badewanne posieren oder ungeniert ihren Protz und Prunk präsentieren. Ich lasse einfach so viel Privates zu, wie ich für mich verantworten kann. Zum Glück läuft es bei mir nach wie vor so gut, dass ich die «Füdliblutt-Nummer» nicht nötig habe – würde bei mir wahrscheinlich auch nichts bringen... Ist Ihnen der Bühnen-Peach noch nie verleidet? Nein, das hat auch damit zu tun, dass ich nicht Grimassen machen und auf der Bühne in doofen Kleidern herumhampeln muss. Wenn ich dann mal einen Strohhut anziehe oder eine Sonnenbrille, dann ist es eine grosse Ausnahme. Die Situation auf der Bühne entspricht meinem Naturell, ich sitze gerne und rede gern mit Leuten, perfekt.

Sie sind letztes Jahr pensioniert worden, was machten sie mit dem ersten AHV-Geld? Ich habe es zur Feier des Tages integral gespendet. Ich arbeite ja weiter und werde mich auch weiterhin, wie schon seit vierzig Jahren, selber finanzieren. Offiziell gehen Sie aber erst in knapp zehn Jahren, 2027, in Pension. Mit dem Auftritt im bereits ausverkauften Hallenstadion. Das stimmt, der Abend ist mit 9500 Leuten ausverkauft. Deshalb habe ich noch eine Nachmittagsvorstellung angesagt, da sind auch schon wieder 3000 Tickets weg. Ich habe mir gedacht, wenn ich schon mit 75 die beschwerliche Reise nach Zürich antrete, kann ich gleich zwei Vorstellungen machen. Halten Sie durch bis dann? Das kann ich nicht alleine bestimmen, aber die Vorstellung heisst ja «Fertig lustig – Peach Weber and friends», sie wird auf jeden Fall stattfinden. Sollte ich bis dahin schon das Zeitliche gesegnet haben, steht dann vielleicht meine Urne da mit einem kleinen Schweizerfähnchen, das mich seit 40 Jahren begleitet. RED

SURSEE | Green Inca Sursee feiert sein einjähriges Bestehen mit einer grossen 4/20-Party

An Ostern liegt was in der Luft

Vor einem Jahr berichtete der Surentaler vom ersten Hanfladen in Sursee. Die Ladenbesitzer Jasmin Dula und Roman Gsponer können auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr zurückblicken: «Viele unserer Kunden können nun ihr Leben beschwerdefreier geniessen. Die vielen positiven Rückmeldungen treiben uns immer wieder aufs Neue an.» Green Inca Sursee feiert sein einjähriges Bestehen am 21. April. Einen Tag nach dem 20. April, dem Internationalen Tag des Hanfes. An diesem Datum treffen sich weltweit Anhänger der Hanfkultur auf öffentlichen Plätzen, immer um 16.20 Uhr (4.20 PM), um gemeinsam einen Joint zu rauchen. Green Inca Sursee kombiniert diese Ereignisse und organisiert am Ostersamstag auf dem Mühleplatz eine grosse 4/20-Party. Für das musikalische Wohlbefinden sorgt die deutsche Reggae-Legende Dr. Ring Ding und die holländische Senkrechtstarterin Samora. Durch den Tag begleitet der Luzerner Selecta Iray. Alle sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu diesem Event finden sich unter www.green-inca.com/4-20.

Gratis CBD-Joints Das Highlight des Events findet um zwanzig nach vier statt. Green Inca Sursee offeriert allen Gästen einen gratis CBD-Joint (nur solange Vorrat). Eine ideale Gelegenheit auch für diejenigen, die noch keine Erfahrungen mit CBD gemacht haben. Die vom Veranstalter angebotenen Produkte enthalten weniger als ein Prozent des psychoaktiven THC und

Roman Gsponer und Jasmin Dula, Besitzer von Green Inca Sursee, laden herzlich ein zu ihrer 4/20-Party im Surseer Städtli. ZVG sind daher legal. CBD-Produkte werden nicht an Jugendliche unter 18 Jahren herausgegeben. Die Veranstalter distanzieren sich vom Konsum illegaler Substanzen. CBD-Joints lassen sich punkto Aussehen und Geruch nicht von den Joints mit erhöhtem THC-Gehalt unterscheiden. Also bitte nicht wundern, wenn es am Osterwochenende im «Städtli» auf einmal ganz anders riecht... Anhänger der Hanfkultur können vorgängig ihre Joint-Baukünste unter Beweis stellen. Eingereichte Joints bis am 20. April um 14 Uhr werden beim Event ausgestellt und von den

Besuchern bewertet. Den drei originellsten Jointbauern winken Preise im Gesamtwert von 850 Franken. Anmelden kann man sich unter www. green-inca.com/jointcontest.

Die Geschichte hinter 4/20 Es war 1971 in der Nähe von San Francisco. Fünf beste Freunde bekamen eine Schatzkarte eines verschollenen Hanffeldes. Sie beschlossen das Hanffeld zu suchen. Dazu trafen sie sich um 16.20 Uhr (Fourtwenty) vor der Schule. In den darauffolgenden Jahrzenten wurde der Begriff Fourtwenty weltweit bekannt. PD


SURSEE/REIDEN | Bei Schürch & Zimmerli wurden anlässlich der Hausmesse viele Besucher empfangen

Die Beratungskompetenz betont

Der Telekommunikations-, Fahrzeugelektronik- und Haushaltgerätespezialist Schürch & Zimmerli AG rief am vergangenen Wochenende einmal mehr zur «Hausmesse». Zweimal jährlich findet diese statt – und auch bei der fünften Austragung stiess sie sowohl in Sursee als auch in Reiden auf grosse Resonanz bei der Kundschaft. Da gemäss Verwaltungsratspräsident Hannes Schürch längst nicht mehr der Verkauf von Hardware, sondern die Dienstleistung im Vordergrund stehe, mache für sie die Teilnahme an Messen keinen Sinn mehr. Ihr Know-how könnten sie in den eigenen Räumlichkeiten an einer Hausmesse viel besser zeigen. «Der Aufwand für uns lohnt sich. Nicht das Produkt steht für uns im Vordergrund, sondern unsere Dienstleistung. Und die können wir so sehr gut zeigen.» Es kämen stets viele Stammkunden, aber natürlich möchten sie auch Neukunden ansprechen. Verkaufsleiter Hannes Schürch, Werkstattleiter Peter Zimmerli und deren Geschäftsparter und insgesamt rund 15 Mitarbeiter nahmen sich denn auch gerne Zeit, um sich mit Stamm- oder vielleicht auch Neukunden zu unterhalten und kompetent Auskunft über die verschiedenen Produkte zu geben.

Brandneu: das neue Huawei-Flaggschiff Schürch & Zimmerli lockte mit diversen Spezialrabatten, Aktionen und Geschenken. Besonders attraktiv war zum Beispiel das kostenlose Mediapad von Huawei bei Neuabschluss eines «inOne home Paketes». Dazu wurde die laut Hannes Schürch «absolute Weltneuheit» P30 Pro präsentiert, das derzeitige Mobile-Flaggschiff aus dem Hause Huawei. Und auch das ursprüngliche und noch immer wichtige Standbein Fahrzeugelektronik stiess auf Interesse. In diesem Bereich sind derzeit vor allem Solarpanelinstallationen auf Camperdächern im Trend. In Reiden konnten Besucherinnen und

Hannes Schürch (links) und Peter Zimmerli mit einem Solarpanel, das bald auf einem Camperdach installiert werden wird. FOTOS: ACHIM GÜNTER

ROTHRIST | Grösste Ostereiersuche der Region bei Möbel Hubacher

Entdecken, profitieren, gewinnen Osterzeit heisst Familienzeit – ganz nach diesem Motto veranstaltet Möbel Hubacher in Rothrist, das grösste Einrichtungshaus im Mittelland, vom 15. bis 28. April viele verschiedenen Aktivitäten für seine Besucher – bei denen es natürlich ganz viel zu entdecken, profitieren und gewinnen gibt. Ebenso wartet eine moderne Möbelund Gartenausstellung mit schönen Inspirationen für das eigene Zuhause – mit einem Rundumsorglos-Service für persönliche Einrichtungswünsche. Für alle Spielfreudigen in der Region findet in der Osterwoche ein spannendes Versteckspiel statt. Von Montag bis Samstag (ohne Karfreitag) versteckt das Möbelhaus täglich 20 grosse Ostereier. Jeden Tag werden die Eier in einer anderen Gemeinde versteckt. Am Vortag gibt es täglich unter www.moebel-hubacher.ch/ostern wertvolle Tipps, wo die preisgefüllten Eier jeweils zu finden sind. Zusätzlich werden während dieser Zeit täglich 20 weitere Eier in der Ausstellung von Möbel Hubacher auf über 15 000 Quadratmetern versteckt. Suchen lohnt sich!

Grosser Frühlingswettbewerb «Wir halten uns wieder gerne draussen auf und geniessen die warmen Temperaturen in unseren Lieblingsgartenmöbeln» – alle Möbeltrends 2019 gibt es auf der 1000 Quadratmeter grossen Gartenausstellung im Möbel Hubacher. Damit auch die Bewegung draussen etwas einfach geht,

verlost das Möbelhaus bei einem grossen Frühlingswettbewerb ein stylisches Retro-Citybike der Marke Siech Cycle in der Trendfarbe Rot. Weiter gibt es Übernachtungen im Jugendstilhotel-Hotel Paxmontana, Eintritte im Aquarena Bad Schinznach, Fäily Häiäyts auf dem Wirzweli oder Tickets für die Rotenfluebahn sowie ganz viele weitere tolle Preise zu gewinnen. Mitmachen kann man entweder vor Ort oder online unter www. moebel-hubacher.ch/ostern.

Osterfest für die ganze Familie Am Samstag, 20. April, wird ein grosses Osterfest gefeiert. Jeder Besucher erhält eine kleine Osterüberraschung und profitiert von einem schönen Rahmenprogramm zwischen 11 bis 16 Uhr. Es werden gratis OsterCüplis ausgeschenkt, die jüngsten Gäste basteln schöne Osterdeko und im Restaurant im 2. OG sorgt hausgemachter Osterfladen für die Stärkung zwischendurch. Bei schönem Wetter werden draussen am Grillstand feine Bratwürste grilliert. Die Möbel- und Gartenmöbelausstellung bei Möbel Hubacher ist Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Während des Ostershoppings vom 15. bis 28. April profitieren alle Besucher von zehn Prozent Rabatt auf Gartenmöbel sowie 20 Prozent auf Möbel und Teppiche. Weitere Informationen oder erste Inspirationen finden sich unter www.moebel-hubacher.ch oder auf Facebook sowie Instagram. PD

REGION | Per Extrafahrt vier verschiedene Brauereien besuchen

Die 1. Zentralschweizer Bierfahrt

Verkaufsberater Dominik Troxler in einem Gespräch mit einer Kundin. Besucher zudem eine Live-Kochshow von Gastaussteller Electrolux verfolgen. Ebenfalls nicht zu verachten und quasi bereits beliebte und bewährte

Tradition: Mit einem mitgebrachten Bon konnte in Reiden und Sursee gratis eine feine Kalbs- oder Schweinsbratwurst mit Brot genossen werden. ACHIM GÜNTER

SCHÖTZ | Auto Heller AG lud ein zur Jubiläumsausstellung «40 Jahre Subaru Schweiz»

Ein Jubiläum nach dem anderen

Dieses Jahr feiert Subaru Schweiz sein 40-jähriges Jubiläum, und fast gleich lang vertritt die Auto Heller AG in Schötz den japanischen Pionier der 4x4-Technik bei Personenwagen. Werner Heller eröffnete 1979 die Garage mit der damaligen Marke Datsun (heute Nissan) und 1980 kam Subaru dazu. «Ein kompakter Wagen mit Vierradantrieb war damals eine Sensation», erzählt Roman Heller, welcher den Betrieb seit 2016 in zweiter Generation weiterführt, «mein Vater ist mit den Leuten die verschneiten Hügel hinaufgefahren, und sie waren begeistert. Was früher nur ein Jeep schaffte, machte jetzt Subaru mit einem ganz normalen Auto möglich.» Roman Heller ist mit Subaru aufgewachsen und hat die ganze Entwicklung bis zur heutigen Modellvielfalt miterlebt. Hybridantrieb ist auch bei Subaru ein grosses Thema. Im Herbst kommt der neue Forester mit Hybridantrieb. Dazu arbeitet Subaru mit Toyota, dem Hybrid-Pionier, zusammen, so können Synergien genutzt werden. Auch rein elektrische Fahrzeuge sind bei Subaru in Arbeit. Bei den Elektrofahrzeugen hat vor allem Nissan, die zweite Marke der Auto Heller AG, die Nase vorne. Der E-Leaf ist europaweit das meistverkaufte Elektrofahrzeug und kann nicht nur beim Topmodell mit satter Leistung (217 PS) und enormer Reichweite (62 kWh-Batterie) punkten. Zudem ist der rein elektrische Nissan e-NV200 Kastenwagen für Betriebe und Geschäfte eine interessante Option. Diese interessanten Infos gab es zu erfahren an der Subaru-Jubiläumsausstellung der Auto Heller AG letztes Wochenende. Im Showroom konnten die Gäste gemütlich verweilen, während die Kinder sich im

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MARKTPLATZ

NR. 16 / 18. APRIL 2019

Besucher betrachten das aktuelle Modell des legendären Subaru Impreza.

Nach der letztjährigen erfolgreichen Biermarktserie dürfen sich die Gerstensaftgeniesser dieses Jahr auf eine weitere besondere Erlebnisveranstaltung von DasChuchichaeschtli.ch GmbH freuen: Die Teilnehmer der Bierfahrt können an einem Tag vier Brauereien und ihre unvergesslichen Kreationen erleben. Dabei können bis zu 16 Biere degustiert werden. Das Beste dabei: Sie brauchen nicht einmal selbst dahin zu fahren. Vier Cars chauffieren sie von Brauerei zu Brauerei. Bier liegt weiterhin im Trend. Bei der Bierfahrt suchen die Besucher nicht einen zentralen Ort auf, um verschiedene Biere zu testen, sondern sie besuchen die Brauereien direkt vor Ort. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, 16-mal 1.5 dl zu degustieren. Des Weiteren sind ebenfalls im Ticketpreis von 125 Franken inbegriffen eine Verpflegung, ein original Chuchichaeschtli-Marktbierglas sowie die Extrafahrt von Brauerei zu Brauerei. Mit der Bierfahrt möchte DasChuchichaeschtli.ch GmbH den Besuchern die einmalige Gelegenheit bieten, bekannte sowie unbekannte Brauereien kennen zu lernen. Dabei wurde stets darauf geachtet, dass die Bierfahrt jeweils an zwei grösseren Ortschaften am Bahnhof beginnt. Die Busse fahren im Turnus von Brauerei zu Brauerei. Vor Ort bleibt den Besuchern rund eine Stunde, in der sie sich bei einem feinen Bier über die lokalen Brauereien informieren können. Bei den

Kleinstbrauereien, die keine Mittel besitzen, in ihrem Zuhause eine Unterbringung anzubieten, achtete man darauf, dass unterwegs eine Lokalität gemietet werden kann. So erhalten auch die kleinsten Hobbybrauereien die Chance, an der Fahrt teilzunehmen. Auf der Strecke von Sursee nach Luzern erwarten die Besucher vier unterschiedliche regionale Brauereien: MN Brew (Rothenburg), Braubär (Luzern), Soo.Soorser Bier AG (Sursee) und das Brauhuus 531 (Rickenbach). Es gilt jeweils auszuwählen, in Sursee oder Luzern zuzusteigen. Nebst der Tour Sursee – Luzern gibt es zwei weitere Touren in der Zentralschweiz: Luzern – Altdorf und Luzern – Zug. So präsentiert sich den Besuchern eine aussergewöhnliche Kombination aus dem Kennenlernen der Zentralschweizer Brauereivielfalt und einer Reise durch deren wunderschöne Landschaft. Ein weiteres Zückerchen beinhaltet die Bierfahrt: Mit dem Kauf eines Tickets erhält der Besucher nebst dem Genuss des Bieres und einer Verpflegung noch ein original Chuchichäschtli-Marktbierglas dazu. Dieses erlaubt ihm eine Teilnahme an allen Chuchichäschtli-Biermärkten (Sursee 14. September und Brunnen 31. August) und Bierwanderungen (Lausen, 4. Mai und Jura Park 19. Oktober). Tickets können über die Webseite www.bierfahrt.ch bestellt werden (vor Ort werden keine Tickets verkauft) oder direkt bei den Brauereien. PD

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ztprint.ch

Effizienz erspart Umwege. Ponyreiten war vor allem für die Mädchen ein besonderes Highlight. Gumpischloss austobten oder eine Runde auf dem Pony ritten. Nach dem Jubiläum «40 Jahre Subaru Schweiz» steht an der Luzernerstras-

FOTOS: ODI

se 51 in Schötz ein weiterer Meilenstein an, nämlich dann, wenn die Auto Heller AG ihr 40-jähriges Bestehen feiern kann. OLIVIER DIETHELM

Der Printbereich der ZT Medien AG


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SPORT

NR. 16 / 18. APRIL 2019

HANDBALL | Spono verliert den letzten Heimmatch gegen den Titelanwärter trotz Führung in der ersten Hälfte

Starke erste Halbzeit gegen Brühl

Vergangenen Sonntag spielten die Spono Eagles zu Hause gegen den LC Brühl. Obwohl sie in der ersten Hälfte führten, reichte es für die Nottwilerinnen nicht zu einem Sieg. Zum zweiten Mal innert zwei Wochen spielten die Spono Eagles am Sonntag zu Hause gegen den LC Brühl. Doch diesmal handelte es sich um den letzten Heimmatch gegen den Titelanwärter der Saison. Das Spiel startete schnell und ausgeglichen. Die Adler vom Sempachersee konnten sich gut im Spiel zurechtfinden und gewannen

Sicherheit und Selbstbewusstsein. Bald lagen die Gastgeberinnen mit zwei Toren vor (13./7:5). Ein Vorsprung, den sie zumindest bis zur Pause halten konnten. Zwar trafen einige Schüsse das Aus oder die Latte, doch die Verteidigung stand kompakt genug, um solche Patzer zu kompensieren. Auch auf die beiden Torhüterinnen Lea Schüpbach und Laila Troxler war zu zählen. So schafften es die Spono Eagles zu einem Zwischenresultat von 12:9 gegen das zweitplatzierte Brühl. Die zweite Halbzeit begann mit ei-

nem gehaltenen Penalty durch Laila Troxler zwar gut, wurde den Eagles aber doch noch zum Verhängnis. Die Nottwilerinnen konnten nicht mehr dominant genug auftreten, um gegen die Gäste standzuhalten. Der Anschluss und Ausgleich folgten postwendend. Brühl nahm nun das Zepter in die Hand und baute seinen Vorsprung laufend aus. Letztendlich reichte es den Eagles nicht mehr, um mit Brühl mitzuhalten und sie mussten sich trotz starker ersten Hälfte mit 20:28 geschlagen geben. KAA

HANDBALL | Nach dem Regio-Cupsieg holt Dagmersellen nun auch den 2.-Liga-Meistertitel

Das Double ist geschafft

Der TVD lässt auch beim Absteiger in Zug nichts anbrennen und verdrängt damit in der letzten Partie der «Regular Season» den KTV Muotathal auch nach Pluspunkten von der Tabellenspitze. Das Double ist damit geschafft. Die Aufstiegsspiele können nun kommen. Die Devise der Dagmerseller vor dem Spiel war klar: Man wollte den 13. Meisterschaftssieg in Folge und damit nach dem Regio-Cupsieg auch den 2. Liga-Meistertitel holen. Und die Mannschaft des Trainerduos Prachar/ Graf legte auch gegen den bereits feststehenden Absteiger wie gewohnt schwungvoll los. Es waren noch nicht einmal sieben Minuten gespielt, da führte man bereits mit 6:1. Im Grunde wusste man bereits zu diesem Zeitpunkt, dass der TVD diese Partie ei-

gentlich nicht verlieren kann. Es ging im Angriff sehr einfach, denn jeder Schuss war ein Treffer. Wohl deshalb fehlte in der Verteidigung in einigen Situationen der letzte Biss. Den Zuger Gastgebern gelang nun auch der eine oder andere Treffer, und so konnten sie bis zur 18. Minute einigermassen mithalten (7:11). Doch der Dagmerseller Angriff lief weiter auf Hochtouren. Man spielte sehr gefällig und nutzte die vielen Ballverluste der Superbulls eiskalt mit schnellen Kontertoren. 21:10 lautete das Skore bei der Pausensirene.

Spielen und spielen lassen In der Pause fragten sich die TVDFans, ob wohl das erste Mal in dieser Saison die 40-Tore-Marke fallen wird. Doch daraus wurde nichts. Man er-

laubte sich im Angriff zu viele Flüchtigkeitsfehler und vergab die eine oder andere Chance zu einfach. Und in der Deckung tat man eigentlich auch nur noch das Nötigste. Das Motto lautete «Spielen und spielen lassen», und man freute sich wohl schon auf die Meisterfeier nach dem Spiel. Schliesslich gewannen die Dagmerseller mit 37:24, und dies im Spargangmodus. Dennoch gefielen sie als Mannschaft, in der sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintrugen. Ein rundum gelungener Abschluss der «Regular Season», der dann natürlich gebührend gefeiert wurde. Nun kommen dann nach Ostern die Aufstiegsspiele. Noch unklar sind die Gegner. Klar ist nur: So einfach und locker wie bei den Superbulls in Zug wird es da nicht werden. PST

HANDBALL | Sursee verliert gegen Stans mit 22:25 und schliesst eine durchzogene Saison ab

Minimalziel Ligaerhalt erreicht

Noch einmal guten Handball zeigen und die Saison erfolgreich abschliessen. Das war das Ziel des BSV RW Sursee im 22. und damit letzten Spiel der Saison. Sportlich gesehen war alles klar, das Minimalziel Ligaerhalt geschafft. Dasselbe galt für den letzten Gegner, BSV Stans. Auf dem Papier durfte sich Sursee berechtige Chancen auf einen Sieg ausrechnen. Die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe und zeigten eine ausgeglichene Partie. In der ersten Halbzeit war ein harter, aber fairer Handball zu sehen mit variantenreich erzielten Toren. Besonders die Abwehr der Surseer überzeugte wieder einmal und liess bis zur Pause lediglich neun Tore zu. Die Offensive war eher ein Aufund Ab. Besonders erfreulich war die Torpremiere des Sursee U17-Juniors Gian Felber, welcher durch die Unterbesetzung des Fanionteams zu seinem Debut kam. Mit einem 12:9-Tore Vorsprung zur Pause durfte Sursee

durchaus zufrieden sein. «Im gleichen Stil weiter» hiess die Devise. Der hart erarbeitete Vorsprung wurde aber in den ersten Minuten der zweiten Hälfte durch eigene Fehler wieder vernichtet. Wurf- und technische Fehler lancierten das Spiel neu. Zeitweise konnte Stans erhöhen, danach Sursee wieder aufschliessen. Im Anschluss häuften sich wieder die Fehler und die Gastgeber mussten sich erneut zurückkämpfen. Dann eine unnötige Zeitstrafe, der Rückstand wuchs wieder an. Ein ständiges Auf und Ab für Sursee, welches nicht mehr die notwendige mentale und körperliche Energie nach dieser aufreibenden Saison hatte, um sich erfolgreich gegen diese Niederlage zu wehren. Beim Stand von 22:25 Toren wurde das Spiel und die Saison 2018/19 geschlossen. Diese letzte Partie war sinnbildlich für die durchzogene Saison. Viele starke Phasen, zeitweise über 80 Pro-

zent des Spiels, die aber durch kurze Schwächephasen nicht in Punkte umgewandelt werden konnten. Oft musste der BSV knappe Niederlagen hinnehmen und schlussendlich gegen den Abstieg kämpfen. Aus dem selbstsicheren und erfolgreichen 2.-LigaTeam aus den vergangenen zwei Saisons ist eine vom Druck gezeichnete Gruppe von Handballern geworden. Für den BSV folgt nun eine mehrwöchige Saisonpause, um mental und körperlich wieder zur alten Frische zurückzufinden. Auf die nächste Saison hin muss sich Sursee zudem von vier Mitgliedern verabschieden: Christian Kurmann, Andreas Kurmann, Urs Schläpfer (Physio) und Pascal Dahinden. YMS

Sursee: Bratanovic, Betschart, Ferati; Christen, Trüssel (4), Meyer (5), C. Kurmann (4/3), Alukic (2), Dahinden (2), Walthert, Niemack (2), Wildhaber (2), Felber (1), Schubkegel.

SPORT IN KÜRZE Sursee II unterliegt Favorit Rotkreuz FUSSBALL Gegen den Favoriten aus Rotkreuz konnte die Nikaj-Elf keine Punkte einfahren. Die Gäste dominierten bis zur 60. Minuten und führten mit 0:3. Mit dem Tor von Santos in der 76. Minute zum 1:3 kam nochmals Spannung auf. Der Anschlusstreffer von Koch in der 92. Min fiel jedoch zu spät, um mindestens noch einen Punkt zu holen. RHS

Eich wehrt sich tapfer gegen Sempach FUSSBALL Eich hielt gegen Tabellenführer Sempach lange gut mit, musste sich dann aber doch klar mit 0:4 geschlagen geben. Sempach startete dominant in dieses Derby und sorgte in den ersten zehn Minuten für gefährliche Momente vor dem Tor des SC Eich. Doch nach diesem kurzen Start-Furioso des Heimteams stellten sich die Gäste je länger je besser auf die Sempacher ein und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Sempach war aber die gefährlichere Mannschaft und sorgte mit seinen wendigen und schnellen Offensivspielern vor allem über die Flügel für Gefahr. Mit ein bisschen Spielglück und dem guten Torhüter Gassmann blieb die Null nach den ersten 45 Minuten aber stehen und das Derby somit weiter offen. Die zweite Halbzeit startete im gleichen Stil wie die erste endete – relativ ausgeglichen, aber mit dem leicht gefährlicheren Heimteam. Nach einigen spannenden Szenen folgten schliesslich Tore: Nach einem Freistoss und einer darauf folgenden unübersichtlichen Situation flog der Ball rund fünf Meter vor dem Tor vor die Füsse eines Sempach-Spielers, welcher problemlos einnetzen konnte. Die Eicher liessen den Kopf aber nicht hängen, kämpften weiter und strebten nun den Ausgleich an. Doch nach rund 77 Minuten folgte die Entscheidung in diesem Derby. Nach einer Flanke von rechts konnte die Abwehr der Eicher zuerst die Situation klären, der Abwehrversuch wurde aber zu einem Prellball und flog direkt auf den Kopf von Salihi, welcher auf 2:0 erhöhen konnte. Wiederum ein unglückliches Tor, welches aber das Derby nun entscheiden sollte. Der SC Eich konnte darauf nicht mehr reagieren und Kevin Schnider konnte seinerseits mit einem Doppelpack in den Schlussminuten noch auf 4:0 stellen. MGT

Algro enttäuscht auf ganzer Linie FUSSBALL Der Algro-Motor stottert weiter. Der FC Schötz II gewinnt auswärts gegen ein harmloses Algro verdient mit 2:1. Algro empfing den Nachbarn aus Schötz bei winterlichen Temperaturen zur Sonntagsrunde auf dem Aengelgehr. Das

Auswärtsteam war in der Anfangsphase die bessere Mannschaft und dem Heimteam immer einen Schritt voraus. Kurz vor dem Pausentee entwischte Boussaha der Algro-Hintermannschaft und konnte von Schlussmann Häfliger nur noch regelwidrig gestoppt werden. Schiedsrichter Liniger zeigte auf den Punkt. Albisser gab sich keine Blösse und verwandelte den Strafstoss souverän zur 0:1-Führung. Mit diesem Resultat ging es in die Halbzeitpause. Die Algroaner nahmen sich für die zweite Halbzeit einiges vor und wollten mutiger auftreten. Bereits in der 50. Minute wurde dieser Vorsatz jedoch abrupt gebremst. Dushi zirkelte einen seitlichen Freistoss sehenswert ins kurze Eck zum 0:2. Algro war geschockt. Anschliessend war es eher Schötz, welche dem dritten Tor näher waren als Algro dem Anschlusstreffer. Schötz hatte das Spiel weitestgehend im Griff und siegte verdient. Der Anschlusstreffer in der Nachspielzeit durch Algros Bühler kam zu spät. MGT

Samira Schardt verstärkt die Spono Eagles HANDBALL Auf nächste Saison bekommen die Spono Eagles Verstärkung durch Samira Schardt. Die Linkshänderin spielt momentan in ihrem vierten Jahr in Stans beim BSV und hat sich besonders in der laufenden Saison zur Schlüsselspielerin und Leistungsträgerin entwickelt. Auf dem rechten Flügel ist die 1.70 Meter grosse Luzernerin zur Topskorerin avanciert. Den Höhepunkt ihrer bisher besten Saison der Karriere bildete die Nomination für das Nationalteam anlässlich des Vierländerturniers in Spanien vor wenigen Wochen. Samira Schardt ist 22 Jahre alt und absolviert das Studium zur Sozialpädagogin in Luzern. KAA

Luzern Stadt, Root und Malters siegreich SCHIESSEN Die Sieger des diesjährigen Einzelwettschiessens des Luzerner Kantonalschützenvereins LKSV heissen SG Stadt Luzern (Feld A), SG Root II (Feld D) und Schützen Malters (Feld E). Der Wettkampf, der wie in den Vorjahren als Ausscheidungsschiessen der Gruppenmeisterschaft zählte, verlief ohne Zwischenfälle. Die Beteiligung am diesjährigen Einzelwettschiessen des Luzerner Kantonalschützenvereins LKSV ging im Vergleich zum Vorjahr ganz leicht zurück. Total 217 Gruppen schossen den Wettkampf, insgesamt beteiligten sich 14 Schützen weniger als 2018. PD

SERVICE

Fussball 1. Liga, Gruppe 2 Black Stars - Delémont 0:0. Solothurn Buochs 1:1. Schötz - Old Boys 2:1. Goldau - Zug 94 3:0. Bassecourt - Langenthal 2:1. Luzern II - Biel 0:0. Grasshoppers - Zofingen 1:1. - Rangliste: 1. Black Stars 21/43. 2. Solothurn 21/43. 3. Delémont 21/37. 4. Grasshoppers 21/36. 5. Biel 21/33. 6. Zug 94 21/30. 7. Buochs 21/29. 8. Schötz 21/28. 9. Goldau 21/25. 10. Zofingen 21/24. 11. Luzern II 20/23. 12. Bassecourt 21/20. 13. Langenthal 20/17. 14. Old Boys 21/16. - Heute: Langenthal - Luzern II (Rankmatte, 20.00). Schötz - Old Boys 2:1 (1:1) Wissenhusen. – SR: Ghisletta. – Tore: 5. Mbarga 0:1. 34. Koch (Penalty) 1:1. 92. Frey 2:1. Schötz: Gerber; Skeraj, Huber, Kurmann, Frey; Nikmengjaj (94. Roth), Daka, Stephan, Boussaha (88. Pinto); Koch (56. Brzina), Jonjic (46. Pekas). Old Boys: Baldinger; Boss, Limanaj, Syl-

la, Osaj; Muslija, Mbarga, Korkmaz; Kiendrebeogo, Rietmann, Farenga (46. Kama). 2. Liga inter, Gruppe 4 Hergiswil - Lugano U21 2:6. Paradiso Kickers Luzern 2:1. Brunnen - Sursee 1:1. Sarnen - Taverne 2:1. Willisau - Ibach 1:1. Altdorf - Perlen-Buchrain 0:2. Novazzano - Eschenbach 5:1. - Ranglistenauszug: 1. Paradiso 18/46. - 4. Sursee 18/30. - 6. Brunnen 18/23. - 14. Eschenbach 18/3. Brunnen - Sursee 1:1 (1:0) Schoeller-Meyer. - SR Ferri. - 150 Zuschauer. - Tore: 30. Jonas Truttmann 1:0. 85. Drozd 1:1. Sursee: D’Ovidio; Wyder, Drozd, Feuchter, Elshani; Frey (81. Murati), Steinmann (64. Orana), Prenrecaj; Malbasic (89. Manuel), Balaj, Hasani. 2. Liga Sursee II - Rotkreuz 2:3. - Ranglistenauszug: 1. Emmenbrücke 17/39. 2. Rotkreuz 17/37. - 10. Littau I 17/21. - 14.

Sursee II 17/7. - Heute: Littau I - Sursee II (Ruopigen, 20.00). 3. Liga. Gruppe 2 Nottwil - Olympique Lucerne 1:1. Sempach - Eich 4:0. - Rangliste (je 15 Spiele): Sempach 41. 2. Ebikon 29. 3. Alpnach 28. 4. Nottwil 28. 5. Hergiswil 24. 6. Adligenswil 22. 7. Rothenburg 22. 8. Olympique Lucerne 21. 9. Hitzkirch 15. 10. Horw a 10. 11. Hildisrieder SV 10. 12. Eich 6. - Gestern (nach Redaktionsschluss): Eich - Horw a. - Heute: Adligenswil - Nottwil (Löösch, 20.00). 3. Liga. Gruppe 3 Reiden - Triengen 4:3. Dagmersellen Buttisholz 0:3. Malters- Ruswil 2:0. Altbüron-Grossdietwil - Schötz II 1:2. - Rangliste: 1. Malters 15/36. 2. Entlebuch 14/27. 3. Buttisholz 15/27. 4. AltbüronGrossdietwil 15/26. 5. Dagmersellen 15/24. 6. Schötz II 15/23. 7. Ruswil 15/19. 8. Grosswangen 14/18. 9. Triengen 15/16. 10. Wolhusen 14/14. 11. Reiden 15/14. 12. Schüpfheim 14/7. Gestern

(nach Redaktionsschluss): Ruswil Dagmersellen. Triengen - Entlebuch. Buttisholz - Reiden. - Heute: Schüpfheim Altbüron-Grossdietwil (Moosmättli, 20.15). Schötz II - Malters (Wissenhusen, 20.15).

Handball Frauen. SPL. Finalrunde Rotweiss Thun - Zug 25:34 (12:18). Spono Eagles - Brühl Handball 20:28 (12:9). - Rangliste: 1. Zug 22/37. 2. Brühl Handball 22/36. 3. Rotweiss Thun 22/25. 4. Spono Eagles 22/18. Spono Eagles - LC Brühl 20:28 (12:9) SPZ. – 150 Zuschauer – SR: Keiser/ Rottmeier. - Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Spono, 4-mal 2 Minuten gegen Brühl. Spono: Schüpbach/Troxler (1); Wick (2), Hüsler (3/3), Jund (1), Hauptlin (2), Spaar (3), Aselmeyer (1), Schenk, Amrein (3), Calchini (1), Ljubas (3).

Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Borba Luzern - Dagmersellen 23:30. Kriens - Borba Luzern 32:26. Baar/Zug Superbulls - TV Dagmersellen 24:37. RW Sursee BSV Stans 22:25. SG Zurzibiet-Endingen Muri II 34:31. SG Handball Seetal - Malters 20:32. - Rangliste: 1. Dagmersellen 22/38. 2. Muotathal 22/37. 3. Kriens 22/29. 4. Borba Luzern 22/28. 5. Stans II 22/25. 6. SG Zurzibiet-Endingen 22/22. 7. Muri II 22/20. 8. Willisau 22/17. 9. RW Sursee 22/16. 10. Malters 22/14. 11. SG Handball Seetal 22/11. 12. Baar/Zug Superbulls 22/7. Baar/Zug Superbulls – TV Dagmersellen 24:37 (10:21) Sporthalle Zug. - 35 Zuschauer. - SR: Bieri/ Glanzmann. - Torfolge: 1:6; 3:10, 7:11, 8:16, 10:21, 12:25; 17:27, 20:30, 23:33, 24:37. - Strafen: Zug einmal 2 Minuten, TVD zweimal 2 Minuten Dagmersellen: Küng/Affentranger; F. Häfliger (5), Wyss (2), P. Tschupp (2), Oggier (6), K. Tschupp (4), Huber (2), Sommer (2), T. Häfliger (2), Döös (1), Peyer (1), F. Theiler (8/1), Renggli (2).


TURNEN | Surseer genossen Heimvorteil am 4. Soorser Trampolin Cup

Nur knapp am Podest vorbei Vorletztes Wochenende durften die Surseer Trampolinspringer und Springerinnen ihr Können in der heimischen Stadthalle unter Beweis stellen. Für den STV Sursee war nur Uma Hofstetter am Morgen früh an der Reihe. Nervöser als am letzten Wettkampf, konnte sie nicht an ihre Leistungen vom letzten Wettkampf anknüpfen. Aber sie darf trotzdem zufrieden sein, denn sie holte sich die zweite von zwei Qualifikationen für die Schweizermeisterschaften und landete auf dem guten 9. Schlussrang. Am Nachmittag starteten deutlich mehr Surseer Springerinnen in den Wettkampf. In der Kategorie U15 Girls konnten sich von fünf Springerinnen gleich drei für den Final der besten acht qualifizieren. Dies waren Mia Amrein, Enya Arnold und Elin Vonlaufen. Mia Amrein turnte zuerst im Finale, da sie als 8. einzog – sie konnte nicht an die beiden vorigen Übungen anknüpfen. Enya Arnold war vor dem Finale 5. und konnte sich

mit einer guten Übung diesen Rang sichern. Elin Vonlaufen, am letzten Wettkampf 5., zog gar als 3. in den Final ein. Auch sie zeigte vor dem heimischen Publikum Nerven. Wegen 0.09 Punkten reichte es ihr schlussendlich ganz knapp nicht für einen Podestplatz. Aber alle drei dürfen mit ihren Leistungen zufrieden sein, denn sie holten sich eine Qualifikation für die Schweizermeisterschaften. Bei den Jungs war zur gleichen Zeit Manuel Lingg auf dem Gerät. Er holte sich ebenfalls eine Quali für die SM. Um halb 6 galt es dann noch für die letzten beiden Turner ernst. Livia Roos war die einzige, welche die Surseer Farben in der Kategorie National B Damen vertrat. Sie zeigte zwei gute Übungen und holte sich ebenfalls eine Quali. Shahin Kraiem, der in der Kategorie National B Herren turnte, holte sich ebenfalls eine Qualifikation – und dies, obwohl er bei der zweiten Übung beim letzten Sprung auf der Matte landete. RAMONA WICKI

SPORT STACKING | CupMania 2019 in Reiden sah tolle Leistungen

Landesrekorde und Weltrekord Am vorletzten Samstag fand im Hotel Sonne in Reiden die vierte Austragung des Sport-Stacking-Turniers CupMania statt. Insgesamt standen 56 Athleten mit ihren Plastikbechern bereit und stapelten so schnell sie konnten. Mit 15 Teilnehmern aus dem Ausland ist das Turnier eines der internationalsten nach den Weltmeisterschaften. Auch wenn es etwas weniger Zuschauer hatte als im letzten Jahr, habe sich der Wechsel auf den Samstag gelohnt, so die Turnierdirektorin Simea Fehrenbach. Am Turnier nahmen Sportler im Al-

ter von 6 bis 59 Jahren teil. Die Veranstalter durften viele neue Landesrekorde für die Schweiz (15), Deutschland (1), Grossbritannien (2), Italien (3) und Frankreich (1) in die USA zur Überprüfung einreichen. Dazu kommt ein neuer potentieller Weltrekord, welcher nun auch in den USA mittels Videobeweis begutachtet wird. Ob und wie viele Rekorde insgesamt aufgestellt wurden, wird sich erst noch zeigen. Die Veranstalter liessen durchblicken, dass auch im Jahr 2020 wieder ein CupMania-Turnier stattfinden wird. MGT

FUSSBALL Sursee und Brunnen trennen sich 1:1

Den einen Punkt hart erkämpft Zwei Halbzeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Brunnen dominiert die erste Halbzeit, die BaderElf die zweite. Anhand der Spielanteile geht das Unentschieden in Ordnung. Sursee wollte in Brunnen die Heimniederlage der Vorrunde wieder gut machen. Der Start in die Partie verlief zuerst ausgeglichen, bis das Heimteam richtig Fahrt aufnahm. Trotz vieler Chancen stand es dank der ausgezeichneten Leistung von D’Ovidio nur 1:0 (30. Truttmann). Die Pausenansprache vom Trainerteam Bader/Elster fruchtete. Das junge Sursee-Team (ohne Ehrler und Graf, beide gesperrt) kam nun besser ins Spiel, doch die Chancenauswertung war mangelhaft. Es dauerte bis zur 85. Minute. Einen Freistoss von Hasani konnte Drozd per Kopf zum umjubelten Ausgleich einköpfeln.

Auffallend war das Abbauen des Teams ab der 20. Minute, ab der Sursee von Brunnen richtiggehend domineirt wurde. Dank den taktischen Umstellungen in Halbzeit 2 war der Punkt in Brunnen jedoch verdient.

Cupgegner AS Timau In der zweiten Cup-Qualifikation trifft die Bader-Elf auswärts auf AS Timau. Aktuell steht das Team mit 15 Punkten auf einem Abstiegsplatz. Doch der Cup hat immer eigene Gesetze. Damit die Quali für die 1. Hauptrunde erreicht werden kann, muss das Spiel heute Abend gewonnen werden. Der Schlusspunkt wäre dann am 23. Juni zu setzen. Erst die dritte gewonne Partie bedeutet die Qualifikation. RHS Cup-Qualifikation: AS Timau – FC Sursee, Heute, 20.00.

TURNEN | Erfolgreiche Trienger am Frühlingsmeeting in Altbüron

Einmal Silber und einmal Gold Vergangenen fand das Frühlingsmeeting in Altbüron statt. Von total 104 Turnern in den Kategorien 2 und 4 starteten sechs aus Triengen. Im K2 starteten Sebastian Fischer, Linus Fries, Gil Müller und Jonas Wilhelm. Am Sprung konnten technisch saubere Vorführungen gezeigt werden, Sebastian erhielt 9.00 Punkte und Gil sogar 9.50 Punkte. Gil lief es durchs Band so gut, dass er alle Noten zwischen 9.15 und 9.50 erhielt. Mit total 46.20 Punkten beendete er den Wettkampf auf dem genialen zweiten Schlussrang und durfte somit die Silbermedaille entgegennehmen. Gold erhielt Davide Masciuli vom TV Littau mit 46.65 Punkten. Luca Buob und Rafael Wilhelm turnten ihren Wettkampf in der Kategorie 4. Luca konnte seine Leistungen vom Training bestätigen und beendete den Wettkampf auf dem 35. Schlussrang. Rafael war am Reck (9.55), Boden (9.50) und Sprung (9.60)

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SPORT

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der Beste seiner Kategorie. An den Ringen erhielt er 9.25 Punkte. Mit total 46.10 Punkten beendete er den Wettkampf zuoberst auf dem Podest und durfte sich mit 0.35 Punkten Vorsprung verdient die Goldmedaille umhängen lassen. MGT

Rafael Wilhelm holte in der Kategorie 4 Gold. ZVG

SCHWINGEN | Am 11. Frühjahrsschwinget in Sursee holen gleich drei Schwinger den Festsieg

Rang zwei für René Suppiger

Zum ersten Mal in der Geschichte vom Surentaler Frühjahrsschwinget hat es mehr als einen Festsieger gegeben, denn mit Joel Wicki, Sven Schurtenberger und Werner Suppiger landeten gleich drei Schwinger auf Rang 1. Die Surentaler zeigten eine gute Mannschaftsleistung. Trotz den kühlen Temperaturen besuchten 1200 Zuschauer den Surentaler Frühjahrsschwinget in Sursee. 120 Athleten zeigten auf den fünf Sägemehlringen attraktiven Schwingsport, und am Ende gab es gleich drei Sieger zu bestaunen. Auf Rang 1a landete Joel Wicki, 1b wurde Sven Schurtenberger und auf Rang 1c klassierte sich Werner Suppiger. Dies wurde möglich, weil Wicki im Schlussgang Schurtenberger mit innerem Haken besiegte und dieser davor einen grossen Vorsprung hatte. Suppiger verdiente sich den Co-Sieg durch den abschlies-senden Plattwurf mit Souplesse gegen Marcel Bieri.

René Suppiger auf Rang 2 Wie die drei Festsieger standen am Ende auf dem Notenblatt auch bei René Suppiger fünf Siege. Bei seinem Comeback nach zehneinhalb Monaten ohne Wettkampf startete der Eidgenosse aus Sursee zwar mit einer unglücklichen Niederlage gegen Rainer Betschart schlecht in den Wettkampf, konnte danach aber alle an ihn gestellten Aufgaben erfolgreich abschlies-sen. Der Sennenschwinger hofft nun, dass er in den kommenden Wochen und Monaten um Verletzungen herumkommt. Der 2. Rang von Suppiger tut den Surentalern gut, die aus verletzungsgründen auf die

Teilnahme der Kranzschwinger Roman Fellmann und Lukas Lemmenmeier verzichten mussten.

Starke Nichtkranzer Aber auch die Surentaler Nichtkranzer wussten zu überzeugen. Gleich sieben von ihnen ergatterten sich am Ende mit jeweils drei Siegen die begehrte Auszeichnung. Es waren dies: Fabian Scherrer, Reto Kaufmann und Matthias Jund auf Rang 8, Joel Fallegger und Elias Bieri auf Rang 9, Simon Fellmann auf Rang 10 und Patrick Scherrer auf Rang 11. Die Hoffnung der Surentaler ist gross und auch be-

Patrick Scherrer (rechts) gegen Luis Hasler.

rechtigt, dass der eine oder andere aus diesem Nichtkranzer-Paket schon im Verlaufe dieser Saison den Status eines Kranzschwingers erreichen kann.

Zufriedene Organisatoren Das Schwingfest unter der Leitung von OK-Präsident Marco Vitali war sehr gut besucht, und trotz den kalten Bedingungen waren Schwinger und Besucher gleichermassen zufrieden. Dieser Zufriedenheit dürfen sich auch die Organisatoren anschliessen. Der 12. Surentaler Frühjahrsschwinget am 4. April 2020 kann also kommen. MANUEL RÖÖSLI

René Suppiger (rechts) gegen Reto Fankhauser. FOTOS: ZVG

RAD | Zwei Mädchen vom VC Pfaffnau-Roggliswil sind neu Innerschweizermeisterinnen Bike

Der Ansporn war ein doppelter

Die Bike-Saison startete am letzten März-Sonntag gleich mit der Innerschweizermeisterschaft in Hochdorf. Bei herrlichem Wetter nahmen acht Pfaffnauer Schülerinnen und Schüler die anspruchsvolle Strecke in Angriff. Im Rahmen des ersten von insgesamt acht Läufen des Argovia-Cups organisierte der RMV Hochdorf spannende Bikerennen für alle Kategorien. Da bei diesen Rennen auch die Innerschweizermeister erkoren wurden, war es für die Pfaffnauer Teilnehmer ein doppelter Ansporn. In der Kategorie U9 startete die Eberseckerin Lena Steinmann. Sie absolvierte den Geschicklichkeitsparcours und fuhr ein starkes Rennen im Gelände. In der Endabrechnung reichte es für den 6. Gesamtrang – und war damit beste Innerschweizerin. Die Pfaffnauer Schülerin Samira Parpan holte in der Kategorie U11 ebenfalls

den Innerschweizermeistertitel. Sie erreichte das Ziel als Vierte und durfte bei der Ehrung der Innerschweizermeisterinnen aufs oberste Treppchen steigen. In der Kategorie U13 waren die blau-roten Farben des VC Pfaffnau durch den Pfaffnauer Lars Blum und den Ebersecker Lars Steinmann vertreten. Ihr Rennen führte über drei Runden und insgesamt acht Kilometer mit vielen Höhenmetern. Lars Blum lief es ganz toll; er klassierte sich auf dem 24. Rang. Acht Plätze hinter ihm klassierte sich Lars Steinmann. Von einem Feld von 45 Fahrern sind dies vielversprechende Resultate für die beiden jungen Biker. Das bedeutete im Klassement der Innerschweizermeisterschaft die Ränge 5 respektive 8.

Weniger Erfolg für die Älteren Vier Runden mussten die drei Jungs

und ein Mädchen vom VC PfaffnauRoggliswil in der Kategorie Rock U15 absolvieren. Das Rennen der Mädchen wurde separat gestartet, führte aber über die gleiche Renndistanz. Livia Steinmann aus Ebersecken kämpfte tapfer und klassierte sich als zweites Innerschweizer Mädchen auf dem 15. Rang. Bei den beiden Pfaffnauern Joel Blum und Lukas Müller sowie Levi Häfliger aus Ebersecken startete ein grosses Feld von 57 Fahrern. Joel lief es bis zur letzten Runde sehr gut. Dann bekundete er ein Problem mit dem Material, klassierte sich aber trotzdem auf dem tollen 24. Gesamtrang. Lukas Müller und Levi Häfliger belegten die Ränge 37 und 44. Für die Innerschweizermeisterschaften reichte es diesen drei Jungs nicht ganz aufs Podest. JUDITH STEINMANN-HÄFLIGER

TURNEN | Büroner Teilnehmer holen einen Podestplatz und sieben Auszeichnungen

Bronze-Medaille für Livio Albisser

Am Frühlingsmeeting in Altbüron von vergangenem Samstag nahmen 16 Turner der Geräteriege Büron teil. Dieser Anlass wurde vom STV Altbüron in Zusammenarbeit mit dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden organisiert. Es standen 202 Geräteturner der Kategorie 1 bis 4 aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden am Start. Die jüngsten Turner Cornel Steiger, Ben Kirchhofer und Lian Heller zeigten am Ring sehr schöne Übungen und holten mit 9.00 bis 9.25 tolle Noten. Cornel und Ben konnten weitere 9-er Noten ergattern und nahmen verdient eine Auszeichnung in Empfang. In der Kategorie 2 zeigte Tim Bucher einen tollen Sprung und wurde mit der Note 9.45 belohnt. Trotz tiefer Bodennote reichte es für eine Auszeichnung. Auch Jonas Stoop musste am Boden eine tiefe Note einstecken. Leider reichte es ihm am Schluss um 25 Hundertstel nicht für eine Auszeichnung. Weiter am Start stand Fynn Wagner. In der Kategorie 3 konnte Luis Waller seine Übungen Gerät für Gerät abru-

fen und sich bei den Ringen sogar die Tageshöchstnote von 9.60 gutschreiben lassen. Am letzten Gerät Barren musste er einen Sturz in Kauf nehmen. Zusammen mit Lars Fässler durfte er trotzdem eine verdiente Auszeichnung in Empfang nehmen. Bei Levin Heller fehlten am Schluss lediglich 45 Hundertstel für die Auszeichnung. Weiter am Start standen Flavio und Silvan Kirchhofer, Damian Steiger und Gian Kaufmann. Die drei Jungs in der Kategorie 4 hatten sich viel vorgenommen für den Wettkampf und zeigten Gerät für Gerät ihr Können. Mit Noten zwischen 9.05 und 9.20 zeigte Livio Albisser eine gute Wettkampfform. Mit grosser Freude durfte er aufs Treppchen steigen und eine Bronze-Medaille in Empfang nehmen. Marvin zeigte am Reck eine sehr harmonische Übung und durfte sich 9.50 gutschreiben lassen. Er beendete den Wettkampf auf dem tollen 4. Rang. Das Trio vervollständigte Cedric Burkard auf dem 6. Schlussrang. Auch er konnte sich am Reck mit 9.40 seine beste Note einste-

cken. Mit diesem sehr guten Ergebnis schloss die Geräteriege Büron diesen Wettkampftag in Altbüron ab und reiste mit einem Podestplatz und sieben Auszeichnungen nach Büron zurück. PRISCA VOGEL

Alle K3- und K4-Turner der Geräteriege Büron MONICA KIRCHHOFER


KIRCHENANZEIGER

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EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Ostersamstag, 20. April 10.15 Abendmahlsfeier. Alters- und Pflegezentrum Feldheim Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold. Ostersonntag, 21. April 6.00 Abendmahlsgottesdienst, Kirche Reiden. Pfarrer Ulf Becker. Fahrdienst: Willi Maurer, Tel. 062 758 20 57. Anschliessend Kaffee, Zopf und Eierdütschete im Kirchgemeindesaal. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Donnerstag, 18. April – Hoher Donnerstag 18.00 Eucharistiefeier mit den Erstkommunionkinder; anschl. Apéro im Pfarreiheim. Freitag, 19. April – Karfreitag 10.00 Kreuzwegandacht. 15.00 Karfreitagsliturgie mitgestaltet vom Kirchenchor. Samstag, 20. April 16.30 Osterfeier im Mauritiusheim. 21.00 Osternachtsliturgie mit Speisesegnung mitgestaltet vom Kirchenchor in Schötz; Besammlung vor der Kirche beim Osterfeuer, anschliessend Eiertütschen im Pfarreiheim. Sonntag, 21. April – Ostern 9.00 Auferstehungsgottesdienst mit Speisesegnung in Schötz. Mittwoch, 24. April 9.00 Eucharistiefeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag, 25. April 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. KATH. PFARREI TRIENGEN Pfarramt: 041 933 15 32 info@pfarrei-triengen.ch Samstag, 20. April, Osternacht ab 10.00 Probe Ministranten gemäss Plan. 20.30 Eucharistie (Hp. Wasmer). Kollekte: Projekt J.K. Indien. Anschliessend Eiertütschen im Pfarreiheim. Sonntag, 21. April, Ostern 9.30 Festgottesdienst, Wortgottesdienst mit Kommunion (S. Huber), Mitwirkung Kirchenchor «Turmbläsermesse» mit Bläser Harmonie. Kollekte: Projekt J.K. Indien. Ostermontag, 22. April 9.30 Eucharistiefeier (J. Kalariparampil).

Jahrzeiten: Johann Geisseler-Arnold, Gschweichhof; Antoinette Häfliger, Kirchgasse; Louise Nick-Häfliger, Oberdorf; Josef und Anna Kaufmann-Hodel, Wilihof; Anton Kunz, Marchstein; Friedrich und Berta Schaller-Bättig, Weiherstrasse. Mittwoch, 24. April 10.15 Rosenkranz, Lindenrain. Freitag, 26. April 9.30 Probe Erstkommunionkinder. 10.15 Eucharistie (J. Kalariparampil), Lindenrain. Voranzeige Erstkommunion: Am Sonntag, 28. April um 9.30 Uhr feiern wir Erstkommunion. Thema: Ich bin ein Ton in Gottes Melodie. Unsere Erstkommunionkinder: Arnold Nina, Arnold Heinrich, Boutchelnikova Julia, Brun Gabriel, Dos Santos Diego, Dux Annalena, Fehlmann Mia, Fischer Regina, Illi Gabriel, Preni Florina, Riner Andrin, Rodrigues de Oliveira Fabio, Roos Diar, Schmid Noah, Shala Elina, Thaqi Leona, Ulrich Natascha, Wyss Maya. WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch KARFREITAG Freitag, 19. April 10.30 Kreuzwegandacht, mitgestaltet vom Kirchenchor. KARSAMSTAG Samstag, 20. April 9.00 Ministrantenprobe und Eierfärben gemäss Miniplan. OSTERN 20.30 Feier der Auferstehung Jesu Christi. Eucharistie, mitgestaltet vom Kirchenchor. Kollekte: für das Projekt von Joseph Kalariparampil in Indien. Anschliessend an den Gottesdienst Eiertütsche und Verkauf von Heimosterkerzen. OSTERN Sonntag, 21. April 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, musikalische Mitgestaltung durch Albina Toplanaj, Querflöte. Kollekte: für die Christen im Heiligen Land Anschliessend an den Gottesdienst Eiertütsche und Verkauf von Heimosterkerzen. 12.00 Festtagsgeläute. Dienstag, 23. April 9.30 Rosenkranzgebet, anschliessend Eucharistiefeier.

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✝ Theres Estermann-Graf (Schötz, 1929 – 2019)

Am 19. Dezember 1929 erblickte Theres als fünftes Kind von Nina und Vinzenz Graf-Blum auf der «Burg» in Pfaffnau das Licht der Welt. Innert sechs Jahren wuchs die Familie auf insgesamt sieben Kinder an, so dass es auf dem elterlichen Hof schon mal eng wurde. Der Schulweg war lang und in den harten Wintern oft mühsam, wie Theres immer wieder erzählte. Nach der absolvierten Schulzeit verliess Theres früh das Elternhaus, um sich den Lebensunterhalt selber zu verdienen. Nach verschiedenen Stellen in Textil- und Schuhfabriken fand sie 1948 eine Anstellung im Restaurant St. Mauritz in Schötz, wo sie das Kochen von der Pike auf lernte. Die Kochkünste von Theres blieben auch dem jungen Alois Estermann nicht verborgen. Als Mitglied der Musikgesellschaft Frohsinn Schötz probte er regelmässig im Saal des St. Mauritz, wo er Theres nach den Proben öfters traf. Daraus entwickelte sich eine Beziehung, die schon bald zur Heirat führen sollte. Im Jahre 1952 schlossen die beiden den Bund der Ehe, und schon bald begannen sie, ihr eigenes Heim zu errichten. Der begabte Werkzeugmacher Alois richtete im Keller eine kleine Werkstatt ein, und Theres kümmerte sich um Haus und Garten sowie die Administration des jungen Geschäftes. Bald stellte sich

Nachwuchs ein; im Jahre 1954 kam Alois und zwei Jahre später Moritz zur Welt. Das Geschäft florierte, und schon bald konnte eine ansehnliche Werkstatt gleich neben dem Wohnhaus in Betrieb genommen werden. Nach 30 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit wurde Theres und die Familie von einem Schicksalsschlag getroffen; ihr Ehemann Alois verstarb im Mai 1983 an Herzversagen im Alter von nur 55 Jahren. Damit das Geschäft weiter geführt werden konnte, trat Alois Junior in die Fusstapfen des Vaters. So begann für Theres ein völlig anderer Lebensabschnitt. Nicht mehr das Geschäft und die damit verbundene Arbeit standen im Mittelpunkt. Es begann sozusagen eine vorgezogene Pension. Sie pflegte viele Kontakte, war aber auch gerne zu Hause und strickte für Generationen warme Socken. Ein zünftiger Jass mit den besten Freundinnen durfte auch nicht fehlen, gefolgt von einem Zobig mit Kaffee und einem Gläschen Wein. Und jetzt kam ihre Kochleidenschaft wieder zum Vorschein. Auf dem Bänkli vor dem Haus war Theres sehr häufig anzutreffen und genoss die vielen Besucherinnen und Besucher, die sich zu ihr gesellten. Aber auch Fahrten ins Blaue mit Kaffee- und Desserthalt waren für sie eine willkommene Abwechslung. Kurz nach ihrem 81. Geburtstag erlitt sie eine Attacke, so dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben ins Spital eingeliefert werden musste. Nach einem Kuraufenthalt konnte sie schon

bald wieder nach Hause. Mit zunehmendem Alter gestaltete sich aber das Führen des eigenen Haushaltes schwieriger. Mit Unterstützung der Schwiegertochter Ruth und der Spitex konnte sie aber bis ins Jahr 2015 im eigenen Heim bleiben. Langsam machten sich gesundheitliche Probleme bemerkbar, sodass ein Umzug ins Altersheim Feldheim bevorstand. Sie fühlte sich von Anfang an im Feldheim sehr wohl und rühmte stets das hervorragende Essen. Sie gehörte zu den kommunikativen Bewohnern des Heimes, fand sehr schnell Kontakt und war ein gern gesehener Gast an jedem Tisch. Gerne nahm sie auch an den unzähligen Veranstaltungen des Heimes teil. Die knapp vier Jahre, die Theres im Feldheim verbringen durfte, gehörten sicher zu den schönsten ihres Lebens, wie sie immer wieder betonte. Theres hatte schon zeitlebens Probleme mit den Bronchien und einer hartnäckigen Lungenkrankheit, so dass sie häufig Antibiotika schlucken musste. Eine erneute schwere Lungenentzündung und eine Grippe machten eine Spitaleinweisung am 22. Februar 2019 unumgänglich. Nach einer Woche Spitalaufenthalt konnte sie zwar wieder ins Feldheim zurück, war aber körperlich sichtlich geschwächt, so dass sie die letzten Tage das Bett nicht mehr verlassen konnte. Wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit hatten, uns von Theres zu verabschieden, bevor sie am Mittwoch, 6. März, friedlich einschlafen konnte. (ME)

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Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im m Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

HERZLICHEN DANK Wir sind tief berührt und überwältigt von den vielen Zeichen der Verbundenheit und der grossen Anteilnahme beim Abschied von

Theres Estermann-G Graf 19. Dezember 1929 bis 6. März 2019

Ein besonderer Dank geht an… … die Mitarbeitenden des Altersheims Fe eldheim in Reiden, wo Theres vier wunderbare und glückliche Jahre verbring gen durfte, und im Besonderen ans Team A für die liebevolle und fürsorgliche e Pflege in den letzten Tagen.

Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Montag um 17.00 Uhr. Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord Bahnhofstrasse 6c 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch

… alle, die uns beim Abschied von Theress unterstützt und begleitet haben, besonders Herrn Pfarrer Barna, Sakristan nin Frau Lustenberger, Lektorin Frau Häfliger, dem Quartett der Brass Ba and Schötz und von der Gemeinde Herrn Giger. … alle, die finanzielle Zuwendungen an die Stiftung «Läbigs Feldheim Reiden» oder an andere wohltätige und gemeinnü ützige Institutionen geleistet haben. … alle, die tröstende Worte, stumme Uma armung gen und liebevolle Briefe und Karten an uns gerichtet haben. Ihre aufgestellte und lebensfrohe Art wird d uns in bester Erinnerung bleiben! Schötz, im April 2019

Die Trauerfamilien

W

Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache!

… alle Bekannten und Verwandten, die in Liebe und Freundschaft mit Theres verbunden waren, sie während der letzten Jahre besucht und auf dem letzten Weg begleitet haben.

Schütze die Welt, in die unsere Kinder geboren werden.

Gemeinsam für ein gesundes Klima.


NR. 16 / 18. APRIL 2019

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RÄTSEL

Lederdecksohle auch in pink erhältlich Gr. 26 bis Gr. 30 Fr. 49.– übl. Marktpreis Fr. 65.–

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Gewinner der letzten Woche Je einen Gutschein im Wert von 20 Franken von Hair Team Schmid Reiden haben gewonnen: Ayleen Tuder, Oberdorfstrasse 28, 6260 Reiden Heide Horni, Chäferweg 1, 6212 Kaltbach Rita Wigger, Galgenrain 21, 6233 Büron Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeiter und Angehörige des Verlages. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword LN und dem Lösungswort und Absender (LN Lösungswort Absender) an die Kurznummer 939 (CHF 0.80/SMS). Es wird nur noch die Teilnahme per SMS berücksichtigt. Einsendeschluss: Sonntag, 21. April 2019. Auflösung Rätsel und Gewinner: Ausgabe Nr. 17/ 2019.


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VERMISCHTES

NR. 16 / 18. APRIL 2019

KLICK

Wochenhoroskop

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18. bis 24. April 2019

Widder

21.3. – 20.4. Vermeiden Sie Machtspiele. Sie führen so oder so nicht zu guten Lösungen. Gehen Sie lieber auf nahestehende Menschen ein und suchen Sie konstruktive Lösungen. Vorgesetzte und Kunden können Sie durch fehlerfreie Arbeit und Zuverlässigkeit überzeugen. Das könnte sich in Zukunft durchaus auch positiv auf Ihre Finanzen auswirken.

Ihr garantierter Eintrag für Fr. 20.– (nur in Kombination mit einem gleichen Veranstaltungsinserat im Oberwiggertaler oder Surentaler). Einsenden an inserate@powernord.ch Osermontag, 22. April

Zitherkonzert

Die Zithergruppe Maierisli Pfaffnau umrahmt am Ostermontag, 22. März um 9.30 Uhr die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Pfaffnau mit einem kleinen Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen.

Stier

21.4. – 20.5. Geniessen Sie all das Schöne, was das Leben Ihnen momentan bietet. Das hilft Ihnen dabei, Sorgen und Traurigkeit wieder loszulassen und sich etwas unbeschwerter zu fühlen. Gehen Sie unter Leute, die Sie mit ihrer guten Laune anstecken können. Beruflich läuft es rund und auch die finanzielle Situation sieht ziemlich stabil aus.

Donnerstag, 25. April

Konzert der Musikschüler

Im Träffponkt präsentieren die Schüler der Musikschule Region Sursee um 19 Uhr, was sie im Lager gelernt haben.

Samstag, 4. Mai, und weitere

Der Salzprinz

Zwilling

21.5. – 21.6. Denken Sie an Ihre Lieben und schenken Sie ihnen etwas mehr Aufmerksamkeit und Zeit. Damit es auch für Sie nicht langweilig wird, können Sie ruhig einmal die Routine durchbrechen und etwas Neues wagen. Das gilt auch für Singles in Bezug auf neue Bekanntschaften. Zeigen Sie, was Sie wollen und lösen Sie sich von fixen Mustern.

Das Märlitheater führt «Der Salzprinz» auf im Stadttheater Sursee am Samstag, 4. Mai, 17 Uhr (Premiere), Samstag, 11. Mai, 17 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 14 Uhr, Samstag, 18. Mai, 17 Uhr und Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr. Vorverkauf unter www.stadttheater-sursee.ch oder 041 920 40 20.

Krebs

Freitag, 3. Mai und Samstag, 4. Mai

22.6. – 22.7. Oft setzen Sie sich selbst zu stark unter Druck. Damit schaden Sie sich selbst am meisten und leider führt es auch nicht zu mehr Erfolg. Nehmen Sie sich Zeit, um über eine aktuelle Situation nachzudenken. Sie werden gute Lösungen finden. Zweifeln Sie weniger an Ihren eigenen Fähigkeiten. Sie können auch beruflich selbstbewusster auftreten.

Löwe

23.7. – 23.8. Auch im privaten Umfeld braucht es manchmal etwas mehr Sachlichkeit. Verurteilen Sie niemanden, ohne dass Sie die Hintergründe kennen und lösen Sie sich von fixen Moralvorstellungen. Am Arbeitsplatz meinen es nicht alle gut mit Ihnen. Lernen Sie intuitiv zu unterscheiden, wer Ihre Freunde sind und wer eher zu den Neidern gehört.

Jungfrau

24.8. – 23.9. Geniessen Sie wunderschöne Gefühle der Liebe und verbringen Sie möglichst viel Zeit mit Menschen, die Ihrer Seele gut tun. Es ist eine gute Woche, um sich ganz bewusst den schönen Dingen des Lebens zu widmen, wann immer Sie die Möglichkeit dafür haben. Berufliche Arbeit sollten Sie trotzdem ernst nehmen und gewissenhaft erledigen.

Waage

24.9. – 23.10. Sollten Sie sich momentan traurig und sorgenvoll fühlen, könnte das an der Sternenkonstellation liegen. Gehen Sie unter Menschen und lassen Sie sich von der guten Laune anderer anstecken. Es ist oft eine Frage der Perspektive, wie man das eigene Leben bewertet. Teilen Sie Ihre Kräfte sinnvoll ein und bleiben Sie auf dem Weg des Erfolges.

Skorpion

24.10. – 22.11. Ihre anziehende Ausstrahlung kommt nun besonders zur Geltung. Suchende sollten keine Flirtmöglichkeit verpassen und sich für spontane Bekanntschaften öffnen. Sie wirken energievoll und vital. Auch beruflich gelingt es Ihnen, Ihren Zielen einen grossen Schritt näher zu kommen. Sie werden für Ihren Einsatz, Ihre Geduld und Ihre Ausdauer belohnt.

Schütze

23.11. – 21.12. Ihre gute Laune kann richtig ansteckend wirken. Das könnte auch an den Liebessternen liegen. Diese meinen es sehr gut mit Ihnen und Sie können die Liebe in vollen Zügen geniessen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper nicht überfordern und sich auch genug Entspannung gönnen. Sie müssen nicht zu jeder Zeit ein Perfektionist sein.

Steinbock

22.12. – 20.1. Normalerweise täuscht Sie Ihr Bauchgefühl nicht. Sie dürfen darauf vertrauen, auch wenn Sie als Suchender neue Leute kennenlernen. Seien Sie locker und geniessen Sie eine tiefe Gelassenheit in Bezug auf die Liebe. Beruflich sollten Sie keine Risiken eingehen. Bleiben Sie auf dem Boden der Realität und warten Sie mit Entscheidungen.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Momentan müssen Sie selbst aktiv werden, wenn Sie sich bezüglich Liebe mehr Aktivität wünschen. Das ist kein Grund zur Sorge und Sie sollten unter Menschen gehen, damit Sie viel Spass und Freude haben können. Sollten Sie durch finanzielle Themen belastet sein, lohnt es sich, jetzt etwas zu ändern. Sie können diesbezüglich selbst viel verändern.

Fische

20.2. – 20.3. Frischverliebte können einfach nur die Schmetterlinge im Bauch geniessen. Machen Sie sich noch nicht allzu viel Gedanken über die Zukunft. Sie werden fühlen, wann die Zeit reif dafür ist. Denken Sie daran, dass es im Leben nicht nur die Arbeit gibt und dass Sie sich ruhig auch einmal anderen Dingen im Alltag widmen dürfen. Gönnen Sie sich Pausen.

Jodlerkonzerte

Der Jodlerklub Heimelig Reiden führt um 20 Uhr in der MZH Wikon das Singspiel «De Schäfer vo de Schratteflue» auf. Platzreservation unter Telefon 062 72171 01.

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Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

Der Sommer steht vor der Tür – na und?! «Die Tage werden wieder länger, der Sommer steht vor der Tür», erklärt mir meine Freundin mit etwas nachdenklicher Miene. Und legt dabei nach jedem zweiten Wort eine Kunstpause ein, um sich Löffel um Löffel Glace in ihren Mund schaufeln zu können: Stracciatella von Mövenpick mit grosszügig eingestreuten, knackigen Schokoladenstückchen. «Weisst du, mit dem Sommer kommt auch wieder die Zeit in der Badi. Ich fürchte, ich sollte mal wieder etwas für meine Figur tun und ein bisschen Sport treiben?!» «Wie wärs denn mit Joggen, zum Beispiel im Lauftreff Sursee?», frage ich und giesse mir ein bisschen Wein nach. Primitivo Salento, dezentes Bouquet. «Das macht doch inzwischen jeder. Keine Lust bei diesem Rumgehoppel mitzumachen. Es gibt nichts Schlimmeres für die Kniegelenke. Und sowieso: Joggen schüttet Glückshormone aus. Die machen süchtig. Welch eine Horrorvorstellung, als abgemagerter Lauf-Junkie zu enden. Schau dir nur mal die Beinchen von diesen Marathon-Läufern an, richtig dünne Stängel. A propos Stängel, über dem Kühlschrank hat es noch ein Pack Salzstangen...» Ich hole uns das Laugengebäck und serviere es gleich mit dem nächsten Vorschlag: «Oder dann halt Nordic Walking? Das ist bedeutend schonender für die Gelenke.» Ich ernte nichts als einen giftig-beleidigten Blick: «Siehst du irgendwo auch nur ein einziges graues Haar? Solange meine Mähne noch in schön sattem Kastanienbraun erstrahlt, kann ich auf solche Pro Senectute-Aktivitäten getrost verzichten. Mobile Kaffeekränzchen, nichts weiter. Von wegen Nordic Walking – ich schau mir lieber eine Episode The Walking Dead

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an.» Urplötzlich hellt sich ihr Antlitz nun auf: «Übrigens: Diese Salzstangen von Aldi sind mit Abstand die besten, machen aber auch kräftig durstig.» Und flugs steht eine Flasche Cola zwischen uns auf dem Tisch. «Oder Schwimmen?», probiere ich es. «Das neue Olympiabecken auf dem Campus Sursee wartet nur auf so pfeilschnelle Delfine wie dich!« «Wohl eher ein graziles Seepferdchen!», korrigiert sie mich. «Aber hast du ein solches je in einem Pissoir herumschwimmen sehen? Eben! Schau dir mal die jüngste Kassensturz-Untersuchung zur Wasserqualität in Schweizer Hallenbädern an. Da vergeht dir selbst der Appetit nach knusprigen Aldi-Salzstangen. Die Brühe ist eine regelrechte Infektionsfalle!« Meine innere Stimme schnaubt entnervt – doch nach einer Handvoll Salzstangen und einem kräftigen Schluck aus der Cola-Flasche tönt es ganz behutsam: «Dann halt Yoga? Keine Verletzungs- und Ansteckungsgefahr, alles ganz sicher – die Migros Klubschule hier in Sursee bietet samstags Kurse an!« «Vereinigung von Körper, Geist und Seele – finde deine eigene Mitte...!», platzt es gekünstelt und voller Ironie aus ihr heraus. «Yogi, yoga, bla, bla, ich kenne meine eigene Mitte und die ist genau hier.» Mit beiden Händen in grossen kreisförmigen Bewegungen über ihren Bauch fahrend, fügt sie genüsslich hinzu: «Und der hier leidet immer noch gehörig an Hunger. Ein bisschen Schokolade schafft Abhilfe: Lindt, der Klassiker unter den Schweizer Milch-Schokoladen. Bevor mir das braune Gold in der sommerlichen Hitze noch wegschmilzt...» Ich hebe mein Glas: «Auf den Sommer?» Grinsend: «Auf den Sommer!» CHRISTOPH LEISIBACH, ROMANIST UND STUDENT DER KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN, FREIER MITARBEITER

Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Patricia Egli, Evelyne Felder, Katharina Fleischhacker

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST FÜR DEN KANTON LUZERN

0900 11 14 14

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13

Auflage PowerNord Total 33 361 Ex. Auflage Surentaler WEMF-begl. 2018

17 608 Ex.

Auflage Oberwiggertaler WEMF-begl. 2018 15 753 Ex. Annoncentarif PowerNord pro mm Fr. 1.10 Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inseratenschluss Montag, 17.00 Uhr Abopreise (ausserhalb Verteilgebiet) 12 Monate Fr. 150.– inkl. 2,5% MwSt., Ausland-Abonnement auf Anfrage Erscheinung Wöchentlich jeweils am Donnerstag

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NR. 16 / 18. APRIL 2019

UNTERWEGS IM

OBERWIGGERTAL

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

in Büron UFFIKON | Anna Heller ist ter, die ch zu Hause. Sie wollte ihre To besuchen. in Dagmersellen wohnt, Anna fest, Mitten auf dem Weg stellte zur Neige dass ihr Diesel langsam nk wieder ging. Schnell war der Ta rgehen. gefüllt, und es konnte weite

UFFIKON | Der Skla ve gang Web er, steht im , eine Skulptur des ve G Schwer is t diese Sk arten von Richard u rstorbenen Wolfulp nd Bernad Nachbar A ette Beck. lois Blum tur, und die Becks w p e a lumpen u r re Z n u fa fr oh, das ll vorbe nd Skulptur a half den Becks se i fuhr. Alois liess sic s ihr m neuen P lb latz aufzuri st in Sonntagskleid h nicht chten. ung, die

onReinhard V | N E L L E iDAGMERS Problem. Se s e in le k in e moos hatte n auf der Wiese und are w n. ne Kühe olt zu werde h e g b a f, u ra warteten da oment, in dem die AurM e d en Dies war Geduld hab n e h c s is b sicher tofahrer ein nn die Tiere e w n n e D . sste mussten sollten, mu n e m m o k rren. in den Stall se kurz spe s a tr S ie d Reinhard

Notruf/Entl

Erholsame

ZÜGHOLZ | « Ich bin der B ättig Hebi od dieser Mann er besser bek sich vor.r Er is annt als t aber auch de dabei,i mit sein l der Schötz r Chef eines Ba i», stellte en Angestellte uunternehme n zusammen ns, und er wa eine neue Ga r rage zu baue n.

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