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DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

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Woche 11, 14. März 2019 GZA /P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

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Werner Suppiger (in Weiss), zuvor eher als Defensivkünstler bekannt, schwingt seit 2018 angriffiger.

TOBIAS MEYER

Olten

Der Wauwiler Schwinger Werner Suppiger hat 2019 einiges vor

Er will nun endlich Eidgenosse werden

REIDEN/WIKON

Newa-Ensemble bereicherte Gottesdienste Das Newa-Ensemble aus St. Petersburg unterhielt die Gottesdienstbesucher in den Kirchen in Wikon, Langnau, Richenthal und Reiden mit ihren russisch-orthodoxen Kirchenliedern auf beeindruckende Weise. SEITE 4

WIKON

Singen, Schunkeln und Tanzen Die Älplerstubete im Mehrzwecksaal in Wikon bot den Besuchern einen unbeschwerten Abend mit viel Musik und Humor. Die Komikerin Fani von Guggisberg führte gekonnt durch den Abend. SEITE 5

einer Teilnahme – und hofft dann natürlich auf mehr: «Ich möchte mir jetzt endlich den eidgenössischen Kranz aufsetzen lassen. Ich habe das Gefühl, jetzt ist es endlich soweit.» Das Hallenschwinget in Sarnen vom Sonntag betrachtet er als «ersten kleinen Formtest». Anschliessend wird er als Titelverteidiger das Frühjahrsschwinget Oberarth bestreiten. Suppiger, der auch der Ringerriege Hergiswil angehört, verfolgt 2019 dieselbe Saisonplanung wie im Vorjahr – der guten Erfahrungen wegen. Erst seit rund einem Monat misst er sich im Schwingkeller mit Kontrahenten; zuvor hat er sich dem Grundlagentraining gewidmet. Weitere Stationen Werner Suppigers auf dem Weg nach «Zug» sollen etwa das Bern-Jurassische Schwingfest oder das Innerschweizerische und Luzerner Kantonale werden. Gerade letzteres wird für Suppiger ganz speziell sein, zeichnet doch in Willisau sein eigener Schwingklub Wiggertal für die Organisation verantwortlich. «Es wird für mich zusätzlichen Druck bedeuten, vor heimischem Publikum antreten zu dürfen. Doch wenn ich die beste Leistung abrufen kann, ist vieles möglich», glaubt er. Mit diversen starken Luzernern und auch Samuel Giger oder Kilian Wenger wartet aber äusserst namhafte Konkurrenz auf den Lokalmatador. Ebenfalls plant Suppiger die Teilnahme an drei Bergkranzfesten, unter anderem erstmals auf der Schwägalp. «Darauf freue ich mich riesig.»

Bekreuzigen und Beten als Ritual An ein anderes Bergkranzfest, jenes auf dem Stoos 2011, denkt Suppiger mit gemischten Gefühlen zurück. Als damals noch unerfahrener Schwinger lag er in einem Duell mit Martin Grab in der sogenannten «Brücke» im Sägemehl und stemmte sich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage. Es kam zu einer Rotation, und Werner Suppiger schrammte wohl nur mit Glück an einem Genickbruch vorbei. Er selber sagt: «Ich staune noch immer, dass mir damals nichts Schlimmeres passiert ist.» Als Verteidigungskünstler verfüge er aber seit

jeher über eine starke Halsmuskulatur. Dennoch: Jener schicksalshafte Moment sei für ihn auch ein wenig ein Lehrstück gewesen. Jetzt, nach der Heirat vor knapp fünf Jahren und als mittlerweile zweifacher Familienvater, sei er ohnehin nochmals gereift. Er gehe nicht mehr die gleichen Risiken ein wie einst. «Ich würde mich heute eher mal auf den Rücken legen lassen und nicht auf Biegen und Brechen versuchen, einen Gestellten über die Runden zu bringen.» Verlässt Werner Suppiger vor einem Schwingfest sein Wohnhaus, bekreuzigt er sich und betet für eine gesunde Rückkehr. Er weiss, dass die Gesundheit das höchste Gut ist. 2017 erlitt er in den Ferien einen Gehörinfarkt. Seither lebt er mit Einschränkungen: Die Hörleistung ist reduziert, er kämpft manchmal mit Migräne und Gleichgewichtsstörungen. Er habe sich nach diesem Vorfall viele Gedanken gemacht. Seither plant er seine Karriere nur noch Jahr für Jahr. Mit über 30 Jahren zählt Suppiger zu den routinierten Athleten im Sägemehlring. Der aktuelle Schwingerkönig Matthias Glarner war 2016 der Erste überhaupt, der jenseits der 30 ein Eidgenössisches gewinnen konnte. Damit konfrontiert, schmunzelt Suppiger und meint: «Für mich ist ‹30› nur eine Zahl. Man sagt, dass 30 für einen Schwinger das beste Alter sei.» Und lachend ergänzt er: «Ich bin gespannt, ob ich das Ende Jahr dann auch so sehen werde.» Vielleicht wird Suppiger 2022 beim Eidgenössischen Schwingfest in Pratteln die Zwilchhosen wieder überziehen, vielleicht wird er das aber auch 2020 beim nur alle sechs Jahre ausgetragenen Kilchberg-Schwinget letztmals tun. Einmal nahm er an diesem Schwingfest, dessen Bedeutung fast jene eines «Eidgenössischen» erreicht, bisher teil. Vielleicht ist sogar schon nach dieser Saison Schluss. Aber Rücktrittsgedanken haben momentan keinen Platz in seinem Kopf. Der Fokus liegt ganz auf dieser Saison und dem angestrebten Kranzgewinn in Zug Ende August. Da will Werner Suppiger endlich und verdient zum Eidgenossen werden. ACHIM GÜNTER

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Es ist gerade mal Mitte März. Doch schon jetzt drehen sich die Gedanken von Werner Suppiger nicht selten um den 24. und 25. August. Dann findet in Zug das Eidgenössische Schwingund Älplerfest (ESAF) statt, für die Schwinger der unbestrittene Höhepunkt der Saison 2019. Der Turnerschwinger des SK Wiggertal, der mit seiner Frau Sandra sowie Tochter Lorena und Sohn Damian in Wauwil wohnt, verfolgt in Zug, beim «Heimspiel» im eigenen Verbandsgebiet, ein grosses Ziel: Sein erster eidgenössischer Kranz soll her. Endlich, im vierten Anlauf. In Frauenfeld 2010, in Burgdorf 2013 und in Estavayer-le-Lac 2016 konnte Werner Suppiger jeweils bis zuletzt um den begehrten Kranz kämpfen, doch zum Eichenlaub gereicht hat es ihm nie. Das «Scheitern» vor drei Jahren machte ihm lange zu schaffen. «Da schwang ich in drei Gängen um den Kranz und hätte nur einen davon gewinnen müssen. Aber es sollte einfach nicht sein.» Inzwischen hat er jenen Rückschlag abhaken können. Seit 2016 hat sich ohnehin einiges verändert. So stellte er beispielsweise letztes Jahr seinen Schwingstil ein wenig um. Der einstige Defensivkünstler sucht nun vermehrt selber die Entscheidung. Die Folge: weniger Gestellte, dafür vielleicht aber auch die eine oder andere Niederlage mehr. Doch der neue Stils Suppigers zeitigt Erfolge. Die Saison 2018 war mit fünf Kranzgewinnen seine bisher beste. Insgesamt totalisiert er nun deren 30; den ersten Kranz erschwang er sich 2009 beim Luzerner Kantonalen. Der 30-jährige Kammerjäger, der zuvor als Logistiker gearbeitet hat, geht davon aus, dass ihm als Luzerner Schwinger heuer zwei Kränze reichen, um sich für das ESAF in Zug zu qualifizieren. Das derzeitige Aushängeschild des Schwingklubs Wiggertals rechnet jedenfalls fest mit

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Tradition und Sicherheit haben hohen Stellenwert An der GV des Verbandes der Luzerner Schützenveteranen in Reiden gab Regierungsrat Paul Winiker als OK-Präsident bereits einige Details zum Eidgenössischen Schützenfest 2020 in Emmen bekannt. SEITE 7


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REGION

NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

FOKUS BERUF | Bildungsdirektor Reto Wyss sagt: «Unsere Berufsbildung kann sich sehen lassen»

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Fit werden für die Anforderungen der Zukunft

In Sachen Mobilität und Digitalisierung ist der Kanton Luzern schweizweit führend. Bildungsdirektor Reto Wyss erklärt warum.

Reto Wyss, der Kanton Luzern zählt in Sachen Berufsbildung zu den fortschrittlichsten Kantonen der Schweiz. Was macht uns so gut? Reto Wyss: Zum Beispiel der Bilinguale Unterricht. Vor zehn Jahren starteten wir mit einem Pilotprojekt, seit fünf Jahren wird diese neue Art des Unterrichts an allen Berufsfachschulen umgesetzt. Mit dem Ergebnis, dass heute 15 Prozent aller Berufslernenden bilingual unterrichtet werden. Das ist schweizweit ein Spitzenwert. Worum geht es beim Bilingualen Unterricht? Beim Bilingualen Unterricht, welcher sich an leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler richtet, findet rund ein Drittel des Unterrichts in englischer Sprache statt. Wobei es überhaupt nicht darum geht, Grammatik zu büffeln, sondern vielmehr das Fachvokabular und die mündliche Sprachkompetenz zu fördern. Was bezwecken Sie damit? Damit wollen wir in erster Linie das Sek-Niveau im Englisch halten. Das ist absolut nötig, zumal die Arbeitswelt immer globaler und die Unternehmen immer internationaler werden. Die globaler werdende Arbeitswelt erfordert auch eine gewisse Mobilitätsbereitschaft der Berufsleute. Was tut der Kanton Luzern, um dies zu fördern? Jedes Jahr absolvieren gegen 100 Lernende aus dem Kanton Luzern einen Teil ihrer beruflichen Grundbildung im Ausland. Zum Beispiel mit dem KV

Das heutige Rezept:

Gorgonzolapolenta mit gebackenen Salbeiblättern für 4 Personen 1 EL 50 g 1l 250 g 50 g 150 g 40 g

Olivenöl Zwiebeln, gehackt Gemüseboullion Bramata-Mais Butter Gorgonzola, klein gewürfelt Salbeiblätter Öl zum Frittieren

Zubereitung Reto Wyss, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Luzern, im Gespräch mit unserer Zeitung. Business English von Frei’s oder in der KV-plus-Lehre am KV. Daneben bieten grosse Firmen wie Schindler ihren Lernenden die Möglichkeit, eine bestimmte Zeit in einer fernen Niederlassung zu arbeiten. Weiter können etwa angehende Fachpersonen Gesundheit während ihrer Lehre Arbeitsluft im englischen Plymouth schnuppern und Bäcker-Konditoren tun dies im deutschen Potsdam. Ab Sommer werden sämtliche Lernenden des 1. Lehrjahres mit ihrem eigenen Notebook zur Schule kom-

men. Was bringt die Digitalisierung in der Berufsbildung? Sehr viel. Lernende, Lehrbetrieb und Schule können über eine E-Plattform untereinander Dokumente austauschen. Weiter haben die Lernenden Zugang zu Fachforen und können Lernmedien nutzen, was besonders im Sprachbereich sehr wertvoll ist. Und die Digitalisierung bietet natürlich auch die Möglichkeit, noch besser auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Einen grossen Nachholbedarf hat der Kanton Luzern hingegen bei der Be-

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rufsmaturitätsquote. Warum ist das so? Einer der Gründe dafür ist sicher, dass der Kanton Luzern stark KMU-lastig ist und viele Patrons gegenüber der Berufsmaturität kritisch eingestellt sind. Dafür liegen wir in der Höheren Berufsbildung wieder ganz vorne. Wir haben schweizweit den höchsten Anteil an tertiär B ausgebildeten Berufsleuten – das heisst solche, die eine Berufsprüfung, eine Höhere Fachprüfung oder eine Höhere Fachschule gemacht haben – im Vergleich zur Anzahl Lehrabschlüssen. ALEX PIAZZA

REIDEN | Die Wahlveranstaltung der CVP-Ortsparteien Reiden, Dagmersellen, Pfaffnau und Wikon im Reider Pfarreiheim war gut besucht

Diese Suppe löffeln alle gerne aus

Salz und Pfeffer oder doch lieber Safran, Curry und Kurkuma? An der Wahlveranstaltung der CVP von letztem Donnerstag im Reider Pfarreiheim sorgten die Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Willisau für ein breit gefächertes Angebot – kulinarisch wie politisch. Denn die elf Männer und Frauen, die sich den gut 90 anwesenden Zuschauern vorstellten, hatten nicht nur im Vorfeld den Auftrag bekommen, ein für sie charakteristisches Gewürz mitzunehmen. Sie zeigten an diesen Abend auch auf, wie breit ihre politischen Interessen sind und wie profund sie sich in den jeweiligen Themen auskennen. Durch den von der CVP Reiden zusammen mit den CVP-Ortsparteien Dagmersellen, Pfaffnau und Wikon organisierten Anlass führte Marianne Schärli. Sie eröffnete die Fragerunde mit Regierungsrat Guido Graf, der Red und Antwort stand zu verschiedenen Themen im Gesundheitsbereich, beispielsweise der Strategie «ambulant vor stationär». Dank ihr, so Graf, hätten bei gleichbleibender Qualität Kosten gespart werden können.

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Zusammen brauen sie eine bekömmliche Politsuppe: Elf der zwölf KantonsratsKandidierenden der CVP Wahlkreis Willisau mit Regierungsrat Guido Graf (links), der sich zur Wiederwahl stellt. BRU In wechselnder Gruppenzusammensetzung fühlte Marianne Schärli anschliessend den elf anwesenden Kandidierenden auf den Zahn. Michael Kurmann erläuterte, dass die Digitalisierung den Menschen nützen statt sie überfordern soll; Inge Lichtsteiner betonte, dass trotz der neuen Techno-

logien das gesprochene Wort wichtig bleiben werde. In eine ähnliche Richtung ging Ludwig Peyers Antwort auf die Frage, ob der Personalmangel im Pflegebereich durch Roboter wettgemacht werden könne: «Die Entwicklung geht weiter, aber der Mensch wird unverzichtbar bleiben.» Ludwig

Grüter meinte auf die Frage nach einer Begrenzung der Bauzonen, nötig sei der Fokus auf verdichtetes Bauen, damit Boden erhalten, das Gewerbe sich aber weiter entwickeln könne. Jakob Lütolf führte aus, weshalb er für eine Lockerung der Vorschriften ist, damit Alternativenergien wie Wind und Wasser besser genutzt werden können. Eine klare Haltung hat Gilles Ineichen, Jungpolitiker und selber Maturand, in Bezug auf die Bildung: «Man darf Akademiker und Berufslehre nicht gegeneinander ausspielen. Das duale Bildungssystem muss weiter gestärkt werden.» Auch Michaela Tschuor, Lukas Lustenberger, Thomas Grüter, André Aregger und Urs Marti nahmen Stellung zu spezifischen Fragen. Am Ende des Abends erhielten alle Kandidaten eine Suppengemüsemischung und damit die Zutat für das mitgebrachte Gewürz. «Zusammen kochen wir eine Suppe, die allen gut bekommt!», meinte CVP-Präsident ad interim Hans Kunz aus Reiden, bevor er den offiziellen Teil des Abends schloss. BRU

Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen, die Zwiebeln glasig dünsten und mit 2⁄3 der Bouillon ablöschen. Polenta einrieseln lassen und mit dem Schwingbesen unterrühren. Vom Feuer nehmen und zugedeckt 20 Min. quellen lassen. Gut durchmischen, wieder auf den Herd stellen und bei kleiner Hitze nach und nach bei ständigem Rühren die restliche Bouillon dazugiessen. Den Gorgonzola kurz vor dem Servieren unter die Polenta rühren. Die Salbeiblätter waschen, gut trocken tupfen. In nicht zu heissem Öl frittieren (160 °C). Die Polenta mit den Salbeiblättern garnieren. Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/

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Zubereitung: ca. 1 Stunde

IN KÜRZE

Kantonsratskandidaten und SR Müller in Triengen TRIENGEN Die FDP.Die Liberalen verfolgt ambitionierte Ziele. Unter anderem soll die Partei zweitstärkste politische Kraft im Kanton Luzern werden. Und mit Fabian Peter soll möglichst im ersten Wahlgang ein neuer Regierungsrat, als Ersatz für den abtretenden Robert Küng, gewählt werden. Deshalb soll auch in Triengen ein Zeichen gesetzt werden. Ständerat Damian Müller, Kantonsrat Georg Dubach und weitere Kandidaten und Kandidatinnen sind am Samstag ab 9.30 Uhr mit dem MüllerMobil auf dem Käsiplatz präsent. FDP. Die Liberalen Triengen lädt die Bevölkerung dazu ein, für einen «Kafiklatsch» vorbei zu kommen. PD

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IN KÜRZE Holzschnitzellager in Brand geraten

Grabstätten müssen geräumt werden

ETTISWIL Am vergangenen Freitagmorgen wurde der Luzerner Polizei um 3.45 Uhr gemeldet, dass in einem Holzschnitzellager in einem Sägewerk in Ettiswil (Bild unten) ein Brand ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte offenes Feuer im Bereich vom Holzschnitzellager beim Anbau des Sägewerks festgestellt werden. Durch die Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch den vor Ort anwesenden Rettungsdienst wurden mehrere Personen wegen Verdacht auf Rauchvergiftung kontrolliert. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei. Der entstandene Sachschaden konnte vorerst nicht beziffert werden. Im Einsatz standen 55 Angehörige der Feuerwehren Ettiswil-Alberswil und Willisau-Gettnau. PD

PFAFFNAU Gestützt auf das Friedhofreglement der Gemeinde Pfaffnau sind infolge Ablauf der Grabesruhe folgende Gräber bis zum Samstag, 4. Mai, zu räumen: Reihengräber, Südseite, Bestattungsjahre 1997 und 1998; Plattengräber, Bestattungsjahre 1997 und 1998; Urnengräber, Südseite, Bestattungsjahre 2007 und 2008. Die Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabdenkmäler und Bepflanzungen bis zum erwähnten Zeitpunkt zu entfernen. Nach dem 4. Mai werden die verbleibenden Materialien durch den Werkdienst der Gemeinde ohne Kostenfolge entsorgt. Angehörigen, welche eines der erwähnten Plattengräber für sich oder Verwandte reservieren möchten, melden dies bitte der Bauverwaltung Pfaffnau (Tel. 062 747 30 90) bis zum 3. Mai. Anschliessend wird die Friedhofverwaltung über diese Gräber verfügen. PD

REIDEN/WIKON | Gäste aus Russland bereicherten die Gottesdienste

Gesang verschmilzt mit Liturgie Auch in diesem Jahr machte das Newa-Ensemble aus St. Petersburg auf seiner Tour durch Europa Halt in Reiden. Am letzten Wochenende unterhielten die drei Profimusiker Olga Romanovskaja, Mezzo-Sopran, Olga Kozina, Sopran und Boris Kozin, Bariton die Gottesdienstbesucher in den Kirchen Wikon, Langnau, Richenthal und Reiden mit ihren russisch-orthodoxen Kirchenliedern auf beeindruckende Weise. Kirchenmusik ist in den orthodoxen Kirchen mit wenigen Ausnahmen rein vokal. Die Gesänge haben einen besonderen Stellenwert in der Liturgie und sind eine Form des Gebets. Und so war der musikalische Anteil in den von Pastoralassistent Mathias Mütel gehaltenen Gottesdiensten ausgeprägter als sonst. Viele normalerweise gesprochene Elemente wie etwa das Glaubensbekenntnis wurden vom Newa-Ensemble allein oder im Wechsel mit Mathias Mütel singenderweise vorgetragen. Ob dreistimmig, im Duett oder solistisch: Das Newa-Ensemble verbreitete mit seinen kraftvollen, meisterhaft nuancierten Stimmen die aussergewöhnliche Schönheit und Tiefe dieser Kirchengesänge, welche harmonisch mit der Liturgie verschmolzen.

Einmal ganz anders «Wir stehen am Anfang der Fastenzeit. Und da geht es vor allem auch darum, die alten Wege zu überprüfen, um sich neu auf Gott auszurichten. Und da kann es sehr hilfreich sein, dass auch der Gottesdienst mal ganz anders daherkommt», meinte Mathias Mütel. Weiter ermunterte er die Besucher, sich darüber Gedanken zu maANZEIGE

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NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

Olga Kozina, Sopran, Olga Romanovskaja, Mezzo-Sopran, und Boris Kozin, Bariton, bei ihrem Auftritt in der Kirche Richenthal. BEATRIX BILL chen, welche Beziehungsstörungen zu Gott oder zu den Mitmenschen trennend wirken. Er sagte: «Schauen wir also in dieser Fastenzeit mal genau hin, welcher Verzicht unseren Beziehungen guttun würde. Ich wünsche uns allen eine gesegnete Fastenzeit, in

der unsere Beziehung zu Gott und unseren Mitmenschen wächst.» Mit grossem Applaus wurde das Newa-Ensemble verabschiedet. In Langnau bot der anschliessende Apéro Gelegenheit, sich mit den Musikern auszutauschen. BEATRIX BILL


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NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

WIKON | Die «Älplerstubete» bot einen unbeschwerten Abend mit Singen, Schunkeln und Tanzen

Musik und Humor waren Trumpf

Der Bäuerinnen- und Bauernverein Wiggertal lud zu seiner beliebten jährlichen Älplerstubete ein. Bereits seit einigen Jahren organisiert er mit grossem Erfolg die «Älplerstubete» im Mehrzwecksaal in Wikon. Der fast bis auf den letzten Stuhl besetzte Saal wies auf die Beliebtheit dieses Anlasses hin. Gemäss Präsident Franz Joller war dieser Anlass ins Leben gerufen worden, um Landwirte und Leute aus Stadt und Land miteinander in Kontakt zu bringen, Nähe zu schaffen und beidseitiges Verständnis aufzubauen. Humor und Musik standen einander in nichts nach. Die Komikerin Fani von Guggisberg – in ihrem privaten Leben Christine Stoll – führte durch das Programm. Ihre Auftritte brachten die Besucher herzhaft zum Lachen. Es gelang ihr, einen guten Mix von Bühnen- und Saalauftritt, unter Einbezug von Zuschauern, zu finden. Ihre Stimme, wandelbar in tiefste und hohe Töne, gab ihren der Situation angepassten Liedern Charakter. Die vier Mannen der Füürwehrchörlimusig aus Nebikon brachten mit schwungvoller Musik den Saal bereits mit ihrem ersten Stück zum Schunkeln. Alte Schlager, Ohrwürmer und Volksmusik ertönten zum grossen Vergnügen der Besucher. Die Formation Echo vom Schwandbode aus Luthern trug ihrerseits mit Bass, Schwyzerörgeli und Akkordeon viel dazu bei, dass die Tanzfreudigen die Gunst der Stunde nutzten und flotte Tänze auf die Bühne legten. Mit ihrem Repertoire von Trauffer, Rock’n’Roll bis Stimmungsmusik begeisterten sie. In drei Showblöcken trat das Fantasie-Chörli aus Luzern in immer wieder anderer Garderobe auf, passend zum Thema. Die Bandbreite der Musik umfasste Lieder aus den 70ern, über urchig bis fantasievoll. Geleitet wird dieses Chörli von Hanni Rölli aus Kriens. Im nächsten Jahr feiert das Fantasie-Chörli seinen 35. Geburtstag, bereits seit 31 Jahren dabei ist Martha Rottenberger. Zehn bis zwölf Damen umfasst der Chor; sie werden von einem Akkordeonisten begleitet. Mitreissende Musik und eine grosse Portion Humor waren Trumpf bei dieser Älplerstubete. Erst nach Mitternacht endete dieser Anlass und entliess seine Besucher in eine kühle Märznacht. BÉATRICE WÜST

Mit Sicherheit holt die Komikerin Fani die Leute aus dem Publikum, wie hier den Hampi, welchen sie mit einer Rose ködert.

Einfach den Plausch haben, sich vergnügen, schunkeln, klatschen und lachen.

Das Fantasie-Chörli hat nebst sehr gutem Stimmmaterial und Akkordeonbegleitung auch noch eigene «Instrumente» dabei. FOTOS: BÉATRICE WÜST

ST. URBAN | Traditionelle Lyrik-Lesung im Abtsaal

Vom Träumen und von Wurzeln In St. Urban fand am vergangenen Donnerstag die traditionelle Lyriklesung im Abtsaal statt. Der Gast war der Tessiner Dichter Agostino Colombo, der auf Italienisch vorlas. «Ich frage mich, ob das gut geht an der heutigen Lyriklesung», sagte eine der regelmässig anwesenden Besucherinnen vor dem Anlass. Sie spreche kein Wort Italienisch und der Autor verstehe überhaupt kein Deutsch, habe sie festgestellt. Etwas Entspannung gab es, als sich herausstellte, dass Gerold Ehrsam als Übersetzer anwesend war. Sozusagen waren zwei Personen anwesend: Mauro Valsangiacomo oder das Pseudonym des Autors Agostino Colombo. Der Tessiner ist 1950 in Chiasso geboren und studierte Kunst an der Kunstakademie Brera in Mailand. Wichtiges Verdienst des als Verleger tätigen Valsangiacomo ist die Schaffung einer Plattform für Lyrik in der italienischen Schweiz. Einen Namen gemacht hat er sich mit seiner Edition «Alla chiara fonte». Darin sind rund 150 Gedichtpublikationen von Lyrikschaffenden aller Landessprachen erschienen. 2013 publizierte er zudem die 27 Bändchen umfassende «Raccolta della poesia svizzera / Sammlung der Schweizer Poesie». Seine eigenen Gedichte hat Agostino Colombo unter dem Titel «Ci fosse un’altra vita» veröffentlicht. Er lebt in Viganello, von wo aus er extra für die Lesung und im Beisein seiner

Frau ins weit entlegene Kloster St. Urban reiste.

Von Schönheit und Wurzeln Poesie zu schreiben sei ein Geschenk, sagte der Autor zum Einstieg und las in der Folge ganz unterschiedliche Texte. Sie erzählten von Liebe und Schönheit der Frauen. Von einem Aussenseiter, unterwegs mit Pferd und Wagen, aber auch aus der Geschichte von Italien, vom Faschismus und tragischen Eindrücken. Viele philosophische Aspekte präsentierte er den Besucherinnen und Besuchern – immer ganz eindrücklich übersetzt von Gerold Ehrsam. Zudem beschrieb er auch überaus positive Einsichten – sein philosophischer Rat lautete: «Nichts erzwingen wollen, sondern frei und entspannt das Leben angehen.» Die Lesung in St. Urban sei zudem eine Premiere, berichtete Agostino Colombo. Seit fünfzehn Jahren schreibe er an diesen Gedichten und habe sie zum ersten Mal vor einem Publikum gelesen. Eine besondere Aussage machte der Lyriker zum Abschluss: «Für mich sind Briefe eines Kindes an seine Mutter oder Liebesbriefe mehr Kunstwerke als manchmal die publizierten Texte grosser Dichter.» Die Übersetzungen von Gerold Ehrsam sind leider noch nicht gedruckt erhältlich. Er habe erst vor etwa drei Wochen mit der Arbeit begonnen und es handle sich zum Teil noch um Entwürfe. HEIDI BONO

Eindrückliche zweisprachige Lesung mit Agostino Colombo (links) und Übersetzer Gerold Ehrsam. HEIDI BONO

EGOLZWIL | Die erstmalige Durchführung von «Alte Fasnacht» in der Mangerie war ein voller Erfolg

Geglückte Premiere

Der Verein Spektrum Egolzwil-Wauwil hat wahrhaft «den Nagel auf den Kopf» getroffen. Die erstmalige «Alte Fasnacht» in der Mangerie in Egolzwil war ein ausgesprochen heiterer Anlass. Das abendfüllende Programm wurde durch die einheimischen und kostümierten Bläser «Santebläch» mit schmissigen Klängen eröffnet. Diese zauberten von Null auf Hundert eine tolle Stimmung in die vollbesetzte Mangerie. Mit «urbi@orbi» – drei gestandenen Theologen in päpstlicher Montur – ging es anschliessend in die Schnitzelbänke über. Sagenhaft, was und wie diese mit träfen Versen und kreativen Helgen, geistreiche Pointen aus Gesellschaft und klerikalem Umfeld bis hinein in den Vatikan darboten. Etwas ortsbezogener, aber ebenso wortgewaltig ereiferte sich Roli Huber als «Nachtwächter» über aktuelle Trends und sonstwie Auffälliges am Santenberg, wo er sich schon bald für eine Anstellung bewerbe. Auch nicht aufs Maul gefallen waren die «Rätschwyber». Mit ihren Anekdoten und politischen Wahlgelüsten strapazierten sie arg die Lachmuskeln der Gästeschar. Die «Nabufrässer» als «Chapuziner» doppelten mit sonderbaren Helgen direkt nach. Sie nahmen heisse Themen aus Frauen-, Männerund Kirchenwelt amüsant auf die Schippe. Kostümiert in Anlehnung an den TV-Spot von «Fischer’s Bettwaren» bewarben Xaveri und Maggie an-

DAGMERSELLEN | Sepp Sidler gewann den Chratz-Jass erneut

Konkurrenz hinter sich gelassen Beim 9. Chratz-Jass in Dagmersellen kamen die Räumlichkeiten im Café Chratz an ihre Grenzen. 22 Jasserinnen und 29 Jasser warteten gespannt auf das Startsignal und kämpften äusserst ruhig und sehr konzentriert an zwölf Spielfeldern. Am Schluss gewann Sepp Sidler als «Wiederholungstäter», hatte er doch schon beim 6. Chratz-Jass im Oktober 2017 den Sieg geholt. Waren die Jass-Weekends im benachbarten Tirol der Schlüssel zum Erfolg? Denn mit einem neuen Punkterekord von 4376 Punkten liess der pensionierte Posthalter aus Dagmersellen die gesamte Konkurrenz hinter

sich. Bei seiner zweiten Teilnahme auf dem zweiten Platz befand sich Franz Jenni aus Büron mit 4270 Punkten. Bereits bei seiner ersten Teilnahme auf Platz drei zu finden war der Gettnauer Alois Koller mit 4260 Punkten. Und die Jasserinnen? Mit 4181 Punkten rettete sich die Dagmersellerin Marlis Meier vor den ehemaligen Chratz-Jass-Gewinnern Walter Bossart und Werner Schaller, beide Dagmersellen, ins Ziel. Einladend war auch diesmal der von Heidi Grüter zusammengestellte Gabentempel. Und wo ist das «glesmete Säuli?» Es ist nun auch im Chratz-Quartier bei Peter Furrer zu Hause. MGT

Analog dem TV-Werbespot von «Fischer’s Bettwaren» bewarben Xaveri und Maggie humoristisch ihre eigene «Wollsöckli GmbH». URSI HESS HUG schliessend das 50-Jahr-Bestehen ihrer einheimischem «Wollesöckli GmbH». Zu den lokal-koloristisch bespickten Versen des «Bergvagabunden» alias Spektrum-Präsident Alois Hodel heizte das musikalische Duo Elmar und Willi die ausgelassene Stimmung spürbar an. Zum heiteren Finale spielten nochmals die sechs «Santebläch»-Bläser und wurden wie die übrigen Mitwirkenden vielbeklatscht. Neben der geistreichen und witzigen Unterhaltung gab es für die Gäste

auch bodenständige kulinarische Kost. Das Apéro samt Häppchen, die reichhaltige Berner Platte sowie Suters Cremeschnitten inklusive beschwipster «Schnapsnase» erfreute alle Alt-Fasnächtler. Auch die mitternächtliche Mehlsuppe fand grossen Gefallen. Ebenso gross waren die Komplimente ans bewährte Mangerie-Team. Dies war ein geglückter Start der «Alten Fasnacht». Tatsächlich wollten mehrere Gäste bereits für die nächste «Alte Fasnacht» vorreservieren! URSI HESS HUG

Café-Chratz-Wirt Roger Birchler mit Sepp Sidler, erneuter Sieger des ChratzJasses, und dem Zweitplatzierten Franz Jenni (von links). ZVG


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REIDEN | An der GV des Verbandes der Luzerner Schützenveteranen wurden viele Ehrungen vorgenommen

Grossanlässe im Visier

Mehr als 300 Schützinnen und Schützen leisteten der Einladung ins Hotel Sonne in Reiden Folge, wo Präsident Josef Achermann in gewohnt speditiver Manier durch die 109. Generalversammlung des Verbandes Luzerner Schützenveteranen führte. In seinem schriftlich vorliegenden Jahresbericht liess der Vorsitzende ein weiteres erfolgreiches Verbandsjahr Revue passieren. Erfolge bei verschiedenen sportlichen Einsätzen zeigten immer wieder auf, dass auch im Veteranenalter noch Spitzenleistungen möglich sind. Als Neuerung kündigte Josef Achermann die Einführung von vier Jassnachmittagen an. Dabei sollen auch während der Winterzeit Möglichkeiten zur Pflege der Kameradschaft angeboten werden. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Bläserfreunde Flühli-Sörenberg unter der Leitung von Bruno Schmid begrüsste Achermann eine illustre Gästeschar, die von Kantonsratspräsidentin Hildegard Meier, Willisau, und Regierungsrat Paul Winiker, Kriens, angeführt wurde.

Neuer Ehrennadel-Träger Einen speziellen Tag erlebten die 25 Verbandsmitglieder mit Jahrgang 1939. Sie feiern im Verlaufe dieses Jahres ihren 80. Geburtstag. In Reiden wurden sie zu Eidgenössischen Ehrenveteranen ernannt. Mit einer würdigen Ehrung erfuhren die Jubilare eine verdiente Wertschätzung für ihren jahrzehntelangen Einsatz im Schiesswesen. Leider war es sechs Veteranen nicht möglich, vor Ort zu sein. Ehrend gedachte die Versammlung den 38 im Jahre 2018 verstorbenen Kameraden. Der Verband musste auch einige Austritte zur Kenntnis nehmen, durfte aber erfreulicherweise 53 Neu-Veteranen in seinen Reihen willkommen heissen. Somit beträgt der neue Mitgliederbestand 1041 Personen. Die Behandlung der statutarisch vorgegebenen Geschäfte nahm wenig Zeit in Anspruch. Neben den Jahresberichten und dem Protokoll wurde auch die Jahresrechnung 2018, die trotz Restaurierung der Verbandsfahne einen positiven Abschluss auswies, einstimmig genehmigt. Keine Opposition erwuchs dem Budget 2019, das einen Mehraufwand vorsieht.

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REGION

NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

Erfolgreich am JU-VE-Final in Thun: (vl.) Beat Dahinden, Anneliese Z’Rotz, Hansruedi Wittwer und Andreas Schweizer. EMIL STÖCKLI Walter Wey, Rickenbach, wurde als neuer Obmann der Region Sempachersee-Michelsamt gewählt. Er ersetzt den zurückgetretenen Franz Eiholzer, Rickenbach, dessen Verdienste mit der Verleihung der Verbands-Ehrennadel gewürdigt wurden. Eine Ehrung erfuhr auch Hansruedi Unternährer, Grossdietwil, der seit zehn Jahren als Regionen-Obmann amtet. Mit einem Blumenstrauss bedankte sich Josef Achermann bei Kantonsrätin Helene Schurtenberger, Menznau, die sich als OK-Präsidentin für den Finaltag der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft 10m in Reiden zur Verfügung gestellt hatte. Im Verlaufe des Nachmittags wurden erfolgreiche Schützinnen und Schützen ausgezeichnet. Das Jahresprogramm 2019 beinhaltet erneut verschiedene sportliche Wettkämpfe. Als Höhepunkt gilt das Eidgenössische Veteranen-Schiessen, das vom 5. bis 17. August in Zürich durchgeführt wird. Die Luzerner wollen eine starke Delegation stellen und peilen mit ihren besten Schützinnen und Schützen im Ständematch Medaillengewinne in verschiedenen Kategorien an. Das kantonale Veteranenschiessen findet am 6. September in Emmen statt.

Reiden – erneuter Tagungsort? Kantonsratspräsidentin Hildegard Meier-Schöpfer überbrachte die Grüsse von Regierung und Parlament. Sie pries die grossartige Kameradschaft unter den Schützen und fand lobende Worte für das jahrelange Engagement der Veteraninnen und Veteranen im Schiesswesen. Regierungsrat Paul Winiker wies auf den Stellenwert von Tradition und Sicherheit in der heutigen Zeit hin. Als OK-Präsident gab er einige wichtige Hinweise zum Eidgenössischen Schützenfest 2020, das in Emmen stattfinden wird, bekannt. Alois Estermann, Rothenburg, Mitglied des Zentralvorstandes der Schweizer Schützenveteranen, informierte über die Verbandstätigkeit auf höchster Ebene und erläuterte einige Reglementänderungen. Einen interessanten Einblick in die Weiterentwicklung der Schweizer Armee (WEA) gewährte Oberst Adrian Stettler, Stabsmitglied der Territorialdivision 2. Josef Achermann durfte die Versammlungsteilnehmer abschliessend zu einem Imbiss einladen. Die 110. Generalversammlung des Verbandes Luzerner Schützenveteranen wird am 12. März 2020 mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder in Reiden stattfinden. EMIL STÖCKLI

MEHLSECKEN | Kalligraphie-Ausstellung am Wochenende im Museum

Beeindruckende Schriftstücke Erstmals in diesem Jahr steht das Dorfmuseum Langnau-Mehlsecken für Besucher am Samstag, 16. und Sonntag, 17. März offen. In einer Sonderausstellung zeigt es Trouvaillen der Kalligraphie aus der Privatsammlung von Rolf Hofer, Rothrist. Die Sprache gilt als wichtigstes und ältestes Kommunikationsmittel der Menschen. Bereits die Höhlenbewohner hielten jedoch gewisse Vorkommnisse mit Zeichnungen, die sie in die Wände ritzten und zum Teil kolorierten, fest. Damit begann die Geschichte der Schrift. Das Schreiben wurde in den verschiedenen Regionen der Welt in unterschiedlichen Varianten angewendet. Seine Entwicklung ist ein ständiger Prozess. Nach Griffel und Wachstafel folgten Feder und Tinte. Nach Gutenbergs Erfindung um 1450 entwickelten sich im Laufe der Jahre verschiedene Druckverfahren. Dank der Schrift konnten Verträge, Abmachungen und Gesetze verbindlich festgehalten werden. Sie schuf aber auch die Möglichkeit, der Nachwelt Gedanken und Ereignisse zu erhalten. Die Kalligraphie wird als Kunst des Schönschreibens bezeichnet. Sie stellt das Fundament für die Mehrheit der westeuropäischen Schriften dar. Trotz Erfindung der Buchdruckerkunst vor bald 600 Jahren wird sie auch heute noch angewendet. In der Vergangenheit fand sie in Klöstern und Kanzleien der Notare Verwendung.

Sammler, Historiker und Künstler Der Rothrister Rolf Hofer zeigt in Mehlsecken eine grosse Auswahl an Schriftstücken ab dem 18. Jahrhundert. Viele davon sind Unikate und stammen zum Teil aus zwei OriginalABC-Schreibmusterheften. Beeindruckend sind besonders die kunstvollen Anfangsbuchstaben, die meist aus schlangenförmigen Flechtornamenten gebildet werden. Das Dorfmuseum Langnau-Mehlsecken präsentiert eine Anzahl beeindruckender Schriftstücke mit Ziermotiven und den verschiedensten Darstellungen. Rolf Hofer ist seit seiner Kindheit ein begeisterter Sammler. Er pflegt eine besondere Vorliebe zur näheren Umgebung wie auch zur Schweiz. So verwundert es wenig, dass er bei der Gründung des Heimatmuseums Rothrist mit dabei war und sich intensiv mit der durch Armut bedingten Auswanderung von vielen Rothristern im Jahre 1855 befasste. Hofer ist auch als Künstler bekannt, der es liebt, Häuser und Landschaften in der Region zu zeichnen oder mit verschiedenen Techniken zu malen. Der Verein Dorfmuseum LangnauMehlsecken freut sich am dritten Wochenende im März auf einen Grossaufmarsch von Besuchern im Untergeschoss des alten Schulhauses in Mehlsecken. Die Öffnungszeiten sind Samstag, 16. März, von 14 bis 16.30 Uhr und Sonntag, 17. März, von 10 bis 11.30 Uhr. EMIL STÖCKLI

Rolf Hofer, Rothrist, präsentiert im Dorfmuseum Langnau-Mehlsecken einen Teil seiner Kalligraphie-Sammlung. ZVG

LESERBRIEFE Umdenken in der Klimapolitik ist nötig Wenn ich als Liberaler die aktuellen Diskussionen um die Revision des CO2-Gesetzes auf Bundesebene verfolge, wird mir übel. Da wird die FDP landauf landab als Verhinderer einer nachhaltigen Klimapolitik dargestellt. Ob zurecht oder nicht, lässt sich noch nicht schlüssig beurteilen. Fakt ist, dass der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen seit Jahrzehnten in unserem Parteiprogramm steht und dass der Umweltschutz deshalb zur DNA des Freisinns gehört. Bei der Revision des CO2-Gesetzes haben wir nun die Möglichkeit, dies zu beweisen. Wie viele Liberale wünsche ich mir einen raschen wirtschaftsfreundlichen Umbau in Richtung moderne, klimafreundliche Technologie und Infrastruktur. Dafür braucht es eine massive Reduktion der Treibhausgasemissionen sowie einen klar definierten Inlandanteil zur Reduktion des CO2-Ausstosses. Dieser wird viel Wertschöpfung in der Schweiz generieren. In diesem Sinne begrüsse ich die angekündigte klimapolitische «Öffnung» unserer Parteipräsidentin Petra Gössi. Ich bin überzeugt, dass wir nur stark sind, wenn alle Generationen gemeinsam die Zukunft angehen und wir nicht auf Kosten der anderen leben. Dieses Ziel lässt sich am besten durch ein liberales Wirtschaftssystem erreichen, in dem nicht verhindert, sondern gefördert wird. Optimierungsbedarf gibt es zur Genüge. Auch auf kantonaler Ebene. Wieso muss ich zum Beispiel eine Gebühr bezahlen,

wenn ich eine Wärmepumpe installieren will und Wasser beziehe beziehungsweise 1 zu 1 wieder ins Grundwasser zurückgebe? Und wieso werden die Motorfahrzeuge im Kanton Luzern nach Leistung besteuert und nicht, wie in praktisch allen anderen Kantonen der Schweiz, nach der Art des Antriebs? Der Automobilsalon in Genf beweist es: Elektroautos sind die (nicht mehr so weit entfernte) Zukunft. Die Politik tut gut daran, diese in allen Belangen zu fördern. Beispielsweise auch mit Gratisparkplätzen in der Innenstadt. Klar ist aber auch: Wenn Wirtschaft und Umwelt im Einklang stehen sollen, muss nicht nur der Staat seinen Beitrag leisten, sondern auch jeder Einzelne von uns. Der Strom, den wir bei Lehner in Schenkon verbrauchen, stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, und auch zuhause bin ich energietechnisch ein Selbstversorger.

als Quotenfrauen abgestempelt. Frauen brauchen gute, gemischtgeschlechtliche Netzwerke und den Mut, sich mehr zu trauen und nicht alles immer perfekt abhandeln zu wollen. Frauen haben seit Generationen sehr viel für unsere Gesellschaft geleistet, meist bescheiden im Hintergrund und freiwillig. Die Politik und auch die Wirtschaft brauchen gut ausgebildete Frauen jeglichen Alters mit ihrem Know-how. Ich bin überzeugt, dass die kommende Generation sich besser in Position bringen kann. Dazu braucht es die Unterstützung und Akzeptanz der Männer und der Gesellschaft sowie familienadäquate Rahmenbedingungen, damit sich die Frauen neben Familie und Beruf die Freiräume schaffen können. Quoten können Frauenanteile nur ansatzweise lösen – Frauen müssen lernen, die Herausforderung Beruf, Familie, Öffentlichkeit anzunehmen. Sagen Sie bei der nächsten Anfrage überzeugt Ja!

THOMAS MEIER, MITINHABER UND CEO LEHNER VERSAND AG, SCHENKON

INGE LICHTSTEINER, CVP-KANTONSRÄTIN, EGOLZWIL

Gedanken zum Tag der Frau am 8. März

Die SVP nimmt Sorgen der Bevölkerung ernst

Es freut mich sehr, dass so viele Frauen für den Kantonsrat kandidieren. Trotzdem stagniert der Frauenanteil in den politischen Ämtern. Zur Lösung des fehlenden Frauenanteils in Führungspositionen oder in der Politik werden gerne Quoten vorgeschlagen. Diese können zwar Türöffner sein, auf der anderen Seite werden noch so gut qualifizierte Frauen nicht an den Kompetenzen gemessen, sondern

Wiederum ist an der Zeit, die Parteien genau zu betrachten. Da sind die Grünen und Grünliberalen; seit jeher predigen sie Umweltschutz, nachhaltige Lebensmittelproduktion und möglichst kurze Transporte und Arbeitswege. In Tat und Wahrheit aber streben sie genau das Gegenteil an, sie haben die Alpeninitiative verraten und sind massgeblich mitschuldig, dass für das täglich Brot von Herrn und Frau

Schweizer immer mehr Lebensmittel importiert werden und somit genau jenen vom Teller genommen wird, die es selber bitter nötig hätten. Zur SP muss nichts gesagt werden, sie entlarvt sich gerade selber, schwadroniert über den Lohnschutz und will gleichzeitig in die EU, wohlwissend, dass dann sämtlicher Schutz der arbeitenden Bevölkerung auf dem Brüsseler Altar geopfert wird. Bei der FDP merkt man, dass diese Partei nicht von unten regiert wird, sondern das Grosskapital und die Verbände die Linie vorgeben. Anders ist nicht zu erklären, wieso die FDP beim Rahmenabkommen eine totale Kehrtwende macht und die Rechte von Volk und Ständen in Brüssel darbringen will. Da ist nichts mehr zu spüren vom liberalen Urgedanken. Anpasserei und Unterwürfigkeit sind die Richtschnur geworden. Bei der CVP scheint sich abzuzeichnen, dass die bürgerlichen Kräfte stärker werden nach dem Abgang der Herren Darbellay und Schwaller. Es bleibt zu hoffen, dass sie auf diesem Weg bleibt, beispielsweise wenn es dann darum geht, die Ehe für alle einzuführen. Seit Einführung der Volksinitiative 1874 wurden nur gerade 21 Vorlagen angenommen. Es war immer sehr schwer, beim Volk Gehör zu finden. Seit 2004 aber wurden neun Initiativen angenommen, und bei nicht weniger als sechs Vorlagen war die SVP Initiantin oder hat als einzige Partei die Vorlagen unterstützt. Und genau hier zeigt sich, dass die SVP die Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt, und es zeigt sich auch am Parteiprogramm, steht doch seit jeher dasselbe drin. Die SVP steht zur Schweiz

als selbstständiges, souveränes und neutrales Land. Die Volksrechte sind nicht verhandelbar. Und genau diese Staatsmaximen gilt es Ende Monat und im Oktober zu stärken. GUIDO LUTERNAUER, SCHENKON

Reiden braucht die Badi, die Badi braucht Reiden Vieles wurde in den letzten Monaten über die Badi Reiden geschrieben, diskutiert und geplant. Als damaliger Architekt war ich verantwortlich für die Gestaltung, Planung und Ausführung der Badi Reiden. Walter Meyer, alt Gemeindepräsident, und Albert Meyer (Norma), waren die Hauptinitianten der Genossenschaft und verantwortlich für das Gelingen. Viel Herzblut wurde damals investiert, und die Badi blühte weit über die Reider Grenzen hinaus. Die Genossenschaft war bis und mit Josef Oetterli als Präsident ein gut organisiertes und erfolgreiches Unternehmen. Das Unvermögen seiner Nachfolger brachte die Badi leider in Schieflage. Es wurde gebastelt, geplant, vor allem verplant und mit der grossen Kelle angerichtet. Leider wurde ich als Planer der Badi Reiden nie zu Rate gezogen. Viel Knowhow und Geld wurde so verantwortungslos gegenüber dem Steuerzahler verprasst. Trotzdem bin ich überzeugt, Reiden braucht die Badi, und die Badi braucht Reiden. Ich bitte deshalb die Stimmbürger, ein überzeugtes Ja in die Urne zu werfen. KURT STEGER, REIDEN


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REGION

NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

REIDEN | Rekordverdächtige Teilnehmerzahl am 52. JUKO Ski- und Snowboardlager Reiden in Adelboden

Spass und Sonne satt am Chuenisbärgli

Vor kurzem fand in Adelboden das 52. JUKO Ski- und Snowboardlager Reiden statt. Rekordverdächtige 109 Kinder und Jugendliche sowie 28 Leiter reisten nach Adelboden, um wiederum eine unvergessliche Schneesportwoche zu erleben. Nach der Fahrt nach Adelboden erfolgte die traditionelle Eröffnung des Lagers im «Bunker». Anschliessend galt es, sich einzurichten und die Zimmer zu beziehen. Nach einem gemütlichen Abend war die Vorfreude riesig, die Pisten am Sonntag ein erstes Mal unsicher zu machen und die ersten Kurven in den Schnee zu ziehen. Das sonnige Wetter, das die Lagerteilnehmer fast die ganze Woche begleitete, liess zwar keine Wünsche offen, trotzdem stellte es die Wintersportler vor einige Herausforderungen. So war es zunehmend schwierig, mit dem schweren und nassen Schnee zurechtzukommen. Auch bei der Kleiderwahl war die Versuchung gross, eher eine Badehose als die Skikleider anzuziehen. Einen kleinen Dämpfer erlitten die sonst sonnenverwöhnten Wintersportler erst am Freitag. Es zogen Wolken auf, die kurz darauf Neuschnee brachten und leider auch die Sicht ein wenig einschränkten. Nicht nur auf, sondern auch neben der Piste war einiges los am Chuenisbärgli. Nach einem reichhaltigen Nachtessen stand jeweils die Abend-

unterhaltung auf dem Programm. Unter dem Lagermotto «Rockstars» stellten sich die Lagerteilnehmer vielen unterschiedlichen Aufgaben. Vom Gründen der eigenen Rockband bis hin zum Performen und Interpretieren eines Rocksongs galt es, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Auch ein gemütlicher Kinoabend oder ein lustiges Leiterlotto fanden grossen Anklang und gestalteten sich als perfekter Ausgleich zum anstrengenden Wintersport. Mit dem Klassiker – der abschliessenden Disco für die älteren Lagerteilnehmer – wurde jeweils nochmals Energie freigesetzt und der Abend würdig abgerundet. Nach einer viel zu kurzen Woche, aber mit vielen Erinnerungen im Gepäck, wurde am Samstagmorgen die Rückreise nach Reiden angetreten. Müde und glücklich darf man auf ein wunderschönes und erlebnisreiches Ski- und Snowboardlager zurückblicken. Für viele ist bereits jetzt schon klar: «Adelboden, ich komme wieder – bis zum nächsten Jahr!» Ganz viel Sonnenschein und glückliche Momente durften in den letzten Jahren drei Leiter ganz speziell erfahren. Mario Russo (20 Lagerjahre), Yvonne Zimmerli (15 Jahre) und Stephan Hauri (zehn Jahre) wurden für ihre langjährige Tätigkeit und ihr sehr grosses Engagement geehrt. URS STEINMANN

109 Kinder und Jugendliche sowie 28 Leiter verbrachten eine sonnen- und erlebnisreiche Woche in Adelboden.

TRIENGEN | Während der ersten Fasnachtsferienwoche reisten Primarschüler nach Arosa

Primarschule war im «Bärenland»

Am Sonntag reisten die Lagerteilnehmer der Primarschule Triengen mit Eurobus nach Chur und weiter mit der Rhätischen Bahn nach Arosa. Trotz des für diese Jahreszeit warmen Wetters erlebten die Teilnehmer eine Winterlandschaft mit immer noch einer respektablen Schneehöhe von über zwei Metern. Die ganze Zeit herrschte stahlblauer Himmel, und trotz frühlingshafter Temperaturen waren die Pisten sehr gut präpiert. Die Stimmung war im Wintersportlager stets ausgezeichnet. Das Touristenhotel «downtown backpacker» im Zentrum von Arosa bot den Teilnehmern eine Toplagerunterkunft für Selbstversorger mit einer sehr guten Infrastruktur. Nordisch schlafen und WC-Dusche in allen Zimmern schätzten die sportlich begeisterten Primarschüler sehr. Eine Hotelküche mit den besten Geräten und ein unterteilbarer Ess- und Aufenthaltsraum liess Platz für alle Hausaktivitäten zu. Die seit vier Jahren tätige Köchin bereitete leckere Menüs vor und verwöhnte die Sportler mit feinen Desserts. Die jüngsten Lagerteilnehmer (7- bis 10-jährig) wurden von einer Mutter mit eigenen Kindern

Die beiden Pokalgewinner Rafael Wilhelm und Dominik Schärer. ZVG und sieben Enkelkindern betreut. Die Teilnehmer wurden nach J&S-Normen gefördert. Spiel und Spass, Motivation zum Ski- und Snowboardfahren, Grundtechniken bis hin zu akrobatischen Einlagen waren an der Tagesordnung. Schliesslich fand das legendäre Rennen als Leistungsmessung statt. Es wurden zwei Pokalträger geehrt. Beide nehmen den Pokal für ein Jahr mit nach Hause und freuen sich über einen 15-minütigen Rundflug als Hauptpreis. Die Abendprogramme boten mit Spiel und Gesang den Teil-

nehmern die echte Lageratmosphäre. Lottoabend, individuelles Spielen, Kinderfasnacht, «Wetten dass…» und Unterhaltungsabend mit Rangverkündigung waren die Höhenpunkte des Lagers. Unterhalb der Mittelstation befindet sich das Bärenhaus mit einem riesigen Gehege. Die Bären sind in Winterruhe und wollen nicht gestört werden. Darum konnte man das Museum im Innern des Gebäudes nicht betreten. Lustig sind aber überall die Skulpturen von Bären und Schafen. Das Wintersportlager der Primarschule Triengen wird seit 13 Jahren von einem konstant bestehenden Leiterteam durchgeführt. Die letzten zwei Jahre leitete Marvin Hansen, Student der Wirtschaftsuniversität St. Gallen, mit dem vom Alter her sehr gemischten und bewährten Leiterteam diese Woche, und er wird das auch weiterhin tun. Das zwölfköpfige Leiterteam zeigte sich mit den J&SPrimarschülern sehr zufrieden, sei es in disziplinarischer oder sportlicher Hinsicht und freut sich auf weiterhin so viele Anmeldungen wie bisher. Das Wintersportlager findet man auch online unter www.hoptriengen.ch. RED

ZVG

BÜRON | Swiss-Ski-Chef zu Gast im Büroner Ski- und Snowboardlager

Gesichtsmaske für kalte Tage Nebst Traumwetter und viel Spass im Schnee war der Besuch von Gary Furrer, CEO Breitensport bei Swiss Ski, einer der Höhepunkte im 48. Büroner Skiund Snowboardlager in der Ski-Arena Andermatt-Sedrun. Er war massgeblich an den beiden letzten Olympiasiegen von Simon Ammann beteiligt. Furrer war von der perfekten Lagerorganisation und dem grossen freiwilligen Engagement des Ski Clubs Büron tief beindruckt. Mit Freude überreichte er allen eine Swiss-Ski-Gesichtsmaske für die

kälteren Tage im Schnee. Einmal mehr erlebten die 50 Kinder im Berghaus Planatsch in Dieni ein tolles Programm. Mit viel Fleiss wurde gejumpt, gecarvt und geswitcht. Das erhoffte Diplom war der verdiente Lohn. Die feine Küche und das spannende Abendprogramm rundeten die unvergessliche Woche ab. Auf der Homepage skiclub-bueron.ch oder auf der Gemeinde-App sind die Mega-Tage nochmals als Video Clip erlebbar. EVA FORSTER

Die 50 Kinder des Ski- und Snowboardlagers Büron erlebten in Dieni ein tolles Programm. ZVG

Festhütte Zofingen – was kommt im Frühjahr/Sommer auf die Stadt zu? Im m zttalk spricht ZT-Chefredaktor Philippe Pfister mit Event-Organisator Walter Bloch über wichtige Ereignisse im Raum Zofingen – und welche Überraschungen auf das Publikum warten. Zofinger Tagblatt und www.zofingertagblatt.ch TV-Sponsoren:

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NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

WOLHUSEN | Am Aschermittwoch-Anlass der SVP Kanton Luzern durfte auch Politsatire und Musik nicht fehlen

«Jetzt müssen wir alle ‹i d’Hose›»

Aschermittwoch, der erste Tag nach der Fasnacht und erster Tag der Fastenzeit: SVP-Kantonalpräsidentin Angela Lüthold begrüsste die Bürgerinnen und Bürger im Restaurant Rössli ess-kultur in Wolhusen mit den Worten: «Kantonsrats- und Regierungsratswahlen 2019. Nun hat der Wahlkampf endgültig begonnen». «Ob gestern, heute oder morgen. Wir stehen ein für unsere Heimat» – mit der SVP habe man einen verlässlichen Partner, wenn es um Freiheit, Sicherheit und Wohlstand gehe. Das müsse nun jede Bürgerin und jeder Bürger erfahren, verlangte die Kantonalpräsidentin von den Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten. Dieser Anlass wurde in Zusammenarbeit mit der JSVP Kanton Luzern durchgeführt. Damit werde ein weiteres Zeichen gesetzt, dass die Mutterpartei auf die Jugend und auf den Nachwuchs zähle. Die beiden Präsidenten der JSVP Kanton Luzern, Michelle Wandeler und Patrick Zibung, freuten sich denn auch, so viele Gäste jeglicher politischer Couleur nach der Fasnacht begrüssen zu dürfen. Es sei aber auch immer angenehm, aus der Stadt aufs Land zu fahren, zielte Zibung auf die Anti-StauInitiative. In der Stadt werde das Autofahren immer mehr zur Plage. Da leide nicht nur der heimische Bürger, sondern vor allem der Tourismus und das Gewerbe darunter. «Seit 25 Jahren gibt

Berufssatiriker Andreas Thiel (3.v.r.) und das Trio Fankhauser Lustenberger sorgten beim Aschermittwoch-Anlass der SVP für beste Unterhaltung. Thiels Provokationen regten aber auch zum Nachdenken an. TINA STEINMANN es die JSVP schon», teilte Michelle Wandeler den Anwesenden mit. Ganz so lang sei sie zwar noch nicht dabei. Schon lange auf der Bühne und immer wieder kritisch beobachtet, hatte dann der Berufssatiriker Andreas Thiel seinen Auftritt. Mit seiner typisch satirischen Art brachte Thiel sein Publikum nicht nur zum Lachen und Schmunzeln, sondern auch bei verschiedensten Provokationen zu kritischen Überlegungen. Regierungsrat Paul Winiker und der

Schwyzer Nationalrat Pirmin Schwander appellierten zum Schluss an alle Kandidaten und Bürgerinnen und Bürger. Politik müsse aus innerer Überzeugung kommen und nicht nur aus dem Parteiprogramm, weiss der Nationalrat. Die SVP müsse im Kanton Luzern weiterwachsen. «Jetzt müssen wir alle ‹i d’Hose›», fordert Regierungsrat Winiker. Das Trio Fankhauser Lustenberger umrahmte den traditionellen Aschermittwoch-Anlass mit musikalischen und heimischen Klängen. RST

ZOFINGEN | Traditionelle Kleiderbörse im reformierten Kirchgemeindehaus

Für gemeinnützige Projekte Der Gemeinnützige Frauenverein organisiert zusammen mit dem Katholischen Frauenverein Zofingen von Dienstag, 26. März, bis Freitag, 29. März, im reformierten Kirchgemeindehaus in Zofingen die traditionelle Kleiderbörse. Kleider jeder Grösse vom Baby bis zu den Erwachsenen, von Umstandsmode über Abendkleider, Jacken bis zu Sportbekleidungen, Spielsachen, Kinderbücher, DVD, Lego, aber auch Sommer- und Sportschuhe werden angeboten. FleecePullover oder Jacken für kühlere Tage werden gerne angenommen, aber keine eigentlichen Winterkleider. Die Warenannahme ist am Dienstag, 26. März, von 9 bis 11 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Verkaufstag ist der Mittwoch, 27. März, von 9 bis 18 Uhr durchgehend mit Kinderhüte-Dienst von 9 bis 11 Uhr. Die Auszahlung erfolgt am Freitag, 29. März, von 9 bis 11 Uhr.

Wichtig zu wissen Die Stammkunden melden sich mit ihrer persönlichen Kundennummer an den entsprechenden Kassen A, B, C oder D. Diese Nummer gehört auf die Rückseite der Etikette. Neue Kunden, die Waren in den Verkauf geben möchten, erhalten die Kundennummer bei der Annahme. Auf der Vorderseite

der Etikette wird der Artikel nummeriert, bezeichnet (z.B. T-Shirt, grün, Gr. 104) und der Preis (nur in ganzen Franken) angegeben. Auch die Kleidergrösse gehört auf die Etikette. Sie hilft dem Team beim Einordnen und wird von den Käufern sehr geschätzt. Alle Artikel müssen durchnummeriert auf einem A4-Blatt aufgelistet sein. Die Angaben auf den Etiketten müssen mit der Liste übereinstimmen. Die Etiketten sollten gross genug sein und stabil (kein Schreibpapier) und mit Garn oder Schnur gut am Artikel befestigt werden. Keine Klebeetiketten oder Stecknadeln benützen. Etiketten ohne Kundennummer oder verlorene Etiketten können nicht mehr zugeordnet werden. Defekte, verwaschene und nicht saisongerechte Kleider werden aussortiert. Die Bearbeitungsgebühren werden weiterhin gestaffelt erhoben. Zudem wird zehn Prozent auf der verkauften Ware abgezogen. Das erfahrene, ehrenamtlich arbeitende Team ist bestrebt, die Qualität der Börse hoch zu halten. Am Mittwoch wird das Kirchgemeindehaus zu einem grossen Warenhaus, die Auswahl wird bis 18 Uhr gross bleiben. Der Gewinn kommt gemeinnützigen Projekten zu. MGT

LUZERN | Grossangelegte Telefonaktion der SVP-Wahlkampfzentrale

«Jede Stimme zählt!»

«Wir sind von der Wahlkampfzentrale der SVP des Kantons Luzern,» hiess es aus rund 30 Handys in alle sechs Wahlkreise. Die SVP unterstützt ihren Wahlkampf mit einer grossangelegten Telefonaktion und hat dabei über 4000 Wählerinnen und Wähler des Kantons Luzern erfolgreich mobilisiert. Nicht nur Kantonalpräsidentin Angela Lüthold oder Nationalrat Franz Grüter, auch viele Kantonsratskandidaten machten an dieser Aktion mit und motivierten dabei Bürgerinnen und Bürger, an die Urne zu gehen. Endlich eine Partei, die nicht nur von den Plakaten strahlt, so zusammenfassend die durchwegs positiven Reaktionen. Das Ziel der Wahlkampfzentrale sei, dass die Wahlbeteiligung im Kanton Luzern weiter gesteigert werden kann. Dass die Liste 2 der SVP dabei berücksichtigt und Regierungsrat Paul Winiker gewählt werden soll, wurde bei jedem Telefongespräch empfohlen. Nationalrat Franz Grüter zu dieser Aktion: «Die Leute schätzen diesen direkten Kontakt. Einige Fragen konn-

NR Franz Grüter: «Die Leute schätzen diesen direkten Kontakt.» ZVG ten durch diese Telefonaktion direkt beantwortet werden. Was mich aber auch erfreut, ist die hohe Bereitschaft der Mitglieder der SVP, die den ganzen Tag an dieser Aktion teilnehmen.»

Die Erfahrung zeige auf, dass diese Aktion eine höhere Effizienz auslöse als ineffiziente Tür-zu-Tür-Aktionen, so die Analyse von Nationalrat Grüter. Richtig spannend findet es auch Kantonalpräsidentin Angela Lüthold. Man komme mit Leuten in Kontakt, welche man nie an einer SVP-Standaktion auffinde. Viele Gesprächspartner waren nie mehr an der Urne. Die Politik mache ja eh was sie wolle, so die bekannten Aussagen. Mit einem guten Gespräch konnte man aber einige Bürgerinnen und Bürger überzeugen, wieder wählen zu gehen, so das Resümee der Kantonalpräsidentin. Wahlkampfleiter Fredy Winiger konnte gar «Frisch-Eingebürgerten» das Wahlsystem der Schweiz erklären. Der Erfolg dieser Telefonaktion wird nun mit modernen Instrumenten analytisch ausgewertet, um sie auch in kommenden Wahlen erfolgreich und effizient einzusetzen. Das übergeordnete Ziel dieser Aktion ist es, Nichtwähler an die Urne zu bringen, getreu dem Motto: «Jede Stimme zählt!» RST

GROSSWANGEN | Standaktion der FDP-Kandidatinnen und -Kandidaten des Wahlkreises Sursee

Wetterfest und windbeständig

Kandidatinnen und Kandidaten der FDP.Die Liberalen des Wahlkreises Sursee standen in Grosswangen der Bevölkerung Rede und Antwort. «Für ein starkes Rottal – Lernen Sie uns kennen». Unter diesem Motto stand die Aktion der FDP Grosswangen am Sonntagmorgen vor der Bäckerei Krummenacher in Grosswangen, für die im Vorfeld geworben worden war. Im persönlichen Gespräch bei Kaffee und Gipfeli hatte die Bevölkerung Gelegenheit, die Kantonsratskandidaten und -kandidatinnen des Rottals und Wahlkreises Sursee persönlich näher kennen zu lernen. Der Einladung der Ortspartei war gut die Hälfte der Kandidaten gefolgt, obschon das stürmische Wetter alles andere als einladend war. Auch Kantonsrätin Angela Pfäffli war vor Ort. Trotz Sturm, zeitweiligem Regen und sonntäglicher Stimmung für Privates ergriffen nebst zahlreichen Besuchern aus dem ganzen Rottal auch etliche Bäckereibesucher die Gelegenheit, mit den Kandidaten und Kandidatinnen in Kontakt zu treten und nahmen sich Zeit für ein Ge-

Die FDP-Standaktion hatte trotz stürmischem Wetter viele Besucher. spräch bei einem Kaffee. In diesem ungezwungenen Rahmen entstanden viele neue Begegnungen und wertvolle Gespräche. Nicht nur die Besucher konnten mehr erfahren; die Kandidatinnen

ZVG

und Kandidaten waren hautnah am Puls der Bevölkerung und hörten, wo der Schuh drückt. Während dreier Stunden hielten sie dem Sturm stand und zeigten wiederholt, wie wetterfest und windbeständig sie sind. MGT

Die Auswahl an der traditionellen Kleiderbörse im reformierten Kirchgemeindehaus in Zofingen ist jeweils sehr gross. ZVG

ZOFINGEN | Bäckerei Leutwyler lässt einen Klassiker neu aufleben

Ein «Schild»-Brot zum Teilen In der Zofinger Altstadt-Bäckerei Leutwyler und in ihrer Filiale in Küttigen gibt es auch dieses Jahr wieder in der Fastenzeit ab dem 6. März bis zum Ostersonntag, 21. April, ein ganz besonderes Brot zu kaufen. Der Aufpreis von 50 Rappen geht an Projekte und Programme von «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein». Das Brot von «Fastenopfer» und «Brot für alle» ist Teil der diesjährigen ökumenischen Kampagne, die unter dem Motto «Gemeinsam für starke Frauen – gemeinsam für eine gerechte Welt» steht. Seit 50 Jahren engagieren sich «Brot für alle», «Fastenopfer» und später auch «Partner sein» mit der ökumenischen Kampagne für eine gerechtere Welt. Der Einsatz für Menschenrechte und Menschenwürde zieht sich wie ein roter Faden durch die Kampagnen der letzten Jahrzehnte. So auch in der Jubiläumskampagne 2019, wo die Stärkung der Rechte der Frauen das zentrale Anliegen ist. Als mutige Akteurinnen setzen sich Frauen für ihre Recht und Lebensgrundlagen ein und kämpfen für eine Wirtschaft, die Menschenrechte achtet und die Umwelt bewahrt. Damit diese Frauen und viele weitere mit ihnen auch künftig ihre Anliegen durchsetzen können, müssen ihre Rechte gestärkt werden. Einige hundert Bäckereien und Konditoreien in der Schweiz verkaufen ein Spezialbrot mit dem Solidaritätszuschlag. Langjähriger regionaler Projekt-Partner ist die Bäckerei Leutwyler am Kirchplatz in Zofingen mit ihrer Filiale Küttigen. Die Beteiligung an der Aktion geschieht aus Solidarität und mit dem Ziel, Geld zur Finanzierung von Projekten zu sammeln.

Der Erlös aus der Aktion wird zugunsten der von Armut und Hunger betroffenen Menschen und der Projektpartner, die im Einsatz für das Recht auf Nahrung stehen, verwendet.

Neue Leutwyler-Kreation «Schild» Der Produktions-Verantwortliche in der Leutwyler-Backstube, Pascal Rossier, lässt einen Klassiker neu aufleben. Das «Schild» – wie es in der Fachsprache heisst – ist ein Brot aus vier knusprigen Brotteilen. «Wir nehmen dafür den Teig vom meist verkauften Brot, dem Luzerner Sauerteigbrot aus Ruchmehl, Wasser, Salz und Hefe. Doch das ist nicht ganz alles: Viel Ruhe-Zeit für den Teig und erprobtes Fachwissen gehören genauso zur ganz speziellen Rezeptur», erklärt Hans Leutwyler. Ein gesundes, natürliches Produkt, denn es werden weder Backmittel noch künstliche Aromen oder Farbstoffe verwendet. Der jeweils sich am Ende der Aktion ergebende Sammelbetrag wird von der Bäckerei Leutwyler jeweils noch grosszügig aufgerundet. SPS

Das Zofinger Laden-Team mit (v.l.) Rita Unternährer, Liliane Moor und Ladenchefin Melanie Schuchardt präsentiert das neue «Brot zum Teilen». SPS


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WIKON | Wechsel im Vorstand des Wehrvereins

Zwei neue Vorstandsmitglieder Vergangenen Freitag wurde die 141. Generalversammlung des Wehrvereins Wikon im Schützenhaus Wikon abgehalten. Dabei konnten Beatrice Hodel und Kevin Häfliger neu in den Vorstand gewählt werden. Im Jahresbericht des Schützenmeisters Titus Haas wurden nochmals die vielen guten Resultate des letzten Jahres bekannt gegeben. Die Jahresmeisterschaft wurde von Hanspeter Wymann vor Silvia Arnold und Toni Purtschert gewonnen. Ein ganz grosser Höhepunkt des vergangenen Jahres war aber auch die Qualifikation der Gruppenschützen bis zur 3. Eidgenössischen Runde der Gruppenmeisterschaft. Nur zwei Punkte fehlten schlussendlich für den Finaleinzug. Was 2018 noch nicht war, kann ja 2019 noch werden. Die Jahresrechnung zeigte dank dem durchgeführten Schlossbergschiessen ein sehr erfreuliches und positives Resultat. Ein weiterer Brocken für die Abzahlung des 2006 umgebauten Schützenhauses konnte abbezahlt werden. Schützenmeister Titus Haas hat nach zwölf Jahren Vorstandstätigkeit

seine Demission bekannt gegeben. Haas hatte in seiner Vorstandstätigkeit verschiedene Chargen. So war er lange Zeit Jungschützenhilfsleiter, und in den letzten Jahren amtete er als sehr versierter Feldschützenmeister. Mit Beatrice Hodel und Kevin Häfliger konnten eine junge Schützin und ein junger Schütze in den Vorstand gewählt werden. Der Jungschützenkurs wird wiederum unter der Leitung von Dieter Vogel, zusammen mit der SG Zofingen, durchgeführt. Man hofft auf viele Teilnehmer, die das Handwerk des Schiessens erlernen und dann später den Sprung in den Verein machen. Das reichhaltige Jahresprogramm für die Jahresmeisterschaft enthält zwölf Schiessen, von denen zwei gestrichen und zwei getauscht werden können. Ein wichtiger Fokus wird dieses Jahr sicher auch wieder die Gruppenmeisterschaft sein, wo sich die Wikoner Schützen wiederum profilieren möchten. Ab dem 28. März ist jeden Donnerstag Training von 17.30 bis 19.30 Uhr auf dem Heitere in Zofingen. Gerne werden auch Neumitglieder willkommen geheissen. TPU

Der Vorstand des Wehrvereins Wikon: (Hintere Reihe v.l.) Beisitzer Kevin Häfliger, Aktuarin Beatrice Hodel, Kassierin Kaja Hostettler und Jungschützenleiter Dieter Vogel; (Vordere Reihe v.l.) Feldschützenmeister Toni Purtschert, Standschützenmeister Philipp Kreis und Präsident Hanspeter Wymann. ZVG

IN KÜRZE Mit Blutspenden Leben retten

Instrumentenvorstellung und -parcours

REIDEN Der Blutspendendienst SRK Bern und der Samariterverein Langnau laden alle Personen ab 18 Jahren ein, ihr Blut zu spenden, um zwar am Mittwoch, 20. März, von 17.30 bis 20.30 Uhr im Hotel Sonne in Reiden. Blut kann nach wie vor nicht künstlich hergestellt werden. Zusammen mit den regionalen Blutspendendiensten, den Spitälern und den Samaritervereinen können die freiwilligen Spenderinnen und Spender die Basis der Blutversorgung in der Schweiz sichern. MGT

REIDEN «Musikzauberschloss» – so lautet das diesjährige Motto für die Instrumentenvorstellung und den Instrumentenparcours der Regionalen Musikschule Reiden, der am Mittwoch, 20. März, im Schulhaus Pestalozzi in Reiden stattfindet. Am Morgen präsentieren die Musikschullehrpersonen allen Kindern der 1. bis 3. Klasse der Primarschulen in zwei Vorstellungen die Instrumente, die an der Musikschule erlernt werden können. Gemeinsam mit den Lehrpersonen werden die Schülerinnen und Schüler während einer Schulstunde die Vorstellungen besuchen und so die spannende Welt der Musikinstrumente kennenlernen. Am gleichen Mittwochabend findet von 18 bis 20 Uhr der Instrumentenparcours statt. Im Schulhaus Pestalozzi können alle Instrumente unter fachkundiger Anleitung selbst ausprobiert werden. Zudem können Fragen zur Instrumentenwahl und zum Musikunterricht von den Instrumentallehrpersonen beantwortet werden. MGT

Schulung mit der App «SBB Mobile» DAGMERSELLEN Der Seniorentreff Dagmersellen organisiert eine «SBBSchulung Fahrplanabfrage und Billetverkauf» mit der App «SBB Mobile». Fahrplanabfrage, Billettkauf, «Aktionsbillette» – die Teilnehmer lernen unter fachkundiger Anleitung, wie sie mit der App ihr Smartphone zum praktischen Reisebegleiter machen. Einfach das eigene Smartphone (iPhone oder Android) mitbringen. Es wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmer mit der grundlegenden Bedienung des Gerätes bereits vertraut sind und die App «SBB Mobile» auf ihrem Smartphone installiert ist. Idealerweise ist man bereits registriert (SwissPass-Login). Der kostenlose Kurs findet am Donnerstag, 4. April, im Lorenzsaal der Pfarrei- und Gemeindezentrums Arche Dagmersellen von 14.30 bis16.30 Uhr statt. Weitere Auskünfte und Anmeldung bis 16. März bei Margrit Riedweg, Telefon 062 756 19 80 oder per E-Mail an jm_riedweg@raonet.ch. Der Kurs ist für alle interessierten Personen offen, nicht nur für Senioren. PD

CVP Reiden sagt Ja zur Reider Badi REIDEN Am 31. März findet die Urnenabstimmung über die Weiterführung oder die Stilllegung der Badi Reiden statt. Im Vorfeld der Wahlveranstaltung vom vergangenen Donnerstag nahmen rund 40 Interessierte an der Orientierungsversammlung der CVP Reiden in Reiden teil. Sie wurden umfassend über das Projekt orientiert. Als Referenten wirkten Gemeinderat Willi Zürcher und Verwaltungsrat Pius Schumacher. Eine durchgeführte Konsultativabstimmung ergab ein einstimmiges Ja zum Erhalt beziehungsweise Weiterbetrieb der Badi. PD

PFAFFNAU | 76. Generalversammlung des Pistolenclubs Pfaffnerntal fand im «Löwen» statt

Jubiläen und Wechsel im Vorstand

Vor kurzem durfte Markus Thom, Präsident des Pistolenclubs Pfaffnerntal, im Gasthaus Löwen in Pfaffnau zahlreiche Mitglieder zu seiner ersten GV begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen aus der «Löie-Küche» wurden die Traktanden zügig durchgearbeitet. Thom durfte nach seinem ersten Amtsjahr als Präsident neben einem Austritt fünf Eintritte in den Pistolenclub verkünden. Die neuen Mitglieder wurden mit grossem Applaus im Verein willkommen geheissen. Am längsten verweilte die GV beim Traktandum «Wahlen». Dieses Jahr ist Wahljahr. Zwei Mitglieder des Vorstandes hatten auf die GV hin demissioniert. Die Lücke konnte aber durch drei neue Vorstandsmitglieder gefüllt werden. Der Präsident verabschiedete Markus Weber sowie Thomas Gloor und überreichte ihnen ein Präsent für die viele Arbeit, die sie im Vorstand getätigt haben. Neu wurden Sonja Urben, Christian Kiefer und Patrik Meier in den Vorstand gewählt. Kiefer übernimmt das Amt des Standwartes. Urben wird stellvertretende Präsidentin und «Leiterin Jungschützen» und Meier wird neuer Munitionsverwalter. Ebenso wurden die Revisoren neu gewählt. Nadine Bachmann stellte sich zur Wiederwahl, Kurt Lehmann sen. übergab sein Amt an Kurt Lehmann jun. Gleichzeitig informierte der Präsident die Versammlung über weitere Ämter, die neu verteilt wurden. So wird es ein Medienteam geben, bestehend aus Hans Gut (Fotos), Philip Bachmann (Webseite) und Nadine Bachmann (Berichterstattung). Die renovierte Schützenstube wird in neue Hände übergeben. Der Präsident verdankte Meta Roth ihre lang-

Präsident Markus Thom (links) dankt den abtretenden Vorstandsmitgliedern Thomas Gloor und Markus Weber (rechts) für ihre geleistete Arbeit.

Markus Bärtschi ist seit 25 Jahren Kassier des Pistolenclubs.

Seit 20 Jahren ist Nadine Bachmann als Revisorin tätig. FOTOS: ZVG

jährige Arbeit im Schützenstübli. Der Schlüssel wurde an Nadine Bachmann weitergereicht. Nachdem auch die weiteren Traktanden zügig abgearbeitet worden waren, durfte der Präsident zu verschie-

denen Jubiläen gratulieren: Paul Acklin und Guido Koch zu je 20 Jahren Mitgliedschaft im Pistolenclub Pfaffnerntal; Markus Bärtschi zu 25 Jahren Kassier und Nadine Bachmann zu 20 Jahren Revisorin. NBA

REIDEN | Der Pistolen Schützenbund konnte zehn neue Mitglieder willkommen heissen

Neues Ehrenmitglied ernannt

Zum ersten Mal leitete der im Vorjahr gewählte Präsident Michael Hell die Generalversammlung des Pistolen Schützenbundes (PSB) Reiden. 38 Stimmberechtigte folgten der Einladung. Das Protokoll der letztjährigen GV wurde mit Verdankung an die Aktuarin Irma Zimmerli genehmigt. Einem Austritt standen stolze zehn Eintritte gegenüber: Arthur Wiedmer, Erich Alder, Friedrich Krebs, Kerstin Cook, Paul Hodel, Romy Albisser, Sofia Hägerklint, Stefan Kreienbühl, Thomas Nietlispach und Vrena Ryter. Sie wurden mit freudvollem Applaus willkommen geheissen. Es ist ein starkes Zeichen, welch guten Ruf der PSB in den Schützenkreisen der Region geniesst. Die Jahresberichte wurden verfasst vom Präsident, von Nachwuchschef Markus Birrer, von Schiesssekretär Sandro Michelin und von Chef LUPI Michael Hell. Diese wurden mit der Einladung versandt und an der GV mit dankbarer Anerkennung gutgeheissen. Michael Hell dankte für die grosse Unterstützung, die er in seinem ersten Amtsjahr erhalten hatte: «Die Arbeit des Vorstandes zeigt sich in den guten Resultaten, die über alle Distanzen erreicht wurden», fasste er zusammen. Einen grossen Dank richtete er an alle Helferinnen und Helfer, welche an den Schweizerischen Finalwettkämpfen Gewehr 10 Meter mitwirkten. Für die viel gerühmte Organisation waren der PSB und der Wehrverein Pfaffnau verantwortlich. OK-Vizepräsident Markus Birrer erhielt einen speziellen Dank. Dieser nahm das Absenden der Jahresmeisterschaft 2018 vor. Die Rangierungen: Distanz 50 Meter, zehn Schützen: 1. Kurt Aregger, 2. Pirmin Birrer, 3. Corinne Birrer. Distanz 25 Meter, zehn Schützen: 1. Corinne Birrer, 2. Thomas Schmitz, 3. Peter Kreienbühl. Rangliste LUPIJahresmeisterschaft, Saison 2018/ 2019: 1. Pirmin Birrer, 2. Corinne Birrer, 3. Michael Hell. Der PSB war im letzten Jahr an verschiedenen Gruppenwettkämpfen sehr erfolgreich. Die Gruppe «Lagavulin» konnte sieben Gruppensiege und acht Mal den zweiten Rang erkämpfen.

Präsident Michael Hell (Mitte) begrüsst die neuen Vorstandsmitglieder – Vizepräsident Tobias Rölli (links) und Aktuar Michael Widmer. MARKUS HUSNER Das Jahresprogramm wurde im bisherigen Rahmen genehmigt, wobei die Teilnahme am Kantonalschützenfest Appenzell Ausserrhoden ein Höhepunkt sein wird. Kassier Werner Kurmann durfte in seinem Bericht erneut ein positives Ergebnis bekannt geben. Revisor Markus Walder dankte auch im Namen seines Kollegen Konrad Bosch dem Kassier für die perfekte Kassenführung. Zugleich bat er um die Decharge für die Vereinsleitung.

Wahlen und Ehrungen Seit der Gründung des PSB im Jahre 1997 amtete Werner Kurmann als Kassier und 15 Jahre als Vizepräsident. Er erklärte seinen Rücktritt. Er bleibt aber als Verantwortlicher für die Schützenstube aktiv. Für ihn konnte keine Nachfolge gefunden werden.

Als Vizepräsident wurde der ehemalige Nachwuchsschütze Tobias Rölli gewählt. Auch Aktuarin Irma Zimmerli trat zurück. Ihr Nachfolger wird Michael Widmer, welcher ebenfalls als Nachwuchsschütze im Verein heranwuchs. Die beiden «Neuen» wurden einstimmig und mit grossem Applaus in den Vorstand gewählt. Die Garde der Ehrenmitglieder erhielt an dieser GV Zuwachs. Mit kräftigem und dankbarem Applaus wurde Werner Kurmann zum Ehrenmitglied ernannt. Markus Walder, erster Präsident des PSB Reiden und Ehrenpräsident, hob zuvor die grossen Verdienste hervor, welche sich Werner Kurmann nicht nur als kompetenter Kassier, sondern auch als vielseitigen «Chrampfer» in all den Jahren erworben hat. MARKUS HUSNER


DAGMERSELLEN | Aschenregen kündigte das Ende der diesjährigen Häppere-Fasnacht an

Nächste Fasnacht kommt bestimmt

Guuggenmusigen, Zunftmitglieder und viele Schaulustige versammelten sich am Abend des Güdisdienstags auf dem Löwenplatz, um sich gebührend von der närrischen Zeit 2019 zu verabschieden. Die drei Guuggenmusigen Häppereschweller, Beerebiisser und Hürntalschränzer legten sich nochmals mächtig ins Zeug, als sie mit ihren kakophonischen Klängen den Auftakt der Abschiedszeremonie lautstark ankündigten. Gleichzeitig dampfte der Rauch aus den «Risotto-Kessi», währenddem die überdimensionierte «Häppere» zu diesem Zeitpunkt noch wenig Beachtung fand. Zunftobmann Franz Jost gab seiner Freude über die erlebnisreiche Fasnachtszeit 2019 Ausdruck, bevor er sich bei allen für das engagierte Mitmachen bedankte. Er verabschiedete das abtretende Zunftmeisterpaar mit einem prächtigen Blumenstrauss, den sich dieses redlich verdient hatte. Zunftmeister Daniel Stocker alias Ampera I. war voll des Lobes über die vergangenen Tage, die ihm und Ehefrau Daniela viele nette Begegnungen ermöglicht und enorm viel Freude bereitet hätten. Auch er richtete eine kurze Dankadresse an die versammelten Fasnächtler, bevor er leicht wehmütig die Riesen-Häppere in Brand setzte. Wie bereits in den Vorjahren zeigten sich die Zunftmeisterpaare aus Altishofen und Uffikon solidarisch. Sie wohnten gemeinsam mit Ampera I. dieser feierlichen Abschiedszeremonie bei. Nachdem da und dort eine Träne aus dem Augenwinkel weggewischt war, wähnten sich die versammelten Fasnächtler wie am «FötzeliRäge» in Luzern, fegte doch der Wind kleine Aschenteile der abgefackelten «Häppere » über den Löwenplatz. Es war ein untrüglicher, natürlicher Hinweis, dass der Anbruch des Ascher-

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ALTISHOFEN | Feier der Frauengemeinschaft Altishofen/Ebersecken

Ein krönender Abschluss Das Jubiläumsjahr «160 Jahre Frauengemeinschaft Altishofen/Ebersecken» bot dem Verein viele Höhepunkte. Sei es die prickelnde Vereinsreise in die Westschweiz, der unterhaltsame Abend mit Schreiber vs. Schneider oder die märchenhafte Vollmondwanderung im Februar. Am vergangenen Sonntag beendete der Verein sein langes Geburtstagsfest mit dem Jubiläums-Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Altishofen. Dabei wurde sichtbar, wie vielseitig die Frauengemeinschaft das Dorfund Pfarreileben mit Solidarität, Kreativität und mit viel Gespür mitgestaltet hat und auch weiterhin aktiv tun wird. Prägnant für die Feier waren denn auch die kraftvollen südlän-

dischen Klänge der Steelband Chaconia aus Altishofen, «fägten» diese doch bis in die letzten Reihen und verliehen dem regnerischen Tag viele tausend Sonnenstrahlen. Beim anschliessenden Apéro stiess man auf die nächsten Jahre der Frauengemeinschaft an. Man darf sagen: «Du machst die Welt schöner». Das war ein würdiges Motto der Frauengemeinschaft, und jeder darf es auf seine Art und Weise für sich beanspruchen. Deshalb freut sich die Frauengemeinschaft gemeinsam mit dem Team junger Familien auf Freitag, 22. März, wenn es wieder vom Rednerpult her heisst: «Herzlich willkommen an unserer 161. Generalversammlung». CHRISTINE LINGG

Die Zunftmeisterpaare aus Uffikon (links) und Altishofen (rechts) flankieren Ampera I. und Ehefrau Daniela vor der lodernden «Häppere». FOTOS: EMIL STÖCKLI mittwochs nur noch wenige Stunden entfernt lag. Diese Zeit galt es noch intensiv zu nutzen! «Vorbei mit Trübsal, nochmals auf in das Vergnügen», dachten sich viele. Zuvor stärkten sie sich jedoch mit einer Portion des sämig-cremigen Risottos, das die «Häppere-Fasnächtler» offerierten. Dieses war von den «zünftigen Gault Millau-Köchen» unter der neuen Leitung von Hugo Riedweg vor Ort zubereitet worden. Die 800 Portionen fanden innert Kürze reissenden Absatz. In der Gewissheit, dass der Startschuss zur nächsten Fasnacht mit Bestimmtheit am kommenden 11. November fallen wird, wichen die trüben Gedanken schnell, und in gemütli-

cher Runde klang in den Dorfwirtschaften die diesjährige närrische Zeit langsam aus. EMIL STÖCKLI

Die «zünftigen Gault Millau-Köche» – Peter Fischer, Werner Beeli, Erwin Felder und Hugo Riedweg (v.l.) – bereiteten einen feinen Risotto zu.

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WIKON | Die Senioren genossen einen Nachmittag in geselliger Runde

Mit viel Witz, Musik und Magie

Der gemeinnützige Frauenverein Wikon organisiert jedes Jahr einen Seniorennachmittag, der traditionsgemäss vor dem «Grufti-Ball» stattfindet. In der schön fasnächtlich dekorierten Turnhalle in Wikon, welche bereits für den Ball hergerichtet worden war, durften die Wikoner Senioren einen kurzweiligen Nachmittag verbringen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Pauliero, der mit viel Witz, Musik und Zauberei durch den Nachmittag führte. Erika Scheidegger, Präsidentin des gemeinnützigen Frauenvereins Wikon, und Marta Brühlhart, Pro Senectute, gratulierten einer Jubilarin in der Gruppe zum runden Geburtstag und überreichten ihr ein Präsent. Musikalisch unterstützte Pauliero mit der Seniorengruppe das Geburtstagsständchen. Nachher sangen diese, schaukelten zu alten Liedern und tanzten zusammen. Pauliero verblüffte sein Publikum mit seinen Zaubertricks

Die Steelband Chaconia aus Altishofen umrahmte den Jubiläums-Gottesdienst mit kraftvollen südländischen Klängen. HELGA TIROK

ON T N A TE K T I R E M S E UN RK A T S INE E T H C B R AU 5 E T S I PL V C M DA R U APPELL DES SENIORENRATES DER CVP60+ WAHLKREIS WILLISAU

Die Senioren hatten viel Spass beim Tanzen.

• Wir Senioren und Seniorinnen sind interessiert an einer verantwortungsbewussten, ZBG

und sorgte mit Witzen für eine heitere Stimmung. Abgerundet wurde der Nachmittag mit einem feinen Schinken mit Kartoffelsalat. BÜ

nachhaltigen und lösungsorientierten Politik.

• Wir erwarten von Kantons- und Regierungsrat auch gute Perspektiven für Jung bis Alt und für sozial Benachteiligte.

• Wir sind überzeugt von der Kompetenz und politischen Weitsicht der bisherigen und der neu Kandidierenden auf der CVP Liste 5.

• Wir und die Mitunterzeichner danken den Wählerinnen und Wählern bestens, dass

REIDEN | Infos aus Wikon erhalten beim Fasnachtschüechli-Essen

Rückblick auf ein turbulentes Jahr

Der Wikoner Gemeinderat lud die Wikoner Bewohner des Alters- und Pflegezentrums Feldheim in Reiden zum Fasnachtschüechli-Essen ein. Michaela Tschuor begrüsste die Anwesenden und machte einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr, das zwar ruhig gestartet hat, dann aber doch recht turbulent geworden ist. Von Wikon war im vergangenen Jahr viel in den Zeitungen zu lesen, Unstimmigkeiten im Gemeinderat, aber auch der Bau des Silo-Hauses an der Bahnlinie. Mit den Wechseln beim Schulverwalter, beim Gemeindeschreiber, beim Gemeindepräsidenten wird auch das 2019 ein bewegtes Jahr werden. Im 2018 kämpften viele Vereine mit Nachwuchsproblemen, die Blaskapelle MG Wikon wurde gar aufgelöst. So will sich der Gemeinderat im 2019 stark dem Thema «Vereine» widmen. Im Juni findet das Dörflifest mit der Einweihung des sanierten Waldspielplatzes statt. Dieses Fest soll den Vereinen eine Plattform bieten, sich zu präsentieren. Auch viele Wahlen stehen in diesem Jahr an: Ende März Regierungs- und Kantonsratswahlen sowie diejenige des Gemeindepräsidenten, im Oktober National- und Ständeratswahlen. Für den Gemeinderat, das Amt des Schulverwalters

Beim Fasnachtschüechli-Essen wurden die Wikoner Bewohner des «Feldheims» informert, was in Wikon so läuft. NBA konnte bereits Esther Ammann gewonnen werden. Gleichzeitig hatte der Gemeinderat auch alle Wikoner Kandidaten der Kantonsratswahlen zum Fasnachtschüechli-Essen eingeladen. Hier sollte ihnen die Möglichkeit geboten werden, sich vorzustellen. Andrea Baumgartner konnte dies nutzen, die anderen Kandidaten waren leider verhindert. NBA

sie zahlreich unseren CVP-Kandidierenden ihre Stimme geben.

Affentranger-Boog Bruno, Schötz · Aregger Bernhard u. Cécile, Willisau · Arnold Bartholomäus, Reidermoos · Bättig Oswin, Dagmersellen · Bättig Theres, Wauwil · Birrer-Schärli Willi, Zell · Blum-Stutz Monika, Pfaffnau · Büchler Anton u. Pia , Altbüron · Bührer Manfred, Schötz · Christen Franz, Hergiswil · Erni Bruno, Altbüron · Erni-Beck Hans u. Regina, Nebikon · Fellmann Othmar, Uffikon · Fellmann-Meier Klaus u. Rita, Dagmersellen · Fessler René, Willisau · Fries Othmar, Ufhusen · Fuchs John, Nebikon · Grob Anton, Gettnau · Haas Niklaus, Altishofen · Habermacher Marie-Theres, Richenthal · Häfliger Otmar u. Margrit, Dagmersellen · Häfliger-Dissler Josef u. Doris, Willisau · Hodel Marianne, Altishofen · Hodel-Erni Alois u. Theres, Egolzwil · Jenni Josef, St.Urban · Jurt-Blum Koni u. Cécile, Schötz · Kaufmann Josef u. Agnes, Altishofen · Kaufmann Walter u. Marianne, Altishofen · Kaufmann Franz Xaver u. Alice, Egolzwil · Kneubühler Urs, Schötz · Kneubühler-Kunz Marianne, Reiden · Kottmann Josef u. Romi, Egolzwil · Kreienbühl Xaver u. Margrit, Dagmersellen · Kunz Isidor, Hergiswil · Kunz Hans, Langnau · Kuoni Jakob, Willisau · Lampart-Heller Paula, Reidermoos · Limacher-Lütolf Beatrice, Alberswil · Lötscher Anton u. Lidwina, Nebikon · Lötscher-Bühler Marlis, Nebikon · Lütolf Kobi u. Irene, Egolzwil · Marbacher Luzia, Nebikon · Meier-Flükiger Xaver, Buchs LU · Müller Alois u. Martha, Willisau · Peter-Frei Viktor, Willisau · Pfister Paul, Altishofen · Pfister Oskar, Ebersecken · Renggli-Möhl Alois u. Sibylle, Dagmersellen · Schlüssel Luzia, Nebikon · Schürmann Hans u. Imelda, Nebikon · Steinmann Leo u. Claire, Schötz · Stöckli Josef, Ufhusen · Stöckli Ivo, Willisau · Stutz Josef, Zell · Vogel Xaver, Menzberg · Wagner Paul, Hergiswil · Wigger Martha, Nebikon · Wüest Franz u. Bernadette, Ettiswil · Zemp-Sigrist Robert u. Cécile, Dagmersellen · Zihlmann Klaus, Hergiswil · Zihlmann-Kurmann Rita, Willisau 1545000

www.cvp-luzern.ch/wahlkreis-willisau


ALBERSWIL

Odermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30.

Freitag, 15. März Buchvernissage Im Mathilde-Müller-Forum im erlebnis agrovision wird um 20 Uhr das Buch über die GEUENSEE Burgruine Kastelen «Auferstandenes Wahrzeichen des Luzerner Hinterlandes» vorge- Samstag, 16. März stellt. Kinderkleider- und Spielwarenbörse Im Gemeindesaal werden am Samstag von 13 bis 14.30 Uhr gebrauchte Kinderkleider Freitag, 22. März und Spielwaren verkauft. Angenommen Gemeindeversammlung Um 20 Uhr wird in der Mehrzweckhalle die werden die zu verkaufenden Waren von 8.30 bis 10 Uhr. Telefonische Anmeldung Gemeindeversammlung abgehalten. für die Kundennummer bei Jasmin Koch, Telefon 077 403 08 98. ALTISHOFEN Montag, 18. März Mütter- und Väterberatung Im Gemeinschaftsraum im UG des Alterswohnblocks an der Eichbühlstrasse 17 empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 31. Dienstag, 19. März Café Surprise Das Café Surprise des Forums 60 plus im Gemeinschaftsraum des Alterswohnblocks steht unter dem Motto «Nordsee Velotour». Mario Korell erzählt um 14 Uhr mit einer Powerpoint-Präsentation von seiner Radtour der Nordsee entlang. Man kann auch einfach vorbeischauen, einen Kaffee geniessen oder sonst verweilen. Das Café ist von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet. Mittwoch, 20. März Jassnachmittag Von 13.30 bis 17 Uhr jassen die Seniorinnen und Senioren im Restaurant Braui. Sonntag, 24. März Konzert Um 17 Uhr konzertiert der Singkreis Sursee in der Kirche. Tickets unter www.singkreissursee.ch. BÜRON

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VERANSTALTUNGEN Bild über die angebotenen Lehrberufe machen. Weitere Informationen unter www. karriere.paraplegie.ch. Anmeldung erforderlich. Samstag, 16. März Multimedia-Vortrag Über sieben Jahre verbrachte Thomas Zwahlen im Himalaya. Zu Fuss, mit Eseln, Pferden, Yaks und mit klapprigen Motorrädern hat er die entlegensten Winkel Tibets, Bhutans, Nepals und Ladakhs erkundet. Um 19.30 Uhr erzählt er in der Aula des SPZ von seinen Erfahrungen. Vorverkauf unter www.explora.ch.

Sonntag, 17. März Donnerstag, 21. März CHINDaktiv – ä Halle wo’s fägt Jassen Die Sporthalle Kirchmatte wird jeweils am Die Seniorinnen und Senioren treffen sich Sonntagmorgen von 9.30 bis 11.30 Uhr um 13.30 Uhr im Seniorentreff zum Jassen. zum Kletter-, Spiel-, Bewegungs- und Experimentierplatz umgebaut. Die Turnhalle Freitag, 22. und Samstag, 23. März steht offen für Kinder von 0-6 Jahren in BeJahreskonzerte gleitung von mindestens einer erwachseDie Jahreskonzerte der Musikgesellschaft nen Person. Geuensee stehen unter dem Motto «Schatzsuche». Sie beginnen jeweils um Sonntag, 17. März 20 Uhr und finden im Gemeindesaal statt. Live-Reportage Seit zwanzig Jahren bereisen die Brüder Andreas und Christian Zimmermann den KNUTWIL hohen Norden Europas. Davon erzählen sie um 13 Uhr in der Aula des SPZ. Tickets unSamstag, 16. März Kinderwarenbörse ter www.global-av.ch. Am Freitag, 15. März werden von 17 bis 18.30 Uhr in der Oase Sachen angenom- Dienstag, 19. und Mittwoch, 20. März men, die am Samstag von 9 bis 10.30 Uhr Mütter- und Väterberatung verkauft werden. Die Sachen müssen mit Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler am der Kundennummer beschriftet sein. Dienstag von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter ohne Anmeldung. Angemeldete werden am Mittwoch von 9.50 bis 11.30 LANGNAU Uhr empfangen. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 Donnerstag, 21. März 20. Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Landhaus zum Lerchen- Mittwoch, 20. März hof zum gemeinsamen Mittagessen. Aus- Referat kunft und Anmeldung zur Mitfahrgelegen- Silvia Frey von OceanCare thematisiert heit bei Lisbeth Heini, 062 758 33 24. um 19.30 Uhr im Zentrum Sagi mit der Verschmutzung der Ozeane durch Makround Mikroplastik eine der grössten UmMAUENSEE weltgefahren unserer Zeit und zeigt auf, welche Massnahmen nötig sind. Samstag, 23. bis Samstag, 30. März Theater Die Theatergruppe Mauensee spielt in der Freitag, 22. März Mehrzweckhalle fünf Mal das Stück «Ir- Krabbel- und Kleinkindertreff gendwo im Nirgendwo». Weitere Informati- Im Viktariatshaus können Eltern mit Ihren onen und Reservation unter www.theater- Kindern bis rund 5 Jahre von 9 bis 11 Uhr einen gemütlichen Nachmittag mit gruppe-mauensee.ch. Spielen, Lachen und Plaudern verbringen. NEBIKON

Sonntag, 17. März Wahl-Brunch Die Surentaler Liberalen organisieren das «Gipfeltreffen» in der Mehrzweckhalle, wo Kandidaten der FDP, SVP und CVP auftreten. Ab 9 Uhr können beim Brunch spannende Tischgespräche geführt werden. Um 9.50 Uhr werden die Talkrunden eröffnet, die den ganzen Vormittag weitergeführt werden. Samstag, 16., Freitag, 22. und Samstag, 23. März Konzert Donnerstag, 21. März Das Buurechörli Lozärnerland tritt jeweils Jassen Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle auf. um 14 Uhr am Blumenweg 3 zum Jassen. Platzreservation von Montag bis Freitag von 18 bis 19.30 Uhr unter 062 754 12 76. DAGMERSELLEN Dienstag, 19. März Seniorenchor Freitag, 15. März Singbegeisterte Seniorinnen und Senioren Café international Frauen aus anderen Kulturen und Schwei- aus Altishofen und Nebikon treffen sich um zerinnen treffen sich von 9 bis 11 Uhr im 13.30 Uhr im Pfarreisaal zum Singen. Lorenzsaal der Arche zu Kaffee und GeDienstag, 19. März sprächen. Informationsveranstaltung Melanie Willimann vom Ingenieurbüro TriSamstag, 16. März Frühlingsmarkt gonet AG und Jan Speicher von der DienstVon 10 bis 17 Uhr kann man bei der Chrüz- stelle Landwirtschaft und Wald informieren matthalle durch die Stände von verschie- um 19.30 Uhr im Restaurant Bahnhof über denen Ausstellern schlendern. die allfällige Gründung einer Unterhaltsgenossenschaft für die Güterstrassen. Samstag, 16. März Samstagabend-Fun Dienstag, 19. März Von 19 bis 22 Uhr können sich Jugendliche Vortrag in der Turnhalle auspowern. Erziehungsberaterin Roswitha ReichmuthZüger zeigt in ihrem Vortag «Warum Eltern laut und Kinder taub werden» um 19 Uhr im Donnerstag, 21. März Pfarreisaal Wege auf, sich bei Kindern GeJubiläumsanlass Der Seniorentreff feiert sein Jubiläum um hör zu verschaffen. 14 Uhr in der Arche mit einem Gastspiel der Seniorenbühne Luzern mit dem Stück NOTTWIL «Bisch sicher?». Freitag, 15. und Samstag, 16. März Kinderkleider- und Spielwarenbörse EICH Am Freitag werden im Zentrum Sagi von Mittwoch, 20. März 18 bis 19 Uhr Waren angenommen, die am Samstag von 8.30 bis 10.30 Uhr verBlumengesteck gestalten Kinder ab der ersten Klasse können um 14 kauft werden. Die Artikel müssen zu HauUhr mit der Müttergruppe im Vereinslokal se verkaufsfertig angeschrieben werden. im alten Schulhaus ein frühlingshaftes Blu- Die Anleitung und Etiketten zum Beschrifmengesteck gestalten. Anmeldung bis am ten der Artikel erhält man bei der Bäckerei 16. März bei Corinne Wolfisberg, corinne. Künzli, Fränzi von Rotz (Hübelirain 13b, Telefon 079 784 53 27) oder Fränzi Weber bussmann@bluewin.ch. (Gewerbestrasse 5, Telefon 076 250 66 67). ETTISWIL Montag, 18. März Samstag, 16. März Mütter- und Väterberatung Lehrstellenmesse Im Pfarrsaal empfängt Martina Rüttimann- Im SPZ kann man sich von 9 bis 12 Uhr ein

OBERKIRCH Freitag, 15. März Martin O. Der Ostschweizer Stimmkünstler Martin O. tritt um 20 Uhr im Gemeindesaal auf. Vorverkauf bei Spar, Essenz und bei der Gemeindeverwaltung Oberkirch. Freitag, 15. und Samstag, 16. März Nothilfe-Kurs Der Samariterverein Oberkirch bietet den für den Führerausweiserwerb obligatorischen Nothelferkurs an. Die beiden Kursteile finden am Freitag von 19.30 bis 21.30 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.15 Uhr im Vereinslokal der Samariter in der Kaffeestube beim Schulhaus statt. Anmeldung unter www.samariter-oberkirch.ch. Sonntag, 17. März Tag der offenen Tür Von 13 bis 18 Uhr stehen die Türen des Dorfmuseums für Interessierte offen. PFAFFNAU Freitag, 15. März Wanderung Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus zur Wanderung mit Theres und Sepp Huber auf dem Herzberg (Uffikerberg) und in seiner Umgebung. Die Wanderung führt 155 Meter auf und ab und dauert zirka zwei Stunden. Freitag, 15. und Samstag, 16. März Gnagi-Essen Der Jodlerklub Roggliswil serviert jeweils um 18 Uhr in der Mehrzweckhalle Mülimatt Gnagi. Es hat auch knusprige Schnitzelbrote oder feine Desserts. Dienstag, 19. März Spazierwanderung Um 14 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren beim Gemeindehaus zum Spazieren.

Donnerstag, 21. März Spielnachmittag Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 14 Uhr im Café Väster zum letzten Spielnachmittag bis im Herbst.

programm

DO 14. März bis MI 20. März OFTRINGEN

Zürichstrasse 52 • Oftringen

REIDEN Freitag, 15. und Samstag, 16. März Kinderkleiderbörse Am Freitag werden im Hotel Sonne von 17 bis 19 Uhr Waren angenommen, die am Samstag von 9 bis 11 Uhr verkauft werden. Alle Artikel müssen mit dem Verkaufspreis und der persönlichen Kundennummer versehen sein. Kundennummern erhält man unter kleiderboerse@frauenreiden.ch oder Telefon 076 417 44 44. Sonntag, 17. März Abenteuer Turnhalle Mit dem Angebot «Abenteuer Turnhalle» bietet der STV Reiden eine ausserschulische Möglichkeit für Kinder, ihrem Bewegungsbedarf nachzukommen. Von 9 bis 12 Uhr steht die Johanniterhalle mit verschiedenen Geräten für Reidner Kinder im Primarschulalter offen. Von 9 bis 10 Uhr ist die Halle für Kinder bis acht Jahre in Begleitung reserviert. Montag, 18. März Aerobic/Kraft Wird vom Frauensportverein Reiden organisiert und findet von 20 bis 21.15 Uhr in der Johanniter-Turnhalle statt. Dienstag, 19. März Spazierwanderung Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 14 Uhr auf dem Schulhausplatz zur Spazierwanderung. Mittwoch, 20. März Jahresversammlung Um 14 Uhr findet im Pfarrei- und Begegnungszentrum die Jahresversammlung des Seniorenkreises statt. Mittwoch, 20. März Mütter- und Väterberatung Im Alters- und Pflegezentrum Feldheim empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 31. Mittwoch, 20. März Instrumentenparcours Alle Instrumente, die an der regionalen Musikschule Reiden erlernt werden können, werden von 18 bis 20 Uhr im Schulhaus Pestalozzi vorgestellt und können ausprobiert werden. Die Musiklehrpersonen beantworten Fragen.

Green Book Do, So 20:00 | Sa, Mi 17:00 | Di 19:50 On The Basis Of Sex - Die Berufung

Ab 12J. D

The Prodigy

Ab 16J. D

Ab 6J. D

Sa, So 17:10 | Mo, Mi 20:00

Fr, Sa 23:10 | So 20:00

The Upside - Mein Bester & Ich

Ab 10J. D

CH-Premiere

Täglich exkl. So 17:40, 20:20 | So 17:40, 20:10

Hard Powder

Ab 14J. D

Täglich 17:30, 20:20 | Fr, Sa auch 23:10

Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks

Ab 6J. D

Ostwind 4 - Aris Ankunft

Ab 0J. D

Escape Room

Ab 16J. D

Captain Marvel 3D

Ab 12J. D

Captain Marvel 2D

Ab 12J. D

Chaos im Netz 2D Sa 14:30 | So 12:00, 14:30 Plötzlich Familie Täglich exkl. Sa, Mi 17:10 Drachenzähmen leicht gemacht 3 2D & 3D

Ab 6J. D

Alita: Battle Angel 2D Rate your Date

Ab 14J. D

Sa, So, Mi 15:10

CH-Premiere

Sa, Mi 15:00 | So 12:30, 15:00

Do, Mo, Mi 17:50, 20:30 | Fr, Sa 17:50, 20:30, 23:10 So 17:20, 20:30 | Di 17:50 Do, Mo, Di 20:10 | Fr 20:10, 23:00 Sa 14:30, 20:10, 23:00 | So 14:40, 20:20 | Mi 14:30, 20:10 Täglich exkl. So 17:20 | Fr, Sa auch 23:00 | So 11:50, 17:30

Ab 10J. D Ab 6J. D

2D: So 12:20 | 3D: Sa, So, Mi 14:50

Fr, Sa 20:00, 22:40

Ab 6J. D

Do, Fr, Mo 17:20, 20:00 | Sa 20:00 | Di, Mi 20:30

Rocca verändert die Welt

The Lego Movie 2D

Ab 6J. D

CH-Premiere

Sa, Mi 14:20 | So 14:40

Ab 6J. D

So 12:40

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Green Book So 14:20 Les Chatouilles

Ab 12J. OV/d Ab 12J. OV/d

CH-Premiere

Sa 17:40 | Di, Mi 20:10

On The Basis Of Sex - Die Berufung

Ab 6J. OV/d

The Upside - Mein Bester & Ich

Ab 10J. OV/d

Do, Mo 20:10 | So 17:20

CH-Premiere

Sa, So20:10

Aarauerstrasse 75 • Olten

Hard Powder

Ab 14J. D

Sa 20:10

Aarauerstrasse 51 • Olten

Green Book

Ab 12J. D

Täglich 20:10

The Upside - Mein Bester & Ich

CH-Premiere

Täglich exkl. Mo, Di 17:20, 20:00 | Mo, Di 20:00

Ab 10J. D

Ostwind 4 - Aris Ankunft

Ab 0J. D

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Ab 16J. D

Captain Marvel 2D & 3D

Ab 12J. D

Drachenzähmen leicht gemacht 3 2D

Ab 6J. D

Sa, So, Mi 15:00

Täglich exkl. Mo, Di 17:40 2D: Täglich exkl. Mo, Di 17:30 3D: Täglich 20:20 | Sa, So, Mi auch 14:40 Sa, So, Mi 14:30

Alita: Battle Angel 3D

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Täglich exkl. Mo, Di 17:00

Täglich 20:30

Rocca verändert die Welt Sa, So, Mi 14:50

CH-Premiere

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

Ab 6J. D

(Festnetztarif)

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NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

Freitag, 22. und Samstag, 23. März Nothelferkurs Der Samariterverein Schötz bietet den für den Führerausweiserwerb obligatorischen Nothelferkurs an. Der Kurs findet am Freitag von 19 bis 22 Uhr und am Samstag von 8.30 bis 17 Uhr im Theorielokal im FeuerSamstag, 23. März wehrmagazin statt. Anmeldung bis eine Comedy-Abend Woche vor Kursbeginn an Carmen Wicki Die Schweizer Komikerin Lisa Catena tritt (041 982 09 73) oder kurse@samariterum 20 Uhr in der Kommende auf. Tickets schoetz.ch. unter www.kkk-reiden.ch. ST. ERHARD RICHENTHAL Freitag, 22. März Donnerstag, 21. März Mütter- und Väterberatung Im Haus Gemini empfängt Ruth Birri von 13 Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich bis 16 Uhr Mütter und Väter mit Anmelum 11.30 Uhr im Restaurant Fleury Ri- dung. Anmelden können sich Interessierte chenthal zum gemeinsamen Mittagessen. telefonisch unter 041 925 18 20. Anmeldungen unter Telefon 062 758 32 20. Sonntag, 24. März Kinder- und Familienkonzert SCHENKON In diesem Konzert um 10.30 Uhr in der Turnhalle stellen die Feldmusik Knutwil, Dienstag, 19. März das regionale Bläser-Ensemble DagmerMütter- und Väterberatung Im 1. UG des Gemeindehauses empfängt sellen-Sursee und Musikschüler die verMonika Walther von 13 bis 16.30 Uhr Müt- schiedenen Instrumente einer Brass Band ter und Väter mit Anmeldung. Anmelden vor. Diese können nach dem Konzert gleich können sich Interessierte telefonisch unter selbst ausprobiert werden. 041 925 18 20. ST. URBAN SCHÖTZ Sonntag, 17. März Dienstag, 19. März Familienkonzert Das Grenzklang Barockensemble spielt um Vortrag Zwei Bestatterinnen erklären im Vortrag um 17 Uhr im Festsaal des Klosters Musik aus 19.30 Uhr im Pfarreiheim, warum es wich- dem Frühbarock bis St. Saëns für die gantig ist, Abschied zu nehmen. ze Familie. Vorverkauf unter www.grenzklang.ch oder 079 31913 81. Mittwoch, 20. März Steinketten Dienstag, 19. März Von 14 bis 16.30 Uhr können Kinder im Kaffeetreff Pfarreiheim eine eigene Steinkette aufzie- Von 9 bis 11 Uhr treffen sich Frauen im hen. Klostergasthaus Löwen zum Kaffee. Donnerstag, 21. März Jassen Die Seniorinnen und Senioren jassen um 13.30 Uhr gemeinsam im Restaurant Schwanen.


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VERANSTALTUNGEN

NR. 11 / 14. MÄRZ 2019

SCHENKON | Niko Formanek berichtet in seinem neuen Programm über 30 Jahre Ehe, Kinder und andere Baustellen Dienstag, 19. März Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 11.30 Uhr im Klostergasthaus Löwen zum gemeinsamen Mittagessen. Freitag, 22. März Mami-Träff Mütter mit Kleinkindern haben von 9.15 bis 11.15 Uhr im Spielgruppenraum Gelegenheit, sich auszutauschen. SURSEE Freitag, 15., 22., 29. März und 5. April Freitagssuppe Jeweils ab 11.45 Uhr wird auf dem Martigny-Platz gratis Suppe herausgegeben. Es steht ein Spendentopf für das Fastenopfer bereit. Samstag, 16. März Beer and Dine Im Restaurant Baulüüt kann ein 5-GangMenü genossen werden. Zu jedem Gang wird ein Bier serviert. Die Bier-Sommelière Karin Wagemann weiht die Gäste ins Geheimnis des Brauens ein. Reservation unter 041 926 24 30.

den Schwank «Härztropfe» auf. Ab 18 Uhr kann gegessen werden. Reservation jeden Dienstag und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr bei R. Kunz, 079 365 21 70. WAUWIL Sonntag, 17. März Ä Halle wo’s fägt Von 9.30 bis 11.30 Uhr stehen die Türen der Turnhalle Linde für Kinder bis 6 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person offen. Sonntag, 17. März Lollipopkonzert Das diesjährige Kinder- und Familienkonzert der Musikgesellschaft Wauwil, der Jugendmusik Santenberg und der Beginners Band Santenberg steht unter dem Motto «Die Bremer Stadtmusikanten». Das Konzert im Zentrum Linde beginnt um 17 Uhr. Donnerstag, 21. März Wanderung Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.45 Uhr beim Pfarreiheim zur Wanderung.

Samstag, 16. und Sonntag, 17. März Jodler-Obe Der Jodelklub Sursee tritt am Samstag um 20 Uhr im Campus auf. Ab 18.30 Uhr kann gegessen werden. Ticketreservation unter www.jodelklubsursee.ch. Am Sonntag gibt es um 17 Uhr ein Zusatzkonzert ohne Gastformationen in der Klosterkirche.

Samstag, 23. März Instrumentenparcours Von 8.30 bis 12 Uhr können in der Schulanlage verschiedene Instrumente, die an der Musikschule Region Schötz erlernt werden können, ausprobiert werden. Die Musiklehrer geben gerne Auskunft.

Sonntag, 17. März Abendmusik reformierte Kirche Sursee Um 17 Uhr konzertieren in der reformierten Kirche Sursee Martin Giese (Traversflöte), Anne Rongy (Violoncello) und Felix J. S. Arnold (Piano-Forte). Im Triorezital erklingen Werke von Joseph Haydn, Ignaz Pleyel und Ludwig van Beethoven.

Donnerstag, 21. März Mittagstisch Um 11.30 Uhr treffen sich die Seniorinnen und Senioren im Restaurant Schlossberg zum gemeinsamen Mittagessen. Anmeldungen bis am 19. März an Marta Brülhart, 062 751 16 21.

Montag, 18. und Dienstag, 19. März Ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung Der Stadtrat lädt jeweils um 19 Uhr in der Stadthalle zur Einwohnergemeindeversammlung zur Gesamtrevision der Ortsplanung. Um alle Einsprachen behandeln und die erwarteten Wortmeldungen und Anträge zeitlich bewältigen zu können, hat der Stadtrat zwei Abende für die Gemeindeversammlung reserviert.

Mittwoch, 20. März Mütter- und Väterberatung Im Kindergarten empfängt Ruth Birri von 13.30 bis 14.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20.

WIKON

WINIKON

ZOFINGEN Freitag, 15. März Nostalgiekino Im Palass wird um 19.30 Uhr der Film «Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen» nach Jules Verne aus dem Jahr 1967 gezeigt.

Samstag, 22. März Chansonkabarett Claire steht um 20.15 Uhr im Somehuus mit ihrem Programm «Aus lauter Lebens- Samstag, 16. März lust» auf der Bühne. Notfälle bei Kleinkindern An der Brühlstrasse 5 lernt man von 9 bis Bis Samstag, 23. März 16.30 Uhr den Umgang mit Kindern in Notfallsituationen. Weitere Informationen Operette Die Musik- und Theatergesellschaft Sur- und Anmeldung unter www.familiynetsee führt dieses Jahr die Operette «Der work.ch. Graf von Luxemburg» von Franz Lehár auf. Weitere Informationen und Ticketre- Sonntag, 17. März servation unter www.stadttheater-sursee. Spielnachmittag ch. Unter der Anleitung des Teams der Ludothek Zofingen können Kinder ab dem KinJeden Dienstag dergartenalter von 14 bis 16 Uhr im reforFitness für junge und ältere Frauen mierten Kirchgemeindehaus neue und In der Turnhalle St. Georg bietet der Frau- bekannte Brettspiele kostenlos ausproenturnverein Sursee ein abwechslungs- bieren. reiches Programm mit Pilates, Aerobic oder Zumba. Das Training findet jeweils Sonntag, 17. März von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der Konzert unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab Das Vokalensemble opus 48 aus Zofin30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 gen konzertiert um 17 Uhr mit dem Capbis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Hal- riccio Barockorchester in der Stadtkirche. le (ohne Zumba) statt. Kosten pro Jahr 150 Franken. Genauere Auskünfte erteilt Mittwoch, 20. März Corinne Manstein (041 921 94 80 oder Weltgeschichtentag manstein@gmx.ch). Weitere Infos unter In der Palaveria werden um 19 Uhr zum www.turnvereinsursee.ch. Weltgeschichtentag Märchen, Sagen und Legenden aus aller Welt erzählt. Anmeldung an kontakt@palaveria.ch oder 079 TRIENGEN 657 48 22. Mittwoch, 20. März Donnerstag, 21. März Wanderung Zur Kurzwanderung treffen sich die Seni- Podiumsdiskussion orinnen und Senioren um 13.30 Uhr auf Visarte Aargau lädt um 18.30 Uhr im dem Parkplatz Kirchgasse. Auskunft er- Kunsthaus ein zum moderierten Gespräch über die Relevanz des Förderinstteilt Joe Gasser, 079 723 10 50. ruments «Atelierstipendium». Donnerstag, 21. März Vortrag Samstag, 16., Freitag, 22. und Samstag, Peter Schneider und Line Tabakovic referieren um 19.30 Uhr in der Aula des Ge23. März Theater meindeschulhauses über das Thema Die Theatergruppe Uffikon-Buchs führt «Regeln und Grenzen in der Pädagogik». jeweils um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Anmeldung unter www.vhsag.ch. UFFIKON

«Gleich, Schatz»

Es geht um die täglichen Peinlichkeiten und Katastrophen, die Männer auslösen. Vor allem Männer wie Niko, der mehr als 30 Jahre mit der gleichen Frau zusammenlebt, Kinder in die Welt gesetzt hat und versucht, seine tägliche Überforderung mit Improvisation, Naivität und typisch männlicher Überheblichkeit in den Griff zu bekommen. Wer selbst Familie, Verwandte und Haustiere hat, wird schnell merken, dass man trotz Stress über alles herzlich lachen kann und soll. So verspricht es mit Niko Formaneks neuem Programm «Gleich, Schatz» am Donnerstag, 4. April, ein vergnüglicher Abend im Begegnungszentrum Schenkon zu werden.

Menschen zum Lachen bringen Nach einer erfolgreichen internationalen Karriere als PR-Profi, Wahlkampfberater und Kommunikator krempelte Niko Formanek mit knapp 50 Jahren sein Leben nochmals um und machte sich zum Ziel, Menschen zum Lachen

2-mal 1 Ticket gewinnen Wir verlosen 2-mal 1 Ticket für die Vorstellung «Gleich, Schatz» vom Donnerstag, 4. April, im Begegnungszentrum Schenkon. Senden Sie bis Montag, 18. März, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN NIKO» sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS). Die Tickets können in der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abgeholt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch.

In seinem neuen Programm «Gleich, Schatz» erzählt Niko Formanek, wie er versucht, seine tägliche Überforderung mit Improvisation, Naivität und typisch männlicher Überheblichkeit in den Griff zu bekommen. ZVG zu bringen. In seinem Programm «Gleich, Schatz» erzählt er mit Wiener Schmäh vor allem aus der Sicht des Ehemannes. Deshalb Ehefrauen: ein Abend, der sich auch für Sie lohnt. Seine über 30 Jahren Eheleben machen ihn vielleicht nicht zum Experten, aber doch mindestens zum Beobachter des Ehe-Alltags. So erzählt er sehr zum Leidwesen seiner Frau, dass sie ihn vor Jahrzehnten zu ihrem Sozialprojekt gemacht hat. Er plaudert von der jungen Liebe und den roman-

EVENTS

Komödie als Erstaufführung

Bald ist es so weit, die Theatergruppe Uffikon/Buchs öffnet ihre Tore. Am Samstag, 16. März, findet in der MZH in Uffikon die Premiere zur turbulenten Komödie «Härztropfe» statt. Eine ganz besondere Erstaufführung – die allererste in der Vereinsgeschichte. Garantiert werden die Zuschauer die Lachmuskeln auch noch einige Tage nach dem Besuch der Aufführung spüren. Türöffnung

tischen Fernsehabenden einer Beziehung, die sich über Jahrzehnte eingespielt und perfektioniert hat. Niko Formanek ist mit seinem ersten Solo-Programm «Gleich, Schatz» am Donnerstag, 4. April, im Begegnungszentrum Schenkon zu Gast. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr. Der Ticketvorverkauf läuft via E-Mail an info@kk-schenkon.ch oder telefonisch über 041 925 70 90. Tickets sind auch an der Abendkasse ab 19 Uhr erhältlich. PD

und warme Küche gibt es jeweils ab 18 Uhr. Das Theater beginnt an allen Daten um 20 Uhr. Weitere Aufführungen gibt es gleichenorts am Freitag, 22. März, und Samstag, 23. März. Reservation jeden Dienstag und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr unter Telefon 079 365 21 70 oder per Email an r.p.kunz@bluewin.ch. Weitere Informationen gibt es unter tgub.ch. MGT

Frühlingsmarkt mit vielen Ausstellern DAGMERSELLEN Am Samstag, 16. März, findet von 10 bis 17 Uhr in Dagmersellen beim Areal Chrüzmatthalle zum ersten Mal ein Frühlingsmarkt statt. Aus einer Idee wurde eine Vision: Vanessa Ziswiler (Blütenwerk und mehr) und Claudia Schmidlin (Boutique Herz-Zauber) sind glücklich und stolz, dass dank so vielen Ausstellern ihre Vision mit dem ersten Frühlingsmarkt in Dagmersellen Realität wird. Damit möchten die beiden das Dorfleben ankurbeln und einen Treffpunkt zum Geniessen und Wohlfühlen bieten. So können Besucher am Samstag durch den Frühlingsmarkt schlendern, sich von den 15 verschiedenen Ausstellern verzaubern, aber auch kulinarisch verwöhnen lassen oder einfach im Beizli bei einem feinen Glas Wein oder einem Bier den schönen Moment geniessen. PD

ZVG

SURSEE | Auto Birrer lädt zu besonderer Frühlingsaustellung ein

Brummende Oldtimer-Traktoren Am Wochenende vom 16. und 17. März findet die grosse Frühlingsausstellung von Auto Birrer in Sursee statt. Das diesjährige Motto lautet «OldtimerTraktoren-Treffen». Das Ziel: die ganze Sappeurstrasse mit brummenden und rauchenden Oldies voll zu haben. Ein Traktorenrennen darf an diesem Anlass natürlich auch nicht fehlen. Am Ende der Strasse ist die Berufsakademie der AM Suisse Zentral mit einer grossen Berufsshow auch mit dabei.

Der brandneue Hyundai KONA Electric ist nur eines von vielen Hyundai-Modellen, welches ausgestellt ist und zu einer Probefahrt einlädt. Für die Kleinen gibt es ein «Gumpischloss», eine «Chlötzlikiste» und feine Herz-Lebkuchen zum Verzieren. Die Verpflegung reicht vom «Garagen Zmorge» über «Ghackets und Hörndli» bis zum Hot Dog für die Kids. Die Ausstellung ist am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. MGT

Seniorenbühne Luzern spielt «Besch sicher» DAGMERSELLEN Der Seniorentreff Dagmersellen organisiert anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums das Gastspiel «Besch sicher» der Seniorenbühne Luzern. Diese Jubiläumsveranstaltung findet am Donnerstag, 21. März, um 14 Uhr statt im Saal der Arche. Die Komödie von Rolf Brunold und Peter Kaufmann verspricht beste Unterhaltung in drei Akten und wird die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren. Der Eintritt ist gratis. Anschliessend gemütliches Zusammensein. PD


SURSEE | Drei Chöre laden ein zum Chorkonzert «Laudate Dominum»

Gespannt auf die Uraufführung Am Samstag, 23. März, um 20.15 Uhr und am Sonntag, 24. März, um 17 Uhr laden die Chöre Singkreis Sursee, Kirchenchor Egolzwil-Wauwil und der Frauenchor Vidas zum grossen Chorkonzert «Laudate Dominum» in die katholische Kirche Sursee (Samstag) und in die katholische Kirche Altishofen (Sonntag). Die «Messe in F-Dur» für Soli, Chor und Orchester des Komponisten Edy Kurmann ist das Hauptwerk der Konzertabende. Die «Messe in F-Dur» wird in Sursee uraufgeführt, was für den Surseer Musiker Edy Kurmann eine spezielle Bedeutung hat. Er komponierte die Messe in den Jahren 2015 und 2016 und ist nun gespannt auf «seine» Uraufführung: «Ich schätze es sehr, dass sich die drei Chöre und das Orchester auf meine Musik eingelassen haben. Etwas ganz Neues zu erarbeiten, etwas, das noch nie aufgeführt wurde, stellt Chor wie Orchester vor eine grosse Herausforderung. Ich freue mich sehr darauf!»

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VERANSTALTUNGEN

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Die weiteren Werke für Chor und Orchester sind klassische Ohrwürmer und ergänzen das Konzertprogramm perfekt: «Panis Angelicus» von César Frank, «Cantique de Jean Racine Op. 11» von Gabriel Fauré und «Laudate Dominum» von W.A. Mozart. Gesungene Psalmen a cappella führen als roter Faden durch das Programm. Der grosse Chor und der Orchesterverein Sursee-Sempach sowie junge Solistinnen und Solisten aus der Region werden unter der Leitung der Kirchenmusikerin Regina Lötscher musizieren. Regina Lötscher ist in Ebersecken und Nebikon aufgewachsen und der Region sehr verbunden. Ein Konzert in dieser Grössenordnung in Sursee und in Altishofen aufzuführen, ist für sie nun ein besonderes Ereignis. Tickets gibt’s online auf www.singkreissursee.ch und an der Abendkasse. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet. PD

EVENTS Aussteller gesucht für das Agrarmuseum im Frühling ALBERSWIL Auch dieses Jahr wird das Schweizerische Agrarmuseum Burgrain in Alberswil über die Ostertage von vielen kunsthandwerklichen Erzeugnissen unterschiedlichster Art belebt. Ziel ist es, gut 40 Aussteller zu finden. Für zwei, drei hat es noch Platz. Interessierte melden sich baldmöglichst bei Verena Stöckli via E-Mail vsk.zell@gmx.ch oder per Telefon 041 988 10 70. PD

Musikalische Schätze warten GEUENSEE «Schatzsuche» ist das Motto der beiden Konzertabende der MG Geuensee am 22. und 23. März. Unter der Direktion von Reto Tschopp haben die Musikantinnen und Musikanten ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit zahlreichen musikalischen Schätzen einstudiert. Durch das Programm führt Alois Koller – er wird die gefundene Schatzkiste öffnen und die Kostbarkeiten der Unterhaltungsmusik ankünden. Als besonderer Leckerbissen wird die Saint-Saëns-Variations von Philip Sparke, das Selbstwahlstück für das Bernische Kantonal-Musikfest in Thun, zu hören sein. Am Freitag eröffnet die Brass Band Hürntal unter der Leitung von Beni Hodel den Konzertabend. Die JuniorBand unter der Leitung von Stephan Bühlmann wird am Samstag das Konzert in Schwung bringen. MGT

Preisgekrönte Musiker spielen im SPZ Die Proben zum Chorkonzert laufen auf Hochtouren.

NOTTWIL Im Jahr 2019 gibt es im Raum der Stille des Schweizer ParaplegikerZVG

Zentrums (SPZ) in Nottwil eine Freitagsmusik-Konzertreihe zum Thema «Paradiesisch». Das erste Konzert mit dem Titel «Bachs Diversität und Virtuosität» findet am Freitag, 15. März, um 19.30 Uhr statt. Organist Samuel Cosandey und Flötist Boris Previšić geben Werke von Johann Sebastian Bach zum Besten. PD

wuchswettbewerb «bandXost». Musikkritiker schwärmen von der neuen, aussergewöhnlichen Stimme. Der Auftritt beim Kulturverein Träff Schötz ist ihr allererster in der Zentralschweiz. Die Tickets sind im Vorverkauf bei Coiffure Creativ, Schötz, Telefon 041 980 28 12, vergünstigt erhältlich. Abendkasse und Barbetrieb ab 19 Uhr. PD

«Nume nid gsprängt!» – das kann ja heiter werden

Ein «tierisches Vergnügen» für Kinder und Erwachsene

REIDEN Mit Lisa Catena tritt in der Kommende am Samstag, 23. März, um 20 Uhr eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin auf. In «Nume nid gsprängt!» zeigt Lisa Catena, wer Öl ins Feuer giesst – und ob es wenigstens Bio und kaltgepresst ist. Sie verabreicht das Gegenmittel zum alltäglichen Wahnsinn und weiss, dass Hintergründe mehr sind als Kulissen für Selfies. Frech, gnadenlos und zielgenau feuert sie ihre Beobachtungen ab, denn: Auch als Pazifistin darf man sich einen Panzer gegen den Irrsinn zulegen. Zur Kontaktpflege lädt der Verein vor und nach dem Comedy-Abend zum Auftanken in seine Taverne ein. Diese ist bereits ab 19.30 Uhr geöffnet. Vorverkauf läuft über www.kkk-reiden.ch oder Telefon 062 758 36 00. PD

ST. URBAN Am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr findet im Festsaal Kloster St. Urban ein «tierisches Vergnügen» statt. Für dieses Konzert spannt das Barockensemble Grenzklang mit der jungen Schauspielerin Sara Bienek aus Langenthal zusammen. Entstanden ist eine Traumwelt mit viel Musik für Kinder und Erwachsene. Sara Bienek erzählt, die Musiker Sabina Weyermann, Andreas Heiniger, Dina Kehl und Rainer Walker spielen auf nicht weniger als zehn verschiedenen Instrumenten. Verspielt virtuos, manchmal erfrischend deftig und bisweilen unverschämt schräg klingen die humorvollen Stücke der Komponisten Vivaldi, Biber, Couperin und St. Saëns und handeln von Fröschen, Katzen, Schildkröten und anderem Getier. Reservationen können auf www.grenzklang.ch unter dem Reiter «Kontakt» gemacht werden. PD

Singer-Songwriterin Riana zu Gast SCHÖTZ Nach Faber gastiert ein weiterer neuer Stern am Schweizer SingerSongwriter-Himmel im Ronmühle-Keller: Riana Steinmann. Sie ist am Samstag, 9. März, um 20 Uhr mit Severin Rusch zu hören. Die erst 19-jährige Appenzellerin gewann eben den Ostschweizer Nach-


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MARKTPLATZ

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SURSEE | Wohn-Frühling mit Bad-Umbau à la carte bei Möbel Ulrich

In den Wohn-Frühling starten

Mit den Tagen der offenen Tür vom Freitag, 15. März, bis Sonntag, 17. März startet Ulrich Erlebnis Wohnen in Sursee in den Wohn-Frühling. Mit der Neueröffnung der Ausstellung «Bad-Umbau à la carte» wird die Attraktivität der Möbelausstellung bereichert. Eine grosse Gartenmöbelausstellung mit vielen Neuheiten wird am Kotten-Kreisel in Sursee präsentiert. Die Kunden profitieren vom zusätzlichen Frühlingsrabatt und werden aus der Küche vom Hotel Sempachersee und Weinen der Firma Häberli mit kulinarischen Highlights verwöhnt.

Bad-Umbau à la carte – ganzheitliche Lösung aus einer Hand Zusammen mit den Umbauprofis und Partnerfirmen Sanvitech (Sanitär& Planung), RSK Elektro (Elektroinstallationen), Erismann & Simmen (Naturofloor), pb-Design (Schreiner) und ZwimpferPlatten (Plattenleger) ist eine attraktive Bad-Ausstellung im Möbelhaus entstanden, welche alle Bedürfnisse abdeckt. Für den Kunden wird durch die Firma Sanvitech, als einziger Ansprechpartner aus einer Hand, der komplette BadUmbau individuell fachgerecht geplant und termingerecht organisiert. Mit dieser ganzheitlichen Lösung wird dem Kunden eine einfache und reibungslose Abwicklung garantiert. Gartenmöbel, die Balkone und Farben lieben Zur kommenden Gartenmöbelsaison zeigt Ulrich Erlebnis Wohnen unter an-

LANGNAU | Josef Kneubühler lud zu seiner Hausmesse ein

Eigenkreationen präsentiert In der lichtdurchfluteten Werkstatt von Joseph Kneubühler in Langnau strahlten dem Besucher vergangenen Samstag farbenfrohe Geländer entgegen. Einige waren sogar mit kunstvoll ausgelaserten Mustern verziert. Sämtliche Ausstellungsobjekte gehören dabei zu den sogenannten Alusystemen, sind also aus pulverbeschichtetem Aluminium kreiert. «Aluminium ist für die Verarbeitung perfekt», erklärt Joseph Kneubühler mit einem Leuchten in den Augen, «es ist leicht in der Hand, verursacht keine allzu grossen Verschmutzungen bei der Weiterverarbeitung und ist ausserdem ein angenehmes Material.» Zudem ermögliche die Pulverbeschichtung nicht nur eine aussergewöhnliche Farbenpracht, sondern sogar verschiedene Holzoptiken. Diese Vielfältigkeit räume ihm

auch die Freiheit ein, jedes Objekt individuell auf den Auftrag anzupassen, was ihm besondere Freude bereite.

Persönlicher und näher Der seit 1995 selbstständige EinMann-Unternehmer gibt Interessenten seit eineinhalb Jahren zweimal im Jahr die Möglichkeit, seine Werkstatt von innen und einige seiner Objekte von nahem zu sehen. Jene Hausmessen seien viel persönlicher als die Baumessen, an welchen Kneubühler seit zehn Jahren jeweils im Frühling und Herbst teilnimmt. Sie ermöglichen es, mehr Ausstellungsobjekte zu zeigen und somit zu demonstrieren, was alles im Bereich des Machbaren liegt. «Vieles ist den Leuten noch unbekannt, wie zum Beispiel die Holzoptik», meint der leidenschaftliche Metallbauer dazu. MELANIE STEINMANN

Gartenmöbel der einzigartigen französischen Outdoor-Möbelmarke «Fermob» überzeugen in jeder HInsicht. ZVG derem die einzigartige französische Outdoor-Möbelmarke «Fermob». Die filigranen Gartenmöbel aus Stahl oder Aluminium mit den fröhlichen Farben und dem unvergleichlich französischen Design überzeigen in jeder Hinsicht. Neu im Sortiment führt Ulrich auch die Marke «Lafuma». Der französische Gartenmöbelhersteller ist bekannt für seine Liegestühle mit bestem Komfort.

Kulinarische Highlights und Frühlingsrabatt Im Festzelt sorgen für den feinen

Gaumen gratis kulinarische Leckerbissen vom Hotel Sempachersee Nottwil. Dazu gibt es feine Weine, welche durch die Firma Häberli AG aus Dagmersellen präsentiert werden. Auf dem gesamten Möbelsortiment profitieren die Kunden während der Frühlingsschau von zehn Prozent Rabatt (ausgenommen Gartenmöbel) und zusätzlich von fünf Prozent Frühlingsrabatt inklusive gratis Lieferung, Montage und fachgerechter Entsorgung. Unter www.ulrichwohnen.ch gibt es weitere Infos. PD

REGION | Jetzt kann auch bei Volg einfach und bequem Bargeld bezogen werden

Joseph Kneubühler bei einigen seiner Ausstellungsobjekte.

Kunden einen Mehrwert bieten

Durch die Zusammenarbeit des Schweizer Detailhändlers Volg mit dem Unternehmen Sonect kann ab sofort in den über 580 Volg-Läden auch Bargeld bezogen werden. Die neue Dienstleistung funktioniert nach dem Download der dazugehörigen kostenlosen Sonect App ganz einfach über das Smartphone. Die Volg-Läden bieten alles für den täglichen Bedarf, sind ein Treffpunkt für die Dorfbewohner und bereits über 360 Mal auch eine Post. Ab März bietet der Schweizer Detailhändler seinen Kunden in allen VolgLäden mit dem Bargeldbezug eine weitere Dienstleistung. Möglich macht dies die Zusammenarbeit mit dem Zürcher FinTech-Unternehmen Sonect. Um Bargeld im Volg zu beziehen, muss einzig die kostenlose Sonect App heruntergeladen sowie das Bankkonto einer Sonect-Vertragsbank, das PostFinance-Konto oder die Kreditkarte hinterlegt werden. Danach kann jeweils einfach der gewünschte VolgLaden ausgewählt sowie der Geldbetrag eingegeben werden. Der nachfolgend automatisch generierte Barcode wird im Volg nur noch an der Kasse von den Mitarbeitenden gescannt und der gewünschte Betrag überreicht. Gebühren werden für den Bargeldbezug in den Läden wie auch für die Transaktion keine erhoben; der Bezug

Die Musterausstellung bei Joseph Kneubühler ist ganzjährig geöffnet.

FOTOS: MST

SURSEE | Elektro Kuster präsentiert den Alleskönner Big Green Egg

Die Kunst des Grillierens

Mit der kostenlosen Sonect App auf dem Smartphone kann ab sofort in über 580 Volg-Läden Bargeld bezogen werden. ZVG ist also für die Kunden mit keinen Kosten verbunden. Die Bezugslimite beträgt 200 Franken und kann nach Bedarf erhöht werden.

Im Dorf, fürs Dorf «Besonders in kleineren Dörfern werden immer weniger Bancomaten betrieben. Volg denkt und handelt aus Liebe zum Dorf. Deshalb ist es für uns naheliegend, unseren Kunden mit dem Bargeldbezug einen weiteren Mehrwert zu bieten. Ganz im Sinne «Im Dorf, fürs Dorf», führt Ferdinand

Hirsig, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Volg-Gruppe, aus. «Wir freuen uns, dass wir mit Volg einen starken Partner gewinnen konnten und sind stolz, dass Volg sich entschieden hat, sich dem grössten Geldautomatennetzwerk der Schweiz anzuschliessen. Durch die Zusammenarbeit ist es uns möglich, unseren Kunden den Zugang zu Bargeld dort zu ermöglichen, wo dieser durch traditionelle Geldautomaten nicht gewährleistet werden kann», erklärt Rik Krieger, Co-Founder Sonect AG. PD

Am letzten Samstag konnte man bei Elektro Kuster in Sursee die Kunst des Grillierens mit dem Big Green Egg bewundern. Der Keramikgrill ist ein Klassiker aus der Zeit der alten Ägypter und erlebt in den hiesigen Breitengraden eine Renaissance. Der Big Green Egg ist mit allen technischen Hilfsmitteln ausgerüstet und hält lebenslänglich. Man kann grillieren, backen, garen, schmoren, Pizzas backen, Fische räuchern – kurz gesagt, die

Möglichkeiten des Big Green Egg sind unerschöpflich. Hanspeter Kuster und Robi Bergmann amteten am Samstag als fachkompetente Grilllehrer. Die Grillkurse finden bei Robi Bergmann im Big-Green-Egg-Atelier an der Moosstrasse 5 in St. Erhard statt. Der Verkauf findet bei Kuster Elektro in Sursee statt, wo man sich gerne beraten lassen kann, denn die nächste Grillsaison kommt bestimmt. EUGEN BADER

SCHENKON | Hauptpreis des Lehner-Jubiläumswettbewerbs wurde an die glückliche Gewinnerin übergeben

Ein Elektroauto zum Jubiläum

Seit der Firmengründung im Jahr 1983 hat sich Lehner Versand vom kleinen Laden in Zürich zu einem stattlichen und modernen Unternehmen mit Hauptsitz in Schenkon entwickelt. Allein seit 2014 wurden hier über 100 neue Stellen geschaffen. Heute beschäftigt das Familienunternehmen mit seiner starken lokalen Verankerung über 220 Mitarbeitende. Letzten Sommer konnte in Landquart bereits die achte Direktverkaufsstelle in der Schweiz eröffnet werden. Im vergangenen Jahr feierte Lehner Versand nun also sein 35-jähriges Bestehen. Davon sollten in erster Linie die Kundinnen und Kunden profi-

tieren. «Deshalb warteten wir 2018 mit zahlreichen Überraschungen und attraktiven Preisen auf», sagt Geschäftsführer Thomas Meier. Dazu gehörten zum Beispiel ein Rundflug mit Air Zermatt sowie eine Goldene Rundfahrt. Ende Jahr wurde schliesslich der Hauptpreis des Jubiläumswettbewerbs, ein Elektroauto der Auto Birrer AG Sursee im Wert von 37 000 Franken, unter den rund 20 000 Wettbewerbsteilnehmern verlost. Glückliche Gewinnerin ist Klara Cadosch aus Urdorf, die kürzlich aus den Händen von Thomas Meier den Schlüssel für das Fahrzeug in Empfang nehmen durfte. API

Thomas Meier, Geschäftsführer von Lehner Versand, überreicht der glücklichen Gewinnerin Klara Cadosch das Elektroauto. APIMEDIA

Hanspeter Kuster (links) und Robi Bergmann demonstrieren das Grillieren mit dem Big Green Egg. EUGEN BADER


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SPORT

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HANDBALL | Am Sonntag konnten die Spono Eagles zu Hause gegen den LK Zug mit 29:28 gewinnen

Nervenkitzel ganz zum Schluss

Zug startete schnell und etwas besser ins Spiel als die Spono Eagles und führte nach fünf Minuten bereits mit 4:1. Nun waren aber auch die Nottwilerinnen wachgerüttelt, und fünf Minuten später hatten die Eagles den Ausgleich zum 5:5 bereits geschafft. Das Zusammenspiel des Heimteams funktionierte nun gut, und besonders in den letzten Minuten vor der Pause zeigten sich die Adler sehr torschussfreudig. Dies resultierte in einem Zwischenstand von 19:14. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Eagles diesen FünfTore-Vorsprung halten. Dann machte sich bei den Eagles aber eine Durstphase breit. Ganze zehn Minuten lang wollte kein Treffer mehr gelingen, stattdessen schlichen sich Fehler ein. Zudem verteidigte Zugs Marion Ort ihr Tor hartnäckig. Währenddessen konnten die Gäste den Abstand verkürzen und bis auf 21:23 aufschliessen, bevor Sabrina Amrein wieder für die Eagles traf. Drei Minuten vor Schluss führten die Spono Eagles mit 29:25. Dass dies aber noch keinen sicheren Sieg bedeutete, wusste man spätestens seit dem letzten Spiel gegen Zug, als der Anschluss und Ausgleich in den letzten Sekunden noch geschah. Die Nottwiler Adler kämpften also, doch die Verteidigung war nicht ganz kompakt genug. 30 Sekunden vor Spielende erzielte Zug den Anschlusstreffer. Ein Freistoss für Zug in letzter Sekunde bot Spannung pur, verfehlte aber sein Ziel. Trotz Aufholjagd der Gegnerinnen in

Ivana Ljubas gab vollen Einsatz für die Spono Eagles. den letzten Minuten konnten die Eagles ihren Vorsprung verteidigen und im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen knapp mit 29:28 siegen.

Nun folgt am Sonntag der Cupfinal Weiter geht es für die Spono Eagles mit dem grossen Cupfinal gegen Thun am Sonntag in Gümligen. Dann steht

HANS OBERTÜFER

für die Nationalmannschaft das Vierländerturnier in Spanien auf dem Programm, wo seitens der Eagles auch Lea Schüpbach, Chantal Wick und Pascale Wyder dabei sein werden. Nach diesem kleinen Unterbruch geht es dann am Sonntag, 31. März, mit einem Heimspiel gegen Brühl weiter in der Finalrunde. KAA

HANDBALL | Der BSV RW Sursee kehrt mit einer Niederlage gegen Kriens in den Meisterschaftsmodus zurück

Fünf Minuten kosten zwei Punkte

Nach einer dreiwöchigen Pause, in welcher sich der BSV RW Sursee vor allem mental erholen konnte, ging die Punktejagd im Kampf am Tabellenstrich gegen den HC Kriens weiter. Obwohl Kriens in der Tabelle zu den Topmannschaften zählt, machte sich der BSV berechtigte Hoffnungen auf zwei Punkte. Eine grosse Aufgabe wartete, aber keine unlösbare. Die Startphase war ein Auf und Ab. Sursee zeigte von Beginn weg ein schnelles und treffsicheres Angriffsspiel und wurde in der Defensive vom starken Torhüter Zlatan Bratanovic unterstützt. Vor allem durch schnelles Umschalten aus der Verteidigung kam der BSV zum Erfolg. Die Gastgeber ihrerseits trafen verteilt von allen Positionen. Der BSV bekundete Mühe, die flache 6:0-Deckung kompakt zu halten. Ein Leistungseinbruch seitens

Sursee, wie in den letzten Spielen teilweise zu sehen war, traf in der ersten Hälfte nicht ein. Erstmals seit langem führten die Surenstädter zur Pause, was die Hoffnung auf zwei Punkte weiter verstärkte. In der Pause wurde vor allem die Defensivarbeit angesprochen, die weiterhin Verbesserungspotenzial hatte. Beim Stand von 12:15 wurde die zweite Halbzeit lanciert. Bis zur 36. Minute wurde die Defensivarbeit aber weiterhin mangelhaft umgesetzt, zudem versagte zusätzlich die Offensive. Innert kürzester Zeit wurde aus einem 3-Tore-Vorsprung ein 3-ToreRückstand. Trainer Ferati musste deshalb das Time-Out einwerfen und die Mannschaft wachrütteln. Vom Rückschlag erholte sich der BSV nur schwer. Er konnte den Spielstand zwar lange halten, teilweise gar

etwas aufholen, allerdings konnte die Fehlerquote zu wenig reduziert werden. Auch der Anschlusstreffer kurz vor Schluss kam zu spät. Der BSV RW Sursee unterlag dem HC Kriens mit 27:29 Toren. Eine schmerzhafte Niederlage, war man sich doch bewusst, dass viel mehr drin gelegen wäre. Der schwache Start in die zweite Hälfte kostete den BSV wichtige zwei Punkte am Rand der roten Tabellenzone. Noch stehen zwei Zähler zwischen Sursee und Malters. Es bleiben aber nur noch fünf Spiele bis zum Saisonende. Darunter sind mindestens drei Gegner, die der BSV zwingend besiegen muss, indem er auch mal ein knappes Spiel zu seinen Gunsten drehen kann. Die nächste Partie findet am Samstag um 17.45 Uhr in Muri statt. Der TV Muri besetzt aktuell den 5. Tabellenplatz. YMS

KARATE | Fulminanter Start der Karateschule AS Altishofen in die Saison

Fünf Nebiker Karatekas erreichten Podestplätze

265 Karatekas aus 29 Vereinen nahmen am vergangenen Wochenende am 1. Junior Karate League Turnier in Spiez teil. Die Karateschule AS Altishofen rund um den Nebiker Trainer Dusko Stakic reiste ebenfalls mit elf Nachwuchs-Karatekas aus der Region ans Turnier im verregneten und windigen Berner Oberland. Dass Dusko Stakic seine Nachwuchssportler optimal auf solche Wettkämpfe vorbereiten kann, ist weit über die Region hinaus bekannt. Dennoch war die starke Teamleistung der Karateschule AS Altishofen beim Saisonauftakt in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Die Nebikoner Karatekas Sara Cvisic (U10), Ajla Keric (U12) und die Brüder Nino (U12) und Noel Bucher (U10) siegten in ihrer jeweiligen Kategorie. Abgerundet wurde das gute Nebiker Resultat durch einen zweiten Platz von Luca Seeholzer (U14). Im Weiteren verbuchten noch die Zofinger Karatekas Myriam Wali (U8) und ihr Bruder Adam Wali (U10) je ei-

SPORT IN KÜRZE Juniorinnen-Turnier des FFC Zofingen FUSSBALL Der Frauenfussballclub Zofingen lädt am Sonntag, 17. März, zum zweiten Juniorinnen-Turnier auf dem Kunstrasen der Sportanlage Trinermatte in Zofingen. Insgesamt werden rund 130 fussballbegeisterte Girls aus nah und fern erwartet. Der FFC Zofingen kann an diesem Tag all seine vier Teams präsentieren, neu dabei sind dieses Jahr auch die jüngsten Juniorinnen der Kategorie FF12. Am Morgen starten die Mannschaften der FF15 (Jahrgänge 2004 bis 2007) und spielen in einer 5er-Gruppe um den Turniersieg. Am Mittag dürfen die Girls der FF12 (2008 bis 2011) ans Werk in einem Freundschaftsspiel gegen den FC Niederlenz. Danach sind die FF19 (2000 bis 2003) am Zug und haben die Möglichkeit, ihr Können gegen drei auswärtige Teams unter Beweis zu stellen. Der FFC Zofingen freut sich auf viele Zuschauer. Fussballinteressierte Mädchen dürfen gerne vorbeischauen, um einen Eindruck vom Frauenfussball zu erhalten oder sich direkt via www.ffczofingen.ch oder info@ffc-zofingen.ch für ein Probetraining melden. FFZ

Kann der Pokal wieder hoch gestemmt werden? HANDBALL Am Sonntag findet in der Mobiliar Arena in Gümligen der Frauen-Cupfinal zwischen den Spono Eagles und DHB Rotweiss Thun statt. Um 13.30 Uhr wollen die Nottwilerinnen ihren Titel verteidigen. Es war kein einfacher Weg in diesen Cupfinal. Vom Achtelfinal bis zum definitiven Einzug in den Cupfinal hatten die Spono Eagles die HSG Leimental, den LK Zug und den LC Brühl zu besiegen. Zweimal war dafür eine Verlängerung nötig. Mit den Spono Eagles und Rotweiss Thun stehen nun zwei Mannschaften im Cupfinal, die in der Meisterschaft kaum noch bis gar keine Chancen mehr auf den Einzug in den Playoff-Final haben, aber dennoch in der Spitzengruppe mitmischen. Die letzten beiden Aufeinandertreffen in der Meisterschaft konnte Thun ganz knapp mit einem Tor Vorsprung gewinnen. Mit einem Sieg

gegen den Leader Zug im letzten Finalspiel vor dem grossen Cupfinal fahren die Spono Eagles allerdings gestärkt nach Gümligen, während bei Thun nach einer Niederlage gegen Brühl etwas gemischte Gefühle herrschen. Letztendlich sind aber alle anderen Spiele und Statistiken egal und es zählt nur dieser eine Match. Und in diesem wollen die Spono Eagles natürlich alles geben, ihre Gegnerinnen dominieren und schliesslich ihren Titel vom letzten Jahr verteidigen. KAA

Es ging hoch zu und her in der Spielhalle VOLLEYBALL Diesen Sonntag durfte das Trienger U17-Mixed-Team zur vierten und somit letzten Turnierrunde der Saison antreten. In der Finalrunde wollte die Trienger Volleyballjugend nochmals alles geben und war umso motivierter, da das Turnier zuhause in der Dorfturnhalle stattfand und viele Eltern auf den Zuschauerrängen ihren Sprösslingen die Daumen drückten. In der Spielhalle ging es derweil hoch zu und her – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Die hochgewachsenen und wohl bald in einer recht hohen Liga spielenden Jungs zeigten Volleyball vom Feinsten. Die Zuschauer staunten nicht schlecht über die Ballkünste der aus Basel, Bern, Zürich und dem Tessin angereisten U17-Volleyballer. Die eindrücklichen Leistungen dürften einige Trienger Spieler motiviert haben, am Ball zu bleiben, die eigenen Leistungen weiter zu verbessern und ebenfalls nach Höherem zu streben. LST

Ein langer Volleyballnachmittag VOLLEYBALL Diesen Samstag bietet sich bereits die letzte Gelegenheit der Saison, die Trienger Teams zuhause lautstark anzufeuern: Um 14 Uhr startet der Volleyballnachmittag mit dem Spiel der Herren gegen Malters. Um 16 Uhr trifft das Damen-1-Team auf die Spielgemeinschaft Willisau/Hergiswill. Um 18 Uhr begrüssen die Juniorinnen das Team aus Malters und um 20 Uhr schliesslich spielt die Damen-2-Mannschaft gegen Buochs. LST

SERVICE

Fussball 1. Liga, Gruppe 2 Old Boys - Biel-Bienne 3:0. Zug 94 Grasshopper Club Zürich II 2:4. Solothurn - Luzern II 1:5. Goldau - Black Stars 3:2. Langenthal - Zofingen 2:1. Buochs - Delémont 5:1. Bassecourt Schötz 3:2. - Rangliste (Stand 11.3.): 1. Solothurn 16/33. 2. Black Stars 16/32. 3. Grasshopper Club Zürich II 16/30. 4. Delémont 16/29. 5. Biel-Bienne 16/28. 6. Buochs 16/23. 7. Schötz 16/22. 8. Zug 94 16/21. 9. Goldau 15/17. 10. Luzern II 15/16. 11. Zofingen 16/16. 12. Langenthal 16/15. 13. Old Boys 16/15. 14. Bassecourt 16/13. - Samstag: Schötz - Goldau (Wissenhusen, 16.00).

Handball Frauen. SPL1, Finalrunde Rotweiss Thun - Brühl Handball 27:31. Spono Eagles - LK Zug 29:28 (19:14). Rangliste: 1. Brühl Handball 19/32. 2. LK Zug 19/31. 3. Rotweiss Thun 19/23. 4. Spono Eagles 19/18. Spono Eagles - LK Zug 29:28 (19:14) SPZ, Nottwil. - 300 Zuschauer. - SR:

Meier/Hennig. - Strafen: je 3-mal 2 Minuten. Spono: Schüpbach/Troxler; Jund, Irman (4), Hauptlin, Spaar, Aselmeyer (6), Schenk, Amrein (5), Calchini (1), Smitran (1), Wyder (5/1), Ljubas (4), Marku (3). Zug: Kaiser/Ort; Wegmüller, Traber (3), Tschamper (5/2), Hasler-Petrig (2), Cavallari, Pavic (5), Stutz (7/4), D. Betschart (1), Javet (1), Kähr (3), Estermann, Hess (1). Schweizer Cup. Final Sonntag: Spono Eagles - Rotweiss Thun (Gümligen, 13.30). Männer. 2. Liga, Gruppe 4 Kriens - RW Sursee 29:27 (12:15). Stans II - Muri II 27:17. HSG Baar/Zug Superbulls - SG Zurzibiet-Endingen 21:28. Rangliste (Stand: 11.3.): 1. Muotathal 18/31. 2. Dagmersellen 16/26. 3. Kriens 18/23. 4. Stans II 18/21. 5. TV Muri II 18/20. 6. Borba Luzern 15/18. 7. SG Zurzibiet-Endingen 17/18. 8. Willisau 18/15. 9. RW Sursee 17/12. 10. Malters 17/10. 11. SG Handball Seetal 17/7. 12. HSG Baar/Zug Superbulls 17/5. Samstag: Muri II - RW Sursee (Bachmatten, 17.45). Dagmersellen - Muotathal (Chrüzmatt, 18.00).

IHR VERANSTALTUNGS-INSERAT AT IM Die jungen Sportler der Karateschule AS Altishofen räumten im Berner Oberland gross ab. ZVG nen Sieg sowie Nias Gschwind (U14) einen dritten Platz. Einen weiteren

dritten Platz erreichte Alen Coralic (U14) aus Oftringen. MGT

ERREICHT ÜBER 66 000 POTENZIELLE BESUCHER


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KIRCHENANZEIGER

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EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 17. März 11.00 Ökum. Gottesdienst. Kath. Kirche Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold und Pfarradministrator Jarek Platunski. Fahrdienst: Fritz Kilchenmann, Telefon 062 758 11 42. 11.30 «Zäme am Tisch», Feldheim Reiden. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Sonntag, 17. März 10.00 Eucharistiefeier. Dreissigster für: Josef Häfliger-Schnieper; Jahrzeit für: Josef und Frieda Greber-Hunkeler; Jakob Greber-Helfenstein; Jakob und Marie Greber-Bossart; Rosa Wicki-Lustenberger; Sepp und Fritz Wüest; Josy SetzWey; Maria und Josef Graf-Kunz; Hans Hafner-Illi; Nachbargedächtnis für: Alois Steinmann. 10.00 CFC im Pfarreiheim. 10.00 VEG 2. Klasse in der Frauenstube Mittwoch, 20. März 9.00 Wortgottesfeier in der Mauritiuskapelle. Donnerstag, 21. März 16.30 Wortgottesfeier im Mauritiusheim. Samstag, 24. März 18.00 Eucharistiefeier mitgestaltet vom Kirchenchor. KATH. PFARREI TRIENGEN Pfarramt: 041 933 15 32 info@pfarrei-triengen.ch Samstag, 16. März 9.00 Vorbereitungsmorgen zur Erstkommunion im Pfarreiheim. 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunion (R. Schmid). Opfer: Bistum. Jahrzeiten: Hans und

Emilie Arnold-Muff, Gislermatte; Julius und Christine Arnold-Wyss, Kantonsstrasse und Sohn Ernst Arnold, Strassburg; Angelo und Gerarda D’Arezzo-Cresta, Mühlegasse; Hans und Margrit Kaufmann-Dietsche, Resi sowie Maria Kaufmann Avilies; Niklaus Kaufmann, Sörenberg sowie für Pater Wendelin Kaufmann; Franz und Lydia Kaufmann-Schüpbach und Tochter Anna Kaufmann, Wilihof; Alois und Rosa Vonarburg-Albrecht und Kinder, Oberdorf; Laurenz und Marie Vonarburg-Lang, Hubel/Wintermatte; Leo und Marie Wyss-Arnold, Kulmerau; Leo und Rosa Wyss-Troxler, Kulmerau, sowie Marie Wyss-Arnold, Emmen. Sonntag, 17. März, 2. Fastensonntag 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunion (R. Schmid). Mittwoch, 20. März 10.15 Gottesdienst im Lindenrain entfällt. Freitag, 22. März 10.15 Eucharistie (J. Kalariparampil) im Lindenrain. WINIKON-REITNAU-ATTELWIL Telefon 041 933 03 23 pfarrei.winikon@bluewin.ch Samstag, 16. März 2. Fastensonntag 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Arbeit mit den Räten, Kommissionen. Jzt. für Anton und Sophie Kaufmann-Lüthi, Hinterberg. Dienstag, 19. März 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. Eucharistiefeier. Donnerstag, 21. März 19.00 Generalversammlung der Frauengemeinschaft Winikon-Reitnau-Attelwil, Partyraum, Kaufmann Pius, Erli, Winikon.

Man sieh ht die Sonne langsam untergehen und ersch hrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Traurig, aber voller schöner Erin nnerungen nehmen wir Abschied von

Theres Esterma ann-Graf 19. Dezember 1929 bis 6. März 2019

Am Mittwochmorgen durfte sie in ihrem Zuhause im Feldheim Reiden friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit: Alois und Ruth Estermann-Pfister, Schöttz Stephan und Elvira Estermann mit Mario o, Louis und Elias, Pfaffnau Christoph und Jolanda Estermann, Dagm mersellen Moritz und Käthi Estermann-Zimmerman nn, Schötz Rolf Estermann, Berlin Frank Estermann, Zürich Die Abschiedsfeier findet am Samstag, 16. März 2019, um 11.00 Uhr in der Pfarrkirche Schötz statt. Die Urnenbeisettzung erfolgt im engen Familienkreis. Anstelle von Blumen bitten wir, die Stiftun ng «Läbigs Feldheim Reiden» zu unterstützen, IBAN CH62 0900 0000 600 00 4006 0. Herzlichen Dank! Traueradresse: Moritz Estermann, Unterd dorfstrasse 25, 6247 Schötz Gilt als Leidzirkular

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Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Montag um 17.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden.

Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen. Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosten exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Fr. 660.– Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord, Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch

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Wochenhoroskop

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14. bis 20. März 2019

Widder

21.3. – 20.4. Geniessen Sie die wunderschönen Gefühle der Liebe und verbringen Sie Ihre Freizeit mit Menschen, die Ihnen gut tun. Sie haben in der Vergangenheit viel geleistet und sollten jetzt für einen entsprechenden Ausgleich sorgen. Tun Sie sich selbst etwas Gutes. Berufliche Pläne können vermutlich jetzt endlich verwirklicht werden. Freuen Sie sich auf den Erfolg.

Ihr garantierter Eintrag für Fr. 20.– (nur in Kombination mit einem gleichen Veranstaltungsinserat im Oberwiggertaler oder Surentaler). Einsenden an inserate@powernord.ch Freitag, 15. März

Auftritt Stimmkünstler

Stier

Der Ostschweizer Stimmkünstler Martin O. tritt um 20 Uhr im Gemeindesaal in Oberkirch auf. Seine Sketches regen zum Nachdenken an und sorgen gleichzeitig für beste Unterhaltung. Samstag, 16. März

Zwilling

Thomas Zwahlen zeigt im Paraplegikerzentrum in Nottwil um 19.30 Uhr in einem Live-Multimediavortrag Bilder von seinem über sieben Jahre dauernden Aufenthalt in Tibet, Bhutan, Nepal, Ladakh und anderen Himalayaregionen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.explora.ch. Samstag, 16. März, und Sonntag, 17. März

21.4. – 20.5. Es ist normal, dass man immer ein Haar in der Suppe finden kann. Verändern Sie Ihren Fokus und freuen Sie sich über die guten Dinge im Leben. Das Glück steht nun auf Ihrer Seite und Sie dürfen sich einfach darüber freuen. In Bezug auf die Finanzen sollten Sie jedoch noch vorsichtig sein. Mit grösseren Anschaffungen warten Sie lieber noch.

Multimediavortrag Himalaya

21.5. – 21.6. Sie strahlen momentan viel Kraft und positive Energie aus. Verbringen Sie möglichst viel Zeit mit Ihren Liebsten und lassen Sie diese daran teilhaben. Dadurch wird die Freude noch grösser und man ist Ihnen dankbar. Beruflich sollten Sie am Ball bleiben und versuchen, Ihre Ziele in die Tat umzusetzen. Vertreten Sie weiterhin Ihre Linie.

Jodler-Obe

Unter dem Motto «So ne Tag» lädt der Jodelklub Sursee zu zwei Konzerten ein. Am Samstag ab 20 Uhr findet im Campus Sursee der eigentliche Jodler-Obe statt, tags darauf dann gibt es ab 17 Uhr in der Klosterkirche Sursee ein Zusatzkonzert. Samstag, 16. März, und Sonntag, 17. März

Krebs

22.6. – 22.7. Es scheint, als würde Ihnen momentan einfach alles gelingen, was Sie anpacken. Sie wirken sehr charmant und es fällt Ihnen als Suchender leicht, andere von sich zu überzeugen. Die Zeit ist reif, um ein offenes Gespräch zu führen. Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Chef, wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Die Chancen sind jetzt gut.

Frühlingsausstellung

Zu einer besonderen Frühlingsausstellung lädt Auto Birrer in Sursee am Wochenende. An der Sappeurstrasse sollen unter anderem ein Traktoren-Oldtimer-Treffen und sogar ein Traktorenrennen stattfinden. Samstag, 16. März

Frühlingsmarkt

Löwe

23.7. – 23.8. Manchmal braucht es einfach auch ernsthafte Gedanke über das eigene Leben. Das ist grundsätzlich gut so. Lösen Sie sich aber auch wieder davon und sorgen Sie für mehr Spass und Abwechslung in Ihrem Alltag. Bei der Arbeit sollten Sie gut unterscheiden, wer es ehrlich und gut mit Ihnen meint und wer nur zum eigenen Vorteil von Ihnen profitieren will.

Jungfrau

24.8. – 23.9. In der Liebe scheint es einfach rund zu laufen. Sie wirken zentriert und erholt. So können Sie als Suchender spannende Menschen kennenlernen. Aber auch eine bestehende Beziehung kann neu entdeckt und gestaltet werden. Es ist möglich, dass bei der Arbeit viel von Ihnen gefordert wird. Seien Sie selbstbewusst und achten Sie auf die Genauigkeit.

Herzliche Gratulation zum Gewinn des 60-Franken-Gutscheins.

Skorpion

24.10. – 22.11. Sie stehen zu Ihrem Schatz und zeigen offen Ihre Gefühle. Das wird sehr geschätzt und auch erwidert. Freuen Sie sich über dieses Glück. Am Arbeitsplatz könnte es Neid erwecken, weil Ihnen einfach meistens alles gelingt. Lassen Sie sich davon nicht beirren und gehen Sie Ihren Weg konsequent weiter. Das wird Sie bestimmt zum Erfolg führen.

Schütze

23.11. – 21.12. Ihre Ausstrahlung ist einfach umwerfend. Sie begeistern damit Ihren Partner immer wieder neu. Als Alleinstehender können Sie Flirts momentan kaum ausweichen. Geniessen Sie, was Ihnen gut tut. Beruflich brauchen Sie nämlich momentan viel Energie. Sie müssen viel leisten und sollten immer wieder kurz durchatmen, damit Sie in Balance bleiben.

Steinbock

22.12. – 20.1. Vertreiben Sie trübe Gedanken und denken Sie an all das Schöne in Ihrem Leben. Nehmen Sie sich ausserdem genug Zeit für Menschen, die Ihnen wirklich am Herzen liegen. Sie werden merken, dass das sehr geschätzt wird. Die eigene Messlatte in Bezug auf die Arbeit braucht nicht immer so hoch zu sein. Seien Sie mit sich und anderen toleranter.

Wassermann 21.1. – 19.2.

Es könnte nun zu einer Überraschung in der Liebe kommen. Glauben Sie daran und setzen Sie sich mit den eigenen Gefühlen auseinander. Es lohnt sich, auch einmal gewisse Risiken in Kauf zu nehmen, um den eigenen Horizont zu erweitern. Beruflich scheinen Sie sehr entschlossen und zielstrebig zu sein. Achten Sie bei Verträgen auf Details.

Fische

20.2. – 20.3. Unternehmen Sie etwas mit Menschen, die Ihnen einfach gut tun. Damit sorgen Sie selbst für Ihr seelisches Wohl und etwas mehr Leichtigkeit in Ihrem Alltag. Andere werden auf Ihre positive Ausstrahlung reagieren. Sie können für berufliche Aufgaben viel Kraft und Durchsetzungsvermögen mobilisieren. Sie überzeugen durch Ihre innere Ruhe.

Theater Härztropfe

Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

In der Mehrzweckhalle Uffikon lädt die Theatergruppe Uffikon/Buchs an drei Daten zum Theater «Härztropfe» ein. Zuschauer dürfen sich auf einen Schwank freuen. Freitag, 22. März

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Oesch’s die Dritten

Die Oeschs treten um 20 Uhr in der Festhalle in Sempach auf und begeistern mit ihrer neuen Solotournee.

«Das ist scheinbar möglich»

Waage

24.9. – 23.10. Vertreiben Sie kreisende Gedanken und gehen Sie unter Leute. Neue Bekanntschaften müssen nicht unbedingt zu einer Beziehung führen, können aber trotzdem sehr belebend wirken. Achten Sie auf Ihre Gesundheit und überfordern Sie sich nicht selbst. Kritik an Ihrer Arbeit sollten Sie zwar ernst nehmen, aber nehmen Sie sie nicht allzu persönlich.

Diverse Geschäfte laden von 10 bis 17 Uhr bei der Chrüzmatthalle in Dagmersellen zum Frühlingsmarkt ein. Besucher können sich von verschiedenen Ausstellern kulinarisch verwöhnen lassen. Samstag, 16. März, und weitere Termine

Der FC Luzern steht nicht im Ruf, schweizweit über die fähigsten Funktionäre zu verfügen. Seit dem vergangenen Mittwochabend hat sich daran nicht wirklich viel geändert. Sogenannte «FCL-Ultras» hatten vor dem Cup-Viertelfinalspiel zwischen Luzern und YB (4:0!) gegen die frühe Anspielzeit von 18 Uhr protestiert. Sie hatten das auf durchaus originelle Art und Weise getan: Kurz vor Anpfiff betraten rund 30 Vermummte und Maskierte das Spielfeld und spannten Ketten zwischen die Pfosten und die Latte des einen Tores. Ihr Anliegen war durchaus nachvollziehbar. Unter der Woche ein Spiel auf 18 Uhr anzusetzen, ist suboptimal; doch es galt halt eben auch auf verschiedene Zwänge wie Uefa-Vorschriften (Schutz der Champions-League-Anspielzeit!) oder verfügbare Polizeikräfte (Fasnacht!) Rücksicht zu nehmen. Bei allem Verständnis für das Anliegen ist das gewählte Vorgehen zu verurteilen – auch wenn dabei im Gegensatz zu Aktionen von Pyro-Chaoten (wie es sie im Schweizer Fussball leider noch immer allzu häufig gibt) nie Gefahr für Leib und Leben bestanden hat. Deeskalationstrategie hin oder her, wenn Vermummte das Spielfeld betreten, eine riesige Kette auspacken und damit ein Tor quasi verbarrikadieren, dürfte und müsste man eigentlich erwarten, dass der Veranstalter des Spiels interveniert. Doch in Luzern liess man die «Fans» ganz einfach gewähren, Sicherheitskräfte waren weit und breit keine zu sehen. Ganz zu schweigen davon, dass sogar welche eingegriffen hätten.

Oberwiggertaler Surentaler DIE GRÖSSTE WOCHENZEITUNG DER REGION

DIE ZEITUNG FÜR DAS OBERWIGGERTAL

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Trienger Anzeiger

DIE ZEITUNG FÜR DAS SURENTAL UND UMGEBUNG

IMPRESSUM Herausgeber ZT Medien AG Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen Tel. 062 745 93 93, Fax 062 745 93 09 www.powernord.ch powernord@powernord.ch Direktion: Roland Oetterli Verlagsleiter: Beat Kaufmann Leiter Agentur Sursee: Kurt Lipp Redaktion Luzerner Nachrichten

Und was meint der verantwortliche Funktionär dazu? Das SRF-Pauseninterview mit Daniel Böbner, Leiter Stadion- und Spielbetrieb des FC Luzern, liess nicht nur im SRF-Studio einen fassungslosen und Bauklötze staunenden Moderator und einen es ihm gleichtuenden Experten zurück. Bestimmt gab es auch ganz viele TV-Zuschauer, die sich ob Böbners Antworten empörten, verwundert die Augen rieben oder aber amüsierten. Hier ein Auszug aus seinen Zitaten: «Ja, das sind Sachen, die scheinbar passieren können.» «Es ist einfach, auf den Platz zu kommen. Man kann nicht 500 Securitas hinstellen, die das verhindern.» «Wir appellieren an die Vernunft der Fans und an das faire Verhalten.» «Solche Ereignisse gehören nicht zum Fussball.» «Man wird mit solchen Sachen natürlich immer wieder überrascht, das ist scheinbar möglich.» Also wenn da nicht zu Beginn des Interviews schwarz auf weiss «Leiter Stadion- und Spielbetrieb FC Luzern» eingeblendet worden wäre, ich hätte mich gefragt: Ist das vielleicht irgendein unbeteiligter Beobachter, der das Vorgefallene zu analysieren versucht? Ich habe jedenfalls selten zuvor eine bankrottigere Bankrotterklärung als diese von einem unmittelbar Verantwortlichen gehört. Was folgt als nächstes? Ein gemütliches Picknick im Anspielkreis vielleicht? Oder wie wärs mit einem netten kleinen Lagerfeuer an der Eckfahne? «Das sind Sachen, die scheinbar passieren können.» «Das ist scheinbar möglich.» Vielleicht wäre es künftig besser und ehrlicher, die FCL-Verantwortlichen würden sich die Kosten für Sicherheitspersonal und -konzepte gleich ganz sparen und stattdessen vor einem Heimspiel kurz eine Kapelle aufsuchen und dort gemeinsam beten, auf dass die «Fans» wie gewünscht auch alle brav bleiben mögen. ACHIM GÜNTER, CHEFREDAKTOR

Redaktion Surentaler / Oberwiggertaler Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 redaktion@powernord.ch Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Patricia Egli, Evelyne Felder, Katharina Fleischhacker

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Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

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SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 M. + C. von Werthern, Sursee (nur Kleintiere) 041 921 93 93 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81


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OBERWIGGERTAL

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Für unsere Leser unterwegs: Martin Zürcher

he Eschen WITTENLINGEN | Heimisc den Pilz werden laut Wikipedia durch idus derHymenoscyphus pseudoalb ung und zeit massiv in ihrer Verbreit t. Der VerEntwicklung beeinträchtig Weisses ursacher, auch «Falsches nnt, ist Stengelbecherchen» gena Franz Geiauch in der Schweiz aktiv. mehrere ser musste ungerne gleich sie vom stattliche Eschen fällen, da Pilz befallen sind.

WITTENLIN G sammens EN | Werner Oderm ammeln. Auch ihm att war noch am Re Eschen nic ste ge ht. «Die fa llen ganz e fällt die Sache m Zukönnen w it d infa ir n len zu mü icht riskieren. Es ist ch plötzlich um, und en ssen, und schade, so das dieje lch werden es wohl frühe nigen, die noch nic e Bäume fälr oder spä h ter auch n t befallen sind, och sein.»

gleich r Chef war Lue D | IL W hael ROGGLIS Bagger. Rap m e d f u a t n Erdselbs h die letzte c o n m h a n n ternauer ngehinderte u n e in e m u , s sollte haufen weg en, denn e ff a h c s u z en. Zugang toniert werd e b t s h c ä n dem

ROGGLISWIL | Und schon fuhr Hans Stauffer mit seinem Betonmischer vor. Sein Fahrzeug ist mit einem Förderband ausgerüstet, mit dem er den Beton auch über grössere Distanzen einfach an den Ort befördern kann, an dem das Material benötigt wird.

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ROGGLISWIL | Geschützt u nd gewärmt schon weit fo von der Stein rtgeschritten. mauer ist hie Die letzten trü den Lenz nic r de ben Tage in d i ht bremsen er laufenden W r Frühling . Er kommt, u nd zwar scho oche können n bald.

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