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Viel trinken ist für ältere Menschen wichtig, gerade auch an heissen Tagen.

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Hohe Temperaturen machen betagten Menschen besonders zu schaffen

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So begegnen Altersheime der grossen Hitze Noch befinden sich die Temperaturen unter der 30-Grad-Grenze, aber das dürfte sich bald ändern. Was für viele erst einen richtigen Sommer ausmacht, bedeutet für betagte Menschen oft physischen Stress. Denn ihr Körper kann die Wärme nicht mehr gut regulieren, sie schwitzen weniger, das Durstgefühl schwindet. Das stellt die Betreuenden von Altersheimen vor besondere Herausforderungen. Oberstes Gebot ist an heissen Tagen in sämtlichen vier befragten Altersheimen der Region, viel zu trinken. Das muss nicht zwingend Wasser sein, erklärt Yvonne Moser, Leiterin Pflegedienst im Mauritiusheim in Schötz: «Wir achten darauf, dass wir besonders bei heissen Temperaturen unseren Betagten ihre Lieblingsgetränke anbieten können. Und wir haben vermehrt Frappés und Milchshakes im Angebot während der heissen Zeit.» Das sei ausserdem gut für die Haut dank des zusätzlichen Eiweisses. Auch kleine Kniffe wie zuprosten, sich hinsetzen und mit den Leuten trinken mache viel aus. Verführerisch können selbstgemachte Tees und Sirupe sein, wie Daniela Steffen, Pflegedienstleiterin vom «Murhof» in St. Urban, sagt: «In der Aktivierung wird bei uns frischer Minzentee gemacht, den wir kühl servieren, das lieben die Leute.» Der Flüssigkeits-

haushalt kann auch mit anderen Mitteln ausgeglichen werden. Denn die Generation, welche heute im Altersheim lebt, liebt neben Milchkaffee auch Suppen. «Mit einer lauwarmen Bouillon oder auch einer kalten Gurkensuppe kann man den Kreislauf gut stützen und das durchs Schwitzen verlorene Salz ersetzen», so Dora Wyss, Leiterin Pflegedienst im Feldheim Reiden.

Ventilatoren ja, Klimaanlagen nein Nachts lüften, tagsüber die Storen herunterlassen, damit die Hitze nicht ins Haus dringt – das sind weitere probate Mittel gegen zu hohe Temperaturen. Auch wenn das manchmal zu Protesten führt, weil es doch jetzt so schön hell ist und man tagsüber nicht im Dunkeln sitzen will. Mancherorts, im Feldheim zum Beispiel, kommen Ventilatoren zum Einsatz. Von drei Häusern ist hier eines minergiegesteuert – den Unterschied, sagt Dora Wyss, merke man, hier werde es nie so heiss wie in den anderen beiden Häusern. Klimaanlagen hingegen werden in keinem der befragten Altersheime eingesetzt. In Dagmersellen hätte man zwar in der Kapelle eine solche, aber «die Bewohner haben das nicht sehr gern, die Luftzüge im Nacken sind für sie unangenehm, und gerade Personen, die sich wenig bewegen, frieren schneller», sagt Kathrin Hauri, Leiterin Pflege und Be-

treuung in der «Eiche» in Dagmersellen. Wenn man nach draussen geht, dann achten die Betreuenden auf genügend Sonnenschutz, Schattenplätze und die richtige Tageszeit – morgens, wenn es noch frisch ist, oder dann gegen Abend, wenn die grösste Hitze abgeflaut ist. Sonnenhüte und -crème sind ein Muss. Und passende Kleidung, gerade auch bei dementen Menschen: Luftig und locker soll sie sein. Das Gleiche gilt für die Bettwäsche: «Im Sommer bekommen unsere Bewohner leichte Duvets oder auf Wunsch Baumwolldecken», sagt Dora Wyss. Für Abkühlung zwischendurch sorgen auch Fuss- oder Armbäder. Hitzewellen mit Temperaturen über 30 Grad sind eine Herausforderung für den Alltag im Altersheim, für Bewohner wie Betreuende. Letztere tragen mehr Verantwortung, haben einen grösseren Aufwand und müssen manchmal auch Verständnis bis an die Grenzen des Erträglichen zeigen. Denn im Alter leiden viele Menschen unter dem Verlust ihrer Autonomie. Und die Einnahme beziehungsweise das Verweigern von Essen, Trinken und Medikamenten sei oftmals noch die einzige Möglichkeit der Selbstbestimmung, die Betagte hätten, sagt Daniela Steffen vom «Murhof». Dies auszuhalten und zu akzeptieren sei manchmal sehr schwer. ROSMARIE BRUNNER

SOMMERSERIE

Er hat sich immer wieder aufgerappelt In unserer Sommerserie 2018 stellen wir einige unserer freien Mitarbeiter vor. Den Auftakt macht Stehaufmännchen Eugen Bader. SEITE 3

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SOMMERSERIE | Eugen Bader hat in seinem Leben viele Rückschläge überwunden

Delia Hautle (18), Schenkon: Für mich ist klar das Meer die beste Option. Ich liebe die hohen Wellen. Früher bin ich oft mit meiner Familie nach Italien gefahren, um etwas Meerluft zu bekommen. Ich denke halt, auch gerade als Schweizer ist es immer ein kleines Abenteuer, wenn man mal ans Meer kommt. Man hat es ja schliesslich nicht gerade vor der Haustür. Philipp Muff (31), Sursee: Ich würde mich klar für den See entscheiden. Hier in Sursee ist es ja schon Luxus, dass wir den Sempachersee gerade um die Ecke haben. Da kann man auch am Abend mal schnell spontan zum See radeln und schnell ins kühle Nass springen. Ich würde auch sagen, dass mir das Meer wohl etwas zu salzig ist.

Stefan Muff (23), Oberkirch: Ich gehe hier wohl mal nach dem Ausschlussverfahren vor: Aus meiner Erfahrung als M i l i t ä r- R e t tungsschwimmer weiss ich, dass der Fluss ganz schön gefährlich sein kann. Der See ist mir etwas zu dreckig und das Meer einfach zu weit weg – das ist meine Meinung. Dann bleibt mir wohl nur noch der Pool. CHRISTIN GLANZMANN

«Vogel friss oder stirb» Bader wählt die Worte nicht grundlos in dieser Deutlichkeit. Im Alter von 27 Jahren erlitt er eine Panikattacke. In der Folge suchte er Hilfe im Alkohol. «Das hat dazu geführt, dass ich jeden Tag eine, zwei oder drei Flaschen Wein getrunken habe.» Er wurde zum Alkoholiker. «Der Alkohol hat mir nicht Kraft gegeben, sondern half mir einfach beim Vergessen.» Nach drei Jahren wurde er die Alkoholsucht wieder los, ohne fremde Hilfe wohlverstanden. Nach der Scheidung von

Schalkhaft: Eugen Bader ist nie um einen Spruch verlegen.

Eugen Bader sagt über seine Vergangenheit: «Sie ist ein Schatten, der mich immer verfolgt.» seiner Frau und an Depressionen leidend, begann er erneut zu trinken. 1986 zog er mit der damaligen Freundin nach Reiden. Den Job wechselte er nun alle paar Monate. 1987 wurde ihm von einem Bekannten empfohlen, die Psychiatrische Klinik

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Andrea Jossen (51), Sursee: Das Meer passt mir schon sehr gut. Dort kommt natürlich die tolle Atmosphäre hinzu. Auch das Klima ist besonders. Ich persönlich liebe die Sandstrände Kubas – dort war ich schon im Urlaub. Das heisst aber nicht, dass ich den See negiere. Gerade im Alltag ist es schon praktisch, dass man ihn so nahe hat.

Um einen Spruch ist er kaum je verlegen. Und kommt der Mann ins Reden, ist er nur schwer zu bremsen. Eugen Bader, seit vielen Jahren für Oberwiggertaler und Surentaler als Berichterstatter im Einsatz, hat einiges zu berichten. Von einer schweren Jugend etwa, einem unsteten Erwerbsleben, gesundheitlichen Rückschlägen. Seit 1994 schreibt der bald 75-jährige Bader für den Oberwiggertaler, seit dessen Lancierung 2009 auch für den Surentaler. Die Redaktionsmitglieder haben seither ein paarmal gewechselt, Korrespondent Eugen Bader blieb. Konzerte, Jodlerabende, kleinere Feste – oft mit einem folkloristischen Anstrich –, Spatenstiche, Fasnachtsbälle oder -umzüge – das sind seine Haupteinsatzgebiete. Bader schreibt nicht fehlerfrei. Aber er fotografiert sehr gut, sagt kaum je Nein zu einem Auftrag, kennt sich bestens aus in der Region, ist zuverlässig. Ein «dankbarer» freier Mitarbeiter, ohne Frage. Er selber ist froh, dass er dank der Schreibtätigkeit «unter die Leute kommt», körperlich und geistig rege bleibt. «Und man bekommt Anerkennung. Oft ist es auch lustig.» Schon vor Aufnahme der Tätigkeit als freier Journalist des Oberwiggertalers hatte der gebürtige Oensinger während zweier Jahrzehnte für verschiedene Tageszeitungen Kurzberichte von Fussballspielen verfasst. Im Fussball war Eugen Bader lange Jahre zu Hause. Er spielte selber von den Junioren bis zu den Veteranen, dazu war er während 28 Jahren Schiedsrichter. Der Fussball, räumt er entwaffnend ehrlich ein, habe ihn am Leben gehalten.

Das Stehaufmännchen

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UMFRAGE Meer, See, Fluss – oder doch lieber Pool?

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REGION

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in St. Urban aufzusuchen. Die Alkoholsucht liess sich längst nicht mehr verbergen. In der Folgezeit hatte er mal einen Job, dann wieder keinen, hin und wieder frequentierte er die «Psychi». Aber das Stehaufmännchen besiegte die Sucht. «Seit dem 6. April 1994 habe ich nichts mehr getrunken.» Das Datum hat sich fest in Baders Gedächtnis eingebrannt. Kurz zuvor war er erstmals Grossvater geworden. «Da habe ich mir gesagt: Vogel friss oder stirb.» Seither habe er nie mehr zur Flasche gegriffen. Bader kann streitbar sein. Mit Autoritäten bekundet er zuweilen Mühe. Das Leben hat ihn so geprägt, vor allem seine schwere Jugend. «Von null bis acht – das waren die schönsten Jahre meines Lebens», sagt er heute, wenige Monate vor seinem 75. Geburtstag. Nach der Trennung seiner

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Eltern folgten Jugendjahre, die man niemandem wünscht. Der Mutter wurde das Sorgerecht für die Kinder nicht zugesprochen, dem Vater sowieso nicht. Der achtjährige Eugen bekam einen Vormund, der ihn auf eine Alp im Jura gab. Kam er mal zu spät heim von der Schule, wurde er mit einem Riemen misshandelt oder geschlagen. Mit neun haute er ab und kehrte kurzzeitig zur Mutter nach Oensingen zurück. In den nächsten Jahren folgten Stationen in christlichen Kinderheimen, als Verdingbub bei Privatpersonen, bei seinem Vater; in den Kantonen St. Gallen, Aargau und Solothurn.

Übergriffe und immer wieder Schläge Mal die Liebe seiner Eltern zu spüren, mal in den Arm genommen zu werden – Eugen kannte das nie. Hingegen lebte er in einem katholischen Jugendheim, in dem die Pater sexuelle Übergriffe begingen. Körperliche Züchtigungen waren für ihn sowieso Alltag – in den Heimen ebenso wie bei den Familien, wo er als Verdingbub auch stets hart anpacken musste und hart angepackt wurde. Andererseits lernte er sich durchzusetzen und eignete sich eine gewisse Härte an. Mit sich selber sei er «nicht schön umgegangen». Sein ausgeprägter Ehrgeiz, wohl herrührend von seiner Kindheit, habe ihm auch später hin und wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Schule fiel ihm trotz der ständigen Entwurzelung relativ leicht. Nach der Bezirksschule machte er in Grenchen in der Uhrenbranche eine vierjährige Lehre als Etampesmacher. «Ich wollte das eigentlich gar nicht machen, das wurde mir angehängt. Ich hätte eigentlich Lehrer oder Pfar-

FOTOS: ACHIM GÜNTER

rer werden wollen. Ein Beruf, in dem man etwas vermitteln kann.» Lange blieb er seinem Beruf denn auch nicht treu. Mit Anfang 20 zog er nach Olten und heiratete. 1970 bekam das Paar eine Tochter. Sein 1980 geborener Sohn stammt von einer anderen Frau. Von seiner Ehefrau lebte er da schon länger getrennt. Eugen Bader arbeitete in verschiedenen Firmen im Logistikbereich, als Rangierer, unter anderem bei den SBB in Olten, einmal auch als Liegenschaftsverwalter auf der Rigi. Seit 1998 fühlt er sich in Altbüron wohl, wo er alleine wohnt. Er sagt ohnehin: «Ich war eigentlich immer alleine, innerlich und äusserlich. Das Leben musste ich alleine führen.» Er sagt es ohne Verbitterung oder allzu viel Selbstmitleid. Er sagt es einfach so. Wie geht es ihm heute? «An und für sich geht es mir nicht schlecht. Die Vergangenheit ist einfach ein Schatten. Ein Schatten, der mich immer verfolgt und den ich nie loswerde.» Aber er habe Glück, dass er noch am Leben sei – nach all den dunklen Phasen in seinem Leben. «Ich bin ein wenig ein Überlebenskünstler, da meldet sich halt jeweils der Selbsterhaltungstrieb», meint er und schmunzelt. Das Gespräch geht noch eine Weile weiter, das Aufnahmegerät ist längst abgestellt. ACHIM GÜNTER

SOMMERSERIE

Unsere freien Mitarbeiter In unserer diesjährigen Sommerserie stellen wir einige der wichtigsten freien Mitarbeiter von Oberwiggertaler und Surentaler näher vor. Den Auftakt heute macht Eugen Bader.

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Ist Sure-Revitalisierung wirklich nötig? Das Sure-Revitalisierungsprojekt bezeichnet Anton Marti im Leserbrief im «Surentaler» als Totengräberprojekt. Diese Bezeichnung ist treffend, ich kann ihr mit grosser Überzeugung nur zustimmen. Aber wer hat denn dieses Projekt geplant? Im Auftrag des Gemeinderates von Oberkirch plante der «Ornithologische Verein Sursee» sowie das Amt für Verkehr und Infrastruktur die Vernichtung dieser schönen Flusslandschaft. Sogar eine mit Unterstützung des Gemeinderates illegal erbaute Brücke über die Sure wurde als Bereicherung in das Projekt aufgenommen. Diese Brücke mit geschätzten Kosten von 50 000 Franken wurde vom Bauherr der Gemeinde

Oberkirch geschenkt. Gebaut wurde vom gleichen Bauherrn, ebenfalls mit Einverständnis des Gemeinderates, eine zirka 50 Meter lange und drei Meter breite Strasse. Geschätzte Kosten dieser Strasse: 50 000 Franken. Bewilligt war nur ein provisorischer Weg über die Wiese. Einsprüche gegen die Brücke und Strasse wurden abgelehnt. Auf eine von mir schriftlich vorgebrachte Aufforderung an den Gemeinderat von Oberkirch für eine unabhängige Untersuchung über die illegalen beiden Bauten wurde gar nicht eingetreten. Ohne irgendwelche Abklärungen wurde das sogenannte «Surenraumprojekt» samt der illegalen Bauten vom Regierungsrat genehmigt. Ich stelle fest, dass offensichtlich halt doch nicht alle Bürger vor dem Gesetz gleich sind. Aber die Zerstörung der Sure geht weiter. So dürfen nun auch Badeboote aller

Art in der Sure benutzt werden. Eisvögel, die selten gewordenen Bachmuscheln und die Fische werden ihren ruhigen Lebensraum verlieren. Vom Amt für Verkehr und Infrastruktur erhielt ein Ingenieurbüro den Auftrag, ein Projekt zu erarbeiten, das Stauwehr beim Seeausfluss umzubauen. Mit einfach widerlegbaren Begründungen wird behauptet, das Stauwehr müsse wegen dem erwarteten Jahrhunderthochwasser im Hofbachgebiet umgebaut werden. Immerhin, das Projekt kostet den Steuerzahler eine Million Franken. Dass einige Reparaturen und eine Verbesserung notwendig ist, darauf mache ich schon seit Jahren aufmerksam. Aber warum auch sparen, man kann ja das Geld abholen. Je länger, desto mehr bin ich überzeugt, dass unabhängige Kontrollen fehlen. JOSEF HOFER, SURSEE


IN KÜRZE Brandursache in Schreinerhalle geklärt BÜRON Am Sonntag brannte frühmorgens (zirka 5.45 Uhr) eine Schreinerhalle in Büron. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren die Feuerwehren Büron-Schlierbach, Triengen, Sursee, Willisau-Gettnau und die Betriebsfeuerwehr Trisa. Die Branddetektive der Luzerner Polizei konnten die Brandursache bereits klären. Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit bei der Montage einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes zurückzuführen. Weil die Anlage noch nicht fertig installiert war, kam es zu Kurzschlüssen, durch welche sich das Holzgebälke in der Schreinerhalle entzünden konnte. PD

Reiterin nach schwerem Unfall verstorben EICH Am Mittwochmorgen der letzten Woche startete eine Reiterin um 8.30 Uhr mit einer Stute in Eich ab dem Gebiet Brand in Richtung Eichwald – Vogelsang zu einem Ausritt. Etwa eine halbe Stunde später kehrte das Pferd ohne Reiterin zum Hof zurück. Bei der Suche nach ihr fand man die Reiterin lebensbedrohlich verletzt auf einem Weg zwischen Eichwald und Vogelsang. Der Rettungsdienst betreute die Verletzte. Später wurde sie mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Dort verstarb die 47-Jährige am Nachmittag. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Personen, welche den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. PD

Neue Öffnungszeiten ab August PFAFFNAU Die gesamte Verwaltung der Gemeinde Pfaffnau ist während der Zeit vom 23. Juli bis 10. August am Montagnachmittag, Mittwochnachmittag und Freitagnachmittag geschlossen (Ausnahme Kanzlei: Mittwoch, 25. Juli, 8.3011.30/14-17 Uhr). In der übrigen Zeit hat die Verwaltung offen. Ab Montag, 13. August, gelten die neuen Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.30-11.30/14-17 Uhr, Donnerstag: 8.30-11.30/14-18 Uhr und Freitag: 8.30-11.30/14-16 Uhr. PD

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REGION

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SURSEE | Der Aufwand für die schönen Babyfotos auf unserer Seite «Happy Birthday» ist beträchtlich

Für jedes Baby ein professionelles Shooting

Seit 2014 erscheint in dieser Zeitung alle paar Wochen die Spezialseite «Happy Birthday». Darauf sind jeweils Babys abgebildet, die in den Wochen zuvor im Kantonsspital Sursee das Licht der Welt erblickt haben. Die Seite erfreut sich grosser Beliebtheit – wie könnte es auch anders sein? Bilder von Neugeborenen im Wochenbett sieht wohl jeder und jede gern. Die kleinen Erdenbürger sind halt einfach «herzig». Für die Fotos zeichnet die Surseer Fotovision AG beziehungsweise deren Tochterunternehmen BabyCute verantwortlich. Mehrere Fotografinnen rücken die Neugeborenen jeweils ins rechte Licht – in einem professionellen Shooting. Die 20-jährige Petra Staffelbach ist eine dieser Fotografinnen und auch gleich das Bindeglied zwischen Fotovision und unserer Zeitung. Nach einer dreijährigen Lehre als Fotofachfrau mit Abschluss in Finishing verliess sie die Firma für ein Jahr und kehrte dann im Herbst des vergangenen Jahres in ihren Lehrbetrieb zurück. Die Arbeit mit den Babys nimmt einen beträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit ein. Sie erläutert: «Wir fotografieren die Babys, treffen die Bildauswahl, bearbeiten die Bilder, laden sie auf unseren Webshop, produzieren die gewünschten Produkte und verschicken diese.» Sechs Spitäler in der Schweiz werden von Fotovision beziehungsweise Babycute betreut, von zehn Angestellten insgesamt. Staffelbach zum Beispiel ist vor allem in Sursee, Wolhusen und Luzern im Einsatz. Im Kantons-

Rund 30 Fotos werden pro Shooting von einem Baby gemacht. spital Sursee, wo permanent, wie in jedem anderen Spital auch, ein rollendes Fotostudio platziert sei, wird von Montag bis Samstag täglich ab 15 Uhr fotografiert. Nur ausnahmsweise gebe es mal einen Anruf vom Spital, dass für einmal niemand zu kommen brauche, weil es keine Geburt gegeben habe. Pro Shooting, berichtet die 20-Jährige aus Hergiswil bei Willisau, würden rund 30 Fotos gemacht. Die Aufnahmen werden auch für Geburtsanzeigen, Fotobücher oder Kalender genutzt. Der Aufwand ist

FOTOS: FOTOVISION

beträchtlich: Der Hintergrund wird während des Shootings gewechselt, ebenso die Liegefläche. «Das Shooting beansprucht bis zu 20 Minuten pro Kind. Und es ist nicht immer gleich einfach. Manchmal gibt es aber Tage, an denen alle Kinder zufrieden sind», so Staffelbach schmunzelnd. Im Normalfall ist aber Geduld gefordert, etwa wenn beispielsweise ein Kind einfach nicht zu weinen aufhören will. Dann wird das Shooting auch mal auf den Folgetag verschoben. Staffelbach erinnert sich gar an ein besonders «renitentes» Baby. «Ich habe auch

schon mal für ein Kind drei Anläufe genommen – und es hat noch immer nicht geklappt.» Die Bilder, die es letztlich auf die Babygalerie des Spitals oder in die Zeitung schaffen, zeigen natürlich stets «friedliche» Neugeborene. Die stolzen Eltern sollen den Verwandten, Bekannten und sonstigen Interessierten ihren Nachwuchs ja im besten Licht präsentieren können. Und im Interesse der Kinder ist es sowieso: Für sie wird ihr Foto in der Zeitung dereinst eine ganz besondere Erinnerung darstellen. ACHIM GÜNTER

SURSEE | Sänger Kunz sang zusammen mit über 140 Kindern auf der Bühne und begeisterte das Publikum am Städtlifäscht

Ein zauberhafter Tag für Soorsi

Jazzige Highlights von Cheggi und Bee tönten aus dem Mikrophon. Vor dem Surseer Rathaus warteten viele Familien mit ihren Kindern auf den Auftritt von Sänger Kunz. Noch bevor dieser auftrat, begrüsste Stapi Beat

Leu seine Soorser Familie. Mit von der Partie war der Heinivater Marco Leuenberger. Als Old Shatterhand verwandelte er den Stapi in Winnetou. Unter der Leitung von Musikschulleiter Peter Meier traten die Gesangs-

gruppen Musikstärn, Beginners Chor, die Martin Singer und der Jugendchor Sursee auf der Bühne auf. Die Gesangsshow der Jugendlichen mit Sänger Kunz war einfach wunderbar. Die vielen unterschiedli-

chen Beizen und Essensstände hatten alle Hände voll zu tun. Der Ludothek ist es zu verdanken, dass die Kids sich so richtig auf verschieden Fahr- und Spielgeräten austoben konnten. EUGEN BADER

Ladina Aregger in den Gemeinderat gewählt OBERKIRCH Die Nachfolgerin von Sacha Heller als Mitglied des Gemeinderates Oberkirch mit dem Ressort Bau und Umwelt für den Rest der Amtsperiode 2016 bis 2020 heisst Ladina Aregger. Die FDP-Kandidatin setzte sich im zweiten Wahlgang knapp vor dem SVP-Kandidaten Lukas Meier durch. Aregger vereinigte auf sich 735 Stimmen, Meier deren 658. RED

Der Auftritt von Kunz mit Kindern und Jugendchören war ein Höhepunkt am Städtlifäscht.

FOTOS EUGEN BADER

Spass gabs auch für die Kleinsten.

Durchfahrtsbewilligung wurde erteilt SCHÖTZ Der Veloclub Schötz führt am 4. und 5. August in Schötz erneut das 24-Stundenrennen durch. Der Gemeinderat hat für diese Veranstaltung die notwendige Durchfahrtsbewilligung erteilt. Ebenfalls werden dem Veloclub die nötigen Infrastrukturen zur Durchführung dieser Veranstaltung zur Verfügung gestellt. PD

Das schöne Wetter, coole Acts und eine Menge Drumherum lockten viel Volk an.

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Heinivater Marco Leuenberger und Stapi «Winnetou» Beat Leu.


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REGION

NR. 28 / 12. JULI 2018

ST. URBAN | Li Mollet präsentierte eine Lyrik in grosser Vielfallt

REGION ROTTAL | Seltene Tierarten werden gesucht

Wenn Texte miteinander schwatzen

«In meinem Haus liegen Wörter», sagte Li Mollet zum Einstieg in eine aussergewöhnliche Lyriklesung. Wieder einmal musste die traditionelle Veranstaltung vom 7. des Monats um 17 Uhr zügeln, vom alten Abtsaal in die Priorei, weil der Saal anderweitig besetzt war. «Das gibt aber auch für die treuen Lyrikfans und die erstmaligen Besucher eine Gelegenheit, die wunderschöne Anlage zu entdecken», sagte Organisator Ueli Suter zur Begrüssung. «Ich habe eine reich befrachtete Biografie», sagte Li Mollet vor der Lesung. In einer Kleinfamilie aufgewachsen, mit Jahrgang 1947, wusste sie bereits als Kleinkind, dass sie ein Buch schreiben und Lehrerin werden wollte. Als junge Erwachsene legte sie ein erstes Notizbuch an: «Aus den gesammelten Wörtern schöpfe ich noch heute.» Die Gewohnheit, jederzeit ein paar Eindrücke festzuhalten, Gedanken zu sichern oder auch die Sprache zu ergründen, sei für sie wichtig. Ihr Weg führte sie von Aarberg in die weite Welt hinaus und beruflich über viele verschiedene Stationen. Sie arbeitete als Postbeamtin, Au pair-Mädchen, Bankangestellte, Sekretärin und Blockflötenlehrerin. Während einiger Jahre dann als Volksschullehrerin für fremdsprachige Kinder, und anschliessend studierte sie Erziehungswissenschaft und Philosophie. Sie hatte Lehraufträge an Fachhochschulen und Gymnasien, so auch an der Kantonsschule in Zofingen. «Mit Zofingen verbinden mich noch viele gute Erinnerungen und gute Freundschaften», erzählte Li Mollet. Mit ihrem Lebenspartner Heinz Mollet, einem Kunstschaffenden, reiste sie durch viele europäische Städte.

Unterschiedliche Texte In ganz unterschiedliche Publikationen gab Li Mollet in der Folge Einblicke. Zusammen mit ihrem Partner konnte sie für die Kunsthalle Bern eine Jubiläumsbroschüre für die Ausstellung 2015 textlich und bildlich kommentieren. Eine Spezialität begleitet sie bei den Längen ihrer Texte.

Smaragde im Siedlungsraum Haben Sie kürzlich oder vor einiger Zeit im Raum St. Urban, Pfaffnau, Roggliswil, Altbüron und Grossdietwil im Garten oder sonst in Ihrem Umfeld eine Ringelnatter, eine Gelbbauchunke oder gar einen Eisvogel beobachtet? Tatsächlich tauchen diese europaweit gefährdeten Arten immer wieder mal in Gärten, Grünflächen oder Gewerbezonen des Smaragd-Gebiets Oberaargau samt Umland auf. Der Verein Smaragd-Gebiet Oberaargau bittet die Bevölkerung um entsprechende Hinweise. Für die Umsetzung arbeitet er Hand in Hand mit dem Verein Lebendiges Rottal, der in diesem Raum vorbildliche Lebensräume für seltene Arten schafft. Bisher förderte der Verein Smaragd-Gebiet Oberaargau die europaweit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten in erster Linie draussen in Feld und Wald, in Zusammenarbeit mit Landwirten, Förstern und Fischern. Nun sollen den bislang mehr als 300 Massnahmen auch Aufwertungen im Siedlungsraum folgen. Denn das bislang grösste Smaragdgebiet der Schweiz umfasst neben Wohnsiedlungen mit grossen Gärten auch ausgedehnte Industrie- und Gewerbezonen.

Treffen vor der Lesung unter den alten Bäumen: Lyrikerin Li Mollet, Organisator Ueli Suter (rechts) und Stephan Gfeller, ein treuer Besucher. HEIDI BONO «Ich schreibe sieben Zeilen +: Auf der achten mag es nur eine Silbe haben oder bis ans Ende geschrieben.» In dieser Beschränkung finde sie sowohl Fülle als auch Freiheit. Aus dem Bändchen «irgendwann vielleicht», publiziert 2015, las sie mehrere Texte, so auch: «Ich zeichne ein paar Knäuel auf ein Fetzchen Papier/Das ist meine Herkunft, sage ich». Dieses Buch wurde auf Französisch und Italienisch übersetzt. Übersetzungen seien eine spannende Sache. «Weil man diese Arbeit ganz unterschiedlich angehen kann, hatte ich viel zu erklären.» Als Folge der Erklärungen sei wiederum ein Gedicht entstanden. In einem älteren Werk unter dem Titel «Ich bin’s, Salome» verschränkt die Lyrikerin zwei Motive ineinander. Es entstanden überaus spannende, aber auch anspruchsvolle Texte.

gern, was in der Summe und über die Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinaus auch das regionale Image fördert. Verantwortliche von Industrieoder Gewerbebetrieben sowie Leitende von Institutionen, Hauswarte oder Gartenbesitzerinnen haben es gleichermassen in der Hand, mit wenig Aufwand etwas dazu und zugunsten der seltenen Arten beizutragen.

Hinweise willkommen Die Vereine Smaragd-Gebiet Oberaargau und Lebendiges Rottal bitten, aktuelle oder frühere Beobachtungen von Ringelnatter (kleine, ungiftige Schlange), Gelbbauchunke (froschähnliches Tier mit schwarz-gelber Unterseite) oder des blau-orange gefärbten Eisvogels im Raum St. Urban, Pfaffnau, Roggliswil, Altbüron und Grossdietwil zu melden. Auch Meldungen bezüglich Interesse an Aufwertungen und Neubauten von Gewässern sind sehr willkommen (Kontakt: stirnimann@biodiversia.ch, 062 923 50 83). Weitere Informationen: www.smaragdoberaargau.ch. MGT

Stehende Wasser sind besondert wertvoll Die seltenen Arten wie etwa Gelbbauchunke, Geburtshelferkröte, Ringelnatter, Eisvogel oder Wilder Reis leben oftmals in Sichtweite des Siedlungsraums. Es ist deshalb naheliegend, Lebensräume für diese wasserliebenden Arten und die sie begleitende Biodiversität auch im Siedlungsraum oder in der Bauzone aufzuwerten oder neu anzulegen. Im Vordergrund steht die Schaffung von Weihern, Tümpeln, Sickergruben und Gräben. Sie geben für die Biodiversität ganz allgemein viel her.

Ein Gemeinschaftswerk Zusammen mit Elisabeth WandelerDeck und Wolfram Fues gab sie das Buch «Erzählen macht Sinn» heraus, mit einem Umschlag von Heinz Mollet gestaltet. «Wir treffen uns in unregelmässigen Abständen, um uns vorzulesen und zu diskutieren.» Es sei dies ein Ausdruck gegenseitiger Anteilnahme und Wertschätzung, obwohl alle drei sehr unterschiedlich schrieben. «Wir haben herausgefunden: Die Texte schwatzen miteinander.» Mit dem Lesen einer Kurzgeschichte rundete Li Mollet ihre eindrücklichen Texte ab. Gemeinsam traf man sich anschliessend im Klostergasthaus Löwen. Dort konnte das Gehörte noch vertieft werden, etwas ungewohnt begleitet von der Ländlermusik im Garten neben dem Kloster.

Viele können etwas unternehmen Mit Information, Fachberatung und situativ angepassten (Klein-)Projekten will der Verein Smaragd-Gebiet zu guten Taten animieren: Vorab Gemeinden können auf öffentlichen Flächen mit naturnahen Kleingewässern auch den Erholungswert stei-

HEIDI BONO

Die harmlose Ringelnatter besucht hie und da auch Gartenweiher und kann teils mit einfachen Massnahmen gefördert werden. OLIVIER FIECHTER

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NEBIKON | Alle Lernende und Lehrpersonen feierten gemeinsam den Schuljahresabschluss

Mit «Biss» in die Zukunft

An der Schulschlussfeier am Freitagvormittag in Nebikon wurde das Schuljahresmotto «Schule bewegt» durch die Kindergärtner und Primarschulklassen der Schule Nebikon in diversen Darbietungen wie Liedern, Kunststücken oder Tänzen zum Ausdruck gebracht. Schulleiter Joachim Redondo bedankte sich bei allen Eltern, Lehrpersonen und Mitwirkenden für ihren grossen Einsatz während des ganzen Schuljahres. Im Anschluss folgte die Schlussfeier der Sekundarschule. Die Klassenlehrpersonen der Abschlussklassen, Astrid Schwarz und Castor Eggermann, blickten auf die vergangenen drei Jahre zurück. Ihnen sei bewusst, dass Lernen nicht immer nur Fun bedeute. Lernen heisst auch mal durchbeissen und durchhalten. Es sei wichtig, dass die Abschlussschüler einen gewissen «Biss» für die Zukunft mitnehmen. Gleichzeitig sollten sie immer an die wirklich wichtigen Momente des Lebens denken und diese bewusst wahrnehmen und richtig ausleben. Am Nachmittag standen vor allem die vielen Mitwirkenden der Schule Nebikon im Zentrum. Schulpflegepräsident Roger Schlüssel und Schulverwalter Gery Meyer ehrten unter anderem vier Mitwirkende, welche seit insgesamt 85 Jahren der Schule Nebikon treu sind. Krista Bisang unterrichtet seit 30 Jahren, Barbara Bucher seit 25 Jahren, Martin Fretz seit 20 Jahren an der Schule Nebikon, und Irène Rölli ist seit zehn Jahren für die Zahnkontrolle der Schüler im Einsatz. Astrid Schwarz feierte ebenfalls ihr 25-Jahr-Jubiläum an der Schule Nebikon und wurde zugleich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die beiden Vertreter der Schule und Gemeinde mussten auch einige weitere Mitarbeiter verabschieden,

38 Jugendliche der Schule Schötz bereiteten sich akribisch auf ihren grossen Tag vor. Sie stylten sich bereits früh am Morgen und erschienen festlich angezogen in der Kirche in Schötz. Ja, der grosse Tag war da – der letzte Schultag der obligatorischen Schulzeit in der Schule Schötz. Nach der kirchlichen Feier wurde auch der festliche Teil aufgrund des regnerischen Wetters in der Kirche gefeiert. Die Schulleiter René Glanzmann und Richard Perrez gaben den Schulabgängern viel Mut mit auf den Weg. Schulpflegepräsidentin Margrit Sommer empfahl den Absolventen der Abschlussklasse, wie ein Fussballer an einer Weltmeisterschaft durchs Leben zu gehen: ehrgeizig, mal in der

Verteidigung, mal gefährlich im Abschluss, mit Zuspiel des letzten Passes, aber immer auch die Teamkollegen nicht vergessend. Die Kindergarten-Kinder durften den Abschlussklässlern danach ein selbst gebasteltes Präsent mit den besten Wünschen überreichen. Die Freude bei den Absolventen der Abschlussklasse 18 war denn auch gross, als sie durch das Spalier der Kindergartenkinder die Kirche verliessen. Die obligatorische Schulzeit ist nun beendet. Die Verantwortung für den weiteren Lebensweg tragen die Schulabgänger nun selber. Und alle wünschen sich, dass sie die Freude vom letzten Schultag auch weiterhin ausstrahlen werden. RLO

Die Schülerinnen und Schüler der Nebikoner Abschlussklassen hatten sich in Schale geworfen.

Astrid Schwarz, Irène Rölli, Krista Bisang, Barbara Bucher und Martin Fretz (von links) wurden geehrt. FOTOS: ZVG welche entweder die Schule verlassen oder neue Funktionen übernehmen werden. Mit der Demission von Karin Aebischer (acht Jahre) verlässt die Schulpflege auch ein Mitglied aus ih-

rem Gremium. Ihr und allen Abgängern der Schule Nebikon dankten Roger Schlüssel und Gery Meyer herzlich für die Verdienste mit einem Geschenk. PMA

Vorbereitungen haben sich gelohnt

Alle gaben ihr Bestes In der Kategorie I eingeteilt waren Schüler im ersten und zweiten Spiel-

SCHÖTZ | 38 Jugendliche verlassen dieses Jahr die Schule

Top gestylt am letzten Tag

SCHÖTZ | Am 18. Melody Contest Blechbläser-Wettbewerb zeigten Musikschüler ihr Können

In der Schulanlage in Schötz fand am vorletzten Samstag der 18. Melody Contest statt. Der jährlich ausgetragene Wettbewerb wird von der Musikschule Region Schötz und der Musikschule Nebikon-Altishofen durchgeführt. In diesem Jahr zeichnete die Musikschule Region Schötz für die Organisation des Melody Contest verantwortlich. Der stellvertretende Musikschulleiter Roland Recher begrüsste am Samstagmorgen die zahlreichen Besucher, die Musiklehrpersonen der teilnehmenden Musikschüler und Juror Geri Amrein, damaliger Gründer des Melody Contests. Nach einem musikalischen Jahr durften die Blechbläser ihr Können und Gelerntes beim Vorspielen nochmals präsentieren. Die Musiklehrpersonen Daniel Bättig, Emerita Blum-Duss, Urs Bucher, Christian Plaschy, Simon Schwizer und Florentin Setz hatten mit ihren Schülern in den letzten Wochen ein Stück für den Melody Contest intensiv vorbereitet.

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NR. 28 / 12. JULI 2018

jahr. In der Kategorie II traten Schüler vom dritten Spieljahr bis und mit 6. Primar an und in der Kategorie III waren alle Musikanten ab der Oberstufe zusammengefasst. Eltern, Grosseltern und Geschwister kamen in den Genuss von vielen tollen Vorträgen. Die drei Erstplatzierten in jeder Kategorie erhielten je einen Gutschein von Glanzmann Shop Altishofen. Es waren dies in der Kategorie I Annalena Peter, Schötz (Cornet) vor Colin Haas, Schötz (Cornet) und Marius Müller, Nebikon (Posaune). Fabio Kaufmann, Egolzwil (Cornet) erspielte sich in der Kategorie II den ersten Platz vor Joel Erni, Schötz (Cornet) und Aline Schaffer, Schötz (Bariton). In der Kategorie III stand Mirjam Huwyler, Wauwil (Cornet) zuoberst, gefolgt von Anja Elmiger, Altishofen (Euphonium) und Étienne Villiger, Altishofen (Cornet). Für ein paar Musikanten war es der erste Soloauftritt, andere waren schon routinierter. Einzelne waren etwas aufgeregt, wieder andere spielten ganz gelassen. Doch jeder einzelne Musikant gab sein Bestes und verdiente sich dafür einen herzlichen Applaus und ein grosses Kompliment.

Dank und Lob ausgesprochen Vor der Rangverkündigung verabschiedete Musikschulleiterin Claudia Muri Roland Recher. Er hatte sie während ihres Mutterschaftsurlaubs ein halbes Jahr kompetent vertreten. Als grosses Dankeschön erhielt er ein Harassli mit feinen Luzerner Köstlichkeiten. Recher bedankte sich seinerseits bei Edith Egli mit selbstgemachten Spezialitäten vom Baselbiet für die angenehme, unterstützende und hilfsbereite Zusammenarbeit während seiner Stellvertretung. Anschliessend richtete Recher nochmals ein paar Worte an die Wettbewerbsteilnehmer und die Zuhörer. Es sei toll gewesen, den Musikanten zuzuhören. Er lobte die gute Vorbereitung und die toll gespielten Vorträge. «Es braucht sehr viel Mut, vor einem so grossen Publikum alleine aufzutreten.» Er informierte, dass die Rangierung die heutige Leistung widerspiegle und dankte allen Kindern und Erwachsenen für das interessierte Zuhören und den Musiklehrpersonen für die intensive Vorbereitung. EDITH EGLI-VON MOOS

Die Teilnehmer des 18. Melody Contest hatten sich intensiv auf den Blechbläser-Wettbewerb vorbereitet.

EDITH EGLI-VON MOOS

Die Freude bei den Absolventen der Abschlussklasse 18 war gross, als sie durch das Spalier der Kindergartenkinder die Kirche verliessen. ZVG

Für Projektabeit ausgezeichnet

Die Schulabgänger der Schule Schötz hatten Ende April ihre Projektarbeiten ausgestellt. Während des letzten Schuljahres arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an der Abschlussarbeit. Die Lehrpersonen haben nun Tobias Steiner, Anja Lustenberger, Jana Marti und Céline Hecht (im Bild von

links) ausgezeichnet, welche während dem ganzen Jahr eine positive Einstellung gegenüber der Arbeit zeigten. Kreative Ideen, eine herausragende Arbeit und eine gute Mitarbeit waren weitere Kriterien für die Ehrung, welche zudem mit einem Barpreis honoriert wurde. RLO

ZVG

«S’letschte Stöndli a de Schuel»

Traditionellerweise trifft man sich in Ebersecken am Donnerstagabend zur offiziellen Schulschlussfeier. Die drei Abteilungen gestalteten die Unterhaltungsteile und gaben Lieder und Darbietungen auf einem hohen Niveau zum Besten. Der Höhepunkt war die Verabschiedung der neun Sechstklässler. Sie wurden von den Fünftklässlern und ih-

ren Lehrpersonen Caroline Arnold und Adrian Vogel in Gedichtform geehrt und mit einem Willisauerringli-Kranz und einer Smiletasche auf den weiteren Weg geschickt. Für drei Kinder geht dieser Weg nach den Sommerferien nach Willisau an die Kantonsschule, für die anderen sechs Kinder nach Nebikon in die Oberstufe. JSH

ZVG


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WAUWIL | Mit dem traditionellen Abschlussabend fand das Schuljahr 2017/18 seinen Ausklang

Ganz nach dem Motto «Mir hebed Sorg»

Eine Woche vor offiziellem Schulschluss trafen sich Behördenmitglieder, Schulteam und geladene Gäste rund um die Wauwiler Schule im Panoramasaal Linde 3 im Schulareal Wauwil zum traditionellen Abschlussabend des Schuljahres 2017/18. «Zeit ist relativ» – mit dieser Lebensweisheit von Albert Einstein begrüsste Eveline Bäurle, Personalverantwortliche Bildungskommission Wauwil, die Anwesenden und wies mit diesem Zitat darauf hin, wie unterschiedlich Zeit wahrgenommen werden kann. Ein ganzes Jahr Zeit ist im ausklingenden Schuljahr vergangen. Wiederum konnte viel erreicht, dazugelernt und umgesetzt werden. Als grosses Highlight durfte anfangs September der Schulhausneubau sowie der neu gestaltete Pausenplatz mit viel Freude und Stolz eingeweiht werden. In dieser Zeit füllte sich der neu gewonnene Schulraum mit viel Wissenswertem und Lehrreichem. Der Pausenplatz wurde mit fröhlichem Treiben, Kinderlachen und Lebensfreude belebt und der Lebensraum der Kinder und Jugendlichen aufgewertet. Der Lehrplan 21 wurde bis zur 5. Primarstufe erfolgreich eingeführt, ab nächstem Schuljahr erfolgt dann die Einführung ab der 6. Primar- und Sekundarstufe plangemäss in weiteren Schritten. Ein grosses Projekt mit umfangreichen Erneuerungen stellt die Umstrukturierung im IT-Bereich dar. So werden unter anderem die Klassen der 3. bis 6. Primarklasse mit einem Halbklassensatz Notebooks ausgestattet, um den Lehrplan 21 erfolgreich umzusetzen. Die Ausstattung der übrigen Klassen erfolgt

Primarstufenleiter Tobias Grüter (links) und Schulverwalter Hanspeter Woodtli mit (von links) der Personalverantwortlichen Bildungskommission Eveline Bäurle, Erika Hess, Krista Pfenniger und Sekundarschulleiterin Ursula Matter. IRENE LÖTSCHER-AECHERLI schrittweise innerhalb der nächsten zwei Jahre. «Zeit ist relativ» – so ist für zwei engagierte Lehrpersonen die Zeit an der Schule Wauwil abgelaufen. Erika Hess unterstützte die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarklasse in den letzten beiden Jahren als IF-

und DaZ-Lehrperson und kam mit ihrer offenen und gutherzigen Art sowohl bei den Kindern als auch bei den Mitarbeitenden sehr gut an. Krista Pfenniger gab nach ihrer offiziellen Pensionierung im Jahr 2016 ihr «Comeback» auf der Kindergartenstufe als Klassenassistenz und unter-

SCHÖTZ | Im Restaurant St. Mauritz schloss die Schule Schötz am Freitag das Schuljahr offiziell ab

Schulleiter verlassen ihre Posten

Die Lehrpersonen und alle Beschäftigten der Schule Schötz schlossen am vergangenen Freitag das Schuljahr im Restaurant St. Mauritz bei einem feinen Pasta-Buffet feierlich ab. Vom Gemeinderat begrüsste Werner Eggenberger (Ressort Bildung) die anwesenden Gäste. Er bedankte sich bei den Lehrpersonen und der Schule Schötz für den grossartigen Einsatz während des letzten Schuljahres und für die Mitarbeit beim kürzlich durchgeführten Jodelfest. Die Schule hatte sich sehr hilfsbereit und flexibel gezeigt und damit dazu beigetragen, dass das Jodelfest zu einem einmaligen Erlebnis wurde. Im vergangenen Schuljahr war die Stelle der Schulleiterin nicht besetzt. Für die beiden verbleibenden Schulleiter bedeutete dies viel zusätzliche Arbeit. Eine grosse Stütze war dabei Jeanine Steinmann, die das Sekretariat führt. Ihren Einsatz verdankte Richard Perrez von der Schulleitung mit einem Gedicht. René Glanzmann bedankte sich auch bei Maria Setz (Mitglied der Steuergruppe) für die grosse Hilfe während dieser anspruchsvollen Zeit. Fünf Lehrpersonen wurden für ihren langjährigen und wertvollen Einsatz an der Schule Schötz geehrt: Ruth Iseli (Klassenlehrperson Primar) geht nach 31½ Dienstjahren in ihre verdiente Teilpensionierung. Ihr 25-JahrDienstjubiläum konnte Luzia Kunz (Fachlehrperson Sekundar) feiern. Seit bereits 15 Jahren leistet Liliane Ambauen (Fachlehrperson Primar) einen wertvollen Beitrag an der Schule Schötz. Claudia Strack (Klassenlehrperson Primar) wurde für ihren 10-jährigen Einsatz an der Schule Schötz gedankt. Auch dieses Jahr verlassen mehrere Lehrpersonen die Schule Schötz, um sich einer neuen Herausforderung zu widmen: Bruno Keller, Noemi Schneeberger, Alexandra Suter, Ilze Ence, Sybille Klotzbücher (bleibt als Angestellte der HPS an der Schule Schötz), Regula Felder, Simone Siegenthaler, René Glanzmann, Selina Guggenbühl, Cristina Iten, Karin Felber, Eveline Blaser und Moritz Estermann.

Alle Geehrten und Austretenden der Schule Schötz auf einen Blick. Moritz Estermann geht nach 42 Jahren unermüdlichem Einsatz an der Schule Schötz in den wohlverdienten Ruhestand. Zuletzt war er als Fachlehrperson Primar tätig, jahrelang jedoch auch als Schulleiter im Einsatz. Ebenfalls pensioniert auf Ende dieses Schuljahres wird Eveline Blaser. Sie durfte die Glückwünsche von einigen Kindern ihrer letzten Schulklasse entgegennehmen. Schulleiter René Glanzmann verlässt die Schule Schötz, um an seinem Wohnort als Schulleiter tätig zu werden. Der andere Schulleiter Richard Perrez möchte sich wieder vermehrt dem Unterrichten widmen und bleibt

Die beiden Schulleiter René Glanzmann und Richard Perrez.

ZVG

der Schule Schötz als Klassenlehrperson Sekundarstufe erhalten. Die beiden Schulleiter wurden von Margrit Sommer, der Präsidentin der Schulpflege, sowie dem Lehrerteam und einem speziell für diesen Anlass gegründeten Lehrerchor verabschiedet. Über 30 Lehrpersonen hatten zum Dank an die beiden Schulleiter drei Lieder eingeübt und nun vorgesungen. Auch der Humor kam nicht zu kurz: Bei der Verabschiedung von Selina Guggenbühl und Cristina Iten erklangen über Tonband Kinderstimmen. Die Schülerinnen und Kindergärtner waren im Vorfeld gefragt worden, was sie den beiden für die Zukunft wünschen. Neben viel Glück und alles Gute wurde auch noch ein Einhorn und ein langes Lebensjahr gewünscht. Ebenfalls einen Austritt gibt es aus der Schulpflege. Priska Blum verlässt die Schulpflege nach fünfeinhalb Jahren. Als Verantwortliche für die Tagesstruktur in Ohmstal war Priska Blum oft im Schulhaus Ohmstal anzutreffen. Margrit Sommer verabschiedete Priska Blum und verdankte insbesondere ihren grossen Beitrag zum Konzept Tagesstruktur. NWI

stützte das Kindergartenteam tatkräftig in ihrer gewohnt und allseits geschätzten aufmunternden und fröhlichen Art. Im Weiteren war sie im Aufbau der Begleitgruppe für Asylsuchende und des Café International federführend und verstetigend im Einsatz. Die Schulleitung dankte den

beiden Frauen für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschte ihnen weiterhin viel Elan und alles Gute für die kommende Zeit. Im neu eingerichteten Panoramasaal verwöhnte anschliessend «der Mietkoch» die Gästeschar mit einem bunten, reichhaltigen Essen. Nachdem sich alle satt gegessen hatten, richtete der Schulverwalter Hanspeter Woodtli wertschätzende Worte an die Versammelten und lobte den vollen Einsatz aller Beteiligten. Ein grosses Dankeschön sprach er Gesamt- und Sekundarschulleiterin Ursula Matter sowie Primarstufenleiter Tobias Grüter aus. Mit ihrem motivierten und engagierten Auftreten trügen sie wesentlich zum hervorragenden Gelingen des gesamten Schulkonstrukts und zum guten Klima innerhalb des Schulteams bei – ganz nach dem diesjährigen Schulmotto «Mir hebed Sorg». Ein spezieller Dank wurde auch an das FEB-Team ausgerichtet. Mit ihrer Betreuungsarbeit leisteten sie einen wertvollen Beitrag zum Wohle der Kinder und deren Familien. Der Schulverwalter wünschte allen Anwesenden einen erfolgreichen Schlussspurt sowie einen erholsamen Sommer und viel Zeit, um neue Kraft und Energie für das kommende Schuljahr zu tanken. Nachdem die beiden abtretenden Lehrpersonen von ihrem Team auf lustige und sehr kreative Weise verabschiedet worden waren, war die Zeit reif für einen Kaffee und das fruchtige Dessert. Bei guter Stimmung und angeregten Diskussionen genoss man die gemeinsame Zeit noch bis tief in die Nacht hinein. Man darf sich auf die Zeit im neuen Schuljahr freuen. IRENE LÖTSCHER-AECHERLI

EBERSECKEN | Würdigungen und Danksagungen an der Schulschlussfeier

Lehrerkolleginnen verabschiedet Kurz vor Schuljahresende trafen sich das Lehrerteam und die Schulbeauftragten, das Hauswarte-Ehepaar, die Bildungskommissionsmitglieder und der Gemeinderat im Landgasthof Sonne in Ebersecken, um gemeinsam auf das vergangene Schuljahr zurückzublicken. Der Präsident der Bildungskommission Toni Greber begrüsste die Anwesenden zu diesem Dankesanlass. Er dankte insbesondere dem ganzen Lehrerteam für die tolle und mit Freude ausgeführte Arbeit. Er wies darauf hin, dass viel gearbeitet und das kommende Schuljahr mit den neuen Strukturen top vorbereitet worden sei. Gemeindepräsident Thomas Roos schloss sich diesen Dankesworten an. Er sprach die Veränderungen im kommenden Schuljahr an und appellierte für den Weitblick in die Zukunft. Nach einem feinen Essen würdigte und verabschiedete der Schulleiter Adrian Vogel vier Lehrerkolleginnen. Susanne Weber ist während manchen Jahren mit viel Herzblut, einem grossen Engagement und vielen Ideen an der Schule Ebersecken tätig gewesen. Viele Anlässe und Ordner tragen ihre

Handschrift noch weiter, und so wird Susanne Weber im Lehrerteam noch lange vertreten sein. Vor zwei Jahren war Marlène Wenger an die Schule Ebersecken gekommen als Stellvertretung einer Lehrperson, welche Mutterschaftsurlaub bezog. Sie unterrichtete mit einem grossen Wissen und sehr naturverbunden an der 3./4. Klasse. Für zwei Stellvertretungen, die letzte von Januar bis Juli, durften die Ebersecker Schüler vom Wissen von Silvia Dittli profitieren. Religionslehrerin Esther Blum wurde nach 33 Jahren verabschiedet. Sie unterrichtete an der Schule Ebersecken zwei Generationen mit sehr viel Freude. Diesen vier Lehrerinnen wurde ein ganz grosses Dankeschön für ihre wertvolle Arbeit an der Schule Ebersecken ausgesprochen. Mit einem Couvert an einer Sonnenblume und einem grossen Applaus wurde ihnen gedankt. Zum Schluss des Abends durften alle Personen, welche an der Schule Ebersecken tätig sind, als kleines Dankeschön eine Finnenkerze mit nach Hause nehmen. JSH

Susanne Weber, Esther Blum, Marlène Wenger und Silvia Dittli (von links) leisteten an der Schule Ebersecken wertvolle Arbeit. JSH


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REIDEN | Nach den Sommerferien erfolgt für die Sechstklässler der Neustart in der Oberstufe

REIDEN | Zahlreiche Verabschiedungen am «Schulschluss-Essen»

Ferientipps für die Jüngeren

Mit einer unterhaltsamen, abwechslungsreich gestalteten Feierstunde im Sonnensaal verabschiedeten sich die Reider Sechstklässler aus der Primarschule. Sie ernteten von ihren jüngeren Kameradinnen und Kameraden, den Eltern und den Lehrpersonen verdienten Beifall für ihre unterhaltsamen Darbietungen. Knisternde Spannung, ja gar Nervosität, war bei den künftigen Oberstufenschülern am Donnerstagmorgen spürbar. Diese wurde allerdings nach der gelungenen Eröffnung durch die Schülerband «Pilonis», die unter der Leitung von Marcel Tinner auftrat, erheblich minimiert. Auf verschiedenen Instrumenten trug die Ad-hoc-Formation das «Schuelschluss-Lied» vor – eine bekannte irische Volksmelodie, zu der der musikalische Leiter einen passenden Text verfasst hatte. Alle Kinder im Saal sangen mit leuchtenden Augen lautstark mit – einige schienen dabei in Gedanken bereits in den bevorstehenden Ferien zu weilen. «Während unserer Primarschulzeit haben wird genau 644 Ferientage erlebt», verkündete eine vife Sechstklässlerin. Nach einer so langen Urlaubszeit dürfe man sich als Profi in diesem Bereich bezeichnen und fühle sich ermächtigt, den jüngeren Kameradinnen und Kameraden einige wohl gemeinte Tipps abzugeben. Die Ideenbörse reichte von der Grillparty zum Badi-Plausch, vom Besuch im EuropaPark bis zum Flug in ferne Länder. Mit gelungenen Produktionen präsentierten die einzelnen Abteilungen die verschiedenen Vorschläge und sorgten damit für allerbeste Unterhaltung. Im Alltag immer allen Leuten alles recht machen wollen – eine schwierige Aufgabe, die kaum lösbar ist. Pfarrer Ulf Becker und Religionspädagoge Johannes Pickhardt stellten zu dieser Thematik einige besinnliche Gedanken an. In der Ferienzeit biete sich nun

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REGION

NR. 28 / 12. JULI 2018

Froh über Schulhaus-Neubau

Die Klassenlehrpersonen überreichten ihren Schülerinnen und Schülern eine Urkunde. EMIL STÖCKLI die Gelegenheit, das zu tun, wonach Lust verspürt werde. Es seien Tage, an denen auch an eigene Bedürfnisse gedacht werden dürfe. In diesem Sinne wünschten die beiden Religionslehrer den Kindern erlebnisreiche Ferienwochen. Nach dem unterhaltsamen Teil folgte die offizielle Verabschiedung der Sechstklässler. Ihre Klassenlehrpersonen überreichten ihnen eine Urkunde. Schulleiterin Sabine BeyerWyssenbach, die den Anlass moderierte, beschenkte die strahlenden Mädchen und Knaben zusätzlich mit einem Schlüsselanhänger, der sich auch als Memory-Stick nutzen lässt. Erinnerungen an die Primarschulzeit sind zwar nicht darauf gespeichert, diese werden aber mit Bestimmtheit im Herzen getragen. «Es ist schon ein wenig traurig, sich nun von lieb gewonnenen Mitschülern und Mitschülerinnen verabschieden zu müssen», meinte Steven mit leicht trauriger Miene. Seine Kameradin Be-

atrice sah es ein wenig anders: «Heute sind wir dem Erwachsenwerden einen Schritt näher gerückt. In der Freizeit bietet sich uns ja weiterhin die Möglichkeit, sich mit den ‹Ehemaligen› zu treffen.» Leichte Wehmut verspürten auch die Lehrpersonen, die die Primarschulabgänger während zweier Jahre begleitet hatten: «Sicher hätten wir die Kinder gerne weiterbegleitet, erlebten wir doch gemeinsam mit ihnen viel Angenehmes. Wir wünschen ihnen einen guten Einstand in der Oberstufe.» Sie zeigten sich bereits motiviert, nach den Sommerferien mit neuen Schülerinnen und Schülern zusammenzuarbeiten und wieder viel Neues zu erfahren. Auch in den Schulhäusern von Langnau und Richenthal wurden die Sechstklässler feierlich verabschiedet. An der Schule Reiden wechseln total 77 Schülerinnen und Schüler in die Oberstufe (KSS, Kanti, Bez.). EMIL STÖCKLI

REIDEN | Zu den freudigen Gesichtern gesellten sich bei den Schulabgängern auch bittere Abschiedstränen

Kurz vor Ende des Schuljahres 2017/18 trafen sich die Lehrpersonen der Schule Reiden zu den von der Bildungskommission organisierten traditionellen «Schulschluss-Essen». Dabei gab es Jubiläen zu feiern und vier Kolleginnen und Kollegen in die verdiente Pension zu verabschieden. Für den eigentlichen Höhepunkt des vergangenen Schuljahres waren für einmal weder Schüler noch Lehrpersonen zuständig. Diesen steuerte die Bevölkerung vor wenigen Wochen mit der Zustimmung zum Neubau eines Primarschulhauses bei. «Dieser Entscheid bedeutet für uns ein positives Ende einer unendlich langen Geschichte. Wir alle freuen uns darüber, erfährt doch nicht nur die Schule, sondern die ganze Gemeinde eine Attraktivitätssteigerung», sind sich die drei Schulleiter Sabine Beyer-Wyssenbach, Mikkel Rasmussen und Timo Helfenstein einig. Mit dem Neubau stünden der Schule ab Juli 2020 endlich die bis anhin fehlenden Räume zur Verfügung und die Provisorien könnten in der Folge zurückgebaut werden. Doch nicht nur die Primarschule profitiere vom Neubau – der Oberstufe (KSS) stehe ab diesem Zeitpunkt ein zusätzliches Stockwerk im Pestalozzischulhaus zur Verfügung, ergänzte Timo Helfenstein.

Weiter im Fokus – Lehrplan 21 «Die Einführung des Lehrplans 21 ist uns sehr gut geglückt, womit ein weiteres wichtiges Jahresziel erreicht wurde», erklärte Sabine Beyer. Die Lehrerteams befassen sich jedoch weiterhin mit dieser Thematik und seien damit beschäftigt, für diverse Fächer stufenübergreifende Unterrichtseinheiten zu gestalten. Was die Primarschule bereits hinter sich weiss, steht der Oberstufe noch bevor. Nach einer Standortbestimmung und durch intensive Weiterbildung bereiten sich die KSSLehrpersonen ihrerseits auf die Einführung des Lehrplans 21 im Schuljahr 2019/20 vor. Sie arbeiteten

zudem das Konzept «LIFT» aus, dessen Umsetzung allerdings noch einer Bewilligung bedarf. Dieses verfolgt das Ziel, ausgewählte Jugendliche beim Übergang von der Sekundarschule in die Berufswelt zu unterstützen. Den Schulleitern beider Stufen ist es wichtig, dass die Merkmale des kompetenzorientierten Unterrichts an der Schule Reiden weiterhin im Fokus stehen werden. Die KSS Reiden startete mit dem neuen Schulleiter Timo Helfenstein in das Schuljahr 2017/18. «Dank der tollen Unterstützung aller Beteiligten habe ich mich in Reiden schnell eingelebt», zieht er ein positives Fazit. Besonders imponiere ihm die Bereitschaft der Lehrpersonen, sich permanent positiv zu entwickeln. Die Schule Reiden führte im Schuljahr 2017/18 verschiedene Aktivitäten durch (Adventsmarkt, Samichlausund Fasnachtsumzug, diverse Projekt- und Sporttage, Musical, Hallenfussballturnier, Kinderfest, Unihockeynacht, Runder Tisch mit Gewerbevertretern und Referent Rudolf Strahm, Projektunterricht-Ausstellung, Wirken für alle). Am Abschlussabend bedankten sich Yvonne Thommen, Präsidentin der Bildungskommission, und die Schulleiter für den gezeigten Grosseinsatz im Verlaufe des vergangenen Schuljahres. Erfreulicherweise konnten verschiedene Jubilarinnen und Jubilare für langjährige Tätigkeit an der Schule Reiden geehrt werden und erfuhren eine verdiente Wertschätzung. Leichte Wehmut war spürbar, als es galt, offiziell von lieben Kolleginnen und Kollegen Abschied zu nehmen. Nicht mehr an der Schule Reiden werden künftig Nicole Bürkli, Annika Enders, Andreas Haas, Conny Juchli, Irene Müller, Laura Papp, Anita Deda, Astrid Tanner, Julia Stöckli und Melanie Glur sein. Den in die Pension übertretenden Margrit Frank, Irene Thürig, Jürg Delabays und Franz Widmer wünschten alle eine glückliche Zukunft. EMIL STÖCKLI

Ein Wechselbad der Gefühle

Im Saal des Pfarreizentrums Reiden fand am Donnerstagabend die Schulschlussfeier der KSS Reiden statt. Junge Frauen in schwarzer oder bunter Robe warteten zusammen mit jungen Männern, die einen dunklen Anzug mit Fliege trugen oder salopp gekleidet waren, auf dem Vorplatz zum Pfarreizentrum angespannt auf den Beginn des Abschlussabends zum Ende der neunjährigen Schulzeit. Trotz des andauernden Nieselregens wurde Bild um Bild geknipst. «Ich bin total nervös und befinde mich in einem Wechselbad der Gefühle», erklärte Tina Schöpfer vor der Abschlussfeier. Sie sei glücklich, einen weiteren Lebensabschnitt abgeschlossen zu haben, gleichzeitig aber auch traurig über die Trennung von ihren lieb gewonnenen Kameradinnen und Kameraden. Sie werde im August eine vierjährige Lehrzeit als Zeichnerin Fachrichtung Ingenieurbau antreten. Zuvor wolle sie die Ferientage ausgiebig geniessen. Genau die gleiche Absicht hat auch Nicole Troxler. Beiden werden einige Gemeinschaftserlebnisse mit ihrer Klasse in bester Erinnerung bleiben. Nicole Troxler hofft, weitere davon an der Kanti Sursee zu erleben, wo sie während der nächsten vier Jahre das Kurzzeitgymnasium durchlaufen wird. Was danach folgt, weiss sie gegenwärtig noch nicht. Ihr Kollege Oscar Oberson, der als Austauschschüler die KSS in Reiden besuchte, hat hingegen bereits klare Vorstellungen für die Zukunft. «Nach der Matura will ich an der Uni die Ausbildung zum Sport-, Sprachenund Mathematiklehrer absolvieren», sagte der Freiburger, der sich im Wiggertal wohl fühlte. Während den Sommerferien will sich der 17-jährige sein Sackgeld aufbessern, indem er in einem Sportgeschäft Skireparaturen ausführt. Den Schulabgängern blieb nur wenig Zeit zum Erteilen von Auskünften, stand doch bereits der nächste Fototermin an.

Die Lehrpersonen standen auch als Quizkandidaten im Einsatz. Emotionaler Abschied Mit dem Song «Auf uns» des deutschen Popstars Andreas Bourani eröffneten die 65 Schulabgänger die zweistündige, abwechslungsreich gestaltete Abschiedsvorstellung. Das Moderatorenteam Jana Herrmann, Arlinda Hajdari und Adrian Voll kündigte in bunter Reihenfolge verschiedene Spiele, Video-Clips, Tanzeinlagen, Rollenspiele und Liedervorträge an. Ein absoluter Höhepunkt war der Auftritt eines Ad-hoc-Schülerchors, der unter der Leitung des Musiklehrers Kevin Blättler zwei Songs einstudiert hatte. Mit dem Vortrag einer witzigen Schnitzelbank sorgten die Lehrpersonen für eine zusätzliche Überraschung. Auch kurze Reden standen auf dem Programm. Je eine Klassensprecherin stellte Gedanken über den Verlauf der letzten drei Jahre an und richtete einen Dank an die Lehrpersonen, deren grosses Verständnis und enorme Geduld gelobt wurden. Die Verabschiedung von den Kameradinnen und Kameraden löste einige Emotionen aus. «Die Schulabgänger sind so qualifi-

EMIL STÖCKLI

ziert, dass sie sich in die Arbeitswelt oder an weiterführenden Stellen integrieren können», erklärte Schulleiter Timo Helfenstein in seiner Ansprache. Während der rund 1000 Halbtage hätten sie gemeinsam viel erlebt, neue Kameradinnen und Kameraden gefunden und sich weiter entwickelt. Für die Zukunft wünschte er den ehemaligen Schülerinnen und Schülern viel Willenskraft beim Start in die neue Lebensphase. Es gelte nun, vermehrt Verantwortung zu tragen, um ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Um die gesteckten Ziele erreichen zu können, sei aber auch eine gute Gesundheit erforderlich. Diese werde durch einen guten Ausgleich zwischen Beruf / Schule und Freizeit gefördert. Die Schulabgänger verabschiedeten sich mit einem gemeinsamen Liedervortrag vom begeisterten Publikum. Da und dort wurden noch mehr oder weniger verstohlen Tränen weggewischt, bevor sich die Freude über den gelungenen Abschlussabend behauptete und für fröhlichere Gesichter sorgte. EMIL STÖCKLI

Mit Irene Thürig und Franz Widmer wurden zwei Reider Primarlehrpersonen in die wohl verdiente Pension verabschiedet. EMIL STÖCKLI

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DAGMERSELLEN | Seniorentreff war unterwegs im Herzen Graubündens

RICHENTHAL | Das Klassenlager der 5./6. Klasse der Schule Richenthal in Baden

Wunderbare Wanderferien

Ritterleben in der Neuzeit

Vor kurzem verbrachten 44 Personen des Seniorentreffs Dagmersellen eine Woche Wanderferien in der Lenzerheide. Die einmalige Bergwelt, die herzliche Aufnahme im Hotel Sunstar und die sehr freundliche Kollegialität unter den Teilnehmenden werden allen in bester Erinnerung bleiben. Auf der Hinfahrt über den Oberalppass, mit Mittagessen in Disentis, erfreuten die prächtigen Alpenrosenfelder die Reiseschar. Bei der Ankunft in Lenzerheide wurden die Senioren von Rosmarie Affentranger mit einem Ständchen auf der Drehorgel empfangen. Einen kulinarischen Höhepunkt erlebte die Gruppe beim feinen Abendessen und beim verlockenden, überaus grosszügigen Dessertbuffet. Da blieb kein Wunsch unerfüllt. Bei kaltem, aber trockenem Wetter wurden am Montag zuerst die zwei Heidseen umrundet. Am Dienstag ging es hinauf zu Beltramettis Berghotel Tgantieni und am Mittwoch auf das beeindruckende Rothorn. Speziell war die kurvige Carfahrt nach Chur, um dann mit der rhätischen Bahn einen Abstecher nach Arosa zu machen und (freiwillig) die Aussicht vom

Weisshorn zu bewundern. Am Freitag durften alle von Sämi Affentrangers Ortskenntnis profitieren: weiche, weite, wunderbare Flachwanderungen. Immer wieder erlebte die Seniorengruppe das berührende Gefühl, in einem wunderbaren Land leben zu dürfen. Die Blumenpracht des Bergfrühlings liess manches Herz höher schlagen. Die Abende wurden mit Spielen sowie Jassen verbracht und die Senioren fieberten am TV mit der Schweizer Fussball-Nati mit. Dass beim Jassen Gewinner und Verlierer neckisch-humorvoll miteinander umgingen, zeugt von der Reife des Alters. Damit alle eine so eindrückliche und erholsame Ferien-Wanderwoche erleben konnten, ist einerseits dem sehr aktiven und besorgten Leitungsteam mit Margrit Riedweg, Rosmarie Hauri, Rosmarie Affentranger und Hansruedi Wicki zu verdanken, aber auch der Herzlichkeit und der Liebenswürdigkeit aller Teilnehmenden. Bereichert und dankbar kehrte die Seniorengruppe wieder ins Hürntal zurück, mit schönen Erinnerungen an diese unvergessliche Ferienwoche. LIA WOLF

Immer wieder erlebte die Seniorengruppe das berührende Gefühl, in einem wunderbaren Land leben zu dürfen. ZVG ANZEIGE

Voller Vorfreude, ein bisschen nervös und top motiviert versammelten sich die Kinder der 5./6. Klasse der Schule Richenthal vor kurzem an einem Montagmorgen vor dem Schulhaus für ihr erstes Klassenlager. Nach dem wohlverdienten Ritterschlag führte ihre Reise in die ehemalige Habsburgerstadt Baden, wo sie sich eine Woche lang mit dem Thema «Leben im Mittelalter» auseinandersetzen durften. Nachdem sich die Kinder am neuen Standort einquartiert hatten, hiess es gute Schuhe anziehen und Abmarsch. Nach einer kurzen Wanderung zum Martinsberg-Chänzeli wurden sie mit einem Willkommensdrink und einer atemberaubenden Aussicht auf die ganze Stadt belohnt. Der Marsch und der Workshop zur Habsburg bleiben den Kindern sicher noch lange in positiver Erinnerung. Sie wurden in die Falkenjagd eingeweiht, lernten das Leben im Mittelalter hautnah und anschaulich kennen und besichtigten die Habsburg. Weiter wurden die Kinder im Rahmen einer Dokumentation über Burgen und Schlösser vom Filmteam B&B Endemol Shine AG begleitet, gefilmt und interviewt (voraussichtliche Ausstrahlung ist auf 3Sat im Oktober). Auf dem Mittelalterweg von Baden nach Brugg am Wasserschloss vorbei, beim Besuch der Ruine Stein oder beim Schlendern durch die Altstadt – den Kindern wurde schnell bewusst, dass das Leben zur Zeit der Ritter und Prinzessinnen wohl nur für eine privilegierte Schicht eine sorgenlose Zeit gewesen sein musste. Ein weiteres Highlight stellte das eigenständige Zusammenstellen eines «Fünfliber-Znacht» dar. Die Kinder planten in Gruppen das Menu, gingen einkaufen und kochten ihr Festmahl selber. Bei diesen Eindrücken lernten sich die Kinder besser kennen, erzählten sich Geschichten, sangen Lieder, machten Spässe, spielten Fussball, erklommen Burgen und lachten viel zusammen. So kamen erlebnisreiche und hoffentlich unvergessliche Momente zusammen, von denen sie noch lange erzählen werden. SM

REIDEN | Der Samariterverein Langnau ehrte langjährige Blutspender

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Information rund um den Immobilienmarkt Andrea Erni Immobilienfachfrau

Ausserterminlicher Auszug: Das sollten Sie beachten! Immer mehr Mieterinnen und Mieter ziehen ausserhalb der offiziellen Umzugstermine um. Damit man wirklich ausserterminlich aus dem Vertrag entlassen wird, sind aber ein paar Hürden zu meistern. Wichtig ist es, Formfehler zu vermeiden.

Jede Spende kann Leben retten 94 Personen folgten der Einladung des Samaritervereins Langnau, im Restaurant Sonne in Reiden freiwillig und unentgeltlich ihr Blut zu spenden. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass nicht alle Personen ihr lebensnotwendiges Blut spenden können. Doch auch sie wurden vom SV Langnau herzlich eingeladen, eine Zwischenverpflegung einzunehmen. Unter den erschienenen Personen gab es diesmal fünf Erstspender. Auch Ehrungen konnten vorgenommen werden. Für

50 Mal Blutspenden wurden Ruth Stocker und Urs Rölli geehrt, für 60 Mal Urs Fellmann und Ferdinand Lang sowie Guido Kneubühler für 80 Mal. Die Organisatorin des Blutspendens vom SV Langnau, Anita Lang, übergab den Geehrten ein kleines Präsent. Der Samariterverein Langnau und der Blutspendedienst SRK sind dankbar über jede Spende und machen auf die nächste Blutspende-Aktion im Restaurant Sonne am 15. November MG aufmerksam.

Teilen Sie dem Vermieter schriftlich per Einschreiben mit, dass Sie ausserterminlich ausziehen möchten und einen Nachmieter suchen. Laut dem Gesetz muss nur ein Nachmieter vorgeschlagen werden. Der Mieterverband (MV) empfiehlt aber generell, dem Vermieter mehrere Nachmieter zu melden. Denn nicht selten ziehen sich Interessenten vor der Unterzeichnung des Mietvertrages wieder zurück. Mit der Unterschrift auf dem Anmeldeformular bekundet man nur sein Interesse an der Wohnung. Ausserdem ist es wichtig, dass man die Nachmieter möglichst frühzeitig meldet, denn der Vermieter darf sich je nach Situation 14 bis 30 Tage Zeit nehmen, vorgeschlagene Nachmieter zur prüfen. Die Nachmieter müssen zahlungsfähig (solvent), zumutbar und bereit sein, den Mietvertrag zu den gleichen Bedingungen zu übernehmen.

Die Schnitzeljagd durch Baden ist geglückt und hat Spass gemacht.

«Eroberung der Burg» beim Klettern.

FOTOS: ZVG

GRATULATION

Immer noch rüstig und lebhaft ALTBÜRON Im Beisein seiner Familie konnte der rüstige Jubilar und lebhafte Anton «Toni» Schürch-Bucheli in seinem trauten Heim und Lebensmittelladen mitten in Altbüron kürzlich seinen 98. Geburtstag feiern. Der 1920 Geborene hat eine arbeitsreiche und interessante Biographie vorzuweisen. Als ehemaliger Melker schaffte er den Sprung bis zum Verwaltungspräsidenten der Raiffeisenbank. Er stieg in das Metier als Verkäufer «vom Apfel bis zur Zahnpasta» inmitten von Altbüron ein und ist bis zum heutigen Tag noch hinter dem Ladentisch anzutreffen. Der Jubilar war mit der im

Herbst 2008 verstorbenen Elsbeth «Liseli» Bucheli verheiratet. Der Ehe entsprangen fünf Söhne. Der sehr kontaktfreudige Mann von Welt war ein begeisterter Wanderer, und das kommt nicht von ungefähr, war er doch im Aktivdienst bei den Gebirgs-Grenadieren. Die Seh- und Hörbeschwerden machen der sonst frohen Natur schon ein wenig zu schaffen, aber sonst ist der Jubilar noch zu vielen weiteren Taten bereit. Der Altbürer Gemeinderat in corpore gratulierte Toni Schürch und wünschte ihm im Namen der Bevölkerung von Altbüron weiterhin das Allerbeste. EUGEN BADER

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Fleissige Blutspender: Urs Rölli (links) wurde für 50 Mal geehrt, Ferdinand Lang MG für 60 Mal.

EUGEN BADER


15

REGION

NR. 28 / 12. JULI 2018

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RICHENTHAL | Die MG Richenthal-Langnau macht eine «Chleidersammlig» für eine erfolgreiche Zukunft

Vorfreude auf die Neuuniformierung

Seit 23 Jahren begleitet sie die Mitglieder der Musikgesellschaft Richenthal-Langnau in Freud und Leid. So erlebte sie kürzlich auch den absoluten Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte – den Auftritt im Vatikan – mit. Ein würdiger Abschied für die bisherige Uniform, die zu Beginn des Monats September durch eine neue ersetzt wird. Was wäre eine Brass-Band ohne einheitliche Kleidung? Uniformen stellen ein sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung dar und stehen für ein «Miteinander». Mit berechtigtem Stolz fiebert die Musikgesellschaft Richenthal-Langnau dem grossen Moment entgegen, bei dem sie ihr neues Einheitsgewand der Bevölkerung vorstellen darf. Am Samstagnachmittag, 8. September, hat das grosse Warten ein Ende. In einem feierlichen Festgottesdienst in der Dorfkirche Richenthal präsentieren Musikantinnen und Musikanten mit berechtigtem Stolz erstmals ihre neuen Uniformen, die im Atelier Büttiker, Pfaffnau, hergestellt wurden. Anschliessend erfreut die Band auf dem Weg zum Schulhaus die Festbesucher mit Marschmusikvorträgen und bietet beim folgenden Platzkonzert weitere gute Unterhaltung. Nach einem kurzen offiziellen Teil wird um 19 Uhr in der Turnhalle ein Festbankett mit kulinarischen Feinheiten serviert. «Stimmungskanone Schösu» und die Formation «Mer Esch Gliich» sorgen zusätzlich für beste Unterhaltung. Bereits um 18 Uhr startet im Singsaal das Oktoberfest mit DJ Pädu, der für beste Stimmung sorgen wird.

Spendenbarometer Spielplatz Badi Reiden 20 0’00 0 150’00 0 Das OK auf einen Blick: Josef Emmenegger, Daniela Kneubühler, Thomas Graf, Luzia Zimmerli, Joe Kneubühler, Sandra Noti, Othmar Fischer, Christoph Koller, Guido Valcanover und Remo Purtschert (von links). ZVG Minuziöse Planung Die Festivitäten zur Neuuniformierung werden durch das Organisationskomitee unter der Führung von Präsident Joe Kneubühler und dessen Stellvertreter Josef Emmenegger bestens vorbereitet. Thomas Graf zeichnet für das Sponsoring verantwortlich, Sandra Noti steht als Finanzchefin im Einsatz und Daniela Kneubühler ist für die Administration zuständig. Das Ressort Uniform führen Luzia Zimmerli und Christoph Koller. Guido Valcanover amtet als Chef Marketing und

Thomas Kneubühler sorgt für die Bereitstellung der benötigten Infrastruktur. Sie alle hoffen gemeinsam mit Festwirt Remo Purtschert auf einen Grossaufmarsch der Bevölkerung am zweiten Septembersamstag. Die Organisatoren leisteten während zwei Jahren aufwändige Vorarbeiten, um den Besucherinnen und Besuchern die neue Uniform präsentieren und zudem einen unvergesslichen Tag bieten zu können. Die noch andauernde Spendenaktion steht unter dem Motto «Chleidersammlig». «Chleider» – weil

PFAFFNAU | Sandra Cellarius (FDP) ist bereit für die Kantonsratswahlen

ALTISHOFEN | Forum 60plus unterwegs in Savoyen

Selber anpacken ist angesagt

Mit viel französischem Charme

Die Unternehmerin Sandra Cellarius kandidiert für die FDP für die Kantonsratswahlen 2019. Die gelernte Juristin und Unternehmerin steht ab kommendem August als Gemeinderätin in Pfaffnau dem Ressort Finanzen und Bildung vor. Zu ihrer Motivation sich nun auch in der kantonalen Politik zu engagieren, sagt sie: «Nur wer selber anpackt, kann auch etwas bewirken.» Für die 32-jährige Weinhändlerin ist klar, dass der Kanton Luzern langfristig für Unternehmen wie auch Private attraktiv bleiben soll. Gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, konkurrenzfähige Steuern, aber auch ein solides und vielfältiges Bildungssystem stehen dabei für sie im Zentrum. Die offizielle Nomination seitens FDP.Die Liberalen Pfaffnau und Wahlkreis Willisau findet im Herbst statt. PD

Die Unternehmerin Sandra Cellarius kandidiert für die Kantonsratswahlen 2019. ZVG

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Reiseziel Savoyen – das liess die Herzen höher schlagen. So machten sich 37 Reisende des Forums 60plus aus Altishofen und Umgebung Mitte Juni auf zur viertägigen Ferienreise in die höchstgelegene Landschaft Europas, zu den Savoyer Alpen mit dem Mont Blanc und den eindrücklichen Alpenketten. Die Reise zu den Savoyer Alpen führte über Evian-les-Bains am Genfersee, mit der bekannten Seepromenade und dem Mineralwasser Evian, dann weiter dem Fluss Dranse entlang, via Cluses und Bonneville zum Feriendomizil Thônes, zur französischen Kleinstadt mit dem schönen historischen Ortsbild. Nach einer kurzen Fahrt gings am zweiten Tag zum Städtchen Annecy, der Hauptstadt von Hochsavoyen mit See, Wasserkanälen, der mittelalterlichen Burg und Gebäuden mit französischem Charakter. Der Ort lädt geradezu zum Bummeln und Flanieren ein. Sonnenschein und Wetterkapriolen wechselten sich ab. Die angesagte gemächliche Schifffahrt am Nachmittag auf dem Lac d’Annecy machte, trotz oder vielleicht auch wegen der unruhigen See, erst recht Spass. Beim Verlassen des Schiffes schien wieder die Sonne. Am nächsten Vormittag stand der Besuch einer Reblochonkäserei auf dem Plan. Thônes ist Zentrum des bekannten Reblochonkäses. Reblochon

10 0’00 0

die bestehende Uniform ausgedient hat und «Sammlig», weil die Anschaffung des neuen Einheitsgewandes nur dank der grosszügigen Unterstützung durch Sponsoren und Spender realisiert werden kann. Sämtliche Informationen zur Spendenaktion und auch rund um die Neuuniformierung sind unter www. chleidersammlig.ch. zu finden. Musikantinnen und Musikanten sind für jeden Beitrag dankbar und freuen sich bereits heute auf einen unvergesslichen Festtag anlässlich der Neuuniformierung vom 8. September. EMIL STÖCKLI

50’0 00 25 ’0 00 10’0 00 7’50 0 3’00 0

Crowdfunding:

ist ein französischer halbfester Schnittkäse, herkunftsgeschützt, zu jedem Käsebuffet willkommen und kann auch wie unsere Variante des Raclettes verwendet werden. Nach dem Besuch der Reblochonkäserei gings hinauf zum Col des Aravis. Die «Tour de France»-Fahrer strapazieren hinauf zu diesem meistbefahrenen Velopass der Savoyer Alpen ihre Tretmühlen. Mit dem Car gehts leichter. Dass gerade am dritten Tag der Reise auf der Passhöhe dichter Nebel herrschte und so die Sicht auf eine grandiose Alpenkette und den Mont Blanc verhinderte, tat der guten Laune keinen Abbruch. Die Erlebnisse der beiden ersten Tage in dieser vorwiegend ländlichen Gegend, mit Bergen, Seen, historischen Kleinstädten, Dörfern und Schlössern, gemischt mit viel französischem Charme, waren sehr eindrücklich und entschädigten ein wenig für die fehlende Sicht auf das Alpenpanorama. Die Rückreise führte zuerst zum landwirtschaftlichen Gutsbetrieb Château Domaine du Crest in Jussy GE. Josef Meier aus Rothenburg und Leo Meier aus Altishofen hiessen uns zum Mittagshalt und dem Kosten des edlen Weines willkommen. Die weitere Heimreise ging über Nyon und Lausanne Richtung Zentralschweiz. Beim Zwischenhalt in Murten liess man die tolle Ferienreise Revue passieren. MKO

Spenden Sie jetzt für den neuen Spielplatz der Badi Reiden auf: www.funders.ch Projekt: Badi Reiden

rene.aeschlimann@mobiliar.ch

Kleiner Piaggio fährt für den grossen Riesen Noch etwas zögerlich hat die Sammelaktion für den neuen Spielplatz von Reiden begonnen. Damit diese nun so richtig in Fahrt kommt, dafür sorgt die Badi Reiden mit dem kleinen Piaggio.

Nicole Fankhauser, Reiden,

Ab CHF 15.– sind Sie dabei und erhalten im Gegenzug einen tollen Wasserball der Badi Reiden.

hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau EFZ erfolgreich bestanden. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit ihr. Gemeindeverwaltung Reiden

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Schauen Sie vorbei: www.funders.ch Auch ein Ausflug mit dem Schiff stand auf dem Programm.

ZVG

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VERANSTALTUNGEN

3-mal 2 Tickets gewinnen Wir verlosen 3-mal 2 Tickets für einen beliebigen Film im Cinema 8 in Schöftland. Senden Sie bis Montag, 16. Juli, eine SMS mit dem Keyword «TICKET PN CINEMA8» sowie Namen und Wohnort an die Nummer 959 (Kosten: CHF 1.50/SMS). Die Tickets können in der Agentur der ZT Medien AG an der Bahnhofstrasse 6c in Sursee abgeholt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch.

ALTISHOFEN Montag, 16. Juli Mütter- und Väterberatung Im Gemeinschaftsraum im UG des Alterswohnblocks an der Eichbühlstrasse 17 empfängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 31. BÜRON

verse Plauschturniere ausgetragen. Das Fest beginnt mit dem Fürobe Bier am Freitag um 17 Uhr. Anmeldung und Zeitplan unter www.seilziehclub-ebersecken.ch.

unterwegs in der Umgebung von Roggliswil. Die Wanderung startet um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus, führt über sieben Kilometer und dauert zirka zwei Stunden.

ETTISWIL

REIDEN

Freitag, 20. Juli Mütter- und Väterberatung Im Pfarrsaal empfängt Martina RüttimannOdermatt von 10.30 bis 12 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 30.

Dienstag, 17. Juli Spazierwanderung Die Senioren treffen sich um 9 Uhr auf dem Schulhausplatz zu einer leichten Wanderung.

GEUENSEE Dienstag, 24. Juli Mütter- und Väterberatung Im Begegnungszentrum St. Nikolaus empfängt Monika Walther von 10 bis 11.30 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 925 18 20. Nicht Angemeldete werden von 13.15 bis 16.30 Uhr empfangen. NOTTWIL Samstag, 14. Juli Grillbuffet In der Garden Lounge des Hotels Sempachersee kann ab 17 Uhr ein Abend mit Kulinarik, sommerlichen Klängen, Cocktails und Zigarren genossen werden. Tischreservation unter www.hotelsempachersee.ch.

Donnerstag, 19. Juli Jassen Um 14 Uhr jassen die Senioren gemeinBis Sonntag, 15. Juli sam im Foyer in der Pfarrkirche. Public Viewing Im WM-Zelt in der Beachbar werden alle DAGMERSELLEN Spiele der WM auf Grossleinwand gezeigt. Mittwoch, 18. Juli Picknick Die Senioren Dagmersellen führen von Mittwoch, 18. Juli 11.30 bis zirka 17 Uhr das traditionelle Mütter- und Väterberatung Picknick wiederum bei der Reithalle Im Viktariatshaus empfängt Pia Bühler durch. Grillgut und Getränke können zum von 9.50 bis 11.30 Uhr Mütter und Väter Selbstkostenpreis bezogen werden. Na- mit Anmeldung. Nicht Angemeldete wertürlich wird auch das umfangreiche Ku- den von 13.30 bis 16 Uhr empfangen. Anchenbuffet nicht fehlen. Anmeldungen melden können sich Interessierte telefosind erwünscht bitte bis Montagabend, nisch unter 041 925 18 20. 16. Juli, an Theres Kumschick, Telefon 062 756 17 84 Das Leitungsteam freut Freitag, 20. Juli sich, auf zahlreiche Anmeldungen und Salsa Night das gemütliche Beisammensein bei guten In der Beachbar kann ab 20 Uhr eine Partynacht in karibischem Ambiente genosGesprächen oder einem Jass. sen werden. EBERSECKEN PFAFFNAU Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Juli Freitag, 20. Juli Seilziehfest Das ganze Wochenende werden die Meis- Wandern terschaftsturniere der Seilzieher und di- Mit Lisbeth und Maria sind die Senioren ANZEIGE

Bis Sonntag, 15. Juli Direktübertragung Im Stadtcafé werden alle Spiele der Fussball-WM live gezeigt.

Mittwoch, 18. Juli Mittagstisch Mittwoch, 18. Juli Mütter- und Väterberatung Die Senioren von Sursee treffen sich um Im Alters- und Pflegeheim Feldheim emp- 12 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen im fängt Barbara Wicki von 10.30 bis 12 Uhr Alterszentrum St. Martin. Anmeldungen und von 13.30 bis 16 Uhr Mütter und Vä- nimmt das Café St. Martin gerne bis später mit Anmeldung. Anmelden können testens Dienstag, 17. Juli, unter Telefon sich Interessierte telefonisch unter 041 041 925 07 07 (9 bis 17 Uhr) entgegen. 972 56 31. Jeden Samstag SCHENKON Öffentliche Stadtführung Zur öffentlichen Führung sind EinzelperDienstag, 17. Juli sonen, Familien und Kleingruppen willMütter- und Väterberatung kommen. Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr Im 1. UG des Gemeindehauses empfängt vor dem Rathaus, Voranmeldung ist keine Monika Walther von 13 bis 16.30 Uhr nötig. Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch Jeden Dienstag unter 041 925 18 20. Fitness für junge und ältere Frauen In der Turnhalle St. Georg bietet der FrauSCHLIERBACH enturnverein Sursee ein abwechslungsreiches Programm mit Pilates, Aerobic Mittwoch, 18. Juli oder Zumba. Das Training findet jeweils Jassen von 19.15 bis 20.10 Uhr (bis 30 J.) in der Die jassfreudigen Senioren treffen sich unteren Halle, von 20.15 bis 21.15 Uhr (ab 30 J.) in der oberen Halle und von 19.15 um 13.30 Uhr im Restaurant Wetzwil. bis 20.15 Uhr (ab 60 J.) in der oberen Halle (ohne Zumba) statt. Kosten pro Jahr SCHÖTZ 150 Franken. Genauere Auskünfte erteilt Corinne Manstein (041 921 94 80 oder Mittwoch, 18. und Freitag, 20. Juli manstein@gmx.ch). Weitere Infos unter 1.-/2.-Liga-Turnier und Sommerfest Auf dem Fussballplatz messen sich am www.turnvereinsursee.ch. Mittwoch ab 18 Uhr 1.- und 2.-Liga-Mannschaften. Der kleine Final des Turniers wird TRIENGEN am Freitag um 18.30 Uhr ausgetragen, der Final um 20.30 Uhr. Um 18.30 Uhr startet Mittwoch, 18. Juli Blutspenden auch das Sommerfest des FC Schötz. Im Forum kann von 17 bis 20.30 Uhr Blut gespendet werden. SURSEE Freitag, 13. Juli Grillbuffet Das Team des Restaurant Baulüüt verwöhnt die Gäste ab 18.30 Uhr mit speziellen Leckereien und Klassikern der Grillund Sommerküche. Tischreservation unter 041 926 24 30.

WAUWIL 1516282

DO12.Juli bisMI18.Juli OFTRINGEN Zürichstrasse 52 • Oftringen

Die Farbe des Horizonts

Dienstag, 24. Juli Mütter- und Väterberatung

CH-Premiere

Muse: Drones World Tour Luis und die Aliens

Bildern, Symbolen und Geschichten dieses Buches. Im Kurs eröffnet sich den Teilnehmenden eine passende Möglichkeit, die Geschichte Israels kennenzulernen und mit der Vielfalt der biblischen Texte und der jüdisch-christlichen Glaubenstradition vertraut zu werden. Aufgezeigt wird auch, wie die Bücher der Bibel als persönliche Lebenshilfe entdeckt werden können und Texte eigenständig und sachgerecht für die heutige Zeit zu nutzen sind. Der Kurs gliedert sich in die Trimester «Zugänge zur Bibel und Annäherung an Jesus», «Jesus in den biblischen

Zeugnissen» und «Zugänge zum Ersten (Alten) Testament». Der Kurs wird von der Erwachsenenbildung der Pfarrei Sursee in Zusammenarbeit mit dem «Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut der deutschschweizerischen Bistümer TBI» ab Oktober bis Juli 2019 angeboten. Die Themen des Kurses werden durch Kurzreferate und in Gruppengesprächen bearbeitet. Die Teilnehmenden erhalten dazu auch entsprechende Unterlagen. Informationen zu den Daten sind unter pfarrei-sursee.ch oder tbi-zh.ch publiziert. Anmeldeschluss ist der 31. August. MGT

Ab 6J. D

Täglich 15:20

Peter Hase

Ab 6J. D

Täglich 15:00

Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D

Vorpremiere

Ab 6J. D

2D: Sa - Mi : 14:50, 17:30 3D: So - Mi 15:00, 17:30 | Mo - Mi auch 20:30

Mamma Mia 2

Mi 20:30

Ab 8J. D

LadiesNite Vorpremiere

Jurassic World - Das gefallene Königreich 2D

Ab 12J. D

Skyscraper 3D & 2D

Ab 14J. D

Do 14:30, 17:30, 19:50 | Fr 19:50, 22:50 Sa 14:30, 17:30, 19:50, 22:50 | So, Mo, Di, Mi 19:50

CH-Premiere

3D: Täglich 17:20, 20:10 2D: Täglich 15:10, 17:40 | Fr, Sa auch 22:50

The First Purge

Ab 16J. D

Deadpool 2 Do: 20:30 | Fr, Sa: 20:30, 22:20 | So: 20:00 Ocean‘s 8 Täglich 20:20 | Fr, Sa auch 23:00 Love, Simon

Ab 16J. D

Wahrheit oder Pflicht Fr, Sa 23:20

Ab 16J. D

Täglich 17:30, 20:10 | Fr, Sa auch 22:40 Ab 8J. D Ab 8J. D

Tägl. ausser Do, Fr 14:40, 17:20

OLTEN Ringstrasse 9 • Olten

Comme des garçons Mamma Mia 2

Ab 6J. OV/d

CH-Premiere

Fr, Sa 20:10

Mi 20:30

Ab 8J. OV/d

LadiesNite Vorpremiere

Aarauerstrasse 75 • Olten

Keine weiteren Vorstellungen während der WM. Hopp Schwiiz! Aarauerstrasse 51 • Olten

Die Farbe des Horizonts

CH-Premiere

Ab 12J. D

Täglich 18:00, 20:20

Luis und die Aliens

Ab 6J. D

Täglich 15:10

Peter Hase Täglich 15:10 Hotel Transsilvanien 3 3D & 2D 3D: Täglich exkl. Do, Fr 15:00, 17:30 2D: Mo, Di, Mi 20:10

Mamma Mia 2

Ab 6J. D Vorpremiere Ab 6J. D

Mi 20:30

Ab 8J. D

LadiesNite Vorpremiere

Skyscraper 3D & 2D

CH-Premiere

Ab 14J. D

3D: Täglich exkl. Mi 20:00 2D: Täglich exkl. Do, Fr, Mi 17:40 | Do, Fr 15:00, 17:30 | Mi 17:40, 20:00

The First Purge

Ab 16J. D

Love, Simon

Ab 8J. D

Ocean‘s 8

Ab 8J. D

Täglich exkl. Mi 17:20, 20:10 | Mi 17:20 Täglich exkl. Do, Fr 15:20 | Do, Fr 15:20, 17:30 Täglich exkl. Mo, Di, Mi 19:50

MO/DI ab 17:00 · MI/SA ab 14:00 · DO/FR ab 16:00 · SO ab 13:00

(Festnetztarif)

Im Pfarreiheim empfängt Cornelia Vogel von 10.30 bis 14 Uhr Mütter und Väter mit Anmeldung. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 041 972 56 32. Montag, 30. Juli bis Freitag, 3. August Raiffeisen Football Camp Auf der Sportanlage Moos können Kinder eine spannende Fussballwoche erleben. Anmeldung und weitere Informationen unter www.mssports.ch. ZOFINGEN Freitag, 13. und Samstag, 14. Juli Leichtathletik-Schweizermeisterschaften Die besten Leichtathletinnen und Leichtathleten der Schweiz kämpfen im Stadion Trinermatten um die Schweizer Meistertitel. Am Freitag beginnen die Wettkämpfe um 14.45 Uhr, am Samstag um 13 Uhr.

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Krebs ist es egal, wer du bist. Uns aber nicht. D Darum h helfen lf wir i B Betroffenen t ff und dA Angehörigen, hö i mit Krebs zu leben. Indem wir informieren, unterstützen und begleiten.

Mehr auf krebsliga.ch

Ab 14J. OV/d

DO 20:00

Bibliothek zum Entdecken

Zwischen den Buchdeckeln einer Bibel verbirgt sich eine kleine Bibliothek. Diese ist im Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in ihr kristallisieren sich die existentiellen Erfahrungen von Menschen mit Gott. Im Kurs «Bibel verstehen» besteht die Möglichkeit, diesem Buch auf die Spur zu kommen. Seit es die Bibel gibt, bietet dieses Buch unzähligen Menschen immer wieder Orientierung für das eigene Leben. Nicht nur christliche Kirchen berufen sich auf die Texte der Bibel. Auch die abendländische Kultur ist geprägt von

Ab 12J. D

Täglich 14:50, 17:50 | Tägl. ausser Do auch 20:00

Freitag, 13. Juli Mittagstisch und Jassen Um 11.30 Uhr treffen sich die Senioren aus Uffikon und Buchs im Restaurant Rössli zum Mittagessen mit anschliessendem Jassen. Anmeldung am 11. Juli bei Trudi Felber (062 756 10 06) oder Sophia Wilhelm (079 451 15 81).

Dienstag, 17. Juli Wanderung Die Senioren fahren nach Maria-Rickenbach. Dort können sie im Wallfahrtsort bummeln und verweilen oder eine kleine Wanderung unternehmen. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz bei der Kirche Uffikon. Anmeldung bis am 12. Juli an Hans Leupi (062 756 31 66), Othmar Fellmann (062 756 24 02) oder Rosmarie Hauri (062 756 28 63).

SURSEE | Die Pfarrei Sursee bietet den Kurs «Bibel verstehen» an

programm

UFFIKON

Samstag, 14. Juli Helvetia Badi Cup Der Helvetia Badi Cup ist ein Tischfussballturnier, das ab 13.45 Uhr in der Badi Bis Sonntag, 15. Juli WM-Zelt Im WM-Zelt des TV Uffikon auf dem Sportplatz können unter der Woche alle Spiele der WM, die ab 17 Uhr angepfiffen werden, auf Grossleinwand verfolgt werden. Am Wochenende werden auch die Spiele um 14 Uhr gezeigt.

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Michel Gammenthaler Hä? Comedy & Zauberei Freitag, 19. Oktober, Stadttheater Sursee Tickets und Infos: www.comedysursee.ch

stattfindet. Man spielt in Zweierteams. Das Siegerteam spielt dann im grossen Finale in Basel am 1. September um die 2 VIP-Tickets für den Helvetia Schweizer Cup Final 2019. Anmeldung unter www. helvetia.ch/badicup.

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NR. 28 / 12. JULI 2018

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NACHBARSCHAFT

NR. 28 / 12. JULI 2018

17

ZOFINGEN | Für Heimweh-Zofinger ist kein Weg zu weit, um am Kinderfest dabei zu sein

Von Texas direkt ans Kinderfest

Die meisten Besucherinnen und Besucher reisten am Freitag fürs Kinderfest aus der nächsten Umgebung an: aus Zofingen, Oftringen oder Brittnau zum Beispiel. Drei Besucher hatten jedoch eine aussergewöhnlich lange Anreise hinter sich: nötig war ein Transatlantik-Flug. Der Amerikaner Dave Breitenstein (49) kam direkt aus Austin im US-Bundesstaat Texas in die Thutstadt, zusammen mit seinem Vater Adrian (80) und seinem Bruder Jeff (51). Nach Zofingen gebracht hat das Trio Breitenstein seine Familiengeschichte: «Mein Ur-Grossvater August wurde 1859 hier geboren und wanderte als 21-Jähriger nach Schenectady im Bundesstaat New York aus», erzählt Dave Breitenstein. Er selbst sei schon einmal in Zofingen gewesen, als 15-Jähriger. Sein Vater jedoch habe das Land seiner Vorfahren noch nie besucht. «Er wollte unbedingt einmal den Ort sehen, an dem sein Grossvater das Licht der Welt erblickte.» Vom Kinderfest ist er begeistert: «Ein grossartiges und unglaublich geschichtsträchtiges Fest!» Auch sein Vater sei überwältigt – und

freue sich, Verwandte zu treffen, die er noch nie zuvor in seinem Leben getroffen habe. Die von Corina Friderich gehalteten Kinderfestrede konnte wie der ganze Event auf dem Grossbildschirm

Corina Friderich hielt die Kinderfestrede. MARK WYSS

verfolgt werden. Berührend war auch die Verabschiedung von Heinz Bryner, der während 28 Jahren den Kinderfestchor leitete. «Merci vell Mol für die 28 Johr als Dirigent, Heinz Bryner» stand auf einem grossen Transparent, das alle Kinder zudem auf der Rückseite signierten. Gerührt und mit Tränen in den Augen nahm er die stehenden Ovationen aller Anwesenden dankend entgegen. Während die Kinderfestteilnehmer vor dem Gang in die Kirche kräftig geduscht wurden, ging der zweite Teil des Umzugs recht trocken über die Bühne. Die Kinderfestkommission traute dem Wetter aber nicht ganz und rief für den Nachmittag das Mischprogramm aus. Beim historischen Gefecht auf dem Heitern obsiegten nach hartem Kampf erneut die Kadetten. Die Spiele und Vorführungen der Schulen fanden dann im BZZ statt, wie auch das Konzert der Stadtmusik und des Tambourenvereins. Wann der Amerikaner Dave Breitenstein das nächste Mal nach Zofingen kommt, weiss er noch nicht. Er betont aber: «Ich komme wieder!» RAPHAEL NADLER

Reisten aus Amerika ans Kinderfest: Jeff Breitenstein, Skot O’Mahony, David und Adrian Breitenstein (von links). MARK WYSS

Wenn der Lehrer im Regen steht und seine Schülerinnen «abschirmt».

Sie liessen sich die gute Laune vom Regen nicht verderben.

RAPHAEL NADLER

RAPHAEL NADLER

Gut, wer einen Schirm hatte: Während dem Umzug schüttete es zwischenzeitlich wie aus Kübeln. MARK WYSS

ZELL

Für jeden Geschmack und die ganze Familie

Am Freitag ging bei Friedli und Fränz Kilbimusig die Post ab.

Vom Freitag bis Sonntag haben ein vielfältiges Musikprogramm, das eine oder andere kühle Blonde und ganz viel Festivalstimmung zahlreiche Besucher zum OpenQuer Zell auf den Bodenberg gelockt. Von Friedli- und Fränz Kilbimusig am Freitag bis Luca Hänni am Sonntag hatte es von Rock, Pop, Punk und Metal für jeden etwas dabei. Gross und Klein genossen das vielseitige Festival, welches wiederum mit ganz viel Herzblut und mithilfe von zahlreichen fleissigen Händen zum Leben erweckt wurde. Nicht nur das tolle Wetter hat dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. MGT

Auch Volxrox begeisterte am Samstag das Publikum.

Wen himmeln die Girls wohl am Sonntagnachmittag an?

Publikumsliebling Luca Hänni.

Das OpenQuer ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

FOTOS: YVAN JOST


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MARKTPLATZ

NR. 28 / 12. JULI 2018

Tombola-Hauptpreis übergeben

Marcel Schwegler aus Willisau (Zweiter von rechts) darf sich freuen. Er hat den Hauptpreis der Tombola des 62. Zentralschweizerischen Jodlerfests in Schötz gewonnen: einen Nissan Micra im Wert von 22 000 Franken – gesponsert von der Auto Heller AG in Schötz sowie der Garage Galliker AG in Kri-

Die hochkarätige Jury hat im Vorfeld aus den Kandidaten für die «Limmex Medaille» eine Auswahl getroffen.

ens. Das Foto zeigt die symbolische Übergabe des Fahrzeugschlüssels durch Roman Heller (rechts) von der Auto Heller AG. Zusammen mit den beiden freuen sich Patrick Schuler, Mitglied OK Jodlerfest und Leiter Tombola (links), und Hans Arnet, Leiter Departement Finanzen. MGT

ZVG

BÜRGENSTOCK | Die «Limmex Medaille» zeichnet aussergewöhnliche Menschen über 65 aus

Ehre, wem Ehre gebührt

Sie haben andere Menschen mit ihrer Lebensweise inspiriert und sind jüngeren Generationen ein Vorbild. Mit der Limmex Medaille werden dieses Jahr erstmals genau solche Menschen über 65 geehrt. Aussergewöhnliche Menschen, die sich durch ihre besondere Lebensführung auszeichnen. Wer die Medaille gewinnt, entscheidet neben dem Publikum auch eine hochkarätige Jury. Die Limmex Medaille zeichnet aussergewöhnliche Menschen über 65 Jahre aus. Angesprochen sind Personen, die leidenschaftlich einer Tätigkeit nachgehen und dabei über sich hinauswachsen oder Menschen inspirieren. Dafür werden Medaillen in den fünf Kategorien Soziales, Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft verliehen. Die Medaillen werden im schweizerischen Le Locle von Faude & Hugenin aus hochwertigen Materialien von Hand gefertigt und vergoldet. Sie stammen somit aus dem gleichen ANZEIGE

Haus wie die Medaillen des IOC (Internationales Olympisches Komitee), der FIS (Fédération International de Ski), der UEFA (Union of European Football Associations) oder der Schweizer Armee.

Hochkarätige Jury Schweizer Persönlichkeiten wie Samuel Schmid (Alt-Bundesrat), Heinz Frei (34-facher Paralympics-Medaillen-Gewinner), Beatrice Tschanz (ehemalige Swissair PR-Chefin), Heidi Maria Glössner (Film- und Theaterschauspielerin), Marianne Pfister (Geschäftsführerin Spitex Schweiz), Regina Regenass (Direktorin World Demographic & Ageing Forum) und Bruno Jelk (ehemaliger Rettungschef Zermatt) haben Einsitz in der Jury. Mit ihrem Engagement unterstreichen sie die Wichtigkeit einer inspirierenden Lebensführung und setzen sich für ein generationenübergreifendes Miteinander ein.

Im Juni hat sich die Jury im Bürgenstock Resort getroffen, mit der schwierigen Aufgabe, aus den Kandidaten eine Auswahl von drei Favoriten je Kategorie zu treffen. Es wurde viel und angeregt diskutiert. Nun stehen die Finalisten fest. Sie werden an der Verleihung der Limmex Medaille 2018 im KKL Luzern am 28. November teilnehmen.

Für seinen Favoriten stimmen Der Anmeldeschluss für die Limmex Medaille 2018 war im Juni. Wer eine der Limmex Medaillen gewinnt, entscheidet das Publikum mittels OnlineVoting und die namhafte Jury. Ab dem 1. September startet das Online-Voting auf www.medaille.limmex.com. Ende November findet im Rahmen einer grossen Gala-Veranstaltung im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) die Verleihung der Limmex Medaille in würdevollem Rahmen statt. MGT

ZVG

SCHÖTZ | GIS AG übernimmt Kunden Lift Turn Move (LTM)

Strategische Akquisition Der Schweizer Hersteller von Elektrokettenzügen, die Firma GIS AG mit Sitz in Schötz, hat einen seiner grössten Kunden, das Unternehmen Lift Turn Move (www.liftturnmove.co.uk), übernommen. Die Übernahme wurde am 13. Juni vollzogen. Sämtliche Mitarbeiter werden nach

der Übernahme weiter beschäftigt. Der Sitz des englischen GIS Distributors befindet sich in Birkenhead in der Nähe von Liverpool. Gemäss dem Geschäftsführer der GIS AG, Ivan Muri, handelt es sich um eine strategische Akquisition, um im wichtigen Absatzmarkt England weiter wachsen zu können. Er meinte diesbezüglich: «Die Mitarbeiter unserer neuen Tochtergesellschaft haben ein hervorragendes Know-how, welches es uns erlauben wird, insbesondere das Marktsegment Unterhaltungsindustrie international weiter zu stärken.» PD


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SPORT

NR. 28 / 12. JULI 2018

RAD | Viele Nachwuchsfahrer des VC Pfaffnau-Roggliswil schnupperten in den letzten Wochen erstmals Rennluft

Erfolgreicher Nachwuchs beim CKW-Cup 2018

Bei der Luzerner Rennserie «Mittwochabendrennen CKW-Cup 2018» glänzte der Nachwuchs des Veloclubs Pfaffnau-Roggliswil nebst Spitzenplätzen auch mit einer erfolgreichen Mannschaftsleistung. Von den insgesamt elf Nachwuchsfahrern fuhren vier Fahrer sogar beide Serien: Strassenrennen und Mountainbike. In jeder Serie wurden vier Rennen ausgetragen. Der zehnjährige Lars Steinmann aus Ebersecken zeigte sein grosses Talent in beiden Serien und brillierte mit je einem zweiten Schlussrang. Beim Mountainbikerennen in Horw sicherte er sich sogar den Tagessieg. Ebenfalls prächtig in Szene zu setzen vermochte sich Levi Häfliger aus Ebersecken. Dank jeweils überaus kämpferischen und willensstarken Leistungen resultierte für den Zwölfjährigen im Bike ein vierter und auf der Strasse ein fünfter Schlussrang. In beiden Serien überzeugte auch die zwölfährige Livia Steinmann, die sich inmitten der gleichaltrigen Knaben bestens zu behaupten wusste. Der Pfaffnauer Lance Schmitter wurde im Mountainbike Sechster und siegte mit grosser Klasse überlegen in der Serie Strassenrennen.

Premiere und Spitzenplätze Die 15-jährige Joline Winterberg aus Roggliswil sicherte sich in der Kate-

Strahlende Gesichter nach dem Abschluss in der Serie Strassenrennen: (vorne von links) Tim Häfliger, Lars Steinmann, Livia Steinmann, Florian Hochuli, Levi Häfliger, Lance Schmitter sowie hinten Präsident Kurt Steinmann und Joline Winterberg. JUDITH STEINMANN-HÄFLIGER gorie Frauen B in überlegener Manier den Kategoriensieg bei den Strassenrennen. Ihre fünf Jahre ältere Schwester Melissa fuhr ebenfalls eine glänzende Serie und durfte sich in der Kategorie FE am zweiten Schlussrang erfreuen. Das zwölfjährige Nachwuchstalent Florian Hochuli aus Strengelbach

zeigte starke Leistungen in allen vier Strassenrennen und sicherte sich in der Kategorie U13 den hervorragenden zweiten Rang. Bei der ersten Teilnahme sogleich den tollen vierten Schlussrang erreichte Tim Häfliger aus Ebersecken in der Kategorie U13 auf der Strasse. Bei den Bikerennen klassierte sich

TURNEN | Tim Lötscher von der Jugi Schötz qualifiziert sich für den Kids-Cup-Final in Zürich

Erneut die Qualifikation für den Schweizer Final gesichert

14 Kinder der Jugendriege Schötz nahmen am letzten Mittwoch am Kantonalfinal des UBS Kids-Cups in Rothenburg teil. Tim Lötscher schaffte nach 2017 wiederum die Qualifikation für den Schweizer Final in Zürich. In den Disziplinen Ballwurf 200 g, Weitsprung und 60m massen sich die jungen Sportlerinnen und Sportler. Die Spannung war hoch bei den Schötzern. Würde nach 2017 wiederum ein Jugendriegler aus Schötz den Sprung in den Schweizer Final nach Zürich schaffen? Tim Lötscher startete mit dem Ballwurf stark in den Wettkampf. Auch die weiteren Disziplinen gelangen ihm (fast) nach Wunsch. Schliesslich gewann Tim Lötscher nach 2017 zum zweiten Mal die kantonale Vorausscheidung und hat sich so wiederum für den Schweizer Final im Letzigrund in Zürich am 1. September

Erfolgreiche Athleten: 3. Platz für Laura Schaller und 1. Rang für Tim Lötscher. ZVG

qualifiziert. In Zürich nehmen jeweils die Kantonsbesten der Jahrgänge 2003 bis 2011 teil. Laura Schaller (Jahrgang 2011) zeigte bei ihrer ersten WettkampfTeilnahme starke Leistungen in allen drei Disziplinen. Sie erreichte den 3. Platz und holte somit den zweiten Podestplatz für die Jugendriege Schötz. Alle Kinder, die in Rothenburg am Start waren, gehören zu den 25 besten im Kanton. So waren denn auch alle glücklich und stolz über die erfolgreiche Teilnahme am kantonalen Final. Der UBS Kids Cup wird in Schötz von Beat Bättig geleitet. Er hatte alle 14 Kinder in freiwilligen Trainings mit weiteren Co-Leitern auf den Wettkampf vorbereitet und stark gemacht. Nun geht das Abenteuer UBS Kids Cup mit dem Schweizer Final in Zürich weiter. RLS

RUDERN | Die kleine Junioren-Delegation des Seeclubs Sursee trumpfte auf dem Rotsee gross auf

Stolze Medaillenbilanz für SCS

Dank einem regnerischen Donnerstag gestalteten sich die Temperaturen während der Schweizer Meisterschaft im «Rotseekessel» einigermassen human mit rund 27°C. Da sich die Rennen mit einer Dauer von 4 bis 7 Minuten zwar relativ kurz, aber auch sehr intensiv gestalten, spielt die Temperatur für die Athleten eine massgebende Rolle. Von sechs Athleten des Seeclubs Sursee erreichten drei die Podestplätze! Florin Bucher und Max Wolf im Doppelzweier schieden freitags im Vorlauf knapp aus. Auch Joel Schürch musste sich nach einer schwierigen Vorbereitungszeit, die von Verletzungen und Gesundheitsproblemen geprägt war, zusammen mit Fabian Stähelin von Sempach gegen die starke Konkurrenz geschlagen geben. Sebastian Ziswiler (Oberkirch), Lynn Albert (Oberkirch) und Alina Berset (Geuensee) erreichten jedoch schon allesamt im Vorlauf am Samstag Bestzeiten. Schon hier zeichnete sich ab, dass am Sonntag Grosses erreicht werden kann. Sebastian Ziswiler konnte sich mit seinem eisernen Willen und kühlen Kopf sowie seiner cleveren Renneinteilung im Skiff-Finale U15 auf den

Die stolzen Medaillengewinner Alina Berset, Lynn Albert und Sebastian Ziswiler. ZVG zweiten Rang vorkämpfen. Sein Lohn: Vize-Schweizermeister! Lynn Albert und Alina Berset lieferten sich zusammen mit dem Forward Rowing Club Morges im U17Doppelzweierfinal ein packendes Duell und verpassten schlussendlich den Schweizermeistertitel nur um eine halbe Sekunde. Bei Alina Berset im U17-Skifffinal kann ohne grosses Zögern vom spannendsten Rennen des Seeclubs Sursee gesprochen werden. Nachdem Alina die ganze Saison über ihre Konkurrentinnen dominiert hatte, musste sie sich mit Aurelia-Maxima Katharina Janzen einer völlig unberechenbaren Gegnerin stellen, welche

an den nationalen Regatten nur ganz selten startet. Aurelia-Maxima dominierte bis zur 1000m-Marke das Rennen, dann holte die Geuenseerin aber unglaublich auf und ab der 1250mMarke startete sie einen epischen Endspurt, gegen welchen ihre Konkurrentin nichts mehr entgegensetzen konnte. Mit sogar noch zwei Sekunden Vorsprung schwebte Alina beinahe einem Vogel gleich ins Ziel, mit solcher Leichtigkeit übertrumpfte sie ihre um beinahe zehn Zentimeter grössere Konkurrentin. Was für den Aussenstehenden als absolut mühelos empfunden wurde, musste für die Surseer Athletin sehr hart gewesen sein, denn sie konnte nach dem Rennen beinahe nicht mehr aus dem Boot steigen. Absolut verdient konnte sie dort die Goldmedaille entgegennehmen. Bei der Clubwertung « Vive la relève de l’Aviron Suisse», welche die U15- und U17-Kategorien umfasst, erreichte der Seeclub Sursee mit seiner kleinen Delegation zusammen mit dem Seeclub Luzern den grossartigen zweiten Rang. Nun erwartet die Junioren und Juniorinnen die wohlverdiente Sommerpause. LUCA STALDER

der Pfaffnauer Joel Blum im prächtigen neunten Gesamtrang in der Kategorie Mega. Wertvolle erste Erfahrungen sammeln und sich sogleich als bestklassiertes Mädchen in derselben Kategorie auszeichnen durfte die 13-jährige Anja Häfliger aus Ebersecken. Zum guten Mannschaftsergebnis trug auch der 13-jährige Schüler Mensur Amadovska aus Dagmersellen seinen Teil bei. Der Vizepräsident des VC Pfaffnau-Roggliswil Michael Wechsler bilanzierte: «Unabhängig von den guten Leistungen sind wir sehr erfreut, dass so viele Nachwuchsfahrer sich gewagt haben, erstmals dabei zu sein und Rennluft zu schnuppern.» Voll des Lobes war ebenso der Vereinspräsident Kurt Steinmann: «Die vom Luzerner Kantonalverband organisierte Rennserie wurde auch dieses Jahr wiederum mustergültig durchgeführt. Zudem boten die je vier abwechslungsreichen Strassen- und Mountainbike-Rennen für viele Kinder und Jugendliche einen ausgezeichneten Einblick in den Radrennsport.» Erfreuen dürfen sich die Vereinsverantwortlichen und Nachwuchstrainer an der Tatsache, dass das Nachwuchsprojekt «Kids-Bike» bereits erste Früchte trägt. Somit darf man mit grosser Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft blicken. BÜP

SEILZIEHEN

Heimturnier des SZC Ebersecken steht an An diesem Wochenende führt der Seilziehclub Ebersecken zum 38. Mal die traditionellen Turniere auf dem Sportplatz in Ebersecken durch. Mit Jugend U19 und Elite 640kg wird den Zuschauern in zwei verschiedenen Gewichtsklassen Seilziehsport auf höchstem Niveau geboten. Den Auftakt in das Turnierwochenende auf dem Sportplatz beim Schulhaus Ebersecken machen am Freitag ab 19.30 Uhr die Plausch-Mannschaften, welche in unterschiedlichen Kategorien das Gefühl des Seilziehens hautnah miterleben können. Am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr startet die Jugend U19 zu ihrem fünften und letzten Meisterschaftseinsatz in diesem Jahr. Die Nachwuchsathleten werden versuchen, dieses Turnier auf dem Podest zu beenden. Am Sonntag findet ab 10 Uhr das Schülerturnier statt, am Nachmittag ist mit der Elite 640kg der amtierende Schweizermeister des Seilziehclubs Ebersecken beim vierten Turnier bei der Arbeit zu bestaunen. Mit grossem Einsatz werden die Athleten alles daran setzen, den zweiten Platz in der Jahreswertung zu verteidigen. PSE

TURNEN | STV Winikon nahm am Turnfest in Langnau im Emmental teil

Mal brilliert, mal gehadert Die Turner und Turnerinnen des STV Winikon machten sich am heissen Samstagmittag auf den Weg ans Turnfest in Langnau im Emmental. Ein paar wenige Turner, die bereits am Vorabend angereist waren, hatten sich um das Aufstellen der beiden Zelte gekümmert. Der Grund für die frühere Anreise dieser Turner war die Teilnahme an den Leichtathletikwettkämpfen. Am späteren Abend konnte der STV Winikon bereits die Leistung von Ramon Zimmerli feiern: den 50. Platz in der Sektion Leichtathletik Einzel.

Spitzennote in der Gymnastik Am Samstag startete als erstes die Gymnastik. Die gute Show wurde mit der Spitzennote 8.88 belohnt. Anschliessend kam die Sprungdarbietung. Bei dieser Disziplin mussten die Winikoner Turner sich mit einer bescheidenen Note von 7.78 zufriedengeben. Den Abschluss machte das Barren- und Stufenbarrenprogramm. Dort konnten sie nochmals brillieren:

Gute Leistungen gezeigt: die Turner aus Winikon. ZVG die Männer am Barren mit einer sagenhaften 8.63 und die Frauen am Stufenbarren mit einer herausragenden 8.78. Den Abend verbrachte der STV Winikon beim gemütlichen Zusammensein in der Festwirtschaft. Bereits jetzt freuen sich alle auf die nächste Saison und die kommenden Turnfeste. MGT

TRIATHLON | Schötzerin siegt überlegen am Sempachersee-Triathlon

Enges Rennen bei den Männern Über 800 Triathleten stürzten sich oder marschierten am Sonntag in den 23°C warmen Sempachersee und nahmen den CKW-Sempachersee-Triathlon in Angriff. Dies mit Startintervallen von 15 Sekunden, denn der Sempachersee-Triathlon wird nicht mit einem Massenstart gestartet. Die Wassertemperatur bedeutete, dass das Tragen von Neoprenanzügen verboten war. In Anbetracht der letzten Rennen in Zug, Spiez und Seedorf erwarteten alle einen Zweikampf zwischen Lina Miglar (Wallisellen) und Brigitte McMahon (Baar). Doch da machte ihnen eine Luzernerin einen dicken Strich durch die Rechnung. Die in Schötz wohnhafte ehemalige Spitzenathletin Nicole Hecht holte sich den Sieg am Sempachersee. Nach gut 12 Minuten stürmte sie nach 750m Schwimmen in die Wechselzone und hatte da schon ihre Konkurrentinnen um 36 respektive 49 Sekunden distanziert. Auf der zweimal zu durchfahrenden 10kmRunde nach Gattwil und wieder zurück baute sie ihren Vorsprung kontinuierlich aus und lag vor dem abschliessenden 5km-Lauf über dreieinhalb Minuten in Front. Souverän

verteidigte sie ihre Führung und siegte schliesslich hochüberlegen mit einem Vorsprung von 3:40 auf Miglar und 4:27 auf McMahon. Bei den Herren beinhaltete das Rennen mehr Spannung. Der 19-jährige Aarauer Sven Thalmann erzielte mit 10 Minuten und 59 Sekunden die schnellste Schwimmzeit. Auf der Radstrecke konnte er jedoch nicht ganz mit den Besten mithalten und fiel noch auf den vierten Rang zurück. Dort übernahm Dominik Reich (Henggart) die Spitze und startete die Laufstrecke mit einem Vorsprung von 7 Sekunden auf Marco Iseli (Bern). Der in Genf wohnhafte Thomas Huwiler lag zu diesem Zeitpunkt über eine Minute zurück, drehte dann aber auf der Laufstrecke gewaltig auf. 16 Minuten und 45 Sekunden benötigte er für die 5 Kilometer und dies bei Hitze und nach einer anspruchsvollen 20kmRadstrecke. Damit fing er Reich und Iseli um 6 respektive 39 Sekunden noch ab und feierte seinen ersten Saisonsieg. Ein starkes Rennen zeigte der 25-jährige Luzerner Daniel Wicki, der mit einem konstanten Rennen und nur 27 Sekunden Rückstand auf den 5. Rang kam. MGT


PFARREI ALTISHOFEN-EBERSECKEN Pfarreileiter Diakon Roger Seuret-Emch Sekretariat: Melanie Kaufmann-Fischer, Telefon 062 756 21 81 www.pfarrei-altishofen-ebersecken.ch Samstag: 10.00 Auferstehungsgottesdienst und Urnenbeisetzung von Theres Erni-Roth in Altishofen. 15.00 Hochzeit von Sarah und Manuel Niederberger in Altishofen. 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für Kovive. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 11.15 Taufe von Joel Meier in Altishofen. 11.45 Taufe von Eva Huber in Altishofen. Donnerstag: 9.00 Kommunionfeier im Gemeinschaftsraum des Seniorenblocks, Eichbühlstr. 17 in Altishofen. 19.00 Rosenkranz in Altishofen. BÜRON-SCHLIERBACH Telefon 041 933 12 81, Fax 041 933 24 73 sekretariat@pfarrei-bueron-schlierbach.ch Samstag: 18.00 kein Gottesdienst in der Pfarrkirche! Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Priester Joseph Kalariparampil. Kollekte: für HEV, Verein Heilpädagogische Entlastungsangebote Vogelsang, Schenkon. 9.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. 10.45 Taufe von Christian Burri in der Rochuskapelle. Dienstag: 13.30 Wandern für Senioren, Treffpunkt beim Pizza Maxx. Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. 9.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. 13.30 Jassrunde Schlierbach im Restaurant Wetzwil. Donnerstag: 14.00 Jassrunde Büron im Foyer der Pfarrkirche. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Pfarrkirche. Dreissigster für Frieda Geisseler, Luzernerhof Etzelwil, Schlierbach; Jzt. für Franz und Margrit Häfliger-Kirchhofer, Hinterbach, Büron und für Sohn Franz Häfliger, Sursee. Sonntag, 22. Juli: 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Rochuskapelle. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DAGMERSELLEN-NEBIKON Telefon 062 756 21 07 Sonntag, 15. Juli Kein Gottesdienst. PFARREI EGOLZWIL-WAUWIL Telefon 041 980 32 01 Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. (Schötz) Sonntag, 15. Juli 2018 10.00 Eucharistiefeier. 1. Jzt. Benno Huber, Kaltbacherstrasse 8, Wauwil. Kollekte: Jubla. 11.00 Taufe Joel Lötscher, Wendelinskapelle. Dienstag: 9.00 Eucharistiefeier Wendelinskapelle. KATH. PFARRAMT EICH

Gudrun + Gregor Dötsch, Pfarreileiterpaar Telefon 041 460 12 35 www.pfarrei-eich.ch

Samstag: 19.00 Eich: Eucharistiefeier mit Josef Wolf; Predigt Gudrun Dötsch. Jzt. Carloline Schmid-Schwizer; Christine Bremgartner; Jgd. Josef BremgartnerAmrein. Sonntag, 15. Juli 10.00 Sempach: Eucharistiefeier, Predigt Gudrun Dötsch zum Thema «Mit weniger Ballast unterwegs sein», Pfarrkirche. Jgd.

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KIRCHENANZEIGER

NR. 28 / 12. JULI 2018

Benno Gassmann-Estermann; Jzt. Benjamin und Hedi Arnold-Brändli. Anschliessend Chilekafi im Pfarrhaus. Samstag: 19.00 Sempach: Wort- und Kommunionfeier, Predigt Bernhard Stadler, Pfarrkirche. Sonntag, 22. Juli 10.00 Eich: Wort- und Kommunionfeier, Predigt Karl Mattmüller. PFARRAMT ETTISWIL Telefon 041 980 23 30 Samstag: 18.00 Kommunionfeier in Ettiswil. Sonntag,15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kirchenopfer: KITA Ettiswil. 9.00 Kommunionfeier in Grosswangen. 10.15 Kommunionfeier mit Buttisholz. Dienstag: Kein Rosenkranzgebet und kein Gottesdienst. Mittwoch: 16.45 Kommunionfeier im Alters- und Pflegeheim Sonnbühl. EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Unteres Surental (Triengen, Büron, Winikon, Schlierbach): Pfarrerin Anja Kornfeld, Oberdorfstr. 3, Triengen, Telefon 041 934 04 34 a.kornfeld@ref-kirche-sursee.ch Sekretariat Sursee Tel. 041 921 11 19 Reitnau/Pfarramt Tel. 062 726 11 72

Sursee und Umgebung

Mittwoch, 18. Juli 15.00 Gottesdienst im Alterszentrum St. Martin Sursee mit Pfarrer Ulrich Walther. Ref. Reitnau Sonntag, 15. Juli 9.30 Gottesdienst mit Taufen, KonflagerRückblick, Pfr. M. Schüürmann und Team. 16. – 30. Juli 2018: Ferien Pfr. M. Schüürmann, Stellvertretung Pfr. Jürg Maurer 062 726 30 23. EVANGELISCHE FREIKIRCHE CHRISCHONA SURSEE Christian Schmitter, Tel. 041 921 25 56 info@chrischona-sursee.ch Sonntag, 15. Juli 10.00 Gottesdienst. Predigt: Lukas Rutschmann. Separates Kinderprogramm. GEUENSEE Telefon 041 921 22 18 pfarramt@pfarrei-geuensee.ch www.pfarrei-geuensee.ch Sonntag, 15. Juli 9.15 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. Predigt: Pater Thomas Plappallil. Opfer: Jungwacht-Blauring Schweiz. Dienstag: 17.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Nikolaus. 18.00 Eucharistiefeier mit Pater Thomas Plappallil. HEILSARMEE DAGMERSELLEN Sagenstrasse 20 Kontakt: dagmersellen@heilsarmee.ch Sonntag 15. Juli 2018 10.00 Gottesdienst mit Kinderprogrammen, anschliessend Kafibar. Weitere Infos unter: heilsarmee-dagmersellen.ch PASTORALRAUM HÜRNTAL (Pfarreien Dagmersellen u. Uffikon/Buchs) Telefon 062 748 31 10 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. Anschliessend ist die Caféteria offen. 19.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Buchs. Sonntag, 15. Juli 2018 Gottesdienstgestaltung: Armin Betsch-

art. Kollekte für die Stiftung Brändi, welche Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze, Wohn- und Freizeitangebote zur Verfügung stellt (www.braendi.ch). 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. 10.15 Eucharistiefeier in der Kirche Dagmersellen. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier in der Kirche Uffikon. Donnerstag: 9.45 Eucharistiefeier in der Kapelle Eiche. KNUTWIL - ST. ERHARD Telefon 041 921 13 88 pfarramt.knutwil@bluewin.ch Samstag: 17.30 Eucharistiefeier, Kapelle

St. Erhard. Jzt. für Agnes Meier-Bucher, Jzt. für Martha Bossart-Muff, Jzt. für Heidi Krummenacher-Lang. Jgd. für Berta und Hans Kunz-Achermann. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Liturgieverantwortung: Pater Thomas Plappallil. Kollekte: Catholico Unio. 10.30 Eucharistiefeier, Pfarrkirche. Jzt. für Ursula Port Beeler. Mittwoch: 8.30 Rosenkranzgebet, Kapelle St. Erhard. 9.00 Eucharistiefeier, Kapelle St. Erhard. Donnerstag: 8.30 Rosenkranzgebet, Pfarrkirche. 9.00 Eucharistiefeier, Pfarrkirche.

PFARREI LANGNAU Telefon 062 758 14 17 Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis 9.00 Pfarreigottesdienst (EU). Mittwoch: 9.00 Rosenkranzgebet. MARIAZELL SURSEE

Kaplan Gerold Beck, Telefon 041 921 12 84 kaplaneimariazell@pfarrei-sursee.ch

Samstag: 8.00 Rosenkranz. 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Josef Häfliger, Eltern, Geschwister, Verwandte und Wohltäter, Schenkon. Jzt. für Anton und Agatha Süess-Bühlmann und Verwandte von Buttisholz in Sursee.

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Todesanzeigen, Trauerzirkulare und Danksagungen sind Vertrauenssache! Annahme von Todesanzeigen für das PowerNord (Oberwiggertaler und Surentaler): Todesanzeigen können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 und 13.30–17.00 Uhr aufgegeben werden. Annahmeschluss für die Ausgabe der aktuellen Woche ist immer am Montag um 17.00 Uhr. Annahme von Todesanzeigen für die Luzerner Nachrichten für den folgenden Tag: Todesanzeigen für die Tageszeitung für den Folgetag können in der Filiale Sursee von Montag bis Freitag, 7.30–12.00 und 13.30–16.00 Uhr aufgegeben werden. Am Sonntag können Todesanzeigen für den Folgetag direkt bei der ZT Medien AG in Zofingen von 14.00 – 14.30 Uhr aufgegeben werden.

Trauerzirkulare und Danksagungen nehmen wir gerne von Montag bis Freitag, 7.30 – 12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr entgegen. Traueranzeigen PowerNord: Mustergrössen und Kosten exkl. MwSt. 5 Spalten (143 mm) breit × 150 mm hoch = Fr. 825.– 5 Spalten (143 mm) breit × 120 mm hoch = Fr. 660.– Auflage: 33 066 Ex. ZT Medien AG PowerNord, Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Telefon: 041 926 93 00 inserate@powernord.ch


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KIRCHENANZEIGER PFARREI ST. URBAN Pfarramt, Sepp Hollinger, 058 856 57 03 Samstag: 16.30 Kommunionfeier im Murhof. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: MIVA – Fahrzeuge in den Ländern des Südens, für Mission & Entwicklungshilfe. 9.30 Sonntagsgottesdienst / Kommunionfeier, Kirche. Nach dem Gottesdienst Fahrzeugsegnung auf dem grossen Parkplatz. Mittwoch: 17.10 Abendgebet, Mönchschor. SURSEE Kath. Pfarramt St. Georg Telefon 041 926 80 60 sekretariat@pfarrei-sursee.ch Pfarrkirche St. Georg Samstag: 10.00 Eucharistiefeier. 16.15 Beichtgelegenheit Walter Bühlmann. 17.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Predigt: Silvia Hergöth. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: cfd Christlicher Friedensdienst. 10.30 Eucharistiefeier. Predigt: Silvia Hergöth. 13.30 Eucharistiefeier auf Albanisch. 19.30 Eucharistiefeier. Predigt: Walter Bühlmann. Montag: 9.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 10.00 Eucharistiefeier. Alterszentrum St. Martin Sonntag, 15. Juli 9.30 Wortgottesdienst, Kommunion. Dienstag: 16.45 Eucharistiefeier. Freitag: 16.45 Wortgottesdienst, Kommunion. Chrüzlikapelle Freitag, 13. Juli 14.15 Rosenkranzgebet. Freitag, 20. Juli 14.15 Rosenkranzgebet. Dägersteinkapelle Freitag, 20. Juli 7.00 Eucharistiefeier, Hl. Margareta. Namen Jesu, Schenkon Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: cfd Christlicher Friedensdienst. 9.15 Wortgottesdienst, Kommunion. Predigt: Silvia Hergöth. Donnerstag: 9.00 Eucharistiefeier. Kapelle Spital und Seeblick Sursee Samstag, 14. Juli Kein Gottesdienst. Mittwoch: 10.30 Eucharistiefeier. Freitag: 9.30 Morgenandacht mit Kommunion.

Sonntag, 15. Juli 2018 15. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Eucharistiefeier. Predigt. Kollekte. 17.00 Rosenkranz. Montag: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Dienstag: 8.30 Eucharistiefeier. 14.00 16.00 Gebetsnachmittag der Marianischen Frauen- und Müttergemeinschaft MFM mit Eucharistiefeier und Beichtgelegenheit. 17.00 Rosenkranz. Mittwoch: 8.30 Eucharistiefeier. 17.00 Rosenkranz. Donnerstag: 8.30 Eucharistiefeier. Jzt. für Anton und Josepha Graf-Andermatt, Eltern, Geschwister und Verwandte von Richenthal. 17.00 Rosenkranz. Freitag: 19.00 Rosenkranz. 19.30 Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung und Segen. MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Pater Goran Montaroski, Telefon 078 851 73 38 Triengen / ganze Schweiz Sonntag: 10.00 Gottesdienst. KATH. PFARRAMT NEBIKON Telefon 062 756 10 22 Samstag: 19.00 Kommunionfeier in Altishofen. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Kollekte für Kovive. 8.30 Kommunionfeier in Ebersecken. 10.00 Kommunionfeier in Nebikon. Montag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Dienstag: keine Kommunionfeier. Donnerstag: 10.00 Rosenkranz in der Kapelle Nebikon. Freitag: 9.00 Eucharistiefeier.

PFARRAMT NOTTWIL Telefon 041 937 11 16 Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Jublano. 9.15 Wortgottesdienst: Roland Grütter. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet im Zentrum Eymatt. Mittwoch: 9.00 Eucharistiefeier. Freitag: 15.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Zentrum Eymatt. PFARREI OBERKIRCH

Sekretariat: Telefon 041 921 12 31 www.pfarrei-oberkirch.ch

Sonntag, 15. Juli 2018: 15. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Blauring / Jungwacht. 10.30 Sonntagsgottesdienst Roland Grüter. Dienstag: 16.30 Rosenkranz im Pflegeheim Feld. Mittwoch: 19.30 Gottesdienst. Freitag: 16.30 Gottesdienst im Pflegeheim Feld. PFARREI PFAFFNAU-ROGGLISWIL Telefon 062 754 11 22 Samstag: 19.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Die Kollekte vom 14./15. Juli nehmen wir auf für das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive. Das Hilfswerk unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Schweiz und hilft mit Betreuungslösungen und Förderangeboten. 9.30 Eucharistiefeier. Jahrzeit für: Elisabeth Geiser-Vogel, Netzelen. Freitag: 9.00 Messfeier in Roggliswil. KATH. PFARREI REIDEN-WIKON Pfarramt Reiden, Telefon 062 758 11 19 Pfarradministrator Jaroslaw Platunski, Telefon 062 751 13 82 Samstag: 9.00 Reisesegen Reiden der

Pfadi. 17.00 Eucharistiefeier Wikon. Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis B 11.00 Eucharistiefeier Reiden. Kollekte: Pfadi Reiden. 12.15 Taufe Reiden: Lio Ibra, Sohn des Gjergj Ibra und der Nicole Ibra, geborene Stadelmann. Mittwoch: 16.00 Eucharistiefeier Feldheim. Donnerstag: 9.00 Laudes Reiden. Samstag: 17.00 Wortgottesdienst Wikon. EV.-REF. KIRCHGEMEINDE REIDEN UND UMGEBUNG Telefon 062 758 11 73 Sonntag, 15. Juli 9.30 Gottesdienst mit Taufe. Pfarrerin Barbara Ingold. Fahrdienst: Fritz Kilchenmann, Tel. 062 758 11 42. Freitag: 10.15 Abendmahlsfeier. Feldheim Reiden. Pfarrerin Barbara Ingold. PFARREI RICHENTHAL Telefon 062 758 14 17 Samstag: 19:00 Vorabendgottesdienst (EU). Jzt. für Vinzenz Kneubühler-Hunkeler, Josefine KneubühlerVonmoos, Johann und Josefine Broch-Blum. Montag: 9.00 Rosenkranzgebet. PFARREI SCHÖTZ-OHMSTAL Pfarrer: Andreas Barna Telefon 041 980 13 25 Samstag, 14. Juli 9.00 Eucharistiefeier zur Lageraussendung der Jubla in Schötz. 18.00 Eucharistiefeier in Schötz. Montag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle. Donnerstag: 16.30 Eucharistiefeier im Mauritiusheim. Freitag: 14.00 Rosenkranz in der Mauritiuskapelle

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KIRCHE UNTERWEGS

«Ich wünsche euch noch 100 Jahre Frieden!»

Als wir uns am letzten Samstag im Mai verabschiedeten, sagte er diese Worte auf Italienisch zu meiner Frau. Die Stimme stockte ihm, und ich spürte, wie bewegt er war. Luigi Della Nave, 85-jährig, hat uns am Nachmittag in San Bello, einem kleinen Dorf an einem Hang bei Morbegno im wunderschönen Veltlin, erzählt, wie seine Eltern im Winter 1943 die dreiköpfige jüdische Familie Zimet in ihrem Haus aufgenommen hatten, um sie vor den faschistischen Häschern zu verstecken. Zuerst mussten das Ehepaar Zimet und ihre 13-jährige Tochter Regina im Keller bei der Kuh und den anderen Tieren schlafen, später wurden sie in der kleinen ungeheizten Käsekammer untergebracht, da dies weniger auffällig erschien. Dank der riskanten Hilfe durch die Familie Della Nave – denn wenn bei einer Kontrolle aufgefallen wäre, dass Zimets Juden sind, hätte dies wahrscheinlich auch für die Della Naves den Tod bedeutet – und der Verschwiegenheit der Dorfbewohner überlebten Regina und ihre Eltern und konnten nach Kriegsende nach Palästina ausreisen. Auf unserer Kirchgemeindereise führte uns Marco Frigg, Autor des Buches «Regina Zimet – Die Anne Frank des Veltlins», an die Originalschauplätze in San Bello und übersetzte uns die lebhaften Schilderungen von Luigi Della Nave: Als Reginas Vater und er beim Kastaniensammeln im Wald plötzlich von faschistischen Uniformierten angesprochen wurden oder als eine Razzia

von faschistischen Soldaten in San Bello war und sich der Vater von Regina, ein älterer Bruder von Luigi Della Nave und ein weiterer Partisan drei Tage und drei Nächte lang in einem Gewölbe unter der Dorfkirche verstecken mussten. Wer so etwas erlebt hat, der vergisst es nie wieder. Wie gut, dass diese Zeiten vorbei sind. Wie gut, dass heute in Europa kein Krieg ist. Luigi Della Naves Wunsch an uns: «Ich wünsche euch noch 100 Jahre Frieden!» bewegt mich. Wie leicht vergessen wir heute, dass Frieden nicht selbstverständlich ist. Die Möglichkeiten als einzelner Einfluss zu nehmen sind begrenzt. Aber jeder kann sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Im Talmud heisst es: «Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte.» Dieses Zitat ist eine Mahnung, wie viele Juden damals hätten gerettet werden können, wenn mehr Menschen es versucht hätten. Und es ist eine Motivation für uns heute, dass wir uns mit all unseren Möglichkeiten für Frieden, Gerechtigkeit und die Bekämpfung der Armut einsetzen. Dieser Satz aus dem Talmud ist auf Hebräisch eingraviert in die Medaille, die diejenigen Nichtjuden vom Staat Israel erhalten, die im Dritten Reich unter Einsatz ihres Lebens versucht haben, einem Juden das Leben zu retten. Den Eltern von Luigi Della Nave wurde diese Ehrung posthum zuteil. PFARRER BERND STEINBERG, REFORMIERTE KIRCHE WOLHUSEN


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KLICK

Wochenhoroskop

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12. bis 18. Juli 2018

Widder

21.3. – 20.4. Es fällt Ihnen manchmal schwer, Ihre Gefühle in Worten auszudrücken. Manchmal braucht aber Ihr Partner das, um Vertrauen zu fassen und ebenfalls die eigenen Gefühle zu zeigen. Versuchen Sie sich etwas zu öffnen. Bei Geschäfts-Terminen sollten Sie daran denken, dass der erste Eindruck oftmals zählt. Zeigen Sie sich von der besten Seite.

Chefredaktor: Achim Günter Redaktion: Rosmarie Brunner-Zürcher, Olivier Diethelm Inserate / Crossmedia Luzerner Nachrichten Inserate PowerNord Bahnhofstrasse 6c, 6210 Sursee Tel. 041 926 93 00 inserate@powernord.ch Leiter Anzeigen Crossmedia Beat Kaufmann Kundenberater/in Anzeigen Crossmedia Kurt Lipp (Leiter Agentur Sursee), Alois Büchler, Franziska Wälti, Katharina Fleischhacker

22.6. – 22.7. Oftmals fühlt man sich auch in einer Beziehung alleine. Sollten Sie sich unverstanden fühlen, dann bringen Sie frischen Wind in den Alltag und nehmen Sie sich etwas mehr Zeit für Ihre Liebsten. Dadurch werden Sie bestimmt mehr Aufmerksamkeit erhalten. Einen guten und nachhaltigen Eindruck können Sie bei geschäftlichen Terminen machen.

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23.7. – 23.8. Besonders als Suchender können Sie sich auf eine spannende Woche freuen. Allerdings sollten Sie dazu natürlich unter die Leute gehen und nicht zu Hause warten, bis der Traumpartner klingelt. Im Job können Sie Ordnung schaffen und einen neuen Überblick gewinnen. Nehmen Sie sich Zeit dafür, bevor Sie mit neuen Projekten starten.

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24.8. – 23.9. Je mehr Sie alles unter Kontrolle halten wollen, desto schwieriger wird es in Ihrer Beziehung sein. Versuchen Sie sich zu öffnen und aktiv auf den Partner zuzugehen. Sie werden bestimmt gute Kompromisse finden können, die sich für beide gut anfühlen. Seien Sie im Job nicht allzu gutmütig und hören Sie nicht unbedingt auf alle Ratschläge.

22.12. – 20.1. Von Zeit zu Zeit braucht es etwas Abwechslung in Ihrer Beziehung. Routine wirkt für Sie momentan eintönig und wenig belebend. Überraschen Sie Ihren Partner und sorgen Sie selbst für mehr Lebendigkeit. Allerdings sollten Sie Ihre Kräfte nicht überstrapazieren, denn bei der Arbeit könnte es ein paar komplexe Aufgaben zu lösen geben.

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Wir von der Redaktion freuen uns, wenn Sie den Gutschein vom Perry Center Aarburg-Oftringen bei den Luzerner Nachrichten in Sursee abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst auch sie erwischt.

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23.11. – 21.12. Romantik und Liebe geben Ihnen Kraft für die nächste Zeit. Wenn Sie die Gemeinsamkeiten in Ihrer Beziehung schätzen, dann stärkt das die Gefühle zusätzlich. Bei der Arbeit sollten Sie etwas toleranter und geduldiger sein. Mit blossem sturem Willen erreichen Sie nicht, was Sie sich wünschen. Gehen Sie auf die Leute ein und suchen Sie gute Kompromisse.

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21.5. – 21.6. In Sachen Liebe haben Sie sehr grosse Chancen und können sich freuen, dass viele Wünsche in Erfüllung gehen werden. Nutzen Sie gute Gelegenheiten und zeigen Sie sich von Ihrer charmantesten Seite. Bei der Arbeit ist es besonders wichtig, dass alle Termine eingehalten werden. Bleiben Sie achtsam und erledigen Sie Ihre Aufgaben sehr gewissenhaft.

24.10. – 22.11. Gewisse Probleme in Ihrem Umfeld kosten vermutlich viel Kraft. Versuchen Sie gut zu unterscheiden, welches wirklich Ihre eigenen Sorgen sind, wo Sie helfen können und wann Sie sich besser raushalten und abgrenzen. Ein klärendes Gespräch wird bereits etwas Ruhe bringen. Im Beruf können Sie andere beeindrucken. Das öffnet Türen für die Karriere.

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21.4. – 20.5. Sie wirken charmant und können andere mit Blicken verführen. Liierte sollten Ihren Partner überraschen und die schönen Gefühle der Gemeinsamkeit geniessen. Als Single gehören Sie natürlich unbedingt unter die Leute. Seien Sie geduldig, wenn Sie auf Partnersuche sind, denn das könnte vielleicht noch einen Moment länger dauern.

24.9. – 23.10. Wenn es Ihnen gelingt, gewisse Vorfälle zu vergeben und etwas kompromissbereiter zu sein, dann wird sich Ihr Schatz freuen. Ansonsten könnte momentan ziemlicher Ärger entstehen. Insgesamt wirken Sie im Moment ruhig und besonders bei der Arbeit schätzt man es, wenn Sie trotz Hektik einen kühlen Kopf bewahren können.

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High Heels und Kurt Cobain Andächtig sitze ich da und schaue auf die Bühne. Nach einer guten Stunde in gefühlten fünfunddreissig Grad Celsius und bei merklicher Abnahme des Sauerstoffgehaltes im vollbesetzten Saal noch so viel Aufmerksamkeit aufzubringen, ist eine durchaus bemerkenswerte Leistung. Auf der Bühne wird, nachdem zur Eröffnung ein Ensemble von fünf Schülerinnen und Schülern gesungen hat, nun eine Solo gegeben. Gesanglich gesehen auf hohem Niveau, jedenfalls nach meiner Einschätzung. Die Jungs erscheinen zumeist in dunklem Sakko auf der Bühne, mit Sneakers und Jeans, zum Teil im Anzug. Bei den Mädchen ist der Dresscode ebenfalls klar: Lässig geht nicht. In High Heels und eleganten Roben oder im superknappen Jumpsuit mit tiefem Ausschnitt erscheinen sie auf der Szene, um sich nach neun Jahren aus der obligatorischen Schulzeit zu verabschieden und von ihren Lehrerinnen und Lehrern das Abschlusszeugnis entgegenzunehmen. Manche stöckeln auf bedenklich hohen Stilettos daher, und ich denke mir, hoffentlich geht alles gut und keine der jungen Damen stolpert und verknackst sich den Knöchel. Kaum zu vermeiden, dass man an die eigene Schulabschlussfeier zurückdenkt, damals, vor dreissig Jahren, und man staunt, wie sich die Zeiten doch geändert haben. Ob das nun gut oder schlecht ist, bleibe dahingestellt. Mein alter Schulkamerad jedenfalls, ebenfalls stolzer Papa ei-

nes Schulabgängers und etwas versetzt in der Reihe hinter mir sitzend, scheint gerade ähnlichen Gedanken nachzuhängen. Er tippt mir auf die Schulter, grinst und meint, gell, wir haben damals ziemlich anders ausgesehen? Ja, sage ich, damals war eher Hose und T-Shirt angesagt, von Styling und Aufbrezeln hatten wir noch keine Ahnung. Genau, meint mein ExGspändli, cool musste es sein, bei Männlein und Weiblein, das war die Hauptsache. Auf der Bühne geht das Programm weiter. Der Schulleiter hat sich als Thema Kurt Cobain vorgenommen, erzählt, wie er den Sänger nicht gekannt habe, bis er die vorliegende gelungene Zeichnung einer Schülerin in die Hände bekam, und lobt die Zielstrebigkeit des Sängers von Nirvana, der sich konsequent der Musik verschrieben habe. Ja, denke ich, und dann hat er sich erschossen. Das war Mitte der Neunziger – haben denn die heutigen Jugendlichen keine eigenen Vorbilder? Und weiss der Schulleiter nicht, wie kaputt Cobain psychisch und physisch am Ende war? Ein Blick nach rechts hinten, und mein augenrollender Schulkamerad bestätigt mir meinen Gedankengang. Hey, sage ich, der greift ja richtig tief in die Mottenkiste und klaubt ein Idol aus unserer Zeit hervor! Ja, meint er, irgendwie schon noch speziell, und ausserdem... – Psst! knufft es mich da in die Seite. Mama, du bist peinlich, du darfst nicht herumquatschen bei so einer Feier. Mein zehnjähriger Sohn hat mir gerade eine Lektion erteilt, wie man sich an solchen Anlässen zu benehmen hat. Tatsächlich. Es ist nicht mehr wie früher. Damals, als ich Schulabgängerin war, wiesen die Erwachsenen die Kinder zurecht und nicht umgekehrt. ROSMARIE BRUNNER, REDAKTORIN

Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen. ZAHNÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Sonntags und an Feiertagen jeweils von 10 bis 11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr: Allg. Notfalldienst der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft

0848 585 263

SONNTAGSDIENST DER TIERÄRZTE Der Sonntagsdienst beginnt Samstag um 10 Uhr und dauert bis Montag, 7 Uhr. Dienstbeginn an Feiertagen: Vortag ab 16 Uhr. Tierarztpraxis Bleumatt, Büron 041 933 11 55 Natel 079 377 11 55 Tierarztpraxis Grünau, Reiden 062 758 16 37 Tierarztpraxis am Rössliplatz, Dagmersellen 062 748 20 10 Tierarztpraxis Nietlispach Schötz 041 980 23 13 NOTSCHLACHTUNGEN H. Wisler, Ettiswil 079 374 26 81

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Es ist ratsam, nun auf die Bedürfnisse des Partners zu achten. Ist dieser allzu lange unzufrieden oder fühlt er sich nicht ernst genommen, dann entsteht aus dem Nichts unnötiger Streit. Nehmen Sie sich Zeit für offene Gespräche. Die finanzielle Situation ist zwar recht stabil, aber Sie sollten trotzdem ein gewisses Budget nicht überschreiten.

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NR. 28 / 12. JULI 2018

UNTERWEGS IM

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Oberwiggertaler 28/18  
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